Ukraine-Krieg am 1.12.2024
Exxpress am 1.12.2024
news front.su am 1.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 1.12.2024
Baerbock kritisiert Chinas Russland-Unterstützung
Der letzte Poker des kriminellen Zion-Juden Selenski gegen Europa:
Selenskyj: Nato-Beitritt der Ukraine nur mit allen Gebieten
ORF am 1.12.2024
Südtirolnews am 1.12.2024
Schwere Gefechte: Kiew: Vier Tote bei russischem Raketenangriff nahe Dnipro
[...] Der Gouverneur der Region, Serhij Lyssak, erklärte, von den Verletzten schwebten acht in Lebensgefahr. Sie litten unter schweren inneren Verletzungen und Knochenbrüchen, erklärte er auf Telegram. Unter den Verwundeten ist demnach auch ein elfjähriger Junge. Der Einschlag ereignete sich demnach in der Ortschaft Zarytschanka unweit der Gebietshauptstadt Dnipr in der Industrieregion Dnipropetrowsk. [...]
Ukraine-Krieg am 2.12.2024
Exxpress am 2.12.2024
Es sei wichtig, dass die Regierung in Kiew im Gegenzug für „vorübergehende Gebietsabtretungen“ Sicherheitsgarantien erhalte, so der Norweger. Das könnte die NATO-Mitgliedschaft sein, es gebe aber auch „andere Möglichkeiten, die Ukrainer zu bewaffnen und zu unterstützen“.
Das Spiel mit der Ukraine geht in die
nächste Runde
am 2.12.2024:
Der neue
Marshallplan
für die
Ukraine ist
nur ein
weiterer
großer Reset
https://uncutnews.ch/der-neue-marshallplan-fuer-die-ukraine-ist-nur-ein-weiterer-grosser-reset/UNCUT am 2.12.2024
Seit 2014 zum Nazitum manipuliert: Die braune Brut der Ukraine
Fantasien im Pentagon: NATO-Admiral verrät Phantasien der Allianz über „Schlag gegen Russland“
65 Prozent der Ukrainer wollen nicht zurück in die Heimat
Das Wort "Bellizisten" steht im Raum: Sie
sitzen am
Kartentisch
und lassen
morden:
Seht ihr
nicht, dass
Bellizisten
einen Dritten
Weltkrieg vom
Zaun brechen
wollen?
RT am 2.12.2024
https://de.rt.com/inland/227948-vierfache-mutter-seit-wochen-im/
Seit zwei Wochen befindet sich Marion Nawroth im Hungerstreik nach dem Vorbild Mahatma Gandhis. Mit ihrer Aktion will sie Aufmerksamkeit wecken. Deshalb hat sie sich dem Friedenscamp am Berliner Lustgarten angeschlossen.
"Ich bin 68 Jahre alt, Mutter von vier Söhnen, Großmutter von vier Enkeln. Kein Krieg mit Russland. Frieden geht nur ohne Waffen. Frieden ist der Weg und die einzige politische Strategie." (M. Gandhi)
Dieses Plakat ist an einem Straßenpfeiler vor einem Zelt angebracht. Daneben steht ein Tisch, darauf eine Tasse und ein mit einem Stein befestigtes A-4 Blatt mit einem Appell. Exemplare davon gibt Marion Nawroth Interessenten mit auf den Weg, sollte sie angesprochen werden. Darin erklärt sie ausführlich, warum sie in den Hungerstreik tritt. Gleich daneben sitzt sie selbst, winterlich warm gekleidet.
news front.su am 2.12.2024
20:43 Ungarn befürchtet Terroranschlag auf Druschba-Ölpipeline — Magyar Nemzet
18:29 Europäische Kommission hat die Auswirkungen der US-Sanktionen gegen die Gazprombank auf die Energiesicherheit noch nicht bemerkt
17:45 Widerstand: Demo in Paris gegen die Ukraine-Unterstützung durch EU und USA
16:46 In Polen gab es ein Ölleck, nachdem die Ölpipeline beschädigt wurde
15:20 Selenski will immer noch gegen Russland gewinnen: Selenskyj bittet Trump um ewigen Krieg
14:23 Scholz in Kiew - Baerbock in China:
Während Scholz in Kiew ist, reiste die deutsche Außenministerin nach China, um unter anderem über den Krieg in der Ukraine zu sprechen
Südtirolnews am 2.12.2024
Scholz macht ein Doppelspiel am 2.12.2024:
Selenskyj dankte Scholz für die Unterstützung - Scholz aus Kiew an Putin: “Wir haben einen langen Atem”
StandPunkt am 2.12.2024
Grüssel geht Kiew besuchen am 2.12.2024:
Kaja Kallas und António Costa im Nachtzug nach Kiew
https://www.sueddeutsche.de/politik/kiew-europaeische-union-kaja-kallas-antonio-costa-lux.8wo3xkLzq2doEaY4Le7bZe
Das neue EU-Spitzenpersonal verbringt den ersten Arbeitstag in Kiew: ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine – aber auch der Nervosität.
Ukraine-Krieg am 3.12.2024
Apollo-News am 3.12.2024
Regierung von Finnland spinnt: Finnland diskutiert Austritt aus Anti-Landminen-Abkomme
Exxpress am 3.12.2024
UNCUT am 3.12.2024
US-Militär prüft Auswirkungen eines Atomkriegs gegen Russland auf weltweite Hungersnot und Milliarden potenzieller Todesopfer
Das satanistische Spiel mit Europa am
3.12.2024:
Zerstören mit
Bomben -
Rüstungsaktien
steigen - und
Wiederaufbau -
Bau-Aktien
steigen:
Europäische
Eliten
zerstören
Europa – schon
wieder
Es wird behauptet am 3.12.2024: Zahl ukrainischer Deserteure steigt weiter – Bericht
RT am 3.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 3.12.2024
Luxemburgs Aussenminister warnt vor Nato-Beitritt der Ukraine
news front.su am 3.12.2024
Mossad-Antifa-BLICK am 3.12.2024
Verdacht Finanzierung von Krieg in der Ukraine am 3.12.2024: Scholz und sein Silberkoffer:
Wilde Spekulationen um Kiew-Reise: Was hatte Scholz im silbernen Koffer dabei?
Bei seinem Besuch in Kiew sicherte Olaf Scholz der Ukraine weitere Hilfen im Krieg gegen Russland zu. Zu reden gab unter anderem das Reisegepäck des Bundeskanzlers.
Al Jazeera am 3.12.2024
Ukraine
kritisiert
"gescheiterte"
Sicherheitsgarantie
von 1994 und
drängt auf
NATO-Mitgliedschaft
Ukraine slams
‘failed’ 1994
security
guarantee,
urges NATO
membership
Ukraine-Krieg am 4.12.2024
Apollo News am 4.12.2024
Das
klassische
neue
Schlagwort für
die Ukraine:
"Friedensmission"
am 4.12.2024:
Friedensmission:
Deutsche
Friedenstruppen
in der
Ukraine?
Baerbock-Plan
„schlicht und
ergreifend
nicht möglich“
Es
wird behauptet
am 4.12.2024:
Ostsee:
Russisches
Schiff schießt
auf
Bundeswehr-Hubschrauber
Exxpress am 4.12.2024
Kr.-korrupter Selenski will immer noch gegen Russland
gewinnen am
4.12.2024:
Selenskyj
fordert
Verstärkung
der Ostfront:
„Der Schlüssel
sind
Langstreckenwaffen
Transition am 5.12.2024
Desertionen von der Nazi-Ukriane nach Putin-Russland am 5.12.2024:
Ukrainischer Abgeordneter: Bis zu 200.000 ukrainische Soldaten sind desertiert
Börse=Teufel am 5.12.2024: Kriege sind für Waffenproduzenten und Hedgefonds «f**king good» https://transition-news.org/kriege-sind-fur-waffenproduzenten-und-hedgefonds-f-king-good
RT am 4.12.2024
news front.su am 4.12.2024
Mossad-Antifa-BLICK am 4.12.2024
KEIN Luxus-Bunkerbau in der Schweiz am 4.12.2024:
Schweizer Firma für Luxus-Bunker macht dicht
Deutschlandfunk am 4.12.2024
Vor OSZE-Treffen: Malta verweigert Sprecherin des russischen Außenministers die Einreise
Kritik an Baerbock: Spekulation über deutsche Ukraine-Friedenstruppe nach Waffenstillstand
Bundesaußenministerin Baerbock hat mit Äußerungen über eine mögliche deutsche Truppenpräsenz in der Ukraine im Falle eines Waffenstillstands Kritik hervorgerufen. Bundeskanzler Scholz sagte, es sei unangemessen, jetzt darüber zu spekulieren, was nach dem Ende des Krieges passiere.
ORF am 4.12.2024
Tech-Kriege:
Warum hat
China die
Ausfuhr
seltener
Mineralien in
die USA
verboten?
Tech wars: Why
has China
banned exports
of rare
minerals to
US?
Ukraine-Krieg am 5.12.2024
tkp am 5.12.2024
Grüssel-Kommission behauptet am 5.12.2024: EU-Kommission: Krieg ist „nachhaltig“ und nicht vertragswidrig
Widerstand im 4R gegen Krieg am 5.12.2024: Wagenknecht/Schwarzer-Gruppe: „Großen europäischen Krieg verhindern“
Exxpress am 5.12.2024
Widerstand mit Frau Wagenknecht am 5.12.2024:
Aufruf zum
Frieden:
Wagenknecht
warnt mit
Gleichgesinnten
vor Welt- und
Atomkrieg
UNCUT am 5.12.2024
Frieden bewahren am 5.12.2024: NIE
hingehen+Polizei
überzeugen:
Warum
friedliche
gemeinsame
Verweigerung
das beste
Mittel gegen
Tyrannei ist
RT am 5.12.2024
news front.su am 5.12.2024
Al Jazeera am 5.12.2024
Die
Ukraine
versucht, die
Waffenversorgung
sicherzustellen,
während
Russland auf
deren
Verteidigung
einhämmert
Ukraine seeks
to ensure
weapons supply
as Russia
hammers its
defence
Impfschaden Schweiz Coronaimpfung am 5.12.2024
Krimineller Macron am 5.12.2024: will alle Franzosen berauben, um Rüstung zu finanzieren:
Französische Regierung zieht Sparguthaben von Bürgern für Verteidigungsausgaben ein
https://x.com/Mina7777Mina/status/1864276949561954549
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103725
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [05.12.2024 17:51]
Mittels einer Änderung im Haushaltsgesetz möchte die französische Regierung auf die Sparguthaben der Franzosen zugreifen. Damit sollen Verteidigungsausgaben finanziert werden.
Das Livret A ist ein beliebtes, steuerfreies Sparkonto in Frankreich, genutzt von über 50 Millionen Menschen. Ursprünglich zur Finanzierung sozialer Wohnprojekte gedacht, sollen die Einlagen nun für Kredite an die Rüstungsindustrie verwendet werden. Auch das „Sparbuch für nachhaltige Entwicklung“ wird dafür herangezogen.
Grundlage dieser Änderung ist ein Abschnitt im Haushaltsgesetz 2024, eingebracht von Abgeordneten Macrons Mittebündnis und Les Républicains.
Ukraine-Krieg am 6.12.2024
Krieg=Krankheit
Krieg ist eine KRANKHEIT
— Die Spekulanten freuen sich mit Rüstungsaktien. Jede Bombe, die fällt, lässt die Aktien steigen.
— Die Organhändler freuen sich auf die toten Soldaten aus den Schützengräbern.
— Die Chirurgen freuen sich auf die Verletzten.
— Die Fabriken für Prothesen freuen sich auf die, die Beine oder Arme verloren haben oder beides.
— Die Psychiater freuen sich immer auf die Opfer, die Kriege überleben und traumatisiert sind.
— Die Kinderhändler der kriminellen Freimaurer freuen sich auf Waisenkinder für die Tunnelsysteme+Kinderheime.
— Die Spekulanten freuen sich mit Bau-Aktien. Jede Ruine, die durch eine Bombe entsteht, lässt die Aktien nach dem Krieg steigen.
Nur die Kriegstreiber werden NIE verhaftet!
All der Völkermord durch Kriege ist geplant - vom Komitee der 300 in London. Man muss sie verhaften!
