aus:
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen. 4 Strategien für ein
gesundes Leben. Mit Rezeptteil (Piper 2001)
-- Peter D'Adamo: 4 Blutgruppen - richtig leben. Das
individuelle Konzept für körperliches und seelisches
Wohlbefinden (Piper 2002)
Der Stoffwechsel bei
Gewichtszunahme durch Fehlernährung mit falschen
Lebensmitteln bis zum "Insulin-Resistenz-Syndrom"
Die Vorgänge bei Fehlernährung durch blutgruppenfeindliche
Nahrungsmitteln, die eine Gewichtszunahme bewirken, haben
immer denselben Effekt (richtig leben, S.108):
-- die Fettumwandlung wird durch die schädlichen Lektine in
den schädlichen Lebensmitteln blockiert
-- Zucker- und Stärkeüberschüsse werden als Körperfett
gespeichert (richtig leben, S.108)
-- es kommt zu einer zunehmenden Insulinresistenz (richtig
leben, S.107): Die Fettzellen reagieren nicht mehr auf das
Insulin (richtig leben, S.108)
-- und einige Lektine haben, wenn sie der falschen
Blutgruppe zugeführt werden, eine Wirkung wie Insulin und
spiegeln vor, es sei genug Fett verbrannt, und so senden sie
das Signal, weitere Kalorien seien als Fett zu speichern
(richtig leben, S.108).
[Dieser Vorgang der Gewichtszunahme und Insulinresistenz
passiert bei Blutgruppe 0 z.B. bei Weizen und Mais, bei
Blutgruppe A bei Fleischkonsum, bei Blutgruppe B bei Weizen
und Mais, und bei Blutgruppe AB auch durch Weizen, Mais und
bestimmte Fleischarten].
So kommt es zur Gewichtszunahme: Das Körperfett nimmt zu und
das aktive Gewebe nimmt ab. Es entsteht ein
"Insulin-Resistenz-Syndrom": Der gesamte Stoffwechsel wird
reduziert, und der reduzierte Stoffwechsel fördert
hinwiederum weitere "Einlagerungen überschüssiger
Flüssigkeit im extrazellulären Bereich, die zu Ödemen
führen." (richtig leben, S.108)
Der defekte Stoffwechsel bei Übergewicht
Fettleibigkeit hat immer höhere direkt proportionale
Insulinwerte zur Folge (richtig leben, S.109).
Fettleibigkeit erzeugt aber auch eine Leptinresistenz:
Leptin reguliert den Körperfettanteil bzw. reguliert "die
Fähigkeit, Fett in Energie umzuwandeln und es steuert das
Sättegefühl" (richtig leben, S.109), Bei Fettleibigkeit wird
die Wirkung von Leptin unterdrückt (richtig leben,
S.109-110), obwohl mehr Leptin produziert wird (richtig
leben, S.110).
Der fettleibige Körper hat also einen höheren Insulinspiegel
und einen höheren Leptinspiegel zur Folge, und die
betroffenen Personen befinden sich hormonell in einem
Teufelskreis, wenn sie nicht wissen, dass die falsche
Ernährung gegen ihre Blutgruppe der Grund ist (richtig
leben, S.110).
Einige Forscher nehmen an, ein erhöhter Insulin- und
Leptinspiegel seien die Ursache für Diabetes,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle, ohne die
Ursache der Lebensmittelauswahl zu kennen (richtig leben,
S.110).
Fettleibigkeit erzeugt zudem eine Cortisolresistenz: Der
Cortisolspiegel ist bei Fettleibigen chronisch erhöht und
blockiert das Leptin (richtig leben, S.110).
Hoher Cortisol- und hoher Leptinspiegel ergeben ausserdem
ein dauerndes Appetitgefühl (richtig leben, S.110).
