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Krimineller Dalai Lama und Tibet - Meldungen

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Der Dalai Lama ist ein falsches Licht.

Der Dalai Lama mit
                Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush, Royals etc.
Der Dalai Lama mit Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush, Royals etc. [2]

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Literatur
-- Cotin Goldner: Vom Fall eines Gottkönigs
-- Der Schatten des Dalai Lama. Sexualität, Magie und Politik im tibetischen Buddhismus.
-- Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus; Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage 2004
Bruno Waldvogel-Frei: Und der Dalai Lama
              lächelte... Die dunklen Seiten des tibetischen Buddhismus;
              Schwengeler-Verlag, 9442 Berneck, Schweiz 2002, 2. Auflage
              2004  [3]
Telefonbuch mit Bruno Waldvogel-Frei
Telefonbuch mit Bruno Waldvogel-Frei [4]






Christian Anders:

Video: Der Dalai Lama - Monster in Gelb - Folter, Sex und Perversion

Link: https://gloria.tv/post/Pdk9XuVcJNh91PK1Vr4RLXtpz (2023)
(alt: http://www.youtube.com/watch?v=QI8B0E7t_VU)

Filmprotokoll

Der kriminelle Sexkult und Folterkult des Dalai Lama





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Susanne Scheele, Opfer von Tibet-Mönchen, am 26.8.2011;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi

Buddhistische Mönche missbrauchen Frauen und Männer in Europa sexuell

<Ja über solche üblen Machen schaften sollten alle in unserer Gesellschaft erfahren, damit nicht noch mehr dumme Schafe zu Mönche und Nonnen ausgebildet werden, die keinen blassen Schimmer über die wirklichen Motive buddhistischen Asiaten in unseren Ländern haben. Skandal-"Asiaten" und "Tibeter sind auf Single Börsen und missbrauchen hier bei uns in Europa Frauen und Männer sexuell, die auf der Suche nach einem Partner sind, dass hat so gar nichts mit Gläubigkeit zu tun. Ich finde es skandalös, dass die Orden von unsere Behörden sogar finanziell unterstützt werden und noch mehr ohne Aufenthaltsgenehmigung in Unsere Länder kommen und heimlich an sogenannte Meditationen teilnehmen und uns damit schwer schädigen.>

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Susanne Scheele, Opfer von Tibet-Mönchen, über einen Dalai-Lama-kritischen Vortrag in Wien, 15.10.2012;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi

[Der Saal füllt sich]

Nur zaghaft füllte sich der Hörsaal 1 im Neuen Institutsgebäude der Uni Wien. Der Universitätsbetrieb war am Freitag der Vorwoche ausgedünnt – viele Professoren und Studenten nutzten den Fenstertag nach Christi Himmelfahrt für einen Kurzurlaub über das verlängerte Wochenende. Wer an so einem Tag zu einem kritischen Vortrag über den tibetischen Buddhismus und den Dalai Lama kommt, muss schon zum harten Kern der Interessierten gehören. Immerhin zählten die Veranstalter an die 150 Zuhörer.

[Buch: "Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs"]

Angekündigt war Colin Goldner, ein Münchner Psychologe und Kulturanthropologe, der eine „gemeinnützige Beratungsstelle für Therapie- und Psychokultgeschädigte“ betreibt, sich kritisch mit Sekten, Okkultismus, Alternativmedizin und Heilslehren aus aller Welt befasst und schon 1999 ein recht unfreundliches Buch über den freundlichen alten Herrn im buddhistischen Mönchsgewand veröffentlicht hatte, das in den Jahren 2005 und 2008 in Neuauflagen erschien. Titel: „Dalai Lama – Fall eines Gottkönigs“.

[Die Wahrheit über den Dalai Lama in Tibet: Feudales Regime mit Ausbeutung und sexueller Gewalt]

Die Internetplattform „gottlos.at“ hatte schon vorweg Appetizer auf Goldners Vortrag serviert. Der Dalai Lama, der in unseren Breiten „als Symbol für Toleranz, Freiheit und Friedfertigkeit“ gelte, sei in Wahrheit „Führer einer Religion, die in Tibet jahrhundertelang ein feudales Regime betrieb, das für gnadenlose Ausbeutung der Bevölkerung verantwortlich zeichnete“, hieß es darin. Frauen-, Homosexuellenfeindlichkeit und systematische sexuelle Gewalt seien bis heute geübte Praxis. „Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein waren in Tibet unter der lamaistischen Diktatur Folter und Mord an der Tagesordnung“, so gottlos.at.

[Dalai Lama verlangt bis zu 150 Euro Eintritt für seine Vorträge]

Trotz des Vorwurfs, er mache sich zum Handlanger der chinesischen Propaganda, findet Goldner stets gläubige Zuhörer, wenn auch bei Weitem nicht so viele wie der Dalai Lama. Um das geistige Oberhaupt der Tibeter hatten sich in der Vorwoche in der Klagenfurter Messehalle mehr als 4000 Zuhörer geschart, die bis zu 150 Euro auf den Tisch blätterten, weil sie sich vom sanftmütigen Friedensnobelpreisträger Heilung für Geist und Seele versprachen.>

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Krieg, Terror und Weltuntergänge im Lamaismus und Buddhismus

http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg.htm

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Trimondi-Magazin online, Logo

17.8.2013: Dalai Lama ist ein Krimineller vom CIA - eine Schlaf-Figur, um gegen China zu agieren

aus: Trimondi Magazin online;
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

<Der Dalai Lama und die CIA

von Trimondi; Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm


Der Dalai Lama und seine Beziehung zur CIA, das ist ein längst bekanntes Thema. Es ist seit Jahren präsent im Internet, mehrere Videos und eine ganze Anzahl von Büchern wurden hierzu veröffentlicht. (1) Deswegen war es schon erstaunlich, als im Juni 2012 die großen Medien Deutschlands darüber berichteten und das Ganze als Sensation präsentierten. Zudem geschah das mit einer Ungeschminktheit, welche die westliche Öffentlichkeit im Fall des Dalai Lama überhaupt nicht gewohnt ist. Allein die Artikelüberschriften mussten bei einem Publikum Erstaunen auslösen, dem bisher der Religionsführer aus Tibet, (um nur einige Preisungen aus dem „kritischen“ Magazin Der Spiegel zu zitieren), als „Gott zum Anfassen“, als „spiritueller Tröster“, als „Buddha unserer Zeit“, als „Menschenfischer“, als „Jesus der Neuzeit“, als „ein spiritueller Sechser im Lotto“ vorgestellt wurde: „Flecken auf dem Lebenslauf – Der Dalai Lama und die Nähe zur CIA“ – hieß es in der Financial Times. „Dalai Lama auf CIA-Gehaltsliste“ (Standard). Sogar Der Spiegel sah die ganze Angelegenheit als ein Dilemma: „CIA-Ausbilder in Tibet - Dilemma auf dem Dach der Welt“ (Spiegel – Online).

Auslöser der kritischen Berichterstattung waren ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung und eine Sendung von Panorama (ARD-TV). Beide brachten die Information mit gepfefferten Kommentaren: „Heiliger Schein - Der Dalai Lama, höchster Repräsentant des reinen Pazifismus, wusste wohl doch mehr vom Treiben der CIA in Tibet, als er bisher zugegeben hat. Nun fallen gewaltige Schatten auf den Gottkönig.“ – schrieb Deutschlands größte Tageszeitung (Süddeutsche) und Panorama verwies im Internet mit folgenden Worten auf seine Sendung: „Der Dalai Lama und die CIA - Pazifist mit Schattenseiten: Panorama wirft einen Blick auf einen wenig geliebten Teil der tibetischen Geschichte und fragt: Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?“

Auch nach Italien ist die Kritikwelle übergeschwappt. La Republica, il Messagiore und andere große Zeitungen haben über die CIA-Connection berichtet. In Holland titelte ein Boulevard-Blatt: „Dalai Lama scheinheilig – Nobelpreisträger war CIA-Agent und Guerilla-Führer“ (Telegraaf)

Man mag viele Gründe anführen, weshalb eine Kooperation des tibetischen Religionsführers mit der CIA gegen die chinesischen Kommunisten politisch sinnvoll war. Aber das Problem in diesem Fall liegt darin, dass der Dalai Lama der Dalai Lama ist, das heißt eine weltweit anerkannte Ikone, die symbolisch für absoluten Frieden und Gewaltlosigkeit steht. Dieses Bild wird durch die Beziehung zum amerikanischen Geheimdienst und zur tibetischen Guerilla erheblich verunstaltet und die enttäuschten Reaktionen sind nicht nur in der Presse, sondern auch in buddhistischen Diskussionsgruppen spürbar. Es sieht so aus, dass die peinlichen Apotheosen des „Gottkönigs“, die seit Jahren die westliche Medienlandschaft prägten, in ihr Gegenteil umschlagen könnten. Mit „Dalai Rambo“ betitelte keine Regenbogen-Presse sondern die Frankfurter Allgemeine Zeitung die C.I.A. – Story.

Die österreichischen Medien, die noch im Mai den Dalai Lama bei seinem 10tägigen Besuch in den „Himmel gehoben“ hatten, versuchten jetzt zu beschwichtigen. „Der Dalai-Lama ist weder Rambo noch Jesus, und auch kein Betrüger“ versichert die Tageszeitung Die Presse ihre Leser und Leserinnen. Der deutsche Spiegel, der schon seit 10 Jahren eine Art Hofberichterstattung für den Dalai Lama betreibt, war verwirrt endet aber – in einem Akt von Selbstsuggestion – seinen halbherzig kritischen Artikel mit dem Satz: Die Fakten „widerlegen nicht die Tatsache, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg eingeschlagen hat.“

Dieser Satz wäre nur richtig, wenn er lautete, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg „gepredigt“ hat. Zwischen „Predigen“ und „Einschlagen“ ist jedoch ein großer Unterschied. Jeder der die Materie kennt, weiß, dass der tibetische Buddhismus nicht friedlich ist, dass die tibetische Geschichte und Gesellschaft nicht friedlich waren, dass die Beziehungen der Exil-Tibeter untereinander nicht friedlich sind, dass die Zukunftsvision des tibetischen Buddhismus in einem apokalyptischen Endzeitkrieg endet. Als Mahatma Gandhi dem XIII. Dalai Lama in einem Brief erklärte, er freue sich, dass das tibetische Volk sich am edlen Konzept der „Nicht-Gewalt“ (Ahimsa) orientiere, wusste dieser nicht, worüber Gandhi überhaupt sprach.

Es ist nachweislich falsch, und Deutschlands Vorzeigemagazin Der Spiegel weiß das genau, dass der Religionsführer als politisches Oberhaupt der Exiltibeter die CIA Aktivitäten nicht abgesegnet haben soll. Der japanische freie Journalist und ehemalige Herausgeber des „Japan Times Weekly“ Yoichi Shimatsu hierzu: „Die Guerilla Aktivitäten wurden durch die Exilregierung in Dharamsala gebilligt, deswegen wurden sie auch später in die indische Armee als ‚Special Frontier Forces’ integriert, die auch als ‚Tibetische Armee’ bekannt war. Während die Agency die Guerilla Operationen plante, unterstützte und durchführte, legten die höher gestellten amerikanischen Beamten jede wichtigere Entscheidung der Regierung in Dharamsala zur Genehmigung vor. In meinem Karmapa-Video, habe ich eine Aufnahme von der Front der Pokhara Hotels gemacht, wo die CIA und die tibetische Exilregierung ihre Meetings abhielten, um ihre Pläne für den Guerilla Krieg zu diskutieren. Als Oberhaupt der Exilregierung trug der Dalai Lama die direkte Verantwortung für all diese Entscheidungen.“ (2)

Der Dalai Lama und Maj. Gen. Uban inspizieren die Special Frontier Force (SFF), die aus den ehemaligen von CIA ausgebildeten Guerilleros besteht (Chakrata - June 1972). Erst als die CIA-Aktivitäten 1974 endgültig eingestellt wurden, ging der Dalai Lama zu seinen Guerillas in Distanz. Die Widerstandsarmee unter Colonel Wangdu wurde nicht nur aufgelöst, sondern Wangdu selber, der Held der tibetischen Guerilla, wurde ermordet und das, wie einige seiner Mitstreiter heute behaupten durch einen „Tibetan Sniper“, einen tibetischen Heckenschützen.

