Die Worte "Wirtschaft" und "Effizienz" kommen in der Bibel
nicht vor und sind deswegen im katholisch-perversen Italien
UNBEKANNT.
Katholisch-"christliche" Killermentalität: 43 Frauenmorde im
katholisch-"christlichen" Italien im Jahr 2023:
https://www.blick.ch/news/nach-zweimonatigem-prozess-italiener-bekommt-lebenslang-fuer-mord-an-ex-freundin-id20378456.html
Region Neapel am 1.9.2025: ist immer
noch nicht evakuiert ! Beben der Stärke 4,0: Supervulkan weckt Neapel
unsanft - bisheriger Höhepunkt einer Erdbebenserie
Südtirolnews
Italienischer Erfindergeist gegen Touris am
1.9.2025: Venetien plant Einreiseverbot für "unhöfliche
Touristen"
Südtirolnews
Mieten steigen auch in Italien ohne Ende am
1.9.2025: Wohnkosten in Italien fressen Gehälter auf
Südtirolnews
Nachdem die italienische Regierung Anfang August den
Bau einer 3,3 Kilometer langen Hängebrücke zwischen Sizilien
und dem italienischen Festland bewilligt hat, kommt nun
Kritik aus den USA. Washington stößt sich daran, dass die
Regierung in Rom überlegt, die Brücke zur Erreichung des
neuen NATO-Ausgabenziels als Militärausgabe zu verbuchen.
Die Brücke kostet rund 13,5 Milliarden Euro und wäre die
längste Hängebrücke der Welt.
Versteckte Steuern in Italia am 7.9.2025: Fast
alles wird bei Lohn, Einkäufen und Dienstleistungen
einbehalten: Italienische Familien zahlen über 20.000 Euro Steuern pro
Jahr - Großteil nicht auf den ersten Blick erkennbar
https://www.suedtirolnews.it/italien/italienische-familien-zahlen-ueber-20-000-euro-steuern-pro-jahr
Rom – Eine durchschnittliche italienische Familie mit zwei
Arbeitnehmern und einem Kind zahlt 2024 rund 20.231 Euro an
Steuern. Das geht aus Berechnungen des Handwerkerverbands
CGIA hervor. Der Großteil dieser Summe werde nicht direkt
überwiesen, sondern automatisch bei Löhnen oder Einkäufen
einbehalten.
Laut Analyse entfallen mehr als 12.500 Euro auf Lohnsteuern,
Sozialabgaben sowie regionale und kommunale Zuschläge. Etwa
7.000 Euro werden über indirekte Steuern wie Mehrwertsteuer,
Verbrauchssteuern, Kfz-Versicherungsabgaben oder den
Rundfunkbeitrag fällig. Lediglich ein kleiner Teil – rund 640
Euro im Jahr – wird von den Familien bewusst überwiesen, etwa
durch die Kfz-Steuer oder die Müllabgabe. Insgesamt fließen
damit fast 97 Prozent der Abgaben ohne aktives Zutun der
Steuerpflichtigen.
Die CGIA weist zudem auf deutliche Unterschiede zwischen
Arbeitnehmern und Selbstständigen hin. Während Angestellten
die Abgaben direkt vom Gehalt abgezogen werden, müssen
Selbstständige ihre Zahlungen selbst leisten. Dadurch seien
sie stärker mit den Steuerlasten konfrontiert – was häufig zu
einer höheren Sensibilität, aber auch zu größerer
Unzufriedenheit führe.
Die Organisation erinnert auch daran, dass die Einkommensteuer
(Irpef) nur rund 30 Prozent der gesamten Staatseinnahmen
Italiens ausmacht. Der überwiegende Teil stammt aus indirekten
Steuern, die theoretisch von allen Bürgerinnen und Bürgern
umgangen oder hinterzogen werden können – nicht nur von
Selbstständigen.
Italien zählt laut Eurostat weiter zu den europäischen Ländern
mit hoher Steuerlast. Die Steuerquote lag 2024 bei 42,6
Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit belegt Italien den
sechsten Platz in der EU, hinter Dänemark, Frankreich,
Belgien, Österreich und Luxemburg. Deutschland (40,8 Prozent)
und Spanien (37,2 Prozent) liegen deutlich darunter. Der
EU-Durchschnitt bleibt ebenfalls niedriger.
Diese Autobahnraststätte in Italien ist nicht sauber:
Esso-Raststätte Fratta Sud in Portogruaro in der Provinz
Venedig:
Anarchie an Tankstellen in Italien am
12.9.2025: Wasser tanken statt Diesel - schon mehrfach bei
Esso so passiert: Saftige Rechnung: Albtraum in Italien: «Die haben mir
einfach Wasser getankt»
https://www.20min.ch/story/saftige-rechnung-albtraum-in-italien-die-haben-mir-einfach-wasser-getankt-103412962
Fototext: Knapp 1200 Euro musste T.G. für die Dienste der
Werkstatt bezahlen.
Der Artikel:
Jan Janssen - Für T.G. (36) war der Schock gross. Er
berichtet von einer Esso-Tankstelle in Italien, bei der ihm
Wasser statt Diesel getankt worden sei. Mit dieser Erfahrung
ist er nicht allein.
Ein Leser musste nach dem Tanken bei einer
Esso-Tankstelle in Norditalien feststellen, dass er plötzlich
Wasser im Tank hatte.
Der Schaden beläuft sich auf knapp 1'200
Euro für Abschleppdienst und Reparaturen.
Esso verweist auf das Drittunternehmen, das
die Tankstelle betreibt. Mehrere Nutzer auf Google
berichten von ähnlichen Vorfällen an derselben Tankstelle.
Statt schwarzem Gold gabs trübe Brühe: Eigentlich sollte es
nur ein schneller Stopp an der Tankstelle auf dem Weg nach
Kroatien sein. Doch dieser endete mit viel Ärger, Zeitverlust
und Unsicherheit auf der Reise – und einer saftigen Rechnung.
«Eine absolute Frechheit», wie T.G. (36) findet. Begonnen hat
sein Abenteuer am Dienstagmorgen an der Esso-Raststätte
Fratta Sud in Portogruaro in der Provinz Venedig.
Für 102,29 Euro tankte er, wie er dachte, Diesel. Doch: «Kurz
nach der Weiterfahrt leuchtete plötzlich ein Warnsignal auf,
und mein Auto verlor sofort an Leistung.» Nachdem er seinen
Wagen abschleppen und in der nächsten Garage habe untersuchen
lassen, habe sich herausgestellt: «Die haben mir einfach
Wasser getankt.»
Schaden von über 1000 Euro
Das Unverständnis sitzt tief. «Ich wusste nicht, wie es
weitergehen soll und welche Kosten jetzt auf mich zukommen.»
Nach rund drei Stunden stand zumindest die Antwort auf die
zweite Frage fest. Knapp 1200 Euro musste der 36-Jährige für
Abschleppdienst, einen neuen Kraftstofffilter, die Entsorgung
des verunreinigten Kraftstoffs und weitere Dienste der
Werkstatt bezahlen.
Knapp 1200 Euro musste T.G. für die Dienste der Werkstatt
bezahlen.
Wer diese Kosten übernehmen soll, steht für T.G. fest: «Ich
verlange von der Tankstelle die Rückzahlung der 102,29 Euro
sowie die Übernahme der Reparaturkosten.» Sollte das nicht
innert zehn Tagen geschehen, werde er einen Anwalt einschalten
und den Fall an seine Versicherung und
Verbraucherorganisationen melden. Noch habe er allerdings
keine Rückmeldung von Esso bekommen.
Ein Blick auf die Bewertungen auf Google zur Tankstelle zeigt:
Mit seiner Erfahrung ist T.G. nicht allein. «Heute Morgen
haben wir Diesel Suprem getankt und nach weniger als 10 km
leuchtete die Warnleuchte für Wasser im Tank auf», berichtete
eine Nutzerin vor einem Monat. «Ich werde dort nie wieder
tanken» schliesst eine andere Nutzerin, nachdem sie ebenfalls
von getankem Wasser schreibt.
T.G. will nun andere Schweizer Autofahrerinnen und Autofahrer
warnen. «Bitte hebt immer eure Tankquittung auf. Nur so könnt
ihr später beweisen, wo ihr getankt habt.» Dies rät auch der
TCS. Es sei möglich, dass der 36-Jährige mit der Quittung eine
Erstattung erhalte – «insbesondere, wenn noch mehr Fahrzeuge
betroffen sind». Wenn die Tankstelle nicht kooperativ ist,
werde es aber schwierig, einen Anspruch durchzusetzen. Und der
Aufwand für eine juristische Auseinandersetzung lohne sich
höchstwahrscheinlich nicht.
Eine Möglichkeit, beim Tanken die Qualität des Kraftstoffs
festzustellen, gibt es nicht, sagt der Touringclub auf
Anfrage. Aber: «Schäden am Motor sind nur zu befürchten, wenn
man regelmässig mangelhaften Diesel tankt, oder wenn man
Benzin statt Diesel tankt.»
Wasser im Diesel komme sehr selten vor. Bei einem TCS-Test von
Dieseltreibstoff von 202 Tankstellen in Spanien, Frankreich,
Italien, Schweiz, Deutschland, Österreich und Ungarn hätten
alle analysierten Proben einen Wasseranteil unter der
vorgeschriebenen Norm vorweisen können.
Wie kann das Wasser in den Tank der Raststätte geraten
sein?
Gemäss TCS ist es möglich, dass Wasser aufgrund von starkem
Regen und Überflutung in den Tankschacht einer Tankstelle und
von dort in den Tank von Fahrzeugen gelangt. Verbreitet sei
dieses Phänomen jedoch nicht.
Etwas anders sieht das ein Betreiber einer Schweizer Garage
mit eigener Tankstelle, der aufgrund seines Berufes anonym
bleiben möchte: «Ich sehe kaum eine Möglichkeit, wie das
Wasser aus Versehen hätte in den Tank gelangen können. Das
kann fast nur Absicht gewesen sein.» Allein wegen des Drucks
würde bei Rissen im Tank eher Benzin auslaufen, als Wasser in
den Tank fliessen.
Nino Schnüriger von Neovac, einem Unternehmen, das
Tankstellen-Revisionen durchführt, sagt, es gebe zwei
Möglichkeiten. Entweder sei bereits bei der Lieferung Wasser
und Diesel gemischt worden. «Dann hilft alles nichts.»
Alternativ dazu könnte über verrostete und ungewartete
Leitungen Wasser in den Tank geraten sein.
Esso weist Verantwortung von sich
Esso Italia weist auf eine Anfrage von 20 Minuten die Schuld
von sich und verweist darauf, dass die Tankstellen Eigentum
von Drittunternehmen seien. Diese würden «den Verkauf
unabhängig über ihre eigenen Betreiber abwickeln». Zu dem
Vorfall könne deswegen nur der Betreiber Fragen beantworten.
Versucht man jedoch die Tankstelle telefonisch über die auf
Google angegebene Nummer zu kontaktieren, landet man in der
Sackgasse: Die Nummer existiert nicht.
T.G. ist mittlerweile wieder in der Schweiz angekommen. Von
seinem Kurztrip nach Kroatien hatte er nicht viel. Statt der
geplanten 11 Stunden für den Hinweg sei er am Ende fast 20
Stunden unterwegs gewesen. «Wir kamen völlig erschöpft an,
gingen sofort schlafen und mussten am nächsten Morgen bereits
wieder zurück in die Schweiz fahren». Eines ist jedoch auch
für ihn sicher: «An dieser Tankstelle werde ich nie wieder
tanken.»
Anarchie an Tankstellen in Italien am
12.9.2025: FAKE-Treibstoff - FAKE-Rechnungen - ist in
Italien alles normal: Italien: Schweizer bekommt Wasser statt Diesel: Jetzt
spricht der Tankwart
https://www.20min.ch/story/wasser-statt-diesel-tankwart-haben-immer-bezahlt-wenn-wir-schuld-waren-103413903
Sebastian Richter - Carolin Teufelberger - Ein Schweizer
wirft einer Esso-Tankstelle in Italien verunreinigten Diesel
vor. Während der Tankwart dies bestreitet, sind Touristen
teilweise verunsichert. Ein Augenschein vor Ort.
An der Esso-Raststätte
Fratta Sud bei Portogruaro tankte T.G. Diesel und fand
Wasser im Tank.
Der Schaden belief sich auf 1200 Euro,
doch Esso schiebt die Verantwortung von sich.
Der Tankwart gibt zu, dass es vor einem
Jahr ähnliche Vorfälle gab, die aber entschädigt worden
seien.
Autofahrer vor Ort sind teilweise
besorgt, die Betreiber haben noch keine Stellungnahme
abgegeben.
Die Nachmittagssonne brennt auf den Asphalt, die Zapfsäulen
rattern, Lastwagen donnern immer wieder vorbei: Touristen
auf dem Weg in den Süden oder den Norden füllen hastig ihre
Tanks. Genau hier, an der Esso-Raststätte Fratta Sud bei
Portogruaro, hat T.G. vor wenigen Tagen vermeintlich Diesel
getankt – und landete mit Wasser im Tank und einer
1200-Euro-Rechnung in der Garage.
«Vor einem Jahr hatten wir ein paar solcher Fälle»
Jetzt steht 20-Minuten-Reporter Sebastian Richter selbst vor
Ort und konfrontiert den Tankwart mit den Vorwürfen. Der
freundliche und langjährige Mitarbeiter winkt gelassen ab:
«Wir haben erst letzte Woche alles getestet und kein Wasser
nachgewiesen.» Über den aktuellen Fall wisse er zwar nichts
Genaues, jedoch über jene in der Vergangenheit: «Vor
etwa einem Jahr hatten wir ein paar solcher Fälle.
Die Tankstelle hat immer bezahlt, wenn es unsere
Schuld war – sogar schon einmal 2800 Euro.»
Die Tankstelle sei relativ alt, gibt der
Tankwart zu, das könne schon vereinzelt zu Problemen führen.
«Aber vielleicht war das Problem schon in der
Lieferung», spekuliert er weiter. Gleichzeitig
könne er auch nicht ausschliessen, dass jemand anderswo
tanke und dann sie beschuldige. Er zuckt die Schultern. «Wir
haben rund 400 Kunden am Tag, Beschwerden gibt es kaum.»
«Habe mehr Angst vor Taschendieben als Tankproblemen»
Auch einige Autofahrer, die gerade an der Raststätte
auftanken, haben bereits von dem Fall von T.G. gehört – oder
die Google-Rezensionen gelesen. Manche reagieren gelassen,
andere misstrauisch.
Dejan (42) und Nina (32) aus Österreich sind gerade auf dem
Rückweg von Sardinien und haben gerade getankt: «Ein
bisschen Sorgen mache ich mir schon, aber ich habe in
Italien mehr Angst vor Taschendieben als vor
Tankproblemen.»
«Habe gerade getankt – und nun Bedenken»
Zoltan (35) aus Deutschland hat gerade getankt – und ist nun
nervös: «Ich habe schon oft Probleme in Italien gehabt: Mal
wurden mir 65 Liter Sprit berechnet, obwohl mein Tank
nur 60 Liter fasst, mal wurde mir weniger
getankt als vereinbart.» Heute hoffe er nur,
dass nichts passiere. «Zurückfahren und mich beschweren
könnte ich ja nicht mit einem Motorschaden.»
Sophie (26) und Christian (53) hingegen sind eher skeptisch,
ob die Tankstelle wirklich schuld an allem ist: «So eine
einzelne Behauptung ist schwierig zu beweisen. Wenn es nun
gehäuft passiert, wäre das allerdings wirklich merkwürdig.»
Auch Jakub (34) aus Polen hatte selbst bisher keine Probleme
und will den Fall nicht bewerten. Würde das Ganze aber ihm
passieren, würde er nicht so ruhig bleiben: «Ich wäre total
sauer. Erstattung wäre das Mindeste.»
Jakub wäre richtig wütend, wäre ihm Wasser statt Diesel
getankt worden.
Rückmeldung von Betreiber noch ausstehend
Ob T.G. eine Erstattung erhält, bleibt weiter offen. Bisher
hat der Schweizer noch keine Rückmeldung auf seine
Beschwerde erhalten. Auch 20 Minuten wartet noch immer auf
eine offizielle Stellungnahme der Tankstellenbetreiber.
20 Minuten fragt einige Stunden nach dem Besuch bei mehreren
Kunden der Tankstelle nach, ob es nach dem Tanken Probleme
gab. Auch nach Hunderten zurückgelegten Kilometern
berichtete keiner von Problemen.
Rund um den Gardasee am 16.9.2025: Immer mehr
Velofahrer-Tote auf der "Gardasena": Tragischer Unfall zeigt Probleme auf: Gefahren für
Fahrradfahrer am Gardasee steigen
https://www.suedtirolnews.it/italien/gefahren-fuer-fahrradfahrer-am-gardasee-steigen
Von: luk
Brenzone – Die zuletzt tödlichen Radunfälle am Gardasee haben
die Debatte über die Sicherheit auf der Straße rund um den
Gardasee neu entfacht. Am 6. September kam der 44-jährige
Lorenzo Veronesi, Sohn eines früheren Gemeindeverwalters von
Brenzone, bei einem Zusammenstoß mit einem Auto ums Leben. Nur
einen Tag später starb ein weiterer Radfahrer auf der
Provinzstraße Rivoli–Affi.
Veronesi war mit seiner E-Bike unterwegs, als er auf Höhe der
Pfarrkirche von Marniga-Magurano von einem 78-jährigen
Autofahrer erfasst wurde. „Er war auf dem Weg zum
Familiencampingplatz, als er plötzlich von hinten erfasst
wurde“, sagte Brenzones Bürgermeister Paolo Formaggioni. Das
Unglück verdeutliche die Risiken auf der stark befahrenen
Gardesana: „Täglich passieren dort rund 15.000 Autos, am
südlichen Seeufer sogar bis zu 25.000. Als ich jung war, waren
vielleicht um die tausend Fahrzeuge.”
Seit Jahren wird die Gardesana als eine der gefährlichsten
Straßen Italiens eingestuft. Zwar soll der im Moment nur in
wenigen Teilstücken vollendete „Garda-Fahrradweg“ Radfahrern
mehr Sicherheit bieten, doch auch wo es möglich ist, nutzen
viele weiterhin die Straße, die für Autos, Radler und
Motorradfahrer gleichermaßen zur Gefahrenquelle geworden ist.
„Ein Verbot für Fahrräder auf der Gardesana halte ich nicht
für die richtige Lösung“, betonte Formaggioni. Gleichzeitig
verwies er auf die Vielzahl an Unfällen: „Täglich bringen vier
bis fünf Ambulanzen Verletzte ins Krankenhaus von Malcesine.“
Auch die Vizepräsidentin der Region Venetien, Elisa De Berti,
unterstreicht die Bedeutung der Radwege. Die “Ciclovia” sei
zwar umstritten, habe sich aber als attraktiv erwiesen: „Auf
der neuen Strecke sieht man inzwischen viele Familien. Für
mich bleibt die Sicherheit der Radfahrer oberste Priorität.“
Ob Radfahren auf der Gardesana verboten werden kann, liege
jedoch bei den jeweiligen Gemeinden, so De Berti.
Südtirol (Norditalien) am 30.9.2025: Teure
Campingplätze in Italien provozieren wildes Campieren mit
Abfall und WC einfach so: Südtiroler Gemeinde geht gegen Camper vor - Touristen-Ärger
in beliebter Ferienregion
https://www.blick.ch/auto/touristen-aerger-in-beliebter-ferienregion-erste-suedtiroler-gemeinde-geht-gegen-camper-vor-id21269525.html
Gabriel Knupfer - Redaktor News - Die Südtiroler
Gemeinde Wolkenstein verbietet das Übernachten im Fahrzeug
und im Freien. Die Massnahme zielt auf Camper, die Abfall
hinterlassen und die Umwelt verschmutzen. Auch in der
Schweiz wehren sich Gemeinden gegen Wildcamper.
Gemeinde Wolkenstein verbietet Übernachten
im Fahrzeug oder im Freien
Verbot gilt auch für kostenlose weisse
Parkflächen – es drohen Bussen
Auch in der Schweiz ergreifen Gemeinden
Massnahmen gegen Wildcamper
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht
vielleicht Fehler.
Immer wieder sorgen Camper im Südtirol für Ärger. Sie
hinterlassen Müllberge oder verrichten ihre Notdurft im Wald.
