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Schweden Meldungen 07 - ab 1. März 2026

Schweden muss sich wehren, sonst gewinnen die Kriminellen aus Afrika und die Islamisten

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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1.3.2026: Schweden: Sprachpolizei verbietet die Formulierung „illegale Migranten“

https://journalistenwatch.com/2026/03/01/schweden-sprachpolizei-verbietet-die-formulierung-illegale-migranten/



18.3.2026: Brandmauer-Ende in Schweden: Wie erleben eine Zeitenwende

https://journalistenwatch.com/2026/03/18/rechter-triumph-bei-franzoesischen-kommunalwahlen-brandmauer-ende-in-schweden-wie-erleben-eine-zeitenwende/




Schweden am 8.4.2026: Tablets reduzieren - es soll wieder Bücher geben:
Schweden setzt auf Renaissance des gedruckten Buches in den Schulen

https://journalistenwatch.com/2026/04/08/schweden-setzt-auf-renaissance-des-gedruckten-buches-in-den-schulen/


Statt blinder Digitalisierung setzt das Land auf gedruckte Bücher, Handschrift und handyfreien Unterricht – und schützt seine Schüler im Klassenzimmer, ohne ihnen außerhalb der Schule die digitale Freiheit zu nehmen.

Während viele Länder weiter auf eine frühe und intensive Digitalisierung der Schulen setzen, geht Schweden einen vorbildlichen und mutigen Weg. Das skandinavische Land kehrt bewusst zu gedruckten Büchern, Handschrift und ruhigen Lernphasen zurück und schützt seine Schüler vor unnötigen Ablenkungen im Unterricht.

Diese Kehrtwende verdient großen Respekt. Nach Jahren der Tablet- und Laptop-Offensive haben Lehrer und Experten festgestellt, dass ständige Bildschirme Konzentration, Leseverständnis und die Fähigkeit zum tiefen Lernen beeinträchtigen. Schweden reagiert konsequent und kindgerecht: In Vorschulen und den ersten Schuljahren werden digitale Geräte stark zurückgefahren. Gedruckte Bücher und das Schreiben mit Stift und Papier stehen wieder im Mittelpunkt des Unterrichts.

Besonders vernünftig ist die Regelung zu Smartphones: Ab dem Schuljahr 2026 gilt in den Schulen landesweit ein Handy-freier Unterricht. Die Geräte werden während der Schulzeit eingesammelt, damit die Schüler ungestört lernen und sich konzentrieren können. Das ist ein klarer Schutz vor Ablenkung im Klassenzimmer – aber kein generelles Verbot von Social Media im Leben der Schüler. Außerhalb der Schule bleibt den Jugendlichen die Freiheit, selbst Verantwortung zu lernen und Medienkompetenz zu entwickeln. Schweden setzt hier auf gesunden Menschenverstand statt auf übertriebene Verbote, die das Leben der jungen Menschen unnötig einschränken würden.

Die Regierung investiert zudem Millionenbeträge in hochwertige gedruckte Lehrbücher und Bibliotheken. Bildungsministerin Lotta Edholm betont, dass analoge Lernumgebungen die besten Voraussetzungen für tiefes Lesen, gutes Verständnis und nachhaltige Kompetenzen bieten.

Schweden beweist damit echte Weisheit: Man erkennt, wenn ein Weg nicht optimal war, und korrigiert ihn zum Wohl der nächsten Generation. Diese Politik stärkt echte menschliche Beziehungen im Klassenzimmer, fördert Konzentration und schützt die Kinder dort, wo es nötig ist – ohne ihnen außerhalb der Schule die Freiheit zu nehmen.

Andere Länder wie Deutschland könnten von Schweden lernen, wie man Fortschritt mit gesundem Menschenverstand verbindet. Wahre Bildung stellt das Kind in den Mittelpunkt: mit Büchern statt ständiger Ablenkung, mit Fokus statt Zerstreuung und mit klarem Schutz im Unterricht, aber ohne pauschale Verbote im Alltag. Ein erfrischend vernünftiger und zukunftsweisender Ansatz.

