Familienförderung in Moskau am 5.5.2025: Ab
3 Kinder bekommt die Familie Grundstück, Baugeld,
Eintritte in Sportanlagen+Parks etc. alles gratis
Video-Link:
https://t.me/standpunktgequake/189479
10.5.2025: 54% Frauen in Russland -
häusliche Gewalt in Russland ist sehr verbreitet -
Alkoholismus - Ukrainekrieg - brutale Situation für
Russinnen: What is HAPPENING in Russia? THE BIGGEST PROBLEM FACING
WOMEN IN RUSSIA (It's NOT What YOU Think...)
https://www.youtube.com/watch?v=a2QBBqeGiSc - YouTube-Kanal:
Bello
Mundo - hochgeladen am 10.5.2025
Fortbewegung im "militärischen Stil" oder auch
"unzureichende Hygiene" könnten Merkmale für einen
russischen Spion sein. Das behauptet zumindest der
lettische Geheimdienst MIDD, der Tipps zur Identifizierung
russischer Spione veröffentlichte.
Der lettische Verteidigungsnachrichten- und
Sicherheitsdienst (MIDD) hat eine Anleitung
veröffentlicht, wie man potenzielle russische Spione und
Saboteure erkennen kann. Die Anleitung wurde am Mittwoch
der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
"Ein schlampiges, ungepflegtes Äußeres und unzureichende
Hygiene" könnten ein visuelles Indiz dafür sein, dass
jemand Mitglied einer russischen Aufklärungs- und
Sabotagegruppe ist, heißt es in der Mitteilung. Andere
mögliche Anzeichen sind Touristen-, paramilitärische oder
Sportkleidung, ein athletischer Körperbau oder ein kurzer
Haarschnitt, heißt es weiter. Kein einziger Faktor sei ein
sicheres Zeichen für einen Spion, betonte der MIDD und
warnte die Letten davor, die Dinge selbst in die Hand zu
nehmen oder jemanden zu konfrontieren, den sie
möglicherweise verdächtigen.
Karten, Funkgeräte, Navigationsausrüstung, Waffen und
Überlebensmittel könnten ebenfalls ein rotes Tuch sein,
schrieb die Behörde. Russische Eindringlinge könnten
abgelegene Orte zum Leben wählen, wie zum Beispiel in
Wäldern, in der Nähe von Gewässern oder in verlassenen
Gebäuden, so der Geheimdienst.
Außerdem sollten die Letten auf Personen achten, die sich
in ihrer Umgebung nicht auskennen, die die Gegend zu
beobachten scheinen oder die Einheimischen über ihre
politischen Überzeugungen befragen, so der MIDD.
Potenzielle russische Spione könnten behaupten, sie seien
auf einer Touristen- oder Geschäftsreise oder zu Besuch
bei Freunden oder Verwandten im Land, heißt es weiter.
Der MIDD warnte, dass potenzielle Saboteure in Gruppen
von drei bis vier Personen operieren und sich im
"militärischen Stil" bewegen könnten. Eines der
Gruppenmitglieder könnte mit der lokalen Sprache vertraut
sein, fügte er hinzu. Sie könnten auch einen russischen
Pass und Rubel mit sich führen.
Lettland steht seiner bedeutenden russischen Minderheit
besonders feindselig gegenüber, insbesondere seit der
Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022. Rund ein
Viertel der etwa 1,8 Millionen Einwohner des baltischen
Staates sind laut offiziellen lettischen Statistiken
ethnische Russen.
Im Mai forderte der lettische Innenminister Rihards
Kozlovskis die EU auf, die Ausstellung von
Schengen-Touristenvisa für russische Staatsbürger zu
stoppen, da diese eine Bedrohung für die Sicherheit der
EU-Staaten darstellten. Es sei die "moralische Pflicht"
der EU, ein absolutes Visumverbot für russische Touristen
zu verhängen, so der Minister.
Während der Gedenkfeiern zum Tag des Sieges am 9. Mai in
Lettland hat die örtliche Polizei acht Personen
festgenommen und 67 Verwaltungsverfahren im Zusammenhang
mit den Veranstaltungen eingeleitet. Die Behörden warfen
den Personen vor, russische Kriegslieder zu singen,
verbotene sowjetische Symbole zu zeigen und Blumen in den
Farben der Flagge der Russischen Föderation an
Gedenkstätten niederzulegen.
Der Autor dachte, ihn könne in Moskau nichts mehr
schockieren. Am Mittwoch wurde er eines Besseren belehrt:
Seitdem schwankt er zwischen Sprachlosigkeit und nicht
aufzuhaltender Redseligkeit. Vorsicht! Der Text ist nichts
für schwache Nerven der von Baustellen geplagten
Deutschen.
