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Asien. Meldungen

Asiens Taifune werden wegen Fukushima nun auch noch radioaktiv -- Harakiri von Thailand und China mit sinkenden Städten -- Harakiri von Japan mit Fukushima -- Kasachstan meint, lateinisches Alphabet sei besser -- kriminelle "USA" schmieden in Asien eine Allianz gegen China: Waffen für Indien -- Eisenbahn Wien-Russland-China geplant --

Meldungen

präsentiert von Michael  Palomino


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28.11.2013: Asiens Taifune werden radioaktiv: <Fukushima-Sedimente schwemmen in den PazifikTaifune verbreiten radioaktives Material>

aus: n-tv online; 28.11.2013;
http://www.n-tv.de/panorama/Taifune-verbreiten-radioaktives-Material-article11815816.html

<Das Wetter spielt bei der Ausbreitung radioaktiver Materialien aus Fukushima eine große Rolle. Laut einer Studie waschen Taifune belastete Sedimente aus den Böden der Unglücksregion und verbreiten sie in bislang verschont gebliebenen Gebieten.

Radioaktives Material aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima wird einer Studie zufolge durch Taifune stark weiterverbreitet. Die Taifune würden die Böden in der Region um Fukushima auswaschen, in denen sich radioaktives Material wie Cäsium 134 und Cäsium 137 abgelagert habe, erklärten Forscher des französischen Instituts für Klima- und Umweltwissenschaften, kurz LSCE. Dieses verseuchte Sediment gerate so in Flüsse und werde bis in den Pazifischen Ozean geschwemmt.

Bei der Atomkatastrophe von Fukushima gelangten im März 2011 nach einem Erdbeben und einem Tsunami große Mengen radioaktiver Partikel in die Atmosphäre. Radioaktives Cäsium, das sich besonders hartnäckig im Boden festsetzt, lagerte sich unter anderem in den Bergregionen nahe des Atomkraftwerks ab.

"Direkter Ausstoß" ist nicht alles

Die Wissenschaftler des LSCE nahmen in der Region zusammen mit Forschern der japanischen Universität Tsukuba von November 2011 an wiederholt Messungen vor. Dabei konnten sie nachweisen, dass Cäsium 134 und Cäsium 137 infolge von Taifunen in Flüsse geschwemmt wird. Auf dem Weg in den Pazifik durchfließen die Flüsse auch Küstenstriche, die bislang von der atomaren Verseuchung relativ verschont geblieben waren. Dort leben viele Menschen, auch wird Landwirtschaft betrieben.

2012 sank die Konzentration radioaktiver Sedimente in den Flüssen, weil die Taifune in jenem Jahr vergleichsweise schwach ausfielen. Dieses Jahr waren die Taifune indes stärker, und so wurden bei einer Messung im vergangenen Monat wieder mehr radioaktive Partikel nachgewiesen.

"Viele konzentrieren sich auf den direkten Ausstoß (radioaktiven Materials) aus dem Atomkraftwerk Fukushima", sagte LSCE-Forscher Olivier Evrard. "Es gibt aber auch diese Quelle von radioaktiven Ablagerungen." Dies dürfe nicht vernachlässigt werden.

Quelle: n-tv.de , fma/AFP>

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Michael Palomino, Portrait 2012
Michael Palomino, Portrait 2012

25.1.2014: FRISCHE FISCHE IN ASIEN - DIE HARAKIRIS IN THAILAND, CHINA UND JAPAN - DIE HARAKIRI-KRANKHEIT

von Michael Palomino (25.1.2014)

DER HARAKIRI IN THAILAND
Also, wie man sieht,
-- die Taifune werden immer mehr und bringen immer mehr Regen, weil die Feuchtigkeit mit dem Klimawandel zunimmt
-- der Meeresspiegel steigt, so lange die Polkappen abschmelzen
-- und durch die Entnahme von zu viel Grundwasser sinkt Bangkok, das nur auf einer Lehmschicht liegt, aber die Lehmschicht sinkt mit dem Grundwasserspiegel mit.

DER HARAKIRI IN CHINA
Diese Prozesse gelten auch für 40 Städte in China, nicht nur für Shanghai. Sie wollen alle zu Fischen werden.

ASIATEN WOLLEN NICHTS VON EUROPÄERN LERNEN
Und deswegen wird es dann immer mehr frische Fische geben in Asien. Aber das wird alles geheimgehalten und die blinden asiatischen Regierungen wollen das auch so, weil sie von Europäern nichts lernen wollen, weil sie die Europäer immer noch als "Besatzer" und "Kolonialisten" betrachten.

