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Afrika. Meldungen 15 - ab 1.3.2026


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Lake Natron in Tansania am 1.3.2026: pH-Wert zwischen 9,5 und 10 - ätzendes Wasser lässt Tiere "versteinern":
Das ist der tödlichste See Afrikas: Tiere werden «versteinert»
Video-Link: https://www.blick.ch/video/aktuell/tiere-werden-versteinert-das-ist-der-toedlichste-see-afrikas-id21604703.html

Der Lake Natron im Norden Tansanias zählt zu den extremsten Gewässern der Erde. Sein stark alkalisches Wasser macht den See für Menschen gefährlich und für viele Tiere tödlich. Gleichzeitig ist er ein einzigartiger Lebensraum und ein Ort voller Widersprüche.

Untertitel:
-- sein pH-Wert liegt zwischen 9,5 und 10 [also so basisch wie ein Waschmittel]
-- bei längerem Kontakt wirkt das Wasser ätzend
-- Natronlauge hat auch einen pH-Wert von 9,5 bis 10
-- Tiere, die an diesem See das ätzende Wasser trinken "versteinern" (50'')
-- der englische Naturforscher Nick Brandt hat die ersten Fotos davon gemacht: versteinerte Vögel in aufrechter Position (57'')
-- Vögel, Fledermäuse, Säugetiere



17.3.2026: Der kriminelle CIA manipuliert auch in Afrika:
Geständnisse eines CIA-Whistleblowers: John Stockwell über die dunklen Operationen der CIA in Afrika
Video-Link: https://t.me/Echte_Geschichte/573




https://orf.at/stories/3424219/

Nach dem geplatzten Asylpakt mit Großbritannien fordert Ruanda rund 100 Millionen Pfund (rund 116 Mio. Euro) von der britischen Regierung. „Großbritannien muss seinen rechtlichen Verpflichtungen nachkommen“, sagte der Justizminister des ostafrikanischen Landes, Emmanuel Ugirashebuja, vor dem Ständigen Schiedsgericht in Den Haag.

Ruanda hatte in dem Fall Ende 2025 ein Schiedsverfahren eingeleitet. Drei Tage lang werden beide Parteien nun vor Gericht ihre Argumente vorlegen.

Der politisch und rechtlich umstrittene Asylpakt war im April 2024 in Kraft getreten. Großbritannien wollte irregulär eingereiste Menschen nach Ruanda abschieben. Ruanda sollte im Gegenzug Millionensummen für die wirtschaftliche und soziale Integration der Migranten bekommen.
Minister: Ruanda wurde nicht informiert

Doch nach ihrem Wahlsieg im Juli 2024 kündigte die neue Labour-Regierung das Abkommen auf. London habe es aber versäumt, Kigali darüber schriftlich zu informieren, sagte der Minister Ruandas nun in Den Haag.

Ruanda hatte nach Angaben des Ministers auch „beträchtliche Ausgaben“ durch die Schaffung von Verwaltungsstrukturen und gesetzlichen Voraussetzungen für mögliche Asylverfahren. Außerdem waren Einrichtungen zur Aufnahme der Menschen geschaffen worden.
Deal kostete 700 Millionen Pfund

London weist die Forderungen zurück. Das Abkommen war schließlich auch vom obersten Gericht Großbritanniens für unrechtmäßig erklärt worden. Das Abkommen hatte Großbritannien nach Angaben der heutigen Regierung rund 700 Millionen Pfund (rund 810 Mio. Euro) gekostet. Dafür seien aber nur vier Menschen auf eigenen Wunsch nach Ruanda geflogen worden. Eine Entscheidung des Schiedsgerichts wird in einigen Monaten erwartet.

red, ORF.at/Agenturen



Senegal am 19.3.2026:
Schwulenfeindliche Gesetze im Senegal: Regenbogen-Deutschland zahlt trotzdem hunderte Millionen „Entwicklungshilfe“

https://journalistenwatch.com/2026/03/19/schwulenfeindliche-gesetze-im-senegal-regenbogen-deutschland-zahlt-trotzdem-hunderte-millionen-entwicklungshilfe/



Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel bis Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544

Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmasslich dem Schmuggel grosser Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess es.




Algerien am 6.4.2026: 7 Jahre lang gewartet:
Bouteflika-Affäre: Schweiz zahlt Algerien 110 Millionen Dollar zurück
https://www.20min.ch/story/bouteflika-affaere-schweiz-zahlt-algerien-110-millionen-dollar-zurueck-103541354

Justin Arber -- Während der Präsidentschaft von Abdelaziz Bouteflika wurde Geld aus dem Land geschmuggelt. Nun hat Algerien angekündigt, von der Schweiz 110 Mio. Dollar an eingefrorenen Geldern zurückzuerhalten.

    Algerien erhält über 110 Millionen Dollar aus der Schweiz.
    Das Geld stammt aus eingefrorenen und veruntreuten Geldern.
    Dies ist Teil von Algeriens Kampf gegen Korruption nach der Bouteflika-Ära.
    Präsident Tebboune versprach die Rückführung dieser Gelder.

Algerien wird mehr als 110 Millionen Dollar an in der Schweiz eingefrorenen Geldern erhalten. Darüber berichtet die türkische Zeitung «Star» unter Berufung auf eine Erklärung des algerischen Präsidialamts.

Dem Bericht zufolge hat der Aussenminister Ahmed Attaf insgesamt 33 Rechtshilfeersuchen an die Schweiz gerichtet, 20 seien bisher angenommen worden. Vier Fälle im Zusammenhang mit eingefrorenen und veruntreuten Geldern seien bisher vollständig abgeschlossen worden.
Bouteflika-Affäre

Nach dem Ende der Bouteflika-Ära im Jahr 2019, das von Protesten geprägt war, die allgemein als «Hirak» bekannt sind, leitete Algerien im Rahmen seines Kampfes gegen Korruption rechtliche Schritte gegen Geschäftsleute und hochrangige Beamte ein.

Die Rückführung veruntreuter und gestohlener Gelder gehört zu den wichtigsten Wahlversprechen des algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune, schreibt «Star». Die Schweiz gehöre «zu den führenden Ländern», die die Rückgabe solcher Gelder an Algerien angekündigt haben. Eine offizielle Gesamtsumme der während der Bouteflika-Ära ausser Landes geschafften Gelder gibt es bislang nicht.



7.4.2026: In Ghana Town erwartet Hunderte, die in Gambia geboren und aufgewachsen sind, eine „staatenlose“ Zukunft
In Ghana Town, a ‘stateless’ future for hundreds born and raised in Gambia

https://www.aljazeera.com/features/2026/4/7/in-ghana-town-a-stateless-future-for-hundreds-born-and-raised-in-gambia




Die Logik in Afrika am 14.4.2026: Demokratien in Europa und in "Amerika" begehen laufend Massenmorde auf anderen Kontinenten - also KEINE Demokratie:
Präsident von Burkina Faso: „Wir wollen keine Demokratie, die tötet“


https://uncutnews.ch/praesident-von-burkina-faso-wir-wollen-keine-demokratie-die-toetet/



"Safari" in Gabun (Afrika) am 24.4.2026: "US"-Millionär aus Kalifornien (ein Süffel) von Elefantenherde mit Jungen getötet:
Tiere hatten Junges dabei: Elefantenherde trampelt US-Millionär auf Safari-Jagd tot
https://www.blick.ch/ausland/tiere-hatten-junges-dabei-elefantenherde-trampelt-us-millionaer-auf-safari-jagd-tot-id21897498.html

Daniel Macher -- Redaktor News -- Im afrikanischen Gabun ist der US-Grosswildjäger und Millionär Ernie Dosio bei einer Safari ums Leben gekommen. Der Weingutbesitzer wurde von Elefanten angegriffen und zu Tode getrampelt.

    Ein US-Grosswildjäger wurde am 17. April in Gabun von Elefanten getötet
    Die Safari kostete 32'000 Franken, Ziel war ein seltener Gelbrückenducker
    Fünf Elefantenkühe mit Kalb griffen an, er starb nach tödlichen Verletzungen

Er war wieder auf der Jagd, wollte eine neue Trophäe schiessen. Doch dann kam Ernie Dosio (†75) selbst ums Leben. Eine Elefantenherde hat den US-Millionär angegriffen und zu Tode getrampelt. Das berichtet «Daily Mail». Laut dem Safariunternehmen ereignete sich der Vorfall bereits vergangenen Freitag während einer regulären Jagdexpedition in Gabun (Zentralafrika).

Der kalifornische Weingutbesitzer [also ein Süffel] war mit einem Berufsjäger in den dichten Wäldern unterwegs, um den seltenen Gelbrückenducker zu jagen. Die exklusive Safari soll rund 40'000 US-Dollar (knapp 31'000 Franken) gekostet haben. Im Lope-Okanda-Regenwald trafen die beiden jedoch auf fünf Elefantenkühe mit einem Kalb. Die Tiere griffen sofort an.