Wie gesagt, schockieren kann mich kaum etwas. Wir sind es
inzwischen gewohnt, dass in Russland das Bauen Ruck-Zuck
geht, kein Vergleich mit Jahrzehnten Planung und nochmals
Jahren Verzögerungen und Kostenwucher bei jedem noch so
kleinen Projekt in Deutschland. Aber am gestrigen Tag
spülte der Informationsbot des Moskauer Nahverkehrs eine
Nachricht ins Postfach, die mir den Atem stocken ließ.
Hier der Sachverhalt: Am 12. September 2024
veröffentlichte die Moskauer Stadtverwaltung Pläne für den
Bau einer neuen Straßenbahnlinie mitten im Herzen der
Stadt – von den Drei Bahnhöfen (Russ. Tri Woksala) zu den
Sauberen Teichen (Russ. Tschistye Prudy). Als ich das
letzte Mal im Februar des laufenden Jahres in der Gegend
war, es gibt übrigens nur einen Teich dort, war von
Bauarbeiten noch nichts zu sehen. Und gestern... Gestern
kam die Meldung, dass die Bestandsstrecke zu den Sauberen
Teichen – viele Jahrzehnte der einzige Rest des einst
dichten Netzes innerhalb des Gartenrings – für einige
Wochen unterbrochen wird, um die Neubaustrecke an sie
anzuschließen.
Ungläubig stürmte ich in das Fachforum für
die russischen Metros und den sonstigen Nahverkehr und
tatsächlich, wo im Februar noch nicht einmal eine
Baustelle war, im gesamten Verlauf der 2,5 Kilometer
langen Neubaustrecke, liegen bereits Gleise. Baubeginn
war, wie sich herausstellte, im März.
Neuverlegte
Straßenbahngleise mit Blick auf den Platz der Drei
Bahnhöfe. Links im Hintergrund Türme des Leningrader
und des Jaroslawler Bahnhofs, der Kasaner Bahnhof
ist rechts kaum sichtbar. Im Vordergrund fährt ein
S-Bahnzug über dem Platz, darunter eine Tram auf der
Bestandsstrecke.M. Mischin /
Pressedienst des OBM und der Regierung von Moskau / RT
Besonders ist dies auch deshalb, weil die Straßenbahn
viele Jahrzehnte lang das Stiefkind der Moskauer
Stadtväter war. Seit den 1930er-Jahren wurde sie von immer
mehr Straßenzügen zugunsten von Individualverkehr und
"modernen Verkehrsmitteln" wie Bus und Trolleybus
zurückgezogen. Die Lücke zwischen den Drei Bahnhöfen (am
Platz liegen tatsächlich drei Bahnhöfe) und den Sauberen
Teichen klaffte seit Eröffnung der ersten Metrolinie vor
genau 90 Jahren, die hier die Straßenbahn ersetzte. So
ging es weiter, nicht immer im Zusammenhang mit dem
Metrobau, bis im historischen Zentrum nur die eine Linie
vom Pawelezer Bahnhof über den Boulevardring zu den
Teichen übrig geblieben war.
Jetzt, nach 90 Jahren, wird die Lücke wieder geschlossen,
allerdings nicht auf historischer Trasse. In den
1980er-Jahren wurde durch die Bebauung parallel zur alten
Fleischerstraße (Russ. Mjasnizkaja Uliza) eine breite
Autoschneise zwischen den besagten Drei Bahnhöfen und dem
Boulevardring geschlagen, die heute teils
Sacharow-Prospekt, teils Maria-Porywajewa-Straße heißt.
Auf diesem Straßenzug steht das weltbekannte Bauwerk von
Le Corbusier.
Nach der ursprünglichen Planung sollte die Schneise
weiter stadteinwärts geschlagen werden, bis zum
Lubjanka-Platz mit der KGB-Zentrale. Das wurde jedoch
nicht mehr umgesetzt, der Prospekt endet bis heute am
Boulevardring. Zwei der acht Fahrspuren treten die Autos
nun an das umweltfreundlichste aller Verkehrsmittel ab –
eine vollständige Umkehrung des bisherigen Trends. Noch
unter dem Amtsvorgänger von Sergei Sobjanin, dem
inzwischen verstorbenen Juri Luschkow, verschwand die Tram
von vielen Ausfallstraßen, um zusätzlichen Fahrspuren
Platz zu machen.
