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Katholikenscheisse 04 - ab 9.6.2018 - mit der Studie aus Deutschland

Katholiken sind Perverse mit einem 2000 Jahre alten Juden-Fantasie-Buch aus Asien - und diese perversen Idioten glauben ganz fest, dass das die "Wahrheit" sei - und sie lassen sich vom schwul-unfruchtbaren Vatikan in die Irre führen...

Die Studie in Deutschland über sexuellen Missbrauch in der kackolischen (katholischen) Kirche von 2018:
https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/dossiers_2018/MHG-Studie-gesamt.pdf

Zwei grundlegende Schlussfolgerungen der deutschen Studie von 2018 über die kackolisch-pädophil-kriminelle Kirche:

-- das Zölibat provoziert mehr Schwulensex und mehr Sex gegen Kinder
-- die kackolisch-kriminelle Kirche begünstigt sexuelle Verbrechen gegen Kinder und Erwachsene, weil dort viele dunkle Orte existieren (Beichtstuhl etc.).

Die Studie VERSCHWEIGT die Infektionen bei Schwulen mit ihrem kaputten Anus, der nicht mehr schliesst, wie die mit Windeln leben müssen, und VERSCHWEIGT auch AIDS und Abtreibungen.

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-- Genf+Brüssel: DER PAPST - Meldungen aus Genf sagen klar: Er ist Kindervergewaltiger und Kindermörder an satanistischen Ritualen - geplantes Ritual 21. Juni in Genf - er ist auch Kinderhändler in Argentinien gewesen: 30.000 Ermordete und 100e Kinderopfer+50.000 verschwundene Ureinwohnerkinder aus Kanada - Verweigerung, Kinderfridöfe zu untersuchen (!) - Haftbefehl aus Brüssel vom 30.5.2018 (!): Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden? (9.6.2018)
-- Schweinz: Katholiken in der reichen CH: Der Schulden-Pfarrer von Küssnacht (Kanton Schwyz): Küssnacht SZ: Pfarrer wegen Spielschulden freigestellt (18.6.2018)
-- Krimineller Papst will mehr Kinder durch Migranten-Invasoren - will also mehr Kinder durch Vergewaltigungen: Papst Franziskus: Problem einer sinkenden Geburtenrate mit Migration begegnen  -- 24.6.2018: Vatikan-Diplomat Carlo Alberto Capella wegen Besitz und Verbreitung von Kinderporno zu 5 Jahren und 5000 Euro Geldstrafe verurteilt: Freiheitsstrafe: Vatikan verurteilt Geistlichen wegen Kinderpornos (20.6.2018)
-- Genf: Eine "halbe" Verhaftungsaktion gegen Papst Franziskus durch das ICLCJ - er konnte nicht in mehr in die Basiklika zum satanistischen Tötungsritual: Papst Franziskus vermeidet Verhaftung, durch Abbruch wurden Kinderopfer abgesagt (30.6.2018)
-- VATIKAN=SOROS! - Der Papst ist von Soros geschmiert! - Informationen von Bischof Athanasius Schneider in einem Interview an die Zeitung "Il Giornale" am 27.6.2018: Vatikan-Bischof gesteht: 'Alte katholische Beamte werden von George Soros bezahlt' (10.7.2018)
-- Chile: 158 kriminelle Geistliche, Laien, katholische Lehrpersonen - Missbrauch von 266 Kindern und Erwachsenen - Dunkelziffer unbestimmt: Missbrauchsskandal in Chile: Justiz ermittelt gegen 158 Geistliche und Laien – 266 Kinder und Erwachsene missbraucht (24.7.2018)
-- Der Papst meint, Afrikaner und Muslime seien "Krieger der Hoffnung": Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration (31.7.2018)
-- Chile: Kriminelle katholische Kirche missbrauchte über 200 Kinder: Rund 200 Kinder und Jugendliche missbraucht: Chilenische Bischofskonferenz bittet Opfer um „Verzeihung“ (4.8.2018)
-- Priester Oko (PL) über die Homo-Mafia in der katholischen Kirche: 40-50% der "US"-Bischöfe könnten Homos sein, davon 50% kriminell-pädophil - und sie verweigern Weihen von Hetero-Priestern: Polnischer Priester deckt auf: In der Kirche existiert eine Homo-Mafia (6.8.2018)
-- 4 Vergewaltiger in der kriminellen, katholischen Kirche: Kardinal Cipriani hat Daten über den Vergewaltigungsfall von Figari verheimlicht, der Gründer der Organisation "Sodalicio de Vida Cristiana" - weitere Vergewaltiger sind Levaggi, Daniels und Murgui: Staatsanwaltschaft [Lima] untersucht gegen Cipriani wegen Verheimlichung von Vergewaltigungen (9.8.2018)
-- Chile: Ex-Erzbischof Muñoz mit ca. 6 Vergewaltigungsopfern - 14 Priester suspendiert bleiben straffrei - Erzbischof von Santiago Ezzati hat Vergewaltigungs-verbrechen verschwiegen - 5 Priester zurückgetreten - 42 Priester+1 Diakon verurteilt etc. etc. Missbrauch in der Kirche: Militärisches Bistum Allananan wegen vertuschten Fällen (9.8.2018)
-- Pennsylvania ("USA"): Systematischer Kindsmissbrauch durch über 300 kriminell-pädophile Priester an über 1000 Kindern - Dunkelziffer unbestimmt - katholische Kirche schützt die Vergewaltiger: Kirchenskandal in den USA: Über 1000 Kinder von 300 Priestern missbraucht (14.8.2018)
-- Deutschland: Deutsche schwul-katholische Kirche mit hoher Kriminalität: Zuerst Kinder (vor allem Buben!) sexuell missbrauchen - und dann Akten vernichten! Kirchen-Skandal: Bistümer vernichteten Akten zu sexuellem Kindesmissbrauch – Tausende Opfer (12.9.2018)
-- Deutschland: Papst, Kardinäle, hohe Bischöfe - alles Kindsmissbräuchler: Auch leitende Kleriker missbrauchten Kinder – Strafverfahren wurden oft eingestellt (14.9.2018)
-- Deutschland: D-Justizministerin Barley fordert von katholischer Kirche einen "Kulturwandel" und Kinderschutz (!!!) - besser die Fantasie-Kirche gleich ABSCHAFFEN! Massiver Kindesmissbrauch: Barley kritisiert „Verschweigen und Vertuschen“ in katholischer Kirche (22.9.2018)

