7.2.2026: Ex-Prinz Andrew hat Probleme in
Sandringham
https://m.bild.de/unterhaltung/royals-adel/andrew-neue-nachbarn-warnen-vor-paedophilen-6986f20c7e12c19d015ecd4a
Sandringham hat kein Bock auf Pädophile Andrews! 🎯💪🏼
Inzwischen wurde der Ex-Prinz zwangsumsiedelt – und wird
in Sandringham direkt mit der bitteren Wahrheit
konfrontiert. Den Bewohnern des kleinen Dorfes (437
Einwohner) ist es egal, wer Andrew ist oder mal war. Fest
steht: Hier ist er nicht willkommen.
Der
jüngere Bruder von König Charles wird verdächtigt,
in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter
möglicherweise vertrauliche Berichte an den
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu
haben.
Der frühere britische Prinz Andrew ist im
Zusammenhang mit den veröffentlichten
Epstein-Dokumenten festgenommen worden, berichtet die
Nachrichtenagentur AP (hier und hier). Die Polizei hätte zuvor
Ermittlungen gegen den Bruder von König Charles zu
möglichem Fehlverhalten in Ausübung offizieller
Funktionen eingeleitet. Nach Angaben von AP
durchsuchte die Polizei auch Anwesen in Berkshire und
Norfolk.
Bei den Ermittlungen geht es um Hinweise,
dass Andrew Mountbatten-Windsor, der wegen seiner
Kontakte zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereits
seinen Prinzen-Titel abgeben musste, in seiner Zeit
als britischer Handelsgesandter möglicherweise
vertrauliche Berichte an Epstein weitergegeben haben
könnte.
Wie der Deutschlandfunkmitteilt,
seien in den Dokumenten Indizien über offizielle
Besuche in Hongkong, Vietnam und Singapur aufgetaucht.
Auch bestehe die Möglichkeit, dass Andrew Epstein mit
sensiblen Informationen über Banken versorgt haben
könnte.
König Charles hat den Leitmedien zufolge
angekündigt, die Polizei bei etwaigen
Ermittlungen gegen seinen jüngeren Bruder unterstützen
zu wollen. Mountbatten-Windsor hatte bisher zwar seine
Kontakte zu Epstein bedauert, jegliches Fehlverhalten
aber bestritten. 2022 endete eine Zivilklage gegen ihn
wegen sexuellen Missbrauchs des zur Tatzeit noch
minderjährigen Epstein-Opfers Virginia Giuffre mit
einem Vergleich (wir berichteten zum Beispiel hier
und hier).
19.2.2026: Nach Festnahme: Andrew wurde aus
Gewahrsam entlassen
https://www.nau.ch/people/welt/ex-prinz-andrew-festgenommen-seine-tochter-schweigen-67096793
19.2.2026: Andrew festgenommen – doch wo
steckt Ex-Frau Fergie? Untergetaucht
https://www.nau.ch/people/welt/andrew-festgenommen-ex-frau-fergie-ist-untergetaucht-67096708
Satanistisches Ritual am 19.2.2026:
Verhaftung eines Royals an seinem 66. Geburtstag: Prinz
Andrew: Epstein-Files: Andrew am Geburtstag festgenommen – König
Charles äussert sich
https://www.20min.ch/story/epstein-files-andrew-mountbatten-windsor-verhaftet-103509536
Simon Misteli -- Dem Ex-Prinzen wird Amtsmissbrauch
vorgeworfen. Am Donnerstagmorgen wurde er im idyllischen
Sandringham festgenommen.
Ex-Prinz Andrew wurde festgenommen.
Ihm wird Amtsmissbrauch vorgeworfen.
Die Vorwürfe stammen aus den Epstein-Akten.
Andrew
Mountbatten-Windsor wurde am Donnerstagmorgen in
Sandringham festgenommen. Ihm wird im Zusammenhang mit den
Epstein-Akten Amtsmissbrauch
vorgeworfen. Laut dem Guardian war das letzte Mal,
bei dem ein britischer Royal verhaftet worden war, im
Jahre 1647.
Noch am
Donnerstagmorgen sagte Premierminister Sir Keir Starmer
auf eine Frage
nach Andrew, dass «niemand über dem Gesetz steht».
Er lehnte es jedoch ab, sich dazu zu äussern, ob der
ehemalige Prinz sich freiwillig bei der britischen Polizei
melden sollte.
Das sagt König Charles
Der
britische König [Charles] hat eine Mitteilung
veröffentlicht. «Ich habe mit grösster Besorgnis die
Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den
Verdacht auf Amtsmissbrauch zur Kenntnis genommen. Was nun
folgt, ist ein umfassender, fairer und ordnungsgemässer
Prozess, in dessen Rahmen diese Angelegenheit von den
zuständigen Behörden in angemessener Weise untersucht
wird», schreibt er darin.
Übersetzung mit Bing translator:
"Ich habe mit tiefster Besorgnis von den Neuigkeiten über
Andrew Mountbatten-Windsor und dem Verdacht auf
Fehlverhalten in öffentlichen Ämtern erfahren. Was nun
folgt, ist der vollständige, faire und ordnungsgemäße
Prozess, durch den dieses Thema auf angemessene Weise und
durch die zuständigen Behörden untersucht wird. Wie ich
bereits zuvor gesagt habe, haben sie unsere volle und
uneingeschränkte Unterstützung und Kooperation.
Lassen Sie mich klarstellen: Das Gesetz muss seinen Lauf
nehmen. Während dieser Prozess andauert, wäre es nicht
richtig von mir, weiter zu diesem Thema Stellung zu
nehmen. In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich
unsere Pflicht und unseren Dienst an Ihnen allen weiterhin
erfüllen.
Charles R."
ENGL orig.:
"I have learned with the deepest concern the new about
Andrew Mountbatten-Windsor and suspicion of misconduct in
public office. What now follows is the full, fair and
proper process by which this issue is investigated in the
appropriate manner and by the appropriate authorities. In
this as I have said before, they have our full and
wholehearted support and co-operation.
Let me state clearly: the law must take its course. As
this process continues, it would ot be right for e to
comment further on this matter. Meanwhile, my family and I
will continue in our duty and service to you all.
Charles. R."
Er fügt
an: «Wie ich bereits gesagt habe, haben sie dabei unsere
uneingeschränkte Unterstützung und Zusammenarbeit. Lassen
Sie mich klar sagen: Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen.
Solange dieser Prozess andauert, wäre es nicht richtig,
wenn ich mich weiter zu dieser Angelegenheit äussern
würde. In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich
unsere Pflichten und unseren Dienst für Sie alle weiterhin
erfüllen. Charles R.»
Verhaftung an Geburtstag
Sechs
zivile Polizeiautos und etwa acht Beamte in Zivilkleidung
wurden kurz nach 8 Uhr morgens bei Wood Farm auf dem
Sandringham-Anwesen gesehen. Dort lebt Andrew seit er von
der königlichen Familie rausgeschmissen wurde. Heute ist
Ex-Prinz Andrews Geburtstag. Er wird 66
Jahre alt.
