ohne Jahr (2021ca.): Automatische
sonnenabweisende Storen gegen zu viel Sonnenschein:
Besser als jede Klimaanlage: Nachhaltiger Sonnenschutz
https://www.gardenplaza.de/artikeldetail/besser-als-jede-klimaanlage
im Iternetarchiv 2021 erstmalig gespeichert:
https://web.archive.org/web/20260000000000*/https://www.gardenplaza.de/artikeldetail/besser-als-jede-klimaanlage
Den Sommer und seine Wärme genießen wir gern in vollen
Zügen. Manchmal kann es, gerade bei Temperaturspitzen,
jedoch auch etwas zu viel des Guten sein: Was also können
wir gegen die Hitze in Wohn- und Arbeitsräumen tun?
Vielleicht hilft eine Klimaanlage? Natürlich lässt sich mit
ihr die Raumtemperatur schnell senken, jedoch verbraucht
eine Klimaanlage viel Energie: Einen Raum um 10° zu kühlen
benötigt zum Beispiel dieselbe Energie wie ihn um 30° zu
erwärmen. Zudem setzt eine Klimaanlage warme Abluft frei,
die ihrerseits direkt zur Erwärmung der urbanen Umgebung
beiträgt. Mit moderner Bau- und Wohntechnologie lässt sich
dieser Energiebedarf jedoch stark reduzieren.
Zu heiß? Zu müde, zu unkonzentriert, zu energielos ...
Die nachhaltigste Lösung für ein angenehmes Raumklima und
gegen drückende Hitze ist die automatisierte
Außenbeschattung. Am Fenster angebrachte Außenjalousien,
Raffstores oder Rollläden reflektieren die Sonne und sorgen
dafür, dass die Hitze erst gar nicht in die Wohnung dringt.
Das steigert auch die Lebensqualität nachweislich, denn
immer mehr Menschen leiden unter den hohen Temperaturen im
Sommer: Mehr als drei Viertel der Bevölkerung in der Stadt
berichtet bei Hitze von Leistungsabfall,
Konzentrationsstörungen und erhöhter Müdigkeit.
So helfen Sonnenschutzsysteme
Sonnenschutzsysteme von HELLA können dem entgegenwirken.
Automatisierte Raffstores oder Rollläden, die auf
Wetterdaten wie Temperatur oder Sonnenstrahlung reagieren,
bewirken bei Sommerhitze spürbare Verbesserung und
reduzieren das Aufheizen von Innenräumen deutlich. Auch im
Winter kann die Energieeinsparung mittels außenliegenden
Sonnenschutzes optimiert werden. Durch die Vernetzung mit
weiteren Steuerungen wie Heizung oder Lüftung im Gebäude
kann ein Maximum an Komfort, Energieeinsparung und
Nachhaltigkeit erreicht werden. Die intelligenten Systeme
spielen elegant mit Licht und Schatten und erschaffen
individuelle Raumerlebnisse.
Klimaanlage ersetzen am 28.8.2024: Grosse
Zimmerpflanzen und die Topferde dämpfen die Hitze:
Kühlen sofort ab: Besser als jede Klimaanlage: Diese
Pflanzen sollte jeder zuhause haben
https://www.oe24.at/liveandstyle/wohnen/besser-als-klimaanlage-diese-pflanzen-sollte-jeder-zuhause-haben/605154406
Der Sommer ist noch lange nicht vorbei! In den kommenden
Tagen klettert das Thermostat wieder über die 30 Grad. Für
ein angenehmes Raumklima sorgen nicht nur Klimaanlage und
Ventilator. Auch Pflanzen kühlen die eigenen vier Wände,
wenn es draußen unerträglich heiß ist.
Zimmerpflanzen bringen nicht nur Farbe in unser Zuhause,
sondern helfen im Sommer auch dabei, die Räume angenehm kühl
zu halten. Durch ihre Transpiration erhöhen sie die
Luftfeuchtigkeit, was eine natürliche Kühlung zur Folge hat.
