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Jesus-Meldungen 06: Das Grabtuch ist GEFÄLSCHT

Das Turiner Grabtuch ist GEFÄLSCHT - die Blutflecken sind zu über 50% an FALSCHEN ORTEN
Das Turiner Grabtuch ist GEFÄLSCHT - die Blutflecken sind zu über 50% an FALSCHEN ORTEN - Untersuchung von 2018

präsentiert von Michael Palomino

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6. Das Grabtuch ist auch GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind am falschen Ort - Untersuchung 2018

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16.7.2018: Experten aus It+GB: Das Grabtuch von Turin ist GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind nicht dort, wo sie sein müssten

Rätselhafte Jesus-Reliquie: Turiner Grabtuch soll eine Fälschung sein
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180716321584446-turiner-grabtuch-echtheit/

<Experten aus Italien und Großbritannien neigen zu der Annahme, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um eine Fälschung handelt. Zu diesem Schluss kamen sie, nachdem sie mithilfe einer Puppe die Blutergüsse auf dem Körper Christi untersucht hatten. Die Blutflecken auf dem Grabtuch befinden sich nämlich an anderen Stellen, als sie hätten sein müssen.

Aber wie diese Flecke auf das Tuch aufgebracht wurden und um welchen Stoff es sich dabei handelt, bleibt vorerst unklar.

Die Analyse der Blutflecke auf dem Turiner Grabtuch hat ergeben, dass sie unmöglich von einem in das Tuch eingewickelten Körper zurückbleiben konnten. Zu diesem Schluss sind zumindest der Anthropologe Matteo Borrini von der Liverpool John Moores University und der Chemiker Luigi Garlaschelli gekommen. Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden im „Journal of Forensic Sciences“ veröffentlicht.


Das Turiner Grabtuch ist ein christliches Heiligtum – ein vier Meter großes Tuch, in das angeblich der Körper von Jesus Christi nach seinem Tod eingewickelt wurde.

Ein Teil der Gläubigen ist überzeugt, dass es auf dem Grabtuch echte Spuren des Gesichts und des Körpers Christi gibt, so dass das Turiner Grabtuch eine der größten Reliquien im Christentum überhaupt ist. Auch einige Vertreter der Kirche halten das Grabtuch für echt. Das Tuch wurde mehrfach untersucht, um seine Echtheit zu bestätigen oder zu widerlegen.

[Die Erfindung eines Tuches mit Blutflecken - im Jahre 1353 in Frankreich "entdeckt"]

Die Reliquie wurde im Jahr 1353 in Frankreich entdeckt. Zunächst wurde sie von Geoffroy de Charny in der Stadt Lirey bei Troyes in der Champagne zur Schau ausgestellt. 1452 kaufte König Ludwig von Savoyen das Grabtuch, das seit diesem Zeitpunkt in Chambéry aufbewahrt wurde. 1532 wurde es bei einem Brand beschädigt.

1898, als das Grabtuch zur Schau gestellt wurde, machte der Fotograf Secondo Pia einige Bilder und entdeckte auf den Negativen die Spuren eines menschlichen Gesichts. Diese Entdeckung löste etliche Fragen aus, die vor allem die Echtheit des Grabtuchs und die Person des darauf abgebildeten Menschen betrafen. Aber richtige Untersuchungen konnten erst im späten 20. Jahrhunderts durchgeführt werden.

[Rote Flüssigkeit mit Eisenoxid - kann Farbe sein, kann Blut sein]

Bislang konnte man immer noch nicht herausfinden, woher die Blutflecke auf dem Grabtuch stammen (und ob es überhaupt Blut ist). Es wurde jedoch festgestellt, dass sie Eisenoxid enthalten.

["Grabtuch" wurde zwischen 1275 und 1381 hergestellt]

Dieses konnte sowohl mit Blut als auch mit Farbe auf den Stoff gekommen sein. Außerdem wurde 1988 herausgefunden, dass das Grabtuch zwischen 1275 und 1381 hergestellt wurde. Diese Angaben wurden allerdings oft kritisiert: Manche Experten sind überzeugt, dass die Genauigkeit dieser Datierung vom Gehalt der Öle im Stoff beeinflusst sein könnte, mit denen es 1532 durchtränkt wurde. Außerdem war das Grabtuch beim erwähnten Brand immerhin enorm hohen Temperaturen ausgesetzt.

["Grabtuch" wurde ca. 33 v.Chr. plus / minus 250 Jahre hergestellt]

2013 ergab eine weitere, wesentlich präzisere Analyse, dass das Grabtuch ungefähr anno 33 v. Chr. (plus/minus 250 Jahre) hergestellt wurde.

