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Die könglich-kriminell-satanistisch-reptilianischen Ausserirdischen 03: Fakten ab 1.2.2026





Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Royals 03: Fakten ab 1.2.2026


7.2.2026: Ex-Prinz Andrew hat Probleme in Sandringham
https://m.bild.de/unterhaltung/royals-adel/andrew-neue-nachbarn-warnen-vor-paedophilen-6986f20c7e12c19d015ecd4a

Sandringham hat kein Bock auf Pädophile Andrews! 🎯💪🏼

Inzwischen wurde der Ex-Prinz zwangsumsiedelt – und wird in Sandringham direkt mit der bitteren Wahrheit konfrontiert. Den Bewohnern des kleinen Dorfes (437 Einwohner) ist es egal, wer Andrew ist oder mal war. Fest steht: Hier ist er nicht willkommen.






FALL Epstein am 19.2.2026: Epstein-Files: Ehemaliger Prinz Andrew verhaftet
https://transition-news.org/epstein-files-ehemaliger-prinz-andrew-verhaftet

Der jüngere Bruder von König Charles wird verdächtigt, in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter möglicherweise vertrauliche Berichte an den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben.

Der frühere britische Prinz Andrew ist im Zusammenhang mit den veröffentlichten Epstein-Dokumenten festgenommen worden, berichtet die Nachrichtenagentur AP (hier und hier). Die Polizei hätte zuvor Ermittlungen gegen den Bruder von König Charles zu möglichem Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen eingeleitet. Nach Angaben von AP durchsuchte die Polizei auch Anwesen in Berkshire und Norfolk.

Bei den Ermittlungen geht es um Hinweise, dass Andrew Mountbatten-Windsor, der wegen seiner Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereits seinen Prinzen-Titel abgeben musste, in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter möglicherweise vertrauliche Berichte an Epstein weitergegeben haben könnte.

Wie der Deutschlandfunk mitteilt, seien in den Dokumenten Indizien über offizielle Besuche in Hongkong, Vietnam und Singapur aufgetaucht. Auch bestehe die Möglichkeit, dass Andrew Epstein mit sensiblen Informationen über Banken versorgt haben könnte.

König Charles hat den Leitmedien zufolge angekündigt, die Polizei bei etwaigen Ermittlungen gegen seinen jüngeren Bruder unterstützen zu wollen. Mountbatten-Windsor hatte bisher zwar seine Kontakte zu Epstein bedauert, jegliches Fehlverhalten aber bestritten. 2022 endete eine Zivilklage gegen ihn wegen sexuellen Missbrauchs des zur Tatzeit noch minderjährigen Epstein-Opfers Virginia Giuffre mit einem Vergleich (wir berichteten zum Beispiel hier und hier).

Quelle:

AP: Andrew Mountbatten-Windsor arrested on suspicion of misconduct in public office - 19. Februar 2026

AP: UK’s former Prince Andrew arrested: Read the police statement in full - 19. Februar 2026

Deutschlandfunk: Ehemaliger Prinz Andrew festgenommen - 19. Februar 2026


=====


19.2.2026: Nach Festnahme: Andrew wurde aus Gewahrsam entlassen
https://www.nau.ch/people/welt/ex-prinz-andrew-festgenommen-seine-tochter-schweigen-67096793


19.2.2026: Andrew festgenommen – doch wo steckt Ex-Frau Fergie? Untergetaucht
https://www.nau.ch/people/welt/andrew-festgenommen-ex-frau-fergie-ist-untergetaucht-67096708


Satanistisches Ritual am 19.2.2026: Verhaftung eines Royals an seinem 66. Geburtstag: Prinz Andrew:
Epstein-Files: Andrew am Geburtstag festgenommen – König Charles äussert sich
https://www.20min.ch/story/epstein-files-andrew-mountbatten-windsor-verhaftet-103509536

Simon Misteli -- Dem Ex-Prinzen wird Amtsmissbrauch vorgeworfen. Am Donnerstagmorgen wurde er im idyllischen Sandringham festgenommen.
  • Ex-Prinz Andrew wurde festgenommen.
  • Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen.
  • Die Vorwürfe stammen aus den Epstein-Akten.

Andrew Mountbatten-Windsor wurde am Donnerstagmorgen in Sandringham festgenommen. Ihm wird im Zusammenhang mit den Epstein-Akten Amtsmissbrauch vorgeworfen. Laut dem Guardian war das letzte Mal, bei dem ein britischer Royal verhaftet worden war, im Jahre 1647.

Noch am Donnerstagmorgen sagte Premierminister Sir Keir Starmer auf eine Frage nach Andrew, dass «niemand über dem Gesetz steht». Er lehnte es jedoch ab, sich dazu zu äussern, ob der ehemalige Prinz sich freiwillig bei der britischen Polizei melden sollte.

Das sagt König Charles

Der britische König [Charles] hat eine Mitteilung veröffentlicht. «Ich habe mit grösster Besorgnis die Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht auf Amtsmissbrauch zur Kenntnis genommen. Was nun folgt, ist ein umfassender, fairer und ordnungsgemässer Prozess, in dessen Rahmen diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden in angemessener Weise untersucht wird», schreibt er darin.

Übersetzung mit Bing translator:
"Ich habe mit tiefster Besorgnis von den Neuigkeiten über Andrew Mountbatten-Windsor und dem Verdacht auf Fehlverhalten in öffentlichen Ämtern erfahren. Was nun folgt, ist der vollständige, faire und ordnungsgemäße Prozess, durch den dieses Thema auf angemessene Weise und durch die zuständigen Behörden untersucht wird. Wie ich bereits zuvor gesagt habe, haben sie unsere volle und uneingeschränkte Unterstützung und Kooperation. 
Lassen Sie mich klarstellen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen. Während dieser Prozess andauert, wäre es nicht richtig von mir, weiter zu diesem Thema Stellung zu nehmen. In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich unsere Pflicht und unseren Dienst an Ihnen allen weiterhin erfüllen. 
Charles R."

ENGL orig.:
"I have learned with the deepest concern the new about Andrew Mountbatten-Windsor and suspicion of misconduct in public office. What now follows is the full, fair and proper process by which this issue is investigated in the appropriate manner and by the appropriate authorities. In this as I have said before, they have our full and wholehearted support and co-operation.
Let me state clearly: the law must take its course. As this process continues, it would ot be right for e to comment further on this matter. Meanwhile, my family and I will continue in our duty and service to you all.
Charles. R."

Er fügt an: «Wie ich bereits gesagt habe, haben sie dabei unsere uneingeschränkte Unterstützung und Zusammenarbeit. Lassen Sie mich klar sagen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen. Solange dieser Prozess andauert, wäre es nicht richtig, wenn ich mich weiter zu dieser Angelegenheit äussern würde. In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich unsere Pflichten und unseren Dienst für Sie alle weiterhin erfüllen. Charles R.»

Verhaftung an Geburtstag

Sechs zivile Polizeiautos und etwa acht Beamte in Zivilkleidung wurden kurz nach 8 Uhr morgens bei Wood Farm auf dem Sandringham-Anwesen gesehen. Dort lebt Andrew seit er von der königlichen Familie rausgeschmissen wurde. Heute ist Ex-Prinz Andrews Geburtstag. Er wird 66 Jahre alt.