Zudem können Pflanzen und die Erde in ihren Töpfen Wärme
absorbieren und speichern, wodurch die Wärme langsamer an
die Umgebung abgegeben wird. Das führt dazu, dass die
Raumtemperatur weniger stark ansteigt. Größere Pflanzen
bieten zusätzlich Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung und
spenden Schatten, wodurch die Erwärmung der Innenräume
verringert wird. Darüber hinaus verbessern Zimmerpflanzen
die Luftzirkulation, indem sie den Raum strukturieren und
Luftströmungen lenken, was zu einer gleichmäßigeren
Verteilung der kühlen Luft beiträgt.
Mit Zimmerpflanzen Wohnung kühlen: Das müssen Sie
beachten
Durch die richtige Platzierung und Pflege Ihrer
Zimmerpflanzen verbessern Sie nicht nur die Luftqualität,
sondern tragen auch zur Kühlung Ihrer Wohnung bei:
Platzieren Sie die Pflanzen dafür in der Nähe von sonnigen
Fenstern, um die direkte Sonneneinstrahlung zu reduzieren
und Schatten zu spenden.
Erwägen Sie auch die Installation von vertikalen Gärten oder
Pflanzenwänden. Diese bieten auf kleinem Raum Platz für
viele Pflanzen und wirken wie eine natürliche Klimaanlage.
Achten Sie darauf, Ihre Pflanzen regelmäßig zu gießen, um
die Transpiration zu fördern. Vermeiden Sie jedoch
Staunässe, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Klimaanlage ersetzen in Griechenland am
14.8.2026: Dicke Wände, weiss gestrichen, kleine Fenster:
Besser als jede Klimaanlage: Griechische Methode kühlt um
bis zu 20 Grad ab
https://www.ruhr24.de/service/lifehacks/hitze-griechische-methode-kuehlt-temperatur-raum-grad-fenster-weiss-farbe-griechenland-94435165.html
Von: Karolin Stevelmans -- Weiß statt Klimaanlage: Diese
jahrhundertealte Methode aus Griechenland kühlt Wände
nachweislich um bis zu 20 Grad.
Dortmund – Du stehst mittags in deiner Wohnung, die Luft
steht, die Wände strahlen Hitze ab und selbst die Jalousien
helfen kaum noch. Auf Santorini oder Mykonos kennt man
dieses Problem kaum. Dort leuchten die Häuser strahlend
weiß, die Fensterläden sind blau – und drinnen bleibt es
angenehm kühl. Kein Zufall, sondern jahrhundertealtes
Wissen, das man nutzen kann.
Griechenland-Methode: Warum wird es hinter weißen Wänden
kühler?
Weiße Farbe reflektiert Sonnenlicht, anstatt es zu
absorbieren. Genau das macht den Unterschied. Der
griechische Architekturprofessor Mat Santamouris von der
University of New South Wales bestätigt: Weiß gestrichene
Wände heizen sich tagsüber deutlich weniger auf. Auf der
Wandoberfläche sinkt die Temperatur dadurch um 15 bis 20
Grad, wie das Belgisches Rundfunk- und Fernsehzentrum der
Deutschsprachigen Gemeinschaft (BRF) berichtet.
Der Effekt entsteht durch das Zusammenspiel von Farbe und
Wandaufbau. Staf Roels, Professor für Bauphysik an der KU
Leuven, erklärt gegenüber BRF: Dicke, massive Wände wirken
wie ein Puffer. Tagsüber nehmen sie Wärme auf – aber
langsamer, wenn die Fassade weiß ist. Öffnest du kurz die
Tür, saugen die kühlen Wände die einströmende warme Luft
förmlich auf. Erst spätabends, wenn draußen längst wieder
Abkühlung herrscht, sind die Wände selbst „gesättigt“ und
geben Wärme ab.
Fassaden in Griechenland: Weiße Farbe und kleine Fenster
gegen Hitze
Laut dem Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie (BVK)
reflektierten die Bewohner der Kykladen-Inseln ursprünglich
das Sonnenlicht der aus dunklem Stein gebauten Häuser mit
weißer Kalkfarbe.
Die restliche traditionelle griechische Architektur setzt
konsequent auf Hitzeschutz, wie der Architekt Christos
Floros auf greekarchitects.gr beschreibt: kleine Fenster,
verschließbare Läden und enge, verwinkelte Gassen, die Wind
gezielt durch die Siedlungen leiten.
