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China Meldungen 15 - ab 5.3.2020

Tatsachen:
-- in China sinken 50 Städte, weil sie auf Tonschichten stehen und das Grundwasser abgezapft wird, statt dass eine Wasserversorgung aus Flüssen und aus den Bergen aufgebaut wird
-- Schanghai ist schon auf 0 Meter, bei Flut muss die Schutzmauer die niedrigsten Strassen schützen
-- die Gewässer sind von der Industrie auf Jahrzehnte verseucht und können für die Trinkwasseraufbereitung nicht benutzt werden
-- das Trinkwasser in China in den Dörfern ist zum Teil krankmachend mit Ausschlägen und bis zum Krebs
-- die Wälder sind gerodet, die Wüste breitet sich aus,
-- sexuelle Aufklärung gibt es nicht, Porno ist verboten, alles wird zensiert und die Menschen wissen nicht, was ein Gleitgel oder ein Massageöl ist
-- dafür gibt es Frauenhandel, Frauen aus Vietnam werden importiert für die Heirat mit Chinesen, die sie gar nicht kennen
-- es herrscht der Terror der Einkindpolitik und viele weibliche Föten und Babys landen im Müll
-- und Systemkritiker landen im Konzentrationslager.
-- und der Dreischluchtendamm ist einsturzgefährdet, wurde gemeldet.

Michael Palomino, 25. Juni 2020

-- Statistiken werden massiv gefälscht, damit China international "besser dasteht" (7.7.2013)
-- China wandelt seine Wüsten in Wald und fruchtbares Gelände um, mit Elementen der Permakultur, z.B. das Lössplateau (1.9.2018)

Coronavirus:
Meine These: Das Coronavirus kommt vom CIA (23.1.2020).
Viruskrankheiten heilen mit Kokosöl. Zur Stärkung aller Körperzellen sollte nur noch Vollkornernährung und natürliche Getränke und immer die Blutgruppenernährung eingenommen werden (23.1.2020).

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Taiwan 5.3.2022: hat 80% der Microchipproduktion
https://t.me/fufmedia/44021

"Taiwan hat die wichtigste Mikrochip-Industrie der Welt. Sie verfügen über die komplexeste Technologie der Welt. Mikrochips sind überall und in allem. Taiwan produziert 80 % des weltweiten Angebots."

Wer Taiwan hat, hat die Macht mit den Microchips
https://t.me/fufmedia/44022

Video:
„Nicht nur die Demokratie, auch die Zukunft Taiwans der weltweit wichtigsten Mikrochip-Industrie steht auf dem Spiel.
Es ist die absolut komplexeste Technologie der Welt. Es ist unglaublich, selbst wenn man im Weltraum arbeitet. Wenn man ein menschliches Haar nimmt und es in zehntausend Stücke schneidet, nimm eines dieser Stücke, und das ist die Größe dieser Transistoren, diese kleinen Stücke der Schaltkreise in einem Mikrochip. So klein sind sie und wir haben die Kontrolle über diese großen Gründern. Wir haben die Kontrolle darüber und haben die Fähigkeit, diese komplexen Schaltungen zu bauen.

Mikrochips sind überall und in allem drin. Vom Haushaltskühlschrank, über Autos, Telefone und Computer. Taiwan produziert über 80 Prozent aller weltweiten Lieferungen. Was passiert, wenn Taiwan den Rest der Welt nicht mehr mit Chips beliefern kann?

Es würde Chaos geben. Wir haben das bereits durch Covid gesehen, dass die Lieferkette ein wenig unterbrochen wurde, und Chaos entstand. Aber wir müssen uns auch mit der Tatsache befassen, dass es wirklich ein hohes Risiko ist, fast nur einen einzigen Anbieter für diese High-End-Chips zu haben.“




Täter Xi in China 21.3.2022: will Taiwan besetzen, wenn die "USA" mit GENimpfmorden am Boden sind
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.03.2022 08:32]
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/41090
[Weitergeleitet aus Faruk Firat Offiziell]

Video: China 21.3.2022: Xi rechnet mit Kollaps der "USA" durch GENimpfmorde+dann Taiwan besetzen (2'44'')

Video: China 21.3.2022: Xi rechnet mit Kollaps der "USA" durch GENimpfmorde+dann Taiwan besetzen (2'44'')
https://www.bitchute.com/video/tUsVEYwTrCLn/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 21.3.2022


Neues vom chin. Whistleblower Miles Guo:

"Xi Jinping wartet auf den Beginn des Covid-Impfstoff-Desasters! Er glaubt dieser wird die ganze USA lähmen, großes Chaos in Kanada, in den Nachbarländern, in Südamerika anrichten! Die Meisten von denen werden dann in die USA fliehen um die Kosenquenzen des Covid-Impfstoffs-Desasters zu entkommen! Die USA wird ebenfalls riesen Problem haben und durch die vielen Todesopfer leiden, während des Covid-Impfstoff-Desasters! Sobald dieser Desaster beginnt, ist der Zeitpunkt für die CCP gekommen, gegen Taiwan vorzugehen!

Der Russland-Ukraine-Krieg, wird die Lieferkettenprobleme und die Herstellungen komplett zerstören!
Ein amerik. Freund von mir starb gestern nach 3 Covid-Spritzen in Hong Kong, nicht in USA! Er konnte zuletzt nicht mehr laufen. In Hong Kong  infizierten sich 97,6 % mit Deltakron nach Impfungen.




30.3.2022: London zieht britische Richter vom Obersten Gericht Hongkongs ab

Als Reaktion auf die Beschränkungen durch das Pekinger Sicherheitsgesetz zieht die frühere Kolonialmacht Grossbritannien überraschend ihre Richter...





Buch-Rezension 10.4.2022: China ist ein KZ-Staat: Buch: "China-Protokolle":
Im größten Freiluftgefängnis der Welt – Vernichtungsstrategien der KP Chinas
https://www.epochtimes.de/feuilleton/buecher/im-groessten-freiluftgefaengnis-der-welt-a3782059.html

Buch von Alexandra Cavelius und Sayragul Sauytbay: China-Protokolle


1. Auflage, 2021 22,00 ¤ (D) / 22,70 ¤ (A) inkl. MwSt. ISBN 978-3-95890-430-9

China ist die größte Bedrohung der heutigen Zeit. Ein Buch gibt Einblick über dessen unfassbare Vernichtungsstrategien.

„China Protokolle“ hat die Journalistin Alexandra Cavelius ihr neuestes Buch genannt, das sie gemeinsam mit der kasachischen Ärztin und China-Dissidentin Sayragul Sauytbay („Die Kronzeugin“) zu Papier gebracht hat. Der Untertitel „Vernichtungsstrategien der KPCh im größten Überwachungsstaat der Welt“ beschreibt dabei recht präzise, worum es in dem 416 Seiten-Werk aus dem Europa Verlag geht: Einerseits bedeutet die Unterdrückung der autonomen Region ein äußerst lukratives Geschäft für die Kommunistische Partei Chinas (KPC), andererseits handelt es sich um ein nicht enden wollendes Grauen, dem die Einwohner von Ostturkestan (chinesische Provinz Xinxjiang) seit Jahren hilflos ausgeliefert sind. 

Es sind die Geschichten Überlebender, die albtraumhaft und erschreckend zugleich Einblick geben in einen Horror, den man sich in der westlichen Welt so nicht vorstellen kann. Peking hat die Nordwest-Region Chinas seit 2014 mit einem Netz an hochmodernen Konzentrationslagern überzogen und gleichzeitig einen weltweit einzigartigen Überwachungsstaat errichtet.

In dem Buch erfährt der Leser alle Einzelheiten über die grausamen und menschenverachtenden Methoden des chinesischen Regimes, die Existenz ethnischer und religiöser Minderheiten im Land auszulöschen. In zwölf Kapiteln kommen mehrere Überlebende zu Wort, die Cavelius interviewt hat. Sie treten als Zeugen auf für verschiedene Aspekte des dort stattfindenden Völkermords: Zwangssterilisation und Geburtenkontrolle, Kinderlager und Zwangsarbeit, Folter, Organraub, Vergewaltigung und Mord, um die wichtigsten zu nennen. Gemeinsam analysieren die Autorinnen am Ende jedes Kapitels noch einmal den Themenschwerpunkt und fassen damit die Aussagen der Opfer zusammen. Als langjährige Staatsbeamtin und Überlebende eines Lagers kennt Sauytbay die Strategien der KPC bestens. 

Dadurch entsteht eine gut geordnete und gegliederte Dokumentation, die einem bereits zu Anfang bei den ausführlichen Schilderungen der Totalüberwachung den Atem stocken lässt. Da heißt es beispielsweise auf Seite 28, dass jede Familie nur ein Küchenmesser, eine Axt und eine Schaufel besitzen dürfe, die zudem mit ID-Nummern und einem Chip versehen sind und der Einsatz damit 24 Stunden lang überwacht wird. „Wird das Messer für andere Zwecke benutzt oder nach der Arbeit nicht an seinen üblichen Platz in der Küche zurückgelegt, erhält das Überwachungssystem eine Meldung. Tritt so ein Alarm ein, droht insbesondere dem Besitzer des Hauses Inhaftierung.“ 

Weiter heißt es, dass alle Fernseher, Router und Strommasten mit Spionagegeräten ausgestattet sind, um jeden einzelnen Schritt selbst der Bauern in den entlegensten Dörfern überwachen zu können. Für Peking sind alle Menschen in diesem Gebiet potenzielle Terroristen. 2009 kam es in Urumqi zu einem Aufstand von Uiguren gegen die permanente Unterdrückung der Regierung. Seitdem hat die Partei dort Überwachung, Kontrolle und Vernichtung auf unvorstellbare Weise perfektioniert.

Bett mit einem Chinesen teilen

Inhaftierungen finden ständig und willkürlich statt. Seit 2017 hat Peking nachweislich 380 neue Internierungslager errichtet oder bestehende erweitert. Dort befinden sich derzeit etwa 3 Millionen Gefangene. Viele Zeugen sprechen zudem von unterirdischen oder auch versteckten Lagern in den Bergen, die nicht auf Satellitenbildern entdeckt werden können.  

