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Katholikenscheisse 03 - ab 26.2.2018:

Buch "Il Numero Uno": Bischöfe mit prostituierten Männern - Buch von Pittet gg. Joël - 4 Milliarden$

Katholiken sind Perverse mit einem 2000 Jahre alten Juden-Fantasie-Buch aus Asien - und diese perversen Idioten glauben ganz fest, dass das die "Wahrheit" sei - und sie lassen sich vom schwul-unfruchtbaren Vatikan in die Irre führen...

Vatikan Fahne
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Buch von
                            Mangiacapra "Il numero uno" [6],
                            worin er ca. 40 Bischöfe+Priester als
                            Schwule präsentiert, die mit schwulen
                            Prostituierten verkehren Buch von Daniel
                            Pittet: "Pater, ich vergebe Euch!:
                            Missbraucht, aber nicht zerbrochen" Vatikan-Schmiergelder fast 4 Milliarden
                            Dollar, damit Kindsmissbräuche und
                            Vergewaltigungen an Kindern nicht bekannt
                            werden - Standt 9.5.2018 - das ist
                            ORGANISIERTES VERBRECHEN! Zeitungsspanner /
                            Zeitungshalter / Zeitungsstock mit
                            eingespannter Zeitung [15] - im Albertinum
                            als Schlaginstrument gegen Buben benutzt

Buch von Mangiacapra "Il numero uno" [6], er präsentiert ca. 40 schwule Bischöfe+Priester mit Prostituierten Buch Daniel Pittet: Pater, ich vergebe Euch!: Missbraucht, aber nicht zerbrochen [9], er präsentiert den pädophil-kriminellen Pater Joël Vatikan-Schmiergelder fast 4 Milliarden Dollar, damit die Kindsmissbräuche+ Vergewaltigungen an Kindern nicht bekannt werden - das ist ORGANISIERTES VERBRECHEN! [14] Zeitungsspanner / Zeitungshalter / Zeitungsstock mit eingespannter Zeitung [15] - im Albertinum als Schlaginstrument gegen Buben benutzt
Organisiertes Verbrechen in
                          der katholischen Kirche: Die Nonne bereitet
                          die Kinder vor - und die Priester missbrauchen
                          dann die Kinder, z.B. in einem Kinderheim für
                          taube Kinder in Argentinien in Lujan de Cuyo
                          bei Mendoza
Organisiertes Verbrechen in der katholischen Kirche: Die Nonne bereitet die Kinder vor - und die Priester missbrauchen dann die Kinder, z.B. in einem Kinderheim für taube Kinder in Argentinien in Lujan de Cuyo bei Mendoza [18]






Buch von Francesco Mangiacapra: Il numero uno. Confessioni di un marchettaro (1.3.2018)
Buch von Gianluigi Nuzzi: Alles muss ans Licht (3.3.2018)
Buch von Daniel Pittet: Pater, ich vergebe Euch!: Missbraucht, aber nicht zerbrochen (27.3.2018)
Nonnen bereiten die Kinder vor, die von Priestern missbraucht werden (7.5.2018)
Schweigegeld des pädophil-kr. Vatikans: fast 4 Milliarden Dollar (9.5.2018+20.5.2018)
Kackolisches Internat Gerolstein (Rheinland-Pfalz) (11.5.2018)
Kackolisches Waisenhaus Aalen (NRW) (23.5.2018)

Hallo Justiz: Der Vatikan+die katholische Kirche müssen GESCHLOSSEN werden! Dieses organisierte Verbrechen MUSS MAN STOPPEN!
Michael Palomino, 24.2.2019

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Webseite mit Literatur über den kriminellen Vatikan - Link




Italien Fahne  Karte von Italien mit
            Rom

Katholische Totenkopfkirchen

Schädelkirche in Italien in San Bernardino alle
              Ossa
Schädelkirche in Italien in San Bernardino alle Ossa [5] - Es gibt 7 solche Todeskirchen auf der Welt - Link

In Italien gibt es Kirchen, die ganze Wände voller Totenköpfe zeigen - also man meint, man ist in einem Massengrab eines Krieges:

Mailand: Kirche San Bernardino alle Ossa: http://justnomads.com/italien/mailand-kirche-der-totenkoepfe-san-bernardino-alle-ossa/

Mailand: Kirche San Bernardino alle Ossa: https://www.facebook.com/ShaneBroderickPhotography/posts/1717041075053788

Foto gross:
https://www.facebook.com/ShaneBroderickPhotography/photos/a.348800495211193.81249.348798505211392/1717040995053796/?type=3&theater

Mailand: Kirche San Bernardino alle Ossa: https://shanebroderickphotography.weebly.com/momento-mori.html

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Vatikan Fahne   Karte von Italien mit dem schwul-kriminellen Vatikan:
            1000 Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Sputnik-Ticker
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Rom 26.2.2018: Krimineller Vatikan bietet Kurse für Teufelsaustreibung an - statt sich selbst endlich abzuschaffen (!!!)
Lehrgang Exorzismus: Vatikan bildet nun offiziell Teufelsaustreiber aus
https://de.sputniknews.com/panorama/20180226319713740-exorzismus-vatikan-teufelsaustreiber-besessenheit/

<Die internationale päpstliche Hochschule Regina Apostolorum mit Sitz in Rom startet einen einwöchigen Kurs zur Teufels- und Dämonenaustreibung, berichtet das Portal Vatican News.

Die Nachfrage nach Priestern, die den Exorzismus durchführen können, ist demzufolge gestiegen. Binnen weniger Jahre habe sich die Zahl der Menschen, die die Hilfe eines Exorzisten in Italien suchen, verdreifacht und betrage jetzt schätzungsweise 500.000 Personen jährlich. Unter den Teufelsaustreibern gebe es dabei einen Nachwuchsmangel.

Laut dem Portal geht es in den meisten Fällen eher um psychische Krankheiten als tatsächlich um Besessenheit. 1999 legte der Vatikan neue Richtlinien für Teufelsaustreiber vor, um stärker die Erkenntnisse der Medizin und Psychiatrie zu berücksichtigen.

Als Exorzismus, oder Befreiungsdienst, wird die religiöse Praxis bezeichnet, Dämonen beziehungsweise  Teufel, die in Menschen, in Tieren, in Orten oder in Dingen vermutet werden, „auszutreiben“.

Kommentar: Der Teufel ist der schwule Vatikan - wenn der schliesst, ist die Teufelszauberei vorbei.
Michael Palomino, 17.2.2019

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Buch "Il Numero Uno. Confessioni di un marchettaro" - Amazon-Link

Buch von
              Mangiacapra "Il numero uno" [6], worin er ca. 40
              Bischöfe+Priester als Schwule präsentiert, die mit
              schwulen Prostituierten verkehren  Francsco
              Mangiacapra, Portrait   Vatikan Fahne  Italien Fahne  Karte von Italien mit dem schwul-kriminellen Vatikan:
            1000 Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen
Buch von Mangiacapra [7] "Il numero uno" [6], worin er ca. 40 Bischöfe+Priester als Schwule präsentiert, die mit schwulen Prostituierten verkehren

Clarín medios
            Argentina

Schwul-krimineller Vatikan 1.3.2018: Buch von Mangiacapra präsentiert Priester und Bischöfe als Schwule mit schwulen Prostituierten - 1200 Seiten
Dossier: Er präsentiert schwule Orgien und schwule Prostituierte zusammen mit italienischen Priestern
(original Spanisch: Polémico dossier: Denuncia orgías y prostitución gay entre sacerdotes italianos)

https://clarin.com/mundo/denuncia-orgias-prostitucion-gay-sacerdotes-italianos_0_By4rXx8OM.html

Übersetzung:

<Ein junger Anwalt dokumentierte etwa 50 Fälle und übermittelte den Bericht der Diözese Neapel.

Ein explosiver Bericht, der an die Diözese Neapel geschickt wurde, enthüllte homosexuelle Praktiken und die Bezahlung männlicher Prostitutionsdienste durch mindestens 50 Priester aus verschiedenen italienischen Diözesen, einschließlich eines Bischofs, was einen neuen Skandal in der römischen Kurie auslöste.

Das Dokument wurde von einem jungen italienischen Anwalt namens Francesco Mangiacapra ausgearbeitet, der als Gigolo arbeitete und sich der sexuellen Routine der Männer der Kirche widmete. Das Buch ist umfangreich, umfasst 1.200 Seiten und wurde von der Gay News-Site veröffentlicht.

Das Erzbistum von Neapel, angeführt von Kardinal Crescenzio Sepe, bestätigte die Existenz des Berichts, obwohl er um Umsicht und Zeit bat, um die zahlreichen Fakten zu untersuchen.

Kardinal Sepe, so meint das Kommuniqué der Erzdiözese fest, "habe dieses Dokument zur Kenntnis genommen, das Chats enthält, und in Anbetracht dessen, dass es sich auf verschiedene Diözesen bezieht, beschlossen, es den Kirchenbehörden des Vatikans zu übergeben, die für die erforderlichen Formalitäten zuständig sind"

Das Dossier ist eine gründliche Arbeit, samt CD mit allen erforderlichen Daten, mit Bildern, Kreditkartenaufzeichnungen, E-Mails von den Beteiligten, die Erfassung von Mobiltelefonnachrichten und Unterhaltungen für mobile Anwendungen, mit denen Paare in die schwule Szene kommen.

Die zwei Anwendungen, die in der Gruppe am häufigsten verwendet wurden, sind Grindr und Romeo, die auf Mobiltelefonen mit Android-Betriebssystem funktionieren und in der Schwulenszene sehr beliebt sind.

[Der schwule Vatikan muss eliminiert werden!]

Wir müssen bedenken, dass dieser umstrittene Bericht eine Praxis offenbart, die die katholische Kirche selbst unter ihren Gemeindemitgliedern nicht akzeptiert. Während Papst Franziskus die Homosexualität der Gemeinschaft zuließ und homophobe Äußerungen in Frage stellte, hält der Vatikan in drei noch gültigen offiziellen Dokumenten eine Doktrin der Ablehnung der Homosexualität aufrecht und sie offen verurteilt.

Mangiacapra zufolge sind die von ihm im Bericht hervorgehobenen Handlungen das Produkt der Straflosigkeit, in der sich die hohen Hierarchien der Kirche bewegen: "Das Verhalten von Klerikern ist in vielen Fällen das Ergebnis der Straflosigkeit, an die sich die Führer der Kirche gewöhnt haben, das ist die ungerechte Toleranz mit der Idee, einfach so weiterzumachen mit der Trennung der eigenen Taten von den Predigten, die immer das Verbot verlangen - also es geht hier um eine doppelte schizophrene Moral".

Mangiacapra erklärt, dass er der Diözese Napoli sein Werk abgegeben hat, und die Erarbeitung und Verarbeitung hat Jahre gedauert, "weil ich in Neapel lebe und dies die einfachste Kurie für mich ist". Auch weil es hier einen der Priester gibt, den man am meisten schätzt.

[Über Pädophilie wird nicht berichtet]

In einer Erklärung, die vor der Erzdiözese abgegeben wurde, weist er darauf hin, dass das Dokument keine Berichte über Pädophilie enthält, so dass "es keine relevanten kriminellen Handlungen gibt". "Das sind Sünden, keine Verbrechen", erklärt er.

Der Anwalt stellt fest, dass "diese Priester mit zu viel Selbstbewusstsein daran gewöhnt sind, über ein zu langes Ermessen zu verfügen, und dass sie zu Unrecht gelegentlich ihre Gewohnheiten ablegen können, wenn es um das persönliche Leben geht."

Die Aufdeckung hatte einen starken Einfluss auf die kirchliche Sphäre. "Da ist ja auch ein Wettbewerb und die Tatsache, dass im publizierten, gedruckten Dokument - übergeben und vom Autor unterschrieben - die der Diözese Neapel zugeordneten Namen fehlen. Also bleiben die berichteten Fälle weiter hängig", so die Erklärung, die auf der Webseite des Erzbistums hochgeladen wurde. Dann urteilt Kardinal Sepe: "Wenn man diejenigen bestimmen kann, die ein verirrtes Verhalten gezeigt haben, müssen sie bezahlen und es muss ihnen die Möglichkeit zur Reue gegeben werden."

[Nuzzi-Buch von 2017 über eine schwule Gemeinschaft im Seminar von Saint Pius X in Como]

Dieses Dossier ist nicht das erste, das Tatsachen über Homosexualität enthüllt, obwohl es am skandalösesten erscheint. Im vergangenen Jahr veröffentlichte der Journalist Gianluigi Nuzzi ein Buch, in dem er im Seminar des hl. Pius X. in der italienischen Stadt Como die Existenz einer homosexuellen Gemeinschaft enthüllte. Zuerst meinte die Diözese, dass die Untersuchung negativ verlaufen sei, dann aber musste sie die Angelegenheit doch neu aufrollen, weil neue Zeugenaussagen auftauchten.>

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Nonnen im Vatikan: Nonnen arbeiten OHNE LOHN:

Nonnen im
            Vatikan: Nonnen arbeiten OHNE LOHN   20 minuten online,
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Nonnen im Vatikan: Nonnen arbeiten OHNE LOHN [8]

3.3.2018: Nonnen im Vatikan: Putzen, waschen, kochen OHNE LOHN
Tabu-Thema: Wie Nonnen vom Vatikan ausgenützt werden
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Nonnen-sprechen-ueber-Ausbeutung-in-der-Kirche-11636128

<Sie putzen, waschen und kochen – meist für null Lohn. Nonnen berichten anonym darüber, wie sie im Vatikan von Kardinälen und Bischöfen ausgenutzt werden.

Die Vatikanzeitung «L’Osservatore Romano» hat ein Tabu gebrochen: In der letzten Ausgabe der monatlichen Beilage «Donna Chiesa Mondo» (Frauen Kirche Welt) berichten katholische Ordensfrauen von ihrer Ausbeutung durch Priester, Bischöfe und Kardinäle. Die Nonnen würden von früh morgens bis spät abends den Haushalt machen, kochen, aufräumen und waschen.

Im Bericht kommt etwa Schwester Paule zu Wort: «Viele Nonnen haben keine Verträge mit den Bischöfen oder den Kirchgemeinden, für die sie arbeiten.» Also würden den Nonnen nur Mindestlöhne bezahlt — wenn überhaupt.

Nonnen werden ausgetauscht wie Ware - [Nuzzi: "Alles muss ans Licht"]

«Ein Priester denkt, er könne sich von einer Nonne die Mahlzeiten servieren lassen. Aber dann lässt er sie allein in der Küche essen», beklagt die Schwester Marie, die vor zwanzig Jahren aus Afrika nach Rom kam.

Schwester Paule kannte Frauen, die nach 30-jähriger Tätigkeit von einem Tag zum anderen zu anderen Gemeinden geschickt worden waren, als sie krank wurden. «Der Priester, den sie gedient hatten, kam sie nicht einmal besuchen. Sie behandelten sie, als seien sie austauschbar.»

Der Vorwurf aus Rom ist nicht ganz neu: Im Buch «Alles muss ans Licht» schilderte Ende 2015 der italienische Journalist Gianluigi Nuzzi die unglaublichen Zustände, die im Vatikan herrschten. Unter anderem erzählt Nuzzi, wie der emeritierte Kardinal Tarcisio Bertone in seiner 700 Quadratmeter grossen Wohnung im Palazzo San Carlo zahlreiche Missionsschwestern als Haushälterinnen arbeiten liess, völlig unentgeltlich [ohne jeden Lohn].

Sie sollen zu Allem bereit sein

Im Artikel gibt Schwester Marie nicht nur den Männern in der Kurie die Schuld für diese Zustände. Oft seien es die eigenen Ordensleiterinnen, die eine adäquate Beschäftigung der Schwestern verhinderten. «Ein Uni-Rektor war einmal schockiert, weil eine sehr gute Studentin von ihrer Ordensleitung nicht die Erlaubnis erhalten hatte, nach dem Lizenziat weiter zu studieren», erzählt die Nonne. Eine andere promovierte Theologin sei von einem auf den anderen Tag zu Haushaltsarbeiten verdonnert worden.

Hinter der Ausbeutung von Nonnen stünden historische Gründe, erklärt Schwester Marie. Viele Nonnen kämen aus Gemeinschaften, die entstanden seien, um den Armen zu dienen. Mit der Zeit sei die Einstellung entstanden, dass Ordensfrauen wie Bedienstete überall eingesetzt werden könnten.

