von den kriminellen Billionärs-Juden Soros und Rothschild
finanziert
Die kriminelle Antifa seit 1942 ist ein Instrument vom
Roten Schild gegen Deutsche+seit 1949 unter Befehl des
Mossad gegen die GANZE Welt Die
Enkelkinder der SA nennen sich heute Antifa... (Facebook,
11.11.2020)
Kriminelle Antifa Fuck off the planet! - Michael Palomino
NIE IMPFEN, 7.2.2023
Die kriminelle Antifa ist zu kriminell geworden - man muss
sie lückenlos verbieten. Michael Palomino NIE IMPFEN,
24.3.2023
Einmal Arschloch - immer Arschloch - die
kriminelle Antifa vom Mossad und Rothschild - Michael
Palomino, Januar 2024
ANTIFA=Drogen-Süffel-Kinder der kriminellen "Elite" -
Michael Palomino, 23.4.2024
ANTIFA=Strassenkriegstruppe von Rothschild - Michael
Palomino, 9.5.2024
ANTIFA=kriminelle Vereinigung 5.8.2024
Die Antifa ist die "Bodentruppe" zur Verseuchung der
Gesellschaft - gesteuert vom Mossad, der wiederum von der
Familie Rothschild gesteuert wird. - M.P.16.10.2024
Nur Kriminelle haben es nötig, sich zu verhüllen. 1.6.2025
- Link
Widerstand gegen die kr. Antifa in Paasel geht soam
28.8.2024: Man schreibt einfach die Wahrheit in die Fahne
- das Wort "STALIN" -
dann sind die Jugendlichen informiert, um was es wirklich
geht! [1]
Klimawandel
gibt es immer schon am 28.7.2024: Kriminelle reiche
Frauen aus den "USA" finanzieren die
Klimawahn-Störaktionen - man muss den CEF+Oil
kills+Aileen Getty+Abigail Disney verhaften! Klimaproteste werden von superreichen Amis
finanziert
https://www.nau.ch/news/schweiz/klimaproteste-werden-von-superreichen-amis-finanziert-66802715
Antifa
gehackt im 4R am 27.9.2025: Spender aufgeflogen -
Aufruf zur Wahlfälschung beim Auszählen aufgeflogen
- grosse Firmen geben Aufträge für Aktionen (!)
etc.: Mehrere Internetseiten der Antifa in Deutschland
gehackt
https://t.me/standpunktgequake/208889
Mitgliederlisten, Zahlungseingänge und brisanter
E-Mail-Verkehr gekapert. Angeblich auch deutsche
Politiker verwickelt.
Mehr zu den Inhalten, sobald diese auf diversen
Servern offengelegt wurden.
🆘Esken (SPD) soll einen hohen Betrag an die Antifa
gezahlt haben.
🆘RBB auf der Spenderliste der Antifa!
🆘Spenden auch aus Bayern!
🆘Hohe Spende von Oberstudienrat an die Antifa NRW!
🆘Antifa ruft in Rund-E-Mails Mitglieder auf, sich als
Wahlhelfer registrieren zu lassen und Wahlzettel von
CDU und AfD zu entfernen.
🆘E-Mails mehrerer Antifamitglieder distanzieren sich
von Aktionen gegen die AfD und erklären ihren Austritt
aus der Organisation. Darunter auch ein Stadtpolitiker
aus Niedersachsen.
🆘Inzwischen über Hundert geprüfte E-Mails belegen
Kontakte von Politikern, Instituten und Firmen mit der
Antifa. Im Tenor geht es in diesen E-Mails nur um
Spenden und Aufmärsche gegen die AfD. Auch eine
deutsche Staatskanzlei zeigt sich in den vielen
E-Mails sehr aktiv.
🆘Anschlagslisten der Antifa nun offengelegt!
PS. Der "Staatsschutz" wird sich freuen und viel zu
tun haben.
🆘E-Mail des Rechtsanwalts Jürgen #Kasek (Leipzig)
wohl Kenntnisinhaber für Anschläge auf Bauunternehmer
in Leipzig in den letzten Jahren!
🆘Mehrere Absprache-E-Mails vom öffentlich-rechtlichen
Rundfunk (ÖRR) an die Antifa über Aktionen gegen die
AfD.
🆘Antifaaufmarsch in Aschaffenburg von Linken und
Grünen organisiert. Brisante E-Mail nennt
diverse Stadtpolitiker von Grünen und Linken.
🆘ZDF E-Mail an Antifa zum Aufmarsch in Aschaffenburg!
🆘In den nächsten Tagen wollen die Hacker alle Daten
der Antifa-Seiten für alle öffentlich stellen.
Update: Alle Antifadaten wurden soeben auf US-Servern
hochgeladen. Nur für den Fall, dass man einzuwirken
versucht. Alles ist gesichert, auch auf Rootservern.
Update: Jedes ausländische Antifamitglied, das in
Deutschland gegen das Grundgesetz verstößt, wird
aufgefordert, Deutschland sofort zu verlassen.
[Quelle: Hacker-DarkNet]
Update: Antifa plante Anschlag auf
Weichreite (@weichreite)
Hacker drohten dem Urheber mit schneller Vergeltung.
Die Antifa erklärte daraufhin, den Aufruf
zurückzunehmen.
[Quelle: E-Mails Antifa Thüringen]
Update: Antifa erhält laut E-Mail von Drogeriekonzern
Spende in Höhe von 100.000 ¤!
Update: Anschläge der Antifa von diversen Unternehmen
in Deutschland wohl offensichtlich in Auftrag gegeben.
So der Inhalt vieler E-Mails.
Update: Einige Hundert Antifamitglieder erklärten
gegenüber den Hackern ihren Austritt unter der
Bedingung, dass weder ihr Name noch Bild öffentlich
gemacht wird. Der bundesweite Hackerangriff scheint
Wirkung zu zeigen.
Update: Jagt nach "Antifaköpfen" hat bundesweit
begonnen. Darunter wohl auch Palästinenser.
[WER
ist die Antifa? - bestochene
Alkohol-Schlägergruppen - unter Befehl des Mossad
Die Antifa ist die Strassen-Schlägertruppe des
Mossad - der der Geheimdienst der Familie Rothschild
ist. Die Antifa wurde als kommunistische Kampftruppe
in Moskau im Jahre 1942 gegen die Wehrmacht
gegründet und hat seit 1945 eigentlich KEINE
FUNKTION mehr. Der 1949 gegründete Mossad liess die
Antifa wiederauferstehen und organisiert seit 1949
mit der Antifa einen Bürgerkrieg gegen die weisse
Bevölkerung in Europa, v.a. gegen Deutsche. DAS
macht den kriminellen Zionisten vom Mossad Spass -
im Einklang mit den deutschen Juden, die zuerst in
die "USA" geflüchtet waren und ab 1945 mit neuen
Namen aus den "USA" ins ruinierte Deutschland
zurückkamen und die deutsche Justiz infiltriert
haben - die Richie Boys. Seither wird vertuscht,
-- dass Hitler ein Rothschild-Nachkomme war,
-- dass die Judenverfolgung in Deutschland 1933 bis
1945 mit Rothschild abgesprochen war, um Israel mit
deutschen Juden zu gründen (Ha'avara-Abkommen),
-- dass ab 1935/6 wegen den Nürnberger Gesetzen
weltweit 4 bis 6 Millionen Menschen MEHR als Juden
galten, so dass die Anzahl Juden von 14 auf 20
Millionen stieg und alle Zahlen "aufgehen"
-- dass seit 1945 das Zion-Judentum unter Rothschild
mit Intrigen und Unterwanderung von Regierungen eine
grosse Rache gegen das weltweite Christentum führt,
um die Judenverfolgung der "Christen" seit dem
Urchristentum zu rächen -- und die kriminelle Antifa
mit betrunkenen und bestochenen Anarcho-Gruppen ist
EIN TEIL DIESER RACHE-AKTION gegen das weltweite
"Christentum", das immer noch meint, der
Massenmörder-Kolonialismus sei eine
"Freundschaftsaktion" zugunsten aller
UreinwohnerInnen auf dem Planet gewesen.
Man könnte sich ja vorstellen, dass alle
1-Gott-Religionen ihre Sinnlosigkeit einsehen,
vernünftig werden und die Menschenrechte beachten.
Dann bräuchte es keine Antifa mehr...
Michael Palomino NIE IMPFEN - 29.12.2025]
31.12.2025: These:
ANTIFA=MK Ultra-Manöver?
von Michael Palomino -- 31.12.2025
Könnte die ganze Antifa-Chaos-Bewegung ein
MK-Ultra-Projekt sein?
Diese Idee kam mir vor kurzer Zeit heute.
Ziel ist immer noch, die CH mit einer KPCh zu
beherrschen.
Gruss
💪🔔☃️
Literaturhinweis
-- Jan Fleischhauer: Unter Linken: Von einem, der aus
Versehen konservativ wurde; rororo-Verlag
-- Stefan Müller:
Links versifft! Über Meinungsdiktatur und
Deutschlandhass
-- Compact-Verlag:
Schwarzbuch Lügenpresse
-- Richard Rohrsmoser: ANTIFA. Porträt einer
linksradikalen Bewegung. - C.H.Beck-Verlag
-- Christian Jung: Staats-ANTIFA. Der ewige Traum vom
sozialistischen Klassenkampf - jetzt finanziert mit Ihren
Steuergeldern! - Kopp-Verlag
Verdacht kriminelle Antifa in Luzern am
1.10.2025: Queer-Bibel geklaut: Luzerner Kirche erstattet Anzeige nach Diebstahl
einer Queerbibel
https://www.nau.ch/news/schweiz/luzerner-kirche-erstattet-anzeige-nach-diebstahl-einer-queerbibel-67050321
Keystone-SDA Regional - Luzern - Eine spezielle
Bibel, die queere Perspektiven auf biblische Inhalte
bietet, wurde aus der Peterskapelle in Luzern
entwendet.
Aus der Peterskapelle der Katholischen Kirche Stadt
Luzern ist am 18. September eine Queerbibel gestohlen
worden. Die Kirche erstattete Anzeige.
Bei der Queerbibel handle es sich um eine alte Zürcher
Bibel, teilte die Kirchgemeinde am Mittwoch mit. In ihr
befänden sich Texte auf Transparentpapier, die biblische
Inhalte mit einer queeren Perspektive nacherzählten.
Sie füge damit den verschiedenen Lesearten der Bibel
eine queere Leseart hinzu. Das Original werde dabei
nicht ersetzt.
Queerarbeit an heiligen Texten
Die Bibel wurde von queeren Personen erarbeitet, welche
einen neuen Zugang zur Bibel suchen. Sie liege in der
Peterskapelle auf und sei bereits im letzten Jahr
gestohlen worden, sagte Meinrad Furrer, Leiter Team
Peterskapelle, auf Anfrage.
Sie sei dort nun online via einen QR-Code abrufbar.
Verdacht
gelegtes Feuer von der kriminellen Antifa in
Freiburg im Breisgau am 2.10.2025: Brand in
Industriegebiet Hochdorf provoziert über 50
Millionen Euro Schaden: "Historisches Feuer" - Großbrand in Freiburger
Industriegebiet
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/brand-freiburg-industriegebiet-100.html
https://t.me/standpunktgequake/209584
In Freiburg-Hochdorf ist am Mittwochabend ein Brand
in einem Industriegebiet ausgebrochen. Der Schaden
wird auf mindestens 50 Millionen Euro geschätzt. Die
Brandursache ist weiter unklar.
2.10.2025: Antifa tyrannisiert München:
Körperverletzung und "Hausbesuche"
https://x.com/PetrBystronAfD/status/1973342468796977500/photo/1
https://t.me/standpunktgequake/209608
In einem Beitrag auf der linksextremen
Verbrecherplattform "Indymedia" bekennt sich die "Antifa
München" zu einer schweren Körperverletzung, Einbrüchen
und mehreren Brandstiftungen auf Autos.
Verdacht Antifa in Stuttgart am
2.10.2025: Kabelbrand am Flughafen Stuttgart: Kabelbrand am Flughafen Stuttgart
- Betrieb unterbrochen
https://www.n-tv.de/panorama/Kabelbrand-am-Flughafen-Stuttgart-Betrieb-unterbrochen-article26070302.html
Ein Brand am Flughafen in Stuttgart legt den Flugbetrieb
am Abend vorübergehend lahm. Immerhin können ankommende
Flieger landen. Auch am Donnerstagmorgen könnte es noch
Beeinträchtig
Kriminelle Antifa und naive Justiz in
Zürich 3.10.2025: Man dürfe die kriminellen Blockierer
nicht büssen und sie den Polizeieinsatz bezahlen
lassen, weil kein Gesetz dazu existiere: Zürcher Verwaltungsgericht gibt Klimaklebern recht
https://www.blick.ch/politik/folgen-der-klimaproteste-zuercher-verwaltungsgericht-gibt-klimaklebern-recht-id21288551.html
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat entschieden,
dass Klimaaktivisten die Kosten für einen Polizeieinsatz
im Juni 2023 nicht tragen müssen. Es fehle an einer
klaren gesetzlichen Grundlage. Der Kanton Zürich könnte
das Urteil jetzt noch ans Bundesgericht weiterziehen.
Kriminelle Antifa immer noch im
Klimawahn in 4R-Berlin am 6.10.2025: will immer noch
kleben: Polizeikontrolle in Berlin: 644 Kleber-Flaschen bei
Klimaaktivisten beschlagnahmt
https://www.blick.ch/ausland/polizeikontrolle-in-berlin-644-kleber-flaschen-bei-klimaaktivisten-beschlagnahmt-id21298156.html
In Berlin kam es in der Nacht zum
Montag zu einer dicken Überraschung. Als die Polizei
eine Personengruppe kontrollierte, fand sie Hunderte
Flaschen Sekundenkleber.
Es wird behauptet am 6.10.2025:
Kriminelle Antifa bekam Geld von Barack Obama,
gewaschen auf den Cayman-Inseln als
"Entwicklungshilfe" - um Antifa-Schlägertrupps zu
schulen (!)
https://t.me/standpunktgequake/210281
MAGA Storm auf X (übersetzt mit Google):
„🚨 Wahnsinnsbombe 🚨
Barack Obama nutzte USAID als Fassade, um Geld über die
Cayman Islands zu waschen – und gab dabei vor, es
handele sich um „Entwicklungshilfe“.
👉 Mit diesem Geld wurde niemandem geholfen.
👉 Es ging direkt darum, „Rent-a-Riot“-Mobs zu schaffen
und auszubilden, die zum Sturz von Regierungen
eingesetzt wurden.
Mike Benz über Joe Rogan:
„Während der USAID-Ära unter Obama führten wir in Kuba
betrügerische Operationen durch. USAID pumpte 1,2
Milliarden Dollar in Aktivistengruppen und brachte ihnen
bei, wie man Facebook, Twitter und Hashtags nutzt und
Straßenproteste koordiniert. All das war darauf
ausgerichtet, das amerikanische Volk, den Kongress und
sogar das Weiße Haus zu täuschen.“
Obama finanzierte sogar heimlich einen Twitter-Klon für
Kuba – Zunzuneo (Slang für Kolibri) –, der so gestaltet
war, als käme er von Kubanern. Zunächst verbreitete er
harmlose Inhalte wie Sport und Wetter, doch dann wandte
er sich der politischen Propaganda zu, organisierte
Dissens und schürte Massenproteste.
Der Clou?
💰 Sie leiteten das Geld über Konten auf den Cayman
Islands um – und behaupteten, es handele sich um
„pakistanische Hilfe“, während sie heimlich digitale
psychologische Operationen und Straßenaufstände
finanzierten.
Sobald genügend Benutzer an Bord waren, wurde das
gesamte Netzwerk in ein Werkzeug für inszenierte
Aufstände verwandelt – so konnten auf Anfrage
„Rent-a-Riots“ geschaffen werden.
Auf diese Weise wurden Regierungen gestürzt.
So wurden Ihre Steuergelder ausgegeben.
Und das ist nur die Oberfläche dessen, was Mike Benz im
Detail aufschlüsselt.
⚠️ Dies ist einer der verrücktesten Skandale der
Obama-Ära.“
4R-März-Regime fördert die Antifa am
8.10.2025: mit einem Handbuch zum Verhalten: "Tipps und Tricks für Antifas und Antiras"
https://t.me/standpunktgequake/210567
Mit einem Preis finanziert das Bundeskanzleramt den
Ratgeber "Tipps und Tricks für Antifas" mit 18.000 Euro
Steuergeld. Dieses Buch richtet sich an Schüler, die
Linksterroristen werden wollen und gibt Hinweise, wie
man Bekennerschreiben richtig verfasst und sich "im
Verhör" verhält. Außerdem rät das regierungsfinanzierte
Buch den linken Gewalttätern: "Nur reicht es nicht aus,
Nazis mit dem Feuerlöscher hinterher zu jagen."
Wenn Sie als Andersdenkender demnächst mit dem
Feuerlöscher halbtot geprügelt werden, dann wissen Sie
zumindest, dass der Anschlag auf Ihr Leben mit ihrem
eigenen Steuergeld finanziert wurde. Nicht schlecht,
oder?
