ZAHLEN 2024 "USA":
-- Obdachlosigkeit 2024: Über 770.000 Menschen
sind obdachlos, ein Anstieg um 18 % in nur einem
Jahr.
-- Wohnung in Fahrzeugen 2024: Mehr als 3
Millionen Amerikaner leben inzwischen in ihren
Fahrzeugen.
aus:
https://uncutnews.ch/44-statistiken-aus-dem-jahr-2024-die-fast-zu-verrueckt-sind-um-sie-zu-glauben/Maui!
Neues Wort: Trump der Zollidiot (M.P. 8.8.2025)
Neues Stichwort: Der
"Friedensrat", der aber nur neue Kriege im Sinn hat:
Trump, Putin, Merz etc. (ab 17.1.2026)
Korrupte
"USA" am 31.3.2026 - 20:20h:
Killer-Trump ist der König der
Korruption (King of Corruption) Donald
Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia
(Chabad-Sekte etc.) mit rund 230 Millionen Dollar
schmieren bzw. "unterstützen" lassen.
Video-Link:
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46687
Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Donald
Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia
(Chabad-Sekte etc.)
mit rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw.
"unterstützen" lassen. [1]
"Drohnald Tump" (Wortschöpfung von Informant Zürichsee -
31.3.2026)
Arnaud Bertrand -- Der derzeit heißeste
Begriff in den chinesischen sozialen Medien
ist „Kill Line“: Wenn man auf Xiaohongshu,
Bilibili oder Douyin geht, spricht
buchstäblich jeder darüber.
Warum? Alles hängt mit der Geschichte von Alex
zusammen, bekannt als „牢A“ („Láo A“, wörtlich
„Gefängnis A“, wobei A für Alex steht), einem
chinesischen Medizinstudenten /
Biologiestudenten mit Wohnsitz in Seattle, USA,
der nebenbei als forensischer Assistent
arbeitete und nicht beanspruchte Leichen
sammelte (hauptsächlich Obdachlose).
Du hast mit Sicherheit noch nie von ihm gehört,
aber er hat vermutlich im Alleingang das, was
vom Mythos des „American Dream“ noch übrig war,
für eine ganze Generation junger Chinesen
zerstört.
Vor zwei Wochen, nachdem er gedoxxt wurde und
zum Thema eines Artikels der New York Times
wurde – und infolgedessen berechtigterweise um
sein Leben fürchtete – traf Alex die dramatische
Entscheidung, sein Medizinstudium aufzugeben und
aus den USA nach China zu fliehen. Und das alles
wegen des Verbrechens, … zu beschreiben, was er
bei der Arbeit gesehen hatte.
Alex ist 22 Jahre alt und postet auf Bilibili,
einer chinesischen Videoplattform irgendwo
zwischen YouTube und Twitch, unter dem Pseudonym
„斯奎奇大王“ (was grob als „Squeezy King“ oder
„Squidgy King“ übersetzt werden kann).
Alex’ „Great Escape“-Livestream auf Bilibili,
18. Januar 2026. Das Video erreichte 2,5
Millionen Aufrufe. Der Mann auf dem Screenshot
ist nicht Alex (der niemals sein Gesicht zeigt),
sondern 团座 (Tuanzuo), ein Freund von ihm.
Ende 2025 begann er massiv viral zu gehen und
sammelte Millionen von Aufrufen. Sein Inhalt:
ein Ich-Bericht über das Einsammeln nicht
beanspruchter Leichen in Seattle, stundenlange
Livestreams, in denen er in kleinteiligen
Details beschreibt, was mit obdachlosen Menschen
passiert, die in Amerika allein sterben.
Alex ist berühmt dafür, ein völlig neues
Vokabular zur Beschreibung von Armut in Amerika
erfunden zu haben, insbesondere den Begriff
„Kill Line“ („斩杀线“) – ein Ausdruck aus der
Gaming-Welt, der beschreibt, wann die
Lebenspunkte einer Spielfigur so niedrig sind,
dass ein einziger Treffer sie erledigt. In Alex’
Deutung beschreibt das Konzept, wie ein
einzelner Schock (Krankheit, Jobverlust, Unfall)
Amerikaner aus der Mittelschicht in irreversible
Armut stürzen kann.
Was übrigens faktisch zutrifft: Erschütternde
59 % der Amerikaner verfügen derzeit nicht über
genügend Ersparnisse, um eine unvorhergesehene
Ausgabe von 1.000 US-Dollar zu stemmen. Das
bedeutet, dass – ganz buchstäblich – mehr als
die Hälfte der Amerikaner auf der „Kill Line“
lebt, einen einzigen unvorhergesehenen Schock
von der Armut entfernt.
Alex erfand weitere Begriffe wie 长生种 / 短生种
(lang lebende / kurz lebende Spezies). Die
Begriffe stammen aus Fantasy und
Science-Fiction, etwa Elfen versus Menschen. Auf
Amerika angewendet lautet die Metapher, dass
Reiche und Arme nicht bloß unterschiedliche
Klassen sind, sondern völlig unterschiedliche
Spezies mit grundlegend verschiedenen
Lebenserwartungen. Die eine wird 90, die andere
ist mit 40 bereits alt.
Insgesamt dokumentieren seine Livestreams die
Schattenseite Amerikas – das, was er nach
eigenen Angaben in seinem Job erlebt hat:
Obdachlose, die zu Tode frieren, die
institutionelle Maschinerie, die ihre Körper
verarbeitet, die Gleichgültigkeit des Systems,
eine Welt, in der das soziale Sicherheitsnetz
Löcher hat, die groß genug sind, um Menschen für
immer hindurchfallen zu lassen.
Für junge chinesische Zuschauer – viele
aufgewachsen mit Hollywood-Filmen,
NBA-Highlights und Erfolgsgeschichten aus dem
Silicon Valley – war dies eine Offenbarung.
Nicht, weil sie noch nie Kritik an Amerika
gehört hätten, sondern weil sich das hier real
anfühlte: detailliert, aus erster Hand,
vorgetragen in ihrer eigenen Gaming-Sprache.
Chinesische Medien hatten ihnen jahrelang
gesagt, dass Amerika Probleme habe. Alex zeigte
sie ihnen.
Es ist schwer, die kulturelle Wirkung zu
überschätzen, die er in China hatte. Innerhalb
weniger Wochen wurde „Kill Line“ Teil des
alltäglichen Sprachgebrauchs. So sehr sogar,
dass selbst Qiushi – das zentrale theoretische
Journal des Zentralkomitees der Kommunistischen
Partei Chinas – eine lange theoretische Analyse
veröffentlichte, die „Kill Line“ als zentrales
Analysekonzept verwendete.
Dafür gibt es keinen Präzedenzfall.
Gaming-Slang, geprägt von einem 22-jährigen
Streamer mit Sitz in den USA, wird nicht
innerhalb weniger Wochen zum analytischen Rahmen
von Qiushi, dem zentralen theoretischen Journal
der KPCh. So wird Parteitheorie normalerweise
nicht gemacht, um es vorsichtig auszudrücken.
Und doch sind wir genau hier – was zeigt, wie
stark das Ganze eingeschlagen hat.
Es dauerte nicht lange, bis Amerika davon Notiz
nahm – und Alex’ Probleme begannen.
Am 13. Januar, also vor etwa zwei Wochen,
veröffentlichte die New York Times einen langen
Artikel mit dem Titel „Why China Is Suddenly
Obsessed With American Poverty“, der den Trend –
wenig überraschend – als kommunistische
Propaganda darstellte, die darauf abziele,
„Kritik an [chinesischen] Führern abzulenken“.
Entscheidend ist: Der Artikel identifizierte den
Schuldigen – einen Bilibili-Streamer, den die
NYT „Squid King“ nannte und damit Alex’
Nutzernamen falsch übersetzte, was die Tiefe
ihrer China-Expertise anschaulich illustriert.
Fast zeitgleich veröffentlichte auch The
Economist einen Artikel mit dem Titel „China
obsesses over America’s ‘kill line’“, mit einer
ähnlichen – wenn auch etwas subtileren – Rahmung
wie die New York Times. Er argumentierte, es sei
„leichter, über amerikanische Härte zu sprechen
als über chinesische Malaise“. Die Rahmung ist
leicht anders, aber im Kern identisch: Die NYT
nennt es Propaganda, The Economist nennt es
Projektion. In beiden Fällen machen sie die
Tatsache, dass Chinesen über amerikanische Armut
sprechen, zur eigentlichen Geschichte – und
nicht die Armut selbst.
Die Resonanz von Alex’ Botschaft machte ihn zur
Zielscheibe. Noch bevor westliche Medien sich
einschalteten, starteten chinesische Dissidenten
– 大殖子们, wie sie in manchen chinesischen Kreisen
genannt werden (ein abwertender Begriff, der in
etwa „mental kolonisierte Ausverkäufer“
bedeutet) – eine extrem bösartige
Doxxing-Kampagne gegen ihn. Sie gruben seinen
echten Namen aus, seine Einwanderungsunterlagen,
die Gewerbeanmeldung seines Vaters, die
medizinische Familiengeschichte in China, seinen
Bildungsweg usw. Alles, um zu versuchen, ihn als
„Fake“ zu entlarven.
Als Beispiel: Ein prominenter Twitter-Account
mit über 260.000 Followern, GFWfrog, der eine
Dissidenten-Operation betreibt, die sich der
„Zerschlagung der Zensurmaschine und des
autoritären Systems“ verschrieben hat,
entwickelte eine regelrechte Obsession. Bis
heute postet er nahezu täglich in extrem
bösartiger Weise über Alex. Ganz in der großen
Tradition, „Autoritarismus“ und „die
Zensurmaschine“ zu bekämpfen, indem man das
Leben eines Menschen zerstört, der gesprochen
hat …
Versuch heute einmal, auf Twitter nach „牢A“ zu
suchen, und du wirst sehen, in welchem Ausmaß
ein Student, der über amerikanische Armut
spricht, zur öffentlichen Zielscheibe Nummer
eins für die „pro-demokratische“ China-Szene
geworden ist. Was wiederum ein weiterer Beweis
dafür ist, wie stark diese Botschaft
eingeschlagen hat: Zwischen westlichen Medien,
die ihn als Propaganda abtun, und chinesischen
Dissidenten, die ihn doxxten und seine Familie
attackierten, bekommt man ein Gefühl für die
Panik, die die „Kill Line“ ausgelöst hat.
Der Fairness halber: Einige der Vorwürfe gegen
Alex könnten zutreffen; möglicherweise hat er
Teile seiner persönlichen Geschichte
überzeichnet. Kritiker haben zum Beispiel darauf
hingewiesen, dass der zeitliche Ablauf seiner
Geschichte – Medizinstudent,
Teilzeit-Forensiker, stundenlange wöchentliche
Livestreams – unglaubwürdig erscheint. Ein
Medizinstudium ist bekanntermaßen extrem
fordernd; die Vorstellung, all das gleichzeitig
zu bewältigen, wirft berechtigte Fragen auf.
Aber das ist nebensächlich. Die Probleme, die
er dokumentiert, sind real – und zwar nicht laut
„chinesischer Propaganda“, sondern laut
amerikanischen Erhebungen selbst. Die „Kill
Line“ wurde nicht viral wegen Alex’
Glaubwürdigkeit, sondern weil sie zu dem passte,
was chinesische Touristen in San Francisco
sahen, was chinesische Studenten während ihres
Studiums erlebten, was jeder mit offenen Augen
beobachten konnte. Alex hat die amerikanische
Armut nicht erfunden, er hat ihr einen Namen
gegeben.
Der Grund, warum das speziell in China so stark
resonierte, ist noch einfacher: Es ist eine
echte Schwäche des amerikanischen Modells im
Vergleich zum chinesischen. Wie jeder weiß, der
kürzlich China besucht hat, ist es dort nahezu
unmöglich, jene Form extremer Armut zu sehen,
die in amerikanischen Städten alltäglich ist.
Das ist keine Propaganda – das wird von jeder
westlichen Datenquelle bestätigt, die das
erfasst. Laut Weltbank sank Chinas Quote
extremer Armut von 88 % im Jahr 1981 auf unter 1
% im Jahr 2020. Wie Brookings es ausdrückte: „Es
besteht wenig Zweifel daran, dass dies geschehen
ist – es ist nicht bloß Parteipropaganda.“
Zeltstädte, offene Drogenmärkte, Menschen, die
auf Gehwegen sterben – das sind keine Merkmale
von Shanghai oder Peking. Für Chinesen, die
Bilder aus Seattle oder San Francisco sehen, ist
der Schock real.
Und strukturell sind chinesische Haushalte
schlicht viel weiter von jeder „Kill Line“
entfernt als ihre amerikanischen Gegenstücke.
Der durchschnittliche chinesische Haushalt spart
rund 45 % seines Einkommens, während der
durchschnittliche amerikanische Haushalt weniger
als 4 % spart. Wenn 59 % der Amerikaner eine
Notausgabe von 1.000 Dollar nicht decken können,
verfügt die typische chinesische Familie über
Rücklagen für Jahre. Die „Kill Line“ beschreibt
einen realen strukturellen Unterschied.
Kurz gesagt: Alex fühlte sich durch den
gesamten Druck so bedroht, dass er das Land
verließ. Zusammen mit einem Freund namens 团座
(Tuanzuo) organisierte er seine eigene
Extraktion auf eine Weise, die an einen
Spionageroman aus dem Kalten Krieg erinnert:
Nebelkerzen wurden gezündet – falsche
Informationen über Zeitpunkt und Route gestreut.
Flugtickets im letzten möglichen Moment gebucht.
Die Abflugzeit am letzten Tag zweimal geändert.
Der Punkt war, dass er panische Angst hatte,
dass er es niemals hinaus schaffen würde, wenn
jemand seine Route kennen würde.
Nach eigener Aussage ließ Alex Vermögenswerte
im Wert von rund 40.000 Dollar zurück sowie ein
Medizinstudium, das er kurz vor dem Abschluss
stand. Bevor er ging, sagte sein Vater zu ihm:
„Sohn, komm einfach lebend zurück.“ Seine Mutter
fragte nicht, was passiert war. Sie kochte
einfach sein Lieblingsessen. Am 18. Januar war
er wieder in China und erzählte seine
Fluchtgeschichte vor 2,5 Millionen Zuschauern
auf Bilibili in einem gemeinsamen Livestream mit
Tuanzuo mit dem Titel „The Great Escape“.
Das ist die ultimative Ironie für die Doxxer
und die New York Times: Wenn das
„Kill-Line“-Narrativ Amerikas Image nicht
ohnehin schon geschadet hätte, haben sie nun
selbst das perfekte Epilog geliefert. Ein
chinesischer Student, der aus Sicherheitsgründen
nach China flieht, weil er um sein Leben
fürchtete, nachdem er dafür schikaniert wurde,
Armut in Amerika zu beschreiben. Bessere
Anti-USA-Propaganda könnte man sich kaum
ausdenken.
Mehr als alles andere sollte man darüber
nachdenken, was das über die Welt sagt, in der
wir heute leben: Der amerikanische Traum ist zur
„Kill Line“ geworden, und wenn du es wagst, das
auszusprechen, solltest du besser einen
Fluchtplan haben.
Killer-Trump in Minnesota am
2.2.2026: wird immer unbeliebter: Trumps ICE bekommt noch mehr Macht: Verhaften
ohne Befehl
https://www.nau.ch/news/amerika/mehr-ice-macht-festnahmen-sind-jetzt-auch-ohne-haftbefehl-erlaubt-67090029
"USA" am 2.2.2026: Dokumentarfilm über Melania Trump überrascht an
Kinokassen: Erfolg
https://www.nau.ch/people/welt/dokumentarfilm-uber-melania-trump-uberrascht-an-kinokassen-67090296
Killer-Trump in Texas am 2.2.2026: ist
nicht mehr so beliebt: Sieg der Demokraten mit 14%
Vorsprung: Blaues Wunder im tiefroten Texas: Donald
Trump droht, brutal schnell zur lahmen Ente zu
werden https://de.rt.com/nordamerika/269071-streit-mit-hersteller-pentagon-will/
Chiara Schlenz -- Die Republikaner verlieren
Wahlen, selbst im tiefroten Texas. Sonderresultate
im ganzen Land zeigen: Die Basis bröckelt. Für
Donald Trump wird das gefährlich – denn ohne Siege
drohen ihm schlechte Midterms im November.
Ein texanischer Senatsbezirk, eine ausserplanmässige
Wahl, ein Termin fernab nationaler Aufmerksamkeit.
Doch das Ergebnis sorgt in Washington für
Nervosität. Denn was sich in Texas zeigt, stellt
eine unbequeme Frage: Was, wenn die politische Macht
der Republikaner brüchiger ist, als sie selbst
glauben?
Ein Wahlkreis kippt
– und keiner kann es ignorieren
Brisant ist nicht
nur das Resultat, sondern die Ausgangslage. Der
republikanischen Kandidatin Leigh Wambsganss standen
deutlich mehr Geld, starke lokale Netzwerke und die
volle Unterstützung der Parteispitze zur Verfügung.
Auch Donald Trump schaltete sich persönlich ein,
lobte sie öffentlich, rief zur Wahl auf. Genutzt hat
es nichts.
Killer-Trump will Kuba ermorden am
2.2.2026: Mexiko will für Kuba agieren: Mexiko kündigt nach US-Zolldrohungen Hilfe für Kuba
an
https://www.nau.ch/politik/international/mexiko-kundigt-nach-us-zolldrohungen-hilfe-fur-kuba-an-67090010
Keystone-SDA -- Planet Erde -- Nach
US-Zolldrohungen gegen Kubas Öllieferanten kündigt
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum neue
humanitäre Hilfslieferungen für die sozialistische
Insel an.
«In dieser Woche planen wir humanitäre Hilfe für Kuba
(...) in Form von Lebensmitteln und anderen Produkten,
während wir auf diplomatischem Wege alles regeln, was
mit der Lieferung von Öl aus humanitären Gründen zu
tun hat», sagte Sheinbaum bei einer Veranstaltung in
Guaymas im Bundesstaat Sonora.
Die Staatschefin erklärte, die notwendigen
Vorbereitungen für den Versand von Hilfsgütern und
grundlegenden Versorgungsgütern für die kubanische
Bevölkerung liefen bereits. Zugleich bestritt sie, mit
US-Präsident Donald Trump über die Lage auf der
Karibikinsel gesprochen zu haben.
Hintergrund sind US-Zollandrohungen gegen Länder, die
Kuba mit Erdöl beliefern. Mexiko zählt zu den grössten
Öllieferanten des von der Kommunistischen Partei
regierten Staates und ist zugleich der wichtigste
Handelspartner der Vereinigten Staaten. Sheinbaum
hatte zuletzt vor einer humanitären Krise grossen
Ausmasses auf Kuba gewarnt.
Medienberichten zufolge soll Mexiko in den vergangenen
Tagen bereits die Öllieferungen nach Kuba auf Druck
der USA hin reduziert haben, allerdings gibt es dafür
keine offizielle Bestätigung. Bis zu einer
diplomatischen Lösung werde Mexiko andere
unverzichtbare Produkte liefern, sagte Sheinbaum.
Auch Papst Leo XIV. äusserte sich besorgt über die
wachsenden Spannungen zwischen Kuba und den USA. Er
rief alle Verantwortlichen zu einem «aufrichtigen und
wirksamen Dialog» auf, um Gewalt zu vermeiden und
weiteres Leid für die kubanische Bevölkerung zu
verhindern.
Auf Kuba kommt es wegen des maroden Stromnetzes und
Treibstoffmangels immer wieder zu langanhaltenden
Stromausfällen; die Insel steckt in einer der
schwersten Wirtschaftskrisen seit der Revolution von
1959.
WAS ist MAGA von Killer-Trump am
3.2.2026: Ex-Trump-Verbündete: «MAGA war eine einzige
Lüge!»
https://www.blick.ch/ausland/ex-trump-verbuendete-greene-schiesst-gegen-us-praesidenten-maga-war-eine-einzige-luege-id21659496.html
Minnesota am 4.2.2026: Nach ICE-Tötungen: Trump zieht 700 Bundesbeamte aus
Minnesota ab
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-zieht-700-bundesbeamte-aus-minnesota-ab-67091109
Zitat: "Am Mittwoch hat die Zeitung, die Jeff Bezos gehört, einem der reichsten Menschen der Welt, mehr als 300 seiner 800 Journalisten entlassen. Laut Chefredakteur Matt Murray hat der Verlag «über einen zu langen Zeitraum zu viel Geld verloren und die Bedürfnisse der Leser nicht ausreichend erfüllt»."
Satan "USA" am 6.2.2026: KEINE grosse
Firma begann in einer Garage - die "Garage" war die
NATO
https://www.tiktok.com/@professorjiang/video/7585719590194531587
Video: https://t.me/standpunktgequake/225312
Professor Jiang
20.12.2025
Professor Jiang erklärt, die Garagenfirmen sind ein
Märchen. Die US Internetfirmen sind alle vom US
Militär geschaffen und finanziert.
Microsoft, Facebook, Google, Twitter/X, Apple, Ebay,
Amazon, Instagram, ..Tesla
New York City am 6.2.2026: Der
Muslim-Bürgermeister fordert zur Islamisierung von
New York auf (!)
Video:
vhttps://x.com/akafaceUS
😎🎬
Video: https://t.me/hardy_q_anon/225198
🚨 New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani fordert die
Amerikaner nun auf, sich dem Islam und dem "Propheten
Mohammed" zuzuwenden, um die Massenmigrationspolitik
zu rechtfertigen – ein Moment, der viele beunruhigt.
FY krimineller Killer-Trump am
7.2.2026: verlangt ab 9.2.2026 von allen Touristen
die Spionage in den Social-Media-Profilen - man muss
diese kr. "USA" boykottieren: Ab Montag: USA wollen bei Einreise deine
Social-Media-Profile sehen
https://www.nau.ch/news/amerika/ab-montag-usa-wollen-bei-einreise-deine-social-media-profile-sehen-67092280
Laurin Zaugg -- USA -- Die USA wollen ab Montag die
Social-Media-Profile von Touristen kontrollieren. Dies
kündigte das US-Heimatschutzministerium bereits
letzten Dezember an.
Alki Killer-Trump am 7.2.2026: killt
gegen Indien etwas weniger: Öl aus Russland: Trump streicht Strafzölle gegen
Indien
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/ol-aus-russland-trump-streicht-strafzolle-gegen-indien-67092136
Keystone-SDA -- USA -- US-Präsident Donald Trump
streicht die Strafzölle gegen Indien, mit denen er
indirekt Russlands milliardenschweren Ölhandel
schwächen wollte. Der im August eingeführte
Strafzollsatz von 25 Prozent wird ab Samstag (US Zeit)
nicht mehr erhoben.
7.2.2026: Warnung: Laut
Epstein-E-Mails fehlt das Gold in Fort Knox völlig!
https://t.me/standpunktgequake/225408
Vom 13.März 2025
👇👇
Update: US-Finanzbeamte baten Präsident Trump privat,
Fort Knox NICHT zu besuchen oder Elon zu erlauben,
eine Prüfung der Milliarden an Gold durchzuführen, von
denen sie behaupten, dass sie dort gelagert werden.
Ist der Tresor leer?
X (formerly Twitter) (https://x.com/defense_civil25/)
US Homeland Security News (@defense_civil25) on X
US Homeland Security News with Updates About US
National Security, Border Security and News
Fuck You Killer Trump! am 11.2.2026:
"Sicherheitspolizei" auch in Texas "aktiv": Ire sitzt seit Monaten im ICE-Knast: «Es ist die Hölle auf Erden»
https://www.blick.ch/ausland/auch-schweizer-haben-probleme-ice-haelt-verheirateten-iren-seit-monaten-fest-id21684727.html
Angela Rosser
-- Journalistin News -- Auch
Schweizer haben Probleme: ICE hält verheirateten
Iren seit Monaten fest
Der Ire Seamus Culleton lebt seit über 20 Jahren in
den USA. Er ist mit einer Amerikanerin verheiratet und
betreibt ein Geschäft. Seit fast fünf Monaten befindet
er sich nun aber in Abschiebehaft. Sein Antrag auf
Kaution wurde abgelehnt.
Die Angst vor der Bundesbehörde ICE, dem
US-Heimatschutzministerium, greift immer weiter um
sich. Menschen werden verhaftet, festgehalten und
ihnen droht die Abschiebung.
Dass dies auch passieren kann, wenn man vermeintlich
alles richtig macht, zeigt das Beispiel von Seamus
Culleton. Seit Monaten wird er von der Behörde
festgehalten. Obwohl er keine Vorstrafen habe, «nicht
mal einen Strafzettel», wie er sagt. Er wurde am 9.
September auf seinem Heimweg von ICE-Beamten
kontrolliert und verhaftet.
Warten auf die Greencard
Seither sitzt er in einer Abschiebehaftanstalt in
Texas ein. Die Zustände beschreibt er als «wie in
einem Konzentrationslager, die Hölle auf Erden».
Culleton ist mit einer Amerikanerin verheiratet,
verfügt über eine gültige Arbeitserlaubnis und wartet
eigentlich nur noch auf seine Greencard.
Seit über vier Monaten sei er nun in einem grossen,
kalten und feuchten Raum eingesperrt. Für die 70
Männer gibt es nur wenig zu essen und die Toiletten
seien verdreckt.
Abgelehnte Kaution und zweifelhafte Unterschrift
Eine Freilassung auf Kaution wurde im November zwar
genehmigt, als es aber nach der Zahlung nicht weiter
ging, erfuhr seine Frau, dass die US-Regierung die
Kaution abgelehnt hatte.
Zudem behaupteten zwei ICE-Beamte, Culleton habe nach
seiner Festnahme Dokumente unterschrieben, mit denen
er seiner Abschiebung zustimme. Culleton insistiert,
dass er so etwas nie getan habe.
Anwältin kritisiert Regierung
«Mein ganzes Leben spielt sich hier ab. Ich habe so
hart gearbeitet, um mein Unternehmen aufzubauen. Meine
Frau lebt hier», sagte er. Auch für seine Anwältin ist
das Ganze wenig nachvollziehbar. Die US-Regierung habe
dabei «unfähig» und «willkürlich» gehandelt.
Das Warten und die Ungewissheit, wie es weitergehen
wird, bezeichnet er als «psychische Folter». «Da ist
ein Teil der Regierung, der versucht, mich
abzuschieben, und ein anderer, der versucht, mir eine
Greencard zu geben», sagte er. Vier Schweizer festgehalten wegen Visa-Problem
In den USA gilt offenbar wieder der Wilde Westen.
Trumps ICE-Beamte können gefühlt tun und lassen, was
sie wollen. Sollten Schweizer, die sich in den USA
aufhalten, das Land verlassen? «Auf Grundlage der
vorliegenden Informationen sieht das EDA aktuell kein
erhöhtes Risiko für Schweizer Staatsangehörige im
Vergleich zu anderen ausländischen Personen in den
USA», sagt Mélanie Gugelmann vom Eidgenössischen
Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu
Blick.
Die Situation in den USA verunsichert. Das bekommt das
EDA zu spüren. Gugelmann zu Blick: «Das EDA hat eine
leichte Zunahme von Anfragen besorgter Schweizer
Staatsangehöriger festgestellt.» Und nicht nur das:
«Dem EDA sind vier Fälle bekannt, in denen Personen
nach Ablauf ihres Visums oder ihrer ESTA-Genehmigung
in den USA geblieben sind und anschliessend entweder
festgenommen wurden oder sich freiwillig den Behörden
gestellt haben.»
Das EDA war mit drei Personen in Kontakt. Die vierte
Person wollte keine Hilfe durch das EDA. Sie alle
wurden so lange in den USA festgehalten, bis es den
nächsten Flug in die Schweiz gab. «Grund war in allen
Fällen ein sogenannter ‹Overstay› (also ein illegaler
Aufenthalt) im Land. Das heisst, die Personen blieben
länger in den USA als es die Gültigkeitsdauer ihres
Visums oder ihrer ESTA-Genehmigung erlaubte.»
Es wird behauptet über Minneapolis am
12.2.2026: Die Mörder-"Sicherheitspolizei" ICE geht:
Grenz-Zar auf Rückzug: Homan verkündet Ende von
ICE-Aktionen in Minneapolis
https://www.blick.ch/ausland/grenz-zar-auf-rueckzug-homan-verkuendet-ende-von-ice-aktionen-in-minneapolis-id21687781.html
Die Tötung von
zwei US-Bürgern sorgten im Januar für
grosses Entsetzen. Nun verkündet Trumps
«Grenz-Zar» das Ende der Sonderaktion von
ICE in Minneapolis.
Trumps «Grenz-Zar» Tom Homan (64) hat in einer
Pressekonferenz am Donnerstag das Ende der
umstrittenen Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE
in Minneapolis verkündet. Die verstärkten
Einwanderungskontrollen sollen nun eingestellt werden.
Weiter erklärte der Grenzschutz-Kommandeur den
Reportern, dass Präsident Donald Trump (79) seinem
Antrag auf Beendigung der Operation zugestimmt habe.
«Ich werde noch etwas länger in Minnesota bleiben, um
den Abzug zu überwachen und dessen Erfolg
sicherzustellen», beschrieb Homan das weitere
Vorgehen.
Homan zeigt sich zufrieden über Fortschritte
Homan sagte, Minnesota sei «weniger ein Zufluchtsort»
geworden, da die lokalen Behörden nun besser mit den
Einwanderungsbeamten des Bundes zusammenarbeiten
würden.
Er zeigte sich weiter zufrieden über Fortschritte, die
ICE im Bundesstaat erreicht habe. Er gab an, dass
«viele Kriminelle» festgenommen worden seien, darunter
auch Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung.
Ankündigung folgt nach tödlichen Schüssen auf zwei
US-Bürger
Die Ankündigung erfolgte, nachdem zwei US-Bürger im
Januar von ICE-Beamten erschossen worden waren,
während über 2000 zusätzliche Beamte in den
Bundesstaat entsandt worden waren. Der Einsatz und das
Vorgehen von ICE waren immer kritisiert worden.
Anfang Februar entschied sich Trump daher für eine
Kursänderung und zog 700 Grenzschutzbeamte aus
Minneapolis zurück.
Killer-Trump am 12.2.2026: ein
Massenmörder im Gazastreifen mit seinen
Boeing-Bomben - und zu Hause ein Mörder-Entferner: NIEDRIGSTE MORDRate SEIT 1900
https://t.me/GHZFriedrichMaik/57898
Unter der Führung von Präsident Trump ist die Mordrate
auf ein 125-jähriges Tief gesunken - mit besonders
starken Rückgängen in Städten, in denen die
DHS-Strafverfolgungsbehörden gezielte
Einwanderungsdurchsetzungs- und
Kriminalpräventionsmaßnahmen durchgeführt haben.
Unsere Nation hat auch einen starken Rückgang der
Fentanyl-bedingten Todesfälle erlebt, die um über 30%
gesunken sind.
Präsident Trump rettet Millionen von Leben. Wir werden
nicht zu dem zurückkehren, wie es früher war!
Die Ex-Außenministerin der USA, Hillary Clinton
moderiert auf der Münchner Sicherheitskonferenz ein
„Frauenrechte“-Panel . Links, woke und
frauenverachtend lädt sich Clinton zu dieser
Showveranstaltung dann tatsächlich als Star-Gast
einen biologischen Mann ein, der vorgibt eine Frau
zu sein.
Viele fragten sich, was die abgehalfterte
Ex-Außenministerin Hillary Clinton auf der Münchner
Sicherheitskonferenz überhaupt zu suchen hat. Diese
Frage beantworte Clinton durch ihren nur noch als
wahnhaft zu bezeichnenden Auftritt bei einem Panel mit
dem Titel „Girls Just Want to Have Fundamental Rights:
Fighting the Global Pushback“.
Das Thema: Grundrechte für Frauen und Mädchen. Bei
dieser möchte-gern-feministischen Show präsentierte
sie dann doch tatsächlich und völlig schambefreit
„Sarah McBride“, die erste offen transsexuelle Person
im US-Kongress – biologisch ein Mann, der sich per
Sprechakt als Frau identifiziert. McBride dozierte
dann: „Bedrohungen gegen Transpersonen sind
Bedrohungen gegen alle Frauen.“ Clinton nickte eifrig
zu und präsentierte das als progressive Erweiterung
von Frauenrechten.
IRRENHAUS❗️
Die abgehalfterte
Ex-Außenministerin Hillary Clinton moderiert bei der
Münchner Sicherheitskonferenz eine Podiumsdiskussion
zum Thema „FRAUENRECHTE IN DEUTSCHLAND“.
KEIN WITZ: Der erste Teilnehmer ist
Tim McBride, ein Mann, der behauptet, eine Frau zu
sein. pic.twitter.com/CYfLrIASGR
— Georg Pazderski
(@Georg_Pazderski) February 14, 2026
Das ist kein schlechter Witz, sondern purer Skandal –
der Gipfel der Heuchelei und des links-woken
Wahnsinns. Hillary Clinton, die nie ernsthaft für
Frauenrechte gekämpft hat, sondern das immer nur als
Show inszenierte, lädt einen biologischen Mann ein, um
über Mädchenrechte zu fabulieren. Ihr angeblicher
Feminismus war von jeher hohl: Als First Lady,
Senatorin oder Außenministerin nutzte sie das Thema
für PR, doch in entscheidenden Momenten versagte sie
kläglich. Ihren Ehemann Bill – den notorischen
Sex-Täter, der mit Jeffrey Epstein eng verbandelt war.
Die Lolita-Express-Flüge, die Insel-Partys, die
unzähligen Vorwürfe sexueller Übergriffe: Hillary
stand schützend davor, diffamierte Opfer als
Lügnerinnen und murmelte ihr berüchtigtes „What
difference, at this point, does it make?“.
