ZAHLEN 2024 "USA":
-- Obdachlosigkeit 2024: Über 770.000 Menschen
sind obdachlos, ein Anstieg um 18 % in nur einem
Jahr.
-- Wohnung in Fahrzeugen 2024: Mehr als 3
Millionen Amerikaner leben inzwischen in ihren
Fahrzeugen.
aus:
https://uncutnews.ch/44-statistiken-aus-dem-jahr-2024-die-fast-zu-verrueckt-sind-um-sie-zu-glauben/Maui!
Neues Wort: Trump der Zollidiot (M.P. 8.8.2025)
Neues Stichwort: Der
"Friedensrat", der aber nur neue Kriege im Sinn hat:
Trump, Putin, Merz etc. (ab 17.1.2026)
Killer-Trump am 1.12.2025: killt immer
noch kleine Boote vor Venezuela + FALSCHE VORWÜRFE: Boote versenkt – Experte: Venezuela spielt bei
Fentanyl keine Rolle
https://www.nau.ch/news/amerika/boote-versenkt-experte-venezuela-spielt-bei-fentanyl-keine-rolle-67071465
Nicolas Eggen - USA - Donald Trump gibt Venezuela die
Schuld am Fentanyl-Problem in den USA. Nur: Ein
Historiker sagt, dass Venezuela in der
Fentanyl-Produktion keine Rolle spielt.
Der Zollidiot:
Von GB in die "USA" zollfrei mit
Gift-Pharma-Produkten am 1.12.2025: Britische Pharma-Exporte in die USA künftig
zollfrei
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/britische-pharma-exporte-in-die-usa-kunftig-zollfrei-67071746
Keystone-SDA - Grossbritannien - Grossbritannien und
Nordirland sichern sich einen lukrativen Deal mit den
USA für ihre Pharmabranche.
"USA" am 1.12.2025: 80% ARMUT: Der große amerikanische Bluff
https://forumgeopolitica.com/de/artikel/der-groe-amerikanische-bluff
Hinter der
glänzenden Fassade von Börsenrekorden und KI-Rhetorik
verbirgt sich eine Wirtschaft, in der acht von zehn
Amerikanern kaum überleben können.
Killer-Trump am 6.12.2025: schickt
immer noch Bomben nach Israel - aber will in den
"USA" die Kinderimpfungen reduzieren: Donald Trump: US-Impfempfehlungen nach dem Vorbild
anderer Länder
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-us-impfempfehlungen-nach-dem-vorbild-anderer-lander-67073801
Keystone-SDA -- USA -- Donald Trump moniert, dass
die USA im Vergleich zu anderen Industrieländern
viel mehr Impfungen für Kinder gegen Krankheiten
empfehlen.
Die USA sollen laut Trump die
Impfempfehlungen mit anderen Industrieländern
vergleichen.
Viele Impfempfehlungen würden von
den Richtlinien anderen Industrieländer abweichen.
US-Präsident Donald Trump lässt die Impfempfehlungen
für Kinder nach dem Vorbild anderer Länder
überarbeiten. Er wies US-Gesundheitsminister Robert F.
Kennedy Jr .und die diesem untergestellte
Gesundheitsbehörde CDC an, die US-Empfehlungen mit
denen anderer Industrieländer zu vergleichen. Im Falle
«überlegener» Vorgehensweisen sollten die
US-Empfehlungen dahingehend angepasst werden, wie aus
einem entsprechenden Memorandum hervorgeht.
Der US-Präsident moniert etwa, dass mit Stand Januar
2025 für Kinder in den USA Impfungen gegen 18
Krankheiten vorgesehen seien – damit nähmen die USA
eine «Sonderstellung» im Vergleich zu anderen
Industrienationen ein. Deutschland sieht demnach nur
Impfungen gegen 15 Krankheiten vor, in Dänemark sind
es nur zehn. «Auch andere aktuelle Impfempfehlungen
für Kinder in den Vereinigten Staaten weichen von den
Richtlinien der meisten Industrieländer ab», hiess es
weiter – was genau damit gemeint war, war zunächst
unklar.
Zuvor hatte ein Impfberater-Gremium der
Gesundheitsbehörde nach zweitägigen Beratungen dafür
gestimmt, die jahrzehntealte Regelung zu lockern, dass
Babys direkt nach der Geburt eine Hepatitis-B-Impfung
erhalten. Trump bezeichnete dies auf seiner Plattform
Truth Social als «sehr gute Entscheidung.»
Kritik aus mehreren Bundesstaaten
Das Gremium empfahl nach einem Bericht des Senders NBC
News, dass Frauen, die negativ auf Hepatitis B
getestet wurden, in Absprache mit einem Arzt
entscheiden sollten, ob ihr Baby die Geburtsdosis
erhalten solle. Mit der ersten Dosis solle mindestens
bis zum Alter von zwei Monaten gewartet werden, hiess
es weiter. Die Empfehlung muss noch vom Direktor der
Gesundheitsbehörde CDC offiziell übernommen werden,
was aber unter Kennedy als gesichert gilt.
Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom verurteilte
die Entscheidung der CDC zur Hepatitis-B-Impfung
scharf und verwies auf eine Stellungnahme mehrerer
Bundesstaaten: Kalifornien, Oregon, Washington und
Hawaii werfen dem Gremium vor, «keine glaubwürdigen
Beweise» vorgelegt zu haben, die diese Änderung
rechtfertigen würden. Stattdessen empfahlen sie,
Neugeborene weiter innerhalb der ersten 24 Stunden zu
impfen. Auch seien Folgeimpfungen unerlässlich, um
Säuglinge und Kleinkinder zu schützen.
Die US-Bundesbehörde CDC gibt zwar den nationalen
Impfkalender heraus. US-Bundesstaaten können
allerdings entscheiden, welchen Empfehlungen sie in
welchem Umfang nachkommen.
Killer-Trump ist vom Rothschild-System
am 6.12.2025: TRUMP DECODED - THE FA’Q’E AWAKENING
https://t.me/MartinRutter/34366
Donald J. Trump, großer Täuscher und Verführer. Dieses
rund zwanzigminütige Video zeichnet eine derart
erdrückende Faktenlage, dass selbst Hardliner unter
den Trump und Q-Anhängern gezwungen sein werden, ihr
bestehendes Weltbild zu hinterfragen.
Trump ist eine der Schlüsselfiguren in der NWO Agenda.
Er soll das falsche Erwachen auslösen und die Welt in
Chaos und Verderben stürzen. Ordo ab Chao, Ordnung aus
dem Chaos. Aus den Trümmern unserer sich in Auflösung
befindlichen Welt, soll die Neue Weltordnung errichtet
werden. Bitte kräftig teilen!
Quelle (https://t.me/OErwacht)
Zollidiot Trump am 10.12.2025: Trump zu Schweiz-Zöllen: Habe beschlossen, nett zu
sein:
US-Präsident Trump: «Schweiz bezahlt nun einen
fairen Betrag»
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/us-prasident-trump-schweiz-bezahlt-nun-einen-fairen-betrag-67075722
https://www.watson.ch/international/schweiz/685016763-trump-zu-schweiz-zoellen-habe-beschlossen-nett-zu-sein
Keystone-SDA -- USA -- Donald Trump sagt, die Schweiz
bezahle mit der neuen Vereinbarung einen fairen
Betrag. Die Zölle habe er gesenkt, weil er nett sei.
Trump wird wieder übergriffig gegen
Venezuela am 10.12.2025: USA beschlagnahmen Tanker vor Küste Venezuelas
https://www.nau.ch/politik/international/usa-beschlagnahmen-tanker-vor-kuste-venezuelas-67075718
Keystone-SDA -- USA -- Die USA haben einen Tanker vor
der Küste von Venezuela beschlagnahmt. Es ist eine
weitere Eskalation in Trumps Kampf gegen Nicolás
Maduro.
Neuer Plan von Trump-Regime gegen
freie Meinung am 10.12.2025: TouristInnen sollen
Socal-Media-Konten offenlegen! USA wollen Social-Media-Kanäle von Touristen prüfen
https://www.nau.ch/news/amerika/usa-wollen-social-media-kanale-von-touristen-prufen-67075603
Keystone-SDA -- USA -- Touristen müssen bei der
Einreise in die USA künftig womöglich ihre
Social-Media-Konten vorweisen – und Posts der
letzten fünf Jahre zeigen.
Touristen sollen bei der Einreise in die USA ihre
Social-Media-Konten zeigen.
Die Massnahme diene der Sicherheit und ist Teil einer
umfassenden Datensammlung.
Visa-Inhaber und Immigranten werden bereits verstärkt
auf Online-Aktivitäten geprüft.
Die US-Grenzschutzbehörde will Touristen bei der
Einreise in die USA zur Offenlegung ihrer
Social-Media-Konten verpflichten.
Einreisende müssten den Grenzbeamten ihre Beiträge in
sozialen Netzwerken aus den letzten fünf Jahren
zugänglich machen, heisst es in einem
Änderungsvorschlag, den die Grenzschutzbehörde
vorgelegt hat.
Zu sozialen Medien zählen Plattformen wie etwa Tiktok,
X oder Instagram. Das Dokument ist nicht
rechtskräftig, sondern steht nach seiner
Veröffentlichung im Bundesregister zunächst zur
Diskussion.
Widerstand gegen Trumps Visasperren am
14.12.2025: 20 Bundesstaaten klagen: 20 Bundesstaaten der USA verklagen Trump-Regierung
https://www.nau.ch/news/amerika/20-bundesstaaten-der-usa-verklagen-trump-regierung-67076764
Janine Karrasch -- USA -- Zwanzig US-Bundesstaaten
klagen gegen Trumps neue 100'000-Dollar-Gebühr für
Arbeitsvisa. Sie befürchten verstärkten
Fachkräftemangel in den USA.
Zwanzig Bundesstaaten der
USA haben eine koordinierte juristische Offensive
gegen die Trump-Administration eingeleitet. DieKlagerichtet
sich gegendie Erhöhung
der Gebühren für Arbeitsvisa.
Diese sindvon wenigen
tausend auf 100'000 Dollar(798'000
CHF) angestiegen. Der kalifornische
Generalstaatsanwalt Rob Bonta führt diese
Koalition an und argumentiert, dass die massive
Gebührenerhöhung die gesetzlichen Befugnisse
überschreite.
«Unterm Strich kann keine
Präsidentschaftsregierung das Einwanderungsrecht
umschreiben», sagte Bonta laut «CNN». «Kein Präsident kann
die gleichberechtigteGewalt, den Kongress,
ignorieren, die Verfassung ignorieren oder dasGesetzignorieren».
Wirtschaftliche
Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in den USA
Die H-1B-Visa ermöglichen es
Unternehmen in den USA, hochqualifizierte
Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. Diese
Programme sind besonders wichtig für Bereiche wie
Medizin, Informatik und Pflege.
Die neue Gebührenstruktur
stellt für Arbeitgeber eine erhebliche finanzielle
Belastung dar und könnte die Rekrutierung
internationaler Talente praktisch unmöglich
machen. Besonders öffentliche Arbeitgeber wie
Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen sehen sich
mit unüberwindbaren Kostenhürden konfrontiert.
Der Bildungsbereich leidet
bereits unter einem chronischenMangel an
qualifizierten Lehrkräften, besonders in
naturwissenschaftlichen Fächern und Fremdsprachen.
Zudem leide auch die Qualität der Bildung, so
Bonta laut «N-TV».
Trumps
Premium-Einwanderungsprogramme
Parallel zu den
H-1B-Visa-Änderungen hat die Trump-Administration
sogar ein noch kostspieligere Einwanderungsoption
eingeführt. Die sogenannte «Trump Gold Card»
kostet eine MillionDollarund
gewährt wohlhabenden Ausländern direkten Zugang
zum amerikanischen Aufenthaltsrecht.
Diese Programme sollen der
Regierung erhebliche Einnahmen bescheren, wobei
das Handelsministerium von Hunderten von
MilliardenDollarspricht.
Ein noch teureres «Platinum»-Programm soll sogar
eine BillionDollareinbringen,
ohne dass konkrete Zeitrahmen genannt wurden,
berichtet «ZDFHeute».
EIGENARTIG am 14.12.2025: Trump
schenkt den Talibans 45 Millionen Dollar: Heute, am 8. Dezember 2025, haben die Vereinigten
Staaten in Kabul am frühen Morgen fünfundvierzig
Millionen Dollar (45.000.000 $) in bar – frisch
gedruckt – an die Taliban übergeben https://x.com/afg_uprising/status/1997913782958559697?t=OtNCxChHiF6KyNOKgNwTUw&s=35
https://t.me/LegitimNews/8275
Das Geld wurde mit einem Charterflug der Moalem
Airlines eingeflogen. Dennoch spielt Afghanistan in
der nationalen Sicherheitsstrategie der USA keine
Rolle. Ist das nicht erstaunlich?
Netanjahu behauptet am 20.12.2025:
Ohne Juden keine "USA"
Video: https://t.me/LegitimNews/8333
Benjamin Netanjahu sagt nun, dass es ohne die Juden
die USA nicht geben würde. „Wir haben euch in diese
Welt gebracht und wir können euch wieder aus ihr
entfernen …“
Kommentar von David Icke
(https://x.com/davidicke/status/2001046616979939712) :
"Ein Mann mit einem polnischen Vater namens
Mileikowsky, der genetisch vom Reich der Kasaren im
Kaukasus abstammt und keinerlei genetische Verbindung
zum „biblischen Israel“ hat, verwendet erfundene
Bibeltexte, um die Rechte Israels (und der USA) im
Jahr 2025 zu rechtfertigen. Ich wünschte, das wäre ein
Witz, aber leider ist es keiner."
Pirat Trump am 21.12.2025: beschlagnahmt einfach
einen Öltanker vor Venezuela
Video: https://t.me/standpunktgequake/219861
Die US-Küstenwache hat mit Unterstützung des Pentagon
einen Öltanker festgenommen, der zuletzt den Hafen von
Venezuela angelaufen hat. Dies gab die
US-Innenministerin Kristi Noem in der sozialen
Netzwerk X bekannt.
Laut ihr wurde die Operation am frühen Morgen des 20.
Dezember durchgeführt. Noem erklärte, dass die USA
beabsichtigen, weiterhin gegen illegale Lieferungen
von sanktioniertem Öl vorzugehen, das, so die
amerikanischen Behörden, zur Finanzierung
(https://t.me/RussiaDailyDE)von "Drogen-Terrorismus"
in der Region verwendet wird.
Wie die New York Times berichtet, fuhr das abgefangene
Schiff unter der Flagge Panamas. Quellen berichteten
auch, dass die Ladung einer großen chinesischen
Ölhandelsgesellschaft gehört, die zuvor
venezolanisches Öl an Raffinerien in China geliefert
hat.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Tanker mit dem
Namen Centuries nicht auf der öffentlichen
Sanktionsliste des US-Finanzministeriums steht.
Krebs-Nebel am
21.12.2025: wurde in St. Louis (Louisiana)
versprüht: Die US-Regierung gibt nun zu, dass sie einen
mysteriösen Nebel-Chemtrail in St. Louis,
Louisiana versprüht hat, der allen in der Stadt
Krebs verursacht
https://x.com/ShadowofEzra/status/1961962278334386645?t=vtGMBwXtwlUEPkSYEPeEbg&s=19
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124688
Wegen Justizentscheiden am 31.12.2025:
Trump zieht Nationalgarde aus mehreren Städten ab
https://www.nau.ch/news/amerika/trump-zieht-nationalgarde-aus-mehreren-stadten-ab-67080776
Etienne Sticher -- USA -- Donald Trump zieht die
Nationalgarde aus drei Städten ab, nachdem er vor
Gericht Schlappen einfuhr. Er droht aber gleichzeitig
mit der Rückkehr der Soldaten.
Residents in the United States are set to
experience significant changes to the country’s tax
code, healthcare system and government benefits at
the start of 2026.
That’s because, on Thursday, certain provisions of
President Donald Trump’s signature tax and spending
package are scheduled to take effect.
Known as the One Big Beautiful Bill Act (OBBBA),
the package was signed into law in July, amid
bipartisan pushback.