Michael Palomino, 6.12.2024 - www.hist-chron.com
UNCUT am 6.12.2024
Das Interview Tucker Carlson mit Sergej Lawrow: Aufhebung der Sanktionen – Zweck des Oreshnik-Raketentests und vieles mehr. (Video)
RT am 6.12.2024
news front.su am 6.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 6.12.2024
Tote und Verletzte nach Raketenschlag auf Krywyj Rih
Putin: Neues Raketensystem Oreschnik auch für Belarus
Mossad-Antifa-BLICK am 6.12.2024
Jemen-Söldner in Russland am 6.12.2024: werden scheinbar unterbezahlt+Putin hält Versprechen nicht ein:
Jetzt packen Putins jemenitische Söldner aus: «Wurden gezwungen, Verträge zu unterschreiben»
https://www.blick.ch/ausland/jetzt-packen-putins-jemenitische-soeldner-aus-wurden-gezwungen-vertraege-zu-unterschreiben-id20389401.html
ORF am 6.12.2024
Kiew präsentiert neue weitreichende Raketendrohne
Al Jazeera am 6.12.2024
Bei
russischen
Angriffen in
der Ukraine
werden
mindestens 11
Menschen
getötet
Russian
attacks across
Ukraine kill
at least 11
people
Lawrow
sagt etwas am
6.12.2024:
Russland
bereit, "jedes
Mittel"
einzusetzen,
um eine
Niederlage in
der Ukraine zu
verhindern:
Lawrow
Russia ready
to use ‘any
means’ to
prevent defeat
in Ukraine:
Lavrov
Ausführlich
Jemen-Söldner in Russland am 6.12.2024: werden scheinbar unterbezahlt+Putin hält Versprechen nicht ein:
Jetzt packen Putins jemenitische Söldner aus: «Wurden gezwungen, Verträge zu unterschreiben»
https://www.blick.ch/ausland/jetzt-packen-putins-jemenitische-soeldner-aus-wurden-gezwungen-vertraege-zu-unterschreiben-id20389401.html
Marian Nadler - Redaktor News - Moskau lockt Kämpfer aus dem Jemen an die Front in der Ukraine. Versprechen von hohem Salär und dem russischen Pass werden aber offenbar nicht eingelöst. Bei den Söldnern herrscht Verzweiflung.
Immer wieder setzt Russland bei seiner Invasion in der Ukraine auch ausländische Kämpfer ein. Einen fairen Umgang erleben die Söldner, die immerhin ihr Leben aufs Spiel setzen und meist als Kanonenfutter enden, dabei selten. Das zeigt auch das Beispiel einiger Jemeniten, über die «Le Temps» berichtet.
Journalisten der Westschweizer Zeitung konnten ein jemenitisch-omanisches Netzwerk ausfindig machen, über das seit diesem Sommer mindestens 200 Männer nach Moskau geschickt wurden. Manche der Männer sagten, sie hätten auf Stellenangebote reagiert, die nichts mit dem Krieg zu tun hatten. Versprochen wurde ihnen ein monatliches Gehalt von umgerechnet knapp 2200 Franken. Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt im Jemen liegt bei knapp 580 Franken. Bei Vertragsunterzeichnung wurde den Männern zudem ein Bonus in Höhe von umgerechnet 8760 Franken und die Aussicht auf den russischen Pass angeboten.
Hinter den Deals mit den Russen steckt den Recherchen zufolge eine Person, die gute Verbindungen zu den Huthi-Rebellen unterhält: Abdulwali Abdo Hassan al-Jabri, Mitglied der Partei Allgemeiner Volkskongress (GPC). Er soll vor kurzem auch das Kommando über eine Militärbrigade der Miliz übernommen haben. Er hat auf Anfrage von «Le Temps» zugegeben, «in nur einem Monat 200 Menschen nach Russland geschickt zu haben, um dort der russischen Armee beizutreten». Der Politiker sagt aber auch: «Wir haben die Abstimmung mit dem russischen Verteidigungsministerium eingestellt, weil sie nicht das zahlten, was wir zuvor ausgehandelt hatten.»
Die Angeworbenen für Putins Angriffskrieg setzen sich zusammen aus jemenitischen Arbeitern, die im Oman unter prekären Bedingungen schuften, und Männern aus den von den Huthis kontrollierten Gebieten im Jemen. Sie fühlen sich betrogen, wie einer der Betroffenen aus einem Militärspital nahe der von Russland besetzten Stadt Tokmak, rund 22 Kilometer von der Frontlinie entfernt, berichtet. Er hat sich gemeinsam mit einem anderen jemenitischen Kameraden in den Arm geschossen, um dem Fleischwolf zu entkommen.
Knebelvertrag: Kriegssalär von 116 Franken pro Monat
«Ich wurde von der Firma Al-Jabri mit Sitz im Oman manipuliert. Ich war damals wie viele andere hier Student in einem asiatischen Land, und wir wollten nur für den Lebensunterhalt unserer Familien sorgen», so der Rekrut. Ihnen sei ein ziviler Job in der Sicherheitsbranche angeboten worden. Er bestätigt die Angaben zu Gehalt und Pass.
Der Empfang in Moskau war rau. «Sobald wir in Russland ankamen, brachte uns eine bewaffnete Gruppe in einen Wald, wo wir gezwungen wurden, Verträge zu unterschreiben. Anschliessend wurden wir zu Militärstützpunkten, insbesondere in Rostow, geschickt, bevor wir an der ukrainischen Front eingesetzt wurden», erzählt er. Die Verträge, die der Jemenit und seine Landsleute unterschrieben haben, enthalten deutlich schlechtere Konditionen, als die, die ihnen in ihrer Heimat versprochen wurden. Konkret: Der Kriegsdienst wird mit mickrigen 116 Franken monatlich entlohnt.
Ihr Protest gegen die Verträge wurde schnell zum Verstummen gebracht. «Wir lehnten die Teilnahme an diesen Operationen kategorisch ab und äusserten den Wunsch, in unser Herkunftsland zurückzukehren. Als Reaktion darauf wurden wir geschlagen und mit dem Tode bedroht.»
Jemeniten werden an der Front verheizt
Dem jungen Mann zufolge sind bereits acht seiner Kameraden getötet worden, zwölf weitere sind vermisst. «Wir wissen nicht, ob sie leben oder tot sind. Eines Tages luden die Russen sie in drei gepanzerte Fahrzeuge und führten sie in die Schlacht, ohne dass sie wussten, wohin sie fuhren.»
Ein anderer Jemenit wurde an der Front verletzt. Ihm hatte man versprochen, er solle als Sicherheitsmann in einem Einkaufszentrum arbeiten. «Ich war fassungslos, mitten in diesem Krieg zu landen», sagt er. «Einige Kameraden begannen einen Hungerstreik, aber niemand reagierte. Wir haben mit unserem Leben gespielt.»
Die beiden Söldner sind verzweifelt. «Wenn keine Lösung gefunden wird, denken wir darüber nach, unserem Leben ein Ende zu setzen.»
Ukraine-Krieg am 7.12.2024
tkp online am 7.12.2024
Raketen und Handys haben was miteinander zu tun? Oreschnik und Huawei
Exxpress am 7.12.2024
RT am 7.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 7.12.2024
Selenskyj nennt Treffen mit Trump und Macron produktiv
Paris: Trump trifft Macron und Selenskyj vor Notre-Dame-Eröffnung
ORF am 7.12.2024
Kreml: Weiteres Dorf eingenommen
Südtirolnews am 7.12.2024
Russland überzieht die Ukraine mit Angriffen: Zahl der Toten nach russischen Angriffen gestiegen
Antiilluminaten am 7.12.2024
Es wird behauptet am 7.12.2024: Der Mossad organisiert einen False-Flag-Angriff auf London, um Russland zu beschuldigen
https://t.me/antiilluminaten/68469
Experten warnen: Russland wird für bevorstehenden „False Flag“-Angriff in London verantwortlich gemacht
Krimineller MI6 am 7.12.2024: Erst wenn ein Atomkrieg bevorsteht, sagt er die Wahrheit - du ARSCHLOCH MI6!
MI6-Chef gesteht britische Beteiligung an „verdeckter Aktion“ in der Ukraine
https://t.me/antiilluminaten/68469
Corona IMpfschaden Schweiz am 7.12.2024
7.12.2024: Interview des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit Tucker Carlson
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103781
Moskau, 6. Dezember 2024
(automatische Untertitel)
00:02 Befinden sich die USA und Russland im Krieg miteinander?
12:57 Hyperschallwaffensystem als Signal an den Westen
17:47 Gibt es noch Gespräche zwischen USA und Russland?
20:29 Benachrichtigungsmechanismus bzgl. Atomwaffen
23:19 Wie viele Menschen sind bisher auf beiden Seiten gestorben?
28:22 Unter welchen Bedingungen würde Russland die Feindseligkeiten einstellen?
38:07 Wie ist Nawalny gestorben?
39:51 Warum hat Boris Johnson den Friedensprozess in Istanbul gestoppt?
42:39 Was denkt Lawrow über die kommende Trump-Administration?
47:17 Wäre es noch möglich, Russland in den westlichen Block einzubinden?
58:39 Kann Russland mit Zelensky verhandeln?
1:02:58 Wer trifft die außenpolitischen Entscheidungen in den USA?
1:09:56 Droht der Assad-Regierung der Sturz?
1:14:17 Was halten Sie von Donald Trump?
1:16:11 Besorgnis über eine Eskalation des Konflikts mit den USA
7.12.2024: Das Lawrow-Interview von Tucker Carlson – in voller Länge und auf Deutsch
https://rumble.com/v5wn86q-das-lawrow-interview-von-tucker-carlson-in-voller-lnge-und-auf-deutsch.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103782
Zehn Monate nach seinem Gespräch mit Wladimir Putin ist der US-Journalist Tucker Carlson wieder nach Moskau gereist. Dieses Mal hat er Russlands Außenminister Sergei Lawrow interviewt. RT DE präsentiert das Interview hier in deutscher Übersetzung und in voller Länge.
EN ORIGINAL
https://t.me/EmDeEllMedia/21259
Ukraine-Krieg am 8.12.2024
RT am 8.12.2024
news front.su am 8.12.2024
Appell an Kiew und Moskau: Trump fordert «unverzügliche Waffenruhe» in Ukraine
Der Deutsche Funk am 8.12.2024
Ukraine-Veteranen: Das „zweite Leben“ nach dem Einsatz
ORF am 8.12.2024
Selenskyj fordert Sicherheitsgarantien
Corona Impfschaden Schweiz am 8.12.2024
Macron hat eine Idee am 8.12.2024: Sparkonten für Waffen ausrauben:
Verteidigung: Frankreich will Rüstungsindustrie mit Sparbüchern finanzieren
https://www.handelsblatt.com/politik/international/verteidigung-frankreich-will-ruestungsindustrie-mit-sparbuechern-finanzieren/29514748.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103839
Rund 550 Milliarden Euro lagern auf den „Volkssparbüchern“ der Franzosen.
Ukraine-Krieg am 9.12.2024
Apollo am 9.12.2024
Nach Treffen in Paris: Trump fordert unverzügliche Waffenruhe in der Ukraine
RT am 9.12.2024
news front.su am 9.12.2024
ORF am 9.12.2024
Selenskyj fordert von Merz Taurus-Raketen
Ukraine-Krieg am 10.12.2024
UNCUT am 10.12.2024
Westliche Werte? Das Neo-Nazi-Regime in Kiew schließt sich den syrischen Al-Qaida-Terroristen an
RT am 10.12.2024
news front.su am 10.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 10.12.2024
Nobelpreisträger warnt vor Bruch des Atomwaffen-Tabus
ORF am 10.12.2024
US-Darlehen aus Zinserträgen von russischem Vermögen
Ukraine-Krieg am 11.12.2024
RT am 11.12.2024
ORF am 11.12.2024
Tote nach russischem Raketenangriff auf Saporischschja
Ukraine-Krieg am 12.12.2024
tkp am 12.12.2024
"USA"
mit Musk gegen
Russland am
12.12.2024:
Pikant: Elon
Musks SpaceX
erhält
Pentagon
Auftrag zur
Versorgung des
ukrainischen
Militärs
von Dr. Peter F. Mayer|Technologie0
Die Ukraine nutzt seit längerer Zeit Starlink Terminals um ihren Fronttruppen taktische Informationen und Befehle via Satelliten Internet zukommen zu lassen. Musk ist designierter Mitarbeiter der Regierung Trump, der bekanntlich den [...]
https://tkp.at/2024/12/12/pikant-elon-musks-spacex-erhaelt-pentagon-auftrag-zur-versorgung-des-ukrainischen-militaers/Exxpress am 12.12.2024
Scholz über Putin-Gespräch: „Es war frustrierend“
RT am 12.12.2024
news front.su am 12.12.2024
Al Jazeera am 12.12.2024
Russland
ist in der
Ostukraine ein
Stück vorne,
Trump warnt
vor Kürzungen
der Hilfe für
Kiew
Russia inches
ahead in
eastern
Ukraine as
Trump warns of
aid cuts to
Kyiv
StandPunkt am 12.12.2024
Ukraine 12.12.2024: präsentiert den ersten kampffähigen Roboterpanzer "Droid":
Ucraina: le forze armate presentano Droid, il nuovo robot da combattimento - la Repubblica
https://www.repubblica.it/dossier/esteri/guerra-in-ucraina/2024/12/12/video/ucraina_le_forze_armate_presentano_droid_il_nuovo_robot_da_combattimento-423882060/
https://t.me/standpunktgequake/171255
Ukraine-Krieg am 13.12.2024
Exxpres am 13.12.2024
Grüssel will Krieg statt Frieden schaffen am
13.12.2024:
EU-Kommission
warnt: Europa
ist auf einen
Krieg nicht
vorbereitet
UNCUT am 13.12.2024
Putin-der-Unberechenbare beginnt, zur Rechenschaft gezogen zu werden
RT am 13.12.2024
Ein europäisches Länderbündnis, zu dem auch Deutschland gehört, hält an den Ursachen des Ukraine-Kriegs fest. Ziel bleibt der Sieg über Russland. Die Ukraine soll finanziell und mit Waffen weiter unterstützt werden. An einer diplomatischen Lösung haben die beteiligten Länder kein Interesse.
ebenda:
Bis zum letzten Ukrainer am 13.12.2024: Das Dokument von PL, F, it, Sp, GB und D gegen Russland:
"Die Ukraine muss sich durchsetzen"
https://t.me/standpunktgequake/171466
Kommentar: Und nun wird klar, welche Staaten dann von Russland Mause gemacht werden sollen, denke ich.
