Literatur
-- Cotin Goldner: Vom Fall eines Gottkönigs
-- Der Schatten des Dalai Lama. Sexualität, Magie und Politik
im tibetischen Buddhismus.
-- Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die
dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus; Schwengeler-Verlag,
9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004 [3]
Telefonbuch mit Bruno Waldvogel-Frei [4]
Christian Anders:
Video: Der Dalai Lama - Monster in Gelb -
Folter, Sex und Perversion
Der kriminelle Sexkult und Folterkult des Dalai
Lama
========
Susanne Scheele, Opfer von Tibet-Mönchen, am 26.8.2011;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi
Buddhistische Mönche missbrauchen Frauen und Männer in
Europa sexuell
<Ja über solche üblen Machen schaften sollten alle in
unserer Gesellschaft erfahren, damit nicht noch mehr dumme
Schafe zu Mönche und Nonnen ausgebildet werden, die keinen
blassen Schimmer über die wirklichen Motive buddhistischen
Asiaten in unseren Ländern haben. Skandal-"Asiaten" und
"Tibeter sind auf Single Börsen und missbrauchen hier bei uns
in Europa Frauen und Männer sexuell, die auf der Suche nach
einem Partner sind, dass hat so gar nichts mit Gläubigkeit zu
tun. Ich finde es skandalös, dass die Orden von unsere
Behörden sogar finanziell unterstützt werden und noch mehr
ohne Aufenthaltsgenehmigung in Unsere Länder kommen und
heimlich an sogenannte Meditationen teilnehmen und uns damit
schwer schädigen.>
========
Susanne Scheele, Opfer von Tibet-Mönchen, über einen
Dalai-Lama-kritischen Vortrag in Wien, 15.10.2012;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi
[Der Saal füllt sich]
Nur zaghaft füllte sich der Hörsaal 1 im Neuen
Institutsgebäude der Uni Wien. Der Universitätsbetrieb war am
Freitag der Vorwoche ausgedünnt – viele Professoren und
Studenten nutzten den Fenstertag nach Christi Himmelfahrt für
einen Kurzurlaub über das verlängerte Wochenende. Wer an so
einem Tag zu einem kritischen Vortrag über den tibetischen
Buddhismus und den Dalai Lama kommt, muss schon zum harten
Kern der Interessierten gehören. Immerhin zählten die
Veranstalter an die 150 Zuhörer.
[Buch: "Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs"]
Angekündigt war Colin Goldner, ein Münchner Psychologe und
Kulturanthropologe, der eine „gemeinnützige Beratungsstelle
für Therapie- und Psychokultgeschädigte“ betreibt, sich
kritisch mit Sekten, Okkultismus, Alternativmedizin und
Heilslehren aus aller Welt befasst und schon 1999 ein recht
unfreundliches Buch über den freundlichen alten Herrn im
buddhistischen Mönchsgewand veröffentlicht hatte, das in den
Jahren 2005 und 2008 in Neuauflagen erschien. Titel: „Dalai
Lama – Fall eines Gottkönigs“.
[Die Wahrheit über den Dalai Lama in Tibet: Feudales Regime
mit Ausbeutung und sexueller Gewalt]
Die Internetplattform „gottlos.at“ hatte schon vorweg
Appetizer auf Goldners Vortrag serviert. Der Dalai Lama, der
in unseren Breiten „als Symbol für Toleranz, Freiheit und
Friedfertigkeit“ gelte, sei in Wahrheit „Führer einer
Religion, die in Tibet jahrhundertelang ein feudales Regime
betrieb, das für gnadenlose Ausbeutung der Bevölkerung
verantwortlich zeichnete“, hieß es darin. Frauen-,
Homosexuellenfeindlichkeit und systematische sexuelle Gewalt
seien bis heute geübte Praxis. „Bis weit ins 20. Jahrhundert
hinein waren in Tibet unter der lamaistischen Diktatur Folter
und Mord an der Tagesordnung“, so gottlos.at.
[Dalai Lama verlangt bis zu 150 Euro Eintritt für seine
Vorträge]
Trotz des Vorwurfs, er mache sich zum Handlanger der
chinesischen Propaganda, findet Goldner stets gläubige
Zuhörer, wenn auch bei Weitem nicht so viele wie der Dalai
Lama. Um das geistige Oberhaupt der Tibeter hatten sich in der
Vorwoche in der Klagenfurter Messehalle mehr als 4000 Zuhörer
geschart, die bis zu 150 Euro auf den Tisch blätterten, weil
sie sich vom sanftmütigen Friedensnobelpreisträger Heilung für
Geist und Seele versprachen.>
========
Krieg, Terror und Weltuntergänge im Lamaismus und
Buddhismus
17.8.2013: Dalai Lama ist ein Krimineller vom CIA -
eine Schlaf-Figur, um gegen China zu agieren
aus: Trimondi Magazin online;
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
<Der
Dalai Lama und die CIA
von Trimondi; Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm
Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland;
info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Der Dalai Lama und seine Beziehung zur CIA, das ist ein
längst bekanntes Thema. Es ist seit Jahren präsent im
Internet, mehrere Videos und
eine ganze Anzahl von Büchern wurden hierzu veröffentlicht.
(1) Deswegen war es schon erstaunlich, als im Juni 2012 die
großen Medien Deutschlands darüber berichteten und das Ganze
als Sensation präsentierten. Zudem geschah das mit einer
Ungeschminktheit, welche die westliche Öffentlichkeit im
Fall des Dalai Lama überhaupt nicht gewohnt ist. Allein die
Artikelüberschriften mussten bei einem Publikum Erstaunen
auslösen, dem bisher der Religionsführer aus Tibet, (um nur
einige Preisungen aus dem „kritischen“ Magazin Der Spiegel
zu zitieren), als „Gott zum Anfassen“, als „spiritueller
Tröster“, als „Buddha unserer Zeit“, als „Menschenfischer“,
als „Jesus der Neuzeit“, als „ein spiritueller Sechser im
Lotto“ vorgestellt wurde: „Flecken auf dem Lebenslauf – Der
Dalai Lama und die Nähe zur CIA“ – hieß es in der Financial
Times. „Dalai Lama auf CIA-Gehaltsliste“ (Standard). Sogar
Der Spiegel sah die ganze Angelegenheit als ein Dilemma:
„CIA-Ausbilder in Tibet - Dilemma auf dem Dach der Welt“
(Spiegel – Online).
Auslöser der kritischen Berichterstattung waren ein Artikel
in der Süddeutschen Zeitung und eine Sendung von Panorama
(ARD-TV). Beide brachten die Information mit gepfefferten
Kommentaren: „Heiliger Schein - Der Dalai Lama, höchster
Repräsentant des reinen Pazifismus, wusste wohl doch mehr
vom Treiben der CIA in Tibet, als er bisher zugegeben hat.
Nun fallen gewaltige Schatten auf den Gottkönig.“ – schrieb
Deutschlands größte Tageszeitung (Süddeutsche) und Panorama
verwies im Internet mit folgenden Worten auf seine Sendung:
„Der Dalai Lama und die CIA - Pazifist mit Schattenseiten:
Panorama wirft einen Blick auf einen wenig geliebten Teil
der tibetischen Geschichte und fragt: Was ist wirklich dran
am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?“
Auch nach Italien ist die Kritikwelle übergeschwappt. La
Republica, il Messagiore und andere große Zeitungen haben
über die CIA-Connection berichtet. In Holland titelte ein
Boulevard-Blatt: „Dalai Lama scheinheilig – Nobelpreisträger
war CIA-Agent und Guerilla-Führer“ (Telegraaf)
Man mag viele Gründe anführen, weshalb eine Kooperation des
tibetischen Religionsführers mit der CIA gegen die
chinesischen Kommunisten politisch sinnvoll war. Aber das
Problem in diesem Fall liegt darin, dass der Dalai Lama der
Dalai Lama ist, das heißt eine weltweit anerkannte Ikone,
die symbolisch für absoluten Frieden und Gewaltlosigkeit
steht. Dieses Bild wird durch die Beziehung zum
amerikanischen Geheimdienst und zur tibetischen Guerilla
erheblich verunstaltet und die enttäuschten Reaktionen sind
nicht nur in der Presse, sondern auch in buddhistischen
Diskussionsgruppen spürbar. Es sieht so aus, dass die
peinlichen Apotheosen des „Gottkönigs“, die seit Jahren die
westliche Medienlandschaft prägten, in ihr Gegenteil
umschlagen könnten. Mit „Dalai Rambo“ betitelte keine
Regenbogen-Presse sondern die Frankfurter Allgemeine Zeitung
die C.I.A. – Story.
Die österreichischen Medien, die noch im Mai den Dalai Lama
bei seinem 10tägigen Besuch in den „Himmel gehoben“ hatten,
versuchten jetzt zu beschwichtigen. „Der Dalai-Lama ist
weder Rambo noch Jesus, und auch kein Betrüger“ versichert
die Tageszeitung Die Presse ihre Leser und Leserinnen. Der
deutsche Spiegel, der schon seit 10 Jahren eine Art
Hofberichterstattung für den Dalai Lama betreibt, war
verwirrt endet aber – in einem Akt von Selbstsuggestion –
seinen halbherzig kritischen Artikel mit dem Satz: Die
Fakten „widerlegen nicht die Tatsache, dass der Dalai Lama
seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg eingeschlagen
hat.“
Dieser Satz wäre nur richtig, wenn er lautete, dass der
Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg
„gepredigt“ hat. Zwischen „Predigen“ und „Einschlagen“ ist
jedoch ein großer Unterschied. Jeder der die Materie kennt,
weiß, dass der tibetische Buddhismus nicht friedlich ist,
dass die tibetische Geschichte und Gesellschaft nicht
friedlich waren, dass die Beziehungen der Exil-Tibeter
untereinander nicht friedlich sind, dass die Zukunftsvision
des tibetischen Buddhismus in einem apokalyptischen
Endzeitkrieg endet. Als Mahatma Gandhi dem XIII. Dalai Lama
in einem Brief erklärte, er freue sich, dass das tibetische
Volk sich am edlen Konzept der „Nicht-Gewalt“ (Ahimsa)
orientiere, wusste dieser nicht, worüber Gandhi überhaupt
sprach.
Es ist nachweislich falsch, und Deutschlands Vorzeigemagazin
Der Spiegel weiß das genau, dass der Religionsführer als
politisches Oberhaupt der Exiltibeter die CIA Aktivitäten
nicht abgesegnet haben soll. Der japanische freie Journalist
und ehemalige Herausgeber des „Japan Times Weekly“ Yoichi
Shimatsu hierzu: „Die Guerilla Aktivitäten wurden durch die
Exilregierung in Dharamsala gebilligt, deswegen wurden sie
auch später in die indische Armee als ‚Special Frontier
Forces’ integriert, die auch als ‚Tibetische Armee’ bekannt
war. Während die Agency die Guerilla Operationen plante,
unterstützte und durchführte, legten die höher gestellten
amerikanischen Beamten jede wichtigere Entscheidung der
Regierung in Dharamsala zur Genehmigung vor. In meinem
Karmapa-Video, habe ich eine Aufnahme von der Front der
Pokhara Hotels gemacht, wo die CIA und die tibetische
Exilregierung ihre Meetings abhielten, um ihre Pläne für den
Guerilla Krieg zu diskutieren. Als Oberhaupt der
Exilregierung trug der Dalai Lama die direkte Verantwortung
für all diese Entscheidungen.“ (2)
Der Dalai Lama und Maj. Gen. Uban inspizieren die Special
Frontier Force (SFF), die aus den ehemaligen von CIA
ausgebildeten Guerilleros besteht (Chakrata - June 1972).
Erst als die CIA-Aktivitäten 1974 endgültig eingestellt
wurden, ging der Dalai Lama zu seinen Guerillas in Distanz.
Die Widerstandsarmee unter Colonel Wangdu wurde nicht nur
aufgelöst, sondern Wangdu selber, der Held der tibetischen
Guerilla, wurde ermordet und das, wie einige seiner
Mitstreiter heute behaupten durch einen „Tibetan Sniper“,
einen tibetischen Heckenschützen.
Gewalt und Lösung von Konflikten durch Krieg sind dem
tibetischen Buddhismus inhärent. Nicht nur in der
Geschichte, sondern im religiösen Kern (3), insbesondere
auch im so genannten Kalachakra Tantra (Die Apokalypse des
Dalai Lama) einem Geheimritual, das vom Dalai Lama zwar
öffentlich als Friedensinitiation präsentiert wird, das aber
voll ist mit Kriegs-Visionen und misogynen Inhalten.
