-- Richard Rohrsmoser: ANTIFA. Porträt einer
linksradikalen Bewegung. - C.H.Beck-Verlag
-- Christian Jung: Staats-ANTIFA. Der ewige Traum vom
sozialistischen Klassenkampf - jetzt finanziert mit Ihren
Steuergeldern! - Kopp-Verlag
https://wien.orf.at/stories/3344353/
Lüttich am 9.3.2026:
Jemand spielte gegen 4 Uhr früh mit Sprengstoff -
Verdacht Antifa!
Belgien:
Explosion vor Synagoge in Lüttich –
Anti-Terror-Ermittlungen laufen
https://rtde.online/europa/272605-belgien-explosion-vor-synagoge-in/
https://t.me/MTnews_Deutsch/27826
@MTnews_Deutsch
In Lüttich, Belgien, ereignete sich gegen 4 Uhr
morgens eine Explosion vor der Synagoge in der
Rue Léon Frédéricq. Es gab keine Verletzten,
jedoch erheblichen Sachschaden. Bürgermeister
Willy Demeyer verurteilte die Tat als
antisemitisch und betonte die Tradition der
Stadt, Respekt und Toleranz zu wahren.
Anti-Terror-Einheiten ermitteln.
https://journalistenwatch.com/2026/03/14/texas-raeumt-auf-antifa-zelle-als-terrororganisation-verurteilt/
Neun Antifa-Terroristen in Texas gerade als solche
verurteilt – erster echter Terrorprozess gegen die
Szene in US-Geschichte. Sie schossen ICE-Beamten in
den Hals, warfen Sprengsätze: Jetzt verrotten sie im
Knast. Deutschland, wann wachs Du auf?
Am 4. Juli 2025 – ausgerechnet am Unabhängigkeitstag –
griff eine neunköpfige Antifa-Zelle die
ICE-Abschiebehaftanstalt Prairieland in Alvarado, Texas,
an. Die maskierten Terroristen stürmten bewaffnet mit
Schusswaffen und improvisierten Sprengsätzen das
Gelände. Ziel: Bundesbeamte ermorden, die Abschiebung
illegaler Einwanderer stoppen und das System mit Gewalt
stürzen. Ein ICE-Mitarbeiter wurde aus nächster Nähe in
den Hals geschossen – ein klassischer Mordversuch mit
politischem Motiv. Reiner, kalkulierter linker
Terrorismus.
Am 14. März 2026 fällte eine zwölfköpfige Bundesjury das
historische Urteil:
Alle neun Angeklagten in
allen Punkten schuldig. Das US-Justizministerium
unter Generalstaatsanwältin Pam Bondi hat
durchgesetzt, was in Europa utopisch wirkt:
Antifa-Mitglieder wurden erstmals in der
US-Geschichte offiziell als Terroristen verurteilt.
Die Anklagepunkte: materielle Unterstützung von
Terrorismus, Aufruhr, Verschwörung zum Gebrauch und
Transport von Sprengstoff sowie tatsächlicher Einsatz
von Sprengkörpern. Viele der Täter erwarten nun
Jahrzehnte Haft – sie werden im Knast verrotten.
https://www.20min.ch/story/olten-so-unbekannte-rauben-rentner-in-wc-anlage-aus-schmuck-weg-103528943
Kriminelle Klima-Antifa am 3.4.2026:
Sitzblockade auf der Zürcher Quaibrücke -
absolute Nötigung + Störung des Friedens - weisse
Weste und Rucksack mit Medis helfen nicht gegen das
Urteil:
Keine Gnade vor Gericht: Klima-Kleberin scheitert mit
Sanitäter-Trick
https://www.blick.ch/politik/keine-gnade-vor-gericht-klima-kleber-scheitert-mit-sanitaeter-trick-id21841304.html
Thomas Angeli -- Beobachter -- Eine
weisse Weste und Medikamente im Rucksack schützen
nicht vor einer Strafe, wenn man an einer
unbewilligten Demo teilnimmt. Das entschied das
höchste Schweizer Gericht.
Die drei Verurteilten sperrten am 20. Juni 2020 zusammen
mit anderen Demonstrierenden die Zürcher Quaibrücke mit
einer Sitzblockade. Die Kundgebung war unbewilligt und
legte sowohl den privaten als auch den öffentlichen
Verkehr über die viel befahrene Brücke am See während
mehrerer Stunden lahm. Dies sei ein Fall von Nötigung,
befand das Bundesgericht nun in letzter Instanz und
verurteilte die Aktivistinnen und den Aktivisten zu
Geldstrafen.
In einem früheren Fall einer unbewilligten Aktion durch
die Umweltbewegung Extinction Rebellion (XR) hatte das
oberste Schweizer Gericht mehr Milde walten lassen.
Damals ging es um die Blockade des Fribourg Centre in
Freiburg am Black Friday 2019. Weil das Einkaufszentrum
über zwei Nebeneingänge erreichbar war, kam das
Bundesgericht zum Schluss, es habe sich nicht um
Nötigung gehandelt, und sprach die Aktivisten frei.
«Nicht unerhebliche Auswirkungen» auf
Verkehrsteilnehmer
Im Zürcher Fall kam das Bundesgericht zu einem
gegenteiligen Urteil. Die Polizei habe die unbewilligte
Demonstration während rund 40 Minuten toleriert, heisst
es in einem der drei Urteile. Dies habe «nicht
unerhebliche Auswirkungen auf die Situation zahlreicher
Verkehrsteilnehmer gezeitigt».
Neben dem privaten Verkehr habe die Blockade «an einem
Nadelöhr des zürcherischen Tramverkehrs» den Betrieb von
fünf Tramlinien unterbrochen. Das Bundesgericht
bestätigte deshalb die Schuldsprüche des Zürcher
Obergerichts wegen
Nötigung und Störung von
Betrieben, die der Allgemeinheit dienen.
Keine Sonderbehandlung für Sanitäterin
Unter den nun letztinstanzlich Verurteilten befindet
sich auch eine Aktivistin, die angegeben hatte,
als
Sanitäterin im Einsatz gewesen zu sein. Sie
habe eine
weisse Weste getragen und in einem
Rucksack Medikamente mitgeführt. Dies, weil
die Polizei in der Vergangenheit auch bei friedlichen
Demonstrationen gelegentlich Tränengas eingesetzt habe.
Das Bundesgericht liess diese Argumente nicht gelten.
Beim weissen Überzieher habe es sich um die
«Demonstrationsbekleidung» der Gruppe «Doctors for XR»
gehandelt, heisst es im Urteil. Die Stadt Zürich verfüge
überdies über ein «sehr dichtes Netz von
Notfallorganisationen»: «Anhaltspunkte, dass die
Sicherheit der Kundgebungsteilnehmer nicht gewährleistet
gewesen wäre, liegen nicht vor.»
https://journalistenwatch.com/2026/04/08/im-besten-deutschland-kann-man-einen-flughafen-lahmgelegten-und-kommt-mit-einer-verwarnung-davon/
Einfach Unfassbar! Ein Klimaaktivist hat
einen ganzen Flughafen lahmgelegt! 68 Flüge wurden
gestrichen. Es entstand ein Millionenschaden für
Airlines und Flughafen. Das Gerichtsurteil im
Namen des Volkes: Eine VERWARNUNG!
Am 13. Juli 2023, dem ersten Tag der Sommerferien,
blockierten zehn sogenannte „Aktivisten“ der „Letzten
Generation“ den Hamburger Flughafen. Sie schnitten ein
Loch in den Sicherheitszaun, drangen auf das Gelände
vor und klebten sich in der Nähe der Start- und
Landebahnen fest. Der Flugverkehr stand fast vier
Stunden still. 68 Flüge wurden gestrichen, 14 weitere
umgeleitet. Der Flughafen erlitt einen Schaden von
131.000 Euro, plus 13.000 Euro für Zaun und Asphalt –
insgesamt rund 144.000 Euro allein dort. Airlines und
Passagiere (tausende Reisende) trugen weitere massive
Kosten. Später verurteilte das Landgericht Hamburg die
Gruppe zivilrechtlich zu über 400.000 Euro
Schadensersatz an Eurowings.
Gegen einen der Beteiligten – einen damals
21-jährigen Mathematik-Studenten, der bereits wegen
einer früheren Autobahnblockade vorbestraft war –
verhandelte nun das Amtsgericht Hamburg. Die Anklage
lautete auf Störung öffentlicher Betriebe, Widerstand
gegen Vollstreckungsbeamte, Sachbeschädigung und
Hausfriedensbruch. Das Urteil im Namen des Volkes, das
nur noch sprachlos macht: eine Verwarnung nach
Jugendstrafrecht. Keine Geldstrafe, keine
Arbeitsstunden, keine Bewährung – nur eine Verwarnung.
Das ist nicht nur milde. Das ist ein Skandal, der den
Rechtsstaat ad absurdum führt. Richter Götz
Göttsche fand dennoch lobende Worte für das „hehres
und völlig uneigennütziges Ziel“ der Aktivisten. Er
respektierte die Motive, lehnte zwar eine
Rechtfertigung durch „Klimanotstand“ oder „zivilen
Ungehorsam“ formal ab – und bestrafte dann faktisch
gar nicht. Die Vorbestrafung des Angeklagten spielte
keine Rolle. Der Täter durfte weinen und sagen, er
habe „alles versucht“. Das Gericht offenbar auch
nicht.
Dieses Urteil sendet eine fatale Botschaft: Politisch
motivierte Straftaten gegen die Allgemeinheit sind in
Deutschland halbwegs folgenlos, solange sie mit dem
richtigen ideologischen Label versehen sind. Würde
jemand aus anderen Gründen – sagen wir aus Frust über
Steuern oder Bürokratie – einen Flughafen blockieren,
wäre die Reaktion vermutlich deutlich härter. Hier
aber wird der Täter quasi moralisch aufgewertet,
während die Opfer (die normalen Bürger und die
Wirtschaft) ignoriert werden.
Das ist kein Einzelfall, sondern Symptom einer
fehgeleiteten Justiz: Teile davon scheinen die
sogenannte Klimabewegung als legitime moralische
Avantgarde zu behandeln, deren „gute Absichten“
mildernd wirken. Gleichzeitig werden die realen
Schäden, die massiven Beeinträchtigungen des Alltags
und die Erosion des Gewaltmonopols bagatellisiert. Wer
glaubt, dass solche Aktionen den Klimaschutz
voranbringen, irrt gewaltig – sie erzeugen vor allem
Wut, Spaltung und Verachtung für den Rechtsstaat.
(SB)
Verdacht kriminelle Antifa in Zürich am
10.4.2026: Velo klauen - mit Konzertticket zurückgeben
- und dann die Wohnung ausräumen:
Neue Betrugsmasche: Diebe verschenken Konzerttickets
– und räumen Wohnung leer
https://www.20min.ch/story/neue-betrugsmasche-diebe-verschenken-konzerttickets-und-raeumen-wohnung-leer-103543569
Anika Yago -- Lisa Arnold -- Eine
Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche.
Vermeintliche Velodiebe verschenken als Entschuldigung
Konzerttickets, während des Konzerts brechen sie dann
in die Wohnung ein.
Eine Tiktokerin warnt vor einer neuen Betrugsmasche.
Velodiebe stehlen ein Velo und geben es mit
Konzerttickets zurück.
Während die Opfer am Konzert sind, brechen die Diebe in
die Wohnung ein.
Diese Masche soll bereits mehrfach in Zürich aufgetreten
sein.
Die Influencerin Simsallagym berichtet von einer
aussergewöhnlichen neuen Betrugsmasche: So stahlen Diebe
erst das Velo einer Frau, brachten dieses einige Tage
später wieder zurück. Dazu legten die Unbekannten einen
Brief mit einer Entschuldigung mit den Worten: «Sorry,
ich musste dringend ein Velo ausleihen. Als
Wiedergutmachung habe ich zwei Konzerttickets
hinterlassen.» Doch die Geschichte hatte einen Haken.
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Die Frau nutzte die geschenkten Tickets nämlich und
freute sich sehr auf das Konzert. Nach einem langen
Abend folgte dann der Schock: In ihre Wohnung war
eingebrochen worden.
Gute Karten für Konzert
Vor dem Konzert soll sie keine böse Vorahnung gehabt
haben. Die Tickets hätten je etwa hundert Franken
gekostet. Danach hat sie ihr Vertrauen jedoch bereut.
Das ist mehreren Personen im Umkreis von Zürich
passiert.
Verdacht
Brandstiftung durch kriminelle Antifa-Muttenzer
Kurve am 11.4.2026: Ganze Garderobe im Stadion
abgebrannt:
Brand im St. Jakob-Park – FCB-Garderobe völlig
zerstört - Thun gegen
Basel abgesagt
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/brand-im-stadion-in-basel-partie-zwischen-thun-und-dem-fcb-abgesagt-id21840739.html
Marco Mäder und Lucas Werder --
Die Partie zwischen dem FC Basel und
Thun kann am Samstagabend nicht stattfinden. Grund
dafür ist ein Brand im St. Jakob-Park in Basel.
Die Partie zwischen Leader Thun und dem FC Basel muss
verschoben werden. Grund dafür ist ein Brand im
Kabinentrakt im St. Jakob-Park in Basel. «Es entstand
ein grosser Sachschaden, Personen wurden
glücklicherweise nicht verletzt», schreibt der FCB in
einer Mitteilung. Weshalb es im Joggeli zu einem Brand
kam, ist bisher nicht bekannt. Das Feuer zerstörte den
gesamten Garderobenbereich der 1. Mannschaft.
Ein Blick-Leserreporter meldet: «Ich wohne im Glasturm
am Stadion. Es hat gewaltig gestunken.»
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement liefert am
Samstagmorgen weitere Details: «Am Freitag, 10. April
2026, circa 21.15 Uhr, haben die Berufsfeuerwehr der
Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Basel-Stadt
zu einem grösseren Einsatz wegen eines Brandes im
Stadion St. Jakob-Park ausrücken müssen. Verletzt
wurde niemand.»
Genaue Brandursache wird ermittelt
Das Feuer sei «aus noch zu klärenden Gründen im ersten
Untergeschoss des Stadions ausgebrochen. Der Brand
wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Aufgrund der
starken Rauchentwicklung mussten
Entrauchungsmassnahmen durchgeführt werden.» Die
betroffenen Räumlichkeiten seien durch Russ und Hitze
stark beschädigt worden – sie sind derzeit nicht
benutzbar.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
ermittelt zusammen mit Fachspezialisten die genaue
Brandursache und den Brandhergang. Beim FCB gehe man
aktuell nicht von Brandstiftung aus, meldet
Blick-Reporter Lucas Werder, der vor Ort ist. «Der
Rauchgestank hat sich verzogen.» Er hat einen Schuh in
der Garageneinfahrt gefunden. «Der ist voll mit Russ.»
