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Asylbewerber in Deutschland 03 - ab 26.11.2017

Politik sollte zum Ziel haben, Frieden zu bewahren, damit niemand sein Land verlassen muss...

ab 26. September 2017

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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Buchempfehlung:

-- Udo Ulfkotte: Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im "Lustigen Migrantenstadt"; Kopp-Verlag

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Berlin 26.9.2017: Muslim-Flüchtlinge zerstören Dutzende Turnhallen - Schüler und Sportvereine ohne Turnhallen
Berlin: Schülern und Sportlern fehlen Turnhallen nach Flüchtlingskrise – Zeitung
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170926317597190-zu-wenig-turnhallen-wegen-zu-viel-fluechtlingen-in-berlin/

<Schüler müssen mit Bussen in abgelegene Turnhallen zum Sportunterricht gefahren werden. Und Sportvereinen drohen die Mitglieder wegzulaufen, weil sie keinen Platz zum Trainieren haben: Berlin hat ein Problem mit unsanierten Turnsälen, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet. Längst hätte das Ärgernis beseitigt sein müssen.

Viele Berliner Turnhallen wurden als Notunterkünfte für Flüchtlinge genutzt. Die meisten dieser Hallen haben die Migranten schon im Januar verlassen, die letzte steht seit März frei. Schüler und Sportler können dort trotzdem immer noch nicht turnen: Drei Wochen nach Schulbeginn ist die Hälfte dieser Räume in sanierungsbedürftigem Zustand. Dies belegt eine Liste der Sportsenatsverwaltung, wie die Zeitung schreibt.

An 20 Standorten ist die Nutzung inzwischen erlaubt, an vier davon wird bei laufendem Schul- und Sportbetrieb weiter rumsaniert, wie aus der Liste laut dem Blatt hervorgeht. 15 weitere sollen bis Jahresende für die Nutzer freigegeben werden. Nur wird dann immer noch knapp die Hälfte der Hallen ungenutzt bleiben: 62 Hallen an 51 Standorten sind laut dem Blatt während der Flüchtlingskrise beschlagnahmt worden – Sanierungsarbeiten im Wert von rund 24 Millionen Euro stehen noch aus.

Von diesem Missstand betroffen sind, wie die Zeitung schreibt, nicht nur Schüler, sondern auch Leistungs- und Vereinssportler. Bei diesen beginnt jetzt nämlich langsam die Hallensaison.

Der Bildungsstadtrat Carsten Spallek (CDU) sagte der Zeitung, in Berlin-Mitte seien noch drei Sporthallen nicht nutzbar: "Schul- und Vereinssport sind dadurch beeinträchtigt", so der Christdemokrat. Es habe sogar Austritte aus dem ASV (Allgemeiner Sportverein) gegeben. Die Mitglieder seien verärgert, dass sie nicht trainieren konnten.

"Wir wollten bereits im Oktober fertig werden, haben auf unsere erste Ausschreibung für die Bodenbelagsarbeiten aber keine Angebote bekommen", sagte Spallek laut „Berliner Morgenpost“.

Sie sollen nun Ende des Jahres beziehungsweise im Januar fertig saniert sein.

Und in Treptow-Köpenick etwa sind laut dem Blatt vier Hallen noch nicht in normgerechtem Zustand. Für zwei Schulen im Bezirk bedeutet das starke Einschränkungen: "Die Schüler werden zurzeit mit einem Busshuttle zu einer Sporthalle nach Adlershof gebracht", sagte Bildungsstadträtin Cornelia Flader (CDU) der „Berliner Morgenpost“. Im März 2018 sollen die Sanierungsarbeiten dann aber abgeschlossen sein, verspricht die Senatsverwaltung.

Knüppeldick kommt es in dieser Hallensaison für den Sport-Club Charlottenburg (SCC) – besonders für dessen Hockeyabteilung, wie die Zeitung schreibt. Die Haupthalle des Vereins ist nämlich eine der zwei Sporthallen der Waldoberschule in Westend und muss jetzt die komplette Hallensaison lang saniert werden. Nutzung ausgeschlossen. "Es gibt einen Mangel an Baufirmen, insbesondere derer, die sich auf Sporthallen spezialisiert haben", heißt es in einem Brief des Sportklubs an die Vereinsmitglieder. Etwa 30 Trainingsstunden müssen daher ausfallen.

"Die Eltern protestieren dagegen und viele haben schon gedroht, den Verein zu verlassen", sagt Andreas Statzkowski, Vorsitzender des SCC. Damit wäre die ganze Hockeyabteilung bedroht, "denn wenn der Nachwuchs wegbricht, hat das auch verzögert Auswirkungen auf den Erwachsenenbereich", warnt er.

Statzkowski hofft aber, das Bezirksamt werde noch eine Lösung finden. Noch ist aber keine in Sicht.

Harte Einschränkungen gibt es laut dem Blatt auch im Leistungssport. Zwar waren die Leichtathletikstützpunkte Rudolf-Harbig-Halle in Charlottenburg und das benachbarte Horst-Korber-Sportzentrum die ersten Hallen, die nach dem Auszug der Flüchtlinge freigeworden sind. Doch genutzt werden können sie bis heute nicht. Aber: "Wir sind zuversichtlich, dass wir vor Weihnachten hier wieder ans Netz gehen können", sagte Heiner Brandi, Direktor des Landessportbundes Berlin. Die Senatsverwaltung peilt jedoch das erste Quartal 2018 als Übergabetermin an, wie die Zeitung schreibt.

Auch an 14 anderen Standorten werden sich die Sportler laut dem Blatt bis zum ersten Quartal 2018 gedulden müssen. Zwei Sporthallen in Neukölln werden sogar erst im Januar 2019 wiedereröffnet, wie die Zeitung schreibt.

Und Grund für die Berliner Misere? Erst waren es die Abläufe in der Verwaltung, jetzt mangelt es an Firmen, die die Arbeiten übernehmen könnten.

Zunächst haben sich der Landessportbund und die Senatsverwaltung über die Sanierungskosten nicht einigen können, wie das Blatt schreibt. Der vom LSB bestellte Gutachter hatte die Kosten der Instandsetzung demnach auf 3,6 Millionen Euro geschätzt. Ein Gutachter von BIM – Immobilienmanagement des Landes Berlin – kam laut der Zeitung nur auf 1,5 Millionen Euro.

Rund vier Monate lang habe es gedauert, bis schließlich eine Einigung gefunden wurde, erklärt Brandi. Nachdem die Arbeiten ausgeschrieben waren, gab es die nächsten Probleme: "Es gab Lieferprobleme mit dem Boden", sagt der Direktor des Landessportbunds.>

Links
Muslim-Terror in Deutschland: „Politischer Skandal“: Zu wenig Platz in Frauenhäusern für immer mehr Geflüchtete

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29.9.2017: Merkel-DDR bringt "Flüchtlinge" im Flugzeug daher
Geheime Polizei Dokumente: Bundesregierung fliegt Flüchtlinge mit Charterflugzeugen aus Griechenland ein
http://www.journalistenwatch.com/2017/09/29/geheime-polizei-dokumente-bundesregierung-fliegt-fluechtlinge-mit-charterflugzeugen-aus-griechenland-ein/

<Exklusiv: Der Redaktion von JouWatch liegen geheime Papier aus dem Bayerischen Innenministerium vor. Daraus geht hervor, dass die Bundesregierung im Geheimen eine generalstabsmäßige Umsiedlung von Flüchtlingen aus Griechenland betreibt, die über den Münchner Flughafen mit Chartermaschinen eingeflogen werden.

Von Stefan Schubert

Die vorliegenden Dokumente sind sämtlich als Verschlusssache und mit dem entsprechenden Aufdruck »VS – Nur für den Dienstgebrauch!« als geheim deklariert. Dazu gehören Lageberichte der Bayerischen Landespolizei, die im Gemeinsamen Zentrum Passau täglich angefertigt werden. Das Zentrum wurde während des bisherigen Höhepunktes der Flüchtlingskrise im November 2015 gegründet. Federführend waren hier die Innenministerien des Bundes, Bayerns und Österreichs, die eine grenzpolizeiliche Zusammenarbeit beschlossen haben. Die täglichen Lageberichte geben eine genaue Übersicht über die festgestellte illegale Migration, die über Deutschlands Südgrenze erfolgt.

Beispielsweise listet der Lagebericht Nr. 732 vom 06.09.2017, »53 unerlaubt eingereiste Personen auf«. Davon wurden »15 in Zügen festgestellt«. Des Weiteren wird bestimmt, dass diese 53 aufgegriffenen Migranten sämtlich den Aufgriffszahlen der Bundespolizei zugerechnet werden und keiner der Bayerischen Landespolizei. Mit dieser Regelung sollen Doppelzählungen vermieden werden, damit wird aber auch der Aufgriffsort in der Statistik unkenntlich gemacht. Statistisch kann so behauptet werden, dass an der der bayerischen-österreichischen Grenzen kaum noch illegale Einwanderung festgestellt wurde.

Bei der weiteren Analyse wird deutlich, dass die Masseneinwanderung nun von staatlichen Organen geleitet wird. Bilder, wie vom Münchner Hauptbahnhof, als Tausende Flüchtlinge gleichzeitig einreisten und von Journalisten gefilmt wurden, soll es nicht mehr geben.

Dazu arbeiten die Behörden mit zwei Organisationseinheiten, die »Deutschlandausgleich« und »Bayernausgleich« lauten. Darunter fällt der Weitertransport mit Sonderzügen und Bussen von aufgegriffenen Einwanderern in das gesamte Bundesgebiet. So heißt es in einem Lagebericht zum Deutschlandausgleich, »Am gestrigen Tag erfolgte die Verteilung durch einen Bus in den Verteilerbereich West nach Bad Berleburg. Für den heutigen Tag ist ein Bus in den Verteilerbereich Südwest nach Heidelberg geplant.«

EU-Umsiedlungsprogramm läuft im Geheimen

Brisant werden die Dokumente, wenn es darum geht, wie die Bundesregierung das EU-Umsiedlungsprogamm umsetzt. Die Merkel-Regierung hat sich im Relocation-Verfahren verpflichtet zusätzliche 27.500 Flüchtlinge direkt aus Griechenland nach Deutschland umzusiedeln. Und dabei wird mit hart erarbeitenden Steuergeldern nicht etwa verantwortungsvoll umgegangen, sondern geradezu verschwenderisch. Denn statt in Sonderzügen oder klimatisierten Reisebussen, werden die Flüchtlinge zu Tausenden mit eigens angemieteten Charterflugzeugen eingeflogen. Die Charterflieger starten in Athen, Griechenland und landen auf dem Münchner Flughafen. Bilder davon existieren kaum. Warum wird die deutsche Öffentlichkeit nicht über diese Flieger informiert? Will man den Bürgern die Bilder von vollverschleierten Frauen oder hunderten arabischen Männern nicht zumuten oder sind es deutlich mehr Flieger als bisher bekannt?

Bundesregierung hat bereits 8000 Flüchtlinge eingeflogen

Statt vollkommener Transparenz agiert die Bundesregierung hier weitestgehend im Dunklen. Dies wird auch im zeitlichen Vergleich der Lageberichte des Gemeinsamen Zentrum Passau deutlich. Wurden im März 2017 noch Angaben über die eingeflogenen Flüchtlinge getroffen, sind diese Informationen in aktuellen Lageberichten nicht mehr zu finden.

So steht im Lagebericht Nr. 551 vom 09.03.2017, 14:00 Uhr:

»Am 07.03.2017 reisten im Rahmen des Relocation – Verfahrens 236 Migranten (196 syrische Staatsangehörige, 39 irakische Staatsangehörige und ein Staatenloser) mit einem Charterflug aus Athen/Griechenland über den Flughafen München/BY nach Deutschland ein.

Personen wurden am 08.03.2017 durch die KoSt-FV Bund zu ihren Zielorten weiterbefördert. 34 Personen wurden im Rahmen des Relocation – Verfahrens zur AE Deggendorf transportiert.«

In den aktuellen Lageberichten fehlt hingegen jegliche Information zu den Nationalitäten der Eingeflogenen und deren Anzahl nach Ländern aufgeschlüsselt.

Der Lagebericht Nr. 706 vom 11.08.2017, 14:00 Uhr lautet wie folgt:

»37. Relocation-Tranche aus Griechenland

Mit einem Charterflugzeug wurden am 10.08.2017, um 07:55 Uhr, 186 Personen von Griechenland nach Deutschland umverteilt. Beim Einsteigevorgang in Griechenland wurde auf Weisung der griechischen Polizei durch den GUA kein Lichtbildabgleich durchgeführt. Nach Landung um 07:10 Uhr wurden die Personen von Mitarbeitern des BAMF in Empfang genommen und mit Bussen zum Warteraum nach Erding verbracht. Dort erfolgte die Registrierung, Unterbringung und Weiterverteilung in die Bundesländer…«

Höchst beunruhigend ist zudem der Hintergrund, dass auf Weisung der griechischen Polizei vor dem Abflug keinerlei Lichtbildabgleich durchgeführt wurde. Wer immer mit dieser Chartermaschine eingeflogen wurde, die deutschen Behörden sind auf die Angaben der Eingeflogenen angewiesen, um diese eindeutig identifizieren zu können. Wenn man sich dann die 14 falschen Identitäten des Berliner Islam-Terroristen Anis Amri in Gedächtnis ruft, macht einen das immer noch anhaltende Staatsversagen mehr als wütend.

Rechnet man die in den Unterlagen 37 aufgeführten Chartermaschinen hoch, wurden so bereits über 8000 Flüchtlinge über den Münchener Flughafen eingeflogen.

Fazit

Klotzen, nicht kleckern, lautet das Motto der Bundesregierung, wenn es um Flüchtlinge geht. Anstatt diese mit Sonderzügen oder klimatisierten Reisebusse aus Griechenland nach Deutschland umzusiedeln, werden diese zu Tausenden eingeflogen. Und nicht etwa in herkömmlichen Linienmaschinen, sondern in eigenes gecharterten Flugzeugen.

Abgesehen davon, dass der Islamische Staat weitestgehend militärisch besiegt ist und alle Iraker und Syrer unverzüglich in ihre Heimatländer zurückkehren müssten um diese aufzubauen. Entsprechend müsste das EU-Relocation Verfahren ausgesetzt werden und die Flüge aus Athen sollten nicht in München, sondern in Bagdad landen.

Die Kosten dieser Charterflieger werden Millionen Steuergelder verschlingen, doch eine Information der Bürger über die Höhe der Kosten bleibt aus. Auch werden die Flüge und die anschließende Verteilung der Flüchtlinge vollkommen im Geheimen durchgeführt. Die Öffentlichkeit erfährt nichts über die 8000 Eingeflogenen. Es werden keinerlei Informationen zu deren Staatsangehörigkeit, noch über deren religiöse Zusammensetzung bekannt. Auch die Anzahl der so ins Land verbrachten Männer hütet die Regierung wie ein Staatsgeheimnis.

Was hat die Bundesregierung zu verheimlichen?

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Hier kann man das Buch erwerben:

https://www.amazon.de/dp/3864453992/ref=la_B0045BAO0G_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1481978570&sr=1-8>

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Merkels Gäste töten Deutsche:

Shortnews online,
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Wittenberg 1.10.2017: Krimineller Asylbewerber tötet einen Deutschen ohne Grund
Wittenberger bei Schlägerei mit Asylbewerbern getötet
http://www.shortnews.de/id/1231260/wittenberger-bei-schlaegerei-mit-asylbewerbern-getoetet

<Ein 30 jähriger Deutscher ist bei einer Auseinandersetzung in der Lutherstadt so schwer verletzt worden,dass er im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Der Wittenberger war mit einer Begleiterin aus dem städtischen Einkaufzentrum kommend aus einer Gruppe heraus angepöbelt worden. In der folgenden Auseinandersetzung wurde er lebensgefährlich verletzt.

Diese Verletzungen führten schließlich zu seinem Tod. Ein 17 jähriger Asylbewerber, welcher zunächst geflohen war, konnte von der Polizei bereits gefasst werden.>

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Shortnews online, Logo

Deutschland 3.10.2017: Immer mehr islamistisch-extremistische Schulkinder
Meldungen von Lehrern und Schulpsychologen wegen islamistischen Kindern steigen
http://www.shortnews.de/id/1231291/meldungen-von-lehrern-und-schulpsychologen-wegen-islamistischen-kindern-steigen

<Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen.

Grundschulkinder fallen schon teils mit islamistischen Tendenzen auf. Diese "Kinder des Salafismus" seien ein Phänomen, das die letzten Monate häufiger aufgefallen ist.

Bei den meisten auffälligen Kindern sind auch die Eltern bereits radikalisiert. Man spricht bisher noch von Einzelfällen.>

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Münster 11.10.2017: Mörder-Asylant aus Nigeria bekommt 13 Jahre Haft
13 Jahre Haft für 28-jährigen Nigerianer wegen Tötung einer ehrenamtlicher Flüchtlingshelferin
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/13-jahre-haft-fuer-28-jaehrigen-nigerianer-wegen-toetung-einer-ehrenamtlicher-fluechtlingshelferin-a2238160.html

Heute wurde ein 28-jähriger Nigerianer zu 13 Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt. Er hat vor zehn Monaten eine Flüchtlingshelferin mit 22 Messerstichen getötet.

Zehn Monate nach dem tödlichen Messerangriff auf eine 22-Jährige im münsterländischen Ahaus hat das Landgericht Münster einen der Tat angeklagten 28-Jährigen am Mittwoch zu 13 Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt.

Nach Ansicht des Gerichts tötete der aus Nigeria stammende Mann die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin im Februar mit 22 Messerstichen, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Mordmerkmale wie Heimtücke oder niedere Beweggründe, wie von der Staatsanwaltschaft angeklagt, konnte das Gericht nicht feststellen.