Schlimmer noch, es wurde von Nazis, Faschisten,
Bolschewisten (Rotes_Shambhala), Neo-Faschisten, Neo-Nazis
und buddhistischen Terroristen wie den japanischen
Sektenführer Shoko Asahara dazu benutzt, um ihrer
aggressiven Politik eine metaphysische Dimension und Weihe
zu verleihen.
In einem Bericht (4) wird die Geschichte des Chushi
Gangdrung, der Organisation tibetischer Guerilla-Kämpfer, in
den 50er Jahren erzählt. Das Dokument zeigt nicht nur, dass
die buddhistischen Tibeter kriegerische Aktivitäten
durchgeführt haben, sondern dass sie hierfür vom XIV. Dalai
Lama den Segen des Kalachakra-Tantra erhielten. Hier ein
Auszug aus dem besagten Text:
„1957 versammelten sich viele Befreiungskämpfer aus den
östlichen Teilen unseres Landes um Lhasa, der Hauptstadt
Tibets. Die Khampas [tibetischer Nomadenstamm aus dem die
meisten Guerilla-Kämpfer stammten] erkannten die
Notwendigkeit, ihre Kräfte gemeinsam zu sammeln, um gegen
die kommunistische chinesische Aggression antreten zu
können.
Nun galt es ja nicht die Aufmerksamkeit der Chinesen auf
sich zu lenken, sondern eine Überwachung unserer Aktivitäten
zu vermeiden und auch die verschiedenen Gruppierungen von
Befreiungskämpfern von Angesicht zu Angesicht treffen
können. Andruk Gonpo Tashi aus Lithang und andere Führer
taten dies unter dem Schleier der Erbringung von religiösen
Gaben nach Lhasa. Es fanden dank der Einwilligung der
Tibetischen Regierung die Vorbereitungen zur, heute
berühmten, Feier des Goldenen Throns der Chushi Gangdrug für
seine Heiligkeit, den 14. Dalai Lama, statt. Die Führer
baten seine Heiligkeit, bei der Kalachakra- Einweihung den
Segen zu erteilen und seine Heiligkeit nahm freundlichst an.
Amdo Jimpa Gyatso hatte eine ähnliche Anfrage in der
Vergangenheit auch bereits gemacht. So kam es bei der
zweiten Kalachakra-Segnung 1957 zu einer Zusammenarbeit der
beiden Gruppen. Die Khampas führten ein großes Tenshuk
durch, um die Langlebigkeit seiner Heiligkeit zu feiern. Die
Tenshuk-Gabe auf dem neuen goldenen Thron symbolisierte die
Ernennung seiner Heiligkeit zum Führer über ganz Tibet und
sein Dasein als Heiligkeit.“ (4)
Tibetische Guerilla, die den Dalai Lama auf seiner Flucht
begleiteten. Darunter zwei vom CIA ausgebildete Kämpfer. Die
sitzende zentrale Figur im dunklen Umhang ist der XIV. Dalai
Lama. Die Kritik-Welle zum Thema „Dalai Lama und CIA“ ist
nicht zu Ende. Es wird noch einige Monate dauern, bis der
großspurig angekündigte Dokumentar-Film hierzu von Lisa
Cathey erscheint. (www.ciaintibet.com)
Bis dahin wird weiter recherchiert und berichtet werden.
Etwa über den ehemaligen SS’ler Heinrich Harrer, der als
Emissär des Dalai Lama den Kontakt zur CIA hergestellt haben
soll. (Trübes im Ozean des Wissens) Harrer hat in diesem
Jahr (post mortem) seinen 100. Geburtstag.
Aber man sollte vorsichtig sein! Das jetzt vorgelegte
Material und die Interviews von alten CIA-Kämpfern müssen
nicht per se der Aufklärung dienen: Lisa Cathy,
professionelle Dokumentarfilmerin, ist die Tochter des
CIA-Geheimoffiziers Clay Cathey, einer der Verantwortlichen
der Geheimoperationen in Tibet. Es kann durchaus sein, dass
sich Kreise aus der Agency erneut auf militante Aktionen in
Tibet vorbereiten, wobei ihr das weltweite Image vom
tibetischen Buddhismus als einer absolut friedlichen
Religion im Wege steht. Deswegen ist ihnen wohlmöglich eine
Doppelstrategie eingefallen. Einerseits wird gezeigt, dass
es auch einen militanten und aggressiven Buddhismus gibt,
der zwischen Freund und Feind klar unterscheidet und der
sich gegen die chinesische Unterdrückung zur Wehr setzt. In
der Panorama Sendung kommt beispielsweise ein tibetischer
Guerilla-Führer mit dem folgendem Satz zu Wort: „Da die
Chinesen Feinde des Buddhismus waren, hatten wir nie das
Gefühl, dass es eine Sünde ist, sie zu töten. Tatsächlich
waren wir froh, so viele wie möglich zu töten. Wenn wir
Tiere töten, sprechen wir ein Gebet, aber wenn wir die
Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“
Westliche Buddhisten zeigen sich angesichts solcher Aussagen
schockiert, doch die Militarisierung des tibetischen
Buddhismus war historisch gesehen keineswegs eine
Randerscheinung, sondern eher die Regel, nur dass sie sich
meist in Kleinkriegen zwischen den verschiedenen
lamaistischen Gruppen austobte. Auch mit den aktuellen
Selbstmordritualen, die das Martyrium als heilige Handlung
preisen, könnte ein solcher Schritt in Richtung Militanz
intendiert sein. Selbstmorde und Märtyreraktionen sind dem
Buddhismus ursprünglich ebenso fremd wie Gewalt gegen
andere, zählen aber zur Grundausstattung eines „Heiligen
Kriegers“ in allen Religionen. Im „Shambhala-Warrior“ des
oben erwähnten Kalachakra-Tantra ist diese Typologie
vorgeprägt.
Anderseits darf der Dalai Lama, die mächtige Ikone des
Friedens, von einem solchen militanten Buddhismus nicht
befleckt werden. Es muss also ein Gegensatz zwischen ihm und
einer (vom CIA unterstützen) tibetischen Guerilla suggeriert
werden. Das ist auch die Intention der Lisa Cathy, die auf
ihrem Blog (kefiblog.com) die deutsche Berichterstattung
über die CIA-Kontakte des Dalai Lama, insbesondere die
Sendung Panorama als „Tabloid Trash“ heruntermacht und sehr
„fury“ war. „Es wurde berichtet,“ – so die
Dokumentarfilmerin – „dass [mein Project] CIA in Tibet eine
neue Dokumentation ist, die eine Art Befleckung des Dalai
Lama aufdecken will. Nichts kann weiter von der Wahrheit
entfernt sein Sie scheinen die Tatsache zu verdrehen: Weil
der Dalai Lama von der CIA finanzielle Mittel erhielt, die
Teil ihres allgemeinen Unterstützungsfonds in den frühen
70er waren, sei er direkt in ‚Verbrechen’ involviert.“ (5)
Aber die Berichterstattung der Süddeutschen und von Panorama
hat Recht. Zahlreiche Zeugnisse, und selbst diejenigen, die
Lisa Cathey vorlegt, beweisen, dass der XIV. Dalai Lama
zuerst fest hinter seiner Guerilla stand, bis dann Nixon
nach einem Treffen mit Mao Tse Tung alle Feindseligkeiten
mit China einstellte und die CIA-Operationen zurückrief.
(1974).
Fussnoten:
(1) Folgende Bücher wurden schon zum Thema “Dalai Lama und
die CIA” veröffentlicht: Into Tibet: The CIA’s First Atomic
Spy and His Secret Expedition to Lhasa (2003), Buddha’s
Warriors: The Story of the CIA-Backed Tibetan Freedom
Fighters, the Chinese Communist Invasion, and the Ultimate
Fall of Tibet (2004), Arrested Histories: Tibet, the CIA,
and Memories of a Forgotten War (2010), The CIA’s Secret War
in Tibet (2011).
(3) Siehe hierzu: David A. Gray, "Compassionate Violence? On
the Ethical Implications of Tantric Buddhist Ritual,”
Journal of Buddhist Ethics 14 (2007): 240-271
(5) Engl. Original: “It was reported that CIA in Tibet is a
new documentary that will reveal some sort of stain on the
Dalai Lama. Nothing could be further from the truth. They
seem to twist the fact that since the CIA gave funds to the
Dalai Lama, which was part of their overall support until
the early 70s, that it implies the Dalai Lama was directly
involved in ‘wrongdoing’.” (http://kefiblog.com/2012/06/11/regarding-irresponsible-reporting/#more-1321)
<Von Hanno Burmester, John Goetz, Jasmin Klofta, Anne
Ruprecht
Stets friedliebend und gewaltfrei - mit diesem Tibet-Image
beeindruckt der Dalai Lama die Welt. Doch es ist ein
geschöntes Bild: Über 20 Jahre lang kämpften die Tibeter
auch mit Waffengewalt für ihre Unabhängigkeit. Der heimliche
Unterstützer der tibetischen Guerilla: die CIA. Auch der
Dalai Lama erhielt Geld aus der Schatulle des amerikanischen
Geheimdienstes. Pazifist mit Schattenseiten: Panorama wirft
einen Blick auf einen wenig geliebten Teil der tibetischen
Geschichte und fragt: Was ist wirklich dran am Image des
Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?
Das in Panorama verwendete Material findet sich schon seit
längerer Zeit im Netz. Die Sendung macht klar, dass der
Dalai Lama über die Aktivitäten der CIA informiert war. Es
wird aber auch die Aussage des CIA Agenten John Kenneth
Knaus zitiert, der junge Religionsführer habe sich ihm
gegenüber bei seiner ersten Begegnung sehr abweisend
gezeigt, da der Buddhismus gewaltsame Aktionen nicht
zulasse. „Ich trat also unterwürfig auf ihn zu“, so Knaus.
Es sei einer „der kühlsten Empfänge, die ich jemals erlebt
habe.“
Von einer pazifistischen Grundhaltung ist jedoch in einem
detaillierten Bericht, den Knaus über die Ereignisse gemacht
hat und der im Journal of Cold War Studies veröffentlicht
wurde, überhaupt nicht die Rede. (1) Auch zahlreiche andere
Dokumente beweisen, dass der Dalai Lama die militärischen
CIA-Operationen und die tibetische Guerilla voll billigte.
Er hatte unter anderem das ehemalige SS-Mitglied Heinrich
Harrer als Unterhändler zu den Amerikanern nach Indien
geschickt. „Sie alle waren bald mit dem State Department und
CIA-Offizieren in Kontakt.“ – schreibt Knaus. Der CIA-Agent
besuchte 1995 zusammen mit seiner Frau den Dalai Lama in
Dharamsala. Das offizielle Photo zeigt diesen wie immer
lächelnd und keineswegs kritisch und abweisend gegenüber dem
Kriegsveteranen Knaus.
Fussnoten:
(1) John Kenneth Knaus – „Official Policies and Covert
Programs: The U.S. States Department, the CIA, and the
Tibetan Resistance” – in: Journal of Cold War Studies,
Volume 5, Number 3, 2003: 54-79.
========
8.6.2012: <Flecken auf den Lebenslauf – Der
Dalai Lama und die Nähe zur CIA>
aus: Financial Times Deutschland online; 8.6.2012;
http://www.ftd.de/politik/international/:flecken-auf-den-lebenslauf-der-dalai-lama-und-die-naehe-zur-cia/70047817.html
<Von Friederike Böge
Er gilt als Inbegriff von Weisheit und Sanftmut. Aber
offenbar wusste der Dalai Lama mehr über die Unterstützung
des gewaltsamen Widerstands in Tibet durch den
US-Geheimdienst, als er bislang zugegeben hat. Sogar an ihn
persönlich soll Geld geflossen sein.
Der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, pflegt
seit Jahrzehnten das Image einer moralischen Instanz in der
Welt. Doch das Bild des Pazifisten droht nun einzustürzen.
Denn ein neuer amerikanischer Dokumentarfilm über die CIA in
Tibet zeigt, dass der oberste Tibeter offenbar mehr über die
Unterstützung des amerikanischen Geheimdienstes für den
gewaltsamen Widerstandskampf der Tibeter in China wusste,
als er bislang zugegeben hat.
So hat die Filmemacherin Lisa Cathey einen CIA-Veteranen
interviewt, der über ein Treffen mit dem Dalai Lama im Jahr
1964 berichtet. Der Film, der sich insgesamt auf Gespräche
mit 30 Ex-Geheimdienstlern stützt, soll erst in einigen
Monaten erscheinen. Teile daraus sind jedoch bereits auf der
Internetseite Kefiblog.com veröffentlicht. Nach Berichten
der "Süddeutschen Zeitung" und des TV-Magazin "Panorama"
belegen zudem Dokumente der amerikanischen Regierung, dass
der Friedensnobelpreisträger der CIA deutlich näher stand
als bislang bekannt.