Wie Hillary Clinton tickt, zeigte sich nun auf der
Münchner Sicherheitskonferenz, wo sie einen Mann als
Frauenrechtsexpertin feiert. McBride mag
Diskriminierung erlebt haben, aber das macht ihn nicht
zur Stimme unterdrückter Mädchen in islamischen
Shitholes wie Afghanistan, im Kongo oder sonstwo, wo
Vergewaltigung, Zwangsheirat und Genitalverstümmelung
Alltag sind. Indem Clinton Trans-Rechte als
Frauenrechte umdefiniert, löscht sie die biologische
Realität von Frauen aus.
Die Empörung in sozialen Medien und konservativen
Kreisen ist berechtigt:
„Die linken Eliten haben fertig. Jeder Mann in einem
Fummel ist ihnen wichtiger als eine echte Frau. Frauen
werden degradiert, Männer im Fummel erhoben. So krank
ist unsere Welt.“
„Wer zum Teufel hat denn DIE eingeladen ? Wer immer
das getan hat wusste dass sie ein Feind von Trump ist
, wollte man ihm eins auswischen ?.Bin sicher er wird
sich auch DAS gut merken !“
„Was macht diese hasserfüllte, verrückte Torte bei der
Münchner Sicherheitskonferenz? Sie ist niemand &
hat nichts zu sagen. Was sie gemacht hat ist eine
Beleidigung für jede biologische Frau auf der Welt. Go
home, #CrookedHillary„
=====
15.2.2026: Satanist Obama kommentiert
Affen-Video: Los Angeles: Nach rassistischem Video: Obama
spricht von «Clown-Show»
https://www.nau.ch/politik/international/nach-rassistischem-video-obama-spricht-von-clown-show-67095050
Killer-Trump mit Zensur in neuer
Minnesota 16.2.2026: Minnesota: FBI sperrt Beweismittel zu Schüssen auf
US-Bürger
https://www.nau.ch/politik/international/minnesota-fbi-sperrt-beweismittel-zu-schussen-auf-us-burger-67095547
Keystone-SDA -- USA -- Nach den Todesschüssen auf den
US-Bürger Alex Pretti werfen die Ermittler in
Minnesota der Bundespolizei eine mangelnde
Zusammenarbeit vor. Das FBI teile weder Beweismittel
noch gesammelte Informationen, teilte die
Strafverfolgungsbehörde des Bundesstaats (Bureau of
Criminal Apprehension) mit. Das Vorgehen sei
besorgniserregend und beispiellos. Eine Anfrage beim
US-Justizministerium blieb zunächst unbeantwortet.
16.2.2026: Texas lässt die linken
Schulsysteme ent-indoktrinieren - die Linken
schäumen
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/42872
https://t.me/standpunktgequake/226445
https://t.me/standpunktgequake/226446
Übersetzung:
GERADE EINGETROFFEN: Texas steigert die Schulwahl
massiv und bringt Linke und Lehrergewerkschaften zum
Wahnsinn, da sich 100.000 Familien anmelden
"Der größte Rollout IN AMERIKA!"
Beendet die Indoktrinationslager und zerstört die
Lehrergewerkschaften!
ENGL orig.:
JUST IN: Texas dramatically increases school choice
and drives leftists and teachers' unions crazy as
100,000 families sign up
"The biggest rollout IN AMERICA!"
End the indoctrination camps and destroy the teachers'
unions!
Washington DC am 17.2.2026:
Killer-Trump behauptet in der Karibik weiterhin
"Drogenboote" und begeht Massenmord: USA greifen drei angebliche Drogenboote an – Elf
Tote
https://www.nau.ch/news/amerika/usa-greifen-drei-angebliche-drogenboote-an-elf-tote-67095934
Washington DC am 17.2.2026:
«Katastrophengebiet» Washington: Trump und ein
Abwasser-Leck
https://www.nau.ch/news/amerika/katastrophengebiet-washington-trump-und-ein-abwasser-leck-67095899
Keystone-SDA -- USA -- Dieses Mal wird es im wahrsten
Sinne des Wortes schmutzig: US-Präsident Donald Trump
beschäftigt sich mit einem Leck einer Abwasser-Leitung
rund um die Hauptstadt.
Mobbing in der Schweiz gegen
Ausländer - ganz normale Diskriminierung:
Amis in der Schweiz am 17.2.2026:
nicht immer sehr beliebt - und schweizer Nachbarn
scheinen von kriminellen Pfarrern oder Parteibonzen
manipuliert: Thurgau: US-Amerikanerin weint: «Warum hassen mich
die Schweizer?»
https://www.20min.ch/story/thurgau-us-amerikanerin-weint-warum-hassen-mich-die-schweizer-103508238
Deborah
Gonzalez -- Die
US-Amerikanerin Adri klagt in einem viralen
Tiktok-Video über Ablehnung im Thurgau. In den
Kommentaren entbrennt eine Debatte über Integration
und Sprache. Wie stehst du dazu? Melde dich.
Eine US-Amerikanerin im Thurgau
klagt in einem viralen Tiktok-Video über Ablehnung in
der Schweiz.
Sie berichtet von ignorierenden
Nachbarn und fühlt sich wegen ihrer Herkunft
ausgegrenzt.
In den Kommentaren diskutieren User
und Userinnen über Integration, Sprache und
unterschiedliche Erfahrungen von Ausländern.
Laut dem Bundesamt für Statistik
hängt Integration stark vom Alltag und dem Umfeld ab.
«Was habe ich denn gemacht – ausser in einem anderen
Land geboren zu sein?» Unter Tränen richtet sich die
US-Amerikanerin Adri in einem viralen Tiktok-Video an
ihre Zuschauer. Die Userin lebt seit rund einem Jahr
im Thurgau – und sagt offen, sie fühle sich hier nicht
wohl.
Der Clip wurde bereits über 328’000-mal aufgerufen und
mehr als 15’600-mal kommentiert. Darin erzählt sie,
sie könne nicht verstehen, wie Menschen jemanden
hassen könnten, «nur weil er aus einem anderen Land
kommt». Die Schweiz sei «theoretisch ein grossartiger
Ort», doch sie erlebe im Alltag viel Ablehnung.
«Es gibt aber auch viele freundliche Personen»
Besonders ihre Nachbarschaft belaste sie: Sie grüsse
regelmässig, werde aber stets ignoriert. Eine
Nachbarin schaue sie jedes Mal an, «als wäre ich das
Schlimmste, was sie je gesehen hat». Sie habe diesen
Menschen nie etwas getan – ausser hierhergezogen zu
sein, wie sie weiter erzählt. Zwar gebe es auch viele
freundliche Personen, betont sie. Trotzdem habe sie
nirgendwo sonst so viel Ablehnung erlebt. Ein Jahr in
der Schweiz sei für sie härter gewesen als sechs Jahre
in den Niederlanden zusammen.
In den Kommentaren wird über ihre Aussagen diskutiert.
Einige User und Userinnen relativieren: «Wir Europäer
machen kaum Smalltalk – du siehst aus wie wir, wir
wissen gar nicht, dass du Ausländerin bist», schreibt
eine. Andere sehen die Integration als Problem: Ein
Geflüchteter berichtet, er habe erst grosse Mühe
gehabt, schnell die Sprache zu lernen und sich
anpassen zu müssen. Und weiter: «Heute kommen viele
Expats, lernen die Sprache nicht und erwarten, dass
sich alle anderen anpassen.» Einer fragt direkt: «Hast
du versucht, die Sprache zu lernen?»
Eine Userin widerspricht Adri und schreibt: «Ich lebe
in der Schweiz und bin auch Ausländerin. Die Leute
sind nett hier.» Eine andere hingegen meint: «Ich bin
jetzt seit zwei Jahren hier und die einzigen Freunde,
die ich gefunden habe, sind andere Einwanderer – ich
sehe es also genauso wie du.»
Integration hängt stark vom Alltag ab
Migration beschäftigt die Schweiz stark. Rund 2,3
Millionen Menschen – etwa ein Viertel der Bevölkerung
– besitzen keinen Schweizer Pass. Rechnet man
Eingebürgerte hinzu, hat deutlich über ein Drittel der
Bevölkerung einen Migrationshintergrund. Viele kommen
wegen Arbeit oder besserer Lebensbedingungen – genau
jene Gründe, die auch die Tiktok-Userin in ihrem Video
nennt.
Studien des Bundesamtes für Statistik zeigen, dass
Integration stark vom Alltag abhängt: Nachbarschaft,
Arbeitsplatz oder Vereine entscheiden oft darüber, ob
sich Zugewanderte willkommen fühlen. Gleichzeitig
berichten Betroffene häufig von subtiler Ablehnung –
etwa Ignorieren, abweisenden Blicken oder abschätzigen
Bemerkungen.
Thema ist aktuell politisch präsent
Dass solche Erfahrungen nicht nur online vorkommen,
zeigte bereits die Geschichte einer Deutschen, die
wegen eines Jobs in die Schweiz gezogen war. Sie wurde
beim Spazieren von einem Mann als «Scheiss
Ausländerin» beschimpft und zu Boden gestossen. Der
Täter wurde verurteilt, die Frau zog kurz darauf weg,
weil sie sich nicht mehr sicher fühlte.
Auch politisch ist das Thema präsent. Das neue
Vertragspaket mit der EU (Bilaterale III) sieht vor,
dass rund 690’000 EU-Bürger langfristig ein
gefestigtes Aufenthaltsrecht erhalten könnten – das
hat die Debatte über Zuwanderung neu angeheizt. In
Gesprächen mit 20 Minuten schilderten Zugewanderte
sehr unterschiedliche Erfahrungen – von «gut
aufgenommen» bis zu regelmässigen Beschimpfungen.
Wie sieht es bei dir aus? Wie erlebst du das im
Alltag? Hast du selbst schon ähnliche Situationen
erlebt – oder ganz andere Erfahrungen gemacht? Erzähl
es uns unten im Formular.
Minneapolis am 19.2.2026: Herr Flores
war früher in der Bande "Vatos Locos 13" - und hatte
2x Landesverweis: ICE-Beamte locken hilfsbereiten Mann aus Haus – und
verhaften ihn
https://www.nau.ch/news/amerika/ice-beamte-locken-hilfsbereiten-mann-aus-haus-und-verhaften-ihn-67096447
Laurin Zaugg -- USA -- Jesus Flores wollte nur
helfen: Zwei Frauen locken ihn mit einer
vorgetäuschten Autopanne aus dem Haus in
Minneapolis. Dann wird er von ICE-Beamten verhaftet.
In den USA haben ICE-Beamte ein Mann nach einem
Täuschungsmanöver festgenommen.
Zwei Frauen täuschten eine Autopanne vor und baten den
Mann um Hilfe.
Plötzlich rasten drei Autos heran, aus denen
ICE-Beamte ausstiegen und ihn verhafteten.
Jesus Flores wollte nur helfen. Doch ehe er sich
versah, führten ihn ICE-Beamte ab.
In Brooklyn Center, einem Vorort von Minneapolis
(USA), spielt sich am 12. Februar eine kuriose Szene
ab. Was zunächst nach einer alltäglichen Situation
aussieht, stellt sich wenige Minuten später als
Täuschungs-Aktion der US-Migrationsbehörde heraus.
Eine Überwachungskamera vor einer Hauseinfahrt filmt,
wie der sechsfache Familienvater Jesus Flores von der
ICE verhaftet wird.
Sie zeigt: Zwei Frauen halten mit ihrem Auto vor der
Hauseinfahrt von Jesus Flores an. Sie steigen aus und
öffnen die Motorhaube des Wagens. Daraufhin klingeln
sie bei Flores an der Tür, der ihnen zum scheinbar
fahrunfähigen Auto folgt, um ihnen zu helfen.
Während er den Motorraum unter die Lupe nimmt, brausen
drei Autos heran, aus denen Dutzende ICE-Beamte
aussteigen. Die Männer der US-Polizei- und Zollbehörde
stürmen aus den Einsatzfahrzeugen und überwältigen
Flores.
Daraufhin führen ihn die Beamten ab und fahren davon –
Inklusive dem vermeintlich fahrunfähigen Auto.
ICE hat Flores wohl absichtlich auf öffentlichen Grund
gelockt
Die Familie von Flores wirft der ICE vor, Flores
gezielt aus dem Haus und auf öffentlichen Grund
gelockt zu haben. Nur dort ist es ICE-Agenten auch
ohne richterlichen Beschluss erlaubt, Personen zu
verhaften.
Das Heimatschutzministerium behauptet in einer
Stellungnahme gegenüber «The Independent», Flores habe
sich illegal in den USA aufgehalten. Er sei ein
ehemaliges Mitglied der «Vatos Locos 13»-Bande. Zudem
sei er bereits zweimal des Landes verwiesen worden.
"US"-Justiz am 20.2.2026:
Killer-Trump verliert die Zölle als Spielzeug: Der Supreme Court erklärt die Trump-Zölle für
rechtswidrig! Urteil da
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-der-supreme-court-erklart-seine-zolle-fur-rechtswidrig-67097201
Sina Barnert, Keystone-SDA -- USA -- Mit Spannung
wurde das Supreme-Court-Urteil zu den US-Zöllen
erwartet. Nun ist klar: Die von Donald Trump
eingeführten Zölle sind rechtswidrig.
Im April 2025 führte Donald Trump
seine berüchtigten Strafzölle ein.
Nun entscheidet das oberste
Gericht: Die Zölle sind rechtswidrig.
Auf die USA könnten Rückzahlungen
in Milliardenhöhe zukommen.
Der US-Supreme-Court, das oberste Gericht in den USA,
hat eine Entscheidung zu den Strafzöllen von Donald
Trump gefällt.
Nun ist klar: Die Zölle, die der US-Präsident im April
2025 eingeführt hat, sind illegal.
Die Entscheidung fiel mit einer deutlichen Mehrheit
von sechs zu drei der insgesamt neun Richterinnen und
Richter. Mit dem Urteil fehlt weitreichenden Zöllen
Trumps nun eine rechtliche Grundlage.
Entscheidend für das Urteil war die Tatsache, dass
Donald Trump für den Zoll-Entscheid nicht befugt war.
Donald Trump drückte die Zölle per Notstandsgesetz
durch
Denn: Grundsätzlich ist es der US-Kongress, der
Steuern und Zölle festlegt. Als er die Zölle erliess,
stützte sich Donald Trump deshalb auf ein
Notstandsgesetz aus dem Jahr 1977.
In diesem erhält der US-Präsident im Fall einer
ausserordentlichen Bedrohung für das Land die
Möglichkeit, Importe zu regulieren.
Gegen dieses Vorgehen haben rund 1000 Unternehmen und
mehrere Bundesstaaten geklagt. Ihr Standpunkt: Bei den
Strafzöllen gehe es nicht um die Regulierung von
Importgütern sondern um die Erhebung einer Steuer.
Der Supreme Court gibt mit seinem Urteil den Klägern
recht. Und kassiert die Zölle ein.
Fährt die amerikanische Wirtschaft jetzt «zur
Hölle»?
Für die USA könnte dieses Urteil teure Konsequenzen
haben. Denn: Auf das Land könnten Rückzahlungen über
mehrere Milliarden US-Dollar zukommen.
Eine Tatsache, vor der Donald Trump in der
Vergangenheit warnte.
Auf seinem Online-Sprachrohr «Truth Social» schrieb er
zu einer möglichen Rückzahlung im Januar die
amerikanische Wirtschaft werde «zur Hölle» fahren.
Ein weiteres Problem sind die von Donald Trump
eingeführten tieferen Steuern. Dieses Loch in der
Staatskasse wird aktuell durch die Zolleinnahmen
gestopft. Sollten diese wegfallen, würde dies den
Staatshaushalt stark belasten.
Donald Trump könnte Urteil einfach ignorieren
Eine Reaktion des US-Präsidenten zum Urteil des
Supreme Courts steht noch aus. Doch bereits vor dem
Urteilsspruch hatte seine Administration angekündigt,
das Urteil falls nötig umgehen zu wollen.
Gegenüber der «New York Times» erklärte Trump
unlängst, er könne sich auch eine Umbenennung der
Zölle in «Lizenzgebühren» vorstellen. Dies, um sie so
fortzusetzen.
Denkbar wäre auch, dass der US-Präsident das
Supreme-Court-Urteil ignoriert. Es wäre nicht das
erste Mal, dass er seine Politik nicht vom Gericht
abhängig macht.
Denn: Noch immer führen die USA umstrittene
Abschiebungen nach El Salvador durch. Trotz einem
gegenteiligen Urteilsspruch des Supreme Court.
Urteil ist auch wichtig für die Schweiz
Interessant ist der Supreme-Court-Entscheid auch für
die Schweiz. Diese war von den USA erst mit einem
Zollsatz von 39 Prozent belegt worden.
Schweizer Wirtschaftsbosse reisten daraufhin in die
USA – und weibelten mit Goldbarren und Rolex-Uhren für
einen Deal.
Danach kam es zu einem Zoll-Deal zwischen beiden
Ländern. Die Schweiz erhielt auf ihre Exportwaren
einen Zollsatz von 15 Prozent, musste aber grosse
Investitionszugeständnisse machen.
Schweiz könnte vom Zoll-Deal zurücktreten
Nur: Zum Zoll-Deal mit den USA steht aktuell nur eine
erste Absichtserklärung, unterschrieben ist noch
nichts.
Ziel war bislang ein bindendes Abkommen bis im März.
Nun hat sich die Lage geändert und der Bundesrat
könnte von der Absichtserklärung zurücktreten.
Wie gut das allerdings bei Donald Trump ankommen würde
– ungewiss. Auch wie stark ein solcher Rückzug der
Schweiz den Beziehungen zu den USA schaden würde, ist
unklar.
Swissmem warnt: «Es ist noch nichts gewonnen»
Der Schweizer Tech-Industrie-Dachverband Swissmam
mahnt in einer Stellungnahme zur Vorsicht. «Mit dem
heutigen Urteil ist aber noch nichts gewonnen.»
Es sei davon auszugehen, dass die Trump-Administration
andere Gesetze heranziehen werde, um Zölle zu
legitimieren, befürchtet man bei Swissmem. Die Schweiz
sei daher trotz des Urteils gut beraten, den Zoll-Deal
zu fixen.
Doch das Urteil sei für die Schweiz grundsätzlich
positiv: «Aus Sicht der Schweizer Exportindustrie ist
das ein guter Entscheid. Die hohen Zölle haben der
Tech-Industrie stark geschadet.»
Eher zögerlich reagiert auch Economiesuisse. Man nehme
den Entscheid zu Kenntnis, lässt der
Wirtschaftsdachverband verlauten. Man wolle die
Reaktion der US-Regierung nun erstmal analysieren.
Linke freut Supreme-Court-Urteil
Auf dem X-Alternativportal Bluesky haben sich mehrere
SP-Politiker zu Wort gemeldet.
SP-Vizepräsident David Roth schreibt: «Und jetzt Ende
und Aus für dieses unsägliche Abkommen zwischen der
Schweiz und den USA.»
Man wolle doch sicher keine Abkommen über Zölle
schliessen, die nicht nur nach WTO- sondern auch nach
US-Recht illegal seien.
«Wer das Recht bricht, ist kein verlässlicher
Vertragspartner»
Der ehemalige Roger Nordmann findet, das Urteil sei
für die Schweiz eine herrvorragende Nachricht. Und
hofft darauf, dass es auch «der Anfang vom Ende» für
Donald Trump sein könnte.
SP-Nationalrat Jon Pult freut sich ebenfalls über das
Urteil des Supreme Courts. Das Gericht habe das
bestätigt, was der gesunde Menschenverstand schon
lange nahegelegt habe.
Er erklärt an den Bundesrat gerichtet: «Wer das Recht
bricht, ist kein verlässlicher Vertragspartner.»
Nicht zum Urteil äussern will sich derweil die
Schweizer Landesregierung.
Man habe den Gerichts-Entscheid «zur Kenntnis»
genommen, teilt der Bundesrat mit. Nun wolle man «die
weiteren Entwicklungen und konkreten Auswirkungen
analysieren».
20.2.2026: Zürich: Ökonomen-Stimmen zu Trumps
Gerichts-Niederlage im Zollstreit
https://www.nau.ch/news/amerika/okonomen-stimmen-zu-trumps-gerichts-niederlage-im-zollstreit-67097227
Zollidiot Trump am 20.2.2026: Trump verteidigt seine aggressiven Zölle: «Ich habe das Recht dazu»
https://www.blick.ch/wirtschaft/ich-habe-das-recht-dazu-trump-verteidigt-seine-aggressiven-zoelle-id21712213.html
Killer-Trump bekommt einen Flughafen
in Florida am 20.2.2026: Palm Beach Airport wird zu Trump International
Airport
The Palm Beach Airport is being renamed to "Donald J.
Trump International Airport".
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/43297
21.2.2026 am ABEND: Zollidiot Trump
erhöht von 10 auf 15% Zoll: US-Zölle: Trump erhöht von 10 auf 15 Prozent
https://www.nau.ch/news/amerika/us-zolle-trump-erhoht-von-10-auf-15-prozent-67097475
21.2.2026: Alkoholiker Trump macht den
Westen mit willkürlichen Zöllen kaputt: Plötzlich 15 statt 10 Prozent: «Verstärkt Chaos» –
Wirtschaftsverband kritisiert Trumps Zoll-Erhöhung
https://www.blick.ch/wirtschaft/trotz-trumps-neuer-10-prozent-anordnung-die-zoelle-gegen-die-schweiz-sinken-ab-dienstag-id21716763.html
New York am 21.2.2026: Weinhändler
Victor Schwartz gewann gegen den Zollidiot: Supreme-Court-Entscheid: Dieses kleine Unternehmen
hat Trumps Zölle zu Fall gebracht
https://www.20min.ch/story/supreme-court-entscheid-dieses-kleine-unternehmen-hat-trumps-zoelle-zu-fall-gebracht-103510870
Jan Janssen --
Während
Konzerne schwiegen, zog Victor Schwartz gegen Trumps
Zölle vor Gericht. Der Weinhändler aus New York
hatte Erfolg – musste dafür aber einen persönlichen
Preis bezahlen.
Ein kleiner Weinhändler, Victor Schwartz, zog
gegen Trumps Zölle vor Gericht.
Er sah sich als «letzte Verteidigungslinie».
Grosse Konzerne klagten nicht.
Der Supreme Court gab ihm Recht. Teile der Zölle
sind nun illegal.
Schwartz musste Anfeindungen ertragen. Er ist
aber stolz auf seinen Erfolg.
Als
klar wurde, dass die Zölle von US-Präsident Donald
Trump juristisch angefochten werden, bereiteten
grosse Unternehmen wie Costco schnell mögliche
Klagen für Schadensersatz vor. Grund für das
Gerichtsverfahren ist aber ein kleiner Weinimporteur
aus New York. Während die Konzerne aus Furcht vor
Trumps Missgunst still blieben, widersetzte sich
Victor Schwartz, CEO des Weinimport-Unternehmens VOS
Selections, auf dem Rechtsweg.
Am
Freitag zeigte sich: Das Vorgehen hat sich gelohnt.
Das oberste Gericht der USA hat
Teile der US-Zölle für rechtswidrig erklärt,
Trump muss einlenken. «Ein Zwischenerfolg», wie
Schwartz nun gegenüber CNN sagt. Dort
berichtet er, wie er widerwillig zum Gesicht des
rechtlichen Widerstands gegen die Zölle geworden
sei.
Die letzte
Verteidigungslinie
Seit
dem «Liberation Day» habe er für sein Unternehmen
immer wieder Wege gesucht, mit den Zöllen umzugehen,
erzählt Schwartz. Er schätzt, dass er seit April
2025 mindestens sechsstellige Summen an Zöllen habe
zahlen müssen. «Wir können nicht einfach unsere
Preise erhöhen und wir können es uns im Gegensatz zu
grossen Unternehmen nicht leisten, einfach einen
Scheck auszustellen», sagt er zu CNN.
Zum Gesicht des Widerstands wurde er, nachdem ein
Familienmitglied ihn mit einer libertär orientierten
gemeinnützigen Anwaltskanzlei in Kontakt gebracht
hatte, welche die Zölle anfechten wollte. Nach
Gesprächen mit Dutzenden anderer kleiner Unternehmen
wählte die Gruppe Schwartz als Hauptkläger aus.
«Es war eine Sache, sich der Klage anzuschliessen,
aber dann der Hauptkläger zu sein, hat mich wirklich
zum Nachdenken gebracht», so Schwartz zum US-Sender.
Da sich die amerikanische Wirtschaft weitgehend
zurückhielt, habe sich Schwartz jedoch als «letzte
Verteidigungslinie» gefühlt, um den Zöllen Einhalt zu
gebieten.
Ständige Anfeindungen
Das Risiko, sich gegen den mächtigsten Mann der Welt
zu stellen, sei Schwartz durchaus bewusst gewesen.
«Wir versuchten, unsere Angst zu unterdrücken.»
Anfeindungen habe es aber trotzdem gegeben. «Ich werde
ständig per SMS und E-Mail angegriffen.» Die Türen im
Büro hielten sie deshalb verschlossen. Geholfen,
weiterzumachen, habe ihm aber die Unterstützung durch
andere Unternehmen aus dem ganzen Land und dem
gesamten politischen Spektrum.
Die von Trump seit Freitag bereits neu angekündigten
globalen Zusatzzölle von zehn Prozent – am
Samstagabend erhöhte Trump diese Zölle auf 15 Prozent
– bereiteten Schwartz neue Sorgen, aber zumindest
würden diese in ihrem Umfang viel eingeschränkter und
zeitlich begrenzt sein. Schwartz störe es nicht, dass
die grossen amerikanischen Konzerne nun von dem Risiko
profitieren, das er eingegangen ist. «Es braucht ein
kleines Streichholz, um das Feuer zu entfachen. Ich
werde mich deswegen nicht schlecht fühlen. Ich werde
stolz darauf sein.»
21.2.2026: Da steht eine Glatze hinter
Trump - mit einem Freimaurer-Abzeichen mit Zirkel
und Winkel: Was für ein Zufall, das ein Freimaurer hinter Trump
steht...
Video: https://t.me/standpunktgequake/226962
Gegen den Zollidiot fanden Wetten
statt am 21.2.2026: Die Familie von Howard Lutnick
https://x.com/RealAlexJones
https://t.me/standpunktgequake/227042
🚨: Das Handelsministerium unter Präsident Trump.
Howard Lutnicks Familie hat Milliarden verdient, indem
sie gegen Trumps Zölle gewettet hat – Zölle, die von
ihrem Vater verfasst wurden!
Fazit: Das ist Insiderhandel der Extraklasse und ein
weiterer Skandal für Lutnick, nachdem er über seine
Beziehung zu Epstein gelogen hat!
Der Zollidiot verliert vor Gericht am
21.2.2026: Das Gericht waren "seine Leute"
von Informant Zürichsee, 21.2.2026
Der supreme court der die Zölle vom Trump für
rechtswidrig erklärt hat wurde zuvor von Trump mit
Republikanern aus seiner Linie besetzt, das Urteil ist
also noch peinlicher.
Florida am 22.2.2026: Auch wenn Sie
NICHT schiessen: Wer eine Waffe hat, wird
erschossen: «Bewaffnet»: Secret Service erschiesst Mann, der in
Trumps Haus wollte
https://www.nau.ch/news/amerika/secret-service-erschiesst-mann-der-in-trumps-haus-wollte-67097676
"USA"-Schweiz am 22.2.2026:
"US"-Studenten zieht es in die Schweiz zum
Studieren: vor allem nach Genf und nach Zürich: US-Studis überschwemmen Schweizer Hochschulen - Wegen Trump?
https://www.nau.ch/news/schweiz/us-studis-uberschwemmen-schweizer-hochschulen-wegen-trump-67097572
Fototexte:
Am Geneva Graduate Institute ist der Andrang gross:
US-Bewerbungen nahmen um 80 Prozent zu. (Archivbild) -
keystone
Ein Grund dafür sind die hohen Studiengebühren in den
USA. «Ich spare Geld und bekomme erst noch eine
bessere Bildung», meint ein US-Student.
Ein anderer Einflussfaktor ist Donald Trumps Politik.
Laurin Zaugg
-- Zürich -- Die
renommierten Schweizer Hochschulen verzeichnen
derzeit einen grossen Anstieg an Bewerbern aus den
USA. Ist Donald Trumps Politik dafür verantwortlich?
Immer mehr US-Studierende wollen an
Schweizer Hochschulen studieren.
Teilweise stieg die Anzahl
US-Bewerbern um 80 Prozent.
Nebst den hohen Studiengebühren in
den USA hat auch Donald Trumps Politik einen Einfluss.
Egal ob in Zürich, Lausanne oder Genf: Renommierte
Schweizer Universitäten spüren aktuell einen grossen
Anstieg an US-Studierenden.
Nebst den Studierenden zieht es auch US-Akademiker,
darunter Nobelpreisträger in die Schweiz.
Die Hochschul-Landschaft scheint hierzulande attraktiv
zu sein. Oder liegt es an Donald Trump?
Alleine an der ETH Zürich bewarben sich 680
US-Amerikaner für einen Masterstudienplatz. Dies
entspricht einer Zunahme von 46 Prozent. Auch die
Anzahl Personen, die tatsächlich auch einen
Masterstudiengang angetreten sind, stieg stark von 53
auf 123 im vergangenen Herbst.
Bei der EPFL in Lausanne stieg die Zahl der
US-Bewerber für Masterstudiengänge gar um 60 Prozent
an. Auch bei den Doktoratsstellen war ein Anstieg von
31 Prozent zu verzeichnen.
Das Geneva Graduate Institut erlebt den höchsten
Anstieg an US-Bewerbungen. Er beträgt 80 Prozent, wie
die Direktorin, Marie-Laure Salles bei «Le Temps»
sagte.
Die «SonntagsZeitung» hat bei zwei Studierenden der
Universität in Genf nachgefragt, warum immer mehr
US-Studierende in die Schweiz kommen.
«Ich spare Geld und bekomme dafür erst noch eine
bessere Bildung»
Einen grossen Einfluss habe das Geld. «Ich spare mit
einem Studium in Genf Geld und bekomme dafür erst noch
eine bessere Bildung», so Andrew Travis. Er und seine
Mitstudentin Gabrielle Shell studieren
Entwicklungszusammenarbeit.
Shell berichtet über US-Studiengebühren von rund
90'000 US-Dollar jährlich. Angesichts dessen ist es
nicht verwunderlich, das US-Studierende
durchschnittlich 38'000 Dollar Schulden durch
Studiengebühren haben.
Was hat Donald Trump damit zu tun?
Aber auch Donald Trump habe einen Einfluss. Gerade im
Studienbereich von Travis und Shell seien die
Aussichten in den USA nicht gut: «Die politische
Situation in den USA bringt viele Studenten dazu,
überhaupt über ein Studium ausserhalb der USA
nachzudenken», so Travis.
Die Schweizer Hochschulen sehen dies als Chance.
Michael Hengartner ist Chef des ETH-Tats und der
eidgenössischen Hochschulen. Das Businessmodell der
Schweizer Hochschulen basiert laut Hengartner nicht
darauf, mit ausländischen Studenten möglichst viel
Geld zu machen.
«Wir wollen in erster Linie für die Schweizer
Wirtschaft ausbilden. Da helfen uns die besten Talente
aus dem Ausland, insbesondere den USA mit ihren
Topuniversitäten», sagt er gegenüber der Zeitung.
Selbst Nobelpreisträger kommen in die Schweiz
Auch für Akademiker scheint die US-Hochschullandschaft
nicht sehr attraktiv zu sein. Über die Hälfte der im
Dezember neu ernannten ETH-Professorinnen und
Professoren stammten aus den USA. Die Universität
Zürich konnte sogar zwei Nobelpreisträger für sich
gewinnen.
Mörderland "USA" am
23.2.2026: Mord durch Streit um Computerspiel
"Nintendo" in Pennsylvania ("USA"): Der Vater
hatte wohl kein Ersatz-Spiel anzubieten: Vater versteckt Nintendo – Sohn (11) erschiesst
ihn - Nun vor Gericht
https://www.nau.ch/news/amerika/vater-versteckt-nintendo-switch-sohn-11-erschiesst-ihn-67097804
Laurin Zaugg -- USA -- Droht lebenslange Haft?
Ein 11-jähriger Junge aus dem US-Bundesstaat
Pennsylvania erschoss seinen Vater, nachdem dieser
seine Nintendo Switch versteckt hatte.
m US-Bundesstaat Pennsylvania
erschoss ein 11-Jähriger seinen Vater.
Dieser hatte ihn zu Bett gebracht
und ihm seine Nintendo Switch weggenommen.
Der Bub suchte die Konsole, fand
aber eine Waffe und schoss. Er sitzt in
Erwachsenenhaft.
Der 11-jährige Clayton Dietz musste am
Donnerstagmittag in den USA vor dem
Erwachsenengericht erscheinen. Er wird beschuldigt,
Mitte Januar seinen Adoptivvater erschossen zu
haben.
Am 13. Januar, seinem 11. Geburtstag, wurde Clayton
Dietz von seinem Vater Douglas kurz nach Mitternacht
ins Bett gebracht.
Es sei ein schöner Tag gewesen, Clayton sagt aber,
er sei wütend gewesen, weil er nicht ins Bett
wollte. Auch weil ihm seine
Nintendo-Switch-Spielkonsole weggenommen wurde,
berichtet «FoxNews».
Schlüssel für Waffenschrank anstatt Spielkonsole
Laut Ermittlungen stand er wieder auf und fand bei
der Suche nach seiner Spielkonsole den Schlüssel für
den Waffenschrank. Was dann kurz nach 3 Uhr geschah,
kann man sich kaum vorstellen.
Der Junge nahm einen Revolver aus dem Schrank und
ging damit ins Schlafzimmer seiner Eltern. Er lud
durch, zielte auf seinen schlafenden Vater und
drückte ab. Ein Schuss traf den 42-jährigen Douglas
in den Kopf.
