Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

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Das Merkel-Regime 05: ab 18.6.2016

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur:

-- Buch von Ralf Nienaber: Geplanter Untergang. Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören. Verlag Lichtschlag
-- Buch von Thorsten Schulte: Kontrollverlust: Wer uns bedroht und wie wir uns schützen. Kopp-Verlag

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Rheinische Post
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18.6.2016: Kriminelle Zionistin Merkel erhält den höchsten Zionistenpreis von Zionist Peres um den Hals gehängt
Merkel mit höchstem Orden Israels ausgezeichnet
http://www.rp-online.de/politik/ausland/merkel-mit-hoechstem-orden-israels-ausgezeichnet-bid-1.4062628

<Große Ehre für die Bundeskanzlerin: Der israelische Staatspräsident Shimon Peres verleiht Angela Merkel in der Residenz des Präsidenten in Jerusalem (Israel) die Präsidenten-Medaille.>

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18.6.2016: Diktatorin Merkel mit geheimen Abkommen ohne Abstimmung im Bundestag - mit Kamingesprächen wie Hitler (!)
So heckt Merkel Deals mit ihrer Nebenregierung aus
http://www.welt.de/politik/deutschland/article156325051/So-heckt-Merkel-Deals-mit-ihrer-Nebenregierung-aus.html

<Fast unbemerkt hat Merkel mit den Ministerpräsidenten eine Art Nebenregierung etabliert. Die bespricht wichtige Themen in informellen Kaminrunden. Im Bundestag wächst der Frust über dieses Vorgehen.

Die Tagesordnung war lang. Dennoch war pünktlich um 20.50 Uhr am Donnerstagabend im Kanzleramt Schluss. Schließlich kickte um 21 Uhr die deutsche Nationalelf bei der Fußball-EM gegen Polen. Das Spiel wollten weder Kanzlerin Angela Merkel (CDU) noch die 16 Ministerpräsidenten verpassen.

In den zähen Verhandlungen zuvor hatten sich Bund und Länder auf ihrem Gipfel auf wenig einigen können. Bei den Zuschüssen für den regionalen Bahnverkehr und dem Förderprogramm für Spitzenforschung erzielten die Regierungschefs Kompromisse.

Ab 2019 können nun elf Spitzenhochschulen für sieben Jahre mit 533 Millionen Euro pro Jahr gefördert werden. Und die Bundeszuschüsse für die Bahn an die Länder werden auf 8,2 Milliarden Euro aufgestockt. Die richtigen großen Themen wie die Reform der föderalen Finanzbeziehungen und die Übernahme der Flüchtlingskosten blieben offen.

Vor allem bei den Flüchtlingskosten war zuvor die Erwartungshaltung geschürt worden, beide Seiten würden einen Kompromiss erzielen. Hier soll nun "zeitnah" eine Lösung erzielt werden – spätestens am 8. Juli bei einem sogenannten Kamingespräch der Ministerpräsidenten mit Merkel, Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und SPD-Chef Sigmar Gabriel.

Fragwürdige Spitzengespräche

Damit haben die Ministerpräsidenten noch eine Berlin-Reise mehr in ihrem Terminkalender stehen. Inzwischen reisen die Landeschefs fast alle zwei Wochen zu Spitzengesprächen in die Hauptstadt. Die Fortschritte dieser Runden sind oft überschaubar. Und fragwürdig sind die Hinterzimmerformate dazu. Nahezu unbemerkt hat Merkel mit den Landeschefs eine Art Nebenregierung etabliert. Statt in formellen Gremien handelt die Kanzlerin in informellen Kaminrunden Deals aus.

Die Bundesländer haben in Deutschland ein großes Mitspracherecht. Die Väter des Grundgesetzes haben dem Bundesrat mit Bedacht eine große Macht zugeschrieben, um ein zweites Weimar zu verhindern. Zudem betreffen Themen wie die Bund-Länder-Finanzen oder die Energiewende die Länder genauso so wie den Bund. Dass beide Seiten bei vielen Themen hart und lang verhandeln, ist nicht neu. Neu ist allerdings, wie wenig die offiziellen Gremien für diese Verhandlungen genutzt werden.

Früher haben die Länder über den Bundesrat Position bezogen. Im Streitfall feilschten sie dann im Vermittlungsausschuss mit dem Bund um eine Lösung. Der im Grundgesetz verankerte Vermittlungsausschuss tagte in dieser Wahlperiode bislang ein einziges Mal. Stattdessen suchen Bund und Länder in vertrauten Kaminrunden nach Lösungen. "Und da werden in Hinterzimmern schnell mal eben Milliarden über den Tisch geschoben", schimpft ein Bundestagsabgeordneter.

Ständige Reisen nach Berlin für kleine Fortschritte

Wenn es denn überhaupt zu Entscheidungen kommt. Denn oft enden die Runden ergebnislos, wie zwei Beispiele zeigen: die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und der Streit über die Flüchtlingskosten. Am 22. April beschlossen die Ministerpräsidenten nach einem Sondertreffen mit Merkel, bei der Frage der Flüchtlingskosten auf einem Sondertreffen am 31. Mai zu einer Lösung zu kommen.

Vorher fand bereits am 12. Mai ein außerplanmäßiges Treffen der Landeschefs mit der Bundesregierung zur EEG-Reform statt. Da es dort zu keiner Einigung kam, legten Bund und Länder das Thema EEG auf den 31. Mai, die Flüchtlingskosten sollten bei einem weiteren Sondertreffen am 16. Juni abgeräumt werden.

Bei dem Treffen am 31. Mai verließ dann plötzlich CSU-Chef Horst Seehofer am späten Abend grußlos die Runde und ließ seine verdutzten Landeskollegen zurück. Wieder musste sich die Runde vertagen. Ein Durchbruch gelang dann am nächsten Tag in kleiner Runde im Koalitionsausschuss. Die Ministerpräsidenten sind also allein im Mai zwei Mal umsonst nach Berlin gefahren.

Für die ständigen Reisen müssen die Landeschefs einen hohen Aufwand betreiben. Mindestens einen Tag sind sie nicht da, wo sie eigentlich sein sollten: in ihren Bundesländern. "Inzwischen kommen wir alle zwei Wochen zu Spitzengesprächen nach Berlin. Die Fortschritte sind oft nur klein", sagt Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschef Erwin Sellering (SPD).

Strategischer Vorteil für Kanzlerin Merkel

Merkels Regierungsstil kommen diese informellen Runden entgegen. Neben den SPD- und CDU-Ministerpräsidenten sitzen auch Bodo Ramelow von der Linkspartei und Winfried Kretschmann von den Grünen mit am Tisch. Eine Art ganz große Koalition kommt so zusammen. Das ist für Merkel von Vorteil, da ihre große Koalition im Bundesrat keine Mehrheit hat.

Die Kanzlerin hat in diesen Runden auch einen strategischen Vorteil. Kamingespräche sind, wie der Name schon suggeriert, vertraut. In der Regel kommen die Ministerpräsidenten allein, manchmal werden sie von ihren Staatskanzleichefs begleitet. Merkel hat in der Regel aber nicht nur Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) neben sich sitzen: Auch die zuständigen Bundesminister kommen hin und wieder dazu oder Fachreferenten. Auf deren Expertise kann Merkel zurückgreifen, während viele Ministerpräsidenten bei Spezialfragen schnell überfragt sind.

Die Regionalisierungsmittel sind ein gutes Beispiel dafür. Zu den Bundeszuschüssen für die Bahn an die Länder fand im Herbst 2015 der bisher einzige Vermittlungsausschuss statt. Dort gab es aber keine Entscheidung, sondern in einer dieser Runden mit Merkel und den Ministerpräsidenten.

Daraufhin ging die Gesetzgebungsmaschinerie los; Bundestag und Bundestag stimmten zu. Weil einige Ministerpräsidenten aber offenbar nicht alle Details nachvollziehen konnten, die sie da ausgehandelt hatten, wurde länger als ein Dreivierteljahr mehrfach nachjustiert, bis es am Donnerstag die Einigung gab – und 200 Millionen extra vom Bund.

Im Bundestag wächst der Frust

Aber auch die Landeschefs profitieren von den informellen Gesprächen. Kommt die Runde aus Bund und Ländern im Kanzleramt zu Lösungen, können sie in ihren Ländern prahlen, sich mit der Regierungschefin persönlich abgestimmt zu haben. Gibt es hingegen Streit, können sie Entscheidungen monatelang blockieren, ohne im Bundesrat öffentlich Farbe bekennen zu müssen.

Im Bundestag wächst der Frust über dieses Vorgehen. Ohnmächtig müssen die Abgeordneten zusehen, wie Merkel mit den Landeschefs über Milliarden des Bundes verhandelt. "Natürlich haben die Länder das Recht, ihre Interessen zu vertreten. Aber es gibt Grenzen", sagt der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Johannes Kahrs. Manche Themen blockieren die Länder nach Ansicht von Bundestagsabgeordneten seit Jahren: die Erbschaftsteuerreform, die Abschaffung des Soli, eine modernere Steuerverwaltung oder die Einrichtung einer Gesellschaft für den Fernstraßenbau.

Wie auch viele CDU-Abgeordnete nervt es Kahrs besonders, dass der Bundestag bei den Verhandlungen zur Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen außen vor ist. Der SPD-Chefhaushälter droht im Falle eines Kompromisses zulasten des Bundes mit Blockade des Bundestags: "Nur weil die Exekutive eine Lösung gefunden hat, heißt das noch lange nicht, dass die Legislative ihr zustimmt.">

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10.7.2016: Kriminelle "Gäste": Kriminelle Zionistin Merkel will für nichts schuldig sein, was durch die kriminellen Asylanen passiert, die sie hereingelassen hat (!!!)
Sommerinterview: Angela Merkel sieht bei sich kaum Verantwortung für aktuelle Probleme
http://web.de/magazine/politik/sommerinterview-angela-merkel-verantwortung-aktuelle-probleme-31676770

<Hat sie anderen EU-Ländern einen zu strikten Sparkurs verordnet? Ist ihre Flüchtlingspolitik aus dem Ruder gelaufen? Die Kanzlerin sieht bei sich kaum Verantwortung für die aktuellen Probleme.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die große Koalition trotz erheblicher interner Differenzen weiter auf einem gemeinsamen Kurs. "Wir treffen doch alle Beschlüsse, die wir zu treffen haben, gemeinsam", sagte sie am Sonntag im Sommerinterview des ZDF über Meinungsverschiedenheiten zwischen Union und SPD.

Den Streit mit CSU-Chef Horst Seehofer in der Flüchtlingspolitik sieht sie als ausgeräumt an. "Dass es da einen Dissens gab, ist klar, dass wir gemeinsam in die Zukunft gucken, ist auch klar." Innerhalb der Union gelte, dass das Gemeinsame weitaus stärker sei, als das, was unterschiedlich sei.

"Ich stehe zu jeder der Entscheidung, die ich, die wir, die die Bundesregierung getroffen haben", sagte die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende mit Blick auf die Flüchtlingspolitik.

Den Vorwurf eines zu strikten Sparkurses in Europa wies sie zurück. "Wir wollen auf der einen Seite eine wachstumsorientierte Politik." Aber auch solide Haushalte seien nötig.

Merkel rechnet fest mit Brexit

Merkel zeigte sich überzeugt davon, dass Großbritannien am Austritt aus der Europäischen Union festhält. "Ich befasse mich mit den Realitäten und ich gehe davon aus, ganz fest, dass dieser Antrag gestellt werden wird", sagte sie. "Das wollen sie erst machen, wenn sie eine neue Premierministerin haben nach menschlichem Ermessen."

Weiter einsetzen will Merkel sich für ein Aufheben des Besuchsverbots für deutsche Abgeordnete auf der türkischen Luftwaffenbasis Incirlik. "Es muss weitergearbeitet werden", sagte sie. "Es ist notwendig, dass unsere Abgeordneten nach Incirlik reisen können, dass sie unsere Soldaten besuchen können."

Ein Treffen mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte auf dem Nato-Gipfel in Warschau keinen Durchbruch gebracht. "Es ist nicht das erste Mal in der Politik, dass ein erstes Gespräch noch nicht reicht", sagte Merkel dazu.

Europa müsse aus Sicht von Merkel etwas gegen das tausendfache Sterben von Flüchtlingen insbesondere im Mittelmeer unternehmen. "Wir können Menschen nicht zumuten, dass sie unter unsäglichen Umständen zu uns kommen, und Hunderte, im Mittelmeer sogar Tausende ihr Leben verlieren", sagte sie. Deshalb müsse illegale Migration unterbunden werden.© dpa>

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31.8.2016: Merkel=Blindschleiche+Schlafwandlerin - von Fehlern in Flüchtlingspolitik nichts bemerkt - und die kriminelle NATO bleibt weiterhin unerwähnt (!!!)

<Berlin hat geschlafen: Merkel gesteht Fehler in Flüchtlingspolitik Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ deutsche Fehler in der Flüchtlingspolitik eingeräumt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ deutsche Fehler in der Flüchtlingspolitik eingeräumt. „Auch wir Deutschen haben das Problem zu lange ignoriert“, sagte Merkel in einem SZ-Interview.

[Deutschland liess Spanien und Italien 2004 und 2005 allein]

Deutschland habe in den Jahren 2004 und 2005 Länder wie Spanien an den EU-Außengrenzen allein gelassen, obwohl bereits damals viele Flüchtlinge in die EU gekommen seien.

[Deutschland nahm schon Jugo-Flüchtlinge auf]

Die Kanzlerin räumte auch ein, dass sich Berlin lange „gegen heute in der EU bitter nötige Reformen“ und eine proportionale Verteilung der Flüchtlinge gewehrt. „Deutschland war nach den vielen Flüchtlingen, die wir während der Jugoslawienkriege aufgenommen hatten, ganz froh, dass jetzt vorrangig andere das Thema zu bewältigen hatten“, gab Merkel zu.

Außerdem sieht die Kanzlerin einen weiteren Fehler darin, dass Deutschland Modelle wie das der Grenzschutzagentur Frontex lange abgelehnt habe, weil sie angeblich die Staatssouveränität eingeschränkt hätten. „Stattdessen haben wir gesagt, dass wir das schon an unseren Flughäfen regeln“, so die Kanzlerin.

[Merkelchen will weiterhin den Terror nicht sehen, den sie mit Flüchtlingen säht]

Zu den jüngsten Terroranschlägen meint die Kanzlerin, dass es „völlig verständlich“ sei, dass „Unruhe und Sorge entstanden“ seien. Unter den Flüchtlingen gebe es eben auch solche, die nicht nur mit lauteren Absichten gekommen seien. Zugleich aber lehnt die Kanzlerin eine direkte Verbindung zwischen Flüchtlingen und Terror ab.

Im vergangenen Jahr sah sich Deutschland in besonderem Ausmaß mit einem Flüchtlingsstrom aus dem Nahen Osten und Afrika konfrontiert. Insgesamt nahm Deutschland im vergangenen Jahr rund eine Million Flüchtlinge auf, was zum Härtetest für die deutsche Wirtschaft und Migrationsbehörden wurde.

Die Flüchtlingspolitik spaltet indes weiterhin die deutsche Gesellschaft. Laut neuesten Umfrageergebnissen des Meinungsforschungsinstituts Emnid sind 50 Prozent der Befragten gegen eine weitere Amtszeit von Angela Merkel. 42 Prozent wollen dagegen, dass sie weiterhin Kanzlerin bleibt.>

Und die kriminelle NATO als Verursacherin aller Kriege gegen Muslime wird NIE erwähnt...

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Journalistenwatch online, Logo

20.7.2017: Ex-Polizist: Zionistin Merkel ist die Totengräberin Europas: Flüchtlinge, Schulden, Kindergeld, kein Grenzschutz mehr, sondern immer mehr Ungerechtigkeiten
Ehemaliger Polizist: „Angela Merkel, das Schlimmste, das Deutschland und Europa jemals passieren konnte“
http://www.journalistenwatch.com/2017/07/20/ehemaliger-polizist-angela-merkel-das-schlimmste-das-deutschland-und-europa-jemals-passieren-konnte/

<von Tim Kellner

Liebe Bundesregierung,

[Flüchtlinge ohne Ende]

ich schalte den Fernseher ein und ich sehe „Flüchtlinge“. Ich schlage die Zeitung auf und ich lese „Flüchtlinge“. Ich gehe online und ich sehe Werbebanner, in dem die deutsche Wirtschaft für was wirbt? Richtig, für „Flüchtlinge“. Ich gehe durch meinen Heimatort spazieren und ich sehe „Flüchtlinge“. Ich fahre mit dem Auto und sehe am Straßenrand in Pulks laufen: „Flüchtlinge“.
Ich habe die Schnauze voll.
Was habt Ihr uns da eigentlich angetan?

