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DB Deutsche Bahn Meldungen 01


Deutschland wird auch "Germanistan" genannt

präsentiert von Michael Palomino
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23.12.2018: Deutsche Bahn ist invalid geworden - bei 75% der ICEs sind Defekte normal:
Nur knapp jeder vierte ICE ist voll funktionstüchtig

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/nur-knapp-jeder-vierte-ice-ist-voll-funktionstuechtig-a2748885.html

<Nur noch etwas mehr als 70 Prozent der Fernzüge waren zuletzt bei der Deutschen Bahn noch pünktlich. Und auch an anderen Stellen brodelt es in dem staatlich kontrollierten Konzern. Die Gewerkschaft lässt Dampf ab.

Viele Verspätungen, technische Probleme und zu wenig Geld: Angesichts zahlreicher Baustellen bei der Deutschen Bahn gerät das Management des Staatskonzerns stärker in die Schusslinie.

„Das ist hier inzwischen eine einzige Katastrophenveranstaltung“, schimpfte Bahn-Aufsichtsrat Klaus-Dieter Hommel, der auch Vizechef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ist. „Wenn die Deutsche Bahn ein Autohersteller wäre, wären die Lenkräder hinten montiert und die Räder oben“, sagte Hommel der „Welt am Sonntag“ („WamS“).

Wachsender Frust bei den Mitarbeitern

Der Vize-Aufsichtsratsvorsitzende und EVG-Chef Alexander Kirchner warnte vor wachsendem Frust unter den Mitarbeitern. „Nicht wenige denken: Es wird eh nicht besser. Viele Kollegen haben die Hoffnung verloren“, sagte Kirchner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag).

„Die Kollegen in den Zügen und auf den Bahnhöfen sind mit der Wut der Reisenden über Verspätungen direkt konfrontiert. Sie müssen sich permanent für Probleme rechtfertigen, die sie weder verursacht haben noch verhindern können.“

Bahnchef Richard Lutz und Netzvorstand Ronald Pofalla müssen laut „WamS“ am 15. Januar im Bundesverkehrsministerium Eckpunkte für Maßnahmen zur Verbesserung der Lage vorstellen, um diese dann dem Aufsichtsrat vorzulegen. Als Sofortmaßnahme im Weihnachtsverkehr will die Bahn 44 Züge zusätzlich einsetzen, etwa auf der Strecke zwischen Berlin und Köln, wie sie der „Bild“-Zeitung (Montag) mitteilte.

„Ich erwarte vom Vorstand, dass er nachvollziehbar erklärt, wie der finanzielle Mehrbedarf gedeckt werden soll“, sagte Aufsichtsratschef Michael Odenwald der „WamS“. „Der Vorstand muss jetzt mit dem Eigentümer Bund einen gangbaren Weg erarbeiten und dem Aufsichtsrat in der Sitzung im März ein entsprechendes Konzept vorlegen.“

Die Bahn will nach früheren Aussagen aus eigenen Mitteln in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden Euro zusätzlich in Züge und Schienennetz investieren. Vier Milliarden Euro davon sind noch nicht finanziert, wie in Kreisen des Kontrollgremiums zu hören war.

Qualität muss sich wieder verbessern

Zuletzt hatte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) angemahnt, die Qualität beim Bahnfahren müsse schnellstens wieder steigen. „Das ist eine riesige Aufgabenstellung für die Spitze der Bahn“, betonte Scheuer. Der Bund sitzt als Eigentümer auch mit Vertretern im Aufsichtsrat und kontrolliert somit das Management.

„Die Bahn ist über Jahre auf Verschleiß gefahren worden“, sagte EVG-Chef Kirchner. Es fehlen Kapazitäten bei der Infrastruktur, bei den Zügen und beim Personal. Das führt dazu, dass das System allmählich kippt.“

Wie aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP hervorgeht, lag der Anteil der „voll funktionstüchtigen“ ICE zuletzt bei weniger als einem Viertel. Vor einem Jahr war noch gut jeder dritte ICE uneingeschränkt einsatzfähig.

Dabei werden auch kleinste Komforteinschränkungen eingerechnet wie kaputte Toiletten und Kaffeeanlagen oder defekte Türen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung (Montag) darüber berichtet. Bei den IC liegt der Anteil der voll funktionstüchtigen Zügen konstant bei knapp unter 50 Prozent.

Bei der Linken im Bundestag wird der Ruf nach einer Wiederverstaatlichung laut. „Was der hoch bezahlte Vorstand, die Manager und der Aufsichtsrat leisten, können Behördenleiter schon lange. Und die kassieren dafür keine Millionengehälter“, schrieb der Parlamentarische Geschäftsführer Jan Korte in einem Vorschlag an seine Fraktion. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Die Bahn ist seit 1994 eine Aktiengesellschaft, die Aktien gehören alle dem Bund. „Niemand kann uns erzählen, dass die Bahn als staatliche Behörde schlechter als jetzt laufen würde“, so Korte.

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP, Marco Buschmann, wies die Forderung als „grotesk“ zurück. „Ursache für die Probleme sind schlechtes Management und unzureichende Aufsicht. Deshalb sind jetzt Verkehrsminister Scheuer und der Vorstand gefordert und keine Rezepte aus der Mottenkiste“, sagte er am Sonntag.

Gewerkschaftschef Kirchner gab nicht nur dem aktuellen Vorstand und dessen Vorgängern die Schuld an der schwierigen Lage: „Auch die Politik ist verantwortlich für den desolaten Zustand, den wir jetzt haben: Sie hat es über Jahre versäumt, die notwendigen Mittel für die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen.“

Der Grünen-Verkehrspolitiker Matthias Gastel warf der CSU vor, die Krise der Bahn durch falsche politische Weichenstellungen wesentlich mitverschuldet zu haben. „Es ist nicht damit getan, die DB mit einer Strukturreform zu beauftragen und in der Bahnpolitik sonst alles beim Alten zu belassen“, sagte Gastel der dpa. Die CSU stellt seit 2009 den Verkehrsminister.

Gewalttätige Angriffe nehmen zu

Mitarbeiter der Deutschen Bahn werden immer häufiger Opfer von gewalttätigen Angriffen. In diesem Jahr wurden nach Angaben der Bahn allein in den ersten neun Monaten bereits 1981 Körperverletzungen gemeldet.

Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linke-Fraktion im Bundestag hervor. Demnach gab es 2015 insgesamt 1876 Körperverletzungen.