[DNS von verschiedenen Menschenrassen gefunden]

Und 2015 ergab eine neue DNS-Untersuchung, dass mit dem Grabtuch Menschen aus verschiedenen ethnischen und geografischen Gruppen Kontakt gehabt hatten.

[It+GB-Experten: Flecken stammen von einem stehenden Körper - und manche Flecken sind total unrealistisch]

Die jüngste Analyse widerlegt aber generell die Echtheit der Reliquie. Die Forscher stellten fest, dass die Flecken nur von einem senkrecht stehenden Körper stammen können, und ein Teil der Flecken soll überhaupt unrealistisch sein.

[Simulationen mit einer Puppe und Blut / Kunstblut, das aus Wunden fliesst - Rinnsale ohne grossen Fleck - Fleck am Kreuz unmöglich]

Borrini und Garlaschelli griffen auf eine Puppe zurück, um zu modellieren, wie das Blut aus den Wunden auf dem Körper, den Armen und Beinen Christi geflossen war. Dafür nutzten sie sowohl echtes Menschenblut als auch künstliches Blut mit identischen Eigenschaften.

Die Experten analysierten, wie das Blut aus verschiedenen Körperteilen in senk- und waagerechtem Zustand usw. fließt. Unter anderem untersuchten sie die kurzen Blutflüsse auf dem linken Handrücken und neben der Stichwunde auf der Brust – und stellten einige wichtige Diskrepanzen fest.

Erstens zeigen die Flecken auf dem Grabtuch, dass das Blut vom Handrücken und die Arme entlang unter einem 45-Grad-Winkel getropft sein musste, was für einen liegenden Körper aber unmöglich sei.

„Der Winkel zwischen der Schulter und dem Körper müsste zwischen 80 und 100 Grad betragen haben, damit das Blut von der Hand zur Elle und auf die Außenseite des Unterarms fließen kann, wie das auf dem Grabtuch zu sehen ist“, schreiben die Forscher.

Das Blut aus der Stichwunde sammelte sich im Tuch, in das die Puppe eingewickelt war, an derselben Stelle wie auf dem Grabtuch. Aber es floss in Rinnsalen, ohne dass dabei ein großer Fleck entstand.

Einen weiteren Fleck – am Kreuz – konnten Borrini und Garlaschelli überhaupt nicht nachahmen, egal ob sie die Puppe hinstellten oder hinlegten. Am Kreuz gab es keinen Blutfleck.

[Die Bilanz: Manche Flecken sind "Unrealistisch"]

„Wir gingen davon aus, dass die Flecken auf dem Turiner Grabtuch Blutflecke aus den Wunden Christi bei seiner Kreuzigung waren, haben bei unseren Experimenten aber festgestellt, dass die vermutlichen Blutergüsse mit diesen Flecken nicht übereinstimmen. Selbst wenn man zulässt, dass verschiedene Situationen entstanden sein könnten, in denen Blut floss (beispielsweise beim Transport des Körpers oder schon nach dem Tod), wurden sie nicht dokumentiert, und manche Flecken sind überhaupt unrealistisch“, so die Experten.

[Niemand weiss, woher die Flecken auf dem falschen "Grabtuch" überhaupt stammen]

Das ist jedoch noch lange kein Schlusspunkt bei der Untersuchung des Turiner Grabtuchs. Woher die Flecken darauf stammen, bleibt vorerst ein Geheimnis.>

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Corriere della Sera - Corriere Torino

Corriere della sera online Logo

16-07-2018: La Sindone è un falso - indagine sulla posizione di presunte macchie di sangue - pubblicato sulla Gazzetta di Scienze Forensi
Ricerca sulla Sindone: «Almeno metà delle macchie di sangue sono false»
16.7.2018: Grabtuch ist ein Fake - Untersuchung der Position der angeblichen Blutflecken - publiziert im Journal of Forensic Sciences
Forschung über das Grabtuch: "Mindestens 50% der Blutflecken sind falsch"
https://torino.corriere.it/cronaca/18_luglio_16/ricerca-sindone-almeno-meta-macchie-sangue-sono-false-766eb87e-88f3-11e8-b6ba-4bfe4aefe0a3.shtml

Noticia:

<di Redazione online

Solo alcune sarebbero compatibili con la posizione di un uomo crocifisso: lo dimostrerebbe un esperimento condotto con nuove tecniche

TORINO - Solo alcune macchie di sangue sarebbero compatibili con la posizione di un uomo crocifisso; il resto - almeno la metà - sarebbero false. È il risultato di una nuova ricerca sulla Sindone di Torino. In pratica, molte macchie non troverebbero giustificazione in nessuna posizione del corpo, né sulla croce né nel sepolcro.

Università di Liverpool e Cicap

A indicarlo sono i dati pubblicati sul Journal of Forensic Sciences e basati su un esperimento che, con le tecniche di medicina forense, ha ricostruito la formazione delle macchie. Condotto da Matteo Borrini, dell’università di Liverpool, e Luigi Garlaschelli, del Cicap.