Zu Boden gestossen und tödlich verletzt
Der Berufsjäger wurde schwer verletzt und verlor sein Gewehr, während Dosio nur noch mit einer Schrotflinte ausgerüstet war. Die Elefanten tauchten laut Bericht plötzlich aus dem dichten Unterholz auf und trieben die Männer auseinander. Der US-Millionär wurde im Chaos zu Boden gestossen und von den Tieren tödlich verletzt.

Der US-Amerikaner war über Jahrzehnte als passionierter Grosswildjäger bekannt und unternahm zahlreiche Jagdreisen nach Afrika sowie in die USA, wo er nahezu jede Wildhirschart erlegt haben soll. In seiner Heimat Kalifornien galt er zudem als erfolgreicher Weingutbesitzer und Unternehmer. Die US-Botschaft in Gabun bestätigte, dass die Rückführung des Leichnams organisiert werde und man mit den zuständigen Stellen sowie der Familie in Kalifornien zusammenarbeite.




https://orf.at/stories/3427966/

Im westafrikanischen Mali haben militante Gruppen bei offenbar koordinierten Attacken die Hauptstadt Bamako sowie mehrere andere Orte angegriffen.

Einem UNO-Bericht zufolge handelte es sich um „gleichzeitige, komplexe Angriffe“ gegen den wichtigsten Militärstützpunkt des Landes in Kati, die Umgebung des Hauptstadtflughafens sowie Städte wie Mopti, Gao und Kidal.

Die Armee teilte heute mit, sie habe die Kontrolle zurückerlangt. Die Berichte waren aber widersprüchlich: Die von Tuareg dominierte Rebellenallianz FLA teilte in sozialen Netzwerken mit, ihre Kämpfer hätten die Kontrolle über Stellungen in Gao sowie eines von zwei Militärlagern in Kidal übernommen.

In Mali gibt es im Norden seit Längerem immer wieder Aufstände der Tuareg-Volksgruppe. Zudem kämpft die Armee gegen islamistische Extremisten. Die Militärregierung unter Assimi Goita, die nach den Putschen von 2020 und 2021 die Macht übernommen hatte, versprach, die Sicherheit wiederherzustellen.





https://orf.at/stories/3428024/




London am 26.4.2026: Kenianer Sabastian Sawe rennt den Marathon als erster in unter 2 Stunden:
Kenianer durchbricht in London Marathon-Schallmauer
https://www.blick.ch/sport/leichtathletik/weltrekord-auch-bei-den-frauen-kenianer-durchbricht-in-london-marathon-schallmauer-id21900702.html

Gian-Andri Baumgartner -- Redaktor Sport -- Die magische Zwei-Stunden-Marke im Marathon ist geknackt: Der Kenianer Sabastian Sawe gewinnt den London-Marathon in 1:59:30 Stunden. Auch bei den Frauen gibt es einen Weltrekord.

Sabastian Sawe läuft in London-Marathon mit 1:59:30 neuen Weltrekord.
Drei Läufer unterbieten erstmals offiziell zwei Stunden auf 42,195 Kilometern.
Schweizer Rollstuhl-Siege: Marcel Hug und Catherine Debrunner gewinnen in London.

Erstmals benötigt ein Mensch in einem offiziellen Wettkampf weniger als zwei Stunden für einen Marathon: Der Kenianer Sabastian Sawe legt die 42,195 Kilometer lange Strecke in London in einer Zeit von 1:59:30 Stunden zurück und stellt damit einen neuen Weltrekord auf.

Der 29-Jährige ist damit der Stärkste in einem enorm schnellen Rennen: Yomif Kejelcha aus Äthiopien ist nur elf Sekunden langsamer als Sawe und bleibt damit ebenfalls unter der Zwei-Stunden-Marke. Dritter wird Jacob Kiplimo – auch der Mann aus Uganda ist in 2:00:28 Stunden schneller als der bisherige Weltrekordhalter Kelvin Kiptum (2:00:35 Stunden).

Den Marathon in unter zwei Stunden zu absolvieren, gilt in der Leichtathletik schon seit jeher als magisches Ziel – und lange als absolut unerreichbar. Bis 2019: Damals lief der kenianische Überläufer Eliud Kipchoge die Marathondistanz in 1:59:40 Stunden. Weil er in Wien damals aber wechselnde Tempomacher einsetzte, galt die Marke nicht als offizieller Weltrekord.

Zwei Schweizer Siege in den Rollstuhl-Rennen
Eine Bestmarke gibt es in der britischen Hauptstadt auch bei den Frauen: Die Äthiopierin Tigst Assefa gewinnt das Rennen in 2:15:41 Stunden – so schnell ist in einem Marathon, bei dem nur Frauen teilgenommen haben, noch keine Läuferin gewesen. Bei einem gemeinsamen Start von Männern und Frauen liegt der Weltrekord noch einmal bei deutlich tieferen 2:09:56, aufgestellt von Ruth Chepngetich in Chicago 2024. Hinter Assefa folgten in London zwei Kenianerinnen: Hellen Obiri und Joyciline Jepkosgei verlieren beide weniger als 15 Sekunden.

Der historische Sonntag in London ist auch ein erfolgreicher aus Schweizer Sicht: Im Rollstuhl-Rennen gibt es sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen einen Sieg. Deutlich ist die Angelegenheit auf Männerseite: Marcel Hug nimmt seinem ersten Verfolger Luo Xingchuan aus China über viereinhalb Minuten ab. Mehr zittern muss da Catherine Debrunner, die sich in einem engen Finale knapp vor der US-Amerikanerin Tatyana McFadden durchsetzt. Mit Manuela Schär landet als Dritte noch eine weitere Schweizerin auf dem Podest.


===

26.4.2026: Malis Verteidigungsminister Sadio Camara wurde bei koordinierten Angriffen getötet
Mali’s Defence Minister Sadio Camara killed during coordinated attacks

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/malis-defence-minister-sadio-camara-killed-amid-coordinated-attacks


Islamisten zerstören Mali am 26.4.2026:
'Sehr ernst': Was man über die laufenden koordinierten bewaffneten Angriffe in Mali wissen sollte
‘Very dire’: What to know about ongoing coordinated armed attacks in Mali

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/mali-rattled-by-ongoing-armed-attacks-what-to-know




https://orf.at/stories/3428122/

Beim Streit über eine Wasserstelle im Osten des Tschad sind 42 Menschen getötet und zehn weitere schwer verletzt worden. Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Familien um den Brunnen in der Provinz Wadi Fira habe sich zu einem Kreislauf gegenseitiger Vergeltungsmaßnahmen hochgeschaukelt, sagte der Vizepremier des Landes, Limane Mahamat, heute.

Er reiste mit einer hochrangigen Delegation an, um nach der Gewalt am Samstag zu vermitteln und einer weiteren Eskalation vorzubeugen. Der Tschad in Zentralafrika hat rund eine Million Flüchtlinge aus dem östlichen Nachbarland Sudan aufgenommen, wo seit drei Jahren Krieg herrscht.

Mahamat warnte vor einer Ausweitung des Konflikts aus dem Sudan auf die Grenzregionen im Tschad. Beobachtern zufolge waren bei der Auseinandersetzung bewaffnete Tschader beteiligt, die nach der Beteiligung an Kämpfen im Sudan zurückgekehrt waren.


ebenda:

27.4.2026: Im Kampf um den Zugang zu Wasser im Tschad werden mindestens 42 getötet, die Armee greift ein
Fighting over access to water in Chad kills at least 42, army intervenes

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/chad-clashes-over-water-resources-kill-at-least-42-in-eastern-province


Mali am 27.4.2026:
Rivalisierende bewaffnete Gruppen schließen sich gegen den malischen Staat zusammen: Was kommt als Nächstes?
Rival armed groups join forces against the Malian state: What next?

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/rival-armed-groups-join-forces-against-the-malian-state-what-next



Mali am 27.4.2026: wird von Frankreich mit Islamisten manipuliert, um die antifranzösische Regierung zu stürzen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47587

Der ehemalige [GB]-Abgeordnete George Galloway wirft dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor, hinter dem „ISIS-Al-Qaida-Superwachstum zu stecken, das dazu geführt hat, dass sie in der Lage sind, Tausende von Soldaten einzuschleusen, um zu versuchen, die Regierung von Mali zu stürzen.“

ENGL orig.:
Former MP George Galloway accuses French President Emmanuel Macron of being behind the “ISIS-Al Qaeda super growth which has led to them being able to infiltrate thousands of soldiers to try to overthrow the government of Mali.”




Privatinitiative aus Zürich im Senegal am 27.4.2026: Sportplatz - Schule - mehrere Brunnen - Tiktoker Elfen Hervé:
Elef TV: Hilfswerk winkt ab – also startet Zürcher (20) eigenes Projekt
https://www.20min.ch/story/elef-tv-hilfswerk-winkt-ab-also-startet-tiktoker-eigenes-projekt-103552350

Carolin Teufelberger -- Ein Basketballplatz, eine Schule, mehrere Brunnen: Finanziert werden diese Projekte im Senegal durch Spenden aus der Community des Zürcher Tiktokers Elfen Hervé. Umgesetzt werden sie vor allem von Menschen vor Ort.