-- 25.9.2018: Studie in Merkel-Deutschland: 1000e Missbrauchsopfer durch die schwul-kriminelle Katholische Kirche: 3.677 Fälle von Missbrauch durch die Kirche: „Nur die Spitze des Eisbergs“ -- Merkel-Deutschland 28.9.2018: Kindsmissbrauch durch Pfarrer, Priester und den Papst: UNVOLLSTÄNDIGE DATEN - Kriminelle katholische Kirche betreibt systematisch TÄTERSCHUTZ! Täterschutz mit System – Sexueller Missbrauch in Katholischer Kirche Deutschland -- Zensur bei der deutschen Studie: Keine freie Forschung - zensierte Dokumente -- die Hauptfrage: Fälscht die Kirche die Anzahl Mitglieder nach oben? -- Ordenspersonal ist nicht komplett in der Studie vertreten -- 17 von 27 Bistümern öffneten ihre Archive nur ab dem Jahr 2000 -- 3677 Missbrauchsfälle durch 1670 Kirchenmitarbeiter -- doppelt so viele Entschädigungen ausgeprochen wie festgestellte Täter -- Kindsmissbrauch ändert die Hirnstrukturen -- Das Zölibat mit dem Sexverbot mit normalen Frauen provoziert Pädophilie gegen Kinder -- Die Strukturen der kr. Kirche erlauben das versteckte Ausleben von Sexualpraktiken an dunklen Orten -- die grosse Mehrheit der Missbräuchler können ohne Strafe weiterleben oder/und werden von Bistum zu Bistum weitergereicht, wo sie ihre pädophil-kriminellen Handlungen wiederholen -- der Erzbischof von München Herr Marx verhindert die Publikation der Studie über sein Bistum mit haufenweise Kindsmissbrauch - Verdacht fällt auf Papst Benedikt XVI als Kardinal Ratzinger in München -- Der Papst Franziskus meinte einfach, Gewalt sei in Familien "normal" gewesen