La storia inizia nel Trecento

La storia del misterioso lenzuolo di lino [falso] - un sindòn, dal greco «tessuto» - inizia nel 1353 a Lirey, in Francia, quando il cavaliere Goffredo di Charny sostiene di possedere la reliquia delle reliquie: il sudario di Cristo su cui è rimasta impressa l’immagine del viso e del corpo. In seguito, attraverso una lunga serie di peripezie, al principio del Cinquecento la Sindone grazie a una compravendita approda a Chambéry, prima capitale del Ducato di Savoia, e viene custodita in una cappella con facoltà di pubblica ostensione autorizzata dal pontefice Giulio II, il cosiddetto papa guerriero. Il lenzuolo segue le vicende politiche sabaude e nel 1578 viene portata a Torino, nuova capitale del Ducato, da Emanuele Filiberto. Vi resterà fino a oggi, salvo due intervalli significativi: andrà a Genova durante l’assedio francese e dal 1939 al 1946 nel santuario di Montevergine, in Irpinia, negli anni della seconda guerra mondiale.>

Übersetzung:

<von der Online-Redaktion:

Nur wenige der Flecken wären mit der Position eines gekreuzigten Mannes vereinbar: dies sei durch ein Experiment mit neuen Techniken demonstriert worden.

TURIN - Nur wenige Blutflecken wären mit der Position eines Gekreuzigten vereinbar, der Rest - mindestens die Hälfte - wäre falsch. Es ist das Ergebnis einer neuen Forschung über das Turiner Grabtuch. In der Praxis würden viele Flecken an keiner Stelle des Körpers, weder am Kreuz noch im Grab, eine Rechtfertigung finden.

Universität Liverpool und Cicap

Dies zeigen die im Journal of Forensic Sciences veröffentlichten Daten, die auf einem Experiment basieren, das mit den Techniken der forensischen Medizin die Fleckenbildung rekonstruiert hat. Angeführt von Matteo Borrini von der Universität Liverpool und Luigi Garlaschelli von der Cicap.

Die Geschichte beginnt im vierzehnten Jahrhundert

Die Geschichte des geheimnisvollen [Fake]-Leinentuches - ein Grabtuch aus dem griechischen "Stoff" - beginnt 1353 in Lirey, Frankreich, als der Ritter Goffredo Charny behauptet, die Reliquie der Reliquien zu besitzen: das Grabtuch Christi, auf dem das Bild von Gesicht und Körper eingeprägt ist. Später, nach vielen Ortswechseln, landete das Grabtuch zu Beginn des 16. Jahrhunderts dank eines Verkaufs in Chambéry, der ersten Hauptstadt des Herzogtums Savoyen, und wurde in einer Kapelle aufbewahrt, wo Papst Julius II. (Kriegerpapst) die öffentliche Ausstellung autorisierte. Das Tuch folgte den politischen Ereignissen in Savoyen und wurde 1578 von Emanuele Filiberto nach Turin, der neuen Hauptstadt des Herzogtums, gebracht. Es blieb dort bis heute, bis auf zwei bedeutende Zwischenzeiten: Während der französischen Belagerung lag es in Genua, und von 1939 bis 1946 während des Zweiten Weltkriegs lag es im Heiligtum von Montevergine in Irpinia.>

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Grenzwissenschaft aktuell online, Logo

17.7.2018: Turiner Grabtuch: Die Position der Blutflecken stimmt nicht - es ist alles eine "künstlerische Darstellung" mit viel Fantasie zur Machterhaltung und nix weiter
Studie: “Blutspuren auf dem Turiner Grabtuch nicht realistisch verteilt”
https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-blutspuren-auf-dem-turiner-grabtuch-nicht-realistisch-verteilt20180717/

<Liverpool (Großbritannien) – In einer aktuellen Studie stellen skeptische Wissenschaftler die Verteilung der Blutspuren auf dem sogenannten Turiner Grabtuch derart in Frage, als dass diese nicht das Ergebnis eines realistisch-natürlichen Blutausflusses aus den Wunden und der Aufnahme durch das Leinen auf einem liegenden Körper sein können.

[...] Wie Matteo Borrini von der John Moores University gemeinsam mit dem „Skeptiker“ Luigi Garlaschelli vom Italienischen „Komitee zur Untersuchung pseudowissenschaftlicher Behauptungen“ (Comitato Italiano per il Controllo delle Affermazioni sulle Pseudoscienze, CICAP) aktuell im „Journal of Forensic Sciences“ (DOI: 10.1111/1556-4029.13867) berichten, gebe es „keine Möglichkeit, dass die Blutspuren von einem Körper stammen, der einst flach auf dem Leinen lag. Zudem seien die Blutspuren nicht miteinander vereinbar und in einigen Fällen, wenn überhaupt, dann nur durch einen Körper bzw. eine Person zu erklären, der während der Blutflusses und Aufnahme durch den Stoff aufrecht stand. Andere Spuren seien zudem gänzlich unrealistisch.