Obwohl der FCB am Samstagabend in Thun hätte spielen
sollen, wird die Partie abgesagt. «Vom erheblichen
Sachschaden betroffen sind persönliche Fussballschuhe,
sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial (Trikots,
Trainingsmaterial usw.) sowie medizinisches und
technisches Equipment, das für den Spielbetrieb
benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden
kann», erklären die Basler.
Die Swiss Football League (SFL) hat dem Antrag des FCB
auf ein Spielverschiebung zugestimmt. Über den
Nachtragtermin wird zu gegebener Zeit informiert.
Verdacht kriminelle
Mossad-Alki-Antifa im Fussballstadion St. Jakob in
Giftloch Basel am 12.4.2026: Die Spieler brauchen
neue Gingger-Schuhe:
Nach Brand im Joggeli: FCB-Stars müssen neue Schuhe
besorgen
https://www.20min.ch/story/super-league-nach-brand-im-joggeli-fcb-stars-muessen-neue-schuhe-besorgen-103544850
Nils Hänggi -- Nach dem Brand müssen sich
FCB-Spieler neu ausrüsten. FCB-Sportchef Daniel
Stucki spricht von einem emotionalen Wert, der
zerstört worden sei. Der Trainingsstart ist geplant,
doch der Schaden geht in die Millionen.
Eigentlich hätte am Samstagabend um 20.30 Uhr in Thun
der Super-League-Kracher zwischen dem FC Thun und dem
FC Basel stattfinden sollen. Am Samstagmorgen folgte
dann aber die Hiobsbotschaft: Ein
Feuer zerstörte einen grossen Teil des Innenbereichs
des Joggeli komplett.
Das
Spiel Thun gegen Basel musste verschoben werden und
findet nun am kommenden Samstag, 18. April, um 20.30
Uhr in der Stockhorn Arena statt. Sportchef Daniel
Stucki sprach gegenüber dem SRF später von einem
Millionenschaden und erklärte, dass das Feuer
womöglich im Sauna-/Wellnessbereich ausgebrochen
sei. Alle weiteren Infos zum verheerenden Brand findest
du hier.
FCB-Stars mussten sich
neue Schuhe besorgen
Derweil
wird bekannt, dass der Trainingsbetrieb am Montag
wieder starten soll. Dies soll ohne grössere
Beeinträchtigung möglich sein. Um die beschädigten
Bälle zu ersetzen, wandte sich der FCB an andere
Vereine der Super League.
Für die notwendige Infrastruktur sowie weiteres
Trainingsmaterial kann der Club auf die Unterstützung
der Stiftung Nachwuchscampus zurückgreifen und sich
vorübergehend auf den Sportanlagen St. Jakob
einrichten. Dort stehen neben den benötigten
Materialien auch Garderoben, Physiotherapieräume
inklusive Eisbädern sowie Büroräumlichkeiten für den
Staff zur Verfügung.
Betreffend Schuhen wurden am Samstag die Spieler der
ersten Mannschaft mit der Aufgabe betraut, sich neue
Fussball- und Laufschuhe zu besorgen. Bilder auf
Social Media zeigten so auch, wie beispielsweise
Albian Ajeti, Kevin Rüegg, Andrej Bacanin und Marin
Soticek zu diesem Zweck ein Fachgeschäft in Muttenz
aufsuchten. Die «Basler Zeitung» berichtete auch
darüber. 11Teamsports schrieb auf Instagram: «Wir
helfen gerne dem FCB.»
«Es ist wie ein zweites Zuhause»
Doch es lassen sich nicht alle Sachen so einfach und
schnell ersetzen wie Schuhe. So wurden bei der
Feuer-Zerstörung nicht nur sämtliche Spieler- und
Trainermaterialien zerstört, sondern auch das
Team-Manager-Office, die Physiobereiche sowie Duschen
und Sanitäranlagen. Ebenso: sämtliches Spiel- und
Ersatzmaterial sowie medizinisches und technisches
Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und
kurzfristig nicht ersetzt werden kann.
Gegenüber Telebasel sprach Stucki vom grossen
emotionalen Wert der zerstörten Sachen: «Die Spieler
halten sich tagtäglich in den Kabinen auf. Es ist wie
ein zweites Zuhause. Da ist schon auch ein emotionaler
Wert, der nicht zu unterschätzen ist.» In anderen
Worten: Von den FCB-Stars wurden wohl auch viele
persönliche Sachen zerstört, Dinge, die ihnen heilig
waren, wie etwa auch Glücksbringer.
https://orf.at/stories/3426736/
Radiosendung
Audio: ORF Sound 13.4.2026, 7.19
Uhr
Nach der Beschädigung eines Strommastes der
132-kV-Leitung von Tolmezzo nach Paluzza in der
Provinz Udine, die das Netz der „Transalpinen
Ölpipeline“ („TAL“) speist, laufen die Ermittlungen
auf Hochtouren.
Die im Fall ermittelnden Carabinieri befragen
Fachleute der Netzgesellschaft TERNA, die die
Beschädigung des Strommastes am 25. März gemeldet
hatten. Sie wollen die Ursachen der Unterbrechung
im Stromnetz infolge der Beschädigung durch
Unbekannte klären, hieß es heute aus
Ermittlerkreisen.
Eine „TAL“-Sprecherin bestritt gegenüber der APA,
dass es sich um eine Sabotage direkt an der
Ölpipeline handle. Der Schaden betreffe einen
Strommast von TERNA, der auch die „TAL“-Pipeline
versorgt.
„Ohne Pipeline in Österreich kein Öl“
Die OMV in Schwechat beziehe ihr Öl fast zur
Gänze über diese Pipeline, sagte Ölmarktexperte
Johannes Benigni von der Energieberatungsfirma JBC
Vienna dem Ö1-Morgenjournal. „Diese Versorgung ist
essenziell, weil ohne diese Pipeline haben wir in
Österreich quasi kein Öl, außer das, was wir
selber fördern.“
Aus dem österreichischen Innenministerium hieß
es auf Anfrage der APA, es gebe, wie in
derartigen Fällen üblich, einen engen Austausch
zwischen den österreichischen und italienischen
Sicherheitsbehörden. Die Direktion Staatsschutz
und Nachrichtendienst (DSN) arbeitet als
verantwortliche Stelle für den Schutz kritischer
Infrastrukturen im Innenministerium eng mit
Betreibern zusammen. Sie berät zu physischen,
organisatorischen und hybriden Bedrohungen.
Wegen des Schadens an dem Strommast, der sich
in einem schwer zugänglichen Gebiet der Gemeinde
Tolmezzo nahe der kärntnerischen Grenze
befindet, musste die Ölversorgung unterbrochen
werden.
https://journalistenwatch.com/2026/04/14/schwulen-pornos-im-unterricht-skandal-um-linkes-theaterprojekt-an-saechsischer-oberschule/
ebenda:
Schleife
(Landkreis Görlitz, Sachsen) am 14.4.2026: "Externe
Aktivisten" [Verdacht Antifa] zerstören den Ruf der
Oberschule: Porno, Ideologie, politische Hetze,
KEINE Info an die Eltern im Voraus - nun kommen die
Eltern!
Skandal an Sachsens Vorzeigeschule: Behördenversagen
erschüttert Vertrauen in das Bildungssystem
Pornografische Inhalte im Klassenzimmer, politische
Parolen und fehlende Aufsicht: Ein Vorfall an einer
sächsischen Schule wirft schwere Fragen zum
staatlichen Kontrollversagen auf.
https://transition-news.org/skandal-an-sachsens-vorzeigeschule-behordenversagen-erschuttert-vertrauen-in
Quelle:
Stern:
Pornos im Klassenzimmer? – Ministerium prüft Vorwürfe
- 13. April 2026
Ein mutmaßlicher Skandal an der Oberschule
Schleife sorgt bundesweit für Empörung
und stellt das Vertrauen in die staatliche
Bildungsaufsicht infrage. Was als Projektwoche
geplant war, endete nach massiven Elternprotesten
abrupt – und hinterließ den Eindruck eines
eklatanten Versagens von Schule und Behörden.
Die Bildungseinrichtung im Landkreis
Görlitz galt lange als Aushängeschild.
Selbst Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer
würdigte sie einst als Teil der «Champions League»
der Bildung. Doch die jüngsten Vorwürfe werfen einen
dunklen Schatten auf diesen Ruf. Laut Berichten sollen
externe Aktivisten während einer Projektwoche
ohne ausreichende pädagogische Aufsicht mit
Schülern gearbeitet haben – mit höchst
umstrittenen Inhalten.
Eltern und Schüler schildern, dass den
Neuntklässlern pornografische Darstellungen
gezeigt worden seien. Zudem sei die
Teilnahme an ideologisch geprägten Übungen verlangt
worden. Auch politisch aufgeladene Materialien
sollen verteilt worden sein. Die Vorwürfe wiegen
schwer, da die Jugendlichen zwischen 14 und 15 Jahre
alt waren. Sollten sich die Anschuldigungen
bestätigen, könnte dies einen Verstoß gegen
geltendes Recht darstellen.
Besonders brisant ist der Vorwurf, dass die
Eltern im Vorfeld nicht über Inhalte und
Zielsetzung der Projektwoche informiert
wurden. Nach sächsischem Schulrecht ist eine
frühzeitige Abstimmung bei sensiblen Themen
vorgesehen. Kritiker sprechen daher von einem
eklatanten Verstoß gegen gesetzliche Vorgaben und
werfen den Verantwortlichen mangelnde Transparenz
und Aufsichtspflichtverletzungen vor.
Der Protest ließ nicht lange auf sich
warten. Empörte Eltern wandten sich an
die Schulleitung, kommunale Vertreter und politische
Entscheidungsträger. Schließlich wurde das Projekt
nach dem ersten Tag abgebrochen. Doch statt
umfassender Aufklärung blieb laut Betroffenen der
Eindruck bestehen, dass die Angelegenheit nur
halbherzig aufgearbeitet wurde. Eine offizielle
Entschuldigung sei ausgeblieben.
Mittlerweile beschäftigt der Fall auch
Polizei und Politik. Strafanzeigen
wurden erstattet, und Ermittlungen wegen des
Verdachts auf die Verbreitung pornografischer
Inhalte an Minderjährige laufen. Auch der
AfD-Bundestagsabgeordnete Tino Chrupalla fordert
eine lückenlose Aufklärung. Die Gemeinde als
Schulträger steht nun ebenso unter Druck wie die
sächsischen Bildungsbehörden.
Kritiker sehen in dem Vorfall mehr als eine
lokale Entgleisung. Sie sprechen von
einem symptomatischen Behördenversagen, das
grundlegende Fragen nach Verantwortung, Kontrolle
und politischer Neutralität an Schulen aufwirft.
Dass ein derartiger Vorgang erst durch
Elternproteste ans Licht kam, verstärkt den Eindruck
institutioneller Blindheit.
Fest steht: Der Fall Schleife entwickelt
sich zu einer Belastungsprobe für die
Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen. Ohne
transparente Aufklärung droht ein nachhaltiger
Vertrauensverlust – nicht nur in eine Schule,
sondern in das gesamte Bildungssystem.
Verdacht kriminelle Mossad-Antifa in
Männedorf (Schweiz) am 17.4.2026: Scheussliche
Graffiti vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC - offiziell
sind die Täter "Unbekannte":
«Himmeltrurigi Sauhünd!»: Graffiti-Welle in Männedorf
ZH erzürnt
https://www.nau.ch/news/schweiz/himmeltrurigi-sauhund-graffiti-welle-in-mannedorf-zh-erzurnt-67118114
Fototexte:
In dieser Unterführung beim Bahnhof
Männedorf ZH stechen die Schmierereien sofort ins
Auge.
Auch technische Anlagen beim Friedhof blieben in
Männedorf ZH nicht von Sprayereien verschont.
Rund um den Bahnhof Männedorf ZH finden sich an
mehreren Wänden auffällige Tags und Schmierereien.
Diese Aufnahme zeigt weitere Graffiti in der
Unterführung beim Bahnhof Männedorf ZH.
Gerry Reinhardt -- Stäfa -- Männedorf kämpft gegen
Schmierereien. Unbekannte haben Toiletten, Fassaden und
sogar das Jugendhaus mit Graffiti überzogen – die
Gemeinde reagiert.
Vom Bahnhof bis zum Friedhofs-WC: Die Schmierereien
ziehen sich durch mehrere Orte in Männedorf ZH. - zVg /
Gemeinde Männedorf
Das Wichtigste in Kürze
Männedorf wurde seit letztem
Wochenende massiv mit Sprayereien überzogen.
Die Schmierereien tauchen nicht nur
beim Bahnhof, sondern im ganzen Dorf auf.
Sogar ein WC beim Friedhof und das
Jugendhaus sind betroffen.
Die Gemeinde hat bereits mehrfach
Anzeige erstattet.
Orange Schrift, schwarze Kringel, wirre Tags. Immer
wieder «FCZ» – von der Toilettenwand bis zur
Unterführung. Seit letztem Wochenende ist Männedorf ZH
massiv versprayt.
So stark, dass sich die Gemeinde nun selbst an die
Öffentlichkeit wendet. Auf Facebook schreibt sie:
«Fassaden, Lärmschutzwände, WCs, Unterführungen … was
schnell beschmiert ist, braucht viel Zeit und Aufwand,
um wieder instand gestellt zu werden.»
Der Ärger im Dorf ist gross. «Himmeltrurigi Sauhünd!»,
schreibt ein User unter einen Facebook-Eintrag der
Gruppe «Unser schönes Männedorf».
Ein anderer fordert sogar eine Belohnung: «Da würde ich
als Gemeinde eine Belohnung von 2000 Franken
aussprechen, um diese Idioten zu finden.»
Schmierereien ziehen sich durchs ganze Dorf
Die Spuren der Unbekannten finden sich besonders rund um
den Bahnhof. Doch dort hört das Problem nicht auf.
Gemeindeschreiber Felix Oberhänsli erklärt auf Anfrage
von Nau.ch, betroffen seien Flächen «auf öffentlichem
sowie auf privatem Grund» im ganzen Gemeindegebiet.