Klimaanlage ersetzen am 4.6.2026:
-- Irak mit Klimatürmen und unterirdischen
Zuleitungen
-- Fantasie-Rom mit dicken Tuffmauern+Wasserbecken
-- die Amish in Pennsylvania mit dicken Steinmauern /
Holzmauern kombiniert mit Oberlichtern für das
Durchzugsystem:
Besser als jede Klimaanlage: Dieses jahrhundertealte
Amish-Geheimnis kühlt komplett ohne Strom
https://www.youtube.com/watch?v=bZXjlCrAf2c
-- YouTube-Kanal:
Spar Hacks
Pro -- hochgeladen am 4.6.2026
Irak mit Klimatürmen
-- im Irak wurden vor 2000 Jahren die Bagdire gebaut,
Steintürme, um in der Höhe jeden Luftzug "einzufangen" und
in die Wohnräume zu leiten (3'3'') -- die Zuleitungen wurden
oft über lange Strecken unterirdisch geführt, die Qanate,
und so konnte man die Raumtemperatur um bis zu 15 Grad
senken (3'20'')
Fantasie-Rom mit dicken Tuffmauern und Wasserbecken
-- Patrizier im Fantasie-Rom bauten als natürlichen
Klimaschutz dicke Tuffmauern - und sie hatten im Zentrum der
Gebäude Wasserbecken, die durch Verdunstung des Wassers eine
Kühlung erzeugten (3'38'')
Amish mit der Kombination: Dicke Steinmauern oder
Holzmauern - kombiniert mit Oberlichtern für das
Durchzugsystem
-- die Amish kombinierten diese Elemente zu einem perfekten
Klimasystem, z.B. in Pennsylvania (3'52'') -- alles nur
reine Physik und Thermodynamik (4'4'') -- die thermische
Masse mit den dicken Steinmauern ist bei den Amish
gigantisch, aus Backstein, Naturstein oder aus schwerem Holz
(4'17'') -- innen und aussen dick verputzt (4'22'') -- Stein
und Lehm sind traditionelle Wärmespeicher mit grosser
Wärmekapazität (4'25'') -- nehmen viel Energie auf, ohne
selbst warm zu werden (4'33'') -- am Abend sind die
Steinwände warm - und in der Nacht kühlen sie sich ab -
thermische Phasenverschiebung (5'4'') -- ausserdem gilt der
Kamineffekt: Dachfenster oder Luken unter dem Dach lassen
heisse Luft entweichen und unten zieht kühle Luft aus dem
kühlen Steinkeller nach (5'41'') --
Die Fehlkonstruktion seit 1945: mit Strom-Klimaanlagen
und totaler Abhängigkeit
-- die Wohnblocks seit 1945 haben dünne Wände ohne
thermische Mass, heizen sich schnell auf, und dann kam die
Industrie mit der "Klimaanlage" (6'26'') -- so sind heute
Millionen Menschen abhängig von Klimaanlagen und Strom, "um
die Fehlkonstruktion bewohnbar zu machen" (6'52'') --
Klimaanlage ersetzen am 19.7.2026: Dicke
Steinmauern+kaum Fenster an der Westmauer -
Gratis-Kühlschrank mit rohen Tontöpfen+Sand+Wasser -
feuchte Tücher an offenen Fenstern:
1. Bauernhäuser aus Stein in Bayern:
Geschlossene Fensterläden an der Südseite+fast keine
Fenster an der Westseite
2. Afrika mit Klimaanlage: Der Gratis-Kühlschrank mit 2
rohen Töpfen, Sand, Tuch und Wasser - für 7 Euro
3. Klimaanlage: Feuchte Tücher an den offenen Fenstern:
Video: Kühle jeden Raum für 7 ¤ - ohne Strom, ohne
Klimaanlage
https://www.youtube.com/watch?v=ihp27-mYzvc
-- YouTube-Kanal:
Friedrich
Bauer -- hochgeladen am 19.7.2026
Videoprotokoll:
1. Bauernhäuser aus Stein in Bayern:
Geschlossene Fensterläden an der Südseite+fast keine
Fenster an der Westseite
-- Steinhäuser mit dicken Wänden wirken im Sommer wie eine
Klimaanlage - und Verdunstung im Raum zieht Wärme raus
(6'6'') -- man kann ab 22 Uhr alle Fenster öffnen und dann