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
8.10.2025: Dieses Handbuch ist Anstiftung zu
Straftaten!
https://t.me/standpunktgequake/210572
8.10.2025: Dieses Handbuch ist Anstiftung zu
Straftaten!
https://t.me/standpunktgequake/210627
Das ist eine Anstiftung zu Straftaten!!! Wenn es noch
keiner bemerkt haben sollte, sie begehen seit
Jahrzehnten eine Straftat nach der anderen. Es ist eine
Firma, die nur verwaltet und sonst keinerlei Rechte hat.
Sie verstoßen andauernd gegen den zwei plus vier
Vertrag. Durch den Ami geschützt werden wir in den Sumpf
gezogen.
WARNUNG am 9.10.2025: Antifa ist so
brutal wie die Hamas, Geheimdienst MS-13 und ISIS: Noem warnt: Die linksradikale Antifa sei "genauso
raffiniert" wie Hamas, MS-13 und ISIS Kristi Noem compares antifa to MS-13, Hamas,
Hezbollah and the Islamic State
https://www.theguardian.com/us-news/2025/oct/08/kristi-noem-antifa
https://t.me/standpunktgequake/210715
Die Arschlöcher, die die Weltzerstörung durch die
Mossad-Antifa finanzieren:
Kriminelle Antifa am 10.10.2025:
finanziert von Soros - Arabella - Tides - Roy Singham
- Hansjörg Wyss (Schweiz) - etc.: BREAKING: Milliardäre aus der Schweiz und Soros als
Finanziers des US-Antifa-Terrors: Die Zeiten werden
spannend
https://x.com/WallStreetApes/status/1976030014614421936
https://x.com/Michael_Ballweg/status/1976201392332083699
https://t.me/standpunktgequake/210823
+++ Weißes Haus veröffentlicht Liste der Geldgeber
von Antifa, Protesten und Gewalt in den USA +++
"Das Weiße Haus hat die Namen der Organisationen
veröffentlicht, die Antifa, Proteste und Gewalt in den
Vereinigten Staaten finanzieren.
❗️ Wir haben unsere eigenen Proteste mit über 100
Millionen US-Dollar bezahlt – gewaschen durch Netzwerke
der Demokraten.
„Wir haben ein Netzwerk von NGOs entdeckt.“
- George Soros, Open Society Network
- Arabella Funding Network
- The Tides „Fishing“ Network
- Neville Roy Singham und sein Netzwerk
- Johann Georg „Hansjörg“ Wyss, Milliardär aus der
Schweiz
- Weitere ausländische Geldquellen
„Es handelt sich auch um große linke Geldgeber, von
denen einige keine US-Bürger sind – etwa Hansjörg Wyss
aus der Schweiz. Sie pumpen Geld in dieses gesamte
System.““ …“
❗️ „Wir haben Dutzende radikale Organisationen
identifiziert – nicht nur die dezentralen
Antifa-Gruppen, sondern viele weitere radikale
Organisationen, die mehr als 100 Millionen US-Dollar von
den sogenannten ‚Riot Inc‘-Investoren erhalten haben.“
„Das Schockierendste ist, dass wir herausgefunden haben,
dass mehr als 100 Millionen US-Dollar an Steuergeldern
der USA in diese Finanzierungsnetzwerke geflossen sind.“
Kriminelle Antifa im 4R am 10.10.2025:
fackelt Schloss ab
https://t.me/standpunktgequake/210904
Das alte Jagdschloss der Familie Thurn und Taxis stand
in der Nacht auf Montag in Flammen, der Schaden liegt im
Millionenbereich. Das Gebäude nahe Donaustauf bei
Regensburg, das als Clubhaus und Restaurant genutzt
wurde, brannte vollständig aus. Nun ist ein
Bekennerschreiben der Antifa auf der linksextremen
Plattform Indymedia aufgetaucht, dessen Echtheit die
Ermittler derzeit prüfen.
ebenda:
10.10.2025: Antifa bekennt sich zu
Brandanschlag auf Fürstin Glorias Jagdschloss
https://t.me/impfen_nein_danke/312223
Die Antifa hat sich auf dem linksextremen Internetportal
„Indymedia“ zum Legen des verheerenden Feuers bekannt,
das am Montag das Jagdschloss Thiergarten nahe
Regensburg bis auf die Grundmauern vernichtete. Es
gehört Gloria Fürstin von Thurn und Taxis. Der Anschlag
soll eine „deutliche Warnung“ an die 65jährige sein,
sich mit politischen Äußerungen zurückzuhalten.
Die Fürstin hatte zuletzt AfD-Chefin Alice Weidel zu den
„Thurn und Taxis Schlossfestspielen“ auf das Schloss der
Familie in Regensburg eingeladen. Dem öffentlichen
Druck, die Politikerin wieder auszuladen, war sie nicht
gefolgt. Vielmehr bezeichnete sie Weidel als „meine
Freundin“. Ob die Polizei das Bekennerschreiben des
selbsternannten „Kommando Georg Elser“ für glaubwürdig
hält, hat die Polizei nicht bekanntgegeben. Bisher haben
sich die Ermittler nicht einmal zur Brandursache
geäußert.
Nach dem vernichtenden Brand stehen vom früheren
Jagdschloss der Familie Thurn und Taxis, das zuletzt als
Golfclub genutzt wurde, fast nur noch die Außenmauern.
Das Inventar mit antiken Möbeln, Leuchtern, Porzellan,
handgeschlagenen Gläsern und rund 2.000 Geweihen ist
komplett vernichtet worden. Allein der Schaden am
Gebäude beträgt laut Polizei vier Millionen Euro. Das
Gebäude war innen aufwändig mit Holz ausgekleidet, auch
Böden und Decken waren aus Holz, was die Ausbreitung des
Feuers begünstigte.
Die Antifa schreibt nun auf „Indymedia“, der angebliche
Anschlag sei eine deutliche Warnung an die Fürstin
gewesen, sich politisch zurückzuhalten: „Wenn du nicht
aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt
das nächste Mal nicht nur dein Golfclub.“ In der
aktuellen Phase von „starker Repression“ gegen die
antifaschistische Bewegung gelte es weiter offensiv zu
bleiben. Die Autoren nehmen dabei Bezug auf Festnahmen
von Mitgliedern der „Hammerbande“ und Prozesse gegen die
Gewalttäter. Zuletzt war eine Schlägerin zu einer
mehrjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden: „Unsere
Aktion war eine direkte Reaktion auf die Angriffe des
Staates auf die Beschuldigten im Antifa Ost/Budapest
Komplex. 4 Millionen Euro Schaden für 5 Jahre Haft für
Hanna.“
Donaustauf bei Regensburg (4R) am
10.10.2025: Die kriminelle Mossad-Antifa hat wieder
mit Feuer gespielt: Antifa-Brandanschlag auf Schloss von Fürstin Gloria
von Thurn und Taxis? Polizei prüft Bekennerschreiben!
https://t.me/impfen_nein_danke/312213
Ein Flammeninferno zerstörte am Montag das Jagdschloss
von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis in Donaustauf
nahe Regensburg, das als Golfclub genutzt wurde. Der
Gesamtschaden beläuft sich auf 4 Millionen Euro. Auf dem
linksextremen Internetportal „Indymedia“ tauchte ein
Bekennerschreiben des „Antifa-Kommando“ auf. Wie die
Polizei gegenüber AUF1 mitteilte, ist das
Bekennerschreiben bekannt, und „es wird derzeit im
Rahmen der laufenden Ermittlungen geprüft und in die
Gesamtbewertung des Sachverhalts einbezogen“, so die
Pressesprecherin Corinna Wild.
Das „Antifa-Kommando“ droht der Fürstin auf der
linksextremen Plattform weiterhin offen: „Wenn du nicht
aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt
das nächste Mal nicht nur dein Golfclub.“ Die Fürstin
hatte kürzlich bei ihren „Thurn und Taxis
Schlossfestspielen“ AfD-Chefin Alice Weidel eingeladen,
was medial für Aufsehen sorgte. Die Fürstin ist bekannt
für ihre klaren und mutigen Worte sowie für ihre
Ablehnung des woken Zeitgeistes.
📺 Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sprach kürzlich
bei AUF1 Klartext über Familie, Migration und die
gewollte Spaltung der Gesellschaft. Das vollständige
Interview mit der Fürstin können Sie hier nachsehen:
https://auf1.tv/eilt/lieber-unerhoert-als-ungehoert-fuer-freiheit-und-demokratie-muessen-wir-kaempfen-1
Antifa-Plakate
"Nazis töten" am 10.10.2025: gesehen in Krefeld
von der Partei "Die Partei"
https://t.me/impfen_nein_danke/312158
Solch Plakate werden in Krefeld an Türen von
Bürgerrechtlern geklebt!
Monopoldemokraten wollen also Freiheitskämpfer und
Dissidenten mit den Qualitäten
N atürlich
A nständig
Z uverlässig
I ntelligent
umbringen.
Das hat eine innere Stringenz:
Machtergreifung nach Art Ludwigshafen und
Schwachkopf ist das letzte Aufbäumen der
Konterdemokraten von CDU bis Die Linke.
Heute Abend findet wieder eine Selbstdarstellung der
roten Einheitsfront von Oberbürgermeisterkandidaten
vor ausgewähltem Publikum statt, wohl wieder ohne
freie, unselektierte Fragestunde.
Alles natürlich unter Ausschluß von Frank Wübbeling
von der AfD, des wohl einzigen demokratischen
Kandidaten in Krefeld.
Das Krefelder Forun gibt nun allen diesen
Kartellpolitikern die Chance, sich spätestens heute
Abend von derartigen Haß- und Hetzeparolen zu
distanzieren und sich zu Demokratie und
Meinungsfreiheit zu bekennen.
Kriminelle Organisation Antifa mit
"Friedensdemo" für den Gazastreifen in Bern am
12.10.2025: Sachbeschädigung ohne Ende und verletzte
Polizisten: Fazit nach Demo in Bern: 18 Polizisten verletzt ++
536 Kontrollen
https://www.nau.ch/news/schweiz/behorden-informieren-nach-krawall-demo-in-bern-67053714
Fototexte:
An der gestrigen Demonstration kam es
zu Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der
Polizei.
Dabei kam es zu diversen Sachbeschädigungen.
Am Sonntag werden die Schäden beseitigt.
Das Ausmass der Schäden ist noch unklar.
Neben Vandalismus kam es auch zu Ausschreitungen und
Angriffen auf die Polizei.
Der Stadtberner Sicherheitsdirektor
Alec von Graffenried. (Archivbild) - keystone
Mehrere Tausend Personen
versammelten sich am Samstag in Bern zu einer
Pro-Palästina-Demo.
Ein vermummter Block führte den Umzug an.
Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Sie wurde angegriffen und reagierte mit
Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot.
Es kam zu massiver Sachbeschädigung.
Scheiben wurden eingeschlagen.
Der Artikel:
Riccardo Schmidlin, Keystone-SDA - Bern - Eine
Pro-Palästina-Demonstration am Samstag hinterliess in
Bern Verwüstungen. Nun äussern sich die Behörden dazu.
Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo
in Bern endete in Krawallen und Angriffen.
Politiker verurteilen die Gewalt und
Parolen der Demonstranten.
Nun informieren die Berner Behörden.
Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo ist am Samstag in
Krawall, Sachbeschädigungen und Angriffen auf die
Polizei geendet. Nach der Eskalation informieren die
Berner Behörden am Sonntagnachmittag über das Ausmass
der Ereignisse.
Bei der unbewilligten Palästina-Demo sind 18 Polizisten
verletzt worden. Das gab die Kantonspolizei am Sonntag
vor den Medien bekannt. Die Kundgebung wurde von
massiven Ausschreitungen überschattet.
Die Polizei rechnet mit einem Sachschaden in
Millionenhöhe. Mindestens 57 Gebäude waren betroffen.
Neun Polizeifahrzeuge wurden beschädigt.
18 Polizisten verletzt
16 Polizisten und zwei Polizistinnen wurden beim Einsatz
verletzt. Vier von ihnen mussten für eine medizinische
Kontrolle ins Spital gebracht werden, wie es an der
Medienkonferenz hiess. Die Schutzausrüstung habe
Schlimmeres verhindert. Die vier Polizisten konnten das
Spital inzwischen wieder verlassen.
Demonstrierende hatten mehrfach versucht, Polizeisperren
zu durchbrechen. Die Einsatzkräfte wurden laut Polizei
mit Baustellenmaterial, Mobiliar, Steinen, Flaschen,
Feuerlöschern, Pyrotechnik und Lasern angegriffen. Die
Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Gummischrot
ein.
536 Personen kontrolliert
Auch zwei Demonstrationsteilnehmende wurden verletzt.
Weitere Angaben nennen die Behörden keine.
Insgesamt wurden 536 Personen in Polizeiräumlichkeiten
kontrolliert und weggewiesen. Eine angehaltene Person
war zur Haft ausgeschrieben.
Vier Fünftel davon kamen von ausserhalb des Kantons Bern
an die Demo.
Die kontrollierten Personen müssen laut Polizei
teilweise mit einer Anzeige rechnen. Im Raum stünden
unter anderem die Straftatbestände Sachbeschädigung,
Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Brandstiftung.
Auch zu Verstössen gegen das Vermummungsverbot kam es.
Wer gewaltfrei demonstrierte, muss mit keinen
Konsequenzen rechnen. Nur die Organisation einer
unbewilligten Demonstration ist strafbar, die blosse
Teilnahme aber nicht.
Zuerst habe die Polizei versucht, die unbewilligte
Kundgebung zu gewähren und habe den Bundesplatz zur
Verfügung stellen wollen. Dies in Absprache mit der
Stadt Bern. Die Organisatoren gaben sich den Behörden
nicht zu bekennen.
Bern: Verletzte bei nicht bewilligter
#Palästina-Demonstration. Gewaltbereite Personen
lieferten sich mehrstündige Strassenschlacht mit der
Polizei. Laut @PoliceBern massive Sachbeschädigungen.
Hunderte #Demo-Teilnehmende eingekesselt und
kontrolliert. #Gaza #Israel #Palestine
pic.twitter.com/cdBTBM6iB9
— LIVE1 (@LIVE1TV) October 12, 2025
Zunächst sei die Demonstration friedlich gelaufen, sagt
die Polizei. Später formierte sich der vermummte
Schwarze Block, der die Kundgebung durch die Stadt
Richtung Bundesplatz anführte. Mit einer Polizeisperre
versuchten die Einsatzkräfte den Schwarzen Block nicht
vom Bundesplatz weiter ziehen zu lassen.
Wiederholt kam es zu Angriffen auf die Polizei. Mit
Pyrotechnik, Backsteinen und Bauabsperrungen.
Von Graffenried beklagt «nackte Gewalt»
Der Schwarze Block wurde später in der Schauplatzgasse
eingekesselt, um ihn von den übrigen Demonstrierenden zu
trennen. Dabei wurde seitens der Aktivisten ein Feuer in
einer Mulde gelegt.
Versuche, die Gleise am Bahnhof Bern zu blockieren,
wurden verhindert.
Der Stadtberner Sicherheitsdirektor Alec von Graffenried
kritisierte, dass der politische Inhalt durch den
Gewaltexzess völlig untergegangen sei. Es sei nur um
«nackte Gewalt» gegangen. Diese sei nicht von der
Meinungsäusserungsfreiheit gedeckt.
Massive Sachbeschädigungen bei Pro-Palästina-Demo
Die Berner Polizei beklagt nach einer unbewilligten
Pro-Palästina-Demonstration am Samstag «massive
Sachbeschädigungen». Vor allem in der Nähe des
Bundeshauses kam es zu Schäden. Fenster, unter anderem
von der UBS, wurden eingeschlagen, Container angezündet.
Am Nachmittag versammelten sich mehrere Tausend
Demonstranten beim Bahnhof und wollten durch die
Innenstadt ziehen. Schnell kam es zu Ausschreitungen,
die Polizei wurde mit Pflastersteinen, Petarden und
Feuerwerk angegriffen. Sie reagierte mit Gummischrot,
Reizgas und dem Wasserwerfer.
Politiker verurteilen «blinde Zerstörungswut»
Aus der Politik gibt es Kritik nach der Demo.
Philippe Müller, Sicherheitsdirektor des Kantons Bern
und FDP-Politiker, schrieb auf X zu Bildern der Demo:
«Dabei geht's nur um eines: Gewalt.» Um Frieden sei es
den Demonstrierenden nicht gegangen.
Die Grüne Freie Liste, die Partei des Stadtberner
Sicherheitsdirektors Alec von Graffenried, verurteilt
«den blanken Hass und die blinde Zerstörungswut». Die
Urheber müssten nun zur Verantwortung gezogen werden,
heisst es in einer Mitteilung.
Und weiter: «An der Demonstration wurden Parolen
skandiert, die klar antisemitisch sind und sich dem
terrorverherrlichenden Vokabular der Hamas bedienen.»
Findest du Pro-Palästina-Demos gut?
Die Pro-Palästina-Demonstration richtete sich laut
Aufruf gegen «Genozid in Gaza». Israel wird vorgeworfen,
im Gazastreifen einen Völkermord an der
palästinensischen Zivilbevölkerung zu begehen.
Kürzlich bestätigte etwa eine Untersuchungskommission
des Uno-Menschenrechtsrat diesen Vorwurf.