Nicht einmal der Friedhof blieb verschont. Dort wurde
ein WC massiv versprayt. Auch das Jugendhaus nennt die
Gemeinde als betroffenen Ort.
Ein Teil der beschmierten Flächen gehört der Gemeinde,
anderen privaten Eigentümerinnen und Eigentümern.
Die Schmierereien wurden laut Oberhänsli teils gemeldet,
teils von Gemeindemitarbeitenden selber entdeckt.
Gemeinde erstattet mehrfach Anzeige
Zur Täterschaft weiss die Gemeinde bisher wenig. «Der
Gemeinde liegen derzeit – mit Ausnahme eines Delikts –
keine gesicherten Hinweise zur Täterschaft vor»,
schreibt Oberhänsli.
Trotzdem reagierte Männedorf bereits mehrfach. «Ja. Es
wurde durch die Gemeinde bereits mehrfach Anzeige
erstattet», hält der Gemeindeschreiber fest.
Die Gemeinde stehe zudem in engem Kontakt mit der
Polizei. Diese prüfe auch, ob es einen Zusammenhang mit
ähnlichen Vorfällen in anderen Seegemeinden wie Stäfa
gibt.
4000 Franken für Graffiti im Budget
Billig ist der Ärger nicht. Im Budget der Gemeinde sind
laut Oberhänsli «jährlich rund 4000 Franken für die
Entfernung von Graffitis eingestellt». Wie hoch die
Kosten am Ende tatsächlich ausfallen, schwankt jedoch
von Jahr zu Jahr.
Für die Gemeinde ist der Fall klar: Graffiti auf
öffentlichem Grund sollen möglichst rasch entfernt
werden. Sobald ein Vorfall bekannt wird, werde die
Reinigung veranlasst.
Präventive Massnahmen würden laut Oberhänsli je nach
Situation geprüft. Private Überwachungskameras wertet
die Gemeinde nach eigenen Angaben nicht selber aus. Das
liege im Verantwortungsbereich der Polizei.
https://journalistenwatch.com/2026/04/18/linksextremisten-machen-mobil-gegen-nius/
https://journalistenwatch.com/2026/04/19/schwarz-gruene-erfolgsstory-linksextreme-kriminalitaet-in-nrw-verdoppelt-sich-innerhalb-eines-jahres/
Verdacht kriminelle Antifa gegen schweizer Firmen: Opfer
"Seekr":
20.4.2026: Wer Facebook als
Geschäftskonto für Werbung nutzt, kann die Hölle
erleben: FB gesperrt - Werbekosten laufen weiter!
Lukas Beer (24) aus Bern verzweifelt: «Facebook
knöpft mir täglich 700 Fr ab – ich kann nichts machen»
https://www.blick.ch/schweiz/bern/lukas-beer-24-aus-bern-verzweifelt-facebook-knoepft-mir-taeglich-700-fr-ab-ich-kann-nichts-machen-id21883562.html
Devin Schürch -- Reporter News -- Das private Profil
von Lukas Beer wird Ende Februar von Facebook
gesperrt. Er hat somit keinen Zugriff mehr auf sein
Geschäftskonto, mit dem täglich Werbung für rund 700
Franken geschaltet wird. Der Start-up-Onlineshop Seekr
zittert jetzt um seine Zukunft.
Lukas Beer aus Bern verliert Zugriff auf sein
Facebook-Werbekonto
Trotz Einsprüchen bleibt sein Konto gesperrt, Support
bietet keine Lösung
16'000 Fr. Werbekosten im März, 10'000 Fr. Umsatzverlust
geschätzt
Lukas Beer (24) aus Bern betreibt seit einigen Monaten
das Schweizer E-Commerce-Start-up Seekr. Er entwickelt
smarte Lifestyleprodukte für unterwegs – beispielsweise
Powerbanks oder Kreditkartenhalter. Dafür schaltet Beer
über sein Geschäftskonto auf Facebook und Instagram
Werbung.
«Ohne Werbung läuft nichts», sagt der junge Unternehmer.
«Rund 90 Prozent unseres Umsatzes kommen direkt über
Facebook und Instagram.»
Für Start-ups wie seines gebe es kaum Alternativen. Die
Plattformen erreichen einen Grossteil seiner Zielgruppe.
Plötzlich ist das Konto weg
Ende Februar erhält Beer ein E-Mail von Meta, dem
Mutterkonzern von Facebook: Sein privates Profil wurde
gesperrt. Dieses Profil braucht er aber, um Werbung zu
schalten und auf sein Geschäftskonto zugreifen zu
können.
Begründung: Verstoss gegen die Community-Standards.
Damit sind meist Regelverstösse wie Mobbing, Belästigung
oder Betrug gemeint. Doch Beer ist ratlos. «Ich weiss
nicht, was ich gemacht haben soll. Ich habe seit mehr
als sechs Monaten nichts mehr gepostet», sagt er.
Beer legt Einsprache ein. Kurze Zeit später folgt ein
weiteres E-Mail: Sein Konto wurde vollständig
deaktiviert. Keine Möglichkeit für Support, kein
Ansprechpartner, kein Rückruf. Das Konto ist geschlossen
– und bleibt es. Beer versucht, den Facebook-Support zu
kontaktieren – ohne Erfolg.
«Dann wurde es stressig», erzählt der Berner. Er
versucht mehrmals, ein neues Profil anzulegen. Dieses
wird aber innert Minuten jeweils wieder deaktiviert.
Für Beer ist klar: «Facebook erkennt, dass es ein
doppeltes Profil mit dem gleichen Namen und Geburtsdatum
gibt und sperrt dieses automatisch», so der 24-Jährige.
«Somit gibt es keine Möglichkeit mehr, auf Facebook
zugreifen zu können.»
16'000 Franken laufen unkontrolliert
Die Situation spitzt sich zu. «Facebook knöpfte mir
täglich 700 Franken ab – und ich konnte nichts machen»,
erklärt Beer. Er hatte täglich Werbung in diesem Umfang
laufen – nun aber ohne Zugriff. «Normalerweise
kontrolliere ich täglich alle Kampagnen, optimiere oder
stoppe sie. Plötzlich lief alles einfach weiter.»
In seinem Geschäftskonto sieht Beer, wie gut seine
Kampagnen ankommen. Erreicht eine Werbung viele
Menschen, lässt er sie weiterlaufen. Läuft sie schlecht,
kann Beer sie stoppen.
Während eines Monats versucht Beer, sein Konto
zurückzubekommen – erfolglos. Über 40 Stunden investiert
er in den Support.
Die Folge: Werbeausgaben von über 16'000 Franken laufen
teilweise unkontrolliert weiter. «Ich habe rund 10'000
Franken Umsatz verloren», schätzt Beer.
«Der Meta-Support ist eine Katastrophe»
Selbst «Meta Verified», ein kostenpflichtiger
Premium-Support, bringt keine Lösung. Nach langem Warten
kommt es zu einem rund 40-minütigen Telefongespräch –
ohne Ergebnis. «Der Entscheid sei endgültig, hiess es.
Keine Begründung, keine Lösung.»
Beer ist frustriert: «Der Support, für den Unternehmen
bezahlen, existiert im Ernstfall schlicht nicht.» Auch
eine Anfrage von Blick bei Meta bleibt unbeantwortet.
«Dann kann ich dichtmachen»
Ohne ein privates Profil kann Beer nicht auf sein
Geschäftskonto zugreifen. Er loggt sich deshalb mit dem
Profil seiner Mutter ein und erhält so kurzzeitig wieder
Zugriff auf sein Geschäftskonto – dann wird auch das
mehrfach gesperrt.
Seltsam: Erst als er sich mit dem Profil der Mutter auf
einem Zweitlaptop anmeldet, scheinen die Sperrungen
aufzuhören. Aktuell kann er nur über separate Geräte und
Logins auf sein Geschäftsprofil zugreifen.
Gesetze ungenügend?
In der Schweiz gibt es keine klaren Gesetze zur Sperrung
von Profilen auf Social Media. Weil Meta ein privates
Unternehmen ist, darf es seine Inhalte moderieren und
muss keinen konkreten Grund für die Sperrungen nennen.
Wie im Fall von Beer wird oft nur auf die
Community-Richtlinien hingewiesen. Was genau gesperrte
User falsch gemacht haben sollen, müssen sie selbst
herausfinden.
Auf EU-Ebene gelten mit dem Digital Service Act andere
Gesetze. Plattformen müssen dort den Grund für die
Sperrung nennen.
Beer klärt aktuell ab, ob er juristisch gegen Meta
vorgehen kann. Eine deutsche Kanzlei, die auf solche
Fälle spezialisiert ist, prüft, ob rechtliche Schritte
sinnvoll sind. Das wäre aber mit hohen Kosten verbunden.
Laut dem Kundenfeedback der Kanzlei seien die
Erfolgschancen nur mittelhoch.
Die Unsicherheit bleibt. Beer befürchtet, früher oder
später auch den Zugang zu seinem Geschäftskonto zu
verlieren. «Wenn das passiert, kann ich mein Start-up
dichtmachen», sagt er.
Fuck You Mossad Antifa - you are not needed:
https://journalistenwatch.com/2026/05/09/tagesschau-schon-wieder-beim-luegen-erwischt-gezeigter-rechter-angriff-auf-journalisten-war-tatsaechlich-antifa-attacke/
Sie können das Framing, Manipulieren und Verzerren sowie
die irreführenden Darstellungen (eher aus Vorsatz denn
aus Schlampigkeit!) nicht lassen: Der Absturz
Deutschlands im internationalen Pressefreiheits-Ranking,
den “Reporter ohne Grenzen” verkündete und sich dabei
natürlich nicht etwa staatliche Repressalien, sondern
auf “rechte” Gewalt als Haupttreiber bezog, war
natürlich so ganz nach dem Weltbild und Geschmack der
Ein Bericht der “Tagesschau”-Redaktion. Also
warnte die ARD-Hauptnachrichtensendung in einem
Interview auf ihrer der Webseite mit Christian Mihr,
Geschäftsführer von “Reporter ohne Grenzen” vor
wachsenden Angriffen auf Journalisten, vor allem
angeblichen aus dem rechtsextremen Milieu. Mihr führte
die Verschlechterung primär auf Anfeindungen aus dem
rechten Spektrum zurück.
Soweit, so verkürzt-einseitig; doch ein echter Skandal
war die Bebilderung des Artikels: Die “Tagesschau”
verwendete dazu, wie “Apollo News“ aufdeckte, Fotos
eines der brutalsten Angriffe auf ein Medienteam der
letzten Jahre – doch ausgerechnet der ging stammte gar
nicht von Rechten aus, sondern von linksextremen
“Aktivisten”: Am 1. Mai 2020 attackierten maskierte
Vermummte am Rande einer Querdenken-Demonstration ein
Team der ZDF-Satiresendung „heute-show“. Die Täter gaben
später an, das Team fälschlicherweise für
„Rechtsextreme“ gehalten zu haben. Mit Schlag- und
Eisenstöcken gingen sie auf die Journalisten los. Fünf
Teammitglieder wurden verletzt, darunter mit
Knochenbrüchen, Prellungen und Bewusstlosigkeit. Vier
Täter wurden 2024 verurteilt.
Dies Details sind natürlich kein Thema für die
“Tagesschau” – und auch nicht für Mihr, der in dem
Interview das linksextreme Spektrum mit keinem Wort
erwähnte, obwohl es gerade von dort immer wieder
Angriffe und Bedrohungen gegen freie und
Nicht-Mainstream-Journalisten der freien Medien gibt –
und sogar regelrechte Kampagnen gegen alternative Medien
wie “Nius” oder “Apollo News” selbst. Auch als “rechts”
geframte Blogger und YouTube von “Weichreite” bis
“Eingollan” können davon ein Lied singen. Die
Berichterstattung der “Tagesschau” jedoch will davon
nichts wissen; sie dient erneut dem Muster, alle
Probleme der Pressefreiheit einseitig dem rechten Lager
zuzuschreiben, während linke Gewalt und staatliche
Einschränkungen ausgeblendet werden.
Es ist die typische und für den ÖRR symptomatische
einseitige Haltung des ÖRR. Über die wodurch
selbstverschuldete Untergrabung des letzten verbliebenen
Vertrauens in die öffentlich-rechtlichen Medien braucht
sich hier keiner mehr zu wundern… (TPL)
Ab in die Tonne mit der kriminellen Antifa:
Verdacht kriminelle Antifa in Brasilien
am 10.5.2026: versprayen 10.000 Jahre alte Malereien
im Nationalpark Serra do Cipó:
Park-Guide ist fassungslos: 10'000 Jahre alte
Malereien verunstaltet
Video-Link:
https://www.blick.ch/ausland/park-guide-ist-fassungslos-10000-jahre-alte-malereien-mit-graffiti-verunstaltet-id21937161.html
Park-Guide Bruno Pereira Mestres ist schockiert, als er
im Nationalpark Serra do Cipó Graffitis entdeckt. 10'000
Jahre alte Felsmalereien wurden dabei verunstaltet. Über
die Täter ist noch nichts bekannt.
Schweiz: Kriminelle Spionanten (Verdacht
Mossad-Antifa mit Gabriel Eichenberger) am 17.5.2026:
legen einfach so mal das ganze Salt-Netz lahm:
Salt: Schweizweiter Ausfall: Salt bestätigt
Cyberangriff
https://www.nau.ch/news/schweiz/nach-schweizweitem-ausfall-salt-bestatigt-cyberangriff-67129342
https://journalistenwatch.com/2026/05/17/linke-sa-marschiert-linksextremer-mob-vor-wohnhaus-von-afd-politikerin-wiebke-muhsal/
https://journalistenwatch.com/2026/05/30/erfurter-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-handlungsbedarf-freie-bahn-fuer-linksterroristen-beim-afd-bundesparteitag-anfang-juli/
Verdacht kriminelle Antifa in Basel am
6.6.2026: E-Velos klauen am Laufmeter:
Diebe klauen Politikerin viermal das Velo –
Hausratsversicherung weg
https://www.nau.ch/news/schweiz/diebe-klauen-politikerin-viermal-das-velo-hausratsversicherung-weg-67136066
Fototexte:
In Basel kommen
besonders häufig Velos abhanden. (Symbolbild)
Vor allem E-Bikes werden gern geklaut. (Symbolbild)
Pro Velo fordert sichere Abstellplätze, die Polizei
rät zu starken Schlössern. (Symbolbild)
Der Artikel:
Simon Ulrich -- Basel -- Betroffene in Basel bleiben
nach wiederholtem Velo-Klau unter Druck. Neue Policen
gibt es teils nur mit hohem Selbstbehalt.
asel ist Hochburg für Velodiebstähle, besonders E-Bikes
verschwinden oft.