Der chinesischen Regierung dürfte der Wirbel um die
CIA-Verbindungen des Dalai Lama mehr als recht sein. Peking
ist die Faszination, die weltweit von dem obersten Tibeter
ausgeht, schon lange ein Dorn im Auge.
Die Journalisten stützen sich auf Dokumente der
amerikanischen Regierung, die vor einigen Jahren freigegeben
wurden, aber bislang nicht medial ausgewertet wurden.
Demnach basiert das Tibet-Programm der CIA auf
Vereinbarungen der US-Regierung mit dem Dalai Lama aus den
Jahren 1951 und 1965. Der erste Kontakt sei von Vertretern
des Dalai Lama über die US-Botschaft in der indischen
Hauptstadt Neu-Delhi und das US-Konsulat in Kalkutta
eingeleitet worden.
Auch ein Bruder des Dalai Lama habe damals bei der
US-Regierung vorgesprochen. Bei den Kontakten sei es
explizit auch um militärische Hilfe gegangen. Laut
"Süddeutscher Zeitung" war der Dalai Lama spätestens 1958
über die paramilitärische Ausbildung tibetischer Kämpfer
durch die CIA informiert. Dies gehe aus einem Interview
hervor, dass der Religionsführer einer Reporterin vor gut
einem Jahrzehnt gegeben habe.
Ganz neu sind die Vorwürfe nicht. Bereits bekannt ist auch,
dass die Unterstützung der CIA für die militanten Tibeter
bereits Anfang der 70er-Jahre beendet wurde, nachdem die
Regierung Nixon diplomatische Beziehungen zu China
aufgenommen hatte. Bereits Ende der 90er-Jahre hatten einige
Bücher und Filme die Verbindungen zwischen der CIA und dem
Dalai Lama durchleuchtet. In seiner Autobiografie von 1991
hatte er über die Kontakte seiner Brüder zur CIA
geschrieben: "Meine Brüder hielten es für weise, diese
Informationen von mir fernzuhalten."
1998 hatte ein Sprecher der tibetischen Exilregierung
gegenüber der Zeitung "New York Times" zugegeben, dass sie
in den 60er-Jahren jährlich 1,7 Mio. Dollar von der CIA
erhalten habe. Mit dem Geld sei die Ausbildung von
Guerillakämpfern und die Durchführung militärischer
Operationen finanziert worden. Berichte, der Dalai Lama
persönlich habe 180.000 Dollar jährlich bekommen, wies der
Sprecher damals aber zurück. Die "Süddeutsche Zeitung" stieß
bei ihren Recherchen aber auf CIA-Unterlagen, die Transfers
über diese Summe als "Geldhilfe für den Dalai Lama"
deklarieren.
Kommentar von Trimondi: Victor & Victoria Trimondi;
c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn;
Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Die Hochfinanz dürfte kein Interesse an einer kriegerischen
Auseinandersetzung zwischen der VR China und den USA haben,
denn der globale Kapitalismus hat alles miteinander so
verflochten, dass es für ihn keine Nationalstaaten mehr
gibt. Deswegen hat die Rolle des Dalai Lama als moralische
Powerkarte gegen Beijing in der Finanzwelt keinen allzu
großen Wert. Zurzeit erweist sich die Tibetfrage sogar als
hinderlich, da die westliche Wirtschaft auf die Kooperation
der Chinesen angewiesen ist - und umgekehrt. Es besteht also
durchaus ein Interesse der Finanzwelt daran, den Dalai Lama
fallen zu lassen und dieser scheint das zu wissen, da er in
der letzten Zeit das kapitalistische System und seine
Manager mehrfach öffentlich kritisiert und so mit dem
Applaus der Massen rechnen kann.
<Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus, habe durchaus,
so plaudern pensionierte CIA-Leute in einem
Dokumentarfilm, auf bewaffneten Widerstand gegen Chinesen
gesetzt.
Von Christian Geyer
Die Zwei-Schwerter-Lehre hat nicht nur im Christentum,
sondern auch im Buddhismus Tradition. Geistliches und
weltliches Schwert sollen zusammenwirken, um die Welt in
Ordnung zu bringen, sprich: vom Kommunismus zu befreien.
Papst Johannes Paul II. pflegte connections zur CIA, ohne
die der Ostblock nicht so sang- und klanglos zerfallen wäre.
Die geheimdienstliche Unterstützung für die polnische
Gewerkschaft Solidarnosc ist ein offenes Geheimnis und wurde
zuletzt in Karl Bernsteins Buch „Seine Heiligkeit“
beschrieben.
Die andere Heiligkeit, der Dalai Lama, nahm in seiner
Frühzeit ebenfalls die Hilfe der CIA in Anspruch, wie die
Dokumentarfilmerin Lisa Cathey in Erinnerung ruft;
Ausschnitte ihres demnächst anlaufenden Dokumentarfilms „CIA
in Tibet“ sind jetzt unter kefiblog.com zu sehen. In dem
Film plaudern pensionierte CIA-Beamte auf Golfplätzen und in
Lehnsesseln über die alten Zeiten: Wie es war, damals, in
den Fünfzigern und Sechzigern, als in Lagern in Colorado
tibetische Widerstandskämpfer in Waffenkunde, Funktechnik
und Guerilla-Strategie ausbildet wurden, um hernach im
chinesisch besetzten Tibet Chinesen zu töten. Beim Töten von
Tieren habe man gebetet, nicht aber beim Töten von Chinesen,
erklärt im Film ein früherer Widerstandskämpfer.
Heute steht fest: Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus,
setzte - gewiss widerstrebend - auf den bewaffneten
Widerstand, solange dieser von den Amerikanern gesponsert
wurde. Mit Billigung des religiösen Oberhauptes kämpfte eine
tibetische Spezialeinheit der indischen Armee 1971 gegen das
heutige Bangladesch. Ein Jahr später nahm der Dalai Lama als
Ehrengast einer militärischen Zeremonie in Indien teil, wo
den kämpfenden Tibetern Tapferkeitsmedaillen verliehen
wurden. Die waffenstarrenden Fotos, die bei diesem Anlass
vom Dalai Lama gemacht wurden, könnte man heute für
Titelblätter der „Titanic“ halten. Zwei seiner Brüder waren
die Kontaktleute zum CIA und wussten um die Einzelheiten des
tibetischen Guerillakampfes. „Meine Brüder hielten es für
weise, diese Informationen von mir fernzuhalten“, heißt es
in der Autobiographie des Dalai Lama, was wiederum als weise
Selbstauskunft eines Friedfertigen gelten kann, der nach
Gewaltspuren in zweischneidiger Frühzeit gefragt wird.
Kommentar von Trimondi: Victor
& Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag;
Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland;
info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Die FAZ geht scharf ins Gericht und das mit Recht. Es mag
vielleicht etwas brachial klingen, den Dalai Lama als
„Rambo“ zu bezeichnen. Aber der Religionsführer hat
Jahrzehnte lang das Privileg gehabt, mit Titeln größter
Heiligkeit gepriesen zu werden. Der Umschlag ins Gegenteil
ist in solchen Fällen vorgegeben.
========
8.6.2012: <Heiliger Schein> - Dalai Lama ist
nicht so "heilig"
Von John Goetz, Hans Leyendecker und Bastian Obermayer
Der Dalai Lama, höchster Repräsentant des reinen Pazifismus,
wusste wohl doch mehr vom Treiben der CIA in Tibet, als er
bisher zugegeben hat. Nun fallen gewaltige Schatten auf den
Gottkönig.
Auszüge:
„Eine unantastbare höchste moralische Instanz wie der Dalai
Lama könnte solche Verbindungen [zu CIA] nur schwer
erklären. So einer lebt doch, was er lehrt. Zu groß war und
ist der Widerspruch zwischen einem von der dreckigen CIA
finanzierten und organisierten Guerillakrieg und der sanften
Botschaft des Dalai Lama vom gewaltlosen Widerstand. Der
Friedensnobelpreisträger, tibetische Guerillakämpfer und die
CIA – das klingt fast so seltsam wie: der Papst, seine Frau
und sein Porsche. Aber manchmal ist die Welt eben seltsam.“
„Recherchen der Süddeutschen Zeitung und des TV-Magazins
„Panorama“ lassen nun den Schluss zu, dass er der CIA
deutlich nähergestanden und erheblich mehr gewusst haben
muss, als er zugeben mag. Darauf deuten nicht nur die zum
Teil sehr freimütigen Bekenntnisse der Veteranen hin,
sondern auch ehemals streng vertrauliche Dokumente der
amerikanischen Regierung, die vor einigen Jahren freigegeben
wurden – ohne bislang große Beachtung gefunden zu haben. Der
Dalai Lama hat zwar nicht nachweisbar gelogen, aber auch nie
die ganze Wahrheit gesagt. Seine Rolle ist undurchsichtig,
sein Umgang mit dem Thema scheint nicht aufrichtig. Und bei
einem Erleuchteten sollte die Wahrheit nicht im Plural
vorkommen.“
„Der 14. Dalai Lama, der nach dem Glauben vieler Buddhisten
erstmals 1391 auf die Welt gekommen ist und im Kreislauf der
Wiedergeburten im Juli 1935 als Bauernsohn wiederkehrte, er
wird von seinen Anhängern als „Gottkönig“, „Buddha des
Mitgefühls“, „Ozean der Weisheit“, „Herr des Weißen Lotus“,
„Unvergleichlicher Meister“, „Das wunscherfüllende Juwel“
verehrt. Der Träger von etwa 95 hohen und allerhöchsten
Auszeichnungen, der zigfache Dr. h.c., dessen offizielle
Anrede – wie sonst nur noch beim Papst – Seine Heiligkeit
ist, sagte zwar einmal, er versuche, „für jeden das zu sein,
was der andere will“, aber als Schachfigur der CIA im Kalten
Krieg will ihn die Welt, Peking einmal ausgenommen, wohl
nicht sehen. Eine direkte CIA-Connection würde nicht zu
seiner hohen moralischen Autorität passen.“
Kommentar von Trimondi: Victor
& Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag;
Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland;
info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Der Artikel in der Süddeutschen ist der ausführlichste. Er
wurde groß auf der Eingangseite angekündigt und auf Seite 3
gebracht. Der Spiegel wirft dem Autor vor, dass er schon
längst bekanntes Material präsentiere. Das ist richtig, aber
bisher hat keines der großen Medien, insbesondere nicht der
Spiegel darüber berichtet. Es ist also das Verdienst der
Süddeutschen und von Panorama, das Thema einer breiten
Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Das zweite
Verdienst ist, dass die Verantwortung des Dalai Lama für die
Guerilla- und CIA-Aktivitäten in Tibet in dem Artikel klar
herausgestellt wird. Das musste natürlich zu heftigen
Gegenreaktionen führen. So in einem abgedruckten
Leserkommentar vom 19. 06. 2012: „Unverhohlene Häme – Der
Dalai Lama und der Kampf der Tibeter gegen China im Kalten
Krieg - gar nicht scheinheilig. Der Titel des Artikels
‚Heiliger Schein’ (8. Juni) suggeriert, hier würden Fakten
präsentiert, die den Dalai Lama als scheinheilig entlarven.
Tatsächlich erweist sich der Artikel als Mogelpackung mit
sehr wenig Dalai Lama darin. Im Heldenkostüm des kritischen
Journalismus wurde ein Artikel zusammengenagelt, dessen
Mängel hinsichtlich Genauigkeit - wozu sich die Namen der
Brüder des Dalai Lama merken, es sind ja so viele - und
Präsentation verblüffen.“ – so der Kritiker.
Der Philosoph und Kulturkritiker Slavoj ´i¸ek hat in einem
scharfsinnigen Essay darauf aufmerksam gemacht, dass es für
den Lamaismus typisch ist, zwischen mehreren Ebenen zu
oszillieren. So kann der Dalai Lama blitzschnell die Rollen
wechseln vom „Gottkönig“ zum „einfachen Mönch“, vom
Politiker zum Meditationsyogi, vom Linksliberalen zum
Erzkonservativen mit NS-Freunden. Dieselbe Kunst findet sich
auch bei seinen Apologeten. Natürlich kann man für die Zeit
des Kalten Krieges Argumente anführen, weshalb es politisch
opportun gewesen sei, eine Guerilla-Resistance in Tibet
aufzubauen. Aber man kann dann nicht mehr einer Person, die
so handelt, die Aura des „größten Friedensfürsten unserer
Zeit“, der absoluten Gewaltlosigkeit, der Ahimsa-Politik,
des buddhistische Tötungsverbot zugestehen. Das aber sind
die Ideen, die den Dalai Lama im Westen groß gemacht haben.