Linke Parteien distanzierten sich von Pro-Palästina-Demo
Die SP, die Grünen und Amnesty International
distanzierten sich im Vorfeld von der Demonstration in
Bern. Grund dafür war unter anderem islamitische
Rhetorik in den Aufrufen auf Social Media.
So fand sich etwa der Begriff «Al-Aksa-Flut». Unter
diesem Namen führte die Hamas das Massaker des 7.
Oktobers in Israel durch.
Die Stadt Bern bat die Demonstrierenden im Vorfeld
öffentlich, ein Gesuch für die Kundgebung einzureichen.
Ohne Erfolg.
Stadt Bern könnte straffällige Randalierer zur Kasse
bitten
Wer sich bei der Palästina-Demo in Bern strafbar gemacht
hat, könnte von der Stadt Bern zur Kasse gebeten werden.
Bis es soweit ist, wird allerdings noch einige Zeit
vergehen.
Im Kanton Bern können Polizeikosten an Demo-Veranstalter
und gewalttätige Teilnehmer überwälzt werden, wenn die
Kundgebung aus dem Ruder läuft. Allerdings verzichtet
die Stadt Bern darauf in der Regel, weil das rotgrün
dominierte Stadtparlament das so im Kundgebungsreglement
verankert hat.
Wie hoch die Kosten am vergangenen Samstag waren, blieb
an der Medienkonferenz der Kantonspolizei vom Sonntag
offen.
Gemeinderat Alec von Graffenried erinnerte daran, dass
Randalierer nicht so rasch zur Kasse gebeten werden
könnten. Zunächst brauche es eine rechtskräftige
strafrechtliche Verurteilung. «Zuerst muss die Polizei
ihre Arbeit tun, dann die Justiz.» Erst danach könne man
über die «Kostenbeteiligung» zu sprechen beginnen.
Sicherheitsdirektor fordert Verbot der Antifa
Der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, Philippe
Müller, hat die «linksextreme Gewalt» an der
Palästina-Demo scharf verurteilt. Aus seiner Sicht
braucht es nun ein Verbot der Antifa, aber auch
schärfere Bestimmungen, um gegen Teilnehmer
unbewilligter Demos vorgehen zu können.
Philippe Müller
Der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller fordert
nach den Ausschreitungen ein Verbot der Antifa.
(Archivbild) - keystone
Die Polizei habe am Samstag die Demonstrierenden
mehrmals aufgerufen, sich von der Kundgebung zu
entfernen, sagte Müller am Sonntag im Gespräch mit der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Manche hätten dies
befolgt, doch viele hätten es ignoriert.
Dabei handle es sich heute nur um eine Übertretung, die
mit einer Busse geahndet werde. Dieses Delikt müsse
gesetzlich als Vergehen ausgestaltet werden, so könne es
strenger bestraft werden. Zudem wäre es so möglich,
Randalierer an unbewilligten Demos länger als 24 Stunden
festzuhalten und in Untersuchungshaft zu nehmen.
Kriminelle Organisation Antifa in Bern
am 12.10.2025: Sie übertreiben mit Sachbeschädigung
ohne Ende: Sicherheitsdirektor des Kantons Bern fordert Verbot
der Antifa
https://www.nau.ch/news/schweiz/sicherheitsdirektor-des-kantons-bern-fordert-verbot-der-antifa-67053845
Der Sicherheitsdirektor Philippe Müller verurteilt
die «linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo – und
fordert ein Verbot der Antifa.
Der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, Philippe
Müller, hat die «linksextreme Gewalt» an der
Palästina-Demo scharf verurteilt.
Aus seiner Sicht braucht es nun ein Verbot der Antifa,
aber auch schärfere Bestimmungen, um gegen Teilnehmer
unbewilligter Demos vorgehen zu können.
Die Polizei habe am Samstag die Demonstrierenden
mehrmals aufgerufen, sich von der Kundgebung zu
entfernen, sagte Müller am Sonntag im Gespräch mit der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Manche hätten dies befolgt, doch viele hätten es
ignoriert.
Müller kritisiert unverantwortliches
Handeln
Im
Demonstrationszug habe er auch kleine Kinder und
sogar Babys gesehen stellte Müller weiter fest.
Das sei
unverantwortlich und bräuchte eigentlich eine
Gefährdungsmeldung an die Kindes- und
Erwachsenenschutzbehörden (Kesb).
Müller forderte
zudem ein Verbot der Antifa. Ein solcher Schritt
wäre nach Prüfung durch den Nachrichtendienst
des Bundes möglich.
Die Massnahmen
seien nicht zuletzt
zum Schutz der Polizeikräfte nötig, die am
Samstag wieder massiven Angriffen ausgesetzt gewesen
seien.
Der Verband
Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) sprach von
einem «inakzeptablen Angriff auf den Rechtsstaat».
Er forderte harte
Strafen für gewaltbereite Demonstrierende.
Polizeiverband
fordert härtere Strafen
Ein kurzzeitiges
Festhalten und anschliessendes Freilassen ohne
Konsequenzen sei das falsche Signal.
Der Rechtsstaat
dürfe vor Gewalttätern nicht zurückweichen.
Die gewalttätige Polizei Bern mit FOLTER
am 12.10.2025: nimmt DemonstrantInnen bis um 3 Uhr
nachts als GEISEL ohne Wasser und ohne WC: Bern: Ohne Wasser, ohne WC: Demonstranten berichten
von Höllennacht
https://www.20min.ch/story/bern-ohne-wasser-ohne-wc-demonstranten-berichten-von-hoellennacht-103432253
Jonas Bucher -
20 Minuten Newsdesk - Nach der
nicht bewilligten Pro-Palästina-Demo erheben
Demonstranten schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Sie
berichten, stundenlang in einer Gasse festgehalten
worden zu sein.
Demonstranten erheben schwere
Vorwürfe gegen die Berner Polizei.
Sie seien an der Pro-Palästina-Demo
in einer Gasse festgehalten worden.
Dort hätten sie keinen Zugang zu
Wasser oder Toiletten gehabt.
Nach den teils gewalttätigen Protesten an der nicht
bewilligten Pro-Palästina-Demo in Bern vom Samstag haben
mehrere Demonstranten schwere Vorwürfe gegen die Polizei
erhoben. Rund 100 Personen sollen in einer engen Gasse
festgehalten worden sein.
Laut ihren Schilderungen durften sie den Bereich weder
verlassen noch betreten, ohne festgenommen zu werden. Zu
diesem Zeitpunkt herrschten Temperaturen um die sieben
Grad. Die «Eingeschlossenen» berichten, sie hätten weder
Wasser noch Zugang zu Toiletten gehabt und seien
frierend, erschöpft und hungrig gewesen.
«Durchgefroren, müde, durchnässt»
Mehrere Betroffene schilderten die Situation in sozialen
Netzwerken. «Die Leute sind völlig durchgefroren, müde,
durchnässt und haben Hunger», hiess es in einem Beitrag
auf Instagram.
Demonstranten warfen der Polizei vor, sie psychisch und
physisch zermürben zu wollen. «Die Polizei wartet, bis
die Leute mental und körperlich zusammenbrechen und um
ihre Freilassung bitten, nachdem ihnen alle Grundrechte
verweigert wurden, um sie dann zu kontrollieren und
festzunehmen», heisst es in einer weiteren Nachricht.
Gewaltvorwürfe an die Polizei
Wer versucht habe, zu entkommen, sei mit Pfefferspray
besprüht worden. «Sie können weder essen noch trinken
noch zur Toilette gehen. Diese Menschen sitzen in der
Kälte und Dunkelheit. Einige wurden geschlagen oder mit
Pfefferspray attackiert», hiess es weiter.
Die Genfer Aktivistengruppe Le collectif, das die
Berichte verbreitete, sprach von einem «beschämenden
Vorgehen». Gegen drei Uhr morgens habe
sich die Lage nach ihren Angaben nicht verändert.
Kantonspolizei Bern informiert am Sonntag
Die Kantonspolizei Bern kündigte für Sonntag um 14 Uhr
eine Medienkonferenz an, um zu den Vorfällen Stellung zu
nehmen.
In einer ersten Mitteilung sprach sie von mehrfachen
gewalttätigen Angriffen auf die Einsatzkräfte und von
mehreren Verletzten sowohl bei der Polizei als auch
unter den Demonstrierenden. Zum Vorfall in der Gasse
äusserte sie sich zunächst nicht.
4R am 12.10.2025: Da sagt einer was über die
kriminelle Organisation Antifa
https://t.me/standpunktgequake/211130
-- es sind Diktatoren
-- sie sind gewalttätig und haben keine friedlichen
Rezepte
Im Rahmen des Deutschen Verlagspreises fördert der
Kulturstaatsminister zahlreiche linke bis linksextreme
Verlage mit Hunderttausenden Euro Steuergeld. Nun stellt
sich heraus: Seit 2019 hat die Regierung insgesamt
143.000 Euro in Strukturen der linksextremen
Antifa-Szene gesteckt.
Krimnelle Antifa in Zürich am
18.10.2025: spielt mit Konfetti und Bauschaum - gegen
Hausbesitzerverband: Zürich: Antifa verwüstet Büro von
Hauseigentümerverband
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/konfetti-kanonen-und-bauschaum-antifa-verwuestet-buero-von-hauseigentuemerverband-in-wollishofen-zh-id21336510.html
In Zürich-Wollishofen sind Mitglieder der Antifa
Zürich in das Büro des Hauseigentümerverbandes HEV
eingedrungen und haben es mit Konfetti-Kanonen und
Bauschaum verwüstet. Die Stadtpolizei Zürich
Sachsen-Anhalt am 19.10.2025: Kriminelle
Antifa zockt pro Stunde 37 Euro für jeden
Demonstranten und Manipulanten ab
Video: https://t.me/standpunktgequake/212068
TEILEN! - Torben-Malte hat RECHT mit den 35 ¤uro die
Stunde für Linksextremisten!!! 🎥 Ulrich Siegmund warnte
schon 2018 im Landtag von Sachsen-Anhalt: Der angeblich
gemeinnützige Verein Miteinander e.V. zahlte damals
bereits bis zu 37 ¤ pro Stunde an Vereinsangestellte –
aus Steuergeld!
💰 Rund 90 % der Fördermittel landen in den Taschen der
bei diesen Vereinen angestellten Linksextremisten.
👧 Und genau diese Strukturen manipulieren und
indoktrinieren unsere Kinder in Schulen und Projekten.
Torben Malte hat recht – 2018 waren es schon 37
Euro die Stunde. Was glaubst du, wo die heute liegen?
WER ist die Antifa in der Schweiz? am
23.10.2025: Strassenbande vom Mossad - mit viel Bier
ohne Hirn - um immer die Jugend in die Kriminalität zu
leiten+die Ausbildungen zu blockieren - um 1 neues
Proletariat zu schaffen
E-Mail von Michael Palomino an Informant Eschenbach -
23.10.2025
Bei der kriminellen jüdisch-zionistisch geleiteten
Antifa geht es
-- um Saufen Fressen Rauchen Bumsen Blasen +
Hirnverlust + Fussballstadion oder Eishockeystadion
-- um Terror gegen die Gesellschaft, organisiert
vom Mossad, denn die Antifa ist die Strassenbande vom
Mossad und das Programm der Antifa macht der
kriminelle Mossad, je nach Land verschieden
-- in der CH mit Themen wie Gazastreifen und
Wohnungsnot (die Bürgerlichen mit dem BloBlo und die
kriminellen Sozis mit den Invasoren haben die
Wohnungsnot in der CH provoziert, keine Abhilfe
geschaffen und so liegt das Thema offen da und die
Antifa hat Zulauf)
-- und die Polizei kann Überstunden aufschreiben
-- und wenn die Streichkonzerte bei den
Ergänzungsleistungen so weitergehen, hat die
kriminelle Antifa als letzte Hoffnung gegen die
kriminellen Kantonsregierungen immer mehr Zulauf (!)
Demokratische Mittel sind bei der Antifa nicht
gefragt - und sie wollen die ganze Jugend immer wieder
missbrauchen und in die Kriminalität hineinziehen, um
Karrieren zu blockieren und ein neues Proletariat zu
schaffen, das ohne Bildung NICHTS KANN ALS
HERUMSCHREIEN und SPAZIEREN. Die bekommen Demogeld
u.a. von Soros bezahlt, oder in D bezahlt aus dem
Bildungsministerium. Also die Antifa ist DUMM WIE BROT
und gut bezahlt.
Nebenbei begehen die Kriminellen der Antifa immer
wieder haufenweise Sachbeschädigung gegen
Verkehrseinrichtungen auf der Strasse, klauen
Schilder, verbiegen Stangen, machen Velobügel
unbrauchbar usw. Ales nume hochkriminelles Pack, vom
Mossad angeleitet, mit jüdischen Führungspersonen. Oft
sind die Mitglieder der Antifa auch die Bubis der
hohen PolitikerInnen und können sich ALLES leisten,
weil sie von der Justiz gedeckt sind, machen
Mutproben, um so in die kr. Politik einzusteigen.
Die Verräter-Regierung wehrt sich mit Polizei,
Wasserkanonen, Tränengas und Gummigeschossen, statt
die Probleme anzugehen, für Frieden auf der Welt zu
sorgen und die Wohnungsnot mit 8m2 Gratis-Container
für jeden zu lösen.
Der Verräter-Regierung ist die Bevölkerung eh egal,
denn das Ziel der Verräter-Regierung ist der Anschluss
an Grüssel. Schmiergelder und Geheimverträge können
angenommen werden. Grüssel entwirft bereits ein Gesetz
für einen Internet-Staat für die Konzerne, wo die
nationalen Gesetze nicht mehr gelten sollen.
Bewahren Sie Ihre Kinder vor der
kriminell-jüdisch-geführten Antifa, die die
Jugendlichen systematisch in die Sackgasse leiten
will, um sie in die Kriminalität zu leiten und ihnen
jede Ausbildung zu blockieren.
Und nun stell dir vor, dieser Mossad hat ganz
Israel unter Propagandakontrolle und organisiert
die Killer-Armee dort als Strassenbande gegen die
Palästinenser - genau DAS passiert dort: Die
IL-Armee ist quasi eine hochbewaffnete Antifa.
Und die meisten sind der Propaganda so
ausgeliefert und saufen so viel, sie werden zu
killenden Tieren. Und genau das passiert dort.
Mossad=Geheimdienst von Rothschild. Vielen Dank
für die Kulturbereicherung.
Verdacht
kriminelle Antifa im 4R am 2.11.2025: Schon wieder
Stimmen gegen die AfD vertauscht: WAHLCHAOS IN NEUNKIRCHEN-SELSCHEID: WIEDER
„VERSEHEN“ – UND WIEDER ZUM NACHTEIL DER AfD?
https://t.me/standpunktgequake/213780
Bei der Neuauszählung in Neunkirchen-Seelscheid
stellte sich heraus:
Die Stimmen der AfD und FDP wurden „versehentlich“
vertauscht.
Nach der Korrektur verfünffachte sich das Ergebnis
der AfD – von 14 auf 70 Stimmen.
🤔 Ein „Einzelfall“, heißt es. Doch wie viele
solcher Einzelfälle braucht es, bis man von einem
Muster sprechen muss?
😡 Seit der Gründung der AfD tauchen Wahlpannen,
Verwechslungen und „Zählfehler“ ausschließlich zu
ihrem Nachteil auf – nie zugunsten der Partei.
Zufall? Oder ein Symptom eines tiefer liegenden
Problems?
🧩 Auffällig ist jedenfalls:
☝️ Die Fehler gehen stets in dieselbe Richtung.
☝️ Sie fallen fast immer erst nachträglich auf.
☝️ Und sie betreffen regelmäßig genau jene Partei,
die politisch unerwünscht ist.
👉 Demokratie lebt von Vertrauen – und Vertrauen
braucht Kontrolle.
Wenn aber ausgerechnet bei den Fundamenten unserer
Demokratie, den Wahlen, immer wieder dieselbe
Richtung „versehentlich“ benachteiligt wird, dann
hat das Land ein ernstes Problem.
📢 Forderung: Lückenlose Aufklärung, unabhängige
Wahlbeobachtung und absolute Transparenz – bevor
sich das Gefühl verfestigt, dass in Deutschland zwar
gezählt, aber nicht mehr gerecht gezählt wird.
Quelle
(https://x.com/DrLuetke/status/1984228758568714642)
Kriminelle Antifa gegen AfD-Baumann in
Hamburg am 3.11.2025: Antifa droht mit der Hölle -
alles abfackeln: Dr. Bernd Baumann: „Antifa-Angriff gegen mich – vier
Autos verbrannt!“
Antifa droht nach Auto-Anschlag auf AfD-Politiker:
"Ihr MAGA-Freaks werdet Kirk in die Hölle folgen!"
https://www.bild.de/news/bmw-von-bernd-baumann-angezuendet-antifa-bekennt-sich-zu-auto-anschlag-auf-afd-politiker-6908d9d233d8de5389e4d9cc
https://t.me/oliverjanich/163548
Antifa droht nach Auto-Anschlag auf AfD-Politiker: "Ihr
MAGA-Freaks werdet Kirk in die Hölle folgen!"