Dr. D'Adamo:
"Experten gehen davon aus, dass ein hoher Cortisolwert wegen
des Zusammenwirkens mit Leptin appetitanregend wirkt. In
Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Cortisol der
wichtigste Faktor ist, der die Wirkung von Leptin blockiert:
den appetitzügelnden Effekt, die Anregung des Stoffwechsels,
die Abnahme von Körperfett. Ähnliche Ergebnisse gab es bei
Untersuchungen an Menschen. Dies ist besonders wichtig für
die Blutgruppen A und B, die einen erhöhten natürlichen
Cortisolwert haben." (richtig leben, S.110)
Übergewicht kombiniert mit weiteren Krankheiten:
"Syndrom X"
Wenn Übergewicht sehr stark wird, ist dieses Übergewicht oft
mit weiteren Krankheiten kombiniert. Das gesamte
Krankheitsbild wird von der "Schulmedizin" als "Syndrom X"
bezeichnet (richtig leben, S.112).
Syndrom X besteht aus
-- Insulinresistenz
-- hoher Blutzuckergehalt
-- erhöhte Triglyceridwerte
-- hoher LDL-Cholesteringehalt (Lipoproteine niedriger
Dichte)
-- niedriger HDL-Cholesterinwert (Lipoproteine hoher Dichte)
-- hoher Blutdruck
-- Fettleibigkeit (besonders im Bauchbereich) (richtig
leben, S.112).
Abnehmen mit der Blutgruppenernährung - wieder einen
gesunden Stoffwechsel erlangen
Die Blutgruppen 0 und B nehmen mit einer eiweissreichen
Nahrung mit Fleisch ab, die Blutgruppen A und AB nicht (4
Strategien, S.59).
Die Blutgruppe A nimmt bei makrobiotischer Diät gut ab:
Gemüse, Reis, Vollkorngetreide, Obst, Soja und
Hülsenfrüchte, Blutgruppe 0 und B nicht (4 Strategien,
S.60).
Die Blutgruppenernährung bringt jeweils den Stoffwechsel
wieder ins Lot:
-- die Menschen nehmen automatisch ab
-- das hormonelle Gleichgewicht wird wiederhergestellt
-- die Insulinresistenz geht zurück, da auch die Körperfette
zurückgehen (richtig leben, S.107)
-- die Menschen gewinnen ihre normalen Organfunktionen
wieder zurück
-- mit Blutgruppensport wird neue Muskelmasse aufgebaut und
das Fett verbrannt (richtig leben, S.108)
-- Blutgruppendiät und Blutgruppensport kombiniert ergibt
mehr aktive Gewebemasse und einen höheren Grundumsatz
-- überschüssiges Fett wird verbrannt, was zur
Gewichtsabnahme führt (richtig leben, S.109).
Die allgemeingültige Diät für alle gibt es also nicht. Die
geldgierige, kapitalistische Industrie sieht das aber bis
heute nicht und vergiftet die Menschen bis heute [mit
falscher Werbung und falscher Nahrung, ganz legal] (4
Strategien, S.60).
Ein Jojo-Effekt soll beim Abnehmen vermieden werden (4
Strategien, S.60). Fastenkuren ohne Berücksichtigung der
Blutgruppenernährung sind oft zum Scheitern verurteilt
(richtig leben, S.108). Mangelernährung ist keine Diät,
sondern schwächt das Immunsystem und macht anfällig für neue
Krankheiten (4 Strategien, S.60).
Bei einer Diät gemäss Blutgruppenernährung werden die Toxine
beseitigt und das Fett gleich mit (4 Strategien, S.60). Die
Organe funktionieren dann wieder optimal [es passieren
"Wunder", die die "Schulmedizin" nicht erklären kann] (4
Strategien, S.61). Bei radikaler Umstellung nur mit
Arzneinahrungsmitteln erfolgt eine radikale Gewichtsabnahme
zu einer hageren Statur. Es fehlt dann ein Teil des
Nährstoffspektrums, was nicht zu empfehlen ist (4
Strategien, S.61).