Der Asylbewerber und sein späteres Opfer sollen laut Ermittlungen vor der Tat eine wenige Tage dauernde Beziehung unterhalten haben. Der zur Tatzeit 27-Jährige soll demnach die Vorstellung nicht ertragen haben, dass sich die Frau einem anderen Mann zuwenden könnte.

Der Angeklagte wurde nach der Tat in der Schweiz festgenommen. Im Prozess plädierte die Staatsanwaltschaft auf lebenslange Haft wegen Mordes. Die Nebenklage schloss sich an, das Gericht folgte dem jedoch nicht. (afp)

Mehr dazu:

28-jähriger Nigerianer wegen Mordes an ehrenamtlicher Flüchtlingshelferin vor Gericht

Nach Mord an Flüchtlingshelferin (22) in Ahaus: Nigerianischer Tatverdächtiger (27) in der Schweiz verhaftet

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PI News online, Logo

Wiesbaden 15.10.2017: Krimineller Asylbewerber mit 300.000 Euro Sachschaden: Autohaus abgefackelt
Wiesbaden: Afghanischer Feuerteufel gefasst - 300.000 Euro Schaden: Brandschatzender Schutzsuchender verwüstet Autohaus

http://www.pi-news.net/brandschatzender-schutzsuchender-verwuestet-autohaus/

"Von JOHANNES DANIELS | Die vorsätzliche Brandstiftung, bei der am Montag in einem Wiesbadener Autohaus ein Schaden von 300.000 Euro verursacht wurde, ist aufgeklärt. Eine „heiße Spur“ führte zu einem 23-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der bisher laut Polizeibericht zumindest „hinreichend“ im Bereich der Eigentumskriminalität in Erscheinung getreten ist.

Elf Gebraucht- und Neuwagen sind bei der vorsätzlichen Brandstiftung in einem großen Autohaus in der Mainzer Straße 130 zerstört oder beschädigt worden. Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf mindestens 300.000 Euro, drei Autos wurden total zerstört, acht weitere schwer beschädigt.

Im Verlauf der Woche führte das Kommissariat Wiesbaden umfangreiche Ermittlungen durch, durch die der mutmaßliche Täter identifiziert werden konnte. Da sein Aufenthaltsort der Polizei nicht bekannt war und er sich auch persönlich nicht meldete, wurden zahlreiche Anlaufstellen überwacht.

In der Nacht zum Samstag konnten dann zwei Streifen „den Mann“ im Bereich der Innenstadt festnehmen. „Der Mann“ räumte die Tat im Verlauf der Vernehmung am Samstag ein. Nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und dem Haftrichter erfolgte sogar die Einlieferung des afghanischen „Schutzsuchenden“ in eine Justizvollzugsanstalt.

Feuerteufel-Tatmotiv noch unklar: Brauchtum oder Umweltschutz?

Was den 23-jährigen Afghanischstämmigen zu der Tat trieb ist den Behörden noch unklar. Es ist davon auszugehen, dass der „Heißsporn“ allerdings dadurch traumarisiert wurde, dass er trotz großzügiger Einladung des deutschen Steuerzahlers noch keinen KfZ-Schlüssel der Wiesbadener Löhr-Gruppe ausgehändigt bekam. Das Autohaus vertreibt Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi und Porsche. Vielleicht wollte der umweltbewusste Merkel-Gast aber auch ein Zeichen gegen mögliche Manipulationen des VW-Konzerns an Dieselmotoren setzen und durch sein mutiges Autodafé die Umwelt im Gastland Deutschland vor den gefährlichen Stickoxiden schützen. So wird zumindest „sein Anwalt“ vor den Parallel-Justiz-seligen hessischen Richtern argumentieren.

Nouruz-Feuer zeugen von hoher Spiritualität

Ein altes Brauchtum im (sicheren) Herkunftsland Afghanistan sind die sogenannten „Nouruz-Feuer“.  Seit 3.000 Jahren verleihen die Menschen in östlichen archaischen Kulturen darin ihrer Lebensfreude Ausdruck und opfern mit „Heiterkeit und Frohmut“ wertvolle Dinge in tiefer spiritueller Hingabe. Im Zuge der „Refugees-Welcome“-Kultur ist es eine vorrangige Aufgabe des Gastgeberlandes, sich in die Sitten und Gebräuche der „geschenkten Menschen“ einzufühlen, dann wird Integration zum Kinderspiel! Die UNESCO hat den Nouruz-Tag sogar in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen, bedauerlicherweise will die Trump-Regierung die hehren Ziele der UNESCO ab 2018 nicht mehr mit amerikanischem Steuergeld unterstützen.

Deutsche Soldaten sterben für die Geflüchteten aus Afghanistan

Durch die ISAF-Friedenseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan sind bislang 54 Soldaten ums Leben gekommen, denn unsere Sicherheit muss bekanntermaßen „am Hindukusch verteidigt werden. Die Bundesregierung beziffert die Kosten des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan in den vergangenen zehn Jahren auf 6,1 Milliarden Euro plus 1,7 Milliarden Euro für „Wiederaufbau und Entwicklung“. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem „realistischen Szenario“ die Kosten der deutschen Beteiligung auf 26 bis 47 Milliarden Euro. Die „Unsicherheitsfaktoren“ seien dabei Folgekosten getöteter oder im Einsatz verletzter Soldaten, ihrer psychologischen Betreuung, die logistischen Kosten des Abzugs und im Einsatz zerstörtes oder beschädigtes Gerät, sowie Opportunitätskosten durch unterbliebene Erfolge oder Investitionen in anderen Bereichen der Bundeswehr.

Inwieweit der aufopfernde deutsche Blut- und Steuerzoll in Afghanistan für die Menschen in Deutschland und Afghanistan mehr Sicherheit bringt, bleibt dahin gestellt. Bei den amerikanischen Spezialeinheiten wird das ISAF-Engagement eher belächelt: ISAF steht bei den „US-Ledernacken“ für: „I Suck At Fighting“.

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17.10.2017: Afrikanern geht es nicht so übel - Flüchtlingsstatus ist oft nicht berechtigt
Experte: „Afrika geht es besser, als wir glauben“ – Vielen Afrikanern kann Flüchtlingsstatus aberkannt werden
http://www.epochtimes.de/politik/welt/afrika-experte-afrika-geht-es-besser-als-wir-glauben-vielen-afrikanern-kann-fluechtlingsstatus-aberkannt-werden-a2242723.html

""Afrika geht es viel besser, als wir glauben", meint ein Ex-Botschafter für die Schweiz in Somalia, Äthiopien und der Elfenbeinküste. Vielen Afrikanern müsse der Flüchtlingsstatus aberkannt werden, fordert er.

Afrika bestehe nicht nur aus Armut, Hungersnot und Krieg, meint Dominik Langenbacher. Er war Botschafter für die Schweiz in Somalia, Äthiopien und der Elfenbeinküste.

In einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Blick“ erklärt der Afrika- und Migrationsexperte am 7. Oktober, warum vielen Afrikanern in der Schweiz der Flüchtlingsstatus aberkannt werden sollte.

In Afrika seien verschiedene Entwicklungen in Gang, so der Ex-Botschafter. In Wirtschaft und Politik gebe es einen großen Fortschritt, die meisten Staaten hätten in den vergangenen zehn Jahren vom Wachstum profitiert. Die Armutsgrenze sei von einem auf zwei Dollar angestiegen.

Außerdem gebe es Musterländer wie Botswana, das mit Diamanten handelt. Der Gewinn werde so eingesetzt, „dass alle davon profitieren“, so Langenbacher.

Migrationspolitik in Europa veraltet

Obwohl die Lage in diesen Ländern stabil sei, kämen immer noch Menschen von dort nach Europa. Das liege vor allem daran, dass die Migrationspolitik nicht der heutigen Situation angepasst wurde, erklärt Langenbacher.

„Die Leute aus den meisten afrikanischen Ländern haben keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus. Auch für Somalier wäre es angebracht, die Situation zu überprüfen. Nach meiner Ansicht könnte man die neu Ankommenden heute zurückschicken“, so der Ex-Botschafter.

Afrikaner sind Opportunisten

Afrikaner kämen laut Langenbacher nicht nach Europa, um zu arbeiten, sondern um Sozialleistungen zu erhalten. Außerdem wüssten Somalier und Eritreer, dass sie nicht zurückgeschickt werden. „Wir schätzen die Afrikaner oft falsch ein, sie haben eine Überlebensstrategie und sind sehr kreativ“, so der Migrationsexperte.

Afrikaner seien Opportunisten, deswegen sei das Erhalten von Sozialleistungen in einem anderen Land für sie „weder profitieren noch schmarotzen. Denn wenn das Umfeld so lieb ist und etwas gibt, kann man es doch nehmen“, erklärt Langenbacher die afrikanische Mentalität.

Strengere Aufnahmebedingungen gegen wachsende Migration

Der Ausbau der Hilfe vor Ort würde die Menschen auch nicht zurückhalten: „Das ist ein Irrglaube. Nichts hält die Menschen zurück. Die Leute laufen los, weil sie bei uns bessere Bedingungen finden. Sie kommen, auch wenn wir Mauern und Auffanglager bauen. Der Mensch findet immer einen Weg, er ist da fast flexibler als Wasser“, so der Ex-Botschafter.

Das einzige, was die wachsende Migration im Zaum halten könnte, seien Repressionen. Man müsse den Migranten zeigen: „Du kannst kommen, aber du musst arbeiten. Eben, mit einem Arbeitsvisum zum Beispiel“, erläutert der Afrika-Experte.

Humanitäre Hilfe konsequent bei korrupten Regierungen streichen

Die humanitäre Hilfe für Afrika sei zwar wichtig, aber man müsse das Geld konsequent streichen, wenn eine Regierung nicht mitspiele und das Geld in die eigene Tasche stecke.

„Das hat die Schweiz in den 90er-Jahren mit Kenia gemacht: Als man bei einem Hotelfachschulprojekt Korruption feststellte, wurde die gesamte Entwicklungshilfe innert drei Jahren von 16 Millionen auf praktisch null Franken heruntergefahren“, sagt Langenbacher.

Hungersnöte in Afrika sind meistens „hausgemacht“

Außerdem seien die Hungersnöte – abgesehen in den wirklichen Krisengebieten – „hausgemacht“. „In Entwicklungsländern versuchen die Regierungen oft, sich auch an den Bauern zu bereichern. So besteht für die Landwirte kein Anreiz, über die Selbstversorgung hinaus zu produzieren. Das führt in schlechten Zeiten zu Not“, so der Ex-Botschafter.

Wenn das nicht wäre, könnte Afrika sich ohne Probleme selbst ernähren.

Allein das Jubbatal in Somalia könnte das ganze Horn von Afrika ernähren. Man müsste es nur richtig bewirtschaften“, erklärt der Afrika-Experte.

Die Bauern wüssten, wie es richtig zu machen wäre. Sie hätten Apps, die ihnen zeigen, wann der Regen für den Anbau komme und wo der beste Preis für ihre Ernte zu bekommen wäre, schließt Langenbacher ab.

(as)"

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Journalistenwatch        online, Logo

19.10.2017: AfD-Wippel: Das neue Stichwort heisst "Abschiebeversagen"
Abschiebe-Versagen in Deutschland und Sachsen erreicht neue Dimension
http://www.journalistenwatch.com/2017/10/18/abschiebe-versagen-in-deutschland-und-sachsen-erreicht-neue-dimension/

"BILD berichtet heute auf zwei Seiten über das Abschiebeversagen in Deutschland und der daraus entstehenden Bedrohung der Bürger durch gewalttätige, ausreisepflichtigen  Asylbewerber. Auch in Sachsen hat das Asyl-Chaos eine neue Dimension erreicht. Ende September hielten sich 9.100 ausreisepflichtige Asylbewerber im Freistaat auf, ein Drittel mehr als noch im Januar. Lediglich 104 Wirtschaftsflüchtlinge schob das CDU-Innenministerium im September ab.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Langsam berichteten einige Medien über die dunklen Seiten der angeblichen kulturellen Bereicherung durch größtenteils muslimische Einwanderungswillige. Das ist wohl auch dem AfD-Wahlerfolg geschuldet. Gleichzeitig ist von der vollmundig angekündigten ‚nationalen Kraftanstrengung‘ zur Abschiebung durch Merkel nichts zu spüren. Ähnlich katastrophal sieht es im Freistaat aus – CDU-Innenminister Ulbig versagt hier auf ganzer Linie.

Mittlerweile muss der Steuerzahler in Sachsen 9.100 ausreisepflichtige Asylbewerber mit Wohnung, Essen und Taschengeld versorgen, von denen nicht wenige als Mehrfach-Intensiv-Straftäter die Bürger tyrannisieren. Magere 104 Abschiebungen konnte das CDU-Innenministerium letzten Monat vermelden – bei diesem Tempo braucht Ulbig noch über sieben Jahre, um allein alle aktuell abgelehnten Asylbewerber zurück zu führen. Angesichts der CDU-Politik der offenen Grenzen ist bereits jetzt klar, dass tausende neue Wirtschaftsmigranten hinzukommen werden und das Asyl-Chaos dann vollends aus dem Ruder läuft.“"

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Sputnik-Ticker online,        Logo

23.10.2017: Merkel-Regime setzt gegen Flüchtlinge endlich eine Korrektur gegen Soros-Gerüchte ins Internet
Willkommensgeld und Privathaus: Berlin bekämpft von Schleusern gestreute Gerüchte
https://de.sputniknews.com/panorama/20171023318000653-geruechte-schleuser-fluechtlinge/

Webseite des Merkel-Regimes www.rumoursaboutgermany.info gegen Soros-Lügen und Schlepperlügen
Webseite des Merkel-Regimes https://rumoursaboutgermany.info gegen Soros-Lügen und Schlepperlügen - Webseite: https://rumoursaboutgermany.info/

"Die Bundesregierung verstärkt ihre Aufklärungskampagne gegen die von Schleusern verbreiteten falschen Gerüchte über die Aufnahme von Flüchtlingen. Mit der am Montag gestarteten Webseite „Rumours about Germany“ stellt das Auswärtige Amt den Falschinformationen objektive Fakten entgegen, berichten deutsche Medien.

„Wir wollen verhindern, dass sich Menschen in ohnehin schwieriger Lage mit verklärten Vorstellungen und falschen Erwartungen auf den Weg machen. Deshalb setzen wir der brodelnden Gerüchteküche objektive Informationen entgegen“, teilte das Auswärtige Amt mit.

Auf der Webseite werden sieben Lügen aufgezählt, die Schmuggler unter den Flüchtlingen verbreiten, um ihr Geschäft weiter zu betreiben. Zu den Hauptgerüchten zählen zum Beispiel 2000 Euro Willkommensgeld und ein Haus, das Flüchtlinge nach ihrer Ankunft vom Bundesstaat erhalten sollen. Deutschland brauche unter anderem ständig neue Arbeitskräfte und nehme deswegen täglich 5000 Migranten auf. Eine andere Lüge sei das Visum nach Kanada, das erhalten werde, falls es einem Flüchtling in Deutschland nicht gefallen sollte. 

Das Ziel der Aufklärungskampagne sei es, die Deutungshoheit nicht allein den Schleppern zu überlassen. Die Kampagne laufe seit 2015 und die neue Webseite sei ein Teil davon."

Link: Flüchtlingspolitik: Grünen-OB plädiert für schnelle Ausweisung und härtere Strafen

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Sputnik-Ticker online,        Logo

Bottrop 24.10.2017: 7 Männer umzingeln und schlagen deutsche Joggerin halb tot
„Sie sprachen gebrochen Deutsch“: Joggerin in Bottrop halbtot geschlagen
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171024318014933-joggerin-bottrop-geschlagen/

"Eine 21 Jahre alte Joggerin ist im Bottroper Stadtpark von einer Gruppe junger Männer zusammengeschlagen worden, berichten deutsche Medien am Dienstag.

Die Frau joggte am späten Montagabend durch den Stadtwald in Bottrop, als sechs bis sieben Männer sie umzingelten, schlugen und auf sie eintraten. Die Joggerin wurde schwer verletzt, konnte sich aber noch bis zur Parkstraße schleppen. Dort wurde sie von Passanten entdeckt, die sich um sie kümmerten und die Polizei alarmierten.

Sie teilte später der Polizei mit, dass alle Täter Männer gewesen seien und um die 18 Jahre alt. Sie hätten gebrochen deutsch gesprochen. Die Joggerin habe die Angreifer erst spät bemerkt, weil sie Kopfhörer getragen habe. Nach dem Angriff seien die Männer geflüchtet.

Mehr zum Thema: Mann stößt Frau auf Gleise und spaziert davon – VIDEO

Laut einer Sprecherin der Polizei Recklinghausen ist die Frau noch im Krankenhaus.

Der Grund der Attacke ist unklar. Einen sexuellen Übergriff oder einen Raub hätten sie offensichtlich nicht zum Motiv gehabt, ergänzte die Polizei."

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Berlin 25.10.2017: Asylbewerber werden Stricher
Verdacht auf Zuhälterei in Asylheim: „Sex mit männlichen Flüchtlingen sehr gefragt“
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171024318015814-asylheim-fluechtlinge-zuhaelterei-prostitution/

"Mitarbeiter von Berliner Sicherheitsfirmen sollen laut Recherchen des ZDF-Magazins „Frontal 21“ Flüchtlinge, auch minderjährige, zur Prostitution überredet haben.

Ein Sicherheitsbeauftragter, verantwortlich für mehrere Unterkünfte, berichtete demzufolge, dass es ein Zuhälter-Netzwerk in Berliner Flüchtlingsheimen gebe. Oft sei es so, dass Sicherheitsmänner den Erstkontakt für die Prostitution aufgebaut haben. Sex mit männlichen Flüchtlingen sei besonders gefragt, so der Beauftragte.