Mehrere Diebstähle können sogar zur Kündigung der
Hausratversicherung führen.
Das traf Betroffene in Basel trotz ausbezahlter Schäden
hart und direkt.
Basel gilt als Schweizer Hochburg für Velodiebstähle.
Besonders E-Bikes werden immer häufiger gestohlen. Für
Betroffene zahlt zwar meist die Versicherung. Wer aber
innert kurzer Zeit mehrere Diebstähle meldet, riskiert
den Verlust der Hausratversicherung.
Versicherung kündigt nach mehreren Diebstählen
Diese Erfahrung machte Anina Ineichen, Grossrätin der
Grünen in Basel-Stadt. Ihr wurden innerhalb weniger
Monate ein E-Bike und drei hochwertige Velos gestohlen,
wie der «Tagesanzeiger» berichtet.
Nach dem vierten Diebstahl kündigte die Versicherung
ihre Hausratversicherung. Damit verlor sie vorübergehend
auch den Haftpflichtschutz. Eine neue Versicherung fand
sie erst nach rund zwei Wochen und nur mit einem
Selbstbehalt von 6000 Franken.
Ähnlich erging es einem 32-jährigen Basler. Ihm wurde
kurz nach dem Umzug ins St. Johann-Quartier ein teures
E-Bike gestohlen. Die Versicherung zahlte.
Als auch das Ersatzvelo nach weniger als zwei Wochen
verschwand, kündigte sie den Vertrag. Erst beim vierten
Versicherer wurde er wieder aufgenommen, ebenfalls mit
höherem Selbstbehalt.
Versicherungen prüfen gehäufte Schäden
Versicherungen verweisen auf die Sorgfaltspflicht der
Kundinnen und Kunden. Die Zurich schreibt gegenüber dem
«Tagesanzeiger», eine Kündigung des ganzen Vertrags sei
die «letzte Option».
Die Axa erklärt, man überprüfe Verträge, wenn sich
gleichartige Schäden häuften und die Auszahlungen die
Prämien deutlich überstiegen.
Die Zahl der Velodiebstähle ist stark gestiegen. In
Basel wurden 2025 insgesamt 2571 E-Bike-Diebstähle
angezeigt, 2020 waren es noch 515. Bei normalen Velos
gab es 2025 weitere 2840 Fälle. Laut Axa ist das
Diebstahlrisiko in Basel-Stadt schweizweit am höchsten.
Pro Velo fordert sichere Abstellplätze
Stefanie Zehnder, Präsidentin von Pro Velo beider Basel,
fordert bessere Infrastruktur für sichere Abstellplätze.
Sie verweist etwa auf überwachte unterirdische
Parksysteme.
Auch die Basler Regierung anerkennt das Problem. Die
Polizei beteiligt sich an einer Aufklärungskampagne. Sie
empfiehlt, Velos mit hochwertigen Schlössern an fester
Infrastruktur anzuketten und nachts möglichst in Keller
oder Garage abzustellen.
Verdacht kriminelle Antifa in Zürich am
7.6.2026: gegen das Restaurant Babas:
Einbrecher räumen Babas Badi-Beiz gleich zweimal aus:
«Hatte Tränen in den Augen»
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/einbrecher-steigen-ausgerechnet-an-seinem-geburtstag-in-baba-godils-beiz-ein-ich-hatte-traenen-in-den-augen-id22000357.html
Gina Grace Zurbrügg -- Redaktorin
News -- Zweimal in wenigen Tagen
wurde das Restaurant Baba's Grill im Freibad Auhof in
Zürich von Einbrechern heimgesucht. Der Schaden geht
in die Tausende. Besonders bitter: Der zweite Einbruch
ereignete sich an Baba Godils Geburtstag.
Zwei Einbrüche in wenigen Tagen beim
Restaurant Babas Gastro in Zürich
Täter stahlen Waren und Geräte,
Schaden beträgt mehrere Tausend Franken
Restaurant seit Mai 2025 im Freibad
Auhof, Betrieb aktuell eingeschränkt
Kaum hatte sich der Schock über den ersten Einbruch
gelegt, schlugen die Täter erneut zu. Das Restaurant
Baba's Grill im Freibad Auhof in Zürich wurde innerhalb
weniger Tage gleich zweimal Ziel von Einbrechern. Am
vergangenen Donnerstag drangen Unbekannte in den
Gastrobetrieb ein. In der Nacht auf Mittwoch kamen
wieder Einbrecher und hinterliessen zusätzlich
erheblichen Sachschaden.
Als Baba Godil (48) am Mittwochmorgen sein Restaurant
betrat, traute er seinen Augen kaum. «Es war schon das
zweite Mal. Heute Morgen bin ich ins Restaurant
gekommen, die Tür war offen und die Einbrecher haben ein
Chaos hinterlassen», erzählt der Gastronom Blick.
Besonders hart traf ihn der Vorfall, weil er sich an
seinem Geburtstag ereignete. «Ich hatte Tränen in den
Augen, da heute auch mein Geburtstag ist. Die Polizei
habe ich auch informiert», sagt Godil.
Weinlager leergeräumt
Die Täter räumten zahlreiche Waren und Geräte aus dem
Restaurant. «Mir wurde das komplette Weinlager geleert,
eine Fritteuse, elektronische Geräte, der
Schlüsselkasten, dazu 10 Kilo Frittieröl, 20 Kartons
Bier, Süssigkeiten und Kinderspielzeug. Zum Glück war
der Tresorschlüssel bei mir.» Auch Schäden am Inventar
wurden hinterlassen. Briefkasten, Slushmaschine und Türe
wurden beschädigt.
Den Schaden schätzt Godil auf mehrere Tausend Franken.
Wer hinter den Taten steckt, ist bislang unklar. Es habe
bislang «keine Hinweise» gegeben, sagt Godil. Die
Stadtpolizei Zürich bestätigt auf Blick-Anfrage einen
Einsatz am vergangenen Donnerstag. Zum neuen Einbruch
vom Mittwoch liegt bislang keine Meldung vor.
Erst seit einem Jahr im Freibad Auhof
Seit Mai 2025 betreibt Baba Godil die Beiz im Freibad
Auhof. Die Folgen des Einbruchs spürt er deutlich. «Ich
muss alles neu bestellen. Bei hohem Betrieb müsste ich
einen grossen Teil des Sortiments streichen.» Der
Restaurantbetrieb läuft deshalb derzeit nur
eingeschränkt weiter. Baba sagt einen Satz, der wohl nur
selten über seine Lippen kommt: «Zum Glück ist heute
nicht so gutes Wetter.»
Auch die Mitarbeiter sind betroffen. «Sie sind sehr
bedrückt und traurig, dass so etwas passiert.» Bei
Stammgästen und Besuchern habe die Nachricht ebenfalls
Bestürzung ausgelöst. Ihre Reaktion fasst Godil mit
einem Wort zusammen: «Schockiert.»
«Lasst uns die Schweiz zu einem sicheren Ort machen»
Er schiebt nach: «Ich finde es sehr schade, dass es in
der Schweiz passiert. In der Schweiz haben wir es so
gut.» Von der Bevölkerung und den Behörden wünscht er
sich mehr Zusammenarbeit. «Gemeinsam sind wir stark.
Zivilisten und Polizei müssen zusammenarbeiten und
Verdachtsfälle der Polizei melden.» An die
Verantwortlichen richtet er einen Appell: «Lasst uns die
Schweiz zu einem sicheren Ort machen.»
Zum Schluss bedankt sich Godil bei den Menschen, die ihn
unterstützen: «Ich möchte Danke sagen an all die Leute,
die mich unterstützen.»
===
Verdacht kriminelle Antifa am 7.6.2026:
bildet Jugendliche für Killer-Aktionen in ganz Europa
aus:
Mafia schickt Teenager als Auftragskiller durch
Europa
https://www.nau.ch/news/europa/mafia-schickt-teenager-als-auftragskiller-durch-europa-67136067
Fototexte:
Über soziale Medien heuern kriminelle
Banden Jugendliche an, um Gewaltaufträge in
Deutschland zu begehen. (Symbolbild)
So attackierte kürzlich ein 15-Jähriger einen
Mafiaboss in Hamburg mit einer Schreckschusspistole.
(Symbolbild)
Die Teenies sind leichter zu überzeugen und
profitieren von milderen Strafen
Der Artikel:
Simon Huber -- Deutschland -- Kriminelle Netzwerke
rekrutieren gezielt Minderjährige für Gewaltaufträge.
Das Phänomen hat einen Namen und breitet sich in ganz
Europa aus.
Kriminelle in Deutschland rekrutieren Teenager als
Auftragskiller für wenige Tausend Euro.
Nun wurde eine Ermittlungsgruppe gegen das Phänomen
gegründet.
Die Teenager werden über soziale Medien und
Gaming-Plattformen kontaktiert.
Ein 15-Jähriger schiesst in Hamburg auf einen
Gangsterboss. Ein Gleichaltriger feuert auf Sylt auf
einen Friseursalon. Ein 17-Jähriger legt in
Schleswig-Holstein ein falsches Mordgeständnis ab.
Was diese Fälle verbindet: Die Jugendlichen wurden
gezielt von Hintermännern rekrutiert und für die Taten
bezahlt. Sicherheitsbehörden haben dem Phänomen
inzwischen einen Namen gegeben: «Violence as a Service».
Dabei lagern kriminelle Netzwerke Gewaltaufträge gezielt
an Jugendliche aus. Die Auftraggeber bleiben im
Verborgenen, während Minderjährige die Tat ausführen.
Das berichtet die «Bild».
Rekrutierung läuft digital
Die Anwerbung erfolgt über Messenger-Dienste, soziale
Netzwerke und Gaming-Plattformen. Kriminelle suchen
gezielt junge, leicht beeinflussbare Täter, die bei
einer Festnahme möglichst wenig über die Hintermänner
wissen.
Europol warnt, dass Jugendliche mit schnellem Geld und
dem Versprechen eines luxuriösen Lebens gelockt werden.
Straftaten werden dabei als «Missionen» oder
«Challenges» verpackt.
Das Bundeskriminalamt hat seit April 2025 eine eigene
Ermittlungsgruppe namens «Grimm» gegründet, um
Drahtzieher zu identifizieren und Minderjährige zu
schützen.
Teenager als perfekte Täter
Aus Sicht der Organisierten Kriminalität sind
Minderjährige ideal: Sie fallen weniger auf, sind
leichter zu manipulieren und profitieren von milderen
Strafen.
Nach diesem jungen Mann fahndet die Kölner Polizei. Er
soll 2024 einen Auftragsmord begangen haben. - Polizei
Köln
Für die Jugendlichen selbst endet der vermeintlich
schnelle Verdienst oft mit Gefängnis, Traumata oder
schweren Verletzungen.
Auch Schweden kämpft mit dem Problem. Allein 2024 wurden
dort 120 Kinder unter 15 Jahren beschuldigt, an Morden
beteiligt gewesen zu sein.
===
Verdacht kriminelle Antifa am 7.6.2026:
Einbruch ins Haus von einer Ex-Miss-Schweiz Christa
Rigozzi:
Christa Rigozzi fühlte sich nach
Einbruch nicht mehr sicher -- «Konnte
nicht mehr richtig durchschlafen»
https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/konnte-nicht-mehr-richtig-durchschlafen-christa-rigozzi-fuehlte-sich-nach-einbruch-nicht-mehr-sicher-id22003205.html
Artikel aus der «Schweizer
Illustrierten»
René Haenig (Text) und Ellin
Anderegg (Fotos) -- Schweizer Illustrierte -- Vor
20 Jahren zur Miss Schweiz gekrönt, ist Christa
Rigozzi heute taffe Businesslady und glückliche
Mutter. Rückhalt findet sie bei ihrem Mann Giovanni
und den Zwillingstöchtern Zoe und Alissa.
Christa Rigozzi feiert 20 Jahre seit ihrem Sieg bei Miss
Schweiz 2006
Sie wandelte sich von Schönheitskönigin zur
erfolgreichen Geschäftsfrau und Moderatorin
Mit Ehemann Giovanni und ihren 9-jährigen Zwillingen
lebt sie in Ascona
Vor 20 Jahren trat sie erstmals ins Rampenlicht: Christa
Rigozzi aus dem kleinen Tessiner Dorf Monte Carasso. Sie
ist damals 23, seit sechs Jahren mit Giovanni liiert,
studiert in Freiburg Medien- und
Kommunikationswissenschaften sowie Strafrecht und
Kriminologie im Nebenfach, spricht neben Italienisch
fliessend Französisch und Deutsch, und an einem ihrer
Eckzähne blitzt ein kleiner Brillant – ihr
Markenzeichen.
Dieser Artikel wurde erstmals in der «Schweizer
Illustrierten» publiziert. Näher dran – an Stars, Royals
und Menschen mit Geschichten. Hier gehts zum Abo!
Im letzten Moment hatte sie sich zur Miss-Schweiz-Wahl
2006 angemeldet – mit Bikini-Fotos, die Vater Fausto vor
einem aufgehängten Betttuch knipste, während Mutter
Lorenza mit einem Föhn die langen Haare der Tochter
wehen liess. «Ich hatte im TV einen Aufruf für die Wahl
gesehen und dachte mir: Ich muss nur noch die
Diplomarbeit schreiben – jetzt oder nie. Mitzumachen war
eine spontane Entscheidung.»
Seit die Tessinerin – die wegen ihres sonnigen Gemüts
und ihrer positiven Ausstrahlung schnell als
«Sonnenschein der Nation» angehimmelt wird – am Abend
des 9. September 2006 um 22.44 Uhr in Genf zur Miss
Schweiz gekrönt wurde, hat sich viel getan. Manches ist
geblieben: Christa, die aus dem Ruhm von damals bis
heute Kapital schlägt. Giovanni, mit dem sie seit 15
Jahren verheiratet ist.
