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Afrika. Meldungen 15 - ab 1.3.2026


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Lake Natron in Tansania am 1.3.2026: pH-Wert zwischen 9,5 und 10 - ätzendes Wasser lässt Tiere "versteinern":
Das ist der tödlichste See Afrikas: Tiere werden «versteinert»
Video-Link: https://www.blick.ch/video/aktuell/tiere-werden-versteinert-das-ist-der-toedlichste-see-afrikas-id21604703.html

Der Lake Natron im Norden Tansanias zählt zu den extremsten Gewässern der Erde. Sein stark alkalisches Wasser macht den See für Menschen gefährlich und für viele Tiere tödlich. Gleichzeitig ist er ein einzigartiger Lebensraum und ein Ort voller Widersprüche.

Untertitel:
-- sein pH-Wert liegt zwischen 9,5 und 10 [also so basisch wie ein Waschmittel]
-- bei längerem Kontakt wirkt das Wasser ätzend
-- Natronlauge hat auch einen pH-Wert von 9,5 bis 10
-- Tiere, die an diesem See das ätzende Wasser trinken "versteinern" (50'')
-- der englische Naturforscher Nick Brandt hat die ersten Fotos davon gemacht: versteinerte Vögel in aufrechter Position (57'')
-- Vögel, Fledermäuse, Säugetiere



17.3.2026: Der kriminelle CIA manipuliert auch in Afrika:
Geständnisse eines CIA-Whistleblowers: John Stockwell über die dunklen Operationen der CIA in Afrika
Video-Link: https://t.me/Echte_Geschichte/573




https://orf.at/stories/3424219/

Nach dem geplatzten Asylpakt mit Großbritannien fordert Ruanda rund 100 Millionen Pfund (rund 116 Mio. Euro) von der britischen Regierung. „Großbritannien muss seinen rechtlichen Verpflichtungen nachkommen“, sagte der Justizminister des ostafrikanischen Landes, Emmanuel Ugirashebuja, vor dem Ständigen Schiedsgericht in Den Haag.

Ruanda hatte in dem Fall Ende 2025 ein Schiedsverfahren eingeleitet. Drei Tage lang werden beide Parteien nun vor Gericht ihre Argumente vorlegen.

Der politisch und rechtlich umstrittene Asylpakt war im April 2024 in Kraft getreten. Großbritannien wollte irregulär eingereiste Menschen nach Ruanda abschieben. Ruanda sollte im Gegenzug Millionensummen für die wirtschaftliche und soziale Integration der Migranten bekommen.
Minister: Ruanda wurde nicht informiert

Doch nach ihrem Wahlsieg im Juli 2024 kündigte die neue Labour-Regierung das Abkommen auf. London habe es aber versäumt, Kigali darüber schriftlich zu informieren, sagte der Minister Ruandas nun in Den Haag.

Ruanda hatte nach Angaben des Ministers auch „beträchtliche Ausgaben“ durch die Schaffung von Verwaltungsstrukturen und gesetzlichen Voraussetzungen für mögliche Asylverfahren. Außerdem waren Einrichtungen zur Aufnahme der Menschen geschaffen worden.
Deal kostete 700 Millionen Pfund

London weist die Forderungen zurück. Das Abkommen war schließlich auch vom obersten Gericht Großbritanniens für unrechtmäßig erklärt worden. Das Abkommen hatte Großbritannien nach Angaben der heutigen Regierung rund 700 Millionen Pfund (rund 810 Mio. Euro) gekostet. Dafür seien aber nur vier Menschen auf eigenen Wunsch nach Ruanda geflogen worden. Eine Entscheidung des Schiedsgerichts wird in einigen Monaten erwartet.

red, ORF.at/Agenturen



Senegal am 19.3.2026:
Schwulenfeindliche Gesetze im Senegal: Regenbogen-Deutschland zahlt trotzdem hunderte Millionen „Entwicklungshilfe“

https://journalistenwatch.com/2026/03/19/schwulenfeindliche-gesetze-im-senegal-regenbogen-deutschland-zahlt-trotzdem-hunderte-millionen-entwicklungshilfe/



Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel bis Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544

Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmasslich dem Schmuggel grosser Mengen Haschisch nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess es.




Algerien am 6.4.2026: 7 Jahre lang gewartet:
Bouteflika-Affäre: Schweiz zahlt Algerien 110 Millionen Dollar zurück
https://www.20min.ch/story/bouteflika-affaere-schweiz-zahlt-algerien-110-millionen-dollar-zurueck-103541354

Justin Arber -- Während der Präsidentschaft von Abdelaziz Bouteflika wurde Geld aus dem Land geschmuggelt. Nun hat Algerien angekündigt, von der Schweiz 110 Mio. Dollar an eingefrorenen Geldern zurückzuerhalten.