Andrew
wurde gemäss der BBC in eine Zelle gebracht, die lediglich
mit einem Bett und einer Toilette ausgestattet ist. Dort
wartet er auf das polizeiliche Verhör. Danny Shaw, ein
Experte für Polizeithemen, sagt: «Es wird für ihn keine
Sonderbehandlung geben.»
Die
Polizei kann ihn maximal 96 Stunden festhalten.
Realistischer sind aber 12-24 Stunden. Danach wird er
entweder angeklagt oder freigelassen.
Polizei veröffentlicht eine Mitteilung
Die Polizei hat in den letzten Tagen Vorwürfe gegen den
Ex-Prinzen geprüft, die in den Jeffrey-Epstein-Akten
aufgetaucht sind. Darunter befindet sich auch die
Behauptung, er habe als britischer Handelsbeauftragter
sensible Informationen an den Pädophilen weitergegeben, wie
der Telegraph schreibt.
Die Polizei veröffentlichte gegen Mittag ein Statement: «Im
Rahmen der Ermittlungen haben wir heute einen Mann in den
Sechzigern aus Norfolk wegen des Verdachts auf
Amtsmissbrauch festgenommen und führen Durchsuchungen an
Adressen in Berkshire und Norfolk durch.»
Sie fährt fort: «Der Mann befindet sich derzeit weiterhin in
Polizeigewahrsam. Gemäss den nationalen Richtlinien werden
wir den Namen des Festgenommenen nicht bekannt geben. Bitte
beachten Sie auch, dass es sich um ein laufendes Verfahren
handelt und daher bei der Berichterstattung Vorsicht geboten
ist.
Nach einer gründlichen Prüfung haben wir nun eine
Untersuchung zu einem Vorwurf des Amtsmissbrauchs
eingeleitet. Es ist wichtig, dass wir die Integrität und
Objektivität unserer Ermittlungen wahren, während wir
gemeinsam mit unseren Partnern diesen mutmasslichen
Straftatbestand untersuchen. Wir sind uns des grossen
öffentlichen Interesses an diesem Fall bewusst und werden zu
gegebener Zeit weitere Informationen bekannt geben.»
20.2.2026: Die kr. Satanistin-Queen meint,
sie sei "hell": Monarchie-Experte Richard Fitzwilliams: «Die Queen
wusste, dass Andrew nicht der Hellste ist»
https://www.blick.ch/people-tv/royals/monarchie-experte-richard-fitzwilliams-die-queen-wusste-dass-andrew-nicht-der-hellste-ist-id21714383.html
Der Skandal um Ex-Prinz Andrew (66) zieht nach dessen
Freilassung aus der Haft immer grössere Kreise. Richard
Fitzwilliams kennt die britische Krone wie kein Zweiter.
Blick lädt er in sein Haus im Londoner Norden ein. Ist die
Monarchie am Ende?
Von Al Jazeera-Mitarbeitern, AFP, Reuters und der
Associated Press – Gegen Andrew Mountbatten-Windsor wird
weiterhin untersucht, was bedeutet, dass er weder von
der Polizei angeklagt noch freigesprochen wurde.
Die britische Polizei durchsuchte das ehemalige Haus von
Andrew Mountbatten-Windsor für einen zweiten Tag, nachdem
sie ihn wegen des Verdachts auf Fehlverhalten im
öffentlichen Amt im Zusammenhang mit seiner Freundschaft
mit Jeffrey Epstein befragt haben.
Die Durchsuchung des ehemaligen Hauses der in Ungnade
gefallenen Royal Lodge auf dem Windsor-Anwesen setzte sich
am Freitag fort, einen Tag nachdem der 66-Jährige nach
elfstündiger U-Haft von der Polizei freigelassen worden
war, weil ihm vorgeworfen wurde, vertrauliche
Regierungsdokumente an den verstorbenen [noch lebenden]
verurteilten Sexualstraftäter Epstein geschickt zu haben.
Während seiner Haft hatte die Polizei die "Wood Farm" auf
dem weitläufigen Gelände des königlichen Grundstücks in
Sandringham "King's Sandringham Estate" in Norfolk
durchsucht, wo er derzeit lebt, und auch sein ehemaliges
Zuhause wurde durchsucht, die 30-Zimmer-Residenz der Royal
Lodge im Parkgelände nahe Windsor Castle westlich von
London.
Unmarkierte Vans, von denen es sich um Polizeifahrzeuge
handelt, wurden am Freitagmorgen auf dem Gelände in
Windsor beobachtet.
Gegen Mountbatten-Windsor wird weiterhin ermittelt, was
bedeutet, dass er von der Thames Valley Police, die für
die Gebiete westlich von London, zuständigen Polizei,
weder angeklagt noch freigesprochen wurde.
Der König gab am Donnerstag eine seltene, persönlich
unterschriebene Erklärung ab, in der er darauf bestand,
dass "das Gesetz seinen Lauf nehmen muss", um eine
Business-as-usual-Atmosphäre an einem der turbulentesten
Tage in der modernen Geschichte der königlichen Familie
des Vereinigten Königreichs zu erzeugen.
Mountbatten-Windsor hat jedes Fehlverhalten in Bezug auf
Epstein stets bestritten, doch die Veröffentlichung von
Millionen von Dokumenten durch die US-Regierung zeigte,
dass die Freundschaft lange nach der Verurteilung des
Finanziers [Ebbenstein] wegen Prostitution bei einer
Minderjährigen im Jahr 2008 bestand.
Diese Akten deuteten darauf hin, dass Mountbatten-Windsor
britische Regierungsberichte mit dem Finanzier
[Ebbenstein] geteilt hatte, während er als
Sonderbeauftragter der Regierung für Handel und
Investitionen fungierte. Die Berichte bezogen sich auf
Investitionsmöglichkeiten in Afghanistan und Bewertungen
von Vietnam, Singapur und anderen Orten, die er besucht
hatte.
Oliver Wright, stellvertretender Chief Constable von
Thames Valley, erklärte am Donnerstag in einer
Stellungnahme, dass die Beamten nun eine vollständige
Untersuchung des Delikts des öffentlichen
Amtsfehlverhaltens eingeleitet hätten.
Eine Verurteilung wegen Fehlverhaltens in einem
öffentlichen Amt kann mit einer Höchststrafe von
lebenslanger Haft geahndet werden, und Fälle müssen vor
einem Königlichen Gericht behandelt werden, das die
schwerwiegendsten Straftaten behandelt.
Die Thames Valley Police hat zuvor erklärt, sie prüfe auch
Vorwürfe, dass eine Frau von Epstein ins Vereinigte
Königreich verschleppt wurde, um eine sexuelle Begegnung
mit Andrew zu haben. Die Festnahme am Donnerstag stand in
keinem Zusammenhang mit diesem Vorwurf.
Im Jahr 2022 einigte sich der Bruder des Königs in einer
Zivilklage in den USA, die von der verstorbenen Virginia
Giuffre eingereicht wurde, die ihn beschuldigte, sie als
Teenager auf Immobilien von Epstein oder seinen Komplizen
sexuell missbraucht zu haben.