Wer wurde von uns gefragt, ob er das alles möchte und gut heißt?
Wer oder was seid Ihr überhaupt? Ihr seid unsere Angestellten. Nicht mehr und nicht weniger.
Ihr seid angestellt und temporär legitimiert, unsere Interessen zu vertreten.
Womit wir beim Punkt sind: UNSERE Interessen!

[Schulden und Griechenland]

Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass Hunderte von Milliarden an Griechenland verschenkt wurden?
Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass Millionen von Wirtschaftsasylanten durch offene Grenzen zu uns hineinwandern?
Ist es im Interesse der Bevölkerung, dass fast 100 Milliarden Euro für „Flüchtlinge“ aufgewendet werden?
Was maßt Ihr Euch eigentlich an?
Wenn es einen Volksentscheid geben würde, so bin ich mir sicher, dass bis zu 70 Prozent gegen diese „Flüchtlingspolitik“ stimmen würden.
Ihr wisst das natürlich und deshalb gibt es ja auch keine Volksentscheide!

[Kindergeld]

Und dann spuckt Ihr dem Volk mitten ins Gesicht, indem Ihr das Kindergeld um unglaubliche 2,- Euro erhöht?
Schämt Ihr Euch nicht?
Ihr seid für mich eine Gemeinschaft von rückgratlosen und willfährigen Gehilfen.
Ein Konglomerat von Wendehälsen, Opportunisten und Egoisten.
Aber eines seid Ihr für mich auch in einem ganz besonderen Maße:
Ihr habt die verraten, für die Ihr eigentlich da sein solltet und die Euch einmal ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Jeden Tag brecht Ihr Eure Eide, in denen Ihr geschworen habt, dass Ihr für das Volk da sein und Schaden von ihm abwenden werdet.
Ihr seid nicht für die Euren da, sondern in erster Linie für alles andere und für jeden Fremden.

[Deutschland ohne Grenzschutz]

Die offenen Grenzen schaden unserem Land und unserer Bevölkerung.
Frauen und Kinder fühlen sich nicht mehr sicher und werden zu Opfern von Übergriffen.
Die unzähligen Milliarden, die für Fremde aufgewendet werden sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der hier wohnt, gearbeitet hat oder dem dieses Geld eher zusteht.
Ihr verhöhnt uns jeden Tag und wollt, dass wir unseren Mund halten und still unserem eigenen Niedergang zuschauen.
Eure Leute sitzen in jedem Presserat, Rundfunkbeirat, in den Chefetagen der Nachrichtensender und großen Zeitungen und verbreiten das von Euch gewünschte Denken.
So wollt Ihr Meinungen kreieren, beeinflussen und auch unterdrücken.

Angela Merkel, das Schlimmste, das Deutschland und Europa jemals passieren konnte.
Sigmar Gabriel, ein „Schilfröhrchen“, das heute sich nach links biegt und morgen nach rechts, allerdings ohne einen einzigen winzigen Windhauch.
Heiko Maas, ein Mann, der das Internet zensieren will und der möglicherweise in der Landesverrats-Affäre gegen Journalisten den Bundestag belogen hat.
Innenminister De Maiziere, der so gerne anders agieren würde, aber der es nicht wagt, gegen seine „Königin“ aufzubegehren.
Ursula von der Leyen. Was soll man dazu noch sagen?
Hermann Gröhe: Genau, das ist der, der wie ein bedröppelter Schuljunge zugucken musste, wie „Mutti“ die Deutschlandfahnen einsammelte und von der Bühne warf.
Wolfgang Schäuble: Das war der mit der „Inzucht-Aussage“.
Peter Altmaier: Ha ha ha ha. Peter Altmaier!
Das waren nur ein paar Beispiele. Nicht zu vergessen aber auch Horst Seehofer, der bayrische Landesfürst, der auf konservativ macht und sich letztendlich von Angela wie ein Zirkusbär am Nasenring durch die Manege führen lässt.
Das ist alles? Das ist wirklich alles, was Ihr zu bieten habt?
Kein Einziger von Euch stellt sich der „Flüchtlingskrise“ oder handelt im Sinne des eigenen Volkes.

Das Thema „Flüchtlinge“ ist kein temporäres Thema, es ist das Thema, das dieses Land verändern wird. Und nicht zum Guten. Im Gegenteil! Die Anfänge erleben wir bereits ja jetzt schon.

[Deutschland wird eni Land der sozialen Ungerechtigkeiten]

Ihr wollt meine Meinung hören und ich äußere diese Meinung als ehemaliger Polizeibeamter, der 10 Jahre lang auf der Straße mit eigenen Augen gesehen hat, was wirklich passiert?!:
Deutschland wird nicht mehr das Deutschland sein, das wir alle kennen und in dem wir uns wohlgefühlt haben. Es wird ein anderes Land werden. Ein Land der sozialen Ungerechtigkeit, der inneren Spannungen und Unruhen. Ein Land, in dem sich Frauen und Kinder nicht mehr sicher fühlen werden und es auch nicht mehr sein werden.
Ein Land, das seinen Fortschritt, seine Identität und auch große Teile seiner Kultur aufgeben wird, wenn es so weiter geht, wie es diese „Regierung“ mit allen nur erdenklichen Mitteln forciert und lanciert.
Und es kann mir niemand erzählen, dass diese „Regierung“ im eigenen Sinne und für das Volk handelt. Ihr seid nur die ausführenden Elemente, derer, die einen ganz anderen Plan verfolgen.

Alles das interessiert mich jedoch nicht, denn das Einzige, was mich interessiert ist das Land, in dem ich lebe und in dem unsere Kinder aufwachsen werden.

Auf der Internetseite der Bundesregierung steht „Integration, die Allen hilft. Deutschland kann das.“
Ich hingegen erwidere Euch:
Remigration, (Ausweisung von Wirtschaftsasylanten, religiösen Fanatikern, Straftätern und potentieller Terroristen) die uns allen wirklich hilft.
Deutschland kann das!

Kein Teil des Systems!

Tim K.>

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23.8.2017: Zionistisches Merkel-Regime: Gewalt von Asylbewerbern gegen Deutsche darf in D nicht gemeldet werden
Bundeswahlkampf 2017 – Wie Massenmedien Terror und tägliche Gewalt von Asylbewerbern ignorieren
https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/08/23/bundeswahlkampf-2017-wie-massenmedien-terror-und-taegliche-gewalt-von-asylbewerbern-ignorieren/

Veröffentlicht von

"Charlottsville war für die deutschen Massenmedien ein willkommendes Fressen. Tagelang spielten sich die regierungsnahen Qualitätsjournalisten in Amerika und natürlich auch in Deutschland die rechtsradikalen Bälle zu, und wurden nicht müde, den mittlerweilen von Terror und Gewalt, müde und verzweifelten Bürgern zu erklären, dass der Staat weder ein Problem mit Linksterrorismus habe (Gabriel), und ganz zu schweigen von einem Problem mit dem Islam. Das die Realität aber schon lange eine völlig andere Sprache spricht, was uns nicht nur Terror, Tote und eine schier unerschöpfliche Gewalt aus Reihen des Islam beschert, wird jetzt auch für die Systempresse zu einem Problem. Wie lassen sich Lügen und Manipulationshoheit, die von den gleichschalteten Massenmedien tagtäglich konstruiert werden, aufrecht erhalten? Ganz einfach, man negiert es und sitzt das Problem aus: Das erinnert fatal an Helmut Kohl, den verstorbenen Altkanzler und es erinnert auch an Angela Merkels Politik, seitdem sie die Macht am 22. November 2005 im Kanzleramt übernahm.

Der aktuelle RTL-Stern Beitrag zum BUNDESWAHLKAMPF 2017 lässt uns eine kleine Zeitreise machen. Sicher, vor einigen Jahren gab es die AfD noch nicht, aber die lässt sich nun leider auch nicht mehr völlig verleugnen. Verleugnen und belügen aber, lassen sich die Wähler dennoch nach wie vor, indem die Massenmedien mit solchen Artikeln a) die heile Welt in Deutschland vorgaukeln und b) Terror, sowie eine unglaubliche Gewaltspirale, die mit den Wirtschaftsmigranten nunmehr seit Jahren in Deutschland einhergeht, für die Bundeswahl 2017 weiterhin stramm negieren und damit gewollt ausklammern.

politische angeordnete und systematische Vertuschung von Straftaten von Asyslbewerbern_BILDJan2016
Politisch, angeordnete und systematische Vertuschung von Straftaten von Asyslbewerbern (Hoher Polizeibeamter zu BILD im Jan2016)

Wählertäuschung

Fünf Wochen vor der Bundestagswahl legt die schon länger schwächelnde SPD im stern-RTL-Wahltrend wieder um einen Prozentpunkt zu und kommt auf 24 Prozent – ihr höchster Wert seit fast drei Monaten, so schreibt der Stern in seinem „Wahltrend“ Beitrag zur BUndestwagswahl 2017. Die Union aus CDU und CSU büßt dagegen im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt ein auf nun 38 Prozent, hat damit aber immer noch einen Vorsprung von 14 Punkten.

Massen -und Manipulationsmedien vertrauen darauf, dass die Wähler auch nach den Anschlägen in Barcelona, weiterhin tief und fest schlafen

Nach dem Terroranschlag von Barcelona kann sich die AfD um einen Punkt auf 9 Prozent verbessern – diesen Wert hatte sie zuletzt im April. Ebenfalls 9 Prozent hält weiterhin die Linke, während die FDP ihre 8 Prozent behauptet. Die Grünen verlieren einen Punkt und würden, wenn schon jetzt gewählt würde, mit 7 Prozent als schwächste Partei in den Bundestag einziehen. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen zusammen 5 Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen beträgt 24 Prozent, zwei Punkte weniger als noch in der Woche zuvor.

Pi-news.net ist ein alternatives Medium und zählt für die deutsche Systempresse, so wie auch unseren Schlüsselkindblog, zu den „bösen Werkzeugen“, was die Bürger beeinflussen möchte.  – Hinter dieser kleinen Auflistung unten von Pi-News, kann der Leser kaum erkennen, welch‘  Aufwand meist dahinter steckt, die systematisch geleugneten Straftaten von Asylbewerbern aufzudecken. Wir „Alternativen“ müssen in umfangreichen Recherchen Polizeiprotokolle mit der Regionalpresse abgleichen, denn die kleinen lokalen Blätter haben sich nicht dem sog. Presse -besser Lügenkodex der Massenmedien unterworfen.

Dresden: Mitten in der Dresdner Neustadt, wird ein Mädchen vergewaltigt und die Polizei schweigt. Das Mädchen wurde am Freitag, den 21. Oktober abends gegen 22.30 Uhr auf der Katharinenstraße von einem jungen Mann in einen Hauseingang gezerrt und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Erst am folgenden Dienstag traute sie sich die Tat bei der Polizei anzuzeigen. Bis heute gab es keinen Zeugenaufruf durch die Polizei noch wurde über die Straftat berichtet. Erst am Montag bestätigte die Polizei die Vergewaltigung auf Anfrage. Das Opfer hatte am Samstagabend auf der Alaunstraße den Täter wiedererkannt. Die Polizei nahm den 20-jährigen Tunesier fest, inzwischen wurde er dem Haftrichter vorgeführt und sitzt in U-Haft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland.

Rheinberg-Orsoy: In Rheinberg soll ein Polizist am Sonntag erst auf massives Drängen von Opfer und Zeugen eine Anzeige gegen einen Asylbewerber geschrieben haben. Ein 15-jähriges Mädchen hatte angegeben, von einem 50-jährigen Algerier belästigt worden zu sein. Ein 15-jähriges Mädchen wird von einem betrunkenen Mann belästigt, ein Passant eilt ihr zu Hilfe, das Mädchen und dessen Vater möchten später den schnell ermittelten Täter anzeigen – aber ein Polizist will keine Anzeige schreiben. Erst als man ihm damit gedroht habe, die Presse einzuschalten, soll der Beamte seine Meinung geändert haben. Inzwischen liegt eine Anzeige wegen Nötigung vor, die Polizei will den Vorgang intern untersuchen, erfuhr unserer Redaktion am Montag. Sie habe am Freitagabend ihren Hund ausgeführt und habe dabei telefoniert, erzählte die 15-Jährige unserer Redaktion. „Plötzlich tauchte ein Mann auf und belästigte mich. Er packte meine Schulter, ließ mich nicht mehr los, und versuchte, mich in eine dunkle Ecke zu zerren. Da habe ich laut um Hilfe geschrien.“ Ein 44-jähriger Orsoyer hörte die Schreie und eilte zu Hilfe. … Mit Erstaunen habe man dann die Reaktion des wortführenden Beamten vernommen. Der Vater des Opfers: „Der Beamte riet uns immer wieder davon ab, eine Anzeige zu machen. Das würde nichts bringen.“ Die 15-Jährige und auch der 44-jährige Zeuge bestätigen das. „Ein Polizist hat gar nichts gesagt, eine Polizistin hat zumindest deutlich gemacht, dass sie mich gut verstehen könne. Aber der ‚Hauptpolizist‘ hat immer wieder auf uns eingeredet und wollte nicht, dass wir den Mann anzeigen“, versicherte das Mädchen. „Wer soll einem denn noch helfen, wenn nicht die Polizei?“ Erst als der 44-jährige Retter damit gedroht habe, die Presse zu informieren, habe sich der Polizist nach einer kurzen Beratung umentschieden. Daraufhin wurde eine Anzeige wegen Nötigung gestellt. Das bestätigte die Pressestelle der Kreis Weseler Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion.

Waiblingen: Heftig zur Wehr setzte sich am frühen Sonntagmorgen eine 22- jährige Frau, die am Waiblinger Bahnhof von zwei unbekannten jungen Männern sexuell angegangen wurde. Sie befand sich gegen 04.15 Uhr im Bereich der Glascontainer, die sich zwischen den Bahngleisen und dem Busbahnhof befinden. In diesem Bereich wurde sie plötzlich durch zwei dunkelhäutige Männer festgehalten. Die beiden versuchten anschließend die Kleidung der jungen Frau zu öffnen. Daraufhin setzte sich diese heftig zur Wehr, woraufhin die Unbekannten die Flucht in unbekannte Richtung ergriffen. Die Täter werden als Schwarzafrikaner beschrieben, waren beide etwa 1,80 m groß, etwa 30 Jahre alt, bekleidet waren sie mit Sweatshirts sowie vermutlich Jeans und verständigten sich in einer nicht bekannten ausländischen Sprache. Einer der beiden trug bei der Tatbegehung eine hellblau/weiße Kopfbedeckung.

Stuttgart/Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen: Eine bislang unbekannte männliche Person bedrängte am vergangenen Freitagnachmittag gegen 17:45 Uhr eine 18-Jährige in einer S-Bahn. Die Frau fuhr in einer S5 von Stuttgart-Zuffenhausen nach Bietigheim-Bissingen, als sich auf Höhe Ludwigsburg ein ihr unbekannter Mann neben sie setzte. Die Person sprach die 18-Jährige zunächst auf Englisch an, bevor sie das Opfer nach eigenen Angaben an der Oberschenkelinnenseite und im Intimbereich mehrfach berührte und schmerzhaft in die Kniekehle kniff. Als die 18-Jährige sich umsetzte, folgte ihr der Täter. Die mehrfache Aufforderung, die Handlungen zu unterlassen, habe er ignoriert. Beim Ausstieg am Bahnhof Bietigheim-Bissingen versuchte der Mann anschließend, die Frau festzuhalten. Sie riss sich los und floh in Richtung des dortigen Busbahnsteiges. Anschließend erstattete sie im Polizeirevier Bietigheim-Bissingen Strafanzeige. Der Täter wird als „klein“ und dunkelhäutig (afrikanisch) beschrieben.

