FAKE-Weltkarte von Mercator: Island soll fast so gross wie
Afrika sein [1] -- Karte von Afrika: so gross wie
"USA"+Asien+Indien zusammen [2]
Afrikas Regierungen sind einfach zu korrupt am 26.10.2025:
500 Milliarden Euro Entwicklungshilfe nützen nichts [3]
Fast die Hälfte der afrikanischen Staaten kämpfen
derzeit gegen Cholera-Ausbrüche. Wie die afrikanische
Gesundheitsbehörde (Africa CDC) in ihrem jüngsten
Briefing mitteilte, gab es in diesem Jahr bereits 205.000
Fälle auf dem Kontinent. Derzeit melden 23
Länder aktive Ausbrüche. Im Vorjahr dagegen gab es im
ganzen Jahr 2024 in 20 Ländern rund 254.000
Fälle, sagte Ngashi Ngongo, der bei Africa
CDC zuständig für Krankheitsausbrüche ist.
Sorge bereiten nicht nur die schon seit Jahren
zunehmenden Fallzahlen in immer mehr Ländern. Auch die
Sterblichkeitsrate steige, so Ngongo. Im
vergangenen Jahr lag sie demnach bei 1,9 Prozent,
derzeit beträgt sie 2,1 Prozent. Da in Westafrika und
Zentralafrika die Regenzeit bevorsteht oder gerade
beginnt, dürfte die Zahl der Erkrankungen in den
kommenden Wochen und Monaten weiter steigen.
Verunreinigtes Wasser
Cholera wird durch Bakterien verursacht und verbreitet
sich vor allem durch verunreinigtes Wasser.
Die Betroffenen leiden unter wässrigen Durchfällen.
Todesfälle gehen vor allem auf massive Dehydrierung
zurück.
Die CDC kritisierte kürzlich, dass mangelnde
Investitionen in sanitäre Infrastruktur zum Anstieg
der Cholera-Ausbrüche beitragen. So haben im Südsudan,
einem der besonders betroffenen Länder, nur 16 Prozent
der Bevölkerung Zugang zu sanitären Anlagen. Im Sudan,
wo mehr als zwölf Millionen Menschen vor dem seit mehr
als zwei Jahren andauernden blutigen Machtkampf auf
der Flucht sind, haben nur 35 Prozent der Einwohner
und Einwohnerinnen Zugang zu sauberem Wasser.
Mali am 15.8.2025: 13:15h: Rebellen
wollen auch gegen Russland gewinnen: Mali: FLA veröffentlichte ein Video, in dem gewarnt
wird, dass der Konflikt nun über Mali hinausgeht und
ein direkter Krieg gegen russische Streitkräfte und
Söldner erklärt wird.
(ENGL: Mali: FLA released a video warning that the
conflict now extends beyond Mali and declaring
direct war against Russian forces and mercenaries)
Video: https://t.me/RealWorldNewsChannel/38452
Mali am 20.8.2025: ist auch in
Mailand: Mann randalierte und legte Feuer in Mailänder
Flughafen
Ein Mann ist heute auf dem Flughafen Mailand Malpensa
festgenommen worden, nachdem er in Terminal eins
randaliert, einen Mülleimer in Brand gesetzt und mit
einem Hammer mehrere Check-in-Monitore zerstört hatte.
Das Feuer nahe Gate 13 löste bei Reisenden Panik aus.
Sicherheitskräfte des Flughafenbetreibers SEA konnten
den Mann überwältigen, bevor ihn die Polizei festnahm,
wie Medien berichteten.
Die Feuerwehr evakuierte den Terminal vorsorglich und
sicherte den Bereich. Der Flugbetrieb wurde
anschließend wieder aufgenommen. Der Festgenommene ist
laut der Polizei ein 28-Jähriger aus Mali, dem schwere
Sachbeschädigung zur Last gelegt wird. Bisher war der
Mann nicht polizeibekannt.
red, ORF.at/Agenturen
Afrika mit Botswana
am 1.9.2025: Bevölkerung leiden lassen, aber die
Regierung macht Diamanten-Deals: Botswana:
Gesundheitsnotstand und Diamanten-Deal mit
Genfer Skandal-Bank
https://uncutnews.ch/botswana-gesundheitsnotstand-und-diamanten-deal-mit-genfer-skandal-bank/
https://rtde.org/schweiz/254488-ft-botswana-ruft-gesundheitsnotstand-aus/
Die Regierung Botswanas plant einen milliardenschweren
Diamanten-Deal, während das Land im
Gesundheitsnotstand steckt. Medikamente fehlen,
Krankenhäuser sind überlastet. Laut Financial Times
bereitet Präsident Duma Boko dennoch den Einstieg bei
De Beers vor – unterstützt von der Genfer Bank CBH,
die wegen Geldwäsche-Vorwürfen in Venezuela in der
Kritik steht.
Botswana steht vor einer paradoxen Situation:
Während Präsident Duma Boko den nationalen
Gesundheitsnotstand ausruft, weil Medikamente fehlen
und Krankenhäuser überlastet sind, bereitet seine
Regierung parallel einen milliardenschweren Einstieg
in den Diamantenkonzern De Beers vor.
Laut Recherchen der Financial
Times hat das Land dafür die Genfer
Privatbank CBH Compagnie Bancaire Helvétique
mandatiert – ein Institut, das in der Vergangenheit
durch Korruptionsaffären in
Venezuela in die Schlagzeilen geraten war. Über die
Skandale haben Bloomberg und
führende Schweizer Leitmedien ausführlich
berichtet.
In den Kliniken des südafrikanischen Landes fehlen
Insulin, Krebsmedikamente und Blutdrucksenker.
Operationen werden verschoben, HIV-Patienten können
nicht mehr flächendeckend versorgt werden.
Präsident Boko sprach im Staatsfernsehen von einer
"nationalen Katastrophe". Ursache sind sowohl die
drastischen Kürzungen der Entwicklungshilfe als auch
der Preisverfall im globalen Diamantenhandel, von
dem Botswana traditionell stark abhängig ist. UNICEF
warnt bereits vor zunehmender Mangelernährung bei
Kindern.
Gleichzeitig treibt die Regierung in Gaborone ihre
Pläne voran, mehr Kontrolle über De Beers zu
erlangen. Der Konzern gehört mehrheitlich dem
Bergbauriesen Anglo American, Botswana hält bislang
nur einen Minderheitsanteil. Ziel sei es, so
Bergbauministerin Bogolo Kenewendo, die Abhängigkeit
vom schwankenden Weltmarkt zu reduzieren.
Ermöglichen soll den Einstieg ein
12-Milliarden-Dollar-Investment aus Katar.
Schweizer Bank mit belasteter Vergangenheit
Für Stirnrunzeln sorgt die Wahl der Berater.
Während Lazard über jahrzehntelange Erfahrung in
internationalen Minen- und Staatsgeschäften verfügt,
gilt die Genfer CBH als Leichtgewicht – mit
problematischer Vergangenheit.
Zahnlose
Bankenaufsicht: Trotz diverser
Geldwäscherei-Rügen – diese Bank machte
einfach weiter - Der BundPrintscreen
Der Bund
2021 stellte
die Finma schwerwiegende
Versäumnisse bei der Geldwäscheprävention fest.
Hintergrund waren Verbindungen zur venezolanischen
Staatsölgesellschaft PDVSA, die von systematischer
Korruption geprägt war. CBH musste damals sämtliche
Geschäfte mit venezolanischen Kunden einstellen.
Hinzu kommt die Rolle des CBH-Direktors Sherzod
Yusupov. Der Usbeke, der das Botswana-Dossier
betreut, war zuvor in Moskau in einen jahrelangen
Rechtsstreit um die Vostochny Bank verwickelt.
Dieser Konflikt führte zeitweise sogar zur
Inhaftierung westlicher Investoren. Zwar wurden alle
Verfahren später eingestellt, doch Yusupovs Name
bleibt mit dem Skandal verbunden.
Dass er nun Botswanas wichtigste Industriepolitik
mitgestaltet, sorgt bei
Beobachtern für Verwunderung.
Während das Land Millionen in ein riskantes
Rohstoffabenteuer steckt, bleibt das
Gesundheitssystem unterfinanziert. Bürgerrechtler
werfen der Regierung vor, falsche Prioritäten zu
setzen.
"Es ist ein bitterer Widerspruch: Auf der einen
Seite fehlt das Geld für Medikamente, auf der
anderen verhandelt Botswana über Milliarden im
Diamantensektor", sagt eine
Vertreterin einer Menschenrechtsorganisation.
Für die Regierung steht viel auf dem Spiel: Gelingt
der Einstieg, könnte Botswana langfristig mehr
Einfluss und höhere Einnahmen aus seinen
Bodenschätzen sichern. Doch die Wahl der Partner
weckt Zweifel. Dass ausgerechnet eine umstrittene
Schweizer Bank mit usbekischen Verbindungen die
Transaktion begleitet, verstärkt den Eindruck, dass
Botswana inmitten einer humanitären Katastrophe auf
eine glänzende Illusion setzt – und den Preis dafür
am Ende die eigene Bevölkerung zahlt, so schätztdie
Financial Times.
Morde auf dem afrikanischen
Flüchtlingsboot am 6.9.2025: Von 320 sind noch
248 da - im Wahn Hexerei erfunden: Bestialische Morde auf Flüchtlingsbooten durch
„Hexen- und Vampirjäger“ – aber Europa nimmt sie
alle auf
https://journalistenwatch.com/2025/09/06/bestialische-morde-auf-fluechtlingsbooten-durch-hexen-und-vampirjaeger-aber-europa-nimmt-sie-alle-auf/
Dass etliche der aus größtenteils rückständigen und
unterentwickelten Ländern und Weltregionen nach
Mitteleuropa gelangenden sogenannten “Flüchtlinge”,
besser zumeist: Wirtschaftsmigranten, nicht nur ihre
mit westlichen Werten und Freiheitsrechten gänzlich
inkompatible Gewaltsozialisation mit sich schleppen,
sondern auch einen mörderischen Aberglauben und
archaische wahnhafte Denkmuster mitbringen, wird von
Gutmenschen und Predigern der “Willkommenskultur”
beharrlich verleugnet. Dabei ist dies bitterste
Realität. Ein schockierender Fall aus Spanien zeigte
gerade wieder einmal, welche Barbarei mit
der Massenmigration zu uns geschwemmt wird,
befördert durch die Schlepper-/Migrationsmafia und
“Seenotrettungs”-Lobby, die von unseren Steuergelder
millionenschwer gefördert wird.
Ein Boot mit 320 Personen war aus Westafrika in
Richtung Kanarische Inseln gestartet, doch als es
die spanische Küstenwache über 400 Kilometer von den
Inseln entfernt aufgriff, waren nur noch 248 an Bord
– denn unterwegs sollen 20 bis 30 der Passagiere 72
andere getötet haben – wegen angeblicher “Hexerei”.
Zu dem ungeheuerlichen Vorfall soll es etwa 15 Tagen
nach Aufbruch gekommen sein. Zunächst wurde sei den
Opfern von der Gruppe Opfern Diebstahl vorgeworfen
worden, dann Hexerei. Sie wurden erschossen oder auf
andere, teils bestialische Weise ermordet und
anschließend über Bord geworfen. Ob auch Frauen und
Kinder darunter sind, ist derzeit noch nicht
bekannt.
Menschen mit vorzivilisatorischer Prägung
Die Ermittlungen der spanischen Polizei haben den
Tod der Migranten durch Zeugenaussagen bestätigt.
Auch einige Tatverdächtige, die aus dem
subsaharischen Afrika stammen sollen, konnten
identifiziert werden, wurden aber bereits auf
mehrere Flüchtlingszentren verteilt. Seit letztem
Jahr sind die Kanaren zu
einem Hauptziel der Massenmigration geworden
und werden von Abertausenden afrikanischen Migranten
regelrecht überrannt, wenn die Zahlen in den letzten
Monaten auch etwas zurückgingen, weil sich die
Hauptfluchtrouten neuerdings auf die Balearen
verlagern . Die Behörden sprachen 2024
bereits von einem „Kriegszustand“. Auf den
Migrantenbooten kommt es immer wieder zu solch
grausigen Vorfällen: Ein Migrant wurde von anderen
mit einer Machete angegriffen, weil sie ihn für
einen Vampir hielten, Morde und Vergewaltigungen auf
den Schiffen sind an der Tagesordnung.