Der Graus ist angesagt. Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN
🙈🙉🙊
Bis zum letzten Ukrainer am 13.12.2024: Das Dokument von PL, F, it, Sp, GB und D gegen Russland: "Die Ukraine muss sich durchsetzen" [1]
[Das heisst, es kann nun JEDER mit Schiessdrohnen Angriffe machen UNERKANNT].
news front.su am 13.12.2024
Al Jazeera
Russland
verschärft
Angriffe auf
die Ukraine
vor Trumps
Amtseinführung
Russia
intensifies
assaults on
Ukraine ahead
of Trump’s
inauguration
Es
ist an der
Zeit, dass die
Welt begreift,
dass ein
Atomkrieg
nicht gewonnen
werden kann
It’s time the
world
understands a
nuclear war
cannot be won
StandPunkt am 13.12.2024
Kriminelle NATTO mit Rutte am 13.12.2024: Es will Rentner und sozial Schwache berauben - um gegen Russland zu gewinnen
https://t.me/standpunktgequake/171398
NATO-Generalsekretär fordert, dass ein Teil der Renten und Sozialleistungen in Europa für die Rüstungsproduktion ausgegeben werden soll
Mark Rutte präzisierte, dass die Militärausgaben der Allianz „mehr als 3 Prozent“ betragen sollten.
Ihm zufolge geben die EU-Länder „ein Viertel ihres Geldes für Renten und Sozialleistungen aus, und sie müssen nur einen Teil dieser Mittel für den Aufbau einer starken Verteidigung verwenden“.
Rutte betonte, dass die Länder der Allianz „den Kalten Krieg gewinnen konnten, als sie deutlich mehr als 3 %“ für die Verteidigung ausgaben.
▪️Er merkte auch an, dass er keine direkte Bedrohung für eines der Bündnismitglieder durch Russland sehe, forderte aber eine Stärkung der Verteidigung.
Ukraine-Krieg am 14.12.2024
Apollo am 14.12.2024
WARNUNG
am 14.12.2024:
Kriminelle
NATO hat nicht
viel Munition
zur See:
WSJ-Bericht:
Keine Munition
mehr nach
wenigen Tagen?
US-Navy im
Dilemma
UNCUT am 14.12.2024
Grüssel gegen Georgien am 14.12.2024: Die Kuchenbäckerin bereitet angeblich Sanktionen vor:
«Ursula von der Leyen ist frustriert»
RT am 14.12.2024
news front.su am 14.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 14.12.2024
Ex-Super-League-Star wird Georgiens Präsident
Deutschlandfunk am 14.12.2024
Georgien: Wahlgremium bestimmt pro-russischen Politiker Kawelaschwili zum Präsidenten – Opposition erkennt Entscheidung nicht an
ORF am 14.12.2024
Mossad-ORF
behauptet am
14.12.2024:
Georgien:
Ultrarechter
Ex-Fußballprofi
neuer
Präsident
Al Jazeera am 14.12.2024
Georgiens
Regierungspartei
setzt
ehemaligen
Fußballer als
neuen
Präsidenten
ein
Georgia’s
governing
party installs
former
footballer as
new president
Impfschaden Schweiz Coronaimpfung am 14.12.2024
Rumänien am 14.12.2024: Die Scheisse heisst Zion-NATO - auch in Rumänien:
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104140
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 08:55]
⚡️In Rumänien, direkt an der ukrainischen Grenze, wird ein NATO-Megastützpunkt gebaut.
Falls sich jemand gefragt hat, warum der Sieg des Volkskandidaten Georgescu bei den Wahlen nicht anerkannt wurde.
Na der mit seiner konstruktiv friedlichen Einstellung passt nun wirklich nicht in den Plan der Kriegsvorbereitung gegen den Osten… 💅
Scholz will immer noch gegen Russland gewinnen am 14.12.2024: Alle Kinder ab Jahrgang 2008 sollen AUCH an der Ostfront sterben:
Bundeswehr will Daten eurer Kinder – Bis Jahresende Widerspruch einlegen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104161
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 12:08]
Link zum Formular (https://team-marcus.de/2024/12/11/bundeswehr-will-daten-eurer-kinder-bis-jahresende-widerspruch-einlegen/)
🔸 Eltern aufgepasst
Die Bundeswehr plant, Daten von Kindern der Jahrgänge 2008 und jünger zu sammeln, um zukünftige Rekrutierungen vorzubereiten.
Ein Widerspruch ist möglich – aber nur bis zum 31. Dezember 2024!
🔸 Hintergrund:
Laut Bürgermeisterberichten wurden Städte- und Gemeindevertreter kürzlich über Einsatzpläne und mögliche Kriegsszenarien informiert.
Unter dem Titel „Operationsplan Deutschland (https://t.me/FreieMedienTV/24887)“ ist eine Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr, Blaulichtorganisationen und der Wirtschaft vorgesehen.
🔸 Ziel
Vorbereitung auf den Krieg gegen Russland – Völlig irrelevant sind dabei offensichtlich die Neuwahlen kommendes Jahr und deren Ausgang.
Eltern sollten jetzt handeln, um die Weitergabe sensibler Daten zu verhindern. Nutzt den bereitgestellten Widerspruch-Generator und schützt die Zukunft eurer Kinder!
Kriminelle Zion-NATO am 14.12.2024: Rutte verlangt einen Teil der Renten und Sozialgelder der EU für seinen Sieg gegen Russland, der nie kommen wird:
NATO-Generalsekretär fordert, dass ein Teil der Renten und Sozialleistungen in Europa für dieRüstungsproduktion ausgegeben werden soll
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104175
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.12.2024 14:30]
Ukraine-Krieg am 15.12.2024
Apollo am 15.2.2024
Kursk: Ukraine-Krieg: Acht Tote: An der Kursk-Front schießen Nordkoreaner auf Russen
RT am 15.2.2024
news front.su am 15.12.2024
18:32 Slowakischer Präsident befürchtet einen Zustrom von Waffen aus der Ukraine nach dem Ende des Konflikts
Mossad-Antifa-nau am 15.12.2024
Es wird behauptet am 15.12.2024: Ukrainisches Militär zerstört russischen Versorgungszug
Südtirolnews am 15.12.2024
Russland meldet Eroberung wichtiger Gebiete in der Ukraine: Russische Truppen sind bereits südlich von Pokrowsk
Ukraine-Krieg am 16.12.2024
UNCUT am 16.12.2024
Das Sprachenverbotsgesetz in der Ukraine war eine Kriegsursache
RT am 16.12.2024
news front.su am 16.12.2024
16:16 Europäische Union hat das 15. Paket von Sanktionen gegen Russland verabschiedet
Mossad-Antifa-20minuten am 16.12.2024
Das Skiegebiet in der Ukraine am 16.12.2024: wurde schon 2017 geplant - und immer wieder verschoben - und die Baufirma "OKKO Group" erhält "Erleichterungen und günstigere Konditionen":
Faktencheck: Luxus-Skigebiet in Ukraine: Gezielt gestreute Fehlinformationen
https://www.20min.ch/story/faktencheck-kein-steuergeld-fuer-ukrainisches-luxus-projekt-103224160
Annabelle Riegeling - Die Ankündigung eines Luxus-Skigebiets in der Ukraine sorgt in manchen Kreisen für Empörung. Grund dafür ist aber eine Falschinformation, die verbreitet wird. [...]
Das Bergresort wurde schon vor dem Angriff Russlands geplant
Die Idee für ein Skiresort in der Region kam lange vor der Invasion Russlands in die Ukraine auf. Laut der Newsplattform Kyivindependent.com wurde das Projekt schon vor acht Jahren angekündigt. Die Plattform Dyvys.info berichtete im Jahr 2017, dass die OKKO Group den Bau eines Resorts in der Region Slawsko erwägt, «das in Bezug auf die Grösse zu einem Konkurrenten von Bukowel werden könnte.» Bukowel ist ein bekanntes Skigebiet, das knapp 90 Kilometer Luftlinie vom geplanten Skiresort entfernt, ebenfalls in den Karpaten liegt. Damals hoffte man auf einen Baustart im Jahr 2019. Artikel aus den Jahren 2020 und 2021 (zum Beispiel hier und hier) belegen, dass dieser immer wieder verschoben wurde. [...]
Kein Geld von der ukrainischen Regierung
Laut Kyivindependent.com ist die ukrainische Regierung über die sogenannte «Investment-Nanny»-Initiative mit dem Projekt verbunden. Diese basiert auf einem im Dezember 2020 verabschiedeten und im Februar 2021 in Kraft getretenen Gesetz «Über die staatliche Unterstützung von Investitionsprojekten mit bedeutenden Investitionen in der Ukraine». Diese sieht «die Befreiung von bestimmten Steuern und Abgaben insbesondere beim Import neuer Geräte vor und erleichtert den Investoren die Versorgung mit Grundstücken und der notwendigen Infrastruktur», wie Interfax-Ukraine schreibt. Die OKKO Group erhält damit kein zusätzliches Geld, sondern profitiert von Erleichterungen und günstigeren Konditionen.
Hierher rührt die Falschbehauptung
Es sind Portale und Accounts, die für die Verbreitung von russischen propagandistischen Inhalten bekannt sind. Etwa der Schweizer Blog Uncut-news.ch. Auch auf der Plattform X wird die Falschbehauptung von pro-russischen Accounts geteilt, genauso wie von Landesgruppen der AfD.
ORF am 16.12.2024
Kiew: Mindestens 30 Tote unter Nordkoreas Soldaten
Ukraine-Krieg am 17.12.2024
Apollo am 17.12.2024
Ungarn und Slowakei blockieren Sanktionen gegen Georgien
Exxpress am 17.12.2024
Es wird behauptet am 17.12.2024: Ukraine-Krieg: Russischer General bei Explosion in Moskau getötet
Explosion in Moskau: Ein ranghoher russischer Militärvertreter ist laut Behördenangaben bei der Detonation eines Sprengsatzes im Südosten der Hauptstadt getötet worden.
Bei einer Explosion in Moskau ist nach Behördenangaben ein ranghoher russischer Militärvertreter getötet worden. In der Nähe eines Wohnhauses im Südosten der Hauptstadt sei Dienstagfrüh ein Sprengsatz detoniert, teilte das russische Ermittlungskomitee mit. Der Kommandant der russischen Truppen zur Abwehr von Angriffen mit radioaktiven, biologischen und chemischen Kampfmitteln, Igor Kirillow, und sein Stellvertreter seien dabei getötet worden.
UNCUT am 17.12.2024
Brisante Enthüllungen über die Biolabore des Pentagons durch den verstorbenen General Kirillov
ORF am 17.12.2024
Kiew: Zwölf für Russland arbeitende Spione enttarnt
Südtirolnews am 17.12.2024
Kriegsgefahr in Osteuropa steigt am 17.12.2024: Internationale Investoren meiden Osteuropa
Al Jazeera am 17.12.2024
Chef
der russischen
Atomschutztruppen
bei
Bombenexplosion
in Moskau
getötet
Chief
of Russia’s
nuclear
protection
forces killed
in Moscow bomb
blast
Russischer
General Igor
Kirillow in
Moskau
ermordet: Was
wissen wir
bisher?
Russian
general Igor
Kirillov
killed in
Moscow: What
do we know so
far?
Corona Impfschaden Schweiz am 17.12.2024
Russland am 17.12.2024: Wer ist der Täter gegen General Kirillov? Er war auch ein Wahrheitswisser:
Der russische General Igor Kirillov, der heute bei einer Explosion getötet wurde, entlarvte COVID-19 als 🦠🇺🇸 US-Biowaffe
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104332
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [17.12.2024 18:43]
Der Leiter der russischen Truppen zum nuklearen, biologischen und chemischen Schutz machte die USAID dafür verantwortlich, durch ein Programm zur Fledermausbekämpfung zur Entstehung des Virus beigetragen zu haben.
StandPunkt am 17.12.2024
Russland 17.12.2024: Da wurde ein Brite James Scott Rhys Anderson gefangengenommen - die Ukraine hat kaum Kriegsmaterial an der Ostfront:
Britischer Kriegsgefangener berichtet aus russischer Haft
https://t.me/standpunktgequake/172030
🇬🇧🇺🇳 Ein Appell an die UK-Regierung und NATO
In diesem Video spricht James Scott Rhys Anderson, ein britischer Kämpfer, der in der Ukraine gekämpft und in Kursk gefangen genommen wurde, offen über seine Erfahrungen.
Er berichtet, wie er nach dem Verlust seines Jobs zur Internationalen Legion der Ukraine stieß, über die unzureichende Ausbildung, die mangelhafte Ausrüstung und die chaotischen Bedingungen, die zu seiner Gefangennahme führten.
Anderson appelliert direkt an die britische Regierung und NATO-Staaten:
"Stoppt die Unterstützung für die Ukraine!"
Er kritisiert den Missbrauch von Milliardenbeträgen, die für militärische Hilfe ausgegeben werden, während britische Bürger unter der Lebenshaltungskostenkrise und steigenden Energiekosten leiden.