Kriminelle Antifa im 4R am 4.11.2025:
ist brutale Zerstörungs-Diktatur: Antifa ruft nach Anschlag auf Baumanns Auto zu
weiterer Gewalt auf: „Follow Kirk to hell!“
https://haintz.media/artikel/deutschland/antifa-ruft-nach-anschlag-auf-baumanns-auto-zu-weiterer-gewalt-auf-follow-kirk-to-hell/
https://t.me/oliverjanich/163563
Sie predigen Vielfalt, doch ihre Wahrheit duldet keinen
Widerspruch. Ihre Flammen treffen Autos, ihre Ideologie
die Freiheit selbst.
Ein Beitrag von Janine Beicht, weiterlesen auf
HAINTZmedia
13.11.2025: EILMELDUNG: USA stuft
deutsche „Antifa Ost“ als Terrororganisation ein
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123066
„Das US-Außenministerium hat die deutsche Gruppe „Antifa
Ost“ als ausländische Terrororganisation eingestuft.
Diese Entscheidung bezieht sich auf ihre mutmaßliche
Beteiligung an den Hammerbande-Anschlägen in Budapest.
Die Einstufung könnte auch Auswirkungen auf verschiedene
deutsche Politiker haben.
❗️ US-Außenminister Rubio erklärte:
„Anarchistische Militante haben Terrorkampagnen in den
Vereinigten Staaten und Europa verübt.“ Dieser Schritt
ist Teil der Bemühungen, der wachsenden Besorgnis über
grenzüberschreitend operierende Extremistengruppen zu
begegnen. Weitere Entwicklungen in dieser Angelegenheit
werden erwartet.“
❗️❗️ Neben der deutschen „Antifa Ost“ wurden drei
weiteren Antifa-nahen Gruppen aus Italien und
Griechenland als Specially Designated Global Terrorists
(SDGT) eingestuft.
❗️ Gleichzeitig wurde angekündigt, dass alle vier
Gruppen ab dem 20. November 2025 offiziell als Foreign
Terrorist Organizations (FTO) – also als ausländische
Terrororganisationen – auf die entsprechende Liste
gesetzt werden.
❗️ Das ist die erste derartige Einstufung von explizit
Antifa-zugeordneten Gruppen durch die USA und baut auf
früheren Maßnahmen der Trump-Regierung gegen
Antifa-Strukturen auf. Die Begründung bezieht sich auf
gewalttätige Angriffe (u. a. in Deutschland und Ungarn
zwischen 2018 und 2023). Quellen
(Stand 13. November 2025): Offizielle
Pressemitteilung des US-Außenministeriums
Berichte von Reuters, Fox News, BILD, Apollo News, Focus
u. a.
Die volle FTO-Wirkung (z. B. Vermögenssperren,
Einreiseverbote, Strafverfolgung von Unterstützern)
tritt also erst in einer Woche in Kraft, aber die
SDGT-Einstufung gilt bereits jetzt...."
https://www.disclose.tv/id/tecg8dexnc/
JETZT abonnieren und nichts mehr verpassen:
https://t.me/EvaHermanOffiziell
Disclose.tv (https://www.disclose.tv/id/tecg8dexnc/)
US classifies German 'Antifa Ost' as a terrorist
organization
Breaking news from around the world.
Exxpress
14.11.2025:
Antifa-Hammerbande kommt auf die "US"-Terrorliste: USA setzen linksextreme "Hammerbande" auf die
Terror-Liste
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump setzt die
linksextreme deutsche Gruppe "Antifa-Ost" - auch bekannt
als Hammerbande - auf die Terrorliste. Auch 3 weitere
Gruppen aus Europa würden künftig darauf geführt, teilte
das US-Aussenministerium in Washington mit.
[...] Zwischen 2018 und 2023 verübte Antifa Ost
zahlreiche Angriffe gegen Personen, die sie als
'Faschisten' oder Teil der 'Rechtsradikalen Szene' in
Deutschland wahrnimmt, und wird beschuldigt, Mitte
Februar 2023 eine Reihe von Anschlägen in Budapest
verübt zu haben. Am 26. September 2025 erklärte Ungarn
Antifa Ost zu einer Terrororganisation und setzte die
Gruppe auf seine nationale Anti-Terror-Liste."
[...] Aus X kommentiert das US-Aussenministerium:
"Anarchistische Miiltante haben in den Vereinigten
Staaten und Europa Terrorkampagnen geführt udn sich
verschworen, um durch ihre brutalen Angriffe die
Grundlagen der westlichen Zivilisation zu untergraben."
[Und die Antifa könnte einmal zu lesen anfangen und
nicht immer nur Blödsinn machen].
Frank Urbaniok wollte in Basel sein neues Buch über
Migrationspolitik und Ausländerkriminalität vorstellen.
Nach Kritik und Demonstrationsaufrufen aus linken
Kreisen wurde die Lesung nun abgesagt.
Der Psychiater Frank Urbaniok sollte
nächste Woche sein Buch in Basel vorstellen.
Im Buch «Schattenseiten der
Migration: Zahlen, Fakten, Lösungen» kritisiert er die
Migrationspolitik der Schweiz und Deutschlands.
Mehrere linke Gruppen riefen zu
Protesten gegen die Veranstaltung auf.
Orell Füssli sagte die Lesung nun ab.
Kr. Antifa in Hamburg am 26.11.2025:
Urteil gegen Klimakleber, die den Flughafen
blockierten: Endlich ein gerechtes Urteil:
Klima-Kleber-Terrorist zur Kasse gebeten - 400.000
Euro oder zwei Jahre Knast
https://journalistenwatch.com/2025/11/26/endlich-ein-gerechtes-urteil-klima-kleber-terrorist-zur-kasse-gebeten-400-000-euro-oder-zwei-jahre-knast/
Endlich ein Urteil, das wehtut: 10 Klimakleber müssen
403.137,68 Euro zahlen oder zwei Jahre in den Knast.
Nach der Flughafen-Blockade in Hamburg ist Schluss mit
Kuscheljustiz - die Rechnung fürs Chaos kommt jetzt
persönlich.
Das Landgericht Hamburg hat ein Zeichen gesetzt: 10
Aktivisten der "Letzten Generation" wurden Anfang der
Woche dazu verurteilt, der Lufthansa-Gruppe exakt
403.137,68 Euro Schadensersatz zu zahlen - oder bis zu 2
Jahren Ordnungshaft anzutreten. Falls die
Klima-Terroristen nicht bezahlen: Sofortige
Kontopfändung. Der Anlass: Am 13.Juli 2023, dem ersten
Ferientag, kaperten die 10 Kleber das Gelände des
Hamburger Flughafens, klebten sich auf Rollbahnen fest
und legten den gesamten Flugbetrieb lahm. 57 Flüge der
Lufthansa-Gruppe (Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian,
Brussels AIrlines) fielen aus, 8500 Passagiere blieben
am Boden - darunter Familien, die ihren Urlaub
verpassten, und Geschäftsreisende mit millionenschweren
Terminen.
Verdacht kriminelle Antifa in Haka
(Finnland) am 12.12.2025: Fussballtribüne abgefackelt,
weil der FC Haka abgestiegen ist (!): Teenie-Zündler brennen Stadion von Finnland-Klub
nieder
https://www.nau.ch/sport/fussball-int/teenie-zundler-brennen-stadion-von-finnland-klub-nieder-67076403
Mathias Kainz -- Finnland -- Der finnische Ex-Meister FC
Haka stieg vor kurzem in die zweite Liga ab. Nun
brannten Teenager das Stadion des Klubs nieder. Es
herrscht Fassungslosigkeit.
Antifa in Schwarzenberg (Sachsen) am
13.12.2025: Waffendepot aufgeflogen - nun kommen neue
Drohungen: Antifa legt nach: Jetzt soll Schwarzenberg brennen!
https://t.me/freiesachsen/11693
Nachdem ihre Waffenkammer entdeckt wurde, tobt die
linksextreme Szene. Und ruft jetzt sogar ganz offen zum
Straßenkampf in Schwarzenberg auf. In einem Video, was
von der "Antifa Elbflorenz" verbreitet wird, posieren
nicht nur vermummte Antifa-Extremisten, sondern es wird
auch ganz offen davon gesprochen, Polizeifahrzeuge
anzuzünden. Eine klare Kampfansage an alle friedlichen
Menschen im Erzgebirge.
Die Frage ist: Wie lange will die Polizei diesem Treiben
noch zusehen? Aus mehreren Bundesländern reisen
militante Linksextremisten nach Schwarzenberg, bewaffnen
sich mit Schlagwerkzeugen und träumen vom Straßenkampf!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und
Informationen bei Telegram! https://t.me/freiesachsen
Verdacht krimineller Antifant im Kanton
Luzern (Schweiz) am 15.12.2025: Mann (23) zerstört 29 Auto-Reifen – und stellt sich
der Polizei
https://www.nau.ch/news/schweiz/tatverdachtiger-reifenstecher-stellt-sich-der-luzerner-polizei-67077092
Keystone-SDA Regional -- Luzern -- Ein 23-jähriger Mann
hat vor rund einem Monat in Emmenbrücke LU, Rothenburg
und der Stadt Luzern die Reifen von 29 Fahrzeugen
zerstört. Der Tatverdächtige stellte sich nach den
Vorfällen selbst bei der Polizei.
Verdacht krimineller Antifant im Kanton
Schaffhausen am 15.12.2025: Neunkirch SH: Reifen von Autos und Anhänger
zerstochen
https://www.nau.ch/ort/schaffhausen/neunkirch-sh-reifen-von-autos-und-anhanger-zerstochen-67077113
Schaffhauser Polizei -- Schaffhauserland -- In der Nacht
von Sonntag auf Montag wurden in Neunkirch SH die Reifen
von zwei Autos und einem Anhänger von einer unbekannten
Täterschaft zerstochen.
16.12.2025: Kriminelle Antifa will nie
schlafen -- denn in der Nacht werden die Delikte
begangen
von Michael Palomino
16.12.2025: Kriminelle Antifa will nie schlafen [1] --
Zoom [2] - Fotos vom 16.12.2025
Kriminelle Antifa Basel (Kommentar vom 2.1.2026)
Jugendliche werden dazu verführt, immer nur kriminelle
Scheisse zu machen — was v.a. in der Nacht passiert.
Ziel ist es, Jugendliche in den Sumpf zu treiben, damit
sie ein neues, kommunistisches Proletariat bilden, um in
der CH eine kommunistische Partei KP Schweiz zu
verstärken.
DESWEGEN steht da an einer Hauswand in Basel beim
Schützenmattpark: "NIEMOLS SCHLOFE"
Schützt die Kinder und Jugendlichen vor diesem
Antifa-Unsinn!
Die ganze Antifa scheint mir ein MK-Ultra-Manöver -
geleitet ist die Antifa vom Mossad Schweiz an der
Leimenstrasse 24 (Zion-Synagoge). Der Mossad Schweiz ist
geleitet vom Roten Schild in London, um Europa zu
zerstören.
Gruss, 💪🔔☃️
4R-Berlin am 18.12.2025: KZ-Mitarbeiter
und "Sozialarbeiter" waren mit dem Hammer unterwegs: In Berlin wird derzeit ein Antifa-Angriff auf einen
angeblichen Rechtsextremisten verhandelt – mit
brisanten Details!
https://t.me/impfen_nein_danke/321811
Mehrere Linksextremisten sollen dem Opfer in dessen
Hausflur aufgelauert haben, bewaffnet mit einem Hammer -
das Vorgehen erinnert an die Terrororganisation „Antifa
Ost“.
Doch dieser Angriff lief anders als geplant: Das Opfer
wehrte sich so heftig, dass zwei der mutmaßlichen Täter
selbst schwer verletzt wurden.
Der eigentliche Skandal:
Einer der Angeklagten, Kolja B. (32), arbeitet als Mitarbeiter
für die KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen – und
ist damit Angestellter einer Stiftung des Landes
Brandenburg!
Auch der zweite Angeklagte, Konrad E. (33), ist Sozialarbeiter
und tätig bei der mobilen Jugendarbeit „Outreach“, die
mit Steuergeldern finanziert wird. Darüber hinaus
schrieb er für die staatlich geförderte
Amadeu-Antonio-Stiftung.
‼️ Es wird Zeit, die linksextreme Antifa auch in
Deutschland zur Terrororganisation zu erklären!
[Die Antifa ist die Strassen-Schlägertruppe des Mossad -
der der Geheimdienst der Familie Rothschild ist. Die
Antifa wurde als kommunistische Kampftruppe in Moskau im
Jahre 1942 gegen die Wehrmacht gegründet und hat seit
1945 eigentlich KEINE FUNKTION mehr. Der 1949 gegründete
Mossad liess die Antifa wiederauferstehen und
organisiert seit 1949 mit der Antifa einen Bürgerkrieg
gegen die weisse Bevölkerung in Europa, v.a. gegen
Deutsche. DAS macht den kriminellen Zionisten vom Mossad
Spass - im Einklang mit den deutschen Juden, die zuerst
in die "USA" geflüchtet waren und ab 1945 mit neuen
Namen aus den "USA" ins ruinierte Deutschland
zurückkamen und die deutsche Justiz infiltriert haben -
die Richie Boys. Seither wird vertuscht,
-- dass Hitler ein Rothschild-Nachkomme war,
-- dass die Judenverfolgung in Deutschland 1933 bis 1945
mit Rothschild abgesprochen war, um Israel mit deutschen
Juden zu gründen (Ha'avara-Abkommen),
-- dass ab 1935/6 wegen den Nürnberger Gesetzen weltweit
4 bis 6 Millionen Menschen MEHR als Juden galten, so
dass die Anzahl Juden von 14 auf 20 Millionen stieg und
alle Zahlen "aufgehen"
-- dass seit 1945 das Zion-Judentum unter Rothschild mit
Intrigen und Unterwanderung von Regierungen eine grosse
Rache gegen das weltweite Christentum führt, um die
Judenverfolgung der "Christen" seit dem Urchristentum zu
rächen -- und die kriminelle Antifa mit betrunkenen und
bestochenen Anarcho-Gruppen ist EIN TEIL DIESER
RACHE-AKTION gegen das weltweite "Christentum", das
immer noch meint, der Massenmörder-Kolonialismus sei
eine "Freundschaftsaktion" zugunsten aller
UreinwohnerInnen auf dem Planet gewesen.
Man
könnte sich ja vorstellen, dass alle
1-Gott-Religionen ihre Sinnlosigkeit einsehen,
vernünftig werden und die Menschenrechte beachten.
Dann bräuchte es keine Antifa mehr...
Michael Palomino NIE IMPFEN - 29.12.2025]
Verdacht kriminelle Antifa in 4R-Berlin
am 29.12.2025: Anschlag gegen deutsche Obdachlose:
"Kältebus" abgefackelt: Vier Tage nach Weihnachten: Kältebus der Berliner
Stadtmission in Brand gesetzt
https://nius.de/news/berlin-kaeltebus-obdachlose-stadtmission-in-brand-gesetzt/5dde9b5b-7af9-408b-91a4-f6e36b0a9fc5
https://t.me/niusde/12487
Für die Obdachlosenhilfe in Berlin kommt der Ausfall der
Fahrzeuge zur Unzeit: Nachts sinken die Temperaturen
aktuell unter den Gefrierpunkt. „Das ist bei den
aktuellen Temperaturen dramatisch und lebensgefährlich“,
sagte Christian Ceconi, Direktor der Berliner
Stadtmission.
31.12.2025: These: ANTIFA=MK
Ultra-Manöver?
von Michael Palomino -- 31.12.2025
Könnte die ganze Antifa-Chaos-Bewegung ein
MK-Ultra-Projekt sein?
Diese Idee kam mir vor kurzer Zeit heute.
Ziel ist immer noch, die CH mit einer KPCh zu
beherrschen.
Gruss
💪🔔☃️
Verdacht kriminelle Antifa in Riedholz
(Kanton Solothurn, Schweiz) am 31.1.2025: Steine gegen
Scheiben und Autos: Steinwürfe: Vandalen richten Schaden von 100'000
Stutz an
https://www.nau.ch/news/schweiz/erheblicher-sachschaden-durch-vandalenakte-in-riedholz-so-67080679
Keystone-SDA Regional -- Grenchen -- Unbekannte haben
in der Nacht auf Dienstag mit Steinwürfen
Fensterscheiben und Fahrzeuge in Riedholz SO
beschädigt. Die Solothurner Polizei geht von einem
Schaden zwischen 50'000 und 100'000 Franken aus, wie
sie in einer Mitteilung vom Mittwoch schreibt.
Die Sachbeschädigungen wurden
auf dem Attisholz-Areal verübt, wie es heisst. Die
Täterschaft habe Steine durch Fenster der Kantine
und von Hallen geworfen und damit die Scheiben sowie
im Inneren stehende Fahrzeuge beschädigt.
Aussen auf dem Areal seien
zudem ein weiteres Auto sowie eine Baumaschine
beschädigt worden, ebenfalls durch Steinwürfe.
Die Polizei hat Ermittlungen
aufgenommen und sucht nach Zeugen, wie es weiter
heisst.
Verdacht kriminelle Antfa in Reinfelden
(Schweiz) am 31.12.2025: Glasfaserkabel MEHRFACH
durchschnitten - und der Inhaftierte DECKT die
Mittäter (!): Rheinfelden AG: Glasfaserkabel zerschnitten – Täter
bleibt in Haft
https://www.nau.ch/news/schweiz/rheinfelden-ag-glasfaserkabel-zerschnitten-tater-bleibt-in-haft-67080648
Redaktion -- Fricktal -- 2023 wurden in Rheinfelden
AG mehrmals Glasfaserkabel zerschnitten. Einer der
Täter will nun aus der Haft entlassen werden. Das
Gericht sagt nein.
