Kontakt /
                        contact       Hauptseite /
                        page principale / pagina principal / home        zurück / retour / indietro / atrás / back
<<        >>


Teilen / share:

Facebook








Zuerst die Spionage - und nun die KI-Spionage am 31.1.2025: mit Palantir:
Untersuchung: KI-gestützte Gesundheitsfürsorge wird zu mehr Massenüberwachung führen

https://uncutnews.ch/untersuchung-ki-gestuetzte-gesundheitsfuersorge-wird-zu-mehr-massenueberwachung-fuehren/

Quelle: Investigation: Healthcare Driven by AI Technology Will Lead to More Mass Surveillance of Americans

Von Brenda Baletti, Ph.D.

Lange bevor Präsident Donald Trump seine Unterstützung für Stargate, ein 500 Milliarden Dollar schweres KI-Projekt des Privatsektors, ankündigte, hatten sich das Silicon Valley und das Verteidigungsministerium bereits zusammengetan, um das US-amerikanische Gesundheitssystem in ein KI-gesteuertes System umzuwandeln, das auf der umfassenden Sammlung persönlicher Gesundheitsdaten beruht, wie aus einem neuen Untersuchungsbericht von Max Jones von Unlimited Hangout hervorgeht.

Während einer Pressekonferenz mit Größen aus dem Silicon Valley an seinem zweiten Tag im Amt sicherte Präsident Donald Trump seine politische Unterstützung für ein 500 Milliarden Dollar schweres privatwirtschaftliches Projekt zur künstlichen Intelligenz (KI) namens Stargate zu.

Das Joint Venture zwischen OpenAI, Oracle, SoftBank und anderen wird die Infrastruktur für KI finanzieren. Unter anderem wird ein Teil dieser Mittel für die Entwicklung von KI zur Früherkennung von Krebs und die schnelle Entwicklung von mRNA-Krebsimpfstoffen verwendet werden.

Doch schon lange vor Trumps Ankündigung hatten sich das Silicon Valley und das US-Verteidigungsministerium (DOD) zusammengetan, um das US-amerikanische Gesundheitswesen in ein KI-gesteuertes System umzuwandeln – ein System, das die Möglichkeiten der „prädiktiven Medizin“ für die Früherkennung und Behandlung von Krankheiten bei Einzelpersonen oder in der Bevölkerung nutzen soll, manchmal sogar bevor sich eine Krankheit manifestiert, wie aus einem neuen Untersuchungsbericht von Max Jones von Unlimited Hangout hervorgeht.

Die Zukunft der prädiktiven Medizin hängt vom Datenaustausch zwischen dem Verteidigungsministerium, dem US-Gesundheitsministerium (HHS), das 13 öffentliche Gesundheitsbehörden beaufsichtigt, und dem privaten Technologiesektor ab, schrieb Jones.

Die prädiktive Medizin wird zur Massenüberwachung der Amerikaner eingesetzt und wird zukünftige Ansätze zur Bekämpfung von Pandemien beeinflussen, berichtete Jones.

Jones sagte, dass das Herzstück dieses neuen Systems das Center for Forecasting and Outbreak Analytics (CFA) sei. Das CFA wurde letztes Jahr von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) angekündigt und zielt darauf ab, „einen nationalen Wetterdienst, aber für Infektionskrankheiten“ einzurichten – mithilfe der Massendatenerfassung sollen Krankheitsausbrüche vorhergesagt und kontrolliert werden, berichtete The Defender.

Zur Einführung der Initiative kündigte das HHS über einen Zeitraum von fünf Jahren Fördermittel in Höhe von schätzungsweise 262 Millionen US-Dollar an, um ein Netzwerk von 13 Zentren für die Vorhersage und Analyse von Infektionskrankheiten aufzubauen und diese Arbeit in den gesamten USA zu koordinieren.

Peter Theils mit der CIA verbundenes Data-Mining-Unternehmen Palantir wird die Daten für das Netzwerk verwalten, so Jones.

„Die nächste Pandemie wird wahrscheinlich die derzeit expandierende Biosurveillance-Infrastruktur und KI-Software zur Krankheitsprognose nutzen, um bei künftigen Pandemien gezielte politische Maßnahmen für bestimmte Gemeinschaften und möglicherweise Einzelpersonen zu entwickeln“, schrieb er.

Die CFA wird sich auf den Aufbau einer digitalen Infrastruktur konzentrieren, um den Datenaustausch zwischen allen Regierungsebenen und dem Gesundheitszentrum zu erleichtern.

Es entwickelt auch „interoperable“ Datentools, die es verschiedenen Anbietern, Institutionen und Behörden im Gesundheitswesen ermöglichen, alle von ihnen gesammelten Daten einfach auszutauschen. Diese Methoden werden bereits im Rahmen von Insight Net getestet, das 2023 eingeführt wurde und an dem 100 öffentliche und private Teilnehmer aus 24 Bundesstaaten beteiligt sind, die Daten austauschen.

Vorhersagende Medizin bereits im Einsatz

Jones verweist auf die Wurzeln dieses aufstrebenden Biosicherheitsapparats in mehreren Regierungssektoren, die Allianzen mit dem Silicon Valley eingehen. So traf sich beispielsweise die Generalärztin der US-Armee, Mary K. Izaguirre, kürzlich mit Wissenschaftlern aus Stanford und Führungskräften von Google, um sich darüber zu informieren, wie KI die Notfallmedizin in den Streitkräften revolutionieren kann.

Auch die Pharmaindustrie wendet sich der prädiktiven Medizin zu, schrieb Jones. Die Wissenschaftler von Pfizer haben den Einsatz von KI gefördert, um das „nächste Ausbreitungsereignis von Krankheitserregern“ vorherzusagen, Krankheits- und Geheimdienstdaten schnell auszutauschen und die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten.

Am wichtigsten für Pharmariesen wie Pfizer ist, dass eine bessere Krankheitsüberwachung die rasche Entwicklung neuer Impfstoffe für Krankheiten mit „Pandemiepotenzial“ ermöglicht.

Die Vorschläge der Pfizer-Wissenschaftler spiegeln die Vorschläge globaler Institutionen wider, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die von der Gates Foundation unterstützte Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), die seit 2016 im Rahmen eines Forschungsprogramms zusammenarbeiten, um die Entwicklung von Impfstoffen nach der Ausrufung einer globalen Pandemie zu beschleunigen.

CEPI arbeitet mit der Harvard Medical School zusammen, um ein Tool zu entwickeln, das mithilfe von KI die Fähigkeit einer neuen Virusvariante vorhersagen kann, der Immunität zu „entkommen“. Außerdem wird eine „globale Impfstoffbibliothek“ aufgebaut, die mithilfe von KI-Technologie vorhersagen soll, wie bestehende Viren mutieren könnten, um die nächsten „Impfstoffziele“ zu identifizieren.

Um seine Arbeit an medizinischen Gegenmaßnahmen in den USA zu unterstützen, wird das HHS mehrere verschiedene Biosurveillance-Programme nutzen, die von Palantir entwickelt wurden, berichtete Jones.

Zum Beispiel ein Programm namens HHS Protect, „eine geheime Datenbank, die Informationen über die Verbreitung von COVID-19 sammelt, die aus ‚mehr als 225 Datensätzen stammen, darunter demografische Statistiken, gemeindebasierte Tests und eine Vielzahl von staatlich bereitgestellten Daten‘. Die Datenbank enthält private Gesundheitsinformationen.

Die Software „Gotham“ von Palantir, die als Grundlage für HHS Protect dient, wurde auch von Polizeibehörden im ganzen Land für Initiativen zur „vorausschauenden Polizeiarbeit“ und vom US-Militär zur „Zielerfassung von Feinden“ eingesetzt.

Jones sagte, dies werfe die Frage auf: „Werden Palantir und andere Regierungsbehörden die Gesundheitsdaten, auf die CFA zugreifen kann, für Zwecke der nationalen Sicherheit mit doppeltem Verwendungszweck nutzen?“

Digitale Technologien für die prädiktive Gesundheitsversorgung werden bereits in kommerzieller Form eingeführt. So verkauft beispielsweise Kinsa Health Thermometer, die Menschen mit einer Gesundheits-App auf ihrem Smartphone verbinden, die ihnen Ratschläge zur Behandlung ihrer Krankheiten gibt und ihre Gesundheitsdaten protokolliert.

Diese Daten werden auch an das Unternehmen übermittelt, das sie zur Vorhersage der Ausbreitung von Krankheiten verwendet. Während der COVID-19-Pandemie sagte Kinsa schneller als bestehende Überwachungssysteme voraus, welche Orte zu „COVID-19-Epizentren“ werden würden.

Der Erfolg von Kinsa mit seinen Thermometern führte zu lukrativen Verträgen mit großen Unternehmen im Gesundheitswesen. Im Jahr 2024 wurde Kinsa vom firmeneigenen Unternehmen für Gesundheitstechnologie Healthy Together übernommen. Healthy Together soll KI-Technologie für Pharmaunternehmen, Gesundheitsdienstleister, Versicherungsunternehmen, Medicaid und andere bereitstellen.

Healthy Together wurde in den frühen Tagen der COVID-19-Pandemie mit öffentlicher und privater Finanzierung entwickelt. Das Unternehmen verkauft Software an Universitäten, Regierungsbehörden und große Gesundheitsdienstleister wie das US-amerikanische Department of Veterans Affairs. Es sammelt standortbezogene und andere Gesundheitsdaten auf einer einzigen Plattform, um die Anspruchsberechtigung und Einschreibung von Personen in staatliche Dienste wie Medicaid zu verwalten.

Die Gründer des Unternehmens haben Verbindungen zum Silicon Valley und zur Trump-Administration, berichtete Jones. Der Gründer von Kinsa, Inder Singh, war zuvor Executive Vice President der Clinton Health Access Initiative, die ebenfalls von der Gates Foundation finanziert wurde.

KI übernimmt auch das alltägliche Management des Gesundheitswesens. Palantir hat sich kürzlich in das Management des täglichen Betriebs in Krankenhäusern eingearbeitet, wo seine Software alles von der Dienstplanung der Krankenschwestern bis zur Entlassung der Patienten verwaltet. Laut Jones wird diese Arbeit bereits in mehr als 15 % der US-amerikanischen Krankenhäuser durchgeführt.

Nolan Higdon, Co-Autor von „Surveillance Education: Navigating the Conspicuous Absence of Privacy in Schools“, sagte Jones, dass es sich hierbei lediglich um Datenerfassungsprogramme handelt, die auf „Effizienz“ ausgerichtet sind und auf Kosten der Krankenhausmitarbeiter und der Patienten gehen.