Anderson warnt vor den realen Konsequenzen dieses Krieges und betont, dass ausländische Soldaten nicht nur ihr Leben riskieren, sondern oft in Gefangenschaft oder schlimmer enden.
Seine Botschaft ist klar: Die Propaganda über den Zustand der russischen Armee sei eine Lüge. Russische Soldaten seien gut ausgebildet, gut ausgerüstet und entschlossen.
Er fordert eine sofortige Neuausrichtung der Prioritäten - weg von militärischer Hilfe, hin zu den Bedürfnissen der eigenen Bevölkerung.
🎞 Quelle (https://youtu.be/ROWmGGtaLeE?si=H9_fOpxO3tzTDh51)
17.12.2024: Es wird keine weihnachtliche Waffenruhe in der Ukraine geben
https://t.me/standpunktgequake/172032
Die Europäische Union hat den Vorschlag Ungarns nicht unterstützt. Dies wurde vom Außenminister des Landes, Péter Szijjártó, erklärt.
Die meisten EU-Staats- und Regierungschefs sehen die neue Realität noch immer nicht, so der Politiker. Er kritisierte Europas Pläne, der ukrainischen Armee mehr als 6 Milliarden Euro zuzuweisen, sowie den Wunsch, Kiew dazu zu bewegen, 18-Jährige an die Front zu schicken.
Bye_biden (https://t.me/bye_biden/28163)
Ukraine-Krieg am 18.12.2024
RT am 18.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 18.12.2024
Parlament lockert Rechtsberatungsverbot für russische Firmen
Mossad-Antifa-BLICK am 18.12.2024
Krim am 18.12.2024: 2 Öltanker sind bei Sturm losgefahren - nun hat die Krim ein Strandproblem:
Meerenge von Kertsch: Riesige Ölteppiche am Strandnach Umweltkatastrophe
Riesige Ölteppiche am Strand: Umweltkatastrophe nach Tanker-Unglück
Ukraine-Geheimdienst am 18.12.2024: ist stolz, Russen zu töten - v.a. mit kleinen Sprengsätzen in unauffälligen Mini-Fahrzeugen:
Wie der Ukraine-Geheimdienst Putins Elite ausschaltet: Besonders mit einer Methode
ORF am 18.12.2024
Kiews Oberbefehlshaber: Offensive in Kursk war erzwungen
Ausführlich
Fototexte:
-- Miroschnik: Mord an Kirillow im direkten Zusammenhang mit Aufklärung der Kiewer Verbrechen
-- Medienbericht aus Kiew: Ukrainischer Geheimdienst SBU steckt hinter Mord an General Igor Kirillow
Der Artikel:
Der bei einem Anschlag ermordete Igor Kirillow, Chef der ABC-Abwehr der russischen Streitkräfte, untersuchte jahrelang Zwischenfälle mit chemischen und biologischen Waffen. Die wichtigsten Fälle.
Der russische Generalleutnant Igor Kirillow, der am Dienstag zusammen mit seinem Assistenten bei einem mutmaßlich von der Ukraine verübten Attentat in Moskau getötet wurde, war der ranghöchste Beamte des russischen Militärs für die Gefahren, die von Massenvernichtungswaffen ausgehen.
Kirillow leitete den militärischen Bereich, der für den Schutz der Truppen und der Zivilbevölkerung vor chemischen und biologischen Waffen sowie vor dem radioaktiven Niederschlag eines Atomschlags oder eines Angriffs mit einer "schmutzigen Bombe" zuständig ist. Er war auch für die militärischen Ermittlungen in zahlreichen hochkarätigen Fällen zuständig, die Russland direkt oder indirekt betrafen.
Seit seiner Ernennung im Jahr 2017 hat er mehr als 40 Vorträge und Analysebesprechungen über die Ergebnisse der ihm unterstellten Spezialisten gehalten, so erklärte er noch im Juni, dass die Ukraine "zu einer Deponie für abgebrannte Kernbrennstoffe und Abfälle aus gefährlichen chemischen Produktionsanlagen" wird.
Außerdem bot er russischen Beamten und den Medien regelmäßig seine Expertenmeinung an. Seine Arbeit erfolgte in einer Zeit, in der Anschuldigungen über den Einsatz chemischer Waffen in den letzten zehn Jahren immer häufiger zu einem Instrument der westlichen Außenpolitik wurden.
Es folgen Beispiele wichtiger Ergebnisse:
Syrien:
Ein Wendepunkt der Ereignisse war der Krieg in Syrien und die Behauptung des damaligen US-Präsidenten Barack Obama, die Assad-Regierung habe chemische Waffen gegen oppositionelle Kräfte eingesetzt und damit eine angebliche "rote Linie" überschritten. In einem von Russland vermittelten Versuch, die Spannungen abzubauen, erklärte sich die syrische Regierung 2013 bereit, alle ihre erklärten Bestände an solchen Waffen zu vernichten.
Es folgten jedoch weitere Zwischenfälle, für die der Westen unmittelbar die Regierungstruppen verantwortlich machte und behauptete, Damaskus sei seinen eingeforderten Verpflichtungen nie wirklich nachgekommen. Moskau behauptete unterdessen, dass regierungsfeindliche Gruppen Operationen unter falscher Flagge durchführten, während aus dem Ausland finanzierte Organisationen, wie die berüchtigten Weißhelme, die Medien unterstützten.
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW), die das Mandat hat, solche Vorwürfe zu untersuchen, wurde nach Ansicht Russlands durch westlichen Einfluss kompromittiert. Während eines Briefings im Jahr 2018, erklärte Generalleutnant Igor Kirillow, als er Fälle von mutmaßlicher Herstellung chemischer Waffen durch militante Gruppen aufzeigte:
"Die syrischen Behörden forderten bei zahlreichen Gelegenheiten, dass die OVCW Spezialisten vor Ort [für eigene Untersuchungen] einsetzt, erhielten jedoch Ablehnungen mit dem Hinweis auf mangelnde Sicherheit."
Im selben Jahr geriet die OVCW bei einer Untersuchung eines chemischen Angriffs in der Stadt Duma in ihre wohl schlimmste interne Krise.
Whistleblowern zufolge unterdrückte die oberste Leitung der OVCW Ergebnisse von Ermittlern vor Ort und manipulierte Aussagen, um Damaskus zu belasten (RT DE berichtete). Andersdenkende Wissenschaftler argumentierten hinter verschlossenen Türen, dass die Beweise einer solchen Behauptung widersprächen, nur um dann als verärgerte und enttäuschte Mitarbeiter abgetan zu werden, als sie sich an die Öffentlichkeit wendeten.
Kirillow berichtete im Jahr 2019, dass die in Syrien stationierten russischen Truppen im Rahmen ihrer Überwachungsmission Hunderte Teste auf Spuren von Chemiewaffen durchgeführt haben.
Nowitschok
Moskau wurde seitens des Westens beschuldigt, im Jahr 2018 eine chemische Waffe eingesetzt zu haben, nachdem Andrej Skripal, ein russischer Geheimdienstüberläufer, und seine Tochter in Salisbury (Großbritannien) erkrankt waren. London und westliche Medien behaupteten, dass sie mit Nowitschok vergiftet wurden, einer giftigen Chemikalie, die angeblich ausschließlich vom sowjetischen Militär entwickelt wurde (RT DE berichtete).
Obwohl zivile Beamte für Moskaus Berichterstattung über den Vorfall verantwortlich waren, wurde Kirillow hinzugezogen, um die "russische" Natur von Nowitschok klarzustellen. Westliche Staaten, einschließlich des Vereinigten Königreichs, haben eigene Chemiewaffenprogramme, die über genügend Fachwissen verfügen, um hochgradig tödliche Verbindungen zu synthetisieren, so Kirillow.
Die USA und ihre Verbündeten hätten dabei die Möglichkeit erhalten, aufklärende Einblicke in die sowjetische Forschung zu erhalten, auch von Chemikern, die daran beteiligt waren, erklärte er bei einem Vortrag im Jahr 2018. Ein Wissenschaftler namens Wil Mirsajanow war die erste Person, die nach ihrer Übersiedlung in die USA öffentlich über das als Nowitschok bezeichnete Programm sprach.
Er ging sogar so weit, eine Formel für eine der von der UdSSR entwickelten Chemikalien zu veröffentlichen, was laut Kirillow zutiefst unverantwortlich war und eine Verbreitungsgefahr darstellte.
Die Ukraine und US-geführte Biolabore
Bild-Redakteur rechtfertigt Terror – Reaktionen zum tödlichen Attentat auf Generalleutnant Kirillow
Bild-Redakteur rechtfertigt Terror – Reaktionen zum tödlichen Attentat auf Generalleutnant Kirillow
Ein Großteil von Kirillows Berichten in den Medien konzentrierte sich auf den Ukraine-Konflikt, nachdem dieser 2022 zu offenen Feindseligkeiten mit Russland eskaliert war. Einige von ihnen dokumentierten den angeblichen Einsatz chemischer Kampfstoffe durch ukrainische Truppen auf dem Schlachtfeld oder warnten vor möglichen Provokationen durch Kiew.
Andere befassten sich mit einem Netz von mikrobiologischen Labors, die von den USA unterstützt werden und Russland und anderen Ländern große Sorgen bereiten. Washington behauptet, dass die vom Pentagon finanzierten Aktivitäten der Defense Threat Reduction Agency lediglich dazu dienen, natürlich entstehende Bedrohungen zu erkennen und zu identifizieren. Kritiker sind jedoch der Meinung, dass mit dem Programm unheilvolle Ziele verfolgt werden.
Kirillow fand heraus, dass die USA rund 16.000 relevante Proben aus der Ukraine gesichert hätten, während andere Beweisstücke gleichzeitig vernichtet worden seien. Einige Materialien seien jedoch vom russischen Militär beschlagnahmt worden, wodurch Moskau einen Einblick in die geheime Forschung erhalten habe, so der verstorbene General.
Die Arbeit mit offenem Visier
Im Oktober dieses Jahres verhängte Großbritannien persönliche Sanktionen gegen Kirillow sowie gegen die gesamte ihm unterstellte russische Militärabteilung. London berief sich auf die Behauptung Kiews, der General sei für den Einsatz von Chemiewaffen im Ukraine-Konflikt verantwortlich. Moskau hat diese Anschuldigungen stets bestritten und darauf bestanden, dass es solches Material bereits 2017 vernichtet hat.
Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) kündigte Stunden vor seiner Ermordung formelle Anklagen gegen Kirillow an. Eine Quelle in der Agentur sagte den Medien, dass die Ermordung ihre Operation gegen einen "Kriegsverbrecher" war.
Kirillow habe jahrelang "die Verbrechen der Angloamerikaner aufgedeckt", so die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einer Erklärung am Tag der Ermordung, um zu erinnern:
"Er hat furchtlos gearbeitet. Er hat sich nicht hinter dem Rücken der Menschen versteckt. Er ging mit offenem Visier. Für das Vaterland, für die Wahrheit."
Ukraine-Geheimdienst am 18.12.2024: ist stolz, Russen zu töten - v.a. mit kleinen Sprengsätzen in unauffälligen Mini-Fahrzeugen:
Wie der Ukraine-Geheimdienst Putins Elite ausschaltet: Besonders mit einer Methode
https://www.blick.ch/ausland/von-autobomben-bis-auftragskiller-wie-der-ukraine-geheimdienst-putins-elite-ausschaltet-id20425497.html
Janine Enderli - Redaktorin News - Die Nachricht vom Tod des russischen Top-Generals Igor Kirillow (†54) verbreitete sich am Dienstagmorgen in Windeseile. Bei einem geplanten Bombenanschlag kam der als Putin-Freund bekannte Militär ums Leben. Den Anschlag für sich reklamiert hat der ukrainische Geheimdienst (SBU). Kurz nach der Detonation des Sprengsatzes gab ein Sprecher gegenüber dem «Spiegel» an, Agenten hätten Kirillow in einer «Spezialoperation» eliminiert.
Ein Blick auf die Operationen des ukrainischen Geheimdienstes zeigt: In den vergangenen Monaten liquidierten die Spione bereits zahlreiche ranghohe politische Gegner. Dabei fielen nicht nur Militärs den Angriffen zum Opfer – es traf auch Wissenschaftler, Überläufer und kremltreue Propagandisten. Und: Die Agenten greifen zu immer ausgeklügelteren Methoden.
Sprengsatz so leicht wie drei Tafeln Schokolade
Im aktuellen Fall sollen die Spione einen Sprengsatz mit einem Gewicht von wenigen Hundert Gramm an einem E-Roller angebracht haben. Dieser detonierte, als Kirillow sein Haus verliess.
Das Verstecken von Bomben in Fahrzeugen scheint beim SBU System zu haben. In mindestens drei Fällen wurde explosives Material an Fahrzeugen wie E-Rollern oder Autos angebracht, um Gegner zu eliminieren. Der Vorteil: Sie sind unscheinbar und stehen an jeder Strassenecke. Dadurch ziehen sie kaum Aufmerksamkeit auf sich. Wie die BBC in einer aktuellen Recherche schreibt, wirbt der SBU oft Auftragskiller für die Taten an.