am Morgen alle Fenster schliessen (7'54'') -- und so bleibt
das Haus innen lange kühl (8'7'') -- der Vater sagte: "Wer
morgens zu lange schläft, schläft abends nicht" (8'40'') --
wer mittags lüftet, lässt Heissluft rein und das ist falsch
(8'49'') --
-- Vorhänge im Innenraum nützen nichts, aber Rolläden und
Fensterläden aussen nützen viel - auch ein dickes Tuch mit
15cm Abstand vor dem Fenster wirkt, die Luftschicht zwischen
Tuch und Glas wirkt - ein Tuch direkt am Glas wirkt nicht
(10'17'')
-- die sonnigsten Seiten sind die Südmauer und die Westmauer
-- alte Bauernhäuser in Bayern haben auf der Westseite keine
grossen Fenster - neue Häuser mit Panoramafenstern müssen
Klimaanlagen betreiben (10'51'') --
2. Afrika mit Klimaanlage: Der
Gratis-Kühlschrank mit 2 rohen Töpfen, Sand, Tuch und
Wasser - für 7 Euro
Nigeria 1990er Jahre: Der Gratis-Kühlschrank mit 2
Töpfen, nassem Sand und einem feuchten Tuch
-- Nigeria 1990er Jahre: Lehrer Mohammed Ba'aba baute mit 2
verschieden grossen, UNglasierten Tontöpfen oder Tonschalen
und sassem Sand dazwischen und einem feuchten Tuch oben
drauf einen natürlichen Kühlschrank ohne Strom (11'32'') --
Wasser dringt durch den äusseren Topf an die Oberfläche und
verdunstet "und zieht beim Verdunsten Wärme aus dem Sand"
(11'39'') -- Gemüse und Fleisch blieb so in der Hitze der
Savanne wochenlang frisch -- und er bekam dafür einen Preis,
den "Rolex Award" (11'59'')
Bauanleitung+Position
-- 2 rohe Tontöpfe mit Mindestdurchmesser: 25cm + feiner
Sand + ein Tuch + Wasser - und nach der Montage dort
hinstellen, wo etwas Luft zieht, [dann verdunstet das Wasser
schneller] (12'55''ca.)
Der Test, ob ein Tontopf roh ist oder glasiert
-- ein UNglasierter Tontopf ist benetzt auch noch nach einer
Minute an der befeuchteten Stelle feucht ist, dann ist er
"durchlässig und richtig" (13'53'') -- wenn er sofort
trocknet und glatt bleibt, ist er glasiert und "für diese
Anwendung unbrauchbar" (14'0'')
Der stromlose Kühlschrank funktioniert in
tropisch-feuchter Luft nicht
-- in den Tropen bei hoher Luftfeuchtigkeit funktioniert der
stromlose Kühlschrank NICHT, weil die tropische Luft keine
weitere Feuchtigkeit aufnimmt (14'58'') -- Verdunstung und
Kühlung finden also nicht statt (15'2'') --
Die Position, wo etwas Wind weht
-- die Position ist dort, wo ein Lüftchen weht, am Fenster
an einer kühlen Hauswand, "im Zug der Nachtlüftung", oder am
Morgen am schattigen Fenster, solange keine Sonne
draufscheint (15'29'') -- in einer Ecke ohne Luftbewegung
verdunstet weniger - und in die Sonne stellen funktioniert
auch nicht [dann erwärmt sich alles] (15'34'')
1x am Morgen den Sand befeuchten ("nachfüllen") - der
Kühlschrank kühlt auch den Raum
-- Faktoren für die Verdunstung sind die Temperatur und die
Luftfeuchtigkeit [plus ein ewiges Lüftchen] - und 1x am
Morgen den Sand feucht halten ("nachfüllen") - das ist die
gesamte Pflege (15'48'') -- dieser Topf kühlt auch den Raum
spürbar ab (17'51'')
3. Klimaanlage: Feuchte Tücher an den
offenen Fenstern
-- in Dörfern von Spanien, Nordafrika und in der Türkei
hängen die Leute bis heute feuchte Tücher an offene Fenster
- und ein Lüftchen provoziert Verdunstung und die Luft kommt
dann kühler ins Haus (16'5''ca.)
