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Die hochkriminelle NATO: Hochkriminelle Virenlabore 02 - ab 15.4.2022

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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15.4.2022: Bündnis Schlangengift-Venomtech mit Fauzis Geheimlabor Charles River Laboratories:
Das Schlangengiftunternehmen Venomtech kündigt eine Partnerschaft mit den Charles River Laboratories an, die Faucis „geheime Insel“ für medizinische Experimente an Affen und Beagles betrieben
https://uncutnews.ch/das-schlangengiftunternehmen-venomtech-kuendigt-eine-partnerschaft-mit-den-charles-river-laboratories-an-die-faucis-geheime-insel-fuer-medizinische-experimente-an-affen-und-beagles-betrieben/

Quelle: https://www.naturalnews.com/wp-content/uploads/sites/91/2022/04/Anthony-Fauci-Roundtable-Red-Cross-National-Headquarters.jpg

Um den Anwendungsbereich seiner aus Schlangengift gewonnenen Produkte, die an pharmazeutische Unternehmen für die Entwicklung von Medikamenten lizenziert werden, zu erweitern, geht Venomtech eine Partnerschaft mit Charles River Laboratories, International Inc. ein, demselben Unternehmen, dem Tony Fauci Hunderttausende von Dollar für die Schaffung von Transgender-Affen zukommen ließ.

In einer Mitteilung vom 12. April gab Venomtech bekannt, dass aus Schlangengift gewonnene Peptide tatsächlich existieren und zur Entwicklung neuer pharmazeutischer Therapeutika verwendet werden.

„Jahrmillionen der Evolution haben aus Schlangengift gewonnene Peptide hochspezifisch gemacht, sogar für viele der am schwersten zu treffenden Arzneimittelziele“, schrieb das Unternehmen.

„Venomtechs Targeted-Venom Discovery Array™ (T-VDA™) Bibliotheken bieten Forschern eine unkomplizierte Lösung für das schnelle Screening tausender einzelner Giftfragmente, wobei jedes Array speziell für die Maximierung der Treffer für ein bestimmtes Ziel entwickelt wurde.“

Das im Vereinigten Königreich ansässige Unternehmen Venomtech verfügt über die weltweit größte Bibliothek von Verbindungen, die aus natürlichem Gift gewonnen werden. Viele dieser Verbindungen stammen von Schlangen, andere von verschiedenen Arten, darunter sowohl Wirbeltiere als auch wirbellose Tiere.

„Der Einsatz unserer Plattform erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir einzigartige und hochwertige Kandidaten selbst für die schwierigsten Arzneimittel- und Pestizidziele oder neuartige Wirkstoffe für kosmetische Anwendungen finden“, sagt das Unternehmen über seine Produkte.

Biowaffen, die Gift enthalten, werden freigesetzt, und Medikamente, die Anti-Gift enthalten, werden als „Heilmittel“ freigesetzt

Falls Sie die Sendung gesehen haben: Dr. Bryan Ardis sprach kürzlich mit Mike Adams, dem Health Ranger, darüber, dass das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) auch Bestandteile von Schlangengift enthalten kann.

Im ersten Teil der dreiteiligen Serie – alle drei Teile sind auf dem Health Ranger Report Brighteon-Kanal verfügbar – erklärte Dr. Ardis, wie das Establishment, bevor es Fledermäusen die Schuld für Covid gab, Schlangen die Schuld gab.

Es gibt also nicht nur Hinweise darauf, dass Pharmafirmen Gift zur Entwicklung von Medikamenten verwenden, sondern auch darauf, dass Schlangengift-ähnliche Peptide auch in Biowaffen enthalten sein können.

Es scheint so zu sein, dass das System bei jedem Krankheitsausbruch, jeder Epidemie oder Pandemie beide Seiten spielt. Zunächst erzeugt jemand im Labor eine Krankheit unter Verwendung von Schlangengift; dann entwickelt er ein „Heilmittel“ dafür, indem er weitere Schlangengiftpeptide verwendet.

Genauer gesagt, sind die Biowaffen das Gift und die medikamentösen „Heilmittel“ das Gegengift. Im Moment lernen wir eine ganze Menge über die Anti-Gift-Medikamente, von denen nur wenige wussten, dass es sie gibt, und über die Biowaffen, die sie angeblich bekämpfen.

Beide werden von denselben Leuten eingesetzt, vermutlich als Teil eines ausgeklügelten, gewinnbringenden Betrugs. Am Beispiel der Fauci-Grippe-Pandemie sieht es so aus, als ob eine Form von Giftpeptiden durch Gain-of-Function-Engineering der Covid-Biowaffe eingeführt wurde, gefolgt von Anti-Gift-Mitteln wie monoklonalen Antikörpern.