    Eine Schweizer Hilfsorganisation lehnte seine erste Spende von 1000 Franken als zu gering ab – das brachte Elfen Hervé dazu, selbst aktiv zu werden.
    Der 20-jährige Zürcher Tiktoker sammelt seither über Social Media Spenden für Projekte im Senegal.
    Lokale Partner koordinieren die Umsetzung vor Ort – von Brunnen über Sportausrüstung bis zu einer neuen Schule.

In Somone, südlich von Dakar, wird gerade eine neue Schule eröffnet. Elfen Hervé (20) steht daneben, schaut zu, spricht mit der Lehrerin. Zwei Tage später beginnt der Unterricht. «Das war schon speziell zu sehen», sagt der Zürcher, der auf Social Media als elef TV bekannt ist. Nur fünf Tage war er im Senegal – und doch habe es gereicht, um zu sehen, was sich seit seinem letzten Besuch getan hat.


Mehrere Brunnen, ein renovierter Basketballplatz. Und eben die Schule, in der nun gelehrt wird. Vieles davon sei in den letzten Monaten entstanden – organisiert von Menschen vor Ort, finanziert über Spenden aus seiner Community, erzählt Elfen gegenüber 20 Minuten.

Hilfsorganisation winkt ab
Dass es überhaupt so weit kommen konnte, liege an 1000 Franken. «Es war das erste Geld, das ich mit Social Media verdient habe.» Dieses habe der Tiktoker für ein Brunnenprojekt spenden wollen. «Das war schon lange eine Idee von mir.» Doch: Eine Organisation in der Schweiz habe abgewunken – zu wenig Geld. «Die haben mich dort ziemlich überheblich behandelt.»

Also sei das Thema in Vergessenheit geraten. «Bis ein Kollege einen Spendenaufruf teilt, für ein Kind im Senegal.» Elfen habe 20 Franken gespendet und der Freund sich daraufhin gemeldet. «Er meinte, dass es dort immer Unterstützung brauche und ob wir nicht gemeinsam ein Projekt starten wollten.» Innerhalb von drei Wochen seien über ein Crowdfunding 18'000 Franken zusammengekommen.

«Wäre nicht respektvoll, wenn ich dort einfach aufmarschieren würde»
Was aus dem Geld entsteht, werde vor allem durch lokale Partner ermöglicht. Der Stiefvater des Projektpartners, selbst Senegalese, organisiert, koordiniert und überwacht alles. «Er weiss, wo Hilfe gebraucht wird, spricht die Sprache und hat das Vertrauen der Bevölkerung. Ich hätte ehrlich gesagt keine Ahnung, wo ich anfangen sollte», sagt der 20-Jährige. «Und es wäre auch nicht respektvoll, wenn ich dort einfach aufmarschieren würde.»

Gemeinsam setzen sie die Projekte um, organisieren Sportausrüstung für Kinder oder auch neue Matratzen. «Solche Sachen machen im Moment Freude», sagt er. «Aber langfristig ändert sich dadurch nichts.» Also sei das Projekt Schule in Angriff genommen worden. Ein zweiter Spendenaufruf habe nochmals rund 7000 Franken eingebracht, womit die Bauarbeiten fertiggestellt werden konnten.

«Soll ich meine Reichweite nicht genau dafür nutzen?»
Elfen dokumentiert die Arbeit in den wenigen Tagen vor Ort und zeigt sie auf Social Media. Die Resonanz ist gross, die Kommentarspalte fast durchweg positiv. «Ich bekomme extrem viele liebe Nachrichten. Die Leute sind bereit zu spenden, wenn sie sehen, was konkret mit dem Geld passiert.» Transparenz sei ihm wichtig, 100 Prozent der Spenden würden in die Projekte fliessen. «Ich bezahle die Reisen komplett selber.»

Zwischendurch gebe es aber auch kritische Stimmen. «Ich verstehe, wenn Leute das alles zu inszeniert finden», sagt er. «Aber gleichzeitig denke ich mir: Soll ich meine Reichweite nicht genau für solche Themen nutzen?» Er zeigt auf Social Media sein Leben – Reisen, Militär, Boxen. «Und zu mir gehört halt auch, dass ich helfen will.»

Auf dem neuen Basketballplatz wurden bereits Turniere gewonnen
Aus dem Senegal seien vor allem die Momente abseits der Projekte hängen geblieben. «Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Grosszügigkeit der Menschen.» Aber auch Bilder von Waisenkindern, die mit Plastikeimern unterwegs sind, hätten sich festgesetzt. «Sie sammeln damit Essen, oft bekommen sie etwas von den Restaurants.»

Und dazwischen immer wieder Leichtigkeit. Kinder, die ihn sehen, lachen und wollen sofort vor die Kamera springen. «Die wollen sich selber sehen», sagt er. Es ist laut, lebendig, manchmal chaotisch. Vom Brunnen werde täglich Wasser geholt, auf dem Basketballplatz werde fast täglich trainiert. «Die lokale Mannschaft hat sogar ein Turnier gewonnen», sagt er und lacht.



Mali hat eine neue Kriegspartei mit nur Scheisse im Kopf am 28.4.2026:
Millionen Menschen in Not
Eskalation in Mali: Terroristen belagern nun sogar Hauptstadt
https://www.20min.ch/story/gewalt-im-sahel-landesweite-angriffe-markieren-neue-eskalationsstufe-in-mali-103553866

Bewaffnete Gruppen greifen Städte im ganzen Land gleichzeitig an. Selbst die Hauptstadt Bamako wird zum Schauplatz schwerer Kämpfe.


Es wird behauptet am 28.4.2026: In Mali agiert ein "Afrikakorps" von Europa ausgebildet
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47631

Afrikakorps verhindert einen Putsch in Mali — Russisches Verteidigungsministerium 
Ungefähr 12.000 Kämpfer — ausgebildet von ukrainischen und europäischen Ausbildern — greifen vier große besiedelte Gebiete an, einschließlich der Hauptstadt 
Die Kämpfer versuchen nun, sich neu zu formieren 
Die Lage bleibt schwierig

ENGL orig.:
Africa Corps prevents a coup in Mali — Russian MoD
Roughly 12,000 militants — trained by Ukrainian and European instructors — hit four major populated areas, including the capital
Militants are now trying to regroup
The situation remains difficult



Mali am 29.4.2026: Füchtlingswelle kommt [wie geplant]:
„Wir haben schreckliche Dinge gesehen“: Mali-Flüchtlinge berichten von Gräueltaten bei Anschlägen
‘We saw terrible things’: Mali refugees tell of atrocities amid attacks

https://www.aljazeera.com/features/2026/4/29/we-saw-terrible-things-mali-refugees-tell-of-atrocities-amid-attacks


29.4.2026: Madagaskar hält französischen Ex-Soldaten wegen angeblichen Destabilisierungsplans fest
Madagascar detains French ex-serviceman over alleged destabilisation plot

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/29/madagascar-detains-french-ex-serviceman-over-alleged-destabilisation-plot



Mali am 1.5.2026: Rebellenkontrollpunkte meldeten sich um Malis Hauptstadt: Nördliche Stadt eingenommen
Rebel checkpoints reported around Mali’s capital, northern town seized

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/1/rebel-checkpoints-reported-mali-capital-town-seized




Mali am 2.5.2026: Mali ermittelt gegen Soldaten, die der Beteiligung an Angriffen auf Militärstützpunkte verdächtigt werden
Mali probes soldiers suspected of involvement in military base attacks

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/2/mali-probes-soldiers-suspected-of-involvement-in-military-base-attacks




4.5.2026: Mali-Führer Goita übernimmt nach dem getöteten Minister das Verteidigungsamt
Mali leader Goita takes defence post after minister killed

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/mali-leader-goita-takes-defence-post-after-minister-killed


4.5.2026: Sambia verzögert US-Geschäfte wegen Mineralien und Datenanforderungen
Zambia delaying US deals over minerals and data demands

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/zambia-delaying-us-deals-over-minerals-and-data-demands



Islam-Terror in Afrika am 5.5.2026:
Boko-Haram-Angriff tötet 23 Soldaten in der Region des Tschadsees
Boko Haram attack kills 23 soldiers in Chad’s Lake Chad region

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/boko-haram-attack-kills-23-soldiers-in-chads-lake-chad-region


Mali am 5.5.2026:
Was passiert in Mali eine Woche nach dem Angriff durch bewaffnete Gruppen? Alles, was wir wissen
What’s happening in Mali one week after attack by armed groups? All we know

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/whats-happening-in-mali-one-week-after-attack-by-armed-groups-all-we-know


5.5.2026: Mali-Karte mit Gold- und natürlichen Ressourcenreichtum eingezeichnet
Mapping Mali’s gold and natural resource wealth

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/mapping-malis-gold-and-natural-resource-wealth




Senegal am 7.5.2026: soll 380 Erdgasbusse aus China erhalten - finanziert von der EU:
EU-Klima-Subventionswahnsinn: 320 Millionen Euro für 380 Erdgasbusse im Senegal – Auftrag geht an China

https://journalistenwatch.com/2026/05/07/eu-klima-subventionswahnsinn-320-millionen-euro-fuer-380-erdgasbusse-im-senegal-auftrag-geht-an-china/


