FALL Zugsentgleisung am 20.1.2026: "Gebrochene Schiene"
sieht aus wie weggesägt - Verdacht Anschlag von der
kriminellen Antifa [3]
31.10.2024: SPANIEN SO DUMM WIE DIE
FANTASIE-BIBEL
Spanien hat schon seit der Griechenzeit alle Wälder
abgeholzt und sie wollen NICHT LERNEN, wie man aufforstet.
Sie haben kilometerweise Reben gepflanzt, die sie mit
Pestiziden sprühen und haben die Eichenwälder an den
Rebhängen VERNICHTET. Sie wollen auch die Permakultur
NICHT LERNEN und saugen das letzte Grundwasser aus dem
Boden, bis die Brunnen leer bleiben. Aber Tote gabs bei
den Herbstregen noch nie. Das ist das erste Mal mit Toten.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 31.10.2024
3.11.2024: Spanien hatte einmal grosse Wälder - und
dann kam der Schiffsbau
"Spanien sei eh schon durch das abholzen der Eichen für
König Phillips Armada vor vielleicht über 300 Jahren
degeneriert, "
Informant Zürichsee - 3.11.2024
23-08-2025: ¿POR QUÉ ARDE ESPAÑA? ¡Por 500 años han seguido destruyendo todos los estanques y pequeños lagos! ¡Han destruido los bosques naturales durante 500 años, llenando estanques y pequeños lagos para ganar tierra, y todos los nuevos bosques industriales están polvorientos y secos sin estanques. Y ahora están orando por lluvia, ¡y no llega! E inventan que el incendio forestal es un castigo bíblico por los pecados. ¡Idiotas son! ¡El tonto grupo cristiano de Opus Dei Gay nunca aprende nada!
Video Spanien-Daten
15 Fakten Über Spanien Und Kuriose Dinge, Von Denen Du
Kaum Glauben Wirst, Dass Sie Existieren
https://www.youtube.com/watch?v=eWsdTMrSNKA --
YouTube-Kanal: Nomad
Nations -- hochgeladen am 10.9.2025
Orense: Gratis-Thermalbad
Felsendorf: Setenil de las Bodegas
google maps:
https://www.google.ch/maps/place/11692+Setenil+de+las+Bodegas,+Provinz+C%C3%A1diz/@36.8058422,-5.2483425,9z/data=!4m6!3m5!1s0xd0d49c8297cdd15:0x44842378df0ac406!8m2!3d36.8639129!4d-5.1813038!16zL20vMGRqdzR6?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
google maps:
https://www.google.ch/maps/place/29462+J%C3%BAzcar,+Provinz+M%C3%A1laga/@36.625963,-5.1759417,16z/data=!3m1!4b1!4m6!3m5!1s0xd0d2ef63c3ae0c7:0x476b35895d2f7581!8m2!3d36.6253418!4d-5.1703375!16s%2Fm%2F02r8skg?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDkwOC4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D
Die Höhlen von Granada wollen die Heimat der Roma gewesen
sein
Region Valencia am 19.11.2024: Hunger+Durst
auf dem Land - kein Strom auf dem Land - Entwicklungsland
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/168612
Spanien: Nach den verheerenden
Überschwemmungen in Spanien sitzen Tausende Menschen in
Dörfern ohne Wasser, Strom und Lebensmittel fest. Die
sozialen Netzwerke sind voll von Berichten über Menschen,
die nach ihren Worten Hunger und Durst haben. Es handelt
sich um eine noch nie dagewesene Notlage und eine absolut
unglaubliche Situation für ein europäisches Land.
Region Valencia am 21.11.2024: Innen- und
Justizministerin der Region Valencia Salomé Pradas wusste
nichts vom Warnsystem: Fast 230 Tote: Unwetter-Chaos kostet spanische
Ministerin den Job
https://www.blick.ch/ausland/fast-230-tote-unwetter-chaos-kostet-spanische-ministerin-den-job-id20340640.html
SDA - Eine spanische Regionalministerin muss nach dem
Unwetter-Debakel der vergangenen Wochen gehen. Salomé
Pradas hat ihre Unwissenheit über das Warnsystem
eingeräumt. Gut drei Wochen nach dem sogenannten
Jahrhundert-Unwetter mit fast 230 Toten in Spanien wird eine
Regionalministerin entlassen. Unmittelbar nach der
Flutkatastrophe hatte Innen- und Justizministerin
Salomé Pradas (46) ihre Ahnungslosigkeit
bezüglich der Existenz eines Warnsystems offen eingeräumt.
Der Präsident der am schwersten betroffenen Region Valencia
im Osten des Landes, Carlos Mazón (50), teilte mit, er werde
die für Notfälle zuständige Ministerin des Amtes entheben.
Das Aus kam allerdings ohne Vorwürfe. Mazón lobte vielmehr
die «grosse Arbeit» von Pradas als Ministerin und ihre
«politische Grosszügigkeit».
Pradas war heftig kritisiert worden, weil sie am Abend des
Unwetters am 29. Oktober trotz der sich bereits
abzeichnenden Katastrophenlage keine geeigneten Massnahmen
getroffen habe. Die betroffenen Bürger hatten damals etwa
erst nach 20 Uhr Warnmeldungen auf dem Handy erhalten,
Stunden nachdem sich bereits unzählige Strassen in reissende
Flüsse verwandelt hatten. Pradas sagte später zu allem Übel,
sie habe erst in der Unwetternacht von der Existenz des
sogenannten Es-Alert-Warnsystems für die Bevölkerung
erfahren.
Region Valencia am 27.11.2024: Offiziell
sollen es 230 Tote sein: Zahl der Toten nach den Unwettern in Spanien nun bei 230
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zahl-der-toten-nach-den-unwettern-in-spanien-nun-bei-230-2
Klimawahn+fehlende
Staumauern in Spanien 28.11.2024:
4-Tage-Unwetter-Lockdown eingeführt - bezahlt vom
Steuerzahler: Spanien führt bezahlten
"Klimaurlaub" ein
https://exxpress.at/economy/spanien-fuehrt-bezahlten-klimaurlaub-ein/
Angesichts von Naturkatastrophen wie den verheerenden
Überschwemmungen Ende Oktober wird in Spanien ein
“bezahlter Klimaurlaub” eingeführt.
Im Falle von akuten Unwetterwarnungen sollen so für bis zu
vier Tage jegliche Fahrten oder Reisen vermieden werden,
wie die spanische Arbeitsministerin Yolanda Díaz am
Donnerstag im Sender RTVE sagte. Die Neuregelung wurde
demnach bereits im spanischen Kabinett beschlossen.
Im Falle einer von den Behörden herausgegebenen Unwetter-
oder Flutwarnung können Arbeitnehmer somit vier Tage
lang zuhause bleiben und erhalten ihren Lohn vom Staat.
Dies treffe für Warnungen der Zentralregierung ebenso zu
wie für Warnungen von Regionalbehörden oder
Stadtverwaltungen. Nähere Einzelheiten nannte die
Ministerin der linksgerichteten Zentralregierung in Madrid
nicht.
Mehrere Unternehmen in der Kritik
Mehrere Unternehmen waren nach den verheerenden
Überschwemmungen im Osten und Süden Spaniens Ende Oktober
in die Kritik geraten, weil sie von ihren Angestellten
verlangt hatten, trotz einer dringlichen Warnung der
Wetterbehörden an ihrer Arbeitsstelle zu bleiben. Die
Firmen wiederum machten die Behörden verantwortlich, die
zu spät gewarnt hätten.
Sintflutartige Regenfälle hatten Ende Oktober im Osten und
Süden Spaniens zu massiven Überschwemmungen geführt, 229
Menschen kamen ums Leben, die meisten in der Region
Valencia.
Valencia am 30.11.2024: hat immer noch
Probleme mit dem Schlamm: Valencia Jahr Null: Ein Monat nach der DANA ist Ground
Zero noch immer im Ausnahmezustand
https://nachrichten.es/valencia-jahr-null-ein-monat-nach-der-dana-ist-ground-zero-noch-immer-im-ausnahmezustand/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103426
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.11.2024 07:49]
Ein Monat nach der DANA ist Ground Zero noch immer im
Ausnahmezustand und anerkennt keine andere Autorität als die
der Freiwilligen. Strom ist vorhanden, aber Wohnungen
fehlen. Wasser gibt es, doch Geschäfte stehen nicht zur
Verfügung. Der physische, wirtschaftliche und moralische
Wiederaufbau muss nun beginnen.
Für Spionage haben
spanische Katholiken Geld:
Kriminell-katholisches Spanien mit
Touristenspionage in Hotels am 2.12.2024: Jeder Gast /
jede Gästin muss sich registrieren inkl. Telefonnummer
und Verwandtschaftsverhältnis mit den anderen Gästen
(?!): Die Registrierung von Reisenden ist jetzt in Spanien
obligatorisch: Dies sind die Details, nach denen Sie
von nun an gefragt werden
https://nachrichten.es/die-registrierung-von-reisenden-ist-jetzt-in-spanien-obligatorisch-dies-sind-die-details-nach-denen-sie-von-nun-an-gefragt-werden/
Das Königliche Dekret 933/2021, welches die
Verpflichtungen zur dokumentarischen Registrierung
und Information für natürliche oder juristische
Personen, die Vermietungs- und
Beherbergungsdienstleistungen für Kraftfahrzeuge
anbieten, festlegt, tritt am Montag, dem 2.
Dezember, in Kraft. Bei Nichtbefolgung sind
Geldstrafen von bis zu 30.000 Euro vorgesehen.
Diese Maßnahme bezieht sich auf das neue
Reiseregister, welches Unternehmen dazu verpflichtet,
detaillierte Kundendaten auf der
Ses.Hospedajes-Plattform zu erfassen. Zu den
erforderlichen Angaben gehören Vor- und Nachname,
Geschlecht, Personalausweisnummer, Nationalität,
Geburtsdatum, Wohnort, Telefonnummer, E-Mail-Adresse,
Anzahl der Mitreisenden, Verwandtschaftsverhältnis und
Transaktionsdetails.
Folglich ist es erforderlich, dass Unternehmen aus
diesen Daten einen Eingangsbericht generieren und die
Informationen danach in einen Computerdatensatz
übertragen, um sie nach Dienstende für drei Jahre zu
speichern.
Die Nachrichtenagentur Europa Press hebt hervor, dass
die Maßnahme kontinuierlich von der
Beherbergungsbranche und den Reisebüros kritisiert
wurde, welche den hohen bürokratischen Aufwand, den
Verlust an Wettbewerbsfähigkeit und die potenzielle
Verletzung der Privatsphäre der Reisenden bemängelten.
Das Innenministerium beteuert jedoch, dass es den
Grundsatz der Transparenz und Effizienz während des
gesamten Prozesses der Erarbeitung und Verabschiedung
des Dekrets gewahrt hat, indem es die Beteiligung der
Betroffenen sicherstellte.
Die von Fernando Grande-Marlaska geführte Abteilung
betonte die gegenwärtige Sicherheitslage und erklärte,
dass die bedeutendsten Angriffe auf Bürger durch
terroristische Handlungen und organisierte
Kriminalität im Modus Operandi von Cyberkriminellen
stattfinden.
Ses.Hospedajes ist eine vom Innenministerium
entwickelte Plattform, die es natürlichen und
juristischen Personen ermöglicht, die im Königlichen
Dekret 933/2021 geforderten Daten über das Register
der Reiseberichte zu übermitteln.
Valencia-Unwetter am 7.12.2024: war
gesteuert - Video: Sturmkatastrophe Valencia - maßgeschneidert?
(ENGL orig.: storm disaster valencia - tailormade?)
https://www.youtube.com/watch?v=BVZHXVtUEGs
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103760
der dampf kommt teilweise derartig punktuell und wie aus
kanonen geschossen, dass mir das sehr suspekt vorkommt. bin
zwar kein klimatologe, aber noch darf man ja seine meinung
zum weltgeschehen
Kalergiplan von Afrika nach Spanien
9.12.2024: Im Schiff nach El Hierro - von dort nach Gran
Canaria - von dort ins Flugzeug - alles Männer zwischen
20 und 40: Überführung von Neuankömmlingen: Hunderte Afrikaner
treffen fast täglich auf Mini-Kanareninsel El Hierro ein
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103921
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [09.12.2024 15:58]
👉 Von dort aus (El Hierro ist eine äußerst kleine
Insel) werden sie mittels Fähre nach Teneriffa
gebracht und dann geht's ab in den Flieger auf's Festland.
(https://t.me/RoyalAllemand/18322)
👉 Ein Fährenticket von El Hierro nach Teneriffa kostet um
die 60 Euro pro Person. Ein Flug von Teneriffa aufs
Festland kostet ca. 120 Euro pro Person. (Dazu kommt noch
der extra gecharterte Bus vom Hafen zum Flughafen) Man
kann sich also ausrechnen wieviel alleine der Transport ab
El Hierro nach Barcelona pro Tag kostet. Und dann sind sie
in Barcelona, Madrid, oder wo auch immer und wollen
versorgt werden. Dann beginnen erst die richtigen Kosten.
👉 Aber das sind nur die Kosten. Der Bereich wo die
Neuankömmlinge sitzen wird eigens abgesperrt. Als normaler
Passagier wird man schnell an ihnen vorbei gelotst. Man
darf nicht filmen, obwohl das auf der Fähre eigentlich
erlaubt ist. Der Zusender dieses Videos und der
Informationen wurde zuerst von einem Rot-Kreuz-Mitarbeiter
schroff darauf hingewiesen, dass Filmen nicht erlaubt ist,
was er ignorierte. Daraufhin kam sofort die Guardia Civil
(eine der Polizeikräfte Spaniens) angerannt. Die machten
ihm klar, dass Fotos und Videos komplett untersagt sind er
nicht mehr filmen dürfe und seine Personalien würden
aufgenommen und es wurden Konsequenzen angedroht falls
dieses Video veröffentlicht werde.
👉 Wie man auf dem Video sieht, handelt es bei den
"Schutzsuchenden" zu 100% um Männer im wehrfähigen Alter.
Sie wirken topfit und ausgeruht tragen Smartwatches und
spielen am Handy.
Fast zwei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe in
Spanien haben Zehntausende Menschen in der besonders schwer
getroffenen Stadt Valencia gegen den Umgang der Behörden mit
den Überschwemmungen protestiert.
Am Sonntag beteiligten sich nach Angaben der
Regionalpolizei rund 80.000 Menschen an dem Protest in
Valencia. Es war bereits die dritte große
Demonstration binnen eines Monats nach vorherigen
Protesten mit bis zu 130.000 Teilnehmern.
“Nach allem, was bei den Überschwemmungen passiert
ist, ist kein Politiker zurückgetreten, und es gab
auch keine Konsequenzen, und es wird auch nichts
unternommen”, sagte der Demonstrant Enrique Soriano.
Die Protestteilnehmer forderten insbesondere den
Rücktritt des konservativen Regionalpräsidenten Carlos
Mazón.
Mallorca
am Strand am 14.3.2025: Katholiken hetzen gegen
Touristen - und Oben-Ohne-Frauen abspannen ist ein
Genuss für die Katholikepolizei: Mehr Sicherheit: Jetzt wird Ballermann-Strand mit
Drohnen überwacht
https://www.nau.ch/news/europa/jetzt-wird-ballermann-strand-auf-mallorca-mit-drohnen-uberwacht-66936022
Die Demonstranten sind aus Wut über die hohen Wohnkosten auf
die Straße zurückgekehrt, ohne dass eine Linderung in Sicht
ist.
Hunderttausende Menschen sind in Städten in ganz Spanien auf
die Straße gegangen, um gegen die steigenden Mieten und den
Mangel an bezahlbarem Wohnraum in einem Land zu
protestieren, das das schnellste Wirtschaftswachstum Europas
genießt und dennoch unter einer Wohnungsknappheit leidet,
die durch den Tourismusboom noch verschärft wird.
Die Wohnungskrise in ganz Europa hat Spanien besonders hart
getroffen, wo Wohneigentum eine starke Tradition hat und es
kaum öffentliche Mietwohnungen gibt.
Spaniens Mitte-Links-Regierung hat Schwierigkeiten, ein
Gleichgewicht zwischen der Anziehung von Touristen und der
Bezahlbarkeit der Mieten für den Durchschnittsbürger zu
finden, da Kurzzeitvermietungen in Großstädten und
Küstenzielen wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.
"Egal, wer regiert, wir müssen das Recht auf Wohnen
verteidigen", riefen Aktivisten am Samstag, als sie in
Madrid an Schlüsselanhängern rüttelten, wo nach Angaben der
örtlichen Mietergewerkschaft Zehntausende von Demonstranten
durch das Zentrum der Hauptstadt marschierten.
Die durchschnittlichen spanischen Mieten haben sich in den
letzten zehn Jahren verdoppelt und die Hauspreise sind um 44
Prozent gestiegen, wie Daten der Immobilien-Website
Idealista zeigten, was das Gehaltswachstum bei weitem
übertraf.
Unterdessen hat sich das Angebot an Vermietungen seit der
Pandemie 2020 halbiert.
Zustrom von Touristen
Spanien verfügt nicht über den öffentlichen Wohnungsbau, in
den andere europäische Länder investiert haben, um die
kämpfenden Mieter vor einem Markt zu schützen, der sie
verdrängt.
Spanien liegt am unteren Ende der Länder der Organisation
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wobei
der Anteil von Sozialwohnungen zur Miete unter 2 Prozent des
gesamten verfügbaren Wohnraums liegt.
Der OECD-Durchschnitt liegt bei 7 Prozent. In Frankreich
sind es 14 Prozent, in Großbritannien 16 Prozent und in den
Niederlanden 34 Prozent.
"Sie schmeißen uns alle raus, um Touristenwohnungen zu
bauen", sagte Margarita Aizpuru, eine 65-jährige Bewohnerin
des beliebten Viertels Lavapies, der Nachrichtenagentur
Reuters.
Fast 100 Familien, die in ihrem Block lebten, wurden von den
Eigentümern des Gebäudes darüber informiert, dass ihre
Mietverträge nicht verlängert würden, sagte sie.
Hauseigentümerverbände und Experten sagen, dass die
aktuellen Vorschriften von Langzeitvermietungen abhalten,
und Vermieter finden, dass die Vermietung an Touristen oder
Ausländer für Tage oder ein paar Monate rentabler und
sicherer ist.
Spanien empfing im Jahr 2024 einen Rekord von 94 Millionen
Touristen und ist damit das am zweithäufigsten besuchte Land
der Welt.
Nach offiziellen Angaben werden in Spanien jedes Jahr nur
etwa 120.000 neue Wohnungen gebaut – ein Sechstel des
Niveaus vor der Finanzkrise 2008, was die ohnehin akute
Angebotsknappheit noch verschärft.
Quelle: Nachrichtenagenturen
ENGL orig.:
Demonstrators have returned to the streets in anger over
high housing costs with no relief in sight.
Hundreds of thousands of people have marched in cities
across Spain to protest against soaring rents and a lack of
affordable homes in a country that enjoys Europe’s fastest
economic growth and yet suffers from a housing shortage
exacerbated by a tourism boom.
The housing crisis across Europe has hit particularly hard
in Spain, where there is a strong tradition of home
ownership and scant public housing for rent.
Spain’s centre-left government has struggled to find a
balance between attracting tourists and keeping rents
affordable for average citizens, as short-term rentals have
mushroomed in major cities and coastal destinations.