Auch andere Polizeikräfte führen eigene Ermittlungen zu
Epsteins Verbindungen zum Vereinigten Königreich durch,
einschließlich der Bewertung von Flugprotokollen an
Flughäfen. Sie koordinieren ihre Arbeit innerhalb einer
nationalen Gruppe.
Am Freitag teilte die Londoner Metropolitan Police mit,
dass sie mit Hilfe von US-Kollegen prüfe, ob die Flughäfen
der Hauptstadt, zu denen auch Heathrow gehört,
"möglicherweise zur Ermöglichung von Menschenhandel und
sexueller Ausbeutung genutzt wurden".
Es heißt außerdem, dass es ehemalige und aktuelle Beamte,
die Mountbatten-Windsor geschützt haben, bittet,
"sorgfältig zu prüfen", ob sie etwas gesehen oder gehört
haben, das für die Untersuchungen relevant sein könnte.
Bis heute wurden keine neuen strafrechtlichen Vorwürfe
erhoben, die im Zusammenhang mit Sexualdelikten in seinem
Zuständigkeitsbereich stehen.
Die Verhaftung des ranghöchsten Royals, achter in der
Thronfolge, ist in der Neuzeit beispiellos. Das letzte
Mitglied der königlichen Familie, das im Vereinigten
Königreich verhaftet wurde, war Karl I., der 1649
enthauptet wurde, nachdem er wegen Hochverrats für
schuldig befunden worden war.
By Al Jazeera Staff, AFP, Reuters
and The Associated Press -- Andrew
Mountbatten-Windsor remains under investigation, which
means he has neither been charged nor exonerated by
police.
British police are searching the former home of Andrew
Mountbatten-Windsor for a second day after questioning him
on suspicion of misconduct in public office linked to his
friendship with Jeffrey Epstein.
The search of the disgraced royal’s former Royal Lodge
home on the Windsor estate continued on Friday, one day
after the 66-year-old was released under investigation
after being held by police for 11 hours over allegations
that he sent confidential government documents to the late
convicted sex offender Epstein.
During his time in custody, police had raided Wood Farm on
the sprawling grounds of the King’s Sandringham Estate in
Norfolk, where he is currently living, and his former
home, the 30-room Royal Lodge residence in the parkland
near Windsor Castle, west of London.
Unmarked vans, believed to be police vehicles, were seen
entering the grounds in Windsor throughout Friday morning.
Mountbatten-Windsor remains under investigation, which
means he has neither been charged nor exonerated by Thames
Valley Police, the force responsible for areas west of
London.
The king issued a rare, personally signed statement
Thursday, insisting “the law must take its course”,
seeking to project a business-as-usual air on one of the
most tumultuous days in the modern history of the United
Kingdom’s royal family.
Mountbatten-Windsor has always denied any wrongdoing in
relation to Epstein, but the release of millions of
documents by the United States government showed the
friendship continued long after the financier was
convicted of soliciting prostitution from a minor in 2008.
Advertisement
Those files suggested Mountbatten-Windsor had shared
British government reports with the financier while
serving as the government’s special representative for
trade and investment. The reports related to investment
opportunities in Afghanistan and assessments of Vietnam,
Singapore and other places he had visited.
Thames Valley’s Assistant Chief Constable Oliver Wright
said in a statement on Thursday that officers had now
opened a full investigation into the offence of misconduct
in public office.
A conviction for misconduct in a public office carries a
maximum sentence of life imprisonment, and cases must be
dealt with in a Crown Court, which handle the most serious
criminal offences.
Thames Valley Police has previously said it was also
reviewing allegations that a woman was trafficked to the
UK by Epstein to have a sexual encounter with Andrew.
Thursday’s arrest was not related to that allegation.
In 2022, the king’s brother settled a civil lawsuit
brought in the US by the late Virginia Giuffre, who
accused him of sexually abusing her when she was a
teenager at properties owned by Epstein or his associates.
Other police forces are also conducting their own
investigations into Epstein’s links to the UK, including
the assessment of flight logs at airports. They are
coordinating their work within a national group.
On Friday, London’s Metropolitan Police said it was
assessing, with the help of US counterparts, whether the
capital’s airports, which include Heathrow, “may have been
used to facilitate human trafficking and sexual
exploitation”.
It also said that it is asking past and present officers
who protected Mountbatten-Windsor to “consider carefully”
whether they saw or heard anything that may be relevant to
the investigations.
As of now, it said no new criminal allegations have been
made regarding sexual offences within its jurisdiction.
The arrest of the senior royal, eighth in line to the
throne, is unprecedented in modern times. The last member
of the royal family to be arrested in the UK was Charles
I, who was beheaded in 1649 after being found guilty of
treason.
21.2.2026: Prinz Andrew kannte das Kokosöl
nicht: Neue Details zu Andrews Sex-Partys enthüllt: «Überall
Gleitgel und Kondome»
https://www.blick.ch/people-tv/international/ueberall-gleitgel-und-kondome-neue-details-zu-andrews-sex-partys-enthuellt-id21708918.html
22.2.2026: Die WARNUNG vor Prinz Andrew mit
Epstein kam schon 2019 an Charles III: Familienfreund packt aus:«Grüselprinz Andrew war immer
anders»: Brisantes E-Mail aufgetaucht: Charles wurde schon
lange vor Andrew gewarnt! https://www.blick.ch/people-tv/royals/brisantes-e-mail-aufgetaucht-charles-wurde-schon-lange-vor-andrew-gewarnt-id21718252.html
Fynn Müller - People-Redaktor -- Neue Enthüllungen um
Ex-Prinz Andrew: Ein Whistleblower-Mail wirft dem
Ex-Prinzen Amtsmissbrauch und dubiose Deals vor. Schon
2019 soll König Charles III. über Andrews und Rowlands
Geschäftsverbindungen informiert worden sein.
König Charles III. wurde 2019 über
Andrews Geschäftsbeziehungen gewarnt
Rowland zahlte Schulden von Sarah
Ferguson und tilgte 1,7 Millionen Euro
Rowlands Vermögen wurde 2019 auf 700
Millionen Euro geschätzt
Der Buckingham-Palast steht unter Druck. Mittendrin: König
Charles III. (77). Ein brisantes E-Mail deckt auf, dass
Charles 2019 gewarnt wurde, dass sein Bruder Andrew
Mountbatten-Windsor (66) den Namen der royalen Familie für
lukrative Geschäftsbeziehungen missbrauche. Das berichtet
die britische «Daily Mail» am Sonntagmorgen.
Ein Whistleblower soll den heutigen König über Andrews
fragwürdige Verbindungen zum Multimillionär David Rowland
(80) informiert haben. Der Vorwurf: Rowland, dessen
Vermögen 2019 auf rund 700 Millionen Euro geschätzt wurde,
soll königliche Kontakte genutzt haben, um seine Geschäfte
voranzutreiben. Laut «Daily Mail» habe Andrew den
Geschäftsmann sogar zu offiziellen Terminen mitgenommen.
