Kontakt /
                    contact     Hauptseite / page
                    principale / pagina principal / home    zurück /
                    retour / indietro / atrás / back
<<         >>

"USA" 02 - Meldungen 53 - ab 1.2.2026

Trump=Q=Buchstabe Nr.17 im Alphabet

ZAHLEN 2024 "USA":
-- Obdachlosigkeit 2024: Über 770.000 Menschen sind obdachlos, ein Anstieg um 18 % in nur einem Jahr.
-- Wohnung in Fahrzeugen 2024: Mehr als 3 Millionen Amerikaner leben inzwischen in ihren Fahrzeugen.
aus: https://uncutnews.ch/44-statistiken-aus-dem-jahr-2024-die-fast-zu-verrueckt-sind-um-sie-zu-glauben/
Maui!

Neues Wort: Trump der Zollidiot (M.P. 8.8.2025)

Neues Stichwort: Der "Friedensrat", der aber nur neue Kriege im Sinn hat: Trump, Putin, Merz etc. (ab 17.1.2026)

ZAHLEN Killer-Trump am 2.2.2026:
Der sogenannte „Friedenspräsident“ Trump hat zehn Länder bombardiert und plant nun ein Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar

Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Killer-Trump ist der König der Korruption (King of Corruption)
Donald Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.) mit rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw. "unterstützen" lassen.
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46687
Korrupte "USA" am 31.3.2026 -
                            20:20h: Donald Trump hat sich von der
                            jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.) mit
                            rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw.
                            "unterstützen" lassen.  
Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Donald Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.)
mit rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw. "unterstützen" lassen. [1]

"Drohnald Tump" (Wortschöpfung von Informant Zürichsee - 31.3.2026)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
Teilen / share:

Facebook










ZAHLEN Killer-Trump am 2.2.2026:
Der sogenannte „Friedenspräsident“ Trump hat zehn Länder bombardiert und plant nun ein Militärbudget von 1,5 Billionen Dollar

https://uncutnews.ch/der-sogenannte-friedenspraesident-trump-hat-zehn-laender-bombardiert-und-plant-nun-ein-militaerbudget-von-15-billionen-dollar/



Zensur unter Killer-Trump am 2.2.2026:
Alex, der gezwungen war, nach China zu fliehen, weil er Armut in den USA dokumentierte.

https://uncutnews.ch/die-unglaubliche-geschichte-von-alex-der-gezwungen-war-nach-china-zu-fliehen-weil-er-armut-in-den-usa-dokumentierte/

Quelle: The incredible story of Alex, forced to flee to China for documenting poverty in the U.S.

Arnaud Bertrand -- Der derzeit heißeste Begriff in den chinesischen sozialen Medien ist „Kill Line“: Wenn man auf Xiaohongshu, Bilibili oder Douyin geht, spricht buchstäblich jeder darüber.

Warum? Alles hängt mit der Geschichte von Alex zusammen, bekannt als „牢A“ („Láo A“, wörtlich „Gefängnis A“, wobei A für Alex steht), einem chinesischen Medizinstudenten / Biologiestudenten mit Wohnsitz in Seattle, USA, der nebenbei als forensischer Assistent arbeitete und nicht beanspruchte Leichen sammelte (hauptsächlich Obdachlose).

Du hast mit Sicherheit noch nie von ihm gehört, aber er hat vermutlich im Alleingang das, was vom Mythos des „American Dream“ noch übrig war, für eine ganze Generation junger Chinesen zerstört.

Vor zwei Wochen, nachdem er gedoxxt wurde und zum Thema eines Artikels der New York Times wurde – und infolgedessen berechtigterweise um sein Leben fürchtete – traf Alex die dramatische Entscheidung, sein Medizinstudium aufzugeben und aus den USA nach China zu fliehen. Und das alles wegen des Verbrechens, … zu beschreiben, was er bei der Arbeit gesehen hatte.

Alex ist 22 Jahre alt und postet auf Bilibili, einer chinesischen Videoplattform irgendwo zwischen YouTube und Twitch, unter dem Pseudonym „斯奎奇大王“ (was grob als „Squeezy King“ oder „Squidgy King“ übersetzt werden kann).

Alex’ „Great Escape“-Livestream auf Bilibili, 18. Januar 2026. Das Video erreichte 2,5 Millionen Aufrufe. Der Mann auf dem Screenshot ist nicht Alex (der niemals sein Gesicht zeigt), sondern 团座 (Tuanzuo), ein Freund von ihm.

Ende 2025 begann er massiv viral zu gehen und sammelte Millionen von Aufrufen. Sein Inhalt: ein Ich-Bericht über das Einsammeln nicht beanspruchter Leichen in Seattle, stundenlange Livestreams, in denen er in kleinteiligen Details beschreibt, was mit obdachlosen Menschen passiert, die in Amerika allein sterben.

Alex ist berühmt dafür, ein völlig neues Vokabular zur Beschreibung von Armut in Amerika erfunden zu haben, insbesondere den Begriff „Kill Line“ („斩杀线“) – ein Ausdruck aus der Gaming-Welt, der beschreibt, wann die Lebenspunkte einer Spielfigur so niedrig sind, dass ein einziger Treffer sie erledigt. In Alex’ Deutung beschreibt das Konzept, wie ein einzelner Schock (Krankheit, Jobverlust, Unfall) Amerikaner aus der Mittelschicht in irreversible Armut stürzen kann.

Was übrigens faktisch zutrifft: Erschütternde 59 % der Amerikaner verfügen derzeit nicht über genügend Ersparnisse, um eine unvorhergesehene Ausgabe von 1.000 US-Dollar zu stemmen. Das bedeutet, dass – ganz buchstäblich – mehr als die Hälfte der Amerikaner auf der „Kill Line“ lebt, einen einzigen unvorhergesehenen Schock von der Armut entfernt.

Alex erfand weitere Begriffe wie 长生种 / 短生种 (lang lebende / kurz lebende Spezies). Die Begriffe stammen aus Fantasy und Science-Fiction, etwa Elfen versus Menschen. Auf Amerika angewendet lautet die Metapher, dass Reiche und Arme nicht bloß unterschiedliche Klassen sind, sondern völlig unterschiedliche Spezies mit grundlegend verschiedenen Lebenserwartungen. Die eine wird 90, die andere ist mit 40 bereits alt.

Insgesamt dokumentieren seine Livestreams die Schattenseite Amerikas – das, was er nach eigenen Angaben in seinem Job erlebt hat: Obdachlose, die zu Tode frieren, die institutionelle Maschinerie, die ihre Körper verarbeitet, die Gleichgültigkeit des Systems, eine Welt, in der das soziale Sicherheitsnetz Löcher hat, die groß genug sind, um Menschen für immer hindurchfallen zu lassen.

Für junge chinesische Zuschauer – viele aufgewachsen mit Hollywood-Filmen, NBA-Highlights und Erfolgsgeschichten aus dem Silicon Valley – war dies eine Offenbarung. Nicht, weil sie noch nie Kritik an Amerika gehört hätten, sondern weil sich das hier real anfühlte: detailliert, aus erster Hand, vorgetragen in ihrer eigenen Gaming-Sprache. Chinesische Medien hatten ihnen jahrelang gesagt, dass Amerika Probleme habe. Alex zeigte sie ihnen.

Es ist schwer, die kulturelle Wirkung zu überschätzen, die er in China hatte. Innerhalb weniger Wochen wurde „Kill Line“ Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs. So sehr sogar, dass selbst Qiushi – das zentrale theoretische Journal des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas – eine lange theoretische Analyse veröffentlichte, die „Kill Line“ als zentrales Analysekonzept verwendete.

Dafür gibt es keinen Präzedenzfall. Gaming-Slang, geprägt von einem 22-jährigen Streamer mit Sitz in den USA, wird nicht innerhalb weniger Wochen zum analytischen Rahmen von Qiushi, dem zentralen theoretischen Journal der KPCh. So wird Parteitheorie normalerweise nicht gemacht, um es vorsichtig auszudrücken. Und doch sind wir genau hier – was zeigt, wie stark das Ganze eingeschlagen hat.

Es dauerte nicht lange, bis Amerika davon Notiz nahm – und Alex’ Probleme begannen.

Am 13. Januar, also vor etwa zwei Wochen, veröffentlichte die New York Times einen langen Artikel mit dem Titel „Why China Is Suddenly Obsessed With American Poverty“, der den Trend – wenig überraschend – als kommunistische Propaganda darstellte, die darauf abziele, „Kritik an [chinesischen] Führern abzulenken“. Entscheidend ist: Der Artikel identifizierte den Schuldigen – einen Bilibili-Streamer, den die NYT „Squid King“ nannte und damit Alex’ Nutzernamen falsch übersetzte, was die Tiefe ihrer China-Expertise anschaulich illustriert.

Fast zeitgleich veröffentlichte auch The Economist einen Artikel mit dem Titel „China obsesses over America’s ‘kill line’“, mit einer ähnlichen – wenn auch etwas subtileren – Rahmung wie die New York Times. Er argumentierte, es sei „leichter, über amerikanische Härte zu sprechen als über chinesische Malaise“. Die Rahmung ist leicht anders, aber im Kern identisch: Die NYT nennt es Propaganda, The Economist nennt es Projektion. In beiden Fällen machen sie die Tatsache, dass Chinesen über amerikanische Armut sprechen, zur eigentlichen Geschichte – und nicht die Armut selbst.

Die Resonanz von Alex’ Botschaft machte ihn zur Zielscheibe. Noch bevor westliche Medien sich einschalteten, starteten chinesische Dissidenten – 大殖子们, wie sie in manchen chinesischen Kreisen genannt werden (ein abwertender Begriff, der in etwa „mental kolonisierte Ausverkäufer“ bedeutet) – eine extrem bösartige Doxxing-Kampagne gegen ihn. Sie gruben seinen echten Namen aus, seine Einwanderungsunterlagen, die Gewerbeanmeldung seines Vaters, die medizinische Familiengeschichte in China, seinen Bildungsweg usw. Alles, um zu versuchen, ihn als „Fake“ zu entlarven.

Als Beispiel: Ein prominenter Twitter-Account mit über 260.000 Followern, GFWfrog, der eine Dissidenten-Operation betreibt, die sich der „Zerschlagung der Zensurmaschine und des autoritären Systems“ verschrieben hat, entwickelte eine regelrechte Obsession. Bis heute postet er nahezu täglich in extrem bösartiger Weise über Alex. Ganz in der großen Tradition, „Autoritarismus“ und „die Zensurmaschine“ zu bekämpfen, indem man das Leben eines Menschen zerstört, der gesprochen hat …

Versuch heute einmal, auf Twitter nach „牢A“ zu suchen, und du wirst sehen, in welchem Ausmaß ein Student, der über amerikanische Armut spricht, zur öffentlichen Zielscheibe Nummer eins für die „pro-demokratische“ China-Szene geworden ist. Was wiederum ein weiterer Beweis dafür ist, wie stark diese Botschaft eingeschlagen hat: Zwischen westlichen Medien, die ihn als Propaganda abtun, und chinesischen Dissidenten, die ihn doxxten und seine Familie attackierten, bekommt man ein Gefühl für die Panik, die die „Kill Line“ ausgelöst hat.

Der Fairness halber: Einige der Vorwürfe gegen Alex könnten zutreffen; möglicherweise hat er Teile seiner persönlichen Geschichte überzeichnet. Kritiker haben zum Beispiel darauf hingewiesen, dass der zeitliche Ablauf seiner Geschichte – Medizinstudent, Teilzeit-Forensiker, stundenlange wöchentliche Livestreams – unglaubwürdig erscheint. Ein Medizinstudium ist bekanntermaßen extrem fordernd; die Vorstellung, all das gleichzeitig zu bewältigen, wirft berechtigte Fragen auf.

Aber das ist nebensächlich. Die Probleme, die er dokumentiert, sind real – und zwar nicht laut „chinesischer Propaganda“, sondern laut amerikanischen Erhebungen selbst. Die „Kill Line“ wurde nicht viral wegen Alex’ Glaubwürdigkeit, sondern weil sie zu dem passte, was chinesische Touristen in San Francisco sahen, was chinesische Studenten während ihres Studiums erlebten, was jeder mit offenen Augen beobachten konnte. Alex hat die amerikanische Armut nicht erfunden, er hat ihr einen Namen gegeben.

Der Grund, warum das speziell in China so stark resonierte, ist noch einfacher: Es ist eine echte Schwäche des amerikanischen Modells im Vergleich zum chinesischen. Wie jeder weiß, der kürzlich China besucht hat, ist es dort nahezu unmöglich, jene Form extremer Armut zu sehen, die in amerikanischen Städten alltäglich ist. Das ist keine Propaganda – das wird von jeder westlichen Datenquelle bestätigt, die das erfasst. Laut Weltbank sank Chinas Quote extremer Armut von 88 % im Jahr 1981 auf unter 1 % im Jahr 2020. Wie Brookings es ausdrückte: „Es besteht wenig Zweifel daran, dass dies geschehen ist – es ist nicht bloß Parteipropaganda.“ Zeltstädte, offene Drogenmärkte, Menschen, die auf Gehwegen sterben – das sind keine Merkmale von Shanghai oder Peking. Für Chinesen, die Bilder aus Seattle oder San Francisco sehen, ist der Schock real.

Und strukturell sind chinesische Haushalte schlicht viel weiter von jeder „Kill Line“ entfernt als ihre amerikanischen Gegenstücke. Der durchschnittliche chinesische Haushalt spart rund 45 % seines Einkommens, während der durchschnittliche amerikanische Haushalt weniger als 4 % spart. Wenn 59 % der Amerikaner eine Notausgabe von 1.000 Dollar nicht decken können, verfügt die typische chinesische Familie über Rücklagen für Jahre. Die „Kill Line“ beschreibt einen realen strukturellen Unterschied.

Kurz gesagt: Alex fühlte sich durch den gesamten Druck so bedroht, dass er das Land verließ. Zusammen mit einem Freund namens 团座 (Tuanzuo) organisierte er seine eigene Extraktion auf eine Weise, die an einen Spionageroman aus dem Kalten Krieg erinnert: Nebelkerzen wurden gezündet – falsche Informationen über Zeitpunkt und Route gestreut. Flugtickets im letzten möglichen Moment gebucht. Die Abflugzeit am letzten Tag zweimal geändert. Der Punkt war, dass er panische Angst hatte, dass er es niemals hinaus schaffen würde, wenn jemand seine Route kennen würde.

Nach eigener Aussage ließ Alex Vermögenswerte im Wert von rund 40.000 Dollar zurück sowie ein Medizinstudium, das er kurz vor dem Abschluss stand. Bevor er ging, sagte sein Vater zu ihm: „Sohn, komm einfach lebend zurück.“ Seine Mutter fragte nicht, was passiert war. Sie kochte einfach sein Lieblingsessen. Am 18. Januar war er wieder in China und erzählte seine Fluchtgeschichte vor 2,5 Millionen Zuschauern auf Bilibili in einem gemeinsamen Livestream mit Tuanzuo mit dem Titel „The Great Escape“.

Das ist die ultimative Ironie für die Doxxer und die New York Times: Wenn das „Kill-Line“-Narrativ Amerikas Image nicht ohnehin schon geschadet hätte, haben sie nun selbst das perfekte Epilog geliefert. Ein chinesischer Student, der aus Sicherheitsgründen nach China flieht, weil er um sein Leben fürchtete, nachdem er dafür schikaniert wurde, Armut in Amerika zu beschreiben. Bessere Anti-USA-Propaganda könnte man sich kaum ausdenken.

Mehr als alles andere sollte man darüber nachdenken, was das über die Welt sagt, in der wir heute leben: Der amerikanische Traum ist zur „Kill Line“ geworden, und wenn du es wagst, das auszusprechen, solltest du besser einen Fluchtplan haben.







Killer-Trump in Minnesota am 2.2.2026: wird immer unbeliebter:
Trumps ICE bekommt noch mehr Macht: Verhaften ohne Befehl
https://www.nau.ch/news/amerika/mehr-ice-macht-festnahmen-sind-jetzt-auch-ohne-haftbefehl-erlaubt-67090029


"USA" am 2.2.2026:
Dokumentarfilm über Melania Trump überrascht an Kinokassen: Erfolg
https://www.nau.ch/people/welt/dokumentarfilm-uber-melania-trump-uberrascht-an-kinokassen-67090296


Killer-Trump in Texas am 2.2.2026: ist nicht mehr so beliebt: Sieg der Demokraten mit 14% Vorsprung:
Blaues Wunder im tiefroten Texas: Donald Trump droht, brutal schnell zur lahmen Ente zu werden
https://de.rt.com/nordamerika/269071-streit-mit-hersteller-pentagon-will/

Chiara Schlenz -- Die Republikaner verlieren Wahlen, selbst im tiefroten Texas. Sonderresultate im ganzen Land zeigen: Die Basis bröckelt. Für Donald Trump wird das gefährlich – denn ohne Siege drohen ihm schlechte Midterms im November.


Ein texanischer Senatsbezirk, eine ausserplanmässige Wahl, ein Termin fernab nationaler Aufmerksamkeit. Doch das Ergebnis sorgt in Washington für Nervosität. Denn was sich in Texas zeigt, stellt eine unbequeme Frage: Was, wenn die politische Macht der Republikaner brüchiger ist, als sie selbst glauben?

Ein Wahlkreis kippt – und keiner kann es ignorieren

Im Senate District 9 rund um Fort Worth gewinnt der Demokrat Taylor Rehmet (32) eine ausserplanmässige Wahl mit rund 14 Prozentpunkten Vorsprung. Dies in einem Bezirk, den die Republikaner seit Jahrzehnten kontrollieren. Bei den letzten Präsidentschaftswahlen hatte Donald Trump (79) hier mit rund 17 Punkten Vorsprung triumphiert. Nun kippt der Wahlkreis spektakulär.

Brisant ist nicht nur das Resultat, sondern die Ausgangslage. Der republikanischen Kandidatin Leigh Wambsganss standen deutlich mehr Geld, starke lokale Netzwerke und die volle Unterstützung der Parteispitze zur Verfügung. Auch Donald Trump schaltete sich persönlich ein, lobte sie öffentlich, rief zur Wahl auf. Genutzt hat es nichts.



=====

2.2.2026: 'Falsche Erzählung': Familien in den "USA" bekämpfen Trumps Liste mit 75-Ländern mit Visumsperre:
‘False narrative’: Families challenge Trump’s 75-country US visa suspension

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/2/false-narrative-families-challenge-trumps-75-country-us-visa-suspension


Killer-Trump will Kuba ermorden am 2.2.2026: Mexiko will für Kuba agieren:
Mexiko kündigt nach US-Zolldrohungen Hilfe für Kuba an
https://www.nau.ch/politik/international/mexiko-kundigt-nach-us-zolldrohungen-hilfe-fur-kuba-an-67090010

Keystone-SDA -- Planet Erde -- Nach US-Zolldrohungen gegen Kubas Öllieferanten kündigt Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum neue humanitäre Hilfslieferungen für die sozialistische Insel an.

«In dieser Woche planen wir humanitäre Hilfe für Kuba (...) in Form von Lebensmitteln und anderen Produkten, während wir auf diplomatischem Wege alles regeln, was mit der Lieferung von Öl aus humanitären Gründen zu tun hat», sagte Sheinbaum bei einer Veranstaltung in Guaymas im Bundesstaat Sonora.

Die Staatschefin erklärte, die notwendigen Vorbereitungen für den Versand von Hilfsgütern und grundlegenden Versorgungsgütern für die kubanische Bevölkerung liefen bereits. Zugleich bestritt sie, mit US-Präsident Donald Trump über die Lage auf der Karibikinsel gesprochen zu haben.

Hintergrund sind US-Zollandrohungen gegen Länder, die Kuba mit Erdöl beliefern. Mexiko zählt zu den grössten Öllieferanten des von der Kommunistischen Partei regierten Staates und ist zugleich der wichtigste Handelspartner der Vereinigten Staaten. Sheinbaum hatte zuletzt vor einer humanitären Krise grossen Ausmasses auf Kuba gewarnt.

Medienberichten zufolge soll Mexiko in den vergangenen Tagen bereits die Öllieferungen nach Kuba auf Druck der USA hin reduziert haben, allerdings gibt es dafür keine offizielle Bestätigung. Bis zu einer diplomatischen Lösung werde Mexiko andere unverzichtbare Produkte liefern, sagte Sheinbaum.

Auch Papst Leo XIV. äusserte sich besorgt über die wachsenden Spannungen zwischen Kuba und den USA. Er rief alle Verantwortlichen zu einem «aufrichtigen und wirksamen Dialog» auf, um Gewalt zu vermeiden und weiteres Leid für die kubanische Bevölkerung zu verhindern.

Auf Kuba kommt es wegen des maroden Stromnetzes und Treibstoffmangels immer wieder zu langanhaltenden Stromausfällen; die Insel steckt in einer der schwersten Wirtschaftskrisen seit der Revolution von 1959.






https://de.rt.com/wirtschaft/269158-project-vault-trump-laesst-us/


WAS ist MAGA von Killer-Trump am 3.2.2026:
Ex-Trump-Verbündete: «MAGA war eine einzige Lüge!»
https://www.blick.ch/ausland/ex-trump-verbuendete-greene-schiesst-gegen-us-praesidenten-maga-war-eine-einzige-luege-id21659496.html



Killer-Trump am 4.2.2026: Zuerst den Gazastreifen - dann Venezuela - dann Grönland - dann Kuba:
Erst Venezuela, dann Kuba – die USA drehen durch

https://uncutnews.ch/erst-venezuela-dann-kuba-die-usa-drehen-durch/


https://de.rt.com/nordamerika/269320-boykott-von-robert-kennedy-us/


Minnesota am 4.2.2026:
Nach ICE-Tötungen: Trump zieht 700 Bundesbeamte aus Minnesota ab
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-zieht-700-bundesbeamte-aus-minnesota-ab-67091109


https://orf.at/stories/3419241/

FALL der Washington Post am 4.2.2026: Die Leute wollen die Mossad-Lügen nicht mehr kaufen:
Die Washington Post kündigt massive Entlassungen an, was die traditionsreiche Zeitung betrifft
Washington Post announces massive layoffs in blow to storied paper

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/4/washington-post-announces-massive-layoffs-in-blow-to-storied-paper

"Kritische Mineralien" mit Killer-Trump am 4.2.2026:
Die USA kündigen vorgeschlagenen Handelsblock für kritische Mineralien an
US announces proposed critical mineral trading bloc

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/4/us-announces-proposed-critical-mineral-trading-bloc





Bezos mit Washington Post am 5.2.2026: entlässt 300 von 800 Lügen-JournalistInnen - bleiben noch 500:
«Washington Post» strauchelt
https://transition-news.org/washington-post-strauchelt

Zitat:

"Am Mittwoch hat die Zeitung, die Jeff Bezos gehört, einem der reichsten Menschen der Welt, mehr als 300 seiner 800 Journalisten entlassen. Laut Chefredakteur Matt Murray hat der Verlag «über einen zu langen Zeitraum zu viel Geld verloren und die Bedürfnisse der Leser nicht ausreichend erfüllt»."



https://de.rt.com/amerika/269352-argentinien-und-usa-beschliessen-kooperation-bei-kritisch-wichtigen-mineralien/

Diktatur-"USA" am 5.2.2026: Killer-Trump will für ihn negative Beamte leichter entlassen können:
Die neue Regel der Trump-Regierung erleichtert die Entlassung von Berufsbeamten
New Trump administration rule makes it easier to fire career civil servants

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/5/new-trump-administration-rule-makes-it-easier-to-fire-career-civil-servants




"USA" am 6.2.2026:
Ed Dowd enthüllt die 1,5 Billionen Dollar schwere Lüge, die die US-Wirtschaft am Leben hält

https://uncutnews.ch/exklusiv-ed-dowd-enthuellt-die-15-billionen-dollar-schwere-luege-die-die-us-wirtschaft-am-leben-haelt-daily-pulse/


Der Satan der "USA" gegen Kuba am 6.2.2026:
Mexiko verspricht Nahrungsmittelunterstützung für Kuba, während die USA die Brennstoffversorgung der Insel unterdrücken
Mexico promises food support for Cuba as US stifles the island’s fuel supply

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/6/mexico-promises-food-support-for-cuba-as-us-stifles-the-islands-fuel-supply



Satan "USA" am 6.2.2026: KEINE grosse Firma begann in einer Garage - die "Garage" war die NATO
https://www.tiktok.com/@professorjiang/video/7585719590194531587
Video: https://t.me/standpunktgequake/225312

Professor Jiang
20.12.2025

Professor Jiang erklärt, die Garagenfirmen sind ein Märchen. Die US Internetfirmen sind alle vom US Militär geschaffen und finanziert.
Microsoft, Facebook, Google, Twitter/X, Apple, Ebay, Amazon, Instagram, ..Tesla



New York City am 6.2.2026: Der Muslim-Bürgermeister fordert zur Islamisierung von New York auf (!)
Video: vhttps://x.com/akafaceUS         😎🎬
Video: https://t.me/hardy_q_anon/225198

🚨 New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani fordert die Amerikaner nun auf, sich dem Islam und dem "Propheten Mohammed" zuzuwenden, um die Massenmigrationspolitik zu rechtfertigen – ein Moment, der viele beunruhigt.




FY krimineller Killer-Trump am 7.2.2026: verlangt ab 9.2.2026 von allen Touristen die Spionage in den Social-Media-Profilen - man muss diese kr. "USA" boykottieren:
Ab Montag: USA wollen bei Einreise deine Social-Media-Profile sehen
https://www.nau.ch/news/amerika/ab-montag-usa-wollen-bei-einreise-deine-social-media-profile-sehen-67092280

Laurin Zaugg -- USA -- Die USA wollen ab Montag die Social-Media-Profile von Touristen kontrollieren. Dies kündigte das US-Heimatschutzministerium bereits letzten Dezember an.


Alki Killer-Trump am 7.2.2026: killt gegen Indien etwas weniger:
Öl aus Russland: Trump streicht Strafzölle gegen Indien
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ol-aus-russland-trump-streicht-strafzolle-gegen-indien-67092136

Keystone-SDA -- USA -- US-Präsident Donald Trump streicht die Strafzölle gegen Indien, mit denen er indirekt Russlands milliardenschweren Ölhandel schwächen wollte. Der im August eingeführte Strafzollsatz von 25 Prozent wird ab Samstag (US Zeit) nicht mehr erhoben.


Widerstand gegen WOKE-Uni Harvard am 7.2.2026:
USA unter Trump
: Pentagon stellt Kontakte zu «woker» Harvard-Uni ein

https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-trump-entschuldigt-sich-nicht-fuer-video-mit-obamas-als-affen-103260600


Killer-Trump am 7.2.2026: mit Bestechungsorgie in Europa:
Gelder für US-Treue: MAGA auf Jagd nach Einfluss in Europa

https://orf.at/stories/3419388/



7.2.2026: Warnung: Laut Epstein-E-Mails fehlt das Gold in Fort Knox völlig!
https://t.me/standpunktgequake/225408

Vom 13.März 2025
👇👇
Update: US-Finanzbeamte baten Präsident Trump privat, Fort Knox NICHT zu besuchen oder Elon zu erlauben, eine Prüfung der Milliarden an Gold durchzuführen, von denen sie behaupten, dass sie dort gelagert werden. Ist der Tresor leer?

X (formerly Twitter) (https://x.com/defense_civil25/)
US Homeland Security News (@defense_civil25) on X
US Homeland Security News with Updates About US National Security, Border Security and News




Washington DC am 8.2.2026: Ein Hauptlügner der Washington Post geht:
Nach Kahlschlag: „Washington Post“-Verleger Lewis geht

https://orf.at/stories/3419533/




Zollidiot Trump ("USA") und Bangladesch am 9.2.2026: 19% Zoll:
Die USA und Bangladesch legten Handelsabkommen mit Zöllen auf 19 Prozent fest
US and Bangladesh set trade deal with tariffs at 19 percent

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/9/us-and-bangladesh-set-trade-deal-with-tariffs-at-19-percent




Trump will neue Rüstungsspirale am 10.2.2026:
Pentagon plant massive Ausweitung der Waffenproduktion zur Aufrechterhaltung des amerikanischen Imperiums

https://uncutnews.ch/pentagon-plant-massive-ausweitung-der-waffenproduktion-zur-aufrechterhaltung-des-amerikanischen-imperiums/


https://de.rt.com/international/269765-usa-kapern-tanker-im-indischen/



10.2.2026: Warum wird die Niederlage eines moderaten Demokraten in der Vorwahl als AIPAC-Rückschlag bezeichnet?
Why is a moderate Democrat’s primary loss being called an AIPAC backfire?

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/10/why-is-a-moderate-democrats-primary-loss-being-called-an-aipac-backfire


10.2.2026: Killer-Trump und Zollidiot Trump ist nicht mehr so beliebt:
Angesichts eines launischen Trump bemühen sich die Länder, neue Allianzen zu schmieden
Facing a mercurial Trump, countries scramble to forge new alliances

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/10/facing-a-mercurial-trump-countries-scramble-to-forge-new-alliances





Fuck You Killer Trump! am 11.2.2026: "Sicherheitspolizei" auch in Texas "aktiv":
Ire sitzt seit Monaten im ICE-Knast: «Es ist die Hölle auf Erden»
https://www.blick.ch/ausland/auch-schweizer-haben-probleme-ice-haelt-verheirateten-iren-seit-monaten-fest-id21684727.html

Angela Rosser -- Journalistin News -- Auch Schweizer haben Probleme: ICE hält verheirateten Iren seit Monaten fest
Der Ire Seamus Culleton lebt seit über 20 Jahren in den USA. Er ist mit einer Amerikanerin verheiratet und betreibt ein Geschäft. Seit fast fünf Monaten befindet er sich nun aber in Abschiebehaft. Sein Antrag auf Kaution wurde abgelehnt.

Die Angst vor der Bundesbehörde ICE, dem US-Heimatschutzministerium, greift immer weiter um sich. Menschen werden verhaftet, festgehalten und ihnen droht die Abschiebung.

Dass dies auch passieren kann, wenn man vermeintlich alles richtig macht, zeigt das Beispiel von Seamus Culleton. Seit Monaten wird er von der Behörde festgehalten. Obwohl er keine Vorstrafen habe, «nicht mal einen Strafzettel», wie er sagt. Er wurde am 9. September auf seinem Heimweg von ICE-Beamten kontrolliert und verhaftet.

Warten auf die Greencard
Seither sitzt er in einer Abschiebehaftanstalt in Texas ein. Die Zustände beschreibt er als «wie in einem Konzentrationslager, die Hölle auf Erden». Culleton ist mit einer Amerikanerin verheiratet, verfügt über eine gültige Arbeitserlaubnis und wartet eigentlich nur noch auf seine Greencard.

Seit über vier Monaten sei er nun in einem grossen, kalten und feuchten Raum eingesperrt. Für die 70 Männer gibt es nur wenig zu essen und die Toiletten seien verdreckt.

Abgelehnte Kaution und zweifelhafte Unterschrift
Eine Freilassung auf Kaution wurde im November zwar genehmigt, als es aber nach der Zahlung nicht weiter ging, erfuhr seine Frau, dass die US-Regierung die Kaution abgelehnt hatte.

Zudem behaupteten zwei ICE-Beamte, Culleton habe nach seiner Festnahme Dokumente unterschrieben, mit denen er seiner Abschiebung zustimme. Culleton insistiert, dass er so etwas nie getan habe.

Anwältin kritisiert Regierung
«Mein ganzes Leben spielt sich hier ab. Ich habe so hart gearbeitet, um mein Unternehmen aufzubauen. Meine Frau lebt hier», sagte er. Auch für seine Anwältin ist das Ganze wenig nachvollziehbar. Die US-Regierung habe dabei «unfähig» und «willkürlich» gehandelt.

Das Warten und die Ungewissheit, wie es weitergehen wird, bezeichnet er als «psychische Folter». «Da ist ein Teil der Regierung, der versucht, mich abzuschieben, und ein anderer, der versucht, mir eine Greencard zu geben», sagte er.

Vier Schweizer festgehalten wegen Visa-Problem
In den USA gilt offenbar wieder der Wilde Westen. Trumps ICE-Beamte können gefühlt tun und lassen, was sie wollen. Sollten Schweizer, die sich in den USA aufhalten, das Land verlassen? «Auf Grundlage der vorliegenden Informationen sieht das EDA aktuell kein erhöhtes Risiko für Schweizer Staatsangehörige im Vergleich zu anderen ausländischen Personen in den USA», sagt Mélanie Gugelmann vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu Blick.

Die Situation in den USA verunsichert. Das bekommt das EDA zu spüren. Gugelmann zu Blick: «Das EDA hat eine leichte Zunahme von Anfragen besorgter Schweizer Staatsangehöriger festgestellt.» Und nicht nur das: «Dem EDA sind vier Fälle bekannt, in denen Personen nach Ablauf ihres Visums oder ihrer ESTA-Genehmigung in den USA geblieben sind und anschliessend entweder festgenommen wurden oder sich freiwillig den Behörden gestellt haben.»

Das EDA war mit drei Personen in Kontakt. Die vierte Person wollte keine Hilfe durch das EDA. Sie alle wurden so lange in den USA festgehalten, bis es den nächsten Flug in die Schweiz gab. «Grund war in allen Fällen ein sogenannter ‹Overstay› (also ein illegaler Aufenthalt) im Land. Das heisst, die Personen blieben länger in den USA als es die Gültigkeitsdauer ihres Visums oder ihrer ESTA-Genehmigung erlaubte.»


Killer-Trump ist auch ein Aufschneider am 11.2.2026:
CBO: US-Bundesdefizite und Schulden werden sich im nächsten Jahrzehnt verschlechtern
CBO: US Federal deficits and debt to worsen over next decade

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/11/cbo-us-federal-deficits-and-debt-to-worsen-over-next-decade




Es wird behauptet über Minneapolis am 12.2.2026: Die Mörder-"Sicherheitspolizei" ICE geht:
Grenz-Zar auf Rückzug: Homan verkündet Ende von ICE-Aktionen in Minneapolis
https://www.blick.ch/ausland/grenz-zar-auf-rueckzug-homan-verkuendet-ende-von-ice-aktionen-in-minneapolis-id21687781.html

Die Tötung von zwei US-Bürgern sorgten im Januar für grosses Entsetzen. Nun verkündet Trumps «Grenz-Zar» das Ende der Sonderaktion von ICE in Minneapolis.

Trumps «Grenz-Zar» Tom Homan (64) hat in einer Pressekonferenz am Donnerstag das Ende der umstrittenen Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis verkündet. Die verstärkten Einwanderungskontrollen sollen nun eingestellt werden.

Weiter erklärte der Grenzschutz-Kommandeur den Reportern, dass Präsident Donald Trump (79) seinem Antrag auf Beendigung der Operation zugestimmt habe. «Ich werde noch etwas länger in Minnesota bleiben, um den Abzug zu überwachen und dessen Erfolg sicherzustellen», beschrieb Homan das weitere Vorgehen.

Homan zeigt sich zufrieden über Fortschritte
Homan sagte, Minnesota sei «weniger ein Zufluchtsort» geworden, da die lokalen Behörden nun besser mit den Einwanderungsbeamten des Bundes zusammenarbeiten würden.

Er zeigte sich weiter zufrieden über Fortschritte, die ICE im Bundesstaat erreicht habe. Er gab an, dass «viele Kriminelle» festgenommen worden seien, darunter auch Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung.

Ankündigung folgt nach tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger
Die Ankündigung erfolgte, nachdem zwei US-Bürger im Januar von ICE-Beamten erschossen worden waren, während über 2000 zusätzliche Beamte in den Bundesstaat entsandt worden waren. Der Einsatz und das Vorgehen von ICE waren immer kritisiert worden.

Anfang Februar entschied sich Trump daher für eine Kursänderung und zog 700 Grenzschutzbeamte aus Minneapolis zurück.






https://de.rt.com/nordamerika/269986-trump-droht-abweichlern-us-repraesentantenhaus/


Killer-Trump am 12.2.2026: sucht nun auch seltene Erden in Mexiko:
Mexiko: Ein hieratisches Paradies für seltene Erden und andere kritische Mineralien, die die Vereinigten Staaten zu erschließen versuchen

https://uncutnews.ch/mexiko-ein-hieratisches-paradies-fuer-seltene-erden-und-andere-kritische-mineralien-die-die-vereinigten-staaten-zu-erschliessen-versuchen/



Killer-Trump am 12.2.2026: ein Massenmörder im Gazastreifen mit seinen Boeing-Bomben - und zu Hause ein Mörder-Entferner:
NIEDRIGSTE MORDRate SEIT 1900
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57898

Unter der Führung von Präsident Trump ist die Mordrate auf ein 125-jähriges Tief gesunken - mit besonders starken Rückgängen in Städten, in denen die DHS-Strafverfolgungsbehörden gezielte Einwanderungsdurchsetzungs- und Kriminalpräventionsmaßnahmen durchgeführt haben. Unsere Nation hat auch einen starken Rückgang der Fentanyl-bedingten Todesfälle erlebt, die um über 30% gesunken sind.