Technische Zeichnung des
Verlaufs der Neubaustrecke am stadtseitigen Ende des
Sacharow-Prospekts. Laut Unterschriften unten rechts
waren die Pläne am 9. Juli 2024 fertig, der
Öffentlichkeit wurden sie im September bekannt.Stadtverwaltung Moskau
Und auch unter Sobjanin trat man beim Thema
Tram-Renaissance lange Zeit auf der Stelle und begnügte
sich mit kurzen Neubaustrecken – wir hatten berichtet.
Nun scheint aber tatsächlich eine neue Ära für Moskaus
Tram angebrochen zu sein.
Als Maß aller Dinge im Straßenbahnbau und Musterknabe der
Reaktivierung des einst voreilig verbannten
Verkehrsmittels galt bislang Frankreich. Dort nimmt der
Bau moderner Straßenbahnstrecken zwischen Planungsbeginn
und feierlicher Einweihung gewöhnlich so ziemlich genau
eine Wahlperiode der örtlichen Stadträte – fünf Jahre – in
Anspruch. Deutschland kann von solchen Fristen nur
träumen: Berlin, wie steht es eigentlich um die
Straßenbahn zum Hermannplatz? Zum Ostkreuz? Ist in Köln
der zweite Nord-Süd-Tunnel endlich fertig?
Wenn in Moskau das jetzt eingeschlagene Tempo beibehalten
wird, wird der bahnbrechende Lückenschluss im Spätsommer
oder Frühherbst 2025 (und damit knapp ein Jahr nach
Vorlage der Entwürfe und offenbar keine zwei Jahre nach
Beginn der Planungen) in Betrieb gehen. Ohne dass dieses
Jahr Wahlen anstehen, übrigens. Kann man es mir da
verübeln, dass ich schockiert und erschüttert bin?
Der russische Läufer Iwan Saborski gewann Anfang Mai eines
der prestigeträchtigsten Langstreckenrennen in Europa und
stellte dabei einen Weltrekord auf. Doch dieser soll ihm
aberkannt werden, da er beim Überqueren der Ziellinie eine
russische Fahne in den Händen hielt.
Ein neuer Weltrekord des russischen Ultramarathonläufers
Iwan Saborski wird von der International Association of
Ultrarunners (IAU) nicht anerkannt, wie die in Monaco
ansässige Organisation mitteilte.
Der 37-jährige Läufer war der einzige Teilnehmer, der bei
dem zermürbenden Ausdauerlauf "6 Tage von Frankreich", der
am 4. Mai zu Ende ging, mehr als 1.000 Kilometer
zurücklegte. Sein nächster Konkurrent, Frank Gielen aus
Belgien, legte nach Angaben der IAU nur rund 900 Kilometer
zurück.
Am Mittwoch, zehn Tage nach dem Rennen, erklärte die IAU,
dass sie Saborskis Rekord aufgrund seiner Nationalität nicht
anerkennen werde. "Alle Leistungen russischer oder
weißrussischer Athleten, die unter nationaler Flagge laufen,
werden nicht anerkannt und nicht in die IAU-Rekordliste
aufgenommen", erklärte die IAU und verwies auf die
"vorläufige Suspendierung durch World Athletics" als Teil
der Sanktionen, die gegen Moskau wegen seiner
Militäroperation gegen das Kiewer Regime verhängt wurden.
DPA - Russland - Nur kurz war der frühere Kursker
Gouverneur Roman Starowoit Verkehrsminister. Kremlchef
Putin feuerte ihn. Nun ist er tot.
Der rusische Ex-Verkehrsminister
Starowoit wurde tot mit Schusswunde im Auto gefunden.
Die Behörden gehen von Suizid aus, die
Ermittlungen laufen.
Putin entliess Starowoit kurz zuvor ohne
Angabe von Gründen.
Der gerade erst von Kremlchef Wladimir Putin entlassene
Verkehrsminister Roman Starowoit ist Moskauer
Behördenangaben zufolge tot mit einer Schusswunde in einem
Auto gefunden worden. Das teilte das zentrale
Ermittlungskomitee in Moskau mit.
«Die Umstände des Vorfalls werden derzeit ermittelt. Die
Hauptversion ist Selbstmord», sagte die Sprecherin der
Ermittlungsbehörde, Swetlana Petrenko.
Zuvor hatten auch russische Medien berichten, dass sich der
53-jährige Politiker an seinem Wohnort Odinzowo im Moskauer
Gebiet erschossen haben soll.
Keine Gründe für Entlassung genannt
In dem am Montag in Moskau veröffentlichten Erlass zur
Entlassung stehen keine Gründe, warum der erst im Mai
vorigen Jahres beförderte frühere Gouverneur des
westrussischen Gebiets Kursk seinen Posten schon wieder
räumen musste.