Statt jene, die Blutspuren bildende Substanzen selbst zu untersuchen, verwendeten die Forscher ein Modell, um den Blutfluss zweier Blutarten (echtes und synthetisches Blut) anhand verschiedener Positionen der Versuchspuppe aus jenen Wunden nachzuvollziehen, wie sie anhand des Köperbildes auf dem Leinen an der linken Hand, den Unterarmen, der „Lanzenwunde“ im Torso und an der Hüfte zu sehen sind. Die Methode stammt aus der Forsensik und ist als „Bloodstain Pattern Analysis“ (PBA) bekannt.

„Für die für den Leichnam angenommenen Positionen stimmen die Blutspuren nicht mit den charakteristischen Wunden auf dem Körper und der Art und Weise überein, wie Blut dort austritt und sich dann über einen entsprechend gelagerten Körper verteilt“, so das Forscherduo. „Die von uns identifizierten Unstimmigkeiten sprechen nicht nur gegen die Echtheit der Blutspuren selbst, sondern auch gegen die des Leinens (im Sinne des Grabtuches Jesu) und legen nahe, dass es sich um eine künstlerische oder didaktische Darstellung aus dem 14. Jahrhundert handelt.“

Da bislang aber auch Kritiker und Skeptiker nicht befriedigend erklären können, wie das Körperabbild sowie einige der Blutspuren auf das Leinen gekommen sind, dürfte auch diese Analyse die Kontroverse um das Turiner Grabtuch nicht beilegen.>

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El Mundo (España)
17.7.2018: Tela de Turín = "representación artistica o didactica"
Al menos la mitad de las manchas de la Sábana Santa fueron hechas con pincel
17.7.2018: Grabtuch von Turin = "Künstlerische oder didaktische Darstellung"
Mindestens 50% der Flecken auf dem Grabtuch wurden mit Pinsel gemalt
http://www.elmundo.es/ciencia-y-salud/ciencia/2018/07/17/5b4e102ae2704e1a4c8b45c1.html
<Los investigadores se basaron en la misma metodología que se usa para las escenas de crímenes.

Un estudio, realizado por dos italianos expertos en medicina forense, llegó a la conclusión de que al menos la mitad de las manchas del Santo Sudario, la tela que según la tradición católica sirvió para envolver el cuerpo de Cristo, son falsas.

El estudio, publicado en el Journal of Forensic Sciences, fue realizado por Matteo Borrini, de la Liverpool John Moores University, y por Luigi Garlaschelli, del Comité para el Control de las Afirmaciones sobre las Pseudociencias (CICAP), y divulgado este martes por el diario italiano La Stampa.

["Representation artistica o didactica"]

"Hay muchas contradicciones que indican que el Santo Sudario no es auténtico, y de que se trata de una representación artística o didáctica de la pasión de Cristo realizada hacia el siglo XIV", concluyeron los investigadores.

[Propio experimento de Garlaschelli]

Garlaschelli prestó su propio cuerpo para hacer el experimento en el que se usó sangre verdadera y artificial.

Los investigadores se basaron en la misma metodología que se usa para las escenas de crímenes, y determinaron que muchas manchas de sangre no son compatibles con la posición de una persona crucificada.

"Simulamos la crucifixión con cruces de distintas formas, de diversos tipos de madera y con diferentes posiciones del cuerpo: brazos horizontales, verticales, sobre la cabeza", contaron los expertos.

[La tela falsa]

La célebre reliquia, que se custodia en Turín (norte de Italia) es un lienzo de 436 centímetros de largo por 110 de ancho, y representa a un hombre que fue crucificado con clavos en las manos y en los pies.

El lienzo, que según varias explicaciones científicas sería "falso", fue fotografiado en 1898 por primera vez y la imagen del sudario coincidió con un "perfecto negativo", lo que fue tachado de "milagro".

Desde entonces la reliquia despierta todo tipo de debates, tanto científicos como teológicos, por lo que la Iglesia católica no ha manifestado oficialmente su aceptación o rechazo, considerando que se trata de una manifestación de devoción popular.

En 1988, tres laboratorios de Estados Unidos, Suiza e Inglaterra establecieron que el lino fue fabricado en la Edad Media, entre 1260 y 1390.

Borrini y Galarchelli consideran que la sangre acumulada bajo la cintura no se justifica con la posición, ni la que se encuentra en los riñones, aunque precisaron que no analizaron la sustancia que formó las manchas.