Präsident Trump rettet Millionen von Leben. Wir werden nicht zu dem zurückkehren, wie es früher war!




https://orf.at/stories/3420135/


Shutdown schon wieder am 13.2.2026:
In den USA begann ein partieller Shutdown von Strukturen des DHS – WP


https://de.news-front.su/2026/02/14/in-den-usa-begann-ein-partieller-shutdown-von-strukturen-des-dhs-wp/




https://orf.at/stories/3420194/



WOKE in München an der NATO-"Sicherheitskonferenz" am 15.2.2026: Satanistin Hillary Clinton tritt mit Ladyboy auf:
Nur noch krank: Hillary Clinton holt Trans-Mann als „Frauenrechtlerin“ aufs Podium

https://journalistenwatch.com/2026/02/15/nur-noch-krank-hillary-clinton-holt-trans-mann-als-frauenrechtlerin-aufs-podium/

Die Ex-Außenministerin der USA, Hillary Clinton moderiert auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein „Frauenrechte“-Panel . Links, woke und frauenverachtend lädt sich Clinton zu dieser Showveranstaltung dann tatsächlich als Star-Gast einen biologischen Mann ein, der vorgibt eine Frau zu sein.

Viele fragten sich, was die abgehalfterte Ex-Außenministerin Hillary Clinton auf der Münchner Sicherheitskonferenz überhaupt zu suchen hat. Diese Frage beantworte Clinton durch ihren nur noch als wahnhaft zu bezeichnenden Auftritt bei einem Panel mit dem Titel „Girls Just Want to Have Fundamental Rights: Fighting the Global Pushback“.

Das Thema: Grundrechte für Frauen und Mädchen. Bei dieser möchte-gern-feministischen Show präsentierte sie dann doch tatsächlich und völlig schambefreit „Sarah McBride“, die erste offen transsexuelle Person im US-Kongress – biologisch ein Mann, der sich per Sprechakt als Frau identifiziert. McBride dozierte dann: „Bedrohungen gegen Transpersonen sind Bedrohungen gegen alle Frauen.“ Clinton nickte eifrig zu und präsentierte das als progressive Erweiterung von Frauenrechten.

    IRRENHAUS❗️

    Die abgehalfterte Ex-Außenministerin Hillary Clinton moderiert bei der Münchner Sicherheitskonferenz eine Podiumsdiskussion zum Thema „FRAUENRECHTE IN DEUTSCHLAND“.

    KEIN WITZ: Der erste Teilnehmer ist Tim McBride, ein Mann, der behauptet, eine Frau zu sein. pic.twitter.com/CYfLrIASGR

    — Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) February 14, 2026

Das ist kein schlechter Witz, sondern purer Skandal – der Gipfel der Heuchelei und des links-woken Wahnsinns. Hillary Clinton, die nie ernsthaft für Frauenrechte gekämpft hat, sondern das immer nur als Show inszenierte, lädt einen biologischen Mann ein, um über Mädchenrechte zu fabulieren. Ihr angeblicher Feminismus war von jeher hohl: Als First Lady, Senatorin oder Außenministerin nutzte sie das Thema für PR, doch in entscheidenden Momenten versagte sie kläglich. Ihren Ehemann Bill – den notorischen Sex-Täter, der mit Jeffrey Epstein eng verbandelt war. Die Lolita-Express-Flüge, die Insel-Partys, die unzähligen Vorwürfe sexueller Übergriffe: Hillary stand schützend davor, diffamierte Opfer als Lügnerinnen und murmelte ihr berüchtigtes „What difference, at this point, does it make?“.

Wie Hillary Clinton tickt, zeigte sich nun auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wo sie einen Mann als Frauenrechtsexpertin feiert. McBride mag Diskriminierung erlebt haben, aber das macht ihn nicht zur Stimme unterdrückter Mädchen in islamischen Shitholes wie Afghanistan, im Kongo oder sonstwo, wo Vergewaltigung, Zwangsheirat und Genitalverstümmelung Alltag sind. Indem Clinton Trans-Rechte als Frauenrechte umdefiniert, löscht sie die biologische Realität von Frauen aus.

Die Empörung in sozialen Medien und konservativen Kreisen ist berechtigt:

„Die linken Eliten haben fertig. Jeder Mann in einem Fummel ist ihnen wichtiger als eine echte Frau. Frauen werden degradiert, Männer im Fummel erhoben. So krank ist unsere Welt.“

„Wer zum Teufel hat denn DIE eingeladen ? Wer immer das getan hat wusste dass sie ein Feind von Trump ist , wollte man ihm eins auswischen ?.Bin sicher er wird sich auch DAS gut merken !“

„Was macht diese hasserfüllte, verrückte Torte bei der Münchner Sicherheitskonferenz? Sie ist niemand & hat nichts zu sagen. Was sie gemacht hat ist eine Beleidigung für jede biologische Frau auf der Welt. Go home, #CrookedHillary„

=====

15.2.2026: Satanist Obama kommentiert Affen-Video:
Los Angeles: Nach rassistischem Video: Obama spricht von «Clown-Show»
https://www.nau.ch/politik/international/nach-rassistischem-video-obama-spricht-von-clown-show-67095050

=====

15.2.2026: Eine Begnadigung gegen Bezahlung? Wie Donald Trump die Präsidentenbegnadigung neu interpretiert hat
A pardon for a price? How Donald Trump has reimagined presidential clemency

https://www.aljazeera.com/news/longform/2026/2/15/a-pardon-for-a-price-how-donald-trump-has-reimagined-presidential-clemency




Killer-Trump mit Zensur in neuer Minnesota 16.2.2026:
Minnesota: FBI sperrt Beweismittel zu Schüssen auf US-Bürger
https://www.nau.ch/politik/international/minnesota-fbi-sperrt-beweismittel-zu-schussen-auf-us-burger-67095547

Keystone-SDA -- USA -- Nach den Todesschüssen auf den US-Bürger Alex Pretti werfen die Ermittler in Minnesota der Bundespolizei eine mangelnde Zusammenarbeit vor. Das FBI teile weder Beweismittel noch gesammelte Informationen, teilte die Strafverfolgungsbehörde des Bundesstaats (Bureau of Criminal Apprehension) mit. Das Vorgehen sei besorgniserregend und beispiellos. Eine Anfrage beim US-Justizministerium blieb zunächst unbeantwortet.



Killer-Trump lässt weiter killen am 16.2.2026:
USA unter Trump
: Karibik: US-Angriff auf Drogenschiff – drei Tote

https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-trump-entschuldigt-sich-nicht-fuer-video-mit-obamas-als-affen-103260600




16.2.2026: Texas lässt die linken Schulsysteme ent-indoktrinieren - die Linken schäumen
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/42872
https://t.me/standpunktgequake/226445
https://t.me/standpunktgequake/226446

Übersetzung:

GERADE EINGETROFFEN: Texas steigert die Schulwahl massiv und bringt Linke und Lehrergewerkschaften zum Wahnsinn, da sich 100.000 Familien anmelden
"Der größte Rollout IN AMERIKA!"
Beendet die Indoktrinationslager und zerstört die Lehrergewerkschaften!


ENGL orig.:
JUST IN: Texas dramatically increases school choice and drives leftists and teachers' unions crazy as 100,000 families sign up
"The biggest rollout IN AMERICA!"
End the indoctrination camps and destroy the teachers' unions!




Washington DC am 17.2.2026: Killer-Trump behauptet in der Karibik weiterhin "Drogenboote" und begeht Massenmord:
USA greifen drei angebliche Drogenboote an – Elf Tote
https://www.nau.ch/news/amerika/usa-greifen-drei-angebliche-drogenboote-an-elf-tote-67095934



Washington DC am 17.2.2026: «Katastrophengebiet» Washington: Trump und ein Abwasser-Leck
https://www.nau.ch/news/amerika/katastrophengebiet-washington-trump-und-ein-abwasser-leck-67095899

Keystone-SDA -- USA -- Dieses Mal wird es im wahrsten Sinne des Wortes schmutzig: US-Präsident Donald Trump beschäftigt sich mit einem Leck einer Abwasser-Leitung rund um die Hauptstadt.



Mobbing in der Schweiz gegen Ausländer - ganz normale Diskriminierung:
Amis in der Schweiz am 17.2.2026: nicht immer sehr beliebt - und schweizer Nachbarn scheinen von kriminellen Pfarrern oder Parteibonzen manipuliert:
Thurgau: US-Amerikanerin weint: «Warum hassen mich die Schweizer?»
https://www.20min.ch/story/thurgau-us-amerikanerin-weint-warum-hassen-mich-die-schweizer-103508238

Deborah Gonzalez -- Die US-Amerikanerin Adri klagt in einem viralen Tiktok-Video über Ablehnung im Thurgau. In den Kommentaren entbrennt eine Debatte über Integration und Sprache. Wie stehst du dazu? Melde dich.

    Eine US-Amerikanerin im Thurgau klagt in einem viralen Tiktok-Video über Ablehnung in der Schweiz.
    Sie berichtet von ignorierenden Nachbarn und fühlt sich wegen ihrer Herkunft ausgegrenzt.
    In den Kommentaren diskutieren User und Userinnen über Integration, Sprache und unterschiedliche Erfahrungen von Ausländern.
    Laut dem Bundesamt für Statistik hängt Integration stark vom Alltag und dem Umfeld ab.

«Was habe ich denn gemacht – ausser in einem anderen Land geboren zu sein?» Unter Tränen richtet sich die US-Amerikanerin Adri in einem viralen Tiktok-Video an ihre Zuschauer. Die Userin lebt seit rund einem Jahr im Thurgau – und sagt offen, sie fühle sich hier nicht wohl.

Der Clip wurde bereits über 328’000-mal aufgerufen und mehr als 15’600-mal kommentiert. Darin erzählt sie, sie könne nicht verstehen, wie Menschen jemanden hassen könnten, «nur weil er aus einem anderen Land kommt». Die Schweiz sei «theoretisch ein grossartiger Ort», doch sie erlebe im Alltag viel Ablehnung.

«Es gibt aber auch viele freundliche Personen»

Besonders ihre Nachbarschaft belaste sie: Sie grüsse regelmässig, werde aber stets ignoriert. Eine Nachbarin schaue sie jedes Mal an, «als wäre ich das Schlimmste, was sie je gesehen hat». Sie habe diesen Menschen nie etwas getan – ausser hierhergezogen zu sein, wie sie weiter erzählt. Zwar gebe es auch viele freundliche Personen, betont sie. Trotzdem habe sie nirgendwo sonst so viel Ablehnung erlebt. Ein Jahr in der Schweiz sei für sie härter gewesen als sechs Jahre in den Niederlanden zusammen.

In den Kommentaren wird über ihre Aussagen diskutiert. Einige User und Userinnen relativieren: «Wir Europäer machen kaum Smalltalk – du siehst aus wie wir, wir wissen gar nicht, dass du Ausländerin bist», schreibt eine. Andere sehen die Integration als Problem: Ein Geflüchteter berichtet, er habe erst grosse Mühe gehabt, schnell die Sprache zu lernen und sich anpassen zu müssen. Und weiter: «Heute kommen viele Expats, lernen die Sprache nicht und erwarten, dass sich alle anderen anpassen.» Einer fragt direkt: «Hast du versucht, die Sprache zu lernen?»

Eine Userin widerspricht Adri und schreibt: «Ich lebe in der Schweiz und bin auch Ausländerin. Die Leute sind nett hier.» Eine andere hingegen meint: «Ich bin jetzt seit zwei Jahren hier und die einzigen Freunde, die ich gefunden habe, sind andere Einwanderer – ich sehe es also genauso wie du.»
Integration hängt stark vom Alltag ab

Migration beschäftigt die Schweiz stark. Rund 2,3 Millionen Menschen – etwa ein Viertel der Bevölkerung – besitzen keinen Schweizer Pass. Rechnet man Eingebürgerte hinzu, hat deutlich über ein Drittel der Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Viele kommen wegen Arbeit oder besserer Lebensbedingungen – genau jene Gründe, die auch die Tiktok-Userin in ihrem Video nennt.

Studien des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass Integration stark vom Alltag abhängt: Nachbarschaft, Arbeitsplatz oder Vereine entscheiden oft darüber, ob sich Zugewanderte willkommen fühlen. Gleichzeitig berichten Betroffene häufig von subtiler Ablehnung – etwa Ignorieren, abweisenden Blicken oder abschätzigen Bemerkungen.
Thema ist aktuell politisch präsent

Dass solche Erfahrungen nicht nur online vorkommen, zeigte bereits die Geschichte einer Deutschen, die wegen eines Jobs in die Schweiz gezogen war. Sie wurde beim Spazieren von einem Mann als «Scheiss Ausländerin» beschimpft und zu Boden gestossen. Der Täter wurde verurteilt, die Frau zog kurz darauf weg, weil sie sich nicht mehr sicher fühlte.

Auch politisch ist das Thema präsent. Das neue Vertragspaket mit der EU (Bilaterale III) sieht vor, dass rund 690’000 EU-Bürger langfristig ein gefestigtes Aufenthaltsrecht erhalten könnten – das hat die Debatte über Zuwanderung neu angeheizt. In Gesprächen mit 20 Minuten schilderten Zugewanderte sehr unterschiedliche Erfahrungen – von «gut aufgenommen» bis zu regelmässigen Beschimpfungen.

Wie sieht es bei dir aus? Wie erlebst du das im Alltag? Hast du selbst schon ähnliche Situationen erlebt – oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Erzähl es uns unten im Formular.




New York City gegen Killer-Trump am 18.2.2026:
Im New York des linken Islamisten Mamdami haben sie nichts zu befürchten: Hunderte Trump-Gegner legen 5th Avenue lahm

https://journalistenwatch.com/2026/02/18/im-new-york-des-linken-islamisten-mamdami-haben-sie-nichts-zu-befuerchten-hunderte-trump-gegner-legen-5th-avenue-lahm/


https://orf.at/stories/3420631/





Schwiegersohn Kushner von Killer-Trump am 19.2.2026: macht das Weisse Haus zu einem zionistischen Israel-Zentrum:
Der nicht gewählte Herrscher: Wie Kushner das Weiße Haus zu Israels Hinterzimmer für geheime Absprachen machte

https://uncutnews.ch/der-nicht-gewaehlte-herrscher-wie-kushner-das-weisse-haus-zu-israels-hinterzimmer-fuer-geheime-absprachen-machte/


Kennedy Jr. am 19.2.2026: ernennt neuen CDC-Direktor:
Jay Bhattacharya zum kommissarischen CDC-Direktor ernannt

Nach der Entlassung von Jim O’Neill in der vergangenen Woche hat US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. den Posten vorläufig an Jay Bhattacharya übergeben, einen Kritiker der «Pandemie»-Maßnahmen.

https://transition-news.org/jay-bhattacharya-zum-kommissarischen-cdc-direktor-ernannt


Minneapolis am 19.2.2026: Herr Flores war früher in der Bande "Vatos Locos 13" - und hatte 2x Landesverweis:
ICE-Beamte locken hilfsbereiten Mann aus Haus – und verhaften ihn
https://www.nau.ch/news/amerika/ice-beamte-locken-hilfsbereiten-mann-aus-haus-und-verhaften-ihn-67096447

Laurin Zaugg -- USA -- Jesus Flores wollte nur helfen: Zwei Frauen locken ihn mit einer vorgetäuschten Autopanne aus dem Haus in Minneapolis. Dann wird er von ICE-Beamten verhaftet.

In den USA haben ICE-Beamte ein Mann nach einem Täuschungsmanöver festgenommen.
Zwei Frauen täuschten eine Autopanne vor und baten den Mann um Hilfe.
Plötzlich rasten drei Autos heran, aus denen ICE-Beamte ausstiegen und ihn verhafteten.
Jesus Flores wollte nur helfen. Doch ehe er sich versah, führten ihn ICE-Beamte ab.

In Brooklyn Center, einem Vorort von Minneapolis (USA), spielt sich am 12. Februar eine kuriose Szene ab. Was zunächst nach einer alltäglichen Situation aussieht, stellt sich wenige Minuten später als Täuschungs-Aktion der US-Migrationsbehörde heraus.

Eine Überwachungskamera vor einer Hauseinfahrt filmt, wie der sechsfache Familienvater Jesus Flores von der ICE verhaftet wird.

Sie zeigt: Zwei Frauen halten mit ihrem Auto vor der Hauseinfahrt von Jesus Flores an. Sie steigen aus und öffnen die Motorhaube des Wagens. Daraufhin klingeln sie bei Flores an der Tür, der ihnen zum scheinbar fahrunfähigen Auto folgt, um ihnen zu helfen.

Während er den Motorraum unter die Lupe nimmt, brausen drei Autos heran, aus denen Dutzende ICE-Beamte aussteigen. Die Männer der US-Polizei- und Zollbehörde stürmen aus den Einsatzfahrzeugen und überwältigen Flores.

Daraufhin führen ihn die Beamten ab und fahren davon – Inklusive dem vermeintlich fahrunfähigen Auto.

ICE hat Flores wohl absichtlich auf öffentlichen Grund gelockt
Die Familie von Flores wirft der ICE vor, Flores gezielt aus dem Haus und auf öffentlichen Grund gelockt zu haben. Nur dort ist es ICE-Agenten auch ohne richterlichen Beschluss erlaubt, Personen zu verhaften.

Das Heimatschutzministerium behauptet in einer Stellungnahme gegenüber «The Independent», Flores habe sich illegal in den USA aufgehalten. Er sei ein ehemaliges Mitglied der «Vatos Locos 13»-Bande. Zudem sei er bereits zweimal des Landes verwiesen worden.

=====

Trump hat keine Kontrolle am 19.2.2026:
Das US-Handelsdefizit steigt im Dezember, da die Importe stark ansteigen
US trade deficit swells in December as imports surge

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/19/us-trade-deficit-swells-in-december-as-imports-surge





Killer-Trump macht Europapolitik am 20.2.2026: mit Online-Asyl für Truther:
Online-„Asyl“ für Dissidenten: USA ergreifen Gegenmaßnahmen gegen EU-Zensur

https://journalistenwatch.com/2026/02/20/online-asyl-fuer-dissidenten-usa-ergreifen-gegenmassnahmen-gegen-eu-zensur/


"US"-Justiz am 20.2.2026: Killer-Trump verliert die Zölle als Spielzeug:
Der Supreme Court erklärt die Trump-Zölle für rechtswidrig! Urteil da
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-der-supreme-court-erklart-seine-zolle-fur-rechtswidrig-67097201

Sina Barnert, Keystone-SDA -- USA -- Mit Spannung wurde das Supreme-Court-Urteil zu den US-Zöllen erwartet. Nun ist klar: Die von Donald Trump eingeführten Zölle sind rechtswidrig.

    Im April 2025 führte Donald Trump seine berüchtigten Strafzölle ein.
    Nun entscheidet das oberste Gericht: Die Zölle sind rechtswidrig.
    Auf die USA könnten Rückzahlungen in Milliardenhöhe zukommen.

Der US-Supreme-Court, das oberste Gericht in den USA, hat eine Entscheidung zu den Strafzöllen von Donald Trump gefällt.

Nun ist klar: Die Zölle, die der US-Präsident im April 2025 eingeführt hat, sind illegal.

Die Entscheidung fiel mit einer deutlichen Mehrheit von sechs zu drei der insgesamt neun Richterinnen und Richter. Mit dem Urteil fehlt weitreichenden Zöllen Trumps nun eine rechtliche Grundlage.

Entscheidend für das Urteil war die Tatsache, dass Donald Trump für den Zoll-Entscheid nicht befugt war.
Donald Trump drückte die Zölle per Notstandsgesetz durch

Denn: Grundsätzlich ist es der US-Kongress, der Steuern und Zölle festlegt. Als er die Zölle erliess, stützte sich Donald Trump deshalb auf ein Notstandsgesetz aus dem Jahr 1977.

In diesem erhält der US-Präsident im Fall einer ausserordentlichen Bedrohung für das Land die Möglichkeit, Importe zu regulieren.

Gegen dieses Vorgehen haben rund 1000 Unternehmen und mehrere Bundesstaaten geklagt. Ihr Standpunkt: Bei den Strafzöllen gehe es nicht um die Regulierung von Importgütern sondern um die Erhebung einer Steuer.

Der Supreme Court gibt mit seinem Urteil den Klägern recht. Und kassiert die Zölle ein.

Fährt die amerikanische Wirtschaft jetzt «zur Hölle»?
Für die USA könnte dieses Urteil teure Konsequenzen haben. Denn: Auf das Land könnten Rückzahlungen über mehrere Milliarden US-Dollar zukommen.

Eine Tatsache, vor der Donald Trump in der Vergangenheit warnte.

Auf seinem Online-Sprachrohr «Truth Social» schrieb er zu einer möglichen Rückzahlung im Januar die amerikanische Wirtschaft werde «zur Hölle» fahren.

Ein weiteres Problem sind die von Donald Trump eingeführten tieferen Steuern. Dieses Loch in der Staatskasse wird aktuell durch die Zolleinnahmen gestopft. Sollten diese wegfallen, würde dies den Staatshaushalt stark belasten.

Donald Trump könnte Urteil einfach ignorieren
Eine Reaktion des US-Präsidenten zum Urteil des Supreme Courts steht noch aus. Doch bereits vor dem Urteilsspruch hatte seine Administration angekündigt, das Urteil falls nötig umgehen zu wollen.

Gegenüber der «New York Times» erklärte Trump unlängst, er könne sich auch eine Umbenennung der Zölle in «Lizenzgebühren» vorstellen. Dies, um sie so fortzusetzen.

Denkbar wäre auch, dass der US-Präsident das Supreme-Court-Urteil ignoriert. Es wäre nicht das erste Mal, dass er seine Politik nicht vom Gericht abhängig macht.

Denn: Noch immer führen die USA umstrittene Abschiebungen nach El Salvador durch. Trotz einem gegenteiligen Urteilsspruch des Supreme Court.

Urteil ist auch wichtig für die Schweiz
Interessant ist der Supreme-Court-Entscheid auch für die Schweiz. Diese war von den USA erst mit einem Zollsatz von 39 Prozent belegt worden.

Schweizer Wirtschaftsbosse reisten daraufhin in die USA – und weibelten mit Goldbarren und Rolex-Uhren für einen Deal.

Danach kam es zu einem Zoll-Deal zwischen beiden Ländern. Die Schweiz erhielt auf ihre Exportwaren einen Zollsatz von 15 Prozent, musste aber grosse Investitionszugeständnisse machen.

Schweiz könnte vom Zoll-Deal zurücktreten
Nur: Zum Zoll-Deal mit den USA steht aktuell nur eine erste Absichtserklärung, unterschrieben ist noch nichts.

Ziel war bislang ein bindendes Abkommen bis im März. Nun hat sich die Lage geändert und der Bundesrat könnte von der Absichtserklärung zurücktreten.

Wie gut das allerdings bei Donald Trump ankommen würde – ungewiss. Auch wie stark ein solcher Rückzug der Schweiz den Beziehungen zu den USA schaden würde, ist unklar.

Swissmem warnt: «Es ist noch nichts gewonnen»
Der Schweizer Tech-Industrie-Dachverband Swissmam mahnt in einer Stellungnahme zur Vorsicht. «Mit dem heutigen Urteil ist aber noch nichts gewonnen.»

Es sei davon auszugehen, dass die Trump-Administration andere Gesetze heranziehen werde, um Zölle zu legitimieren, befürchtet man bei Swissmem. Die Schweiz sei daher trotz des Urteils gut beraten, den Zoll-Deal zu fixen.

Doch das Urteil sei für die Schweiz grundsätzlich positiv: «Aus Sicht der Schweizer Exportindustrie ist das ein guter Entscheid. Die hohen Zölle haben der Tech-Industrie stark geschadet.»

Eher zögerlich reagiert auch Economiesuisse. Man nehme den Entscheid zu Kenntnis, lässt der Wirtschaftsdachverband verlauten. Man wolle die Reaktion der US-Regierung nun erstmal analysieren.

Linke freut Supreme-Court-Urteil
Auf dem X-Alternativportal Bluesky haben sich mehrere SP-Politiker zu Wort gemeldet.

SP-Vizepräsident David Roth schreibt: «Und jetzt Ende und Aus für dieses unsägliche Abkommen zwischen der Schweiz und den USA.»

Man wolle doch sicher keine Abkommen über Zölle schliessen, die nicht nur nach WTO- sondern auch nach US-Recht illegal seien.
«Wer das Recht bricht, ist kein verlässlicher Vertragspartner»

Der ehemalige Roger Nordmann findet, das Urteil sei für die Schweiz eine herrvorragende Nachricht. Und hofft darauf, dass es auch «der Anfang vom Ende» für Donald Trump sein könnte.

SP-Nationalrat Jon Pult freut sich ebenfalls über das Urteil des Supreme Courts. Das Gericht habe das bestätigt, was der gesunde Menschenverstand schon lange nahegelegt habe.

Er erklärt an den Bundesrat gerichtet: «Wer das Recht bricht, ist kein verlässlicher Vertragspartner.»

Nicht zum Urteil äussern will sich derweil die Schweizer Landesregierung.

Man habe den Gerichts-Entscheid «zur Kenntnis» genommen, teilt der Bundesrat mit. Nun wolle man «die weiteren Entwicklungen und konkreten Auswirkungen analysieren».



20.2.2026:
Zürich: Ökonomen-Stimmen zu Trumps Gerichts-Niederlage im Zollstreit
https://www.nau.ch/news/amerika/okonomen-stimmen-zu-trumps-gerichts-niederlage-im-zollstreit-67097227


Zollidiot Trump am 20.2.2026:
Trump verteidigt seine aggressiven Zölle: «Ich habe das Recht dazu»
https://www.blick.ch/wirtschaft/ich-habe-das-recht-dazu-trump-verteidigt-seine-aggressiven-zoelle-id21712213.html


Zollidiot Trump in Al Jazeera am 20.2.2026:

Der Oberste Gerichtshof der USA hebt Trumps weltweite Zölle auf.
US Supreme Court strikes down Trump’s global tariffs


Zollidiot Trump am 20.2.2026: Justiz hebt seine Zölle auf:
In einem schweren Schlag für Trump hebt der Oberste Gerichtshof der USA seine globalen Zölle auf.
In major blow to Trump, US Supreme Court strikes down his global tariffs

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/20/us-supreme-court-strikes-down-trumps-global-tariffs


Killer-Trump bekommt einen Flughafen in Florida am 20.2.2026:
Palm Beach Airport wird zu Trump International Airport
The Palm Beach Airport is being renamed to "Donald J. Trump International Airport".
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/43297




https://de.rt.com/nordamerika/270824-zehn-prozent-fuer-alle-trump-reagiert-auf-urteil-mit-neuen-zollen/


Der Zollidiot macht weiter am 21.2.2026:
Trump hat Einfuhrzölle in Höhe von 10 % für alle Länder der Welt genehmigt

https://de.news-front.su/2026/02/21/trump-hat-einfuhrzolle-in-hohe-von-10-fur-alle-lander-der-welt-genehmigt/


21.2.2026 am ABEND: Zollidiot Trump erhöht von 10 auf 15% Zoll:
US-Zölle: Trump erhöht von 10 auf 15 Prozent
https://www.nau.ch/news/amerika/us-zolle-trump-erhoht-von-10-auf-15-prozent-67097475


21.2.2026: Alkoholiker Trump macht den Westen mit willkürlichen Zöllen kaputt:
Plötzlich 15 statt 10 Prozent: «Verstärkt Chaos» – Wirtschaftsverband kritisiert Trumps Zoll-Erhöhung
https://www.blick.ch/wirtschaft/trotz-trumps-neuer-10-prozent-anordnung-die-zoelle-gegen-die-schweiz-sinken-ab-dienstag-id21716763.html


New York am 21.2.2026: Weinhändler Victor Schwartz gewann gegen den Zollidiot:
Supreme-Court-Entscheid: Dieses kleine Unternehmen hat Trumps Zölle zu Fall gebracht
https://www.20min.ch/story/supreme-court-entscheid-dieses-kleine-unternehmen-hat-trumps-zoelle-zu-fall-gebracht-103510870

Jan Janssen -- Während Konzerne schwiegen, zog Victor Schwartz gegen Trumps Zölle vor Gericht. Der Weinhändler aus New York hatte Erfolg – musste dafür aber einen persönlichen Preis bezahlen.
  • Ein kleiner Weinhändler, Victor Schwartz, zog gegen Trumps Zölle vor Gericht.
  • Er sah sich als «letzte Verteidigungslinie». Grosse Konzerne klagten nicht.
  • Der Supreme Court gab ihm Recht. Teile der Zölle sind nun illegal.
  • Schwartz musste Anfeindungen ertragen. Er ist aber stolz auf seinen Erfolg.

Als klar wurde, dass die Zölle von US-Präsident Donald Trump juristisch angefochten werden, bereiteten grosse Unternehmen wie Costco schnell mögliche Klagen für Schadensersatz vor. Grund für das Gerichtsverfahren ist aber ein kleiner Weinimporteur aus New York. Während die Konzerne aus Furcht vor Trumps Missgunst still blieben, widersetzte sich Victor Schwartz, CEO des Weinimport-Unternehmens VOS Selections, auf dem Rechtsweg.

Am Freitag zeigte sich: Das Vorgehen hat sich gelohnt. Das oberste Gericht der USA hat Teile der US-Zölle für rechtswidrig erklärt, Trump muss einlenken. «Ein Zwischenerfolg», wie Schwartz nun gegenüber CNN sagt. Dort berichtet er, wie er widerwillig zum Gesicht des rechtlichen Widerstands gegen die Zölle geworden sei.

Die letzte Verteidigungslinie

Seit dem «Liberation Day» habe er für sein Unternehmen immer wieder Wege gesucht, mit den Zöllen umzugehen, erzählt Schwartz. Er schätzt, dass er seit April 2025 mindestens sechsstellige Summen an Zöllen habe zahlen müssen. «Wir können nicht einfach unsere Preise erhöhen und wir können es uns im Gegensatz zu grossen Unternehmen nicht leisten, einfach einen Scheck auszustellen», sagt er zu CNN.

Zum Gesicht des Widerstands wurde er, nachdem ein Familienmitglied ihn mit einer libertär orientierten gemeinnützigen Anwaltskanzlei in Kontakt gebracht hatte, welche die Zölle anfechten wollte. Nach Gesprächen mit Dutzenden anderer kleiner Unternehmen wählte die Gruppe Schwartz als Hauptkläger aus.

«Es war eine Sache, sich der Klage anzuschliessen, aber dann der Hauptkläger zu sein, hat mich wirklich zum Nachdenken gebracht», so Schwartz zum US-Sender. Da sich die amerikanische Wirtschaft weitgehend zurückhielt, habe sich Schwartz jedoch als «letzte Verteidigungslinie» gefühlt, um den Zöllen Einhalt zu gebieten.
Ständige Anfeindungen

Das Risiko, sich gegen den mächtigsten Mann der Welt zu stellen, sei Schwartz durchaus bewusst gewesen. «Wir versuchten, unsere Angst zu unterdrücken.» Anfeindungen habe es aber trotzdem gegeben. «Ich werde ständig per SMS und E-Mail angegriffen.» Die Türen im Büro hielten sie deshalb verschlossen. Geholfen, weiterzumachen, habe ihm aber die Unterstützung durch andere Unternehmen aus dem ganzen Land und dem gesamten politischen Spektrum.

Die von Trump seit Freitag bereits neu angekündigten globalen Zusatzzölle von zehn Prozent – am Samstagabend erhöhte Trump diese Zölle auf 15 Prozent – bereiteten Schwartz neue Sorgen, aber zumindest würden diese in ihrem Umfang viel eingeschränkter und zeitlich begrenzt sein. Schwartz störe es nicht, dass die grossen amerikanischen Konzerne nun von dem Risiko profitieren, das er eingegangen ist. «Es braucht ein kleines Streichholz, um das Feuer zu entfachen. Ich werde mich deswegen nicht schlecht fühlen. Ich werde stolz darauf sein.»


21.2.2026: Da steht eine Glatze hinter Trump - mit einem Freimaurer-Abzeichen mit Zirkel und Winkel:
Was für ein Zufall, das ein Freimaurer hinter Trump steht...
Video: https://t.me/standpunktgequake/226962


Gegen den Zollidiot fanden Wetten statt am 21.2.2026: Die Familie von Howard Lutnick
https://x.com/RealAlexJones
https://t.me/standpunktgequake/227042

🚨: Das Handelsministerium unter Präsident Trump. Howard Lutnicks Familie hat Milliarden verdient, indem sie gegen Trumps Zölle gewettet hat – Zölle, die von ihrem Vater verfasst wurden!

Fazit: Das ist Insiderhandel der Extraklasse und ein weiterer Skandal für Lutnick, nachdem er über seine Beziehung zu Epstein gelogen hat!


Der Zollidiot verliert vor Gericht am 21.2.2026: Das Gericht waren "seine Leute"
von Informant Zürichsee, 21.2.2026

Der supreme court der die Zölle vom Trump für rechtswidrig erklärt hat wurde zuvor von Trump mit Republikanern aus seiner Linie besetzt, das Urteil ist also noch peinlicher.




https://de.rt.com/nordamerika/270949-bewaffneter-mann-an-trumps-residenz/

ebenda:

Florida am 22.2.2026: Auch wenn Sie NICHT schiessen: Wer eine Waffe hat, wird erschossen:
«Bewaffnet»: Secret Service erschiesst Mann, der in Trumps Haus wollte
https://www.nau.ch/news/amerika/secret-service-erschiesst-mann-der-in-trumps-haus-wollte-67097676



"USA"-Schweiz am 22.2.2026: "US"-Studenten zieht es in die Schweiz zum Studieren: vor allem nach Genf und nach Zürich:
US-Studis überschwemmen Schweizer Hochschulen - Wegen Trump?
https://www.nau.ch/news/schweiz/us-studis-uberschwemmen-schweizer-hochschulen-wegen-trump-67097572

Fototexte:
Am Geneva Graduate Institute ist der Andrang gross: US-Bewerbungen nahmen um 80 Prozent zu. (Archivbild) - keystone
Ein Grund dafür sind die hohen Studiengebühren in den USA. «Ich spare Geld und bekomme erst noch eine bessere Bildung», meint ein US-Student.
Ein anderer Einflussfaktor ist Donald Trumps Politik.

Laurin Zaugg -- Zürich -- Die renommierten Schweizer Hochschulen verzeichnen derzeit einen grossen Anstieg an Bewerbern aus den USA. Ist Donald Trumps Politik dafür verantwortlich?

    Immer mehr US-Studierende wollen an Schweizer Hochschulen studieren.
    Teilweise stieg die Anzahl US-Bewerbern um 80 Prozent.
    Nebst den hohen Studiengebühren in den USA hat auch Donald Trumps Politik einen Einfluss.

Egal ob in Zürich, Lausanne oder Genf: Renommierte Schweizer Universitäten spüren aktuell einen grossen Anstieg an US-Studierenden.

Nebst den Studierenden zieht es auch US-Akademiker, darunter Nobelpreisträger in die Schweiz.

Die Hochschul-Landschaft scheint hierzulande attraktiv zu sein. Oder liegt es an Donald Trump?

Alleine an der ETH Zürich bewarben sich 680 US-Amerikaner für einen Masterstudienplatz. Dies entspricht einer Zunahme von 46 Prozent. Auch die Anzahl Personen, die tatsächlich auch einen Masterstudiengang angetreten sind, stieg stark von 53 auf 123 im vergangenen Herbst.

Bei der EPFL in Lausanne stieg die Zahl der US-Bewerber für Masterstudiengänge gar um 60 Prozent an. Auch bei den Doktoratsstellen war ein Anstieg von 31 Prozent zu verzeichnen.

Das Geneva Graduate Institut erlebt den höchsten Anstieg an US-Bewerbungen. Er beträgt 80 Prozent, wie die Direktorin, Marie-Laure Salles bei «Le Temps» sagte.

Die «SonntagsZeitung» hat bei zwei Studierenden der Universität in Genf nachgefragt, warum immer mehr US-Studierende in die Schweiz kommen.
«Ich spare Geld und bekomme dafür erst noch eine bessere Bildung»

Einen grossen Einfluss habe das Geld. «Ich spare mit einem Studium in Genf Geld und bekomme dafür erst noch eine bessere Bildung», so Andrew Travis. Er und seine Mitstudentin Gabrielle Shell studieren Entwicklungszusammenarbeit.

Shell berichtet über US-Studiengebühren von rund 90'000 US-Dollar jährlich. Angesichts dessen ist es nicht verwunderlich, das US-Studierende durchschnittlich 38'000 Dollar Schulden durch Studiengebühren haben.

Was hat Donald Trump damit zu tun?
Aber auch Donald Trump habe einen Einfluss. Gerade im Studienbereich von Travis und Shell seien die Aussichten in den USA nicht gut: «Die politische Situation in den USA bringt viele Studenten dazu, überhaupt über ein Studium ausserhalb der USA nachzudenken», so Travis.

Die Schweizer Hochschulen sehen dies als Chance. Michael Hengartner ist Chef des ETH-Tats und der eidgenössischen Hochschulen. Das Businessmodell der Schweizer Hochschulen basiert laut Hengartner nicht darauf, mit ausländischen Studenten möglichst viel Geld zu machen.

«Wir wollen in erster Linie für die Schweizer Wirtschaft ausbilden. Da helfen uns die besten Talente aus dem Ausland, insbesondere den USA mit ihren Topuniversitäten», sagt er gegenüber der Zeitung.