Papa Fausto (71) und Mama Lorenza (67), Bruder Christian
(45) und ihr Grosi Rina (98). Verschwunden sind dagegen
die Miss-Wahlen – und vom funkelnden Eckzahn-Brilli
trennte sich Christa 2015. Neues kam hinzu: Christa und
Gio bauten ihr eigenes Haus und bekamen Zwillinge, Zoe
und Alissa (9). Und Christa selbst? Die 43-Jährige ist
noch immer ein Sonnenschein. Doch sie sagt auch: «Ich
bin härter geworden.» Die Schönheitskönigin von einst
hat sich zur taffen Geschäftsfrau gewandelt.
Christa Rigozzi, wie präsent ist Ihnen die
Miss-Schweiz-Wahl von 2006 noch?
Christa Rigozzi: Sehr, dieser Abend hat mein Leben
komplett verändert. Die Wahl war ein Sprungbrett, ich
entdeckte ein Talent in mir, eine Leidenschaft – und
fand so meinen Traumjob als Moderatorin.
Es war damals ein knapper Entscheid zwischen Ihnen
und Ihrer Tessiner Konkurrentin Xenia Tchoumitcheva.
Erstens, ich hatte keinerlei Erwartung. Zweitens, ich
war wahnsinnig aufgeregt und nervös, erinnere mich noch,
dass – als wir vor dem Final backstage ein letztes Mal
frisiert wurden – ein Coiffeur jammerte: ‹Wenn diese
Christa gewinnt, hält die Missen-Krone nicht, ihre
Frisur ist zu hoch.› Mit Xenia habe ich übrigens bis
heute ab und zu Kontakt, ich treffe sie verschiedentlich
an Events, und wir reden dann natürlich auch
miteinander.
Ihre Karriere als Miss starteten Sie nicht gerade mit
einer weissen Weste?
(Lacht.) Stimmt, genau genommen war es ein grau
verfärbter Bademantel, in dem ich mich beim ersten
Casting für die Miss-Schweiz-Wahl in Zürich
präsentierte. Ich bewohnte damals als Studentin ein
kleines Studio und reinigte meine Kleider im
öffentlichen Waschsalon. Am Vorabend des Castings
stopfte ich meinen weissen Bademantel in die Maschine,
und heraus kam er grau. Irgendwer hatte eine schwarze
Socke in der Trommel vergessen. Mir blieb weder die Zeit
noch hatte ich das Geld, um mir einen neuen Bademantel
zu kaufen. Und so trat ich «als graue Maus» vor die
Jury.
Christa und ihre Liebsten brunchen an diesem Samstag
ausgiebig im «Castello del Sole» in Ascona im Schatten
einer weit ausladenden Hainbuche. Die massive Tafel
unterm Blätterdach ist ebenfalls aus dem Holz dieses
Baums. Mit dem Tisch verbindet Christa viele schöne
Erinnerungen. Zuletzt feierte sie hier ihren 40.
Geburtstag. Auch sonst ist sie für Familienfeste gern in
dem Fünf-Sterne-Superior-Haus am Lago Maggiore. Der
Luxus ist für Christa nicht selbstverständlich, sie und
Giovanni wuchsen bescheiden auf.
«Wir erziehen auch unsere Kinder sehr bodenständig, Zoe
und Alissa logieren nicht ständig in Luxushotels, und
wir haben auch keine Nanny. Zu Hause müssen beide im
Haushalt mit anpacken, beim Kochen, Tischdecken,
Abräumen, und sie bringen auch ihre Schmutzwäsche in die
Waschküche.» Als Eltern ist es Christa und ihrem Mann
Giovanni wichtig, ihren Zwillingstöchtern Werte wie
Respekt und Anstand zu vermitteln. «Dass sie
beispielsweise freundlich Bitte und Danke sagen, andere
ausreden lassen und ihrem Gegenüber in die Augen
schauen.»
Christa, wer ist bei Ihnen strenger in der
Kindererziehung: Sie oder Ihr Mann?
Grundsätzlich, würde ich sagen, gibt es keinen
Unterschied. Giovanni ist vielleicht ein kleines
bisschen strenger, weil er unter der Woche zu Hause ist
und so mehr Zeit mit den Mädchen verbringt.
Sie und Ihr Mann leben nicht das traditionelle
Familienmodell: Sie arbeiten 100 Prozent, und Giovanni
kümmert sich um die Kinder und den Haushalt.
Giovanni: Ich habe schon am Anfang unserer Beziehung zu
Christa gesagt, dass sie, wenn sie das möchte, ihren Job
machen soll und ich von daheim aus arbeite. Ich bin
durch und durch ein Familienmensch, wäre schon mit 20
bereit gewesen für Kinder. Das bin ich, das ist meine
Mentalität, und die ist mir geblieben. Für meine
Familie, für meine Frau und meine Kinder mache ich
alles.
Christa: Es ist ja nicht so, dass ich ständig weg bin
von zu Hause. Aber – und da spreche ich jetzt für mich –
als berufstätige Mutter habe ich schon hin und wieder
ein schlechtes Gewissen.
Warum?
Wenn ein Mann zur Arbeit geht, fragt ihn keiner, wo
seine Kinder sind. Ich dagegen habe oft zu hören
bekommen: «Wo hast du deine Kinder?» Obwohl ich weiss,
dass unser Entscheid der richtige war, hatte ich ein
schlechtes Gewissen. Und es gab Momente, in denen ich
allein irgendwo in einem Hotelzimmer sass und geweint
habe, weil ich an Gio und die Mädchen zu Hause dachte,
wie sie gerade irgendetwas Tolles erleben, das ich
verpasse.
Bereuten Sie in solchen Momenten Ihren Entscheid?
Nein! Denn ich möchte für meine Mädchen auch ein Vorbild
sein, ihnen zeigen, was man als Frau alles erreichen
kann. Zoe und Alissa steht das irgendwann auch offen, es
liegt in ihren Händen.
Giovanni, wenn Ihre Frau fort ist von zu Hause, wie
oft rufen Sie Christa an?
Giovanni: Nie! Ihre Arbeitstage sind streng
durchgeplant. Wenn Christa Zeit hat, ruft sie mich an.
Sie sind kein bisschen eifersüchtig?
Giovanni: Dafür gibts keinen Anlass. Wir vertrauen uns,
und wir sprechen miteinander – über alles. Bin ich mit
etwas nicht zufrieden, sage ich zu Christa: «Wir haben
ein Problem, lass uns das bereden.» Umgekehrt macht sie
das auch so. Ich muss nicht fragen: «Wo bist du? Was
machst du?» Ich bin kein Mann, der alles kontrollieren
will.
Dank Fleiss, Eifer, Ehrlichkeit und Leidenschaft
etablierte sich Christa Rigozzi als TV-Moderatorin. Seit
2010 steht sie für «Bauer, ledig, sucht …» vor der
Kamera, präsentierte «The Voice of Switzerland» und «Die
grössten Schweizer Talente», rätselte mit bei «The
Masked Singer Switzerland» und moderierte von 2017 bis
2019 mit Jonas Projer die Politsendung «Arena/Reporter».
Auch als Model und Botschafterin renommierter Marken wie
Bulgari, Cembra Money Bank und Molino ist die ehemalige
Schönheitskönigin nach wie vor gefragt. Seit 2024 ist
sie ihre eigene Managerin, dehnt seither ihr
Tätigkeitsfeld über die Schweiz nach Italien,
Deutschland und Frankreich aus.
2024 war für Sie ein einschneidendes Jahr.
Christa Rigozzi: Es war wirklich schlimm: Ich verlor
geliebte Menschen, mein «erstes Baby» Joker, unsere
französische Bulldogge, starb, Einbrecher verwüsteten
unser Zuhause, ich musste mein Management neu
organisieren …
Was löste all das in Ihnen aus?
Vor allem dieser
Einbruch hat mir und
meiner Familie sehr zugesetzt. Der Ort, der für uns
Sicherheit bedeutet, der unser Nest ist, wurde gewaltsam
zerstört. Die Folge war, dass ich
über ein Jahr
nicht mehr richtig durchschlafen konnte, von
Albträumen geplagt wurde, ständig vor Augen hatte,
dass jeder unserer Schränke von fremden Fingern
geöffnet und jedes Plüschtier der Kinder angefasst
worden ist. Die Sicherheit, die uns genommen
wurde, zurückzuerlangen, das dauerte seine Zeit. Aber
ich zwang mich, nach vorn zu blicken und für meine
Familie stark zu sein. Aber nicht nur das, auch die
anderen Schicksalsschläge haben mich stärker gemacht –
und ich bin härter geworden. Salopp gesagt: «Ich hab
jetzt Eier in der Hose» (lacht.) Ausserdem war all das
mit ein Auslöser dafür, mein Leben aufzuräumen.
Inwiefern?
Zum einen beruflich: Ich prüfe noch genauer, welche Jobs
ich annehme und wo ich Nein sage. Das fiel mir früher
schwer. Zum anderen schaute ich mein privates Umfeld
genauer an, trennte mich von «Freunden», die nur
genommen, jedoch nichts gegeben haben. Es war für mich
wirklich eine Befreiung, ich fühle mich seither nicht
nur viel besser, sondern habe auch mehr Zeit für meine
Familie: für Gio, der mich geschäftlich unterstützt, für
unsere beiden Töchter Zoe und Alissa. Und ich bin
glücklich, mein eigener Boss zu sein.
https://journalistenwatch.com/2026/06/08/schweizer-kanton-bern-will-linke-terrororganisation-antifa-verbieten/
https://journalistenwatch.com/2026/06/09/stromanschlag-in-reutlingen-der-ganz-normale-linksterrorismus/
«Macht mich traurig und
wütend»: Neues Kompost-WC zerstört
https://www.20min.ch/story/allschwil-bl-spuelen-mit-saegespaenen-nicht-mehr-moeglich-vandalen-zuenden-wc-an-103579139
https://journalistenwatch.com/2026/06/10/richtig-so-allianz-klagt-pro-palaestinensische-linksterroristen-nach-gebaeudeverschandelung-hoffentlich-in-die-insolvenz/
Verdacht kriminelle Antifa-Psychopathen
in Rheinfelden (Schweiz) am 11.6.2026: Sie schnitten
DREIMAL das Glasfaserkabel der Stadt durch - und noch
viel mehr - einfach so aus Spass: 8 Jahre Kiste+6 und
4 Jahre:
«Wolfsrudel»-Prozess: Drei junge Männer verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/bezirksgericht-rheinfelden-ag-verurteilt-drei-junge-manner-67137948
Keystone-SDA -- Fricktal -- Das Bezirksgericht
Rheinfelden AG hat die drei Hauptangeklagten im
«Wolfsrudel»-Prozess zu mehrjährigen Freiheitsstrafen
verurteilt. Der 20-jährige Hauptangeklagte muss 8
Jahre und drei Monate ins Gefängnis.
Der zweite junge Mann wurde zu einer Freiheitsstrafe von
sechs Jahren und vier Monaten verurteilt.
Das Bezirksgericht Rheinfelden sprach am Donnerstag
gegen den dritten Hauptangeklagten eine Freiheitsstrafe
von
vier Jahren aus.
Insgesamt fünf junge Männer im Alter zwischen 20 und 21
Jahren mussten sich vor dem Bezirksgericht im April und
Mai für eine Vielzahl an Delikten, begangen zwischen
Februar 2022 und Mai 2024, verantworten. Zwei weiteren
Männern drohen bedingte Strafen.
Es ging unter anderem um die
Sabotage von
Glasfaserkabeln in Rheinfelden, in deren
Folge Tausende Menschen offline waren. Angeklagt waren
sie auch wegen des
Legens eines Hemmschuhs auf
Bahngeleise zwischen Möhlin und Rheinfelden
– im Justizjargon Störung des öffentlichen Verkehrs
genannt.
Die Staatsanwaltschaft warf den fünf damaligen Freunden
ausserdem
gewerblichen, bandenmässigen Diebstahl,
mehrfache teils versuchte Brandstiftung sowie
mehrfache versuchte Erpressung vor.
Als Motiv für die Delikte gaben die Beschuldigten den
Adrenalinkick,
die Bestätigung innerhalb der Gruppe sowie den
Wunsch
nach Freundschaft und Zugehörigkeit an. Sie
nannten sich in ihrem Whatsapp-Chat «
Wolfsrudel».
Für die drei Hauptangeklagten forderte die
Staatsanwaltschaft Freiheitsstrafen von acht bis zu zehn
Jahren. Ihre Verteidiger beantragten hingegen mit
Freiheitsstrafen von einem bis vier Jahren deutlich
mildere Urteile.
Verdacht kriminelle
Antifa mit Spionage in der Schweiz am
24.6.2026: Twint-Kontos kapern - Täter
verkleiden sich als Elektriker der
Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EWZ:
Cyberkriminelle
kapern dein Twint-Konto – und du merkst es
nicht -- EWZ-Kunden im Visier
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/ewz-kunden-im-visier-cyberkriminelle-kapern-dein-twint-konto-und-du-merkst-es-nicht-id22055443.html
Mit einer perfiden Masche schleusen sich
Kriminelle in Twint-Konten ahnungsloser Opfer.
Dabei geben sie sich täuschend echt als
EWZ-Mitarbeitende aus. Die Polizei empfiehlt,
niemals auf unbekannte Links zu klicken.
Telefonbetrüger kapern
Twint-Konten per Fake-Seiten des EWZ
Spoofing täuscht echte Nummer
vor, Daten durch Fake-Portal abgegriffen
Schutz: Keine Links klicken,
Twint-Konto sofort sperren bei Betrug
Christoph Krummenacher
Christoph KrummenacherSitemanager und
Tagesleiter Desk
Vorsicht vor dieser neuen Masche der
Telefonbetrüger: Cyberkriminelle geben sich am
Telefon als Mitarbeitende des EWZ
(Elektrizitätswerk der Stadt Zürich) aus und
kapern dein Twint-Konto – von wo sie dann Geld
überweisen. Die Kantonspolizei Zürich warnt vor
dem perfiden System.
So funktioniert der Betrug: Die Täter rufen dich
an und geben sich als Mitarbeiter des EWZ aus.
Dank sogenanntem Spoofing erscheint auf dem
Display eine vertrauenswürdige Schweizer Nummer
– manchmal sogar die echte Nummer des EWZ.
Fake-Portal greift deine Daten ab
Am Telefon behaupten die Betrüger, es gehe um
eine Rückerstattung, die Aktualisierung von
Kundendaten oder eine Sicherheitsprüfung. Um
angeblich weiterhelfen zu können, senden sie ein
SMS mit einem Link. Klickst du darauf, landest
du auf einer täuschend echt aussehenden
Fake-Seite des EWZ.