2016 sei die Zahl auf 2374 gestiegen und im vergangenen Jahr auf 2550. Zuvor hatte die „Passauer Neuen Presse“ (Samstag) darüber berichtet. (dpa)>

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23.12.2018: „Katastrophenveranstaltung“ – Frust im Aufsichtsrat über Lage bei der Bahn

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6.1.2019: DB verkauft Bahnhofsgebäude - die neuen Besitzer lassen sie oft verfallen!
Deutsche Bahn verkaufte seit 1999 rund 2.250 Bahnhofsgebäude
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-verkaufte-seit-1999-rund-2250-bahnhofsgebaeude-a2758355.html

Seit 1999 verkaufte die Deutsche Bahn bundesweit etwa 2.250 Bahnhofsgebäude, davon kaufte allein ein einzelner Interessent 1000 Bahnhöfe. Mehr»


Die Deutsche Bahn (DB) hat seit dem Jahr 1999 bundesweit rund 2250 Bahnhofsgebäude verkauft. Davon wurden rund 1250 Bahnhöfe an Kommunen und private Investoren verkauft, wie die „Welt am Sonntag“ aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen zitierte. Allein 1000 Bahnhöfe erwarb ein einzelner Interessent.

Für die Immobilien mit einer Fläche von 3,5 Millionen Quadratmetern bekam das Staatsunternehmen etwa 150 Millionen Euro. Viele der veräußerten Anlagen stehen seither ungenutzt leer und verfallen.

In der Mehrheit der Fälle werden die daran liegenden Bahnstrecken weiter für den Schienenverkehr genutzt, allerdings ohne Schalter, Personal und Service.

Rund 300 Bahnhöfe hat die Bahn seit 2001 ganz aufgegeben, an den entsprechenden Strecken wurde auch der Schienenverkehr komplett eingestellt. „Die Anzahl der Bahnhöfe der DB Station & Service AG hat sich von 5669 auf 5380 reduziert“, teilte das Ministerium mit. (afp)>

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10.1.2019: Lokführer hat keine Lust, in Wittenberg anzuhalten:
Fast 2,5 Promille: Betrunkener Lokführer rauscht an Halt vorbei


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19.1.2019: DB kann Fahrplan nicht mehr erfüllen:

Bahn: Zwei Prozent aller Fernzughalte fielen aus

Für Fahrgäste sind Verspätungen ärgerlich, Zugausfälle aber noch schlimmer. Jetzt sind darüber Zahlen bekannt geworden. Kritik gibt es auch an der Verspätungsstatistik. Mehr»

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22.1.2019: Deutscher Bahn fehlen 57 Milliarden Euro – EVG macht Bund verantwortlich


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2.2.2019: DB hat schlechte Führung ohne Qualifikation:
Die Bahn könnte pünktlich fahren und Geld sparen – wenn Fachleute das Sagen hätten

Bei der Bahn hat sich seit der Umwandlung in eine Aktionsgesellschaft im Jahr 1994 viel verändert – Nichts davon zum Guten und nicht einmal bessere Erträge waren zu verzeichnen. Nur die neuen... Mehr»


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15.2.2019: Neue Fehlplanung bei der DB: Güterzüge sind zu schwer für die Schnelltrasse München-Berlin:
Wieder Panne bei Bundesbahn – Züge zu schwer für Milliardenstrecke

https://de.sputniknews.com/panorama/20190214323961243-panne-bundesbahn-gueterzugverkehr/

<Diverse Fehler bei der Planung und Konstruktion sorgen auf der Schnelltrasse der Deutschen Bahn zwischen Berlin und München für immense Probleme im Güterverkehr, meldet die Süddeutsche Zeitung.

Die Bahnstrecke Berlin – München ist ein Projekt der Superlative und ein echter Gewinn für den Personenverkehr. Die zehn Milliarden Euro teure Strecke verspricht Rekorde bei der steigenden Zahl der Passagiere und wird ihrer Aufgabe gerecht. Allein im letzten Jahr sind fast doppelt so viele Menschen auf der Strecke transportiert worden — knapp fünf Millionen — als im Jahr davor. Allerdings droht das Milliardenprojekt der Deutschen Bahn beim Güterverkehr zu einem echten Fiasko zu werden, so die Meldung.

[Schnellstrecke zu schwach und mit bis zu 2% Steigung gebaut]

Laut Regierungsangaben hat eine Gewichtsbegrenzung dafür gesorgt, dass auf der Strecke bislang kein einziger Güterzug unterwegs gewesen ist. Denn wegen einer Gewichtsbegrenzung von 1200 Tonnen können viele Güterzüge auf der Route nicht fahren. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die Schnelltrasse an einigen Abschnitten für schwere Züge nicht ausgelegt ist.

Wegen Kosteneinsparung sind Steigungen von fast zwei Prozent eingeplant worden, die an mehreren Signalstellen auf der Bahnstrecke liegen. Züge, deren Gesamtmasse 1200 Tonnen übersteigt, können an diesen Stellen aus eigener Kraft gar nicht anfahren, heißt es in einem Bericht der Regierung. 

[Güterzüge können wenn, dann nur nachts die Schnelltrasse fahren - und ETCS ist zu modern]

Ein weiteres Problem für den Güterverkehr stellen fehlende Überholmöglichkeiten an diversen Streckenabschnitten dar. Aus Sicherheitsgründen dürfen ICE-Züge in einem Tunnel an einem Güterzug nicht vorbeifahren, weshalb die Strecke für Güterzüge daher quasi nur nachts zur Verfügung steht.

Ein weiterer Grund, warum der Güterzugverkehr bislang nicht ins Rollen kommt, ist das  elektronische und teure Zugsteuerungssystem ETCS, mit dem viele Züge bislang nicht ausgerüstet sind.