Selbst Nobelpreisträger kommen in die Schweiz
Auch für Akademiker scheint die US-Hochschullandschaft nicht sehr attraktiv zu sein. Über die Hälfte der im Dezember neu ernannten ETH-Professorinnen und Professoren stammten aus den USA. Die Universität Zürich konnte sogar zwei Nobelpreisträger für sich gewinnen.


https://orf.at/stories/3421001/




Mörderland "USA" am 23.2.2026: Mord durch Streit um Computerspiel "Nintendo" in Pennsylvania ("USA"): Der Vater hatte wohl kein Ersatz-Spiel anzubieten:
Vater versteckt Nintendo – Sohn (11) erschiesst ihn - Nun vor Gericht
https://www.nau.ch/news/amerika/vater-versteckt-nintendo-switch-sohn-11-erschiesst-ihn-67097804

Laurin Zaugg -- USA -- Droht lebenslange Haft? Ein 11-jähriger Junge aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania erschoss seinen Vater, nachdem dieser seine Nintendo Switch versteckt hatte.

    m US-Bundesstaat Pennsylvania erschoss ein 11-Jähriger seinen Vater.
    Dieser hatte ihn zu Bett gebracht und ihm seine Nintendo Switch weggenommen.
    Der Bub suchte die Konsole, fand aber eine Waffe und schoss. Er sitzt in Erwachsenenhaft.

Der 11-jährige Clayton Dietz musste am Donnerstagmittag in den USA vor dem Erwachsenengericht erscheinen. Er wird beschuldigt, Mitte Januar seinen Adoptivvater erschossen zu haben.

Am 13. Januar, seinem 11. Geburtstag, wurde Clayton Dietz von seinem Vater Douglas kurz nach Mitternacht ins Bett gebracht.

Es sei ein schöner Tag gewesen, Clayton sagt aber, er sei wütend gewesen, weil er nicht ins Bett wollte. Auch weil ihm seine Nintendo-Switch-Spielkonsole weggenommen wurde, berichtet «FoxNews».

Schlüssel für Waffenschrank anstatt Spielkonsole
Laut Ermittlungen stand er wieder auf und fand bei der Suche nach seiner Spielkonsole den Schlüssel für den Waffenschrank. Was dann kurz nach 3 Uhr geschah, kann man sich kaum vorstellen.

Der Junge nahm einen Revolver aus dem Schrank und ging damit ins Schlafzimmer seiner Eltern. Er lud durch, zielte auf seinen schlafenden Vater und drückte ab. Ein Schuss traf den 42-jährigen Douglas in den Kopf.

«Ich habe Daddy getötet»
Seine Ehefrau Jillian sagte, sie sei durch ein lautes Geräusch aufgewacht. Ihr Mann sei auf ihr Anstupsen nicht aufgewacht, wie Gerichtsunterlagen beschreiben. Als sie das Licht einschaltete, sah sie ihren stark blutenden Mann.

Die Polizisten fanden beim Eintreffen einen auf dem Rücken liegenden Mann mit einer Schusswunde am Kopf vor. Clayton habe bei einem Gespräch mit einem Polizisten gesagt: «Ich habe Daddy getötet.» Laut seiner Mutter soll er zudem «ich hasse mich» gesagt haben.
Der 11-Jährige sitzt in Erwachsenenhaft

Die Behörden fragten den Jungen, was er gedacht hat, was passieren würde, wenn er abdrückt. Er antwortete, dass er sich das nicht überlegt habe.

Aktuell sitzt Clayton in Perry County im US-Bundesstaat Pennsylvania in Erwachsenenhaft. Kinder, die wegen Mordes angeklagt wurden, werden nach dem lokalen Gesetz zunächst wie Erwachsene behandelt.

Lebenslange Haft möglich
Wird er schliesslich auch nach dem Erwachsenengesetz verurteilt, ist sogar eine lebenslange Haftstrafe möglich. Dave Wilson, der Anwalt von Clayton, sagte laut «FoxNews»: «Mein Ziel wird es sein, ihn vor das Jugendgericht zu bringen.»

Wird der Fall an ein Jugendgericht verlegt, würde die Strafe deutlich milder ausfallen.

Douglas und Jillian Dietz hatten den Jungen 2018 adoptiert. Derzeit bestehen keine Hinweise, dass Clayton unter schlechten Bedingungen bei der Familie gelebt haben könnte.


===

https://orf.at/stories/3421122/

===

WAS haben die kriminellen "USA" in Mexiko zu suchen? 23.2.2026: Spionieren+Informationen verteilen:
Die Vereinigten Staaten lieferten entscheidende Informationen, die eine Militäraktion zur Eliminierung von 'El Mencho', dem Anführer des CJNG, ermöglichten.
(Estados Unidos brindó información clave que propició operación militar para acabar con "El Menscho", líder del CJNG)

https://larepublica.pe/mundo/2026/02/23/estados-unidos-brindo-informacion-clave-que-propicio-operacion-militar-para-acabar-con-el-mencho-lider-del-cjng-727651

Según un reporte de la agencia Reuters, los servicios de inteligencia estadounidenses entregaron datos sobre redes y miembros de los cárteles de droga para que las fuerzas mexicanas capturaran a Nemesio Oseguera Cervantes.

 Estados Unidos apoyó a México en la captura de Nemesio Oseguera Cervantes, alias "El Mencho". Así lo informó Reuters, que citó a funcionarios estadounidenses y señaló que la Fuerza de Trabajo Interagencial Conjunta contra los Cárteles (JITF-CC) apoyó en la operación para mapear las redes y a los integrantes de los cárteles de la droga a ambos lados de la frontera binacional.

Jennifer Griffin, corresponsal en jefe de Seguridad Nacional de Fox News, señaló que el ejército estadounidense jugó un "fuerte papel de apoyo" en la operación contra "El Mencho", pero recalcó que la ejecución estuvo a cargo del ejército mexicano y le atribuyó todo el éxito.

El Comando Norte, nombre propio del organismo encargado de brindar información al Ejército mexicano, lo comanda el brigadier general de la Fuerza Aérea Maurizio Calabrese y tiene su sede en la Base Aérea Davis-Monthan, en Tucson.

    PUEDES VER:
    Marco Rubio criminaliza la inmigración e insta a Europa a erradicarla

lr.pe
25 miembros de la Guardia Nacional muertos en ataques del CJNG

Al menos 25 miembros de la Guardia Nacional, un custodio y un funcionario de la Fiscalía fueron asesinados en ataques perpetrados por el Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG) tras el operativo en el que murió su líder, Nemesio Oseguera, según informó este lunes el secretario de Seguridad, Omar García Harfuch.

El funcionario detalló que en estos hechos ocurridos en el estado de Jalisco también falleció una mujer y 30 miembros del CJNG fueron abatidos.

"Lamentablemente, perdieron la vida 25 elementos de la Guardia Nacional, un custodio y un miembro de la Fiscalía General del Estado", agregó Harfuch. También mencionó que "30 delincuentes perdieron la vida" en los enfrentamientos.

    PUEDES VER:
    El expríncipe Andrés, el hijo favorito de Isabel II que desató la peor crisis de la monarquía británica por su vínculo con Epstein

lr.pe
Un objetivo prioritario para Washington

Un exfuncionario de Washington, que pidió mantener el anonimato, indicó que Estados Unidos elaboró un expediente detallado sobre Oseguera y se lo entregó al Gobierno de Claudia Sheinbaum para apoyar la operación.

El paquete incluía información de inteligencia, datos de fuerza de seguridad sobre movimientos y redes de protección, análisis financiero y de rutas de intervención, identificación de objetivos estratégicos vinculados al Cártel Jalisco Nueva Generación.

El Mencho ocupaba uno de los primeros lugares —si no el principal— en la lista de objetivos prioritarios de Estados Unidos y llegó a ofrecer una recompensa de hasta US$15 millones por información que condujera a su captura o arresto.

Sara A. Carter, zar antidrogas de la Oficina de Política Nacional para el Control de Drogas (ONDCP) del presidente Donald Trump, indicó en su cuenta de X que, tras la muerte de El Mencho, los días de los cárteles "están contados".

    PUEDES VER:
    Irán asegura intenciones reales para alcanzar un acuerdo "justo y duradero" con Estados Unidos

La Casa Blanca felicita al Ejército mexicano por la caída de El Mencho

La vocera de la Casa Blanca, Karoline Leavitt, dijo que el Gobierno de Donald Trump "elogia y agradece al ejército mexicano su cooperación y la exitosa ejecución de esta operación". También calificó a El Mencho como un infame narcotraficante y líder del Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), además de uno de los principales objetivos de los gobiernos mexicano y estadounidense por su papel en el narcotráfico de fentanilo.

Leavitt recordó que en la operación otros tres miembros del cártel murieron, tres resultaron heridos y dos fueron detenidos. También resaltó que el CJNG fue designado como organización terrorista transnacional y que Trump ha afirmado que EE. UU. velará por que los narcoterroristas que envían drogas mortales a ese país se enfrenten a la justicia que merecen desde hace tiempo.





https://orf.at/stories/3421214/

24.2.2026: Warner Bros erhält ein neues Angebot von Paramount, empfiehlt aber weiterhin das Netflix-Gebot
Warner Bros gets new offer from Paramount but still recommends Netflix bid

https://www.aljazeera.com/economy/2026/2/24/warner-bros-gets-new-offer-from-paramount-but-still-recommends-netflix-bid


24.2.2026: Buch von Cathy O'Brien: "Trance Formation of America" (1990er Jahre)
https://t.me/impfen_nein_danke/329049

Cathy O’Brien was the victim of government-run mind control program MK-Ultra or “Project Monarch.”

She became publicly known in the 1990s after publishing Trance Formation of America in which she alleged:
 • She was subjected to CIA mind control experiments.
 • She was trafficked and abused as part of a government blackmail operation.
 • High-profile political figures were involved.
 • Trauma-based programming created dissociative identities

Given everything we have seen on the Epstein files and declassified CIA documents, it would be safe to assume she was telling the truth.

“Hillary Clinton is a HOMOSEXUAL who accessed my sex PROGRAMMING to fulfil her perversions”

“These criminals need to be held accountable for CRIMES AGAINST HUMANITY”— Cathy O'Brien




Killer-Trump auf illegalen Wegen am 26.2.2026: Abschiebung ohne Einsprachemöglichkeit:
Trumps Migrationspolitik von Justiz ins Visier genommen - US-Richter nennt Abschiebungen «rechtswidrig»
https://www.blick.ch/ausland/us-richter-nennt-abschiebungen-rechtswidrig-trumps-migrationspolitik-von-justiz-ins-visier-genommen-id21732575.html

Natalie Zumkeller und Bliki -- Für US-Präsident Donald Trump folgt eine juristische Schlappe auf die nächste. Nachdem der Supreme Court seine Strafzölle als rechtswidrig erklärt hatte, legt ein Bostoner Richter nun auch aufgrund der US-Migrationspolitik nach.

    US-Richter erklärt Trumps Migrationsrichtlinie am 25. Februar 2026 für verfassungswidrig
    Richtlinie erlaubte Abschiebungen in Drittländer ohne rechtliche Einspruchsmöglichkeiten
    Trump-Regierung gab 2025 über 30 Mio. USD für Abschiebungen aus

Ein US-Bundesrichter hat die Migrationspolitik der Trump-Regierung scharf kritisiert und eine umstrittene Richtlinie als verfassungswidrig erklärt. Wie unter anderem der «Tagesanzeiger» berichtet, hat Richter Brian E. Murphy aus Boston entschieden, dass es der Regierung nicht erlaubt sei, Migranten ohne Vorankündigung und ohne Möglichkeit auf rechtlichen Einspruch in Drittländer abzuschieben – insbesondere nicht in Staaten, in denen den Betroffenen Verfolgung, Folter oder gar der Tod drohen könnte.

Die Entscheidung ist ein weiterer Rückschlag für die Trump-Regierung, die in den letzten Wochen mehrere juristische Niederlagen einstecken musste. Der Oberste Gerichtshof der USA hatte kürzlich Trumps Zölle auf Basis eines Notstandsgesetzes für rechtswidrig erklärt. Zudem wurde die Nationalgarde auf Anordnung des Gerichts aus mehreren Städten abgezogen. Auch eine Ausstellung über Sklaverei, die zuvor entfernt worden war, musste wieder installiert werden.

«Werden wahrscheinlich verfolgt oder gefoltert»

Im aktuellen Fall standen die schnellen Abschiebungen von Migranten ohne Aufenthaltserlaubnis in sogenannte Drittländer im Fokus. Das Urteil betrifft eine Richtlinie, die es den Behörden erlaubte, Migranten innerhalb von nur sechs Stunden in ein Land abzuschieben, mit dem sie keinerlei Verbindung haben. Richter Murphy, der während der Amtszeit von Trumps Vorgänger Joe Biden ernannt wurde, kritisiert: «In diesem Fall geht es darum, ob die Regierung eine Person ohne Vorankündigung in das falsche Land oder in ein Land abschieben darf, in dem sie wahrscheinlich verfolgt oder gefoltert wird.»

Der Fall wurde durch die Klage von acht Migranten ausgelöst, die 2025 in den Südsudan abgeschoben werden sollten. Stattdessen wurden sie nach Djibouti umgeleitet – obwohl keines dieser Länder in den Ausweisungsverfügungen als Zielorte genannt war. Ein Verband setzte sich daraufhin dafür ein, dass die Betroffenen für ein rechtsstaatliches Verfahren in die USA zurückgeholt werden.
Abschiebung in Heimatland

Richter Murphy hatte bereits 2025 eine einstweilige Verfügung erlassen, um die Abschiebung von Migranten ohne Rekursmöglichkeit zu stoppen. Diese wurde jedoch vom Obersten Gerichtshof aufgehoben, weshalb die Regierung ihre umstrittene Praxis fortsetzen konnte. Mit seinem aktuellen Urteil setzte Murphy nun ein klares Zeichen: Die Regierung müsse Einwanderer in ihre Herkunftsländer oder in ein vom Einwanderungsgericht bestimmtes Land bringen.

Zudem sei sie verpflichtet, den Betroffenen eine «angemessene Frist» einzuräumen, um ihre Abschiebung rechtlich anzufechten – es sei denn, es handle sich um ein beschleunigtes Verfahren. In der Begründung des 81-seitigen Urteils verweist Murphy auf internationales Recht, das Abschiebungen in Länder, in denen Verfolgung oder Folter drohen, verbietet. Der US-Kongress habe diese Prinzipien in die nationale Politik übernommen.

«Es ist nicht legal»

Besonders scharf kritisierte Murphy die Argumentation der Regierungsanwälte, die es als akzeptabel bezeichneten, Migranten in ein Drittland zu schicken, solange keine Kenntnis über akute Gefahren vorliege. Dazu schreibt der Richter: «Das ist nicht in Ordnung, und es ist auch nicht legal.» Die Trump-Regierung reagierte gelassen auf das Urteil. Ein Sprecher des Heimatschutzministeriums verwies auf ein früheres Urteil des Obersten Gerichtshofs, das die Praxis der Abschiebungen in Drittländer gestützt hatte. Man sei zuversichtlich, dass die eigene Position auch in diesem Fall bestätigt werde.

Laut einem Bericht eines US-Senatsausschusses gab die Regierung Trump allein 2025 über 30 Millionen Dollar aus, um Migranten in mindestens zwei Dutzend Länder zu deportieren, darunter El Salvador, Ruanda und Palau. Kritiker werfen der Regierung vor, durch intransparente Abkommen mit Drittstaaten eine Politik der Abschottung zu verfolgen, die den internationalen Standards widerspricht.




https://orf.at/stories/3421541/




Killer-Trump und sein Ballsaal am 28.2.2026:
Gericht weist Klage gegen Ballsaal-Bau des Weissen Hauses ab

https://www.20min.ch/story/ticker-donald-trump-news-ueber-den-praesidenten-der-usa-103260600


TV-Kanäle am 28.2.2026: Paramount übernimmt Warner Bros. Discovery

https://orf.at/stories/3421550/



"USA" am 1.3.2026: Linke Universitäten bekommen vom Pentagon KEIN Geld mehr
https://x.com/eduardomenoni          😎

🚨Kriegsminister Pete Hegseth hat gerade die KOMPLETTE und SOFORTIGE STORNIERUNG ALLER Unterstützung des Department of War an linke Universitäten angeordnet.

- Yale
- Princeton
- Kolumbien
- MIT
- Marrón
- Viele andere

Die Zeiten, in denen das Militär die progressive Indoktrination subventioniert hat, sind vorbei.🔥



Der Zollidiot Trump ist am Ende am 3.3.2026: Berufungsgericht duldet keine Aufschiebung der Zoll-Rückzahlungen:
Aufschub bei Zoll-Rückzahlungen? Niederlage für Trump vor Gericht
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/aufschub-bei-zoll-ruckzahlungen-niederlage-fur-trump-vor-gericht-67100988

Keystone-SDA -- USA -- Die US-Regierung darf die Zolleinnahmen nicht erst verspätet zurückzahlen. Ein Gericht entscheidet zu Ungunsten des US-Präsidenten.

    Donald Trump kassiert im Rahmen seiner Zölle die nächste Niederlage.
    Der Beginn des Verfahrens zur Rückerstattung kann nicht um Monate verschoben werden.
    Zuvor hatte das Oberste US-Gericht die Zölle für rechtswidrig erklärt.

Die US-Regierung von Donald Trump ist vor einem Berufungsgericht damit gescheitert, die Rückzahlung milliardenschwerer Zolleinnahmen vorläufig aufzuschieben.

Das Bundesberufungsgericht (United States Court of Appeals for the Federal Circuit) wies am Montag einen Antrag zurück, den Beginn des Verfahrens zur Rückerstattung um mehrere Monate zu verzögern.
Zölle sind rechtswidrig

Hintergrund ist ein Urteil des Obersten US-Gerichts, das bestimmte von der Regierung verhängte Zölle für rechtswidrig erklärt hatte. In der Folge könnten Importeure Anspruch auf Rückzahlungen in Milliardenhöhe haben.

Die Regierung argumentierte in einem am Freitag eingereichten Antrag, es bestünden noch offene Rechtsfragen, die zunächst geklärt werden müssten.

Mit der Entscheidung vom Montag bleibt es jedoch dabei, dass das Verfahren vor dem Handelsgericht, dem U.S. Court of International Trade, fortgesetzt wird. Dies soll nun festlegen, wie und in welchem Zeitrahmen die Rückzahlungen abgewickelt werden.



Zollidiot Trump muss seine kriminellen Zölle zurückzahlen am 4.3.2026:
On und Givaudan klagen gegen Trump: Sie wollen Zölle zurück
https://www.blick.ch/wirtschaft/klagen-eingereicht-on-und-givaudan-wollen-bereits-bezahlte-trump-zoelle-zurueck-id21750148.html



Der kriminelle Obama am 5.3.2026: muss ins Gefängnis wandern - wegen Hochverrats
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/44995

🔻 DIE OBAMA-AKTEN SIND SCHLIMMER ALS WIR DACHTEN.

Seine Anwälte erschienen nicht zum verhandeln.

Sie erschienen zum BETTELN.

Hier ist, was Bondis Team in den Teheraner Servern unter Obamas Decknamen - RENEGADE - gefunden hat:

— 14 Überweisungen auf ein Schweizer Konto, das mit der Hisbollah in Verbindung steht, zwischen 2014-2016. Insgesamt: $1,7 Milliarden. Die gleichen $1,7 Milliarden, die er dem Kongress als "eingefrorene iranische Vermögenswerte" bezeichnete .

— Eine unterzeichnete Richtlinie, die die CIA autorisierte, während des Angriffs auf Benghazi untätig zu bleiben. Nicht getippt. HANDSCHRIFTLICH.

— Kommunikation mit Epsteins Handler, datiert vom März 2015, in der "die Inselvereinbarung" und "das Chicago-Paket" diskutiert wurden.

— Ein Hinterkanal nach Teheran über Valerie Jarrett, aktiv von 2012 bis 2024. Ja. 2024. Zwei Jahre NACHDEM er das Amt verlassen hatte.

Er hat nicht nur Amerika verraten.

Er betrieb eine Schattenregierung aus seinem Keller in D.C., während er vorgab, im Ruhestand zu sein.

Seine Anwälte bieten jetzt VOLLE ZUSAMMENARBEIT im Austausch für Immunität an.

Trump sagte nein.

Keine Deals. Keine Gnade. Kein Entkommen.

Der Mann, der Amerika 8 Jahre lang gespalten hat, steht nun dem Amerika gegenüber, das er zu zerstören versuchte

🎯 Immer aktuell und kostenlos
t.me/wegmitdemSystemErsatzkanal

Telegram (http://t.me/wegmitdemSystemErsatzkanal)
weg mit dem System (Ersatzkanal)
Absolut kostenlose, aktuelle Geschehnisse und zur Erinnerung alte Berichte, der ganzen Welt



Justizministerium von Killer-Trump am 5.3.2026: kann kein Gesetz finden, um die Stempel-Unterschrift von Alzheimer-Biden für ungültig zu erklären
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/45000

EBEN EINGETROFFEN - Trumps Justizministerium gibt die Untersuchung von Bidens Nutzung von Autogrammen auf, nachdem es nicht gelungen ist, ein anwendbares Strafgesetz zu finden.

👉 Dann muss Trump halt ein entsprechendes Strafgesetz erlassen


ENGL:

JUST IN - Trump DOJ abandons investigation into Biden's auto-pen use after failing to find an applicable criminal statute.
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/44999

Read here: https://www.disclose.tv/id/vbnydxzoan/

🎯 Immer aktuell und kostenlos
t.me/wegmitdemSystemErsatzkanal

Disclose.tv (https://www.disclose.tv/id/vbnydxzoan/)
Trump DOJ quietly abandons Biden autopen investigation
Breaking news from around the world.


Der arme Zollidiot am 5.3.2026:
Von Trump eingetriebene 130 Milliarden „Zoll“-Dollar müssen zurückgezahlt werden

https://de.news-front.su/2026/03/05/von-trump-eingetriebene-130-milliarden-zoll-dollar-mussen-zuruckgezahlt-werden/


Killer-"USA" gegen Spanien am 5.3.2026: Spanien verbietet die "US"-NATO in Spanien für den Irankrieg:
ANTWORT von Killer-Trump:
USA planen Visabeschränkungen als Druckmittel gegen Spanien einzusetzen


https://de.news-front.su/2026/03/05/usa-planen-visabeschrankungen-als-druckmittel-gegen-spanien-einzusetzen/


5.3.2026:
Trump ersetzt umstrittene Heimatschutz-Ministerin mit US-Senator - Neuer Posten für Kristi Noem
https://www.blick.ch/ausland/neuer-posten-fuer-kristi-noem-trump-ersetzt-heimatschutzministerin-mit-us-senator-id21753421.html



https://www.20min.ch/story/scheusslich-tausende-beschwerden-votum-zu-trumps-ballsaal-wird-vertagt-103520111


Zollidiot muss zahlen am 6.3.2026:
Die US-Zollbehörde sagt, sie könne die Zollkosten noch nicht erstatten
US customs agency says it is not yet able to reimburse tariff costs

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/6/us-customs-agency-says-it-is-not-yet-able-to-reimburse-tariff-costs



Beschwörungs-Zauber im Weissen Haus bei Killer-Trump am 6.3.2026: für einen Fantasie-Gott:
Skurrile Szenen im Weißen Haus:✝️Trump und die Rückkehr „zu einer Nation unter Gott“
Video: https://t.me/auf1tv/18307

Für viele Beobachter wirkt diese Szene skurril – und hochgradig heuchlerisch. Während US-Außenminister Marco Rubio den Iran als von religiösen fanatischen Irren geführt beschreibt und damit die laufenden US-/Israel-Angriffe rechtfertigt, findet im Weißen Haus fast zeitgleich eine intensive religiöse Zeremonie statt.

In dem Video versammeln sich 19 Personen, darunter evangelikale Glaubensführer, Berater und hochrangige Trump-Vertraute wie Paula White-Cain, um Präsident Trump. Sie legen ihm die Hände auf, beten lautstark für seinen persönlichen Schutz, den der US-Truppen und die „Wiederherstellung einer Nation unter Gott“.



Der Kriegshetzer in der Trump-Umgebung am 6.3.2026: Herr Graham:
„So durchgeknallt, dass man es kaum fassen kann“: Das ist Trumps Kriegshetzer
https://t.me/auf1tv/18313

Nur drei Monate vor seinem Tod sagte der ermordete Charlie Kirk  (https://t.me/auf1tv/15591)über Lindsey Graham: „Lindsey Graham ist so durchgeknallt, dass man es kaum fassen kann.“

Graham ist US-Senator für den Bundesstaat South Carolina, ausgesprochener Israel-Freund und laut US-Medien immer wieder einflussreicher Einflüsterer von Donald Trump – vor allem, wenn es um geopolitische Fragen geht.

So war er einer der bekanntesten Befürworter eines Krieges gegen den Iran und postete einige Zeit vor der Offensive ein Bild, auf dem er Präsident Trump eine Mütze mit der Aufschrift „Make Iran Great Again“ überreicht. Im Fernsehen sagte er dazu:  „Ich bete, dass 2026 das Jahr sein wird, in dem wir den Iran ‚great again‘ machen werden.“ Seine Gebete wurden offenbar erhört.

Auch für eine Intervention in Venezuela sprach sich Graham früh und offen aus. In einem Fernsehinterview kündigte er nun an: „Kuba ist als Nächstes dran.“

Und laut jüngsten Aussagen scheint Trump auch hier wieder Grahams Kriegsforderungen zu folgen – AUF1 berichtete. (https://t.me/auf1tv/18306)






SCHLUSS mit "USA"-Reisen am 7.3.2026: Der Irankrieg und die Spionage in Social Media ist für viele SchweizerInnen die Rote Linie:
Schweizer buchen keine USA-Ferien mehr - Reisende boykottieren Trump:
Massiver Einbruch – Schweizer buchen keine USA-Ferien mehr
https://www.blick.ch/wirtschaft/reisende-boykottieren-trump-land-massiver-einbruch-schweizer-buchen-keine-usa-ferien-mehr-id21759437.html

Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Ferien in den USA? Nein danke. Hiesige Reiseveranstalter verzeichnen massive Rückgange bei Buchungen ins Land von Donald Trump. Schweizer boykottieren die USA dabei aktiv – auch wegen den Einreisebestimmungen.

    USA-Buchungen von Schweizern massiv eingebrochen, 80 Prozent der Reiseveranstalter bestätigen Rückgang
    Hauptgründe: Zwei Drittel boykottieren, 27 Prozent haben Sicherheitsbedenken
    Globetrotter Group verlor 6 Millionen Franken, Buchungen 2025 um 25 Prozent gesunken

Jahrelang galten die USA als eines der üblichen Fernziele Schweizer Reisender. Doch jetzt hat niemand mehr Lust auf Ferien im Land von Donald Trump (79), wie eine Umfrage in der neusten Ausgabe des Fachmagazins «Travel Inside» zeigt. 80 Prozent der befragten Reiseveranstalter bestätigen: USA-Buchungen sind massiv eingebrochen. Weitere 15 Prozent beobachten einen leichten Rückgang. Nur gerade 5 Prozent geben an, dass die Nachfrage unverändert sei.

Das Interesse an der Übersee-Destination hat massiv abgenommen. Gefragt nach den Hauptargumenten von Herrn und Frau Schweizer erklären die Reiseprofis, dass zwei Drittel die USA aktiv boykottieren würden. Zudem berichten 27 Prozent von Sicherheitsbedenken. Vor allem die verschärften Einreisekontrollen [und die Willkür, wegen Social Media-Profilen als kriminell behandelt zu werden und die Einreise verweigert zu bekommen] bereiten den Reisenden Sorgen.

Ab Mitte 2026 sollen Touristen beim elektronischen Reiseantrag Esta nämlich deutlich mehr persönliche Informationen preisgeben müssen. Diskutiert werden unter anderem die Offenlegung von Informationen zur Social-Media-Präsenz der vergangenen fünf Jahre sowie zusätzliche Kontakt- und Familiendaten. Die USA arbeiten aktuell an den genauen Regeln.

Reiseprofis mit Umsatzeinbussen
Die Umfrageergebnisse von «Travel Inside» senden ein deutliches Signal. Bereits im letzten Jahr spürten die hiesigen Reiseveranstalter die USA-Zurückhaltung. Die Globetrotter Group musste in ihrem US-Geschäft einen Einbruch von 6 Millionen Franken verdauen. Gegenüber 2024 sind die USA-Buchungen bei Globetrotter im letzten Jahr um 25 Prozent eingebrochen.

Für dieses Jahr rechnete Globetrotter allerdings mit einer Entspannung bei den US-Reisen. Die Hoffnung dürfte etwa auf dem König Fussball ruhen. Im Sommer findet die WM in Kanada, Mexiko und eben den USA statt. Die Schweizer Nati spielt zwei ihrer drei WM-Gruppenspiele in den Vereinigten Staaten – am 13. Juni in San Francisco am 18. Juni in Los Angeles. Ob sich Schweizer Reisende darum zu USA-Ferien hinreissen lassen, wird sich zeigen.


https://orf.at/stories/3422916/


7.3.2026: 'Sie sind wie Krebs': Trump bedroht Kartelle, Kuba beim Lateinamerikagipfel
‘They’re cancer’: Trump threatens cartels, Cuba at Latin American summit

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/7/theyre-a-cancer-trump-threatens-cartels-cuba-at-latin-american-summit


7.3.2026: Die Anwaltskammer von Florida bestreitet Ermittlungen gegen Trumps Anwältin Lindsey Halligan
Florida Bar denies investigation into Trump lawyer Lindsey Halligan

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/7/florida-bar-denies-investigation-into-trump-lawyer-lindsey-halligan




Killer-Trump ist auch ein Roiber am 10.3.2026:
Narrengold: Die Kunst des Diebstahls und die Privatisierung der Präsidentschaft

https://uncutnews.ch/narrengold-die-kunst-des-diebstahls-und-die-privatisierung-der-praesidentschaft/

Quelle: Fool’s Gold: The Art of the Steal and the Privatization of the Presidency

Von John und Nisha Whitehead

Donald Trump hat einen Eid geschworen, dem amerikanischen Volk zu dienen. Stattdessen hat er sich darauf konzentriert, die Präsidentschaft zu nutzen, um sich selbst zu bereichern … Präsident Trump war nie ein Mann, der gefragt hat, was er für sein Land tun kann. In seiner zweiten Amtszeit testet er, wie schon in seiner ersten, stattdessen die Grenzen dessen aus, was sein Land für ihn tun kann.“ – New York Times Editorial Board

In seiner Rede zur Lage der Nation erklärte Präsident Trump, dass Amerika in ein „goldenes Zeitalter“ eintrete. Golden für wen?

Für einen Präsidenten, der in einer von den Steuerzahlern finanzierten Villa luxuriös lebt, auf Kosten der Steuerzahler zu Wochenend-Golfausflügen jettet und Bedenken hinsichtlich der „Bezahlbarkeit“ als Fake News abtut, mag das Leben tatsächlich vergoldet sein.

Für den Rest des Landes ist es jedoch nur Scheingold.

Fast sechs von zehn Amerikanern sagen, dass es dem Land heute schlechter geht als vor einem Jahr. Lebensmittel kosten mehr. Versorgungsleistungen kosten mehr. Wohnen kostet mehr.

Für Millionen von Familien ist dies kein goldenes Zeitalter.

Es ist eine schmerzhafte Lektion in imperialer Wirtschaft: Die Milliardärsklasse lebt im Überfluss, während „wir, das Volk” aufgefordert werden, sparsam zu leben.

Trump arbeitet nicht daran, Amerika wieder groß zu machen. Er arbeitet daran, seinen Reichtum zu vergrößern, seine Investitionen zu schützen und auf Kosten der Steuerzahler in vergoldetem Komfort zu regieren.

Als Kandidat versprach Trump, „den Sumpf trockenzulegen”.

Stattdessen wurde der Sumpf privatisiert.

Wenn es um den wahren Zustand unserer Nation geht, täten die Amerikaner gut daran, nicht nur zu untersuchen, was die Trump-Regierung erreicht – oder nicht erreicht – hat, sondern auch, wer davon profitiert hat.

Das höchste öffentliche Amt des Landes ist für Donald Trump & Co. zu einer persönlichen Einnahmequelle geworden – ein Mittel zur privaten Bereicherung, das Zugang, Einfluss und öffentliche Vermögenswerte zu Geld macht, während die Öffentlichkeit die Rechnung bezahlt.

Die Präsidentschaft zu monetarisieren bedeutet, öffentliche Macht als Eigentum zu behandeln – als etwas, das vermietet, genutzt und für private Zwecke ausgebeutet werden kann.

So betrügt man eine Nation.

Der Mann, der einst seinen Namen für das von einem Ghostwriter verfasste Buch „The Art of the Deal“ hergab, schreibt nun ein weitaus lehrreicheres Handbuch: „The Art of the Steal“ – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man eine konstitutionelle Republik in eine persönliche Marke verwandelt.

Macht zieht Betrüger und Schwindler an. Das war schon immer so. Aber noch nie wurde der Betrug so offen institutionalisiert.

Ein Jahr nach dem gescheiterten DOGE-Projekt der Trump-Regierung – das von Elon Musk geleitete „Department of Government Efficiency” versprach, Verschwendung zu beseitigen, aber die Bundesregierung gab am Ende deutlich mehr aus als die magere Summe, die DOGE angeblich einsparen wollte – müssen „wir, das Volk” die tatsächlichen Kosten tragen.

Während die Amerikaner mit steigenden Lebensmittelpreisen, steigenden Versorgungskosten und wirtschaftlicher Instabilität zu kämpfen haben, hat das Weiße Haus einen Bereich des Wachstums perfektioniert: persönliche Bereicherung und private Vermögensbildung.

Laut der Redaktion der New York Times „hat Trump das Amt des Präsidenten genutzt, um mindestens 1,4 Milliarden Dollar zu verdienen. Wir wissen, dass diese Zahl zu niedrig angesetzt ist, da ein Teil seiner Gewinne der Öffentlichkeit verborgen bleibt. Und sie wachsen weiter.”

Das ist kein geschicktes Geschäftsgebaren. Das ist Korruption.

„Im Laufe der Geschichte der Nation haben Präsidenten beider Parteien darauf geachtet, auch nur den Anschein zu vermeiden, aus dem öffentlichen Dienst Profit zu schlagen. Dieser Präsident drückt amerikanische Unternehmen fröhlich aus, stellt Geschenke ausländischer Regierungen zur Schau und feiert das rasante Wachstum seines eigenen Vermögens“, schließt die New York Times. „Insgesamt hat Herr Trump durch seine Rückkehr ins Präsidentenamt einen Gewinn in Höhe des 16.822-fachen des mittleren US-Haushaltseinkommens erzielt.“

Betrachten Sie nur die Einträge im Hauptbuch dieser Regierung.

Persönliche Luxusausgaben und Prestigeprojekte:

400 Millionen Dollar und mehr für einen Ballsaal im Weißen Haus, finanziert von Großkonzernen, deren regulatorische Zukunft direkt in den Händen des Präsidenten liegt.

70 Millionen Dollar für einen Luxusjet mit privatem Schlafzimmer, damit DHS-Sekretärin Kristi Noem bequem mit ihrem angeblichen Partner herumfliegen kann.

28 Millionen Dollar für eine Amazon-Dokumentation über Melania Trump.

Dutzende Millionen Dollar für Trumps Wochenend-Golfausflüge nach Mar-a-Lago, einschließlich der Kosten, die er den amerikanischen Steuerzahlern für die Unterbringung des Secret Service in dem Resort in Rechnung stellt.

Politische Entscheidungen, die Einnahmen oder Einfluss generieren:

Milliarden an versteckten Steuern, getarnt als „Notfall”-Zolleinnahmen, die vom amerikanischen Volk bezahlt werden. Laut NPR nimmt die Bundesregierung derzeit monatlich rund 30 Milliarden Dollar an Zolleinnahmen ein – weit mehr als vor Trumps Amtsantritt an Importsteuern eingenommen wurde –, die größtenteils von amerikanischen Verbrauchern bezahlt werden. Wenn Trump also versucht, den Amerikanern die Idee zu verkaufen, dass Zölle letztendlich die Einkommenssteuern ersetzen könnten – ein klarer Versuch, das Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen seine Zollpolitik zu kippen –, dann glauben Sie ihm nicht. Das ist nur ein weiterer Versuch, Geld zu scheffeln.

Eine Beteiligung der Steuerzahler in Höhe von 10 Milliarden Dollar an einem privatisierten Friedensrat, der von Trump auf unbegrenzte Zeit geschaffen und kontrolliert wird, ohne echte Aufsicht oder Rechenschaftspflicht.

230 Millionen Dollar Schadenersatz, die Trump nach eigenen Angaben aufgrund von Ermittlungen wegen seines früheren Fehlverhaltens zustehen.

Weitere 10 Milliarden Dollar Schadenersatz, die Trump nach eigenen Angaben zustehen, nachdem ein Auftragnehmer der Steuerbehörde IRS wegen der Weitergabe seiner Steuerdaten verurteilt wurde.

Millionen an Markenrechten und Lizenzgebühren, die mit Trumps Namen auf öffentlichen Infrastrukturen verbunden sind. Wie der Markenrechtsanwalt Josh Gerben bemerkt: „Dieser Schritt wirft ungewöhnliche Fragen über die Schnittstelle zwischen öffentlicher Infrastruktur und privatem Markenbesitz auf. Zwar wurden schon immer Wahrzeichen nach Präsidenten und Amtsträgern benannt, aber noch nie in der Geschichte der Vereinigten Staaten hat das Privatunternehmen eines amtierenden Präsidenten im Voraus Markenrechte für eine solche Benennung beantragt.“

Mindestens 23 Millionen Dollar aus der Lizenzierung von Trumps Namen im Ausland seit seiner Wiederwahl.