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Buch "Il Numero Uno. Confessioni di un marchettaro" - Amazon-Link

Buch von
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              Mangiacapra, Portrait   Vatikan Fahne  Italien Fahne  Karte von Italien mit dem schwul-kriminellen Vatikan:
            1000 Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen
Buch von Mangiacapra [7] "Il numero uno" [6], worin er ca. 40 Bischöfe+Priester als Schwule präsentiert, die mit schwulen Prostituierten verkehren

Newsweek
                      online, Logo
Naples March 5, 2018: Escort male prostitute exposing 36 homo priests and 6 seminarians from criminal Vatican
Male Escort Exposes 36 Gay Priests in File Sent to Vatican Containing Explicit WhatsApp Chats and Erotic Photos
Neapel 5. März 2018: Escort-Prostituierter lässt 36 Homo-Priester und 6 Seminaristen des kriminellen Vatikans auffliegen
Männlich Escort lässt 36 homosexuelle Priester auffliegen - Dokumente an den Vatikan gesandt mit deutlichen Chats auf WhatsApp und erotischen Fotos
http://www.newsweek.com/male-escort-exposes-36-gay-priests-file-sent-vatican-containing-explicit-829968

Translation by Michael Palomino

<By A 1,200-page dossier containing the names of 34 "actively gay" priests and six seminarians in Italy has been sent to the Vatican by the archdiocese of Naples.

The allegations were compiled by Francesco Mangiacapra, a gay male escort who told local media he couldn’t put up with the priests’ "hypocrisy" any longer.

[Finish with hipocrasy and double life]

"The aim is not to hurt the people mentioned, but to help them understand that their double life, however seemingly convenient, is not useful to them or to all the people for whom they should be a guide and an example to follow," Mangiacapra said, as reported by the Corriere della Sera.

[Cardinal Sepe brought the dossier to the mail - against the erred]

Cardinal Crescenzio Sepe, an Italian Cardinal and the current Archbishop of Naples, said in a statement that none of the priests who were named in the dossier were stationed in Naples. He claims he forwarded the document to the Vatican because “there remains the gravity of the cases for which those who have erred must pay the price, and be helped to repent for the harm done."

[Only gay escort sex - the data say]

The large file contains explicit WhatsApp messages, erotic photos and other evidence, but none of the 40 priests and seminarians were accused of paedophilia or having sexual relations with minors. "We're talking about sins, not crimes," Mangiacapra said.

The dossier is the latest in a string of sex scandals that have rocked the Italian church and Vatican.

[Rota Judge Pietro Amenta busted 14 months before with child porn]

Last month, an Italian court issued a 14-month suspended sentence to a Vatican tribunal judge for sexual molestation and possessing child pornography.

Monsignor Pietro Amenta, a judge on the Rota (a court that hears mostly family cases), was arrested last March for publicly fondling an 18-year-old man in Rome. Authorities then began an investigation where they discovered pornographic images of minors on his personal computer, according to the National Catholic Reporter.

One week after Amenta accepted the plea bargain, Paloma Garcia Ovejero, the vice director of the Vatican press office, announced in an email to Catholic News Service that Amenta had “resigned as prelate auditor of the Roman Rota.”>

Übersetzung von Michael Palomino

<Von

Die Erzdiözese von Neapel hat Post an den Vatikan abgeschickt. Es handelt sich dabei um en 1200-seitiges Dossier, worin 34 "aktiv-schwule" in Italien tätige Priester und 6 Seminaristen erwähnt sind.

Francesco Mangiacapra, ein schwuler Escort-Mann, hat die Daten zusammengetragen. Er berichtete den lokalen Medien, er könnte nicht mehr mit der "Scheinheiligkeit" dieser Priester fertigwerden.

[Schluss mit dem scheinheiligen Doppelleben]

"Das Ziel ist nicht, die erwähnten Leute zu verletzen, sondern ihnen zu helfen, zu verstehen, dass ihr Doppelleben, wie auch immer es scheinbar zweckdienlich ist, ihnen oder allen Menschen, denen sie ein Vorbild sein sollten, nicht dienlich ist", erklärte Mangiacapra, so der Bericht im Corriere della Sera.

[Kardinal Sepe brachte das Dossier zur Post - gegen die Verirrten]

Kardinal Crescenzio Sepe, ein italienischer Kardinal und jetziger Erzbischof von Neapel, sagte in einer Erklärung, dass keiner der in dem Dossier genannten Priester in Neapel stationiert sei. Er behauptet, er habe das Dokument an den Vatikan weitergeleitet, weil "die Schwere der Fälle bestehen bleibt, und die Verirrten werden den Preis dafür zahlen müssen, und es muss ihnen geholfen werden, für den erlittenen Schaden Buße zu tun."

[Angeblich nur schwuler Escort-Sex]

Die große Datei enthält explizite WhatsApp-Nachrichten, erotische Fotos und andere Beweise, aber keiner der 40 Priester und Seminaristen wurde wegen Pädophilie oder sexuellen Beziehungen mit Minderjährigen beschuldigt. "Wir sprechen über Sünden, nicht über Verbrechen", sagte Mangiacapra.

Das Dossier ist das jüngste einer Reihe von Sexskandalen, die die italienische Kirche und den Vatikan erschüttert haben.

[Rota-Richter Pietro Amenta flog vor 14 Monaten mit Kinderporno auf]

Letzten Monat hat ein italienisches Gericht eine 14-monatige Bewährungsstrafe vor einem Gericht des Vatikanischen Tribunals wegen sexuellen Missbrauchs und Besitzes von Kinderpornografie verhängt.

Monsignore Pietro Amenta, ein Richter der Rota (ein Gericht, das hauptsächlich Familienfälle hört), wurde im vergangenen März festgenommen, weil er einen 18-jährigen Mann in Rom öffentlich gestreichelt hatte. Die Behörden begannen dann mit einer Untersuchung, bei der sie auf dem PC nach eigenen Angaben pornografische Bilder von Minderjährigen entdeckten, so der National Catholic Reporter.

Eine Woche, nachdem Amenta den Deal angenommen hatte, verkündete Paloma Garcia Ovejero, die Vizedirektorin des vatikanischen Presseamtes, in einer E-Mail an den Catholic News Service, dass Amenta "als Prälat der römischen Rota zurückgetreten sei"

Die Meldung über das Buch "Il Numero Uno" kam in Italien schon am 25. Februar 2018 raus:
Buch von Mangiacapra "Il numero
                  uno" [6], worin er ca. 40 Bischöfe+Priester als
                  Schwule präsentiert, die mit schwulen Prostituierten
                  verkehren   Francsco
                  Mangiacapra, Portrait   Vatikan Fahne  Italien Fahne  Karte von Italien mit dem
                schwul-kriminellen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                organisiertes Verbrechen
Buch von Mangiacapra [7] "Il numero uno" [6], worin er ca. 40 Bischöfe+Priester als Schwule präsentiert, die mit schwulen Prostituierten verkehren

Corriere de la sera online, Logo
Napoli 25-02-2018: Intorno ai 60 spettacoli gay della chiesa con chat erotiche con foto erotiche: sacerdoti, religiosi e seminaristi
Sesso gay con preti e seminaristi, un dossier allarga lo scandalo: «Coinvolti sacerdoti da tutta Italia»
Neapel 25.2.2018: Um die 60 Kirchenschwulis angezeigt mit Erotik-Chats mit erotischen Fotos: Priester, Religiöse und Seminaristen
Schwuler Sex mit Priestern und Seminaristen, ein Dossier erweitert den Skandal: "Beteiligte Priester aus ganz Italien"
http://www.corriere.it/cronache/18_febbraio_25/scandalo-preti-gay-sesso-escort-mangiacapra-vaticano-soldi-202c2920-1a1b-11e8-abf0-5b17233f1e2b.shtml?refresh_ce-cp
originale:

<Di Ferruccio Pinotti

Oltre 1200 pagine fitte di screenshot di chat e pesanti foto erotiche sono state inviate da un avvocato dedito alla prostituzione che aveva già svelato i traffici di «don Euro»

Un dossier con date, foto e messaggi di una chat erotica è stato consegnato alla Curia di Napoli. I documenti sarebbero collegati a una serie di incontri sessuali — in gran parte omosessuali, anche con elargizione di denaro — che vedono coinvolti sacerdoti e seminaristi. L’Arcidiocesi di Napoli ha anche avviato una verifica sui fatti, che potrebbe portare a provvedimenti per alcune delle persone coinvolte.

«Nel corso di questa settimana, è stato consegnato alla Cancelleria della Curia Arcivescovile di Napoli un dossier di denuncia di casi di omosessualità nei quali sarebbero coinvolti sacerdoti, religiosi e seminaristi di alcune Diocesi italiane — precisa la nota —, detto materiale verrà opportunamente esaminato per essere trasmesso alle Diocesi interessate per le eventuali necessarie valutazioni». Il dossier, che il Corriere ha potuto visionare, è impressionante, e riporta messaggi e decine di foto (molto pesanti). Saranno le istituzioni ecclesiastiche a vagliare la documentazione.

Le carte - [Francis Mangiacapra - apr. 60 gays de la iglesia]

Nei giorni scorsi il sito Gaynews aveva riferito che il dossier è stato messo a punto da un ex escort, Francesco Mangiacapra, che abita a Napoli, già noto alle cronache per avere svelato i presunti traffici di don Luca Morini, soprannominato «don Euro».

Il nuovo dossier coinvolgerebbe una sessantina di prelati, diocesani e appartenenti ad ordini religiosi, per lo più campani ma non solo. Mangiacapra tiene a precisare che «non ci sono nel mio dossier profili di pedofilia. Non ci sono preti pedofili, ma segnalo un prete agli arresti domiciliari per pedofilia che fa incontri con maggiorenni durante il periodo degli arresti domiciliari».

Le motivazioni

Mangiacapra è autore di un libro dal titolo Il Numero Uno - confessioni di un marchettaro (Iacobelli editore) dal quale il dossier è partito, in cui l’uomo ripercorre la sua storia di avvocato che ha scelto di diventare gigolò, diventando amante di numerosi sacerdoti. Perché ha inviato il dossier alla Curia? «Il fine non è far del male alle persone menzionate, ma aiutarle a comprendere che la loro doppia vita, per quanto apparentemente comoda, non è utile a loro né a tutte le persone per cui esse dovrebbero rappresentare una guida e un esempio da seguire.

Il comportamento di questi prelati è, in molti casi, frutto dell’impunità a cui gli stessi vertici della Chiesa li hanno abituati: quella ingiusta tolleranza che alimenta l’idea di poter continuare a separare ciò che si esercita da ciò che si esprime, come è tipico di chi ha una doppia morale schizofrenica. Con troppa sicurezza questi sacerdoti sono abituati a contare su quella discrezione di cui da tempo beneficiano, e che ingiustamente consente loro di spogliarsi occasionalmente della tonaca a uso e consumo dei propri vizi».

Übersetzung:

<Von Ferrucio Pinotti

Über 1.200 Seiten voller Screenshots von Chat- und schwer erotischen Fotos wurden von einem Anwalt, der sich der Prostitution widmete, geschickt, der bereits die Sache mit dem "Don Euro" enthüllt hatte.

Die Kirchenführung (Kurie) in Neapel hat ein Dossier erhalten, wo Daten, Fotos und Messages aus einem erotischen Chat presentiert werden. Die Dokumente beziehen sich auf eine ganze Reihe Sextreffen, meist Homos, also, Homo-Priester und Homo-Seminaristen. Und Geldspenden sind auch noch dabei. Die Erzdiözese Neapel hat auch eine Überprüfung der Fakten eingeleitet, die zu Maßnahmen für einige der beteiligten Personen führen könnte.

"Im Verlauf dieser Woche wurde der Kanzlei des Erzbischofs von Neapel ein Dossier abgeliefert, mit Anzeigen gegen Homosextreffen, wobei die Beteiligten aus folgenden Personenkreisen stammen: Priester, Religiöse und Seminaristen, aus irgendwelchen Kirchengemeinden - so der Begleitbrief - dieses Material wird ausgewertet werden, so wie es die Notwendigkeit bestimmt, um dann an die betreffenden Kirchengemeinden weitergeleitet zu werden."

Der Corriere della Sera konnte das Dossier einsehen. Es ist wirklich beeindruckend, wie da Dutzende Messages und Sexfotos präsentiert werden. Die kirchlichen Institutionen werden die Dokumentation prüfen.

Die Karten - [Francis Mangiacapra - ca. 60 Kirchenschwulis]

In den vergangenen Tagen hatte die Gaynews Website berichtet, dass die Unterlagen von einem ehemaligen Escort-Prostituierten zusammengestellt worden waren, Francis Mangiacapra, der in Neapel lebt. Er ist den Zeithistorikern bereits bekannt, weil er den angeblichen Handel von Don Luca Morini hat enthüllt hat, dessen Spitzname ist "Don Euro".

Das neue Dossier würde etwa sechzig Prälaten umfassen, Mitglieder aus Kirchengemeinden (Diözesen) und Angehörige religiöser Orden, hauptsächlich aus Kampanien, aber nicht nur. Mangiacapra weist darauf hin, dass "keine Pädophilieprofile in meinem Dossier vorhanden sind. Es gibt keine pädophilen Priester, aber ich weise auf einen Priester hin, der unter Hausarrest wegen Pädophilie steht, der sich während der Zeit des Hausarrests mit Erwachsenen trifft ".

Die Motivationen

Mangiacapra ist der Autor eines Buches mit dem Titel "Die Nummer Eins - Bekenntnisse eines Prostituierten" ("Il Numero Uno - confessioni di un marchettaro" (Lacobelli-Verlag). Dies war der Ursprung des Dossiers, in dem die Hauptperson seine Geschichte über einen Anwalt erzählt, der ein Gigolo werden will, und so wird er zum Liebhaber einiger Priester. Warum hat er das Dossier an die Kurie geschickt? "Das Ziel ist nicht, die erwähnten Leute zu verletzen, sondern ihnen zu helfen, zu verstehen, dass ihr Doppelleben, wie auch immer es scheinbar zweckdienlich ist, ihnen oder allen Menschen, denen sie ein Vorbild sein sollten, nicht dienlich ist.

Das Verhalten dieser Prälaten ist in vielen Fällen das Ergebnis der Straflosigkeit, und gleichzeitig repräsentieren dieselben Leute als Kirchenführer Tugenden, die sie selbst mit Füssen treten. Das ist eine schizophrene Doppelmoral. Die Priester wägen sich einfach zu sehr in Sicherheit und richten über sich selbst mit dem eigenen Ermessen. Das hat ihnen bisher genutzt, und so haben sie es sich erlaubt, immer wieder mal einfach die Soutane abzulegen, und ihren Lastern zu fröhnen.">


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Und wieder kann die katholische Dreckskirche mit Kinder nicht richtig umgehen - Fälle in der CH:

Buch
              von Daniel Pittet: "Pater, ich vergebe Euch!:
              Missbraucht, aber nicht zerbrochen"  Schweinz (Schweiz) Fahne  Kriminelle Schweinz (Schweiz
            - CH), die Rothschild-Insel auf dem europäischen Kontinent,
            organisiertes Verbrechen
Buch Daniel Pittet: Pater, ich vergebe Euch!: Missbraucht, aber nicht zerbrochen [9] - Amazon-Link

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Westschweinz (Schweiz)+Frankreich 27.3.2018: Krimineller Kapuzinerpriester hat 22 Kinder missbraucht - Fälle aus den 1970er Jahren
22 Kinder missbraucht: Katholische Kirche deckte pädophilen Priester
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Katholische-Kirche-deckte-paedophilen-Priester-26104872

Fototexte:
1) 22 Kinder wurden in der Schweiz und in Frankreich Opfer eines heute 77-jährigen Mannes, dessen Übergriffe vor einem Jahr das Missbrauchsopfer Daniel Pittet (vorne links) in einem Buch enthüllte.
2)
Der Orden und die katholische Kirche schauten jahrelang weg.
3)
Daniel Pittet (links) und Agostino del-Pietro geben sich die Hand. Der Provinzial der Schweizer Kapuziner bat im Namen seines Ordens um Entschuldigung und kündigte an, ab sofort Fragen zur Sexualität in Aus- und Weiterbildungen zu integrieren.

Der Artikel:

<22 Kinder hatte ein Kapuzinerpriester sexuell missbraucht. Orden und Bistum schauten jahrelang weg, wie nun eine Untersuchung zeigt.

Im Fall des Kapuzinerpriesters, dessen pädophile Übergriffe vor einem Jahr in einem Buch enthüllt wurden, haben der Orden und die katholische Kirche jahrelang weggeschaut. Das zeigt der am Dienstag präsentierte Untersuchungsbericht.

Wie der ehemalige Freiburger Kantonsrichter Alexandre Papaux in Freiburg vor den Medien sagte, hat die Untersuchung nichts an der Zahl der Opfer geändert. Es geht um 22 Kinder in der Schweiz und zwei in Frankreich.

«Fürchterliche Sünde»

Sie wurden Opfer eines heute 77-jährigen Mannes, dessen Übergriffe vor einem Jahr das Missbrauchsopfer Daniel Pittet in einem Buch enthüllte. Papst Franziskus höchstpersönlich lieferte dem Freiburger das Vorwort. Er bezeichnet darin Kindsmissbrauch als «fürchterliche Sünde». Der Kapuzinerorden kündigte in der Folge die Untersuchung an.