Die Deutsche Bahn ist wegen Planungsfehlern immer wieder in die Kritik geraten. Im vergangenen Monat ist über eine enorme Investitionslücke bei der Infrastruktur der Bahn berichtet worden. Bei dieser habe sich eine Investitionslücke bei der Infrastruktur von etwa 57 Milliarden Euro aufgetan. Um allein den Bestand des Schienennetzes zu sichern, brauche die Bahn vom Bund pro Jahr 2,5 Milliarden Euro zusätzlich.>

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26.3.2019: DB bekommt in ICs für fast 50 Millionen Euro WLAN kostenlos:
Fast 50 Millionen Euro: Bahn stattet ICs mit neuen Polstern und kostenlosem WLAN aus


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Ladenburg (bei Mannheim) 12.4.2019: Neuer Angriff auf DB: Kugeln gegen ICE:
Neun Schüsse auf ICE 1536 bei Ladenburg: Bundespolizei bittet weiter um Hinweise unter 0721 / 12016 – 0

Irgendetwas durchschlug die äußeren Scheiben des Sicherheitsglases eines ICE bei Ladenburg. Der Zug wurde sichergestellt, die Reisenden auf andere Züge verteilt. Die Ermittlungen laufen. Mehr»

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NRW 14.4.2019: Geisteskranke Leute greifen DB-Zug mit Gulideckeln an:
NRW: Hinterhältiger Angriff mit Gullydeckeln auf fahrenden Zug – Lokführer verletzt


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15.4.2019: DB mit Statistik: Region Hamburg hat 97,7% pünktliche Züge mit unter 6 Minuten Verspätung - Bremen am schlechtesten:
Deutsche Bahn legt Statistik offen: In dieser Stadt sind Regionalzüge am pünktlichsten
https://de.sputniknews.com/panorama/20190415324696530-deutsche-bahn-punktlichkeit/

<Millionen Bundesbürger nutzen regelmäßig die Züge der Deutschen Bahn, stoßen aber nicht selten auf Verspätungen oder gar Zugausfälle. Doch anscheinend gibt es extreme Unterschiede bei der Pünktlichkeit.

Wie die Bahn der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, gibt es deutliche Unterschiede bei Pünktlichkeit von Regionalzügen in Deutschland.

Am wenigsten mussten Fahrgäste im vergangenen Jahr in Hamburg warten. Laut Statistik waren dort 97,7 Prozent der Züge pünktlich.

Als pünktlich gelten Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung. Auch die S-Bahn wurde hierbei berücksichtigt.

Pünktlichstes Bundesland war mit 96,6 Prozent Mecklenburg-Vorpommern, am schlechtesten schnitt Bremen ab. In der Hansestadt waren nur 86 Prozent der Regionalzüge pünktlich.

2018 waren im bundesweiten Durchschnitt 94,1 Prozent der Regionalzüge der Deutschen Bahn pünktlich, das waren 0,4 Punkte weniger als im Vorjahr.

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19.4.2019: DB mit Grossbaustelle Stuttgart und hohlem Hirn hat die Pflege des Schienennetzes verschlafen:
Betriebsräte der DB: „Schienennetz der Deutschen Bahn wird nur noch im Krisenmodus gewartet“
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-betriebsraete-schlagen-wegen-schienennetz-alarm-a2861410.html

<Konzeptionslosigkeit und Investitionsrückstau beim deutschen Schienennetz ließen den Betriebsrat der Deutschen Bahn jetzt Alarm schlagen.

Die Betriebsräte der Deutschen Bahn sind in großer Sorge. „Auch 25 Jahre nach der Bahnreform ist die Schieneninfrastruktur des Bundes weiter dramatisch unterfinanziert und hat aus unserer Sicht einen besorgniserregenden Zustand erreicht“, schreiben die Arbeitnehmervertreter der DB Netz in einem Brandbrief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), über den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe) berichtet. Man appelliere deshalb „dringend an die politisch Verantwortlichen, diese für die Schiene in Deutschland gefährliche Entwicklung umzukehren und endlich eine auskömmliche Finanzierung für den Erhalt, die Digitalisierung und die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen“, heißt es in dem Schreiben weiter.

Unterschrieben sei der Brief, der auch an die drei Bundesminister für Finanzen, Umwelt sowie Wirtschaft gegangen sei, vom Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats der DB Netz, Veit Sobek, sowie rund 270 Betriebsräten der Netzgesellschaft, berichtet die Zeitung. In dem Brief heißt es, die Infrastruktur werde durch zu geringe Ersatzinvestitionen seit längerer Zeit jeden Tag ein Stück anfälliger. Dadurch verliere die Bahn kontinuierlich an Leistungsfähigkeit, Pünktlichkeit und Qualität.

„Der Investitionsrückstau ist mittlerweile auf rund 50 Milliarden Euro im Schienennetz und auf 7 Milliarden Euro bei den Bahnhöfen angewachsen. Deutschland hat in den letzten Jahren pro Kopf so wenig wie fast kein anderes Land in Europa in die Modernisierung, den Erhalt und den Ausbau der Schieneninfrastruktur investiert“, heißt es in dem Schreiben der Bahn-Betriebsräte.

Die Konsequenz daraus sei ernüchternd: Die Schiene werde die Erwartungen, die Politik und Kunden im Rahmen der Verkehrswende an sie stellen, nicht erfüllen können. Die Auswirkungen bekämen nicht nur die Kunden zu spüren, sondern auch die Mitarbeiter, „die tagtäglich Störungen beseitigen, die veraltete Schieneninfrastruktur so gut es geht am Laufen halten und einen sicheren Eisenbahnbetrieb garantieren – oft am Rande der persönlichen Belastungsgrenze oder darüber hinaus“, heißt es in dem Brief, über den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

Dieses Arbeiten „im Krisenmodus“ dürfe kein Dauerzustand bleiben, warnten die Betriebsräte. Sonst werde die Qualität der Bahn weiter sinken. Die Arbeitnehmervertreter fordern deshalb von der Politik deutlich mehr Investitionen in die Infrastruktur als bisher geplant. Derzeit ist eine Aufstockung der Ausgaben für Ersatzinvestitionen um rund eine Milliarde auf 4,5 Milliarden Euro jährlich bis zum Jahr 2024 im Gespräch. Das genügt nach Überzeugung der Bahn-Betriebsräte nicht. Vielmehr werde die Infrastruktur so noch älter und störanfälliger werden mit negativen Folgen für Pünktlichkeit, Qualität und Leistungsfähigkeit. Sie schätzen den zusätzlichen Bedarf für Ersatzinvestitionen auf mindestens 2,7 Milliarden Euro. (dts)>

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28.4.2019: Merkel schafft auch das: Deutschland blockieren!
Bahnchaos am Frankfurter Flughafen – wegen Krankheit und einem unbesetzten Stellwerk

ICE- und IC-Züge, die die Strecke Frankfurt-Mainz passieren haben ein Problem: Wegen eines nicht besetzten Stellwerks können zahlreiche Fernzüge der Deutschen Bahn seit Sonntagmorgen den Frankfurter Flughafen und den Mainzer Hauptbahnhof nicht anfahren.