Andrew wurde gemäss der BBC in eine Zelle gebracht, die lediglich mit einem Bett und einer Toilette ausgestattet ist. Dort wartet er auf das polizeiliche Verhör. Danny Shaw, ein Experte für Polizeithemen, sagt: «Es wird für ihn keine Sonderbehandlung geben.»

Die Polizei kann ihn maximal 96 Stunden festhalten. Realistischer sind aber 12-24 Stunden. Danach wird er entweder angeklagt oder freigelassen.

Polizei veröffentlicht eine Mitteilung

Die Polizei hat in den letzten Tagen Vorwürfe gegen den Ex-Prinzen geprüft, die in den Jeffrey-Epstein-Akten aufgetaucht sind. Darunter befindet sich auch die Behauptung, er habe als britischer Handelsbeauftragter sensible Informationen an den Pädophilen weitergegeben, wie der Telegraph schreibt.

Die Polizei veröffentlichte gegen Mittag ein Statement: «Im Rahmen der Ermittlungen haben wir heute einen Mann in den Sechzigern aus Norfolk wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und führen Durchsuchungen an Adressen in Berkshire und Norfolk durch.»

Sie fährt fort: «Der Mann befindet sich derzeit weiterhin in Polizeigewahrsam. Gemäss den nationalen Richtlinien werden wir den Namen des Festgenommenen nicht bekannt geben. Bitte beachten Sie auch, dass es sich um ein laufendes Verfahren handelt und daher bei der Berichterstattung Vorsicht geboten ist.

Nach einer gründlichen Prüfung haben wir nun eine Untersuchung zu einem Vorwurf des Amtsmissbrauchs eingeleitet. Es ist wichtig, dass wir die Integrität und Objektivität unserer Ermittlungen wahren, während wir gemeinsam mit unseren Partnern diesen mutmasslichen Straftatbestand untersuchen. Wir sind uns des grossen öffentlichen Interesses an diesem Fall bewusst und werden zu gegebener Zeit weitere Informationen bekannt geben.»





20.2.2026: Die kr. Satanistin-Queen meint, sie sei "hell":
Monarchie-Experte Richard Fitzwilliams: «Die Queen wusste, dass Andrew nicht der Hellste ist»
https://www.blick.ch/people-tv/royals/monarchie-experte-richard-fitzwilliams-die-queen-wusste-dass-andrew-nicht-der-hellste-ist-id21714383.html

Der Skandal um Ex-Prinz Andrew (66) zieht nach dessen Freilassung aus der Haft immer grössere Kreise. Richard Fitzwilliams kennt die britische Krone wie kein Zweiter. Blick lädt er in sein Haus im Londoner Norden ein. Ist die Monarchie am Ende?


Der absolute Tiefpunkt für die Royals am 20.2.2026: Hausdurchsuchungen haben begonnen wegen Verdachts der Weitergabe wichtiger staatlicher Dokumente an den Ebbenstein:
Die Polizei durchsucht das ehemalige Haus des Ex-Prinzen Andrew einen Tag nach seiner Festnahme
Police search ex-Prince Andrew’s former home a day after his arrest

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/20/police-search-ex-prince-andrews-home-a-day-after-his-arrest

Übersetzung mit Translator.eu:

Von Al Jazeera-Mitarbeitern, AFP, Reuters und der Associated Press – Gegen Andrew Mountbatten-Windsor wird weiterhin untersucht, was bedeutet, dass er weder von der Polizei angeklagt noch freigesprochen wurde.

Die britische Polizei durchsuchte das ehemalige Haus von Andrew Mountbatten-Windsor für einen zweiten Tag, nachdem sie ihn wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im öffentlichen Amt im Zusammenhang mit seiner Freundschaft mit Jeffrey Epstein befragt haben.

Die Durchsuchung des ehemaligen Hauses der in Ungnade gefallenen Royal Lodge auf dem Windsor-Anwesen setzte sich am Freitag fort, einen Tag nachdem der 66-Jährige nach elfstündiger U-Haft von der Polizei freigelassen worden war, weil ihm vorgeworfen wurde, vertrauliche Regierungsdokumente an den verstorbenen [noch lebenden] verurteilten Sexualstraftäter Epstein geschickt zu haben.

Während seiner Haft hatte die Polizei die "Wood Farm" auf dem weitläufigen Gelände des königlichen Grundstücks in Sandringham "King's Sandringham Estate" in Norfolk durchsucht, wo er derzeit lebt, und auch sein ehemaliges Zuhause wurde durchsucht, die 30-Zimmer-Residenz der Royal Lodge im Parkgelände nahe Windsor Castle westlich von London.

Unmarkierte Vans, von denen es sich um Polizeifahrzeuge handelt, wurden am Freitagmorgen auf dem Gelände in Windsor beobachtet.

Gegen Mountbatten-Windsor wird weiterhin ermittelt, was bedeutet, dass er von der Thames Valley Police, die für die Gebiete westlich von London, zuständigen Polizei, weder angeklagt noch freigesprochen wurde.

Der König gab am Donnerstag eine seltene, persönlich unterschriebene Erklärung ab, in der er darauf bestand, dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen muss", um eine Business-as-usual-Atmosphäre an einem der turbulentesten Tage in der modernen Geschichte der königlichen Familie des Vereinigten Königreichs zu erzeugen.

Mountbatten-Windsor hat jedes Fehlverhalten in Bezug auf Epstein stets bestritten, doch die Veröffentlichung von Millionen von Dokumenten durch die US-Regierung zeigte, dass die Freundschaft lange nach der Verurteilung des Finanziers [Ebbenstein] wegen Prostitution bei einer Minderjährigen im Jahr 2008 bestand.

Diese Akten deuteten darauf hin, dass Mountbatten-Windsor britische Regierungsberichte mit dem Finanzier [Ebbenstein] geteilt hatte, während er als Sonderbeauftragter der Regierung für Handel und Investitionen fungierte. Die Berichte bezogen sich auf Investitionsmöglichkeiten in Afghanistan und Bewertungen von Vietnam, Singapur und anderen Orten, die er besucht hatte.

Oliver Wright, stellvertretender Chief Constable von Thames Valley, erklärte am Donnerstag in einer Stellungnahme, dass die Beamten nun eine vollständige Untersuchung des Delikts des öffentlichen Amtsfehlverhaltens eingeleitet hätten.

Eine Verurteilung wegen Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt kann mit einer Höchststrafe von lebenslanger Haft geahndet werden, und Fälle müssen vor einem Königlichen Gericht behandelt werden, das die schwerwiegendsten Straftaten behandelt.

Die Thames Valley Police hat zuvor erklärt, sie prüfe auch Vorwürfe, dass eine Frau von Epstein ins Vereinigte Königreich verschleppt wurde, um eine sexuelle Begegnung mit Andrew zu haben. Die Festnahme am Donnerstag stand in keinem Zusammenhang mit diesem Vorwurf.

