Lake Natron in Tansania am 1.3.2026:
pH-Wert zwischen 9,5 und 10 - ätzendes Wasser lässt
Tiere "versteinern":
Das ist der tödlichste See Afrikas: Tiere werden
«versteinert»
Video-Link:
https://www.blick.ch/video/aktuell/tiere-werden-versteinert-das-ist-der-toedlichste-see-afrikas-id21604703.html
Der Lake Natron im Norden Tansanias zählt zu den
extremsten Gewässern der Erde. Sein stark alkalisches
Wasser macht den See für Menschen gefährlich und für
viele Tiere tödlich. Gleichzeitig ist er ein
einzigartiger Lebensraum und ein Ort voller
Widersprüche.
Untertitel:
-- sein pH-Wert liegt zwischen 9,5 und 10 [also so
basisch wie ein Waschmittel]
-- bei längerem Kontakt wirkt das Wasser ätzend
-- Natronlauge hat auch einen pH-Wert von 9,5 bis 10
-- Tiere, die an diesem See das ätzende Wasser trinken
"versteinern" (50'')
-- der englische Naturforscher Nick Brandt hat die
ersten Fotos davon gemacht: versteinerte Vögel in
aufrechter Position (57'')
-- Vögel, Fledermäuse, Säugetiere
17.3.2026: Der kriminelle CIA
manipuliert auch in Afrika:
Geständnisse eines CIA-Whistleblowers: John
Stockwell über die dunklen Operationen der CIA
in Afrika
Video-Link: https://t.me/Echte_Geschichte/573
https://orf.at/stories/3424219/
Nach dem geplatzten Asylpakt mit Großbritannien
fordert Ruanda rund 100 Millionen Pfund (rund 116
Mio. Euro) von der britischen Regierung.
„Großbritannien muss seinen rechtlichen
Verpflichtungen nachkommen“, sagte der
Justizminister des ostafrikanischen Landes, Emmanuel
Ugirashebuja, vor dem Ständigen Schiedsgericht in
Den Haag.
Ruanda hatte in dem Fall Ende 2025 ein
Schiedsverfahren eingeleitet. Drei Tage lang werden
beide Parteien nun vor Gericht ihre Argumente
vorlegen.
Der politisch und rechtlich umstrittene Asylpakt war
im April 2024 in Kraft getreten. Großbritannien wollte
irregulär eingereiste Menschen nach Ruanda abschieben.
Ruanda sollte im Gegenzug Millionensummen für die
wirtschaftliche und soziale Integration der Migranten
bekommen.
Minister: Ruanda wurde nicht informiert
Doch nach ihrem Wahlsieg im Juli 2024 kündigte die
neue Labour-Regierung das Abkommen auf. London habe es
aber versäumt, Kigali darüber schriftlich zu
informieren, sagte der Minister Ruandas nun in Den
Haag.
Ruanda hatte nach Angaben des Ministers auch
„beträchtliche Ausgaben“ durch die Schaffung von
Verwaltungsstrukturen und gesetzlichen Voraussetzungen
für mögliche Asylverfahren. Außerdem waren
Einrichtungen zur Aufnahme der Menschen geschaffen
worden.
Deal kostete 700 Millionen Pfund
London weist die Forderungen zurück. Das Abkommen war
schließlich auch vom obersten Gericht Großbritanniens
für unrechtmäßig erklärt worden. Das Abkommen hatte
Großbritannien nach Angaben der heutigen Regierung
rund 700 Millionen Pfund (rund 810 Mio. Euro)
gekostet. Dafür seien aber nur vier Menschen auf
eigenen Wunsch nach Ruanda geflogen worden. Eine
Entscheidung des Schiedsgerichts wird in einigen
Monaten erwartet.
red, ORF.at/Agenturen
https://journalistenwatch.com/2026/03/19/schwulenfeindliche-gesetze-im-senegal-regenbogen-deutschland-zahlt-trotzdem-hunderte-millionen-entwicklungshilfe/
Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel
bis Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave
entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544
Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat
in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes
unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das
mutmasslich dem Schmuggel grosser Mengen Haschisch
nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die
Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine
Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit
marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in
Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess
es.
Algerien am 6.4.2026: 7 Jahre lang
gewartet:
Bouteflika-Affäre: Schweiz zahlt Algerien 110
Millionen Dollar zurück
https://www.20min.ch/story/bouteflika-affaere-schweiz-zahlt-algerien-110-millionen-dollar-zurueck-103541354
Justin Arber -- Während der Präsidentschaft von
Abdelaziz Bouteflika wurde Geld aus dem Land
geschmuggelt. Nun hat Algerien angekündigt, von der
Schweiz 110 Mio. Dollar an eingefrorenen Geldern
zurückzuerhalten.
Algerien erhält über 110 Millionen
Dollar aus der Schweiz.
Das Geld stammt aus eingefrorenen
und veruntreuten Geldern.
Dies ist Teil von Algeriens Kampf
gegen Korruption nach der Bouteflika-Ära.
Präsident Tebboune versprach die
Rückführung dieser Gelder.
Algerien wird mehr als 110 Millionen Dollar an in der
Schweiz eingefrorenen Geldern erhalten. Darüber
berichtet die türkische Zeitung «Star» unter Berufung
auf eine Erklärung des algerischen Präsidialamts.
Dem Bericht zufolge hat der Aussenminister Ahmed Attaf
insgesamt 33 Rechtshilfeersuchen an die Schweiz
gerichtet, 20 seien bisher angenommen worden. Vier
Fälle im Zusammenhang mit eingefrorenen und
veruntreuten Geldern seien bisher vollständig
abgeschlossen worden.
Bouteflika-Affäre
Nach dem Ende der Bouteflika-Ära im Jahr 2019, das von
Protesten geprägt war, die allgemein als «Hirak»
bekannt sind, leitete Algerien im Rahmen seines
Kampfes gegen Korruption rechtliche Schritte gegen
Geschäftsleute und hochrangige Beamte ein.
Die Rückführung veruntreuter und gestohlener Gelder
gehört zu den wichtigsten Wahlversprechen des
algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune, schreibt
«Star». Die Schweiz gehöre «zu den führenden Ländern»,
die die Rückgabe solcher Gelder an Algerien
angekündigt haben. Eine offizielle Gesamtsumme der
während der Bouteflika-Ära ausser Landes geschafften
Gelder gibt es bislang nicht.
7.4.2026: In Ghana Town
erwartet Hunderte, die in Gambia
geboren und aufgewachsen sind, eine
„staatenlose“ Zukunft
In Ghana Town, a
‘stateless’ future for hundreds born and
raised in Gambia
https://www.aljazeera.com/features/2026/4/7/in-ghana-town-a-stateless-future-for-hundreds-born-and-raised-in-gambia
Von Nicholas Mwangi
14/04/2026
https://uncutnews.ch/praesident-von-burkina-faso-wir-wollen-keine-demokratie-die-toetet/
"Safari" in Gabun
(Afrika) am 24.4.2026: "US"-Millionär aus
Kalifornien (ein Süffel) von Elefantenherde mit
Jungen getötet:
Tiere hatten Junges dabei: Elefantenherde
trampelt US-Millionär auf Safari-Jagd tot
https://www.blick.ch/ausland/tiere-hatten-junges-dabei-elefantenherde-trampelt-us-millionaer-auf-safari-jagd-tot-id21897498.html
Daniel Macher -- Redaktor News -- Im
afrikanischen Gabun ist der US-Grosswildjäger und
Millionär Ernie Dosio bei einer Safari ums Leben
gekommen. Der Weingutbesitzer wurde von Elefanten
angegriffen und zu Tode getrampelt.
Ein US-Grosswildjäger wurde am
17. April in Gabun von Elefanten
getötet
Die Safari kostete 32'000
Franken, Ziel war ein seltener
Gelbrückenducker
Fünf Elefantenkühe mit
Kalb griffen an, er starb nach tödlichen
Verletzungen
Er war wieder auf der Jagd, wollte eine neue Trophäe
schiessen. Doch dann kam Ernie Dosio
(†75) selbst ums Leben. Eine Elefantenherde
hat den US-Millionär angegriffen und zu Tode
getrampelt. Das berichtet «Daily Mail». Laut dem
Safariunternehmen ereignete sich der Vorfall bereits
vergangenen Freitag während einer regulären
Jagdexpedition in Gabun (Zentralafrika).
Der kalifornische Weingutbesitzer
[also ein Süffel] war mit einem Berufsjäger in den
dichten Wäldern unterwegs, um den seltenen
Gelbrückenducker zu jagen. Die exklusive Safari soll
rund 40'000 US-Dollar (knapp 31'000 Franken)
gekostet haben. Im Lope-Okanda-Regenwald trafen die
beiden jedoch auf fünf Elefantenkühe mit einem Kalb.
Die Tiere griffen sofort an.
Zu Boden gestossen und tödlich verletzt
Der Berufsjäger wurde schwer verletzt und verlor
sein Gewehr, während Dosio nur noch mit einer
Schrotflinte ausgerüstet war. Die Elefanten tauchten
laut Bericht plötzlich aus dem dichten Unterholz auf
und trieben die Männer auseinander. Der US-Millionär
wurde im Chaos zu Boden gestossen und von den Tieren
tödlich verletzt.