Die erweiterte Datenerfassung kann auch dazu verwendet werden, Versicherern dabei zu helfen, Gesundheitsprofile und Verhaltensweisen zu verfolgen, was Versicherungsunternehmen dabei helfen kann, höhere Prämien festzulegen. Higdon hat gezeigt, wie Unternehmen wie Palantir den Nutzern versprechen, ihre Daten nicht zu verkaufen, sie aber dennoch Daten mit anderen Institutionen und Unternehmen teilen, die ebenfalls Nutzervereinbarungen mit Palantir haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese verschiedenen Aspekte der wachsenden Biosurveillance-Netzwerke fast immer durch öffentlich-private Partnerschaften mit dem Silicon Valley, staatlichen Gesundheitseinrichtungen und oft auch mit dem Verteidigungsministerium verbunden sind, so Jones.

Die CFA, die sinnbildlich für diese neuen öffentlich-privaten Partnerschaften im Herzen eines KI-gesteuerten Gesundheitssystems steht, „bedeutet keine Verschiebung in der öffentlichen Gesundheitspolitik, sondern vielmehr einen festen Schritt nach vorne in einem jahrelangen Bemühen, den gesamten öffentlichen Gesundheitsapparat in die Hände von kriegerischen Ideologen der nationalen Sicherheit und ihren oligarchischen, technokratischen Gönnern zu legen.“







"USA" mit Spionage mit "Palantir" am 29.4.2025: mit KI-Betriebssystem und Raketen-KI für Killer-Israel:

Der neue tiefe Staat? Ich habe bei Palantir gearbeitet: das Tech-Unternehmen, das die Realität umgestaltet

https://uncutnews.ch/der-neue-tiefe-staat-ich-habe-bei-palantir-gearbeitet-das-tech-unternehmen-das-die-realitaet-umgestaltet/

Ein Datenimperium im Schatten der Demokratie

2025 ist Überwachung kein Schock mehr, sondern Alltag. Die Idee, dass persönliche Daten einem selbst gehören, gilt längst als nostalgisch. Die großen Militär- und Rüstungskonzerne dominieren den Verteidigungsetat. Doch ein Tech-Unternehmen stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten: Palantir. Die Firma will mehr als nur Partner der Regierung sein – sie will ihr Betriebssystem werden.

Vom Silicon Valley zur globalen Kriegsmaschine

Gegründet von Peter Thiel und mit Alex Karp als CEO an der Spitze, wurde Palantir nach dem 11. September ins Leben gerufen. Die Idee: Algorithmen, die ursprünglich bei PayPal zur Betrugsbekämpfung dienten, sollten nun zur Überwachung und Analyse globaler Bedrohungen genutzt werden. Der Name Palantir stammt aus „Herr der Ringe“: ein magischer Stein, der Fernsicht und Kontrolle erlaubt. Ein Symbol für totale Einsicht – und Manipulation.

Technologie für die „Kill Chain“

Palantir liefert nicht nur Datenanalysen für Steuerbehörden, Polizei und Gesundheitswesen. Sie ist direkt in militärische Operationen eingebunden. Ihr Beitrag zur „Kill Chain“ – dem Entscheidungsprozess von Zielidentifikation bis zur Eliminierung – ist umstritten. Der CEO selbst nennt das System privat: „Kill Chain. Klingt gut.“

Ehemalige Mitarbeiter berichten von einem Kult der Dominanz: „Palantir ist für schlechte Zeiten gebaut. In der Krise gedeiht unser Geschäft.“ Die Software ist Teil militärischer Entscheidungsprozesse – inklusive Zielauswahl mit Hilfe künstlicher Intelligenz.

Kontrolle durch Daten – in jedem Lebensbereich

Palantir hat Aufträge mit der IRS (Finanzbehörde), um eine zentrale Steuerdatenplattform zu schaffen, die „alle Daten in einem System“ vereint. Mit dem Gesundheitsministerium verwaltet Palantir sensible Gesundheitsdaten von Millionen Amerikanern. Selbst bei Fast-Food-Ketten wie Wendy’s ist Palantir aktiv – zur Optimierung der Lieferkette.

Israel, Gaza und die Grenzen der Ethik

Nach dem Angriff vom 7. Oktober 2023 rückte Palantirs Rolle im Gazakrieg ins Rampenlicht. Die Firma arbeitet mit der israelischen Armee, genaue Vertragsinhalte sind geheim. Es gibt Hinweise, dass Palantirs KI bei der Zielauswahl in Gaza half. Ein früherer Mitarbeiter spricht von einem ethischen Zusammenbruch: „Wenn man sich ansieht, wie unsere Technologie in der Praxis angewendet wird, bricht eine ganze Welt zusammen.“

Das neue Gesicht des militärisch-industriellen Komplexes

2024 machte Palantir knapp 2,9 Milliarden Dollar Umsatz, mehr als die Hälfte davon mit der US-Regierung. Der Konzern ist zum Symbol eines neuen Tiefen Staates geworden: hochgerüstet, datenhungrig, kaum kontrollierbar. CTO Shyam Sankar forderte in einem Whitepaper eine Neuordnung des US-Verteidigungswesens – und fand Gehör. Die Trump-Regierung liebt Palantir. Viele Ehemalige sind in hohen Regierungsämtern, darunter auch im neuen Digitalministerium DOGE.

Ein Unternehmen über der Demokratie

Palantir will nicht nur Daten liefern, sondern die Entscheidungslogik der Regierung formen. In ihren Worten: das Betriebssystem des Staates werden. Die Eigentümerstruktur garantiert ewig Kontrolle durch die Gründer. „Wir denken nicht in Gewinn und Verlust. Wir denken in Dominanz.“

Was auf dem Spiel steht

Wenn Palantir Gesundheits-, Steuer-, Sicherheits- und Kriegsdaten zentralisiert und mit KI verarbeitet, geht es nicht mehr nur um Technik. Es geht um die Frage, wer die Realität definiert. „Regieren per Algorithmus“ könnte bald kein dystopisches Konzept mehr sein, sondern der neue Status quo.

Palantir ist mehr als ein Konzern. Es ist das neue Gesicht des globalisierten Autoritarismus: unsichtbar, effizient, tödlich.

Und wir alle stehen bereits in seinen Datenbanken.







Spionage total mit Trump, Musk und Thiel am 1.6.2025: Firma Palantir spioniert alles aus:
Die Trump-Administration sammelt Daten über alle Amerikaner und beauftragt dafür das Datenanalyse-Unternehmen Palantir
https://archive.is/hxlqn
https://www.yahoo.com/news/trump-taps-palantir-create-master-142225807.html
https://www.disclose.tv/id/jog9xmdczr/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115084





Spionage über alles in den kr. Zion-"USA" am 5.6.2025: Trump+Musk+Palantir:
Beunruhigend: Trump beauftragt Konzern "Palantir" mit dem Aufbau eines umfassenden Überwachungssystems – und DOGE half, die Tür zu öffnen
https://x.com/vigilantfox/status/1930053770005631137?s=46
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115302

Zitat vom Aufklärer-Kanal auf X, „The Vigilant Fox“
Präsident Trump hat Palantir Technologies beauftragt, eine riesige, behördenübergreifende Datenbank aufzubauen, die jeden amerikanischen Bürger erfasst.
Dabei handelt es sich nicht nur um eine Übergriffigkeit der Regierung, sondern um die Blaupause für eine digitale Fahndungskampagne.
Trumps Executive Order sah einen beispiellosen Datenaustausch zwischen Bundesbehörden vor. Nun wird Palantirs „Foundry“-Plattform in das DHS, HHS und IRS integriert und ermöglicht der Regierung Zugriff auf alles – von Bankkonten und Krankenakten bis hin zu Social-Media-Aktivitäten und mehr.

Es wird schlimmer.
Palantirs „Gotham“-Software wurde in New Orleans heimlich zur präventiven Polizeiarbeit getestet. Sie kartierte soziale Bindungen, durchsuchte soziale Medien und markierte Personen als zukünftige Straftäter – alles basierend auf prädiktiven Daten.
Wenn man nun noch KI hinzufügt, hat man die ultimative Kontrollwaffe geschaffen. Palantir-CEO Alex Karp prahlte sogar damit, den Aufstieg der extremen Rechten in Europa im Alleingang gestoppt zu haben. (Verweis Zitat (https://t.me/stefanmagnet/5740))
Lassen Sie das mal sacken. Ein privates Unternehmen – das entscheidet, wessen Politik zu gefährlich ist, um zu existieren?
Das ist keine Theorie. Es passiert bereits. Und DOGE könnte das Trojanische Pferd gewesen sein, das all das ermöglicht hat.


Totale Spionage in den "USA" am 5.6.2025: mit Palantir mit Peter Thiel - mit Epstein-Geld
https://t.me/standpunktgequake/193111

Gestatten: Peter Thiel. Der deutsche Multimilliardär, der bekanntermaßen (https://www.disclose.tv/id/slnk1n39lx/) etliche Millionen von Jeffrey Epstein für seine dunklen Geschäfte erhalten hat:

- Er gründete die globale Zahlungssoftware Paypal. Die „Paypal Mafia“ steht hinter dem Silicon Valley und duzenden globalen Unternehmen (Facebook, YouTube, Palantir, SpaceX, Valar-Ventures, Stripe, AirBnB, Uber, Tesla, Clarium Capital, OpenAI, LinkedIn, etc.)
 - Erster Geldgeber für Facebook  – mit direktem Link zur CIA.
 - Gründer von Palantir: Wichtigstes Tools für ein globales Kontroll- & Überwachungsnetzwerk. Im Krieg in der Ukraine  (https://unlimitedhangout.com/2023/10/investigative-reports/how-peter-thiel-linked-tech-is-fueling-the-ukraine-war/)und in Gaza im schrecklichen Einsatz.
 - Förderer von Sam Altman: dem Co-Founder von OpenAI mit ChatGPT. Diese Künstliche Intelligenz wird bereits von über 3 Mio. zahlenden Geschäftskunden (https://www.disclose.tv/id/mddf4svvru/) genutzt, u.A. in Branchen wie Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen.
 - Förderer von J.D. Vance (https://unlimitedhangout.com/2024/07/investigative-reports/the-man-behind-trumps-vp-pick-its-worse-than-you-think/) hinter Trump.

Informationen und Beweise gibt es etliche – zB hier (https://www.disclose.tv/id/slnk1n39lx/),  hier (https://unlimitedhangout.com/?s=peter+thiel) oder im Buch: „Eine Nation unter Erpressung (https://eticamedia.eu/produkt/blackmail-erpressung/)“.





Spionage total bei Kennedy Jr.: Er über gibt "Datensicherheit" des Gesundheitsministeriums an Palantir von Thiel am 11.6.2025:
Kennedy löst Impfbeirat auf: Palantir-übernimmt HHS-Datensicherheit

https://uncutnews.ch/kennedy-lost-impfbeirat-auf-palantir-ubernimmt-hhs-datensicherheit/





Spionagefirma Palantir von Thiel in den "USA" am 13.6.2025:
Trumps palantirgestützte Überwachung verwandelt Amerika in ein digitales Gefängnis

https://uncutnews.ch/trumps-palantirgestuetzte-ueberwachung-verwandelt-amerika-in-ein-digitales-gefaengnis/





Totale Spionage mit Palantir am 15.6.2025: Die Online-Whistleblower warnen nicht - weil es von Trump kommt:
Alternative Fakemedien und Fakeaufklärer manipulieren und verschweigen bewusst das Wichtigste!
https://t.me/standpunktgequake/194557

Da ich das immer wieder behaupte und auch seit Jahren belege, hier ein weiterer Beweis! Das sind lange nicht alle aber es ist eine Auswahl!