4 Milliarden Dollar flossen im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit in die Kassen der Familie Trump, darunter 867 Millionen Dollar aus Kryptowährungsgeschäften.

Öffentliche Gelder wurden an private Verbündete umgeleitet und für die Ausweitung der Strafverfolgung verwendet:

128 Millionen Dollar für ein ICE-Lagerhaus, das drei Jahre zuvor für 29 Millionen Dollar gekauft worden war – ein Aufschlag von 100 Millionen Dollar, von dem ein von Russland unterstütztes Unternehmen profitierte.

15 Millionen Dollar, die für die Ernährung hungernder Kinder weltweit vorgesehen waren, wurden stattdessen für die Sicherheitsvorkehrungen von OMB-Direktor Russell Vought beschlagnahmt.

51 Milliarden Dollar an Steuern, die Amazon, Alphabet, Meta und Tesla im Jahr 2025 nach Erhalt eines Steuersatzes von 4,9 % nicht gezahlt haben.

Ein Regierungsvertrag im Wert von 10 Milliarden Dollar zwischen der Armee und Palantir, gegründet von Trump-Anhänger Peter Thiel.

Ausländische Verflechtungen und Geschenke:

Ein 400 Millionen Dollar teures Luxusflugzeug der katarischen Regierung, das auf Kosten der Steuerzahler für Trumps offizielle Nutzung als Air Force One umgerüstet wird und das er nach seinem Ausscheiden aus dem Amt mitnehmen will.

Hunderte Millionen Dollar mehr von Investoren mit Verbindungen zu ausländischen Regierungen, die durch den Kauf der Kryptowährungsunternehmen der Familie Trump Zugang erhalten.

Dies sind keine Einzelfälle. Sie zeigen ein Muster.

Sie sprechen für den Plan, mit dem Trump seine Zeit im Weißen Haus zu Geld gemacht hat.

Die Gründerväter haben genau diese Gefahr vorausgesehen: einen Präsidenten, der versucht ist, öffentliches Vertrauen in privaten Profit umzuwandeln. Die Klauseln der Verfassung zu ausländischen und inländischen Vergütungen sollten verhindern, dass ein Präsident von seinem Amt profitiert.

Die Verfasser der Verfassung haben dies ausdrücklich festgelegt. Die Klauseln zu ausländischen Bezügen verbieten es jedem Amtsträger auf Bundesebene, ohne Zustimmung des Kongresses Geschenke, Bezüge, Ämter oder Titel von einem ausländischen Staat anzunehmen.

Ein Bezug ist nicht nur eine Bestechung. Es handelt sich um jeden Gewinn, Vorteil oder Nutzen, der aus dem Amt gezogen wird.

Das Verbot besteht aus einem Grund: um zu verhindern, dass ausländische Mächte Einfluss auf amerikanische Entscheidungsprozesse kaufen.

Da der Kongress nicht bereit ist, die Verfassung durchzusetzen, und die Gerichte nur langsam eingreifen, haben diese Schutzmaßnahmen an Wirkung verloren.

„Noch nie in unserer Geschichte hat ein Präsident sein Amt angetreten und gleichzeitig die Gefahr bestanden, dass er die nationalen Interessen Amerikas zugunsten seiner persönlichen finanziellen Interessen schädigt“, schlussfolgerte die Organisation Citizens for Responsibility and Ethics in Washington. „Trotz Trumps Bemühungen, Transparenz zu vermeiden, zeigen öffentlich zugängliche Aufzeichnungen eine Vielzahl von Verstößen gegen die Emoluments Clause während seiner Amtszeit, was zu einem Ausmaß an Korruption geführt hat, das in der amerikanischen Geschichte beispiellos ist.“

Durch die Fortführung privater Unternehmungen während seiner Amtszeit, darunter seine Kryptounternehmen, die Beherbergung ausländischer Würdenträger in Immobilien der Marke Trump, die Verfolgung von Kryptounternehmen und die angebliche Annahme extravaganter Geschenke von ausländischen Regierungen, hat Trump dringende ethische und rechtliche Bedenken hinsichtlich Selbstbereicherung, Korruption und Hinterzimmerabsprachen geweckt, durch die ausländische und inländische Regierungen Geld in Trumps persönliche Kassen leiten können.

Das Brennan Center kommt zu dem Schluss: „Nicht einmal die berüchtigtsten Korruptionsskandale in der amerikanischen Geschichte können es in Bezug auf den Gesamtbetrag in Dollar mit Trumps Profitgier aufnehmen.“

Es ist schwer zu sagen, was schlimmer ist: eine Kleptokratie – eine Regierung von Dieben – oder eine Kakistokratie – eine Regierung der Schlechtesten.

Zunehmend scheinen wir beides zu haben.

Und hier wird die Gefahr deutlich.

Wenn ein Präsident ein öffentliches Amt zu einer Quelle persönlicher Einnahmen macht, hört Korruption nicht bei der Bereicherung auf. Sie breitet sich aus.

Sie breitet sich im Justizministerium aus.

Sie breitet sich in den Gerichten aus.

Sie breitet sich in der Strafverfolgung aus.

Sie breitet sich in genau den Mechanismen aus, die die Macht zur Rechenschaft ziehen sollen.

Anstatt sich durch die Rechtsstaatlichkeit einschränken zu lassen, verhält sich diese Regierung zunehmend so, als ob das Gesetz dazu da wäre, ihr zu dienen.

Ein Rechtssystem für Verbündete und Investoren. Ein anderes für alle anderen.

Zum Beispiel will Präsident Trump, dass sein eigenes Justizministerium die amerikanischen Steuerzahler dazu verpflichtet, ihm 230 Millionen Dollar Schadenersatz für die FBI-Ermittlungen wegen seines angeblichen früheren Fehlverhaltens zu zahlen.

Wenn der Präsident versucht, das Justizministerium zu nutzen, um seine eigenen finanziellen Beschwerden zu verfolgen, verschwindet die Grenze zwischen öffentlicher Pflicht und privatem Interesse.

Der Journalist David D. Kirkpatrick hat berechnet, dass Donald Trump und seine unmittelbare Familie während seiner Zeit im Weißen Haus mehr als 3,4 Milliarden Dollar verdient haben, darunter allein mehr als 2,3 Milliarden Dollar aus verschiedenen Kryptowährungsgeschäften.

Im Mai 2025 wurde Trump beschuldigt, Zugang verkauft zu haben, um persönlichen Reichtum anzuhäufen, als er eine private Veranstaltung für 220 Krypto-Investoren veranstaltete, die sich in seine Meme-Coin eingekauft hatten. Nachrichtenberichten zufolge gaben die Käufer insgesamt etwa 148 Millionen Dollar für die Coin und damit verbundene Vergünstigungen aus, wobei einige 1,8 Millionen Dollar für die Teilnahme ausgaben.

So wird der Zugang zur Macht an den Meistbietenden verkauft.

Der durchschnittliche Amerikaner wartet. Die Reichen zahlen.

Die neuen Enthüllungen aus den Epstein-Akten unterstreichen nur, wie tief die Monetarisierung des Zugangs die Kultur der Macht durchdrungen hat. Jahrelang bewegten sich wohlhabende und politisch vernetzte Persönlichkeiten in einem Schattennetzwerk, in dem die Nähe zu Einflussreichen offenbar Schutz, Schweigen oder beides erkaufen konnte.

Diese Kultur verschwindet nicht, wenn ein Skandal abklingt. Sie sickert in Institutionen ein. Sie normalisiert die Vorstellung, dass Einfluss gekauft und Konsequenzen vermieden werden können.

Gemessen an dieser Realität klingt Thomas Jeffersons Warnung, die Regierung „mit den Ketten der Verfassung“ zu fesseln, fast schon kurios.

Was nützt eine Verfassung, wenn diejenigen, die geschworen haben, sie zu wahren, sie als optional betrachten?

Es wird immer schwieriger, so zu tun, als hätten wir es noch mit einer funktionierenden Republik zu tun.

Stattdessen haben wir eine Regierung, die Loyalität belohnt, Dissens bestraft und öffentliche Macht als Privateigentum behandelt.

Das amerikanische Regierungssystem wurde als Verfassungsvertrag konzipiert: Die Macht wird delegiert, begrenzt und durch Gesetze eingeschränkt.

Was wir derzeit erleben, ist eine transaktionale Regierungsführung: Zugang wird gehandelt, Gefälligkeiten werden ausgetauscht, Loyalität wird belohnt und Politik wird wie ein Geschäftsabschluss verhandelt.

Diese Pay-to-Play-Kultur durchdringt mittlerweile die höchsten Ebenen der Macht.

Das Gesetz über ausländische Geschenke und Auszeichnungen verbietet es dem Präsidenten und Bundesbeamten, Geschenke im Wert von mehr als 480 Dollar von ausländischen Regierungen anzunehmen (es sei denn, sie werden im Namen der Vereinigten Staaten angenommen – was bedeutet, dass sie dann dem amerikanischen Volk gehören – oder vom Beamten gekauft). Dennoch haben Ermittler des Kongresses bereits mehr als hundert ausländische Geschenke an Trump und seine Familie dokumentiert, die monatelang unter Verstoß gegen die Offenlegungsvorschriften nicht gemeldet wurden.

Zu den öffentlich gemeldeten Geschenken, mit denen Präsident Trump von ausländischen Regierungen und politisch vernetzten ausländischen Unternehmen überhäuft wurde, gehören: eine goldene Krone, eine Rolex-Tischuhr und ein personalisierter Goldbarren von einem Kilogramm im Wert von 130.000 Dollar sowie eine 400 Millionen Dollar teure Luxus-Boeing 747.

Dies sind keine Zeichen der Diplomatie, sondern Investitionen in Einfluss.

Richard Painter, ehemaliger Chef-Ethikberater von Präsident George W. Bush im Weißen Haus, erklärt: „In den Vereinigten Staaten ist es verfassungswidrig, wenn der Präsident oder eine andere Person in einer Machtposition etwas von Wert von einer ausländischen Regierung annimmt. Das ist verfassungswidrig. Wenn das Geschenk jedoch von einem ausländischen Unternehmen oder einer privaten Interessengruppe stammt, ist es gemäß der Vergütungsklausel der Verfassung technisch gesehen nicht verboten. Dennoch ist es ein sehr, sehr gefährlicher Präzedenzfall, dass ausländische Interessen dem Präsidenten Geschenke machen können und dann Zugeständnisse bei Zöllen oder anderen Dingen erhalten.“

In vielen Fällen wurden diese Geschenke dem Außenministerium nicht gemeldet und kamen erst durch Untersuchungen des Repräsentantenhauses und Berichte von Aufsichtsbehörden ans Licht – sie wurden der Öffentlichkeit und dem Kongress bis nachträglich verheimlicht.

Diese Geheimhaltung war kein Zufall. Sie war strategisch.

Bundesverträge, Regulierungsentscheidungen und diplomatische Annäherungsversuche scheinen zunehmend mit den Interessen derjenigen korreliert zu sein, die die Geschenke machen. Eine wachsende Zahl von in- und ausländischen Wirtschaftsinteressen scheint eine Vorzugsbehandlung durch Behörden zu erhalten, deren Regulierungsentscheidungen verdächtig mit Trumps persönlichen Geschäftsabschlüssen hinter den Kulissen übereinstimmen.

Diese Quid-pro-quo-Regierung – privater Profit im Austausch gegen öffentliche Politik – hat nichts mit republikanischer Selbstverwaltung zu tun. Sie ähnelt eher einer Schutzgelderpressung, bei der die Mächtigen Gefälligkeiten nicht zum Wohle der Allgemeinheit, sondern zum persönlichen Vorteil austauschen – und Zugang und Immunität für diejenigen käuflich sind, die bereit sind, dafür zu zahlen.

Leider hört die Korruption damit nicht auf.

Die Begnadigung durch den Präsidenten – eigentlich als Schutz vor Ungerechtigkeit gedacht – ist zu einem Belohnungssystem geworden.

Während seiner ersten Amtszeit hat Trump 238 Begnadigungen und Strafmilderungen ausgesprochen. Ein Jahr nach Beginn seiner zweiten Amtszeit hat er fast 2.000 Begnadigungen ausgesprochen.

Wer profitiert davon? Politische Loyalisten. Spender. Mitarbeiter. Finanzkriminelle. Diejenigen, die sich als nützlich erwiesen haben.

Ein Bericht des Kongresses ergab, dass Trumps Begnadigungen es verurteilten Betrügern und Wirtschaftskriminellen ermöglicht haben, mehr als 1,3 Milliarden Dollar an Entschädigungen und Strafen zu vermeiden – Geld, das den Opfern und Steuerzahlern zusteht.

Mit anderen Worten: Die Begnadigungsbefugnis wurde genutzt, um gestohlene Vermögenswerte an die Personen zurückzugeben, die sie gestohlen haben.

Das ist keine Gnade. Das ist Schutzgelderpressung.

Hier werden keine Justizirrtümer korrigiert, sondern Schutzgelder gezahlt, Signale an zukünftige Mitarbeiter: Tut, was wir von euch verlangen, und wir kümmern uns um euch.

Die Ähnlichkeit mit einem Kartell wird immer offensichtlicher.

Die US-Regierung entwickelt sich rasch zu einem eigennützigen Geldwäscheunternehmen, das sich als legitime Autorität tarnt.

Wie die Redaktion der New York Times feststellte:

„Eine Regierung, deren Führer sich bereichern, mag sich zwar weiterhin als Republik bezeichnen und den Anschein wahren, aber wenn das Ziel der Regierung vom Gemeinwohl zum privaten Gewinn wechselt, wird ihre Verfassung zu einer leeren Hülle. Die Regierung ist nicht mehr für das Volk da. Die Gier korrumpiert nach und nach die Arbeit der Regierung, da Beamte die Anhäufung von persönlichem Reichtum erleichtern. Schlimmer noch, eine solche Regierung korrumpiert die Menschen, die unter ihrer Herrschaft leben… Die Vereinigten Staaten laufen Gefahr, in diese zynische Spirale zu geraten, da Trump die Institutionen der Regierung für seinen persönlichen Vorteil aushöhlt.“

Die Entscheidung, vor der wir stehen, ist nicht parteipolitischer Natur. Sie ist verfassungsrechtlicher Natur.

Eine Republik kann nicht überleben, wenn öffentliche Ämter zu Privateigentum werden.

Eine Verfassung kann die Macht nicht einschränken, wenn diejenigen, die geschworen haben, sie zu wahren, sie als optional betrachten.

Wenn Loyalität belohnt, Dissens bestraft und Reichtum durch die Maschinerie der Regierung nach oben transferiert wird, erleben wir nicht mehr Politik wie gewohnt.

Wir erleben die Aushöhlung einer konstitutionellen Republik.

Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American People und in seinem fiktionalen Pendant The Erik Blair Diaries deutlich mache, ist dies der Weg, auf dem Republiken untergehen.

Nicht durch einen einzigen dramatischen Zusammenbruch, sondern durch die stetige Umwandlung von öffentlichem Vertrauen in privaten Gewinn.

Wenn wir zulassen, dass die Präsidentschaft zu einem Profitcenter wird, wird die Verfassung zur reinen Fassade. Und „wir, das Volk” werden zu Untertanen.

Es ist an der Zeit, unsere Rolle als ultimative Kontrollinstanz der Regierungsmacht zurückzugewinnen.

Es ist an der Zeit, den Sumpf trockenzulegen.


===

Killer-"USA" am 1.3.2026: muss man BOYKOTTIEREN:
Massiver Einbruch – Schweizer buchen keine USA-Ferien mehr:
Reisende boykottieren die USA
https://www.bilanz.ch/enjoy/reisen/usa-ferien-unbeliebt-schweizer-meiden-reisen-ins-trump-land/xhjc00h

Robin Wegmüller -- Ferien in den USA? Nein danke. Hiesige Reiseveranstalter verzeichnen massive Rückgange bei Buchungen ins Land von Donald Trump.

Publiziert am 09.03.2026 um 10:48 Uhr

Jahrelang galten die USA als eines der üblichen Fernziele Schweizer Reisender. Doch jetzt hat niemand mehr Lust auf Ferien im Land von Donald Trump (79), wie eine Umfrage in der neusten Ausgabe des Fachmagazins «Travel Inside» zeigt. 80 Prozent der befragten Reiseveranstalter bestätigen: USA-Buchungen sind massiv eingebrochen. Weitere 15 Prozent beobachten einen leichten Rückgang. Nur gerade 5 Prozent geben an, dass die Nachfrage unverändert sei.

Das Interesse an der Übersee-Destination hat massiv abgenommen. Gefragt nach den Hauptargumenten von Herrn und Frau Schweizer erklären die Reiseprofis, dass zwei Drittel die USA aktiv boykottieren würden. Zudem berichten 27 Prozent von Sicherheitsbedenken. Vor allem die verschärften Einreisekontrollen bereiten den Reisenden Sorgen.

Ab Mitte 2026 sollen Touristen beim elektronischen Reiseantrag Esta nämlich deutlich mehr persönliche Informationen preisgeben müssen. Diskutiert werden unter anderem die Offenlegung von Informationen zur Social-Media-Präsenz der vergangenen fünf Jahre sowie zusätzliche Kontakt- und Familiendaten. Die USA arbeiten aktuell an den genauen Regeln.

Reiseprofis mit Umsatzeinbussen
Die Umfrageergebnisse von «Travel Inside» senden ein deutliches Signal. Bereits im letzten Jahr spürten die hiesigen Reiseveranstalter die USA-Zurückhaltung. Die Globetrotter Group musste in ihrem US-Geschäft einen Einbruch von 6 Millionen Franken verdauen. Gegenüber 2024 sind die USA-Buchungen bei Globetrotter im letzten Jahr um 25 Prozent eingebrochen.

Für dieses Jahr rechnete Globetrotter allerdings mit einer Entspannung bei den US-Reisen. Die Hoffnung dürfte etwa auf dem König Fussball ruhen. Im Sommer findet die WM in Kanada, Mexiko und eben den USA statt. Die Schweizer Nati spielt zwei ihrer drei WM-Gruppenspiele in den Vereinigten Staaten – am 13. Juni in San Francisco am 18. Juni in Los Angeles. Ob sich Schweizer Reisende darum zu USA-Ferien hinreissen lassen, wird sich zeigen.




Obama am 10.3.2026: hat Probleme:
BARACK OBAMAS PASS WURDE GEKENNT MARKIERT. ER KANN DAS LAND NICHT VERLASSEN.
https://t.me/standpunktgequake/228857

9. März 2026.

Während Teheran brennt, hat eine Bundes-Grand Jury in Washington D.C. 14 Vorladungen im Zusammenhang mit einem Namen ausgestellt.

Barack Hussein Obama.

Für 150 Milliarden Dollar an unautorisierten Transfers nach Iran zwischen 2013 und 2016.

⚡️ DAS IRAN-ABKOMMEN WAR EINE BANK-EINZAHLUNG.

Die 1,7 Milliarden Dollar in Bargeld auf Paletten? Das war keine „Regelung“. Trumps Justizministerium verfolgte es bis zu einem einzigen Konto bei der Bank Melli Iran — dann in 340 Transaktionen in 27 Ländern. Das gleiche Netzwerk, das von Soros genutzt wurde. Das gleiche Netzwerk in Epsteins Akten — Seite 2.847.

Obama. Soros. Epstein. Gleiches Geld. Gleiche Banken. Gleiche Anwälte.

47 Milliarden Dollar gingen an die Hisbollah und die Hamas. 23 Milliarden Dollar gingen in unterirdische Goldgewölbe unter Teheran und Isfahan. 38 Milliarden Dollar wurden in US-Wahlkampagnen gewaschen — einschließlich 890 Millionen Dollar an die Clinton Foundation.

Obama gab dem Iran kein Atomabkommen. Er gab ihnen eine Bank.

🔻 TRUMP WUSSTE ES SEIT 2017.

Ein geheimes CIA-Briefing — mit dem Codenamen DESERT LEDGER — zeigte ihm alles. Jeden Dollar. Jede Briefkastenfirma. Jedes Konto.

Er konnte nicht handeln. Sie haben ihn zweimal wegen Versuchen angeklagt. Also wartete er.

EO 14291 — Soros verhaftet.
EO 14307 — Irans Goldgewölbe ins Visier genommen.
EO 14312 — Die Fed unter Auditierung.

Drei Anordnungen. Drei Dominosteine.

Am 7. März wurde Obamas Pass nach dem National Security Protocol 7 gekennzeichnet — dem gleichen Protokoll, das einen Tag vor seinem Hausarrest auf Soros angewendet wurde.

22 Bundesagenten umgeben derzeit Martha's Vineyard.

Jede Bombe, die auf Teheran fällt, ist eine Seite aus Obamas Akte. Sein Vermächtnis brennt buchstäblich.

⟁ Er finanzierte den Feind. Er versteckte das Gold. Jetzt brennt alles. Teilt dies — die Abrechnung des 44. Präsidenten hat begonnen.

===

11.3.2026: Zwei Tote durch Tornados im Mittleren Westen der USA
Two killed as tornadoes sweep across US Midwest in latest extreme weather

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/11/two-killed-as-tornadoes-sweep-across-us-midwest-in-latest-extreme-weather


Es wird behauptet am 11.3.2026: Killer-Trump verstaatlicht die FED

https://t.me/GHZFriedrichMaik/58602

Eilmeldung! Trump übernimmt die vollständige Kontrolle über Amerikas Geld: Die Federal Reserve wird verstaatlicht, die Konten der Familie Rothschild eingefroren, und der goldgedeckte Dollar wird nun eingesetzt, um die globalen Wirtschaftsmonopole der Vereinigten Staaten endgültig zu zerschlagen! Patrioten, dies ist die Rache, auf die wir gewartet haben – Präsident Donald J. Trump hat dem größten Finanzrepressionsplan aller Zeiten den Todesstoß versetzt. Mit einer umfassenden, im Rahmen des Notstands unterzeichneten Exekutivanordnung verstaatlichte Trump das gesamte Federal-Reserve-System und übertrug alle Vermögenswerte, Tresore und geheimen Konten an das US-Finanzministerium unter seine direkte Kontrolle. Das von der Familie Rothschild lange kontrollierte private Bankenimperium hat ein Ende gefunden. Über Nacht wurde Amerikas Finanz- und Schuldenmonopol zerstört. Konten der Familie Rothschild bei großen US-Finanzinstituten wurden eingefroren und beschlagnahmt. Zehn Milliarden Dollar, die mit JP Morgan, Goldman Sachs, Citigroup und ihren Londoner Strohmännern verbunden sind, befinden sich nun in seiner Gewalt. Bundesagenten durchsuchten ihre Büros in Manhattan und beschlagnahmten Server mit Beweismaterial zu Geldwäsche, die das WEF, den geheimen UN-Haushalt, Biowaffenprogramme und die Agenda zur globalen Bevölkerungsreduktion finanzierte. Trump hat die Federal Reserve (Fed) explizit und ernsthaft als Bedrohung für die nationale Sicherheit dargestellt. Um Mitternacht umstellte ein Team von Beamten des Finanzministeriums, unterstützt von Polizei und Militär, die Fed-Zentralen in Washington, D.C., New York, Chicago und San Francisco sowie regionale Niederlassungen. Kein privater Banker kann mehr Billionen von Dollar aus dem Nichts erschaffen, um Stellvertreterkriege, Betrug bei Entwicklungshilfe oder Unruhen im Inland zu finanzieren. Der Inflationsalptraum, der zwischen 2021 und 2025 entstand und die Preise für Lebensmittel, Kraftstoffe und Wohnraum in die Höhe trieb, wird rückgängig gemacht. Ein neuer, goldgedeckter Dollar wird eingeführt und rechtmäßig durchgesetzt. Die Verbraucherpreise fielen in mehreren Bundesstaaten innerhalb weniger Stunden um 12 bis 18 Prozent. Die Benzinpreise sanken in Texas, Florida und im Mittleren Westen auf fast 1,80 Dollar. Das System der Papierschulden, das Generationen unterdrückt hat, ist zusammengebrochen. Die Globalisierungspanik erreicht ihren Höhepunkt. Klaus Schwab, wütend aus Davos, sagte: „Ernste Instabilität“: Soros’ Netzwerk sieht zu, wie ausländische Konten verschwinden. Larry Fink von BlackRock erlebt den Zusammenbruch seines ESG-Imperiums ohne die Unterstützung der US-Notenbank. Keine Finanzierung mehr für die Verlagerung von Arbeitsplätzen nach China, geheime Gelder für synthetisches Fleisch, Klimabetrug oder NGOs, die Menschenhandel vertuschen. Billionen von Dollar, die einst für Kriege zum Regimewechsel ausgegeben wurden, fließen nun in die USA zurück. Die Infrastruktur wird in Michigan, Pennsylvania und Ohio rasant ausgebaut – echte Arbeitsplätze für echte Amerikaner. Steuererleichterungen für Familien mit einem Einkommen unter 100.000 Dollar, Veteranen, Rettungskräfte und Landwirte erhalten die lang ersehnte Unterstützung. Die Fabrikbänder laufen wieder auf Hochtouren, befreit von den Handelsfallen der Globalisierung. Die Rothschild-Dynastie, die seit dem 19. Jahrhundert in jedem größeren Krieg von beiden Seiten profitiert hat, ist in Amerika am Ende. Prüfungen enthüllen Bestechungsgelder an Pelosi, Schumer, McConnell und die Schattenregierungsmechanismen, die die Wahl am 6. Januar manipulierten und die inszenierten Ereignisse herbeiführten. Auslieferungsverfahren gegen wichtige Rothschild-Erben laufen. Ihr europäisches Vermögen wird sie nicht lange schützen. Dies ist eine wahre Rückgewinnung der Souveränität. Keine Generationen mehr, die unter fiktiven Schulden erdrückt werden. Keine Kontrolle der Globalisierung mehr durch gedrucktes Geld. Trump hat den Sumpf ausgetrocknet: das Geld selbst.

Ghz-Friedrich-Maik (https://www.ghz-friedrich-maik.com/)
Seine Königliche Hoheit Grossherzog Friedrich Maik
Das Grossherzogthum hat eine jahrhundertealte Geschichte und engagiert sich in vielfältiger Weise.





https://orf.at/stories/3423770/




Boykottiere die "USA" am 14.3.2026: NIEMAND will mehr in die Killer-"USA" zum Killer-Trump Ferien machen - um an der Grenze OHNE GRUND abgewiesen zu werden und 3 Monate im Gefängnis zu schmachten:
Touristen bleiben weg – Preise für USA-Flüge brechen ein: Für 400 Franken nach New York
https://www.blick.ch/wirtschaft/fuer-400-franken-nach-new-york-touristen-bleiben-weg-preise-fuer-usa-fluege-brechen-ein-id21782288.html






Muslim-Sozi-Bürgermeister in New York am 15.3.2026: will Hauseigentümer mit Bussgeldverweigerung enteignen oder ungepflegte Immobilien beschlagnahmen und verstaatlichen:
Und schon geht's los in New York: Mamdani kündigt Beschlagnahmung von Eigentum an
aus: Journalistenwatch - 15.3.2026

New Yorks neuer muslimischer, sozialistischer Bürgermeister Zohran Mamdani hat nun angekündigt, dass er mit der Beschlagnahmung des Eigentums von New Yorker Geschäftsinhabern beginnen und die Regierung das Eigentum übernehmen wird - [...] falls diese Bussgelder nicht zahlen oder Reparaturen an ihren Wohnungen nicht durchführen. Diese Äusserung machte er in einem wieder aufgetauchten Wahlkampfvideo, das im Februar dieses Jahres während der Bürgermeistervorwahlen veröffentlicht wurde. Die Versprechen des muslimischen Sozialisten lauten:

"Ab dem ersten Tag werden wir die speziellen Durchsetzungsprogramme der Stadt ausweiten - die Stadt wird eingreifen - und ihnen die Rechnung schicken. Wenn das nicht funktioniert, übernimmt die Stadt das Gebäude."




17.3.2026: Die USA fordern den Rücktritt des kubanischen Präsidenten – NYT

https://de.news-front.su/2026/03/17/die-usa-fordern-den-rucktritt-des-kubanischen-prasidenten-nyt/


Krimineller Trump am 17.3.2026: macht Kuba zum nächsten "Leningrad":
Totaler Stromausfall in Kuba: USA erhöhen Druck

https://orf.at/stories/3424047/

https://orf.at/stories/3424095/




Killer-Trump gegen Kuba am 18.3.2026:
Der kubanische Präsident erklärte, er sei bereit, externen Aggressoren eine Antwort zu geben


https://de.news-front.su/2026/03/18/der-kubanische-prasident-erklarte-er-sei-bereit-externen-aggressoren-eine-antwort-zu-geben/


Trump mit neuem System am 18.3.2026: Bei der Einreise wird für 12 Länder eine Kaution fällig:
15.000 Dollar: USA weiten Kautionsprogramm bei Einreise aus
https://www.nau.ch/politik/international/15000-dollar-usa-weiten-kautionsprogramm-bei-einreise-aus-67107475

Keystone-SDA -- USA -- Bei der Einreise in die USA wird künftig für Geschäftsreisende und Touristen zwölf weiterer Länder eine Kaution fällig – darunter der Fussball-WM-Teilnehmer Tunesien. Zum 2. April werde die Liste damit auf 50 Länder erweitert, teilte das US-Aussenministerium mit. Mit der Kaution in Höhe von 15.000 Dollar (rund 13.000 Euro) will die US-Regierung die Einreisenden nach eigenen Angaben davon abhalten, ihr Visum zu überziehen und den Steuerzahlern Kosten zu verursachen.

Neben dem WM-Teilnehmer Tunesien sind auch Kambodscha, Äthiopien, Georgien, Grenada, Lesotho, Mauritius, die Mongolei, Mosambik, Nicaragua, Papua-Neuguinea sowie die Seychellen neu auf der Liste. Das Pilotprojekt war im vergangenen August gestartet worden, es gilt für Touristen und Geschäftsreisende. Nach Angaben des Ministeriums ist die Zahl der Visuminhaber, die ihre Aufenthaltsdauer überziehen, seither deutlich zurückgegangen.

Die Kaution soll zurückerstattet werden, sofern sich die Reisenden an die Vorgaben halten oder die Reise nicht antreten. Den Angaben nach kostet es den amerikanischen Steuerzahler im Schnitt 18.000 Dollar, wenn ein Ausländer ausser Landes gebracht werden muss. Nicht betroffen sind laut früheren Angaben Besucher aus Staaten des sogenannten Visa Waiver Programs (VWP). Zu dessen 42 Mitgliedern gehört neben den meisten EU-Staaten auch Deutschland.




https://orf.at/stories/3424305/




20.3.2026: Fuck You Trump: Diese Diskriminierung ist einfach zu viel:
USA haben Kuba verboten, russisches Öl anzunehmen


https://de.news-front.su/2026/03/20/usa-haben-kuba-verboten-russisches-ol-anzunehmen/

https://orf.at/stories/3424483/

https://orf.at/stories/3424481/

Costa Rica am 20.3.2026:
Ex-Minister Gamboa wurde bei Costa Ricas erster Auslieferung an die USA ins Visier genommen
Ex-minister Gamboa targeted in Costa Rica’s first extradition to the US

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/20/ex-minister-gamboa-targeted-in-costa-ricas-first-extradition-to-the-us


Killer-Trump am 20.3.2026: bleibt eben ein Killer-Trump:
Die USA berichten, sie hätten ein mutmaßliches Drogenschiff im Pazifik getroffen und zwei getötet
US says it struck alleged drug trafficking vessel in Pacific, killing two

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/20/us-says-it-struck-alleged-drug-trafficking-vessel-in-pacific-killing-two


"USA" am 20.3.2026: Harvard mit Antisemitismus - das hat Folgen:
Die Trump-Regierung fordert von Harvard Milliarden in einer Antisemitismusklage
Trump administration seeks billions from Harvard in anti-Semitism lawsuit

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/20/trump-administration-seeks-billions-from-harvard-over-anti-semitism-claims


"USA" am 21.3.2026: Uni Harvard mit Antisemitismus:
Vorwurf Antisemitismus: US-Regierung verklagt Uni Harvard
https://www.nau.ch/politik/international/vorwurf-antisemitismus-us-regierung-verklagt-uni-harvard-67108339

Keystone-SDA -- USA -- Die US-Regierung verschärft in der Auseinandersetzung mit der Elite-Universität Harvard ihre Gangart. Das Justizministerium habe die Hochschule wegen der Diskriminierung jüdischer und israelischer Studierender verklagt, hiess es in einer Mitteilung der Behörde. Nach den Terrorangriffen der Hamas im Oktober 2023 habe die Universität «antisemitische Mobs» geduldet und bedrohte Studierende nicht ausreichend geschützt.


Killer-Trump am 20.3.2026: wird verniedlichend auch als "Clown" bezeichnet:
„Wenn ein Clown in einen Palast zieht, wird er nicht zum König. Der Palast wird zum Zirkus.“ – Altes türkisches Sprichwort
https://t.me/LegitimNews/9041

Kommentar von Chris Murphy (https://x.com/TTSQ_/status/2031576353297019396): "Ich habe heute an einer zweistündigen Besprechung zum Iran-Krieg teilgenommen. Alle Besprechungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da Trump diesen Krieg nicht öffentlich verteidigen kann. Ich darf natürlich keine vertraulichen Informationen preisgeben, aber Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, wie inkohärent und unvollständig diese Kriegspläne sind."




Kriminelle "USA" wie eh und je am 21.3.2026: sagt Lawrow:
Die USA werden in Ländern, die über die ihnen benötigten Ressourcen verfügen, Staatsstreiche durchführen – Lawrow


https://de.news-front.su/2026/03/21/die-usa-werden-in-landern-die-uber-die-ihnen-benotigten-ressourcen-verfugen-staatsstreiche-durchfuhren-lawrow/



https://orf.at/stories/3424549/


Verdacht HAARP auf Hawaii am 21.3.2026:
Sturzfluten überfluten Hawaii und führten zu Evakuierungsanordnungen für 5.500 Menschen
Flash flooding swamps Hawaii, prompting evacuation orders for 5,500 people

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/21/flash-flooding-swamps-hawaii-prompting-evacuation-orders-for-5500-people


Ein Lügen-Arschloch weniger auf dem Planet am 21.3.2026:
Ehemaliger FBI-Chef Robert Mueller, bekannt für die Trump-Ermittlung, verstorben im Alter von 81 Jahren
Former FBI chief Robert Mueller, known for Trump investigation, dead at 81

https://www.aljazeera.com/news/2026/3/21/former-fbi-chief-robert-mueller-dead-at-81


Killer-Trump killt auch sein eigenes Land am 21.3.2026: mit 39 Billionen Dollar Schulden:
America is now $39,000,000,000,000 in debt—yes, $39 trillion
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46119



https://orf.at/stories/3424636/




Killer-Trump am 23.3.2026 - 5:01h: will nochmals gewählt werden
Foto-Link: https://t.me/israelheute/22218
Trump teilt das Bild erneut: „Dritte Amtszeit für Trump als Belohnung für die gestohlene Wahl.“




Es wird behauptet:

"USA" am 23.3.2026: Der Besitzer von OnlyFans - Herr Leonid Radvinsky - ist mit 43 einfach so gestorben
OnlyFans Owner and Top AIPAC Donor Leonid Radvinsky Dies at 43
Foto-Link: https://qudsnen.co/share/67420


Leonid Radvinsky, Eigentümer von OnlyFans und ein führender Spender an die mächtigste pro-israelische Lobby in den Vereinigten Staaten, ist im Alter von 43 Jahren gestorben.

ENGL orig.: Leonid Radvinsky, owner of OnlyFans and a top donor to the most powerful pro-Israel lobby in the United States, has died at the age of 43.


https://orf.at/stories/3424757/




24.3.2026: Ausserirdische im Untergrund fressen Menschenkinder:
-- die Strukturen bei den Ausserirdischen auf dem Planeten Erde
-- die Andromedaner sagen: Reptiloiden = Drakonier = Kinderfresser
-- Die Satanisten entführen Menschenkinder - verkaufen sie an die Grauen - die die Kinder an die Alfa-Drakonier zum Fressen weitergeben:

Die Wahrheit hinter Area 51: Ein Whistleblower bricht sein Schweigen

Video-Link: https://t.me/Echte_Geschichte/580

Man hat euch erzählt, die „Area 51“ sei nur ein gewöhnlicher Militärstützpunkt. Man wollte euch glauben lassen, es ginge nur um neue Spionageflugzeuge.

Doch was, wenn die Wahrheit viel dunkler ist? Ein Wissenschaftler, der tief im Inneren des Berges arbeitete, hat ausgepackt. Und was er enthüllte, hat nichts mit Technik zu tun – es geht um Macht, Gier und eine Wahrheit, die so gefährlich ist, dass man ihn dafür zum Schweigen brachte.

Was die Geheimdienste und verborgenen Akten vor euch verbergen wollen:

⏺ „Sie leben seit Jahrtausenden. Sie sind Fleischfresser. Sie sind uns nicht freundlich gesinnt.“ Keine Science-Fiction, sondern die Aussage eines Mannes, der angeblich direkt mit ihnen arbeitete. Wesen ohne Mitgefühl, die nicht altern und uns nicht als gleichwertig betrachten – sondern als Nahrung.