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Eisenach+Wittenberg 3.6.2019: DB heisst laufen - Bahn fahren im Merkel-Kalifat:
Doppeltes Pech: 500 Fahrgäste in Eisenach aus ICE evakuiert – auch der Ersatzzug fiel aus

https://www.epochtimes.de/blaulicht/500-fahrgaeste-in-eisenach-aus-ice-evakuiert-a2904036.html

Die Fahrgäste von zwei ICEs mussten heute ihre Züge verlassen, einer strandete in Eisenach und ein weiterer in Wittenberge. In einem Zug hatten die Reisenden doppeltes Pech: Auch ihr Ersatzzug fiel wegen eines technischen Defekts aus. Mehr»


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7.6.2019: DB hat zu viel Geld - z.B. für "Berater":
Korruption? – Millionen für dubiose Beraterverträge der Deutschen Bahn

Die Bundesrepublik rast ihrem nächsten Skandal entgegen. BER, Gorch Fock, Auftragsvergabepraktiken der öffentlichen Hand, marode Infrastruktur, geplünderte Rentenkassen, höchste Steuerquote – alles das reicht offenbar noch nicht. Nun geht es auch noch um hochproblematische Beraterverträge [weiter lesen]

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13.6.2019: Korruption bei der Deutschen Bahn: Vorstände mit goldenem Fallschirm rausgeworfen:
Abschied mit lukrativen Verträgen versüßt? Bahn schloss mit Ex-Vorständen fragwürdige Beraterverträge

Wurde Managern der Abschied mit lukrativen Verträgen versüßt? Diesem Verdacht gehen nun externe Ermittler bei der Bahn nach. Die Begünstigten sind keine kleinen Fische. Mehr»

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DB=Kalifat-Bahn 21.8.2019: Über 50% der ICEs etc. mit Defekten im Betrieb - Merkel-DDR kann auch keine Züge mehr warten (!): Nur 38% der ICEs und ICs voll funktionsfähig - fehlende Reservierungen, Steckdosen ohne Strom, Bistro zu:
Deutsche Bahn: Mehr als die Hälfte der Fernzüge im Juni mit Defekten unterwegs 
https://de.sputniknews.com/technik/20190821325630490-db-fernzuege-defekt/

<Deutlich mehr als die Hälfte der im Juni eingesetzten Fernzüge bei der Deutschen Bahn (DB) waren mit technischen Defekten und Einschränkungen unterwegs, wie aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag am Mittwoch hervorgeht.

Die Sicherheit der Fahrgäste war dadurch jedoch nicht gefährdet. Zu den Defekten gehören unter anderem fehlende Reservierungsanzeigen, Steckdosen ohne Strom und geschlossene Bordbistros.

Im Juni waren demnach rund 38 Prozent der eingesetzten ICE- und IC-Züge voll funktionsfähig – der bis dahin schwächste Wert im Jahr 2019. Noch im Mai lag die Quote bei 46 Prozent. Zuvor hatte die „Bild”-Zeitung darüber berichtet.

Um welche Defekte es sich genau handelte, und ob sie größere Einschränkungen für die Passagiere bedeuteten, geht aus der Statistik nicht hervor. „Die von der DB gemessene 'technische Verfügbarkeit bei Erstbereitstellung' dient der internen Steuerung und berücksichtigt selbst kleinste technische Einschränkungen”, teilte die Bahn am Mittwoch mit.

„Daher wird ein Zug mit einem einzigen kleinen Fehler schon als 'eingeschränkt' gezählt, obwohl es keine oder nur sehr geringe Einschränkungen in der Nutzbarkeit des Zuges gibt.” Schon eine defekte Reservierungsanzeige führe zu dieser Einstufung.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Anteil der störungsfreien Züge indes deutlich erhöht. Laut Medienberichten vom Dezember fuhr damals nicht einmal jeder vierte Fernzug völlig fehlerfrei.

msch/dpa>

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2.9.2019: DB kauft in Russland neue Flachwagen, statt selbst zu produzieren:
DB setzt auf Qualität: Russische Wagen für die Deutsche Bahn


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13.9.2019: Wieso kann die DB keine Schranken an Bahnhöfen anbringen?
Rettungsdrama in Rheinland-Pfalz: Zwei Männer in Bahnhof Neuwied von Zug erfasst und getötet

Wie die Bundespolizei in Koblenz mitteilte, war einer der Männer aus noch unbekannter Ursache ins Gleis gestürzt. Ein Vereinskamerad eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls vom Zug erfasst. Mehr»

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13.9.2019: Bundesrechnungshof schlägt Alarm: Drei-Milliarden-Euro-Finanzierungslücke bei der Deutschen Bahn

"Die Nettofinanzschulden haben zum 30. Juni 2019 den vom Haushaltsausschuss festgelegten Grenzwert für den 31. Dezember 2019 überschritten", konstatiert der Rechnungshof, und zwar um 1,5 Milliarden Euro. Der Grenzwert der erlaubten Schulden liegt bei 20 Milliarden Euro. Mehr»

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23.9.2019: Deutsche Bahn mit Böschungsbrand - "unbestimmt verstpätet":
Wenn einer Deutsche Bahn fährt, dann kann er was erzählen!
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/wenn-einer-deutsche-bahn-faehrt-dann-kann-er-was-erzaehlen-a3011344.html

<Gestern wollte ich von Nordhausen nach Nürnberg fahren. Zum Glück schaute in zuvor noch einmal in die App ... Wie einst in der DDR wird unser Land von der Politik auf Verschleiß gefahren. Am Ende werden wir feststellen, dass unsere Infrastruktur ruiniert ist, aber wir die Welt dennoch nicht gerettet haben.

Den Wünschen unserer Klimahysteriker gemäß sollen wir alle schleunigst auf das Auto und das Flugzeug verzichten und uns höchstens noch mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln durch Deutschland bewegen. Das wird beim jämmerlichen Zustand derselben immer mehr zum Vabanquespiel. In Berlin fährt nur noch die U-Bahn einigermaßen zuverlässig und pünktlich. Bei Bussen und Bahnen ist der Fahrplan längst eine unverbindliche Richtlinie geworden.

All das wird von der DB weit in den Schatten gestellt.

Gestern wollte ich von Nordhausen nach Nürnberg fahren. Zum Glück schaute ich rechtzeitig vor Abfahrt des Zuges noch einmal in meine App und bekam die unverständliche Nachricht, dass kein Zughalt am Startort vorgesehen sei. Das betraf nicht nur den Zug, den ich mir ausgesucht hatte, sondern alle Züge auf dieser Strecke.