Wie diese nun zeigt, gingen erste Klagen zu Übergriffen des Kapuzinerpriesters in den 1970er Jahren ein. Die Oberen des Ordens gingen zuerst nicht auf die Klagen ein. Später begnügten sie sich damit, den Priester zu versetzen.

Auch die Diözese Lausanne, Genf und Freiburg der katholischen Kirche blieb passiv gegenüber den Opfern und schaltete die Justiz nicht ein. Die Kirche rief auch dann nicht die Justiz auf den Plan, als der Priester 1989 einen noch nicht verjährten Missbrauch zugab.

Provinzial bittet um Vergebung

Der heutige Provinzial der Schweizer Kapuziner, Agostino del-Pietro, sagte am Dienstag in Freiburg, ein solcher Fall dürfe sich nie mehr wiederholen. Er bat im Namen seines Ordens um Entschuldigung. Ab sofort würden bei den Kapuzinern Fragen der Sexualität in die Aus- und Weiterbildung integriert.

Erst im Mai 2017 war der pädophile Priester, der heute in einem Kloster in der Ostschweiz lebt, vom Orden ausgeschlossen worden. Damals wurde er auch aus dem Priesterstand entlassen.

Der Ex-Priester stand nach Angaben der Schweizer Bischofskonferenz von vergangenem Jahr drei Mal wegen sexueller Übergriffe vor Gericht. Zweimal ging es um verjährte Fälle, im dritten Fall sei der Mann 2012 zu einer Haft von zwei Jahren bedingt verurteilt worden. Dabei sei es um den Missbrauch zweier Opfer in den 1990er-Jahren gegangen. Pittets Fall ist strafrechtlich abgeschlossen.

Bischof begrüsst Untersuchung

Der Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Charles Morerod, begrüsste in einer Mitteilung vom Dienstag die Untersuchung der Kapuziner. Die Diözese habe der Untersuchungskommission, der drei Personen angehörten, zur Unterstützung ihre Archive geöffnet.

Auch habe das Bistum den Kontakt zu Opfern und Zeugen ermöglicht. Es geht um Personen, die sich seit der Veröffentlichung des Buches an die Diözese wandten. Morerod ruft im Communiqué Opfer dazu auf, sich auf jeden Fall bei der Justiz zu melden. Auch falls ihre Fälle strafrechtlich verjährt sein sollten, könnten sich zwei für solche Fälle gebildete kirchliche Kommissionen um Wiedergutmachung kümmern.

(oli/sda)>

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28.3.2018: Vatikan mit schwulem Prostituierten - Beispiel Francesco Mangiacapra
Francesco Mangiacapra: Sex im Vatikan: Callboy outet 40 katholische Priester
https://mobil.stern.de/panorama/weltgeschehen/vatikan--callboy-francesco-mangiacapra-outet-40-katholische-priester-7918688.html

<Sieben Jahre arbeitete Francesco Mangiacapra als Callboy - für katholische Priester. Bis ihm die Doppelmoral zu viel wurde und er seine geistlichen Kunden outete. Im Gespräch mit dem stern beteuert er nun, keinen Kreuzzug gegen schwule Priester zu führen.

27.3.2018: Francesco Mangiacapra: Ex-Vatikan-Escort: "Vielleicht habe ich manchem Priester mit dem Outing einen Gefallen getan"
https://mobil.stern.de/panorama/weltgeschehen/outing-katholischer-priester--callboy-francesco-mangiacapra-spricht-im-stern-ueber-beweggruende-7916552.html

<Mit seinem Outing zahlreicher Priester hat Francesco Mangiacapra für einen handfesten Sex-Skandal in der Kirche gesorgt. Im Gespräch mit dem stern beteuert er nun, keinen Kreuzzug gegen schwule Priester zu führen.

Francesco Mangiacapra, der sieben Jahre als Prostituierter in Rom gearbeitet hat, hat in einer spektakulären Aktion Anfang des Monats katholische Priester geoutet. In einem 1233 Seiten starken Dossier hat Mangiacapra eindeutige Chatverläufe, Zahlungsbelege und explizite Fotos der betroffenen Prieser gesammelt und diese an Crescenzio Kardinal Sepe, dem Erzbischof von Neapel, weitergereicht. "Ich führe keinen Kreuzzug gegen sie als Schwule oder als Priester, sondern gegen ihre Heuchelei“, spricht Mangiacapra in einem ausführlichen Interview mit dem stern über seine Beweggründe.
Mangiacapra, der selbst vor zehn Jahren aus der Kirche ausgetreten ist, berichtet, ihm sei nach und nach erst bewusst geworden, dass seine geistlichen Kunden eine Art Netzwerk gebildet hätten, in dem sie sich untereinander Callboys vermittelt hätten. "Es sind nicht einzelne verirrte Seelen, die ihre sexuelle Not befriedigen, sondern es hat System." Zum Outing der etwa 40 – 50 betroffenen Priester entschloss er sich, nachdem er permanent mit der Doppelmoral seiner Klienten konfrontiert gewesen sei.

Francesco Mangiacapra sieht sich als sozialer Vorkämpfer

"Priester sind Leute, die sich eine moralische Funktion zuschreiben, auf ihren Kanzeln stehen und ein Weltbild predigen, gegen das sie selbst verstoßen", sagt Mangiacapra. Er beansprucht aufklärerische Ziele für seine Aktion. "Ich weiß, das klingt immer seltsam, wenn ein Prostituierter sich als sozialer Vorkämpfer präsentiert, aber das ist meine Motivation. (...) Ich bin homosexuell und weiß, was es für die LGBT-Community bedeutet, dass unsere Gesellschaft von den Wertvorstellungen der Kirche geprägt ist. Es betrifft mich ganz persönlich, und ich habe jedes Recht der Welt, diese Doppelmoral öffentlich zum machen."
Als besonders unangenehm habe der 37-jährige Callboy es empfunden, mit welcher Überheblichkeit die Priester sich ihm gegenüber rechtfertigten. "Sie sind eher der Ansicht, dass ihnen das zusteht", so Mangiacapra. "Das hat mich eben so zornig gemacht, schließlich musste ich mir meine sexuelle Freiheit erkämpfen. Sie nehmen sich das Recht aus einer Überheblichkeit heraus, obwohl sie es bei anderen verdammen."

Kein Fortschritt durch Papst Franziskus


Trotz anonymer Drohungen und enormer Einbußen in seinem Geschäft, bereut Mangiacapra seine Aktion nicht. Dass Papst Franziskus auf Homosexuelle zugegangen ist, will Mangiacapra nicht anerkennen. "Dann hören Sie bitte genau hin: Er richtet nicht über Homosexuelle – solange sie keinen Sex haben. Nein danke, das ist kein Fortschritt.">

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There is news.com online, Logo
April 2, 2018: Satanist Pope Francis wants a modern Bible - but they stay gay pedophile criminal with money laundering and gay sauna etc.
Pope Francis cancels The Bible and proposes to create a new book
2.4.2018: Satanistischer Papst Franziskus will eine moderne Bibel, aber sie bleiben schwul-pädophil-kriminell mit Geldwäsche und Schwulensauna etc.
Papst Franziskus erklärt die Bibel für ungültig und schlägt vor, ein neues Buch zu schaffen
http://thereisnews.com/pope-francis-cancels-bible/

original English:

<Pope Francis has surprised the world today by announcing that The Bible is totally outdated and needs a radical change, so The Bible is officially canceled and it’s announced a meeting between the highest personalities of the church where it will be decided the book that will replace it, its name and its content. Some names are already being considered and the one that has more strength is  “Biblia 2000”.

“We can not keep trying to talk our public in a totally new world with a book that has thousands years. We are losing followers and we have to go a step further in the search for the modernization of the church. to rewrite the word of God, even if it is only the Old Testament, in which there are certain passages that it is better not to repeat. ”

The news has fallen like a bomb among the most conservative, who consider this idea the definitive clue of madness of Pope Francis.>

Übersetzung:

Papst Franziskus hat die Welt heute überrascht, indem er verkündete, dass die Bibel völlig überholt ist und eine radikale Veränderung braucht, also wird die Bibel offiziell gestrichen und es wird ein Treffen zwischen den höchsten Persönlichkeiten der Kirche angekündigt, wo über das Buch entschieden wird, das sie ersetzen wird, ihren Namen und ihren Inhalt. Einige Namen werden bereits in Erwägung gezogen und derjenige, der am stärksten klingt, ist "Bibel 2000".

"Wir können nicht weiter versuchen, unser Publikum in einer völlig neuen Welt mit einem Buch zu unterhalten, das Tausende von Jahren alt ist. Wir verlieren Anhänger und müssen bei der Suche nach der Modernisierung der Kirche einen Schritt weiter gehen - das Wort Gottes umzuschreiben, auch wenn es nur das Alte Testament ist, in dem es bestimmte Passagen gibt, die man besser nicht wiederholen sollte".

Die Nachricht ist  unter den Konservativen wie eine Bombe eingeschlagen, die diese Idee für den endgültigen Hinweis auf den Wahnsinn von Papst Franziskus halten.>

Die grossen NWO-Zeitungen haben diese Nachricht nie gesendet. Vielleicht ist diese Nachricht auch Fake-News.

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Epoch Times
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Kriminell-pädophiler Vatikan 7.4.2018: Diplomat Capella wegen Kinderporno-Fotos festgenommen
Ex-Diplomat des Vatikans unter Pädophilieverdacht festgenommen
https://www.epochtimes.de/politik/welt/ex-diplomat-des-vatikans-unter-paedophilieverdacht-festgenommen-a2394980.html

<Monsignore Carlo Alberto Capella, ein früherer Diplomat des Vatikans ist unter Pädophilieverdacht festgenommen worden.

Ein früherer Diplomat des Vatikans ist unter Pädophilieverdacht festgenommen worden. Monsignore Carlo Alberto Capella stehe im Verdacht, in seiner Zeit als Botschaftsrat in Washington kinderpornografische Bilder heruntergeladen zu haben, teilte der Vatikan am Samstag mit.

Die entscheidenden Hinweise seien im vergangenen August von den US-Behörden übermittelt worden, woraufhin der Diplomat nach Rom zurückbeordert worden sei.

Die Ermittlungen im Kirchenstaat hätten nun zu Capellas Festnahme durch die vatikanische Gendarmerie geführt, hieß es in der Erklärung weiter. Der Kirchenmann befinde sich in einer Zelle in der Gendarmeriekaserne im Vatikan.

Das US-Außenministerium hatte seinerzeit kritisiert, dass der Vatikan entgegen einer Bitte der US-Behörden die diplomatische Immunität des Gesandten nicht aufgehoben hatten.

In den vergangenen Jahren hatten zahlreiche Pädophiliefälle die katholische Kirche erschüttert. Der Kirche war dabei immer wieder vorgeworfen worden, Verdächtige in den eigenen Reihen schützen zu wollen. (afp)>

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18.4.2018: Vatikan-Callboy Francesco Mangiacapra mit Priestern mit Sex, ungeschütztem Sex, Gruppensex - Buch "Il Numero Uno" beschreibt über 40 Priester
Vatikan-Escort packt aus: "Ich hatte Sex mit Dutzenden katholischen Priestern!"


(mehr dazu bei www.rtl.de)

Vatikan-Escort packt aus: "Ich hatte Sex mit Dutzenden katholischen Priestern!"
https://www.rtl.de/cms/vatikan-escort-packt-aus-ich-hatte-sex-mit-dutzenden-katholischen-priestern-4149495.html

Neue Enthüllungen über die Schattenseite des Vatikans
Francesco Mangiacapra hat Jahre lang als Escort im Vatikan in Rom gearbeitet, nun hat er seine unglaublichen Erlebnisse in einem Buch zusammengefasst. Mit Bildern, die Priester in intimen Positionen zeigen und SMS-Verläufen, die unterstreichen, dass Priester sexuelle Bedürfnisse haben. (mehr dazu bei rtl.de)

Katholische Priester zahlen für Sex
Der junge Italiener berichtet, dass die Priester ihm nicht nur Geld für Sex zahlten, sondern angeblich auch bereit waren für Leistungen wie ungeschützten Sex, Drogen oder Gruppensex mehr zu zahlen. Für die Priester war die Inanspruchnahme solcher Dienstleistungen seiner Aussage nach selbstverständlich. Angeblich gingen sie davon aus, dass die anschließende Buße alles wieder ins Gleichgewicht bringen würde. In dem Buch werden von insgesamt über 40 Geistlichen Bilder und SMS-Nachrichten veröffentlicht.

Erzbischof von Neapel erhält Sex-Dossier
Seine gesammelten Fakten hat Francesco zu einem 1200 Seiten langen Buch zusammengefasst und hat dies dem Erzbischof von Neapel übergeben. Mangiacapra möchte damit nicht zeigen, dass Priester ein aktives Sexualleben haben, sondern, dass es angeblich eine Lobby, ein ganzes Netzwerk von schwulen Priestern gibt, die sich untereinander helfen ihre Freiheiten auszuleben. Geld will Francesco mit dem Buch laut eigener Aussage nicht verdienen. Und tatsächlich hat der Callboy seit der Veröffentlichung enorme finanzielle Einbußen. Aber - so sagt er selbst - es gehe ihm damit trotzdem besser, er wolle nicht mehr Komplize der Scheinheiligkeit sein.

Hat die katholische Kirche ein Pädophilie-Problem?
Neben den Escort-Enthüllungen geht Francesco noch einen Schritt weiter. Die katholische Kirche habe ein Pädophilie-Problem, sagt er. In der Tat hatte ein norditalienischer Priester 2015 zugegeben, Pädophilie nachvollziehen zu können, Homosexualität hingegen lehne er ab. Seine Begründung suchte der Mann damals im Verhalten der Kinder, die geliebt und in den Arm genommen werden wollen. Mangiacapra schildert in seinem Buch einen homosexuellen Mönch, der ihn gezielt nach einem jüngeren Sexpartner fragte.

Erste Konsequenzen nach Sex-Dossier
Die Enthüllungen zeigen nun erste Konsequenzen, in Bamberg wurde ein deutscher Pfarrer suspendiert, der sich während seiner Besuche in Rom mit Francesco traf. Ein anderer Priester finanzierte seine Neigungen mit Kirchengeldern, er musste ebenfalls sein Amt niederlegen. Dass sich im Vatikan wirklich etwas ändern wird, glaubt Francesco nicht, nur die Mittel und Wege werden andere sein. Eine offizielle Reaktion des Vatikans zu den Enthüllungen gibt es bisher übrigens nicht. (Quelle: rtl.de) >

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SVP+"Christen" in der Ost-Schweinz (Schweiz)

Laederach Chocolatier, Logo
                eines Pralinenfabikanten  Logo der SVP, die im Nazi-Stil
                    gegen Ausländer hetzt Schweinz (Schweiz) Fahne  Kriminelle Schweinz (Schweiz): Die
                Rothschild-Insel in Kontinentaleuropa, organisiertes
                Verbrechen
Laederach Chocolatier, Logo eines Pralinenfabikanten [10] - Logo der SVP, die im Nazi-Stil gegen Ausländer hetzt [11]

Infosperber
                online, Logo

Schweinz (Schweiz) 22.4.2018: Fundamentalisten-Christen wollen Pressefreiheit für ihre Kirchendiktatur - Kritik und Wahrheit gegen die erfundene Bibel ist nicht Willkommen: SVP und eine "christliche" Seilschaft in der Ostschweinz (Ostschweiz):
Die katholisch-evangelikale Achse für «Meinungsfreiheit»
https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesellschaft/Die-katholisch-evangelikale-Achse-fur-Meinungsfreiheit

<Kurt Marti / 22. Apr 2018 - Fundamentalistische Christen sehen die «Meinungsfreiheit» in Gefahr, weil ihre skurrilen Ansichten auf öffentliche Kritik stossen.

Der Glarner Schokoladen-Produzent Johannes Läderach ist nicht etwa «irritiert» über die homophobe Behauptung (Seite 27) des Zürcher SVP-Gemeinderats Daniel Regli, dass «sich promiske Homosexuelle zwischen 30 und 40 das Leben nehmen, weil der Analmuskel nicht mehr hält, was er verspricht», sondern paradoxerweise über «die Reaktion von Presse und Politik», die weitherum empört waren.

Der Gesandte des Bistums Chur

Selbst SVP-Vertreter distanzierten sich von Regli. Nicht so der Schokoladen-Hersteller Johannes Läderach. Er beklagte die Kritik der Medien, die «alle nur auf den Mann spielten», und sah die «Meinungsfreiheit» wegen der «derzeit dominant scheinenden ‹political correctness›» in Gefahr, wie er im Bulletin 1/2018 der evangelikalen «Christen für die Wahrheit» (Christians for truth, cft) ausführte. Und er kündigte für die cft-Jahreskonferenz 2018 von gestern Samstag ein Podium mit dem Titel an: «Meinungsfreiheit – Eine Illusion: Verhindert politische Korrektheit konstruktive Debatten?»