⏺ „Sie essen keine Toten. Das Opfer muss im Moment der Tötung am Leben sein.“ Der wahre Horror liegt in der Frische und dem Terror. Die Energie, die im Moment des Todes freigesetzt wird. Es ist eine grausame Mischung aus Biologie und Ritual, die das Muster hinter unzähligen Vermisstenfällen der letzten Jahrzehnte erklärt.

⏺ Über 25 Jahre hinweg sind 31.712 Kinder spurlos verschwunden. Das sind keine erfundenen Zahlen für ein Drehbuch – das ist realer Schmerz. Egal, ob ihr das als Theorie oder Dokumentation seht, die Frage bleibt: Wo sind sie hin?

Wenn die Antwort Wesen beinhaltet, die nicht menschlich sind… dann ändert das alles. 🛸👁


Transkript:

Sprecher:
Und die Dromedaner sagen dir, dass die Alfa-Drakonier jetzt hier sind

Truther:
Es gibt 1833 von ihnen, die unterirdisch leben, zwischen 100 und 200 Meilen unter der [Erd]oberfläche (11''). Sie sind schon hier, einige von ihnen sind schon sehr, sehr lange hier (16'').

Sie haben Lebensspannen, die 1000e von Jahren betragen (22'').

Sie sind Fleischfresser. Sie sind der Menschheit nicht freundlich gesinnt, zumindest diejenigen, die hier sind (30'').

Andromedaner sagen: Reptiloiden = Drakonier = Kinderfresser

Sprecher:
Sind sie Fleisch- und Menschenfresser? (32'')

Truther:
Ja. Und das müssen sie auch sein. Sie essen keinen toten Menschen, [sondern] er muss zum Zeitpunkt der Tötung noch leben (40''). Sie bevorzugen Kinder, wissen Sie, und uns wurde gesagt, dass man darüber nicht sprechen sollte (45'').

Weisst du: Es gibt andere Leute, die sagen, du solltest besser NICHT über die Reptiloiden sprechen (50''). Also wirklich! Warum denn nicht? (53'')

Laut den Andromedanern sind sie verantwortlich für das Verschwinden von 31.712 Kindern in den letzten 25 Jahren in den "Vereinigten Staaten" (1'3''). Diese Kinder waren [ihre] Nahrung, und ich soll einfach den Mund halten und nichts dazu sagen (1'8''). Nur weil die Leute das nicht hören wollen? (1'10'') Das ist hart. Das ist hart (1'14'').

NY State: West Chester County
Weisst du: Im West Chester County sind in den letzten 5 Jahren 3000 Kinder in West Chester County (New York [State]) spurlos verschwunden. Wohin gehen sie? (1'24'') Warum lassen wir zu, dass das passiert? (1'26'') Und warum sollten die Leute das weiterhin verleugnen? (1'29'')

Die Satanisten entführen Menschenkinder - verkaufen sie an die Grauen - die die Kinder an die Alfa-Drakonier zum Fressen weitergeben

Befrager:
Wie schaffen sie [die Ausserirdischen] es, das zu tun? (1'32'') Wie gelingt ihnen [den Ausserirdischen] der Aufstieg aus dem Untergrund? (1'38'') Und tun sie es wirklich ? (1'40'')

Truther:
[Die Ausserirdischen haben] ihre eigenen Tunnelsysteme. Sie werden von den Grauen [Ausserirdische "Die Grauen" - "The Grays"] unterstützt, und es gibt auch Gruppen in den höheren Ebenen, die ihnen tatsächlich dabei helfen, das zu erreichen (1'50'').

Sprecher:
Also entführen Menschen die Kinder und geben sie an die Grays weiter, die sie wiederum an die Alfa-Drakonier übergeben? (1'56'')

Truther:
Genau. Das ist Teil des Deals. Sie kommen nicht nach oben, solange wir sie dort unten versorgen (2'2'').

Verstehen Sie? Es geht darum, dass Menschen sich selbst verkaufen. Das ist die Einstellung der oberen Echalon: Die Bedürfnisse weniger wiegen mehr als die Bedürfnisse der gesamten Menschheit (2'13''). Und tut mir Leid: Das ist einfach nicht richtig (2'16''). Aber es wird die Menschheit selbst sein müssen, die aufsteht und Stellung bezieht. Ihr müsst einfach eure Fernseher ausschalten (2'24''). Sie müssen ins Auto steigen, sie müssen alle in Washington DC feuern, die Bescheid wissen und nichts tun (2'29'').

Und sie werden etwas tun müssen. Wiessen Sie, diese Gleichgültigkeit muss ein Ende haben (2'35''). Andernsfalls wird unsere Lebensweise enden, Punkt (2'40''). Ich meine, das ist die Quintessenz. Wissen Sie, und ich spreche nicht aus Angst, diese Gleichgültigkeit macht mich wirklich wütend (2'47''), [und] dass andere darüber streiten, wenn man darüber spricht. Sehen Sie sich doch um: Die Anzeichen sind ÜBERALL - ÜBERALL! (2'55'')

Die Wahrheit ist jetzt etwas Undurchsichtiges (2'58'').

Wissen Sie: Die Lüge ist zur Norm geworden. Hier stimmt etwas nicht. WAS stimmt hier nicht?? (3'4'')



Texas am 24.3.2026: Raffinerie brennt in Port Arthur
Huge fires after a loud explosion at the Valero oil refinery in Port Arthur, Texas, USA.
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46323





27.3.2026: US-Regierung ist insolvent

Letzte Woche wurden die Berichte des Finanzministeriums für das Haushaltsjahr 2025 veröffentlicht. Diese lassen laut dem Portal «Fortune» keinen Zweifel daran, dass die USA pleite sind.

https://transition-news.org/us-regierung-ist-insolvent




TRUMP HAT NICHTS MEHR IM GRIFF am 30.3.2026: Beispiel Flughäfen und "Heimatministerium":
Teil-Shutdown: Ewiges Warten und Übergriffe aufs Personal: Chaos an US-Flughäfen
https://www.20min.ch/story/teil-shutdown-ewiges-warten-und-uebergriffe-aufs-personal-chaos-an-us-flughaefen-103537107

Seit 44 Tagen können Teile des Heimatschutzministeriums keine Löhne mehr bezahlen. Tausende Arbeiter fehlen an Flughäfen – was zu stundenlangem Warten für Passagiere führt.

    Ein Teil-Shutdown in den USA führt seit 44 Tagen zu unbezahlten Löhnen für TSA-Mitarbeitende.
    Tausende Flughafenmitarbeiter fehlen. Passagiere warten stundenlang an US-Flughäfen.
    Die Zahl der Übergriffe auf Flughafenpersonal ist stark gestiegen. Frustrierte Reisende lassen ihren Ärger aus.

Der Teil-Shutdown in den USA ist bereits der längste in der amerikanischen Geschichte. Seit 44 Tagen streiten Republikaner und Demokraten über die Finanzierung des Heimatschutzministeriums. Die Auswirkungen zeigen sich besonders deutlich an den Flughäfen: Rund 50’000 Mitarbeitende der Transportsicherheitsbehörde (TSA) erhalten derzeit keinen Lohn.
Werbung

Während einige trotz ausbleibender Bezahlung weiterarbeiten, kommt es zunehmend zu Kündigungen und Krankmeldungen. Für Passagiere bedeutet das vor allem eines: lange Wartezeiten. TSA-Chefin Ha Nguyen McNeill sagte gegenüber Sky News, dass der Personalmangel zu den längsten Wartezeiten in der Geschichte der Behörde führe – teils über viereinhalb Stunden. Zudem berichtete sie, dass frustrierte Reisende ihren Ärger vermehrt am Flughafenpersonal auslassen. Die Zahl der Übergriffe sei seit Beginn des Shutdowns Mitte Februar um 500 Prozent gestiegen.
Warteschlangen beginnen schon ausserhalb der Flughafengebäude

Auch in sozialen Medien kursieren zahlreiche Videos, die das Chaos und endlose Warteschlangen zeigen. Einige Airlines haben bereits kulantere Umbuchungsregelungen eingeführt. «Das Wort ‹beschäftigt› beschreibt die Situation nicht einmal annähernd», berichtete eine Reporterin vom Flughafen in Austin.

    View post on Instagram

Der Grenzschutzbeauftragte des Weissen Hauses, Tom Homan, kündigte am Sonntag an, dass TSA-Mitarbeitende in den kommenden Tagen wieder bezahlt werden könnten. Präsident Donald Trump erklärte zudem, er sei bereit, die TSA so lange wie nötig zu finanzieren. Allerdings könnte eine solche Anordnung rechtlich angefochten werden, da in den USA der Kongress über staatliche Ausgaben entscheidet. Trump forderte den Kongress daher erneut auf, ein entsprechendes Finanzierungsgesetz zu verabschieden.
Demokraten fordern Reformen für Einwanderungsbehörde ICE

Hauptgrund für den Teil-Shutdown sind Differenzen über die umstrittene Einwanderungs- und Zollbehörde ICE. Kritiker werfen der Behörde unverhältnismässige Methoden vor. Befürworter hingegen verteidigen das Vorgehen als notwendig, um geltendes Einwanderungsrecht durchzusetzen und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Für zusätzliche Kontroversen sorgten insbesondere zwei Einsätze in Minneapolis Anfang des Jahres, welche tödlich endeten. Daraufhin kam es landesweit zu Protesten und politischen Debatten. Die Demokraten wollen dem Budget für das Heimatschutzministerium nur zustimmen, wenn darin Reformen der Behörde vorgesehen sind.
Videos in sozialen Medien zeigen Passagiere, die stundenlang warten.
Videos in sozialen Medien zeigen Passagiere, die stundenlang warten.Getty Images via AFP

Laut Homan sollen ICE-Agenten derzeit an Flughäfen zur Entlastung beitragen. «Wenn weniger TSA-Mitarbeitende zurückkehren, werden wir mehr ICE-Beamte vor Ort einsetzen», sagte er am Sonntag. ICE sowie die Zoll- und Grenzschutzbehörde verfügen über zusätzliche Mittel aus Trumps «One Big, Beautiful Bill 2025». Dadurch können sie trotz Shutdown weiterarbeiten, während andere Teile des Heimatschutzministeriums stillstehen. Auch die Mitarbeitenden des Secret Service werden weiterhin bezahlt.


===

30.3.2026: US-Flughafenschlangen werden kürzer, da TSA-Mitarbeiter bezahlt werden
US airport lines shorten as TSA workers get paid

https://www.aljazeera.com/economy/2026/3/30/us-airport-lines-shorten-as-tsa-workers-get-paid




"Drohnald Tump"

Wortschöpfung von Informant Zürichsee - 31.3.2026

Gruss, Michael NIE IMPFEN - 1.4.2026
💪🔔☃️

https://orf.at/stories/3425582/



Arbeitsmarkt in den "USA" am 31.3.2026: Trump hat KEINEN grossen Erfolg - wegen KI (!!!)
Neue Anstellungen in den USA fallen auf pandemische Tiefststände, während der Arbeitsmarkt unter Trump stagniert
Hiring in the US drops to pandemic lows as job market under Trump stagnates

https://www.aljazeera.com/economy/2026/3/31/hiring-in-the-us-drops-to-pandemic-lows-as-job-market-under-trump-stagnates


Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Jüdische Zion-Millionen schmieren die "amerikanische" Elite

Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46687

Wer steuert wirklich Amerika? Tucker Carlson: "Ich habe nie Geld vom Israel-Lobby genommen, Sie etwa?"

ENGL orig.: Who really runs America? Tucker Carlson: "I've never taken money from the Israel lobby, have you?"


Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Killer-Trump ist der König der Korruption (King of Corruption)
Donald Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.) mit rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw. "unterstützen" lassen.
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46687

Korrupte
                        "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Donald
                        Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia
                        (Chabad-Sekte etc.) mit rund 230 Millionen
                        Dollar schmieren bzw. "unterstützen"
                        lassen.  
Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Donald Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.)
mit rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw. "unterstützen" lassen. [1]


Des Weiteren haben sich folgende Republikaner von der jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.) mit höheren Beträgen von über 500.000 Dollar schmieren bzw. "unterstützen" lassen:

-- Rubio: 1 Mio. Dollar
-- Don Bacon (Nebraska): 1,287 Mio. Dollar
-- Rick Scott (Florida): 656.821 Dollar
-- Frau Joni Ernst (Iowa): 593.661 Dollar
-- Ted Cruz (Texas): 1,872 Mio. Dollar

Stand 20.Oktober 2025
Zahlen von Track Aipac


Korrupter Rubio: hat 1 Mio. Dollar
                        von der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand
                        2025)   Korrupter Don
                        Bacon (Nebraska): hat 1,287 Mio. Dollar von der
                        jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025)
Korrupter Rubio: hat 1 Mio. Dollar von der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [2]
Korrupter Don Bacon (Nebraska): hat 1,287 Mio. Dollar von der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [3]

Korrupter Rick
                        Scott (Florida): hat 656.821 Dollar von der
                        jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025)   Korruptee Frau
                        Joni Ernst (Iowa): hat 593.661 Mio. Dollar von
                        der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand
                        2025)
Korrupter Rick Scott (Florida): hat 656.821 Dollar von der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [4]
Korruptee Frau Joni Ernst (Iowa): hat 593.661 Mio. Dollar von der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [5]

Korrupter Ted Cruz
                        (Texas): hat 1,872 Mio. Dollar von der jüdischen
                        Zion-Mafia angenommen (Stand 2025)
Korrupter Ted Cruz (Texas): hat 1,872 Mio. Dollar von der jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [6]





Trump-Wahn mit "Donroe-Doktrin" am 2.4.2026: "USA"+Kanada+Grönland+Karibik+Kolumbien+Venezuela etc.:
Donroe-Doktrin: Pete Hegseth enthüllt Pläne zur Eroberung der westlichen Hemisphäre: „Wir nennen diese Karte ‚Groß-Nordamerika‘“

https://uncutnews.ch/donroe-doktrin-pete-hegseth-enthuellt-plaene-zur-eroberung-der-westlichen-hemisphaere-wir-nennen-diese-karte-gross-nordamerika/

Trump-Wahn mit
                        "Donroe-Doktrin" am 2.4.2026:
                        "USA"+Kanada+Grönland+Karibik+Kolumbien+Venezuela
                        etc.
Trump-Wahn mit "Donroe-Doktrin" am 2.4.2026: "USA"+Kanada+Grönland+Karibik+Kolumbien+Venezuela etc. [7]


Von The Winepress

„Aus diesem Grund hat der Präsident eine neue strategische Landkarte entworfen, die von Grönland über den Golf von Amerika bis zum Panamakanal und den angrenzenden Ländern reicht. Wir bezeichnen diese strategische Landkarte als ‚Groß-Nordamerika‘.“

Anfang dieses Monats erklärte Kriegsminister Pete Hegseth, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg zur Schaffung einer Nordamerikanischen Union seien, und bekräftigte damit das Bestreben des Landes, Länder in Nord-, Mittel- und Südamerika aufzukaufen oder militärisch zu übernehmen.

Dieses Ziel wird von der Regierung umgangssprachlich als „Donroe-Doktrin“ bezeichnet, eine Anspielung auf die Monroe-Doktrin.

Zum Hintergrund:

The WinePress hat im Januar den offiziellen Bericht der Vereinigten Staaten „Nationale Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von Amerika“unter die Lupe genommen, in dem die außenpolitischen Bestrebungen und Ziele des Landes dargelegt werden.

Aus dem Dokument ging hervor, dass die Vorherrschaft in der westlichen Hemisphäre für die Vereinigten Staaten von entscheidender Bedeutung ist.

Nach Jahren der Vernachlässigung werden die Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin wieder bekräftigen und durchsetzen, um die Vorrangstellung Amerikas in der westlichen Hemisphäre wiederherzustellen und unser Heimatland sowie unseren Zugang zu strategisch wichtigen Gebieten in der gesamten Region zu schützen. Wir werden Konkurrenten außerhalb der Hemisphäre die Möglichkeit verwehren, Streitkräfte oder andere bedrohliche Kapazitäten in unserer Hemisphäre zu stationieren oder strategisch wichtige Ressourcen zu besitzen oder zu kontrollieren. Dieser „Trump-Zusatz“ zur Monroe-Doktrin ist eine vernünftige und wirkungsvolle Wiederherstellung der amerikanischen Macht und Prioritäten, im Einklang mit den amerikanischen Sicherheitsinteressen.

Unsere Ziele für die westliche Hemisphäre lassen sich unter dem Motto „Einbinden und Ausweiten“ zusammenfassen. Wir werden etablierte Freunde in der Hemisphäre einbinden, um die Migration zu kontrollieren, den Drogenhandel zu stoppen und die Stabilität und Sicherheit zu Land und zu Wasser zu stärken. Wir werden expandieren, indem wir neue Partner gewinnen und stärken und gleichzeitig die Attraktivität unseres eigenen Landes als bevorzugter Wirtschafts- und Sicherheitspartner der Hemisphäre fördern.

Dieses Ziel wurde auf der „Shield of Americas“-Konferenz bekräftigt, die Anfang dieses Monats stattfand und an der eine Reihe von Staats- und Regierungschefs aus latein- und südamerikanischen Ländern teilnahmen, die sich ausdrücklich dazu verpflichtet haben, den Drogenterrorismus in der Region gemeinsam zu bekämpfen.

Im Januar sprach Außenminister Marco Rubio öffentlich davon, eine „Americas First“-Politik (beachte den Plural) zu verfolgen. Er stellte klar, dass „MAGA“ auch die Demonstration der Vorherrschaft in der Region und die Unterstützung der Nachbarstaaten beinhalte. Damals sagte er:

    „Als Donald Trump im November seinen erdrutschartigen Sieg errang, erhielt er das Mandat, Amerika an erste Stelle zu setzen. Im Bereich der Diplomatie bedeutet dies, unserem eigenen Umfeld – der westlichen Hemisphäre – mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

    „Es ist kein Zufall, dass mich meine erste Auslandsreise als Außenministerin am Freitag nach Mittelamerika führt und ich damit in dieser Hemisphäre bleibe. Das ist unter den Außenministern des vergangenen Jahrhunderts selten. Aus vielen Gründen hat sich die US-Außenpolitik lange Zeit auf andere Regionen konzentriert und dabei unsere eigene übersehen. Infolgedessen haben wir Probleme schwelen lassen, Chancen verpasst und Partner vernachlässigt. Damit ist jetzt Schluss.

    ‚Amerika wieder großartig zu machen‘ bedeutet auch, unseren Nachbarn zu helfen, Großes zu erreichen. Die Bedrohungen, wegen deren Eindämmung Herr Trump gewählt wurde, sind auch Bedrohungen für die Nationen unserer Hemisphäre.

    Wir teilen ein gemeinsames Zuhause. Je sicherer, stärker und wohlhabender dieses Zuhause wird, desto mehr profitieren alle unsere Nationen davon. Gemeinsam sind unseren Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.“

Verteidigungsminister Hegseth gab kürzlich bekannt, dass die Vereinigten Staaten zur Erreichung dieses Ziels in die nächste Phase ihrer Operationen übergehen, und verwies dabei auf eine neue Karte, die vom Pentagon und dem Weißen Haus unter Trump als „Groß-Nordamerika“ bezeichnet wird.

Hegseth erklärte auf der „Americas Counter Cartel Conference“:

    Nun, Präsident Trump erkennt die Weisheit der Monroe-Doktrin an, und die Zeiten, in denen wir unsere eigenen Bürger verraten und gefährdet haben, sind vorbei. Präsident Trump hat die Monroe-Doktrin wiederbelebt. Das Trump-Korollar zur Monroe-Doktrin – oder, wenn Sie es kurz halten möchten, können Sie es einfach die Donroe-Doktrin nennen.

    Unter Präsident Trump sind die Sicherung der amerikanischen Interessen in der westlichen Hemisphäre und der Schutz unseres Heimatlandes unsere obersten Prioritäten im Bereich der nationalen Sicherheit. Die historische Nationale Verteidigungsstrategie des Präsidenten stellt sicher, dass das Kriegsministerium seine Ressourcen vorrangig auf die Bedrohungen und Ziele ausrichtet, die für die Verteidigung des Heimatlandes sowie für das amerikanische Volk und dessen Wohlstand von zentraler Bedeutung sind.

    […] Präsident Trump ist sich bewusst, dass die heutigen Bedrohungen für die Grenzsicherheit und wichtige Gebiete in unserer Hemisphäre existenzielle Fragen für unsere Nation und für alle Ihre Nationen darstellen. Wenn Gegner in dieser Hemisphäre vor der Küste eines US-Bundesstaates, Alaskas oder vor der Küste Grönlands, im Golf von Amerika oder in der Karibik Einfälle durchführen, ist das eine direkte Bedrohung für das Heimatland der Vereinigten Staaten und für den Frieden in dieser Hemisphäre.

    Wenn Gegner Häfen oder Infrastruktur entlang strategischer Engpässe für den Handel der USA und der Hemisphäre kontrollieren, wie beispielsweise den Panamakanal oder militärische Einrichtungen, die nur wenige Meilen vor unserer Küste errichtet wurden, ist das eine Bedrohung für das Heimatland der Vereinigten Staaten und den Frieden in dieser Hemisphäre. Wenn Terroristen, Mörder und Kartelle strategische Infrastruktur, Ressourcen und ganze Städte in der Nähe der US-Grenzen und US-Küsten erobern oder von massiver illegaler Migration profitieren, ist das eine Bedrohung für das Heimatland der Vereinigten Staaten und auch eine Bedrohung für euch alle, für ganz Amerika.

    Dieselben Gegner, die unser gemeinsames Erbe bedrohen, bedrohen auch unsere gemeinsame Geografie. Sie versuchen, die historische „Nord-Süd“-Beziehung, die wir seit jeher pflegen, durch eine Art neuen „Globalen Süden“ zu ersetzen, der die Vereinigten Staaten und andere westliche Nationen ausschließt, aber nicht-westliche Mächte und andere Gegner einschließt.

    Die Antwort auf unsere Herausforderung besteht nicht darin, unsere Geografie im Namen globaler Interessen zu ignorieren, sondern unsere gemeinsame Geografie im Namen nationaler Interessen zu bekräftigen. Deshalb hat Präsident Trump eine neue strategische Karte entworfen, die von Grönland über den Golf von Amerika bis zum Panamakanal und den umliegenden Ländern reicht.

    Im Kriegsministerium bezeichnen wir diese strategische Karte als „Groß-Nordamerika“. Warum? Weil jede souveräne Nation und jedes Territorium nördlich des Äquators, von Grönland bis Ecuador und von Alaska bis Guyana, nicht Teil des „Globalen Südens“ ist. Es ist unser unmittelbarer Sicherheitsperimeter in dieser großen Nachbarschaft, in der wir alle leben. Jedes dieser Länder grenzt entweder an den Nordatlantik oder an den Nordpazifik.

    Jedes dieser Länder liegt nördlich der beiden grundlegenden geografischen Barrieren, die in dieser Region existieren: dem Amazonas und den Anden. Das ist grundlegende Geografie, die wir in den Schulen nicht so oft unterrichten, wie wir sollten. Und sie stellt unsere Nord-Süd-Beziehungen wieder her, und wir müssen es richtig machen. Im Norden müssen die Vereinigten Staaten ihre Haltung und Präsenz in Zusammenarbeit mit Ihnen und unseren souveränen Partnern stärken, um unseren gemeinsamen unmittelbaren Sicherheitsraum zu verteidigen.

    Im Süden, also südlich des Äquators, auf der anderen Seite dieser großen Nachbarschaft, werden wir Partnerschaften durch eine verstärkte Lastenteilung festigen. Dies wird es Ihnen ermöglichen, eine größere Rolle bei der Verteidigung des Südatlantiks und des Südpazifiks zu übernehmen und in Partnerschaft mit uns und anderen westlichen Nationen kritische Infrastruktur und Ressourcen zu sichern.

    Genau das haben wir im Zweiten Weltkrieg getan, genauso wie wir im Zweiten Weltkrieg Schiffe mit Torpedos versenkt haben. Im Kriegsministerium nannten wir das die „Viertelkugel“-Verteidigung, und wir werden dies wieder tun. Wenn wir es mit unserer nationalen Sicherheit ernst meinen und wenn wir der Geografie Priorität einräumen, wird „Business as usual“ nicht mehr funktionieren. Das bedeutet, dass für jedes Land in dieser Hemisphäre die Grenzsicherheit oberste Priorität haben muss.


2.4.2026: USA: Trump entlässt Justizministerin Pam Bondi

https://www.20min.ch/story/usa-trump-entlaesst-justizministerin-pam-bondi-103539851

2.4.2026: Trump entlässt Pam Bondi als US-Justizministerin und befördert Todd Blanche
Trump fires Pam Bondi as US attorney general, elevates Todd Blanche

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/2/trump-says-pam-bondi-out-as-attorney-general


ebenda:
https://t.me/MARKmobil/4103

2.4.2026: Bondi gefeuert
US-Präsident Trump hat heute Justizministerin Pam Bondi gefeuert. Grund: Sie hatte die Epstein-Akten umfangreich geschwärzt.

Die Massenerpressung im Epstein-Fall stellt derzeit unsere gesamte Demokratie als Regierungsform in Frage.



"USA" am 2.4.2026: Verdacht: Rockefeller+Rothschild lassen weiterhin Wissenschaftler ermorden:
Geheimnisvolle Fälle in den USA: Acht Top-Wissenschaftler tot oder verschwunden
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/geheimnisvolle-f%C3%A4lle-in-den-usa-acht-top-wissenschaftler-tot-oder-verschwunden/ar-AA201BZJ

Artikel von Marian Nadler •

Der Kongressabgeordnete Tim Burchett (61) sagt der «Daily Mail»: «Ich denke, wir sollten dem Aufmerksamkeit schenken.» Und der Ex-Vizechef des FBI, Chris Swecker (69), spekuliert über Aktivitäten ausländischer Geheimdienste. Was ist da los in den USA?

Sechs Wissenschaftler und zwei Forscherinnen sind in den vergangenen zwei Jahren entweder als vermisst gemeldet oder tot gefunden worden – alle arbeiteten an sensiblen Forschungsprojekten.

Die unheimliche Liste wird immer länger. Das sind die Betroffenen:

Februar 2026: Neil McCasland

Der ehemalige US-General Neil McCasland (68) ist am Air Force Research Laboratory in Dayton im Bundesstaat Ohio verantwortlich für die Weltraumüberwachung. Er soll streng geheime Kenntnisse in Bezug auf Atomwaffen und Ufos haben.

Zuletzt gesehen wurde er am 27. Februar 2026. McCasland verliess sein Haus in New Mexico ohne Handy und ohne seine Brille, dafür mit einer Handfeuerwaffe. Er beaufsichtigte die Arbeit von mehreren der von der unheimlichen Serie betroffenen Forscherinnen und Forscher.
Auffällig: In der Woche vor McCaslands Verschwinden gab US-Präsident Donald Trump (79) bekannt, er habe Verteidigungsminister Pete Hegseth (45) um die Freigabe aller Regierungsakten im Zusammenhang mit Ausserirdischen und Ufos gebeten.

Februar 2026: Carl G.

Der Astrophysiker Carl G.* (†67) wurde am 16. Februar in seinem Haus erschossen. G. war unter anderem an wichtigen Weltraumteleskop-Missionen der Nasa beteiligt und arbeitete unter der Aufsicht von McCasland an Infrarotsensoren.

Dezember 2025: Jason T.

Der Pharmaforscher Jason T.* testete für die Schweizer Firma Novartis Krebsbehandlungen. Er verschwand am 12. Dezember 2025. Gut drei Monate später wurde seine Leiche am 17. März in einem See bei Wakefield im US-Bundesstaat Massachusetts gefunden, wie die Polizei bestätigte. Der See war zuvor monatelang zugefroren gewesen.

Dezember 2025: Nuno L.

Nuno L. wurde im Dezember 2025 in seinem Haus in Brookline tot aufgefunden. Er arbeitete im US-Bundesstaat Massachusetts an Entdeckungen im Bereich der Kernfusion als unerschöpflicher Energiequelle. Er wurde erschossen, vermeldete die Nachrichtenagentur AP.

Juni 2025: Melissa Casias

Melissa Casias (53) arbeitete am Los Alamos National Laboratory (Lanl), bevor sie am 26. Juni 2025 spurlos verschwand. Sie soll über eine Sicherheitsfreigabe für sensible Informationen verfügt haben, schreibt «Daily Mail».

Brisant: Nach Angaben ihrer Familie entschied sie sich, am Tag ihres Verschwindens ungewöhnlicherweise von zu Hause aus zu arbeiten. Zuletzt wurde sie aber kilometerweit von ihrem Haus entfernt gesehen, wo sie allein und ohne Portemonnaie, Privat- und Diensthandy oder Schlüssel unterwegs gewesen sein soll.

Mysteriös: Sowohl das private als auch das dienstliche Natel der US-Amerikanerin wurden am Tag ihres Verschwindens auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Das erklärte ihre Tochter gegenüber NBC News. Bis heute ist Casias verschwunden.

Juni 2025: Monica Reza

Monica Reza (60) leitete die Materialverarbeitungsgruppe am Jet Propulsion Laboratory (JPL). Das Unternehmen arbeitet für die Nasa. Sie machte am 22. Juni 2025 eine Wanderung mit Freunden im Los Angeles National Forest und war plötzlich weg. Sie arbeitete an einem von der US-Regierung finanzierten Raketenprojekt, berichtete «Newsweek». Bis heute ist ihr Verschwinden nicht aufgeklärt.

Mai 2025: Anthony Chavez

Anthony Chavez (79) ist ein ehemaliger Mitarbeiter des Lanl im US-Bundesstaat New Mexico. Er arbeitete bis 2017 in Los Alamos und verschwand am 4. Mai 2025 spurlos. Die Polizei der Kleinstadt sagte der «Daily Mail» am Mittwoch, dass die Suche nach dem vermissten Rentner noch immer andauere.

Juli 2024: Frank M.

Nasa-Wissenschaftler Frank M.* (†61) starb laut «Daily Mail» am 4. Juli 2024 in Los Angeles. Merkwürdig: Die offizielle Todesursache wurde nie öffentlich bekannt gegeben. Auch eine Autopsie soll nie durchgeführt worden sein.

Seit 1999 arbeitete der bekannte Forscher am JPL der US-Raumfahrtbehörde. Er beschäftigte sich in erster Linie mit fortschrittlicher Satellitentechnologie, die die Erde und andere Planeten scannen konnte.

* Namen bekannt






Thema Briefwahl in den "USA" am 3.4.2026:
Zwei Dutzend von den Demokraten geführte Bundesstaaten verklagen Trump wegen Beschränkungen für die Briefwahl
Two dozen Democrat-led states sue Trump over mail-in ballot limits

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/3/two-dozen-democrat-led-states-sue-trump-over-mail-in-ballot-limits



3.4.2026: US-Richter bestätigt die Entscheidung, Vorladungen gegen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell einzulassen
US judge upholds decision to toss subpoenas into Fed Chair Jerome Powell

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/3/us-judge-upholds-decision-to-toss-subpoenas-into-fed-chair-jerome-powell



4.4.2026 - 20:21h: Iranische Hacker behaupten, dass Charlie Kirk ein Insider-Job war.
Iranian hackers claim that Charlie Kirk was an inside job.
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46922


Trump noch brutaler am 4.4.2026:
Berüchtigtes Gefängnis:
Trump will 152 Millionen Dollar, um Alcatraz zu reaktivieren

https://www.20min.ch/story/beruechtigtes-gefaengnis-trump-will-152-millionen-dollar-um-alcatraz-zu-reaktivieren-103540454


Der demente Alki Trump am 4.4.2026: TRUMP ist ein TRÜMMERHAUFEN:
Die Marke Trump und sein Trümmerhaufen
https://x.com/StandPunkt_News/status/2040148842486661583
https://t.me/standpunktgequake/231130

Es darf einen nicht wundern, wenn der nächste echte Anschlag, auf Trump,  sein Ziel trifft

Der Vielfrontenkrieg des US-Präsidenten

Donald Trump versprach im Wahlkampf, den Ukrainekrieg binnen weniger Tage zu beenden. Schon damals war klar: Getöse statt Plan. Der Krieg diente als Kulisse. Kaum im Amt, folgte der Zollkrieg – weniger Handelspolitik als gezielte Destabilisierung. Während Staaten panisch reagierten und sich Washington annäherten, zog Trump andere Fäden. Kanada blieb standhaft. Unter Premier Mark Carney verabschiedete Ottawa ein Energiesicherheitsgesetz, das kanadisches Schweröl nicht mehr automatisch in die USA lenkt, sondern gezielt nach China öffnet. Amerikanische Raffinerien können leichteres Saudi-Öl kaum verarbeiten; Umrüstungen würden Milliarden kosten und Jahre dauern. Ein strategischer Bumerang.

Der Schlag gegen die Autoindustrie und die Wall-Street-Revolte

Die Zölle trafen die US-Autoindustrie unmittelbar. Lieferketten rissen, Werke standen still, General Motors schickte Tausende Beschäftigte nach Hause. Vierzehn Konzernchefs, darunter von General Motors, ExxonMobil, Marathon Petroleum, Dow Chemical und Procter & Gamble, warnten den Speaker des Repräsentantenhauses vor irreversiblen Schäden. Binnen 120 Tagen drohten massive Arbeitsplatzverluste in Industrie und Energie. Die Forderung war klar: 180 Tage Aussetzung aller neuen Zölle und die Ernennung eines überparteilichen Handelsbeauftragten. Mark Carney wurde ausdrücklich als glaubwürdiger Verhandlungspartner genannt.

Parallel lief der Zugriff auf Venezuela. Offiziell humanitär begründet, faktisch ölgetrieben. Nach dem Sturz Nicolás Maduros öffnete Washington das Land für US-Konzerne, vergab neue Lizenzen und stellte Milliarden für den Ausbau der Förderung bereit. Ziel waren stabile Ölströme für die Golf-Raffinerien – auch im Hinblick auf einen Iran-Krieg. Zur Ablenkung diente die Epstein-Akte: kurz lanciert, medial ausgeschlachtet, folgenlos versandet. Wie zuvor die RKI-Files erfüllte sie ihren Zweck als Nebelgranate. Auch Corona war Teil dieses Mechanismus: ein Testlauf gesellschaftlicher Disziplinierung.

Der Iran-Krieg und die Rechnung

Der nächste Schritt war der offene Schlag gegen den Iran. Jahrzehntelang hatten US-Präsidenten militärische Optionen geprüft, aber den offenen Krieg vermieden. Trump überschritt diese Schwelle in seiner zweiten Amtszeit. Die Angriffe dauern an, doch Teheran reagiert taktisch klüger als erwartet. Die USA geraten militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck.

Europa zahlt mit. Vor den Küsten der Niederlande und Belgiens liegen seit Wochen vollbeladene Öltanker, ohne entladen zu werden. Das entlarvt ein Zusammenspiel von Politik und Energiekonzernen, das auf künstliche Verknappung zielt. Der Preis soll steigen – auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr. Die Belastung tragen Bürger und Wirtschaft.

Das perfide Spiel und die Agenda 2030

All diese Fronten folgen einem übergeordneten Kalkül. Der Vielfrontenkrieg dient der Destabilisierung bestehender Ordnungen und berührt die Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Offiziell stehen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Zentrum, faktisch geht es um Machtkonzentration, Ressourcensteuerung und den Abbau nationaler Souveränität. Trumps Politik erzeugt genau jene Volatilität, die als Beschleuniger einer erzwungenen Transformation wirkt.

Steigende Energiepreise, zerrissene Lieferketten und geschwächte Allianzen machen Gesellschaften mürbe – wie bereits während Corona. Figuren wie Mark Carney, eng vernetzt mit UN, WEF und globalen Finanzkreisen, stehen für den Übergang: weg von den USA, hin zu China. Jede Ablenkung lässt isolierte Ereignisse vermuten, folgt aber einem Drehbuch.

Trump könnte sich beim Iran verrechnet haben. Sicher ist: Der Trümmerhaufen ist kein Unfall, sondern Fundament. Jede Zollschranke, jede Öllizenz, jede Rakete, jeder Schuss ist Teil eines Plans, der Souveränität abbaut und Chaos als Werkzeug nutzt. Der Vorhang fällt, doch das Stück beginnt erst.




4.4.2026: Trump ist im Spital
https://t.me/DrJaneRuby/18209

ooooo Trump soll in einem Spital sein - geflüchtet oder ernsthaft?

BREAKING - UNCONFIRMED

There are some reports, some speculation and unconfirmed at this point that Trump has been taken to Walter Reed Hospital - it is currently reported that roads around the hospital have been closed, and the White House announced that the President will not appear before the public today.

I don’t have any other information yet
But will certainly


4.4.2026: Trump ist im Spital
https://t.me/rbk_2020/237695

BREAKING - UNBESTÄTIGT

Es gibt einige Berichte, einige Spekulationen und bisher unbestätigte Informationen, dass Trump ins Walter Reed Hospital gebracht wurde - es wird derzeit berichtet, dass die Straßen rund um das Krankenhaus geschlossen wurden, und das Weiße Haus kündigte an, dass der Präsident heute nicht vor der Öffentlichkeit erscheinen wird.

Ich habe noch keine weiteren Informationen, aber ich werde sicherlich...