Folgende Todesfälle scheinen auf das Konto des ukrainischen Geheimdienstes zu gehen. Sie zeigen, wie weit sich Kiews Geheimdienst bereits in den Sicherheitsstrukturen Moskaus befindet.
1. Raketen-Forscher Michail Schazki
Vor einer Woche gab der ukrainische Militärgeheimdienst HUR an, den Raketenwissenschaftler Michail Schazki getötet zu haben. Er soll russische Raketensysteme massgeblich modernisiert und weiterentwickelt haben. Er wurde bei einer «Spezialoperation» ermordet und in einem Waldstück eines Vorortes von Moskau aufgefunden. Wie Schazki genau starb, ist nicht bekannt.
2. Drohnenspezialist durch explodierenden SUV getötet
Auch der Sicherheitschef des Kernkraftwerks Saporischschja, Andriy Korotkyy, starb Anfang Oktober durch eine Autobombe. Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR bezeichnete ihn in einem Video als «Kriegsverbrecher» und veröffentlichte auf Telegram das Video eines explodierenden weissen SUVs. Diverse ukrainische Medien sprachen auch hier von einer «Spezialoperation» Kiews.
Hinzu kommt: Der russische Oberst Alexei Kolomeitsew bildete Spezialkräfte für den Umgang mit Angriffsdrohnen auf dem Schlachtfeld aus – er wurde ebenfalls liquidiert. Im Gegensatz zum Fall Korotkyy finden sich zur Ermordung Kolomeitsews nur spärliche Informationen.
3. Mordanschläge auf ukrainische Überläufer
Im Dezember 2023 bekannte sich der Geheimdienst zur Eliminierung von Illja Kiwa. Der ukrainische Politiker war nach Russland übergelaufen. Er wurde in einem Hotel bei Moskau durch Schüsse tödlich verletzt. Der Auftragskiller schaffte es unbemerkt auf das Grundstück des Komplexes.
Er ist nicht der einzige Ukrainer, der seine Verbindungen zu Russland mit dem Leben bezahlen musste. Oleg Zarjow, ehemaliger Präsidentschaftskandidat, starb im selben Monat nach einem Mordanschlag. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass die Attacke auf den SBU zurückzuführen sei.
4. Darja Dugina
Darja Dugina (†29) kam im August 2022 ums Leben. Die Tochter von Kreml-Propagandist Alexander Dugin (62) war eine Hetzerin gegen den Westen. Sie bezeichnete die Ukrainer mehrfach als «Unmenschen». Dugina wurde ebenfalls durch eine Autobombe getötet.
Bis heute ist unklar, ob der Anschlag der damals 29-Jährigen galt oder ob ihr Vater hätte sterben sollen. US-Geheimdienste machen die Ukraine für den Mord an Dugina verantwortlich.
Ukraine-Krieg am 19.12.2024
Exxpress am 19.12.2024
RT am 19.12.2024
news front.su am 19.12.2024
Mossad-Antifa-BLICK am 19.12.2024
Putin hat neue Bedingungen am 19.12.2024:
Putin bereit für Friedensverhandlungen – aber nicht mit Selenski: Nennt ihn nicht legitim
Deutschlandfunk am 19.12.2024
Nach Kabelschäden: Polizisten mehrerer Länder an Bord von verdächtigem Schiff
ORF am 19.12.2024
Putin will Ukraine aus Kursk „vertreiben“
Al Jazeera am 19.12.2024
StandPunkt am 19.12.2024
Es wird behauptet am 19.12.2024:
Wende im Ukraine-Krieg: Selenskyj gibt Donbass und Krim „de facto“ auf
https://www.fr.de/politik/krim-und-donbass-selenskyj-wende-im-ukraine-krieg-russland-zr-93475806.html
Die Lage im Ukraine-Krieg bleibt angespannt. Nun gesteht Selenskyj ein, dass die Krim und der Donbass aktuell verloren sind
Scholz liefert dem Selenski neue Panzerchen an die Ostfront am 19.12.2024:
Pistorius liefert 20 neue "Marder" in die Ukraine
https://t.me/standpunktgequake/172264
Ukraine-Krieg am 20.12.2024
Exxpress am 20.12.2024
UNCUT am 20.12.2024
Sterberate dreimal höher als Geburtenrate: Ukraine erreicht weiteren demografischen Tiefpunkt
RT am 20.12.2024
news front.su am 20.12.2024
ORF am 20.12.2024
Ranghoher russischer Beamter in Kursk festgenommen
Südtirolnews am 20.12.2024
Nordkorea-Soldaten in Russland gegen die Ukraine am 20.12.2024: Zahlen:
Südkorea enthüllt Opferzahlen nordkoreanischer Todesopfer
Seoul – Die Beteiligung nordkoreanischer Soldaten am Ukraine-Krieg hat für internationales Aufsehen gesorgt. Nun liefert der südkoreanische Nachrichtendienst (NIS) erstmals konkrete Zahlen zu den Verlusten. Allein im Dezember sollen bei Kämpfen mindestens 100 nordkoreanische Soldaten ums Leben gekommen sein, während fast 1000 weitere verwundet wurden.
Nordkoreanische Truppen stehen Berichten zufolge seit Oktober an der Seite der russischen Streitkräfte und werden vorwiegend an der Front eingesetzt. Der Grund für die hohen Verluste liegt laut dem NIS in der „ungewohnten Umgebung auf dem Schlachtfeld“ sowie in der Rolle der Nordkoreaner als „entbehrliche Angriffstruppen“. Hinzu kommen mangelnde Erfahrung im Umgang mit ukrainischen Drohnenangriffen und Raketen sowie Trainingsunfälle, die ebenfalls Todesopfer fordern.
Al Jazeera am 20.12.2024
Ukrainische
Anschläge in
Russland am
20.12.2024: Es
wird wieder
etwas
"vorbereitet":
"Viele weitere
russische
Kriegsverbrecher
auf unserer
Liste":
Ukraine
kündigt
weitere
Angriffe an
‘Many more
Russian war
criminals on
our list’:
Ukraine vows
more attacks
Ukraine-Krieg am 21.12.2024
Apollo am 21.12.2024
Ostfront
am 21.12.2024:
Pistorius will
deutsche
Friedenstruppen
"nicht
ausschliessen":
Nach
Waffenstillstand:
„Können nicht
unbeteiligt an
der Seite
stehen“:
Pistorius will
Truppen-Entsendung
in die Ukraine
nicht
ausschließen
report24
21.12.2024: Ukraine attackiert russische Wohnhäuser mit Drohnen
RT am 21.12.2024
news front.su am 21.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 21.12.2024
Russland greift Kiew mit Raketen an: Mehrere Tote und Verletzte
Russische Streitkräfte haben in der Nacht zum Freitag einen schweren Raketenangriff auf Kiew verübt. Dabei kamen Menschen ums Leben und wurden verletzt.
Deutschlandfunk am 21.12.2024
Ukraine greift offenbar Ziel in Zentralrussland an
ORF am 21.12.2024
Russland meldet Einnahme einer weiteren Ortschaft in Donezk
Ausführlich
SELENSKI WILL LEUTE KAUFEN - mit geklautem, russischem Geld (!) z.B. in der Slowakei am 21.12.2024:
Fico sagte, Selenskyj habe ihm 500 Millionen Euro angeboten, um die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine zu unterstützen
https://de.news-front.su/2024/12/21/fico-sagte-selenskyj-habe-ihm-500-millionen-euro-angeboten-um-die-nato-mitgliedschaft-der-ukraine-zu-unterstutzen/
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat erklärt, Wolodymyr Selenskyj habe ihm bei Gesprächen in Brüssel 500 Millionen Euro an russischen Vermögenswerten angeboten, wenn er die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine unterstützt.
«Herr Präsident (Wolodymyr Selenskyj — Anm. d. Red.) kam auf das Thema Gas zurück. Er fragte mich, ob ich für die NATO-Mitgliedschaft (der Ukraine — Anm. d. Red.) stimmen würde, wenn er mir 500 Mio. ¤ aus russischen Vermögenswerten geben würde. Ich habe ihm natürlich geantwortet: ‘niemals'», sagte Robert Fico, wie die Nachrichtenagentur TASR berichtet.
Der Premierminister betonte, dass er es für «völlig unrealistisch» halte, dass die Ukraine eine Einladung zum Beitritt in das Nordatlantische Bündnis erhalte.
StandPunkt am 21.12.2024
Es wird behauptet am 21.12.2024: RUssland habe das HQ des Ukraine-Geheimdienst getroffen
Update: Russischer Raketenangriff auf das Hauptquartier des ukrainischen Geheimdienstes. Hohe Opferzahlen gemeldet, darunter auch NATO-Angehörige!
https://x.com/CaptCoronado/status/1870326021599228267
https://t.me/standpunktgequake/172476
Ukraine-Krieg am 22.12.2024
RT am 22.12.2024
Mossad-Antifa-20minuten am 22.12.2024
Selenski meinte, er müsse Kasan angreifen am 22.12.2024: Russland: Ukrainischer Drohnenangriff auf Kasan – Putin droht mit Vergeltung
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff weit im Landesinneren Russlands hat Kremlchef Wladimir Putin ein Vielfaches an «Zerstörung» durch seine Truppen angekündigt. Die Behörden der russischen Region Tatarstan hatten am Samstag einen «massiven Drohnenangriff» auf die rund tausend Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt liegende Stadt Kasan gemeldet. Das russische Verteidigungsministerium warf Kiew vor, «zivile Infrastruktur» in Kasan ins Visier genommen zu haben. Laut der Stadtverwaltung von Kasan lösten die Angriffe in mehreren Stadtteilen Brände aus. Opfer wurden nicht gemeldet.
ORF am 22.12.2024
Kiew: Erneut Kriegsgefangene von russischen Soldaten getötet
2 Öltanker wollten im Sturm fahren: Delfinsterben nach Ölkatastrophe im Schwarzen Meer
https://orf.at/stories/3379707/Al Jazeera am 22.12.2024
Russlands
Putin
verspricht der
Ukraine nach
dem
Drohnenangriff
in Kasan
"Zerstörung"
Russia’s Putin
pledges
‘destruction’
on Ukraine
after Kazan
drone attack
Impfschaden Schweiz Corona
Es wird behauptet: Bürgermeister von Kiew Herr Klitschko betreibt 100 Bordelle am 22.12.2024: und verkauft Frauen in den "Westen"
Verkauft Vitali Klitschko Frauen?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104518
Vorwurf gegen Ex-Boxchampion Vitali Klitschko:
❌Betrieb von 100 Bordellen in Kiew
❌Verkauf hunderter Frauen in die EU und USA
❗️ OHNE KONSEQUENZEN
Ganze Sendung: 👉 www.kla.tv/31237
Quelle: @KlagemauerTV
Ukraine-Krieg am 23.12.2024
RT am 23.12.2024
news front.su am 23.12.2024
ORF am 23.12.2024
Ukraine bekommt neue Finanzhilfe vom IWF
Ölpest im Schwarzen Meer: 200.000 Tonnen Boden bedroht
Al Jazeera am 23.12.2024
China
behauptet
Zusammenarbeit
bei
Ostsee-Kabelsonde,
Schweden sagt
etwas anderes
China claims
cooperation in
Baltic Sea
cable probe,
Sweden says
otherwise
Ukraine-Krieg am 24.12.2024
RT am 24.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 24.12.2024
Neue Kämpfe in der Ukraine – Drohnen über Südrussland
ORF am 24.12.2024
Ukraine meldet Abschuss von 36 russischen Drohnen
Ukraine-Krieg am 25.12.2024
Exxpress am 25.12.2024
Grüssel am 25.12.2024: Widerspruch zu EU-Sanktionspolitik: Russische Gasexporte nach Europa massiv gestiegen
RT am 25.12.2024
Ukraine-Krieg: Trommelfeuer auf Kiews Verteidigungsstruktur – Russlands Armee greift
news front.su am 25.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 25.12.2024
Russischer Frachter gesunken: Terrorangriff führte laut Firma zu Untergang von Frachter
Erbitterte Kämpfe um ostukrainisches Pokrowsk
ORF am 25.12.2024
Kiew: Russische Rakete in Luftraum Rumäniens und Moldawiens
Südtirolnews am 25.12.2024
Charkow am 25.12.2024: Rettungskräfte bei ihrem Einsatz in Charkiw: Auch zu Weihnachten massive russische Luftangriffe
Russland hat seine massiven Luftangriffe auf die Ukraine auch zu Weihnachten fortgesetzt. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj feuerte Russland Mittwoch früh mehr als 170 Raketen und Drohnen auf sein Land ab. Es ei mindestens ein Toter zu beklagen. Kreml-Chef Wladimir Putin habe “bewusst Weihnachten für die Angriffe gewählt. Was könnte unmenschlicher sein?”, fragte Selenskyj. Um 05.30 Uhr (Ortszeit, 06.30 Uhr MEZ) ertönte überall in der Ukraine Raketenalarm.
Ukraine-Krieg am 26.12.2024
RT am 26.12.2024
news front.su am 26.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 26.12.2024
El Al
stoppt Flüge
nach Moskau
wegen
Ukraine-Drohnen:
Israelische
Airline setzt
Flüge nach
Moskau aus
El Al setzt
alle Flüge von
Tel Aviv nach
Moskau aus,
aufgrund der
«Entwicklungen
im russischen
Luftraum».Moskau erklärt Notstand wegen Ölpest am Schwarzen Meer
Russland erklärt nach Tankerunglück und daraus resultierender Ölpest den nationalen Katastrophenfall.