«…dürfen wir in Zeiten, wo kein Wert wichtiger scheint als Nicht-Diskriminierung und Political Correctness, wirklich noch offen unsere Standpunkte vertreten? Dürfen Christen noch die Bibel zitieren? Ist unsere Gesellschaft wirklich so tolerant, wie sie sich gibt?», heisst es in der Einladung zum cft-Podium, an dem neben Johannes Läderach auch Giuseppe Gracia, der Mediensprecher des Bistums Chur, und der katholisch-konservative, deutsche Journalist Matthias Matussek teilnehmen.

Auch die liberale NZZ mischt mit

Die Teilnahme des Bischofssprechers Gracia ist nicht zufällig, denn aus dem Bistum Chur waren in letzter Zeit ähnliche Gedanken zur angeblich gefährdeten «Meinungsfreiheit» zu hören. So monierte der Churer Generalvikar Martin Grichting in der NZZ «Zustände wie im alten Rom», und der Bischofssprecher Giuseppe Gracia kommentierte ebenfalls in der NZZ: «Keine Meinungsfreiheit für Katholiken

Grichting schrieb, «dass heute nicht mehr Blut fliesst, sondern nur noch Druckerschwärze». Und Gracia klagte: «In vielen europäischen Medien erscheint die Lehre der katholischen Kirche als etwas Krankhaftes oder Menschenfeindliches. Auch lässt man etwa den 'Marsch fürs Leben', der in den USA Millionen bewegt, aussehen wie eine Ansammlung verblendeter Anti-Feministen und 'Abtreibungshasser'.»

Dass die Nebelpetarden aus Chur in der NZZ erschienen sind, ist kein Zufall. Denn auch NZZ-Chef Eric Gujer schlüpfte als Moderator der «NZZ Standpunkte» in die Opferperspektive der christlichen Fundamentalisten und stellte sie als bedrohte Minderheit dar, wobei er ausdrücklich auf die Äusserungen von Giuseppe Gracia verwies (siehe Infosperber: Liberaler Theologe erteilt NZZ-Chef eine Lektion).

Evangelikale Schule und Missionsgesellschaft

Doch wieso greift ein junger Glarner Chocolatier einem Zürcher SVP-Gemeinderat unter die Arme? Eine Antwort liefert der Ort, an dem das cft-Podium stattfindet: Hof Oberkirch in Kaltbrunn, mitten in der Linth-Ebene zwischen Zürichsee und Walensee.

Es ist die Adresse der umstrittenen, evangelikalen Missionsgesellschaft «Kwasizabantu», in deren Vorstand Jürg Läderach sitzt, der Verwaltungsrats-Präsident der Schokoladen-Fabrik Läderach AG in Ennenda (GL) und Vater des jetzigen Geschäftsführers Johannes Läderach. Im Umfeld von «Kwasizabantu» sind auch die «Christen für die Wahrheit» angesiedelt, die ebenfalls von Läderach senior präsidiert werden.

An derselben Adresse in Kaltbrunn befindet sich zudem die evangelikale «Domino Servite Schule» (Dienet dem Herrn!), an der für die Mädchen der Dresscode «Kleid oder Jupe» gilt. Auch hier sitzt Läderach senior im Vorstand und amtet ausserdem als Sekretär. «Domino Servite»-Präsident ist Walter Mannhart, der gleichzeitig cft-Vorstands-Mitglied ist und der als Einkaufs-Chef bei der Schokoladen-Fabrik Läderach arbeitet, die er in der Aussenhandels-Kommission von Chocosuisse, dem Verband Schweizerischer Schokoladefabrikanten, vertritt.

Erstgenanntes Ziel der «Domino Servite Schule» ist laut Handelsregister die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zur «Ehrfurcht vor dem dreieinigen Gott». Natürlich alles bestens kontrolliert und abgesegnet durch das St. Gallische Erziehungsdepartement.

Hier schliesst sich der Kreis zum SVP-Gemeinderat Daniel Regli, dessen Rede Anlass gab für das cft-Podium. Denn Regli ist Präsident des Vereins «Marsch fürs Läbe» (MfL), bei dem Walter Mannhart als Aktuar sowie Jürg Läderach als Kassier walten. Der MfL demonstriert jedes Jahr medienwirksam gegen die Abtreibung, nicht ohne bitter zu beklagen, man werde diskriminiert. In diese Klage stimmt jeweils auch Bischofs-Sprecher Giuseppe Gracia medienwirksam ein.

Die fundamentalistische Achse der Kreationisten - [gemeinsame Themen immer mit sexueller Hetze gegen andere Kulturen]

Alle diese evangelikalen Organisationen verbindet die fundamentalistische Bibel-Auslegung und der verbissene Kampf gegen Abtreibung, Homo-Sexualität, Homo-Ehe, Empfängnisverhütung, Sexual-Unterricht, vorehelichen Sexualverkehr und dergleichen angeblich unchristliche Praktiken.

[Die Hetzer von Ewig Gestern: Bistum Chur, kriminelle Piusbrüder, Domino-Servite etc.]

Es ist derselbe Kampf, den auch die katholisch-konservativen Oberen im Bistum Chur führen. Die Ostschweizer katholisch-evangelikale Achse der Sexual-«Experten» funktioniert bestens.

Zu dieser Achse gehören auch die erz-katholischen Piusbrüder, die in ihren Schulen dem Kreationismus huldigen. Als vor einem Jahr im St. Galler Kantonsrat eine Motion bachab ging, die strengere Vorgaben für Privatschulen von «religiös-fundamentalistischen Kreisen» forderte, freute sich auch Walter Mannhart im cft-Bulletin: Es gereiche dem St. Galler Kantonsrat zur Ehre, «dass er sich für die Wahrung der Freiheit der christlichen Glaubensbezeugung eingesetzt» habe.

Mannharts Freude war berechtigt, denn die Motion war auch gegen den Kreationismus gerichtet, mit dem nicht nur die Schulen der Piusbrüder sympathisieren, sondern auch die «Christen für die Wahrheit», wie das cft-Bulletin 3/2007 zeigt.

Darin bedauert Mannhart, dass in Schulen «die Schöpfungslehre völlig aus den naturwissenschaftlichen Fächern verbannt werden» solle. Einzig im Religionsunterricht habe diese noch Platz. Im gleichen Heft breitet ein Biologie-Laborant seitenlang seine kreationistischen Thesen aus.

Auch das bekannte Lied über die bedrohte «Meinungsfreiheit» darf nicht fehlen: «Wer an Gott als Schöpfer des Himmels und der Erde glaubt, wird von vornherein ausgegrenzt und mundtot gemacht», ärgert sich Mannhart.

«Eine differenzierte Betrachtung» der Körperstrafe

Dieselbe Leier präsentiert Domino-Servite-Präsident Mannhart im Zusammenhang mit der körperlicher Gewalt in der Erziehung. Auch dort wittert er instinktiv eine Bedrohung der «Meinungsfreiheit»: «Körperstrafe ist heute ein Tabu-Thema. Sie gilt generell als inakzeptabel, eine differenzierte Betrachtung wird nicht zugelassen. Dies stigmatisiert die Christen regelrecht und verpasst ihnen einen gesellschaftlich verordneten Maulkorb.» (cft-Bulletin 3/2013)

Damit nahm der cft-Prediger Mannhart Stellung zu einer Untersuchung von «Infosekta» über die diversen, evangelikalen Erziehungsmethoden, die als dogmatisch-machtorientiert, dogmatisch-wahrheitsorientiert, autoritativ-dogmatisch und autoritiativ-partizipativ bezeichnet wurden und die mehrheitlich körperliche Gewalt als Mittel der Erziehung empfahlen.

Statt sich von der körperlichen Gewalt als Erziehungsmittel klar zu distanzieren, beklagte Mannhart die Stigmatisierung der Christen und die gesellschaftlich verordnete Einschränkung der «Meinungsfreiheit» («Maulkorb»).

Es geht um biblische Wahrheiten, nicht um Meinungsfreiheit

Es ist das gleiche Schema, mit dem auch die Klage der cft über die angeblich bedrohte «Meinungsfreiheit» im Fall Regli präsentiert wird: Der SVP-Politiker, der mit seinen Aussagen Homosexuelle diskriminiert, wird zum Diskriminierten umfunktioniert, nur weil seine homophoben Behauptungen auf berechtigte Kritik und Ablehnung stossen.

Denn hier geht es nicht um Meinungen und Meinungsfreiheit, sondern um biblische Wahrheiten. In der Schweiz dürfen ChristInnen sehr wohl die Bibel zitieren, aber sie müssen mit Kritik und Widerspruch rechnen. Das sind die Spielregeln einer offenen, diskursiven Gesellschaft.

[Bibel-Extremisten meinen, sie würden eingeschränkt, wenn sie nicht mehr missionieren dürfen]

Fundamentalistische Gläubige, die im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein glauben, nehmen jedoch Kritik als Diskriminierung und als Einschränkung ihrer Verkündigungen wahr. Damit sprechen sie implizit den KritikerInnen die Meinungsfreiheit ab. Wer die absolute Wahrheit kennt, braucht tatsächlich keine Meinungsfreiheit. Das christliche Mittelalter lässt grüssen.>

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Michael Palomino mit
                    Inka-Kreuz mit Mutter Erde und Webseiten  Karte von Peru mit Lima,
                    Drogenlieferant für die Rothschild-NWO
Michael Palomino mit Inka-Kreuz mit Mutter Erde und Webseiten

2.5.2018: Untersuchung: Schwule haben ab 30 einen kaputten Anus und viele nehmen sich zwischen 30 und 40 wegen des kaputten Anus das Leben - Statistiken

Die meisten Bischöfe der katholischen Kirche sind schwul, der Vatikan sind 1000 Bischöfe, Kardinäle und 1 Papst, meist alles schwul. Nun das Detail: Schwule ab 30 haben oft ihren Anus kaputt, schliesst nicht mehr, müssen mit Binden und Windeln leben. Denen gefällt der intakte Anus von jungen Knaben. Studien besagen, 35% der pädophilen Täter gegen Knaben sind Schwule (aus dem Buch: Thomas Schmidt: "Straight Narrow?: Compassion Clarity in the Homosexuality Debate (1995) - ISBN 0-8308-1858-8" (Deutsch: "MitleidundKlarheit in der Homosexualitäts-Debatte" (1995) - http://document.kathtube.com/13073.pdf)

Analyse: Das tragische Leben der Gays / Schwule - Index

Analyse: Der kriminelle Vatikan und seine Verbrechen - Video-Index
Terrorismus, Psychoterror und Verbrechen durch den schwul-kriminellen Vatikan und seine schwul-kriminellen Agenten

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Kanada: Kindsmissbrauch durch Kackolicken in katholischen Kinderheimen:

Kanada Fahne

Epoch Times
                    online, Logo

Kanada 2.5.2018: Parlament fordert von Papst Franziskus eine "Entschuldigung" für jahrzehntelangen Kindsmissbrauch gegen Ureinwohnerkinder in katholischen Internaten
Kanada: Papst soll sich für jahrzehntelangen Kindesmissbrauch in kirchlichen Schulen entschuldigen
https://www.epochtimes.de/politik/welt/kanada-papst-soll-sich-fuer-jahrzehntelangen-kindesmissbrauch-in-kirchlichen-schulen-entschuldigen-a2415331.html

Der Artikel:

<Das kanadische Parlament hat von Papst Franziskus eine persönliche Entschuldigung für die jahrzehntelange Misshandlung von Ureinwohner-Kindern in katholischen Internaten gefordert. 260 Abgeordnete stimmten am Dienstag für einen entsprechenden Antrag.

Das kanadische Parlament hat von Papst Franziskus eine persönliche Entschuldigung für die jahrzehntelange Misshandlung von Ureinwohner-Kindern in katholischen Internaten gefordert.

260 Abgeordnete stimmten am Dienstag für einen Antrag, der eine „offizielle päpstliche Entschuldigung“ für die Rolle der Kirche bei der „Entwicklung, dem Betrieb und dem Missbrauch“ in den Schulen forderte. Zehn Abgeordnete stimmten dagegen.

In einem offenen Brief erklärte die katholische Bischofskonferenz Kanadas jedoch, Franziskus könne nicht „persönlich antworten“. Zugleich habe der Papst die Bischöfe zu „intensiver Seelsorge der Versöhnung, Heilung und Solidarität“ ermutigt. Premierminister Justin Trudeau zeigte sich enttäuscht über diese Entscheidung. Die Ministerin für die Beziehung zu den Ureinwohnern, Carolyn Bennett, sagte: „Reue reicht nicht aus.“

In Kanada waren ab 1874 rund 150.000 Kinder von Indianern, Mestizen und Inuit von ihren Familien und ihrer Kultur getrennt und unter Zwang in kirchliche Heime gesteckt worden, um sie so zur Anpassung an die weiße Mehrheitsgesellschaft zu zwingen. Viele von ihnen wurden in den Heimen misshandelt oder sexuell missbraucht. Mindestens 3200 starben, die meisten an Tuberkulose.

[Missbrauch provoziert Probleme mit Alkoholismus, Gewalt und Selbstmorde]

Viele Ureinwohner machen die Heime, die ganze Generationen geprägt haben, für soziale Probleme wie Alkoholismus, häusliche Gewalt und erhöhte Selbstmordraten verantwortlich. (afp)>

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Der Papst hat einen Lamborghini:

  Vatikan Karte von Italien mit dem
                  kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                  organisiertes Verbrechen  Der
                    schwul-satanistische Papst mit Lamborghini [12] -
                    auf diese Art und Weise feiert die kriminelle Loge
                    P2 ihre Existenz...
Der schwul-satanistische Papst mit Lamborghini [12] - auf diese Art und Weise feiert die kriminelle Loge P2 ihre Existenz...

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3.5.2018: KATHOLISCHER VATIKAN: SCHWUL, MIT WINDELN, SIE LESEN NUR 1 BUCH, GEHEN MIT PROSTIS IN DIE SCHWULEN-SAUNA, GELDWÄSCHE IN DER VATIKAN-BANK FÜR DIE NDRANGHETA-MAFIA - UND MIT LAMBORGHINI
Spenden-Aktion: Der Papst versteigert seinen Lamborghini
http://www.20min.ch/panorama/news/story/17195992

<Papst Franziskus will seinen Lamborghini loswerden. Der Supersportwagen kommt in diesen Tagen unter den Hammer und soll zwischen 250.000 und 350.000 Euro einbringen.

Ende 2017 hatte Lamborghini Papst Franziskus den Supersportwagen Huracán geschenkt. Nun will das Kirchenoberhaupt das Auto für wohltätige Zwecke versteigern. Der Lamborghini ist aufgelistet im Online-Katalog des traditionsreichen Auktionshauses Sotheby's.

Sonderanfertigung

Der Huracán ist eine Sonderanfertigung und produziert 580 Pferdestärken aus seinem 5-Liter-Motor, in dem zehn Zylinder arbeiten. Mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe schafft der Lamborghini runde 320 km/h und beschleunigt in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Der vom Papst höchstpersönlich signierte Sportwagen kommt am 12. Mai in Monaco unter den Hammer und soll zwischen 250'000 und 350'000 Euro einbringen. Der Erlös wird zu 70 Prozent an Wiederaufbauprojekte der irakischen Ninive-Ebene gespendet, darunter die von der Terrormiliz Islamischer Staat zerstörte Stadt Mossul. Die restlichen 30 Prozent kommen zu gleichen Teilen Projekten in Zentralafrika sowie einer medizinischen Hilfsorganisation zu Gute.

Papst fährt Ford

Der Wagen trägt eine Bianco-Monocero-Lackierung mit goldenen Zierstreifen in Giallo Tiberino und wurde bei der Übergabe im November vom Papst signiert. Auch wenn seit der Übergabe bereits ein halbes Jahr vergangen ist, soll der Lamborghini bisher kaum gefahren worden sein, wie das Auktionshaus versichert.

Der Papst fährt lieber einen dezenten Ford Focus aus der vatikanischen Dienstwagenflotte, angeblich besitzt er zudem einen weissen Renault R4, Baujahr 1984. Der hat sozial verträgliche 34 PS.