„Eine direkte CIA-Connection würde nicht zu seiner hohen
moralischen Autorität passen.“ – meint die Süddeutsche.
Es ist ein fast vergessenes
Kapitel tibetischer Geschichte: In den fünfziger und
sechziger Jahren bildete der US-Geheimdienst CIA Bauern,
Mönche und Nomaden zu Widerstandskämpfern aus. Ein
Dokumentarfilm erinnert nun an die Gebirgs-Guerilla -
und an das Dilemma des Dalai Lama.
Sie waren Bauern, Mönche und Nomaden, bekamen
amerikanische Namen wie Walt, Tom oder Nathan. Sie lernten
schießen, funken und Bomben bauen. Zu ihrer Ausrüstung
gehörte eine Kapsel Zyanid - falls sie den Chinesen in die
Hände fallen sollten. Geschult wurden die Tibeter zunächst
in Saipan im Westpazifik, dann in Camp Hale im bergigen
US-Bundesstaat Colorado. Ihr Ausbilder: der amerikanische
Geheimdienst CIA.
Ihr Ziel: die Chinesen aus dem "Land des Schnees" zu
vertreiben, wie sie selbst ihre Heimat Tibet nennen - oder ihnen
zumindest das Leben schwerzumachen. Die chinesische
Volksbefreiungsarmee hatte 1951 das Land besetzt, 1959
floh der Dalai Lama
als Soldat verkleidet über die Gletscher des Himalaja nach
Indien.
Die CIA nannte die
Operation "ST Circus". In den fünfziger und sechziger
Jahren trainierte sie tibetische Widerstandskämpfer,
unterstützte sie mit Geld und Waffen. Sie sprangen mit
Fallschirmen über Tibet ab. Insgesamt kostete die Aktion
jedes Jahr rund 1,7 Millionen Dollar, der Dalai Lama
selbst erhielt im Exil jährlich 180.000 Dollar von den
Amerikanern.
Die Dokumentarfilmerin Lisa Cathey hat tibetische
Guerrilla-Veteranen und frühere CIA-Agenten für ihr
Projekt "CIA in Tibet" interviewt. Sie erhellt damit ein
fast vergessenes Kapitel in der tibetischen Geschichte.
Der Film soll in den nächsten Monaten veröffentlicht
werden.
Die "Süddeutsche Zeitung" und das ARD-Magazin "Panorama"
haben jetzt darüber berichtet. Es falle ein "gewaltiger
Schatten auf den Gottkönig", der als "höchster
Repräsentant des reinen Pazifismus" stets Gewaltlosigkeit
predige, befand die "SZ". Und das TV-Magazin "Panorama"
fragte: "Was ist wirklich dran am Image des
Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?"
CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt
Tatsächlich scheint die Verbindung des friedliebenden
Dalai Lama mit den Berufskillern der CIA nicht
zusammenzupassen. Neu allerdings ist diese Allianz nicht.
Die CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt sind eine lange
bekannte Tatsache, die in vielen Geschichtsbüchern
dokumentiert wird.
Selbst die Interviews mit den Veteranen sind so exklusiv
nicht: Sie wurden schon Anfang des vorigen Jahres
teilweise in der Hongkonger "South China Morning Post"
veröffentlicht. Die belgische Autorin Birgit van Wijer hat
bereits 2007 die Erinnerungen von 48 ehemaligen Kämpfern
festgehalten. Der Dalai Lama hat aus diesem schwierigen
Abschnitt seines Landes und seinen Kontakten zur CIA
keinen Hehl gemacht.
Widerlegt die Geschichte das seit den siebziger Jahren
vom Dalai Lama immer wieder verkündete Bekenntnis zur
Gewaltlosigkeit auf dem Weg zu einem freien Tibet? Ist der
Buddhist gar ein Heuchler, wie "SZ" und "Panorama"
insinuieren, eine "Schachfigur der CIA"?
Keineswegs. Die Dokumentation lässt den damaligen Chef
der CIA-Operation John Kenneth Knaus zu Wort kommen, der
von einer Begegnung mit dem Dalai Lama berichtet. Es war,
erinnert er sich, "einer der kühlsten Empfänge, die ich
jemals erlebt habe. Sehr formell, sehr korrekt." Tatsache
ist auch, dass die CIA in den fünfziger Jahren lange Zeit
vergeblich versucht hatte, zum Dalai Lama vorzudringen, um
grünes Licht für den bewaffneten Widerstand zu erhalten -
vergeblich.
Kriegerische Zeiten in Tibet
Es waren kriegerische Zeiten in den fünfziger Jahren.
Tibeter freuten sich über den Einmarsch der Chinesen, weil
sie sich ein freies und gerechtes Tibet erhofften. Doch
als die Chinesen damit begannen, Herden und Felder zu
enteignen, erhoben sich zahlreiche Tibeter, vor allem das
Volk der Khampa, die Bewohner der osttibetischen Region
Kham, gegen die chinesischen Besatzer. Die chinesische
Armee bombardierte Klöster. Der Dalai Lama fühlte sich,
wie er sich später erinnerte, "zwischen zwei Vulkanen, die
jeden Moment ausbrechen könnten".
Obwohl die Khampas auf ein Wort der Unterstützung des
damals jungen und unerfahrenen Dalai Lama warteten - es
kam nie, berichtet der tibetische Historiker Tsering
Shakya. Er hielt den Aufstand angesichts der Überlegenheit
der chinesischen Armee für selbstmörderisch und nicht
vereinbar mit seiner Religion.
Unter seinen Beratern hingegen herrschte Uneinigkeit.
Schließlich floh das religiöse Oberhaupt der Tibeter auf
Anraten seiner Berater nach Indien.
Es waren seine zwei älteren Brüder, die zwei Jahre zuvor
Kontakt zur CIA aufgenommen hatten. Washington war damals
wohl nicht so naiv zu glauben, die Chinesen aus Tibet
vertreiben zu können, doch es hing der Doktrin an, den
Vormarsch der Kommunisten allenthalben in der Welt zu
stoppen - so auch in Tibet. "Ich denke, die Grundidee war,
die Chinesen irgendwie abzulenken. Niemand wollte wegen
Tibet einen Krieg anfangen", erinnert sich der CIA-Mann
Sam Halpern.
1957 erhielten die Khampas die ersten Waffen der
Amerikaner. Offenbar nicht genug: "Die CIA half uns, doch
die Waffen, die zu uns gelangten, reichten nicht aus, um
gegen die Chinesen anzukommen", sagt ein Veteran in der
Dokumentation.
Kein klares Wort des Dalai Lama gegen den
CIA-Einsatz
Tausende von tibetischen CIA-Guerilleros starteten später
vom halb-autonomen Himalaja-Reich Mustang ihre Einsätze.
Unklar ist bis heute, wie viele von ihnen in Tibet ihr
Leben ließen und wie viele chinesische Soldaten starben.
Fest steht: Ein klares Wort gegen den Einsatz äußerte der
Dalai Lama öffentlich nie, aber auch nie dafür. 1967
begann die CIA, die Operation zurückzuschrauben, 1974
appellierte der Dalai Lama an die letzten Kämpfer, die
Waffen niederzulegen.
Seither plädiert er für den sogenannten "Mittelweg": Keine
Gewalt und keine Unabhängigkeit Tibets will er, dafür mehr
religiöse und kulturelle Autonomie auch außerhalb der
Grenzen der Autonomen Region Tibet. Unter jungen
Exil-Tibetern ist dies umstritten. Viele sind bereit, wie
ihre Väter und Großväter zu den Waffen zu greifen.
"Schatten auf dem Gottkönig"? Wohl kaum. Der Dalai Lama
hat die CIA-Aktion 1993 in einem Interview mit der "New
York Times" als "nicht sehr gesund" kritisiert, weil sie
nur politisch motiviert gewesen und nicht aus "genuiner
Sympathie" für das tibetische Volk geboren worden sei.
Die Aussagen der Tibeter und der Amerikaner helfen, den
Konflikt zwischen Tibetern und der Pekinger Regierung
besser zu verstehen. Sie widerlegen nicht die Tatsache,
dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen
Weg eingeschlagen hat.
Kommentar von Trimondi: http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Seit Jahren betreibt der Spiegel eine Hofberichterstattung
zum Dalai Lama. Das „kritische“ Magazin ist unter dem
Einfluss von Erich Follath, Verfasser eines Buches mit dem
bezeichnenden Titel „Das Vermächtnis des Dalai Lama – Ein
Gott zum Anfassen“ geradezu in eine Dalai Lama Trance
gefallen. Es ist völlig absurd, dass der Religionsführer als
politisches Oberhaupt der Exiltibeter, die CIA Aktivitäten
nicht abgesegnet haben soll. (Siehe oben)
<TV-Doku: Tibeterchef erhielt in 1950er und 1960er Jahren
180.000 Dollar jährlich
Dharamsala - Noch vor wenigen Wochen bei seinem Besuch in
Österreich beinahe in den Himmel gehoben, muss sich der
Dalai Lama nun gegen Vorwürfe wehren, er sei jahrelang auf
der Gehaltsliste des US-Geheimdienstes CIA gestanden. Das
behaupten zumindest einige Zeugen, die in einem Film über
Tibet auftreten.
Die in Washington ansässige Dokumentarfilmerin Lisa Cathey
sprach mit tibetischen Ex-Guerrilleros und ehemaligen
CIA-Agenten für ihre Doku "CIA in Tibet". Der Film soll in
den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Darin geht es um
die Aktivitäten des US-Dienstes in und um Tibet in den
1950er und 1960er Jahren.
Mit der Operation "ST Circus" versuchten die Amerikaner, die
beinahe panische Angst vor einer kommunistischen
Ansteckungsgefahr in Asien hatten, in dieser Zeit den
Einfluss der Chinesen am Himalaya zurückzuhalten. Nach der
Eroberung Tibets durch die Volksarmee (1951) und der Flucht
des Dalai Lama nach Indien (1959) überwiesen sie den
Exiltibetern deshalb pro Jahr 1,7 Millionen Dollar für ihre
Aktivitäten. Der Dalai Lama selbst soll 180.000 Dollar
jährlich erhalten haben.
Ganz neu sind die Vorwürfe allerdings nicht. Eine Hongkonger
Zeitung etwa berichtete bereits vor längerer Zeit darüber,
und auch der Dalai Lama selbst hat den Draht aus seinem
Umfeld in die USA - seine Brüder stellten den Kontakt her -
nicht verschwiegen. Der New York Times sagte er 1993: Die
CIA-Operation sei "nicht gesund" gewesen, weil sie nur
machtpolitisch ausgerichtet gewesen sei.>
Kommentar von Trimondi: Victor
& Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag;
Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland;
info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Während der Dalai Lama Besuches in Österreich im Mai 2012
gehörte auch der Standard zu den Zeitungen, die den
Kirchenfürsten „in den Himmel gehoben“ haben. Das war 2002
anders, als der Religionsführer in Graz das so genannte
Kalachakra-Tantra-Ritual veranstaltete. Damals berichtete
der Standard ausführlich mit einem kritischen Artikel
darüber. (Ein Kriegsritus beim Dalai Lama: Das Kalachakra)
Die zahlreichen und heftigen Proteste von buddhistischer
Seite gegenüber dieser mutigen Entscheidung, hat die
Redakteure wohl eingeschüchtert, so dass sie jetzt, zehn
Jahre danach, zu zahmen Lämmern geworden sind. Entsprechend
mager fällt auch der Artikel über die CIA-Connection des
Dalai Lama aus.
========
12.6.2012: <Der Dalai-Lama ist weder Rambo
noch Jesus, und auch kein Betrüger>
aus: Die Presse, Printausgabe; 12.6.2012;
<Von Anne-Catherine Simon
Der demnächst erscheinende Dokumentarfilm „CIA in Tibet“
zeigt die Verbindungen des Dalai-Lama zum US-Geheimdienst.
Doch diese waren durchaus kühl.
„Wenn wir ein Tier töten, sprechen wir ein Gebet. Als wir
Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Wie
verträgt sich diese Äußerung mit der absoluten
Gewaltfreiheit, die der Dalai-Lama im Westen verkündet?
Tibeter wie der soeben zitierte kämpften in den Fünfziger-
und Sechzigerjahren mit Wissen des jungen Dalai-Lama gegen
die Chinesen.