Ein halbes Jahr später konnten
mehrere Personen verhaftet werden. Der mutmassliche
Haupttäter sass anschliessend von August 2024 bis
August 2025 in Untersuchungshaft. Danach wurde für
ihn eine Sicherheitshaft angeordnet.
Dagegen wehrte sich der Mann
vor dem Aargauer Obergericht. Seine psychische
Gesundheit leide unter der Haft. Zudem behauptete
er, dass eine Wiederholung seiner Taten
unwahrscheinlich sei.
Täter bleibt in Haft
Nun ist klar: Der mutmassliche
Haupttäter bleibt in Haft, wie SRF berichtet. Die
Gefahr für erneute Straftaten ist laut dem Aargauer
Obergericht «hoch».
«Nachdem dem Beschwerdeführer
gemäss Anklageschrift eine langjährige
Freiheitsstrafe droht, erweist sich die bisherige
Haft von rund 19 Monaten auch hinsichtlich ihrerDauernoch
als verhältnismässig.»
Auch eine Fussfessel könne
nicht garantieren, dass der Beschuldigte keine
weiteren Straftaten begeht.
Für
alle Angeklagten gilt bis zur endgültigen Entscheidung
die Unschuldsvermutung. Das Urteil des Aargauer
Obergerichts ist noch nicht rechtskräftig.
Antifa Schweiz in Oensingen am 3.1.2026:
behauptet immer noch "Klassenkampf" mit Hammer und
Sichel
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Antifa Schweiz in Oensingen am 3.1.2026: behauptet
immer noch "Klassenkampf" mit Hammer und Sichel [3] --
Zoom [4]
Die kriminelle Antifa hat immer noch nicht aufgegeben,
die Jugendlichen zu missbrauchen+zu verarschen
Oensingen Bahnhof am 3.1.2026: Graffito "Klassenkampf"
mit Hammer+Sichel
Es fehlen die Worte "Stalin" und "Gulag"...
💪🔔☃️
Verdacht kriminelle Antifa:
Blackout
in 4R-Berlin am 3.1.2026: gab es früher NIE: Brand in Verteilerstation: Massiver Stromausfall
im Süden Berlins
https://share.google/ciLTpmfNvz4jfF4hJ
Mehrere Stadtteile im Berliner Süden
haben seit dem frühen Morgen keinen Strom. Grund
dafür ist ein Brand in einer Verteilerstation.
Kriminelle Antifa in Luzern am 5.1.2026:
Reifen die Luft rauslassen kostet: Luzern: SUVs «gelüftelt»: Zwei Klimaaktivisten
kriegen saftige Bussen
https://www.20min.ch/story/luzern-suvs-gelueftelt-zwei-klimaaktivisten-kriegen-saftige-bussen-103477817
Daniel Krähenbühl -- Nach
dem Lüfteln von über 20 SUVs in Luzern wurden zwei
Aktivisten festgenommen und bestraft. Jetzt nehmen die
beiden Stellung.
In
der Dunkelheit pirschen sie sich an SUVs oder Pick-ups
heran und lassen dann bei Autoreifen die Luft ab. Das
Ziel des «Lüftelns»: die grossen Geländewagen und
Benzinschleudern «entwaffnen», indem sie das Fahren
der Autos «unmöglich machen». Nachdem die Aktivisten
der Organisation «Tyre
Extinguishers» (Reifenlöscher) in Zürich ihr
Unwesen trieben, expandierten
sie nach Lausanne und Luzern.
Im
Dezember 2024 unterlief ihnen dort nach dem Lüfteln
von über 20 Fahrzeugen allerdings ein Fehler: Sie
wurden bei ihrem Treiben beobachtet. Ausgerückte
Einsatzkräfte der Luzerner Polizei konnten zwei
Männer anhalten und festnehmen. Der heute
27-jährige Schweizer und der 22-jährige Deutsche
erhielten nun Strafbefehle, wie die Gruppe selbst
mitteilt.
«Unverhältnismässige
Strafe»
Der
Schweizer, ein Monteur, wurde per Strafbefehl zu 80
Tagessätzen à 100 Franken sowie zu einer Busse von
1600 Franken verurteilt. Der Deutsche, ein Student, zu
80 Tagessätzen à 30 Franken und einer Busse von 500
Franken. Hinzu kommen Gebühren von je 3200 Franken pro
Person, wie die «Republik» berichtet.
Die Strafbefehle sind mittlerweile rechtskräftig. Die
beiden Männer haben ihre Einsprachen zurückgezogen,
wie die Luzerner Polizei am 5. Januar mitteilt.
Gegenüber
dem Onlinemagazin sagt der Student, der Aufwand, sie
beide zu bestrafen, sei «unverhältnismässig»: «Solche
Pneus lassen sich mit einer Velopumpe wieder mit Luft
füllen», sagt er. «Velofahrerinnen werden jeden Tag
durch SUVs am Leben bedroht. Da gibt es keine
strafrechtliche Verfolgung», fügt er hinzu.
Mit Belugalinsen SUVs
gelüftelt
Die
beiden nicht vorbestraften Männer weisen darauf hin,
dass beim Lüfteln der «Tyre Extinguishers» die Autos
nicht beschädigt werden. Zum Einsatz kämen bloss
Belugalinsen, die ins Ventil gesteckt werden. Die
Pneus mit einem Messer zu zerstechen, wäre einfacher
und schneller gewesen, sagen sie. Trotzdem bereuten
sie ihre Taten nicht.
Der
Monteur betont, dass nicht sie die Schuldigen seien,
sondern der Staat. «Er unternimmt zu wenig gegen die
Klimakrise, was einen enormen Schaden verursacht. Das
gehört auf die Anklagebank, nicht das Lüfteln.»
Die
Gruppe «Tyre Extinguishers» hat online einen
Spendenaufruf lanciert. Vom Spendenziel von 1800
Franken sind bisher bereits über 1500 Franken
zusammengekommen.
Anmerkung
der Redaktion: Am 5. Januar teilte die
Staatsanwaltschaft Luzern mit, dass die beiden
Männer zunächst Einsprache gegen die Strafbefehle
einlegten, diese aber wieder zurückzogen. Die
Strafbefehle wurden akzeptiert und sind damit
rechtskräftig.
Kaum wurde die durch einen linken Anschlag fünf Tage
lang lahmgelegte Stromversorgung im Berliner Stadtteil
Bezirk Steglitz-Zehlendorf wiederhergestellt, zeigt
der linke Terror schon wieder seine Fratze. Laut der
Staatsanwaltschaft Wuppertal, gab es einen Anschlag auf
die Stromversorgung in Erkrath. Unbekannte
hätten versucht, einen Sprengsatz an einem Umspannwerk
zu zünden. Die Ermittler seien durch ein auf den 5.
Januar datiertes Bekennerschreiben darauf aufmerksam
geworden, das auf der linksradikalen Plattform
„Indymedia“ erschienen war. In dem Schreiben hieß es:
„Unsere Grenzen sind überschritten. Deshalb haben wir
vor einiger Zeit einen Brandsatz unter einen der
beiden Transformatoren im Umspannwerk Unterfeldhaus
angebracht“. Man habe neun Liter Grillanzünder in 18
0,5-Liter Plastikflaschen abgefüllt und in einen
großen Kochtopf und einen pyrotechnischen Zünder
eingesetzt. Die Gruppe hatte sich bereits zu einem
Anschlag auf die Bahnhauptstrecke zwischen Düsseldorf
und Duisburg Ende Juli bekannt.
Der Brandsatz sei ein Angriff auf die kritische
Infrastruktur gewesen, so Baumert weiter. „Wenn er
funktioniert hätte, hätte es möglicherweise einen
großflächigen Stromausfall gegeben“. Der Düsseldorfer
Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Dass der
Sprengsatz nicht detonierte, ist nur der Unfähigkeit
der „Angry Birds“ zu verdanken. Die Genossen von der
„Vulkangruppe“, die den Anschlag in Berlin verübten,
erwiesen sich als wesentlich professioneller. Da sie
von diesem nur noch mit der Jagd auf imaginäre
Rechtsradikale besessenen Staat nichts befürchten
müssen und seit 15 Jahren ihr Unwesen treiben können,
haben sie allerdings auch die Zeit, ihre Fähigkeiten
zu vervollkommnen.
Nicht einmal eine eigene Kategorie für
Klimaterrorismus beim Staatsschutz
Vielleicht liegt das auch daran, dass dieser Staat
seine ganzen Kräfte auf Phantombedrohungen im Inneren
und Äußeren bündelt – von Reichsbürgern und
AfD-Umstürzlern bis Russland und seinen Verbündeten –
und so für die eigentlichen Terroristen kaum mehr
Kapazitäten freihat? Die Versuche, wie auch im Fall
des für den Berliner Blackout ursächlichen Terrors der
“Vulkan-Gruppe” Putin und Russland als Schuldige zu
benennen, dürften auch im Fall Erkrath vermutlich
nicht lange auf sich warten lassen.
Jedenfalls haben das Bundesinnenministerium und der
Verfassungsschutz haben für diese Art des
Klimaterrorismus nicht einmal eine eigene Kategorie,
sondern verbuchen ihn pauschal als Linksextremismus.
„Straf- und Gewalttaten im Themenzusammenhang Klima
und Umwelt sind vorrangig ein Merkmal des
linksextremistischen und linksterroristischen
Spektrums“, teilte das Ministerium auf Anfrage mit.
Der Themenzusammenhang Klima und Umwelt diene dabei
„gewaltorientierten Linksextremisten als
Rechtfertigung und Begründungszusammenhang für
strafbare Aktionen und teilweise schwere
Gewaltdelikte“. Dass der ständig beschworene
Weltuntergang durch die angeblich menschengemachte
Erderwärmung eine eigene Art von Terror hervorbringen
könnte, kann man sich in Regierungskreisen offenbar
gar nicht vorstellen. Wenn die Täter auch tatsächlich
dem linken Spektrum entspringen, hat der Klimairrsinn
doch eine Dynamik entfaltet, bei der Gewalt die
logische Folge ist. Wer tatsächlich meint, die Welt
stehe unmittelbar vor der Explosion durch die
„Klimakrise“, muss nicht lange nach Vorwänden für das
Ausleben seiner Phantasien suchen. Der deutsche Staat
steht diesem Phänomen jedenfalls mit gewollter
Untätigkeit gegenüber, da er sich nicht nur der
Klimaideologie verschrieben hat, sondern den
Linksradikalismus auch noch aktiv mit Abermillionen an
Steuergeldern fördert. (TPL)
Kriminelle
Alkoholiker-Antifa-Fussballfans in Stäfa (Schweiz) am
10.1.2026: sprayen immer wieder Stäfa voll: Kaum entfernt, sind Graffitis zurück: Stäfa reagiert
https://www.nau.ch/news/schweiz/kaum-entfernt-sind-graffitis-zuruck-stafa-reagiert-67082616
Gerry Reinhardt -- Stäfa -- In sozialen Medien wächst
der Ärger über neue Schmierereien in Stäfa ZH. Jetzt
nimmt die Gemeinde Stellung und setzt auf
Polizei-Präsenz.
In Stäfa häufen sich Schmierereien an Unterführungen und
gut sichtbaren Wandflächen.
Die Gemeinde spricht von respektlosem Verhalten und
klaren Fussball-Graffitis.
Eine Videoüberwachung ist derzeit nicht geplant.
Polizei und Sicherheitsdienst verstärken die Präsenz am
Abend.
Noch vor wenigen Wochen wurden die Unterführungen in
Stäfa ZH professionell gereinigt. Jetzt sehen sie wieder
aus wie zuvor. Blaue Tags, schwarze Schriftzüge,
FCZ-Graffiti.
In sozialen Medien macht sich Frust breit, Anwohner
sprechen von «unerträglichem Zustand» und «totalem
Versagen».
In einer Facebook-Gruppe schreibt ein User von: «Stäfa
im freien Fall??» und fragt, ob nichts dagegen
unternommen werde.
Die Gemeinde bestätigt auf Anfrage von Nau.ch, dass das
Problem bekannt ist. «Schmierereien treten immer wieder
an bestimmten Orten auf, insbesondere in Unterführungen
sowie an grossen, freien und gut sichtbaren
Wandflächen.» Dies schreibt der stellvertretende
Gemeindeschreiber Erich Maag.
«Wieder exakt wie vorher»
In den Kommentaren wird es deutlich. Eine Userin
schreibt, die Schmierereien seien «einfach
unerträglich». Andere verweisen auf die
Bahnhofunterführung an der Oberlandstrasse: Vor wenigen
Wochen seien die Wände professionell gereinigt worden,
nun sehe es «wieder exakt gleich aus wie vorher».
Die Forderung nach Videokameras kommt schnell.
Keine Videoüberwachung in Stäfa geplant
Doch die Gemeinde winkt ab. «Zurzeit ist in Stäfa keine
Videoüberwachung geplant», hält Maag fest.
Viele fragen auch nach Zahlen und Kosten. Genau das kann
die Gemeinde nicht liefern. «Die Gemeinde Stäfa
beziehungsweise die Polizei führt keine separate
Statistik zu Sachbeschädigungen durch Schmierereien»,
schreibt Maag.
Entsprechende Fälle würden unter allgemeinen
Sachbeschädigungen erfasst. Auch bei den Ausgaben gibt
es keinen eigenen Topf. «Eine separate jährliche
Kostenaufstellung ausschliesslich für Schmierereien wird
nicht geführt.»
Polizei Stäfa setzt Schwerpunkt auf die Bekämpfung
der Schmierereien
Trotzdem betont die Gemeinde, dass sie nicht zusieht.
«Die Gemeinde setzt auf Präsenz, Prävention und schnelle
Intervention», schreibt Maag.
Genannt werden die Präsenz der Polizei Stäfa, der
Einsatz eines Sicherheitsdienstes sowie das «zur Anzeige
bringen von Sachbeschädigungen an
Gemeindeinfrastrukturen».
Zudem gebe es eine enge Zusammenarbeit zwischen dem
Fachbereich Sicherheit, Jugendarbeit, Schule und der
Kantonspolizei. Den Austausch bestätigt Maag
ausdrücklich: «Ja. Die Gemeinde und die Polizei Stäfa
stehen mit der Kantonspolizei Zürich in engem
Austausch.»
FCZ-Graffitis in der Mehrheit
In der Diskussion wird häufig der FC Zürich genannt.
Dazu nimmt die Gemeinde überraschend klar Stellung. «Ein
grosser Teil der Schmierereien lässt sich klar den
Fussball-Graffitis der beiden Stadtzürcher Fussballclubs
zuordnen», schreibt Maag.
Und weiter: «Dieses Verhalten von Einzelnen ist nicht
tolerierbar und respektlos gegenüber der
Öffentlichkeit.»
«Wenn das genug ist?» – Frust bleibt
Der Ärger bleibt aber. Ein User schreibt, er habe
bereits 2024 bei der Gemeinde nachgefragt, was man
dagegen unternehme.
Damals habe es geheissen, man tue genug. «Wenn dies das
Resultat von genug ist?», fragt er jetzt. Andere
kommentieren resigniert, dass es in Uerikon ähnlich
aussehe.
«Die Gemeinde nimmt die Kritik ernst und verurteilt
dieses Verhalten ausdrücklich», schreibt Maag. Man habe
«kein Verständnis für solche Sachbeschädigungen» und
könne den Unmut nachvollziehen.
Nach den jüngsten Schmierereien setzt die Polizei Stäfa
laut Gemeinde in den Abendstunden einen Schwerpunkt auf
die Bekämpfung. Betroffenen empfiehlt die Gemeinde,
Sachbeschädigungen konsequent zur Anzeige zu bringen.
Schmierereien auf öffentlichem Grund würden «konsequent
entfernt».
Es wird behauptet am 14.1.2026: Die
kriminelle Antifa hat einen neuen Plan gegen die
Höllenengel (Hells Angels): Antifa kündigt an: "Wir werden die rassistischen
Hells Angels zerstören"
https://www.facebook.com/photo/?fbid=2016623195795684
Kriminelle Antifa im 4R am 20.1.2026:
Kabel schneiden, Strassen blockieren: Linksterror formiert sich: Extremisten wollen ganz
Deutschland lahmlegen!
https://t.me/bitteltv/37238
Eine neue Welle organisierter Sabotage und
Blockade-Aktionen soll ab Frühjahr 2026 ganz Deutschland
lahmlegen – von Bahnstrecken über Autobahnen bis zu
Flughäfen und Kraftwerken.