Werbung
Menschen mit einer vorzivilisatorischen Prägung
kommen massenhaft nach Europa, wo es dann fast
unmöglich ist, sie wieder loszuwerden. Ihre oft
zügellose Gewaltbereitschaft fordert dann auch Opfer
unter den einheimischen Bevölkerungen, wie sich auch
in Deutschland jeden Tag zeigt. Wie viele der
afrikanischen Hexen- und Vampirjäger den Weg über
Spanien nach Deutschland finden, weiß man nicht,
dass Europa in einem neuen dunklen Zeitalter
versinkt, wenn man dieser Zuwanderung nicht endlich
ein Ende macht, ist jedoch sicher. (TPL)
Erste
Vorveranstaltungen sind am Freitag angelaufen,
ab Montag beginnt in der äthiopischen Hauptstadt
Addis Abeba der offizielle Teil des zweiten
Afrikanischen Klimagipfels (ACS2). Bei der
gemeinsam mit der Afrikanischen Union
veranstalteten und hochkarätig besetzten
mehrtägigen Klimakonferenz will die äthiopische
Regierung ein Zeichen setzen. Es handle sich um
„kein symbolisches Treffen“, erklärtes Ziel sei
es vielmehr, Afrika als Vorreiter im Kampf gegen
die Klimakrise zu positionieren.
Unter dem Motto „Beschleunigung globaler
Klimaschutzlösungen: Finanzierung für eine
widerstandsfähige und grüne Entwicklung Afrikas“
werden bis Mittwoch im Addis International
Convention Center etliche afrikanische Staats-
und Regierungschefs, Entscheidungsträger aus
Politik und Wirtschaft sowie Vertreter und
Vertreterinnen der Zivilgesellschaft erwartet.
Erklärtes Ziel sei es, „Afrikas Ambitionen und
eigenständige Lösungen in den Mittelpunkt zu
stellen und den Kontinent als treibende Kraft im
globalen Klimaschutz zu positionieren“, heißt es
in einer gemeinsamen Presseerklärung von
Afrikanischer Union und Äthiopiens Regierung.
Unter afrikanischer Führung wolle man „faire,
praktische und globale Klimaschutzmaßnahmen
gestalten“, so Äthiopiens Regierungschef Abiy
Ahmed Ali: „Gemeinsam streben wir ein
harmonisches, vernetztes, geeintes,
klimaresistentes, prosperierendes und grüneres
Afrika an.“
„Meilenstein“ auf Weg zur COP30
Konkrete Schwerpunkte seien laut
ACS2-Veranstalter „Klimafinanzierung,
naturbasierte Lösungen, erneuerbare
Energien, nachhaltige Ernährungssysteme,
grüne Städte, E-Mobilität und indigenes
Wissen“.
Die Forderungen erinnern an den ersten
afrikanischen Klimagipfel im September 2023 in
Kenia. So wie in der „Nairobi-Erklärung“ fordert
nun auch das Gipfelgastgeberland Äthiopien
erneut eine Überarbeitung des globalen
Finanzsystems, um mehr Investitionen in
erneuerbare Energien und grüne Infrastruktur zu
ermöglichen.
So wie vor zwei Jahren in Kenia gilt auch
dieser Gipfel als Vorbereitungstreffen für eine
UNO-Klimakonferenz. Die Rede ist von einem
„wichtigen Meilenstein“ auf dem Weg zur im
November in Brasilien anstehenden COP30, bei der
Afrika dann seine in Addis Abeba ausgearbeiteten
Prioritäten und Verpflichtungen formulieren
wolle.
Millionen Vertriebene
Nach Einschätzung des Weltklimarates IPCC ist
Afrika der durch die Klimakrise mit am meisten
bedrohte Kontinent. Nach den Worten der
ACS2-Veranstalter stehe Afrika „an vorderster
Front einer sozial und wirtschaftlich
zerstörerischen globalen Umweltkatastrophe“.
Dürren und Überschwemmungen
beeinträchtigen demzufolge nicht nur die
Landwirtschaft, sondern vertreiben Millionen von
Menschen auf dem gesamten Kontinent. Dazu kommen
Berechnungen der Afrikanischen Entwicklungsbank,
wonach sich als Folge der Klimakrise Afrikas
Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) jedes
Jahr um fünf bis 15 Prozent verringere.
„Verluste, die Millionen weniger Arbeitsplätze
und weniger Investitionen in wichtige
Infrastruktur bedeuten“, wie es den ACS2-Angaben
zufolge weiter hieß.
„Paradebeispiel für Klimavulnerabilität“
Wie der IPCC dazu festhielt, trage Afrika zwar
am wenigsten zu den weltweiten
Treibhausgasemissionen bei, dennoch hätten
wichtige Entwicklungssektoren bereits
weitreichende Verluste und Schäden erlitten, die
auf den vom Menschen verursachten Klimawandel
zurückzuführen sind. Beispiele dafür seien laut
IPCC der Verlust der biologischen Vielfalt,
Wasserknappheit, Rückgang der
Nahrungsmittelproduktion, Verlust von
Menschenleben und Rückgang des
Wirtschaftswachstums.
Auf der ACS2-Website wird Afrika in diesem
Zusammenhang als „Paradebeispiel für
Klimavulnerabilität“ bezeichnet. Der Kontinent
sei allerdings „auch ein Modell für
Klimamöglichkeiten“ und verfüge neben einer
reichen Artenvielfalt und einer jungen,
innovativen Bevölkerung etwa auch über große,
wenn auch vielfach noch ungenutzte erneuerbare
Ressourcen.
Regierungschef: „Ideales Gastgeberland“
Geht es nach Regierungschef Abiy, sei Äthiopien
allein aus diesem Grund der ideale Gastgeber für
den als wegweisend angekündigten
Afrikaklimagipfel. Das Land setze schon lange
auf nachhaltigen Strom aus Energiequellen wie
Wasserkraft, Windkraft und Geothermie und
produziere mittlerweile nahezu 100 Prozent
seines Stroms aus erneuerbaren Quellen.
Einen Schwerpunkt legte Äthiopiens Regierung
dabei auch auf E-Mobilität. Für Aufsehen sorgte
in diesem Zusammenhang ein seit 30. Jänner
2024 in Kraft getretenes Importverbot für
Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Dazu kommen
etwa auch etliche Projekte zur Förderung von
nachhaltiger Landwirtschaft. Erst im Mai gab die
Europäische Entwicklungsbank (EIB) zudem den
Startschuss für eine „strategische Initiative
für ein grüneres Finanzsystem“ bekannt.
Post auf Instagram:
https://www.instagram.com/p/DNLijVOoIGG/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading
A post shared by Africa Climate Summit 2
(@africaclimatesummit2)
Die Initiative soll, wie die EIB damals
mitteilte, „Äthiopiens Finanzsektor besser gegen
den Klimawandel wappnen, indem Klimarisiken in
regulatorische Rahmenwerke aufgenommen,
klimabezogene Offenlegungen vorangetrieben und
die Finanzierung nachhaltiger Projekte im Land
gefördert werden“.
Tiefgreifende Probleme
Auch wenn hier vielfach von einer
Vorreiterrolle in Sachen
Nachhaltigkeitsprojekten die Rede ist, kämpft
Äthiopien gleichzeitig gegen anhaltend
tiefgreifende Probleme. Diese reichen von
Wasserknappheit und Bodendegradation, aber auch
Ernährungsunsicherheit für die mittlerweile auf
über 124 Millionen Menschen angewachsene
Bevölkerung bis hin zu einer in weiten
Landesteilen angespannten Sicherheitslage.
So gilt etwa für die Regionen Amhara, Tigray
und das Grenzgebiet zu Eritrea eine partielle
Reisewarnung der zweithöchsten Sicherheitsstufe
fünf. Zudem verschärften sich zuletzt auch die
Spannungen mit dem Sudan und Ägypten.
Hintergrund ist ein erst heuer fertiggestellter
und vor der offiziellen Eröffnung stehender
Staudamm am Oberlauf des Nils (Grand Ethiopian
Renaissance Dam, Anm.).
Anhaltende Probleme begleiten zudem etwa die
nun auch beim ACS2 in die Auslage gestellte
E-Mobilitätsoffensive. Beobachter verweisen etwa
auf ein bisher unzureichendes, sich zudem vor
allem auf urbane Gebiete konzentrierendes Netz
an Ladesäulen sowie einen Mangel an Ersatzteilen
und die damit einhergehenden Probleme bei der
Wartung von Elektrofahrzeugen und der
Ladeinfrastruktur. Wie das Nachrichtenportal The
Africa Report berichtet, lebt rund die Hälfte
der äthiopischen Bevölkerung weitgehend ohne
Strom.
pepr, ORF.at
Afrikanische Union am 8.9.2025: will
neue Weltkarte einführen und die falsche
Mercator-Karte verbannen: Falschinformation? Afrikanische Union fordert neue
Weltkarte
https://exxpress.at/news/falschinformation-afrikanische-union-fordert-neue-weltkarte/
FAKE-Weltkarte von Mercator: Island soll fast so
gross wie Afrika sein [1] -- Karte von Afrika: so
gross wie "USA"+Asien+Indien zusammen - YouTube/n-tv
[2]
Wer dachte, Grönland sei etwa so groß wie Afrika,
täuscht sich gewaltig: Man könnte Grönland ganze
vierzehn Mal auf dem afrikanischen Kontinent
unterbringen! Die „Correct The Map“ Kampagne will
diese falsche Wahrnehmung jetzt korrigieren.
Die Afrikanische Union hat sich der Bewegung
„Correct The Map“ angeschlossen. Die Initiative
will die veraltete Mercator-Projektion, welche
massive Verzerrungen verursacht, durch die
Equal-Earth-Karte ersetzen. Das Ziel ist eine
gerechtere und realistischere Darstellung
Afrikas.
Verzerrte Realität: Mercator ist ein
Fake-News-Klassiker
Die seit dem 16. Jahrhundert zur Orientierung
auf hoher See genutzte klassische
Mercator-Projektion verzerrt Regionen nahe dem
Äquator, wie zum Beispiel Afrika, und stellt sie
kleiner dar, als sie eigentlich sind. So wirkt
Grönland auf Karten fast gleich groß wie Afrika,
obwohl der Kontinent etwa vierzehn Mal größer
ist.
„Die Korrektur der Karte ist nicht nur ein
afrikanisches Anliegen. Es geht um Wahrheit und
Genauigkeit, die die ganze Welt betreffen. Wenn
ganze Generationen, in Afrika und anderswo, aus
einer verzerrten Karte lernen, entwickeln sie
eine voreingenommene Sicht auf Afrikas Rolle in
der Welt,“ sagte Fara Ndiaye, Mitbegründerin von
Speak Up Africa. Die verkleinerte Darstellung
bedeutet für Nicht-Afrikaner zudem, dass sie die
demografische, wirtschaftliche und strategische
Bedeutung Afrikas unterschätzen.
Afrikanische Union macht ernst –
Equal Earth statt Mercator
Im April starteten die Initiativen Africa No
Filter und Speak Up Africa die Kampagne „Correct
The Map“, um Schulen, Medien und Institutionen
zur Umstellung auf die Equal-Earth-Projektion
von 2018 zu bewegen, die die Größenrealität
abbildet. Am 14. August 2025 stimmte die
Afrikanische Union mit ihren 55 Mitgliedsstaaten
als bislang größter Unterstützer offiziell zu –
ein wichtiger Schritt in Richtung
Kartengerechtigkeit.