Der US-Amerikaner war über Jahrzehnte als
passionierter Grosswildjäger bekannt und unternahm
zahlreiche Jagdreisen nach Afrika sowie in die USA,
wo er nahezu jede Wildhirschart erlegt haben soll.
In seiner Heimat Kalifornien galt er zudem als
erfolgreicher Weingutbesitzer und Unternehmer. Die
US-Botschaft in Gabun bestätigte, dass die
Rückführung des Leichnams organisiert werde und man
mit den zuständigen Stellen sowie der Familie in
Kalifornien zusammenarbeite.
https://orf.at/stories/3427966/
Im westafrikanischen Mali haben militante Gruppen bei
offenbar koordinierten Attacken die Hauptstadt Bamako
sowie mehrere andere Orte angegriffen.
Einem UNO-Bericht zufolge handelte es sich um
„gleichzeitige, komplexe Angriffe“ gegen den
wichtigsten Militärstützpunkt des Landes in Kati,
die Umgebung des Hauptstadtflughafens sowie Städte
wie Mopti, Gao und Kidal.
Die Armee teilte heute mit, sie habe die Kontrolle
zurückerlangt. Die Berichte waren aber
widersprüchlich: Die von Tuareg dominierte
Rebellenallianz FLA teilte in sozialen Netzwerken
mit, ihre Kämpfer hätten die Kontrolle über
Stellungen in Gao sowie eines von zwei Militärlagern
in Kidal übernommen.
In Mali gibt es im Norden seit Längerem immer
wieder Aufstände der Tuareg-Volksgruppe. Zudem
kämpft die Armee gegen islamistische Extremisten.
Die Militärregierung unter Assimi Goita, die nach
den Putschen von 2020 und 2021 die Macht übernommen
hatte, versprach, die Sicherheit wiederherzustellen.
https://orf.at/stories/3428024/
London am 26.4.2026: Kenianer
Sabastian Sawe rennt den Marathon als erster in
unter 2 Stunden:
Kenianer durchbricht in London Marathon-Schallmauer
https://www.blick.ch/sport/leichtathletik/weltrekord-auch-bei-den-frauen-kenianer-durchbricht-in-london-marathon-schallmauer-id21900702.html
Gian-Andri Baumgartner -- Redaktor Sport -- Die
magische Zwei-Stunden-Marke im Marathon ist
geknackt: Der Kenianer Sabastian Sawe gewinnt den
London-Marathon in 1:59:30 Stunden. Auch bei den
Frauen gibt es einen Weltrekord.
Sabastian Sawe läuft in London-Marathon mit 1:59:30
neuen Weltrekord.
Drei Läufer unterbieten erstmals offiziell zwei
Stunden auf 42,195 Kilometern.
Schweizer Rollstuhl-Siege: Marcel Hug und Catherine
Debrunner gewinnen in London.
Erstmals benötigt ein Mensch in einem offiziellen
Wettkampf weniger als zwei Stunden für einen Marathon:
Der Kenianer Sabastian Sawe legt die 42,195 Kilometer
lange Strecke in London in einer Zeit von 1:59:30
Stunden zurück und stellt damit einen neuen Weltrekord
auf.
Der 29-Jährige ist damit der Stärkste in einem enorm
schnellen Rennen: Yomif Kejelcha aus Äthiopien ist nur
elf Sekunden langsamer als Sawe und bleibt damit
ebenfalls unter der Zwei-Stunden-Marke. Dritter wird
Jacob Kiplimo – auch der Mann aus Uganda ist in
2:00:28 Stunden schneller als der bisherige
Weltrekordhalter Kelvin Kiptum (2:00:35 Stunden).
Den Marathon in unter zwei Stunden zu absolvieren,
gilt in der Leichtathletik schon seit jeher als
magisches Ziel – und lange als absolut unerreichbar.
Bis 2019: Damals lief der kenianische Überläufer Eliud
Kipchoge die Marathondistanz in 1:59:40 Stunden. Weil
er in Wien damals aber wechselnde Tempomacher
einsetzte, galt die Marke nicht als offizieller
Weltrekord.
Zwei Schweizer Siege in den Rollstuhl-Rennen
Eine Bestmarke gibt es in der britischen Hauptstadt
auch bei den Frauen: Die Äthiopierin Tigst Assefa
gewinnt das Rennen in 2:15:41 Stunden – so schnell ist
in einem Marathon, bei dem nur Frauen teilgenommen
haben, noch keine Läuferin gewesen. Bei einem
gemeinsamen Start von Männern und Frauen liegt der
Weltrekord noch einmal bei deutlich tieferen 2:09:56,
aufgestellt von Ruth Chepngetich in Chicago 2024.
Hinter Assefa folgten in London zwei Kenianerinnen:
Hellen Obiri und Joyciline Jepkosgei verlieren beide
weniger als 15 Sekunden.
Der historische Sonntag in London ist auch ein
erfolgreicher aus Schweizer Sicht: Im Rollstuhl-Rennen
gibt es sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen
einen Sieg. Deutlich ist die Angelegenheit auf
Männerseite: Marcel Hug nimmt seinem ersten Verfolger
Luo Xingchuan aus China über viereinhalb Minuten ab.
Mehr zittern muss da Catherine Debrunner, die sich in
einem engen Finale knapp vor der US-Amerikanerin
Tatyana McFadden durchsetzt. Mit Manuela Schär landet
als Dritte noch eine weitere Schweizerin auf dem
Podest.
===
26.4.2026: Malis
Verteidigungsminister Sadio Camara
wurde bei koordinierten Angriffen
getötet
Mali’s Defence
Minister Sadio Camara killed during
coordinated attacks
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/malis-defence-minister-sadio-camara-killed-amid-coordinated-attacks
Islamisten zerstören
Mali am 26.4.2026:
'Sehr ernst': Was man
über die laufenden koordinierten
bewaffneten Angriffe in Mali wissen
sollte
‘Very dire’: What
to know about ongoing coordinated armed
attacks in Mali
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/26/mali-rattled-by-ongoing-armed-attacks-what-to-know
https://orf.at/stories/3428122/
Beim Streit über eine Wasserstelle im Osten des
Tschad sind 42 Menschen getötet und zehn weitere
schwer verletzt worden. Eine Auseinandersetzung
zwischen zwei Familien um den Brunnen in der
Provinz Wadi Fira habe sich zu einem Kreislauf
gegenseitiger Vergeltungsmaßnahmen
hochgeschaukelt, sagte der Vizepremier des
Landes, Limane Mahamat, heute.
Er reiste mit einer hochrangigen Delegation an,
um nach der Gewalt am Samstag zu vermitteln und
einer weiteren Eskalation vorzubeugen. Der
Tschad in Zentralafrika hat rund eine Million
Flüchtlinge aus dem östlichen Nachbarland Sudan
aufgenommen, wo seit drei Jahren Krieg herrscht.
Mahamat warnte vor einer Ausweitung des
Konflikts aus dem Sudan auf die Grenzregionen im
Tschad. Beobachtern zufolge waren bei der
Auseinandersetzung bewaffnete Tschader
beteiligt, die nach der Beteiligung an Kämpfen
im Sudan zurückgekehrt waren.
ebenda:
27.4.2026: Im Kampf um
den Zugang zu Wasser im Tschad
werden mindestens 42 getötet, die
Armee greift ein
Fighting over
access to water in Chad kills at least 42,
army intervenes
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/chad-clashes-over-water-resources-kill-at-least-42-in-eastern-province
Mali am 27.4.2026:
Rivalisierende bewaffnete Gruppen
schließen sich gegen den malischen
Staat zusammen: Was kommt als
Nächstes?
Rival armed
groups join forces against the Malian
state: What next?
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/27/rival-armed-groups-join-forces-against-the-malian-state-what-next
Mali am 27.4.2026: wird von Frankreich mit
Islamisten manipuliert, um die antifranzösische
Regierung zu stürzen
Video-Link: https://t.me/RealWorldNewsChannel/47587
Der ehemalige [GB]-Abgeordnete George Galloway wirft
dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vor,
hinter dem „ISIS-Al-Qaida-Superwachstum zu stecken,
das dazu geführt hat, dass sie in der Lage sind,
Tausende von Soldaten einzuschleusen, um zu versuchen,
die Regierung von Mali zu stürzen.“
ENGL orig.:
Former MP George Galloway accuses French President
Emmanuel Macron of being behind the “ISIS-Al Qaeda
super growth which has led to them being able to
infiltrate thousands of soldiers to try to overthrow
the government of Mali.”
Privatinitiative aus Zürich im Senegal
am 27.4.2026: Sportplatz - Schule - mehrere Brunnen
- Tiktoker Elfen Hervé:
Elef TV: Hilfswerk winkt ab – also startet Zürcher
(20) eigenes Projekt
https://www.20min.ch/story/elef-tv-hilfswerk-winkt-ab-also-startet-tiktoker-eigenes-projekt-103552350
Carolin Teufelberger -- Ein Basketballplatz, eine
Schule, mehrere Brunnen: Finanziert werden diese
Projekte im Senegal durch Spenden aus der Community
des Zürcher Tiktokers Elfen Hervé. Umgesetzt werden
sie vor allem von Menschen vor Ort.