[Dr. Jane Ruby]




Killer-Trump am 5.4.2026: will die Nazi-Gesetze über die Rasse wieder einführen: z.B. bei der Aufnahme von StudentInnen an Universitäten - Richter in Bosten blockiert das
https://t.me/QudsNen/217535

A federal judge in Boston blocked the Trump administration's attempt to collect data from public universities regarding applicants' race, following a lawsuit by 17 Democratic state attorneys general.

Trump had ordered the data collection over claims that colleges were using race indirectly in admissions. The judge called the rollout “rushed and chaotic” and said it risked invading student privacy, adding that the National Center for Education Statistics was to collect race and sex data retroactively for the past seven years.



Fuck You Killer-Trump am 7.4.2026: Es gilt religiöser Fanatismus - und Diplomaten hat er gar nicht gern:
Unter den von Trump ernannten Botschaftern gibt es fast keine Diplomaten – Bloomberg


https://de.news-front.su/2026/04/07/unter-den-von-trump-ernannten-botschaftern-gibt-es-fast-keine-diplomaten-bloomberg/





Washington DC am 10.4.2026: ist voller Mossad-Spione und Antifa-Spione:
Max Blumenthal: die israelische Agenten im Weißen Haus
https://uncutnews.ch/max-blumenthal-die-israelische-agenten-im-weissen-haus/

Kein Waffenstillstand – Israel sabotiert Verhandlungen, Iran kontrolliert die Straße von Hormuz

In der Ausgabe von „Judging Freedom“ vom 9. April 2026 analysierte der investigative Journalist und Grayzone-Herausgeber Max Blumenthal gemeinsam mit Richter Andrew Napolitano die dramatische Lage im Nahen Osten.

Im Zentrum stand die Behauptung eines Waffenstillstands zwischen den USA und Iran, die nach Ansicht beider Gesprächspartner nicht der Realität entspricht.

Stattdessen zeichneten sie ein Bild von israelischer Sabotage, US-amerikanischer Schwäche und einem strategischen Sieg Irans durch die Kontrolle der Straße von Hormuz.
Auftakt: Die Frage nach dem Waffenstillstand

Judge Andrew Napolitano eröffnete das Gespräch mit der direkten Frage:
„Gibt es derzeit einen Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Staaten und Iran?“

Max Blumenthal antwortete klar:
„Nein, es gibt keinen Waffenstillstand.“

Er verglich die Situation mit den Pausen im Gaza-Krieg, die Israel genutzt habe, um sich neu zu bewaffnen und zu mobilisieren.

Nun sehe man Ähnliches: US-Marines würden in die Region verlegt, während Israel kurz davor gewesen sei, seine Abfangraketen zu verbrauchen und Iran an Momentum gewonnen habe.

Die USA hätten über Pakistan den Eindruck eines Waffenstillstands erwecken wollen.

Dies habe Donald Trump ermöglicht, die Märkte zu manipulieren – ein Insider aus dem Weißen Haus habe fast eine Milliarde Dollar auf fallende Brent-Ölpreise gewettet, unmittelbar nachdem Trump Irans 10-Punkte-Plan des Nationalen Sicherheitsrats als Grundlage für Verhandlungen akzeptiert habe.
Diplomatische Vorgänge und der „Sharif-Entwurf“

Blumenthal ging detailliert auf die diplomatischen Vorgänge ein:

Das US-Außenministerium habe dem pakistanischen Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif einen Entwurf der Waffenstillstandsbedingungen geliefert.

Sharif oder jemand aus seinem Umfeld habe diesen Entwurf auf X gepostet – inklusive der Überschrift „Terms for Sharif“.

Der Tweet wurde später bearbeitet, doch der ursprüngliche Inhalt blieb sichtbar.

Die Bedingungen hätten Libanon ausdrücklich eingeschlossen.

Sowohl die USA als auch Iran hätten über Pakistan Libanon als Teil des Abkommens akzeptiert.
Israelische Angriffe und Eskalation

Blumenthal beschrieb die unmittelbare israelische Reaktion als einen der schlimmsten Massaker der jüngeren Geschichte:

Über 250 Tote und mehr als 1.200 Verletzte in nur 24 Stunden, darunter Familien, die vor Krankenhäusern auf die Identifizierung von Leichen warteten.

Israel habe nicht nur das schiitische Viertel Dahieh in Beirut angegriffen, sondern auch christliche und gemischte Gebiete wie Ain Mreisse, die Corniche und ein Einkaufszentrum.

Ein bekannter libanesischer Dichter und ihr Ehemann seien getötet worden, ganze Familien in ihren Häusern ausgelöscht, sogar ein Begräbnis auf einem Friedhof mit einer 500-Pfund-Bombe bombardiert.

Das Ziel sei klar gewesen: Den Waffenstillstand zu sabotieren und Iran zur Verteidigung seines Verbündeten zu provozieren.
Reaktion des Weißen Hauses

Blumenthal kritisierte die Reaktion des Weißen Hauses scharf, insbesondere die von Vizepräsident JD Vance:

Dieser habe behauptet, es handele sich um ein „Missverständnis“ und die Bedingungen seien „AI-generierter Müll“ gewesen.

Vance habe erklärt, der Waffenstillstand habe sich nur auf Iran und die US-Verbündeten Israel und die Golfstaaten bezogen – Libanon sei nie Teil davon gewesen.

Die Israelis würden sich nun „ein wenig zurückhalten“, um die Verhandlungen zu unterstützen, nicht weil es Teil des Abkommens sei.

Max Blumenthal nannte diese Aussagen eine glatte Lüge:
„JD Vance lügt durch die Zähne.“

Die Dokumente auf Sharifs Account bewiesen das Gegenteil.

Libanon sei durch die israelische Bodeninvasion nach dem Erhalt US-amerikanischer Unterstützung Teil des Krieges geworden.

Hisbollah verteidige lediglich den Libanon.

Vance sei nicht nur unehrlich, seine Aussagen seien „disqualifizierend“ für eine mögliche Präsidentschaft.

Blumenthal äußerte Zweifel an Vances Einfluss gegenüber den „ideologisch zionistischen“ Verhandlern Jared Kushner und Witoff, die gerade nach Islamabad flögen.
Netanyahus Rolle

Blumenthal zitierte Netanyahu, der öffentlich betonte, der Waffenstillstand gelte nicht für Libanon, und mit den massiven Angriffen prahlte.

Israel habe versucht, Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem zu töten, sei aber gescheitert und habe stattdessen Zivilisten massakriert.

Die Bodenoffensive im Südlibanon stocke, die Armee zerfalle, Reservisten blieben aus, Verluste würden vertuscht, Hubschrauber gingen verloren und Merkava-Panzer würden erstmals massiv von FPV-Drohnen getroffen.

Israel kompensiere dies mit „performativen Massakern“ aus der Luft.
Schäden und Zensur

Auf die Frage Napolitanos nach Schäden durch iranische Raketen und Drohnen in Israel antwortete Blumenthal, Iran ziele primär auf US-Einrichtungen.

Die USA versteckten ihre F-35s auf der Nevatim-Basis.

Iran habe Awacs, C-130 und teure Radarsysteme auf US-Basen zerstört.

Die extreme Zensur in Israel verhindere genaue Informationen – sogar Fotos von Einschlägen könnten zu Spionagevorwürfen führen.

Er stellte die Frage, ob der Abschuss eines F-15E über Iran mit möglichen Verlusten von F-35s am Boden zusammenhänge.

Planet Labs weigere sich, Satellitenbilder freizugeben.
Vorgeschichte des Krieges

Blumenthal schilderte die Vorgeschichte anhand eines New-York-Times-Berichts:

Netanyahu und Mossad-Chef David Barnea hätten Trump und seine Berater mit Desinformation über ein angeblich unmittelbar bevorstehendes iranisches Atomwaffenprogramm gefüttert.

In einer Lagebesprechung am 11. Februar habe Netanyahu Trump gedrängt, einen Regime-Change-Krieg zu genehmigen.

Trump habe zugestimmt, ohne dass jemand widersprochen habe.
Bilanz des Krieges

Blumenthal zog Bilanz:

Nach über sechs Wochen habe die USA den Krieg verloren.

Kein Regime-Change, kein Verlust des angereicherten Urans, keine Schwächung der ballistischen Raketen, die Straße von Hormuz vollständig unter iranischer Kontrolle.

Iran sei stärker als zuvor, setze nun ein Mautsystem durch und erhalte de-facto Sanktionserleichterung durch militärische Stärke.

Trump versuche lediglich, sich über Krypto-Kanäle an den Einnahmen zu beteiligen.
Geopolitische Entwicklungen

Blumenthal sah positive Entwicklungen für Iran:

Spanien eröffne eine Botschaft in Teheran, diplomatische Isolation ende, Frankreich suche Kanäle zum Libanon.

Innerhalb Irans gebe es jedoch weiterhin Forderungen nach Vergeltung für Libanon.

Die Demokraten distanzierten sich vom Anti-Kriegs-Protest, attackierten Trump von rechts und zeigten sich unprinzipiell.

Eine Mehrheit der Demokraten-Wähler lehne Israel inzwischen ab.
Fazit

Max Blumenthal schloss mit scharfer Kritik:

Netanyahu zerstöre Trumps Präsidentschaft ähnlich wie zuvor Biden und Harris.

Die „Responsibility-to-Protect“-Doktrin sei entlarvt als bloße Rechtfertigung für imperiale Rohgewalt.

Selbst persisch-amerikanische Exilanten distanzierten sich nun von Trump.

Das Gespräch unterstrich eine tiefgreifende Krise: Israel diktiere weiterhin wesentliche US-Entscheidungen, während Iran strategisch die Oberhand gewonnen habe und die globale Energieversorgung kontrolliere.




Killer-Trump mordet immer weiter am 13.4.2026: z.B. "im östlichen Pazifik" - 5 Morde - 1 Überlebender:
US-Militär tötet fünf angebliche Drogenschmuggler im Pazifik
https://www.nau.ch/news/amerika/us-militar-totet-funf-angebliche-drogenschmuggler-im-pazifik-67116824

Keystone-SDA -- USA -- Das US-Militär hat bei einem Angriff auf zwei mutmassliche Drogenschmuggler-Boote im östlichen Pazifik fünf Männer getötet.

Die Boote hätten in Verbindung mit dem Drogenhandel gestanden, teilte das für die Region zuständige US-Regionalkommando Southcom auf der Plattform X mit. Ein Mann habe den Angriff am Samstag überlebt.

Unter Anordnung der Regierung von US-Präsident Donald Trump geht das Militär seit Herbst vergangenen Jahres mit tödlichen Angriffen gegen Boote in der Karibik und im östlichen Pazifik vor, auf denen angeblich Drogen in die USA geschmuggelt werden sollen.

Die Vereinigten Staaten haben ein grosses Drogenproblem. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich zulässig sind.




Killer-Trump am 14.4.2026:
Amerika zuletzt: Krieg im Ausland, Tyrannei im Inneren – und der Raub einer ganzen Nation

https://uncutnews.ch/amerika-zuletzt-krieg-im-ausland-tyrannei-im-inneren-und-der-raub-einer-ganzen-nation/

Von John und Nisha Whitehead

    „Wir führen Kriege, wir können uns nicht um … Kinderbetreuung, Medicaid, Medicare und all diese einzelnen Dinge kümmern … Wir müssen uns um eine Sache kümmern: den militärischen Schutz.“ – Präsident Donald J. Trump

    „Jede Waffe, die hergestellt wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede Rakete, die abgefeuert wird, bedeutet im Grunde genommen einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, an denen, die frieren und keine Kleidung haben.“ – Präsident Dwight D. Eisenhower

Jede im Ausland abgeworfene Bombe ist eine Rechnung, die nach Hause geschickt wird.

Jeder Krieg, der im Namen der „Sicherheit“ geführt wird, wird von den Amerikanern bezahlt, denen es an allem mangelt – an bezahlbarer Gesundheitsversorgung, an sicherem Wohnraum, an einer Regierung, die ihr Wohlergehen in den Vordergrund stellt.

Während die USA Billionen in endlose Kriege und militärische Aufrüstung stecken, müssen die Amerikaner den Preis dafür zahlen – nicht nur in Dollar, sondern auch in Form von verlorener Freiheit und ausgehöhlten verfassungsrechtlichen Garantien.

Das ist keine Landesverteidigung.

Das ist organisierter Diebstahl.

Während die Amerikaner mit steigenden Benzinpreisen, explodierenden Lebensmittelkosten und wachsenden Schulden zu kämpfen haben – was zum Teil durch rücksichtsloses Zolldumping und Präventivkriege angeheizt wird –, gibt die Bundesregierung Geld aus, das sie nicht hat, für militärische Aufrüstung, Konflikte im Ausland und die Extravaganzen des Präsidenten.

Das ist nicht „America First“.

Wenn überhaupt, wird schmerzlich deutlich, dass Donald Trumps „America First“-Regierungsansatz Amerika jedes Mal an letzte Stelle setzt.

Trump hat es nicht zu einer Priorität gemacht, Amerikas bröckelnde Infrastruktur wiederaufzubauen. Er hat es nicht zu einer Priorität gemacht, in Innovation zu investieren oder sicherzustellen, dass die Nation in einer sich rasant entwickelnden technologischen Welt wettbewerbsfähig bleibt. Auch hat er wenig Interesse an der Fürsorge für Veteranen, ältere Menschen oder die Jugend gezeigt.

Stattdessen kürzt die Regierung Programme, die die Amerikaner gesünder, klüger und sicherer machen – während der Präsident sich selbst Denkmäler errichtet und sich einem von den Steuerzahlern finanzierten Lebensstil von atemberaubender Verschwendung hingibt.

Obwohl er einst behauptete, er sei zu beschäftigt, um Golf zu spielen, ist Trump auf dem besten Weg, den Steuerzahlern eine Rechnung von über 300 Millionen Dollar an Reise- und Sicherheitskosten zu hinterlassen – ein Großteil davon im Zusammenhang mit häufigen Reisen zu seinen Anwesen in Florida. Jeder Besuch in Mar-a-Lago kostet schätzungsweise 3,4 Millionen Dollar.

Unterdessen zahlen die Steuerzahler 273.063 Dollar pro Stunde, um die Air Force One in der Luft zu halten.

Und während Millionen von Amerikanern Schwierigkeiten haben, sich das Nötigste zu leisten, fordert Trump 377 Millionen Dollar – eine Steigerung um 866 Prozent – für die Renovierung der Residenz im Weißen Haus.

Doch diese Exzesse, so empörend sie auch sind, verblassen im Vergleich zu den wahren Kosten der Prioritäten dieser Regierung: Krieg.

Die Trump-Regierung hat 1,5 Billionen Dollar für ihren Militärhaushalt im Haushaltsjahr 2027 beantragt – zusätzlich zu weiteren 200 Milliarden Dollar an Notfallmitteln für den Krieg im Iran.

Der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten gibt Geld aus, das ihm nicht zusteht, um endlose Kriege zu führen, die vom Kongress nicht genehmigt wurden und die nichts zum Schutz des amerikanischen Volkes oder unserer Interessen beitragen, während er darauf besteht, dass die einzige Priorität der Bundesregierung der militärisch-industrielle Komplex sein sollte.

Zu den finanzpolitischen Prioritäten des Präsidenten gehören:

    65,8 Milliarden Dollar für den Schiffbau der Marine, darunter ein neues Schlachtschiff der „Trump-Klasse“ für die Goldene Flotte.
    Lohnerhöhungen für Militärangehörige bei gleichzeitiger Einfrierung der Lohnerhöhungen für zivile Bundesbedienstete.
    152 Millionen Dollar für den Beginn des Wiederaufbaus von Alcatraz als aktives Bundesgefängnis.
    10 Milliarden Dollar für Verschönerungsprojekte in Washington, D.C.

Neben der Aufstockung der Mittel für das Militär, Gefängnisse, Atomwaffen und ein als Machtinstrument eingesetztes Justizministerium hat die Trump-Regierung zudem Haushaltskürzungen in Höhe von 73 Milliarden Dollar bei nichtmilitärischen Programmen vorgeschlagen – darunter drastische Einschnitte bei der medizinischen Forschung, öffentlichen Schulen und Heizkostenzuschüssen für einkommensschwache Haushalte sowie Kürzungen bei bezahlbarem Wohnraum, Berufsausbildung, Kreditvergabe an Kleinunternehmen, Programmen zur Armutsbekämpfung, Landwirtschaft, die NASA, die Forschung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, humanitäre Hilfe und globale Gesundheitsprogramme.

Wie Dominik Lett für Cato schreibt: „Angesichts unserer sich verschärfenden Finanzkrise ist die Umschichtung von Geldern aus innenpolitischen Programmen hin zum Pentagon nichts anderes als das Umstellen von Liegestühlen auf der Titanic.“

So gehen Imperien unter.

Die Verfassung erlaubt es einem Präsidenten nicht, aus einer Laune heraus Krieg zu führen.

Die Gründerväter haben klargestellt: Die Befugnis zur Kriegserklärung liegt beim Kongress, nicht bei der Exekutive. Der Präsident sollte als Oberbefehlshaber das Militär beaufsichtigen – und nicht unkontrolliert entfesseln.

Und doch befinden wir uns erneut in einem nicht genehmigten Krieg – finanziert von den Steuerzahlern, gerechtfertigt durch wechselnde Narrative und durchgeführt ohne nennenswerte Kontrolle.

Da der Kongress nicht bereit ist, als Kontrollinstanz gegen die Übergriffe der Exekutive zu fungieren, und die Gerichte zunehmend an den Rand gedrängt werden, sind die verfassungsrechtlichen Schutzmechanismen, die genau dieses Szenario verhindern sollten, so gut wie zusammengebrochen.

Krieg ist nicht mehr das letzte Mittel.

Er ist zu einem Geschäftsmodell geworden.

Der Mann, der mit dem Versprechen „keine neuen Kriege“ Wahlkampf machte, hat die Nation stattdessen in endlose militärische Konflikte getrieben, die sich zu endlosen Kriegen zu entwickeln drohen, welche Rüstungskonzerne bereichern, politische Verbündete belohnen und die finanzielle Belastung für das amerikanische Volk verschärfen.

Berichte über Insider-Profite im Zusammenhang mit wechselnden politischen Entscheidungen bestätigen nur, was viele Amerikaner bereits vermuten: dass es im Krieg der Trump-Ära ebenso sehr um Profit wie um Macht geht.

Der Historiker Timothy Snyder, der ausführlich über autoritäre Regime geschrieben hat, betrachtet das aufgestockte Kriegsbudget der Regierung durch eine düsterere und beunruhigendere Brille – wonach Militärausgaben als Mittel dienen, das Militär zu bestechen, damit es eine von Trump angeführte Machtübernahme unterstützt.

Übersetzung: Die Trump-Regierung könnte den Grundstein für einen Terroranschlag unter falscher Flagge legen, der es Trump ermöglichen würde, das Kriegsrecht zu verhängen, die Zwischenwahlen abzusagen oder für ungültig zu erklären und die Nation weiter in Richtung einer Diktatur zu lenken.

Dafür gibt es Präzedenzfälle, nicht nur durch Trumps eigenes Handeln im Januar 2020, sondern auch durch den Mann, den er am meisten bewundert – Wladimir Putin, der 1999 in Russland seine eigenen Terroranschläge unter falscher Flagge inszenierte, um seine eigene Macht zu festigen.

Vor diesem Hintergrund lässt die obszöne Aufstockung der Militärausgaben das Schreckgespenst einer Regierung aufkommen, die sich nicht nur auf einen ausländischen Konflikt vorbereitet – sondern auf die Kontrolle im Inland.

Dies deckt sich weitgehend mit dem erschreckenden „Megacities“-Trainingsvideo des Pentagons, das vorhersagt, dass bis 2030 Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt würden, um innenpolitische und soziale Probleme zu lösen.

Die Gefahr ist nicht theoretischer Natur.

Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass Führer, die unkontrollierte Macht anhäufen, sich mit Loyalisten umgeben und den Dauerkrieg normalisieren, diese Macht oft nach innen richten.

Doch was geschieht, wenn diese unkontrollierte Macht in die Hände von jemandem gelegt wird, der zunehmend unberechenbar und realitätsfern wirkt?

In den letzten Wochen hat Trump in den sozialen Medien mit Schimpfwörtern gespickte Drohungen gegen zivile Infrastruktur im Iran ausgesprochen – Handlungen, die nach internationalem Recht Kriegsverbrechen darstellen würden.

Am Ostersonntag, als Christen auf der ganzen Welt die Hoffnung und Auferstehung Jesu Christi feierten, teilte Trump einen mit Schimpfwörtern gespickten Beitrag auf seinem „Truth Social“-Account und drohte, zivile Infrastruktur im Iran anzugreifen – Kriegsverbrechen nach der Genfer Konvention. „Dienstag wird im Iran der Tag der Kraftwerke und der Brücken sein, alles in einem. Es wird nichts Vergleichbares geben!!! Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten Bastarde, oder ihr werdet in der Hölle leben – WARTET ES AB! Gelobt sei Allah. Präsident DONALD J. TRUMP.“

Er hat öffentliche Auftritte genutzt, um gegen politische Feinde zu wettern, ausländische Nationen zu bedrohen und mit militärischen Aktionen zu prahlen, ohne Rücksicht auf Genauigkeit oder Konsequenzen.

Vor einem Publikum aus Kindern, die sich zum jährlichen Ostereierrollen im Weißen Haus versammelt hatten, schimpfte Trump über Bidens Autopen, schwadronierte über den Krieg im Iran, bezeichnete Kamala Harris als „Person mit niedrigem IQ“, beschrieb die Biden-Regierung als ahnungslos, „was zum Teufel sie da eigentlich tun“, und drohte erneut damit, Irans Kraftwerke und Brücken zu zerstören, was ein Kriegsverbrechen darstellt.

Er hat angedeutet, er könnte „Mautgebühren“ für den weltweiten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus erheben, hat den Sieg im Krieg gegen den Iran verkündet, obwohl amerikanische Streitkräfte und Verbündete im Nahen Osten weiterhin unter Beschuss stehen, und hat fantastische politische Ambitionen geäußert, die sich über verfassungsrechtliche Grenzen hinwegsetzen, darunter die Idee, er könne schnell Spanisch lernen, um für das Amt des Präsidenten von Venezuela zu kandidieren und zu gewinnen.

Dieses Verhaltensmuster – rücksichtslos, aufwieglerisch und realitätsfern – hat eine wachsende Zahl von Stimmen aus dem gesamten politischen Spektrum dazu veranlasst, zu hinterfragen, ob der Präsident gemäß dem 25. Verfassungszusatz seines Amtes enthoben werden sollte.

Es überrascht nicht, dass genau dieselben Personen, die lautstark die Anwendung des 25. Verfassungszusatzes gegen Joe Biden forderten, angesichts von Trumps zunehmend unberechenbarem Verhalten verstummt sind.

Der Maßstab, so scheint es, ist nicht verfassungsrechtlich – er ist politisch.

Was uns zurück zum Krieg im Iran bringt – einem kostspieligen, gefährlichen und höchst fragwürdigen Konflikt, der mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert und eine willkommene Ablenkung von Trumps Präsenz in den Epstein-Akten darstellt.

Trotz der unaufhörlichen Behauptungen von Präsident Trump und Pete Hegseath über Tödlichkeit und Erfolg ist der Sieg keineswegs sicher.

Und der Preis, den wir zahlen, ist in der Tat hoch – sowohl in materieller Hinsicht als auch an Menschenleben.

Glaubwürdige Bedenken deuten darauf hin, dass der Öffentlichkeit wichtige Details über die wahren Kosten dieses Krieges – auf deren Kenntnis „wir, das Volk“ ein Recht haben – vorenthalten werden.

Ein investigativer Bericht von The Intercept legt nahe, dass „das U.S. Central Command (CENTCOM), das die Militäroperationen im Nahen Osten überwacht, offenbar an dem beteiligt ist, was ein Verteidigungsbeamter als ‚Vertuschung von Verlusten‘ bezeichnete, indem es The Intercept zu niedrige und veraltete Zahlen liefert und keine Klarheit über militärische Todesfälle und Verletzungen schafft.“

Weit davon entfernt, eine wahrheitsgetreue Darstellung der menschlichen und finanziellen Lasten zu liefern, die das amerikanische Volk zu tragen hat, hat die Trump-Regierung offenbar weiterhin Informationen über die Zahl der verwundeten und getöteten Soldaten sowie die Anzahl der angegriffenen US-Stützpunkte zurückgehalten und verzögert. Tatsächlich sollen US-Truppen im gesamten Nahen Osten gezwungen worden sein, ihre Stützpunkte aufzugeben und sich in Hotels und Bürogebäude zurückzuziehen, die für den Verteidigungsschutz schlecht ausgerüstet sind.

Selbst der Bericht der Regierung über eine dramatische Rettungsmission eines abgestürzten Offiziers der Waffensysteme – eine, die massive Ressourcen und den Verlust von US-Flugzeugen mit sich brachte – gerät unter die Lupe, wobei einige vermuten, dass es sich um etwas weitaus Ehrgeizigeres und weitaus weniger Erfolgreiches gehandelt haben könnte, als angekündigt.

Obwohl Trump darauf bestanden hat, dass er das Militär angewiesen habe, mehr als 150 Flugzeuge zu entsenden – darunter 64 Kampfflugzeuge, vier Bomber, 48 Tankflugzeuge,

13 Rettungsflugzeuge und 26 Aufklärungs- und Störflugzeuge, Hunderte von Soldaten, Munition und mehrere Flugzeuge (von denen zwei Berichten zufolge von US-Streitkräften zerstört wurden, um zu verhindern, dass sie in feindliche Hände fallen) – entsenden sollte, um diesen einen Flieger zu retten, gibt es eine wachsende Welle von Stimmen, die vermuten, dass die Rettungsmission der Regierung in Wirklichkeit eine gescheiterte Bodeninvasion war, um Irans angereichertes Uran zu beschlagnahmen – eine Aussicht, mit der Trump seit Wochen geliebäugelt hat.

Wie die Financial Review feststellte: „Trumps gewagte Spezialoperations-Rettung hat einen hohen Preis. Etwa 100 Spezialkräfte waren an der risikoreichen Mission beteiligt, während mehrere US-Flugzeuge im Wert von mehreren Millionen Dollar zerstört wurden, um den Piloten zu befreien.“

Was die Frage aufwirft: Können wir darauf vertrauen, dass die US-Regierung uns die Wahrheit sagt?

Können wir einer Regierung vertrauen, die in der Vergangenheit immer wieder Vertuschungen betrieben hat – im medizinischen, militärischen, politischen und ökologischen Bereich?

Können wir einer Regierung vertrauen, die ihre Bürger als Datenpunkte behandelt, die verfolgt, überwacht und manipuliert werden müssen?

Können wir einer Regierung vertrauen, die Kriege aus Profitgier führt, ihre eigenen Bürger aus Profitgier inhaftiert und die Machthaber vor Rechenschaftspflicht schützt?

Dies ist eine Regierung, die lügt, betrügt, stiehlt, spioniert, tötet und ihre Befugnisse fast bei jeder Gelegenheit überschreitet.

Sie behandelt Menschen als entbehrlich – als Ressourcen, die genutzt, kontrolliert und entsorgt werden.

Sie lässt sich nicht von Moral, Zurückhaltung oder verfassungsrechtlichen Grundsätzen leiten.

Es ist Macht ohne Grenzen – korrupt, nicht rechenschaftspflichtig und zunehmend gleichgültig gegenüber den Freiheiten, die sie eigentlich schützen sollte.

Dies ist eine Regierung, die Kriege aus Profitgier führt und wegschaut, während ihre Vertreter ihre Macht missbrauchen.

Und zunehmend werden diese Kriege nicht nur in Übersee geführt.

Diese Kriege finden auch hier bei uns statt.

Durch Massenüberwachungsprogramme, die jede Bewegung und jede Kommunikation verfolgen. Durch militarisierte Polizeieinsätze und den Einsatz von Einheiten der Nationalgarde gegen die Zivilbevölkerung. Durch Bundesbehörden, die befugt sind, Personen festzunehmen, abzuschieben und verschwinden zu lassen, ohne Rücksicht auf ein ordentliches Verfahren. Durch Maßnahmen, die versuchen neu zu definieren, wer Anspruch auf den Schutz der Staatsbürgerschaft hat – und wem dieser entzogen werden kann.

So sieht es aus, wenn die Kriegsmaschinerie – geschaffen für fremde Schlachtfelder – nach innen gerichtet wird.

So sieht es aus, wenn „wir, das Volk“ zum Feind werden.

Und in diesem Moment schließt sich für uns der Kreis.

Fast 250 Jahre, nachdem sich die amerikanischen Kolonisten gegen einen fernen Herrscher erhoben, der Krieg gegen sein eigenes Volk führte – durch stehende Heere, willkürliche Herrschaft und den Entzug von Rechten –, stehen wir erneut einer Regierung gegenüber, die ihre Bürger nicht als souveräne Individuen betrachtet, sondern als Untertanen, die kontrolliert werden müssen.

Wie ich in „Battlefield America: The War on the American People“ und dessen fiktionalem Pendant „The Erik Blair Diaries“ deutlich mache, war die Regierung nie dazu bestimmt, dass man ihr vertraut. Sie sollte durch die Fesseln der Verfassung gezügelt werden.

Die größte Bedrohung für die Freiheit ist kein ausländischer Feind.

Die größte Bedrohung für die Freiheit ist eine Regierung, die ihr Volk nicht mehr fürchtet, schätzt oder ihm dient.

Glaubt nicht dieser Lüge.



https://orf.at/stories/3427016/

Nach der Kritik an Donald Trump für seine Darstellung als Jesus in den sozialen Netzwerken hat der US-Präsident nachgelegt: Auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte er heute ein von einem anderen Internet-Nutzer generiertes Bild, das ihn diesmal Seite an Seite mit Jesus Christus zeigt, der ihn umarmt.

„Die wahnsinnige, radikale Linke dürfte das nicht mögen, aber ich finde das recht nett“, schrieb Trump.

In weiteren, in kurzem Abstand nacheinander veröffentlichten Posts schrieb er, Chinas Präsident Xi Jinping werde sich bei ihm mit einer Umarmung für die Öffnung der Straße von Hormus bedanken, und teilte einen kritischen Artikel über die Verteidigungspolitik des britischen Premierministers Keir Starmer.

Trump zieht Obama-Vergleich

Außerdem ärgerte er sich darüber, dass der frühere US-Präsident Barack Obama auf Titelseiten von Zeitschriften mit Heiligenschein dargestellt worden sei, ohne dass es eine Welle der Empörung gegeben habe.

Zuletzt hatte es harsche Kritik an Trump für sein Selbstbildnis als Jesus gegeben. Am Sonntagabend war auf Trumps Profil auf der Plattform Truth Social ein Bild veröffentlicht worden, das ihn als Jesus zeigt – kurz nach einem Disput mit Papst Leo XIV. Darauf war der US-Präsident zu sehen, wie er einem liegenden Mann die Hand auflegt.

Mittlerweile ist der entsprechende Beitrag samt Bild gelöscht. Trump erklärte später, seiner Meinung nach sei er in dem Bild als „Arzt“ zu sehen gewesen.


ebenda:

Killer-Trump am 16.4.2026: geht schon wieder total crazy als Fantasie-Jesus:
Trump postet schon wieder ein Bild von sich mit Jesus
Ticker: https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-trump-will-mit-rutte-ueber-nato-austritt-diskutieren-103260600

Do 06:41
Trump postet schon wieder ein Bild mit Jesus

Nach der massiven Kritik an Donald Trump für seine Darstellung als Jesus in den sozialen Medien hat der US-Präsident nachgelegt. Auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte er ein von einem anderen Internet-Nutzer generiertes Bild, das ihn diesmal Seite an Seite mit Jesus Christus zeigt, der ihn umarmt. «Die wahnsinnige, radikale Linke dürfte das nicht mögen, aber ich finde das recht nett», schrieb Trump.





Kriminelle "USA" schon wieder am 17.4.2026: ÖV-Preise steigen wegen der Fussballweltmeisterschaft - Fahrt in NYCity kostet nun über 100 stadt 12,90 Dollar - Boston: 80 statt 20 Dollar - das sollen "dynamische Preise" sein:
WM-Abzocke in USA? ÖV-Preise steigen um fast das Zehnfache an
https://www.20min.ch/story/teure-sache-wm-abzocke-in-usa-oev-preise-steigen-um-fast-das-zehnfache-an-103547543

Robin Carrel -- Pascal Ruckstuhl -- Die us-amerikanischen Transportunternehmen werden die kommende Weltmeisterschaft nutzen, um sich die Taschen zu füllen und die der Fans zu leeren.

    Die USA veranstalten die kommende Fussball-Weltmeisterschaft.
    Die Preise für öffentliche Verkehrsmittel steigen stark an.
    Eine Fahrt in New York kostet statt 12.90 Dollar neu über 100 Dollar.
    Fan-Vertreter kritisieren die hohen Preise scharf.

Nicht nur die «dynamischen» Ticketpreise für die kommende Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA drohen, die Fussballfans ein Loch ins Portemonnaie zu fressen. Auch die Kosten für die Anreise zu den verschiedenen Stadien mit dem Zug steigen derzeit rasant.

Vor allem in den Vereinigten Staaten liegen viele Austragungsorte weit ausserhalb der Stadtzentren, was bedeutet, dass Fussballanhänger auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind. Die Betreiber nutzen diese Situation aus, um potenziell hohe Gewinne einzuheimsen.

Statt 12.90 mehr als 100 Dollar
In New York kostet die 40-minütige Fahrt von der Penn Station zum MetLife Stadium normalerweise 12.90 Dollar, also rund 10 Schweizer Franken. Während der Spiele der kommenden Weltmeisterschaft plant der Bahnbetreiber NJ Transit laut der «New York Times» jedoch, für die Fahrt mehr als 100 Dollar zu verlangen – stolze 78 Franken!

Doch nicht nur in New York versucht man, aus der Situation maximalen Profit zu schlagen. Auch die Ticketpreise für die Zugfahrt von Boston zum Gillette Stadium in Foxborough – einer Kleinstadt im Norfolk County im Bundesstaat Massachusetts – werden in die Höhe schnellen. Statt der üblichen 20 Dollar (15,60 Franken) soll die Fahrt an Spieltagen rund 80 Dollar kosten (62,40 Franken).

Fan-Vertreter: «Leider werden die Anhänger ausgebeutet»
«Wir sind äusserst enttäuscht, dass diese Situation überhaupt zugelassen wurde», erklärt die englische Football Supporters’ Association (Verband für Fanvertreter in England) empört. «Für ein Stadion, das so weit vom ursprünglich angegebenen Standort entfernt liegt, hätten die Organisatoren den Fans einen nachhaltigen und bezahlbaren Zugang garantieren müssen. Leider werden die Anhänger, wie so oft bei diesem Turnier, ausgebeutet.»



Kriminelle ICE-Grenzpolizei von Killer-Trump am 17.4.2026:
ICE-Chef Todd Lyons tritt zurück
https://www.blick.ch/ausland/knall-in-den-usa-ice-chef-todd-lyons-tritt-zurueck-id21877310.html

Todd Lyons, amtierender Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE, tritt zurück. Lyons geriet durch umstrittene Massenrazzien während der Trump-Administration in die Kritik.

    Todd Lyons, ICE-Direktor, verlässt am 31. Mai die US-Regierung
    Lyons führte umstrittene Razzien in demokratischen Städten, löste Proteste aus
    Rekord: 2025 wurden unter Lyons’ Führung die meisten Abschiebungen durchgeführt

Johannes HilligRedaktor News

Todd Lyons, der als amtierender Direktor der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) umstrittene Razzien leitete, wird die US-Regierung verlassen. Sein letzter Arbeitstag ist der 31. Mai, wie Heimatschutzminister Markwayne Mullin am Donnerstag bestätigte.

Laut NBC News wechselt Lyons in die Privatwirtschaft. «Dank seiner Führungsqualitäten sind die amerikanischen Gemeinden sicherer», erklärte Mullin. Gründe für seinen Abgang nannte er nicht. Lyons übernahm im März 2025 die Leitung der Behörde, nachdem er von Präsident Donald Trump (79) zum kommissarischen Direktor ernannt wurde.

«Rekordzahl an Abschiebungen erreicht»
Während seiner Amtszeit führte ICE Masseneinsätze in demokratisch regierten Städten durch. Diese Einsätze sorgten für heftige Kritik und Proteste, insbesondere nach der tödlichen Erschiessung von zwei US-Bürgern in Minneapolis im Januar. Lyons hatte sich in einer Anhörung im Februar geweigert, sich öffentlich für diese Vorfälle zu entschuldigen.

Trotz der Kontroversen würdigte Tom Homan, ein führender Beamter im Weissen Haus, Lyons’ Arbeit: «Unter seiner Führung hat ICE im ersten Jahr dieser Regierung eine Rekordzahl an Abschiebungen erreicht.» Stephen Miller, Berater des Weissen Hauses und Befürworter einer harten Einwanderungspolitik, lobte Lyons als «phänomenalen Patrioten und engagierten Anführer».

Die Zukunft der ICE-Führung bleibt ungewiss. Mullin, der seit März als Heimatschutzminister im Amt ist, hat noch keinen Nachfolger für Lyons bekannt gegeben.