    Algerien erhält über 110 Millionen Dollar aus der Schweiz.
    Das Geld stammt aus eingefrorenen und veruntreuten Geldern.
    Dies ist Teil von Algeriens Kampf gegen Korruption nach der Bouteflika-Ära.
    Präsident Tebboune versprach die Rückführung dieser Gelder.

Algerien wird mehr als 110 Millionen Dollar an in der Schweiz eingefrorenen Geldern erhalten. Darüber berichtet die türkische Zeitung «Star» unter Berufung auf eine Erklärung des algerischen Präsidialamts.

Dem Bericht zufolge hat der Aussenminister Ahmed Attaf insgesamt 33 Rechtshilfeersuchen an die Schweiz gerichtet, 20 seien bisher angenommen worden. Vier Fälle im Zusammenhang mit eingefrorenen und veruntreuten Geldern seien bisher vollständig abgeschlossen worden.
Bouteflika-Affäre

Nach dem Ende der Bouteflika-Ära im Jahr 2019, das von Protesten geprägt war, die allgemein als «Hirak» bekannt sind, leitete Algerien im Rahmen seines Kampfes gegen Korruption rechtliche Schritte gegen Geschäftsleute und hochrangige Beamte ein.

Die Rückführung veruntreuter und gestohlener Gelder gehört zu den wichtigsten Wahlversprechen des algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune, schreibt «Star». Die Schweiz gehöre «zu den führenden Ländern», die die Rückgabe solcher Gelder an Algerien angekündigt haben. Eine offizielle Gesamtsumme der während der Bouteflika-Ära ausser Landes geschafften Gelder gibt es bislang nicht.



7.4.2026: In Ghana Town erwartet Hunderte, die in Gambia geboren und aufgewachsen sind, eine „staatenlose“ Zukunft
In Ghana Town, a ‘stateless’ future for hundreds born and raised in Gambia

https://www.aljazeera.com/features/2026/4/7/in-ghana-town-a-stateless-future-for-hundreds-born-and-raised-in-gambia




Die Logik in Afrika am 14.4.2026: Demokratien in Europa und in "Amerika" begehen laufend Massenmorde auf anderen Kontinenten - also KEINE Demokratie:
Präsident von Burkina Faso: „Wir wollen keine Demokratie, die tötet“


https://uncutnews.ch/praesident-von-burkina-faso-wir-wollen-keine-demokratie-die-toetet/



"Safari" in Gabun (Afrika) am 24.4.2026: "US"-Millionär aus Kalifornien (ein Süffel) von Elefantenherde mit Jungen getötet:
Tiere hatten Junges dabei: Elefantenherde trampelt US-Millionär auf Safari-Jagd tot
https://www.blick.ch/ausland/tiere-hatten-junges-dabei-elefantenherde-trampelt-us-millionaer-auf-safari-jagd-tot-id21897498.html

Daniel Macher -- Redaktor News -- Im afrikanischen Gabun ist der US-Grosswildjäger und Millionär Ernie Dosio bei einer Safari ums Leben gekommen. Der Weingutbesitzer wurde von Elefanten angegriffen und zu Tode getrampelt.

    Ein US-Grosswildjäger wurde am 17. April in Gabun von Elefanten getötet
    Die Safari kostete 32'000 Franken, Ziel war ein seltener Gelbrückenducker
    Fünf Elefantenkühe mit Kalb griffen an, er starb nach tödlichen Verletzungen

Er war wieder auf der Jagd, wollte eine neue Trophäe schiessen. Doch dann kam Ernie Dosio (†75) selbst ums Leben. Eine Elefantenherde hat den US-Millionär angegriffen und zu Tode getrampelt. Das berichtet «Daily Mail». Laut dem Safariunternehmen ereignete sich der Vorfall bereits vergangenen Freitag während einer regulären Jagdexpedition in Gabun (Zentralafrika).

Der kalifornische Weingutbesitzer [also ein Süffel] war mit einem Berufsjäger in den dichten Wäldern unterwegs, um den seltenen Gelbrückenducker zu jagen. Die exklusive Safari soll rund 40'000 US-Dollar (knapp 31'000 Franken) gekostet haben. Im Lope-Okanda-Regenwald trafen die beiden jedoch auf fünf Elefantenkühe mit einem Kalb. Die Tiere griffen sofort an.