(fur/GS)>

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Vatikan mit Pädophilenring unter Tarcisio Bertone

Vatikan  Karte von Italien mit dem
                kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                organisiertes Verbrechen

Michael Palomino mit Inka-Kreuz mit
                Mutter Erde und Webseiten  Michael Palomino mit Inka-Kreuz mit Mutter Erde und Webseiten

6.5.2018: Kardinal Tarcisio Bertone führt im Vatikan den grössten Pädophilenring der Welt

KATHOLISCHE KIRCHE: DER "ROSA PAPST" BERTONE=CHEF DES SCHWULEN PÄDOPHILENNETZ IM VATIKAN
Kardinal Tarcisio Bertone - Spitzname "der rosa Papst" - ist der geheime Führer des "schwul-pädophilen" Netzwerks innerhalb des Vatikans. Und das ist der grösste Pädophilenring der ganzen Welt. Allein in den "USA" hat die katholische Kirche bereits fast 4 Milliarden Dollar Strafe wegen Prozessen gegen Priester wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigungen von Kindern bezahlt. Aber der Vatikan schützt die pädophilen Priester weiterhin und hält an ihnen fest. Statt sie mit der Justiz zu verfolgen, platziert die katholische Kirche die kriminellen Kirchenväter einfach in andere Diözesen um - und neuer sexueller Kindsmissbrauch ist die Folge.
Information aus Geheimdienstkreisen der Schweiz (aus der Schweiz kommt die Armee des Vatikans, die wissen alles) - 6.5.2018
https://de.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone

May 6, 2018: Cardinal Tarcisio Bertone in the Vatican is the boss of the biggest pedophile ring of the world

CATHOLIC CHURCH: THE PINK POPE BERTONE=LEADER OF THE PEDOPHILE MAFIA IN THE VATICAN
Cardinal Tarcisio Bertone - nicknamed "the Pink Pope" - is the secret leader of a "gay" and "pedophile" network inside the Vatican. And that is the largest pedophile ring in the world. In the "U.S. alone, the Catholic Church has paid nearly $4 billion in lawsuits involving priests molesting and raping children. But the Vatican continues to protect and enable pedophile priests. Instead of pursuing justice, the Catholic Church relocates criminal clergymen to another diocese - where more children are sexually abused.
Information from secret service circles of Switzerland (from Switzerland comes the army of the Vatican, they know everything) - 6.5.2018
https://en.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone


6-5-2018: El cardinal Tarcisio Bertone es en el Vaticano es el jefe del círculo pedófilo más grande del mundo

IGLESIA CATÓLICA: EL "PAPA ROSA" BERTONE=JEFE DE LA RED GAY-PEDÓFILO DEL VATICANO GAY
El Cardenal Tarcisio Bertone - apodado "el Papa rosa" - es el líder secreto de la red "gay-pedófilo" dentro del Vaticano. Y esta es la mayor red de pedófilos del mundo. Sólo en los "EUA", la Iglesia Católica ya ha pagado casi 4.000 millones de dólares en multas por juicios contra sacerdotes por acoso sexual y violación de niños. Pero el Vaticano sigue protegiendo y aferrándose a los sacerdotes pedófilos. En vez de perseguirlos con justicia, la Iglesia Católica simplemente reasigna a los padres de la iglesia criminal a otras diócesis - y el abuso sexual infantil continua.
Información de círculos secretos de Suiza (de donde es el ejército del Vaticano, ellos saben todo) - 6-5-2018
https://es.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone


6-5-2018: Le cardinal Tarcisio Bertone au Vatican est le chef du réseau  pédophile plus grand du monde

ÉGLISE CATHOLIQUE : LE "PAPE ROSE" BERTONE = TÊTE DU RÉSEAU PÉDOPHILE GAY DU VATICAN.
Le cardinal Tarcisio Bertone - surnommé "le pape rose" - est le leader secret du réseau "gay-pédophile" au sein du Vatican. Et c'est le plus grand réseau pédophile du monde. Rien qu'aux "USA", l'Eglise catholique a déjà payé près de 4 milliards de dollars d'amendes pour des procès contre des prêtres pour harcèlement sexuel et viol d'enfants. Mais le Vatican continue de protéger et de s'accrocher aux prêtres pédophiles. Au lieu de les persécuter avec justice, l'Église catholique se contente de changer les pères de l'Église criminelle à d'autres diocèses - et il en résulte de nouveaux abus sexuels envers les enfants.
Informations des cercles des services secrets de Suisse (de la Suisse vient l'armée du Vatican, ils savent tout) - 6.5.2018
https://fr.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone


6.5.2018: Il cardinale Tarcisio Bertone guida la più grande rete pedofila del mondo in Vaticano

CHIESA CATTOLICA: IL "PAPA ROSA" BERTONE = TESTA DELLA RETE DI PEDOFILI GAY IN VATICANO
Il cardinale Tarcisio Bertone - soprannominato "il papa rosa" - è il capo segreto della rete "gay-pedofilo" all'interno del Vaticano. E questo è il círculo pedofilo più grande del mondo. Solo negli "EUA", la Chiesa cattolica ha già pagato già quasi 4 miliardi di dollari di multe per processi contro sacerdoti per molestie sessuali e stupri di bambini. Ma il Vaticano continua a proteggere e ad aggrapparsi ai sacerdoti pedofili. Invece di perseguitarli con giustizia, la Chiesa cattolica semplicemente riassegna i padri criminali ad altre diocesi - e continuanno con nuovi abusi sessuali sui bambini.
Informazioni provenienti dagli ambienti dei servizi segreti della Svizzera (dalla Svizzera viene l'esercito del Vaticano, sanno tutto) - 6.5.2018
https://it.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone


6.5.2018: Kardinaal Tarcisio Bertone leidt de grootste pedofiliering ter wereld in het Vaticaan

KATHOLIEKE KERK: DE "ROZE PAUS" BERTONE = HOOFD VAN HET VATICAAN HOMO PEDOFILIE NETWERK
Kardinaal Tarcisio Bertone - bijgenaamd "de roze paus" - is de geheime leider van het "homo-pedofiele" netwerk binnen het Vaticaan. En dit is de grootste pedofiele ring ter wereld. Alleen al in de "VS" ("USA") heeft de katholieke kerk bijna 4 miljard dollar aan boetes betaald voor processen tegen priesters wegens seksuele intimidatie en verkrachting van kinderen. Maar het Vaticaan blijft pedofiele priesters beschermen en vasthouden. In plaats van ze gerechtelijk te vervolgen, wijst de katholieke kerk de vaders van de criminele kerk gewoon toe aan andere bisdommen - en dit resulteert in nieuw seksueel kindermisbruik.
Informatie uit geheime kringen van Zwitserland (uit Zwitserland komt het leger van het Vaticaan, ze weten alles) - 6.5.2018
https://nl.wikipedia.org/wiki/Tarcisio_Bertone

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Die kriminelle Zusammenarbeit: Nonnen organisierten die Kinder - und die Bischöfe und Kardinäle missbrauchen dann die vorbereiteten Kinder - Verhaftung in Argentinien:

Karte von Argentinien mit Mendoza und Lujan de
                  Cuyo [13], ein Ort des systematischen, katholischen
                  Kindsmissbrauchs - ORGANISIERTES VERBRECHEN    Argentinien Fahne  
Karte von Argentinien mit Mendoza und Lujan de Cuyo [13], ein Ort des systematischen, katholischen Kindsmissbrauchs - ORGANISIERTES VERBRECHEN

Lujan de Cuyo (Argentina) May 7, 2018: Systematic child abuse in Provolo Institute for deafs by priests and a nun - also in Verona
Nun arrested for ‘helping five priests rape deaf children’
Lujan de Cuyo (Argentinien) 7.5.2018: Systematischer Kindsmissbrauch im Provolo-Institut für Taubstumme durch Priester und 1 Nonne - in Verona ebenfalls
Nonne für ihre "Beihilfe für 5 Priester für die Vergewaltigung von Taubstummen" verhaftet

Kosaka Kumiko,
                            verhaftete Nonne wegen sexuellem
                            Kindsmissbrauch an Taubstummen im
                            katholischen Provolo-Institut in Lujan de
                            Cuyo (Argentinien)  Pfarrer Horacio
                            Corbacho und Priester Nicola Corradi (im
                            Rollstuhl), haben systematisch taubstumme
                            Kinder sexuell missbraucht, im Institut
                            Provolo in Lujan de Cuyo (Argentinien)  Horacio Corbachio, krimineller Sextäter
                            mit sexuellem Kindsmissbrauch an taubstummen
                            Kindern im Institut "Provolo" in
                            Argentinien
Kosaka Kumiko, verhaftete Nonne wegen sexuellem Kindsmissbrauch an Taubstummen im katholischen Provolo-Institut in Lujan de Cuyo (Argentinien) [1] - Pfarrer Horacio Corbacho und Priester Nicola Corradi (im Rollstuhl), haben systematisch taubstumme Kinder sexuell missbraucht, im Institut Provolo in Lujan de Cuyo (Argentinien) [2] - Horacio Corbachio, krimineller Sextäter mit sexuellem Kindsmissbrauch an taubstummen Kindern im Institut "Provolo" in Argentinien [3]
http://metro.co.uk/2017/05/07/nun-arrested-for-helping-five-priests-rape-deaf-children-6621726/

<A Roman Catholic nun stands accused of helping five priests sexually abuse deaf children.

[The locations of systematic sexual abuse]

[Sexual abuse at Catholic "institution" (student's home) for deaf students]

[The nun] Kosaka Kumiko, 42, allegedly helped the priests cover up anal and vaginal rapes, fondling and oral sex at the institution for deaf students in Argentina.

The abuse allegedly took place in the bathrooms, dorms, garden and a basement at the school in Lujan de Cuyo, a city about 620 miles northwest of Buenos Aires.

[Violations with injuries and diapers - more than 24 cases]

Authorities began investigating Kumiko when a former student claimed she made her wear a nappy to cover up bleeding after she was raped.

At least 24 children have come forward to report abuse at the school.

[Cries are not heard because all children are deaf in this institute]

Children said priests Nicola Corradi and the Rev. Horacio Corbacho repeatedly raped them by an image of the Virgin Mary inside the small school chapel.

Nobody else would have heard their cries because the other children at the school were deaf.

[Abuse in the confession room]

Abuse by priests is alleged to have taken place where children went to confession as well as elsewhere in the grounds.

[It's a play - accompany to the girls' bathroom]

‘They always said it was a game: ‘Let’s go play, let’s go play’ and they would take us to the girls’ bathroom,’ said one of the women who claims that she was abused at the school in Argentina.

[Raid in November 2017 - priest Corradi with porn reviews and 34.000 dollars in his room]

Five priests were previously arrested in late November by police who raided the school and found porn magazines and about $34,000 in Corradi’s room.

[Criminal nun Kumiko]

[Detention of nun Kumiko at the beginning of Mai 2018 - abuses - flight 1 month - she denies any crime]

This week Kumiko, who is originally from Japan but has Argentine citizenship, was arrested and charged over the allegations she helped them.

She also stands accused of physically abusing students in her care.

Authorities in Argentina say she had been on the run for about a month before turning herself in.

Local media showed the nun in handcuffs and wearing her habit and a bullet-proof vest as she was escorted by police to a court hearing.

Kumiko denied any wrongdoing during the eight-hour hearing on Thursday.

Authorities say that she lived at the Provolo Institute for children with hearing problems from 2004 until 2012.

She was first investigated when a former student accused of making her wear a nappy to cover up a hemorrhage after she was allegedly raped by priest Horacio Corbacho.

[Detention of 2 priests and 3 more men in 2017]

Corbacho, fellow priest Nicola Corradi and three other men were arrested last year after they were charged with sexually abusing at least two dozen students at the Provolo Institute.

They are being held at a jail in Mendoza and have not spoken publicly since the arrest.

If found guilty, the accused face 10 to 50 years in prison.

[Vernoa: Sexual abuse of deafs at Provolo Institution - also with Corradi, all in all 2 dozen "holy men"]

Corradi had earlier been accused in Italy of abusing students at the Provolo Institute in Verona, a notorious school for the deaf where hundreds of children are believed to have been sexually assaulted over the years by two dozen priests and religious brothers.

Advocates for clerical sex abuse have expressed anger that Corradi wasn’t sanctioned by the Vatican and allegedly went on to abuse children in Pope Francis’ native Argentina.

A Vatican investigative commission recently visited Mendoza to learn more about the case against the priests.>

<Eine römisch-katholische Nonne wird beschuldigt, fünf Priestern geholfen zu haben, taube Kinder sexuell zu missbrauchen.

[Die Orte des systematischen, sexuellen Missbrauchs]

[Sexueller Missbrauch an katholischer "Einrichtung" (Wohnheim) für Taubstumme]

[Die Nonne] Kosaka Kumiko, 42, soll den Priestern geholfen haben, an der Einrichtung für gehörlose Studenten in Argentinien Anal- und Vaginalvergewaltigungen, Streicheleinheiten und Oralsex zu vertuschen.

Der Missbrauch soll in den Badezimmern, Schlafsälen, im Garten und in einem Keller der Schule in Lujan de Cuyo, einer Stadt etwa 620 Meilen nordwestlich von Buenos Aires, stattgefunden haben.

[Vergewaltigungen mit Verletzungen und Windeln - über 24 Fälle]

Die Behörden begannen, Kumiko zu untersuchen, als eine ehemalige Studentin behauptete, dass sie eine Windel tragen musste, um Blutungen zu vertuschen, nachdem sie vergewaltigt worden war.

Mindestens 24 Kinder haben sich gemeldet, um Missbrauch an der Schule zu melden.

[Schreie werden nicht gehört, weil alle Kinder im Institut alle taub sind]

Kinder sagten, dass die Priester Nicola Corradi und der Pfarrer Horacio Corbacho sie wiederholt durch ein Bild der Jungfrau Maria in der kleinen Schulkapelle vergewaltigten.

Niemand sonst hätte ihre Schreie gehört, weil die anderen Kinder an der Schule taub waren.

[Missbrauch im Beichtraum]

Der Missbrauch durch Priester soll dort stattgefunden haben, wo Kinder zur Beichte gegangen sind, wie auch anderswo auf dem Gelände.

[Ein "Spiel" - eine Begleitung auf die Mädchentoilette]

Sie sagten immer, es sei ein Spiel: "Lasst uns spielen, lasst uns spielen" und sie würden uns zur Mädchentoilette bringen", sagte eine der Frauen, die behauptet, dass sie an der Schule in Argentinien missbraucht wurde.

[Razzia im November 2017 - Priester Corradi mit Pornoheften und 34.000 Dollar im Zimmer]

Fünf Priester wurden zuvor Ende November von der Polizei verhaftet, die die Schule überfiel und Pornomagazine und etwa 34.000 Dollar in Corradi's Zimmer fand.

[Die kriminelle Nonne Kumiko]

[Verhaftung von Nonne Kumiko Anfang Mai 2018 - Missbräuche - Flucht 1 Monat lang - sie bestreitet jegliches Fehlverhalten]

Diese Woche wurde Kumiko, die ursprünglich aus Japan stammt, aber die argentinische Staatsbürgerschaft besitzt, verhaftet und wegen der Behauptungen, sie habe ihnen geholfen, angeklagt.

Sie wird auch beschuldigt, Studenten in ihrer Obhut körperlich misshandelt zu haben.

Die Behörden in Argentinien sagen, dass sie etwa einen Monat lang auf der Flucht war, bevor sie sich stellte.

Lokale Medien zeigten die Nonne in Handschellen und mit ihrer Kleidung und einer kugelsicheren Weste, als sie von der Polizei zu einer Gerichtsverhandlung begleitet wurde.

Kumiko bestritt jedes Fehlverhalten während der achtstündigen Anhörung am Donnerstag.

Die Behörden sagen, dass sie von 2004 bis 2012 am Provolo Institut für Kinder mit Hörproblemen lebte.

Sie wurde als erste untersucht, als eine ehemalige Studentin beschuldigt wurde, eine Windel zu tragen, um eine Blutung zu vertuschen, nachdem sie angeblich von Priester Horacio Corbacho vergewaltigt worden war.

[Die Verhaftung der 2 Priester und 3 weitere Männer 2017]

Corbacho, Priesterkollege Nicola Corradi und drei weitere Männer wurden letztes Jahr verhaftet, nachdem sie des sexuellen Missbrauchs von mindestens zwei Dutzend Studenten am Provolo-Institut angeklagt wurden.

Sie werden in einem Gefängnis in Mendoza festgehalten und haben seit der Verhaftung nicht mehr öffentlich gesprochen.

Wenn er für schuldig befunden wird, sitzt er 10 bis 50 Jahre im Gefängnis.

[Verona: Sexueller Missbrauch an Taubstummen am Provolo-Institut - ebenfalls Corradi, insgesamt 2 Dutzend "Heilige"]

Corradi war zuvor in Italien beschuldigt worden, Schüler des Provolo-Instituts in Verona missbraucht zu haben, eine berüchtigte Schule für Gehörlose, wo Hunderte von Kindern im Laufe der Jahre von zwei Dutzend Priestern und Ordensbrüdern sexuell missbraucht worden sein sollen.

Befürworter des klerikalen Sexualmissbrauchs haben ihre Wut darüber zum Ausdruck gebracht, dass Corradi nicht vom Vatikan sanktioniert wurde und angeblich Kinder im Heimatland Argentinien von Papst Franziskus missbraucht hat.