Fiscal conservatives feared it would add to the
country’s deficit, while critics on the left warned
that the changes it heralded would leave millions of
US citizens without health insurance or food
assistance.
Notably, the OBBBA passed without extensions to the
COVID-era healthcare subsidies that are slated to
expire on Thursday.
Democrats have warned that, without those
subsidies, health insurance premiums purchased under
the Affordable Care Act (ACA) are set to skyrocket.
What changes should Americans expect heading into
2026, and how will they be affected? We break down
the new policies for the start of the new year.
What
is the One Big Beautiful Bill Act?
Even before Trump took office for a second term in
January 2025, he floated the idea of creating one
sweeping bill that would capture many aspects of his
platform.
“Members of Congress are getting to work on one
powerful Bill that will bring our Country back, and
make it greater than ever before,” he wrote on
January 5.
That idea became the foundation for the OBBBA,
which Trump signed into law on July 4, the
Independence Day holiday.
It contains hundreds of provisions, ranging from
policies that incentivise fossil fuel production to
the permanent adoption of Trump’s 2017 tax cuts.
What
changes are coming to the price of healthcare?
Prices are set to increase for US citizens who get
their health insurance through the Affordable Care
Act’s marketplace, an online exchange that helps
connect households and small businesses with
insurance plans.
The One Big Beautiful Bill Act did not extend the
ACA healthcare subsidies put in place as part of the
2021 American Rescue Plan Act, under then-President
Joe Biden. Those subsidies expire on December 31.
“The healthcare issue is a big one because people
typically have their health insurance premium
deducted from their account on the first, second, or
third of the month,” said Daniel Hornung, the former
deputy director of the National Economic Council
during the Biden administration.
“So, in the next few days, we’re likely to see
people in many cases have their health insurance
premiums double.”
Why
hasn’t Congress extended the healthcare subsidies?
Congress has been in gridlock over the issue of
whether to extend the ACA subsidies.
Democrats refused to pass budget legislation in
September until Congress acted to extend the
healthcare subsidies. But Republican leaders said
they would only vote on the subsidies after the
budget legislation was signed.
The gridlock ended when a handful of Democrats
broke ranks with their party members to pass the
budget legislation, on the understanding that there
would be a December vote to extend the subsidies.
But rival proposals from Democrats and Republicans
to address the subsidies both
failed earlier this month.
The expiration takes effect on New Year’s Day, but
Congress does not return from recess until January
5.
How
many people will be affected by the subsidies’
expiration?
Approximately 2.2 million Americans are projected
to lose healthcare coverage because of the increased
cost, according to analysis from the Congressional
Budget Office.
Hornung, the former Biden administration official,
said that many more stand to be affected by
healthcare premium increases.
“We’re talking about roughly 20 million or so
Americans who are on the ACA exchanges, either the
national exchanges or the state exchanges, so that’s
a major issue,” Hornung said.
What
are the new work requirements for federal food
assistance?
Able-bodied adults between the ages of 18 and 64
must now work or participate in school or a training
programme for at least 80 hours per month to remain
eligible.
The policy applies to new applicants and renewals,
beginning on January 1.
For current SNAP recipients, implementation timing
varies by state. Some states have already notified
existing beneficiaries of the pending changes, while
others will begin enforcement later. In New York,
for example, the new rules are not expected to take
effect until March 2026.
Critics
have told Al Jazeera that the new rules may
place an additional burden on service-industry
workers, many of whom have irregular schedules that
make it difficult to guarantee 80 hours every month.
How will
inheritances be affected?
Among the changes is an expanded estate tax
exemption. Under the new policy, individuals
inheriting an estate worth less than $15m are exempt
from the federal estate tax. For couples, that
threshold is $30m.
Prior to the 2017 law, the cap for untaxed estate
inheritances was about $5.5m ($7.2m in 2025,
adjusted for inflation) for individuals and $11m
($14m when adjusted for inflation) for couples.
Critics point out that the higher thresholds allow
significant generational wealth transfers without
taxation. As a result of the new provision, fewer
than 1 percent of taxpayers ever face the estate
tax.
How
will deductions change during the US tax season?
January 1 will make several provisions of the 2017
Tax Cuts and Jobs Act — tax cuts enacted during
Trump’s first term — permanent. Many of these
provisions benefit higher-income households.
One of the 2017 provisions that has been extended
permits certain businesses to deduct 20 percent of
their qualifying income from federal taxes.
There are also changes to the deduction limits for
state and local taxes (SALT).
Typically, the federal government allows taxpayers
to pay less in federal taxes if they can show they
are paying a certain amount in income, sales and
property taxes on the state and local levels.
But that reduction is capped at a certain amount.
Upon passage of the One Big Beautiful Bill Act, the
SALT deduction cap rose from $10,000 to $40,000.
That cap will increase by 1 percent to $40,400 for
the 2026 tax year, with additional 1 percent
increases through 2029.
Opponents say those cap increases will
disproportionately benefit residents in high-tax
states, such as New York and California.
For 2026, the OBBBA will also prompt a jump in the
standard deductions for taxpayers.
The standard deduction will increase by $350 for
single filers, $700 for joint filers, and $525 for
heads of households over the 2025 rates.
For those over the age of 65, the deduction will
also increase modestly by $50 for both joint and
single filers, compared with last year.
Are
there any benefits for childcare?
During his 2024 re-election bid, Trump made
reducing childcare costs a central campaign pitch.
“Childcare is childcare,” Trump told the Economic
Club of New York in 2024. “It’s something you have
to have in this country. You have to have it.”
The One Big Beautiful Bill Act is set to increase
the child tax credit marginally.
In 2026, parents can receive tax credits for up to
50 percent of their eligible childcare expenses.
Qualifying expenses, however, are capped at $3,000
for one child and $6,000 for two or more. That is up
from a maximum of $2,200 per child in 2025.
What
about Trump’s campaign promise, ‘No tax on tips or
overtime’?
Some tax code changes are already in place,
including the collection of no federal income tax on
tips and no federal tax on overtime, both of which
are retroactive for income earned after January 1,
2025.
Income earned in 2026 and beyond will not be taxed,
and taxes paid on eligible 2025 income will be
refunded through annual tax returns.
Workers can deduct up to $25,000 in cash tips,
including those paid via credit and debit
transactions.
While this will provide relief to some tipped
workers, it will not provide significant relief to
many on the lower end of the income scale,
especially for those who
work in food service.
Roughly two-thirds of workers in the sector do not
make enough money annually to meet the threshold
needed to file federal income taxes, which is
$15,750 in 2026. The new law would ultimately not
benefit them.
The no-tax-on-overtime policy, meanwhile, allows
workers to deduct up to $12,500 in overtime income
per year.
“Policies like ‘no tax on tips’ or ‘no tax on
overtime’ do not address the core problem facing
millions of workers across the country, which is
that wages are simply too low to begin with,” said
Saru Jayaraman, the founder of One Fair Wage, a
nonprofit advocacy organisation.
“A policy that keeps base wages low and unstable
while offering tax relief many workers will never
see does not solve the affordability crisis.”
These tax exemptions are also not permanent and are
scheduled to expire in 2028, Trump’s final year in
office, unless extended by Congress.
The no-tax-on-tips provision applies only to
federal income tax. State and local taxes still
apply.
Es wird behauptet am 6.1.2026: Trump
will im März Grönland haben: Trump: In zwei Monaten kümmern wir uns um Grönland
https://www.berliner-zeitung.de/news/trump-in-zwei-monaten-kuemmern-wir-uns-um-groenland-mette-frederiksen-prophezeit-ende-der-nato-bei-us-annexion-li.10012752
https://t.me/standpunktgequake/221838
Ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde hat nach
offiziellen Angaben heute in Minnesota eine Person
erschossen. Der Beamte der Einwanderungs- und
Zollbehörde ICE habe in der Stadt Minneapolis das
Feuer eröffnet, nachdem ein „gewalttätiger
Randalierer“ versucht habe, Beamte zu überfahren,
schrieb eine Sprecherin des Heimatschutzministeriums
auf der Plattform X.
Die „New York Times“ berichtete unter Berufung auf
das Büro der demokratischen Senatorin Tina Smith,
bei dem Todesopfer handle es sich um die Ehefrau
eines prominenten Aktivisten.
Umgehend Proteste
Die Nachrichtenagentur Reuters konnte den
Tathergang noch nicht unabhängig bestätigen. Der
Vorfall löste umgehend Proteste aus. Dabei standen
einander Demonstrierende und zum Teil schwer
bewaffnete Bundesbeamte gegenüber, die Tränengas
einsetzten.
Der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey,
machte die Regierung in Washington für die
zunehmenden Spannungen verantwortlich. „Die
Anwesenheit von Bundesbeamten der
Einwanderungsbehörde stiftet Chaos in unserer
Stadt“, schrieb der Demokrat auf der Plattform X.
„Wir fordern, dass die ICE die Stadt sofort
verlässt.“
Präsident Donald Trump hat im ersten Jahr seiner
zweiten Amtszeit Bundesbeamte der
Einwanderungsbehörde in von Demokraten geführte
Städte in den gesamten USA entsandt. Das hat zu
Protesten und Zwischenfällen geführt.
7.1.2026: Trump+Musk sitzen wieder an
einem Tisch: DAS IST DER BEWEIS: WIEDER ALLES IN BUTTER ZWISCHEN
ELON MUSK UND DONALD TRUMP
https://t.me/standpunktgequake/221942
Elon Musk auf 📱 :
"Ich hatte ein schönes Abendessen mit dem Präsidenten
der Vereinigten Staaten (POTUS: Präsident Of The
United States) und der First Lady (FOTUS: First Lady
Of The United States).
2026 wird großartig!"
Räuber Trump am 7.1.2026: USA wollen
Grönland kaufen
https://t.me/niusde/12694
Trump sorgt erneut für internationale Spannungen: Die
USA diskutieren, wie sie Einfluss auf Grönland
gewinnen könnten – inklusive der Option eines
Militäreinsatzes. Außenminister Rubio spricht intern
lieber von einem Kauf. Europäische Staaten
unterstützen Dänemark und betonen, dass die Zukunft
Grönlands nur mit den Einwohnern und im Rahmen des
Völkerrechts entschieden werden darf.
US-Präsident Donald Trump setzt seinen Kurs weg von
der globalistischen Agenda mit aller Konsequenz
fort: Am Mittwoch vollzog er durch
eine Exekutivanordnung den Rückzug der USA aus 66
internationalen Organisationen, Behörden und
Kommissionen. Darunter sind unter anderem UNO-Organisationen
wie der Weltklimarat IPCC, das
Rahmenübereinkommen über Klimaänderungen
(UNFCCC) und der Bevölkerungsfonds. Zuvor waren
die USA bereits aus der
Weltgesundheitsorganisation WHO, der UNESCO und
dem Palästinenserhilfswerk UNRWA ausgetreten.
Zu den nicht zur UNO gehörenden Organisationen, die
die USA verlassen, gehören unter anderem die Partnership
for Atlantic Cooperation, das International
Institute for Democracy and Electoral Assistance
und das Global Counterterrorism Forum.
Der Rückzug soll so bald wie möglich erfolgen,
entweder, indem man den Organisationen die
Finanzierung entziehe oder sich nicht mehr an ihnen
beteilige. Das Außenministerium erklärte, die
Regierung sei zu dem Schluss gekommen, „dass diese
Institutionen in ihrem Umfang überflüssig, schlecht
verwaltet, unnötig, verschwenderisch und ineffizient
geführt“ würden. Zudem seien sie von Menschen
vereinnahmt, die ihre eigenen Interessen verfolgten
oder „eine Bedrohung für die Souveränität, die
Freiheiten und den allgemeinen Wohlstand unserer
Nation darstellen“. Aus einer ursprünglich
pragmatisch organisierten Struktur internationaler
Organisationen habe sich ein weit verzweigtes System
entwickelt, das von Ideologie geprägt sei und sich
von nationalen Interessen entfernt habe, hieß es weiter.
Politik im strikten Interesse des eigenen Landes
Auch um diesen Schritt kann man due USA nur
beneiden. Die meisten dieser Organisationen sind
tatsächlich rein ideologiegetrieben und verfolgen
die Durchsetzung einer bestimmten und schädlichen,
oft antiwestlich-woken Agenda, vor allem die
Zerstörung ganzer Volkswirtschaften infolge des
Klimawahns. Sie sind nicht demokratisch legitimiert,
intransparent und agieren über die Köpfe der Völker
und gegen deren Interessen. Wenn es nach den
Vertretern des Globalismus geht, sollen
supranationale Gebilde wie UNO oder EU eine
faktische Weltregierung bilden, die unabhängig von
Parlamenten und demokratischer Willensbildung
handelt.
Dass Trump sein Land aus diesem Moloch zurückzieht und
auch hier das Eigeninteresse der USA, aber auch die
nationalen Interessen anderer Länder stärkt, ist ein
weiterer Meilenstein im Kampf gegen die Kräfte, die
nationale Selbstbestimmung abschaffen und durch einen
quasi-totalitären Bürokratismus ersetzen wollen. Auch
in Europa müsste die immer übergriffiger werdende EU
massiv zurückgebaut und die Macht wieder den
Nationalstaaten zurückgegeben werden. Aus Deutschland
sind natürlich keine entsprechenden Impulse zu
erwarten, Trumps entschlossene Maßnahmen könnten aber
zumindest in anderen Teilen Europas zu der Erkenntnis
führen, dass solche immer weiter wuchernden
Großorganisationen das Ende der Freiheit bedeuten.
(TPL)
8.1.2026: Seeräuber Trump will
Einfamilienhäuser vor Immobilienhaien sichern: US-Immobilienmarkt: Trump verbietet
Profi-Investoren den Kauf von Einfamilienhäusern
https://www.20min.ch/story/us-immobilienmarkt-trump-verbietet-profi-investoren-den-kauf-von-einfamilienhaeusern-103482803
Reto Bollmann --
DPA -- US-Amerikaner
sollen sich ihr Eigenheim wieder einfacher finanzieren
können. US-Präsident Trump hat eine Idee, wie er
helfen kann.
Seeräuber Trump meint klar am
8.1.2026: Einfamilienhäuser sind zum Wohnen da
https://t.me/standpunktgequake/222081
„You will own nothing“ war gestern.
Donald Trump sagt etwas, das man in Davos jahrelang
für Ketzerei gehalten hätte: Häuser sind zum Wohnen
da, nicht für Konzerne.
Institutionelle Investoren sollen vom Aufkaufen von
Einfamilienhäusern ausgeschlossen werden, der
amerikanische Traum soll wieder den Menschen gehören.
Damit kippt ein zentrales Dogma der letzten Jahre:
Eigentum als Auslaufmodell, Miete als neues Glück.
„You will own nothing and be happy“ (Klausi Schwab)
klingt plötzlich nicht mehr nach Zukunftsvision,
sondern nach Fehlplanung.
Ironie der Geschichte: Ausgerechnet Trump stellt das
WEF-Narrativ offen infrage. Vielleicht ist Besitz doch
kein Anachronismus, sondern eine Voraussetzung für
Freiheit.
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Hier gibt es mehr Infos:
https://t.me/bitteltv
The significant changes will lead the US to withdraw
from key forums focused on climate change, peace and
democracy.
By News Agencies and The Associated Press
Published On 8 Jan 20268 Jan 2026
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The Trump administration says it’s going to withdraw
the United States from 66 international organisations,
including 31 United Nations entities and 35 non-UN
organisations.
Many focus on climate, labour, migration and other
issues the Trump administration has categorised as
catering to diversity and “woke” initiatives and that
are “contrary to the interests of the United States”.