Keine Beiträge zu Palantir zu finden! Gar nichts! Wie Ihr seht, habe ich in jedem einzelnen Kanal nach dem Begriff "Palantir" gesucht und es gab nicht mal einen Beitrag zu einem der wichtigsten Themen überhaupt, was die ganze Menschheit betrifft. Selbst bei den ganz Großen, die dauernd Trump, die AFD usw. promoten aber das Wichtigste einfach verschweigen. So wie sie auch alles Negative zu den Politmarionetten verschweigen, die sie promoten und allen als große Hoffnung verkaufen! Denkt mal darüber nach! Was sollen das für Aufklärer und Alternative Medien sein? Fake!

❗️Hier alles zu Palantir erfahren!
👉 https://t.me/waswirklichist/8477
(unbedingt anschauen)

Lösung:: Wie wird man Herrscher los? (https://t.me/waswirklichist/4907)




WARNUNG vor Palantir am 16.6.2025: z.B. an der Militärparade von Gaga-Trump - von Palantir gesponsert (!)
https://t.me/RealWorldNewsChannel/36579

Gaza kommt zu dir! Die heutige Geburtstags-Panzerparade wird stolz von Palantir™ gesponsert – seit jeher verwandeln wir Ihre privaten Daten in militärische Partygeschenke.

ENGL orig.:
Gaza is Coming to You! Today’s Birthday Tank Parade is proudly sponsored by Palantir™ — turning your private data into military-grade party favors since forever.




Palantir ("USA") am 18.6.2025: Migranten ausspionieren:
ICE plant Mega-Deal mit Palantir: US-Migrationsbehörde vergibt Überwachungsvertrag ohne Ausschreibung

https://uncutnews.ch/ice-plant-mega-deal-mit-palantir-us-migrationsbehoerde-vergibt-ueberwachungsvertrag-ohne-ausschreibung/



20.6.2025 - 19:33h: Palantir soll mit KI Leute ausgewählt haben, um sie mit "Coronaimpfungen" und Beatmungsgeräten umzubringen
Video: https://t.me/RealWorldNewsChannel/37047

SCHOCKIEREND: Hier erfahren Sie, wie die "KILL CHAIN"-Programme von Palantir verwendet wurden, um amerikanische Bürger mit COVID-Impfungen / Remdesivir / Beatmungsgeräten zu infizieren und "EXEKUTIEREN".
"Sie identifizierten verschiedene Krankenhäuser oder verschiedene einzelne Patienten auf der Grundlage [ihres 'Bedrohungsrisiko-Scores'] und [so bestimmten] sie, [wer] ... ausführen... mit ihrem KI-Kill-Chain-Gotham-Programm."
Autorin, ehemalige medizinische Programmiererin und Whistleblowerin Zowe Smith.

ENGL:
SHOCKING: Here's how Palantir's "KILL CHAIN" programs were used to target and "EXECUTE" American citizens with COVID Jabs / Remdesivir / Ventilators.
"They identified different hospitals or different individual patients based on [their 'threat risk score'] and [that's how they] determined [who]...to execute...with their AI kill-chain Gotham program."
Author, former medical coder, and whistleblower Zowe Smith.





Die totale Spionage von Palantir am 22.6.2025: Palantir macht in Echtzeit das, was Regierungen sich nicht trauen:
Video: https://t.me/standpunktgequake/195595
Video: https://x.com/Franziska_hl/status/1934174239671611539

Tom-Oliver Regenauer
Juni 2025



22.6.2025: Palantir die Büchse der Pandora?
https://x.com/Franziska_hl/status/1934174239671611539?t=9maeNtAKIILMnzkPNmDjZw&s=19
https://t.me/standpunktgequake/195593



26.6.2025: Doug Casey über Palantir: Der Schnittpunkt von Regierungs- und Unternehmensmacht

https://uncutnews.ch/doug-casey-ueber-palantir-der-schnittpunkt-von-regierungs-und-unternehmensmacht/




Panaltir am 11.7.2025: Peter Thiel ist auch mit Wettermanipulation verbunden
https://t.me/standpunktgequake/198921

Der CEO von Rainmaker erhielt eine Förderung von Peter Thiels Stiftung, um Rainmaker zu gründen.

Thiel ist Mitbegründer von Palantir.

Palantir wurde von Alex Karp, einem CIA-Agenten, mitbegründet.

Karp ist Mitglied des Lenkungsausschusses der Bilderberg-Gruppe, einer Gruppe, die seit 1954 für eine Eine-Welt-Ordnung kämpft.

Warum investiert Palantir in Wettermanipulation?

Es sollte für Unternehmen verboten sein, das Wetter ohne ausdrückliche Genehmigung der Regierung zu manipulieren und die betroffenen Gebiete vorher zu informieren.

Es hat zu Katastrophen und Todesfällen geführt.

Es sollte auch verboten sein, dass die Regierung Menschen ohne unsere Zustimmung mit giftigen Chemikalien besprüht. Sie vergiftet uns und den Planeten. Die US-Regierung führt möglicherweise weitaus mehr Wetterkriege gegen uns als private Unternehmen.




Palantir und Thiel sind total WOKE am 15.7.2025: Hirne umwandeln:
"Wir wollen mehr als nur Geschlechtsumwandlungen": Tech-Milliardär Thiel fordert totale Transformation
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117473

In einem aktuellen Interview mit der "New York Times" spricht der Tech-Milliardär und Palantir-Mitgründer Peter Thiel über Künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Laut Thiel eröffnet der Transhumanismus nicht nur die Möglichkeit eines Geschlechtswechsels, sondern auch die Veränderung des menschlichen Gehirns.

"Transsexuell ist jemand, der seinen Penis in eine Vagina umändern lässt. Aber wir wollen viel mehr Transformation. Unsere Kritik an der Transsexualität lautet nicht, dass dies seltsam und unnatürlich ist, sondern unsere Kritik lautet, dass die Veränderung so erbärmlich gering ausfällt", so Thiel.

Auf die Frage, ob die Menschheit überleben sollte, zögerte der Tech-Milliardär mit seiner Antwort so sehr, dass es dem Moderator spürbar unangenehm wurde.

Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online



Spionage mit Palantir am 3.8.2025: Chef Thiel fordert die Sterilisierung durch Transformation+Ausrottung der Menschheit
Video: https://t.me/standpunktgequake/201505

"Wir wollen mehr als nur Geschlechtsumwandlungen" - Tech-Milliardär Thiel fordert totale Transformation

In einem aktuellen Interview mit der "New York Times" spricht der Tech-Milliardär und Palantir-Mitgründer Peter Thiel über Künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Laut Thiel eröffnet der Transhumanismus nicht nur die Möglichkeit eines Geschlechtswechsels, sondern auch die Veränderung des menschlichen Gehirns.

"Transsexuell ist jemand, der seinen Penis in eine Vagina umändern lässt. Aber wir wollen viel mehr Transformation. Unsere Kritik an der Transsexualität lautet nicht, dass dies seltsam und unnatürlich ist, sondern unsere Kritik lautet, dass die Veränderung so erbärmlich gering ausfällt", so Thiel.

Auf die Frage, ob die Menschheit überleben sollte, zögerte der Tech-Milliardär mit seiner Antwort so sehr, dass es dem Moderator spürbar unangenehm wurde.



Trump mit Palantir mit Thiel:
WARNUNG am 2.8.2025: Autorin Whitney Webb meint, Palantir ist das neue Epstein-Modell:
Author, Whitney Webb says Palantir is the new Jeffrey Epstein
Video:
https://www.youtube.com/watch?v=nfr3NXiUmdE
Video (Auszug):
https://t.me/RealWorldNewsChannel/38201

"Sie brauchen keine Erpressung mehr... Palantir... ist der neue Jeffrey Epstein... wenn sie dich erpressen wollen... haben sie... Zugang zu... deinen Finanzen, Tweets, die du gemocht hast... und das Beunruhigende an Palantir ist... es geht... um Vorverbrechen. Sie sind Pioniere der prädiktiven Polizeiarbeit."

ENGL orig.:
"They don't...need blackmail anymore...Palantir...is the new Jeffrey Epstein...if they want to blackmail you...they...access...your finances, tweets you've liked...& the disturbing thing about Palantir is...it's...about pre-crime. They're pioneers of predictive policing."




Kriminelle Spionagefirma Palantir am 5.8.2025: sammelt Daten und wagt dann sogar Prognosen:
Datenkrake Palantir – mächtige Software für den Überwachungsstaat
https://tkp.at/2025/07/29/datenkrake-palantir-maechtige-software-fuer-den-ueberwachungsstaat/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118535

„Hier ein Überblick, wie die US-Regierung einem 300-Milliarden-Dollar-Überwachungsunternehmen erlaubt hat, jeden Ihrer Schritte zu verfolgen. Palantir ist das mächtigste Unternehmen, von dem kaum jemand gehört hat. (…)

Was macht Palantir also eigentlich?

Es verfolgt alles:

Telefonprotokolle. Inhalte. Kfz-Kennzeichen. Bankunterlagen. Überwachungsdaten.

Dann findet es versteckte Muster. Und sagt voraus, was Sie tun werden, bevor Sie es tun. (…)

Palantir wurde so zu einem
zentralen Instrument der Globalen Governance, weit außerhalb jeglicher demokratischer Kontrolle.“






"USA" am 17.8.2025: Peter Thiel von Palantir macht seine Manöver UNbemerkt
Peter Thiel der gefährlichste Mann der Welt
Video: https://t.me/standpunktgequake/203266

Während alle auf Musk und Zuckerberg starren, zieht DIESER Mann im Hintergrund die Fäden.

Einführung
0:00 – 1:35

Kapitel 1 – Die unsichtbaren Grenzen
1:35 – 12:13

Kapitel 2 – Das Silicon Valley – Experiment
12:14 – 23:17

Kapitel 3 – Minority Report als Geschäftsmodel
23:18 – 27:39

Kapitel 4 – Wie man sich einen Senator kauft
27:40 – 37:00

Kapitel 5 – Privatkriege
37:00





30.11.2025: AfD ist mit der jüdisch-zionitstischen Spionage mit dabei:
AfD befürwortet Palantir
https://www.youtube.com/watch?v=gsOkh0uIHBk



Schweiz am 8.12.2025: Regierung lehnt Palantir-Software AB - zu viele Risiken
Schweiz: Palantir-Software hat verheerende Risiken
https://netzpolitik.org/2025/schweiz-palantir-software-hat-verheerende-risiken/

Constanze -- Nach Risikoprüfung des Einsatzes von Palantir-Software in der Schweiz bekam der US-Konzern eine Absage, trotz jahrelanger Hofierung von Behörden und Armee. Den Eidgenossen sind die Risiken zu groß. Da drängt sich die Frage auf, warum die Palantir-Software für deutsche Polizeien gut genug sein soll. Innenminister Dobrindt wird sie beantworten müssen.