Nun hat die Gemeinde Wolkenstein in Gröden die Nase voll von
solchen Gästen und ergreift drastische Massnahmen. Künftig ist
auf dem Gemeindegebiet jegliches Übernachten im Fahrzeug oder
im Freien strengstens verboten, berichtet der italienische
Rundfunk Rai.
Das Verbot gilt auch für die weissen Parkflächen. Diese
Stellflächen sind in Italien kostenlos und zeitlich
unbeschränkt. Doch wer dort beim Schlafen im Auto erwischt
wird, droht künftig eine Verwaltungsstrafe. Zur Höhe der
Bussgelder gibts noch keine Angaben. Auf Anweisung der
Behörden müssen Autobesitzer ihr Fahrzeug zudem innerhalb von
30 Minuten entfernen – sonst wird es abgeschleppt.
Weitere Gemeinden könnten folgen
Fürs Campieren auf privaten Flächen braucht es eine
ausdrückliche Erlaubnis zum Übernachten und Abstellen des
Fahrzeugs. Offizielle Campingplätze gibt es im gesamten
Grödental nicht, wie es auf der Tourismuswebsite heisst.
Für Dominik Oberstaller, dem Chef des Gemeindeverbandes der
116 Südtiroler Gemeinden, ist das Verbot überfällig. Er hoffe,
dass Wolkenstein zum Vorbild für andere Gemeinden werde, sagte
er gegenüber Rai.
Teure Campingplätze in Italien
Zwar ist das Wildcampen in Italien bereits heute grundsätzlich
verboten. Doch mit den weiss markierten Parkplätzen und auf
Privatgrundstücken existieren Grauzonen. Diese werden von
Wohnmobilbesitzern oftmals ausgenutzt – mit Folgen für die
Umwelt.
Dazu muss man wissen, dass die Campingplätze in Italien zu den
teuersten in Europa gehören. Laut einem Vergleich der
Plattform Pincamp liegt der durchschnittliche
Übernachtungspreis für eine dreiköpfige Familie bei 61 Franken
– vier Franken mehr als in der allgemein teureren Schweiz!
Auch Schweizer Gemeinden mit Massnahmen
Auch in der Schweiz sind Wohnmobile nicht überall willkommen.
Gemeinden im Wallis ergriffen in diesem Sommer ebenfalls
Massnahmen gegen Wildcampierer. So stellte die Gemeinde
Obergoms einige Tafeln mit einem QR-Code auf, damit die Camper
zumindest digital die Kurtaxe bezahlen. An Stellen, wo sie
keine Camper haben will, hat sie zudem Steine platziert.
Die Nachbargemeinde Goms ging weiter: Sie verhängte unter
anderem Nachtparkverbote. So hat die Gemeinde ein Instrument,
um regelmässig Stichproben durchzuführen und Fehlbare zu
büssen. Es ist zu erwarten, dass weitere Tourismushotspots in
den Alpen nachziehen werden. Denn die touristische
Wertschöpfung bei Wildcampern ist gering.
Bananen in Sizilien am 6.10.2025: Mit
Plantagen kommen auch Pestizide: Chiquita wählt Sizilien für erste italienische
Bananenplantage
https://www.nau.ch/news/europa/chiquita-wahlt-sizilien-fur-erste-italienische-bananenplantage-67051901
Keystone-SDA - Italien - Wegen des immer tropischeren
Klimas startet Chiquita erstmals den Anbau von Bananen in
Italien – auf Sizilien wachsen 20'000 Stauden.
Der Grosskonzern Chiquita startet erstmals den Anbau von
Bananen in Italien. Dies wegen der fortschreitenden
Tropikalisierung des Klimas.
Die erste Projektphase beginnt mit dem Auspflanzen von 20'000
biologischen Bananenstauden in Sizilien, die voraussichtlich
ab 2026 erste italienische Bananen in den Handel bringen
werden. Bisher waren Bananenstauden in Italien nur als
Zierpflanzen bekannt.
«Für Chiquita ist dieses Projekt eine doppelte Chance»,
kommentierte Costabile Romano, Vertriebsdirektor von Chiquita
in Italien laut Medienangaben. «Zum einen können wir unsere
enge Verbindung zu italienischen Verbrauchern stärken, die
sehr auf die Herkunft ihrer Produkte achten. Zum anderen
fördern wir die lokale Produktion, indem wir sie in einen
internationalen Kontext einbetten.»
Bananenanbau als Chance für lokale Produktion
Die Banane als 'italienisches Produkt' sei mehr als nur ein
Etikett: «Wer sich für dieses Produkt entscheidet, soll sofort
den Zusammenhang zwischen einer weltweit vertrauten Marke und
italienischer Agrarqualität erkennen», erklärte Romano.
Das neue Projekt stellt auch einen wichtigen Schritt in der
weiteren Entwicklung der Beziehungen zwischen der
schweizerisch-amerikanischen Multinationalen und Italien dar.
«Wir stärken unsere lokale Präsenz und fördern gleichzeitig
die italienische Produktionskette», so Romano.
Die Tropikalisierung des Klimas – also der Wandel hin zu
wärmeren, feuchteren und tropischeren Bedingungen in ehemals
gemässigten Zonen – zeigt in Italien zunehmend konkrete
Auswirkungen. Besonders der Süden des Landes, einschliesslich
Sizilien, Kalabrien und Teilen von Apulien, erlebt klimatische
Veränderungen, die den Anbau ursprünglich tropischer Früchte
ermöglichen.
In den letzten Jahren haben sich folgende tropische und
subtropische Kulturen in Italien etabliert: die Produktion von
Avocados, Mangos, Papayas und Passionsfrüchten.
Bozen (Südtirol, Italien)
am 7.10.2025: Das Spital in Bozen lebendiger machen mit
Kindergarten in der Kinderabteilung Krankenhauskindergarten sorgt für
pädagogische Kontinuität - Austausch
zwischen Sanitäts- und Bildungsbetrieb
https://www.suedtirolnews.it/politik/krankenhauskindergarten-sorgt-fuer-paedagogische-kontinuitaet
Von: Ivd
Bozen – Der Kindergarten in der Kinderabteilung des Bozner
Krankenhauses ist ein konkretes Beispiel dafür, wie die
Zusammenarbeit zwischen Institutionen einen Mehrwert
schaffen kann. Denn dadurch können kleine Patienten ihren
Bildungsweg auch während des Krankenhausaufenthalts
fortsetzen. Diese Kontinuität des Alltags und mit
Gleichaltrigen ist gerade auch in der Zeit des
Krankenhausaufenthalts wertvoll. Gestern gab es dazu ein
Treffen zwischen Führungskräften des Südtiroler
Sanitätsbetriebes (Sabes) und des italienischen Schulamtes
des Landes im Krankenhaus in Bozen.
Sabes-Generaldirektor Christian Kofler, der
Verwaltungsleiter des Krankenhauses Bozen, Enrico Wegher,
und die Direktorin des Amtes für allgemeine Dienste des
Sanitätsbetriebes, Stefania Bertolami, bekräftigten die
Bedeutung dieses Angebots und äußerten ihre Zufriedenheit
mit dem bisherigen Dienst. Hauptschulamtsleiter Vincenzo
Gullotta und die Direktorin der Landesdirektion
italienischsprachige Kindergärten, Manuela Pierotti,
betonten, wie sehr dieser Dienst auch von den Familien
geschätzt wurde, da man sich unterstützt und begleitet
fühle. Gesprochen wurde zudem über neue pädagogische
Projekte, die in den italienischen Kindergärten im Bereich
der didaktischen Innovation umgesetzt werden, insbesondere
im logisch-mathematischen Bereich. Dabei würden auch die
Kinder im Krankenhaus miteinbezogen.
Die Primaira der Abteilung Pädiatrie, Laura Battisti, und
Kindergartensprengeldirektorin Roberta Lubiato
unterstrichen, dass die Anwesenheit von spezialisiertem
Kindergartenpersonal für die stationär aufgenommenen Kinder
ein wichtiger Mehrwert ist, der es ermögliche, ein
bestimmtes Maß an Normalität in eine außerordentliche
Situation zu bringen. Die beiden Pädagoginnen Chiara
Gianotti und Erika Golin gaben einen Einblick in ihren
Berufsalltag im Krankenhauskindergarten.
Gesundheitslandesrat Hubert Messner und der Landesrat für
italienische Bildung Marco Galateo äußerten sich
zuversichtlich, dass diese erfolgreiche Zusammenarbeit zum
Wohle der kleinen Patienten fortgesetzt werden kann.
Die Silvestri-Krater sind bei Vulkanausbrüchen im Jahr 1892
entstanden und gehören zu den eindrucksvollsten Orten auf dem
Ätna auf der italienischen Insel Sizilien. Sie liegen auf etwa
1.900 Meter Höhe.
Der Zugang zu diesen Kratern, die jährlich von rund einer
Million Touristinnen und Touristen besucht werden, wird
künftig nicht mehr gratis sein.
Der Eigentümer des Geländes, der Betreiber der Ätna-Seilbahn
und Unternehmer Francesco Russo Morosoli, führt nun ein
Eintrittsticket von fünf Euro ein, allerdings nicht für
Einheimische.
„Leider haben unzählige Fälle von Müllentsorgung, das
unkontrollierte Entstehen von wilden Mülldeponien sowie das
naive Verschieben von Steinen, um Schriftzüge und Herzen zu
formen, uns dazu gezwungen, einen geregelten Zugang
einzuführen“, erklärte Russo Morosoli gestern unter anderem
laut der Tageszeitung „Corriere della Sera“.
Die Silvestri-Krater wurden 1997 von seiner Unternehmensgruppe
erworben und sind Privateigentum.
Skepsis über Pläne
Die Gemeinde Nicolosi, zu deren Gebiet der höchste aktive
Vulkan Europas gehört, zeigte sich skeptisch. Auch im
Regionalparlament Siziliens und in sozialen Netzwerken wächst
der Unmut, ebenso in Politik und Wissenschaft. Kritisch
äußerte sich auch Nicolosis Bürgermeister Angelo Pulvirenti.
„Der Ätna ist ein Welterbe, er darf nicht wie Privateigentum
verwaltet werden“, sagte der Bürgermeister.
Die Silvestri-Krater liegen deutlich unterhalb der
Gipfelkrater, die über 3.400 Meter erreichen. Diese Seite des
Ätna gilt als Hauptzugang zur Hochzone des Vulkans. Der Ätna,
der im Osten Siziliens liegt, ist in den vergangenen Monaten
wiederholt ausgebrochen. Das Gebiet um den Vulkan ist ein
Naturpark und beliebt bei Touristinnen und Touristen. Seit
2013 gehört er zum Weltnaturerbe der UNESCO.
red, ORF.at/Agenturen
Der Terror von Churchill am Schreibtisch:
Gedenken am 10.10.2025: Italien besetzte
Südtirol widerrechtlich und gegen jede Volksmeinung am
10.10.1920: 105 Jahre Annexion: Süd-Tirol darf nie Italien werden!
https://suedtiroler-freiheit.com/2025/10/10/sued-tirol-darf-nie-italien-werden/
Am 10. Oktober 1920 wurde Süd-Tirol durch Italien annektiert.
Seit 105 Jahren dauert die Fremdbestimmung durch den
italienischen Staat an. Es war und ist die Urkatastrophe für
Süd-Tirol.
Anlässlich dieses historischen Datums erinnert die Süd-Tiroler
Freiheit daran, dass Unrechtsgrenzen nicht für die Ewigkeit
bestimmt sind. Die Autonomie kann niemals Endpunkt der
Geschichte sein. Das kann nur die Unabhängigkeit von Italien!
Auch wenn sich die Mittel änderten: Seit 105 Jahren versucht
Italien Süd-Tirol in eine „normale“ italienische Provinz zu
verwandeln. Diese Fremdbestimmung ist mit täglichen Problemen
verbunden und die Autonomie hat sich in zentralen Bereichen
als ungenügend erwiesen.
Wer behauptet, Grenzen ließen sich nicht verändern, irrt.
Europa ist voller Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit
dafür: Der Eiserne Vorhang fiel, Deutschland wurde
wiedervereint, die Völker Jugoslawiens erlangten ihre
Unabhängigkeit, Montenegro stimmte demokratisch über die
Trennung von Serbien ab usw. Europa und das Völkerrecht
eröffnen heute die Chance, Grenzen zu überwinden.
Süd-Tirol darf eines niemals vergessen: Die Autonomie dient
als Schutz der deutschen und ladinischen Volksgruppe in
Italien. Der beste Schutz vor Italien wird aber immer sein,
nicht zu Italien zu gehören!
Süd-Tiroler Freiheit.
10.10.2025: Süd-Tirol darf nie Italien werden! -
Süd-Tiroler Freiheit
https://suedtiroler-freiheit.com/2025/10/10/sued-tirol-darf-nie-italien-werden/
Radicondoli (Toskana) am 12.10.2025: gibt
Willkommensgeld: Leben in Italien: Dieses Dorf schenkt dir 20'000 Euro –
wenn du bleibst
https://www.20min.ch/story/leben-in-italien-dieses-dorf-schenkt-dir-20-000-euro-wenn-du-bleibst-103431382
Karin Leuthold - Im toskanischen Dorf Radicondoli stehen
historische Häuser leer – jetzt lockt die Gemeinde mit
Fördergeld für neue Einwohner.
Das italienische Dorf Radicondoli sucht
neue Bewohner.
Die Gemeinde bietet hohe finanzielle
Anreize für den Kauf von Immobilien.
Auch Mieter erhalten für die ersten zwei
Jahre grosse Unterstützung.
«Wir unterscheiden uns von jenen Gemeinden, die Häuser für
einen Euro verkaufen – unsere Immobilien haben Wert», sagt
Francesco Guarguaglini, Bürgermeister von Radicondoli. Das
mittelalterliche Dorf, rund eine Stunde von Florenz entfernt,
sucht neue Bewohner.
2023 startete die Gemeinde ein Förderprogramm: Erstkäufer
erhalten bis zu 25 Prozent Zuschuss auf den Immobilienwert,
maximal 20'000 Euro. Ziel ist es, den einst 3000 Einwohner
zählenden Ort wiederzubeleben – heute sind es nur noch 966
Bewohner, rund 100 der 450 Häuser stehen leer.
Die Immobilienpreise liegen zwischen etwa 50'000 und über
100'000 Euro, Renovierungen kosten rund 10'000 Euro.
Die Immobilienpreise liegen zwischen etwa 50'000 und über
100'000 Euro, Renovierungen kosten rund 10'000 Euro.Instagram
Um den Zuzug weiter zu fördern, übernimmt die Gemeinde seit
Kurzem auch die Hälfte der ersten beiden Mietjahre für
Neuankömmlinge. «Wir haben heuer über 400'000 Euro für Kauf-
und Mietförderungen bereitgestellt – zusätzlich zu Hilfen für
Studierende, Pendler und Ökostromkunden», erklärt
Guarguaglini.
Könntest du dir vorstellen, für finanzielle Anreize in ein
kleines Dorf wie Radicondoli zu ziehen?
Ja, sofort! Das klingt nach einem Traum.
Vielleicht, wenn die Bedingungen stimmen und die Gegend
attraktiv ist.
Eher nicht, ich brauche die Nähe zu einer Stadt.
Nein, ich bin an meinem aktuellen Wohnort glücklich und
verwurzelt.
Ich würde es mir überlegen, aber nicht primär wegen des
Geldes.
Ich möchte nur die Resultate sehen.
3122 Abstimmungen
Zur Auswahl stehen kleine Wohnungen im historischen Zentrum
sowie toskanische Bauernhäuser am Rand des Ortes – viele mit
Holzbalken, Steinmauern und Blick auf Olivenhaine und
Weinberge. Die Preise beginnen bei etwa 50'000 Euro für kleine
Einheiten und reichen bis über 100'000 Euro für grössere
Anwesen. Einige Gebäude benötigen Renovierungen im Wert von
rund 10'000 Euro. Wer den Maximalbonus nutzt, kann so eine
Wohnung für rund 30'000 Euro erwerben.
Käufer müssen mindestens zehn Jahre bleiben, Mieter vier
Jahre.
Käufer müssen mindestens zehn Jahre bleiben, Mieter vier
Jahre.Instagram
Besitzer von Ferienwohnungen sind willkommen
Auch Mieter profitieren: Eine 70 Quadratmeter grosse Wohnung,
die sonst etwa 400 Euro kostet, gibt es nun für rund 200 Euro
im Monat. Voraussetzung ist, dass neue Bewohner mindestens
zehn Jahre bleiben, wenn sie kaufen, oder vier Jahre, wenn sie
mieten.
Der Bevölkerungsschwund begann in den 1950er-Jahren, als junge
Menschen in die Städte abwanderten. Heute sterben jährlich
etwa 15 Einwohner, während nur drei Kinder geboren werden.
Dennoch zeigt das Programm Wirkung: Seit 2023 wurden 23
Immobilien verkauft, rund 60 neue Bewohner sind zugezogen –
vorwiegend Italiener, aber auch einige Belgier. Guarguaglini
will die Einwohnerzahl bald wieder über die Marke von 1000
heben. Auch wer ein altes Haus in eine Ferienwohnung
verwandeln möchte, wird von der Gemeinde unterstützt.
Junge Männer mit zu viel Testosteron am
16.10.2025: Motorrad-Stunts - z.B. am Gardasee - bis die
Polizei kommt: Motorradrüpel aus Deutschland machen Gardasee unsicher –
Video
https://www.suedtirolnews.it/italien/motorradruepel-aus-deutschland-machen-gardasee-unsicher-video
Von: luk - Riva del Garda – Junge, deutsche Motorradrüpel
haben es am Nordufer des Gardasees wild getrieben. Vor
wenigen Tagen wurden sie von der Lokalpolizei gestoppt. Die
Zweiräder wurden stillgelegt.
Damit aber nicht genug: Wie die Behörden herausfanden, wurden
sie in den sozialen Medien von den Tatverdächtigen auch noch
verhöhnt.
Ohne Nummernschild unterwegs
Ohne Kennzeichen, dafür mit jeder Menge Adrenalin: Zwei junge
Deutsche sind in Riva del Garda von der Ortspolizei Alto Garda
e Ledro gestoppt worden. Die Exekutivbeamten bemerkten die
Maschine am 6. Oktober ohne Nummernschild am Kreisverkehr
Linfano – zwischen Torbole und Riva – und leiteten eine
Kontrolle ein.
Auf Nachfrage gaben die beiden an, die Kennzeichenplatte habe
sich durch Vibrationen gelöst. Das Kennzeichen befand sich
gefaltet im Rucksack.
Instagram
Der Heckbereich des Motorrads war zudem stark abgenutzt, was
die Vermutung nahelegte, dass der Fahrer wiederholt Stunts und
Wheelies ausgeführt hatte.
Die Polizei verhängte eine Strafe von 60,90 Euro, zog den
Fahrzeugschein ein und ordnete eine drei Monate lange
Stilllegung des Motorrads an. Das Fahrzeug wurde auf Kosten
des Fahrers abgeschleppt und sichergestellt.
Videos mit gefährlichen Stunts im Netz
Die Geschichte bekam jedoch eine neue Wendung: Am 14. Oktober
stießen die Ermittler auf dem Instagram-Profil des Fahrers auf
ein Video, das die Kontrolle in Riva dokumentierte. Versehen
war der Beitrag außerdem mit abwertenden Kommentaren über die
Ordnungshüter.
Instagram
Auf dem Profil fanden sich zudem zahlreiche Clips, die
gefährliche Fahrmanöver, Wheelies und Fahrten im
Gegenverkehrsbereich zeigen. Die Clips wurden auf den Straßen
rund um den Gardasee aufgezeichnet.
Bissige Kommentare in sozialen Netzwerken
Der Fall – auch gepostet von den Behörden vor Ort – hat in den
Gemeinden rund um den Gardasee Empörung ausgelöst. Bissige
Kommentare in den sozialen Netzwerken blieben nicht aus. Hier
ein Auszug:
In Italien spielen sie die Schlauen, aber in Deutschland
hätten sie nichts zu lachen – dort verstehen die keinen Spaß,
da würden sie richtig Ärger bekommen!
Deutschland würden sie im Jugendknast landen – nur in Italien
können sie die Coolen spielen.