«Ich habe Daddy getötet»
Seine Ehefrau Jillian sagte, sie sei durch ein
lautes Geräusch aufgewacht. Ihr Mann sei auf ihr
Anstupsen nicht aufgewacht, wie Gerichtsunterlagen
beschreiben. Als sie das Licht einschaltete, sah sie
ihren stark blutenden Mann.
Die Polizisten fanden beim Eintreffen einen auf dem
Rücken liegenden Mann mit einer Schusswunde am Kopf
vor. Clayton habe bei einem Gespräch mit einem
Polizisten gesagt: «Ich habe Daddy getötet.» Laut
seiner Mutter soll er zudem «ich hasse mich» gesagt
haben.
Der 11-Jährige sitzt in Erwachsenenhaft
Die Behörden fragten den Jungen, was er gedacht hat,
was passieren würde, wenn er abdrückt. Er
antwortete, dass er sich das nicht überlegt habe.
Aktuell sitzt Clayton in Perry County im
US-Bundesstaat Pennsylvania in Erwachsenenhaft.
Kinder, die wegen Mordes angeklagt wurden, werden
nach dem lokalen Gesetz zunächst wie Erwachsene
behandelt.
Lebenslange Haft möglich
Wird er schliesslich auch nach dem Erwachsenengesetz
verurteilt, ist sogar eine lebenslange Haftstrafe
möglich. Dave Wilson, der Anwalt von Clayton, sagte
laut «FoxNews»: «Mein Ziel wird es sein, ihn vor das
Jugendgericht zu bringen.»
Wird der Fall an ein Jugendgericht verlegt, würde
die Strafe deutlich milder ausfallen.
Douglas und Jillian Dietz hatten den Jungen 2018
adoptiert. Derzeit bestehen keine Hinweise, dass
Clayton unter schlechten Bedingungen bei der Familie
gelebt haben könnte.
WAS haben die kriminellen "USA" in
Mexiko zu suchen? 23.2.2026:
Spionieren+Informationen verteilen: Die
Vereinigten Staaten lieferten entscheidende
Informationen, die eine Militäraktion zur
Eliminierung von 'El Mencho', dem Anführer des
CJNG, ermöglichten. (Estados Unidos brindó información clave
que propició operación militar para acabar con
"El Menscho", líder del CJNG)
https://larepublica.pe/mundo/2026/02/23/estados-unidos-brindo-informacion-clave-que-propicio-operacion-militar-para-acabar-con-el-mencho-lider-del-cjng-727651
Según un reporte de la agencia Reuters, los servicios
de inteligencia estadounidenses entregaron datos sobre
redes y miembros de los cárteles de droga para que las
fuerzas mexicanas capturaran a Nemesio Oseguera
Cervantes.
Estados Unidos apoyó a México en la captura de
Nemesio Oseguera Cervantes, alias "El Mencho". Así lo
informó Reuters, que citó a funcionarios
estadounidenses y señaló que la Fuerza de Trabajo
Interagencial Conjunta contra los Cárteles (JITF-CC)
apoyó en la operación para mapear las redes y a los
integrantes de los cárteles de la droga a ambos lados
de la frontera binacional.
Jennifer Griffin, corresponsal en jefe de Seguridad
Nacional de Fox News, señaló que el ejército
estadounidense jugó un "fuerte papel de apoyo" en la
operación contra "El Mencho", pero recalcó que la
ejecución estuvo a cargo del ejército mexicano y le
atribuyó todo el éxito.
El Comando Norte, nombre propio del organismo
encargado de brindar información al Ejército mexicano,
lo comanda el brigadier general de la Fuerza Aérea
Maurizio Calabrese y tiene su sede en la Base Aérea
Davis-Monthan, en Tucson.
PUEDES VER:
Marco Rubio criminaliza la
inmigración e insta a Europa a erradicarla
lr.pe
25 miembros de la Guardia Nacional muertos en ataques
del CJNG
Al menos 25 miembros de la Guardia Nacional, un
custodio y un funcionario de la Fiscalía fueron
asesinados en ataques perpetrados por el Cártel
Jalisco Nueva Generación (CJNG) tras el operativo en
el que murió su líder, Nemesio Oseguera, según informó
este lunes el secretario de Seguridad, Omar García
Harfuch.
El funcionario detalló que en estos hechos ocurridos
en el estado de Jalisco también falleció una mujer y
30 miembros del CJNG fueron abatidos.
"Lamentablemente, perdieron la vida 25 elementos de la
Guardia Nacional, un custodio y un miembro de la
Fiscalía General del Estado", agregó Harfuch. También
mencionó que "30 delincuentes perdieron la vida" en
los enfrentamientos.
PUEDES VER:
El expríncipe Andrés, el hijo
favorito de Isabel II que desató la peor crisis de la
monarquía británica por su vínculo con Epstein
lr.pe
Un objetivo prioritario para Washington
Un exfuncionario de Washington, que pidió mantener el
anonimato, indicó que Estados Unidos elaboró un
expediente detallado sobre Oseguera y se lo entregó al
Gobierno de Claudia Sheinbaum para apoyar la
operación.
El paquete incluía información de inteligencia, datos
de fuerza de seguridad sobre movimientos y redes de
protección, análisis financiero y de rutas de
intervención, identificación de objetivos estratégicos
vinculados al Cártel Jalisco Nueva Generación.
El Mencho ocupaba uno de los primeros lugares —si no
el principal— en la lista de objetivos prioritarios de
Estados Unidos y llegó a ofrecer una recompensa de
hasta US$15 millones por información que condujera a
su captura o arresto.
Sara A. Carter, zar antidrogas de la Oficina de
Política Nacional para el Control de Drogas (ONDCP)
del presidente Donald Trump, indicó en su cuenta de X
que, tras la muerte de El Mencho, los días de los
cárteles "están contados".
PUEDES VER:
Irán asegura intenciones reales
para alcanzar un acuerdo "justo y duradero" con
Estados Unidos
La Casa Blanca felicita al Ejército mexicano por la
caída de El Mencho
La vocera de la Casa Blanca, Karoline Leavitt, dijo
que el Gobierno de Donald Trump "elogia y agradece al
ejército mexicano su cooperación y la exitosa
ejecución de esta operación". También calificó a El
Mencho como un infame narcotraficante y líder del
Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG), además de uno
de los principales objetivos de los gobiernos mexicano
y estadounidense por su papel en el narcotráfico de
fentanilo.
Leavitt recordó que en la operación otros tres
miembros del cártel murieron, tres resultaron heridos
y dos fueron detenidos. También resaltó que el CJNG
fue designado como organización terrorista
transnacional y que Trump ha afirmado que EE. UU.
velará por que los narcoterroristas que envían drogas
mortales a ese país se enfrenten a la justicia que
merecen desde hace tiempo.
24.2.2026: Buch von Cathy O'Brien:
"Trance Formation of America" (1990er Jahre)
https://t.me/impfen_nein_danke/329049
Cathy O’Brien was the victim of government-run mind
control program MK-Ultra or “Project Monarch.”
She became publicly known in the 1990s after
publishing Trance Formation of America in which she
alleged:
• She was subjected to CIA mind control
experiments.
• She was trafficked and abused as part of a
government blackmail operation.
• High-profile political figures were involved.
• Trauma-based programming created dissociative
identities
Given everything we have seen on the Epstein files and
declassified CIA documents, it would be safe to assume
she was telling the truth.
“Hillary Clinton is a HOMOSEXUAL who accessed my sex
PROGRAMMING to fulfil her perversions”
“These criminals need to be held accountable for
CRIMES AGAINST HUMANITY”— Cathy O'Brien
Killer-Trump auf illegalen Wegen am
26.2.2026: Abschiebung ohne Einsprachemöglichkeit: Trumps
Migrationspolitik von Justiz ins Visier
genommen - US-Richter
nennt Abschiebungen «rechtswidrig»
https://www.blick.ch/ausland/us-richter-nennt-abschiebungen-rechtswidrig-trumps-migrationspolitik-von-justiz-ins-visier-genommen-id21732575.html
Natalie Zumkeller und Bliki -- Für US-Präsident
Donald Trump folgt eine juristische Schlappe auf die
nächste. Nachdem der Supreme Court seine Strafzölle
als rechtswidrig erklärt hatte, legt ein Bostoner
Richter nun auch aufgrund der US-Migrationspolitik
nach.
US-Richter erklärt Trumps
Migrationsrichtlinie am 25. Februar 2026 für
verfassungswidrig
Richtlinie erlaubte Abschiebungen
in Drittländer ohne rechtliche Einspruchsmöglichkeiten
Trump-Regierung gab 2025 über 30
Mio. USD für Abschiebungen aus
Ein US-Bundesrichter hat die Migrationspolitik der
Trump-Regierung scharf kritisiert und eine
umstrittene Richtlinie als verfassungswidrig
erklärt. Wie unter anderem der «Tagesanzeiger»
berichtet, hat Richter Brian E. Murphy aus Boston
entschieden, dass es der Regierung nicht erlaubt
sei, Migranten ohne Vorankündigung und ohne
Möglichkeit auf rechtlichen Einspruch in Drittländer
abzuschieben – insbesondere nicht in Staaten, in
denen den Betroffenen Verfolgung, Folter oder gar
der Tod drohen könnte.
Die Entscheidung ist ein weiterer Rückschlag für
die Trump-Regierung, die in den letzten Wochen
mehrere juristische Niederlagen einstecken musste.
Der Oberste Gerichtshof der USA hatte kürzlich
Trumps Zölle auf Basis eines Notstandsgesetzes für
rechtswidrig erklärt. Zudem wurde die Nationalgarde
auf Anordnung des Gerichts aus mehreren Städten
abgezogen. Auch eine Ausstellung über Sklaverei, die
zuvor entfernt worden war, musste wieder installiert
werden.
«Werden wahrscheinlich verfolgt oder gefoltert»
Im aktuellen Fall standen die schnellen
Abschiebungen von Migranten ohne
Aufenthaltserlaubnis in sogenannte Drittländer im
Fokus. Das Urteil betrifft eine Richtlinie, die es
den Behörden erlaubte, Migranten innerhalb von nur
sechs Stunden in ein Land abzuschieben, mit dem sie
keinerlei Verbindung haben. Richter Murphy, der
während der Amtszeit von Trumps Vorgänger Joe Biden
ernannt wurde, kritisiert: «In diesem Fall geht es
darum, ob die Regierung eine Person ohne
Vorankündigung in das falsche Land oder in ein Land
abschieben darf, in dem sie wahrscheinlich verfolgt
oder gefoltert wird.»
Der Fall wurde durch die Klage von acht Migranten
ausgelöst, die 2025 in den Südsudan abgeschoben werden
sollten. Stattdessen wurden sie nach Djibouti
umgeleitet – obwohl keines dieser Länder in den
Ausweisungsverfügungen als Zielorte genannt war. Ein
Verband setzte sich daraufhin dafür ein, dass die
Betroffenen für ein rechtsstaatliches Verfahren in die
USA zurückgeholt werden.
Abschiebung in Heimatland
Richter Murphy hatte bereits 2025 eine einstweilige
Verfügung erlassen, um die Abschiebung von Migranten
ohne Rekursmöglichkeit zu stoppen. Diese wurde jedoch
vom Obersten Gerichtshof aufgehoben, weshalb die
Regierung ihre umstrittene Praxis fortsetzen konnte.
Mit seinem aktuellen Urteil setzte Murphy nun ein
klares Zeichen: Die Regierung müsse Einwanderer in
ihre Herkunftsländer oder in ein vom
Einwanderungsgericht bestimmtes Land bringen.
Zudem sei sie verpflichtet, den Betroffenen eine
«angemessene Frist» einzuräumen, um ihre Abschiebung
rechtlich anzufechten – es sei denn, es handle sich um
ein beschleunigtes Verfahren. In der Begründung des
81-seitigen Urteils verweist Murphy auf
internationales Recht, das Abschiebungen in Länder, in
denen Verfolgung oder Folter drohen, verbietet. Der
US-Kongress habe diese Prinzipien in die nationale
Politik übernommen.
«Es ist nicht legal»
Besonders scharf kritisierte Murphy die Argumentation
der Regierungsanwälte, die es als akzeptabel
bezeichneten, Migranten in ein Drittland zu schicken,
solange keine Kenntnis über akute Gefahren vorliege.
Dazu schreibt der Richter: «Das ist nicht in Ordnung,
und es ist auch nicht legal.» Die Trump-Regierung
reagierte gelassen auf das Urteil. Ein Sprecher des
Heimatschutzministeriums verwies auf ein früheres
Urteil des Obersten Gerichtshofs, das die Praxis der
Abschiebungen in Drittländer gestützt hatte. Man sei
zuversichtlich, dass die eigene Position auch in
diesem Fall bestätigt werde.
Laut einem Bericht eines US-Senatsausschusses gab die
Regierung Trump allein 2025 über 30 Millionen Dollar
aus, um Migranten in mindestens zwei Dutzend Länder zu
deportieren, darunter El Salvador, Ruanda und Palau.
Kritiker werfen der Regierung vor, durch
intransparente Abkommen mit Drittstaaten eine Politik
der Abschottung zu verfolgen, die den internationalen
Standards widerspricht.
"USA" am 1.3.2026: Linke Universitäten
bekommen vom Pentagon KEIN Geld mehr
https://x.com/eduardomenoni
😎
🚨Kriegsminister Pete Hegseth hat gerade die KOMPLETTE
und SOFORTIGE STORNIERUNG ALLER Unterstützung des
Department of War an linke Universitäten angeordnet.
- Yale
- Princeton
- Kolumbien
- MIT
- Marrón
- Viele andere
Die Zeiten, in denen das Militär die progressive
Indoktrination subventioniert hat, sind vorbei.🔥
Der Zollidiot Trump ist am Ende am
3.3.2026: Berufungsgericht duldet keine Aufschiebung
der Zoll-Rückzahlungen: Aufschub bei Zoll-Rückzahlungen? Niederlage für
Trump vor Gericht
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/aufschub-bei-zoll-ruckzahlungen-niederlage-fur-trump-vor-gericht-67100988
Keystone-SDA -- USA -- Die US-Regierung darf die
Zolleinnahmen nicht erst verspätet zurückzahlen. Ein
Gericht entscheidet zu Ungunsten des US-Präsidenten.
Donald Trump kassiert im Rahmen
seiner Zölle die nächste Niederlage.
Der Beginn des Verfahrens zur
Rückerstattung kann nicht um Monate verschoben werden.
Zuvor hatte das Oberste US-Gericht
die Zölle für rechtswidrig erklärt.
Die US-Regierung von Donald Trump ist vor einem
Berufungsgericht damit gescheitert, die Rückzahlung
milliardenschwerer Zolleinnahmen vorläufig
aufzuschieben.
Das Bundesberufungsgericht (United States Court of
Appeals for the Federal Circuit) wies am Montag einen
Antrag zurück, den Beginn des Verfahrens zur
Rückerstattung um mehrere Monate zu verzögern.
Zölle sind rechtswidrig
Hintergrund ist ein Urteil des Obersten US-Gerichts,
das bestimmte von der Regierung verhängte Zölle für
rechtswidrig erklärt hatte. In der Folge könnten
Importeure Anspruch auf Rückzahlungen in
Milliardenhöhe haben.
Die Regierung argumentierte in einem am Freitag
eingereichten Antrag, es bestünden noch offene
Rechtsfragen, die zunächst geklärt werden müssten.
Mit der Entscheidung vom Montag bleibt es jedoch
dabei, dass das Verfahren vor dem Handelsgericht, dem
U.S. Court of International Trade, fortgesetzt wird.
Dies soll nun festlegen, wie und in welchem Zeitrahmen
die Rückzahlungen abgewickelt werden.
Zollidiot Trump muss seine kriminellen
Zölle zurückzahlen am 4.3.2026: On und Givaudan klagen gegen Trump: Sie wollen Zölle zurück
https://www.blick.ch/wirtschaft/klagen-eingereicht-on-und-givaudan-wollen-bereits-bezahlte-trump-zoelle-zurueck-id21750148.html
Der kriminelle Obama am 5.3.2026: muss
ins Gefängnis wandern - wegen Hochverrats
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/44995
🔻 DIE OBAMA-AKTEN SIND SCHLIMMER ALS WIR DACHTEN.
Seine Anwälte erschienen nicht zum verhandeln.
Sie erschienen zum BETTELN.
Hier ist, was Bondis Team in den Teheraner Servern
unter Obamas Decknamen - RENEGADE - gefunden hat:
— 14 Überweisungen auf ein Schweizer Konto, das mit
der Hisbollah in Verbindung steht, zwischen 2014-2016.
Insgesamt: $1,7 Milliarden. Die gleichen $1,7
Milliarden, die er dem Kongress als "eingefrorene
iranische Vermögenswerte" bezeichnete .
— Eine unterzeichnete Richtlinie, die die CIA
autorisierte, während des Angriffs auf Benghazi
untätig zu bleiben. Nicht getippt. HANDSCHRIFTLICH.
— Kommunikation mit Epsteins Handler, datiert vom März
2015, in der "die Inselvereinbarung" und "das
Chicago-Paket" diskutiert wurden.
— Ein Hinterkanal nach Teheran über Valerie Jarrett,
aktiv von 2012 bis 2024. Ja. 2024. Zwei Jahre NACHDEM
er das Amt verlassen hatte.
Er hat nicht nur Amerika verraten.
Er betrieb eine Schattenregierung aus seinem Keller in
D.C., während er vorgab, im Ruhestand zu sein.
Seine Anwälte bieten jetzt VOLLE ZUSAMMENARBEIT im
Austausch für Immunität an.
Trump sagte nein.
Keine Deals. Keine Gnade. Kein Entkommen.
Der Mann, der Amerika 8 Jahre lang gespalten hat,
steht nun dem Amerika gegenüber, das er zu zerstören
versuchte
🎯 Immer aktuell und kostenlos
t.me/wegmitdemSystemErsatzkanal
Telegram (http://t.me/wegmitdemSystemErsatzkanal)
weg mit dem System (Ersatzkanal)
Absolut kostenlose, aktuelle Geschehnisse und zur
Erinnerung alte Berichte, der ganzen Welt
Justizministerium von Killer-Trump am
5.3.2026: kann kein Gesetz finden, um die
Stempel-Unterschrift von Alzheimer-Biden für
ungültig zu erklären
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/45000
EBEN EINGETROFFEN - Trumps Justizministerium gibt die
Untersuchung von Bidens Nutzung von Autogrammen auf,
nachdem es nicht gelungen ist, ein anwendbares
Strafgesetz zu finden.
👉 Dann muss Trump halt ein entsprechendes Strafgesetz
erlassen
ENGL:
JUST IN - Trump DOJ abandons investigation into
Biden's auto-pen use after failing to find an
applicable criminal statute.
https://t.me/wegmitdemsystemErsatzkanal/44999
Read here: https://www.disclose.tv/id/vbnydxzoan/
🎯 Immer aktuell und kostenlos
t.me/wegmitdemSystemErsatzkanal
Disclose.tv (https://www.disclose.tv/id/vbnydxzoan/)
Trump DOJ quietly abandons Biden autopen investigation
Breaking news from around the world.
Beschwörungs-Zauber im Weissen Haus
bei Killer-Trump am 6.3.2026: für einen
Fantasie-Gott: Skurrile Szenen im Weißen Haus:✝️Trump und die
Rückkehr „zu einer Nation unter Gott“
Video: https://t.me/auf1tv/18307
Für viele Beobachter wirkt diese Szene skurril – und
hochgradig heuchlerisch. Während US-Außenminister
Marco Rubio den Iran als von religiösen fanatischen
Irren geführt beschreibt und damit die laufenden
US-/Israel-Angriffe rechtfertigt, findet im Weißen
Haus fast zeitgleich eine intensive religiöse
Zeremonie statt.
In dem Video versammeln sich 19 Personen, darunter
evangelikale Glaubensführer, Berater und hochrangige
Trump-Vertraute wie Paula White-Cain, um Präsident
Trump. Sie legen ihm die Hände auf, beten lautstark
für seinen persönlichen Schutz, den der US-Truppen und
die „Wiederherstellung einer Nation unter Gott“.
Der Kriegshetzer in der Trump-Umgebung
am 6.3.2026: Herr Graham: „So durchgeknallt, dass man es kaum fassen kann“:
Das ist Trumps Kriegshetzer
https://t.me/auf1tv/18313
Nur drei Monate vor seinem Tod sagte der ermordete
Charlie Kirk (https://t.me/auf1tv/15591)über
Lindsey Graham: „Lindsey Graham ist so durchgeknallt,
dass man es kaum fassen kann.“
Graham ist US-Senator für den Bundesstaat South
Carolina, ausgesprochener Israel-Freund und laut
US-Medien immer wieder einflussreicher Einflüsterer
von Donald Trump – vor allem, wenn es um geopolitische
Fragen geht.
So war er einer der bekanntesten Befürworter eines
Krieges gegen den Iran und postete einige Zeit vor der
Offensive ein Bild, auf dem er Präsident Trump eine
Mütze mit der Aufschrift „Make Iran Great Again“
überreicht. Im Fernsehen sagte er dazu: „Ich
bete, dass 2026 das Jahr sein wird, in dem wir den
Iran ‚great again‘ machen werden.“ Seine Gebete wurden
offenbar erhört.
Auch für eine Intervention in Venezuela sprach sich
Graham früh und offen aus. In einem Fernsehinterview
kündigte er nun an: „Kuba ist als Nächstes dran.“
Und laut jüngsten Aussagen scheint Trump auch hier
wieder Grahams Kriegsforderungen zu folgen – AUF1
berichtete. (https://t.me/auf1tv/18306)
SCHLUSS mit "USA"-Reisen am 7.3.2026:
Der Irankrieg und die Spionage in Social Media ist
für viele SchweizerInnen die Rote Linie: Schweizer buchen keine USA-Ferien mehr - Reisende boykottieren Trump: Massiver Einbruch – Schweizer
buchen keine USA-Ferien mehr
https://www.blick.ch/wirtschaft/reisende-boykottieren-trump-land-massiver-einbruch-schweizer-buchen-keine-usa-ferien-mehr-id21759437.html
Robin
Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Ferien
in den USA? Nein danke. Hiesige Reiseveranstalter
verzeichnen massive Rückgange bei Buchungen ins Land
von Donald Trump. Schweizer boykottieren die USA
dabei aktiv – auch wegen den Einreisebestimmungen.
USA-Buchungen von Schweizern massiv
eingebrochen, 80 Prozent der Reiseveranstalter
bestätigen Rückgang
Hauptgründe: Zwei Drittel
boykottieren, 27 Prozent haben Sicherheitsbedenken
Globetrotter Group verlor 6
Millionen Franken, Buchungen 2025 um 25 Prozent
gesunken
Jahrelang galten die USA als eines der üblichen
Fernziele Schweizer Reisender. Doch jetzt hat niemand
mehr Lust auf Ferien im Land von Donald Trump (79),
wie eine Umfrage in der neusten Ausgabe des
Fachmagazins «Travel Inside» zeigt. 80 Prozent der
befragten Reiseveranstalter bestätigen: USA-Buchungen
sind massiv eingebrochen. Weitere 15 Prozent
beobachten einen leichten Rückgang. Nur gerade 5
Prozent geben an, dass die Nachfrage unverändert sei.
Das Interesse an der Übersee-Destination hat massiv
abgenommen. Gefragt nach den Hauptargumenten von Herrn
und Frau Schweizer erklären die Reiseprofis, dass zwei
Drittel die USA aktiv boykottieren würden. Zudem
berichten 27 Prozent von Sicherheitsbedenken. Vor
allem die verschärften Einreisekontrollen [und die
Willkür, wegen Social Media-Profilen als kriminell
behandelt zu werden und die Einreise verweigert zu
bekommen] bereiten den Reisenden Sorgen.
Ab Mitte 2026 sollen Touristen beim elektronischen
Reiseantrag Esta nämlich deutlich mehr persönliche
Informationen preisgeben müssen. Diskutiert werden
unter anderem die Offenlegung von Informationen zur
Social-Media-Präsenz der vergangenen fünf Jahre sowie
zusätzliche Kontakt- und Familiendaten. Die USA
arbeiten aktuell an den genauen Regeln.
Reiseprofis mit Umsatzeinbussen
Die Umfrageergebnisse von «Travel Inside» senden ein
deutliches Signal. Bereits im letzten Jahr spürten die
hiesigen Reiseveranstalter die USA-Zurückhaltung. Die
Globetrotter Group musste in ihrem US-Geschäft einen
Einbruch von 6 Millionen Franken verdauen. Gegenüber
2024 sind die USA-Buchungen bei Globetrotter im
letzten Jahr um 25 Prozent eingebrochen.
Für dieses Jahr rechnete Globetrotter allerdings mit
einer Entspannung bei den US-Reisen. Die Hoffnung
dürfte etwa auf dem König Fussball ruhen. Im Sommer
findet die WM in Kanada, Mexiko und eben den USA
statt. Die Schweizer Nati spielt zwei ihrer drei
WM-Gruppenspiele in den Vereinigten Staaten – am 13.
Juni in San Francisco am 18. Juni in Los Angeles. Ob
sich Schweizer Reisende darum zu USA-Ferien hinreissen
lassen, wird sich zeigen.
„Donald Trump hat einen Eid geschworen,
dem amerikanischen Volk zu dienen.
Stattdessen hat er sich darauf konzentriert,
die Präsidentschaft zu nutzen, um sich
selbst zu bereichern … Präsident
Trump war nie ein Mann, der gefragt hat, was
er für sein Land tun kann. In seiner zweiten
Amtszeit testet er, wie schon in seiner
ersten, stattdessen die Grenzen dessen aus,
was sein Land für ihn tun kann.“ – New
York Times Editorial Board
In seiner Rede zur Lage der Nation erklärte
Präsident Trump, dass Amerika in ein „goldenes
Zeitalter“ eintrete. Golden für wen?
Für einen Präsidenten, der in einer von den
Steuerzahlern finanzierten Villa luxuriös lebt,
auf Kosten der Steuerzahler zu
Wochenend-Golfausflügen jettet und Bedenken
hinsichtlich der „Bezahlbarkeit“ als Fake News
abtut, mag das Leben tatsächlich vergoldet sein.
Für den Rest des Landes ist es jedoch nur
Scheingold.
Fast sechs von zehn Amerikanern sagen, dass es
dem Land heute schlechter geht als vor einem
Jahr. Lebensmittel kosten mehr.
Versorgungsleistungen kosten mehr. Wohnen kostet
mehr.
Für Millionen von Familien ist dies kein
goldenes Zeitalter.
Es ist eine schmerzhafte Lektion in imperialer
Wirtschaft: Die Milliardärsklasse lebt im
Überfluss, während „wir, das Volk” aufgefordert
werden, sparsam zu leben.
Trump arbeitet nicht daran, Amerika wieder groß
zu machen. Er arbeitet daran, seinen Reichtum zu
vergrößern, seine Investitionen zu schützen und
auf Kosten der Steuerzahler in vergoldetem
Komfort zu regieren.
Als Kandidat versprach Trump, „den Sumpf
trockenzulegen”.
Stattdessen wurde der Sumpf privatisiert.
Wenn es um den wahren Zustand unserer Nation
geht, täten die Amerikaner gut daran, nicht nur
zu untersuchen, was die Trump-Regierung erreicht
– oder nicht erreicht – hat, sondern auch, wer
davon profitiert hat.
Das höchste öffentliche Amt des Landes ist für
Donald Trump & Co. zu einer persönlichen
Einnahmequelle geworden – ein Mittel zur
privaten Bereicherung, das Zugang, Einfluss und
öffentliche Vermögenswerte zu Geld macht,
während die Öffentlichkeit die Rechnung bezahlt.
Die Präsidentschaft zu monetarisieren bedeutet,
öffentliche Macht als Eigentum zu behandeln –
als etwas, das vermietet, genutzt und für
private Zwecke ausgebeutet werden kann.
So betrügt man eine Nation.
Der Mann, der einst seinen Namen für das von
einem Ghostwriter verfasste Buch „The Art of the
Deal“ hergab, schreibt nun ein weitaus
lehrreicheres Handbuch: „The Art of the Steal“ –
eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man eine
konstitutionelle Republik in eine persönliche
Marke verwandelt.
Macht zieht Betrüger und Schwindler an. Das war
schon immer so. Aber noch nie wurde der Betrug
so offen institutionalisiert.
Ein Jahr nach dem gescheiterten DOGE-Projekt
der Trump-Regierung – das von Elon Musk
geleitete „Department of Government Efficiency”
versprach, Verschwendung zu beseitigen, aber die
Bundesregierung gab am Ende deutlich mehr aus
als die magere Summe, die DOGE angeblich
einsparen wollte – müssen „wir, das Volk” die
tatsächlichen Kosten tragen.
Während die Amerikaner mit steigenden
Lebensmittelpreisen, steigenden
Versorgungskosten und wirtschaftlicher
Instabilität zu kämpfen haben, hat das Weiße
Haus einen Bereich des Wachstums perfektioniert:
persönliche Bereicherung und private
Vermögensbildung.
Laut der Redaktion der New York Times „hat
Trump das Amt des Präsidenten genutzt, um
mindestens 1,4 Milliarden Dollar zu verdienen.
Wir wissen, dass diese Zahl zu niedrig angesetzt
ist, da ein Teil seiner Gewinne der
Öffentlichkeit verborgen bleibt. Und sie wachsen
weiter.”
Das ist kein geschicktes Geschäftsgebaren. Das
ist Korruption.
„Im Laufe der Geschichte der Nation haben
Präsidenten beider Parteien darauf geachtet,
auch nur den Anschein zu vermeiden, aus dem
öffentlichen Dienst Profit zu schlagen. Dieser
Präsident drückt amerikanische Unternehmen
fröhlich aus, stellt Geschenke ausländischer
Regierungen zur Schau und feiert das rasante
Wachstum seines eigenen Vermögens“, schließt die
New York Times. „Insgesamt hat Herr Trump durch
seine Rückkehr ins Präsidentenamt einen Gewinn
in Höhe des 16.822-fachen des mittleren
US-Haushaltseinkommens erzielt.“
Betrachten Sie nur die Einträge im Hauptbuch
dieser Regierung.
Persönliche
Luxusausgaben und Prestigeprojekte:
400 Millionen Dollar und mehr für einen
Ballsaal im Weißen Haus, finanziert von
Großkonzernen, deren regulatorische Zukunft
direkt in den Händen des Präsidenten liegt.
70 Millionen Dollar für einen Luxusjet mit
privatem Schlafzimmer, damit DHS-Sekretärin
Kristi Noem bequem mit ihrem angeblichen Partner
herumfliegen kann.
28 Millionen Dollar für eine
Amazon-Dokumentation über Melania Trump.
Dutzende Millionen Dollar für Trumps
Wochenend-Golfausflüge nach Mar-a-Lago,
einschließlich der Kosten, die er den
amerikanischen Steuerzahlern für die
Unterbringung des Secret Service in dem Resort
in Rechnung stellt.
Politische
Entscheidungen, die Einnahmen oder Einfluss
generieren:
Milliarden an versteckten Steuern, getarnt als
„Notfall”-Zolleinnahmen, die vom amerikanischen
Volk bezahlt werden. Laut NPR nimmt die
Bundesregierung derzeit monatlich rund 30
Milliarden Dollar an Zolleinnahmen ein – weit
mehr als vor Trumps Amtsantritt an Importsteuern
eingenommen wurde –, die größtenteils von
amerikanischen Verbrauchern bezahlt werden. Wenn
Trump also versucht, den Amerikanern die Idee zu
verkaufen, dass Zölle letztendlich die
Einkommenssteuern ersetzen könnten – ein klarer
Versuch, das Urteil des Obersten Gerichtshofs
gegen seine Zollpolitik zu kippen –, dann
glauben Sie ihm nicht. Das ist nur ein weiterer
Versuch, Geld zu scheffeln.
Eine Beteiligung der Steuerzahler in Höhe von
10 Milliarden Dollar an einem privatisierten
Friedensrat, der von Trump auf unbegrenzte Zeit
geschaffen und kontrolliert wird, ohne echte
Aufsicht oder Rechenschaftspflicht.
230 Millionen Dollar Schadenersatz, die Trump
nach eigenen Angaben aufgrund von Ermittlungen
wegen seines früheren Fehlverhaltens zustehen.
Weitere 10 Milliarden Dollar Schadenersatz, die
Trump nach eigenen Angaben zustehen, nachdem ein
Auftragnehmer der Steuerbehörde IRS wegen der
Weitergabe seiner Steuerdaten verurteilt wurde.
Millionen an Markenrechten und Lizenzgebühren,
die mit Trumps Namen auf öffentlichen
Infrastrukturen verbunden sind. Wie der
Markenrechtsanwalt Josh Gerben bemerkt: „Dieser
Schritt wirft ungewöhnliche Fragen über die
Schnittstelle zwischen öffentlicher
Infrastruktur und privatem Markenbesitz auf.
Zwar wurden schon immer Wahrzeichen nach
Präsidenten und Amtsträgern benannt, aber noch
nie in der Geschichte der Vereinigten Staaten
hat das Privatunternehmen eines amtierenden
Präsidenten im Voraus Markenrechte für eine
solche Benennung beantragt.“
Mindestens 23 Millionen Dollar aus der
Lizenzierung von Trumps Namen im Ausland seit
seiner Wiederwahl.
4 Milliarden Dollar flossen im ersten Jahr
seiner zweiten Amtszeit in die Kassen der
Familie Trump, darunter 867 Millionen Dollar aus
Kryptowährungsgeschäften.
Öffentliche
Gelder wurden an private Verbündete umgeleitet
und für die Ausweitung der Strafverfolgung
verwendet:
128 Millionen Dollar für ein ICE-Lagerhaus, das
drei Jahre zuvor für 29 Millionen Dollar gekauft
worden war – ein Aufschlag von 100 Millionen
Dollar, von dem ein von Russland unterstütztes
Unternehmen profitierte.
15 Millionen Dollar, die für die Ernährung
hungernder Kinder weltweit vorgesehen waren,
wurden stattdessen für die
Sicherheitsvorkehrungen von OMB-Direktor Russell
Vought beschlagnahmt.