Dort wirst du aufgefordert, den Vorgang
fortzusetzen, und landest dann scheinbar auf dem
Twint-Portal. In Wahrheit bleibst du aber in der
betrügerischen Infrastruktur der Täter.
Hier werden die Bankauswahl, persönliche Daten
und der Verifikationscode abgefragt. Mit diesen
Informationen übernehmen die Kriminellen dein
Twint-Konto. Jetzt können sie Transaktionen
ausführen – oft, bevor du überhaupt etwas davon
bemerkst.
Keine sensiblen Daten per Telefon
Wie kannst du dich schützen? Folge niemals Links
aus SMS, E-Mails oder Messenger-Nachrichten, die
angeblich von bekannten Institutionen stammen.
Gib keine sensiblen Daten oder
Verifikationscodes am Telefon preis – seriöse
Unternehmen wie das EWZ oder Twint werden dich
nie telefonisch dazu auffordern. Im Zweifelsfall
legst du auf und kontaktierst die Institution
direkt über offizielle Kanäle.
Falls du auf die Masche hereingefallen bist:
Lasse dein Twint-Konto sofort über deine Bank
oder dein Finanzinstitut sperren und erstatte
Anzeige.
https://journalistenwatch.com/2026/06/18/antifa-angriff-mit-spitzen-gegenstand-auf-afd-politiker-in-rostock/
Kriminelle
Antifa in Mecklenburg-Vorpommern (4R) am
19.6.2026: Laptop im Rucksack rettet AfD-Meister:
Mordversuch am AfD-Abgeordneten Michael Meister
https://t.me/standpunktgequake/236354
Kurz vor Mitternacht wurde Michael von der Antifa
vor der Wohnung angegriffen. Sein Leben verdankt er
seinem Laptop im Rucksack: Er verhinderte einen
Messerstich in den Rücken. Der frühere Polizist
überstand die Attacke mit einigen Schnittwunden.
Michael Meister ist Landtagsabgeordneter der AfD in
Mecklenburg-Vorpommern. Wenige Tage zuvor wurde das
Auto
des AfD-Kommunalpolitikers Marcel Ehlert
zerstört.
Diese Gewalt ist die Folge einer systematischen
Entmenschlichung der Opposition. Die kruden
Nazi-Vergleiche des Bundeskanzlers waren sogar den
Kommentatoren der Zeit
zu viel. Solche Feindmarkierungen tragen zu einer
Endzeitstimmung bei, in der sich linksextreme
Fanatiker wahnhaft in der Tradition von
Hitler-Attentätern sehen können. Wer sich daran
beteiligt, auch mit Worten, nimmt Tote in Kauf. Will
Friedrich Merz die Eskalation der Lage?
https://journalistenwatch.com/2026/07/01/vor-dem-afd-bundesparteitag-in-erfurt-der-linksstaat-und-seine-bezahlten-antifa-bodentruppen-ruesten-zum-krieg/
Verdacht kriminelle Antifa:
GB irgendwo am 1.7.2026: Bursche in
Schwarz stösst Zugpassagier fast vor einen Zug der SEA
Sound Transit:
Wahnsinnstat am Bahnsteig
https://x.com/MartinSellner_/status/2039825529054867767?s=20
https://t.me/Datenpool/87339
Ein Video zeigt, wie ein Mann einen anderen Mann vor
einen einfahrenden Zug stoßen will. Der Täter ist
offenbar ein Wiederholungstäter. Solche brutalen,
unprovozierten Angriffe häufen sich in westlichen
Ländern.
Sie kommen zu uns, leben von unserem Geld, nutzen unsere
Infrastruktur – und greifen dann wahllos die eigene
Bevölkerung an. Diese Vorfälle sind kein Einzelfall
mehr, sondern das bittere Ergebnis einer verfehlten
Migrationspolitik, die Sicherheit und Zusammenhalt
zerstört.
Es wird Zeit, die Realität endlich anzuerkennen und
Konsequenzen zu ziehen.
Kriminelle Antifa in Köln am 2.7.2026:
Flughafen Köln blockiert - Schadenersatz wird die
TäterInnen ruinieren:
Aktivisten vor Gericht in Köln: 30 Jahre Schulden für
Klimakleber nach Flughafen-Protest
https://www.blick.ch/ausland/30-jahre-schulden-nach-flughafen-protest-fuer-klimakleber-aktivisten-vor-gericht-in-koeln-id22052704.html
Strafrechtlich kamen sie glimpflich davon – finanziell
ruiniert es sie fürs Leben: Die Klimakleber Judith
Beadle und Fabian Beese müssen nach ihrer Blockade des
Flughafens Köln mit Schadenersatzforderungen rechnen,
die sie 30 Jahre ans Existenzminimum zwingen.
[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen lassen].
https://journalistenwatch.com/2026/07/05/apollo-news-im-visier-der-antifa-linker-terror-gegen-die-pressefreiheit/
Die gestrigen von den Mainstreammedien verschwiegenen
Angriffe auf Reporter von “Apollo News” in Erfurt
markierten nur den vorläufigen Höhepunkt einer gezielten
Terrorkampagne gegen das junge unabhängige
Online-Medium, das seit längerem im Visier linker
“Aktivisten” steht. Innerhalb von nur zwei Wochen hat
das von Max Mannhart gegründete Portal eine Serie von
Vorfällen erlebt, die auf eine gezielte
Einschüchterungskampagne linker und linksextremer
Gruppen hindeuten. “Apollo“-Chefkommentator Ben
Brechtken, der auch als Kolumnist für “Nius“ tätig ist,
fasste in einem denkwürdigen Tweet auf X die Chronik der
jüngsten Übergriffe zusammen und kritisierte das
Schweigen linker Politiker zu diesen unfassbaren
Vorfällen, die drängende Fragen zum Zustand der
Pressefreiheit und zur generellen gesellschaftlichen
Haltung gegenüber
politischer Gewalt
aufwerfen. Das sympathisierend-wohlwollende Schweigen
sowohl von der Politik als auch Systemmedien zu solchen
eklatanten Bedrohungen der grundgesetzlich garantierten
Presse- und Meinungsfreiheit sagt dabei mehr einiges
dieses Land aus
Der aktuelle Feldzug gegen “Apollo“ begann spätestens
mit einer Antifa-Demo in Berlin-Kreuzberg; nach dem
Umzug der Redaktion im April 2026 in die dortige
Gneisenaustraße 44/45 hatte die linke Szene Proteste
angekündigt und versprochen, das neue Medium aus dem
Kiez zu “vertreiben“. Die verzückte “taz” hatte am 17.
Juni 2026 detailliert über den neuen Sitz berichtet, die
Adresse gedoxxt und eine von der Initiative „Apollo Nö“
organisierte Fahrraddemo unterstützt – mit der als der
Nazi-Zeit wohlbekannten Zellenmobilisierung ganz im
Blockwart-Stil, die Nachbarschaft zu „sensibilisieren“
und das „umgezogene Problem“ bekämpfen. Nach dem Motto:
Wer nicht mitmarschiert gegen die verhassten kritischen
Journalisten, macht sich mit verdächtig. Die Folge:
Massive Bedrängung und regelrechte Belagerung der neuen
Räumlichkeiten; “Apollo News” selbst berichtete von der
Demonstration direkt vor dem Büro, bei der
Antifa-Aktivisten die Redakteure einschüchtern und
vertreiben wollten.
Zielmarkierung durch “taz“ & Co.
Die Zielmarkierung linker Medien, die Mannharts Portal
als „neurecht“ darstellten, das “Rassismus”,
“Antifeminismus” und “Kulturkampf” bediene, sorgten in
der Szene für eine weitere Radikalisierung, die sich
schließlich gestern bei dem brutalen Angriff in Erfurt
Bahn brach: Drei “Apollo“-Reporter wurden dort von etwa
einem Dutzend Vermummten hunderte Meter gejagt und am
Gothaer Platz schließlich attackiert, während sie als
„Nazis“ geschimpft wurden. Ein Reporter wurde zu Boden
geworfen und mehrfach gegen den Hinterkopf getreten. Es
kam zu Farbattacken und Schlägen ins Gesicht. Die
Polizei griff ein und stoppte den Angriff. Einer der
Reporter erlitt eine Platzwunde am Kopf, alle erlitten
Prellungen und Abschürfungen. Etliche Videos und Fotos
dokumentieren den Vorfall.
Auch Reporter der “Jungen Freiheit” wurden in Erfurt
angegriffen. Die Organisatoren des Bündnisses
„Widersetzen“ (unterstützt von Linkspartei, Grüner
Jugend und Jusos) rechtfertigten den Angriff später
damit, dass „Faschistinnen mit Presseausweis immer noch
Faschistinnen“ seien. In Aufrufen und Berichten wurden
“Apollo News”-Mitarbeiter als „Nazikader“ oder Teil der
„Neuen Rechten“ diffamiert, um die Gewalt zu
legitimieren. Brechtken spricht von einem
„politischen Mob links der Mitte“, der Gewalt im Namen
des „Guten“ billigt. Diese beunruhigende Entwicklung
fällt mit der bevorstehenden Berliner
Abgeordnetenhauswahl im September 2026 zusammen.
Umfragen deuten darauf hin, dass eine rot-rot-grüne
Koalition (SPD, Grüne, Linke) eine Mehrheit erreichen
könnte. Dabei ist sonnenklar: Sollten die Kräfte, die
Gewalt gegen unliebsame Journalisten tolerieren oder
rechtfertigen, an die Macht kommen, drohe eine weitere
Eskalation, befördert von politischen und medialen
Brandstiftern und in die “Tat“ umgesetzt von staatlich
finanzierten NGOs und ihren Straßenschlägern – anstelle
einer dringend gebotenen einhelligen Verurteilung von
Gewalt gegen Pressevertreter ohne Wenn und Aber.
Deutschlands Grundrechte sind einmal mehr bedroht – das
Land steht am Abgrund der nächsten Barbarei. (TPL)
https://journalistenwatch.com/2026/07/07/zeit-redakteurin-mariam-lau-solidarisiert-sich-mit-in-erfurt-angegriffenen-journalisten-und-wird-auf-bluesky-von-linken-fertiggemacht/
Verdacht kriminelle Antifa in Melbourne
am 7.7.2026: Turmsteiger auf 140m Höhe:
Melbourne: Sprayer liefert sich
neunstündiges Gedulds-Duell mit Polizei
https://www.20min.ch/video/melbourne-sprayer-liefert-sich-neunstuendiges-gedulds-duell-mit-polizei-103598314
Daniel Schnüriger -- Ein Sprayer bestieg einen der 140
Meter hohen Türme der Bolte Bridge in Melbourne. An die
Seite des Turms malte er einen Vogel. Der sogenannte Pam
the Bird ist ein Markenzeichen von Jack Gibson-Burrell
(22). Unten wartete die Polizei auf ihn. Der 22-Jährige
liess sich Zeit und blieb stundenlang auf dem Turm
sitzen.
https://journalistenwatch.com/2026/07/12/naechster-linksterroristischer-sabotageakt-und-keinen-juckts-angry-bird-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-bahnstrecke-duesseldorf-koeln/
https://kaernten.orf.at/stories/3362641/
Verdacht gehackt:
Verdacht kriminelle Antifa mit
Hacking-Spionage in Basel am Flughafen am
18.7.2026: Sicherheitssystem war blockiert:
Geduld beim Ferienstart: Mega-Stau am
EuroAirport: Sicherheitskontrolle lahmgelegt
https://www.20min.ch/story/geduld-beim-ferienstart-mega-stau-am-euroairport-sicherheitskontrolle-lahmgelegt-103605180
Jasmin
Steiger -- Am
Flughafen in Basel geht am Samstagnachmittag
zeitweise nichts mehr: Wegen Problemen an der
Sicherheitskontrolle stauen sich die
Passagiere.
Am Euroairport
Basel kommt es am Samstag zu grossen Staus bei den
Sicherheitskontrollen.
Die Kontrollpunkte mussten aus
operationellen Gründen vorübergehend unterbrochen
werden.
Ein Team vor Ort arbeitet daran,
den Betrieb so rasch wie möglich zu normalisieren.
Am Euroairport in Basel braucht man am
Samstagnachmittag viel Geduld. «Der ganze Flughafen
geht irgendwie nicht mehr. Sehr frustrierend für
Urlauber», sagt ein News-Scout, der auf dem Weg in
die Ferien ist.
Laut Mediensprecher des Flughafens, mussten die
Sicherheitskontrollpunkte aus operationellen Gründen
vorübergehend unterbrochen werden, was zum Stau
führte. «Aufgrund des hohen Passagieraufkommens
kommt es derzeit zu Rückstaus. Ein Team vor Ort
setzt alles daran, den Betrieb so rasch wie möglich
wieder zu normalisieren», heisst es in der
Mitteilung des Flughafens.
Kriminelle Mossad-Antifa in 4R-Berlin am
20.7.2026: Razzia zeigt, was die so haben:
Razzia gegen linksextreme Sabotage - "Es wurde
Technik gefunden, die jeden Geheimdienst stolz machen
würde"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/razzia-gegen-linksextreme-sabotage-es-wurde-technik-gefunden-die-jeden-geheimdienst-stolz-machen-würde/vi-AA28dQn9?ocid=msedgntp
Nach dem Sabotageakt auf die Berliner Stromversorgung
stehen vier Verdächtige aus der linksextremen Szene im
Fokus der Ermittler.
Videoprotokoll:
Handys, Geräte zum Stören von Abhörgeräten der Behörden,
Geräte zum Orten von Mikrofonen und Kameras, die
kriminelle Antifa arbeitet wie ein Geheimdienst
https://journalistenwatch.com/2026/07/22/korrupte-linksjustiz-staatsanwaltschaft-hat-angeblich-datentraeger-verloren-giessener-antifa-pruegler-gehen-straffrei-aus/
Der deutsche Rechtsstaat verliert zunehmend das
Vertrauen der Bürger. Der Grund liegt in der
wachsenden Wahrnehmung selektiver Justiz: Linke Gewalt
wird oft milde oder gar nicht verfolgt, während
kritische Meinungsäußerungen von rechts mit voller
Härte geahndet werden. Ein besonders eklatantes
Beispiel ist der Umgang mit den linksextremistischen
Angriffen beim Gründungsparteitag der
AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ in
Gießen Ende November 2025. Bei massiven Protesten
gegen die Veranstaltung in den Hessenhallen griffen
Antifa-Aktivisten brutal Journalisten an – darunter
das Kamerateam von “Tichys Einblick”. Das Team wurde
attackiert, gejagt und bedroht. Die Vorfälle sind auf
Videos klar dokumentiert, Täter identifizierbar. Die
Aufnahmen gingen viral; Millionen sahen sie im Netz.