Ein Anruf beim Service-Telefon der DB bestätigte meine schlimmsten Befürchtungen: Bis zum 24.09. würden keine Züge zwischen Erfurt und Nordhausen halten. Nach einem Böschungsbrand sei es zu Stellwerkschäden gekommen. Es gäbe einen Ersatzverkehr mit Bussen und Großraumtaxis, aber ob ich meinen Anschluss in Erfurt erreichen würde, sei sehr ungewiss. Man könne nicht voraussagen, wie viel Zeit der Ersatzverkehr benötige.

Da ich in Nürnberg einen unaufschiebbaren Termin hatte und das Hotel bereits gebucht war, fuhr ich mit dem Auto nach Erfurt, stellte es in der Tiefgarage des Erfurter Hauptbahnhofs ab und versuchte mein Glück erneut.

Allerdings gab es weder am Fahrkartenautomaten, noch auf meiner DB-App eine Fahrkarte zu kaufen. Die App vertröstete mich immer wieder, es später noch einmal zu versuchen. Der Böschungsbrand schien auch die Bahnserver in Mitleidenschaft gezogen zu haben. Das einzige, was mir mitgeteilt wurde war, dass alle Züge in Richtung Nürnberg und München mindestens 90 Minuten zu spät am Ankunftsort sein würden. Grund sei ein Böschungsbrand irgendwo bei Bamberg. Die Züge müssten deshalb umgeleitet werden.

Auf dem Bahnsteig wurde dann angezeigt, dass wegen der Umleitung der Zug nicht in Bamberg, Augsburg und München-Pasing halten würde. Reisende dorthin sollten den Regionalzug nach Würzburg benutzen und umsteigen.

Allerdings bekamen das nicht alle Fahrgäste mit. In meinem Abteil landete eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, die nach Augsburg wollte und die Leuchtschrift am Bahnsteig nicht studiert hatte. Merke: Steige nie einfach in einen Zug, ohne dich noch einmal zu vergewissern, dass er auch wirklich zu den Orten fährt, die auf dem Fahrplan vermerkt sind.

Ich war ohne Ticket eingestiegen, konnte aber wenigstens problemlos nachlösen. Mit dem Fahrschein bekam ich ein Formular ausgehändigt, mit dem ich mir einen Teil des gezahlten Geldes zurückholen kann. Das wird funktionieren, bis die Bahn pleite ist.

Wie einst in der DDR wird unser Land von der Politik auf Verschleiß gefahren.

Am Ende werden wir feststellen, dass unsere Infrastruktur ruiniert ist, aber wir die Welt dennoch nicht gerettet haben.

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld.>

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6.12.2019: DB stoppt Streckenstilllegungen - wegen Klimaschutz:
Wegen „Klimaschutz“ – Bahn stoppt Stilllegung von Strecken

Nach Jahren von Streckenstilllegungen, hat die Bahn jetzt diese Praxis gestoppt. Mehr»

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28.12.2019: DB verkauft immer mehr Handy-Tickets  per App "DB Navigator":
„DB Navigator“ auf Erfolgskurs – Bahn verkauft immer mehr Handy-Tickets

Die Deutsche Bahn verkauft immer mehr Handy-Tickets. Das geht aus neuen Zahlen des Konzerns hervor, die den RND-Zeitungen vom Samstag vorlagen. Seit Einführung der App "DB Navigator" im Dezember 2009 wurden 105 Millionen Handy-Tickets verkauft. Mehr»

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31.12.2019: DB kann ab 1.1.2020 günstigere Tickets verkaufen - wegen Senkung der Mehrwertsteuer:
Fahrpreissenkung bei der Deutschen Bahn 

Fernverkehrstickets werden günstiger. Denn ab Januar gilt für diese Fahrkarten eine niedrigere Mehrwertsteuer. Aber aufgepasst: Wer zu früh bucht, verpasst den Vorteil. Was Verbraucher wissen müssen. Mehr»

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23.1.2020: DB in der Ukraine aktiv:
Vorstufe für mehr? – Deutsche Bahn spricht nur von „Beratung“ der Ukrainische Eisenbahn


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23.1.2020: Für zehn Jahre an Deutsche Bahn: Ukraine will ihre Eisenbahngesellschaft übergeben


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6.3.2020: DB ohne Personal, dramatische Zustände:
Deutsche Bahn Probleme tiefgreifender als angenommen – Täglich fallen 62 Cargo-Züge aus

Personalengpässe, schwierige Arbeitsbedingungen, geringe Produktivität: Eine Anfrage der FDP zeigt gravierende Mängel bei der Deutschen Bahn auf. Das Unternehmen will die Probleme mit Arbeitslosen und Fachkräften aus Drittstaaten lösen. Mehr»

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Hessen 20.3.2020: Anschlag gegen DB: Schrauben an Eisenbahnschienen gelöst:
Schrauben an ICE-Schnellfahrstrecke gelöst
https://www.stern.de/polizei-ermittelt-schrauben-an-ice-schnellfahrstrecke-geloest-9191354.html

Auf dem Abschnitt in Hessen fahren ICE-Züge mit Höchstgeschwindigkeit, nun wurden Schäden an den Schienen festgestellt. Ob es sich um eine vorsätzliche Manipulation handelt, ist anfangs unklar. Die Strecke ist gesperrt.


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Brandenburg 25.3.2020: Anschlag gegen DB mit Streusandkasten auf den Geleisen:
Unbekannte legen Streusandkasten ins Gleis: IC prallt dagegen


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8.7.2020: Deutsche Bahn braucht Sicherheit gegen kriminelle MoSSad-Antifa:
Wenn Böcke zu Gärtnern werden: DB beschäftigt Islamisten und Graue Wölfe als Sicherheitspersonal

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8.8.2020: Wilde Kriminalität in Deutschland - nun auch die DB-Automaten betroffen:
Zahl gesprengter und aufgebrochener Deutsche Bahn-Ticketautomaten gestiegen

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22.8.2020: DB hat Probleme mit ICEs: Nur 20% sind komplett in Ordnung - bei der DB fehlen 5800 MitarbeiterInnen:
Die Deutsche Bahn ist technisch auf dem Stand des 19. Jahrhunderts

Krisensitzung bei der Deutschen Bahn: Nur jeder fünfte ICE ist voll funktionsfähig, es fehlen 5.800 Mitarbeiter und Verspätungen sind vorprogrammiert.