Das sind Clowns – aber wenn’s schiefgeht, heulen sie auch. Sie
werden schon erwachsen … vielleicht.
Die Jugendlichen von heute sind echt „komisch“ … sie machen
solche Motorrad-Stunts und halten dann trotzdem an, obwohl sie
kein Kennzeichen haben …
Polizei warnt vor wachsendem Trend
Laut der Ortspolizei Alto Garda e Ledro handelt es sich um ein
zunehmendes Phänomen: Immer mehr Motorradfahrer – darunter
viele Touristen, aber auch Einheimische aus dem Trentino –
filmen riskante Fahrten, um damit Reichweite in sozialen
Medien zu erzielen. Für diese Videos würden nicht nur andere
Verkehrsteilnehmer gefährdet, die Clips locken zudem Nachahmer
an.
Allein im Jahr 2025 wurden bisher zehn Verstöße gegen Artikel
100 der Straßenverkehrsordnung registriert – sechs wegen
falsch angebrachter und vier wegen fehlender Kennzeichen,
überwiegend bei ausländischen Fahrern.
Die Polizei kündigte an, künftig verstärkt gegen solche
riskanten Aktionen vorzugehen – auf der Straße wie auch im
Netz.
Auch in Südtirol ist das kein unbekanntes Phänomen. Erst diese
Woche schaffte es dieses Video in die Öffentlichkeit. Zu sehen
ist eine gefährliche Fahrt auf der Schnellstraße in Bozen Süd.
Nach Basketballspiel:
Italiener-Mentalität in Contigliano (bei Rom)
am 20.10. 2025: Ziegelsteine gegen Frontscheibe schmeissen: Busfahrer nach Steinwurf auf Fan-Bus verstorben
https://www.nau.ch/news/europa/busfahrer-nach-steinwurf-auf-fan-bus-verstorben-67056502
Janine Karrasch - Italien - Eigentlich wollte er Fans des
italienischen Basketballvereins Pistoia Basket nach Hause
bringen. Doch dann wurde der Busfahrer tödlich verletzt.
Nach dem Basketballspiel zwischen Sebastiani Rieti und Pistoia
Basket in Italien ereignete sich ein Angriff auf den Fanbus
der Gäste. Unbekannte Täter warfen gezielt Steine und
Ziegelsteine auf das Fahrzeug, als es die Superstrada
Rieti-Terni befuhr.
Der Bus transportierte 45 Anhänger der Mannschaft aus Pistoia
zurück in die Heimat nach dem 88:73-Auswärtssieg. Die Attacke
fand in der Nähe der Ortschaft Contigliano
statt, nachdem sich die Polizeieskorte bereits vom Fahrzeug
entfernt hatte.
Ein Ziegelstein durchschlug die Frontscheibe des Busses und
traf den Busfahrer tödlich am Kopf, so der «Spiegel». Die
Angreifer hatten sich strategisch hinter Büschen und dem
Leitplankenbereich versteckt, um ihre heimtückische Tat zu
verüben.
Verstorbener Busfahrer Raffaele Marianella stand kurz vor der
Rente
Bei dem getöteten Mann handelte es sich um den 65-jährigen
Raffaele Marianella aus Rom, der jedoch in Florenz lebte. Er
arbeitete als zweiter Fahrer für das Transportunternehmen
Jimmy Travel und begleitete regelmässig Sportmannschaften auf
ihren Reisen.
Marianella hinterlässt drei Kinder, die in Rom wohnen, und
stand kurz vor seinem wohlverdienten Ruhestand. Kollegen
beschrieben ihn als fröhlichen und sympathischen Menschen, der
bei allen beliebt war.
Der erfahrene Busfahrer hatte laut «Virgilio» wenige Monate
zuvor bei Jimmy Travel angefangen, nachdem er jahrelang in Rom
gearbeitet hatte. Seine Familie und Kollegen stehen unter
Schock über den sinnlosen Verlust eines unschuldigen Menschen.
Behörden haben Verdächtige bereits gefunden
Die Staatsanwaltschaft von Rieti hat umgehend ein Verfahren
wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und drei Verdächtige
ins Visier genommen, so «Rainews». Staatsanwalt Paolo Auriemma
bestätigte, dass bereits mehrere Zeugen vernommen wurden,
jedoch noch keine Festnahmen erfolgten.
Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen geplanten
Angriff handelte, der mit kriminellen Methoden ausgeführt
wurde. Bereits während des Spiels am Nachmittag hatte es
Spannungen zwischen den beiden Fanlagern gegeben, die jedoch
zunächst beruhigt werden konnten.
Mehrere Anhänger der Heimmannschaft Sebastiani Rieti wurden in
der Nacht verhört, um die Täter zu identifizieren. Die
Ermittler arbeiten mit Hochdruck daran, die Verantwortlichen
dieser feigen Tat vor Gericht zu bringen.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni spricht Anteilnahme aus
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte den Angriff auf
den Busfahrer scharf und bezeichnete ihn als «inakzeptablen
und wahnsinnigen Akt der Gewalt». Sie sprach der Familie des
Busfahrers ihr Beileid aus und forderte eine schnelle
Aufklärung des Falls.
Sportminister Andrea Abodi zeigte sich «Rainews zufolge»
erschüttert über die Verwandlung von Fans in «Mörder und
Kriminelle». Er betonte, dass solche Taten nichts mit den
wahren Werten des Sports zu tun haben.
Beide Basketballvereine distanzierten sich entschieden von der
Gewalttat und drückten ihr Mitgefühl für die Angehörigen aus.
Der Bürgermeister von Rieti nannte den Vorfall einen
«abscheulichen Kriminalfall», der nicht die Stadt
repräsentiere.
Schlägertypen-Katholik in Italien am
17.10.2025: tötet Frau mit angeblich 24 Messerstichen: Model in Mailand getötet – Ex-Freund unter Verdacht -
Pamela G. (†29) plante schon ihre Flucht ins Tessin
https://www.blick.ch/ausland/horror-tat-in-italien-model-auf-balkon-getoetet-ex-freund-unter-verdacht-id21329193.html
Mattia Jutzeler und Marian Nadler - Sie wollte offenbar vor
ihrem gewalttätigen Ex ins Tessin fliehen: Das italienische
Model Pamela G. wurde in der Stadt Mailand umgebracht. Ihr
Ex-Freund soll 24-mal auf sie eingestochen haben.
Am Dienstagabend hallten Schreie durch die Strassen des
Quartiers Gorla an nördlichen Stadtrand Mailands. Das Model
Pamela G.* (29) wird mutmasslich von ihrem Ex-Freund auf den
Balkon ihrer Wohnung gezerrt. «Sie hat ‹Hilfe, Hilfe›
geschrien», sagte eine Anwohnerin zu der italienischen Zeitung
«Corriere Della Sera». Auf dem Balkon soll der Ex-Freund mit
einem Jagdmesser auf sein Opfer eingestochen haben.
Als Einsatzkräfte gegen 22 Uhr die Wohnung der 29-Jährigen
stürmen, liegt diese bereits im Sterben. Bevor die Beamten den
Ex-Freund überwältigen können, soll er versucht haben, sich
mit zwei Stichen in den Hals das Leben zu nehmen. Er wird
danach ins Mailänder Niguarda-Spital gebracht, ist aber nicht
in Lebensgefahr, schreibt der «Corriere». Insgesamt 24-mal
soll auf Pamela G. eingestochen haben.
Opfer war viel unterwegs
Das Opfer bezeichnete sich online selbst als «Model und junge
Unternehmerin». Zusammen mit einer Freundin gründete sie eine
eigene Bikinimarke. Pamela G. führte ein glamouröses Leben,
das sie auch auf dem Instagram-Account ihres Chihuahuas
«Bianca» präsentierte. Regelmässig waren Hund und Frauchen
zusammen in Venedig, Paris oder Monaco unterwegs.
Bekannt wurde das Model auch vor zehn Jahren durch ihre
Teilnahme an der Realityshow «L’isola di Adamo ed Eva Italia»,
bei der sich die Teilnehmenden nackt auf einer einsamen Insel
kennenlernten.
Bei dem Täter soll es sich laut dem «Corriere» um den
52-jährigen Gianluca S.* handeln. Dieser soll bereits wegen
Betruges vorbestraft sein. Ein Jahr lang sollen er und Pamela
G. eine Beziehung geführt haben.
Gianluca S. ist Bürger der Stadt Cervia in der italienischen
Provinz Emilia-Romagna. Der Stadtrat von Cervia zeigt sich am
Mittwoch in einer Mitteilung schockiert darüber, dass einer
ihrer Bürger eine solche Tat verüben konnte. «Wir sind traurig
und schockiert über diese schreckliche Nachricht, die unsere
Gemeinschaft zutiefst trifft», heisst es auf der Webseite der
Stadt.
«Er schlug sie jeden Tag»
Am Freitag äussert sich mit Francesco D. ein anderer
Ex-Partner der Getöteten gegenüber dem «Corriere». «Sie wollte
ihr Leben ändern, Psychologie studieren, anderen helfen»,
sagte er.
Schon vor der Tat hatte es ihm zufolge Anzeichen gegeben, dass
Gianluca S. gewalttätig sei. So habe eine mit dem Paar
befreundete Frau zum mutmasslichen Täter gesagt: «Sie ist gut,
bitte schlag sie nicht.» Francesco D. habe Pamela dann
geraten, Gianluca S. zu verlassen. Sie hörte jedoch nicht auf
den Rat ihres Ex-Partners und traf sich weiterhin mit S. «Er
schlug sie jeden Tag, unter jedem Vorwand.»
Laut D. kam es auch zu sexuellen Übergriffen. «Nach einem
dieser Fälle im Mai vergangenen Jahres wurde sie schwanger und
entschied sich für eine Abtreibung. Sie, die sich immer eine
Familie und Kinder gewünscht hatte, sagte, sie wolle kein Kind
mit diesem Mann.»
Flucht ins Tessin?
Pamela G. soll schliesslich den Entschluss gefasst haben, ins
Tessin zu fliehen, nach Lugano. Wie der «Corriere» weiter
schreibt, registrierten die Behörden zwei Gewaltvorfälle. Eine
Anklage soll jedoch nie erhoben worden sein.
Die Stadt Cervia ruft in ihrer Mitteilung ebenfalls zur
entschlossenen Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen auf. «Es ist
eine Tragödie, die überall zuschlagen kann – in unseren
Städten, in unseren Häusern, in unseren alltäglichen
Beziehungen», schreibt sie auf ihrer Webseite. Der Familie und
den Angehörigen des Opfers drückt die Stadt ausserdem ihre
Nähe und Solidarität aus.
* Namen der Redaktion bekannt
Italien-Fähre nach Palermo am 2.11.2025: NIE
Late Check-Out buchen - sie klopfen trotzdem schon 1,5
Stunden vor der Ankunft: Berner warnen: Achtung vor diesem Italien-Fähren-Trick!
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-warnen-achtung-vor-diesem-italien-fahren-trick-67055117
Redaktion - Bern - Mehr bezahlen, länger in der Kabine
bleiben. So das Prinzip des Late Check-Outs auf der
Ferien-Fähre. Eigentlich. Nun warnen Berner vor einem Trick.
Das Wichtigste in Kürze
Wer mit der Fähre in die Ferien reist, hat
bei manchen Firmen die Option Late Check-Out.
Zwei Berner buchten die Option. Dennoch
wurden sie 1,5 Stunden vor Ankunft rausgebeten.
Handelt es sich etwa um einen Trick der
Fähre, um Geld zu machen?
Die Betreiber erklären sich – und sprechen
von einem Schweizer Sprach-Problem.
Das Auto in Genua in der Garage parkieren. 20 Stunden Aussicht
auf das Meer. Am nächsten Tag erholt in Palermo von Deck
fahren. Die beiden Berner Gabriel* und Lea* verreisten dieses
Jahr mit der Fähre in die Sizilien-Ferien.
Die beiden wollen auf Nummer sicher gehen. «Weil wir nicht
wussten, wie uns die Fähre bekommt, buchten wir zusätzlich die
Option ‹Late Check-Out›.»
Fähre late check-out
Der Deal: Für einen Aufpreis dürfen Gäste bis 15 Minuten vor
Anlegen des Schiffs am Zielort in der Kabine bleiben. - GNV
Website
Heisst: Für einen Aufpreis dürfen Passagiere bis 15 Minuten
vor Ankunft am Zielort in der eigenen Kabine verweilen.
«Das ist es uns wert, sagten wir uns vor der Reise. Nach
unseren Ferien ist für uns aber klar: Das würden wir das
nächste Mal nicht mehr buchen.»
Was ist passiert?
Es klopft schon 1,5 Stunden vor Ankunft
«Dass wir Late Check-Out hatten, interessierte nicht alle des
Bord-Personals. Schon 1,5 Stunden vor Ende der Überfahrt
wurden wir aus der Kabine geklopft», klagt Gabriel.
«Obwohl wir erklärten, dass wir den Aufpreis bezahlt hatten,
klopfte es zwei weitere Male. Schliesslich verliessen wir den
Raum.»
fähre abzocke
So sieht eine Aussen-Kabine in der GNV-Fähre aus. - zVg
Was den beiden auffällt: «Gleich neben uns waren zwei andere
deutschsprechende Passagiere in der Kabine. Auch sie hatten
das Später-Auschecken gebucht. Und wurden früher
herausgeholt.»
Sind neue Schiffe schuld?
Das Schweizer Paar geht noch an Bord an die Fähren-Rezeption.
Dort zeigt man Verständnis dafür, dass sie nicht ganz
zufrieden sind. Das sei ein Fehler, man werde das mit dem
Bord-Personal anschauen, heisst es als Antwort.
fähre ferien abzocke gnv
Schon 1,5 Stunden vor Ankunft kommt das Kabinen-Personal, um
die Passagiere aus den Kabinen zu holen. Auch jene mit Late
Check-Out Service. - zVg
Trotzdem fragen sich Gabriel und Lea: Handelt es sich beim
Late-Check-Out um einen Trick des Fähren-Unternehmens «GNV»,
um Geld zu machen?
Nathalie Paratore von der «Cruise & Ferry Center AG», wo
die Reisen gebucht werden können, sagt klar: Nein.
Mit der Fähre in die Ferien: Wäre das etwas für dich?
«Wir gehen im Moment davon aus, dass es sich um einen
Einzelfall handelt.» Das Unternehmen habe im vergangenen Jahr
von anderen Kundinnen und Kunden keine ähnlichen Rückmeldungen
erhalten.
«Da diese Option bei GNV sehr beliebt und häufig gebucht ist,
wären uns wiederkehrende Probleme sicher aufgefallen.»
Fähre Ferien schweizer abzocke
Nach Reklamation haben die beiden Schweizer nun auf ihre
nächste Buchung 30 Euro Rabatt. Diese Fähren-Fahrt muss aber
bis Ende 2026 stattfinden ... - zVg
Dennoch sei man froh um das Feedback: Gabriel und Lea seien
auf zwei neuen Schiffen des Unternehmens gereist. Die Crews
seien ebenfalls neu zusammengestellt.
Fähren-Betreiber spricht von einem Schweizer Sprach-Problem
Auf Anfrage von Nau.ch nimmt auch der Fähren-Betreiber GNV
Stellung. Zum Räumen der 423 Kabinen brauche man 1,5 Stunden,
so die Antwort.
GNV spricht von einem möglichen Sprachproblem mit Gabriel und
Lea ...
fähre
Ein Blick auf Palermo von der GNV-Fähre kurz vor Ankunft. -
zVg
An jenem Tag seien viele Kabinen mit «Late Check-Out» von
Schweizern und Deutschen belegt gewesen. «Die meisten sprachen
nur Deutsch, dies könnte zu Missverständnissen geführt haben.»
Trotzdem kommt man dem Schweizer Paar ein bisschen entgegen.
Wenn Gabriel und Lea das nächste Mal mit der GNV-Fähre
verreisen, gibt es 30 Euro Rabatt. Die Reise muss allerdings
bis Ende 2026 gebucht werden.
00:00 / 00:00
Delfine begleiten die Fähre von Gabriel und Lea. - zVg
Nicht ausgeschlossen, dass die beiden vom Rabatt profitieren
werden, sagt Lea. «Abgesehen vom Late Check-Out würden wir
alles nochmals gleich machen. Von der Fähren-Fahrt allgemein
waren wir begeistert. Wir konnten gar noch Delfine beobachten,
die die Fähre lange begleiteten.»
Geburenrate Italien am 13.11.2025: Es wurden
2024 nur 370.000 Babys geboren - "Coronaimpfung" als Faktor
wird verschwiegen - steigende Rate der Fehlgeburten wird
verschwiegen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123046
Italiens Geburtenrate ist auf einen Tiefststand von 1,13
Kindern pro Frau gesunken.
(https://x.com/_the_prophet__/status/1988702599198233047?s=12)
Im vergangenen Jahr wurden nur 370.000 Babys geboren – der
niedrigste Wert seit 1861‼️
Derzeit ist die Altersstruktur so stark verkehrt, dass es
keine Rolle spielen würde, wenn italienische Frauen morgen
plötzlich doppelt so viele Kinder bekämen.
Es gibt nicht mehr genügend Frauen im gebärfähigen Alter, um
langfristig eine stabile Bevölkerungsentwicklung zu
gewährleisten.
Die eigentliche Ursache liegt unterhalb der Demografie:
Der Zusammenbruch des zivilisatorischen Glaubens.
Eine Nation reproduziert sich, wenn:
•sie an sich selbst glaubt,
•sie Vertrauen in die Zukunft hat,
•sie Kontinuität empfindet,
•sie Dynamik empfindet,
•sie Sinn empfindet.
Italien hat nichts davon.
Ein ähnliches Muster zeigt sich bereits in
•Spanien
•Südkorea
•Japan (bereits eingetreten)
•Deutschland
•Portugal
•den größten Teil Osteuropas
•und schließlich sogar die USA.
Greta hat immer noch den Klimawahn am
23.11.2025:
Greta hat in Venedig mit Farbstoff gespielt - und wird
verbannt... Farbstoff bei Protest in den Canal Grande gegossen: Venedig
verbannt Greta Thunberg
https://www.suedtirolnews.it/italien/venedig-verbannt-greta-thunberg
Von: luk - Venedig – Nach einer unangemeldeten
Klimaprotestaktion am Canal Grande hat die Stadt Venedig am
Freitag ein 48-Stunden-Aufenthaltsverbot (Daspo) gegen Greta
Thunberg und 36 weitere Aktivistinnen und Aktivisten verhängt.
Die Gruppe des Klimabündnisses “Extinction Rebellion” hatte am
Vormittag in Höhe der Rialto-Brücke fluoreszierenden Farbstoff
ins Wasser geschüttet und den Kanal damit kurzzeitig grün
gefärbt.
Die Polizei identifizierte alle Beteiligten, beschlagnahmte
Transparente und Musikinstrumente und erstattete Anzeige wegen
einer nicht genehmigten Demonstration. Umweltstrafen wurden
nicht verhängt, da der verwendete Farbstoff laut Behörden
nicht umweltschädlich ist. Thunberg gab ihre Personalien
mündlich an. Sie wurde von den Einsatzkräften erkannt, da sie
eine internationale Persönlichkeit ist.
Die Aktion war Teil einer landesweiten Protestreihe in
mehreren italienischen Städten gegen die jüngste
UN-Klimakonferenz. “Extinction Rebellion” kritisiert, dass die
Verhandlungen keine ausreichenden Maßnahmen gegen die
Erderwärmung gebracht hätten. Außerdem werden Italiens
Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel als zu gering
bezeichnet.
Venetiens Präsident Luca Zaia verurteilte die Aktion scharf
und sprach von einem “Angriff auf das kulturelle Erbe der
Stadt”. Von den 37 identifizierten Personen stammen 34 aus
Italien. Gegen einige Beteiligte könnten weitere
Aufenthaltsverbote folgen. Die Polizei prüft entsprechende
Maßnahmen noch.
Florenz mit neuen Massnahmen am 27.11.2025:
E-Fahrräder statt E-Roller zum Ausleihen wie in Paris+Madrid
-- Verbot der Trottoirrestaurants in 50 Strassen der
Altstadt + Einschränkungen in 73 Zonen: Schluss mit Dolce Vita in diesem Italien-Hotspot:
Drastische Einschränkungen für Urlauber
https://www.suedtirolnews.it/italien/schluss-mit-dolce-vita-in-diesem-italien-hotspot
Von: idr -- Florenz – Wer einen Trip in die Wiege der
Renaissance plant, muss sich ab 2026 auf ein völlig neues
Stadtbild einstellen. Florenz hat
genug vom Chaos in den engen Gassen und greift hart durch.