Die Lager werden „Bildungszentren“ genannt, dienen aber in Wirklichkeit der schlimmsten Folter und Gehirnwäsche. Etwa 12 Millionen Uiguren und 5 Millionen Kasachen leben in Xinxjiang und sollen nach und nach zu gehorsamen Chinesen umerzogen werden, die ihre eigene Sprache, Kultur sowie Identität leugnen und ihren Eid auf Xi Jinping und die Ideologie der Kommunistischen Partei schwören. Die „Familienkampagne“, bei der muslimische Frauen das Bett mit einem Chinesen teilen müssen, ist eine weitere Methode der Übernahme.

Als Tor zum Westen ist Ostturkestan für die KPC strategisch sehr bedeutsam, denn hier laufen im weltweit größten Infrastrukturprojekt „Belt and Road Project“ (Neue Seidenstraße) die neuen Handelswege und Investitionsströme zusammen. Zudem verfügt die Region über viele Bodenschätze wie Erz und Gold und weist die größten Öl- und Gasvorkommen in ganz China auf. Grund genug für die KP, die ethnischen Völker der Region entweder zu assimilieren oder zu vernichten. 

Für medizinische Versuche missbraucht

Im Buch berichten alle Überlebende der Lager von Medikamenten oder Spritzen, die ihnen von Anfang an erzwungenermaßen verabreicht werden.

Während die Tabletten und Kapseln wie Drogen auf die Psyche wirken, haben die Spritzen offenbar körperliche Auswirkungen. Zumret Dawut erzählt auf Seite 66, dass die Frauen einmal im Monat diese Spritze bekommen, die „Krankheiten verhindern“ soll. Was tatsächlich geschah, war, dass sie anstatt ihrer Periode künftig starken, klebrigen Ausfluss bekamen. Und auch die junge Designerin und Unternehmerin Dina Nurdybay erzählt auf Seite 140 von Spritzen gegen angeblich ansteckende Krankheiten. Danach habe sie sich gefühlt, als habe man ihr eine eiserne Maske übergestülpt. Sie bekam höllische Krämpfe und ihre Periode verkürzte sich auf zwei Tage. Zwischendurch hätten die Beamten immer wieder ihre Haare und Fingernägel kontrolliert und Blutuntersuchungen gemacht. „Nachdem wir diese Spritze bekommen hatten, durften wir uns etwa zehn Tage lang nicht duschen oder waschen“, erzählt sie. 

Bei der Gehirnwäsche müssen alle Insassen immer wieder Xi Jinping loben und die Etappen der Welteroberungspläne der KPCh auswendig lernen. Wie Dina im Buch erzählt, will China bis 2050 Amerika als Weltmacht Nr. 1 ablösen und die gesamte Welt unter einer Devise vereinen: „Eine Nation, eine Sprache und eine Religion“, nämlich die der KP Chinas. 

Die Gründe für eine Inhaftierung sind in Xinxjiang so willkürlich wie die Auswahl der Foltermethoden. Die Menschen sollen gebrochen werden, um Werkzeuge der Partei zu werden. Wer sich widersetzt, stirbt. „Die gehirngewaschenen Roboter des kommunistischen Regimes wissen nicht, was Mitgefühl ist. Ihnen zufolge ist es notwendig, die Seelen der Menschen zu töten, indem man ihr Innerstes foltert und sie gefügig macht“, analysiert Sauytbay auf Seite 259.


Nationale Datenbank für Organhandel

Alle Zeugen bestätigen, dass Mitgefangene regelmäßig verschwinden und nie wieder auftauchen. Teilweise werden sie offenbar Opfer des Organraubs. Genauso wie die seit 1999 vom chinesischen Regime verfolgten Falun Gong-Praktizierenden werden auch Uiguren und Kasachen Opfer dieser grausamen Ausschlachtung. Junge, gesunde Männer bis etwa 40 Jahre wählt man bevorzugt dafür aus. Auf Seite 283 heißt es: „Seit 2016 hat die KPCh die gesamte muslimische Bevölkerung einer nationalen Gesundheitsprüfung unterzogen und dabei Blutproben entnommen, Organe geröntgt und DNA-Tests durchgeführt. Vieles deutet darauf hin, dass die Kader eine nationale Datenbank für den Organhandel sowie das Geschäft mit Blutplasma aufbauen.“

Seit den Enthüllungen des Berichts „Blutige Ernte“ von 2006, in dem es hauptsächlich um den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden geht, sind die Gräueltaten der KPC weltweit bekannt. Dass westliche Regierungen bis heute eher schweigen und wirtschaftliche Interessen mit dem Riesenreich in den Vordergrund stellen, macht es erst möglich, dass diese Methoden der Massenvernichtung in China immer mehr um sich greifen und auch vor dem Rest der Welt nicht haltmachen werden. 

Der Inhalt des Buches ist so tiefgründig, vielseitig und verstörend zugleich. Es gibt einen umfassenden Einblick in ein menschenverachtendes Regime, das bei seinen Welteroberungsplänen vor keinem Grauen zurückschreckt. 

Es ist ein enorm wichtiges Buch, wenn man verstehen will, auf welche Art und Weise die KP Chinas den Rest der Welt unterjochen wird, um zur Weltherrschaft zu gelangen. Die zentralasiatischen Länder entlang der Seidenstraße sollen dabei China genauso einverleibt werden wie das einst noch demokratische Hongkong und vielleicht schon bald Taiwan. Es ist eine wichtige Lektüre vor allem für die Entscheidungsträger in der Politik, um sich immer wieder vor Augen zu führen, mit welch einem kaltblütigen Regime man es hier zu tun hat – und vor allem um zu beginnen, ihm die Stirn zu bieten. 

Mut und Haltung in Litauen

Wie Cavelius in ihrem Schlusswort schreibt, hat das kleine Land Litauen Mut und Haltung gezeigt und eine neue taiwanische Botschaftsvertretung in Vilnius unter dem Namen „Taiwan“-Büro eröffnet. Da Peking aufgrund der „Ein-China-Politik“ nur die Bezeichnung „Taipeh“-Büro duldet, überzog es das kleine Land sofort mit zahlreichen Strafmaßnahmen. Litauen bleibt jedoch bei seiner Entscheidung und möchte die wirtschaftlichen Beziehungen zur Inselrepublik Taiwan ausbauen sowie Menschenrechte und Demokratie fördern. 

Weiter schreibt sie, dass das litauische Verteidigungsministerium seine Bürger dazu aufforderte, chinesische Handys wegzuwerfen und nicht mehr zu kaufen. Ein Bericht der staatlichen Cybersicherheitsbehörde habe gezeigt, dass ein Smartphone der Marke Xiaomi über integrierte Zensurfunktionen verfügte. Diese kann ohne Wissen des Benutzers jederzeit aktiviert werden. Zudem schicke der eingebaute Browser verschlüsselte Telefonnutzungsdaten an einen Server in Singapur. Mittlerweile habe man auch beim chinesischen Hersteller Huawei in P40 5G-Telefonen eine Sicherheitslücke entdeckt. Diese Erkenntnis sei für alle Länder wichtig, heiße es in Litauens Bericht. 

„China Protokolle“ zu lesen ist in Zeiten zunehmender Zensur und Überwachung im Westen ein absolutes Muss.





KPhina 11.4.2022: Zensur durch Mord an Oppositionellen mit Organraub:
Zahlreiche Beweise vorgelegt: Studie: Gewissensgefangene in China durch Organraub getötet
https://www.epochtimes.de/china/studie-gewissensgefangene-in-china-durch-organraub-getoetet-a3787896.html

https://www.epochtimes.de/china/hungersnot-in-shanghai-a3790886.html




12.4.2022

Gerücht 12.4.2022: China sammelt Panzer und Fahrzeuge in den Städten um Taiwan+appelliert an Notvorrat
https://vk.com/id490811798#/id490811798?w=wall490811798_5134%2Fall

ALARM: 🚨 China bereitet sich auf Taiwan vor, Panzer und viele gepanzerte Fahrzeuge trafen in vielen Städten ein, darunter Shanghai in Ostchina. China forderte die Menschen auf, sich mit Lebensmitteln und dem Nötigsten einzudecken.

ALERT:🚨 China preparing for Taiwan, tanks and many armored vehicles arrived in many cities including Shanghai in eastern China.




https://www.krone.at/2697945



Roter Himmel in China 8.5.2022
Video bei Rdiger: https://vk.com/id490811798#/id490811798?w=wall490811798_5682%2Fall
Video-Link: https://vk.com/video490811798_456240370




Roter Himmel in Zhoushan (China) 9.5.2022: Wie kann das sein?
BLUTROTER HIMMEL ÜBER CHINA: Der Himmel in Zhoushan, China färbte sich am 7. Mai 2022 rot und die Leute verstehen es nicht
https://www.latestly.com/socially/social-viral/zhoushan-red-sky-video-goes-viral-blood-red-sky-under-thick-layers-of-fog-in-east-china-sparks-fear-of-armageddon-among-citizens-3685958.html
https://t.me/oliverjanich/95963

China Zhoushan: Roter Himmel am 7. Mai 2022
China Zhoushan: Roter Himmel am 7. Mai 2022 [1]

Ich weiß auch nicht, was genau da los ist, aber viele gläubige Chinesen sagen wohl, dass es eine Botschaft/ ein Zeichen ist. Ich hab da meine eigenen Theorien….




China ist Scheisse mit Massenmörder Xi 17.5.2022: Nun werden Pässe eingezogen und Grenzen geschlossen - alle Chinesen werden eingesperrt:
Run! The door of China is closing/The government blocks the outflow of capital, cutting passports
https://t.me/oliverjanich/96724
YouTube-Link: https://youtu.be/GIack51vwkU

„Es gibt Berichte aus China, dass Reisende gezwungen sind, im Land zu bleiben, da die Regierung ihnen die Ausreise verweigert.“

▶️ https://youtu.be/GIack51vwkU

➡️ https://t.me/nastikatube/28660

„Es gab zahlreiche Berichte in den sozialen Medien, dass Menschen, die versuchten, das Land zu verlassen, daran gehindert wurden, und die Pässe einiger Menschen wurden von Grenzschutzbeamten in China zerstört.