Ob die „Impfstoffe“ auch als Anti-Venom geeignet sind, ist noch unbekannt. Wenn „vollständig geimpfte“ Menschen krank werden und an Dingen wie Herzinfarkten sterben, dann sind die Impfungen vielleicht der Köder für die „Heilung“?

In den nächsten Tagen werden wir sicher noch mehr erfahren, also bleiben Sie dran. Diese Bombe wird nicht so schnell verschwinden, und sie wird wahrscheinlich noch größer werden, wenn weitere Details ans Licht kommen.

„Nun, natürlich ist es Schlangengift: Satan – Schlange“, schrieb jemand bei Brighteon. „Es passt alles perfekt zusammen! Alles wird in der Bibel erklärt.“

„Das ist ein verrückter Gedanke: Sie injizieren allen Menschen Schlangengift“, schrieb ein anderer. „Von allen möglichen Kreaturen ist es Schlangengift.“

Ich kann nicht anders, als an David Ickes‘ Tiraden seit den frühen 90er Jahren über die gestaltwandelnden Reptilien hinter den Kulissen der Neuen Weltordnung zu denken. Spritzen die ‚Schlangenmenschen‘ ihr giftiges Gift buchstäblich in die menschliche Rasse, um einen Fressrausch auszulösen? Was bewirkt Schlangengift? Es beginnt, das Gewebe zu zersetzen, um es zu verdauen, bevor die Schlange ihr Opfer ganz verschluckt.

https://www.vereinwir.ch/das-pathogen-business-amerikas-neuer-gesundheitsimperialismus-ohne-who/

Das Pathogen-Business:

Amerikas neuer Gesundheitsimperialismus ohne WHO

Die USA steigen nicht aus, sie übernehmen nur die Regie

Der angebliche WHO-Ausstieg ist kein Rückzug, sondern ein Regiewechsel. Washington will nicht weniger Kontrolle, sondern totale Regie, ohne UNO, ohne Bremsen, direkt über private Netzwerke und Konzerne.

AMERICA FIRST GLOBAL HEALTH STRATEGY – September 2025

So heisst das neue Aussen- und Gesundheitsprogramm der US-Regierung.

Auf den ersten Blick klingt es nach Rückzug: Die USA machen beim WHO-Pandemievertrag nicht mehr mit. In Wahrheit aber bauen sie ihr eigenes globales System auf, ein Netzwerk bilateraler Verträge mit Dutzenden Ländern, die allesamt denselben Zweck erfüllen: Daten und Proben liefern.

Was die WHO über ihr umstrittenes PABS-System zentralisieren will, übernehmen die USA nun im Alleingang, ganz ohne multilateralen Umweg. Jedes Land, das US-Hilfsgelder für HIV, Malaria oder Polio will, muss im Gegenzug alle Informationen über «Pathogene mit epidemischem Potenzial» binnen fünf Tagen an Washington melden inklusive genetischer Sequenzdaten und biologischer Proben.

Der Deal läuft bis 2030, aber die Pflicht zur Datenlieferung gilt 25 Jahre, weit über jede politische Amtszeit hinaus. Souveränität? Fehlanzeige.

Die Mogelpackung der bilateralen Hilfe

Viele fragen sich nun, ob diese bilateralen Verträge wenigstens den ärmeren Ländern nützen. Gute Frage und die Antwort ist: kurzfristig vielleicht, langfristig nein.

Das bilaterale Memorandum of Understanding (MoU), das die USA nun einzelnen Ländern anbieten, wirkt auf den ersten Blick attraktiv:

  • Es bringt sofort Geld, Ausrüstung und Laborkapazitäten.
  • Es bezahlt anfangs sogar Personal und Medikamente.
  • Es vermittelt den Eindruck, man sei «Partner auf Augenhöhe».

Aber unter der Oberfläche steckt eine massive Abhängigkeitsschleife:

  • Die Länder müssen alle Daten über neue Erreger an die USA liefern, meist innerhalb weniger Tage.
  • Das Abkommen läuft nur bis 2030, aber die Verpflichtung zur Datenweitergabe gilt 25 Jahre lang.
  • Nach einem Jahr müssen die Länder anfangen, selbst zu zahlen – für Personal, Labore, Logistik.
  • Es gibt keine Garantie für Impfstoffzugang oder Technologietransfer.

Kurz gesagt: kurzfristig bekommen sie Mittel, langfristig verlieren sie Souveränität und Kontrolle über ihre biologischen Ressourcen. Oder, direkt gesagt: Die USA bauen keine Partnerschaften auf, sie pachten Bioproben.