Trotz mehrerer Strafanzeigen und eingereichter
Beweismittel – darunter Datenträger mit den
eindeutigen Videos, die zunächst digital per
beA-System und später physisch nachgereicht wurden –
stellte die Staatsanwaltschaft Gießen die Ermittlungen
nun gegen die Hauptverdächtigen ein. Begründung: Der
Datenträger sei „verloren gegangen“. Auch nach
persönlicher Nachreichung durch den Anwalt der
Betroffenen und erneuter digitaler Übermittlung gab es
keinen Fortschritt. Die Täter blieben
straflos.Währenddessen erleben Rechte eine andere
Realität. Für Memes oder kritische Posts im Internet
werden Hausdurchsuchungen durchgeführt, Türen
eingetreten und Ermittlungen mit aller Konsequenz
betrieben.
AfD: “Werden jeden korrupten Staatsanwaltschaft
wegen Rechtsbeugung verfolgen!”
Die Verhältnismäßigkeit wirkt hier oft außer Kraft
gesetzt.AfD-Politikerin Lena Kotré brachte die
Empörung vieler auf den Punkt: „Millionen haben sich
den Angriff auf Tichy-Reporter bei den
Antifa-Ausschreitungen in Gießen im Netz angeguckt.
Nur der Staatsanwalt nicht: Er hat leider ‚den
Datenträger verloren‘. Rechte kriegen währenddessen
für Memes die Tür eingetreten. Wir werden jeden
korrupten Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung verfolgen,
der sich weigert, diese Terroristen dingfest zu
machen!“
Dieser Fall zeigt exemplarisch, wie ein Staat, der
Recht nur noch partiell durchsetzt, sich selbst
delegitimiert. Ob aus Unfähigkeit oder mangelndem
Willen – der fatale Eindruck bleibt. Linke Gewalt
gegen Journalisten und politische Gegner wird
bagatellisiert, während abweichende Meinungen
kriminalisiert werden. Solche Doppelstandards
zerstören das Fundament des Rechtsstaats: die
Gleichheit vor dem Gesetz.Bürger erwarten zu Recht
eine Justiz, die unabhängig, transparent und ohne
ideologische Scheuklappen agiert. Der Gießener Fall
untergräbt dieses Vertrauen massiv. Ohne konsequente
Aufklärung, echte Gleichbehandlung und strafrechtliche
Konsequenzen für alle Formen politischer Gewalt droht
eine weitere Erosion der Legitimität staatlicher
Institutionen. Wenn sie diesen Rechtsstaat nicht
vollends zur Karikatur seiner selbst verkommen lassen
wollen, müssten die Verantwortlichen dringend tätig
werden und den Rechtsfrieden wahren – sicher nicht mit
weiteren „verlorenen“ Beweismitteln, sondern mit
handfesten Verurteilungen. (TPL)
https://journalistenwatch.com/2026/07/27/94-prozent-aller-terrorermittlungen-betreffen-islamisten-und-linksradikale-aber-das-problem-ist-natuerlich-der-rechtsextremismus/
Verdacht kriminelle Antifa am 29.7.2026:
z.B. in Gelsenkirchen mit Feuerwerksraketen gegen
AfD-Frau:
Hinterhältiger
Böller-Anschlag auf nordrhein-westfälische
AfD-Politikerin Seli-Zacharias
https://journalistenwatch.com/2026/07/29/hinterhaeltiger-boeller-anschlag-auf-nordrhein-westfaelische-afd-politikerin-seli-zacharias/
In den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags,
gegen 4.58 Uhr, kam es vor dem Wohnhaus der
AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias im
Gelsenkirchener Stadtteil Buer zu einem
offensichtlichen Anschlagsversuch mit gefährlicher
Pyrotechnik. Nach Angaben der Polizei
Gelsenkirchen warfen drei mutmaßlich junge Personen,
die mit E-Scootern unterwegs waren, gezielt explosive
Böller in Richtung des vor dem Haus abgestellten
Fahrzeugs der 32-jährigen Politikerin. Anschließend
entfernten sie sich in unbekannte Richtung.
Die Abgeordnete selbst alarmierte den Notruf, nachdem
sie die Knallgeräusche wahrgenommen hatte. Verletzt
wurde niemand. Das Haus wurde nicht getroffen; ob
Sachschäden am Fahrzeug entstanden sind, war zunächst
unklar. Überreste pyrotechnischer Gegenstände wurden
am Tatort gesichert. Ein Überwachungsvideo eines
Nachbarn dokumentierte den Vorgang. Der Staatsschutz
hat die Ermittlungen übernommen. Es besteht der
Anfangsverdacht des Herbeiführens einer
Sprengstoffexplosion. Die Polizei bittet Zeugen um
Hinweise.
“Großes Glück“
Seli-Zacharias, stellvertretende Vorsitzende der
AfD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, dankte
den Einsatzkräften: „Dies ist nicht der erste Vorfall,
doch ich habe großes Glück, hier in Gelsenkirchen zu
leben, denn das Polizeipräsidium Gelsenkirchen nimmt
meine Bedrohungslage sehr ernst. Und das ist bei der
Belastungssituation für die Polizei keine
Selbstverständlichkeit.“
NRW-AfD-Landes- und Fraktionschef Dr. Martin Vincentz
sprach von einem „feigen Angriff“ auf eine
demokratisch gewählte Abgeordnete und ihre Familie.
Ein solcher Akt sei ein Angriff auf alle. Er forderte
von Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister
Herbert Reul eine scharfe Verurteilung sowie die
rasche Ermittlung und Bestrafung der Täter. Die Tat
werde die Fraktion enger zusammenrücken lassen. Die
albanischstämmige Seli-Zacharias, 1993 in Tirana
geboren und seit 2022 im Landtag, ist als
scharfzüngige Oppositionspolitikerin mit Schwerpunkten
Migration und Integration bekannt und stand bereits
zuvor im Fokus von Bedrohungen. (TPL)
Bitterfeld (Hessen) am 1.8.2026: Da wird
eine Kamera der Antifa zerstört: Warum denn wohl?
Ulrich Siegmund ZERSTÖRT Antifa Hessencam! Hitzige
Diskussion! Die Maske fällt bei linkem Reporter!
https://youtube.com/watch?v=o9I4O7QGYXU&si=skjcn8KPbGHPg2Ba
Am 31. Juli 2026 war Utopia TV Deutschland beim
AfD-Infostand auf dem Markt in Bitterfeld dabei. Vor Ort
standen unter anderem der
https://journalistenwatch.com/2026/08/02/mal-wieder-nur-eine-randnotiz-brutaler-angriff-auf-afd-nachwuchspolitiker-in-schwerin/
Verdacht kriminelle
Antifa-Alkoholiker aus dem Fussballstadion von YB:
Die Schweiz ist ein ASOZIALES Land am
8.8.2026: Bern: An der Ampel warten Taschendiebe:
E-Bike-Fahrer warten an Ampel:
Diebe klauen Tasche aus Körbli
https://www.nau.ch/news/schweiz/e-bike-fahrer-warten-an-ampel-diebe-klauen-tasche-aus-korbli-67150438
Fabienne Endras -- Bern -- In Bern werden an roten
Ampeln immer wieder E-Bike-Fahrenden Taschen aus dem
Velokörbchen geklaut. Die Behörden raten zu
Vorsichtsmassnahmen.
In Bern wird an roten Ampeln E-Bike-Fahrenden die
Tasche aus dem Velokörbchen geklaut.
Die Masche ist der Kantonspolizei Bern bekannt. Solche
Diebstähle kommen immer wieder vor.
Es ist wichtig, Wertgegenstände möglichst am Körper zu
tragen und Taschen im Körbchen zu befestigen.
Im Sommer sind die Strassen voll mit E-Bikes. Doch
eine miese Diebesmasche verdirbt manch einem den
Fahrspass: Unbekannte klauen Taschen aus den Körben
auf dem Gepäckträger von E-Bikes. Und zwar dann, wenn
die Fahrer an der roten Ampel warten müssen. Den
Diebstahl bemerken sie dann erst, wenn sie am Ziel
angekommen sind.
Die Kantonspolizei Bern bestätigt auf Anfrage von
Nau.ch, dass ihr diese Vorgehensweise bekannt ist.
«Solche Diebstähle kommen vereinzelt immer wieder
vor», teilt die Behörde mit. Eine Häufung sei ihnen
aber nicht bekannt.
Der Rat der Kantonspolizei Bern: «Grundsätzlich
empfehlen wir, keine Wertgegenstände unbeaufsichtigt
zulassen.» Im Körbli hinter dem Rücken ist das aber
der Fall.
Wertsachen immer sichern
Auch die Schweizerische Kriminalprävention empfiehlt,
persönliche Gegenstände möglichst am Körper zu tragen.
Alternativ sollten sie zumindest fest am Velo
befestigt sein.
Solche Methoden, wie der Taschenklau an der roten
Ampel, werden als «Gelegenheitsdiebstahl» bezeichnet.
Das bedeutet, dass Täter keine aufwendige Planung
betreiben, sondern einfach eine günstige Situation
ausnützen.
Eine Tasche, die lose im Velokörbchen liegt, ist
besonders gefährdet. Sie lässt sich im Vorbeigehen
oder an einer Ampel einfach greifen. Die
Kriminalprävention betont daher ausdrücklich: Taschen
sollen nicht unbefestigt im Körb liegen.
Verdacht kriminelle Antifa in Zollikon
(Schweiz) am 13.8.2026: Hetze gegen Rimoldi und
Nicole Waechter:
Neutralitätsinitiative: Podiumsdiskussion mit
Rimoldi abgesagt
Nicole Waechter, Präsidentin der GLP Zollikon, hatte
den Mass-Voll-Präsidenten Nicolas Rimoldi zu einer
Podiumsdiskussion über die Neutralitätsinitiative
eingeladen. Nach Kritik und Drohungen sagte sie die
Veranstaltung ab.
https://transition-news.org/neutralitatsinitiative-podiumsdiskussion-mit-rimoldi-abgesagt
https://journalistenwatch.com/2026/08/15/behrens-hueber-spiegel-die-saat-der-linken-hetzer-geht-auf-immer-mehr-gewaltsame-angriffe-auf-afd-wahlhelfer/
Verdacht kriminelle Antifa Schweiz am
15.8.2026: Fälscher fälschen mit KI Musikstücke unter
FALSCHEM Namen - Fälscher fälschen Internet-Profile
und versprechen FAKE-Treffen in Hotels etc.:
Berner Musikerin Ladyva (37) schlägt Alarm: «Ich bin
Opfer eines massiven Identitätsmissbrauchs geworden»
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/berner-musikerin-ladyva-37-schl%C3%A4gt-alarm-ich-bin-opfer-eines-massiven-identit%C3%A4tsmissbrauchs-geworden/ar-AA2a8WIS
Artikel von Devin Schürch -- Die Schweizer Pianistin
Ladyva ist schockiert: «Mein Name wird für KI-Betrug
missbraucht.»
«Ich musste feststellen, dass ich Opfer eines massiven
Identitätsmissbrauchs geworden bin», sagt
Boogie-Woogie-Pianistin
Ladyva (37), die mit bürgerlichem Namen
Vanessa
Gnägi heisst. Ende Juli meldeten sich
plötzlich mehrere Fans bei der international
erfolgreichen Musikerin und erkundigten sich wegen neuer
Veröffentlichungen.
Als sie selbst auf Spotify und Youtube Music
nachschaute, traute sie ihren Augen nicht: Innerhalb
weniger Tage waren dort
rund 20 mutmasslich
KI-generierte Alben mit insgesamt mehr als 300 Songs
unter dem Namen «Ladyva Boogie» aufgetaucht
– Musik, die die Bernerin jedoch nicht aufgenommen hat.
Ihr echtes Profil heisst nur «Ladyva».
KI-Songs kapern ihr Profil
Das Ziel der Hersteller der Fake Musik könnte sein,
möglichst viel Reichweite von Ladyva abzugreifen und so
selbst durch Streaming Geld zu verdienen. Einzelne der
KI-Songs erreichten bereits über 100'000 Aufrufe.
Die Songs seien aufgrund des Covers für Hörer zwar als
KI-Musik erkennbar, trotzdem sei die Verwechslungsgefahr
gross. Vereinzelte Fans hielten die Lieder für neue
Werke von Ladyva und beschwerten sich bei ihr. «Sie
haben mich gefragt, ob ich jetzt auch anfange, mithilfe
von KI Musik zu machen.» Sie verneinte und ging der
Sache auf den Grund.
Die Pianistin sagt: «Als Künstlerin arbeitet man viele
Jahre daran, sich einen Namen und das Vertrauen seines
Publikums aufzubauen. Umso schockierender ist es, wenn
genau dieser Name für KI-generierte Inhalte missbraucht
wird.»
Keine langfristige Lösung
Ladyva, die auf den verschiedenen Plattformen
verifiziert ist, hat die Streamingplattformen
kontaktiert, sich beschwert. In der Folge wurden die
Fake Songs teilweise aus ihrem echten Profil entfernt.
Unter dem Namen «Ladyva Boogie» sind die KI-Songs jedoch
weiterhin verfügbar.
Auch würde eine Löschung aller Fake Alben das Problem
wohl nicht langfristig lösen, befürchtet die 37-Jährige.
«Selbst wenn jetzt alles gelöscht wird, können morgen
einfach wieder 20 neue Alben hochgeladen werden», sagt
sie. Wie eine langfristige Lösung des Problems aussehen
könnte, weiss Ladyva im Moment nicht. Sie überlegt sich,
rechtliche Schritte einzuleiten.
Eine Sprecherin von Youtube erklärt gegenüber Blick:
«Identitätsfälschung ist auf Youtube nicht erlaubt.
Urheber können Inhalte melden, die sich als sie
ausgeben, einschliesslich KI-generierter Inhalte.» Wie
Youtube gegen den Upload dieser Inhalte vorgeht, lässt
die Sprecherin jedoch offen.