Im Jahr 2022 einigte sich der Bruder des Königs in einer Zivilklage in den USA, die von der verstorbenen Virginia Giuffre eingereicht wurde, die ihn beschuldigte, sie als Teenager auf Immobilien von Epstein oder seinen Komplizen sexuell missbraucht zu haben.

Auch andere Polizeikräfte führen eigene Ermittlungen zu Epsteins Verbindungen zum Vereinigten Königreich durch, einschließlich der Bewertung von Flugprotokollen an Flughäfen. Sie koordinieren ihre Arbeit innerhalb einer nationalen Gruppe.

Am Freitag teilte die Londoner Metropolitan Police mit, dass sie mit Hilfe von US-Kollegen prüfe, ob die Flughäfen der Hauptstadt, zu denen auch Heathrow gehört, "möglicherweise zur Ermöglichung von Menschenhandel und sexueller Ausbeutung genutzt wurden".

Es heißt außerdem, dass es ehemalige und aktuelle Beamte, die Mountbatten-Windsor geschützt haben, bittet, "sorgfältig zu prüfen", ob sie etwas gesehen oder gehört haben, das für die Untersuchungen relevant sein könnte.

Bis heute wurden keine neuen strafrechtlichen Vorwürfe erhoben, die im Zusammenhang mit Sexualdelikten in seinem Zuständigkeitsbereich stehen.

Die Verhaftung des ranghöchsten Royals, achter in der Thronfolge, ist in der Neuzeit beispiellos. Das letzte Mitglied der königlichen Familie, das im Vereinigten Königreich verhaftet wurde, war Karl I., der 1649 enthauptet wurde, nachdem er wegen Hochverrats für schuldig befunden worden war.


ENGL orig.:

The absolute low point for the Royals on February 20, 2026: house searches have begun:
Police search ex-Prince Andrew’s former home a day after his arrest

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/20/police-search-ex-prince-andrews-home-a-day-after-his-arrest


By Al Jazeera Staff, AFP, Reuters and The Associated Press -- Andrew Mountbatten-Windsor remains under investigation, which means he has neither been charged nor exonerated by police.

British police are searching the former home of Andrew Mountbatten-Windsor for a second day after questioning him on suspicion of misconduct in public office linked to his friendship with Jeffrey Epstein.

The search of the disgraced royal’s former Royal Lodge home on the Windsor estate continued on Friday, one day after the 66-year-old was released under investigation after being held by police for 11 hours over allegations that he sent confidential government documents to the late convicted sex offender Epstein.

During his time in custody, police had raided Wood Farm on the sprawling grounds of the King’s Sandringham Estate in Norfolk, where he is currently living, and his former home, the 30-room Royal Lodge residence in the parkland near Windsor Castle, west of London.

Unmarked vans, believed to be police vehicles, were seen entering the grounds in Windsor throughout Friday morning.

Mountbatten-Windsor remains under investigation, which means he has neither been charged nor exonerated by Thames Valley Police, the force responsible for areas west of London.

The king issued a rare, personally signed statement Thursday, insisting “the law must take its course”, seeking to project a business-as-usual air on one of the most tumultuous days in the modern history of the United Kingdom’s royal family.

Mountbatten-Windsor has always denied any wrongdoing in relation to Epstein, but the release of millions of documents by the United States government showed the friendship continued long after the financier was convicted of soliciting prostitution from a minor in 2008.
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Those files suggested Mountbatten-Windsor had shared British government reports with the financier while serving as the government’s special representative for trade and investment. The reports related to investment opportunities in Afghanistan and assessments of Vietnam, Singapore and other places he had visited.

Thames Valley’s Assistant Chief Constable Oliver Wright said in a statement on Thursday that officers had now opened a full investigation into the offence of misconduct in public office.

A conviction for misconduct in a public office carries a maximum sentence of life imprisonment, and cases must be dealt with in a Crown Court, which handle the most serious criminal offences.

Thames Valley Police has previously said it was also reviewing allegations that a woman was trafficked to the UK by Epstein to have a sexual encounter with Andrew. Thursday’s arrest was not related to that allegation.

In 2022, the king’s brother settled a civil lawsuit brought in the US by the late Virginia Giuffre, who accused him of sexually abusing her when she was a teenager at properties owned by Epstein or his associates.

Other police forces are also conducting their own investigations into Epstein’s links to the UK, including the assessment of flight logs at airports. They are coordinating their work within a national group.

On Friday, London’s Metropolitan Police said it was assessing, with the help of US counterparts, whether the capital’s airports, which include Heathrow, “may have been used to facilitate human trafficking and sexual exploitation”.

It also said that it is asking past and present officers who protected Mountbatten-Windsor to “consider carefully” whether they saw or heard anything that may be relevant to the investigations.

As of now, it said no new criminal allegations have been made regarding sexual offences within its jurisdiction.

The arrest of the senior royal, eighth in line to the throne, is unprecedented in modern times. The last member of the royal family to be arrested in the UK was Charles I, who was beheaded in 1649 after being found guilty of treason.


20.2.2026: Eine Zeitleiste britischer königlicher Sagas und Skandale über die Jahrzehnte
A timeline of British royal sagas and scandals down the decades

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/20/a-timeline-of-british-royal-sagas-and-scandals-in-recent-decades



21.2.2026: Prinz Andrew kannte das Kokosöl nicht:
Neue Details zu Andrews Sex-Partys enthüllt: «Überall Gleitgel und Kondome»
https://www.blick.ch/people-tv/international/ueberall-gleitgel-und-kondome-neue-details-zu-andrews-sex-partys-enthuellt-id21708918.html




22.2.2026: Die WARNUNG vor Prinz Andrew mit Epstein kam schon 2019 an Charles III:
Familienfreund packt aus:«Grüselprinz Andrew war immer anders»:
Brisantes E-Mail aufgetaucht: Charles wurde schon lange vor Andrew gewarnt!
https://www.blick.ch/people-tv/royals/brisantes-e-mail-aufgetaucht-charles-wurde-schon-lange-vor-andrew-gewarnt-id21718252.html

Fynn Müller - People-Redaktor -- Neue Enthüllungen um Ex-Prinz Andrew: Ein Whistleblower-Mail wirft dem Ex-Prinzen Amtsmissbrauch und dubiose Deals vor. Schon 2019 soll König Charles III. über Andrews und Rowlands Geschäftsverbindungen informiert worden sein.

    König Charles III. wurde 2019 über Andrews Geschäftsbeziehungen gewarnt
    Rowland zahlte Schulden von Sarah Ferguson und tilgte 1,7 Millionen Euro
    Rowlands Vermögen wurde 2019 auf 700 Millionen Euro geschätzt

Der Buckingham-Palast steht unter Druck. Mittendrin: König Charles III. (77). Ein brisantes E-Mail deckt auf, dass Charles 2019 gewarnt wurde, dass sein Bruder Andrew Mountbatten-Windsor (66) den Namen der royalen Familie für lukrative Geschäftsbeziehungen missbrauche. Das berichtet die britische «Daily Mail» am Sonntagmorgen.