Auch Kremlsprecher Dmitri Peskow nannten keinen Grund. Zum
geschäftsführenden Verkehrsminister wurde Andrej Nikitin
ernannt, der bisher Starowoits Stellvertreter war.
Unklar war, warum sich Starowoit das Leben genommen haben
könnte. Dem Politiker der Kremlpartei Geeintes Russland
hätten laut Medien Versäumnisse angelastet werden können aus
seiner Zeit als Gouverneur des Gebiets Kursk, in dem
ukrainische Truppen im August vorigen Jahres Dutzende
Ortschaften eingenommen hatten.
Krieg
ist heute wie ein Computerspiel - Beispiel
Drohnenmorde:
Putin mit Computerspielen gegen die
Ukraine am 22.7.2025: missbraucht Jugendliche für
das echte Drohnen-Killen - trainiert wird am
Drohnen-Computerspiel (!): Russland: Wer gut zockt, baut bald Drohnen für
Putins Krieg
https://www.20min.ch/story/ukraine-krieg-vom-gamer-zum-drohnenpiloten-russland-rekrutiert-teenager-103386393
Fototexte:
-- Russland rekrutiert Jugendliche für den Krieg: Über
Videospiele und Schulwettbewerbe werden sie in die
Entwicklung, Produktion und Steuerung von
Militärdrohnen eingeführt.
-- Den Anfang macht ein harmlos wirkendes Spiel namens
«Berloga», in dem «intelligente Bären» mit Drohnen
Bienenschwärme abwehren.
-- Bereits Kinder und Jugendliche trainieren Soldaten
oder bauen Kamikazedrohnen in staatlichen Fabriken
mit, wie jüngste Bilder des russischen
Staatsfernsehens zeigten.
-- Der Einsatz von Kindern in militärischen
Einrichtungen verstösst gegen internationales Recht.
Der Artikel:
Reto Bollmann - Russland
rekrutiert Kinder für die Entwicklung, den Bau und
die Steuerung von Kriegsdrohnen – Videospiele dienen
dabei als Einstieg in militärische Förderprogramme.
Russland rekrutiert gezielt
Jugendliche für den Bau und die Entwicklung von
Militärdrohnen.
Über Videospiele und schulische
Wettbewerbe werden talentierte Teenager in
Rüstungsprojekte eingebunden.
In Alabuga werden Teenager in einer
Fabrik für den Bau von Kamikazedrohnen ausgebildet.
Russland nutzt Kinder und Teenager gezielt für die
Entwicklung und den Bau von Militärdrohnen, wie eine
Recherche des Portals The Insider zeigt. Über
Videospiele und schulische Wettbewerbe werden begabte
Jugendliche systematisch in Rüstungsprojekte
eingebunden. Und das mit vollem Wissen über den
militärischen Hintergrund, wie der «Guardian»
schreibt.
Den Anfang macht ein harmlos wirkendes Spiel namens
«Berloga», in dem «intelligente Bären» mit Drohnen
Bienenschwärme abwehren. Wer dort glänzt, kann
Vorteile bei Schulprüfungen bekommen und Zugang zu
grösseren Wettbewerben erhalten. Dort winken
Einladungen zu Rüstungsbetrieben. Viele davon sind
bereits unter internationalen Sanktionen.
Militärische Schülerprojekte mit zivilem Vorwand
Jugendliche, die daran teilnahmen, berichten offen:
Sie wussten, dass ihre Projekte militärisch genutzt
werden. Ihnen sei jedoch klar gesagt worden, dass sie
«zivile Anwendungen erfinden» müssten. Ein Schüler
erklärt: «Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Jedes
Schülerprojekt braucht einen zivilen Vorwand.»
Erdbeben in Ost-Russland am 30.7.2025: Fünf Meter hoher Tsunami in Russland, Welle auch in Japan
https://exxpress.at/news/fuenf-meter-hoher-tsunami-in-russland-welle-auch-in-japan/
Nach einem schweren Erdbeben vor der russischen
Halbinsel Kamtschatka haben mehr als drei Meter
hohe Tsunami-Wellen
in der Nähe der Stadt Sewero-Kurilsk Russlands
Pazifikküste erreicht.