-- das Tuch nur mit einem Wasserspray anfeuchten, es soll
Verdunstung ermöglichen, nicht tropfen, alle paar Stunden
das Tuch neu anfeuchten, an heissen Tagen 2x täglich -- so
kühlt die hereinkommende Luft um 3 bis 5 Grad ab (16'38'')
--
-- alle Massnahmen zusammen (geschlossene Aussenläden an der
Südmauer, der Gratis-Kühlschrank, die feuchten Tücher an den
offenen Fenstern) ergeben 8 bis 12 Grad Celsius
Temperaturunterschied zur heissen Aussenluft (16'55'')
-- bei 75 bis 80% Luftfeuchtigkeit funktioniert die
Verdunstungskühlung nicht, also bei schwülem Wetter in
warmen Zonen in Europa, an der Küste (17'22'') -- der
Kühlschranktopf und die feuchten Tücher an den offenen
Fenstern bleiben nass (17'38'') -- allenfalls kommt eine
Kühlung in der Nacht (18'13'')
Mutter Erde hat doch alles:
Klimaanlage ersetzen am 12.8.2026: Tricks
aus den "USA" von Wüstenvölkern, Bauern+Amish:
-- Verdunstungstricks mit Bambusmatten am
Fenster, Ventilator mit feuchtem Tuch in Wasser hinten
dran
-- Kamineffekte
-- Fenster offen in der Nacht - Haus versiegelt am Tag
-- die "Farmers Bulletins"
-- Verdunstungstrick im Keller mit feuchten Steinen oder
Tonblöcken+Kamineffekt
-- kaltes Wasser im rohen Tontopf - Butter im
Doppel-Tontopf mit nassem Sand dazwischen lagern
-- der "Sumpfkühler" mit Ventilator:
Dieser 5-¤-Ventilator-Trick ersetzt eine
2.000-¤-Klimaanlage (Physik erklärt)
https://www.youtube.com/watch?v=NSlzDCLvuhI
-- YouTube-Kanal:
Verborgene
Physik -- hochgeladen am 12.8.2026
-- ein normaler Ventilator richtig eingerichtet senkt die
Temperatur um 15 Grad (37'') -- ein Fenster, ein Ventilator,
und dazwischen etwas, beschrieben um 1910 in den "USA", und
dann einfach "vergessen" (1'34'') -- in Ohio bei 91 Grad
Fahrenheit, das Bauernhaus hat einen kühlen Luftzug: Bei
Verdunstung von Wasser wird die Hitze reduziert: Wenn ca. 1
Pfund Wasser verdunstet, werden ca. 970 Hitzeeinheiten (BTU)
aus seiner Umgebung absorbiert (4'9'') -- eine Gallone
Wasser = 8,13 Pfund und entzieht bei der Verdunstung ca.
8000 BTUs an Hitze (4'34'') -- verdunstet also ein Eimer
Wasser, ist das dieselbe Leistung wie von einer Klimaanlage
mit 8000 BTU Leistung (4'49'') -- so kann jeder in der Wüste
überleben (5'2'') --
Altes Ägypten
-- agierte mit nassen Schilfmatten vor den offenen Fenstern
und der trockene Wüstenwind provoziert durch die nassen
Bambusmatten einen eiskalten Raum (5'18'')
Altes Persien
-- im alten Persien wurden hohe Türme gebaut, die
"Windfänger", die Luft wurde nach unten in unterirdische
Wasserbecken geleitet, so gefror das Wasser und man konnte
im Sommer in der Wüste Eis lagern (5'37'') -- ohne jeden
Strom (5'48'')
ab 1902: "USA" mit Klimaanlagen - aber im Südwesten
(Arizona etc.) und bei den Amish überlebt die
Verdunstungskühlung
-- 1902 baute Ingenieur Willis Carrier die erste elektrische
Klimaanlage für eine Druckerei in NYC in Brooklyn (6'11'')
-- dabei ging es nicht um die Kühlung, sondern um die
Kontrolle der Luftfeuchtigkeit, damit die Tinte nie
verschmierte (6'20'') -- somit war die Klimaanlage geboren
und die Gratis-Verdunstungskühlung wurde von den
Industriellen mit ihrer Elektrifizierung der "USA"
unterdrückt -- das alte Wissen überlebte nur 1. in den
Wüsten des Südwestens und 2. bei den Amish (7'0'') -- die
Amish verweigern Strom (7'15'')
Verdunstungskühlung: funktioniert nur bei trockener Luft
-- die Bedingung zur Verdunstungskühlung ist eine relativ
trockene Luft - also in der Wüste von Arizona funktioniert
dieses Verdunstungs-Kühlsystem hervorragend mit
Temperaturunterschieden von 20 bis 40 Grad Celsius (7'49'')