(SB)


ebenda:

8.4.2026: Bildungstechnologie zunehmend in der Kritik – Warum schwedische Schulen Bücher wieder einführen

Ein viral gegangenes Plädoyer eines Neurowissenschaftlers und Schwedens Rückkehr zu Büchern befeuern die Debatte über digitale Technik im Klassenzimmer. Gleichzeitig warnen Kritiker davor, allein auf pauschale Social-Media-Verbote für Jugendliche zu setzen.

https://transition-news.org/bildungstechnologie-zunehmend-in-der-kritik-warum-schwedische-schulen-bucher




Kalergiplan+Islam-Terror in Schweden am 4.5.2026:
Gangsterkriege töten Dutzende Unbeteiligte, meldet schwedische Polizei
Gangland wars killing dozens of bystanders, report Swedish police

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/gangland-wars-killing-dozens-of-bystanders-report-swedish-police




Verdacht Islam-Terror in Schweden gegen Senioren am 24.5.2026:
Gewalt an Schwedens Senioren: Missbrauchsfälle in Heimen und häuslicher Betreuung durch migrantische Pfleger häufen sich

https://journalistenwatch.com/2026/05/24/gewalt-an-schwedens-senioren-missbrauchsfaelle-in-heimen-und-haeuslicher-betreuung-durch-migrantische-pfleger-haeufen-sich/




26.7.2026: Kriminelle schwedische Justiz: Wer vor Vergewaltiger warnt, soll kriminell sein???
Schweden: 19-Jährige verurteilt, weil sie im Netz vor Sexualstraftäter warnte

https://journalistenwatch.com/2026/07/26/schweden-19-jaehrige-verurteilt-weil-sie-im-netz-vor-sexualstraftaeter-warnte/




https://orf.at/stories/3437907/




Widerstand gegen Kalergiplan und Islam-Terror in Schweden am 13.8.2026: Nun gehen auch Jugendliche ab 14 Jahre ins Gefängnis:
Schweden senkt Strafmündigkeitsalter auf 14 Jahre
https://www.nau.ch/politik/international/schweden-senkt-strafmundigkeitsalter-auf-14-jahre-67160383

Keystone-SDA -- Schweden -- Das schwedische Parlament hat am Donnerstag, einen Monat vor den Parlamentswahlen, die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters von 15 auf 14 Jahre beschlossen. Das Gesetz tritt am 10. September in Kraft.



Schweden am 19.8.2026: Asylantenbanden mit neuen Gesetzen disziplinieren:
Kurz vor den Wahlen: «Denunziationsgesetz»: Schweden verschärft Migrationskurs massiv
https://www.20min.ch/story/kurz-vor-den-wahlen-denunziationsgesetz-schweden-verschaerft-migrationskurs-massiv-103619663

Shirin Camenisch -- Schweden galt lange als Vorzeigeland liberaler Migrationspolitik. Nun verschärft das Land seinen Kurs. Experten erklären, warum – und wie streng Schweden im Vergleich zur Schweiz ist.

    Schweden verschärft seine Migrationspolitik mit zwei neuen Gesetzen, die im September in Kraft treten.
    Ein «Wohlverhaltensgesetz» und ein «Denunziationsgesetz» sollen den Aufenthalt von Migrantinnen und Migranten stärker regulieren.
    Seit dem Regierungswechsel 2022 sind die Asylanträge in Schweden laut Regierung um fast 60 Prozent zurückgegangen.

Schweden galt lange als eines der liberalsten Staaten Europas in der Migrations- und Asylpolitik. Doch vom schwedischen Selbstverständnis als besonders aufnahmebereites Einwanderungs- und Asylland ist wenig geblieben. Das Land hat seinen Kurs neulich deutlich verschärft.

Sarah Progin-Theuerkauf, Expertin für europäisches Migrationsrecht, spricht gegenüber 20 Minuten von einem «symbolischen Charakter» dieses Kurswechsels. «Gerade weil das Land lange als europäisches Gegenmodell zu restriktiven Migrationspolitiken galt, wird die aktuelle Neuorientierung international sehr aufmerksam verfolgt.»

Was ändert sich an der schwedischen Migrationspolitik?