Der Kern des Geschäfts: Pathogene als Rohstoff

Exakt hier liegt der eigentliche Kern der Sache. Denn das, was Washington jetzt bilateral einsammelt, ist Teil eines viel grösseren Geschäftsmodells, des sogenannten «Pathogen Access and Benefit Sharing»-Systems (PABS).

Es basiert auf der Idee, dass Länder, die neue Viren oder gefährliche Erreger entdecken, diese schnell teilen sollen, also Proben, Genomsequenzen und Metadaten an eine zentrale Stelle (z. B. die WHO) liefern. Offiziell heisst das Ziel: globale Sicherheit durch schnelle Entwicklung von Gegenmassnahmen, sprich: Impfstoffe, Medikamente, Diagnostika.

Aber in der Praxis bedeutet das: Ärmere Länder liefern die Rohdaten und Virusproben, reiche Länder und Pharmakonzerne entwickeln daraus die Produkte und verkaufen sie anschliessend teuer zurück. Deshalb pochen viele Entwicklungsländer im WHO-Prozess auf «Benefit Sharing», also auf faire Teilhabe an Patenten, Produktionslizenzen oder Medikamentenlieferungen.

Genau diesen Teil umgehen die USA jetzt mit ihren bilateralen Abkommen. Sie fordern Zugriff auf Pathogene, ohne verbindlich zu regeln, was das Land im Gegenzug bekommt. Damit verwandeln sie das Prinzip des Teilens in einseitige Datenextraktion, ohne Gegenleistung.

Denn letztlich ist dieser «Handel» mit Pathogenen nichts anderes als ein Vorwand, um biologische Informationen zu monopolisieren. Offiziell geht es um schnelle Impfstoffentwicklung, in Wahrheit aber ist die Verwertung dieser Daten längst ein ökonomisches Machtinstrument.

Oder, zynischer gesagt: Die einen teilen Proben, die anderen kassieren Patente.

Die neue Gesundheitsordnung made in Washington

Die USA steigen offiziell aus dem WHO-Pandemieabkommen aus, weil sie keine internationalen Auflagen akzeptieren wollen, die sie rechtlich oder finanziell binden. Aber inoffiziell bauen sie mit der America First Global Health Strategy ein paralleles System, das dieselben Daten und Proben liefert, nur exklusiv für die USA und ihre Pharmakonzerne.

Kurz gesagt:

  • Kein multilaterales Teilen, sondern bilaterales Einsammeln.
  • Kein globaler Benefit-Sharing-Mechanismus, sondern amerikanisches Access-Only-Modell.
  • Kein WHO-Rahmen, sondern direkte Deals zwischen Washington und Ländern, die dringend Geld brauchen.

So behalten die USA die Kontrolle über Patente, Produktion und Gewinne, ohne sich auf WHO-Quoten oder Verteilungspflichten einlassen zu müssen.

Die USA machen nicht mit beim WHO-Pandemieabkommen, sie machen das Geschäft einfach allein.

Bürokratie trifft Biopolitik

Das ist Bürokratie- und Biopolitik-Satire in Reinform, nur leider echt.

Man nennt es «globale Gesundheitssicherheit», aber in Wahrheit ist es ein geopolitischer Datensog:

  • Die WHO will alles zentralisieren, im Namen des «globalen Frühwarnsystems».
  • Die USA sagen: Nix da, wir machen’s selbst, aber exklusiv.
  • Und die Entwicklungsländer liefern brav ihre Proben ab, weil sie sonst kein Geld bekommen.

Das Ergebnis: doppelte Abhängigkeit. Die WHO beansprucht die moralische Deutungshoheit, die USA sichern sich die kommerzielle Verwertung und die Länder, in denen die Erreger tatsächlich entdeckt werden, verlieren nicht nur ihre Daten, sondern auch ihre biologische Souveränität.

Oder, um es auf den Punkt zu bringen: Der neue Kolonialismus hat keine Uniformen mehr, nur noch Sequenzdatenbanken.

Die doppelte Meldepflicht: WHO oder Washington?

Wenn ein Land sowohl WHO-Mitglied ist als auch ein bilaterales MoU mit den USA unterschrieben hat, steckt es in einer absurden Doppelpflicht:

  • Nach WHO-Regeln (IGV + PABS-System) muss es den Erreger und die Daten an das WHO-Netzwerk melden.
  • Nach US-MoU muss es dieselben Daten innerhalb von fünf Tagen an Washington weiterleiten, inklusive genetischer Sequenz und Probe.

In der Praxis konkurrieren also zwei Systeme um denselben biologischen Rohstoff. Und da die WHO keine echten Durchsetzungsmechanismen hat, während die USA mit Geld, Ausrüstung und Labordeals winken, dürfte klar sein, wohin die Daten zuerst fliessen.