51 Milliarden Dollar an Steuern, die Amazon,
Alphabet, Meta und Tesla im Jahr 2025 nach
Erhalt eines Steuersatzes von 4,9 % nicht
gezahlt haben.
Ein Regierungsvertrag im Wert von 10 Milliarden
Dollar zwischen der Armee und Palantir,
gegründet von Trump-Anhänger Peter Thiel.
Ausländische
Verflechtungen und Geschenke:
Ein 400 Millionen Dollar teures Luxusflugzeug
der katarischen Regierung, das auf Kosten der
Steuerzahler für Trumps offizielle Nutzung als
Air Force One umgerüstet wird und das er nach
seinem Ausscheiden aus dem Amt mitnehmen will.
Hunderte Millionen Dollar mehr von Investoren
mit Verbindungen zu ausländischen Regierungen,
die durch den Kauf der Kryptowährungsunternehmen
der Familie Trump Zugang erhalten.
Dies sind keine Einzelfälle. Sie zeigen ein
Muster.
Sie sprechen für den Plan, mit dem Trump seine
Zeit im Weißen Haus zu Geld gemacht hat.
Die Gründerväter haben genau diese Gefahr
vorausgesehen: einen Präsidenten, der versucht
ist, öffentliches Vertrauen in privaten Profit
umzuwandeln. Die Klauseln der Verfassung zu
ausländischen und inländischen Vergütungen
sollten verhindern, dass ein Präsident von
seinem Amt profitiert.
Die Verfasser der Verfassung haben dies
ausdrücklich festgelegt. Die Klauseln zu
ausländischen Bezügen verbieten es jedem
Amtsträger auf Bundesebene, ohne Zustimmung des
Kongresses Geschenke, Bezüge, Ämter oder Titel
von einem ausländischen Staat anzunehmen.
Ein Bezug ist nicht nur eine Bestechung. Es
handelt sich um jeden Gewinn, Vorteil oder
Nutzen, der aus dem Amt gezogen wird.
Das Verbot besteht aus einem Grund: um zu
verhindern, dass ausländische Mächte Einfluss
auf amerikanische Entscheidungsprozesse kaufen.
Da der Kongress nicht bereit ist, die
Verfassung durchzusetzen, und die Gerichte nur
langsam eingreifen, haben diese Schutzmaßnahmen
an Wirkung verloren.
„Noch nie in unserer Geschichte hat ein
Präsident sein Amt angetreten und gleichzeitig
die Gefahr bestanden, dass er die nationalen
Interessen Amerikas zugunsten seiner
persönlichen finanziellen Interessen schädigt“,
schlussfolgerte die Organisation Citizens for
Responsibility and Ethics in Washington. „Trotz
Trumps Bemühungen, Transparenz zu vermeiden,
zeigen öffentlich zugängliche Aufzeichnungen
eine Vielzahl von Verstößen gegen die Emoluments
Clause während seiner Amtszeit, was zu einem
Ausmaß an Korruption geführt hat, das in der
amerikanischen Geschichte beispiellos ist.“
Durch die Fortführung privater Unternehmungen
während seiner Amtszeit, darunter seine
Kryptounternehmen, die Beherbergung
ausländischer Würdenträger in Immobilien der
Marke Trump, die Verfolgung von
Kryptounternehmen und die angebliche Annahme
extravaganter Geschenke von ausländischen
Regierungen, hat Trump dringende ethische und
rechtliche Bedenken hinsichtlich
Selbstbereicherung, Korruption und
Hinterzimmerabsprachen geweckt, durch die
ausländische und inländische Regierungen Geld in
Trumps persönliche Kassen leiten können.
Das Brennan Center kommt zu dem Schluss: „Nicht
einmal die berüchtigtsten Korruptionsskandale in
der amerikanischen Geschichte können es in Bezug
auf den Gesamtbetrag in Dollar mit Trumps
Profitgier aufnehmen.“
Es ist schwer zu sagen, was schlimmer ist: eine
Kleptokratie – eine Regierung von Dieben – oder
eine Kakistokratie – eine Regierung der
Schlechtesten.
Zunehmend scheinen wir beides zu haben.
Und hier wird die Gefahr deutlich.
Wenn ein Präsident ein öffentliches Amt zu
einer Quelle persönlicher Einnahmen macht, hört
Korruption nicht bei der Bereicherung auf. Sie
breitet sich aus.
Sie breitet sich im Justizministerium aus.
Sie breitet sich in den Gerichten aus.
Sie breitet sich in der Strafverfolgung aus.
Sie breitet sich in genau den Mechanismen aus,
die die Macht zur Rechenschaft ziehen sollen.
Anstatt sich durch die Rechtsstaatlichkeit
einschränken zu lassen, verhält sich diese
Regierung zunehmend so, als ob das Gesetz dazu
da wäre, ihr zu dienen.
Ein Rechtssystem für Verbündete und Investoren.
Ein anderes für alle anderen.
Zum Beispiel will Präsident Trump, dass sein
eigenes Justizministerium die amerikanischen
Steuerzahler dazu verpflichtet, ihm 230
Millionen Dollar Schadenersatz für die
FBI-Ermittlungen wegen seines angeblichen
früheren Fehlverhaltens zu zahlen.
Wenn der Präsident versucht, das
Justizministerium zu nutzen, um seine eigenen
finanziellen Beschwerden zu verfolgen,
verschwindet die Grenze zwischen öffentlicher
Pflicht und privatem Interesse.
Der Journalist David D. Kirkpatrick hat
berechnet, dass Donald Trump und seine
unmittelbare Familie während seiner Zeit im
Weißen Haus mehr als 3,4 Milliarden Dollar
verdient haben, darunter allein mehr als 2,3
Milliarden Dollar aus verschiedenen
Kryptowährungsgeschäften.
Im Mai 2025 wurde Trump beschuldigt, Zugang
verkauft zu haben, um persönlichen Reichtum
anzuhäufen, als er eine private Veranstaltung
für 220 Krypto-Investoren veranstaltete, die
sich in seine Meme-Coin eingekauft hatten.
Nachrichtenberichten zufolge gaben die Käufer
insgesamt etwa 148 Millionen Dollar für die Coin
und damit verbundene Vergünstigungen aus, wobei
einige 1,8 Millionen Dollar für die Teilnahme
ausgaben.
So wird der Zugang zur Macht an den
Meistbietenden verkauft.
Der durchschnittliche Amerikaner wartet. Die
Reichen zahlen.
Die neuen Enthüllungen aus den Epstein-Akten
unterstreichen nur, wie tief die Monetarisierung
des Zugangs die Kultur der Macht durchdrungen
hat. Jahrelang bewegten sich wohlhabende und
politisch vernetzte Persönlichkeiten in einem
Schattennetzwerk, in dem die Nähe zu
Einflussreichen offenbar Schutz, Schweigen oder
beides erkaufen konnte.
Diese Kultur verschwindet nicht, wenn ein
Skandal abklingt. Sie sickert in Institutionen
ein. Sie normalisiert die Vorstellung, dass
Einfluss gekauft und Konsequenzen vermieden
werden können.
Gemessen an dieser Realität klingt Thomas
Jeffersons Warnung, die Regierung „mit den
Ketten der Verfassung“ zu fesseln, fast schon
kurios.
Was nützt eine Verfassung, wenn diejenigen, die
geschworen haben, sie zu wahren, sie als
optional betrachten?
Es wird immer schwieriger, so zu tun, als
hätten wir es noch mit einer funktionierenden
Republik zu tun.
Stattdessen haben wir eine Regierung, die
Loyalität belohnt, Dissens bestraft und
öffentliche Macht als Privateigentum behandelt.
Das amerikanische Regierungssystem wurde als
Verfassungsvertrag konzipiert: Die Macht wird
delegiert, begrenzt und durch Gesetze
eingeschränkt.
Was wir derzeit erleben, ist eine
transaktionale Regierungsführung: Zugang wird
gehandelt, Gefälligkeiten werden ausgetauscht,
Loyalität wird belohnt und Politik wird wie ein
Geschäftsabschluss verhandelt.
Diese Pay-to-Play-Kultur durchdringt
mittlerweile die höchsten Ebenen der Macht.
Das Gesetz über ausländische Geschenke und
Auszeichnungen verbietet es dem Präsidenten und
Bundesbeamten, Geschenke im Wert von mehr als
480 Dollar von ausländischen Regierungen
anzunehmen (es sei denn, sie werden im Namen der
Vereinigten Staaten angenommen – was bedeutet,
dass sie dann dem amerikanischen Volk gehören –
oder vom Beamten gekauft). Dennoch haben
Ermittler des Kongresses bereits mehr als
hundert ausländische Geschenke an Trump und
seine Familie dokumentiert, die monatelang unter
Verstoß gegen die Offenlegungsvorschriften nicht
gemeldet wurden.
Zu den öffentlich gemeldeten Geschenken, mit
denen Präsident Trump von ausländischen
Regierungen und politisch vernetzten
ausländischen Unternehmen überhäuft wurde,
gehören: eine goldene Krone, eine Rolex-Tischuhr
und ein personalisierter Goldbarren von einem
Kilogramm im Wert von 130.000 Dollar sowie eine
400 Millionen Dollar teure Luxus-Boeing 747.
Dies sind keine Zeichen der Diplomatie, sondern
Investitionen in Einfluss.
Richard Painter, ehemaliger Chef-Ethikberater
von Präsident George W. Bush im Weißen Haus,
erklärt: „In den Vereinigten Staaten ist es
verfassungswidrig, wenn der Präsident oder eine
andere Person in einer Machtposition etwas von
Wert von einer ausländischen Regierung annimmt.
Das ist verfassungswidrig. Wenn das Geschenk
jedoch von einem ausländischen Unternehmen oder
einer privaten Interessengruppe stammt, ist es
gemäß der Vergütungsklausel der Verfassung
technisch gesehen nicht verboten. Dennoch ist es
ein sehr, sehr gefährlicher Präzedenzfall, dass
ausländische Interessen dem Präsidenten
Geschenke machen können und dann Zugeständnisse
bei Zöllen oder anderen Dingen erhalten.“
In vielen Fällen wurden diese Geschenke dem
Außenministerium nicht gemeldet und kamen erst
durch Untersuchungen des Repräsentantenhauses
und Berichte von Aufsichtsbehörden ans Licht –
sie wurden der Öffentlichkeit und dem Kongress
bis nachträglich verheimlicht.
Diese Geheimhaltung war kein Zufall. Sie war
strategisch.
Bundesverträge, Regulierungsentscheidungen und
diplomatische Annäherungsversuche scheinen
zunehmend mit den Interessen derjenigen
korreliert zu sein, die die Geschenke machen.
Eine wachsende Zahl von in- und ausländischen
Wirtschaftsinteressen scheint eine
Vorzugsbehandlung durch Behörden zu erhalten,
deren Regulierungsentscheidungen verdächtig mit
Trumps persönlichen Geschäftsabschlüssen hinter
den Kulissen übereinstimmen.
Diese Quid-pro-quo-Regierung – privater Profit
im Austausch gegen öffentliche Politik – hat
nichts mit republikanischer Selbstverwaltung zu
tun. Sie ähnelt eher einer Schutzgelderpressung,
bei der die Mächtigen Gefälligkeiten nicht zum
Wohle der Allgemeinheit, sondern zum
persönlichen Vorteil austauschen – und Zugang
und Immunität für diejenigen käuflich sind, die
bereit sind, dafür zu zahlen.
Leider hört die Korruption damit nicht auf.
Die Begnadigung durch den Präsidenten –
eigentlich als Schutz vor Ungerechtigkeit
gedacht – ist zu einem Belohnungssystem
geworden.
Während seiner ersten Amtszeit hat Trump 238
Begnadigungen und Strafmilderungen
ausgesprochen. Ein Jahr nach Beginn seiner
zweiten Amtszeit hat er fast 2.000 Begnadigungen
ausgesprochen.
Wer profitiert davon? Politische Loyalisten.
Spender. Mitarbeiter. Finanzkriminelle.
Diejenigen, die sich als nützlich erwiesen
haben.
Ein Bericht des Kongresses ergab, dass Trumps
Begnadigungen es verurteilten Betrügern und
Wirtschaftskriminellen ermöglicht haben, mehr
als 1,3 Milliarden Dollar an Entschädigungen und
Strafen zu vermeiden – Geld, das den Opfern und
Steuerzahlern zusteht.
Mit anderen Worten: Die Begnadigungsbefugnis
wurde genutzt, um gestohlene Vermögenswerte an
die Personen zurückzugeben, die sie gestohlen
haben.
Das ist keine Gnade. Das ist
Schutzgelderpressung.
Hier werden keine Justizirrtümer korrigiert,
sondern Schutzgelder gezahlt, Signale an
zukünftige Mitarbeiter: Tut, was wir von euch
verlangen, und wir kümmern uns um euch.
Die Ähnlichkeit mit einem Kartell wird immer
offensichtlicher.
Die US-Regierung entwickelt sich rasch zu einem
eigennützigen Geldwäscheunternehmen, das sich
als legitime Autorität tarnt.
Wie die Redaktion der New York Times
feststellte:
„Eine Regierung, deren Führer sich
bereichern, mag sich zwar weiterhin als
Republik bezeichnen und den Anschein wahren,
aber wenn das Ziel der Regierung vom
Gemeinwohl zum privaten Gewinn wechselt,
wird ihre Verfassung zu einer leeren Hülle.
Die Regierung ist nicht mehr für das Volk
da. Die Gier korrumpiert nach und nach die
Arbeit der Regierung, da Beamte die
Anhäufung von persönlichem Reichtum
erleichtern. Schlimmer noch, eine solche
Regierung korrumpiert die Menschen, die
unter ihrer Herrschaft leben… Die
Vereinigten Staaten laufen Gefahr, in diese
zynische Spirale zu geraten, da Trump die
Institutionen der Regierung für seinen
persönlichen Vorteil aushöhlt.“
Die Entscheidung, vor der wir stehen, ist nicht
parteipolitischer Natur. Sie ist
verfassungsrechtlicher Natur.
Eine Republik kann nicht überleben, wenn
öffentliche Ämter zu Privateigentum werden.
Eine Verfassung kann die Macht nicht
einschränken, wenn diejenigen, die geschworen
haben, sie zu wahren, sie als optional
betrachten.
Wenn Loyalität belohnt, Dissens bestraft und
Reichtum durch die Maschinerie der Regierung
nach oben transferiert wird, erleben wir nicht
mehr Politik wie gewohnt.
Wir erleben die Aushöhlung einer
konstitutionellen Republik.
Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The
War on the American People und in seinem
fiktionalen Pendant The Erik Blair Diaries
deutlich mache, ist dies der Weg, auf dem
Republiken untergehen.
Nicht durch einen einzigen dramatischen
Zusammenbruch, sondern durch die stetige
Umwandlung von öffentlichem Vertrauen in
privaten Gewinn.
Wenn wir zulassen, dass die Präsidentschaft zu
einem Profitcenter wird, wird die Verfassung zur
reinen Fassade. Und „wir, das Volk” werden zu
Untertanen.
Es ist an der Zeit, unsere Rolle als ultimative
Kontrollinstanz der Regierungsmacht
zurückzugewinnen.
Es ist an der Zeit, den Sumpf trockenzulegen.
===
Killer-"USA"
am 1.3.2026: muss man BOYKOTTIEREN: Massiver Einbruch – Schweizer buchen keine
USA-Ferien mehr: Reisende
boykottieren die USA
https://www.bilanz.ch/enjoy/reisen/usa-ferien-unbeliebt-schweizer-meiden-reisen-ins-trump-land/xhjc00h
Robin Wegmüller -- Ferien
in den USA? Nein danke. Hiesige Reiseveranstalter
verzeichnen massive Rückgange bei Buchungen ins Land
von Donald Trump.
Publiziert am 09.03.2026 um 10:48 Uhr
Jahrelang galten die USA als eines der üblichen
Fernziele Schweizer Reisender. Doch jetzt hat niemand
mehr Lust auf Ferien im Land von Donald Trump (79),
wie eine Umfrage in der neusten Ausgabe des
Fachmagazins «Travel Inside» zeigt. 80 Prozent der
befragten Reiseveranstalter bestätigen: USA-Buchungen
sind massiv eingebrochen. Weitere 15 Prozent
beobachten einen leichten Rückgang. Nur gerade 5
Prozent geben an, dass die Nachfrage unverändert sei.
Das Interesse an der Übersee-Destination hat massiv
abgenommen. Gefragt nach den Hauptargumenten von Herrn
und Frau Schweizer erklären die Reiseprofis, dass zwei
Drittel die USA aktiv boykottieren würden. Zudem
berichten 27 Prozent von Sicherheitsbedenken. Vor
allem die verschärften Einreisekontrollen bereiten den
Reisenden Sorgen.
Ab Mitte 2026 sollen Touristen beim elektronischen
Reiseantrag Esta nämlich deutlich mehr persönliche
Informationen preisgeben müssen. Diskutiert werden
unter anderem die Offenlegung von Informationen zur
Social-Media-Präsenz der vergangenen fünf Jahre sowie
zusätzliche Kontakt- und Familiendaten. Die USA
arbeiten aktuell an den genauen Regeln.
Reiseprofis mit Umsatzeinbussen
Die Umfrageergebnisse von «Travel Inside» senden ein
deutliches Signal. Bereits im letzten Jahr spürten die
hiesigen Reiseveranstalter die USA-Zurückhaltung. Die
Globetrotter Group musste in ihrem US-Geschäft einen
Einbruch von 6 Millionen Franken verdauen. Gegenüber
2024 sind die USA-Buchungen bei Globetrotter im
letzten Jahr um 25 Prozent eingebrochen.
Für dieses Jahr rechnete Globetrotter allerdings mit
einer Entspannung bei den US-Reisen. Die Hoffnung
dürfte etwa auf dem König Fussball ruhen. Im Sommer
findet die WM in Kanada, Mexiko und eben den USA
statt. Die Schweizer Nati spielt zwei ihrer drei
WM-Gruppenspiele in den Vereinigten Staaten – am 13.
Juni in San Francisco am 18. Juni in Los Angeles. Ob
sich Schweizer Reisende darum zu USA-Ferien hinreissen
lassen, wird sich zeigen.
Obama am 10.3.2026: hat Probleme: BARACK OBAMAS PASS WURDE GEKENNT MARKIERT. ER KANN
DAS LAND NICHT VERLASSEN.
https://t.me/standpunktgequake/228857
9. März 2026.
Während Teheran brennt, hat eine Bundes-Grand Jury in
Washington D.C. 14 Vorladungen im Zusammenhang mit
einem Namen ausgestellt.
Barack Hussein Obama.
Für 150 Milliarden Dollar an unautorisierten Transfers
nach Iran zwischen 2013 und 2016.
⚡️ DAS IRAN-ABKOMMEN WAR EINE BANK-EINZAHLUNG.
Die 1,7 Milliarden Dollar in Bargeld auf Paletten? Das
war keine „Regelung“. Trumps Justizministerium
verfolgte es bis zu einem einzigen Konto bei der Bank
Melli Iran — dann in 340 Transaktionen in 27 Ländern.
Das gleiche Netzwerk, das von Soros genutzt wurde. Das
gleiche Netzwerk in Epsteins Akten — Seite 2.847.
47 Milliarden Dollar gingen an die Hisbollah und die
Hamas. 23 Milliarden Dollar gingen in unterirdische
Goldgewölbe unter Teheran und Isfahan. 38 Milliarden
Dollar wurden in US-Wahlkampagnen gewaschen —
einschließlich 890 Millionen Dollar an die Clinton
Foundation.
Obama gab dem Iran kein Atomabkommen. Er gab ihnen
eine Bank.
🔻 TRUMP WUSSTE ES SEIT 2017.
Ein geheimes CIA-Briefing — mit dem Codenamen DESERT
LEDGER — zeigte ihm alles. Jeden Dollar. Jede
Briefkastenfirma. Jedes Konto.
Er konnte nicht handeln. Sie haben ihn zweimal wegen
Versuchen angeklagt. Also wartete er.
EO 14291 — Soros verhaftet.
EO 14307 — Irans Goldgewölbe ins Visier genommen.
EO 14312 — Die Fed unter Auditierung.
Drei Anordnungen. Drei Dominosteine.
Am 7. März wurde Obamas Pass nach dem National
Security Protocol 7 gekennzeichnet — dem gleichen
Protokoll, das einen Tag vor seinem Hausarrest auf
Soros angewendet wurde.
Es wird behauptet am 11.3.2026: Killer-Trump
verstaatlicht die FED
https://t.me/GHZFriedrichMaik/58602
Eilmeldung! Trump übernimmt die vollständige Kontrolle
über Amerikas Geld: Die Federal Reserve wird
verstaatlicht, die Konten der Familie Rothschild
eingefroren, und der goldgedeckte Dollar wird nun
eingesetzt, um die globalen Wirtschaftsmonopole der
Vereinigten Staaten endgültig zu zerschlagen!
Patrioten, dies ist die Rache, auf die wir gewartet
haben – Präsident Donald J. Trump hat dem größten
Finanzrepressionsplan aller Zeiten den Todesstoß
versetzt. Mit einer umfassenden, im Rahmen des
Notstands unterzeichneten Exekutivanordnung
verstaatlichte Trump das gesamte
Federal-Reserve-System und übertrug alle
Vermögenswerte, Tresore und geheimen Konten an das
US-Finanzministerium unter seine direkte Kontrolle.
Das von der Familie Rothschild lange kontrollierte
private Bankenimperium hat ein Ende gefunden. Über
Nacht wurde Amerikas Finanz- und Schuldenmonopol
zerstört. Konten der Familie Rothschild bei großen
US-Finanzinstituten wurden eingefroren und
beschlagnahmt. Zehn Milliarden Dollar, die mit JP
Morgan, Goldman Sachs, Citigroup und ihren Londoner
Strohmännern verbunden sind, befinden sich nun in
seiner Gewalt. Bundesagenten durchsuchten ihre Büros
in Manhattan und beschlagnahmten Server mit
Beweismaterial zu Geldwäsche, die das WEF, den
geheimen UN-Haushalt, Biowaffenprogramme und die
Agenda zur globalen Bevölkerungsreduktion finanzierte.
Trump hat die Federal Reserve (Fed) explizit und
ernsthaft als Bedrohung für die nationale Sicherheit
dargestellt. Um Mitternacht umstellte ein Team von
Beamten des Finanzministeriums, unterstützt von
Polizei und Militär, die Fed-Zentralen in Washington,
D.C., New York, Chicago und San Francisco sowie
regionale Niederlassungen. Kein privater Banker kann
mehr Billionen von Dollar aus dem Nichts erschaffen,
um Stellvertreterkriege, Betrug bei Entwicklungshilfe
oder Unruhen im Inland zu finanzieren. Der
Inflationsalptraum, der zwischen 2021 und 2025
entstand und die Preise für Lebensmittel, Kraftstoffe
und Wohnraum in die Höhe trieb, wird rückgängig
gemacht. Ein neuer, goldgedeckter Dollar wird
eingeführt und rechtmäßig durchgesetzt. Die
Verbraucherpreise fielen in mehreren Bundesstaaten
innerhalb weniger Stunden um 12 bis 18 Prozent. Die
Benzinpreise sanken in Texas, Florida und im Mittleren
Westen auf fast 1,80 Dollar. Das System der
Papierschulden, das Generationen unterdrückt hat, ist
zusammengebrochen. Die Globalisierungspanik erreicht
ihren Höhepunkt. Klaus Schwab, wütend aus Davos,
sagte: „Ernste Instabilität“: Soros’ Netzwerk sieht
zu, wie ausländische Konten verschwinden. Larry Fink
von BlackRock erlebt den Zusammenbruch seines
ESG-Imperiums ohne die Unterstützung der US-Notenbank.
Keine Finanzierung mehr für die Verlagerung von
Arbeitsplätzen nach China, geheime Gelder für
synthetisches Fleisch, Klimabetrug oder NGOs, die
Menschenhandel vertuschen. Billionen von Dollar, die
einst für Kriege zum Regimewechsel ausgegeben wurden,
fließen nun in die USA zurück. Die Infrastruktur wird
in Michigan, Pennsylvania und Ohio rasant ausgebaut –
echte Arbeitsplätze für echte Amerikaner.
Steuererleichterungen für Familien mit einem Einkommen
unter 100.000 Dollar, Veteranen, Rettungskräfte und
Landwirte erhalten die lang ersehnte Unterstützung.
Die Fabrikbänder laufen wieder auf Hochtouren, befreit
von den Handelsfallen der Globalisierung. Die
Rothschild-Dynastie, die seit dem 19. Jahrhundert in
jedem größeren Krieg von beiden Seiten profitiert hat,
ist in Amerika am Ende. Prüfungen enthüllen
Bestechungsgelder an Pelosi, Schumer, McConnell und
die Schattenregierungsmechanismen, die die Wahl am 6.
Januar manipulierten und die inszenierten Ereignisse
herbeiführten. Auslieferungsverfahren gegen wichtige
Rothschild-Erben laufen. Ihr europäisches Vermögen
wird sie nicht lange schützen. Dies ist eine wahre
Rückgewinnung der Souveränität. Keine Generationen
mehr, die unter fiktiven Schulden erdrückt werden.
Keine Kontrolle der Globalisierung mehr durch
gedrucktes Geld. Trump hat den Sumpf ausgetrocknet:
das Geld selbst.
Ghz-Friedrich-Maik
(https://www.ghz-friedrich-maik.com/)
Seine Königliche Hoheit Grossherzog Friedrich Maik
Das Grossherzogthum hat eine jahrhundertealte
Geschichte und engagiert sich in vielfältiger Weise.
Boykottiere die "USA" am 14.3.2026:
NIEMAND will mehr in die Killer-"USA" zum
Killer-Trump Ferien machen - um an der Grenze OHNE
GRUND abgewiesen zu werden und 3 Monate im Gefängnis
zu schmachten: Touristen bleiben weg – Preise für USA-Flüge
brechen ein: Für 400 Franken nach New York
https://www.blick.ch/wirtschaft/fuer-400-franken-nach-new-york-touristen-bleiben-weg-preise-fuer-usa-fluege-brechen-ein-id21782288.html
Muslim-Sozi-Bürgermeister in New York
am 15.3.2026: will Hauseigentümer mit
Bussgeldverweigerung enteignen oder ungepflegte
Immobilien beschlagnahmen und verstaatlichen: Und schon geht's los in New York: Mamdani
kündigt Beschlagnahmung von Eigentum an
aus: Journalistenwatch - 15.3.2026
New Yorks neuer muslimischer, sozialistischer
Bürgermeister Zohran Mamdani hat nun angekündigt, dass
er mit der Beschlagnahmung des Eigentums von New
Yorker Geschäftsinhabern beginnen und die Regierung
das Eigentum übernehmen wird - [...] falls diese Bussgelder
nicht zahlen oder Reparaturen an ihren Wohnungen
nicht durchführen. Diese Äusserung machte
er in einem wieder aufgetauchten Wahlkampfvideo, das
im Februar dieses Jahres während der
Bürgermeistervorwahlen veröffentlicht wurde. Die
Versprechen des muslimischen Sozialisten lauten:
"Ab dem ersten Tag werden wir die speziellen
Durchsetzungsprogramme der Stadt ausweiten - die Stadt
wird eingreifen - und ihnen die Rechnung schicken.
Wenn das nicht funktioniert, übernimmt die Stadt das
Gebäude."
Trump mit neuem System am 18.3.2026:
Bei der Einreise wird für 12 Länder eine Kaution
fällig: 15.000 Dollar: USA weiten Kautionsprogramm bei
Einreise aus
https://www.nau.ch/politik/international/15000-dollar-usa-weiten-kautionsprogramm-bei-einreise-aus-67107475
Keystone-SDA -- USA -- Bei der Einreise in die USA
wird künftig für Geschäftsreisende und Touristen zwölf
weiterer Länder eine Kaution fällig – darunter der
Fussball-WM-Teilnehmer Tunesien. Zum 2. April werde
die Liste damit auf 50 Länder erweitert, teilte das
US-Aussenministerium mit. Mit der Kaution in Höhe von
15.000 Dollar (rund 13.000 Euro) will die US-Regierung
die Einreisenden nach eigenen Angaben davon abhalten,
ihr Visum zu überziehen und den Steuerzahlern Kosten
zu verursachen.
Neben dem WM-Teilnehmer Tunesien sind auch
Kambodscha, Äthiopien, Georgien, Grenada, Lesotho,
Mauritius, die Mongolei, Mosambik, Nicaragua,
Papua-Neuguinea sowie die Seychellen neu
auf der Liste. Das Pilotprojekt war im vergangenen
August gestartet worden, es gilt für Touristen und
Geschäftsreisende. Nach Angaben des Ministeriums ist
die Zahl der Visuminhaber, die ihre Aufenthaltsdauer
überziehen, seither deutlich zurückgegangen.
Die Kaution soll zurückerstattet werden, sofern sich
die Reisenden an die Vorgaben halten oder die Reise
nicht antreten. Den Angaben nach kostet es den
amerikanischen Steuerzahler im Schnitt 18.000 Dollar,
wenn ein Ausländer ausser Landes gebracht werden muss.
Nicht betroffen sind laut früheren Angaben Besucher
aus Staaten des sogenannten Visa Waiver Programs
(VWP). Zu dessen 42 Mitgliedern gehört neben den
meisten EU-Staaten auch Deutschland.
"USA" am 21.3.2026: Uni Harvard mit
Antisemitismus: Vorwurf Antisemitismus: US-Regierung verklagt Uni
Harvard
https://www.nau.ch/politik/international/vorwurf-antisemitismus-us-regierung-verklagt-uni-harvard-67108339
Keystone-SDA -- USA -- Die US-Regierung verschärft in
der Auseinandersetzung mit der Elite-Universität
Harvard ihre Gangart. Das Justizministerium habe die
Hochschule wegen der Diskriminierung jüdischer
und israelischer Studierender verklagt,
hiess es in einer Mitteilung der Behörde. Nach den
Terrorangriffen der Hamas im Oktober 2023 habe die
Universität «antisemitische Mobs»
geduldet und bedrohte Studierende nicht ausreichend
geschützt.
Killer-Trump am 20.3.2026: wird
verniedlichend auch als "Clown" bezeichnet: „Wenn ein Clown in einen Palast zieht, wird er
nicht zum König. Der Palast wird zum Zirkus.“ –
Altes türkisches Sprichwort
https://t.me/LegitimNews/9041
Kommentar von Chris Murphy
(https://x.com/TTSQ_/status/2031576353297019396): "Ich
habe heute an einer zweistündigen Besprechung zum
Iran-Krieg teilgenommen. Alle Besprechungen finden
unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, da Trump
diesen Krieg nicht öffentlich verteidigen kann. Ich
darf natürlich keine vertraulichen Informationen
preisgeben, aber Sie haben ein Recht darauf zu
erfahren, wie inkohärent und unvollständig diese
Kriegspläne sind."
Killer-Trump killt auch sein eigenes
Land am 21.3.2026: mit 39 Billionen Dollar Schulden: America is now $39,000,000,000,000 in debt—yes,
$39 trillion
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46119
Killer-Trump
am 23.3.2026 - 5:01h: will nochmals gewählt
werden
Foto-Link: https://t.me/israelheute/22218
Trump teilt das Bild erneut: „Dritte Amtszeit für
Trump als Belohnung für die gestohlene Wahl.“
Es wird behauptet:
"USA" am 23.3.2026: Der Besitzer von
OnlyFans - Herr Leonid Radvinsky - ist mit 43
einfach so gestorben OnlyFans
Owner and Top AIPAC Donor Leonid
Radvinsky Dies at 43
Foto-Link:
https://qudsnen.co/share/67420
Leonid Radvinsky, Eigentümer von OnlyFans und ein
führender Spender an die mächtigste pro-israelische
Lobby in den Vereinigten Staaten, ist im Alter von 43
Jahren gestorben.
ENGL orig.: Leonid Radvinsky, owner of OnlyFans and a
top donor to the most powerful pro-Israel lobby in the
United States, has died at the age of 43.
24.3.2026:
Ausserirdische im Untergrund fressen
Menschenkinder:
-- die Strukturen bei den
Ausserirdischen auf dem Planeten Erde
-- die Andromedaner sagen: Reptiloiden = Drakonier
= Kinderfresser
-- Die Satanisten entführen Menschenkinder -
verkaufen sie an die Grauen - die die Kinder an
die Alfa-Drakonier zum Fressen weitergeben:
Die Wahrheit hinter Area 51: Ein Whistleblower
bricht sein Schweigen
Video-Link: https://t.me/Echte_Geschichte/580
Man hat euch erzählt, die „Area 51“ sei nur ein
gewöhnlicher Militärstützpunkt. Man wollte euch
glauben lassen, es ginge nur um neue
Spionageflugzeuge.
Doch was, wenn die Wahrheit viel dunkler ist? Ein
Wissenschaftler, der tief im Inneren des Berges
arbeitete, hat ausgepackt. Und was er enthüllte, hat
nichts mit Technik zu tun – es geht um Macht, Gier
und eine Wahrheit, die so gefährlich ist, dass man
ihn dafür zum Schweigen brachte.
Was die Geheimdienste und verborgenen Akten vor euch
verbergen wollen:
⏺ „Sie leben seit Jahrtausenden. Sie sind
Fleischfresser. Sie sind uns nicht freundlich
gesinnt.“ Keine Science-Fiction, sondern die Aussage
eines Mannes, der angeblich direkt mit ihnen
arbeitete. Wesen ohne Mitgefühl, die nicht altern
und uns nicht als gleichwertig betrachten – sondern
als Nahrung.
⏺ „Sie essen keine Toten. Das Opfer muss im Moment
der Tötung am Leben sein.“ Der wahre Horror liegt in
der Frische und dem Terror. Die Energie, die im
Moment des Todes freigesetzt wird. Es ist eine
grausame Mischung aus Biologie und Ritual, die das
Muster hinter unzähligen Vermisstenfällen der
letzten Jahrzehnte erklärt.