Und so läuft der Harakiri-Modus in Asien.

DER JAPANISCHE HARAKIRI IST RADIOAKTIV
Und Japan ist jetzt schon zur Hälfte radioaktiv verstrahlt, die Werte werden alle für Olympia 2020 geheimgehalten, aber Tokio muss weg.

AKWs in Erdbebenzonen am Meeresstrand bauen ist eben wirklich das Schlimmste - auch da wollten die Japaner nichts lernen und so machen sie ihren eigenen

Harakiri-Modus.

Niemand hat dies Asien jemals so gewünscht, aber die asiatischen Regierungen wollen das so haben.

ANALYSTEN UND PROPHETEN WERDEN IN ASIEN VERFOLGT
Und Analysten oder Propheten, die die Wahrheit sagen, werden verfolgt. So machen die das mit mir seit 16 Monaten - und der Harakiri wird immer schlimmer. Kopfschüttel Kopfschüttel Kopfschüttel.

DIE SCHLAMMSCHICHT
Asien zerstört seine Lebensgrundlagen. Wenn Bangkok unter 0 ist, dann weicht die Schlammschicht auf, die Strassen gehen, nur die Häuser auf Stelzen bis zur Tonschicht bleiben stehen - Kopfschüttel Kopfschüttel Kopfschüttel.

DIE DUMMEN GEHEIMDIENSTE
Und die Geheimdienste, die mich verfolgen, wollen das alles nicht gesehen haben und warnen die Regierungen nicht, obwohl die bei mir jedes Wort ablesen, das ich auf dem Compi schreibe. Daran sieht man: Der IQ bei den Geheimdiensten ist IQ 0. Kopfschüttel Kopfschüttel Kopfschüttel.

WIE HEISST DIE GEISTESKRANKHEIT
Ein solcher, kollektiver Selbstmord in Asien muss auf einer massiven, speziell asiatischen Harakiri-Geisteskrankheit beruhen, die bis heute noch nicht erforscht ist. Scheinbar sind die Geheimdienste der Welt nicht daran interessiert herauszufinden, wie diese asiatische Harakiri-Geisteskrankheit in Thailand, China und Japan heisst.

Kurz gesagt: Asien ist mit dieser Harakiri-Mentalität nicht überlebensfähig.

Kopfschüttel Kopfschüttel Kopfschüttel.>

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27.10.2017: Ab 2025: "Dekret unterzeichnet: Kasachstan wechselt zum lateinischen Alphabet"
https://de.sputniknews.com/politik/20171027318047999-kasachstan-latein-alphabet/

"Kasachstan steigt offiziell von der kyrillischen auf die lateinische Schrift um: Präsident Nursultan Nasarbajew hat ein entsprechendes Dekret unterzeichnet.

Nasarbajew ordnete Medienberichten zufolge an, ein neues kasachisches Alphabet auf Grund der lateinischen Schriftweise zu entwickeln, das 32 Buchstaben umfassen soll. Das neue Alphabet soll bis 2025 eingeführt werden.

In der kasachischen Geschichte wurde die Schriftweise insgesamt schon drei Mal gewechselt. Bis zu den 1920-er Jahren wurde in Kasachstan die arabische Schrift verwendet. Sie wurde dann vom lateinischen Alphabet abgelöst. Zu Zeiten der Sowjetunion im Jahr 1940 wurde dann die kyrillische Schrift mit 42 Buchstaben eingeführt. 

Der kasachische Staatschef hatte schon im vergangenen April den Übergang zum Lateinalphabet angeordnet. Die Entscheidung begründete er damit, dass das Land wegen der neuen Technologien und Kommunikationen wieder die lateinische Schrift brauche. Das beeinträchtige aber keinesfalls die Rechte der russischsprachigen Bürger im Lande. Laut dem kasachischen Minister für Information und Kommunikation, Dauren Abajew, stecken keine politischen Motive hinter der Entscheidung.

Die Idee, zum lateinischen Alphabet zu wechseln, wurde auch im Parlament Kirgistans zur Diskussion gestellt. Dabei wurde die Meinung geäußert, dass der Verzicht auf die kyrillische Schrift zur Erhaltung der nationalen Identität der Kirgisen beitragen werde. Der Präsident des Landes, Almasbek Atambajew, lehnte diesen Vorschlag jedoch ab: Ein Verzicht auf das kyrillische Alphabet würde laut ihm einen Abschied von der Geschichte des Landes bedeuten."