Zu Boden gestossen und tödlich verletzt
Der Berufsjäger wurde schwer verletzt und verlor sein Gewehr, während Dosio nur noch mit einer Schrotflinte ausgerüstet war. Die Elefanten tauchten laut Bericht plötzlich aus dem dichten Unterholz auf und trieben die Männer auseinander. Der US-Millionär wurde im Chaos zu Boden gestossen und von den Tieren tödlich verletzt.

Der US-Amerikaner war über Jahrzehnte als passionierter Grosswildjäger bekannt und unternahm zahlreiche Jagdreisen nach Afrika sowie in die USA, wo er nahezu jede Wildhirschart erlegt haben soll. In seiner Heimat Kalifornien galt er zudem als erfolgreicher Weingutbesitzer und Unternehmer. Die US-Botschaft in Gabun bestätigte, dass die Rückführung des Leichnams organisiert werde und man mit den zuständigen Stellen sowie der Familie in Kalifornien zusammenarbeite.




https://orf.at/stories/3427966/

Im westafrikanischen Mali haben militante Gruppen bei offenbar koordinierten Attacken die Hauptstadt Bamako sowie mehrere andere Orte angegriffen.

Einem UNO-Bericht zufolge handelte es sich um „gleichzeitige, komplexe Angriffe“ gegen den wichtigsten Militärstützpunkt des Landes in Kati, die Umgebung des Hauptstadtflughafens sowie Städte wie Mopti, Gao und Kidal.

Die Armee teilte heute mit, sie habe die Kontrolle zurückerlangt. Die Berichte waren aber widersprüchlich: Die von Tuareg dominierte Rebellenallianz FLA teilte in sozialen Netzwerken mit, ihre Kämpfer hätten die Kontrolle über Stellungen in Gao sowie eines von zwei Militärlagern in Kidal übernommen.

In Mali gibt es im Norden seit Längerem immer wieder Aufstände der Tuareg-Volksgruppe. Zudem kämpft die Armee gegen islamistische Extremisten. Die Militärregierung unter Assimi Goita, die nach den Putschen von 2020 und 2021 die Macht übernommen hatte, versprach, die Sicherheit wiederherzustellen.





https://orf.at/stories/3428024/




London am 26.4.2026: Kenianer Sabastian Sawe rennt den Marathon als erster in unter 2 Stunden:
Kenianer durchbricht in London Marathon-Schallmauer
https://www.blick.ch/sport/leichtathletik/weltrekord-auch-bei-den-frauen-kenianer-durchbricht-in-london-marathon-schallmauer-id21900702.html

Gian-Andri Baumgartner -- Redaktor Sport -- Die magische Zwei-Stunden-Marke im Marathon ist geknackt: Der Kenianer Sabastian Sawe gewinnt den London-Marathon in 1:59:30 Stunden. Auch bei den Frauen gibt es einen Weltrekord.

Sabastian Sawe läuft in London-Marathon mit 1:59:30 neuen Weltrekord.
Drei Läufer unterbieten erstmals offiziell zwei Stunden auf 42,195 Kilometern.
Schweizer Rollstuhl-Siege: Marcel Hug und Catherine Debrunner gewinnen in London.

Erstmals benötigt ein Mensch in einem offiziellen Wettkampf weniger als zwei Stunden für einen Marathon: Der Kenianer Sabastian Sawe legt die 42,195 Kilometer lange Strecke in London in einer Zeit von 1:59:30 Stunden zurück und stellt damit einen neuen Weltrekord auf.

Der 29-Jährige ist damit der Stärkste in einem enorm schnellen Rennen: Yomif Kejelcha aus Äthiopien ist nur elf Sekunden langsamer als Sawe und bleibt damit ebenfalls unter der Zwei-Stunden-Marke. Dritter wird Jacob Kiplimo – auch der Mann aus Uganda ist in 2:00:28 Stunden schneller als der bisherige Weltrekordhalter Kelvin Kiptum (2:00:35 Stunden).

Den Marathon in unter zwei Stunden zu absolvieren, gilt in der Leichtathletik schon seit jeher als magisches Ziel – und lange als absolut unerreichbar. Bis 2019: Damals lief der kenianische Überläufer Eliud Kipchoge die Marathondistanz in 1:59:40 Stunden. Weil er in Wien damals aber wechselnde Tempomacher einsetzte, galt die Marke nicht als offizieller Weltrekord.