Fachleute wie Professor Mark Monmonier von der
Syracuse-Universität verurteilen den Kartentyp
als überholt: Er diente einst der Navigation,
ist für moderne Bildung jedoch eher hinderlich
als nützlich.
Staudamm statt Sonnenenergie in
Äthiopien am Nil-Oberlauf am 9.9.2025: Grösster Staudamm Afrikas in Betrieb genommen
https://www.nau.ch/news/ausland/grosster-staudamm-afrikas-in-betrieb-genommen-67042037
Keystone-SDA - Äthiopien - Der Grand Ethiopian
Renaissance Dam am Blauen Nil soll Millionen
Menschen mit Strom versorgen und Äthiopien zum
Energieexporteur machen.
Der «Grand Ethiopian Renaissance Dam» (GERD) am Blauen
Nil ist als grösster Staudamm Afrikas offiziell in
Betrieb gegangen. Beim offiziellen Start des
ehrgeizigen Infrastrukturprojekts sprach der
äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed von «unserer
grossen Errungenschaft, die der Welt zeigt, wozu wir
in der Lage sind». Der 1800 Meter lange sowie 170
Meter hohe Damm ist ein Prestigeprojekt des Landes am
Horn von Afrika und soll mit angeschlossenem
Wasserkraftwerk Millionen Äthiopier mit Strom
versorgen.
Angesichts der Kritik der Nil-Anrainerstaaten Ägypten
und Sudan an dem Staudammbau betonte Abiy, Äthiopien
habe nicht vor, den Nachbarn zu schaden, sondern
«gemeinsam Wohlstand zu finden». Mit seinem grössten
Infrastrukturprojekt will Äthiopien zum
Netto-Energieexporteur werden. Das 4,6 Milliarden
US-Dollar (4,3 Milliarden Euro) teure Bauprojekt war
2011 begonnen worden.
Erste Kooperationsprojekte mit anderen afrikanischen
Staaten wurden bereits am Eröffnungstag des Staudamms
bekannt. So kündigte der südsudanesische Präsident
Salva Kiir Mayardit an, sein Land werde von Äthiopien
Strom beziehen, der am Damm produziert werde. Der
kenianische Präsident William Ruto sprach in einem
Post auf der Plattform X von einem «grossen
Versprechen» auch für sein Land. «Wir sind bereit,
einen Stromabnahmevertrag mit Äthiopien zu
unterzeichnen», betonte er.
Der GERD: Afrikas grösstes Wasserkraftprojekt
Der Damm ist auf eine Kapazität von 5000 Megawatt
angelegt, das entspricht etwa vier modernen
Atomkraftwerken. Sein Reservoir erstreckt sich über
172 Kilometer und kann bis zu 74 Milliarden Kubikmeter
Wasser fassen. Damit ist der GERD das grösste
Wasserkraftprojekt Afrikas.
Seit Februar 2022 wurde bereits im Teilbetrieb mit
zwei Turbinen mit einer Leistung von 375 Megawatt
Strom produziert. Im Vollbetrieb sind 13 Turbinen im
Einsatz. Mehr als 25'000 Menschen arbeiteten nach
Angaben der italienischen Baufirma Webuild, die das
Projekt entwarf, am Bau von Staudamm und Kraftwerk.
Für das weiter nördlich gelegene Ägypten bedeutet die
Einweihung des Staudamms den nächsten grossen
Rückschlag in einem jahrelangen Konflikt. Das Wasser
in Ägypten mit seinen 108 Millionen Einwohnern ist
extrem knapp. Das Land kämpft um seinen
überlebenswichtigen Anteil am Nilwasser und damit auch
um den Erhalt der eigenen Landwirtschaft.
F gegen Mali am 19.9.2025: Frankreich
weist malische Vertreter aus
https://www.nau.ch/news/europa/frankreich-weist-malische-vertreter-aus-67045901
Keystone-SDA - Frankreich - Frankreich erklärt zwei
malische Diplomaten unerwünscht – die Spannungen wegen
der Festnahme eines französischen Diplomaten in Mali
steigen.
-- der Schwarze Hamado Dipama ist Jahrgang 1974 - er
kam aus Burkina Faso 2002 nach Deutschland -
Asylantrag wurde abgelehnt - 2014 bekam er die
unbefristete Aufenthaltsgenehmigung
-- war ab 2007 als linker Auslänerbeirat der Stadt
München tägig, war auch "Flüchtlingsrat"
-- er demonstrierte mit anderen Schwarzen vor
Diskotheken und erwirkte bei verweigertem Einlass mit
Rassismusklagen ein Schmerzensgeld
-- nun ist er sogar im Rundfrunkrat des BR und
beschimpft Weisse als "Neandertaler" - wie nett von
ihm
Der Artikel:
Hamado Dipama, uns aus Burkina Faso
geschenkt, sitzt im BR Rundfunkrat. In
Zusammenarbeit mit „Afrokratie“ hat er einen
Instagram Beitrag veröffentlicht, in dem Weiße
als „Neandertaler“ beschimpft werden. Das ist
nicht nur anthropologisch völliger Quatsch, das
ist purer Rassismus, was der hauptberufliche
Antirassismus-Darsteller abliefert. Damit aber
noch nicht genug.
Hamado Dipama kam 2002, noch vor Angela Merkels
Generaleinladung an die muslimische und afrikanische
Welt 2015, nach Deutschland von Burkina Faso
hereingeflüchtet. Der in Burkina Faso Geborene
überwand – wie Hunderttausende nach ihm – Dutzende
sichere Länder und reiste schlussendlich von Mali
ein Flugzeug besteigend nach Paris. In Frankreich
wollte er jedoch nicht bleiben, weil ihn – so
erzählte er es dem Deutschlandfunk – das
Land einst als Kolonialmacht in seinem Heimatland
präsent gewesen sei. „Als ich in Paris
angekommen war, habe ich ein Taxi genommen, habe den
Taxifahrer einfach gefragt: Zu welchem Bahnhof
können Sie mich bringen, dass ich außerhalb
Frankreichs fahren kann?“, so Dipama im Interview.
Der erste Zug sei dann nach München gefahren
und so sei er schließlich in Deutschland gelandet.
Schon zwei Jahre später hat der heute 51-Jährige
sehr schnell kapiert, wie man maximal erfolgreich
auf der deutschen
„wirs-sind-schuld-an-allem-und-sind-zudem-verdammte-Rassisten“-Schiene
erfolgreich surfen und seinen Lebensunterhalt
bestreiten lassen kann, obwohl sein Asylantrag
abgelehnt wurde. Seine Ausdauer wurde belohnt: 2014
erhielt er dann eine unbefristete
Aufenthaltsgenehmigung. Gegenüber den Staatsfunker
DLF Kultur jammerte er: „Er hätte nicht gedacht,
dass Asylsuchende in Deutschland so viele Hürden zu
nehmen haben“.
Hamado Dipama, 2007 beriets schon Mitglied des
Ausländerbeirats der Stadt München und im
ultra-linkender „Bayerischen Flüchtlingsrat“ und
zeigte wie es funktioniert: Mit einem
inszenierten Test drapierte sich der
Maximalpigmentierte Dipama und seine Spezis vom
Flüchtlingsrat vor die Türsteher verschiedener
Münchner Diskotheken und begehrte Einlass. Nachdem
ihm dieser in der einen oder anderen Lokalität
verwehrt wurde, trat er eine Rassismus-Kampagne los
und klagte – na klar: erfolgreich- auf Unterlassung
und Schmerzensgeld.
Mittlerweile hat sich Dipama breit aufgestellt. Die
Liste seines Engagements ist
lang und kann deshalb nur stichpunktartig aufgezählt
werden. Er sitzt im Dachverband der
Integrationsbeiräte im Freistaat Bayern, kurz,
AGABY, ist Flüchtlingsratssprecher und hat es zudem
auch in den Rundfunkrat des öffentlich-rechtlichen
Bayerischen Rundfunks geschafft. Dort vertritt er
unsere – also die „Interessen der Allgemeinheit“-
und kontrolliert den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk.
Als hauptberuflicher Antirassismus-Kämpfer ist es
somit auch gar kein Problem, wenn der
BR-Rundfunkbeirat Dipama in einem Instagram-Beitrag
Weiße als Neandertaler beschimpft.
Hamado Dipama sitzt im BR
Rundfunkrat. In Zusammenarbeit mit „Afrokratie“
hat er einen Instagram Beitrag veröffentlicht, in
dem Weiße als „Neandertaler“ beschimpft werden. #OerrBlogpic.twitter.com/D72Rvv9d1u
Auch wenn das anthropologisch völliger Quatsch ist,
stört es auch nicht weiter, wenn Herr
BR-Rundfunkrat – nur nochmal so zu Erinnerung
– aus Burkina Faso von der Regierung von Burkina
Faso nach Deutschland floh, von genau dieser
sozialistischen Militärdiktatur in sein Heimatland
eingeladen wurde und dieser Einladung dann auch
gefolgt ist. ÖRR Blog hat auch das dokumentiert:
BR Rundfunkrat Hamado Dipama
ist aus Burkina Faso nach Deutschland geflohen. Er
wurde von der sozialistischen Militärdiktatur von
Burkina Faso in sein Heimatland eingeladen und ist
der Einladung gefolgt. Vor was ist der BR
Rundfunkrat Hamado Dipama nach Deutschland
geflohen?… pic.twitter.com/0Jm9xUmbek
Wie blöde scheint sich der Migrantenfunktionär aber
darüber zu freuen, dass Julia Ruhs beim NDR
gecancelt wurde. Der Experte sieht eine
„Unterwanderung des ÖRR durch Rechte und
Neofaschisten“.
Hamado Dipama freut sich,
dass @juliaruhs
beim NDR gecancelt wurde. Er sieht eine
Unterwanderung des ÖRR durch Rechte und
Neofaschisten. Hamado Dipama sitzt im BR
Rundfunkrat. #OerrBlogpic.twitter.com/kTtDvRgOci
In den sozialen Medien fragt man sich: „Wie kommt
ein solcher Typ in den Rundfunkrat?“. Eine Antwort
des Bayerischen
Rundfunkrates ist mehr als überfällig, oder?
Äthiopien am 26.9.2025: Staudamm und
neuer Stausee - Sudan und Ägypten haben Angst um den
Nil: Kapazität von vier Kernkraftwerken - Afrikas
grösster Staudamm sorgt für rote Köpfe
https://www.blick.ch/ausland/kapazitaet-von-vier-kernkraftwerken-afrikas-groesster-staudamm-sorgt-fuer-rote-koepfe-id21259105.html
Afrikas grösster Staudamm, der Grand Ethiopian
Renaissance Dam, ist nach über einem Jahrzehnt Bauzeit
offiziell in Betrieb gegangen. Er liefert Strom für
Millionen Menschen, sorgt aber auch für Spannungen mit
Ägypten und Sudan, die um ihre Wasserressourcen
fürchten.
Grüssel am 28.9.2025: will in Afrika
u.a. Sonnenenergie und Wärmepumpen-Energie
aufstellen: Afrikas Potenzial für erneuerbare Energien ist
enorm: Fast 600 Millionen Afrikaner ohne Strom – EU
sagt Hilfe zu
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/fast-600-millionen-afrikaner-ohne-strom-eu-sagt-hilfe-zu
Von: APA/dpa
Die EU stellt mehr als eine halbe Milliarde Euro für
den Aufbau einer klimafreundlichen Energieproduktion
in Afrika zur Verfügung. Hintergrund ist nach Angaben
der Europäischen Kommission auch die Tatsache, dass
auf dem Kontinent noch immer fast 600 Millionen
Menschen ohne Zugang zu Strom leben.
Afrikas Potenzial für erneuerbare Energien sei enorm,
teilte die Behörde mit. Investitionen in Solar-,
Wind-, Wasser- und Geothermieenergie seien nicht nur
ein moralisches und entwicklungspolitisches Gebot,
sondern auch eine strategische Entscheidung. So
stärkten sie Lieferketten und schafften bis 2030 bis
zu 38 Millionen “grüne” Arbeitsplätze.