Das trifft nicht nur wilde Rollerfahrer, sondern auch alle,
die ihren Espresso gerne draußen genießen.
Florenz zieht die Reißleine: Die toskanische Hauptstadt, die
jährlich von Millionen Touristen überrannt wird, will ihren
öffentlichen Raum zurückerobern. Die Stadtverwaltung hat ein
Maßnahmenpaket beschlossen, das tief in die Gewohnheiten von
Besuchern eingreift und ab 2026 greifen soll. Die Botschaft
ist klar: Die Lebensqualität der Anwohner geht vor
Bequemlichkeit der Gäste.
Das Aus für die E-Scooter
Der erste Hammer betrifft die Mobilität: Ab dem 1. April 2026
werden die elektrischen Leihroller komplett aus dem Stadtbild
verschwinden. Die Stadt wird keine neuen Verträge mit den
Anbietern unterzeichnen. Damit folgt Florenz dem Beispiel von
Metropolen wie Paris oder Madrid.
Die Gründe sind vielfältig und dürften jedem bekannt
vorkommen, der schon einmal über einen quer liegenden Roller
gestolpert ist: wildes Parken, rücksichtsloses Fahren auf
Gehsteigen und Chaos in der historischen Zone. Ein weiteres
Problem ist die italienische Gesetzeslage: Die seit Ende 2024
geltende Helmpflicht sei laut Verkehrsassessor Andrea Giorgio
„praktisch unmöglich effektiv zu regeln“. Statt auf E-Motoren
will die Stadt künftig verstärkt auf Leihfahrräder setzen.
Kein Aperitivo mehr in den Gassen
Noch einschneidender dürfte für viele Urlauber jedoch die
zweite Maßnahme sein: Der Kampf um den Platz in den engen
mittelalterlichen Gassen trifft nun die Gastronomie. In 50
Straßen der Altstadt wird die Außengastronomie ab 2026
komplett verboten. In weiteren 73 Zonen, darunter touristische
Hotspots rund um die Ponte Vecchio und die Uffizien, werden
die Auflagen massiv verschärft.
Die Stadt begründet dies mit dem Schutz des historischen Erbes
und der simplen Notwendigkeit, dass Straßen wieder begehbar
sein müssen. Anwohner hatten sich vermehrt beschwert, dass sie
sich buchstäblich durch Tische und Stühle zwängen müssten, um
nach Hause zu kommen.
Existenzangst bei den Wirten
Während Anwohner aufatmen, gehen die Gastronomen auf die
Barrikaden. Für viele Betriebe sind die Tische im Freien eine
unverzichtbare Einnahmequelle. Der Wegfall der Außenplätze
bedrohe die Wirtschaftlichkeit und damit die Existenz
zahlreicher Lokale, so die Kritik der Branche. Der Traum vom
gemütlichen Abendessen direkt auf dem Pflaster der Altstadt
könnte damit in vielen Teilen von Florenz bald Geschichte
sein.
Italien am 4.12.2025: plant eine Goldsteuer
von 12,5% - um die Goldbesitzer zu registrieren: Italien startet den Gold-Zugriff - Deutschland ist als
Nächstes dran
https://t.me/standpunktgequake/217654
Die Regierung plant eine angeblich freiwillige Einmalabgabe
von 12,5 Prozent. Bis 30. Juni 2026 sollen Bürger zu
zertifizierten Händlern gehen, ihr Gold vorlegen, bewerten
lassen und sofort zahlen. Viele Italiener sprechen offen von
Erpressung im feinen Anzug. Denn jeder spürt, was
dahintersteht. Wer einmal gemeldet ist, steht in der
Datenbank, und solche Listen verschwinden nie wieder.
Animal Liberation Front wildert im Trentino in
der Valsugana am 10.12.2025: Motorsägen zerstören 6
Jagdstände: Radikale Tierschützer zertrümmern sechs Jagdstände -- In
der Valsugana - Jägerschaft verurteilt Vorfälle
https://www.suedtirolnews.it/italien/radikale-tierschuetzer-zertruemmern-sechs-jagdstaende
Von: luk
Tezze – Radikale Tierschützer und Jagdgegner haben in der
Valsugana zu drastischen Mitteln gegriffen: In der Nacht auf
den 8. Dezember wurden nahe der Grenze der Region
Trentino-Südtirol zum Veneto, insgesamt sechs Jagdstände und
Hochstände schwer beschädigt. Die auf Holzsäulen gelagerten
Hochstände wurden mit Motorsägen abgeschnitten und umgeworfen.
Hinter der Serie von Angriffen steht nach ersten Erkenntnissen
die “Animal Liberation Front” (ALF). Dabei handelt es sich um
eine international agierende Gruppe, die sich dem Kampf gegen
jede Form der Tierausbeutung verschrieben hat. Die Täter
hinterließen Schmierereien und Beleidigungen, mit denen sie
ihre Aktion “signierten”.
Bei der Jägerschaft in der Provinz Trient sorgt der
Vandalenakt für Entsetzen. “Es sind verwerfliche und klar zu
verurteilende Vorfälle. Ich bin fassungslos”, erklärt Matteo
Rensi, Präsident der Trentiner Jägervereinigung.
Rensi betont, dass die Täter nicht den gesamten
Tierschutzsektor repräsentieren: “Zum Glück handelt es sich
nur um eine kleine, radikale Minderheit, die Gewalt einsetzt.
Wir Jäger hingegen sind zu einem konstruktiven Austausch und
zum Dialog bereit. Diese Personen greifen andere an und
beschädigen fremdes Eigentum, nur weil sie eine andere Meinung
haben.”
Der Verband kündigt an, die betroffenen Besitzer der Hochsitze
zu unterstützen. Auch rechtliche Schritte werden geprüft. “So
etwas habe ich in dieser Form noch nie erlebt”, so Rensi
weiter. “Es handelt sich um schwere, von Hass geprägte Akte.
Und gerade diese Taten zeigen deutlich, was für Menschen
dahinterstehen.”
Südtirol am 11.12.2025: ist im Stillstand: Studie zeigt: Südtirol blutet aus: Höchste Abwanderungsrate
Italiens - 17 Prozent des BIP gehen jährlich verloren
https://www.suedtirolnews.it/politik/studie-zeigt-suedtirol-blutet-aus
Von: luk
Bozen/Rom – Südtirol verliert so viele junge Menschen wie
keine andere Region Italiens. Das zeigt ein neuer, über 200
Seiten umfassender Bericht
des gesamtstaatlichen Rats für Wirtschaft und Arbeit (CNEL).
Die Erhebung untersucht, wie attraktiv Italien für Menschen
zwischen 18 und 34 Jahren ist und wohin junge Italienerinnen
und Italiener auswandern. Beleuchtet wird die Abwanderung
von 2011 bis 2024.
Besonders auffällig: Die autonome Provinz Bozen sticht in
fast allen Kennzahlen heraus und verzeichnet die höchste
Abwanderungsrate Italiens.
Demnach verlassen 70 Prozent der Südtiroler Studierenden im
Alter zwischen 18 und 34 Jahren das Land. Italienweit sind
es lediglich zehn Prozent. Insgesamt wanderten in den
vergangenen 13 Jahren 35 Prozent der jungen Südtirolerinnen
und Südtiroler ab, während der nationale Schnitt bei 19
Prozent liegt. Auch 46 Prozent der Maturanten kehrten
Südtirol den Rücken. In absoluten Zahlen gehen derzeit rund
1.100 junge Menschen pro Jahr, 2024 waren es bereits 1.700.
Die beliebtesten Zielländer bleiben Österreich (46,9
Prozent), Deutschland (27,1 Prozent) und die Schweiz (15,8
Prozent). Nur wenige zieht es in andere europäische Länder
oder in die USA.
Dem Bericht zufolge ist das Verhältnis von Ab- zu
Zuwanderung „extrem unausgeglichen“: Während der
Abwanderungsindikator bei 16 liegt, erreicht die Zuwanderung
gerade einmal den Wert drei. Insgesamt sind im vergangenen
Jahr 17 Prozent der in dieser Altersgruppe lebenden
Bevölkerung abgewandert – mehr als doppelt so viel wie im
italienischen Durchschnitt (sieben Prozent).
Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich: Durch die
Abwanderung verliert Südtirol jährlich rund 17 Prozent
seiner Wirtschaftsleistung, während es in Italien 7,5
Prozent sind.
12.12.2025: Generalstreik gegen Meloni: Italien: Generalstreik gegen Giorgia Melonis Budgetpläne
https://www.nau.ch/news/europa/italien-generalstreik-gegen-giorgia-melonis-budgetplane-67076193
Keystone-SDA -- Italien -- In Italien dürfte das
öffentliche Leben am Freitag weitgehend still stehen. Es
formiert sich ein Generalstreik gegen die Budgetpläne der
Regierung.
Ein von der stärksten italienischen Gewerkschaft ausgerufener
Generalstreik gegen die Budgetpläne der Regierung von
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni droht am Freitag grosse
Teile des öffentlichen Lebens lahmzulegen. Der Protest
betrifft fast alle öffentlichen Sektoren, unter anderem das
Schul- und Gesundheitswesen sowie die Verwaltung. Auch der
Bahnverkehr mit der Schweiz ist betroffen.
Vor allem in den Metropolen Rom und Mailand, in denen viele
Menschen wegen des Streiks auf ihr Privatauto angewiesen sind,
sind Probleme zu erwarten. Bestreikt werden die Dienste von
Bussen, Strassenbahnen und U-Bahnen sowie von regionalen und
nationalen Zügen.
Allerdings starteten die Bediensteten der
Nahverkehrsgesellschaften ihren Ausstand erst nach dem
morgendlichen Berufsverkehr, sodass die meisten Menschen noch
zur Arbeit konnten. Auch am Abend sollte gesichert sein, dass
die Pendler wieder nach Hause kommen.
Gewerkschaft bezeichnet Budgetpläne als «ungerecht»
Demonstrationen gegen die Rechtsregierung von Meloni, die seit
drei Jahren im Amt ist, sind in mehreren Städten geplant. Der
Vorsitzende der Gewerkschaft CGIL, Maurizio Landini,
kritisierte die Budgetpläne der Regierung für 2026 als
«ungerecht». Das Budget erhöhe die Gehälter der
Beschäftigten nicht und verschärfe damit soziale
Ungleichheit.
«Wir fordern zusätzliche Mittel, damit die
Vertragsverhandlungen im öffentlichen Dienst ernsthaft geführt
werden und keine blosse Almosenverteilung darstellen», so der
Gewerkschaftschef in Bezug auf die Verhandlungen für neue
Kollektivverträge. Zudem verlangte Landini steuerliche
Entlastungen für alle Arbeitnehmer, unabhängig von der
Einkommenshöhe.
Im Bahnverkehr fallen laut den SBB wegen des Streiks die
meisten EC-Verbindungen ab und bis Chiasso sowie Domodossola
in Richtung Italien aus. Die Reisenden auf den betroffenen
Zügen seien informiert worden und der Online-Fahrplan werde
mit entsprechenden Ausfall-Hinweisen versehen. Informationen
zum grenzüberschreitenden Regionalverkehr seien auf der
Tilo-Webseite zu finden.
Nicht nur die EU, auch ausgerechnet Italien eskaliert die
Zensur im Internet – und verhängt eine Strafe von 17
Millionen Dollar gegen den US-Dienstleister Cloudflare. Der
namhafte Anbieter schützt weltweit Websites vor
Cyberangriffen wie DDoS-Attacken und ist essenziell für
viele umstrittene oder angegriffene Plattformen, darunter
auch freie Medien, die täglich zahllose Angriffe abwehren
müssen. Cloudflare dominiert den Markt und entscheidet oft
über die Erreichbarkeit von Inhalten. Matthew Prince, der
CEO von Cloudflare, berichtet nun auf X von einer
“quasi-gerichtlichen Entscheidung” in Italien: Das Land
forderte, dass Cloudflare innerhalb von nur 30 Minuten nach
Benachrichtigung Websites weltweit zensiert – basierend auf
Entscheidungen einer undurchsichtigen Gruppe europäischer
Medieneliten.
“Kein Gerichtsverfahren, keine Berufung, keine Transparenz.
Dies umfasst nicht nur Kundenentfernung, sondern auch die
Zensur des DNS-Resolvers 1.1.1.1, was potenziell das gesamte
Internet gefährdet”, klagt Prince. Sogar die EU nennt diesen
Ansatz “bedenklich” – was tief blicken lässt, galt doch die
„ultrarechte“ Regierung Meloni bislang eigentlich als
Gegengewicht gegen den Zensurmoloch in Brüssel. Prince
bezeichnet das Vorgehen als “abscheulich” und kündigt
Berufung an. Die Entscheidung verstoße gegen demokratische
Werte. Auch Gegenmaßnahmen stehen für Cloudflare im Raum,
etwa die Einstellung kostenloser Cybersicherheitsdienste für
die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina, die
Beendigung von kostenlosen Services für italienische Nutzer,
der Abbau von Servern in Italien und Stopp sämtlicher
Investitionen im Land.
16.1.2026: Italiener in Argentinien -
krimineller Vatikan mit Rüstungsaktien - Rüstungsfirma
"Tecno Mecanica" mit Präzisionsmunition
Informant Franco aus Italien - in einem Gratis-Restaurant -
16.1.2026
--die Italiener, die nach Argentinien ausgewandert sind,
können kein Italienisch mehr, wollen aber den Italien-Pass -
Widerspruch?
-- der kriminelle Gay-Pädo-Vatikan plädiert immer für Frieden,
hat aber selber auch Rüstungsaktien und profitiert vom
Massenmord in Kriegen
-- da ist eine Rüstungsfirma in Italien "Tecno Mecanica" mit
70.000 Angestellten weltweit, sie produzieren
Präsizionsmunition in der ganzen Welt
Schlechte
Architektur in Rom:
Rom am 18.1.2026: Boden bricht ein, als
ca. 50 Erwachsene Geburtstag feiern: In Wohnung: Boden bricht bei Party in Paris ein – 20
Gäste verletzt
https://www.nau.ch/news/europa/boden-bricht-bei-party-ein-20-gaste-in-paris-verletzt-67084881
Keystone-SDA -- Frankreich -- Bei einer Geburtstagsparty
in Paris stürzte der Boden einer Wohnung im fünften
Stockwerk eines Hauses ein. 20 Personen wurden verletzt,
davon eine schwer.
-- In einem Haus in Paris ist in einer Wohnung im
fünften Stock der Boden eingestürzt.
-- 50 Personen feierten dort zuvor den 60. Geburtstag
der Frau, die dort wohnte.
-- Insgesamt wurden beim Vorfall 20 Personen verletzt,
eine davon schwer.
Während einer Geburtstagsparty ist in Paris der Boden im
fünften Stockwerk eines Mehrfamilienhauses eingebrochen
– 20 Gäste sind verletzt worden.
Es hätten sich rund 50 Menschen in der Wohnung befunden,
als der Boden gegen Mitternacht unter ihren Füssen
weggebrochen sei und die Gäste ein Stockwerk tiefer
gestürzt seien, sagte ein Feuerwehrsprecher.
Es habe 1 Schwerverletzten und 19 Leichtverletzte
gegeben.
=====
Rom am 18.1.2026: Disco schliesst wegen
Sicherheitsmängeln - die Leute sind aufgewacht wegen
der INFERNO-Bar in Crans-Montana: Roms bekannteste Disco wegen Sicherheitsmängeln
geschlossen
https://www.nau.ch/news/europa/roms-bekannteste-disco-wegen-sicherheitsmangeln-geschlossen-67084896
Keystone-SDA -- Italien -- Die Disco «Piper» in Rom
wurde auf Anordnung der Behörden geschlossen. Grund:
Sicherheitsmängel. Der Einfluss des Falls
Crans-Montana ist riesig.
Die Sicherheits-Diskussionen rund um die Katastrophe in
Crans-Montana sind weitreichend. Nun schliesst Rom einen
traditionsreichen Klub. Grund seien Sicherheitsmängel.
Nach dem Brand in der Bar «Le Constellation» im
Schweizer Skiort Crans-Montana sind die Kontrollen in
Lokalen in Italien verschärft worden.
Die Diskothek «Piper» in Rom ist
vorläufig wegen schwerer Sicherheitsmängel geschlossen
worden. Das Lokal wurde auf Anordnung der Justiz
gesperrt.
Bei einer Kontrolle stellten die Behörden strukturelle
Veränderungen am Gebäude, Risiken bei der
Evakuierung, fehlende Zertifikate sowie eine
Überbelegung fest.
Die Polizeikontrollen in Roms Clubs dauern bereits seit
einiger Zeit an und wurden nach der Tragödie von
Crans-Montana intensiviert, wie Medien berichteten.
Das 1965 gegründete «Piper» gilt als eine der
traditionsreichsten Discos Italiens. Es spielte eine
zentrale Rolle in der italienischen Musik- und Popkultur
der 1960-er- und 1970-er-Jahre. Viele bekannte
italienische Künstler traten dort auf, darunter Adriano
Celentano, Mina und Rita Pavone.
Der Club war nicht nur ein Ort für Livemusik, sondern
auch ein Treffpunkt für junge Leute, die sich für Mode,
Kunst und die kulturellen Bewegungen der Zeit
interessierten.
In den 1970-er-Jahren entwickelte er sich zu einem
Symbol für die italienische Jugendkultur. Der Club prägt
die italienische Pop- und Beat-Szene.
Merz und
Meloni ohne Macron am 23.1.2026: 8 Vereinbarungen, u.a.
Waffenprojekte+gemeinsame "Übungen" der "Streitkräfte" -
alles für den Massenmord an der Ostfront: Rom: Deutschland und Italien vertiefen
Zusammenarbeit
https://www.nau.ch/politik/international/deutschland-und-italien-vertiefen-zusammenarbeit-67086854 Deutschland und Italien wollen ihre Zusammenarbeit
in den Bereichen Verteidigung und
wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit
deutlich ausbauen. Bei einem Treffen beider Regierungen
in Rom unter Leitung von Bundeskanzler Friedrich Merz
und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wurden dazu
insgesamt acht Vereinbarungen unterzeichnet. Unter
anderem sollen neue Rüstungsprojekte und gemeinsame
Übungen der Streitkräfte angestossen werden.
Der Ausbau der Beziehungen fällt in eine Zeit, in der es
zwischen Deutschland und Frankreich nicht so gut läuft –
gerade im Rüstungsbereich. Das von Berlin, Paris und
Madrid geplante Luftkampfsystem FCAS steht auf der Kippe.
In der Handelspolitik hatte sich Frankreich beim Abschluss
eines EU-Freihandelsabkommens mit Lateinamerika quer
gestellt. Dann machte Italien nach einigem Zögern den Weg
frei, wofür sich Merz ausdrücklich bedankte.
Das Treffen findet in der Villa Pamphilj statt, wo Italien
wichtige Staatsgäste empfängt. Vor den
Regierungskonsultationen trafen sich Merz und Meloni unter
vier Augen im «Vestibolo degli amori difficili», dem
«Vestibül der schwierigen Lieben». Das Verhältnis zwischen
dem CDU-Kanzler und der Regierungschefin von der
Rechtspartei Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) ist
jedoch alles andere als belastet. Im Gegenteil: Die beiden
haben ihre Zusammenarbeit im ersten Dreivierteljahr immer
weiter ausgebaut.
Deutschland und Italien wollen nun unter anderem
gemeinsame Projekte bei der Produktion von Drohnen, bei
Flug- und Raketenabwehr, Marineschiffen und
Unterwassersystemen sowie bei elektronischer Kampfführung
und Luftkampfsystemen prüfen. Ausserdem wurde eine neue
Fassung eines 2023 vereinbarten geplanten Aktionsplans
unterzeichnet. Dies umfasst eine Zusammenarbeit in den
Bereichen innere Sicherheit und Migration bis hin zum
kulturellen Erbe.