“No matter who governs, we must defend housing rights,”
activists shouted on Saturday as they rattled keychains in
Madrid, where tens of thousands of protesters marched
through the capital’s centre, according to the local
tenants’ union.
Average Spanish rents have doubled and house prices swelled
by 44 percent over the past decade, data from property
website Idealista showed, far outpacing salary growth.
Meanwhile, the supply of rentals has halved since the 2020
pandemic.
Influx of tourists
Spain does not have the public housing that other European
nations have invested in to cushion struggling renters from
a market that is pricing them out.
Spain is near the bottom end of Organization for Economic
Co-operation and Development countries, with public housing
for rent making up under 2 percent of all available housing.
The OECD average is 7 percent. In France, it is 14 percent,
the UK is 16 percent and the Netherlands is at 34 percent.
“They’re kicking all of us out to make tourist flats,”
Margarita Aizpuru, a 65-year-old resident of the popular
Lavapies neighbourhood, told the Reuters news agency.
Nearly 100 families living in her block were told by the
building’s owners that their rental contracts would not be
renewed, she said.
Homeowners associations and experts say that current
regulations discourage long-term rentals, and landlords find
that renting to tourists or foreigners for days or a couple
of months is more profitable and safer.
Spain received a record 94 million tourists in 2024, making
it the second most-visited country in the world.
According to official data, only about 120,000 new homes are
built in Spain every year – a sixth of the level before the
2008 financial crisis, worsening the already acute supply
shortage.
Source: News Agencies
Spanien, Portugal, Frankreich – das ist ein gewaltiges
Gebiet, das vom Stromausfall betroffen wurde. Aber während
die Regierungen schon laut über Cyberangriffe nachdenken,
weist ein ähnlicher Vorfall im Jahr 2021 darauf hin, dass
man vorhandene Probleme ignoriert hat.
Es dürfte der größte Stromausfall der jüngeren Geschichte
in Europa sein, und das betroffene Gebiet scheint sich
auszuweiten: Portugal, Spanien, Teile Frankreichs
und sogar Italiens sind ohne Strom.
Die Passagiere sämtlicher Bahnlinien in Portugal und
Spanien stecken fest. In Madrid werden die Tunnel zu Fuß
abgegangen, um festzustellen, welche Züge dort
feststecken, und um die Fahrgäste zu evakuieren.
Mobilfunknetze, zu einem guten Teil auch die
Kommunikationskanäle der Rettungsdienste, sind nicht
funktionsfähig.
Die Ursache des Stromausfalls ist noch nicht bekannt; es
ist aber anzunehmen, dass die Ausbreitung durch das
europäische Hochspannungsnetz erfolgte. Dieses ist hoch
integriert und kann bei plötzlichem Spannungsabfall in
einer Region eine Notabschaltung in anderen erzwingen.
Genau dieser Effekt ist es, den Experten als Folge der
zunehmenden Instabilität der Energieversorgung immer
befürchtet haben.
Der portugiesische Stromversorger E-Redes hatte gegenüber
einer lokalen Zeitung aus Coimbra noch geäußert, der
Ursprung des Stromausfalls läge im europäischen
Hochspannungsnetz, ehe auch E-Redes selbst nicht mehr
erreichbar war. In Spanien wird derzeit versucht, das Netz
wieder hochzufahren.
Das ist eine schwierige Aufgabe, und es ist nicht zu
erwarten, dass sie schnell gelöst werden kann, weil
während des Zuschaltens einzelner Netzteile stets darauf
geachtet werden muss, dass Stromangebot und Stromnachfrage
einander entsprechen. Während sich der Ausfall sehr
schnell erweiterte, dürfte das Hochfahren mehrere Stunden
in Anspruch nehmen.
Die portugiesische Regierung erklärte inzwischen, der
Ursprung des Blackouts läge nicht in Portugal. "Es scheint
ein Problem im Verkehrsnetz gewesen zu sein, dessen Grund
noch nicht identifiziert ist, anscheinend in Spanien",
erklärte der Minister des Präsidialamts, António Leitão
Amaro. Er sagte zu, das Stromnetz werde baldmöglichst
wieder hochgefahren, machte diesbezüglich aber keine
Zeitangabe. "Wir konzentrieren uns auf die wichtigsten
Dienste: die Sicherheit unserer Flughäfen sicherstellen,
die Handlungsfähigkeit der Gesundheitsdienste, auch die
verbliebenen Straßen und Verkehrsnetze."
Es kursiert in Portugal wie in Spanien zudem die
Vermutung, der Blackout könnte das Ergebnis einer
Cyberattacke sein; die entsprechenden nationalen Behörden
wurden aktiviert.
In Portugal trifft sich jetzt das Kabinett, in Spanien
der nationale Sicherheitsrat.
Ein möglicher Auslöser des Blackouts könnten die
Hochspannungskabel über die Pyrenäen sein, welche die
Iberische Halbinsel mit dem französischen Stromnetz
verbinden. Diese Verbindung ist eine Art Nadelöhr, während
die Verknüpfung des spanischen und des portugiesischen
Netzes sehr eng ist. Ein Ausfall der
Hochspannungsverbindung könnte eine Kaskade von
Notabschaltungen auslösen. Eine Hypothese, die durch die
Tatsache untermauert wird, dass im spanischen Netz die
Stromnachfrage plötzlich um 10 Gigawatt gefallen war.
Genau diese Verbindung löste bereits am 24. Juli 2021
einen Blackout im gleichen Gebiet aus, nachdem eine der
Stromtrassen durch einen Flächenbrand unter der
Hochspannungsleitung ausgefallen war. Ein Löschflugzeug
warf Wasser über der Leitung ab und löste so eine
Überlastung und eine automatische Netzauftrennung aus.
Damals konnte die Ausbreitung der Störung noch eingedämmt
werden und der Stromausfall hielt nur eine Stunde an.
In portugiesischen Whatsapp-Gruppen kursierte laut
örtlichen Presseberichten eine CNN
zugeschriebene Meldung, die von einem Cyberangriff auf
mehrere Banken sprach und behauptete, Ursula von der Leyen
habe von einem direkten Angriff auf Europa gesprochen.
Dieser vermeintliche CNN-Text erklärte dann, es
sei ein russischer Cyberangriff gewesen. Allerdings gibt
es noch keine Aussagen dazu aus Brüssel. Der tatsächliche
Bericht
von CNN enthält nichts davon. CNNwarnt
inzwischen auf seiner Seite vor dieser Falschmeldung.
Update: In Frankreich ist die Stromversorgung
wiederhergestellt. Der spanische Netzbetreiber Red
Eléctrica spricht laut El Pais von einem "völlig
außergewöhnlichen" Stromausfall und rechnet damit, die
Wiederherstellung der Stromversorgung werde sechs bis zehn
Stunden dauern.
By Al Jazeera Staff - A blackout paralysed large parts of
Spain and Portugal on Monday. Here is what we know.
Major power outages across large areas of Spain and
Portugal, as well as parts of southern France, knocked out
traffic lights and disrupted public transportation and
airport operations on Monday.
Officials did not say what caused the outages, but several
denied any foul play.
“Grid operators in both countries [Spain and Portugal] are
working on finding the cause, and on restoring the
electricity supply,” the president of the European Council,
Antonio Costa, wrote in a post on X.
Costa was the prime minister of Portugal between 2015 and
2024.
“At this point, there are no indications of any
cyberattack,” he said.
Here is what we know:
What happened in Europe and when?
Power outages swept across much of the Iberian Peninsula
around 10:30 GMT — 12:30pm local time in Spain, and 11:30am
in Portugal.
Parts of southern France were also briefly affected, but the
service was quickly restored.
Critical infrastructure was heavily impacted: Metro systems
in Madrid, Barcelona, and Lisbon were shut down, while major
airports such as Madrid-Barajas and Lisbon’s Humberto
Delgado faced significant delays and partial closures.
“Trains are not operating and traffic lights are down,
causing chaos. Many cities are completely dark,” Al
Jazeera’s Step Vaessen said, reporting from Valencia Airport
in Spain.
“Authorities have stated that it is the first time in
history such a large-scale blackout has occurred,” she
added.
Demanda de energía eléctrica en tiempo
real. Datos de Red Eléctrica Española. Así está la cosa
ahora, siete horas después del batacazo: lenta recuperación,
pero muy lejos aún de la normalidad. #apagón
pic.twitter.com/8VcCxSUIDN
— José María Montero S (@monteromonti)
April 28, 2025
Translation: Real-time electricity demand. Data from Red
Electrica. This is how things are now, seven hours after the
blackout: slow recovery, but still far from normal.
The graph shows that electricity use dropped from about
26,000 megawatts to just 12,000 in a few minutes.
Where did the outage happen?
Spain and Portugal, home to around 60 million people
together, were the worst affected.
Spain: Major urban centres such as Avila,
Madrid, Murcia, Galicia, Alicante, Zaragoza, Barcelona and
Seville reported widespread disruptions. The Canaries and
Balearic Islands were not affected.
Portugal: Lisbon and Porto
experienced comparable challenges.
Southern France: Parts of the French
Basque Country saw brief power outages. But officials from
the French electricity transmission network said the
interruptions lasted only a few minutes.
Morocco: Some reports suggested that
internet providers in Morocco also struggled to keep their
services up, briefly, because of network connections with
France and the outages there.
Lisbon power outage
People queue at a bus stop at Rossio Square, after the
Lisbon subway was stopped, in Lisbon, Portugal [Patricia De
Melo Moreira/AFP]
What else was affected?
The Madrid Open tennis tournament was suspended for the day.
Organisers said there would be no more action on Monday “in
order to guarantee general safety”.
Madrid’s firefighters carried out more than 200 “elevator
interventions” across the city while health services carried
out 167 interventions, most for respiratory issues and
anxiety attacks.
Meanwhile in Lisbon, according to local media reports,
people rushed to grocery stores to stock up on water and
non-perishable goods.
What caused the power outage?
Portugal’s Prime Minister Luis Montenegro said that
everything points to the major blackout starting in Spain.
The exact cause is still unclear, and while there’s no
evidence yet of a cyberattack, Spanish Prime Minister Pedro
Sanchez said he isn’t ruling anything out. He warned against
speculation, but said “no cause can be discredited at this
point”.
The European Union Agency for Cybersecurity (ENISA), the
bloc’s cyber security arm, said at current evidence points
to a cable fault.
But experts have also in recent weeks warned that an excess
of solar power generation in the grid could trigger
blackouts. In early April, Belgium’s electricity grid
operator cautioned that too much electricity generation
could destabilise the grid.
According to a report by Bloomberg, Spain has seen a record
number of hours with negative power prices in recent months
as more solar and wind energy has been fed into the grid.
However, until now, the oversupply hadn’t led to blackouts.
What is the latest on the ground?
Electricity has returned to parts of northern, southern and
western Spain, the grid operator said on Monday.
Spain’s Transportation Minister Oscar Puente said medium-
and long-distance train services are unlikely to resume
before tomorrow. Meanwhile, Red Electrica has estimated that
full restoration could take between six to 10 hours.
Power has now been restored in parts of Catalonia, Aragon,
the Basque Country, Galicia, Asturias, Navarre, Castile and
Leon, Extremadura, Andalusia, and La Rioja, according to
authorities.
According to Spanish news agency EFE, electricity
consumption in Spain had reached over 50 percent of the
usual level by 4:30pm local time (18:30 GMT).
Portugal’s grid operator, REN, said that production has
resumed at the Castelo do Bode hydroelectric plant and the
Tapada do Outeiro thermoelectric facility.
With these stations back online, energy consumption is
gradually recovering across Portugal, starting in areas near
the plants and extending outward, REN said.
Source: Al Jazeera
Spanien mit BLACKOUT am 28.4.2025: "KEIN
Hinweis auf Cyberangriff" - aber "atmosphärisches
Phänomen": Stromversorgung Spaniens zum Teil wiederhergestellt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/stromversorgung-spaniens-zum-teil-wiederhergestellt
Von: APA/dpa
Ein massiver Stromausfall hat die Iberische Halbinsel am
Montagmittag erfasst. Millionen Menschen waren in weiten
Teilen Spaniens und Portugals auf dem Festland von dem
Blackout betroffen. Die Versorgung wurde inzwischen in
mehreren Gebieten im Norden, Süden und Westen der
Halbinsel wieder gesichert, meldete der spanische
Stromnetzbetreiber Red Eléctrica. Regionen wie Katalonien,
Aragonien, Baskenland, Galicien, Asturien, Navarra und
Kastilien sind demnach wieder versorgt.
Die komplette Wiederherstellung der Stromversorgung im
spanischen Stromnetz könnte allerdings noch zwischen sechs
und zehn Stunden dauern, zitierte die spanische Zeitung
“El País” einen Sprecher des Stromnetzbetreibers Red
Electrica. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat
“El País” zufolge eine Sitzung des Nationalen
Sicherheitsrates einberufen.
Kein Hinweis auf Cyberangriff
Nach der Ursache werde gesucht. Spaniens nationales
Institut für Cybersicherheit hatte laut “El País”
mitgeteilt, es untersuche, ob ein Hackerangriff hinter dem
Stromausfall stecken könnte. Nach Angaben von
EU-Ratspräsident António Costa gibt es derzeit allerdings
keinen Hinweis auf einen Cyberangriff. Die EU-Kommission
befasste sich mit dem großflächigen Stromausfall. “Die
Kommission wird die Situation weiter beobachten und dafür
sorgen, dass ein reibungsloser Informationsaustausch
zwischen allen Beteiligten stattfindet”, teilte die
Behörde in Brüssel mit.
Menschen aus Aufzügen gerettet
Sowohl Madrid als auch Barcelona waren Montagmittag ohne
Elektrizität. Im ganzen Land seien der Betrieb der
Infrastruktur und des Mobilfunks sowie der Verkehr
beeinträchtigt, schrieb die Zeitung “El País”: Ampeln und
Aufzüge an Bahnhöfen, in Flughäfen und in anderen Gebäuden
seien ausgefallen. Menschen mussten aus U-Bahntunneln und
Aufzügen gerettet werden. Krankenhäuser waren dank des
Einsatzes von Generatoren nach Angaben von Spaniens
Gesundheitsministerium nicht betroffen.
Die meisten Geschäfte und Gaststätten in Premià de Mar
bei Barcelona und anderen Orten Spaniens hatten
geschlossen. Vor allem Geschäfte mit verderblichen Waren
und Eissalons warteten sehnsüchtig auf die
Wiederherstellung der Stromversorgung. “Ein paar Stunden
halten wir noch aus, dann wird das Eis flüssig”, sagte
eine Verkäuferin in Premià de Mar.
“Luz”, Spanisch für Strom
Das Wort “Luz”, Spanisch für Strom, ist Teil fast jeder
Unterhaltung von Menschen auf der Straße. Nachbarn rufen
sich von Balkon zu Balkon die neuesten Nachrichten und
Gerüchte zu.
“Und wie soll ich jetzt kochen”, fragt eine Hausfrau in
Premià de Mar. Obwohl sie und ihr Mann Solarmodule auf dem
Dach haben, nützt ihnen das nicht, denn die Anlage
funktioniert nur, wenn das Netz in Betrieb ist. Eine
Nachbarin lud alle ein, bei ihr zu kochen – auf ihrem
Gasherd.
Wegen des Stromausfalls musste das
Masters-1000-Tennisturnier in Madrid unterbrochen werden.
Züge stehen, Ampeln ausgefallen
Der Verkehr und Transport auf der südeuropäischen
Halbinsel war in weiten Teilen gestört. In allen Bahnhöfen
blieben die Züge stehen. Eine Wiederaufnahme des Mittel-
und Fernverkehrs war vorerst nicht absehbar, teilte der
spanische Verkehrsminister Óscar Puente mit.
Auch Spaniens Flughafenbetreiber Aena meldete
“Zwischenfälle” wegen des Blackouts. Notfallgeneratoren
seien aktiv. Passagiere sollten sich mit Fragen an ihre
jeweilige Fluggesellschaft wenden, da es möglicherweise
Probleme bei der Weiterreise am Boden gebe. Fernsehbilder
des Senders RTVE von den großen Flughäfen des Landes
zeigten gestrandete Passagiere, stillstehende Rolltreppen
und Laufbänder sowie heruntergelassene Rollgitter.
Kanaren und Balearen nicht betroffen
Der Blackout auf das Festland. Demnach berichteten
Reporter, dass die zum Land gehörenden Inselgruppen
Kanaren und Balearen nicht betroffen seien.
Auch das Nachbarland Portugal erlebte einen
weitreichenden Blackout, vom Norden bis in den Süden des
Landes, berichtete der Sender RTP. Portugals
Verteidigungsminister Nuno Melo rief die Bevölkerung zur
Ruhe auf.
[WAS IST DA LOS?]
Der Stromausfall in Portugal sei durch die Störung
im spanischen Stromnetz verursacht worden, die auf ein
“seltenes atmosphärisches Phänomen” zurückzuführen sei,
berichteten unter anderem der portugiesische Sender RTP
und der britische Sender Sky News unter Berufung auf den
portugiesischen Stromnetzbetreiber REN. Der Betrieb werde
schrittweise wiederhergestellt, wobei die Sicherheit und
Stabilität des Netzes Vorrang hätten. Die vollständige Normalisierung
des Netzes könnte “aufgrund der Komplexität des
Phänomens” bis zu einer Woche dauern.
Auch Frankreich zwischenzeitlich betroffen
Im in den Pyrenäen gelegenen Kleinstaat Andorra dauerte
der Stromausfall nur wenige Sekunden, meldete dessen
Energieversorger FEDA auf X. Der Ausfall sei auf
spanischer Seite verursacht worden und die Elektrizität
dank der “automatischen Wiederverbindung mit der aus
Frankreich kommenden Leitung” umgehend wiederhergestellt
worden.
Auch Frankreich war zwischenzeitlich vom Blackout
betroffen. Der Stromnetzbetreiber RTE schrieb, dass
Haushalte im französischen Teil des Baskenlandes einige
Minuten lang ohne Strom waren. Die Versorgung sei aber
wiederhergestellt worden.EU-Kommission im Austausch mit
Behörden
Österreich nicht betroffen
Der heimische Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid
(APG) bestätigte auf APA-Anfrage, “dass es auf der
Iberischen Halbinsel heute, den 28. April 2025 gegen 12.31
Uhr zu einem technischen Zwischenfall kam, der
offensichtlich weitreichende Stromausfälle in der Region
zur Folge hatte”. “Die österreichische Stromversorgung ist
und war zu keinem Zeitpunkt durch den Zwischenfall
betroffen”, wurde betont.
Aktuell werde an der Wiederherstellung der vollständigen
Stromversorgung in den betroffenen Gebieten gearbeitet.
Die Aufarbeitung des Vorfalls werde über den Verband
Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSOE)
koordiniert. Darüber hinaus liegen APG keine weiteren
Informationen über die Ursache oder das Ausmaß vor.
Spaniens sozialistische Energieversorgung am
28.4.2025: zu "grün" geworden - zu einseitig - und
Blackout: Wie groß der Stromausfall in Spanien war, nachdem das
Stromnetz zum ersten Mal vollständig mit Ökostrom
betrieben wurde
(ENGL orig.: How huge Spain blackout struck days after its
grid ran entirely on green power for the first time)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113246
Fototexte:
Essen wie zu Gotthelfs Zeiten: Während des Stromausfalls
kams in vielen Haushalten zum Candle-Light-Dinner.