Eine vatikanische Untersuchungskommission besuchte kürzlich Mendoza, um mehr über den Fall gegen die Priester zu erfahren.>


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Der schwul-kr. Vatikan und seine organisierte Kriminalität: Er bezahlt 1950-2018 fast 4 Milliarden Dollar Schweigegeld, damit die Opfer SCHWEIGEN:

   Vatikan Fahne   Karte von Italien mit dem
                kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                organisiertes Verbrechen  Vatikan-Schmiergelder
                  fast 4 Milliarden Dollar, damit Kindsmissbräuche und
                  Vergewaltigungen an Kindern nicht bekannt werden -
                  Standt 9.5.2018 - das ist ORGANISIERTES VERBRECHEN!
Vatikan-Schmiergelder fast 4 Milliarden Dollar, damit Kindsmissbräuche und Vergewaltigungen an Kindern nicht bekannt werden - Standt 9.5.2018 - das ist ORGANISIERTES VERBRECHEN! [14]

Collective Evolution online, Logo
May 9, 2018: Criminal gay pedophile Vatican pays from 1950 to 2018 almost 4 billion dollars keeping pedophile victims quiet from lawsuits against criminal gay pedophile Vatican
The Vatican Has Paid Nearly $4 Billion To Settle For Children Harmed By Sexual Abuse
9.5.2018: Kriminell-schwul-pädophiler Vatikan bezahlte von 1950-2018 fast 4 Milliarden Dollar, um Pädo-Opfer von Klagen gegen den kriminell-schwul-pädophilen Vatikan abzuhalten
Der Vatikan zahlte fast 4 Milliarden, um sexuell missbrauchte Kinder zum Schweigen zu bringen
http://www.collective-evolution.com/2018/05/09/the-vatican-has-paid-nearly-4-billion-to-settle-for-children-harmed-by-sexual-abuse/
<Alexa Erickson

The reality of child molestation by the Roman Catholic Church has surfaced time and time again, and yet, somehow, it continues to happen. If you watched the movie Spotlight, perhaps you have an idea of just how things are going down. But let’s break it down to date.

While you can’t put a price on the innocence of a child, you can put a price on just how much the Roman Catholic Church has paid out in lawsuits over the never-ending epidemic of child molestation wreaking havoc in its ranks.

According to Jack and Diane Ruhl of the National Catholic Reporter, who decided to research this particular topic, since 1950, the Vatican has spent a disgusting $3,994,797,060.10. That’s nearly $4 billion to keep things hush hush. That number may even be a bit conservative, as we cannot know for sure the agreed upon “under the table” amount. 

The figure is based on a three-month investigation of data, which includes a review of over 7,800 articles from LexisNexis Academic and NCR databases and information from BishopAccountability.org. Reports from the U.S. Conference of Catholic Bishops were also used. 

[Almost 20 million dollars for every diocese]

If the amount of money dished out was divided evenly amongst the U.S.’s 197 dioceses, each one would get almost $20 million.  An incredible amount of cash from hard working people who support the good faith and intentions of the Church — people who are parents to little boys being sexually abused — is being used to cover up unfathomable crimes executed by priests.

[Criminal Catholic gay pedophile Church distributing billions]

In the early nineties, a monk who worked at the Vatican opened up to The New Yorker, admitting: “You wouldn’t believe the amounts of money the church is spending to settle these priestly sexual-abuse cases.” By 1992, U.S. Catholic dioceses had given 400 million dollars to settle hundreds of molestation cases. That was a shocking chunk of change then, and that figure has only risen exponentially since. The men running the Vatican are well aware of the problem, and yet they refuse to provide justice.

[Pope Francis speaking about "healing" by money for victims?]

When Pope Francis addressed hundreds of bishops on the issue, he said:

I realize how much the pain of recent years has weighed upon you, and I have supported your generous commitment to bring healing to victims — in the knowledge that in healing we too are healed — and to work to ensure that such crimes will never be repeated.

His words of “generous commitment” only further show just how tightly knit the Church truly is — worried more about reputation than morality.

“The people he was talking to are the people who moved the pedophiles around to prey on kids,” said John Salveson, a 59-year-old Philadelphia businessman who was abused as a child by a priest. “If you gave me 100 years to pick a word to describe the U.S. bishops’ reaction to this crisis, ‘generous’ would never make the list.”

[Names of culprit bishops remain often not mentioned - Pope Francis blocks reform about limitations]

Terry McKiernan, who runs BishopAccountability.org, noted that Francis overlooked the fact that many dioceses around the country haven’t disclosed the names of abusers, and furthermore, continue to lobby against reforming statute of limitations laws that shield priests from prosecution for crimes from the past.

[Pope Francis never wants to have known anything about it - no penalties - laws for extention of limitations are systematically blocked]

David Clohessy, executive director of the Survivors Network of those Abused by Priests, was once optimistic that Francis would push for change in how the Church handled the scandal, but has since lost hope. “There’s nothing he could say that would be helpful, because Catholic bishops have said it all before — ‘I’m sorry, we didn’t know, we’ll do better.’ We’ve heard that for decades,” he said. “This is a pope who has refused to take steps to expose one predator or punish one enabler. . . . He could simply defrock, demote, discipline, or even clearly denounce just one complicit bishop. He refuses, not one.”

Spanning many hundreds of years, children have suffered at the hands of child predators who remain safe in the authority and integrity of an honorable faith, yet organizations, investigators, reporters, etc. continue to raise awareness, while the Catholic Church continues their fight to block bills that would extend the statute of limitations for reporting sex abuse.>

Link: Another Huge Vatican Linked Pedophile Ring Has Been Exposed

<Alexa Erickson

Von Zeit zu Zeit ist bei der Römisch-Katholischen Kirche die Realität des Kindsmissbrauchs immer wieder an die Oberfläche gedrungen, und doch hören die Missbräuche nicht auf. Im Film "Spotlight" konnte man vielleicht eine Ahnung davon gewinnen, wie die Dinge ablaufen. Aber der Reihe nach.

Die Unschuld eines Kindes ist wahrlich unbezahlbar. Aber das ist Summe, die die Römisch-Katholische Kirche bereits wegen Klagen über die nicht mehr enden wollende Epidemie von Kindsmisshandlungen ausschütten musste - und die in ihren Reihen ihre Verwüstungen angerichtet.

Gemäss Jack und Daniele Ruhl vom "National Catholic Reporter" - der entschieden hat, dieses spezielle Thema ab 1950 zu erforschen,  hat der Vatikan eine ekelhafte Summe von $3.994.797.060,10 ausgegeben. Das sind knapp 4 Milliarden Dollar, um die Vorgänge geheimzuhalten. Und diese Zahl ist vielleicht sogar noch etwas konservativ, da man den Betrag, der "unter dem Tisch" durchgeht, gar nicht berücksichtigen kann.

Die Zahl basiert auf einer dreimonatigen Untersuchung der Daten, wobei über 7800 Artikel der Datenbanken von LexisNexis Academic und NCR untersucht wurden, sowie Informationen von BishopAccountability.org und Berichte der "US"-Konferenz der katholischen Bischöfe.

[Knapp 20 Millionen Dollar pro Diözese]

Wenn der Betrag gleichmäßig unter den 197 Diözesen der USA aufgeteilt würde, würde jede fast 20 Millionen Dollar erhalten.  Unglaublich viel Geld von hart arbeitenden Menschen, die den guten Glauben und die Absichten der Kirche unterstützen - Menschen, die Eltern von kleinen Jungen sind, die sexuell missbraucht werden - wird verwendet, um unergründliche Verbrechen von Priestern zu vertuschen.

[Die kriminelle, schwul-pädophile, katholische Kirche verteilt Milliarden]

In den frühen neunziger Jahren sprach sich ein Mönch, der im Vatikan arbeitete, der Zeitung "New Yorker" aus und gab zu: "Sie würden nicht glauben, wie viel Geld die Kirche ausgibt, um diese Fälle von sexuellem Missbrauch zu regeln." Bis 1992 hatten die katholischen Diözesen der USA 400 Millionen Dollar für die Beilegung von Hunderten von Belästigungsfällen bereitgestellt. Das war damals ein schockierendes Stück Veränderung, und diese Zahl ist seither nur noch exponentiell gestiegen. Die Männer, die den Vatikan leiten, sind sich des Problems sehr wohl bewusst, und dennoch weigern sie sich, für Gerechtigkeit zu sorgen.

[Papst Franziskus spricht von "Heilung" durch Opfergeld?]

Als Papst Franziskus zu Hunderten von Bischöfen zu diesem Thema sprach, sagte er:
Ich weiß, wie sehr der Schmerz der letzten Jahre Sie belastet hat, und ich habe Ihr großzügiges Engagement unterstützt, den Opfern Heilung zu bringen - in dem Wissen, dass auch wir geheilt werden - und dafür zu sorgen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen.
Seine Worte des "großzügigen Engagements" zeigen nur noch mehr, wie eng die Kirche wirklich verbunden ist - mehr um den Ruf als um die Moral.

"Die Leute, mit denen er gesprochen hat, sind die Leute, die die Pädophilen herumgeschleppt haben, um Kinder auszunehmen", sagte John Salveson, ein 59-jähriger Geschäftsmann aus Philadelphia, der als Kind von einem Priester missbraucht wurde. "Wenn Sie mir 100 Jahre gäben, um die Reaktion der US-Bischöfe auf diese Krise zu beschreiben, würde 'großzügig' nie auf die Liste kommen."

[Namen der Täter-Bischöfe bleiben oft unterwähnt - Papst Franziskus verhindert Reform der Verjährung]

Terry McKiernan, der BishopAccountability.org leitet, bemerkte, dass Franziskus die Tatsache übersah, dass viele Diözesen im ganzen Land die Namen der Täter nicht bekannt gegeben haben, und darüber hinaus weiterhin gegen die Reform der Verjährungsgesetze eintritt, die Priester vor Verfolgung von Verbrechen aus der Vergangenheit schützen.

[Papst Franziskus will nie etwas gewusst haben - keine Bestrafungen - Gesetze zur Verlängerung von Verjährungsfristen werden konsequent blockiert]

David Clohessy, Exekutivdirektor des Survivors Network of those Abused by Priests, war einmal optimistisch, dass Franziskus auf eine Änderung der Art und Weise drängen würde, wie die Kirche mit dem Skandal umgeht, hat aber seitdem die Hoffnung verloren. "Es gibt nichts, was er sagen könnte, was hilfreich wäre, denn katholische Bischöfe haben das alles schon einmal gesagt - "Es tut mir leid, wir wussten es nicht, wir werden es besser machen." Wir haben das seit Jahrzehnten gehört", sagte er. "Das ist ein Papst, der sich geweigert hat, Schritte zu unternehmen, um ein Raubtier zu entlarven oder einen Befähiger zu bestrafen. . . . Er könnte einfach nur einen einzigen mitschuldigen Bischof verstoßen, degradieren, disziplinieren oder sogar deutlich anprangern. Er weigert sich, nicht einer."

Über viele hundert Jahre hinweg haben Kinder unter den Händen von Raubtieren gelitten, die in der Autorität und Integrität eines ehrenwerten Glaubens sicher bleiben, doch Organisationen, Ermittler, Reporter usw. machen weiterhin auf sich aufmerksam, während die katholische Kirche ihren Kampf fortsetzt, Gesetze zu blockieren, die die Verjährungsfrist für die Meldung von sexuellem Missbrauch verlängern würden.>



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Katholisches Internat "Albertinum" in Deutschland mit Kindsmissbrauch - u.a. mit dem Zeitungsspanner:

Zeitungsspanner / Zeitungshalter / Zeitungsstock
                mit eingespannter Zeitung [15] - im Albertinum als
                Schlaginstrument gegen Buben benutzt  Karte
                von Deutschland mit Gerolstein deutsch 
Zeitungsspanner / Zeitungshalter / Zeitungsstock mit eingespannter Zeitung [15] - im Albertinum als Schlaginstrument gegen Buben benutzt - Karte mit Gerolstein [16]

Volksfreund
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Gerolstein (Rheinland-Pfalz) 11.5.2018: Katholisches Internat "Albertinum" in den 1960er und 1970er Jahren mit systematischer Kindsmisshandlung
Erst jetzt zugegeben: Jahrzehntelang wurden Jungs im kirchlichen Internat Albertinum misshandelt
https://m.volksfreund.de/region/bitburg/gerolsteiner-internat-albertinum-misshandlungen-und-missbrauch_aid-22550045?pgnr=0

<Gerolstein. Gerüchte über Missbrauch und Misshandlungen im Gerolsteiner Albertinum machen seit Jahren die Runde. Nun hat das Bistum Trier die Vorfälle auf eine Anfrage eingeräumt. Zuvor hatte der TV mit ehemaligen Bewohnern des Eifeler Internats gesprochen. Ihre Aussagen haben Licht in die dunkle Vergangenheit der über Jahre renommierten Einrichtung gebracht. Das sind ihre Geschichten:

[Priester schlagen Buben mit dem Zeitungsspanner grün und blau - verbieten den Buben den Schlaf]

Als der Priester ihn aufruft, hat er einen Kloß im Hals. „Das Gedicht“, fordert der Mann. Doch der 13-Jährige kann es nicht aufsagen. Er hat die ersten Zeilen vergessen. Und er weiß, dass er dafür nicht ohne Strafe davonkommen wird. Doch heute greift der Geistliche nicht, wie sonst, zum Zeitungsspanner. Das Hartholz, dem der Junge so manchen blauen Fleck zu verdanken hat, lehnt an der Wand. An diesem Tag hat sich der Priester etwas Besonderes einfallen lassen. Einige Stunden später steht der Junge im Flur. Er darf nicht sprechen, sich nicht bewegen. Normalerweise müsste er längst schlafen. So sind die Regeln im Internat. Doch heute darf er sich nicht hinlegen. Stattdessen muss er unter Aufsicht des Priesters im kalten Gang ausharren. Sein warmes Bett: direkt hinter der Tür. Erst als er eine Ohnmacht vortäuscht, sich zu Boden fallen lässt, darf er in die Stube zu den anderen.

[Die Opfer sind heute über 60 und schweigen]

Heute ist der Junge von damals 69 Jahre alt und lebt in der Eifel. Seinen Namen will er nicht in der Zeitung lesen. So wie die anderen Männer, mit denen der TV gesprochen hat. Die Internatsschüler wollen nicht auf das angesprochen werden, was ihnen in den Sechziger und Siebziger Jahren in der Bischöflichen Einrichtung widerfahren sein soll. „Ich habe damit abgeschlossen“: Es ist ein Satz, der in all diesen Gesprächen fällt. Und doch brechen sie ihr Schweigen.

[Internat "Albertinum" in Gerolstein mit systematischer mentaler und körperlicher Folter und Qual durch Priester-Sadisten: Ohrfeigen, Schläfenhaare ziehen]

Jahrelang genoss das Internat in der Vulkaneifel einen guten Ruf. Eltern aus der gesamten Region schickten ihre Kinder in die Bischöfliche Einrichtung. Ihre Jungen sollten von den Priestern „Zucht und Ordnung“ lernen. Doch mit Erziehung habe das, was im Albertinum passiert sei, nichts zu tun gehabt. Vielmehr „mit psychischer und physischer Folter“, wie es ein Ehemaliger ausdrückt. Gewalt sei an der Tagesordnung gewesen: „Wer in der Nase gebohrt hat, bekam eine Ohrfeige mit drei Fingern. Wer sich nicht an die Ruhe im Silentium hielt, wurde an den Schläfenhaaren nach oben gezogen.“ Eine besonders schmerzhafte Züchtigung, denn an den Seiten des Kopfes treffen sich Bündel von Nervenbahnen. „Die Priester waren Sadisten“, bewertet der 69-Jährige die Zustände heute:  „Es ging ihnen um Qual, nicht um Sanktion.“


Teil 2 - [Sexueller Missbrauch duch Leiter und Priester bei "Schwimmstunden", in der "Sporthalle", in der "Kapelle" - Bistum Trier schweigt]
https://m.volksfreund.de/region/bitburg/gerolsteiner-internat-albertinum-misshandlungen-und-missbrauch_aid-22550045?pgnr=1

Auch Gerüchte über sexuellen Missbrauch machten lange die Runde und wurden auch vor wenigen Jahren noch in einem Internetforum von mutmaßlichen Betroffenen diskutiert. Was genau bei den Schwimmstunden in der Kyll, in der Sporthalle und in der Kapelle vorgefallen ist, wird wohl nie geklärt werden können. Doch die Befragten kennen die Geschichten. So berichtet einer von ihnen, sein Vater habe ihn wegen der Gerüchte bereits 1974 vom Albertinum genommen. Doch wenn das stimmt: Warum drang dann Jahrzehnte lang nie etwas an die Öffentlichkeit? Warum hat sich das Bistum Trier, als Träger des Internats, nie zu den Vorfällen geäußert? Erst auf Anfrage des TV gibt die Sprecherin zu, dass die die Vorwürfe gegen den ehemaligen Leiter der Einrichtung und einen weiteren Priester ihr schon seit acht Jahren bekannt sind.