Gewalt und Lösung von Konflikten durch Krieg sind dem tibetischen Buddhismus inhärent. Nicht nur in der Geschichte, sondern im religiösen Kern (3), insbesondere auch im so genannten Kalachakra Tantra (Die Apokalypse des Dalai Lama) einem Geheimritual, das vom Dalai Lama zwar öffentlich als Friedensinitiation präsentiert wird, das aber voll ist mit Kriegs-Visionen und misogynen Inhalten. Schlimmer noch, es wurde von Nazis, Faschisten, Bolschewisten (Rotes_Shambhala), Neo-Faschisten, Neo-Nazis und buddhistischen Terroristen wie den japanischen Sektenführer Shoko Asahara dazu benutzt, um ihrer aggressiven Politik eine metaphysische Dimension und Weihe zu verleihen.

In einem Bericht (4) wird die Geschichte des Chushi Gangdrung, der Organisation tibetischer Guerilla-Kämpfer, in den 50er Jahren erzählt. Das Dokument zeigt nicht nur, dass die buddhistischen Tibeter kriegerische Aktivitäten durchgeführt haben, sondern dass sie hierfür vom XIV. Dalai Lama den Segen des Kalachakra-Tantra erhielten. Hier ein Auszug aus dem besagten Text:

„1957 versammelten sich viele Befreiungskämpfer aus den östlichen Teilen unseres Landes um Lhasa, der Hauptstadt Tibets. Die Khampas [tibetischer Nomadenstamm aus dem die meisten Guerilla-Kämpfer stammten] erkannten die Notwendigkeit, ihre Kräfte gemeinsam zu sammeln, um gegen die kommunistische chinesische Aggression antreten zu können.

Nun galt es ja nicht die Aufmerksamkeit der Chinesen auf sich zu lenken, sondern eine Überwachung unserer Aktivitäten zu vermeiden und auch die verschiedenen Gruppierungen von Befreiungskämpfern von Angesicht zu Angesicht treffen können. Andruk Gonpo Tashi aus Lithang und andere Führer taten dies unter dem Schleier der Erbringung von religiösen Gaben nach Lhasa. Es fanden dank der Einwilligung der Tibetischen Regierung die Vorbereitungen zur, heute berühmten, Feier des Goldenen Throns der Chushi Gangdrug für seine Heiligkeit, den 14. Dalai Lama, statt. Die Führer baten seine Heiligkeit, bei der Kalachakra- Einweihung den Segen zu erteilen und seine Heiligkeit nahm freundlichst an. Amdo Jimpa Gyatso hatte eine ähnliche Anfrage in der Vergangenheit auch bereits gemacht. So kam es bei der zweiten Kalachakra-Segnung 1957 zu einer Zusammenarbeit der beiden Gruppen. Die Khampas führten ein großes Tenshuk durch, um die Langlebigkeit seiner Heiligkeit zu feiern. Die Tenshuk-Gabe auf dem neuen goldenen Thron symbolisierte die Ernennung seiner Heiligkeit zum Führer über ganz Tibet und sein Dasein als Heiligkeit.“ (4)

Tibetische Guerilla, die den Dalai Lama auf seiner Flucht begleiteten. Darunter zwei vom CIA ausgebildete Kämpfer. Die sitzende zentrale Figur im dunklen Umhang ist der XIV. Dalai Lama. Die Kritik-Welle zum Thema „Dalai Lama und CIA“ ist nicht zu Ende. Es wird noch einige Monate dauern, bis der großspurig angekündigte Dokumentar-Film hierzu von Lisa Cathey erscheint. (www.ciaintibet.com) Bis dahin wird weiter recherchiert und berichtet werden. Etwa über den ehemaligen SS’ler Heinrich Harrer, der als Emissär des Dalai Lama den Kontakt zur CIA hergestellt haben soll. (Trübes im Ozean des Wissens) Harrer hat in diesem Jahr (post mortem) seinen 100. Geburtstag.

Aber man sollte vorsichtig sein! Das jetzt vorgelegte Material und die Interviews von alten CIA-Kämpfern müssen nicht per se der Aufklärung dienen: Lisa Cathy, professionelle Dokumentarfilmerin, ist die Tochter des CIA-Geheimoffiziers Clay Cathey, einer der Verantwortlichen der Geheimoperationen in Tibet. Es kann durchaus sein, dass sich Kreise aus der Agency erneut auf militante Aktionen in Tibet vorbereiten, wobei ihr das weltweite Image vom tibetischen Buddhismus als einer absolut friedlichen Religion im Wege steht. Deswegen ist ihnen wohlmöglich eine Doppelstrategie eingefallen. Einerseits wird gezeigt, dass es auch einen militanten und aggressiven Buddhismus gibt, der zwischen Freund und Feind klar unterscheidet und der sich gegen die chinesische Unterdrückung zur Wehr setzt. In der Panorama Sendung kommt beispielsweise ein tibetischer Guerilla-Führer mit dem folgendem Satz zu Wort: „Da die Chinesen Feinde des Buddhismus waren, hatten wir nie das Gefühl, dass es eine Sünde ist, sie zu töten. Tatsächlich waren wir froh, so viele wie möglich zu töten. Wenn wir Tiere töten, sprechen wir ein Gebet, aber wenn wir die Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Westliche Buddhisten zeigen sich angesichts solcher Aussagen schockiert, doch die Militarisierung des tibetischen Buddhismus war historisch gesehen keineswegs eine Randerscheinung, sondern eher die Regel, nur dass sie sich meist in Kleinkriegen zwischen den verschiedenen lamaistischen Gruppen austobte. Auch mit den aktuellen Selbstmordritualen, die das Martyrium als heilige Handlung preisen, könnte ein solcher Schritt in Richtung Militanz intendiert sein. Selbstmorde und Märtyreraktionen sind dem Buddhismus ursprünglich ebenso fremd wie Gewalt gegen andere, zählen aber zur Grundausstattung eines „Heiligen Kriegers“ in allen Religionen. Im „Shambhala-Warrior“ des oben erwähnten Kalachakra-Tantra ist diese Typologie vorgeprägt.

Anderseits darf der Dalai Lama, die mächtige Ikone des Friedens, von einem solchen militanten Buddhismus nicht befleckt werden. Es muss also ein Gegensatz zwischen ihm und einer (vom CIA unterstützen) tibetischen Guerilla suggeriert werden. Das ist auch die Intention der Lisa Cathy, die auf ihrem Blog (kefiblog.com) die deutsche Berichterstattung über die CIA-Kontakte des Dalai Lama, insbesondere die Sendung Panorama als „Tabloid Trash“ heruntermacht und sehr „fury“ war. „Es wurde berichtet,“ – so die Dokumentarfilmerin – „dass [mein Project] CIA in Tibet eine neue Dokumentation ist, die eine Art Befleckung des Dalai Lama aufdecken will. Nichts kann weiter von der Wahrheit entfernt sein Sie scheinen die Tatsache zu verdrehen: Weil der Dalai Lama von der CIA finanzielle Mittel erhielt, die Teil ihres allgemeinen Unterstützungsfonds in den frühen 70er waren, sei er direkt in ‚Verbrechen’ involviert.“ (5)

Aber die Berichterstattung der Süddeutschen und von Panorama hat Recht. Zahlreiche Zeugnisse, und selbst diejenigen, die Lisa Cathey vorlegt, beweisen, dass der XIV. Dalai Lama zuerst fest hinter seiner Guerilla stand, bis dann Nixon nach einem Treffen mit Mao Tse Tung alle Feindseligkeiten mit China einstellte und die CIA-Operationen zurückrief. (1974).

Fussnoten:

(1) Folgende Bücher wurden schon zum Thema “Dalai Lama und die CIA” veröffentlicht: Into Tibet: The CIA’s First Atomic Spy and His Secret Expedition to Lhasa (2003), Buddha’s Warriors: The Story of the CIA-Backed Tibetan Freedom Fighters, the Chinese Communist Invasion, and the Ultimate Fall of Tibet (2004), Arrested Histories: Tibet, the CIA, and Memories of a Forgotten War (2010), The CIA’s Secret War in Tibet (2011).

(2) Zahlreiche Originaldokumente findet man auf: http://www.westernshugdensociety.org/ Dort in die Suchmaske Dalai Lama and CIA eingeben

(3) Siehe hierzu: David A. Gray, "Compassionate Violence? On the Ethical Implications of Tantric Buddhist Ritual,” Journal of Buddhist Ethics 14 (2007): 240-271

(4) Quelle 2012: http://www.chushigangdrug.ch/pdf/geschichte.pdf

(5) Engl. Original: “It was reported that CIA in Tibet is a new documentary that will reveal some sort of stain on the Dalai Lama. Nothing could be further from the truth. They seem to twist the fact that since the CIA gave funds to the Dalai Lama, which was part of their overall support until the early 70s, that it implies the Dalai Lama was directly involved in ‘wrongdoing’.” (http://kefiblog.com/2012/06/11/regarding-irresponsible-reporting/#more-1321)

© Victor und Victoria Trimondi
http://www.trimondi.de/index.html

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Trimondi-Magazin online, Logo

Presseüberblick zu „Der Dalai Lama und die CIA“


ARD Logo 

Das Erste – Panorama –

7.6.2012: <Der Dalai Lama und die CIA>

aus: Facebook: Zuhal Baum; 17.8.2013;
https://www.facebook.com/Grosskatzenliebhaberin?fref=ts

<Von Hanno Burmester, John Goetz, Jasmin Klofta, Anne Ruprecht

Stets friedliebend und gewaltfrei - mit diesem Tibet-Image beeindruckt der Dalai Lama die Welt. Doch es ist ein geschöntes Bild: Über 20 Jahre lang kämpften die Tibeter auch mit Waffengewalt für ihre Unabhängigkeit. Der heimliche Unterstützer der tibetischen Guerilla: die CIA. Auch der Dalai Lama erhielt Geld aus der Schatulle des amerikanischen Geheimdienstes. Pazifist mit Schattenseiten: Panorama wirft einen Blick auf einen wenig geliebten Teil der tibetischen Geschichte und fragt: Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?

http://daserste.ndr.de:80/panorama/archiv/2012/dalailama111.html

http://www.youtube.com/watch?v=qmL9CDIo8QI

Kommentar:

Das in Panorama verwendete Material findet sich schon seit längerer Zeit im Netz. Die Sendung macht klar, dass der Dalai Lama über die Aktivitäten der CIA informiert war. Es wird aber auch die Aussage des CIA Agenten John Kenneth Knaus zitiert, der junge Religionsführer habe sich ihm gegenüber bei seiner ersten Begegnung sehr abweisend gezeigt, da der Buddhismus gewaltsame Aktionen nicht zulasse. „Ich trat also unterwürfig auf ihn zu“, so Knaus. Es sei einer „der kühlsten Empfänge, die ich jemals erlebt habe.“

Von einer pazifistischen Grundhaltung ist jedoch in einem detaillierten Bericht, den Knaus über die Ereignisse gemacht hat und der im Journal of Cold War Studies veröffentlicht wurde, überhaupt nicht die Rede. (1) Auch zahlreiche andere Dokumente beweisen, dass der Dalai Lama die militärischen CIA-Operationen und die tibetische Guerilla voll billigte. Er hatte unter anderem das ehemalige SS-Mitglied Heinrich Harrer als Unterhändler zu den Amerikanern nach Indien geschickt. „Sie alle waren bald mit dem State Department und CIA-Offizieren in Kontakt.“ – schreibt Knaus. Der CIA-Agent besuchte 1995 zusammen mit seiner Frau den Dalai Lama in Dharamsala. Das offizielle Photo zeigt diesen wie immer lächelnd und keineswegs kritisch und abweisend gegenüber dem Kriegsveteranen Knaus.

Fussnoten:

(1) John Kenneth Knaus – „Official Policies and Covert Programs: The U.S. States Department, the CIA, and the Tibetan Resistance” – in: Journal of Cold War Studies, Volume 5, Number 3, 2003: 54-79.

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Financial Times Deutschland online, Logo

8.6.2012: <Flecken auf den Lebenslauf – Der Dalai Lama und die Nähe zur CIA>

aus: Financial Times Deutschland online; 8.6.2012;
http://www.ftd.de/politik/international/:flecken-auf-den-lebenslauf-der-dalai-lama-und-die-naehe-zur-cia/70047817.html

<Von Friederike Böge

Er gilt als Inbegriff von Weisheit und Sanftmut. Aber offenbar wusste der Dalai Lama mehr über die Unterstützung des gewaltsamen Widerstands in Tibet durch den US-Geheimdienst, als er bislang zugegeben hat. Sogar an ihn persönlich soll Geld geflossen sein.

Der Dalai Lama, das geistige Oberhaupt der Tibeter, pflegt seit Jahrzehnten das Image einer moralischen Instanz in der Welt. Doch das Bild des Pazifisten droht nun einzustürzen. Denn ein neuer amerikanischer Dokumentarfilm über die CIA in Tibet zeigt, dass der oberste Tibeter offenbar mehr über die Unterstützung des amerikanischen Geheimdienstes für den gewaltsamen Widerstandskampf der Tibeter in China wusste, als er bislang zugegeben hat.