Mit Blick auf einen EU-Sondergipfel zur wirtschaftlichen
Wettbewerbsfähigkeit am 12. Februar hatten Deutschland und
Italien bereits zuvor die Initiative ergriffen und
Vorschläge zur Vertiefung des EU-Binnenmarkts mit seinen
rund 450 Millionen Verbrauchern erarbeitet. Dazu gehört
eine Verkürzung von Genehmigungsverfahren und die
Streichung von Rechtsvorschriften. Früher gingen solche
Initiativen häufig von Deutschland und Frankreich als
«Motor» der EU aus.
Merz und Meloni hatten bereits den Donnerstagabend beim
EU-Gipfel in Brüssel miteinander verbracht, bei dem nach
der vorübergehenden Eskalation des Grönland-Konflikts
wichtigstes Thema war, wie es in den Beziehungen zu den
USA weitergehen soll. Die beiden gehören zu den
europäischen Regierungschefs mit dem besten Draht zu
US-Präsident Donald Trump.
Schon die Ampel-Koalition unter Bundeskanzler Olaf Scholz
(SPD) hatte bei Regierungskonsultationen im November 2023
einen Aktionsplan für eine vertiefte Zusammenarbeit mit
Italien vereinbart. Merz versprach bei seinem
Antrittsbesuch in Rom im Mai, diesen «auf ein neues
Ambitionsniveau» zu heben.
Zwischen Rom und Berlin gibt es regelmässig
Regierungskonsultationen – wie mit anderen wichtigen
Partnerländern auch. Beteiligt waren diesmal insgesamt
fast zwei Dutzend Minister.
Meloni steht seit Oktober 2022 an der Spitze einer
Koalition aus drei rechten und konservativen Parteien.
Inzwischen hält sich ihre Regierung so lange wie kaum eine
andere Regierung im Italien der Nachkriegszeit. Die
nächste reguläre Parlamentswahl findet im kommenden Jahr
statt. In allen Umfragen liegt Meloni mit ihrer Partei
vorn.
Verdacht HAARP auf Sizilien am 23.1.2026: Zyklon Harry: «Jahrhundertsturm» zerstört ganze
Küstenabschnitte in Sizilien
https://www.20min.ch/video/videos-zeigen-die-zerstoerung-die-zyklon-harry-anrichtete-103492065
Nora Haider -- Der Zyklon Harry traf diese Woche auf
verschiedene Küstengebiete Italiens und Spaniens. Die
Zerstörung ist gross, wie Videos zeigen. Experten sprechen von
einem Jahrhundertsturm. Meteorologe Giulio Betti warnt, dass
sich solche Phänomene in Zukunft häufen könnten.
Niscemi (Sizilien) nach dem Sturm am
26.1.2026: Regen provoziert Absenkung: Niscemi: Riesige Klippe tut sich auf: Stadt in Italien
droht abzurutschen
https://www.20min.ch/story/niscemi-boden-vor-italienischem-dorf-sackt-ploetzlich-meterweit-ab-103493911
Jonah Weibel -- In der italienischen Ortschaft Niscemi ist
der Boden entlang des Dorfes meterweit abgesackt. Das
Phänomen ist vermutlich die Folge starker Regenfälle in den
letzten Tagen.
Nach schweren Schäden, die das Sturmtief Harry in den
vergangenen Tagen verursacht hat, wird Sizilien nun von
starken Regenfällen heimgesucht. In der Kleinstadt Niscemi
sackte der Boden entlang einer Strasse mehrere Meter weit ab –
über 1000 Personen mussten ihre Häuser verlassen.
Niscemi droht die Isolation
Das Abrutschen des Bodens wurde durch den intensiven Regen
verstärkt, der in der Region niedergegangen ist. Der
Bürgermeister von Niscemi, Massimiliano Conti, ordnete die
Schliessung der Schulen an und sprach von einem «dramatischen
Erdrutsch» in einer Gegend, die vor 29 Jahren von einem
ähnlichen Vorfall betroffen war. Dem Ort droht die Isolation:
Nur noch eine Strasse aus dem Ort ist befahrbar.
Niscemi (Sizilien) am 26.1.2026: Neuer Regen
könnte ganze Stadtteile rutschen lassen: Erdrutsch auf Sizilien: Regen erwartet – rote Zone weitet
sich aus
https://www.blick.ch/ausland/erdrutsch-auf-sizilien-regen-erwartet-rote-zone-weitet-sich-aus-id21643978.html
Fototexte: Die Lage auf Sizilien spitzt sich weiter zu. --
1500 Menschen wurden bereits evakuiert. -- Der Hang ist weiter
in Bewegung.
Der Artikel:
Keystone-SDA -- Die Schweizer Nachrichtenagentur -- Die
süditalienische Stadt steht wegen eines Erdrutsches
buchstäblich am Abgrund. Regen droht die Lage zu
verschlimmern, die rote Zone wurde erweitert.
Die Lage in der von einem massiven Erdrutsch bedrohten Stadt
Niscemi auf Sizilien spitzt sich weiter zu. Eine wegen der
Gefahr vor weiteren Abbrüchen ausgewiesene Sicherheitszone
weitet sich wegen des immer noch voranschreitenden Erdrutsches
weiter ins Zentrum der Kleinstadt aus, sagte der Chef des
italienischen Zivilschutzes, Fabio Ciciliano, im Fernsehen.
Auf einer Distanz von 150 Metern zur Abbruchkante wurden alle
Häuser evakuiert. Das Gebiet wurde zur sogenannten roten Zone
erklärt, die von niemandem betreten werden darf – nicht einmal
von ehemaligen Anwohnern oder Feuerwehrleuten. «Der Erdrutsch
ist weiterhin aktiv», sagte Ciciliano.
Situation weiterhin kritisch
Seit dem Wochenende sackt der Boden in Teilen von Niscemi im
Süden der italienischen Mittelmeerinsel ab. Ein Teil der Stadt
steht regelrecht am Abgrund und droht immer weiter
abzurutschen. Mehr als 1500 Menschen mussten laut Behörden
bereits ihre Häuser verlassen. Viele von ihnen werden wohl
auch nicht mehr in ihre Häuser zurückkehren können.
Die Situation vor Ort wird von den Behörden als kritisch
eingestuft. «Ich gebe nur eine Zahl, die das Ausmass
veranschaulichen kann. Im Moment sprechen wir von einer
Erdrutschmasse von etwa 350 Millionen Kubikmetern», sagte
Ciciliano. In den kommenden Tagen werde zudem Regen erwartet,
der die Lage weiter verschlimmern könnte.
Niscemi (Sizilien) am 29.1.2026: Da könnte
noch mehr abrutschen: Erdrutsch auf Sizilien: Keine Entwarnung, schwere Vorwürfe
https://orf.at/stories/3418463/
Nach einem großflächigen
Erdrutsch am Wochenende bleibt die Lage in der
sizilianischen Stadt Niscemi nach Angaben des
Zivilschutzes kritisch. Rund 1.500 Menschen mussten bisher
ihre Häuser verlassen – viele für immer. Damit geht der
Vorwurf einher, dass die Gefahr lange bekannt war und zu
lange ignoriert wurde.
Nach den Worten von Zivilschutzchef Fabio Ciciliano ist
der Erdrutsch noch „voll im Gange“. Daran hat sich bisher
nichts geändert. Die große Frage sei: „Wird der Erdrutsch
aufhören?“, sagte der Minister für Zivilschutz, Nello
Musumeci, am Donnerstag.
Auf Bildern ist zu sehen, dass Wohnhäuser an der mehr als
vier Kilometer langen Abbruchstelle direkt am Abhang
stehen. Nach Einschätzung der Zivilschutzbehörde habe man
es „nicht mit einem einzelnen Abgang zu tun, der
eingedämmt werden muss“. Es handle sich vielmehr um ein
instabiles System, das sich weiterentwickeln und in
Richtung der bewohnten Gebiete und weit darüber hinaus
ausbreiten kann, so Ciciliano nach Angaben der Zeitung „La
Sicilia“ nach einem Erkundungsflug. Es bestehe die Gefahr,
dass „der gesamte Hügel“, auf dem die rund 25.000
Einwohnerinnen und Einwohner zählende Stadt steht,
abrutsche.
Ruf nach „Plan für Umsiedlung“
„Derzeit läuft eine Erfassung der Personen, die
unterstützt werden müssen“, so Ciciliano. Den Angaben
zufolge gibt es aktuell in der Stadt eine von Feuerwehr
und Stadtpolizei gesperrte „Rote Zone“. Ob Teile davon
wieder bewohnbar werden, erscheint fraglich. Ciciliano
forderte jedenfalls einen „Plan für die endgültige
Umsiedlung“.
Man werde „einen Plan für den Wiederaufbau ausarbeiten,
in einem Gebiet fernab des Erdrutsches“, sagte der
Präsident der Region Sizilien, Renato Schifani, in einem
Interview mit dem Nachrichtensender SkyTG24. Schifani
bezeichnete die Lage nach einem Besuch in Niscemi als
„beispiellos“. Er habe „eine Stadt gesehen, die Gefahr
läuft, in einen riesigen Abgrund zu stürzen“.
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni
versicherte am Mittwoch bei einem Besuch in Niscemi rasche
Hilfe. „Was 1997 beim Erdrutsch passiert ist, wird sich
nicht wiederholen, die Regierung wird schnell handeln“, so
Meloni. Sie bezog sich auf einen ähnlichen Vorfall in
jenem Jahr in Niscemi. Schon damals gab es Kritik an
fehlenden Maßnahmen.
Staatsanwaltschaft ermittelt
Die Frage, inwieweit es Versäumnisse gab, beschäftigt
mittlerweile auch die Staatsanwaltschaft. Wie der
öffentlich-rechtliche Sender RAI am Mittwoch berichtete,
leitete die zuständige Staatsanwaltschaft der Provinz Gela
ein Verfahren gegen unbekannt ein.
Mit Blick auf den 12. Oktober 1997 ist in italienischen
Medien vielfach von einer angekündigten Katastrophe die
Rede. „Wir erinnern uns an den Erdrutsch von 1997, genau
in derselben Gegend, als die Kirche Sante Croci zerstört
wurde und hundert Familien ihre Häuser verlassen mussten.
Und was wurde in diesen dreißig Jahren getan?“, zitierte
etwa die Zeitung „La Stampa“ einen Betroffenen.
Die Zeitung verwies auf Experten: Es gebe eine sehr hohe
Wahrscheinlichkeit, dass sich ein ähnliches Ereignis „in
diesem Gebiet wiederholen würde“, „vor allem, weil der
Hang trotz leichter Anzeichen von Bewegung nicht saniert
wurde“.
„Hotspot des Klimawandels“
Die Stadt steht auf Lehmboden, das Risiko sei seit 230
Jahren bekannt, so die Umweltschutzorganisation
Legambiente. „Der Klimawandel hat ein Übriges getan“,
sagte Giuseppe Amato von Legambiente angesichts der vor
dem Erdrutsch in Teilen Süditaliens wütenden Unwetter.
Im Vorjahr seien allein auf Sizilien 48 extreme
Wetterereignisse registriert worden. Sizilien gelte somit
als „Hotspot des Klimawandels“, so Amato: „Das bedeutet,
dass Ereignisse wie dieses in Sizilien immer häufiger
auftreten werden. Und das schon jetzt große
hydrogeologische Risiko wird mit den Klimaschwankungen
weiter zunehmen.“
Bei einer landesweiten Demonstration zur Unterstützung des
geräumten linken Kulturzentrums Askatasuna ist
es heute Nachmittag in Turin zu schweren Ausschreitungen
gekommen. Nach Angaben der Veranstalter beteiligten sich rund
50.000 Menschen an mehreren Demonstrationszügen, die vom
Stadtzentrum sowie von den Bahnhöfen Porta Nuova und Porta
Susa ausgingen und sich später vereinigten. Medien sprachen in
ersten Schätzungen von 15.000 Menschen.
Am Rande des Protests kam es zu teils gewalttätigen
Zusammenstößen zwischen Gruppen von Anarchisten und den
Sicherheitskräften, insbesondere in der Nähe des früher
besetzten Askatasuna. Demonstranten warfen nach
Polizeiangaben Steine, Feuerwerkskörper, Molotowcocktails
und andere Gegenstände auf die Einsatzkräfte und errichteten
Barrikaden aus Müllcontainern und Einkaufswagen. Mehrere
Brände wurden gelegt, darunter an einem Polizeifahrzeug, das
in Flammen aufging. Die Beamten setzten Tränengas und
Wasserwerfer ein.
Sechs Verletzte
Mindestens sechs Menschen wurden nach offiziellen Angaben
in Krankenhäuser gebracht. Die Verletzten seien nicht in
Lebensgefahr, hieß es. Ob es sich um Demonstranten oder
Einsatzkräfte handelt, wurde zunächst nicht mitgeteilt.
Mehrere Personen wurden vorübergehend von der Polizei
abgeführt.
Während der Großteil der Demonstrierenden den Protestzug
nach dem geplanten Verlauf beendete, setzten kleinere,
vermummte Gruppen die Auseinandersetzungen über mehr als
eine Stunde fort. Am Abend beruhigte sich die Lage langsam,
vereinzelt kam es jedoch weiterhin zu Würfen von
Gegenständen und zum Einsatz von Tränengas. Hintergrund der
Proteste ist die Räumung des Askatasuna am 18. Dezember.
Vizepremier Matteo Salvini verurteilte die Ausschreitungen.
By News Agencies -- Demonstrators in Milan protest United
State’s ICE unit role at Milano-Cortina 2026 Winter
Olympics.
Hundreds of demonstrators gathered Saturday in Milan to
protest the deployment of ICE agents during the upcoming
Winter Olympics, unbothered by the fact that agents would be
stationed in a control room and not operating on the streets.
The protest in Piazza XXV Aprile, a square named for the date
of Italy’s liberation from Nazi fascism in 1945, drew people
from the left-leaning Democratic Party, the CGIL trade union
confederation and the ANPI organisations that protect the
memory of Italy’s partisan resistance during World War II,
along with many other people.
Organisers handed out plastic whistles, which participants
blew as music blared from a van. The protest was as much
against the news that agents from a division of ICE would
participate in security for the US delegation as against what
many saw as creeping fascism in the United States.
“No thank you, from Minnesota to the world, at the side of
anyone who fights for human rights,’’ read one banner. “Never
again means never again for anyone,’’ read another, and “Ice
only in Spritz,’’ a reference to a popular aperitif, read yet
another.
News of the deployment of ICE agents has provoked a backlash
in Italy. Milan Mayor Giuseppe Sala has said they were not
welcome. Interior Minister Matteo Piantedosi has been called
to Parliament to testify about the deployment this week.
Protester Silvana Grassi held a sign that read “Ice =
Gestapo.” She said the scenes of ICE agents in Minneapolis
shooting and killing protesters and detaining children were
deeply upsetting.
“It makes me want to cry to think of it,’’ Grassi said. “It’s
too terrible. How did they elect such a terrible, evil man?’’
The ICE agents to be deployed to Milan are not from the same
unit as the immigration agents cracking down in Minnesota and
other US cities.
Homeland Security Investigations, an ICE unit that focuses on
cross-border crimes, frequently sends its officers to overseas
events like the Olympics to assist with security. The ICE arm
at the forefront of the immigration crackdown in the US is
known as Enforcement and Removal Operations, and there is no
indication its officers are being sent to Italy.
“Even if it’s not the same ones, we don’t want them here,’’
Grassi said.
Paolo Bortoletto, also holding a banner, was aware that the
officers would have an investigative and not a street role.
Still, he said, “We don’t want them in our country. We are a
peaceful country. We don’t want fascists. It’s their ideas
that bother us.”
The Olympics begin February 6 with an opening ceremony that
will be attended by US Vice President JD Vance and Secretary
of State Marco Rubio.
St. Magdalena (Südtrol) am 2.2.2026: China
macht Probleme mit Werbung und Touristenschwemme, die nicht
mal fürs WC bezahlt (!): «Schlimmer als Venedig»: Bergdorf wird von Touristen
überrannt
https://www.nau.ch/news/europa/schlimmer-als-venedig-bergdorf-wird-von-touristen-uberrannt-67090032
Valentin Köpfli -- Italien -- In Italien werden nicht nur
Touristenmagnete wie Venedig oder Mailand von Feriengästen
gestürmt, selbst abgelegene Gemeinden ächzen unter dem
riesigen Andrang.
St. Magdelena
(I) hat mit viel zu hohen Besucherzahlen zu
kämpfen.
Die
Einheimischen leider sehr unter dem
Massentourismus.
Der
Bürgermeister will nun eine teure Schranke bauen
und Kameras installieren.
Wegen einer
Werbekampagne kennt das Bergdorf in China jedes
Kind.
Bewaffnet mit Selfiesticks, Kameras und
Mobiltelefonen erobern Touristinnen und Touristen
inzwischen selbstdie hintersten Täler im Südtirol. Nun
gerät die heile Alpenwelt von St. Magdalena (I) ins Wanken
– und wie.
Das 500-Seelen-Dorf wurde vomReisemagazin«Geo»
kürzlich als «schönstes Dorf Südtirols» gekürt. Darauf
hätten vieleEinheimische wohl verzichten können.
Seitdem stürmen immer mehr Touristen das malerische
Bergdorf in den Dolomiten.
In China kennt das
Dorf jedes Kind
Wie «Focus» berichtet, halten sich die meisten
Feriengäste allerdings nicht lange in St. Magdalena auf.
Ein paar Schnappschüsse mit dem Handy, einSelfiefür Social Media
und schon geht es weiter zum nächsten Hotspot. Finanziell
profitiert die kleine Berggemeinde kaum von den vielen
Touristen.
Anfangen hat der ganze Schlamassel mit einem
chinesischen Konzern, der vor einigen Jahren mit dem
Alpenpanorama von St. Magdalena Werbung in Asien machte.
«Bei uns kennt das Bilder jeder», erklärt eine chinesische
Studentin. Inzwischen leiden die Einheimischen allerdings
sehr unter dem Besucherandrang, wie Bürgermeister
Pernthalter gegenüber dem Onlineportal sagt.
«Das ist schlimmer als in Venedig. Die Leute
haben keinen Anstand», so der Bürgermeister. Die
Privatsphäre werde überhaupt nicht mehr respektiert.
«Schlimmer als in
Venedig»
ImSelfie-Rausch würden manche Touristen
jegliche Hemmungen verlieren: Sie trampeln Wiesen nieder,
klettern über Zäune, lassen Müll zurück. Und bezahlen
nicht mal die 70 Cent (rund 50 Rappen) für einen
Toilettengang.
Bei einer Anwohnerin standen Touristen bereits
mehrmals in der Wohnung. «Die kommen mit dem Handy zu uns
bis in die Küche», sagte die Frau, die anonym bleiben
möchte.
Reise-Busse
blockieren die Strasse
Ein weiteres Problem: Der Verkehr kommt an
manchen Tagen regelrecht zum Erliegen. Unzählige
Reisebusse blockieren dann die engen Strassen des Tals.
Auch die 250EuroGebühr (rund 230
Franken) für einen Bus-Parkplatz schreckt kaum einen
Veranstalter ab.
Bei den Privatwagen sei die Lage sogar noch
dramatischer. Das ganze Dorf werde an den Wochenenden wild
zugeparkt. Nicht einmal eine Schranke vor einer
Zufahrtsstrasse halte einige besonders dreiste Autofahrer
davon ab, mit dem Auto vorzufahren.
Dem rücksichtslosen Verhalten mancher
Feriengäste will der Bürgermeister nun aber einen Riegel
vorschieben. Für 20'000Euro(18'400 Franken)
soll im Mai einehochmoderne Schrankenanlagemit
Videoüberwachung in Betrieb genommen werden.
«Wir hoffen, dass wir die Sache damit in den
Begriff bekommen», sagte der Bürgermeister. «Sicher sind
wir uns nicht.»
=====
Verdacht Mafia in Como am 2.2.2026: mit neuen
Restaurants mit hohen Investitionen: Wieso gibt es plötzlich so viele Restaurants in Como? -
Pizza, Pasta, Mafia!
https://www.blick.ch/ausland/pizza-pasta-mafia-wieso-gibt-es-ploetzlich-so-viele-restaurants-in-como-id21656264.html
Klingt erstmal gut, aber Ermittler befürchten, dass die
Mafia dahinterstecken könnte. Unter den Restaurants gibt es
auch schnelle Eröffnungen mit hohen Investitionen durch
Fremde.
Der Tourismus in Como boomt. In der Stadt am Comersee sind
innert kurzer Zeit zahlreiche neue Restaurants eröffnet
worden. Hinter einem Teil dieser Lokale könnten laut der
Mailänder Antimafia-Staatsanwaltschaft Interessen der
'Ndrangheta stecken.