7.5.2026: Die Elfenbeinküste löst das Wahlgremium unter Kritik auf
Ivory Coast dissolves electoral body amid criticism

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/7/ivory-coast-dissolves-electoral-body-amid-criticism


7.5.2026: Tschad erklärt nationale Trauer nach tödlichem Boko-Haram-Hinterhalt
Chad declares national mourning after deadly Boko Haram ambush

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/7/chad-declares-national-mourning-after-deadly-boko-haram-ambush




Frankreich gegen Afrika am 8.5.2026: Frankreichs doppeltes Spiel – vom Sahel bis Burkina Faso

Russland enttäuscht in Mali vor allem die Militärführung und jene Teile der Bevölkerung, die nach dem Bruch mit Frankreich auf schnelle Sicherheit und stabile Verhältnisse gehofft hatten – doch die eigentliche Hypothek liegt tiefer: Frankreichs Einfluss in der Region wirkt bis heute nach, von Bamako bis Ouagadougou.

https://transition-news.org/frankreichs-doppeltes-spiel-vom-sahel-bis-burkina-faso




7 Amtszeiten - Beispiel Uganda am 12.5.2026:
Ugandas Yoweri Museveni wurde für seine siebte Amtszeit als Präsident vereidigt
Uganda’s Yoweri Museveni sworn in for seventh term as president

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/12/ugandas-yoweri-museveni-sworn-in-for-seventh-term-as-president


Mali am 12.5.2026: Die kriminelle Ukraine unterstützt Tuareg-Separatisten+Islamisten gegen die Regierung:
Sahel-Offensive erschüttert Mali und Russlands Afrika-Strategie

Eine ungewöhnliche Allianz aus Tuareg-Separatisten und Al-Qaida-Kämpfern bringt Mali ins Wanken – mit mutmaßlicher Unterstützung aus der Ukraine.

https://transition-news.org/sahel-offensive-erschuttert-mali-und-russlands-afrika-strategie



Ukrainekrieg mit Afros am 14.5.2026: Simbabwe-Männer sollen für Ru siegen:
Simbabwer werden in den russischen Krieg gelockt, während Familien um ihre Rückkehr bitten
Zimbabweans lured into Russia’s war as families plead for their return

https://www.aljazeera.com/features/2026/5/14/zimbabweans-lured-into-russias-war-as-families-plead-for-their-return




Simbabwe am 16.5.2026: Wie soziale Medien Simbabwes Diaspora-Investoren beeinflussen
How social media is influencing Zimbabwe’s diaspora investors

https://www.aljazeera.com/features/2026/5/16/zimbabwes-diaspora-reshapes-real-estate-and-farming-investment-trends



Burkina Faso am 19.5.2026: verbietet Gen-Mücken von Bill Gates:
Burkina Faso verbietet Gates-Mücken-Experimente: Traoré stoppt Gen-Projekt
https://uncutnews.ch/burkina-faso-verbietet-gates-muecken-experimente-traore-stoppt-gen-projekt/
https://t.me/uncut_news/90217

Ouagadougou – Während westliche Stiftungen, Biotech-Konzerne und globale Gesundheitsorganisationen Afrika seit Jahren als Testfeld für neue Technologien betrachten, hat Burkina Faso nun einen radikalen Schlussstrich gezogen. Die Regierung unter Präsident Ibrahim Traoré ordnete die Schließung aller Labore an, die am umstrittenen Projekt mit gentechnisch veränderten Moskitos beteiligt waren. Verbleibende Proben…




26.5.2026: Die Mali-Krise könnte eine gefährliche Folgewirkung haben
The Mali crisis could have a dangerous spillover effect

https://www.aljazeera.com/opinions/2026/5/26/the-mali-crisis-could-have-a-dangerous-spillover-effect




Simbabwe am 28.5.2026: Es wird behauptet:
Kürzungen in der Entwicklungshilfe und der Klimawandel treiben in Simbabwe zu einem tödlichen Anstieg der Malaria
Aid cuts and climate change drive deadly malaria surge in Zimbabwe

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/28/aid-cuts-and-climate-change-drive-deadly-malaria-surge-in-zimbabwe




Kalergiplan in Italien:

Afros vergewaltigen gerne in Rom am 30.5.2026: 2x Gambia, 2x Nigeria, 1x Mali gegen eine kolumbianische Touristin:
Afrikanische Migranten in Rom vergewaltigen kolumbianische Touristin bestialisch: Europaweit derselbe Alptraum
https://journalistenwatch.com/2026/05/30/afrikanische-migranten-in-rom-vergewaltigen-kolumbianische-touristin-bestialisch-europaweit-derselbe-alptraum/

Nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen Länder, die sich der kulturfremden Massenmigration geöffnet haben, erleben den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände. In Rom erlitt eine 32-jährige Touristin aus Kolumbien ein dreitägiges Martyrium, nachdem sie sich am 19. Mai vor einem Restaurant von einem Mann ansprechen ließ, der ihr offenbar Cannabis verkaufen wollte. Sie folgte ihm, bis sie an einem unbeachteten Ort in einen Lieferwagen gezerrt, in ein verlassenes und völlig verwahrlostes Gebäude am Stadtrand gebracht, und drei Tage lang von fünf Männern vergewaltigt, geschlagen, unter Drogen gesetzt und mit dem Tod bedroht wurde, bis ihr die Flucht gelang. Ein Autofahrer fand sie halbnackt auf einem Gehsteig liegend und brachte sie ins Krankenhaus.

Binnen weniger Tage konnten die Täter ausfindig gemacht werden. Es handelt sich um zwei Gambier, zwei Nigerianer und einen Malier. Bei der Razzia wurden 22 (!) weitere illegale Migranten entdeckt. Gegen elf von ihnen wurden Ausweisungsbescheide erlassen, sie wurden in Abschiebezentren gebracht. Gegen den Mann, der die Frau angesprochen hatte, wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.

Viehische Barbarei der “Vielfalt”

Dieser unfassbare Vorfall zeigt einmal mehr, von welch einer viehischen Barbarei Europa heimgesucht wird. Man hat sich über mehr als ein Jahrzehnt zahllose solcher Männer importiert, deren Gewaltbereitschaft, Grausamkeit und Skrupellosigkeit keine Grenzen kennen. In Thüringen wurde am vergangenen Wochenende eine 22-Jährige von einem Iraker und einem Syrer am Rande eines Maibaumfests vergewaltigt, und solche Meldungen könnte man jeden Tag haufenweise aus dem ganzen Norden, Süden und Westen Europas präsentieren. Nur der Osten hat es bis jetzt geschafft, diesen Gewaltexzessen durch eine weitgehende Abschottungspolitik zu entgehen.

Allein 2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Ein Verbrechen, das bis zum Beginn der Massenmigration 2015 nahezu unbekannt und unvorstellbar war, gehört im Großteil Europas längst zum Alltag. Es ist kein Wunder, dass die Wut überall auf dem Siedepunkt ist und die Menschen endlich ein Ende dieses Wahnsinns fordern, der sie immer und überall in ihren eigenen Ländern zum Freiwild einer verbrecherischen Politik macht, die dem millionenfachen Einströmen illegaler Migranten aktiv oder passiv zusieht und billigend in Kauf nimmt, dass solche Untaten an der Tagesordnung sind. (TPL)

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Ru in Ruanda am 30.5.2026:
Das Atomabkommen zwischen Ruanda und Russland unterstreicht die Verschiebung der Machtverhältnisse in Afrika
Rwanda-Russia nuclear deal underscores Africa’s shifting power balance

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/30/rwanda-russia-nuclear-deal-underscores-africas-shifting-power-balance



https://orf.at/stories/3432043/




Neue Gaspipeline von Afrika nach Europa am 6.6.2026:
BIA: Nigeria, Niger und Algerien haben mit dem Bau einer Gaspipeline für Lieferungen nach Europa begonnen


https://de.news-front.su/2026/06/06/bia-nigeria-niger-und-algerien-haben-mit-dem-bau-einer-gaspipeline-fur-lieferungen-nach-europa-begonnen/

Ghana mit Zensur am 6.6.2026:
Verhaftungen von Kritikern in Ghana lösen Besorgnis über die Meinungsfreiheit unter Mahama aus
Arrests of critics in Ghana spark alarm over free speech under Mahama

https://www.aljazeera.com/news/2026/6/6/arrests-of-critics-in-ghana-provokes-alarm-over-free-speech-under-mahama




Burkina Faso gegen Bill Gates am 17.6.2026: Genmückenprojekt ist abgeschlossen
Kosmopolit
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1321511376801213

Burkina Faso hat die Aktivitäten von Target Malaria dauerhaft beendet, einem Mückenforschungsprojekt, das seit 2012 im Land tätig war und Unterstützung von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten hat.
Die Behörden ordneten die Einstellung aller Projektaktivitäten an, versiegelten Anlagen mit genetisch veränderten Mücken und verfügten die Vernichtung der verbleibenden Proben nach festgelegten Verfahren.
Die Entscheidung folgte auf jahrelange Diskussionen über den Einsatz genetisch veränderter Mücken zur Verringerung der Malariaübertragung. Der Schritt hat Debatten über wissenschaftliche Aufsicht, öffentliche Beteiligung, nationale Souveränität und die Rolle internationaler Forschungsprogramme in lokalen Gemeinschaften verstärkt.
Obwohl das Projekt zuvor behördliche Genehmigungen erhalten hatte und in anderen Ländern fortgeführt wird, unterstreicht die Entscheidung Burkina Fasos die Bedeutung von Transparenz und öffentlichem Vertrauen bei biotechnologischen Vorhaben.
Quellen: Ministry of Higher Education, Research and Innovation, Burkina Faso. (2025). Official communiqué on the termination of Target Malaria activities in Burkina Faso. Government of Burkina Faso.