Das Unterstützungspaket im Umfang von mehr als 545
Mio. Euro wurde von EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen in einer Videobotschaft für das Global
Citizen Festival in New York angekündigt. Mit dem Geld
soll etwa in Lesotho die Erschließung von Wind- und
Wasserkraft gefördert werden und in Elfenbeinküste der
Bau einer Hochspannungsleitung zur Stärkung der
regionalen Stromverteilung.
"Sie wurden von Gen Z Madagascar organisiert, einer
Social-Media-Jugendgruppe, die sich selbst als eine
„friedliche, bürgerschaftliche Bewegung“ beschreibt.
Die Organisatoren sagen, dass sie sich von
jugendgeführten Bewegungen in Nepal und Marokko haben
inspirieren lassen.
Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds hat
etwa ein Drittel der 30 Millionen Menschen in
Madagaskar Zugang zu Strom. Tägliche Stromausfälle
dauern oft mehr als acht Stunden, und Jirama, das
staatliche Energieunternehmen, wird Korruption und
Misswirtschaft vorgeworfen, was die öffentliche Wut
anheizt.
„Die Menschen haben keine Kühlung für Medikamente,
kein Wasser für grundlegende Hygiene und dazu kommt
noch massive Korruption“, sagte Ketakandriana
Rafitoson, stellvertretende Vorsitzende von
Transparency International, gegenüber Reuters.
„Diese Proteste wurden durch tief verwurzelte
Missstände ausgelöst, die das tägliche Leben
betreffen.“
ENGL orig.:
Madagascar President Andry Rajoelina appoints
Ruphin Fortunat Zafisambo after weeks of
anti-government protests.
Madagascar’s President Andry Rajoelina has appointed
Ruphin Fortunat Zafisambo as prime minister, as
anti-government protests once again eruped in the
country.
The appointment of Zafisambo, a military general, on
Monday comes a week after the government was dissolved
in response to the protests.
However, protesters are now calling on Rajoelina
himself to resign.
Police fired tear gas at demonstrators on the streets
of the capital, Antananarivo, on Monday, the start of
a third consecutive week of protests. The unrest began
over water and electricity cuts, but has evolved into
broader anti-government anger against Rajoelina’s
administration.
Protesters have gathered in cities across the country,
with local TV stations broadcasting footage of people
at rallies being confronted by police in the cities of
Toliara and Antsiranana, also known as Diego Suarez.
In Antananarivo, a Reuters reporter said police fired
tear gas at the protesters, most of whom were
university students.
The United Nations said on Monday that 22 people have
been killed since the protests began, and more than
100 people have been injured, figures rejected by the
government.
The protests against Rajoelina’s government began on
September 25 in the capital, with thousands of
demonstrators taking to the streets and erecting
barricades with rocks and tyres.
They were organised by Gen Z Madagascar, a
social media youth group describing itself as a
“peaceful, civic movement”. Organisers say they
have taken inspiration from youth-led movements in
Nepal and Morocco. About a third of Madagascar’s 30
million people have access to electricity,
according to the International Monetary Fund.
Daily power cuts often exceed eight hours, and
Jirama, the state energy company, has been accused
of corruption and mismanagement, fuelling public
anger. “People don’t have refrigeration for
medication, don’t have water for basic hygiene,
and then there’s massive corruption,”
Ketakandriana Rafitoson, the global vice chair of
Transparency International, told Reuters. “These protests were triggered by
visceral grievances that go to the heart of daily
life.”
The protests turned chaotic as unrest spread through
Antananarivo after police employed tear gas and rubber
bullets. Shops were ransacked, and the homes of some
lawmakers were damaged.
1:52
In response to the first night of protests,
authorities instituted an overnight curfew to prevent
people from gathering in the evenings.
Several demonstrations have taken place since and have
grown into a movement more broadly channeling public
discontent with the performance of Rajoelina’s
government.
Rajoelina, 51, came to power in a 2009 military coup,
having himself campaigned for reform. He briefly
stepped down in 2014 but was elected in 2018.
A former DJ and media tycoon, he now faces the biggest
challenge to his rule in years, experts say. Rajoelina
had sacked his cabinet in an attempt to appease the
protesters.
A government spokesperson told Reuters that attempts
to engage demonstrators have been repeatedly rebuffed.
“Unfortunately, despite our efforts, no clear or
structured leadership has emerged to engage in
constructive talks,” the spokesperson said.
Rajoelina has previously rejected calls for his
resignation and accused those calling for him to step
down of wanting to “destroy our country”.
By Calvin Manika - Economic uncertainty drives
desperate people, including those with disabilities,
into the illegal foreign currency trade.
Harare, Zimbabwe – Kenias Mutsenha had long ceased
using his Zimbabwean local currency bank account,
abandoning it for one trading in US dollars, as many
in the economically volatile country prefer dealing
with more stable foreign currencies.
But when he took on consultancy work in Harare this
year and a client needed to pay him in Zimbabwe Gold,
or ZiG, currency, he returned to the bank to reopen
his account. There, the teller asked for a
reactivation fee in ZiG notes. Again, Mutsenha only
had US dollars, which the bank would not accept or
exchange.
“I had to find cash somewhere,” Mutsenha, 46, said,
realising there was only one place he could go: “The
streets”.
While most Zimbabweans prefer trading in US dollars –
to avoid the pitfalls of major currency fluctuations –
government institutions use local currency. At the
same time, banks don’t have enough ZiG notes, as the
Central Bank – wanting Zimbabwe to move towards a
cashless society – has not put enough cash in
circulation, experts say.
As a result, people flock to Harare’s central business
district (CBD), where there is a thriving black market
foreign exchange trading operation.
Since the launch of the ZiG last year, the government
has been clamping down on informal currency dealers.
But this has only created a situation where the
suppliers find new avenues to explore – as Mutsenha
discovered that day.
Finding local currency on the street was a nightmare,
he said. “I wandered in the CBD until one illegal
forex dealer [who said he had no cash] directed me to
a certain street. I was told the person [exchanging
money] is disabled on a wheelchair.”
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On a bustling street corner, Mutsenha found Leonard
Mumba*, who used to sell mobile phone airtime at a
local bus terminus but now deals in something far more
lucrative, secretive, and risky.
Every day except Sundays, 43-year-old Mumba is wheeled
into town by a relative. He works from about 7am to
6pm from the same spot on the corner, and is paid a
weekly commission by the black market dealer who hired
him.
As Mutsenha handed over his US dollar note to Mumba,
he observed the subtle operations of this trade. “A
man came from across the road, walking, passing by the
street corner. He just dropped a black satchel at this
illegal forex dealer and hooked it on the wheelchair.
They did not speak to each other,” Mutsenha recounted.
Want to come back to this article? Save it for later.
All across the capital city, dealers like Mumba now
sit in wheelchairs and on sidewalks with satchels of
banknotes. Silent handoffs are not uncommon to
witness: A plastic bag tossed casually at a trader’s
feet as a supplier walks by, avoiding eye contact and
accountability.
Police are more ‘lenient’
After the 2024 introduction of the ZiG and the
associated government crackdown on illegal money
traders, an increasing number of people with
disabilities have taken up the trade in Harare,
observers and disability rights groups say.
Although there are no clear estimates of how many
people with disabilities work as black market dealers,
Plaxedes Choto, a disability activist, told Al Jazeera
that in the CBD alone, there are more than three dozen
disabled people involved in the trade.
While some have approached the trade organically,
others, like Mumba, were recruited to be proxies for
someone else.
“I used to sell airtime at Copacabana bus terminus,
but when police continued rounding up the money
changers, one of the suppliers approached me to work
for him,” Mumba told Al Jazeera from his street
corner.
“Due to my condition [being in a wheelchair], police
would not easily suspect me, especially in the
beginning,” he said. “And they are lenient on arrest
due to our circumstances.”
People with disabilities may be overlooked or viewed
more sympathetically by the police, who are less
likely to crack down on them, according to observers.
Thabiso Moyo, a Harare-based social justice activist
and human rights defender, told Al Jazeera this is
because police stations are often not disability
friendly, which creates hassles for the officers.
“Being generally spared from police raids then creates
a situation which allows wheelchair users to be
shields and proxies in a broader system of economic
survival and corruption. Real culprits hide behind the
disabled.”
Moyo notes that the shift to front-lining disabled
money traders is a tactic that allows the real
suppliers of illicit street currency to stay behind
the scenes and be more protected.
Despite their work with sought-after US dollars,
observers say there are seldom reports of disabled
money traders being robbed by thieves. However, many
traders say law enforcement agents approach them for
bribes in exchange for allowing their operations to
continue.
Despite any risks, for many, including Mumba, the
benefits of the job outweigh previous economic
ventures. “With airtime and fruits it was quite a
hustle. And now everyone wants money – cash or online
transfers, both in USD and ZiG. It’s a lucrative
business and I could not deny such a [job] offer.”
Not too far away, Clever Gorejena*, another street
currency dealer, has been in a wheelchair since an
accident a decade ago left him disabled. He dabbles in
the trade to make additional income.
Like Mumba, he works for someone else and is paid
weekly on commission based on the profits from the
transactions he makes.
“I took the offer as an opportunity to make money. I
deal in both hard currency and online transactions
using my phone. In addition to forex exchange, I also
sell airtime. Those are my two major activities,” he
told Al Jazeera.
Lack of opportunities
People with disabilities face many hurdles in
Zimbabwe, including a high cost of living due to
additional care and resources they may require. On the
streets of Harare, several told Al Jazeera about the
stressful cost of diapers, food for their specific
diets, special transport services, and a support
person or aids to help them get by.
Although Zimbabwe’s social welfare department gives
monthly grants to people with disabilities,
representatives of this community say it is a drop in
the ocean. Employment prospects also remain a
challenge. In 2021, Zimbabwe launched a national
disability policy to close the gaps between disabled
and able-bodied Zimbabweans. The policy stated the
government’s intention for inclusion, including
employment opportunities, but four years down the
line, the community say they are still excluded and
often exploited.
For many, this has led to begging or vending to earn
money. According to a 2017 study by the National
Association of Social Workers, 57 percent of people
begging in Harare have a physical disability.
“Beggars with disabilities have a low level of
education. Forty-seven percent have no formal
education. This has made it difficult for them to get
employed,” said the report.
As people attempt to leave begging, many are drawn to
the informal sector because of the challenging
economic situation, said Samantha Sibanda, the
director of Signs of Hope Trust, an organisation for
people with disabilities. Some fall into illegal
currency dealing, while others sell what they can in
the street.
“I think the national budget and other economic
outlooks have shown that, generally, we have now moved
to an informal economy,” said Sibanda. “But for
persons with disabilities, the challenges are unique,”
she added, including insufficient access to education,
as few schools provide accessible infrastructure. This
then affects their chances of getting a formal job.
And even for the employed, workplace discrimination
remains a challenge.
“This is a huge gap in inclusion. Our infrastructure
was built without the disabled in mind,” Sibanda said.
“The majority of the disabled find their way to city
centres, in the streets or vending due to lack of
opportunities.”
‘We meet in the streets’
In August, the Harare City Council conducted Operation
Restore CBD Order, during which officials inspected
shops and buildings to ensure their businesses were
complying with the law.
The city council told Al Jazeera that although it was
aware that disabled people are working in the illegal
money trade in Harare, the current focus of its
operation was on unlicensed shops and illegal
infrastructure in the greater CBD.
“But anyone operating any business within the CBD
without regulation through the City of Harare is
illegal, including those in the streets,” added
Stanley Gama, the city’s spokesperson.
Other concerned stakeholders say that despite
government efforts to fight illegal forex trade,
currency shortages and bureaucracy in the banking
system drive the black market operation.
In Zimbabwe, changing foreign currency to local notes
the official way is a long process, involving
paperwork and banks asking for detailed information.
Meanwhile, changing ZiG to foreign currency requires
Central Bank approval and is near impossible, locals
say. So many choose to go the black market route.