Zwei Schweizer Siege in den Rollstuhl-Rennen
Eine Bestmarke gibt es in der britischen Hauptstadt auch bei den Frauen: Die Äthiopierin Tigst Assefa gewinnt das Rennen in 2:15:41 Stunden – so schnell ist in einem Marathon, bei dem nur Frauen teilgenommen haben, noch keine Läuferin gewesen. Bei einem gemeinsamen Start von Männern und Frauen liegt der Weltrekord noch einmal bei deutlich tieferen 2:09:56, aufgestellt von Ruth Chepngetich in Chicago 2024. Hinter Assefa folgten in London zwei Kenianerinnen: Hellen Obiri und Joyciline Jepkosgei verlieren beide weniger als 15 Sekunden.

Der historische Sonntag in London ist auch ein erfolgreicher aus Schweizer Sicht: Im Rollstuhl-Rennen gibt es sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen einen Sieg. Deutlich ist die Angelegenheit auf Männerseite: Marcel Hug nimmt seinem ersten Verfolger Luo Xingchuan aus China über viereinhalb Minuten ab. Mehr zittern muss da Catherine Debrunner, die sich in einem engen Finale knapp vor der US-Amerikanerin Tatyana McFadden durchsetzt. Mit Manuela Schär landet als Dritte noch eine weitere Schweizerin auf dem Podest.


===

26.4.2026: Malis Verteidigungsminister Sadio Camara wurde bei koordinierten Angriffen getötet
Mali’s Defence Minister Sadio Camara killed during coordinated attacks

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/malis-defence-minister-sadio-camara-killed-amid-coordinated-attacks


Islamisten zerstören Mali am 26.4.2026:
'Sehr ernst': Was man über die laufenden koordinierten bewaffneten Angriffe in Mali wissen sollte
‘Very dire’: What to know about ongoing coordinated armed attacks in Mali

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/mali-rattled-by-ongoing-armed-attacks-what-to-know




https://orf.at/stories/3428122/

Beim Streit über eine Wasserstelle im Osten des Tschad sind 42 Menschen getötet und zehn weitere schwer verletzt worden. Eine Auseinandersetzung zwischen zwei Familien um den Brunnen in der Provinz Wadi Fira habe sich zu einem Kreislauf gegenseitiger Vergeltungsmaßnahmen hochgeschaukelt, sagte der Vizepremier des Landes, Limane Mahamat, heute.

Er reiste mit einer hochrangigen Delegation an, um nach der Gewalt am Samstag zu vermitteln und einer weiteren Eskalation vorzubeugen. Der Tschad in Zentralafrika hat rund eine Million Flüchtlinge aus dem östlichen Nachbarland Sudan aufgenommen, wo seit drei Jahren Krieg herrscht.

Mahamat warnte vor einer Ausweitung des Konflikts aus dem Sudan auf die Grenzregionen im Tschad. Beobachtern zufolge waren bei der Auseinandersetzung bewaffnete Tschader beteiligt, die nach der Beteiligung an Kämpfen im Sudan zurückgekehrt waren.


ebenda:

27.4.2026: Im Kampf um den Zugang zu Wasser im Tschad werden mindestens 42 getötet, die Armee greift ein
Fighting over access to water in Chad kills at least 42, army intervenes

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/chad-clashes-over-water-resources-kill-at-least-42-in-eastern-province


Mali am 27.4.2026:
Rivalisierende bewaffnete Gruppen schließen sich gegen den malischen Staat zusammen: Was kommt als Nächstes?
Rival armed groups join forces against the Malian state: What next?

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/rival-armed-groups-join-forces-against-the-malian-state-what-next



Mali am 27.4.2026: wird von Frankreich mit Islamisten manipuliert, um die antifranzösische Regierung zu stürzen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47587

Der ehemalige [GB]-Abgeordnete George Galloway wirft dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor, hinter dem „ISIS-Al-Qaida-Superwachstum zu stecken, das dazu geführt hat, dass sie in der Lage sind, Tausende von Soldaten einzuschleusen, um zu versuchen, die Regierung von Mali zu stürzen.“

ENGL orig.:
Former MP George Galloway accuses French President Emmanuel Macron of being behind the “ISIS-Al Qaeda super growth which has led to them being able to infiltrate thousands of soldiers to try to overthrow the government of Mali.”




Privatinitiative aus Zürich im Senegal am 27.4.2026: Sportplatz - Schule - mehrere Brunnen - Tiktoker Elfen Hervé:
Elef TV: Hilfswerk winkt ab – also startet Zürcher (20) eigenes Projekt
https://www.20min.ch/story/elef-tv-hilfswerk-winkt-ab-also-startet-tiktoker-eigenes-projekt-103552350

Carolin Teufelberger -- Ein Basketballplatz, eine Schule, mehrere Brunnen: Finanziert werden diese Projekte im Senegal durch Spenden aus der Community des Zürcher Tiktokers Elfen Hervé. Umgesetzt werden sie vor allem von Menschen vor Ort.