Ein Mitarbeiter habe dem Magazin Zuhälterei bestätigt. Er bekomme für jede Vermittlung 20 Euro. Dem Bericht zufolge bestätigten auch mehrere Flüchtlinge die Aussagen. Ein 20-jähriger Afghane, dessen Asylantrag abgelehnt wurde, sagte demnach, ein Security-Mann habe ihn gefragt, ob er Geschäfte machen wolle.

„Der Sicherheitsmann erklärte mir, für Sex mit einer Frau kriegst du 30 Euro, vielleicht auch 40 Euro.“

Der Afghane habe gesagt, er müsse Geld verdienen, um zu überleben.

„Ich schäme mich für das, was ich tue.“

Wegen der Vermutung organisierter Prostitution in der Notunterkunft für Geflüchtete im früheren Rathaus Wilmersdorf sollen Schulungen für die Mitarbeiter vorgesehen werden.

„Es ist beabsichtigt, diese Schulung allen Betreibern von Unterkünften des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten anzubieten.“

Die Berliner Sozial- und Integrationssenatorin Elke Breitenbach (Linke) sagte dem Sender, bisher hätten Berliner Behörden „keine konkreten Hinweise“ auf solche Fälle gehabt. Sie forderte, dass Polizei und Staatsanwaltschaft den Hinweisen nachgingen.

„Wenn es um Zwangsprostitution geht, da werde ich immer dagegen vorgehen“, kündigte die Senatorin an."

Mehr zum Thema: „Ist das die versprochene Fachkraft?“ – Netz über Flüchtlingsprostitution in Berlin

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Berlin 26.10.2017: Kriminalität durch Ausländer so hoch wie nie zuvor
„Das darf niemand verschweigen“: GdP-Sprecher zu Kriminalität in Berlin
https://de.sputniknews.com/panorama/20171026318036916-berlin-kriminalitaet-probleme-polizei/

"In einem Interview für die „Berliner Zeitung“ (BZ) hat Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), über den Anstieg der Kriminalität in Berlin gesprochen und erläutert, warum sich Straftäter in der Hauptstadt oftmals relativ sicher fühlen. Er warnte zudem davor, diese Probleme einfach zu verschweigen.

In Berlin gibt es laut Jendro mehr Kriminalität als vor 15 Jahren. In der Hauptstadt gebe es zahlreiche Straftäter, ein großer Anteil von ihnen habe Migrationshintergrund. Und das dürfe nicht verschwiegen werden. Das Schweigen trage nur zur Schaffung von Vorurteilen in der Gesellschaft bei.

Der GdP-Sprecher beklagte einen spürbaren Personalmangel bei der Polizei. Obwohl die Einwohnerzahl in Berlin seit 2001 um mehr als 400 000 gewachsen sei, seien bei der Polizei im gleichen Zeitraum 1000 Stellen gestrichen worden. Dabei sei das Aufgabenspektrum der Beamten gewachsen. Heute brauche die Polizei 3000 Kollegen mehr.

Der Personalmangel führt laut Jendro dazu, dass Delikte wie Fahrrad- oder Ladendiebstahl zu den Akten gelegt werden. Selbst schwere Rohheitsdelikte würden nicht so behandelt, wie sie es müssten.

Dazu komme noch, dass die Straftäter weniger zu befürchten hätten, als beispielsweise in Bayern. Denn die besorgniserregende Realität bestehe darin, dass ein Täter, der womöglich aus einem anderen Land komme und  der monate- oder gar jahrelang auf die Verhandlung gewartet habe, oftmals mit einer Bewährungsstrafe lächelnd aus dem Gerichtssaal spaziere. „Repression ist ein Mittel des Rechtsstaates, von dem Berlin auch aufgrund des personellen Engpasses so gut wie nicht Gebrauch macht“, zitiert das Blatt den GdP-Sprecher.

Auf der Webseite der Berliner Polizei gibt es interaktive Landkarten, auf denen die Schwerpunkte von Taschendiebstählen zu sehen sind."

Link:
Berlin: Polizei verzeichnet Zunahme bei ausländischen Tatverdächtigen
Berlin ist „Hauptstadt der Kriminalität“ – Versagen Polizei und Justiz?

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2.11.2017: Merkel-Regime hat KEINE KONTROLLE MEHR: 30.000 abgelehnte Asylbewerber verschwinden "spurlos"
Deutschland: 30.000 abgelehnte Asylbewerber spurlos verschwunden – Medien
https://de.sputniknews.com/panorama/20171102318132021-deutschland-abgelehnte-asylbewerber-verschwunden/

"Gut 30.000 abgelehnte und ausreisepflichtige Asylbewerber sind verschwunden, ohne dass die deutschen Behörden Kenntnis über ihren Verbleib haben. Dies berichten deutsche Medien unter Berufung auf einen Beitrag der „Bild“-Zeitung.

„Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass im Ausländerzentralregister (AZR) registrierte Ausreisepflichtige im Einzelfall möglicherweise bereits ausgereist oder untergetaucht sind, ohne dass die zuständige Ausländerbehörde hiervon schon Kenntnis beziehungsweise den Sachverhalt an das AZR gemeldet hat“, so ein Sprecher des Bundesinnenministeriums gegenüber dem Blatt.

Die Zahl 30.000 soll die Zeitung aus der Differenz zwischen der Zahl der Ausreisepflichtigen und der der Leistungsbezieher unter ihnen errechnet haben. Wie das Blatt schreibt: Nach Bundesregierungsangaben seien laut Ausländerzentralregister mit Stand Dezember 2016 circa 54.000 Personen als ausreisepflichtig gemeldet, während laut dem Statistischen Bundesamt aber 2016 nur etwa 23.000 Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezogen hätten."

Link: Abgelehnt und trotzdem teuer: So viel kosten Migranten, die nicht nach Hause wollen

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Freiburg i. Br. 7.11.2017: Jahresringe im Zahn beweisen: Vergewaltiger+Mörder Khavari ist 25,8 Jahre alt - und bekommt Erwachsenenstrafe
Paukenschlag im Freiburger Mordfall Maria: Hussein K. zur Tatzeit schon 26 Jahre alt – Gutachten eindeutig
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/paukenschlag-im-freiburger-mordfall-maria-hussein-k-zur-tatzeit-schon-26-jahre-alt-gutachten-eindeutig-a2261158.html

Eine Gutachterin der Staatsanwaltschaft gibt an, dass der Mörder und Vergewaltiger der 19-jährigen Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger kein Jugendlicher, sondern bereits 25 Jahre alt ist. Doch falsche Altersangaben und Verbrechen gehörten schon lange zum Leben des Hussein Khavari ...

Paukenschlag am zehnten Prozesstag im Mordprozess gegen Hussein K., Afghanistan, im Gerichtssaal des Freiburger Landgerichts: Laut der Untersuchung einer Gutachterin an einem Eckzahn des Angeklagten kam diese zu dem Ergebnis, dass Hussein K. 25,8 Jahre alt ist.

Die Verteidigung versuchte sogleich das Gutachten infrage zu stellen, ob eine Stoffwechselerkrankung oder die Einnahme von Cortison den Zahnzement verändern könnte, schreibt die „Badische Zeitung“.

"Da passiert nichts, was die Quantität der Ringe betrifft.“

(Prof. Dr. Ursula Wittwer-Backofen, Uni Freiburg)

„Jahresringe“ im Zahn

Die Leiterin der Biologischen Anthropologie der Universitätsklinik Freiburg gilt in Deutschland als führende Forscherin auf ihrem Gebiet. Sie untersuchte den Zahn hinsichtlich der Ablagerungen, durch die sich Sommer und Winter ablesen und zählen lassen. „Jahresringe bei Bäumen sehen ähnlich aus“, so die Professorin.

Bei einer maßgeblichen Studie dieser Art untersuchte die Anthropologin 400 Zähne und gab die mögliche Abweichung mit 2,5 Jahren an.

Laut Ursula Wittwer-Backofen lasse sich mit der Methode das Alter einer Person besser feststellen als durch Wachstumsmerkmale am Schädel oder anderen Knochen. „Das Gebiss ist am Besten alterkorreliert“, so die Gutachterin auf Nachfrage des Staatsanwaltes.

Täter hatte Zahn aufbewahrt

Den untersuchten Eckzahn hatte sich Hussein K. am 11. Februar 2016 vom Zahnarzt aus dem Oberkiefer ziehen lassen, weil er sich mit einem anderen Zahn überlagert hatte. Der afghanische Flüchtling hatte den Zahn anschließend aufbewahrt. Das war acht Monate vor dem Mord an Maria Ladenburger (19).

Ermittler fanden ihn in der Wohnung des Angeklagten.

Zur Tatzeit sei Hussein K. somit – im mittleren Wert – 26 Jahre alt gewesen, so die „Badische“. Die Altersspanne zur Tatzeit reicht sogar von 23 bis 30 Jahren. Damit wurde der juristisch kritische Wert von 21 Jahren weit überschritten, was für Hussein K. eine mögliche Verurteilung nach Erwachsenenstrafrecht mit sich bringt: lebenslange Haft (mindestens 15 Jahre) und möglicherweise anschließende Sicherungsverwahrung.

DNA-Test am Zahn

Während die Professorin Wittwer-Backofen den oberen Teil der Zahnwurzel untersuchte, wurde die Zahnkrone zur Rechtsmedizin geschickt, für einen DNA-Test.

Diesen Teil des Zahnes untersuchte die Diplom-Biologin Sabine Lutz-Bonengel von der Freiburger Rechtsmedizin.

Ihre Aussage im Zeugenstand des Gerichts bestätigte, dass das DNA-Muster erfolgreich habe identifiziert werden können. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Zahn einem anderen Menschen als Hussein K. gehöre, liege bei 1 zu 423 Trillionen. Bei knapp 7,5 Milliarden Menschen auf der Erde also ein Unding.

Es gibt keine Zweifel daran, dass es sich um den Zahn des Angeklagten handelt.“

(Prof. Dr. Sabine Lutz-Bonengel)

Verbrechen eines ewig Jugendlichen - [er hat schon in Griechenland vergewaltigt]

Wie über Hussein Khavari am zweiten Verhandlungstag im Prozess am Freiburger Gericht bekannt wurde, hatte dieser bereits als 14-Jähriger (?) in Afghanistan ein 12-jähriges Mädchen vergewaltigt. Die Familien einigten sich auf eine Prügelstrafe.

Ein neues schreckliches Detail aus dem Leben des Hussein Khavari wurde ebenfalls im Prozess bekannt. Ein Zeuge, Mahdi H., hatte bei der Vernehmung den Ermittlern berichtet, dass der Angeklagte in Griechenland einen jungen Mitflüchtling vergewaltigt habe.

Wie aus dem verlesenen Vernehmungsprotokoll zu entnehmen war, hatte Khavari dem Jungen zuerst sein Geld abgenommen und ihn anschließend zum Sex gezwungen.

Im Mai 2013 hatte er in Griechenland eine Studentin (20) ausgeraubt und eine Steilküste hinabgeworfen. Das Opfer überlebte nur mit Glück.

Dafür wurde der damals nach offiziellen Angaben 17-Jährige zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, im Oktober 2015 aber vorzeitig gegen Auflagen entlassen worden. Kurze Zeit später tauchte er unter und kam als Flüchtling nach Deutschland.

Hussein K. war nach Angaben deutscher Behörden am 12. November 2015 ohne Papiere über Österreich nach Deutschland gekommen.

Ich sagte aber, dass ich erst 16 sei, um eine bessere Unterbringung zu bekommen, und um in die Schule gehen zu können.“

(Hussein K., Angeklagter)

In Freiburg vergewaltigte und tötete er am 16. Oktober 2016 die 19-jährige Maria Ladenburger. Der Polizei gab er an, zur Tatzeit 17 Jahre alt zu sein.


Links:
Mordfall Maria: Täter vergewaltigte schon 12-Jährige in Afghanistan – Mord in Freiburg war ‚Blitz-Attacke‘

Freiburg, Mordfall Maria: Pflegeeltern und Jugendamt betrogen, Flüchtlingsjunge in Griechenland vergewaltigt
Freiburger Frauenmord: Die Spur des „Wolfes“ – Was geschah in Griechenland? (Video)

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Falkenfels (Franken) 14.11.2017: Jugendliche Flüchtlinge unbegleitet - zerstören das Wohnheim
Eskalation in Falkenfels:  Unzufrieden mit der Unterbringung: Jugendliche Flüchtlinge zerstören Wohnheim und Polizeiauto
http://www.wochenblatt.de/polizei/straubing/artikel/211894/unzufrieden-mit-der-unterbringung-jugendliche-fluechtlinge-zerstoeren-wohnheim-und-polizeiauto#gallery&0&0&211894

"In einem Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Landkreis Straubing-Bogen ist es am vergangenen Wochenende zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen.

FALKENFELS In einem Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Gemeinde Falkenfels (Lkr. Straubing-Bogen) ist es am vergangenen Wochenende zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen.

Am Samstagnachmittag war die Situation in der Unterkunft im Ortsteil Hirschberg völlig eskaliert: Vier Bewohner zerstörten Inventar und Teile des Gebäudes, unter anderem soll eine Küche und weitere Räumlichkeiten zerstört worden sein. Bei den jugendlichen Tätern handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht in Deutschland befinden. Die Randalierer hatten sich nach Wochenblatt-Informationen für ihre Zerstörungstour mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet.

Ein Großeinsatz der Polizei mit mehreren Streifenwagen war die Folge, zudem wurden weitere Rettungskräfte, wie die örtliche Feuerwehr, alarmiert. Drei Täter flüchteten in einen angrenzenden Wald, nachdem sie die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Streifenfahrzeugs der Polizei eingeworfen hatten. Nach Anforderung weiterer Einsatzkräfte konnten die Randalierer am Abend in dem Waldstück gestellt und festgenommen werden. Ein weiterer mutmaßlicher Täter wurde in seinem Zimmer festgenommen. Die Teenager wurden über Nacht in polizeilichen Gewahrsam genommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Randale vorerst unbewohnbar ist, wurden die Jugendlichen durch das zuständige Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt. Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand insgesamt ca. 20.000 Euro. Auslöser für die Zerstörungswut war nach ersten Aussagen der Jugendlichen die „Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation“. Personen wurden nicht verletzt.

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Augsburg 23.11.2017: Szenebar "Kreuzweise" hat genug von kriminellen Asylbewerbern aus Afrika - Hausverbot
„Wir haben die Schnauze voll“: Linke Bar setzt Asylbewerber vor die Tür
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wir-haben-die-schnauze-voll-linke-bar-setzt-asylbewerber-vor-die-tuer-a2275450.html

Afrikanische Asylbewerber sind in einem linken Lokal in Augsburg mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten. Am Wochenende eskalierte die Situation.

In einer Augsburger Bar hat es am Wochenende massive Probleme mit Asylbewerbern gegeben.

„Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“, schrieb die Wirtin der linken Szenekneipe „Kreuzweise“ in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag.

Tatjana Dogans Bar soll ein Ort sein, an dem jeder willkommen ist – egal welches Geschlecht, Alter, Hautfarbe oder Kleidungsstil, erklärt die Wirtin gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“. Das könnte sich nun ändern, denn am Samstag musste die Polizei anrücken.

Nach Angaben der „Kreuzweise“-Wirtin ging der Ärger von einer Gruppe von etwa 25 afrikanischen Asylbewerbern aus. Die Männer seien in ihrem Lokal zuletzt mehrfach durch Diebstähle aufgefallen, aber auch durch Belästigungen von Frauen und aggressives Verhalten.

Als am Wochenende die Bar schloss und nichts mehr ausgeschenkt wurde, hatte der Stress dann richtig begonnen haben. Als sie das Lokal verlassen hatten, standen sich mehrere von ihnen draußen mit Glasflaschen in den Händen gegenüber. Das berichtet die Polizei.

Polizei droht mit Schusswaffengebrauch

Ein 23-Jähriger zerschlug den Boden seiner Flasche an einer Hauswand und drohte damit. Laut Polizeibericht ließ der 23-Jährige die Flasche erst fallen, als ihm der Schusswaffengebrauch angekündigt wurde. Er schlug aber einem der Beteiligten – 19 Jahre alt – noch mit der Faust ins Gesicht.

Alle Beteiligten waren nach Polizeiangaben Männer aus Gambia, die in einer Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth leben. In der Augsburger Bar sollen sie vorerst keinen Zutritt mehr bekommen.

Nach Recherchen des Blatts sollen in den vergangenen Wochen vermehrt größere Gruppen von afrikanischen Asylbewerbern in der Stadt unterwegs gewesen sein, die Bars und Klubs besuchen wollten. Dabei komme es immer wieder zu Diskussionen mit Türstehern, weil die meisten Lokale keine größeren Gruppen von Flüchtlingen hineinließen.

(mcd)"

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16.12.2017: Mannheim lässt sich durch kriminelle, jugendliche Asylanten terrorisieren - Probleme auch in anderen Städten - und die Zionistin Merkel wird als Ursache NICHT ERKANNT!!!
Nach Mannheim: „Harte Sanktionen“ gegen kriminelle UMAs – Geschlossene Unterbringung kostet 15.000 Euro/Monat
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nach-mannheim-innenminister-fordert-harte-sanktionen-gegen-kriminelle-umas-geschlossene-unterbringung-kostet-bis-500-euro-taeglich-a2296057.html


Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl verschärft den Ton gegenüber jungen ausländischen Intensivtätern. Doch eine intensivpädagogische geschlossene Unterbringung kostet bis zu 15.000 Euro pro Person und Monat.