Happige Vorwürfe
In einem E-Mail an Charles' Anwälte schrieb der
Whistleblower, Andrew halte seine Beziehung zu Rowland «für
wichtiger als die zu seiner Familie». Auch Queen Elizabeth
II. (1926–2022) wurde durch ihren Anwalt über die brisanten
Vorwürfe informiert. Rowland wird beschuldigt, Andrew dafür
bezahlt zu haben, eine luxemburgische Banklizenz für seine
Privatbank zu beschaffen. Diese Behauptung wies Rowlands
Sohn Jonathan jedoch entschieden zurück: «Man kann keine
Banklizenz beschaffen, das ist eine idiotische Behauptung.»
Andrew, der bis 2011 als britischer Handelsgesandter tätig
war, steht aktuell wegen mutmasslichen Amtsmissbrauchs unter
Beschuss. Es wird untersucht, ob der ehemalige Prinz
vertrauliche Informationen an den verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) weitergegeben
hat. Pikant: Der Geschäftsmann Rowland begleitete Andrew bei
mehreren Reisen.
Kontakt war finanziell lukrativ
Die Verbindung zwischen Andrew und Rowland war offenbar auch
finanziell lukrativ. So soll Rowland Schulden von Andrews
Ex-Frau Sarah Ferguson (66) in Höhe von 42'000 Franken
beglichen haben. Zudem soll er 2017 ein Darlehen über 1,7
Millionen Euro für Andrew getilgt haben.
Ausserdem soll Andrew eine offizielle Handelsmission genutzt
haben, um einen millionenschweren Öl-Deal mit China
einzufädeln, von dem er gemeinsam mit Epstein «tonnenweise
Geld» erwartet habe. Auch Politiker sollen von Andrew
kontaktiert worden sein. Als 2011 ein Foto von ihm mit der
damals 17-jährigen Virginia Giuffre und Epsteins Komplizin
Ghislaine Maxwell (64) auftauchte, soll er versucht haben,
bei Prinz Williams Hochzeit Premierminister David Cameron
(59) und andere hochrangige Persönlichkeiten zu
beeinflussen. Andrew bestreitet weiterhin jegliches
Fehlverhalten.
23.2.2026: Andrew tobte beim Rauswurf aus Royal Lodge: «Bin Sohn der
Queen!»
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/bin-sohn-der-queen-andrew-tobte-beim-rauswurf-aus-royal-lodge-67097840
Janelle Oldani -- Der britische Ex-Prinz bestellte im
Jahr 2000 eine Masseurin in den Buckingham Palace.
Empfohlen wurde die Frau von Ghislaine Maxwell.
Ex-Prinz Andrew genoss im Jahr 2000 eine
Nacktmassage.
Die Masseurin Monique Giannelloni wurde
von Ghislaine Maxwell empfohlen.
Die Massage fand im Buckingham Palace
statt.
Ein Scheck vom königlichen Konto bezahlte
die Leistung.
Ex-Prinz Andrew steht seit seiner kurzzeitigen Festnahme am
Donnerstagmorgen täglich in den Schlagzeilen. Nun kommt ein
altes Interview wieder ans Licht: Erstmals erzählte eine
Frau gegenüber der «Daily Mail» im Jahr 2019, dass der heute
66-Jährige eine private Nacktmassage in einem Schlafzimmer
im Buckingham Palace genossen hatte – bezahlt wurde das
Ganze scheinbar mit einem Scheck aus dem Palast.
Die Massage soll sich im Jahr 2000 ereignet haben, die
professionelle Masseurin Monique Giannelloni, damals 36
Jahre alt, sei vom damaligen Royal in die königliche
Residenz geschmuggelt worden. Giannelloni sei ihm von
Epstein-Freundin Ghislaine Maxwell (64) empfohlen worden.
Die Masseurin behauptet gegenüber der britischen Zeitung,
sie sei ohne Sicherheitskontrolle in den Palast gelangt.
Andrew war «sehr nett und sehr gentlemanlike»
Im Buckingham Palace wurde sie in Andrews Zimmer geführt,
dort habe er in einem Bademantel auf sie gewartet, bevor er
sich im Badezimmer ganz ausgezogen hat. «Ich wandte meinen
Blick ab und war ziemlich verlegen», erzählt die
Südafrikanerin der «Daily Mail». Abgesehen von der
anfänglichen Unsicherheit habe sie während der Massage keine
Probleme gehabt und Andrew sei «sehr nett und sehr
gentlemanlike» gewesen.
«Habe ihn nur einmal massiert»
Monique Giannelloni
Sie fügte hinzu: «Ich war so nervös, dass ich im Buckingham
Palace war, dass ich einfach meine Arbeit machte und das
tat, was ich konnte, und wenn es irgendetwas Ungewöhnliches
gab, habe ich das nicht wirklich bemerkt, ausser dass er das
Handtuch sehr schnell abgenommen hat.» Nach ihrer Erfahrung
könne sie nichts Schlechtes über den Ex-Prinzen erzählen:
«Ich habe ihn nur einmal massiert.»
Wie wurde die Masseurin angestellt?
Zuerst erhielt Monique Giannelloni einen Anruf von Ghislaine
Maxwells Sekretärin in New York. «Zu diesem Zeitpunkt hatte
ich viele hochkarätige Kunden, und alles lief über
Mundpropaganda, daher habe ich keine Ahnung, wie sie
ursprünglich an meine Nummer gekommen ist», erzählt sie. Am
nächsten Morgen besuchte sie Maxwell, auch Jeffrey Epstein
war anwesend: «Sie sprachen darüber, eine Insel für etwa 20
Millionen Pfund zu kaufen, was ich sehr seltsam fand, und es
war unangenehm, dass Epstein einfach nur da stand.»
Die Masseurin wurde Andrew von Epstein-Komplizin Ghislaine
Maxwell (oben links) empfohlen.
Die Masseurin wurde Andrew von Epstein-Komplizin Ghislaine
Maxwell (oben links) empfohlen.Imago/Capital Pictures
Während einer ihrer beiden Termine mit Maxwell sagte diese:
«Ich werde Ihnen jemanden vorstellen, der berühmter ist als
Gott.» Kurze Zeit später erhielt Giannelloni einen Anruf von
Mitarbeitern des Ex-Prinzen, die sie für einen Termin im
Palast aufboten.
Scheck wurde vom Palastkonto bezahlt
Nach der Massage wurde Giannelloni ein Scheck ausgestellt,
welcher der britischen Zeitung vorliegt. Der Scheck in Höhe
von 75 Pfund wurde von Charlotte Manley, der damaligen
persönlichen Assistentin von Andrew, unterzeichnet und vom
Coutts-Konto der königlichen Familie bezahlt. Zum damaligen
Kurs kostete die Massage umgerechnet rund 180 Franken.
