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Spionage-KI "KIVI" im 4R am 6.8.2026: entwickelt in NRW, finanziert von NRW, gebaut von der Condat AG - benutzt von allen "Landesmedienanstalten" - gegen "mutmasslich rechtswidrigen Äusserungen"
https://t.me/impfen_nein_danke/351793

Eine KI durchsucht seit 2021 das Netz nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen. Sie heißt KIVI. Und sie hat gerade ein Problem bekommen: Post.

Entwickelt wurde KIVI im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW, finanziert von der Staatskanzlei NRW, gebaut von der Condat AG. Das Tool durchforstet in mehreren Sprachen soziale Medien und Webseiten. Was für relevant gehalten wird, geht an Polizei und Verfassungsschutz. Inzwischen nutzen alle Landesmedienanstalten das Programm.

Halten wir kurz fest, was das heißt: Behörden, die niemand von uns bestellt hat und die aus dem Rundfunkbeitrag bezahlt werden, betreiben KI-gestützte Rasterfahndung im öffentlichen Meinungsraum und leisten Zuarbeit für Sicherheitsbehörden. Die Rechtsgrundlage? Bleibt auffällig vage – man verweist auf Beobachtungspflichten aus Medienstaatsvertrag, JMStV und Landesmediengesetzen.





Spionagebrille von META erkennen am 8.8.2026: 1. Blinklicht - 2. Dicke Form - 3. App:
So erkennst du, ob dich eine smarte Brille heimlich filmt
https://www.20min.ch/story/privatsphaere-so-erkennst-du-ob-dich-eine-smarte-brille-heimlich-filmt-103614432

Fototexte:
-- Ein blinkendes weisses Licht soll Aufnahmen signalisieren, ist aber oft schwer zu erkennen.
-- Die klobigen Bügel der Brille verraten die integrierte Technik.


Karin Leuthold -- Smart Glasses sehen normalen Sonnenbrillen immer ähnlicher. Einige Merkmale können verraten, ob eine Kamera eingebaut ist – doch absolute Sicherheit gibt es nicht.

Smart Glasses von Meta sorgen zunehmend für Diskussionen. Besonders problematisch: Immer wieder werden Menschen mit den Brillen heimlich gefilmt. Da sich die Modelle optisch kaum noch von gewöhnlichen Sonnenbrillen unterscheiden, ist für Aussenstehende oft schwer zu erkennen, ob die integrierte Kamera gerade läuft.

Doch woran lässt sich erkennen, ob man mit einer smarten Brille gefilmt wird?

Tipp 1: Das blinkende Licht
Laut SRF verfügen Smart Glasses über ein weisses Licht, das während einer Aufnahme blinkt. Gerade im Freien und bei hellem Sonnenlicht könne dieses Signal jedoch leicht übersehen werden, da es nur sehr dezent leuchte.

Hinzu kommt, dass manche Nutzer – etwa in Badis oder Umkleidekabinen – gezielt versuchen, Aufnahmen unbemerkt anzufertigen. Bei einigen Modellen lässt sich die Kontrollleuchte beispielsweise abkleben oder übermalen.

Ein blinkendes weisses Licht soll Aufnahmen signalisieren, ist aber oft schwer zu erkennen.Imago/MiS

Bei den Ray-Ban Meta Smart Glasses soll ein Schutzmechanismus genau das verhindern. Die Brille verfügt über mehrere Lichtsensoren an der Kamera und der integrierten Aufnahmeleuchte. Wird einer davon verdeckt, soll sich die Aufnahmefunktion nicht mehr nutzen lassen.

Allerdings kursieren in den sozialen Medien bereits Videos, die zeigen, wie sich dieser Mechanismus offenbar umgehen lässt.

Tipp 2: Der Bau der Brille
Einen weiteren Hinweis auf eine smarte Brille können deren Bügel liefern. Weil darin Technik wie Akku, Prozessor, Speicher und Lautsprecher untergebracht werden muss, fallen sie im Vergleich zu herkömmlichen Sonnenbrillen häufig breiter und klobiger aus. Besonders auffällig ist dies im vorderen Bereich unmittelbar hinter den Scharnieren.

Tipp 3: Die Erkennungs-App
Seit einigen Wochen versprechen zudem die Apps «No Glasshole» für iPhones und «Nearby Glasses» für Android Hilfe beim Aufspüren solcher Geräte. Sie suchen nach Bluetooth-Signalen in der Umgebung und können verschiedene Modelle identifizieren, darunter Meta Ray-Ban, Snap Spectacles, Amazon Echo Frames und RayNeo Glasses.

Einen zuverlässigen Schutz vor heimlichen Aufnahmen bieten jedoch auch die Apps nicht. Wie das Portal «GameStar Tech» berichtet, erkennt die Software nicht jedes Modell und kann zudem Fehlalarme auslösen. Vor allem aber lässt sich damit lediglich feststellen, ob sich ein entsprechendes Gerät in der Nähe befindet und eingeschaltet ist – nicht, ob dessen Kamera tatsächlich gerade aufnimmt.




Kameras kontrollieren Auto-Nummernschilder in den "USA" am 17.8.2026: Nicht nur für gestohlene Autos - sondern die "US"-Polizei missbraucht das System, um Frauen oder DemonstrantInnen etc. zu verfolgen:
Angst vor Überwachung in den USA Protest und Zerstörungswut gegen Überwachungskameras
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-widerstand-flock-kameras-100.html

Stand: 17.08.2026 • 09:58 Uhr

Zehntausende Kameras einer privaten Firma in fast allen US-Bundesstaaten ziehen das Misstrauen vieler Bürger auf sich. Der teils vehemente Protest gegen die Kameras der Firma Flock eint die politischen Lager.
Von René Bucken, ARD Washington

Es gibt in den USA kaum ein Thema, bei dem die politischen Lager nicht übereinander herfallen. Umso erstaunlicher ist es, wo sie sich gerade begegnen: an einem Mast am Straßenrand.

Dort hängt ein schwarzer Kasten, kaum größer als eine Kaffeetasse, darüber ein Solarpanel. Wer vorbeifährt, wird fotografiert: Kennzeichen, Marke, Farbe. Selbst Aufkleber und Dellen werden erfasst. Alles landet in einer Datenbank, in der die Polizei suchen kann, landesweit und in Echtzeit.

Wird ein Wagen in Texas als gestohlen gemeldet, kommt sein Kennzeichen auf eine Fahndungsliste des FBI. Fährt er zwei Bundesstaaten weiter an einer dieser Kameras vorbei, geht dort sofort ein Alarm raus. Bei einer Dienststelle, die von dem Diebstahl ansonsten nie gehört hätte. In den USA gibt es rund 18.000 Polizeibehörden, die untereinander kaum Daten teilen. Diese Lücke schließt das System.

Rasantes Wachstum

Gebaut werden die Geräte von Flock Safety aus Atlanta. Nach Unternehmensangaben stehen mehr als 120.000 Kameras in allen Bundesstaaten außer Alaska, bei mehr als 6.000 Kunden - vor allem Polizeibehörden.

Gemietet wird im Abo, Sicherheit als Dienstleistung. Und das Geschäft läuft: 2022 war die Firma 3,5 Milliarden US-Dollar wert, heute 8,4 Milliarden. Ein Riese ist sie damit nicht, der Konkurrent Axon Enterprise wird an der Börse mit rund 40 Milliarden bewertet. Der Markt für Kennzeichenerfassung wächst.

Millionen Suchanfragen

Wer im Flock-System nach einem Auto sucht, muss einen Grund angeben. Ein Freitextfeld, mehr nicht. Oft steht dort ein einziges Wort. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation hat diese Begründungen ausgewertet: mehr als zwölf Millionen Suchanfragen von mehr als 3.900 Behörden, erstritten per Auskunftsrecht. Was dort steht, ist der eigentliche Sprengstoff.