Ngonidzashe Mutsigo, a Harare resident, mentions other
challenges for Zimbabweans.
“I don’t have a bank account; it costs to maintain a
bank account in Zimbabwe. It costs to withdraw and
transact using the bank account. So I think such
things are the ones that make the business of informal
money changing blossom,” he said.
“Unfortunately, even for those with bank accounts,
when they want to buy the USD in the bank, they don’t
get it, and we meet in the streets.”
A black-market money supplier who provides currency to
disabled traders said that, these days, ZiG notes are
scarce. As the ZiG is in demand, the supplier, who
requested anonymity for security reasons, told Al
Jazeera, black market suppliers often source it from
big businesspeople.
“There are people in business and government getting
tenders and paid in local currency – this is big money
– millions. And the only way for them to get the USD
is to come to the streets.”
Even though the government pays in local currency, the
“big shots” want US dollars, he said.
“We help them by looking for the greenback … and we
work with our guys on the ground, including those with
disabilities. We believe in numbers – the more we get
these people, the quicker our money is turned into the
sought-after USD.”
‘Tough times’
In June, the Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) reported
that it had achieved one year of ZiG stability.
“Zimbabwe’s exchange rate has become more stable, with
the difference between the official and black market
rates now below 20 percent. The country also received
more foreign currency … [This has] made it easier for
businesses and individuals to access foreign currency
for genuine needs, and helped keep the financial
sector stable and healthy,” said RBZ governor, John
Mushayavanhu.
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Observers and financial experts, however, say the RBZ
is not realistic about the situation on the ground,
where US dollars are in demand and widely different
exchange rates on the official and parallel markets
have created opportunities for illegal dealers to
thrive.
Meanwhile, on the streets, people with disabilities
have been drawn in, too – many out of desperation or
necessity.
“We are living in tough times,” Sign of Hope’s Sibanda
said. “We do also have people who have been exploiting
persons with disabilities since time immemorial, using
them for begging, using them to run their stores while
they keep their money for themselves.” Recruitment by
money traders wanting to stay in the shadows is the
newest iteration of that.
“Operating a parallel market of forex or currency
exchange is illegal, and we do not condone such
activities,” Sibanda said. “But we do look forward to
other opportunities that can give people with
disabilities better incomes and a better life.”
On his street corner, Mumba agrees. Despite some
financial respite, he says currency trading does not
provide real security – neither economic nor social.
He hopes the government will roll out initiatives and
invest in helping him and others get away from the
criminal trade and unsafe streets of Harare.
“No one knows about tomorrow. Robbers can target me,
here or at home, and it will affect my family,” Mumba
said. “My biggest fear is that the work we do is
illegal and does not help in building my country’s
economy.”
By Faisal Ali - President Mohamud says adopting
Swahili ‘important for our integration into the
region’.
Somalia will begin preparations to boost teaching of
the Swahili language in schools and universities, its
president says.
President Hassan Sheikh Mohamud made the announcement
on Tuesday at an East African Community (EAC) summit,
saying Swahili would be taught alongside the country’s
official languages, Somali and Arabic, as well as
English.
The move reflects Somalia’s deeper integration with
the eight-member regional bloc, which uses Swahili as
an official language.
“Somalia wears many different hats,” Mohamud said at
the summit in the Somali capital, Mogadishu. He
explained that Somalia adopted Arabic when it joined
the Arab League in 1974, teaches languages such as
English and would now introduce Swahili after its
membership in the East African Community (EAC).
“The country’s universities, especially the Somali
National University, should focus more on developing
the Swahili language, which is the language of East
Africa,” Mohamud said. “Adopting Swahili is important
for our integration into the region.”
Somalia joined the EAC in early 2024, entering a
regional bloc of 300 million people that promotes
trade and allows freedom of movement across member
states stretching from the Democratic Republic of the
Congo to Kenya.
Swahili is one of Africa’s most widely spoken
languages, and it has 200 million speakers globally.
Somalia, once a British and Italian colony, retained
traces of both languages in the 20th century although
Italian later declined as Arabic gained ground through
migration to Arab countries and Somalia’s membership
in the Arab League.
English has long been taught at the higher levels of
Somalia’s education system and is widely spoken by
Somalis who pursue broader employment opportunities,
both within the country and overseas.
While many Somalis in Kenya and Tanzania already speak
Swahili, its recognition marks the language’s first
official adoption within Somalia itself.
Want to come back to this article? Save it for later.
Daud Aweis, Somalia’s information minister, said in a
post on X: “Swahili language & traditions are not
new to Somalia; Radio Mogadishu previously featured a
Swahili section, & many Somalis speak Swahili
fluently.”
Somalia’s education minister, Farah Sheikh Abdulkadir,
said: “We want to see Swahili become a language of
communication, trade and learning – even replacing
English during our next conference.”
Madagaskar 13.10.2025: sucht einen
neuen Präsidenten: Madagaskar: Präsident verlässt nach Aufständen das
Land
https://www.nau.ch/news/ausland/madagaskar-prasident-verlasst-nach-aufstanden-das-land-67054196
Fototexte:
Andry Rajoelina kam 2009 erstmals durch einen
Militärputsch an die Macht in Madagaskar. (Archivbild)
- Keystone
Nach der blutigen Niederschlagung, schlossen sich auch
Militärangehörige den Protesten auf Madagaskar an. -
Keystone
Der Artikel:
Nikolaus Führmann - Madagaskar - Nach wochenlangen
Protesten auf Madagaskar hat Präsident Rajoelina das
Land verlassen. Sein Aufenthaltsort ist unbekannt,
ein Statement für heute angekündigt.
Vor dem Hintergrund heftiger Proteste auf Madagaskar
soll Präsident Andry Rajoelina am Sonntag mit einer
französischen Militärmaschine ausgeflogen worden sein.
Laut dem französischen Medium «RFI» sei Rajoelina in
Absprache mit Frankreichs Präsident Macron evakuiert
worden.
Frankreich pflegte unter Präsident Macron zuletzt
intensive Beziehungen zu Madagaskar. Im April 2025
wurden mehrere Vereinbarungen für grosse Projekte
unterzeichnet, wie «Le Monde» berichtete.
Wo sich Rajoelina derzeit aufhält, ist nicht bekannt,
für den Abend wurde über sein offizielles
Facebook-Profil ein Statement angekündigt. Der
madagassische Oppositionsführer Siteny
Randrianasoloniaiko kündigte derweil ein
Amtsenthebungsverfahren an.
Aufstände auf Madagaskar blutig niedergeschlagen
Madagaskar befindet sich seit Wochen in einer äusserst
angespannten Lage. Seit Ende September protestieren
Zehntausende, mehrheitlich junge Menschen gegen die
Regierung.
Entzündet hatte sich der Protest an Strom- und
Wasserausfällen in der Hauptstadt Antananarivo. Die
Demonstranten fordern den Rücktritt von Rajoelina, da
sie ihm Versagen bei grundlegenden Aufgaben vorwerfen,
so «Al Jazeera».
Die Menschen fordern vor allem Verbesserungen bei der
Versorgung und gegen Armut. Die Die Sicherheitskräfte
reagierten mit Härte, mindestens 22 Menschen starben
laut UNO-Angaben, über 100 seien verletzt worden.
Militär aufseiten des Protests
Am Wochenende unterstützte die Eliteeinheit CAPSAT der
Armee die Demonstranten und forderte Rajoelinas
Rücktritt. Die Einheit übernahm die Kontrolle über
Teile der Streitkräfte, so «Al Jazeera», während die
Gendarmerie separat agiere.
Rajoelinas Büro warnte daraufhin vor einem drohenden
Putsch und beschwor die Einigkeit der Bevölkerung. Der
Verbleib des Präsidenten war bereits zu diesem
Zeitpunkt unklar.
Das Militär hat mittlerweile General Demosthene
Pikulas zum neuen Generalstabschef ernannt. Nach
Bekanntwerden von Rajoelinas Abwesenheit kam es in der
Hauptstadt zu Strassenfesten und weiteren
Kundgebungen, wie «Al Jazeera» berichtet.
14.10.2025: Militär übernimmt Macht in
Madagaskar
https://www.nau.ch/news/ausland/militar-ubernimmt-macht-in-madagaskar-67054600
Keystone-SDA - Madagaskar - Seit Wochen kommt es in
Madagaskar zu regierungskritischen Protesten. Nun
hat das Militär die Macht übernommen.
Madagaskar mit Militärregierung am
15.10.2025: Ein "Verteidigungsrat" regiert: Madagaskar erhält nach Machtübernahme
vorrübergehend neue Regierung
https://www.nau.ch/news/ausland/madagaskar-erhalt-nach-machtubernahme-vorrubergehend-neue-regierung-67054905
Janine Karrasch - Madagaskar - Nach der Machtübernahme
des Militärs in Madagaskar soll ein nationaler
Verteidigungsrat für zwei Jahre regieren. Präsidenten
Andry Rajoelina wurde abgesetzt.
Kr. WHO spielt Herrscher über Afrika
am 19.10.2025: mit dem Impfzertifikat der EU - als
"Pandemievorsorge"
https://tkp.at/2025/10/15/eu-und-who-etablieren-digitalen-impfreisepass-fuer-afrika
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121615
Die WHO übernimmt das digitale Impfzertifikat der EU
(den „Grünen Pass“) als weltweites Modell – und
startet nun in Afrika mit der Einführung. 🤯 Offiziell
heißt es, das System solle die „Pandemievorsorge“
stärken – also Daten zu Impfungen, Testergebnissen
oder Gesundheitsstatus zentral erfassen, um bei
künftigen Krisen „schneller reagieren“ zu können.
Am 14.10.25 gab man einen Pakt zur Einführung des
„Global Digital Health Certification Network (GDHCN)“
in Subsahara-Afrika bekannt.
In der Praxis heißt das:‼️
Reisedaten, Impfstatus und Gesundheitsinfos werden
digital miteinander verknüpft. Das System läuft über
QR-Codes, Server und App-Zugänge, ähnlich wie beim
Corona-Pass. Staaten können diese Daten – je nach
Umsetzung – mit Gesundheitsbehörden, Airlines oder
Grenzkontrollen teilen.
Wer finanziert das Ganze?
Die EU / Europäische Kommission arbeitet eng mit der
WHO zusammen beim Aufbau des globalen Systems und
bringt technisches Know-how und Struktur ein.
Die EU hat auch in Afrika Impfkampagnen finanziell
unterstützt: z. B. 16 Mill Euro zur Unterstützung von
Impfprogrammen in 15 afrikanischen Ländern.
Ein Beitrag von @tkp_news - Blog für Science &
Politik
Eure Jana
Dein Reisekanal in Telegram 🌴
t.me/ungeimpftreisen
By News Agencies - More than 200 people have been
hospitalised in recent weeks with respiratory issues
blamed on a local chemical plant.
Crowds held up banners condemning the environmental
pollution that has been caused by the CGT phosphate
plant for years and that critics say now threatens the
health of thousands of residents.
Protesters marched through the city chanting slogans
such as “Gabes wants to live” and “dismantle the
polluting units”.
“Everything is closed in Gabes,” said Saoussen
Nouisser, the local representative of UGTT. “We’re all
angry at the catastrophic environmental situation in
our marginalised city.”
Gabes, home to nearly 400,000 people, has seen
thousands take to the streets in recent weeks,
demanding the immediate shutdown of the plant.
The unrest has grown into one of the biggest tests
facing President Kais Saied since he seized
extraordinary powers in 2021.
Saied has described the situation as an “environmental
assassination” while blaming past administrations for
widespread cancer and respiratory illness and the
destruction of local ecosystems.
Sami Al-Tahiri, the UGTT secretary-general, told local
media that the strike had “succeeded across all
segments of the population”, adding that Tunisians
were “prepared to struggle for their legitimate
demands” and hold authorities accountable for failures
across social, economic, and environmental fronts.
He said the union was ready to escalate with further
protests and mass rallies.