Eine Schweizer Hilfsorganisation
lehnte seine erste Spende von 1000 Franken als zu
gering ab – das brachte Elfen Hervé dazu, selbst aktiv
zu werden.
Der 20-jährige Zürcher Tiktoker
sammelt seither über Social Media Spenden für Projekte
im Senegal.
Lokale Partner koordinieren die
Umsetzung vor Ort – von Brunnen über Sportausrüstung
bis zu einer neuen Schule.
In Somone, südlich von Dakar, wird
gerade
eine neue Schule eröffnet. Elfen Hervé (20)
steht daneben, schaut zu, spricht mit der Lehrerin.
Zwei Tage später beginnt der Unterricht. «Das war
schon speziell zu sehen», sagt der Zürcher, der auf
Social Media
als
elef TV bekannt ist. Nur fünf Tage
war
er im Senegal – und doch habe es gereicht, um zu
sehen, was sich seit seinem letzten Besuch getan hat.
Mehrere Brunnen, ein renovierter Basketballplatz. Und
eben die Schule, in der nun gelehrt wird. Vieles davon
sei in den letzten Monaten entstanden – organisiert
von Menschen vor Ort, finanziert über Spenden aus
seiner Community, erzählt Elfen gegenüber 20 Minuten.
Hilfsorganisation winkt ab
Dass es überhaupt so weit kommen konnte, liege an 1000
Franken. «Es war das erste Geld, das ich mit Social
Media verdient habe.» Dieses habe der Tiktoker für ein
Brunnenprojekt spenden wollen. «Das war schon lange
eine Idee von mir.» Doch: Eine Organisation in der
Schweiz habe abgewunken – zu wenig Geld. «Die haben
mich dort ziemlich überheblich behandelt.»
Also sei das Thema in Vergessenheit geraten. «Bis ein
Kollege einen Spendenaufruf teilt, für ein Kind im
Senegal.» Elfen habe 20 Franken gespendet und der
Freund sich daraufhin gemeldet. «Er meinte, dass es
dort immer Unterstützung brauche und ob wir nicht
gemeinsam ein Projekt starten wollten.» Innerhalb von
drei Wochen seien über ein Crowdfunding 18'000 Franken
zusammengekommen.
«Wäre nicht respektvoll, wenn ich dort einfach
aufmarschieren würde»
Was aus dem Geld entsteht, werde vor allem durch
lokale Partner ermöglicht. Der Stiefvater des
Projektpartners, selbst Senegalese, organisiert,
koordiniert und überwacht alles. «Er weiss, wo Hilfe
gebraucht wird, spricht die Sprache und hat das
Vertrauen der Bevölkerung. Ich hätte ehrlich gesagt
keine Ahnung, wo ich anfangen sollte», sagt der
20-Jährige. «Und es wäre auch nicht respektvoll, wenn
ich dort einfach aufmarschieren würde.»
Gemeinsam setzen sie die Projekte um, organisieren
Sportausrüstung für Kinder oder auch neue Matratzen.
«Solche Sachen machen im Moment Freude», sagt er.
«Aber langfristig ändert sich dadurch nichts.» Also
sei das Projekt Schule in Angriff genommen worden. Ein
zweiter Spendenaufruf habe nochmals rund 7000 Franken
eingebracht, womit die Bauarbeiten fertiggestellt
werden konnten.
«Soll ich meine Reichweite nicht genau dafür
nutzen?»
Elfen dokumentiert die Arbeit in den wenigen Tagen vor
Ort und zeigt sie auf Social Media. Die Resonanz ist
gross, die Kommentarspalte fast durchweg positiv. «Ich
bekomme extrem viele liebe Nachrichten. Die Leute sind
bereit zu spenden, wenn sie sehen, was konkret mit dem
Geld passiert.» Transparenz sei ihm wichtig, 100
Prozent der Spenden würden in die Projekte fliessen.
«Ich bezahle die Reisen komplett selber.»
Zwischendurch gebe es aber auch kritische Stimmen.
«Ich verstehe, wenn Leute das alles zu inszeniert
finden», sagt er. «Aber gleichzeitig denke ich mir:
Soll ich meine Reichweite nicht genau für solche
Themen nutzen?» Er zeigt auf Social Media sein Leben –
Reisen, Militär, Boxen. «Und zu mir gehört halt auch,
dass ich helfen will.»
Auf dem neuen Basketballplatz wurden bereits
Turniere gewonnen
Aus dem Senegal seien vor allem die Momente abseits
der Projekte hängen geblieben. «Was mich am meisten
beeindruckt hat, ist die Grosszügigkeit der Menschen.»
Aber auch Bilder von Waisenkindern, die mit
Plastikeimern unterwegs sind, hätten sich festgesetzt.
«Sie sammeln damit Essen, oft bekommen sie etwas von
den Restaurants.»
Und dazwischen immer wieder Leichtigkeit. Kinder, die
ihn sehen, lachen und wollen sofort vor die Kamera
springen. «Die wollen sich selber sehen», sagt er. Es
ist laut, lebendig, manchmal chaotisch. Vom Brunnen
werde täglich Wasser geholt, auf dem Basketballplatz
werde fast täglich trainiert. «Die lokale Mannschaft
hat sogar ein Turnier gewonnen», sagt er und lacht.
Mali hat eine neue Kriegspartei mit
nur Scheisse im Kopf am 28.4.2026:
Millionen Menschen in Not: Eskalation
in Mali: Terroristen belagern nun sogar Hauptstadt
https://www.20min.ch/story/gewalt-im-sahel-landesweite-angriffe-markieren-neue-eskalationsstufe-in-mali-103553866
Bewaffnete Gruppen greifen Städte im ganzen Land
gleichzeitig an. Selbst die Hauptstadt Bamako wird
zum Schauplatz schwerer Kämpfe.
Es wird behauptet am 28.4.2026: In Mali agiert ein
"Afrikakorps" von Europa ausgebildet
https://t.me/RealWorldNewsChannel/47631
Afrikakorps verhindert einen Putsch in Mali —
Russisches Verteidigungsministerium
Ungefähr 12.000 Kämpfer — ausgebildet von ukrainischen
und europäischen Ausbildern — greifen vier große
besiedelte Gebiete an, einschließlich der
Hauptstadt
Die Kämpfer versuchen nun, sich neu zu formieren
Die Lage bleibt schwierig
ENGL orig.:
Africa Corps prevents a coup in Mali — Russian MoD
Roughly 12,000 militants — trained by Ukrainian and
European instructors — hit four major populated areas,
including the capital
Militants are now trying to regroup
The situation remains difficult
Mali am 29.4.2026:
Füchtlingswelle kommt [wie geplant]:
„Wir haben schreckliche Dinge
gesehen“: Mali-Flüchtlinge berichten
von Gräueltaten bei Anschlägen
‘We saw terrible
things’: Mali refugees tell of atrocities
amid attacks
https://www.aljazeera.com/features/2026/4/29/we-saw-terrible-things-mali-refugees-tell-of-atrocities-amid-attacks
29.4.2026: Madagaskar
hält französischen Ex-Soldaten wegen
angeblichen Destabilisierungsplans
fest
Madagascar
detains French ex-serviceman over alleged
destabilisation plot
https://www.aljazeera.com/news/2026/4/29/madagascar-detains-french-ex-serviceman-over-alleged-destabilisation-plot
Mali am 1.5.2026:
Rebellenkontrollpunkte meldeten sich
um Malis Hauptstadt: Nördliche Stadt
eingenommen
Rebel checkpoints
reported around Mali’s capital, northern
town seized
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/1/rebel-checkpoints-reported-mali-capital-town-seized
Mali am 2.5.2026: Mali
ermittelt gegen Soldaten, die der
Beteiligung an Angriffen auf
Militärstützpunkte verdächtigt
werden
Mali probes
soldiers suspected of involvement in
military base attacks
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/2/mali-probes-soldiers-suspected-of-involvement-in-military-base-attacks
4.5.2026: Mali-Führer
Goita übernimmt nach dem getöteten
Minister das Verteidigungsamt
Mali leader Goita
takes defence post after minister killed
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/mali-leader-goita-takes-defence-post-after-minister-killed
4.5.2026: Sambia
verzögert US-Geschäfte wegen
Mineralien und Datenanforderungen
Zambia delaying
US deals over minerals and data demands
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/4/zambia-delaying-us-deals-over-minerals-and-data-demands
Islam-Terror in Afrika
am 5.5.2026:
Boko-Haram-Angriff tötet 23 Soldaten
in der Region des Tschadsees
Boko Haram attack
kills 23 soldiers in Chad’s Lake Chad
region
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/boko-haram-attack-kills-23-soldiers-in-chads-lake-chad-region
Mali am 5.5.2026:
Was passiert in Mali eine Woche nach
dem Angriff durch bewaffnete
Gruppen? Alles, was wir wissen
What’s happening
in Mali one week after attack by armed
groups? All we know
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/whats-happening-in-mali-one-week-after-attack-by-armed-groups-all-we-know
5.5.2026: Mali-Karte
mit Gold- und natürlichen
Ressourcenreichtum eingezeichnet
Mapping Mali’s
gold and natural resource wealth
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/5/mapping-malis-gold-and-natural-resource-wealth
https://journalistenwatch.com/2026/05/07/eu-klima-subventionswahnsinn-320-millionen-euro-fuer-380-erdgasbusse-im-senegal-auftrag-geht-an-china/
7.5.2026: Die
Elfenbeinküste löst das Wahlgremium
unter Kritik auf
Ivory Coast
dissolves electoral body amid criticism
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/7/ivory-coast-dissolves-electoral-body-amid-criticism
7.5.2026: Tschad
erklärt nationale Trauer nach
tödlichem Boko-Haram-Hinterhalt
Chad declares
national mourning after deadly Boko Haram
ambush
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/7/chad-declares-national-mourning-after-deadly-boko-haram-ambush
Frankreich
gegen Afrika am 8.5.2026: Frankreichs doppeltes
Spiel – vom Sahel bis Burkina Faso
Russland enttäuscht in Mali vor allem die
Militärführung und jene Teile der Bevölkerung, die
nach dem Bruch mit Frankreich auf schnelle
Sicherheit und stabile Verhältnisse gehofft hatten
– doch die eigentliche Hypothek liegt tiefer:
Frankreichs Einfluss in der Region wirkt bis heute
nach, von Bamako bis Ouagadougou.