    Eine Schweizer Hilfsorganisation lehnte seine erste Spende von 1000 Franken als zu gering ab – das brachte Elfen Hervé dazu, selbst aktiv zu werden.
    Der 20-jährige Zürcher Tiktoker sammelt seither über Social Media Spenden für Projekte im Senegal.
    Lokale Partner koordinieren die Umsetzung vor Ort – von Brunnen über Sportausrüstung bis zu einer neuen Schule.

In Somone, südlich von Dakar, wird gerade eine neue Schule eröffnet. Elfen Hervé (20) steht daneben, schaut zu, spricht mit der Lehrerin. Zwei Tage später beginnt der Unterricht. «Das war schon speziell zu sehen», sagt der Zürcher, der auf Social Media als elef TV bekannt ist. Nur fünf Tage war er im Senegal – und doch habe es gereicht, um zu sehen, was sich seit seinem letzten Besuch getan hat.


Mehrere Brunnen, ein renovierter Basketballplatz. Und eben die Schule, in der nun gelehrt wird. Vieles davon sei in den letzten Monaten entstanden – organisiert von Menschen vor Ort, finanziert über Spenden aus seiner Community, erzählt Elfen gegenüber 20 Minuten.

Hilfsorganisation winkt ab
Dass es überhaupt so weit kommen konnte, liege an 1000 Franken. «Es war das erste Geld, das ich mit Social Media verdient habe.» Dieses habe der Tiktoker für ein Brunnenprojekt spenden wollen. «Das war schon lange eine Idee von mir.» Doch: Eine Organisation in der Schweiz habe abgewunken – zu wenig Geld. «Die haben mich dort ziemlich überheblich behandelt.»

Also sei das Thema in Vergessenheit geraten. «Bis ein Kollege einen Spendenaufruf teilt, für ein Kind im Senegal.» Elfen habe 20 Franken gespendet und der Freund sich daraufhin gemeldet. «Er meinte, dass es dort immer Unterstützung brauche und ob wir nicht gemeinsam ein Projekt starten wollten.» Innerhalb von drei Wochen seien über ein Crowdfunding 18'000 Franken zusammengekommen.

«Wäre nicht respektvoll, wenn ich dort einfach aufmarschieren würde»
Was aus dem Geld entsteht, werde vor allem durch lokale Partner ermöglicht. Der Stiefvater des Projektpartners, selbst Senegalese, organisiert, koordiniert und überwacht alles. «Er weiss, wo Hilfe gebraucht wird, spricht die Sprache und hat das Vertrauen der Bevölkerung. Ich hätte ehrlich gesagt keine Ahnung, wo ich anfangen sollte», sagt der 20-Jährige. «Und es wäre auch nicht respektvoll, wenn ich dort einfach aufmarschieren würde.»

Gemeinsam setzen sie die Projekte um, organisieren Sportausrüstung für Kinder oder auch neue Matratzen. «Solche Sachen machen im Moment Freude», sagt er. «Aber langfristig ändert sich dadurch nichts.» Also sei das Projekt Schule in Angriff genommen worden. Ein zweiter Spendenaufruf habe nochmals rund 7000 Franken eingebracht, womit die Bauarbeiten fertiggestellt werden konnten.

«Soll ich meine Reichweite nicht genau dafür nutzen?»
Elfen dokumentiert die Arbeit in den wenigen Tagen vor Ort und zeigt sie auf Social Media. Die Resonanz ist gross, die Kommentarspalte fast durchweg positiv. «Ich bekomme extrem viele liebe Nachrichten. Die Leute sind bereit zu spenden, wenn sie sehen, was konkret mit dem Geld passiert.» Transparenz sei ihm wichtig, 100 Prozent der Spenden würden in die Projekte fliessen. «Ich bezahle die Reisen komplett selber.»

Zwischendurch gebe es aber auch kritische Stimmen. «Ich verstehe, wenn Leute das alles zu inszeniert finden», sagt er. «Aber gleichzeitig denke ich mir: Soll ich meine Reichweite nicht genau für solche Themen nutzen?» Er zeigt auf Social Media sein Leben – Reisen, Militär, Boxen. «Und zu mir gehört halt auch, dass ich helfen will.»