Frau Royal Fergie am 1.3.2026: hatte die
Geldverschwenderitis: Enthüllt: Tägliches Festmahl, 30 Angestellte: Fergie
lebte wie Königin
https://www.nau.ch/people/welt/tagliches-festmahl-luxus-shopping-fergie-lebte-in-saus-und-braus-67099061
1.3.2026: Komische Kindheit beim Charles: Neues Buch: So einsam war Charles' Kindheit - Erkannte
Mutter kaum
https://www.nau.ch/people/welt/king-charles-so-einsam-war-seine-kindheit-67100232
Der arme Andrew am 5.3.2026: verliert nun
auch ein Reetdachhaus auf Schloss Windsor: Andrew-Skandal: Andrew Mountbatten-Windsor verliert
weiteren Wohnsitz
https://www.20min.ch/story/ticker-andrew-mountbatten-windsor-verhaftung-an-seinem-66-geburtstag-epstein-files-e-mails-freude-nach-freilassung-epstein-103509600
Gina Sergi -- Der ehemalige Prinz Andrew wurde an seinem
66. Geburtstag kurzzeitig festgenommen. Er sieht sich mit
Vorwürfen des Amtsmissbrauchs konfrontiert. Im Ticker bist
du immer auf dem neusten Stand.
Andrew verliert weiteres Anwesen
Andrew Mountbatten-Windsor muss eine weitere
Immobilie auf dem Gelände von Schloss Windsor aufgeben.
Wie die BBC berichtet, wurde der ehemalige Prinz
aufgefordert, den Mietvertrag für das Anwesen East
Lodge vorzeitig zu beenden. Andrew hatte das
denkmalgeschützte Reetdachhaus seit 1998 vom
Crown Estate gemietet, um dort Personal unterzubringen.
Die Entscheidung folgt demnach auf eine Untersuchung der
Finanzen von Andrew Mountbatten-Windsor. Berichten zufolge
zahlte er für das Haus eine jährliche Miete von 13'000 Pfund
(knapp 13'500 Schweizer Franken), was deutlich unter den
marktüblichen Preisen für die exklusive Lage in Windsor
liegt. Eigentlich wäre der Mietvertrag noch bis Juli 2027
gelaufen, doch nach einer offiziellen Anfrage zur
Informationsfreiheit leitete das Crown Estate nun den
rechtlichen Prozess zur vorzeitigen Kündigung ein.
Der neue Immobilienverlust ist nur eine von vielen
Konsequenzen für Andrews Verbindungen zum verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1952-2019). Anfang Februar
musste er sein langjähriges Zuhause, das prunkvolle Anwesen
Royal Lodge, verlassen und vorübergehend auf das Anwesen
Wood Farm in Sandringham ziehen.
Primitive Royals am 8.3.2026: Stimmt das
oder nicht? Buch enthüllt: Diana musste vor Hochzeit Jungfräulichkeit
beweisen
https://www.nau.ch/people/welt/diana-musste-vor-hochzeit-ihre-jungfraulichkeit-beweisen-67101082
===
Primitive Royals am 8.3.2026: Tochter von
Andrew Eugenie verliert Führung der
Anti-Sklaverei-Organisation: Epstein-Skandal trifft nun auch Andrews Tochter:
Prinzessin Eugenie verliert ihren Posten
https://www.blick.ch/people-tv/royals/epstein-skandal-trifft-nun-auch-andrews-tochter-prinzessin-eugenie-verliert-ihren-posten-id21762716.html
SpotOn und Saskia Schär -- Prinzessin Eugenie ist nicht
länger Schirmherrin der Anti-Sklaverei-Organisation
«Anti-Slavery International». Die älteste
Menschenrechtsorganisation der Welt hat ihr Profil von der
Website gelöscht – sieben Jahre nach dem Beginn der
Zusammenarbeit.
Prinzessin Eugenie (35) beendet nach sieben Jahren
Schirmherrschaft bei «Anti-Slavery International»
Ihre eigene Charity steht wegen finanzieller
Unregelmässigkeiten unter Beobachtung
2019: Einnahmen von 96'000 Franken, Ausgaben jedoch über
313'000 Franken
Sieben Jahre lang war Prinzessin Eugenie (35) das royale
Gesicht im Kampf gegen moderne Sklaverei. Nun ist diese
Verbindung Geschichte. «Anti-Slavery International», die
älteste Menschenrechtsorganisation der Welt, hat das Profil
der britischen Royal von ihrer Website entfernt – und damit
einen Schlussstrich unter eine Zusammenarbeit gezogen, die
mit grossen Worten begonnen hatte.
Wie der britische «Observer» weiter berichtet, hatte die
Charity-Organisation Eugenies Einsatz einst ausdrücklich
gelobt und ihre Arbeit «auf breiter Front mit
Führungspersönlichkeiten im Kampf gegen moderne Sklaverei»
gewürdigt. Nun bestätigte die Organisation in einer knappen
Erklärung das Ende der Schirmherrschaft: «Nach sieben Jahren
ist unsere Patronatsvereinbarung mit HRH Prinzessin Eugenie
of York beendet. Wir danken der Prinzessin herzlich für ihre
Unterstützung und hoffen, dass sie weiterhin daran arbeitet,
die Sklaverei ein für alle Mal zu beenden.»
Schatten des Vaters
Der Zeitpunkt des Abgangs ist kein Zufall. Er fällt mitten
in die eskalierenden Enthüllungen rund um Andrew
Mountbatten-Windsor (66) und dessen früheren Vertrauten, den
verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019).
Millionen freigegebener E-Mails haben das Ausmass dieser
Beziehung offengelegt und den Druck auf das britische
Königshaus erhöht. Andrew Mountbatten-Windsor bestreitet
jegliches Fehlverhalten.
Bietet Charles die Royal Lodge nun Harry und Meghan an?
Gegen Eugenie oder ihre Schwester Prinzessin Beatrice (37)
gibt es keinerlei Vorwürfe. Beide haben sich bislang weder
zu den Epstein-Akten noch zu den Anschuldigungen gegen ihren
Vater geäussert. Ihre Namen tauchen jedoch in den
freigegebenen Dokumenten auf.
Dass ausgerechnet eine Anti-Sklaverei-Organisation nun auf
Distanz zu Eugenie geht, gilt als heikel. Die Prinzessin
hatte sich über Jahre als engagierte Stimme gegen
Menschenhandel und Ausbeutung positioniert. Am 18. Oktober
2019, dem Anti-Sklaverei-Tag, hatte sie ihre
Schirmherrschaft bei «Anti-Slavery International»
öffentlichkeitswirksam bekanntgegeben.
Eigene Charity unter Druck
Eugenie ist zudem Mitgründerin von «The Anti-Slavery
Collective», einer eigenen gemeinnützigen Organisation, die
sie gemeinsam mit einer Freundin ins Leben gerufen hat. Wie
«Mail Online» weiter meldet, steht auch dieses Engagement
mittlerweile unter Beobachtung. Die britische Charity
Commission erklärte, sie prüfe «Bedenken, die in den Medien
über die Mittelverwendung bei ‹The Anti-Slavery Collective›
geäussert wurden» – um zu ermitteln, ob und inwiefern die
Aufsichtsbehörde tätig werden müsse.