Nachdem die Stadt Mannheim gegenüber einer Bande junger Flüchtlinge dem behördlichen Offenbarungseid nahe war, meldete der Rathauschef dies eilig dem Innenminister nach Stuttgart und klagte diesem, dass sich die Stimmungslage „selbst in bisher stabilen Stadtteilen in eine bedrohliche Richtung“ entwickle:

Die Haltung der Mannheimer Bevölkerung ist inzwischen umgeschlagen. Die Bürgerschaft ist in hohem Maße sensibilisiert und nimmt das Problem als Staatsversagen wahr.“

(Peter Kurz, OB Mannheim)

Noch wähnte man dies als rein Mannheimer Problem, vielleicht noch in Freiburg, Berlin oder Hamburg …

Offenbar wollte keiner vorzeitig aus der Deckung gehen und eine missliche Lage melden. Doch nach der Initialzündung in Mannheim wurde schnell klar: Das Problem mit den minderjährigen Flüchtlingen ist flächendeckend zu finden, wenn auch (noch) kein Massenphänomen.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages gab unumwunden zu:

In einigen deutschen Städten gibt es Probleme mit einer geringen Zahl von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten.“

(Helmut Dedy, DST)

[Der Glaube an die "Pädagogik" gegen Hochkriminelle stirbt zuletzt]

Während Bayern nach reichlichen Erfahrungen eine konsequente Abschiebung krimineller Jung-Flüchtlinge priorisiert, glaubt man andernorts immer noch an die pädagogische Lösung einer geschlossenen Unterbringung in Jugendheimen.

Geschlossene Unterbringung: bis 15.000 ¤/Monat?

Diese Form der Heimerziehung besteht neben den Formen Wohngruppen, Kinderdorf und Betreutes Jugendwohnen. Doch dazu bedarf es einer richterlichen Genehmigung. Die Kosten sind relativ hoch, laut „Wikipedia“ sollen 300 bis 500 Euro pro Tag (!) und Person realistisch sein, was rein rechnerisch dann bis zu 15.000 Euro im Monat ausmachen kann. Eine Übertreibung?

Die „TAZ“ berichtete beispielsweise von einem Heim in Bremen, in dem minderjährige Flüchtlinge untergebracht sind, die wegen Gewalt und Drogen aus anderen Heimen geflogen seien. In einer solchen „intensivpädagogischen Einrichtung“ mit einem Betreuungsverhältnis von nahezu eins zu eins seien Tagessätze von durchschnittlich 350 Euro durchaus üblich.

Werden solche Kosten für die „Betreuung“ eines jungen kriminellen Migranten den tagtäglich hart arbeitenden Menschen, die für einen Bruchteil dieses Betrages von früh bis spät in der Firma stehen und dennoch ihren Familien oftmals nur das Nötigste bieten können, begreiflich sein?

Ungleichung: 14 = 14

Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) erklärte im Zusammenhang mit den Vorkommnissen in Mannheim, dass die kriminelle Karriere eines 14 Jahre alten Marokkaners nicht mit der eines in Europa aufgewachsenen Kindes vergleichbar sei, weil die sozialen Bedingungen in diesen Staaten wesentlich schlechter seien.

Strobl hat sich dafür ausgesprochen, über den Umgang mit eingewanderten, jugendlichen Intensivtätern in den Koalitionsverhandlungen mit SPD zu sprechen. Zudem sagte Strobl der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“:

Das gehört zu den Dingen, die wir bei Koalitionsverhandlungen diskutieren müssen. Minderjährige Flüchtlinge sind in manchen Fällen Bestandteil der organisierten Kriminalität, das Einschleusen von Kindern gehört zu den fiesesten Geschäftsmodellen von Schlepperbanden.“

(Innenminister Strobl)

„Mit mir kann man über alles reden. Diese Leute müssen schnell harte Sanktionen spüren. In Baden-Württemberg haben wir uns frühzeitig darum gekümmert, bei minderjährigen Flüchtlingen das Alter und die Identität festzustellen“, sagte der Innenminister.

Ausländerbehörden und Jugendämter könnten schon heute das Alter der minderjährigen Flüchtlinge mit Röntgenuntersuchungen feststellen.

Vorerst keine gesetzliche Verschärfung

Über gesetzliche Verschärfungen will Strobl erst dann sprechen, wenn alle bestehenden rechtlichen Möglichkeiten von Polizei und Jugendämtern ausgeschöpft seien.

Es gebe bei den kommunalen Ausländerbehörden in der Identitäts- und Altersfeststellung derzeit noch „Luft nach oben“, so Strobl. In der Diskussion ist zum Beispiel eine Senkung des Strafmündigkeitsalters oder die Schaffung von Möglichkeiten für die Polizei, Intensivtäter im Kindesalter in geschlossenen Einrichtungen unterzubringen.

Kostengünstigeres Jugendhilfesystem aufbauen

„Das geltende Recht muss angewandt werden.“ Strobl zeigte sich offen für Vorschläge, für minderjährige Flüchtlinge ein eigenes Jugendhilfesystem aufzubauen, das weniger kostenintensiv ist. Politisch ist das Thema auch durch einen, vor wenigen Tagen öffentlich gewordenen Brief des Mannheimer Oberbürgermeisters Peter Kurz (SPD) an die grün-schwarze Landesregierung aktuell geworden: In Mannheim würden Bürger von größtenteils aus Marokko stammenden Intensivtätern „terrorisiert“."

Links:
Siehe: „Des Bürgermeisters Hilfeschrei oder Mannheim, wenn die Stimmung kippt
Siehe: „Mannheim kein Einzelfall: Deutsche Städte schlagen Alarm – Überforderung durch ‚minderjährige‘ kriminelle Migranten

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Kandel (Rheinland-Pfalz) 27.12.2017: Merkels Gäste töten - 15-jähriges Mädchen von 15-jährigem Afghanen erstochen
15-jähriger Afghane ersticht Mädchen im Supermarkt
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/15-jaehriger-afghane-ersticht-maedchen-im-supermarkt-2-a2305846.html

<Tödliche Messerattacke in einer Drogerie in Rheinland-Pfalz, der Täter ist ein Afghane.

Ein 15 Jahre alter Afghane hat im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15 deutsches Mädchen erstochen. Dem Angriff sei ein Streit zwischen den Teenagern in einem Drogeriemarkt vorausgegangen, teilten die Staatsanwaltschaft Landau und das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit.

Das Mädchen sei im Krankenhaus an den Verletzungen gestorben. Passanten überwältigten den jungen Afghanen nach der Tat, die Polizei nahm ihn fest.

Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen in Begleitung in dem Drogeriemarkt. Der Festgenommene soll nicht zusammen mit der 15-Jährigen zu dem Geschäft gekommen sein. Der Auslöser des Streites war zunächst nicht bekannt.

Der Afghane soll voraussichtlich am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt, wurde nicht mitgeteilt. (dpa)>

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Merkel-Deutschland 28.12.2017: Laufend brutale Ausländer gegen deutsche Mädchen - weitere 2 Mordversuche in 10 Tagen
Kandel: Junger Afghane ermordet 15-Jährige im „DM“ – Dritte „Beziehungstat“ in zehn Tagen
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kandel-junger-afghane-ermordet-15-jaehrige-im-dm-dritte-beziehungstat-in-zehn-tagen-a2306084.html


Bereits zwei junge Mädchen wurden in den letzten zehn Tagen von ihren Ex-Freunden lebensbedrohlich attackiert: Eine 17-Jährige sollte ertränkt werden, eine weitere 17-Jährige wurde niedergestochen, überlebte schwer verletzt. Diesmal war das Opfer noch jünger und der Angriff endete tödlich ...

Mittwochnachmittag, 15.20 Uhr, in Kandel, 20 Kilometer nordwestlich von Karlsruhe: Mitarbeiter und Kunden einer DM-Drogerie werden Zeugen einer schrecklichen Bluttat, als es zu einem Streit zwischen einem afghanischen Jugendlichen (15) und einem gleichaltrigen deutschen Mädchen kommt.

Im weiteren Verlauf zog der 15-Jährige ein Messer und stach auf diese ein, welche im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.“

(Polizeipräsidium Rheinpfalz)

Der Mörder wurde sofort von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Ex-Freundin (15) ermordet

Wie die „Rheinpfalz“ meldet, gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus.

Am heutigen Donnerstag wird der 15-Jährige dem Haftrichter vorgeführt, der dann über einen Haftbefehl wegen eines Tötungsdelikts entscheidet.

Wie „Rheinpfalz“ schreibt, wurde bisher nicht mitgeteilt, ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt.

Über den Auslöser des Streits und den Tathergang in einem Drogeriemarkt in Kandel (Kreis Germersheim) gab es am Donnerstagmorgen keine neuen Informationen, wie ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Man müsse abwarten, was die Staatsanwaltschaft sagt.

Am Abend, wenige Stunden nach der Tat, deutete am Tatort nur ein von Hand beschriebenes Schild auf das blutige Geschehen:

Weitere „Beziehungstaten“ des Monats

Erst vergangenen Freitag, 22. Dezember, kam es zu einer „Beziehungstat“ zwischen Jugendlichen in Darmstadt, als ein 16-jähriger Asylbewerber mehrfach auf seine ehemalige Freundin (17) einsticht, sie schwer verletzt. Das Mädchen überlebte dank ärztlicher Versorgung und ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Auch in Berlin kam es zu einer sogenannten „Beziehungstat“. Ein 19-jähriger Afghane versuchte seine deutsche Ex-Freundin (17) in der Havel zu ertränken. Der junge Geflüchtete stieß das Mädchen am Dienstagmorgen, 19. Dezember, beim Spandauer Burgwall ins eiskalte Wasser und sprang hinterher. Dabei drückte er die 17-Jährige mehrfach unter Wasser.

Doch das Mädchen hatte wohl einen Schutzengel. Der junge Afghane konnte nicht schwimmen …

Links:
Darmstadt: Versuchter Messer-Mord nach Beziehungs-Aus – Jugendlicher (16) sticht Mädchen (17) nieder
Berlin: Junger Afghane (19) nach versuchtem Heimtückemord im Koma – Wollte Ex-Freundin (17) in Havel ertränken

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Kronenzeitung online, Logo

Kandel 28.12.2017: Krimineller Afghane (15) war von den Eltern des Opfers schon angezeigt
Mord an 15-Jähriger: Eltern des Opfers zeigten Täter vor zwei Wochen an
http://www.krone.at/1602160

<Bei dem tödlichen Messerangriff auf eine 15-Jährige im rheinland-pfälzischen Kandel am Mittwoch dürfte es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben. Der ebenfalls 15-jährige Täter sitzt bereits in U-Haft, verweigert jedoch die Aussage. Wie inzwischen bekannt wurde, hatten die Eltern des Opfers vor zwei Wochen Anzeige gegen den Afghanen erstattet, weil sie um das Wohl ihrer Tochter bangten.

Die Anzeige der Eltern sei wegen Beleidigung, Nötigung und Bedrohung erfolgt, sagte Polizeivizepräsident Eberhard Weber am Donnerstag. Nachdem das Mädchen Anfang Dezember die Beziehung beendet hatte, soll es zu Drohungen gekommen sein. Nach der Anzeige sei der Jugendliche einer Vorladung der Polizei mehrfach nicht gefolgt. Daraufhin hätten Polizisten ihm am Tattag die Vorladung am Vormittag persönlich ausgehändigt.

Als unbegleiteter Flüchtling gekommen
Der Afghane, der im April 2016 als unbegleiteter Flüchtling in Hessen ankam, drohte seiner Ex-Freundin in sozialen Medien immer wieder damit, sie „abzupassen“. Am Mittwoch überraschte er sie dann in einem Drogeriemarkt und stach mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser mehrmals auf das Mädchen ein. Die 15-Jährige erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Große Trauer am Tatort
Freunde und geschockte Anrainer kamen am Donnerstag zum Tatort, legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Der Geschäftsführer der Drogeriemarktkette sprach der Familie des Mädchens sein Beileid aus.

Als unbegleiteter Flüchtling gekommen
Der Afghane, der im April 2016 als unbegleiteter Flüchtling in Hessen ankam, drohte seiner Ex-Freundin in sozialen Medien immer wieder damit, sie „abzupassen“. Am Mittwoch überraschte er sie dann in einem Drogeriemarkt und stach mit einem 20 Zentimeter langen Küchenmesser mehrmals auf das Mädchen ein. Die 15-Jährige erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Große Trauer am Tatort
Freunde und geschockte Anrainer kamen am Donnerstag zum Tatort, legten Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Der Geschäftsführer der Drogeriemarktkette sprach der Familie des Mädchens sein Beileid aus.>

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Kandel 28.12.2017: Der Afghane soll dem Mädchen das Gesicht zerfetzt haben

von Angelo Devino auf Facebook - https://www.facebook.com/angelo.devino

Nix erstochen!
Der afganische Pasalacke muss dem 15jährigen Mädel derart das Gesicht zerfetzt haben, das man bei geschlossenem Mund beide Zahnreihen offen liegen sah (Aussage einer Mitarbeiterin des Drogeriemarktes) und vom Gesicht sonst nichts mehr zu erkennen war!
Er hat wegen ihr "sein Gesicht verloren", zur Strafe zerstört er ihres und sie.

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Shortnews online, Logo

Merkel-Deutschland 1.1.2018: Wieder sexuelle Übergriffe an Silvesterpartys
Vereinzelt sexuelle Übergriffe bei Silvesterpartys in deutschen Großstädten
http://www.shortnews.de/id/1234373/vereinzelt-sexuelle-uebergriffe-bei-silvesterpartys-in-deutschen-grossstaedten

<In der Silvesternacht kam es in deutschen Großstädten nach Polizeiangaben vereinzelt zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

In Köln wurden offenbar neun Frauen unsittlich angefasst, Berlin meldet zehn Fälle sexueller Belästigung. Tatverdächtige wurden in Gewahrsam genommen. Insgesamt bewege sich die Zahl der sexuellen Übergriffe in einem "sehr geringen Maß", so ein Polizeisprecher.

In der Silvesternacht 2015/2016 wurden in Köln zahlreiche Frauen von überwiegend nordafrikanischen Flüchtlingen bedrängt und bestohlen.>

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Sputnik-Ticker online,        Logo

Silvester in Merkel-Deutschland 1.1.2018: Randale in Leipzig, Schlägereien in Köln - sexuelle Übergriffe am Brandenburger Tor, in Köln, in Hamburg
Silvesternacht in Deutschland: Polizei meldet Randale und sexuelle Übergriffe
https://de.sputniknews.com/panorama/20180101318908734-berlin-leipzig-koeln-deutschland-randalieren-silvesternacht/

<Die Polizei hat auf Twitter und offiziellen Webseiten von vereinzelten Fällen von Krawallen, sexuellen Übergriffen und Schlägereien während der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten berichtet.

Bei Deutschlands größter Silvesterparty am Brandenburger Tor kam es demnach zu vereinzelten sexuellen Übergriffen. In zehn Fällen seien sieben Personen in Gewahrsam genommen worden.

​In Leipzig versammelten sich bis Mitternacht rund tausend Menschen in einem Szeneviertel, so die Polizei. Nachdem dort mehrere Mülltonnen und verschiedene Gegenstände angezündet worden seien, sei die Polizei mit Wasserwerfern angerückt, um die Brände zu löschen.

Randalierer bewarfen Polizisten am Connewitzer Kreuz mit Böllern und Steinen. Die Beamten seien mit Wasserwerfern gegen die 40 bis 50 Angreifer vorgegangen.

Die Kölner Polizei rückte Medienberichten zufolge in der Silvesternacht zu mehreren Schlägereien im ganzen Stadtgebiet aus. Neun Frauen hätten außerdem angegeben, unsittlich angefasst worden zu sein, sagte ein Polizeisprecher am Montagmorgen. Hier seien drei Tatverdächtige identifiziert worden.

Auch in Hamburg wurden sexuelle Übergriffe in einem „sehr geringen Maß“ gemeldet, zitieren deutsche Medien einen Polizeisprecher am Montagmorgen. Genaue Zahlen lagen demnach zunächst nicht vor.

Allerdings sei es für eine seriöse Bilanz auch noch viel zu früh, sagte ein Sprecher der Polizei in München. „Die Erfahrung zeigt, dass so etwas oft erst ein, zwei Tage später angezeigt wird.“>

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Deutschland 3.1.2018: Kriminelle Betreuer lehren die Asylanten, den Staat zu betrügen
Das lernen Migranten von ihren Betreuern: Verwahrlosung von Recht, Gesetz und Sitten
http://www.anonymousnews.ru/2018/01/03/das-lernen-migranten-von-ihren-betreuern-verwahrlosung-von-recht-gesetz-und-sitten/

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Journalistenwatch online, Logo


13.1.2018: Die linke, undifferenzierte Duldungspolitik der kriminellen Asylbewerber schadet den integrierten Muslimen (!)
Feroz Khan: Wie linke Politik Migranten geschadet hat
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/13/feroz-khan-wie-linke-politik-migranten-geschadet-hat/

<Feroz Khan analysiert, wie linke Politik den ehrlichen und angepassten Migranten massiv geschadet hat, indem jegliche Kritik an islamistischen oder kriminellen Migranten mit der Nazikeule erschlagen wurde.>

Die linke Politik hat immer behauptet, sich für Migranten einzusetzen (13sek.).