Der Chef von Palantir, Alex Karp, residiert auch in einem Anwesen in der Schweiz. Der US-Tech-Konzern expandiert sein Geschäft mit Analysesoftware schon mehrere Jahre nach Europa. Was liegt da näher, als auch den Eidgenossen die Palantir-Systeme anzudienen? Genau das versuchte das militärnahe Unternehmen über Jahre – aber biss sich die Zähne aus.

Das berichtet das Magazin „Republik“ aus der Schweiz. Die Journalisten haben mit Hilfe von 59 Anfragen nach dem Öffentlichkeits­gesetz in einer lesenswerten Analyse nachvollzogen, wie sich der Konzern an öffentliche Stellen ranwanzte, um seine Software bei den Schweizer Bundes­behörden und beim Militär an den Mann zu bringen. Der Palantir-CEO und Milliardär Karp gab sich höchstselbst die Ehre und empfing den damaligen Bundeskanzler Walter Thurnherr.

Die Analyse enthält auch einen 20-seitigen internen Evaluationsbericht der Armee. Darin werden Vorzüge, aber auch Risiken eines Palantir-Einsatzes beschrieben, die letztlich zur Ablehnung einer Kooperation mit dem Konzern führten. Die Militärexperten kommen zu dem Schluss, dass ein Abfluss von Daten aus den Palantir-Systemen technisch nicht verhindert werden könne.

Das jedoch lässt die von polizeilichen Palantir-Nutzern in Deutschland gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung, ein Abfluss der polizeiinternen Daten sei technisch gar nicht möglich, unglaubwürdig erscheinen. Sie dürfte sich eher auf bloße Zusicherungen des US-Konzerns, nicht aber auf technische Fakten stützen. Denn die Software ist proprietär, weswegen technische Einblicke darin nur begrenzt möglich sind.

Die vier deutschen Landespolizeien und deren Innenminister, die Verträge mit Palantir eingegangen sind, wirken einmal mehr ignorant gegenüber diesen ernsten Risiken, die eine Kooperation mit dem Konzern mit sich bringen: Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern und nun auch Baden-Württemberg.

Daumen runter für Palantir
Palantir-Software, wie sie auch von deutschen Polizeien eingesetzt wird, verbindet heterogene Datenbanken und analysiert Verbindungen von Datenpunkten oder Mustern darin. Zuvor fragmentierte Daten werden also zusammengeführt. Damit werden beispielsweise Verbindungen von Menschen sichtbar oder geographische Bewegungen verfolgbar.

Im Evaluationsbericht heißt es zu den Risiken für die in die Palantir-Systeme eingepflegten Daten:

Palantir ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA, bei dem die Möglichkeit besteht, dass sensible Daten durch die amerikanische Regierung und Geheim­dienste eingesehen werden können.

Die Risikoeinschätzung der Militärs weist auf weitere Problemfelder, die von den polizeilichen Palantir-Vertragspartnern in Deutschland auch gern wegdiskutiert werden. Die Palantir-Software führe zu einer Abhängigkeit vom US-Anbieter, insbesondere „von externem hochqualifizierten Personal“. Ob „für die Implementierung, den Betrieb und die Wartung der Systeme dauerhaft technisches Fachpersonal von Palantir vor Ort benötigt wird“, sei unklar.

Auch drohe der Verlust der Daten­hoheit und der „nationalen Souveränität“. Das Kostenrisiko sei außerdem schwer abzuschätzen, da es keine Preislisten gebe. Das betrifft die Implementierung und Anpassung der Software und die Datenmigration, aber auch Lizenzgebühren und Wartungskosten. Man könne „genaue Beträge nur durch direkte Verhandlungen“ ermitteln.

Zudem werden die starken Eingriffe in die Privatsphäre in dem Bericht problematisiert, die durch die umfassende Daten­sammlung und -analyse entstehe. Auch die Diskriminierung spielt dabei eine Rolle, denn es könne dazu kommen, „dass bestimmte Personen aufgrund statistischer Zusammen­hänge ungewollt ins Visier geraten“.

Das Schweizer Bundesamt für Rüstung prüfte den Einsatz von Palantir-Software für ein bestimmtes Softwaresystem, das „Informatiksystem Militärischer Nachrichtendienst“. Dafür lagen vorgegebene Kriterien der Ausschreibung vor. Eines davon erfüllt das Palantir-Angebot nicht. Das Amt gibt den Journalisten aber keine Auskunft, um welches Kriterium es sich handelte. Das dazu veröffentlichte Schreiben besteht fast nur aus Schwärzungen.


Nimmt Dobrindt die Risiken in Kauf?
Die Eidgenossen entschieden sich gegen den Einsatz von Palantir-Produkten. Es war ihnen ein zu großes Risiko. Die Empfehlung lautet knapp: „Die Schweizer Armee sollte Alternativen zu Palantir in Betracht ziehen.“

Der Bericht stammt von Anfang Dezember 2024. Seither hat der 2003 gegründete US-Anbieter seine überaus engen Verbindungen zur Trump-Regierung noch intensiviert und durch Karp-Interviews medial begleitet. Die Software wird zwar in Kriegsgebieten von US-Geheimdiensten und -Militärs schon jahrelang intensiv genutzt. Doch seit dem Börsengang im Jahr 2020 wuchs Palantir zu einem der größten US-Tech-Konzerne heran.

Wenn die Risiken der Zusammenarbeit in Fragen der Datenhoheit und gar dauerhaften Abhängigkeit, der digitalen Souveränität, des Datenabflusses und bei den Grundrechtseingriffen von den Schweizern als so erheblich eingeschätzt werden, drängt sich die Frage auf, warum die deutschen Landespolizeien und Landesinnenminister zu einer anderen Einschätzung kommen. Es bleibt ihr Geheimnis.

Der deutsche Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) weigert sich bisher, diese Fakten anzuerkennen. Denn er schließt nicht aus, Palantir-Produkte bei den Polizeien des Bundes einzuführen. Sein geplantes „Sicherheitspaket“ umfasst auch die sog. automatisierte Datenanalyse, so dass auch die Polizeien des Bundes ihre Datenbanken automatisiert erschließen und auswerten könnten.

Wenn er für die polizeiliche Datenanalyse­software mit dem US-Konzern kooperieren wollte, würden Millionen Datensätze, auch von völlig unverdächtigen Menschen, diesen nun hinlänglich bekannten Risiken ausgesetzt. Aber eigentlich müsste Palantir als möglicher Vertragspartner schon wegfallen, weil er mit der vielgepriesenen „digitalen Souveränität“ nicht kompatibel ist. Denn selbst bei lockerer Auslegung von „digital souverän“ kann die proprietäre Softwarelösung des US-Konzerns nicht akzeptabel sein.





Es wird behauptet am 14.12.2025: Palantir-Spionage war wesentlich beim Pager-Anschlag im Libanon 2024:
Neuen Berichten zufolge soll Israel 2024 beim mörderischen Pager-Attentat im Libanon Palantir-Technologie benutzt haben
https://legitim.ch/neuen-berichten-zufolge-soll-israel-2024-beim-moerderischen-pager-attentat-im-libanon-palantir-technologie-benutzt-haben/

Laut einem neuen Buch von Alex Karp, Mitbegründer des Technologieunternehmens Palantir, wurde die Palantir-Software von Israel bei seinen Pager-Angriffen im Libanon im Jahr 2024 eingesetzt. Am 17. September wurden Tausende von Pagern, die Hisbollah-Mitgliedern gehörten, darunter auch Zivilisten, die nicht an bewaffneten Aktivitäten beteiligt waren, im gesamten Libanon zur Explosion gebracht. Viele zeigten vor der Explosion „Fehlermeldungen“ an und vibrierten laut, wodurch Hisbollah-Mitglieder - oder in einigen Fällen auch deren Familienangehörige - dazu verleitet wurden, sich in der Nähe des Explosionsortes aufzuhalten.



FALL Epstein am 5.2.2026: auch mit dem Spionageprogramm Palantir des kr. Mossad: Taktik des Chaos bei den publizierten E-Mails:
Die Palantir-Verbindung zu Epstein ist dunkler, als bisher bekannt

https://uncutnews.ch/die-palantir-verbindung-zu-epstein-ist-dunkler-als-bisher-bekannt/

Die jüngsten Veröffentlichungen aus dem Umfeld der Epstein-Akten werfen ein neues Licht auf ein Netzwerk aus Geheimdiensten, Technologieunternehmen und politischen Machteliten – und rücken dabei erneut Palantir Technologies in den Fokus. Im Zentrum der Hinweise steht Jeffrey Epstein, der offenbar weit mehr war als ein vermögender Vermittler mit zwielichtigem Privatleben: Er fungierte als strategischer Knotenpunkt zwischen Geheimdienst-nahem Technologiekapital und politischen Entscheidungszentren, insbesondere in Israel und den USA.

Ein Netzwerk aus Geheimdiensten, Technologie und Einfluss

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Wie aus dem vorliegenden Gespräch hervorgeht, läuft seit einiger Zeit eine fortgesetzte investigative Reihe, die sich mit Epsteins Verbindungen zur israelischen Regierung, zu israelischen Sicherheitsdiensten sowie zu Unternehmen beschäftigt, die eng mit Überwachungs- und Sicherheitstechnologie verbunden sind. Epstein erscheint darin nicht als Randfigur, sondern als zentrale Schnittstelle – jemand, der Zugang, Geld, politische Kontakte und strategische Weitsicht vereinte.

Auffällig ist dabei die Art der Dokumentenveröffentlichung: Millionen Seiten wurden zwar freigegeben, jedoch in chaotischer, schwer zugänglicher Form. Nach Einschätzung der Gesprächspartner handelt es sich zudem nur um etwa die Hälfte des Materials, das dem US-Justizministerium tatsächlich vorliegen soll. Mehrere US-Abgeordnete haben öffentlich darauf hingewiesen, dass Millionen weiterer Akten bislang zurückgehalten werden.

Die Israel-Verbindung und Ehud Barak

Bereits frühere, teilweise unfreiwillige Leaks – unter anderem durch das Hacken alter E-Mail-Postfächer – zeigten ein enges Verhältnis zwischen Epstein und Ehud Barak, einem der einflussreichsten Vertreter des israelischen politischen und sicherheitspolitischen Establishments. Die Kommunikation offenbart ein klares Machtgefälle: Barak suchte Epsteins Aufmerksamkeit, bat ihn um Hilfe, Unterstützung und Vermittlung.