So hat die Filmemacherin Lisa Cathey einen CIA-Veteranen interviewt, der über ein Treffen mit dem Dalai Lama im Jahr 1964 berichtet. Der Film, der sich insgesamt auf Gespräche mit 30 Ex-Geheimdienstlern stützt, soll erst in einigen Monaten erscheinen. Teile daraus sind jedoch bereits auf der Internetseite Kefiblog.com veröffentlicht. Nach Berichten der "Süddeutschen Zeitung" und des TV-Magazin "Panorama" belegen zudem Dokumente der amerikanischen Regierung, dass der Friedensnobelpreisträger der CIA deutlich näher stand als bislang bekannt.

Der chinesischen Regierung dürfte der Wirbel um die CIA-Verbindungen des Dalai Lama mehr als recht sein. Peking ist die Faszination, die weltweit von dem obersten Tibeter ausgeht, schon lange ein Dorn im Auge.

Die Journalisten stützen sich auf Dokumente der amerikanischen Regierung, die vor einigen Jahren freigegeben wurden, aber bislang nicht medial ausgewertet wurden. Demnach basiert das Tibet-Programm der CIA auf Vereinbarungen der US-Regierung mit dem Dalai Lama aus den Jahren 1951 und 1965. Der erste Kontakt sei von Vertretern des Dalai Lama über die US-Botschaft in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi und das US-Konsulat in Kalkutta eingeleitet worden.

Auch ein Bruder des Dalai Lama habe damals bei der US-Regierung vorgesprochen. Bei den Kontakten sei es explizit auch um militärische Hilfe gegangen. Laut "Süddeutscher Zeitung" war der Dalai Lama spätestens 1958 über die paramilitärische Ausbildung tibetischer Kämpfer durch die CIA informiert. Dies gehe aus einem Interview hervor, dass der Religionsführer einer Reporterin vor gut einem Jahrzehnt gegeben habe.

Ganz neu sind die Vorwürfe nicht. Bereits bekannt ist auch, dass die Unterstützung der CIA für die militanten Tibeter bereits Anfang der 70er-Jahre beendet wurde, nachdem die Regierung Nixon diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen hatte. Bereits Ende der 90er-Jahre hatten einige Bücher und Filme die Verbindungen zwischen der CIA und dem Dalai Lama durchleuchtet. In seiner Autobiografie von 1991 hatte er über die Kontakte seiner Brüder zur CIA geschrieben: "Meine Brüder hielten es für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten."

1998 hatte ein Sprecher der tibetischen Exilregierung gegenüber der Zeitung "New York Times" zugegeben, dass sie in den 60er-Jahren jährlich 1,7 Mio. Dollar von der CIA erhalten habe. Mit dem Geld sei die Ausbildung von Guerillakämpfern und die Durchführung militärischer Operationen finanziert worden. Berichte, der Dalai Lama persönlich habe 180.000 Dollar jährlich bekommen, wies der Sprecher damals aber zurück. Die "Süddeutsche Zeitung" stieß bei ihren Recherchen aber auf CIA-Unterlagen, die Transfers über diese Summe als "Geldhilfe für den Dalai Lama" deklarieren.

http://www.ftd.de/politik/international/:flecken-auf-den-lebenslauf-der-dalai-lama-und-die-naehe-zur-cia/70047817.html

Kommentar von Trimondi:

Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

Die Hochfinanz dürfte kein Interesse an einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der VR China und den USA haben, denn der globale Kapitalismus hat alles miteinander so verflochten, dass es für ihn keine Nationalstaaten mehr gibt. Deswegen hat die Rolle des Dalai Lama als moralische Powerkarte gegen Beijing in der Finanzwelt keinen allzu großen Wert. Zurzeit erweist sich die Tibetfrage sogar als hinderlich, da die westliche Wirtschaft auf die Kooperation der Chinesen angewiesen ist - und umgekehrt. Es besteht also durchaus ein Interesse der Finanzwelt daran, den Dalai Lama fallen zu lassen und dieser scheint das zu wissen, da er in der letzten Zeit das kapitalistische System und seine Manager mehrfach öffentlich kritisiert und so mit dem Applaus der Massen rechnen kann.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) online, Logo

10.6.2012: <Dalai-Rambo>

aus: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) online; 10.6.2012;
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/tibet-dalai-rambo-11780210.html

<Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus, habe durchaus, so plaudern pensionierte CIA-Leute in einem Dokumentarfilm, auf bewaffneten Widerstand gegen Chinesen gesetzt.

Von Christian Geyer

Die Zwei-Schwerter-Lehre hat nicht nur im Christentum, sondern auch im Buddhismus Tradition. Geistliches und weltliches Schwert sollen zusammenwirken, um die Welt in Ordnung zu bringen, sprich: vom Kommunismus zu befreien. Papst Johannes Paul II. pflegte connections zur CIA, ohne die der Ostblock nicht so sang- und klanglos zerfallen wäre. Die geheimdienstliche Unterstützung für die polnische Gewerkschaft Solidarnosc ist ein offenes Geheimnis und wurde zuletzt in Karl Bernsteins Buch „Seine Heiligkeit“ beschrieben.

Die andere Heiligkeit, der Dalai Lama, nahm in seiner Frühzeit ebenfalls die Hilfe der CIA in Anspruch, wie die Dokumentarfilmerin Lisa Cathey in Erinnerung ruft; Ausschnitte ihres demnächst anlaufenden Dokumentarfilms „CIA in Tibet“ sind jetzt unter kefiblog.com zu sehen. In dem Film plaudern pensionierte CIA-Beamte auf Golfplätzen und in Lehnsesseln über die alten Zeiten: Wie es war, damals, in den Fünfzigern und Sechzigern, als in Lagern in Colorado tibetische Widerstandskämpfer in Waffenkunde, Funktechnik und Guerilla-Strategie ausbildet wurden, um hernach im chinesisch besetzten Tibet Chinesen zu töten. Beim Töten von Tieren habe man gebetet, nicht aber beim Töten von Chinesen, erklärt im Film ein früherer Widerstandskämpfer.

Heute steht fest: Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus, setzte - gewiss widerstrebend - auf den bewaffneten Widerstand, solange dieser von den Amerikanern gesponsert wurde. Mit Billigung des religiösen Oberhauptes kämpfte eine tibetische Spezialeinheit der indischen Armee 1971 gegen das heutige Bangladesch. Ein Jahr später nahm der Dalai Lama als Ehrengast einer militärischen Zeremonie in Indien teil, wo den kämpfenden Tibetern Tapferkeitsmedaillen verliehen wurden. Die waffenstarrenden Fotos, die bei diesem Anlass vom Dalai Lama gemacht wurden, könnte man heute für Titelblätter der „Titanic“ halten. Zwei seiner Brüder waren die Kontaktleute zum CIA und wussten um die Einzelheiten des tibetischen Guerillakampfes. „Meine Brüder hielten es für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten“, heißt es in der Autobiographie des Dalai Lama, was wiederum als weise Selbstauskunft eines Friedfertigen gelten kann, der nach Gewaltspuren in zweischneidiger Frühzeit gefragt wird.

Kommentar von Trimondi:

Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

Die FAZ geht scharf ins Gericht und das mit Recht. Es mag vielleicht etwas brachial klingen, den Dalai Lama als „Rambo“ zu bezeichnen. Aber der Religionsführer hat Jahrzehnte lang das Privileg gehabt, mit Titeln größter Heiligkeit gepriesen zu werden. Der Umschlag ins Gegenteil ist in solchen Fällen vorgegeben.

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Süddeutsche Zeitung online, Logo

8.6.2012: <Heiliger Schein> - Dalai Lama ist nicht so "heilig"

Von John Goetz, Hans Leyendecker und Bastian Obermayer

Der Dalai Lama, höchster Repräsentant des reinen Pazifismus, wusste wohl doch mehr vom Treiben der CIA in Tibet, als er bisher zugegeben hat. Nun fallen gewaltige Schatten auf den Gottkönig.

Auszüge:

„Eine unantastbare höchste moralische Instanz wie der Dalai Lama könnte solche Verbindungen [zu CIA] nur schwer erklären. So einer lebt doch, was er lehrt. Zu groß war und ist der Widerspruch zwischen einem von der dreckigen CIA finanzierten und organisierten Guerillakrieg und der sanften Botschaft des Dalai Lama vom gewaltlosen Widerstand. Der Friedensnobelpreisträger, tibetische Guerillakämpfer und die CIA – das klingt fast so seltsam wie: der Papst, seine Frau und sein Porsche. Aber manchmal ist die Welt eben seltsam.“

„Recherchen der Süddeutschen Zeitung und des TV-Magazins „Panorama“ lassen nun den Schluss zu, dass er der CIA deutlich nähergestanden und erheblich mehr gewusst haben muss, als er zugeben mag. Darauf deuten nicht nur die zum Teil sehr freimütigen Bekenntnisse der Veteranen hin, sondern auch ehemals streng vertrauliche Dokumente der amerikanischen Regierung, die vor einigen Jahren freigegeben wurden – ohne bislang große Beachtung gefunden zu haben. Der Dalai Lama hat zwar nicht nachweisbar gelogen, aber auch nie die ganze Wahrheit gesagt. Seine Rolle ist undurchsichtig, sein Umgang mit dem Thema scheint nicht aufrichtig. Und bei einem Erleuchteten sollte die Wahrheit nicht im Plural vorkommen.“

„Der 14. Dalai Lama, der nach dem Glauben vieler Buddhisten erstmals 1391 auf die Welt gekommen ist und im Kreislauf der Wiedergeburten im Juli 1935 als Bauernsohn wiederkehrte, er wird von seinen Anhängern als „Gottkönig“, „Buddha des Mitgefühls“, „Ozean der Weisheit“, „Herr des Weißen Lotus“, „Unvergleichlicher Meister“, „Das wunscherfüllende Juwel“ verehrt. Der Träger von etwa 95 hohen und allerhöchsten Auszeichnungen, der zigfache Dr. h.c., dessen offizielle Anrede – wie sonst nur noch beim Papst – Seine Heiligkeit ist, sagte zwar einmal, er versuche, „für jeden das zu sein, was der andere will“, aber als Schachfigur der CIA im Kalten Krieg will ihn die Welt, Peking einmal ausgenommen, wohl nicht sehen. Eine direkte CIA-Connection würde nicht zu seiner hohen moralischen Autorität passen.“

Kommentar von Trimondi:

Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

Der Artikel in der Süddeutschen ist der ausführlichste. Er wurde groß auf der Eingangseite angekündigt und auf Seite 3 gebracht. Der Spiegel wirft dem Autor vor, dass er schon längst bekanntes Material präsentiere. Das ist richtig, aber bisher hat keines der großen Medien, insbesondere nicht der Spiegel darüber berichtet. Es ist also das Verdienst der Süddeutschen und von Panorama, das Thema einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Das zweite Verdienst ist, dass die Verantwortung des Dalai Lama für die Guerilla- und CIA-Aktivitäten in Tibet in dem Artikel klar herausgestellt wird. Das musste natürlich zu heftigen Gegenreaktionen führen. So in einem abgedruckten Leserkommentar vom 19. 06. 2012: „Unverhohlene Häme – Der Dalai Lama und der Kampf der Tibeter gegen China im Kalten Krieg - gar nicht scheinheilig. Der Titel des Artikels ‚Heiliger Schein’ (8. Juni) suggeriert, hier würden Fakten präsentiert, die den Dalai Lama als scheinheilig entlarven. Tatsächlich erweist sich der Artikel als Mogelpackung mit sehr wenig Dalai Lama darin. Im Heldenkostüm des kritischen Journalismus wurde ein Artikel zusammengenagelt, dessen Mängel hinsichtlich Genauigkeit - wozu sich die Namen der Brüder des Dalai Lama merken, es sind ja so viele - und Präsentation verblüffen.“ – so der Kritiker.

Der Philosoph und Kulturkritiker Slavoj ´i¸ek hat in einem scharfsinnigen Essay darauf aufmerksam gemacht, dass es für den Lamaismus typisch ist, zwischen mehreren Ebenen zu oszillieren. So kann der Dalai Lama blitzschnell die Rollen wechseln vom „Gottkönig“ zum „einfachen Mönch“, vom Politiker zum Meditationsyogi, vom Linksliberalen zum Erzkonservativen mit NS-Freunden. Dieselbe Kunst findet sich auch bei seinen Apologeten. Natürlich kann man für die Zeit des Kalten Krieges Argumente anführen, weshalb es politisch opportun gewesen sei, eine Guerilla-Resistance in Tibet aufzubauen. Aber man kann dann nicht mehr einer Person, die so handelt, die Aura des „größten Friedensfürsten unserer Zeit“, der absoluten Gewaltlosigkeit, der Ahimsa-Politik, des buddhistische Tötungsverbot zugestehen. Das aber sind die Ideen, die den Dalai Lama im Westen groß gemacht haben. „Eine direkte CIA-Connection würde nicht zu seiner hohen moralischen Autorität passen.“ – meint die Süddeutsche.