Kalergiplan in Grüssel am 26.6.2026:
„Brüssel ist zu einer afrikanischen Stadt geworden“, — ein Migrant


https://de.news-front.su/2026/06/26/brussel-ist-zu-einer-afrikanischen-stadt-geworden-ein-migrant/




https://orf.at/stories/3435256/


4.7.2026: Malis Armee berichtet, dass Rebellen neue Angriffe auf Städte und Gemeinden starten
Mali’s army says rebels launch new attacks on towns and cities

https://www.aljazeera.com/news/2026/7/4/armed-fighters-attack-multiple-towns-across-mali




5.7.2026: Was man über die erneuerten koordinierten Angriffe in Mali wissen sollte
What to know about the renewed coordinated attacks across Mali

https://www.aljazeera.com/news/2026/7/5/what-to-know-about-the-renewed-coordinated-attacks-across-mali


Kamerun am 5.7.2026: Ein Name, ein Dokument, eine Zukunft: Kameruns Kampf, jedes Kind zu registrieren
A name, a document, a future: Cameroon’s fight to register every child

https://www.aljazeera.com/news/2026/7/5/a-name-a-document-a-future-cameroons-fight-to-register-every-child




https://orf.at/stories/3436660/



Kriminelles Vorhaben am 20.7.2026: Ukraine und Frankreich wollen Terroristen ausbilden, um in Afrika Anschlage gegen Russland zu verüben::
Ukraine und Frankreich planen Operationen für Terroristen in Afrika – russisches Außenministerium


https://de.news-front.su/2026/07/20/ukraine-und-frankreich-planen-operationen-fur-terroristen-in-afrika-russisches-ausenministerium/




https://orf.at/stories/3436845/




24.7.2026: Senegal erhält CAS-Termin für die Berufung zur Rückeroberung von AFCON aus Marokko
Senegal gets CAS date for appeal to regain AFCON from Morocco

https://www.aljazeera.com/sports/2026/7/24/senegal-gets-cas-date-for-appeal-to-regain-afcon-from-morocco




Trumpismus in Südafrika:

28.7.2026: Südafrika mit Gewalt gegen illegale Ausländer:
Accra/Pretoria: Ghana holt Hunderte Staatsbürger aus Südafrika zurück
https://www.nau.ch/news/ausland/ghana-holt-hunderte-staatsburger-aus-sudafrika-zuruck-67152918

Keystone-SDA -- Ghana -- Die Regierung in Ghana hat in den vergangenen drei Tagen 216 ihrer Staatsbürger aufgrund von Gewalt gegen irreguläre Migranten aus Südafrika rückgeführt.

Hunderte weitere in Südafrika lebende Ghanaer hätten sich registriert, um in ihre Heimat zurückzukehren, teilte das ghanaische Aussenministerium mit. Die Regierung in Accra habe demnach bereits knapp 1.000 Landsleute im Mai und Juni aus Südafrika ausgeflogen.

Grund für die Anträge seien die seit Monaten anhaltenden, gewaltsamen Übergriffe gegen Menschen von denen vermutet werde, es handele sich um irreguläre Migranten – einschliesslich Menschen aus Ghana, Nigeria, Simbabwe, Mosambik und Malawi. Mehr als 25.000 ausländische Staatsbürger reisten nach Angaben südafrikanischer Behörden in den vergangenen Wochen aus oder wurden abgeschoben.

Die Afrikanische Union (AU) kündigte an, sie werde von Südafrika eine offizielle Stellungnahme zu den Ausschreitungen verlangen. Die nigerianische Regierung hat eigenen Angaben zufolge begonnen, materielle Verluste zu erfassen, die ihre Staatsbürger in Südafrika erlitten, um Schadensersatzansprüche geltend zu machen. In Zusammenhang mit der Gewalt wurden zahlreiche Häuser und Geschäfte ausländischer Afrikaner geplündert.

Die Proteste gegen irreguläre Migranten werden von der Bürgerbewegung March and March organisiert, die mit zunehmender radikaler Rhetorik eine schärfere Durchsetzung des Einwanderungsgesetzes und Massenabschiebungen fordert. Sie behauptet ohne Belege, illegal in Südafrika lebende Ausländer trügen zu Kriminalität und Arbeitslosigkeit bei.

Zwei Fachleute mit Sitz in Ghana – ein ehemaliger Regierungssprecher und ein Analyst im Bereich Terrorismus und Sicherheit – haben diesen Monat beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) Beschwerde eingereicht, in der sie Südafrika «weit verbreitete und systematische Angriffe» einschliesslich Tötungsdelikten, körperlichen Übergriffen, Folter und unmenschlicher Behandlung vorwerfen, die von der Regierung unzureichend verhindert oder nicht strafrechtlich verfolgt worden seien. Ob das Weltstrafgericht in der Sache Ermittlungen einleitet, ist nicht klar.

Südafrika wies den Vorwurf als haltlos zurück. Präsident Cyril Ramaphosa verurteilte die Übergriffe wiederholt und betonte, dass irreguläre Migranten nicht für Südafrikas sozioökonomische Probleme verantwortlich gemacht werden könnten.



Tanger (Marokko) am 2.8.2026: mit Automobilwerk mit Robotern und ohne Papierkram:
Marokko rollt auf: Europas Werke zittern
https://automobile.nau.ch/tech/marokko-rollt-auf-europas-werke-zittern-67153925

Maia Schmied -- Dacia Sandero & Co.: Warum Europas meistverkaufte Autos längst nicht mehr aus Europa kommen, sondern aus Marokko.

Europa verliert seinen industriellen Vorsprung nicht nur an Asien, sondern auch direkt vor der eigenen Haustür. In Nordafrika rollen mittlerweile jährlich über 500'000 Neufahrzeuge vom Band.

Auf den Strassen von Zürich bis Genf gehört der Dacia Sandero längst zum gewohnten Stadtbild. Kaum ein Käufer ahnt jedoch, dass die Technik dieses Kassenschlagers nicht in Europa, sondern in einem hochmodernen Werk in Tanger entsteht.

Automatisierte Roboterstrassen und papierlose Logistikketten prägen dort eine Fertigung, die so manche europäischen Altwerke übertrifft. Marokko hat sich von der reinen verlängerten Werkbank zum schlagkräftigen Automobil-Hub entwickelt.

Kostendruck und moderne Fertigung
Die Konzerne Renault und Stellantis fertigen im Nordwesten Afrikas Fahrzeuge, welche die europäischen Konzernmargen sichern. Ein Dacia Sandero entsteht in Tanger zu Produktionskosten, von denen klassische Standorte in Deutschland oder Frankreich nur träumen können.

Im Vergleich zum Markt-Benchmark VW Polo punktet das «marokkanische» Modell mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. Technisch bietet der Sandero dank moderner Konzernplattformen mittlerweile Sicherheitsstandards gemäss den aktuellen EU-Vorgaben.

Der direkte Hafenanschluss Tanger Med garantiert eine nahtlose Just-in-time-Logistik in das europäische Festland. Damit erreichen Neuwagen ihre Käufer in Mitteleuropa oft schneller als aus entlegenen EU-Werken.

Elektrifizierung und internationale Investitionen
Für den dauerhaften Sprung an die Weltspitze rüstet das Land seine Produktionsstrassen für die Elektromobilität auf. Hybridmodelle wie der Dacia Jogger laufen bereits vom Band und bereiten den Markt auf den Wandel vor.

Zusätzlich fliessen Milliardenbeträge aus China in den Aufbau lokaler Gigafactories für Batteriezellen. Marokko sichert sich damit frühzeitig die Wertschöpfung für bezahlbare Elektrofahrzeuge der kommenden Generation.

Die lokale Industrie profitiert von strengen Auflagen zur schrittweisen Erhöhung des lokalen Zulieferanteils. Bereits über 250 internationale Zulieferbetriebe haben sich in den spezialisierten Freihandelszonen niedergelassen.

Die Kehrseite des marokkanischen Booms
Trotz des beeindruckenden Wachstums bleibt der Standort mit deutlichen Herausforderungen und Kritikpunkten konfrontiert. Der wirtschaftliche Erfolgsfaktor basiert weiterhin massgeblich auf dem im europäischen Vergleich sehr niedrigen Lohnniveau.