-- Schottland: Kindsmissbrauch durch Nonnen und Priester in katholischen Kinderheimen, begleitet von Schlägen mit Kruzifixen, Lederriemen oder Bürsten: GB: Nonnen und Priester missbrauchten während 60 Jahren Waisenkinder (13.10.2018)
-- Deutschland: Strafanzeige wegen Missbrauchsskandal in katholischer Kirche: „Die Kirche kann sich einer juristischen Aufklärung nicht verweigern“ (27.10.2018)
-- Irland: Volksabstimmung für Abschaffung des Artikels über "Gotteslästerung": Distanz zur katholischen Kirche: Iren streichen Gotteslästerungs-Verbot (28.10.2018)
-- Deutschland: Sexueller Missbrauch in der deutsch-katholischen Kirche: Juristen stellen Strafanzeigen gegen alle 27 deutschen Bistümer (30.10.2018)

Literatur (Bücher) über den kriminellen Vatikan - Link



Den Papst Franziskus hat eine Mörder-Vergangenheit im satanistisch-pädophilen Bereich - Haftbefehl ist seit Mai 2018 erlassen! - verhaften!!!

Schweinz (Schweiz) Fahne   Belgien Fahne

News for friends
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Genf+Brüssel 9.6.2018: DER PAPST - Meldungen aus Genf sagen klar: Er ist Kindervergewaltiger und Kindermörder an satanistischen Ritualen - geplantes Ritual 21. Juni in Genf - er ist auch Kinderhändler in Argentinien gewesen: 30.000 Ermordete+100e Kinderopfer+50.000 verschwundene Ureinwohnerkinder aus Kanada - Verweigerung, Kinderfridöfe zu untersuchen (!) - Haftbefehl aus Brüssel vom 30.5.2018 (!):
Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden?
https://news-for-friends.de/papst-franziskus-soll-wegen-kindesmissbrauchs-und-mehrfachen-mordes-verhaftet-werden/

[Der Fall Bergoglio seit 2014 - der Vatikan schützt den Papst vor der Verhaftung]

Am 30. Mai erhielt Papst Franziskus Jorge Mario Bergoglio einen Haftbefehl für seine Rolle beim Handel und Tod von Kindern. Der Befehl verlangte eine sofortige Festnahme von Bergoglio als verurteilter Verbrecher und Bedrohung für die Sicherheit von Kindern.

Die Polizei plante, den Haftbefehl bei einer Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf, Schweiz, zu erwirken, wo Papst Franziskus am 21. Juni [2018] vor der Versammlung sprechen sollte. Der Haftbefehl wurde von INTERPOL-Behörden sowie Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt .

Am 18. Juli 2014 war Bergoglio [der Papst Franziskus] vom Internationalen Gerichtshof in Brüssel wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt worden, die Kinderhandel und Kindertod umfasste. Obwohl der Vatikan den Papst Franziskus [ziviler Name: Bergoglio] nach seiner Verurteilung 2014 vor der Verhaftung beschützte, wurde der Haftbefehl vom 30. Mai [2018] erlassen, nachdem ein Informant dem Gericht der ICLCJ mitgeteilt hatte, dass ein neunkirchliches satanisches Kultkindopfer für Papst Franziskus für die Sommersonnenwende in Genf geplant war vor den Tagungen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK).

Es wird vermutet, dass Kinderopfer für den satanischen Ritus von einem internationalen Kinderausbeutungsring versorgt wurden, der von der globalen Elite finanziert, von der Mafia durchgesetzt und von einem Büro im Vatikan organisiert wurde.

[Plan in Genf: Satanistisch-päpstlicher Kindermord zur Sonnenwende - Basilika Notre-Dame in Genf - Bergoglio war dort 2014 Täter]

„Um Mitternacht auf der Sonnenwende wird eine streng bewachte Zeremonie in der katholischen Basilika Notre-Dame in der Rue Argand in Genf stattfinden. Nur die obersten ÖRK-Führer und der Papst werden dort sein. Wir wurden alle davor gewarnt, darüber Stillschweigen zu bewahren, es ist inoffiziell und sehr geheim. Aber es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und Ritualmord angezeigt war. Ich vermute, dass ihr Vertrag vom 21. Juni mit Blut besiegelt wird „,

sagte der Informant.