Der Artikel ist aus dem Archiv der Süddeutschen abrufbar: http://www.sueddeutsche.de/

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Spiegel online, Logo

9.6.2012:
Dalai Lama mit dem CIA: <CIA-Ausbilder in Tibet - Dilemma auf dem Dach der Welt>

aus: Spiegel online; 9.6.2012;

http://www.spiegel.de/politik/ausland/dokumentation-cia-bildete-widerstandkaempfer-in-tibet-aus-a-837756.html

<Von Andreas Lorenz, Peking

Es ist ein fast vergessenes Kapitel tibetischer Geschichte: In den fünfziger und sechziger Jahren bildete der US-Geheimdienst CIA Bauern, Mönche und Nomaden zu Widerstandskämpfern aus. Ein Dokumentarfilm erinnert nun an die Gebirgs-Guerilla - und an das Dilemma des Dalai Lama.

Sie waren Bauern, Mönche und Nomaden, bekamen amerikanische Namen wie Walt, Tom oder Nathan. Sie lernten schießen, funken und Bomben bauen. Zu ihrer Ausrüstung gehörte eine Kapsel Zyanid - falls sie den Chinesen in die Hände fallen sollten. Geschult wurden die Tibeter zunächst in Saipan im Westpazifik, dann in Camp Hale im bergigen US-Bundesstaat Colorado. Ihr Ausbilder: der amerikanische Geheimdienst CIA.

Ihr Ziel: die Chinesen aus dem "Land des Schnees" zu vertreiben, wie sie selbst ihre Heimat Tibet nennen - oder ihnen zumindest das Leben schwerzumachen. Die chinesische Volksbefreiungsarmee hatte 1951 das Land besetzt, 1959 floh der Dalai Lama als Soldat verkleidet über die Gletscher des Himalaja nach Indien.

Die CIA nannte die Operation "ST Circus". In den fünfziger und sechziger Jahren trainierte sie tibetische Widerstandskämpfer, unterstützte sie mit Geld und Waffen. Sie sprangen mit Fallschirmen über Tibet ab. Insgesamt kostete die Aktion jedes Jahr rund 1,7 Millionen Dollar, der Dalai Lama selbst erhielt im Exil jährlich 180.000 Dollar von den Amerikanern.

Die Dokumentarfilmerin Lisa Cathey hat tibetische Guerrilla-Veteranen und frühere CIA-Agenten für ihr Projekt "CIA in Tibet" interviewt. Sie erhellt damit ein fast vergessenes Kapitel in der tibetischen Geschichte. Der Film soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden.

Die "Süddeutsche Zeitung" und das ARD-Magazin "Panorama" haben jetzt darüber berichtet. Es falle ein "gewaltiger Schatten auf den Gottkönig", der als "höchster Repräsentant des reinen Pazifismus" stets Gewaltlosigkeit predige, befand die "SZ". Und das TV-Magazin "Panorama" fragte: "Was ist wirklich dran am Image des Friedensnobelpreisträgers Dalai Lama?"

CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt

Tatsächlich scheint die Verbindung des friedliebenden Dalai Lama mit den Berufskillern der CIA nicht zusammenzupassen. Neu allerdings ist diese Allianz nicht. Die CIA-Aktivitäten auf dem Dach der Welt sind eine lange bekannte Tatsache, die in vielen Geschichtsbüchern dokumentiert wird.

Selbst die Interviews mit den Veteranen sind so exklusiv nicht: Sie wurden schon Anfang des vorigen Jahres teilweise in der Hongkonger "South China Morning Post" veröffentlicht. Die belgische Autorin Birgit van Wijer hat bereits 2007 die Erinnerungen von 48 ehemaligen Kämpfern festgehalten. Der Dalai Lama hat aus diesem schwierigen Abschnitt seines Landes und seinen Kontakten zur CIA keinen Hehl gemacht.

Widerlegt die Geschichte das seit den siebziger Jahren vom Dalai Lama immer wieder verkündete Bekenntnis zur Gewaltlosigkeit auf dem Weg zu einem freien Tibet? Ist der Buddhist gar ein Heuchler, wie "SZ" und "Panorama" insinuieren, eine "Schachfigur der CIA"?

Keineswegs. Die Dokumentation lässt den damaligen Chef der CIA-Operation John Kenneth Knaus zu Wort kommen, der von einer Begegnung mit dem Dalai Lama berichtet. Es war, erinnert er sich, "einer der kühlsten Empfänge, die ich jemals erlebt habe. Sehr formell, sehr korrekt." Tatsache ist auch, dass die CIA in den fünfziger Jahren lange Zeit vergeblich versucht hatte, zum Dalai Lama vorzudringen, um grünes Licht für den bewaffneten Widerstand zu erhalten - vergeblich.

Kriegerische Zeiten in Tibet

Es waren kriegerische Zeiten in den fünfziger Jahren. Tibeter freuten sich über den Einmarsch der Chinesen, weil sie sich ein freies und gerechtes Tibet erhofften. Doch als die Chinesen damit begannen, Herden und Felder zu enteignen, erhoben sich zahlreiche Tibeter, vor allem das Volk der Khampa, die Bewohner der osttibetischen Region Kham, gegen die chinesischen Besatzer. Die chinesische Armee bombardierte Klöster. Der Dalai Lama fühlte sich, wie er sich später erinnerte, "zwischen zwei Vulkanen, die jeden Moment ausbrechen könnten".

Obwohl die Khampas auf ein Wort der Unterstützung des damals jungen und unerfahrenen Dalai Lama warteten - es kam nie, berichtet der tibetische Historiker Tsering Shakya. Er hielt den Aufstand angesichts der Überlegenheit der chinesischen Armee für selbstmörderisch und nicht vereinbar mit seiner Religion.

Unter seinen Beratern hingegen herrschte Uneinigkeit. Schließlich floh das religiöse Oberhaupt der Tibeter auf Anraten seiner Berater nach Indien.

Es waren seine zwei älteren Brüder, die zwei Jahre zuvor Kontakt zur CIA aufgenommen hatten. Washington war damals wohl nicht so naiv zu glauben, die Chinesen aus Tibet vertreiben zu können, doch es hing der Doktrin an, den Vormarsch der Kommunisten allenthalben in der Welt zu stoppen - so auch in Tibet. "Ich denke, die Grundidee war, die Chinesen irgendwie abzulenken. Niemand wollte wegen Tibet einen Krieg anfangen", erinnert sich der CIA-Mann Sam Halpern.

1957 erhielten die Khampas die ersten Waffen der Amerikaner. Offenbar nicht genug: "Die CIA half uns, doch die Waffen, die zu uns gelangten, reichten nicht aus, um gegen die Chinesen anzukommen", sagt ein Veteran in der Dokumentation.

Kein klares Wort des Dalai Lama gegen den CIA-Einsatz

Tausende von tibetischen CIA-Guerilleros starteten später vom halb-autonomen Himalaja-Reich Mustang ihre Einsätze. Unklar ist bis heute, wie viele von ihnen in Tibet ihr Leben ließen und wie viele chinesische Soldaten starben. Fest steht: Ein klares Wort gegen den Einsatz äußerte der Dalai Lama öffentlich nie, aber auch nie dafür. 1967 begann die CIA, die Operation zurückzuschrauben, 1974 appellierte der Dalai Lama an die letzten Kämpfer, die Waffen niederzulegen.

Seither plädiert er für den sogenannten "Mittelweg": Keine Gewalt und keine Unabhängigkeit Tibets will er, dafür mehr religiöse und kulturelle Autonomie auch außerhalb der Grenzen der Autonomen Region Tibet. Unter jungen Exil-Tibetern ist dies umstritten. Viele sind bereit, wie ihre Väter und Großväter zu den Waffen zu greifen.

"Schatten auf dem Gottkönig"? Wohl kaum. Der Dalai Lama hat die CIA-Aktion 1993 in einem Interview mit der "New York Times" als "nicht sehr gesund" kritisiert, weil sie nur politisch motiviert gewesen und nicht aus "genuiner Sympathie" für das tibetische Volk geboren worden sei.

Die Aussagen der Tibeter und der Amerikaner helfen, den Konflikt zwischen Tibetern und der Pekinger Regierung besser zu verstehen. Sie widerlegen nicht die Tatsache, dass der Dalai Lama seit Jahrzehnten einen pazifistischen Weg eingeschlagen hat.

Kommentar von Trimondi:
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

Seit Jahren betreibt der Spiegel eine Hofberichterstattung zum Dalai Lama. Das „kritische“ Magazin ist unter dem Einfluss von Erich Follath, Verfasser eines Buches mit dem bezeichnenden Titel „Das Vermächtnis des Dalai Lama – Ein Gott zum Anfassen“ geradezu in eine Dalai Lama Trance gefallen. Es ist völlig absurd, dass der Religionsführer als politisches Oberhaupt der Exiltibeter, die CIA Aktivitäten nicht abgesegnet haben soll. (Siehe oben)

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Standard online, Logo

14.6.2012: <Dalai Lama auf CIA-Gehaltliste>

aus: Der Standard online; 14.6.2012;

http://derstandard.at/1338559537799/Dalai-Lama-auf-CIA-Gehaltliste

<TV-Doku: Tibeterchef erhielt in 1950er und 1960er Jahren 180.000 Dollar jährlich

Dharamsala - Noch vor wenigen Wochen bei seinem Besuch in Österreich beinahe in den Himmel gehoben, muss sich der Dalai Lama nun gegen Vorwürfe wehren, er sei jahrelang auf der Gehaltsliste des US-Geheimdienstes CIA gestanden. Das behaupten zumindest einige Zeugen, die in einem Film über Tibet auftreten.

Die in Washington ansässige Dokumentarfilmerin Lisa Cathey sprach mit tibetischen Ex-Guerrilleros und ehemaligen CIA-Agenten für ihre Doku "CIA in Tibet". Der Film soll in den nächsten Monaten veröffentlicht werden. Darin geht es um die Aktivitäten des US-Dienstes in und um Tibet in den 1950er und 1960er Jahren.

Mit der Operation "ST Circus" versuchten die Amerikaner, die beinahe panische Angst vor einer kommunistischen Ansteckungsgefahr in Asien hatten, in dieser Zeit den Einfluss der Chinesen am Himalaya zurückzuhalten. Nach der Eroberung Tibets durch die Volksarmee (1951) und der Flucht des Dalai Lama nach Indien (1959) überwiesen sie den Exiltibetern deshalb pro Jahr 1,7 Millionen Dollar für ihre Aktivitäten. Der Dalai Lama selbst soll 180.000 Dollar jährlich erhalten haben.

Ganz neu sind die Vorwürfe allerdings nicht. Eine Hongkonger Zeitung etwa berichtete bereits vor längerer Zeit darüber, und auch der Dalai Lama selbst hat den Draht aus seinem Umfeld in die USA - seine Brüder stellten den Kontakt her - nicht verschwiegen. Der New York Times sagte er 1993: Die CIA-Operation sei "nicht gesund" gewesen, weil sie nur machtpolitisch ausgerichtet gewesen sei.>

Kommentar von Trimondi:

Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm

Während der Dalai Lama Besuches in Österreich im Mai 2012 gehörte auch der Standard zu den Zeitungen, die den Kirchenfürsten „in den Himmel gehoben“ haben. Das war 2002 anders, als der Religionsführer in Graz das so genannte Kalachakra-Tantra-Ritual veranstaltete. Damals berichtete der Standard ausführlich mit einem kritischen Artikel darüber. (Ein Kriegsritus beim Dalai Lama: Das Kalachakra) Die zahlreichen und heftigen Proteste von buddhistischer Seite gegenüber dieser mutigen Entscheidung, hat die Redakteure wohl eingeschüchtert, so dass sie jetzt, zehn Jahre danach, zu zahmen Lämmern geworden sind. Entsprechend mager fällt auch der Artikel über die CIA-Connection des Dalai Lama aus.

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12.6.2012: <Der Dalai-Lama ist weder Rambo noch Jesus, und auch kein Betrüger>

aus: Die Presse, Printausgabe; 12.6.2012;

<Von Anne-Catherine Simon

Der demnächst erscheinende Dokumentarfilm „CIA in Tibet“ zeigt die Verbindungen des Dalai-Lama zum US-Geheimdienst. Doch diese waren durchaus kühl.