"Parecen creadas en forma artificial, con un dedo o un pincel", subrayaron.>

<Die Ermittler stützten ihre Ermittlungen auf die gleiche Methodik wie bei Kriminalfällen.

Eine Studie, die von zwei italienischen Gerichtsmedizinern durchgeführt wurde, kam zu dem Schluss, dass mindestens die Hälfte der Flecken auf dem Heiligen Grabtuch, dem Tuch, das nach der katholischen Tradition zur Umhüllung des Leibes Christi verwendet wurde, falsch sind.

Die im Journal of Forensic Sciences veröffentlichte Studie wurde von Matteo Borrini von der Liverpool John Moores University und Luigi Garlaschelli vom Committee for the Control of Pseudo-Science Claims (CICAP) durchgeführt und am Dienstag von der italienischen Tageszeitung La Stampa veröffentlicht.

["Künstlerische oder didaktische Darstellung"]

"Es gibt viele Widersprüche, die darauf hindeuten, dass das Heilige Grabtuch nicht authentisch ist und dass es eine künstlerische oder didaktische Darstellung der Passion Christi um das vierzehnte Jahrhundert herum ist", schlussfolgerten die Forscher.

[Eigen-Experiment von Garlaschelli]

Garlaschelli stellte sich selbst als Model zur Verfügung, um das Experiment durchzuführen, bei dem echtes, künstliches Blut verwendet wurde.

Die Ermittler stützten ihre Ermittlungen auf die gleiche Methodik wie bei Kriminalfällen und stellten fest, dass viele Blutflecken nicht mit der Position einer gekreuzigten Person vereinbar sind.

"Wir simulieren die Kreuzigung mit Kreuzen verschiedener Formen, verschiedener Holzarten und unterschiedlicher Körperhaltung: horizontal, vertikal und über Kopf", so die Experten.

[Der Grabtuch-Fake]

Die berühmte Reliquie, die in Turin (Norditalien) aufbewahrt wird, ist eine 436 Zentimeter lange und 110 Zentimeter breite Leinwand, die einen Mann darstellt, der mit Nägeln in Händen und Füßen gekreuzigt wurde.

Die Leinwand, die nach verschiedenen wissenschaftlichen Erklärungen "falsch" wäre, wurde erstmals 1898 fotografiert und das Bild des Grabtuchs fiel mit einem "perfekten Negativ" zusammen, das als "Wunder" bezeichnet wurde.

Seitdem hat die Reliquie alle möglichen wissenschaftlichen und theologischen Debatten ausgelöst, und die katholische Kirche hat ihre Akzeptanz oder Ablehnung nicht offiziell zum Ausdruck gebracht und sie als Ausdruck der Volksfrömmigkeit betrachtet.

Im Jahr 1988 stellten drei Labors in den USA, der Schweiz und England fest, dass Flachs im Mittelalter zwischen 1260 und 1390 hergestellt wurde.

Borrini und Galarchelli sind der Ansicht, dass das unter der Taille angesammelte Blut weder durch die Position noch durch die Nieren gerechtfertigt ist, obwohl sie erklärten, dass sie die Substanz, die die Flecken gebildet hat, nicht analysiert haben.

"Sie sehen künstlich geschaffen aus, mit einem Finger oder einem Pinsel", unterstrichen sie.>


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El Comercio del Perú online, Logo
17-07-2018: 50% manchas inexplicables en la "tela de Turín"
Aumentan las dudas sobre la autenticidad del Santo Sudario
17.7.2018: 50% der Blutflecken auf dem "Turiner Grabtuch" sind unerklärlich
Die Zweifel über die Autentizität des Grabtuchs steigen
https://elcomercio.pe/mundo/europa/santo-sudario-aumentan-dudas-autenticidad-noticia-536851
<Un estudio concluyó que la mitad de las manchas que hay en la tela, que según la tradición católica sirvió para envolver el cuerpo de Cristo, son falsas.

Un estudio, realizado por dos italianos expertos en medicina forense, concluyó que al menos la mitad de las manchas del Santo Sudario, la tela que según la tradición católica sirvió para envolver el cuerpo de Cristo son falsas.

El estudio, publicado en el Journal of Forensic Sciences, fue realizado por Matteo Borrini, de la Liverpool John Moores University, y por Luigi Garlaschelli, del Comité para el Control de las Afirmaciones sobre las Pseudociencias (CICAP), y divulgado este martes por el diario italiano "La Stampa".

["Representación artística o didáctica"]

"Hay muchas contradicciones que indican que el Santo Sudario no es auténtico, y de que se trata de una representación artística o didáctica de la pasión de Cristo realizada hacia el siglo XIV", concluyeron los investigadores.