⏺ Über 25 Jahre hinweg sind 31.712 Kinder spurlos
verschwunden. Das sind keine erfundenen Zahlen für
ein Drehbuch – das ist realer Schmerz. Egal, ob ihr
das als Theorie oder Dokumentation seht, die Frage
bleibt: Wo sind sie hin?
Wenn die Antwort Wesen beinhaltet, die nicht
menschlich sind… dann ändert das alles. 🛸👁
Transkript:
Sprecher:
Und die Dromedaner sagen dir, dass
die Alfa-Drakonier jetzt hier sind
Truther:
Es gibt 1833 von ihnen, die unterirdisch leben,
zwischen 100 und 200 Meilen unter der
[Erd]oberfläche (11''). Sie sind schon hier, einige
von ihnen sind schon sehr, sehr lange hier (16'').
Sie haben Lebensspannen, die 1000e von Jahren
betragen (22'').
Sie sind Fleischfresser. Sie sind der Menschheit
nicht freundlich gesinnt, zumindest diejenigen, die
hier sind (30'').
Sprecher:
Sind sie Fleisch- und Menschenfresser? (32'')
Truther:
Ja. Und das müssen sie auch sein. Sie essen keinen
toten Menschen, [sondern] er muss zum Zeitpunkt der
Tötung noch leben (40''). Sie bevorzugen
Kinder, wissen Sie, und uns wurde
gesagt, dass man darüber nicht sprechen sollte
(45'').
Weisst du: Es gibt andere Leute, die sagen, du
solltest besser NICHT über die Reptiloiden
sprechen (50''). Also wirklich! Warum denn nicht?
(53'')
Laut den Andromedanern sind sie
verantwortlich für das Verschwinden von
31.712 Kindern in den letzten 25 Jahren
in den "Vereinigten Staaten" (1'3''). Diese Kinder
waren [ihre] Nahrung, und ich soll einfach den Mund
halten und nichts dazu sagen (1'8''). Nur weil die
Leute das nicht hören wollen? (1'10'') Das ist hart.
Das ist hart (1'14'').
NY State: West Chester County
Weisst du: Im West Chester County
sind in den letzten 5 Jahren 3000 Kinder in West
Chester County (New York [State]) spurlos
verschwunden. Wohin gehen sie? (1'24'') Warum lassen
wir zu, dass das passiert? (1'26'') Und warum
sollten die Leute das weiterhin verleugnen? (1'29'')
Die Satanisten entführen Menschenkinder -
verkaufen sie an die Grauen - die die Kinder an
die Alfa-Drakonier zum Fressen weitergeben
Befrager:
Wie schaffen sie [die Ausserirdischen] es, das zu
tun? (1'32'') Wie gelingt ihnen [den
Ausserirdischen] der Aufstieg aus dem Untergrund?
(1'38'') Und tun sie es wirklich ? (1'40'')
Truther:
[Die Ausserirdischen haben] ihre eigenen
Tunnelsysteme. Sie werden von den Grauen
[Ausserirdische "Die Grauen" - "The Grays"]
unterstützt, und es gibt auch Gruppen in den höheren
Ebenen, die ihnen tatsächlich dabei helfen, das zu
erreichen (1'50'').
Sprecher:
Also entführen Menschen die Kinder und geben sie an
die Grays weiter, die sie wiederum an
die Alfa-Drakonier übergeben?
(1'56'')
Truther:
Genau. Das ist Teil des Deals. Sie kommen nicht nach
oben, solange wir sie dort unten versorgen (2'2'').
Verstehen Sie? Es geht darum, dass Menschen sich
selbst verkaufen. Das ist die Einstellung der oberen
Echalon: Die Bedürfnisse weniger
wiegen mehr als die Bedürfnisse der gesamten
Menschheit (2'13''). Und tut mir Leid: Das ist
einfach nicht richtig (2'16''). Aber es wird die
Menschheit selbst sein müssen, die aufsteht und
Stellung bezieht. Ihr müsst einfach eure Fernseher
ausschalten (2'24''). Sie müssen ins Auto steigen,
sie müssen alle in Washington DC feuern, die
Bescheid wissen und nichts tun (2'29'').
Und sie werden etwas tun müssen. Wiessen Sie, diese
Gleichgültigkeit muss ein Ende haben (2'35'').
Andernsfalls wird unsere Lebensweise enden, Punkt
(2'40''). Ich meine, das ist die Quintessenz. Wissen
Sie, und ich spreche nicht aus Angst, diese
Gleichgültigkeit macht mich wirklich wütend
(2'47''), [und] dass andere darüber streiten, wenn
man darüber spricht. Sehen Sie sich doch um: Die
Anzeichen sind ÜBERALL - ÜBERALL! (2'55'')
Die Wahrheit ist jetzt etwas Undurchsichtiges
(2'58'').
Wissen Sie: Die Lüge ist zur Norm geworden. Hier
stimmt etwas nicht. WAS stimmt hier nicht?? (3'4'')
Texas am 24.3.2026: Raffinerie brennt
in Port Arthur
Huge fires after a loud explosion at the Valero oil
refinery in Port Arthur, Texas, USA.
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46323
TRUMP HAT NICHTS MEHR IM GRIFF am
30.3.2026: Beispiel Flughäfen und
"Heimatministerium": Teil-Shutdown:
Ewiges Warten und Übergriffe aufs Personal:
Chaos an US-Flughäfen
https://www.20min.ch/story/teil-shutdown-ewiges-warten-und-uebergriffe-aufs-personal-chaos-an-us-flughaefen-103537107
Seit 44 Tagen können Teile des
Heimatschutzministeriums keine Löhne mehr bezahlen.
Tausende Arbeiter fehlen an Flughäfen – was zu
stundenlangem Warten für Passagiere führt.
Ein Teil-Shutdown in den USA führt
seit 44 Tagen zu unbezahlten Löhnen für
TSA-Mitarbeitende.
Tausende Flughafenmitarbeiter
fehlen. Passagiere warten stundenlang an US-Flughäfen.
Die Zahl der Übergriffe auf
Flughafenpersonal ist stark gestiegen. Frustrierte
Reisende lassen ihren Ärger aus.
Der Teil-Shutdown in den USA ist bereits der längste
in der amerikanischen Geschichte. Seit 44 Tagen
streiten Republikaner und Demokraten über die
Finanzierung des Heimatschutzministeriums. Die
Auswirkungen zeigen sich besonders deutlich an den
Flughäfen: Rund 50’000 Mitarbeitende der
Transportsicherheitsbehörde (TSA) erhalten derzeit
keinen Lohn.
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Während einige trotz ausbleibender Bezahlung
weiterarbeiten, kommt es zunehmend zu Kündigungen und
Krankmeldungen. Für Passagiere bedeutet das vor allem
eines: lange Wartezeiten. TSA-Chefin Ha Nguyen McNeill
sagte gegenüber Sky News, dass der Personalmangel zu
den längsten Wartezeiten in der Geschichte der Behörde
führe – teils über viereinhalb Stunden. Zudem
berichtete sie, dass frustrierte Reisende ihren Ärger
vermehrt am Flughafenpersonal auslassen. Die Zahl der
Übergriffe sei seit Beginn des Shutdowns Mitte Februar
um 500 Prozent gestiegen.
Warteschlangen beginnen schon ausserhalb der
Flughafengebäude
Auch in sozialen Medien kursieren zahlreiche Videos,
die das Chaos und endlose Warteschlangen zeigen.
Einige Airlines haben bereits kulantere
Umbuchungsregelungen eingeführt. «Das Wort
‹beschäftigt› beschreibt die Situation nicht einmal
annähernd», berichtete eine Reporterin vom Flughafen
in Austin.
View post on Instagram
Der Grenzschutzbeauftragte des Weissen Hauses, Tom
Homan, kündigte am Sonntag an, dass TSA-Mitarbeitende
in den kommenden Tagen wieder bezahlt werden könnten.
Präsident Donald Trump erklärte zudem, er sei bereit,
die TSA so lange wie nötig zu finanzieren. Allerdings
könnte eine solche Anordnung rechtlich angefochten
werden, da in den USA der Kongress über staatliche
Ausgaben entscheidet. Trump forderte den Kongress
daher erneut auf, ein entsprechendes
Finanzierungsgesetz zu verabschieden.
Demokraten fordern Reformen für Einwanderungsbehörde
ICE
Hauptgrund für den Teil-Shutdown sind Differenzen über
die umstrittene Einwanderungs- und Zollbehörde ICE.
Kritiker werfen der Behörde unverhältnismässige
Methoden vor. Befürworter hingegen verteidigen das
Vorgehen als notwendig, um geltendes
Einwanderungsrecht durchzusetzen und die öffentliche
Sicherheit zu gewährleisten. Für zusätzliche
Kontroversen sorgten insbesondere zwei Einsätze in
Minneapolis Anfang des Jahres, welche tödlich endeten.
Daraufhin kam es landesweit zu Protesten und
politischen Debatten. Die Demokraten wollen dem Budget
für das Heimatschutzministerium nur zustimmen, wenn
darin Reformen der Behörde vorgesehen sind.
Videos in sozialen Medien zeigen Passagiere, die
stundenlang warten.
Videos in sozialen Medien zeigen Passagiere, die
stundenlang warten.Getty Images via AFP
Laut Homan sollen ICE-Agenten derzeit an Flughäfen zur
Entlastung beitragen. «Wenn weniger TSA-Mitarbeitende
zurückkehren, werden wir mehr ICE-Beamte vor Ort
einsetzen», sagte er am Sonntag. ICE sowie die Zoll-
und Grenzschutzbehörde verfügen über zusätzliche
Mittel aus Trumps «One Big, Beautiful Bill 2025».
Dadurch können sie trotz Shutdown weiterarbeiten,
während andere Teile des Heimatschutzministeriums
stillstehen. Auch die Mitarbeitenden des Secret
Service werden weiterhin bezahlt.
Wer steuert wirklich Amerika? Tucker Carlson: "Ich
habe nie Geld vom Israel-Lobby genommen, Sie
etwa?"
ENGL orig.: Who really runs America? Tucker
Carlson: "I've never taken money from the Israel
lobby, have you?"
Korrupte
"USA" am 31.3.2026 - 20:20h:
Killer-Trump ist der König der
Korruption (King of Corruption) Donald
Trump hat sich von der jüdischen Zion-Mafia
(Chabad-Sekte etc.) mit rund 230 Millionen Dollar
schmieren bzw. "unterstützen" lassen.
Video-Link:
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46687
Korrupte "USA" am 31.3.2026 - 20:20h: Donald Trump
hat sich von der jüdischen Zion-Mafia (Chabad-Sekte
etc.)
mit rund 230 Millionen Dollar schmieren bzw.
"unterstützen" lassen. [1]
Des Weiteren
haben sich folgende Republikaner von der jüdischen
Zion-Mafia (Chabad-Sekte etc.) mit höheren
Beträgen von über 500.000 Dollar schmieren bzw.
"unterstützen" lassen:
-- Rubio: 1 Mio. Dollar
-- Don Bacon (Nebraska): 1,287 Mio. Dollar
-- Rick Scott (Florida): 656.821 Dollar
-- Frau Joni Ernst (Iowa): 593.661 Dollar
-- Ted Cruz (Texas): 1,872 Mio. Dollar
Stand 20.Oktober 2025
Zahlen von Track Aipac
Korrupter Rubio: hat 1 Mio. Dollar von der jüdischen
Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [2]
Korrupter Don Bacon (Nebraska):
hat 1,287 Mio. Dollar von der jüdischen
Zion-Mafia angenommen (Stand 2025) [3]
Korrupter Rick
Scott (Florida): hat 656.821 Dollar von der
jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025)
[4]
Korruptee Frau
Joni Ernst (Iowa): hat 593.661 Mio. Dollar
von der jüdischen Zion-Mafia angenommen
(Stand 2025) [5]
Korrupter Ted
Cruz (Texas): hat 1,872 Mio. Dollar von der
jüdischen Zion-Mafia angenommen (Stand 2025)
[6]
Trump-Wahn mit "Donroe-Doktrin" am 2.4.2026:
"USA"+Kanada+Grönland+Karibik+Kolumbien+Venezuela
etc. [7]
Von The Winepress
„Aus diesem Grund hat der Präsident eine neue
strategische Landkarte entworfen, die von Grönland
über den Golf von Amerika bis zum Panamakanal und den
angrenzenden Ländern reicht. Wir bezeichnen diese
strategische Landkarte als ‚Groß-Nordamerika‘.“
Anfang dieses Monats erklärte Kriegsminister Pete
Hegseth, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg zur
Schaffung einer Nordamerikanischen Union seien, und
bekräftigte damit das Bestreben des Landes, Länder in
Nord-, Mittel- und Südamerika aufzukaufen oder
militärisch zu übernehmen.
Dieses Ziel wird von der Regierung umgangssprachlich
als „Donroe-Doktrin“ bezeichnet, eine Anspielung auf
die Monroe-Doktrin.
Zum Hintergrund:
The WinePress hat im Januar den offiziellen Bericht
der Vereinigten Staaten „Nationale
Sicherheitsstrategie der Vereinigten Staaten von
Amerika“unter die Lupe genommen, in dem die
außenpolitischen Bestrebungen und Ziele des Landes
dargelegt werden.
Aus dem Dokument ging hervor, dass die Vorherrschaft
in der westlichen Hemisphäre für die Vereinigten
Staaten von entscheidender Bedeutung ist.
Nach Jahren der Vernachlässigung werden die
Vereinigten Staaten die Monroe-Doktrin wieder
bekräftigen und durchsetzen, um die Vorrangstellung
Amerikas in der westlichen Hemisphäre
wiederherzustellen und unser Heimatland sowie unseren
Zugang zu strategisch wichtigen Gebieten in der
gesamten Region zu schützen. Wir werden Konkurrenten
außerhalb der Hemisphäre die Möglichkeit verwehren,
Streitkräfte oder andere bedrohliche Kapazitäten in
unserer Hemisphäre zu stationieren oder strategisch
wichtige Ressourcen zu besitzen oder zu kontrollieren.
Dieser „Trump-Zusatz“ zur Monroe-Doktrin ist eine
vernünftige und wirkungsvolle Wiederherstellung der
amerikanischen Macht und Prioritäten, im Einklang mit
den amerikanischen Sicherheitsinteressen.
Unsere Ziele für die westliche Hemisphäre lassen sich
unter dem Motto „Einbinden und Ausweiten“
zusammenfassen. Wir werden etablierte Freunde in der
Hemisphäre einbinden, um die Migration zu
kontrollieren, den Drogenhandel zu stoppen und die
Stabilität und Sicherheit zu Land und zu Wasser zu
stärken. Wir werden expandieren, indem wir neue
Partner gewinnen und stärken und gleichzeitig die
Attraktivität unseres eigenen Landes als bevorzugter
Wirtschafts- und Sicherheitspartner der Hemisphäre
fördern.
Dieses Ziel wurde auf der „Shield of
Americas“-Konferenz bekräftigt, die Anfang dieses
Monats stattfand und an der eine Reihe von Staats- und
Regierungschefs aus latein- und südamerikanischen
Ländern teilnahmen, die sich ausdrücklich dazu
verpflichtet haben, den Drogenterrorismus in der
Region gemeinsam zu bekämpfen.
Im Januar sprach Außenminister Marco Rubio öffentlich
davon, eine „Americas First“-Politik (beachte den
Plural) zu verfolgen. Er stellte klar, dass „MAGA“
auch die Demonstration der Vorherrschaft in der Region
und die Unterstützung der Nachbarstaaten beinhalte.
Damals sagte er:
„Als Donald Trump im November
seinen erdrutschartigen Sieg errang, erhielt er das
Mandat, Amerika an erste Stelle zu setzen. Im Bereich
der Diplomatie bedeutet dies, unserem eigenen Umfeld –
der westlichen Hemisphäre – mehr Aufmerksamkeit zu
schenken.
„Es ist kein Zufall, dass mich
meine erste Auslandsreise als Außenministerin am
Freitag nach Mittelamerika führt und ich damit in
dieser Hemisphäre bleibe. Das ist unter den
Außenministern des vergangenen Jahrhunderts selten.
Aus vielen Gründen hat sich die US-Außenpolitik lange
Zeit auf andere Regionen konzentriert und dabei unsere
eigene übersehen. Infolgedessen haben wir Probleme
schwelen lassen, Chancen verpasst und Partner
vernachlässigt. Damit ist jetzt Schluss.
‚Amerika wieder großartig zu
machen‘ bedeutet auch, unseren Nachbarn zu helfen,
Großes zu erreichen. Die Bedrohungen, wegen deren
Eindämmung Herr Trump gewählt wurde, sind auch
Bedrohungen für die Nationen unserer Hemisphäre.
Wir teilen ein gemeinsames Zuhause.
Je sicherer, stärker und wohlhabender dieses Zuhause
wird, desto mehr profitieren alle unsere Nationen
davon. Gemeinsam sind unseren Möglichkeiten kaum
Grenzen gesetzt.“
Verteidigungsminister Hegseth gab kürzlich bekannt,
dass die Vereinigten Staaten zur Erreichung dieses
Ziels in die nächste Phase ihrer Operationen
übergehen, und verwies dabei auf eine neue Karte, die
vom Pentagon und dem Weißen Haus unter Trump als
„Groß-Nordamerika“ bezeichnet wird.
Hegseth erklärte auf der „Americas Counter Cartel
Conference“:
Nun, Präsident Trump erkennt die
Weisheit der Monroe-Doktrin an, und die Zeiten, in
denen wir unsere eigenen Bürger verraten und gefährdet
haben, sind vorbei. Präsident Trump hat die
Monroe-Doktrin wiederbelebt. Das Trump-Korollar zur
Monroe-Doktrin – oder, wenn Sie es kurz halten
möchten, können Sie es einfach die Donroe-Doktrin
nennen.
Unter Präsident Trump sind die
Sicherung der amerikanischen Interessen in der
westlichen Hemisphäre und der Schutz unseres
Heimatlandes unsere obersten Prioritäten im Bereich
der nationalen Sicherheit. Die historische Nationale
Verteidigungsstrategie des Präsidenten stellt sicher,
dass das Kriegsministerium seine Ressourcen vorrangig
auf die Bedrohungen und Ziele ausrichtet, die für die
Verteidigung des Heimatlandes sowie für das
amerikanische Volk und dessen Wohlstand von zentraler
Bedeutung sind.
[…] Präsident Trump ist sich
bewusst, dass die heutigen Bedrohungen für die
Grenzsicherheit und wichtige Gebiete in unserer
Hemisphäre existenzielle Fragen für unsere Nation und
für alle Ihre Nationen darstellen. Wenn Gegner in
dieser Hemisphäre vor der Küste eines
US-Bundesstaates, Alaskas oder vor der Küste
Grönlands, im Golf von Amerika oder in der Karibik
Einfälle durchführen, ist das eine direkte Bedrohung
für das Heimatland der Vereinigten Staaten und für den
Frieden in dieser Hemisphäre.
Wenn Gegner Häfen oder
Infrastruktur entlang strategischer Engpässe für den
Handel der USA und der Hemisphäre kontrollieren, wie
beispielsweise den Panamakanal oder militärische
Einrichtungen, die nur wenige Meilen vor unserer Küste
errichtet wurden, ist das eine Bedrohung für das
Heimatland der Vereinigten Staaten und den Frieden in
dieser Hemisphäre. Wenn Terroristen, Mörder und
Kartelle strategische Infrastruktur, Ressourcen und
ganze Städte in der Nähe der US-Grenzen und US-Küsten
erobern oder von massiver illegaler Migration
profitieren, ist das eine Bedrohung für das Heimatland
der Vereinigten Staaten und auch eine Bedrohung für
euch alle, für ganz Amerika.
Dieselben Gegner, die unser
gemeinsames Erbe bedrohen, bedrohen auch unsere
gemeinsame Geografie. Sie versuchen, die historische
„Nord-Süd“-Beziehung, die wir seit jeher pflegen,
durch eine Art neuen „Globalen Süden“ zu ersetzen, der
die Vereinigten Staaten und andere westliche Nationen
ausschließt, aber nicht-westliche Mächte und andere
Gegner einschließt.
Die Antwort auf unsere
Herausforderung besteht nicht darin, unsere Geografie
im Namen globaler Interessen zu ignorieren, sondern
unsere gemeinsame Geografie im Namen nationaler
Interessen zu bekräftigen. Deshalb hat Präsident Trump
eine neue strategische Karte entworfen, die von
Grönland über den Golf von Amerika bis zum Panamakanal
und den umliegenden Ländern reicht.
Im Kriegsministerium bezeichnen wir
diese strategische Karte als „Groß-Nordamerika“.
Warum? Weil jede souveräne Nation und jedes
Territorium nördlich des Äquators, von Grönland bis
Ecuador und von Alaska bis Guyana, nicht Teil des
„Globalen Südens“ ist. Es ist unser unmittelbarer
Sicherheitsperimeter in dieser großen Nachbarschaft,
in der wir alle leben. Jedes dieser Länder grenzt
entweder an den Nordatlantik oder an den Nordpazifik.
Jedes dieser Länder liegt nördlich
der beiden grundlegenden geografischen Barrieren, die
in dieser Region existieren: dem Amazonas und den
Anden. Das ist grundlegende Geografie, die wir in den
Schulen nicht so oft unterrichten, wie wir sollten.
Und sie stellt unsere Nord-Süd-Beziehungen wieder her,
und wir müssen es richtig machen. Im Norden müssen die
Vereinigten Staaten ihre Haltung und Präsenz in
Zusammenarbeit mit Ihnen und unseren souveränen
Partnern stärken, um unseren gemeinsamen unmittelbaren
Sicherheitsraum zu verteidigen.
Im Süden, also südlich des
Äquators, auf der anderen Seite dieser großen
Nachbarschaft, werden wir Partnerschaften durch eine
verstärkte Lastenteilung festigen. Dies wird es Ihnen
ermöglichen, eine größere Rolle bei der Verteidigung
des Südatlantiks und des Südpazifiks zu übernehmen und
in Partnerschaft mit uns und anderen westlichen
Nationen kritische Infrastruktur und Ressourcen zu
sichern.
Genau das haben wir im Zweiten
Weltkrieg getan, genauso wie wir im Zweiten Weltkrieg
Schiffe mit Torpedos versenkt haben. Im
Kriegsministerium nannten wir das die
„Viertelkugel“-Verteidigung, und wir werden dies
wieder tun. Wenn wir es mit unserer nationalen
Sicherheit ernst meinen und wenn wir der Geografie
Priorität einräumen, wird „Business as usual“ nicht
mehr funktionieren. Das bedeutet, dass für jedes Land
in dieser Hemisphäre die Grenzsicherheit oberste
Priorität haben muss.
2.4.2026: Bondi gefeuert
US-Präsident Trump hat heute Justizministerin Pam
Bondi gefeuert. Grund: Sie hatte die Epstein-Akten
umfangreich geschwärzt.
Die Massenerpressung im Epstein-Fall stellt derzeit
unsere gesamte Demokratie als Regierungsform in Frage.
"USA" am 2.4.2026: Verdacht:
Rockefeller+Rothschild lassen weiterhin
Wissenschaftler ermorden: Geheimnisvolle Fälle in den USA: Acht
Top-Wissenschaftler tot oder verschwunden
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/geheimnisvolle-f%C3%A4lle-in-den-usa-acht-top-wissenschaftler-tot-oder-verschwunden/ar-AA201BZJ
Artikel von Marian Nadler •
Der Kongressabgeordnete Tim Burchett (61) sagt der
«Daily Mail»: «Ich denke, wir sollten dem
Aufmerksamkeit schenken.» Und der Ex-Vizechef des FBI,
Chris Swecker (69), spekuliert über Aktivitäten
ausländischer Geheimdienste. Was ist da los in den
USA?
Sechs Wissenschaftler und zwei Forscherinnen sind in
den vergangenen zwei Jahren entweder als vermisst
gemeldet oder tot gefunden worden – alle arbeiteten an
sensiblen Forschungsprojekten.
Die unheimliche Liste wird immer länger. Das sind die
Betroffenen:
Februar 2026: Neil McCasland
Der ehemalige US-General Neil McCasland (68) ist am
Air Force Research Laboratory in Dayton im Bundesstaat
Ohio verantwortlich für die Weltraumüberwachung. Er
soll streng geheime Kenntnisse in Bezug auf Atomwaffen
und Ufos haben.
Zuletzt gesehen wurde er am 27. Februar 2026.
McCasland verliess sein Haus in New Mexico ohne Handy
und ohne seine Brille, dafür mit einer Handfeuerwaffe.
Er beaufsichtigte die Arbeit von mehreren der von der
unheimlichen Serie betroffenen Forscherinnen und
Forscher.
Auffällig: In der Woche vor McCaslands Verschwinden
gab US-Präsident Donald Trump (79) bekannt, er habe
Verteidigungsminister Pete Hegseth (45) um die
Freigabe aller Regierungsakten im Zusammenhang mit
Ausserirdischen und Ufos gebeten.
Februar 2026: Carl G.
Der Astrophysiker Carl G.* (†67) wurde am 16. Februar
in seinem Haus erschossen. G. war unter anderem an
wichtigen Weltraumteleskop-Missionen der Nasa
beteiligt und arbeitete unter der Aufsicht von
McCasland an Infrarotsensoren.
Dezember 2025: Jason T.
Der Pharmaforscher Jason T.* testete für die Schweizer
Firma Novartis Krebsbehandlungen. Er verschwand am 12.
Dezember 2025. Gut drei Monate später wurde seine
Leiche am 17. März in einem See bei Wakefield im
US-Bundesstaat Massachusetts gefunden, wie die Polizei
bestätigte. Der See war zuvor monatelang zugefroren
gewesen.
Dezember 2025: Nuno L.
Nuno L. wurde im Dezember 2025 in seinem Haus in
Brookline tot aufgefunden. Er arbeitete im
US-Bundesstaat Massachusetts an Entdeckungen im
Bereich der Kernfusion als unerschöpflicher
Energiequelle. Er wurde erschossen, vermeldete die
Nachrichtenagentur AP.
Juni 2025: Melissa Casias
Melissa Casias (53) arbeitete am Los Alamos National
Laboratory (Lanl), bevor sie am 26. Juni 2025 spurlos
verschwand. Sie soll über eine Sicherheitsfreigabe für
sensible Informationen verfügt haben, schreibt «Daily
Mail».
Brisant: Nach Angaben ihrer Familie entschied sie
sich, am Tag ihres Verschwindens ungewöhnlicherweise
von zu Hause aus zu arbeiten. Zuletzt wurde sie aber
kilometerweit von ihrem Haus entfernt gesehen, wo sie
allein und ohne Portemonnaie, Privat- und Diensthandy
oder Schlüssel unterwegs gewesen sein soll.
Mysteriös: Sowohl das private als auch das dienstliche
Natel der US-Amerikanerin wurden am Tag ihres
Verschwindens auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Das erklärte ihre Tochter gegenüber NBC News. Bis
heute ist Casias verschwunden.
Juni 2025: Monica Reza
Monica Reza (60) leitete die
Materialverarbeitungsgruppe am Jet Propulsion
Laboratory (JPL). Das Unternehmen arbeitet für die
Nasa. Sie machte am 22. Juni 2025 eine Wanderung mit
Freunden im Los Angeles National Forest und war
plötzlich weg. Sie arbeitete an einem von der
US-Regierung finanzierten Raketenprojekt, berichtete
«Newsweek». Bis heute ist ihr Verschwinden nicht
aufgeklärt.
Mai 2025: Anthony Chavez
Anthony Chavez (79) ist ein ehemaliger Mitarbeiter des
Lanl im US-Bundesstaat New Mexico. Er arbeitete bis
2017 in Los Alamos und verschwand am 4. Mai 2025
spurlos. Die Polizei der Kleinstadt sagte der «Daily
Mail» am Mittwoch, dass die Suche nach dem vermissten
Rentner noch immer andauere.
Juli 2024: Frank M.
Nasa-Wissenschaftler Frank M.* (†61) starb laut «Daily
Mail» am 4. Juli 2024 in Los Angeles. Merkwürdig: Die
offizielle Todesursache wurde nie öffentlich bekannt
gegeben. Auch eine Autopsie soll nie durchgeführt
worden sein.
Seit 1999 arbeitete der bekannte Forscher am JPL der
US-Raumfahrtbehörde. Er beschäftigte sich in erster
Linie mit fortschrittlicher Satellitentechnologie, die
die Erde und andere Planeten scannen konnte.
4.4.2026 - 20:21h: Iranische Hacker
behaupten, dass Charlie Kirk ein Insider-Job war.
Iranian hackers claim that Charlie Kirk was an inside
job.
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46922
Der demente Alki Trump am 4.4.2026:
TRUMP ist ein TRÜMMERHAUFEN: Die Marke Trump und sein Trümmerhaufen
https://x.com/StandPunkt_News/status/2040148842486661583
https://t.me/standpunktgequake/231130
Es darf einen nicht wundern, wenn der nächste echte
Anschlag, auf Trump, sein Ziel trifft
Der Vielfrontenkrieg des US-Präsidenten
Donald Trump versprach im Wahlkampf, den Ukrainekrieg
binnen weniger Tage zu beenden. Schon damals war klar:
Getöse statt Plan. Der Krieg diente als Kulisse. Kaum
im Amt, folgte der Zollkrieg – weniger Handelspolitik
als gezielte Destabilisierung. Während Staaten panisch
reagierten und sich Washington annäherten, zog Trump
andere Fäden. Kanada blieb standhaft. Unter Premier
Mark Carney verabschiedete Ottawa ein
Energiesicherheitsgesetz, das kanadisches Schweröl
nicht mehr automatisch in die USA lenkt, sondern
gezielt nach China öffnet. Amerikanische Raffinerien
können leichteres Saudi-Öl kaum verarbeiten;
Umrüstungen würden Milliarden kosten und Jahre dauern.
Ein strategischer Bumerang.
Der Schlag gegen die Autoindustrie und die
Wall-Street-Revolte
Die Zölle trafen die US-Autoindustrie unmittelbar.
Lieferketten rissen, Werke standen still, General
Motors schickte Tausende Beschäftigte nach Hause.
Vierzehn Konzernchefs, darunter von General Motors,
ExxonMobil, Marathon Petroleum, Dow Chemical und
Procter & Gamble, warnten den Speaker des
Repräsentantenhauses vor irreversiblen Schäden. Binnen
120 Tagen drohten massive Arbeitsplatzverluste in
Industrie und Energie. Die Forderung war klar: 180
Tage Aussetzung aller neuen Zölle und die Ernennung
eines überparteilichen Handelsbeauftragten. Mark
Carney wurde ausdrücklich als glaubwürdiger
Verhandlungspartner genannt.
Parallel lief der Zugriff auf Venezuela. Offiziell
humanitär begründet, faktisch ölgetrieben. Nach dem
Sturz Nicolás Maduros öffnete Washington das Land für
US-Konzerne, vergab neue Lizenzen und stellte
Milliarden für den Ausbau der Förderung bereit. Ziel
waren stabile Ölströme für die Golf-Raffinerien – auch
im Hinblick auf einen Iran-Krieg. Zur Ablenkung diente
die Epstein-Akte: kurz lanciert, medial
ausgeschlachtet, folgenlos versandet. Wie zuvor die
RKI-Files erfüllte sie ihren Zweck als Nebelgranate.
Auch Corona war Teil dieses Mechanismus: ein Testlauf
gesellschaftlicher Disziplinierung.
Der Iran-Krieg und die Rechnung
Der nächste Schritt war der offene Schlag gegen den
Iran. Jahrzehntelang hatten US-Präsidenten
militärische Optionen geprüft, aber den offenen Krieg
vermieden. Trump überschritt diese Schwelle in seiner
zweiten Amtszeit. Die Angriffe dauern an, doch Teheran
reagiert taktisch klüger als erwartet. Die USA geraten
militärisch, wirtschaftlich und politisch unter Druck.
Europa zahlt mit. Vor den Küsten der Niederlande und
Belgiens liegen seit Wochen vollbeladene Öltanker,
ohne entladen zu werden. Das entlarvt ein
Zusammenspiel von Politik und Energiekonzernen, das
auf künstliche Verknappung zielt. Der Preis soll
steigen – auf 150 Dollar pro Barrel oder mehr. Die
Belastung tragen Bürger und Wirtschaft.
Das perfide Spiel und die Agenda 2030
All diese Fronten folgen einem übergeordneten Kalkül.
Der Vielfrontenkrieg dient der Destabilisierung
bestehender Ordnungen und berührt die Agenda 2030 der
Vereinten Nationen. Offiziell stehen Nachhaltigkeit
und Klimaschutz im Zentrum, faktisch geht es um
Machtkonzentration, Ressourcensteuerung und den Abbau
nationaler Souveränität. Trumps Politik erzeugt genau
jene Volatilität, die als Beschleuniger einer
erzwungenen Transformation wirkt.
Steigende Energiepreise, zerrissene Lieferketten und
geschwächte Allianzen machen Gesellschaften mürbe –
wie bereits während Corona. Figuren wie Mark Carney,
eng vernetzt mit UN, WEF und globalen Finanzkreisen,
stehen für den Übergang: weg von den USA, hin zu
China. Jede Ablenkung lässt isolierte Ereignisse
vermuten, folgt aber einem Drehbuch.
Trump könnte sich beim Iran verrechnet haben. Sicher
ist: Der Trümmerhaufen ist kein Unfall, sondern
Fundament. Jede Zollschranke, jede Öllizenz, jede
Rakete, jeder Schuss ist Teil eines Plans, der
Souveränität abbaut und Chaos als Werkzeug nutzt. Der
Vorhang fällt, doch das Stück beginnt erst.
4.4.2026: Trump ist im Spital
https://t.me/DrJaneRuby/18209
ooooo Trump soll in einem Spital sein - geflüchtet
oder ernsthaft?