„Wenn wir ein Tier töten, sprechen wir ein Gebet. Als wir Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Wie verträgt sich diese Äußerung mit der absoluten Gewaltfreiheit, die der Dalai-Lama im Westen verkündet? Tibeter wie der soeben zitierte kämpften in den Fünfziger- und Sechzigerjahren mit Wissen des jungen Dalai-Lama gegen die Chinesen.

Und wurden von der CIA unterstützt. Das zeigt US-Filmemacherin Lisa Cathey im Dokumentarfilm „CIA in Tibet“, der heuer erscheinen soll (noch unklar ist, wie und wo). Zu sehen ist etwa ein Dokument von 1951, in dem ein Repräsentant des Dalai-Lama die USA um Militärhilfe und Kredite ersucht. Die CIA lieferte nicht nur Geld und Waffen, sie bildete auch tibetische Guerillakämpfer aus.

„Dalai-Rambo“ titelt nun ein als seriös geltendes deutsches Blatt, und Internet-Kommentatoren fühlen sich in der Überzeugung bestätigt, dass der Dalai-Lama ein Betrüger sei. Dabei ist an den „Enthüllungen“ so gut wie nichts neu. Schon Ende der Neunzigerjahre informierte eine BBC-Doku über dieses CIA-Projekt.

Der Dalai-Lama habe ein ambivalentes Verhältnis zur Gewalt, lautet ein zentrales Argument seiner Kritiker. Manche wollen ihm allein schon aus seiner Vorliebe für Bildbände aus dem Zweiten Weltkrieg einen Strick drehen (er finde viele der „Gewaltmaschinen“ darin sehr attraktiv, gestand er einmal der „New York Times“). Oft wird er einfach für die teils gewaltsame Geschichte des (tibetischen) Buddhismus haftbar gemacht. Viele sind aber auch irritiert, weil er, zu konkreten Konflikten befragt, unterschiedlich argumentiert. Den Irak-Krieg fand er irgendwie gerechtfertigt. Mal hat er Verständnis für Gewalt als nationale Verteidigung, dann wieder nur, wenn es um die Rettung von Menschenleben geht.

Aber niemals hat er Gewalt gutgeheißen, anders als etwa der in den USA lehrende tibetische Lama Gehlek Rinpoche. Der sieht die Tötung von Terroristen als ethische Verpflichtung, um sie vor schlechtem Karma zu retten – islamische Extremisten denken, mittelalterliche Inquisitoren dachten schon ähnlich.

In der Doku „CIA in Tibet“ erinnert sich der einstige CIA-Einsatzleiter an den einzigen direkten Kontakt mit dem Dalai-Lama, der offenbar erst nach langem Widerstreben des Tibeters stattfand: „Es war einer der kühlsten Empfänge, die ich je erlebt habe.“ Für seinen Gastgeber sei er offenbar ein Repräsentant der ihm so verhassten Gewalt gewesen. Zu den Details des tibetischen Guerillakampfes schreibt der Dalai-Lama in seiner Autobiografie: „Meine Brüder hielten es für weise, diese Informationen von mir fernzuhalten.“ In den 1970er-Jahren appellierte er dann an die Guerilleros, die Waffen niederzulegen.

Betrachtet man seine lange Biografie, wird man es schwer haben, in der Weltgeschichte einen gewaltärmeren politischen Führer als den Dalai-Lama zu finden. Irritierend ist sein Verhalten nur für jene, die diese schwierige Doppelexistenz aus geistlichem und politischem Führer für eine Art Jesus halten.

Kommentar von Trimondi:

Victor & Victoria Trimondi; c/o Wilhelm Fink Verlag; Jühenplatz 1-3; 33098 Paderborn; Deutschland; info@trimondi.de
http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-CIA.htm


Die Presse war neben den Salzburger Nachrichten (Das Dauerlächeln bringt den Tibetern wenig) wohl die einzige österreichische Zeitung, die während des Dalai Lama Besuches etwas Kritisches brachte, nämlich ein Interview mit dem zum Katholizismus konvertierten ehemaligen Buddhisten Paul Williams. (Der-Buddhismus-ist-hoffnungslos ) Insider behaupten, dass Williams, wenn auch inoffiziell, die Position des Vatikans vertritt.

Bezeichnend ist, dass Anne-Catherine Simon ihren Artikel mit dem verkürzten Zitat eines tibetischen Guerillero beginnt: „Wenn wir ein Tier töten, sprechen wir ein Gebet. Als wir Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Das Original lautet jedoch: „Da die Chinesen Feinde des Buddhismus waren, hatten wir nie das Gefühl, dass es eine Sünde ist, sie zu töten. Tatsächlich waren wir froh, so viele wie möglich zu töten. Wenn wir Tiere töten, sprechen wir ein Gebet, aber wenn wir die Chinesen töteten, kam uns kein Gebet über die Lippen.“ Es ist tatsächlich eine im tibetischen Buddhismus tief verankerte Doktrin, dass „Feinde des Buddhismus“ getötet werden dürfen, wenn das für das Dharma (die buddhistische Lehre) förderlich ist.

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Nächster Artikel (6): Das Verhältnis des XIV. Dalai Lama zur Religiösen Rechten Indiens

Vorhergehender Artikel (4): Gewalt, Töten und gerechte Kriege im Buddhismus

Die englische Version des Buches “Der Schatten des Dalai Lama“ finden Sie unter: The Shadow of the Dalai Lama – Sexuality, Magic and Politics in Tibetan Buddhism

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5.10.2013: Angaben von Susanne Scheele über den Dalai Lama und seine Glaubensgruppen in Deutschland - horrende Börsenverluste seit 2008

aus: Facebook: Susanne Scheele; Opfer von Tibet-Mönchen; 5.10.2013;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi

Susanne Scheele
das gönne ich diesen miesen Mönchen

Michael Palomino Ale
Das sind die schlimmsten Spanner, haben Sexverbot und meinen, Enthaltsamkeit sei Moral und wissen nicht, was ein Deich und ein Damm und eine Schutzmauer ist.

Michael Palomino Ale Die lassen das ganze Land ohne Dämme, ohne Deiche, ohne Schutzmauern und beten, dass das Hochwasser zurückgeht, dabei hält die Regierung die Schleusen zu, damit Bangkok nicht überschwemmt wird - es ist die totale Wasserfolter auf dem Land in Thailand, ist auch in anderen asiatischen Staaten so - sie wollen sich nicht weiterbilden, Dämme und Deiche wie in Deutschland und Holland sind unbekannt

Michael Palomino Ale
es sind geistige Babys

Susanne Scheele
wissen sie Herr Palomino, vor vielen Jahren wurde ich von einen deutschen Mönch Oliver Petersen aus Hamburg 'Voyeur genannt,aber da ich nicht so gebildet bin wusste ich Anfangs nicht was dieses Wort bedeutet und habe mich schlau gemacht. Genau diese Di...Mehr anzeigen

Michael Palomino Ale
Ja, sie verbreiten ihre Unwissenheit - machen nicht nur Asiaten so

Michael Palomino Ale
und die europäische Mafia in Thailand stützt die Thais gegen die Aufklärung, es ist unglaublich, was ich hier erlebe - aber der Untergang ist ja im Gang - seit 2 Wochen ist das Hinterland von Bangkok überschwemmt, über 20 Tote, die Schleusen bleiben zu zum Schutz von Bangkok, und die Industrie zieht weiter Grundwasser raus und Bangkok sinkt 6cm pro Jahr...

Susanne Scheele
Sie treiben mit Absicht ein Keil in unsere Gesellschaft und finden dabei sehr viele frustrierte Anhänger, die sich ihr Handeln nicht bewusst sind.

Michael Palomino Ale
Buddha ist ok, aber Aufklärung AUCH!

Michael Palomino Ale
So wie in der Kirche - Menschenrechte 40 Seiten

Susanne Scheele
Diese dummen Deutschen nennen mich eine zornige Frau, die einfach diese Tolle Liebe des Dalai Lama nicht erkennt.

Michael Palomino Ale
ja, es gibt auch noch viele, die meinen, die "USA" seien ein "nettes Land", vor allem viele Schweizer reisen immer noch dorthin - Dummheit ist überall

Susanne Scheele
Wissenschaft zu Gunsten des Dalai Lama Kontos Herr Michael Palomino Ale

Michael Palomino Ale
mm?? hat der sogar eine Universität?

Susanne Scheele
Ich glaube zu behaupten, dass die bösen Lamas auch etwas mit der Judenverfolgung zu tun haben, denn dass war der Eintritt über alte Nazis in unsere übersättigte Gesellschaft.

Susanne Scheele
Wer holt einen Menschen in unser Land, dessen Motive wir nicht sofort ergründen können.

Michael Palomino Ale
Da war immer wieder mal eine Verbindung von Lama mit Hitler angesprochen, auf alternativen Webseiten natürlich

Michael Palomino Ale
Da sind auch UFO-Zeichnungen und UFO-Beschreibungen, die Hitler zugeordnet werden, kann alles sein

Susanne Scheele
Wissen sie wie Buddhismus funktioniert,man nimmt sich unbescholtene Kinder und verändert ihre Gehirne so dermaßen, dass eine umkehr nicht möglich ist, und so werden diese überflüssige Religion weiter erhalten, denn ohne diese Kinder ist dieser schreckliche Mönch glaube in einer Generation ausgestorben.

Susanne Scheele
Glauben sie an Telepathie, denn das sollten sie.Eine überaus gefährliche Art zu kommunizieren, aber dennoch für Hardliner so wichtig, dass sie dafür sogar Menschen sterben lassen.

Michael Palomino Ale
Haha, Therapeuten und Psychiater haben meistens KEINE Ahnung vom Leben, weil sie nicht Geschichte und auch nicht Soziologie studiert haben, also kommt es auf dieses "Nebenwissen" an, ob jemand als Therapeut "gut" ist

Michael Palomino Ale
Der beste Therapeut ist aber die Person selber, die den Therapeuten oder die Therapeutin sucht! Denn diese Person hat erkannt, dass etwas verändert werden soll, und das ist schon Gold im Leben.

Michael Palomino Ale
Ich war in Therapie, es hat nicht viel gebracht, weil die Therapeuten vom kriminellen, schweizer Geheimdienst gegen mich manipuliert waren - und sie haben die ganze Psychiatrie gegen mich manipuliert und sie haben mir nur Fallen gestellt - mehr nicht

Michael Palomino Ale
Es liegen viele Berichte vor, da hat die Therapie den Zustand der Patientenperson sogar VERSCHLIMMERT

Susanne Scheele Es gibt Ärzte, Psychologen , Pädagogen usw, die behaupten das Schwingungen etwas Göttliches haben,wie gefährlich diese Gruppierungen sind, wissen viele Frauen die von Herrn Nydahl und Konsorten sexuell missbraucht worden sind und dehnen niemand glaubt. da können sie doch sehen, wie gut überlegen sich diese Typen fühlen,weil es keinen Beweis gibt.

Susanne Scheele
Diese Anhänger kontrollieren jeden, den sie als potenziell gefährlich halten und greifen diese auch geistig an.

Michael Palomino Ale
Wer sich überlegen fühlt, der hat schon Leben vernichtet, weil die Schwingung negativ ist

Susanne Scheele
Warum wohl glauben sie, dass Herr Nydahl niemals verurteilt wurden ist, weil er schon im Vorfeld dafür gesorgt hat.

Michael Palomino Ale
Es gibt in den Geheimdiensten auch solche, die channeln Leute, die spionieren Leute aus, die blockieren den Leuten die Bankkonten

Michael Palomino Ale
die bekommen zum Beispiel beim schweizer Geheimdienst 1000 Franken PRO TAG für ihre Spanner-Arbeit, und es ist alles nur negativ und führt in die Zerstörung des Lebens statt zu helfen

Susanne Scheele
Man kann nicht alle Menschen dasselbe denken lassen, davon wird man Wahsinning und nicht hellerleuchtet.

Michael Palomino Ale Wenn Nydahl ein Verbrecher ist und die Justiz besticht, ...
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Michael Palomino Ale
Ole Nydahl, ich sehe das hier im Internet, wäre ein neues Forschungsgebiet, produziert der seine sexuellen Opfer?

Michael Palomino Ale
Wenn du einen Text schreibt, kann ich das publizieren, oder du auf Facebook unter "Notizen" oder auch bei news4press

Susanne Scheele
Sie sprechen Menschen ohne ihre Einwilligung geistig an und manipulieren und bedrohen sie, so auch Polizei, Justiz, Medien sind von ihnen beeinflusst worden. Ganz ehrlich wer möchte diesen Lack ein auf der Mattscheibe noch sehen. Seit Jahren labert er immer das selbe. Ein Langweiler, ohne Ende

Michael Palomino Ale
Tantrismus ist ja gerade das, dass man bescheiden sein soll und sich NICHT gross weiterentwickelt - hat Vorteile aber auch grosse Nachteile - siehe Thailand und Vietnam wo Dämme, Deiche, Schutzmauern und Reservekanäle fehlen und seit 2 Wochen ist halb Thailand unter Wasser. Geht eben nicht so gut...