Auf dem neuen Basketballplatz wurden bereits Turniere gewonnen
Aus dem Senegal seien vor allem die Momente abseits der Projekte hängen geblieben. «Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Grosszügigkeit der Menschen.» Aber auch Bilder von Waisenkindern, die mit Plastikeimern unterwegs sind, hätten sich festgesetzt. «Sie sammeln damit Essen, oft bekommen sie etwas von den Restaurants.»

Und dazwischen immer wieder Leichtigkeit. Kinder, die ihn sehen, lachen und wollen sofort vor die Kamera springen. «Die wollen sich selber sehen», sagt er. Es ist laut, lebendig, manchmal chaotisch. Vom Brunnen werde täglich Wasser geholt, auf dem Basketballplatz werde fast täglich trainiert. «Die lokale Mannschaft hat sogar ein Turnier gewonnen», sagt er und lacht.



Mali hat eine neue Kriegspartei mit nur Scheisse im Kopf am 28.4.2026:
Millionen Menschen in Not
Eskalation in Mali: Terroristen belagern nun sogar Hauptstadt
https://www.20min.ch/story/gewalt-im-sahel-landesweite-angriffe-markieren-neue-eskalationsstufe-in-mali-103553866

Bewaffnete Gruppen greifen Städte im ganzen Land gleichzeitig an. Selbst die Hauptstadt Bamako wird zum Schauplatz schwerer Kämpfe.


Es wird behauptet am 28.4.2026: In Mali agiert ein "Afrikakorps" von Europa ausgebildet
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47631

Afrikakorps verhindert einen Putsch in Mali — Russisches Verteidigungsministerium 
Ungefähr 12.000 Kämpfer — ausgebildet von ukrainischen und europäischen Ausbildern — greifen vier große besiedelte Gebiete an, einschließlich der Hauptstadt 
Die Kämpfer versuchen nun, sich neu zu formieren 
Die Lage bleibt schwierig

ENGL orig.:
Africa Corps prevents a coup in Mali — Russian MoD
Roughly 12,000 militants — trained by Ukrainian and European instructors — hit four major populated areas, including the capital
Militants are now trying to regroup
The situation remains difficult



Mali am 29.4.2026: Füchtlingswelle kommt [wie geplant]:
„Wir haben schreckliche Dinge gesehen“: Mali-Flüchtlinge berichten von Gräueltaten bei Anschlägen
‘We saw terrible things’: Mali refugees tell of atrocities amid attacks

https://www.aljazeera.com/features/2026/4/29/we-saw-terrible-things-mali-refugees-tell-of-atrocities-amid-attacks


29.4.2026: Madagaskar hält französischen Ex-Soldaten wegen angeblichen Destabilisierungsplans fest
Madagascar detains French ex-serviceman over alleged destabilisation plot

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/29/madagascar-detains-french-ex-serviceman-over-alleged-destabilisation-plot



Mali am 1.5.2026: Rebellenkontrollpunkte meldeten sich um Malis Hauptstadt: Nördliche Stadt eingenommen
Rebel checkpoints reported around Mali’s capital, northern town seized

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/1/rebel-checkpoints-reported-mali-capital-town-seized




Mali am 2.5.2026: Mali ermittelt gegen Soldaten, die der Beteiligung an Angriffen auf Militärstützpunkte verdächtigt werden
Mali probes soldiers suspected of involvement in military base attacks

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/2/mali-probes-soldiers-suspected-of-involvement-in-military-base-attacks




4.5.2026: Mali-Führer Goita übernimmt nach dem getöteten Minister das Verteidigungsamt
Mali leader Goita takes defence post after minister killed

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/mali-leader-goita-takes-defence-post-after-minister-killed


4.5.2026: Sambia verzögert US-Geschäfte wegen Mineralien und Datenanforderungen
Zambia delaying US deals over minerals and data demands

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/zambia-delaying-us-deals-over-minerals-and-data-demands



Islam-Terror in Afrika am 5.5.2026:
Boko-Haram-Angriff tötet 23 Soldaten in der Region des Tschadsees
Boko Haram attack kills 23 soldiers in Chad’s Lake Chad region

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/boko-haram-attack-kills-23-soldiers-in-chads-lake-chad-region


Mali am 5.5.2026:
Was passiert in Mali eine Woche nach dem Angriff durch bewaffnete Gruppen? Alles, was wir wissen
What’s happening in Mali one week after attack by armed groups? All we know

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/whats-happening-in-mali-one-week-after-attack-by-armed-groups-all-we-know


5.5.2026: Mali-Karte mit Gold- und natürlichen Ressourcenreichtum eingezeichnet
Mapping Mali’s gold and natural resource wealth