Jorge Mario Bergoglio [der Papst Franziskus] als verantwortlicher Haupttreuhänder von Vatikan Incorporated und der Römisch – [diese] Katholische Kirche ist an einem Gerichtshof für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Komplizenschaft in einer kriminellen Verschwörung, einschließlich des Handels mit und des Todes von Kindern, ordnungsgemäß verurteilt worden (ICLCJ Fallnummer Nr. 06182014-001, In der Angelegenheit der Menschen v. Bergoglio, Pachon, Welby et al, 18. Juli 2014). „

[Kinderhandel von Papst Franziskus - hohe Bezahlungen - über 48 Augenzeugen bezeugten vor 6 internationalen Richtern - das Pädophilennetzwerk mit Kirchenführern, mit Managern, mit Politikern, mit Eliten, mit Königsfamilien]

Die dramatische Geschichte über den Kinderhandel von Papst Franziskus wurde nie zu Mainstream-Medien, obwohl mehr als 48 Augenzeugen vor sechs internationalen Richtern bezeugten, dass dem Vatikan viel Geld dafür gezahlt wurde, Kinder durch ihren Pädophilenring zum Satan zu verehren, der Kirchenführer, Geschäftsleute, Politiker und andere Eliten, einschließlich der Mitglieder der europäischen Königsfamilien.

[Vergewaltigungen durch Papst Franziskus in Holland und Belgien - auch im Schloss Carnarvon in Wales - und in Schlössern in Frankreich]

Zwei jugendliche Frauen berichteten vor dem ICLCJ-Gericht, dass Papst Franziskus sie vergewaltigt habe, während sie an Kinderopferungen gemäss Quellen von 2009 und 2010 in den ländlichen Niederlanden und Belgien teilgenommen hatten. Laut einem früheren Mitarbeiter der Curia in Rom fanden Vergewaltigungen und Morde an Kindern auch auf der Schloss Carnarvon in Wales und in einem nicht genannten französischen Schloss statt. Ein Staatsanwalt führte notariell beglaubigte eidesstattliche Erklärungen von acht anderen durch, die behaupteten, Zeuge derselben Verbrechen zu sein, die vom Vatikan organisiert worden waren.

[Vergewaltigungen durch Papst Franziskus in Argentinien, als er noch Bischof war - 30.000 Kinder von ermordeten linker Häftlingen in den Pädophilenring "befördert"]

Ein anderer Zeuge bezeugte, dass sie während der Treffen mit dem damaligen argentinischen Priester und Bischof Francis und der Militärjunta während des schmutzigen Krieges in Argentinien 1970 anwesend waren. Nach Angaben des Zeugen hat [der heutige Papst] Francis dazu beigetragen, 30.000 Kinder vermisster politischer Häftlinge in den pädophilen Ring des Vatikans zu befördern. [Gemäss anderen Angaben waren es 30.000 ermordete Linke, denen 100e Kinder geraubt wurden, die dann "verteilt" wurden].

[Krimineller Vatikan lehnt Ausgrabungen von 1000en Kinderleichen ab]

Man glaubte, dass einige dieser Kinder in einer Kindergräberstätte in Spanien beigesetzt wurden – gleichzeitig hat der Vatikan immer wieder Ausgrabungsaufforderungen abgelehnt – so wie der Vatikan die Ausgrabungen von über 32 Kindergrabstätten abgelehnt hat, die mit den verstümmelten Körpern von über 50.000 Menschen belegt sind - Kinder, die von der anglikanischen, United Church of Canada vermisst wurden, wobei es sich um 80 katholische Internate für Ureinwohnerkinder aus ganz Kanada handelt. Siehe Zeugenaussage:

Der Beschluss wurde am 30. Mai 2018 durch die Kriminalstrafabteilung des Internationalen Gerichtshofs des Common Law in Brüssel erlassen. C. Redvers, LL.B., Gerichtsschreiber. itccsoffice@gmail.comhttp://www.itccs.orghttp://itccs.org/the-international-common-law-court-of-justice-case-no-1-genocide-in-canada/

Quelle : https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/06/07/papst-franziskus-soll-wegen-kindesmissbrauchs-und-mehrfachen-mordes-verhaftet-werden/>

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Video: Im Paradies der satanischen Pädophilie (37min.53sek.)