https://transition-news.org/frankreichs-doppeltes-spiel-vom-sahel-bis-burkina-faso
7 Amtszeiten - Beispiel
Uganda am 12.5.2026:
Ugandas Yoweri Museveni wurde für
seine siebte Amtszeit als Präsident
vereidigt
Uganda’s Yoweri
Museveni sworn in for seventh term as
president
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/12/ugandas-yoweri-museveni-sworn-in-for-seventh-term-as-president
Mali am 12.5.2026: Die kriminelle
Ukraine unterstützt Tuareg-Separatisten+Islamisten
gegen die Regierung:
Sahel-Offensive erschüttert Mali und Russlands
Afrika-Strategie
Eine ungewöhnliche Allianz aus Tuareg-Separatisten
und Al-Qaida-Kämpfern bringt Mali ins Wanken – mit
mutmaßlicher Unterstützung aus der Ukraine.
https://transition-news.org/sahel-offensive-erschuttert-mali-und-russlands-afrika-strategie
Ukrainekrieg mit Afros
am 14.5.2026: Simbabwe-Männer sollen
für Ru siegen:
Simbabwer werden in den russischen
Krieg gelockt, während Familien um
ihre Rückkehr bitten
Zimbabweans lured
into Russia’s war as families plead for
their return
https://www.aljazeera.com/features/2026/5/14/zimbabweans-lured-into-russias-war-as-families-plead-for-their-return
Simbabwe am 16.5.2026:
Wie soziale Medien Simbabwes
Diaspora-Investoren beeinflussen
How social media
is influencing Zimbabwe’s diaspora
investors
https://www.aljazeera.com/features/2026/5/16/zimbabwes-diaspora-reshapes-real-estate-and-farming-investment-trends
Burkina Faso am 19.5.2026: verbietet
Gen-Mücken von Bill Gates:
Burkina Faso verbietet Gates-Mücken-Experimente:
Traoré stoppt Gen-Projekt
https://uncutnews.ch/burkina-faso-verbietet-gates-muecken-experimente-traore-stoppt-gen-projekt/
https://t.me/uncut_news/90217
Ouagadougou – Während westliche Stiftungen,
Biotech-Konzerne und globale Gesundheitsorganisationen
Afrika seit Jahren als Testfeld für neue Technologien
betrachten, hat Burkina Faso nun einen radikalen
Schlussstrich gezogen. Die Regierung unter Präsident
Ibrahim Traoré ordnete die Schließung aller Labore an,
die am umstrittenen Projekt mit gentechnisch
veränderten Moskitos beteiligt waren. Verbleibende
Proben…
https://www.aljazeera.com/opinions/2026/5/26/the-mali-crisis-could-have-a-dangerous-spillover-effect
Simbabwe am
28.5.2026: Es wird behauptet:
Kürzungen in der
Entwicklungshilfe und der
Klimawandel treiben in Simbabwe
zu einem tödlichen Anstieg der
Malaria
Aid cuts and
climate change drive deadly malaria
surge in Zimbabwe
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/28/aid-cuts-and-climate-change-drive-deadly-malaria-surge-in-zimbabwe
Kalergiplan in Italien:
Afros vergewaltigen gerne in Rom am
30.5.2026: 2x Gambia, 2x Nigeria, 1x Mali gegen eine
kolumbianische Touristin:
Afrikanische Migranten in Rom vergewaltigen
kolumbianische Touristin bestialisch: Europaweit
derselbe Alptraum
https://journalistenwatch.com/2026/05/30/afrikanische-migranten-in-rom-vergewaltigen-kolumbianische-touristin-bestialisch-europaweit-derselbe-alptraum/
Nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen
Länder, die sich der kulturfremden Massenmigration
geöffnet haben, erleben den Rückfall in
vorzivilisatorische Zustände. In Rom erlitt eine 32-jährige
Touristin aus Kolumbien ein dreitägiges Martyrium,
nachdem sie sich am 19. Mai vor einem Restaurant von
einem Mann ansprechen ließ, der ihr offenbar
Cannabis verkaufen wollte. Sie folgte ihm, bis sie
an einem unbeachteten Ort in einen Lieferwagen
gezerrt, in ein verlassenes und völlig verwahrlostes
Gebäude am Stadtrand gebracht, und drei Tage
lang von fünf Männern vergewaltigt, geschlagen,
unter Drogen gesetzt und mit dem Tod bedroht
wurde, bis ihr die Flucht gelang. Ein Autofahrer
fand sie halbnackt auf einem Gehsteig liegend und
brachte sie ins Krankenhaus.
Binnen weniger Tage konnten die Täter ausfindig
gemacht werden. Es handelt sich um zwei
Gambier, zwei Nigerianer und einen Malier.
Bei der Razzia wurden 22 (!) weitere illegale
Migranten entdeckt. Gegen elf von ihnen wurden
Ausweisungsbescheide erlassen, sie wurden in
Abschiebezentren gebracht. Gegen den Mann, der die
Frau angesprochen hatte, wurden ebenfalls
Ermittlungen eingeleitet.
Viehische Barbarei der “Vielfalt”
Dieser unfassbare Vorfall zeigt einmal mehr, von
welch einer viehischen Barbarei Europa heimgesucht
wird. Man hat sich über mehr als ein Jahrzehnt
zahllose solcher Männer importiert, deren
Gewaltbereitschaft, Grausamkeit und Skrupellosigkeit
keine Grenzen kennen. In Thüringen wurde am vergangenen
Wochenende eine 22-Jährige von einem Iraker und
einem Syrer am Rande eines Maibaumfests
vergewaltigt, und solche Meldungen könnte man jeden
Tag haufenweise aus dem ganzen Norden, Süden und
Westen Europas präsentieren. Nur der Osten hat es
bis jetzt geschafft, diesen Gewaltexzessen durch
eine weitgehende Abschottungspolitik zu entgehen.
Allein 2025 gab es
751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland.
Ein Verbrechen, das bis zum Beginn der
Massenmigration 2015 nahezu unbekannt und
unvorstellbar war, gehört im Großteil Europas längst
zum Alltag. Es ist kein Wunder, dass die Wut überall
auf dem Siedepunkt ist und die Menschen endlich ein
Ende dieses Wahnsinns fordern, der sie immer und
überall in ihren eigenen Ländern zum Freiwild einer
verbrecherischen Politik macht, die dem
millionenfachen Einströmen illegaler Migranten aktiv
oder passiv zusieht und billigend in Kauf nimmt,
dass solche Untaten an der Tagesordnung sind. (TPL)
===
Ru in Ruanda am
30.5.2026:
Das Atomabkommen zwischen Ruanda und
Russland unterstreicht die
Verschiebung der Machtverhältnisse
in Afrika
Rwanda-Russia
nuclear deal underscores Africa’s shifting
power balance
https://www.aljazeera.com/news/2026/5/30/rwanda-russia-nuclear-deal-underscores-africas-shifting-power-balance
https://orf.at/stories/3432043/
https://de.news-front.su/2026/06/06/bia-nigeria-niger-und-algerien-haben-mit-dem-bau-einer-gaspipeline-fur-lieferungen-nach-europa-begonnen/
Ghana
mit Zensur am 6.6.2026:
Verhaftungen von Kritikern in Ghana lösen
Besorgnis über die Meinungsfreiheit unter
Mahama aus
Arrests of critics in Ghana spark alarm
over free speech under Mahama
https://www.aljazeera.com/news/2026/6/6/arrests-of-critics-in-ghana-provokes-alarm-over-free-speech-under-mahama
Burkina Faso gegen Bill Gates am
17.6.2026: Genmückenprojekt ist abgeschlossen
Kosmopolit
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1321511376801213
Burkina Faso hat die Aktivitäten von Target Malaria
dauerhaft beendet, einem Mückenforschungsprojekt, das
seit 2012 im Land tätig war und Unterstützung von der
Bill & Melinda Gates Foundation erhalten hat.