Link: Umstellung von Kyrillisch auf Lateinisch: Was will Kasachstan damit erreichen?

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30.10.2017: Kriminelle "USA" schmieden in Asien eine Allianz gegen China: Waffen für Indien
USA stellt in Asien eine Vier-Länder-Allianz auf die Beine
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20171030318088286-usa-bilden-indien-allianz/

"Washingtons Strategie in Asien besteht in der Bildung einer multilateralen Allianz, die der chinesischen Expansion in der Region entgegenwirken könnte, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Es geht dabei um die Bildung einer vierseitigen Gruppierung, der neben den USA auch Indien, Japan sowie Australien angehören könnten. Ihr Zusammenwirken würde sich auf ihre Treue zu den „gemeinsamen Werten“ stützen, sagte unlängst die amtierende Assistentin des US-Außenministers, Alice Wells.

Mit den „gemeinsamen Werten“ sind die Ideale der Demokratie gemeint, wie man sie im Westen versteht. In den Dokumenten des jüngsten 19. Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas wurde übrigens festgeschrieben, dass diese Ideale für die Volksrepublik unannehmbar sind.

"Laut der Zeitung „Times of India“ nannte Wells zwar Peking nicht beim Namen, meinte aber gerade das Reich der Mitte, als sie sagte, dass Länder wie Pakistan „einer räuberischen Finanzierung ausgesetzt“ sind, so dass sie sich verschulden und nicht mehr in der Lage sind, diese Schulden zu begleichen. Die Diplomatin versprach, dass die vier Länder gemeinsam Mittel für die Entwicklung der Infrastruktur in Südasien bereitstellen würden, damit diese Region nicht von China abhängig werde.

Noch offener äußerte sich US-Verteidigungsminister James Mattis. Nach seinen Worten gibt es „viele Gürtel und Wege“ neben denen, die Peking ausgerufen habe. Der Pentagon-Chef unterstützte Delhi bei dessen Protest gegen den Bau eines „Wirtschaftskorridors“ aus China über Pakistan zum Indischen Ozean, denn dieser Weg würde durch Kaschmir liegen, das Indien für sein Territorium hält.

Vinay Shukla vom Fachmagazin „India Strategic“ verweist darauf, dass über ein Bündnis der USA, Indiens, Japans und Australiens schon seit längerer Zeit diskutiert wurde. „Diese Länder sind über Chinas wachsende Kraft beunruhigt, besonders weil China das Völkerrecht im Südchinesischen Meer ignoriert. Denn Indien hat Zugang zum Stillen Ozean – über das Südchinesische Meer. Das ist wichtig für Indien. Auch bei unserem Handel mit Russland gehen die Wege durch diese Region“, so der Experte.

„Nach meinen Informationen wäre Indien mit einem engen Zusammenwirken einverstanden, will aber nicht, dass irgendein Bündnis gebildet wird. Indien will nicht, dass die Amerikaner uns diktieren, wie wir unsere Beziehungen mit Russland, dem Iran und China zu entwickeln haben“, sagte Shukla weiter.

Moskau sei für Neu-Delhi ein wichtiger strategischer Partner, insbesondere im Militärbereich. Auch die Beziehungen mit dem Iran seien „kritisch wichtig“ für Indien. „Wenn Indien einflussreich in Eurasien sein will, dann muss es einfach gute Beziehungen mit dem Iran pflegen – sonst wird es keinen Zugang zu dieser Region haben. Also wird Indien nicht seine Unabhängigkeit durch die Veränderung seiner Politik gegenüber Russland und dem Iran kompromittieren.“

Zu den Verhandlungen zwischen Neu-Delhi und Washington über die mögliche Lieferung von US-Drohnen sagte der Experte weiter:

„Indien hatte vor langer Zeit einen entsprechenden Antrag gestellt. Unsere Seestreitkräfte wollen Flugapparate kaufen, die unter anderem gegen Kriegsschiffe und U-Boote eingesetzt werden könnten. Aber bislang wurde keine solche Vereinbarung getroffen. Die Amerikaner wollen offenbar Pakistan nicht allzu stark verärgern und haben keine diesbezügliche Entscheidung getroffen.“

Die Amerikaner hatten wiederholt behauptet, Pakistans Geheimdienste wären mit Taliban-Kämpfern verbunden, die Anschläge in Afghanistan verüben. Dafür drohte Washington, Schläge gegen die Lager der Kämpfer in Pakistan zu versetzen sowie Islamabad aus seinen privilegierten Partnern unter den Nicht-Nato-Mitgliedern auszuschließen.