Freiburg: Wie die Polizei mitteilt haben sich in der Nacht zum Sonntag, 23. Oktober, mehrere weibliche Gäste einer Bar an der Grünwälderstraße in der Freiburger Innenstadt über einen Grabscher beschwert. Ein Türsteher warf den Mann raus und rief, als dieser immer renitenter auftrat, die Polizei. Bis zum Eintreffen der Streife fixierte er den 22-jährigen Gambier. Die Beamten des Polizeireviers Freiburg-Nord sprachen dem deutlich alkoholisierten 22-Jährigen einen Platzverweis aus, dem dieser nur sehr widerwillig nachkam. Bis auf eine junge Frau trafen die Beamten zum Zeitpunkt der Aufnahme des Geschehens keine weiteren Geschädigten an der Örtlichkeit mehr an. Der junge Mann wird sich wegen Körperverletzung und Beleidigung auf sexueller Grundlage verantworten müssen.

St. Wendel: Am heutigen frühen Sonntagmorgen näherte sich gegen 04:50 Uhr ein bislang unbekannter Mann einer 26-jährigen Frau im Nachtbus von St. Wendel nach Wadern auf unsittliche Weise. Er vollzog in unmittelbarer Nähe der Frau anstößige, sexuelle Handlungen. Die Frau, die in Begleitung von Bekannten war, verließ in St. Wendel-Bliesen den Bus. Der Unbekannte blieb in Bus zurück. Es waren weitere Personen im Bus, die zwar den Vorfall möglicherweise nicht bemerkt haben, aber dennoch Hinweise auf den mutmaßlichen Täter geben können. Bei der unbekannten Person soll es sich um einen ca. 30 bis 40-jährigen Mann mit dunklen, gegelten Haaren und dunklen Augen gehandelt haben. Er trug moderne Kleidung, sprach mit ausländischem Akzent und hatte ein arabisches Aussehen.

Sigmaringen: Nach den Schilderungen von zwei 14-Jährigen hat ein jüngerer Mann mit dunkler Hautfarbe am Samstagabend, gegen 20.00 Uhr, die beiden Mädchen vor dem Bahnhof kurz hintereinander gegen deren Willen geküsst und an den Brüsten angefasst. Anschließend entfernte sich der mit einer hellblauen Jeans, einer schwarzen Bomberjacke und einer schwarzen Wollmütze bekleidete Mann zu Fuß in Richtung Gewerbegebiet In der Au.

Steinbach: Die Geschädigte wurde von dem Täter gefragt, ob diese mit ihm Geschlechtsverkehr haben möchte. Als die Geschädigte dies verneinte, fasste der Täter der Geschädigten in den Intimbereich und an die Brüste. Erst als weitere Passanten in Sicht kamen, ließ der Täter von der Geschädigten ab. Täterbeschreibung: männlich, ca. 35 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlanke Statur, südländisches Aussehen, braune Augen, ungepflegte braune Haare, auffallend schlechte Zähne, dunkler Bart, sprach deutsch mit Akzent.

Chemnitz: Am Sonntagmorgen ist auf dem Sonnenberg eine Frau (26) sexuell belästigt worden. Gegen 7.45 Uhr war die 26-Jährige in der Hainstraße auf dem Weg in Richtung Innenstadt unterwegs. Nahe des ehemaligen Kinos „Europa“ sprach ein 27-jähriger Marokkaner sie an.
Wie die Frau gegenüber der Polizei Chemnitz angab, kümmerte sie sich nicht weiter um den Unbekannten. Der wiederum folgte ihr aber und bot ihr Alkohol und Zigaretten an. Plötzlich stellte sich der Tatverdächtige in ihren Weg, drängte sie auf Höhe einer Hofeinfahrt in eine Ecke. Dort soll er versucht haben, sie zu küssen, „berührte sie unsittlich“ und zog blank. Die Frau rief um Hilfe, ein Passant wurde auf sie aufmerksam und alarmierte die Polizei. Noch am Tatort konnten die Beamten den Mann stellen und vorläufig festnehmen. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Gegen ihn wird nun wegen sexueller Belästigung ermittelt.

Oldenburg: Am Sonntag Morgen gegen 03:10 Uhr wurde im Hogenkamp eine 27-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Nachhausweweg war, durch eine männliche, dunkelhäutige Person angesprochen. Als die Frau nicht reagierte wurde sie von dem Mann mehrmals brutal ins Gesicht geschlagen und als sie wehrlos war in Intimbereichen begrabscht. Anschliessend konnte sich das verletzte Opfer zu einem Nachbarn retten und wurde später einem Krankenhaus zugeführt."

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25.11.2017: China erkennt Merkel als Putzfrau
„Naiver weißer Gutmensch“: Chinesen spotten über Merkel
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171125318440512-naiver-weisser-gutmensch-chinesen-spott-merkel/

"Die ungünstige politische Situation von Angela Merkel in Deutschland wird auch im Ausland mit Interesse beobachtet – und bringt derweil vor allem in China zahlreiche Witze und Spott über die Bundeskanzlerin hervor. So wurde für die deutsche Staatschefin gleich ein neues Wort entdeckt – „Baizuo“, berichtet das China-Institut der Mercator-Stiftung.

Immer mehr Chinesen nutzen das Wort „Baizuo“, wenn sie über die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sprechen.

So schreibt das aktuelle „China Update“ vom China-Institut Merics: „Viele chinesische Internetnutzer bezeichnen Angela Merkel als Baizuo“.

Der Begriff lässt sich wörtlich als „weiße Linke“ übersetzen und bedeutet in etwa „naiver weißer Gutmensch“ oder „naiver, gebildeter Westler“ – also ein Vertreter des Westens, der sich in seiner angeblichen moralischen Überlegenheit wähnt.

Das klar abwertende Wortspiel wird im „Urban Dictionary“ folgendermaßen erklärt:

„Die Chinesen betrachten Baizuo als unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten.“

Das neue spottende Wortspiel kam auf, nachdem die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua über „Merkels Ende und Deutschlands traurige Zukunft“ geschrieben hatte – gemeint waren damit vor allem die gescheiterten Sondierungsgespräche und die sich anbahnende Regierungskrise.

Die Chinesen betrachten die aktuell gescheiterten Verhandlungen zu einer Jamaika-Koalition in Deutschland als ein Indiz für die teilweise gutgläubige und wenig effiziente Regierungsform in Europa.

Interessanterweise stammt der aktuelle Spott gegen Angela Merkel nicht unbedingt von staatlicher Seite – die hat sich in der Vergangenheit eher positiv über die deutsche Politikerin geäußert.

Vielmehr entstand das Wort von alleine in den sozialen Medien und wird hauptsächlich von einfachen Internetnutzern gebraucht."

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Die Unbestechlichen online, Logo

28.12.2017: Endlich: NWO-Spiegel schwenkt gegen Merkel ein - es brauchte eine ermordete 15-Jährige in Kandel!
„Gefährliche Führerin“ – Und sogar der SPIEGEL will nun ein Ende der Merkel-Ära
https://dieunbestechlichen.com/2017/12/gefaehrliche-fuehrerin-und-sogar-der-spiegel-will-nun-ein-ende-der-merkel-aera/

<Von Michael Mannheimer / conservo.wordpress.com

Nur eine Zahl vorweg: Die Mordrate ist unter Merkel um 100 Prozent gestiegen! Ob sie geht oder nicht, ist längst egal. Denn Merkel hat Deutschland bereits unwiderruflich zerstört. Ob sie geht oder nicht, spielt im Grunde keine Rolle mehr. Merkel hat Deutschland mehr geschadet als je ein anderer Politiker der Nachkriegszeit.

(Von Michael Mannheimer)

Die Seele und das Herz Deutschlands haben selbst Hitler überlebt – und Deutschland ist, trotzdem es durch die Entführung seiner besten Wissenschaftler in die USA und die UDSSR wissenschaftlich-technologisch ausgeblutete wurde, binnen weniger Jahren erneut zu einer ökonomischen und wissenschaftlichen Weltmacht aufgestiegen.

Der Grund war, dass die von den Linken so gehassten deutschen Werte wie BILDUNG, FLEIß, GRÜNDLICHKEIT, ZUVERLÄSSIGKEIT, ZIELSTREBIGKEIT, FORSCHUNGSDRANG etc. von Hitler nie angezweifelt oder gar bekämpft wurden. Als ich 1960 eingeschult wurde, hatte meine Grundschule 100 Prozent deutsche Schüler. Als ich 1973 mein Abitur machte, gab es auf allen Gymnasien in meiner Stadt nur deutsche Schüler.

Heute ist das umgekehrt: In Grundschulen sind deutsche Kinder die Minderheit, und selbst auf den Gymnasien sind sie, dank der drastischen Senkung des Bildungsniveaus, durch die Linksgrünen, dabei, zur Minderheit zu werden.

Die Mehrheit stellen Moslems, und wenn man sich in einer beliebigen deutschen Innenstadt bewegt, hat man den Eindruck, sich in Beirut zu befinden (so von einer israelischen Journalistin, die ich in Deutschland getroffen habe und die ihren Urlaub wenige Tage, nachdem sie das neue Gesicht Deutschlands gesehen hat, beendete und frühzeitig zurück flog.) Denn mit den islamischen Merkel-Flüchtlingen ist auch ein Geist aus der Flasche gekommen, den man in Deutschland für ausgerottet hielt:

Wir erleben dank Merkel das Aufblühen eines neuen tödlichen Antisemitismus seitens der moslemischen Neubürger, der dem Hitlers in nichts nachsteht.

Medien und Politiker machen einen großen Bogen um diesen Sachverhalt – da sie zu Recht befürchten, dass ihre Nazikeule gegen Deutsche dann wirkungslos werden würde, und dass, viel bedeutender, sich ihre ganzen Hymnen auf den Islam und die Masseneinwanderung ins Gegenteil verkehren würden.

Jedenfalls scheint die Zeit für die „gefährlichste deutsche Politikerin aller Zeiten“ (so eine englische Zeitung) abgelaufen zu sein.

Sogar DER SPIEGEL berichtet inzwischen:

„Mit Merkel verbinden sich fast nur noch Gedanken AN EIN ENDE. Ob Große Koalition, Kooperation oder Tolerierung – es wird immer darum gehen, MERKEL LOSZUWERDEN.“ (Der Spiegel, 51/2017, S.8)

Wie ausländische Medien über Merkel berichten – und wie die deutschen Medien diese Berichte komplett ignorieren

New Statesman aus England: Merkel ist die gefährlichste Staatsführerin Europas
New Statesman aus England: Merkel ist die gefährlichste Staatsführerin Europas

(Titelbild des britischen Politmagazins New Stateman)

„Eines der führenden politischen Magazine Englands hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel als „Europas gefährlichste Führerin“ gebrandmarkt und sie mit Adolf Hitler verglichen.“

A leading British political magazine has branded German Chancellor Angela Merkel “Europe’s most dangerous leader” and compared her to Adolf Hitler.

„Merkel zerstört Deutschland“ – „Europas gefährlichster politischer Führer“
(Quelle)

Merkel und Hillary Clinton zerstören Europa und die "USA" gleichzeitig

Merkel und Hillary Clinton zerstören Europa und die "USA" gleichzeitig
Wach auf Amerika !

„Merkels islamischer „Flüchtlings-Horror“ hat eine einst große Nation zerstört.

Hillary will 550 Prozent mehr syrische Flüchtlinge in die USA bringen – und auf diese Weise unsere große Nation ebenfalls zerstören“
(Quelle)

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Die gefährlichste Politikerin in der Geschichte Europas

„Unser Vorfahren haben die europäische Zivilisation in mehr als 1000 Jahren aufgebaut. Sie wird uns alle zurück in ein dunkles Zeitalter bringen in nur wenigen Jahren.“
(Quelle)

Unsere Städte versinken in einer wirklichen Vernichtungskriminalität.

2016 gab es knapp eine Million ausländische Tatverdächtige gemäß Polizei-Statistik (PKS). Die Mordrate ist um über 100 Prozent angestiegen. Einen Schutz gibt es nicht mehr.

Sobald unsere Feinde, Merkels Verbündete, das auch wissen, werden die Straftaten erneut explodieren. Das grausige ist, dass sich die Systempolitiker als Mittäter ohne Skrupel verdingen, also auch als Mörder. Und noch schlimmer ist es, dass Merkel von der Polizeiführung Schutz erfährt.

Wären wir noch zu 90 Prozent anständige, geistig gesunde Deutsche, hätten Bundeswehr und Polizeiführung schon längst geputscht und die Verbrecherbande von Berlin festgenommen.

Dass die Deckung der Verbrechen Merkels durch die Organe Deutschlands nicht abwegig oder gar eine „rechte Verschwörungstheorie“ ist – wie alle Informationen seitens des linken Medienkartells denunziert werden, die die Wahrheit aufzeigen – zeigt, dass die Bundesanwaltschaft über 1000 Strafanzeigen gegen Merkel pauschal abgewiesen hat (Quellen u.a  hier und hier).

Die Justiz ist – ich betone dies immer wieder – nicht unabhängig in unserm Land, von dem wir irrigerweise meinen, es sei ein demokratisches. Demokratische Länder sind an die absolute Trennung der Gewalten gebunden. Doch unsere Justiz ist der Exekutive, damit der Regierung und damit letzten Endes Merkel selbst untergeordnet.

Praktisch für diese notorische Gesetzesbrecherin. Ein Anruf aus dem Kanzleramt an den Generalbundesanwalt, die Anzeigen gegen sie betreffend, löst das Problem auf elegante Art.

Das heißt in anderen Worten, Merkel regiert unser Land wie ein absoluter Monarch, vergleichbar mit dem Sonnenkönig Ludwig XIV, der bekanntlich sagte: L’état c’est moi (Der Staat bin ich).

Die Chaos-Kriminalität, der tägliche, nicht mehr unter Kontrolle zu bringende Migranten-Terror auf unseren Straßen, kam in einem Brandbrief des Mannheimer Oberbürgermeisters Peter Kurz (SPD) an die grün-schwarze Landesregierung zum Ausdruck. Es heißt im Brief:

„In Mannheim werden die Bürger von größtenteils aus Marokko stammenden Intensivtätern terrorisiert. Seit Januar gibt es in der drittgrößten Stadt des Bundeslandes 603 Diebstähle aus Fahrradkörben die zu 90 Prozent von den jugendlichen Intensivtätern verübt wurden.“ (FAZ, 16.12.2017, S. 4)

Nichtsdestoweniger ließ Merkel ihre treuen Vasallen, den Unionsfraktionschef Kauder und den Kanzleramtsminister Altmeier (beide CDU), die allermeisten Abschiebungen formal und erfolgreich verhindern.>

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Hartgeld online, Logo

16.12.2017: Hartgeld berichtet von einer Merkel-Flucht
Hartgeld: Informationen Deutschland - 2017 - Seite ab 1.7.2017
https://hartgeld.com/service/archiv/33-archiv/808-infos-de-2017.html

<Neu: 2017-12-16:

[19:15] Leserzuschrift: Merkel geflüchtet:

Ich habe gerade erfahren, Merkel und einige andere Politiker haben sich vergangene Nacht per Flugzeug abgesetzt. Es wurde durch eine Person gefilmt. Diese Meldung ist von offizieller Seite noch nicht bestätigt!!!!

Falls das wirklich stimmt, dann geht es morgen los.WE.

PS: das kam von mehreren Quellen.

[19:45] Leserkommentar-AT:
Wenn das stimmt, dann geht es ganz sicher in den nächsten Tagen, aber auf jeden Fall vor Weihnachten los. Passen würde es, da Wochenende ist. Sie und die Politiker werden die meistgesuchtesten Menschen der Welt werden, dann Gnade ihnen Gott nicht nur für den Hochverrat am eigenen Volk sondern auch, dass sie einfach geflüchtet sind. Aber es könnte auch ein Gerücht sein.

Eine Information sagt, dass Merkel richtig ins Flugzeug gestossen wurde. Warten wir ab, ob es stimmt.WE.>


Auch auf Terra Germania wird iene Flucht von Merkelchen geschildert, nun aber in einer Gruppe und mit Niki Air - nach Paraguay nach Asunción. Nun, dorthin sind 1945 u.a. auch die grossen Nazis und auch viele Juden geflüchtet. Wie merkwürdig!