Die Zahlen der Organisation werfen Fragen auf: Bei
jährlichen Einnahmen von rund 92'000 Pfund Sterling
(umgerechnet knapp 96'000 Franken)– darunter über 48'000
Pfund (50'000 Franken) aus Spenden – wurden Ausgaben von
über 301'000 Pfund (313'000 Franken) verbucht. Der grösste
Posten entfiel dabei auf Gehälter. Die Charity Commission
liess offen, zu welchem Ergebnis ihre Prüfung führen werde.
Ausgeschlossen vom königlichen Protokoll
Die Konsequenzen reichen unterdessen über die Charity-Welt
hinaus. Wie die «Mail on Sunday» berichtete, sollen Eugenie
und Beatrice in diesem Jahr nicht beim Royal Ascot
erscheinen dürfen – weder in der Royal Box noch bei der
traditionellen Prozession. Informierte Kreise schilderten,
dass beide Prinzessinnen von dieser Entscheidung überrascht
wurden: «Beatrice hat es am härtesten getroffen. Sie war
völlig unvorbereitet.»
Ihre Mutter, Sarah Ferguson (66), versuche derweil aus dem
Epstein-Skandal Profit zu schlagen, und wolle daher ein
Enthüllungsbuch veröffentlichen. Das berichtet «The Sunday
Express». Demnach sei sie in den USA an einem Buchdeal
interessiert, wofür sie der Zeitung nach gut zwei Millionen
Dollar (1.5 Millionen Franken) haben wolle. Einem Insider
nach, seien die Verlage an einer Zusammenarbeit mit der
einstigen Herzogin allerdings nicht interessiert.
GB-Royals am 11.3.2026: Fergie plant ein
Buch mit neuen Wahrheiten: Fergie will in Buch auspacken und hofft auf
Millionen-Deal
https://www.nau.ch/people/welt/fergie-will-in-buch-auspacken-und-hofft-auf-millionen-deal-67103536
Aline Klötzli -- Grossbritannien -- Die Ex-Frau von
Andrew, Sarah Ferguson, hat einen Plan, wie sie wieder an
Geld kommen könnte. Bislang hatte sie jedoch keinen
Erfolg.
Sarah Ferguson ist in den Epstein-Skandal
verwickelt.
Jetzt plant die Ex-Herzogin offenbar,
ihre Memoiren zu veröffentlichen.
In den USA sucht sie nach einem Verlag –
bislang erfolglos.
Das ist also ihr Plan aus der Misere!
Seit Wochen fehlt von Sarah Ferguson (66) jede Spur. Während
ihr Ex-Mann Andrew (66) festgenommen wurde, tauchte die
frühere Herzogin unter.
Berichten zufolge hielt sie sich mehrere Wochen in der
Schweiz auf. Danach wurde sie in Irland in einem Spa
gesichtet.
Genau wie Andrew ist auch Fergie in den Epstein-Skandal
verwickelt. Dass sie sich also von der Öffentlichkeit
fernhält, dürfte kein Zufall sein.
Doch wie nun ans Licht kommt, schmiedet die 66-Jährige
eifrig Pläne, damit es in ihrem Leben bald wieder bergauf
geht.
Fergie hofft auf millionenschweren Buch-Deal
Ein Insider hat gegenüber dem «Sunday Express»
ausgeplaudert, dass Fergie in den USA einen saftigen
Buchdeal abstauben möchte. Sie plant demnach, ihre Seite der
Geschichte zu erzählen – und im Gegenzug eine Stange Geld
abzukassieren.
Angeblich hofft die zweifache Mutter auf einen Deal im Wert
von zwei Millionen Dollar (etwa 1,6 Millionen Franken)!
Sarah Ferguson
Die Epstein-Akten werfen kein gutes Licht auf Sarah
Ferguson. - keystone
Doch: Erfolg hatte Ferguson mit ihrem Vorhaben bislang
nicht.
«Es scheint, dass niemand auch nur im Entferntesten daran
interessiert ist, ihr zu ermöglichen, aus dem
Epstein-Skandal Kapital zu schlagen, der ihre Familie
auseinandergerissen und ihren Ex-Mann ruiniert hat», so der
Insider gegenüber der Zeitung.
Die frühere Herzogin von York sei zu einer Ausgestossenen
geworden.
Ex-Herzogin lebte in Saus und Braus
Das Geld könnte Sarah Ferguson aber wohl gut gebrauchen. Es
ist unklar, wie es derzeit um ihre Finanzen steht. Bekannt
ist nur: Sie wurde zusammen mit ihrem Ex Andrew aus der
Royal Lodge geworfen und ist nun sozusagen obdachlos.
E-Mails aus den Epstein-Akten legen zudem nahe, dass sie in
der Vergangenheit finanzielle Unterstützung vom
Sexualstraftäter erhalten hat. Das jedenfalls behauptete
Epstein in einer seiner Nachrichten.
Auch im Buch «Entitled – The Rise and Fall of the House of
York» wird der verschwenderische Lebensstil von Ferguson
deutlich.
Zeitweise hatte sie 30 Angestellte. Jeden Abend verlangte
sie ein Festmahl wie bei einem mittelalterlichen Bankett.
Und das, obwohl meist nur die Herzogin selbst und ihre
Töchter am Tisch sassen.
Spätestens seit dem Epstein-Skandal ist nun aber Schluss mit
Luxus. Im Oktober des vergangenen Jahres verlor Sarah
Ferguson ihren royalen Titel.
Es wird behauptet am 14.3.2026: Queen Camilla: «Meghan hat Harry einer Gehirnwäsche
unterzogen»
https://www.20min.ch/story/camilla-behauptet-meghan-hat-harry-einer-gehirnwaesche-unterzogen-103526264
Julia Miller -- Als glühender Kritiker der Sussexes
veröffentlicht der Journalist Tom Bower diesen Monat ein
neues Buch über den spektakulären Bruch zwischen dem Paar
und der königlichen Familie.
Der Journalist Tom Bower veröffentlicht ein neues
Buch über Prinz Harry und Meghan.
Darin soll Camilla gesagt haben, Meghan habe Harry
einer Gehirnwäsche unterzogen.
Die königliche Familie war besorgt über Harrys
starke Veränderung.
Das
Jahr 2026 geht für Meghan (44) so weiter, wie es begonnen
hat. Ihre
Sendung auf Netflix erlitt einen herben Misserfolg –
sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Kritikern – und
wurde vom Streaming-Riesen nicht verlängert. Letzte Woche
wurde bekannt, dass Netflix sich von der Marke As Ever
zurückzieht. Einige Tage zuvor hatte sich die britische
Regierung von der umstrittenen Reise von Meghan und Harry
(41) nach Jordanien distanziert. Die jüngste Kontroverse:
Die Herzogin von Sussex verkauft für teures Geld Plätze
für ein Wochenende mit ihr in Australien im nächsten
Monat. Ein Zeichen, dass die Finanzen nicht gut stehen?
Um die
Sache noch schlimmer zu machen, steht nun ein neues,
belastendes Buch über das Paar kurz vor der
Veröffentlichung. In seinem Werk erzählt Tom Bower, wie
sich die Beziehungen zwischen den Sussexes und der
königlichen Familie ab 2018 dramatisch verschlechterten.