Die wichtigsten Punkte:
🔹Interne Chats & Strategiepapiere (u. a. aus der
„Interventionistischen Linken“ und autonomen Gruppen)
sprechen offen von „Deutschen Herbst 2.0“
🔹Motto der Szene: „Kein Normalbetrieb mehr – bis das
System zusammenbricht“
🔹Koordination über verschlüsselte Kanäle und Treffen in
Leipzig, Berlin, Hamburg und im Ruhrgebiet
🔹Verbindungen zu Klimakleber-Gruppen, die sich
radikalisieren: „Von Kleber zu Kabelschneidern“
🔹Verfassungsschutz beobachtet die Entwicklung schon
länger – doch die Politik scheint weiter zu schlafen
Der Artikel zitiert einen Insider: „Sie wollen nicht
mehr nur demonstrieren – sie wollen das Land wirklich
zum Stillstand zwingen, um ihre Forderungen
durchzusetzen.“
Wie lange schaut der Staat noch zu, bis es zu den ersten
großen Blackouts oder Bahn-Kollapsen kommt? Und warum
werden linksextreme Gewaltnetzwerke immer noch mit
Samthandschuhen angefasst?
👉 Zum Artikel
(https://report24.news/linksterror-formiert-sich-extremisten-wollen-ganz-deutschland-lahmlegen/)
=====
Leipzig
am 20.1.2026: Kriminelle Antifa zerstört Auto von
Streamer Sebastian Weber: Linke Landtagsabgeordnete feiert Angriff auf Auto
von Weichreite TV!
https://t.me/bitteltv/37236
Skandal in Sachsen: Die Linken-Landtagsabgeordnete
Juliane Nagel hat öffentlich gejubelt, nachdem das
Auto des bekannten Streamers Sebastian Weber
(„WeichreiteTV“) mit Steinen zertrümmert, die
Scheiben eingeschlagen und die Reifen plattgestochen
wurden.
Ihr (inzwischen gelöschter) Post auf X (ehemals
Twitter) im Wortlaut: „Die einzigen Antifaschisten,
die heute den Fokus gehalten haben.“
Dazu ein Foto vom demolierten Auto – ohne jede
Distanzierung von der Gewalt.
🔹Der Vorfall passierte am Rande von
Linke-gegen-Linke-Demos in Leipzig-Connewitz
🔹Die Polizei hatte den Parkplatz als „sicher“
zugewiesen – trotzdem Vandalismus
🔹Keine Verurteilung der Sachbeschädigung,
stattdessen offene Schadenfreude
Die Frage, die sich jeder stellen muss: Seit wann
ist es für eine gewählte Abgeordnete okay,
kriminelle Gewalt gegen politische Gegner zu feiern
und zu verherrlichen?
Wird es Konsequenzen geben – oder ist das in Teilen
der Linken mittlerweile salonfähig?
👉 Zum Artikel
(https://apollo-news.net/linken-landtagsabgeordnete-feiert-angriff-auf-auto-von-rechtem-streamer/)
👉 Zum Video
(https://www.youtube.com/watch?v=7530ZnWMP1M)
Klarer Verdacht kriminelle Antifa in
Basel (Schweiz) am 24.1.2026:
AUFGEBROCHEN+AUSGERAUBT: Kiosk am Bundesplatz im
Schützenmattpark in Basel
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 24.1.2026
Klarer Verdacht kriminelle Antifa
in Basel (Schweiz) am 24.1.2026:
AUFGEBROCHEN+AUSGERAUBT:
Kiosk am Bundesplatz im Schützenmattpark in
Basel 1,2,3 [5,6,7]
Heute morgen 24.1.2026 um ca. 10 Uhr:
Der Kiosk am Bundesplatz im Schützenmattpark in Basel
war aufgebrochen+ausgeraubt - und: Die Läden lagen am
Boden extra und provokativ. Das macht so KEIN normaler
Räuber.
Ist ja wohl klar, wer das war: Schlägertypen von der
Muttenzer Kurve, auch Antifa genannt, die von der Stawa
Basel GESCHÜTZT werden+als Manöver missbraucht werden.
Es gibt dort nicht nur Alkis beim kr. FCB im Stadion,
sondern auch Alkis mit Kampfsportausbildung, die KEINE
Grenzen kennen. Meist IV-Menschen mit 1em Schaden. Und
von DENEN wird Basel laufend terrorisiert und
— die Polizei macht nichts ausser notieren,
— die UPK therapiert nicht, weil die Alkis schon 20 oder
älter sind etc.
— und dem kriminellen FCB - also der steinreichen
Freimaurer-Führung des FCB - denen ist eh alles egal.
Irgendwann ist es dann aber nicht mehr egal... wenn dem
FCBasel endlich das Publikum wegbleibt - BOYKOTTIEREN
DIESEN KRIMINELLEN CLUB!
Es gibt noch genügend andere Sportarten!
Michael Palomino NIE IMPFEN
💪🔔☃
Gespaltene ANTIFA in Leipzig am
25.1.2026: Antifa gegen MigrAntifa: Strassenkrieg Linke gegen Linke
https://t.me/recherchen_fuer_aufklaerung/11085
Jetzt wird`s ganz übel auf den Strassen Deutschlands
🙆♂️
Für heute riefen Linke vs. Linke Gruppierungen in
Leipzig-Connewitz auf mit jeweiligen Demos um sich
gegenseitig die Köpfe einzuschlagen 🙅🏻♂️🙉
Genau genommen wollten sich heute die deutsche Antifa
mit der deutschen MigrAntifa bekriegen 🙅🏻♂️🙉
Es wurde ein Strassenkrieg prophezeit .... 🔥💥🔥
Am Ende waren es dann laut einer heutigen
Zusammenfassung von Compact jeweils 1000 Demonstranten
beider Gruppierungen und ca. 1000 Polizisten mit einem
Grossaufgebot zur Absicherung dieses "Spektakels"!
Und "Das Beste" daran, der deutsche Steuerzahler bezahlt
die Absicherung dieses öffentlichen Showkampfes Linker
Gruppierungen 😱 🙆♂️
Wann hat der deutsche Bürger die Schnauze voll von
dieser kriminellen in den Ruin führenden Politik⁉️
https://youtu.be/2qUPTa2gTho?si=UQyqv1DRXgmFW5He
YouTube
(https://youtu.be/2qUPTa2gTho?si=UQyqv1DRXgmFW5He)
Linke gegen Linke: Straßenkrieg in Leipzig!💥
Hacker haben am Mittwoch das linksextreme Hetzportal
Indymedia lahmgelegt – statt Gewaltaufrufen prangten
dort „FCK Antifa“-Parolen und klare
Verbotsforderungen auf der Seite!
Das berüchtigte Internetportal Indymedia, das als
Sprachrohr für linksextremistische Gewalttäter und
Radikale dient, wurde am Mittwoch von Unbekannten
attackiert. Statt der üblichen Aufrufe zu
Demonstrationen oder Bekennerschreiben zu Anschlägen
prangten plötzlich provokative Inhalte auf der Seite.
Besucher stießen auf pornographische Bilder und Slogans
wie „FCK Antifa“ oder Forderungen nach einem sofortigen
Verbot von Antifa und Indymedia. Dazu schreiben die
unbekannten Hacker: „Linke und Grüne sind PDFs
(Abkürzung für Pädophile) und IndyMedia sowie Antifa
gehören verboten! es reicht wir haben genug gelitten
unter euch.“
Bis zum nächsten Morgen war die Hauptseite komplett
offline.
Indymedia ist kein harmloses Forum, sondern ein Hort für
Extremisten. Hier veröffentlichen Gruppen wie die
„Vulkan-Gruppe“ ihre Verantwortung für Terrorakte, etwa
den Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Auch die
Bloßstellung eines verdeckten Ermittlers in linken
Kreisen fand hier statt. Neben Bekennerschreiben, wie
etwa im vergangenen September nach einem Anschlag auf
das Berliner Stromnetz, werden auch Aufrufe zu teilweise
gewaltsamen Aktionen auf der Seite kommuniziert. Ferner
werden auch immer wieder vermeintliche „Rechte“ mit
Namen, Foto und Adresse „geoutet“.
Der Verfassungsschutz warnt zwar schon lange: Indymedia
ist das zentrale Propaganda- und Informationsmedium für
Linksextremisten im deutschsprachigen Raum. Es ruft
offen zu politischer Gewalt auf, ignoriert gesetzliche
Vorgaben wie ein Impressum und schützt seine Betreiber
vor Entdeckung. Trotzdem hat der Staat bisher zugesehen.
Die Antifa und ihre Helfer bedrohen Demokratie und
öffentliche Sicherheit, während sie sich als Kämpfer
gegen „Faschismus“ tarnen.
Finnya Kavita -- Zwei
Unbekannte klauen in Aesch das Brot eines Restaurants
vor der Haustür. Ihr Diebstahl wird von einer
Überwachungskamera aufgezeichnet. Der Besitzer lädt
das Video auf Facebook hoch, doch erkennen tut die
beiden keiner.
Ein Restaurant in Aesch BL ist
wiederholt von Brotdiebstählen betroffen.
Eine Überwachungskamera filmte, wie
ein Paar Fladenbrot entwendete.
Der Besitzer postete das Video auf
Facebook, um andere zu warnen.
Er findet die Tat «frech und schade»
und sucht nach Lösungen.
Bereits seit 25 Jahren betreibt Harun Sakar das
Restaurant Fresco Pizza in Aesch BL allein. Seit langer
Zeit liefert sein Bäcker morgens das Brot für Dürüm und
Döner an. Doch nicht zum ersten Mal bedienen sich Diebe
an den Kisten. Die Überwachungskamera zeigt, wie ein
Mann und eine Frau das Fladenbrot entwenden.
«In Aesch passiert vieles», so der Ladenbesitzer. Seit
der Pandemie gebe es in Aesch immer mehr Diebstähle und
Kleinvergehen, so Sakar. Bereits letztes Jahr wurde eine
ganze Kiste Brot entwendet und auf die Strasse geworfen,
wie die Angestellte des Restaurants erzählt. Sakar habe
dann von Bekannten einen Anruf erhalten, wo er die
Lebensmittel einsammeln könne: auf der Strasse.
Soziale Medien
«Ich finde es frech, und ich finde es schade», so der
Ladenbesitzer. Nachdem er das Videomaterial angeschaut
hatte, postete er es auf Facebook. «Es ist mir wichtig,
andere zu warnen und zur Vorsicht zu raten», erklärt
Sakar.
«Es ist einfach traurig, wie sich die Menschen heute
benehmen!», schreibt eine Facebook-Userin in den
Kommentaren. Viele in der Gruppe regen sich über die
Diebestat auf: «Oh man, was ist nur mit dem schönen
Aesch passiert, so schade», liest man von einem weiteren
User.
Vor dem Geschäft hängt ein Schild, das die
Videoüberwachung ankündigt. «Entweder sehen sie das
Schild nicht oder es ist ihnen egal», sagt der
Ladenbesitzer. Erkannt habe die Diebe auf Facebook
niemand.
Vor dem Geschäft befinden sich Überwachungskameras.
Lösungen suchen
«Wenn jemand hereinkommt und mir sagt, dass er kein Geld
hat, würde ich natürlich helfen», versichert Sakar. Aber
Diebstahl wäre keine Option, wie er sagt. Zur Polizei
möchte er allerdings nicht: «Was soll ich denn machen?
Ich will nicht die Zeit der Polizei verschwenden, wenn
es um Brot geht.» Die Polizei informieren wolle er nur,
wenn es in Zukunft noch öfter vorkommt, dass etwas
mitgenommen wird.
Auch denkt der Besitzer über Lösungen nach, falls
künftig noch öfter Brotdiebe kommen: So möchte er
potenziell eine Box mit einem Schloss vor die Tür
stellen, für die der Bäcker einen Schlüssel erhält. So
können beide Parteien die Box auf- und zuschliessen, und
es wäre um einiges schwerer, Brot zu klauen.
Linksextreme Vulkangruppe-Terroristen legen
Berlin per Brandanschlag lahm – und die grün-linke
Wärmepumpen-Ideologie entpuppt sich als tödliche
Frostfalle: 60% der stromabhängigen Heizungen
platzen bei -10 °C, Bürger zittern vor
15.000-¤-Rechnungen, während die
„klimafreundliche“ Energiewende hilflos versagt.
Anfang Januar 2026 legten linksextreme Terroristen
der sogenannten „Vulkangruppe“ durch einen
Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke im
Berliner Südwesten das Stromnetz lahm. Zehntausende
Haushalte in Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee und
Lichterfelde saßen tagelang bei klirrender Kälte von
bis zu -10°C ohne Strom, Licht und vor allem ohne
Heizung da – ein realer Vorgeschmack auf das, was
die grün-linke Energiewende-Ideologie in der Praxis
anrichten kann.
Besonders katastrophal traf es die hochgepushten Luft-Wasser-Wärmepumpen,
die von der Politik als „Zukunft der Wärme“
verkauft werden. Ohne Strom fallen Umwälzpumpen,
Steuerung und jeglicher Frostschutz aus. Das
Wasser in den Leitungen und Wärmetauschern
gefriert, dehnt sich aus und reißt empfindliche
Bauteile entzwei – vor allem bei den weit
verbreiteten Monoblock-Geräten, die in der
Region etwa 70 % ausmachen.
Der unabhängige Wärmepumpen-Sachverständige Jens
Dietrich (langjähriger Branchen-Experte und
Ausbilder) schätzt nüchtern: Mindestens 60 % der
betroffenen Anlagen sind irreparabel beschädigt.
Handwerker berichten von einer regelrechten
Schadenswelle – Geräte starten nicht mehr,
Elektronik ist durchgebrannt, Hydraulik geplatzt.
Betroffene stehen plötzlich vor Rechnungen von 15.000
¤ und mehr für einen Austausch, während
die Versicherer zögern und streiten, ob sie
überhaupt zahlen müssen.
Die bittere Ironie: Ausgerechnet die
ideologisch erzwungene Umrüstung auf
stromabhängige, kälteempfindliche Technik macht
Bürger in Krisenfällen hilflos. Ein
sabotiertes Netz – und die „klimafreundliche“
Heizung wird zur teuren Frostfalle. Linke Aktivisten
attackieren das Netz im Namen des Klimas, während
grün-linke Politik die Gesellschaft genau in diese
verwundbare Abhängigkeit treibt. Stabile,
unabhängige Heizsysteme wie Gas- oder
Öl-Brennwertkessel hätten die Kälte überstanden –
ohne Strom, ohne Drama.
Dieser Blackout ist kein Betriebsunfall, sondern der
Beweis: Die grün-linke
„Blödsinnsenergie“-Strategie ist nicht nur teuer
und ineffizient, sondern lebensgefährlich
realitätsfern. Wer Strom als einziges
Lebenselixier fürs Heizen predigt, lädt Saboteure
geradezu ein – und lässt normale Bürger in der Kälte
sitzen.
Simeon 'Maja' T. wurde heute in Budapest als
mutmaßliches Mitglied der sogenannten "Hammerbande" zu
acht Jahren Haft verurteilt. Ungeklärt bleibt die
Frage, ob der Verurteilte seine Strafe zu Teilen in
Deutschland verbüßen wird.
Am Mittwochnachmittag hat das Budapester Stadtgericht
das nachweisliche Hammerbandenmitglied Simeon 'Maja' T
zu acht Jahren Haftstrafe verurteilt. Der Tatvorwurf
lautete "lebensgefährliche oder schwere Körperverletzung
als Teil einer kriminellen Vereinigung". Das Gericht hat
damit nur zum Teil die Forderung der Staatswanwaltschaft
nach 24 Jahren Haft bestätigt. Die Frage, ob T. zeitnah
bereits nach Deutschland ausgewiesen wird, ist laut
Medienmeldungen noch nicht schlussendlich geklärt.
In Anwesenheit von deutschen Medien und Unterstützern
aus der linksextremistischen Szene, wie auch erneut dem
EU-Linken-Politiker Martin Schirdewan, erfolgte heute in
Budapest das mit Spannung erwartete Urteil im Prozess
von Simeon 'Maja' T. Die taz-Redaktion schreibt wörtlich
von der "25-jährigen antifaschistischen Person",
beziehungsweise "non-binäre deutsche Person Maja T."
T.s Vater Wolfram Jarosch, der erneut nach Budapest
gereist war, bat das Gericht demnach um "Gerechtigkeit
für mein Kind". Die Budapester Staatsanwaltschaft
forderte im Januar "eine hohe Haftstrafe, als
Abschreckung", somit eine Verurteilung von "bis zu 24
Jahren Haft".
Die Bild-Redaktion berichtet aus Budapest zu dem Urteil
von acht Jahren Gefängnis:
"Das ungarische Gericht sieht es als bewiesen an, dass
der Deutsche Maja T. (25) als Mitglied der linksextremen
Hammerbande an Angriffen auf mutmaßliche
Rechtsextremisten im Februar 2023 in Budapest beteiligt
gewesen ist."
Linken-Politiker Schirdewan, heute in Budapest vor Ort,
präsentierte gestern bereits auf seinem Instagram-Profil
die Termine für "Soli-Demonstrationen" in Deutschland am
Tag der Urteilsverkündung.
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an
Ein Beitrag geteilt von Martin
Schirdewan (@schirdewanmartin)
T. war im Dezember 2023 in Berlin von ungarischen
Behörden festgenommen worden und seitens einer deutschen
Staatsanwaltschaft an Budapest ausgeliefert worden, was
seitdem vor allem von den Parteien Die Linke und Bündnis
90/Die Grünen regelmäßig scharf kritisiert wird. Der
Spiegel erinnert in einem aktuellen Artikel:
"Dass die deutschen Behörden Maja T. im Juni 2024 an
Ungarn auslieferten, wurde hierzulande ebenso heftig
kritisiert wie die Haftbedingungen vor Ort. Nach Ansicht
des Bundesverfassungsgerichts war die Auslieferung
rechtswidrig."