[Albertinum ist seit Jahren geschlossen - die "Busenvilla" als Internat seit 1946]

Inzwischen ist das Albertinum längst geschlossen. Das Gebäude im Schatten der Gerolsteiner Dolomitenfelsen steht seit Jahren leer. Versuche, dort ein Wohn- und Dienstleistungszentrum und ein Reisebüro zu etablieren, scheiterten. Schon zuvor wechselte die sogenannte „Busenvilla“, wie der Bau wegen der zwei Rundtürme genannt wurde, immer mal wieder den Besitzer. 1927 lässt ein Drogist in der Nähe des Bahnhofs das Hotel Dolomit erbauen. Bis zum Zweiten Weltkrieg schlafen Reisende in den Betten, Paare feiern Hochzeiten in den Sälen. Doch als die Bomben über Deutschland fallen, gibt der Besitzer auf. Die Nationalsozialisten nutzen die prunkvolle Villa fortan als Kommandozentrale. Nach Hitlers Niederlage ist Gerolstein zu großen Teilen zerstört. Und dringender denn je braucht die Stadt ein Internat. Also erhält der damalige Kaplan von Daun 1945 vom Regens des Bischöflichen Priesterseminars Trier den Auftrag, eines zu errichten. 1946 ziehen die ersten Kinder ein, schlafen in dreistöckigen Betten, sitzen im Unterricht auf Kisten.

[Viel zu enge Räumlichkeiten im "Knast": Prügel, Messer, "Gruppentiere", "einsame Wölfe"]

Auch später, in den Sechziger- und Siebziger Jahren bleiben die Zimmer eng. Zu sechst oder siebt wohnt man in einer Stube. Kein Wunder, dass es unter den Pubertierenden häufig zu Streit kommt. „Teilweise zu Prügeleien und Messerstechereien“, wie ein Ehemaliger erzählt: „Wenn du überleben wolltest, musstest du entweder ein Gruppentier sein oder dich als einsamer Wolf durchschlagen.“ „Opfertypen“, sagt er, seien in diesem Klima der Gewalt „kaputt gegangen.“ Wer den Worten des Mannes lauscht, könnte meinen, er spreche über ein Gefängnis, nicht über ein Internat. Und so nannten die jungen Männer das Albertinum ja auch: „Knast.“


Teil 3 - [Der Leiter ist ein "Pfarrer"]
https://m.volksfreund.de/region/bitburg/gerolsteiner-internat-albertinum-misshandlungen-und-missbrauch_aid-22550045?pgnr=2

Und wenn das Albertinum ein Knast war, dann war der Direktor der Oberaufseher. „Er war ein Mann wie ein Baum, etwa ein Meter neunzig groß und kräftig“, so beschreibt einer der Internatsschüler den ehemaligen Leiter: „Man hatte Angst vor ihm.“ Von Betroffenen wurden vor allem ihm Misshandlungen und Missbrauch vorgeworfen.  Auch davon will das Bistum erst 2010 erfahren haben. Also drei Jahre nach dem Tod des Pfarrers, der nach längerer Krankheit im Alter von 68 Jahren starb. Sanktionen musste der mutmaßliche Täter daher sein Leben lang nicht fürchten. 1982, als er sein Amt im Albertinum niederlegte, übernahm er eine Pfarrei in Illigen. Danach wechselte er auf den Saargau, wo er zuletzt 1700 Katholiken betreute. Im Nachruf heißt es, er sei ein „liebenswerter Mensch“ gewesen. Eine Einschätzung, über die einer der Ehemaligen nur lachen kann. 

[Der Oberpräfekt "Plato": Sadist mit Rohrstock, Kopfnüsse - Akten "gelöscht"]

Was mit dem zweiten mutmaßlichen Täter passiert ist, liegt im Dunkeln. Der ehemalige Oberpräfekt des Albertinums soll die jungen Männer ebenfalls misshandelt haben. „Von uns ließ er sich Plato nennen, der Gerechte“, sagt einer der Internatsschüler: „Dabei war er nichts anderes als ein Sadist.“ Der Oberpräfekt habe die Kinder mit dem Rohrstock geschlagen, ihnen Kopfnüsse verpasst. Über seinen Verbleib wisse das Bistum nichts, sagt eine Sprecherin auf Nachfrage des TV. Es lägen keine Personalinformationen mehr vor. Auch die Staatsanwaltschaft Trier kann keine Auskunft darüber geben, ob der Mann sich für die Vorwürfe vor Gericht hat verantworten müssen. Die Akten aus dieser Zeit seien gelöscht.

[Aufruf zu Entschädigungen - es meldete sich nur 1 Person - andere wollen die Vergangenheit ruhen lassen]

Nicht gelöscht sind allerdings die Erinnerungen der Bewohner. „Vieles, was in meinem Leben schief gelaufen ist, habe ich dem Albertinum zu verdanken“, ist sich einer der Befragten sicher. Eine Entschädigung habe er vom Bistum Trier nicht gefordert: „Ich lechze nicht danach, die Vergangenheit aufzurechnen.“ So scheint es den meisten Betroffenen zu gehen, deren Anzahl die Bistumssprecherin nicht beziffern kann.  Wer vom Bistum eine „finanzielle Leistung in Anerkennung des Leids“ erhalten hat, lässt sich hingegen leicht zählen. Eine einzige Person bekam 2011 eine Entschädigung. Sonst habe sich niemand gemeldet.

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Alemania bandera

Eifel-Zeitung
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Rheinland-Pfalz 16.5.2018: Katholisches Folter-Internat "Albertinum" in Gerolstein 1946-1982: Ohrfeigen, Rohrstock, Haare ziehen, sexueller Missbrauch in Schwimmstunden, Nachmittag in Einzelzelle
War Gerolsteiner Internat „Albertinum“ eine Folteranstalt?
http://www.eifelzeitung.de/region/vulkaneifel-dau/war-gerolsteiner-internat-albertinum-eine-folteranstalt-177334/

Katholisches Folter-Internat "Albertinum"
                in Gerolstein 1946-1982  Karte
                von Deutschland mit Gerolstein
Katholisches Folter-Internat "Albertinum" in Gerolstein 1946-1982 [3]

Fototext: Das „Albertinum“ in Gerolstein hatte die Aufgabe, die ihm anvertrauten Schüler zu echten Christen heranzubilden. Eröffnet wurde es am 14.01.1946. So war das Haus eher ein Heim für katholische Jungen, die in den 50er bis Ende der 70er Jahre das staatliche St. Matthias Gymnasium in Gerolstein besuchten. 1982 schloss das Trierer Generalvikariat das Internat. Seit einigen Jahren befinden sich Gebäude und Gelände des Albertinums in Privatbesitz.
(Foto: Heimatjahrbuch Vulkaneifel 1981)

[Bischof Ackermann bestätigt die Vorwürfe von Misshandlung und sexuellen Missbrauchs]

<Gerolstein.
Kirche und Pädophilie ist seit Jahren ein großes Thema, das zwar auch schon bei Maischberger behandelt wurde, aber immer wieder weitestgehend im Dunstkreis verschwunden bleibt. Offensichtlich waren die jahrzehntelangen Misshandlungen und Missbräuche von Internatsschülern des Gerolsteiner „Albertinums“ beim Bistum Trier bekannt. Aber passiert ist nichts. Medienberichten zufolge hat Bischof Ackermann diese Vorwürfe nach einer Anfrage am vergangenen Freitag zugegeben.

[Opferverband "MissBit" (Missbrauch im Bistum Trier) - Bischof Ackermann erkennt: Kirche braucht Rechtsstandards+Transparenz+Regeln]

Der Opferverband „MissBit“ kritisierte im Vorfeld den Umgang des Bistums Trier mit den jetzt bekannt gewordenen Vorwürfen in dem ehemaligen katholischen Internat „Albertinum“ in Gerolstein.

Ein Sprecher des Verbands der Opfer aus dem Bistum Trier sagte, es gebe keine wirkliche Aufarbeitung in der katholischen Kirche. Es werde nur das bestätigt, was öffentlich bekannt werde. Bischof Stephan Ackermann, auch Missbrauchsbeauftragter der deutschen Bischofskonferenz, will sich selbst zu den Fällen nicht äußern. Die Dimension der Missbrauchsskandale sei Ackermann erst jetzt in der Tiefe bewusst geworden. Erstmals wird Nachholbedarf der Kirche beim Umgang mit sexuellem Missbrauch eingeräumt, heißt es beim Saarländischen Rundfunk. Beim Katholikentag in Münster sagte der Trierer Bischof Ackermann, die Kirche brauche Rechtsstandards. Zudem forderte er mehr Transparenz und Regeln.

Unter dem Internetblog: http://albertinum.blogspot.de finden sich anonymisierte Aussagen Betroffener, die in den 50er, 60er und 70er Jahren im Gerolsteiner Internat „Albertinum“ als Schüler waren. Lesen sie hierzu einige Auszüge:

[Albertinum Gerolstein: Priester mit Folter und schwuler Oberpräfekt mit sexuellem Missbrauch - Pastor="Wutz"]

– …überall ist die Rede von Missbrauch in Internaten. Auch ich lebte einige Jahre in einem katholischen Internat, dem „Albertinum“ in Gerolstein, welches von einem Priester geführt wurde. Heute würde ich sagen, der Priester war nicht ganz sauber und der Oberpräfekt war hochgradig schwul. Der Pastor hatte auch den Spitznamen „Wutz“ und wohl nicht ohne Grund…

[Albertinum Gerolstein: Priester=Schlägertyp mit Ohrfeigen und Haselnussstock 20 Schläge aufs Hinterteil - Leistungsversagen mit Einzelzelle bestraft]

– …ich war ebenfalls drei Jahre lang in diesem Albertinum Internat. Wird in der Zeit 1965 – 1968 gewesen sein. Der damalige Leiter, ein Priester, nahm es mit der körperlichen Züchtigung als Erziehungsmethode sehr ernst. Für selbst geringe Regelverstöße hat dieser Priester geohrfeigt, bei Massenbestrafungen wurden den Jungs mit einem Haselnusstock auf’s Gesäß gedroschen – an bis zu 20 Schlägen erinnere ich mich. Ansonsten verbrachte ich bei schulischem Leistungsversagen so manch einen Nachmittag allein in einem vergitterten Raum eingesperrt…

[Albertinum Gerolstein: Sexueller Missbrauch während Schwimmstunden durch Pastor Karl P. - Oberpräfekte "Plato" und "Arendt" als Schlägertypen - Plato mit Rohrstock in der Klasse - Haare ziehen - Faustschläge - Mathe-Lehrer zieht an den Schläfenhaaren]

– …von 1953 – 1955 war ich im Internat Albertinum, Gerolstein. Der damalige Leiter, der Pastor Karl P. hat mich sexuell missbraucht während der Schwimmstunden in der Kyll bei Hohenfels. Er machte es raffiniert, so dass es niemand bemerkte. Darüber habe ich in einem Brief an den derzeitigen Bischof Dr. Stefan Ackermann, Bistum Trier ausführlich geschrieben. Der Brief liegt ebenfalls dem „Spiegel“ vor.

Plato/Arendt, Oberpraefekt, die beiden Praefekte, Fuss (Spitzname) und Batter (Schweinchen) waren Schläger, besonders Plato, ein hinterhältiger Kerl, ging mit dem Stock auf dem Rücken im Studiersaal herum und schlug wo er konnte aus nichtigem Anlass auf uns Schüler ein. Fuss war dafür bekannt, dass er an den Haaren zog und Batter war ein Faust-Schläger. Auch über diese Zustände gibt es beim Bischof Ackermann und „Spiegel“ ein zweites ausführliches Schreiben. Und noch was: Der Mathematiklehrer am Mathias-Gymnasium, namens Wacht war ein besonderer Sadist, er zog mich an den Schläfenhaaren und machte sich vor der Klasse lustig über mein vor Schmerzen verzogenes Gesicht mit der Bemerkung: „Guckt mal, er macht ein Gesicht wie Theo Lingen“…
(Quelle: albertinum.blogspot.de)

[Die Täter sind gestorben - Bistum Trier vertuschte jahrzehntelang]

Das Gerolsteiner Internat „Albertinum“ ist bereits seit etlichen Jahren [seit 1982] geschlossen. Die Anschuldigungen wegen Missbrauch- und Misshandlung von Jungen, die gegen einen ehemaligen Internatsdirektor und Priester, sowie einen Ex-Präfekten gerichtet werden, sind längst verjährt und die Beschuldigten bereits verstorben. Es gäbe wahrscheinlich auch keine Unterlagen mehr bei der Justiz, heißt es. Die Frage, warum man sich seitens des Trierer Bistums nach so vielen Jahren erst jetzt zu den massiven Vorwürfen äußert, bleibt allerdings unbeantwortet. Seitens des Bistums hieß es nur, dass sich lediglich ein Missbrauchsopfer gemeldet hätte und daraufhin im Jahr 2011 entschädigt worden sei.>

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Vatikan-Schmiergelder fast 4 Milliarden Dollar,
                    damit Kindsmissbräuche und Vergewaltigungen an
                    Kindern nicht bekannt werden - Standt 9.5.2018 - das
                    ist ORGANISIERTES VERBRECHEN!   Vatikan Fahne  Karte von Italien mit dem
                  kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                  organisiertes Verbrechen
Vatikan-Schmiergelder fast 4 Milliarden Dollar, damit Kindsmissbräuche und Vergewaltigungen an Kindern nicht bekannt werden - Standt 9.5.2018 - das ist ORGANISIERTES VERBRECHEN! [14]

Pravda-tv online,
                  Logo

20.5.2018: Der kriminelle Vatikan bezahlt knapp 4 Milliarden Dollar Schmerzensgeld an seine Pädo-Opfer, damit niemand mehr gegen den Vatikan prozessiert - AIDS-Priester Ataulfo vergewaltigte 30 Ureinwohnerkinder in Mexiko
Vatikan zahlt stillschweigend vier Milliarden Dollar an Opfer von Kindesmissbrauch
https://www.pravda-tv.com/2018/05/vatikan-zahlt-stillschweigend-vier-milliarden-dollar-an-opfer-von-kindesmissbrauch/

<US-Behörden und der BRD haben sich Zugang zu Ihrem Depot verschafft.

Laut einer schockierenden neuen Untersuchung hat der Vatikan in aller Stille den Opfern von sexuellem Kindesmissbrauch fast vier Milliarden Dollar gezahlt. Laut Jack und Diane Ruhl [Bericht vom 2.11.2015] von [der Tageszeitung] National Catholic Reporter hat der Vatikan entsetzliche 3.994.797.060,10 Dollar [in Euro: 3.374.411.548,23 Euro] an Familien bezahlt, um zu vermeiden, vor Gericht verklagt zu werden.

Collective-evolution.com [Bericht vom 9.5.2018] berichtet: Die Zahl basiert auf einer dreimonatigen Untersuchung von Daten, die eine Überprüfung von über 7.800 Einträgen aus LexisNexis Academic– und NCR-Datenbanken sowie Informationen von BishopAccountability.org enthält.

Berichte von der US-Konferenz der katholischen Bischöfe wurden ebenfalls verwendet. Wenn die Summe der ausgegebenen Gelder gleichmäßig unter den 197 Diözesen der Vereinigten Staaten aufgeteilt würde, würde jede von ihnen fast 20 Millionen Dollar erhalten.

Eine unglaubliche Menge Geld von hart arbeitenden Menschen, die den guten Glauben und die Absichten der Kirche unterstützen – Menschen, die Eltern von kleinen Jungen sind, die sexuell missbraucht werden –, wird verwendet, um unermessliche Verbrechen von Priestern zu vertuschen.

In den frühen neunziger Jahren sprach ein Mönch, der im Vatikan arbeitete, offen gegenüber New Yorker und gab zu: „Sie würden nicht glauben, wie viel Geld die Kirche für die Beilegung dieser priesterlichen Fälle sexuellen Missbrauchs aufwendet.“ 1992 hatten katholische Diözesen in den USA 400 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt, um Hunderte von Missbrauchsfällen beizulegen.

Das war damals eine schockierende Neuerung, und diese Zahl ist seither exponentiell gestiegen. Die Männer, die den Vatikan leiten, sind sich des Problems wohl bewusst, und dennoch weigern sie sich, für Gerechtigkeit zu sorgen.

Als Papst Franziskus an Hunderte von Bischöfen zu diesem Thema wandte, sagte er: "Mir ist bewusst, wie sehr euch der Schmerz der letzten Jahre belastet hat, und ich habe eure großzügige Verpflichtung unterstützt, um Opfern Heilung zu bringen – in dem Wissen, dass auch wir geheilt werden – und dafür zu sorgen, dass solche Verbrechen niemals wiederholt werden."