Here is a list of all the agencies that the US is
exiting, according to the White House:
31 United Nations organisations
1. Department of Economic and Social Affairs
2. UN Economic and Social Council (ECOSOC) – Economic
Commission for Africa
3. ECOSOC – Economic Commission for Latin America and
the Caribbean
4. ECOSOC – Economic and Social Commission for Asia
and the Pacific
5. ECOSOC – Economic and Social Commission for Western
Asia
6. International Law Commission
7. International Residual Mechanism for Criminal
Tribunals
8. International Trade Centre
9. Office of the Special Adviser on Africa
10. Office of the Special Representative of the
Secretary-General for Children in Armed Conflict
11. Office of the Special Representative of the
Secretary-General on Sexual Violence in Conflict
12. Office of the Special Representative of the
Secretary-General on Violence Against Children
13. Peacebuilding Commission
14. Peacebuilding Fund
15. Permanent Forum on People of African Descent
16. UN Alliance of Civilizations
17. UN Collaborative Programme on Reducing Emissions
from Deforestation and Forest Degradation in
Developing Countries
18. UN Conference on Trade and Development
19. UN Democracy Fund
20. UN Energy
21. UN Entity for Gender Equality and the Empowerment
of Women
22. UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC)
23. UN Human Settlements Programme
24. UN Institute for Training and Research
25. UN Oceans
26. UN Population Fund
27. UN Register of Conventional Arms
28. UN System Chief Executives Board for Coordination
29. UN System Staff College
30. UN Water
31. UN University.
One of President Trump’s first actions after returning
to office in January 2025 was to announce the
withdrawal of the US from the Paris Agreement for the
second time. This will take effect on January 27,
2026. From this point forward, the US will no longer
be legally bound by the agreement’s carbon-cutting
pledges.
In the new memorandum, the administration moved beyond
the Paris Agreement to target the UN Framework
Convention on Climate Change (UNFCCC) itself, which is
the foundational 1992 treaty that the Paris Agreement
is built upon. By withdrawing from the UNFCCC, the
administration aims to exit the entire international
framework for climate negotiations.
The withdrawal from the UNFCCC is particularly
significant as it is a Senate-ratified treaty. The
administration’s authority to unilaterally withdraw
from such treaties is expected to face legal
challenges.
Notably, the US remains a member of the UN Security
Council, the World Food Programme (WFP), and the UN
Refugee Agency (UNHCR), which the administration
identified as serving essential security or
humanitarian functions.
35 non-UN organisations
1. 24/7 Carbon-Free Energy Compact
2. Colombo Plan Council
3. Commission for Environmental Cooperation
4. Education Cannot Wait
5. European Centre of Excellence for Countering Hybrid
Threats
6. Forum of European National Highway Research
Laboratories
7. Freedom Online Coalition
8. Global Community Engagement and Resilience Fund
9. Global Counterterrorism Forum
10. Global Forum on Cyber Expertise
11. Global Forum on Migration and Development
12. Inter-American Institute for Global Change
Research
13. Intergovernmental Forum on Mining, Minerals,
Metals, and Sustainable Development
14. Intergovernmental Panel on Climate Change
15. Intergovernmental Science-Policy Platform on
Biodiversity and Ecosystem Services
16. International Centre for the Study of the
Preservation and Restoration of Cultural Property
17. International Cotton Advisory Committee
18. International Development Law Organization
19. International Energy Forum
20. International Federation of Arts Councils and
Culture Agencies
21. International Institute for Democracy and
Electoral Assistance
22. International Institute for Justice and the Rule
of Law
23. International Lead and Zinc Study Group
24. International Renewable Energy Agency
25. International Solar Alliance
26. International Tropical Timber Organization
27. International Union for Conservation of Nature
28. Pan American Institute of Geography and History
29. Partnership for Atlantic Cooperation
30. Regional Cooperation Agreement on Combating Piracy
and Armed Robbery against Ships in Asia
31. Regional Cooperation Council
32. Renewable Energy Policy Network for the 21st
Century
33. Science and Technology Center in Ukraine
34. Secretariat of the Pacific Regional Environment
Programme
35. Venice Commission of the Council of Europe.
Kennedy Jr. am 8.1.2026: setzt Zucker
und industrielle Nahrungsmittel auf die schwarze
Liste: US-Regierung veröffentlicht neue
Ernährungsrichtlinie | Heute.at
https://www.heute.at/s/us-regierung-veroeffentlicht-neue-ernaehrungsrichtlinie-120154065
Rotes Fleisch,
Milchprodukte und Gemüse statt Zucker und
hochverarbeiteter Lebensmittel: Die US-Regierung hat
Ernährungsric
Der Hass auf Trump steigt am 9.1.2026:
wegen dem Mord an einer 3fach-Mutter in Minneapolis:
Minenfeld Minneapolis: Ihr Tod wird für Trump
politisch gefährlich
https://www.blick.ch/ausland/nach-tragischem-vorfall-mit-ice-agenten-renee-goods-tod-wird-fuer-trump-politisch-gefaehrlich-id21583929.html
[Für diesen Artikel muss man sich verfolgen lassen].
Minneapolis am 10.1.2026: Video des
Mörder-Beamten zeigt eine entnervte Frau
https://t.me/ChristinaBaumMdb/5175
KEIN WUNDER DAS DIE BEAMTEN SO REAGIERT HABEN!
Der Beweis: Hier das Handy Video des ICE Beamten, der
angefahren wurde!
Die Dems in den USA haben gelogen und die Deutsche
Linke gleich mit.
Seeräuber Trump gegen Kuba am
11.1.2026: Havanna: Trump rät Kuba zu Deal «bevor es zu
spät ist»
https://www.nau.ch/politik/international/trump-rat-kuba-zu-deal-bevor-es-zu-spat-ist-67083137
Nach der Verhaftung des venezolanischen Staatschefs
Nicolás Maduro hat US-Präsident Donald Trump gegen
dessen Verbündeten Kuba eine Warnung ausgesprochen.
«Ich empfehle dringend, dass sie einen Deal machen,
BEVOR ES ZU SPÄT IST», schrieb Trump auf seiner
Plattform Truth Social mit Verweis auf die Regierung
des sozialistischen Karibikstaates. Es war unklar,
welche Art von «Deal» er meinte.
Killer-Trump versteht nur EINE Sprache
am 12.1.2026: Gewehre, Drohungen und Morde -
Beispiel Minnesota: Nach Protesten wegen tödlicher Schüsse schickt
Regierung Verstärkung US-Regierung schickt weitere Beamte nach
Minnesota https://www.suedtirolnews.it/politik/us-regierung-schickt-weitere-beamte-nach-minnesota
Ermordung einer 3fach-Mutter in
Minnesota am 13.1.2026: Trump eskaliert, statt eine
Entschuldigung zu geben: USA unter Trump: Tödlicher ICE-Einsatz: Trump
kündigt «Tag der Abrechnung» an
https://www.20min.ch/story/usa-donald-trump-krankenversicherung-ende-obamacare-fuer-viele-nun-unbezahlbar-103260600
"USA" am 13.1.2026: Kriminelle
Einwanderungsbehörde ist krankhaft hyperaktiv: will
Leute mit legalem Aufenthalt ausschaffen: ICE will zwei Gärtner verhaften – Nachbarn greifen
ein
https://www.20min.ch/video/zivilcourage-gegen-ice-nachbarschaft-greift-ein-103485315
Mira Wecker - Jan Derrer - Ein Augenzeuge filmte, wie
Beamte der Einwanderungsbehörde ICE zwei
Landschaftsgärtner verhaften wollten. Und das, obwohl
beide gültige Aufenthaltspapiere besitzen. Nachbarn
setzten sich lautstark für die Gärtner ein. Die
ICE-Männer zogen schliesslich ab.
14.1.2026: Trump macht eine
Prüf-Aktion: USA:
[Vorübergehender] Visa-Stopp für Bürger aus
75 Ländern
https://www.20min.ch/story/auch-kosovo-und-brasilien-usa-stoppen-visa-vergabe-an-buerger-aus-75-laendern-103485908
Auch Kosovo und Brasilien: USA stoppen Visa-Vergabe an
Bürger aus 75 Ländern
Justin Arber
-- Seit
Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald
Trump hatten die USA ihre Visaregeln verschärft. Nun
werden die Visaverfahren für 75 Länder sistiert. Die
Schweiz ist nicht betroffen.
Die USA frieren die Visaverfahren für 75 Länder
vorerst ein. Betroffen sind unter anderem Russland,
Somalia und der Iran, wie die Sprecherin des Weissen
Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch im Onlinedienst
X mitteilte. Laut einem Bericht des Senders Fox News
geht die US-Regierung damit gegen Einwanderungswillige
vor, «die wahrscheinlich zu einer öffentlichen Last»
werden könnten. Die Schweiz ist nicht unter den
betroffenen Ländern.
Die Anträge werden ab dem 21. Januar bis auf weiteres
nicht mehr bearbeitet, heisst es. Die betroffenen
Länder sind: Afghanistan, Albanien, Algerien, Antigua
und Barbuda, Armenien, Aserbaidschan, die Bahamas,
Bangladesch, Barbados, Belarus, Belize, Bhutan,
Bosnien, Brasilien, Myanmar, Kambodscha, Kamerun, Kap
Verde, Kolumbien, die Elfenbeinküste, Kuba, die
Demokratische Republik Kongo, Dominica, Ägypten,
Eritrea, Äthiopien, Fidschi, Gambia, Georgien, Ghana,
Grenada, Guatemala, Guinea, Haiti, Iran, Irak,
Jamaika, Jordanien, Kasachstan, Kosovo, Kuwait,
Kirgisistan, Laos, Libanon, Liberia, Libyen,
Nordmazedonien, Moldau, Mongolei, Montenegro, Marokko,
Nepal, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, die Republik
Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St.
Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra
Leone, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien, Tansania,
Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay, Usbekistan
und Jemen.
Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald
Trump vor fast einem Jahr hatten die Vereinigten
Staaten ihre Visaregeln verschärft. Darüber hinaus
ordnete Trump Massenabschiebungen von Menschen ohne
Aufenthaltserlaubnis an.
Krimineller Trump am 14.1.2026: führt
den "christlichen" Kolonialismus wieder ein: "USA"
darf alles - andere sollen draussen bleiben - 75
Länder bekommen Visaverbot: Auf unbestimmte Zeit: USA stoppen Visa-Vergabe für
75 Länder
https://www.blick.ch/ausland/auf-unbestimmte-zeit-usa-stoppen-visa-vergabe-fuer-75-laender-id21597380.html
Vollständige Visa-Stopp-Liste
Afghanistan, Albanien, Algerien, Antigua und Barbuda,
Armenien, Aserbaidschan, Bahamas, Bangladesch,
Barbados, Belarus, Belize, Bhutan, Bosnien, Brasilien,
Burma, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kolumbien,
Elfenbeinküste, Kuba, Demokratische Republik Kongo,
Dominica, Ägypten, Eritrea, Äthiopien, Fidschi,
Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Guatemala, Guinea,
Haiti, Iran, Irak, Jamaika, Jordanien, Kasachstan,
Kosovo, Kuwait, Kirgisistan, Laos, Libanon, Liberia,
Libyen, Mazedonien, Moldawien, Mongolei, Montenegro,
Marokko, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Pakistan, Republik
Kongo, Russland, Ruanda, St. Kitts und Nevis, St.
Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Senegal, Sierra
Leone, Somalia, Südsudan, Sudan, Syrien, Tansania,
Thailand, Togo, Tunesien, Uganda, Uruguay, Usbekistan
und Jemen.
Der Artikel
Janine Enderli
-- Redaktorin News -- Das
US-Aussenministerium stoppt die Bearbeitung von
Visumanträgen für 75 Länder, darunter Russland, Iran
und Brasilien. Ein internes Memo ordnet an, Visa
nach geltendem Recht zu verweigern. Hintergrund ist
eine Überprüfung der Sicherheitsverfahren.
Ein von Fox News eingesehenes Memo des
US-Aussenministeriums weist Konsularbeamte an, Visa
gemäss geltendem Recht zu verweigern, während das
Ministerium die Überprüfungs- und
Sicherheitsüberprüfungsverfahren neu bewertet. Diese Länder sind betroffen
Zu den betroffenen Ländern gehören Somalia, Russland,
Afghanistan, Brasilien, Iran, Irak, Ägypten, Nigeria,
Thailand, Jemen und andere, schreibt Fox News.
Der Visa-Stopp beginnt am 21. Januar und wird auf
unbestimmte Zeit fortgesetzt, bis das Ministerium eine
Neubewertung der Visumbearbeitung vornimmt, heisst es
in dem Bericht.
Neue Überprüfungsregeln
Im November 2025 wies ein vom US-Aussenministerium an
die Vertretungen weltweit versandtes Telegramm die
Konsularbeamten an, weitreichende Überprüfungsregeln
durchzusetzen.
Konsularbeamte sollen Visa verweigern, wenn
Antragsteller voraussichtlich auf staatliche Hilfe
angewiesen sein werden. Entscheidend sind dabei
Faktoren wie Gesundheit, Alter, Englischkenntnisse,
finanzielle Lage und möglicher Bedarf an langfristiger
medizinischer Betreuung.
Das sagt das Aussenministerium
«Das Aussenministerium wird von seiner langjährigen
Befugnis Gebrauch machen, potenzielle Einwanderer, die
den Vereinigten Staaten zur Last fallen und die
Grosszügigkeit des amerikanischen Volkes ausnutzen
würden, als ungeeignet einzustufen», erklärte
Aussenministeriumssprecher Tommy Piggott in einer
Stellungnahme.
«Die Einwanderung aus diesen 75 Ländern wird
vorübergehend ausgesetzt, während das
US-Aussenministerium die Einwanderungsverfahren neu
bewertet, um die Einreise von Ausländern zu
verhindern, die Sozialleistungen und öffentliche
Vergünstigungen in Anspruch nehmen würden.»
Kriminelle Trump-Mafia:
14.1.2026: Willkür an den Grenzen und
Abschiebungen ohne Ende: Washington: Bericht: USA verzeichnen erstmals seit
50 Jahren Nettoabwanderung
https://www.20min.ch/story/usa-donald-trump-krankenversicherung-ende-obamacare-fuer-viele-nun-unbezahlbar-103260600
20 Minuten
Newsdesk -- Seit
Donald Trump am 20. Januar zum 47. Präsident der
Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt wurde,
krempelt er die US- und Aussenpolitik um.
Bericht: USA verzeichnen erstmals seit 50 Jahren
Nettoabwanderung
Die USA haben einem Bericht zufolge 2025 erstmals seit
50 Jahren eine Nettoabwanderung verzeichnet. Laut
einer am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Studie
der Denkfabrik Brookings Institution war die Zahl der
Menschen, die die USA verliessen, höher als die der
Zugewanderten. Die Nettomigration lag demnach 2025
nahe null oder war negativ – «das erste Mal seit
mindestens einem halben Jahrhundert».
Autoren warnen vor wirtschaftlichen Schäden
Die Autoren warnten vor negativen Folgen für die
US-Wirtschaft. Ein Rückgang der Migration führe zu
einem geringeren Beschäftigungswachstum sowie zu einem
geringen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und der
Konsumausgaben, erklärten sie.
Nettomigration im Minusbereich
Dem Bericht zufolge lag die Nettomigration in den USA
im vergangenen Jahr zwischen minus 10.000 und minus
295.000. Dieser Trend werde sich 2026 voraussichtlich
fortsetzen. Die Autoren begründeten die Entwicklung
mit den «radikalen Veränderungen in der
Migrationspolitik» im ersten Jahr der zweiten Amtszeit
von US-Präsident Donald Trump.
Seit dessen Wiedereinzug ins Weisse Haus im Januar
2025 haben die Vereinigten Staaten ihre Visaregeln
verschärft. Darüber hinaus ordnete Trump
Massenabschiebungen von Zugewanderten ohne gültige
Aufenthaltserlaubnis an. (AFP)
Spionage in Minneapolis gegen den
Killer-Trump am 26.2.2026: 4500 ICE-Grenzpolizisten
sind nun geoutet: USA: Whistleblower leakt Identitäten von 4500
ICE-Agenten
https://www.20min.ch/story/usa-whistleblower-leakt-identitaeten-von-4500-ice-agenten-103485691
Reto Bollmann
-- Nach
den tödlichen Schüssen in Minneapolis sollen Daten
von rund 4500 DHS-Mitarbeitenden bei «ICE List»
gelandet sein. Das US-Ministerium kritisiert die
Leaks scharf.