In Texas tippte ein Beamter ein, er suche eine Frau, die abgetrieben habe. Seine Anfrage lief über 83.345 Kameras - praktisch das halbe Land, wegen einer einzigen Person. Das Sheriff-Büro erklärte später, man habe sie aus Sorge um ihr Leben gesucht.

Mehr als 50 Behörden fragten nach Autos von Demonstranten. Eine texanische Polizeibehörde gab als Grund schlicht "Kings Day Protest" an, also den Protest gegen autoritäre Bestrebungen der Trump-Administration unter der Devise "No Kings" - keine Könige. Mehr als 80 Behörden durchsuchten das Netz mit Schimpfwörtern für Roma - ohne eine Straftat zu nennen.

Zweierlei Maß?

Zu den kursierenden Vorwürfen - Massenüberwachung, Datenmissbrauch, keine richterliche Kontrolle - wollte sich Flock auf ARD-Anfrage nicht äußern. Firmengründer Garrett Langley verteidigte die Technik zuletzt bei einem öffentlichen Vortrag: "Sie alle nutzen Google Maps, Uber, irgendein Gerät, das Ihren Standort kennt", sagte er. "Und dann denke ich an die Werkzeuge, die wir unserer Polizei an die Hand geben: eine Waffe, eine Pistole, einen Taser. Aber wir haben Angst davor, ihr eine Kamera zu geben, die auf einer öffentlichen Straße ein Kennzeichen liest."

Doch das überzeugt weder rechts noch links. Der konservative Podcaster Tucker Carlson spricht von der größten Massenüberwachung der Geschichte. Sein Argument: Die US-Amerikaner hätten ihre Privatsphäre aufgegeben und dafür Sicherheit bekommen sollen. Die Privatsphäre seien sie los, sicherer geworden sei niemand. Auch republikanische Abgeordnete wollen die Technik per Gesetz einschränken.

In Denver warnt die demokratische Stadträtin Sarah Parady mit fast denselben Worten: Es habe nie eine autoritäre Regierung gegeben, die über solche Daten verfügt habe.

Ihre Sorge gilt der Einwanderungsbehörde ICE: Denvers Kameranetz wurde innerhalb von elf Monaten mehr als 1.400 Mal in einwanderungsbezogenen Suchen abgerufen, überwiegend von Behörden anderer Bundesstaaten. Die Stadt schaltete die landesweite Suche daraufhin ab. Im Frühjahr wechselte die Stadt zu Axon.

Vandalismus - von den Kameras erfasst

Manchen dauert das allerdings zu lange: Landesweit werden Masten umgesägt, Linsen übersprüht, Kameras heruntergerissen. Mindestens 33 solcher Fälle in 23 Bundesstaaten sind bekannt.

Kameras zu zerstören ist eine Straftat, in mehreren Bundesstaaten laufen Verfahren. Die Ermittler haben es leicht: In Virginia wurde ein Mann identifiziert, weil eine Verkehrskamera seinen Pickup in Tatortnähe erfasst hatte.

Und die anderen Firmen?

Dave Maass, der bei der Electronic Frontier Foundation die Suchprotokolle ausgewertet hat, hält nichts von dieser Zerstörungswut. Seine Organisation klagt, erstreitet Akten und berät Bürgerinitiativen. Mehr als 80 Gemeinden haben die Kameras inzwischen abgelehnt oder gekündigt.

Der Druck zeigt Wirkung: Ende vergangener Woche kündigte Flock an, Daten künftig nach sieben statt 30 Tagen zu löschen. Beamte sollen bei jeder Suche eine Fallnummer angeben, ein automatisches Prüfsystem auffälliges Verhalten melden. Städte sollen zudem bestimmen können, wofür andere Behörden ihre Kameras durchsuchen dürfen. Das meiste greift erst zum Jahresende.

Nur warnt Maass davor, das Problem auf eine Firma zu verengen. Wer Flock loswerde und zu Axon oder Motorola wechsle, habe nichts gewonnen - Motorola sei womöglich sogar problematischer: Eine Konzerntochter verkauft Kennzeichendaten an Kreditgeber, Versicherer und Inkassofirmen.

Die Frage ist also nicht, welche Firma die Kameras aufstellt. Sondern welche Regeln für das gelten, was sie sehen.


Eine Flock Kamera ist an einem Pfosten angebracht.
Angst vor Überwachung in den USA Protest und Zerstörungswut gegen Überwachungskameras

Stand: 17.08.2026 • 09:58 Uhr

Zehntausende Kameras einer privaten Firma in fast allen US-Bundesstaaten ziehen das Misstrauen vieler Bürger auf sich. Der teils vehemente Protest gegen die Kameras der Firma Flock eint die politischen Lager.
Von René Bucken, ARD Washington

Es gibt in den USA kaum ein Thema, bei dem die politischen Lager nicht übereinander herfallen. Umso erstaunlicher ist es, wo sie sich gerade begegnen: an einem Mast am Straßenrand.

Dort hängt ein schwarzer Kasten, kaum größer als eine Kaffeetasse, darüber ein Solarpanel. Wer vorbeifährt, wird fotografiert: Kennzeichen, Marke, Farbe. Selbst Aufkleber und Dellen werden erfasst. Alles landet in einer Datenbank, in der die Polizei suchen kann, landesweit und in Echtzeit.

Wird ein Wagen in Texas als gestohlen gemeldet, kommt sein Kennzeichen auf eine Fahndungsliste des FBI. Fährt er zwei Bundesstaaten weiter an einer dieser Kameras vorbei, geht dort sofort ein Alarm raus. Bei einer Dienststelle, die von dem Diebstahl ansonsten nie gehört hätte. In den USA gibt es rund 18.000 Polizeibehörden, die untereinander kaum Daten teilen. Diese Lücke schließt das System.
Eine Flock Kamera ist an einem Pfosten angebracht.

Eine von zehntausenden Flock-Kameras. Manche werden inzwischen zertrümmert, andere durch Protestaktionen an der Datenaufnahme gehindert.
Rasantes Wachstum

Gebaut werden die Geräte von Flock Safety aus Atlanta. Nach Unternehmensangaben stehen mehr als 120.000 Kameras in allen Bundesstaaten außer Alaska, bei mehr als 6.000 Kunden - vor allem Polizeibehörden.

Gemietet wird im Abo, Sicherheit als Dienstleistung. Und das Geschäft läuft: 2022 war die Firma 3,5 Milliarden US-Dollar wert, heute 8,4 Milliarden. Ein Riese ist sie damit nicht, der Konkurrent Axon Enterprise wird an der Börse mit rund 40 Milliarden bewertet. Der Markt für Kennzeichenerfassung wächst.
Ein Schild weist daraufhin, dass Flock Kameras die KFZ Schilder aufnehmen.

Mancherorts wird auf die Kameras formell hingewiesen,
Millionen Suchanfragen

Wer im Flock-System nach einem Auto sucht, muss einen Grund angeben. Ein Freitextfeld, mehr nicht. Oft steht dort ein einziges Wort. Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation hat diese Begründungen ausgewertet: mehr als zwölf Millionen Suchanfragen von mehr als 3.900 Behörden, erstritten per Auskunftsrecht. Was dort steht, ist der eigentliche Sprengstoff.

In Texas tippte ein Beamter ein, er suche eine Frau, die abgetrieben habe. Seine Anfrage lief über 83.345 Kameras - praktisch das halbe Land, wegen einer einzigen Person. Das Sheriff-Büro erklärte später, man habe sie aus Sorge um ihr Leben gesucht.