Vielerorts bildeten sich lange Schlangen.
Strom weg, Ampeln aus: Auch in Portugals Hauptstadt Lissabon
herrschte Verkehrschaos.
Auch in U-Bahnhöfen herrschte gespenstische Dunkelheit.
In Madrid musste ein internationales Tennisturnier
unterbrochen werden.
Viele Menschen strandeten an Flughäfen - oder sassen in
Aufzügen fest.
In Lissabon versuchen Menschen, einen überfüllten Bus zu
besteigen, nachdem die U-Bahn nicht mehr fährt.
Der Artikel:
Redaktion, Keystone-SDA - Spanien - In Spanien und
Portugal ist es zu einem weitreichenden Stromausfall
gekommen. Langsam wird die Versorgung wieder hergestellt.
Im Ticker gibt es alle Updates.
[...] 21.20: Laut Medienberichten sind durch den
Stromausfall mindestens drei Menschen gestorben. In der
Kleinstadt Taboadela im Nordwesten Spaniens starben drei
Mitglieder einer Familie durch eine Kohlenmonoxidvergiftung.
Dies berichteten die regionale Zeitung «La Voz de Galicia»
und die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf
die Polizei.
Die Opfer seien ein Ehepaar im Alter von 81 und 77 Jahren
sowie deren 56-jähriger Sohn. Das älteste Mitglied des
Haushalts habe ein Beatmungsgerät gebraucht. Als der Strom
ausfiel, sei ein benzinbetriebener Notstromgenerator
angeschmissen worden, dessen Abgase sich offenbar unbemerkt
im Haus verteilt hätten. [...]
Spanien nach Blackout am 30.4.2025:
Geschatzt rund 1 Milliarde Euro verloren: Blackout kostet Spanien wohl über eine Milliarde
https://www.nau.ch/news/europa/blackout-kostet-spanien-wohl-uber-eine-milliarde-66980639
Janine Karrasch - Spanien - Nach dem Blackout in Spanien
gibt es erste Einschätzungen zu den finanziellen Schäden.
Das Bruttoinlandsprodukt sinkt um 0,1 Prozent.
Ein grossflächiger Stromausfall hat die spanische Wirtschaft
nach ersten Schätzungen umgerechnet rund eine Milliarde
Franken gekostet.
Wie die Wirtschaftslobby CEOE laut «Manager-Magazin»
mitteilte, entspricht dies einem Minus von 0,1 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts.
Besonders betroffen waren energieintensive Industrien:
Ölraffinerien benötigen voraussichtlich eine Woche oder
länger, um den Normalbetrieb wiederherzustellen.
Die Fleischindustrie verzeichnete Verluste von bis zu 178
Millionen Franken. Kühlketten wurden unterbrochen und
verderbliche Ware musste entsorgt werden.
Blackout in Spanien sorgt für Verluste im Einzelhandel
Auch der Einzelhandel in Spanien kämpfte mit den Folgen des
Blackouts: Zahlungssysteme und Geldautomaten fielen aus, was
zu Umsatzeinbussen führte.
Das Volkswagen-Werk in Navarra, das 4'600 Mitarbeiter
beschäftigt, musste die Produktion von 1.400 Fahrzeugen
stoppen, wie «L'essentiell» berichtet. Bereits am Dienstag
konnte sie wieder hochgefahren werden.
Bei SEAT in Barcelona, wo 14'000 Menschen arbeiten,
gestaltete sich der Neustart hingegen verzögert.
Tourismusbranche nicht betroffen
Erleichterung herrscht dagegen in der Tourismusbranche:
Trotz ausgefallener Telekommunikationssysteme gab es laut
Jorge Marichal, Vorsitzender des Hotelverbandes CEHAT, keine
auffälligen Aktivitäten.
«Im Moment erhalten wir keine nennenswerten Meldungen über
Stornierungen», zitiert ihn das «Manager-Magazin».
Laut dem spanischen Stromnetzbetreiber ist die
Stromerzeugung mittlerweile wieder nahezu normalisiert. Der
Blackout, der in einigen Regionen über zwölf Stunden
andauerte, hatte am Montag weite Teile Spaniens und
Portugals lahmgelegt.
Spanien am 30.4.2025: Kraftwerk in Teruel
wurde 2022 gesprengt - Video
https://t.me/standpunktgequake/188821
Vor 3 Jahren ließ Spanien funktionstüchtige Kraftwerke wie
Teruel sprengen – im Namen der „Energiewende“.
Heute wird Stromknappheit gefeiert wie ein Sieg.
Ideologie statt Versorgungssicherheit? 💡❌
Spanien am 30.4.2025: Blackout liess viele
Spanier wie Zombies herumlaufen: Handy in die Luft
gehalten + Signal 10 Stunden vergeblich gesucht: „Menschen wie Zombies": ⬆️ Er erlebte den Blackout in
Spanien
Video: https://t.me/standpunktgequake/188820
Strom weg. Information weg. Kartenzahlung unmöglich! Dieser
Mann erlebte den Blackout in Spanien und warnt. Dieses 1:30
Minuten-Video geht in den Sozialen Medien Viral und enthält
aufrüttelnde Worte. Unbedingt ansehen!
Spanien am 30.4.2025: Analyse: Blackout kam
durch die Überlastung des Stromnetzes mit zu viel
Sonnenstrom - Video
https://t.me/standpunktgequake/188807 Alle Hintergründe - Gründe und Ursachen des gestrigen
Black Out in Spanien, Portugal, Frankreich und Italien in
diesem Deutsch untertitelten Video
FAZIT:
Die Ursache hierfür ist mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit eine Überlastung des Stromnetzes durch
erneuerbare Energien (Sonnenenergie, Solarstrom)!
Auch hier lässt sich erkennen das der Grüne Schwachsinn der
"Energiewende" durch erneuerbare Energien gescheitert ist, -
und beinahe zu einem katastrophalen totalen Black out auf
dem gesamten europäischen Kontinent geführt hat!
Neue Art von Blackout:
Kupferdiebe in Spanien am 5.5.2025: klauten
Kabel von Eisenbahnstrecken - Verdacht Mafia-Aktion: Bahnchaos wegen Kabeldieben in Spanien: «15 Stunden im
Zug gefangen»
https://www.blick.ch/ausland/15-stunden-im-zug-gefangen-bahn-chaos-wegen-kabeldieben-in-spanien-tausende-passagiere-betroffen-id20840367.html
SDA - Chaos im spanischen Bahnverkehr: Tausende Reisende
strandeten über Nacht in Zügen. Kabeldiebstahl verursachte
massive Störungen auf Hochgeschwindigkeitsstrecken
zwischen Madrid, Andalusien und Barcelona. Kabeldiebe haben im spanischen Bahnverkehr Chaos
verursacht. Betroffen waren im beliebten Urlaubsland nach
amtlichen Angaben 30 Fernverkehrszüge mit insgesamt 10'700
Passagieren.
Vor allem auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen
Madrid und Andalusien sowie zum Teil auch zwischen Barcelona
und der Region im Süden des Landes kam der Verkehr zum
Erliegen.
Tausende Fahrgäste hätten die ganze Nacht in stehenden Zügen
verbracht, berichteten der staatliche Fernsehsender RTVE und
andere Medien unter Berufung auf Bahnsprecher und betroffene
Passagiere. «Ich war 15 Stunden im Zug von Barcelona nach
Sevilla», erzählte RTVE-Reporter Jesús Navarro.
Regierung spricht von Sabotage
Verkehrsminister Óscar Puente bezeichnete den Vorfall als «schweren
Sabotageakt». An verschiedenen Stellen der Provinz
Toledo südlich von Madrid sei Kabeldiebstahl
verübt worden. Hinzu sei ein Schaden an einer Oberleitung
gekommen, der aber von einem Zug verursacht worden sei.
«Ich habe mit Hunderten anderen Menschen die ganze Nacht im
dunklen Zug verbracht, mit nur wenig Wasser und ohne Essen,
bevor die Fahrt am frühen Morgen endlich weiterging»,
erzählte ein junger Mann einem RTVE-Reporter. «Für mich war
das schon ein bisschen Abenteuer, aber es gab viele Eltern
mit Babys und ältere Menschen, für die das wirklich schlimm
war.»
Die Kabel werden für die Signaltechnik benötigt. Am
Montagvormittag gab es infolge der Probleme noch massive
Beeinträchtigungen mit zahlreichen Ausfällen und
Verspätungen. Gegen Mittag gab Minister Puente bekannt, die
Lage habe sich inzwischen weitgehend normalisiert. Bis zum
Nachmittag werde der Bahnverkehr wieder zu 100 Prozent
wiederhergestellt sein, versprach er.
Eine plötzliche Störung in einem Umspannwerk in
Granada hat der spanischen Regierung zufolge den
landesweiten Blackout am 28. April ausgelöst. Das habe
Sekunden später weitere Ausfälle in Badajoz und
Sevilla zur Folge gehabt, wie Energieministerin Sara
Aagesen gestern vor Abgeordneten sagte.
Diese drei anfänglichen Vorfälle – deren Ursache noch
nicht geklärt ist – haben demnach einen
Erzeugungsverlust von 2,2 Gigawatt Strom verursacht.
Das wiederum soll eine Reihe von Netzabschaltungen
ausgelöst haben. Zeitweise waren fast ganz Spanien und
auch Teile des benachbarten Portugal ohne Strom, und
das für viele Stunden.
„Wir sind dabei, Millionen von Daten zu analysieren“,
sagte Aagesen. „Wir machen auch weiterhin Fortschritte
bei der Identifizierung der Orte, an denen diese
Stromausfälle auftraten. Wir wissen bereits, dass sie
in Granada, Badajoz und Sevilla begannen.“
Die Ermittler würden einen Cyberangriff auf den
Netzbetreiber REE, ein Ungleichgewicht zwischen
Angebot und Nachfrage oder eine unzureichende
Netzkapazität als Ursache ausschließen.
Hunderte von Obdachlosen haben das Terminal von
Madrid-Barajas, Spaniens größtem Flughafen, besetzt,
berichtet Daily Mail.
Es wird darauf hingewiesen, dass einige der Obdachlosen
Messer, Macheten und andere, selbst hergestellte Waffen bei
sich hatten, während Drogenkonsum und Prostitution an der
Tagesordnung sind.
Gleichzeitig leben die meisten Obdachlosen im Terminal 4,
wohin sie von den Behörden umgesiedelt wurden.
FAKE-Anzeigen bei Airbnb in Spanien? am
19.5.2025: Airbnb in Spanien mit Problemen: Airbnb muss 65.000
Anzeigen für Wohnungen in Spanien löschen
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/airbnb-muss-65-000-anzeigen-fuer-wohnungen-in-spanien-loeschen
Von: APA/dpa/Reuters
Spanien hat die Löschung von mehr als 65.000
Airbnb-Anzeigen für die Vermietung von Ferienwohnungen
angeordnet. In den vergangenen Monaten seien insgesamt
drei Anweisungen an die Airbnb-Europazentrale in Irland
ergangen, diese als illegal bezeichneten Anzeigen zu
entfernen, teilte das Ministerium für Verbraucherschutz
in Madrid mit. Die spanischen Behörden versuchen seit
längerem, die Vermietung von Ferienwohnungen
einzudämmen, da der Wohnungsmarkt extrem angespannt ist.
Vor allem in Ballungsgebieten und in touristischen
Hochburgen übersteigt die Nachfrage an Wohnraum bei weitem
das Angebot, sodass die Mieten stark steigen. Immer wieder
kommt es zu Demonstrationen für bezahlbare Mieten wie
zuletzt landesweit Anfang April. Insgesamt wird die Zahl
der Airbnb-Wohnungen in Spanien auf mehr als 400.000
geschätzt.
Wie die Behörden argumentieren
Die zu löschenden Airbnb-Anzeigen würden gegen gesetzliche
Auflagen verstoßen, betonte das Ministerium. Betroffen
seien nur ganze Wohnungen und nicht Angebote einzelner
Zimmer in der Wohnung des Vermieters. So würden etliche
Anzeigen keine Lizenznummer oder Registrierung bei den
Behörden aufweisen. In fast allen spanischen Regionen muss
eine Ferienwohnung vor der Vermietung aber bei einer
staatlichen Stelle registriert werden.
In anderen Fällen fehle die Angabe, ob es sich bei dem
Vermieter um eine Privatperson oder einen gewerblichen
Anbieter handle. Davon hänge unter anderem ab, ob der
Mieter Verbraucherschutz in Anspruch nehmen könne. Hinzu
kämen Anzeigen mit Lizenznummern, die nicht mit den von
den zuständigen Behörden vergebenen Nummern
übereinstimmten.
Airbnb hatte gegen eine der Löschanweisungen, die 5.800
Anzeigen betraf, vorläufigen Rechtsschutz beantragt. Dies
lehnte das Oberverwaltungsgericht in Madrid jedoch ab. Nun
betonte das Verbraucherschutzministerium, es rechne damit,
dass Airbnb die Anweisungen befolge.
Doch keine Entscheidung hat es beim Treffen der
Europaministerinnen und -minister gestern in Brüssel
darüber gegeben, Katalanisch, Baskisch und
Galicisch zu EU-Amtssprachen zu machen.
Spanien kämpft seit rund zwei Jahren darum, die
Sprachen seiner bedeutenden Regionen auch zu
offiziellen EU-Sprachen zu machen. Wichtig ist das vor
allem innenpolitisch, um etwa die nach Unabhängigkeit
strebenden und wirtschaftlich bedeutenden Katalanen
bei der Stange bzw. bei Madrid zu halten.
Einige Mitgliedsstaaten hätten Bedenken hinsichtlich
rechtlicher, finanzieller und praktischer Fragen
geäußert, begründete der polnische Europaminister und
Ratsvorsitzende Adam Szlapka nach dem Rat die
Vertagung. Zu den Skeptikern gehört neben Finnland und
Schweden auch Österreich.
In den baltischen Staaten gibt es zudem die
Befürchtung, dass in Zukunft Raum für die Anerkennung
des Russischen, das dort von großen Teilen der
Bevölkerung gesprochen wird, als Amtssprache der EU
geschaffen werden könnte, erklärte der Staatssekretär
im slowenischen Ministerium für europäische
Angelegenheiten, Marko Stucin.
Thema könnte im Juni erneut auf Agenda stehen
Der polnische Vorsitz ist laut Szlapka bereit, das
Thema beim nächsten Treffen der Europaministerinnen
und -minister im Juni wieder auf die Agenda zu setzen,
sollte Madrid danach fragen.
Spaniens Außenminister Jose Manuel Albares sagte im
katalanischen Fernsehsender 3Cat, dass sieben Länder
den Vorschlag weiterhin ablehnten. Er versprach
jedoch, ihnen die Position Madrids zu erläutern und
ihre Bedenken auszuräumen.
Spaniens Regierung spinnt am 1.6.2025: Noch
mehr Sonnenkollektoren aufstellen - und 200.000
Olivenbäume vernichten: Spanien enteignet Bauern: 200.000 alte Olivenbäume müssen
Solarzellen weichen
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spanien-enteignet-bauern-200-000-alte-olivenbaeume-muessen-solarzellen-weichen-a5144268.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115103
Die Energiewende steht auch in Spanien im öffentlichen
Interesse. Um auf diese Weise die Umwelt zu schützen, sollen
Tausende teils jahrhundertealte Olivenbäume weichen,
notfalls mithilfe des Staates, der privaten Investoren
hilft, unwillige Bauern zu überzeugen.
Epoch Times auf Telegram: https://t.me/epochtimesde
Keystone-SDA - Spanien - Die konservative Volkspartei
Spaniens fordert Neuwahlen und wirft der linken Regierung
Korruption vor.
Spaniens konservative Volkspartei PP hat bei einer
Demonstration in Madrid den linken Regierungschef Pedro
Sánchez aufgefordert, den Weg für eine Neuwahl freizumachen.
PP-Chef und Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo warf den
regierenden Sozialisten erneut Korruption vor. «Unterwerfen
Sie sich der Demokratie. Rufen Sie Wahlen aus», sagte Feijóo
bei der Kundgebung unter dem Motto «Mafia oder Demokratie».
Die Vertretung der Zentralregierung schätzte die Zahl der
Teilnehmer auf bis zu 50.000. Der PP-Bürgermeister von
Madrid, José Luis Martínez-Almeida, sprach hingegen von
100.000 Demonstranten. «Wir wollen die Mafia so schnell wie
möglich vertreiben und unsere Demokratie wiederherstellen»,
sagte er vor jubelnden Anhängern.
Feijóo hatte Sánchez zuvor frontal angegriffen und von einer
«unanständigen Regierung» gesprochen, gegen die sich ein
«bürgerlicher Aufschrei und ein donnernder Ruf nach
Freiheit» richte.
Korruptionsvorwürfe überschatten politischen Diskurs
Der innenpolitische Diskurs in Spanien ist oft von starken
Übertreibungen und abwertenden Äusserungen über den
politischen Gegner geprägt, was das Vertrauen vieler
Menschen in die Politiker Umfragen zufolge untergräbt.
Trotz des schwerwiegenden Vorwurfs, Sánchez sei
sozusagen der «Pate» einer Mafia-Organisation,
hat Feijóo bisher keinen Misstrauensantrag gegen die
Minderheitsregierung im Parlament eingebracht. Für einen
Erfolg wäre der Oppositionsführer auf Stimmen von
Regionalparteien angewiesen. Die aber würden kaum für ihn
stimmen, wenn er sich zugleich von der rechtspopulistischen
Vox unterstützen liesse.
Untersuchungen und Ermittlungen laufen
Gegen die PSOE stehen derzeit mehrere Korruptionsvorwürfe im
Raum. Im «Fall Leire» geht es um den Vorwurf der versuchten
Einflussnahme auf Justizverfahren durch eine frühere
Parteimitarbeiterin. Zudem wird gegen den Bruder von Sánchez
wegen möglicher Vetternwirtschaft ermittelt. Auch Spenden an
PSOE-nahe Politiker im Umfeld eines Steuerbetrugsfalls haben
Ermittlungen ausgelöst.
Allerdings war auch die PP in der Vergangenheit in
Korruptionsskandale verwickelt, bei denen es um illegale
Parteifinanzierung, Amtsmissbrauch, Bestechung und
Vertuschung ging.
8.7.2025: Spanien spinnt: Gesetzentwurf will
Gender-Jugendliche privilegieren - Eltern rechtlos machen
oder sogar einsperren: Kritiker warnen vor Angriff auf Grundrechte
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spanien-gesetz-gegen-konversionstherapien-kritiker-warnen-vor-angriff-auf-grundrechte-a5183543.html
Reinhard Werner - Ein umstrittener Gesetzentwurf der
sozialistischen Regierungspartei sorgt in Spanien für
heftige Debatten. Kritiker sehen in der geplanten
Strafverschärfung einen gefährlichen Angriff auf
Meinungs-, Religions- und Elternrechte. Wer sich gegen
geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Kindern stellt,
könne künftig kriminalisiert werden.