17.4.2026: NYPost: Hunter Biden versteckt sich in Kalifornien vor Schulden in Höhe von über 20 Millionen Dollar

https://de.news-front.su/2026/04/17/nyp-hunter-biden-versteckt-sich-in-kalifornien-vor-schulden-in-hohe-von-uber-20-millionen-dollar/

Hunter, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden, weigert sich, mehr als 20 Millionen Dollar zu zahlen, und versteckt sich vor seinen Gläubigern in Kalifornien.

    „Er hat sich auf einem 8.000 Acres großen Luxusanwesen in Santa Ynez niedergelassen, zwei Autostunden nördlich von Los Angeles“, schreibt die Zeitung New York Post unter Berufung auf Quellen.

Dem Artikel zufolge behauptet Biden junior, er lebe aus Geldmangel in Südafrika; die Zeitung betont jedoch, dass dies ein Trick sei, um seine Rechnungen nicht bezahlen zu müssen.

The Daily Mail hatte zuvor berichtet, dass Bidens Sohn die USA vor dem Hintergrund von Schulden in Höhe von 17 Millionen Dollar verlassen habe.

    Im vergangenen Jahr unterstützte US-Präsident Donald Trump die Klage seiner Frau Melania gegen Hunter Biden in Höhe von einer Milliarde Dollar wegen Verleumdung im Zusammenhang mit dem Fall des Finanziers Jeffrey Epstein.




Killer-Trump mit der Teufel-Börse am 15.4.2026: Kriege sind "gut" für die Trump-Mafia, denn dann "bewegt" sich die Börse und alle Insider-Spekulationen "gehen auf":

 
US-Behörde prüft verdächtige Ölwetten

https://orf.at/stories/3427031/

Die US-Derivateaufsicht CFTC untersucht Insidern zufolge eine Reihe von Öltermingeschäften, die vollzogen wurden, kurz bevor US-Präsident Donald Trump Kurswechsel in der Iran-Politik bekanntgegeben hat.

Im Zentrum der Ermittlungen stünden Transaktionen auf den Plattformen der CME Group und der Intercontinental Exchange (ICE) vom 23. März und 7. April, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person gestern.

CFTC-Chef Michael Selig betonte in einem vorab veröffentlichten Redetext für eine Anhörung im Kongress am Donnerstag, die Behörde werde gegen Fehlverhalten vorgehen. „Ich möchte unmissverständlich klarstellen: Wer auf unseren Märkten betrügt, manipuliert oder Insiderhandel betreibt, den werden wir finden und mit der vollen Härte des Gesetzes bestrafen.“ Zu konkreten Ermittlungen äußerte er sich in dem Text jedoch nicht.

Gewinne in Millionenhöhe
Die zeitlich gut abgepassten Geschäfte dürften Gewinne in Millionenhöhe abgeworfen haben. So platzierten Investoren in der vergangenen Woche wenige Stunden vor der Bekanntgabe einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran Wetten auf den Ölpreis im Volumen von rund 950 Millionen Dollar.

Ähnlich auffällige Transaktionen gab es am 23. März. Die Ermittler haben bei den Börsen unter anderem Daten zur Identifizierung der Akteure angefordert, die hinter den Geschäften stehen. Ein Sprecher der CME erklärte, der Börsenbetreiber überwache seine Märkte streng und arbeite eng mit der CFTC zusammen. Die ICE lehnte eine Stellungnahme ab.

red, ORF.at/Agenturen



18.4.2026: US-Richter gibt grünes Licht für Bunker unter Weissem Haus

https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-trump-will-mit-rutte-ueber-nato-austritt-diskutieren-103260600





Louisiana am 19.4.2026:
Acht Kinder bei einer Schießerei in Louisiana getötet, Schütze von der Polizei erschossen
Eight children killed in Louisiana shooting, gunman fatally shot by police

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/19/eight-children-killed-in-mass-shooting-in-louisiana-us-media-reports





Zollidiot Trump am 21.4.2026: muss alle Zölle zurückzahlen: weltweit 166 Milliarden Dollar:
Schweizer Firmen hoffen auf Zoll-Rückzahlung: Jetzt wollen wir unser Geld zurück
https://www.blick.ch/wirtschaft/schweizer-firmen-hoffen-auf-zoll-rueckzahlung-jetzt-wollen-wir-unser-geld-zurueck-id21886270.html

Christian Kolbe -- Redaktor Wirtschaft -- 166 Milliarden Dollar an US-Zöllen sollen weltweit zurückerstattet werden – darunter 1,5 Milliarden für Schweizer Unternehmen. Doch die Auszahlung über das neue Portal «Cape» dürfte eine nervenaufreibende Geduldsprobe werden.

    US-Zollbehörde startet Rückzahlung von 166 Milliarden Dollar unrechtmässig erhobener Zölle
    Schweizer Firmen fordern rund 1,5 Milliarden Franken über Plattform oder klagen zurück
    56'000 Firmen weltweit angemeldet, 53 Millionen Wareneinfuhren betroffen seit April 2025


Jetzt gilt es ernst: 166 Milliarden Dollar an weltweit unrechtmässig erhobenen US-Zöllen warten auf die Auszahlung. Seit Montag 14 Uhr sollen die Rückforderungen fliessen. Und zwar über das neue Onlineportal «Cape» der US‑Zollbehörde CBP. Auf dieser Plattform sollen Unternehmen ihre Ansprüche gebündelt anmelden können, statt jede Einfuhr einzeln abzurechnen – ein Verfahren, das auch für viele Schweizer Firmen relevant ist.

Allerdings: Wie schnell die Gelder wirklich fliessen, ist das grosse Fragezeichen. Seit dem Urteil des obersten Gerichtshofes im Februar haben weltweit über 56'000 Firmen bislang ihre Ansprüche angemeldet. Und es könnten noch viel mehr werden: Wie die Agentur Reuters schreibt, haben seit der Verhängung der reziproken Zölle im April 2025 alleine 330'000 US-Importfirmen für 53 Millionen Wareneinfuhren bei der US-Zollbehörde deklariert.

Rückzahlung könnte dauern

Auch deshalb sagt Jean-Philippe Kohl (59), Vizedirektor beim Branchenverband Swissmem: «Ich glaube erst an die Rückzahlungen, wenn das Geld wirklich auf den Konten der Schweizer Firmen liegt. Die US-Regierung hat einige Möglichkeiten, die Auszahlung zu verzögern.» Etwa, indem das Personal der zuständigen US-Behörde nicht aufgestockt oder gar reduziert wird.

Eine Schweizer Unternehmerin aus der Techbranche bringt das Problem auf den Punkt: «Die Zölle einzuziehen ging sehr schnell, die Rückzahlung dürfte einiges länger dauern.» Weil das Unternehmen inzwischen verkauft wurde, kann sie sich öffentlich nicht mehr zum Zollstreit äussern, der ihr in den letzten Monaten das Leben schwer gemacht hat.

Das Interesse am Rückzahlverfahren nur schon bei den Mitgliedern von Swissmem ist gross. «Wir haben letzte Woche ein Webinar zur Rückforderung durchgeführt», so Kohl. «Daran haben 80 Firmen teilgenommen.» Das Interesse war auch deshalb gross, weil es neben der Möglichkeit, über die Plattform sein Geld einzufordern, eine weitere Option gibt: eine Klage einreichen.

Klage hat gute Chancen

Das alleine zu tun, wäre für jede Firma einzeln ein Riesenaufwand. Deshalb bündelt der Schweizer Ableger der renommierten US-Anwaltskanzlei Quinn Emanuel die juristischen Begehren von Schweizer Firmen. Das Ziel: eine Sammelklage mit möglichst vielen Unternehmen, damit der Druck auf die US-Regierung entsprechend gross ist. «Die Chance stehen sehr gut, dass Schweizer Firmen so zu ihrem Recht kommen», sagt Thomas Werlen (60) von Quinn Emanuel Schweiz zu Blick.

Alleine in der Schweiz dürften es Hunderte Firmen sein, die Anspruch auf eine Zollrückvergütung haben. Denn neben den besonders betroffenen Maschinenbauern exportieren auch Schokoladeproduzenten, Skifirmen oder Kleiderhersteller in die USA. In der Schweiz dürften sich die Zollrückforderungen auf rund 1,5 Milliarden Franken summieren, wie die NZZ geschätzt hat.

«Wir begrüssen, dass die US-Behörden einen entsprechenden Prozess etabliert haben, und planen auch, ihn zu nutzen», sagt zum Beispiel Matthias Goldbeck, Mediensprecher der Schokoladenproduzentin Läderach. Das findet auch Andreas Lenzhofer (57), Gründer des Pyjamaherstellers Dagsmejan, dessen Produkte in den USA sehr beliebt sind: «Selbstverständlich werden wir zusammen mit unserem Zollagenten unsere Rückforderungsmöglichkeiten ausschöpfen.»

Thermoplan hofft auf Millionen

Zu ihren konkreten finanziellen Ansprüchen an die US-Regierung geben sich die Firmen bedeckt. Einzig Adrian Steiner (50), Chef des Kaffeemaschinenproduzenten Thermoplan und exklusiver Lieferant von Starbucks, sagt: «Wir hoffen auf die Rückzahlung eines tiefen einstelligen Millionenbetrags.»

Das Beispiel Thermoplan zeigt aber auch, wie schwierig der Prozess nur schon ohne die Hürden werden wird, die sich die US-Regierung vielleicht noch ausdenken wird. «Starbucks wird die Ansprüche gegenüber unseren Kunden durchsetzen.» Nur geht es dabei nicht direkt um die bezahlten Zölle. Sondern um die Höhe der Marge, auf die Thermoplan zugunsten der Kunden verzichtet hat. Da dürfte noch einiges gerechnet werden!

Und der nächste Zwist mit den USA ist vorprogrammiert: Denn noch hat die Schweiz keinen Zolldeal mit den USA ausgehandelt. Das heisst, Schweiz Firmen zahlen im Moment einen pauschalen Zoll von 10 Prozent auf alle Güter, die in die USA exportiert werden.

Allerdings sind diese – auf einer recht wackligen Rechtsgrundlage – nur sechs Monate gültig und laufen Ende Juli aus. Dazu kommen, je nach Branche, ein paar Prozentpunkte aus früheren Abkommen dazu. Macht im Schnitt rund 15 Prozent – also genau die Höhe der Zölle, um die es im Abkommen geht.






https://orf.at/stories/3427556/


https://www.20min.ch/video/usa-ich-entschuldige-mich-tucker-carlson-bricht-mit-donald-trump-103550285



21.4.2026: Viele Frauen gehen: Der Lügen-Killer-Trump ist nicht mehr tragbar:
USA unter Trump
: Dritte Frau innert sieben Wochen verlässt Trump-Regierung

https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-kabinett-naechster-prominenter-abgang-103260600



"USA" ohne echte Wirtschaft am 23.4.2026:
Die US-Wirtschaft basiert auf einem Schneeballsystem, das zusammenbrechen könnte, warnt der Ökonom Michael Hudson

https://uncutnews.ch/die-us-wirtschaft-basiert-auf-einem-schneeballsystem-das-zusammenbrechen-koennte-warnt-der-oekonom-michael-hudson/




23.4.2026: Die Aktionäre von Warner Bros befürworten die Übernahme von Paramount
Warner Bros shareholders approve Paramount’s takeover

https://www.aljazeera.com/economy/2026/4/23/warner-bros-shareholders-approve-paramounts-takeover


"USA" am 23.4.2026: Noch mehr Milliarden für "Grenzkontrolle" [statt mal die Billionen der Globalisierung gegen die Armut zu verwenden]:
Der US-Senat verabschiedet einen 70-Milliarden-Dollar-Finanzierungsplan für ICE und Border Patrol
US Senate passes $70bn funding plan for ICE, Border Patrol

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/23/us-senate-passes-70bn-funding-plan-for-ice-border-patrol



https://orf.at/stories/3427871/

Killer-Trump am 24.4.2026: organisiert neues Killen in den "USA":
Die Trump-Regierung wird die Todesstrafe priorisieren und Erschießungskommandos einsetzen
Trump administration to prioritise seeking death penalty, use firing squads

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/24/trump-administration-to-prioritize-seeking-death-penalty-use-firing-squads




Washington DC am 25.4.2026: Lügen-Trump am Lügen-Pressedinner:
Nach Jahren der Vermeidung nimmt Trump an dem ersten Pressedinner des Weißen Hauses teil.
After years of avoidance, Trump to attend first White House press dinner

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/25/after-years-of-avoidance-trump-to-attend-first-white-house-press-dinner


Fuck You Trump!
Killer-Trump am 25.4.2026: will auch Falkland haben:
Streit um Falkland-Inseln eskaliert: «Trump ist ein Tyrann, der die Macht Amerikas missbraucht»
https://www.blick.ch/ausland/streit-um-falkland-inseln-eskaliert-trump-ist-ein-tyrann-der-die-macht-amerikas-missbraucht-id21898920.html

Janine Enderli -- Redaktorin News -- Sie sorgt weiter für Schlagzeilen: Donald Trumps Einteilung in «gute» und «schlechte» Nato-Staaten. Auch das Verhältnis zu Grossbritannien steht unter Spannung – denn laut einem Bericht erwägt die USA, London den Anspruch auf die Falkland-Inseln abzusprechen.

    USA prüfen Unterstützung für Argentiniens Anspruch auf Falklandinseln, Konflikt mit Grossbritannien
    99,8 Prozent der Inselbewohner stimmten 2013 für britisches Überseegebiet
    USA erwägen auch Spaniens Ausschluss aus der Nato wegen Iran-Position

Die Falklandinseln bleiben britisch – und daran wird sich nichts ändern. Mit dieser klaren Botschaft reagierte die Regierung der Falklandinseln im Südatlantik auf Berichte, wonach das Pentagon in Erwägung ziehe, die Souveränitätsansprüche Argentiniens über das Gebiet zu unterstützen – und sich damit gegen Grossbritannien zu stellen.

Wie ein brisanter Reuters-Bericht nahelegte, prüft die US-Regierung diese drastische Massnahme offenbar als Druckmittel gegen das Vereinigte Königreich. Dies, weil London die USA im Krieg gegen den Iran nicht unterstützen möchte.

In einer offiziellen Stellungnahme verwies die Falkland-Regierung darauf, dass 99,8 Prozent der Inselbewohner in einem Referendum für den Verbleib als britisches Überseegebiet gestimmt hätten. «Die Falklandinseln haben volles Vertrauen in das Engagement der britischen Regierung, unser Recht auf Selbstbestimmung zu wahren und zu verteidigen», hiess es weiter.

«Die Inselbewohner verdienen das nicht»

Kritik an den mutmasslichen Plänen der USA kam auch von britischen Veteranen des Falklandkrieges. Der ehemalige Soldat Simon Weston sagt gegenüber dem «Telegraph»: «Die Inselbewohner verdienen es nicht, zum Spielball politischer Interessen gemacht zu werden.»

Sein Kamerad Peter Robinson ergänzt: «Trump ist ein Tyrann, der die Macht Amerikas missbraucht, um seine persönlichen Ziele zu erreichen.»

Starmer brachte Trump in Rage

Die Weigerung des britischen Premierministers Keir Starmer (63), sich dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran anzuschliessen, hatte Trump wütend gemacht. «Wir haben es hier nicht mit Winston Churchill zu tun», stichelte Trump im März in Anspielung auf den britischen Premier zu Weltkriegszeiten und schimpfte, die US-britischen Beziehungen seien «nicht mehr das, was sie mal waren».

Neben Grossbritannien steht auch Spanien im Fokus der USA. Madrid hat sich vehement gegen den Krieg im Iran ausgesprochen. Deswegen erwägen die USA laut dem Pentagon-Mail den Ausschluss Spaniens aus der Nato. Dass die USA solche Entscheide nicht allein fällen können, scheint hier keine Rolle zu spielen.






Washington DC am 26.4.2026: Da kam einer und hat herumgeschossen:
«Unauffällig»: Schütze von Trump-Dinner war «Lehrer des Monats»
https://www.nau.ch/news/amerika/schutze-von-trump-dinner-war-lehrer-des-monats-67122139


ebenda:

Washington DC am 26.4.2026:
Neue Aufnahmen vom Dinner: Trump stürzt bei Evakuierung – Vance zuerst gerettet
https://www.blick.ch/video/aktuell/neue-aufnahmen-vom-dinner-trump-stuerzt-bei-evakuierung-vance-zuerst-gerettet-id21900688.html

Beim jährlichen Korrespondenten-Dinner in Washington fallen plötzlich Schüsse. Ein Video zeigt den Moment der Evakuierung. Zu sehen ist darauf, dass zuerst der US-Vize Vance in Sicherheit gebracht wird. Noch vor Trump. Dieser stürzt kurz danach dann sogar.


ebenda:

Washington DC am 26.4.2026: Hektik nach Schüssen: Erst wird Vance evakuiert, dann stolpert Trump
https://www.nau.ch/news/amerika/hektik-nach-schussen-erst-wird-vance-evakuiert-dann-stolpert-trump-67122114


ebenda:

Washington DC am 26.4.2026:
Attentat auf Trump gescheitert: Täter ist ein 31-jähriger kalifornischer Demokrat

https://journalistenwatch.com/2026/04/26/attentat-auf-trump-gescheitert-taeter-ist-ein-31-jaehriger-kalifornischer-demokrat/


ebenda:
Washington DC am 26.4.2026:
Trump, seine Ehefrau und weitere hochrangige Persönlichkeiten wegen Schüssen von einem Abendessen evakuiert

https://de.news-front.su/2026/04/26/trump-seine-ehefrau-und-weitere-hochrangige-personlichkeiten-wegen-schussen-von-einem-abendessen-evakuiert/


ebenda:
Washington DC am 26.4.2026:
USA unter Trump: «Es geht ihm gut»: Beamter angeschossen bei Dinner mit Trump

https://www.20min.ch/story/trump-ticker-seine-wichtigsten-entscheidungen-103260600


ebenda:
Trump musste traditionelles Dinner vorzeitig verlassen: Schüsse bei Presse-Gala mit Trump in Washington
https://www.suedtirolnews.it/politik/schuesse-bei-presse-gala-mit-trump-in-washington

Von: APA/Reuters/dpa

Nach Schüssen bei einer Presse-Gala in Washington sind US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania in Sicherheit gebracht worden. Der mutmaßliche Schütze wurde überwältigt und verhaftet. Laut der Polizei handelt es sich um einen Mann Anfang 30 aus Los Angeles. Er sei mit einem Gewehr, einer Pistole und mehreren Messern bewaffnet gewesen. Er habe am Samstagabend (US-Ortszeit) an der Einlasskontrolle zu dem Fest das Feuer auf Agenten des Secret Service eröffnet.

Ein Beamter wurde getroffen. Er sei durch seine kugelsichere Weste gerettet worden und es gehe ihm gut, sagte Trump rund zwei Stunden später in einer eiligst organisierten Pressekonferenz im Weißen Haus. Das Dinner der White-House-Korrespondenten wurde abgebrochen. Trump hatte zum ersten Mal als Präsident daran teilgenommen.

Secret Service: Angreifer beim ersten Kontakt gestoppt

Nach Angaben des Secret Service wurde der mutmaßliche Angreifer “beim ersten Kontakt” gestoppt. Er sei ein Feigling gewesen, der versucht habe, eine “nationale Tragödie” herbeizuführen, so Matthew Quinn, der stellvertretende Direktor des Secret Service, in einer Stellungnahme auf der Plattform X.

Er habe die Sicherheitsvorkehrungen des Secret Service unterschätzt. Mehrere Anwesenden hatten diese zuvor kritisiert und warfen die Frage auf, wie der Mann überhaupt so weit kommen konnte.

Polizeiangaben zufolge soll der mutmaßliche Angreifer eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer bei sich gehabt haben. Trump veröffentlichte ein Video auf seiner Plattform Truth Social, das mutmaßlich den Angreifer zeigt, wie er an Sicherheitsbeamten vorbeirennt, die anschließend ihre Waffen auf ihn richteten.

Der Verdächtige sagte dem Sender CBS zufolge nach seiner Verhaftung gegenüber Polizisten, er habe Vertreter von Trumps Regierung treffen wollen. Offiziell bestätigt ist dies bisher nicht. Trump selbst hatte zuvor erklärt, er gehe davon aus, dass er das Ziel des Mannes gewesen sei. Er bezeichnete den Verdächtigen als “kranke Person”.

Verdächtiger in Krankenhaus gebracht

Bei dem Verdächtigen handle es sich um Cole A., sagte ein Polizeivertreter. Beiträge in den sozialen Medien deuteten darauf hin, dass er Lehrer in Torrance bei Los Angeles sein könnte. Interims-Polizeipräsident Jeffery Carroll sagte, es sei noch zu früh, um etwas über das Motiv des Verdächtigen zu sagen. Er sei in ein Krankenhaus gebracht worden. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte er Gast des Hotels gewesen sein, in dem das Fest stattfand.

Der mit einer kugelsicheren Weste bekleidete Mann habe am Veranstaltungsort einen Sicherheitskontrollpunkt gestürmt und dabei einen Beamten verletzt, berichtete Trump. Der Präsident trat in Abendgarderobe im Presseraum des Weißen Hauses auf. Mit 2.600 Gästen hatte er an der prestigereichen Veranstaltung der Presseleute des Weißen Hauses in einem Washingtoner Hotel teilgenommen, als die Schüsse fielen und er gemeinsam mit weiteren hochrangigen Regierungsvertretern in Sicherheit gebracht wurde.

Im Zentrum der Ermittlungen dürfte nun auch stehen, wie es dem Verdächtigen gelang, die Waffen in das Washington Hilton zu schmuggeln. Ein Sprecher des Secret Service sagte, die Schüsse seien an der zentralen Einlasskontrolle zu dem Presse-Dinner gefallen. Der Mann passierte zwei Sicherheitschecks, bevor er überwältigt wurde. Es wurde nicht auf ihn geschossen.

“Ein mit mehreren Waffen bewaffneter Mann hat eine Sicherheitskontrolle gestürmt und wurde von einigen sehr mutigen Mitgliedern des Secret Service überwältigt”, sagte Trump auf der Pressekonferenz nach dem Vorfall. Die Behörden gingen von einem Einzeltäter aus. “Er war ein Kerl, der ziemlich übel aussah, als er am Boden lag.” Bundesbeamte durchsuchten das Haus des mutmaßlichen Schützen in Kalifornien.

“Einsamer Wolf”

Bei der Pressekonferenz lobte Trump demonstrativ die Arbeit des Secret Service. Zu den Hintergründen des Schützen sagte er, dass es sich vermutlich um einen “einsamen Wolf” gehandelt habe. Er glaube auch nicht, dass der Schussangriff einen Bezug zum Iran-Krieg habe. Zugleich betonte er, dass er sich nicht vom Kurs gegenüber dem Iran abbringen lasse. “Das wird mich nicht davon abhalten, im Iran-Krieg zu siegen”.

Trump bestätigte rund eine Stunde nach dem Vorfall die Festnahme des Schützen. “Was für ein Abend in D.C. Der Secret Service und die Strafverfolgungsbehörden haben hervorragende Arbeit geleistet”, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Trump hatte sich zunächst dafür ausgesprochen, “dass die Show weitergeht”. Später teilte er mit, dass die Veranstaltung innerhalb von 30 Tagen nachgeholt werde.

“USA! USA! USA!”

Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Trump und seine Ehefrau kurz vor dem Vorfall im Gespräch an einem Banketttisch auf der Bühne des Ballsaals sind. Nach dem Geräusch von Schüssen ging ein erschrockenes Raunen durch den Raum. Menschen schrien: “Runter, runter!” Die meisten der rund 2.600 Gäste in Smoking und Abendkleidern suchten Schutz unter Tischen. Zugleich skandierten einige Menschen aber “USA! USA! USA!”.

Sicherheitskräfte warfen Kabinettsmitglieder zu Boden, darunter Außenminister Marco Rubio. Die Kabinettsmitglieder, darunter auch Vizepräsident JD Vance, wurden hinausgebracht. Alle sind den Angaben zufolge alle wohlauf. Andere Sicherheitskräfte in Kampfausrüstung stürmten die Bühne und richteten ihre Gewehre in den Saal.

Das jährliche Dinner der “White House Correspondents’ Association” ist ein wichtiger gesellschaftlicher Termin des politischen Lebens in Washingtons. Trump, der ein schwieriges Verhältnis zu vielen Medien hat, boykottierte die Veranstaltung bisher und war nun zum ersten Mal als Präsident dabei. Die Veranstaltung wurde abgebrochen. Trump äußerte die Hoffnung, sie in 30 Tagen nachholen zu können.

Erinnerungen an Anschlagsversuch von 2024

Nachdem Trump in Sicherheit gebracht worden war, blieb er einem Insider zufolge etwa eine Stunde hinter der Bühne. Trump erklärte später, er habe die Veranstaltung nicht verlassen wollen. Diese Äußerung weckte Erinnerungen an Bilder, auf denen er trotzig die Faust reckte, nachdem er 2024 in Butler im Bundesstaat Pennsylvania nur knapp einem Attentat entgangen war. Der Angreifer traf ihn am Ohr und wurde von Sicherheitskräften erschossen. Auf Social Media wird die Authentizität des Attentats freilich oft angezweifelt.

Rund zwei Monate später wurde ein bewaffneter Mann in Florida auf einem von Trumps Golfplätzen festgenommen, auf dem sich der Präsident aufhielt. Der Vorfall wurde als Mordanschlag eingestuft. Der Verdächtige wurde im Februar zu lebenslanger Haft verurteilt.

Im Jahr 1981 wurde vor dem Washington Hilton auf den damaligen Präsidenten Ronald Reagan. Auf ihn wurde vor dem Hotel geschossen. Reagan wurde dabei verletzt.


ebenda:

Washington DC am 26.4.2026:
Chronologie: Trump-Attentate und Sicherheitsvorfälle
Timeline: Trump assassination attempts and security incidents

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/timeline-trump-assassination-attempts-and-security-incidents

26.4.2026: Was man über den mutmaßlichen Attentäter des White-House-Korrespondents-Abendessens wissen sollte
What to know about alleged White House correspondents’ dinner attacker

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/who-is-the-suspected-correspondent-dinner-shooter-cole-tomas-allen

===

Satanist Klaus Schwab vom WEF am 26.4.2026: Er behauptete vor Jahren schon klar: Die Welt wird von Konzernen regiert werden - das Wort "Supermacht" ist obsolet [die Regierungen sind die Puppen der Konzerne]
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47564

Klaus Schwab vom WEF gibt es stolz zu:
„Die Welt wird nicht mehr von Supermächten wie Amerika regiert werden… sie wird vom Weltwirtschaftsforum und seinen Stakeholdern regiert; BlackRock, Bill Gates und der Rest der globalen Elite.“

ENGL orig.:
WEF's Klaus Schwab admits it proudly:
"The world will no longer be run by superpowers like America…it will be run by the World Economic Forum and its stakeholders; BlackRock, Bill Gates & the rest of the global elite."


===

Killer-Trump mit Spionage am 26.4.2026 - 14:28h: will alles manipulieren von Kindheit an
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47571

Melania Trump: „Wir sind stolz darauf, mit Meta, Palantir, OpenAI, Adobe, Zoom, X und Microsoft zusammenzuarbeiten, um die Möglichkeit zu haben, unsere Mission mit Kindern zu unterstützen.“
Stew Peters: „Epsteins ausländische Lieblingsprostituierte, die gar nie gewählt wurde, hilft dabei, die Gedanken deiner Kinder mit jüdischer KI zu steuern und zu kontrollieren.“

ENGL orig.:
Melania Trump: “We’re proud to partner with Meta, Palantir, OpenAI, Adobe, Zoom, X, and Microsoft for the chance to empower our mission with children.”
Stew Peters: "Epstein’s favorite foreign hooker that nobody voted for is helping to seize and control the minds of your kids with Jewish AI."


===

26.4.2026: Der Attentatsversuch auf das Dinner von Killer-Trump war ORGANISIERT und ABGESPROCHEN
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47577

Karoline Leavitt vor der WHCD-Veranstaltung: "Heute Abend werden im Raum einige Schüsse fallen."

ENGL orig.: Karoline Leavitt before the WHCD event: "There will be some shots fired tonight in the room."


===

Trump-Regime am 26.4.2026: bringt auch gerne Forscher um, die viel erforscht haben:
Mysteriöse Serie
12 tote oder vermisste US-Forscher – «Da stimmt etwas nicht»
https://www.20min.ch/story/mysterioese-serie-12-us-wissenschaftler-tot-oder-vermiss-103552498

In den USA häufen sich mysteriöse Fälle rund um Wissenschaftler. FBI und Kongress haben Untersuchungen gestartet.

    In den USA sind seit 2022 mindestens zwölf Wissenschaftler mit Verbindungen zu Atom- oder Raumfahrtprogrammen gestorben oder verschwunden.
    Der US-Kongress und das FBI haben inzwischen Untersuchungen eingeleitet.
    US-Präsident Donald Trump vermutet, es handle sich «möglicherweise lediglich um einen Zufall».

«Da stimmt etwas nicht», warnte die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna aus Florida auf X. «Wer hat die Wissenschaftler getötet?», ergänzte die Abgeordnete Nancy Mace aus South Carolina.

Nach dem Tod des bekannten UFO-Forschers David Wilcock, der sich am vergangenen Montag das Leben genommen haben soll, geriet die Gerüchteküche in heftige Bewegung. Mit seinem Tod war die Zahl der mysteriösen Fälle auf zwölf angestiegen.

Die Polizei schloss in mehreren Fällen ein Fremdverschulden aus, und auch die NASA erklärte, es gebe keinerlei Hinweise auf eine konkrete Sicherheitsbedrohung. US-Präsident Donald Trump äusserte die Vermutung, es handle sich «möglicherweise lediglich um einen Zufall»

Mysteriöse Serie: 12 US-Wissenschaftler tot oder vermisst

Werbung
Publiziert

Mysteriöse Serie12 tote oder vermisste US-Forscher – «Da stimmt etwas nicht»

In den USA häufen sich mysteriöse Fälle rund um Wissenschaftler. FBI und Kongress haben Untersuchungen gestartet.

Karin Leuthold
von
2227
119
Merken
Mehrere Wissenschaftler sind tot oder
                            verschwunden. Mit dem Suizid des bekannten
                            UFO-Forschers David Wilcock (nicht in dieser
                            Liste erwähnt) sind es seit dem 20. April
                            2026 insgesamt zwölf Fälle.
Mehrere Wissenschaftler sind tot oder verschwunden. Mit dem Suizid des bekannten UFO-Forschers David Wilcock (nicht in dieser Liste erwähnt) sind es seit dem 20. April 2026 insgesamt zwölf Fälle.Screenshot

Darum gehts

  • In den USA sind seit 2022 mindestens zwölf Wissenschaftler mit Verbindungen zu Atom- oder Raumfahrtprogrammen gestorben oder verschwunden.
  • Der US-Kongress und das FBI haben inzwischen Untersuchungen eingeleitet.
  • US-Präsident Donald Trump vermutet, es handle sich «möglicherweise lediglich um einen Zufall».

«Da stimmt etwas nicht», warnte die US-Abgeordnete Anna Paulina Luna aus Florida auf X. «Wer hat die Wissenschaftler getötet?», ergänzte die Abgeordnete Nancy Mace aus South Carolina.

Nach dem Tod des bekannten UFO-Forschers David Wilcock, der sich am vergangenen Montag das Leben genommen haben soll, geriet die Gerüchteküche in heftige Bewegung. Mit seinem Tod war die Zahl der mysteriösen Fälle auf zwölf angestiegen.

Werbung

Die Polizei schloss in mehreren Fällen ein Fremdverschulden aus, und auch die NASA erklärte, es gebe keinerlei Hinweise auf eine konkrete Sicherheitsbedrohung. US-Präsident Donald Trump äusserte die Vermutung, es handle sich «möglicherweise lediglich um einen Zufall».

Nach mehreren Todesfällen und
                            Vermisstenfällen wächst der Druck auf
                            Behörden. Hinweise auf Gefahr gibt es laut
                            NASA nicht.
Nach mehreren Todesfällen und Vermisstenfällen wächst der Druck auf Behörden. Hinweise auf Gefahr gibt es laut NASA nicht.

Dennoch schlagen immer mehr Politiker in den USA Alarm angesichts der seit 2022 verstorbenen oder verschwundenen Wissenschaftler. Auffällig ist, dass sämtliche Betroffenen Verbindungen zu Atom- oder Raumfahrtprogrammen hatten, teils auch zu geheimen Projekten. Laut «News Nation Now» haben sowohl der US-Kongress als auch das FBI inzwischen Untersuchungen eingeleitet.

David Wilcock

Der 53-Jährige soll sich am 20. April vor den Augen eintreffender Polizisten erschossen haben, nachdem ein Notruf wegen einer mutmasslichen psychischen Krise eingegangen war.

Wilcock war für seine UFO- sowie «kosmisches Bewusstsein»-Theorien bekannt und behauptete Verbindungen zu geheimen Programmen und ausserirdischen Zivilisationen.

William Neil McCasland

Der pensionierte Generalmajor der US-Luftwaffe wird seit dem Morgen des 27. Februar vermisst. Er verliess sein Haus in Albuquerque und liess dabei sein Mobiltelefon, seine Brille und weitere elektronische Geräte zurück.

Werbung

Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war der 68-Jährige Leiter eines Forschungslabors der Air Force auf der Wright-Patterson Air Force Base nahe Dayton im US-Staat Ohio. Auf dieser Basis wurde in den 1950er- und 60er-Jahren ein Programm zur Untersuchung von UFO-Sichtungen durchgeführt. McCasland trat laut «USA Today» bereits 2013 in den Ruhestand.

Anthony Chavez

Anthony Chavez gilt seit dem 8. Mai 2025 als vermisst. Der 78-Jährige wurde zuletzt gesehen, als er sein Haus zu Fuss verliess. Trotz umfangreicher Suchaktionen fehlt bis heute jede Spur.

Vor seiner Pensionierung war Chavez als Bauleiter im Los Alamos National Laboratory tätig. Das Labor arbeitet mit dem US-Energieministerium an Energie- und Umweltprojekten und produziert zudem Komponenten für Atomwaffen.

Melissa Casias

Melissa Casias verschwand am 26. Juni 2025 aus ihrem Wohnhaus in Los Alamos.

Die 58-Jährige arbeitete ebenfalls im Los Alamos National Laboratory, wo sie laut Linkedin-Profil als Verwaltungsassistentin tätig war.

Monica Jacinto Reza

Die Luft- und Raumfahrtingenieurin des NASA Jet Propulsion Laboratory verschwand am 22. Juni 2025 während einer Wanderung im Angeles National Forest nahe Mount Waterman. Nachdem sie ihrer Begleiterin zugewunken hatte, blieb sie spurlos verschwunden. Ihre Leiche wurde nie gefunden.

Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war die 60-Jährige Leiterin der Materialverarbeitungsgruppe eines NASA-Labors. Seit 2022 arbeitete sie am Jet Propulsion Laboratory (JPL) als Material- und Verfahrenstechnikerin in der Abteilung für thermische, Antriebs- und Materialtechnik.

Michael David Hicks

Michael Hicks starb am 30. Juni 2023 im Alter von 59 Jahren.

Werbung

Der Wissenschaftler war von 2000 bis 2022 am Jet Propulsion Laboratory tätig und forschte insbesondere zu den physikalischen Eigenschaften von Asteroiden und Kometen.

Nuno Loureiro

Nuno Loureiro wurde am 15. Dezember 2025 in seinem Wohnhaus erschossen. Die Tat wird laut Ermittlungen auf eine Rivalität mit einem anderen Wissenschaftler zurückgeführt.

Der 47-Jährige war am MIT in den Fachbereichen Nuklearwissenschaft und Physik tätig sowie Mitglied des Plasma Science and Fusion Center. Seine Forschung konzentrierte sich auf die Theorie und Simulation astrophysikalischer und experimenteller Plasmen.

Carl Grillmair

Carl Grillmair wurde am 16. Februar 2026 auf der Veranda seines Hauses erschossen. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, das Motiv ist jedoch weiterhin unklar. Offenbar bestand keine persönliche Beziehung zwischen Täter und Opfer.

Der 67-Jährige war Astrophysiker an der Forschungsuniversität Caltech und befasste sich unter anderem mit Dunkler Materie, Galaxienstrukturen, Sternpopulationen und Exoplaneten. Zudem entdeckte und benannte er mehrere Sternströme.

Jason Thomas

Der Novartis-Forscher Jason Thomas verschwand am 12. Dezember 2025. Nachdem er nicht nach Hause zurückgekehrt war, meldete ihn seine Ehefrau als vermisst. Am 17. März 2026 wurde seine Leiche in einem See im US-Bundesstaat Massachusetts gefunden.

Werbung

Der 45-Jährige arbeitete im Bereich der chemischen Biologie am Novartis Institute for BioMedical Research.

Frank Maiwald

Frank Maiwald starb am 4. Juli 2024 im Alter von 61 Jahren. Die genaue Todesursache wurde nicht öffentlich bekannt gegeben.

Er war Spezialist für Mikrowellenradiometrie und arbeitete von 2001 bis zu seinem Tod am Jet Propulsion Laboratory. Dort war er an Erdbeobachtungsmissionen wie SWOT sowie am Satelliten Jason-3 beteiligt, der Meeresspiegelmessungen zur Erforschung des Klimawandels durchführt.

Amy Eskridge

Amy Eskridge nahm sich am 11. Juni 2022 in Huntsville (Alabama) das Leben. Die 34-Jährige war Plasmaphysikerin und beschäftigte sich mit Antigravitationstechnologien. Zuvor hatte sie auch für die NASA gearbeitet.