Die Behörden ordneten die Einstellung aller
Projektaktivitäten an, versiegelten Anlagen mit
genetisch veränderten Mücken und verfügten die
Vernichtung der verbleibenden Proben nach festgelegten
Verfahren.
Die Entscheidung folgte auf jahrelange Diskussionen
über den Einsatz genetisch veränderter Mücken zur
Verringerung der Malariaübertragung. Der Schritt hat
Debatten über wissenschaftliche Aufsicht, öffentliche
Beteiligung, nationale Souveränität und die Rolle
internationaler Forschungsprogramme in lokalen
Gemeinschaften verstärkt.
Obwohl das Projekt zuvor behördliche Genehmigungen
erhalten hatte und in anderen Ländern fortgeführt
wird, unterstreicht die Entscheidung Burkina Fasos die
Bedeutung von Transparenz und öffentlichem Vertrauen
bei biotechnologischen Vorhaben.
Quellen: Ministry of Higher Education, Research and
Innovation, Burkina Faso. (2025). Official communiqué
on the termination of Target Malaria activities in
Burkina Faso. Government of Burkina Faso.
https://de.news-front.su/2026/06/26/brussel-ist-zu-einer-afrikanischen-stadt-geworden-ein-migrant/
https://orf.at/stories/3435256/
4.7.2026: Malis Armee
berichtet, dass Rebellen neue
Angriffe auf Städte und Gemeinden
starten
Mali’s army says
rebels launch new attacks on towns and
cities
https://www.aljazeera.com/news/2026/7/4/armed-fighters-attack-multiple-towns-across-mali
5.7.2026: Was man über
die erneuerten koordinierten
Angriffe in Mali wissen sollte
What to know
about the renewed coordinated attacks
across Mali
https://www.aljazeera.com/news/2026/7/5/what-to-know-about-the-renewed-coordinated-attacks-across-mali
Kamerun am 5.7.2026:
Ein Name, ein Dokument, eine
Zukunft: Kameruns Kampf, jedes Kind
zu registrieren
A name, a
document, a future: Cameroon’s fight to
register every child
https://www.aljazeera.com/news/2026/7/5/a-name-a-document-a-future-cameroons-fight-to-register-every-child
https://orf.at/stories/3436660/
https://de.news-front.su/2026/07/20/ukraine-und-frankreich-planen-operationen-fur-terroristen-in-afrika-russisches-ausenministerium/
https://orf.at/stories/3436845/
24.7.2026: Senegal
erhält CAS-Termin für die Berufung
zur Rückeroberung von AFCON aus
Marokko
Senegal gets CAS
date for appeal to regain AFCON from
Morocco
https://www.aljazeera.com/sports/2026/7/24/senegal-gets-cas-date-for-appeal-to-regain-afcon-from-morocco
Trumpismus in Südafrika:
28.7.2026: Südafrika mit Gewalt gegen
illegale Ausländer:
Accra/Pretoria: Ghana holt Hunderte Staatsbürger
aus Südafrika zurück
https://www.nau.ch/news/ausland/ghana-holt-hunderte-staatsburger-aus-sudafrika-zuruck-67152918
Keystone-SDA -- Ghana -- Die Regierung in Ghana hat
in den vergangenen drei Tagen 216 ihrer Staatsbürger
aufgrund von Gewalt gegen irreguläre Migranten aus
Südafrika rückgeführt.
Hunderte weitere in Südafrika lebende Ghanaer hätten
sich registriert, um in ihre Heimat zurückzukehren,
teilte das ghanaische Aussenministerium mit. Die
Regierung in Accra habe demnach bereits knapp 1.000
Landsleute im Mai und Juni aus Südafrika ausgeflogen.
Grund für die Anträge seien die seit Monaten
anhaltenden, gewaltsamen Übergriffe gegen Menschen von
denen vermutet werde, es handele sich um irreguläre
Migranten – einschliesslich Menschen aus Ghana,
Nigeria, Simbabwe, Mosambik und Malawi. Mehr als
25.000 ausländische Staatsbürger reisten nach Angaben
südafrikanischer Behörden in den vergangenen Wochen
aus oder wurden abgeschoben.
Die Afrikanische Union (AU) kündigte an, sie werde von
Südafrika eine offizielle Stellungnahme zu den
Ausschreitungen verlangen. Die nigerianische Regierung
hat eigenen Angaben zufolge begonnen, materielle
Verluste zu erfassen, die ihre Staatsbürger in
Südafrika erlitten, um Schadensersatzansprüche geltend
zu machen. In Zusammenhang mit der Gewalt wurden
zahlreiche Häuser und Geschäfte ausländischer
Afrikaner geplündert.
Die Proteste gegen irreguläre Migranten werden von der
Bürgerbewegung March and March organisiert, die mit
zunehmender radikaler Rhetorik eine schärfere
Durchsetzung des Einwanderungsgesetzes und
Massenabschiebungen fordert. Sie behauptet ohne
Belege, illegal in Südafrika lebende Ausländer trügen
zu Kriminalität und Arbeitslosigkeit bei.
Zwei Fachleute mit Sitz in Ghana – ein ehemaliger
Regierungssprecher und ein Analyst im Bereich
Terrorismus und Sicherheit – haben diesen Monat beim
Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) Beschwerde
eingereicht, in der sie Südafrika «weit verbreitete
und systematische Angriffe» einschliesslich
Tötungsdelikten, körperlichen Übergriffen, Folter und
unmenschlicher Behandlung vorwerfen, die von der
Regierung unzureichend verhindert oder nicht
strafrechtlich verfolgt worden seien. Ob das
Weltstrafgericht in der Sache Ermittlungen einleitet,
ist nicht klar.
Südafrika wies den Vorwurf als haltlos zurück.
Präsident Cyril Ramaphosa verurteilte die Übergriffe
wiederholt und betonte, dass irreguläre Migranten
nicht für Südafrikas sozioökonomische Probleme
verantwortlich gemacht werden könnten.
Tanger (Marokko) am 2.8.2026: mit
Automobilwerk mit Robotern und ohne Papierkram:
Marokko rollt auf: Europas Werke zittern
https://automobile.nau.ch/tech/marokko-rollt-auf-europas-werke-zittern-67153925
Maia Schmied -- Dacia Sandero & Co.: Warum
Europas meistverkaufte Autos längst nicht mehr aus
Europa kommen, sondern aus Marokko.
Europa verliert seinen industriellen Vorsprung nicht
nur an Asien, sondern auch direkt vor der eigenen
Haustür. In Nordafrika rollen mittlerweile jährlich
über 500'000 Neufahrzeuge vom Band.
Auf den Strassen von Zürich bis Genf gehört der Dacia
Sandero längst zum gewohnten Stadtbild. Kaum ein
Käufer ahnt jedoch, dass die Technik dieses
Kassenschlagers nicht in Europa, sondern in einem
hochmodernen Werk in Tanger entsteht.
Automatisierte Roboterstrassen und papierlose
Logistikketten prägen dort eine Fertigung, die so
manche europäischen Altwerke übertrifft. Marokko hat
sich von der reinen verlängerten Werkbank zum
schlagkräftigen Automobil-Hub entwickelt.
Kostendruck und moderne Fertigung
Die Konzerne Renault und Stellantis fertigen im
Nordwesten Afrikas Fahrzeuge, welche die europäischen
Konzernmargen sichern. Ein Dacia Sandero entsteht in
Tanger zu Produktionskosten, von denen klassische
Standorte in Deutschland oder Frankreich nur träumen
können.
Im Vergleich zum Markt-Benchmark VW Polo punktet das
«marokkanische» Modell mit einem unschlagbaren
Preis-Leistungs-Verhältnis. Technisch bietet der
Sandero dank moderner Konzernplattformen mittlerweile
Sicherheitsstandards gemäss den aktuellen EU-Vorgaben.
Der direkte Hafenanschluss Tanger Med garantiert eine
nahtlose Just-in-time-Logistik in das europäische
Festland. Damit erreichen Neuwagen ihre Käufer in
Mitteleuropa oft schneller als aus entlegenen
EU-Werken.
Elektrifizierung und internationale Investitionen
Für den dauerhaften Sprung an die Weltspitze rüstet
das Land seine Produktionsstrassen für die
Elektromobilität auf. Hybridmodelle wie der Dacia
Jogger laufen bereits vom Band und bereiten den Markt
auf den Wandel vor.
Zusätzlich fliessen Milliardenbeträge aus China in den
Aufbau lokaler Gigafactories für Batteriezellen.
Marokko sichert sich damit frühzeitig die
Wertschöpfung für bezahlbare Elektrofahrzeuge der
kommenden Generation.
Die lokale Industrie profitiert von strengen Auflagen
zur schrittweisen Erhöhung des lokalen
Zulieferanteils. Bereits über 250 internationale
Zulieferbetriebe haben sich in den spezialisierten
Freihandelszonen niedergelassen.
Die Kehrseite des marokkanischen Booms
Trotz des beeindruckenden Wachstums bleibt der
Standort mit deutlichen Herausforderungen und
Kritikpunkten konfrontiert. Der wirtschaftliche
Erfolgsfaktor basiert weiterhin massgeblich auf dem im
europäischen Vergleich sehr niedrigen Lohnniveau.