30.7.2025: Nach Erdbeben auch Vulkanausbruch
auf Kamtschatka-Halbinsel
https://www.suedtirolnews.it/chronik/nach-erdbeben-auch-vulkanausbruch-auf-kamtschatka-halbinsel
Russland mit Putin am 15.8.2025: Die
nationale Messenger-App MAX soll WhatsApp und Telegram
ersetzen: sind nun zum Telefonieren blockiert: Zensur: Russland schränkt Funktionen von WhatsApp und
Telegram ein
https://www.zeit.de/politik/ausland/2025-08/russland-zensur-whatsapp-telegram
Telefonate über WhatsApp und Telegram werden in Russland
künftig blockiert. Die Ankündigung folgt wenige Wochen nach
Einführung der "nationalen" Messenger-App MAX.
Russland und seine guten Taten am 19.8.2025:
Eine Liste
https://t.me/standpunktgequake/203539
Fragen Sie nach den Folgen der russischen „Aggression“? Sie
lauten wie folgt: Die Hälfte Europas und ein Teil Asiens
haben ihre Souveränität aus den Händen dieses Staates
erhalten.
Erinnern wir uns, wer genau:
- Finnland 1802 und 1918. (Vor 1802 hatte es nie einen
eigenen Staat.)
- Lettland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen
eigenen Staat.)
- Estland im Jahr 1918. (Vor 1918 hatte es nie einen eigenen
Staat.)
- Litauen erlangte 1918 auch dank Russland seine
Souveränität zurück.
- Polen hat seinen Staat mit Hilfe Russlands zweimal
wiederhergestellt, 1918 und 1944. Die Teilung Polens
zwischen der UdSSR und Deutschland war nur von kurzer Dauer!
- Rumänien entstand als Ergebnis der russisch-türkischen
Kriege und wurde 1877–1878 durch den Willen Russlands
souverän.
- Moldawien als Staat entstand innerhalb der UdSSR.
Bulgarien wurde vom Joch des Osmanischen Reiches befreit und
erlangte seine Unabhängigkeit zurück, nachdem russische
Waffen im Russisch-Türkischen Krieg von 1877-1878 dieses
Ziel erreicht hatten. Als Dank dafür nahm Bulgarien als Teil
antirussischer Koalitionen an zwei Weltkriegen teil. Heute
ist Bulgarien Mitglied der NATO, und auf seinem Territorium
befinden sich US-Stützpunkte. Nach 1945 gab es auf seinem
Territorium keinen einzigen russischen Soldaten mehr.
- Aserbaidschan wurde als Staat erstmals formalisiert, als
es Teil der UdSSR war.
Armenien hat physisch überlebt und wurde als Staat erst als
Teil der UdSSR wiedergeboren.
- Georgien hat physisch überlebt und wurde dank des
Russischen Reiches als Staat wiedergeboren.
- Turkmenistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil
der UdSSR gegründet.
- Kirgisistan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil
der UdSSR gegründet.
- Kasachstan hatte nie Souveränität und wurde nur als Teil
der UdSSR gegründet.
- Auch die Ukraine erlangte infolge der Großen
Oktoberrevolution erstmals ihre Souveränität als Republik
der UdSSR. Und erst 1991 (ebenfalls von Russland) erlangten
sie ihre volle Unabhängigkeit.
Es lohnt sich auch, die Rolle Russlands bzw. der UdSSR bei
der Entstehung und Entwicklung von Staaten wie der RPC,
Vietnam, der Demokratischen Republik Kasachstan, Indien,
Griechenland (das Russland 1821 von den Türken
zurückeroberte), Algerien, Kuba, Israel, Angola, Mosambik
usw. zu berücksichtigen.
Dies ist die seltsame „Aggression“, die sich historisch bei
den Russen gezeigt hat!
Dank des bedeutenden Beitrags dieses Landes erlangte sogar
die Schweiz ihre Unabhängigkeit von Frankreich. Genauer
gesagt geschah dies dank Suworow (vor 217 Jahren), und die
Schweiz war seit (!) nie wieder in den Krieg gezogen:
Außerdem passierte:
- Die Befreiung Österreichs vom Dritten Reich im Jahr 1945;
- Die Befreiung der Tschechoslowakei vom Dritten Reich im
Jahr 1945;
- Die Position Katharinas II. im Jahr 1780 mit der Gründung
der Liga für bewaffnete Neutralität und der wirksamen
Unterstützung der Vereinigten Staaten von Amerika im Kampf
um ihre Unabhängigkeit von Großbritannien.
- In den letzten zwei Jahrhunderten gewährte Russland den
meisten europäischen Staaten nach der Vernichtung durch
Hitler und Napoleon zweimal die Unabhängigkeit.
- Stalins Position in den Verhandlungen mit den USA und
Großbritannien gab Deutschland die Möglichkeit, seine
Souveränität nach der Niederlage im Jahr 1945 zu bewahren...