Decades-old problem
Residents say the plant, opened in 1972 to produce
fertilisers, is responsible for a surge in gas
poisoning, cancer cases and collapsing marine life, as
radioactive waste and phosphogypsum are released into
the sea and open air.
More than 200 people have been admitted to hospital in
recent weeks for respiratory distress and exposure to
gas, according to medical sources and NGOs.
“The plant has poisoned everything – the trees, the
sea, the people,” local environmental activist Safouan
Kbibieh told Reuters. “Even Gabes’s pomegranates now
taste like smoke.”
Despite a 2017 government pledge to phase out the
plant, authorities this year instead moved to boost
production, calling phosphate a “pillar of the
national economy”.
Authorities have said “urgent measures” are under way
and have brought in Chinese companies to help contain
gas emissions and prevent further dumping into the
Mediterranean.
Afrikas Regierungen sind einfach zu
korrupt am 26.10.2025: 500 Milliarden Euro
Entwicklungshilfe nützen nichts
https://www.facebook.com/stories/1256446637790331/UzpfSVNDOjEzNTg4MjQ5ODU3Nzc0NDA=/?bucket_count=9&source=story_tray
Afrikas Regierungen sind einfach zu korrupt am
26.10.2025: 500 Milliarden Euro Entwicklungshilfe
nützen nichts [3]
Tansania am 29.10.2025: KEINE
Reformen, KEIN Wiederaufbau: Wahl in Tansania: Die eiserne Präsidentin
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/tansania-praesidentin-100.html
Tansanias Präsidentin
Hassan versprach Reformen und Wiederaufbau.
Doch inzwischen zeigt sie ein anderes Gesicht und
geht hart gegen Kritiker und die Opposition vor.
Bei der Präsidentenwahl gilt ihr Sieg als sicher.
Wir treffen einen
jungen Aktivisten aus Tansania. Wir nennen ihn
Shabani Omari. Seinen echten Namen möchte er nicht
veröffentlicht wissen, denn er hat Angst: Vor
Einschüchterung, Verhaftung oder Entführung. Das sei
mittlerweile Alltag in Tansania, erzählt Shabani.
"Das Gefühl der
Unsicherheit nimmt dramatisch zu. Menschen haben
sehr große Angst, ihre Meinung zu sagen, auch in den
sozialen Medien", so Shabani. "Die Menschen haben
große Sorgen, auszusprechen, was sie über die
Regierung und die Präsidentin denken."
Die Angst ist
begründet: Allein im Oktober seien mehr als 50
Menschen in Tansania entführt worden - vor allem
Oppositionspolitiker und Regierungskritiker. Wo sie
derzeit sind, weiß niemand. Eines der prominentesten
Entführungsopfer ist der ehemalige Botschafter und
Abgeordnete Humphrey Polepole. Er kritisierte
Tansanias Präsidentin Samia Suluhu Hassan offen.
Seit Anfang des Monats ist er verschwunden.
Die
Präsidentin zeigt ein anderes Gesicht
Dabei hatten viele
Menschen in Tansania erst einmal große Hoffnungen
als "Mama Samia", wie sie anfangs genannt wurde,
2021 Präsidentin wurde. Die erste Frau überhaupt an
der politischen Spitze des ostafrikanischen Landes.
Sie versprach Versöhnung, Reformen und Wiederaufbau.
Doch mittlerweile zeigt die Präsidentin ein ganz
anderes Gesicht. Sie hat Reformen zurückgezogen,
lässt Kritiker verhaften, soziale Medien
einschränken.
Ihre Macht zeigt sich
auch bei der heutigen Präsidentschaftswahl. Zwar
treten 17 Kandidatinnen und Kandidaten - doch ihnen
werden kaum Chancen ausgerechnet. Die beiden
aussichtsreichsten Oppositionsparteien sind von der
Wahl ausgeschlossen.
Die
Präsidentschaftswahl sei nicht demokratisch, sagt
der politische Analyst Nicodemus Minde von Institute
for Security Studies in Nairobi. Er geht davon aus,
dass die alte Präsidentin auch die neue Präsidentin
sein wird. "Sie wird die Wahl gewinnen, weil es
keine Opposition gibt. Die Wahl wird nur ein
Legitimationsfaktor für sie sein. Es geht nur darum,
ein frisches Mandat zu bekommen. Denn das Amt hat
sie von ihrem Vorgänger geerbt", sagt er.
Sorge um die Zukunft
Ihr Vorgänger war der
autoritär regierende Präsident John Magufuli. Nach
den Wahlen 2020 machte er Samia Suluhu Hassan zur
Vizepräsidentin. Als er Anfang 2021 plötzlich starb,
übernahm sie sein Amt. Und ist seitdem an der Macht
in Tansania. Ein Land, in dem gut 37 Millionen
Menschen wahlberechtigt sind.
Viele der Wählerinnen
und Wähler sind jung - genau wie der Aktivist
Shabani Omari. Er sorgt sich um die Zukunft seines
Landes, träumt davon, anders leben zu können. Ohne
Angst vor der Regierung, ohne Angst vor der
Präsidentin. "Ich wünsche mir ein Tansania, das
sicher ist. Ein Tansania, in dem die Menschenrechte
geachtet werden. Ein Tansania, in dem die Menschen
frei sprechen können. Das ist das Tansania, das ich
mir wünsche."
Tanzanian President Samia Suluhu Hassan has been
declared the winner of the country’s disputed presidential
election with nearly 98 percent of the vote,
after leading rivals were excluded from the race.
The final result announced by the electoral
commission on Saturday showed Hassan had won 97.66
percent of Wednesday’s vote, dominating every
constituency.
A spokesman for the main opposition party Chadema,
which was barred from taking part in the election,
slammed Hassan’s victory as a “mockery of the
democratic process”,
“We are calling for the intervention by a credible
body to oversee another fresh election,” John Kitoka
told AFP news agency.
In a speech from the administrative capital Dodoma
after being certified as the winner, Hassan said the
actions of the protesters were “neither responsible
nor patriotic”.
“When it comes to the security of Tanzania, there
is no debate – we must use all available security
avenues to ensure the country remains safe,” she
said.
Karnoi (Sudan) am 3.11.2025: Drohnenangriff auf Kinderklinik – sieben Tote im
Sudan
https://www.nau.ch/news/ausland/drohnenangriff-auf-kinderklinik-sieben-tote-im-sudan-67061674
Keystone-SDA - Sudan - Bei einem Drohnenangriff auf
ein Kinderkrankenhaus in Karnoi, Sudan, wurden
sieben Menschen getötet, darunter Kinder und Frauen.
Bei einem
Drohnenangriff auf ein Kinderkrankenhaus im Sudan
sind nach Angaben sudanesischer Ärzte sieben
Menschen getötet worden. Das sudanesische
Ärztenetzwerk macht die RSF-Miliz für den Angriff
in Karnoi nahe der Grenze zum Tschad
verantwortlich. Unter den Toten sollen Frauen und
Kinder sein, daneben seien fünf Menschen verletzt
worden.
Die Angaben
lassen sich nicht unabhängig verifizieren. Karnoi
liegt rund 270 Kilometer von der Stadt al-Faschir
entfernt im Norden von Darfur. Die Miliz Rapid
Support Forces (RSF) soll dort nach Eroberung der
Stadt vergangene Woche neben zahlreichen anderen
Zivilisten auch mehr als 460 Patientinnen und
Angehörige in einer Geburtsklinik getötet haben.
Milizen-Terror:
Massenmorde und ethnische Vertreibungen
Die RSF-Miliz
hatte im April 2023 mit Angriffen gegen Militär
und Zivilisten begonnen, weil sie sich dagegen
sperrte, in die Armee
eingegliedert zu werden. Seitdem hat sie die
westliche Region Darfur fast vollständig erobert.
Den Milizmitgliedern werden Massenmorde,
Vergewaltigungen und ethnisch motivierte
Vertreibungen vorgeworfen.
Auch die
sudanesische Armee
wird beschuldigt, Kriegsverbrechen begangen zu
haben, etwa zivile Ziele bombardiert zu haben.
Kriminelle Präsidentin von Tansania am
4.11.2025: organisierte einen Stromausfall während
der Wahl - und lässt sich seither mit 98% feiern: Was ist da in Tansania los? Wahlbetrug,
Ausschreitungen und Unruhen - das Land steht Kopf
https://t.me/FreieMedienTV/30502
Stromausfall während der Wahl und danach Sieg mit 98%
🤪
Im 70mio Einwohner Staat Tansania, kam es während der
Präsidentschaftswahlen zu einem Eklat, der zu
landesweiten Aufständen führte.
"Die Wahlkommission des 70-Millionen-Einwohner-Landes
erklärte am Samstag Präsidentin Samia Suluhu Hassan
zur Siegerin der Wahlen vom 29. Oktober mit 97,66
Prozent der Stimmen – bei einer unglaubwürdig hohen
Wahlbeteiligung von fast 87 Prozent."
Zeitgleich zur Wahl: In Tansania herrscht digitale
Stille.
Seit Tagen ist das Internet landesweit gestört – ein
„Zufall“, der exakt mit der Präsidentschaftswahl
zusammenfällt.
👉 Aber ist es Zufall? Die amtierende
Präsidentin Samia Suluhu Hassan, Mitglied des World
Economic Forum (WEF), galt schon vor der Abstimmung
als sichere Siegerin. Kein Wunder: Die beiden
aussichtsreichsten Gegenkandidaten wurden kurzerhand
von der Wahl ausgeschlossen. Schon während der
Corona-Zeit sorgte Tansania international für
Aufsehen:
❗️Der damalige Präsident John Magufuli – vielen noch
bekannt durch seine Kritik an der WHO – schickte
PCR-Tests von einer Papaya und einer Ziege, die beide
positiv ausfielen.
👉 Kurz darauf erklärte er Tansania offiziell für
„Corona-frei“ – und starb wenig später mit nur 61
Jahren an einem „plötzlichen Herzversagen“.
Heute, unter seiner Nachfolgerin Hassan, zeigt sich
ein anderes Gesicht des Landes: Opposition blockiert.
Internet abgeschaltet. Ausgangssperren verhängt.
Selbst Touristen können derzeit kein Visum beantragen,
weil die staatliche Website offline ist.
Wenn Regierungen beginnen, Kommunikation zu kappen, um
Wahlen zu „stabilisieren“, ist das nicht mehr
Demokratie, sondern ein Systemschutzprogramm. Und wer
glaubt, solche Maßnahmen könnten in westlichen Ländern
niemals vorkommen, sollte sich fragen: Was passiert,
wenn auch in Tansania die Opposition zu unbequem
wird? Was geschah neulich Rumänien?
Seit dem Wahltag am 29. Oktober 2025 gibt es
landesweite Proteste mit zahlreichen Toten und
Verletzten, vor allem in der Millionenstadt Daressalam
und anderen größeren Städten. Die Sicherheitskräfte
reagieren mit Gewalt, darunter Schüsse auf
Demonstrierende, Tränengas und Militäreinsätze.
Landesweit wurden Ausgangssperren verhängt, das
Internet mehrfach abgeschaltet und
Kommunikationskanäle blockiert.
Quelle1
(https://x.com/RealSHIRA/status/1984469297846948224)
Quelle 2 (https://m.youtube.com/watch?v=D4jkvXDSGAg)
Benin am 7.12.2025: Armee putscht sich im westafrikanischen Benin an
die Macht
https://www.nau.ch/news/ausland/armee-putscht-sich-im-westafrikanischen-benin-an-die-macht-67074214
Redaktion, Keystone-SDA -- Benin -- Eine Gruppe
Soldaten hat in Benin verkündet, den Präsidenten
abgesetzt zu haben. Nun übernimmt die Armee.
Burkina Faso am 8.12.2025: Frankreich
verliert die Tankstellenkette an einheimische Firma
"Coris": Ein Weiter Nagel in den Sarg. von Frankreich
https://t.me/uncut_news/85845
🔥 Burkina Faso bricht mit Frankreich und schafft
wirtschaftliche Fakten.