Mehr als 50 Behörden fragten nach Autos von Demonstranten. Eine texanische Polizeibehörde gab als Grund schlicht "Kings Day Protest" an, also den Protest gegen autoritäre Bestrebungen der Trump-Administration unter der Devise "No Kings" - keine Könige. Mehr als 80 Behörden durchsuchten das Netz mit Schimpfwörtern für Roma - ohne eine Straftat zu nennen.
Demonstranten in St. Paul, Minnesota

29.03.2026
"No Kings"-Demos in den USA Landesweite Proteste gegen Trump

Aus Protest gegen die Politik von Trump sind in den USA landesweit Menschen auf die Straße gegangen. mehr
Zweierlei Maß?

Zu den kursierenden Vorwürfen - Massenüberwachung, Datenmissbrauch, keine richterliche Kontrolle - wollte sich Flock auf ARD-Anfrage nicht äußern. Firmengründer Garrett Langley verteidigte die Technik zuletzt bei einem öffentlichen Vortrag: "Sie alle nutzen Google Maps, Uber, irgendein Gerät, das Ihren Standort kennt", sagte er. "Und dann denke ich an die Werkzeuge, die wir unserer Polizei an die Hand geben: eine Waffe, eine Pistole, einen Taser. Aber wir haben Angst davor, ihr eine Kamera zu geben, die auf einer öffentlichen Straße ein Kennzeichen liest."

Doch das überzeugt weder rechts noch links. Der konservative Podcaster Tucker Carlson spricht von der größten Massenüberwachung der Geschichte. Sein Argument: Die US-Amerikaner hätten ihre Privatsphäre aufgegeben und dafür Sicherheit bekommen sollen. Die Privatsphäre seien sie los, sicherer geworden sei niemand. Auch republikanische Abgeordnete wollen die Technik per Gesetz einschränken.

In Denver warnt die demokratische Stadträtin Sarah Parady mit fast denselben Worten: Es habe nie eine autoritäre Regierung gegeben, die über solche Daten verfügt habe.

Ihre Sorge gilt der Einwanderungsbehörde ICE: Denvers Kameranetz wurde innerhalb von elf Monaten mehr als 1.400 Mal in einwanderungsbezogenen Suchen abgerufen, überwiegend von Behörden anderer Bundesstaaten. Die Stadt schaltete die landesweite Suche daraufhin ab. Im Frühjahr wechselte die Stadt zu Axon.
Ein Mitarbeiter der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) lehnt an einem Auto in New Jersey.

16.07.2026
Nach erneuten tödlichen Schüssen Trump genehmigt wieder ICE-Kontrollen

Erst kürzlich waren bei Verkehrskontrollen der Einwanderungsbehörde wieder zwei Menschen erschossen worden. mehr
Vandalismus - von den Kameras erfasst

Manchen dauert das allerdings zu lange: Landesweit werden Masten umgesägt, Linsen übersprüht, Kameras heruntergerissen. Mindestens 33 solcher Fälle in 23 Bundesstaaten sind bekannt.

Kameras zu zerstören ist eine Straftat, in mehreren Bundesstaaten laufen Verfahren. Die Ermittler haben es leicht: In Virginia wurde ein Mann identifiziert, weil eine Verkehrskamera seinen Pickup in Tatortnähe erfasst hatte.
Alex Karp

04.08.2026
Mehr als 90 Prozent Umsatzplus US-Datenfirma Palantir wächst rasant

Der umstrittene US-Datenanalyse-Spezialist Palantir meldet für das vergangene Quartal einen Rekordumsatz - vor allem wegen des Geschäfts in den Vereinigten Staaten: Die Erlöse dort haben sich zuletzt mehr als verdoppelt. mehr
Und die anderen Firmen?

Dave Maass, der bei der Electronic Frontier Foundation die Suchprotokolle ausgewertet hat, hält nichts von dieser Zerstörungswut. Seine Organisation klagt, erstreitet Akten und berät Bürgerinitiativen. Mehr als 80 Gemeinden haben die Kameras inzwischen abgelehnt oder gekündigt.

Der Druck zeigt Wirkung: Ende vergangener Woche kündigte Flock an, Daten künftig nach sieben statt 30 Tagen zu löschen. Beamte sollen bei jeder Suche eine Fallnummer angeben, ein automatisches Prüfsystem auffälliges Verhalten melden. Städte sollen zudem bestimmen können, wofür andere Behörden ihre Kameras durchsuchen dürfen. Das meiste greift erst zum Jahresende.

Nur warnt Maass davor, das Problem auf eine Firma zu verengen. Wer Flock loswerde und zu Axon oder Motorola wechsle, habe nichts gewonnen - Motorola sei womöglich sogar problematischer: Eine Konzerntochter verkauft Kennzeichendaten an Kreditgeber, Versicherer und Inkassofirmen.

Die Frage ist also nicht, welche Firma die Kameras aufstellt. Sondern welche Regeln für das gelten, was sie sehen.
René Bucken, ARD Washington, tagesschau, 17.08.2026 • 09:21 Uhr




Die neue Weltdiktatur am 18.8.2026: Wir leben in einer Handyspionage-Alkoholiker-Anarchie

E-Mail an Informant Zürichsee 18.08.2026, 11:01 Lima-Zeit

Subject: Es ist ein Graus;

Wenn Handy-Spionage und Alkohol sich kombinieren, dann kommt die

Alkoholiker-Anarchie.

Und das haben wir genau jetzt.

Es ist ein Graus.
 

WIE kamen wir zu dieser Schlussfolgerung der neuen Existenz, wenn kriminelle Alkoholiker der verschiedenen "Kurven" in den Fussballstadien mit Handyspionage die Macht auf dem Planeten übernehmen?

1. E-Mail von Informant Zürichsee an M.P.
Subject: kreative Vorgehens-vorschläge in Deutschand;

August 13 at 8:50 AM Lima-Zeit
Der Geheimdienst in Deutschand (oder BND) soll nun auch "Falschinformationen an den Feind" senden dürfen, habe ich so etwa im Radio gehört. Der Verfassungsschutz soll sich heimlich Zutritt zu Wohnungen oder Computern verschaffen können. Der Inlandsgeheimdient soll auch gespeicherte Daten löschen und verfälschen oder Datenverkehr umleiten bzw. verändern dürfen. Na, wer hat denn Wohl ein Interesse daran, «gespeicherte Daten löschen und verfälschen» zu dürfen? ich fand nur den Text der Weltwoche https://weltwoche.ch/daily/bundesregierung-will-nachrichtendienst-erstmals-aktive-massnahmen-gegen-auslaendische-gegner-erlauben/ , man scheint da etwas kleinlaut, wenn man etwas zu verbergen hat. Und wie lange werden solche "erweiterten Befugnisse" gutgehen, bis es da Stunk, Tumult, aber auch falsches Gehöhn im internet geben wird?

2. E-Mail von M.P. an Informant Zürichsee

Donnerstag, 13. August 2026 um 23:45 Lima-Zeit
Betreff: Re: kreative Vorgehens-vorschläge in Deutschand
Es wird nun alles erlaubt, was die Antifa bisher schon immer macht seit 2001.
 