Torre Pacheco (Südost-Spanien) am 13.7.2025:
Nordafrikaner werden nun bekämpft: Nach Überfall auf Rentner: Gewaltsame Ausschreitungen
zwischen Spaniern und Nordafrikanern
https://rtde.org/europa/250576-nach-pruegelattacke-auf-aelteren-mann
Seit Freitag herrschen in der südspanischen Stadt Torre
Pacheco Chaos und Gewalt. Nachdem ein junger Marokkaner am
Mittwoch massiv auf einen älteren Mann eingeprügelt und ihn
schwer verletzt zurückgelassen haben soll, kam es am
Wochenende zu Zusammenstößen zwischen den spanischen
Einwohnern und Migranten. Nach Angaben der örtlichen
Behörden wurden am Samstag mindestens fünf Personen
verletzt. Auch am Sonntag werden gewaltsame Ausschreitungen
erwartet.
Barcelona am 18.7.2025: blockiert die
Kreuzfahrtsschiffe: Historische Massnahme für 185 Mio Euro: Barcelona schiebt
dem Kreuzfahrt-Tourismus einen Riegel
https://www.blick.ch/wirtschaft/historische-massnahme-fuer-185-mio-euro-barcelona-schiebt-dem-kreuzfahrt-tourismus-einen-riegel-id21064050.html
Robin Wegmüller - Redaktor Wirtschaft - 37'000 Touristen
kommen täglich in Barcelona mit dem Kreuzfahrtschiff an.
Die Regierung will das nun ändern und spricht von einem
historischen Entscheid. Andere Städte ziehen nach.
Die Probleme des Massentourismus im europäischen Süden sind
mittlerweile bekannt. Die Hotspots wie Barcelona und
Mallorca kämpfen mit Wohnungsnot und Umweltverschmutzung.
Besonders im Visier einiger Regierungen: die
Kreuzfahrtpassagiere. Sie überrennen die Destinationen und
tragen nur wenig zur örtlichen Wirtschaft bei, da sie kein
Hotelzimmer brauchen und eher selten ein Restaurant
besuchen.
Darum zieht Barcelona die Bremse beim Kreuzfahrt-Tourismus.
Zwei der aktuell sieben Terminals für die Megaschiffe werden
bis 2030 geschlossen, wie die Stadtverwaltung und die
Hafenbehörde am Donnerstag mitteilten. Jaume Collboni (55),
Barcelonas Bürgermeister, sprach von einem historischen
Entscheid: «Erstmals in der Geschichte der Stadt wird das
Wachstum bei den Kreuzfahrtschiffen begrenzt.»
6000 Touris pro Tag weniger
Die Massnahme soll die Anzahl Kreuzfahrt-Touristen
reduzieren. In Zukunft sollen nur noch maximal 31'000
Reisende in der Stadt per Schiff ankommen. Bisher sind es
6000 mehr. Für den Umbau nimmt die Stadt ordentlich Geld in
die Hand. Mit den budgetierten 185 Millionen Euro sollen
drei Anlegestellen abgerissen und ein modernes Terminal
aufgestellt werden.
Die Touristenzahlen der katalonischen Hauptstadt sind
sowieso absurd. Gemäss der Stadtverwaltung kommen jeden Tag
170'000 Menschen nach Barcelona. Vertreter der
Kreuzfahrtindustrie argumentieren derweil, dass ihre
Passagiere nicht für die hohen Mieten in der Stadt
verantwortlich sind. Der Schaden an der Umwelt durch die
Mega-Dampfer ist allerdings unbestritten.
Auch andere Städte ziehen mit
Die spanische Stadt ist nicht die einzige, die den
Kreuzfahrt-Tourismus einschränkt. Das französische Nizza hat
bereits Massnahmen ergriffen, Cannes will die Anzahl Schiffe
ebenfalls senken. In Griechenland müssen
Kreuzfahrtpassagiere seit dem 1. Juli eine Ankunftsgebühr
bezahlen. Wer auf Mykonos und Santorini von Bord gehen will,
bezahlt in der Hochsaison 20 Euro.
Und das wohl berühmteste Beispiel: Die italienische
Regierung verbannte grosse Schiffe bereits vor Jahren aus
Venedig.
Die Regierungen kommen an vielen Orten den Forderungen der
einheimischen Bevölkerung langsam nach. Ende Juni haben in
Barcelona erneut zahlreiche Einwohner auf den Strassen gegen
den Massentourismus demonstriert. Als Symbol des
Widerstandes bespritzen sie dabei jeweils Touristen mit
Wasserpistolen.
Mossad-Propaganda gegen Mallorca-Ferien am
23.7.2025: Eine Wunde ist ein Hai - und nun soll es eine
Mallorca-Grippe geben: Zuerst ein Hai am Ballermann, jetzt eine neue Grippe aus
Mallorca. Sie wollen wohl damit die Massen Ferien
Destination vermiesen.
https://www.gmx.ch/magazine/reise/magaflu-mallorca-grippe-41208784
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117879
Krank nach Mallorca-Reise: Was es mit der angeblich neuen
Grippe auf sich hat
Krank aus dem Mallorca-Urlaub zurück? Aus dem Partyort
Magaluf häufen sich Berichte über eine vermeintlich neue
Grippe.
Krank aus
dem Mallorca-Urlaub zurück? Aus dem Partyort Magaluf
häufen sich Berichte über eine vermeintlich neue Grippe.
Doch Mediziner geben Entwarnung – und nennen plausiblere
Ursachen für die Symptome der sogenannten "Magaflu".
In der britischen Partymeile Magaluf im
Südosten von Mallorca
soll eine mysteriöse Krankheit umgehen – zumindest wenn
man den sozialen Netzwerken glaubt. Unter dem Hashtag
"Magaflu" (einem Wortspiel aus dem Ortsnamen und dem
englischen Wort für Grippe - flu) berichten
zahlreiche britische Touristen von Erkältungssymptomen,
die sie nach ihrem Mallorca-Urlaub plagen.
Die beschriebenen Symptome der
"Magaluf-Grippe" klingen nach einer klassischen
Erkältung oder Sommergrippe: Fieber, Halsschmerzen,
Husten und allgemeines Unwohlsein. Manche Betroffene
behaupten jedoch, die Symptome gingen über eine
gewöhnliche Erkältung hinaus.
"Zwei Wochen nach meinem Aufenthalt in
Magaluf musste ich schon zweimal in die Notaufnahme",
schreibt etwa eine Urlauberin laut
der "Mallorca Zeitung" in die Kommentarspalte eines
TikToks. Eine
andere berichtet: "Ich hatte die beste Zeit in
Magaluf. Zurück kam ich mit der Magaluf-Grippe – ganz zu
schweigen von dem Sonnenbrand, Verdauungsproblemen, ein
paar zusätzlichen Pfunden und peinlichen Videos."
Präsident der Ärztekammer gibt
Entwarnung
Doch wie gefährlich ist diese
"Magaluf-Grippe" wirklich? Der Präsident der Ärztekammer
der Balearen, Carles Recasens, gibt Entwarnung: "Schluss
mit der Panikmache", sagte er gegenüber der spanischen
Tageszeitung "Ultima Hora". Es handele sich
lediglich um eine einfache Erkältung, verursacht durch ein
Virus.
Auch offizielle Stellen melden bislang
keinen ungewöhnlichen Krankheitsausbruch auf Mallorca.
Weder das spanische Gesundheitsministerium noch das
Auswärtige Amt haben entsprechende Warnungen
herausgegeben.
Diskriminierungen in Spanien gegen die
Landbevölkerung am 27.7.2025: Der ÖV wird nur zwischen den
Städten ausgebaut - Busverkehr auf dem Land ist praktisch
nicht vorhanden - kein Ruftaxisystem - kein Mitnehmsystem
- 70% von Spanien stehen leer - Dorfbevölkerungen mit
Durchschnitt 60 Jahre ist normal: Spaniens VERFALL: Europas REICHSTES Land wird zum
GEISTERLAND – 70 % stehen LEER! Dokumentation
Video: https://www.youtube.com/watch?v=fIPwuN-ZtlU -
YouTube-Kanal: Tan
Globe De - hochgeladen am 27.7.2025
Wichtige
Momente: 00:02
Einführungsvideo. 00:04 Das
merkwürdige Donut-Loch mitten in Spanien, Tan Globe
Germany.
01:09 Die
Geografie der Verlassenheit.
02:58 Die
Franco-Ära und der große Exodus.
05:33 Der
Teufelskreis der Entvölkerung.
07:41 Das
Infrastruktur-Paradoxon. 10:22 Der
menschliche Preis des Leeren Spaniens. 12:38 Die Ökonomie
der Verlassenheit. 15:33 Die Revolte
des Leeren Spaniens.
17:45 Die
COVID-19-Offenbarung und neue Möglichkeiten.
19:59 Die
demografische Zeitbombe. 22:31 Lehren aus
dem Spanischen Lappland. 24:58 Die globalen
Auswirkungen.
27:35 Die Zukunft
des Leeren Spaniens.
Südspanien mit "invasivem Seegras" (Algen)
aus Südostasien am 27.7.2025: Strände voll - heimische
Pflanzen werden verdrängt - spanische Regierung hat
GESCHLAFEN - Abfallarbeit muss der Steuerzahler zahlen: Invasives Seegras bedroht spanische Strände
https://www.nau.ch/news/europa/invasives-seegras-bedroht-spanische-strande-67023166
Invasives Seegras bedroht spanische Strände
Sina Barnert - Spanien - Südostasiatische Algen bedrohen
die Artenvielfalt an südspanischen Stränden. Behörden
sprechen gar von einer «Umweltkatastrophe».
In Südspanien kämpft man mit einer
invasiven Algenart aus Südostasien.
Die Algen seien zu einer
«Umweltkatastrophe» geworden, heisst es in Cádiz.
Forschende kritisieren, die Behörden
hätten zu lange nichts unternommen.
An der Südküste Spaniens kämpft man mit einer invasiven
Algenart aus Südostasien.
Das Seegras hat sich bereits so weit ausgebreitet, dass es
heimische Pflanzenarten bereits verdrängt. Zudem hat es
Auswirkungen auf den Tourismus und die Fischerei in der
Region, wie die britische Zeitung «Guardian» berichtet.
Auch die Entsorgung der Algen belastet die betroffenen
Gebiete. Denn es entstehen Kosten, die der Steuerzahlende
berappen muss.
[Cádiz]: 78 Tonnen Algen entsorgt – an einem Tag!
Wie extrem sich die Alge ausbreitet, zeigt das Beispiel der
Stadt Cádiz. Dort wurden seit Mai 1200 Tonnen
der Alge vom beliebten Strand «La Caleta» entfernt.
Allein 78 Tonnen mussten an einem Tag aufgesammelt werden.
Ein zuständiger Beamter erklärt dazu gegenüber der Zeitung:
«Wir sind völlig überfordert. Das ist eine
Umweltkatastrophe.»
Immer wenn der Wind von Westen komme, wisse man, dass eine
weitere Algenwelle bevorstehe.
Der Verdacht: Die Algen reisen in den Ballasttanks von
Schiffen durch den Suezkanal. Und werden dann bei der
Entladung der Tanks ins Mittelmeer geschwemmt.
Behörden haben «zu langsam» reagiert
Erkannt habe man das Problem bereits vor zehn Jahren. Das
erklärt Juan José Vergara, Professor für Biologie an der
Universität von Cádiz, gegenüber dem «Guardian». «Aber die
Behörden reagieren immer zu langsam.»
Denn schnelles Handeln hätte Schlimmeres vielleicht
verhindern können, so Vergara: «In der ersten Phase einer
solchen Invasion kann man sie kontrollieren. Es ist, als
würde man Krebs frühzeitig erkennen, bevor er sich
ausbreitet.»
Doch mittlerweile habe sich die Algenplage so weit
ausgebreitet, dass sie sich nicht mehr kontrollieren lasse.
Zudem sei es laut Experten die schlimmste Ausbreitung einer
invasiven Art, die es je gegeben habe.
Waldbrände in Spanien am 17.8.2025: Passt:
Premier Sanchez macht Ferien - er kommt erst, als es ein
Dorf weniger gibt - Palacios de Jamuz: Waldbrände: Spanischer Premier Sánchez unterbricht Ferien
https://www.blick.ch/ausland/1150-quadratkilometer-verbrannt-drei-menschen-tot-feuer-tsunami-zerstoert-grosse-gebiete-spaniens-regierungschef-unterbricht-ferien-id21145328.html
In den vergangenen knapp zwei Wochen zerstörten die
anhaltenden Waldbrände in Spanien nach offiziellen Angaben
bereits rund 1150 Quadratkilometer - eine Fläche mehr als
doppelt so gross wie der Bodensee. Tausende Menschen mussten
aus ihren Häusern geholt werden. Mindestens drei Menschen
kamen ums Leben. In der vergangenen Woche kämpften grosse
Teile Südeuropas gegen Waldbrände.
Am Sonntag registrierte Spanien insgesamt 20 Brände der
höchsten Gefahrenstufe zwei, erklärte die Generaldirektorin
des Zivilschutzes, Virginia Barcones, im Interview des
staatlichen TV-Senders RTVE. Die Lage sei besorgniserregend
und werde durch die andauernde Trockenheit und Hitzewelle
mit Temperaturen von über 40 Grad verschärft. Der
Wetterdienst Aemet warnt vor erhöhtem Brandrisiko in
mehreren Regionen des Landes bis Montag.
Im Rahmen des Katastrophenschutzmechanismus hatte Spanien
bei den EU-Partnern Unterstützung erbeten. Laut Barcones
wurden am Sonntag zwei Löschflugzeuge aus den Niederlanden
erwartet. Aus Deutschland sollte sich ein Hilfskonvoi von
mehr als 20 Feuerwehrfahrzeugen Richtung Spanien in Bewegung
setzen.
Mehrere Festnahmen wegen Brandstiftung
Zuletzt waren in den sogenannten Autonomen Gemeinschaften
Galicien, Kastilien und León sowie auch in Extremadura und
Asturien insgesamt 13 Landstrassen gesperrt. In Galicien war
auch eine Bahnverbindung unterbrochen. In einigen Dörfern
und kleineren Gemeinden galt sogar ein Ausgehverbot.
Bisher wurden vor allem dünn besiedelte Gebiete in
Mitleidenschaft gezogen. Dabei wurden auch grosse Teile von
Naturschutzgebieten zerstört. Das Dorf Palacios de
Jamuz in León wurde teilweise zerstört, wie ein
Video zeigte. Mehrere Menschen wurden unter dem Vorwurf der
Brandstiftung festgenommen.
Tausende Angehörige der Feuerwehr, der militärischen
Nothilfeeinheit UME, des Zivilschutzes und der Polizei
bekämpfen seit Tagen die Flammen. Sie werden von Dutzenden
Hubschraubern und Löschflugzeugen unterstützt.
Feuerwehrleute berichten von extremer Hitze, Rauch und
schwer zugänglichen Einsatzgebieten. «Es ist, als wollte man
einen Tsunami stoppen», zitierte die Zeitung «El País» einen
Einsatzleiter in Ourense.
2025 eines der schlimmsten Brandjahre
Laut aktuellen Daten des Europäischen
Waldbrandinformationssystems (EFFIS) wurden in Spanien seit
Jahresbeginn (bis 16. August) mehr als 1570 Quadratkilometer
(157.000 Hektar) Wald und Vegetation durch Brände zerstört -
das entspricht der doppelten Fläche von Hamburg (755
Quadratkilometer).
Damit ist 2025 nach nur acht Monaten schon das
drittschlimmste Brandjahr der vergangenen zwei Jahrzehnte,
übertroffen nur von 2022 (rund 306.000 Hektar) und 2012
(knapp 190.000 Hektar).
Auch im Nachbarland Portugal brennt es derzeit so heftig wie
seit Jahren nicht mehr. Mehr als 3.200 Einsatzkräfte
bekämpften am Sonntag neun grössere Brände. Kritisch war die
Lage laut Zivilschutz vor allem in Arganil im Bezirk Coimbra
sowie in Sátão im Bezirk Viseu im Zentrum des Landes. Auch
Lissabon bat um EU-Hilfe und erwartet zwei Löschflugzeuge
aus Schweden.
Landflucht spielt auch eine Rolle
Die im Zuge des Klimawandels häufigeren und längeren
Trockenperioden sind in Spanien laut Experten nicht der
alleinige Grund für die zunehmende Brandgefahr. Forst- und
Buschlandflächen haben dort in den vergangenen 50 Jahren von
zwölf Millionen auf 27 Millionen Hektar zugenommen. Viele
dieser Wälder in Gebieten mit Landflucht werden kaum noch
genutzt, sodass sich enorme Mengen brennbaren Materials
ansammeln, berichtete RTVE.
23.8.2025: Wieso brennt Spanien? 500 Jahre
lang alle Teiche und kleinen Seen vernichtet!
Sie haben 500 Jahre lang die natürlichen Wälder
vernichtet+Teiche+kleine Seen aufgefüllt, um
Land zu gewinnen, und alle neuen industriellen Wälder sind staubtrocken
ohne Teiche. Und sie beten um Regen+er kommt
nicht! Und sie erfinden, Waldbrand sei biblische Bestrafung
wegen Sünden. Vollidioten! Dummes Christen-Pack von
Opus Dei Gay lernt NIE etwas dazu!
23-08-2025: ¿POR QUÉ ARDE ESPAÑA? ¡Por 500 años han seguido destruyendo todos los estanques y pequeños lagos! ¡Han destruido los bosques naturales durante 500 años, llenando estanques y pequeños lagos para ganar tierra, y todos los nuevos bosques industriales están polvorientos y secos sin estanques. Y ahora están orando por lluvia, ¡y no llega! E inventan que el incendio forestal es un castigo bíblico por los pecados. ¡Idiotas son! ¡El tonto grupo cristiano de Opus Dei Gay nunca aprende nada!
Und die Waldbrände waren, wo die Metalle sind - und Spanien
wird für die NATO gegen Russland wieder Metall-Lieferant wie
schon im Zweiten Weltkrieg für die Wehrmacht gegen Russland:
Die Metalle in Spanien wurden schon am 2.4.2025 gemeldet:
Schon 2.4.2025: hat Grüssel beschlossen, in
Spanien Metalle auszubeuten, um Chinas Metalle zu ersetzen
- Widerstand schon 2024 - kanadische+australische
Minengesellschaften wollen Spanien ausbeuten mit China im
Bunde (!): Die Karte der strategischen Metalle von Spanien: (ENGL: El mapa de los minerales estratégicos de España)
https://elordenmundial.com
Celia Hernando - El país es el segundo productor de cobre
de la Unión Europea. También tiene yacimientos de otros
recursos clave como el litio o el cobalto.
La minería ha vuelto a la Unión Europea. Ya no es por el
carbón, expulsado del mix energético por sus excesivas
emisiones, sino por recursos como el grafito o el litio,
fundamentales para sectores en auge como el automóvil
eléctrico, las energías renovables y las tecnologías de
defensa. Por el momento, tanto la Unión Eurpoea como Estados
Unidos dependen ampliamente de China para el suministro de
dichos materiales. El gigante asiático refina más del 60%
del litrio, níquel y cobalto mundial. También domina hasta
el 90% del refinado de tierras raras y fabrica el 71% de las
celdas de baterías y el 57% de los vehículos eléctricos.
Ante esta situación, no es de extrañar que los conocidos
como recursos estratégicos o críticos se hayan convertido en
uno de los ejes de la guerra comercial entre EE.UU. y China.
La vuelta de Trump a la Casa Blanca ha llegado acompañada de
una política explicita y coercitiva para asegurar depósitos
en terceros países. en las negociaciones de paz en Ucrania,
de hecho, el presidente republicano ya ha usado los
yacimientos de tierras raras y minerales ucranianos como
moneda de cambio por la ayuda militar aportada al país.