Video: Im Paradies der satanischen Pädophilie (37min.53sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=c2RCqHjq4-Q

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Schweinz (Schweiz) Fahne  Kriminelle Schweinz (Schweiz - CH):
              Rothschild-Geldinsel in Kontinentaleuropa, organisiertes
              Verbrechen

20 minuten online,
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18.6.2018: Katholiken in der reichen CH: Der Schulden-Pfarrer von Küssnacht (Kanton Schwyz):
Küssnacht SZ: Pfarrer wegen Spielschulden freigestellt
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/27174193

<Der Churer Bischof Vitus Huonder hat den bisherigen Pfarrer der Gemeinde Küssnacht SZ von seinen Aufgaben entbunden.

Der katholische Pfarrer der Gemeinde Küssnacht SZ hat sein Amt nach über zwei Jahrzehnten niedergelegt. Der Churer Bischof Vitus Huonder hat den Kirchenmann auf dessen Wunsch von den Aufgaben entbunden. Schulden hatten den Geistlichen in Schwierigkeiten gebracht.

Der Küssnachter Pfarrer hatte dem Churer Bischof die Demission am Mittwoch letzter Woche angeboten. Gleichentags kündigte der Kirchenrat das Anstellungsverhältnis.

WM statt Therapie

Noch am 14. Juni fuhr der Diözesanbischof nach Küssnacht, um angesichts der entstandenen Lage mit dem Pfarrer zu sprechen. In einem längeren Gespräch versuchte er, den Pfarrer zu überzeugen, die vom Bistum bereitgestellte Hilfe umgehend anzunehmen. Diese bestand im Angebot einer kurzfristigen persönlichen Begleitung und darin, in eine für Spielsucht spezialisierte Universitätsklinik eintreten zu können, wie die Pfarrleitung von Küssnacht in einem Schreiben mitteilt.

Ebenfalls wurde dem Pfarrer Beratung durch einen spezialisierten Anwalt in Schuldenfragen angeboten. Der Pfarrer hat es jedoch vorgezogen, diese Angebote vorerst nicht anzunehmen aufgrund einer länger geplanten Reise in Bezug auf die Fussballweltmeisterschaft in Russland.

Die Geldschwierigkeiten des Kirchenmanns sind offenbar grösser als bisher angenommen. Ein Schuldenberg im Umfang von einigen hunderttausend Franken hatte sich laut Mitteilung aufgetürmt. Rund 50 Personen soll der Pfarrer in Küssnacht um Geld angegangen haben, um die Schulden zu begleichen.

Keine Klärung, aber eine Entschuldigung

Der Geistliche war bereits in früheren Jahren wegen Spielschulden in Geldnöte geraten und hatte sich beim Bistum selber angezeigt. Von dieser Vorgeschichte hatte der Küssnachter Kirchenrat laut dem Churer Bistum keine Kenntnis.

Der Kirchenrat geht davon aus, dass die Nöte des Pfarrers einerseits auf spekulative Geldanlagen, die zu Verlusten führten, zurückzuführen sind. Andererseits stehen sie höchstwahrscheinlich in Verbindung mit den früheren Spielschulden.

Es sei nicht möglich gewesen, vom Pfarrer die für die Klärung unabdingbare Offenlegung zu erreichen respektive die Übersicht über dessen tatsächliche finanzielle Situation zu erhalten, hiess es.

In der Küssnachter Lokalzeitung Freierschweizer.ch meldet sich der Pfarrer noch zu Wort. Es tue ihm unendlich leid und er schäme sich vor den Menschen, denen er Unrecht getan habe, teilt er mit.

(kaf/sda)>

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Vatikan Fahne Karte von Italien mit dem schwul-kriminellen Vatikan:
            1000 Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Epoch Times online,
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20.6.2018: Krimineller Papst will mehr Kinder durch Migranten-Invasoren - will also mehr Kinder durch Vergewaltigungen:
Papst Franziskus: Problem einer sinkenden Geburtenrate mit Migration begegnen
https://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-franziskus-problem-einer-sinkenden-geburtenrate-mit-migration-begegnen-a2472140.html

<Papst Franziskus zeigt sich besorgt um eine "demographische Leere" in Europa und sieht die Migration als notwendigen Akt, der sinkenden Geburtenrate entgegen zu wirken.