Und wurden von der CIA unterstützt. Das zeigt
US-Filmemacherin Lisa Cathey im Dokumentarfilm „CIA in
Tibet“, der heuer erscheinen soll (noch unklar ist, wie und
wo). Zu sehen ist etwa ein Dokument von 1951, in dem ein
Repräsentant des Dalai-Lama die USA um Militärhilfe und
Kredite ersucht. Die CIA lieferte nicht nur Geld und Waffen,
sie bildete auch tibetische Guerillakämpfer aus.
„Dalai-Rambo“ titelt nun ein als seriös geltendes deutsches
Blatt, und Internet-Kommentatoren fühlen sich in der
Überzeugung bestätigt, dass der Dalai-Lama ein Betrüger sei.
Dabei ist an den „Enthüllungen“ so gut wie nichts neu. Schon
Ende der Neunzigerjahre informierte eine BBC-Doku über
dieses CIA-Projekt.
Der Dalai-Lama habe ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt,
lautet ein zentrales Argument seiner Kritiker. Manche wollen
ihm allein schon aus seiner Vorliebe für Bildbände aus dem
Zweiten Weltkrieg einen Strick drehen (er finde viele der
„Gewaltmaschinen“ darin sehr attraktiv, gestand er einmal
der „New York Times“). Oft wird er einfach für die teils
gewaltsame Geschichte des (tibetischen) Buddhismus haftbar
gemacht. Viele sind aber auch irritiert, weil er, zu
konkreten Konflikten befragt, unterschiedlich argumentiert.
Den Irak-Krieg fand er irgendwie gerechtfertigt. Mal hat er
Verständnis für Gewalt als nationale Verteidigung, dann
wieder nur, wenn es um die Rettung von Menschenleben geht.
Aber niemals hat er Gewalt gutgeheißen, anders als etwa der
in den USA lehrende tibetische Lama Gehlek Rinpoche. Der
sieht die Tötung von Terroristen als ethische Verpflichtung,
um sie vor schlechtem Karma zu retten – islamische
Extremisten denken, mittelalterliche Inquisitoren dachten
schon ähnlich.
In der Doku „CIA in Tibet“ erinnert sich der einstige
CIA-Einsatzleiter an den einzigen direkten Kontakt mit dem
Dalai-Lama, der offenbar erst nach langem Widerstreben des
Tibeters stattfand: „Es war einer der kühlsten Empfänge, die
ich je erlebt habe.“ Für seinen Gastgeber sei er offenbar
ein Repräsentant der ihm so verhassten Gewalt gewesen. Zu
den Details des tibetischen Guerillakampfes schreibt der
Dalai-Lama in seiner Autobiografie: „Meine Brüder hielten es
für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten.“ In den
1970er-Jahren appellierte er dann an die Guerilleros, die
Waffen niederzulegen.
Betrachtet man seine lange Biografie, wird man es schwer
haben, in der Weltgeschichte einen gewaltärmeren politischen
Führer als den Dalai-Lama zu finden. Irritierend ist sein
Verhalten nur für jene, die diese schwierige Doppelexistenz
aus geistlichem und politischem Führer für eine Art Jesus
halten.
Kommentar von Trimondi: Victor
& Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag;
Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland;
info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm
Die Presse war neben den Salzburger Nachrichten (Das
Dauerlächeln bringt den Tibetern wenig) wohl die einzige
österreichische Zeitung, die während des Dalai Lama
Besuches etwas Kritisches brachte, nämlich ein Interview
mit dem zum Katholizismus konvertierten ehemaligen
Buddhisten Paul Williams. (Der-Buddhismus-ist-hoffnungslos ) Insider behaupten, dass
Williams, wenn auch inoffiziell, die Position des Vatikans
vertritt.
Bezeichnend ist, dass Anne-Catherine Simon ihren Artikel mit
dem verkürzten Zitat eines tibetischen Guerillero beginnt:
„Wenn wir ein Tier töten, sprechen wir ein Gebet. Als wir
Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Das
Original lautet jedoch: „Da die Chinesen Feinde des
Buddhismus waren, hatten wir nie das Gefühl, dass es eine
Sünde ist, sie zu töten. Tatsächlich waren wir froh, so
viele wie möglich zu töten. Wenn wir Tiere töten, sprechen
wir ein Gebet, aber wenn wir die Chinesen töteten, kam uns
kein Gebet über die Lippen.“ Es ist tatsächlich eine im
tibetischen Buddhismus tief verankerte Doktrin, dass „Feinde
des Buddhismus“ getötet werden dürfen, wenn das für das
Dharma (die buddhistische Lehre) förderlich ist.
5.10.2013: Angaben von Susanne Scheele über den
Dalai Lama und seine Glaubensgruppen in Deutschland -
horrende Börsenverluste seit 2008
aus: Facebook: Susanne Scheele; Opfer von Tibet-Mönchen;
5.10.2013;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi
Susanne Scheele
das gönne ich diesen miesen Mönchen
Michael Palomino Ale
Das sind die schlimmsten Spanner, haben Sexverbot und meinen,
Enthaltsamkeit sei Moral und wissen nicht, was ein Deich und
ein Damm und eine Schutzmauer ist.
Michael Palomino Ale Die lassen das ganze Land ohne Dämme,
ohne Deiche, ohne Schutzmauern und beten, dass das Hochwasser
zurückgeht, dabei hält die Regierung die Schleusen zu, damit
Bangkok nicht überschwemmt wird - es ist die totale
Wasserfolter auf dem Land in Thailand, ist auch in anderen
asiatischen Staaten so - sie wollen sich nicht weiterbilden,
Dämme und Deiche wie in Deutschland und Holland sind unbekannt
Michael Palomino Ale
es sind geistige Babys
Susanne Scheele
wissen sie Herr Palomino, vor vielen Jahren wurde ich von
einen deutschen Mönch Oliver Petersen aus Hamburg 'Voyeur
genannt,aber da ich nicht so gebildet bin wusste ich Anfangs
nicht was dieses Wort bedeutet und habe mich schlau gemacht.
Genau diese Di...Mehr anzeigen
Michael Palomino Ale
Ja, sie verbreiten ihre Unwissenheit - machen nicht nur
Asiaten so
Michael Palomino Ale
und die europäische Mafia in Thailand stützt die Thais gegen
die Aufklärung, es ist unglaublich, was ich hier erlebe - aber
der Untergang ist ja im Gang - seit 2 Wochen ist das
Hinterland von Bangkok überschwemmt, über 20 Tote, die
Schleusen bleiben zu zum Schutz von Bangkok, und die Industrie
zieht weiter Grundwasser raus und Bangkok sinkt 6cm pro
Jahr...
Susanne Scheele
Sie treiben mit Absicht ein Keil in unsere Gesellschaft und
finden dabei sehr viele frustrierte Anhänger, die sich ihr
Handeln nicht bewusst sind.
Michael Palomino Ale
Buddha ist ok, aber Aufklärung AUCH!
Michael Palomino Ale
So wie in der Kirche - Menschenrechte 40 Seiten
Susanne Scheele
Diese dummen Deutschen nennen mich eine zornige Frau, die
einfach diese Tolle Liebe des Dalai Lama nicht erkennt.
Michael Palomino Ale
ja, es gibt auch noch viele, die meinen, die "USA" seien ein
"nettes Land", vor allem viele Schweizer reisen immer noch
dorthin - Dummheit ist überall
Susanne Scheele
Wissenschaft zu Gunsten des Dalai Lama Kontos Herr Michael
Palomino Ale
Michael Palomino Ale
mm?? hat der sogar eine Universität?
Susanne Scheele
Ich glaube zu behaupten, dass die bösen Lamas auch etwas mit
der Judenverfolgung zu tun haben, denn dass war der Eintritt
über alte Nazis in unsere übersättigte Gesellschaft.
Susanne Scheele
Wer holt einen Menschen in unser Land, dessen Motive wir nicht
sofort ergründen können.
Michael Palomino Ale
Da war immer wieder mal eine Verbindung von Lama mit Hitler
angesprochen, auf alternativen Webseiten natürlich
Michael Palomino Ale
Da sind auch UFO-Zeichnungen und UFO-Beschreibungen, die
Hitler zugeordnet werden, kann alles sein
Susanne Scheele
Wissen sie wie Buddhismus funktioniert,man nimmt sich
unbescholtene Kinder und verändert ihre Gehirne so dermaßen,
dass eine umkehr nicht möglich ist, und so werden diese
überflüssige Religion weiter erhalten, denn ohne diese Kinder
ist dieser schreckliche Mönch glaube in einer Generation
ausgestorben.
Susanne Scheele
Glauben sie an Telepathie, denn das sollten sie.Eine überaus
gefährliche Art zu kommunizieren, aber dennoch für Hardliner
so wichtig, dass sie dafür sogar Menschen sterben lassen.
Michael Palomino Ale
Haha, Therapeuten und Psychiater haben meistens KEINE Ahnung
vom Leben, weil sie nicht Geschichte und auch nicht Soziologie
studiert haben, also kommt es auf dieses "Nebenwissen" an, ob
jemand als Therapeut "gut" ist
Michael Palomino Ale
Der beste Therapeut ist aber die Person selber, die den
Therapeuten oder die Therapeutin sucht! Denn diese Person hat
erkannt, dass etwas verändert werden soll, und das ist schon
Gold im Leben.
Michael Palomino Ale
Ich war in Therapie, es hat nicht viel gebracht, weil die
Therapeuten vom kriminellen, schweizer Geheimdienst gegen mich
manipuliert waren - und sie haben die ganze Psychiatrie gegen
mich manipuliert und sie haben mir nur Fallen gestellt - mehr
nicht
Michael Palomino Ale
Es liegen viele Berichte vor, da hat die Therapie den Zustand
der Patientenperson sogar VERSCHLIMMERT
Susanne Scheele Es gibt Ärzte, Psychologen , Pädagogen usw,
die behaupten das Schwingungen etwas Göttliches haben,wie
gefährlich diese Gruppierungen sind, wissen viele Frauen die
von Herrn Nydahl und Konsorten sexuell missbraucht worden sind
und dehnen niemand glaubt. da können sie doch sehen, wie gut
überlegen sich diese Typen fühlen,weil es keinen Beweis gibt.
Susanne Scheele
Diese Anhänger kontrollieren jeden, den sie als potenziell
gefährlich halten und greifen diese auch geistig an.
Michael Palomino Ale
Wer sich überlegen fühlt, der hat schon Leben vernichtet, weil
die Schwingung negativ ist
Susanne Scheele
Warum wohl glauben sie, dass Herr Nydahl niemals verurteilt
wurden ist, weil er schon im Vorfeld dafür gesorgt hat.
Michael Palomino Ale
Es gibt in den Geheimdiensten auch solche, die channeln Leute,
die spionieren Leute aus, die blockieren den Leuten die
Bankkonten
Michael Palomino Ale
die bekommen zum Beispiel beim schweizer Geheimdienst 1000
Franken PRO TAG für ihre Spanner-Arbeit, und es ist alles nur
negativ und führt in die Zerstörung des Lebens statt zu helfen
Susanne Scheele
Man kann nicht alle Menschen dasselbe denken lassen, davon
wird man Wahsinning und nicht hellerleuchtet.
Michael Palomino Ale Wenn Nydahl ein Verbrecher ist und die
Justiz besticht, ...
vor 2 Stunden · Gefällt mir
Michael Palomino Ale
Ole Nydahl, ich sehe das hier im Internet, wäre ein neues
Forschungsgebiet, produziert der seine sexuellen Opfer?
Michael Palomino Ale
Wenn du einen Text schreibt, kann ich das publizieren, oder du
auf Facebook unter "Notizen" oder auch bei news4press
Susanne Scheele
Sie sprechen Menschen ohne ihre Einwilligung geistig an und
manipulieren und bedrohen sie, so auch Polizei, Justiz, Medien
sind von ihnen beeinflusst worden. Ganz ehrlich wer möchte
diesen Lack ein auf der Mattscheibe noch sehen. Seit Jahren
labert er immer das selbe. Ein Langweiler, ohne Ende
Michael Palomino Ale
Tantrismus ist ja gerade das, dass man bescheiden sein soll
und sich NICHT gross weiterentwickelt - hat Vorteile aber auch
grosse Nachteile - siehe Thailand und Vietnam wo Dämme,
Deiche, Schutzmauern und Reservekanäle fehlen und seit 2
Wochen ist halb Thailand unter Wasser. Geht eben nicht so
gut...