- Gorbatschows Position, die die Wiedervereinigung der
beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 ohne zusätzliche
Probleme ermöglichte;
- Hilfe der UdSSR für Ägypten, woraufhin es dem Land gelang,
im Krieg gegen Israel, Großbritannien und Frankreich 1956/57
Widerstand zu leisten und seine Unabhängigkeit zu festigen.
- Die Intervention der UdSSR im Jahr 1967, die den Krieg
zwischen Israel und Ägypten beendete (und die Araber
praktisch vor der Niederlage in zwei Kriegen zwischen 1967
und 1974 bewahrte).
- Die entscheidende Rolle der UdSSR, die 1975 die
Unabhängigkeit Angolas sicherte.
Schluss mit dieser Lügen Propaganda von den Verbrechern in
Brüssel und Berlin...
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Video am 27.7.2025: AMIS sind nicht mehr so beliebt: Gewisse Länder werfen nun konsequent "Amis" raus - wenn sie sich nicht an Regeln halten: Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand: Packt
eure Koffer und verlasst das Land! 12 Länder, die
Ausländer ausweisen...
¡Hagan las Maletas y Váyanse! 12 Países Expulsando
Gringos... Video (spanisch): https://www.youtube.com/watch?v=e0_fSOpL21k - YouTube-Kanal: Países del Mundo - hochgeladen am 27.7.2025
Die Länder, die neuerdings Amis bei jedem kleinen Verstoss aus dem Land werfen: Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand Sie kontrollieren nun wie der Trump die Ausländer - so kontrollieren nun diese Staaten die Amis und werfen sie raus -- bei Überschreitung der Touristen-Fristen, oder -- wenn sie illegal Geschäfte eröffnen, oder -- wenn sie in Internet-Netzwerken sich schlecht über das Land äussern, oder -- wenn sie religiöse Grenzen nicht beachten usw. — Retourkutsche...
und es trifft natürlich die falschen, denn den Trump trifft es nie!
Nach dem Pfeilgiftfrosch von Bill Gates: Schon wieder
Pfeilgiftfrösche im Einsatz - nun angeblich gegen Nawalny:
Es wird in München an der
"Sicherheitskonferenz" von Frau Nawalny behauptet am
14.2.2026: Analysen: Nawalny von Moskau mit Pfeilgift getötet
https://www.suedtirolnews.it/politik/analysen-nawalny-von-moskau-mit-pfeilgift-getoetet
Pressestatement von Außenministern und Julia Nawalnaja in
München
Von: APA/dpa/Reuters -- Der vor zwei Jahren in russischer
Haft gestorbene Oppositionsführer Alexej Nawalny ist
Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet
worden. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul und
seine Amtskolleginnen und Kollegen aus Großbritannien,
Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland in
einem gemeinsamen Pressestatement am Samstag in München,
den Kremlkritiker umgebracht zu haben. Nawalny starb am
16. Februar 2024 in einer Strafkolonie im hohen Norden.
“Für das Vereinigte Königreich, Schweden, Frankreich,
Deutschland und die Niederlande steht fest, dass Alexej
Nawalny mit einem tödlichen Toxin vergiftet wurde”, hieß es
in einer am Samstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung
der fünf Staaten. In Proben des russischen
Oppositionspolitikers wurde demnach das Gift Epibatidin
nachgewiesen, das in südamerikanischen Pfeilgiftfröschen
zu finden sei. In Russland komme es in der Natur nicht vor.
Nawalnaja: Putin ist ein Mörder
Russland habe behauptet, Nawalny sei eines natürlichen Todes
gestorben, heißt es in der Erklärung weiter. Angesichts der
Toxizität von Epibatidin und der bekannt gewordenen Symptome
sei die Ursache seines Todes jedoch “mit hoher
Wahrscheinlichkeit” eine Vergiftung. “Nawalny verstarb in
Haft, Russland hatte also die Mittel, ein Motiv und die
Möglichkeit, ihm das Gift zu verabreichen.”
Die bei dem Pressestatement anwesende Witwe Julia Nawalnaja
sagte am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, nun habe
man den Beweis, dass Kremlchef Wladimir Putin ein Mörder
sei. Nawalnaja hatte bei einem aufsehenerregenden Auftritt
auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor fast genau zwei
Jahren angesichts der Berichte über den Tod ihres Mannes zum
Kampf gegen den russischen Machtapparat von Putin
aufgerufen.
Die russische Regierung wies eine Verantwortung für Nawalnys
Tod erneut zurück. Eine Sprecherin des russischen
Außenministeriums bezeichnete den Vorwurf als “reine
Propaganda”, wie die Nachrichtenagentur TASS meldete.