Garlaschelli prestó su propio cuerpo para hacer el experimento en el que se usó sangre verdadera y artificial.

Los estudiosos se basaron en la misma metodología que se usa para las escenas de crímenes, y determinaron que muchas manchas de sangre no son compatibles con la posición de una persona crucificada.

"Simulamos la crucifixión con cruces de distintas formas, de diversos tipos de madera y con diferentes posiciones del cuerpo: brazos horizontales, verticales, sobre la cabeza", contaron los expertos.

La célebre reliquia, que se custodia en Turín (norte de Italia) es un lienzo de 436 centímetros de largo por 110 de ancho, y representa a un hombre que fue crucificado con clavos en las manos y en los pies.

El lienzo, que según varias explicaciones científicas sería "falso", fue fotografiado en 1898 por primera vez y la imagen del sudario coincidió con un "perfecto negativo", lo que fue tachado de "milagro".

Desde entonces la reliquia despierta todo tipo de debates, tanto científicos como teológicos, por lo que la Iglesia Católica no ha manifestado oficialmente su aceptación o rechazo, considerando que se trata de una manifestación de devoción popular.

En 1988, tres laboratorios de Estados Unidos, Suiza e Inglaterra establecieron que el lino fue fabricado en la Edad Media, entre 1260 y 1390.

Borrini y Galarchelli consideran que la sangre acumulada bajo la cintura no se justifica con la posición, ni la que se encuentra en los riñones, aunque precisaron que no analizaron la sustancia que formó las manchas.

"Parecen creadas en forma artificial, con un dedo o un pincel", subrayaron.

Fuente: AFP>

<Eine Studie kam zu dem Schluss, dass die Hälfte der Flecken auf dem Tuch, die nach katholischer Tradition dazu dienten, den Leib Christi zu umhüllen, falsch sind.

Eine Studie, die von zwei italienischen forensischen Experten durchgeführt wurde, kam zu dem Schluss, dass mindestens die Hälfte der Flecken auf dem Heiligen Grabtuch, dem Tuch, das nach katholischer Tradition zur Umhüllung des Leibes Christi verwendet wurde, falsch sind.

Die im Journal of Forensic Sciences veröffentlichte Studie wurde von Matteo Borrini von der Liverpool John Moores University und Luigi Garlaschelli vom Committee for the Control of Pseudo-Science Claims (CICAP) durchgeführt und am Dienstag von der italienischen Zeitung "La Stampa" veröffentlicht.

["Künstlerische oder didaktische Darstellung]

"Es gibt viele Widersprüche, die darauf hindeuten, dass das Heilige Grabtuch nicht authentisch ist und dass es eine künstlerische oder didaktische Darstellung der Passion Christi um das vierzehnte Jahrhundert herum ist", schlossen die Forscher.

Garlaschelli stellte sich selbst zur Verfügung, um das Experiment durchzuführen, bei dem echtes und künstliches Blut verwendet wurde.

Die Gelehrten stützten sich auf die gleiche Methodik wie bei Tatorten und stellten fest, dass viele Blutflecken nicht mit der Position einer gekreuzigten Person vereinbar sind.

"Wir simulieren die Kreuzigung mit Kreuzen verschiedener Formen, verschiedener Holzarten und unterschiedlicher Körperhaltung: horizontal, vertikal und über Kopf", so die Experten.

Die berühmte Reliquie, die in Turin (Norditalien) aufbewahrt wird, ist eine 436 Zentimeter lange und 110 Zentimeter breite Leinwand, die einen Mann darstellt, der mit Nägeln in Händen und Füßen gekreuzigt wurde.

Die Leinwand, die nach verschiedenen wissenschaftlichen Erklärungen "falsch" wäre, wurde erstmals 1898 fotografiert und das Bild des Grabtuchs fiel mit einem "perfekten Negativ" zusammen, das als "Wunder" bezeichnet wurde.

Seitdem hat die Reliquie alle möglichen wissenschaftlichen und theologischen Debatten ausgelöst, und die katholische Kirche hat ihre Akzeptanz oder Ablehnung nicht offiziell zum Ausdruck gebracht, da sie sie als Ausdruck der Volksfrömmigkeit angesehen wird.

Im Jahr 1988 stellten drei Labors in den USA, der Schweiz und England fest, dass Flachs im Mittelalter zwischen 1260 und 1390 hergestellt wurde.

Borrini und Galarchelli sind der Ansicht, dass das unter der Taille angesammelte Blut weder durch die Position noch durch die Nieren gerechtfertigt ist, obwohl sie erklärten, dass sie die Substanz, die die Flecken gebildet hat, nicht analysiert haben.

"Sie scheinen künstlich geschaffen zu sein, mit einem Finger oder einem Pinsel", betonten sie.