Terra Germania online, Logo

16.12.2017: Kriminelle Merkel soll nach Paraguay geflüchtet sein - mit Niki Air - da sind schon 1945 Nazis UND Juden hingeflüchtet
Terra-Germania vom 16. Dezember 2017: Blitz Nachrichten - sowie Infos - von Lesern gefunden
https://terragermania.com/2017/12/16/%E2%9A%A1%EF%B8%8F-blitz-nachrichten-%E2%9A%A1%EF%B8%8F-sowie-infos-%F0%9F%93%9D-von-lesern-gefunden-924/

<16. Dezember 2017 um 19:56

Hinweis von Bodie:

Eilmeldung Merkel soll geflüchtet sein.

Gerade auf HG gefunden:

[19:15] Leserzuschrift: Merkel geflüchtet:

Ich habe gerade erfahren, Merkel und einige andere Politiker haben sich vergangene Nacht per Flugzeug abgesetzt. Es wurde durch eine Person gefilmt. Diese Meldung ist von offizieller Seite noch nicht bestätigt!!!!

Falls das wirklich stimmt, dann geht es morgen los.WE.

PS: das kam von mehreren Quellen.

Was sagt das OKR dazu?

Ich hoffe Ihr lasst diese Ratte nicht entkommen!!!

Nachtrag auf HG:

[19:45] Leserkommentar-AT:
Wenn das stimmt, dann geht es ganz sicher in den nächsten Tagen, aber auf jeden Fall vor Weihnachten los. Passen würde es, da Wochenende ist. Sie und die Politiker werden die meistgesuchtesten Menschen der Welt werden, dann Gnade ihnen Gott nicht nur für den Hochverrat am eigenen Volk sondern auch, dass sie einfach geflüchtet sind. Aber es könnte auch ein Gerücht sein.

Eine Information sagt, dass Merkel richtig ins Flugzeug gestossen wurde. Warten wir ab, ob es stimmt.WE.

16. Dezember 2017 um 21:49
Antwort

Jo, bestätigt. Merkel auf der Flucht mit NIKI AIR BERLIN nach ASUNCION !!!

16. Dezember 2017 um 21:49 Antwort

Auf Merkels Terminkalender schauen und abwarten was Montag läuft !!!

https://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BKin/DE/AngelaMerkel/Terminkalender/kalender_node.html>

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Angela Merkel schwörte schon 1967 mit einem Gedicht auf die Infiltration der BRD, um Deutschland Pleite gehen zu lassen - Kinderzeitschrift "Frösi"

In der DDR-Kinderzeitschrift “FRÖSI” wurde im September 1967 folgendes Gedicht von Angela veröffentlicht:

Revolution von Oben”

Ernst Thälmann, schreite du voran,
ich lieb’ den Sozialismus,
drum steh ich hier nun meinen Mann,
weil Revanchismus weg muss.

Schon lange will das rote Heer
den Feind eliminieren.
Ich brauch’ hierfür kein Schießgewehr –
ich werd’ ihn infiltrieren!

Ich werd Chef der BRD,
– der Klassenfeind wird’s hassen! –
und folg’ dem Plan der SED,
sie pleitegeh’n zu lassen!”

Angela Merkel

(wieder entdeckt von P.Miehlke im “Eulenspiegel” 4/12)

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Facebook online, Logo

22.2.2018: Wer bei Merkelchen die Likes bei Facebook macht: Viele muslimische, arabische, bisweilen japanische, vietnamesische Namen etc., nur ca. 50% deutsche Namen
Top-Liker von Angela Merkel
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012094181563

<Viserion Yopi

Wir haben untersucht, welche Facebook-User die Facebook-Beiträge von Angela Merkel im Zeitraum 1.2.2016 bis 20.2.2017 am meisten ge“like“t haben. In diesem Zeitraum verfasste Angela Merkel insgesamt 98 Facebook-Posts, und ingesamt vergaben mehr als 470.000 verschiedene Facebook-User mindestens einen Like auf ihre Posts. In der folgenden Grafik fassen wir zusammen, wie viele Facebook-User eine gewisse Anzahl von Likes vergeben haben:

Ca. 272.000 Besucher haben im obigen Zeitraum nur einen Beitrag von Angela Merkel mit einem Like versehen; über 4.700 Facebook-Nutzer haben mehr als 25 Beiträge von Angela Merkel ge“like“t. Im Durchschnitt vergab jeder likende Facebook-Besucher bei Angela Merkel 2,93 Likes im obigen Zeitraum.

Im Folgenden geben wir die Top 1.000 Liker an, wobei wir nur abgekürzte Namen angeben. Es sei aber erwähnt, daß uns die vollständigen Namen inklusive Facebook-Usernamen bekannt sind. Die Zahl hinter dem jeweiligen Namen gibt an, wie viele Likes der jeweilige User vergeben hat. Dies soll auch verdeutlichen und zum Nachdenken anregen, wie einsichtbar für alle Welt die eigenen vergebenen Likes sind. Es ergibt sich folgende sehr internationale Liste von Likern:

Name und Anzahl der Likes
1 Fejzullah L. 97
2 Bernd H. 96
3 Ndukuba I. 96
4 الاعلامي سعد الكعبي ا. 96
5 Havva T. 95
6 Bahri P. 94
7 Ali J. 94
8 Rüdiger R. 93
9 معاوية ش. 93
10 Cleiton B. 92