Papst Franziskus glaubt nicht, dass es heute eine Angst vor dem Islam gibt, sondern eher „vor dem IS und seinem Eroberungskrieg, der zum Teil aus dem Islam stammt“, sagte er in einem Interview mit der französischen Zeitung „La Croix“Es sei wahr, dass die Idee der Eroberung in der Seele des Islam wohne, aber man könne dieses Ziel auch ins Matthäusevangelium hinein interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Nationen sandte, im Sinne derselben Idee der Eroberung. [Die Christen haben dadurch alle Ureinwohnerkulturen in Europa zerstört, und teilweise auch in Australien, "Amerika" und Afrika].

Die Integration der Migranten sei heute „umso notwendiger, da Europa als Ergebnis einer selbstsüchtigen Suche nach Wohlstand das ernste Problem einer sinkenden Geburtenrate erlebt“, erklärt er. “Eine demographische Leere entwickelt sich.“ Er sieht die Migration als notwendigen Akt, der sinkenden Geburtenrate entgegen zu wirken. [Natürlich verschweigt der Papst, dass die Migranten oft Inteligenzquotient 0 haben und laufend vergewaltigen].

Katholische Kirchenvertreter wollen soziale Marktwirtschaft

Von der europäischen Geschichte wolle der Papst nicht viel lernen, seiner Meinung nach gäbe es da zu viele “kolonialistische Obertöne“, heißt es weiter im Interview. Statt dessen setzte er sich offen für die Förderung des Sozialismus ein. Ein komplett freier Markt würde nicht funktionieren. Märkte seien zwar gut, aber sie benötigten auch einen Drehpunkt, eine dritte Partei oder einen Staat, um sie zu überwachen und sie auszugleichen. Deswegen brauche man eher eine soziale Marktwirtschaft, meint Papst Franziskus.

Dieselben Töne hörte man bereits vom deutschen Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der sich als Kirchenvertreter anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx zu Wort gemeldet und sich als Befürworter einer „globalen Sozialen Marktwirtschaft“ geoutet hatte. Der Kapitalismus müsse „gezähmt und reformiert“ werden, meinte dieser.

Der Münchner Kardinal ist zudem der Meinung, dass man seinem Namensvetter Karl Marx Unrecht tue, wenn man alles Böse, was andere später in seinem Namen getan hätten, ihm zuschreiben würde. In den Schriften von Marx finde man zwar den einen oder anderen totalitären Gedanken, aber ihn in „direkte Verbindung zur Lehre des späteren politischen Marxismus-Leninismus oder gar zu den Straf- und Arbeitslagern im Sowjetreich“ zu bringen, sei falsch, erklärt der Erzbischof in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Man schätzt, dass allein im 20. Jahrhundert der Sozialismus und der Kommunismus zum Tod von mindestens 130 Millionen Menschen geführt haben. (mcd)>

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Vatikan Fahne  Karte von Italien mit dem
                    schwul-kriminellen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                    organisiertes Verbrechen

Kronenzeitung
                online, Logo

24.6.2018: Vatikan-Diplomat Carlo Alberto Capella wegen Besitz und Verbreitung von Kinderporno zu 5 Jahren und 5000 Euro Geldstrafe verurteilt:
Freiheitsstrafe: Vatikan verurteilt Geistlichen wegen Kinderpornos
https://www.krone.at/1728600

<Im Vatikan ist erstmals ein katholischer Geistlicher im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch verurteilt worden. Das Gericht des Vatikanstaates verhängte am Samstag gegen den ehemaligen Diplomaten Carlo Alberto Capella eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und eine Geldstrafe von 5000 Euro. Die Richter befanden ihn des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie für schuldig.

Die Anklage hatte nach zwei Prozesstagen fünf Jahre und neun Monate Haft sowie 10.000 Euro Strafe gefordert. Am Freitag hatte Capella ein umfassendes Geständnis abgelegt. Er habe seit seiner Versetzung in die USA 2016 eine innere Krise durchlebt, sagte er laut vatikanischer Medienplattform „Vaticannews“.