Fan verliert 6000 Franken - [Verdacht kriminelle
Antifa: Fake-Profil spiegelt die Pianistin vor - FAKE
mit Hotelübernachtung mit Treffen+6000 Franken]
Doch damit nicht genug: Fast zeitgleich erfuhr Ladyva,
dass einer ihrer Fans auf eine perfide Abzocke
hereingefallen ist. Der Fan glaubte über Wochen, mit der
Künstlerin, ihrem Management und Familienmitgliedern in
Kontakt zu stehen.
«Die Abzocker hatten sogar Fotos meiner Familie
recherchiert und mit KI verändert», sagt Ladyva. «Das
war extrem professionell gemacht.» Die Abzocker täuschen
dem Fan vor, mit dem privaten Social-Media-Profil der
Musikerin zu schreiben. Solche Fake Profile gebe es auf
mehreren Plattformen immer wieder, erzählt die Bernerin.
Schon bald fordern die Betrüger Geld – angeblich
für Hotelübernachtungen oder Flüge. Im Gegenzug
versprechen sie persönliche Treffen. Der Schaden für
den Fan: insgesamt rund 6000 Franken. Erst
als der Fan Ladyva an einem Konzert traf, flog der
Schwindel auf.
Ladyva hat Mitleid mit dem Fan. «Die Abzocker wissen
ganz genau, wie sie Menschen manipulieren müssen. Für
die Opfer ist das wirklich schlimm», sagt die Musikerin
und stellt klar: «Ich würde niemals Fans anschreiben und
sie um Geld bitten.»
Wer von angeblichen Prominenten privat kontaktiert
werde, sollte grundsätzlich misstrauisch sein, betont
Ladyva.
«Das ist erst der Anfang»
Die Musikerin ist überzeugt, dass Fälle wie ihre in
Zukunft häufiger werden. «KI bringt viele Chancen mit
sich», sagt sie. «Aber wenn sie für Betrug oder
Identitätsmissbrauch eingesetzt wird, wird das ein
riesiges Problem.»
Für Ladyva ist deshalb klar: Streamingplattformen müssen
besser kontrollieren, wer unter welchem Künstlernamen
Inhalte veröffentlicht. «Ich finde es erschreckend, wie
einfach das offenbar möglich ist», sagt sie. «Wenn wir
jetzt nichts unternehmen, wird das erst der Anfang
sein.»
https://de.news-front.su/2026/08/16/brussel-ist-zum-schlachtfeld-von-drogenkartellen-geworden-robert-fico/
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico erklärte,
dass die Situation in Brüssel die Probleme
veranschauliche, mit denen Europa heute konfrontiert
sei.
„Heute ist offensichtlich, dass
Brüssel zum
Schlachtfeld von Drogenkartellen
geworden ist. Und während 27 Ministerpräsidenten und
Staats- und Regierungschefs in einem abgeschotteten
fensterlosen Saal tagen und über Europa und seine
Zukunft diskutieren,
tobt direkt unter diesen
Mauern buchstäblich ein Krieg der Drogenbarone“,
erklärte Robert Fico.
Er wies außerdem darauf hin, dass trotz der Gespräche
über Demokratie, Menschenrechte und Wohlstand am Sitz
der EU
einige Stadtteile Brüssels bereits seit
mehreren Jahren als unsicher gelten. Fico
bezeichnete das Geschehen in Brüssel als eine genaue
Entsprechung der Situation, in der sich heute ganz
Europa befinde.
Verdacht kriminelle Alkoholiker-Antifa
in den Stadien im 4R am 17.8.2026: Fotos von
Sportreporterin werden auf mehrere Pornoseiten gesetzt
- auch deutsche Fussballerinnen betroffen:
«Das ist kein Kompliment»: Sky-Reporterin findet sich
auf Pornoseite:
«Darf nicht toleriert werden»:Fotos von
Sky-Reporterin landen auf Pornoseite
https://www.blick.ch/people-tv/international/das-ist-kein-kompliment-sky-reporterin-findet-sich-auf-pornoseite-id22189247.html
Rena Schwabl aus Bayern ist Juristin und arbeitet aber
als Sportreporterin. Das provoziert manche Leute.
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Der Artikel:
Fynn Müller -- People-Redaktor --
Sportreporterin Rena Schwabl entdeckt ihre
eigenen Bilder auf mehreren Pornoseiten. In einem
Instagram-Post spricht die Deutsche über
Sexualisierung im Frauensport.
Sky-Reporterin Rena Schwabl entdeckt
eigene Fotos auf Pornoseite
KI entkleidet Frauen virtuell mit
öffentlich geposteten Instagram-Bildern
Foren sammeln Bilder: Sicherheit von
Sportlerinnen zunehmend gefährdet
Rena Schwabl (32) scrollt nichtsahnend durchs Internet.
Plötzlich findet sie sich selbst wieder – auf einer
Pornoseite. Das macht die Sky-Sportreporterin in einem
Instagram-Video publik: «Ich hätte niemals gedacht, dass
ich meine Fotos auf einer Pornowebsite fände, aber hier
sind wir», beginnt sie ihren Post. Mehrere miteinander
verknüpfte Seiten sollen ihre Fotos veröffentlicht
haben. Die Namen nennt sie bewusst nicht. «Ich möchte
ihnen keine Plattform geben.»
Der Mechanismus dahinter ist perfide: Mit dem Begriff
«Leaks» wird suggeriert, es handle sich um private, nie
veröffentlichte Bilder. Tatsächlich stammen die Fotos
schlicht von Instagram, gepostet von Schwabl selbst. Auf
einer der Seiten ist es möglich, die Frauen auf den
Fotos per KI virtuell auszuziehen.
Auch Fussballerinnen betroffen
Schwabl geht der Sache nach und sucht nach deutschen
Fussballerinnen. Schnell wird sie fündig. Aus Rücksicht
auf die Spielerinnen nennt sie die Namen nicht. Sie
stösst auf Foren, in denen Nutzer erotische Bilder von
Sportlerinnen sammeln und kommentieren.
Besonders beunruhigend seien jene Kommentare, in denen
Männer davon fantasieren, Sportlerinnen persönlich zu
treffen. Für Schwabl klingt das bedrohlich: «Hier muss
man sich auch Gedanken um die Sicherheit dieser Frauen
machen.» Einer habe davon gesprochen, wie toll es wäre,
sie in einem Wellnesshotel zu treffen. «Das ist der
Grund, warum ich nie die Hotels nenne, in denen ich mich
aufhalte.»
«Das ist kein Kompliment»
Eine Behauptung mache sie besonders hässig. So hätten
einige Nutzer geschrieben, das Teilen ihrer Bilder auf
Pornoseiten sei ein Lob. Ein Kommentar lautete: «Das ist
purer Respekt. Das ist nicht sexistisch, das ist
Wertschätzung.» Schwabl stellt klar: «Das ist kein
Kompliment.»
Wichtig sei ihr dabei die Differenzierung: «Das ist
keine Hetze gegen alle Männer. In meinem Leben finden
sich einige Männer, die ich liebe und schätze. Dieser
Post könnte aber ein Anlass für jeden sein, um zu
reflektieren.»
Eine Blick-Anfrage bei Rena Schwabl blieb bis zur
Publikation des Artikels unbeantwortet.
https://journalistenwatch.com/2026/08/18/hackerangriff-auf-senatsverwaltung-legt-berlin-noch-lahmer-als-es-ohnehin-schon-ist/
Verdacht kriminelle
Antifa am 20.8.2026: Webseite der SBB
nachgemacht+abkassiert:
Neue Betrugsmasche: Kriminelle täuschen mit
Fake-Webseiten SBB-Kunden
https://www.blick.ch/schweiz/neue-betrugsmasche-kriminelle-taeuschen-mit-fake-webseiten-sbb-kunden-id22195840.html
Janine Enderli -- Redaktorin
News -- Kriminelle locken SBB-Kunden in
die Falle. Durch täuschend echte Fake-Websites
sollen sensible Daten gestohlen werden. Die Polizei
warnt vor der gefährlichen Betrugsmasche.
SBB-Kunden werden durch gefälschte
Webseiten und günstige Ticketangebote betrogen
Kriminelle stehlen sensible Daten
wie Kreditkartennummern und Twint-Informationen
Offizielle SBB-Seite direkt
eingeben und Links aus Nachrichten meiden
Eine perfide Abzocke zielt auf SBB-Kunden. Kriminelle
kopieren die Website der SBB bis ins Detail und locken
ahnungslose Nutzer so in eine Falle. Vor dieser neuen
Betrugsmasche warnt derzeit Cybercrimepolice.ch. Das
Ziel der Betrüger: Die Daten ihrer Opfer abgreifen.
Die gefälschten Seiten (Phishing) wirken täuschend
echt, und die URL weicht nur minimal vom Original ab,
das Design ist nahezu identisch. Auf den Seiten werden
vermeintliche SBB-Billette zu unschlagbar günstigen
Preisen angeboten.
Fahrzeiten, Strecken und Gleise wirken echt – so
entsteht der Eindruck, dass es sich um ein offizielles
Angebot handelt. Reisende können auch zwischen erster
und zweiter Klasse wählen, bevor sie auf eine
gefälschte Zahlungsseite umgeleitet werden.
Dort fordern die Kriminellen sensible Daten wie
Kreditkartennummer, Ablaufdatum, Sicherheitscode oder
Twint-Informationen an. Diese nutzen sie für illegale
Abbuchungen und weitere Betrügereien.
Die SBB erklären auf Anfrage, dass sie die Situation
intensiv beobachten und das Vorkommen neuer
Phishing-Seiten umgehend dem Bundesamt für
Cybersicherheit melden. «Dieses Vorgehen empfehlen wir
auch potenziell betroffenen Kundinnen und Kunden.»
Kunden würden ebenfalls regelmässig und auf
verschiedenen Kanälen über neue Gefahren informiert.
Intern baue man die Sicherheit stets aus. «Die SBB
entwickelen die Sicherheitsmassnahmen für Login- und
Zahlungsprozesse laufend weiter und sensibilisieren
Kundinnen und Kunden regelmässig für Cyberrisiken»,
erklärt Mediensprecher Reto Schärli gegenüber Blick.
Das musst du tun
Gib die offizielle Internetadresse
nach Möglichkeit direkt in die Adresszeile deines
Browsers ein oder nutze die offizielle SBB-App. Ruf
die Website nicht über die Ergebnisse einer
Google-Suche auf.
-- Prüfe bei jedem Besuch und bei jedem Seitenwechsel
die vollständige Internetadresse, insbesondere während
Bezahlvorgängen.
-- Folge niemals Links aus E-Mails, SMS oder anderen
Nachrichten bzw. Websites, da diese manipuliert oder
optisch verändert sein können.
-- Gib im Zweifelsfall keine persönlichen Daten oder
Zahlungsinformationen preis.
Verdacht kriminelle Antifa in Therwil
(Schweiz) am 26.8.2026: Neue Opfer sind Zigiautomaten:
Therwil BL: Zigarettenautomat gesprengt – Polizei
sucht Zeugen
https://www.nau.ch/ort/therwil/therwil-bl-zigarettenautomat-gesprengt-polizei-sucht-zeugen-67166047
Polizei Basel-Landschaft -- Leimental -- In Therwil
BL hat eine unbekannte Täterschaft am frühen
Mittwochmorgen einen Zigarettenautomaten gesprengt.
Der mutmassliche Täter flüchtete mit einem E-Roller.
Kurz nach 02.15 Uhr gingen bei der Polizei
Basel-Landschaft mehrere Meldungen von Drittpersonen
über eine laute Detonation in Therwil ein. Die sofort
ausgerückten Patrouillen stellten fest, dass eine
unbekannte Täterschaft an der Verzweigung
Ettingerstrasse / Hinterkirchweg einen freistehenden
Zigarettenautomaten gesprengt hatte. Dieser wurde dabei
weitgehend zerstört.
Der mutmassliche Täter, ca. 170 cm gross, trug einen
schwarzen Hoodie mit Kapuze und schwarze Trainerhosen,
flüchtete anschliessend mit einem E-Roller in Richtung
Känelmatt.
Zum Deliktsgut können zurzeit keine konkreten Angaben
gemacht werden.
Die Polizei Basel-Landschaft hat entsprechende
Ermittlungen aufgenommen.
Im Einsatz standen Spezialisten des
Entschärfungsdienstes des Forensischen Instituts Zürich
sowie der Polizei Basel-Landschaft.
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Personen, die
im Bereich der Baslerstrasse bzw. der weiteren Umgebung
verdächtige Beobachtungen (Personen, Fahrzeuge etc.)
gemacht haben, werden gebeten, sich mit der
Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in
Liestal, Tel. 061 553 35 35, in Verbindung zu setzen.
https://journalistenwatch.com/2026/08/27/bundestag-besucherausweis-gefaelscht-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-polit-assi-und-linken-mdb-ferat-kocak/
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Killer-Trump am 27.8.2026: killt
angeblich auch Antifa-Webseiten
https://x.com/PetrBystronAfD/status/2092984344000290981
https://t.me/impfen_nein_danke/354357
BYE,BYE INDYMEDIA UND CO. – ANTIFA GEHT OFFLINE!
von Petr Bystron, AfD
"Unser gemeinsamer Kampf gegen den linksextremen Terror
zeigt Erfolg. Dank Donald Trump wird das
US-Außenministerium den Antifa-Servern global den Saft
abdrehen.
Die Ausmaß ist gewaltig: Es werden 16.000
Terror-Mailboxen lahmgelegt und 1.500 Websites
abgeschaltet. Zudem werden 5.500 Mailinglisten gelöscht
und 10.000 „Blogs“ vernichtet.
Das bedeutet nicht weniger als das globale Ende der
Vernetzungsstrukturen der Antifa-Terroristen. Seit zehn
Jahren lege ich die Auswüchse des linksextremen Terrors
offen. In Deutschland fordert nur die AfD ein
Antifa-Verbot.
Doch die Kraft, den Terror zu beenden lag stets bei den
USA: Dort befinden sich die Server der
Antifa-Vernetzungsstrukturen. In den vergangenen Monaten
haben wir viele Gespräche mit unseren US-Kollegen zu
diesem Thema geführt. Als Grund für die Abschaltung
nennt das US-Außenministerium auch den feigen Anschlag
auf das Berliner Stromnetz. Dieser Anschlag führte im
Januar bei Minusgraden zu einem tagelangen Blackout.
Ein schöner Erfolg im Kampf für die Sicherheit.
Gemeinsam sind wir stärker!"