Ein Whistleblower soll den heutigen König über Andrews fragwürdige Verbindungen zum Multimillionär David Rowland (80) informiert haben. Der Vorwurf: Rowland, dessen Vermögen 2019 auf rund 700 Millionen Euro geschätzt wurde, soll königliche Kontakte genutzt haben, um seine Geschäfte voranzutreiben. Laut «Daily Mail» habe Andrew den Geschäftsmann sogar zu offiziellen Terminen mitgenommen.

Happige Vorwürfe
In einem E-Mail an Charles' Anwälte schrieb der Whistleblower, Andrew halte seine Beziehung zu Rowland «für wichtiger als die zu seiner Familie». Auch Queen Elizabeth II. (1926–2022) wurde durch ihren Anwalt über die brisanten Vorwürfe informiert. Rowland wird beschuldigt, Andrew dafür bezahlt zu haben, eine luxemburgische Banklizenz für seine Privatbank zu beschaffen. Diese Behauptung wies Rowlands Sohn Jonathan jedoch entschieden zurück: «Man kann keine Banklizenz beschaffen, das ist eine idiotische Behauptung.»

Andrew, der bis 2011 als britischer Handelsgesandter tätig war, steht aktuell wegen mutmasslichen Amtsmissbrauchs unter Beschuss. Es wird untersucht, ob der ehemalige Prinz vertrauliche Informationen an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) weitergegeben hat. Pikant: Der Geschäftsmann Rowland begleitete Andrew bei mehreren Reisen.

Kontakt war finanziell lukrativ
Die Verbindung zwischen Andrew und Rowland war offenbar auch finanziell lukrativ. So soll Rowland Schulden von Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson (66) in Höhe von 42'000 Franken beglichen haben. Zudem soll er 2017 ein Darlehen über 1,7 Millionen Euro für Andrew getilgt haben.

Ausserdem soll Andrew eine offizielle Handelsmission genutzt haben, um einen millionenschweren Öl-Deal mit China einzufädeln, von dem er gemeinsam mit Epstein «tonnenweise Geld» erwartet habe. Auch Politiker sollen von Andrew kontaktiert worden sein. Als 2011 ein Foto von ihm mit der damals 17-jährigen Virginia Giuffre und Epsteins Komplizin Ghislaine Maxwell (64) auftauchte, soll er versucht haben, bei Prinz Williams Hochzeit Premierminister David Cameron (59) und andere hochrangige Persönlichkeiten zu beeinflussen. Andrew bestreitet weiterhin jegliches Fehlverhalten.



23.2.2026:
Andrew tobte beim Rauswurf aus Royal Lodge: «Bin Sohn der Queen!»
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/bin-sohn-der-queen-andrew-tobte-beim-rauswurf-aus-royal-lodge-67097840


https://orf.at/stories/3421067/



WAS kommt denn da noch in GB am 24.2.2026?
Grossbritannien
: Parlament hat beschlossen: Andrew-Dokumente werden freigegeben

https://www.20min.ch/story/ticker-andrew-mountbatten-windsor-verhaftung-an-seinem-66-geburtstag-wegen-amtsmissbrauchs-epstein-files-103509600



https://www.20min.ch/story/andrew-genoss-nacktmassage-im-buckingham-palace-bezahlt-vom-palastkonto-103512637

Janelle Oldani -- Der britische Ex-Prinz bestellte im Jahr 2000 eine Masseurin in den Buckingham Palace. Empfohlen wurde die Frau von Ghislaine Maxwell.

    Ex-Prinz Andrew genoss im Jahr 2000 eine Nacktmassage.
    Die Masseurin Monique Giannelloni wurde von Ghislaine Maxwell empfohlen.
    Die Massage fand im Buckingham Palace statt.
    Ein Scheck vom königlichen Konto bezahlte die Leistung.

Ex-Prinz Andrew steht seit seiner kurzzeitigen Festnahme am Donnerstagmorgen täglich in den Schlagzeilen. Nun kommt ein altes Interview wieder ans Licht: Erstmals erzählte eine Frau gegenüber der «Daily Mail» im Jahr 2019, dass der heute 66-Jährige eine private Nacktmassage in einem Schlafzimmer im Buckingham Palace genossen hatte – bezahlt wurde das Ganze scheinbar mit einem Scheck aus dem Palast.

Die Massage soll sich im Jahr 2000 ereignet haben, die professionelle Masseurin Monique Giannelloni, damals 36 Jahre alt, sei vom damaligen Royal in die königliche Residenz geschmuggelt worden. Giannelloni sei ihm von Epstein-Freundin Ghislaine Maxwell (64) empfohlen worden. Die Masseurin behauptet gegenüber der britischen Zeitung, sie sei ohne Sicherheitskontrolle in den Palast gelangt.
Andrew war «sehr nett und sehr gentlemanlike»

Im Buckingham Palace wurde sie in Andrews Zimmer geführt, dort habe er in einem Bademantel auf sie gewartet, bevor er sich im Badezimmer ganz ausgezogen hat. «Ich wandte meinen Blick ab und war ziemlich verlegen», erzählt die Südafrikanerin der «Daily Mail». Abgesehen von der anfänglichen Unsicherheit habe sie während der Massage keine Probleme gehabt und Andrew sei «sehr nett und sehr gentlemanlike» gewesen.

    «Habe ihn nur einmal massiert»

Monique Giannelloni

Sie fügte hinzu: «Ich war so nervös, dass ich im Buckingham Palace war, dass ich einfach meine Arbeit machte und das tat, was ich konnte, und wenn es irgendetwas Ungewöhnliches gab, habe ich das nicht wirklich bemerkt, ausser dass er das Handtuch sehr schnell abgenommen hat.» Nach ihrer Erfahrung könne sie nichts Schlechtes über den Ex-Prinzen erzählen: «Ich habe ihn nur einmal massiert.»
Wie wurde die Masseurin angestellt?

Zuerst erhielt Monique Giannelloni einen Anruf von Ghislaine Maxwells Sekretärin in New York. «Zu diesem Zeitpunkt hatte ich viele hochkarätige Kunden, und alles lief über Mundpropaganda, daher habe ich keine Ahnung, wie sie ursprünglich an meine Nummer gekommen ist», erzählt sie. Am nächsten Morgen besuchte sie Maxwell, auch Jeffrey Epstein war anwesend: «Sie sprachen darüber, eine Insel für etwa 20 Millionen Pfund zu kaufen, was ich sehr seltsam fand, und es war unangenehm, dass Epstein einfach nur da stand.»
Die Masseurin wurde Andrew von Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell (oben links) empfohlen.
Die Masseurin wurde Andrew von Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell (oben links) empfohlen.Imago/Capital Pictures

Während einer ihrer beiden Termine mit Maxwell sagte diese: «Ich werde Ihnen jemanden vorstellen, der berühmter ist als Gott.» Kurze Zeit später erhielt Giannelloni einen Anruf von Mitarbeitern des Ex-Prinzen, die sie für einen Termin im Palast aufboten.
Scheck wurde vom Palastkonto bezahlt

Nach der Massage wurde Giannelloni ein Scheck ausgestellt, welcher der britischen Zeitung vorliegt. Der Scheck in Höhe von 75 Pfund wurde von Charlotte Manley, der damaligen persönlichen Assistentin von Andrew, unterzeichnet und vom Coutts-Konto der königlichen Familie bezahlt. Zum damaligen Kurs kostete die Massage umgerechnet rund 180 Franken.