Diese Dynamik widerspricht dem verbreiteten Bild Epsteins als bloßem Mittelsmann einzelner Dienste. Stattdessen entsteht der Eindruck einer Figur, die über institutionellen Grenzen stand – als Ressource, als Finanzier, als globaler Vernetzer, auf den politische Akteure tatsächlich angewiesen waren.

Palantir, Thiel und das Sicherheitsestablishment

Besonders brisant wird der Kontext dort, wo Palantir ins Spiel kommt. Das Unternehmen, das eng mit US-Geheimdiensten zusammenarbeitet und maßgeblich von Peter Thiel aufgebaut wurde, taucht in den E-Mails und Gesprächen als Objekt von Epsteins strategischem Interesse auf.

Zu jener Zeit war Palantir noch weitgehend unbekannt. Selbst hochrangige politische Akteure wie Barak hatten kaum technisches Verständnis für das Unternehmen oder dessen tatsächliche Fähigkeiten. Dennoch spielte Epstein offenbar eine Rolle dabei, Palantir in israelische Macht- und Sicherheitsnetzwerke einzuführen – nicht als technischer Experte, sondern als Vermittler zwischen Kapital, Geheimdienstlogik und politischem Einfluss.

Hinzu kommt: Palantir versuchte laut den geleakten Archiven in dieser Phase, hochrangige israelische Diplomaten direkt aus ihren UN-Funktionen abzuwerben. Dies deutet auf eine außergewöhnlich enge Verzahnung zwischen dem Unternehmen und dem israelischen politischen Establishment hin.

Epstein als Architekt eines Überwachungszeitalters

Aus dem Gespräch geht zudem hervor, dass Epstein stark an Überwachungstechnologie interessiert war – nicht nur aus finanziellen Gründen. Er verstand früh, dass datengetriebene Sicherheitsarchitekturen künftig eine zentrale Rolle in globalen Machtstrukturen spielen würden. Mit seinem Zugang zu Geheimdienstressourcen, Kapitalquellen und politischen Entscheidungsträgern versuchte er offenbar, dieses technologische Umfeld aktiv mitzugestalten.

Das erklärt, warum Palantir – ein Unternehmen, das Datenanalyse, Geheimdienstarbeit und staatliche Macht miteinander verbindet – für Epstein von besonderem Interesse war. Seine Rolle war dabei nicht operativ, sondern strategisch: Er verknüpfte Akteure, öffnete Türen und beschleunigte Entwicklungen.

Ein unvollständiges Bild – mit politischer Sprengkraft

Die Gesprächspartner sind sich einig: Das bislang veröffentlichte Material zeigt vermutlich nur die Spitze des Eisbergs. Erst wenn die vollständigen Akten zugänglich sind und systematisch ausgewertet werden, wird sich das tatsächliche Ausmaß von Epsteins Einfluss rekonstruieren lassen – insbesondere im Zusammenspiel mit Israel, US-Geheimdiensten und sicherheitsnaher Technologieindustrie.

Schon jetzt aber zeichnet sich ein Muster ab: Jeffrey Epstein war kein isolierter Pädokrimineller mit elitären Kontakten, sondern ein strategischer Akteur in einem globalen Netzwerk aus Macht, Überwachung, Geld und Politik. Die Verbindung zu Palantir ist dabei kein Randaspekt, sondern ein Schlüssel zum Verständnis der technologischen Dimension dieses Netzwerks.

Was noch folgt, dürfte weitreichende Fragen aufwerfen – nicht nur über einzelne Personen, sondern über die Architektur moderner Macht selbst.





WARNUNG am 9.2.2026: Auch WerteUnion warnt vor Palantir

https://journalistenwatch.com/2026/02/09/auch-werteunion-warnt-vor-palantir/



12.2.2026: WER über Palantir die WAHRHEIT sagt, wird von Palantir verklagt:
Wegen Recherche
: Techriese Palantir verklagt Schweizer Magazin «Republik»

https://www.20min.ch/story/wegen-recherche-techriese-palantir-verklagt-schweizer-magazin-republik-103505069

Simon Misteli -- Der umstrittene Techkonzern Palantir verklagt die «Republik». Grund dafür ist eine Recherche darüber, wie die Souveränität eines Landes beeinträchtigt wird, wenn es mit dem Konzern zusammenarbeitet.
  • Der Techkonzern Palantir geht rechtlich gegen das Schweizer Magazin «Republik» vor.
  • «Republik» berichtete über problematische Systeme des Unternehmens für Staaten.
  • Das Schweizer Militär lehnte eine Zusammenarbeit mit Palantir ab.

Der Techkonzern Palantir geht presserechtlich gegen das Schweizer Magazin «Republik» vor. Dieses hatte zuvor darüber berichtet, warum die Systeme des Unternehmens problematisch für Staaten und deren Souveränität sind.

Palantir verlangt wegen der Berichterstattung eine Gegendarstellung. Das gab heute die Journalistin Adrienne Fichter in sozialen Medien bekannt, ein Sprecher von Palantir bestätigte dies gegenüber netzpolitik.org.

Schweizer Militär lehnte Zusammenarbeit ab

Im Dezember hatte die «Republik» berichtet, wie Palantir versuchte, in der Schweiz Fuss zu fassen – und wie das Schweizer Militär eine Zusammenarbeit ablehnte, weil es unter anderem zum Schluss kam, dass ein Abfluss von Daten an US-Behörden technisch nicht verhindert werden könne.

«Wir konnten anhand eines umfangreichen Dokumentenkorpus – das wir dank des Öffentlichkeitsgesetzes erhalten haben – eine Verkaufskampagne nachzeichnen während sieben Jahren. Palantir versuchte bei vielen Bundesbehörden reinzukommen- und blitzte überall ab», schreibt Fiechter auf LinkedIn.

«Doch Palantir will nicht, dass wir die Wahrheit schreiben», schreibt die Journalistin weiter. «Ihre Schweizer Anwälte verlangten am 29. Dezember eine ausufernd lange Gegendarstellung. Wir lehnten diese vollumfänglich ab. Im Januar forderten sie nochmals dasselbe. Wir lehnten nochmals ab. Und dann kam die Klage. Der Fall liegt nun beim Zürcher Handelsgericht.»

Proton bietet Hilfe an

Unter einem LinkedIn-Post der Journalistin Adrienne Fichter bietet der Gründer und CEO von Proton, Andy Yen Unterstützung für das Magazin an. «Braucht ‹Republik› finanzielle Unterstützung für den Gerichtsprozess?», fragt Yen. «Pressefreiheit ist ein Grundwert, den die Proton Stiftung verteidigt. Vielleicht sind wir in der Lage zu helfen.»

Palantir ist ein Überwachungs- und Datenkonzern, dessen Software bei zahlreichen Polizeibehörden, Militärs und Geheimdienste weltweit zum Einsatz kommen.

Das Unternehmen Palantir gehört unter anderem dem rechtsgerichteten Oligarchen Peter Thiel, der aus seiner Verachtung für die Demokratie kein Geheimnis macht.

Diese Schweizer Firmen arbeiten mit Palantir

Während andere europäische Staaten hoheitliche Aufgaben an Palantir vergeben, blieb man hierzulande trotz offensiven Werbens zurückhaltend.
In der Privatwirtschaft ist die Firma dagegen präsent: Palantir-Software zur Analyse von Geschäftsdaten wird etwa bei Novartis und Swiss Re eingesetzt. Mit Ringier, dem Medienhaus, das den «Blick» herausgibt, unterhält Palantir seit 2024 eine «strategische Partnerschaft».



Kriminelles Spionageprogramm Palantir am 16.2.2026: CEOs bereiten Krieg gegen Ru+China vor:
Brisanter Hack: Palantir bereitet Atomkrieg vor
https://www.compact-online.de/brisanter-hack-palantir-bereitet-atomkrieg-vor/
https://t.me/standpunktgequake/226431

💥 Kim Dotcom berichtet über Super-Hack ins Herz von Palantir.

💥 Der Konzern hat die Daten aller politischen Führer weltweit zu Erpressungszwecken gesammelt.

💥 Peter Thiel und Alex Karp arbeiten mit der CIA an Kriegsvorbereitungen gegen Russland und China.

Der Artikel:

Kim Dotcom berichtet über Super-Hack ins Herz von Palantir: Der Konzern hat die Daten aller politischen Führer weltweit zu Erpressungszwecken gesammelt . Peter Thiel und Alex Karp arbeiten mit der CIA an Kriegsvorbereitungen gegen Russland und China.

Kim Dotcom, der legendäre, vom FBI gejagte  Hacker (derzeit in Neuseeland), schreibt heute früh auf seinem X-Kanal (weiterlesen nach der Werbung):

Kim Dotcom, 16.2.2026: „Palantir wurde angeblich gehackt. Ein KI-Agent wurde verwendet, um Super-User-Zugriff zu erlangen, und hier ist, was die Hacker angeblich gefunden haben:Peter Thiel und Alex Karp betreiben Massenüberwachung von Weltführern und Titanen der Industrie in großem Maßstab.Sie haben Tausende Stunden transkribierter und durchsuchbarer Gespräche von Donald Trump, JD Vance und Elon Musk.Sie haben die Geräte, Autos und Jets von Weltführern mit Backdoors versehen und das größte Archiv an Erpressungsmaterial angehäuft.Palantir schafft nukleare und biologische Waffenkapazitäten für die Ukraine und arbeitet eng mit der CIA zusammen, um Russland zu besiegen. Sie glauben, dass sie ein Jahr davon entfernt sind. Sie planen, dies zu erreichen, indem sie Russland mit sinnlosen Friedensverhandlungen beschäftigen.Palantir ist für die Mehrheit der palästinensischen Todesfälle in Gaza verantwortlich. Sie haben die KI-Zielsysteme für Israel entwickelt.Palantir ist ein Arm der CIA, und alle Daten von internationalen Kunden werden in eine CIA-Spionage-Cloud kopiert.Palantir ist zum gefährlichsten Unternehmen der Welt geworden. Wenn du dort arbeitest, hast du das Recht zu wissen, dass dies das ist, wofür Palantir-KI verwendet wird, ohne dein Wissen.Die Palantir-Daten, die die Hacker angeblich gesammelt haben, werden an Russland und/oder China weitergegeben. Ich wurde als vertrauenswürdiger Partner für diese Veröffentlichung ausgewählt. Ich bin nicht in den Palantir-Hack involviert und kenne die Hacker nicht. Aber ich weiß, dass der Hack stattgefunden hat.“




Palantir am 4.3.2026: Peter Thiel steigt aus - niemand weiss warum:
Erst Nvidia, jetzt Palantir – Peter Thiel steigt aus und die Märkte rätseln  - WELT
https://www.welt.de/finanzen/plus69a70c27ad41f3cd65a1b682/erst-nvidia-jetzt-palantir-peter-thiel-steigt-aus-und-die-maerkte-raetseln.html
https://t.me/AnettGatzka/113613

Peter Thiel steigt aus – was weiß er über Palantir, was die anderen nicht wissen?  Investor und Tech-Unternehmer Peter Thiel hat ein großes Gespür für Investments. Jetzt schreckt er Aktionäre des von ihm mitgegründeten KI-Pioniers Palantir mit einem Teilverkauf seiner Anteile auf. Auffällig ist das Muster des Verkaufs. 