3. E-Mail von Informant Zürichsee an M.P.

August 14 at 7:18 AM Lima-Zeit
Subject: Aw: Re: kreative Vorgehens-vorschläge in Deutschand;

Telweise wird das auch so neu Geschäftsfeld und -Masche in einem sein, mit Leuten, die als "trusted flagger" oder in sog-enannten ngo's (Meldestellen, hateaid, Hessen gegen Hetze) verstrickt sind, ob Re-ghoul-ierungen aus der EU heraus oder nicht, die "vermehrt Aufpasser" sein wollten, auch weil es mit den ausgehenden Ressourcen immer einfacher wird, "gestrandete Leute" der Fehlbarkeit zu bezichtigen, man will dann Fehlbare im internet aufspüren, "Netzwerke freilegen". Wast wie wenn man Gletschertöpfe ausschaufelt. Schlicht Idiotisch, oder geldgierig. Gegen den Menschen und doch nicht für die Natur.
Gefängnisse Pseuchiatrien und die Plätze unter Brücken quillen über, Deppen wollten lieber "wat kloppen", Leute bestrafen lassen, die's unverdient zu gut haben sollen. Man stelle sich vor, ein eingepferchtes Opfer dürfte seine Unschuld beweisen, dann müsste man ihm ja noch Wiedergutmachung, Genugtuung oder Schmerzensgeld geben (und streiten, welcher Begriff denn der Passendste sei). Deutschand hegt insgeheim so etwas wie Expansionsdrang, scheinbar egal in was für eine Richtung?
 

4. E-Mail von M.P. an Informant Zürichsee

Freitag, 14. August 2026 um 14:57 Lima-Zeit
Betreff: totale Alkaholiker-Anarchie.
Das gibt die totale Alkaholiker-Anarchie.
 
Bis hin zu FAKE-Drohnen, wo niemand weiss, woher sie kamen.


5. E-Mail von Informant Zürichsee an M.P.

august 14 2026 at 14:02 Lima-Zeit
Aw: totale Alkaholiker-Anarchie.

Me
Message language: auto. Translate into english?
Ich mutmasse, über 90% der Leute sind aufgrund ihres Umfelds oder wegen Verblödungs-toleranz im freien Fall, verabschieden sich in die totale Hirnlosigkeit, ohne sich je wirklich an Misstanden gestört zu haben. Viele Gründe habe man, warum man Missstände nicht thematisiere. Vielleicht liegen irgendwann Leute auf den Trottoirs, und Scheisse ligt dort verteilt, mit "Zombi-schauspielern", aber man säh's ja dann. Jedenfalls "verpasst du da nicht viel" in Basel, egal ob irgendwann eine Alki-zombi"apokalypse" komme. Das Problem wird werden, dass "plötzlich" mehrere Seuchen(herde) aufgetaucht sein werden, und weitere dazukämen, Mücken, Legionellen, Zecken, Bettwanzen, Geschlechtskrankheiten, solchen Scheiss.
Würde man das böse analysieren, wäre ziemlich absehbar, wohin die "Entwicklung" gehen würde, aber für etwas Grösseres nützt einem das ja nichts. Und die Algorithmen, die mir Werbung und mails zu sunrise und digitec schicken sind gaga, als sei ich ein stummes Wesen, welches sich nicht äussern könne oder wolle, "dazu genötigt, sich langsam umerziehen zu lassen", "du brauchst uns und wir haben was du willst" oder so.
Aber wo erhält der Alk-mob seinen Stoff? ist das so teufelsfake wie beim Öl seit 20 Jahren oder beim Strom seit etwa 2020? gebe es Typen/Instanzen die "darauf ausgerichtet sind den Alkis flaschen Dosen und Tetra-pak zu bringen", kann das sein? wer soll sich das leisten, wozu?
Versuchst du noch, irgendwelche Vorräte verschiedener Dinge aufzukaufen?




Verdacht kriminelle Antifa Schweiz am 15.8.2026: Fälscher fälschen mit KI Musikstücke unter FALSCHEM Namen - Fälscher fälschen Internet-Profile und versprechen FAKE-Treffen in Hotels etc.:
Berner Musikerin Ladyva (37) schlägt Alarm: «Ich bin Opfer eines massiven Identitätsmissbrauchs geworden»
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/berner-musikerin-ladyva-37-schl%C3%A4gt-alarm-ich-bin-opfer-eines-massiven-identit%C3%A4tsmissbrauchs-geworden/ar-AA2a8WIS

Artikel von Devin Schürch -- Die Schweizer Pianistin Ladyva ist schockiert: «Mein Name wird für KI-Betrug missbraucht.»

«Ich musste feststellen, dass ich Opfer eines massiven Identitätsmissbrauchs geworden bin», sagt Boogie-Woogie-Pianistin Ladyva (37), die mit bürgerlichem Namen Vanessa Gnägi heisst. Ende Juli meldeten sich plötzlich mehrere Fans bei der international erfolgreichen Musikerin und erkundigten sich wegen neuer Veröffentlichungen.

Als sie selbst auf Spotify und Youtube Music nachschaute, traute sie ihren Augen nicht: Innerhalb weniger Tage waren dort rund 20 mutmasslich KI-generierte Alben mit insgesamt mehr als 300 Songs unter dem Namen «Ladyva Boogie» aufgetaucht – Musik, die die Bernerin jedoch nicht aufgenommen hat. Ihr echtes Profil heisst nur «Ladyva».

KI-Songs kapern ihr Profil
Das Ziel der Hersteller der Fake Musik könnte sein, möglichst viel Reichweite von Ladyva abzugreifen und so selbst durch Streaming Geld zu verdienen. Einzelne der KI-Songs erreichten bereits über 100'000 Aufrufe.

Die Songs seien aufgrund des Covers für Hörer zwar als KI-Musik erkennbar, trotzdem sei die Verwechslungsgefahr gross. Vereinzelte Fans hielten die Lieder für neue Werke von Ladyva und beschwerten sich bei ihr. «Sie haben mich gefragt, ob ich jetzt auch anfange, mithilfe von KI Musik zu machen.» Sie verneinte und ging der Sache auf den Grund.

Die Pianistin sagt: «Als Künstlerin arbeitet man viele Jahre daran, sich einen Namen und das Vertrauen seines Publikums aufzubauen. Umso schockierender ist es, wenn genau dieser Name für KI-generierte Inhalte missbraucht wird.»

Keine langfristige Lösung
Ladyva, die auf den verschiedenen Plattformen verifiziert ist, hat die Streamingplattformen kontaktiert, sich beschwert. In der Folge wurden die Fake Songs teilweise aus ihrem echten Profil entfernt. Unter dem Namen «Ladyva Boogie» sind die KI-Songs jedoch weiterhin verfügbar.

Auch würde eine Löschung aller Fake Alben das Problem wohl nicht langfristig lösen, befürchtet die 37-Jährige. «Selbst wenn jetzt alles gelöscht wird, können morgen einfach wieder 20 neue Alben hochgeladen werden», sagt sie. Wie eine langfristige Lösung des Problems aussehen könnte, weiss Ladyva im Moment nicht. Sie überlegt sich, rechtliche Schritte einzuleiten.

Eine Sprecherin von Youtube erklärt gegenüber Blick: «Identitätsfälschung ist auf Youtube nicht erlaubt. Urheber können Inhalte melden, die sich als sie ausgeben, einschliesslich KI-generierter Inhalte.» Wie Youtube gegen den Upload dieser Inhalte vorgeht, lässt die Sprecherin jedoch offen.

Fan verliert 6000 Franken - [Verdacht kriminelle Antifa: Fake-Profil spiegelt die Pianistin vor - FAKE mit Hotelübernachtung mit Treffen+6000 Franken]
Doch damit nicht genug: Fast zeitgleich erfuhr Ladyva, dass einer ihrer Fans auf eine perfide Abzocke hereingefallen ist. Der Fan glaubte über Wochen, mit der Künstlerin, ihrem Management und Familienmitgliedern in Kontakt zu stehen.

«Die Abzocker hatten sogar Fotos meiner Familie recherchiert und mit KI verändert», sagt Ladyva. «Das war extrem professionell gemacht.» Die Abzocker täuschen dem Fan vor, mit dem privaten Social-Media-Profil der Musikerin zu schreiben. Solche Fake Profile gebe es auf mehreren Plattformen immer wieder, erzählt die Bernerin.