Nach den tödlichen Schüssen in Minneapolis sollen
Daten von rund 4500 DHS-Mitarbeitenden bei "ICE List"
gelandet sein.
Nach derErschiessung der 37-jährigen
Renee Nicole Gooddurch
einen ICE-Beamten in Minneapolis ist es in den USA
zu landesweiten Protesten gekommen. Selbst der
einflussreichePodcaster Joe Roganverurteilte
die Behörde jüngst scharf und machte einen Vergleich
mit der Gestapo in Nazi-Deutschland.
Wie «The Daily
Beast» berichtet, soll ein Whistleblower aus dem
US-Heimatschutzministerium (DHS) nun die Identitäten
von rund 4500 Bundesagentinnen und -agenten an die
Plattform «ICE List» geleakt haben. Dort werden laut
Betreiber Dominick Skinner vor allem Mitarbeitende
der Einwanderungsbehörde ICE und der
Grenzschutzbehörde CBP erfasst.
Angaben zu etwa
2000 Agenten
Die Daten sollen
Angaben zu etwa 2000 ICE-Agenten sowie 150
Vorgesetzten enthalten. Eine erste Auswertung der
freiwillig geführten Gruppe lege nahe, dass rund 80
Prozent der genannten Personen weiterhin beim DHS
beschäftigt sind. Skinner sagt, die Stimmung
innerhalb der US-Regierung sei angespannt und die
Schüsse auf Good hätten das Fass zum Überlaufen
gebracht.
Auf «ICE List»,
einer Website, die wie Wikipedia gestaltet ist,
können Userinnen und User zudem Hinweise zu
Behördenpersonal einreichen, inklusive Fotos,
Beschreibungen und früherer Tätigkeiten. Seit dem
Tod von Good seien Meldungen aus der Bevölkerung
stark angestiegen, so Skinner. Neben Namen von ICE-
und CBP-Leuten seien auch prominente Personen in der
Datenbank zu finden, darunter Laura Loomer und «Fox
News»-Moderator Jesse Watters. DHS-Assistentin
Tricia McLaughlin wird dort als «ICE-Propagandistin»
bezeichnet.
McLaughlin verurteilte das mutmassliche «Doxing»
scharf und sprach gegenüber «The Independent» von den
Leaks als «4500 Verbrechen». Sie warnte, die
Veröffentlichung gefährde Beamte und deren Familien.
Laut ihr hat es zuletzt massive Zunahmen bei
Angriffen, Fahrzeugattacken und Drohungen gegen
Polizeikräfte gegeben. Skinner hingegen kündigt an,
einen Grossteil der verifizierten Namen zu
veröffentlichen, mit Ausnahmen etwa für Mitarbeitende
in Kinderbetreuung oder Pflege. Die Website ist laut
Bericht in den Niederlanden gehostet und damit nicht
von US-Behörden abzuschalten.
Trump go to HELL:
Killer-Trump will Grönland am
14.1.2026: für militärische Zwecke - obwohl DK
NATO-Partner ist (!): Trump braucht
Grönland für den «Golden Dome»: «Alles
andere ist inakzeptabel»
https://www.blick.ch/politik/alles-andere-ist-inakzeptabel-trump-will-groenland-fuer-den-golden-dome-id21597180.html
Alexander
Terwey, Janine Enderli und Keystone-SDA -- Kurz
vor dem Treffen zwischen den Aussenministern
Dänemarks, Grönlands und der USA bekräftigt Trump
erneut seinen Anspruch auf Grönland. Das Land sei
wichtig für den Aufbau des «Golden Domes».
Unterdessen wetterte der US-Präsident erneut gegen
Grönlands Verteidigung.
Kurz vor Gesprächen zwischen Dänemark und den USA im
Weissen Haus hat US-Präsident Donald Trump seinen
Anspruch auf Grönland bekräftigt. «Alles andere ist
inakzeptabel», schrieb Trump auf seinem Sprachrohr
Truth Social.
Die Nato-Mitgliedschaft des zum Königreich Dänemark
gehörenden Territoriums im Nordatlantik sei kein
ausreichender Schutz für Grönland, so der US-Präsident
weiter.
«Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland zum Zweck
der nationalen Sicherheit», schrieb Trump. Es sei
elementar für den Aufbau der geplanten Raketenabwehr
Golden Dome. Die Nato solle daher den Weg für eine
US-Übernahme der Insel bereiten, so Trump weiter. In
Versalien schrieb er: «WENN WIR ES NICHT TUN, WERDEN
ES RUSSLAND ODER CHINA MACHEN, UND DAS WIRD NICHT
PASSIEREN!»
«Zwei Hundeschlitten reichen nicht aus»
Die Nato könne nur dank der USA eine wirksame
Abschreckung entfalten, schrieb Trump und fügte hinzu,
das sei sein Verdienst durch die Stärkung der
US-Streitkräfte während seiner ersten Amtszeit. Mit
Grönland in den Händen der USA werde die Nato weitaus
beeindruckender und effektiver, so der Republikaner
weiter.
Trump legte am Mittwochmorgen (Ortszeit) sogar nach.
Auf Truth Social schrieb er als Anspielung die
Landesverteidigung Grönlands: «Zwei Hundeschlitten
reichen nicht aus. Nur die USA können es richten.»
Bereits vor einigen Tagen hatte der US-Präsident gegen
Grönland und dessen Landesverteidigung gewettert.
Nato und Grönland reagieren sofort
Nun, just vor dem Treffen am Mittwoch kommt die
Reaktion: Dänemark und Grönland verstärken laut
Grönland ihre militärische Präsenz in und um Grönland
zusammen mit Nato-Verbündeten im Rahmen von
Militärübungen in der Arktis. Schweden und Norwegen
werden umgehend Truppen schicken.
In einer auf ihrer Website veröffentlichten Erklärung
erklärte die Regierung, das Ziel der Übungen sei es,
«Fähigkeiten unter den einzigartigen Bedingungen der
Arktis zu entwickeln und die Präsenz der arktischen
Gemeinschaft auf eine Weise zu stärken, die zur
Sicherheit in Europa und im Atlantik beiträgt». Dazu
gehöre beispielsweise der verstärkte Schutz von
kritischer Infrastruktur.
Die Gerüchte über den Einsatz kamen bereits heute früh
auf, als dänische Medien über Truppenbewegungen nach
Grönland berichteten, darunter auch ein vorgerücktes
Militärkommando, als Teil eines grösseren erwarteten
Einsatzes.
Gespräche am Mittwoch
Der dänische Aussenminister Lars Løkke Rasmussen und
die für Aussenpolitik zuständige grönländische
Ministerin Vivian Motzfeldt werden noch heute (16.30
Uhr MEZ) im Weissen Haus zu Gesprächen erwartet.
Zu dem ursprünglich als Aussenministertreffen
geplanten Gespräch mit US-Chefdiplomat Marco Rubio
meldete sich kurzfristig auch US-Vizepräsident JD
Vance an. Das weckte Sorge vor einer konfrontativen
Begegnung. Vance gilt als Hardliner, der im
vergangenen Februar bei einem Besuch des ukrainischen
Präsidenten Wolodymyr Selenskyj massgeblich zur
Eskalation des Gesprächs beigetragen hatte.
Die USA müssten möglicherweise bis zu 700
Milliarden US-Dollar für den Erwerb Grönlands an
Dänemark zahlen, berichtete NBC am
Mittwoch unter Berufung auf Wissenschaftler und
ehemalige Beamte, die an der Planung des möglichen
Erwerbs beteiligt sind.
US-Präsident Donald Trump hat in letzter Zeit seine
Bemühungen verstärkt, das autonomes Gebiet innerhalb
des Königreichs Dänemark unter amerikanische
Kontrolle zu bringen, und angekündigt, dies "auf die
eine oder andere Weise", notfalls auch mit Gewalt,
zu erreichen.
Sogenanntes De-Banking, eine politisch motivierte
Kontokündigung, gilt seit Jahren als wirksame Waffe
gegen kritische Publizisten und nicht konforme
Bürger. Nun berichtet der US-Militäranalyst Scott
Ritter auf Substack darüber, das auch seine Konten
"ohne Erklärung auf Null gesetzt" wurden.
"Ich wurde von meiner Bank de-banked" so die
Kurzinformation des einstigen
UN-Waffeninspekteurs und Militäranalysten Scott
Ritter auf X. Ritter informiert darüber, die in den
USA ansässige Citizens Bank habe ihm nach rund
30 Jahren unkomplizierter Kundenbeziehung
mitgeteilt, dass sie ihre Geschäftsbeziehung mit ihm
beenden werde. Mehrere Konten wurden demnach laut
einem ausführlichen Substack-Artikel
"ohne Erklärung auf Null gesetzt."
"Oppositionellen Journalisten, Politikern und
Privatpersonen" werden in den letzten Jahren
"zunehmend und ohne Angabe von Gründen Bankkonten
gekündigt", so das Online-Portal Multipolar
im Juli 2025 das bedenkliche Phänomen der
manipulativen Lebenseinschränkung mit
Fallbeispielen darlegend.
Scott Ritter erklärt in seinen
Substack-Ausführungen zu den ihn betreffenden
massiven lebenseinschränkenden Vorgängen:
"Ich habe kürzlich versucht, meine von der Bank
ausgestellte Debitkarte zu verwenden. Ich habe
diese Karte seit Jahren regelmäßig als mein
bevorzugtes Zahlungsmittel verwendet. Sie wurde
abgelehnt. Als meine Frau die Online-Banking-App
öffnete, die wir für das Mobile Banking verwenden,
stellte sie schockiert fest, dass sowohl unser
Girokonto als auch unser Sparkonto auf Null
gesetzt worden waren. Wir hatten buchstäblich kein
Geld mehr."
Anfänglich von technischen Gründen ausgehend,
versuchte das Ehepaar herauszufinden, woraus die
Probleme resultieren könnten. Die betreuende Bank
teilte dabei mit, dass "es keine Informationen
darüber gebe, warum das Konto auf Null gesetzt
worden sei, und dass wir uns mit dieser Frage an die
Unternehmenszentrale wenden müssten." Weiter heißt
es zu den Dynamiken:
"Wir riefen die angegebene Nummer an, nur um zu
erfahren, dass die Citizens Bank unsere Konten
geschlossen hatte. Uns wurde mitgeteilt, dass die
Citizens Bank einen Brief mit weiteren
Informationen geschickt habe."
Ritter erhielt dann einen Brief seiner Bank des
Vertrauens, um inhaltlich darüber informiert zu
werden, dass "wir mit diesem Schreiben Ihnen
mitteilen möchten, dass Citizens beschlossen hat,
die Kontobeziehung mit Ihnen zu beenden und [mein
Konto] mit Wirkung zum 13. Januar 2026 zu
schließen."
Es folgte die auch seitens deutscher Betroffener
kolportierte bekannte Formulierung, das in dem
Ritter-Fall agierende US-Bankunternehmen trage vor,
"das vertragliche Recht" zu besitzen, ein Konto
jederzeit zu schließen, und "nicht verpflichtet ist,
Ihnen die Gründe für die Schließung des Kontos
mitzuteilen."
Ritter zitiert die Mitteilung eines Berichts
des US-Justizausschusses des Repräsentantenhauses
vom Dezember 2024. Dort heißt es:
"De-Banking liegt vor, wenn eine Bank ein
Privat- oder Firmenkonto schließt, weil der
Kontoinhaber oder dessen Handlungen subjektiv als
finanzielles, rechtliches oder rufschädigendes
Risiko für das Finanzinstitut eingestuft werden."
Entsprechende Vorgänge dienten angeblich den
Bankunternehmen rein dazu, "Geschäftsbeziehungen mit
Kunden oder Kundengruppen zu beenden oder
einzuschränken, um Risiken zu vermeiden, anstatt sie
zu managen."
Diese vordefinierte Situation liege jedoch bei ihm
nicht vor, so Scott Ritter. Der Betroffene erklärt
in seinem ausführlichen Artikel:
"Wenn man 'de-banked' wird, ist man
buchstäblich von der modernen Welt abgeschnitten.
Und weil sie mir mein Geld weggenommen haben, habe
ich nicht einmal die Möglichkeit, auf
Bargeldreserven zurückzugreifen. 'De-Banking'
dient dazu, die betroffene Person zu zerstören.
Die Frage, wer oder was hinter dieser Entscheidung
steckt, ist daher ein legitimer Ausgangspunkt für
die Untersuchung dieses größeren Problems."
Ritter veröffentlicht in diesem Zusammenhang
ausführlich zurückliegende Kontobewegungen, oft in
Verbindung mit Reiseplanungen. Der Leser erfährt,
dass er im Vorjahr drei Reisen nach Russland
unternommen hat, im August, Oktober und November. Zu
dieser Information heißt es:
"Aus diesem Grund habe ich meinem Bankberater
vor Ort ausführlich erklärt, was ich vorhatte und
warum ich es tat. Und aus diesem Grund glaube ich,
dass mein Bankberater keinen Verdachtsbericht
(SAR) in Bezug auf meine Russlandreise eingereicht
hat. Aber jemand anderes hat es getan. Die letzte
große Bargeldabhebung im Zusammenhang mit meiner
Russlandreise erfolgte Anfang November 2025. Die
30-Tage-Frist hätte die Bank verpflichtet, bis
Anfang Dezember 2025 einen SAR zu erstellen. Dies
ist nicht geschehen."
Es folgen in dem Substack-Artikel ausführliche
Darlegungen zu Ereignissen und zurückliegenden
Maßnahmen seitens der Bankleitung und rückblickend
auffälligen FBI-Aktivitäten, beginnend im Jahr 2002.
Final erklärt Ritter zu seinem Fall:
"Es gibt Rechnungen, die nicht rechtzeitig
bezahlt werden können. Und Gott bewahre, dass ein
Notfall eintritt, der mich dazu zwingt, sofort auf
mein Geld zugreifen zu müssen. Der Zweck des
'De-Banking' ist es, eine bestimmte Person zu
schikanieren. Ihr das Leben zur Hölle zu
machen. Ich persönlich glaube nicht,
dass das FBI eine formelle Entscheidung dazu
getroffen hat."
Ritter geht jedoch mutmaßend davon aus, dass eine
gut gefüllte Akte in der Abteilung für Nationale
Sicherheit des FBI existiert, "die von Special Agent
Michael Templeton angelegt wurde und in der 'Fuck
for Life' steht."
Der Zollidiot ist wieder da am 16.1.2026: Trump droht Gegnern seiner Grönland-Pläne mit
Zöllen
https://www.nau.ch/politik/international/trump-droht-gegnern-seiner-gronland-plane-mit-zollen-67084578
Killer-Seeräuber-Trump hat fertig am
16.1.2026: In Minnesota wird ein Gefangener zu Tode
gefoltert - und dann kommt noch die traditionelle
CIA-Lüge von einem "Selbstmord": USA: Tod in ICE-Haft: Regierung spricht von Suizid,
Mediziner von Mord
https://www.20min.ch/story/usa-kubaner-in-ice-haft-gestorben-gerichtsmedizin-geht-von-mord-aus-103487323
Benedikt
Hollenstein -- Deutsche Presse-Agentur -- In
Texas starb vergangene Woche ein inhaftierter
Einwanderer durch Ersticken. Ein Augenzeuge
berichtet, der Mann sei direkt vor seinem Tod von
Wärtern gefesselt und in den Würgegriff genommen
worden. Die US-Bundesbehörden sprechen von einem
Suizidversuch.
Geraldo Lunas Campos starb in
US-Einwanderungshaft in Texas.
Die Gerichtsmedizin geht von Mord
durch Ersticken aus, ein Zeuge berichtet von einem
Würgegriff durch Wärter.
Die US-Regierung ergänzte die
Todesmeldung später damit, dass der Kubaner Suizid
begangen habe.
Ein kubanischer Einwanderer, der Anfang Januar in
einer ICE-Hafteinrichtung im US-Bundesstaat Texas
starb, ist nach Angaben der Gerichtsmedizin
mutmasslich ein Mordopfer. Die Familie von Geraldo
Lunas Campos erfuhr laut einer Aufzeichnung des
Telefonanrufs am Mittwoch von der Gerichtsmedizin im
Bezirk El Paso, dass der Tod des 55-Jährigen einer
Autopsie zufolge auf Mord durch Ersticken zurückgehe.