In einem explosiven Auszug, den sich «The Times» beschafft
hat, erfährt man, dass Camilla einer Freundin anvertraut
haben soll: «Meghan
hat Harry einer Gehirnwäsche unterzogen.» Die
königliche Familie war damals besorgt, wie sehr sich der
sorglose und fröhliche jüngere Bruder von William (43)
veränderte und sich von ihr entfernte.
«Wenn du
erlaubst, nimm deinen Finger aus meinem
Gesicht.»
Meghan zu Prinz
William
Der
Journalist erwähnt ausserdem einen heftigen Streit
zwischen Meghan und Prinz William nach der Rückkehr der
Sussexes aus den Flitterwochen im Sommer 2018. Bei einem
Treffen bei Tee, das die aufkommenden Spannungen beruhigen
sollte, soll die ehemalige Schauspielerin dem zukünftigen
König zugerufen haben: «Wenn du erlaubst, nimm deinen
Finger aus meinem Gesicht.» Laut dem Autor des Buches
befürchteten William und Catherine, dass Meghan Harry
destabilisieren könnte, der seit dem Tod seiner Mutter,
Lady Di, mit Alkohol-, Drogen- und psychischen Problemen
zu kämpfen hatte.
Während Harry von dem Ehrgeiz seiner Schönen fasziniert war,
vermuteten der Thronfolger und seine Frau, dass die
Amerikanerin von den Grenzen frustriert war, die ihrem Mann
auferlegt wurden. Ihrer Meinung nach sah Meghan eine Zukunft
innerhalb der Monarchie vor und «bedauerte» die Tatsache,
dass sie wahrscheinlich nie Königin werden würde. «Verrat:
Macht, Täuschung und der Kampf um die Zukunft der
königlichen Familie» soll am 26. März erscheinen. 2022 hatte
Tom Bower bereits «Rache» veröffentlicht, ein umstrittenes
Buch, das die Sussexes nicht schont.
17.3.2026: Andrew Mountbatten-Windsor zieht erneut um - Nach nur
wenigen Wochen
https://www.blick.ch/people-tv/royals/nach-nur-wenigen-wochen-andrew-mountbatten-windsor-zieht-erneut-um-id21791074.html
Marsh Farm ist renoviert: Andrew Mountbatten-Windsor soll in
sein endgültiges Zuhause auf dem Anwesen Sandringham
umziehen.
Video 17.3.2026: DNA-Tests ergeben: Charles
ist NICHT Vater von William - und William ist NICHT der
Bruder von Harry - sie haben den Zwillingssohn
William "herbeigezaubert": Prinz William am Boden zerstört, nachdem DNA Beweise
Dianas letztes Geständnis bestätigen https://www.youtube.com/watch?v=ssTMPYaL-Bo
-- YouTube-Kanal: Königliche
Linse -- hochgeladen am 17.3.2026
-- Prinzessin Diana hat einen versiegelten Brief
hinterlassen, der bisher nicht geöffnet wurde (23'')
-- ein königliches Dekret befiehlt, den Brief nicht zu
öffnen (30'') -- ein Gericht befahl nun die Öffnung wegen
einer DNA-Untersuchung, und schockt nun die Royals (42'')
-- die Royals haben fast 25 Jahre lang behauptet, alles über
Dianas letzte Tage sei bekannt, Gerüchte waren egal, aber
die Beweise, die nun folgen, DAS macht den Royals ANgst, und
der Brief ist mit Dianas Handschrift (1'19'') --
-- Diana schrieb auf den Umschlag: "Zu öffnen, wenn die
Wahrheit es erfordert" (1'41'') -- der Brief ist wie eine
Waffe, sie sagt im Brief die Wahrheit im Moment, als sie in
die Ecke gedrängt wurde, und der Zugang zum Brief musste mit
Privatdetektiv erkämpft werden (2'18'') -- "zur
Dokumentation" - es wurde die Identitätsüberprüfung
gefordert, alle Royals sollten ihre DNA überprüfen lassen,
um die Mitgliedschaft in der Family zu prüfen - und "der
Palast" betrachtete diese Forderung "als Gefahr" (2'54'') --
Anwälte wurden aufgeboten, "plötzlich wurden sensible
Archive verlagert" (3'2'') -- und in Chats tauchten Namen
auf, die fast vergessen schienen (3'7'') -- Gerüchte kamen
auf, und am Brief war eine DNA-Datei befestigt (3'30'') --
viele Royals wussten nicht, wo der Brief versteckt war,
Panik kam auf, "es eskalierte" (4'2'') -- die Royals
behaupteten, mit diesem Brief würde "die Stabilität des
Landes" auf dem Spiel stehen (4'18'') -- scheinbar ist das
Geheimnis so schlimm, dass die Royals als Ganzes zur Debatte
stehen (4'27'') -- Prinz William wurde lange nicht
informiert, aber er spürte, dass bei den Royals NICHTS
stimmt, er wollte den Brief lesen: "Zugang ist mein Ziel"
(5'40'') -- die Royals antworteten mit falschen Hoffnungen
und Hinhaltetaktik, man sollte das Verfahren abwarten, "Sie
redeten im Kreis, wie es Institutionen tun, wenn die
Offenlegung der Wahrheit zu riskant wäre" (6'0'') -- dann
öffnete der König widerwillig den Raum mit dem Brief,
Gerüchte gab es schon lange unter den Angestellten, Worte
wie "Verrat", "unehelich", "Skandal" (7'5'') --
-- die ganzen Royals werden neu interpretiert werden,
Diana warnte vor ihrem Tod in blumigen Worten vor der
Wahrheit, die "ans Tageslicht" kommt (8'59'') -- sie
behauptete immer wieder, die Wahrheit würde das Leben ihres
Sohnes zerstören (9'6'') -- der Palast handelte mit
Entlassungen, Anticlos wurde entlassen, er sei "psychisch
labil" (9'15'') -- Diana hatte Kontakt zu 2
Genetikern, sie gab sich als jemand anders aus und traf sich
mit den Genetkern an einem heimlichen Ort (9'25'') -- Diana
hatten jahrelang den Verdacht auf ein Verbrechen, "hatte
aber keine Beweise" (9'33'') -- sie wollte wissenschaftliche
Klarheit, "die endgültigen Ergebnisse wurden ihr nie
mitgeteilt, doch was sie erhielt, reichte aus, um sie zum
Handeln zu bewegen" (9'45'') -- von da an führte sie 2
Tagebücher, eines mit simplen Royal-Daten, das zweite
versteckt und versiegelt (10'9'') -- Harry war im 2.