1. Keine Differenzierung
Diese Politik SCHADET aber den Migranten: Die linken, roten und grünen Politiker differenzieren gar nicht die integrationswilligen Migranten und diejenigen, die meinen, dass sie gar nichts tun müssten (35sek.). Seit Jahrzehnten rufmordet die links dominierte Presse diejenigen, die die Wahrheit über die Asylantenkriminalität präsentieren, als "Nazi" (49sek.). Nur im Internet sind Berichte darüber vorhanden, und in den Presse- und TV-Medien findet somit eine absolute Zensur statt (1min.2sek.). Die integrierten Migranten wissen, was sie sind, und fühlen sich nicht bedroht durch die Wahrheit über andere, denn integrierte Migranten können differenzieren (1min.17sek.). Wer nicht differenziert, vergewaltigt die Gesellschaft und das hat grausame Folgen:

2. Es werden nämlich Kriminelle GESCHÜTZT (1min.29sek.). Leute, die kriminelle Ausländer zurecht anklagen, werden als "ausländerfeindlich" verleumdet (1min.41sek.). Damit wird die Ausländerkriminalität sogar noch GEFÖRDERT (1min.49sek.). Folge ist, dass der Anreiz, sich zu integrieren, gar nicht mehr da ist (2min.10sek.). Deutschland ist somit für keiminellen Ausländer ein Eldorado geworden, weil die kriminellen Grünen jeden Flüchtling verteidigen, egal, ob er kriminell ist oder nicht (2min.34sek.). Die integrierten Flüchtlinge werden von der deutschen Öffentlichkeit nun laufend kriminalisiert, weil die kriminellen Grünen, Sozis und Linken nicht differenzieren wollen und die kriminellen Asylanten nicht zurückschicken (2min.53sek.). Darunter leiden 100.000 integrierte Flüchtlinge, und die kriminellen Grünen, SPD und Linke haben DAS ZU VERANTWORTEN (2min.58sek.). Die Justiz und die Politik können gar nicht gegen die kriminellen Ausländer agieren, wenn die Grünen, SPD und Linken laufend so weiterhetzen (3min.26sek.).

3. Keine Differenzierung bei Migranten aus dem islamischen Raum: Die strafrechtliche Vergangenheit von Asylbewerbern wird nicht kontrolliert, der Schutzstatus wird nicht kontrolliert, die extremistische Weltanschauung wird nicht registriert, und die Verhältnisse unter den Flüchtlingen selber werden auch nicht untersucht (3min.46sek.). Also: Die deutsche Politik von Grünen, SPD und Linken "bieten Schutz dem Verfolgten UND dem Verfolger", und somit werden soziale Konflikte aus dem Ausland nach Deutschland getragen (3min.56sek.).

4. Inflationärer Gebrauch von Nazi-Vorwürfen: Die Worte "Nazi" oder "Rassist" haben sich abgestumpft und haben ihre Wirkung verloren (4min.6sek.). Heute ist alles und jeder ein Nazi, der etwas gegen Asylbewerber sagt. Wer Opfer von wirklichen Nazis wird, der hat gar keine Chance, das publik zu machen, sondern wird AUCH als Nazi oder Rassist abgestempelt (4min.22sek.).

5. Die Entmündigung: Die integrierten Migranten können für sich selbst sprechen und brauchen keine Überbehütung, sondern sie können für sich selber sprechen. Und was Grüne, SPD und Linke heucheln, ist eben nur geheuchelt, denn es nützt den integrierten Migranten überhaupt nichts, wenn Kriminelle geschützt werden (5min.9sek.). Die Grünen, SPD und Linken mit ihrer Überbehütung von kriminellen Asylbewerbern instrumentalisieren diese kriminellen Asylbewerber für politische Zwecke, um gegen Deutsche zu agieren (5min.18sek.).

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6.1.2018: Das organisierte Schweigen über die Flüchtlingskriminalität: Sicherheitsfirmen müssen Verträge unterschreiben: 500.000 Euro Konventionalstrafe, wenn die Wahrheit über kriminelle Flüchtlinge berichtet wird, 20.000 Euro bei jedem Mitarbeiter
Absolut skandalös: 500.000 Euro Konventional-Strafe für Sicherheits-Firmen, die über Flüchtlings-Straftaten berichten !!
https://buergerrechtler-carsten-schulz-999.blogspot.pe/2018/01/absolut-skandalos-500000-euro.html

<[...]Und dann gibt es natürlich noch ein anderes Phänomen, welches zumindest hier in Niedersachsen diese Kriminalitäts-Statistiken systematisch zugunsten der Asylbewerber verfälscht und manipuliert und das ist die Tatsache, dass in Niedersachsen jede Sicherheitsfirma, die sich um die Sicherheit der Flüchtlingsheime kümmert, einen Vertrag unterschreiben muss, der beinhaltet, dass der Leiter dieser Firma exakt 500.000 Euro Konventional-Strafe bezahlen muss, falls er irgendetwas von dem, was in diesen Asylbewerber-Heimen passiert, an die Außenwelt weitergibt.

Das haben mir inzwischen 4 Manager und Besitzer von hannoverschen Sicherheitsfirmen bestätigt, aber deren Namen oder auch die Namen deren Sicherheitsfirmen kann ich halt nicht nennen, weil diese Firmen ansonsten in den Bankrott getrieben würden. Auch müssen ALLE Sicherheit-Fachkräfte dieser Firmen Verträge unterschreiben, in denen ihnen eine Konventional-Strafe von 20.000 Euro - also ungefähr ein volles Jahresgehalt - angedroht wird, falls sie irgendwelche Informationen an Dritte weitertragen

Diese meines Erachtens sittenwidrigen Knebelverträge mit den Betreibern der Flüchtlingsheime - in den meisten Fällen das Deutsche Rote Kreuz - haben bisher dafür gesorgt, dass bisher überhaupt keine Informationen darüber öffentlich gemacht worden sind, was in diesen Heimen tatsächlich passiert und daher glaubt alle Welt, dass dort alles sehr friedlich und gesittet vor sich geht, aber dem ist natürlich nicht so, ganz im Gegenteil.

Die o.g. Chefs von 4 großen niedersächsischen Sicherheitsfirmen haben mir nämlich alle übereinstimmend berichtet, dass in fast allen Flüchtlingsheimen in Hannover gerade auch im oben abgebildeten ehemaligen Maritim-Hotel tagtäglich unzählige Straftaten begangen werden, von systematischem Vandalismus und völlig sinnloser und absolut mutwilliger Sachbeschädigung  bis hin zu schwerer Körperverletzung und sexueller Belästigung und auch die meisten dieser Straftaten tauchen in keiner Kriminalitäts-Statistik über Flüchtlinge auf.

Wenn irgendetwas vom Mobiliar oder von der Einrichtung in diesen Flüchtlingsheimen mutwillig zerstört wird, dann wird nämlich nicht die Polizei geholt, sondern dann wird das zerstörte Teil einfach nur ersetzt, auf Steuerzahlerkosten versteht sich. Und wenn die Toiletten und Badezimmer systematisch und mutwillig verunreinigt werden - was angeblich regelmäßig passiert - dann wird ein Reinigungsdienst bestellt, der die jeweiligen Räumlichkeiten dann industriell reinigt. Wenn schon, denn schon. Und natürlich auch wiederum auf Steuerzahlerkosten.

Genau so sind die Instruktionen der Politiker an die Betreiber dieser Flüchtlingsheime, die diese dann an die jeweiligen Sicherheitsfirmen weiterleiten.

Und ganz oft - so die Sicherheitschefs zu mir - wenn schwerere Straftaten begangen
 werden - zum Beispiel Körperverletzung - und dann die Polizei kontaktiert wird, hören die Sicherheitsfachkräfte von den jeweiligen Polizisten ganz oft Sätze wie 'Könnt Ihr das nicht selber regeln?' oder 'Muss das wirklich sein?' Und genau darum wird inzwischen von den diversen Sicherheitsfirmen gar nicht mehr bei der Polizei angerufen. Man will es sich ja als Chef einer Sicherheitsfirma  nicht mit der Polizei verscherzen.

Und diese Polizeibeamte haben offensichtlich auch ihre Anweisungen von den entsprechenden Politikern bekommen. Diese Politiker wollen sich ja nicht die Flüchtlings-Kriminalitäts- Statistiken versauen. Da ruft man die eigene Polizei dann lieber zur systematischen Strafvereitelung im Amt auf.
 
Und die Lügenpresse und die Lügenmedien - gerade auch hier in Hannover - machen natürlich bei diesem perfiden Spiel mit und berichten noch nicht einmal über die Tatsache, dass es diese Konventional-Strafe überhaupt gibt. Das würde ja Verdachtsmomente schüren. Warum soll denn über die Vorgänge in diesen Flüchtlingsheimen nicht berichtet werden? Was passiert denn dort eigentlich so Schlimmes, was die Öffentlichkeit nicht mitbekommen soll?
 
Es ist wirklich erschreckend, was aus den angeblich unabhängigen Medien in diesem Land
geworden ist und darum muss ich, der Blogger und Bürgerrechtler Carsten Schulz, Euch mal wieder über diese Fakten und skandalösen Vorgänge berichten,
die o.g. Presstituierten Deutschlands tun es ja nicht.>

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Cottbus 14.1.2018: Kriminelle Muslime (14) drohen mit Messer, wenn sie im Einkaufszentrum nicht den "Vortritt" bekommen
Neues von den „Herrenmenschen“: Muslimische „Jugendliche“ fordern Respekt und zücken das Messer
http://www.journalistenwatch.com/2018/01/14/neues-von-den-herrenmenschen-muslimische-jugendliche-fordern-respekt-und-zuecken-das-messer/

<In dem Cottbusser Einkaufszentrum „Blechen-Carré“ zeigten drei mutmaßlich jugendliche Syrer einem einheimischen Ehepaar schon mal, wo es ab jetzt langgeht, wer hier im Land das Sagen hat. Als die muslimischen Jugendlichen in das Einkaufszentrum gingen, wollten sie den Vortritt vor einem deutschen Ehepaar.

Die 43-jährige Frau solle ihnen gefälligst „Repekt“ zollen, verlangten sie. Als die das auch noch ablehnte, zückte einer der drei angeblich 14, 15 und 17 Jahre jungen Männer das Messer und griff den 51-jährigen Ehemann an. Nur durch das Eingreifen eines Zeugen konnte schlimmeres verhindert werden. Wachmänner hätten die Syrer dann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Der angeblich 14-jährige ist der Polizei wegen seiner Gewaltbereitschaft bereits bekannt. Die Jugendlichen wurden nach ihrem Versuch, das einheimische Ehepaar zur islamischen Unterwerfung zu zwingen, von den „Erziehungsberechtigten“ abgeholt.

Derweil verkündet Martin Schulz, mit seiner SPD gibt es auch in den kommenden vier Regierungsjahren keine Obergrenze für Flüchtlinge“. Die, die schon länger hier leben dürfen sich also auf weitere muslimische „Eroberer“ freuen und anfangen zu lernen, dass sie ihnen mit „Respekt“ zu begegnen haben. (MS)>

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Donauwörth (Bayern) 14.2.2018: Abgelehnte Afrikaner aus Gambia wollen nach Italien - Ausreise wurde blockiert
Großeinsatz in Donauwörth: 150 wütende Afrikaner fordern „Justice“ von den „Nazis“ – Polizei verhindert illegale Ausreise
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/grosseinsatz-in-donauwoerth-150-wuetende-afrikaner-fordern-justice-von-den-nazis-polizei-verhindert-illegale-ausreise-a2348620.html

<Rosenmontag: Nach Randalen im Asylheim wollten rund 150 abgelehnte Asylbewerber aus Gambia nach Österreich und Italien ausreisen. Die Behörden hinderten sie jedoch daran. Aus Sicherheitsgründen wurde der Bahnverkehr komplett eingestellt. Sie forderten "Justice" und schimpften "Nazis, Nazis".

Montagnachmittag, 12. Februar, in Donauwörth, einer Großen Kreisstadt zentral zwischen München, Nürnberg und Stuttgart gelegen: Gegen 14 Uhr randalierten im Asylheim in der Sternschanzenstraße, der ehemaligen Kaserne auf dem Schellenberg, zahlreiche verärgerte Bewohner, beschädigten u.a. die Kantine und verhielten sich aggressiv gegenüber Personal und den zur Hilfe gerufenen Einsatzkräften der Polizei.

"Hintergrund könnten die Abschiebebescheide sein, die den vorwiegenden gambischen Staatsangehörigen im Laufe der letzten Tage und Wochen zugestellt wurden.“

(Polizeibericht)

Laut „Augsburger Allgemeine“ sollen alle 200 Bewohner der Aufnahmeeinrichtung von den Negativ-Bescheiden betroffen sein. Bereits Ende Januar kam es deshalb zu tumultartigen Szenen mit den Leuten. So auch wieder am Rosenmontag.

Die Leute kamen mehr und mehr in Fahrt und bildeten noch in der Unterkunft Gruppen, die sich in Richtung Bahnhof Donauwörth in Bewegung setzten.

Trotz Verhandlungen haben sich die Männer nicht beruhigen lassen.“

(Gerhard Bißwanger, Vize-Polizeichef Donauwörth)

Um der Lage Herr zu werden, mussten „zahlreiche Kräfte des nordschwäbischen Polizeipräsidiums, Bereitschafts- sowie Bundespolizei“ zu einem Großeinsatz zusammengezogen werden. In weiser Voraussicht lenkte die Polizei die verärgerten Afrikaner um die Innenstadt herum, in der gerade der Tandlerfasching gefeiert wurde.

„Justice“ von den „Nazis“

Gegen 17 Uhr stoppten die rund 50 Beamten, darunter auch Hundeführer, den Tross der rund 150 Afrikaner am Busbahnhof, direkt gegenüber dem Bahnhof Donauwörth. Von dort aus wollten diese über Österreich nach Italien ausreisen.

Immer wieder skandieren sie „Nazis, Nazis“, während einige eine bemalte Bettdecke hochhielten, auf der stand: „Justice we want“ (Wir wollen Gerechtigkeit), so die „Augsburger Allgemeine“ weiter.

Behörden verhindern Ausreise der Afrikaner

Zwischenzeitlich kamen auch Vertreter der Bezirksregierung Schwaben hinzu, um Verhandlungen mit den Afrikanern aufzunehmen, in einem AVV-Regional-Bus. Es wurde den Ausreisewilligen klar gemacht, dass dies so nicht geht:

Dieses Vorhaben musste durch die Einsatzkräfte unterbunden werden, da die Personen über keine gültigen Ausweispapiere verfügten und eine sofortige Ausreise rechtlich nicht möglich war.“

(Polizeipräsidium Schwaben Nord)

Am Dienstag fragte die „Augsburger Allgemeine“ bei der Bezirksregierung nach. Vorn dort hieß es:

Von unserer Seite aus könnten die Gambier nach Italien ausreisen.“

(Pressestelle der Bezirksregierung Schwaben)

Allerdings brauche es dazu „gültige Identitätspapiere“. Es sei unklar gewesen, ob sich alle Betroffenen hätten ausweisen können, hieß es.

Komplett-Sperrung des Zugverkehrs

Aufgrund der unübersichtlichen Situation vor Ort habe der Zugverkehr für etwa 30 Minuten komplett gesperrt werden müssen, um eine Gefahr für Personen zu verhindern, so die Polizei. Im Nahverkehr wurden zusätzliche Busse eingesetzt. Erst allmählich konnte der Bahnverkehr zwischen Augsburg und Nürnberg sowie Ingolstadt und Ulm wieder aufgenommen werden.

Laut Polizei hätten sich die Afrikaner „größtenteils friedlich“ verhalten, während sie ihren Unmut verbal äußerten. Allerdings kam es „immer wieder zu aggressiver Stimmung einzelner Gruppenmitglieder“, die sich auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt hatten.

Die Polizei und die zuständigen Behörden konnten mit Vertretern der Gruppe sprechen und diese davon überzeugen, dass eine „spontane Ausreise zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich“ sei. Gegen 20.15 Uhr machten sich die Männer und Frauen auf den halbstündigen Weg zurück zur Aufnahmeinrichtung – begleitet von den Einsatzkräften.

Nach den geglückten Verhandlungen wurde die bis aus Nürnberg angeforderte Verstärkung nicht mehr benötigt – diesmal.


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Flensburg 15.3.2018: Afghane terrorisiert Jugendliche mit Kopftuch und mehr - am Ende Mord durch Messerstiche
Wieder Mädchen erstochen: Mireille (17) verblutet nach „Beziehungstat“ in Flensburg – Junger Afghane festgenommen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wieder-maedchen-erstochen-mireille-17-verblutet-nach-beziehungstat-in-flensburg-junger-afghane-festgenommen-a2374874.html

Nur wenige Tage nach dem Mordfall Keira in Berlin gibt es ein nächstes Opfer. Zahlreiche Messerstiche töteten Mireille (17) in ihrer Flensburger Wohnung. Die junge Deutsche konnte nicht wieder reanimiert werden. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verblutete das Mädchen.

Gerade erst geschah der Mordfall Keira in Berlin. Als Tatverdächtiger wurde ein Mitschüler verhaftet. Er gestand. 20 Messerstiche hatte Edgar H. (15) im Verlauf eines Dates in der elterlichen Wohnung der 14-Jährigen dem Mädchen zugefügt, einer davon traf ihr Herz. Der Notarzt musste nach 90 Minuten aufgeben, Keira war tot.

Doch schon ist das nächste Mädchen tot – diesmal in Flensburg.

Montag, 12. März 2018, 18.35 Uhr, Flensburg

Als Ahmad G. (18) Polizei und Rettungskräfte gegen 18.35 Uhr alarmiert, rasen diese sofort zu einer Wohnung in einem Neubau an der Straße Zur Exe. Doch sie konnten nichts mehr tun.

Ein 17-jähriges Mädchen hatte schwere Stichverletzungen, an denen sie trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb.“

(Polizeibericht)

Wie die Leitende Oberstaatsanwältin Ulrike Stahlmann-Liebelt der EPOCH TIMES auf Nachfrage bestätigte, verblutete das Mädchen infolge der Messerstiche, über deren Anzahl hieß es: „Dazu sagen wir nichts.“ Auf die Frage, ob lebenswichtige Organe getroffen wurden, das Herz beispielsweise, hieß es: „Dazu sagen wir nichts.“

Die Tatwaffe wurde in der Wohnung sichergestellt. Der nach eigenen Angaben 18-Jährige wurde festgenommen und am Folgetag vom Amtsgericht Flensburg ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Wie die Oberstaatsanwältin unserer Redaktion noch mitteilte, habe sich der junge Mann dem Ermittlungsrichter gegenüber nicht geäußert.