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass sich Chinas Türen leise schließen. Im April 2022 wurde online eine Mitteilung der Regierung veröffentlicht, in der Regierungsbeamte aufgefordert wurden, alle Aktivitäten zu melden, bei denen Einzelpersonen Geld aus China abheben. Darüber hinaus wurden Berichten zufolge alle ausländischen Notariatsdienste in China eingestellt. China scheint Chinesen im Namen der Bekämpfung des Ausbruchs daran zu hindern, das Land zu verlassen.“

If you want to leave China, you better hurry up, because you won't know when the door will be completely shut.



China ist nur noch Scheisse 17.5.2022: Panik in Guangzhou wegen einem abgelaufenen Impfpass
Video-Link: https://t.me/oliverjanich/96759

China, Guangzhou, das Video soll angeblich folgendes zeigen: Jemand betrat den Laden mit einem abgelaufenen Impfpass, es gab Alarm und daraufhin wurde automatisch die Polizei alarmiert.

Die Menschen versuchen zu fliehen, bevor sie in ein COVID-Lager gebracht werden.

Die Behörde war daraufhin dabei, das Einkaufszentrum zu sperren.Alle drinnen eilen zum Tür, um zu entkommen.



Xinjiang (China) 24.5.2022: Polizei-Dateien mit Pitbull-Polizei: Maschinengewehre und Knüppel gegen Häftlinge:
Menschenrechtsverletzungen weiter enthüllt: „Xinjiang Police Files“ – Lindner entsetzt, Baerbock fordert Aufklärung von Peking
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/xinjiang-police-files-lindner-entsetzt-baerbock-fordert-aufklaerung-von-peking-a3838255.html

Nach den neuen Berichten über Menschenrechtsverletzungen in der chinesischen Region Xinjiang hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) von Peking „eine transparente Aufklärung der Vorwürfe“ gefordert.

In einer Videokonferenz mit ihrem chinesischen Kollegen Wang Yi sprach die Ministerin nach Angaben ihres Ministeriums am Dienstag „auch die schockierenden Berichte und neuen Dokumentationen über schwerste Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang an“. Ein elementarer Bestandteil der internationalen Ordnung seien die Menschenrechte, „für deren Schutz sich Deutschland weltweit einsetzt“, hieß es in der Erklärung des Außenamtes.

Weitere Beweise

Ein internationales Medienkonsortium hatte zuvor weitere Belege für die massenhafte Internierung von muslimischen Uiguren in China veröffentlicht. Fotos, Reden und Behördenweisungen belegten dort unter anderem Folter und die Existenz eines Schießbefehls, berichteten der an der Recherche beteiligte Bayerische Rundfunk und der „Spiegel“.

Derzeit hält sich die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet in China auf. Sie wollte am Dienstag und Mittwoch die Städte Urumqi und Kashgar in Xinjiang besuchen.

Die Regierung in Peking wird von Menschenrechtsorganisationen beschuldigt, mehr als eine Million Uiguren und andere muslimische Minderheiten in der Region im äußersten Westen des Landes in „Umerziehungslagern“ interniert zu haben. Peking werden unter anderem Zwangssterilisierungen und Zwangsarbeit vorgeworfen.

Lindner entsetzt über „Xinjiang Police Files“

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat sich entsetzt über die neuen Fotos und Dokumente der „Xinjiang Police Files“ geäußert. „Die Bilder aus China sind schockierend“, sagte der FDP-Chef dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe). Bei allen Gelegenheiten müsse man chinesische Offizielle auf die Menschenrechtslage ansprechen.

Neue Bilder zeigen, wie brutal China die Minderheit der Uiguren in der Region Xinjiang unterdrückt. Die Aufnahmen sind Teil eines umfassenden Leaks, welchen etwa der „Spiegel“ und der Bayerische Rundfunk mit weiteren internationalen Medien ausgewertet haben. Lindner drängt darauf, die Menschenrechtsverletzungen klar anzusprechen. „Samtpfötigkeit aufgrund unserer wirtschaftlichen Interessen darf es nicht geben“, sagte er.

Menschenrechte vor Wirtschaftsinteressen?

Die enorme Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft vom chinesischen Markt sei vor diesem Hintergrund besonders bedrückend. Für den Finanzminister ist deshalb „auch ein Gebot der ökonomischen Klugheit, unsere wirtschaftlichen Beziehungen rasch zu differenzieren“. Es gehe nicht um einen Rückzug vom chinesischen Markt, aber andere Märkte müssten relativ wichtiger werden.

Für ihn sei es mehr als ein Symbol, wenn nun umgehend das Freihandelsabkommen CETA mit Kanada ratifiziert werde. „Hier ermutige ich meinen grünen Koalitionspartner. Unseren Worten müssen Taten folgen.“ Umgehend müsse man auch Gespräche mit anderen „Wertepartnern“ wie den USA aufnehmen, um die Handelsbeziehungen weiter zu vertiefen, so Lindner.

Vorbericht: Einblick in Masseninternierung von Uiguren

Ein internationaler Rechercheverbund hat am Dienstag neue Details zur Masseninternierung von Uiguren in China veröffentlicht. Laut „Spiegel“ belegen Fotos aus dem Inneren von Umerziehungslagern, vertrauliche Behördenanweisungen und Reden chinesischer Funktionäre Menschenrechtsverletzungen. An der Auswertung der sogenannten „Xinjiang Police Files“ waren Journalisten von 14 Medienhäusern aus aller Welt beteiligt – darunter der „Spiegel“ sowie der Bayerische Rundfunk.

Die Publikation fällt mit dem Besuch von UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet in Xinjiang zusammen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass im Nordwesten Chinas zeitweise etwa eine Million Menschen interniert waren. Bei den meisten handelt es sich um Uiguren, eine muslimische Minderheit in China.

Chinas Regierung behauptet seit Jahren, dass es sich bei den Lagern um berufliche Fortbildungseinrichtungen handele, deren Ziele die Armutsbekämpfung und der Kampf gegen extremistisches Gedankengut seien. Der Aufenthalt in den Lagern sei freiwillig. Dies werde durch die „Xinjiang Police Files“ widerlegt, schreibt der „Spiegel“. Demnach findet sich im Leak beispielsweise eine bislang unbekannte Rede des ehemaligen Parteichefs der Region Xinjiang aus dem Jahr 2017, in der es heißt, jeder Gefangene, der auch nur versuche, ein paar Schritte weit zu entkommen, sei zu „erschießen“. Ein Foto soll außerdem einen Häftling in einem sogenannten Tigerstuhl zeigen – einer berüchtigten Foltervorrichtung.

Auf anderen Bildern sind Sicherheitskräfte mit Sturmgewehren zu sehen. In einer offiziellen Stellungnahme ging die chinesische Botschaft in Washington nicht auf konkrete Fragen ein, sondern erklärte, die Maßnahmen in Xinjiang richteten sich gegen terroristische Bestrebungen, es gehe nicht um „Menschenrechte oder eine Religion“.

Die Daten wurden dem deutschen Anthropologen Adrian Zenz zugespielt, der sie wiederum mit den 14 Medienhäusern geteilt hat. Zenz, der seit 2021 von der chinesischen Regierung sanktioniert wird, war in der Vergangenheit an der Aufdeckung des Lagersystems in Xinjiang beteiligt. Für den China-Experten, der an der „Victims of Communism Memorial Foundation“ in Washington forscht, stellen die „Xinjiang Police Files“ eine „neue Dimension“ dar. Das Bildmaterial sei einzigartig und widerlege die chinesische Staatspropaganda, dass es sich um „normale Schulen“ handle.

Der Vorsitzende der Delegation des Europäischen Parlaments für die Beziehungen zur Volksrepublik China, Reinhard Bütikofer, fordert angesichts des Datenleaks neue Sanktionen gegen China. Die Fotos zeigten „mit dramatischer Deutlichkeit“, womit man es hier zu tun habe, sagte der Grünen-Politiker dem Bayerischen Rundfunk und dem „Spiegel“. Diese „Bilder des Grauens“ müssten dazu führen, dass die Europäische Union klar Stellung beziehe. (afp/dts/red)




Fascho-Peking 26.5.2022: hat auch ein "Kriegssystem" auf Lager:
Kriegsvorbereitungen: Peking ordnet den „Übergang zum Kriegssystem“ an
https://www.epochtimes.de/china/peking-ordnet-den-uebergang-zum-kriegssystem-an-a3836246.html

Peking bringt das Auslandsvermögen in Sicherheit – und bereitet sich auf mögliche Sanktionen vor.

Am 19. Mai berichtete das „Wall Street Journal“ über eine brisante und interne Anweisung der Kommunistischen Partei Chinas.

Es wurde angeordnet, dass höheren Parteifunktionären auf oder über Ministerebene sowie ihren Familien Vermögen sowie der Besitz von ausländischem Eigentum verboten ist: „Es ist verboten, direkt oder indirekt Anteile an ausländischen Immobilien oder eingetragenen juristischen Personen im Ausland zu halten.“ Mit derartigem Eigentum können sie nicht befördert werden.

Sie dürfen ohne legitime Gründe wie Arbeit oder Studium zudem keine Konten bei ausländischen Finanzinstituten eröffnen. Betroffene Beamte müssen eine Verpflichtungserklärung unterzeichnen. Denn führende Funktionäre müssen auf Disziplin und Ethik in ihrer Familie achten, wie es im Parteijargon formuliert wird. Sie sollen mit gutem Beispiel vorangehen, „wenn es darum geht, ihre Ehepartner und Kinder ordnungsgemäß zu führen, eine pflichtbewusste Person zu sein und die Dinge sauber zu erledigen“.

Nahezu alle derzeitigen und ehemaligen hochrangigen Parteikader sind betroffen. Einige haben bereits begonnen, plötzlich ihre Immobilien und Anteile in den USA, Europa, Japan und anderen Ländern zu niedrigen Preisen zu verkaufen oder auf andere zu übertragen. Zudem kehrte eine große Anzahl Chinesen nach China zurück, enthüllte Guo Wengui, ein reicher chinenischer Geschäftsmann in den Vereinigten Staaten.

Warum gerade jetzt?

Es ist eine Kampfansage auf mehreren Ebenen.