Die organisierte Kriminalität aus Kalabrien sei in Como fest
verankert, erklärte Alessandra Dolci, Koordinatorin der
Antimafia-Bezirksstaatsanwaltschaft von Mailand, gegenüber
Radio und Fernsehen der italienischsprachigen Schweiz RSI. Auf
Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte sie die
gemachten Aussagen. Bereits seit 50 oder 60 Jahren stehe die
Provinz Como im Fokus der Anti-Mafia-Ermittlungen.
Como ist so gross wie Luzern
Auch der Unternehmerverband Confesercenti Como bleibt wachsam,
wie Vizepräsident Claudio Bizzozzero in der Tagesschau von RSI
von Sonntagabend erklärte. Es sei auffällig, dass es in
manchen Fällen sehr schnelle Eröffnungen mit sehr hohen
Investitionen durch Personen gebe, die nicht in der Region
verwurzelt seien.
In den letzten zehn Jahren seien allein in der Stadt Como über
100 neue Restaurants eröffnet worden. Schaut man auf die ganze
Provinz, sind es gar 500 neue Gastronomiebetriebe, wie es im
Beitrag weiter heisst. Zum Vergleich: Como ist mit gegen
85'000 Einwohnern etwa so gross wie die Stadt Luzern.
«Keineswegs immun gegen mafiöse Begehrlichkeiten»
Dieser Boom von Neueröffnungen geht mit einer starken
touristischen Nachfrage einher. Im vergangenen Jahr hätten die
Schiffe der Schifffahrtsgesellschaft von Como knapp 7
Millionen Menschen transportiert. «Die Zahlen sind verrückt
geworden», sagte der Bürgermeister Alessandro Rapinese im
Beitrag von RSI.
Auch im Tessin müsse man wachsam sein, erklärte Staatsanwältin
Dolci weiter. Die jüngsten, gemeinsam mit den Schweizer
Behörden durchgeführten Ermittlungen würden zeigen, dass es
sowohl mafiöse Geldbewegungen als auch Drogentransporte in der
Südschweiz gebe. «Euer Gebiet ist keineswegs immun gegen
mafiöse Begehrlichkeiten», sagte sie.
=====
Rom am 4.2.2026: Touristen müssen Eintritt für Trevi-Brunnen zahlen
https://orf.at/stories/3418920/
In Rom müssen Touristen und Touristinnen erstmals Eintritt für
den weltberühmten Trevi-Brunnen bezahlen. Für den Zugang zu
dem abgegrenzten Bereich direkt am Wasserbecken der „Fontana
di Trevi“ sind seit heute zwei Euro fällig.
Die italienische Hauptstadt versucht mit dieser Maßnahme, die
Besucherströme an einem der wichtigsten Touristenmagnete Roms
besser zu kanalisieren und Gedränge zu verhindern.
Eine der Hauptattraktionen Roms
Das neue Zugangssystem gilt an den meisten Tagen der Woche von
9.00 bis 22.00 Uhr, montags und freitags von 11.30 bis 22.00
Uhr. Die große Piazza vor dem Brunnen bleibt weiterhin für
alle frei zugänglich. Einwohner Roms müssen nicht zahlen.
Ausgenommen sind auch Menschen mit Behinderung und deren
Begleitpersonen sowie Kinder unter sechs Jahren.
Der Trevi-Brunnen im Herzen Roms gehört zu den
Hauptattraktionen der „Ewigen Stadt“ – weltberühmt etwa durch
die Badeszene mit Anita Ekberg in Federico Fellinis
Filmklassiker „La dolce vita“. Täglich besuchen Zehntausende
den Brunnen für Fotos oder den traditionellen Münzwurf ins
Wasser.
red, ORF.at/Agenturen
Randalierer=meistens Alkoholiker:
Verdacht krimineller schweizer Alkoholiker
in Como (Italien) am 6.2.2026: Anzeige in Como: Schweizer (47) randaliert auf Strasse
und zerstört Autos
https://www.blick.ch/ausland/anzeige-in-como-schweizer-47-randaliert-auf-strasse-und-zerstoert-autos-id21668049.html
Janine Enderli -- Redaktorin News -- Ein
Schweizer wurde am Donnerstag in Como von der Polizei
abgeführt. Der Grund: Er hatte mehrere Autos im
Stadtzentrum beschädigt.
Randale in Como (I): Am Donnerstagnachmittag zeigte die
Polizei in der norditalienischen Stadt einen 47-jährigen
Schweizer an, der im Stadtzentrum mehrere Autos beschädigt
haben soll.
Der Einsatz begann um 13.30 Uhr, nachdem ein Notruf von
mehreren Anwohnern eingegangen war. Offenbar hatte der Mann
es vor allem auf die Scheibenwischer der Autos abgesehen,
die teilweise verbogen oder abgerissen waren.
Spitzige Nagelfeile dabei
Nach kurzer Zeit konnten die Polizisten den Mann ausfindig
machen. Laut dem Nachrichtenportal Varese News ist er nicht
vorbestraft und verfügt über keinen Wohnsitz in Italien. Er
konnte sich offenbar nur auf Französisch verständigen. Weil
er keine Ausweispapiere dabei hatte, wurde er zunächst auf
eine Polizeiwache verbracht.
Der Mann wurde kontrolliert und schliesslich angezeigt. Bei
der Durchsuchung fanden die Polizisten in seinem Rucksack
ein Küchenmesser und in der Tasche seines Sweatshirts eine
Nagelfeile mit spitzer Spitze.
Kalergiplan live am
17.2.2026: Sizilien und Süditalien mit ca. 15 Leichen an
den Stränden - Verdacht: "Flüchtlinge" sind in Stürmen
gekentert: Mehr als ein Dutzend Leichen an Italiens Küsten
angeschwemmt
https://www.nau.ch/news/europa/mehr-als-ein-dutzend-leichen-an-italiens-kusten-angeschwemmt-67095965
Keystone-SDA -- Italien -- An Italiens Küsten sind mehr
als ein Dutzend Leichen angeschwemmt worden – vermutlich
Migranten, die beim Versuch ums Leben kamen, das
Mittelmeer zu überqueren.
An Stränden auf Sizilien sowie in der süditalienischen
Region Kalabrien wurden nach Angaben von Behörden in den
vergangenen Tagen mindestens 15 Tote gefunden. Vermutet
wird, dass die Menschen in den vergangenen Wochen auf hoher
See Winterstürmen zum Opfer fielen.
Die Fahrt übers Mittelmeer nach Europa gilt auch bei
normalen Wetterbedingungen als gefährlich. Oft werden
Migranten von Schleppern aus Ländern wie Libyen und Tunesien
in Schiffen auf den Weg geschickt, die kaum seetauglich
sind.
Hilfsorganisationen befürchten, dass in diesem Winter
mehrere Hundert Menschen ertrunken sind. Auch auf hoher See
wurden bereits Leichen gefunden, sowohl von der Küstenwache
als auch von zivilen Schiffen wie Fischerbooten.
Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen ein
In der Nähe von Tropea, einem Badeort am Festland, wurde
nach Angaben von Dienstag eine Leiche von Schülern entdeckt.
Der unbekannte Mann trug eine orangefarbene Rettungsweste.
Auch eine Frau, die keine Papiere bei sich hatte, wurde tot
geborgen. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.
Auch auf der kleinen italienischen Insel Pantelleria wurden
Leichen gefunden.
Italien gehört zu den Ländern, die von der Fluchtbewegung
übers zentrale Mittelmeer besonders betroffen sind. Jedes
Jahr landen Zehntausende mit Booten an Italiens Küsten. Die
Rechts-Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni
hatte ihren Kurs in der Migrationspolitik in der vergangenen
Woche nochmals verschärft.
Ein zuständiges Gericht in Palermo hat den italienischen Staat
dazu verurteilt, der NGO Sea Watch eine rückwirkende
Entschädigung für die als rechtswidrig angesehene Festsetzung
des Schiffes Sea Watch 3 im Sommer 2019 zu zahlen. Italiens
Staatschefin Giorgia Meloni spricht von einer "absurden
Entscheidung".
Kriminelle Katholiken in Italien mit Spionage
gegen Frauen am 19.2.2026: Fall in der Region Neapel: Stalking aus der Luft: Italiener überwacht seine Ex mit
Drohne
https://www.blick.ch/ausland/stalking-aus-der-luft-italiener-ueberwacht-ex-mit-drohne-id21710679.html
Keystone-SDA -- Die Schweizer Nachrichtenagentur -- Ein
28-jähriger Mann aus Neapel wurde verhaftet, weil er seine
Ex-Freundin mit einer Drohne ausspionierte. Die Polizei
identifizierte ihn, nachdem die Drohne gegen ihr Fenster
prallte und Aufnahmen vom Täter enthielt.
28-Jähriger aus Neapel spioniert
Ex-Freundin mit Drohne aus
Drohne prallt gegen Fenster und wird von
Polizei ausgewertet
Bis zu sechseinhalb Jahre Haft für Stalking
in Italien
In Italien ist ein junger Mann wegen eines besonders
ungewöhnlichen Falls von Stalking festgenommen worden.
Wie die italienischen Carabinieri mitteilten, spionierte der
28-Jährige aus Neapel seine Ex-Freundin mit einer Drohne aus.
Der Mann flog nach einem missglückten Überwachungsflug auf und
steht inzwischen unter Hausarrest.
Wegen Nachstellung festgenommen
Das Fluggerät prallte nach Angaben der Carabinieri gegen das
Fenster seiner Ex-Freundin, als der Mann versuchte, sie
auszuspähen. Die Frau alarmierte sofort die Polizei, woraufhin
der Mann die Flucht ergriff und die beschädigte Drohne auf dem
Balkon zurückliess.
Die Polizei beschlagnahmte das Gerät und wertete die Aufnahmen
aus. Die Behörden konnten den Mann identifizieren, da dieser
beim Einrichten der Drohne selbst aufgezeichnet wurde. Er
wurde schliesslich bei sich zu Hause angetroffen und wegen
Nachstellung festgenommen. Stalking ist in Italien eine
Straftat, die mit Freiheitsstrafen von bis zu sechseinhalb
Jahren geahndet wird.
Ziel Bevölkerungsreduktion:
Italien am 20.2.2026: Was Meloni wirklich
macht: Armee aufrüsten - bis die Ostfront kommt: Reform der italienischen Streitkräfte auf der Zielgeraden:
“100.000 zusätzliche Soldaten, 15.000 Reservisten und
Öffnung für Ausländer”
https://www.suedtirolnews.it/italien/100-000-zusaetzliche-soldaten-15-000-reservisten-und-oeffnung-fuer-auslaender
Von: ka -- Rom – Wie der zuständige Verteidigungsminister
Guido Crosetto bekannt gab, befindet sich die Reform der
italienischen Streitkräfte in der Zielgeraden. Der
entsprechende Gesetzentwurf sieht die Einstellung von
100.000 zusätzlichen Soldaten, die Schaffung eines
„Reservoirs” von 15.000 Reservisten sowie die Öffnung für
legal im Land lebende Ausländer vor.
Er soll noch im März dem Parlament vorgelegt werden. Ziel der
Reform ist es, die Streitkräfte des Stiefelstaats den von
allen Mitgliedern gemeinsam beschlossenen NATO-Richtlinien
anzupassen und sie angesichts der unsicheren geopolitischen
Gesamtlage auf kommende Herausforderungen vorzubereiten.
Die italienische Regierung treibt die Reform der Streitkräfte
mit Hochdruck voran. Nach etwa einem Monat technischer
Überlegungen hat das Verteidigungsministerium einen Plan
ausgearbeitet, der darauf abzielt, den Personalbestand, die
Rekrutierung und die operative Struktur der Streitkräfte neu
zu gestalten.
Das erklärte Ziel besteht darin, die Landstreitkräfte, die
Marine und die Luftwaffe an ein zunehmend instabiles
internationales Umfeld anzupassen. Zu diesem Zweck sollen ihre
Personalstärke und Kapazitäten ausgebaut werden. Damit sollen
einerseits die Forderungen der NATO nach einer Erhöhung der
Militärausgaben erfüllt und andererseits die Pläne der
Europäischen Union unterstützt werden, sich nach und nach vom
amerikanischen „Schutzschild“ unabhängig zu machen.
Wie die römische Tageszeitung La Repubblica enthüllt, bildet
die Aufstockung des Personals das Herzstück des Projekts: Die
Zahl der derzeit rund 170.000 Soldaten soll bis 2040 auf
275.000 steigen. Das entspricht einer Zunahme von mindestens
100.000 Militärangehörigen, darunter 15.000 Angehörige einer
ständigen Einsatzreserve. Der von Verteidigungsminister Guido
Crosetto beauftragte Strategieausschuss hat den Plan in den
letzten Tagen vorgelegt. Er soll in den kommenden Wochen in
einen Gesetzentwurf gegossen werden. „Bis März wird der
Gesetzentwurf vorgelegt, dann folgt die parlamentarische
Prüfung, in die die Streitkräfte einbezogen wurden“,
versichert der Minister der Partei Fratelli d’Italia.
Zu den wichtigsten Neuerungen des Regierungsplans gehört die
Schaffung einer ständigen Reserve von 15.000 Einheiten. Dabei
geht es nicht nur darum, die derzeit etwa 7.000 Einheiten
umfassende freiwillige Wehrpflicht auszuweiten, sondern einen
stabilen Personalpool aufzubauen, auf den im Notfall oder bei
Bedarf schnell zurückgegriffen werden kann. Zu diesem Zweck
werden die Strukturen der früheren Wehrpflicht wiederbelebt.
Dazu gehören medizinische Untersuchungen, Ausbildungsgänge und
die Möglichkeit einer zwölfmonatigen Dienstzeit, die zunächst
immer auf freiwilliger Basis erfolgen würde. Die Reserve würde
in einer ersten Phase aus derzeit nicht operativ eingesetztem
Personal sowie aus dem Dienst ausgeschiedenen Soldaten mit
einer fünfjährigen Dienstzeit, die verlängert werden kann,
bestehen. Das freiwillige Kontingent würde aus Zivilisten im
Alter zwischen 25 und 35 Jahren rekrutiert werden. Die
Dienstzeit beträgt zwölf Monate und kann um ein weiteres Jahr
verlängert werden.
Eine der überraschenden Neuerungen des Projekts ist, dass
ausländische Staatsbürger mit regulärem Aufenthaltsstatus und
Wohnsitz in Italien für einen freiwilligen Dienst rekrutiert
werden können. Um den Dienst in den Streitkräften ihrer neuen
Heimat für sie attraktiver zu gestalten, könnte diesen
Ausländern eine Vorzugsspur für die Erlangung der
italienischen Staatsbürgerschaft gewährt werden, so Experten.
Der Reformentwurf sieht zudem die Schaffung eines vierten
Zweigs der Streitkräfte vor, der sich der Cybersicherheit
widmet und die Einstellung von hochspezialisiertem Personal,
auch nichtmilitärischem, ermöglicht. Parallel dazu ist eine
Verstärkung der Carabinieri um 2.600 Angehörige sowie ein
außerordentlicher Mehrjahresplan für 7.600 Neueinstellungen
vorgesehen. Nach vollständiger Umsetzung würde diese Maßnahme
zusätzliche Kosten in Höhe von schätzungsweise sieben
Milliarden Euro verursachen, wodurch sich das Gesamtbudget für
Verteidigung von acht auf 15 Milliarden fast verdoppeln würde.
Die Reform der Streitkräfte und die Wiedereinführung der
Wehrpflicht waren 2025 erneut zentrale Themen der öffentlichen
Debatte in Europa. Insbesondere eine Reihe von Äußerungen von
Vertretern der Trump-Regierung hatte die europäischen
NATO-Mitglieder davon überzeugt, die Ärmel hochzukrempeln und
sich militärisch unabhängiger zu machen. Im Sommer legten
Frankreich und Deutschland ihre Pläne zur Reform ihrer
jeweiligen Streitkräfte vor, und auch Italien begann, über
eine einschneidende Reform nachzudenken, die auch eine
Wiedereinführung der Wehrpflicht beinhalten könnte.
„Wiedereinführung einer Wehrpflicht in Italien? Wenn das
Parlament so entscheidet, ja”, sagte Crosetto im Juli des
Vorjahres.
Monate später begann der Verteidigungsminister, einige weitere
Details über die Absichten der Regierung preiszugeben: „Alle
europäischen Nationen stellen die vor zehn bis 15 Jahren
aufgebauten Modelle in Frage und denken darüber nach, die Zahl
der Streitkräfte zu erhöhen. Jeder hat seinen eigenen Ansatz,
einige haben sogar die Wehrpflicht wieder eingeführt.“
Nach monatelanger Arbeit stehen die Pläne der Regierung Meloni
zur Reform der Armee nun vor einer entscheidenden Phase.
Bisher handelt es sich „lediglich” um einen Reformplan, der
erst noch vom Ministerrat genehmigt und von beiden
Parlamentskammern in ein Gesetz gegossen werden muss. Da
Crosetto jedoch zu den engsten Vertrauten der Regierungschefin
Giorgia Meloni gehört, könnte sein Vorhaben bald Wirklichkeit
werden.
Die Ängste junger Südtiroler, bald wieder die Uniform anziehen
zu müssen, scheinen derzeit unbegründet, denn das neue
Verteidigungskonzept der italienischen Armee, das von Crosetto
entworfen wurde, soll auf Freiwilligkeit beruhen. Was die
Zukunft noch bereithält, weiß jedoch niemand, denn die
Wehrpflicht, die berühmte „Naja”, ist lediglich ausgesetzt,
aber nicht abgeschafft.
Kriminelle Katholiken in Scandicci (Region
Florenz) am 26.2.2026: Die Bevölkerung weiss nur was von
Polizei und so: Scandicci bei Florenz: Deutsche Frau brutal getötet –
Zeugen berichten
Video: https://youtu.be/-eqUu5Yeyuo?si=zAj24qoE_S5Ubtyr
Scandicci, Vorort von Florenz: In einem Gebäude wird die
Leiche einer deutschen Frau entdeckt – laut Ermittlern wurde
sie enthauptet. Im Ort herrscht Schock, Menschen legen Blumen
am Tatort ab. Ein Tatverdächtiger ist inzwischen festgenommen.
Zeugen schildern, was sie am Dienstag und Mittwoch gesehen
haben: Polizei vor Ort, ein Mann mit einem weißen Hund, später
die Absperrungen – und der Moment, als der Verdächtige per
Ambulanz ins Krankenhaus gebracht wird.
Schweiz-Italien am 1.3.2026: Meloni will keine
Asylbewerber zurücknehmen: Asylstreit mit Italien: Meloni verweigert Rücknahmen – Bund
zahlt Millionen
https://www.20min.ch/story/asylstreit-mit-italien-meloni-verweigert-ruecknahmen-bund-zahlt-millionen-103516525
Meloni gegen Grüssel am 3.3.2026: Italien will CO2-Ablasshandel nicht mehr mitmachen
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/co2-italien/
Italiens Regierung stellt sich offen gegen Brüssel: Rom
fordert die Aussetzung des EU-CO₂-Systems und attackiert damit
das Herzstück der EU-Klimapolitik. Sollte sich Italien
durchsetzen, würde
Die italienische Regierung hat ein Gesetz
verabschiedet, das frühe Sexualkunde in Kindergärten
und Grundschulen verbietet.
Dieses Vorhaben unter der Führung von Giorgia Meloni
zielt darauf ab, Kinder vor vorzeitiger Indoktrination
zu schützen und die Erziehungsrechte der Eltern zu
stärken. Meloni folgt damit dem Beispiel der ungarischen
Regierung und bremst die Trans-Gendermaschine
entscheidend aus, die über dem Ticket "Bildung und
Aufklärung" über Geschlechtervielfalt und queeres Leben
die gesunde Identität und natürliche Entwicklung
unzähliger junger Seelen beschädigt hat.