[Gruselas con 47 nuevos proyectos de minería - 7 de ellos
en España]
Para salvar la dependencia de las dos potencias, y en vista
de los recientes acontecimientos geopolíticos, la Unión
Europea está promoviendo por su parte la reactivación de la
minería con el objetivo de asegurar un suministro
comunitario de estos materiales clave. El primer paso ha
sido impulsar 47 nuevos proyectos en suelo comunitario, de
los cuales siete se desarrollarán en España.
España, ¿potencia minera de la UE?
En España, los yacimientos de minerales estratégico se
concentran especialmente en el sur y el oeste del país.
España es el segundo productor de cobre de la Unión Europea
y el 15º del mundo. El cobre es uno de los metales
catalogados como estratégicos por su uso intensivo en
infraestructuras eléctricas.
[Cobre en Andalucía]
La provincia de Huelva, en Andalucía, agrupa las mayores
reservas de España de este material, en lo que se conoce
como la faja pirítica ibérica, una vasta extensión de 250
kilómetros, rica en cobre, pero también en plomo o zinc. De
hecho, Andalucía es responsable de un tercio de las
exportaciones minerales de España, y se espera que el sector
crezca aún más. En 2023, el Instituto Geológico y Minero de
España ya había localizado en la región diecisiete minerales
de los considerados estratégicos por Gruselas.
[Litio en la provincia de Salamanca]
Otro de los recursos más codiciados es el litrio, apodado
"oro blanco", de amplio uso en baterías. La provincia de
Salamanca, en la región que hace frontera con Portugal,
concentra las reservas más importantes de España. El
cobalto, el níquel y el manganeso, también claves en la
industria tecnológica y de almacenamiento energético, están
más repartidos por el territorio nacional.
[Tierras raras para "productos electrónicos avanzados" -
en Ciudad Real y en Pontevedra]
Por otra parte, las famosas tierras raras, un grupo de 17
elementos químicos esenciales para la fabricación de
productos electrónicos avanzados, imanes de alta potencia y
tecnologías de defensa, han sido otro de los grandes
reclamos de los últimos años. Se denominan "raras" no porque
sean escasas, sino porque su extracción y procesamiento
resultan complejos. En España, su viabilidad es limitada,
aunque se han identificado posibles yacimientos menores en
Ciudad Real y Pontevedra, según la Infraestructura Eurpea de
Datos Geológicos (EGDI).
[Bastante resistencia contra la minería dañosa en España]
Salvo el cobre, la minería en España ha perdido protegonismo
en las últimas décadas debido a sus altos costes y al
impacto ambiental. Muchas explotaciones han cerrado o
carecen de incentivos para su reactivación. Sin embargo, el
impulso de Bruselas a la minería estratégica y la
financiación de siete proyectos en España podrían marcar el
inicio de una nueva etapa, con Extremadura y Andalucía como
epicentros.
Pese a esto, la presencia de reservas no garantiza su
explotación a gran escala ni su rentabilidad a largo plazo.
A pesar de las promesas y estudios en marcha, España sigue
lejos de la autosuficiencia minera: de las 34 materias
primas esenciales para la transición verde, en España solo
contamos con minas activas de ocho de ellas.
[Destrucción de Madre Tierra para "transición" verde NO
SALE - hay bastante resistencia - > 4000 manifestantes
en Cáceres contra mina de litio]
Extractivismo y transición verde
Aunque estos recursos críticos son esenciales para asegurar
el abastecimiento y cumplir los objetivos de
descarbonización del continente - la UE aspira a producir la
mayor parte de las baterías para coches eléctricos hacía
2030 -, la reactivación de la minería ha levantado sus
propias prolémicas medioambientales.
Es el caso de las explotaciones de litio, con numerosas
protestas contra los nuevos proyectos mineros en Serbia,
Alemania o en España. En Cáceres, Extremadura, más de 4.000
personas se manifestaron en noviembre de 2024 en contra de
la mina de litio que la empresa australiana Infinity Lithium
pretende construir en la Sierra de Valdeflores, cercana a la
ciudad.
De hecho, tres de los proyectos sobre minerales estratégicos
seleccionados por la Unión Euorpea en España se sitúan
precisamente en Extremadura: se trata de
-- Aguablanca, en Badajoz;
-- Las Navas (Cáceres) y Almoharín, también en Cáceres
donde se prevé la reapertura de una mina a cielo abierto.
[Ganancias se hunden en los bolsillos de las empresas de
minas: Canadá y Australia y China - los españoles no ven
casi NADA]
La controversia no se detiene en el impacto ambiental de las
extracciones, sino también a la financiación y control de
estos recursos. Gran parte de las explotaciones mineras
europeas están en manos de grandes compañías canadienses y
australianas, con un creciente peso del capital chino en sus
accionariados. Es el caso de la mina de las Cruces, en
Sevilla, propiedad de la canadiense First Quantum Minerals,
cuyo principal accionista es la estatal china Jiangxi
Copper.
La paradoja es evidente: la UE impulsa la minería para
reducir su dependencia de China, pero buena parte de las
inversiones provienen de empresas extracommunitarias,
incluias estatales chinas. De los siete proyectos
estratégicos de la UE en España. la gallega Doade es de las
pocas de propiedad enteramente nacional.
Aufenthalt in Madrid
1.9.2025: Kriminelle Wechselkurse in Madrid
gegen den Schweizer Franken - 300 Euro=324,24 Franken (!)
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 1.9.2025
-- am Bahnhof "Atocha" in Madrid wurden für den Bezug von
300 Euro an einem Bankomat 324,24 Franken berechnet
-- dies entspricht einem Kurs von 1 EUR=1,080800 CHF
-- und zusätzlich wurde noch eine Bankomatgebühr von 5,40
Franken draufgeschlagen
-- somit wurden für 300 Euro total 329,64 Schweizer Franken
geraubt
-- real wären ca. 270 Franken, wenn man die wahren Kurse
berücksichtigen würde
-- man fragt sich, 1) WIESO die Schweiz in Madrid nicht
gegen solche räuberischen Wechselkurse gegen den Schweizer
Franken protestiert oder 2) ob dieses Räubertum in Spanien
gegen den Schweizer Franken in Bern überhaupt bekannt ist.
These: Vielleicht ist es noch in anderen Ländern so, dass
beim Schweizer Franken die Werte gegenüber dem Euro einfach
"vertauscht" werden? Kontrolle vor Ort machen!
Aufenthalt in Madrid
Madrid am 1.9.2025: Hotel "Only You" hat
KEINE sichere Internetverbindung mit Code - Verdacht
Datenverkauf
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 1.9.2025
-- das Hotel "Only You" bietet den Kunden scheinbar nur eine
Internetverbindung ohne Code an
-- am Empfang wurde behauptet, das sei "sicher", obwohl mich
das System im Laptop klar warnte: "unsichere Verbindung"
-- scheinbar sind im Hotel Spione angestellt, um die Kunden
im Internet auszuspionieren, abzuspannen und heimlich Daten
zu verkaufen, was denn da im Hotel übers Internet so geguckt
wird - und Porno-Erpressungen bringen in der katholischen
Gesellschaft GROSSES GELD!
-- mein Antivirusprogramm im Laptop akzeptierte aber KEINE
unsichere Verbindung ohne Code und ich blieb im Hotelzimmer
OHNE Internet, weil auch kein Kabel vorhanden war
-- am Empfang wurde keine Lösung gesucht, um mir eine
Alternative anzubieten, Kabel-Internet war nicht vorhanden,
es wurde mir auch kein anderer Laptop zur Verfügung gestellt
- und von ANDEREN Verbindungen, die MIT Code existierten,
wurde mir der Code verheimlicht mit der Angabe, das sei
"nicht möglich" - es wurde einfach behauptet, es habe noch
nie Probleme gegeben [sondern ICH bzw. mein
Antivirusprogramm sei das Problem]
-- bei einem Zimmerpreis von über 150 Franken pro Nacht -
das nennt man einen NICHT-Service!
Aufenthalt in Madrid
Madrid am 2.9.2025: Hotel "Only You" hat
dicke, billige Schaumstoffmatratzen - Rückenschmerzen -
Extra-Unterlage!
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 2.9.2025
-- das teure Luxushotel "Only You" am Bahnhof Atocha in
Madrid gab mir ein Zimmer für über 150 Euro pro Nacht, aber
die Doppelmatratze war nur eine schäbige Schaumstoffmatratze
ohne jede Stützung für das Skelett und den Rücken, mit einem
Schutzleintuch PLUS einem weichen Überzug von ca. 5cm Dicke,
so dass die gesamte Matratzenkonstruktion ca. 30cm Dicke
OHNE JEDE STABILITÄT aufwies
-- man musste also eine zusammengefaltete Decke als
Extra-Unterlage im Kreuzbereich installieren, um das
"Einsacken" des Beckens beim Schlafen zu verhindern, und um
so Rückenschmerzen zu vermeiden
-- aufrecht sitzen auf der Schaumstoffmatratze ging gar
nicht, man sank ja sofort ca. 20 bis 25cm ein und verlor
damit jede Stabilität (!)
-- bei einem Zimmerpreis von über 150 Franken pro Nacht -
das war dann schon der zweite NICHT-Service!
Schlussfolgerung
-- flexibler Service scheint nicht die Stärke im Hotel "Only
You" zu sein
-- sondern wenn jemand ein Problem hat, dann ist immer der
Kunde schuld.
Bericht über Spanien 6.9.2025:
Vatikan-Terror mit Rufmorderei - kriminelle Zionisten -
Missionsterror ist in Madrid am schlimmsten - der grosse
Klau am spanischen Bankomat
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 6.9.2025
Vatikan-Terror gegen mich geht weiter
Ausserdem geht die Verfolgung meiner Person durch die
kriminellen Vatikan-Agenten auch in Spanien weiter seit
dem ersten Tag.
Es sind dieselben Leute mit denselben Stimmen unterwegs
wie schon in Peru, es ist dasselbe
Vatikan-Agenten-Arschloch unterwegs gegen mich, der mich
schon in Lima im "Instituto San Pablo" während den
medizinischen Kursen als "Haifisch" bezeichnete und in der
Wohngegend von Los Olivos immer allen Nachbarsleuten einen
Fantasie-Jesus vorgegaukelt hat, der nie kommt und bei
Nachbarn einen Jesus-Fantasie-Bischof installieren liess,
um mich konsequent mit dem Wort "Frauen Frauen" zu
rufmorden.
Es wird mir weiterhin also auch in Spanien jeder Ruf
zerstört mit ERFINDUNGEN und ISOLIERTEN DATEN im Stile der
Stalin-Justiz. Dieselben Agenten behaupten dann immer
wieder, ich solle der "Michael" von der Offenbarung sein,
der die Welt rette - weil meine Kombination des Wissens
einzigartig sei. Aber sie VERNICHTEN ja den "Retter" und
es sind eben ALKOHOLIKER, die nicht merken, was sie
machen.
Also ich kann mit den
Alkoholiker-Fantasie-Jesus-Gaga-Christen eh NICHTS
anfangen, aber sie lassen mich nicht in Ruhe.
Kriminelle Zionisten
Die kriminellen Zionisten lachen mich nur aus, ihr Ziel
ist die VERNICHTUNG meiner FORSCHUNG. Sie wollen, dass ich
meine Webseiten nicht mehr halten kann, wo die Wahrheit
steht: Friede ist gratis - und Friede ist bei Mutter Erde
- bei mir heilen die Leute, bei denen leiden die Leute.
Der Moses ist gelogen, der Jesus und der Mohammed ebenso.
Man lese den Ur-Koran auf Aramäisch und erhält so die
Wahrheit.
Schon in Santander in Nordspanien war Missionsterror
der Fantasie-Jesus-Idioten auf der Strasse anzutreffen,
aber in Madrid war der Fantasie-Jesus-Terror am
schlimmsten, auf jedem Spaziergang standen sie da mit
ihrer FAKE-Hoffnung. Die stehen wirklich nur da und tun
NICHTS.
Madrid: Jesus-Fantasie-Terroristen an
der Calle Mendez Álvaro, 2.9.2025 [2]
Der grosse Klau am spanischen Bankomat
Gleichzeitig zockt jeder Bankomat in Spanien die
schweizer Franken-Konten mit falschen Wechselkursen von
2021 ab mit der Behauptung, 1 Euro sei 1,08 Franken, dabei
ist 1 Euro nur noch 92-93 Rappen, das heisst, pro Euro,
den ich am Bankomat ziehe, werden mir 15 bis 16 Cents
GEKLAUT.
Gemäss Kollege Jan Walter von Legitim ist auch in
Frankreich DASSELBE Spielchen im Gang.
Also klaut Spanien mir bei jedem Bezug am Bankomat 15%
weg - als illegale "Franken-Steuer".
Die Wechselkurse sollen bei der Spanischen Nationalbank
festgelegt sein. Ich habe denen einen Brief mit Beweisen
des Millionenraubs am Bankomat geschickt.
Die Region Madrid ist dann einfach nicht mehr haltbar.
Gruss
Michael NIE IMPFEN
Korruption in Spanien mit Waldbränden am
7.9.2025: Partei "Vox" legt zu: Waldbrände: Die Spanier sind sauer auf ihre Regierung –
doch der ÖRR macht daraus natürlich eine „Klima“-Nummer
https://journalistenwatch.com/2025/09/07/waldbraende-spanier-sauer-auf-regierung-orf-macht-klima-nummer-draus/
von Julian Schernthaner
In Spanien toben seit Wochen schwere Waldbrände,
rekordverdächtige 400.000 Hektar sind verbrannt. Die
Mehrheit der Feuersbrünste dürfte ein Resultat von
Brandstiftung sein, indes schieben die sozialistische
Zentralregierung und scheinkonservative
Regionalregierungen die Verantwortung hin- und her. Dem
Volk reicht’s: Die patriotische „Vox“ legt in Umfragen
rapide zu, in mehreren Regionen kommt es zudem zu
Protesten. Der ORF bringt’s in dieser Gemengelange hin,
aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu machen…
Polit-Schach: Und das Land brennt weiter…
Alljährlich leidet die iberische Halbinsel unter
verheerenden Waldbränden, häufig ist menschliches
Verschulden die Ursache. Denn schon 2006 gab es
Schätzungen, dass bis zu 80% der Brände in Spanien gelegt
werden. Auch in diesem Jahr hat die Polizei bereits
dutzende Tatverdächtige festgenommen. Zudem sind die
Präventionskonzepte veraltet – und die ganze Sache wird
zum politischen Tauziehen: Pedro Sanchez, der
sozialistische Premier, macht aus der ganzen Sache eine
vermeintliche Klima-Angelegenheit und will in seinem
„National Pakt gegen den Klimanotstand“ vor allem den
Regionen den schwarzen Peter zuschieben. Diese würden
Gelder „falsch einsetzen“.
Diese wiederum spielen den Ball zurück – einige der
besonders betroffenen Regionen wie Galizien, Leon oder
Extremadura sind von Konservativen regiert. Sie werfen der
Zentralregierung die Hauptverantwortung am Versagen vor,
monieren fehlende finanzielle Unterstützung. Vor Ort kommt
es seit geraumer Zeit zu Demonstrationen. Das Volk ist
sauer: Ihre Heimat verbrennt – und die vermeintlichen
Volksvertreter spielen politisches Schach. Viele wenden
sich der patriotischen Vox zu. Deren Chef Santiago Abascal
fasste kürzlich zusammen: „Alles brennt, außer der
einzigen Sache, die brennen sollte – ein korruptes System,
dass sich gegen das spanische Volk verschwört.“
Patriotische „Vox“ gewinnt an Zuspruch
Außerdem moniert Vox eine Art „Klimaterrorismus“ seitens
der Regierung. Demnach vernachlässige man ländliche
Regionen, während man alles auf „grüne Politik“ und die
hündische Erfüllung der UN-„Agenda 2030“ setzt. Dabei
würde gerade die Installation von Anlagen für erneuerbare
Energie in ländlichen Regionen anstelle traditioneller
Landwirtschaft die Wahrscheinlichkeit und Intensität von
Bränden erhöhen, so Abascal laut
„Politico“. Bei vielen Bürgern treffen sie damit
einen Nerv – die Wählerbasis von „Vox“ erweiterte sich
nicht nur quantitativ.
Früher eine klassische Partei der Mittelschicht, gewinnt
man nun auch bei Arbeitern in kleinen, strukturschwachen
Provinzstädten. Sie sind es auch, die von den Bränden am
meisten betroffen sind. Vox-Chef Abascal wettert gegen die
Überforderung der Regierenden: „Ganz egal ob es ein
Vulkan, eine Pandemie, eine Migranten-Invasion, eine Flut,
ein Blackout oder jetzt Waldbrände sind – der Staat bricht
zusammen und wird in Geiselhaft genommen von einer
korrupten Mafia im Dienste von Pedro Sanchez.“ Im
ORF-Artikel darüber, wie die Feuersbrünste zum
„politischen Spielball“ werden, kommt die Partei, die sich
der 20%-Marke nähert, aber gar nicht erst vor…
Laut ORF ist der Klimawandel schuld…
Lieber verwendet der Staatsfunk nämlich unzählige
Absätze, um aus der ganzen Sache ein Klima-Thema zu machen
– und damit dem Narrativ von Sanchez & Co. das Wort zu
reden. Schon im zweiten Absatz nach der Einleitung
behauptet der ORF: „Die Iberische Halbinsel ist stark von
der menschengemachten Klimakrise betroffen. Diese
verursacht laut Fachleuten Hitzewellen und längere Dürren,
die Vegetation trocknet aus und begünstigt Waldbrände.“
Man zitiert eine einschlägige Studie, wonach „der
Klimawandel solche Hitzewellen mit Waldbränden etwa 40-mal
wahrscheinlicher und 30 Prozent intensiver“ mache.
Zumindest da ist man konsequent: Unlängst verwendete man
zur Berichterstattung ein Beitragsbild, das eine Hitze von
48°C zeigte – eine Temperatur, die in Spanien noch nie (!)
gemessen wurde. Hier im Artikel – ganz nach dem Prinzip,
was wissen die Leser schon von Spanien – spricht man
hingegen von der „schlimmsten Hitzewelle“ aller Zeiten und
angeblich 1.100 Hitze-Toten. Angeblich würden die jüngsten
„Waldbrand fördernden Wetterbedingungen“ anstatt alle 500
Jahre plötzlich alle 15 Jahre auftreten. Man behauptet,
dass sie zu „heftigen Waldbränden beiträgt“, welche
wiederum „ihren eigenen Wind verursachen“.
Der Staatsfunk & die Selbstentzündung…
Beim Leser soll dabei wohl der Eindruck entstehen, dass
es in Spanien so heiß ist, dass sich Holz spontan
entzündet. Schon vor zwei Jahren suggerierte der ORF, es
käme in Südeuropa zu „Selbstentzündungen“ käme – dabei
liegt die Entzündungstemperatur von Holz nicht bei 40°C,
sondern in der Nähe von 300°C. Aber alles für das
Narrativ: Der Staatsfunk gehört zu jenen Medien, die sich
einem „Klima-Kodex“ verschreiben, welcher die „Klimakrise“
als „dringlichste Krise in diesem Jahrhundert begreift“.