Tagebuch nie Thema (10'16'') -- Inhalt: William war der
eigentliche Betrüger, und NICHT Harry (10'26'') --
Das Verbrechen an Diana: [Verdacht: Es wurde ein Zwilling
erfunden]
-- Ihre Beschreibung: "Sie sei während eines medizinischen
Notfalls kurz vor Williams Geburt länger als geplant unter
Drogen gesetzt worden" (10'33'') -- sie war verwirrt, als
sie aufwachte, das Personal im Zimmer hatte gewechselt, die
Behandlung wurde von einem Arzt geleitet, "den sie noch NIE
zuvor gesehen hatte" (10'42'') -- "Nur wenige Minuten VOR
der Schicht hatte Charles einen vertraulichen Anruf
erhalten. Der Brief enthielt den genauen Namen, das Datum,
und die Nacht des königlichen Eingriffs (10'52'') -- Es war
eher Misstrauen als ein Vorwurf, vermischt mit Trauer"
(10'56'') -- Diana schrieb nicht im Stil, wie wenn sie
gewusst hätte, dass das ein Verbrechen gewesen war, sie
fühlte einfach, es wurde der Boden unter ihren Füssen
weggezogen (11'6'') --
-- das Justizverfahren von heute (Stand 2026) bewertet das
Tagebuch nun als Zeugenaussagen und nicht nur als
Tagebuchnotizen (11'15'') -- sie meinte im Tagebuch: "Sie
haben mir in jener Nacht etwas genommen, ich bin mir immer
noch nicht sicher. Die Folgen sind verblüffend (11'23'').
"Sollte sich dies bewahrheiten, könnte Prinz William der
zukünftige KÖnig von England nicht der sein, fÜr den ihn die
Öffentlichkeit hält" (11'30'') -- die Identität stimmte
nicht, seine Identität war "Teil einer gut geplanten
Vertuschung verschleiert durch Medienmanipulation und
königliche Gepflogenheiten" (11'40'') -- "Es war auch mehr
als blosse Paranoia" (11'43'') -- Diana hatte mit ihren
Analysen den ganzen Hof der Royals gegen sich, niemand
wollte da mitmachen (11'55'') -- die Abstammung von William
wurde bei der Geburt manipuliert, und das sollte vertuscht
werden (12'6'') -- [scheinbar wurde der Zwillingsbruder als
fremdes Kind "hinugefügt", um einen Reserve-Thronfolger zu
haben] -- "Lügen waren die Grundlagen seiner Erziehung
gewesen - die Familie, die sie zu schützen versuchte, musste
sich nun dem Sturm stellen, vor dem sie sie gewarnt hatte
(12'15'') -- als ihr letzter Brief entdeckt und ihre
vertraulichen vertraulichen Notizen veröffentlicht wurden
(12'20'') --
Die Royals untersuchen nun: Der versteckte DNA-Test:
grosse DNA-UNstimmigkeiten aufgedeckt
-- der DNA-Test des Königshauses stand bevor, die Proben
wurden an ein geheimes Labor ausserhalb von London
geschickt, "die Dokumente enthielten fiktive Namen", und mit
den Resultaten kam nun Friede oder Rebellion (12'44'') --
Prinz William meinte, das sei nur eine Formalität (12'48'')
--
-- von aussen kam jemand auf die Idee eines "verdeckten
DNA-Tests"
-- William sandte seine DNA unter falschem Namen mit
anonymen Zugangsdaten "mit Hilfe von Vermittlern an ein
privates Institut, ohne königliches Siegel (13'44'') -- das
Labor wusste NICHTS von den Royals, als die Tests gemacht
wurden, Bedenken kamen erst auf, "als die zweite Probe von
Prinz Philipp auf einem anderen Weg transportiert wurde
(13'54'') -- und dann erkannten die Genetiker, dass einige
Indikatoren der DNA, die bei Familien übereinstimmen
sollten, NICHT übereinstimmten (14'17'') -- "es gab entweder
Unstimmigkeiten oder fehlende, essentielle genomische
Übereinstimmungen, die für die Feststellung der direkten
vaterschaft notwendig sind" (14'25'') -- "Die Ergebnisse
deuteten nicht eindeutig auf Betrug hin, doch sie flüsterten
etwas Schreckliches: Veränderung. Es gab ein Problem"
(14'33'') -- "Ausserdem war niemand bereit, das Dokument im
Labor zu unterschreiben"
Das Labor will die DNA-Tests vertuschen - Charles
verlangt eine zweite DNA-Runde
-- deswegen wurde erklärt, das Ergebnis sei "nicht
eindeutig" (14'39'') -- es wurde empfohlen, Auffälligkeiten
weiter zu untersuchen (14'43'') -- der Palast handelte gegen
diesen DNA-Test, König Charles befahl eine zweite
DNA-Testrunde, dieses Mal aber unter königlicher
Aufsicht, und mit strengeren Auflagen und mit Überwachung
(15'4'') -- es kamen dieselben Ergebnisse dabei raus:
"Die Ergebnisse blieben jedoch unverändert"
(15'6'') -- nun war klar, dass die Befürchtungen von Diana
richtig waren: "Williams väterliche Linie war schwer
geschädigt" (15'16'') -- "beide Tests brachten ein
verheerendes Ergebnis zutage: Der Mann, der derzeit
den Thron innehat, ist möglicherweise NICHT der direkte
biologische Nachkomme des Mannes, der zum König erzogen
wurde" (15'26'')
König Charles will die Resultate vertuschen:
Zensurbefehle + Vernichtung aller Kopien von Dianas' Brief
-- "Charles war wütend, aber nicht überrascht" (15'28'') --
nun kamen weitere Problems: Hatte er das selber auch geahnt?
oder sogar gewusst und versucht, es vor William zu
verbergen? William spürte einen zweiten Verrat - die
Monarchie mit "Identität, Sinn und Stabilität" war nicht
das, er erkannte, er füllte nur eine Rolle aus (15'50'') --
"der engste Kreis" beschloss, "die Ergebnisse zu
vertuschen", damit die Royals nicht gefährdet würden,
also "Maulkorberlasse, Mauern, Internetsperren"
(16'8'') -- ein Berater gab eine Kopie weiter, König Charles
"tat den Test als Unsinn ab" (16'31'') -- "er nannte es
Dummheit", aber er schwieg zu William über eine Woche lang
(16'37'') -- Charles zerbrach innerlich, Charles
entschied, alle Kopien von Dianas Brief zu vernichten,
(16'44'')
William macht endlich die Augen auf
-- erst jetzt machte William die Augen auf, William kam zu
Clarence ins Haus, dort wurde alles gleichgültig abgetan
(16'59'') -- William präsentierte Charles die
DNA-Ergebnisse, und Charles war nicht schockiert, er
behauptete: "Nichts davon ist real, alles nur Einbildung,
Deiner Mutter ihr ging es nicht gut" (17'18'')
-- Charles behauptete, die Laborergebnisse der 2. Runde
seien "irrevelant" und verweigerte die Veröffentlichung
(17'35'') -- die Dateien wurden durch Techniker gelöscht,
alle Dateien von Diana "müssen aus den gesperrten Archiven
gelöscht werden", alle Tonaufnahmen und der versiegelte
Umschlag und alle Spuren, was sie in ihren letzten
Lebenstagen gemacht hat, "müssen beseitigt werden" (18'1'')
-- William konnte das nicht verhindern, er wurde nur durch
einen Palastdiener informiert, der Palastdiener meinte:
Diana "werde ein weiteres Mal begraben werden" (18'10'') --