11 Valentin I. 91
12 Siamui M. 91
13 Prince I. 90
14 Susie J. 90
15 Benjamin A. 90
16 Ibrahim A. 90
17 Fredrik C. 90
18 Lisa T. 89
19 Paul T. 89
20 احمد ا.89
21 Ashley T. 89
22 معاوية خ. 89
23 Edeltraut H. 88
24 Anton J. 88
25 인섭 이. 87
26 Johannes D. 87
27 Ivana P. 87
28 Inka D. 87
29 Huy Dung T. 87
30 Baden B. 87
31 Zay Y. 87
32 Carlos Manuel J. 87
33 Michael M. 86
34 Pietro C. 86
35 Лек И. 86
36 Khalid A. 86
37 Preda S. 86
38 Bhakta R. 86
39 창호 도. 86
40 Jeremy O. 85
41 جهاد محمد ب. 85
42 Vladimeri M. 85
43 Hillo R. 84
44 Farid M. 83
45 Radu N. 83
46 Armand M. 82
47 Dabo B. 82
48 Mohammed A. 82
49 Yvonne T. 82
50 Meri V. 82
51 Hicham D. 82
52 Jack T. 81
53 Fahad M. 81
54 Javid J. 81
55 Meada K. 81
56 Albert L. 81
57 Thanos M. 81
58 Senousi A. 80
59 Cengiz Ö. 80
60 Sten E. 80
61 Morgan G. 80
62 Arasan T. 80
63 Gabriele L. 80
64 Homayoun M. 80
65 Serdar H. 80
66 Balladiouf D. 80
67 Pedro Ignacio D. 80
68 Doski B. 79
69 Faruk D. 79
70 Lina B. 79
71 Mine X. 79
72 Irena-Danutė T. 79
73 Kiruto P. 79
74 Laszlo V. 77
75 Philip B. 77
76 Daniel D. 77
77 Peter E. 77
78 Margot H. 77
79 Alvaro Victor Manuel P. 77
80 Marcus J. 77
81 György S. 77
82 Elke M. 77
83 Leli K. 77
84 Ali Pdk H. 77
85 Ghais Al L. 77
86 Imad R. 77
87 Rifat L. 76
88 Raad A. 76
89 Sabrina L. 76
90 Amin M. 76
91 Baran K. 76
92 Salman F. 76
93 Shahid S. 75
94 Judit Z. 75
95 Nureddin A. 75
96 Ilas B. 75
97 Kenneth F. 75
98 Solomon Y. 75
99 Ingrid M. 75
100 Albert K. 75
101 Rosa R. 75
102 Merita K. 75
103 Shepherd von J. 75
104 Nawbahar R. 74
105 Oscar G. 74
106 Paulo N. 74
107 Shkelqim D. 74
108 Val H. 74
109 Kamal d. 73
110 Jin S. 73
111 Sarah B. 73
112 Alexander B. 73
113 Thái L. 73
114 Mike R. 73
115 Skender B. 73
116 Vinh N. 73
117 Marish A. 73
118 Taje B. 73
119 Bernd R. 72
120 Fouad D. 72
121 Bislim P. 72
122 Arie S. 72
123 Hamid P. 72
124 Mahsa A. 72
125 Siamak D. 72
126 Raffeh N. 72
127 Familja P. 72
128 Klaus F. 72
129 Fuli K. 72
130 Kiyanousch P. 72
131 Ameen A. 72
132 Theo M. 72
133 Maryam G. 72
134 John L. 71
135 Heinrich G. 71
136 Buiyan Hossain J. 71
137 Axel P. 71
138 Flamur M. 71
139 Morteza H. 71
140 Ahmet K. 71
141 Mejdi U. 71
142 Reza H. 71
143 Mufail Z. 71
144 Michael C. 70
145 Mohammed A. 70
146 Yasser H. 70
147 Mohamad A. 70
148 Heidi Luise L. 70
149 Shyqeri A. 70
150 Milan M. 70
151 Mohammad I. 70
152 Jetmir K. 70
153 Fared M. 70
154 Ivan V. 70
155 قند آغا ق. 70
156 Ovidiu F. 70
157 Jean-Paul F. 69
158 Geens F. 69
159 Belkacem B. 69
160 Heike M. 69
161 Chaeho L. 69
162 Nazif D. 69
163 Agim M. 69
164 Priyalal R. 69
165 Ростислав П. 69
166 Kathirgamar C. 69
167 Magdy J. 68
168 عبدالرحمن ي. 68
169 Hamid M. 68
170 Taizan I. 68
171 Anwar Y. 68
172 J T. 68
173 Michael v. 68
174 Fadil B. 68
175 Shamal Kumar P. 68
176 Настя К. 68
177 Stiljano D. 68
178 Saman N. 68
179 Xhejlan A. 68
180 Saif D. 68
181 Waseem Jafar R. 68
182 Marianne L. 68
183 Gilberto C. 68
184 Ursula A. 67
185 Jürgen G. 67
186 תומאס ש. 67
187 Dmitri M. 67
188 Karon F. 67
189 Robert K. 67
190 Dezdemona L. 67
191 Olaf H. 67
192 Ralph R. 67
193 Mario D. 67
194 Alireza S. 67
195 Idri D. 67
196 Boulkhere F. 67
197 Adil S. 67
198 Rahmekhuda M. 67
199 Paulina K. 67
200 Ottó J. 67
201 Rita A. 66
202 Nurun N. 66
203 Merita B. 66
204 Zbigniew K. 66
205 Md A. 66
206 János K. 66
207 Kathigesu I. 66
208 태영 문. 66
209 Zabiullah N. 66
210 Tsuguo F. 66
211 Sanjay G. 66
212 Tarek A. 66
213 Hanan I. 66
214 Miza M. 66
215 Anik K. 66
216 Anxhelo H. 66
217 Hasan H. 66
218 Diletta M. 66
219 Lieumai D. 66
220 Boris F. 66
221 Raheel A. 66
222 Mohammad H. 66
223 Mustafe S. 66
224 Armin S. 66
225 Matthias B. 66
226 Maria d. 65
227 Ivana L. 65
228 Flori B. 65
229 Ahmaed A. 65
230 Jar A. 65
231 Amiya P. 65
232 Bajram S. 65
233 Nataliya K. 65
234 Genc Z. 65
235 Nelson T. 65
236 Dammiel H. 65
237 Ghiorghi F. 65
238 Birgit W. 65
239 Luka N. 65
240 Nidal M. 65
241 Ismail V. 65
242 Suliman H. 65
243 Soundar R. 65
244 D Maher K. 65
245 Bogusława K. 65
246 Alaa A. 64
247 Gino F. 64
248 Carlo Colurciello A. 64
249 Angel P. 64
250 Chapman Y. 64
251 Fetah F. 64
252 Izo Shishko P. 64
253 Marcel H. 64
254 Bajram S. 64
255 Mahvash D. 64
256 Obeid O. 64
257 Marius V. 64
258 Filip S. 64
259 Sheikh Hatem B. 64
260 Jose R. 64
261 Giannis S. 64
262 Leonard V. 64
263 Fatmir A. 64
264 Abaz V. 64
265 Maji M. 64
266 Miloud M. 64
267 Alex X. 64
268 Thomas N. 64
269 Christian O. 64
270 Jose Sebastian Z. 64
271 Behnam B. 64
272 Elizabeth M. F. 63
273 Hassan D. 63
274 Besnik B. 63
275 Rolf R. 63
276 Elke B. 63
277 Rafaat M. 63
278 Fidan A. 63
279 ανδρεας σ. 63
280 Mohammad T. 63
281 Diệp T. 63
282 Maliq K. 63
283 Naim G. 63
284 Astrit P. 63
285 Marc S. 63
286 Nonka S. 63
287 Ardian M. 63
288 Avdo D. 63
289 Fabrício A. 63
290 Ky N. 63
291 Jakob M. 63
292 Agron L. 63
293 Noky M. 63
294 Abdul W. 63
295 Tatyana S. 63
296 Beckham Æ. 63
297 Aleks A. 63
298 Ibrahim M. 63
299 Agron S. 63
300 Saman A. 63
301 Muawiya S. 62
302 Dritan T. 62
303 Marcel Y. 62
304 Abed Z. 62
305 Roman O. 62
306 Adnan B. 62
307 Waltrauda S. 62
308 Mária N. 62
309 Deb S. 62
310 Özil F. 62
311 Genti T. 62
312 Naim B. 62
313 John I. 62
314 Mohammad B. 62
315 Abo G. 62
316 Ursula P. 62
317 Fritz K. 62
318 Frigga W. 62
319 Thinkfirst A. 62
320 Vaifven Neuer B. 62
321 جمال ج. 62
322 Renato L. 62
323 Pjeter M. 62
324 Rzgar K. 62
325 Ro K. 62
326 Daniel J. 62
327 Albarwari J. 62
328 Jaime Coll Ortega C. 62
329 Erika M. 61
330 Steffen S. 61
331 Romand J. 61
332 Kamel A. 61
333 Ahmed K. 61
334 Suna A. 61
335 Marianna S. 61
336 維漢 童. 61
337 David B. 61
338 Hussein H. 61
339 Diana Z. 61
340 Chemal A. 61
341 Franz H. 61
342 Re N. 61
343 Tahir R. 61
344 Muhamed K. 61
345 Abdullah A. 61
346 Amir A. A. 61
347 Mitunori F. 61
348 Therese W. 60
349 Visar B. 60
350 Luigi S. 60
351 Владимир Г. 60
352 Mari-Anna N. 60
353 John F. 60
354 Koki O. 60
355 Mitsuaki O. 60
356 Sid O. 60
357 Boyvi N. 60
358 Najdat B. 60
359 Milut F. 60
360 Ruben J. 60
361 Charlie K. 60
362 Vladimir J. 60
363 Steve D. 60
364 育翰 白. 60
365 Abbas H. 60
366 Talal A. 60
367 Mohammad S. 60
368 Luba S. 60
369 José M. 60
370 Kiwan A. 60
371 Jens H. 60
372 Prince S. 60
373 Anwar S. 60
374 Mehrdad M. 60
375 جاسم ا. 60
376 Gero B. 59
377 Volker I. 59
378 Sabi H. 59
379 Murat Ö. 59
380 Christoph K. 59
381 Waldemar B. 59
382 Humam Q. 59
383 Agung W. 59
384 Hilmar B. 59
385 Gunter S. 59
386 Roseline A. 59
387 Isabella B. 59
388 Panayiotis D. 59
389 Chutima J. 59
390 Cristina F. 59
391 Leta S. 59
392 Gianfranco F. 59
393 Daniel B. 59
394 Ufuk U. 59
395 Gazi B. 59
396 Kata V. 59
397 Ãdéł H. 59
398 Saeyd Ahmad L. 59
399 Long L. 59
400 Yasemin T. 59
401 ضیا ت. 59
402 Majlinda C. 59
403 فرشته ا. 59
404 Kathrin W. 59
405 Ilir H. 59
406 Janina J. 59
407 Bamba K. 59
408 Florian R. 59
409 Nezir K. 59
410 Hassan I. 59
411 Ingolf S. 58
412 Armine T. 58
413 Masatoshi K. 58
414 Nishant S. 58
415 Citrix C. 58
416 Do R. 58
417 Ekbal A. 58
418 Daniel P. 58
419 Masanori T. 58
420 Yaffa F. 58
421 Amarildo J. 58
422 Bachir B. 58
423 Majd I. 58
424 Karim A. 58
425 Uwe v. 58
426 Jovan J. 58
427 Franz W. 58
428 Marcelo S. 58
429 Nikolaus E. 58
430 Costache R. 58
431 Георги К. 57
432 Dariusz K. 57
433 Volker W. 57
434 Anne M. 57
435 Faik A. 57
436 Bakha S. 57
437 Yousif A. 57
438 Haroun B. 57
439 Hocine K. 57
440 Waldemar N. 57
441 Noor Hamidah M. 57
442 Fatos N. 57
443 Sergej S. 57
444 Anup C. 57
445 Ramón R. 57
446 Walid M. 57
447 Frank S. 57
448 Jbeli T. 57
449 Reza D. 57
450 שושנה ד. 57
451 Burhan B. 57
452 Nidal M. 57
453 Mirko K. 57
454 Mori M. 57
455 Sara B. 57
456 Omar A. 57
457 Ya Y. 57
458 Freddy W. 57
459 Fati J. 57
460 Em Ahmad B. 57
461 Besart K. 57
462 Behruz P. 57
463 Sharafudin A. 57
464 Maria M. 57
465 Matheus T. 57
466 Amirali S. 57
467 Wafa A. 57
468 Nasir A. 57
469 Daoud H. 57
470 Heidi F. 57
471 Ali B. 56
472 Yaser H. 56
473 Gloria R. 56
474 Meri M. 56
475 Jose Laborda Pinto Z. 56
476 Rajesh K. 56
477 Huda K. 56
478 Rosemary H. 56
479 محمد هادی ر. 56
480 Anne J. 56
481 Mohammed A. 56
482 Aristides M. 56
483 Carl-Johan L. 56
484 Zahir A. 56
485 Sa R. 56
486 Mirza Raza R. 56
487 Yakup A. 56
488 Zita P. 56
489 Michele S. 56
490 Ziad C. 56
491 Xalid H. 56
492 Ahmadshah Z. 56
493 Mahmood A. 56
494 Bensiourabdallah B. 56
495 Tahir B. 56
496 Nini B. 56
497 John B. 56
498 Teti C. 56
499 Carmen T. 56
500 Sokol M. 56
501 Peter K. 56
502 Anita Maria E. 55
503 Carl-petter T. 55
504 Rosario S. 55
505 Snezana S. 55
506 Botan R. 55
507 Ulf G. 55
508 An Milena R. 55
509 Maik B. 55
510 Ursula P. 55
511 Márta K. 55
512 Claudio H. 55
513 Rikardo U. 55
514 Maureen H. 55
515 Katalin P. 55
516 Geneviève B. 55
517 Emiljo G. 55
518 Nordine B. 55
519 Beco S. 55
520 خالد محمود ا. 55
521 Roza-Dorota L. 55
522 Fati M. 55
523 Walter B. 55
524 J’suis Moustapha M. 55
525 Lucas B. 55
526 Elfi W. 55
527 Sascha B. 55
528 Amer G. 55
529 ابو غسان ا. 55
530 Houssen A. 55
531 Kazmhawrami H. 55
532 Rayees A. 55
533 Shigeo M. 55
534 Christa N. 55
535 Okis B. 55
536 ضياء عبد الحسين ا. 55
537 Salomé S. 55
538 Julio M. 54
539 Kamill M. 54
540 Mridula D. 54
541 Fayez F. 54
542 Hossein A. 54
543 Regina B. 54
544 Joel S. 54
545 Ibrahim K. 54
546 Ahmad S. 54
547 Reinhard B. 54
548 Arben K. 54
549 Sanaz M. 54
550 Hannelore H. 54
551 Mubarak S. 54
552 Mehvan B. 54
553 Sonja B. 54
554 Luca S. 54
555 Zamir F. 54
556 Dirk L. 54
557 Amadeus S. 54
558 Monika M. 54
559 Eshtref A. 54
560 Derek R. 54
561 RiLind B. 54
562 Agron T. 54
563 Ari D. 54
564 Marek S. 54
565 Jadwiga B. 54
566 Tosi D. 54
567 مولود ب. 54
568 Regina N. 54
569 Annette G. 54
570 Marwan T. 54
571 Yosef E. 54
572 Mäsood G. 54
573 Eli A. 54
574 Christian T. 54
575 Alia M. 54
576 Ali M. 54
577 Gentjan P. 54
578 Danuta Ł. 54
579 Alireza F. 54
580 Abdulrzak A. 54
581 Memo M. 54
582 Bajram Q. 54
583 Hava S. 54
584 Dunkel L. 54
585 Derek H. 54
586 Károly R. 54
587 Christiane F. 54
588 Mukund S. 54
589 Marianne F. 54
590 Natasha P. 53
591 Peter H. 53
592 Inge S. 53
593 Tanja P. 53
594 Fatima J. 53
595 Azhar A. 53
596 Ck L. 53
597 Loni A. 53
598 محمد ك. 53
599 Marina S. 53
600 Friedhelm H. 53
601 Hazem A. 53
602 Wis B. 53
603 Lenuta S. 53
604 Asmaa S. 53
605 Rauli H. 53
606 Mahmut K. 53
607 Wulf H. 53
608 Mohamed H. 53
609 Mohsen A. 53
610 Nena Snezana A. 53
611 Thuan D. 53
612 Gulnare b. 53
613 Hilmar F. 53
614 Andrew A. 53
615 Limi V. 53
616 Perparim S. 53
617 Armand C. 53
618 Adri A. 53
619 Semiha-Zayit Ş. 53
620 Hajrie K. 53
621 Fatmir H. 53
622 Leyla L. 53
623 Markus E. 53
624 Zaman P. 53
625 محمد ا. 53
626 Rafik L. 53
627 Ramadan M. 53
628 وائل ا. 53
629 ابو م. 53
630 Miguel A. 53
631 Naser M. 53
632 Abdou D. 53
633 Mexhide B. 53
634 Gjenovefa M. 53
635 Beqa A. 53
636 Linus B. 53
637 秀珠 夏. 53
638 Stoica V. 53
639 Charles H. 52
640 Yvan B. 52
641 Semi M. 52
642 Marios-themis F. 52
643 Félix C. 52
644 Elvis V. 52
645 Akira G. 52
646 MoMo M. 52
647 Eija S. 52
648 Hassan V. 52
649 Matthias S. 52
650 Emine M. 52
651 Alexandra W. 52
652 Steffen R. 52
653 Milo Z. 52
654 Toni A. 52
655 Ali Z. 52
656 Cevdet T. 52
657 Marianne B. 52
658 Kornelia S. 52
659 Karam T. 52
660 Nicola L. 52
661 Gunthilde W. 52
662 Artan B. 52
663 Angela Ö. 52
664 Арина М. 52
665 Ghaffar T. 52
666 Thien N. 52
667 نضال م. 52
668 ابو ا. 52
669 Arabela N. 52
670 Roberto C. 52
671 Brstege B. 52
672 Majid A. 52
673 Yousif Sabah Z. 52
674 Abdo M. 52
675 Yasmin Y. 52
676 瑩雪 秦. 52
677 Cuma D. 52
678 Ibrahim I. 52
679 Christa K. 52
680 Lorenc H. 52
681 Anatoliy F. 52
682 Ahmad M. 52
683 Ole Marius E. 52
684 Son G. 52
685 Xhemali H. 52
686 Tafe C. 52
687 Mustafa A. 52
688 Arthur M. 52
689 Hasib P. 52
690 Christiane W. 52
691 Sharaf B. 52
692 Erika M. 52
693 Sahib A. 51
694 Melanie R. 51
695 Albiona M. 51
696 Poul G. 51
697 Hiren D. 51
698 Florind V. 51
699 Angel A. 51
700 Bujar S. 51
701 Mahmoud O. 51
702 Emilia M. 51
703 Sevdije T. 51
704 Zlatan K. 51
705 Камилл С. 51
706 Ardian C. 51
707 Ashok V. 51
708 Cosmin C. 51
709 Çimi L. 51
710 Aytac D. 51
711 Mira J. 51
712 Gábor P. 51
713 Irfan Z. 51
714 Khaleq D. 51
715 شیروان م. 51
716 Bimi F. 51
717 Staga T. 51
718 Ali M. 51
719 Noorahman R. 51
720 Da Rocha M. 51
721 Dlovan S. 51
722 Ann S. 51
723 Kimi S. 51
724 Katica M. 51
725 Irmgard S. 51
726 Habib G. 51
727 سيوفي س. 51
728 Ali Y. 51
729 Rost R. 51
730 Hienminhvan T. 51
731 Hoshnaw D. 51
732 Shaban P. 51
733 Daud D. 51
734 Reefa H. 51
735 فریدون ش. 51
736 Rationnel R. 51
737 Saleh H. 51
738 Violeta L. 51
739 Emilian Eustian C. 51
740 Bayern M. 51
741 Josef H. 51
742 Liisa O. 51
743 Deana S. 51
744 Vincenzo P. 51
745 Katsuhiro K. 51
746 Alexandrina G. 51
747 Dori J. 50
748 Claus J. 50
749 Fred S. 50
750 Fatir B. 50
751 Femi A. 50
752 Robert S. 50
753 Goran M. 50
754 Ela D. 50
755 Hatice F. 50
756 Thisara P. 50
757 Hazis R. 50
758 Hasan Y. 50
759 Kasper K. 50
760 Faredin H. 50
761 Osama H. 50
762 Meridional A. 50
763 Ramadan B. 50
764 Antonio D. 50
765 Marija S. 50
766 ทูล ม. 50
767 Helidon G. 50
768 Ram B. 50
769 Zara A. 50
770 يوسف ا. 50
771 Artur N. 50
772 Admir J. 50
773 Maik H. 50
774 Franci T. 50
775 Eva-Maria P. 50
776 Mirko J. 50
777 Ferhat K. 50
778 Hanzallah A. 50
779 Sarkawt H. 50
780 Caesar S. 50
781 Cemil Y. 50
782 Alexandre Abdala O. 50
783 Manjusha S. 50
784 موج ا. 50
785 Ali J. 50
786 Krenar V. 50
787 Hân T. 50
788 Mahmod J. 50
789 Bawe M. 50
790 Franz W. 50
791 Yasser N. 50
792 Omar Y. 50
793 Gouba J. 50
794 Chris B. 50
795 Karen M. 50
796 أحمد ح. 50
797 Bach Yen T. 50
798 Bashkim G. 50
799 Artur K. 49
800 Joel C. 49
801 Karim O. 49
802 Dolly N. 49
803 Zoya P. 49
804 Rudolf S. 49
805 Dimitar D. 49
806 Ted K. 49
807 Sigrid v. 49
808 Med Salah Z. 49
809 Jeannette R. 49
810 Blerim O. 49
811 Martin M. 49
812 Maria K. 49
813 Krzysztof C. 49
814 Soochang K. 49
815 Vijay M. 49
816 Amir K. 49
817 Sofia S. 49
818 Josette A. 49
819 János L. 49
820 Abdirisaq M. 49
821 Fatmir L. 49
822 Mynyr D. 49
823 Adem N. 49
824 Reshat F. 49
825 Sebastian K. 49
826 Shqipe M. 49
827 Boris S. 49
828 Cengiz A. 49
829 Valerie A. 49
830 Sharif D. 49
831 Waleed L. 49
832 Ahmet K. 49
833 Yawar M. 49
834 Dem B. 49
835 Gregori G. 49
836 Mahmut S. 49
837 Đạt N. 49
838 Rudolf I. 49
839 Wasim O. 49
840 Sania H. 49
841 Hien N. 49
842 Mal K. 49
843 Tuyê’n P. 49
844 Mohammad H. 49
845 Weyssh H. 49
846 Wasta X. 49
847 Nadir A. 49
848 Essaid E. 49
849 Jamal K. 49
850 Günter G. 49
851 Vicky F. 49
852 Sebur A. 49
853 Andjola N. 49
854 Spring W. 49
855 Irmgard H. 49
856 Ali M. 49
857 Manuela N. 49
858 Janja J. 49
859 Bijan M. 49
860 Istvánné M. 49
861 Trần H. 49
862 Patel J. 49
863 Azar A. 49
864 Alireza F. 48
865 Safwan C. 48
866 Lana B. 48
867 Ali S. 48
868 Khondoker K. 48
869 Bassel E. 48
870 Heinz B. 48
871 Bark S. 48
872 Shahroz A. 48
873 Karim P. 48
874 Julian S. 48
875 Teresa Cristina M. 48
876 Ilir S. 48
877 David B. 48
878 Bajram B. 48
879 Valdonė R. 48
880 Murat C. 48
881 Ibadete K. 48
882 Mario G. 48
883 Juergen F. 48
884 Ahmed Abdo A. 48
885 Michal Z. 48
886 Abdallah S. 48
887 István G. 48
888 Fred C. 48
889 Ulrike D. 48
890 Victor Hugo M. 48
891 Mehrab J. 48
892 Dan G. 48
893 Arben D. 48
894 John B. 48
895 Yolande O. 48
896 Gazi S. 48
897 Milenka G. 48
898 Ragip H. 48
899 Rami C. 48
900 Dorjan M. 48
901 Abraham B. 48
902 Gizella V. 48
903 Kodje K. 48
904 Stella B. 48
905 Agush K. 48
906 Ray Z. 48
907 Józef K. 48
908 Nayanajith A. 48
909 Emad A. 48
910 Tamim T. 48
911 Arben M. 48
912 Ahmed K. 48
913 Mustafa A. 48
914 Maria S. 48
915 Love P. 48
916 Adnene L. 48
917 Brigitte V. 48
918 Kiên B. 48
919 Mateus M. 48
920 Mohamad S. 48
921 Lukas G. 48
922 Yeasin H. 48
923 Dani A. 48
924 Vera M. 47
925 Haydar A. 47
926 Atli B. 47
927 Quinnlan B. 47
928 Ahmad S. 47
929 Antonio A. 47
930 Mamadou D. 47
931 Amir P. 47
932 Adrian K. 47
933 Magda K. 47
934 Abdellah E. 47
935 Marilyn S. 47
936 Ahmed S. 47
937 Gábor B. 47
938 Maria Cecilia M. 47
939 Khaled H. 47
940 Ilirjan P. 47
941 Alde D. 47
942 Emilia K. 47
943 Fidel A. 47
944 Besim K. 47
945 Djibril D. 47
946 Patrizia F. 47
947 Shab I. 47
948 Alma C. 47
949 Dawude T. 47
950 Dhia A. 47
951 Soufian A. 47
952 Anila H. 47
953 Lulzim A. 47
954 Muammar S. 47
955 Md A. 47
956 Mihály S. 47
957 Karl-Heinz F. 47
958 Annika P. 47
959 Qemal L. 47
960 Renate P. 47
961 Afghan G. 47
962 Saad B. 47
963 عادل ا. 47
964 Christel W. 47
965 Gabriela P. 47
966 Hasan L. 47
967 Shokur M. 47
968 Eid G. 47
969 Khalaf S. 47
970 Mabelle H. 47
971 Malik A. 47
972 Fredi K. 47
973 Питер К. 47
974 Ammar H. 47
975 Samuel I. 47
976 Genta R. 47
977 SU A. 47
978 Pham Phuong P. 47
979 Abdo I. 47
980 Avni H. 47
981 Roswitha K. 47
982 Ugur O. 47
983 James A. 47
984 Mazharul I. 47
985 Remon Z. 46
986 Mira W. 46
987 Astrid M. 46
988 Vladimir V. 46
989 Georgina O. 46
990 富貴 蔡. 46
991 احمد ا. 46
992 Hristo V. 46
993 Markus A. 46
994 Be P. 46
995 Iffet S. 46
996 Christian S. 46
997 Eila S. 46
998 Lezgi K. 46
999 Gerti K. 46
1000 Ursula P. 46

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5.6.2018: Interview von Diktatorin Merkel mit der Lügen-FAZ am Sonntag: Deutschland ist in ihrem Hirn weggelöscht
Für Merkel existiert Deutschland als souveräner Staat nicht mehr
http://noack-finsterwalde.de/2018/06/05/fuer-merkel-existiert-deutschland-als-souveraener-staat-nicht-mehr/

<Merkel spricht in ihrem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) über die EU, die sie nicht etwa als Staatengemeinschaft, sondern bereits als Staat zu betrachten scheint. Deutschland als souveräne Nation taucht in ihrem Denken nicht mehr auf. Nicht umsonst betonte Emmanuel Macron am Wochenende, er sähe „Merkel auf dem Frankreich-Kurs“.