Wie soll es bloß weitergehen?

von volksbet

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DB am 27.12.2020: Maskenterror totalis: Deutsche Bahn kann Maskenverweigerer den Zutritt verweigert - wie bei randalierenden Fussballfans:
Bußgeld und Strafverfahren: Deutsche Bahn droht Maskenverweigerern mit dauerhaftem Reiseverbot
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-droht-maskenverweigerern-mit-dauerhaftem-reiseverbot-a3411309.html

<Maskenverweigerer in Zügen der Deutschen Bahn (DB) müssen im Wiederholungsfall damit rechnen, dauerhaft keine Züge mehr nutzen zu dürfen. „Wer das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in den öffentlichen Verkehrsmitteln wiederholt verweigert, ohne eine Ausnahme glaubhaft machen zu können, verstößt gegen die Coronaschutzverordnungen der Länder und begründet somit eine Wiederholungsgefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“, sagte ein DB-Sprecher der „Welt am Sonntag“.

Laut Paragraf 4, Absatz 2 der Eisenbahn-Verkehrsordnung könne ein Beförderungsausschluss „bei drohender Gefahr präventiv ausgesprochen werden“.

Bislang habe die Bahn von dieser Regelung noch nicht Gebrauch gemacht. Die Praxis wird jedoch bereits in Einzelfällen angewendet, wenn Fußball-Anhänger auf dem Weg zu Spielen in Zügen randaliert haben.>

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4R am 13.8.2021: Die DB-App hat scheinbar Lücken:
Wer sich auf Bahn-App verlässt, ist verlassen
https://www.freitag.de/autoren/gela/wer-sich-auf-bahn-app-verlaesst-ist-verlassen

<DB/App. Das Abenteuer einer Bahnfahrt von Venedig nach München. Oder: Apps und andere Unzulänglichkeiten.

Was war passiert? Wir hatten eine Bahnrückfahrkarte München – Venedig – München erworben. Die Rückfahrt erfolgte am 4. August. Bereits auf dem Ticket war ein Hinweis aufgedruckt, dass der Zug 43 Minuten früher als geplant vom Bahnhof Venezia Santa Lucia abfährt. Grund seien Bauarbeiten in der Stadt Mestre. Die reguläre Abfahrtszeit auf Gleis 11 um 13.35 Uhr sollte also auf 12.52 Uhr vorgezogen werden. Soweit so gut.

Öfter in Italien mit der Bahn unterwegs, beschlossen wir aufgrund der Erfahrungen auf chaotischen italienischen Bahnhöfen, die angepriesene Bahn-App auf unserem Handy zu installieren. Sicher ist sicher. Die Deutsche Bahn wirbt für ihre App: „Bei Verspätung und Zug- oder Halteausfällen erhalten Sie für Ihre hinterlegte Verbindung automatisch eine Information per Push-Nachricht oder E-Mail“. Verbindung hinterlegt – alles gut.

Als wir vormittags am Bahnhof Venezia Santa Lucia eintreffen, entnehmen wir der Anzeigetafel, dass unser Zug nach München nicht 43 Minuten, sondern nun sogar 60 Minuten früher abfährt, also bereits um 12.35 Uhr anstatt um 13.35. Ein Blick auf unsere Bahn-App sagt uns: Nichts. Alles beim Alten, Abfahrt 13.35 bzw. 43 Minuten früher auf Gleis 11.

Wir sind ja rechtzeitig da, also nichts passiert. Wir setzen uns auf eine Bank nahe Gleis 11 und warten. Zug ist allerdings noch keiner da und die Anschlagtafel am Bahnhof sagt auch nichts über das Gleis aus. Eine Nachfrage bei der Bahn-Information ergibt: Das Gleis erfahre man erst zehn Minuten vor Abfahrt. Das Gleis, ein bis zum Schluss gut gehütetes Geheimnis?

Zehn Minuten vor Abfahrt: Keine Gleisangabe auf der Anschlagtafel und die Dame am Infoschalter hat ihren Platz geräumt. Wahrscheinlich Mittagspause. Wir warten immer noch in Nähe von Gleis 11. Ein Blick auf die Bahn-App: Gleis 11.

Fünf Minuten vor Abfahrt: Wieder machen wir uns auf den Weg zur Anschlagtafel und jetzt endlich steht dort angeschlagen: Abfahrt Gleis 4!

Jetzt wird’s brenzlig! Wir hetzen mit Gepäck zum Bahnsteig 4, müssen uns noch von Bahnhofsangestellten die Temperatur messen lassen, bevor wir auf den letzten Drücker keuchend unseren Waggon besteigen. Hinter uns noch eine Handvoll anderer Reisender, die ebenso wie wir zum Zug hecheln.

Der Zug fährt auf die Minute pünktlich ab, sieht man davon ab, dass er eine Stunde zu früh fährt. Wir suchen unsere reservierten Plätze auf und stellen fest, dass wir die einzigen Fahrgäste im Waggon sind. Wie wir später feststellen, befinden sich im ganzen Zug nur etwa dreißig Passagiere. Wo mögen die Restlichen geblieben sein?

Jetzt wird’s noch mal abenteuerlich: Der Zug sollte über Vicenza - Verona – Innsbruck - Brenner fahren. Tatsächlich nimmt er die Strecke über Udine – Tauern Tunnel - Zell am See – Kitzbühel.

Eine surreale Bahnfahrt durch die Alpen in einem leeren Waggon und einem fast leeren Zug. Dafür mit ungereinigten Toiletten. Wir sind übrigens mit einem Zug der Österreichischen Bundesbahn unterwegs und zumindest dessen Personal verdient ein dickes Lob. Es klärt uns auf, dass wir sozusagen mit einem Sonderzug unterwegs sind, der wegen Bauarbeiten eine völlig andere Strecke fährt. Endlich nähern wir uns Kufstein, der deutschen Grenze. Hier fährt der Zug einfach durch. Erster Halt in Deutschland ist Rosenheim, Ankunft in München: eine Stunde Verspätung. Dafür sind wir ja auch eine Stunde früher abgefahren.

Ein Blick auf die Bahn-App sagt uns: Nichts. Hier wird immer noch angezeigt: Zug fährt 43 Minuten verfrüht auf Gleis 11.

An was liegt’s? Gilt die Bahn-App nur für den innerdeutschen Zugverkehr, nicht für Züge der ÖBB oder Züge, die von italienischen Bahnhöfen abfahren? Dies sollte zumindest mitgeteilt werden.