Im Dezember des Vorjahres informierte die
Bundesregierung bereits im Rahmen einer entsprechenden
Anfrage der Linken-Fraktion:
"Die ungarischen Behörden haben demnach gegenüber der
Generalstaatsanwaltschaft Berlin zugesichert, dass Maja
T. im Falle ihrer Verurteilung zur Verbüßung der Strafe
nach Deutschland rücküberstellt werden kann. Eine solche
vom ersuchenden Staat im Auslieferungsverkehr gegebene
Zusicherung sei völkerrechtlich verbindlich."
Zu diesem Punkt gibt es medial unterschiedliche
Informationen. Das Compact-Magazin schreibt nach der
Urteilsverkündigung mutmaßend, dass "'Maja' aus Ungarn
ausgewiesen wird und die Haft in Deutschland verbüßen
soll." Der Bild-Artikel erläutert:
"Legt Maja T.s Verteidigung Rechtsmittel gegen das
Urteil ein, bleibt der Deutsche voraussichtlich vorerst
in ungarischer Untersuchungshaft. Wird das Urteil
hingegen rechtskräftig, wäre es möglich, dass eine
Überstellung von Maja T. nach Deutschland erwirkt werden
könnte."
Die FAZ berichtet zusammenfassend zur Anklage
(Bezahlschranke):
"In fünf Attacken hatten die Linksextremisten insgesamt
neun Männer und Frauen niedergeschlagen und verletzt,
sechs von ihnen schwer. Ein Mann erlitt einen
Schädelbruch. Die ungarischen Ermittler haben das
Vorgehen anhand von Aussagen sowie Aufnahmen von
Überwachungskameras rekonstruiert. Diese Darstellung kam
im Verfahren zur Sprache, doch bemängelten die
Verteidiger von Maja T. die Beweisaufnahme, vor allem
eine rudimentäre Zeugenvernehmung."
Das erstinstanzliche Urteil sei laut Medienberichten
"noch nicht rechtskräftig", die Strafe könne jedoch
"nicht zur Bewährung ausgesetzt werden", so der Richter
mitteilend.
Das Verwaltungsgericht Gera stellte klar: Die
Mitgliedschaft in der AfD rechtfertigt keinen
Entzug von Waffenbesitzkarten. Vier Thüringer
Mitglieder setzten sich erfolgreich gegen die
behördlichen Maßnahmen zur Wehr.
Ein aktuelles Urteil aus Thüringen sorgt für klare
Worte zum Schutz politischer Grundrechte: Das
Verwaltungsgericht Gera hat entschieden, dass die
bloße Mitgliedschaft in der AfD allein nicht
ausreicht, um legalen Waffenbesitz zu verbieten.
Damit gab das Gericht vier Klagen gegen
waffenrechtliche Maßnahmen von Behörden statt, die
betroffenen AfD-Mitgliedern zuvor die
waffenrechtliche Erlaubnis entzogen oder verweigert
hatten.
In den fraglichen Fällen hatten mehrere Landkreise
und eine kreisfreie Stadt die Erlaubnisse im
Vertrauen auf Einschätzungen des Verfassungsschutzes
zurückgenommen. Dieser stuft den Landesverband
Thüringen als „gesichert rechtsextremistisch“ ein –
was jedoch laut Gericht nicht als ausreichender
Nachweis einer „kämpferisch-aggressiven Haltung“
gelten kann. Richter betonten, dass einzelne
Zitierungen von Funktionären über einen langen
Zeitraum hinweg nicht automatisch repräsentativ für
die gesamte Partei sind und daher nicht die
Voraussetzungen eines pauschalen Waffenverbots
erfüllen.
Das Gericht wies ferner darauf hin, dass ein
generelles Verbot auf Grundlage einer
Parteizugehörigkeit einen erheblichen Eingriff in
die verfassungsrechtlich garantierte
Chancengleichheit aller Parteien darstellt. Nach
dieser juristischen Bewertung darf niemand allein
wegen seiner Zugehörigkeit zu einer zugelassenen
politischen Partei von grundlegenden Rechten
ausgeschlossen werden.
Der Entscheidung liegt die klare juristische Aussage
zugrunde, dass der rechtsstaatliche Umgang mit
politischen Parteien nicht auf pauschalen
Verdächtigungen beruhen darf. Vielmehr müssen
individuelle Fakten geprüft und eindeutig
nachgewiesen werden, bevor weitreichende Maßnahmen
wie ein Waffenentzug gerechtfertigt sind. Dieses
Prinzip gilt gerade dort, wo politische Grundrechte
und persönliche Freiheitsrechte auf dem Spiel
stehen.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; das Gericht
hat jedoch aufgrund seiner grundsätzlichen Bedeutung
die Berufung beim Thüringer Oberverwaltungsgericht
zugelassen.
In Frankreich hat ein Akt skrupelloser
linksextremistischer Gewalt wahrscheinlich das
Leben eines 19-Jährigen beendet. In Lyon
wurde gestern ein junger Mann von einer
Gruppe vermummter Linksradikaler aus dem
Hinterhalt heraus angegriffen – und so brutal
zusammengeschlagen, dass er als hirntot
galt.
Ein 20-jähriger Aktivist kämpft nach einer
Prügelattacke durch Antifa-Mitglieder um sein Leben.
Er gehörte zum Sicherheitsteam, das Nemesis-Aktivisten
– bei der Gruppierung handelt es sich um ein
rechtskonservatives, feministische Kollektiv –
bei einem Protest gegen eine linksextreme Konferenz
begleitete. Ein weiterer Nemesis-Aktivist wurde
ebenfalls massiv angegriffen. Demnach sei eine Frau
gewürgt und zu Boden gestoßen worden, ihr Kopf sie auf
dem Gehweg aufgeschlagen. Die Betroffene liege im
Krankenhaus und stehe unter Schock, klage über
Kopfschmerzen und Erbrechen. Eine Nemesis-Sprecherin
macht mehrere linke Gruppen verantwortlich, darunter
die Gewerkschaft Solidaires, die Jeune Garde sowie das
neu gegründete Bündnis „Éteignons la flamme“.
Die Angriffe ereigneten sich im Umfeld einer
Veranstaltung der linken Politikerin Rima Hassan, die
bereits im Vorfeld unterschiedliche politische Lager
mobilisiert hatte. Nach übereinstimmenden Berichten
befand sich der angegriffene junge Mann nicht in einem
gewalttätigen Umfeld, sondern versuchte, die Situation
zu verlassen, als die Täter aus der linksextremen
Gruppe heraus auf ihn losgingen. Die Angreifer
agierten koordiniert, zielgerichtet und brutal – kein
chaotischer Straßenkampf, sondern ein gezieltes
Herauslösen aus der Menge und ein darauf folgender
Angriff auf einen einzelnen, wehrlosen Jugendlichen.
Die Schläge konzentrierten sich laut
übereinstimmender Social-Media-Berichte gezielt gegen
den Kopf. Der Angriff hörte nicht auf, als das Opfer
bereits am Boden lag. Die Täter prügelten weiter, bis
sein Körper reglos wurde. Erst danach zogen sie sich
zurück.. Die Notärzte, die wenig später eintrafen,
konnten nur noch feststellen, dass der junge Mann
lebensbedrohlich verletzt war. Er wurde in ein
künstliches Koma versetzt. Wenige Stunden später
folgte die Nachricht: Hirntod. Quentin erhielt die
letzte Ölung
Die Ermittlungsbehörden stehen unter enormem Druck.
Immer deutlicher verdichten sich Hinweise darauf, dass
die Angreifer Teil einer organisierten
linksextremistischen Struktur sind, die Gewalt nicht
nur akzeptiert, sondern bewusst einsetzt, um
politische Gegner einzuschüchtern oder auszuschalten.
Videos zeigen, dass die Täter zielstrebig vorgingen –
ohne jede Hemmung und ohne jede Angst vor
Konsequenzen.
Frankreich wird dadurch erneut mit einer harten
Realität konfrontiert: Linksextreme Gewalt ist längst
kein Randphänomen mehr, sondern erreicht eine
Qualität, die an paramilitante Überfälle erinnert. Der
Übergriff von Lyon ist kein „Zusammenstoß“, keine
„Auseinandersetzung“ – es ist ein gezielter, brutaler
Angriff auf einen einzelnen jungen Mann, der ihn das
Leben gekostet hat.
Kriminelle Schweizer: Die Mossad-Propaganda-Maschine
von 20minuten hetzt wieder mit dem Wort
"rechtsradikal" - der Krieg gegen Wahrheitswisser geht
schon wieder los:
Verdacht kriminelle Antifa in Lyon am
14.2.2026: MORD gegen Nemesis-Mitglied: Rechtsradikaler
Aktivist zusammengeschlagen – tot
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/rechtsradikaler-aktivist-zusammengeschlagen-tot/ar-AA1WmizL?ocid=BingNewsVerp
In Lyon wurde am Donnerstag ein Aktivist der
identitären Gruppe Nemesis von Unbekannten
zusammengeschlagen. Am Samstag erlag er seinen
Verletzungen.
Ein 23-jähriger, identitärer Aktivist wurde am
Donnerstag in Lyon angegriffen. Am Samstag ist er
seinen Verletzungen erlegen, wie die
Staatsanwaltschaft mitteilte.
Der Mann war laut der identitären, feministischen
Gruppe Nemesis Teil ihres Sicherheitsteams, dass
die Aktivisten bei einer Demonstration schützen
sollte.
Waren Täter Linksextreme?
Nemesis macht auf Social Media linksextreme
Aktivisten verantwortlich für den Angriff. Demnach
identifizierte Nemesis Mitglieder der Jeune Garde,
einer antifaschistischen Gruppe, die laut «Le
Monde» im Juni 2025 aufgelöst wurde.
Die Polizei hat noch keine Täter identifiziert.
«Die Ermittlungen dauern an und werden nun neben
der schweren Körperverletzung unter drei Umständen
auch wegen Totschlags geführt», teilte die
Staatsanwaltschaft am Samstag mit.
Der Verstorbene erhielt mehrere Schläge gegen den
Kopf, wie «Le Monde» erfuhr. Er wurde schwer
verletzt ins Spital eingeliefert und dort in ein
künstliches Koma versetzt, ehe er infolge einer
Gehirnerschütterung verstarb.
Macron meldet sich zu Wort
Der französiche Präsident Emmanuel Macron
verurteilte in den sozialen Medien einen
«beispiellosen Gewaltausbruch» und rief zu «Ruhe,
Zurückhaltung und Respekt » auf . «Seiner Familie
und seinen Angehörigen spreche ich mein Beileid
und die Unterstützung der Nation aus », erklärte
er und fügte hinzu: «Keine Sache, keine Ideologie
kann jemals das Töten rechtfertigen.»
Verdacht kriminelle Antifa am 16.2.2026:
Diebe klauen Schmuck im Haus von Rapper "Haftbefehl":
Schmuck weg: Einbruch bei Rapper Haftbefehl – Ehefrau
Nina war daheim!
https://www.nau.ch/people/welt/einbruch-bei-rapper-haftbefehl-ehefrau-nina-war-daheim-67095373
Aline Klötzli -- Deutschland -- Im Haus von Rapper
Haftbefehl wurde eingebrochen. Gattin Nina ertappte
die Diebe auf frischer Tat. Dennoch entwischten die
Täter mit Beute.
Während Nina Anhan daheim war, verschafften sich Diebe
Zutritt ins Haus.
Dank der Hundekamera ertappte sie die unbekannten
Täter auf frischer Tat.
«Der Schock sitzt bei uns noch immer tief», sagt sie
nach dem Vorfall.
Schock für Haftbefehl (40) und seine Familie!
Bei dem deutschen Rapper wurde am vergangenen
Donnerstagabend eingebrochen. Und das, während sich
Ehefrau Nina im Haus befand.
Sie ertappte die Diebe sogar auf frischer Tat! Dennoch
konnten die unbekannten Täter rechtzeitig fliehen –
mit Beute.
Sie entwendeten Schmuck im Wert von mehreren Tausend
Euro, schreiben die «Stuttgarter Nachrichten».
Diebe entwischten der Polizei
Laut Angaben der Polizei verschafften sich die
Einbrecher durch eine Terrassentür Zutritt ins Haus
der Familie in Böblingen (D).
In der ursprünglichen Mitteilung hiess es, dass eine
nachhause zurückkehrende Bewohnerin noch zwei dunkel
gekleidete Täter im Haus beobachten konnte. Die
Unbekannten seien jedoch entwischt.
Die Polizei umstellte das Haus, doch die Fahndung
inklusive Helikopter blieb zunächst erfolglos.
«Ihr kommt mir nicht so einfach davon!»
Nina Anhan postete auf Instagram eine Story, die
möglicherweise mit dem Einbruch zusammenhing. «Ihr
kommt mir nicht so einfach davon!», soll sie
geschrieben haben. Der Post ist inzwischen jedoch
nicht mehr abrufbar.
Die Rapper-Ehefrau hat sich gegenüber der «Bild»
derweil zum Schock-Vorfall geäussert.
«Ich habe vier bis fünf Männer auf frischer Tat
ertappt und bin unendlich dankbar, dass meinen Kindern
und mir nichts passiert ist», sagt sie.
Haftbefehl-Gattin ist schockiert
Die Polizei sei sehr schnell vor Ort gewesen. Dafür
sei sie sehr dankbar. «Auch wenn die Täter bislang
noch nicht gefasst werden konnten.»
Und weiter schildert die zweifache Mama: «Es wurde
viel gestohlen, und der Schock sitzt bei uns noch
immer tief.»
Nina erzählt auch, wie sie die Diebe entdeckte. Ihre
Hundekamera habe sie davor gewarnt, dass sich jemand
im Haus bewegt. «Nur dadurch konnte ich die Täter
überhaupt ertappen.»
Haftbefehl sorgte zuletzt mit seiner Netflix-Doku
«Babo – Die Haftbefehl-Story» für Aufsehen. Darin gab
der Rapper, der bürgerlich Aykut Anhan heisst,
ungefiltert Einblick in seine schwere Drogensucht.
Kriminelle Mossad-Antifa in Bern am
18.2.2026: wird indirekt durch STEUERMITTEL
finanziert: Die Stadt Bern unterstütztdie [hochkriminelle] Antifa
indirekt mit Steuergeldern
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127249
In Darmstadt haben Linksterroristen aus der
Antifa-Szene erneut gezeigt, wozu sie fähig sind: In
der Nacht zum Dienstag attackierten sie zwei
AfD-Kandidaten. Wie die Partei mitteilte,
beschmierten die Täter in der Nacht auf Dienstag den
Eingangsbereich und die Haustür des örtlichen
Fraktionsvorsitzenden, Güntzer Zabel,
mit einem Gemisch aus Buttersäure und Farbe.
Opfer dieses Linksterrorismus wurden dieses Mal
Güntzer Zabel, der Vorsitzende der AfD-Fraktion
Darmstadt und Spitzenkandidat für die
Stadtverordnetenversammlung, sowie Anja Swars,
Kreisvorsitzende und Zweitplatzierte auf der Liste.
Bei Zabel verschmierten die Linksextremisten
den Eingangsbereich und die Haustür mit einer
Mischung aus Buttersäure und Farbe. Sie hinterließen
den Spruch „Kein Vergeben, kein Vergessen! Nazis
haben Namen und Adressen!“ – eine klare Drohung, die
zeigt, was von diesen Extremisten zu erwarten ist.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen
mittleren vierstelligen Betrag.
Ähnlich erging es Swars: Drei Angreifer beschmierten
ihren Gehweg mit demselben Slogan, verunstalteten
die Haustür und den Briefkasten mit dem stinkenden
Gemisch. Auch hier entstand ein vergleichbar hoher
Sachschaden.
Noch in derselben Nacht prahlten die Täter auf dem
linksextremen Portal Indymedia mit
ihrer Tat. In einem anonymen Bekennerbrief hießen
sie: „Wir wollen diese Menschen und ihre
menschenverachtende Politik nicht in unserer Stadt!“
Sie fordern offen zur Nachahmung auf: „Schnappt euch
Farbe, Dosen, Schablonen, Buttersäure und besucht
eure lokalen Nazis.“ Die AfD verschwindet nur, wenn
„wir alle“ handeln, so das Geschrei der
rotlackierten linken Bodentruppe. Diese Taten sind
kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff von
Extremisten, die auf staatliche Zuwendung bauen
können.
Die hessischen AfD-Landessprecher Robert Lambrou und
Andreas Lichert erklären: „Wer noch zweifelt, ob die
Antifa verboten werden sollte, hat hier einen
weiteren Beweis“. Um die Täter dingfest zu machen,
lobt die AfD Hessen eine Belohnung von 10.000 Euro
pro Fall aus – für Hinweise, die zur eindeutigen
Identifizierung führen. (SB)
Verdacht kriminelle Antifa in Serbien am
19.2.2026: 2 Luxusautos angezündet - um 3:26 Uhr in
der Nacht - und ca. 5 Uhr früh: Luxus-Autos angezündet: Serbischer
Youtube-Star verliert 1,2 Millionen Euro in 48 Stunden
https://www.blick.ch/ausland/luxus-autos-angezuendet-serbischer-youtube-star-verliert-1-2-millionen-euro-in-48-stunden-id21711748.html
Schock in Belgrad: Youtuber Baka Prase verlor innert
48 Stunden Luxusautos im Wert von 1,2 Millionen Euro.
Ein Mercedes und ein Porsche wurden mutwillig
zerstört. Ein Verdächtiger wurde verhaftet.