In Burkina Faso ist etwas passiert, das noch vor
wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre: Alle
Tankstellen von TotalEnergies wurden übernommen und in
„Barka Energies“ umbenannt.
Sie befinden sich nun nicht mehr in französischer
Hand, sondern sind im Besitz der burkinischen Coris
Invest Group.
Und klar ist: Ohne den Machtwechsel unter Präsident
Ibrahim Traoré wäre dieser Schritt niemals möglich
gewesen.
Die alte, frankreichabhängige Regierung hätte einen
solchen Deal kaum zugelassen.
Jetzt verfolgt das Land eine konsequente Linie:
- Entfranzösisierung
- Stärkung lokaler Konzerne
- Wirtschaftliche Selbstbestimmung statt
Kapitalabfluss
Die Coris Invest Group, geführt vom burkinischen
Unternehmer Idrissa Nassa, übernimmt damit eine
Schlüsselrolle in der neuen ökonomischen Ordnung. Die
Gewinne bleiben erstmals im Land und nicht in
ausländischen Hauptquartieren.
Während Frankreich seinen Einfluss in der Sahelzone
verliert, baut Burkina Faso seine wirtschaftliche
Souveränität aus.
Ein stiller, aber historischer Machtwechsel. Quelle
(https://www.financialafrik.com/en/2025/12/05/burkina-faso-totalenergies-officially-becomes-barka-energies-after-its-acquisition-by-coris-invest-group/)
Am Donnerstag ist
am Landesgericht der Prozess gegen drei
mutmaßliche Mitglieder einer Bankomatsprengerbande
mit mehrjährigen Haftstrafen zu Ende gegangen. Das
Gericht verurteilte das Trio nicht rechtskräftig
zu Haftstrafen in Höhe von neun, zwölf und acht
Jahren.
Vier Fälle waren verfahrensgegenständlich. Bei
den Angeklagten handelte es sich um Holländer
mit nordafrikanischen Wurzeln (24, 33 und 36
Jahre). Das Trio war am Donnerstag wegen
schwerem Einbruchsdiebstahl im Rahmen einer
kriminellen Vereinigung, vorsätzliche Gefährdung
durch Sprengmittel und schwerer Sachbeschädigung
angeklagt. Die Männer zeigten sich bereits zu
Beginn der Verhandlung alle vollinhaltlich
geständig.
„Schnelles Geld“ als Motiv
„Ihm wurde schnelles Geld versprochen“,
erzählte der Verteidiger des 24-Jährigen, wie
alles seinen Lauf nahm. Er sprach von 80.000
Euro, die dem Vater einer kleinen Tochter damals
in Aussicht gestellt worden seien. Das Geld
hätte seiner Familie zukommen sollen.
Sein Mandant, der als Paketbote arbeite und im
Rahmen einer früheren Verurteilung in den
Niederlanden als nicht zurechnungsfähig
eingestuft wurde, stamme aus sozial schwachen
Verhältnissen. Er habe in der Folge schließlich
dem Angebot eines Mittelsmanns zugestimmt, sich
auf kriminelle Weise Geld zu beschaffen, sagte
der Angeklagte, der sich selbst als „Mitläufer“
bezeichnete.
Erster Coup scheiterte
Er sei daher nach Österreich gereist. Am 12.
Februar kam es schließlich zu seinem ersten Coup
bei einer Bankfiliale in der Wienerbergstraße
gemeinsam mit dem 33-Jährigen. Der Coup in Wien
scheiterte, weil der Sprengstoff nicht
explodierte.
Drei Tage später hatten sie laut Anklage in
Salzburg mehr Glück. Nachdem sie einen
Bankomaten mit einem Brecheisen aufgezwängt
hatten, brachten sie ein Sprengstoffpaket an,
das sie per Fernzündung zur Detonation brachten.
Die Beute machte rund 108.000 Euro aus.
Polizei nach 80 Sekunden am Tatort
Schließlich kam es am 6. April zum letzten
Coup, an dem alle drei Angeklagten beteiligt
waren. Mit einem unbekannten Mittäter jagten die
Männer drei Geldausgabeautomaten im Foyer einer
Bankfiliale in der Vorgartenstraße in der
Leopoldstadt per Kabelfernzündung von außerhalb
in die Luft. „Die Polizei war jedoch bereits
nach 80 Sekunden vor Ort, weil die Filiale als
Risikofiliale ausgemacht wurde“, schilderte der
Staatsanwalt.
Die Angeklagten haben drei
Bankomaten im Foyer einer Bankfiliale in der
Leopoldstadt gesprengt
Es kam zur Konfrontation mit der Exekutive.
Während der 24-Jährige durch Schüsse im Gesäß
verletzt wurde, schafften es die anderen Männer
auf Motorrollern zu flüchten. Für den
angeschossenen Holländer klickten hingegen die
Handschellen.
Mit „gutem Job“ nach Wien gelockt
Auch der 36-Jährige stamme aus schwierigen
Verhältnissen, schilderte sein Verteidiger Klaus
Ainedter: „Sonderschule, falsche Umstände,
falsche Freunde“. Er verwies zudem darauf, dass
der IQ des Mannes laut einem Test nur bei 75
liege. Er sprach auch der ermittelnden SOKO
Bankomat des Bundeskriminalamts ein Kompliment
aus.
„Es wird hier nicht viel zu verteidigen geben“,
sagte Ainedter. Er verwies zudem darauf, dass
sein Mandant „immer schon dem Glücksspiel
zugetan“ gewesen sei. Auch der zweifache Vater,
dem die Staatsanwaltschaft neben den drei Coups
zusammen mit dem 24-Jährigen auch einen
Bankomateneinbruch in einer Bankfiliale in
Liesing zur Last legt, sei mit schnellem Geld
gelockt worden. „Der Organisator hat gesagt, es
gibt einen guten Job in Wien“, erinnerte er
sich.
Keine Aussagen zu Hintermännern
Der 33-Jährige, dem die Anklage lediglich die
Bankomatensprengung in der Wiener
Vorgartenstraße vorwirft, erklärte vor Gericht,
dass er Geld für die Behandlung seines
schwerstbehinderten Sohnes benötigt habe. Sein
Verteidiger Michael Dohr plädierte in diesem
Zusammenhang für ein mildes Urteil.
Zu ihren Kontaktmännern wollten sich die drei
Angeklagten am Donnerstag nicht äußern. „Ich
will nicht, dass meiner Familie etwas passiert“,
schilderte Dohr die Motive dahinter. Wenn sie
nach Österreich gekommen seien, sei jedenfalls
bereits „alles vorbereitet“ gewesen – inklusive
Fluchtfahrzeugen –, sagte der 33-Jährige.
Verteidiger meldeten Nichtigkeitsbeschwerde an
Die Staatsanwaltschaft sprach am Donnerstag von
„professionell organisierten Strukturen“ und
einer eigenen „Bankomatsprengerszene“. Die
Männer sind wegen schweren Einbruchsdiebstahls,
vorsätzlicher Gefährdung durch Sprengmittel und
schwerer Sachbeschädigung im Rahmen einer
kriminellen Vereinigung angeklagt.
Der Richter berücksichtigte am Donnerstag die
Geständnisse für sein Urteil, hielt jedoch auch
fest, dass es für Bankomatsprengungen stets ein
„ausführendes Organ“ brauche. Er wolle darum
nicht gelten lassen, dass die Angeklagten
lediglich auf Anweisung von Hintermännern
gehandelt hätten.
Er verurteilte den 24-Jährigen zu neun Jahren
Haft, der 36-Jährige und der 33-Jährige fassten
jeweils zwölf bzw. acht Jahre Haft aus. Die
Männer müssen zudem die Schadenssummen bezahlen,
die den geschädigten Banken bzw. Unternehmen
entstanden. Die drei Verteidiger der Männer
meldeten Nichtigkeitsbeschwerde an. Die Urteile
sind damit nicht rechtskräftig.
More than 400 civilians have been killed
following the recent surge
in fighting as the Rwanda-backed M23 armed
group continues its offensive in South Kivu
province in the eastern Democratic Republic of the
Congo (DRC), according to regional officials.
The M23 consolidated control over the strategic
town of Uvira in South Kivu on Thursday, residents
said.
M23’s latest offensive, which has displaced some
200,000 civilians, comes despite a United
States-mediated peace agreement signed last week
by the Congolese and Rwandan presidents in
Washington, DC, which is now under severe threat
of unravelling.
The accord did not include M23, which is
negotiating separately with the DRC after agreeing
earlier this year to a ceasefire that both sides
accuse the other of violating.
However, it obliges Rwanda to halt support for
armed groups and work to end hostilities.
“More than 413 civilians [have been] killed by
bullets, grenades, and bombs, including many
women, children, and young people” in localities
between Uvira and Bukavu, the regional capital,
the South Kivu government spokesperson said in a
statement late on Wednesday.
“According to the information gathered, the
forces present in the city are composed of Rwandan
special forces and some of their foreign
mercenaries, operating in clear
violation of the ceasefire as well as the
Washington and Doha agreements, in total disregard
of the commitments made,” the statement added.
M23 said it had taken control of the strategic city
of Uvira on Wednesday afternoon, following a rapid
offensive since the start of the month.
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Sporadic gunfire echoed on Uvira’s outskirts on
Thursday morning, according to the Reuters news
agency. For months, the town had served as the base
of the Kinshasa-appointed provincial government
after rebels captured Bukavu in February.
Despite the tension, residents ventured out in
search of food after spending the previous day
taking cover at home or fleeing to the countryside
to avoid hostilities.
“The government told us that Uvira would never fall
and that the situation was under their control,”
Godefroid Shengezi, a local teacher, told Reuters.
“The reality today is quite the opposite.”
Uvira is an important port city on the northern tip
of Lake Tanganyika and is directly across from
neighbouring Burundi’s largest city, Bujumbura.
US calls on
Rwanda to withdraw
Not only the DRC, but the US and United Nations
experts also accuse Rwanda of backing M23, which had
hundreds of members in 2021.
Now, according to the UN, the group has about 6,500
fighters.
While Rwanda denies the allegation, it acknowledged
last year that it has troops and missile systems in
the eastern DRC, allegedly to safeguard its
security.
UN experts estimate up to 4,000 Rwandan soldiers
are present in the DRC.
Earlier in the week, the US Department of State
said it was “deeply concerned by the ongoing
violence” in the eastern DRC, with a spokesperson
saying: “Rwanda, which continues to provide support
to M23, must prevent further escalation.”
In a statement on Wednesday, the US Embassy in
Kinshasa urged M23 and Rwandan troops to cease all
offensive operations and for the Rwandan forces to
withdraw.
On Wednesday morning, the Rwandan Ministry of
Foreign Affairs blamed the Congolese forces for the
recent ceasefire violations in a statement on X.
“The DRC has openly stated that it would not
observe any ceasefire, and was fighting to recapture
territories lost to AFC/M23, even as the peace
process unfolded,” it said.
More than 100 armed groups are vying for a foothold
in the mineral-rich east near the border with
Rwanda, most prominently M23.
The conflict has created one of the world’s most
significant humanitarian crises, with more than
seven million people displaced, officials say.
Heilpflanze aus Madagaskar am
18.12.2025: Das "Madagaskar-Immergrün": Seedeo® Madagaskar-Immergrün Catharanthus roseus
(syn. Vinca rosea) 10
https://www.seedeo.de/products/seedeo%C2%AE-madagaskar-immergrun-catharanthus-roseus-syn-vinca-rosea-100-samen
Madagaskar-Immergrün Catharanthus roseus, syn.
Vinca rosea Beschreibung: Das Madagaskar-Immergrün,
auch bekannt als Catharanthus
Algeriens
neues Gesetz erklärt die französische
Kolonialherrschaft zu einem Verbrechen
und fordert Rechenschaftspflicht und
Entschädigungen für die koloniale
Vergangenheit.
Algeria’s new law declares
French colonial rule a crime, seeking
accountability and reparations for the
colonial past.