Ein echter Technologietransfer findet nur
eingeschränkt statt, da die Kernforschung in den
europäischen Konzernzentralen verbleibt. Zudem bleibt
der einheimische Automarkt aufgrund der geringen
Kaufkraft vieler Bürger stark von Exporten abhängig.
Ohne den Aufbau eigener Entwicklungszentren droht das
Land auf Dauer eine reine Montageplattform zu bleiben.
Dennoch zwingt das marokkanische Tempo die
europäischen Autobauer zu einer Neuausrichtung ihrer
Produktionsstrategien.
https://uncutnews.ch/ceuta-und-die-schattenmaechte-welche-rolle-spielt-marokkos-koenigshaus-im-geopolitischen-spiel-des-westens/
[Marokko ist eines der jüdischen Weltzentren].
https://orf.at/stories/3438693/
https://uncutnews.ch/ein-zusammenbrechendes-imperium-die-usa-richten-eine-neue-afrikanische-psyops-einheit-ein/
Von Kit Klarenberg
Der unabhängige Journalist David Hundeyin hat die neue
Einheit für psychologische Operationen des Pentagons
aufgedeckt, die auf Afrika ausgerichtet ist: die
„Drongo Company“. Mit dem Auftrag, „die Fähigkeit des
Militärs zur Beeinflussung ausländischer Zielgruppen“
auf dem gesamten Kontinent auszubauen, erfolgt ihre
stark hochgespielte Gründung vor dem Hintergrund eines
dramatischen und unumkehrbaren Rückgangs des
westlichen Einflusses und der westlichen Macht in
allen Bereichen des Kontinents. Da sich die Afrikaner
stetig von unwillkommenen ausländischen Besatzern und
Unterdrückern befreien, sind die USA gezwungen, auf
Manipulationsstrategien zurückzugreifen, um die
Entwicklung aufzuhalten – Strategien, die bereits
spektakulär gescheitert sind. Sie werden sicherlich
erneut fehlschlagen.
Die Drongo Company hat ihren Sitz in Fort Bragg, North
Carolina – dem Hauptquartier von AFRICOM. Ihr
Spitzname ist von einem in Afrika heimischen Vogel
inspiriert, der dafür bekannt ist, die Warnrufe
anderer Arten präzise nachzuahmen und andere
Täuschungstaktiken anzuwenden, um andere Tiere von der
Nahrung fernzuhalten. Das Pentagon hat den Namen
Berichten zufolge „gewählt, um den Fokus der Einheit
auf die Beeinflussung von Wahrnehmung und Verhalten
widerzuspiegeln“. Passenderweise kam eine Studie in
der Fachzeitschrift „Science“ vom Mai 2014 zu dem
Ergebnis, dass der Drongo die Laute anderer Arten
nachahmen und Gegner mit beispielloser, fast
menschlicher Raffinesse manipulieren kann.
„Task & Purpose“ merkt an, dass die Gründung der
Drongo Company „inmitten eines Wandels der
US-Militärstrategie in Afrika erfolgt“, was eine
ziemliche Untertreibung ist. Washington ist auf dem
Rückzug über den gesamten Kontinent, wobei in den
letzten Jahren Kampfeinheiten und Besatzungstruppen
aus mehreren Ländern abgezogen wurden. Im September
2024 verließen über 1.000 Soldaten den Niger, während
eine 100-Millionen-Dollar-Drohnenbasis aufgegeben
wurde. Eine im März dieses Jahres kontrovers
gestartete Anti-ISIS-Mission in Nigeria wurde im Juli
abrupt beendet, da es katastrophal unmöglich war, ihre
Ziele zu erreichen.
„Drongo Company“ ist ein Versuch des Imperiums, seine
narrative Vorherrschaft über Afrika wieder zu
behaupten, da seine militärischen Kapazitäten auf dem
gesamten Kontinent und darüber hinaus ständig an
Umfang und Schlagkraft verlieren. Ein offizieller
Bericht der US-Armee stellt offen fest: „Die Kunst der
psychologischen Operationen beruht eher auf
Überzeugungskraft als auf physischer Gewalt.“ Dies
beinhaltet die Ausnutzung „psychologischer Faktoren …,
um bestimmte Emotionen, Einstellungen und
Verhaltensweisen hervorzurufen.“ Das oberste Ziel
„besteht darin, feindliche, neutrale und befreundete
Nationen und Streitkräfte davon zu überzeugen,
Maßnahmen zu ergreifen, die den USA und ihren
Verbündeten zugutekommen.“
Offizielle Eröffnungsfeier der Firma Drongo
Ein AFRICOM-Factsheet zu psychologischen Operationen
(Psyops) behauptet, dass lokale Kampagnen auf
militante Gruppen wie Al-Qaida, Boko Haram und den IS
abzielen. In Klammern wird zudem erwähnt, dass
„böswillige staatliche Akteure“ im Zusammenhang mit
der Förderung „amerikanischer Interessen“ ebenfalls
Ziele seien. Wie ein Bericht von Military.com
einräumt, ist dies ein Verweis auf den „Wettbewerb mit
ausländischen Regierungen“. Konkret haben „Russland
und China in den letzten Jahren ihre politischen,
wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen
Aktivitäten in ganz Afrika ausgeweitet“, was das
Imperium mit militärischer Gewalt allein nicht
abwehren konnte.
Die Drongo Company wird daher für „einen
Informationswettstreit, der über konventionelle
Schlachtfelder hinausgeht“ eingesetzt. Das Pentagon
reagiert jedoch äußerst empfindlich darauf, dass
„skeptische Zielgruppen“ seine Psyops durchschauen.
Military.com merkt ferner an, dass AFRICOM zwar
behauptet, seine psychologischen Operationen hielten
sich strikt an US-Recht und die Richtlinien des
Pentagons, die das Anvisieren von US-Bürgern
verbieten, diese Verbote jedoch nur für die
beabsichtigten Zielgruppen gelten. Es gibt keine
Mechanismen, die verhindern, dass Zuschauer in den USA
– theoretisch illegal – mit den ausgeklügelten,
geheimen militärischen Psychokriegs-Offensiven der
Drongo Company überschüttet werden, insbesondere
online.
Es ist ein regelrechter Informationsangriff geplant.
Die Drongo Company wird ihre Psyops-Kampagnen über
„sowohl etablierte als auch neue
Kommunikationstechnologien … [einschließlich]
Printmedien, Radiosendungen, SMS, direkte Ansprache,
Fernsehprogramme, Social-Media-Plattformen und
Online-Ressourcen“ führen. Diese Informationsquellen
werden mit „überzeugenden Botschaften bombardiert, die
darauf abzielen, das Denken oder Handeln ausgewählter
Zielgruppen zu verändern“. Die Notwendigkeit,
„sicherzustellen, dass die Zielgruppen … die
Botschaften als glaubwürdig ansehen“, ist von größter
Bedeutung. Schließlich werden „Gegner oder skeptische
Zielgruppen“ offensichtliche „amerikanische
Propaganda“ reflexartig ablehnen:
„Die Wirksamkeit der Drongo Company
wird nicht allein von ihrer Fähigkeit abhängen,
Botschaften zu verbreiten. Ihre Soldaten werden
regionale und kulturelle Kenntnisse, Sprachkenntnisse,
präzise Geheimdienstinformationen sowie glaubwürdige
afrikanische Partner benötigen, die in der Lage sind,
Gemeinschaften zu erreichen, die der Kommunikation im
Zusammenhang mit dem US-Militär möglicherweise
misstrauisch gegenüberstehen.“
„Rollenakteure“
Bemerkenswerterweise gehört die Drongo Company formal
zum berüchtigten 7. Bataillon für psychologische
Operationen der US-Armee. Als führende Einheit des
Pentagons für psychologische Kriegsführung hat das 7.
POB seit Mai 2022 eine Reihe beunruhigender,
abstrakter Rekrutierungsvideos veröffentlicht. Im
ersten davon wechseln sich dramatische, schnell
geschnittene Szenen mit unheimlichen, monochromen
Zeichentricksequenzen ab, untermalt von einem
aggressiven Soundtrack. Währenddessen erscheint auf
dem Bildschirm der Text:
„Ihr findet uns im Schatten, an
vorderster Front. Der Krieg entwickelt sich weiter,
und die ganze Welt ist eine Bühne. Alles, was wir
berühren, wird zur Waffe. Wir können täuschen,
überzeugen, verändern, beeinflussen, inspirieren … Wir
sind überall.“
Trotz dieses bedrohlichen Hypes deutet die Aktivierung
der Drongo Company darauf hin, dass eine seit Langem
bestehende, ursprünglich viel gepriesene 7.
POB-Einheit, die zuvor „für Afrika geschmiedet“ worden
war und ab 2017 einsatzfähig sein sollte, ihre kühnen
Ziele bei weitem verfehlte. Im Februar desselben
Jahres veröffentlichte die US-Armee einen Artikel, in
dem die Gründung der neuen Psyops-Division gefeiert
wurde. Darin wurde offenbart, wie die Einsatzkräfte
der Einheit nach aufwendigen Trainingsübungen in
Florida „in die Grauzonen Afrikas entsandt wurden, wo
Bündnisse fließend sein können und die Menschen so
vielfältig sind wie die zahlreichen Landschaften“:
„Eine Bevölkerung so zu
beeinflussen, dass ein nachhaltiger Wandel entsteht,
wenn man selbst weder so aussieht, noch so spricht
oder sich so kleidet wie diese Bevölkerung, ist eine
heikle Angelegenheit. Kulturelles Training,
Sprachkenntnisse und ein auf die lokalen Gegebenheiten
abgestimmter Ansatz können zwar wesentlich dazu
beitragen, diese Kluft zu überbrücken, doch echte
Wirksamkeit lässt sich nur durch felsenfeste
Beziehungen zu den Partnern im Gastland erreichen.“
Im Rahmen der Übung wurden daher Einsatzkräfte des 7.