Youtuber Baka Prase verliert
Luxusautos durch Brandanschläge in Belgrad am Sonntag
Porsche im Wert von 700'000 Euro war
nicht versichert, Totalschaden
Gesamtschaden von 1,2 Millionen Euro,
Verdächtiger festgenommen
Ein aufsehenerregender Fall in Belgrad sorgt für
Schlagzeilen: Der bekannte Youtuber Bogdan Ilić, besser
bekannt als Baka Prase (allein auf Instagram 1,7
Millionen Follower), wurde Ziel eines kriminellen
Angriffs. Innerhalb von nur 48 Stunden verlor er
Luxusautos im Wert von über 1,2 Millionen Euro (1,09
Millionen Franken) – ein Fall, der laut «Blic.rs» mit
versuchter Erpressung und Brandstiftung zusammenhängt.
Am vergangenen Sonntag gegen 3.26 Uhr
wurde Ilićs Mercedes G 800 Brabus im Wert von 500'000
Euro (450'000 Franken) in der Hercegovačka-Strasse
vorsätzlich in Brand gesetzt. Nur Stunden später wurde
bekannt, dass auch sein 700'000 Euro teurer Porsche
Mansory (638'000 Franken), bei einem weiteren Vorfall
schwer beschädigt wurde.
Versuchte Erpressung
Besonders bitter: Der Porsche war nicht versichert. «Die
Schäden sind enorm, ich weiss nicht, was ich tun soll»,
sagte der Youtuber in einem Livestream. Die Polizei hat
den mutmasslichen Täter, einen 23-Jährigen, am Montag
festgenommen.
in Video des serbischen Innenministeriums zeigt, wie der
Verdächtige in einer nächtlichen Aktion aus einem
Fahrzeug gezogen und in Gewahrsam genommen wird. Laut
«Blic.rs» wird ihm versuchte Erpressung und das
Verursachen einer allgemeinen Gefahr vorgeworfen.
Finanzielle Katastrophe
Das Bezirksgericht von Belgrad hat inzwischen die
Ermittlungen übernommen. Die Tatorte hinterlassen ein
Bild der Verwüstung. Der Mercedes wurde vollständig
zerstört, nur verkohlte Überreste und kaputtes Glas
blieben zurück. Der Wagen war auf einem für Behinderte
reservierten Parkplatz abgestellt – ein Detail, das in
den sozialen Medien für Kritik sorgte.
Auch die Zerstörung des exklusiven Porsche, eines
seltenen Modells in der Welt der Superautos, markiert
einen weiteren schweren Schlag für Ilić. Mit einem
Gesamtschaden von 1,2 Millionen Euro steht der Youtuber
vor einer finanziellen Katastrophe.
Klima-Antifa in Österreich am 20.2.2026:
2 Verurteilungen: Gericht: Urteile im Prozess gegen
„Letzte Generation“
https://wien.orf.at/stories/3342624/
Am Wiener Straflandesgericht ist das Mammutverfahren
gegen Mitglieder der aufgelösten Klimaschutzbewegung
„Letzte Generation“ gestartet. Und es gab erste nicht
rechtskräftige Schuldsprüche gegen zwei Angeklagte.
Online seit heute, 6.00 Uhr (Update: 13.17 Uhr)
Teilen
Zwei Aktivistinnen wurden zu Geldstrafen verurteilt.
Vier Angeklagte bekamen eine Diversion. Basis für die
Vorwürfe waren Farbproteste auf dem Flughafen
Wien-Schwechat, beim Landhaus St. Pölten und beim
Bundeskanzleramt in den Jahren 2023 und 2024.
Farbattacke auf Bundeskanzleramt
Eine frühere Anführerin musste sich verantworten, im
April 2023 das Bundeskanzleramt mit Farbe aus einem
Feuerlöscher besprüht zu haben. Zwei Polizeibeamte
entrissen ihr danach den Löscher; sie seien ebenfalls
mit Farbe besprüht worden.
Im Falle des Farbprotests beim St. Pöltener Landhaus im
Oktober 2023 stand die Frage im Raum, ob sich die zwei
Beschuldigten im Alter von 47 und 67 Jahren zuvor
abgesprochen hatten und ob die Aktionen – das Besprühen
der Glasfassade und die Färbung des Wasserbeckens –
gleichzeitig stattfanden. Weil noch weitere Zeugen im
Fall des Pensionisten befragt werden müssen, wurde sein
Verfahren abgeschieden. Ein neuer Termin soll in den
kommenden Wochen stattfinden.
Geldstrafen verhängt
Im Juli 2024 sollen eine 20-Jährige und drei 26-jährige
Angeklagte an Farb- und Klebeaktionen im Flughafen Wien
beteiligt gewesen sein. Alle vier bekannten sich zu den
Vorwürfen schuldig und bedauerten etwaige Folgen für
betroffene Urlauber. Zudem wurden die angefallenen
Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro für die
Entfernung der Farb- und Klebereste bereits durch die
ehemaligen Aktivistinnen und Aktivisten beglichen.
Die Richterin bot der 20-Jährigen, der 47-Jährigen und
zwei 26-Jährigen eine Diversion in Form einer Geldbuße
an, die von allen angenommen wurde. Die vier gelten
damit weiterhin als unbescholten.
Für die 34-Jährige sowie eine 26-Jährige gab es dagegen
unbedingte Geldstrafen in Höhe von 320 Euro (80
Tagessätze zu je vier Euro) bzw. 360 Euro (90
Tagessätzen zu je vier Euro). Die 34-Jährige nahm das
Urteil an, die 26-Jährige erbat sich Bedenkzeit. Die
Staatsanwaltschaft gab am Freitag keine Erklärung ab.
Weitere Prozesse in den kommenden Wochen
Insgesamt sind 47 ehemalige Mitglieder der mittlerweile
aufgelösten Klimaschutzbewegung in dem auf mehrere
Blöcke aufgeteilten Verfahren angeklagt. Die „Letzte
Generation“ hatte bis zu ihrer Auflösung im Sommer 2024
immer wieder mit Blockaden auf Straßen, Autobahnen und
an anderen Verkehrsknotenpunkten sowie
Farbschüttaktionen gegen die Klimapolitik der damaligen
türkis-grünen Bundesregierung protestiert.
red, wien.ORF.at/Agenturen
Der
Oberbürgermeister von München am 20.2.2026: pflegt
gute Kontakte zur kriminellen Antifa: Skandal um Münchens SPD-OB Reiter: Verbindung zu
„Antifa“-Netzwerk und verurteiltem Gewalttäter
https://nius.de/politik/news/muenchen-spd-reiter-antifa-netzwerk
https://t.me/teambystron/6989
Die AfD Bayern setzt sich konsequent gegen die
linksextreme Terrororganisation „Antifa“ ein; sprach
sich kürzlich mit 98 % Zustimmung für ein Verbot
aus.
Bereits 2017 sorgte der damalige
AfD-Landesvorsitzende Petr Bystron mit dem
Aussteigerprogramm „Antifa Ausstieg, jetzt!“ für
Aufsehen.
Eine Wiederbelebung solcher Programme erscheint
dringend geboten. Wie das Portal NIUS berichtet, hat
Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) ein
engmaschiges Netzwerk mit „Antifa“-nahen Strukturen
aufgebaut, das seine Machtstellung absichern soll.
Zentrale Figur darin ist Marcus Buschmüller, ein in
den 1980er Jahren wegen Gewaltdelikten verurteilter
Linksextremist.
Kriminelle Antifa am 20.2.2026: sitzt
auch im EU-Parlament! „Das EU-Parlament schützt Linksextremisten – das ist
ein Skandal!“ | Petr Bystron (MdEP | AfD)
https://www.youtube.com/watch?v=ktskbPgsjW8&t=28s
Während Ungarn linksextreme Gewalttäter
verurteilt, sitzen mutmaßliche Beteiligte im
EU-Parlament – geschützt durch Immunität.
Verdacht kriminelle Antifa Schweiz am
23.2.2026: 3 "junge Sprayer" waren in Stäfa am Sprayen
und Fassade versauen: Stäfa ZH: Zwei Sprayer und Fluchtfahrer verhaftet
https://www.nau.ch/ort/stafa/stafa-zh-zwei-sprayer-nach-flucht-verhaftet-67098106
Kantonspolizei Zürich -- Stäfa -- Die Kantonspolizei
Zürich hat in der Nacht auf Samstag in Stäfa ZH zwei
junge Sprayer sowie einen weiteren Tatverdächtigen
festgenommen.
Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Kommunalpolizei
Stäfa, der Transportpolizei der SBB und der
Kantonspolizei Zürich gegen Sprayer, beobachteten die
Polizeikräfte in der Nacht auf Samstag zwei junge
Männer, die eine Fassade einer Scheune besprayten.
Als sich die Einsatzkräfte näherten, ergriffen die
Männer die Flucht, konnten jedoch kurz darauf eingeholt
und verhaftet werden.
Ein weiterer Tatverdächtiger, welcher in der Nähe der
Festgenommenen in einem abfahrbereiten Auto sass, wurde
ebenfalls festgenommen. Der entstandene Sachschaden
beträgt mehrere tausend Franken.
Die Kantonspolizei stellte Sprayerutensilien sicher
Bei den von der Staatsanwaltschaft See/Oberland
angeordneten Hausdurchsuchungen konnten diverse
Sprayerutensilien sichergestellt werden.
Zurzeit wird geprüft, ob die Festgenommenen weitere in
der Region festgestellte Sprayereien begangen haben.
Die drei Schweizer im Alter von 18, 20 und 23
Jahren wurden nach den polizeilichen
Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Verdacht kriminelle Antifa gegen Autos
in Magdeburg (4R) am 24.2.2026: Brandstiftung in der
Nacht gegen Autos auf Autozug: Autozug in Flammen, Explosionen am laufenden Band
werden verschwiegen
Video: https://t.me/standpunktgequake/227305
✅ PS: Bei Schwurbelfunkt wird gefunkt, was der
Mainstream lieber unterdrücken würde: kritisch,
investigativ und unbequem. Buschfunk mit Tiefgang.
Jetzt dranbleiben:
👉 t.me/schwurbelfunk 👈 klick
Verdacht Antifa+WOKE-Ladyboys in Kanada
am 24.2.2026: WOKE-Terrorgruppen und WOKE-Mörder
ermorden kleine Kinder + bedrohen deren Familien -
Beispiel Jesse von Rootselaar: Gewalt, Morddrohungen, Wahnsinn: Wird die Trans-Miliz
zur Gefahr für die Gesellschaft?
https://report24.news/gewalt-morddrohungen-wahnsinn-wird-die-trans-miliz-zur-gefahr-fuer-die-gesellschaft/?feed_id=56287
-- WOKE-Terroristen ermorden kleine Kinder
-- WOKE-Terroristen bedrohen Familien von ermordeten
Kindern
-- WOKE-Terroristen sind auf den Netzwerken mit
"Shitstorms" aktiv
In Kanada musste die Beerdigung eines kleinen
Mädchens, Opfer des Transgenderisten und
School-Shooters Jesse van Rootselaar, wegen
ernsthafter Drohungen gegen die Familie abgesagt
werden. In den sozialen Netzen ernten Journalisten
und User Shitstorms, weil sie Killer und
Vergewaltiger entsprechend ihres biologischen
Geschlechts bezeichnen, statt ihren Transfetisch zu
befriedigen. Die militante LGBTQ-Truppe entlarvt
sich aktuell auf allen Ebenen selbst. Wie viele
Opfer wird das noch fordern?
Ein Kommentar von Vanessa Renner
Eines der Opfer des Transgender-Killers Jesse
von Rootselaar in Kanada war Kylie Smith,
ein erst 12 Jahre altes Mädchen. Es starb dank der
Geistesgestörtheit der 18-jährigen “gunperson”, der
vermeintlichen “Frau im Kleid” – in Wahrheit: eines
männlichen Heranwachsenden, der in seinen Wahnideen
(wie jener, im falschen Körper zu stecken) von allen
Seiten bestätigt worden war. Und das sogar noch nach
seinem Tod, denn selbst die Polizei machte es sich zur
Aufgabe, artig seine gewünschten Pronomen zu verwenden
(Report24
berichtete).
Am Samstag hätte die Beerdigung stattfinden sollen.
Doch “Tumbler RidgeLines” gab am 21.
Februar auf
Facebook bekannt:
Nur eine Anmerkung: Die Beerdigung morgen war für
die Öffentlichkeit nicht zugänglich, wurde jedoch
aufgrund legitimer potenzieller Bedrohungen durch
„direkte Drohungen gegen die Sicherheit unserer
Familie durch eine sehr gefährliche Person“ laut
Kylie Smiths Vater abgesagt. „Wir können keine
weitere Gefährdung dieser Gemeinde riskieren.“
Man lässt Kylies Familie nicht Abschied nehmen, nicht
trauern, diesen Verlust nicht verarbeiten –
stattdessen überzieht man sie (und, wie Postings
ihres Vaters andeuten, auch andere Familien von
Opfern des Trans-Killers) mit Drohungen. Fragt sich:
Wer könnte verantwortlich sein? Welche Gruppe könnte
sich “getriggert” fühlen, wenn den Opfern eines
mordenden Transgenders gedacht wird? In den sozialen
Netzen verdächtigt man überwiegend radikale Linke und
LGBTQ-Terroristen.
Empörung
über Misgendering von Rhode-Island-Killer
Diese Gruppierungen scheinen einen Punkt der
Radikalisierung erreicht zu haben, an dem die eigene
Ideologie über alles gestellt wird – auch über
Menschenleben. Nach dem zweiten Transgender-Massenmord
nur Tage später (verübt durch
Robert Dorgan in Rhode Island) war das Geschrei
im “MtF”-Subreddit (einer Gruppe biologischer Männer,
die als Frauen firmieren wollen) auf Reddit
groß: Der Transgender-Hintergrund des Täters
werde auf “widerliche” Weise behandelt.
Stein des Anstoßes waren völlig normale Aussagen in
den Medien: Dorgan “war als Mann geboren” und ein
“Transgender-Vater”. Auch seine Geschlechtsumwandlung
wurde thematisiert. Ein tausendfach hochgewählter
Beitrag eines Redditors dazu: “Ja, eine
Massenschießerei ist eine schreckliche Tragödie, aber
warum ist das eine Entschuldigung, so über Transfrauen
zu reden? Wenn sie so über einen Massenmörder reden,
spiegelt das wahrscheinlich wider, wie sie über alle
Transfrauen reden.”
Dorgan hat kaltblütig Menschen – Familienmitglieder!
– erschossen, offenbar, weil er sich in seiner
angeblichen Geschlechtsverwirrtheit von ihnen nicht
ausreichend bestätigt sah. Doch problematischer als
Mord ist für seine Gesinnungsgenossen offensichtlich
tatsächlich diese Weigerung der gesunden Bevölkerung,
einen Mann als Frau zu bezeichnen.
Diese absurde Empörungswelle ist dabei kein
Einzelfall. Eine X-Userin twitterte kürzlich über den
Vergewaltiger ihrer Schwester: “Ihr könnt mich
transphob nennen, aber der Vergewaltiger meiner
Schwester ist gerade transitioniert und nennt sich
jetzt Riley, und nein. Fick dich, Ivan, du wirst immer
ein krankes Stück Scheiße sein.”
Die Reaktionen der so lieben und bunten
Transgender-Gemeinde?
“Ich bin froh, dass das deiner Schwester passiert
ist, du Stück Scheiße.”
“Wenn jemand ein schrecklicher Mensch ist, hat das
nichts damit zu tun, dass er transgender ist. Du
würdest einen Cis-Vergewaltiger nicht absichtlich
misgendern, also was macht eine Transgender-Person
anders?”
“Warum würdest du einfach so zugeben, ein Faschist
zu sein?”
troons are currently
dogpiling and threatening a girl because she
isn’t “respecting” the “gender identity” of the
troon who raped her sister. incredible stuff. pic.twitter.com/PQ2Eh2eDAa
Die Nutzerin blieb trotzdem bei ihrer Einstellung:
“Ich respektiere dich und deine Identität nicht, wenn
du ein Vergewaltiger oder Sexualstraftäter bist.
Sorry, not sorry.” Ein beleidigter Trans-Anhänger kommentierte:
“Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es kein Zufall
ist, dass die ganzen Nazis dir zustimmen.” Natürlich.
Im Zweifelsfall sind eben alle Nazis. Und die darf man
ja töten, oder wie plakatieren es radikale Linke so
gerne?
Satire ist
Wirklichkeit geworden
Life imitates art, so heißt es: Manch ein Satiriker
sah diesen Irrsinn kommen. Einer von ihnen ist der
britische Comedian Ricky Gervais, bekannt für seine
klare Ansage an die “Celebrities” bei der
Golden-Globe-Verleihung 2020 und Zitate wie “nur weil
du beleidigt bist, heißt das nicht, dass du recht
hast”.