Damals erklärte die ORF-Nachhaltigkeitsbeuaftragte, dass
man das Thema nicht nur in den Nachrichten, sondern auch
„in der Fläche“ unterbringt, indem man diese Geschichten
„so erzählt, dass sie mit den Menschen zu tun haben.“ Es
soll wohl einschneidende Maßnahmen vorbereiten – so
wünschte sich der Ex-Gesundheitsminister Johannes Rauch
(Grüne) einst beim Klima „dieselbe Radikalität“ wie bei
Corona. Der ORF berichtete über den vom Status
aufgedeckten Skandal-Sager übrigens nicht…
Spanien am 20.10.2025: Regierung Sánchez
will die Somerzeit ABSCHAFFEN - endlich Ruhe im Stall: Spanien will Ende der Zeitumstellung
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/spanien-will-ende-der-zeitumstellung-a5279388.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121738
Spanien möchte die Zeitumstellung in der EU abschaffen.
Regierungschef Sánchez sieht „keinen Sinn mehr“ in der
Maßnahme und verweist auf fehlende Energieeinsparungen und
Nachteile für die Gesundheit.
Vier illegale nordafrikanische Migranten wurden wegen des
Verdachts der Vergewaltigung und des Raubes einer
spanischen Studentin festgenommen, die „halb bewusstlos”
auf einem Parkweg gefunden wurde.
Die algerischen Männer lebten in Zelten in der
nordspanischen Stadt Pamplona, nachdem sie sich der
Ausweisung entzogen hatten.
Mindestens drei von ihnen war mitgeteilt worden, dass sie
sich nicht länger im Land aufhalten dürften, doch die
Anordnungen wurden nie vollstreckt.
Ein Untersuchungsrichter ordnete gestern,
zwei Tage nach ihrer Festnahme, ihre Untersuchungshaft an,
obwohl sie ihre Unschuld beteuerten, da er zu dem Schluss
kam, dass Fluchtgefahr bestehe und ihre Aussagen
„Unstimmigkeiten” aufwiesen.
Das Handy und die Unterwäsche des mutmaßlichen Opfers sollen
in dem illegalen Lager in der Stadt gefunden worden sein,
die für ihr San-Fermin-Fest mit täglichen Stierläufen
bekannt ist.
Das Lager am Fluss Arga, das in der lokalen Presse
abgebildet wurde, ist inzwischen abgebaut worden.
Die Polizei leitete eine Fahndung nach den Sexualstraftätern
ein, nachdem die Studentin am vergangenen Freitagabend von
Passanten gefunden worden war.
9.11.2025: Teneriffa: Touristen ignorierten
Warnungen vor «Monsterwellen»
https://www.nau.ch/news/europa/teneriffa-touristen-ignorierten-warnungen-vor-monsterwellen-67063680
Keystone-SDA, Redaktion - Spanien - Zwei riesige Wellen
haben auf der spanischen Insel Teneriffa eine Frau das
Leben gekostet und 15 weitere Menschen verletzt. Offenbar
wurden Warnungen ignoriert.
-- In Puerto de la Cruz starb eine Frau nach einem
Herzstillstand.
-- Insgesamt 15 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen
schwer.
-- Die Riesenwellen trafen Teneriffas Nordküste überraschend
heftig.
Auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa hat es durch zwei
Riesenwellen drei Tote und 15 Verletzte gegeben. Am
schlimmsten war das Unglück in dem Ort Puerto de la Cruz an
der Nordküste der Insel im Atlantik.
Dort wurden zehn Menschen durch die Wucht der auf Land
treffenden Wassermassen ins Meer gerissen. Das bestätigte
die Pressestelle der Regionalregierung auf Anfrage.
Eine Frau habe einen Herzstillstand erlitten und sei trotz
Wiederbelebungsversuchen von Sanitätern vor Ort gestorben.
Die anderen neun Menschen, darunter drei französische
Touristen, seien mit zum Teil schweren Verletzungen in ein
Spital gebracht worden.
Die Lokalzeitung «El Día» meldet, dass die Umstände auf
grobe Fahrlässigkeit hindeuten. Die Touristen ignorierten
offenbar Warnungen. Die Behörden riefen dazu auf, Strände
und Ufer zu meiden.
Warnboje ignoriert
Ein ähnliches Unglück ereignete sich in dem Ort Playa del
Roque de Las Bodegas ganz im Norden der Insel. Dort seien
fünf Menschen mit moderaten Verletzungen in ein Spital
gebracht und ein fünfter vor Ort versorgt worden.
Auch hier sollen Warnungen ignoriert worden sein, meldet die
spanische Nachrichtenagentur Efe. Sechs der dort verletzen
Menschen hatten offenbar eine Warnboje ignoriert.
Sechs Verletzte in Playa del Roque de Las Bodegas sind
französische Touristen. In Puerto de la Cruz starb eine
Niederländerin, drei Verletzte sind Franzosen. In La Guancha
kam ein 43-jähriger Einheimischer ums Leben. Über die
weiteren Opfer gibt es bisher keine Angaben.
Herbst und Winter sind sehr grosse Wellen möglich
Teneriffa gehört zur spanischen Inselgruppe der Kanaren, die
vor der Westküste Nordafrikas im offenen Atlantik liegt.
Besonders im Herbst und Winter werden vor allem die West-
und Nordküsten der Inseln oft von sehr grossen Wellen
getroffen. Diese entstehen durch Stürme weit draussen im
Atlantik.
Diese Wellen brechen in dem tiefen Meer rund um die Inseln
erst ganz kurz vor der Küste. Sie treffen fast ungebremst
auf Land. Die Folgen können für Menschen, die sich gerade
auf Uferpromenaden oder einer Hafenmole aufhalten,
verheerend sein.
Der staatliche Wetterdienst Aemet veröffentlicht regelmässig
Warnungen vor solchen Wellen – Oleaje auf Spanisch. Sie
können aber auch als starke Dünung sehr plötzlich ohne
Vorwarnung auftreten.
Auf der spanischen Insel Teneriffa (Kanarische
Inseln) sind drei Menschen durch Wellen an der
Atlantikküste ums Leben gekommen. Die Unfälle
ereigneten sich nach Angaben der Behörden gestern an
drei unterschiedlichen Orten.
In El Cabezo im Süden der Insel bargen Rettungskräfte
einen Mann aus dem Wasser, der an Land für tot erklärt
wurde. Im nördlichen Ort La Guancha wurde ein Mann per
Hubschrauber aus dem Meer geborgen und ebenfalls an
Land für tot erklärt.
Zehn Menschen ins Meer gerissen
In der von Touristen stark frequentierten Stadt
Puerto de la Cruz im Norden der Insel wurden zehn
Menschen, die von einer Welle ins Meer gerissen worden
waren, von der Polizei und Passanten geborgen. Eine
Frau aus der Gruppe erlitt jedoch einen Herzstillstand
und konnte nicht wiederbelebt werden. Drei weitere
Menschen aus der Gruppe wurden schwer verletzt ins
Krankenhaus eingeliefert. Die übrigen erlitten
leichtere Verletzungen.
Auf den Kanarischen Inseln galt zuletzt eine
Unwetterwarnung für die Küstengebiete. Die Behörden
riefen die Menschen dazu auf, Uferwege und Strände
wegen der Gefahr von Fluten zu meiden.
Mallorca am 13.12.2025: zockt ab 2016 die
TouristInnen so richtig ab: Ab nächstem Sommer: Mallorca-Preisschock – Strandtag geht
neu richtig ins Geld
https://www.blick.ch/wirtschaft/ab-naechstem-sommer-mallorca-preisschock-strandtag-geht-neu-richtig-ins-geld-id21515411.html
Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Die
Tourismusbranche auf Mallorca sorgt weiterhin für
Aufsehen. Ab nächstem Sommer wird der Strandtag für Touris
deutlich teurer – teilweise um ein Vielfaches.
Das ist ein schwerer Brocken für zukünftige
Mallorca-Touristen. Die Stadt Palma hat eine neue
Ausschreibung für die Strandkonzessionen veröffentlicht, wie
das «Mallorca Magazin» zuerst berichtete. Darin enthalten:
Liegestühle, Sonnenschirme und Wasseraktivitäten am Playa de
Palma werden im nächsten Sommer um einiges teurer – in
gewissen Fällen um ein Vielfaches.
Die klassischen Liegestühle und Sonnenschirme am Strand
kosten in Zukunft 10 Euro pro Tag. Ein Paar legt für ein
schattiges Plätzli also 30 Euro auf den Tisch. 2019
verlangten die Vermieter noch 18 Euro täglich. Auch vor den
Luxus-Liegen macht der Preisschock keinen Halt. Diese gibt
es nächsten Sommer für 45 statt 30 Euro, balinesische Betten
schlagen neu mit 70 anstatt 45 Euro zu Buche.
Die Gründe
Wer aufs Meer hinaus will, muss ebenfalls tiefer ins
Portemonnaie greifen. Das Preisschild für Pedalos steht neu
bei 15 Euro, für grössere Modelle bei 25 – nicht mehr nur 7
Euro. Jetskis springen von 30 auf 55 Euro, wer eine
Viertelstunde Wasserski fahren möchte, bezahlt statt 25,30
neuerdings 35 Euro.
Touristen zahlten sowieso weniger
Bereits klar war, dass die Anzahl Liegestühle und
Sonnenschirme auf Mallorca reduziert wird. Die
Stadtverwaltung hat angekündigt, das Angebot um 20 Prozent
zurückzufahren. An der Playa de Palma sinkt die Zahl von
6000 auf 4436. Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich schon
lange beschwert. Aufgrund der vielen kostenpflichtigen
Liegestühle für Touristen hätten sie keinen Platz mehr, um
ihre Strandtücher platzieren zu können.
Im letzten Sommer waren die Mallorca-Touristen aber sowieso
weniger bereit, für Liegestühle zu bezahlen. Die
verantwortliche Vereinigung Adopuma sprach von einer
negativen Bilanz im Juli, die Umsatzzahlen seien im
Vergleich zum Vorjahr um einen Fünftel zurückgegangen.
Allgemein hat sich die Tourismusbranche auf Mallorca über
sinkende Umsätze und weniger Gäste beschwert. Dazu gehörten
Beizer, Tour-Organisatoren, Einzelhändler und Taxifahrer.
Die sogenannten Dieseltouristen würden einfach viel
herumlaufen, aber nur wenig Geld ausgeben. Die monatelange
touristenfeindliche Stimmung der Einheimischen scheint
negative Folgen für die mallorquinische Wirtschaft nach sich
zu ziehen.
Spanien am 15.12.2025: Airbnb kassiert 64
Millionen Euro Strafe - über 65.000 Wohnungen als Airbnb
ohne Lizenz angeboten: Harte Strafe gegen Airbnb in Spanien - «Unlautere
Praktiken»
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/harte-strafe-gegen-airbnb-in-spanien-unlautere-praktiken-67077057
Keystone-SDA -- Spanien -- Die spanische Regierung hat
gegen Airbnb eine Geldstrafe von gut 64 Millionen Euro
verhängt. Hauptgrund seien Anzeigen für mehr als 65.000
Wohnungen, die nicht über die erforderliche Lizenz
verfügten, teilte das Ministerium für Verbraucherschutz in
Madrid mit.
Die
Plattform für touristische Unterkünfte müsse ausserdem
die irregulären Inserate zeitnah löschen. Eine
Stellungnahme von Airbnb lag zunächst nicht vor.
Die
Geldbusse wegen «unlauterer Geschäftspraktiken» sei die
zweithöchste, die jemals von einer
Verbraucherschutzbehörde in Spanien verhängt worden sei,
sagte Minister Pablo Bustinduy. Grösser sei nur die
Strafe von 108 MillionenEurogewesen, die 2024
gegen die AirlineRyanairausgesprochen
worden sei.
Die
Höhe der Strafe entspreche dem Sechsfachen der Gewinne,
die Airbnb mit den beanstandeten Inseraten seit der
ersten Verwarnung bis zu deren Entfernung erzielt habe,
hiess es.
Die
Strafe sei rechtskräftig, ein Einspruch der Plattform
beim Ministerium sei zurückgewiesen worden. Die
linksgerichteteRegierunghatte die
Airbnb-Europazentrale in Irland zuvor mehrfach
aufgefordert, die als illegal eingestuften Anzeigen zu
entfernen.
Die
massenhafte Vermietung von Ferienwohnungen wird in
Spanien von vielen als eine der Hauptursachen der
zunehmenden Wohnungsnot kritisiert. DieRegierungin Madrid
und auch die verschiedenen Regionen versuchen seit
längerem, diese Art der Vermietung stärker zu regulieren
und einzudämmen.
Vor
allem in Grossstädten und in touristischen Hochburgen
wie Mallorca, Ibiza oder den Kanaren übersteigt die
Nachfrage nach Wohnraum das Angebot deutlich, was die
Mieten stark steigen lässt. Immer wieder kommt es
deshalb zu Protestkundgebungen. Die Zahl der über
Plattformen wie Airbnb angebotenen Ferienwohnungen wird
in Spanien inzwischen auf mehr als 400.000 geschätzt.
«Es
gibt tausende Familien, die wegen der Wohnsituation am
Existenzminimum leben, während einige wenige mit
Geschäftsmodellen reich werden, die Menschen aus ihren
Wohnungen vertreiben», sagte Bustinduy. In Spanien dürfe
kein Unternehmen, «egal wie gross oder mächtig, über demGesetzstehen.»
Die
Wohnungen, die Airbnb bislang illegal beworben habe,
würden bald dem regulären Wohnungsmarkt zugeführt, hatte
Ministerpräsident Pedro Sánchez zuvor versichert. Für
Touristen ist es keine gute Nachricht. Die Massnahme
könnte es für Besucher künftig deutlich schwieriger
machen, eine günstige Ferienunterkunft im beliebten
Urlaubsland zu buchen.
Angesichts zunehmend heftigerer und lang andauernder
Hitzewellen hat Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez
den Aufbau eines landesweiten Netzwerks von
Hitzeschutzräumen angekündigt. „Verheerende Dürre und
Hitzewellen sind keine Seltenheit mehr. Sie sind die
neue Normalität“, sagte Sanchez heute bei einer
Klimakonferenz in Madrid.
„Eine einzige lange Hitzewelle“
„In manchen Sommern haben wir keine einzelnen Wellen
mehr, sondern eine einzige lange Hitzewelle, die sich
von Juni bis August erstreckt“, so der Regierungschef.
Noch vor Beginn des kommenden Sommers solle daher ein
nationales Netz von Schutzräumen in Behördengebäuden
eingerichtet werden, die bei starker Hitze für die
Bevölkerung bereitstehen sollen.
Einrichtung auch in Wohngebieten
Zusätzlich sollten Schutzräume in Wohngebieten
eingerichtet werden, „wo sie besonders gebraucht
werden, wo die Menschen besonders unter der Hitze
leiden“, sagte Sanchez.
Die katalanische Regionalhauptstadt Barcelona hat
bereits derartige mit Klimaanlagen ausgerüstete
Hitzeschutzräume in Bibliotheken, Schulen und Behörden
eingerichtet. Auch im Baskenland gibt es ähnliche
Projekte.
Spanien hatte in diesem Jahr den heißesten Sommer
seit Beginn der Klimaaufzeichnungen erlebt. Zwischen
Mitte Mai und Ende September wurden in dem Land 3.832
Hitzetote registriert, fast 88 Prozent mehr als im
Vorjahreszeitraum. Die menschengemachte Erderwärmung
führt nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern und
Wissenschaftlerinnen zu Klimaextremen sowie häufigeren
und heftigeren Unwettern.
In Südspanien sind nach Angaben der spanischen Polizei
mindestens sieben Menschen bei einem Zugsunglück gestorben.
Zudem seien rund einhundert Menschen verletzt worden, teilte
die Polizei heute mit.
Ein Zug auf dem Weg von Malaga nach Madrid sei bei Adamuz
entgleist und auf das Nachbargleis gestürzt, teilte die
Bahnnetzbetreiberin Adif mit. Der Zug von Madrid nach
Huelva, der auf dem Nachbargleis unterwegs war, sei
ebenfalls entgleist. Die andalusischen Rettungsdienste
teilten mit, der gesamte Zugsverkehr sei eingestellt worden.
Katholische Betrügereien mit Überstunden in Spanien?
Überstunden in Marin (Galizien, Spanien) am
18.1.2026: Ein Beamter behauptet 1405 Überstunden: SPANIEN: Beamter mit 1405 Überstunden – «Menge unmöglich
zu glauben»
https://www.20min.ch/story/spanien-1405-ueberstunden-hatte-beamter-wirklich-145-stunden-tage-103488184
Florian Osterwalder -- In Spanien sorgen derzeit
Überstunden eines Gemeindemitarbeiters für Gesprächsstoff:
2025 soll er im Durchschnitt 6,5 Stunden pro Arbeitstag
zusätzlich zur regulären Arbeitszeit gearbeitet haben.
Mit den Überstunden überschritt er die gesetzliche Grenze
von 80 Überstunden pro Jahr deutlich.
Die Opposition spricht von «unmöglich zu glaubenden»
Arbeitszeiten.
Die Stadtverwaltung begründet die Überstunden mit
Personalmangel.
In der galicischen Gemeinde Marín sorgt aktuell ein Fall von
massiven Überstunden für Unmut. Die Kleinstadt in Spanien
mit rund 25'000 Einwohnern wird von der Volkspartei (Partido
Popular) mit absoluter Mehrheit regiert. In der letzten
Gemeinderatssitzung machte der Sprecher der
Oppositionspartei PSOE (Partido Socialista Obrero Español)
auf Unregelmässigkeiten aufmerksam. Darüber berichtet die
Zeitung «La Voz de Galicia».
https://lavozdegalicia.es/ Un funcionario de Marin cobró
1.405 horas extras en el año 2025
Überstunden «praktisch unmöglich zu glauben»
Einem Bericht der kommunalen Rechnungsprüfung zufolge
leistete ein Beamter im Jahr 2025 insgesamt 1405 Überstunden
– im Durchschnitt 6,5 Stunden pro Arbeitstag zusätzlich zur
regulären Arbeitszeit. Die Sozialisten kritisieren, dass der
betroffene Mitarbeiter durch Überstunden mehr verdiente als
durch seine normale Arbeit. Sie betonen, dass die Menge der
Überstunden «praktisch unmöglich zu glauben» sei und auf
eine tägliche Arbeitszeit von rund 14 Stunden hinauslaufe.
Nach geltendem Recht sind maximal 80 Überstunden pro Jahr
zulässig – ein Limit, das laut Prüfbericht in nahezu allen
kommunalen Bereichen deutlich überschritten werde.
Bürgermeisterin María Ramallo (PP) bestätigte den Fall eines
Mitarbeiters mit vielen Überstunden und erklärte, dass er
aufgrund von Krankheits- und Rentenausfällen 2025 allein
eine Abteilung leitete, die normalerweise mit drei Personen
besetzt ist. Sie betonte, dass sie das Gesetz kenne und
versuche, es einzuhalten, Überstunden in Ausnahmefällen
jedoch unvermeidbar seien.
Unterschied zwischen Mehrarbeit und Überstunden
In der Schweiz wird laut Arbeitsgesetz (ArG) zwischen
Mehrarbeit und Überstunden unterschieden. Mehrarbeit
bezeichnet Arbeitsstunden, die über die vertraglich
vereinbarte normale wöchentliche Arbeitszeit hinausgehen,
aber noch unter der gesetzlich zulässigen Höchstarbeitszeit
liegen.