Material während Urlaubs in Kanada heruntergeladen
Der frühere Mitarbeiter der Nuntiatur in Washington hatte demnach während eines Urlaubs in Kanada Material heruntergeladen und weitergegeben. Über seinen Computer seien die Filme und Fotos auch auf einem Cloud-Server in den USA gelandet, wodurch die Behörden auf ihn aufmerksam wurden. Nach Hinweisen aus den USA und Kanada habe der Vatikan Capella um September 2017 aus dem diplomatischen Dienst abgezogen, im April kam er in Untersuchungshaft.

Verfahren im Vatikan geführt
Obwohl sich das Material auf einem Cloud-Server in den USA befand und ein Haftbefehl aus Kanada vorliegt, wurde das Verfahren laut „Vaticannews“ im Vatikan geführt, weil Capella die ihm vorgeworfenen Taten als Amtsträger des Heiligen Stuhls begangen habe. Es sei noch unklar, wo er seine Haftstrafe absitzen wird.

Die katholische Kirche macht seit Jahren mit Skandalen um pädophile Geistliche Schlagzeilen. 2015 sollte sich der frühere Nuntius in der Dominikanischen Republik, Jozef Wesolowski, vor dem Vatikan-Gericht verantworten. Der Prozessbeginn wurde wegen Krankheit vertagt, kurz darauf starb der Angeklagte.

In seiner Heimat Australien muss sich demnächst der Kurienkardinal George Pell wegen Missbrauchsvorwürfen verantworten. Sein Amt als Finanzchef des Vatikans lässt er deshalb ruhen.

Papst Franziskus hat immer wieder erklärt, bei Missbrauch wie sein Vorgänger Benedikt XVI. ein „Null-Toleranz-Prinzip“ zu verfolgen. Bei seiner Chile-Reise im Jänner hatte der Pontifex aber einen Eklat ausgelöst, als er einen dort im Zuge eines Skandals beschuldigten Bischof in Schutz nahm. Später bat er um Verzeihung und gestand ein, die Lage falsch eingeschätzt zu haben.>

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Schweinz (Schweiz)
                Fahne

BRD-Schwindel
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Genf 30.6.2018: Eine "halbe" Verhaftungsaktion gegen Papst Franziskus durch das ICLCJ - er konnte nicht in mehr in die Basiklika zum satanistischen Tötungsritual:
Papst Franziskus vermeidet Verhaftung, durch Abbruch wurden Kinderopfer abgesagt.
http://brd-schwindel.ru/papst-franziskus-vermeidet-verhaftung-durch-abbruch-wurden-kinderopfer-abgesagt/

<Von Judy Byington

Ein geplantes Kinderopferritual des neunten Kreises, das für die Sommersonnenwende am 21. Juni geplant war, wurde für ungültig erklärt, nachdem Papst Franziskus die Verhaftung an diesem Tag vermieden hatte.

Bergoglio war unmittelbar neben dem Pavillon des Ökumenischen Rates der Kirche in Genf (Schweiz) mit seinem Gefolge und seinen persönlichen Leibwächtern, als vier Mitglieder des Internationalen Gerichtshofs für Zivilrecht dem Papst einen Haftbefehl vorlasen, ihn in Fesseln setzten und versuchten, ihn an einen vereinbarten sicheren Ort zu begleiten.

Papst Franziskus wirkte schockiert und bewegungsunfähig, als ein Handgemenge ausbrach und das Sicherheitspersonal des Vatikans die beiden Teammitglieder angriff, die ihn festhielten.

Die beiden ICLCJ-Agenten wurden schwer geschlagen, während sich vier Teammitglieder nach taktischem Protokoll zurückzogen. Als die beiden Angeklagten vom Sicherheitspersonal des Vatikans mit vorgehaltener Waffe festgehalten wurden, wurde Bergoglio freigelassen und stürzte auf ein wartendes Fahrzeug zu.

Obwohl der Haftbefehl des ICLCJ von den INTERPOL-Behörden sowie den Justiz- und Polizeibehörden in Spanien, Amerika, Russland und Serbien anerkannt wurde, wurden vier Teammitglieder noch immer von der Genfer Polizei verhaftet. Gegenwärtig herrschte große Besorgnis über die Risiken für das Leben dieser Teammitglieder, da das vatikanische Personal, das die Agenten hart geschlagen hatten, von der Genfer Polizei verhört werden.