Einerseits könnte es mit dem internen Kampf der Funktionäre vor dem 20. Nationalen Parteikongress zusammenhängen, auf dem Staats- und Parteichef Xi Jinping für eine dritte Amtszeit wiedergewählt werden will. Politische Beobachter vermuten, dass Xi Jinping auf diese Weise die Funktionäre und Beamten kontrollieren sowie Devisenlöcher füllen kann. Wer sich widersetzt, kann wegen Untreue und Missachtung der Parteiregeln verurteilt werden.

Doch das dürfte nur eine Seite der Medaille sein. Weitaus wichtiger ist, dass die Partei ihr Auslandsvermögen in Sicherheit bringen möchte.

Am 22. April rief die Partei Finanzbeamte und Führungskräfte Dutzender lokaler und nationaler Banken zusammen, wie die „Financial Times“ weiß. Vertreten war auch die HSBC. Zur Debatte stand, wie die überseeischen Vermögenswerte der Partei geschützt werden können, insbesondere die 3,2 Billionen Dollar Reserven. Durchgesickert ist, dass Chinas größtes staatliches Energieunternehmen CNOOC angewiesen wurde, seine Aktivitäten in Großbritannien, Kanada und den USA zu minimieren.

Die KP Chinas erwartet, dass sie früher oder später von Europa und den USA sanktioniert wird, und richtet ihre aktuelle Politik danach aus. Gründe dafür gibt es mehrere, zwei davon sind die Unterstützung Russlands im Krieg um die Ukraine sowie eine mögliche Invasion in Taiwan.

Damoklesschwert „AXIS Act“

Die USA warnte Peking frühzeitig nach Beginn des russisch-ukrainischen Krieges, dass es ernsthafte Konsequenzen geben werde, wenn China die Sanktionen gegen Russland untergräbt und Moskau finanziell unterstützt.

„Das Bündnis zwischen der Kommunistischen Partei Chinas und dem Russischen Kreml ist die neue Achse des Bösen, die die Vereinigten Staaten und die regelbasierte internationale Ordnung bedroht“, erklärte Andy Barr.

Der US-amerikanische Gesetzgeber ließ seiner Warnung Taten folgen. Am 27. April unterzeichnete das Repräsentantenhaus den „Assessing Xi’s Interference“ (AXIS Act), aktuell liegt er zur Prüfung im Senat. Nachdem der Gesetzentwurf von beiden Häusern verabschiedet wurde, wird das „Achsengesetz“ (gegen die „Achse des Bösen“) dem Weißen Haus vorgelegt und vom Präsidenten unterzeichnet.

Mit dem geplanten Gesetz wird ein vollständiger Bericht über das Ausmaß der Zusammenarbeit zwischen Russland und China als Basis für das weitere Vorgehen eingefordert. Die USA glaubt, dass die KP Chinas den russisch-ukrainischen Krieg fördert und möglicherweise finanziell unterstützt.

Für seinen ersten Bericht hat das US-Außenministerium 30 Tage Zeit. Wenn es Beweise für die Unterstützung der Kommunistischen Partei Chinas für Russland gibt, wird die USA entsprechende Konsequenzen folgen lassen. Das könnte – ähnlich dem Vorgehen gegen russische Oligarchen – die mächtigen Familien der Partei betreffen und ein Einfrieren der Auslandsvermögen bedeuten.

Kriegsvorbereitungen um Taiwan

Überlegungen zu Taiwan dürften ebenso eine Rolle spielten. Peking möchte den Inselstaat erobern – was ebenfalls zu Sanktionen führen würde.

„Lude Media“ lancierte am 15. Mai eine geheime Aufzeichnung von einem „militärisch-zivilen Treffen der Militärregion Guangdong“. Die Provinz befindet sich am südchinesischen Meer und wird im Falle einer Invasion in Taiwan beteiligt sein. Es nahmen hochrangige Offiziere der Armee teil, Hauptbeamte der Provinz und des regionalen Parteikomitees. Bisher konnten die Inhalte des Treffens nicht verifiziert werden.

Xi Jinpings Befehle für die Region lauten, so schreiben die Autoren, die teilweise eine militärische Karriere haben: ein gemeinsames militärisch-ziviles Kommandosystem für die Mobilisierung aufzubauen, einen Verteidigungsmechanismus für Kriegszeiten einzurichten und sich auf die Kontrolle während eines Krieges vorzubereiten.

Demnach hat Peking den „Übergang zu einem Kriegssystem“ angeordnet. Die Militärregion Guangdong wurde angewiesen, massive Ressourcen für eine Invasion in Taiwan zu mobilisieren: 1.358 Einheiten der Armee mit 140.000 Personen, 953 Schiffe, 15.500 Militärexperten verschiedener Bereiche, 64 Ro-Ro-Schiffe (10.000 Tonnen Ladung), 38 Flugzeuge und 1.653 verschiedene unbemannte Flugobjekte, 20 Terminals für Luft- und Schifffahrt, 588 Zugwaggons, 6 Werften, 14 Mobilisierungszentren für Notfälle, Getreide- und Öldepots, Krankenhäuser, Blutbanken und weiteres.

Zudem sollen die während COVID-19 gewonnenen Erkenntnisse zur Kontrolle und Mobilisierung der Bevölkerung benutzt werden, um Kriegsziele zu erreichen. Die Kriegsallianz zwischen den USA und dem Westen sei zu „knacken“, gesprochen wurde auch davon, dass sich „alle Ressourcen der Welt“ dem Erreichen der Ziele unterordnen sollen.

Nur noch einheimische Computer nutzen

Auch einige andere Aktionen entsprechen Kriegsvorbereitungen. Dazu gehört auch eine Anweisung der KP Chinas, über die Bloomberg und andere berichteten. Die Partei verlange, dass die Regierung, staatliche Unternehmen und Institutionen alle Computer ausländischer Marken durch inländische Computersysteme ersetzt. Das sind immerhin 50 Millionen Geräte.

„Dies ist keine allgemeine Entkopplung vom Westen, sondern Kampfbereitschaft. Es soll Informationslecks in Notfällen vermeiden“, kommentierte der sehr bekannte YouTuber Wen Zhao auf seinem politischen Kanal.

Wie die Anweisung in Bezug auf die Auslandsvermögen durchgesetzt wird, bleibt abzuwarten. „Da zu viele hochrangige Beamte beteiligt sind, wird die KPC sofort zusammenbrechen, wenn sie wirklich durchgesetzt wird“, wagt das „Wall Street Journal“ eine Prognose.




China nach den Terror-Lockdowns 20.6.2022: Die Leute haben die Schnauze voll von der KP und erwarten Bankencrash - sie wollen ihre Guthaben abheben
https://t.me/oliverjanich/99532

Nach den extremen Lockdowns haben die Menschen das Vertrauen in die kommunistische Partei und das gesamte System verloren. Nun warten sie stundenlang vor den Banken, um ihre Ersparnisse vor dem baldigen Bankencrash zu retten, der sich bereits am Horizont abzeichnet.


Kriminelle KPChina 20.6.2022: hat kein Interesse an denkenden Menschen: Finanzanalyst Hong Hao verlässt Bocom und taucht unter:
Lockdowns in China: Zero Covid – zero BIP
https://www.wiwo.de/my/politik/ausland/lockdowns-in-china-zero-covid-zero-bip/28330274.html?ticket=ST-425360-YuuPGMrIZSYqnHmE0BdJ-cas01.example.org   

China macht systematisch Analysten und Ökonomen mundtot, die die Pandemiepolitik kritisieren. Dabei sind die wirtschaftlichen Schäden enorm.

Chinas Führung macht systematisch Analysten und Ökonomen mundtot, die die Pandemiepolitik der Regierung kritisieren. Dabei sind die wirtschaftlichen Schäden tatsächlich enorm.  

Hong Hao war ein angesehener Finanzanalyst in China. Fernsehsender und Zeitungen zitierten ihn gern mit Einschätzungen zur Lage der heimischen Wirtschaft. Bis seine steile Karriere Anfang Mai einen schmerzhaften Dämpfer erlitt. Hong verließ seinen bisherigen Arbeitgeber, die chinesische Beteiligungsgesellschaft Bocom, aus „persönlichen Gründen“, wie das Unternehmen mitteilte.
Danach war er nicht erreichbar, um seine Version der Geschehnisse zu schildern.

Vieles spricht dafür, dass er Opfer einer Intervention der chinesischen Behörden wurde. Immer wieder hatte Hong in den vergangenen Monaten in sozialen Medien, wo ihm Millionen Menschen folgten, auf die angespannte Lage der chinesischen Wirtschaft hingewiesen. Viele seiner Beiträge wurden jedoch zuletzt von den Zensoren gelöscht, seine Benutzerkonten zum Teil gesperrt.    


Shanghai 20.6.2022: Da brennt was
https://t.me/gartenbaucenter17/43233

Die Hölle ist jetzt in der chinesischen Stadt Shanghai los. Gewaltige Explosionen erschallten auf dem Gebiet des Werks Shanghai Petrochemical, das sich für die Produktion von Ethylenglykol spezialisiert.
Das ganze Werkgelände ist durchfeuert, Rauchsäulen steigen in den Himmel und dabei nebeln sie den Himmel schwarz ein. An der Katastrophenstelle arbeiten Feuerwehrmänner. Momentan wisse man nichts über Tote und Verletzte, berichtet die lokale Tageszeitung Shanghai Daily.




Massenmörder Xi bringt sein Volk mit Virenraserei um 21.6.2022: Widerstand der Kleiderindustrie druckt "Help me" in die Kleideretiketten
People buying clothes online from China 🇨🇳 and the people made those clothes put a sign for help it shows people inside China are in trouble from satanic government
https://t.me/oliverjanich/99662




Fascho-Regime in China 2.7.2022: Handy blockiert den den Geldautomat - kein Geldabheben möglich:
Gesundheitsapp dient Totalüberwachung: Bank-Run verhindert: Der Gesundheitscode als elektronische Fußfessel
https://www.epochtimes.de/china/bank-run-verhindert-der-gesundheitscode-als-elektronische-fussfessel-a3877233.html

Wer sein Geld abheben will, weil es ihm auf der Bank mittlerweile zu unsicher erscheint, wird mancherorts auf ganz deutliche Weise daran gehindert: mit einem roten Corona-Status. Ein Gefängnis namens Quarantäne.