Susanne Scheele
Die Russen haben in den Siebziger kalter Krieg Schwingungen für sich nutzen wollen und so auch die CIA, und auch die Nazis1937 in Tibet und heute unsere Deutschen super Buddhisten

Michael Palomino Ale jaja, Super Buddhisten-EU, es kommt mir so vor, als ob in Brüssel Buddhisten herrschen würden, wirklich, sie steuern Europa in den Untergang

Susanne Scheele
Diese Mönche können entweder am Leben teilnehmen (arbeiten) oder beten und nichts als beten, deshalb Europa die ihnen zu Reichtum und Luxus verhelfen sollen, denn als dem armen Asien ist ja nichts mehr zu holen.

Susanne Scheele
Herr Palomino die Justiz kann diese Personen nicht Wahrnehmen, sie bemerken sie garnicht.
vor 2 Stunden · Gefällt mir

Michael Palomino Ale
Asien? Bangkok ist noch 6 Jahre von 0,0 m entfernt, in China sinken 40 [50!] Städte

Michael Palomino Ale
Zeugen können sprechen, man kann mit versteckter Kamera mit Filmen dokumentieren und dann ist fertig
vor 2 Stunden · Gefällt mir

Susanne Scheele Ja und vor allen kennen Asiaten ihre Pappenheimer und können sich nicht so ungeniert an Menschen vergreifen, wie bei uns, wo man an solle Schwingungen ja gar nicht glaubt. In China werden auch Mönche bestraft, aber hier doch nicht,oder?

Susanne Scheele
das ist gruselig nicht war.

Michael Palomino Ale
Man denkt in Europa einfach nichts "Böses", wenn man asiatische Mönche sieht, aber die haben ein grausames Verfolgungssystem, ich sehe es selbst hier in Thailand seit einem Jahr

Michael Palomino Ale
die kontrollieren und denunzieren und Weisheit besteht nur aus Kontrolle und geistig lernen sie eigentlich gar nichts

Michael Palomino Ale
sonst wäre Thailand nicht so desorganisiert mit Wasser überschwemmt und es wären schon lange Dämme, Deiche, Schutzwände und Ausweichkanäle gebaut, gilt auch für Vietnam

Susanne Scheele
Jagenau so funktioniert Buddhismus, jeder der seine und mich das meine.

Michael Palomino Ale
und vor allem kontrollieren und spannen, Tag und Nacht, und ja nicht zu viel lernen, sonst fällt man auf

Susanne Scheele
Habgier Rachlust, die Todsünden eines Buddhisten und genau so leben die Heuchler zusammen.

Michael Palomino Ale
Oh, die Rache wird subtil organisiert und Fallen gelegt, alle gegen einen - Steinzeit-Verhalten eben

Susanne Scheele
Der Dalai Lama lügt und lügt usw

Michael Palomino Ale
Seine Reden habe ich noch nicht analysiert, ich bin zur Zeit in der deutschen Nachkriegszeit aktiv

Michael Palomino Ale
aber wenn du Beispiele weisst und TExte machst, kann ich das präsentieren - wenn du ein ganzes Buch schreiben kannst, dann ist sogar ein Buch bei einem Verlag möglich, denn so heilig ist der Dalai Lama auch nicht mehr...
vor 2 Stunden · Gefällt mir


Susanne Scheele Ich habe große Angst, denn fanatische Spinner aus Hamburg Berne wollten diesen miesen Dalai Lama nach Hamburg einwandern lassen wollen. Ich bin vor Angst erstarrt und konnte eine Woche nicht richtig schlafen. Denn Menschen und ihre Seelen sind sein Spielplatz

Susanne Scheele
Seine Reden sind nicht seine inneren Ansichten Herr Palomino, zwei völlig verschiedene Welten.

Michael Palomino Ale
das hast du schon einmal gesagt, die saugen Europa aus. Wenn das auch finanziell mit Schutzgeldern oder mit falschen Spenden belegbar ist, dann ist der Sack eigentlich sofort zu - aber es muss es jemand sagen

Susanne Scheele
Er hat sich eine Armee aus Leibeigenen geschaffen, die auf Kommando reagieren, bis in den Tod

Michael Palomino Ale also braucht deine Welt dein Buch - so schnell wie möglich
vor 2 Stunden · Gefällt mir

Susanne Scheele
er soll 2008, 2009 seine sämtlichen Einnahmen und die vieler Anhänger an der Börse verspielt haben, viele Orden haben ihm ihre Ersparnisse anvertraut und sind jetzt Pleite. Ich weiß nicht ob das stimmt aber es könnte sein.

Michael Palomino Ale
Bitte schreib dein Buch, das ist sehr wichtig, und du wirst etwas daran verdienen, du hast es verdient, melde dich bei Bertelsmann

Susanne Scheele
Sie wollen nicht aussterben, dass nennt man Selbsterhaltungstrieb Herr Palomino

Susanne Scheele
das interessiert niemanden, weil wir noch viel zu gleichgültig sind.

Michael Palomino Ale
Jaja, Hochmut kommt vor dem Fall, also sind sie eigentlich schon gefallen - aber du kannst dein Buch in die Welt setzen - und es wird gehört werden - doch das interessiert die Leute, weil es sich um eine bekannte Figur handelt, die vorgibt, Frieden zu predigen

Michael Palomino Ale
das ist ein klassischer Betrug, ein Massenbetrug, und du könntest das Licht geben, dass das aufhört

Susanne Scheele
Warum wohl sterben jedes Jahr 10 Obdachlose und es werden von Jahr zu Jahr immer mehr

Michael Palomino Ale
Warum? weil die deutsche Regierung gegen das deutsche Volk einen Krieg führt, weil die Asylanten aus Nicht-Kriegsstaaten nie eingeschränkt werden, weil niemand hinsehen will, wie man das Recht für die Banken bricht etc.

Michael Palomino Ale
Aber dein Buch fehlt im Buchladen, in der Schweiz bei Ex Libris, sehr praktischer Verlag, hat in jeder grossen Migros-Filiale einen Buchladen

Susanne Scheele
Ich wollte vor 10 Jahren in der U.Bahn Flugblätter austeilen und habe mich für die verbreitung bei Facebook entschieden. Es geht langsam und stätig voran und erreicht viel mehr Menschen als über U.Bahn

Michael Palomino Ale
Buch aber auch, geht dann international und wird dir übersetzt werden, in die ganze Welt, und du kriegst was dafür (Nebeneffekt)

Susanne Scheele
Wir sind nur wenige die diesen Mann nicht glauben, aber es werden immer mehr, die ihm kritisch sehen und das ist toll. Ich halb Zeit er nicht

Michael Palomino Ale
Dein Buch wird über Amazon vertrieben werden, in die ganze Welt

Susanne Scheele
Ich bin nicht geeignet für Bücher, die lasse ich lieber andere schreiben

Michael Palomino Ale
das Buch muss gar nicht gross sein, 80 Seiten reichen

Michael Palomino Ale
6 Kapitel zu 12 Seiten

Michael Palomino Ale
das macht sich locker, wenn du nur mal zu schreiben anfängst

Susanne Scheele
Ich bin froh, dass meine Kinder wohl auf sind und nicht so leicht beeinflussbar sind

Michael Palomino Ale
Da herrschte in den 1980er Jahren eine totale Verunsicherung wegen Waldsterben, Endzeitszenarien, dann die CO2-Lüge, Klimawandel gab es aber immer schon, wer das alles geglaubt hat, kam da in eine totale Verunsicherung hinein, das trieb die Leute zu den Scharlatanen

Susanne Scheele
Das ist für die meisten Deutschen Esoterik Herr Palomino und unrealistisch.

Michael Palomino Ale
viele wissen gar nicht mehr, was "Stabilität" heisst

Susanne Scheele
Ich glaube das diese Anhänger einen Verlust erlitten haben und so schnell erreichbar waren und endlich auffielen mit ihren neuen Ausgehtracht in Weinrot- gelb

Michael Palomino Ale
alles möglich, aber wenn der Dalai Lama alles Geld an der Börse verspielt hat, dann ist er sowieso fällig

Susanne Scheele
so nun muss ich wieder in normale zurück finden.

Michael Palomino Ale
viele warten auf dein Buch

Susanne Scheele
Ich habe das gehört, weiß das aber nicht genau, denn er soll einige Mönche schwer genötigt habe,die angeblich die schuld an seiner Pleite gehabt haben sollen, aber das wäre schön, denn so ist er nicht mehr so mächtig und stört uns hier in Europa nicht mehr. Man weiß es nicht genau, Herr Michael Palomino Ale

Michael Palomino Ale
Mm, wenn dein Buch herauskommt, wird der dann gefragt!

Michael Palomino Ale
dann wird recherchiert, und dann wird China dankbar sein, dass du den Scharlatan entlarvt hast, der Dalai Lama heisst.

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Extremnews online, Logo

Frankfurt 16.5.2014: <Lautstarke Proteste gegen Dalai Lama bei dessen Frankfurtbesuch>

aus: Extremnews online; 16.5.2014;
http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/14d314dd76820b8

Demonstration in Frankfurt am Main gegen den
                  Dalai Lama und seine Religionsdiktatur, 14. und 15.
                  Mai 2014 - International Shugden Community
Demonstration in Frankfurt am Main gegen den Dalai Lama und seine Religionsdiktatur, 14. und 15. Mai 2014 - International Shugden Community [1]

<Thorsten Schmitt

Insgesamt 350 Buddhisten, darunter viele tibetische und westliche Nonnen und Mönche, demonstrierten am 14. und 15. Mai in Frankfurt gegen den Dalai Lama. In rhythmischen Sprechgesängen forderten sie: "Dalai Lama, hör auf zu lügen! Gib Religionsfreiheit."

Veranstalter der Proteste war die International Shugden Community (ISC), ein weltweiter Zusammenschluss von Buddhisten unterschiedlicher Richtungen. Hauptforderung der ISC an den Dalai Lama ist insgesamt vier Millionen Tibetern sowie westlichen Buddhisten wirkliche Glaubensfreiheit zuzugestehen. Der Dalai Lama hatte 1996 ein weit verbreitetes Gebet verboten und versucht seitdem hinter dem Rücken der westlichen Öffentlichkeit dieses Verbot gewaltsam durchzusetzen, so die ISC. Sie fordert daher eine schriftliche Aufhebung des Verbots, damit das daraus resultierende Leid schnell endet.

In Frankfurt sprach der Dalai Lama wiederholt über das Shugden-Gebet. Es schade ihm persönlich sowie "allen Menschen", doch er "gebe jedem freie Wahl". Ein Verbot gebe es nicht. Die ISC hingegen betont, dass diese Wahlfreiheit nur vorgetäuscht ist. Das Verbot ist weiterhin in Kraft und für viele Buddhisten Lebenswirklichkeit. Alle Bitten um Dialog seien stets abgelehnt worden, weshalb man demonstriere.

Der Sprecher der ISC, Markus Rehnert, zieht ein positives Fazit aus den jüngsten Protesten: "Für uns waren die Proteste in Frankfurt ein großer Erfolg. Besonders erfreulich war das positive Echo der Öffentlichkeit sowie die hervorragende Zusammenarbeit mit den Behörden vor Ort. Beide haben großes Verständnis für unser Anliegen gezeigt: nämlich auf die Verletzung von Menschenrechten durch den Dalai Lama aufmerksam zu machen."