Schon bald fordern die Betrüger Geld – angeblich für Hotelübernachtungen oder Flüge. Im Gegenzug versprechen sie persönliche Treffen. Der Schaden für den Fan: insgesamt rund 6000 Franken. Erst als der Fan Ladyva an einem Konzert traf, flog der Schwindel auf.

Ladyva hat Mitleid mit dem Fan. «Die Abzocker wissen ganz genau, wie sie Menschen manipulieren müssen. Für die Opfer ist das wirklich schlimm», sagt die Musikerin und stellt klar: «Ich würde niemals Fans anschreiben und sie um Geld bitten.»

Wer von angeblichen Prominenten privat kontaktiert werde, sollte grundsätzlich misstrauisch sein, betont Ladyva.

«Das ist erst der Anfang»
Die Musikerin ist überzeugt, dass Fälle wie ihre in Zukunft häufiger werden. «KI bringt viele Chancen mit sich», sagt sie. «Aber wenn sie für Betrug oder Identitätsmissbrauch eingesetzt wird, wird das ein riesiges Problem.»

Für Ladyva ist deshalb klar: Streamingplattformen müssen besser kontrollieren, wer unter welchem Künstlernamen Inhalte veröffentlicht. «Ich finde es erschreckend, wie einfach das offenbar möglich ist», sagt sie. «Wenn wir jetzt nichts unternehmen, wird das erst der Anfang sein.»






18.8.2026: Kriminelles Zion-Israel spioniert Widerstand aus+spaltet planmässig den Widerstand:
Ein Blick in Israels Spionagepyramide

https://uncutnews.ch/ein-blick-in-israels-spionagepyramide/

Quelle: Inside Israel’s pyramid of spies


Von A Cradle Correspondent

Israels Spionagenetzwerke dringen in Widerstandsbewegungen ein, spalten deren Reihen und gestalten sie von innen heraus neu.

Kein Staat und keine Sicherheitsbehörde liefert eine einheitliche, systematische Darstellung darüber, wie israelische Agenten eingesetzt werden, warum sie rekrutiert werden oder welche Dienste sie letztendlich erbringen. Außerhalb erfahrener staatlicher Institutionen nehmen Universitäten und Forschungszentren eine solche Untersuchung nur selten vor. Die israelische Wissenschaft bildet hier eine bemerkenswerte Ausnahme.

Israelische Universitäten sind durch Forschung, Absolventen und gemeinsam mit den Sicherheitsdiensten und dem Militär durchgeführte Seminare Teil des übergeordneten nachrichtendienstlichen Ökosystems. Sie bilden Fachkräfte aus, bewerten die institutionelle Leistung – wie sie es seit der Operation „Al-Aqsa-Flut“ tun – und untersuchen die nachrichtendienstliche Arbeit im Detail.

Die zweite jährliche israelische Konferenz für Geheimdienststudien, die am 28. und 29. Oktober 2025 an der Hebräischen Universität Jerusalem unter dem Titel „Veränderungen im Geheimdienstwesen nach dem Scheitern“ stattfand, ist ein offenes Beispiel dafür. Aus arabischen und islamischen Institutionen ist kein vergleichbares Werk hervorgegangen.

Berichte von aktiven und ehemaligen Sicherheitsfachleuten sowie Fälle, in denen sowohl lebende als auch verstorbene Agenten eine Rolle spielen, offenbaren eine Geheimdienstpyramide: ein mehrschichtiges System aus Rekrutierung, Aufbau und Einsatz, das sich nach dem Wert der gesuchten Informationen und den Risiken richtet, denen jeder Spion ausgesetzt ist.

Ebene eins: Das Bild zusammenfügen

An der Basis der Pyramide steht die Informationsbeschaffung, eine Aufgabe, die fast jeder Kategorie von rekrutierten Agenten gemeinsam ist, auch wenn der Wert und die Art der Informationen stark variieren. Israelische Dienste trennen in der Regel den Agenten oder die Zelle, die Informationen sammelt, von der Zelle, die eine Operation durchführt. Die Rollen überschneiden sich manchmal, doch die Informationsbeschaffung bleibt das Tor zum Handeln.

Ein Agent kann während einer Probezeit Informationen sammeln, ohne zu wissen, wofür diese verwendet werden oder ob andere gleichzeitig oder nacheinander, innerhalb oder außerhalb derselben Organisation an seiner Seite arbeiten.

Dann kommen die „Mosaik-Sammler“, die über einzelne Fragmente hinausgehen. Auch sie sehen vielleicht nicht das Gesamtbild, doch ihre Aufgaben sind komplexer. Anstatt ein einzelnes Detail oder Foto weiterzuleiten, verfolgen sie möglicherweise die Bewegungen und Beziehungen einer Person eingehend oder bilden einen gesamten Prozess ab, wie beispielsweise den Kauf von Motorrädern oder Kommunikationsausrüstung durch eine Organisation.

Ein aktueller Fall aus dem Libanon betraf einen Häftling, der trotz der Brisanz seines mutmaßlichen Auftrags später von der Justiz freigelassen wurde. Laut Sicherheitsquellen, die mit der Akte vertraut sind, hatte er den Auftrag, spezielle Ausrüstung an einem Fahrzeug anzubringen und durch ausgewählte Gebiete zu fahren, um Daten von Internetroutern in Privathaushalten und Einrichtungen zu sammeln und zu versuchen, in diese einzudringen.

Ein zweites, immer wiederkehrendes Beispiel stammt aus Palästina: das Eindringen in externe Ausbildungsketten. Auszubildende, die vor dem Sturz der Regierung zu Kursen in den Libanon und nach Syrien sowie vor dem Krieg gegen den Gazastreifen in den Iran entsandt wurden, wurden enttarnt.

Manchmal waren die Ausbildungseinrichtungen selbst kompromittiert und entdeckten versteckte Kameras in den Abdeckungen der Ausrüstung. Der Einbruch erfolgte dann auf drei Ebenen – innerhalb der Organisation, entlang der Ausbildungskette und innerhalb der gastgebenden Einrichtung.

Auf höherer Ebene befinden sich Agenten mit Zugang zu sensiblen Akten oder mit Einfluss innerhalb des Militär- oder Sicherheitsapparats einer Fraktion. Ihre Aufgabe kann darin bestehen, sich ein Bild von einer Kompanie, einem Bataillon, einer Brigade, einer Division oder einer Spezialeinheit zu machen. Normalerweise hat kein einzelnes Mitglied den Überblick über einen gesamten Bereich oder eine gesamte Organisation; dieser Grad an Zugang ist in der Regel auf ein politisches Büro, das Militär oder einen Dschihad-Rat beschränkt.

Ein Bataillon im Norden des Gazastreifens wurde bereits vor dem aktuellen Krieg, genauer gesagt im Jahr 2021, unterwandert. Der Agent verfügte über beträchtliche Befugnisse und nahm in der Kommandostruktur etwa den dritten Rang ein, verfügte jedoch noch nicht über eine vollständige Karte der Tunnel des Bataillons.

Israelische Kontaktpersonen versorgten ihn daher mit Militärstiefeln, die denen der Widerstandskämpfer ähnelten. Darin war ein Ortungsgerät versteckt, und ihm wurde lediglich aufgetragen, durch die Tunnel zu gehen, damit Israel das Tunnelnetz kartieren konnte.

Nachdem der Einbruch entdeckt worden war – was die Operationen in diesem Gebiet während der „Sword of Jerusalem“-Offensive lahmgelegt hatte –, floh der Agent nach Europa. Im Rahmen einer Spionageabwehraktion wurde er später zurück nach Gaza gelockt, indem man ihn glauben ließ, der Verdacht sei verflogen.