Bei einem Hubschrauberunfall auf dem
Kilimandscharo im ostafrikanischen Tansania sind
fünf Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben
der tansanischen Zivilluftfahrtbehörde war bis
heute noch nicht klar, wie es zu dem Unfall kam.
Das Team eines Rettungshubschraubers hatte
gestern Nachmittag zwei Touristen mit
medizinischen Problemen zwischen dem in 4.000
Meter Höhe gelegenen Barafu-Camp und der
Kibo-Hütte an Bord genommen, hieß es.
Absturz über Gletschergebiet
Der Hubschrauber stürzte über einem
Gletschergebiet ab. Die Kibo-Hütte ist das
letzte Camp vor dem Gipfelaufstieg an der
Marangu-Route auf 4.750 Metern.
Bei den Touristen soll es sich tansanischen
Medienberichten zufolge um Tschechen gehandelt
haben. An Bord waren zudem der Pilot, ein Arzt
und ein Bergführer.
Der knapp 5.900 Meter hohe Kilimandscharo ist
der höchste Berg Afrikas und zieht jedes Jahr
Tausende Bergtouristen an. Er gilt als technisch
eher einfach. Immer wieder müssen Gipfeltouren
aber abgebrochen werden, weil Bergsteiger an der
Höhenkrankheit erkranken.
4.1.2026: Vier Tote nach Nilpferd-Angriff in Kenia
https://www.nau.ch/news/ausland/vier-tote-nach-nilpferd-angriff-in-kenia-67081293
Keystone-SDA -- Kenia -- Bei einem Nilpferdangriff am
kenianischen Naivasha-See sind vier junge Männer ums
Leben gekommen. Kenianischen Medienberichten zufolge
wollte eine Gruppe von 14 Männern Freitagnacht illegal
am Ufer des Sees fischen. Mehrere Nilpferde hätten die
Männer angegriffen, hiess es. Einige konnten sich
schwimmend in Sicherheit bringen, andere wurden von
den Tieren attackiert oder ertranken.
Nach Angaben der Angehörigen wollten die Männer mit
der Fischerei das Familieneinkommen aufbessern.
Nilpferde können ausgesprochen aggressiv werden. Die
Tiere, die nachts am Seeufer grasen, greifen an, wenn
sie ihr Territorium verletzt fühlen.
An dem auch bei Touristen beliebten See, der etwa 80
Kilometer entfernt von der Hauptstadt Nairobi im Rift
Valley liegt, warnen Betreiber von Lodges und Camps
vor nächtlichen Spaziergängen am See. Es sei
lebensgefährlich, zwischen Nilpferde und den See zu
geraten.
Ethiopian Airlines hat heute mit dem Bau des nach
offiziellen Angaben größten Flughafens in Afrika
begonnen. Das Projekt in der äthiopischen Stadt
Bishoftu kostet 12,5 Milliarden Dollar (10,7 Mrd.
Euro) und soll 2030 fertiggestellt sein. „Der
internationale Flughafen Bishoftu wird das größte
Infrastrukturprojekt der Luftfahrt in der Geschichte
Afrikas sein“, sagte Ministerpräsident Abiy Ahmed.
Der Flughafen in der rund 45 Kilometer südöstlich
von Addis Abeba gelegenen Stadt soll über vier
Start- und Landebahnen verfügen und Platz für 270
Flugzeuge bieten. Er soll für 110 Millionen
Passagiere und Passagierinnen pro Jahr ausgelegt
sein und damit die Kapazität des derzeitigen
Hauptflughafens um mehr als das Vierfache
übertreffen.
Die staatliche Fluggesellschaft war mit der Planung
des Flughafens beauftragt worden. Sie will 30
Prozent der Kosten selbst tragen, der Rest soll von
Kreditgebern finanziert werden, wie der für
Infrastruktur zuständige Direktor Abraham Tesfaye
sagte. Zu den Geldgebern gehört die Afrikanische
Entwicklungsbank. Tesfaye zufolge haben zudem
Kreditgeber aus dem Nahen Osten, Europa, China und
den USA großes Interesse gezeigt.
It’s the latest of several measures that rights
groups say are shrinking the civic space in the
Sahel nation.
After several years of suspension, political parties
in Burkina Faso have been formally dissolved by the
military government, which has also seized all their
assets in a move analysts say is a major blow for
democracy in the West African nation.
In a decree issued on Thursday, the government, led by
Captain Ibrahim Traore, scrapped all laws which
established and regulated political parties, accusing
them of failing to comply with guidelines.
The troubled West African nation is struggling with
violence from armed groups linked to ISIL (ISIS) and
al-Qaeda. It is one of a growing number of West and
Central African nations to have undergone coups in
recent years.
Traore seized power in September 2022, eight months
after an earlier military coup had already overthrown
the democratically elected President Roch Marc Kabore.
Despite strong criticism by rights groups and
opposition politicians of his authoritarian approach,
37-year-old Traore has successfully built up an online
cult-like following among pan-Africanists, with many
likening him to the late Burkinabe revolutionary
leader, Thomas Sankara.
Traore’s anti-colonial and anti-imperial
pronouncements are often shown in high-definition,
AI-generated videos that have gained him widespread
admiration across the internet.
But the decision to ban political parties does not sit
well for democracy, Dakar-based analyst Beverly
Ochieng of the Control Risks intelligence firm, told
Al Jazeera.
“The military government will [remain] highly
influential, especially after a recent decree
appointing Traore in a supervisory capacity in the
judiciary,” Ochieng said, referring to a December 2023
constitutional change which placed courts directly
under government control.
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Going forward, “there will be very limited division of
powers or autonomy across the civic and political
space,” Ochieng said, adding that the military
government will likely keep extending its stay in
power.
Ouaga
People attend the beginning of two days of national
talks to adopt a transitional charter and designate an
interim president to lead the country after
September’s coup in Ouagadougou, Burkina Faso, on
October 14, 2022 [Vincent Bado/Reuters]
Why have political parties been banned?
The Burkinabe government claims the existing political
parties were not following the codes which established
them.
In a televised statement following a Council of
Ministers meeting on Thursday, when the new decree was
approved, Interior Minister Emile Zerbo said the
decision was part of a broader effort to “rebuild the
state” after alleged widespread abuses and dysfunction
in the country’s multiparty system.
A government review, he said, had found that the
multiplication of political parties had fuelled
divisions and weakened social cohesion in the country.
“The government believes that the proliferation of
political parties has led to excesses, fostering
division among citizens and weakening the social
fabric,” Zerbo said.
He did not give details of the political parties’
alleged excesses.
How did political parties operate in the past?
Before the 2022 coup, which brought the current
military leadership to power, Burkina Faso had more
than 100 registered political parties, with 15
represented in parliament after the 2020 general
elections.
The largest was the ruling People’s Movement for
Progress (MPP), which had 56 of 127 seats in
parliament. It was followed by the Congress for
Democracy and Progress, with 20 seats, and the New Era
for Democracy with 13 seats.
But the civilian government faced months of protests
as thousands took to the streets to demonstrate
against growing insecurity from armed groups in large
parts of the country.
In 2022, Traore took power, promising to put an end to
violence by armed groups. He also promised the
regional Economic Community of West African States
(ECOWAS) bloc that his government would hold elections
by 2024.
But political parties were banned from holding rallies
after the 2022 coup and, a month before the 2024
deadline, Traore’s government postponed elections to
2029 after holding a national conference, which was
boycotted by several political parties.
Burkina Faso, along with Mali and Niger, withdrew from
ECOWAS to form the Alliance of Sahel States, a new
economic and military alliance in January last year.
They also withdrew from the International Criminal
Court (ICC).
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In July 2025, Traore’s government dissolved the
Independent National Electoral Commission, saying the
agency was too expensive.
Traore
Burkina Faso’s President Captain Ibrahim Traore,
second left, walks alongside Mali’s President General
Assimi Goita during the Alliance of Sahel States (AES)
second summit on security and development in Bamako,
Mali, on December 23, 2025 [Mali Government
Information Center via AP]
Has insecurity worsened under Traore?
Landlocked Burkina Faso is currently grappling with
several armed groups which have seized control of land
in the country’s north, south and west, amounting to
about 60 percent of the country, according to the
Africa Center for Strategic Studies (ACSS).
The most active groups are the al-Qaeda-backed Jama’at
Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM) and Islamic State
Sahel Province (ISSP), which also operate in
neighbouring Mali and Niger.
The groups want to rule over territory according to
strict Islamic laws and are opposed to secularism.
Supporters of Capt. Ibrahim Traore parade wave a
Russian flag in the streets of Ouagadougou, Burkina
Faso, Oct. 2, 2022.
Supporters of Captain Ibrahim Traore parade with a
Russian flag in the streets of Ouagadougou, Burkina
Faso, on October 2, 2022 [File: Sophie Garcia/AP]
By December 2024, all three Alliance of Sahel States
countries had cut ties with former colonial power
France and instead turned to Russian fighters for
security support after accusing Paris of overly
meddling in their countries.
Between them, they expelled more than 5,000 French
soldiers who had previously provided support in the
fight against armed groups. A smaller contingent of
about 2,000 Russian security personnel is now
stationed across the three countries.
But violence in Burkina Faso and the larger Sahel
region has worsened.
Fatalities have tripled in the three years since
Traore took power to reach 17,775 – mostly civilians –
by last May, compared with the three years prior, when
combined recorded deaths were 6,630, the ACSS
recorded.
In September, Human Rights Watch accused JNIM and ISSP
of massacring civilians in northern Djibo, Gorom Gorom
and other towns, and of causing the displacement of
tens of thousands since 2016.
HRW has also similarly accused the Burkinabe military
and an allied militia group, Volunteers for the
Defense of the Homeland, of atrocities against
civilians suspected of cooperating with armed groups.
In attacks on northern Nondin and Soro villages in
early 2024, the military killed 223 civilians,
including 56 babies and children, HRW said in an April
2024 report.
Mali and Niger have similarly recorded attacks by the
armed groups. Malian capital Bamako has been sealed
off from fuel supplies by JNIM fighters for months.
On Wednesday night, the Nigerien military held off
heavy attacks on the airport in the capital city,
Niamey. No armed group has yet claimed responsibility.
Is the civic space shrinking in Burkina Faso?
Since it took power, the government in Ouagadougou has
been accused by rights groups of cracking down on
dissent and restricting press and civic freedoms.
All political activities were first suspended
immediately after the coup.
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In April 2024, the government also took aim at the
media, ordering internet service providers to suspend
access to the websites and other digital platforms of
the BBC, Voice of America and HRW.
Meanwhile, authorities have forced dozens of
government critics into military service and sent them
to fight against armed groups. Several prominent
journalists and judges have been arrested after
speaking out against increasingly restrictive rules on
press and judiciary freedom.
Abdoul Gafarou Nacro, a deputy prosecutor at the
country’s High Court, was one of at least five senior
members of the judiciary to be forcibly conscripted
and sent to fight armed groups in August 2024 after
speaking out against the military government. Nacro’s
whereabouts are currently unknown.
In April 2025, three abducted journalists resurfaced
in a social media video 10 days after they went
missing, in one example. All three – Guezouma Sanogo,
Boukari Ouoba, and Luc Pagbelguem – were wearing
military fatigues in an apparent forced conscription.
They have all since been released.
However, several others, including some opposition
politicians, are still missing.
DR Kongo am 31.1.2026: Goma: Mehr als 200 Tote nach Erdrutsch in
Coltan-Mine im Ostkongo
https://www.nau.ch/news/ausland/mehr-als-200-tote-nach-erdrutsch-in-coltan-mine-im-ostkongo-67089619
Die Sklaverei und der Kolonialismus werden als
Verbrechen gegen die Menschheit klassifiziert. Afrikas
Forderung nach historischer Gerechtigkeit und
Wiedergutmachung soll vorangetrieben werden. Dazu
kommt es zur Vorlage eines Resolutionsentwurfs bei der
UN-Generalversammlung im März.