Quelle: International Shugden Community (ots)>

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Facebook,
                          Logo

11.7.2014: Dalai Lama liess für 800.000 Dollar Tiger schlachten, um sie als Statussymbol zu verteilen

Als die Meldung kam, dass in Thailand ein Tiger zerstückelt auf der Autobahn gefunden wurde (Meldung des Wochenblitz: "Zerstückelter Tiger auf Autobahn gefunden", 10.7.2014), und als ich dies auf Facebook kommentierte, dass nur die ewige Armut die Menschen so was tun lässt, antwortet Susanne Scheele auf meine Meinung mit weiteren Zusammenhängen, wie Buddhisten z.B. des Dalai Lama mit Tigern umgehen:

von Susanne Scheele, Opfer von Tibet-Mönchen; 11.7.2014;
https://www.facebook.com/susanne.scheele.79?fref=ufi

<nicht nur Armut, sondern Wahnsinn kann die Ausrottung von Tigern bedeuten (siehe Indien), denn für seine Mitglieder in Indien hat der Dalai Lama Tiger für 800:000 Dollar Tiger töten lassen, damit sich seine verblödeten Anhänger an der Grenzregion zu Tibet sich Statussymbole um dem Bauch hängen. Und das nennt man Mitleid mit anderen Lebewesen im Buddhistischen Glauben. Die Englische Tierschützerin ging zum Dalai Lama und wurde von ihm so belogen. Er behauptet bis heute, nichts davon gewusst zu haben.
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10.12.2021: Der Dalai Lama mit Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush, Royals etc.
https://www.facebook.com/photo?fbid=690236808614561&set=a.220660658905514

Der Dalai Lama mit
                Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush, Royals etc.
Der Dalai Lama mit Satanistenfreunden: Papst, Obama, Bush, Royals etc. [2]

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Dalai Lama 10.4.2023: Kriminell-pädophil mit Buben vor Publikum:
Skandal-Aussage in der Öffentlichkeit: Dalai Lama (87) wünschte sich Zungenkuss
https://exxpress.at/skandal-aussage-in-der-oeffentlichkeit-dalai-lama-87-wuenschte-sich-zungenkuss/
Auf einer öffentlichen Veranstaltung streckte der Dalai Lama (87) einem Studenten die Zunge entgegen, wollte einen Kuss: “Lutsch sie mir”, war als Aufforderung auf einem Video zu hören, das für große Aufregung sorgte.

Der Dalai Lama, das geistliche Oberhaupt des tibetischen Buddhismus, hat für einen handfesten Skandal gesorgt: Bei einer Veranstaltung vor 200 Studenten in einem Tempel forderte er einen der jungen Männer zunächst auf, ihn auf die Wange zu küssen. Anschließend wünschte er sich einen Zungenkuss.

Die Szene ist auf einem Video festgehalten. Man sieht, wie der junge Mann während der Veranstaltung in einem Kloster ans Mikrofon geht und fragt: “Darf ich Sie umarmen?” Der Dalai Lama fordert ihn daraufhin auf, zu ihm zu kommen und hält ihm die Wange entgegen: “Zuerst hierher”, sagt der Dalai Lama, worauf ihn der Student küsst. Dann streckt der alte Mann seine Zunge heraus: “Lutsche sie”, fordert er den Studenten auf. Was dieser dann auch tut.

Als “unangemessen”, “skandalös” und “widerlich” wird das Video von Betrachtern kommentiert. Das Büro des Dalai Lama hat inzwischen reagiert und sich für das Verhalten des geistlichen Oberhauptes entschuldigt: “Seine Heiligkeit möchte sich bei dem Burschen und der Familie für die Verletzungen entschuldigen.” Aber eigentlich sei alles nur spielerisch gemeint gewesen.


Dalai Lama 10.4.2023: Kriminell-pädophil mit Buben vor Publikum - die Details:
Der Dalai Lama ist ein gruseliges Arschloch
https://uncutnews.ch/der-dalai-lama-ist-ein-gruseliges-arschloch/

Quelle: The Dalai Lama Is A Creepy Asshole

Caitlin Johnstone

(Leser, die empfindlich auf Diskussionen über unangemessenes Verhalten von Erwachsenen gegenüber Kindern reagieren, sollten dieses Thema vielleicht auslassen).

Es kursiert ein wirklich ekelhaftes Video, in dem der Dalai Lama einen kleinen Jungen auf die Lippen küsst und ihm sagt, er solle an seiner Zunge lutschen, während ein erwachsenes Publikum zustimmend zuschaut. Ein Tweet von Tibet.net vom letzten Monat zeigt einen Videoclip des tibetischen geistlichen Oberhauptes mit dem Kind und sagt, dass die Begegnung während seines „Treffens mit Studenten und Mitgliedern der M3M-Stiftung“ stattfand, obwohl der Clip von Tibet.net den sexuell unangemessenen Teil der Begegnung herausschneidet.

Hier ist ein Hyperlink zu einem Video der Begegnung. Für diejenigen, die so etwas verständlicherweise nicht sehen wollen, aber mit einer Textbeschreibung zufrieden sind, gibt es einen neuen Bericht von News.com.au:

Der Dalai Lama hat für Aufsehen gesorgt, nachdem er bei einer Veranstaltung einen indischen Jungen auf die Lippen geküsst und ihn aufgefordert hatte, seine Zunge zu „lutschen“.

Die Aufnahmen der bizarren Interaktion, die sich letzten Monat während einer Veranstaltung für die indische M3M-Stiftung ereignete, haben sich in den sozialen Medien verbreitet.

Der Führer des tibetischen Buddhismus, Tenzin Gyatso, empfing Studenten und Mitglieder der Stiftung in seinem Tempel in Dharamshala, Indien, wo er im Exil lebt.

In dem Video nähert sich der Junge dem Mikrofon und fragt: „Darf ich dich umarmen?“

Der 87-Jährige sagt „OK, komm“ und bittet ihn auf die Bühne.

Der Dalai Lama deutet auf seine Wange und sagt „zuerst hier“, woraufhin der Junge ihn umarmt und küsst.

Er hält den Arm des Jungen, dreht sich zu ihm um und sagt: „Dann denke ich, ist es hier auch gut“, während er auf seine Lippen zeigt.

Dann packt der geistliche Führer das Kinn des Jungen und küsst ihn auf den Mund, während das Publikum lacht.

„Und leck meine Zunge“, sagt der Dalai Lama zu dem Jungen und streckt ihm die Zunge heraus.

Sie drücken ihre Stirnen aneinander und der Junge streckt kurz seine Zunge heraus, bevor er sich zurückzieht, während der Dalai Lama ihm einen spielerischen Klaps auf die Brust gibt und lacht.

Was hat es eigentlich mit machtbesessenen Geistlichen und Kindesmissbrauch auf sich? Wie Michael Parenti 2003 feststellte, war sexueller Missbrauch im tyrannischen Umfeld des feudalen Tibets, dem der 14. Dalai Lama noch immer vorstehen würde, wenn es nicht in den 1950er-Jahren von der VR China gewaltsam annektiert worden wäre, an der Tagesordnung. Während der Slogan „Freies Tibet“ vom Westen seit Langem als Propagandaschlagstock gegen China im Besonderen und gegen den Kommunismus im Allgemeinen eingesetzt wird, ist die Wahrheit, dass Tibet zu der Zeit, als es angeblich „frei“ war, ein weitaus tyrannischerer und unterdrückenderer Ort zum Leben war.

Ich habe den Dalai Lama vor langer Zeit gesehen, als er in Melbourne sprach, und ich erinnere mich, dass mir am meisten auffiel, wie sehr es ihm an Tiefe und Tiefgang fehlte. Als jemand, der sich sehr für Spiritualität und Erleuchtung interessiert, hielt ich es für immer verwirrend, dass jemand, der in den Kreisen, in denen ich mich bewegte, so hoch angesehen war, zu solchen Themen nichts zu sagen hatte außer oberflächlichen Bemerkungen auf Sesamstraßen-Niveau darüber, dass man nett sein und die Welt zu einem besseren Ort machen sollte. Wahrscheinlich gibt es heute niemanden, der im westlichen Bewusstsein mehr mit Buddhismus und spirituellem Erwachen assoziiert wird als der Dalai Lama, doch alles, was ich je von ihm gelesen oder gehört habe, erschien mir im Vergleich zu den Worten anderer spiritueller Lehrer als ungeschickt, wenig hilfreich und fade.

Diese verwirrende Diskrepanz löste sich auf, nachdem ich mich mit politischer Analyse befasst und gelernt hatte, dass der Dalai Lama wahrscheinlich niemand ist, den man um spirituelle Führung bitten sollte, und dass er innerlich viel zu verkorkst ist, als dass er als Mensch eine große innere Entwicklung vollzogen hätte.

Nehmen wir ein Interview, das er im September 2003 gab, ein gutes halbes Jahr nach der Invasion des Irak. Der Dalai Lama sagte der Nachrichtenagentur AP, er glaube, dass die US-Invasion in Afghanistan „vielleicht eine Art Befreiung“ gewesen sei, die „den Rest der Zivilisation schützen“ könne, ebenso wie die brutale Intervention der USA in Korea, und dass die US-Invasion in den Irak „kompliziert“ gewesen sei und mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, bevor ihre Moralität bestimmt werden könne. Im Jahr 2005, Jahre nach der Invasion, nachdem die normale Öffentlichkeit erkannt hatte, dass der Krieg eine Katastrophe war, sagte der Dalai Lama immer noch: „Der Irak-Krieg – es ist zu früh, um zu sagen, ob er richtig oder falsch ist.“

Das ist eindeutig jemand mit einem kaputten moralischen Kompass. Dies sind grundlegende, minimale Einschätzungen, die jeder normale Mensch mit einem gewissen Maß an psychologischer und emotionaler Gesundheit schnell für sich selbst herausfinden kann, und dennoch steht er in diesen Fragen im Grunde auf derselben Seite wie einige der weltweit schlimmsten Menschen.

Aber das ist wohl das Beste, was man von einem buchstäblichen CIA-Mitarbeiter erwarten kann. Seine Regierung erhielt bis in die 1960er-Jahre jährlich 1,7 Millionen Dollar von der Central Intelligence Agency, und es wird berichtet, dass er selbst jahrzehntelang 180.000 Dollar pro Jahr von der CIA erhielt.

Aus The New York Review of Books:

Viele Freunde Tibets und Bewunderer des Dalai Lama, der immer für Gewaltlosigkeit eingetreten ist, glauben, dass er nichts von dem CIA-Programm wusste. Aber Gyalo Thondup, einer der Brüder des Dalai Lama, war eng in die Operationen eingebunden, und [CIA-Veteran John Kenneth] Knaus, der an der Operation teilnahm, schreibt, dass „Gyalo Thondup seinen Bruder, den Dalai Lama, über die allgemeinen Bedingungen der CIA-Unterstützung auf dem Laufenden hielt.“ Laut Knaus zahlte die CIA dem Dalai Lama ab den späten 1950er-Jahren 15.000 Dollar pro Monat. Diese Zahlungen liefen 1974 aus.

Die CIA ist heute mit Abstand die verkommenste Institution der Welt, sodass man davon ausgehen kann, dass die moralische Entwicklung von jemandem, der so eng mit ihr verbunden ist, ein wenig zurückgeblieben ist. Vor zehn oder fünfzehn Jahren hätte es mich überrascht, zu erfahren, dass ich eines Tages diese Worte schreiben würde, aber es stellt sich heraus, dass der Dalai Lama ein echtes Arschloch ist.

Es ist selten, einen spirituellen Lehrer zu finden, der sein Bewusstsein innerlich genug erweitert hat, um nützliche Dinge über die Erleuchtung zu sagen, und von denen, die es tun, ist es extrem selten, einen zu finden, der sein Bewusstsein auch äußerlich genug erweitert hat, um das Weltgeschehen auch von einem Ort der Weisheit und des Verständnisses aus zu diskutieren. Der Dalai Lama ist so weit davon entfernt, wie man nur sein kann: Er hat sein Leben in Zusammenarbeit mit den unklügsten Institutionen der Welt gelebt, und er ist innerlich weniger entwickelt als die meisten Menschen, die man auf der Straße trifft.

Die Menschen sollten aufhören, zu diesem Freak aufzuschauen.



https://deutsch.rt.com/international/167406-nach-aufforderung-an-seiner-zunge/


Tibet 10.4.2023: mit Feudalsystem
https://t.me/basel2020Einladung/45097
Die Mönche haben in Tibet jahrhundertelang ein Feudalsystem betrieben, so lange sie dort waren. Das wissen nicht so viele Leute, die den Dalai Lama immer so bewundern. Das mit den Vergewaltigungen war mir neu, passt aber ins Bild.



Dalai Lama am 11.4.2023: hat einen Bürgermeister als guten Freund:
WARNUNG: Erinnern Sie sich an den demokratischen Bürgermeister von College Park, Maryland Patrick Wojahn?
https://t.me/basel2020Einladung/45185
Er wurde in 56 Fällen des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie festgenommen.
Ratet mal, mit wem er erwischt wurde?
Pädophile hängen mit Pädophilen ab.