Wer in Schweden zwischen 16 und 66 Jahre alt ist und die schwedische Staatsbürgerschaft beantragt, muss neu Kenntnisse der Landessprache und Gesellschaft nachweisen. Wie die «NZZ» berichtet, finden Einbürgerungstests in Sozialkunde bereits statt. Sprachtests sollen im kommenden Jahr folgen.

Während Sprach- und Landeskenntnisse in vielen europäischen Ländern bereits zu den üblichen Voraussetzung für eine Einbürgerung gehören, lassen zwei weitere Neuerungen aufhorchen: Zum einen soll das sogenannte «Wohlverhaltensgesetz» Migrantinnen und Migranten zu gutem Benehmen anhalten. Welche Verhaltensweisen dabei berücksichtigt werden, ist bewusst nicht abschliessend definiert. Dazu zählen etwa das Nichtbezahlen von Schulden oder eine Verbindung zu extremistischen Organisationen, aber auch Verstösse, die nicht strafbar sind. Das Gesetz soll auch rückwirkend angewendet werden können.

Zum anderen sollen Mitarbeitende von öffentlichen Diensten unter dem «Denunziationsgesetz» künftig dem Migrationsamt oder der Polizei melden müssen, wenn sie erfahren, dass sich eine Person ohne Aufenthaltsrecht in Schweden aufhält. Nach massiver Kritik von Menschenrechtsorganisationen wurden Lehrpersonen, Ärzte und Sozialarbeitende von der Meldepflicht befreit.

Sowohl das «Wohlverhaltensgesetz» als auch das «Denunziationsgesetz» treten im September in Kraft. Die Verschärfungen kommen kurz vor den nächsten Parlamentswahlen: Am 13. September wählt Schweden ein neues Parlament.

Wie kam es zum Kurswechsel?
«Schweden hat insbesondere 2015 sehr viele Flüchtlinge aufgenommen. Es gab aber bereits davor und erst recht danach eine intensive Integrationsdebatte», erklärt der Migrationsforscher Benjamin Schraven. Geprägt worden sei die Debatte auch von massiven Problemen mit Banden- und Gewaltkriminalität. «Dies alles hat den Aufstieg der rechten Schwedendemokraten begünstigt und auch bei anderen politischen Kräften sicherlich die Bereitschaft erhöht, mehr Härte beim Thema Migration zuzulassen.»

Inzwischen verfolge Schweden bei der Asylmigration einen deutlich restriktiveren Kurs und habe auch bei Themen wie Bleiberecht oder Einbürgerung die Regeln verschärft. Für die Zuwanderung von Fachkräftenn gelte das hingegen nicht im selben Masse.

Schraven sieht in der restriktiveren Praxis einen breiteren europäischen Trend: «Nach dem Vorfall von Ceuta gab es in Europa viele Stimmen, die noch mehr Restriktionen und Schutz der EU-Aussengrenzen gefordert haben.»

Schweden ist heute vor allem bei Asyl, Bleiberecht und Einbürgerung deutlich restriktiver. Bei der Zuwanderung von Fachkräften gilt das nicht im selben Masse.

Wo liegen die rechtlichen Grenzen?
Anforderungen an Sprach- und Gesellschaftskenntnisse sind laut Progin-Theuerkauf nichts Aussergewöhnliches. Auch die Schweiz sei bei den Integrationsanforderungen streng: Für eine ordentliche Einbürgerung sind hier zehn Jahre Aufenthalt, eine C-Bewilligung sowie Sprachkenntnisse und eine erfolgreiche Integration erforderlich. «Dahinter steht die Vorstellung, dass Integration nicht nur Rechte, sondern auch gewisse Mitwirkungspflichten umfasst.» Rechtlich problematisch werde es jedoch dort, wo Kriterien zu unbestimmt oder unverhältnismässig seien.