Ein Zeuge sagte der Nachrichtenagentur AP, dass der
Mann am 3. Januar starb, nachdem ihm Handschellen
angelegt, er von Wachleuten überwältigt und so lange
in den Würgegriff genommen worden sei, bis er das
Bewusstsein verloren habe. Die US-Bundesregierung hat
andere Angaben zu dem Fall gemacht. Demnach hatte der
Häftling versucht, sich das Leben zu nehmen.
Mitarbeiter hätten versucht, ihm das Leben zu retten.
Regierung spricht plötzlich von Suizid
Die US-Einwanderungsbehörde ICE hatte in der
vergangenen Woche den Tod von Lunas Campos, einem
vierfachen Vater und registrierten Sexualstraftäter,
in der Hafteinrichtung Camp Montana East mitgeteilt.
Doch war in der Mitteilung keine Rede von einer
Auseinandersetzung mit Mitarbeitern direkt vor seinem
Tod. Auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AP teilte
das für ICE zuständige US-Heimatschutzministerium am
Donnerstag (Ortszeit) plötzlich mit, dass der Mann
versucht habe, sich umzubringen. Er habe sich «auf
gewalttätige Weise dem Sicherheitspersonal
widersetzt», berichtete Ministeriumssprecherin Tricia
McLaughlin. «Während des anschliessenden Kampfs hörte
Campos auf zu atmen und verlor das Bewusstsein», hiess
es.
Ein Zeuge sagte, er habe das Geschehen durch ein
Fenster seiner Zelle beobachtet. «Er wollte nicht die
Zelle betreten, in die sie ihn bringen wollten», sagte
der Zeuge der AP am Donnerstag telefonisch aus der
Hafteinrichtung über Lunas Campos. «Das Letzte, was er
gesagt hat, war, dass er nicht atmen könne.»
Toter war mehrfach vorbestraft
Die Trump-Regierung lässt derzeit in den USA
zahlreiche Einwanderinnen und Einwanderer verhaften
und in Einrichtungen wie der in El Paso festhalten, in
der sich Lunas Campos befand. Dieser war im September
in Camp Montana East eingetroffen, nachdem er im
US-Bundesstaat New York von ICE verhaftet worden war.
Dort hatte er mehr als zwei Jahrzehnte lang gewohnt.
Lunas Campos kam 1996 legal ins Land.
ICE teilte mit, er sei im Juli wegen strafrechtlicher
Verurteilungen verhaftet worden. Aus
Gerichtsunterlagen geht hervor, dass Lunas Campos 2003
wegen eines sexuellen Kontakts mit einer Person jünger
als elf Jahre verurteilt wurde. 2009 wurde er laut
Unterlagen zudem wegen einer anderen Straftat
verurteilt.
Der Pathologe Victor Weedn teilte mit, der
Autopsiebericht, wonach ein Mord vorliege, deute
darauf hin, dass das Vorgehen von Wachleuten zum Tod
von Lunas Campos geführt habe. Doch bedeute das nicht,
dass die Wärter geplant hätten, ihn zu töten.
ebenda: 18.1.2026: USA unter Trump: Pro- und
Anti-ICE-Kundgebungen in Minneapolis eskalieren
https://www.20min.ch/story/usa-donald-trump-krankenversicherung-ende-obamacare-fuer-viele-nun-unbezahlbar-103260600
Seit Donald Trump am 20. Januar zum 47. Präsident der
Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt wurde,
krempelt er die US- und Aussenpolitik um.
Trump is a FY now am 18.1.2026: Nigeria: Adoptivkind darf plötzlich nicht
einreisen: US-Familie gestrandet
https://www.20min.ch/story/nigeria-adoptivkind-darf-ploetzlich-nicht-einreisen-us-familie-gestrandet-103486370
Reto Bollmann
-- Eine
US-Familie sitzt in Nigeria fest. Trumps neue
Einreiseregeln lassen ihr frisch adoptiertes Baby
nicht in die USA.
Eine US-Familie sitzt nach einer
Adoption in Nigeria fest.
Ihr frisch adoptiertes Baby darf
nicht in die USA einreisen.
Ein neues Trump-Dekret hebt die
Ausnahme für Adoptivkinder auf.
Die Familie Wilson wollte nach einer langen
Adoptionsreise endlich nach Hause – stattdessen sitzt
sie in Nigeria fest, wie der «African Mirror»
berichtet. Grund ist eine neue Einreise-Proklamation
von US-Präsident Donald Trump: Sie hebt eine bisher
übliche Ausnahme für adoptierte Kinder auf und weitet
Reisebeschränkungen auf 39 Länder aus, darunter
Nigeria. Dadurch darf das frisch adoptierte, besonders
betreuungsbedürftige Baby der Familie nicht in die USA
einreisen.
Historischer Bruch bei Einreisebestimmungen
Adoptionsverbände sprechen von einem historischen
Bruch: Erstmals sollen Kinder, die von US-Bürgern
bereits rechtsgültig adoptiert worden sind, an der
Grenze scheitern. Bislang galten internationale
Adoptivkinder in der Regel als ausgenommen, da die
Adoption nach US-Recht ein dauerhaftes
Eltern-Kind-Verhältnis schafft. Nun werden sie wie
andere Staatsangehörige aus den betroffenen Ländern
behandelt, die die Regierung aus Sicherheitsgründen
auf eine Liste gesetzt hat.
Für Familien kommt das zur Unzeit und teilweise nach
jahrelangen, komplizierten Verfahren zur Adoption.
Denn wer in den USA ein Kind adoptieren will, muss
umfangreiche Prüfungen und Sicherheitsabklärungen
durchlaufen, unter anderem durch Behörden wie das FBI
und das Heimatschutzministerium.
Sportler und Diplomaten können weiter einreisen
Die Wilsons warnen in Schreiben an Politiker: Eltern
sollten nicht entscheiden müssen, ob sie in einem
unsicheren Umfeld bleiben oder ihr Kind zurücklassen.
Unterstützer kritisieren zudem, dass andere
Personengruppen weiterhin einreisen könnten, etwa
Sportler, Diplomaten und Geschäftsleute, während
Kleinkinder gestoppt würden.
Betroffene Familien haben eine Kampagne gestartet und
fordern vom Kongress Druck auf das Weisse Haus, etwa
eine Anpassung der Proklamation oder eine
Wiederaufnahme der Ausnahme für Adoptionen. Bislang
gibt es laut Aktivisten keine Signale, dass die
Regierung nachbessern will. Wie viele Familien
betroffen oder ob humanitäre Ausnahmen geplant sind,
bleibt offen.
Killer-Greis Trump mit neuer
ERPRESSUNG am 18.1.2026: mit neuen Zöllen gegen alle
EU-Grönlandfreunde, die Soldaten nach Grönland
geschickt haben: DK, N, S, F, D, GB, NL+SF: zuerst
+10%, ab Juni 2026 +25%: Wegen Grönland-Streit: Trump verhängt neue Zölle
gegen europäische Länder
https://www.blick.ch/ausland/wegen-groenland-streit-trump-verhaengt-neue-zoelle-gegen-europaeische-laender-id21607359.html
Georg Nopper -- Redaktor News -- Im Streit um
Grönland legt der US-Präsident nochmals einen Gang
zu. Deutschland, Norwegen oder Grossbritannien zum
Beispiel werden mit zusätzlichen 10 Prozent
abgestraft.
In Dänemark und auf Grönland demonstrieren Tausende
Menschen gegen die Annexionspläne von US-Präsident
Donald Trump (79). Derweil läuft auf der Insel im
Nordatlantik unter Beteiligung mehrerer europäischer
Staaten eine Erkundungsmission für eine Militärübung.
Jetzt erhöht Trump im Streit um die Zugehörigkeit von
Grönland den Druck: In einem Beitrag auf seinem Portal
Truth Social schreibt der US-Präsident, er
werde gegen jene Staaten, die sich an der
Erkundungsmission auf Grönland beteiligten, neue
Zölle verhängen.
Stufenweise Erhöhung
Per 1. Februar sollen demnach auf Warenimporte
aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich,
Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden und
Finnland zehn Prozent zusätzliche Zölle erhoben
werden. Per 1. Juni werde die Strafe auf 25
Prozent erhöht. Trump: «Dieser Tarif ist
fällig und zahlbar, bis eine Vereinbarung über den
vollständigen und umfassenden Kauf Grönlands erzielt
wird.»
Bei den Ländern im Visier des US-Präsidenten handelt
es sich allesamt um Nato-Verbündete der USA. Trump
wiederholt seine Forderung, dass die USA Grönland aus
Sicherheitsgründen besitzen müssten. Ansonsten würden
Russland oder China die Nordatlantik-Insel übernehmen.
Die USA seien ab sofort offen für Verhandlungen mit
Dänemark und weiteren Nationen.
«Gefährliche Situation für das Überleben unseres
Planeten»
Die Entsendung von Soldaten aus mehreren europäischen
Staaten nach Grönland kritisiert Trump heftig.
«Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich,
Deutschland, Grossbritannien, die Niederlande und
Finnland sind für unbekannte Zwecke nach Grönland
gereist», schreibt der US-Präsident. Das sei eine
«sehr gefährliche Situation für die Sicherheit, den
Schutz und das Überleben unseres Planeten».
Seit dem Abschluss verschiedener Zoll-Deals im
vergangenen Sommer gilt für die meisten europäischen
Waren ein US-Zollsatz von 15 Prozent. Mit den
Grönland-Strafzöllen werden die meisten betroffenen
Länder nun Tarife von zunächst 25 und schliesslich 40
Prozent bezahlen müssen.
Alles nur wegen Grönland-Wahn von
Killer-Seeräuber-Trump am 18.1.2026: Nach Trumps Grönland-Drohung: EU bereitet
Vergeltungszölle in Höhe von 93 Milliarden Euro vor
https://www.blick.ch/ausland/risiko-einer-eskalation-eu-staaten-wehren-sich-gegen-trumps-zoll-drohungen-id21602378.html
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen
Länder haben die Strafzoll-Drohung von US-Präsident
Donald Trump im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. In
einer gemeinsamen Erklärung warnen die Staaten vor
einer Eskalation. Nun planen die Länder nächste
Schritte.
Killer-Trump mit Nazi-Kollegen am
27.2.2026: ICE-Boss Gregory Bovino mit Nazi-Mantel
der NSDAP unterwegs: Trumps Grenzschutz-Chef Bovino sorgt mit
Nazi-Mantel für Empörung: «Warum sieht er aus wie
Hitler?»
https://www.blick.ch/ausland/warum-sieht-er-aus-wie-hitler-trumps-grenzschutz-chef-bovino-sorgt-mit-nazi-mantel-fuer-empoerung-id21612063.html
Daniel Macher
-- Redaktor News -- Gregory
Bovino gilt als Trumps Mann fürs Grobe, wenn es um
den Kampf gegen illegale Einwanderer geht. Nun
sorgte der Border-Patrol-Chef mit einem skurillen
Auftritt für Aufsehen. Bei einem Besuch der
ICE-Beamten in Minnesota trug er ein fragwürdiges
Outfit.
-- Gregory Bovino sorgt in Minneapolis für Proteste
wegen seines harten Vorgehens
-- Sein olivgrüner Mantel löst Nazi-Vergleiche und
Empörung in sozialen Medien aus
-- Bei Operation «Metro Surge» sind knapp 3000 schwer
bewaffnete Beamte beteiligt
Für die einen gilt Gregory Bovino (57) als harter
Hund, als einer, der endlich durchgreift im Kampf
gegen illegale Migration. So wie es Donald Trump (79)
bereits vor seiner ersten Amtszeit versprochen hatte.
Kritiker beschreiben den Sohn italienischer
Einwanderer als Hardliner, der rechtsstaatliche
Grenzen überschreite und mit seinen Auftritten ein
Klima der Angst gegenüber Migranten, aber auch
gegenüber Minderheiten insgesamt schüre.
Seit Wochen dreht sich die Gewaltspirale in
Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota. Auf der einen
Seite die ICE-Beamten, die im Rahmen der Operation
«Metro Surge» illegale Einwanderer aufspüren und
festnehmen sollen. Auf der anderen Seite protestieren
Bürgerinnen und Bürger gegen das Vorgehen der knapp
3000 Beamten und dokumentieren die Einsätze, um
Vorfälle zu belegen. Denn immer wieder kommt es zu
Gewaltexzessen, die auch unschuldige Zivilisten
treffen.
Ihren Höhepunkt erreichten diese mit der mutmasslichen
Ermordung von Renée Good (†37) am 7. Januar durch
einen ICE-Beamten. Seitdem eskalieren die Proteste in
der 430'000-Einwohner-Stadt regelmässig.
«Warum sieht er aus wie Hitler?»
Für Trumps Chef für Grenzschutz scheint es nicht
oberste Priorität zu haben, die Lage zu entschärfen,
wie man nach den Bildern von vergangener Woche
vermuten kann. Bovino marschiert bei einem Besuch
durch die Strassen von Minneapolis – flankiert von
schwer bewaffneten Bundesbeamten –, gekleidet in einen
auffällig langen, olivgrünen Mantel mit Abzeichen
seiner Behörde. Goldene Knöpfe, kantiger Schnitt, dazu
eine streng gebundene Krawatte und ein dunkler Schal.
In den sozialen Medien lässt die Reaktion nicht lange
auf sich warten. Mehrere Nutzer vergleichen Bovinos
Outfit mit Uniformen aus der Nazizeit, sprechen von
«Nazi-Cosplay» und ziehen Parallelen zu den langen
Mänteln, wie sie einst von Funktionären des NS-Regimes
getragen wurden. «Warum sieht er aus wie Hitler?»,
fragt ein User unverblümt. Ein anderer schreibt:
«Chief Greg Bovino läuft durch Minneapolis in seinem
massgeschneiderten Nazi-Mantel und schikaniert
Patrioten.»
Bovino zeigt Gesicht – als Einziger
Bovino selbst äussert sich bislang nicht zu den
Vorwürfen. Bovino ist bekannt dafür, sich für seine
Aufgabe gezielt in Szene zu setzen. Er stellt sich
gerne den Fragen der Presse und inszeniert sich dabei
als Mann der Taten. Bereits im Oktober vergangenen
Jahres gab er CNN ein ausführliches Interview, in dem
er das harte Vorgehen gegen Migranten verteidigte.
Schon damals wurde er in seinem auffälligen Mantel
fotografiert.
Unklar bleibt auch, ob der Mantel Teil einer
offiziellen Uniform ist – oder eine persönliche Wahl.
Auffällig ist jedenfalls: Unter den mehr als einem
Dutzend ihn begleitenden Beamten ist er der Einzige,
der dieses Kleidungsstück trägt. Während seine
bewaffnete Eskorte mit kugelsicheren Westen und zum
Teil mit Masken auftritt, zeigt Bovino demonstrativ
sein Gesicht.
Auf Videoaufnahmen ist zudem zu hören, wie der
Grenzschutz-Chef Demonstranten anschreit und sie von
der Strasse weist. «Runter von der Strasse», ruft er,
während Protestierende ihn als «Braunhemd» beschimpfen
– eine Anspielung auf die paramilitärischen
Nazi-Schlägertrupps der SA.
"USA" am 20.1.2026: Herr Lutnick
meint: Die Globalisierung hat den "USA" geschadet -
und damit ist nun Schluss: Die Globalisierung ist gescheitert
https://x.com/commercegov/status/2013638111977222213?s=12
Staatssekretär Lutnick beim Weltwirtschaftsforum:
„Die Trump-Regierung und ich sind hier, um ganz klar
zu sagen: Die Globalisierung hat dem Westen und den
Vereinigten Staaten von Amerika geschadet. Es ist eine
gescheiterte Politik… und sie hat Amerika abgehängt.“
Amerika hat genug davon, Arbeitsplätze ins Ausland zu
verlagern und seine Zukunft ins Ausland zu verlagern.
Wir werden der Globalisierung nicht länger nachgeben.