Ein echter Technologietransfer findet nur eingeschränkt statt, da die Kernforschung in den europäischen Konzernzentralen verbleibt. Zudem bleibt der einheimische Automarkt aufgrund der geringen Kaufkraft vieler Bürger stark von Exporten abhängig.

Ohne den Aufbau eigener Entwicklungszentren droht das Land auf Dauer eine reine Montageplattform zu bleiben. Dennoch zwingt das marokkanische Tempo die europäischen Autobauer zu einer Neuausrichtung ihrer Produktionsstrategien.




Kalergiplan mit Islam-Terror - und der Brückenstaat Marokko am 4.8.2026:
Ceuta und die Schattenmächte: Welche Rolle spielt Marokkos Königshaus im geopolitischen Spiel des Westens?

https://uncutnews.ch/ceuta-und-die-schattenmaechte-welche-rolle-spielt-marokkos-koenigshaus-im-geopolitischen-spiel-des-westens/

[Marokko ist eines der jüdischen Weltzentren].





https://orf.at/stories/3438693/



"USA" terrorisieren Afrika am 12.8.2026: mit Psychoterror:
Ein zusammenbrechendes Imperium: Die USA richten eine neue afrikanische Psyops-Einheit ein

https://uncutnews.ch/ein-zusammenbrechendes-imperium-die-usa-richten-eine-neue-afrikanische-psyops-einheit-ein/

Quelle: Collapsing Empire: US Creates New African Psyops Unit

Von Kit Klarenberg

Der unabhängige Journalist David Hundeyin hat die neue Einheit für psychologische Operationen des Pentagons aufgedeckt, die auf Afrika ausgerichtet ist: die „Drongo Company“. Mit dem Auftrag, „die Fähigkeit des Militärs zur Beeinflussung ausländischer Zielgruppen“ auf dem gesamten Kontinent auszubauen, erfolgt ihre stark hochgespielte Gründung vor dem Hintergrund eines dramatischen und unumkehrbaren Rückgangs des westlichen Einflusses und der westlichen Macht in allen Bereichen des Kontinents. Da sich die Afrikaner stetig von unwillkommenen ausländischen Besatzern und Unterdrückern befreien, sind die USA gezwungen, auf Manipulationsstrategien zurückzugreifen, um die Entwicklung aufzuhalten – Strategien, die bereits spektakulär gescheitert sind. Sie werden sicherlich erneut fehlschlagen.

Die Drongo Company hat ihren Sitz in Fort Bragg, North Carolina – dem Hauptquartier von AFRICOM. Ihr Spitzname ist von einem in Afrika heimischen Vogel inspiriert, der dafür bekannt ist, die Warnrufe anderer Arten präzise nachzuahmen und andere Täuschungstaktiken anzuwenden, um andere Tiere von der Nahrung fernzuhalten. Das Pentagon hat den Namen Berichten zufolge „gewählt, um den Fokus der Einheit auf die Beeinflussung von Wahrnehmung und Verhalten widerzuspiegeln“. Passenderweise kam eine Studie in der Fachzeitschrift „Science“ vom Mai 2014 zu dem Ergebnis, dass der Drongo die Laute anderer Arten nachahmen und Gegner mit beispielloser, fast menschlicher Raffinesse manipulieren kann.

„Task & Purpose“ merkt an, dass die Gründung der Drongo Company „inmitten eines Wandels der US-Militärstrategie in Afrika erfolgt“, was eine ziemliche Untertreibung ist. Washington ist auf dem Rückzug über den gesamten Kontinent, wobei in den letzten Jahren Kampfeinheiten und Besatzungstruppen aus mehreren Ländern abgezogen wurden. Im September 2024 verließen über 1.000 Soldaten den Niger, während eine 100-Millionen-Dollar-Drohnenbasis aufgegeben wurde. Eine im März dieses Jahres kontrovers gestartete Anti-ISIS-Mission in Nigeria wurde im Juli abrupt beendet, da es katastrophal unmöglich war, ihre Ziele zu erreichen.

„Drongo Company“ ist ein Versuch des Imperiums, seine narrative Vorherrschaft über Afrika wieder zu behaupten, da seine militärischen Kapazitäten auf dem gesamten Kontinent und darüber hinaus ständig an Umfang und Schlagkraft verlieren. Ein offizieller Bericht der US-Armee stellt offen fest: „Die Kunst der psychologischen Operationen beruht eher auf Überzeugungskraft als auf physischer Gewalt.“ Dies beinhaltet die Ausnutzung „psychologischer Faktoren …, um bestimmte Emotionen, Einstellungen und Verhaltensweisen hervorzurufen.“ Das oberste Ziel „besteht darin, feindliche, neutrale und befreundete Nationen und Streitkräfte davon zu überzeugen, Maßnahmen zu ergreifen, die den USA und ihren Verbündeten zugutekommen.“
Offizielle Eröffnungsfeier der Firma Drongo

Ein AFRICOM-Factsheet zu psychologischen Operationen (Psyops) behauptet, dass lokale Kampagnen auf militante Gruppen wie Al-Qaida, Boko Haram und den IS abzielen. In Klammern wird zudem erwähnt, dass „böswillige staatliche Akteure“ im Zusammenhang mit der Förderung „amerikanischer Interessen“ ebenfalls Ziele seien. Wie ein Bericht von Military.com einräumt, ist dies ein Verweis auf den „Wettbewerb mit ausländischen Regierungen“. Konkret haben „Russland und China in den letzten Jahren ihre politischen, wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Aktivitäten in ganz Afrika ausgeweitet“, was das Imperium mit militärischer Gewalt allein nicht abwehren konnte.

Die Drongo Company wird daher für „einen Informationswettstreit, der über konventionelle Schlachtfelder hinausgeht“ eingesetzt. Das Pentagon reagiert jedoch äußerst empfindlich darauf, dass „skeptische Zielgruppen“ seine Psyops durchschauen. Military.com merkt ferner an, dass AFRICOM zwar behauptet, seine psychologischen Operationen hielten sich strikt an US-Recht und die Richtlinien des Pentagons, die das Anvisieren von US-Bürgern verbieten, diese Verbote jedoch nur für die beabsichtigten Zielgruppen gelten. Es gibt keine Mechanismen, die verhindern, dass Zuschauer in den USA – theoretisch illegal – mit den ausgeklügelten, geheimen militärischen Psychokriegs-Offensiven der Drongo Company überschüttet werden, insbesondere online.

Es ist ein regelrechter Informationsangriff geplant. Die Drongo Company wird ihre Psyops-Kampagnen über „sowohl etablierte als auch neue Kommunikationstechnologien … [einschließlich] Printmedien, Radiosendungen, SMS, direkte Ansprache, Fernsehprogramme, Social-Media-Plattformen und Online-Ressourcen“ führen. Diese Informationsquellen werden mit „überzeugenden Botschaften bombardiert, die darauf abzielen, das Denken oder Handeln ausgewählter Zielgruppen zu verändern“. Die Notwendigkeit, „sicherzustellen, dass die Zielgruppen … die Botschaften als glaubwürdig ansehen“, ist von größter Bedeutung. Schließlich werden „Gegner oder skeptische Zielgruppen“ offensichtliche „amerikanische Propaganda“ reflexartig ablehnen:

    „Die Wirksamkeit der Drongo Company wird nicht allein von ihrer Fähigkeit abhängen, Botschaften zu verbreiten. Ihre Soldaten werden regionale und kulturelle Kenntnisse, Sprachkenntnisse, präzise Geheimdienstinformationen sowie glaubwürdige afrikanische Partner benötigen, die in der Lage sind, Gemeinschaften zu erreichen, die der Kommunikation im Zusammenhang mit dem US-Militär möglicherweise misstrauisch gegenüberstehen.“

„Rollenakteure“

Bemerkenswerterweise gehört die Drongo Company formal zum berüchtigten 7. Bataillon für psychologische Operationen der US-Armee. Als führende Einheit des Pentagons für psychologische Kriegsführung hat das 7. POB seit Mai 2022 eine Reihe beunruhigender, abstrakter Rekrutierungsvideos veröffentlicht. Im ersten davon wechseln sich dramatische, schnell geschnittene Szenen mit unheimlichen, monochromen Zeichentricksequenzen ab, untermalt von einem aggressiven Soundtrack. Währenddessen erscheint auf dem Bildschirm der Text:

    „Ihr findet uns im Schatten, an vorderster Front. Der Krieg entwickelt sich weiter, und die ganze Welt ist eine Bühne. Alles, was wir berühren, wird zur Waffe. Wir können täuschen, überzeugen, verändern, beeinflussen, inspirieren … Wir sind überall.“

Trotz dieses bedrohlichen Hypes deutet die Aktivierung der Drongo Company darauf hin, dass eine seit Langem bestehende, ursprünglich viel gepriesene 7. POB-Einheit, die zuvor „für Afrika geschmiedet“ worden war und ab 2017 einsatzfähig sein sollte, ihre kühnen Ziele bei weitem verfehlte. Im Februar desselben Jahres veröffentlichte die US-Armee einen Artikel, in dem die Gründung der neuen Psyops-Division gefeiert wurde. Darin wurde offenbart, wie die Einsatzkräfte der Einheit nach aufwendigen Trainingsübungen in Florida „in die Grauzonen Afrikas entsandt wurden, wo Bündnisse fließend sein können und die Menschen so vielfältig sind wie die zahlreichen Landschaften“:

    „Eine Bevölkerung so zu beeinflussen, dass ein nachhaltiger Wandel entsteht, wenn man selbst weder so aussieht, noch so spricht oder sich so kleidet wie diese Bevölkerung, ist eine heikle Angelegenheit. Kulturelles Training, Sprachkenntnisse und ein auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmter Ansatz können zwar wesentlich dazu beitragen, diese Kluft zu überbrücken, doch echte Wirksamkeit lässt sich nur durch felsenfeste Beziehungen zu den Partnern im Gastland erreichen.“

Im Rahmen der Übung wurden daher Einsatzkräfte des 7. Bataillons für psychologische Operationen in simulierte Umgebungen in dem fiktiven afrikanischen Staat „Conch Republic“ entsandt. Im Rahmen der Übung hatte „die Regierung von Conch die US-Botschaft um Unterstützung gebeten“, um „eine Vielzahl gesellschaftlicher Probleme – vom Drogenhandel bis hin zum inländischen Terrorismus – zu bekämpfen und diesen Missständen entgegenzuwirken“. Die Übung umfasste Live-Action-Komponenten, bei denen US-Polizei- und Marineangehörige sowie afrikanische „führende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ als „Rollenspieler“ mit detailliert ausgearbeiteten Charakteren auftraten.

Zu ihren Rollen gehörten „lokale Radiomoderatoren, mobile Reporter und sogar die Polizei“ in dem fiktiven afrikanischen Land, die „Teams am helllichten Tag überfielen und versuchten, Informationen zu erlangen, sich einzuschmeicheln oder sogar Bestechungsgelder zu erpressen, um eine schwierige Situation aus der Welt zu schaffen“. Zudem wurde eine künstliche lokale Social-Media-Infrastruktur aufgebaut – „ein dynamisches, reaktives und proaktives Umfeld … mit Entsprechungen zu Facebook, Twitter und sogar Craigslist“. Über diesen Online-Knotenpunkt konnte das Bataillon verschiedene Zielgruppen der Conch Republic „beeinflussen und informieren“.
Ein als Grenzschutzbeamter der Conch Republic verkleideter Darsteller „verhört“ einen Agenten der 7. POB

Die Social-Media-Simulation bot Berichten zufolge „einen unschätzbaren Feedback-Mechanismus, der zeigte, welche Botschaften ankamen und inwieweit sie verstanden wurden“. An anderer Stelle „betrat die Einheit Neuland … durch den Einsatz neuer Kommunikationsgeräte und Software zur Serienentwicklung“, wobei eine Vielzahl von „Geräten zur Informationsübermittlung … genutzt wurde, die bei Einflusskampagnen nützlich sind“. Infolgedessen konnten die Einsatzkräfte des 7. POB angeblich bei ihrem Einsatz in Afrika „sofort durchstarten“ und „überzeugende, wirkungsvolle“ Psyops durchführen, die „direkt auf das Herz der Bevölkerung abzielten“:

    „Nach allem, was man hört, lohnt sich der Aufwand auf jeden Fall. Die Verantwortlichen vor Ort sind stolz darauf, eine hochkarätige Übung zu unterstützen, die beteiligten Behörden haben einzigartige Wege gefunden, ihre eigenen Ausbildungsziele anhand der Szenarien zu erreichen, und die Teams, die sich auf den Weg machen, sind besser vorbereitet – bereit, afrikanische Lösungen für afrikanische Herausforderungen zu fördern, und bereit, zu überleben, falls die Welt um sie herum zusammenbricht.“

„Indigener Ansatz“

In dem Aufsatz der US-Armee über den damals neuen Afrika-Einsatz der 7. POB hieß es: „In der PSYOP-Gemeinschaft gibt es ein Sprichwort“ – „[Die Special Operations Forces der Armee] bewirken Veränderungen. PSYOP sorgt dafür, dass diese Veränderungen von Dauer sind.“ Ein hochrangiger militärischer Berater der Division prahlte damit, dass die Aktivitäten des 7. POB die Krönung der US-amerikanischen psychologischen Operationen darstellten – „ein Ort, an dem sich Wissenschaft und Technik vereinen“. Der Aufsatz schloss bombastisch mit der Charakterisierung von Psyops als „das Langzeitprojekt, bei dem Verhaltensänderungen nicht über die Dauer eines Einsatzes hinweg gemessen werden, sondern oft über Jahre hinweg“.

Gemessen an diesem Maßstab ist das „lange Spiel“, das die 7. POB in den letzten zehn Jahren auf dem gesamten Kontinent gespielt hat, entscheidend verloren gegangen. Im Mai legte AFRICOM-Kommandeur Dagvin Anderson in einer Anhörung vor dem Kongress offen, wie eine „Reduzierung um 75 %“ der regionalen „Präsenz“ des US-Militärs und der US-Geheimdienste in dieser Zeit – „in Verbindung mit einem Rückzug der Verbündeten aus der Region“ – ein „schwarzes Loch“ in Afrika geschaffen habe. Er beklagte ausführlich, wie diese klaffende Lücke in der westlichen Vorherrschaft rasch von China, dem Iran und Russland gefüllt worden sei.

Pekings „aggressive Investitionen“ in Afrikas „Bergbau-, Infrastruktur- und Transportsektor“ haben die westliche Kontrolle über „kritische Mineralien und strategische Infrastruktur“ verdrängt. Neben erheblichen Gewinneinbußen und Störungen der Lieferketten stellt Chinas zunehmende Dominanz in Industriebereichen, die auf diese Ressourcen angewiesen sind – von „Elektrofahrzeugen über Unterhaltungselektronik bis hin zu fortschrittlichen Militärtechnologien“ – „eine strukturelle Schwachstelle für die US-Verteidigungsindustriebasis“ dar. Unterdessen untergräbt Russlands wachsender wirtschaftlicher und militärischer Einfluss auf dem Kontinent „den Einfluss der USA und schränkt die Reichweite der NATO an ihrer Südflanke ein“.

Anderson behauptete, russische paramilitärische Kräfte würden „unter dem Deckmantel von Anti-Terror-Operationen“ Regime in Afrika „abschirmen und schützen“, zu denen Moskau enge Beziehungen unterhält. Allerdings räumte der AFRICOM-Chef widersprüchlicherweise ein, dass die Bedrohung durch extremistischen Militarismus in der gesamten Region, die russische Militärberater einzudämmen versuchen, sehr real sei. Insbesondere führte Anderson an, dass die mit Al-Qaida verbündete JNIM darauf abzielt, die revolutionären Regierungen von Burkina Faso, Mali und Niger zu destabilisieren, und zwar „bis hin zur Sicherung der Ressourcen und Insignien eines Nationalstaates“ nach dem Vorbild des IS.

Der Kommandeur von AFRICOM versäumte es zu erwähnen, wie Frankreich und die Ukraine die konterrevolutionären Aktivitäten der JNIM in der Sahelzone massiv unterstützt haben. Ein im April von „Militarnyi“, Kiews bedeutendster Website für Militärnachrichten, veröffentlichter Artikel macht deutlich, dass das Ziel dieser militärischen und nachrichtendienstlichen Machenschaften ein regelrechter Regimewechsel ist, der ausdrücklich der Förderung der Interessen des Imperiums in Afrika dient. Die „Drongo Company“ muss als die Komponente der psychologischen Kriegsführung in diesem Stellvertreterangriff auf die Allianz der Sahelstaaten (AES) und den Kontinent im weiteren Sinne verstanden werden.

Offensichtlich müssen die Afrikaner wachsam bleiben. Sichtbare und unsichtbare konterrevolutionäre Kräfte sind ständig in der Offensive, entschlossen, die nationale und kontinentale Einheit zu zerschlagen, die Souveränität zu ersticken und sicherzustellen, dass die Region weiterhin von gefügigen und brutalen Marionettenregimen beherrscht wird, die die ungehemmte wirtschaftliche Ausbeutung und Plünderung durch den Westen erleichtern. Doch die angebliche „kulturelle Schulung, Sprachkompetenz und der auf die lokalen Gegebenheiten abgestimmte Ansatz“ der 7. POB ab 2017 begleiteten einen absolut außergewöhnlichen Zusammenbruch des Einflusses des Imperiums in ganz Afrika. Der erneute Versuch der Drongo Company könnte mit dem endgültigen, längst überfälligen vollständigen Rückzug Washingtons vom Kontinent enden.



https://orf.at/stories/3439152/


https://orf.at/stories/3439263/


15.8.2026: Die Zahl der Todesopfer durch die Fährkatastrophe in Simbabwe steigt auf 72
Death toll from Zimbabwe ferry disaster rises to 72

https://www.aljazeera.com/news/2026/8/15/death-toll-from-zimbabwe-ferry-disaster-rises-to-69




Die Nazi-Ukraine am 17.8.2026: will sich für den "Westen" nützlich machen - in Afrika:
Die Ukraine ist der wichtigste Stellvertreter des Westens im Kampf gegen Russland in Afrika

https://uncutnews.ch/die-ukraine-ist-der-wichtigste-stellvertreter-des-westens-im-kampf-gegen-russland-in-afrika/


Somalia mit Bürgrkrieg ohne Ende am 17.8.2026:
Die somalische Armee kämpft mit den Rebellen um die Kontrolle über die Schlüsselstadt Baidoa
Somali army clashes with rebel forces for control of key city Baidoa

https://www.aljazeera.com/news/2026/8/17/somali-army-clashes-with-rebel-forces-for-control-of-key-city-baidoa



https://orf.at/stories/3439656/

Bei einem Erdrutsch in einer illegalen Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik sind mindestens hundert Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche weitere Menschen seien bei dem Unglück gestern zudem verletzt worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von mehreren Menschen in der Region. Die Verletztem wurden demnach ins Krankenhaus der nahe gelegenen Stadt Baboua gebracht, während die Suche nach Verschütteten weiterging.