Bataillons für psychologische Operationen in
simulierte Umgebungen in dem fiktiven afrikanischen
Staat „Conch Republic“ entsandt. Im Rahmen der Übung
hatte „die Regierung von Conch die US-Botschaft um
Unterstützung gebeten“, um „eine Vielzahl
gesellschaftlicher Probleme – vom Drogenhandel bis hin
zum inländischen Terrorismus – zu bekämpfen und diesen
Missständen entgegenzuwirken“. Die Übung umfasste
Live-Action-Komponenten, bei denen US-Polizei- und
Marineangehörige sowie afrikanische „führende
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens“ als
„Rollenspieler“ mit detailliert ausgearbeiteten
Charakteren auftraten.
Zu ihren Rollen gehörten „lokale Radiomoderatoren,
mobile Reporter und sogar die Polizei“ in dem fiktiven
afrikanischen Land, die „Teams am helllichten Tag
überfielen und versuchten, Informationen zu erlangen,
sich einzuschmeicheln oder sogar Bestechungsgelder zu
erpressen, um eine schwierige Situation aus der Welt
zu schaffen“. Zudem wurde eine künstliche lokale
Social-Media-Infrastruktur aufgebaut – „ein
dynamisches, reaktives und proaktives Umfeld … mit
Entsprechungen zu Facebook, Twitter und sogar
Craigslist“. Über diesen Online-Knotenpunkt konnte das
Bataillon verschiedene Zielgruppen der Conch Republic
„beeinflussen und informieren“.
Ein als Grenzschutzbeamter der Conch Republic
verkleideter Darsteller „verhört“ einen Agenten der 7.
POB
Die Social-Media-Simulation bot Berichten zufolge
„einen unschätzbaren Feedback-Mechanismus, der zeigte,
welche Botschaften ankamen und inwieweit sie
verstanden wurden“. An anderer Stelle „betrat die
Einheit Neuland … durch den Einsatz neuer
Kommunikationsgeräte und Software zur
Serienentwicklung“, wobei eine Vielzahl von „Geräten
zur Informationsübermittlung … genutzt wurde, die bei
Einflusskampagnen nützlich sind“. Infolgedessen
konnten die Einsatzkräfte des 7. POB angeblich bei
ihrem Einsatz in Afrika „sofort durchstarten“ und
„überzeugende, wirkungsvolle“ Psyops durchführen, die
„direkt auf das Herz der Bevölkerung abzielten“:
„Nach allem, was man hört, lohnt
sich der Aufwand auf jeden Fall. Die Verantwortlichen
vor Ort sind stolz darauf, eine hochkarätige Übung zu
unterstützen, die beteiligten Behörden haben
einzigartige Wege gefunden, ihre eigenen
Ausbildungsziele anhand der Szenarien zu erreichen,
und die Teams, die sich auf den Weg machen, sind
besser vorbereitet – bereit, afrikanische Lösungen für
afrikanische Herausforderungen zu fördern, und bereit,
zu überleben, falls die Welt um sie herum
zusammenbricht.“
„Indigener Ansatz“
In dem Aufsatz der US-Armee über den damals neuen
Afrika-Einsatz der 7. POB hieß es: „In der
PSYOP-Gemeinschaft gibt es ein Sprichwort“ – „[Die
Special Operations Forces der Armee] bewirken
Veränderungen. PSYOP sorgt dafür, dass diese
Veränderungen von Dauer sind.“ Ein hochrangiger
militärischer Berater der Division prahlte damit, dass
die Aktivitäten des 7. POB die Krönung der
US-amerikanischen psychologischen Operationen
darstellten – „ein Ort, an dem sich Wissenschaft und
Technik vereinen“. Der Aufsatz schloss bombastisch mit
der Charakterisierung von Psyops als „das
Langzeitprojekt, bei dem Verhaltensänderungen nicht
über die Dauer eines Einsatzes hinweg gemessen werden,
sondern oft über Jahre hinweg“.
Gemessen an diesem Maßstab ist das „lange Spiel“, das
die 7. POB in den letzten zehn Jahren auf dem gesamten
Kontinent gespielt hat, entscheidend verloren
gegangen. Im Mai legte AFRICOM-Kommandeur Dagvin
Anderson in einer Anhörung vor dem Kongress offen, wie
eine „Reduzierung um 75 %“ der regionalen „Präsenz“
des US-Militärs und der US-Geheimdienste in dieser
Zeit – „in Verbindung mit einem Rückzug der
Verbündeten aus der Region“ – ein „schwarzes Loch“ in
Afrika geschaffen habe. Er beklagte ausführlich, wie
diese klaffende Lücke in der westlichen Vorherrschaft
rasch von China, dem Iran und Russland gefüllt worden
sei.
Pekings „aggressive Investitionen“ in Afrikas
„Bergbau-, Infrastruktur- und Transportsektor“ haben
die westliche Kontrolle über „kritische Mineralien und
strategische Infrastruktur“ verdrängt. Neben
erheblichen Gewinneinbußen und Störungen der
Lieferketten stellt Chinas zunehmende Dominanz in
Industriebereichen, die auf diese Ressourcen
angewiesen sind – von „Elektrofahrzeugen über
Unterhaltungselektronik bis hin zu fortschrittlichen
Militärtechnologien“ – „eine strukturelle
Schwachstelle für die US-Verteidigungsindustriebasis“
dar. Unterdessen untergräbt Russlands wachsender
wirtschaftlicher und militärischer Einfluss auf dem
Kontinent „den Einfluss der USA und schränkt die
Reichweite der NATO an ihrer Südflanke ein“.
Anderson behauptete, russische paramilitärische Kräfte
würden „unter dem Deckmantel von
Anti-Terror-Operationen“ Regime in Afrika „abschirmen
und schützen“, zu denen Moskau enge Beziehungen
unterhält. Allerdings räumte der AFRICOM-Chef
widersprüchlicherweise ein, dass die Bedrohung durch
extremistischen Militarismus in der gesamten Region,
die russische Militärberater einzudämmen versuchen,
sehr real sei. Insbesondere führte Anderson an, dass
die mit Al-Qaida verbündete JNIM darauf abzielt, die
revolutionären Regierungen von Burkina Faso, Mali und
Niger zu destabilisieren, und zwar „bis hin zur
Sicherung der Ressourcen und Insignien eines
Nationalstaates“ nach dem Vorbild des IS.
Der Kommandeur von AFRICOM versäumte es zu erwähnen,
wie Frankreich und die Ukraine die
konterrevolutionären Aktivitäten der JNIM in der
Sahelzone massiv unterstützt haben. Ein im April von
„Militarnyi“, Kiews bedeutendster Website für
Militärnachrichten, veröffentlichter Artikel macht
deutlich, dass das Ziel dieser militärischen und
nachrichtendienstlichen Machenschaften ein
regelrechter Regimewechsel ist, der ausdrücklich der
Förderung der Interessen des Imperiums in Afrika
dient. Die „Drongo Company“ muss als die Komponente
der psychologischen Kriegsführung in diesem
Stellvertreterangriff auf die Allianz der Sahelstaaten
(AES) und den Kontinent im weiteren Sinne verstanden
werden.
Offensichtlich müssen die Afrikaner wachsam bleiben.
Sichtbare und unsichtbare konterrevolutionäre Kräfte
sind ständig in der Offensive, entschlossen, die
nationale und kontinentale Einheit zu zerschlagen, die
Souveränität zu ersticken und sicherzustellen, dass
die Region weiterhin von gefügigen und brutalen
Marionettenregimen beherrscht wird, die die ungehemmte
wirtschaftliche Ausbeutung und Plünderung durch den
Westen erleichtern. Doch die angebliche „kulturelle
Schulung, Sprachkompetenz und der auf die lokalen
Gegebenheiten abgestimmte Ansatz“ der 7. POB ab 2017
begleiteten einen absolut außergewöhnlichen
Zusammenbruch des Einflusses des Imperiums in ganz
Afrika. Der erneute Versuch der Drongo Company könnte
mit dem endgültigen, längst überfälligen vollständigen
Rückzug Washingtons vom Kontinent enden.
https://orf.at/stories/3439152/
https://orf.at/stories/3439263/
15.8.2026: Die Zahl der
Todesopfer durch die Fährkatastrophe
in Simbabwe steigt auf 72
Death toll from
Zimbabwe ferry disaster rises to 72
https://www.aljazeera.com/news/2026/8/15/death-toll-from-zimbabwe-ferry-disaster-rises-to-69
https://uncutnews.ch/die-ukraine-ist-der-wichtigste-stellvertreter-des-westens-im-kampf-gegen-russland-in-afrika/
Somalia mit Bürgrkrieg
ohne Ende am 17.8.2026:
Die somalische Armee kämpft mit den
Rebellen um die Kontrolle über die
Schlüsselstadt Baidoa
Somali army
clashes with rebel forces for control of
key city Baidoa
https://www.aljazeera.com/news/2026/8/17/somali-army-clashes-with-rebel-forces-for-control-of-key-city-baidoa
https://orf.at/stories/3439656/
Bei einem Erdrutsch in einer illegalen Goldmine
in der Zentralafrikanischen Republik sind
mindestens hundert Menschen ums Leben gekommen.