Susanne Scheele
Die Russen haben in den Siebziger kalter Krieg Schwingungen
für sich nutzen wollen und so auch die CIA, und auch die
Nazis1937 in Tibet und heute unsere Deutschen super Buddhisten
Michael Palomino Ale jaja, Super Buddhisten-EU, es kommt mir
so vor, als ob in Brüssel Buddhisten herrschen würden,
wirklich, sie steuern Europa in den Untergang
Susanne Scheele
Diese Mönche können entweder am Leben teilnehmen (arbeiten)
oder beten und nichts als beten, deshalb Europa die ihnen zu
Reichtum und Luxus verhelfen sollen, denn als dem armen Asien
ist ja nichts mehr zu holen.
Susanne Scheele
Herr Palomino die Justiz kann diese Personen nicht Wahrnehmen,
sie bemerken sie garnicht.
vor 2 Stunden · Gefällt mir
Michael Palomino Ale
Asien? Bangkok ist noch 6 Jahre von 0,0 m entfernt, in China
sinken 40 [50!] Städte
Michael Palomino Ale
Zeugen können sprechen, man kann mit versteckter Kamera mit
Filmen dokumentieren und dann ist fertig
vor 2 Stunden · Gefällt mir
Susanne Scheele Ja und vor allen kennen Asiaten ihre
Pappenheimer und können sich nicht so ungeniert an Menschen
vergreifen, wie bei uns, wo man an solle Schwingungen ja gar
nicht glaubt. In China werden auch Mönche bestraft, aber hier
doch nicht,oder?
Susanne Scheele
das ist gruselig nicht war.
Michael Palomino Ale
Man denkt in Europa einfach nichts "Böses", wenn man
asiatische Mönche sieht, aber die haben ein grausames
Verfolgungssystem, ich sehe es selbst hier in Thailand seit
einem Jahr
Michael Palomino Ale
die kontrollieren und denunzieren und Weisheit besteht nur aus
Kontrolle und geistig lernen sie eigentlich gar nichts
Michael Palomino Ale
sonst wäre Thailand nicht so desorganisiert mit Wasser
überschwemmt und es wären schon lange Dämme, Deiche,
Schutzwände und Ausweichkanäle gebaut, gilt auch für Vietnam
Susanne Scheele
Jagenau so funktioniert Buddhismus, jeder der seine und mich
das meine.
Michael Palomino Ale
und vor allem kontrollieren und spannen, Tag und Nacht, und ja
nicht zu viel lernen, sonst fällt man auf
Susanne Scheele
Habgier Rachlust, die Todsünden eines Buddhisten und genau so
leben die Heuchler zusammen.
Michael Palomino Ale
Oh, die Rache wird subtil organisiert und Fallen gelegt, alle
gegen einen - Steinzeit-Verhalten eben
Susanne Scheele
Der Dalai Lama lügt und lügt usw
Michael Palomino Ale
Seine Reden habe ich noch nicht analysiert, ich bin zur Zeit
in der deutschen Nachkriegszeit aktiv
Michael Palomino Ale
aber wenn du Beispiele weisst und TExte machst, kann ich das
präsentieren - wenn du ein ganzes Buch schreiben kannst, dann
ist sogar ein Buch bei einem Verlag möglich, denn so heilig
ist der Dalai Lama auch nicht mehr...
vor 2 Stunden · Gefällt mir
Susanne Scheele Ich habe große Angst, denn fanatische Spinner
aus Hamburg Berne wollten diesen miesen Dalai Lama nach
Hamburg einwandern lassen wollen. Ich bin vor Angst erstarrt
und konnte eine Woche nicht richtig schlafen. Denn Menschen
und ihre Seelen sind sein Spielplatz
Susanne Scheele
Seine Reden sind nicht seine inneren Ansichten Herr Palomino,
zwei völlig verschiedene Welten.
Michael Palomino Ale
das hast du schon einmal gesagt, die saugen Europa aus. Wenn
das auch finanziell mit Schutzgeldern oder mit falschen
Spenden belegbar ist, dann ist der Sack eigentlich sofort zu -
aber es muss es jemand sagen
Susanne Scheele
Er hat sich eine Armee aus Leibeigenen geschaffen, die auf
Kommando reagieren, bis in den Tod
Michael Palomino Ale also braucht deine Welt dein Buch - so
schnell wie möglich
vor 2 Stunden · Gefällt mir
Susanne Scheele
er soll 2008, 2009 seine sämtlichen Einnahmen und die vieler
Anhänger an der Börse verspielt haben, viele Orden haben ihm
ihre Ersparnisse anvertraut und sind jetzt Pleite. Ich weiß
nicht ob das stimmt aber es könnte sein.
Michael Palomino Ale
Bitte schreib dein Buch, das ist sehr wichtig, und du wirst
etwas daran verdienen, du hast es verdient, melde dich bei
Bertelsmann
Susanne Scheele
Sie wollen nicht aussterben, dass nennt man
Selbsterhaltungstrieb Herr Palomino
Susanne Scheele
das interessiert niemanden, weil wir noch viel zu gleichgültig
sind.
Michael Palomino Ale
Jaja, Hochmut kommt vor dem Fall, also sind sie eigentlich
schon gefallen - aber du kannst dein Buch in die Welt setzen -
und es wird gehört werden - doch das interessiert die Leute,
weil es sich um eine bekannte Figur handelt, die vorgibt,
Frieden zu predigen
Michael Palomino Ale
das ist ein klassischer Betrug, ein Massenbetrug, und du
könntest das Licht geben, dass das aufhört
Susanne Scheele
Warum wohl sterben jedes Jahr 10 Obdachlose und es werden von
Jahr zu Jahr immer mehr
Michael Palomino Ale
Warum? weil die deutsche Regierung gegen das deutsche Volk
einen Krieg führt, weil die Asylanten aus Nicht-Kriegsstaaten
nie eingeschränkt werden, weil niemand hinsehen will, wie man
das Recht für die Banken bricht etc.
Michael Palomino Ale
Aber dein Buch fehlt im Buchladen, in der Schweiz bei Ex
Libris, sehr praktischer Verlag, hat in jeder grossen
Migros-Filiale einen Buchladen
Susanne Scheele
Ich wollte vor 10 Jahren in der U.Bahn Flugblätter austeilen
und habe mich für die verbreitung bei Facebook entschieden. Es
geht langsam und stätig voran und erreicht viel mehr Menschen
als über U.Bahn
Michael Palomino Ale
Buch aber auch, geht dann international und wird dir übersetzt
werden, in die ganze Welt, und du kriegst was dafür
(Nebeneffekt)
Susanne Scheele
Wir sind nur wenige die diesen Mann nicht glauben, aber es
werden immer mehr, die ihm kritisch sehen und das ist toll.
Ich halb Zeit er nicht
Michael Palomino Ale
Dein Buch wird über Amazon vertrieben werden, in die ganze
Welt
Susanne Scheele
Ich bin nicht geeignet für Bücher, die lasse ich lieber andere
schreiben
Michael Palomino Ale
das Buch muss gar nicht gross sein, 80 Seiten reichen
Michael Palomino Ale
6 Kapitel zu 12 Seiten
Michael Palomino Ale
das macht sich locker, wenn du nur mal zu schreiben anfängst
Susanne Scheele
Ich bin froh, dass meine Kinder wohl auf sind und nicht so
leicht beeinflussbar sind
Michael Palomino Ale
Da herrschte in den 1980er Jahren eine totale Verunsicherung
wegen Waldsterben, Endzeitszenarien, dann die CO2-Lüge,
Klimawandel gab es aber immer schon, wer das alles geglaubt
hat, kam da in eine totale Verunsicherung hinein, das trieb
die Leute zu den Scharlatanen
Susanne Scheele
Das ist für die meisten Deutschen Esoterik Herr Palomino und
unrealistisch.
Michael Palomino Ale
viele wissen gar nicht mehr, was "Stabilität" heisst
Susanne Scheele
Ich glaube das diese Anhänger einen Verlust erlitten haben und
so schnell erreichbar waren und endlich auffielen mit ihren
neuen Ausgehtracht in Weinrot- gelb
Michael Palomino Ale
alles möglich, aber wenn der Dalai Lama alles Geld an der
Börse verspielt hat, dann ist er sowieso fällig
Susanne Scheele
so nun muss ich wieder in normale zurück finden.
Michael Palomino Ale
viele warten auf dein Buch
Susanne Scheele
Ich habe das gehört, weiß das aber nicht genau, denn er soll
einige Mönche schwer genötigt habe,die angeblich die schuld an
seiner Pleite gehabt haben sollen, aber das wäre schön, denn
so ist er nicht mehr so mächtig und stört uns hier in Europa
nicht mehr. Man weiß es nicht genau, Herr Michael Palomino Ale
Michael Palomino Ale
Mm, wenn dein Buch herauskommt, wird der dann gefragt!
Michael Palomino Ale
dann wird recherchiert, und dann wird China dankbar sein, dass
du den Scharlatan entlarvt hast, der Dalai Lama heisst.
========
Frankfurt 16.5.2014: <Lautstarke Proteste gegen
Dalai Lama bei dessen Frankfurtbesuch>
Demonstration in
Frankfurt am Main gegen den Dalai Lama und seine
Religionsdiktatur, 14. und 15. Mai 2014 - International
Shugden Community [1]
<Thorsten Schmitt
Insgesamt 350 Buddhisten, darunter viele tibetische und
westliche Nonnen und Mönche, demonstrierten am 14. und 15.
Mai in Frankfurt gegen den Dalai Lama. In rhythmischen
Sprechgesängen forderten sie: "Dalai Lama, hör auf zu lügen!
Gib Religionsfreiheit."
Veranstalter der Proteste war die International Shugden
Community (ISC), ein weltweiter Zusammenschluss von
Buddhisten unterschiedlicher Richtungen. Hauptforderung der
ISC an den Dalai Lama ist insgesamt vier Millionen Tibetern
sowie westlichen Buddhisten wirkliche Glaubensfreiheit
zuzugestehen. Der Dalai Lama hatte 1996 ein weit
verbreitetes Gebet verboten und versucht seitdem hinter dem
Rücken der westlichen Öffentlichkeit dieses Verbot gewaltsam
durchzusetzen, so die ISC. Sie fordert daher eine
schriftliche Aufhebung des Verbots, damit das daraus
resultierende Leid schnell endet.
In Frankfurt sprach der Dalai Lama wiederholt über das
Shugden-Gebet. Es schade ihm persönlich sowie "allen
Menschen", doch er "gebe jedem freie Wahl". Ein Verbot gebe
es nicht. Die ISC hingegen betont, dass diese Wahlfreiheit
nur vorgetäuscht ist. Das Verbot ist weiterhin in Kraft und
für viele Buddhisten Lebenswirklichkeit. Alle Bitten um
Dialog seien stets abgelehnt worden, weshalb man
demonstriere.
Der Sprecher der ISC, Markus Rehnert, zieht ein positives
Fazit aus den jüngsten Protesten: "Für uns waren die
Proteste in Frankfurt ein großer Erfolg. Besonders
erfreulich war das positive Echo der Öffentlichkeit sowie
die hervorragende Zusammenarbeit mit den Behörden vor Ort.
Beide haben großes Verständnis für unser Anliegen gezeigt:
nämlich auf die Verletzung von Menschenrechten durch den
Dalai Lama aufmerksam zu machen."
Quelle: International Shugden Community (ots)>
========
11.7.2014: Dalai Lama liess für 800.000 Dollar
Tiger schlachten, um sie als Statussymbol zu verteilen
Als die Meldung kam, dass in Thailand ein Tiger zerstückelt
auf der Autobahn gefunden wurde (Meldung des Wochenblitz:
"Zerstückelter Tiger auf Autobahn gefunden", 10.7.2014), und
als ich dies auf Facebook kommentierte, dass nur die ewige
Armut die Menschen so was tun lässt, antwortet Susanne
Scheele auf meine Meinung mit weiteren Zusammenhängen, wie
Buddhisten z.B. des Dalai Lama mit Tigern umgehen:
von
Susanne Scheele, Opfer von Tibet-Mönchen; 11.7.2014;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi
<nicht nur Armut, sondern Wahnsinn kann die
Ausrottung von Tigern bedeuten (siehe Indien), denn
für seine Mitglieder in Indien hat der Dalai Lama
Tiger für 800:000 Dollar Tiger töten lassen, damit
sich seine verblödeten Anhänger an der Grenzregion zu
Tibet sich Statussymbole um dem Bauch hängen. Und das
nennt man Mitleid mit anderen Lebewesen im
Buddhistischen Glauben. Die Englische Tierschützerin
ging zum Dalai Lama und wurde von ihm so belogen. Er
behauptet bis heute, nichts davon gewusst zu haben.>
========
10.12.2021: Der Dalai Lama mit
Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush, Royals etc.
https://www.facebook.com/photo?fbid=690236808614561&set=a.220660658905514
Der Dalai Lama mit Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush,
Royals etc. [2]
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Dalai Lama 10.4.2023: Kriminell-pädophil mit
Buben vor Publikum: Skandal-Aussage in der Öffentlichkeit: Dalai Lama (87)
wünschte sich Zungenkuss
https://exxpress.at/skandal-aussage-in-der-oeffentlichkeit-dalai-lama-87-wuenschte-sich-zungenkuss/
Auf einer öffentlichen Veranstaltung streckte der Dalai Lama
(87) einem Studenten die Zunge entgegen, wollte einen Kuss:
“Lutsch sie mir”, war als Aufforderung auf einem Video zu
hören, das für große Aufregung sorgte.
