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Krankes Deutschland (DDR2.0): Flixbus kriminell 01 - manchmal zu flix



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Krimineller Flixbus mit totaler Verarsche:

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20.8.2019: Fahrt von Toulon nach Genf: Flixbus hält nicht in Toulon - weil GPS streikte und der Fahrer nicht wusste wohin - der Fahrer wollte scheinbar keine Leute nach dem Weg fragen und liess lieber die Passagiere stehen (!!!):
Mitten in der Nacht: Flixbus lässt Station aus und Passagiere stehen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Flixbus-Fahrer-lassen-in-der-Nacht-Haltestelle-aus-13066473

Fototexte:
1) Der Busbahnhof von Toulon in Frankreich: Hier verbrachten D. C. und seine Begleiterin die Nacht auf den 11. Juli. Der Flixbus, der sie nach Genf hätte bringen sollen, liess die Haltestelle aus.
2)
C. erhielt SMS, die eine Verspätung ankündigten, doch nach mehreren Stunden war klar: Der Bus würde nicht mehr kommen. Flixbus bestätigt den Vorfall. (Symbolbild)
3)
Ein Fahrfehler und der Ausfall eines GPS hätten dazu geführt, so ein Flixbus-Sprecher. Das Unternehmen bedauere den Vorfall und werde die entstandenen Kosten erstatten. (Symbolbild)
4)
In den Fernbus-Markt kommt Bewegung: Blablacar, eine Firma, die bisher ein Mitfahrportal betrieb, lanciert mit eigenen Fernbussen unter dem Namen Blablabus eine Alternative zu Flixbus.
5)
Blablabus kommt auch in die Schweiz. Bereits aktiv sind Linien von Genf nach Mailand, Paris, Lyon, Grenoble und Chamonix, die das Unternehmen vom früheren Konkurrenten Ouibus übernommen hat. Dabei soll es nicht bleiben.
6)
Ein Blablabus-Sprecher sagt, die Firma werde bis Ende Jahr 70 Linien eröffnen und 400 Orte in ganz Europa anfahren. Fernbus-Experte Patrick Angehrn geht davon aus, dass bald neue Linien in die Schweiz folgen.
7)
Ein Blablabus-Sprecher sagt, die Firma werde bis Ende Jahr 70 Linien eröffnen und 400 Orte in ganz Europa anfahren. Fernbus-Experte Patrick Angehrn geht davon aus, dass bald neue Linien in die Schweiz folgen.
8)
Flixbus ist für die Verkaufsplattform und die Angebotsplanung verantwortlich. Die Busse hingegen gehören den Subunternehmern, die mit Flixbus zusammenarbeiten.
9)
Flixbus ist für die Verkaufsplattform und die Angebotsplanung verantwortlich. Die Busse hingegen gehören den Subunternehmern, die mit Flixbus zusammenarbeiten.
10)
Ebenfalls in den Schweizer Markt eintreten will die österreichische Firma Dr. Richard, die in der Schweiz im Reisegeschäft bereits unter der Marke Albus präsent ist. Der Bund hat aber noch keine Bewilligung erteilt.
11)
Nicht mehr im Markt mit innerschweizerischen Fernbussen tätig ist der Anbieter Domo Bus. Sein Geschäft ging an Eurobus über.
12)
Ebenfalls Geschichte ist der österreichische Anbieter Hellöbus. Die ÖBB-Tochter wurde an Flixbus verkauft und ging im Fernbus-Riesen auf.

Der Artikel:


<Leser D. C. und seine Begleiterin warteten mitten in der Nacht stundenlang auf ihren Bus. Der kam nie. Eine Entschädigung gibt es seit Wochen nicht.

D. C. und seine Begleiterin warteten in der Nacht auf den 11. Juli vergeblich auf ihren Bus des Fernbus-Betreibers Flixbus. Auf dem Rückweg aus ihren Ferien von Toulon nach Genf hätte der Bus um 00.10 Uhr abfahren sollen. Insgesamt 10 Passagiere hofften auf eine baldige Weiterreise.

Via SMS wurde C. über Verspätungen informiert. Um halb ein Uhr hiess es, der Bus habe 60 bis 70 Minuten Verspätung. Dieselbe Nachricht erhielt C. um 2.40 Uhr und 6.35 Uhr nochmals. Schliesslich rief ein Mitreisender bei der Flixbus-Hotline an – und erfuhr, dass der Bus nicht mehr komme, weil die Strasse zum Busbahnhof laut Auskunft der Busfahrer gesperrt sei.

Zug statt Bus

«Das war vollkommener Schwachsinn», sagt C. Alle anderen Flixbusse mit derselben Abfahrtszeit seien am Busbahnhof aufgetaucht. Eine Mitreisende habe dann von einer Freundin, die in Marseille auf den Bus ging, erfahren, dass der Bus mit grosser Verspätung unterwegs war und ohne Halt in Toulon durchgefahren sei. Reisende hätten die Fahrer in Marseille auf die Zurückgebliebenen angesprochen, denen sei das aber egal gewesen.