Oder funktioniert die Bahn-App nicht und man wiegt sich in einer völlig falschen, vorgegaukelten Sicherheit ob der Abfahrtszeiten und Gleisangaben? Oder zeigt die App nur an, wenn der Zug zu spät, nicht aber, wenn er zu früh fährt? Die Werbung ließe anderes hoffen: „Meine Reise: Echtzeit-Informationen mit aktuellen Abfahrts- und Ankunftszeiten.“[1]

Übrigens dürfte die Bahn-App da keine Ausnahme sein. Alles, was man über die sogenannte Corona-Warn-App liest, die fast 32 Millionen mal heruntergeladen wurde. Bis November 2020 wurden 13 Millionen Euro von der Bundesregierung ausgegeben, um sie zu bewerben. Keiner weiß allerdings, wie oft sie doppelt heruntergeladen wurde, wie oft sie wieder gelöscht wurde, wie oft sie aktiviert oder deaktiviert wurde. Dafür weiß Deutschlandfunk Kultur: „... kann die Bluetooth-Technik nicht unterscheiden, ob eine Person durch eine FFP2-Maske geschützt ist oder nicht. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen. Solche Effekte haben dazu beigetragen, dass der Nutzen der App bei der Unterbrechung von Infektionsketten relativ gering ist.“ Und gerade die vulnerable Gruppe der Senioren wird dadurch am wenigstens geschützt, denn es „nutzt die Hälfte der über 65-Jährigen überhaupt kein Smartphone.“[2]

Auch das neue Frühwarnsystem Cell Broadcasting, bei dem künftig besser vor drohenden Katastrophen gewarnt werden soll, lässt wohl einiges zu wünschen übrig. Gefährdete sollen per Text-Nachricht informiert werden. Ach ja? Die Oma hat bestimmt nachts ihr i-Phone neben sich liegen, damit sie auch mitbekommt, dass Hochwasser droht. Nur leider, das Hörgerät hat sie auch neben sich liegen. Ach so, sie besitzt gar kein i-Phone? Dann ist es auch egal, dass der Telefonapparat des analogen Festnetzanschlusses im Wohnzimmer steht oder das uralt Seniorenhandy seit vierzehn Tagen vergessen in der Handtasche liegt. Und wen stört es, dass „in extremen Situationen wie den jüngsten Hochwasserkatastrophen in Rheinland-Pfalz oder NRW die Zellen auch ausfallen können, weil die Stromversorgung zusammengebrochen ist oder der Funkmast weggespült wurde.“[3] Und vielleicht die Oma gleich mit?

Wie es sich mit dem digitalen Lernen verhält, weiß man seit den Lockdowns. Man hätte die Kinder lieber gleich zum Spielen rauslassen sollen, daraus hätten sie mit Sicherheit einen größeren Erkenntnisgewinn gezogen.

Frage: Ist der Mensch nicht für die digitale Zukunft oder die digitale Zukunft nicht für den Menschen geeignet? Um die Kompatibilität scheint es jedenfalls nicht gut bestellt.

[1] https://bahnauskunft.info/db-navigator/
[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1125951/umfrage/downloads-der-corona-warn-app/
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-jahr-corona-warn-app-die-grosse-bevormundung-durch.1005.de.html?dram:article_id=498854
[3] https://www.tagesschau.de/inland/warnsystem-cell-broadcasting-101.html>





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Toter Lokführer bei der DB 22.10.2021: Sturm und Baum = tot:
Sturmtief Ignatz: Deutscher Lokführer von Baum erschlagen
https://report24.news/sturmtief-ignatz-deutscher-lokfuehrer-von-baum-erschlagen/?feed_id=6598

Der 50-jährige Eisenbahner hatte einige Äste aus dem Weg räumen wollen - doch dann traf ihn umstürzender Baum mit voller Wucht.

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Die DB in München 24.10.2021: 3G-Apartheid gegen stillende Mutter, die wegen Bahnverspätung im Bahnhof den Zug verpasste:
Neue Normalität: stillende Mutter wird von Deutscher Bahn in Kälte geschickt
https://t.me/oliverjanich/76912

- Zusendung -
"Mir wurde heute als stillende Mutter am Bahnhof München der Zutritt zur DB Lounge verwehrt, weil ich keinen Impfnachweis vorzeigen konnte! Obwohl in Zügen kein 3G gilt… stattdessen wurde ich als „verantwortungslose Mutter“ bezeichnet und wieder raus in die kalte Bahnhofshalle (5 Grad Außentemperatur) geschickt… um dort mein Kind zu stillen.

Ich hatte meinen Anschlusszug verpasst, trotz Voranmeldung - super ärgerlich, wegen inzwischen ja fast „gewohnter“ Zug-Verspätung. Noch ärgerlicher jedoch, wenn man wie ich mit Säugling reist. So war nicht nur mein Platz im Kleinkindabteil hinfällig, sondern es warteten auch 2 h Aufenthalt in München, bei 5 Grad und Regen.
Ich ging dann zur DB Lounge, um dort zu fragen, ob ich zum Stillen kurz ins Warme darf, weil ich ja „dank" der Bahn in dieser misslichen Lage war, was mir verwehrt wurde…!

Ich bin unsagbar wütend und entsetzt, wie groß die Angst vor diesem Virus sein muss..."

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DB 27.5.2022: bietet 9-Euro-Monatsticket an, aber die Bahn steht fast still vor Baustellen:
„Wir sind stinksauer, weil nichts läuft“: Das deutsche Bahnnetz steht vor dem Kollaps
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/deutsche-bahn-wir-sind-stinksauer-weil-nichts-laeuft-das-deutsche-bahnnetz-steht-vor-dem-kollaps/28367886.html

Die Industrie leidet unter dem Baustellen-Chaos, Züge fallen hundertfach aus. Nun setzen die Unternehmen Bahn-Chef Lutz und Minister Wissing unter Druck.

Berlin, Frankfurt Es herrscht Chaos auf dem deutschen Schienennetz. Am Freitag standen etwa bei der Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn unfreiwillig 309 Züge. Tags zuvor hatte DB Cargo die Kunden auf ein bitteres Jahr eingeschworen: Allein auf den zentralen Korridoren vom Rhein bis zu den Alpen, von Skandinavien bis zum Mittelmeer oder von der Nordsee ins Baltikum wird es wegen Bauarbeiten monatelange Unterbrechungen geben.

„Dieses Jahr wird es nicht mehr besser“, erfuhren die Industriekunden, darunter BASF, Bayer, DHL, Thyssen-Krupp und Volkswagen. Deren Disponenten hätten getobt, berichten Insider. „Das Netz ist kollabiert“, zieht einer ernüchtert Fazit.