Killer-Greis Trump prophezeit das
nächste Ziel am 21.1.2026: Somalia: Trump in WEF-Rede: Somalia ist kein richtiges Land
https://www.nau.ch/news/schweiz/trump-somalia-ist-kein-richtiges-land-67086123
Killer-Greis Trump am 21.1.2026: hat
katastrophale Finanzlage: Verkauf: Dänischer Pensionsfonds stößt gesamte
US-Staatsanleihen ab
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/anleihen/verkauf-daenischer-pensionsfonds-stoesst-gesamte-us-staatsanleihen-ab/100193290.html
Der Fonds begründet
den Schritt mit dem schlechten Zustand der
US-Staatsfinanzen. Die politischen Spannungen rund um
Grönland hätten die Entscheidung „nicht erschwert“.
Kopenhagen.
Der dänische Pensionsfonds
AkademikerPension will inmitten des
Streits um Grönland
seine gesamten Bestände an
US-Staatsanleihen verkaufen. Es handele
sich um Papiere im Wert von rund 100
Millionen Dollar, teilte der Fonds am
Dienstag in Kopenhagen mit. Der Verkauf
solle bis Ende des Monats abgeschlossen
sein. „Die Entscheidung wurzelt in den
schlechten US-Staatsfinanzen, die uns zu
dem Schluss bringen, dass wir uns um einen
alternativen Weg für unser Liquiditäts-
und Risikomanagement bemühen müssen“,
betonte Investmentdirektor Anders Schelde
in einer schriftlichen Erklärung.
AkademikerPension erklärte zwar, dass die
Entscheidung keine politische Aktion im
Zusammenhang mit dem Streit zwischen Dänemark
und den USA
wegen Grönland sei. Schelde fügte jedoch
hinzu: „Es steht also nicht in direktem
Zusammenhang mit dem anhaltenden
Zerwürfnis zwischen den USA und Europa,
aber natürlich hat das die Entscheidung
nicht erschwert.“ Damit spielte er auf die
politischen Spannungen an, die die
Beziehungen belastet haben.
AkademikerPension verwaltet nach den
Angaben auf seiner Webseite zufolge ein
Vermögen von insgesamt 164 Milliarden
Dänischen Kronen. Dies entspricht
umgerechnet knapp 26 Milliarden Dollar
oder etwa 22 Milliarden Euro. Der Verkauf
der US-Anleihen betrifft damit einen
vergleichsweise kleinen Teil des
Gesamtportfolios, hat aber eine hohe
symbolische Bedeutung.
===
WEF in Davos am 21.1.2026:
Killer-Greis Trump beendet die Globalisierung
🚨Der Globalismus ist in Davos gestorben. Howard
Lutnick betrat die Höhle des Löwen – und sagte dem
Weltwirtschaftsforum genau das, was sie nicht hören
wollten: „Der Globalismus ist gescheitert.“ Nicht
geflüstert. Nicht beschönigt. Unmissverständlich
verkündet – auf ihrer eigenen Bühne. Er demontierte
die gesamte WEF-Doktrin in wenigen Minuten: •
Offshoring hat den Westen ausgehöhlt • Billige
Arbeitskräfte haben Innovationen zerstört • Netto-Null
hat Europa von China abhängig gemacht • Souveränität
beginnt mit Grenzen • Nationen müssen ihre Industrie,
Energie und Medizin kontrollieren. Dann kam der Satz,
der den Saal erschütterte: „Warum sollte Europa
Netto-Null zustimmen, wenn es nicht einmal Batterien
herstellt?“ Das ist die Wahrheit, auf die Globalisten
keine Antwort haben. Grüne Agenden ohne Industrie.
Klimaversprechen ohne Souveränität. Moralische Pose,
während die Macht nach Peking verlagert wird. „America
First“ ist nicht Isolation. Es ist Unabhängigkeit. Und
Lutnick machte es glasklar: Das alte Modell ist am
Ende. Das globalistische Experiment ist gescheitert.
Und die Zukunft gehört den Nationen, die ihre
Bevölkerung an erste Stelle setzen. Davos hat soeben
den Nachruf live gehört.
https://x.com/JimFergusonUK/status/2013915195584782695
===
Alkoholiker-Killer-Trump am 21.1.2026:
erfindet neue Landkarten: Er spielt die Besetzung
von Kanada Grönland und Venezuela durch: Trump simla la 'conquista' de Canadá, Groenlandia y
Venezuela con imágenes
https://larepublica.pe/mundo/2026/01/20/trump-simula-la-conquista-de-canada-groenlandia-y-venezuela-con-imagenes-de-mapas-manipulados-previo-al-foro-de-davos-698360
Übersetzung mit Translator.eu:
Trumps KI-Montagen, die US-Flaggen in den drei
genannten Ländern zeigen, wurden auf dem Account des
White House X geteilt.
Präsident Donald Trump veröffentlichte auf seinem
sozialen Netzwerk Truth Social zwei mit künstlicher
Intelligenz erstellte Bilder, die die Eroberung
Kanadas, Grönlands und Venezuelas simulieren. Diese
Montagen, die keine Warnhinweise vor ihrer Unwahrheit
zeigen, zeigen den Präsidenten neben europäischen
Führern vor veränderten Karten und einer US-Flagge auf
der Insel mit dem Satz: "U.S. Territory, Est. 2026"
Diese Maßnahme geht der Reise des Republikaners in die
Schweiz voraus, um am Weltwirtschaftsforum in Davos
teilzunehmen, wo er mit einem Klima der Spannungen
gegenüber der NATO und ihren europäischen Verbündeten
konfrontiert sein wird. Analysten betrachten diese
Veröffentlichungen als symbolische Provokation, die
die expansionistische Agenda der US-Regierung inmitten
der aktuellen geopolitischen Streitigkeiten verstärkt.
Trump trifft in Davos ein, während es Spannungen
mit europäischen Verbündeten gibt
Donald Trump reist nach Davos, um an der Ausgabe 2026
des Weltwirtschaftsforums teilzunehmen. Dieses
internationale Treffen bringt politische und
wirtschaftliche Führungskräfte zusammen, um die
globale Wirtschaft und Sicherheit zu diskutieren. Der
offizielle Beginn der Veranstaltung fällt mit einer
Phase diplomatischer Spannungen zwischen den
Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten in Europa
zusammen.
Die Tagesordnung der Treffen umfasst wichtige Themen
wie Grönlands Souveränität, Sicherheit in der Arktis
und den Krieg in der Ukraine. Die europäischen
Führungspersönlichkeiten suchen ihrerseits angesichts
der Zolldrohungen und Konflikte Washingtons im Nahen
Osten nach einer gemeinsamen Strategie. Das Forum wird
die Hauptbühne sein, um die Zukunft der
transatlantischen Beziehungen und Handelskooperation
zu diskutieren.
Europäische Reaktion auf Trump und geopolitische
Spannungen
Donald Trumps Haltung löst eine entschlossene Reaktion
unter den Führern der Europäischen Union aus. Ursula
von der Leyen, Präsidentin der Europäischen
Kommission, lehnt die Zolldrohungen und die aggressive
Rhetorik der Vereinigten Staaten ab. Der Beamte sorgt
für eine angemessene Antwort zur Verteidigung
regionaler Interessen und unterstreicht Dänemarks
unangefochtene Souveränität über Grönland angesichts
externer Ansprüche.
Auf dem Davos-Forum bestätigt von der Leyen Europas
Verpflichtung zu Freihandel und strategischen
Partnerschaften. Der EU-Block plant massive
Investitionen in grönländisches Gebiet, um seine
Infrastruktur und lokale Wirtschaft zu stärken. Dieser
Ansatz sucht ein Gleichgewicht zwischen der
notwendigen arktischen Sicherheit und dem Widerstand
gegen die von Washington auferlegten
protektionistischen Politiken.
Der französische Präsident Emmanuel Macron seinerseits
verurteilt die Zwangsmaßnahmen der US-Regierung als
Gefahr für die Weltordnung. Macron fordert
koordinierte Maßnahmen der Europäischen Union zur
Erhaltung bestehender multilateraler Abkommen.
Angesichts dieses Szenarios prüft Brüssel die
Aktivierung des Anti-Coercion Instruments, um
strategische Wirtschaftssektoren vor möglichen
Sanktionen zu schützen.
Die Einheit des Kontinentalblocks steht angesichts der
Volatilität der transatlantischen Beziehungen vor
einer entscheidenden Bewährungsprobe. Obwohl es
interne Unstimmigkeiten über das Ausmaß der
Vergeltungsmaßnahmen gibt, priorisieren europäische
Hauptstädte angesichts der aktuellen geopolitischen
Herausforderungen die Stärkung des Zusammenhalts. Die
Stabilität des internationalen Handels hängt nun von
Europas Fähigkeit ab, diese Spannungen mit den
Vereinigten Staaten zu bewältigen.
Ratifizierung des EU-US-Handelsabkommens
eingefroren
Das Europäische Parlament setzte den
Ratifizierungsprozess des Handelsabkommens von 2025
mit den Vereinigten Staaten aufgrund von Spannungen
mit der Regierung Donald Trump aus. Politische Gruppen
in Brüssel sind der Ansicht, dass Washingtons
Drohungen und Protektionismus den Geist der
Zusammenarbeit im Vertrag brechen. Dieser Schritt
reagiert auf die Wahrnehmung, dass die US-Regierung
wirtschaftliche Zwangstaktiken anwendet, um die
Einheit der Europäischen Union zu zerstören.
Das Einfrieren des Pakts wirkt als Druckmittel
angesichts von Trumps aggressiver Außenpolitik, der
die Relevanz transatlantischer Allianzen infrage
stellt. Obwohl die Entscheidung wirtschaftliche
Unsicherheit zwischen den beiden Blöcken erzeugt, hält
die EU ihre Bereitschaft zum Dialog unter der Prämisse
von Gleichheit und gegenseitigem Respekt bei. Dieses
Szenario spiegelt eine tiefgreifende Krise der
bilateralen Beziehungen wider, die die Zukunft des
globalen Freihandels prägt.
ESP orig.:
Asesino
alcohólico Trump el 21-01-2026: inventa
nuevos mapas: juega a la ocupación de
Canadá, Groenlandia y Venezuela: Trump simla la 'conquista' de Canadá,
Groenlandia y Venezuela con imágenes
https://larepublica.pe/mundo/2026/01/20/trump-simula-la-conquista-de-canada-groenlandia-y-venezuela-con-imagenes-de-mapas-manipulados-previo-al-foro-de-davos-698360
Los montajes con IA de Trump, que muestran banderas de
EE.UU. en los 3 países mencionados, fueron compartidos
en la cuenta de X de la Casa Blanca.
El presidente Donald Trump publicó en su red social
Truth Social dos imágenes creadas con inteligencia
artificial que simulan la conquista de Canadá,
Groenlandia y Venezuela. Estos montajes, que carecen
de etiquetas de advertencia sobre su falsedad, exhiben
al mandatario junto a líderes europeos frente a mapas
alterados y una bandera estadounidense en la isla con
una frase: “Territorio de Estados Unidos, Est. 2026”
Esta acción precede al viaje del republicano hacia
Suiza para su participación en el Foro Económico
Mundial de Davos, donde enfrentará un clima de tensión
con la OTAN y sus aliados europeos. Los analistas
consideran estas publicaciones como una provocación
simbólica que refuerza la agenda expansionista del
gobierno norteamericano en medio de las disputas
geopolíticas actuales.
Trump llega a Davos en medio de la tensión con
aliados de Europa
Donald Trump viaja a Davos para asistir a la edición
2026 del Foro Económico Mundial. Este encuentro
internacional reúne a líderes políticos y
empresariales con el fin de debatir sobre la economía
global y la seguridad. El inicio oficial del evento
coincide con una etapa de tensiones diplomáticas entre
Estados Unidos y sus aliados de Europa.
La agenda de las reuniones incluye temas críticos como
la soberanía de Groenlandia, la seguridad en el Ártico
y la guerra en Ucrania. Por su parte, los mandatarios
europeos buscan una estrategia común frente a las
amenazas arancelarias de Washington y los conflictos
en Oriente Medio. El foro será el escenario principal
para discutir el futuro de las relaciones
transatlánticas y la cooperación comercial.
Reacción europea ante Trump y tensiones
geopolíticas
La postura de Donald Trump provoca una reacción firme
entre los líderes de la Unión Europea. Ursula von der
Leyen, presidenta de la Comisión Europea, rechaza las
amenazas arancelarias y la retórica agresiva de
Estados Unidos. La funcionaria asegura una respuesta
proporcional para la defensa de los intereses
regionales y subraya la soberanía indiscutible de
Dinamarca sobre Groenlandia frente a las pretensiones
externas.
En el Foro de Davos, Von der Leyen ratifica el
compromiso europeo con el libre comercio y las
asociaciones estratégicas. El bloque comunitario
planea inversiones masivas en territorio groenlandés
para potenciar su infraestructura y economía local.
Este enfoque busca un equilibrio entre la necesaria
seguridad ártica y la resistencia ante las políticas
proteccionistas impuestas desde Washington.
Por su parte, el presidente de Francia, Emmanuel
Macron, denuncia las medidas coercitivas de la
administración estadounidense como un riesgo para el
orden global. Macron exige una acción coordinada de la
Unión Europea que preserve los acuerdos multilaterales
vigentes. Ante este escenario, Bruselas evalúa la
activación del Instrumento de Anti-Coerción para
blindar los sectores económicos estratégicos contra
posibles sanciones.
La unidad del bloque continental enfrenta una prueba
decisiva ante la volatilidad de las relaciones
transatlánticas. Aunque existen discrepancias internas
sobre la magnitud de las represalias, las capitales
europeas priorizan el fortalecimiento de la cohesión
frente a los desafíos geopolíticos actuales. La
estabilidad del comercio internacional depende ahora
de la capacidad de Europa para gestionar estas
tensiones con Estados Unidos.
Congelación de la ratificación del acuerdo
comercial entre la UE y EE.UU.
El Parlamento Europeo suspendió el proceso de
ratificación del acuerdo comercial de 2025 con Estados
Unidos ante las tensiones con la administración de
Donald Trump. Los grupos políticos de Bruselas
consideran que las amenazas y el proteccionismo de
Washington rompen el espíritu de cooperación del
tratado. Esta medida responde a la percepción de que
el gobierno estadounidense utiliza tácticas económicas
coercitivas para fracturar la unidad de la Unión
Europea.
La congelación del pacto funciona como una herramienta
de presión frente a la agresiva política exterior de
Trump, quien cuestiona la relevancia de las alianzas
transatlánticas. Aunque la decisión genera
incertidumbre económica entre ambos bloques, la UE
mantiene su disposición al diálogo bajo premisas de
igualdad y respeto mutuo. Este escenario refleja una
crisis profunda en las relaciones bilaterales que
condiciona el futuro del comercio libre global.
Die Food and Drug Administration hat am 6.
Januar klargestellt, dass sie bestimmte Tools
und Wearables mit künstlicher Intelligenz (KI)
nicht regulieren wird.
In einem Leitfaden
hat die Food and Drug Administration (FDA),
Werkzeuge, die zur Unterstützung klinischer
Entscheidungen eingesetzt werden von der
Aufsicht durch die FDA ausgenommen,
beispielsweise solche, die nicht zur Analyse
medizinischer Bilder bestimmt sind.
In einem zweiten
Dokument: Es regelt keine „Produkte mit
geringem Risiko, die einen gesunden Lebensstil
fördern“, darunter „allgemeine Wellness-Produkte
mit geringem Risiko“ wie Trainingsgeräte und
Softwareprogramme.
Offiziell begründet die Behörde diesen Schritt
mit Innovationsförderung. In neuen Leitlinien
erklärte die FDA, dass sie bei vielen digitalen
Entscheidungshilfen „als Regulierungsbehörde aus
dem Weg gehen“ müsse. Produkte, die keine
medizinischen Bilder analysieren oder keine
klinischen Diagnosen stellen, fielen demnach oft
nicht unter ihre Aufsicht. Auch KI-Tools, die
lediglich Informationen bereitstellen, sollen
unbehelligt bleiben.