BREAKING - UNCONFIRMED
There are some reports, some speculation and
unconfirmed at this point that Trump has been taken to
Walter Reed Hospital - it is currently
reported that roads around the hospital have been
closed, and the White House announced that the
President will not appear before the public today.
I don’t have any other information yet
But will certainly
4.4.2026: Trump ist im Spital
https://t.me/rbk_2020/237695
BREAKING - UNBESTÄTIGT
Es gibt einige Berichte, einige Spekulationen und
bisher unbestätigte Informationen, dass Trump ins Walter
Reed Hospital gebracht wurde - es wird
derzeit berichtet, dass die Straßen rund um das
Krankenhaus geschlossen wurden, und das Weiße Haus
kündigte an, dass der Präsident heute nicht vor der
Öffentlichkeit erscheinen wird.
Ich habe noch keine weiteren Informationen, aber ich
werde sicherlich...
[Dr. Jane Ruby]
Killer-Trump am 5.4.2026: will die
Nazi-Gesetze über die Rasse wieder einführen: z.B.
bei der Aufnahme von StudentInnen an Universitäten -
Richter in Bosten blockiert das
https://t.me/QudsNen/217535
A federal judge in Boston blocked the Trump
administration's attempt to collect data from public
universities regarding applicants' race, following a
lawsuit by 17 Democratic state attorneys general.
Trump had ordered the data collection over claims that
colleges were using race indirectly in admissions. The
judge called the rollout “rushed and chaotic” and said
it risked invading student privacy, adding that the
National Center for Education Statistics was to
collect race and sex data retroactively for the past
seven years.
Washington DC am 10.4.2026: ist voller
Mossad-Spione und Antifa-Spione: Max Blumenthal: die israelische Agenten im Weißen
Haus
https://uncutnews.ch/max-blumenthal-die-israelische-agenten-im-weissen-haus/
Kein Waffenstillstand – Israel sabotiert
Verhandlungen, Iran kontrolliert die Straße von
Hormuz
In der Ausgabe von „Judging Freedom“ vom 9. April 2026
analysierte der investigative Journalist und
Grayzone-Herausgeber Max Blumenthal gemeinsam mit
Richter Andrew Napolitano die dramatische Lage im
Nahen Osten.
Im Zentrum stand die Behauptung eines
Waffenstillstands zwischen den USA und Iran, die nach
Ansicht beider Gesprächspartner nicht der Realität
entspricht.
Stattdessen zeichneten sie ein Bild von israelischer
Sabotage, US-amerikanischer Schwäche und einem
strategischen Sieg Irans durch die Kontrolle der
Straße von Hormuz.
Auftakt: Die Frage nach dem Waffenstillstand
Judge Andrew Napolitano eröffnete das Gespräch mit der
direkten Frage:
„Gibt es derzeit einen Waffenstillstand zwischen den
Vereinigten Staaten und Iran?“
Max Blumenthal antwortete klar:
„Nein, es gibt keinen Waffenstillstand.“
Er verglich die Situation mit den Pausen im
Gaza-Krieg, die Israel genutzt habe, um sich neu zu
bewaffnen und zu mobilisieren.
Nun sehe man Ähnliches: US-Marines würden in die
Region verlegt, während Israel kurz davor gewesen sei,
seine Abfangraketen zu verbrauchen und Iran an
Momentum gewonnen habe.
Die USA hätten über Pakistan den Eindruck eines
Waffenstillstands erwecken wollen.
Dies habe Donald Trump ermöglicht, die Märkte zu
manipulieren – ein Insider aus dem Weißen Haus habe
fast eine Milliarde Dollar auf fallende Brent-Ölpreise
gewettet, unmittelbar nachdem Trump Irans
10-Punkte-Plan des Nationalen Sicherheitsrats als
Grundlage für Verhandlungen akzeptiert habe.
Diplomatische Vorgänge und der „Sharif-Entwurf“
Blumenthal ging detailliert auf die diplomatischen
Vorgänge ein:
Das US-Außenministerium habe dem pakistanischen
Ministerpräsidenten Shehbaz Sharif einen Entwurf der
Waffenstillstandsbedingungen geliefert.
Sharif oder jemand aus seinem Umfeld habe diesen
Entwurf auf X gepostet – inklusive der Überschrift
„Terms for Sharif“.
Der Tweet wurde später bearbeitet, doch der
ursprüngliche Inhalt blieb sichtbar.
Die Bedingungen hätten Libanon ausdrücklich
eingeschlossen.
Sowohl die USA als auch Iran hätten über Pakistan
Libanon als Teil des Abkommens akzeptiert.
Israelische Angriffe und Eskalation
Blumenthal beschrieb die unmittelbare israelische
Reaktion als einen der schlimmsten Massaker der
jüngeren Geschichte:
Über 250 Tote und mehr als 1.200 Verletzte in nur 24
Stunden, darunter Familien, die vor Krankenhäusern auf
die Identifizierung von Leichen warteten.
Israel habe nicht nur das schiitische Viertel Dahieh
in Beirut angegriffen, sondern auch christliche und
gemischte Gebiete wie Ain Mreisse, die Corniche und
ein Einkaufszentrum.
Ein bekannter libanesischer Dichter und ihr Ehemann
seien getötet worden, ganze Familien in ihren Häusern
ausgelöscht, sogar ein Begräbnis auf einem Friedhof
mit einer 500-Pfund-Bombe bombardiert.
Das Ziel sei klar gewesen: Den Waffenstillstand zu
sabotieren und Iran zur Verteidigung seines
Verbündeten zu provozieren.
Reaktion des Weißen Hauses
Blumenthal kritisierte die Reaktion des Weißen Hauses
scharf, insbesondere die von Vizepräsident JD Vance:
Dieser habe behauptet, es handele sich um ein
„Missverständnis“ und die Bedingungen seien
„AI-generierter Müll“ gewesen.
Vance habe erklärt, der Waffenstillstand habe sich nur
auf Iran und die US-Verbündeten Israel und die
Golfstaaten bezogen – Libanon sei nie Teil davon
gewesen.
Die Israelis würden sich nun „ein wenig zurückhalten“,
um die Verhandlungen zu unterstützen, nicht weil es
Teil des Abkommens sei.
Max Blumenthal nannte diese Aussagen eine glatte Lüge:
„JD Vance lügt durch die Zähne.“
Die Dokumente auf Sharifs Account bewiesen das
Gegenteil.
Libanon sei durch die israelische Bodeninvasion nach
dem Erhalt US-amerikanischer Unterstützung Teil des
Krieges geworden.
Hisbollah verteidige lediglich den Libanon.
Vance sei nicht nur unehrlich, seine Aussagen seien
„disqualifizierend“ für eine mögliche Präsidentschaft.
Blumenthal äußerte Zweifel an Vances Einfluss
gegenüber den „ideologisch zionistischen“ Verhandlern
Jared Kushner und Witoff, die gerade nach Islamabad
flögen.
Netanyahus Rolle
Blumenthal zitierte Netanyahu, der öffentlich betonte,
der Waffenstillstand gelte nicht für Libanon, und mit
den massiven Angriffen prahlte.
Israel habe versucht, Hisbollah-Generalsekretär Naim
Qassem zu töten, sei aber gescheitert und habe
stattdessen Zivilisten massakriert.
Die Bodenoffensive im Südlibanon stocke, die Armee
zerfalle, Reservisten blieben aus, Verluste würden
vertuscht, Hubschrauber gingen verloren und
Merkava-Panzer würden erstmals massiv von FPV-Drohnen
getroffen.
Israel kompensiere dies mit „performativen Massakern“
aus der Luft.
Schäden und Zensur
Auf die Frage Napolitanos nach Schäden durch iranische
Raketen und Drohnen in Israel antwortete Blumenthal,
Iran ziele primär auf US-Einrichtungen.
Die USA versteckten ihre F-35s auf der Nevatim-Basis.
Iran habe Awacs, C-130 und teure Radarsysteme auf
US-Basen zerstört.
Die extreme Zensur in Israel verhindere genaue
Informationen – sogar Fotos von Einschlägen könnten zu
Spionagevorwürfen führen.
Er stellte die Frage, ob der Abschuss eines F-15E über
Iran mit möglichen Verlusten von F-35s am Boden
zusammenhänge.
Planet Labs weigere sich, Satellitenbilder
freizugeben.
Vorgeschichte des Krieges
Blumenthal schilderte die Vorgeschichte anhand eines
New-York-Times-Berichts:
Netanyahu und Mossad-Chef David Barnea hätten Trump
und seine Berater mit Desinformation über ein
angeblich unmittelbar bevorstehendes iranisches
Atomwaffenprogramm gefüttert.
In einer Lagebesprechung am 11. Februar habe Netanyahu
Trump gedrängt, einen Regime-Change-Krieg zu
genehmigen.
Trump habe zugestimmt, ohne dass jemand widersprochen
habe.
Bilanz des Krieges
Blumenthal zog Bilanz:
Nach über sechs Wochen habe die USA den Krieg
verloren.
Kein Regime-Change, kein Verlust des angereicherten
Urans, keine Schwächung der ballistischen Raketen, die
Straße von Hormuz vollständig unter iranischer
Kontrolle.
Iran sei stärker als zuvor, setze nun ein Mautsystem
durch und erhalte de-facto Sanktionserleichterung
durch militärische Stärke.
Trump versuche lediglich, sich über Krypto-Kanäle an
den Einnahmen zu beteiligen.
Geopolitische Entwicklungen
Blumenthal sah positive Entwicklungen für Iran:
Spanien eröffne eine Botschaft in Teheran,
diplomatische Isolation ende, Frankreich suche Kanäle
zum Libanon.
Innerhalb Irans gebe es jedoch weiterhin Forderungen
nach Vergeltung für Libanon.
Die Demokraten distanzierten sich vom
Anti-Kriegs-Protest, attackierten Trump von rechts und
zeigten sich unprinzipiell.
Eine Mehrheit der Demokraten-Wähler lehne Israel
inzwischen ab.
Fazit
Max Blumenthal schloss mit scharfer Kritik:
Netanyahu zerstöre Trumps Präsidentschaft ähnlich wie
zuvor Biden und Harris.
Die „Responsibility-to-Protect“-Doktrin sei entlarvt
als bloße Rechtfertigung für imperiale Rohgewalt.
Selbst persisch-amerikanische Exilanten distanzierten
sich nun von Trump.
Das Gespräch unterstrich eine tiefgreifende Krise:
Israel diktiere weiterhin wesentliche
US-Entscheidungen, während Iran strategisch die
Oberhand gewonnen habe und die globale
Energieversorgung kontrolliere.
Killer-Trump mordet immer weiter am
13.4.2026: z.B. "im östlichen Pazifik" - 5 Morde - 1
Überlebender: US-Militär tötet fünf angebliche Drogenschmuggler
im Pazifik
https://www.nau.ch/news/amerika/us-militar-totet-funf-angebliche-drogenschmuggler-im-pazifik-67116824
Keystone-SDA -- USA -- Das US-Militär hat bei einem
Angriff auf zwei mutmassliche Drogenschmuggler-Boote
im östlichen Pazifik fünf Männer getötet.
Die Boote hätten in Verbindung mit dem Drogenhandel
gestanden, teilte das für die Region zuständige
US-Regionalkommando Southcom auf der Plattform X mit.
Ein Mann habe den Angriff am Samstag überlebt.
Unter Anordnung der Regierung von US-Präsident Donald
Trump geht das Militär seit Herbst vergangenen Jahres
mit tödlichen Angriffen gegen Boote in der Karibik und
im östlichen Pazifik vor, auf denen angeblich Drogen
in die USA geschmuggelt werden sollen.
Die Vereinigten Staaten haben ein grosses
Drogenproblem. Kritiker bezweifeln, dass die tödlichen
Angriffe in internationalen Gewässern völkerrechtlich
zulässig sind.
„Wir führen Kriege, wir können uns
nicht um … Kinderbetreuung, Medicaid, Medicare und all
diese einzelnen Dinge kümmern … Wir müssen uns um eine
Sache kümmern: den militärischen Schutz.“ – Präsident
Donald J. Trump
„Jede Waffe, die hergestellt wird,
jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede Rakete,
die abgefeuert wird, bedeutet im Grunde genommen einen
Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen
bekommen, an denen, die frieren und keine Kleidung
haben.“ – Präsident Dwight D. Eisenhower
Jede im Ausland abgeworfene Bombe ist eine Rechnung,
die nach Hause geschickt wird.
Jeder Krieg, der im Namen der „Sicherheit“ geführt
wird, wird von den Amerikanern bezahlt, denen es an
allem mangelt – an bezahlbarer Gesundheitsversorgung,
an sicherem Wohnraum, an einer Regierung, die ihr
Wohlergehen in den Vordergrund stellt.
Während die USA Billionen in endlose Kriege und
militärische Aufrüstung stecken, müssen die Amerikaner
den Preis dafür zahlen – nicht nur in Dollar, sondern
auch in Form von verlorener Freiheit und ausgehöhlten
verfassungsrechtlichen Garantien.
Das ist keine Landesverteidigung.
Das ist organisierter Diebstahl.
Während die Amerikaner mit steigenden Benzinpreisen,
explodierenden Lebensmittelkosten und wachsenden
Schulden zu kämpfen haben – was zum Teil durch
rücksichtsloses Zolldumping und Präventivkriege
angeheizt wird –, gibt die Bundesregierung Geld aus,
das sie nicht hat, für militärische Aufrüstung,
Konflikte im Ausland und die Extravaganzen des
Präsidenten.
Das ist nicht „America First“.
Wenn überhaupt, wird schmerzlich deutlich, dass Donald
Trumps „America First“-Regierungsansatz Amerika jedes
Mal an letzte Stelle setzt.
Trump hat es nicht zu einer Priorität gemacht,
Amerikas bröckelnde Infrastruktur wiederaufzubauen. Er
hat es nicht zu einer Priorität gemacht, in Innovation
zu investieren oder sicherzustellen, dass die Nation
in einer sich rasant entwickelnden technologischen
Welt wettbewerbsfähig bleibt. Auch hat er wenig
Interesse an der Fürsorge für Veteranen, ältere
Menschen oder die Jugend gezeigt.
Stattdessen kürzt die Regierung Programme, die die
Amerikaner gesünder, klüger und sicherer machen –
während der Präsident sich selbst Denkmäler errichtet
und sich einem von den Steuerzahlern finanzierten
Lebensstil von atemberaubender Verschwendung hingibt.
Obwohl er einst behauptete, er sei zu beschäftigt, um
Golf zu spielen, ist Trump auf dem besten Weg, den
Steuerzahlern eine Rechnung von über 300 Millionen
Dollar an Reise- und Sicherheitskosten zu hinterlassen
– ein Großteil davon im Zusammenhang mit häufigen
Reisen zu seinen Anwesen in Florida. Jeder Besuch in
Mar-a-Lago kostet schätzungsweise 3,4 Millionen
Dollar.
Unterdessen zahlen die Steuerzahler 273.063 Dollar pro
Stunde, um die Air Force One in der Luft zu halten.
Und während Millionen von Amerikanern Schwierigkeiten
haben, sich das Nötigste zu leisten, fordert Trump 377
Millionen Dollar – eine Steigerung um 866 Prozent –
für die Renovierung der Residenz im Weißen Haus.
Doch diese Exzesse, so empörend sie auch sind,
verblassen im Vergleich zu den wahren Kosten der
Prioritäten dieser Regierung: Krieg.
Die Trump-Regierung hat 1,5 Billionen Dollar für ihren
Militärhaushalt im Haushaltsjahr 2027 beantragt –
zusätzlich zu weiteren 200 Milliarden Dollar an
Notfallmitteln für den Krieg im Iran.
Der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten gibt
Geld aus, das ihm nicht zusteht, um endlose Kriege zu
führen, die vom Kongress nicht genehmigt wurden und
die nichts zum Schutz des amerikanischen Volkes oder
unserer Interessen beitragen, während er darauf
besteht, dass die einzige Priorität der
Bundesregierung der militärisch-industrielle Komplex
sein sollte.
Zu den finanzpolitischen Prioritäten des Präsidenten
gehören:
65,8 Milliarden Dollar für den
Schiffbau der Marine, darunter ein neues
Schlachtschiff der „Trump-Klasse“ für die Goldene
Flotte.
Lohnerhöhungen für
Militärangehörige bei gleichzeitiger Einfrierung der
Lohnerhöhungen für zivile Bundesbedienstete.
152 Millionen Dollar für den Beginn
des Wiederaufbaus von Alcatraz als aktives
Bundesgefängnis.
10 Milliarden Dollar für
Verschönerungsprojekte in Washington, D.C.
Neben der Aufstockung der Mittel für das Militär,
Gefängnisse, Atomwaffen und ein als Machtinstrument
eingesetztes Justizministerium hat die Trump-Regierung
zudem Haushaltskürzungen in Höhe von 73 Milliarden
Dollar bei nichtmilitärischen Programmen vorgeschlagen
– darunter drastische Einschnitte bei der
medizinischen Forschung, öffentlichen Schulen und
Heizkostenzuschüssen für einkommensschwache Haushalte
sowie Kürzungen bei bezahlbarem Wohnraum,
Berufsausbildung, Kreditvergabe an Kleinunternehmen,
Programmen zur Armutsbekämpfung, Landwirtschaft, die
NASA, die Forschung in den Sozial- und
Wirtschaftswissenschaften, humanitäre Hilfe und
globale Gesundheitsprogramme.
Wie Dominik Lett für Cato schreibt: „Angesichts
unserer sich verschärfenden Finanzkrise ist die
Umschichtung von Geldern aus innenpolitischen
Programmen hin zum Pentagon nichts anderes als das
Umstellen von Liegestühlen auf der Titanic.“
So gehen Imperien unter.
Die Verfassung erlaubt es einem Präsidenten nicht, aus
einer Laune heraus Krieg zu führen.
Die Gründerväter haben klargestellt: Die Befugnis zur
Kriegserklärung liegt beim Kongress, nicht bei der
Exekutive. Der Präsident sollte als Oberbefehlshaber
das Militär beaufsichtigen – und nicht unkontrolliert
entfesseln.
Und doch befinden wir uns erneut in einem nicht
genehmigten Krieg – finanziert von den Steuerzahlern,
gerechtfertigt durch wechselnde Narrative und
durchgeführt ohne nennenswerte Kontrolle.
Da der Kongress nicht bereit ist, als Kontrollinstanz
gegen die Übergriffe der Exekutive zu fungieren, und
die Gerichte zunehmend an den Rand gedrängt werden,
sind die verfassungsrechtlichen Schutzmechanismen, die
genau dieses Szenario verhindern sollten, so gut wie
zusammengebrochen.
Krieg ist nicht mehr das letzte Mittel.
Er ist zu einem Geschäftsmodell geworden.
Der Mann, der mit dem Versprechen „keine neuen Kriege“
Wahlkampf machte, hat die Nation stattdessen in
endlose militärische Konflikte getrieben, die sich zu
endlosen Kriegen zu entwickeln drohen, welche
Rüstungskonzerne bereichern, politische Verbündete
belohnen und die finanzielle Belastung für das
amerikanische Volk verschärfen.
Berichte über Insider-Profite im Zusammenhang mit
wechselnden politischen Entscheidungen bestätigen nur,
was viele Amerikaner bereits vermuten: dass es im
Krieg der Trump-Ära ebenso sehr um Profit wie um Macht
geht.
Der Historiker Timothy Snyder, der ausführlich über
autoritäre Regime geschrieben hat, betrachtet das
aufgestockte Kriegsbudget der Regierung durch eine
düsterere und beunruhigendere Brille – wonach
Militärausgaben als Mittel dienen, das Militär zu
bestechen, damit es eine von Trump angeführte
Machtübernahme unterstützt.
Übersetzung: Die Trump-Regierung könnte den Grundstein
für einen Terroranschlag unter falscher Flagge legen,
der es Trump ermöglichen würde, das Kriegsrecht zu
verhängen, die Zwischenwahlen abzusagen oder für
ungültig zu erklären und die Nation weiter in Richtung
einer Diktatur zu lenken.
Dafür gibt es Präzedenzfälle, nicht nur durch Trumps
eigenes Handeln im Januar 2020, sondern auch durch den
Mann, den er am meisten bewundert – Wladimir Putin,
der 1999 in Russland seine eigenen Terroranschläge
unter falscher Flagge inszenierte, um seine eigene
Macht zu festigen.
Vor diesem Hintergrund lässt die obszöne Aufstockung
der Militärausgaben das Schreckgespenst einer
Regierung aufkommen, die sich nicht nur auf einen
ausländischen Konflikt vorbereitet – sondern auf die
Kontrolle im Inland.
Dies deckt sich weitgehend mit dem erschreckenden
„Megacities“-Trainingsvideo des Pentagons, das
vorhersagt, dass bis 2030 Streitkräfte gegen die
Zivilbevölkerung eingesetzt würden, um innenpolitische
und soziale Probleme zu lösen.
Die Gefahr ist nicht theoretischer Natur.
Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass Führer,
die unkontrollierte Macht anhäufen, sich mit
Loyalisten umgeben und den Dauerkrieg normalisieren,
diese Macht oft nach innen richten.
Doch was geschieht, wenn diese unkontrollierte Macht
in die Hände von jemandem gelegt wird, der zunehmend
unberechenbar und realitätsfern wirkt?
In den letzten Wochen hat Trump in den sozialen Medien
mit Schimpfwörtern gespickte Drohungen gegen zivile
Infrastruktur im Iran ausgesprochen – Handlungen, die
nach internationalem Recht Kriegsverbrechen darstellen
würden.
Am Ostersonntag, als Christen auf der ganzen Welt die
Hoffnung und Auferstehung Jesu Christi feierten,
teilte Trump einen mit Schimpfwörtern gespickten
Beitrag auf seinem „Truth Social“-Account und drohte,
zivile Infrastruktur im Iran anzugreifen –
Kriegsverbrechen nach der Genfer Konvention. „Dienstag
wird im Iran der Tag der Kraftwerke und der Brücken
sein, alles in einem. Es wird nichts Vergleichbares
geben!!! Öffnet die verdammte Meerenge, ihr verrückten
Bastarde, oder ihr werdet in der Hölle leben – WARTET
ES AB! Gelobt sei Allah. Präsident DONALD J. TRUMP.“
Er hat öffentliche Auftritte genutzt, um gegen
politische Feinde zu wettern, ausländische Nationen zu
bedrohen und mit militärischen Aktionen zu prahlen,
ohne Rücksicht auf Genauigkeit oder Konsequenzen.
Vor einem Publikum aus Kindern, die sich zum
jährlichen Ostereierrollen im Weißen Haus versammelt
hatten, schimpfte Trump über Bidens Autopen,
schwadronierte über den Krieg im Iran, bezeichnete
Kamala Harris als „Person mit niedrigem IQ“, beschrieb
die Biden-Regierung als ahnungslos, „was zum Teufel
sie da eigentlich tun“, und drohte erneut damit, Irans
Kraftwerke und Brücken zu zerstören, was ein
Kriegsverbrechen darstellt.
Er hat angedeutet, er könnte „Mautgebühren“ für den
weltweiten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus
erheben, hat den Sieg im Krieg gegen den Iran
verkündet, obwohl amerikanische Streitkräfte und
Verbündete im Nahen Osten weiterhin unter Beschuss
stehen, und hat fantastische politische Ambitionen
geäußert, die sich über verfassungsrechtliche Grenzen
hinwegsetzen, darunter die Idee, er könne schnell
Spanisch lernen, um für das Amt des Präsidenten von
Venezuela zu kandidieren und zu gewinnen.
Dieses Verhaltensmuster – rücksichtslos,
aufwieglerisch und realitätsfern – hat eine wachsende
Zahl von Stimmen aus dem gesamten politischen Spektrum
dazu veranlasst, zu hinterfragen, ob der Präsident
gemäß dem 25. Verfassungszusatz seines Amtes enthoben
werden sollte.
Es überrascht nicht, dass genau dieselben Personen,
die lautstark die Anwendung des 25.
Verfassungszusatzes gegen Joe Biden forderten,
angesichts von Trumps zunehmend unberechenbarem
Verhalten verstummt sind.
Der Maßstab, so scheint es, ist nicht
verfassungsrechtlich – er ist politisch.
Was uns zurück zum Krieg im Iran bringt – einem
kostspieligen, gefährlichen und höchst fragwürdigen
Konflikt, der mehr Fragen aufwirft als Antworten
liefert und eine willkommene Ablenkung von Trumps
Präsenz in den Epstein-Akten darstellt.
Trotz der unaufhörlichen Behauptungen von Präsident
Trump und Pete Hegseath über Tödlichkeit und Erfolg
ist der Sieg keineswegs sicher.
Und der Preis, den wir zahlen, ist in der Tat hoch –
sowohl in materieller Hinsicht als auch an
Menschenleben.
Glaubwürdige Bedenken deuten darauf hin, dass der
Öffentlichkeit wichtige Details über die wahren Kosten
dieses Krieges – auf deren Kenntnis „wir, das Volk“
ein Recht haben – vorenthalten werden.
Ein investigativer Bericht von The Intercept legt
nahe, dass „das U.S. Central Command (CENTCOM), das
die Militäroperationen im Nahen Osten überwacht,
offenbar an dem beteiligt ist, was ein
Verteidigungsbeamter als ‚Vertuschung von Verlusten‘
bezeichnete, indem es The Intercept zu niedrige und
veraltete Zahlen liefert und keine Klarheit über
militärische Todesfälle und Verletzungen schafft.“
Weit davon entfernt, eine wahrheitsgetreue Darstellung
der menschlichen und finanziellen Lasten zu liefern,
die das amerikanische Volk zu tragen hat, hat die
Trump-Regierung offenbar weiterhin Informationen über
die Zahl der verwundeten und getöteten Soldaten sowie
die Anzahl der angegriffenen US-Stützpunkte
zurückgehalten und verzögert. Tatsächlich sollen
US-Truppen im gesamten Nahen Osten gezwungen worden
sein, ihre Stützpunkte aufzugeben und sich in Hotels
und Bürogebäude zurückzuziehen, die für den
Verteidigungsschutz schlecht ausgerüstet sind.
Selbst der Bericht der Regierung über eine dramatische
Rettungsmission eines abgestürzten Offiziers der
Waffensysteme – eine, die massive Ressourcen und den
Verlust von US-Flugzeugen mit sich brachte – gerät
unter die Lupe, wobei einige vermuten, dass es sich um
etwas weitaus Ehrgeizigeres und weitaus weniger
Erfolgreiches gehandelt haben könnte, als angekündigt.
Obwohl Trump darauf bestanden hat, dass er das Militär
angewiesen habe, mehr als 150 Flugzeuge zu entsenden –
darunter 64 Kampfflugzeuge, vier Bomber, 48
Tankflugzeuge,
13 Rettungsflugzeuge und 26 Aufklärungs- und
Störflugzeuge, Hunderte von Soldaten, Munition und
mehrere Flugzeuge (von denen zwei Berichten zufolge
von US-Streitkräften zerstört wurden, um zu
verhindern, dass sie in feindliche Hände fallen) –
entsenden sollte, um diesen einen Flieger zu retten,
gibt es eine wachsende Welle von Stimmen, die
vermuten, dass die Rettungsmission der Regierung in
Wirklichkeit eine gescheiterte Bodeninvasion war, um
Irans angereichertes Uran zu beschlagnahmen – eine
Aussicht, mit der Trump seit Wochen geliebäugelt hat.
Wie die Financial Review feststellte: „Trumps gewagte
Spezialoperations-Rettung hat einen hohen Preis. Etwa
100 Spezialkräfte waren an der risikoreichen Mission
beteiligt, während mehrere US-Flugzeuge im Wert von
mehreren Millionen Dollar zerstört wurden, um den
Piloten zu befreien.“
Was die Frage aufwirft: Können wir darauf vertrauen,
dass die US-Regierung uns die Wahrheit sagt?
Können wir einer Regierung vertrauen, die in der
Vergangenheit immer wieder Vertuschungen betrieben hat
– im medizinischen, militärischen, politischen und
ökologischen Bereich?
Können wir einer Regierung vertrauen, die ihre Bürger
als Datenpunkte behandelt, die verfolgt, überwacht und
manipuliert werden müssen?
Können wir einer Regierung vertrauen, die Kriege aus
Profitgier führt, ihre eigenen Bürger aus Profitgier
inhaftiert und die Machthaber vor Rechenschaftspflicht
schützt?
Dies ist eine Regierung, die lügt, betrügt, stiehlt,
spioniert, tötet und ihre Befugnisse fast bei jeder
Gelegenheit überschreitet.
Sie behandelt Menschen als entbehrlich – als
Ressourcen, die genutzt, kontrolliert und entsorgt
werden.
Sie lässt sich nicht von Moral, Zurückhaltung oder
verfassungsrechtlichen Grundsätzen leiten.
Es ist Macht ohne Grenzen – korrupt, nicht
rechenschaftspflichtig und zunehmend gleichgültig
gegenüber den Freiheiten, die sie eigentlich schützen
sollte.
Dies ist eine Regierung, die Kriege aus Profitgier
führt und wegschaut, während ihre Vertreter ihre Macht
missbrauchen.
Und zunehmend werden diese Kriege nicht nur in Übersee
geführt.
Diese Kriege finden auch hier bei uns statt.
Durch Massenüberwachungsprogramme, die jede Bewegung
und jede Kommunikation verfolgen. Durch militarisierte
Polizeieinsätze und den Einsatz von Einheiten der
Nationalgarde gegen die Zivilbevölkerung. Durch
Bundesbehörden, die befugt sind, Personen
festzunehmen, abzuschieben und verschwinden zu lassen,
ohne Rücksicht auf ein ordentliches Verfahren. Durch
Maßnahmen, die versuchen neu zu definieren, wer
Anspruch auf den Schutz der Staatsbürgerschaft hat –
und wem dieser entzogen werden kann.
So sieht es aus, wenn die Kriegsmaschinerie –
geschaffen für fremde Schlachtfelder – nach innen
gerichtet wird.
So sieht es aus, wenn „wir, das Volk“ zum Feind
werden.
Und in diesem Moment schließt sich für uns der Kreis.
Fast 250 Jahre, nachdem sich die amerikanischen
Kolonisten gegen einen fernen Herrscher erhoben, der
Krieg gegen sein eigenes Volk führte – durch stehende
Heere, willkürliche Herrschaft und den Entzug von
Rechten –, stehen wir erneut einer Regierung
gegenüber, die ihre Bürger nicht als souveräne
Individuen betrachtet, sondern als Untertanen, die
kontrolliert werden müssen.
Wie ich in „Battlefield America: The War on the
American People“ und dessen fiktionalem Pendant „The
Erik Blair Diaries“ deutlich mache, war die Regierung
nie dazu bestimmt, dass man ihr vertraut. Sie sollte
durch die Fesseln der Verfassung gezügelt werden.
Die größte Bedrohung für die Freiheit ist kein
ausländischer Feind.
Die größte Bedrohung für die Freiheit ist eine
Regierung, die ihr Volk nicht mehr fürchtet, schätzt
oder ihm dient.
Nach der Kritik an Donald Trump für seine
Darstellung als Jesus in den sozialen Netzwerken
hat der US-Präsident nachgelegt: Auf seiner
Plattform Truth Social veröffentlichte er heute
ein von einem anderen Internet-Nutzer
generiertes Bild, das ihn diesmal Seite an Seite
mit Jesus Christus zeigt, der ihn umarmt.
„Die wahnsinnige, radikale Linke dürfte das
nicht mögen, aber ich finde das recht nett“,
schrieb Trump.
In weiteren, in kurzem Abstand nacheinander
veröffentlichten Posts schrieb er, Chinas
Präsident Xi Jinping werde sich bei ihm mit
einer Umarmung für die Öffnung der Straße von
Hormus bedanken, und teilte einen kritischen
Artikel über die Verteidigungspolitik des
britischen Premierministers Keir Starmer.
Trump zieht Obama-Vergleich
Außerdem ärgerte er sich darüber, dass der
frühere US-Präsident Barack Obama auf
Titelseiten von Zeitschriften mit Heiligenschein
dargestellt worden sei, ohne dass es eine Welle
der Empörung gegeben habe.
Zuletzt hatte es harsche Kritik an Trump für
sein Selbstbildnis als Jesus gegeben. Am
Sonntagabend war auf Trumps Profil auf der
Plattform Truth Social ein Bild veröffentlicht
worden, das ihn als Jesus zeigt – kurz nach
einem Disput mit Papst Leo XIV. Darauf war der
US-Präsident zu sehen, wie er einem liegenden
Mann die Hand auflegt.
Mittlerweile ist der entsprechende Beitrag samt
Bild gelöscht. Trump erklärte später, seiner
Meinung nach sei er in dem Bild als „Arzt“ zu
sehen gewesen.
ebenda:
Killer-Trump am 16.4.2026: geht schon
wieder total crazy als Fantasie-Jesus: Trump postet schon wieder ein Bild von sich mit
Jesus
Ticker:
https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-trump-will-mit-rutte-ueber-nato-austritt-diskutieren-103260600
Do 06:41
Trump postet schon wieder ein Bild mit Jesus
Nach der massiven Kritik an Donald Trump für seine
Darstellung als Jesus in den sozialen Medien hat der
US-Präsident nachgelegt. Auf seiner Plattform Truth
Social veröffentlichte er ein von einem anderen
Internet-Nutzer generiertes Bild, das ihn diesmal
Seite an Seite mit Jesus Christus zeigt, der ihn
umarmt. «Die wahnsinnige, radikale Linke dürfte das
nicht mögen, aber ich finde das recht nett», schrieb
Trump.