Flugbetrieb in Moskau kurzzeitig eingestellt
Mossad-Antifa-BLICK am 26.12.2024
Neuland Ölpest an der Krim am 26.12.2024: Reinigung von Stränden ist blockiert wegen Materialmangel:
Russische Behörden kritisiert: «Schaufeln und nutzlose Plastiktüten, die zerreissen»
Kasachstan am 26.12.2024: Es gab über Russland ein paar Explosionen - Russland schickte das Flugzeug nach Kasachstan:
Abgestürztes Flugzeug in Kasachstan: Russland soll auf Flugzeug geschossen und Notlandung verwehrt haben
Deutschlandfunk am 26.12.2024
Russland
am 26.12.2024:
Flugzeug aus
Kasachstan
wurde als
ukrainische
Drohne
angesehen?
Flugzeugabsturz
Kasachstan: Hinweise auf Versehen der russischen Flugabwehr
verdichten
sich
ORF am 26.12.2024
Havarie-Frachter blockiert Bosporus-Meerenge
Moskau erklärt Notstand wegen Ölpest am Schwarzen Meer
Ausführlich
Kasachstan am 26.12.2024: Es gab über Russland ein paar Explosionen - Russland schickte das Flugzeug nach Kasachstan:
Abgestürztes Flugzeug in Kasachstan: Russland soll auf Flugzeug geschossen und Notlandung verwehrt haben
https://www.blick.ch/ausland/spekulationen-um-moeglichen-abschuss-mit-russischer-flugabwehrrakete-kreml-warnt-vor-spekulation-um-abgestuerztes-flugzeug-in-kasachstan-id20444840.html
Fototexte:
1. Am Mittwochmorgen ist ein Flugzeug der Azerbaijan Airlines im kasachischen Aktau abgestürzt. 29 Menschen haben den Absturz überlebt, 38 starben.
2. Wegen ungewöhnlicher Schäden am Äusseren der Maschine sorgt der Flugzeugabsturz für einige Spekulationen.
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4. In der Ukraine etwa, aber auch im Lager der russischen Opposition im Ausland gab es Vorwürfe, die Flugabwehr habe die Maschine im Zuge eines Abwehrkampfes gegen einen ukrainischen Drohnenangriff beschossen.
5. Russland hat vor Spekulationen zu einem möglichen Abschuss gewarnt. «Es wäre falsch, eine Hypothese aufzustellen, bevor die Schlussfolgerungen der Untersuchung vorliegen», liess Kreml-Sprecher Peskow verlauten.
Der Artikel:
SDA und Cédric Hengy - Der Flugzeugabsturz in Kasachstan mit 38 Todesopfern sorgt wegen ungewöhnlicher Schäden am Äusseren der Maschine für Spekulationen. Russland warnt derweil vor voreiligen Schlüssen zum möglichem Abschuss.
Beim Absturz der Maschine vom Typ Embraer 190 der aserbaidschanischen Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines starben am Mittwoch nahe der kasachischen Stadt Aktau an der Küste des Kaspischen Meeres 38 Menschen, darunter auch drei Besatzungsmitglieder.
29 Menschen überlebten, einige mit schwersten Verletzungen. «Es gab ein paar Explosionen, ich weiss nicht, was explodiert ist, und dann sind wir ein paar Stunden geflogen – und abgestürzt», berichtete ein Überlebender nach dem Absturz.
Rakete explodierte offenbar neben dem Flugzeug
Wie «Euronews» gestützt auf Aussagen aserbaidschanischer Regierungsquellen berichtet, hätten vorläufige Untersuchungsergebnisse mittlerweile ergeben, dass eine russische Boden-Luft-Rakete vom Luftabwehrsystem Pantsir-S den Flugzeugabsturz der Azerbaijan Airlines Maschine verursacht hat.
Den Quellen zufolge sei die Rakete während eines Drohnenfluges über Grosny auf das Flugzeug abgefeuert worden. Die Splitter hätten daraufhin die Passagiere und die Kabinenbesatzung getroffen, als sie mitten im Flug neben dem Flugzeug explodierte.
Videos zeigen mögliche Einschusslöcher am Heck
Nach Absturz in Kasachstan:Videos zeigen mögliche Einschusslöcher am Heck
Laut Regierungskreisen habe das beschädigte Flugzeug anschliessend trotz der Bitte der Piloten um eine Notlandung nicht auf einem russischen Flughafen landen dürfen und wurde offenbar angewiesen, über das Kaspische Meer in Richtung Aktau in Kasachstan zu fliegen. Beim Versuch, dort zu landen, kam es dann zum Absturz. Laut «Euronews» waren die GPS-Navigationssysteme des Flugzeugs auf der gesamten Flugstrecke über dem Meer gestört.
Am Donnerstag hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow (57) der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge noch vor voreiligen Schlüssen gewarnt. «Zurzeit läuft eine Untersuchung, jeder Vorfall in der Luftfahrt muss von spezialisierten Luftfahrtbehörden untersucht werden. Es wäre falsch, eine Hypothese aufzustellen, bevor die Schlussfolgerungen der Untersuchung vorliegen.»
Verwirrung über Gründe der Flugroutenänderung
Kurz nach dem Absturz am Mittwoch hiess es laut einem Sprecher der russischen Zivilluftfahrtbehörde zunächst, dass ein Vogelschlag zu einer «Notfallsituation an Bord» geführt habe, woraufhin der Pilot entschieden habe, den Flug nach Aktau umzuleiten. Drei Kilometer von der Stadt Aktau entfernt versuchte die Besatzung der Maschine nach Angaben von Azerbaijan Airlines eine Notlandung.
Nach Angaben von Azerbaijan Airlines habe das Flugzeug im Oktober dieses Jahres eine vollständige technische Inspektion bestanden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Kasachstans AZERTAG. Zudem habe der Pilot über umfangreiche Erfahrung verfügt und hatte bereits mehr als 15'000 Flugstunden absolviert.
«Rette meine Mama, meine Mama ist noch da»
Derweil gehen die Rettungs- und Aufräumarbeiten an der Absturzstelle weiter. «Die Leichen sind in schlechtem Zustand, die meisten verbrannt, alle eingesammelt», sagte der stellvertretende Premierminister von Kasachstan, Qanat Bosymbajew (55) gegenüber CNN. «Jetzt werden sie in die Leichenhalle gebracht, wo ihre Identifizierung stattfinden wird.» Eine Frau, die sich an den Rettungsarbeiten beteiligte, erzählte dem kasachischen Dienst von Radio Free Europe, sie sei Zeugin einer verheerenden Szene geworden, die sie zu Tränen gerührt habe.
«Der vordere Teil des Flugzeugs stand in Flammen. Wir haben die Überlebenden gerettet. Ihre Körper waren blutüberströmt. Sie weinten. Alle haben um Hilfe gebeten», so die Frau. Unter den Überlebenden seien Menschen jeden Alters, darunter Männer, Frauen, Teenager und ein kleines Kind. Das Mädchen sei herausgekommen und flehte die Frau an: «Rette meine Mama, meine Mama ist noch da drin. Bitte hilf ihr.»
Wie aserbaidschanische Staatsmedien berichteten, habe Präsident Alijew für den 26. Dezember einen Tag der Staatstrauer ausgerufen.
Kasachstan am 26.12.2024: Anflug auf Grosny - wieso waren da viele Ukraine-Drohnen über Tschetschenien?
Wrack der in Kasachstan abgestürzten Maschien aus Aserbidschan: Kasachstan-Maschine offenbar von Russland abgeschossen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/kasachstan-maschine-offenbar-von-russland-abgeschossen
Von: APA/Reuters/dpa
Die Regierung in Baku führt nach Medienberichten den Absturz einer Passagiermaschine der Azerbaijan Airlines in Kasachstan mit 38 Toten auf einen Beschuss durch eine Flugabwehrrakete über Russland zurück. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi meldete am Donnerstag, dies sei ihr durch ranghohe Staatsvertreter in Aserbaidschan bestätigt worden. Es wurden aber keine Namen genannt. Vier mit den Ermittlungen vertraute Personen sprachen ebenfalls von einem Abschuss.
“Niemand behauptet, dass es absichtlich passiert ist”, sagte einer der Insider zur Nachrichtenagentur Reuters. Angesichts der Fakten erwarte die Regierung aber, “dass die russische Seite den Abschuss des aserbaidschanischen Flugzeugs zugibt”. Auch ein US-Regierungsvertreter sah erste Hinweise darauf hindeuten, dass ein russisches Flugabwehrsystem das Flugzeug getroffen haben könnte, berichteten unter anderem die Sender CNN und ABC News unter Berufung auf den Beamten. Das Weiße Haus verwies jedoch auf die noch andauernden Ermittlungen.
Hinweise auf russische Flugabwehrrakete Panzir S
In Baku berief sich das Internetportal caliber.az ebenfalls auf nicht genannte aserbaidschanische Regierungsquellen. Demnach sei das Flugzeug am Mittwoch beim Anflug auf die Stadt Grosny in der russischen Teilrepublik Tschetschenien von einer Flugabwehrrakete des Typs Panzir S getroffen worden. In mehreren Regionen des russischen Nordkaukasus seien um diese Zeit ukrainische Drohnen in der Luft bekämpft worden.
Nach Angaben von caliber.az baten die Piloten um eine Notlandung auf den nächstgelegenen russischen Flughäfen Mineralnye Wody oder Machatschkala. Dies sei nicht genehmigt worden, sodass die Crew das beschädigte Flugzeug über das Kaspische Meer hinweg nach Aktau in Kasachstan gesteuert habe.
Bei einem Landeversuch dort stürzte die Maschine vom Typ Embraer 190 mit der Flugnummer J2-8243 ab. Dabei starben 38 Menschen. An Bord waren nach Angaben der Azerbaijan Airlines 62 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder. Fotos des Heckteils der Unglücksmaschine zeigen Schäden, die den Einschlaglöchern von Metallsplittern aus Flugabwehrwaffen ähneln. Die zwei Flugschreiber der Embraer wurden nach kasachischen Angaben gefunden.
Kreml warnt vor Spekulationen
Einer mit den Ermittlungen vertrauten Person zufolge deuten die vorläufigen Ergebnisse darauf hin, dass die Kommunikation des Flugzeugs beim Anflug auf Grosny durch elektronische Kriegsführungssysteme lahmgelegt worden. Fotos und Videos vom Heck der Maschine zeigen unzählige Schäden, die den Einschlaglöchern aus Flugabwehrwaffen ähneln.
Von russischer Seite gab es zunächst keine offizielle Stellungnahme. Der Kreml warnte vor Spekulationen. “Zurzeit läuft eine Untersuchung, jeder Vorfall in der Luftfahrt muss von spezialisierten Luftfahrtbehörden untersucht werden”, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS zufolge. “Es wäre falsch, eine Hypothese aufzustellen, bevor die Schlussfolgerungen der Untersuchung vorliegen.” Staatliche russische Agenturen meldeten, das Flugzeug sei wegen Nebels in Grosny umgeleitet worden.
Kasachstan äußerte sich offiziell zurückhaltend. Derzeit könne man weder bestätigen noch dementieren, dass die russische Luftabwehr die Maschine abgeschossen habe, sagte der Vize-Regierungschef des Landes. Die Untersuchung habe noch zu keinem Ergebnis geführt, fügte ein Staatsanwalt hinzu. Der Vorsitzende des Senats in Kasachstan, Maulen Aschimbajew, nannte die Abschuss-Theorie einen “Hype” und wies sie als nicht belegte Behauptung zurück.
Bergungstrupps hatten am Abend am Unglücksort bei Aktau an der Küste des Kaspischen Meeres in den Trümmern der Maschine die Flugschreiber geborgen. Ihre Auswertung sowie die Funksprüche sollen Ermittlern helfen, die Absturzursache zu klären.
Das westliche Verteidigungsbündnis NATO forderte Aufklärung. “Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien und Opfern des Azerbaijan Airlines-Fluges J28243”, schrieb NATO-Sprecherin Farah Dakhlallah auf X. “Wir wünschen den bei dem Absturz Verletzten eine schnelle Genesung und fordern eine umfassende Untersuchung.”
Verschiedene Staatsangehörige unter Passagieren
Die kasachische Nachrichtenagentur Tengrinews veröffentlichte eine komplette Passagierliste, auf der auch die Staatsangehörigkeit fast aller Insassen aufgeführt wird. Bei einer Frau fehlten alle Angaben zur Person, ein elfjähriges Mädchen wurde mit deutscher Staatsangehörigkeit aufgelistet. Unter den Verletzten sind unter anderem russische, aserbaidschanische und kirgisische Staatsangehörige.
Neun verletzte russische Passagiere, darunter ein Kind, wurden laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS von einem Sonderflugzeug abgeholt, um in Moskau behandelt zu werden. Ihr Zustand werde als ernst eingeschätzt.