Die Oberbürgermeisterin der nordfriesischen Stadt, früher selbst Kriminalbeamtin, zeigte sich bestürzt.

Ich bin grundsätzlich schockiert, weil das ein so tragischer Vorfall ist. (…) Wir alle sind betroffen.“

(Simone Lange, OB Flensburg, SPD)


Das Mädchen Mireille

Die Eltern von Mireille hatten sich frühzeitig getrennt, wie eine Angehörige (66) der „Bild“ erzählte. Mi, so ihr Spitzname, kam als Kleinkind bereits zu ihren Großeltern. Dann starb ihr Opa, den sie über alles geliebt hatte und innerhalb der nächsten drei Jahre auch ihre Großmutter und ihr Vater. Zur Mutter hatte das Mädchen kaum Kontakt. Das Jugendamt übernahm fortan die Fürsorge.

Doch das Mädchen gab nicht auf, machte im vergangenen Jahr den Hauptschulabschluss, „wollte etwas aus ihrem Leben machen“, so die 66-jährige Bekannte, die das Mädchen von klein auf kennt.

„Mi“ und Ahmad

Die Angehörige bestätigte der „Bild“, dass der junge Afghane ein „eifersüchtiger Gockel“ gewesen sei, der das Mädchen immer kontrollieren wollte. „Mi erzählte mir, dass er allein aus Afghanistan geflüchtet sei“. Er habe große Sehnsucht nach einer Familie gehabt.

Und so traf er wohl auch auf das Mädchen, das fast seine gesamte Familie verloren hatte und seit Oktober 2016 in einer vom Jugendamt betreuten Einzimmerwohnung lebte.

„Ahmad und Mireille waren seit dem 30. Januar 2016 ein Paar“, bestätigte eine Freundin des Mädchens der „Bild“.

Veränderungen: Kopftuch, Streit und Gewalt

Der junge Afghane setzte „Mi“ offenbar stark unter Druck.

Es gab häufiger Streit. Er wollte, dass sie immer ein Kopftuch trägt und zum Islam konvertiert.“

(Freundin des Opfers)

Mireille B. (17) war sich noch unsicher, wie es weitergeht: „Für sie stand das noch nicht fest“, so die Freundin. Wenn sie dann aber „hin und wieder ohne Kopftuch rumlief“, habe es Streit gegeben, erklärte die 18-Jährige.

Ab Mitte 2017 bemerkten Nachbarn dann, dass das Mädchen nur noch mit Kopftuch vor die Tür ging. Zuvor war „Mi“ laut einem Nachbarn ein „fröhliches, aufgeschlossenes Mädchen“.

Das änderte sich aber: „Vor ein paar Monaten ging sie dann nur noch mit Kopftuch vor die Tür und verhielt sich sehr zurückhaltend.“ Eine Nachbarin ergänzt: „Es gab häufig Streit, den man durch die dünnen Wände deutlich vernehmen konnte“, so die Nachbarin laut „Flensburger Tagblatt“. Die junge Frau sei seitdem immer zurückhaltender geworden. Ein Nachbar sagte:

Es hat lautstarke Auseinandersetzungen gegeben, auch körperlich sind die beiden aneinandergeraten.“

(Nachbar von Mireille B.)

Die 17-Jährige soll sogar Anzeigen erstattet haben, so der Mann, der nicht genannt werden will.

„Refugees Welcome Flensburg“

Wie die Staatsanwaltschaft angab, kam Ahmad G. 2015 als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Nach seinen eigenen Angaben sei er jetzt 18 Jahre alt, schreibt die „Bild“. Er hatte gegen seinen abgelehnten Asylantrag Rechtsmittel eingelegt, wie der Flensburger Stadtsprecher Clemens Teschendorf der Zeitung bestätigte. Das Verfahren war noch nicht abgeschlossen. Auf eine Nachbarin des Mädchens habe der jungen Afghanen „immer ruhig und zurückhaltend“ gewirkt, so die 71-Jährige.

Benita von Brackel-Schmidt betätigt sich von Anfang an bei „Refugees Welcome Flensburg“, einer 2015 gegründeten Initiative. Sie betreut fünf Jugendliche aus Afghanistan, zwischen 17 und 20 Jahre alt.

Der Fall wird sicherlich bei manchen Kopfkino auslösen.“

(Benita von Brackel-Schmidt, „Refugees Welcome Flensburg“)

Ihres Wissens nach wurden sowohl das deutsche Mädchen Mireille als auch der Afghane Ahmad vom Jugendamt betreut, berichten die „Kieler Nachrichten“ nach DPA-Angaben.

Alle sind gleich? Nein. Vor dem Gesetz? Ja.

Im Grundgesetz Artikel 3 heißt es u. a.:

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“

(GG Art. 3)

Gern wird dieser Paragraf unter Weglassung des Einschubs „vor dem Gesetz“ relativierend benutzt, um linke politisch-ideologische Ansichten zu bestätigen. Doch in der echten Realität, so muss wohl jeder zugeben, gibt es Unterschiede zwischen den Menschen: Figur, Aussehen, Haut- und Haarfarbe, unterschiedliche Vorlieben, modische Geschmäcker usw., aber auch in kulturellen und religiösen Ansichten und Gebräuchen, nicht zuletzt auch im persönlichen Charakter.

Wenn einer meiner afghanischen Jugendlichen das Scheitern einer Beziehung erlebt, empfindet er dies zuerst als Katastrophe wie jeder Jugendliche.“

(Benita von Brackel-Schmidt)

Die Flüchtlingshelferin sage dann zu der Person, dass sie froh sein soll und vielleicht noch jemanden kennenlernt, „der dir viel besser gefällt und zu dir passt“.

Die Jugendlichen müssten auch lernen, dass hierzulande ein Mädchen mit einer Beziehung Schluss machen könne. Dies sei völlig normal.

Ein wenig erinnert der Fall an den von KIKA verharmlosten integrativen Beziehungsfilm für zehn bis 13-Jährige „Malvina, Diaa und die Liebe“ – nur heftiger und mit einem tragischen Ende. Ob Mireille ihn gesehen hatte? Das ist bisher unbekannt.>

Kommentar: Merkel-Deutschland ist eine Irrenanstalt mit Bananen und Messern geworden
Was die Merkel aus Deutschland gemacht hat - es ist eine Irrenanstalt mit Bananen und Messern...
Michael Palomino, 16.3.2018


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Journalistenwatch        online, Logo

15.3.2018: Freiburg im Breisgau bei Nacht: Überfälle und Vergewaltigungen ohne Ende - Frauentaxi und Nachtarbeit im Spital
Freiburg – Eine Stadt kapituliert vor der Migrantengewalt!
https://www.journalistenwatch.com/2018/03/15/freiburg-eine-stadt-kapituliert-vor-der-migrantengewalt/

<Auch in Freiburg, dieser linken Studentenstadt im Breisgau, ist nichts mehr so wie es einst war. Auch in Freiburg, wie in vielen, vielen anderen Städten auch, hat die Migrantengewalt das Leben der „Normalbürger“ zur Hölle gemacht.

Und wie überall in Deutschland werden nicht die Ursachen bekämpft, sondern lediglich ein paar Sicherheitsvorkehrungen geschaffen, die die Bürger einlullen und von der eigentlichen Gefahr und von dem politischen Versagen ablenken. Diesen Eintrag haben wir auf Facebook gefunden:

Ist es gefährlich, in Freiburg nachts auszugehen? – fragte mich gerade eine Freundin…

Von Dr. Netzfund

Die Stadt ist nachts jetzt voller Sicherheitskräfte und eine richtigen Armee von Polizisten beschützt die Menschen, die unbeschwert feiern wollen.
Einsatzwagen reiht sich an Einsatzwagen. Nicht, dass das nötig wäre, nicht etwa, dass es gefährlich geworden wäre in Freiburg. NEIN – es geht nur um dieses verflixte subjektive Sicherheitsgefühl. Das wird gebetsmühlenartig ständig wiederholt und das soll man doch jetzt endlich begreifen!
Wenn man nach ausgelassenem und wohlbeschütztem Feiern (da steht tatsächlich Security vor den Cafés und starrt auf die Gäste) dann nach Hause möchte, steht einem als Frau das neu geschaffene Frauentaxi zur Verfügung. Auch das wäre, so wird uns von oberster Stelle versichert, im Grunde nicht nötig, aber…ihr wisst schon.
Hier in Freiburg hat nix mit nix zu tun, und schon mal überhaupt nicht mit „Flüchtlingen“. Nun ja, die mehr als 200 Überfälle „jugendlicher“ Muslime innerhalb von drei Monaten (man hatte sich nicht intensiv und freundlich genug um sie gekümmert, was man inzwischen aber nachholt) lassen wir hier einfach mal gutmenschelnd unter den Tisch fallen.
Blöd ist es allerdings, wenn man ein Mann ist. Dann muss man sich allein nach Hause durchschlagen. Jede Nacht (jede!!) endet das für manch einen aber nicht zuhause, sondern im Krankenhaus. Immer wurden sie um Smartphone und Geldbeutel erleichtert. Die Polizei sucht dann hilflos nach arabisch aussehenden Männern, meist allerdings nach dunkelhäutigen.
Unsere Zeitung lässt selbst diese Angaben nach Möglichkeit weg. Besser, die Täter nicht zu finden, als „den Rechten“ Argumente zu liefern. Außerdem sollen tunlichst keine Vorurteile geschürt werden.
Tja, wie sollte ich also antworten? – Für Männer sieht es nicht so wirklich gut aus. Dafür werden sie allerdings nie vergewaltigt und seltener ermordet.
In großen Gruppen sollte es aber selbst für Männer schon noch möglich sein. Und Frauen lassen sich zu ihrem Taxi bringen und huschen bei Ankunft ganz schnell in ihre Wohnung.
Andere Varianten kann ich nicht empfehlen.
Ach ja, was ich ganz vergaß: Man will jetzt alle dunklen Ecken ausleuchten und Sichtblockaden wie Hecken entfernen. Damit man den Täter rechtzeitig sieht (oder gut gesehen wird und sich auf den Überfall vorbereiten kann.
Wichtig ist, dass man KEINESFALLS, egal, was noch passiert und UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN etwas gegen die Ursache allen Übels unternimmt.
Hier in Freiburg heißt es weiterhin und für alle Zeiten „WELCOME“! >

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Junge Freiheit        online, Logo

Kriminelles Merkel-Regime 21.3.2018: 7 Messerangriffe auf Deutsche täglich in Berlin - in Gesamt-Deutschland ist die Zahl schätzungsweise über 50 pro Tag - die Messerrasse ist ausser Rand und Band
Nun haben es auch die großen Medien bemerkt: Sieben Messer-Attacken täglich allein in Berlin
http://www.freiewelt.net/nachricht/sieben-messer-attacken-taeglich-allein-in-berlin-10073890/

<Wieder gibt es ein neues Wort, das den gegenwärtigen Zustand in Deutschland kennzeichnet: Messer-Angst. Was tun wir dagegen? Wir warten auf Zahlen und halten eine Armlänge Abstand.

Es schien fast, als hätten wir uns an Meldungen über Messer-Attacken gewöhnt und wären inzwischen abgebrüht. Einmal hatte es eine Messer-Attacke immerhin bis in eine Talkshow gebracht. Erinnert sich noch jemand an den Bürgermeister von Altena?

Dann war Flaute. Die meisten Messer-Attacken blieben unterhalb der Wahrnehmungsschwelle und galten als lokale Einzelfälle, über die nicht groß berichtet werden musste.

[BILD wechselt die Seite und meldet endlich mal die REALITÄT]

Nun kann man allein vor der Menge nicht mehr die Augen verschließen. Die als »Revolver-Blatt« bekannte Bild-Zeitung hat sich angesichts der neuen Entwicklung zu einem »Messer-Blatt« gewandelt und bringt große Bilder von Opfern, sowie erschreckende Zahlen:

»In Hessen steigt die Zahl der Messer-Attacken seit 2014 jährlich an, von 926 auf zuletzt 1194 Fälle.

In NRW kam es seit September 2017 bereits zu 572 Messer-Angriffen. Das ergab eine Auswertung von Polizeiberichten durch die SPD-Landtagsfraktion, die eine gesonderte Aufnahme von Stichwaffen-Angriffen in die Kriminalstatistik fordert.

In Leipzig war die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen, bei denen ein Messer eine Rolle spielte, laut Polizeilichem Auskunftssystem Sachsen im Jahr 2017 (138 Fälle) um 300 Prozent höher als im Jahr 2011 (33 Fälle).

In Berlin gab es 2017 pro Tag im Schnitt sieben Messer-Attacken. Im gesamten Jahr 2737. Das sind rund 100 mehr als im Jahr zuvor, 300 mehr als vor zehn Jah­ren. Von 1828 Tatverdächtigen waren 271 noch jugendlich, 80 Kinder unter 14 Jahren.«

Der Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Oliver Malchow äußerte sich dazu: »Unser Eindruck ist, dass seit mehreren Monaten Fälle zunehmen, bei denen Jugendliche Messer einsetzen oder damit drohen … Es vergehen kaum Tage, an denen nicht Meldungen über gefährliche oder tödliche Messerangriffe bekannt werden.«

Nun hat auch das ZDF das Thema entdeckt und stell die vorsichtige Frage: »Steigt die Zahl der Messerattacken?« – so als wäre die Antwort noch unklar.

In der Sendung ZDF heute heißt es: »In der letzten Zeit gibt es viele Messerattacken. Zumindest scheint es so. Statistiken helfen jedoch nicht weiter, da die Art des Angriffs darin nicht genau aufgeschlüsselt wird. Nordrhein-Westfalen will das jetzt ändern und setzt auf Fakten.«

Dann werden wir wohl noch ein Weilchen auf die Fakten warten müssen und uns so lange damit abfinden müssen, dass es nur so »scheint«, als gäbe es in letzter Zeit viele Messer-Attacken.

Auch der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in NRW, Michael Mertens, setzt auf Zahlen: Tichys Einblick hat mitgeschrieben, was er dem ZDF gesagt hat: »Es werden immer mehr Messer mitgeführt, Attacken ausgeführt und wir brauchen dringend valide Zahlen, damit wir nicht aus der Bauchebene heraus diskutieren, sondern genaue Gründe haben, warum sowas äh mitgeführt wird.« 

[Polizisten werden besser geschützt - die Bevölkerung NICHT - und die Messerrasse wird nicht eingebuchtet!]

Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Herbert Reul will nicht nur auf Zahlen warten, er will zumindest die Polizisten besser schützen: »Polizisten schützen wir dadurch, dass wir sie mit Schutzwesten ausstatten«, sagte er. Für alle anderen hat er auch einen Tipp: »Und Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich heranlassen.«>

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Sputnik-Ticker online,        Logo

Freiburg im Breisgau 22.3.2018: Frauenmörder Hussein K. bekommt lebenslänglich
„Es war doch nur eine Frau“: Freiburger Mörder Hussein K. muss lebenslang in Haft
https://de.sputniknews.com/panorama/20180322320013672-hussein-freiburg-mord-urteil/

<Im Prozess wegen eines grausamen Mordes in Freiburg hat das Gericht am Donnerstag das Urteil verkündet: Der Angeklagte, Hussein K., der 2016 die Studentin Maria L. vergewaltigte und tötete, wird lebenslang hinter Gittern bleiben - nach Erwachsenenrecht.

Nach monatelangen Verhandlungen hat das Freiburger Gericht Hussein K. zur Höchststrafe verurteilt. Obwohl zunächst Zweifel daran bestanden, ob der Angeklagte nach Erwachsenenstrafrecht behandelt werden sollte, stand nach mehreren Tests und auch Angaben von Bekannten und selbst dem Vater von Hussein fest: Der Mörder von Freiburg gab sich für ganze 15 Jahre jünger aus. Somit fiel seine mutmaßliche Tat nicht unter das Jugendstrafrecht.

Am Donnerstagmorgen gab nun die Vorsitzende Richterin Kathrin Schenk das Urteil bekannt: Hussein K. muss nach Erwachsenenstrafrecht sein Leben lang im Gefängnis bleiben.  Die Richter stellten die besondere Schwere der Schuld fest. Gegen den gebürtigen Afghanen wurde zudem eine Sicherungsverwahrung unter Vorbehalt verhängt.

Laut Schenk ist die Tat nicht von der Flüchtlingspolitik, nicht von einem Flüchtling und auch nicht von einem Afghanen begangen worden. „Sie wurde von einem Menschen begangen, von ihnen, Herrn K.“ Hussein K. hätte sich über das Tötungsverbot hinweggesetzt, im Verfahren sei es aber nur um die Aufklärung des Tötungsdeliktes gegangen, nicht um die Flüchtlingspolitik.

Hussein K., habe „eine abnorme und krankhafte Tat“ begangen und dabei nur auf seine eigene Interessen und seine Triebe geachtet. Ein Unrechtsbewusstsein habe er nicht verspürt, insbesondere nicht gegenüber Frauen. Dies würde darauf hinweisen, dass er auch künftig schwere Straftaten begehen könnte.