Kriminelle "USA" schon wieder am
17.4.2026: ÖV-Preise steigen wegen der
Fussballweltmeisterschaft - Fahrt in NYCity kostet
nun über 100 stadt 12,90 Dollar - Boston: 80 statt
20 Dollar - das sollen "dynamische Preise" sein: WM-Abzocke in USA? ÖV-Preise steigen um fast das
Zehnfache an
https://www.20min.ch/story/teure-sache-wm-abzocke-in-usa-oev-preise-steigen-um-fast-das-zehnfache-an-103547543
Robin Carrel
-- Pascal Ruckstuhl -- Die
us-amerikanischen Transportunternehmen werden die
kommende Weltmeisterschaft nutzen, um sich die
Taschen zu füllen und die der Fans zu leeren.
Die USA veranstalten die kommende
Fussball-Weltmeisterschaft.
Die Preise für öffentliche
Verkehrsmittel steigen stark an.
Eine Fahrt in New York kostet statt
12.90 Dollar neu über 100 Dollar.
Fan-Vertreter kritisieren die hohen
Preise scharf.
Nicht nur die «dynamischen» Ticketpreise
für die kommende Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko
und den USA drohen, die Fussballfans ein Loch ins
Portemonnaie zu fressen. Auch die Kosten für die
Anreise zu den verschiedenen Stadien mit dem Zug
steigen derzeit rasant.
Vor allem in den Vereinigten Staaten liegen viele
Austragungsorte weit ausserhalb der Stadtzentren, was
bedeutet, dass Fussballanhänger auf die öffentlichen
Verkehrsmittel angewiesen sind. Die Betreiber nutzen
diese Situation aus, um potenziell hohe Gewinne
einzuheimsen.
Statt 12.90 mehr als 100 Dollar
In New York kostet die 40-minütige Fahrt von der Penn
Station zum MetLife Stadium normalerweise 12.90
Dollar, also rund 10 Schweizer Franken. Während der
Spiele der kommenden Weltmeisterschaft plant der
Bahnbetreiber NJ Transit laut der «New York Times»
jedoch, für die Fahrt mehr als 100 Dollar zu verlangen
– stolze 78 Franken!
Doch nicht nur in New York versucht man, aus der
Situation maximalen Profit zu schlagen. Auch
die Ticketpreise für die Zugfahrt von Boston zum
Gillette Stadium in Foxborough – einer
Kleinstadt im Norfolk County im Bundesstaat
Massachusetts – werden in die Höhe schnellen. Statt
der üblichen 20 Dollar (15,60 Franken) soll die
Fahrt an Spieltagen rund 80 Dollar kosten (62,40
Franken).
Fan-Vertreter: «Leider werden die Anhänger
ausgebeutet»
«Wir sind äusserst enttäuscht, dass diese Situation
überhaupt zugelassen wurde», erklärt die englische
Football Supporters’ Association (Verband für
Fanvertreter in England) empört. «Für ein Stadion, das
so weit vom ursprünglich angegebenen Standort entfernt
liegt, hätten die Organisatoren den Fans einen
nachhaltigen und bezahlbaren Zugang garantieren
müssen. Leider werden die Anhänger, wie so oft bei
diesem Turnier, ausgebeutet.»
Kriminelle ICE-Grenzpolizei von
Killer-Trump am 17.4.2026: ICE-Chef Todd Lyons tritt zurück
https://www.blick.ch/ausland/knall-in-den-usa-ice-chef-todd-lyons-tritt-zurueck-id21877310.html
Todd Lyons, amtierender Chef der
US-Einwanderungsbehörde ICE, tritt zurück. Lyons
geriet durch umstrittene Massenrazzien während der
Trump-Administration in die Kritik.
Todd Lyons, ICE-Direktor, verlässt
am 31. Mai die US-Regierung
Lyons führte umstrittene Razzien in
demokratischen Städten, löste Proteste aus
Rekord: 2025 wurden unter Lyons’
Führung die meisten Abschiebungen durchgeführt
Johannes HilligRedaktor News
Todd Lyons, der als amtierender Direktor der
US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) umstrittene
Razzien leitete, wird die US-Regierung verlassen. Sein
letzter Arbeitstag ist der 31. Mai, wie
Heimatschutzminister Markwayne Mullin am Donnerstag
bestätigte.
Laut NBC News wechselt Lyons in die Privatwirtschaft.
«Dank seiner Führungsqualitäten sind die
amerikanischen Gemeinden sicherer», erklärte Mullin.
Gründe für seinen Abgang nannte er nicht. Lyons
übernahm im März 2025 die Leitung der Behörde, nachdem
er von Präsident Donald Trump (79) zum kommissarischen
Direktor ernannt wurde.
«Rekordzahl an Abschiebungen erreicht»
Während seiner Amtszeit führte ICE Masseneinsätze in
demokratisch regierten Städten durch. Diese Einsätze
sorgten für heftige Kritik und Proteste, insbesondere
nach der tödlichen Erschiessung von zwei US-Bürgern in
Minneapolis im Januar. Lyons hatte sich in einer
Anhörung im Februar geweigert, sich öffentlich für
diese Vorfälle zu entschuldigen.
Trotz der Kontroversen würdigte Tom Homan, ein
führender Beamter im Weissen Haus, Lyons’ Arbeit:
«Unter seiner Führung hat ICE im ersten Jahr dieser
Regierung eine Rekordzahl an Abschiebungen erreicht.»
Stephen Miller, Berater des Weissen Hauses und
Befürworter einer harten Einwanderungspolitik, lobte
Lyons als «phänomenalen Patrioten und engagierten
Anführer».
Die Zukunft der ICE-Führung bleibt ungewiss. Mullin,
der seit März als Heimatschutzminister im Amt ist, hat
noch keinen Nachfolger für Lyons bekannt gegeben.
Hunter, der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Joe
Biden, weigert sich, mehr als 20 Millionen Dollar zu
zahlen, und versteckt sich vor seinen Gläubigern in
Kalifornien.
„Er hat sich auf einem 8.000 Acres
großen Luxusanwesen in Santa Ynez niedergelassen, zwei
Autostunden nördlich von Los Angeles“, schreibt die
Zeitung New York Post unter Berufung auf Quellen.
Dem Artikel zufolge behauptet Biden junior, er lebe
aus Geldmangel in Südafrika; die Zeitung betont
jedoch, dass dies ein Trick sei, um seine Rechnungen
nicht bezahlen zu müssen.
The Daily Mail hatte zuvor berichtet, dass Bidens Sohn
die USA vor dem Hintergrund von Schulden in Höhe von
17 Millionen Dollar verlassen habe.
Im vergangenen Jahr unterstützte
US-Präsident Donald Trump die Klage seiner Frau
Melania gegen Hunter Biden in Höhe von einer Milliarde
Dollar wegen Verleumdung im Zusammenhang mit dem Fall
des Finanziers Jeffrey Epstein.
Killer-Trump mit der Teufel-Börse am 15.4.2026:
Kriege sind "gut" für die Trump-Mafia, denn dann
"bewegt" sich die Börse und alle
Insider-Spekulationen "gehen auf":
US-Behörde prüft verdächtige Ölwetten
https://orf.at/stories/3427031/
Die US-Derivateaufsicht CFTC untersucht Insidern
zufolge eine Reihe von Öltermingeschäften, die
vollzogen wurden, kurz bevor US-Präsident Donald Trump
Kurswechsel in der Iran-Politik bekanntgegeben hat.
Im Zentrum der Ermittlungen stünden Transaktionen auf
den Plattformen der CME Group und der Intercontinental
Exchange (ICE) vom 23. März und 7. April, sagte eine
mit dem Vorgang vertraute Person gestern.
CFTC-Chef Michael Selig betonte in einem vorab
veröffentlichten Redetext für eine Anhörung im
Kongress am Donnerstag, die Behörde werde gegen
Fehlverhalten vorgehen. „Ich möchte unmissverständlich
klarstellen: Wer auf unseren Märkten betrügt,
manipuliert oder Insiderhandel betreibt, den werden
wir finden und mit der vollen Härte des Gesetzes
bestrafen.“ Zu konkreten Ermittlungen äußerte er sich
in dem Text jedoch nicht.
Gewinne in Millionenhöhe
Die zeitlich gut abgepassten Geschäfte dürften Gewinne
in Millionenhöhe abgeworfen haben. So platzierten
Investoren in der vergangenen Woche wenige Stunden vor
der Bekanntgabe einer Waffenruhe zwischen den USA und
dem Iran Wetten auf den Ölpreis im Volumen von rund
950 Millionen Dollar.
Ähnlich auffällige Transaktionen gab es am 23. März.
Die Ermittler haben bei den Börsen unter anderem Daten
zur Identifizierung der Akteure angefordert, die
hinter den Geschäften stehen. Ein Sprecher der CME
erklärte, der Börsenbetreiber überwache seine Märkte
streng und arbeite eng mit der CFTC zusammen. Die ICE
lehnte eine Stellungnahme ab.
Zollidiot Trump am 21.4.2026: muss
alle Zölle zurückzahlen: weltweit 166 Milliarden
Dollar: Schweizer Firmen hoffen auf Zoll-Rückzahlung: Jetzt
wollen wir unser Geld zurück
https://www.blick.ch/wirtschaft/schweizer-firmen-hoffen-auf-zoll-rueckzahlung-jetzt-wollen-wir-unser-geld-zurueck-id21886270.html
Christian
Kolbe -- Redaktor Wirtschaft -- 166
Milliarden Dollar an US-Zöllen sollen weltweit
zurückerstattet werden – darunter 1,5 Milliarden für
Schweizer Unternehmen. Doch die Auszahlung über das
neue Portal «Cape» dürfte eine nervenaufreibende
Geduldsprobe werden.
US-Zollbehörde startet Rückzahlung
von 166 Milliarden Dollar unrechtmässig erhobener
Zölle
Schweizer Firmen fordern rund 1,5
Milliarden Franken über Plattform oder klagen zurück
56'000 Firmen weltweit angemeldet,
53 Millionen Wareneinfuhren betroffen seit April 2025
Jetzt gilt es ernst: 166 Milliarden Dollar an weltweit
unrechtmässig erhobenen US-Zöllen warten auf die
Auszahlung. Seit Montag 14 Uhr sollen die
Rückforderungen fliessen. Und zwar über das neue
Onlineportal «Cape» der US‑Zollbehörde CBP. Auf dieser
Plattform sollen Unternehmen ihre Ansprüche gebündelt
anmelden können, statt jede Einfuhr einzeln
abzurechnen – ein Verfahren, das auch für viele
Schweizer Firmen relevant ist.
Allerdings: Wie schnell die Gelder wirklich
fliessen, ist das grosse Fragezeichen. Seit dem Urteil
des obersten Gerichtshofes im Februar haben
weltweit über 56'000 Firmen bislang ihre Ansprüche
angemeldet. Und es könnten noch viel mehr werden:
Wie die Agentur Reuters
schreibt, haben seit der Verhängung der reziproken
Zölle im April 2025 alleine 330'000 US-Importfirmen
für 53 Millionen Wareneinfuhren bei der
US-Zollbehörde deklariert.
Rückzahlung könnte dauern
Auch deshalb sagt Jean-Philippe Kohl (59),
Vizedirektor beim Branchenverband Swissmem: «Ich
glaube erst an die Rückzahlungen, wenn das Geld
wirklich auf den Konten der Schweizer Firmen liegt.
Die US-Regierung hat einige Möglichkeiten, die
Auszahlung zu verzögern.» Etwa, indem das Personal
der zuständigen US-Behörde nicht aufgestockt oder
gar reduziert wird.
Eine Schweizer Unternehmerin aus der Techbranche
bringt das Problem auf den Punkt: «Die Zölle
einzuziehen ging sehr schnell, die Rückzahlung dürfte
einiges länger dauern.» Weil das Unternehmen
inzwischen verkauft wurde, kann sie sich öffentlich
nicht mehr zum Zollstreit äussern, der ihr in den
letzten Monaten das Leben schwer gemacht hat.
Das Interesse am Rückzahlverfahren nur schon bei
den Mitgliedern von Swissmem ist gross. «Wir haben
letzte Woche ein Webinar zur Rückforderung
durchgeführt», so Kohl. «Daran haben 80 Firmen
teilgenommen.» Das Interesse war auch deshalb gross,
weil es neben der Möglichkeit, über die Plattform
sein Geld einzufordern, eine weitere Option gibt:
eine Klage einreichen.
Klage hat gute Chancen
Das alleine zu tun, wäre für jede Firma einzeln ein
Riesenaufwand. Deshalb bündelt der Schweizer Ableger
der renommierten US-Anwaltskanzlei Quinn Emanuel die
juristischen Begehren von Schweizer Firmen. Das
Ziel: eine Sammelklage mit möglichst vielen
Unternehmen, damit der Druck auf die US-Regierung
entsprechend gross ist. «Die Chance stehen sehr gut,
dass Schweizer Firmen so zu ihrem Recht kommen»,
sagt Thomas Werlen (60) von Quinn Emanuel Schweiz zu
Blick.
Alleine in der Schweiz dürften es Hunderte Firmen
sein, die Anspruch auf eine Zollrückvergütung haben.
Denn neben den besonders betroffenen Maschinenbauern
exportieren auch Schokoladeproduzenten, Skifirmen oder
Kleiderhersteller in die USA. In der Schweiz dürften
sich die Zollrückforderungen auf rund 1,5 Milliarden
Franken summieren, wie die NZZ
geschätzt hat.
«Wir begrüssen, dass die US-Behörden einen
entsprechenden Prozess etabliert haben, und planen
auch, ihn zu nutzen», sagt zum Beispiel Matthias
Goldbeck, Mediensprecher der Schokoladenproduzentin
Läderach. Das findet auch Andreas Lenzhofer (57),
Gründer des Pyjamaherstellers Dagsmejan, dessen
Produkte in den USA sehr beliebt sind:
«Selbstverständlich werden wir zusammen mit unserem
Zollagenten unsere Rückforderungsmöglichkeiten
ausschöpfen.»
Thermoplan hofft auf Millionen
Zu ihren konkreten finanziellen Ansprüchen an die
US-Regierung geben sich die Firmen bedeckt. Einzig
Adrian Steiner (50), Chef des
Kaffeemaschinenproduzenten Thermoplan und exklusiver
Lieferant von Starbucks, sagt: «Wir hoffen auf die
Rückzahlung eines tiefen einstelligen
Millionenbetrags.»
Das Beispiel Thermoplan zeigt aber auch, wie
schwierig der Prozess nur schon ohne die Hürden
werden wird, die sich die US-Regierung vielleicht
noch ausdenken wird. «Starbucks wird die Ansprüche
gegenüber unseren Kunden durchsetzen.» Nur geht es
dabei nicht direkt um die bezahlten Zölle. Sondern
um die Höhe der Marge, auf die Thermoplan zugunsten
der Kunden verzichtet hat. Da dürfte noch einiges
gerechnet werden!
Und der nächste Zwist mit den USA ist vorprogrammiert:
Denn noch hat die Schweiz keinen Zolldeal mit den USA
ausgehandelt. Das heisst, Schweiz Firmen zahlen im
Moment einen pauschalen Zoll von 10 Prozent auf alle
Güter, die in die USA exportiert werden.
Allerdings sind diese – auf einer recht wackligen
Rechtsgrundlage – nur sechs Monate gültig und laufen
Ende Juli aus. Dazu kommen, je nach Branche, ein
paar Prozentpunkte aus früheren Abkommen dazu. Macht
im Schnitt rund 15 Prozent – also genau die Höhe der
Zölle, um die es im Abkommen geht.
Fuck You Trump!
Killer-Trump am 25.4.2026: will auch
Falkland haben: Streit um Falkland-Inseln eskaliert: «Trump ist ein
Tyrann, der die Macht Amerikas missbraucht»
https://www.blick.ch/ausland/streit-um-falkland-inseln-eskaliert-trump-ist-ein-tyrann-der-die-macht-amerikas-missbraucht-id21898920.html
Janine Enderli
-- Redaktorin News -- Sie
sorgt weiter für Schlagzeilen: Donald Trumps
Einteilung in «gute» und «schlechte» Nato-Staaten.
Auch das Verhältnis zu Grossbritannien steht unter
Spannung – denn laut einem Bericht erwägt die USA,
London den Anspruch auf die Falkland-Inseln
abzusprechen.
USA prüfen Unterstützung für
Argentiniens Anspruch auf Falklandinseln, Konflikt mit
Grossbritannien
99,8 Prozent der Inselbewohner
stimmten 2013 für britisches Überseegebiet
USA erwägen auch Spaniens
Ausschluss aus der Nato wegen Iran-Position
Die Falklandinseln bleiben britisch – und daran wird
sich nichts ändern. Mit dieser klaren Botschaft
reagierte die Regierung der Falklandinseln im
Südatlantik auf Berichte, wonach das Pentagon in
Erwägung ziehe, die Souveränitätsansprüche
Argentiniens über das Gebiet zu unterstützen – und
sich damit gegen Grossbritannien zu stellen.
Wie ein brisanter Reuters-Bericht
nahelegte, prüft
die US-Regierung diese drastische Massnahme
offenbar als Druckmittel gegen das Vereinigte
Königreich. Dies, weil London die USA im Krieg gegen
den Iran nicht unterstützen möchte.
In einer offiziellen Stellungnahme verwies die
Falkland-Regierung darauf, dass 99,8 Prozent der
Inselbewohner in einem Referendum für den Verbleib als
britisches Überseegebiet gestimmt hätten. «Die
Falklandinseln haben volles Vertrauen in das
Engagement der britischen Regierung, unser Recht auf
Selbstbestimmung zu wahren und zu verteidigen», hiess
es weiter.
«Die Inselbewohner verdienen das nicht»
Kritik an den mutmasslichen Plänen der USA kam auch
von britischen Veteranen des Falklandkrieges. Der
ehemalige Soldat Simon Weston sagt gegenüber dem «Telegraph»:
«Die Inselbewohner verdienen es nicht, zum Spielball
politischer Interessen gemacht zu werden.»
Sein Kamerad Peter Robinson ergänzt: «Trump ist ein
Tyrann, der die Macht Amerikas missbraucht, um seine
persönlichen Ziele zu erreichen.»
Starmer brachte Trump in Rage
Die Weigerung des britischen Premierministers Keir
Starmer (63), sich dem Krieg der USA und Israels
gegen den Iran anzuschliessen, hatte Trump wütend
gemacht. «Wir haben es hier nicht mit Winston
Churchill zu tun», stichelte Trump im März in
Anspielung auf den britischen Premier zu
Weltkriegszeiten und schimpfte, die US-britischen
Beziehungen seien «nicht mehr das, was sie mal
waren».
Neben Grossbritannien steht auch Spanien im Fokus der
USA. Madrid hat sich vehement gegen den Krieg im Iran
ausgesprochen. Deswegen erwägen die USA laut dem
Pentagon-Mail den Ausschluss Spaniens aus der Nato.
Dass die USA solche Entscheide nicht allein fällen
können, scheint hier keine Rolle zu spielen.
Washington DC am 26.4.2026: Da kam
einer und hat herumgeschossen: «Unauffällig»: Schütze von Trump-Dinner war «Lehrer
des Monats»
https://www.nau.ch/news/amerika/schutze-von-trump-dinner-war-lehrer-des-monats-67122139
ebenda:
Washington DC am 26.4.2026: Neue Aufnahmen vom Dinner: Trump stürzt bei
Evakuierung – Vance zuerst gerettet https://www.blick.ch/video/aktuell/neue-aufnahmen-vom-dinner-trump-stuerzt-bei-evakuierung-vance-zuerst-gerettet-id21900688.html
Beim jährlichen Korrespondenten-Dinner in Washington
fallen plötzlich Schüsse. Ein Video zeigt den Moment
der Evakuierung. Zu sehen ist darauf, dass zuerst der
US-Vize Vance in Sicherheit gebracht wird. Noch vor
Trump. Dieser stürzt kurz danach dann sogar.
ebenda:
Washington DC am 26.4.2026: Hektik nach Schüssen:
Erst wird Vance evakuiert, dann stolpert Trump
https://www.nau.ch/news/amerika/hektik-nach-schussen-erst-wird-vance-evakuiert-dann-stolpert-trump-67122114
ebenda: Trump musste traditionelles Dinner vorzeitig
verlassen: Schüsse bei Presse-Gala mit Trump in
Washington
https://www.suedtirolnews.it/politik/schuesse-bei-presse-gala-mit-trump-in-washington
Von: APA/Reuters/dpa
Nach Schüssen bei einer Presse-Gala in Washington
sind US-Präsident Donald Trump und First Lady
Melania in Sicherheit gebracht worden. Der
mutmaßliche Schütze wurde überwältigt und verhaftet.
Laut der Polizei handelt es sich um einen Mann
Anfang 30 aus Los Angeles. Er sei mit einem Gewehr,
einer Pistole und mehreren Messern bewaffnet
gewesen. Er habe am Samstagabend (US-Ortszeit) an
der Einlasskontrolle zu dem Fest das Feuer auf
Agenten des Secret Service eröffnet.
Ein Beamter wurde getroffen. Er sei durch seine
kugelsichere Weste gerettet worden und es gehe ihm
gut, sagte Trump rund zwei Stunden später in einer
eiligst organisierten Pressekonferenz im Weißen
Haus. Das Dinner der White-House-Korrespondenten
wurde abgebrochen. Trump hatte zum ersten Mal als
Präsident daran teilgenommen.
Secret Service: Angreifer beim ersten Kontakt
gestoppt
Nach Angaben des Secret Service wurde der
mutmaßliche Angreifer “beim ersten Kontakt”
gestoppt. Er sei ein Feigling gewesen, der versucht
habe, eine “nationale Tragödie” herbeizuführen, so
Matthew Quinn, der stellvertretende Direktor des
Secret Service, in einer Stellungnahme auf der
Plattform X.
Er habe die Sicherheitsvorkehrungen des Secret
Service unterschätzt. Mehrere Anwesenden hatten
diese zuvor kritisiert und warfen die Frage auf, wie
der Mann überhaupt so weit kommen konnte.
Polizeiangaben zufolge soll der mutmaßliche
Angreifer eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und
mehrere Messer bei sich gehabt haben. Trump
veröffentlichte ein Video auf seiner Plattform Truth
Social, das mutmaßlich den Angreifer zeigt, wie er
an Sicherheitsbeamten vorbeirennt, die anschließend
ihre Waffen auf ihn richteten.
Der Verdächtige sagte dem Sender CBS zufolge nach
seiner Verhaftung gegenüber Polizisten, er habe
Vertreter von Trumps Regierung treffen wollen.
Offiziell bestätigt ist dies bisher nicht. Trump
selbst hatte zuvor erklärt, er gehe davon aus, dass
er das Ziel des Mannes gewesen sei. Er bezeichnete
den Verdächtigen als “kranke Person”.
Verdächtiger in Krankenhaus gebracht
Bei dem Verdächtigen handle es sich um Cole A.,
sagte ein Polizeivertreter. Beiträge in den sozialen
Medien deuteten darauf hin, dass er Lehrer in
Torrance bei Los Angeles sein könnte.
Interims-Polizeipräsident Jeffery Carroll sagte, es
sei noch zu früh, um etwas über das Motiv des
Verdächtigen zu sagen. Er sei in ein Krankenhaus
gebracht worden. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte
er Gast des Hotels gewesen sein, in dem das Fest
stattfand.
Der mit einer kugelsicheren Weste bekleidete Mann
habe am Veranstaltungsort einen
Sicherheitskontrollpunkt gestürmt und dabei einen
Beamten verletzt, berichtete Trump. Der Präsident
trat in Abendgarderobe im Presseraum des Weißen
Hauses auf. Mit 2.600 Gästen hatte er an der
prestigereichen Veranstaltung der Presseleute des
Weißen Hauses in einem Washingtoner Hotel
teilgenommen, als die Schüsse fielen und er
gemeinsam mit weiteren hochrangigen
Regierungsvertretern in Sicherheit gebracht wurde.
Im Zentrum der Ermittlungen dürfte nun auch stehen,
wie es dem Verdächtigen gelang, die Waffen in das
Washington Hilton zu schmuggeln. Ein Sprecher des
Secret Service sagte, die Schüsse seien an der
zentralen Einlasskontrolle zu dem Presse-Dinner
gefallen. Der Mann passierte zwei Sicherheitschecks,
bevor er überwältigt wurde. Es wurde nicht auf ihn
geschossen.
“Ein mit mehreren Waffen bewaffneter Mann hat eine
Sicherheitskontrolle gestürmt und wurde von einigen
sehr mutigen Mitgliedern des Secret Service
überwältigt”, sagte Trump auf der Pressekonferenz
nach dem Vorfall. Die Behörden gingen von einem
Einzeltäter aus. “Er war ein Kerl, der ziemlich übel
aussah, als er am Boden lag.” Bundesbeamte
durchsuchten das Haus des mutmaßlichen Schützen in
Kalifornien.
“Einsamer Wolf”
Bei der Pressekonferenz lobte Trump demonstrativ die
Arbeit des Secret Service. Zu den Hintergründen des
Schützen sagte er, dass es sich vermutlich um einen
“einsamen Wolf” gehandelt habe. Er glaube auch
nicht, dass der Schussangriff einen Bezug zum
Iran-Krieg habe. Zugleich betonte er, dass er sich
nicht vom Kurs gegenüber dem Iran abbringen lasse.
“Das wird mich nicht davon abhalten, im Iran-Krieg
zu siegen”.
Trump bestätigte rund eine Stunde nach dem Vorfall
die Festnahme des Schützen. “Was für ein Abend in
D.C. Der Secret Service und die
Strafverfolgungsbehörden haben hervorragende Arbeit
geleistet”, schrieb er auf seiner Plattform Truth
Social. Trump hatte sich zunächst dafür
ausgesprochen, “dass die Show weitergeht”. Später
teilte er mit, dass die Veranstaltung innerhalb von
30 Tagen nachgeholt werde.
“USA! USA! USA!”
Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie Trump und seine
Ehefrau kurz vor dem Vorfall im Gespräch an einem
Banketttisch auf der Bühne des Ballsaals sind. Nach
dem Geräusch von Schüssen ging ein erschrockenes
Raunen durch den Raum. Menschen schrien: “Runter,
runter!” Die meisten der rund 2.600 Gäste in Smoking
und Abendkleidern suchten Schutz unter Tischen.
Zugleich skandierten einige Menschen aber “USA! USA!
USA!”.
Sicherheitskräfte warfen Kabinettsmitglieder zu
Boden, darunter Außenminister Marco Rubio. Die
Kabinettsmitglieder, darunter auch Vizepräsident JD
Vance, wurden hinausgebracht. Alle sind den Angaben
zufolge alle wohlauf. Andere Sicherheitskräfte in
Kampfausrüstung stürmten die Bühne und richteten
ihre Gewehre in den Saal.
Das jährliche Dinner der “White House
Correspondents’ Association” ist ein wichtiger
gesellschaftlicher Termin des politischen Lebens in
Washingtons. Trump, der ein schwieriges Verhältnis
zu vielen Medien hat, boykottierte die Veranstaltung
bisher und war nun zum ersten Mal als Präsident
dabei. Die Veranstaltung wurde abgebrochen. Trump
äußerte die Hoffnung, sie in 30 Tagen nachholen zu
können.
Erinnerungen an Anschlagsversuch von 2024
Nachdem Trump in Sicherheit gebracht worden war,
blieb er einem Insider zufolge etwa eine Stunde
hinter der Bühne. Trump erklärte später, er habe die
Veranstaltung nicht verlassen wollen. Diese Äußerung
weckte Erinnerungen an Bilder, auf denen er trotzig
die Faust reckte, nachdem er 2024 in Butler im
Bundesstaat Pennsylvania nur knapp einem Attentat
entgangen war. Der Angreifer traf ihn am Ohr und
wurde von Sicherheitskräften erschossen. Auf Social
Media wird die Authentizität des Attentats freilich
oft angezweifelt.
Rund zwei Monate später wurde ein bewaffneter Mann
in Florida auf einem von Trumps Golfplätzen
festgenommen, auf dem sich der Präsident aufhielt.
Der Vorfall wurde als Mordanschlag eingestuft. Der
Verdächtige wurde im Februar zu lebenslanger Haft
verurteilt.
Im Jahr 1981 wurde vor dem Washington Hilton auf den
damaligen Präsidenten Ronald Reagan. Auf ihn wurde
vor dem Hotel geschossen. Reagan wurde dabei
verletzt.
Satanist Klaus Schwab vom WEF am
26.4.2026: Er behauptete vor Jahren schon klar:
Die Welt wird von Konzernen regiert werden - das
Wort "Supermacht" ist obsolet [die Regierungen
sind die Puppen der Konzerne]
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47564
Klaus Schwab vom WEF gibt es stolz zu:
„Die Welt wird nicht mehr von Supermächten wie
Amerika regiert werden… sie wird vom
Weltwirtschaftsforum und seinen Stakeholdern
regiert; BlackRock, Bill Gates und der Rest der
globalen Elite.“
ENGL orig.:
WEF's Klaus Schwab admits it proudly:
"The world will no longer be run by superpowers like
America…it will be run by the World Economic Forum
and its stakeholders; BlackRock, Bill Gates &
the rest of the global elite."
===
Killer-Trump mit Spionage am
26.4.2026 - 14:28h: will alles manipulieren von
Kindheit an
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47571
Melania Trump: „Wir sind stolz darauf, mit Meta,
Palantir, OpenAI, Adobe, Zoom, X und Microsoft
zusammenzuarbeiten, um die Möglichkeit zu haben,
unsere Mission mit Kindern zu unterstützen.“
Stew Peters: „Epsteins ausländische
Lieblingsprostituierte, die gar nie gewählt wurde,
hilft dabei, die Gedanken deiner Kinder mit
jüdischer KI zu steuern und zu kontrollieren.“
ENGL orig.:
Melania Trump: “We’re proud to partner with Meta,
Palantir, OpenAI, Adobe, Zoom, X, and Microsoft for
the chance to empower our mission with children.”
Stew Peters: "Epstein’s favorite foreign hooker that
nobody voted for is helping to seize and control the
minds of your kids with Jewish AI."
===
26.4.2026: Der Attentatsversuch auf
das Dinner von Killer-Trump war ORGANISIERT und
ABGESPROCHEN
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47577
Karoline Leavitt vor der WHCD-Veranstaltung: "Heute
Abend werden im Raum einige Schüsse fallen."
ENGL orig.: Karoline Leavitt before the WHCD event:
"There will be some shots fired tonight in the
room."
===
Trump-Regime am 26.4.2026: bringt
auch gerne Forscher um, die viel erforscht haben:
Mysteriöse Serie: 12
tote oder vermisste US-Forscher – «Da stimmt
etwas nicht»
https://www.20min.ch/story/mysterioese-serie-12-us-wissenschaftler-tot-oder-vermiss-103552498
In den
USA häufen sich mysteriöse Fälle rund
um Wissenschaftler. FBI und Kongress
haben Untersuchungen gestartet.
In den USA sind seit 2022
mindestens zwölf Wissenschaftler mit Verbindungen zu
Atom- oder Raumfahrtprogrammen gestorben oder
verschwunden.
Der US-Kongress und das FBI haben
inzwischen Untersuchungen eingeleitet.
US-Präsident Donald Trump vermutet,
es handle sich «möglicherweise lediglich um einen
Zufall».
«Da stimmt etwas nicht», warnte die US-Abgeordnete
Anna Paulina Luna aus Florida auf X. «Wer hat die
Wissenschaftler getötet?», ergänzte die Abgeordnete
Nancy Mace aus South Carolina.
Nach dem Tod des bekannten UFO-Forschers David
Wilcock, der sich am vergangenen Montag das Leben
genommen haben soll, geriet die Gerüchteküche in
heftige Bewegung. Mit seinem Tod war die Zahl der
mysteriösen Fälle auf zwölf angestiegen.
Die Polizei schloss in mehreren Fällen ein
Fremdverschulden aus, und auch die NASA erklärte, es
gebe keinerlei Hinweise auf eine konkrete
Sicherheitsbedrohung. US-Präsident Donald Trump
äusserte die Vermutung, es handle sich «möglicherweise
lediglich um einen Zufall»
Mysteriöse Serie: 12 US-Wissenschaftler
tot oder vermisst
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Publiziert
Mysteriöse Serie: 12
tote oder vermisste US-Forscher –
«Da stimmt etwas nicht»
In den USA häufen sich mysteriöse Fälle
rund um Wissenschaftler. FBI und
Kongress haben Untersuchungen gestartet.
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Wissenschaftler sind tot oder verschwunden.
Mit dem Suizid des bekannten UFO-Forschers
David Wilcock (nicht in dieser Liste
erwähnt) sind es seit dem 20. April 2026
insgesamt zwölf Fälle.Screenshot
Darum gehts
In den USA sind seit 2022 mindestens
zwölf Wissenschaftler mit Verbindungen zu
Atom- oder Raumfahrtprogrammen gestorben
oder verschwunden.
Der US-Kongress und das FBI haben
inzwischen Untersuchungen eingeleitet.
US-Präsident Donald Trump vermutet, es
handle sich «möglicherweise lediglich um
einen Zufall».
«Da stimmt etwas nicht», warnte die
US-Abgeordnete Anna Paulina Luna aus Florida auf
X. «Wer hat die
Wissenschaftler getötet?», ergänzte die
Abgeordnete Nancy Mace aus South Carolina.
Nach dem Tod des bekannten UFO-Forschers
David Wilcock, der sich am vergangenen Montag das
Leben genommen haben soll, geriet die
Gerüchteküche in heftige Bewegung. Mit seinem Tod
war die Zahl der mysteriösen Fälle auf zwölf
angestiegen.
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Die Polizei schloss in mehreren Fällen ein
Fremdverschulden aus, und auch die
NASA erklärte, es gebe keinerlei Hinweise
auf eine konkrete Sicherheitsbedrohung.
US-Präsident Donald Trump äusserte die Vermutung,
es handle sich «möglicherweise lediglich um einen
Zufall».
Nach mehreren
Todesfällen und Vermisstenfällen wächst der
Druck auf Behörden. Hinweise auf Gefahr gibt
es laut NASA nicht.
Dennoch schlagen immer mehr Politiker in
den USA Alarm angesichts der seit 2022
verstorbenen oder verschwundenen Wissenschaftler.