Im linken Fortschrittsglauben opfert die
deutsche Regierung Kinder für ideologische Experimente
Melonis Vorstoß steht im grellen Kontrast zu
Deutschland, wo die christdemokratisch geführte
Regierung die von links und grün befeuerte
Sexualisierung von Kindern in Kitas und Schulen
ungebrochen weiterführt und fördert. Über das
Bundesprogramm "Demokratie leben" und über Landesmittel
pumpen Bund und Länder Millionen Steuergeld in dubiose
Queer-Verbände und Aufklärungsvereine, die mit
staatlicher Unterstützung die Propaganda einer
angeblichen Geschlechtsvielfalt in Kitas und
Grundschulen verbreiten, ohne daß die Union zumindest
gesetzliche Haltelinien einzieht, beispielsweise durch
ein robust angewandtes Pornografieverbot.
Traditioneller Widerstand: Warum Italien der
Woke-Agenda widersteht
In Italien fehlt bislang ein landesweit verpflichtender
Sexualkunde-Unterricht, was auf die tief verwurzelte
Skepsis der Italiener gegenüber staatlicher Einmischung
in familiäre Angelegenheiten zurückzuführen ist. Ein
allzu offener Umgang mit Sexualität in der
Öffentlichkeit gilt bei Italienern als verpönt und
kontrastiert scharf den in Deutschland etablierten
Ansatz, demzufolge mit sexueller "Aufklärung" nicht früh
genug begonnen werden kann.
Präventiver Schutz: Melonis Gesetz ist Vorbild
für Europa
Das neue Gesetz der Mitte-Rechts-Regierung verhindert
präventiv solche Entwicklungen: Sexualkunde ist in
Kindergärten und Grundschulen untersagt, erst ab der
Mittelschule möglich – und nur mit schriftlicher
Zustimmung der Eltern. Bildungsminister Giuseppe
Valditara betont den Schutz vor Gendertheorien und
Indoktrination. Meloni erklärt: "Die Familie bleibt der
wichtigste Ort für die Erziehung von Kindern."
Mailand am 20.3.2026: Tramfahrer telefonierte
vor dem Unfall fast 4 Minuten lang: Tragisches Tramunglück in Mailand: Wäre das Desaster der
Linie 9 vermeidbar gewesen?
https://www.blick.ch/ausland/tragisches-tramunglueck-in-mailand-waere-das-desaster-der-linie-9-vermeidbar-gewesen-id21801151.html
Wiebke Köhne -- Redaktorin Newsdesk -- Nach dem tragischen
Tram-Unglück letzten Monat, ermittelt die Staatsanwaltschaft
nun gemeinsam mit der örtlichen Polizei gegen den
Tram-Chauffeur. Neue Erkenntnisse zeigen: Er hat nicht die
ganze Wahrheit erzählt.
Ein Tram-Unfall Ende Februar sorgte weltweit für tiefe
Bestürzung. Die Tragödie, welche sich an der Via Vittoria
Veneto in Mailand abspielte, kostete zwei Menschen das Leben.
Mehr als 50 weitere wurden verletzt. Nun gibt es neue
Hinweise, wie das Tram der Linie 9 entgleisen und in ein
Restaurant krachen konnte.
Wie die italienische Zeitung «Corriere della Sera» schreibt,
wird in einem laufenden Verfahren gegen den 60-jährigen
Tramfahrer Pietro M.* ermittelt – unter anderem wegen
fahrlässiger Tötung. Was die Staatsanwaltschaft dabei enthüllt
hat, lässt an der bisherigen Geschichte des langjährigen
ATM-Mitarbeiters zweifeln.
Verletzung am linken Zeh soll zu Schwächeanfall geführt
haben
Laut eigener Aussage verlor Pietro M. die Kontrolle über das
Fahrzeug aufgrund einer vasovagalen Synkope, einer
kurzzeitigen Benommenheit, ausgelöst durch einen schmerzenden
linken Zeh. Die Verletzung habe er sich zugezogen, als
er eine halbe Stunde zuvor einem Rollstuhlfahrer aus dem
Tram geholfen habe.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zeigen jedoch
Schockierendes: Maximal zwölf Sekunden vor dem Aufprall
beendete der Tramfahrer ein fast vierminütiges Telefonat
mit einem Kollegen. Telefonieren ist während des
Betriebs strengstens verboten. Die Staatsanwaltschaft ist
davon überzeugt, dass nicht ein spontaner
Schwächeanfall, sondern Ablenkung zu der Katastrophe
führte.
Die Verteidigung streitet diese These ab. Zwar bestreitet
Pietro M. nicht, seinen Kollegen angerufen zu haben.
Allerdings behauptet er, das Gespräch bereits sechs Minuten
vor dem Aufprall beendet zu haben. Die Ermittlungen der
örtlichen Polizei und Staatsanwaltschaft dauern zurzeit noch
an.
12.4.2026: Die "Vespa" wird 80: Pontedera: Vor 80 Jahren wurde der Kult-Roller Vespa zum
Patent angemeldet
https://www.nau.ch/news/europa/vor-80-jahren-wurde-der-kult-roller-vespa-zum-patent-angemeldet-67116662
Ätna am 16.4.2026: «Wohl einzigartiger Ort»: Wissen wir jetzt, warum der Ätna
so regelmässig ausbricht?
https://www.20min.ch/story/aetna-neue-studie-erklaert-haeufige-ausbrueche-103547301
Fee Anabelle Riebeling -- Der Ätna gibt bis heute Rätsel
auf. Nach wie vor ist unklar, wie er entstand. Kein
bekanntes Modell passt. Forschende aus Italien und der
Schweiz stellen eine neue Erklärung vor.
Vom Ätna hat wohl jeder schon einmal gehört. Manche haben ihn
sogar schon ausbrechen sehen. Denn der Vulkan auf Sizilien ist
der aktivste in Europa. So weit, so normal. Doch seine
Entstehung ist nach wie vor unklar. Denn kein bekannter
geologischer Prozess (siehe Box) erklärt seine Bildung
vollständig. Und auch nicht, warum er so häufig ausbricht.
Forschende aus der Schweiz und Italien stellen jetzt eine
mögliche Erklärung vor, die bislang niemand auf dem Schirm
hatte.
Drei Arten von Vulkan-Entstehung
Vulkane entstehen auf der Erde, wenn Gestein im Erdmantel
aufschmilzt, als Magma nach oben steigt und an der Oberfläche
erstarrt. Bislang ging man davon aus, dass Vulkane vor allem
auf drei Arten entstehen:
An Plattengrenzen, wo tektonische Platten
auseinanderdriften. Dadurch kann heisses Mantelmaterial
aufsteigen, schmelzen und neuen Meeresboden bilden.
In Subduktionszonen, in denen eine
tektonische Platte unter eine andere geschoben wird. Das dabei
mitgeführte Wasser senkt den Schmelzpunkt des Mantels und
führt so zur Bildung oft explosiver Vulkane, wie etwa des Fuji
in Japan.
In der Mitte tektonischer Platten,
sogenannten Hotspots, wenn ungewöhnlich heisses Mantelmaterial
aufsteigt. So entstehen vulkanische Inseln wie Hawaii oder La
Réunion.
Darum passt der Ätna nicht ins bekannte Bild
Der Ätna lässt sich laut dem Team um den Geophysiker Sébastien
Pilet keiner dieser Kategorien zuordnen: Er liege in der Nähe
einer Subduktionszone und seine chemische Zusammensetzung
ähnele der von Hotspot-Vulkanen, obwohl sich in der Nähe kein
Hotspot befindet. Weiter «wird der Ätna von geringen Mengen
Magma gespeist, die bereits im oberen Erdmantel vorhanden
sind.» Bei herkömmlichen Vulkanen werde das Magma erst vor
einem Ausbruch gebildet. Dieses Magma werde durch die
komplexen tektonischen Bewegungen, die durch die Kollision der
Afrikanischen und Eurasischen Platte entstehen, sporadisch
durch Brüche in der tektonischen Platte zur Oberfläche
transportiert. «Ähnlich wie Flüssigkeit, die aus einem Schwamm
gepresst wird.»
Der Vulkan Ätna bricht immer wieder aus. Unter anderem im
Dezember 2025 spuckte er wieder Lavafontänen in die Luft. Sie
waren bis zu 400 Meter hoch.
Darum könnte kein bisher bekanntes Modell passen
Aufgrund dieser Besonderheiten des Ätna könnte er ähnlich
entstanden sein wie die Vulkane, die zu einer weniger
bekannten vierten Vulkankategorie gehören: die sogenannten
«Petit-Spot»-Vulkane (siehe Box), die 2006 erstmals von
japanischen Geologen beschrieben wurden. Allerdings: Der Ätna
ist mit seinen rund 3400 Metern deutlich grösser als die
Petit-Spot-Vulkane. So richtig dazu zu passen scheint er also
nicht.
Petit-Spot-Vulkane?
«Petit-Spot-Vulkane» sind nur einige Dutzend bis wenige
hundert Meter hohe Unterwasservulkane und liegen auf der
unteren, abtauchenden Erdplatte. Sie scheinen dort zu
entstehen, wo diese Platte durch das Abknicken in die Tiefe
Risse bildet. Dort kann das geschmolzene Gestein aufsteigen
und bildet in Tausenden Metern Wassertiefe winzige
Vulkankegelchen.
Ähnlich, aber nicht gleich: Der Ätna könnte Ausnahme von
der Ausnahme sein
Dass der Ätna deutlich grösser ist, führt das Team um Pilet,
zu dem auch Forschende der Uni Genf und des Nationalen
Instituts für Geophysik und Vulkanologie in Catania (Italien)
gehören, darauf zurück, dass sich unter dem Vulkan zwei grosse
Bruchzonen im Untergrund schneiden. Durch sie kann die
Gesteinsschmelze aus dem oberen Erdmantel direkt, statt wie
bei anderen Vulkanen nur tröpfchenweise aufsteigen. Die
Forschenden bezeichnen den Ätna als «möglicherweise
einzigartigen Ort auf der Erde».
Im Juni 2025 überraschte der Ausbruch des Ätna eine Gruppe
Wanderer. Sie rannten Hals über Kopf den Berg hinunter und
brachten sich in Sicherheit. Ein Augenzeugenvideo zeigt, wie
riskant sie sich verhielten.
Nach Einschätzung des Forschungsteams würde dies nicht nur die
ungewöhnliche Zusammensetzung der Lava des Ätna erklären,
sondern auch seine häufigen Ausbrüche. Denn im Unterschied zu
anderen Vulkanen, deren Magmakammern zunächst wieder aus der
Tiefe aufgefüllt werden müssen, verfügt der Ätna demnach
gewissermassen über eine direkte Verbindung zur
«Magmaproduktion» im oberen Erdmantel.
Die Studie ist im «Journal of Geophysical Research – Solid
Earth» erschienen.
In Südtirol ist ein Skandal um gefälschte
Sprachzertifikate ans Licht gekommen. Ins Visier der
Ermittler war eine Person geraten, die für eine Wach-
und Schließgesellschaft arbeitete und in einem Bozner
Spital tätig war.
Der Mann steht unter Hausarrest, wie Südtiroler Medien
berichteten. Mindestens 40 öffentlich Bedienstete – von
Ärzten bis zu Stadtpolizisten – sollen ein gefälschtes
Sprachzertifikat vorgelegt haben. Der Nachweis
ist Voraussetzung für eine unbefristete Anstellung
im öffentlichen Dienst in Südtirol.
Seit Dezember vorigen Jahres standen bereits fünf Ärzte
im Visier der Bozner Staatsanwaltschaft und der
Staatsanwaltschaft am Rechnungshof.
Finanzpolizei ermittelt
Die Finanzpolizei will bei den von den Medizinern
vorgelegten Sprachzertifikaten auf Unregelmäßigkeiten
gestoßen sein. Bereits im Oktober hatten zwei Ärzte und
sieben Krankenpfleger wegen mutmaßlich gefälschter
Sprachzertifikate ihre Arbeit im Sanitätsbetrieb
verloren. Eine Kernfrage blieb offen, nämlich, wie die
Betroffenen zu den Zertifikaten gekommen sind.
Seit dem Jahr 2010 kann der
Zweisprachigkeitsnachweis nicht nur durch das
Bestehen der entsprechenden Prüfung, sondern auch
nach Vorlage von international anerkannten
Sprachzertifikaten und Studientiteln erlangt werden.
Politische Debatte
Während in Bozen die Ermittlungen weitergehen und sich
ausweiten, hat sich nun auch eine politische Debatte
entzündet. So werden Stimmen laut, die eine grundlegende
Reform des Systems fordern.
Laut dem ehemaligen Meraner Bürgermeister Dario Dal
Medico, der als Anwalt einige der betroffenen Ärzte
vertritt, würde eine konsequente Anwendung der
Sanktionen schwerwiegende Folgen haben, und es werde
Hochdeutsch unterrichtet, das sowieso keiner spreche.
Prompt kam die Replik von Landeshauptmann Arno
Kompatscher (SVP). „Wir sprechen hier von einer viel zu
wichtigen und ernsten Angelegenheit, als dass man sie
mit ein paar flapsigen Bemerkungen lösen könnte“,
erklärte dieser.
Am Grundprinzip der Zweisprachigkeitsprüfungen werde
„nicht gerüttelt“, betonte der Landeschef. Die
Landesregierung verstärkte indes ihre Kontrollen und
arbeitet laut eigenen Angaben eng mit der
Staatsanwaltschaft zusammen.
Golf von Triest am 29.4.2026: Quallen im Meer
sind jetzt schon da: Hier springst du besser nicht rein: Quallen-Invasion in der
Adria
https://www.20min.ch/video/italien-hier-springst-du-besser-nicht-rein-quallen-invasion-in-der-adria-103553814
Robin Engelen -- Im Golf von Triest bietet sich momentan ein
besonderes Bild: Die Adria ist voll mit Quallen. Das Phänomen
wird fachsprachlich als «Bloom» bezeichnet und kommt immer
wieder vor. Begünstigt wird es durch Strömungen und die
steigenden Wassertemperaturen.
Die Ankündigung der italienischen Ministerpräsidentin
Giorgia Meloni vom 13. April, Rom werde ein langjähriges
Verteidigungsabkommen mit Israel aussetzen, schlug in
ganz Europa hohe Wellen. Historisch gesehen unterhielten
italienische Regierungen – selbst wenn sie von
Persönlichkeiten geführt wurden, die den Zionismus
verabscheuten – konstruktive, enge Beziehungen zu Tel
Aviv. Auch die Sicherheits-, Geheimdienst- und
Militärapparate beider Seiten pflegen seit langem
geheime Beziehungen. Tatsächlich entstand der
verabscheuungswürdige Netzwerk des Mossad für Spionage,
Attentate und Sabotage im Ausland praktisch in Italien
und hat seitdem im Land verheerenden Schaden
angerichtet.
Einzelheiten darüber, wie zionistische Spione in
Italien festen Fuß fassten, liefert ein faszinierender
Aufsatz des Wissenschaftlers Massimiliano Fiore. Unter
Rückgriff auf Archivquellen „verfolgt er die Entwicklung
der geheimen israelischen Aktivitäten“ in Rom und deckt
auf, wie zionistische Geheimdienstmachenschaften im und
gegen das Land betrieben wurden, noch bevor der Staat im
Mai 1948 gegründet wurde, sowie während des darauf
folgenden Vernichtungskriegs Tel Avivs gegen Palästina.
Mehrere Fallstudien zeichnen die sich entwickelnde und
immer dreistere Kriminalität des Mossad in Italien nach,
die die Art und Weise prägte, wie die Behörde seitdem
weltweit operiert.
Die Geschichte beginnt im Anschluss an den Teilungsplan
der Generalversammlung der Vereinten Nationen vom
November 1947, der den zionistischen Kolonisatoren 55 %
des palästinensischen Territoriums zusprach. Arabische
Führer begannen sofort, sich auf den Widerstand gegen
die Errichtung des Staates vorzubereiten, und bildeten
zu diesem Zweck Soldaten in Palästina und den
Nachbarstaaten aus. Als Reaktion darauf erteilte Israels
Gründer David Ben-Gurion den zionistischen
paramilitärischen und Geheimdienstfraktionen die
Anweisung, Waffen für den bevorstehenden Völkermordkrieg
um palästinensisches Gebiet zu beschaffen – was zur
Nakba führte –, während er den arabischen Streitkräften
Waffen verweigerte.
Fiore berichtet, wie der Chef des Mossad le-Aliyah Bet
und des Rekhesh – der Spionage- bzw. der
Waffenbeschaffungsabteilung der berüchtigten
zionistischen Paramilitärorganisation Haganah –
unverzüglich „eine Sabotageeinheit in Rom aufstellte,
die schnell zu einem operativen Zentrum der israelischen
Geheimaktivitäten in Italien und ganz Europa wurde“.
Danach nutzten zionistische Agenten „Italiens politische
Unentschlossenheit und physische Infrastruktur, um eine
anhaltende Kampagne der Sabotage und Abfangmaßnahmen
durchzuführen“. Der Wissenschaftler bezeichnet diesen
verdeckten Kampf auf italienischem Boden als „geheime
Front“ im Krieg von 1948.
Roms Häfen sowie die Luft- und Seeverkehrskorridore
„spielten eine entscheidende Rolle bei der
Aufrechterhaltung der israelischen Versorgung“ mit
Waffen für den Krieg von 1948, während sie gleichzeitig
den Waffenfluss an arabische Streitkräfte unterbrachen.
Darüber hinaus versuchten die Zionisten, „das
Machtgleichgewicht im Mittelmeerraum“ für böswillige
geopolitische Zwecke zu beeinflussen. Ihre verdeckten
Aktionen – „durchgeführt unter Bedingungen politischer
Toleranz und diplomatischer Zurückhaltung“ – schmiedeten
starke Bindungen zum italienischen Staat, während sie
Roms Status „als strategische Brücke zwischen Europa,
Nordafrika und dem Nahen Osten“ zugunsten Israels
bedrohten.
Die ersten geheimen Machenschaften des noch jungen
Mossad in Italien hatten verheerende Auswirkungen. In
einem CIA-Memo vom Juni 1948 wurde festgestellt, dass
das „europäische Hauptquartier“ des zionistischen
Geheimdienstes „unter dem Deckmantel in Rom operierte“,
von wo aus „heimliche Munitionstransporte auf dem
Luftweg“ nach Palästina mit „Wissen und Mitwirkung“ der
italienischen Behörden durchgeführt wurden. Ohne dass
europäische Bürger, arabische Regierungen oder die
„internationale Gemeinschaft“ davon Notiz nahmen, war
Rom heimlich zu einem internationalen Zentrum des
„illegalen Waffenhandels für den jüdischen Untergrund“
geworden.
„Riskantere
Maßnahmen“
Rückblick auf März 1948: Die tschechoslowakische
Regierung genehmigte die Lieferung von 8.000 Gewehren,
200 Maschinengewehren und sechs Millionen Schuss
Munition nach Syrien. Die Ladung sollte im nächsten
Monat auf der Lino, einem 450-Tonnen-Frachtschiff aus
Italien, in See stechen, doch zionistische Agenten waren
entschlossen, zu verhindern, dass die Lieferung
Westasien erreichte. Zunächst wurde die Durchfahrt
verhindert, da die Haganah die Behörden in Rom warnte,
dass ein mit Waffen beladenes Schiff auf dem Weg nach
Italien sei. Angesichts der „angespannten politischen
Lage“ im Vorfeld der Wahlen im Land handelten die
Beamten schnell und beschlagnahmten die Lino.
In der Nacht des 10. April drang eine zionistische
Sabotagegruppe auf das Schiff vor, brachte Sprengsätze
an und verschwand unbemerkt. Das Schiff sank ohne
Verluste und ohne dass die Schuld zugewiesen wurde. Laut
Fiore deuteten die italienischen Medien an, die Waffen
an Bord seien möglicherweise für lokale Kommunisten
bestimmt gewesen, was „den Verdacht von einer
zionistischen Beteiligung ablenkte“. Obwohl es sich um
eine kleine Operation handelte, hatte der Untergang der
Lino enorme Auswirkungen. Die Aktion „zeigte, wie
begrenzte Ressourcen, lokale Netzwerke und
leugnungsfähige Sabotageakte auf See unverhältnismäßig
große Auswirkungen erzielen konnten, indem sie die
Versorgung des Gegners unterbrachen und gleichzeitig
eine Eskalation zwischen den Staaten vermieden.“
Der Erfolg der Lino-Operation führte im Mai 1948 zur
offiziellen Gründung einer „Einheit zur Sabotage der
feindlichen Versorgung in Europa“ mit Sitz in Rom. Sie
entwickelte sich rasch zu einer „zentralen Drehscheibe
für Geheimdienst, Logistik und Koordination“ in ganz
Italien und Europa für zionistische Spione. „Jüdische
Agenten und Ausbilder, die bereits auf dem Kontinent
aktiv waren“, schlossen sich ihren Reihen an und
erhielten mit Unterstützung italienischer Militär- und
Geheimdienstveteranen eine Ausbildung in allen Arten von
hinterhältigen Machenschaften. Unter ihnen befanden sich
kampferprobte Faschisten, deren Erfahrungen aus dem
Zweiten Weltkrieg die zukünftigen operativen Praktiken
Israels prägten.