FDA-Kommissar Marty Makary formulierte die
Linie ungewöhnlich offen: Man wolle künstliche
Intelligenz fördern, nicht bremsen. Wenn ein
Tool wie ChatGPT oder eine Suchmaschine
lediglich Informationen liefere, sei es nicht
Aufgabe der FDA, einzugreifen oder Inhalte zu
„zensieren“. Auf Sicherheitsbedenken
angesprochen, sagte Makary wörtlich: „Wir
glauben nicht an Zensur.“
Die Grenze zieht die Behörde dort, wo Produkte
ausdrücklich medizinische Qualität beanspruchen
– etwa bei klinisch validen Messungen oder
Therapieempfehlungen. Screening-Instrumente,
Schätzungen physiologischer Werte oder
Lifestyle-Analysen hingegen sollen frei bleiben,
selbst wenn sie von Nutzern faktisch zur
Gesundheitsentscheidung herangezogen werden.
Biometrische Daten
ohne Aufsicht
Kritiker sehen darin ein erhebliches Risiko.
Viele dieser Wearables und KI-Tools sammeln
kontinuierlich hochsensible
biometrische Daten – Herzfrequenz,
Schlafmuster, Bewegungsprofile,
Stressindikatoren – und speichern sie in
zentralen Datenbanken. Genau hier setzt die
Kritik an: Während klassische Medizinprodukte
streng reguliert sind, entsteht parallel ein
kaum kontrollierter Datenmarkt, der sowohl für
Tech-Konzerne als auch für staatliche Stellen
hochattraktiv ist.
Die offizielle Lesart lautet: geringe Gefahr,
hoher Nutzen. Die inoffizielle Folge könnte
jedoch sein, dass sich ein umfassendes Ökosystem
der Gesundheitsüberwachung etabliert, ohne
klare Zuständigkeiten, Transparenz oder
Haftung.
Politischer
Rückenwind für Wearables
Zusätzliche Brisanz erhält die FDA-Position
durch die politische Großwetterlage in
Washington. Gesundheitsminister Robert F.
Kennedy Jr. hat sich wiederholt für den
flächendeckenden Einsatz von Wearables
[Mini-Computer im Körper] ausgesprochen. Seine
Vision: Innerhalb weniger Jahre solle jeder
US-Bürger ein solches Gerät tragen, um
Krankheiten frühzeitig zu erkennen und
Gesundheitskosten zu senken.
Kennedy argumentiert wirtschaftlich: Ein
günstiges Wearable könne teure Medikamente
ersetzen und die Bevölkerung insgesamt gesünder
machen. Kritiker hingegen verweisen auf
Interessenkonflikte – insbesondere, da
prominente Akteure der aktuellen Regierung in
Unternehmen investieren, die genau solche
KI-gestützten Wearables entwickeln.
Innovation oder
Kontrollverlust?
Die FDA betont, sie wolle Innovation
ermöglichen und gleichzeitig vor „großen
Sicherheitsbedenken“ schützen. Doch die aktuelle
Linie bedeutet faktisch: Je weniger ein
Produkt offiziell als Medizin gilt, desto
weniger wird es überwacht – selbst wenn es
tief in das Gesundheits- und Alltagsverhalten
von Millionen Menschen eingreift.
Damit verschiebt sich die Grenze zwischen
Medizin, Technologie und Überwachung weiter. Was
früher ärztlicher Diagnostik unterlag, wird
zunehmend zu einer privaten Datenangelegenheit –
gesammelt von Konzernen, ausgewertet von
Algorithmen und politisch ausdrücklich gewollt.
Die entscheidende Frage bleibt offen: Wer
kontrolliert die Kontrolleure, wenn
Gesundheitsüberwachung zur Wellness erklärt wird
– und Regulierung zur freiwilligen Option?
Ali Harb – Der Linebacker des Houston Texas
Rugbyteams muss eine Strafe von 11.593
US-Dollar zahlen, weil er auf seinem
Nasenpflaster die Botschaft „Stoppt den
Völkermord“ gezeigt hat.
Befürworter der palästinensischen Rechte sammeln
Spenden im Namen des amerikanischen
Football-Spielers Azeez Al-Shaair, der von der
National Football League mit einer Geldstrafe
belegt wurde, weil er auf seinem Nasenpflaster
eine Anti-Völkermord-Botschaft gezeigt hatte.
Nimrah Riaz, Gründerin von Siraat Strategies,
einer auf Muslime ausgerichteten Sportberatung,
sagte, dass die Menschen in der Gemeinschaft die
11.593-Dollar-Strafe gegen den Linebacker der
Houston Texans in etwas Positives verwandeln
wollten.
Al-Shaair trug während eines Fernsehinterviews vor
dem Spiel letzte Woche Nasenpflaster mit der
Aufschrift „Stoppt den Völkermord“, ohne sich
dabei ausdrücklich auf einen bestimmten Konflikt
zu beziehen. Die Botschaft wurde jedoch weithin
als Bezug auf die Gräueltaten in Gaza und Sudan
verstanden.
„Wenn Azeez seine Plattform nutzen wollte, um für
die Menschlichkeit einzustehen, und dies
finanzielle Konsequenzen haben würde, anstatt dass
dieser Moment in einer Strafe endet, entschied die
Gemeinschaft, ihn umzulenken, damit wir alle
gemeinsam Mittel für Palästina und Sudan für
diejenigen sammeln können, die sie wirklich
brauchen“, sagte Riaz gegenüber Al Jazeera.
Der frühere NFL-Spieler Husain Abdullah spendete
als Reaktion auf die Geldstrafe 11.593
US-Dollar an die
Wohltätigkeitsorganisation Human Development Fund
(HDF). Eine separate, laufende Spendenaktion von
Riaz auf der Plattform Launchgood zielt ebenfalls
darauf ab, denselben Betrag an HDF zu spenden.
ENGL orig.:
Ali Harb -- Houston Texans’ linebacker faces
$11,593 penalty for displaying nose tape message
that says, ‘Stop the Genocide’.
Palestinian rights advocates are raising
charitable donations in the name of American
football player Azeez Al-Shaair, who was fined by
the National Football League for displaying an
anti-genocide message on his nose tape.
Nimrah Riaz, founder of Siraat Strategies, a
sports consulting firm focused on Muslims, said
people in the community wanted to turn the $11,593
penalty against the Houston Texans’ linebacker
into something positive.
Al-Shaair wore nose tape captioned “Stop the
Genocide” during a pre-game TV interview last
week, without specifically referring to a
particular conflict. But the message was widely
understood to be about the atrocities in Gaza and
Sudan.
“If Azeez was going to use his platform to stand
up for humanity, and there was going to be a
financial consequence, instead of that moment
ending in punishment, the community chose to
redirect it, so we can all collectively raise
funds towards Palestine and Sudan for those who
actually need it,” Riaz told Al Jazeera.
Former NFL player Husain Abdullah donated $11,593
to the charity Human Development Fund (HDF) in
response to the fine. A separate, ongoing
fundraiser by Riaz on the platform Launchgood also
aims to donate the same amount to HDF.
By
Lila
Hassan -- Investigative journalist
Lila Hassan has uncovered evidence that
sheds light on ICE’s controversial
training, at a time when the agency
faces scrutiny after Renee Nicole Good’s
killing in Minneapolis.
In the weeks since United States Immigration and
Customs Enforcement agent Jonathan Ross shot and
killed Renee Nicole Good in Minneapolis, Minnesota,
another ICE agent shot
a Latino man in the leg, according to the Department
of Homeland Security.
Good’s killing and the subsequent shooting have
ignited a wave of calls and queries about whether
ICE officers can be prosecuted. But the shootings in
Minnesota are not outliers, and the history of ICE
shootings shows that holding officers to account has
been next to impossible.
I know, because I investigated the agency’s
practices, obtaining documents that reveal how it
operates and how its officers are trained to shield
themselves from scrutiny and lawsuits. My
2024 investigation looked at six years of
shootings informed by logs I obtained from the
agency in a lawsuit. According to The Trace, a US
outlet tracking gun violence in the country, ICE
agents shot at
least 12 people this and last year. From 2015
to 2021, ICE agents discharged a firearm at least 59
times, injuring 24 people and killing 23 others.
What is the likelihood of an ICE agent facing
criminal charges by either federal or state
agencies? Slim. None of the shootings I examined
resulted in an ICE agent being indicted, even in
cases where someone was killed.
Considered protected law enforcement documents, the
agency’s training documents on use of force and
firearms are not made public, nor are the agency’s
use-of-force policies. What informs how agents
operate in the field has largely been spared from
scrutiny, but I obtained
documents that shed light on what training
some ICE agents received from 2007 to 2010.
Though the documents may now be outdated, they offer
the only insight – apart from what little is available
on the website of the Federal Law Enforcement Training
Centers, where ICE agents receive law enforcement
training – into what comprises use-of-force training
for ICE agents.
Agents
are taught not to put themselves at ‘unnecessary
risk’
According to one lesson in 2016, which is still
available on FLETC,
officers are allowed to react with force to the
threat of violence and not just violence itself.
The lesson describes the following as a myth:
“Deadly force can only be used as a last resort.”
Establishing that policy and law are not the same,
the lesson goes on to say, “The law requires
officers to use objectively reasonable force, not
the minimal force.”
Giving a warning or using minimal force or all
other forms of force before shooting, the training
said, could “create an unnecessary risk for the
officer”.
In an undated set of quizzes with more than 100
questions, one multiple-choice question posed to an
officer in training asks what actions from the Use
of Force Continuum – guidelines detailing stages of
escalating force law enforcement can use – they
would have to apply before using deadly force.
The answer: “None, deadly force can be initiated
immediately.”
An ICE training quiz asks
officers about the use of deadly force. The
correct answer suggests that officers can use it
‘immediately’ [Courtesy Lila Hassan/ Al Jazeera]
De-escalation
not a priority
None of the documents I reviewed mentioned
de-escalation.
The Department of Homeland Security, the federal
body in charge of ICE, Customs and Border Protection
and other federal law enforcement bodies, has a Use
of Force policy that was amended in 2023 following
an Executive
Order issued by the Joe Biden administration.
This policy, which is the most recent, outlines
mandatory training on de-escalation as part of an
annual training on each agency’s respective
use-of-force policies. The annual training is also
meant to include “related legal updates” and
“discretion in using deadly force and less than
lethal force”.
The policy states that the training must be
recorded, but whether or not the officers had
actually received this annual training, both before
and after the amendment of the policy, is unclear.
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Following a 2016 shooting in which an ICE agent
shot and permanently injured a Mexican man in
Laurel, Mississippi, a civil lawsuit brought against
the ICE agent revealed in a 2020 deposition that the
agent only “vaguely” remembered his use-of-force
training.
ICE does not make its Use of Force policy, most
recently amended in 2023, available to the public,
and no law requires it. The version
on its website is almost entirely redacted. But
legal representatives in a lawsuit against DHS and
ICE cracking down on protests, obtained and made a
copy of it available
on their website.
This secrecy, say criminal justice experts, is a
way for ICE agents to evade scrutiny for lacking
policies to ensure or review that the force abides
by its own rules.
“Public access of a complete version of ICE’s
use-of-force policy is essential to understanding
when agents are permitted to use violence within US
cities and equally important to understanding when
individual agents are potentially acting in
violation of agency policy,” Cesar Cuauhtemoc Garcia
Hernandez, a law professor of civil rights and civil
liberties at Ohio State University, told Al Jazeera
over email.
“Without access to the complete policy, it is next
to impossible for ordinary people to carry out their
responsibility in a democracy – decide whether they
agree with ICE’s expectations of its officers, then
lobby politicians and vote for candidates who
embrace their vision of appropriate law enforcement
conduct,” he added.
Gretta Goodwin, the author of a 2023 report by the
Government Accountability Office – a nonpartisan
research arm of the US Congress – found that ICE’s
use-of-force documentation did not always detail
when or how agents violated policy in instances of
use of force.
That documentation is critical to improve training,
Goodwin said. While researching the report, Goodwin
said one of the objectives was to better understand
how DHS tracks use-of-force training.
“We also wanted to know what was documented in
relation to the training, because if ICE were
documenting who took the training and when, then
when use-of-force incidents happened that were
counter to the training, it might help them decide
to make modifications or better target the
training.”
The lack of proper internal documentation, Goodwin
explained, is a huge barrier to the DHS improving
agents’ actions in the field.
Evading lawsuits
The training documents also reveal an emphasis on
teaching prospective agents how to get out from under
lawsuits if they were to face them.
I found at least four different instances in which the
lessons, quizzes, podcast transcripts or training
lessons stressed the US Constitution’s Fourth
Amendment rights, which protect people from
unwarranted searches and seizures, indicating to the
officer how to operate so that they do not violate
them or how to articulate so that they can defend
themselves.
In one podcast, a legal instructor said an agent might
have to face a lawsuit for a violation of a tort,
which is a harm committed either negligently or
intentionally.
“As long as the employee was within the scope of
employment [working as a federal agent] when the
alleged negligent or intentional tort happened,”
referring to a civil wrong, “they get to step out of
that lawsuit.”
ICE agents, like all federal agents, also enjoy
qualified immunity, a legal doctrine that protects
them from the legal liability of these lawsuits.
“The law gives all law enforcement officers, including
ICE, wide latitude to use force in carrying out their
duties,” said Hernandez, the law professor at Ohio
State University.
“The reality is that it is exceedingly difficult to
hold individual agents or the agency itself
accountable in court.”
What next?
In the last year alone, the Department of Homeland
Security more than doubled its workforce within ICE,
bringing the agency from a total of 10,000 officers
and agents to 22,000, with more recruiting plans
under way.
How and whether they are receiving training remains
unknown.
An NBC
investigation based on sources with insider
knowledge found that the race to employ new agents
at scale entailed using AI tools that improperly
processed applications and sent new agents into the
field without proper training.
In Minneapolis, large protests and clashes with
immigration agents are still under way, with at
least 3,000 federal immigration forces mobilised in
the city. Videos have captured ICE agents banging
down doors of homes and dragging people out of cars.
Residents have reported that they are afraid to
leave their homes and local efforts have even
stepped up for people to do grocery shopping for
their neighbours.
Vice President JD Vance and Homeland Security
Secretary Kristi Noem have defended ICE agents
despite widely criticised conduct. And US President
Donald Trump has threatened to enact the
Insurrection Act, a federal law that would allow him
to deploy the military to the state. Earlier this
week, sources told ABC News that 1,500
soldiers remain on standby for possible
deployment.
Conor Gaffney, counsel at Protect Democracy, a
nonprofit advocacy group tackling threats to
democratic norms and institutions and defeating “the
authoritarian threat”, told Al Jazeera that keeping
policies secret while ICE continues its street
operations undermines the trust of the community, an
essential component of public safety.
“Keeping use-of-force policies secret obviously
runs counter to transparency and accountability,
which are basic principles of modern,
community-oriented policing,” Gaffney told Al
Jazeera.
Protect Democracy is part of a coalition of legal
organisations challenging ICE’s conduct with
protesters in Chicago
Headline Club v Noem. In a transcript from the
hearing
of an ICE field officer who testified about training
that ICE and Customs and Border Protection agents
receive on use of force, crowd control, and how to
use less-lethal munitions, the field officer said
ICE agents did not have protest control training.
“Most ICE and CBP agents receive very little
training on crowd control tactics and use of force,
and the supervisory agents the government provided
as witnesses knew nothing about the content of those
trainings,” Gaffney said.
Bargeld-Krise in den "USA" am
23.1.2026: Trump mit FED+in gewissen
Grenz-Distrikten 200 Dollar-Limite für die Meldung
an die Steuerbehörde, später 10.000 Dollar (!)