Steven Garcia

Steven Garcia wird seit dem 28. August 2025 vermisst. Er verliess sein Haus lediglich mit einer Handfeuerwaffe, ohne Schlüssel und Mobiltelefon.

Der 48-Jährige war als Auftragnehmer für die US-Regierung am Kansas City National Security Campus in Albuquerque tätig. Dort werden nicht-nukleare Komponenten für Atomwaffen hergestellt. Laut Polizei gibt es bislang keine neuen Erkenntnisse in diesem Fall.




Killer-Trump hat mit Kriegen gut verdient am 27.4.2026:
Während Amerika zahlt: Trump-Familie soll Vermögen massiv gesteigert haben

https://uncutnews.ch/waehrend-amerika-zahlt-trump-familie-soll-vermoegen-massiv-gesteigert-haben/

Regiert Trump – oder profitiert sein Umfeld? Neue Fragen zu Macht, Märkten und Milliarden

Wenn Donald Trump spricht, reagieren die Märkte. Ein Kommentar zu China, eine neue Zollandrohung, ein Nahost-Statement oder ein Satz zur Federal Reserve – und schon springen Ölpreise, Gold, Aktien oder der Dollar.

Das war schon in seiner ersten Amtszeit so. Doch diesmal wächst eine neue Debatte: Profitiert nicht nur Trump politisch – sondern sein gesamtes Umfeld finanziell?

Auf X kursieren inzwischen Beiträge, die Trumps Vermögenszuwachs und den seiner Familie in den Mittelpunkt stellen. Ein viel geteilter Post behauptet, Trump sei inzwischen rund 6,5 Milliarden Dollar wert – ein Plus von 1,4 Milliarden seit Amtsantritt. Seine Söhne Donald Trump Jr. und Eric Trump sollen demnach jeweils von geschätzten 40 bis 50 Millionen auf 300 bis 400 Millionen Dollar gestiegen sein – vor allem durch Krypto-Beteiligungen. Das gesamte Familienvermögen werde inzwischen auf rund 10 Milliarden Dollar taxiert.

Diese Zahlen sind nicht offiziell bestätigt und dürften Schätzungen sein. Doch sie treffen einen empfindlichen Punkt.

Die Familie sitzt an den Quellen

Kaum eine moderne US-Regierung war so eng mit Familienmitgliedern verflochten wie jene Trumps. Während andere Präsidenten Distanz zwischen Amt und Familie suchten, blieb bei Trump das politische Machtzentrum eng mit wirtschaftlichen Interessen verbunden.

Wenn Entscheidungen aus dem Weißen Haus Billionenmärkte bewegen, stellt sich zwangsläufig die Frage:

  • Wer wusste vorher Bescheid?
  • Wer konnte sich positionieren?
  • Wer profitierte von Kursbewegungen?
  • Welche Rolle spielen Familiennetzwerke?

Denn politische Informationen sind bares Geld.

Krypto als neue Machtmaschine

Besonders brisant ist der Verweis auf steigende Familienvermögen durch Kryptowährungen. Krypto-Märkte reagieren extrem sensibel auf Regulierung, politische Signale und Behördenentscheidungen.

Wenn ein Präsident oder sein Umfeld Einfluss auf:

  • Steuerregeln
  • Börsenzulassungen
  • Aufsichtspolitik
  • SEC-Verfahren
  • digitale Dollarstrategien

hat, entsteht ein massiver Interessenkonflikt.

Schon die Erwartung günstiger Regeln kann Tokenpreise explodieren lassen.

Märkte bewegen sich oft vor der Nachricht

Beobachter weisen seit Monaten auf auffällige Bewegungen hin:

  • Gold steigt vor geopolitischen Statements
  • Öl springt vor Nahost-Meldungen
  • Aktien drehen vor Zollankündigungen
  • Krypto zieht vor regulatorischen Signalen an

Das beweist keinen Insiderhandel. Aber es wirft Fragen auf.

Wenn Märkte wiederholt schon vor offiziellen Erklärungen reagieren, interessiert irgendwann nicht mehr nur die Nachricht selbst – sondern wer vorher gekauft hat.

Macht produziert Vermögen

Selbst wenn jeder Trade legal wäre, bleibt ein strukturelles Problem:

Politische Nähe erzeugt Informationsvorsprung.
Informationsvorsprung erzeugt Gewinne.
Gewinne erzeugen neue Macht.

Genau deshalb existieren in Demokratien Regeln zu Transparenz, Offenlegung und Interessenkonflikten.

Warum das Thema größer ist als Trump

Trump ist nicht nur Person, sondern Symptom eines Systems, in dem Politik, Marke, Familie, Kapital und Medien ineinanderfließen.

Wenn ein Präsident zugleich Wirtschaftssymbol, Medienfigur und Marktbewegungsfaktor ist, verschwimmen Grenzen:

  • öffentliche Entscheidung
  • private Bereicherung
  • politische Kommunikation
  • marktwirksame Signalgebung

Fazit

Ob die auf X genannten Milliardenzahlen exakt stimmen oder nicht, ist fast zweitrangig. Entscheidend ist, dass immer mehr Menschen den Eindruck gewinnen, dass Macht in Washington nicht nur regiert – sondern renditestark verwertet wird.

Oder anders gesagt:

Wenn ein Präsident Märkte bewegt und seine Familie im Zentrum des Systems sitzt, stellt sich irgendwann nicht mehr die Frage, ob Vermögen wächst – sondern durch wen und warum.


27.4.2026: Schütze, der auf Trump schoss, kritisierte dessen Weigerung, der Ukraine zu helfen – NYP
https://de.news-front.su/2026/04/27/schutze-der-auf-trump-schoss-kritisierte-dessen-weigerung-der-ukraine-zu-helfen-nyp/


https://orf.at/stories/3428145/

27.4.2026: König Charles auf heikler Mission bei Trump

https://orf.at/stories/3427714/


27.4.2026: Mann wird wegen versuchten Mordes an Trump angeklagt
Man charged with attempted assassination of Trump

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/white-house-correspondents-dinner-shooting-suspect-charged





28.4.2026: Na so was - der "missglückte" Anschlag auf Trump ist nur ein DREEEBUUUUCH:
Damit der Killer-Trump wieder beliebter wird:
Unfassbare beweise aufgeflogen: Angriff auf Trump ist False Flag aus Israel?
https://www.youtube.com/watch?v=AwwxWxnXK-k -- YouTube-Kanal: Vermietertagebuch -- hochgeladen am 28.4.2026

Der Angriff auf Donald Trump beim Journalisten-Dinner ist noch keine 12h her und gerade sind heftige Beweise zum wahren Angreifer aufgeflogen! Und diese Beweise deuten darauf hin, dass Israel hinter dem Angriff steckt und es eine False Flag Aktion war, um den Iran-Krieg weiter zu führen. Unfassbar!


Das Weisse Haus am 28.4.2026: ist vom Satan mit Antipersonenminen mit Killen und Verstümmeln von Unschuldigen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47625

Wer leitet das Weiße Haus?
Tucker Carlsons Antwort: Satan. Denn niemand, der versteht, was Antipersonenminen Zivilisten antun, würde sie einsetzen, es sei denn, das Töten ist der Zweck.

Who is running the White House?" 
Tucker Carlson's answer: Satan. Because no one who understands what anti-personnel mines do to civilians would use them unless killing was the point.


28.4.2026: Killer-Trump empfängt King Charles von England - David Icke sagt etwas
Foto-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47641

David Icke: "Jimmy Saviles Freund [King Charles] trifft Epsteins besten Kumpel [den Killer-Trump]. Sie haben viel zu besprechen."

ENGL orig.:
David Icke: "Jimmy Savile's friend meets Epstein's best mate. So much to talk about."



29.4.2026: Der FAKE-Anschlag auf Trump nützte nichts: Zustimmung zum Killer-Trump sinkt auf 34%:
Die Zustimmungsrate für Donald Trump in den USA ist auf einen neuen Tiefstand gesunken


https://de.news-front.su/2026/04/29/die-zustimmungsrate-fur-donald-trump-in-den-usa-ist-auf-einen-neuen-tiefstand-gesunken/

Nach Angaben der Zeitung befürworten nur 34 % der befragten Amerikaner die Arbeit von Donald Trump, was einem Rückgang von 2 % gegenüber März entspricht.

Die Zeitung merkte an, dass „die Amerikaner zunehmend von Trumps Maßnahmen zur Senkung der Lebenshaltungskosten enttäuscht sind, ebenso wie vor dem Hintergrund des unpopulären Krieges mit dem Iran“. Nur 22 % der Befragten sind mit den Maßnahmen des Präsidenten zur Senkung der Lebenshaltungskosten zufrieden, verglichen mit 25 % in der vorherigen Umfrage.

    Zuvor hatte der amerikanische Politologe Mark Lowe erklärt, dass die Schießerei bei einem Galadinner im Washington Hilton, an dem Donald Trump teilnahm, eine Inszenierung gewesen sein könnte, die mit dem Ziel organisiert wurde, seine Beliebtheitswerte zu steigern.


https://orf.at/stories/3428359/

29.4.2026: Trumps Admin-Untersuchung gegen ABC im Kimmel-Streit löst in den USA Bedenken hinsichtlich der freien Meinungsäußerung aus
Trump admin probe into ABC amid Kimmel row sparks US free speech concerns

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/29/trump-admin-probe-into-abc-amid-kimmel-row-sparks-us-free-speech-concerns


29.4.2026: Oberstes US-Gericht annulliert die Karte der Wahlbezirke von Louisiana im Zuge eines landesweiten Streits um die Neuverteilung der Bezirke
US top court voids Louisiana voting map amid national redistricting fight

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/29/us-top-court-voids-louisiana-voting-map-amid-national-redistricting-fight



1.5.2026: Volumen der US-Staatsverschuldung hat 100 % des BIP überschritten

https://de.news-front.su/2026/05/01/volumen-der-us-staatsverschuldung-hat-100-des-bip-uberschritten/

Zollidiot Trump am 1.5.2026: plant weder etwas Illegales:
Trump will Zölle auf Autos aus der EU auf 25 Prozent erhöhen

https://www.20min.ch/story/trump-ticker-seine-wichtigsten-entscheidungen-103260600



"USA" hat Sexprobleme am 1.5.2026: Irrläufer wollen Lehrerin rauswerfen, weil sie früher mal auf TikTok getanzt hat:
Lehrerin freigestellt: Wie präsent darf eine Lehrperson auf Social Media sein?
https://www.20min.ch/story/lehrerin-wegen-tiktok-freigestellt-debatte-entfacht-103555237

Deborah Gonzalez -- Eine US-Lehrerin wird wegen Tanzvideos freigestellt. Der Fall löst eine Debatte über Social Media und Vorbildrollen aus. Was denkst du darüber? Diskutiere hier mit.

    Eine Lehrerin in den USA wird wegen älterer Tiktok-Tanzvideos vorübergehend freigestellt.
    Die Schulbehörde prüft, ob ihr Verhalten mit ihrer Rolle als Lehrerin vereinbar ist.
    Der Fall löst online eine Debatte über Moral und Social Media bei Lehrpersonen aus.
    Studien zeigen, dass Berufe mit Vorbildfunktion strenger beurteilt werden und Social Media ein Spannungsfeld bleibt.

Darf eine Lehrerin auf Tiktok tanzen? In den USA sorgt genau diese Frage gerade für hitzige Diskussionen – und zeigt, wie schnell Social Media und Beruf kollidieren können.


Es wird behauptet am 1.5.2026: BlackRock übernimmt die FED:
FED gibt auf! Blackrock übernimmt Kontrolle über dein Geld! I Ernst Wolff
https://www.youtube.com/watch?v=9GvAidaK_3I

YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=9GvAidaK_3I)
FED gibt auf! Blackrock übernimmt Kontrolle über dein Geld! I Ernst Wolff
FED gibt auf! Blackrock übernimmt Kontrolle über dein Geld!




6.5.2026: Fentanyl in San Francisco
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam/62627

Das juckt auch kaum noch jemand.
Alles nur noch Trauerspiel und Affentheater. 😡

Nein, das ist keine Kunstperformance. Das ist die Ecke Market Street und 7. Straße in San Francisco, USA. Und diese Personen sind alle Fentanyl-Süchtige

Fentanyl ist ein hochwirksames, synthetisches Opioid, das 50- bis 100-mal stärker als Morphin wirkt. Was bei Überdosierung passiert, kann man hier eindrücklich beobachten.

In den USA grassiert in allen großen Städten eine regelrechte Fentanyl-Epidemie, die immer weiter um sich greift. Aber der Regierung scheint das egal zu sein. Lieber geht man den Iran bomben.

Wirklich traurig wie die Machthaber mit Menschen umgehen denn sie tragen auch hier oftmals die Verantwortung...

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam



Virginia am 8.5.2026:
Der Oberste Gerichtshof von Virginia hebt den Plan der Neuziehung der Distriktgrenzender "US"-Demokraten auf
Virginia Supreme Court strikes down Democrats’ redistricting plan in US

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/8/virginia-supreme-court-strikes-down-democrats-redistricting-plan-in-us




https://orf.at/stories/3429313/




Cannot afford it:

ASOZIALE "USA" am 10.5.2026: Warum ist es in den Vereinigten Staaten so teuer, Mutter zu sein?
Why is being a mother so expensive in the United States?

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/10/why-is-being-a-mother-so-expensive-in-the-united-states

For millions of women in the United States, being a mother comes with an extraordinary price tag.

From the earliest stages of pregnancy through childbirth and into years of childcare, expenses for healthcare, delivery and raising a child are significantly higher in the US than in most other wealthy countries. Even basic needs like medical care and childcare can place a major burden on families.

Recommended Stories

list of 4 items end of list

At the same time, the US has one of the highest maternal mortality rates among high-income nations at 18.6 deaths per 100,000 live births, compared with fewer than three in countries such as Norway, Ireland, Switzerland and Italy.

Black women are about three times more likely to die from childbirth complications. In 2023, the maternal mortality rate was 50.3 per 100,000 live births for Black women, compared with 14.5 for white women and 12.4 for Hispanic women, according to the US Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

As people celebrate Mother’s Day in the US, Al Jazeera breaks down the cost of giving birth, maternity leave policies and childcare costs in the country compared with the rest of the world.

The high cost of giving birth

In the US, the cost of childbirth can vary widely depending on insurance coverage and whether the hospital and doctors are “in network” or “out of network”.

In-network providers have agreements with a mother’s insurance company, which usually means lower, negotiated prices for patients. Out-of-network providers do not, so even insured patients face much higher bills or unexpected charges.

Advertisement

According to the US Census Bureau, about 92 percent of Americans in 2023 had health insurance coverage through public programmes, such as Medicaid and Medicare, or private insurance, meaning roughly 8 percent were uninsured.

Even insured mothers can face bills running into thousands of dollars for routine deliveries, emergency procedures and postnatal care.

According to data from FAIR Health, an independent nonprofit organisation that analyses health insurance claims data, the national median in-network charge for a vaginal delivery is $15,178, rising to $19,292 for caesarean section births.

Want to come back to this article? Save it for later.

The map below shows the in-network costs per state. The most expensive include:

  • Alaska – $29,152 (vaginal birth)  $39,532 (C-section birth)
  • New York – $21,810 (vaginal birth), $26,264 (C-section birth)
  • New Jersey – $21,757 (vaginal birth), $26,896 (C-section birth)
  • Connecticut – $20,658 (vaginal birth), $25,636 (C-section birth)
  • California – $20,390 (vaginal birth), $25,169 (C-section birth)

Maria Haris, 40, was born and raised in the US and now lives just outside Denver, Colorado.

She asked that her name be changed because she was worried that revealing her identity could lead to backlash in her community.

Maria has a three-year-old daughter and is now in a single-income household after being laid off just weeks before her due date.

Now that her daughter is in preschool, she is trying to return to her corporate career but is struggling despite having been in well-paying roles throughout her career.

Haris said that despite having top tier insurance coverage, her childbirth and post-birth care has been a big financial burden.

“It was about $40,000 for the three days that I was in the hospital and about $6,000 a night for the room,” Haris said, explaining her out-of-pocket costs for her natural birth were about $3,000 out of the total.

She said she was charged nearly $600 a tablet for over-the-counter pain medication that was barely $5 a bottle at the time in supermarkets.

“My daughter had jaundice, and right after we got back from the hospital, she had to go into the NICU [neonatal intensive care unit] the next day, and we got another ridiculous bill for the nearly three days she was in the hospital.” she told Al Jazeera.

“I still have payment plans from her NICU visit three years ago.”

In-network vs out-of-network care

Medicaid is the single largest payer for childbirth in the US, financing 40.2 percent of all deliveries in 2024.

Medicaid is a US government health insurance programme for low-income people with pregnant women typically qualifying if their household income falls around or below roughly 200 percent of the federal poverty level. On average, that works out to about $50,000 a year for a family of three.

Advertisement

Compared with countries where public healthcare systems cover most childbirth costs, many Americans navigate pregnancy through a patchwork of private insurance, deductibles and hospital charges that can leave families with long-term debt.

According to data from FAIR Health, the national median out-of-network charge for a vaginal delivery is $31,117, rising to $44,432 for C-section births.

The map below shows the out-of-network costs per state. The most expensive include:

  • Nevada – $49,699 (vaginal birth), $72,604 (C-section birth)
  • New Jersey – $42,712 (vaginal birth), $55,730 (C-section birth)
  • California – $42,078 (vaginal birth), $66,662 (C-section birth)
  • Florida – $39,256 (vaginal birth), $57,072 (C-section birth)
  • Alaska – $38,800 (vaginal birth), $55,997 (C-section birth)

“People should know there is a charge for the nurses in the NICU, and if there’s ever a doctor, each doctor has their own in-network plans. If a doctor comes in to see you and that doctor is not in [your] network, you are then responsible to pay out-of-network costs for that doctor,” Haris told Al Jazeera.

She said Colorado passed a law a few years ago that if doctors are out of a patient’s network, they have to let the patient know and the patient has to sign a document to essentially be responsible for the costs.

The difference between in-network and out-of-network care can mean the difference between manageable medical costs and a financial crisis.

In some US states, out-of-network childbirth costs can rise to several times the average monthly income, particularly in emergencies where patients have little control over where they receive care.

‘I wish I had more time with my new baby’

The US remains one of the few wealthy countries without federally guaranteed paid maternity leave.

While many European countries offer months, and in some cases more than a year, of paid leave funded through national systems, American workers often rely on unpaid leave, employer benefits or personal savings.

The federal Family and Medical Leave Act 1993 guarantees some workers up to 12 weeks of unpaid leave, but millions of employees do not qualify or cannot afford to take time off without pay.

Jade, 43, is an African American mother of two from Chicago, Illinois, who requested her last name not be used.

She said her maternity leave fell short when she last gave birth eight years ago. Although she received 12 weeks of paid leave at 60 percent of her salary, followed by an additional four weeks unpaid, it still wasn’t enough to fully cover her needs.

“I wish I had more time at home with my new baby. But I was worried that if I requested more time that they would not grant it or my job would no longer be there, not to mention that the loss of income would be hard for my family. So I returned to work when my baby was four months old, and in the US, that is considered a good amount of time off, but in my heart, I knew it was not,” Jade told Al Jazeera.

Her total bill for her last childbirth in 2018 was just over $46,000, of which she had to pay $18,000 herself.

Advertisement

Maternity leave policies vary dramatically around the world, but most wealthy nations offer far more generous protections than the US.

The Balkan region consistently offers some of the most extensive leave policies in the world, often surpassing Western Europe in their duration.

Bulgaria leads globally, offering nearly 59 weeks of leave at 90 percent of a woman’s salary, while countries like Germany, Austria and Luxembourg guarantee full pay for 14 to 20 weeks. In the Nordic countries, generous parental leave systems, often shared between both parents, can extend to a year or more.

Childcare costs in US among world’s highest

After childbirth, childcare costs continue to strain household finances across the US. In 2023, couples in the US spent about 40 percent of their disposable household income on childcare, the highest share among selected developed economies.

That was nearly double the rate in Ireland at 22 percent and far above countries such as Germany, Italy and Portugal, where net childcare costs are close to zero due to state subsidies and public support systems.

New York Mayor Zohran Mamdani, a democratic socialist, has launched New York City’s first free childcare for municipal workers after winning election on a platform of affordability.

The table below shows the net cost of childcare as a share of disposable household income for couples in selected countries worldwide in 2023.

Jade managed to keep her childcare costs down by relying on her mother-in-law as a caregiver when she first returned to work and has since hired an au pair.

Haris says childcare costs are extraordinarily high in her part of Colorado, which has a higher cost of living than most other US states. She pays at least $25 to $30 an hour, which, over a 40-hour week, amounts to roughly $4,000 a month.

The 40-year-old says her husband, who is from eastern Europe where maternity services and childcare are robust, says “he doesn’t love it here anymore”.

“I have a child, and no job, my entire perspective of the US has changed,” she tells Al Jazeera.






Hochkrimineller Trump im Wahlkampf am 10.5.2026:
Vor Zwischenwahlen: Donald Trump wirbt nun mit Fake-Models um Stimmen
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-wirbt-nun-mit-fake-models-um-stimmen-67127082



Trump-Mafia am 11.5.2026: betrügt auch mit Handys:
Flop trotz Mega-Hype
: Trump-Söhne werben für US-Handy – geliefert wird nichts

https://www.20min.ch/story/flop-trotz-mega-hype-trump-soehne-werben-fuer-us-handy-geliefert-wird-nichts-103560806



14.5.2026: Killer-Trump ist die Mossad-Puppe für Killer-Israel:
Professor Jeffrey Sachs drops the red pill: “Trump is a puppet of Mossad and the Israeli regime.”
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47899




Trump-Familie am 15.5.2026: ist am Raffen was geht:
Trumps Söhne stehen hinter einem 1-Milliarden-Dollar-Investitionsnetzwerk, das auf vom Weißen Haus bevorzugte Branchen abzielt: Bericht

https://uncutnews.ch/trumps-soehne-stehen-hinter-einem-1-milliarden-dollar-investitionsnetzwerk-das-auf-vom-weissen-haus-bevorzugte-branchen-abzielt-bericht/




17.5.2026: Killer-Trump will Saubermann sein: Gegen Soros und sein Netzwerk wird wegen systematischer staatsfeindlicher Anstiftung untersucht
Video-Link: https://t.me/GHZFriedrichMaik/59790

In einer brisanten Erklärung ließ Präsident Trump die Bombe platzen: Er kündigte an, dass gegen George Soros und sein Schattennetzwerk wegen RICO-Verbrechen ermittelt wird.

Trump enthüllte, dass Soros junge Extremisten finanziert, ausgebildet und radikalisiert hat, um in den USA Chaos zu stiften!


17.5.2026: US-Hochschulabsolventen stehen vor einem harten Arbeitsmarkt angesichts wirtschaftlicher Unsicherheit
US college graduates face harsh job market amid economic uncertainty

https://www.aljazeera.com/economy/2026/5/17/us-college-graduates-face-harsh-job-market-amid-economic-uncertainty




https://orf.at/stories/3430717/


18.5.2026: Trump zieht die Klage beim IRS zurück und richtet einen US-Anti-Waffen-Fonds in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar ein
Trump drops IRS lawsuit, sets up $1.7bn US anti-weaponisation fund

https://www.aljazeera.com/economy/2026/5/18/trump-drops-irs-lawsuit-sets-up-1-7bn-us-anti-weaponisation-fund

18.5.2026: „The Trump-Trick“: Ablenkung, Täuschung und der Raubzug auf die amerikanische Wirtschaft

https://uncutnews.ch/the-trump-trick-ablenkung-taeuschung-und-der-raubzug-auf-die-amerikanische-wirtschaft/




Killer-Trump mit Killer-Netanjahu am 20.5.2026: wollen Honduras als ihre Provinz in Latein-"Amerika" ausbauen - mit der Puppe Hernández:
Wie Trump und Netanjahu Lateinamerika kontrollieren wollen
https://uncutnews.ch/wie-trump-und-netanjahu-lateinamerika-kontrollieren-wollen/

Quelle: Comment Trump et Netanyahou veulent contrôler l’Amérique Latine.

Clémence Guetté --
Diese Affäre, das HondurasGate, ist ein internationaler Skandal ohne Beispiel. Sie haben nichts davon gehört. Hier ist die Wahrheit.

Im Zentrum dieser Geschichte steht Juan Orlando Hernández, einer der größten Drogenschmuggler der Geschichte.

Acht Jahre lang war er Präsident von Honduras. Korrupt und geschäftemacherisch verwandelte er das Land in einen Narco-Staat, überflutete es mit Kokain und erhielt direkt Geld von „El Chapo“.

Doch 2021 wurde er bei den Präsidentschaftswahlen von der Linken abgewählt. Drei Jahre später wurde er wegen internationalen Drogenhandels angeklagt, an die Vereinigten Staaten ausgeliefert und zu 45 Jahren Gefängnis verurteilt.

Erst 2025 beginnt dieser Skandal wirklich.

Authentifizierte Aufnahmen beweisen jede der von Journalisten veröffentlichten Informationen. Alles ist überprüfbar, die Audiodateien sind online. Und es ist erschütternd.

Im vergangenen Jahr beschlossen die Vereinigten Staaten einen Plan: Hernández aus dem Gefängnis zu holen, ihn nach Honduras zurückzubringen, ihn zu unterstützen und alles zu korrumpieren, was korrumpiert werden muss, um ihn wieder auf den Präsidentensitz zu setzen.

Im Gegenzug winkt dem nordamerikanischen Imperium der Jackpot: Hernández soll große Teile des Territoriums an private multinationale Konzerne abtreten, einen neuen US-Militärstützpunkt errichten und die Wirtschaft den amerikanischen und israelischen KI-Giganten überlassen.

Es geht nicht nur um die persönliche Rückkehr an die Macht, sondern um die Umwandlung des honduranischen Territoriums in eine geopolitische Enklave im Dienste amerikanischer Interessen gegenüber China und anderen Mächten in Lateinamerika.

Hier kommt Netanjahu ins Spiel.

2025 übernimmt Israel die Initiative. Netanjahu überzeugt Trump, Hernández im Austausch gegen mehrere Millionen Dollar eine präsidentielle Begnadigung zu gewähren. Israel finanziert seine Rückkehr nach Honduras und seine kommende Präsidentschaftskampagne zur Rückeroberung der Macht.

Ein weiteres strategisches Interesse Israels: wieder Fuß in Lateinamerika zu fassen, wo die Unterstützung der Bevölkerung für das palästinensische Volk gegen den Völkermord nahezu hegemonial ist. Ein Kontinent, der von Netanjahus Kriegspropaganda weitgehend verschont geblieben ist.

Damit dieser Plan gelingt, wird die Opposition systematisch zerschlagen. Die Aufnahmen enthüllen illegale Anweisungen zur Absetzung von Richtern und Staatsanwälten. Hernández befiehlt aus seinem goldenen Exil heraus, „jede Art von Gewalt“ einzusetzen, um den Widerstand niederzuschlagen.

Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Sie ist die Spitze des Eisbergs.

Unterstützung für die Völker der Welt, die unter den Einmischungen der Achse Washington–Tel Aviv leiden. Widerstand.





Killer-Trump am 21.5.2026: ist auch ein Mafia-Trump:
USA unter Trump: Trump investiert in Pharma-Firma – und begünstigt sie dann
https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-streit-mit-kanada-usa-legen-verteidigungsrat-auf-eis-103260600

Seit Donald Trump am 20. Januar 2025 zum 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt wurde, krempelt er die US- und Aussenpolitik um.



https://orf.at/stories/3431140/


22.5.2026: Nächster Abgang bei Trump: Tulsi Gabbard tritt als Geheimdienstchefin zurück
https://www.blick.ch/ausland/knall-in-washington-tulsi-gabbard-tritt-als-geheimdienstchefin-zurueck-id21970988.html



23.5.2026:
3 Millionen Abschiebungen und freiwillige Ausreisen: Trumps eindrucksvolle Erfolgsbilanz in der Einwanderungspolitik

https://journalistenwatch.com/2026/05/23/3-millionen-abschiebungen-und-freiwillige-ausreisen-trumps-eindrucksvolle-erfolgsbilanz-in-der-einwanderungspolitik/





https://orf.at/stories/3431251/


https://orf.at/stories/3431276/

Angesichts der gefährlichen Lage rund um einen explosionsgefährdeten Chemikalientank im Großraum Los Angeles hat Gouverneur Gavin Newsom den Notstand für den betroffenen Bezirk Orange County ausgerufen. Die Einsätze der kalifornischen Behörden, das Explosionsrisiko zu mindern oder zu beseitigen, liefen weiter, schrieb Newsom gestern (Ortszeit) auf der Plattform X weiter.

Mit dem Ausrufen des Notstandes kann der Bundesstaat nun auf mehr Hilfe und Geld der US-Regierung in Washington hoffen. Zehntausende Anrainerinnen und Anrainer wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen.

Löscheinsatz bei Chemikalientank
Der rund 129.000 Liter fassende Tank befindet sich auf dem Firmengelände eines Luft- und Raumfahrtunternehmens im Großraum Garden Grove südöstlich von Los Angeles. Der Inhalt – die Flüssigkeit Methylmethacrylat – ist eine hochgiftige und leicht entzündliche Chemikalie, die bei der Herstellung von Kunststoffen verwendet wird. Bisher konnte das Risiko einer Explosion des Tanks oder eines Riesenlecks US-Medien zufolge nicht geschmälert werden.
Zehntausende warten auf Rückkehr

Rund 40.000 Menschen waren dem Evakuierungsaufruf der Behörden gefolgt und übernachten in Hotels, ihren Autos oder in einer der bereitgestellten Notunterkünfte. Wann sie zurückkehren könnten, sei völlig offen, hieß es.




https://orf.at/stories/3431450/


WM 2026: Schottland-Fans buchen 20 Schulbusse für Spiele bei der 'unzugänglichen' US-Weltmeisterschaft
Scotland fans book 20 school buses for games at ‘inaccessible’ US World Cup

https://www.aljazeera.com/sports/2026/5/26/scotland-fans-book-school-bus-for-matches-at-inaccessible-world-cup




27.5.2026: Sieg und Schlappe für Trump bei US-Vorwahlen

https://orf.at/stories/3431513/




28.5.2026: Das Pentagon hat die Grundlagen für einen Angriff auf Kuba geschaffen – Politico

https://de.news-front.su/2026/05/28/das-pentagon-hat-die-grundlagen-fur-einen-angriff-auf-kuba-geschaffen-politico/


https://orf.at/stories/3431705/




https://orf.at/stories/3431902/



https://orf.at/stories/3431950/


https://orf.at/stories/3431932/


31.5.2026: Peinliches" Visa-Debakel verzögert Südafrikas Abreise zur WM 2026
‘Embarrassing’ visa debacle delays South Africa’s World Cup 2026 departure

https://www.aljazeera.com/sports/2026/5/31/south-africas-world-cup-2026-departure-delayed-over-mexican-visa-debacle


Spionage-Kapitalist Peter Thiel von der kr. Firma Palantir am 31.5.2026: zieht nach Buenos Aires zum Freund Milei
Peter Thiel zügelt nach Argentinien: Donald Trumps stiller Vordenker verlässt die USA
https://www.blick.ch/wirtschaft/peter-thiel-zuegelt-nach-argentinien-donald-trumps-stiller-vordenker-verlaesst-die-usa-id21991796.html

"Palantir (die Firma von Peter Thiel)" -- Link


Michael Hotz -- Teamlead Wirtschafts-Desk -- Der reiche Investor Peter Thiel wohnt nicht mehr in den USA. Vor kurzem hat sich der Grossspender von Donald Trump eine Villa in Buenos Aires gekauft. Dort findet er einen sicheren Hafen für sein Milliarden-Vermögen.

Peter Thiel zieht von Kalifornien nach Buenos Aires (Argentinien) um.
Grund: Angst vor Kaliforniens geplanter 5%-Vermögensteuer ab November 2026.
Thiels Vermögen: 30 Milliarden Dollar laut «Forbes»; Villa in Buenos Aires.

US-Präsident Donald Trump (79) verliert seinen ersten grossen Förderer: Peter Thiel (58) ist aus den USA weggezogen – und wohnt nun in Argentinien, wie die «New York Times» berichtet. Demnach habe der deutsch-amerikanische Investor in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires eine Villa für sich, Ehemann Matt Danzeisen (49) und seine zwei Töchter gekauft. Der rechtsgerichtete Multimilliardär soll die Kinder bereits an einer Schule im südamerikanischen Land angemeldet haben.

Der Wegzug von Thiel aus den USA dürfte den starken Mann im Oval Office schmerzen. Peter Thiel ist der stille Strippenzieher und grosszügige Spender der Trump-Bewegung – und das von Anfang an. Schon früh unterstützte der Tech-Unternehmer die politischen Ambitionen des jetzigen Präsidenten mit einer Million Dollar. Und während der ersten Amtszeit von Trump wirkte er offiziell als dessen Berater.

Umzug zu Freund Milei
Warum zügelt Thiel von Kalifornien nach Argentinien? Offenbar bereitet ihm eine Vermögenssteuer Sorgen, über die Kalifornien im November abstimmt. Diese sieht vor, dass Milliardäre einmalig 5 Prozent ihres Vermögens abgeben müssen, um mit dem Geld Gesundheitsprogramme zu finanzieren.

Darum bringt Thiel seine Milliarden lieber in Sicherheit. Das US-Magazin «Forbes» schätzt sein Vermögen auf 30 Milliarden Dollar. Zu Reichtum kam der Paypal-Mitgründer dank früher Investitionen in Facebook. Jetzt wohnt er mit seinem Geld im Land von Javier Milei (55). Der ultralibertäre Ökonom ist seit 2023 Präsident von Argentinien und unterzieht die Wirtschaft des Landes einer Schocktherapie. Javier Mileis Überzeugungen zu Staat und Steuern passen gut zu jenen von Thiel.

Villa in Neuseeland – aber ohne Bunker
Argentinien ist nicht der erste Zufluchtsort des Investors. Der in Deutschland geborene und in den USA aufgewachsene Thiel hat auch die Staatsbürgerschaft von Malta und Neuseeland. In Neuseeland besitzt er unter anderem ein 193 Hektar grosses Grundstück am Lake Wānaka. Dort wollte er 2022 auch einen Apokalypse-Bunker bauen, erhielt aber die Bewilligung nicht.




Teilen / share:

Facebook







 
Fotoquellen
 

Journalistenwatch
        online, Logo    Exxpress   Uncut News online, Logo   Transition News Logo    RT
        Deutsch online, Logo   Newsfront online Logo  Mossad-Antifa-nau
        online Logo   Schweizer
        Mossad-Antifa-BLICK online Logo    ORF online Logo  Südtirolnews online,
        Logo   Al Jazeera online Logo   Wochenblitz Thailand
        Logo  
anonymous online, Logo  YouTube online, Logo  Facebook LogoDuckduckgo
        Suchmaschine, LogoTwitter online, Logo  VK online, Logo  Telegram online Logo


20 minuten online, Logo            Epoch Times online, Logo  Kronenzeitung online,
        Logo                      Nachtwächter online, Logo    Destroying the
        Illusion online, Logo  Hal Turner Radio
        Show online, Logo   Deutsche
        Apothekerzeitung DAZ online, Logo   Kopp-Report online, Logo        Spiegel online, Logo        Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, Logo

     Der Wächter online, Logo   Reveal the truth - Stunde der Wahrheit online, Logo  The Guardian online, Logo  
Stillness in
        the storm online, Logo  Operation
        Disclosure online, Logo   Benjamin Fulford's
        Translations  True Pundit online, Logo   Neonnettle Logo   Before it's News
        online, Logo   The
        Republic Post Informer online, Logo      Before it's news
        online, Logo        Zero Hedge online, Logo      Zeit zum Aufwachen
        online, Logo   The mind unleashed
        online, LogoWhat does it mean
        online, Logo  News with views
        online, Logo      gmx online, Logo   n-tv online, Logo  
20 minuten online, Logo   Schweizer Fernsehen online,
        Logo  Basler Zeitung online, Logo  Tagesanzeiger
          online, Logo  Infosperber online,
          Logo  Legitim.ch online, Logo  Watson online, Logo   
Netzfrauen online, LogoWorld
        Socialist Web Site online, Logo   Freie Presse.net
        online, Logo        Contra-Magazin online,
        Logo      Hartgeld online, Logo      Heise online, Logo    Uncut News online, Logo   Der Standard
        online, Logo  
  Stimme Russlands online, Logo    Gulli online, Logo      Gegenmeinung online,
        Logo      Gegenfrage online, Logo  Frankfurter Allgemeine Zeitung
        online, Logo        Extrem News online, Logo    Volldraht
        Deutschland online, Logo  
        La República del Perú
        online, Logo   Cronica Viva del
        Perú online, Logo   El Ojo del Perú online, Logo   La República del Perú
        online, Logo  Debate de México
        online, Logo  
Alles Schall
        und Rauch online, Logo  SMOPO
        CH-Morgenpost online, Logo 
Neues Deutschland
        online, Logo        Michael
        Mannheimer-Blog, Logo    qpress online, Logo     Focus online, Logo  Die Zeit online, Logo   Rheinische Post online,
        Logo    Welt N24 online, Logo  Freigeist-Forum Tübingen online, Logo        

   Liebe das Ganze, weil das Ganze Liebe ist online, Logo    

  



^


v