Chinas Banken sind ins Trudeln geraten. Vielerorts wird vom Ansturm der Kunden auf ihre Banken berichtet. Um den übermäßigen Druck von Banken und der Bankenaufsichtsbehörde zu nehmen, greift die Verwaltung der Provinzhauptstadt Zhengzhou im Zentralchina auf Corona-Maßnahmen zurück: Der Status des Gesundheitscodes im Corona-Ausweis betroffener Bankkunden wird einfach manipuliert. Di…




China 5.7.2022: Immobilienkrise mit Evergrande und Shimao:
Shimao meldet Zahlungsausfall – die Auswirkungen für die Schweiz: Immobilien-Kollaps in China
https://www.blick.ch/wirtschaft/shimao-meldet-zahlungsausfall-die-auswirkungen-fuer-die-schweiz-immobilien-kollaps-in-china-id17634368.html

Der chinesische Immobiliengigant Evergrande steckt die ganze Branche an. In Shanghai meldet ein weiterer Konzern einen Zahlungsausfall. Was das für die Schweiz bedeutet.

Dorothea Vollenweider und Nicola Imfeld

Chinas Immobilienkrise weitet sich aus. Evergrande droht gerade die Abwicklung, nachdem ein Gläubiger in Hongkong einen Konkursantrag gestellt hat. Der zweigrösste Immobilienkonzern befindet sich seit knapp einem Jahr in der Krise – der Kollaps konnte bislang abgewendet werden. Doch jetzt steckt Evergrande weitere Grössen der Branche an. Das bringt auch die Weltwirtschaft ins Wanken.


Der Immobilienentwickler Shimao kann Kreditzinsen nicht mehr bezahlen. Das Unternehmen aus Shanghai hat Anfang Woche mitgeteilt, dass man die Zahlungen für den Kredit in der Höhe von 1 Milliarde US-Dollar nicht begleichen könne – die Frist ist am Sonntag verstrichen. Es ist der grösste Zahlungsausfall im chinesischen Immobiliensektor in diesem Jahr.

Shimao nannte als Gründe «deutliche Veränderungen im Immobiliensektor in China seit der zweiten Hälfte 2021 und die Folgen von Covid-19». Damit reiht sich Shimao in die Reihe von weiteren chinesischen Immobilienkonzernen ein, die mit Zahlungen in Verzug geraten sind. Neben Evergrande sind auch die Kaisa Group und Sunac China betroffen.

«Es entstehen Ängste»

«Der Entwickler ist auch im Stockwerkeigentum tätig – unter anderem Büros. Gerade da ist die Nachfrage sehr stark eingebrochen», erklärt Ursina Kubli (43), leitende Immobilien-Expertin bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB).

Welche Auswirkungen hat der drohende Immobilien-Kollaps in China für die Schweiz? «Die Meldungen über Evergrande und jetzt auch zu Shimao lösen eine gewisse Nervosität aus – nicht nur in China, sondern auch in anderen Ländern», sagt Kubli. Das werfe auch in der Schweiz Fragen auf. «Es entstehen Ängste. Die Leute lesen von Blasenrisiko und überbewerteten Immobilienmärkten. Das löst vor allem auf emotionaler Ebene etwas aus», sagt Kubli.


In der Schweiz funktioniert der freie Markt gut

Angst haben müssen Schweizer Immobilienbesitzer aber nicht. «In China hat der Staat die Hände mit im Spiel mit Fördermassnahmen», so Kubli. Das sei in der Schweiz anders. «Hier funktioniert der freie Markt sehr gut.» Der Schweizer Immobilienmarkt hätte beispielsweise sehr gut auf die hohen Leerstände der letzten Jahre reagiert. Die Baugesuche brachen um 30 Prozent ein.

«In China kommt die Zero-Covid-Problematik hinzu, die die Bautätigkeit extrem erschwert», so Kubli. «Und in China brach die Nachfrage auch weg, weil die Leute Angst haben, dass die Immobilien nicht fertiggestellt werden. Solche Ängste kennen wir hier in der Schweiz überhaupt nicht.»





Hongkong 6.7.2022: Restaurant-Schiff "Jumbo" ist angeblich im Meer "versunken"
von Zürichsee, 6.7.2022

Das Restaurantschiff Jumbo vor Hong Kong sollte an einen gewinnbringerenden Ort gebracht werden, dabei sei das Schiff gesunken, “dummerweise” an einer Stelle, wo das Meer 1000 Meter tief sei, da sei die Bergung kaum möglich. Die werden das Schiff bewusst versenkt haben, entweder um den Hong Kongern weitere Heimatgefühle wegzunehmen (warum auch immer Chinesien eine Stadt mehr wollte), eine Versicherungssumme abzuschöpfen oder die aufwendige Restauration allenfalls “abzuwenden”, ich finde das jedenfalls verdächtig, dass das Restaurant ausgerechnet an einer tiefen Stelle gekentert sei. ( https://duckduckgo.com/?q=Jumbo+Hong+Kong+sunk&t=ffab&ia=web )



22.6.2022: Hong Kong's Jumbo floating restaurant sinks at sea
https://edition.cnn.com/travel/article/hong-kong-jumbo-restaurant-sink-intl-hnk/index.html

Hongkong
                  6.7.2022: Restaurant-Schiff "Jumbo" ist
                  angeblich im Meer "versunken": 22.6.2022:
                  Hong Kong's Jumbo floating restaurant sinks at sea
Hongkong 6.7.2022: Restaurant-Schiff "Jumbo" ist angeblich im Meer "versunken": 22.6.2022: Hong Kong's Jumbo floating restaurant sinks at sea [2]

(CNN) — An iconic Hong Kong floating restaurant has sunk, just days after it was towed out to sea en route to an unspecified destination.
Jumbo Kingdom, a three-story vessel, the exterior of which was styled after a Chinese imperial palace, was towed away by tugboats last Tuesday after nearly half a century moored in the city's southwest waters.
The restaurant's main boat was traveling to an undisclosed shipyard when it capsized on Saturday after meeting "adverse conditions" near the Paracel Islands (also known as the Xisha Islands) in the South China Sea, Aberdeen Restaurant Enterprises Limited said in a statement Monday.
The Jumbo Kingdom in Hong Kong, pictured in 2014.
The boat sank more than 1,000 meters (3,280 feet), making salvage work "extremely difficult," the statement said.
It added that Aberdeen Restaurant Enterprises was "very saddened by this accident," and was working to gather more details from the towing company. No crew members were injured.
On Tuesday, the Hong Kong government asked the owners for a report on how the vessel came to capsize, public broadcaster RTHK reported, amid calls for a more thorough investigation into the circumstances that led to the sinking.
The news of the sinking was met with consternation online, with many Hong Kong social media users bemoaning the inelegant end to one of Hong Kong's most recognized historic icons.
Some posted art depicting the restaurant underwater, while others shared farewell messages or fond memories of visits past.
Hong Kong political party Third Side described the incident as baffling and accused the government and those involved in the restaurant's management of indirectly causing the capsizing of "Hong Kong people's collective memory," RTHK reported.
Others saw the sinking ship as a darkly comic metaphor for Hong Kong's alleged fortunes, as the city -- still largely shut off from the rest of the world -- clings on to pandemic restrictions following several years of political turmoil.
The 260-foot long (about 80 meters) restaurant was the main boat of Jumbo Kingdom, a more than 2,000 person capacity eatery which included an older and smaller sister restaurant boat, a barge for seafood tanks, a kitchen boat, and eight small ferries to transport visitors from nearby piers.
Jumbo Kingdom, which at one time was the world's largest floating restaurant, starred in many Hong Kong and international movies, including "Enter the Dragon" starring Bruce Lee, and "James Bond: The Man with the Golden Gun."
It also hosted visiting luminaries including Queen Elizabeth II, Jimmy Carter and Tom Cruise.
The restaurant, which was only accessible via small Jumbo-branded ferries, was famous for its lavish Imperial-style façade, plentiful neon lights, massive specially commissioned paintings in the stairwell and its colorful Chinese-style motifs -- including a golden throne in the dining hall.
"A restaurant on this scale on a floating structure is quite unique in the world," said Charles Lai, an architect and founder of Hong Kong Architectural History during an interview with CNN earlier this month.
"If we look at the historical context, it was built at a time when this imperial-style Chinese aesthetic wasn't even encouraged in China ("Old Things" were to be removed during the Cultural Revolution). So Jumbo Kingdom reflected how Chinese in Hong Kong then had a greater yearning or passion for these old Chinese traditions," said Lai.
"It (also) reflects the close relation and history Hong Kong has with the sea."
But as the fishing population in the island's southern harbor dwindled, the restaurant group became less popular, and had been suffering a deficit since 2013.
The pandemic dealt the final blow, with Jumbo's owners announcing in March 2020 they had accumulated losses of more than $13 million and the restaurant would be closed until further notice.
Several proposals had been put forward to save the historic icon, but its high maintenance cost had deterred potential investors, with Hong Kong Chief Executive Carrie Lam also ruling out a potential government bailout to save the attraction.
Without a "white knight" rescuer that the city had been waiting for, the owner's decided to move the Jumbo Floating Restaurant, the main boat, to an undisclosed shipyard before its operating license expired at the end of June.
Tai Pak, the smaller and older boat dating back to 1952, as well as a recently capsized kitchen boat, remain docked in the harbor.
Maggie Hiufu Wong contributed reporting.

Kommentar 6.7.2022: Schiffe versenken hat bestimmte Zwecke: Dokumente vernichten, Giftmüll versenken, Atommüll versenken
von Michael Palomino, 6.7.2022

Hallo Simon,
danke für deine Nachricht.
Jumbo sank
https://edition.cnn.com/travel/article/hong-kong-jumbo-restaurant-sink-intl-hnk/index.html
 
mit "unspecified destination".
 
Schiffe versenken an tiefen Stellen geschieht auch oft,
-- um Dokumente zu vernichten
-- um Giftmüll zu versenken
-- um Atommüll zu versenken.
 
Alles ist sehr verdächtig.
 