Überstunden sind Arbeitsstunden, die über die gesetzlich
zulässige Höchstarbeitszeit hinausgehen oder die
ausdrücklich als Überstunden angeordnet wurden. Gesetzliche
Grundlage: Laut Arbeitsgesetz (ArG, SR 822.11), Art. 321c OR
dürfen Überstunden nur angeordnet werden, wenn sie notwendig
sind, und sie müssen in der Regel innerhalb von 14 Wochen
durch Freizeit oder Zuschlag ausgeglichen werden.
In der Praxis ist der Unterschied relevant, weil Mehrarbeit
oft innerhalb der vertraglichen und gesetzlichen Grenzen
liegt, während Überstunden die gesetzliche Obergrenze
überschreiten.
FALL Zugsentgleisungen am 20.1.2026:
Gebrochene Schiene: 41 Tote bei Zugunglück in Spanien - Suche nach Vermissten
https://www.nau.ch/news/ausland/41-tote-bei-zugungluck-in-spanien-suche-nach-vermissten-67085693
Keystone-SDA -- Spanien -- Zwei Tage nach dem schweren
Zugunglück in Spanien sind 41 Tote geborgen worden. Die
Behörden befürchten aber, dass die Zahl noch steigen
könnte.
Es lägen 43 Vermisstenanzeigen vor, sagte Innenminister
Fernando Grande-Marlaska dem staatlichen TV-Sender RTVE. Es
könnten sich demnach noch zwei weitere Leichen in den
besonders stark zerstörten Waggons befinden.
Zur möglichen Ursache eines der schwersten Zugunglücke in
der Geschichte des Landes sagte der Minister, es würden ein
Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge
nicht ausgeschlossen. Aber es seien noch «alle Hypothesen
offen».
Die Identifizierung der Opfer gestaltete sich schwierig.
Grande-Marlaska sagte am Montagabend, es seien bis dahin
sieben Todesopfer identifiziert worden. Die Behörden baten
Familien um DNA-Proben, um die Identifikation zu
beschleunigen. Im Fernsehen beklagten Angehörige mangelnde
und nur schleppende Informationen über das Schicksal von
Vermissten. Die Polizei setzte Suchhunde ein, um die
verunglückten Waggons auf mögliche weitere Opfer zu
überprüfen.
Das Unglück hatte sich am Sonntagabend in der Nähe der
Gemeinde Adamuz ereignet – diese liegt rund 30 Kilometer
nordöstlich der auch bei Touristen beliebten Stadt Córdoba
in Andalusien. Die beiden letzten Waggons eines
Hochgeschwindigkeitszuges waren entgleist und auf das
Nebengleis geraten. Ein aus der Gegenrichtung kommender
Hochgeschwindigkeitszug krachte in diese Waggons und
wurde aus den Schienen geworfen.
Beide Züge waren zum Zeitpunkt der Kollision mit etwas mehr
als 200 Kilometern pro Stunde unterwegs. Die zulässige
Höchstgeschwindigkeit wurde auf diesem erst kürzlich
erneuerten Streckenabschnitt mit 250 angegeben. Der Zug,
dessen Waggons entgleisten, war erst 2022 in Dienst gestellt
worden.
Die Polizei veröffentlichte ein Video, in dem eine gebrochene
Schiene zu sehen war. Verkehrsminister Óscar
Puente betonte, es müsse geprüft werden, ob der
Schienenbruch Ursache oder Folge des Unfalls sei. Gesicherte
Erkenntnisse über den Grund für die Katastrophe könnte es
den Angaben zufolge erst in Wochen oder auch Monaten geben.
Das spanische Königspaar reiste zum Unglücksort und traf
Angehörige und Rettungskräfte. König Felipe VI. und Königin
Letizia waren vorzeitig aus Athen zurückgekehrt, wo sie an
der Beisetzung von Irene von Griechenland, der Schwester der
spanischen Altkönigin Sofía, teilgenommen hatten.
Spanische Medien berichteten vom schweren Schicksal einer
Sechsjährigen, die als einzige ihrer Familie überlebte. Sie
irrte nach dem Unglück zwischen den Trümmern herum, bis sie
von zwei Ersthelfern in Sicherheit gebracht wurde, wie die
spanische Zeitung «El País» berichtete.
Während zunächst noch Hoffnung bestand, dass auch ihre
Eltern, ihr zwölfjähriger Bruder und ihr Cousin überlebt
haben könnten, gab es später traurige Gewissheit. Sie waren
in den Trümmern eines der verunglückten Züge ums Leben
gekommen.
Die Grossmutter des Mädchens wartete auf dem Bahnhof von
Huelva, wohin der verunglückte Zug unterwegs war, auf
Nachrichten von Angehörigen. Zeitweise habe es das Gerücht
gegeben, auch der Bruder habe überlebt und werde in einem
Spital in Córdoba behandelt. Dabei handelte es sich jedoch
um eine Verwechslung, wie «El País» schrieb. Die Grossmutter
konnte nur noch ihre Enkelin in die Arme schliessen.
Die Familie stammte aus dem Ort Aljaraque und betrieb ein
Bekleidungsgeschäft im nahe gelegenen Küstenort Punta
Umbría. Sie befand sich auf dem Rückweg aus Madrid, wo sie
ein Fussballspiel von Real Madrid besucht hatte, wie die
Zeitung weiter berichtete. Der Bürgermeister von Punta
Umbría, José Carlos Hernández, sagte, der ganze Ort sei
«tief erschüttert». Die Familie sei sehr beliebt gewesen.
Deutschlands Aussenministerium, das Auswärtige Amt in
Berlin, teilte am Montagabend mit: «Leider müssen wir davon
ausgehen, dass sich auch deutsche Staatsangehörige unter den
Betroffenen befinden. Über die Anzahl gibt es derzeit noch
keine verlässlichen Angaben.» Man stehe mit den örtlichen
Behörden im engen Austausch, um eine Aufklärung der
Identitäten der Opfer zu betreiben. Unklar blieb zunächst,
ob es sich bei den deutschen Betroffenen um Tote oder
Verletzte handelt.
FALL Zugsentgleisung am 20.1.2026: "Gebrochene Schiene"
sieht aus wie weggesägt - Verdacht Anschlag von der
kriminellen Antifa [3]
Simon Misteli -- Am Sonntag kollidierten zwei Züge in
Spanien, nachdem einer der beiden entgleist war. Zwei
Passagiere erzählen ihre Sicht des Unfalls.
Beim Zugunglück in Spanien wurden bisher
41 Tote bestätigt, zwei Personen werden noch vermisst.
Der Unfall dauerte nur 20 Sekunden. Zwei
Züge waren beteiligt.
Zwei Passagiere aus jeweils einem der
Züge erzählen, wie sie den Unfall erlebt haben.
Die Anzahl der Toten nach dem Zugunglück in Spanien am
Sonntag ist gestiegen. Am Dienstagmorgen konnten 41 Tote
bestätigt werden. Zwei Personen werden weiterhin vermisst,
weshalb die Behörden insgesamt 43 Tote befürchten. Von den
mehr als 170 Verletzten schwebt Medienberichten zufolge
niemand mehr in Lebensgefahr.
Offenbar dauerte der gesamte Unfall – die Entgleisung des
ersten Zuges und die Kollision mit dem zweiten Zug – nur 20
Sekunden, wie «El País» berichtet. Die spanische Zeitung
sprach mit weiteren Passagieren der Unfallzüge. Einige von
ihnen haben zwar mitbekommen, dass irgendetwas vorgefallen
war, erfuhren das Ausmass des Unfalls aber erst Stunden
später.
Sie sagte ihrer Mutter, dass sie sie liebte
Eine 33-jährige Frau war unterwegs von Málaga nach Madrid –
in dem Iryo-Zug, der entgleiste. Sie sass im Wagen 6.
Plötzlich spürte sie Vibrationen, dann heftige Schwankungen.
Sie erzählt, wie Koffer und Taschen aus den Gepäckablagen
fielen und Laptops und andere Gegenstände von den Tischen
stürzten. Der Schaffner in ihrem Abteil verlor das
Gleichgewicht und fiel um. «Dann hielt der Zug an, und das
Licht ging aus», erinnert sich die Passagierin.
20 Sekunden später wurde die 30-jährige Rocío Flores, die im
achten Wagen des Alvia-Zugs von Madrid nach Huelva sass,
durch einen heftigen Ruck aus ihrem Sitz gerissen und
mehrere Meter nach vorn geschleudert. Benommen und
verängstigt rief sie ihre Eltern an, überzeugt, dass es das
letzte Mal sein würde. Sie sagte ihrer Mutter, dass sie sie
liebte.
Zug fuhr 700 Meter weiter
Keine der beiden Frauen wusste in diesem Moment, was
geschehen war. Laut «El País» sollten noch Stunden vergehen,
bis sie von dem gesamten Ausmass erfahren würden.
Es waren die drei letzten Wagen des Iryo-Zugs, die entgleist
waren. Der Rest des Zugs fuhr noch etwa 700 Meter weiter,
bis er im Wartungsbahnhof Adamuz zum Stehen kam. Dann fiel
der Strom aus.
Beim Alvia-Zug waren es die ersten zwei Wagen, die nach dem
Aufprall entgleisten und neben den Gleisen 200 Meter
weiterfuhren, bis sie einen Abhang hinabstürzten. Der Rest
des Zuges blieb auf den Gleisen stehen.
Familie war besser über Unfall informiert
Die 30-Jährige im Iryo-Zug erinnert sich daran, wie sie nach
dem ersten Schock hörte, wie Ärzte und Pflegefachleute
aufgefordert wurden, in die hinteren Waggons zu gehen.
Einige Leute schienen sich in die Richtung zu begeben. Ein
Schaffner forderte die Fahrgäste ohne medizinische
Vorkenntnisse auf, sich in die vorderen Wagen zu begeben.
Aus Sicherheitsgründen durften sie den Zug erst mal nicht
verlassen.
Erst eine Stunde später durften sie hinausgehen. Nach und
nach erfuhr die Passagierin durch Anrufe von Freunden und
Bekannten, was passiert war. Diese waren besser über den
Unfall informiert als sie.
«Schau nicht auf den Boden»
Rocío Flores aus dem Alvia-Zug bemerkte Schmerzen in der
Brust, Beulen am Kopf und Übelkeit. Zusammen mit anderen
Passagieren suchte sie sich einen Weg aus dem Wagen.
Draussen kamen ihr Polizei und Sanitäter entgegen. Während
sie sich vom Zug entfernte, entdeckte sie zwei Leichen am
Boden liegen. Bei einer davon fehlten die Beine.
«Schau nicht auf den Boden», wiederholte sie immer wieder
vor sich hin, ob zu sich selbst oder zu ihrer Freundin an
ihrer Seite, wusste sie nicht genau. Mehrmals musste sie
sich übergeben.
Sie begegneten einem blutüberströmten Buben und nahmen ihm
den Rucksack ab. Wann immer sie einem Polizisten begegneten,
fragten sie nach ihrer Freundin Elena, die im ersten Wagen
mitfuhr. Erst am Montag, um vier Uhr morgens, erhielt Rocío
einen Anruf von Elena. Sie lag auf einer Intensivstation,
war aber nicht in Lebensgefahr.
Adamuz (Südspanien) am 21.1.2026: Der erste
Lokführer WARNTE - die Leitstelle nahm NICHTS ernst: Das sagte der Lokführer noch zur Leitstelle
https://www.nau.ch/news/ausland/das-sagte-der-lokfuhrer-noch-zur-leitstelle-67086125
Keystone-SDA -- Spanien -- Nach dem Zugunglück in Spanien
tauchen Aufnahmen des Gesprächs zwischen dem Lokführer und
der Leitstelle auf. Die Opferzahl stieg auf 43.
-- Beim Zugunglück in Adamuz sind mindestens 43 Menschen
gestorben.
-- Der Lokführer meldete zuerst eine Panne bei der
Leitstelle.
-- Anschliessend bat er, den Verkehr zu stoppen.
Die Zahl der Todesopfer des schweren Zugunglücks in Spanien
ist nach Angaben der Regionalregierung Andalusiens auf
mindestens 43 gestiegen. Jetzt sind Aufnahmen des Gesprächs
zwischen dem Lokführer und der Leitstelle in Madrid
aufgetaucht.
Bei dem Zusammenstoss von zwei Hochgeschwindigkeitszügen
waren am Sonntagabend auch Dutzende Menschen zum Teil schwer
verletzt worden. Neun von ihnen würden noch auf
Intensivstationen behandelt, teilte die Regionalregierung
weiter auf der Plattform X mit.
Nun sollen die Aufnahmen eines Telefongesprächs zwischen dem
Lokführer und der Zugleitstelle in Madrid Einblicke in die
Momente vor und nach der Kollision geben. Sein erster Satz
war laut «El País»: «Hallo Leitstelle, hört mal, ich hatte
gerade eine Panne in der Nähe von Adamuz.»
Wenig später kontaktierte er die Leitstelle erneut, diesmal
deutlich weniger ruhig: «Es gibt eine Entgleisung», er habe
Verletzte im Zug. Und: «Ich brauche dringend Hilfe, um den
Verkehr auf den Schienen anzuhalten.»
Die Leitstelle reagierte bloss mit: «Ja, ja, ja. Es kommt
kein Zug an.»
Das war ein folgenschwerer Irrtum: Nur wenige Sekunden nach
der Entgleisung kollidierte ein entgegenkommender Zug mit
den entgleisten Wagons.
Anghörige beklagen mangelnde Information
Die Identifizierung der Opfer gestaltete sich schwierig. Die
Behörden baten Familien um DNA-Proben, um die Identifikation
zu beschleunigen.
Im Fernsehen beklagten Angehörige mangelnde und nur
schleppende Informationen über das Schicksal von Vermissten.
Die zuständige Justizbehörde in Córdoba teilte mit, bisher
seien zehn Todesopfer identifiziert worden. Angaben zur
Identität oder Nationalität wurden nicht gemacht.
Spanien bei Barcelona am 21.1.2026: Wieder Zugunglück in Spanien: 1, Toter, 15 Verletzte bei
Barcelona!
https://www.bild.de/news/ausland/region-barcelona-15-verletzte-schon-wieder-zugunglueck-in-spanien-696ff138568b91954b0e9601
Der Vorfall geschah nur 2 Tage nach einem der schlimmsten
Zugunglücke der Landesgeschichte.
Verdacht: Die Eisenbahnschienen verkraften die spanischen
Temperaturunterschiede nicht:
By News Agencies -- Union slams ‘constant deterioration
of railway’ after major crash in southern Spain kills at
least 43, injures dozens.
The largest train drivers’ union in Spain has called for a
nationwide strike to demand safety assurances after three
derailments left dozens dead and wounded this week.
Train operators’ union SEMAF said in a statement on
Wednesday that it would “demand criminal liability from
those responsible for ensuring safety in the railway
infrastructure”.
“This situation of constant deterioration of the railway is
unacceptable,” the union said.
The strike call came just days after a collision between two
high-speed trains in the southern province of Cordoba on
Sunday killed at least 43 people, marking the country’s
deadliest train crash in more than a decade.
In a separate incident late on Tuesday, a driver died and 37
people were injured after a commuter train hit a retaining
wall that fell onto the tracks in Gelida, near Barcelona,
according to regional officials.
Another derailment of a train on Barcelona’s regional
network was also reported on Tuesday after a rock fell on
the line, but no injuries were reported, rail network
operator ADIF said.
Spanish Transport Minister Oscar Puente said the government
would “sit down and talk” with the union to try to avoid the
strike, which he said was motivated by “the emotional state
that the train drivers are experiencing right now following
the death of two colleagues”.
But the incidents have fuelled questions about the safety of
Spain’s rail network, as well as criticism from opposition
lawmakers and commuters.
Raluca Maria Pasca, a 45-year-old waitress, said she had
noticed that high-speed trains “have been shaking lately”.
“I’ve felt it myself. They need to fix the problem,” she
told the AFP news agency at the train station in the
southern city of Cordoba.
Spain’s conservative main opposition Popular Party also has
demanded an “immediate clarification” on the state of the
nation’s railways. “This is too much,” party leader Alberto
Nunez Feijoo wrote on X.
Speed limits imposed
The Spanish authorities haven’t ruled out the possibility of
finding more victims in the wreckage from Sunday’s
high-speed crash.
Three days of national mourning are under way while the
cause is being investigated.
The crash happened when the tail end of a train carrying 289
passengers on the route from Malaga to the country’s
capital, Madrid, derailed and crashed into an incoming train
travelling from Madrid to Huelva, another southern city,
according to ADIF.
The collision took place near the town of Adamuz, and local
authorities said bodies were found hundreds of metres from
the crash site.
Authorities continued their search on Wednesday, finding a
43rd victim. Another 37 people remained hospitalised on
Wednesday morning, while 86 people were treated and
discharged, regional officials said.
Meanwhile, services across Catalonia’s main commuter rail
network have been suspended completely while safety checks
are carried out and officials say they will not resume until
the lines are considered safe.
ADIF has imposed a temporary 160km/h (100mph) speed limit on
parts of the high-speed line between Madrid and Barcelona
after train drivers reported bumps.
Trains travelling between Madrid and the eastern city of
Valencia have also been ordered to cap their speed on a
1.8km (one-mile) stretch of the line, the network operator
said on Wednesday.
In August, SEMAF – the train operators’ union – had sent a
letter asking ADIF to investigate flaws on train lines
across the country due to increased usage and to reduce
speeds at certain points until the tracks were fully
repaired.
The recommendations were made for high-speed train lines,
including the one where Sunday’s crash happened, the union
told The Associated Press news agency.
Widerstand gegen lausige
Eisenbahngesellschaften in Spanien am 21.1.2025: Es wird
zum Bahnstreik aufgerufen, vom 9. bis 11. Februar 2026: Bahnstreik nach Unfällen in Spanien
https://orf.at/stories/3417867/
Nach zwei tödlichen Unfällen in Spanien binnen zwei
Tagen hat die Lokführergewerkschaft des Landes zu
einem dreitägigen Streik ab 9. Februar aufgerufen.
Damit solle der Forderung nach mehr Sicherheit auf den
Schienen Nachdruck verliehen werden, erklärte die
Gewerkschaft SEMAF gestern. Die Lokführer aller
Bahnunternehmen des Landes seien zur Teilnahme
aufgerufen.
Die Gewerkschaft erklärte, Bahnbeschäftigte hätten in
den vergangenen Jahren immer wieder Probleme an
einzelnen Streckenabschnitten gemeldet, ohne dass
etwas unternommen worden sei. Das müsse für die
Verantwortlichen strafrechtliche Folgen haben.
Kollision von Hochgeschwindigkeitszügen
Spaniens Verkehrsminister Oscar Puente erklärte, ein
Streik sei „nicht der beste Weg“, um die Forderungen
der Lokführer durchzusetzen. Er sei aber bereit, ihnen
„zuzuhören“.
Beim Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in
Andalusien waren am Sonntagabend 43 Menschen ums Leben
gekommen. Am Dienstagabend starb ein Mensch, als nahe
Barcelona ein Nahverkehrszug mit auf den Gleisen
liegenden Trümmern einer eingestürzten Stützmauer
kollidierte.
Mallorca am 23.1.2026: wird immer teurer: Ausgaben pro Tourist steigen: Mallorca wird immer mehr
zur Insel für Reiche
https://www.blick.ch/wirtschaft/von-wegen-dieseltouristen-ausgaben-pro-gast-steigen-mallorca-wird-immer-mehr-zur-insel-fuer-reiche-id21626025.html
Robin Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft -- Fast 200 Euro
haben Besucher der Ferieninsel im letzten Jahr ausgegeben
– pro Tag. Die Zahlen überraschen nach dem grossen
Gastro-Jammer. Die Lokalregierung will derweil mehr
zahlungskräftige Klientel anlocken.