Quelle: AFP>




The Sun online, Logo
July 16, 2018: Turin shroud with impossible blood patterns: a model was printing the fabric
Turin Shroud mystery deepens as bloodstains throw up even more questions over Christ’s ‘crucifixion’ cloth
16.7.2018: Turiner Grabtuch mit unmöglichen Blutmustern: Da hat ein Model das Tuch stehend bedruckt
Das Mysterium um das Turiner Grabtuch wird immer schlimmer: Nun werfen die Blutflecken noch mehr Fragen über die 'Kreuzigung' Christi auf
https://www.thesun.co.uk/news/6782467/jesus-turin-shroud-fake-bloodstains/

<Experts have rejected claims that the Shroud of Turin was Jesus' burial cloth after a new investigation concludes that the bloodstains were probably left by somebody standing - not a corpse

THE Turin Shroud has baffled scholars through the ages – with some claiming the mysterious relic is the bloodstained burial cloth of Christ himself.

But experts have now uncovered new evidence that casts even more doubt on the divine nature of the cloth.

[The model was standing upright]

A new forensic investigation has concluded that the bloodstains were probably left by somebody standing up rather than a corpse.

The linen cloth, which has a faintly stained image of a man visible on it, is believed by some Christians to depict Jesus.

The Shroud is thought by some to have been used to wrap Christ's body after his crucifixion.

It is one of the world's most enduring mysteries and has been put under close scrutiny for years.

Radiocarbon dating, microscopic analysis, image enhancement and pollen testing have all been used to try and establish the cloth's veracity.

[Gay criminal pedophile Vatican rates the "shroud" as an "icon"]

It’s because of this ongoing uncertainty that the Vatican has classified the Shroud as an icon: a piece of art representing immense religious significance.

If it was proved to be the real deal, it would be upgraded to a relic — something touched, owned or a part of someone embodying real religious impact.

[Forensic scientists: the model was upright]

New research in the Journal of Forensic Sciences, however, shows that the bloodstains are unlikely to be those of a corpse - according to a BuzzFeed report.

Instead, analysis conducted by two forensic scientists, suggests that somebody who was standing was used to imprint the linen cloth.

The pattern of the stains are said to be too inconsistent to have been imprinted by a particular pose - such as being hung on a T-shaped cross.

The forensic investigation was carried out by Dr Matteo Borrino, of Liverpool John Moores University, and the University of Pavia's Luigi Garlaschelli.

The test, seeking to determine whether the stains were from a 'T-shaped' or 'Y-shaped' crucifixion, used similar techniques to a crime scene investigation.

Both real and synthetic blood were used to test on the famous Shroud.

[Result: totally contradictional bloodstains]

Dr Matteo Borrini said the joint research delved into the pattern of the blood splatters, and their alignment to each other on the cloth.

He said: "A crucified or hanging person should leave a distinct blood pattern on the cloth, which would be fascinating information to have.” But the results did not leave as distinct or consistent a pattern as might have been expected.

He explained that the results showed that if it had been a death shroud of an executed person, hung on a cross, or pulled down from one for burial "shouldn't be so inconsistent".

He concluded that the pattern of the blood splatters were more likely to indicate a standing body than a face down corpse or a victim of a crucifixion.

[The meaning of Jonathyn Priest]

A bloodstain pattern expert, Jonathyn Priest, told Buzzfeed that the methodology of the tests was ‘sound’.

However,  he noted that the findings were based on body parts held in a fixed position, instead of the corpse being carried or prepared for burial.

He added that where the linen cloth showed blood patterns at wrist level, these might have come from a source other than small veins and arteries in the hands - which might mean that the heart was still beating when the stain was created.

The results of this new research come a year after other experts said the Shroud of Turin was stained with the blood of a torture victims, supporting the idea that it was used to bury Jesus.

The linen cloth, according to Elvio Carlino, a researcher at the Institute of Crystallography in Bari, Italy, contained substances called creatinine and ferritin, found in patients who suffer forceful traumas like torture.>

<Experten haben Behauptungen zurückgewiesen, dass das Grabtuch von Turin Jesu Grabtuch war, nachdem eine neue Untersuchung ergab, dass die Blutflecken wahrscheinlich von einer stehenden Person stammen - nicht von einer liegenden Leiche.

Von Joshua Zitser

DAS Turiner Grabtuch hat die Gelehrten durch die Jahrhunderte verwirrt - einige behaupten, das geheimnisvolle Relikt sei das blutbefleckte Grabtuch Christi selbst.

Aber Experten haben jetzt neue Beweise entdeckt, die noch mehr Zweifel an der göttlichen Natur des Tuches aufkommen lassen.

[Der Proband stand aufrecht]

Eine neue forensische Untersuchung hat ergeben, dass die Blutflecken wahrscheinlich von jemandem hinterlassen wurden, der eher aufrecht stand als von einer Leiche.