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/mapping-malis-gold-and-natural-resource-wealth




Senegal am 7.5.2026: soll 380 Erdgasbusse aus China erhalten - finanziert von der EU:
EU-Klima-Subventionswahnsinn: 320 Millionen Euro für 380 Erdgasbusse im Senegal – Auftrag geht an China

https://journalistenwatch.com/2026/05/07/eu-klima-subventionswahnsinn-320-millionen-euro-fuer-380-erdgasbusse-im-senegal-auftrag-geht-an-china/


7.5.2026: Die Elfenbeinküste löst das Wahlgremium unter Kritik auf
Ivory Coast dissolves electoral body amid criticism

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/7/ivory-coast-dissolves-electoral-body-amid-criticism


7.5.2026: Tschad erklärt nationale Trauer nach tödlichem Boko-Haram-Hinterhalt
Chad declares national mourning after deadly Boko Haram ambush

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/7/chad-declares-national-mourning-after-deadly-boko-haram-ambush




Frankreich gegen Afrika am 8.5.2026: Frankreichs doppeltes Spiel – vom Sahel bis Burkina Faso

Russland enttäuscht in Mali vor allem die Militärführung und jene Teile der Bevölkerung, die nach dem Bruch mit Frankreich auf schnelle Sicherheit und stabile Verhältnisse gehofft hatten – doch die eigentliche Hypothek liegt tiefer: Frankreichs Einfluss in der Region wirkt bis heute nach, von Bamako bis Ouagadougou.

https://transition-news.org/frankreichs-doppeltes-spiel-vom-sahel-bis-burkina-faso




7 Amtszeiten - Beispiel Uganda am 12.5.2026:
Ugandas Yoweri Museveni wurde für seine siebte Amtszeit als Präsident vereidigt
Uganda’s Yoweri Museveni sworn in for seventh term as president

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/12/ugandas-yoweri-museveni-sworn-in-for-seventh-term-as-president


Mali am 12.5.2026: Die kriminelle Ukraine unterstützt Tuareg-Separatisten+Islamisten gegen die Regierung:
Sahel-Offensive erschüttert Mali und Russlands Afrika-Strategie

Eine ungewöhnliche Allianz aus Tuareg-Separatisten und Al-Qaida-Kämpfern bringt Mali ins Wanken – mit mutmaßlicher Unterstützung aus der Ukraine.

https://transition-news.org/sahel-offensive-erschuttert-mali-und-russlands-afrika-strategie



Ukrainekrieg mit Afros am 14.5.2026: Simbabwe-Männer sollen für Ru siegen:
Simbabwer werden in den russischen Krieg gelockt, während Familien um ihre Rückkehr bitten
Zimbabweans lured into Russia’s war as families plead for their return

https://www.aljazeera.com/features/2026/5/14/zimbabweans-lured-into-russias-war-as-families-plead-for-their-return




Simbabwe am 16.5.2026: Wie soziale Medien Simbabwes Diaspora-Investoren beeinflussen
How social media is influencing Zimbabwe’s diaspora investors

https://www.aljazeera.com/features/2026/5/16/zimbabwes-diaspora-reshapes-real-estate-and-farming-investment-trends



Burkina Faso am 19.5.2026: verbietet Gen-Mücken von Bill Gates:
Burkina Faso verbietet Gates-Mücken-Experimente: Traoré stoppt Gen-Projekt
https://uncutnews.ch/burkina-faso-verbietet-gates-muecken-experimente-traore-stoppt-gen-projekt/
https://t.me/uncut_news/90217

Ouagadougou – Während westliche Stiftungen, Biotech-Konzerne und globale Gesundheitsorganisationen Afrika seit Jahren als Testfeld für neue Technologien betrachten, hat Burkina Faso nun einen radikalen Schlussstrich gezogen. Die Regierung unter Präsident Ibrahim Traoré ordnete die Schließung aller Labore an, die am umstrittenen Projekt mit gentechnisch veränderten Moskitos beteiligt waren. Verbleibende Proben…




26.5.2026: Die Mali-Krise könnte eine gefährliche Folgewirkung haben
The Mali crisis could have a dangerous spillover effect

https://www.aljazeera.com/opinions/2026/5/26/the-mali-crisis-could-have-a-dangerous-spillover-effect




Simbabwe am 28.5.2026: Es wird behauptet:
Kürzungen in der Entwicklungshilfe und der Klimawandel treiben in Simbabwe zu einem tödlichen Anstieg der Malaria
Aid cuts and climate change drive deadly malaria surge in Zimbabwe