Noch vor dem Mord in Freiburg hatte K. einen Mordversuch gegen eine Frau in Griechenland unternommen. Nur durch Glück blieb die Frau, die Hussein K. 2013 von einer Klippe auf Korfu stürzte, am Leben — schwerverletzt.  Vor griechischen Ermittlern soll er sich über den Ermittlungsaufwand um seine Tat erstaunt gezeigt haben: „Es war doch nur eine Frau.“>

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Burgwedel (wo Flüchtlinge im frischen Doppelhaus leben) 26.3.2018: Syrischer Messerstecher verletzt deutsche Frau lebensgefährlich
Messer-Attacke in Burgwedel: Junge Frau (24) lebensgefährlich verletzt – Junge Syrer als Täter ermittelt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/messer-attacke-in-burgwedel-junge-frau-24-lebensgefaehrlich-verletzt-junge-syrer-als-taeter-ermittelt-a2384981.html

Die Polizei nahm drei junge Flüchtlinge im Alter von 13, 14 und 17 fest. Das Opfer schwebt immer noch in Lebensgefahr.

Samstagabend, 24. März, Burgwedel, rund 20 Kilometer nördlich von Hannover : An der Dammstraße im Stadtteil Großburgwedel kam es zu einem folgenschweren Streit zwischen einem jungen Pärchen und jungen Flüchtlingen.

Eine 24-Jährige war mit ihrem Begleiter (25) auf dem Weg etwas einzukaufen, als die beiden gegen 19.30 Uhr auf zwei junge Syrer (13, 14) trafen und sich ein kurzer verbaler Streit entwickelte. Die Kontrahenten trennten sich wieder, das Pärchen ging zum Einkaufen.

Auf dem Nachhauseweg trafen sie wieder auf die Jugendlichen. Zu ihnen hatte sich inzwischen ein 17-jähriger Landsmann gesellt. Es war kurz vor 20 Uhr. Erneut kam es zum Streit mit den jungen Flüchtlingen, der in eine körperliche Auseinandersetzung überging.

Als die junge Frau dazwischen ging, wurde sie mit einem Messer verletzt. Kurz darauf flüchteten die Angreifer. Der vom 25-Jährigen alarmierte Rettungsdienst transportierte die lebensgefährlich Verletzte mit einem Rettungswagen in eine Klinik, wo sie notoperiert wurde.“

(Polizeibericht)

Nach einer Meldung der „Kreiszeitung“ sei der Zustand der jungen Frau weiterhin kritisch. Ein Polizeisprecher bestätigte dem Blatt, dass sie noch in Lebensgefahr schwebe.

Tatverdächtige ermittelt

Aufgrund der Beschreibung und der Fluchtrichtung durch den Begleiter des Opfers konnten die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten zwei der Tatverdächtigen wenig später ermitteln.

Der 17-Jährige und der 14-Jährige wurden festgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts wurden gegen die beiden Jugendlichen aufgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen besteht ein dringender Tatverdacht gegen den 17-Jährigen.“

(Staatsanwaltschaft Hannover)

Der inzwischen ebenfalls ermittelte 13-Jährige und der 14-Jährige wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, der 17-Jährige dem Haftrichter vorgeführt. Er schweigt zu den Vorwürfen.

Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen der Auseinandersetzung unter Telefon 0511 / 109 – 5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover.

Burgwedeler Flüchtlingspolitik in Kritik

Die Stadt Burgwedel machte erst kürzlich wegen ihrer Flüchtlings- und Integrations-Politik von sich reden. Viele Menschen sind unzufrieden, die Stimmung angespannt.

Fast eine halbe Million Euro – ohne Grundstück – gab die Stadt für ein neu gebautes Doppelhaus für zwei Flüchtlingsfamilien aus. Der Neubau solle, so Bürgermeister Axel Düker, SPD, wenn er nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete benötigt wird, das Angebot an dringend benötigten Sozialwohnungen verbessern, ebenso, wie das 1,3 Millionen Euro teure Sechs-Familien-Haus im Ortsteil Kleinburgwedel (2.492 Einwohner), das seit Mai 2017 im Betrieb ist.

Über die hitzigen Diskussionen um soziale Gerechtigkeit der Bürger im Netz sagte der Sozialdemokrat:

"Trotz aller Integrationserfolge in Burgwedel habe ich mich nie der Illusion hingegeben, dass alle einverstanden sind mit unsere Flüchtlingspolitik.“

(Axel Düker, Bürgermeister)

Das Echo auf die „sachliche und korrekte Berichterstattung“ [in der Zeitung] sei schon „teilweise fürchterliches Gerede und übelster Trash“, so der Rathauschef.

Link:
Burgwedel: Flüchtlinge im Neubau-Doppelhaus – Bürgerreaktionen für Bürgermeister nur „übelster Trash“

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Burgwedel 29.3.2018: Messer-Opfer Vivian überlebte dank 2cm
Burgwedel: Messer-Opfer Vivian (24) aus Koma erwacht – Zwei Zentimeter entschieden über Leben und Tod
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/burgwedel-messer-opfer-vivian-24-aus-koma-erwacht-zwei-zentimeter-entschieden-ueber-leben-und-tod-a2387861.html


Der Einkauf eines jungen deutschen Pärchens im Edeka endete in einer Katastrophe und kostete die junge Vivian fast ihr Leben. Die beiden gerieten mit jungen Syrern in Streit. Deren Familie lebt seit fünf Jahren schon abgeschottet in Burgwedel.

Burgwedel: Eine Kleinstadt ist geschockt. Vor sechs Tagen wurde hier eine 24-jährige Frau von einem jungen Flüchtling (17) mit einem Klappmesser niedergestochen. Sie musste notoperiert und ins künstliche Koma versetzt werden, war mehrere Tage in Lebensgefahr.

Am Mittwoch erwachte die junge Frau, laut Thomas Klinge von der Staatsanwaltschaft Hannover „ein ganz toller Schritt nach vorne.“ Die Ermittler würden nach ein paar Tagen Ruhepause versuchen, mit der 24-Jährigen zu sprechen, wie der „BR“ berichtet. Die Polizei erhofft sich neue Erkenntnisse, nachdem der 17-Jährige zur Tat bisher schweigt.

Der 24-jährigen Vivian T. mussten die Ärzte die Milz und einen Teil der Bauchspeicheldrüse entfernen. Vier ihrer Rippen wurden bei der Attacke des jungen Syrers gebrochen. Mit Schläuchen ausgestattet liegt sie auf der Intensivstation des Krankenhauses, wie die „Bild“ berichtet.

Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass unsere Tochter wieder gesund wird. Aber jeder soll auch sehen, was ihr widerfahren ist.“

(Vivians Eltern)

Als Vivian und ihr Freund Domenic K. (25) an jenem Samstag zum Edeka-Markt gingen, sahen sie die beiden jungen Syrer beim Herumraufen. Die junge Verkäuferin Vivian bat sie damit aufzuhören und Domenic hatte offenbar einen der beiden am Ohr gezogen. Auf dem Rückweg geschah dann die Messer-Attacke.

Laut Aussage der Ärzte sollen ganze zwei Zentimeter über Leben und Tod von Vivian entschieden haben. Opferanwalt Björn Nordmann geht entgegen den Behörden nicht von gefährlicher Körperverletzung aus, sondern von versuchter Tötung. Der 17-Jährige habe den Tod von Vivian billigend in Kauf genommen, als er brutal auf sie einstach.

Syrische Familie wohnt abgeschottet im Ort

Die Familie des Messerstechers lebt seit gut fünf Jahren im Ort, doch kaum jemand kennt die Leute, sie bleiben unter sich. Die Familienmitglieder kamen 2013 als Kontingent-Flüchtlinge aus Syrien nach Deutschland.

Zum Streit kam es ursprünglich zwischen dem Pärchen und einem Bruder (14) sowie einem Cousin (13) des 17-Jährigen, dem gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird. Ihm droht eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren.

Nach Aussage des ältesten Bruders des 17-Jährigen soll das deutsche Pärchen die Jugendlichen beleidigt haben.>

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30.3.2018: Studie der Uni Wien in Graz: Muslimische Flüchtlinge wollen von ihrer Gewalttradition nicht abrücken
SCHOCKSTUDIE über Flüchtlinge: Das werden die „Gutmenschen“ & „Weltverbesserer“ nicht gerne hören!
http://www.guidograndt.de/2018/03/30/schockstudie-ueber-fluechtlinge-das-werden-die-gutmenschen-weltverbesserer-nicht-gerne-hoeren/

Diese Uni-Studie treibt den Gutmenschen den Schweiss auf die Stirn!

Viele als Vorurteile abgestempelte Ressentiments erweisen sich doch als richtig! - Studie pdf


Die Universität Wien veröffentlichte den Projektbericht „RELIGIÖSE UND ETHISCHE ORIENTIERUNGEN VON MUSLIMISCHEN FLÜCHTLINGEN IN GRAZ“ von Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan (Institute for Islamic Theological Studies).

Zusammengefasst kommt die Studie zu folgenden erschreckenden Ergebnissen:

Hauptsächlich sind junge Männer unter den Flüchtlingen!

Nicht einmal 18 % gehören zu hochqualifizierten Berufsgruppen!

Über 66 % der Frauen wollen Kopftuch tragen!

Hohes Antisemitismus-Gedankengut herrscht vor!

Über die Hälfte glauben an die „Überlegenheit“ des Islam!

Über die Hälfte empfinden Homosexualität als „unmoralische Lebensweise“ bzw. als eine zu „bestrafende Sünde!“

Über 44 % finden Gewalt gegen Frauen, die ihre Männer betrügen, für gut!

Über 43 % finden es richtig, dass sich ein Vater auch notfalls mit Gewalt durchsetzt!

Ausgeprägtes Macho-Denken herrscht!

Und hier die zentralen Ergebnisse im Einzelnen:

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass die in Graz und Umgebung lebenden Flüchtlinge nach wie vor an ihren religiösen Normen und Wertvorstellungen festhalten und der Gesellschaft vor dem Hintergrund ihrer von Unsicherheit geprägten Verhältnisse mit vorsichtiger Zurückhaltung begegnen.

  • Hinsichtlich der Altersstruktur dominieren junge männliche Flüchtlinge. So beträgt der Anteil der unter 20-Jährigen 25,6%, jener der 21- bis 30-Jährigen 34,8%. Lediglich 15,6% sind älter als 41 Jahre.
  • Auch die Geschlechterstruktur ist männlich geprägt. Etwa zwei Drittel – 63,8% – der Flüchtlinge sind Männer.
  • Das Bildungsniveau der Befragten ist unterschiedlich. Der Anteil der Flüchtlinge ohne Schulabschluss liegt bei 11,1%, knapp mehr als ein Drittel (35,8%) verfügen über einen Volksschulabschluss. Auf der anderen Seite haben 25,6% Matura oder ein höheres Bildungsniveau.
  • 30,1% der Probanden waren in ihren Herkunftsländern berufstätig; 22,7% befanden sich in der Phase eines Studiums oder einer Berufsausbildung.
  • Der Anteil der Hausfrauen unter den Befragten ist mit 16,4% relativ hoch und entspricht den bundesweiten Verhältnissen.
  • Der Anteil der hochqualifizierten Berufsgruppen beträgt 17,7%.
  • Der überwiegende Teil – 48,1% – der befragten Flüchtlinge gehört dem schiitischen Islam an. Der Anteil der sunnitischen Muslime beträgt 39,7%.
  • Was die Werteorientierung angeht, so stellen die Befragten die Werte-Dimension der Bewahrung und dabei besonders jene der Sicherheit über die Werte-Dimension von Offenheit für Wandel.
  • Bemerkenswert ist – angesichts der enormen Erfahrungen von Leid, Verfolgung und Demütigungen – auch die höhere Zustimmung der befragten Flüchtlinge zur Werte-Dimension der Selbst-Transzendierung und hier besonders des prosozialen Verhaltens, vergleichen etwa mit der Werte-Dimension der Selbst-Bezogenheit damit vergleicht.
  • Gottesglaube ist eine prägende Eigenschaft der Befragten, die zu 77,8% die Existenz Gottes bejahen. Dabei ist der Glaube an die Existenz Gottes bei den älteren Flüchtlingen mit 78,4% stärker als bei den jüngeren (68,3%). 
  • 69,4% der interviewten Personen verrichteten nach eigenen Angaben ihr Freitagsgebet in einer Moschee. Bemerkenswert ist, dass der Anteil jener Flüchtlinge, die ihr Freitagsgebet wöchentlich verrichten, unter den jüngeren – mit 27,9% – höher ist als bei Flüchtlingen über 41 Jahre (20%).
  • Der Anteil der Frauen, die ihre Pflichtgebete regelmäßig fünfmal am Tag verrichten, ist mit 62,6% deutlich höher als der Anteil der Männer (39,7%).
  • Unter den Männern nimmt die religiöse Praxis mit dem Alter zu. Fast 85% der interviewten Personen über 41 Jahre verrichten ihre Pflichtgebete.
  • 66,3 % der Frauen legen Wert darauf, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen (50,0% bekennen sich uneingeschränkt, 16,3% eher zum Kopftuch).
  • Frauen sprechen sich zu einem höheren Prozentsatz (44,3%) dagegen aus, Männern zur Begrüßung die Hand zu geben, als dies Männer tun (32,6%). Auffallend ist hier die Unsicherheit der weiblichen Befragten, die diesbezüglich (N=146, 50,7%) eine Antwort verweigern.
  • Über die Hälfte der Befragten (51,4%) denkt in der Migration mehr über religiöse Themen nach und fühlt sich ihrer Religion stärker verbunden als im Herkunftsland.
  • Für 49,8% der Flüchtlinge spielt Religion im Alltag eine größere Rolle, als dies in ihrem Herkunftsland der Fall war.
  • 47,2 % der Probanden sind der Überzeugung, dass Juden und Christen vom richtigen Weg abgekommen sind.
  • 47,8% sind der Ansicht, dass die Zukunft des Islams gefährdet wäre, wenn der Islam in einem aktuellen Kontext neu gedacht würde.
  • Die Überlegenheit des Islams anderen Religionen gegenüber ist für 51,6% der Probanden unstrittig.
  • 55,2% der interviewten Personen glauben an die Höllenstrafe für die Ungläubigen.

Die überwiegende Mehrheit der befragten Flüchtlinge glaubt jedoch nicht, dass ihre Religion in allen Glaubensfragen Recht habe (57,3%).

  • Die Frage, ob sie glaubten, dass die Juden/Jüdinnen zu viel Einfluss auf der Welt hätten, bejahen 46,3% der Befragten. Ähnlich die Prozentzahl der Flüchtlinge, für welche die Juden/Jüdinnen an ihrer Verfolgung selbst schuld seien (43,3%).
  • 44,2% der Befragten empfinden die jüdische Religion als schädlich für die Welt.
  • Die Aussage, dass sich Juden um niemanden außer sich selbst kümmern, findet bei 54,5% Zustimmung. 
  • 61,9% der Flüchtlinge glauben nicht, dass die Christen in Österreich andere Religionen unterdrücken.
  • Die Mehrheit der befragten Flüchtlinge spricht sich dafür aus, dass Mann und Frau gleichermaßen zum Familieneinkommen beitragen (69,1%).
  • Über 50% treten für die Gleichstellung der Frauen im Haushalt und im Privatleben ein.
  • 51,7% der Befragten empfinden Homosexualität als unmoralische Lebensweise bzw. als zu bestrafende Sünde (50%).
  • 44,2% der Probanden heißen Gewalt gegen Frauen, die ihren Mann betrügen, gut.
  • Dass sich ein Vater notfalls mit Gewalt durchsetzt, befinden 43,3% für richtig.
  • Auf breite Zustimmung (68,1%) stößt der Satz, dass ein richtiger Mann stark zu sein und seine Familie zu schützen habe.
  • Von 76,0% der befragten Personen wird die Demokratie als ideale Regierungsform anerkannt, zugleich beklagen jedoch 44,5% den Sitten- und Werteverfall in den westlichen Gesellschaften.

Quelle

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Extremnews online, Logo


6.4.2018: Hartz-IV: 10% sind Syrer
Bericht: Jeder zehnte Hartz-IV-Bezieher kommt aus Syrien
https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/9cc16b1c31c774

<Thorsten Schmitt

Durch die starke Zuwanderung von Flüchtlingen steigt die Zahl ausländischer Hartz-IV-Empfänger weiter an. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Danach gab es Ende Dezember 5,93 Millionen Hartz-IV-Empfänger. Davon waren 2,03 Millionen (34,3 Prozent) Ausländer. Fast die Hälfte von ihnen (959.000) stammen aus nichteuropäischen Flüchtlingsländern. Die größte Gruppe stellen Syrer mit inzwischen 588.301 Hartz-IV-Empfängern.

Damit stammt jeder zehnte Hartz-IV-Empfänger bereits aus Syrien. Insgesamt erhalten aber Staatsbürger aus 193 Ländern und Hoheitsgebieten Grundsicherungsleistungen. Davon stammen 438.850 aus anderen EU-Staaten - vor allem aus Bulgarien (84.334), Polen (80.517) und Rumänien (65.902). Die zweitgrößte Gruppe ausländischer Hartz-IV-Bezieher nach den Syrern stammt aus der Türkei: 259.447. Unter den Hartz-IV-Beziehern sind aber auch viele Bürger exotischer Staaten wie der Südsee-Paradiese Tonga (31 Personen) und Fidschi (10) oder der Urlaubsziele Malediven (6), St. Lucia (10), Trinidad/Tobago (44) oder der Mongolei (428).

12.255 Hartz-IV-Empfänger sind staatenlos, bei 27.144 ist die Herkunft nicht klar.

Quelle: dts Nachrichtenagentur>

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Dresden 11.4.2018: Richter meint, "Nein heisst Nein" gilt bei deutschen Frauen nicht - da muss mehr Widerstand sein
Gericht bestätigt erneut: Vergewaltigungen durch Ausländer sind nicht strafbar
https://krisenfrei.com/gericht-bestaetigt-erneut-vergewaltigungen-durch-auslaender-sind-nicht-strafbar/

<Doch in diesem absurden Fall bestätigt nicht nur das willkürliche Gericht, das scheinbar kein Interesse daran besteht, entsprechende Vergewaltigungen zu bestrafen, oder präventiv zu verhüten.