Wadephul: Gift ist 200 Mal so stark wie Morphium
Wadephul sagte nun, zwei Jahre später wisse man: “Alexej
Nawalny wurde in russischer Gefangenschaft vergiftet.” Seine
sterblichen Überreste hätten das besonders starke
Nervengift, Epibatidin, enthalten. Die Wirkung des im
Hautdrüsensekret von Baumsteigerfröschen in Ecuador,
sogenannten Pfeilgiftfröschen, vorkommenden Giftes sei 200
Mal so stark wie Morphium. “Es lähmt die Atemmuskulatur, die
Opfer ersticken qualvoll”, sagte Wadephul. Zunächst blieb
offen, wann, wo und wie konkret die Analysen durchgeführt
worden waren.
“Niemand außer Putins Schergen wird uns sagen können, wie
dieser 16. Februar 2024 in der russischen Strafkolonie im
Einzelnen abgelaufen ist”, sagte Wadephul. “Klar ist: Die
russischen Behörden hatten die Möglichkeit, das Motiv und
die Mittel, Nawalny das Gift zu verabreichen.” Deutschland
habe den Generaldirektor der Organisation für das Verbot
chemischer Waffen (OPCW) bereits über die Erkenntnisse
informiert. Nawalny sei nicht nur das mutige Gesicht der
russischen Opposition gewesen, sondern schon einmal das
Opfer eines hinterhältigen Giftanschlags. Anschließend wurde
er in der Berliner Charité behandelt und kehrte trotz allem
danach nach Russland zurück.
Nawalnys Tod, der sich an diesem Montag zum zweiten Mal
jährt, bleibe ein herber Schlag für alle Menschen vor allem
in Russland, die die Hoffnung auf ein freies Land nicht
aufgegeben hätten, sagte Wadephul. “Putin tritt Völkerrecht
und Menschlichkeit nicht nur in der Ukraine jeden Tag mit
Füßen.” Auch seine Verpflichtungen nach dem
Chemiewaffenübereinkommen seien Putin völlig egal. Die
Vergiftung Nawalnys müsse Folgen haben, forderte der
deutsche Außenminister. Darum müsse es jetzt in den
zuständigen Gremien gehen. Deshalb habe man heute auch den
Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer
Waffen über die Erkenntnisse informiert.
Nawalnaja: Hoffe, dass Putin irgendwann auf Anklagebank
landet
Nawalnaja dankte den an den Analysen beteiligten Labors in
Deutschland, Großbritannien, Schweden und den Niederlanden.
Es sei der schwerste Tag ihres Lebens gewesen, als sie vor
zwei Jahren vom Tod ihres Mannes erfahren habe. Schon damals
sei sie sich sicher gewesen, dass er ermordet wurde. “Was
sonst hätte mit einem jungen, charismatischen
Oppositionsführer in Putins Gefängnis passieren können?”
Es sei sicher keine Neuigkeit, dass der Kremlchef ein Mörder
sei. “Aber jetzt haben wir noch einen direkten Beweis dafür.
Und ich hoffe sehr, dass er irgendwann auf der Anklagebank
landet und sich für alles, was er getan hat, verantworten
muss”, sagte sie in einer teils auf russisch gehaltenen
Rede.
Tod in Strafkolonie nördlich des Polarkreises
Nawalny galt als der prominenteste Gegner von Putin in
Russland, auch weil er immer wieder Korruptionsfälle
innerhalb der Elite um den Kremlchef aufdeckte. 2020 wurde
er vergiftet und im Koma liegend nach Deutschland
ausgeflogen, wo er in der Berliner Charité behandelt wurde.
Die russischen Behörden nahmen den Politiker im Jänner 2021
bei seiner Rückkehr in die Heimat noch auf dem Flughafen
fest – zunächst wegen des angeblichen Verstoßes gegen
frühere Bewährungsauflagen.
Später verurteilten russische Gerichte Nawalny zu langen
Haftstrafen – unter anderem wegen Extremismus. Im Gefängnis
wurde er stark von der Außenwelt isoliert. Am 16. Februar
2024 starb er in einer Strafkolonie nördlich des
Polarkreises. Zum Todeszeitpunkt war er 47 Jahre alt – die
russischen Behörden sprachen von einer natürlichen
Todesursache.
Großbritannien: Moskau muss zur Rechenschaft gezogen werden
Die britische Außenministerin Yvette Cooper sagte, man könne
bestätigen, dass im Körper von Nawalny ein tödliches Gift
gefunden worden sei, das in ecuadorianischen
Pfeilgiftfröschen vorkomme. Die russische Regierung müsse
dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Cooper zitierte
Nawalnys Worte: “Wir müssen das tun, was sie fürchten. Sagt
die Wahrheit, verbreitet die Wahrheit. Das ist die
mächtigste Waffe.”