Video von "Kaitag am Freitag":
https://t.me/Aufwachkanal_deine_rote_Pille/33666
(26.1.2026)
-- die FED musste am 1.1.2026 mehrere Banken mit
Notgeld versorgen -- und mit den chinesischen
Massnahmen gegen die "USA" fällt der Dollar noch mehr
- und Silber und Gold steigen ohne Ende, so was
passiert immer bei einem Systemzusammenbruch (9'26'')
-- die Banken können bereits jetzt die Beträge auf den
Konten nicht mehr bar auszahlen, und das wird überall
so kommen (9'56'')
-- die Trump-Regierung hat in bestimmten Distrikten in
Kalifornien und Arizona Bageldabhebungen von 200
Dollar meldepflichtig gemacht, um gegen Kartelle und
Mafia-Aktivitäten vorzugehen, später wurde die Grenze
auf 10.000 Dollar erhöht
Meldung vom 19.1.2026: "Neues Gesetz der
Trump-Regierung: Bargeldabhebungen über 200 Dollar
werden der Steuerbehörde gemeldet"
https://uncutnews.ch/neues-gesetz-der-trump-regierung-bargeldabhebungen-ueber-200-dollar-werden-der-steuerbehoerde-gemeldet/
Minneapolis am 24.1.2026: Der erste
ICE-Ermordete ist da: ICE-Beamte erschiessen Mann bei Razzia in
Minneapolis - laut Gouverneur
https://www.nau.ch/news/amerika/ice-beamte-erschiessen-mann-bei-razzia-in-minneapolis-67087133
Minneapolis am 24.1.2026: Kriminelle
werden abgeschoben - die Haftzeit in den "USA" wird
gespart: Abgeschoben: Angeklagter Goldräuber entgeht
Haftstrafe – dank ICE
https://www.nau.ch/news/amerika/angeklagter-goldrauber-entgeht-haftstrafe-dank-ice-67086933
Widerstand in Minnesota gegen die
Militärpolizei von Killer-Greis Trump am 24.1.2026:
Aktionstag gegen ICE legt Teile Minnesotas lahm -
Läden und Schulen zu
https://www.nau.ch/news/amerika/aktionstag-gegen-us-einwanderungsbehorde-legt-teile-minnesotas-lahm-67086949
Die kriminelle Militärpolizei von
Killer-Greis Trump in Minneapolis am 24.1.2026:
verhaftet auch 2jähriges Kind: Minneapolis«Abgründigkeit kaum in Worte zu fassen»:
ICE nimmt 2-Jährige fest
https://www.20min.ch/story/minneapolis-abgruendigkeit-kaum-in-worte-zu-fassen-ice-nimmt-2-jaehrige-fest-103492341
Der Polizeichef von Minneapolis, Brian
O'Hara, sagt, ein 37-jähriger Mann sei im
Krankenhaus gestorben, nachdem er mehrere
Schusswunden erlitten hatte.
Minneapolis police chief Brian
O’Hara says a 37-year-old man died in hospital
after suffering multiple gunshot wounds.
Killer-Trump gegen Kanada am
24.1.2026: «Governeur Carney»: Trump droht Kanada mit
100-Prozent-Zöllen - wegen China-Deal
https://www.20min.ch/story/wegen-china-deal-governeur-carney-trump-droht-kanada-mit-100-prozent-zoellen-103316953
Trump droht Kanada mit Zöllen von 100 Prozent
US-Präsident Donald Trump droht Kanada mit
100-Prozent-Zöllen, um eine engere wirtschaftliche
Zusammenarbeit des Nachbarlands mit China zu
verhindern. Sollte Kanada einen Deal mit China
schliessen, werde das Land umgehend mit einem
100-Prozent-Zollsatz auf alle kanadischen Waren, die
in die USA importiert werden, belegt, schrieb der
Republikaner auf der Plattform Truth Social.
Wenn Kanadas Premierminister Mark Carney glaube,
Kanada zu einem «Umschlagplatz» für China zu machen,
damit chinesische Waren in die USA kommen, irre er
sich gewaltig. Trump nannte Carney «Gouverneur» – er
stellt Kanada schon lange immer wieder als
US-Bundesstaat dar. Ein Gouverneur leitet einen
Bundesstaat.
Donald Trumps Drohung kommt, nachdem
Kanada letzte Woche eine Vereinbarung
mit China über den Handel mit
Agrarprodukten und Elektrofahrzeugen
erzielt hat.
Donald Trump’s threat comes
after Canada reached deal with China last
week on trade of agriproducts, electric
vehicles.
24.1.2026:Bevölkerung in "US"-Städten
Vergleich 1950 und 2025
https://t.me/MeineDNEWS/44028
USA 1950 vs. heute:
➡️ New York – 90 % Weiße, heute 30 %
➡️ Los Angeles – 94 % Weiße, heute 37 %
➡️ Detroit – 84 % Weiße, heute 10 %
➡️ Chicago – 86 % Weiße, heute 29 %
➡️ Philadelphia – 80 % Weiße, heute 36 %
➡️ Baltimore – 76 % Weiße, heute 27 %
FALL Minnesota
Trumps Militärpolizei mordet einfach
zu viel herum am 25.1.2026: Hollywoodstars gegen Trumps Migrationsbehörde
https://www.nau.ch/politik/international/hollywoodstars-gegen-trumps-migrationsbehorde-67087321
Keystone-SDA -- USA -- Die Hollywoodstars Natalie
Portman und Olivia Wilde haben die Abschiebepolitik
der US-Regierung unter Präsident Donald Trump scharf
kritisiert. Sie sei «entsetzt», sagte Wilde dem
Magazin «Variety» am Rande des Sundance Film
Festivals. «Menschen werden umgebracht». Sie wolle
nicht, dass dies zur Normalität werde, sagte die
Schauspielerin. «Es ist abscheulich». Die Bewegung,
die die Migrationsbehörde ICE abschaffen will, müsse
unterstützt werden.
Der Trumpel schiesst sich selber ab am
25.1.2026: Nach tödlichem ICE-Einsatz: Die Wut auf Trump
wächst
https://www.blick.ch/ausland/stimmung-in-den-usa-angespannt-zorn-auf-trump-steigt-nach-ice-schiesserei-in-minneapolis-id21630319.html
NEUE ZAHLEN "USA"-Schweiz-Handel am
25.1.2026: 8,8 Milliarden: Handelsdefizit mit den USA dreht
plötzlich um
https://www.nau.ch/news/schweiz/88-milliarden-plus-handelsdefizit-mit-den-usa-dreht-plotzlich-um-67086687
Laurin Zaugg -- Prättigau -- Das Handelsdefizit der
USA gegenüber der Schweiz hat sich in den letzten
Monaten in einen Überschuss verwandelt. Das schwächt
Trumps wichtigstes Argument.
Brutale Sicherheitspolizei von
Killer-Trump in Minnesota am 25.1.2026: Videoanalyse: Entwaffneten die Beamten Pretti,
bevor sie auf ihn schossen?
https://www.20min.ch/video/videoanalyse-entwaffneten-die-beamten-pretti-bevor-sie-auf-ihn-schossen-103492992
Jan Derrer --
Agenten der US-Grenzschutzbehörde erschossen am
Samstag in Minneapolis Alex Pretti (37). Der
Krankenpfleger filmte mit seinem Handy einen Einsatz
der Bundesagenten. Laut Darstellung seiner Familie hat
er versucht, eine von einem Agenten zu Boden gebrachte
Frau zu schützen.
Nach Darstellung des Heimatschutzministeriums war
Pretti bewaffnet. Die Beamten hätten versucht, den
Träger der Pistole zu entwaffnen, doch dieser habe
Widerstand geleistet. Dann habe ein Beamter die
tödlichen Schüsse abgegeben. Pretti war nach
Polizeiangaben zum Tragen einer Waffe berechtigt.
Die Videoanalayse deutet darauf hin, dass Pretti
möglicherweise entwaffnet wurde und er erst danach
erschossen wurde. Es gibt kein Video, das ihn mit
gezogener Waffe zeigt. Augenzeugenvideos zeigen, wie
er ein Handy in der Hand hielt.
"USA" ist ein krimineller
Killer-Nimmersatt am 26.1.2026: Begehrte Insel: USA boten einst 100 Millionen
Dollar in Gold für Grönland
https://www.20min.ch/story/begehrte-insel-not-for-sale-die-usa-wollten-groenland-schon-frueher-kaufen-103490525
Minnesota gegen Killer-Trump am
26.1.2026: Hotel der ICE-Killer wird gestürmt: Wut wächst: Bürger stürmen Hotel, in dem ICE-Beamte
wohnen
https://www.20min.ch/story/nach-toedlichen-schuessen-die-wut-gegen-ice-waechst--103493771
Jonah Weibel -- In den USA weiten sich die Proteste
gegen die ICE-Behörde aus. Stündlich gelangen neue
Videos und Bilder von Zusammenstössen ins Netz. Die
Regierung gibt den Demokraten die Schuld.
Schneesturm in den "USA" am 26.1.2026:
Über 1 Million Häuser ohne Strom - was stimmt da
nicht im System?
https://ria.ru/20260125/ssha-2070220968.html
Die Anzahl der Häuser in den USA, die vor dem
Hintergrund eines Schneesturms ohne Strom blieben, hat
1 Million überschritten, wie Daten der
Poweroutage-Website zeigen.
Die Gesamtzahl der Ausfälle betrug 1 018 477: Die
meisten waren auf die Bundesstaaten Tennessee (306
722), Mississippi (175 276) und Louisiana (145 105)
zurückzuführen.
Früher am Sonntag wurden Daten über Stromausfälle in
mehr als 750.000 Häusern in den USA auf der Website
aufgezeichnet.
In der Region von Ost-Texas bis North Carolina sind
laut einer Prognose des Nationalen Wetterdienstes
reichlicher Schneefall und gefährliches Eis möglich.
In mindestens 21 Staaten wurde der Ausnahmezustand
ausgerufen. In New York schließen am Montag
öffentliche Schulen. US-Präsident Donald Trump
bezeichnete den Schneefall als "historisch".
Minnesota am 28.1.2026: ICE-Ticker: Erschossener Alex Pretti (†37) hielt
keine Waffe in Hand
https://www.nau.ch/news/amerika/usa-ticker-demonstrierende-sturmen-hotel-von-ice-agenten-67087449
Elena Hatebur, Nicola Wittwer, Keystone-SDA -- USA --
In den USA nehmen die Proteste gegen die
Einwanderungsbehörde ICE nach einem weiteren Todesfall
zu. Im Ticker liest du die neusten Updates. [...]
In Minneapolis wurde am
Samstag der 37-jährige US-Amerikaner Alex Pretti
erschossen. Der Krankenpfleger kam bei einem
Einsatz von US-Bundesbeamten ums Leben.
Auf Videos ist
zu sehen, wie er den Einsatz der Agenten
filmte und einer Frau helfen wollte, ehe er zu
Boden gedrückt und erschossen wurde.
Bereits vor
wenigen Wochenwurde die
ebenfalls 37-jährige US-Bürgerin Renee Good
erschossen. DieMutterbefand
sich ebenfalls an der Stelle eines Einsatzes der
Behörde ICE und wurde in ihrem Auto am Kopf
getroffen.
Beide Male sprach dieRegierungvon
Notwehr der Beamten, die Todesopfer werden von
einigen Vertretern als «inländische Terroristen»
bezeichnet. Doch beide Male gibt es Videos, die am
Narrativ der Trump-Regierungerhebliche
Zweifel aufkommen lassen.
Letzte Woche machte auchdie Verhaftung
eines fünfjährigen BubenSchlagzeilen.
Der Junge lebte im US-Bundesstaat Minnesota und
sitzt mit seinemVaternun
in einer Hafteinrichtung in Texas.
Der Unmut in der Bevölkerung
wird immer grösser. Tausende Menschen gehen auf
die Strasse – besonders im betroffenen
Minneapolis.
Der
Dollar ist nicht mehr so beliebt am
28.1.2026: Die Antwort auf den Grönland-Wahn
von Trump: Video: Europa stößt 9 Mrd.$ Staatsanleihen
ab und fordert Gold zurück | Trumps
Drohungen BOOMERANG!
https://www.youtube.com/watch?v=RiKImrwGXRk
https://t.me/samisallerlei/2717
Widerstand gegen den Killer-Trump in
Minneapolis am 29.1.2026: mit Protestlied: «Streets of Minneapolis»: «Gegen König Trump»:
Bruce Springsteen schreibt Protestlied
https://www.20min.ch/story/ice-proteste-in-minnesota-streets-of-minneapolis-bruce-springsteen-schreibt-protestlied-103495646
Konstantin
Furrer -- Deutsche Presse-Agentur -- Mit
einem Song reagiert Rocklegende Bruce Springsteen
auf die gewalttätigen Einsätze von «König Trumps
Privatarmee» in Minneapolis. Er erinnert an die
Opfer – und fordert zum Widerstand auf.
Minneapolis am 29.1.2026: Pretti war
am 20.1.2026 aggressiv gegen die ICE - er war
gelistet: Proteste in Minneapolis: Video aufgetaucht: Pretti
teilt aggressiv gegen ICE aus
https://www.20min.ch/story/krise-in-minnesota-neues-video-alex-pretti-teilt-aggressiv-gegen-ice-agenten-aus-103495642
Konstantin Furrer -- Ein neu aufgetauchtes Video
zeigt eine Auseinandersetzung zwischen dem später
getöteten Krankenpfleger Alex Pretti und
US-Bundesbeamten – elf Tage vor seinem Tod.
Ein neues Video zeigt Alex Pretti elf Tage vor
seinem Tod.
Er gerät darin mit US-Bundesbeamten
aneinander.
Pretti bespuckt ein Auto und tritt gegen das
Rücklicht.
Ein
Sprecher der Familie bestätigte gegenüber CNN, dass
es sich bei der im Video gezeigten Person um Pretti
handelt. In der von «The News Movement»
veröffentlichten Video ist zu sehen, wie Pretti
wegfahrende Beamte anschreit, gegen ein Autofenster
spuckt und gegen das Rücklicht tritt. Darauf stoppen
die Agenten, steigen aus und werfen ihn zu Boden.
In der Aufnahme scheint eine Waffe in Prettis Gürtel
zu stecken. Ob die Agenten diese bemerkt haben, ist
unklar. Sie nehmen Pretti nicht fest und
entwaffnen ihn auch nicht. Sie entfernen sich. Das
Video werde derzeit vom US-Heimatschutzministerium
geprüft, heisst es.
Pretti war Behörden bekannt
Der Anwalt der Familie Pretti, Steve Schleicher, sagte
CNN: «Eine Woche bevor Alex auf offener Strasse
erschossen wurde – obwohl er für niemanden eine
Bedrohung darstellte – wurde er von einer Gruppe
ICE-Agenten gewaltsam angegriffen. Nichts was eine
Woche zuvor geschah konnte seine Tötung am 24. Januar
rechtfertigen.»
CNN hatte zuvor berichtet, dass der 37-jährige
Intensivpfleger den Bundesbehörden bekannt war und
etwa eine Woche vor seinem Tod bereits Kontakt mit
Agenten hatte. Dabei soll er sich eine gebrochene
Rippe zugezogen haben, als Beamte ihn während eines
Protests zu Boden brachten. Ob es sich dabei um
denselben Vorfall handelt wie in dem neuen Video, ist
unklar.
Minnesota am 29.1.2026: Im Bezirk
"North Oaks" wohnen die Superreichen - google Earth
hat dort NICHT fotografiert: EIN MANN ENTHÜLLT DIE EINZIGE US-STADT, DIE AUS
GOOGLE MAPS GELÖSCHT WURDE – UND SIE IST EXTREM
REICH https://t.me/hardy_q_anon/223603
Es gibt genau eine Stadt in Amerika, die man nicht in
Street View erkunden konnte: North Oaks – eine
private, abgeschlossene Wohnanlage in Minnesota,
bekannt für ihren extremen Reichtum und ihre
Exklusivität.
Trump gegen China am 30.1.2026: Trump-Erfolg:
Panama entzieht China Lizenz für Kanalhäfen
https://www.nzz.ch/wirtschaft/trump-triumphiert-hongkonger-firma-verliert-ihre-panama-kanal-lizenz-ld.1922847
https://t.me/standpunktgequake/224676
Trump setzt sich durch: Panamas oberstes Gericht
entzieht China die Kanal-Lizenz
Der oberste Gerichtshof von Panama annulliert die
Verträge für die Beteiligung der Hongkonger Firma CK
Hutchison an der Hafengesellsc