Investor und Tech-Unternehmer Peter Thiel hat ein großes Gespür für Investments. Jetzt schreckt er Aktionäre des von ihm mitgegründet




Video am 13.3.2026: Wie Palantir die Menschen auf der ganzen Welt tötet und überwacht.
How Palantir kills and surveils people around the world.
https://t.me/RealWorldNewsChannel/45754




Pentagon mit Palantir am 22.3.2026 - 15:45h: mit KI - [das wird brandgefährlich]
https://t.me/RealWorldNewsChannel/46234

Das Pentagon wird Palantirs Maven KI als zentrales US-Militärsystem einführen, sagt der stellvertretende Verteidigungsminister Steve Feinberg — Reuters

ENGL orig.:
Pentagon to adopt Palantir's Maven AI as core U.S. military system, says Deputy Secretary of Defense Steve ​Feinberg — Reuters




Irankrieg am 2.4.2026 - 20:02h: Killer-"USA"+Killer-Israel betreiben den Irankrieg mit KI von Palantir gegen die GESAMTE Bevölkerung - wie im Gazastreifen+im Libanon

Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46773

Die pensionierte US-Luftwaffenoffizierin Karen Kwiatkowski sagt, dass eine Sache, die Trump in seiner Rede nicht erwähnte, war, dass die USA und Israel mit Hilfe der KI von Palantir zivile Stätten im Iran ins Visier nehmen, auf die gleiche Weise, wie sie in Gaza und im Libanon ins Visier genommen wurden.

ENGL orig.:
Retired U.S. Air Force officer Karen Kwiatkowski says one thing Trump didn't mention in his speech was that the US and Israel, with the help of Palantir's AI, are targeting civilian sites in Iran, in the same way they were targeted in Gaza and Lebanon.




Spionage mit Palantir für die KI-Kriege am 3.4.2026 - 20:34h
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/46837

Theo Von enthüllte Palantirs Rolle in Gaza. Drohnen über dem Kopf. KI-Tracking. Daten speisen die Maschine. Peter Thiels Unternehmen ist nicht neutral. Es ist die Augen der völkermörderischen Armee.

ENGL orig.:
Theo Von exposed Palantir's role in Gaza. Drones overhead. Al tracking. Data feeding the machine. Peter Thiel's company isn't neutral. It's the eyes of the genocidal army.



Killer-Trump am 12.4.2026 - 20:37h: lobt die KI-Spionageprogramme von Palantir für Kriegszwecke [Bombardierungen programmieren!]
Foto-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47232

Trump sprach öffentlich seine Unterstützung für Palantir Technologies aus und sagte, das Unternehmen „hat bewiesen, großartige Kriegfähigkeiten und Ausrüstung zu haben“.

ENGL orig.:
Trump publicly endorsed Palantir Technologies, saying the company "has proven to have great war fighting capabilities and equipment."




21.4.2026: Technofasismus? Warum Palantirs pro-westliches 'Manifest' Kritiker alarmiert
Technofacism? Why Palantir’s pro-West ‘manifesto’ has critics alarmed

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/21/technofacism-why-palantirs-pro-west-manifesto-has-critics-alarmed




Palantir hochkriminell am 22.4.2026: will Aufrüstung und KI als "Abschreckung":

Datenkrake Palantir fordert US-Wehrpflicht, Aufrüstung Deutschlands, KI als militärische Abschreckung

Der Überwachungskonzern hat ein 22-Punkte-Programm veröffentlicht und damit seine kriegerische Ausrichtung unter Beweis gestellt. Auch kritisiert Palantir die Schadenfreude, die gewöhnliche Bürger zeigen, wenn das Fehlverhalten bekannter Personen aufgedeckt wird.

https://transition-news.org/datenkrake-palantir-fordert-us-wehrpflicht-aufrustung-deutschlands-ki-als



Daten mit Spionage verkaufen - Fall Palantir in GB:
Widerstand gegen kr.-jüdisches Spionageprogramm "Palantir" in GB am 26.4.2026: wird immer stärker:
Grossbritannien: Zugriff auf Gesundheitsdaten: Widerstand gegen Palantir wächst
https://www.20min.ch/story/palantir-im-britischen-gesundheitswesen-das-steckt-dahinter-103552667

Jonas Bucher -- Das britische Gesundheitssystem setzt auf die umstrittene Softwarefirma Palantir. Trotz messbarer Erfolge wächst der Widerstand gegen den Einsatz der Technologie.

    as britische Gesundheitssystem NHS hat dem US-Datenkonzern Palantir einen Auftrag über rund 320 Millionen Franken erteilt.
    Die Plattform Foundry soll Abläufe effizienter machen. Die ersten Zahlen sind äusserst positiv.
    Doch der Widerstand wächst: Kritiker, die Ärzteorganisation BMA und Politiker warnen vor dem Zugriff auf Daten von 65 Millionen Menschen.

Der US-Datenkonzern Palantir Technologies sorgt seit Jahren für Diskussionen. Seine Software kommt unter anderem bei der US-Migrationsbehörde ICE oder im Umfeld des Gaza-Kriegs zum Einsatz. Immer wieder steht der Vorwurf im Raum, das Unternehmen sei indirekt an Menschenrechtsverletzungen beteiligt. Auch die teils als extrem wahrgenommenen Ansichten der Gründer geben regelmässig zu reden.

Trotz dieser Kritik investieren auch Schweizer Firmen und sogar die Nationalbank hohe Summen in den Konzern. Gleichzeitig stellt sich immer wieder eine grundlegende Frage: Ist Palantir ein neutraler Technologiedienstleister oder ein Unternehmen mit politischer Agenda?

Britisches Gesundheitssystem erteilt Palantir Auftrag
Nun entzündet sich die Debatte auch in Grossbritannien. Im Fokus steht das staatliche Gesundheitssystem NHS, das wegen seiner Ineffizienz seit Jahren unter Druck steht. Es hat Palantir einen Auftrag über rund 300 Millionen Pfund erteilt. Das entspricht fast 320 Millionen Franken. Zum Einsatz kommt die Plattform Foundry, eine Art Daten-Betriebssystem, das Abläufe effizienter machen soll. Erste Zahlen zeigen eine positive Wirkung.

Wie die «Welt» den US-Konzern zitiert, konnten rund 110'000 zusätzliche Operationen eingeplant werden. Verzögerte Entlassungen gingen um 15 Prozent zurück. Rund 800'000 Patientinnen und Patienten wurden schneller behandelt.

Es formiert sich Widerstand
Trotz dieser erfreulichen Resultate wächst der Widerstand. Innerhalb des NHS verweigern einzelne Fachleute die Zusammenarbeit oder verlangsamen Projekte gezielt. Ein Insider teilte mit, ihm werde jedes Mal schlecht, wenn er sich in das System einlogge.
Werbung

Die Kritik zielt vor allem auf den Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten und die engen Verbindungen von Palantir zu US-Behörden. Zudem stört viele, dass ein privater US-Konzern in einem zentralen Bereich der staatlichen Versorgung mitmischt. Auch die Ärzteorganisation British Medical Association ruft zur Zurückhaltung auf.

Aussagen der Mitgründer sorgen für Unruhe
Für zusätzliche Unruhe sorgen Aussagen von Palantir-CEO Alex Karp. Er betont immer wieder die sicherheitspolitische Dimension der Technologie und erklärte, sie sei dazu da, «Feinde abzuschrecken und gelegentlich auch zu töten». Kritiker sehen darin einen klaren Widerspruch zu den Werten eines Gesundheitssystems, das auf Vertrauen und Fürsorge basiert.

Auch Mitgründer Peter Thiel heizte die Debatte an. Er habe die positive Haltung vieler Briten zum NHS als eine Art «Stockholm-Syndrom» bezeichnet und erklärt, das System mache «Menschen eher krank als gesund».

Gesundheitsdaten von rund 65 Millionen Menschen
Im Kern geht es vor allem um eine heikle Frage: Soll ein ausländischer Technologiekonzern Zugriff auf die Gesundheitsdaten von rund 65 Millionen Menschen haben?

Der Streit hat inzwischen die Politik erreicht. Liberaldemokraten fordern offen den Ausschluss von Palantir. Gleichzeitig warnen Politiker sowohl von Labour als auch von den Konservativen vor möglichen Sicherheitsrisiken. Die Regierung will das Projekt spätestens 2027 erneut überprüfen.

Auch Schweizer Firmen sind Kunden
Palantir kommt auch in der Schweiz zum Einsatz. Ihre Software wird etwa bei Novartis und Swiss Re eingesetzt. Mit Ringier, dem Medienhaus, das den «Blick» herausgibt, unterhält Palantir seit 2024 eine «strategische Partnerschaft».




3.5.2026: Palantir-Mitarbeiter sprechen vom «Abstieg des Unternehmens in den Faschismus»

Der Datenkonzern ist das technologische Rückgrat von Trumps Einwanderungspolitik und liefert Software zur Identifizierung und Abschiebung von Einwanderern – unter Missachtung von Bürgerrechten. Trotzdem baut Palantir seine Macht weltweit aus, in Spanien hat die Firma seinen Umsatz innerhalb von vier Jahren verfünffacht.

https://transition-news.org/palantir-mitarbeiter-sprechen-vom-abstieg-des-unternehmens-in-den-faschismus



5.5.2026: Palantir mit CEO Alex Karp: Das neue Nazi-Programm für die Welt - von KI gesteuert:
Mein AI

https://uncutnews.ch/mein-ai/

Quelle: Mein AI

Von Tarik Cyril Amar

Alex Karp von Palantir möchte uns wissen lassen, dass er große Pläne hat

Als die Nazis ihr Werk vollendet hatten, rieben sich nicht wenige Leute verwundert den Kopf. Was jeden vernünftigen Beobachter natürlich verblüffte, war das schiere Ausmaß ihrer Verbrechen, die zudem mit frenetischem, geradezu start-up-artigem Elan und Ehrgeiz in nur zwölf Jahren begangen wurden: Weltkrieg? Check. Völkermorde? Check. Schlechte Frisur? Check.

Doch dann gab es da noch ein weiteres Rätsel: Wie konnte ihr selbstverliebter Chef-Visionär, Hobbyphilosoph (mit einer Vorliebe für finsteres deutsches Zeug) und offensichtlich geistig nicht ganz stabiler Möchtegern-Genie von einem Führer eine ganze Nation von offenbar recht gebildeten Menschen dazu bringen, mitzumachen? Und nicht nur mitzumachen, sondern bis zum allerletzten, bitteren Ende durchzuhalten.