Der pädophile Dalai Lama am 11.4.2023: Er machte 2021 wacker Impfwerbung für die "Coronaimpfung"
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/49272

Seine geimpfte, kinderküssende Heiligkeit: Der «Dalai Lama»
Im Jahre 2021 machte Lhamo Döndrub alias «Dalai Lama» Impfwerbung: Die Injektion eines Impfstoffes sei «sehr sehr hilfreich». Das bewog viele seiner gläubigen Fans, sich ebenfalls Gift einzuspritzen.
Im Jahre 2023 küsst der gleiche Lhamo Döndrub vor laufender Kamera einen Buben und fordert ihn auf, seine Zunge zu lutschen.
Ob ihn die USA jetzt weiterhin mit finanziellen Mitteln unterstützen wird, damit er unaufhörlich gegen China wettern kann? Oder werden sie ihn wie eine heisse Kartoffel fallen lassen? t.me/fedfs/737
So oder so: Jetzt kann sich jeder selber ein umfassendes Bild machen von der geimpften, kinderküssenden Heiligkeit.

Quellen:
google.ch/search?q=cia+dalai+lama
dailymotion.com/video/x7zqttt
youtu.be/9aE44k9a6as
youtu.be/51ypzc5hqpc






Missbrauch im Tibet-Buddhismus 12.4.2023: hat Tradition - nicht nur beim Dalai Lama: Mipham Rinpoche, Sogyal Lakar etc.:
Über diese Skandale mit sexuellem Missbrauch im Buddhismus vom Dalai Lama sollte man Bescheid wissen,
Abuso en el budismo tibetano 12-04-2023: tiene tradición - no solo con el Dalai Lama: Mipham Rinpoche, Sogyal Lakar etc.
Conoce los escándalos de abuso sexual que rodean al budismo de Dalai Lama
https://elpopular.pe/mundo/2023/04/11/dalai-lama-conoce-escandalos-abuso-sexual-rodean-budismo-366487

Übersetzung mit Deepl:
Die fragwürdige Aktion des Dalai Lama mit einem Kind hat die dunklen Episoden des sexuellen Missbrauchs im Buddhismus wieder aufgerollt. Lesen Sie hier über einige von ihnen.

Der Dalai Lama hat in den letzten Stunden große Empörung ausgelöst, als das religiöse Oberhaupt Tibets bei einem öffentlichen Akt ein Kind auf den Mund küsste und es aufforderte, ihm die Zunge zu lecken, was viele Menschen als Missbrauch ansahen, so dass er sich, nachdem er eine Kontroverse ausgelöst hatte, für sein Handeln entschuldigte.

Doch abgesehen von den Entschuldigungen des buddhistischen Führers bleibt es nicht aus, sich an angebliche sexuelle Übergriffe zu erinnern, die von den Führern dieser Religion angeprangert und untersucht wurden, und hier erzählen wir Ihnen einige davon, die Sie wahrscheinlich nicht kannten.

Der Fall von Mipham Rinpoche

Ein ranghoher Lama der Nyingma- und Kagyu-Linien des tibetischen Buddhismus. 2018 tauchte der Vorwurf auf, dass der Sakyong einige seiner treuesten Anhängerinnen sexuell missbraucht und ausgebeutet hat.

Die Damen beziehen sich auf Befummeln im betrunkenen Zustand und sexuelle Gefälligkeiten. In dem von der Lehrerin veröffentlichten Bericht behauptet sie auch, dass hochrangige Shambhala-Führer von diesen Übergriffen und der Vertuschung wussten.
Der Fall Sogyal Lakar

Er ist nicht der einzige buddhistische Führer, der mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht wird, Sogayal Lakar steht ebenfalls auf der Liste. Er ist ein tibetisch-buddhistischer Lehrer, der dem Dalai Lama nahe steht, und wurde einst des körperlichen und sexuellen Missbrauchs beschuldigt. Obwohl diese Anschuldigungen ihn jahrelang verfolgten, wurde er nie für schuldig befunden. Lakar starb im Jahr 2019 im Alter von 72 Jahren.
Der Dalai Lama und seine umstrittene Äußerung, als er sich auf Frauen bezog

Dies ist nicht das erste Mal, dass der Dalai Lama in eine Kontroverse verwickelt ist. Im Jahr 2019 sagte er in einem Interview für die BBC, dass jemand, der ihn als höchste Autorität im Buddhismus ablöst, "attraktiv" sein müsse, und wenn er diese Anforderung nicht erfülle, halte er einen Wechsel der Nachfolge für sinnvoll.

orig. Spanisch:
La cuestionable acción de Dalai Lama con un niño ha despertado otra vez los episodios oscuros del budismo por abusos sexuales. Conoce aquí algunos.

Dalai Lama ha generado una gran indignación en las últimas horas que el líder religioso tibetano, le bese en la boca a un niño y le pida lamer su lengua durante un acto público lo cual para muchas personas lo consideraron como un acto de abuso al punto luego de generarse una polémica, pidió disculpas por su accionar.

Sin embargo, más allá de las disculpas del líder del budismo, no escapa par recordar  presuntos abusos sexuales denunciados e investigados el cual sombría los líderes de esta religión y aquí te contamos algunos que seguramente no sabías.

Caso de Mipham Rinpoche

Tiene un alto lama en los linajes Nyingma y Kagyu del budismo tibetano, fue en el 2018 donde salpicó una de denuncia de que el Sakyong había abusado sexualmente y explotado algunas de sus seguidoras más devotas.

Las señoritas refieren de tocamientos cuando estaba en estado etílico y favores sexuales. En el informe colgado por la profesora denuncia además de altos dirigentes de Shambhala tenía pleno conocimiento de estos abusos y del encubrimiento.

Caso de Sogyal Lakar

No es el único líder del budismo vinculado a abusos sexuales, también Sogayal Lakar figura en la lista. Él es un maestro budista tibetano cercano al dalai lama y fue acusado en su momento abusos físicos y sexuales. Si bien durante años estas acusaciones le persiguieron, nunca la justicia le encontró culpable. Lakar murió a los 72 años en el 2019.

Dalái lama y su polémica declaración cuando se refirió a las mujeres

No es la primera ocasión que el Dalái Lama está envuelto en una controversia. En el 2019 en una entrevista para a BBC dijo que en caso alguien le remplace en la máxima autoridad del budismo se debe ser "atractiva" y si no cumple en ese requisito entonces lo consideró como útil un cambio de sucesión.





Tibetischer Buddhismus 15.12.2023: "Geistliche" vergewaltigen ohne Ende - 30 Opfer klagen:
Kritik an Klöstern in Europa - Missbrauchsvorwürfe erschüttern den tibetischen Buddhismus
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/kritik-an-kloestern-in-europa-missbrauchsvorwuerfe-erschuettern-den-tibetischen-buddhismus
https://t.me/basel2020Einladung/53518

Missbrauchsvorwürfe rücken den tibetischen Buddhismus in ein schiefes Licht. Leider sind sie nichts Neues.

Manipulation, Prügel und sexuellen Missbrauch assoziieren die wenigsten Menschen mit dem Buddhismus. Umso grösser war das Erstaunen, als der vor allem im Westen bekannte und verehrte tibetische Lama und Buchautor Sogyal Rinpoche 2017 beim Dalai Lama wegen Missbrauchsvorwürfen in Ungnade fiel.

Der inzwischen verstorbene Geistliche soll unzählige Frauen vergewaltigt haben, wie nun ein Film und ein Buch zeigen. Er war nicht der Einzige.

Mehr als dreissig Männer und Frauen beschuldigen derzeit dreizehn buddhistische Geistliche in mehreren westlichen Ländern, sie missbraucht zu haben. «Diese Opfer sind nur die Spitze des Eisbergs», so Elodie Emery, Co-Autorin des Dokumentarfilmes «Buddhismus: Missbrauch im Namen der Erleuchtung», zu dem auch ein Buch erschienen ist.

Frauen, die sich öffentlich über Missbrauch äussern, seien schwer zu finden: «Es gibt auch Fälle in der Schweiz, aber niemand wollte bisher Klage einreichen.»

Gefährliche Unfehlbarkeit

Einen Bezug von diesen Missbrauchs-Vorfällen zur grossen tibetischen Gemeinschaft in der Schweiz zu schaffen, sei nicht statthaft, schreibt Thomas Büchli, der Präsident der Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft (GSTF), in einer Stellungnahme. Zudem sei das Verhalten «einzelner buddhistischer Geistlicher völlig inakzeptabel und diejenigen, die solches Verhalten praktizieren, stehen unserer Meinung nach jenseits jeder wahrhaftigen Spiritualität».

«Das zentrale Problem, wenn man es so nennen will, ist die grosse Lehrerverehrung im tibetischen Buddhismus», erklärt die Religionswissenschaftlerin Karénina Kollmar-Paulenz von der Universität Bern. Das Verhältnis vom Schüler zum Lehrer sei nicht nur asymmetrisch, sondern in der Gestalt des Lehrers trete dem Schüler auch der Buddha entgegen. Diese Verbindung dürfe nicht infrage gestellt werden. Werde sie es doch, habe das karmische Folgen für Schüler und Angehörige.

Dieses Machtgefälle könne leicht missbraucht werden, so die Religionswissenschaftlerin. Missbrauchsfälle seien leider nichts Neues.

Frauenfeindlichkeit mit System

Die ehemalige schottische Buddhistin June Campbell wies schon 1996 darauf hin, dass die tibetische Ausrichtung des Buddhismus potenziell frauenfeindlich sein könne. Kleine Jungen, denen die Kraft zur Erleuchtung zugesprochen wird, würden ihren Familien entrissen und in Klöstern in einer Männergemeinschaft aufgezogen.

Später würden diese als Lehrer wiederum andere kleine Jungen zu Lehrern ausbilden. Um dieses Patriarchat zu stützen, würden Frauen systematisch unterdrückt, so Campbell in ihrem Bestseller «Traveller in Space».

Campbell war selbst Konkubine eines Lamas, wie die Lehrer im tibetischen Buddhismus genannt werden. Erst im Laufe der Jahre fand sie zur Erkenntnis, dass sie missbraucht worden war. Bis heute wird sie beschuldigt, sich damit nur wichtigmachen zu wollen. Ein Missbrauch hätte nie stattgefunden.

Unkritische Konvertierte

Das sei typisch, sagt der deutsche Zen-Buddhist Muhō Nölke: «Wenn ein Schüler einen Missstand anspricht, wird ihm oder ihr gerne vorgeworfen, er oder sie «hafte noch an ihrem Ego». «Was wie Missbrauch aussieht, – und selbstverständlich Missbrauch ist – sei in Wirklichkeit ein Versuch, den Schüler aus den Fesseln seines in christlich-westlichen Moralvorstellungen verhafteten Geistes zu befreien», so Nölke.

Dass nun Missbrauchsvorwürfe gegen westliche Lehrer in westlichen Ländern erhoben würden, zeuge auch von einer falschen Vorstellung von Tantra, erklärt die Religionswissenschaftlerin Kollmar-Paulenz. Im Westen werde es oft ausschliesslich als sexuelle Praxis verstanden. Dabei sei es in erster Linie eine hochanspruchsvolle Meditation. Zudem seien Konvertierte oft etwas übereifrig und unkritisch und wollten es besonders gut machen.

«Keine Gleichheit der Geschlechter»

«Zusammenfassend könnte man sagen: Der Buddhismus fällt so tief, weil er im Westen so hoch gehandelt wurde», so Kollmar-Paulenz: «Es gibt keine Gleichheit der Geschlechter, nicht alle Tibeter sind kleine Heilige, sondern ganz normale Menschen mit Stärken, Schwächen und – ja, auch sexuellen – Bedürfnissen.»

Damit wolle sie keinesfalls irgendetwas rechtfertigen: «Missbrauch ist Missbrauch, da gibt es nichts zu beschönigen. Die Tatsache, dass viele Jungen bereits mit fünf oder sechs Jahren in den Klöstern als Novizen aufgenommen werden, und dort in einer reinen Männergesellschaft aufwachsen, ist ein strukturelles Problem.» 

Auch der Dalai Lama ist in einer derartigen Gemeinschaft aufgewachsen. Ihm wird angelastet, nicht zu den Vorwürfen Stellung bezogen zu haben. Das stimme nicht, sagen Kollmar-Paulenz und die Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft übereinstimmend: «Der Dalai Lama hat deutliche Kritik am Fehlverhalten einiger Lamas geübt, aber er kann einem Lama nicht verbieten zu lehren», sagt Kollmar-Paulenz.

Kein tibetischer Papst

Der Dalai Lama sei zwar der Repräsentant der weltweiten tibetischen Exilgemeinschaft, aber nicht das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten. Er sei also nicht vergleichbar mit dem Papst, auch wenn viele im Westen dies denken würden, so die Religionswissenschaftlerin.

Der tibetische Buddhismus sei weder besser noch schlechter als andere Religionen. Es seien die Menschen, die manchmal an der Umsetzung der in den Religionen formulierten ethischen Grundsätze scheiterten.

Sternstunde Religion, 01.01.2023, 09:30 Uhr










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