Bislang haben die USA das nicht getan. Aber China hat seinen „Allwetter-Partner“ in Schutz genommen. Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums erklärte, dass sich Pakistan „an der Front der Terrorbekämpfung befindet und in diesem Kampf Riesenverluste hinnehmen musste“."

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22.11.2017: Eisenbahnstrecke Wien-Russland-China geplant
Von Wien über Russland nach China – zweimal schneller
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20171122318388757-von-wien-ueber-russland-nach-china-zweimal-schneller/

"Natalia Pavlova

Eine neue Eisenbahnstrecke soll Mitteleuropa mit Russland und China verbinden. Die chinesische Initiative „Ein Gürtel – eine Route“ wird von den Eisenbahnkonzernen Österreichs (ÖBB) und Russlands (RZD) verwirklicht. Die Kosten für die 400 Kilometer lange moderne Strecke von Wien bis Ko¨ice in der Slowakei werden auf 6,5 Milliarden Euro geschätzt.

Die Organisation von regelmäßigen Bahntransporten aus Westeuropa über Russland nach China werde zur Bildung der großangelegten kontinentalen eurasischen Partnerschaft beitragen, sagte Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender der größten staatlichen Eisenbahngesellschaft Österreichs ÖBB bei der Präsentation des neuen Projekts in Moskau.

Die chinesische Initiative aus dem Jahr 2013 „Ein Gürtel – eine Route“ beruht auf der Idee, China und Zentralasien mit Europa zu verbinden. Das Ziel des Projektes sei es, die größten Märkte der Welt zu erschließen, so Matthä. 

„Man müsse entsprechend die Logistik und Netzwerke in Europa aufbauen, die vor allem die Häfen an der Nordsee – Rotterdam, Antwerpen, Hamburg – mit den Häfen an der Adria verbinden und andererseits von Polen nach Oberitalien und mittlerweile darüber hinaus in Richtung Russland und China. Hier existiert eine sehr leistungsfähige Transportroute über das russische und kasachische Staatsgebiet. Die maritime Seidenstraße, über die die Container auf Schiffen 30 Tage transportiert werden, wird durch eine Landstraße mit Transportzeiten bis zu 16 Tagen ersetzt.“ 

Die Österreichische Bundesbahn sieht sich als einen starken Teil der sogenannten Nördlichen Seidenstraße, die auf der Transsibirischen Eisenbahnstrecke die Bahnströme zwischen China und Europa trägt. Ein technischer Nachteil ist die unterschiedliche Gleisspurbreite Mitteleuropas und Chinas einerseits und Russlands und Kasachstans andererseits. Dies erfordert ein Umladen aller Eisenbahnzüge an der Grenze. Diese Schwierigkeiten sollen beseitigt werden. Es wird geplant, den sogenannten russischen Breitspur bis in den Raum Wien zu erweitern. Im Rahmen des Projekts werden der Bau neuer Bahnstrecken und eine erhebliche Modernisierung alter Strecken durchgeführt.

Die Eisenbahngesellschaft Österreichs ist eine der vier Partner beim Bau des Eisenbahnkorridors von Wien bis Ko¨ice in der Slowakei. Mit dem Bau soll 2022 begonnen werden. Man rechne mit einer Bauzeit von etwa zehn Jahren, sagte der ÖBB-Chef im Interview für Sputnik.

„Die heutigen Planungen sehen vor, dass für die gesamten Investitionen, also für die 400 Kilometer lange Strecke von Wien bis Ko¨ice sowie für die Errichtung von zwei Terminals, etwa 6,5 Milliarden Euro zu kalkulieren sind. Es ist hier eine gemeinsame Gesellschaft von Russland, der Ukraine, der Slowakei und Österreich gegründet worden, die an den Plänen arbeitet. Innerhalb des Projektes findet eine gute Zusammenarbeit zwischen den Eisenbahnern dieser vier Länder statt. Zwischen der russischen Eisenbahngesellschaft RZD und der österreichischen ÖBB pflegen wir eine sehr gute Interaktion, das soll auch in der Zukunft so bleiben.“"

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