Diese Frage war umso beunruhigender angesichts der Tatsache, dass Adolf Hitler keinen Hehl aus seinem Wahnsinn und seinen extrem bösen Absichten gemacht hatte, lange bevor konservative Eliten ihn 1933 an die Macht brachten. Hitlers buchlanges – ja sogar zweibändiges – Manifest des deutschen Faschismus (alias Nationalsozialismus) „Mein Kampf“ wurde 1925 und 1926 veröffentlicht, verkaufte sich mehr als 12 Millionen Mal und wurde in über ein Dutzend Sprachen übersetzt.

Und diejenigen, die bereit waren, sich seinem pathologischen „Ich-Ich-Ich-und-GESCHICHTE“-Narzissmus, seinen wirren Geschwätz über die besseren und die minderwertigeren Teile der Menschheit und seiner braunhemdigen Prahlerei zu stellen, um es durchzulesen, konnten nicht behaupten, der zukünftige Führer habe verheimlicht, wohin er Deutschland und, eigentlich, die Welt führen wollte.

Tatsächlich hätte Hitlers Manifest als Warnung dienen können, bei der alle Alarmglocken schrillen, überall rote Warnleuchten blinken und man sofort die Zwangsjacken holen muss. Die Hauptpunkte des kommenden Übels Nazi-Deutschlands waren alle darin enthalten, allgemein formuliert, aber mit erstaunlicher Ehrlichkeit dargelegt: der Aufbau eines Imperiums mit industrieller Brutalität, die Auslöschung oder zumindest die Versklavung derer, die als minderwertig und überflüssig galten, und nicht zuletzt die ewige Vorherrschaft eines Herrscherlandes – „primacy“, wie wir heute im amerikanischen Englisch sagen würden –, die mit allen Mitteln erreicht und aufrechterhalten werden sollte, denn dieses Land – in Hitlers Fall Deutschland – wurde per Definition als allen anderen überlegen definiert und dazu berufen, die Welt für immer zu führen.

Es ist eine jener bitteren Ironien der Geschichte, dass Alex Karp, CEO des höchst eigenartigen Softwareunternehmens Palantir, der regelmäßig auf seinen jüdischen familiären Hintergrund und darauf verweist, was dies für ihn unter den Nazis bedeutet hätte, kürzlich ein Manifest veröffentlicht hat, das auch für den Rest von uns als Warnung dienen sollte. Eine Zusammenfassung seines längeren Traktats „The Technological Republic“ (zusammen mit Nicholas Zamiska verfasst) – sozusagen der zweite Band im Zeitalter der Massenablenkung und der Aufmerksamkeitsdefizite – hat der 22-Punkte-Beitrag auf X eine große Gegenreaktion ausgelöst.

Cas Mudde, bekannter Experte für die extreme Rechte, hat es als „Technofaschismus pur!“ bezeichnet (mit einem Ausrufezeichen im Original). Yanis Varoufakis meint: „Wenn das Böse twittern könnte, würde es genau das tun!“ (mit einem weiteren Ausrufezeichen). Mudde hat zudem gefordert, jegliche Zusammenarbeit europäischer Unternehmen und Regierungsbehörden mit Palantir vollständig einzustellen. Sogar Eliot Higgins, Gründer von Bellingcat – einem Instrument zur Nachstellung des Kalten Krieges und einer westlichen Front im Informationskrieg – hat sich zu einer – milde gesagt – ironischen Äußerung hinreißen lassen. Wie gewagt! (Mein Ausrufezeichen.)

Und das sind keine Überreaktionen. Karps Palantir-Manifest ist wirklich eine erstaunlich offene Selbsterschließung der Zukunftsvision eines sehr kranken Geistes für die Menschheit, in der er im Grunde für ein unbegrenztes KI-Wettrüsten plädiert (übrigens ein großes „Kaching!“ für Palantir), den deutschen und japanischen Militarismus wiederbelebt, Rassismus als Realismus über kulturelle Rückständigkeit tarnt (zufälligerweise auch ein Nazi-

„Kulturträger“-Manöver, von dem Karp in seinen Deutschlandjahren gehört haben dürfte) und, last but not least, unsere brillanten Milliardäre und neuen Eliten im Allgemeinen aus der Verantwortung zu entlassen, wenn sie Mist bauen, wie zum Beispiel auf privaten Inseln, wo sie sich mit einem serienmäßigen Kinderschänder vergnügen – solche Dinge eben. Wie selbstlos.

Es ist zudem schmerzhaft, kriminell schlecht geschrieben – plus ça change… – in einem Stil, der pseudo-oswaldspenglerischen „Götterdämmerung“-Kitsch („Die Dekadenz einer Kultur oder Zivilisation und in der Tat ihrer herrschenden Klasse wird nur dann verziehen, wenn diese Kultur in der Lage ist, Wirtschaftswachstum und Sicherheit für die Öffentlichkeit zu gewährleisten.“) mit schierer, unlogischer Sinnlosigkeit verbindet (Warum, noch einmal, können wir kein Wirtschaftswachstum und keine Sicherheit haben, ohne diese „Dekadenz der herrschenden Klasse“?).

Es gibt Passagen, die sich lesen wie der junge Jordan Peterson – 15 Jahre alt und auf zu viel Diät-Cola – der zum ersten Mal versucht, tiefgründig zu sein, wirklich, wirklich tiefgründig: „Diejenigen, die in der politischen Arena nach Nahrung für ihre Seele und ihr Selbstbewusstsein suchen, die sich zu sehr darauf verlassen, dass ihr Innenleben in Menschen Ausdruck findet, denen sie vielleicht nie begegnen werden, werden enttäuscht zurückbleiben“ und „unsere Gesellschaft ist zu begierig darauf geworden, den Untergang ihrer Feinde zu beschleunigen, und freut sich oft darüber. Die Besiegung eines Gegners ist ein Moment, in dem man innehalten sollte, nicht jubeln.“

Nach der unnachahmlichen Vorgehensweise von Amerikas oberstem Kriegsidioten Don Tzu von Hormuz präsentieren uns Alex und seine Palantir-Freunde nun ihr I Ging der Tech-Dummköpfe. Was für ein Glück für uns: So viel amerikanische Vorherrschaft und dann bekommen wir auch noch Silicon-Valley-Meta!

Doch so lächerlich Karps Manifest auch ist, es ist natürlich eine todernste Angelegenheit. Schließlich leben wir in einer Welt, in der Palantir bereits viel zu viel Macht erlangt hat. Gegründet als CIA-Ableger nach den ach so unvorhergesehenen Terroranschlägen vom 11. September 2001, unterstützt von dem völlig normalen Epstein-Kumpel, „Transhumanisten“ und Antichrist-Besessenen Peter Thiel, hat sich Palantir zu einem blutigen Monster entwickelt, das im wahrhaft faschistischen Stil die Logik von Effizienz und Vernichtung mit seinen Software-Tools wie Gotham, Foundry oder Maven verbindet, während es alles und jeden massenhaft ausspioniert, was es kann, und sich systematisch in internationale Wirtschaft und Regierungen einbettet, um unverzichtbar zu werden – oder zumindest so zu erscheinen.

Palantir – benannt nach den allsehenden magischen Steinen, die von den Bösewichten in Tolkiens „Herr der Ringe“ verwendet werden (nochmals: Sagt nicht, ihr wärt nicht gewarnt worden) – hat bereits so viel Böses angerichtet, dass eine kurze Auswahl der schlimmsten Fälle genügen muss: Das Unternehmen hat offiziell bestritten, an der Nutzung von KI durch das völkermordende Israel beteiligt zu sein, um Palästinenser schneller massenhaft zu ermorden. Seltsamerweise hat Alex Karp diese Tatsache jedoch öffentlich grinsend zugegeben. Was den Einsatz von Palantirs Zielerfassungssoftware im amerikanisch-israelischen Angriffskrieg gegen den Iran angeht, leugnet das Unternehmen dies nicht einmal.

Doch Palantir ruht nie. Während es tief und stolz in Völkermord und imperialistische Kriegsführung verwickelt ist, untergräbt es auch in Friedenszeiten Gesellschaften auf durchdringende Weise. In Großbritannien beispielsweise hat sich eine Gegenreaktion gegen die rücksichtslose Übergabe von Polizeibefugnissen und extrem sensiblen Daten (zum Beispiel in den Bereichen Finanzen und Gesundheit) an den außer Kontrolle geratenen Ableger der amerikanischen CIA eingestellt.

In Deutschland werden Palantir-Systeme in mindestens drei Bundesländern – Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern – für die Polizeiarbeit eingesetzt. In den USA hat Palantir natürlich bereits so tief in den Staat eingedrungen, dass es ihm nicht nur hilft, seine verbrecherischen Kriege im Ausland zu führen, sondern zum Beispiel auch Migranten und einige Nicht-Migranten im eigenen Land zu terrorisieren.

Tatsächlich ist Palantir so böse, dass sogar seine eigenen Mitarbeiter sich langsam fragen, ob sie vielleicht tatsächlich die Bösen sind. Hinweis: Ja, das seid ihr. Und wir alle wissen es.

Für den Rest von uns, das heißt fast alle auf diesem von Silicon Valley heimgesuchten Planeten: Es ist an der Zeit, ihnen zu glauben, wenn sie uns ins Gesicht sagen, dass sie hinter uns her sind. Palantir ist eine klare und unmittelbare Gefahr für die Menschheit. Sein CEO ist ein extrem gefährlicher Wahnsinniger, seine Mission ist Subversion, Überwachung und Gewalt, und seine einzige Achillesferse könnte jener alte Erzfeind der Bösen sein: Hybris. Die Art von Hybris, die einen dazu bringt, seine perverse Gesinnung zur Schau zu stellen und seine schrecklichen Ziele in einem Manifest zu verkünden, das wir alle als Alex Karps „Mein AI“ bezeichnen sollten.



Spionage mit KI im "Westen" am 14.5.2026: Der Mossad und die Banken wissen ALLES:
Die unsichtbare Besatzung: Wie Palantir und KI ein finanzielles Gefängnis schufen, das die Massen bejubelten

https://uncutnews.ch/die-unsichtbare-besatzung-wie-palantir-und-ki-ein-finanzielles-gefaengnis-schufen-das-die-massen-bejubelten/


WARNUNG von Paul Craig Roberts vor Palantir+KI am 14.5.2026: Die Menschen werden nur noch Sklaven sein:
Die digitale Revolution wird die Menschheit zerstören

https://uncutnews.ch/die-digitale-revolution-wird-die-menschheit-zerstoeren/


Die Feuerprobe für das kriminelle Spionageprogramm "Palantir" am 14.5.2026: Die Ostfront gegen Ru!
Palantir verwandelt die Ukraine in ein KI-gesteuertes Schlachtfeld gegen Russland

https://uncutnews.ch/palantir-verwandelt-die-ukraine-in-ein-ki-gesteuertes-schlachtfeld-gegen-russland/

Quelle: AI Giant Palantir Testing its ‘War Operating System’ Managing Ukraine’s Fight Against Russia

Military Watch Magazine Redaktion

Der CEO von Palantir Technologies, Alex Karp, hat bekannt gegeben, dass die ukrainischen Streitkräfte die Technologien des Unternehmens als ein „Betriebssystem für den Krieg“ nutzen. Dadurch könne das Schlachtfeld genauso verwaltet werden, wie ein Technologieunternehmen seine Kunden betreut. Der einzige Unterschied sei: „Wie viele russische Soldaten werden pro Quadratkilometer getötet? Warum und wie, welche Mittel wurden eingesetzt, was funktionierte und was nicht?“ Er fügte hinzu, dass dies bis auf die Ebene einzelner Einheiten gelte. „Die Ukraine hat eines der wichtigsten militärischen Verteidigungssysteme der Welt geschaffen. Jeder, mit dem wir gesprochen haben, ist überzeugt, dass sie diesen Krieg gewinnen werden. Sie sind sehr optimistisch“, schloss Karp nach einem Besuch des Landes und Treffen mit dessen politischer Führung.