Seine Worte des „großzügigen Engagements“ zeigen nur noch, wie engstirnig die Kirche wirklich ist, indem sie sich mehr über ihren Ruf als über die Moral sorgt.

„Die Leute, zu denen er gesprochen hat, sind diejenigen Leute, die die Pädophilen dazu bewegt haben, um Kindern hinterherzustellen“, sagte John Salveson, ein 59-jähriger Geschäftsmann aus Philadelphia, der als Kind von einem Priester misshandelt wurde (Wirbel um Höllen-Aussage von Franziskus: Kardinal drohte Papst mit Amtsenthebung).

[Die Katholische Kirche macht keine Reformen - meint immer noch, es sei doch alles "vorbei" - Verjährungsfristen]

„Wenn Sie mir 100 Jahre Zeit geben würden, um ein Wort zu suchen, um die Reaktion der amerikanischen Bischöfe auf diese Krise zu beschreiben, würde es ‚großzügig‘ niemals auf die Liste schaffen.“ Terry McKiernan, der BishopAccountability.org leitet, bemerkte, dass Franziskus die Tatsache übersehen habe, dass viele Diözesen im ganzen Land die Namen von Missbrauchstätern nicht bekanntgegeben haben und weiterhin gegen die Reformierung von Verjährungsfristen vorgingen, die Priester vor Strafverfolgung wegen Verbrechen in der Vergangenheit schützen.

David Clohessy, Exekutivdirektor des Survivors Network of those Abused by Priests, war einst optimistisch, dass Franziskus auf einen Wandel in der Art und Weise, wie die Kirche den Skandal behandelt, drängen würde, hat aber seitdem die Hoffnung verloren.

„Es gibt nichts, was er sagen könnte, das hilfreich wäre, denn katholische Bischöfe haben es schon einmal gesagt: Es tut mir leid, wir wussten es nicht, wir werden es besser machen.‘ Wir haben das schon seit Jahrzehnten gehört“, sagte er.

„Das ist ein Papst, der sich geweigert hat, Schritte zu unternehmen, um einen Räuber zu entlarven oder einen Wegbereiter zu bestrafen. … Er hätte einfach nur einen Mitschuldigen seines Amtes entheben, degradieren, disziplinieren oder sogar deutlich denunzieren können. Aber er lehnt ab, nicht einen einzigen.“

Im Zeitraum von vielen Hundert Jahren haben Kinder durch die Hand von Kindesvergewaltigern gelitten, die in Amt und Würden eines ehrenhaften Glaubens sicher sind, doch Organisationen, Ermittler, Reporter usw. schärfen weiterhin das Bewusstsein, während die katholische Kirche ihren Kampf weiterführt, um Gesetzesentwürfe zu blockieren, die die Frist für die Meldung von sexuellem Missbrauch verlängern würden.

Papst Franziskus vergibt HIV-positivem Priester, der 30 Kinder vergewaltigte - [Priester Ataulfo missbraucht 30 Ureinwohnermädchen in Mexiko - und bleibt straffrei]

Ein HIV-positiver katholischer Priester, der zugegeben hat, 30 Mädchen zwischen 5 und 10 Jahren vergewaltigt zu haben, wurde von Papst Franziskus freigesprochen. Der Priester, Jose Garcia Ataulfo, wurde von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen und wird nicht strafrechtlich verfolgt, obwohl er wusste, dass er HIV-infiziert war, als er die jungen Mädchen vergewaltigte (Vatikan: „Wahrscheinlich das katastrophalste Pontifikat der Kirchengeschichte“).

Die Mutter eines der Opfer des Priesters schrieb einen Brief an Papst Franziskus und bat ihn, sich in Rom mit ihm zu treffen, um den Fall zu besprechen, aber der Vatikan wich aus, indem er erklärte, dass „die Angelegenheit bereits abgeschlossen sei“. Ataulfo ​​gab zu, mehr als zwei Dutzend Kinder sexuell belästigt zu haben, darunter viele junge Mädchen aus Oaxaca, einem Staat im Süden Mexikos, der für seinen großen indigenen Bevölkerungsanteil bekannt ist.

Aufgrund des bedeutenden Einflusses, den die katholische Kirche in Mexiko ausübt, wird sich der Priester wegen seiner Verbrechen in Gebieten, die von indigenen ethnischen Gruppen bevölkert sind, keiner strafrechtlichen Anklage stellen. Der Bericht, der zuerst auf der spanischsprachigen Nachrichtenseite Urgente24.com [Artikel vom 19.9.2016] erschien, besagt, der Priester sei von der Erzdiözese Mexiko und dem Vatikan „von jeglichem Fehlverhalten freigesprochen“ worden.

[Kriminelle, schwul-pädophile, katholische Kirche mit systematischer Vertuschung der Priester-Kriminalität]

Laut Urgente24 haben sich nur zwei von dreißig Vergewaltigungsopfern zu Wort gemeldet, um den Freispruch zu verurteilen. Laut der Daily Mail sind sexueller Missbrauch von Minderjährigen durch Priester – und die anschließenden Vertuschungen durch Bischöfe und andere Kirchenbeamte – in vielen Ländern, einschließlich der Vereinigten Staaten, weit verbreitet.

[Seit 2002 brodelt das Thema durch eine Chronologie des "Boston Globe" - Klagewellen - der pädokriminelle Maciel bis 2006]

Das Thema wurde 2002 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, als der Boston Globe [Chronologie vom 6.1.2002] das Ausmaß enthüllte, inwieweit die örtliche Erzdiözese verhinderte, dass missbrauchende Priester der Öffentlichkeit ausgesetzt wurden, obwohl sie wussten, dass sie eine Gefahr für junge Gemeindemitglieder darstellten.

Das Globe-Exposé, das detaillierte Angaben von Missbrauchsfällen machte, die sich über mehrere Jahrzehnte hinweg erstreckten, regte andere Opfer zu einer Flut von Klagen und Strafverfolgungen an (Vatikan: Der Papst der Eliten).

Nicht nur in den USA öffneten sich die Schleusen, sondern die katholische Kirche musste sich auch mit Fällen in anderen Ländern auseinandersetzen, wozu auch Mexiko gehörte. Im Jahr 2004 eröffnete der Vatikan erneut eine Untersuchung gegen Marcial Maciel, der beschuldigt wurde, Minderjährige sexuell missbraucht zu haben und sechs Kinder mit drei verschiedenen Frauen gezeugt zu haben.

Obwohl sich die Vorwürfe über mehrere Jahrzehnte erstreckten und das Ausmaß seiner Verbrechen Kirchenvertretern bekannt war, zwang der Vatikan Maciel, einen seiner mächtigsten Geistlichen, erst im Jahr 2006 dazu, sich aus dem aktiven Dienst zurückzuziehen.>

Vatikan: Dossier über klerikale Homo-Orgien, Drogen-Partys, Pädophile, Callboys und Erpressung

Vatikan: Der Papst der Eliten

Der Niedergang des Vatikans (Videos)

Papst Franziskus und das Milliardenimperium der Jesuiten

Vatikan: Papst Franziskus tappt in die „Kinderschänder-Falle“

Vatikan: Papst Franziskus – Lost Shepherd – Der verirrte Hirte

Theologe: Der Papst muss abgesetzt werden

Argentinien: Schmiede des »Diktator Papstes« Bergoglio?

Vatikan: Neues Buch über Franziskus – “Der Diktator-Papst”

Die Vatikanische Audienzhalle sieht wie ein Schlangentempel aus (Videos)

Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)

Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)


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Katholischer Kindsmissbrauch in Deutschland - in Aalen:

Karte von
                  Deutschland mit Aalen   Alemania bandera
Karte von Deutschland mit Aalen [17]

Journalistenwatch online, Logo

Aalen (Deutschland) 23.5.2018: Katholisches Waisenhaus war Missbrauchslager - "Diener Gottes"=Vergewaltiger etc. - Archive vernichtet="interne Lösung" - Waisenkind fühlte sich als "lebendige Leiche"
Missbrauchs-Opfer schreibt offenen Brief an den Pfarrer aus Aalen“: „Mein Vergewaltiger trug auch so ein Tuch um den Kopf!“ — Jouwatch
https://haunebu7.wordpress.com/2018/05/23/missbrauchs-opfer-schreibt-offenen-brief-an-den-pfarrer-aus-aalen-mein-vergewaltiger-trug-auch-so-ein-tuch-um-den-kopf-jouwatch/
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/23/missbrauchs-opfer-schreibt-offenen-brief-an-den-islam-pfarrer-mein-vergewaltiger-trug-auch-so-ein-tuch-um-den-kopf/

<Die Unterwerfungsgeste des Pfarrers aus Aalen hat nicht nur die Islam-Debatte befeuert, sondern weckt anscheinend noch ganz andere Erinnerungen auf, wie dieser offene Brief belegt (Name des Verfassers der Redaktion bekannt)

Sehr geehrter Herr Sedlmeier,

in der schwaebischen.de konnte man ja überall Ihren erbärmlichen Kopftuchauftritt sehen,welcher ja auch im Netz verbreitet wurde..

Ich habe früher über 15 Jahre in katholischen Einrichtungen als Waisenkind gelebt und dies von meinem 3. Lebensjahr an.

Man kann ja hier nicht von katholischen Einrichtungen reden, in der ich hausen musste, sondern eher von einem katholischem Lager, in dem Kinder missbraucht und misshandelt wurden.

Es war einfach grausam, was man erlebt hat und welche Typen man kennengelernt hatte, die sich Diener Gottes nannten..

Mein Fall ist mal in gewissen Zeitungen beschrieben worden und Bistum und Diener_innen Gottes haben sich flehentlich bei mir entschuldigt und wollten doch alles intern klären.

Auf Wunsch kann ich Ihnen entsprechende Artikel und entsprechende Korrespondenzen der katholischen Täter_innen  zukommen lassen

Nichts ist bis heute geklärt worden, das Archiv wurde angeblich aufgelöst, so dass keine Unterlagen mehr auffindbar sind..

Die katholische Kirche und deren merkwürdige Gestalten haben bis heute ihre Opfer im Regen stehen lassen. Die Kirche hat mir die Kindheit gestohlen. Ich war mehr eine lebende Leiche in Ihren Einrichtungen.

Auch die Jugend wurde mit von der katholischen Kirche gestohlen.

Dass das Leid, welches nicht nur mir in katholischen Einrichtungen zugefügt wurde, eine lebenslange Wirkung hat, die man einfach nicht beiseite schieben kann, sei nur am Rande erwähnt.

[Lebenslange Traumatisierung]

Ich war durch die Schandtaten der Diener Gottes lebenslang traumatisiert ob im Hellen oder Dunklen und bin es bis heute noch..

Ich war vor ein paar Jahren monatelang in einer Klinik, die bei mir das Trauma aus der Kindheit festgestellt hatten. Dies habe ich auch schwarz auf weiß.

Ich hatte es ja jahrzehntelang verdrängt, bis es irgendwann man ausgebrochen war.

Das Leben ist zu kurz, um die Taten, die die katholische Kirche nicht nur mir angetan hat, mal hinter sich zu lassen… Die jahrzehntelange Verdrängung hatte ja schon stets eine Menge Kraft gekostet.

[Katholisches Waisenheim Aalen: Männliche Schweine und gewalttätige Frauen - Kinder erkennen an der Mimik, wie wer "drauf ist"]

Überwiegend habe ich nur männliche Schweine und gewalttätige Frauen kennengelernt, die sich als Diener Gottes ausgaben. Als Kind, wenn man von Kind überhaupt reden kann, da ich nie Kind sein durfte und konnte, hatte man sich ja die Mimiken der Diener Gottes innerlich eingescannt, so dass man wusste, wie die stets drauf waren.

So konnte man sich ab und zu aus dem Staube machen, aber leider nur ab und zu.

[Vergewaltiger kommen nachts mit Tuch über dem Kopf, um nicht erkannt zu werden - pädophiler Bock]

Ich schreibe Ihnen, da Sie denselben Gesichtsausdruck haben, wie manche notgeilen Pfaffen, die ich aus meiner Kindheit kennengelernt habe..

Die schlichen sich auch manchmal mit einem Tuch über dem Kopf an mein Bett,weil diese dachten, nicht erkannt zu werden..

Als ich Ihr Foto gesehen habe, musste ich kotzen, da mich die Verbrechen, die ich erleben musste in meiner sogenannten Kindheit wieder eingeholt haben.

Dies war ein furchtbarer Moment.

Ich empfehle Ihnen daher, solche Späße in Zukunft zu unterlassen. Dienen Sie Ihrem Gott, aber lassen Sie Ihre Finger doch aus dem Spiel, wenn es um Politik geht, da Sie gewisse Dinge wohl nicht verstehen und sich dann so erbärmlich verkleiden, wie ein pädophiler Bock, wie ich es in meiner Kinderheit erleben durfte.

Die katholische Kirche sollte sich endlich mal um die tausenden Opfer kümmern,die lebenslang leiden müssen durch die furchtbaren Verbrechen, die durch die katholische Kirche begangen wurden.

Ich werde diese Mail persönlich an Bischof Fürst faxen (07472-169-561)  damit wir als Opfer der Kirche nicht durch so erbärmliche Verkleidungen der sogenannten Diener Gottes aufgewühlt werden.

Hochachtungsvoll

Heinrich B.>


Hallo Justiz: Der Vatikan+die katholische Kirche müssen GESCHLOSSEN werden! Dieses organisierte Verbrechen MUSS MAN STOPPEN!
Michael Palomino, 24.2.2019

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Fotoquellen
[1] Kosaka Kumiko, verhaftete Nonne wegen sexuellem Kindsmissbrauch an Taubstummen im katholischen Provolo-Institut in Lujan de Cuyo (Argentinien):
http://metro.co.uk/2017/05/07/nun-arrested-for-helping-five-priests-rape-deaf-children-6621726/

[2] Pfarrer Horacio Corbacho und Priester Nicola Corradi (im Rollstuhl), haben systematisch taubstumme Kinder sexuell missbraucht, im Institut Provolo in Lujan de Cuyo (Argentinien): http://metro.co.uk/2017/05/07/nun-arrested-for-helping-five-priests-rape-deaf-children-6621726/

[3] Horacio Corbachio, krimineller Sextäter mit sexuellem Kindsmissbrauch an taubstummen Kindern im Institut "Provolo" in Argentinien:
http://metro.co.uk/2017/05/07/nun-arrested-for-helping-five-priests-rape-deaf-children-6621726/

[4] Katholisches Folter-Internat "Albertinum" in Gerolstein 1946-1982:
http://www.eifelzeitung.de/region/vulkaneifel-dau/war-gerolsteiner-internat-albertinum-eine-folteranstalt-177334/

[5] Schädelkirche in Italien in San Bernardino alle Ossa: https://www.pinterest.de/pin/459156124504431807/

[6] Buch von Mangiacapra "Il numero uno":
https://www.amazon.es/numero-uno-Confessioni-marchettaro-Parliamone/dp/8862523394/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1551059224&sr=8-1-fkmr0&keywords=el+numero+uno+mangiacapra

[7] Francsco Mangiacapra, Portrait: Video: Francesco Mangiacapra - Autore di un dossier sui preti gay consegnato in Vaticano:
https://www.youtube.com/watch?v=cNw5wsUtcsw (11'')

[8] Nonnen im Vatikan: Video: Suore di clausura, il Vaticano apre allʼuso dei social "ma con sobrietà": https://www.youtube.com/watch?v=a8lQtDolSdo (11'')

[9] Pittet: Buch "Pater, ich vergebe Euch!: Missbraucht, aber nicht zerbrochen":
https://www.amazon.de/Pater-ich-vergebe-Euch-Missbraucht/dp/3451379147/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1551061587&sr=8-1&keywords=Daniel+Pittet

[10] Laederach Chocolatier, Logo eines Pralinenfabikanten: https://www.laederach.com/de/chocolate-family/geschichte

[11] Logo der SVP: Michael Palomino

[12] Papst mit Lamborghini: https://religion.orf.at/stories/2878322/

[13] Karte von Argentinien mit Mendoza und Lujan de Cuyo: google maps: https://www.google.de/maps/@-34.066711,-72.9136875,5z
[14] Vatikan-Schmiergelder fast 4 Milliarden Dollar, damit Kindsmissbräuche und Vergewaltigungen an Kindern nicht bekannt werden - Standt 9.5.2018 - das ist ORGANISIERTES VERBRECHEN! Foto von Michael Palomino 2019

[15] Zeitungsspanner / Zeitungshalter / Zeitungsstock mit eingespannter Zeitung - im Albertinum als Schlaginstrument gegen Buben benutzt:
https://www.amazon.de/Zeitungshalter-Zeitungsstock-Pronto-buche-Einspannl%C3%A4nge/dp/B0023PODFS

[16] Karte von Deutschland mit Gerolstein: https://de.wikipedia.org/wiki/Gerolstein

[17] Karte von Deutschland mit Aalen: https://de.wikipedia.org/wiki/Aalen


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