-- bei nur 1/4 Stromverbrauch wie eine "normale Klimaanlage"
(7'55'') -- bei total feuchter, gesättigter Luft verdunstet
nichts mehr, also im subtropischen Louisiana funktioniert
das nicht (8'16'')
Der Hof in Ohio: Ventilator mit feuchtem Tuch und
Wasserkessel = "Sumpfkühler"
-- der Hof in Ohio kombiniert 3 alte Techniken: 1. Ein
feuchtes Badetuch an die Rückseite eines Ventilators hängen
(9'7'') -- dort wird die Luft angesaugt (9'15'') -- nun kann
man die untere Kante des Badetuchs in eine Wanne mit Wasser
hängen lassen, so dass das Tuch immer wieder neues Wasser
aufsaugt und von selbst immer nass bleibt (9'27'') -- schon
bei niedriger Geschwindigkeit zieht der Ventilator so viel
Luft durch das feuchte Tuch, dass die Luft, die vorne
rauskommt, 15 bis 20 Grad kühler ist (9'49'') -- das ist
dann der "Sumpfkühler" (10'0'')

Der Hof in Ohio: Ventilator mit feuchtem Tuch und
Wasserkessel = "Sumpfkühler" [1]
Amish: Klimaanlage mit Kellerluft und
Kamineffekt mit Ventilator am Dach
-- in 3m Tiefe herrscht eine Erdtemperatur von konstant 10
bis 13 Grad (50 bis 54 Grad Fahrenheit) (11'30'') -- in den
1980er Jahren wurde in den "USA" der Erdkeller ein grosses
Thema, Ziel: im heissesten Sommer 0 bis 4 Grad halten - und
ein Brunnenhaus, das etwa 10 Grad hielt (12'1'') -- das
Ganze funktioniert mit Erde, Steinmauern und etwas
fliessendem Wasser (12'5'') -- die Bauernhäuser haben einen
Kamineffekt, indem man ein Kellerfenster oder die Kellertür
öffnet und die Luft durch Luken und Dachfenster aufsteigen
lässt, und oben am Dach ist ein Ventilator eingebaut, der
die warme Luft nach aussen bläst und die kühle Kellerluft
nachsaugt (13'32'') --
Lancaster County und Holmes County, und die haben noch ganz
andere Sachen drauf wie Schädlingsbekämpfung ohne
Chemikalien, Wasserversorgung ohne Strom, Licht ohne Strom -
kann man alles nachlesen im Werk "The Complete Amish Home
System" (14'45'') --
Amish bei hoher Luftfeuchtigkeit: Fenster in
der Nacht offen mit Kamineffekt - am Tag alles zu [und
dunkel]
-- wenn es so feucht ist, dass Verdunstung nicht mehr
funktioniert, erfanden die Amish eine natürliche
Kältebatterie, indem die Temperaturunterschiede von Tag und
Nacht genutzt wurden (16'42'') -- alle Fenster werden in der
Nacht geöffnet, alles durchgelüftet und auf die
Nachttemperatur abgekühlt - das "Night Flushing" = die
"Nachtlüftung" [Mücken kommen in der Wüste keine] -- und vor
dem Sonnenaufgang werden alle Fenster und Türen verschlossen
(17'42'') -- so bleibt das Haus kühl wie eine Thermoskanne
[und alles bleibt dunkel - wie grausam] (18'12'') -- in der
Nacht kann man den Kamineffekt mit dem Ventilator am Dach
laufen lassen - so bleibt das [verdunkelte Thermos]-Haus
auch am Nachmittag innen bei 22 Grad (19'0'') --
"USA" vor der Einführung von Strom: Die
"Farmers Bulletins"
-- vor der Erfindung des Stroms druckte das
"US"-Landwirtschaftsministerium in den "Farmers Bulletins"
haufenweise Anleitungen, wie man ein Haus ohne Strom kühl
halten kann, alle Bauern bekamen diese Hefte, mit
Anleitungen, wie man "Eishäuser" baut (20'21'') -- wie man
Erdkeller gräbt, wie man Haus und Bäume am besten
positioniert (20'27'') -- damit man im August keine Probleme
hatte - Millionen dieser Hefte wurden gedruckt (20'33'') --
und der Strom hat diese Hefte alle dominiert, teilweise
wurden sie eingestampft (20'44'') -- Titel z.B.: "Field
Repair & Fabrication" -- "Reconstruction Manuals" --
"Electrical Systems Guide" -- "Reconstruction Manuals" --
"Survival Mechanics" -- "Radio & Communications" etc.