Gegründet im Jahr 2003, spezialisiert sich Palantir Technologies auf die Entwicklung großangelegter Datenintegration, Analytik und künstlicher Intelligenz, die von Regierungen, Militärs, Geheimdiensten und großen Unternehmen genutzt werden. Die Kernplattformen des Unternehmens sind darauf ausgelegt, große Mengen fragmentierter Informationen zu einem einzigen operativen Lagebild zusammenzuführen, das Analysten oder Kommandanten für Entscheidungen nutzen können. Das Unternehmen präsentiert sich selbst als Entwickler von Software für „westliche Institutionen“ und nationale Sicherheit und nicht als klassisches Silicon-Valley-Unternehmen für Konsumententechnologie.

Palantir wurde kurz nach Beginn der großflächigen Kampfhandlungen im Jahr 2022 eng mit den ukrainischen Kriegsanstrengungen verbunden und lieferte der Ukraine Software, die Satellitenbilder, Drohnenaufnahmen, Gefechtsberichte, Geheimdienstinformationen und Open-Source-Daten in Ziel- und Operationssysteme integriert. Führungskräfte des Unternehmens erklärten offen, dass ihre Werkzeuge stark in ukrainische Schlachtfeldoperationen eingebunden seien, einschließlich der Identifizierung russischer Ausrüstung und der Planung von Angriffen.

Ukrainische Ministerien haben die Plattformen von Palantir umfassend für Logistik, Luftverteidigungsanalyse, Flüchtlingsmanagement und sogar Minenkriegsoperationen genutzt. CEO Alex Karp hat das Land mehrfach besucht und die Arbeit von Palantir ideologisch stark als Unterstützung politisch verwestlichter Staaten gegen „autoritäre“ Gegner dargestellt. Palantir hat die Zusammenarbeit mit der Ukraine zuletzt auf KI-gestützte Luftverteidigung und Gefechtsdatenanalyse ausgeweitet. Die Kriegsanstrengungen haben ein unschätzbares Testfeld für die Technologien von Palantir geschaffen, die erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Hochintensitätskriege haben.

Palantir hat außerdem sehr umfangreiche Unterstützung für die israelischen Invasionen im Gazastreifen und im Libanon sowie für den US-israelischen Angriff auf den Iran geleistet, der im Februar 2026 begann. Kritiker warnten, dass die Israel bereitgestellten fortschrittlichen Ziel- und Überwachungssysteme einen exzessiven und undurchsichtigen Einsatz von Gewalt ermöglicht hätten, da die israelischen Streitkräfte die Systeme mit künstlicher Intelligenz kombinieren, um Tötungslisten in Gaza, im Libanon und im Iran zu erstellen.

Der russisch-ukrainische Krieg hat den Militärs des westlichen Blocks umfangreiche Möglichkeiten geboten, moderne Kriegstechniken zu entwickeln und zu verfeinern – nicht nur durch die Ausrüstung ukrainischer Streitkräfte mit neuen Technologien, sondern auch durch den direkten Einsatz von Personal an Frontlinienpositionen. Das Polnische Freiwilligenkorps und die US Forward Observations Group gehörten zu den eingesetzten Militärdienstleistergruppen, während britische Royal Marines bereits in den ersten Wochen des Konflikts an den Frontlinien operierten.

Ukrainische Bodeneinheiten haben erfolgreich begonnen, sich von traditioneller Infanteriekriegsführung hin zu einer stärker „technologiegetriebenen“ Form des Kampfes zu bewegen, die auf Angriffsdrohnen, robotisierte Logistiksysteme und andere unbemannte Systeme setzt, um den Bedarf an Personal an den Frontlinien zu minimieren. Die kontinuierliche Drohnenüberwachung ermöglichte es Brigaden, Frontabschnitte mit nur ein oder zwei Positionen abzudecken, anstatt wie früher mit zwei Bataillonen pro Kilometer. Dadurch wurden Infanteriestellungen auf minimale Präsenz reduziert – oft kleine Schützengräben für zwei oder drei Soldaten, die aus der Ferne versorgt werden.

Drohnenüberwachung und die Robotisierung der Logistik sind ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie neue Technologien aufgrund der enormen wirtschaftlichen und technologischen Unterstützung, die der Ukraine gewährt wurde, an den Frontlinien getestet und implementiert werden.



14.5.2026: Firmen mit IT-Spionage sind die neuen Weltherrscher:
'Die Welt schlägt Alarm': Warum Big Tech der neue Kolonist ist
‘The world is sounding an alarm’: Why big tech is the new colonist

https://www.aljazeera.com/features/2026/5/14/the-world-is-sounding-an-alarm-why-big-tech-is-the-new-colonist




16.5.2026: Großbritannien: Palantir hat «uneingeschränkten Zugriff» auf Patientendaten

Schon 2023 erhielt Palantir vom staatlichen Gesundheitsdienst NHS den Auftrag, an der «Federated Data Platform» zu arbeiten, einem System zur Vernetzung verschiedener NHS-Datensätze in einem einheitlichen Netzwerk. Dadurch haben Palantir-Mitarbeiter Zugriff auf personenbezogene Patientendaten.

https://transition-news.org/grossbritannien-palantir-hat-uneingeschrankten-zugriff-auf-patientendaten




Spionage-Kapitalist Peter Thiel von der kr. Firma Palantir am 31.5.2026: zieht nach Buenos Aires zum Freund Milei:
Peter Thiel zügelt nach Argentinien: Donald Trumps stiller Vordenker verlässt die USA
https://www.blick.ch/wirtschaft/peter-thiel-zuegelt-nach-argentinien-donald-trumps-stiller-vordenker-verlaesst-die-usa-id21991796.html

"Palantir (die Firma von Peter Thiel)" -- Link


Michael Hotz -- Teamlead Wirtschafts-Desk -- Der reiche Investor Peter Thiel wohnt nicht mehr in den USA. Vor kurzem hat sich der Grossspender von Donald Trump eine Villa in Buenos Aires gekauft. Dort findet er einen sicheren Hafen für sein Milliarden-Vermögen.

Peter Thiel zieht von Kalifornien nach Buenos Aires (Argentinien) um.
Grund: Angst vor Kaliforniens geplanter 5%-Vermögensteuer ab November 2026.
Thiels Vermögen: 30 Milliarden Dollar laut «Forbes»; Villa in Buenos Aires.

US-Präsident Donald Trump (79) verliert seinen ersten grossen Förderer: Peter Thiel (58) ist aus den USA weggezogen – und wohnt nun in Argentinien, wie die «New York Times» berichtet. Demnach habe der deutsch-amerikanische Investor in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires eine Villa für sich, Ehemann Matt Danzeisen (49) und seine zwei Töchter gekauft. Der rechtsgerichtete Multimilliardär soll die Kinder bereits an einer Schule im südamerikanischen Land angemeldet haben.

Der Wegzug von Thiel aus den USA dürfte den starken Mann im Oval Office schmerzen. Peter Thiel ist der stille Strippenzieher und grosszügige Spender der Trump-Bewegung – und das von Anfang an. Schon früh unterstützte der Tech-Unternehmer die politischen Ambitionen des jetzigen Präsidenten mit einer Million Dollar. Und während der ersten Amtszeit von Trump wirkte er offiziell als dessen Berater.

Umzug zu Freund Milei
Warum zügelt Thiel von Kalifornien nach Argentinien? Offenbar bereitet ihm eine Vermögenssteuer Sorgen, über die Kalifornien im November abstimmt. Diese sieht vor, dass Milliardäre einmalig 5 Prozent ihres Vermögens abgeben müssen, um mit dem Geld Gesundheitsprogramme zu finanzieren.

Darum bringt Thiel seine Milliarden lieber in Sicherheit. Das US-Magazin «Forbes» schätzt sein Vermögen auf 30 Milliarden Dollar. Zu Reichtum kam der Paypal-Mitgründer dank früher Investitionen in Facebook. Jetzt wohnt er mit seinem Geld im Land von Javier Milei (55). Der ultralibertäre Ökonom ist seit 2023 Präsident von Argentinien und unterzieht die Wirtschaft des Landes einer Schocktherapie. Javier Mileis Überzeugungen zu Staat und Steuern passen gut zu jenen von Thiel.

Villa in Neuseeland – aber ohne Bunker
Argentinien ist nicht der erste Zufluchtsort des Investors. Der in Deutschland geborene und in den USA aufgewachsene Thiel hat auch die Staatsbürgerschaft von Malta und Neuseeland. In Neuseeland besitzt er unter anderem ein 193 Hektar grosses Grundstück am Lake Wānaka. Dort wollte er 2022 auch einen Apokalypse-Bunker bauen, erhielt aber die Bewilligung nicht.




1.6.2026: Palantir soll die Regierung der "USA" sein - Whitney Webb hat's gesagt
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/48165

Autorin Whitney Webb über die „Thiel-verse-Oligarchen“, die die USA in ein „Sovcorp“ verwandeln wollen, das von einem CEO geleitet wird:
„Palantir wird... darauf vorbereitet, der Betatest zu sein.“
„Diese Leute... wollen, dass ein Unternehmen die Regierungsstruktur Amerikas ersetzt.“
„Die NYT nannte Palantir buchstäblich das einzig sehend Auge.“

ENGL orig.:
Author Whitney Webb on "Thiel-verse oligarchs" aiming to turn the US into a "sovcorp" run by a CEO:
"Palantir is...being set up to be the beta test."
"These people...want one company to replace America's governing structure."
"NYT literally called Palantir the one seeing eye."










Exxpress    Uncut
                                                          News online,
                                                          Logo   Transition
                                                          News Logo    RT
                                                          Deutsch
                                                          online, Logo   Newsfront
                                                          online Logo   Mossad-Antifa-nau
                                                          online Logo   Schweizer
                                                          Mossad-Antifa-BLICK














































































































































































































                                                          online Logo    ORF
                                                          online Logo  Südtirolnews














































































































































































































                                                          online, Logo   Al
                                                          Jazeera online
                                                          Logo   Wochenblitz














































































































































































































                                                          Thailand Logo




^