Lake Natron in Tansania am 1.3.2026:
pH-Wert zwischen 9,5 und 10 - ätzendes Wasser lässt
Tiere "versteinern":
Das ist der tödlichste See Afrikas: Tiere werden
«versteinert»
Video-Link:
https://www.blick.ch/video/aktuell/tiere-werden-versteinert-das-ist-der-toedlichste-see-afrikas-id21604703.html
Der Lake Natron im Norden Tansanias zählt zu den
extremsten Gewässern der Erde. Sein stark alkalisches
Wasser macht den See für Menschen gefährlich und für
viele Tiere tödlich. Gleichzeitig ist er ein
einzigartiger Lebensraum und ein Ort voller
Widersprüche.
Untertitel:
-- sein pH-Wert liegt zwischen 9,5 und 10 [also so
basisch wie ein Waschmittel]
-- bei längerem Kontakt wirkt das Wasser ätzend
-- Natronlauge hat auch einen pH-Wert von 9,5 bis 10
-- Tiere, die an diesem See das ätzende Wasser trinken
"versteinern" (50'')
-- der englische Naturforscher Nick Brandt hat die
ersten Fotos davon gemacht: versteinerte Vögel in
aufrechter Position (57'')
-- Vögel, Fledermäuse, Säugetiere
17.3.2026: Der kriminelle CIA
manipuliert auch in Afrika:
Geständnisse eines CIA-Whistleblowers: John
Stockwell über die dunklen Operationen der CIA
in Afrika
Video-Link: https://t.me/Echte_Geschichte/573
https://orf.at/stories/3424219/
Nach dem geplatzten Asylpakt mit Großbritannien
fordert Ruanda rund 100 Millionen Pfund (rund 116
Mio. Euro) von der britischen Regierung.
„Großbritannien muss seinen rechtlichen
Verpflichtungen nachkommen“, sagte der
Justizminister des ostafrikanischen Landes, Emmanuel
Ugirashebuja, vor dem Ständigen Schiedsgericht in
Den Haag.
Ruanda hatte in dem Fall Ende 2025 ein
Schiedsverfahren eingeleitet. Drei Tage lang werden
beide Parteien nun vor Gericht ihre Argumente
vorlegen.
Der politisch und rechtlich umstrittene Asylpakt war
im April 2024 in Kraft getreten. Großbritannien wollte
irregulär eingereiste Menschen nach Ruanda abschieben.
Ruanda sollte im Gegenzug Millionensummen für die
wirtschaftliche und soziale Integration der Migranten
bekommen.
Minister: Ruanda wurde nicht informiert
Doch nach ihrem Wahlsieg im Juli 2024 kündigte die
neue Labour-Regierung das Abkommen auf. London habe es
aber versäumt, Kigali darüber schriftlich zu
informieren, sagte der Minister Ruandas nun in Den
Haag.
Ruanda hatte nach Angaben des Ministers auch
„beträchtliche Ausgaben“ durch die Schaffung von
Verwaltungsstrukturen und gesetzlichen Voraussetzungen
für mögliche Asylverfahren. Außerdem waren
Einrichtungen zur Aufnahme der Menschen geschaffen
worden.
Deal kostete 700 Millionen Pfund
London weist die Forderungen zurück. Das Abkommen war
schließlich auch vom obersten Gericht Großbritanniens
für unrechtmäßig erklärt worden. Das Abkommen hatte
Großbritannien nach Angaben der heutigen Regierung
rund 700 Millionen Pfund (rund 810 Mio. Euro)
gekostet. Dafür seien aber nur vier Menschen auf
eigenen Wunsch nach Ruanda geflogen worden. Eine
Entscheidung des Schiedsgerichts wird in einigen
Monaten erwartet.
red, ORF.at/Agenturen
https://journalistenwatch.com/2026/03/19/schwulenfeindliche-gesetze-im-senegal-regenbogen-deutschland-zahlt-trotzdem-hunderte-millionen-entwicklungshilfe/
Spanien am 31.3.2026: mit Drogentunnel
bis Marokko:
Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave
entdeckt
https://www.nau.ch/news/ausland/drogentunnel-zwischen-marokko-und-spanien-exklave-entdeckt-67112544
Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Polizei hat
in der Nordafrika-Exklave Ceuta ein komplexes
unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das
mutmasslich dem Schmuggel grosser Mengen Haschisch
nach Spanien und in weitere Teile Europas diente. Die
Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine
Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit
marokkanischem Gebiet, wie das Innenministerium in
Madrid mitteilte. Die Struktur sei «filmreif», hiess
es.