Für die Kanzlerin stehe entsprechend auch nicht mehr die Weiterentwicklung deutscher Technologien im Vordergrund, sondern ausschließlich „deutsch-französische“, so die Feststellung von Alice Weidel (AfD) in ihrem Facebook-Statement. „Statt als souveräner Staat eine Führungsrolle im europäischen Wettbewerb einzunehmen, will Merkel deutsche Errungenschaften in Wissenschaft, Technologie und Innovation an solche Länder verhökern, die „Nachholbedarf haben“. Zum Europäischen Währungsfonds (EWF) befragt gibt Merkel zu Protokoll, dieser solle die „Schuldentragfähigkeit der Mitgliedsstaaten bewerten“, ganz so, als ob solche Vorgaben nicht längst existierten.

Die „tragfähigen Lösungen“, von denen die Kanzerlin bezüglich Griechenland und der Euro-Krise spricht, sind darüber hinaus nichts anderes als Makulatur. Die griechische Wirtschaft, die seit 2008 um 25% zurückgegangen ist, wird mit einem Miniwachstum von 1,4% nicht wiederbelebt, im Gegenteil hat bis heute keines der aufgelegten Programme gefruchtet. Tragfähige Lösungen sehen anders aus, Griechenland ist nach wie vor ein wirtschaftliches Entwicklungsland.

Auch in der Flüchtlingspolitik gibt es für Angela Merkel keinen deutschen Staat mehr. Stattdessen soll in der „Endausbaustufe“ eine „gemeinsame europäische Flüchtlingsbehörde“ entstehen, die selbst über Asylanträge entscheidet. Angesichts des Resettlement-Programmes der EU, das nicht temporären Schutz bietet, sondern auf die Neuansiedlung von Millionen kulturfremder Migranten setzt, ein mehr als erschreckendes Vorhaben.

Angela Merkel hat in ihrem FAS-Interview mehr als deutlich gemacht, dass sie jegliche Souveränität abzugeben bereit ist, die Bundesregierung folgt ihr bereitwillig. Wenn Merkel & Co. nicht endlich gestoppt werden, ist Deutschland in wenigen Jahren jeglicher eigener Entscheidungen beraubt“.

Hier das Interview Merkels – leider noch hinter einer Bezahlschranke versteckt:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kanzlerin-angela-merkel-f-a-s-interview-europa-muss-handlungsfaehig-sein-15619721.html>

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Gemeinsam gegen GEZ

11.6.2018: Kriminelle Zionistin Merkel zerstört Deutschland - der Scherbenhaufen schreit zum Himmel!
Merkel ist ein Hochsicherheits-Risiko!
https://gemeinsam-gegen-die-gez.de/merkel-ist-ein-hochsicherheits-risiko/

<Von
Michael Grandt

Trotz einer lahmen Anne Will, die die Bundeskanzlerin nicht in die Ecke treiben konnte, ist für jeden klar denkenden Deutschen klar: Für »Scherben-Merkel« wird es immer enger.

Die Lahm-Befragung durch Anne Will in ihrer noch lahmeren GEZ-Talkshow konnte die Kanzlerin nicht wirklich in die Bredouille bringen. Die wahren Auswüchse der Merkel’schen Politik wurden nur gestreift und das Berliner politisch korrekte Publikum klatschte artig mit.

Doch Merkel steht vor einem riesigen Scherben-Haufen:

  • Die Opposition im Bundestag ist so aggressiv wie niemals zuvor.
  • Merkels Grenzöffnung oder Nicht-Schließung fliegt ihr jetzt um die Ohren.
  • Merkels Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht geworden.
  • Migration und Einwanderung kosten unendlich viel Geld.
  • Merkel-Deutschland ist zum Sozialamt Afrikas geworden.
  • Merkels Republik ist zur Unsicherheitsrepublik geworden.
  • Aus Kontrollverzicht wurde Kontrollversagen.
  • Merkel kommt mit leeren Händen aus den USA zurück.
Sehen Sie hierzu: »Merkel: Beihilfe zur illegalen Einreise?«
  • Trump rächt sich nun für die Beschimpfungen deutscher Politprominenz (z. B. Steinmeier, der ihn als »Hassprediger« titulierte) und droht mit Zöllen auf deutsche Autos.

  • Trump führt einen Handelsstreit mit der EU und zeigt den Europäern, was er von ihnen hält: nichts.
  • Macron treibt Merkel vor sich her wie ein Hirte sein Schaf.
  • Merkels Deutschland ist im Eurosystem im wahrsten Sinne des Wortes »gefangen«.
  • Im Nahen Osten hat Deutschland nichts mehr zu sagen.
  • Merkels Außenministerchen und Provinzpolitiker Heiko Maas kurvt hilflos in der Welt herum (und wird vom französischen Amtskollegen Le Drian wie ein kleines Kind vor Irans Dschawad Zarif weggeschoben).
  • So torkelt das Merkel-Land hilflos durch die Welt.
  • Osteuropa wendet sich von Merkels Flüchtlingspolitik ab und die EU steht vor der Spaltung.
  • Nordeuropäische Länder wehren sich gegen Merkels Ansicht, dass eine Brexit-EU mehr Geld braucht.
  • Italien und Griechenland sind am Ende.
  • Merkels Bundeswehr ist durch die unfähige Verteidigungsministerin zur Witztruppe geworden.
  • Merkels Schulen und Infrastruktur sind marode.
  • Deutsche Sparer werden durch Nullzinsen enteignet.
  • Merkels Rentner werden immer ärmer, während die Abgeordneten-Pensionen steigen.

Sprich: Merkels »Alles ist gut« ist durch gefälschte und frisierte Arbeitslosenzahlen, eines wirtschaftlichen »Booms«, der teuer erkauft worden ist und eines gefräßigen EU-Molochs begründet. Ein Luftschloss und sonst nichts!

Größter Stasi-Angriff aller Zeiten!

Und dann auch noch das: Mit einem deutschen Internetzensur-Gesetz und einer EU-Datenschutzgrundverordnung will man die Menschen, die gegen die politische Korrektness sind, mundtot machen. Das ist der größte Stasi-Angriff aller Zeiten.

Kurzum: Merkel ist ein Hochsicherheits-Risiko für Deutschland!

Sehen Sie hierzu: »Amtlich: Merkel ist eine Marionette westlicher Kriegstreiber«

Quellen:
Anne Will (ARD), Sendung vom 10. Juni 2018
Tichys Einblick 07/18>

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Epoch Times online, Logo

2.7.2018: CDU-Rupert Scholz: Liste der Rechtsbrüche von Merkel von 2015
CDU-Politiker führt alle Rechtsbrüche der Bundeskanzlerin in ihrer Asylpolitik auf
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cdu-politiker-fuehrt-alle-rechtsbrueche-der-bundeskanzlerin-in-ihrer-asylpolitik-auf-a2483177.html

<Der Ex-Verteidigungsminister und Verfassungsrechtler Prof. Dr. Rupert Scholz (CDU) fasst in einem Interview von 2015 die Rechtsbrüche der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zusammen und zeigt die gefährlichsten Folgen auf, die dadurch eintreten können und bereits eingetreten sind.

Der ehemalige Ex-Bundesverteidigungsminister, Verfassungsrechtler und Berliner Anwalt, Prof. Dr. Rupert Scholz (CDU), sprach bereits 2015 im Fernsehen im Rahmen der Asylpolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von einem mehrfachen Rechtsbruch.

Mit der Grenzöffnung 2015 verstieße die Kanzlerin gegen EU-Recht, wie auch gegen deutsche Grundrechte und Gesetze, erklärt Scholz.

So verstieß sie laut dem Verfassungsrechtler, auf EU-Ebene gegen die Dublin-Verordnung, indem sie Asylbewerber aus sicheren Drittstaaten (Ungarn, Österreich, Italien) aufnahm, obwohl diese Länder für die Prüfung der Asylberechtigung und anschließende Abschiebung bzw. Aufnahme zuständig gewesen wären (mit einer eventuellen Umverteilung auf andere Länder der EU laut Dublin-Verordnung).

Das dabei keine Kontrolle oder Registrierung der Asylbewerber stattfand, käme noch hinzu, erwähnt Scholz.

Ohne Staatsgrenzen kein Staat

Der Jurist erklärte weiter, dass auf EU-Ebene außerdem gegen das Schengen-Abkommen verstoßen wurde. Denn es würde zwar Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union sicherstellen, aber nur unter der Voraussetzung, dass die gemeinsame Außengrenze gesichert werde. Das Schengen-Abkommen hat keine nationalen Grenzen im staatsrechtlichen Sinne aufgelöst, sondern regelt die Ein- und Ausreise in die betreffenden Staatsgebiete.

Dass die Kanzlerin sagte, dass wir nur noch offene Grenzen hätten, dass es praktisch ja gar keine Grenzen gäbe, verdeutlicht der CDU-Politiker, sei somit falsch und stelle den Staatsbegriff und somit auch die Existenz eines deutschen Staates infrage. Dabei sei die Grenzhoheit eine elementare Voraussetzung, die zum Staatsbegriff gehöre.

So erklärt Scholz, woraus sich der Staat bzw. Staatsbegriff zusammensetzt, nämlich aus den drei Grundelementen Staatsvolk, Staatsgebiet (durch festgelegte Grenzen) und Staatsgewalt. Wenn die Staatsgrenze also plötzlich keine Bedeutung mehr hätte, so wäre auch der Staatsbegriff hinfällig, macht Scholz deutlich. Es könne nicht einfach durch eine Bundeskanzlerin der Staatsbegriff aufgekündigt werden, so Scholz. Damit würde sie den deutschen Staat in seiner ganzen Existenz infrage stellen, erläutert der Verfassungsrechtler.

Verstoß gegen Asylgesetz

Zu den Rechtsbrüchen auf nationaler Ebene zähle zudem der Verstoß gegen Artikel 16a des deutschen Grundgesetzes (GG), der die Grundlage für das Asylrecht darstellt, so Scholz. Er verdeutlicht, dass das Asylrecht im Sinne des Artikels 16a GG, ein Individualrecht des Einzelnen politisch Verfolgten sei und daher immer einer Einzelfallprüfung der Lebenssituation des Antragstellers unterläge. Merkels Aussage, „Alle Syrer erhalten in Deutschland Asyl“ bedeute, das das Asylrecht auf einen ganzen Staat angewendet würde und stelle somit ebenfalls einen Rechtsbruch dar. Aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurde bekannt, dass nach diesem Verfahren gehandelt wurde.

Professor Scholz stellte darüber hinaus Kanzlerin Merkels Aussage, „Ein Asylrecht kennt keine Grenze nach oben“, als falsch heraus.

Bereits in der Vergangenheit habe das Bundesverfassungsgericht deutlich gemacht, dass das Asylrecht unter den Einschränkungsvorbehalten anderer Verfassungsnormen stehe, erklärt der Rechtsanwalt. Somit kann das Asylrecht, wenn es in Konflikt mit anderen Verfassungsnormen stehe, ohne Weiteres beschränkt werden. Merkels Aussage ist daher schlichtweg falsch, so Scholz.

Eine einschränkende Verfassungsnorm nach Scholz sei dabei die Kriminalität:

Ein Krimineller vor allem ein Terrorist kann niemals Asyl bei uns beantragen, weil er eben ein Terrorist, ein Krimineller ist“, so der Jurist.

Sozialstaatsprinzip begrenzt Asylrecht

Eine andere Verfassungsnorm sei das  Sozialstaatsprinzip, zählt der CDU-Politiker auf. Denn wenn absehbar ist, oder tatsächlich festgestellt wird, dass die finanziellen Ressourcen eines Sozialstaats im Übermaße durch Flüchtlingshilfen belastet werden würden bzw. tatsächlich werden – begrenzt das Sozialstaatsprinzip das Asylrecht.

Als einen dritten Punkt führte er die öffentliche Sicherheit auf. Wenn sie gefährdet sei, kann das Asylrecht ebenfalls eingeschränkt werden. Das Asylrecht als Grundrecht kann also nur Anwendung finden, wenn es im Einklang mit den übrigen Grundrechten des Grundgesetzes steht.

Scholz stellt darüber in dem 2015 aufgezeichneten Interview fest, dass 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung mittlerweile ablehnend oder kritisch der Masseneinwanderung gegenüberstehen würden. Im Bundestag hingegen sähe er nur Parteien, die für die Masseneinwanderung waren.

Er verdeutlichte:

„Der Deutsche Bundestag spiegelt gar nicht mehr das wieder, was die Stimmung in der Bevölkerung ist. In einer Demokratie muss man natürlich aber auch mal Stimmungen aus der Bevölkerung aufnehmen, gerade, wenn es um Sorgen und Ängste geht – den muss man Rechnung tragen – weil sonst hebt man ab, buchstäblich“, so der CDU-Politiker.

Scholz macht sich Sorgen zu Deutschlands Zukunft

Am Ende des Interviews spricht Scholz seine größte Sorge aus. Nämlich, dass das deutsche Staatsgebiet aber insbesondere das deutsche Volk durch die illegale Masseneinwanderung seine Identität verliere, dadurch, dass sich Parallelgesellschaften bilden würden und eine zunehmende Islamisierung des Landes stattfände, die das Land nicht verkrafte.

In einem Vergleich mit Frankreich zeigte er in diesem Zusammenhang auf, dass die Integration der Menschen aus den Magreb-Staaten (Marokko-Algerien-Tunesien), die ja früher allesamt französische Kolonien waren, in Frankreich gescheitert ist, obwohl die Einwanderer die gleiche Sprache sprechen würden, wie die Franzosen.

Wie solle also die Integration von Millionen von Menschen aus diesem und angrenzenden Kulturräumen in Deutschland gelingen, wo sie ja noch nicht einmal die deutsche Sprache beherrschen würden, stellt Scholz infrage. Er befürchtete daher, unter den damaligen Voraussetzungen, ein Scheitern der Integration in einem noch anderen Maße als in Frankreich. (er)>

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8.7.2018: Die Welt meldet, ein Journalist der "New York Times" wolle die Merkel weghaben
"Zerstörerin der EU": „New York Times“-Journalist fordert Rücktritt von Angela Merkel

https://www.welt.de/politik/ausland/article178988502/Angela-Merkel-New-York-Times-Journalist-fordert-Ruecktritt-der-Kanzlerin.html

<„Warum Merkel gehen muss“ ist der Artikel des „New York Times“-Kolumnisten Bret Stephens überschrieben. Darin geht er mit der Politik der Bundeskanzlerin hart ins Gericht - und fordert, dass sie ihr Amt niederlegt.

Die Asylkrise in Deutschland, die anhaltenden Streits über den Umgang mit Migranten in der Europäischen Union – all dies wird auch aus den USA kritisch verfolgt. Etwa von dem renommierten Politik-Journalisten und Pulitzer-Preisträger Bret Stephens, der für die „New York Times“ zwei Mal in der Woche eine Kolumne schreibt. Seine jüngste trägt den Titel „Why Merkel must go“ - „Warum Merkel gehen muss“ – und geht mit der von der Bundeskanzlerin Angela Merkel verfolgten Politik der vergangenen Jahre hart ins Gericht.

Zunächst fällt Stephens ein vernichtendes Urteil über den Zustand der Europäischen Union: Was als Projekt der wirtschaftlichen Liberalisierung gestartet sei, sei nun zu einem Beispiel von Überregulierung und technokratischem Mikromanagement verkommen.

Die Volksabstimmungen, mit denen in Frankreich, den Niederlanden und Irland gegen eine europäische Verfassung gestimmt wurde, hätten nach Stephens Meinung eine Warnung sein sollen. Sie seien aber von den Regierungschefs in Berlin, London und Paris ignoriert worden. „Dann kam die Schuldenkrise. Und die Flüchtlingskrise. Und das Massaker im Bataclan. Und der Brexit“, beschreibt Stephens den Wendepunkt.