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/28/aid-cuts-and-climate-change-drive-deadly-malaria-surge-in-zimbabwe




Kalergiplan in Italien:

Afros vergewaltigen gerne in Rom am 30.5.2026: 2x Gambia, 2x Nigeria, 1x Mali gegen eine kolumbianische Touristin:
Afrikanische Migranten in Rom vergewaltigen kolumbianische Touristin bestialisch: Europaweit derselbe Alptraum
https://journalistenwatch.com/2026/05/30/afrikanische-migranten-in-rom-vergewaltigen-kolumbianische-touristin-bestialisch-europaweit-derselbe-alptraum/

Nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen Länder, die sich der kulturfremden Massenmigration geöffnet haben, erleben den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände. In Rom erlitt eine 32-jährige Touristin aus Kolumbien ein dreitägiges Martyrium, nachdem sie sich am 19. Mai vor einem Restaurant von einem Mann ansprechen ließ, der ihr offenbar Cannabis verkaufen wollte. Sie folgte ihm, bis sie an einem unbeachteten Ort in einen Lieferwagen gezerrt, in ein verlassenes und völlig verwahrlostes Gebäude am Stadtrand gebracht, und drei Tage lang von fünf Männern vergewaltigt, geschlagen, unter Drogen gesetzt und mit dem Tod bedroht wurde, bis ihr die Flucht gelang. Ein Autofahrer fand sie halbnackt auf einem Gehsteig liegend und brachte sie ins Krankenhaus.

Binnen weniger Tage konnten die Täter ausfindig gemacht werden. Es handelt sich um zwei Gambier, zwei Nigerianer und einen Malier. Bei der Razzia wurden 22 (!) weitere illegale Migranten entdeckt. Gegen elf von ihnen wurden Ausweisungsbescheide erlassen, sie wurden in Abschiebezentren gebracht. Gegen den Mann, der die Frau angesprochen hatte, wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet.

Viehische Barbarei der “Vielfalt”

Dieser unfassbare Vorfall zeigt einmal mehr, von welch einer viehischen Barbarei Europa heimgesucht wird. Man hat sich über mehr als ein Jahrzehnt zahllose solcher Männer importiert, deren Gewaltbereitschaft, Grausamkeit und Skrupellosigkeit keine Grenzen kennen. In Thüringen wurde am vergangenen Wochenende eine 22-Jährige von einem Iraker und einem Syrer am Rande eines Maibaumfests vergewaltigt, und solche Meldungen könnte man jeden Tag haufenweise aus dem ganzen Norden, Süden und Westen Europas präsentieren. Nur der Osten hat es bis jetzt geschafft, diesen Gewaltexzessen durch eine weitgehende Abschottungspolitik zu entgehen.

Allein 2025 gab es 751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Ein Verbrechen, das bis zum Beginn der Massenmigration 2015 nahezu unbekannt und unvorstellbar war, gehört im Großteil Europas längst zum Alltag. Es ist kein Wunder, dass die Wut überall auf dem Siedepunkt ist und die Menschen endlich ein Ende dieses Wahnsinns fordern, der sie immer und überall in ihren eigenen Ländern zum Freiwild einer verbrecherischen Politik macht, die dem millionenfachen Einströmen illegaler Migranten aktiv oder passiv zusieht und billigend in Kauf nimmt, dass solche Untaten an der Tagesordnung sind. (TPL)

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Ru in Ruanda am 30.5.2026:
Das Atomabkommen zwischen Ruanda und Russland unterstreicht die Verschiebung der Machtverhältnisse in Afrika
Rwanda-Russia nuclear deal underscores Africa’s shifting power balance

https://www.aljazeera.com/news/2026/5/30/rwanda-russia-nuclear-deal-underscores-africas-shifting-power-balance



https://orf.at/stories/3432043/




Neue Gaspipeline von Afrika nach Europa am 6.6.2026:
BIA: Nigeria, Niger und Algerien haben mit dem Bau einer Gaspipeline für Lieferungen nach Europa begonnen


https://de.news-front.su/2026/06/06/bia-nigeria-niger-und-algerien-haben-mit-dem-bau-einer-gaspipeline-fur-lieferungen-nach-europa-begonnen/

Ghana mit Zensur am 6.6.2026:
Verhaftungen von Kritikern in Ghana lösen Besorgnis über die Meinungsfreiheit unter Mahama aus
Arrests of critics in Ghana spark alarm over free speech under Mahama

https://www.aljazeera.com/news/2026/6/6/arrests-of-critics-in-ghana-provokes-alarm-over-free-speech-under-mahama






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