Herr Andrew am 25.2.2026: Nun darf er auch nicht mehr mit den königlichen Pferden reiten:
Grossbritannien:
Reitverbot für Andrew: König Charles greift durch

https://www.20min.ch/story/ticker-andrew-mountbatten-windsor-verhaftung-an-seinem-66-geburtstag-wegen-amtsmissbrauchs-epstein-files-103509600

[Im Text wird NICHTS über das Reitverbot gesagt].



Frau Royal Fergie am 1.3.2026: hatte die Geldverschwenderitis:
Enthüllt: Tägliches Festmahl, 30 Angestellte: Fergie lebte wie Königin
https://www.nau.ch/people/welt/tagliches-festmahl-luxus-shopping-fergie-lebte-in-saus-und-braus-67099061


1.3.2026: Komische Kindheit beim Charles:
Neues Buch: So einsam war Charles' Kindheit - Erkannte Mutter kaum
https://www.nau.ch/people/welt/king-charles-so-einsam-war-seine-kindheit-67100232



Der arme Andrew am 5.3.2026: verliert nun auch ein Reetdachhaus auf Schloss Windsor:
Andrew-Skandal: Andrew Mountbatten-Windsor verliert weiteren Wohnsitz
https://www.20min.ch/story/ticker-andrew-mountbatten-windsor-verhaftung-an-seinem-66-geburtstag-epstein-files-e-mails-freude-nach-freilassung-epstein-103509600

Gina Sergi -- Der ehemalige Prinz Andrew wurde an seinem 66. Geburtstag kurzzeitig festgenommen. Er sieht sich mit Vorwürfen des Amtsmissbrauchs konfrontiert. Im Ticker bist du immer auf dem neusten Stand.

Andrew verliert weiteres Anwesen
Andrew Mountbatten-Windsor muss eine weitere Immobilie auf dem Gelände von Schloss Windsor aufgeben. Wie die BBC berichtet, wurde der ehemalige Prinz aufgefordert, den Mietvertrag für das Anwesen East Lodge vorzeitig zu beenden. Andrew hatte das denkmalgeschützte Reetdachhaus seit 1998 vom Crown Estate gemietet, um dort Personal unterzubringen.
Die Entscheidung folgt demnach auf eine Untersuchung der Finanzen von Andrew Mountbatten-Windsor. Berichten zufolge zahlte er für das Haus eine jährliche Miete von 13'000 Pfund (knapp 13'500 Schweizer Franken), was deutlich unter den marktüblichen Preisen für die exklusive Lage in Windsor liegt. Eigentlich wäre der Mietvertrag noch bis Juli 2027 gelaufen, doch nach einer offiziellen Anfrage zur Informationsfreiheit leitete das Crown Estate nun den rechtlichen Prozess zur vorzeitigen Kündigung ein.

Der neue Immobilienverlust ist nur eine von vielen Konsequenzen für Andrews Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1952-2019). Anfang Februar musste er sein langjähriges Zuhause, das prunkvolle Anwesen Royal Lodge, verlassen und vorübergehend auf das Anwesen Wood Farm in Sandringham ziehen.




Primitive Royals am 8.3.2026: Stimmt das oder nicht?
Buch enthüllt: Diana musste vor Hochzeit Jungfräulichkeit beweisen
https://www.nau.ch/people/welt/diana-musste-vor-hochzeit-ihre-jungfraulichkeit-beweisen-67101082


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Primitive Royals am 8.3.2026: Tochter von Andrew Eugenie verliert Führung der Anti-Sklaverei-Organisation:
Epstein-Skandal trifft nun auch Andrews Tochter: Prinzessin Eugenie verliert ihren Posten
https://www.blick.ch/people-tv/royals/epstein-skandal-trifft-nun-auch-andrews-tochter-prinzessin-eugenie-verliert-ihren-posten-id21762716.html

SpotOn und Saskia Schär -- Prinzessin Eugenie ist nicht länger Schirmherrin der Anti-Sklaverei-Organisation «Anti-Slavery International». Die älteste Menschenrechtsorganisation der Welt hat ihr Profil von der Website gelöscht – sieben Jahre nach dem Beginn der Zusammenarbeit.

Prinzessin Eugenie (35) beendet nach sieben Jahren Schirmherrschaft bei «Anti-Slavery International»
Ihre eigene Charity steht wegen finanzieller Unregelmässigkeiten unter Beobachtung
2019: Einnahmen von 96'000 Franken, Ausgaben jedoch über 313'000 Franken

Sieben Jahre lang war Prinzessin Eugenie (35) das royale Gesicht im Kampf gegen moderne Sklaverei. Nun ist diese Verbindung Geschichte. «Anti-Slavery International», die älteste Menschenrechtsorganisation der Welt, hat das Profil der britischen Royal von ihrer Website entfernt – und damit einen Schlussstrich unter eine Zusammenarbeit gezogen, die mit grossen Worten begonnen hatte.

Wie der britische «Observer» weiter berichtet, hatte die Charity-Organisation Eugenies Einsatz einst ausdrücklich gelobt und ihre Arbeit «auf breiter Front mit Führungspersönlichkeiten im Kampf gegen moderne Sklaverei» gewürdigt. Nun bestätigte die Organisation in einer knappen Erklärung das Ende der Schirmherrschaft: «Nach sieben Jahren ist unsere Patronatsvereinbarung mit HRH Prinzessin Eugenie of York beendet. Wir danken der Prinzessin herzlich für ihre Unterstützung und hoffen, dass sie weiterhin daran arbeitet, die Sklaverei ein für alle Mal zu beenden.»

Schatten des Vaters
Der Zeitpunkt des Abgangs ist kein Zufall. Er fällt mitten in die eskalierenden Enthüllungen rund um Andrew Mountbatten-Windsor (66) und dessen früheren Vertrauten, den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019). Millionen freigegebener E-Mails haben das Ausmass dieser Beziehung offengelegt und den Druck auf das britische Königshaus erhöht. Andrew Mountbatten-Windsor bestreitet jegliches Fehlverhalten.

Bietet Charles die Royal Lodge nun Harry und Meghan an?
Gegen Eugenie oder ihre Schwester Prinzessin Beatrice (37) gibt es keinerlei Vorwürfe. Beide haben sich bislang weder zu den Epstein-Akten noch zu den Anschuldigungen gegen ihren Vater geäussert. Ihre Namen tauchen jedoch in den freigegebenen Dokumenten auf.

Dass ausgerechnet eine Anti-Sklaverei-Organisation nun auf Distanz zu Eugenie geht, gilt als heikel. Die Prinzessin hatte sich über Jahre als engagierte Stimme gegen Menschenhandel und Ausbeutung positioniert. Am 18. Oktober 2019, dem Anti-Sklaverei-Tag, hatte sie ihre Schirmherrschaft bei «Anti-Slavery International» öffentlichkeitswirksam bekanntgegeben.