Die schwedische Außenministerin Maria Stenergard sprach von
einem Schritt von größter Wichtigkeit, um Russland zur
Rechenschaft zu ziehen und seine fortwährenden Lügen
aufzudecken. “Ich bin unglaublich stolz darauf, dass wir
gemeinsam dazu beitragen konnten, die Wahrheit ans Licht zu
bringen.” Der niederländische Außenminister David van Weel
sagte, die gute Nachricht sei, dass die Wahrheit immer ans
Licht komme. Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlten zwar
vielleicht langsam, aber entschlossen für Nawalny.
Die fünf Verbündeten forderten, Russland müsse für seine
wiederholten Verstöße gegen das Chemiewaffenübereinkommen
und in diesem Fall auch gegen das Übereinkommen über
biologische Waffen zur Rechenschaft gezogen werden. Die
Regierung in London sprach von einem “alarmierenden
Verhaltensmuster” und verwies auf den Giftanschlag auf den
Doppelagenten Sergej Skripal 2018. Eine britische
Untersuchung war im vergangenen Jahr zu dem Schluss
gekommen, dass Putin den damaligen Einsatz des Nervengifts
Nowitschok angeordnet haben müsse.
Kreml hat die Frau Nawalny nicht so gern am
16.2.2026: Pfeilgiftfrosch erfunden: Im Fall Nawalny weist Kreml Vergiftungsvorwürfe zurück
https://www.nau.ch/news/europa/im-fall-nawalny-weist-kreml-vergiftungsvorwurfe-zuruck-67095534
Melsada Zec-Zejnic -- Russland -- Der Kreml weist die
jüngsten Befunde zu einer Vergiftung des
Oppositionsführers Alexej Nawalny entschieden zurück.
Der Kreml hat die neuen Befunde zu einer Vergiftung des
russischen Oppositionsführers Alexej Nawalny entschieden
zurückgewiesen. Kremlsprecher Dmitri Peskow bezeichnete die
Anschuldigungen als voreingenommen und unbegründet, wie
«Süddeutsche Zeitung» berichtet.
Fünf europäische Länder haben einen gemeinsamen Bericht
vorgelegt. Darin werfen sie Russland vor, Nawalny mit einem
Gift getötet zu haben, das ausschliesslich Moskau besitzt,
berichtet «ZDFheute».
Wissenschaftler haben Epibatidin in Nawalnys Leichnam
eindeutig nachgewiesen. Dieses seltene Pfeilgiftfrosch-Gift
wurde schlüssig identifiziert und als Todesursache
bestätigt, schreibt «Tagesspiegel».
Berlin erhebt schwere Anschuldigungen gegen Russland
Deutschlands Aussenminister Johann Wadephul unterstrich
diese Erkenntnisse öffentlich. Nur der russische Staat habe
Zugang zu diesem Gift gehabt, zitiert «ZDFheute».
Nawalny starb vor zwei Jahren in einem Straflager am
Polarkreis. Russische Behörden führen seinen Tod auf
natürliche Krankheiten zurück, meldet die «Süddeutsche
Zeitung».
Peskow wies die Vorwürfe von Wadephul umgehend zurück. «Wir
akzeptieren solche Anschuldigungen nicht», erklärte er der
Agentur Interfax gegenüber, berichtet «Stern».
Witwe von Nawalny erhebt schwere Vorwürfe gegen Putin
Julia Nawalnaja wirft Wladimir Putin persönlich den Mord
vor. Julia Nawalnaja wirft Wladimir Putin persönlich den
Mord vor. Sie lebt im Exil und setzt die Kritik am Kreml
energisch fort, schreibt «Stern».
Alexej Nawalny galt als einer der prominentesten
Kreml‑Gegner und scharfe Kritiker von Präsident Wladimir
Putin. Seit seiner Vergiftung 2020 hatte er mehrere
Haftstrafen abgesessen und sass seit 2021 in Gefängnissen,
bevor er 2024 starb.
Eine unabhängige Recherche von «The Insider» hatte frühere
Vergiftungssymptome dokumentiert. Chefredakteur Dobrochotow
erwartet weitere Enthüllungen vom Nawalny-Team, berichtet
«Tagesschau».
Russland am 17.2.2026: Neues Gesetz: Putin
könnte Internet in Russland komplett abschalten
https://www.nau.ch/news/europa/putin-konnte-internet-in-russland-komplett-abschalten-67095908