Und Peking will alles vernichten, was noch englisch ist, denn die GB-Kolonialisten wollten ja China mit Drogen vernichten und deswegen ist fúr China ALLES illegal, was irgendwie noch englisch ist. Hongkong wird chinesisiert egal was kommt. Die Hongkong-Chinesen verstehen den Zusammenhang nicht.
 
Gruss


Kommentare aus China zum Versenken des Restaurantschiffs Jumbo: 2 Jahre lange wollte niemand das Schiff kaufen
von Zürichsee

Ergänzende Aspekte in https://www.youtube.com/watch?v=EHVm_t6eEwk

"Chinesen kommentieren":

Just look at how low the deck of the ship is. It's designed to float, not to sail. Hard to imagine how it can survive the ocean waves.

It had stopped operating since early 2020 whilst it was costing money for the owners to maintain it. No one wanted to buy it either. Eben weil das "Schiff" kaum Wellen standhalten oder verdrängen konnte, oder?

Having been on a ship in the South China Sea with 25 foot waves, I doubt this was an insurance claim. My ship had puke from one end to another and there were footprints on the walls. I was doing dishes and almost no one ate their food. The Captain ordered everyone not on watch to go to bed. It was awesome. That area is not for the faint of heart.

Das Schiff war demnach kaum "hochseetauglich" und man wollte dies 2022 nicht berücksichtigen? Man liess den Schrott bewegen, wissend, dass davon mit über 95%iger Wahrscheinlichkeit nichts ankomme? Glaubte doch niemand. Also "entsorgen" (oder auch befüllen, damit das Objekt gut sinkt) nicht in "wild west Stil", sondern wild east Stil.

Few months ago some parts collapsed so at that time they should get rid of it already...

Even towing a disabled ship for scrapping requires insurance because of the value of the ship in scrap metal so it definitely was insured







Zhengzhou 10.7.2022: Banken in Zhengzhou geben seit April 2022 kein Bargeld mehr aus - und Regierung missbraucht Corona-App zur Verfolgung von Menschen:
China: Demo gegen Lokalbehörden in Zhengzhou

Hunderte Menschen haben in der Provinz Henan in Zentralchina gegen die örtlichen Behörden demonstriert. Wie verschiedene Teilnehmer und Zeugen der Proteste der Nachrichtenagentur AFP schilderten, versammelten sich die Demonstranten heute vor der Filiale der Volksbank Chinas in der Provinzhauptstadt Zhengzhou. In den Onlinemedien kursierten Bilder von Transparenten, auf denen „Korruption und Gewalt der Behörden in Henan“ angeprangert worden waren.

Vier Banken in der Provinz, in der wirtschaftliche Probleme des Landes unter anderem infolge der Coronavirus-Pandemie besonders spürbar sind, haben seit Mitte April alle Bargeldabhebungen eingefroren. Tausende Bankkundinnen und -kunden standen plötzlich ohne Geld da. Sporadisch kam es zu kleineren Demonstrationen, was in China nur selten vorkommt.

Einige Demonstranten beschuldigten die Behörden, mit den örtlichen Banken zusammenzuarbeiten und die CoV-App zu missbrauchen, um aktiv Proteste zu unterdrücken. Ein Teilnehmer berichtete von brutalem Vorgehen der Sicherheitskräfte. Die von AFP kontaktierten Teilnehmer und Zeugen wollten allesamt anonym bleiben.





Zhengzhou (China) 11.7.2022: Bank blockiert einfach so die Vermögen:
China: Bürger in Zhengzhou versuchen, eine Bank zu stürmen, nachdem ihr Vermögen eingefroren wurde
https://t.me/achtungachtungschweiz/30370

Wer weiß vielleicht bald auch in Deutschland oder in ganz Europa!




Provinz Henan (China) 12.7.2022: Banken sperren Bankkonten - Demonstrationen und Kämpfe gegen Ordner ohne Ende:
Henan province China: Protest of depositors who have lost access to their bank accounts funds in local banks
https://t.me/oliverjanich/101686
David icke :If you want to know what they planned for the world 🌎 see China today 🚨




13.7.2022: CHINA KANN BALD FALLEN: Krumme Geschäfte in Chinas Banken - zu viel Arroganz - der Fall droht:
Zahlungsunfähige chinesische Banken drohen, eine handfeste Finanzkrise auszulösen
https://www.businessinsider.de/politik/henan-chinesische-pleite-banken-drohen-finanzkrise-auszuloesen/
https://t.me/SchubertsLM/78638

In der chinesischen Provinz Henan demonstrieren Hunderte, weil sie seit April nicht mehr an ihre Konten kommen und Bargeld abheben können.
Angeblich sollen die Banken mit falschen Anlegern zusammen gearbeitet haben, die das Geld ihrer Kunden in Scheinprodukte investiert haben sollen.
Die Erträge blieben aus, die Bank hatte nichts mehr zum Auszahlen an ihre Kunden. Die Protestierenden vermuten, dass dieses Vorgehen nur mit dem Wissen der lokalen Behörden möglich gewesen sei und demonstrieren.
Das chinesische Regime reagiert hart.
Doch die Krise kann weltweite Folgen haben. Aufgrund ausbleibender Investitionen aus dem Ausland könnte der gesamte Sektor in den Abgrund gezogen werden.
Bitte abonniert Schuberts Lagemeldung: https://t.me/SchubertsLM




15.7.2022: "China lernt aus Europas Fehlern – und fördert Verbrennerautos"
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/china-lernt-aus-europas-fehlern-und-foerdert-verbrennerautos/
https://t.me/oliverjanich/101958
Die chinesische Regierung will den Absatz von neuen Verbrennerautos finanziell fördern und die Subventionierung von Elektroautos abschaffen.




Massenmörder Xi in China 16.7.2022: ist auch ein Bankräuber:
„Prügel“ statt Geld: Behörden in China bringen protestierende Bankkunden gewaltsam zum Schweigen
https://www.epochtimes.de/china/behoerden-in-china-bringen-protestierende-bankkunden-gewaltsam-zum-schweigen-a3894632.html




Massenmörder Xi in China 26.7.2022: ist auch ein Bankräuber mit Panzern - Meldung vom 22.7.2022:
China setzt Panzer ein, um Banken vor Demonstranten zu schützen, die ihr Geld fordern

https://uncutnews.ch/china-setzt-panzer-ein-um-banken-vor-demonstranten-zu-schuetzen-die-ihr-geld-fordern/

Quelle: China Deploys Tanks To Protect Banks From Protesters Demanding Their Money

Die Behörden in China haben Panzer eingesetzt, um Proteste von Menschen zu unterdrücken, die ihre Ersparnisse nicht von den Banken abheben können.

Einem Bericht der Economic Times zufolge ist es in der Provinz Henan zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Bürgern gekommen, die behaupten, seit April dieses Jahres kein Geld mehr von den örtlichen Banken abheben zu können.

MSN berichtet: In sozialen Medien gepostete Videos zeigen Panzer auf den Straßen, um Demonstranten abzuschrecken, in Szenen, die auf unheimliche Weise an die Unruhen auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 1989 erinnern, als die chinesischen Behörden hart gegen protestierende Studenten vorgingen, die Demokratie forderten. Das Vorgehen der Regierung in Peking hatte den Tod von Hunderten, wenn nicht gar Tausenden von jungen Menschen zur Folge, und der Vorfall wird von der staatlichen Zensur regelmäßig aus den chinesischen Social-Media-Plattformen gelöscht.

Die jüngsten Proteste im Bankensektor wurden ausgelöst, nachdem Tausende von Kunden Konten bei Banken in Henan und der Nachbarprovinz Anhui eröffnet hatten, die relativ hohe Zinssätze boten. Später erfuhren sie, dass sie keine Abhebungen vornehmen konnten, nachdem bekannt wurde, dass der Leiter der Muttergesellschaft der Bank wegen Finanzverbrechen gesucht wurde. Als Einleger versuchten, nach Zhengzhou in Henan zu fahren, um ihr Geld von den sechs finanziell angeschlagenen Banken auf dem Land zurückzuholen, wurden sie von einer Covid-19-Gesundheits-App auf ihren Mobiltelefonen an der Reise gehindert, was zu regelmäßigen Protesten führte.

Aufgrund der anhaltenden Proteste haben die Finanzaufsichtsbehörden versprochen, einigen Bankkunden einen Teil ihrer Einlagen zurückzugeben. In Erklärungen, die letzte Woche herausgegeben wurden, sagten die Beamten, dass Kunden mit Einlagen von 50.000 Yuan (ca. 7200.- Euro) oder weniger zurückerstattet werden würden. Andere mit größeren Bankguthaben würden ihr Geld zu einem späteren, nicht näher bezeichneten Zeitpunkt zurückerhalten. Die Ankündigung der Aufsichtsbehörden wurde von Kunden, die seit April online und offline Proteste organisiert haben, um ihr Geld zurückzubekommen, mit Skepsis aufgenommen.

„Damit ist das Problem nicht wirklich gelöst“, sagte Xu Zhihao, ein Bankkunde, der nicht an dem Protest am 14. Juli teilnahm. Eine Demonstrantin, die nur ihren Nachnamen Ding angab, sagte, sie und ihre Mutter hätten 800.000 Yuan (120000.- Euro) an Spareinlagen bei mehreren Banken. „Sie haben diese Ankündigung gemacht, weil wir unser Leben aufs Spiel gesetzt haben. Diese weniger als 50.000 Yuan sind nicht das, was uns geschuldet wird. Es ist eher eine Zahlung, um die soziale Stabilität zu erhalten“, sagte Ding, die aus Angst vor Repressalien ihren vollen Namen nicht nennen wollte. Sie sagte, dass sie und ihr Mann während einer Demonstration am Sonntag von Sicherheitskräften in Zivil angegriffen wurden, wobei mehrere Menschen verletzt wurden. Mehrere Demonstranten berichteten der Associated Press, dass einige Menschen ins Krankenhaus gebracht wurden, nachdem sie verletzt worden waren, als die Polizei und Sicherheitskräfte in Zivil Gewalt anwandten, um die Demonstranten auseinanderzutreiben, obwohl die meisten Verletzungen Kratzer oder Schnitte waren.