Er wurde verhaftet, und die Quelle des Sicherheitslecks wurde aufgedeckt. Sicherheitsquellen berichten „The Cradle“, dass diese Entdeckung das Bataillon im jüngsten Krieg vor der Zerschlagung bewahrte und dazu beitrug, das Grenzgebiet bis in die Endphase hinein zu einem anhaltenden Problem für die israelischen Streitkräfte zu machen.

Der Bataillonskommandeur reagierte mit Versuch und Irrtum, indem er separate Tunnelrouten und Abzweigungen schuf und verhinderte, dass ein einzelner Kämpfer alle diese Wege durchqueren oder am gesamten Aushubprozess teilnehmen konnte.

Doch derselbe Agent entkam kurz vor der Operation „Al-Aqsa-Flut“ aus dem Gefängnis. Diese außergewöhnliche Geschichte geht über den Rahmen dieser Untersuchung hinaus, doch ein Detail ist aufschlussreich: Ein anderer Agent ermöglichte ihm die Flucht.

An der Spitze dieser ersten Ebene steht die Quelle der „goldenen Informationen“ – Geheimdienstinformationen, die für eine Großoperation, insbesondere ein Attentat, entscheidend sind. Sie können eine Person entlarven, die noch nie fotografiert wurde, einen Unterschlupf identifizieren oder die Anwesenheit eines Ziels in den letzten Augenblicken vor einem Angriff bestätigen.

Einige dieser Agenten wurden versehentlich getötet; andere wurden laut Quellen absichtlich im Stich gelassen, als Israel zu dem Schluss kam, dass sie nichts mehr zu bieten hatten oder nicht mehr geborgen werden konnten.

Dank der Technologie sind Agenten vor Ort schwerer aufzuspüren, wodurch einige ältere Vorgehensweisen an Bedeutung verloren haben. Zu Beginn der Zweiten Intifada konnten Agenten beispielsweise den Befehl erhalten, ein Gebäude vor einem Luftangriff mit einem Laser zu markieren.

Solche Aufgaben sind heute weniger notwendig, da Israel bereits über umfangreiche Karten öffentlicher Einrichtungen – Kommunen, Provinzen und Ministerien – sowie vieler offener und verdeckter Widerstandsstandorte verfügt.

Israelische Militärpublikationen verwenden offen den hebräischen Begriff „yediat zahav“ – „goldene Informationen“ – für entscheidende, aktuelle Erkenntnisse, die aus einer Fülle von Rohdaten gewonnen wurden. In Widerstandsmilieus kann der Verweis auf solche Erkenntnisse zudem den Verdacht schüren, dass es einen hochrangigen Agenten gibt, selbst wenn die Informationen durch technische Überwachung gewonnen wurden.

Handelt es sich um eine menschliche Quelle, zeigen Untersuchungen immer wieder, dass ein israelischer Dienst Jahre und große Summen aufwenden kann, um eine Person für eine einzige Enthüllung zu gewinnen. Die Ermordung von Yahya Ayyash ist ein prominentes Beispiel.

Der Kollaborateur, der die Operation ermöglichte, musste zwangsläufig enttarnt werden, da er sowohl die identifizierenden Informationen als auch das Tatwerkzeug – ein mit einer Sprengfalle versehenes Mobiltelefon – lieferte. Da es keinen plausiblen alternativen Verdächtigen gab, musste im Voraus ein Flucht- oder Evakuierungsplan vorbereitet werden.

Stufe zwei: Agenten im Außendienst

Die Informationsbeschaffung erfordert bereits Einsätze vor Ort – darunter Fotografie, Überwachung, Kommunikation und das Auftreten unter falscher Identität. Direkte Einsätze vor Ort erfordern eine andere Art von Agenten. Sicherheitskreise schätzen, dass fast alle sich mit ihren Kontaktpersonen innerhalb Israels oder im Ausland treffen müssen, um entweder auftragsspezifische Anweisungen oder eine umfassendere operative Ausbildung zu erhalten.

Am unteren Ende stehen das, was Sicherheitsexperten als „einfache Einsätze“ bezeichnen: Aufträge mit minimalem Risiko, bei denen eine Entdeckung eher durch Zufall oder einen einfachen Fehler als durch die Arbeit selbst zustande kommt. Dazu gehört das Hinterlegen von Kommunikationsgeräten, Nachrichten oder Bargeld an „Dead Drops“. Solche Aufgaben erfordern in der Regel wenig Schulung und werden schrittweise zugewiesen.

Ein „Dead Drop“ wird nach eingehender Untersuchung der Geografie und der Bevölkerungsstruktur eines Landes ausgewählt. Ein Agent hinterlässt das Material; ein anderer holt es ab, ohne den ersten zu kennen, und manchmal im Rahmen einer völlig anderen Operation. Viele Rekruten mit angemessenen Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung können diese Aufgaben übernehmen. Sie bleiben unterhalb der Risikoschwelle, die erfahrenen und intensiv geschulten Agenten vorbehalten ist.

Die nächste Stufe betrifft die Logistik. Dazu gehören die Beschaffung von Kommunikationsausrüstung, der Kauf oder die Anmietung von Wohnungen und Fahrzeugen sowie die Beschaffung anderer Hilfsmittel, die später von operativen Zellen genutzt werden.

Ab diesem Punkt kann die Arbeit weitaus gefährlicher werden. Agenten manipulieren möglicherweise Waffen des Widerstands oder bauen Ortungschips in diese ein, darunter RPG- und „Kornet“-Panzerabwehrgeschosse sowie sogar Raketen oder deren Sprengköpfe. Andere platzieren Überwachungsgeräte. Zu diesem Zeitpunkt ist dem Agenten in der Regel genau bewusst, was die Mission beinhaltet.

In einem prominenten Beispiel war ein einzelner Agent, der in einer Produktionswerkstatt einer islamistischen Organisation im Gazastreifen tätig war, zwischen 2008 und 2012 für den Tod von mindestens 30 Aktivisten verantwortlich, indem er Ortungsgeräte in die von ihnen abgefeuerten Raketen einbaute und zudem das Sprengmaterial in den Sprengköpfen schwächte.

Nachdem er von einer anderen Organisation zu ihnen gestoßen war, pflegte er den Ruf eines außerordentlich engagierten Mannes, um Verdacht abzulenken; so trug er sogar verwundete Kameraden auf seinen Schultern, während er den Tawaf um die Kaaba vollführte.

Obwohl er schließlich entlarvt wurde, floh er aus dem Gazastreifen und bekleidet denselben Quellen zufolge nach wie vor ein offizielles Amt in einem mehrheitlich muslimischen Land.

An der Spitze stehen die schwierigsten Aufgaben: das Anbringen von Sprengstoff oder die direkte Durchführung von Attentaten. Israel hat diesen Weg erst im Laufe des letzten Jahrzehnts in noch größerem Umfang eingeschlagen. Jahrelang ging man unter palästinensischen und libanesischen Ermittlern grundsätzlich davon aus, dass Israel nur durch israelische Hände tötete. Diese Prämisse führte oft dazu, dass lokale Täter bei den Ermittlungen von vornherein ausgeschlossen wurden.

Die Ermordung des Hamas-Kommandanten Mahmoud al-Mabhouh im Jahr 2010 in Dubai bestärkte diese Überzeugung. Das große Team, das auf Überwachungsaufnahmen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sehen war, benutzte ausländische Pässe; viele von ihnen galten als jüdisch. Doch nachfolgende Fälle in Gaza, im Libanon, in Syrien und im Iran deuten darauf hin, dass Israel versucht hat, die Risiken für jüdische Agenten, arabischsprachige israelische Agenten sowie drusische oder beduinische Rekruten zu verringern, indem es einen größeren Teil der Ausführungsphase an lokale Kontaktpersonen übertrug.