C. sagt, der Mitarbeiter der Hotline habe sie mit einer Reservation am nächsten Tag vertrösten wollen: Das habe er nicht akzeptiert. Stattdessen nahmen er und seine Begleiterin den Zug und erreichten mit sechs Stunden Verspätung und nach mehrmaligem Umsteigen Genf.

Fahrfehler und GPS-Ausfall

Flixbus versprach C. und seiner Begleiterin schriftlich die Rückerstattung der Kosten für die Bahnfahrt von 244 Franken. Doch auch über einen Monat später hat C. kein Geld erhalten. «Schlimm ist nicht nur, was passiert ist, sondern vielmehr, dass sich Flixbus nicht aus eigener Initiative für sein Fehlverhalten entschuldigt hat», so C.

Flixbus bestätigt den Vorfall auf Anfrage. «Wir bedauern diesen sehr», sagt Sprecher David Krebs. «Durch vorherige Strassensperrungen auf der Verbindung und einen daraufhin erfolgten Fahrfehler des Busfahrers verpasste dieser den Halt in Toulon. Durch einen Ausfall des Navigationssystems an Bord konnte er diesen Fehler nicht mehr korrigieren.» Alle 10 Fahrgäste, die in Toulon einsteigen wollten, hätten auf alternative Beförderungsmittel zurückgreifen müssen.

Die Rückerstattung der Kosten, die C. und seiner Begleiterin entstanden, sei genehmigt worden, so C. Sie werde auch erfolgen. «Wir haben das nochmals bei der zuständigen Abteilung in Auftrag gegeben», so der Flixbus-Sprecher.

(ehs)>

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Krimineller Flixbus mit toleriertem Massenraub von Gepäck:

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6.10.2019: Kriminelle Flixbus-Fahrer überwachen das offene Gepäckabtgeil nicht - haufenweise Koffer verschwunden:
Designer-Mode geklaut?: Nach Flixbus-Fahrt war Koffer von Schweizerin weg

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/22709024

<Eine Kundin steigt in Zürich mit Gepäck in einen Flixbus, bei der Ankunft in Bologna ist es verschwunden. Sie will andere Reisende vor Dieben warnen.

L. V.* (45) reiste am 30. September zusammen mit ihrem Bruder von Zürich aus nach Bologna, um ihre kranke Mutter zu besuchen. «Weil es kurzfristig war, buchten wir eine Fahrt bei Flixbus.»

Als der Bus in Mailand einen Zwischenhalt machte, kam es zu Fahrgastwechseln. Die beiden Buschauffeure hätten den Kofferraum geöffnet, aber nicht überwacht, während aus- und einsteigende Personen Gepäck mitgenommen und deponiert hätten.

Koffer wurden unbemerkt entwendet

Die Gegend, in der der Bus gehalten habe, ist laut L. V. bekannt für ihre Kriminalität. «Ich ging ins Freie eine Zigarette rauchen. Aber es hatte da so viele Menschen, dass ich nicht viel sehen konnte. Und ich dachte, der Buschauffeur würde schon auf das Gepäckfach schauen.» Als der Bus später in Bologna eintraf, sei L. V.s Koffer aber nicht mehr da gewesen. Auch der eines anderen Passagiers sei verschwunden.

Als L. V. die beiden Busfahrer darauf angesprochen habe, hätten diese nur gesagt: «Das passiert oft.» Sonst seien sie nicht weiter darauf eingegangen. «Ich fand das frech. Ich sagte ihnen, dass sie es überwachen müssten oder man es stattdessen in den Fahrraum nehmen dürfen müsste.» Sie hätten aber erwidert, dass das in ihrem Vertrag stehe, dass sie das nicht müssten und sie nichts machen könnten.

Anzeige bei der Polizei

Daraufhin hat L. V. bei der Polizei in Bologna eine Anzeige erstattet (diese liegt 20 Minuten vor). Zusätzlich habe sie sich an Flixbus gewendet: «Da musste ich ein Gesuch stellen. Sie sagten mir dann, sie würden sich darum kümmern.»

L. V. reiste nach eigenen Angaben mit Marken-Kleidung im Koffer. Neben verschiedenen Schals von Dolce & Gabbana oder auch Guess befanden sich ihr zufolge darin unter anderem auch ein Ferragamo-Parfüm sowie eine Louis-Vuitton-Tasche. Insgesamt soll der Inhalt einen Wert von 4400 Franken gehabt haben.