China gegen Ausländer unter Xi 31.7.2022: Massenmörder Xi installiert seit 2015 Ausländerhass - Fluchtbewegungen aus China - am Ende werden Afrikaner beschuldigt, Früchte zu pflücken und Flusswasser zu trinken, so dass alle Ausländer gehen - und China plündert Afrika aus...

Video über Rassismus in China gegen Ausländer seit 2015 und erst recht seit dem Coronawahn sei 2020 - Bericht von Wàiguó Rén
Link:  https://www.youtube.com/watch?v=EyPPi3xRjuw

Video über Rassismus in
                  China gegen Ausländer seit 2015 und erst recht seit
                  dem Coronawahn sei 2020 - Bericht von Wàiguó Rén
Video über Rassismus in China gegen Ausländer seit 2015 und erst recht seit dem Coronawahn sei 2020 - Bericht von Wàiguó Rén [3]

Video: China vertreibt alle AusländerInnen (18'53'')
(orig. Englisch: China is Getting Rid of All Foreigners)
aaaaa
Video: China is Getting Rid of All Foreigners (18'53'')
https://www.youtube.com/watch?v=EyPPi3xRjuw  - YouTube-Kanal: laowhy86 - hochgeladen 5.7.2022ca.

Video: China 31.7.2022 Xi against foreigners crashing - Xi mit Ausländerhass seit 2015 - China crasht (18'53'')

Video: China 31.7.2022 Xi against foreigners crashing - Xi mit Ausländerhass seit 2015 - China crasht (18'53'')
https://www.bitchute.com/video/OoB641hF4XLr/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc. - hochgeladen am 31.7.2022

Kommunikation: http://www.patreon.com/laowhy86

Videoprotokoll (Übersetzung):

China von 2000 bis 2015 lässt ausländische Firmen im Land agieren - hohes Wirtschaftswachstum
Ausländer verlassen China massenweise. Wàiguó Rén berichtet (28''). Weisse und Schwarze sind als "Ausländer" qualifiziert, Koreaner und Japaner sind nicht so stark als "Ausländer" qualifiziert (51''). Die chinesische Regierung Xi installiert für Ausländer immer mehr Diskriminierungen (1'21''). Die haben nun einfach entschieden, dass man alle AusländerInnen loswerden will, haben auf den Knopf gedrückt und so läuft das Programm (1'39''). Beispiel: 2008 kam er nach China, das war das "Goldene Zeitalter" ("Golden Period") Chinas (1'46''). Der Hass auf Ausländer begann 2015, 2016 begannen die ersten schlimmen Diskriminierungen (2'3''), und ab 2017 wurden Listen erstellt mit Ausländern, die auch Vorbildfunktion in China hatten, in den sozialen Netzwerken aktiv waren und viele Follower hatten, die wurden auf eine Liste gesetzt und die wollte man auf jeden Fall loswerden (2'18''). Um 2000 waren die beiden Führungspersonen der KPChina Jiang Zemin und Hu Dschin Tao pro-"westlich", um westliche Firmen nach China kommen zu lassen und dort zu investieren und Arbeitsplätze zu schaffen, China würde international mehr akzeptiert, und der Lebensstandard in China hebt sich dann (2'57''). Freier Handel ermöglichte ein grosses Wachstum (3'11''). Dem Durchnittschinesen ging es dann viel besser. Chinesen waren glücklich mit einem höheren Lebensstandard, und die KPChina hatte nie Probleme, denn sie wurde für das Wirtschaftswachstum verehrt (3'46'').

Xi ab 2015: galt als "Liberaler" - und mutiert zu einem zweiten Mao
Als der [Massenmörder] Xi an die Spitze gesetzt wurde, wurde er als liberal und als Reformer präsentiert, er war nie radikal aufgetreten (4'18''). Und man hoffte mit ihm, dass er auch die KPChina reformieren würde (4'24''). Nun ist der Xi aber zu einem zweiten [Massenmörder] Mao mutiert (4'28''). Er liess alle Gegner entfernen, [verhaften und umbringen], und dann wandte er den Kommunismus "alter Schule" an (4'41'') mit totaler Kontrolle und immer gegen AusländerInnen, die im Land nichts mehr zu sagen haben sollen (4'59''). Die staatliche Kontrolle unter [Massenmörder] Xi geht in alle Lebensbereiche, alle Wirtschaftsbereiche, alle Bereiche der Aussenpolitik (5'9''). Der [Massenmörder] Xi hat China in ein grosses Nordkorea verwandelt (5'26''). Ausländische Firmen in China werden nun dämonisiert (5'34''), einfach, damit die Diktatur von Xi überlebt: Xi braucht Feinde, um das Volk hinter sich zu scharen (5'38'').

Corona ab 2020 in Wuhan: Hetze gegen Ausländer wird systematisch betrieben
Als in Wuhan das "Corona" [Vergiftung des Trinkwassers mit Schlangengift] losging, da brauchte [Massenmörder] Xi sofort einen Feind, um eine Schuld zuzuweisen. WER sollte schuldig sein, dass der "Coronawahn" ausbracht mit vielen Toten in den Spitälern? Und WER sollte schuldig sein für den Einbruch des Wirtschaftswachstums? [Massenmörder] Xi brauchte einen Sündenbock, und das waren nun die "ausländischen Firmen", die Covid reingebracht haben sollen, oder die in China eine Larifari-Mentalität verbreitet haben sollen (5'58''), oder die China schaden wollen (6'0''). Also all die Beschuldigungen an China, von dort sei Covid gekommen, hatten Auswirkungen und bewirkten einen grossen Ausländerhass und eine Angst vor AusländerInnen (6'13''). Die kriminelle Regierung Xi machte Kampagnen in ganz China, um gegen AusländerInnen zu hetzen (6'19'').

Chinas Bevölkerung ist isoliert+Opfer der Xi-Propaganda - Streit um Chinesin in Kanada mit Massenmörder Trudeau ist nur Öl ins Feuer
Wenn die Presse gelenkt ist und das Internet von ausländischen Quellen abgeschnitten ist, dann beginnt die grosse Masse die Manipulation zu glauben und meint, das Ausland sei ein Feind (6'37''). Und genau das passierte. Nun ist nicht jede/r schuldig, und die Regierung begann eine neue "Politik" und Propaganda, die ganze Bevölkerung zu ermutigen, AusländerInnen zu hassen (6'48''). Irgendwann ist dann natürlich Schluss, denn wenn alle AusländerInnen gehen, ist bald keine AusländerIn mehr da - und immer wieder behauptet die Regierung von [Massenmörder] Xi, dass gar keine Chinesen ins Ausland gehen, sondern immer nur Ausländer nach China kommen, ins "gelobte Land" (7'16''). Nun hat [Massenmörder] Xi die Ausländer jahrelang dämonisiert, und dann vertreibt man sie, und die Auswanderungswelle begann 2018, als zwei Kanadier namens "Michael" festgenommen worden waren, um Kanada Paroli zu bieten, wo [ein Massenmörder Trudeau] eine Chinesin verhaften liess wegen irgendeinem Vorwand (7'41'').

ab 2018: Massenmörder Xi mit Hetze gegen Ausländer - ab 2020 bezeichnet er die Schwarzen als Ursache für Corona
Also der [Massenmörder] Xi liess seit 2018 systematisch Ausländer festnehmen und des Landes verweisen, Afrikaner durften in China nicht mehr auf der Strasse spazierengehen, nur weil sie schwarz waren (7'53''), und die Regierung von [Massenmörder] Xi hatte entschieden, dass die Schwarzen für Corona schuldig sein sollten (7'57''). Schwarze wurden von Strassen verscheucht, aus Wohnungen und Hotels geworfen (8'2''), und jegliche Ausländerfeindlichkeit wurde von der Regierung von [Massenmörder] Xi gefördert (8'7''). So geht dort die Regierungspolitik (8'9'').

Massenmörder Xi mit Hetze gegen Ausländer überall
Dann gab es andere Leute, die meinten, das sei nur eine "Welle" und geht bald vorbei, und sie blieben (8'18''). Dann ging der Coronawahn los, viele Länder beschuldigten sich gegenseitig, und je nach Propaganda wurden dann immer wieder Ausländer schräg angeschaut, Chinesen wollten nicht mit Ausländern auf demselben Trottoir gehen und wechselten schnell die Strassenseite (8'30''), in der U-Bahn wurden Ausländer der "ausländische Virus" gerufen, etc., einfach nur noch schreckliche Dinge (8'36'').

Ausländer verlassen China nach Vietnam und Thailand, um abzuwarten - da macht Massenmörder Xi die Grenze zu
Dann begannen auch die Leute, die bleiben wollten, China zu verlassen, und sie gingen in andere asiatische Staaten wie Vietnam oder Thailand, um dort eine Zeit lang zu unterrichten (8'43''). Sie meinten also, dort die Lage in China abzuwarten, um dann nach China zurückzukommen (8'47''). Dann aber schloss [Massenmörder] Xi auch noch die Grenzen und lässt seitdem keine Ausländer mehr ins Land (8'51''). Also verloren sie ihre Arbeitsstellen, ihren Lohn (8'55'').

Massenmörder Xi lässt alle Privatschulen verstaatlichen oder schliessen - viele arbeitslose Chinesen - und die neueste Hetze gegen Ausländer
Chinas Regierung von [Massenmörder] Xi begann dann, alle privaten Bildungsinstitute zu nationalisieren oder wurden dazu gezwungen zu schliessen (9'8''). Dies provozierte dann eine hohe Arbeitslosigkeit auch bei den Chinesen und sie sagten: Dann muss ich mir eben eine staatliche Stelle suchen, oder an einem Gymnasium arbeiten oder an einer Uni arbeiten, aber diese Arbeitsstellen waren dann auch nicht mehr vorhanden (9'17''), denn da waren viel zu viele Bewerbungen für nur eine Stelle, mit hohem Lohn, mit Zusatzleistungen (9'22''). Also viele blieben dann ohne Arbeit (9'24''), und die letzten Ausländer, die dann noch in China waren, meinten, man warte einfach ab, bis die Hasswelle vorüber sei (9'35'').