Der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt des
tibetischen Buddhismus, hat für einen handfesten Skandal
gesorgt: Bei einer Veranstaltung vor 200 Studenten in
einem Tempel forderte er einen der jungen Männer
zunächst auf, ihn auf die Wange zu küssen. Anschließend
wünschte er sich einen Zungenkuss.
Die Szene ist auf einem Video festgehalten. Man sieht,
wie der junge Mann während der Veranstaltung in einem
Kloster ans Mikrofon geht und fragt: “Darf ich Sie
umarmen?” Der Dalai Lama fordert ihn daraufhin auf, zu
ihm zu kommen und hält ihm die Wange entgegen: “Zuerst
hierher”, sagt der Dalai Lama, worauf ihn der Student
küsst. Dann streckt der alte Mann seine Zunge heraus:
“Lutsche sie”, fordert er den Studenten auf. Was dieser
dann auch tut.
Als “unangemessen”, “skandalös” und “widerlich” wird
das Video von Betrachtern kommentiert. Das Büro des
Dalai Lama hat inzwischen reagiert und sich für das
Verhalten des geistlichen Oberhauptes entschuldigt:
“Seine Heiligkeit möchte sich bei dem Burschen und der
Familie für die Verletzungen entschuldigen.” Aber
eigentlich sei alles nur spielerisch gemeint gewesen.
Dalai
Lama 10.4.2023: Kriminell-pädophil mit Buben vor
Publikum - die Details: Der Dalai Lama ist ein gruseliges Arschloch
https://uncutnews.ch/der-dalai-lama-ist-ein-gruseliges-arschloch/
(Leser, die empfindlich auf Diskussionen
über unangemessenes Verhalten von Erwachsenen
gegenüber Kindern reagieren, sollten dieses Thema
vielleicht auslassen).
Es kursiert ein wirklich ekelhaftes Video, in dem der
Dalai Lama einen kleinen Jungen auf die Lippen küsst und
ihm sagt, er solle an seiner Zunge lutschen, während ein
erwachsenes Publikum zustimmend zuschaut. Ein Tweet von
Tibet.net
vom letzten Monat zeigt einen Videoclip des tibetischen
geistlichen Oberhauptes mit dem Kind und sagt, dass die
Begegnung während seines „Treffens mit Studenten und
Mitgliedern der M3M-Stiftung“ stattfand, obwohl der Clip
von Tibet.net den sexuell unangemessenen Teil der
Begegnung herausschneidet.
Hier ist ein Hyperlink zu
einem Video der Begegnung. Für diejenigen, die so
etwas verständlicherweise nicht sehen wollen, aber mit
einer Textbeschreibung zufrieden sind, gibt es einen
neuen Bericht von News.com.au:
Der Dalai Lama hat für Aufsehen gesorgt, nachdem
er bei einer Veranstaltung einen indischen Jungen
auf die Lippen geküsst und ihn aufgefordert hatte,
seine Zunge zu „lutschen“.
Die Aufnahmen der bizarren Interaktion, die sich
letzten Monat während einer Veranstaltung für die
indische M3M-Stiftung ereignete, haben sich in den
sozialen Medien verbreitet.
Der Führer des tibetischen Buddhismus, Tenzin
Gyatso, empfing Studenten und Mitglieder der
Stiftung in seinem Tempel in Dharamshala, Indien, wo
er im Exil lebt.
In dem Video nähert sich der Junge dem Mikrofon
und fragt: „Darf ich dich umarmen?“
Der 87-Jährige sagt „OK, komm“ und bittet ihn auf
die Bühne.
Der Dalai Lama deutet auf seine Wange und sagt
„zuerst hier“, woraufhin der Junge ihn umarmt und
küsst.
Er hält den Arm des Jungen, dreht sich zu ihm um
und sagt: „Dann denke ich, ist es hier auch gut“,
während er auf seine Lippen zeigt.
Dann packt der geistliche Führer das Kinn des
Jungen und küsst ihn auf den Mund, während das
Publikum lacht.
„Und leck meine Zunge“, sagt der Dalai Lama zu
dem Jungen und streckt ihm die Zunge heraus.
Sie drücken ihre Stirnen aneinander und der Junge
streckt kurz seine Zunge heraus, bevor er sich
zurückzieht, während der Dalai Lama ihm einen
spielerischen Klaps auf die Brust gibt und lacht.
Was hat es eigentlich mit machtbesessenen Geistlichen
und Kindesmissbrauch auf sich? Wie Michael Parenti 2003 feststellte,
war sexueller Missbrauch im tyrannischen Umfeld des
feudalen Tibets, dem der 14. Dalai Lama noch immer
vorstehen würde, wenn es nicht in den 1950er-Jahren von
der VR China gewaltsam annektiert worden wäre, an der
Tagesordnung. Während der Slogan „Freies Tibet“ vom
Westen seit Langem als Propagandaschlagstock gegen China
im Besonderen und gegen den Kommunismus im Allgemeinen
eingesetzt wird, ist die Wahrheit, dass Tibet zu der
Zeit, als es angeblich „frei“ war, ein weitaus
tyrannischerer und unterdrückenderer Ort zum Leben war.
Ich habe den Dalai Lama vor langer Zeit gesehen, als er
in Melbourne sprach, und ich erinnere mich, dass mir am
meisten auffiel, wie sehr es ihm an Tiefe und Tiefgang
fehlte. Als jemand, der sich sehr für Spiritualität und
Erleuchtung interessiert, hielt ich es für immer
verwirrend, dass jemand, der in den Kreisen, in denen
ich mich bewegte, so hoch angesehen war, zu solchen
Themen nichts zu sagen hatte außer oberflächlichen
Bemerkungen auf Sesamstraßen-Niveau darüber, dass man
nett sein und die Welt zu einem besseren Ort machen
sollte. Wahrscheinlich gibt es heute niemanden, der im
westlichen Bewusstsein mehr mit Buddhismus und
spirituellem Erwachen assoziiert wird als der Dalai
Lama, doch alles, was ich je von ihm gelesen oder gehört
habe, erschien mir im Vergleich zu den Worten anderer
spiritueller Lehrer als ungeschickt, wenig hilfreich und
fade.
Diese verwirrende Diskrepanz löste sich auf, nachdem
ich mich mit politischer Analyse befasst und gelernt
hatte, dass der Dalai Lama wahrscheinlich niemand ist,
den man um spirituelle Führung bitten sollte, und dass
er innerlich viel zu verkorkst ist, als dass er als
Mensch eine große innere Entwicklung vollzogen hätte.
Nehmen wir ein Interview,
das er im September 2003 gab, ein gutes halbes Jahr nach
der Invasion des Irak. Der Dalai Lama sagte der
Nachrichtenagentur AP, er glaube, dass die US-Invasion
in Afghanistan „vielleicht eine Art Befreiung“ gewesen
sei, die „den Rest der Zivilisation schützen“ könne,
ebenso wie die brutale Intervention der USA in Korea,
und dass die US-Invasion in den Irak „kompliziert“
gewesen sei und mehr Zeit in Anspruch nehmen würde,
bevor ihre Moralität bestimmt werden könne. Im Jahr
2005, Jahre nach der Invasion, nachdem die normale
Öffentlichkeit erkannt hatte, dass der Krieg eine
Katastrophe war, sagte der Dalai Lama immer noch: „Der
Irak-Krieg – es ist zu früh, um zu sagen, ob er richtig
oder falsch ist.“
Das ist eindeutig jemand mit einem kaputten moralischen
Kompass. Dies sind grundlegende, minimale
Einschätzungen, die jeder normale Mensch mit einem
gewissen Maß an psychologischer und emotionaler
Gesundheit schnell für sich selbst herausfinden kann,
und dennoch steht er in diesen Fragen im Grunde auf
derselben Seite wie einige der weltweit schlimmsten
Menschen.
Aber das ist wohl das Beste, was man von einem
buchstäblichen CIA-Mitarbeiter erwarten kann. Seine
Regierung erhielt bis in die 1960er-Jahre
jährlich 1,7 Millionen Dollar von der Central
Intelligence Agency, und es wird berichtet, dass er
selbst jahrzehntelang 180.000 Dollar pro Jahr von der
CIA erhielt.
Viele Freunde Tibets und Bewunderer des Dalai
Lama, der immer für Gewaltlosigkeit eingetreten ist,
glauben, dass er nichts von dem CIA-Programm wusste.
Aber Gyalo Thondup, einer der Brüder des Dalai Lama,
war eng in die Operationen eingebunden, und
[CIA-Veteran John Kenneth] Knaus, der an der
Operation teilnahm, schreibt, dass „Gyalo Thondup
seinen Bruder, den Dalai Lama, über die allgemeinen
Bedingungen der CIA-Unterstützung auf dem Laufenden
hielt.“ Laut Knaus zahlte die CIA dem Dalai Lama ab
den späten 1950er-Jahren 15.000 Dollar pro Monat.
Diese Zahlungen liefen 1974 aus.
Die CIA ist heute mit Abstand die verkommenste
Institution der Welt, sodass man davon ausgehen kann,
dass die moralische Entwicklung von jemandem, der so eng
mit ihr verbunden ist, ein wenig zurückgeblieben ist.
Vor zehn oder fünfzehn Jahren hätte es mich überrascht,
zu erfahren, dass ich eines Tages diese Worte schreiben
würde, aber es stellt sich heraus, dass der Dalai Lama
ein echtes Arschloch ist.
Es ist selten, einen spirituellen Lehrer zu finden, der
sein Bewusstsein innerlich genug erweitert hat, um
nützliche Dinge über die Erleuchtung zu sagen, und von
denen, die es tun, ist es extrem selten, einen zu
finden, der sein Bewusstsein auch äußerlich genug
erweitert hat, um das Weltgeschehen auch von einem Ort
der Weisheit und des Verständnisses aus zu diskutieren.
Der Dalai Lama ist so weit davon entfernt, wie man nur
sein kann: Er hat sein Leben in Zusammenarbeit mit den
unklügsten Institutionen der Welt gelebt, und er ist
innerlich weniger entwickelt als die meisten Menschen,
die man auf der Straße trifft.
Die Menschen sollten aufhören, zu diesem Freak
aufzuschauen.
Tibet 10.4.2023: mit Feudalsystem
https://t.me/basel2020Einladung/45097
Die Mönche haben in Tibet jahrhundertelang ein Feudalsystem
betrieben, so lange sie dort waren. Das wissen nicht so viele
Leute, die den Dalai Lama immer so bewundern. Das mit den
Vergewaltigungen war mir neu, passt aber ins Bild.
Dalai Lama am 11.4.2023: hat einen
Bürgermeister als guten Freund: WARNUNG: Erinnern Sie sich an den demokratischen
Bürgermeister von College Park, Maryland Patrick Wojahn?
https://t.me/basel2020Einladung/45185
Er wurde in 56 Fällen des Besitzes und der Verbreitung von
Kinderpornografie festgenommen.
Ratet mal, mit wem er erwischt wurde?
Pädophile hängen mit Pädophilen ab.
Der pädophile Dalai Lama am 11.4.2023: Er
machte 2021 wacker Impfwerbung für die "Coronaimpfung"
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/49272
Seine geimpfte, kinderküssende Heiligkeit: Der «Dalai Lama»
Im Jahre 2021 machte Lhamo Döndrub alias «Dalai Lama»
Impfwerbung: Die Injektion eines Impfstoffes sei «sehr sehr
hilfreich». Das bewog viele seiner gläubigen Fans, sich
ebenfalls Gift einzuspritzen.
Im Jahre 2023 küsst der gleiche Lhamo Döndrub vor laufender
Kamera einen Buben und fordert ihn auf, seine Zunge zu
lutschen.