Die Ermordung des freigelassenen Häftlings Mazen Fuqaha im Gazastreifen im März 2017 deckte die Grenzen dieser alten Annahme auf. Fuqaha, ein Kommandeur der Kassam-Brigaden, war für die Unterstützung militärischer Aktivitäten im besetzten Westjordanland verantwortlich. Die Ermittler standen vor einer Lücke in der Kette. Selbst nachdem ein palästinensischer Agent ein Geständnis abgelegt hatte, blieben einige davon überzeugt, dass eine israelische Spezialeinheit in den Gazastreifen eingedrungen sein musste, um den Anschlag auszuführen.

Fast neun Jahre später, am 5. Februar 2026, räumte Netanjahu öffentlich die Verantwortung Israels für die Ermordung Fuqahas ein. Er bestätigte, dass der Mord durch die Rekrutierung eines palästinensischen Kollaborateurs, Ashraf Abu Leila, ausgeführt wurde, der Fuqaha vor dessen Haus im Stadtteil Tel al-Hawa in Gaza-Stadt erschoss.

Diese Enthüllung dürfte kaum zufällig gewesen sein. Sie erfolgte zu einem Zeitpunkt, als palästinensische Widerstandsbewegungen nach der Operation „Al-Aqsa-Flut“ umfassende Überprüfungen ihrer Sicherheits- und Militärleistung durchführten.

Am folgenden Tag strahlte Al Jazeera eine Reportage über bewaffnete Gruppen im Gazastreifen aus, denen vorgeworfen wurde, im Dienste Israels zu stehen.

Die Sendung enthielt Material über Mitglieder lokaler Milizen, die zur Verfolgung von Zielen und zur Durchführung bewaffneter Einsätze eingesetzt wurden. In einem Fall ging es um zwei Männer, die den Auftrag hatten, eine gesuchte Person mit einer Waffe mit Schalldämpfer zu töten. Einer von ihnen wurde gefasst, obwohl er nur wenig Ausbildung erhalten hatte und noch nicht lange im Dienst stand – eine weitere Abweichung von dem Modell, das vor der Operation „Al-Aqsa-Flut“ vorherrschte.

Während des israelischen Krieges gegen den Iran im Juni 2025 versuchte die israelische Propaganda, jede Bodenoperation als das Werk von Mossad-Beamten darzustellen. Feldrecherchen und Quellen, die die Fälle verfolgten, zeichnen jedoch ein anderes Bild. Im Ausland lebende iranische Juden, Migranten und deren Nachkommen machten nur einen geringen Anteil der mutmaßlich Beteiligten aus.

Viele der Agenten erwiesen sich als Einwohner des Iran, was bedeutet, dass Mossad-Mitarbeiter nicht allein gehandelt hatten, wie israelische Berichte vermuten ließen. Einige Personen, die dabei halfen, Ausrüstung ins Land zu schmuggeln, wussten Berichten zufolge nicht, dass diese für militärische oder nachrichtendienstliche Operationen verwendet werden würde, und glaubten, sie würden zivile Güter aus Gewinnstreben transportieren.

Stufe drei: Neugestaltung des Feindes

Auf der höchsten Ebene ändern sich die Auswahl, das Vorgehen und der Auftrag eines Agenten grundlegend. Israel untersucht eine Zielorganisation strategisch, mit dem Ziel, sie zu zerschlagen oder ihren Kurs umzulenken. Die Arbeit erfordert hochrangige, sorgfältig aufgebaute Rekruten. Ein Auftrag kann darin bestehen, das Verhalten eines Führers zu analysieren oder ideologische Strömungen innerhalb einer gesamten Bewegung nachzuverfolgen.

Ein Agent gab während eines Verhörs zu, dass sich seine Aufgabe auf die Beobachtung des gesellschaftlichen Lebens und der politischen Sprache eines Anführers beschränkt habe. Er sollte sich in der Nähe einer Persönlichkeit einer islamistischen Organisation im Gazastreifen aufhalten, die 2003 ermordet wurde, deren Beziehungen innerhalb der Gemeinschaft erfassen, ihre Äußerungen abseits der Medien aufzeichnen und beurteilen, ob sie dem „Falken“- oder dem „Tauben“-Lager der Bewegung angehörte. Die Erkenntnisse trugen dazu bei, Israels Prioritäten bei der Zielauswahl festzulegen.

Frühere israelische Äußerungen und Signale stützen die Ansicht, dass Attentate, insbesondere auf politische Persönlichkeiten, nicht immer aus unmittelbaren militärischen Gründen angeordnet werden. Eine Tötung kann eine Lücke in der Hierarchie einer Bewegung schaffen.

Israelische Strategen versuchen dann vorauszusehen, wer diese Lücke füllen wird und ob dieser Nachfolger ihren Zielen besser entspricht. Tatsächlich lässt sich der politische Kurs einer Organisation neu gestalten, während ihre Mitglieder glauben, sie würden auf interne Umstände reagieren.

Diese Praxis ist alt. Sie reicht mindestens bis zur Rivalität zwischen der Fatah und der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) zurück. Dies war eine Zeit, in der israelische Dienste versuchten, Streitigkeiten innerhalb und zwischen palästinensischen Fraktionen auszunutzen, und Agenten einsetzten, um diese zu verschärfen.

In Zeiten intensiver militärischer Eskalation kann jeder, der ins Visier gerät, getötet werden, da Israel eine möglichst große Anzahl von Attentaten anstrebt. Die nach der Operation „Al-Aqsa-Flut“ entfesselte Kampagne stellte die größte Ausnahme von allen dar.

Die USA haben ein vergleichbares Spiel gespielt, manchmal ohne einen herkömmlichen Agenten zu rekrutieren. Der ehemalige CIA-Beamte John Kiriakou beschrieb eine solche Methode in einem am 29. Januar 2026 veröffentlichten Podcast und erklärte, wie die Behörde dazu beitrug, die Abu-Nidal-Organisation zu spalten.

Da es der CIA nicht gelang, direkt in die Gruppe einzudringen, schürte sie stattdessen Misstrauen. Über direkte und indirekte Kontakte suggerierte sie, dass ein hochrangiges Mitglied rekrutiert worden sei. Daraufhin tötete ein Kader ein anderes Mitglied aus Verratsverdacht, was weitere interne Blutbäder auslöste.

Die Organisation wurde so zur Selbstzerstörung getrieben, ohne dass auch nur ein einziger Agent rekrutiert worden wäre. Ihr Gründer, Sabri Khalil al-Banna, besser bekannt als Abu Nidal, starb 2002 in Bagdad. Die Sicherheitsquellen des Autors behaupten, Saddam Hussein habe ihn töten lassen, nachdem er seine Organisation jahrelang für externe und interne Operationen genutzt hatte, obwohl die Umstände umstritten bleiben und andere Berichte von einem Selbstmord sprechen.

Ein anderer strategischer Weg erfordert die Beförderung eines Agenten in die Führungsriege. Diese Person benötigt Erfolge, um Glaubwürdigkeit aufzubauen, selbst wenn Israel zulassen muss, dass eine Operation erfolgreich erscheint – oder Verluste in den eigenen Reihen bekanntgibt –, um die notwendigen Erfolge zu inszenieren.

Eine Quelle in den Al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden der Fatah verrät gegenüber „The Cradle“, dass ein als A.N. identifizierter Agent rasch aufstieg, nachdem ein israelischer Jeep offenbar durch einen Sprengsatz entlang der Grenze zerstört worden war und Israel einen Toten sowie mehrere Verletzte meldete. Eine spätere Transaktion mit Nachtsichtgeräten entlarvte ihn, woraufhin er in die 1948 besetzten Gebiete floh.

Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass der Jeep ferngesteuert zu dem Ort gefahren worden war, an dem zuvor eine Bombe gemeldet worden war. Die Explosion schuf einen gefilmten „Erfolg“, der dem Agenten Glaubwürdigkeit, schnelleren Zugang und ein Maß an Vertrauen verschaffte, das schwer anzuzweifeln war.

Sobald ein Agent die angestrebte Führungsebene erreicht hat, kann er den Auftrag erhalten, weitere Kader für die Rekrutierung ausfindig zu machen. Eine weitere wiederkehrende Aufgabe besteht darin, finanzielle und moralische Korruption zu fördern. Das Ziel ist es, die Mitglieder davon zu überzeugen, dass ihre Opfer für private Zwecke ausgenutzt werden. Solche Taktiken funktionieren gerade deshalb, weil Korruption in unterschiedlichem Ausmaß bereits innerhalb der Strukturen mehrerer Organisationen existiert.

Einer der eklatantesten Fälle, die vom palästinensischen Widerstand aufgedeckt wurden, betraf einen historischen Führer, der als M.N. identifiziert wurde. Berichten zufolge wurde er nicht beauftragt, operative Informationen weiterzugeben. Stattdessen bestand seine Aufgabe darin, organisatorische Versäumnisse zu vergrößern und erfolgreiche Arbeit zu behindern.

Andere Agenten wurden angewiesen, geschäftliche Vereinbarungen und Partnerschaften zu arrangieren, in die Personen verwickelt waren, die nicht direkt rekrutiert worden waren, wodurch der Eindruck – und manchmal auch die Realität – von Korruption und Ausbeutung verstärkt wurde.

Das Bestreben, ein negatives Beispiel zu schaffen, ist Teil derselben Strategie. Israelische Kontaktpersonen könnten die Kinder von Führern ins Visier nehmen, die sie weder rekrutieren noch ermorden konnten. Sicherheitsdruck und die anhaltende Abwesenheit eines Vaters, der einst als Beschützer und Erzieher fungierte, können diese Kinder verwundbarer machen. Familien von Märtyrern sind derselben Gefahr ausgesetzt.

Palästinensische und libanesische Akten enthalten viele solcher Beispiele. Die politisch peinlichsten betreffen die Söhne eines bekannten Führers einer islamischen Bewegung im Westjordanland, von denen einer öffentlich zum Judentum konvertierte und wiederholt nach Israel einreiste.

Ob er sich dort dauerhaft niedergelassen hat, bleibt unklar. Solche Fälle sind selten, doch Israel bläst sie auf, um die betroffenen Bewegungen zu diskreditieren, prominente Familien zu entehren und deren Ansehen innerhalb der palästinensischen Gesellschaft zu schwächen.

Die gefährlichste Entwicklung verbindet zwei Vorgehensweisen: Attentate, die darauf abzielen, eine Organisation neu zu ordnen, und die Beförderung eines Agenten in die oberste Führungsebene. Zusammen ebnen sie den Weg für direkten Einfluss auf Entscheidungen und Strategie. Am größten ist die Gefahr nach der Tötung historischer Persönlichkeiten, die nicht ohne Weiteres ersetzt werden können.

Israels Geheimdienste investieren langfristig. Sie untersuchen die verbleibenden Anführer, ihre Vorgeschichte von Meinungsverschiedenheiten und die Art der jeweiligen Beziehungen und versuchen dann, Spannungen innerhalb der Organisation zu schüren. Wie mit diesen Akten vertraute Quellen es ausdrücken, besteht das angestrebte Ergebnis darin, die Wirksamkeit zu schwächen, Kräfte zu verschwenden und Strukturen offenzulegen.

Diese Investition kann enorme personelle Ressourcen beanspruchen. Spezialisten können ein Jahrzehnt oder länger damit verbringen, die Biografie einer einzelnen Person aufzubauen – von ihren Tagesabläufen und Lieblingsspeisen bis hin zu ihren Beziehungen und streng gehüteten Geheimnissen.

In mehreren Fällen führte dieses intime Wissen zu einem Attentat. Der Dienst des Spions für Israel wird daher an mehr gemessen als an dem Geheimnis, das er stiehlt, oder dem Gerät, das er platziert. Auf höchster Ebene besteht er darin, der Besatzungsmacht dabei zu helfen, einen Gegner von innen heraus umzugestalten – lange bevor das Ziel erkennt, dass seine Entscheidungen nicht mehr ganz in seiner eigenen Hand liegen.



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Grüssel wie China am 18.8.2026:
Vom Produkt zum Datensatz: Brüssel baut die digitale Kontrollinfrastruktur für Europas Waren auf

https://uncutnews.ch/vom-produkt-zum-datensatz-bruessel-baut-die-digitale-kontrollinfrastruktur-fuer-europas-waren-auf/


Spionage mit einer neuen Brille am 18.8.2026:
Schweizer Badis wollen Kamera-Brillen verbieten - Heimlich filmen
https://www.nau.ch/news/schweiz/heimliche-aufnahmen-badis-wollen-kamera-brillen-verbieten-67159052




Spionage in Grüssel am 21.8.2026: Private, digitale Daten werde immer weniger "privat":
Seit 18. August: EU-Behörden erhalten deutlich schnelleren Zugriff auf private digitale Daten – Gefahr von Missbrauch und Fehlern

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https://orf.at/stories/3439971/




NICHTS ist mehr sicher am 25.8.2026:
Die digitale Welt wird zu einem Albtraum

https://uncutnews.ch/die-digitale-welt-wird-zu-einem-albtraum/



Spionage beim AliExpress am 25.8.2026:
Tracking ohne Cookies: So durchleuchtet AliExpress heimlich …
https://telegra.ph/Tracking-ohne-Cookies-So-durchleuchtet-AliExpress-heimlich-08-25
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Ein merkwürdiges Problem mit Bluetooth-Kopfhörern hat umfangreiche Fingerprinting-Techniken auf der Webseite von AliExpress auffliegen lassen. Versteckte Alibaba-Skripte untersuchen



Spionage-Anarchie weltweit am 26.8.2026: NICHTS ist mehr sicher - auch bei Banken nicht:
Kein Scherz: Zugriff auf Sparbuch und Konten – auch ohne Straftat
https://x.com/Patrick_Proemer/status/2092343072394809852?s=20
https://t.me/bitteltv/41130

In dem aktuellen Video wird deutlich, was viele kaum glauben wollen: Behörden können unter bestimmten Voraussetzungen auf private Ersparnisse zugreifen, ohne dass eine Straftat nachgewiesen sein muss. Gezeigt werden Szenen, in denen Zoll und Polizei bei ganz normalen Bürgern – Handwerkern und älteren Menschen – Sparbücher und Bargeld unter die Lupe nehmen.

Der Redner betont, dass solche Maßnahmen legal möglich sind. Selbst Auslandskonten stehen dabei zunehmend im Fokus. Der Clip wirkt wie ein Weckruf: Wer meint, sein Erspartes sei unantastbar, sollte genauer hinschauen.






Zionistische Spionage mit "Personenschutz" am 27.8.2026: So können die Promis nie mehr frei reden:
Von Lionel Messi über Kanye West bis hin zu Taylor Swift: Prominente werden von israelischen Sicherheitsteams „beschützt“



https://uncutnews.ch/von-lionel-messi-ueber-kanye-west-bis-hin-zu-taylor-swift-prominente-werden-von-israelischen-sicherheitsteams-beschuetzt/






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