Nachdem eine 44-Jährige Sozialarbeiterin in Ausübung ihres Dienstes den 21-Jährigen Syrer Omasr A. in seiner Wohnung im Dresdner Stadtteil Friedrichsstadt aufsuchte, wurde sie gegen ihren Willen von ihm vergewaltigt. Der syrische Frauenschänder musste daraufhin für kurze Zeit in Haft, bis die Polizei mittels einem DNS-Gutachten festgestellt hatte, ob tatsächlich ein sexueller Kontakt stattfand.

Doch nun, nachdem der syrische Vergewaltiger vor dem Dresdner Amtsgericht stand, wurde er nicht der vollen Härte des Gesetzes entsprechend verurteilt, sondern skandalöserweise freigesprochen, nachdem das Gericht zugunsten des syrischen Sittenstrolches die Erkennbarkeit des Widerwillens der geschändeten Frau in Frage stellte, weil der „Nein heißt Nein-Tatbestand“ angeblich in Deutschland nicht ausreiche, den Widerwillen zu bestätigen und somit nicht erwiesen sei, ob der angeklagte Omasr A. den Widerwillen der Sozialarbeiterin als solchen erkannt habe.

Somit unterstellt das Gericht der Frau zumindest indirekt, dass sie an ihrer Vergewaltigung selbst Schuld ist.

Vielleicht hätte sie zur Bekundung ihres Widerwillens ein Messer zücken sollen, denn außer NEIN zu schreien, wird die angsterfüllte Frau der körperlichen Überlegenheit ihres unter Hormonstau leidenden Peinigers nicht viel wirksames entgegenzusetzen haben, sollte sie keine ausgemachte Kampfsportlerin sein, um ihm mächtig  die Eier wegzutreten.

Doch es kommt noch besser:

Nachdem das korrupte Gericht der vergewaltigten Frau keine Gerechtigkeit verschaffte, verurteilte es den syrischen Sexstrolch, weil dieser sich zusätzlich als zehnfacher Dieb und Drogenbesitzer erwies, der vollen Härte des Gesetzes entsprechend zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten, die, man ahnt es bereits fassungslos, zur Bewährung ausgesetzt wurde.

So geht nun der syrische Verbrecher feixend nachhause, weil er jetzt mit Sicherheit höchst reumütig erkennt etwas Unrechtes getan zu haben, nachdem ihm vom Gericht in beeindruckender Weise gelehrt wurde, das vergewaltigen, notorisches Stehlen und der Besitz von Drogen in Deutschland VERBOTEN sind. Er wird vermutlich weiterhin stehlen, mit Drogen handeln und sich irgendwann wieder an einer „Ungläubigen“ vergreifen, wenn ihn sein widerwärtiger Trieb überkommt, da islamische „Herrenmännchen“ ihrer zweifelhaften „Ehre“ willen, bekanntlich keinen weiblichen Widerspruch dulden.

Damit bestätigt sich wieder einmal mehr, das Vergewaltigungen durch Ausländer nur selten angemessen bestraft werden und somit scheinbar gegenstandslos  sind, weil die Gerichte jeden nur erdenklichen juristischen Winkelzug und sei er noch so verwerflich dazu anwenden, die Rechtslage zugunsten importierter Straftäter zurechtzubiegen.

Ausländische Sex-Straftäter dürfen sich offensichtlich vielfach ungestraft an einheimischen Frauen und Kindern vergehen und freuen sich über Freispruch, lächerliche Bewährungsstrafen oder laxe Arbeitsstunden, sollten sie überhaupt einen Gerichtssaal von innen sehen. Auch eine Abschiebung haben sie nur selten zu befürchten. Die Opfer werden zusätzlich verhöhnt, indem man ihnen entweder nicht glaubt, die Tat relativiert, oder Eigenschuld und Rassismus unterstellt.

Demnach sind einheimische Frauen als Freiwild für die widerwärtigen Sexbedürfnisse fremdstämmiger Straftäter freigegeben.

Sich als BRD-Personaler an ein deutsches Gericht zu wenden, ist somit als zwecklos zu erachten, denn sie arbeiten zugunsten der kriminellen Ausländer. Deutsche hingegen müssen stets mit der Höchststrafe rechnen, vor allem wenn sie in Gewaltdelikte gegen Ausländer verwickelt waren, oder einen solchen nur  „rassistisch beleidigt“ haben. Doch auch das ist Teil der Vernichtungspolitik gegen unser Volk.

Demnach ist der betroffenen Frau anzuraten, zunächst Rechtsmittel einzulegen.

Zudem sollte sie sich, als „Traumapatientin“ in eine längerfristige Behandlung begeben, um sich bis zur krankheitsbedingten Frührente bewusst der Arbeit zu entziehen, nachdem sie zusätzlich von ihrem Arbeitgeber, dem Dresdner Sozialamt, schändlich im Stich gelassen wurde, denn in Folge der Vergewaltigung hatte die Dresdner Caritas das Sozialamt dazu aufgefordert, ein gemeinsames Sicherheitskonzept zu erarbeiten, um die Sozialarbeiterinnen vor sexuellen Übergriffen zu schützen, was die Abteilungsleiterin Annett Schöne für den Bereich Migration mit dem lapidaren Verweis ablehnte, dass die Arbeitgeber für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter verantwortlich seien.

Denn diese müssten eventuelle Gefährdungen erkennen und ihre Mitarbeiterinnen dementsprechend schulen. Demnach werde es auch künftig kein gemeinsames Sicherheitskonzept geben.

Nur das wurde offensichtlich zulasten der Bediensteten versäumt, vermutlich um die Kosten einzusparen.

Abschließend muss nicht weiter erwähnt werden, das die unfähige Abteilungsleiterin nebst dem korrupten Gericht mit sofortiger Wirkung aus dem Amt entfernt gehören, um im Anschluss zur Rechenschaft gezogen zu werden. Gott mit uns.>

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15.4.2018: ARRANGIERTE PERSONALNOT IN D? SICHERHEITS-CHECK BEI FLÜCHTLINGEN HAT NUR 2 STELLEN!!!
Leichtsinn: Das BamF setzte im Juni 2015 nur 2 Mitarbeiter zur Sicherheitsüberprüfung von Migranten ein
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leichtsinn-das-bamf-setzte-im-juni-2015-nur-2-mitarbeiter-zur-sicherheitsueberpruefung-von-migranten-ein-a2400966.html


<"Bei hunderttausenden Flüchtlingen nur drei, vier, fünf Mitarbeiter mit der Sicherheitsüberprüfung möglicher Gefährder zu beauftragen, das ist mehr als leichtsinnig." Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hatte 2015 viel zu wenig Mitarbeiter für Sicherheitsüberprüfungen.

Trotz des starken Anstiegs der Flüchtlingszahl 2015 befassten sich im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zunächst nur wenige Mitarbeiter des Sicherheitsreferats mit der Bearbeitung von Sicherheitshinweisen.

Das geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Frage der migrationspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Linda Teuteberg, hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet.

Demnach stieg die Zahl der Mitarbeiter von zwei im Juni 2015 auf lediglich sieben im Dezember 2016. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Warnhinweise laut Sicherheitskreisen auf mehr als Tausend pro Jahr.

Versagen der Organisation

Um den Berg von unbearbeiteten Hinweisen abzubauen, stockte das BAMF die Mitarbeiterzahl erst 2017 auf 24 auf. „Die Zahlen zeigen das Organisationsversagen nach der Grenzöffnung“, kritisierte Teuteberg.

Bei hunderttausenden Flüchtlingen nur drei, vier, fünf Mitarbeiter mit der Sicherheitsüberprüfung möglicher Gefährder zu beauftragen, das ist mehr als leichtsinnig.“

Es sei „ein Spiel mit dem Feuer“ gewesen. „Die Sicherheitslücken, die damals entstanden sind, müssen nachträglich unverzüglich geschlossen werden. Da ist Bundesinnenminister Seehofer jetzt in der Pflicht“, sagte Teuteberg. (dts)>

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20 minuten online, Logo

17.4.2018: ASYLBWERBER TREIBEN "HANDEL" - für weitere Asylbewerber!
Deutschland: Flüchtlinge verkaufen ihre Ausweise für 1500 Euro
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Fluechtlinge-machen-deutsche-Paesse-zu-Geld-15624245

<Der Handel mit deutschen Flüchtlingspapieren blüht. Vor allem über das Internet lassen sich die Reisedokumente mit Leichtigkeit monetarisieren. Die Polizei warnt.

Flüchtlinge verkaufen einem Medienbericht zufolge im Internet zunehmend ihre deutschen Ausweise, Bank- und Krankenkassenkarten. Bis zu 1500 Euro lässt sich damit verdienen. Nach Informationen des «Spiegel» warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor dem florierenden Handel mit Identitäten im Netz. «Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten», heisst es nach einem Bericht vom Dienstag in dem Papier. Dabei handele es sich in der Regel um Papiere anerkannter Asylbewerber.

Vor allem Syrer hätten seit Ende 2016 in der Türkei mit zunehmender Häufigkeit den angeblichen Verlust ihrer europäischen Flüchtlingsdokumente in den Botschaften der EU-Staaten angezeigt, so die Behörde. Es werde vermutet, «dass die Reisedokumente verkauft oder anderweitig weitergegeben wurden». Empfänger der Papiere seien zumeist andere Syrer, die ebenfalls auf der Flucht sind und mit den Papieren Deutschland leichter erreichen können.

Anzahl Fälle zunehmend

Vor allem in Griechenland würden nach Polizeiangaben solche Dokumente gehandelt. Von dort liessen sich mit den echten Papieren ohne weitere Grenzkontrollen Flugzeuge besteigen, die nach Stockholm, Frankfurt oder Amsterdam fliegen.

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stellte die Bundespolizei im vergangenen Jahr 554 Fälle fest (2016: 460), in denen echte Dokumente zur unerlaubten Einreise nach Deutschland genutzt wurden. Davon stammten 100 Dokumente aus Deutschland, 99 aus Italien und 52 aus Frankreich, gefolgt von Schweden, Griechenland und Belgien.

Auch Terrorverdächtige reisen ein

In wenigen Fällen, die dem Bundeskriminalamt bekannt geworden sind, missbrauchten demnach auch Terrorverdächtige deutsche Ausweise anderer Flüchtlinge, um in die Bundesrepublik zu gelangen. Laut Bundesinnenministerium handelte es sich dabei sowohl um Syrer und Iraker, die wohl terroristischen Organisationen angehört hatten, als auch um zuvor ausgereiste Jihadisten, die nach Deutschland zurückkehrten.

Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster, Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums im Bundestag, forderte scharfe Sanktionen für Betrüger. «Jeder Flüchtling, der sich an einem Passhandel beteiligt, hat sein Gastrecht verwirkt», sagte er dem Magazin. In diesem Fall müsse es «eine beschleunigte Form der Abschiebung geben».

(nag/afp)>

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Watergate.tv online, Logo

18.4.2018: Kriminelles BKA manipuliert systematisch die Statistik über die Kriminalität der kriminellen Migranten - die Statistik erfasst nur die "aufgeklärten" Straftaten (!)
BKA vertuscht viele tausend Straftaten von Migranten
http://www.watergate.tv/2018/04/18/bka-vertuscht-hunderttausende-straftaten-von-migranten/

<Immer wieder schreiben die Mainstream-Medien gebetsmühlenartig, dass die Zuwanderer nicht krimineller sind, als die Deutschen. So schrieb die Zeit, dass „die ersten flächendeckenden Zahlen zur Kriminalität von Zuwanderern nach Darstellung des Bundesinnenministeriums zeigen, das diese Gruppe nicht mehr Straftaten begeht, als andere. Der jüngste Bericht des BKA bestätigte die Kernaussage einer statistischen Erhebung: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“.

Die Aussagen, Migranten seien weniger kriminell, stützten sich auf die Studien des BKA. Ein genauerer Blick hinter die Kulissen offenbart allerdings, dass Statistikmanipulation im großen Stil stattfindet. Ginge es nach der Kanzlerin, würde sie das Thema am liebsten unter den Teppich kehren. So auch im Wahlkampf, als sie kein Wort über die Migranten-Kriminalität verlor. Mehr noch, es wurde regelrecht ein öffentlicher Druck bei sämtlichen gesellschaftlichen Debatten über dieses Thema aufgebaut, der diese überlagerte, um die Meinung der Bevölkerung in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Betrachtet man die BKA Studie genauer, wird klar, dass „nur aufgeklärte“ Straftaten durch Migranten statistisch erfasst wurden. Dazu heißt es im Wortlaut der BKA Studie: „Grundlage des Lagebildes sind lediglich aufgeklärte Fälle, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.“ Anzeigen gegen Straftaten von Unbekannten, bei denen Migranten zwar als Tatverdächtige beschuldigt aber nicht identifiziert wurden, blieben in der Studie unberücksichtigt. Der Begriff der „Zuwanderer“ ist ebenfalls irreführend. Denn Zuwanderer sind keine Asylsuchenden, sondern Migranten, die nach Deutschland einreisen, um hier Arbeit zu suchen.

Die von der Studie offiziell eingeräumte Migrantenkriminalität zeigt eine Steigerung der Kriminalität zum Vorjahr um 42% der identifizierten Tatverdächtigen. Im Durchschnitt werden somit über 800 Straftaten pro Tag von Migranten begangen. Hinter den Zahlen verbergen sich schwerwiegende Straftaten, die das Leben eines anderen Menschen gefährden und Sexualstraftaten.

Doch die Zahlen geben nur einen Teil der Kriminalität wieder. Untersucht man die Studie genauer, wird klar, dass Migranten, deren Asylverfahren akzeptiert worden sind, im „vorliegenden Lagebild nicht berücksichtig werden“. Das heißt, die Straftaten von Migranten, die in Deutschland Asyl erhalten, werden in der Kriminalitätsstudie nicht berücksichtigt.

Zudem wird nicht klar, wie viele Personen sich dahinter verbergen. Weitere Personen, die in der Studie nicht berücksichtig werden, sind Personen mit Flüchtlingsschutz und Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis. Diese Gruppe umfasst nach Angaben des BKA über 600.000 Migranten und Flüchtlinge, die in der Statistik nicht auftauchen. D. h. viele Straftaten wie Vergewaltigung, Messerstecherei, Raub oder Mord tauchen in der BKA Studie nicht auf. Die tatsächliche Anzahl der Strafverbrechen wird also bewusst vor der Öffentlichkeit verborgen.

Watergate Redaktion 18.4.2018

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19.4.2018: Immer weniger Deutsche wollen den Muslim-Invasoren "helfen"
Konzeptlose Zuwanderung: Frust bei Helfern – Migranten rutschen in die Kriminalität ab
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/konzeptlose-zuwanderung-frust-bei-helfern-migranten-rutschen-in-die-kriminalitaet-ab-a2402201.html

<Es melden sich immer weniger Freiwillige für die Flüchtlingshilfe. Deshalb machen Hilfsinitativen vermehrt Werbung, um neue Helfer zu finden, die sich um die Migranten kümmern.

Es ist ruhiger geworden, was das ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingshilfe betrifft. Es melden sich immer weniger freiwillige Helfer.

Anfangs hatten die Hilfsinitiativen noch lange Wartelisten von Helfern und das Telefon stand nicht still vor Anrufen von Menschen die mithelfen wollten. Jetzt starten Hilfsorganisationen verstärkt Suchkampagnen, um neue Hilfskräfte anzuwerben. Übrig geblieben von den damals großen Teams, ist oft nur der harte Kern.

Die Gründe dafür sind verschieden. Hatten die einen sowieso nur vor kurzzeitig zu helfen, verließen andere die Hilfsprojekte aufgrund des veränderten Klimas in Gesellschaft und Politik. Andere wiederum sind physisch aber auch psychisch an ihre Grenzen gestoßen. Zudem zogen sich Helfer frustriert zurück, weil viele Abläufe bei den Behörden so schleppend vorangehen oder Zusagen wieder zurückgenommen wurden oder die behördlichen Anforderungen für finanzielle Mittel zu hoch sind.

Helfer und Migranten fühlen sich allein gelassen

Für andere ist es auch ein finanzielles Problem, da vieles aus der eigenen Tasche finanziert werden muss. Die Helfer, die übrig geblieben sind, sind somit immer mehr überlastet. So fühlen sich nicht wenige Helfer allein gelassen. Und so geht es mittlerweile auch vielen Migranten.

Die Berichte aus den Flüchtlingsunterkünften von suizidgefährdeten Zuwanderern mehren sich. Flüchtlingshelfer berichten von Migranten, die sich in Alkohol und Drogenkonsum flüchten. Andere wiederum werden kriminell. Es gibt auch etliche Flüchtlinge und Migranten, die wieder in ihr Heimatland zurückreisen wollen.

Andere lassen sich durch den Frust über die nicht eingetretenen Hoffnungen und Wünschen manchmal auch durch Heimweh und dem Gefühl des Alleinseins zu Gewalt und aggressivem Verhalten verleiten.

So befinden sich etliche Migranten schon seid über einem Jahr in Deutschland dürfen aber aufgrund ihres Status nicht arbeiten. Ihre finanzielle Situation ist dadurch eingeschränkt und auch die Möglichkeiten selber sich etwas aufzubauen. Aus dieser Situation kommen sie auf legalem Weg nicht heraus.

Das lange Warten auf gerichtliche oder behördliche Entscheidungen, und damit verbunden die Unsicherheit wie es weitergeht, tut sein übriges. Bei so manchem tauchen auch Erinnerungen an traumatischen Erlebnissen während der Reise nach Deutschland auf. Klare Verhältnisse und ein deutliches Signal, wie es weiter geht, würde allen helfen. (er)>

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