Zahlreiche weitere Menschen seien bei dem
Unglück gestern zudem verletzt worden, erfuhr
die Nachrichtenagentur AFP von mehreren Menschen
in der Region. Die Verletztem wurden demnach ins
Krankenhaus der nahe gelegenen Stadt Baboua
gebracht, während die Suche nach Verschütteten
weiterging.
„Es ist eine Katastrophe“, sagte der
Minenarbeiter Cedric Mbango AFP. „Der Boden ist
komplett weggerutscht und hat die Menschen
mitgerissen.“
„Gerade ist es noch schwierig, eine offizielle
Bilanz zu ziehen“, sagte der Abgeordnete aus
Baboua, Laurent Ngon Baba, AFP.
Im Juni waren bei einem ähnlichen Einsturz in
einer anderen Goldmine an der Grenze zu Kamerun
mehrere Dutzend Menschen ums Leben gekommen.
Mitte März starben sieben Menschen bei einem
Erdrutsch in einer Mine in einem Dorf im Westen
der Zentralafrikanischen Republik.
https://orf.at/stories/3440003/
ebenda:
Guinea (bei Senegal) am
23.8.2026:
Beim Einsturz einer
Mülldeponie in Guinea kommen
mindestens 30 Menschen ums Leben
Landfill collapse
in Guinea kills at least 30 people
https://www.aljazeera.com/news/2026/8/23/landfill-collapse-in-guinea-kills-at-least-22-people-official-says
Ruanda am 23.8.2026:
Vom Genozid zum Wirtschaftswunder: 20 Minuten
besucht Ruanda
https://www.20min.ch/story/die-schweiz-afrikas-20-minuten-in-ruanda-vom-genozid-zum-wirtschaftswunder-103619126
Afrika am 25.8.2026: Ideen am "Africa
Mindset Reset Forum" - z.B. freies Reisen in Afrika
analog Schengen:
Mit eigenem Schengenraum: So will Afrika
unabhängiger werden
https://www.20min.ch/story/die-schweiz-afrikas-20-minuten-in-ruanda-vom-genozid-zum-wirtschaftswunder-103619126
Thomas Leu -- 1994 wurden in Ruanda innerhalb von
100 Tagen fast eine Million Menschen ermordet. Heute
gilt es als eines der sichersten Länder des
Kontinents und entwickelt sich rasant. Wie gelang
dieser Wandel? Eine Spurensuche vor Ort.
Wie Afrika unabhängiger werden will
Afrika soll seine Zukunft stärker selbst gestalten und
wirtschaftlich weniger von Europa, China und den USA
abhängig sein. Das war die zentrale Botschaft am
heutigen Africa Mindset Reset Forum, an dem Reporter
Thomas ebenfalls teilnahm.
Wie das konkret aussehen könnte, zeigten die rund 20
Panelistinnen und Panelisten anhand verschiedener
Beispiele. Joy Kategekwa von der Afrikanischen
Entwicklungsbank
warb etwa für eine Art
afrikanischen Schengen-Raum, in welchem
Afrikanerinnen und Afrikaner ohne Visa im ganzen
Kontinent reisen und arbeiten können. Heute sei dies
für Europäer einfacher als für Afrikanerinnen und
Afrikaner selbst.
Auch die 55 nationalen Märkte sollen stärker zu
einem gemeinsamen afrikanischen Binnenmarkt
zusammenwachsen. Und obwohl das alternde Europa
vermehrt ausländische Arbeitskräfte suche, sollen
afrikanisches Kapital und Wissen nicht dorthin
abwandern, sondern in Afrika bleiben.
Hochrangiges Panel: Hailemariam Desalegn (ehemaliger
Premierminister Äthiopiens), Jane Naana Opoku-Agyemang
(Ghanas Vizepräsidentin), Paul Kagame (Ruandas
Präsident) und Thabo Mbeki (ehemaliger Präsident
Südafrikas) sprechen mit der Moderatorin Julie Gichuru
(v.r.n.l.).
Hochrangiges Panel: Hailemariam Desalegn (ehemaliger
Premierminister Äthiopiens), Jane Naana Opoku-Agyemang
(Ghanas Vizepräsidentin), Paul Kagame (Ruandas
Präsident) und Thabo Mbeki (ehemaliger Präsident
Südafrikas) sprechen mit der Moderatorin Julie Gichuru
(v.r.n.l.).20min/Thomas Leu
Die Ideen stiessen auf viel Anklang im grösstenteils
jungen Publikum – doch es gab auch Kritik: Während auf
der Bühne mehrheitlich ältere Regierungschefs
sprachen, meldete sich eine junge Kenianerin aus dem
Publikum zu Wort: Die junge Generation sei längst
bereit für diesen «Meta-Afrikanismus». Nun müsse aber
die heutige politische Elite diesen auch umsetzen. Es
seien schliesslich die jetzigen Regierungen, die
weiterhin westliche Strukturen in Afrika verfestigen
würden, anstatt eigene, afrikanische Lösungen zu
schaffen.
Ein junger Äthiopier legte nach: Es seien die jetzigen
Regierungen, die zwar afrikanischen Zusammenhalt
predigten, gleichzeitig aber Grenzen schliessen (eine
Anspielung auf die Grenzschliessung zwischen Uganda
und Ruanda) oder «xenophobe Ideen» (eine Anspielung
auf den Umgang mit Flüchtlingen in Südafrika)
verbreiten würden. Für ihre Wortmeldungen erhielten
die beiden tosenden Applaus.
WER ist Al-Kaida? Saudi-Arabien:
Mali mit Russen gegen Al-Kaida und
Tuaregs am 25.8.2026: Mali geht kaputt - rund
750.000 Flüchtlinge im Land:
Russische Kämpfer in Mali Gewalt bringt keine
Stabilität
https://der-farang.com/de/pages/russische-kaempfer-in-mali-gewalt-bringt-keine-stabilitaet
Von: Christina Peters (dpa)
Bamako: -- Moskau versprach Hilfe an afrikanische
Regierungen mit Waffen und Kämpfern -- aber in Mali
ohne Erfolg -- da ist ein Konflikt, der unüberwindbar
scheint -- die Russen bezeichnen sich selber als
"Weisse Onkel in Afrika" -- der Alltag ist grausam,
2026 wird das schlimmste Jahr von Mali ever -- es geht
um die islamistische Al-Kaida mit JNIM gegen
Regierungstruppen, Putin entsandte 2021
"Wagner"-Söldner gegen die Al-Kaida, die sich ab 2012
eingenistet hatten -- die Russen-Söldner sind nun 2000
bis 3000 und heissen in Moskaus
Verteidigungsministerium "Afrika-Korps" -- Putin
kalkuliert: -- die Söldner werden von Mali mit 10 Mio.
Dollar pro Monat bezahlt, dazu kommen Rohstoffe wie
Gold und Lithium, und noch politischer Einfluss in
Afrika -- aber Al-Kaidas Miliz JNIM schläft nicht --
im April 2026 verbündeten sich separatistische
Tuareg-Rebellen mit den Al-Kaida-Brutalos und das
Killen ist beispiellos mit rund 4000 Morden von Januar
bis August 2026 -- wichtige Teile von Nord-Mali fielen
wieder an Al-Kaida und der Verteidigungsminister Sadio
Camara, der das Abkommen mit den Russen arrangiert
hatte, wurde bei einem Selbstmordattentat getötet --
beide Seiten greifen nun gegenseitig ihre Posten,
Lager,Dörfer und Städte an -- UN-Daten meinen, es sind
etwa 750.000 Menschen auf der Flucht
https://orf.at/stories/3440526/
Falscher Glauben mit
Leiche am Kreuz am 29.8.2026:
Ein Simbabwe-Minibus mit
Kirchenmitgliedern verunglückt und
mindestens 27 Menschen kommen ums
Leben
Zimbabwe minibus
carrying church members crashes, killing
at least 27
https://www.aljazeera.com/news/2026/8/29/zimbabwe-minibus-carrying-church-members-crashes-killing-at-least-27
Es wird behauptet aus Afrika am
31.8.2026: Mohammed-Fantasie-Islamisten betreiben in
Afrika Sklavenhandel mit christlichen
Jesus-Fantasie-Kindern
https://t.me/standpunktgequake/240601
https://t.me/QPLUSPLUSPLUS_NEWS/6042
In Afrika werden schwarze christliche Kinder bereits
im Alter von 3 Jahren in Säcken als Sklaven von
muslimischen Sklavenhändlern verkauft.
Die Medien, progressive Gruppen, palästinensische
Demonstranten, die UN und sogar der Papst schweigen
dazu.