Sie möchte nun von Flixbus den Wert des Kofferinhalts erstattet erhalten. Und sie ist der Ansicht dass das Carunternehmen besser darüber informieren müsste, ob das Gepäck bei Halten beaufsichtigt wird oder nicht. Deshalb will sie andere Flixbus-Reisende darauf aufmerksam machen: «Die Menschen sollen darüber informiert sein, dass Gepäck unbemerkt entwendet werden kann.»

«Busfahrer sollten Gepäck im Auge behalten»

Sebastian Meyer, Mediensprecher bei Flixbus, sagt, dass sich mit steigenden Fahrgastzahlen das Volumen des Gepäcks erhöht habe – und dadurch auch die Zahl von abhandengekommenem Gepäck. Dazu gehören verlorene, vertauschte, aber auch gestohlene Gegenstände. «Um Vertausch oder Verlust des Gepäcks zu vermeiden, raten wir Fahrgästen, ihr Gepäck mit dem bei der Buchung mitversandten Gepäckband zu kennzeichnen und Wertsachen als Handgepäck mit in den Innenraum zu nehmen.»

Zudem unterstütze an allen grossen Haltestellen Flixbus-Stationspersonal die Kunden, so Meyer. «Auch unsere Busfahrer sind ausdrücklich angehalten, die offene Gepäckklappe während des Eincheckens immer im Blick zu behalten.»

Pilotprojekt zur Vermeidung von Diebstahl

Zurzeit sei ein Pilotprojekt mit Kameras in den Gepäckräumen einiger Busse gestartet worden, sagt Meyer. «Neben einer abschreckenden Wirkung auf Diebe sollen die Bilder der installierten Kameras zudem die Zuordnung von Gepäck erleichtern.»

Meyer zufolge ist Flixbus bei Gepäckverlust nur begrenzt haftbar. Denn das Unternehmen sei nach EU-Richtlinien ein Linienbetreiber. Für diese würden andere Regelungen gelten als für klassische Reiseanbieter.

Damit das Reisegepäck bei Diebstahl ausser Haus versichert ist, muss man sich in der Schweiz unter Einschluss einer angemessenen Versicherungssumme gegen «einfachen Diebstahl auswärts» bei der Hausratsversicherung versichern.

*Name der Redaktion bekannt

(ihr)>

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30.10.2019: Flixbus hat zu viele Verbindungen - und kaum Passagiere: Eurobus geht:
Fernbusse: Eurobus streicht alle Flixbus-Linien
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Eurobus-Flixbus-streicht-alle-Schweizer-Linien-12471255

<Eurobus fährt nicht mehr für Flixbus durch die Schweiz. Ab dem 15. November sind alle Linien gestrichen.

Das Busunternehmen Eurobus swiss-express bot in der Schweiz auch Flixbus-Verbindungen an. Damit soll nun Schluss sein. Ab dem 15. November werden die Linien eingestellt. Betroffen sind sechs Fernbusse, wie das Unternehmen mitteilt.

Grund für die Sistierung ist die ungenügende Nachfrage. Diese liege deutlich unter den Erwartungen. Rund eineinhalb Jahre nach dem Start des Angebots habe man deshalb beim Bundesamt für Verkehr (BAV) die Aufhebung der Konzession für den Betrieb der drei innerschweizerischen Fernbuslinien beantragt. Das BAV habe der Betriebseinstellung am Montag zugestimmt.

Praxis bezüglich Konzessionsgesuchen fehlt

Man habe einen Beitrag zur Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz leisten wollen. Als Pionier sei es jedoch schwierig, Nachfrageströme vorauszusagen. «Damit der Fernbus in der Schweiz seine Rolle als sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Verkehrs finden kann, ist eine Gesetzgebung und Auslegungspraxis erforderlich, welche berücksichtigt, dass der Bus schnell und flexibel auf die effektive Nachfrage reagieren kann. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und somit die angewandte Praxis für Anpassungen der Bewilligung entsprechen zurzeit nicht dieser Voraussetzung», wird Roger Müri, Geschäftsführer bei Eurobus swiss-express, in der Mitteilung zitiert.

Gemeint sind damit etwa Teilstrecken oder Fahrpläne, für die kaum eine Nachfrage bestehe und dennoch unterhalten werden müssten. Im Juli 2019 wollte das Unternehmen deshalb den Fahrplan anpassen. Dies habe man bis heute jedoch nicht umsetzen können. Auch ein Entscheid über Früh- und Nachtverbindungen an die Flughäfen sei nicht gefallen. Weiter fehle eine Praxis im Umgang mit neuen Konzessionsgesuchen im öffentlichen Fernverkehr.

Zukunft der Chauffeure noch offen

Ganz aufgeben wolle man jedoch nicht, so Müri: «Wir sind bei geklärten Rahmenbedingungen gerne bereit, ein neuerliches Engagement in Betracht zu ziehen, da wir von der potenziell ergänzenden Wirkung des Fernbusses in der Schweiz überzeugt sind.»