Das Leinentuch, auf dem ein schwach fleckiges Bild eines Mannes zu sehen ist, wird von einigen Christen als Darstellung Jesu angesehen.

Einige glauben, dass das Grabtuch dazu benutzt wurde, den Leib Christi nach seiner Kreuzigung einzuwickeln.

Es ist eines der nachhaltigsten Rätsel der Welt und wird seit Jahren genauestens unter die Lupe genommen.

Radiokohlenstoffdatierung, mikroskopische Analyse, Bildverbesserung und Pollenprüfung wurden alle verwendet, um die Wahrhaftigkeit des Tuches festzustellen.

[Der schwul-kriminell-pädophile Vatikan stuft das "Grabtuch" als "Ikone" ein]

Wegen dieser anhaltenden Unsicherheit hat der Vatikan das Grabtuch als Ikone eingestuft: ein Kunstwerk von immenser religiöser Bedeutung.

Wenn es sich als das reale Geschäft erweisen würde, würde es zu einer Reliquie aufgewertet werden - etwas Berührtes, Eigenes oder ein Teil von jemandem, der echte religiöse Wirkung verkörpert.

[Forensische Wissenschaftler: Das Modell stand aufrecht]

Neue Forschungen im Journal of Forensic Sciences zeigen jedoch, dass die Blutflecken wahrscheinlich nicht die einer Leiche sind - laut einem BuzzFeed-Bericht.

Stattdessen schlägt die Analyse von zwei forensischen Wissenschaftlern vor, dass jemand, der stand, benutzt wurde, um das Leinentuch zu bedrucken.

Das Muster der Flecken soll zu uneinheitlich sein, um von einer bestimmten Pose geprägt worden zu sein - zum Beispiel an einem T-förmigen Kreuz aufgehängt.

Die forensische Untersuchung wurde von Dr. Matteo Borrino von der Liverpool John Moores University und Luigi Garlaschelli von der Universität Pavia durchgeführt.

Der Test, mit dem festgestellt werden sollte, ob die Flecken von einer "T-förmigen" oder "Y-förmigen" Kreuzigung stammten, verwendete ähnliche Techniken wie eine Tatortermittlung.

Sowohl echtes als auch synthetisches Blut wurde verwendet, um das berühmte Grabtuch zu überprüfen.

[Resultat: Total widersprüchliche Blutflecken]

Dr. Matteo Borrini sagte, dass die gemeinsame Forschung sich mit dem Muster der Blutspritzer und ihrer Ausrichtung zueinander auf dem Tuch beschäftigte.

Er sagte: "Eine gekreuzigte oder hängende Person sollte ein deutliches Blutmuster auf dem Tuch hinterlassen, was eine faszinierende Information wäre." Aber die Ergebnisse hinterließen nicht so deutliche und konsistente Muster wie erwartet.

Er erklärte, dass die Ergebnisse zeigten, dass, wenn es ein Totenhemd einer hingerichteten Person gewesen wäre, an einem Kreuz aufgehängt oder von einem zur Beerdigung heruntergezogen worden wäre, "nicht so widersprüchlich sein sollte".

Er kam zu dem Schluss, dass das Muster der Blutspritzer eher auf einen stehenden Körper hindeutet als auf eine verdeckte Leiche oder ein Opfer einer Kreuzigung.

[Die Meinung von Jonathyn Priest]

Ein Experte für Blutfleckenmuster, Jonathyn Priest, sagte Buzzfeed, dass die Methodik der Tests "absolut sauber" sei.

Er stellte jedoch fest, dass die Befunde auf Körperteilen beruhen, die in einer festen Position gehalten werden, anstatt dass die Leiche getragen oder für die Bestattung vorbereitet worden wäre.

Er fügte hinzu, dass, wo das Leinentuch Blutmuster auf Handgelenksebene zeigte, diese von einer anderen Quelle als kleinen Venen und Arterien in den Händen stammen könnten - was bedeuten könnte, dass das Herz noch schlug, als der Fleck entstand.

Die Ergebnisse dieser neuen Forschung kommen ein Jahr nach anderen Experten sagte das Grabtuch von Turin war mit dem Blut eines Folteropfers befleckt, was die Idee unterstützt, dass es benutzt wurde, um Jesus zu begraben.

Das Leinentuch, so Elvio Carlino, Forscher am Institut für Kristallographie in Bari, Italien, enthielt Substanzen namens Kreatinin und Ferritin, die bei Patienten mit starken Traumata wie Folter gefunden wurden.>

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Fotoquellen
[1] Das gefälschte Turiner Grabtuch: https://www.pinterest.es/pin/310607705522211029/visual-search/?x=15&y=15&w=481&h=481



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