Mehrere Videos zeigen Moment vor dem Absturz
Videos zeigen, wie das Flugzeug aus geringer Höhe an der Küste abstürzte, ohne den nahe gelegenen Flughafen von Aktau zu erreichen. Nach Berichten von Augenzeugen flog die Maschine zwei weite Kreise, ehe sie beim Versuch eines dritten Kreises auf dem Boden aufschlug.
Tengrinews veröffentlichte ein Video mutmaßlich aus der Kabine der Unglücksmaschine, das heruntergefallene Sauerstoffmasken zeigt, ebenso wie aufgeregte Rufe von Passagieren und die Aufnahme eines bärtigen Mannes, der immer wieder “Allahu Akbar” (Gott ist groß) ruft. Wann genau das Video aufgenommen wurde, war nicht ersichtlich.
Azerbaijan Airlines führte den mutmaßlichen Schaden an dem Flugzeug in ersten Äußerungen auf eine mögliche Kollision mit einem Vogelschwarm zurück. Luftfahrtexperten hielten dies für unwahrscheinlich. An der Maschine seien mehrere Steuersysteme ausgefallen, sagte der kasachische Verkehrsminister Marat Karabajew in Astana. “Die Besatzung konnte Kurs und Höhe nicht sicher halten.”
Beim Aufprall ging der Kurz- und Mittelstreckenjet zum Teil in Flammen auf, wie Videos in sozialen Netzwerken zeigten. Fotos zufolge wurde das Heck weniger beschädigt. Aus diesem Wrackteil wurden nach Medienberichten überlebende Passagiere gerettet. Bug und Mittelteil wurden dagegen zerstört.
Nach Flugzeugabsturz: Trauertag in Aserbaidschan
In Aserbaidschan gab es nach dem Absturz am Donnerstag einen landesweiten Trauertag. Flaggen wurden auf halbmast gesetzt. Geplante Veranstaltungen in Theater- und Konzerthäusern, die dem Kulturministerium unterstehen, wurden verlegt.
Die Leichen der ums Leben gekommenen Passagiere und Besatzungsmitglieder würden nach Aserbaidschan überführt, hieß es auf der Plattform X in einem gemeinsamen Statement der Fluggesellschaft und des aserbaidschanischen Ministeriums für Notfallsituationen.
Azerbaijan Airlines stellten vorübergehend ihre Flüge in die russischen Städte Grosny und Machatschkala im Nordkaukasus ein. Vor einer Wiederaufnahme des Betriebs solle die Absturzursache geklärt werden.
Ukraine-Krieg am 27.12.2024
RT am 27.12.2024
news front.su am 27.12.2024
Südtirolnews am 27.12.2024
Region Kursk am 27.12.2024: Hier sollen viele Nordkoreaner-Elitesoldaten gefallen sein - angeblich Hunger+Durst:
Nordkoreanische Truppen in Kursk: Schwere Verluste und mysteriöse Tagebucheinträge
Al Jazeera am 27.12.2024
"USA"
hat neue
Sanktionitis -
nun gegen
Georgien am
27.12.2024:
USA verhängen
Sanktionen
gegen Bidsina
Iwanischvi,
den Gründer
der
georgischen
Regierungspartei
US sanctions
Bidzina
Ivanishvi,
founder of
Georgia’s
ruling party
Hat
ein russisches
"Schattenschiff"
das
finnisch-estnische
Unterseekabel
in der Ostsee
durchtrennt?
Did a Russian
‘shadow ship’
cut the
Finland-Estonia
undersea
Baltic cable?
Ausführlich
Region Kursk am 27.12.2024: Hier sollen viele Nordkoreaner-Elitesoldaten gefallen sein - angeblich Hunger+Durst:
Nordkoreanische Truppen in Kursk: Schwere Verluste und mysteriöse Tagebucheinträge
https://www.suedtirolnews.it/chronik/schwere-verluste-und-mysterioese-tagebucheintraege
Von: luk
Kiew/Moskau – Die Lage an der Front des Ukraine-Krieges bleibt unübersichtlich, und viele Berichte müssen mit Vorsicht betrachtet werden. Jüngste Informationen deuten darauf hin, dass die nordkoreanischen Soldaten, die aufseiten Russlands kämpfen, schwere Verluste erleiden und auch für Kontroversen sorgen.
Gefangennahme eines Nordkoreaners bestätigt – gestorben
Erstmals soll ein aufseiten der russischen Truppen kämpfender Nordkoreaner in ukrainische Gefangenschaft geraten sein. Laut südkoreanischen Medien wurde die Gefangennahme eines verwundeten Soldaten vom südkoreanischen Geheimdienst bestätigt. Ukrainische Spezialeinheiten hätten den Mann in der Region Kursk gefasst, jedoch bleibt unklar, wann dies geschah.
Am Freitagvormittag lief die Meldung über die Ticker, dass der Soldat wohl seinen Verletzungen erlegen sei. Medienberichten zufolge war er in der russischen Region Kursk im Einsatz gewesen.
Schwere Verluste für nordkoreanische Einheiten
Nach Angaben des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR haben nordkoreanische Soldaten bei Gefechten in der Region Kursk erhebliche Verluste erlitten. Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass in den Kämpfen mehr als 3.000 Nordkoreaner getötet oder verwundet worden seien. Gleichzeitig sollen die Truppen mit Versorgungsproblemen und Trinkwasserknappheit kämpfen. Berichten zufolge hat Nordkorea zwischen 10.000 und 12.000 Soldaten nach Russland entsandt, um die russischen Streitkräfte zu unterstützen.
Tagebuch eines gefallenen Soldaten veröffentlicht
Für Aufmerksamkeit sorgte auch die Veröffentlichung von mutmaßlichen Tagebucheinträgen eines getöteten nordkoreanischen Soldaten durch ukrainische Spezialeinheiten. In den Einträgen wird die Loyalität zu Diktator Kim Jong Un betont, ebenso wie die Bereitschaft, das eigene Leben für die Mission zu opfern. Der Soldat schilderte zudem strategische Hinweise zur Bekämpfung von Drohnen und sprach von einer Strafe, die ihn an die Front geführt habe.
Diary of KIA North Korean soldier in Kursk Oblast. Part 2 «Live bait”
Ukrainian SOF operators eliminated a North Korean soldier in russia’s Kursk region, discovering his diary. The entries reveal that North Korea sent elite troops to support russia, not ordinary soldiers. 1/9 pic.twitter.com/J3DsLIcv0J
— SPECIAL OPERATIONS FORCES OF UKRAINE (@SOF_UKR) December 26, 2024
Die Tagebucheinträge wecken den Verdacht, dass Nordkorea Eliteeinheiten entsandt hat. Dies wird durch Berichte gestützt, dass nordkoreanische Soldaten sich mit gefälschten Papieren als Angehörige des tuwinischen Volks ausgegeben hätten. Die Echtheit der Einträge konnte bislang nicht unabhängig überprüft werden.
Weitere Unterstützung durch Nordkorea?
Es wird spekuliert, dass Nordkorea Russland künftig weitere Truppen und militärisches Gerät zur Verfügung stellen könnte. Pjöngjang steht international in der Kritik, Moskaus Krieg gegen die Ukraine aktiv zu unterstützen.
Selenskyj: Angriffe zeigen Wirkung
Der ukrainische Präsident betonte indes in seiner jüngsten Ansprache, dass die Angriffe seiner Streitkräfte auf russische Militärziele im Hinterland Wirkung zeigen. Diese Angriffe würden ausschließlich militärische Infrastruktur betreffen und nicht auf zivile Ziele abzielen.
Ukraine-Krieg am 28.12.2024
Transition am 28.12.2024
"US"-Spion in Russland aufgeflogen am 28.12.2024:
Verurteilter «US-Spion» arbeitete laut dem russischen Inlandsgeheimdienst an «genetischem Screening» von Russen
These am 28.12.2024: NATO und Ukraine in Angriff auf russisches Frachtschiff verwickelt?
RT am 28.12.2024
news front.su am 28.12.2024
ORF am 28.12.2024
Moskau: Pläne zur Tötung von Offizier und Blogger vereitelt
Halbinsel Krim ruft wegen Ölpest Notstand aus
Südtirolnews am 28.12.2024
Verdacht "US"-Tanker zwischen Estland und Finnland am 28.12.2024: Tanker "Eagle" soll Kabel beschädigt haben - ein Tanker von Putins "Schattenflotte":
Finnland: Tanker nach Kabel-Beschädigung beschlagnahmt - Der Tanker "Eagle S." startete im russischen St. Petersburg
Von: APA/AFP
Nach der mutmaßlichen Sabotage an einem Unterwasserkabel in der Ostsee hat die finnische Polizei den verdächtigen Tanker “Eagle S” beschlagnahmt. Das Schiff sei für weitere Ermittlungen zum Hafen von Kilpilahti eskortiert worden, erklärte die Polizei am Samstag. Zuvor hatte der Tanker im Meer vor der finnischen Küste gelegen. An dem Stromkabel Estlink 2 zwischen Finnland und Estland war am ersten Weihnachtstag ein Schaden festgestellt worden.
Die finnischen Behörden vermuten, dass der Anker des vom russischen St. Petersburg aus gestarteten Öltankers “Eagle S” das am Boden der Ostsee verlaufende Kabel beschädigt hat. Finnland hatte den Tanker daher gestoppt und in finnische Gewässer eskortiert.
Die finnischen Behörden ermitteln wegen des Verdachts der “schweren Sabotage”. Erst vor einem Monat waren im Abstand von wenigen Stunden zwei wichtige Telekommunikationskabel in der Ostsee beschädigt worden, in diesem Fall geriet ein chinesischer Frachter unter Verdacht.
Die finnischen Ermittler vermuten, dass der verdächtige Tanker “Eagle S” zur sogenannten russischen Schattenflotte gehört, mit der Russland das vor zwei Jahren im Zuge des Ukraine-Krieges verhängte Öl-Embargo umgeht. Für die Schattenflotte nutzt Russland unter fremder Flagge fahrende Tanker, um ungeachtet der internationalen Sanktionen Rohöl und Ölprodukte zu exportieren.
Al Jazeera am 28.12.2024
28.12.2024:
Nordkoreaner
sterben in
Scharen,
während
Russland
Feuerkraft auf
die Ukraine
entfesselt
North Koreans
die in droves
even as Russia
unleashes
firepower on
Ukraine
Selenskyj
wirft der
Slowakei vor,
eine "zweite
Energiefront"
gegen die
Ukraine zu
eröffnen
Zelenskyy
accuses
Slovakia of
opening
‘second energy
front’ against
Ukraine
Ukraine-Krieg am 29.12.2024
RT am 29.12.2024
Ukraine-Krieg: "20 Milliarden jährlich" von Deutschland für die Ukraine – Botschafter Melnyk gewohnt bescheiden
Mossad-Antifa-nau am 29.12.2024
Schwere Kämpfe in der Ukraine und bei Kursk
ORF am 29.12.2024
Gekapptes Ostsee-Kabel: Schleifspur auf Meeresboden
Russland sieht sich nicht mehr an Rüstungsabkommen gebunden
Südtirolnews am 29.12.2024
Es wird behauptet am 29.12.2024: Trump wolle den Ukraine-Krieg in 1 Tag lösen - Putin meint, so was habe er noch nie gehört:
Kreml beharrt auf eigener Linie: Putin lehnt Trump-Vorschlag zum Ukraine-Krieg ab
Von: Ivd
Moskau – Die Hoffnungen auf eine rasche Beendigung des Ukraine-Kriegs schwinden weiter. Trotz wiederholter Behauptungen des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, den Konflikt in nur einem Tag lösen zu können, zeigt sich der russische Präsident Wladimir Putin unbeeindruckt von möglichen Vorschlägen aus Washington.
Im Rahmen einer Pressekonferenz nach der Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrats am 26. Dezember äußerte sich Putin erstmals zu einem von Trump angeblich ins Spiel gebrachten Kompromissvorschlag. Der Journalist Pawel Zarubin konfrontierte den Kremlchef mit der Idee, die Nato-Mitgliedschaft der Ukraine für zehn bis zwanzig Jahre zu verschieben, um den Konflikt einzufrieren. Doch Putin entgegnete kühl: „Solche Diskussionen im neuen Team des gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten sind mir nicht bekannt.“
Für Putin scheint die Frage des Nato-Beitritts der Ukraine ohnehin irrelevant. „Ob die Ukraine heute, morgen oder in zehn Jahren der Nato beitritt, ist im großen Plan der Geschichte nur ein flüchtiger Augenblick“, so der russische Präsident.
StandPunkt am 29.12.2024
Kriminelle "USA" in Syrien am 29.12.2024: US Geologen auf der Suche nach Bodenschätzen
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/173679
Zion-NATO in der Ostsee am 30.12.2024: will russische Schiffe nicht mehr durchlassen - so sieht's aus - entscheidender Hafen: Rostock:
Provokationen in der Ostsee: Langsam wird es heiß für Rostock
https://de.rt.com/meinung/231045-provokationen-in-ostsee-langsam-wird/
https://t.me/standpunktgequake/173574
Jetzt will also die NATO die Dichte ihrer Schiffe in der Ostsee weiter erhöhen, und eine Koalition der EU-Ostseeanrainer bildet sich ein, alle möglichen Schiffe anhalten und unter Kontrolle bringen zu dürfen, um Russlands Ölexporte zu erschweren. Da wird ein Brandherd vorbereitet.