Da waren Leute, die für das chinesische Propagandaministerium gearbeitet hatten, die Medienleute, die Werbeleute fürs Reisen, aber schliesslich begannen auch diese Leute, China zu verlassen (9'49''), denn die Propaganda der Regierung von [Massenmörder] Xi auf den Plakaten besagte klar: "Wenn du ein Ausländer bist, dann bist du absolut nicht Willkommen." (9'56'')

Der Propagandafilm von Massenmörder Xi gegen Ausländer: Ausländer flüchten, weil sie angeblich die Hektik in China nicht vertragen
Nun fragen sich Chinesen, wieso Ausländer China verlassen, wenn die Regierung doch behauptet, dass Ausländer nach China kommen (10'34''). Nun schuldete die KPChina unter [Massenmörder] Xi dem eigenen Volk eine Erklärung (10'55''). Der Propagandafilm des Xi-Regimes besagt: Die Ausländer hätten China verlassen, weil in China zu viele Chinesen leben und die Mentalität der Ausländer zu viel Platz in Anspruch nehme (11'31''). Auch das immer warme Klima und die Monsunregen seien für die AusländerInnen ein Grund, China zu verlassen (11'39''). Nun, das Video ist eine einzige Lüge, und der einzige Satz, der stimmt, ist: "Ausländer flüchten aus China" ("foreigner escape from China"). Und dann werden die Videos, die man über die Flucht aus China macht, auch noch von der Regierung von [Massenmörder] Xi zensiert (12'34''). Dann macht das kriminelle Xi-Regime auch noch Propaganda, dass die Fluchtberichte falsch seien, und dass man dieses Video hassen soll, dass alles gelogen sei usw. (12'44''), und sie behaupteten gleichzeitig, "China ist ein freies Land" usw. (12'48''). Dann behauptet die Regierungspropaganda von [Massenmörder] Xi: Der Grund für die Flucht ist frustrierend: China hat eine grosse Bevölkerung, und wer hier ein Leben aufbauen will, muss sich auch beschränken ("you have to adapt to a fast pace of life") (13'23''). Die Regierung von [Massenmörder] Xi meint also, das Leben in China sei so schnell, dass die AusländerInnen gar nicht mitkommen. Nun, das ist absoluter Unsinn ("absolute drivel garbage") (13'42''). Also in China leben viele Menschen, aber hektisch ist das Leben nicht, da habe ich in New York anderes gesehen, oder auch in Tokio (14'0''). Die Leute in China leben nicht in Panik wie in anderen Orten (14'20''). Aber Leute, die aus einem Land kommen, wo man nur herumhängt, die können sich dann nicht anpassen (14'29''). Das sind Afrikaner und Europäer, und die werden dann zum Sündenbock in China (14'35''). Gleichzeitig geht China dann nach Afrika, um dort Minen auszubeuten (14'49'').

Der Propagandafiilm von Massenmörder Xi gegen AusländerInnen: AfrikanerInnen pflücken wild Früchte und jagen Tiere, und die Ausländer flüchten wegen den AfrikanerInnen
Dann geht der Propagandafilm weiter: Die Afrikaner haben einen anderen Lebensstil und in Afrika ist immer genügend Essen vorhanden - und in China ist es immer warm und immer viel Regen (15'6''). Also, da sind immer Obstgärten anzutreffen mit wild wachsenden Früchten, das sind die so gewohnt (15'12''). Der Propagandafilm behauptet, die Afrikaner könnten das chinesische Leben kaum akzeptieren, wenn die Afros z.B. hungrig seien, dann können sie doch einfach Früchte pflücken oder Beute jagen (15'20''). Der Xi beschreibt also die Afrikaner als "Wilde", die nur klauen. Das ist so, wie wenn Afrikaner Wasser aus dem Fluss trinken würden (15'36''). Also die Xi-Propaganda erklärte den Massen auf diese Weise, wieso die Ausländer China verlassen (15'45''). Also es werden nun Afrikaner "fertiggemacht", die aus fruchtbaren, afrikanischen Ländern kommen und in China angeblich Früchte rauben und wilde Jagden veranstalten. DESWEGEN verlassen nun alle AusländerInnen China (16'14''). Nun, das ist absoluter Unsinn (16'19''). Dies ist nun das Niveau der Propaganda in China, und die jungen Chinesen lachen vielleicht drüber und nehmen das nicht ernst, aber die grosse Masse nimmt das auf und glaubt den Unsinn (16'30''). Die Wahrheit ist: Ausländer verlassen China, weil die chinesische Regierung die Lebensbedingungen für AusländerInnen absolut zerstört.

Also die Afrikaner, die wild Früchte pflücken und aus den Flüssen trinken, die sollen der Grund sein, dass alle AusländerInnen China verlassen (16'59''). Das Regime von [Massenmörder] Xi ist nur noch obszön und lächerlich (17'11''). Die aktiven, ausländischen YouTube-Akteure in China, die laufend China präsentierten, haben China als menschliches Land präsentiert und andere Ausländer dazu ermutigt, ebenfalls China zu besuchen (17'31''), denn manche Leute im Westen dämonisieren ja China laufend. Also wir [die Akteure auf YouTube] haben China menschlich präsentiert, mit all seinen verschiedenen Schönheiten, Leuten und Sachen (17'44''), mit vielen verschiedenen Kulturen, und das Regime der KPChina unter [Massenmörder] Xi hat nun mit einer Hasswelle gegen Ausländer die Lebensbedingungen für AusländerInnen dermassen eingeschränkt, dass nur die Flucht aus China bleibt, und dann behauptet der [Massenmörder] Xi auch noch, dass die AusländerInnen wegen den Afrikanern im Lande flüchten würden, weil die AfrikanerInnen Früchte pflücken und Flusswasser trinken würden (18'5''). [So geht kommunistische Propaganda]. Nun, es ist wirklich nicht so, dass die AfrikanerInnen den anderen AusländerInnen die Früchte weggegessen hätten, sondern dieses Regime mit [Massenmörder] Xi ist einfach nur ein Haufen Scheisse, und in dieser Scheisse will keine AusländerIn mehr leben, und diese Lebensbedingungen hat diese Regierung mit [Massenmörder] Xi geschaffen (18'18''). Kommunikation ist möglich unter patreon.comlawy86 (18'26'').


Und dann folgen Videokommentare: Hier sind ein paar:

As an african that also studied and lived in China, I can confirm this. In 2020, we started being used as scapegoats of covid's origin and experienced intense racism. I was traveling with a group of friends, post covid, I also just so happened to be the only black person in the friend group, and when we tried to check into our hotel in Shanghai, they refused to let me stay in the hotel because I was the only black person in the group(everyone else was either white or asian). I asked why and they said they suspected my visa was fake and even went as far as to call the police and my university to confirm if I was in fact a student and there legally, and questioned how I could afford the hotel room (mind you, it had already been paid for). When my university finally answered, they told me to just go to another hotel or a friend's house. When I complained about how unfair their solution was, they told me I should be grateful to even be here or I could be in my village somewhere... I was stunned. The funny thing is, I was the most financially privileged person in the group, and the only one that could actually afford my own hotel room without sharing. The racism and xenophobia there is crazy.

It was a little less than a year ago when I went to go online and teach ESL to my Chinese students like I had been doing for 5 years and I suddenly had no students. I wasn't fired, nothing was wrong with my account, so I messaged the company and asked what was going on and why all of my classes were cancelled. They gave me the runaround, claiming that classes aren't guaranteed, etc. but the thing is, nothing like this had ever happened to me before with this company and I had been teaching for them for FIVE YEARS. I waited a week to see if I got any students: nothing. Another week: nothing. Another week: nothing. I finally began doing research to figure out what was going on and I learned that overnight, the CCP banned all foreign teachers working for-profit companies from teaching Chinese students. No warning, no clue this would happen, and it was sudden. A 5-year career over overnight because the CCP decided I shouldn't have my job. I haven't taught Chinese students since.

OMG. This make soooooo much sense! I was literally assaulted by Chinese Airport Security when I was traveling from Japan. I was going to Hong Kong for 3 Days to attend Art Basel. It was 5 AM. I got off the flight, went to customs. The guy DUMPED all my clothes out of my suitcase. I was shocked! I was like...Dude...WTH. Of course I didn't say that but when I asked, the guy started screaming at me! I was so confused. I was denied my transit Visa and told if I left the airport, I'd be arrested. When I say, I did nothing but get off a flight. Nothing. I had never been to China. Was excited to go. This, was in 2018. I'm a Black American woman. I have harboured such resentment from that experience, I've told all my colleagues I would never go back. I refused a lucrative business deal in Shanghai because of how I was treated then was told about how many restrictions I had to deal with just to go to Shanghai. No thank you. This makes so much sense to me now. I despise racism and xenophobia. Unfortunately, I don't see this changing any time soon, if ever while their government continues to suck Africa dry of her resources yet hate Africans while getting filthy rich off of Africans. Crazy AF. 

You're 100% correct; after living there for 5 years I left in May. It was spirit and soul-destroying. When I think of my experience, I have the I-Robot movie in my mind. I hope Africa closes its doors to China permanently!

I worked in China for just over a year. When I signed my contrat it clearly stated that I was NOT allowed to talk to anyone about the 3 T's - Taiwan, Tibet and Tiananmen Square. No shit. One day a student asked me about my thoughts on Taiwan. I explained that I was not allowed to speak about these things. She pestered me. So we had a short chat about it. That afternoon I was called into an office with the school headmaster and the police. I was asked about the chat I had with the student. I explained what happened and was forced to sign a document stating that if it happened again I would go to prison for 25 years. I left the next week.

I was in China from 2004 to 2018 and it was amazing. The wonderful people, food and cities are beyond compare. But around 2015 the visas started to get reassessed instead of renewed, the illegals were being deported, the drugs were being weeded (pun intended) out and bars were being randomly tested. I could understand the desire to clean up the country. But now it's gone full circle from admiring foreigners to fearing/pitying/disliking them. It puts people like me in a bad place; with a Chinese wife who can't go home and a half Chinese daughter who will get caught in a propaganda war between Daddy and Mommy's homes. I envisioned offering her the best of both cultures and a life of choice and adventure. This reality is just sad.








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Fotoquellen
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