Eigene Charity unter Druck
Eugenie ist zudem Mitgründerin von «The Anti-Slavery Collective», einer eigenen gemeinnützigen Organisation, die sie gemeinsam mit einer Freundin ins Leben gerufen hat. Wie «Mail Online» weiter meldet, steht auch dieses Engagement mittlerweile unter Beobachtung. Die britische Charity Commission erklärte, sie prüfe «Bedenken, die in den Medien über die Mittelverwendung bei ‹The Anti-Slavery Collective› geäussert wurden» – um zu ermitteln, ob und inwiefern die Aufsichtsbehörde tätig werden müsse.

Die Zahlen der Organisation werfen Fragen auf: Bei jährlichen Einnahmen von rund 92'000 Pfund Sterling (umgerechnet knapp 96'000 Franken)– darunter über 48'000 Pfund (50'000 Franken) aus Spenden – wurden Ausgaben von über 301'000 Pfund (313'000 Franken) verbucht. Der grösste Posten entfiel dabei auf Gehälter. Die Charity Commission liess offen, zu welchem Ergebnis ihre Prüfung führen werde.

Ausgeschlossen vom königlichen Protokoll
Die Konsequenzen reichen unterdessen über die Charity-Welt hinaus. Wie die «Mail on Sunday» berichtete, sollen Eugenie und Beatrice in diesem Jahr nicht beim Royal Ascot erscheinen dürfen – weder in der Royal Box noch bei der traditionellen Prozession. Informierte Kreise schilderten, dass beide Prinzessinnen von dieser Entscheidung überrascht wurden: «Beatrice hat es am härtesten getroffen. Sie war völlig unvorbereitet.»

Ihre Mutter, Sarah Ferguson (66), versuche derweil aus dem Epstein-Skandal Profit zu schlagen, und wolle daher ein Enthüllungsbuch veröffentlichen. Das berichtet «The Sunday Express». Demnach sei sie in den USA an einem Buchdeal interessiert, wofür sie der Zeitung nach gut zwei Millionen Dollar (1.5 Millionen Franken) haben wolle. Einem Insider nach, seien die Verlage an einer Zusammenarbeit mit der einstigen Herzogin allerdings nicht interessiert.




GB-Royals am 11.3.2026: Fergie plant ein Buch mit neuen Wahrheiten:
Fergie will in Buch auspacken und hofft auf Millionen-Deal
https://www.nau.ch/people/welt/fergie-will-in-buch-auspacken-und-hofft-auf-millionen-deal-67103536

Aline Klötzli -- Grossbritannien -- Die Ex-Frau von Andrew, Sarah Ferguson, hat einen Plan, wie sie wieder an Geld kommen könnte. Bislang hatte sie jedoch keinen Erfolg.

    Sarah Ferguson ist in den Epstein-Skandal verwickelt.
    Jetzt plant die Ex-Herzogin offenbar, ihre Memoiren zu veröffentlichen.
    In den USA sucht sie nach einem Verlag – bislang erfolglos.

Das ist also ihr Plan aus der Misere!

Seit Wochen fehlt von Sarah Ferguson (66) jede Spur. Während ihr Ex-Mann Andrew (66) festgenommen wurde, tauchte die frühere Herzogin unter.

Berichten zufolge hielt sie sich mehrere Wochen in der Schweiz auf. Danach wurde sie in Irland in einem Spa gesichtet.

Genau wie Andrew ist auch Fergie in den Epstein-Skandal verwickelt. Dass sie sich also von der Öffentlichkeit fernhält, dürfte kein Zufall sein.

Doch wie nun ans Licht kommt, schmiedet die 66-Jährige eifrig Pläne, damit es in ihrem Leben bald wieder bergauf geht.
Fergie hofft auf millionenschweren Buch-Deal

Ein Insider hat gegenüber dem «Sunday Express» ausgeplaudert, dass Fergie in den USA einen saftigen Buchdeal abstauben möchte. Sie plant demnach, ihre Seite der Geschichte zu erzählen – und im Gegenzug eine Stange Geld abzukassieren.

Angeblich hofft die zweifache Mutter auf einen Deal im Wert von zwei Millionen Dollar (etwa 1,6 Millionen Franken)!
Sarah Ferguson
Die Epstein-Akten werfen kein gutes Licht auf Sarah Ferguson. - keystone

Doch: Erfolg hatte Ferguson mit ihrem Vorhaben bislang nicht.

«Es scheint, dass niemand auch nur im Entferntesten daran interessiert ist, ihr zu ermöglichen, aus dem Epstein-Skandal Kapital zu schlagen, der ihre Familie auseinandergerissen und ihren Ex-Mann ruiniert hat», so der Insider gegenüber der Zeitung.

Die frühere Herzogin von York sei zu einer Ausgestossenen geworden.

Ex-Herzogin lebte in Saus und Braus
Das Geld könnte Sarah Ferguson aber wohl gut gebrauchen. Es ist unklar, wie es derzeit um ihre Finanzen steht. Bekannt ist nur: Sie wurde zusammen mit ihrem Ex Andrew aus der Royal Lodge geworfen und ist nun sozusagen obdachlos.

E-Mails aus den Epstein-Akten legen zudem nahe, dass sie in der Vergangenheit finanzielle Unterstützung vom Sexualstraftäter erhalten hat. Das jedenfalls behauptete Epstein in einer seiner Nachrichten.

Auch im Buch «Entitled – The Rise and Fall of the House of York» wird der verschwenderische Lebensstil von Ferguson deutlich.

Zeitweise hatte sie 30 Angestellte. Jeden Abend verlangte sie ein Festmahl wie bei einem mittelalterlichen Bankett. Und das, obwohl meist nur die Herzogin selbst und ihre Töchter am Tisch sassen.

Spätestens seit dem Epstein-Skandal ist nun aber Schluss mit Luxus. Im Oktober des vergangenen Jahres verlor Sarah Ferguson ihren royalen Titel.




Es wird behauptet am 14.3.2026:
Queen Camilla: «Meghan hat Harry einer Gehirnwäsche unterzogen»
https://www.20min.ch/story/camilla-behauptet-meghan-hat-harry-einer-gehirnwaesche-unterzogen-103526264

Julia Miller -- Als glühender Kritiker der Sussexes veröffentlicht der Journalist Tom Bower diesen Monat ein neues Buch über den spektakulären Bruch zwischen dem Paar und der königlichen Familie.
  • Der Journalist Tom Bower veröffentlicht ein neues Buch über Prinz Harry und Meghan.
  • Darin soll Camilla gesagt haben, Meghan habe Harry einer Gehirnwäsche unterzogen.
  • Die königliche Familie war besorgt über Harrys starke Veränderung.

Das Jahr 2026 geht für Meghan (44) so weiter, wie es begonnen hat. Ihre Sendung auf Netflix erlitt einen herben Misserfolg – sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Kritikern – und wurde vom Streaming-Riesen nicht verlängert. Letzte Woche wurde bekannt, dass Netflix sich von der Marke As Ever zurückzieht. Einige Tage zuvor hatte sich die britische Regierung von der umstrittenen Reise von Meghan und Harry (41) nach Jordanien distanziert. Die jüngste Kontroverse: Die Herzogin von Sussex verkauft für teures Geld Plätze für ein Wochenende mit ihr in Australien im nächsten Monat. Ein Zeichen, dass die Finanzen nicht gut stehen?