Der Aufschrei in der Hochsaison war gross. Die
mallorquinische Tourismusbranche beklagte sich im letzten
Sommer über sinkende Umsätze. «Wir haben zu viele
Dieseltouristen», motzte damals Pepe Tirado, Präsident des
Unternehmerverbands Acotur. «Sie laufen viel und geben wenig
aus.» Die Mallorca-Beizer schlugen zuerst Alarm. Es folgten
Tour-Organisatoren, Einzelhändler und Transportunternehmen.
Jetzt zeigen Zahlen: Die Hilferufe kamen offensichtlich zu
früh. Der balearische Vizeregierungschef und
Wirtschaftsminister Antoni Costa (50) präsentierte an der
internationalen Tourismusmesse Fitur in Madrid die neusten
Daten. Die Ausgaben der Touristen stiegen im vergangenen
Jahr um knapp 5 Prozent auf 23,4 Milliarden Euro, wie
verschiedene mallorquinische Medien berichten. Und das,
obwohl die Besucherzahlen auf der balearischen Insel nur um
2 Prozent nach oben gingen. Heisst: Die Gäste haben im
Schnitt mehr Geld auf der Ferieninsel liegenlassen als 2024.
200 Franken täglich pro Gast
Jeder Mallorca-Tourist gab pro Tag durchschnittlich 197 Euro
aus. Ausländische Gäste waren mit 215 Euro täglich sogar
noch spendabler. Im Hochsommer zeichneten gewisse Branchen
aber ein anderes Bild. Die Umsätze stagnierten. Der Grund
für die trotzdem höheren Zahlen: Die ruhigere Nebensaison
lief wie geschmiert. Von Januar bis April und im November
und Dezember zeigten sich die Touristen besonders
zahlungsfreudig.
«Wir befinden uns auf dem Höhepunkt der Touristenausgaben»,
freut sich Costa. «Und der Durchschnitt wird 2026 weiter
steigen.» Er rechnet damit, dass die Touristen dieses Jahr
gesamthaft 24,7 Milliarden Euro auf Mallorca ausgeben
werden. Damit zieht auch der durchschnittliche Betrag pro
Tourist auf über 200 Euro pro Tag an. In anderen Worten:
Ferien werden für Mallorca-Fans künftig stärker ins Geld
gehen.
Diese Entwicklung ist ganz nach dem Gusto der
Lokalregierung. Mallorca befindet sich im Umbruch. Auch weil
sich die Einheimischen immer lauter gegen den ausufernden
Party- und Massentourismus wehren. Auf der Ferieninsel soll
Qualität künftig wichtiger sein als Quantität. Ausdruck
dieses Wandels ist, dass gut betuchte Amerikaner die
balearische Hauptinsel für sich entdeckt haben – und sich
dort Fincas kaufen.
Zugunglück in Katalonien am 23.1.2026: RENFE
erhielt eine Warnung, wegen Unwetters sei das Gleis nicht
mehr sicher - und handelte nicht: RENFE gibt zu, dass es am Dienstag, vor dem Unfall bei
Rodalies, einen Brief der Lokführer erhalten hat, in dem
Maßnahmen wegen der Gefahren des Sturms verlangt werden. (ESP orig.: RENFE admite que recibió el martes, antes
del accidente de Rodalies, una carta de los maquinistas
exigiendo medidas por los peligros del temporal)
https://www.elmundo.es/cataluna/2026/01/22/69721c23fc6c8301648b4576.html
Adamuz (Südspanien) 23.1.2026:
Unglücksursache Schienenbruch ist offensichtlich Der erste Unfallbericht deutet auf einen "Bruch der
vorderen Gleisanlage vor dem Übergang" des Iryo-Zuges hin,
die zu seiner Entgleisung führte (ESP orig.: El primer informe del accidente apunta a una
"fractura de la vía anterior al paso" del tren de Iryo que
lo hizo descarrillar)
https://www.elespanol.com/invertia/observatorios/movilidad/20260123/investigacion-accidente-adamuz-apunta-fractura-carril-previa-paso-iryo-descarrilo/1003744101157_0.html
Sandra Tobar -- La CIAF confirma que trabaja con esta
hipótesis.
Una rotura que según
los primeros datos “se produjo con anterioridad al paso
del convoy siniestrado y, por lo tanto, al
descarrilamiento”.
El equipo investigador
de la CIAF, presente en el terreno desde el día del
accidente, reconoce que han detectado muescas en
la banda de rodadura de las ruedas del lado derecho de
los coches 2, 3, 4 y 5 del tren de Iryo.
Las muescas están
presentes en todas las ruedas de los ejes impares de estos
coches.
La CIAF asegura que
tienen un “patrón uniforme en los coches 2, 3 y 4 y son
compatibles con un impacto en la cabeza del carril”.
Katalonien am 24.1.2026: Starker Regen lässt
Stützmauer an Bahnlinie einstürzen - wieso kann Spanien
keine sicheren Stützmauern bauen? Erneut Bahn-Chaos in Katalonien
https://www.nau.ch/news/ausland/erneut-bahn-chaos-in-katalonien-67087088
Keystone-SDA -- Spanien -- Nur einen Tag nach der
Wiederaufnahme des wegen eines Zugunglücks eingestellten
Nah- und Regionalverkehrs der Bahn in der spanischen Region
Katalonien gab es erneut Chaos. Am frühen Morgen berichtete
die Regionalregierung in Barcelona zunächst, die
Betreibergesellschaften hätten mitgeteilt, sie könnten den
Betrieb aus Sicherheitsgründen im gesamten Netz nicht
aufrechterhalten.
Befürchtet wurden demnach Erdrutsche entlang der Gleise
aufgrund starker Niederschläge. Im Laufe des Tages sollten
Experten alle kritischen Streckenabschnitte prüfen, hiess
es. Später gab es eine Ankündigung, es würden doch einige
Züge fahren. Wie auf Fahrgastinformationen im Internet zu
sehen war, gab es viele Unterbrechungen und Verspätungen.
Medienberichten zufolge wagten weniger Reisende als sonst
eine Fahrt mit den auch zu normalen Zeiten oft
unzuverlässigen Bahnen.
Der Bahnbetrieb in Katalonien rund um Barcelona war am
Mittwoch und Donnerstag nach der Kollision eines
Nahverkehrszuges mit einer umgestürzten Stützmauer am
Dienstagabend eingestellt worden. Bei dem Unfall kam ein
Zugführer ums Leben, Dutzende Passagiere wurden verletzt.
Stützmauern müssen schief dem Gelände angepasst sein: Link
Barcelona am 25.1.2026: Unbekannte zerstören
jüdische Gräber
https://www.nau.ch/politik/international/unbekannte-zerstoren-judische-graber-in-barcelona-67087332
Insel Madeira (Spanien) am 1.2.2026: ALLE
Wanderwege werden kostenpflichtig - wie in Machu Picchu: Wandern auf Madeira ist jetzt noch teurer und
komplizierter
https://www.20min.ch/story/ferieninsel-wandern-in-madeira-ist-jetzt-noch-teurer-und-komplizierter-103498117
Benedikt Hollenstein -- Seit dem vergangenen Jahr muss
für einzelne Wege ein Eintrittspreis bezahlt werden. Jetzt
wird die Gebühr auf alle offiziellen Wanderrouten
ausgeweitet und an eine Zeitvorgabe geknüpft.
Madeira führt neue Regeln für den Zugang
zu Wanderwegen ein.
Der Eintritt für alle 35 offiziellen
Routen beträgt jetzt 4,50 Euro.
Wanderer müssen zusätzlich ein
Startzeitfenster reservieren.
Dies soll die Besucherströme besser
verteilen und die Natur schützen.
Auf Madeira gibt es zwar ein paar Strände – doch die meisten
Reisenden zieht es aus einem anderen Grund auf die
portugiesische Atlantikinsel: zum Aktivurlaub. Besonders
Wanderungen entlang den berühmten Levadas, einem
weitverzweigten Netz an historischen Bewässerungskanälen,
werden seit Jahren immer beliebter.
Zu den bekanntesten Wanderungen zählt die PR1, die zugleich
als anspruchsvollste Route der Insel gilt. Sie verbindet die
beiden höchsten Berge Madeiras, den Pico do Arieiro und den
Pico Ruivo. Die spektakulären Ausblicke haben der Strecke
internationale Bekanntheit beschert – und damit auch viele
Touristen.
Madeira ächzt unter Touri-Last
Wie viele andere beliebte Reiseziele kämpft inzwischen auch
Madeira mit den Folgen des Overtourism. Auf schmalen Pfaden
kommt es immer häufiger zu Staus, ruhige Wandererlebnisse
werden seltener. Gleichzeitig leiden Wege und Vegetation
unter der starken Beanspruchung durch den stetig wachsenden
Besucherandrang.
Madeira wartet mit wunderschönen Landschaften auf – ein
Gefühl von Abgeschiedenheit kommt bei der wachsenden Zahl an
Touristen aber nicht mehr wirklich auf.
Madeira wartet mit wunderschönen Landschaften auf – ein
Gefühl von Abgeschiedenheit kommt bei der wachsenden Zahl an
Touristen aber nicht mehr wirklich auf.IMAGO/CHROMORANGE
Um gegenzusteuern, führte die Inselregierung bereits im
vergangenen Jahr eine Gebühr für Tourist:innen auf
ausgewählten Wanderwegen ein. Zunächst lag diese bei drei
Euro pro Person und galt nur für sieben besonders
frequentierte Routen, wie watson.de berichtet.
Jetzt sind alle Wanderwege kostenpflichtig
Mit Beginn des neuen Jahres wurden die Regelungen deutlich
ausgeweitet. Künftig ist auf allen 35 offiziellen
Wanderwegen Madeiras eine Gebühr von 4,50 Euro zu
entrichten. Sie gilt für alle Personen ab zwölf Jahren ohne
festen Wohnsitz auf der Insel, berichtet das Portal
«Reisereporter». Lediglich wer eine Wanderung über einen
Reiseveranstalter bucht, zahlt weiterhin nur drei Euro.
Zusätzlich
müssen Wandernde bei der Buchung ein 30-minütiges
Zeitfenster angeben, in dem sie ihre Tour beginnen
möchten. Pro Slot steht nur eine begrenzte Anzahl an
Plätzen zur Verfügung. Ziel dieser Massnahme ist es, die
Besucherströme gleichmässiger über den Tag zu verteilen
und Stosszeiten zu entschärfen. Wer sich nicht an die
Vorgaben hält, muss mit Geldstrafen von bis zu 50 Euro
rechnen. Kontrollen wurden bereits angekündigt.
Für PR1 gelten ab April
Sonderregeln
Für die
besonders beliebte Route PR1 gelten ab April 2026
zusätzliche Regelungen. Die Strecke ist derzeit noch
teilweise gesperrt, nachdem sie infolge der verheerenden
Waldbrände im Jahr 2024 umfassend überprüft und
modernisiert wurde. Mit der geplanten Wiedereröffnung
kommen jedoch höhere Kosten auf Wandernde zu.
Für den PR1 gelten
Spezialregeln: Eine Frau beobachtet auf dem Pico do
Arieiro den Sonnenaufgang.IMAGO/imagebroker
Wer die
Tour über einen Reiseveranstalter bucht, zahlt künftig
sieben Euro pro Person. Für eigenständig Wandernde steigt
die Gebühr auf 10,50 Euro. Die Einnahmen sollen laut
Behördenangaben für die Reinigung, Instandhaltung und den
langfristigen Erhalt der Wanderwege verwendet werden.
ebenda:
Insel Madeira am 1.2.2026: Wandern ist nicht
mehr gratis: Wer auf beliebter Urlaubsinsel ohne gültiges Ticket
wandert, muss 50 Euro Strafe zahlen
https://www.focus.de/reisen/beliebte-urlaubsinsel-wer-ohne-gueltiges-ticket-wandert-muss-50-euro-strafe-zahlen_f2fd6569-af4f-4cfc-a404-a73a9cafcba9.html
Wer auf der beliebten Mittelmeerinsel Madeira wandern
möchte, muss 2026 vorher reservieren und
Unter 16-Jährigen soll nicht nur der Zugang zu sozialen Medien
verboten werden, Sánchez will auch ein Paket
von fünf Gesetzes- und Regulierungsmaßnahmen verabschieden
lassen, das unter anderem vorsieht, auch Führungskräfte
von Social- Media-Plattformen für illegale Inhalte und
angebliche Hassreden zur Verantwortung zu ziehen.
Die Manipulation durch Algorithmen und die Verstärkung
illegaler Inhalte solle ebenfalls strafbar werden, zudem
werde die Staatsanwaltschaft prüfen, ob bei den
Plattformen Grok von Elon Musk, TikTok und Instagram
Rechtsverstöße vorlägen. Dies kündigte Sánchez am Dienstag
beim World Governments Summit in Dubai an und forderte
andere europäische Staaten auf, es ihm nachzutun. In
Wahrheit wird hier der Schutz von Kindern wieder einmal
als Vorwand für weitreichende Zensurmaßnahmen genutzt.
Musk-Rant gegen Sánchez
Die Regierung erhält de
facto die Macht, zu bestimmen, wie Software
geschrieben wird und maßt sich die Befugnis an, Inhalte,
die ihr nicht gefallen, in ihrer Reichweite zu beschränken
oder ihre Verbreitung unter Strafe zu stellen. Mit der
Altersüberprüfung für Social-Media wird jeder spanische
Bürger zur Preisgabe seiner privaten Daten gezwungen. Das
Ganze ist auch ein Teil des europäischen Feldzuges gegen
Elon Musks KI Grok. Am Dienstag hatte
die französische Staatsanwaltschaft die
Geschäftsräume von Twitter in Paris durchsucht. Offiziell
ging es dabei um Ermittlungen wegen des Verdachts auf
Verbreitung kinderpornografischen Materials und Deepfakes
mit sexuellen Darstellungen. Dies ist offenkundig ein
weiterer Schlag gegen Musk, der nun in Mithaftung für das
genommen wird, was Nutzer von Twitter und Gok erstellen.
Der Kampf gegen die immer stärker aufkeimende Kritik an
den europäischen Eliten, die ihre Länder durch
Massenmigration und Klimawahn in den Untergang getrieben
haben, soll mit allen Mitteln unterbunden werden. Musk
hielt mit seiner Kritik an
Sánchez dann auch nicht hinter dem Berg: „Der
dreckige Sánchez ist ein Tyrann und Verräter des
spanischen Volks“ und „Sánchez ist ein echter
faschistischer Totalitarist“, lauteten seine Kommentare.
Abgesehen davon, dass Sánchez kein Faschist, sondern ein
gewöhnlicher totalitärer Sozialist ist, liegt er damit
richtig. (TPL)
WARNUNG von Pavel Durov wegen der neuen
Zensur in Spanien am 5.2.2026: Telegram-Gründer Pavel Durov warnt spanische Nutzer
https://t.me/QlobalChange/29274
🇪🇸 Meine Nachricht an Telegram-Nutzer in Spanien ❗️
Die Regierung von Pedro Sánchez treibt gefährliche neue
Regulierungen voran, die eure Internetfreiheit bedrohen.
Diese erst gestern angekündigten Maßnahmen könnten Spanien
unter dem Deckmantel des „Schutzes“ in einen
Überwachungsstaat verwandeln. Hier die Gründe, warum sie ein
Warnsignal für Meinungsfreiheit und Privatsphäre sind:
1. Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige mit
obligatorischer Altersverifizierung: Es geht nicht nur um
Kinder – Plattformen müssen strenge Kontrollen durchführen,
wie z. B. die Vorlage von Ausweisen oder biometrischen
Daten.
⚠️ Gefahr: Dies schafft einen Präzedenzfall für die
Verfolgung der Identität JEDES Nutzers, untergräbt die
Anonymität und öffnet Tür und Tor für die
Massendatenerfassung. Was mit Minderjährigen beginnt, könnte
sich auf alle ausweiten und den offenen Diskurs ersticken.
2. Persönliche und strafrechtliche Haftung für
Plattformverantwortliche: Werden „illegale, hasserfüllte
oder schädliche“ Inhalte nicht schnell genug entfernt,
drohen den Verantwortlichen Gefängnisstrafen.
⚠️ Gefahr: Dies führt zu übermäßiger Zensur – Plattformen
werden alles löschen, was auch nur im Entferntesten
kontrovers ist, um Risiken zu vermeiden. Dadurch werden
politische Dissidenten, Journalismus und alltägliche
Meinungen unterdrückt. Ihre Stimme könnte als Nächstes dran
sein, wenn sie den Status quo infrage stellt.
3. Kriminalisierung der algorithmischen Verstärkung: Die
Verstärkung „schädlicher“ Inhalte durch Algorithmen wird
strafbar.
⚠️ Gefahr: Regierungen werden diktieren, was Sie sehen,
abweichende Meinungen unterdrücken und staatlich
kontrollierte Echokammern schaffen. Freie Meinungsäußerung?
Vorbei – ersetzt durch kuratierte Propaganda.
4. Erfassung von „Hass- und Polarisierungsspuren“:
Plattformen müssen überwachen und darüber berichten, wie sie
„Spaltung schüren“.
⚠️ Achtung: Vage Definitionen von „Hass“ könnten Kritik an
der Regierung als spaltend brandmarken und zu Abschaltungen
oder Geldstrafen führen. Dies kann ein Instrument zur
Unterdrückung der Opposition sein.
Das sind keine Schutzmaßnahmen, sondern Schritte hin zur
totalen Kontrolle. Wir kennen dieses Vorgehen bereits –
Regierungen, die „Sicherheit“ als Waffe einsetzen, um
Kritiker zu zensieren. Bei Telegram legen wir Wert auf Ihre
Privatsphäre und Freiheit: starke Verschlüsselung, keine
Hintertüren und Widerstand gegen Übergriffe.
✊ Spanien, seid wachsam! Fordert Transparenz und kämpft für
eure Rechte. Teilt diese Nachricht – bevor es zu spät ist!
Angesichts der Zerstörungen infolge von Unwettern und
Überschwemmungen in Spanien und Portugal hat die EU den
beiden Ländern Unterstützung zugesagt.
„Europa steht solidarisch an der Seite unserer
Mitgliedsstaaten“, erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula
von der Leyen heute im Onlinedienst Bluesky. „Wir sind
bereit, mit den verfügbaren Mitteln zu helfen“, fügte sie
hinzu.
Die Kommissionspräsidentin regte an, Gelder aus den
Kohäsionsmitteln im EU-Haushalt für den Wiederaufbau und die
Beseitigung der Unwetterschäden in Portugal und Spanien zu
verwenden.
Das Tiefdruckgebiet „Leonardo“ hatte in den vergangenen
Tagen in Teilen der Iberischen Halbinsel für anhaltende
schwere Regenfälle gesorgt. Die Folge sind Überschwemmungen,
Hochwasser führende Flüsse und volle Stauseen.
In der südspanischen Region Andalusien wurden rund 8.000
Menschen vorsorglich aus ihren Häusern gerettet. Ab morgen
erwarteten die Wetterdienste in Portugal und Spanien neue
starke Regenfälle und Windböen.