Auffällig ist, dass sämtliche Betroffenen
Verbindungen zu Atom- oder Raumfahrtprogrammen
hatten, teils auch zu geheimen Projekten. Laut
«News Nation Now» haben sowohl der US-Kongress als
auch das FBI inzwischen Untersuchungen
eingeleitet.
David Wilcock
Der 53-Jährige soll sich
am 20. April vor den Augen eintreffender
Polizisten erschossen haben, nachdem ein Notruf
wegen einer mutmasslichen psychischen Krise
eingegangen war.
Wilcock war für seine UFO- sowie
«kosmisches Bewusstsein»-Theorien bekannt und
behauptete Verbindungen zu geheimen Programmen und
ausserirdischen Zivilisationen.
William Neil
McCasland
Der pensionierte
Generalmajor der US-Luftwaffe wird seit dem Morgen
des 27. Februar vermisst. Er verliess sein Haus in
Albuquerque und liess dabei sein Mobiltelefon,
seine Brille und weitere elektronische Geräte
zurück.
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Zum Zeitpunkt seines Verschwindens war der
68-Jährige Leiter eines Forschungslabors der Air
Force auf der Wright-Patterson Air Force Base nahe
Dayton im US-Staat Ohio. Auf dieser Basis wurde in
den 1950er- und 60er-Jahren ein Programm zur
Untersuchung von UFO-Sichtungen durchgeführt.
McCasland trat laut «USA Today» bereits 2013 in
den Ruhestand.
Anthony Chavez
Anthony Chavez gilt seit
dem 8. Mai 2025 als vermisst. Der 78-Jährige wurde
zuletzt gesehen, als er sein Haus zu Fuss
verliess. Trotz umfangreicher Suchaktionen fehlt
bis heute jede Spur.
Vor seiner Pensionierung war Chavez als
Bauleiter im Los Alamos National Laboratory tätig.
Das Labor arbeitet mit dem US-Energieministerium
an Energie- und Umweltprojekten und produziert
zudem Komponenten für Atomwaffen.
Melissa Casias
Melissa Casias verschwand
am 26. Juni 2025 aus ihrem Wohnhaus in Los Alamos.
Die 58-Jährige arbeitete ebenfalls im Los
Alamos National Laboratory, wo sie laut
Linkedin-Profil als Verwaltungsassistentin tätig
war.
Monica Jacinto Reza
Die Luft- und
Raumfahrtingenieurin des NASA Jet Propulsion
Laboratory verschwand am 22. Juni 2025 während
einer Wanderung im Angeles National Forest nahe
Mount Waterman. Nachdem sie ihrer Begleiterin
zugewunken hatte, blieb sie spurlos verschwunden.
Ihre Leiche wurde nie gefunden.
Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war die
60-Jährige Leiterin der
Materialverarbeitungsgruppe eines NASA-Labors.
Seit 2022 arbeitete sie am Jet Propulsion
Laboratory (JPL) als Material- und
Verfahrenstechnikerin in der Abteilung für
thermische, Antriebs- und Materialtechnik.
Michael David Hicks
Michael Hicks starb am
30. Juni 2023 im Alter von 59 Jahren.
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Der Wissenschaftler war von 2000 bis 2022
am Jet Propulsion Laboratory tätig und forschte
insbesondere zu den physikalischen Eigenschaften
von Asteroiden und Kometen.
Nuno Loureiro
Nuno Loureiro wurde am
15. Dezember 2025 in seinem Wohnhaus erschossen.
Die Tat wird laut Ermittlungen auf eine Rivalität
mit einem anderen Wissenschaftler zurückgeführt.
Der 47-Jährige war am MIT in den
Fachbereichen Nuklearwissenschaft und Physik tätig
sowie Mitglied des Plasma Science and Fusion
Center. Seine Forschung konzentrierte sich auf die
Theorie und Simulation astrophysikalischer und
experimenteller Plasmen.
Carl Grillmair
Carl Grillmair wurde am
16. Februar 2026 auf der Veranda seines Hauses
erschossen. Ein Tatverdächtiger wurde
festgenommen, das Motiv ist jedoch weiterhin
unklar. Offenbar bestand keine persönliche
Beziehung zwischen Täter und Opfer.
Der 67-Jährige war Astrophysiker an der
Forschungsuniversität Caltech und befasste sich
unter anderem mit Dunkler Materie,
Galaxienstrukturen, Sternpopulationen und
Exoplaneten. Zudem entdeckte und benannte er
mehrere Sternströme.
Jason Thomas
Der Novartis-Forscher
Jason Thomas verschwand am 12. Dezember 2025.
Nachdem er nicht nach Hause zurückgekehrt war,
meldete ihn seine Ehefrau als vermisst. Am 17.
März 2026 wurde seine Leiche in einem See im
US-Bundesstaat Massachusetts gefunden.
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Der 45-Jährige arbeitete im Bereich der
chemischen Biologie am Novartis Institute for
BioMedical Research.
Frank Maiwald
Frank Maiwald starb am 4.
Juli 2024 im Alter von 61 Jahren. Die genaue
Todesursache wurde nicht öffentlich bekannt
gegeben.
Er war Spezialist für
Mikrowellenradiometrie und arbeitete von 2001 bis
zu seinem Tod am Jet Propulsion Laboratory. Dort
war er an Erdbeobachtungsmissionen wie SWOT sowie
am Satelliten Jason-3 beteiligt, der
Meeresspiegelmessungen zur Erforschung des
Klimawandels durchführt.
Amy Eskridge
Amy Eskridge nahm sich am
11. Juni 2022 in Huntsville (Alabama) das Leben.
Die 34-Jährige war Plasmaphysikerin und
beschäftigte sich mit
Antigravitationstechnologien. Zuvor hatte sie auch
für die NASA gearbeitet.
Steven Garcia
Steven Garcia wird seit
dem 28. August 2025 vermisst. Er verliess sein
Haus lediglich mit einer Handfeuerwaffe, ohne
Schlüssel und Mobiltelefon.
Der 48-Jährige war als Auftragnehmer für
die US-Regierung am Kansas City National Security
Campus in Albuquerque tätig. Dort werden
nicht-nukleare Komponenten für Atomwaffen
hergestellt. Laut Polizei gibt es bislang keine
neuen Erkenntnisse in diesem Fall.
Regiert Trump – oder profitiert sein
Umfeld? Neue Fragen zu Macht, Märkten und
Milliarden
Wenn Donald Trump spricht, reagieren die
Märkte. Ein Kommentar zu China, eine neue
Zollandrohung, ein Nahost-Statement oder ein
Satz zur Federal Reserve – und schon springen
Ölpreise, Gold, Aktien oder der Dollar.
Das war schon in seiner ersten Amtszeit so.
Doch diesmal wächst eine neue Debatte: Profitiert
nicht nur Trump politisch – sondern sein
gesamtes Umfeld finanziell?
INSANE:
Trump is now worth $6.5B, up $1.4B since
taking office.
Don Jr. and Eric each jumped from ~$40–50M to
$300-400M, mostly through crypto.
Auf X kursieren inzwischen Beiträge, die Trumps
Vermögenszuwachs und den seiner Familie in den
Mittelpunkt stellen. Ein viel geteilter Post
behauptet, Trump sei inzwischen rund 6,5
Milliarden Dollar wert – ein Plus von 1,4
Milliarden seit Amtsantritt. Seine Söhne Donald
Trump Jr. und Eric Trump sollen demnach jeweils
von geschätzten 40 bis 50 Millionen auf 300 bis
400 Millionen Dollar gestiegen sein – vor allem
durch Krypto-Beteiligungen. Das gesamte
Familienvermögen werde inzwischen auf rund 10
Milliarden Dollar taxiert.
Diese Zahlen sind nicht offiziell bestätigt und
dürften Schätzungen sein. Doch sie treffen einen
empfindlichen Punkt.
Die Familie sitzt an
den Quellen
I have three monitors on
my desk. The left one shows the order book.
The middle one shows Truth Social. The right
one shows the investigation queue.
On April 21st, the left screen moved first.
I am a Senior Surveillance Analyst at a
commodities exchange. I have held this…
Kaum eine moderne US-Regierung war so eng mit
Familienmitgliedern verflochten wie jene Trumps.
Während andere Präsidenten Distanz zwischen Amt
und Familie suchten, blieb bei Trump das
politische Machtzentrum eng mit wirtschaftlichen
Interessen verbunden.
Wenn Entscheidungen aus dem Weißen Haus
Billionenmärkte bewegen, stellt sich
zwangsläufig die Frage:
Wer wusste vorher Bescheid?
Wer konnte sich positionieren?
Wer profitierte von Kursbewegungen?
Welche Rolle spielen Familiennetzwerke?
Denn politische Informationen sind bares Geld.
Krypto als neue
Machtmaschine
Besonders brisant ist der Verweis auf steigende
Familienvermögen durch Kryptowährungen.
Krypto-Märkte reagieren extrem sensibel auf
Regulierung, politische Signale und
Behördenentscheidungen.
Wenn ein Präsident oder sein Umfeld Einfluss
auf:
Steuerregeln
Börsenzulassungen
Aufsichtspolitik
SEC-Verfahren
digitale Dollarstrategien
hat, entsteht ein massiver Interessenkonflikt.
Schon die Erwartung günstiger Regeln kann
Tokenpreise explodieren lassen.
Märkte bewegen sich
oft vor der Nachricht
Beobachter weisen seit Monaten auf auffällige
Bewegungen hin:
Gold steigt vor geopolitischen Statements
Öl springt vor Nahost-Meldungen
Aktien drehen vor Zollankündigungen
Krypto zieht vor regulatorischen Signalen an
Das beweist keinen Insiderhandel. Aber es wirft
Fragen auf.
Wenn Märkte wiederholt schon vor offiziellen
Erklärungen reagieren, interessiert irgendwann
nicht mehr nur die Nachricht selbst – sondern
wer vorher gekauft hat.
Macht produziert
Vermögen
Selbst wenn jeder Trade legal wäre, bleibt ein
strukturelles Problem:
Politische Nähe erzeugt Informationsvorsprung.
Informationsvorsprung erzeugt Gewinne.
Gewinne erzeugen neue Macht.
Genau deshalb existieren in Demokratien Regeln
zu Transparenz, Offenlegung und
Interessenkonflikten.
Warum das Thema
größer ist als Trump
Trump ist nicht nur Person, sondern Symptom
eines Systems, in dem Politik, Marke, Familie,
Kapital und Medien ineinanderfließen.
Wenn ein Präsident zugleich Wirtschaftssymbol,
Medienfigur und Marktbewegungsfaktor ist,
verschwimmen Grenzen:
öffentliche Entscheidung
private Bereicherung
politische Kommunikation
marktwirksame Signalgebung
Fazit
Ob die auf X genannten Milliardenzahlen exakt
stimmen oder nicht, ist fast zweitrangig.
Entscheidend ist, dass immer mehr Menschen den
Eindruck gewinnen, dass Macht in Washington
nicht nur regiert – sondern renditestark
verwertet wird.
Oder anders gesagt:
Wenn ein Präsident Märkte bewegt und seine
Familie im Zentrum des Systems sitzt, stellt
sich irgendwann nicht mehr die Frage, ob
Vermögen wächst – sondern durch
wen und warum.
28.4.2026: Na so was - der
"missglückte" Anschlag auf Trump ist nur ein
DREEEBUUUUCH:
Damit der Killer-Trump wieder
beliebter wird: Unfassbare beweise aufgeflogen: Angriff auf
Trump ist False Flag aus Israel? https://www.youtube.com/watch?v=AwwxWxnXK-k
-- YouTube-Kanal: Vermietertagebuch
-- hochgeladen am 28.4.2026
Der Angriff auf Donald Trump beim Journalisten-Dinner
ist noch keine 12h her und gerade sind heftige Beweise
zum wahren Angreifer aufgeflogen! Und diese Beweise
deuten darauf hin, dass Israel hinter dem Angriff
steckt und es eine False Flag Aktion war, um den
Iran-Krieg weiter zu führen. Unfassbar!
Das Weisse Haus am 28.4.2026: ist vom
Satan mit Antipersonenminen mit Killen und
Verstümmeln von Unschuldigen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47625
Wer leitet das Weiße Haus?
Tucker Carlsons Antwort: Satan. Denn niemand, der
versteht, was Antipersonenminen Zivilisten antun,
würde sie einsetzen, es sei denn, das Töten ist der
Zweck.
Who is running the White House?"
Tucker Carlson's answer: Satan. Because no one who
understands what anti-personnel mines do to civilians
would use them unless killing was the point.
28.4.2026: Killer-Trump empfängt King
Charles von England - David Icke sagt etwas
Foto-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47641
David Icke: "Jimmy Saviles Freund [King Charles]
trifft Epsteins besten Kumpel [den Killer-Trump]. Sie
haben viel zu besprechen."
ENGL orig.:
David Icke: "Jimmy Savile's friend meets Epstein's
best mate. So much to talk about."
Nach Angaben der Zeitung befürworten nur 34 %
der befragten Amerikaner die Arbeit von Donald Trump,
was einem Rückgang von 2 % gegenüber März entspricht.
Die Zeitung merkte an, dass „die Amerikaner zunehmend
von Trumps Maßnahmen zur Senkung der
Lebenshaltungskosten enttäuscht sind, ebenso wie vor
dem Hintergrund des unpopulären Krieges mit dem Iran“.
Nur 22 % der Befragten sind mit den Maßnahmen des
Präsidenten zur Senkung der Lebenshaltungskosten
zufrieden, verglichen mit 25 % in der vorherigen
Umfrage.
Zuvor hatte der amerikanische
Politologe Mark Lowe erklärt, dass die Schießerei bei
einem Galadinner im Washington Hilton, an dem Donald
Trump teilnahm, eine Inszenierung gewesen sein könnte,
die mit dem Ziel organisiert wurde, seine
Beliebtheitswerte zu steigern.
"USA" hat Sexprobleme am 1.5.2026:
Irrläufer wollen Lehrerin rauswerfen, weil sie
früher mal auf TikTok getanzt hat: Lehrerin freigestellt: Wie präsent darf eine
Lehrperson auf Social Media sein?
https://www.20min.ch/story/lehrerin-wegen-tiktok-freigestellt-debatte-entfacht-103555237
Deborah
Gonzalez -- Eine
US-Lehrerin wird wegen Tanzvideos freigestellt. Der
Fall löst eine Debatte über Social Media und
Vorbildrollen aus. Was denkst du darüber? Diskutiere
hier mit.
Eine Lehrerin in den USA wird wegen
älterer Tiktok-Tanzvideos vorübergehend freigestellt.
Die Schulbehörde prüft, ob ihr
Verhalten mit ihrer Rolle als Lehrerin vereinbar ist.
Der Fall löst online eine Debatte
über Moral und Social Media bei Lehrpersonen aus.
Studien zeigen, dass Berufe mit
Vorbildfunktion strenger beurteilt werden und Social
Media ein Spannungsfeld bleibt.
Darf eine Lehrerin auf Tiktok tanzen? In den USA sorgt
genau diese Frage gerade für hitzige Diskussionen –
und zeigt, wie schnell Social Media und Beruf
kollidieren können.
Es wird behauptet am 1.5.2026:
BlackRock übernimmt die FED: FED gibt auf! Blackrock übernimmt Kontrolle über
dein Geld! I Ernst Wolff
https://www.youtube.com/watch?v=9GvAidaK_3I
YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=9GvAidaK_3I)
FED gibt auf! Blackrock übernimmt Kontrolle über dein
Geld! I Ernst Wolff
FED gibt auf! Blackrock übernimmt Kontrolle über dein
Geld!
6.5.2026: Fentanyl in San Francisco
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam/62627
Das juckt auch kaum noch jemand.
Alles nur noch Trauerspiel und Affentheater. 😡
Nein, das ist keine Kunstperformance. Das ist die Ecke
Market Street und 7. Straße in San Francisco, USA. Und
diese Personen sind alle Fentanyl-Süchtige
Fentanyl ist ein hochwirksames, synthetisches Opioid,
das 50- bis 100-mal stärker als Morphin wirkt. Was bei
Überdosierung passiert, kann man hier eindrücklich
beobachten.
In den USA grassiert in allen großen Städten eine
regelrechte Fentanyl-Epidemie, die immer weiter um
sich greift. Aber der Regierung scheint das egal zu
sein. Lieber geht man den Iran bomben.
Wirklich traurig wie die Machthaber mit Menschen
umgehen denn sie tragen auch hier oftmals die
Verantwortung...
For millions of women in the United States, being
a mother comes with an extraordinary price tag.
From the earliest stages of pregnancy through
childbirth and into years of childcare, expenses
for healthcare, delivery and raising a child are
significantly higher in the US than in most other
wealthy countries. Even basic needs like medical
care and childcare can place a major burden on
families.
At the same time, the US has one of the highest
maternal mortality rates among high-income nations
at 18.6 deaths per 100,000 live births, compared
with fewer than three in countries such as Norway,
Ireland, Switzerland and Italy.
Black women are about three
times more likely to die from childbirth
complications. In 2023, the maternal
mortality rate was 50.3 per 100,000 live births
for Black women, compared with 14.5 for white
women and 12.4 for Hispanic women, according to
the US Centers for Disease Control and Prevention
(CDC).
As people celebrate Mother’s Day in the US, Al
Jazeera breaks down the cost of giving birth,
maternity leave policies and childcare costs in
the country compared with the rest of the world.
The high cost
of giving birth
In the US, the cost of childbirth can vary widely
depending on insurance coverage and whether the
hospital and doctors are “in network” or “out of
network”.
In-network providers have agreements with a
mother’s insurance company, which usually means
lower, negotiated prices for patients.
Out-of-network providers do not, so even insured
patients face much higher bills or unexpected
charges.
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According to the US Census Bureau, about 92
percent of Americans in 2023 had health insurance
coverage through public programmes, such as
Medicaid and Medicare, or private insurance,
meaning roughly 8 percent were uninsured.
Even insured mothers can face bills running into
thousands of dollars for routine deliveries,
emergency procedures and postnatal care.
According to data from FAIR
Health, an independent nonprofit
organisation that analyses health insurance claims
data, the national median in-network charge for a
vaginal delivery is $15,178, rising to $19,292 for
caesarean section births.
Want to come back to this
article? Save it for later.
The map below shows the in-network costs per state.
The most expensive include:
California – $20,390 (vaginal birth), $25,169
(C-section birth)
Maria Haris, 40, was born and raised in the US and
now lives just outside Denver, Colorado.
She asked that her name be changed because she was
worried that revealing her identity could lead to
backlash in her community.
Maria has a three-year-old daughter and is now in a
single-income household after being laid off just
weeks before her due date.
Now that her daughter is in preschool, she is
trying to return to her corporate career but is
struggling despite having been in well-paying roles
throughout her career.
Haris said that despite having top tier insurance
coverage, her childbirth and post-birth care has
been a big financial burden.
“It was about $40,000 for the three days that I was
in the hospital and about $6,000 a night for the
room,” Haris said, explaining her out-of-pocket
costs for her natural birth were about $3,000 out of
the total.
She said she was charged nearly $600 a tablet for
over-the-counter pain medication that was barely $5
a bottle at the time in supermarkets.
“My daughter had jaundice, and right after we got
back from the hospital, she had to go into the NICU
[neonatal intensive care unit] the next day, and we
got another ridiculous bill for the nearly three
days she was in the hospital.” she told Al Jazeera.
“I still have payment plans from her NICU visit
three years ago.”
Medicaid is a US government health insurance
programme for low-income people with pregnant women
typically qualifying if their household income falls
around or below roughly 200 percent of the federal
poverty level. On average, that works out to about
$50,000 a year for a family of three.
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Compared with countries where public healthcare
systems cover most childbirth costs, many Americans
navigate pregnancy through a patchwork of private
insurance, deductibles and hospital charges that can
leave families with long-term debt.
According to data from FAIR Health, the national
median out-of-network charge for a vaginal delivery
is $31,117, rising to $44,432 for C-section births.
The map below shows the out-of-network costs per
state. The most expensive include:
“People should know there is a charge for the
nurses in the NICU, and if there’s ever a doctor,
each doctor has their own in-network plans. If a
doctor comes in to see you and that doctor is not in
[your] network, you are then responsible to pay
out-of-network costs for that doctor,” Haris told Al
Jazeera.
She said Colorado passed a law a few years ago that
if doctors are out of a patient’s network, they have
to let the patient know and the patient has to sign
a document to essentially be responsible for the
costs.
The difference between in-network and
out-of-network care can mean the difference between
manageable medical costs and a financial crisis.
In some US states, out-of-network childbirth costs
can rise to several times the average monthly
income, particularly in emergencies where patients
have little control over where they receive care.
‘I
wish I had more time with my new baby’
The US remains one of the few wealthy countries
without federally guaranteed paid maternity leave.
While many European countries offer months, and in
some cases more than a year, of paid leave funded
through national systems, American workers often
rely on unpaid leave, employer benefits or personal
savings.
The federal Family and Medical Leave Act 1993
guarantees some workers up to 12 weeks of unpaid
leave, but millions of employees do not qualify or
cannot afford to take time off without pay.
Jade, 43, is an African American mother of two from
Chicago, Illinois, who requested her last name not
be used.
She said her maternity leave fell short when she
last gave birth eight years ago. Although she
received 12 weeks of paid leave at 60 percent of her
salary, followed by an additional four weeks unpaid,
it still wasn’t enough to fully cover her needs.
“I wish I had more time at home with my new baby.
But I was worried that if I requested more time that
they would not grant it or my job would no longer be
there, not to mention that the loss of income would
be hard for my family. So I returned to work when my
baby was four months old, and in the US, that is
considered a good amount of time off, but in my
heart, I knew it was not,” Jade told Al Jazeera.
Her total bill for her last childbirth in 2018 was
just over $46,000, of which she had to pay $18,000
herself.
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Maternity leave policies vary dramatically around
the world, but most wealthy nations offer far more
generous protections than the US.
The Balkan region consistently offers some of the
most extensive leave policies in the world, often
surpassing Western Europe in their duration.
Bulgaria leads globally, offering nearly 59 weeks
of leave at 90 percent of a woman’s salary, while
countries like Germany, Austria and Luxembourg
guarantee full pay for 14 to 20 weeks. In the Nordic
countries, generous parental leave systems, often
shared between both parents, can extend to a year or
more.
Childcare
costs in US among world’s highest
After childbirth, childcare costs continue to
strain household finances across the US. In 2023,
couples in the US spent about 40 percent of their
disposable household income on childcare, the
highest share among selected developed economies.
That was nearly double the rate in Ireland at 22
percent and far above countries such as Germany,
Italy and Portugal, where net childcare costs are
close to zero due to state subsidies and public
support systems.
New York Mayor Zohran Mamdani, a democratic
socialist, has launched New York City’s first free
childcare for municipal workers after winning
election on a platform of affordability.
The table below shows the net cost of childcare as
a share of disposable household income for couples
in selected countries worldwide in 2023.
Jade managed to keep her childcare costs down by
relying on her mother-in-law as a caregiver when she
first returned to work and has since hired an au
pair.
Haris says childcare costs are extraordinarily high
in her part of Colorado, which has a higher cost of
living than most other US states. She pays at least
$25 to $30 an hour, which, over a 40-hour week,
amounts to roughly $4,000 a month.
The 40-year-old says her husband, who is from
eastern Europe where maternity services and
childcare are robust, says “he doesn’t love it here
anymore”.
“I have a child, and
no job, my entire perspective of the US has
changed,” she tells Al Jazeera.
Hochkrimineller Trump im Wahlkampf am
10.5.2026: Vor Zwischenwahlen: Donald Trump wirbt nun mit
Fake-Models um Stimmen
https://www.nau.ch/news/amerika/donald-trump-wirbt-nun-mit-fake-models-um-stimmen-67127082
14.5.2026:
Killer-Trump ist die Mossad-Puppe für
Killer-Israel: Professor Jeffrey Sachs drops the red pill:
“Trump is a puppet of Mossad and the Israeli
regime.”
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47899
17.5.2026: Killer-Trump will
Saubermann sein: Gegen Soros und sein Netzwerk wird
wegen systematischer staatsfeindlicher Anstiftung
untersucht
Video-Link: https://t.me/GHZFriedrichMaik/59790
In einer brisanten Erklärung ließ Präsident Trump die
Bombe platzen: Er kündigte an, dass gegen George Soros
und sein Schattennetzwerk wegen RICO-Verbrechen
ermittelt wird.
Trump enthüllte, dass Soros junge Extremisten
finanziert, ausgebildet und radikalisiert hat, um in
den USA Chaos zu stiften!
Killer-Trump mit Killer-Netanjahu am
20.5.2026: wollen Honduras als ihre Provinz in
Latein-"Amerika" ausbauen - mit der Puppe Hernández: Wie Trump und Netanjahu Lateinamerika kontrollieren
wollen
https://uncutnews.ch/wie-trump-und-netanjahu-lateinamerika-kontrollieren-wollen/
Clémence Guetté -- Diese
Affäre, das HondurasGate, ist ein internationaler
Skandal ohne Beispiel. Sie haben nichts davon
gehört. Hier ist die Wahrheit.
Im Zentrum dieser Geschichte steht Juan Orlando
Hernández, einer der größten Drogenschmuggler der
Geschichte.
Acht Jahre lang war er Präsident von Honduras.
Korrupt und geschäftemacherisch verwandelte er das
Land in einen Narco-Staat, überflutete es mit Kokain
und erhielt direkt Geld von „El Chapo“.
Doch 2021 wurde er bei den Präsidentschaftswahlen
von der Linken abgewählt. Drei Jahre später wurde er
wegen internationalen Drogenhandels angeklagt, an
die Vereinigten Staaten ausgeliefert und zu 45
Jahren Gefängnis verurteilt.
Erst 2025 beginnt dieser Skandal wirklich.
Authentifizierte Aufnahmen beweisen jede der von
Journalisten veröffentlichten Informationen. Alles
ist überprüfbar, die Audiodateien sind online. Und
es ist erschütternd.
Im vergangenen Jahr beschlossen die Vereinigten
Staaten einen Plan: Hernández aus dem Gefängnis zu
holen, ihn nach Honduras zurückzubringen, ihn zu
unterstützen und alles zu korrumpieren, was
korrumpiert werden muss, um ihn wieder auf den
Präsidentensitz zu setzen.
Im Gegenzug winkt dem nordamerikanischen Imperium
der Jackpot: Hernández soll große Teile des
Territoriums an private multinationale Konzerne
abtreten, einen neuen US-Militärstützpunkt errichten
und die Wirtschaft den amerikanischen und
israelischen KI-Giganten überlassen.
Es geht nicht nur um die persönliche Rückkehr an
die Macht, sondern um die Umwandlung des
honduranischen Territoriums in eine geopolitische
Enklave im Dienste amerikanischer Interessen
gegenüber China und anderen Mächten in
Lateinamerika.
Hier kommt Netanjahu ins Spiel.
2025 übernimmt Israel die Initiative. Netanjahu
überzeugt Trump, Hernández im Austausch gegen
mehrere Millionen Dollar eine präsidentielle
Begnadigung zu gewähren. Israel finanziert seine
Rückkehr nach Honduras und seine kommende
Präsidentschaftskampagne zur Rückeroberung der
Macht.
Ein weiteres strategisches Interesse Israels:
wieder Fuß in Lateinamerika zu fassen, wo die
Unterstützung der Bevölkerung für das
palästinensische Volk gegen den Völkermord nahezu
hegemonial ist. Ein Kontinent, der von Netanjahus
Kriegspropaganda weitgehend verschont geblieben ist.
Damit dieser Plan gelingt, wird die Opposition
systematisch zerschlagen. Die Aufnahmen enthüllen
illegale Anweisungen zur Absetzung von Richtern und
Staatsanwälten. Hernández befiehlt aus seinem
goldenen Exil heraus, „jede Art von Gewalt“
einzusetzen, um den Widerstand niederzuschlagen.
Diese Geschichte ist kein Einzelfall. Sie ist die
Spitze des Eisbergs.
Unterstützung für die Völker der Welt, die unter
den Einmischungen der Achse Washington–Tel Aviv
leiden. Widerstand.
Killer-Trump am 21.5.2026: ist auch
ein Mafia-Trump: USA unter Trump: Trump investiert in Pharma-Firma
– und begünstigt sie dann
https://www.20min.ch/story/usa-unter-trump-streit-mit-kanada-usa-legen-verteidigungsrat-auf-eis-103260600
Seit Donald Trump am 20. Januar 2025 zum 47.
Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika
vereidigt wurde, krempelt er die US- und Aussenpolitik
um.
22.5.2026: Nächster Abgang bei Trump: Tulsi
Gabbard tritt als Geheimdienstchefin zurück
https://www.blick.ch/ausland/knall-in-washington-tulsi-gabbard-tritt-als-geheimdienstchefin-zurueck-id21970988.html
Angesichts der gefährlichen Lage rund um einen
explosionsgefährdeten Chemikalientank im Großraum Los
Angeles hat Gouverneur Gavin Newsom den Notstand für
den betroffenen Bezirk Orange County ausgerufen. Die
Einsätze der kalifornischen Behörden, das
Explosionsrisiko zu mindern oder zu beseitigen, liefen
weiter, schrieb Newsom gestern (Ortszeit) auf der
Plattform X weiter.
Mit dem Ausrufen des Notstandes kann der Bundesstaat
nun auf mehr Hilfe und Geld der US-Regierung in
Washington hoffen. Zehntausende Anrainerinnen und
Anrainer wurden aufgerufen, ihre Häuser zu verlassen.
Löscheinsatz bei Chemikalientank
Der rund 129.000 Liter fassende Tank befindet sich auf
dem Firmengelände eines Luft- und
Raumfahrtunternehmens im Großraum Garden Grove
südöstlich von Los Angeles. Der Inhalt – die
Flüssigkeit Methylmethacrylat – ist eine hochgiftige
und leicht entzündliche Chemikalie, die bei der
Herstellung von Kunststoffen verwendet wird. Bisher
konnte das Risiko einer Explosion des Tanks oder eines
Riesenlecks US-Medien zufolge nicht geschmälert
werden.
Zehntausende warten auf Rückkehr
Rund 40.000 Menschen waren dem Evakuierungsaufruf der
Behörden gefolgt und übernachten in Hotels, ihren
Autos oder in einer der bereitgestellten
Notunterkünfte. Wann sie zurückkehren könnten, sei
völlig offen, hieß es.
Spionage-Kapitalist Peter Thiel von
der kr. Firma Palantir am 31.5.2026: zieht nach
Buenos Aires zum Freund Milei Peter Thiel zügelt nach Argentinien: Donald Trumps
stiller Vordenker verlässt die USA
https://www.blick.ch/wirtschaft/peter-thiel-zuegelt-nach-argentinien-donald-trumps-stiller-vordenker-verlaesst-die-usa-id21991796.html
Michael Hotz
-- Teamlead Wirtschafts-Desk -- Der
reiche Investor Peter Thiel wohnt nicht mehr in den
USA. Vor kurzem hat sich der Grossspender von Donald
Trump eine Villa in Buenos Aires gekauft. Dort
findet er einen sicheren Hafen für sein
Milliarden-Vermögen.
Peter Thiel zieht von Kalifornien nach Buenos Aires
(Argentinien) um.
Grund: Angst vor Kaliforniens geplanter
5%-Vermögensteuer ab November 2026.
Thiels Vermögen: 30 Milliarden Dollar laut «Forbes»;
Villa in Buenos Aires.
US-Präsident Donald Trump (79) verliert seinen ersten
grossen Förderer: Peter Thiel (58) ist aus den USA
weggezogen – und wohnt nun in Argentinien, wie die
«New York Times» berichtet. Demnach habe der
deutsch-amerikanische Investor in der argentinischen
Hauptstadt Buenos Aires eine Villa für sich, Ehemann
Matt Danzeisen (49) und seine zwei Töchter gekauft.
Der rechtsgerichtete Multimilliardär soll die Kinder
bereits an einer Schule im südamerikanischen Land
angemeldet haben.
Der Wegzug von Thiel aus den USA dürfte den starken
Mann im Oval Office schmerzen. Peter Thiel ist der
stille Strippenzieher und grosszügige Spender der
Trump-Bewegung – und das von Anfang an. Schon früh
unterstützte der Tech-Unternehmer die politischen
Ambitionen des jetzigen Präsidenten mit einer Million
Dollar. Und während der ersten Amtszeit von Trump
wirkte er offiziell als dessen Berater.
Umzug zu Freund Milei
Warum zügelt Thiel von Kalifornien nach Argentinien?
Offenbar bereitet ihm eine Vermögenssteuer Sorgen,
über die Kalifornien im November abstimmt. Diese sieht
vor, dass Milliardäre einmalig 5 Prozent ihres
Vermögens abgeben müssen, um mit dem Geld
Gesundheitsprogramme zu finanzieren.
Darum bringt Thiel seine Milliarden lieber in
Sicherheit. Das US-Magazin «Forbes» schätzt sein
Vermögen auf 30 Milliarden Dollar. Zu Reichtum kam der
Paypal-Mitgründer dank früher Investitionen in
Facebook. Jetzt wohnt er mit seinem Geld im Land von
Javier Milei (55). Der ultralibertäre Ökonom ist seit
2023 Präsident von Argentinien und unterzieht die
Wirtschaft des Landes einer Schocktherapie. Javier
Mileis Überzeugungen zu Staat und Steuern passen gut
zu jenen von Thiel.
Villa in Neuseeland – aber ohne Bunker
Argentinien ist nicht der erste Zufluchtsort des
Investors. Der in Deutschland geborene und in den USA
aufgewachsene Thiel hat auch die Staatsbürgerschaft
von Malta und Neuseeland. In Neuseeland besitzt er
unter anderem ein 193 Hektar grosses Grundstück am
Lake Wānaka. Dort wollte er 2022 auch einen
Apokalypse-Bunker bauen, erhielt aber die Bewilligung
nicht.