Um die Sache noch schlimmer zu machen, steht nun ein neues, belastendes Buch über das Paar kurz vor der Veröffentlichung. In seinem Werk erzählt Tom Bower, wie sich die Beziehungen zwischen den Sussexes und der königlichen Familie ab 2018 dramatisch verschlechterten. In einem explosiven Auszug, den sich «The Times» beschafft hat, erfährt man, dass Camilla einer Freundin anvertraut haben soll: «Meghan hat Harry einer Gehirnwäsche unterzogen.» Die königliche Familie war damals besorgt, wie sehr sich der sorglose und fröhliche jüngere Bruder von William (43) veränderte und sich von ihr entfernte.

«Wenn du erlaubst, nimm deinen Finger aus meinem Gesicht.»

Meghan zu Prinz William

Der Journalist erwähnt ausserdem einen heftigen Streit zwischen Meghan und Prinz William nach der Rückkehr der Sussexes aus den Flitterwochen im Sommer 2018. Bei einem Treffen bei Tee, das die aufkommenden Spannungen beruhigen sollte, soll die ehemalige Schauspielerin dem zukünftigen König zugerufen haben: «Wenn du erlaubst, nimm deinen Finger aus meinem Gesicht.» Laut dem Autor des Buches befürchteten William und Catherine, dass Meghan Harry destabilisieren könnte, der seit dem Tod seiner Mutter, Lady Di, mit Alkohol-, Drogen- und psychischen Problemen zu kämpfen hatte.

Während Harry von dem Ehrgeiz seiner Schönen fasziniert war, vermuteten der Thronfolger und seine Frau, dass die Amerikanerin von den Grenzen frustriert war, die ihrem Mann auferlegt wurden. Ihrer Meinung nach sah Meghan eine Zukunft innerhalb der Monarchie vor und «bedauerte» die Tatsache, dass sie wahrscheinlich nie Königin werden würde. «Verrat: Macht, Täuschung und der Kampf um die Zukunft der königlichen Familie» soll am 26. März erscheinen. 2022 hatte Tom Bower bereits «Rache» veröffentlicht, ein umstrittenes Buch, das die Sussexes nicht schont.




17.3.2026:
Andrew Mountbatten-Windsor zieht erneut um - Nach nur wenigen Wochen
https://www.blick.ch/people-tv/royals/nach-nur-wenigen-wochen-andrew-mountbatten-windsor-zieht-erneut-um-id21791074.html

Marsh Farm ist renoviert: Andrew Mountbatten-Windsor soll in sein endgültiges Zuhause auf dem Anwesen Sandringham umziehen.



Video 17.3.2026: DNA-Tests ergeben: Charles ist NICHT Vater von William - und William ist NICHT der Bruder von Harry - sie haben den Zwillingssohn William  "herbeigezaubert":
Prinz William am Boden zerstört, nachdem DNA Beweise Dianas letztes Geständnis bestätigen
https://www.youtube.com/watch?v=ssTMPYaL-Bo -- YouTube-Kanal: Königliche Linse -- hochgeladen am 17.3.2026

-- Prinzessin Diana hat einen versiegelten Brief hinterlassen, der bisher nicht geöffnet wurde (23'')
-- ein königliches Dekret befiehlt, den Brief nicht zu öffnen (30'') -- ein Gericht befahl nun die Öffnung wegen einer DNA-Untersuchung, und schockt nun die Royals (42'')
-- die Royals haben fast 25 Jahre lang behauptet, alles über Dianas letzte Tage sei bekannt, Gerüchte waren egal, aber die Beweise, die nun folgen, DAS macht den Royals ANgst, und der Brief ist mit Dianas Handschrift (1'19'') --

-- Diana schrieb auf den Umschlag: "Zu öffnen, wenn die Wahrheit es erfordert" (1'41'') -- der Brief ist wie eine Waffe, sie sagt im Brief die Wahrheit im Moment, als sie in die Ecke gedrängt wurde, und der Zugang zum Brief musste mit Privatdetektiv erkämpft werden (2'18'') -- "zur Dokumentation" - es wurde die Identitätsüberprüfung gefordert, alle Royals sollten ihre DNA überprüfen lassen, um die Mitgliedschaft in der Family zu prüfen - und "der Palast" betrachtete diese Forderung "als Gefahr" (2'54'') -- Anwälte wurden aufgeboten, "plötzlich wurden sensible Archive verlagert" (3'2'') -- und in Chats tauchten Namen auf, die fast vergessen schienen (3'7'') -- Gerüchte kamen auf, und am Brief war eine DNA-Datei befestigt (3'30'') -- viele Royals wussten nicht, wo der Brief versteckt war, Panik kam auf, "es eskalierte" (4'2'') -- die Royals behaupteten, mit diesem Brief würde "die Stabilität des Landes" auf dem Spiel stehen (4'18'') -- scheinbar ist das Geheimnis so schlimm, dass die Royals als Ganzes zur Debatte stehen (4'27'') -- Prinz William wurde lange nicht informiert, aber er spürte, dass bei den Royals NICHTS stimmt, er wollte den Brief lesen: "Zugang ist mein Ziel" (5'40'') -- die Royals antworteten mit falschen Hoffnungen und Hinhaltetaktik, man sollte das Verfahren abwarten, "Sie redeten im Kreis, wie es Institutionen tun, wenn die Offenlegung der Wahrheit zu riskant wäre" (6'0'') -- dann öffnete der König widerwillig den Raum mit dem Brief, Gerüchte gab es schon lange unter den Angestellten, Worte wie "Verrat", "unehelich", "Skandal" (7'5'') --


 -- die ganzen Royals werden neu interpretiert werden, Diana warnte vor ihrem Tod in blumigen Worten vor der Wahrheit, die "ans Tageslicht" kommt (8'59'') -- sie behauptete immer wieder, die Wahrheit würde das Leben ihres Sohnes zerstören (9'6'') -- der Palast handelte mit Entlassungen, Anticlos wurde entlassen, er sei "psychisch labil" (9'15'')  -- Diana hatte Kontakt zu 2 Genetikern, sie gab sich als jemand anders aus und traf sich mit den Genetkern an einem heimlichen Ort (9'25'') -- Diana hatten jahrelang den Verdacht auf ein Verbrechen, "hatte aber keine Beweise" (9'33'') -- sie wollte wissenschaftliche Klarheit, "die endgültigen Ergebnisse wurden ihr nie mitgeteilt, doch was sie erhielt, reichte aus, um sie zum Handeln zu bewegen" (9'45'') -- von da an führte sie 2 Tagebücher, eines mit simplen Royal-Daten, das zweite versteckt und versiegelt (10'9'') -- Harry war im 2. Tagebuch nie Thema (10'16'') -- Inhalt: William war der eigentliche Betrüger, und NICHT Harry  (10'26'') --