Ob ihn die USA jetzt weiterhin mit finanziellen Mitteln
unterstützen wird, damit er unaufhörlich gegen China wettern
kann? Oder werden sie ihn wie eine heisse Kartoffel fallen
lassen? t.me/fedfs/737
So oder so: Jetzt kann sich jeder selber ein umfassendes Bild
machen von der geimpften, kinderküssenden Heiligkeit.
Missbrauch im Tibet-Buddhismus 12.4.2023: hat
Tradition - nicht nur beim Dalai Lama: Mipham Rinpoche,
Sogyal Lakar etc.: Über diese Skandale mit sexuellem Missbrauch im Buddhismus
vom Dalai Lama sollte man Bescheid wissen,
Abuso en el budismo tibetano 12-04-2023: tiene
tradición - no solo con el Dalai Lama: Mipham Rinpoche,
Sogyal Lakar etc. Conoce los escándalos de abuso sexual que rodean al
budismo de Dalai Lama
https://elpopular.pe/mundo/2023/04/11/dalai-lama-conoce-escandalos-abuso-sexual-rodean-budismo-366487
Übersetzung mit Deepl: Die fragwürdige Aktion des Dalai Lama mit einem Kind hat
die dunklen Episoden des sexuellen Missbrauchs im Buddhismus
wieder aufgerollt. Lesen Sie hier über einige von ihnen.
Der Dalai Lama hat in den letzten Stunden große Empörung
ausgelöst, als das religiöse Oberhaupt Tibets bei einem
öffentlichen Akt ein Kind auf den Mund küsste und es
aufforderte, ihm die Zunge zu lecken, was viele Menschen als
Missbrauch ansahen, so dass er sich, nachdem er eine
Kontroverse ausgelöst hatte, für sein Handeln entschuldigte.
Doch abgesehen von den Entschuldigungen des buddhistischen
Führers bleibt es nicht aus, sich an angebliche sexuelle
Übergriffe zu erinnern, die von den Führern dieser Religion
angeprangert und untersucht wurden, und hier erzählen wir
Ihnen einige davon, die Sie wahrscheinlich nicht kannten.
Der Fall von Mipham Rinpoche
Ein ranghoher Lama der Nyingma- und Kagyu-Linien des
tibetischen Buddhismus. 2018 tauchte der Vorwurf auf, dass der
Sakyong einige seiner treuesten Anhängerinnen sexuell
missbraucht und ausgebeutet hat.
Die Damen beziehen sich auf Befummeln im betrunkenen Zustand
und sexuelle Gefälligkeiten. In dem von der Lehrerin
veröffentlichten Bericht behauptet sie auch, dass hochrangige
Shambhala-Führer von diesen Übergriffen und der Vertuschung
wussten.
Der Fall Sogyal Lakar
Er ist nicht der einzige buddhistische Führer, der mit
sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht wird, Sogayal
Lakar steht ebenfalls auf der Liste. Er ist ein
tibetisch-buddhistischer Lehrer, der dem Dalai Lama nahe
steht, und wurde einst des körperlichen und sexuellen
Missbrauchs beschuldigt. Obwohl diese Anschuldigungen ihn
jahrelang verfolgten, wurde er nie für schuldig befunden.
Lakar starb im Jahr 2019 im Alter von 72 Jahren.
Der Dalai Lama und seine umstrittene Äußerung, als er sich auf
Frauen bezog
Dies ist nicht das erste Mal, dass der Dalai Lama in eine
Kontroverse verwickelt ist. Im Jahr 2019 sagte er in einem
Interview für die BBC, dass jemand, der ihn als höchste
Autorität im Buddhismus ablöst, "attraktiv" sein müsse, und
wenn er diese Anforderung nicht erfülle, halte er einen
Wechsel der Nachfolge für sinnvoll.
orig. Spanisch: La cuestionable acción de Dalai Lama con un niño ha
despertado otra vez los episodios oscuros del budismo por
abusos sexuales. Conoce aquí algunos.
Dalai Lama ha generado una gran
indignación en las últimas horas que el líder religioso
tibetano, le bese
en la boca a un niño y le pida lamer su lengua durante
un acto público lo cual para muchas personas lo consideraron
como un acto de abuso al punto luego de generarse una
polémica, pidió disculpas por su accionar.
Sin embargo, más allá de las
disculpas del líder del budismo, no escapa par recordar
presuntos abusos sexuales denunciados e
investigados el cual sombría los líderes de esta religión y
aquí te contamos algunos que seguramente no sabías.
Caso de Mipham Rinpoche
Tiene un alto lama en los linajes
Nyingma y Kagyu del budismo tibetano, fue en el 2018 donde
salpicó una de denuncia de que el Sakyong había abusado
sexualmente y explotado algunas de sus seguidoras más
devotas.
Las señoritas refieren de
tocamientos cuando estaba en estado etílico y favores
sexuales. En el informe colgado por la profesora denuncia
además de altos dirigentes de Shambhala tenía pleno
conocimiento de estos abusos y del encubrimiento.
Caso de Sogyal Lakar
No es el único líder del budismo
vinculado a abusos sexuales, también Sogayal Lakar
figura en la lista. Él es un maestro budista
tibetano cercano al dalai lama y fue acusado en su momento abusos
físicos y sexuales. Si bien durante años estas
acusaciones le persiguieron, nunca la justicia le encontró
culpable. Lakar murió a los 72 años en el 2019.
Dalái lama y su polémica
declaración cuando se refirió a las mujeres
No es la primera ocasión que el
Dalái Lama está envuelto en una controversia. En el 2019 en
una entrevista para a BBC dijo que en caso alguien le
remplace en la máxima autoridad del budismo se debe ser "atractiva"
y si no cumple en ese requisito entonces lo
consideró como útil un cambio de sucesión.
Tibetischer Buddhismus 15.12.2023:
"Geistliche" vergewaltigen ohne Ende - 30 Opfer klagen: Kritik an Klöstern in Europa - Missbrauchsvorwürfe
erschüttern den tibetischen Buddhismus
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/kritik-an-kloestern-in-europa-missbrauchsvorwuerfe-erschuettern-den-tibetischen-buddhismus
https://t.me/basel2020Einladung/53518
Missbrauchsvorwürfe rücken den tibetischen Buddhismus in
ein schiefes Licht. Leider sind sie nichts Neues.
Manipulation, Prügel und sexuellen Missbrauch assoziieren
die wenigsten Menschen mit dem Buddhismus. Umso grösser war
das Erstaunen, als der vor allem im Westen bekannte und
verehrte tibetische Lama und Buchautor Sogyal Rinpoche 2017
beim Dalai Lama wegen Missbrauchsvorwürfen in Ungnade fiel.
Der inzwischen verstorbene Geistliche soll unzählige Frauen
vergewaltigt haben, wie nun ein Film und ein Buch zeigen. Er
war nicht der Einzige.
Mehr als dreissig Männer und Frauen beschuldigen
derzeit dreizehn buddhistische Geistliche in mehreren
westlichen Ländern, sie missbraucht zu haben.
«Diese Opfer sind nur die Spitze des Eisbergs», so Elodie
Emery, Co-Autorin des Dokumentarfilmes «Buddhismus:
Missbrauch im Namen der Erleuchtung», zu dem auch ein Buch
erschienen ist.
Frauen, die sich öffentlich über Missbrauch äussern, seien
schwer zu finden: «Es gibt auch Fälle in der Schweiz, aber
niemand wollte bisher Klage einreichen.»
Gefährliche Unfehlbarkeit
Einen Bezug von diesen Missbrauchs-Vorfällen zur grossen
tibetischen Gemeinschaft in der Schweiz zu schaffen, sei
nicht statthaft, schreibt Thomas Büchli, der Präsident der
Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF),
in einer Stellungnahme. Zudem sei das Verhalten «einzelner
buddhistischer Geistlicher völlig inakzeptabel und
diejenigen, die solches Verhalten praktizieren, stehen
unserer Meinung nach jenseits jeder wahrhaftigen
Spiritualität».
«Das zentrale Problem, wenn man es so nennen will, ist die
grosse Lehrerverehrung im tibetischen Buddhismus», erklärt
die Religionswissenschaftlerin Karénina Kollmar-Paulenz von
der Universität Bern. Das Verhältnis vom Schüler zum Lehrer
sei nicht nur asymmetrisch, sondern in der Gestalt des
Lehrers trete dem Schüler auch der Buddha entgegen. Diese
Verbindung dürfe nicht infrage gestellt werden. Werde sie es
doch, habe das karmische Folgen für Schüler und Angehörige.
Dieses Machtgefälle könne leicht missbraucht werden, so die
Religionswissenschaftlerin. Missbrauchsfälle seien leider
nichts Neues.
Frauenfeindlichkeit mit System
Die ehemalige schottische Buddhistin June Campbell wies
schon 1996 darauf hin, dass die tibetische Ausrichtung des
Buddhismus potenziell frauenfeindlich sein könne. Kleine
Jungen, denen die Kraft zur Erleuchtung zugesprochen wird,
würden ihren Familien entrissen und in Klöstern in einer
Männergemeinschaft aufgezogen.
Später würden diese als Lehrer wiederum andere kleine
Jungen zu Lehrern ausbilden. Um dieses Patriarchat zu
stützen, würden Frauen systematisch unterdrückt, so Campbell
in ihrem Bestseller «Traveller in Space».
Campbell war selbst Konkubine eines Lamas, wie die Lehrer
im tibetischen Buddhismus genannt werden. Erst im Laufe der
Jahre fand sie zur Erkenntnis, dass sie missbraucht worden
war. Bis heute wird sie beschuldigt, sich damit nur
wichtigmachen zu wollen. Ein Missbrauch hätte nie
stattgefunden.
Unkritische Konvertierte
Das sei typisch, sagt der deutsche Zen-Buddhist Muhō Nölke:
«Wenn ein Schüler einen Missstand anspricht, wird ihm oder
ihr gerne vorgeworfen, er oder sie «hafte noch an ihrem
Ego». «Was wie Missbrauch aussieht, – und selbstverständlich
Missbrauch ist – sei in Wirklichkeit ein Versuch, den
Schüler aus den Fesseln seines in christlich-westlichen
Moralvorstellungen verhafteten Geistes zu befreien», so
Nölke.
Dass nun Missbrauchsvorwürfe gegen westliche Lehrer in
westlichen Ländern erhoben würden, zeuge auch von einer
falschen Vorstellung von Tantra, erklärt die
Religionswissenschaftlerin Kollmar-Paulenz. Im Westen werde
es oft ausschliesslich als sexuelle Praxis verstanden. Dabei
sei es in erster Linie eine hochanspruchsvolle Meditation.
Zudem seien Konvertierte oft etwas übereifrig und unkritisch
und wollten es besonders gut machen.
«Keine Gleichheit der Geschlechter»
«Zusammenfassend könnte man sagen: Der Buddhismus fällt so
tief, weil er im Westen so hoch gehandelt wurde», so
Kollmar-Paulenz: «Es gibt keine Gleichheit der Geschlechter,
nicht alle Tibeter sind kleine Heilige, sondern ganz normale
Menschen mit Stärken, Schwächen und – ja, auch sexuellen –
Bedürfnissen.»
Damit wolle sie keinesfalls irgendetwas rechtfertigen:
«Missbrauch ist Missbrauch, da gibt es nichts zu
beschönigen. Die Tatsache, dass viele Jungen bereits mit
fünf oder sechs Jahren in den Klöstern als Novizen
aufgenommen werden, und dort in einer reinen
Männergesellschaft aufwachsen, ist ein strukturelles
Problem.»
Auch der Dalai Lama ist in einer derartigen Gemeinschaft
aufgewachsen. Ihm wird angelastet, nicht zu den Vorwürfen
Stellung bezogen zu haben. Das stimme nicht, sagen
Kollmar-Paulenz und die Gesellschaft
Schweizerisch-Tibetische Freundschaft übereinstimmend: «Der
Dalai Lama hat deutliche Kritik am Fehlverhalten einiger
Lamas geübt, aber er kann einem Lama nicht verbieten zu
lehren», sagt Kollmar-Paulenz.
Kein tibetischer Papst
Der Dalai Lama sei zwar der Repräsentant der weltweiten
tibetischen Exilgemeinschaft, aber nicht das Oberhaupt der
tibetischen Buddhisten. Er sei also nicht vergleichbar mit
dem Papst, auch wenn viele im Westen dies denken würden, so
die Religionswissenschaftlerin.
Der tibetische Buddhismus sei weder besser noch schlechter
als andere Religionen. Es seien die Menschen, die manchmal
an der Umsetzung der in den Religionen formulierten
ethischen Grundsätze scheiterten.