Das
gesunkene Lino
Unterdessen lief eine syrische Initiative zur Bergung
der Ladung der gesunkenen „Lino“. Die Waffen und
Munition wurden erfolgreich geborgen und repariert und
anschließend auf einem Schiff namens „Argiro“ an ihren
ursprünglichen Bestimmungsort weitergeleitet. Doch
zionistische Spione hatten alles im Blick und
beabsichtigten, die Ladung zu beschlagnahmen. Durch
Bestechung und ausgeklügelte Täuschungsmanöver
infiltrierten Agenten die Schiffsbesatzung und ebneten
so den Weg für Zionisten, die sich als
Sicherheitseskorte ausgaben und auf dem Weg nach
Westasien an Bord gingen. Am 21. August wurde die Argiro
gekapert und nach Palästina umgeleitet.
Fünf Tage später beschlagnahmten zionistische
Seestreitkräfte die Argiro, erbeuteten das Material und
versenkten das Schiff anschließend. Die tödliche Ladung
erreichte Haifa vier Tage später und wurde an
zionistische Kämpfer in Jerusalem weitergeleitet. Die
italienische Besatzung wurde vorübergehend festgehalten,
anstatt getötet oder verschwinden zu lassen, obwohl der
Kapitän in Gefangenschaft an Tuberkulose starb, bevor er
überhaupt in seine Heimat zurückkehren konnte, was die
Gefahr eines internationalen Zwischenfalls zwischen der
expandierenden Siedlerkolonie und Rom heraufbeschwor.
Fiore merkt an, dass die Argiro-Aktion ein frühes
Beispiel für „strategische Aneignung“ durch zionistische
Spione war, das zukünftige Operationen vorwegnahm, in
denen „Nachrichtendienst, Täuschung und Beschaffung als
sich gegenseitig verstärkende Instrumente fungierten“.
Dieser Journalist hat dokumentiert, wie ein ähnlicher
Ansatz in den frühen 1960er Jahren während des
kriminellen Bestrebens der Entität, heimlich Atomwaffen
zu erwerben, angewendet wurde. Darüber hinaus
verdeutlichte Argiros Übernahme eindrucksvoll, wie
zionistische Agenten in Italien bereit waren, „zunehmend
riskantere Maßnahmen“ zu ergreifen, die öffentliche und
politische Spannungen mit Rom schüren konnten. Doch der
aufstrebende Mossad hatte wenig zu befürchten.
„Diplomatischer
Puffer“
Anfang 1949 versuchten zionistische Militante,
Motortorpedoboote in einer italienischen Werft zu
sprengen, die von Ägypten gekauft worden war. Fiore
berichtet, dass bei der Operation Geheimhaltung und
„strikte Abstreitbarkeit“ im Vordergrund standen, um
„diplomatische Auswirkungen“ zu vermeiden, und dass man
von einem Insider profitierte, der Zugang zum Gelände
verschaffte. Die Ausführenden des Komplotts, angeführt
von einem Sprengstoffspezialisten, der maßgeblich an der
Versenkung der Lino beteiligt war, wurden jedoch von der
örtlichen Polizei auf frischer Tat ertappt. Im Juni
desselben Jahres wurde der Anführer der Gruppe wegen
Besitzes von Sprengstoff zu drei Jahren Haft verurteilt.
Dies löste „anhaltende diplomatische Interventionen“
auf höchster Ebene der noch jungen zionistischen Entität
aus, was dazu führte, dass der verurteilte Agent durch
eine Begnadigung des Präsidenten freigelassen wurde. Als
„kalkulierter Akt der Milde der Exekutive“ schuf dieser
Schritt einen Präzedenzfall, der noch Jahrzehnte danach
Bestand hatte und möglicherweise bis heute gilt. Im
selben Monat, in dem die zionistischen Spione gefasst
wurden, gewährte der italienische Ministerpräsident
Alcide De Gasperi der örtlichen Mossad-Chefin Ada Sereni
informell freie Hand für die Durchführung geheimer
Operationen in ihrem Land.
Dementsprechend legten die Aktivitäten des Mossad nicht
nur in Italien, sondern weltweit in der Folge den
Schwerpunkt auf „Täuschung, Improvisation und operative
Kühnheit“. Solange die Aktivitäten der zionistischen
Spione „unterhalb der Schwelle einer öffentlichen
Eskalation blieben“, würden die Behörden in Rom „ein
Auge zudrücken – am besten beide“. Es war der Beginn
einer Politik der strategischen Ambiguität, mit der
Italien versuchte, gleichzeitig freundschaftliche
Beziehungen zur arabischen und muslimischen Welt sowie
zu Tel Aviv aufrechtzuerhalten. Man hoffte, Rom könne
vermeiden, in den Palästinakonflikt hineingezogen zu
werden, und so das „politische Gleichgewicht“ bewahren.
Im Rahmen dieser geheimen Übereinkunft profitierte die
zionistische Entität enorm von der „selektiven
Durchsetzung“ lokaler Gesetze, von politischer
Begnadigung, falls ihre Agenten und/oder Pläne
aufgedeckt wurden, sowie von anderen Nachsichtigkeiten.
Der Mossad konnte Rom somit „als Transitkorridor,
logistische Basis und diplomatischen Puffer“ nutzen. Tel
Aviv missachtete jedoch regelmäßig die Bedingungen
dieser Vereinbarung und gefährdete damit das „politische
Gleichgewicht“ des Landes erheblich.
Israel konnte es nicht dulden, dass palästinensische
Widerstandskämpfer und Gruppen Waffen schmuggelten oder
ungehindert durch Italien reisten oder vor Ort
politischen Schutz genossen.
Dieses Wegsehen gegenüber dem palästinensischen
Widerstand wurde als „Lodo-Moro“-Abkommen bekannt, so
genannt, weil es von dem erfahrenen italienischen
Staatsmann und mehrfachen Ministerpräsidenten Aldo Moro
ins Leben gerufen wurde. Der Mossad versuchte, Rom für
diese Nachsicht gegenüber der palästinensischen Sache
hart zu bestrafen. Es gibt zahlreiche Fragen zur
Beteiligung der Zionisten an zahlreichen hochkarätigen
Terrorakten, die in der Folge in Italien verübt wurden,
wie beispielsweise dem Bombenanschlag auf den Bahnhof
Bologna Centrale im August 1980, bei dem 85 Menschen
getötet und über 200 verletzt wurden, sowie politischen
Attentaten – darunter auch das auf Moro selbst.
Die Leiche von Aldo Moro
wurde im Mai 1978 von den italienischen Behörden in
Rom entdeckt
Moro, ein überzeugter Antizionist, wurde im März 1978
angeblich von den Roten Brigaden, einer linken
Guerillabewegung, entführt. Nach 55 Tagen in
Gefangenschaft wurde er getötet. Zahlreiche sachkundige
Quellen haben im Laufe der Jahrzehnte bei
aufeinanderfolgenden parlamentarischen Anhörungen und
offiziellen Untersuchungen ausgesagt, wie der Mossad die
Roten Brigaden infiltrierte und unterstützte, um die
Aktivitäten der Gruppe von Anfang an zu beeinflussen.
Darüber hinaus war von Anfang an eine wenig bekannte,
aber äußerst einflussreiche zionistische Hand an der
berüchtigten, von der CIA und dem MI6 geleiteten
Operation Gladio beteiligt.
Das von Gladio ausgelöste Chaos trug maßgeblich zu den
Bestrebungen des Mossad bei, Italien zu destabilisieren,
um die finanzielle, militärische und politische
Unterstützung Israels durch die USA zu stärken. Es ist
heute kaum vorstellbar, dass die geopolitische Position
Tel Avivs von Rom in Frage gestellt wird. Dennoch werfen
Vorfälle wie der mysteriöse Anschlag auf eine
italienische Ölpipeline Ende März offensichtliche Fragen
auf, ob das vor Jahrzehnten aufgebaute lokale
zionistische Sabotagenetzwerk noch immer besteht und der
Regierung des Landes weiterhin brandgefährliche
Warnungen sendet, nicht zu weit aus der Reihe zu tanzen.
Banalität des Terros: Gestern Nachmittag erschütterte eine
brutale Tat die norditalienische Stadt Modena., als etwa,
wie von linken Relativierungsmedien zynisch formuliert “ein
Auto”, sondern ein “Italiener mit marokkanischen Wurzeln”,
also ein Nordafrikaner, gezielt in eine Menschenmenge im
historischen Zentrum der Via Emilia raste. Anschließend
stieg der Fahrer aus und stach mit einem Messer auf einen
Passanten ein, der ihn aufhalten wollten, bevor er versuchte
zu fliehen. Passanten überwältigten ihn schließlich und
übergaben ihn der Polizei. Laut offiziellen Angaben des
Bürgermeisters Massimo Mezzetti wurden acht Menschen
verletzt, vier davon schwer. Eine deutsche Touristin gehört
zu den Opfern; mindestens eine Frau erlitt so schwere
Verletzungen, dass ihr beide Beine amputiert werden mussten.
Die Verletzten wurden teilweise per Hubschrauber in Kliniken
nach Bologna gebracht. Inoffizielle Quellen sprechen sogar
von bis zu zwei Toten und acht Schwerverletzten, auch wenn
offizielle Stellen bislang keine Todesopfer bestätigen.
Der 31-jährige Terrortäter wurde nach Berichten
italienischer Medien von den Behörden inzwischen als Salem
Al-Qadri (auch in der Schreibweise Salim Elkoudri oder Salim
El Koudri) identifiziert. Der Sohn arabischer Migranten sei
in Italien aufgewachsen und war – Achtung, klingelt was? –
den Behörden natürlich wegen “psychischer Probleme” bekannt;
ein Detail, das inzwischen mit naturgesetzlicher
Regelmäßigkeit bei jeder von Muslimen verübten Terrortat
vermeldet wird. Ob sich bei dieser bereits präventiv
verkündeten Entlastungsdiagnose Strafermittlungen wegen
Versuchs eines Massenmords durchhalten lassen, ist
fragwürdig.
“Psychische Probleme” und Verschweigen des
Täterhintergrunds
Dazu passt, dass die italienischen Behörden auch bei dieser
lupenreinen Terrortat einen “terroristischen
Hintergrund ausschließen” und von “persönlichen Motiven”
sprechen. Was allerdings natürlich nichts daran ändert, dass
es nun einmal ein Terroranschlag war, dessen Ablauf –
gezieltes Überfahren, anschließender Messerangriff auf
Helfer – an inzwischen zahllose bekannte islamistische
Fahrzeuganschläge in Europa erinnert. Dass der Täter
offenbar auf Gegenwehr vorbereitet war und planvoll
möglichst viele Menschen töten oder wenigstens verletzen
wollte, spricht ebenfalls für sich.
Neben der kursorisch-beiläufigen Pflichtübung der
schmallippigen betont sachlichen Vermeldung dieses Horrors
hielten sich die deutschen linken Mainstreammedien wie in
der Berichterstattung über die Amokfahrt auffällig zurück;
stattdessen dominierte in vielen deutschen Medien das
Eurovision Song Contest in Wien; verlogene
Gesinnungsaufsätze über Glitzer, Lieder und europäische
Einheit füllten die Schlagzeilen und Sendungen. Die blutige
Realität in Modena – ein weiterer migrationsbedingter
Gewaltakt mit Messer und einem Auto als Waffe gegen die
einheimische Bevölkerung – wird dagegen marginalisiert
und stark verkürzt, und wo doch einmal etwas ausführlicher
berichtet wird, bleiben Herkunft und kulturelle oder
ideologische Motive des Täters unerwähnt oder werden durch
den Verweis auf „psychische Probleme“ relativiert, damit
auch dieser neuerliche Schrecken die Vielfaltsdoktrin ja
nicht trübt. Erneut schützt die selektive Aufmerksamkeit
damit ein Narrativ, statt Aufklärung zu leisten, und kehrt
unter den Teppich, dass sich solche Vorfälle in Europa
häufen. Zudem verhindert das Verschweigen von Täterprofilen
eine ehrliche Debatte über Integration, Sicherheit und
offene Grenzen. Na dann, bis zum nächsten Anschlag… (TPL)
Neues Erdbeben mit 4,4 bei Neapel am
21.5.2026: Und Neapel ist immer noch nicht evakuiert: „Noch nie so einen Lärm gehört“: Schweres Beben am
Supervulkan bei Neapel sorgt für Schulschließungen
https://www.merkur.de/welt/erdbeben-der-staerke-am-supervulkan-in-italien-schulen-geschlossen-94315994.html?shem=dsdf,sharefoc,agadiscoversdl,,sh/x/discover/m1/4
Pünktlich zu Sonnenaufgang bebte die Erde bei Neapel: Ein
Erdbeben erschütterte die Phlegräischen Felder. Schulen in
mehreren Gemeinden bleiben zu.
Neapel – Kurz vor sechs Uhr morgens zittert die Erde.
Zahlreiche Menschen in Neapel und den umliegenden Gemeinden
fahren aus dem Schlaf. Am Donnerstagmorgen (21. Mai)
erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,4 die Gegend um den
Supervulkan der Phlegräischen Felder.
Wie das Nationale Institut für Geophysik und
Vulkanologie (INGV) bekanntgab, lag das Epizentrum im
Meer zwischen Bacoli und Pozzuoli in rund drei Kilometern
Tiefe. Nur sieben Minuten später folgte eine zweite,
schwächere Erschütterung der Stärke 2,1. Das Beben war in
allen Stadtteilen Neapels und in zahlreichen Umlandgemeinden
zu spüren, wie der Corriere del Mezzogiorno
berichtet.
„Spürte, wie alles
wackelte“ – Erdbeben reißt Menschen in Neapel aus dem Schlaf
In den sozialen Medien
berichteten Anwohner von den deutlich spürbaren
Erschütterungen. „Es war unglaublich stark. Ich saß in der
Küche, trank gerade einen Kaffee, und plötzlich fing die
ganze Küche an zu wackeln“, schreibt ein Nutzer. Ein
Bewohner des Stadtteils Vomero sagt hingegen, er habe „so
einen Lärm habe ich noch nie gehört. Ich bin sofort
aufgestanden, aber ich spürte, wie alles wackelte, dann
wurde mir klar, was los war.“ Laut zahlreichen
Zeugenberichten war das Beben nicht nur intensiv, sondern
auch von relativ langer Dauer. „Es war beängstigend“, fasste
es eine Bewohnerin Secondiglianos zusammen.
Bacolis Bürgermeister Josi Gerardo Della Ragione reagierte
sofort. Noch am Morgen schrieb er auf seinen
Social-Media-Kanälen: „Es war stark. Ich habe die Schließung
aller öffentlichen und privaten Schulen in Bacoli angeordnet.
Gleichzeitig lassen wir alle Schulgebäude überprüfen. Wir sind
auf der Straße, um mögliche Schäden festzustellen. Ich habe
das gemeindliche Einsatzzentrum einberufen und wir stehen ab
sofort im Dienst der Bevölkerung.“ Auch in Pozzuoli, Monte di
Procida und Quarto sind Il Mattino zufolge die Schulen
heute zu.
Kalergiplan in Italien:
Afros vergewaltigen gerne in Rom am 30.5.2026:
2x Gambia, 2x Nigeria, 1x Mali gegen eine kolumbianische
Touristin: Afrikanische Migranten in Rom vergewaltigen kolumbianische
Touristin bestialisch: Europaweit derselbe Alptraum
https://journalistenwatch.com/2026/05/30/afrikanische-migranten-in-rom-vergewaltigen-kolumbianische-touristin-bestialisch-europaweit-derselbe-alptraum/
Nicht nur Deutschland, sondern alle europäischen Länder,
die sich der kulturfremden Massenmigration geöffnet haben,
erleben den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände. In Rom
erlitt eine 32-jährige Touristin
aus Kolumbien ein dreitägiges Martyrium, nachdem sie
sich am 19. Mai vor einem Restaurant von einem Mann
ansprechen ließ, der ihr offenbar Cannabis verkaufen wollte.
Sie folgte ihm, bis sie an einem unbeachteten Ort in einen
Lieferwagen gezerrt, in ein verlassenes und völlig
verwahrlostes Gebäude am Stadtrand gebracht, und drei
Tage lang von fünf Männern vergewaltigt, geschlagen,
unter Drogen gesetzt und mit dem Tod bedroht
wurde, bis ihr die Flucht gelang. Ein Autofahrer fand sie
halbnackt auf einem Gehsteig liegend und brachte sie ins
Krankenhaus.
Binnen weniger Tage konnten die Täter ausfindig gemacht
werden. Es handelt sich um zwei Gambier, zwei
Nigerianer und einen Malier. Bei der Razzia
wurden 22 (!) weitere illegale Migranten entdeckt. Gegen elf
von ihnen wurden Ausweisungsbescheide erlassen, sie wurden
in Abschiebezentren gebracht. Gegen den Mann, der die Frau
angesprochen hatte, wurden ebenfalls Ermittlungen
eingeleitet.
Viehische Barbarei der “Vielfalt”
Dieser unfassbare Vorfall zeigt einmal mehr, von welch
einer viehischen Barbarei Europa heimgesucht wird. Man hat
sich über mehr als ein Jahrzehnt zahllose solcher Männer
importiert, deren Gewaltbereitschaft, Grausamkeit und
Skrupellosigkeit keine Grenzen kennen. In Thüringen wurde am vergangenen Wochenende
eine 22-Jährige von einem Iraker und einem Syrer am
Rande eines Maibaumfests vergewaltigt, und solche Meldungen
könnte man jeden Tag haufenweise aus dem ganzen Norden,
Süden und Westen Europas präsentieren. Nur der Osten hat es
bis jetzt geschafft, diesen Gewaltexzessen durch eine
weitgehende Abschottungspolitik zu entgehen.
Allein 2025 gab es 751
Gruppenvergewaltigungen in Deutschland. Ein
Verbrechen, das bis zum Beginn der Massenmigration 2015
nahezu unbekannt und unvorstellbar war, gehört im Großteil
Europas längst zum Alltag. Es ist kein Wunder, dass die Wut
überall auf dem Siedepunkt ist und die Menschen endlich ein
Ende dieses Wahnsinns fordern, der sie immer und überall in
ihren eigenen Ländern zum Freiwild einer verbrecherischen
Politik macht, die dem millionenfachen Einströmen illegaler
Migranten aktiv oder passiv zusieht und billigend in Kauf
nimmt, dass solche Untaten an der Tagesordnung sind. (TPL)
Süditalien am 2.6.2026: Starkes Erdbeben vor Süditalien: Seebeben der Magnitude 6,2
https://www.suedtirolnews.it/italien/starkes-erdbeben-vor-sueditalien
Von: apa
Im Süden Italiens hat sich am Dienstag kurz nach Mitternacht
ein starkes Erdbeben ereignet. Um 0.12 Uhr wurde vor der Küste
Kalabriens unter dem Tyrrhenischen Meer ein Seebeben der
Magnitude 6,2 (INGV, USGS) registriert, teilte der
Österreichische Erdbebendienst (GeoSphere Austria) mit. In der
nahe gelegenen Stadt Cosenza sei wahrscheinlich nicht mit
Schäden an Gebäuden zu rechnen, denn das Epizentrum lag im
Meer und die Herdtiefe betrug etwa 250 km.
Die italienische Feuerwehr erklärte auf der Plattform X etwa
eine halbe Stunde nach dem nächtlichen Beben, dass bisher
keine damit zusammenhängenden Notrufe eingegangen seien. Das
Beben ereignete sich etwa auf der Höhe des Ortes Paola, gut
drei Autostunden südlich von Neapel.
Erschütterungen wurden in ganz Süditalien bis hin zur
Balkanhalbinsel in einer Entfernung von etwa 600 km verspürt.
Die Region Kalabrien und die nahe Insel Sizilien sind
seismisch aktive Regionen.