Das Verbrechen an Diana: [Verdacht: Es wurde ein Zwilling erfunden]
-- Ihre Beschreibung: "Sie sei während eines medizinischen Notfalls kurz vor Williams Geburt länger als geplant unter Drogen gesetzt worden" (10'33'') -- sie war verwirrt, als sie aufwachte, das Personal im Zimmer hatte gewechselt, die Behandlung wurde von einem Arzt geleitet, "den sie noch NIE zuvor gesehen hatte" (10'42'') -- "Nur wenige Minuten VOR der Schicht hatte Charles einen vertraulichen Anruf erhalten. Der Brief enthielt den genauen Namen, das Datum, und die Nacht des königlichen Eingriffs (10'52'') -- Es war eher Misstrauen als ein Vorwurf, vermischt mit Trauer" (10'56'') -- Diana schrieb nicht im Stil, wie wenn sie gewusst hätte, dass das ein Verbrechen gewesen war, sie fühlte einfach, es wurde der Boden unter ihren Füssen weggezogen (11'6'') --

-- das Justizverfahren von heute (Stand 2026) bewertet das Tagebuch nun als Zeugenaussagen und nicht nur als Tagebuchnotizen (11'15'') -- sie meinte im Tagebuch: "Sie haben mir in jener Nacht etwas genommen, ich bin mir immer noch nicht sicher. Die Folgen sind verblüffend (11'23''). "Sollte sich dies bewahrheiten, könnte Prinz William der zukünftige KÖnig von England nicht der sein, fÜr den ihn die Öffentlichkeit hält" (11'30'') -- die Identität stimmte nicht, seine Identität war "Teil einer gut geplanten Vertuschung verschleiert durch Medienmanipulation und königliche Gepflogenheiten" (11'40'') -- "Es war auch mehr als blosse Paranoia" (11'43'') -- Diana hatte mit ihren Analysen den ganzen Hof der Royals gegen sich, niemand wollte da mitmachen (11'55'') -- die Abstammung von William wurde bei der Geburt manipuliert, und das sollte vertuscht werden (12'6'') -- [scheinbar wurde der Zwillingsbruder als fremdes Kind "hinugefügt", um einen Reserve-Thronfolger zu haben] -- "Lügen waren die Grundlagen seiner Erziehung gewesen - die Familie, die sie zu schützen versuchte, musste sich nun dem Sturm stellen, vor dem sie sie gewarnt hatte (12'15'') -- als ihr letzter Brief entdeckt und ihre vertraulichen vertraulichen Notizen veröffentlicht wurden (12'20'') --

Die Royals untersuchen nun: Der versteckte DNA-Test: grosse DNA-UNstimmigkeiten aufgedeckt
-- der DNA-Test des Königshauses stand bevor, die Proben wurden an ein geheimes Labor ausserhalb von London geschickt, "die Dokumente enthielten fiktive Namen", und mit den Resultaten kam nun Friede oder Rebellion (12'44'') -- Prinz William meinte, das sei nur eine Formalität (12'48'') --

-- von aussen kam jemand auf die Idee eines "verdeckten DNA-Tests"

-- William sandte seine DNA unter falschem Namen mit anonymen Zugangsdaten "mit Hilfe von Vermittlern an ein privates Institut, ohne königliches Siegel (13'44'') -- das Labor wusste NICHTS von den Royals, als die Tests gemacht wurden, Bedenken kamen erst auf, "als die zweite Probe von Prinz Philipp auf einem anderen Weg transportiert wurde (13'54'') -- und dann erkannten die Genetiker, dass einige Indikatoren der DNA, die bei Familien übereinstimmen sollten, NICHT übereinstimmten (14'17'') -- "es gab entweder Unstimmigkeiten oder fehlende, essentielle genomische Übereinstimmungen, die für die Feststellung der direkten vaterschaft notwendig sind" (14'25'') -- "Die Ergebnisse deuteten nicht eindeutig auf Betrug hin, doch sie flüsterten etwas Schreckliches: Veränderung. Es gab ein Problem" (14'33'') -- "Ausserdem war niemand bereit, das Dokument im Labor zu unterschreiben"

Das Labor will die DNA-Tests vertuschen - Charles verlangt eine zweite DNA-Runde
-- deswegen wurde erklärt, das Ergebnis sei "nicht eindeutig" (14'39'') -- es wurde empfohlen, Auffälligkeiten weiter zu untersuchen (14'43'') -- der Palast handelte gegen diesen DNA-Test, König Charles befahl eine zweite DNA-Testrunde, dieses Mal aber unter königlicher Aufsicht, und mit strengeren Auflagen und mit Überwachung (15'4'') -- es kamen dieselben Ergebnisse dabei raus:

"Die Ergebnisse blieben jedoch unverändert" (15'6'') -- nun war klar, dass die Befürchtungen von Diana richtig waren: "Williams väterliche Linie war schwer geschädigt" (15'16'') -- "beide Tests brachten ein verheerendes Ergebnis zutage: Der Mann, der derzeit den Thron innehat, ist möglicherweise NICHT der direkte biologische Nachkomme des Mannes, der zum König erzogen wurde" (15'26'')


König Charles will die Resultate vertuschen: Zensurbefehle + Vernichtung aller Kopien von Dianas' Brief
-- "Charles war wütend, aber nicht überrascht" (15'28'') -- nun kamen weitere Problems: Hatte er das selber auch geahnt? oder sogar gewusst und versucht, es vor William zu verbergen? William spürte einen zweiten Verrat - die Monarchie mit "Identität, Sinn und Stabilität" war nicht das, er erkannte, er füllte nur eine Rolle aus (15'50'') -- "der engste Kreis" beschloss, "die Ergebnisse zu vertuschen", damit die Royals nicht gefährdet würden, also "Maulkorberlasse, Mauern, Internetsperren" (16'8'') -- ein Berater gab eine Kopie weiter, König Charles "tat den Test als Unsinn ab" (16'31'') -- "er nannte es Dummheit", aber er schwieg zu William über eine Woche lang (16'37'') -- Charles zerbrach innerlich, Charles entschied, alle Kopien von Dianas Brief zu vernichten, (16'44'')

William macht endlich die Augen auf
-- erst jetzt machte William die Augen auf, William kam zu Clarence ins Haus, dort wurde alles gleichgültig abgetan (16'59'') -- William präsentierte Charles die DNA-Ergebnisse, und Charles war nicht schockiert, er behauptete: "Nichts davon ist real, alles nur Einbildung, Deiner Mutter ihr ging es nicht gut" (17'18'')

-- Charles behauptete, die Laborergebnisse der 2. Runde seien "irrevelant" und verweigerte die Veröffentlichung (17'35'') -- die Dateien wurden durch Techniker gelöscht, alle Dateien von Diana "müssen aus den gesperrten Archiven gelöscht werden", alle Tonaufnahmen und der versiegelte Umschlag und alle Spuren, was sie in ihren letzten Lebenstagen gemacht hat, "müssen beseitigt werden" (18'1'') -- William konnte das nicht verhindern, er wurde nur durch einen Palastdiener informiert, der Palastdiener meinte: Diana "werde ein weiteres Mal begraben werden" (18'10'') --



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Quellen




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