Merkels Politik habe Rechtspopulisten Nährboden geboten

Diese Krisen hätten auch Deutschland mit voller Wucht getroffen - besonders die Flüchtlingskrise. Dabei sehe objektiv zurzeit alles stabil aus im Land: Die Arbeitslosenzahlen auf Rekordtief, weniger ankommende Migranten - und Fortschritte bei der Integration in den Arbeitsmarkt bei denen, die schon da sind. „Aber Deutschland ist mit der Stimmung der Zeit angesteckt worden“, sagt Stephens - und resümiert dann den Asylstreit zwischen CDU und CSU.

Dass es überhaupt so weit gekommen ist, daran gibt Stephens der Bundeskanzlerin die Schuld: Sie habe die Union zu sehr nach links gezogen. Dies habe den Europa-Gegnern und Rechtspopulisten ihren Nährboden gegeben. Ihre Entscheidung, so viele Flüchtlinge aufzunehmen und dann von anderen europäischen Ländern die gerechte Verteilung zu erwarten, habe etwa den Brexit-Befürwortern eine Steilvorlage geboten. „Merkels Versagen besteht darin, dass sie aufhörte, konservativ zu sein.“

Zwar sähen viele in Merkel immer noch eine der letzten Kämpferinnen für die europäische Sache, doch habe sie in den vergangenen Jahren viel Schaden angerichtet, resümiert Stephens. „Wie die Dinge aktuell stehen, wird sie eher als die unwissende Zerstörerin der EU in Erinnerung bleiben. Je länger sie im Amt ist, desto mehr werden reaktionäre Kräfte erstarken“, schreibt der Journalist. „Und sind 13 im Amt nicht mehr als genug?“ Sein Artikel schließt mit den Worten: „Zu viel steht auf dem Spiel, damit ein verworrener Kopf wie Merkel bleiben könnte.“

Die „New York Times“ ist eine der führenden überregionalen Tageszeitungen der USA. Sie wird politisch als linksliberal eingeordnet, steht etwa auch dem US-Präsidenten Donald Trump kritisch gegenüber. Nach der Wahl Trumps etwa schrieb das Blatt: „Merkel ist die letzte Verteidigerin des freien Westens.“

Bret Stephens jedoch passt mit seiner politischen Ausrichtung nicht ins linksliberale Schema der „Times“: Er zählt zu den Gegnern Trumps aus den konservativen Reihen. In der Vergangenheit machte er etwa auf sich aufmerksam, weil er die negativen Effekte des Klimawandels auf die Umwelt öffentlich infrage stellte.>

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9.7.2018:
Undercover-Journalist: „Die Muslimbrüder sitzen mit Angela Merkel an einem Tisch“
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/undercover-journalist-die/

Fototexte:
1) Ehemaliger Flughafen Tempelhof -jetzt Anlaufstelle für sogenannte Flüchtlinge
2) Die Sonnenallee in Berlin Neukölln wird heute „arabische Straße“ genannt
3) Der türkische Präsident winkt mit der „Fabia-Hand“ dem symbolischen Gruß der Muslimbruderschaft

<Der in Israel berühmte Undercover-Journalist Zvi Yehezkeli schlüpft für seine Reportagen in andere Identitäten. Des Arabischen mächtig, ermöglicht ihm das tiefe Einblicke in die muslimische Welt. Für seine fünfteilige Serie „Falsche Identitäten“ war er auch in Deutschland unterwegs. Unter dem Titel „Die Muslimbruderschaft in Deutschland und der Türkei“ trifft er auf deutsche Extremismus-Experten, Behördenmitarbeiter und Muslime. Sie alle bestätigen, der Islam habe bereits tief in Deutschland Fuß gefasst – Die Muslimbruderschaft soll sogar bis in die höchsten Regierungskreise vorgedrungen sein und mit Angela Merkel an einem Tisch sitzen.

„Der Islam wird zurückkehren und über Europa und den Westen herrschen. Muss die Eroberung durch das Schwert stattfinden? Nein, das ist nicht nötig. Es gibt etwas wie die stille Eroberung“ diese Worte stammen von Scheich Yusuf Al Qaradawi. Er gilt als der einflussreichste muslimische Geistliche und seine Botschaft ist weltweit öffentlich zu hören. Still, verbreitet im Untergrund, wächst das Islamische Kalifat durch den soften Dschihad im Westen. Die Zielsetzung: Die Einführung der Scharia-Gesetze weltweit.

Seine Armee ist die Muslimbruderschaft, die im Westen enormen Einfluss hat. Die Beziehungen zwischen ihr und der Türkei sind im Augenblick die größte Bedrohung der westlichen Welt. „Um die verborgene Macht zu enthüllen, kann man nicht mit den üblichen journalistischen Mitteln arbeiten. Ich muss Grenzen überschreiten. Ich muss aufhören Zvi Yehezkeli sein. Ich muss zu Abu Hamza werden. Ich ändere meine Identität, werde zum muslimischen Sheik Abu Hamza“, erklärt der israelische Journalist. Mit Hilfe des Geheimdienstes bekommt er für seine Reise in die Türkei falsche Papiere, die ihn zum Syrer machen.

„In der Türkei hat der sanfte Dschihad bereits gewonnen. Das Land, einst ein säkularer Staat, erträgt die stille Revolution durch den politischen Islam. Es hat ein paar Jahrzehnte gedauert, doch heute greift der Islam in alle Bereiche des Lebens ein. Der Bau von Moscheen, die Gesichtsverschleierung der Frauen, bis hin zu Beseitigung des von Ataürk gegründeten säkularen Staates Türkei. Für all das ist ist ein Mann verantwortlich. Er selbst nennt sich Sultan oder Kalif: Recep Tayyip Erdoğan. Als Präsident regiert er die Türkei ganz im Sinne der Muslimbruderschaft. Er grüßt mit der Botschaft der Bruderschaft, dem „Fabia“ – einer Hand, die den Daumen einkrümmt und vier Finger zeigt. Erdoğan hat Millionen Flüchtlinge im Land. Er kontrolliert, wer nach Europa weiter reist und wer nicht. Und er ist es, der mit ihnen den Islam nach Europa schickt, und sie zeigen ihm ihre Dankbarkeit dafür. Ich bringe dich nach Europa und du verhältst dich loyal mir gegenüber. Hier gestalte ich das Land nach dem Islam der Muslimbruderschaft und du nimmst diese Regeln mit nach Europa und verbreitest sie dort – so ist der Deal. Die Flüchtlinge und insbesondere die türkische Bevölkerung in Deutschland sind nützliche Werkzeuge gegen die EU. Die Zusammenarbeit der Muslimbrüder (MB) mit der Türkei ist die derzeit größte Bedrohung für den Westen….“.

Der syrische Pass ist die Eintrittskarte nach Europa, wer ihn besitzt, wird in Deutschland als Flüchtling anerkannt und bekommt politisches Asyl. Zvi Yehezkeli begibt sich in Istanbul auf die Suche nach einem syrischen Pass. Er gibt sich dort nicht als Israeli, sondern als jordanischer Händler aus und betritt einen der vielen Handy-Shops der Stadt, die bekannt für den Passhandel sind.

Der Verkäufer erzählt ihm begeistert über sein gutes Leben in der Türkei: „In Deutschland trennen sich die Frauen wegen Streitereien von ihren Männern. Sie denken, sie haben Rechte. Dort darfst du deine Frau nicht schlagen. Wenn du die Stimme gegen sie erhebst, kommt sie gleich mit der Polizei…Hier in der Türkei kann man das alles machen. Hier wird der Mann geschützt, in Deutschland die Frau“, erzählt der Passhändler.

Für eine Summe von rund 1000 US-Dollar bekommt er drei Tage später nach ein wenig Hin und Her seine neue Identität. Er ist jetzt der Syrer „Abdullah Alatrash“, geboren 1958.

Asylantrag in Deutschland – eine Sache von wenigen Minuten

Kurz darauf landet der 47-jährige Yehezkeli alias Abdullah Alatrash in Berlin-Tempelhof, ehemals Flughafen, jetzt die größte Erstaufnahmestelle der deutschen Hauptstadt. Er solle sich im „Hangar 1“ melden, erklärt ihm der Sicherheitsbeamte am Eingang. Dort wartet in einer kleinen Kabine ein Behördenmitarbeiter auf ihn. „Das erste Mal hier?“, fragt ihn der ältere Mann mit Brille. „Ja, das erste Mal“, bestätigt „Abdullah“. „Haben Sie einen Pass?“. Er reicht dem Mann seinen Fake-Ausweis rüber. Ab jetzt geht es schnell. Noch die Mitteilung, „Abdullah“ müsse sich einer kurzen fünfminütigen medizinischen Untersuchung unterziehen, ein paar Papiere werden ausgefüllt,  „Abdullah“ hat da noch eine Frage. Wie ist es mit meiner Familie? Meine Frau und meine Kinder sind noch in Syrien…“ Replik: „Sie müssen drei Jahre in Deutschland leben, bevor Sie Anspruch auf Familienzusammenführung haben“, antwortet der Mann im blauen Hemd. „Aber wenn ich sie jetzt holen will?“ Der arabisch sprechende Mitarbeiter weiß Rat: „Es gibt die Möglichkeit sie her zu schmuggeln. Sie können über Griechenland kommen. Schmuggel sie über Griechenland“, so der Behördenvertreter. „Mit ein bisschen Koordination kann man das arrangieren“, ist er sich sicher. Der deutsche Behördenvertreter, bezahlt von deutschen Steuerzahlern, erklärt dem vermeintlichen Syrer, wie er es anstellt, das deutsche System zu hintergehen.

Noch eine letzte Unterschrift, ein schnelles Foto mit dem Handy zur Identifikation, dann händigt der Behördenmitarbeiter die Dokumente aus.  Sein Asylantrag wird bearbeitet und er hat mit dem „ok“ der Behörde ab sofort Zugang zu jeder staatlichen Unterstützung. Das neue islamische Leben kann beginnen.Ab jetzt läuft „Abdullah“ als syrischer Flüchtling durch Berlin, ohne dass jemand weiß, wer er wirklich ist.

Der Mitarbeiter stamme aus Gaza, erfährt“Abdullah“. Kleine Scherze werden gemacht, man ist sich einig. „Abdullah“ verläßt zufrieden lächelnd den Raum – der Reporter Zvi Yehezkeli hingegen ist spürbar entsetzt, wie einfach es sich die Deutschen mit der Überprüfung von Identitäten machen.

Neukölln – der arabische Bezirk Berlins

Zvi Yehezkeli begibt sich dann in Berlin auf die Spuren der Muslimbruderschaft. Er trifft sich mit zwei syrischen Flüchtlingen. Ahmed und Yusuf kamen vergangenes Jahr über die Türkei-Griechenland-Route. Jetzt leben sie in Neukölln, dem arabischen Zentrum der Stadt. „Wir haben Hilfe von einer islamischen britischen Organisation bekommen.“ Die meisten Mitglieder seien Muslime, erzählen sie bereitwillig.

Die beiden verließen Syrien als säkulare Moslems und zeigten nicht viel Interesse an ihrer Religion. Auf ihrem Weg nach Berlin lebten sie ein Jahr in einem Lager in Pristina im Kosovo. Dort sind die MB aktiv, die sie zu frommen Muslimen formten. Als die beiden in Berlin ankommen, beten sie fünfmal am Tag und fasten selbstverständlich im Ramadan. „Glaubst du, der Islam wird hier herrschen? Alle Deutschen sind Christen?“ fragt ihn der „Syrer“.  „Ich werde mir einen nach dem anderen vornehmen. Ich fange mit denen in meinem Umfeld an. Sie werden mir zuhören. Wenn jeder Muslim das so macht, wird das ohne Probleme von statten gehen“, lautet die überzeugte Antwort.

„Glaubst Du, es wird eine gewalttätige Reaktion von den Deutschen gegen die Muslime geben?“  Der Flüchtling antwortet: „Du betest doch mit ihnen, du zwingst sie ja nicht. Du konfrontierst sie nicht mit Gewalt. Du machst das ja langsam. Ich sage dir, das wird passieren. Es wird Zusammenstöße geben, aber die werden nachlassen, und die Leute werden die Realität akzeptieren. Es gibt keinen Ausweg. Jeder Wandel bringt Zusammenstöße mit sich. Was ist der Traum eines jeden Muslim? Das ist der islamische Staat. Eine islamische Gesellschaft. Die Muslime bevorzugen das Scharia-Recht. Das Ziel ist, dass in 20 Jahren die Scharia ein Teil von Deutschland sein wird. Dass die Scharia Bestandteil des Staates geworden ist…Wir bauen eine gute islamische Gesellschaft auf.“

Ahmed und Yusuf sind nicht die einzigen, die davon träumen, in Deutschland einen Scharia-Staat zu errichten, weiß der israelische Reporter nach einem Besuch in Neukölln: „Willst du als Muslim lieber unter europäischem Recht oder der Scharia leben?“, fragt er die Männer in einer Neuköllner Hauptstraße, die längst den Eindruck macht, sie liege im Nahen Osten und nicht in dem ehemaligen Berliner Arbeiterbezirk. „Scharia, wir sind Muslime… Diese Straße nennt sich nicht umsonst Arabische Straße. Hier siehst du keinen einzigen Deutschen mehr, keine blonden Menschen, nur noch Muslime… Scharia – was habe ich mit deren Gesetzen zu tun? Was ist besser Da’wah oder Gewalt? – Da’wah… Wir wollen nach unseren Regeln leben, ohne dass sie sich einmischen. Wir werden ihre Lehrer sein. Wir werden sie unserer Religion zuführen, damit sie Freude erlangen“, lauten die klaren Ansagen der „deutschen“ Muslime. (Anm. d. Red.: Da’wah ist ein beliebter Begriff der Muslimbruderschaft und bedeutet „Ruf zum Islam“.)

Extremismus-Experte: „Es gibt nicht ein Treffen mit Merkel ohne die Muslimbruderschaft“

Es geht nach Schöneberg, einem besonders bei Schwulen beliebten Bezirk im alten Berliner Westen. Auf dem U-Bahnhof des idyllischen Auguste-Viktoria-Platzes wartet ein Extremismus-Experte, der anonym bleiben will.

„Warum treffen wir uns hier. Gibt es Todes-Drohungen gegen dich?“

„Bedauerlicherweise, ja. Ich habe mich jahrelang mit islamischem Extremismus beschäftigt. Für verschieden Medien in Deutschland und Europa. Natürlich habe ich Elemente des Islams kritisiert, die zur Radikalisierung führen. Deswegen werde ich mit dem Tod bedroht.“ Die Drohungen kämen von allen Seiten, so der Informant.

„Aber du lebst in einer freien Gesellschaft?“

„Frei für diejenigen, die den Mund halten… Daesh ist hier (IS)… Ikhawan (MB),  al Qaida sind hier… Ikhawan sagt, „wir brauchen keinen Sprengstoff, um den Islam in Europa einzuführen. Nein, sie zielen auf die Medien und versuchen, dass die die Akzeptanz der Religion propagieren.“ Durch die Massenmedien, das Internet und das politische System gewinnen sie Einfluss, behauptet der Mann.

„Es gibt nicht ein Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel, an dem die Muslimbruderschaft nicht teilnimmt und in der ersten Reihe sitzt. Wir sprechen über Leute, die sich in den vergangenen vier Jahren in der weltweit größten Kampagne damit beschäftigt haben, die europäische Gesellschaft zu überzeugen, dass Gewalt, die im Namen der Religion stattfindet, nichts mit der Religion zu tun hat“, so die brisante Aussage des Experten.

„Daesh wird irgendwann aufhören zu existieren. Aber die größte Gefahr für Deutschland stellen Leute dar, deren Ansatz die politische Haltung im Islam ist. Sie identifizieren sich mit Mursi, mit Erdoğan und mit Katar. Sie sind täglich damit beschäftigt, das islamische Glaubensbekenntnis im Internet und in den Moscheen zu verbreiten. Das ist die größte Gefahr. Nicht in den nächsten ein bis zwei Jahren, aber in den nächsten 20, 30, 40 Jahren. In der kommenden Generation wird es eine wachsende Zahl junger Deutscher geben, die in Deutschland geboren sind, aber sich gegen alles stellen, was deutsch ist, wie den politischen Ansatz, Regeln, Gesetze. Das ist die Gefahr. Dieser Prozess, der von Katar und Erdoğan eingeleitet wird, findet in Deutschland unter der Oberfläche statt.“

Um in die Zukunft gucken zu können ist es erforderlich, einen Blick auf die Türkei zu richten. 