Wie es mit den betroffenen Chauffeuren weitergeht, ist noch nicht ganz klar. Laut der Mitteilungen seien gut ausgebildete Fahrer auf dem Markt sehr gefragt. Man sei deshalb zuversichtlich, dass für sie innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens eine Lösung gefunden werde.

(vro)>

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Peruanische Verhältnisse bei Flixbus: Schlingern, Kippen, 33 Verletzte, davon 4 Schwerverletzte:
Umnachtete Fahrer, übermüdete Fahrer, Handy am Steuer - anderen Busgesellschaften passiert so was in Europa NIE!
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Schwerer-Flixbus-Unfall-fordert-33-Verletzte-20442615

Flixbus von Paris nach London 3.11.2019: Peruanische Verhältnisse bei Flixbus: Bus schlingert und kippt auf Autobahn, 33 Verletzte, davon 4 Schwerverletzte:
Frankreich: Schwerer Flixbus-Unfall fordert 33 Verletzte

https://www.20min.ch/ausland/news/story/20442615

Fototexte:
1) 33 Personen zum teil schwer verletzt.
2) Der Unfall ereignete sich im Norden von Frankreich,..
3)
...in der Nähe von Amiens.

<Ein Bus der deutschen Firma Flixbus war von Paris nach London unterwegs, als er auf der Autobahn ins Schlingern geriet und kippte.

Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Nach Angaben der Behörden waren unter den Opfern 20 Ausländer, die meisten von ihnen Briten.

Der Bus war auf dem Weg von Paris nach London, als er ins Schlingern geriet, von der Strasse abkam und auf die Seite kippte. Laut «Courrier Picard» soll die Fahrbahn nass gewesen sein.

«Genaue Ursache wird erforscht»

Der Unfall ereignete sich gegen Mittag auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. Angaben zur Unfallursache wurden zunächst nicht gemacht. Das Unternehmen Flixbus gab an, im engen Kontakt mit den Behörden zu sein, «um die genauen Ursachen des Unfalls zu erforschen und sich um die Passagiere zu kümmern».

Bei den ausländischen Verletzten handelt es sich um elf Briten, drei US-Bürger, zwei Spanier sowie je einen Staatsbürger aus Australien, den Niederlande, Rumänien und Russland.

(dmo/sda)>

Kommentar: Flixbus schliessen

Unfall auf der Autobahn mit Schlingern, Kippen und 33 Verletzten, davon 4 Schwerverletzte? Ursache sind:
-- umnachtete Fahrer,
-- übermüdete Fahrer,
-- Handy am Steuer etc.

Anderen Busgesellschaften passiert so was in Europa NIE! Flixbus muss GESCHLOSSEN WERDEN!

Michael Palomino, 3.11.2019


Kommentare von VK:

E.O.:
Wer sich dem Wixbus anvertraut ist selbst schuld. Rein rechnerisch kann dieses Konzept nicht funktionieren, ohne dort zu sparen, wo es der geneigte Geizistgeil-Passagier nicht sofort sieht, bei Sicherheit und Ausbildung des Personals. Dazu kommen immer wieder Berichte über wichsende Neger, ohne dass die Fahrer eingreifen usw.

J.M.:
Hatte schon zweimal das Vergnügen mit Flixbussen auf meinen Urlaubsreisen, zweimal fast gerammt worden.

M.W.:
Hmm, die transportieren doch auch gerne den Goldstückstrom? Karma?

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Nordfrankreich 4.11.2019: Der Flixbus soll in einer Kurve auf nasser Strasse ins Schleudern geraten sein - und alle anderen Fahrzeuge nicht?
Flixbus-Unfall in Frankreich: Mindestens 33 Verletzte - Fotos und Video
https://de.sputniknews.com/panorama/20191104325946634-flixbus-unfall-in-frankreich-mindestens-33-verletzte/



<Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Das teilte die Zeitung „Le Parisien“ mit.

Bei den Opfern handelt es sich demnach um elf Franzosen, zehn Briten, fünf US-Amerikaner, zwei Rumänen sowie je ein Bürger Spaniens, Australiens, des Inselstaates Mauritius, Japans und Sri Lankas.

​Nach Angaben der lokalen Behörden ereignete sich der Unfall am Sonntagvormittag im Département Somme auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. In dem Bus des Fernbusanbieters Flixbus, der von Paris nach London unterwegs war, hätten sich Menschen unterschiedlicher Nationalitäten aufgehalten, heißt es.

​Laut Medienberichten geriet der Bus in einer Kurve auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, krachte gegen eine Absperrung und kippte um. Zuvor hatte die russische Botschaft in Paris mitgeteilt, dass es unter den Opfern keine russischen Touristen gebe. 

ns/sb>

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