(20'44'') -- bei den Amish blieben die Hefte weiter aktuell,
weil die Amish den Strom verweigerten [und mit Mutter Erde
weiterleben wollten] (21'4'') --
Amish: Klimaanlage mit nassen Steinen im
Keller - oder nassen Tonblöcken
Amos in Ohio: "Er kombinierte Verdunstung mit thermischer
Masse und einem Luftpfad und er richtete alles auf ein
billiges, schweres, vergessenes Material: nassen Stein
[nasses Geröll] oder in alten Häusern eine ganze Wand davon
(21'21'') -- in seinem Haus baute er ein Gestell auf, wo
unglasierter Ton aufgestellt war (Terracotta), derselbe rote
Ton eines Blumentopfs (21'33'') -- die Tonblöcke waren in
Wasser eingeweicht und ein Ventilator vorne drangestellt:
Nun kam kühle Luft vom Keller in die Räume (21'45'') -- der
unglasierte Ton hat viel Wasser aufgesogen, kann stundenlang
Wasser verdunsten und so die Luft kühlen (22'15'') -- und
wenn alles Wasser verdunstet ist, bleibt der Ton noch lange
kalt und kühlt die Luft (22'23'') --

Amish: Kamineffekt mit Geröll im Keller und 2 Ausgängen,
einer mit einem Ventilator mit Handbetrieb [2]
Kaltes Wasser bei Hitze in rohen Tontöpfen -
Butter im Topf-im-Topf-Kühlsystem
-- Altes Ägypten: Wasserkühlung erfolgte in rohen Tontöpfen
mit Verdunstung durch die Wand - und Butter kalt halten im
Pot-in-Pot-Kühler (22'42'') -- in trockenen Regionen
funktioniert das mit Temperaturunterschieden von 20 bis 30
Grad zur Umgebungsluft (22'51'') -- 2 Tontöpfe, nasser Sand,
[1 feuchtes Tuch] und eine Brise (22'58'') --

Kaltes Wasser bei Hitze in rohen Tontöpfen - Butter im
Topf-im-Topf-Kühlsystem [3]
-- das System mit den feuchten Steinen oder Tonelementen im
Keller läuft auch bei hoher Luftfeuchtigkeit - damit ist nun
auch diese Situation abgedeckt (24'5'')
Sumpfkühler Version 2: mit 2 rohen
Tontöpfen, Ventilator, Wasser und Tuch
-- man kann die Klimaanlage mit dem Ventilator auch
mit 2 rohen Tontöpfen, Wasser und einem Tuch bauen (24'36'')

Sumpfkühler Version 2: mit 2 rohen Tontöpfen, Ventilator,
Wasser und Tuch [4]
-- Kühltopf mit 2 rohen Tontöpfen, nassem Sand und
Wasserflaschen im Wasser drin (25'10'')

Kühltopf mit 2 rohen Tontöpfen, nassem Sand und
Wasserflaschen im Wasser drin [5]
"USA": Kosten für Klimaanlagen, die es gar
nicht braucht - Wüstenvölker, Bauern+Amish leben mit
NATÜRLICHER KÜHLUNG GUT!