Von Dagmar Henn
Es sieht ganz so aus, als hätte die Biden-Regierung kurz vor ihrem Abtreten auch noch den Auftrag erteilt, in der Ostsee ordentlich zu zündeln. Denn wenn man sich das Verhalten der europäischen Staaten in den letzten Jahren betrachtet, erfolgen alle irrsinnigen Handlungen auf Anweisung aus Washington. Und das, was da gerade in der Ostsee vorbereitet wird, ist irrsinnig. Und ganz beiläufig werden die Bewohner von Rostock dabei gewissermaßen in Geiselhaft genommen.
Fassen wir noch einmal zusammen, was derzeit passiert. Unter dem Vorwand, die EU hätte das Recht, Sanktionen über Lieferungen von russischem Erdöl und Erdgas zu verhängen, die nicht einmal das Hoheitsgebiet eines der EU-Staaten erreichen, sondern nur auf internationalen Schifffahrtswegen an ihnen vorbeifahren, werden völlig normale Tanker verschiedenster Eigentümer und Herkunft zu einer "Schattenflotte" erklärt, die man meint, jederzeit anhalten, kontrollieren oder gar an der Weiterfahrt hindern zu können.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte die EU eine neue Sanktionsliste gegen Schiffe, die sie dieser "Schattenflotte" zurechnet. Einer der Gründe, die dafür genannt werden, ist, dass diese Schiffe nicht "ordentlich", sprich bei westlichen Versicherern, versichert seien. Interessanterweise ist ein großer Teil dieser Schiffe gar nicht "schattenhaft", sondern im Besitz des staatlichen russischen Unternehmens SCF (ausgeschrieben immer noch SowComFlot, die sowjetische Handelsflotte). Für staatlich betriebene Schiffe besteht aber gar kein Erfordernis einer kommerziellen Versicherung, weil man davon ausgehen kann, dass der Staat im Falle von Problemen haften kann. Eine Versicherungspflicht dient immer dem Zweck, Entschädigungen auch in jenen Fällen sicherzustellen, in denen der Verursacher eines Schadens gar nicht die finanziellen Möglichkeiten hätte, einen Schaden auszugleichen.
Außerdem wurden reihenweise Geschichten über vermeintliche Sabotageakte an Kabeln in der Ostsee verbreitet, an denen angeblich Russland schuld wäre. Interessanterweise erfolgten alle diese Störungen nach der Eröffnung des Ostseekommandos der NATO in Rostock im Oktober. Als hätten die russischen Saboteure den dringenden Wunsch verspürt, mit ihrer Sabotage zu warten, bis die NATO ihre militärischen Strukturen auf Vordermann gebracht hat. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.
Seerechtlich ist die Lage einfach und – nicht wirklich überraschend – völlig anders, als es von NATO-Vertretern und der westlichen Presse behauptet wird. Es gibt keine Rechtsgrundlage, Schiffe auf internationalen Schifffahrtswegen aufzubringen, außer, man hat den begründeten Verdacht, dass mit ihnen Sklavenhandel oder Seeräuberei betrieben würde. Eine Blockade von Schifffahrtswegen oder das Kapern von Schiffen ist eine Kriegshandlung. Der juristische Unterschied zwischen Piraterie und Kriegshandlung liegt nicht in der Tat, sondern im Täter, der bei der Piraterie nicht staatlich ist. Was gleichzeitig bedeutet, dass jede Handlung, die auch Piraten vornehmen, also schon das unberechtigte "unter Kontrolle bringen" eines Schiffes, zwischen Staaten als Kriegsakt gilt.
Bereits im Sommer verkündeten Estland und Finnland lautstark ihre Fantasien, die Ostsee für die russische Marine sperren zu wollen. Keine realistische Vorstellung, aber das hält inzwischen Vertreter der NATO nicht mehr davon ab, irgendwelche wilden, selbstüberschätzenden Gedanken zu entwickeln. Das, was derzeit im Zusammenhang mit der "Schattenflotte" und der "Sabotage" vorbereitet wird, ist eine Blockade für die zivile Schifffahrt – womöglich in der Hoffnung, dass man sich das tatsächlich erlauben könne, ohne eine direkte russische Antwort fürchten zu müssen, sofern es dabei um Schiffe geht, die weder in russischem Besitz sind noch unter russischer Flagge fahren.
Vom 2. bis zum 15. Dezember hat die NATO ein "Blitz" genanntes Manöver durchgeführt, bei dem unter anderem eine Blockade im finnischen Meerbusen geübt wurde. Für die Zukunft sind weitere Manöver geplant, die auch Landungsoperationen in Kronstadt und Sankt Petersburg und Angriffe auf die Handelshäfen in Sankt Petersburg und Ust-Luga umfassen sollen. Ust-Luga ist der Anlaufpunkt für die meisten Schiffe auf der EU-Sanktionslinie, die dort ihre Öllieferungsrouten nach Indien und China beginnen.
Vor diesem Hintergrund erlangte selbst der jüngste Seerechtsverstoß im Mittelmeer eine andere Qualität: die Tatsache, dass sich ein norwegisches Schiff weigerte, russische Seeleute aus einer Notlage zu retten, in die sie geraten waren, als die Ursa Major sank. Dass nach Angaben der Schiffsbetreiber die von den Explosionen gerissenen Löcher, die das Schiff zum Sinken brachten, nach innen gerichtet waren, was auf einen Angriff von außen (vermutlich mit Haftminen) hinweist, ist das eine, die Verweigerung der Rettung das andere. Das deutet im Grunde auf eine Kriegsführung hin, die auch sämtliche Teile der zivilen Schifffahrt umfasst, und erinnert viel zu sehr an das Treiben der EU in der Ostsee, um getrennt davon gesehen zu werden.
Russland wäre geradezu mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn es in der Summe dieses Verhaltens keine direkte Kriegsvorbereitung sehen würde. Es lässt sich gar nicht mehr anders deuten. Allerdings gibt es noch einen weiteren Punkt, der diese Bestrebungen weit gefährlicher macht, als sie auf den ersten Blick aussehen.
Geografisch gesehen gibt es zwei Stellen, an denen Russland verwundbar ist. Die eine ist Kaliningrad, die andere ist Sankt Petersburg und besagter finnischer Meerbusen. Dabei ist jedoch die wirtschaftliche Bedeutung des Gebiets am finnischen Meerbusen bedeutend größer. Und nicht nur das – da ist auch noch die Geschichte der Belagerung Leningrads im Zweiten Weltkrieg, eines der großen Traumata, an der finnische Truppen beteiligt waren.
Eine mögliche Bedrohung für Sankt Petersburg wird zu Recht von russischer Seite sehr ernst genommen und dürfte eine sehr deutliche Reaktion auslösen, was man bei der NATO und in der EU selbstverständlich weiß, auch wenn man so tut, als wüsste man es nicht, und als wären all diese Vorstöße, die Ostsee in eine von mittelalterlichen Wegelagerern umrahmte NATO-Pfütze zu verwandeln, völlig harmlos und jede Reaktion nur russischer Bösartigkeit zuzuschreiben.
Die Rostocker allerdings, deren Stadt jüngst mit einem NATO-Kommandoposten geziert wurde, der einen klaren Verstoß gegen den Zwei-plus-Vier-Vertrag darstellt, die auch nicht gefragt wurden, ob sie eine gegen Russland gerichtete Militarisierung ihrer Stadt erstrebenswert finden oder eher nicht, können jetzt erschreckt feststellen, dass dieses Ostseekommando für sie weit schneller zum Problem werden könnte, als sie vermutet haben – weil die Koordination all dieser Provokationen in Rostock erfolgen dürfte, und in dem Moment, in dem die NATO-Staaten den längst schmalen Grat zu einer Kriegshandlung überschreiten, dieses Ostseekommando zum wichtigsten Ziel werden dürfte.
Womit sich das ganze NATO-Gestichele nicht nur gegen Russland richtet, sondern im Grunde ebenso sehr gegen die Rostocker, die ja die unerwünschte Eigenschaft besitzen, der NATO gegenüber die wahre Liebe vermissen zu lassen und – wie die Mehrheit der einstigen DDR-Bürger – das Wüten gegen Russland eher mit verwunderter Distanz zu betrachten. Man hätte dieses Ostseekommando auch in Kiel ansiedeln können, oder in Gdansk. Dass es in Rostock steht, ist durchaus eine gezielte Bosheit den Einheimischen gegenüber, die durch die Anwesenheit dieses Kommandos für Handlungen mit in Haftung genommen werden könnten, die sie ablehnen.
Wenn man sich den Verlauf der vergangenen Wochen ansieht, allein, wie viel häufiger gerade von irgendwelchen Vorfällen in der Ostsee die Rede ist (vom einzig wirklich wichtigen, Nord Stream, wird selbstverständlich weiter geschwiegen), muss man tatsächlich fürchten, dass die dünne Linie von der stetigen Provokation zur Kriegshandlung womöglich noch vor dem 20. Januar überschritten wird, weil solche Akteure wie US-Außenminister Antony Blinken einfach auf die Schnelle noch unumkehrbare Tatsachen schaffen wollen. In diesem Kontext ist es auch etwas unheimlich, dass ausgerechnet die gläubige US-Agentin Außenministerin Annalena Baerbock sich gerade, wenn man der Berichterstattung der Bild glaubt, von Experten bewerten ließ, ob denn Deutschland die russische Hyperschallrakete Oreschnik abwehren könne.
Was schon allein deshalb seltsam ist, weil solche Themen üblicherweise nicht in die Zuständigkeit des Außenministeriums fallen. Diese unheimliche Piratengemeinschaft, die sich gerade in der Ostsee bildet, tut das jedoch anteilig durchaus, weil die Koordination dieses Ostsee-Irrsinns nicht nur über die NATO, sondern auch über die EU und damit über die Außenministerien läuft. Was dann wiederum bedeuten könnte, dass Baerbock deshalb nachgefragt hat, weil die Meute der antirussischen Ultras, die sich über die Außenministerien formiert (rund um die neue EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas), gerade über Handlungen nachdenkt, die einen Grund dafür liefern könnten, dass das neue Ostseekommando in Rostock einen Besuch von russischen Haselnüssen erhält.
Es sind auf jeden Fall beunruhigende Entwicklungen, mit viel zu vielen unberechenbaren und irrationalen Beteiligten, wie den irren Balten, und das höchst reale Risiko, das in diesen Provokationen liegt, die in Deutschland als "Bekämpfung der Schattenflotte" oder gar als "Schutz vor russischer Sabotage" erzählt werden, sollte nicht unterschätzt werden. Die Farbrevolution in Georgien ist gescheitert, ebenso wie der Putschversuch und geplante Krieg in Südkorea, aber das ist keine Garantie dafür, dass es den Plänen in der Ostsee ebenso ergeht.
Ukraine-Krieg am 30.12.2024
Exxpress am 30.12.2024
UNCUT am 30.12.2024
Mit der Oreschnik-Rakete endet die Ära der Flugzeugträger
RT am 30.12.2024
news front.su am 30.12.2024
Mossad-Antifa-nau am 30.12.2024
Ukraine bekommt 15 Milliarden Dollar G7-Hilfe aus den USA
Ukraine und Syrien nehmen Beziehungen wieder auf
ORF am 30.12.2024
Ukraine-Krieg am 31.12.2024
Zahlen
Südtirolnews am 31.12.2024
RT am 31.12.2024
news front.su am 31.12.2024
Südtirolnews am 31.12.2024
StandPunkt am 31.12.2024
Schweden am 31.12.2024: bereitet sich auf Massenmord an der Ostfront vor:
Schweden baut einen neuen Friedhof für den Kriegsfall
https://t.me/standpunktgequake/173852
Die Suche erfolgt im Einklang mit den Empfehlungen zur Krisenvorsorge. Diese Entscheidung wurde im Zusammenhang mit dem Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO sowie vor dem Hintergrund der angespannten Beziehungen zwischen dem Bündnis und Russland getroffen.
▪️ Es wird darauf hingewiesen, dass das neue Gräberfeld Platz für etwa 30.000 Särge bieten soll.
Leider ist dies ein Fall, der uns zunehmend daran erinnert, dass ein Krieg passieren kann und dass wir darauf vorbereitet sein müssen“, sagt Jan-Olof Olsson, Experte für den Schutz kritischer Infrastrukturen.
📣🔥 „Man soll noch in die Ukraine reisen und Ratschläge von erfahrenen Friedhofsverwaltern einzuholen.“ 🤯🤯🤯
#Geopolitik #Welt
Kriminelle Nazi-Ukraine am 31.12.2024: Verrat ERFINDEN, die Opfer FALSCHE GESTÄNDNISSE unterschreiben lassen, Gefängnisse FÜLLEN - [und dann die Ostfront FÜLLEN]
https://t.me/standpunktgequake/173883
Zum heutigen Tag wurden in der Ukraine etwa 1600 Urteile wegen Verrats gefällt.
Diese Daten wurden vom Abgeordneten der Rada Dubinskij angegeben, der selbst wegen des Verdachts auf ein ähnliches Verbrechen in Untersuchungshaft sitzt.
„Die Menschen werden gezwungen, Geständnisse gegen sich zu unterschreiben und werden zu 10, 12, 15 Jahren oder lebenslanger Haft verurteilt.“
– sagte der Abgeordnete.