„Es ist eine Katastrophe“, sagte der Minenarbeiter Cedric Mbango AFP. „Der Boden ist komplett weggerutscht und hat die Menschen mitgerissen.“

„Gerade ist es noch schwierig, eine offizielle Bilanz zu ziehen“, sagte der Abgeordnete aus Baboua, Laurent Ngon Baba, AFP.

Im Juni waren bei einem ähnlichen Einsturz in einer anderen Goldmine an der Grenze zu Kamerun mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen. Mitte März starben sieben Menschen bei einem Erdrutsch in einer Mine in einem Dorf im Westen der Zentralafrikanischen Republik.




https://orf.at/stories/3440003/


ebenda:

Guinea (bei Senegal) am 23.8.2026:
Beim Einsturz einer Mülldeponie in Guinea kommen mindestens 30 Menschen ums Leben
Landfill collapse in Guinea kills at least 30 people

https://www.aljazeera.com/news/2026/8/23/landfill-collapse-in-guinea-kills-at-least-22-people-official-says



Ruanda am 23.8.2026:
Vom Genozid zum Wirtschaftswunder: 20 Minuten besucht Ruanda

https://www.20min.ch/story/die-schweiz-afrikas-20-minuten-in-ruanda-vom-genozid-zum-wirtschaftswunder-103619126





Afrika am 25.8.2026: Ideen am "Africa Mindset Reset Forum" - z.B. freies Reisen in Afrika analog Schengen:
Mit eigenem Schengenraum: So will Afrika unabhängiger werden
https://www.20min.ch/story/die-schweiz-afrikas-20-minuten-in-ruanda-vom-genozid-zum-wirtschaftswunder-103619126

Thomas Leu -- 1994 wurden in Ruanda innerhalb von 100 Tagen fast eine Million Menschen ermordet. Heute gilt es als eines der sichersten Länder des Kontinents und entwickelt sich rasant. Wie gelang dieser Wandel? Eine Spurensuche vor Ort.

Wie Afrika unabhängiger werden will

Afrika soll seine Zukunft stärker selbst gestalten und wirtschaftlich weniger von Europa, China und den USA abhängig sein. Das war die zentrale Botschaft am heutigen Africa Mindset Reset Forum, an dem Reporter Thomas ebenfalls teilnahm.

Wie das konkret aussehen könnte, zeigten die rund 20 Panelistinnen und Panelisten anhand verschiedener Beispiele. Joy Kategekwa von der Afrikanischen Entwicklungsbank warb etwa für eine Art afrikanischen Schengen-Raum, in welchem Afrikanerinnen und Afrikaner ohne Visa im ganzen Kontinent reisen und arbeiten können. Heute sei dies für Europäer einfacher als für Afrikanerinnen und Afrikaner selbst.

Auch die 55 nationalen Märkte sollen  stärker zu einem gemeinsamen afrikanischen Binnenmarkt zusammenwachsen. Und obwohl das alternde Europa vermehrt ausländische Arbeitskräfte suche, sollen afrikanisches Kapital und Wissen nicht dorthin abwandern, sondern in Afrika bleiben.
Hochrangiges Panel: Hailemariam Desalegn (ehemaliger Premierminister Äthiopiens), Jane Naana Opoku-Agyemang (Ghanas Vizepräsidentin), Paul Kagame (Ruandas Präsident) und Thabo Mbeki (ehemaliger Präsident Südafrikas) sprechen mit der Moderatorin Julie Gichuru (v.r.n.l.).
Hochrangiges Panel: Hailemariam Desalegn (ehemaliger Premierminister Äthiopiens), Jane Naana Opoku-Agyemang (Ghanas Vizepräsidentin), Paul Kagame (Ruandas Präsident) und Thabo Mbeki (ehemaliger Präsident Südafrikas) sprechen mit der Moderatorin Julie Gichuru (v.r.n.l.).20min/Thomas Leu

Die Ideen stiessen auf viel Anklang im grösstenteils jungen Publikum – doch es gab auch Kritik: Während auf der Bühne mehrheitlich ältere Regierungschefs sprachen, meldete sich eine junge Kenianerin aus dem Publikum zu Wort: Die junge Generation sei längst bereit für diesen «Meta-Afrikanismus». Nun müsse aber die heutige politische Elite diesen auch umsetzen. Es seien schliesslich die jetzigen Regierungen, die weiterhin westliche Strukturen in Afrika verfestigen würden, anstatt eigene, afrikanische Lösungen zu schaffen.

Ein junger Äthiopier legte nach: Es seien die jetzigen Regierungen, die zwar afrikanischen Zusammenhalt predigten, gleichzeitig aber Grenzen schliessen (eine Anspielung auf die Grenzschliessung zwischen Uganda und Ruanda) oder «xenophobe Ideen» (eine Anspielung auf den Umgang mit Flüchtlingen in Südafrika) verbreiten würden. Für ihre Wortmeldungen erhielten die beiden tosenden Applaus.





WER ist Al-Kaida? Saudi-Arabien:
Mali mit Russen gegen Al-Kaida und Tuaregs am 25.8.2026: Mali geht kaputt - rund 750.000 Flüchtlinge im Land:
Russische Kämpfer in Mali Gewalt bringt keine Stabilität
https://der-farang.com/de/pages/russische-kaempfer-in-mali-gewalt-bringt-keine-stabilitaet

Von: Christina Peters (dpa)

Bamako: -- Moskau versprach Hilfe an afrikanische Regierungen mit Waffen und Kämpfern -- aber in Mali ohne Erfolg -- da ist ein Konflikt, der unüberwindbar scheint -- die Russen bezeichnen sich selber als "Weisse Onkel in Afrika" -- der Alltag ist grausam, 2026 wird das schlimmste Jahr von Mali ever -- es geht um die islamistische Al-Kaida mit JNIM gegen Regierungstruppen, Putin entsandte 2021 "Wagner"-Söldner gegen die Al-Kaida, die sich ab 2012 eingenistet hatten -- die Russen-Söldner sind nun 2000 bis 3000 und heissen in Moskaus Verteidigungsministerium "Afrika-Korps" -- Putin kalkuliert: -- die Söldner werden von Mali mit 10 Mio. Dollar pro Monat bezahlt, dazu kommen Rohstoffe wie Gold und Lithium, und noch politischer Einfluss in Afrika -- aber Al-Kaidas Miliz JNIM schläft nicht -- im April 2026 verbündeten sich separatistische Tuareg-Rebellen mit den Al-Kaida-Brutalos und das Killen ist beispiellos mit rund 4000 Morden von Januar bis August 2026 -- wichtige Teile von Nord-Mali fielen wieder an Al-Kaida und der Verteidigungsminister Sadio Camara, der das Abkommen mit den Russen arrangiert hatte, wurde bei einem Selbstmordattentat getötet -- beide Seiten greifen nun gegenseitig ihre Posten, Lager,Dörfer und Städte an -- UN-Daten meinen, es sind etwa 750.000 Menschen auf der Flucht



https://orf.at/stories/3440526/




Falscher Glauben mit Leiche am Kreuz am 29.8.2026:
Ein Simbabwe-Minibus mit Kirchenmitgliedern verunglückt und mindestens 27 Menschen kommen ums Leben
Zimbabwe minibus carrying church members crashes, killing at least 27

https://www.aljazeera.com/news/2026/8/29/zimbabwe-minibus-carrying-church-members-crashes-killing-at-least-27





Es wird behauptet aus Afrika am 31.8.2026: Mohammed-Fantasie-Islamisten betreiben in Afrika Sklavenhandel mit christlichen Jesus-Fantasie-Kindern
https://t.me/standpunktgequake/240601
https://t.me/QPLUSPLUSPLUS_NEWS/6042

In Afrika werden schwarze christliche Kinder bereits im Alter von 3 Jahren in Säcken als Sklaven von muslimischen Sklavenhändlern verkauft.

Die Medien, progressive Gruppen, palästinensische Demonstranten, die UN und sogar der Papst schweigen dazu.




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