„Die leise Revolution, die in der Türkei unter Erdoğan stattfindet, geht in ihre aktive Phase über. Erdoğan befindet sich auf der Zielgeraden. Er geht gegen die politische Opposition vor, säubert die Medien, und beseitigt andere störende Elemente. Es ist ein ständiger, strategischer und langsamer Marsch… Doch in diesem Land erfüllt sich der Traum der Muslimbruderschaft. Das angestrebte islamische Kalifat finden wir hier in Chershamba, einem Bezirk in Istanbul. Ein alter und wachsender Bezirk im Herzen der Stadt, in dem nur noch das Gesetz des Islam herrscht. Hier kennt jeder jeden“, erläutert der Undercover-Journalist.

„An diesem Ort herrschen die Regeln und Beschränkungen nach den Gesetzen der Scharia. Der Verkauf von Alkohol ist verboten. Früher wimmelte es hier von Touristen aus ganz Europa. Heute sieht diese Straße aus, wie eine im Nahen Osten. Ohne Alkohol und mit vielen arabischen Schildern… Die neuen Touristen kommen aus Jordanien, Syrien, Kuwait, Ägypten, dem Libanon etc. Das Arabische boomt. Im ganzen Land eröffnen arabische Koranschulen. Es ist eine Rückkehr zur islamischen Kultur… Der türkische Staat fördert islamischen Sportunterricht… Erdoğan hat in den armen Gegenden Fußballfelder bauen lassen. Die Trainer sind alle islamisch und ziehen ein neue Generation heran.“

„Wir unterrichten nicht einfach nur Fußball. Wenn ich sie trainiere, dann respektieren sie auch mich und meine Art zu leben. Wie man den Gesetzen folgt und fastet… Für uns ist das eine Mission“, erzählt der Fußballtrainer stolz.

Die Befolgung der islamischen Gesetze und Regeln, die Rückkehr zur arabischen Sprache, der Sport als Eintritt zum „wahren“ Islam, das Verbot von Alkohol. Das alles gehöre zu den klassischen Methoden der Muslimbrüder, weiß Zvi Yehezkeli.

„Die Muslimbruderschaft ist ein Nest der Extremisten. Nicht mehr Katar, sondern Ankara ist jetzt ihr Zentrum. Die Zusammenarbeit der Muslimbruderschaft mit der Türkei ist augenblicklich die größte Bedrohung für die westliche Welt, weil die Muslimbrüder sich durch die Türkei Legitimität verschaffen“, stellt ein Informant mit geschwärztem Gesicht klar.

„Weil sie im Nahen Osten gescheitert sind, versuchen sie nun das große Experiment, dieses Land, das zwischen dem Nahen Osten und Europa liegt, langsam in einen Islamischen Staat zu verwandeln“, stellt Zvi Yehezkeli am Ende seiner fast einstündigen Reportage fest.

Mit Hilfe eines entschlossenen Führers wie dem Präsidenten Erdogan, der den sich gern mit dem Gruß der Muslimbrüder, der Fabia zeigt, gelingt es den Muslimbrüdern, ihr islamisches Glaubensbekenntnis nicht nur im Osten sondern auch im Westen, in Europa zu verbreiten. so das Fazit des Journalisten.>

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Journalistenwatch online, Logo

9.7.2018:
“Die Zerstörerin der EU”: Auch Amerikas Linke wollen nun Merkels Rücktritt
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/die-zerstoererin-eu/

<Es erregte gewaltiges Aufsehen, als vor zwei Wochen ein ARD-Journalist Angela Merkel öffentlich zum Rücktritt aufforderte. Ein gewisser Malte Pieper, langjähriger Korrespondent des ARD-Studios Berlin, der den für die Kanzlerin so enttäuschend verlaufenen Asyl-Gipfel der Europäischen Union verfolgt hatte, bescheinigte Merkel nicht nur, dass ihr in Europa keiner mehr über den Weg traue, sondern forderte sie ultimativ auf, das Kanzleramt zu räumen. Nie zuvor hatte man solch klare Worte aus dem Mund eines Journalisten vernommen, schon gar nicht im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Und auch die Springer-Presse rückte plötzlich sichtlich von Merkel ab. Schnell waren Pieper und seine Kollegen anschließend jedoch wieder zur Tagesordnung übergegangen. In Horst Seehofer, der kurz darauf einen heftigen Streit mit der in Ungnade Gefallenen anzettelte, hatten Deutschlands Medien sogleich ein neues Angriffsziel gefunden. Nicht mehr die gescheiterte Kanzlerin war das Thema, sondern der bockige Innenminister. Und als die verzweifelt an Merkels Kanzlerschaft hängende SPD der Seehoferschen Drohgebärde Mitte der Woche auch noch den letzten Biss genommen hatte, waren die medialen Steigbügelhalter mit ihrer Herzdame wieder im Reinen. Lässig habe die Bundeskanzlerin die neuerliche Krise gemeistert, stark wie gewohnt habe sie die Populisten Europas in die Schranken gewiesen. Dass nichts von alledem wahr ist, wie überhaupt der Großteil der Berichterstattung der letzten Jahre, stört weder die Journaille, noch die nach wie vor zahlreichen Merkel-Groupies.

Angela Merkel ist inzwischen die größte Gefahr für den Kontinent – sie hat nicht nur Deutschland gespalten, sondern auch die Europäische Union

Dabei sollte auch dem Letzten längst klargeworden sein, dass Angela Merkel inzwischen die größte Gefahr für einen Kontinent darstellt, der politisch auseinanderzubrechen droht. Die Kanzlerin hat nicht nur Deutschland gespalten, sondern auch die Europäische Union. Immer weniger Bürger vertrauen den Institutionen, den Regierungen oder gar dem Rechtsstaat. Erkannt haben dies in Europa viele, ob in Österreich, der Schweiz, in Italien, Großbritannien oder sonst irgendwo. Da muss man gar nicht erst nach Osteuropa schauen, wo Merkels Asylkurs ohnehin vom ersten Tag an als Irrweg entlarvt worden war. Aus einer Ecke, aus der man es nicht vermutet hätte, kommen nun noch deutlichere Töne: Die linksliberale New York Times hält Angela Merkel in drastischen Worten ihre Verfehlungen vor. “Warum Merkel gehen muss”, lautet der Titel des eindringlichen Rücktrittsappells, in dem Autor Bret Stephens zu dem Schluss kommt, es stehe zu viel auf dem Spiel, als dass “ein verworrener Kopf wie Merkel bleiben könnte”. Um die Tragweite des Artikels begreifen zu können, muss man wissen, dass “linksliberal” im amerikanischen Sprachgebrauch etwa für jene politische Überzeugung steht, die wir in Deutschland als “links-grün” bezeichnen würden. Und es war eben jene New York Times, die nach Donald Trumps Wahl Merkel als “letzte Verteidigerin des freien Westens” verklärt hatte. Umso erstaunlicher ist das Abrücken des links-grünen Jubelchors aus New York von seiner früheren Ikone.

Der Erfolg der konservativen Regierungen in Europa ist die Antwort auf eine jahrelange Geiselnahme durch die Political Correctness

Zwar ist Bret Stephens bei der New York Times ungefähr das, was Jan Fleischhauer bei Spiegel Online ist, nämlich der konservative Stachel im linken Fleisch, der dort so etwas wie Hofnarrenstatus genießt, doch ist die überdeutliche Rücktrittsforderung in ihrer Schärfe bemerkenswert. Selbst das linke Amerika hat erkannt, welche Belastung Angela Merkel in ihrer vierten Amtszeit für die Welt geworden ist. Es gehört zum guten Ton der Linken, dass sie die Gefahr, die von Merkels Wirken ausgeht, vor allem daran festmachen, dass sie die sogenannten Rechtspopulisten großmachen würde. Immer wieder wird dabei darauf verwiesen, dass die von Deutschlands Journalisten inzwischen als “rechtsnational” diffamierten politischen Kräfte gefährliche Rattenfänger mit einfachen Antworten seien. Den sich gegenseitig in ihrer Wahrnehmung bestärkenden Journalisten fällt indes gar nicht auf, dass sie sich in dieser einfältigen Sichtweise selbst zu populistischen Rattenfängern mit krudem Weltbild machen. Denn der Erfolg der konservativen Regierungen auf unserem Kontinent ist nicht etwa nur eine Folge des von Angela Merkel angerichteten Asylchaos. Er ist vielmehr die Antwort auf eine jahrelange Geiselnahme durch die Political Correctness, die erst von Amerikas Linken nach Europa gebracht worden ist. Sie haben damit Merkels europaschädlichem Regiment den Boden bereitet. Doch egal, ob Merkel bleibt oder geht: Die Herrschaft der Linken dürfte für einige Zeit der Vergangenheit angehören. Ein Hoffnungsschimmer für Europa!>

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9.7.2018: Bret Stephens in NY Times: Merkel="Wirrkopf"+"Zerstörerin der EU"
Pulitzer-Preisträger fordert in „New York Times“ den Rücktritt von „Wirrkopf“ Merkel
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/pulitzer-preistraeger-new/

<New York – Nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten erhob die „New York Times“ Angela Merkel zur „letzten Verteidigerin des freien Westens“. Doch nun ist die Kanzlerin selbst für die linksliberale Zeitung nur noch ein „Wirrkopf“, der zurücktreten müsse. Merkel werde als „Zerstörerin der EU“ in die Geschichte eingehen.

Pulitzer-Preisträger Bret Stephens überschreibt seinen Kommentar mit „Warum Merkel gehen muss“. Die Kolumne hat es in sich. Nachdem der Autor ihre gesamte Fehlerkette in der Flüchtlingskrise, der EU-Politik und in der Innenpolitik aufgezählt hat, kommt Stephens zu dem Schluss: „Der Einsatz ist zu hoch, als dass ein Wirrkopf wie Merkel im Amt bleiben könnte.“

Die Bundeskanzlerin habe ihre Partei zu sehr „nach links geschleppt“, und die CSU habe sie auf diesem Weg mitgenommen. „Damit hat sie die AfD für traditionelle konservative Wähler zu einer Möglichkeit gemacht.“ Merkels Einwanderungspolitik bezeichnet er als „chaotisch“ . Diese habe den EU-Skeptikern überall in Europa Auftrieb gegeben. Er nennt konkret die FPÖ in Österreich, die Lega in Italien und die Schweden-Demokraten. Polen, Tschechien, Ungarn, Dänemark und die Slowakei müsste man noch ergänzen.

„Merkels Versagen ist, dass sie aufhörte, konservativ zu sein.“

Millionen von Migranten hereinzulassen, es abzulehnen, den Zustrom zu „deckeln“ und dann von den anderen europäischen Ländern zu verlangen, die Flüchtlinge aufzunehmen, habe auch den Brexit-Befürwortern „die Symbolik gegeben, die sie brauchten, um ihren Volksentscheid zum Erfolg“ zu führen. Der Star-Journalist fasst zusammen: „Merkels Versagen ist, dass sie aufhörte, konservativ zu sein.“

Stephens spricht auch ein vernichtendes Urteil über den Zustand der Europäischen Union: Das Projekt der wirtschaftlichen Liberalisierung  sei zu einem Beispiel von Überregulierung und technokratischem Mikromanagement verkommen. Schon die Plebiszite in Frankreich, den Niederlanden und Irland gegen eine europäische Verfassung hätten den Eurokraten eine Warnung sein müssen, meint Stephens. Die Stimme des Volkes sei aber von den Regierungschefs in Berlin, London und Paris ignoriert worden. „Dann kam die Schuldenkrise. Und die Flüchtlingskrise. Und das Massaker im Bataclan. Und der Brexit“, fasst der Autor das Auseinanderfallen der EU zusammen.

Das einst stabile Deutschland sei von dieser Stimmung infiziert worden. Denn diese Krisen hätten auch Deutschland mit voller Wucht getroffen – vor allem die Flüchtlingswelle. Dabei habe Merkel fast alles falsch gemacht.

„Zerstörerin der EU“

Ihre „Bewunderer“ sprächen über Merkel zwar immer noch von ihr „als dem letzten Löwen Europas, dem einzigen Führer mit einer Vision und der Kraft, die EU zu retten“. Aber – und dann wird die „New York Times“ überdeutlich: „So wie die Dinge jetzt stehen, ist es wahrscheinlicher, dass man sich an sie als die unabsichtliche Zerstörerin der EU erinnern wird.“ Je länger sie im Amt bleibe, desto mehr würden ihre rechten Gegner an Stärke gewinnen: „Und sind 13 Jahre im Amt nicht mehr als genug?“ (WS)>

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14.7.2018: Skandal: Merkels Kuhhandel mit Griechenland: Reformen erlassen, damit Migrationsabkommen unterzeichnet wird
Für den Machterhalt: Merkel erließ Griechenland Reformen, um Migrations-Abkommen zu erzielen
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/14/fuer-machterhalt-merkel/

<Athen/Berlin – Explosiv für Angela Merkel, was Griechenlands Premier Alexis Tsipras heute ausgeplaudert hat: Die Kanzlerin habe ihm versprochen, deutsche Hilfsgelder auch dann zu zahlen, wenn er damit verknüpfte Reformen nicht umsetzt. Im Gegenzug wollte sie ein bilaterales Migrations-Abkommen, damit sie vom Flüchtlingsgipfel nicht mit leeren Händen zurückkam.

CDU-Politiker fürchten nun „einen weiteren Vertrauensverlust bei ihren Wählern“. Das berichtet die „Welt“. Merkel war mächtig unter Druck, als sie sich zuletzt beim EU-Flüchtlings-Gipfel mit Tsipras traf. Sie hatte angekündigt, in der Flüchtlingspolitik Verträge mit anderen Ländern zu schließen – um so Seehofers Zurückweisungen an der Grenze zu verhindern.

Daran schien Ende Juni ihre Kanzlerschaft zu hängen. Für den Machterhalt hat sie nun offenbar deutsche Interessen verraten. In der Union, die nicht nur in der Ausländer-, sondern auch in der Europapolitik von der AfD bedrängt wird, fürchtet man nun Schlimmstes. Angesichts des großen Misstrauens in Deutschland über die Hilfen für Griechenland solle keinesfalls der Eindruck entstehen, die Regierungsfraktionen würden jetzt mit Athen in irgendeiner Form „mauscheln“. Genau das hat die Kanzlerin aber offenbar getan.

Merkel dementierte die Mauschelei zulasten des deutschen Steuerzahlers nur halbherzig: Sie habe lediglich zugehört, nicht aber zugestimmt. Das haben andere europäische Regierungschef allerdings ganz anders verstanden. Und auch Tsipras ließ Merkels Bemerkung umgehend dementieren.

Die CDU ist nun so in Bedrängnis geraten, dass sie versucht, die Auszahlung der Hilfstranche an Griechenland zu stoppen. Abgeordnete wandten sich an Jörg Kukies (SPD), Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. Dieser verweigerte daraufhin der letzten Hilfszahlung durch den Euro-Rettungsfonds ESM die Genehmigung. Die Überweisung von 15 Milliarden Euro ist nun gestoppt. Ein Affront für Merkel.

Jetzt muss der Haushaltsausschuss noch einmal zustimmen. Dass er das am 1. August tun und letztlich doch zahlen wird, daran besteht kaum ein Zweifel. Viele Abgeordnete müssen dafür ihren Urlaub unterbrechen. Der Schaden, den die Kanzlerin angerichtet hat, ist kaum noch gut zu machen. Es sei denn Tsipras bekommt Druck von EU, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank (EZB). Denn mit denen hatte er ausgehandelt, die Mehrwertsteuer auf fünf Ägäis-Inseln zu erhöhen. Dabei geht es um 28 Millionen Euro an zusätzlichen Steuereinnahmen.

Mit einem Gespräch schien die Kanzlerin das im Alleingang kippen zu wollen – schließlich wollte sie ihr Amt behalten und benötigte dafür Tsipras. (WS)>



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Fotoquellen
[1] New Statesman aus England: Merkel ist die gefährlichste Staatsführerin Europas:
https://dieunbestechlichen.com/2017/12/gefaehrliche-fuehrerin-und-sogar-der-spiegel-will-nun-ein-ende-der-merkel-aera/



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