-- in den "USA" werden jährlich pro Person 100e Dollar für
den Strom von Klimaanlagen ausgegeben, dabei können das
Wasser, Ton, Erde und bewegte Luft genau gleich, das war
4000 Jahre lang der Fall, [bis der Strom erfunden wurde]
(25'33'') -- die Wüstenvölker, die Bauernfamilien und die
Amish haben bis heute NIE eine Klimaanlage benutzt und NIE
dafür Strom ausgegeben (25'45'') -- die Propaganda hat das
Wissen um die Gratis-Kühlung fst vollständig vernichtet,
aber nicht ganz: Hier ist das Wissen, das jede/r nachbauen
kann, "denn Einfachheit ist der springende Punkt" (26'17'')
Bauen 1: Der Boxventilator mit feuchtem Tuch
in Wasserschale
-- einfach einen Boxventilator mit einem feuchten Tuch mit
Wasserschale kombinieren (26'51'')

Bauen 1: Klimaanlage mit Boxventilator mit feuchtem Tuch
in Wasserschale [6]
Bauen 2: Keller mit
Tonlager+Belüftungssystem für den Kamineffekt
-- den Keller kann man mit einem Tonlager und einer
Belüftung ergänzen, so dass eine Kaltluftzirkulation wie bei
einer Klimaanlage entsteht (26'53'')

Bauen 2: Klimaanlage mit mit Tonlager im
Keller+Belüftungssystem für den Kamineffekt [7]
-- [bei hoher Luftfeuchtigkeit] kann man die Nachtlüftung
machen [Achtung Mücken] und am Morgen das Haus "versiegeln"
[und alles bleibt dunkel, nicht so praktisch] (26'58'')
-- insgesamt kostet das Kamineffekt-System nur einige Cents
pro Tag Strom (27'27'')
-- man muss das alte Wissen wieder vom Dachboden / vom
Estrich holen (28'15'')
Klimaanlage ersetzen in Marokko am
14.8.2026: Tunika tragen:
Besser als jede Klimaanlage: Marokkanische Methode kühlt
einen sofort ab
https://www.ruhr24.de/service/lifehacks/weit-hitze-kleidung-lang-marokko-kuehlt-kleidung-djellaba-hell-sonne-schutz-gewand-94437548.html
Von: Karolin Stevelmans -- Aus Marokko kommt ein cleverer
Kleidungs-Trick, der Bürgern bei Hitze richtig helfen kann
– ganz ohne teures Equipment.
Dortmund – Die Sonne brennt seit Stunden vom Himmel, das
Thermometer zeigt Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke,
und im Kleiderschrank hängen nur enge Shirts und kurze
Hosen. Genau diese Klamotten lassen einen bei Hitze eher
schwitzen, statt zu kühlen. Ein Blick nach Marokko liefert
die Antwort – und ein Kleidungsstück, das seit Jahrhunderten
bewährt ist: die Djellaba.
Kleidung bei Hitze: Was macht dieses Gewand so besonders?
Die Djellaba ist ein langes, weites Gewand, das Menschen in
Marokko traditionell tragen. Wie das Instagram-Magazin
„Cosmo“ des WDR in einem Beitrag zeigt, schützt die spitze
Kapuze des Gewands vor Sonne, Wind und Regen. Frauen tragen
die Djellaba oft in farbenfrohen Varianten, Männer meist in
schlichteren Tönen – gefertigt aus Baumwolle.
Bürger müssen sich jetzt natürlich keine Djellaba bestellen,
um von diesem Prinzip zu profitieren. Viel wichtiger ist das
Konzept dahinter: Wer sich bei Hitze richtig kleidet, kann
seinem Körper enorm helfen.
Warum lange, weite Kleidung bei Hitze oft besser hilft
Das klingt erst einmal widersprüchlich – bei Hitze mehr
Stoff tragen? Genau das bestätigt aber auch das
Modeunternehmen Trigema in einem Ratgeber: In heißen, aber
trockenen Regionen wie Ägypten hüllen sich Menschen bewusst
von oben bis unten ein. Der Grund: Bei niedriger
Luftfeuchtigkeit erzielt bedeckte Haut einen stärkeren
kühlenden Effekt. Zusätzlich schützt der Stoff vor
UV-Strahlung und hält so auch den Kopf kühl.
Entscheidend ist dabei nicht die Länge allein, sondern der
Schnitt. Locker geschnittene Kleidung lässt Luft
zirkulieren, und der Schweiß auf der Haut kann verdunsten –
genau das kühlt den Körper. Eng anliegende Mode verhindert
diesen Effekt und staut die Hitze regelrecht ein.