Das Land darf also melden, aber doppelt. Und riskiert dabei, entweder gegen WHO-Regeln oder gegen US-Vertragsbedingungen zu verstossen.

Oder: Wer heute eine Fledermaus sequenziert, weiss gar nicht mehr, wem sie eigentlich gehört: der WHO, den USA oder schon Pfizer.

Die Macht der Abhängigkeit

Natürlich wissen die Regierungen im globalen Süden, worauf sie sich einlassen. Aber wer seit Jahren auf WHO-Gelder, US-Stipendien und westliche Forschungshilfen angewiesen ist, kann sich den Luxus der Ablehnung kaum leisten. Das Memorandum of Understanding mit Washington ist kein Partnerschaftsangebot, sondern ein Überlebensvertrag.

Die USA liefern Sequenziergeräte, Kühlketten und Cloud-Zugänge und sichern sich im Gegenzug den Zugriff auf die Daten. Ein Tausch, bei dem die einen glauben, sie bekämen Unterstützung, während die anderen sich leise das biologische Tafelsilber sichern.

Kurz gesagt: Nicht Dummheit, sondern Abhängigkeit hält dieses System am Laufen. Und genau darauf baut Washingtons neue Gesundheitsordnung. Wer zahlen kann, bestimmt, was krank macht.

Und die Moral von der Geschichte?

Das klingt nach Geopolitik, ist aber in Wahrheit ein gigantisches Gesundheitsgeschäft. Denn wer die Daten hat, kontrolliert die Impfstoffentwicklung und damit die Gewinne der Zukunft.

Während die WHO in Genf noch über «gerechten Zugang» verhandelt, wollen die USA Fakten schaffen: ein privatwirtschaftlich durchgesetztes Pandemie-Ökosystem unter amerikanischer Regie. Und während die Schweiz sich brav in die WHO-Architektur einfügt, sollten wir uns fragen, ob wir dieses System überhaupt brauchen. Denn der internationale Handel mit Erregern, ob über die WHO oder über Washington, schafft keine Sicherheit, sondern Anreize für Pseudo-Pandemien.

Je mehr Pathogene gesammelt, katalogisiert und geteilt werden, desto grösser wird die Versuchung, aus jedem Fund eine Bedrohung zu machen. Das nützt nicht der Gesundheit, sondern dem Geschäft und bringt die Welt in einen Dauerzustand biologischer Alarmbereitschaft.

Früher hat man eine Grippe bekommen, Tee getrunken und gut war’s. Heute wird sie als potenzielle Pandemie gehandelt. Warum? Weil sich damit Geld verdienen lässt. Schweinegrippe und Vogelgrippe waren nur die Testläufe. Inzwischen läuft die Maschinerie perfekt: Jeder neue Erreger bedeutet neue Daten, neue Patente, neue Fördergelder.

Und wenn’s gar nichts zu finden gibt, findet man halt was. Ein paar Bettwanzen im Hotelbett, ein Pilz in der Dusche, schon ist das nächste «Gesundheitsrisiko» geboren. Das Problem ist nicht, dass wir kränker werden, sondern dass Krankheit zur Ware geworden ist.

Denn mit Gesundheit sind keine Milliarden zu verdienen, nur mit der Angst vor Krankheit.

Die Schweiz braucht diesen Erregerhandel nicht

Aber machen wir uns nichts vor: Natürlich will auch die Schweiz an diesem Geschäft mitverdienen. Hier regiert Big Pharma längst mit: in den Büros, in den Beiräten und in den Hinterzimmern der Bundesverwaltung.

Wenn jetzt also WHO-Abkommen unterschrieben oder amerikanische «Partnerschaften» geprüft werden, geht es nicht um Gesundheit, sondern um Marktanteile, um den künftigen Rohstoff der globalen Bioökonomie: Pathogene.

Die Verhandler in Bern sollten sich eines merken: Beim nächsten «Gesundheitsnotstand» wird niemand mehr glauben, es gehe um Schutz. Die Schweizer werden das Geschäftsmodell am ersten Tag durchschaut haben und sich nicht noch einmal an der Nase herumführen lassen, nur damit in Visp oder anderswo neue Pharmastandorte blühen, während der Rest des Landes den Preis dafür zahlt.

Viele profitieren. Direkt oder indirekt: über Aufträge, Fonds oder Pensionskassen. Aber der Punkt ist erreicht. Dieses Mal wird das Spiel nicht weiterlaufen. Und wer glaubt, das Publikum stehe wieder brav auf der Tribüne, täuscht sich.

Wir wissen, wer die Regie führt und wer kassiert.

Erregerhandel – das ist so paradox wie Frieden durch Bomben oder Gesundheit durch Angst.







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