Das System Bahn ist am Limit. Das merken auch die Bürger in Regional- und Fernzügen. Nur noch rund zwei Drittel der Fernzüge waren im April pünktlich. Wenn nicht Signale oder Weichen spinnen, dann fällt die Klimaanlage aus oder Toiletten sind defekt.

Deutsche Bahn-Tochter DB Cargo reduziert Transportmengen

[Für den Rest des Artikels müssen Sie bezahlen].





28.5.2022: Neue Diskriminierung bei der DB wegen Überfüllung:
9-Euro-Ticket: Behinderte und Fahrradfahrer „nicht einsteigen, bitte“

Berlin - Wenn sich diese Versagertruppe um Olaf Scholz etwas ausdenkt, kann man davon ausgehen, dass das in einer einzigen Katastrophe endet: Vor stark überfüllten...





DB impotent am 14.6.2022: wegen Strommangels:
Gütertransport: Tagelange Verspätungen: Hunderte Güterzüge stehen auf freier Strecke
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hunderte-gueterzuege-stehen-auf-freier-strecke-a3861761.html





4R und das neue Zug fahren am 30.7.2022: Zürich-Amsterdam mit Übernachtung auf Bahnhof und 2x umsteigen und Taxi - von der Reiseversicherung bezahlt:
18,5 Stunden (!) Reisezeit von Zürich nach Amsterdem mit der total überfüllten und technisch überlasteten Deutschen Bahn...
https://t.me/silkeschaefer/1099

Deutsche Bahn? ➤ Ein Desaster ‼️ Unsere Geschichte:
https://t.me/oliverjanich/103505
➤ Zwei Bahn-Tickets für Tochter (17) und Freundin (18) gebucht, durchgehend von Zürich HB nach Amsterdam, mit Sitzplatzreservation im Nachtzug
➤ 24.7.2022 Abfahrt 20:59 Zürich HB mit dem Nachtzug
➤ In Basel eine Stunde Wartezeit wegen unbekannter technischer Störung
➤ 22:50 Alle Gäste wurden auf die S-Bahn geschickt, um vom Schweizer Bahnhof in Basel zum Badischen Bahnhof in Basel zu fahren. Alle quetschten sich in die S-Bahn, und es war immer noch heiss...
➤ Die Passagiere kommen am Badischen Bahnhof an. Kein Zug. Kein Personal. Keine Auskunft. Nichts. Warten auf den nächsten Zug. Wartezeit 5,5 Stunden. Meine Tochter rief an: "Mama, alle Menschen schlafen auf dem Bahngleis. Es sieht aus, als ob hier überall Chlochards liegen."
➤ 04:30 Abfahrt Basel Badischer Bahnhof mit einem neuen Zug. Die gekauften Sitzplatzreservationen gelten natürlich nicht. Tochter und Freundin finden zwei freie Plätze nebeneinander und können etwas schlafen.
➤ 09:10 verspätete Ankunft in Köln. 1,5 Stunden Wartezeit bis zum Anschlusszug
➤ 10:45 Im Zug Köln-Amsterdam finden Tochter und Freundin zwei freie Plätze, die jedoch ab Duisburg bis Amsterdam reserviert sind. Sie harren der Dinge. Der Zug ist massiv überfüllt.
➤ 12:15 Verspätete Ankunft in Duisburg. Die Gäste mit der Sitzplatzreservation nehmen ihre Plätze ein. Tochter und Freundin setzen sich in den Gang.

Es folgt die Lautsprecheransage: "Alle, die keinen Sitzplatz haben, müssen den Zug verlassen." Meine Tochter und Freundin zeigen ihre korrekten Billets und die korrekten Sitzplatzreservationen, die natürlich für DIESEN Zug nicht gelten.

‼️ Hier in Duisburg wurden meine Tochter und ihre Freundin (und alle anderen ohne Sitzpatz) wegen Überfüllung aus dem Zug geworfen. Der Schaffner hatte mit Polizei gedroht, falls sie nicht aussteigen sollten. ‼️

➤ Hier in Duisburg hätten sie über eine Stunde warten müssen bis zur nächsten Abfahrt, doch der Zug sei auch schon voll. Keine Garantie für Mitfahrt, hiess es am Schalter in Duisburg. Keine Unterstützung. Keine Hilfe.

➤ Dann habe ich aus der Schweiz über mein Handy ein Uber-Taxi in Duisburg bestellt, mit dem sehr freundlichen Taxifahrer kurz telefoniert und die Lage erklärt, und 7 Minuten später fuhr er die beiden jungen Damen von Duisburg nach Amsterdam in 2,5 Std für 300.- Euro. Beide haben im Taxi gut geschlafen und kamen nach 18,5 Stunden Reise am 25.7. um 15:30 glücklich im Hotel in Amsterdam an.
➤ Die Taxi-Kosten von 300.- Euro habe ich umgehend von meiner Reiseversicherung zurückerstattet bekommen.





4R am 13.8.2022: Maskenwahn bei der DB
https://t.me/reitschusterde/5247
Eine ausländische Freundin schreibt mir: Sitze im ICE, Anschluss ausgefallen, auch bei der Hinfahrt, massive Verspätung, Wifi geht schlecht, mobiles Internet auch kam, dafür sofort eine Ermahnung bei kurzem Maske-Abnehmen. Das Land bricht zusammen, aber Hauptsache, Maske auf!





DB am 27.8.2022: 9-Euro-Tickte hat fertig - DB-Personal ist froh:
Grenzbelastung: Bahnbeschäftigte froh über Ende des 9-Euro-Tickets
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bahnbeschaeftigte-froh-ueber-ende-des-9-euro-tickets-a3942976.html




Verdacht Sabotage gegen DB 3.9.2022: Betonschwellen kaputt:
Verdacht auf „Herstellerfehler“: Bahn muss wegen Betonschwellen Dutzende Strecken sperren
https://www.focus.de/reisen/bahn/verdacht-auf-herstellerfehler-bahn-muss-wegen-betonschwellen-dutzende-strecken-sperren_id_139809237.html
Die Probleme der Deutschen Bahn mit Betonschwellen haben zu massiven Streckensperrungen im deutschen Schienennetz geführ




DB in Köln 8.9.2022: Stellwerk kaputt - passt genau zur BRDSSR von Scholz+Habeck:
Kölner Hauptbahnhof: Stellwerk in Köln kaputt – Zugausfälle und Verspätungen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stellwerk-in-koeln-kaputt-zugausfaelle-und-verspaetungen-a3957474.html






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