So gehe etwa die stärkere Betonung eines «ehrbaren» oder «geordneten» Lebenswandels, der neben strafrechtlichen Verfehlungen auch andere Aspekte der persönlichen Lebensführung erfassen kann, über klassische Integrationsanforderungen hinaus. «Solche Begriffe müssen hinreichend klar definiert werden, damit die Betroffenen vorhersehen können, welche Konsequenzen ihr Verhalten hat», sagt die Migrationsrechtlerin. Der Grundsatz der Verhältnismässigkeit, das Diskriminierungsverbot sowie das Recht auf Privat- und Familienleben setzten hier Grenzen.




https://orf.at/stories/3439839/


ebenda:

Schweden am 21.8.2026:
Schwert-Angriff: Mehrere Verletzte an schwedischer Schule
https://www.nau.ch/news/ausland/schwert-angriff-mehrere-verletzte-an-schwedischer-schule-67164267

Keystone-SDA, Laurin Zaugg -- An einer Schule in Schweden hat eine Person mit einem Schwert mehrere Menschen verletzt.

Das Wichtigste in Kürze
In der schwedischen Stadt Fagersta drang ein Mann mit einem Schwert in eine Schule ein.
Die Polizei nahm den mutmasslichen Täter fest.
Offenbar schossen ihm die Einsatzkräfte dabei ins Bein.
Am Freitagnachmittag kam es in der schwedischen Stadt Fagersta zu einem Angriff an einer Schule. Ein Mann drang mit einem Schwert in die «Brinellskolan» ein. Dabei verletzte er mehrere Personen.

Der Alarm ging kurz nach 14 Uhr bei der Polizei ein. Die Einsatzkräfte rückten aus und nahmen den mutmasslichen Täter fest. Dabei schossen sie ihm laut der schwedischen Zeitung «Aftonbladet» ins Bein.

Die Polizei durchsucht die Schule
Die Zeitung berichtet von mindestens zwei verletzten Personen. Nach der Festnahme durchsuchten die Einsatzkräfte das Schulgebäude.

Polizeisprecher Pelle Vamstad äusserte sich gegen 14.30 Uhr gegenüber der Zeitung «Expressen»: «Ich kann lediglich bestätigen, dass bei uns vor Ort ein Einsatz läuft.»

Polizei
Nach einem Schwert-Angriff an einer schwedischen Schule schoss die Polizei dem mutmasslichen Täter offenbar ins Bein. (Symbolbild) - keystone
Nach Einschätzung der Polizei bestand zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Bei der Schule handelt es sich den Angaben zufolge um eine weiterführende Schule

Schüler berichtet von dramatischen Szenen
Ein Schüler erzählte dem schwedischen Fernsehen, er habe gesehen, wie der Angreifer einen Mitschüler in den Arm gestochen habe. «Sein ganzer Arm war voller Blut, er sagte: Ruft die Polizei! Ruft die Polizei!»

Plötzlich seien alle gerannt. «Ich fühle mich nicht sicher», sagte ein anderer Schüler. «Und ich bin traurig.»

Schwedischer Justizminister meldet sich
Der schwedische Justizminister Gunnar Strömmer sprach gegenüber dem Fernsehsender SVT über den Vorfall: «Die Polizei ist vor Ort und arbeitet sehr intensiv an dem Vorfall».

Er ergänzte: «Die Regierung steht in engem Kontakt mit der Polizei und verfolgt die Entwicklungen laufend.»

Die Chefin der schwedischen Sozialdemokraten, Magdalena Andersson, kommentierte bei der Plattform X: «Schreckliche Nachrichten aus Fagersta.

Meine Gedanken sind bei den Betroffenen und allen, die davon berührt sind.» Ganz Schweden stehe in dieser schweren Stunde an der Seite der betroffenen Kommune.

Mehrere Einrichtungen in Fagersta abgeriegelt.
Mehrere Schulen und andere Einrichtungen in Fagersta wurden nach Angaben der Gemeinde abgeriegelt. Die Schülerinnen und Schüler mussten in den Gebäuden bleiben. Die Gemeinde kündigte zudem an, Krisenhilfe bereitzustellen.

Der Täter befinde sich in Polizeigewahrsam, teilte die Kommune mit.




23.8.2026:
Schwert-Angreifer von Schweden verehrte Massenmörder - Mädchen (†17) tot
https://www.nau.ch/news/europa/schwert-angreifer-von-schweden-18-verehrte-massenmorder-67164647



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weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/70bb5oy-air-france-verpasste-lehre-todesflug#.A1000146
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