„Bergoglio´s Plan wurde bestätigt: an einem Kinderopfer teilzunehmen, und deshalb konnte unsere Intervention als ein Erfolg im Hinblick auf die Beendigung dieses Rituals angesehen werden“,

erklärte ein Informant über die Konfrontation, die in der katholischen Basilika Notre Dame in der Rue während der Sitzungen des Ökumenischen Rates der Kirchen stattfand.

„Es ist dieselbe Basilika, in der 2014 Kinder vermisst wurden und rituelle Tötungen angezeigt wurden.

Am 18. Juli 2014 wurde Bergoglio vom ICLCJ Gericht für Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Mittäterschaft in einer kriminellen Verschwörung verurteilt, das den Handel und Tod von Kindern einschloss [denn während der Pinochet-Zeit in Argentinien organisierte er u.a. Kinder von ermordeten Linken, die dem Pädophilenring des Vatikans zugeführt wurden, und ausserdem vergewaltigte und mordete Papst Franziskus Kinder an satanistischen Ritualen in Schlössern von Europa]>

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Vatikan Fahne Karte von Italien mit dem
                schwul-kriminellen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                organisiertes Verbrechen  Grossbritannien (England) mit London: Sitz des
                satanistischen Komitees der 300 mit der
                Rothschild-Mafia, organisiertes Verbrechen

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July 10, 2018: VATICAN=SOROS! - The Pope is bribed by Soros! - Information from bishop Athanasius Schneider in an interview to the newspaper "Il Giornale" from June 27, 2018
Vatican Bishop Confesses: ‘Senior Catholic Officials Are Paid By George Soros’
10.7.2018: VATIKAN=SOROS! - Der Papst ist von Soros geschmiert! - Informationen von Bischof Athanasius Schneider in einem Interview an die Zeitung "Il Giornale" am 27.6.2018:
Vatikan-Bischof gesteht: 'Alte katholische Beamte werden von George Soros bezahlt'
https://yournewswire.com/vatican-bishop-catholic-george-soros/

<European politicians and senior Catholic officials have been bought and paid for by George Soros, according to Vatican Bishop Athanasius Schneider, who confessed to an Italian newspaper that the migrant crisis was orchestrated with the goal of “radically altering the Christian and national identity of the peoples of Europe.”

[Vatican is full of globalist Soros agents]

Bishop Schneider, a resident of the Vatican, made the bombshell revelation during an interview with Italian daily Il Giornale. According to Schneider, the Vatican has been infiltrated by globalist operatives and an organized campaign is being rolled out to radically alter European culture.

Speaking to the newspaper last week, Bishop Schneider said:“The migrant crisis represents a plan orchestrated and prepared for a long time by international powers to radically alter the Christian and national identity of the peoples of Europe.”

[Goal of Soros' NWO: exterminate christianity in the "West"]

According to Bishop Schneider, the globalists operatives are determined to eradicate Christianity in Europe and the West. One of their key tactics involves flooding European countries with migrants in order to dilute the Christian base and radically change national culture and identity.

[Pope Francis is a Soros agent - Germany+Sweden should be models]

Pope Francis has been raising eyebrows for a long time over his continued support for globalist talking points. Last month the pontiff called for open borders in the United States, urging authorities to take in as many refugees as they can, and provided the examples of Germany and Sweden as models for the US to follow.

Each country must do this with the virtue of government, which is prudence, and take in as many refugees as it can, as many as it can integrate, educate, give jobs to,” the Pope told reporters aboard his papal plane after a trip to Geneva, Switzerland.

These inflammatory statements are merely the latest in a lengthy series of disturbing announcements by the jesuit Pope and have renewed fears that he is the false prophet warned about in holy scripture and prophecy.

[Pope angry against "USA"]

In July Pope Francis told the Italian newspaper La Repubblica that the United States of America has “a distorted vision of the world” and Americans must be ruled by a world government, as soon as possible, “for their own good.

[Pope is payed by Soros]

There is little doubt Pope Francis is one of the Vatican figures Bishop Schneider suggested are on George Soros’s payroll. [...]>

<Europäische Politiker und hochrangige katholische Beamte wurden von George Soros gekauft und bezahlt, so der Vatikan-Bischof Athanasius Schneider, der einer italienischen Zeitung gestand, dass die Migrantenkrise mit dem Ziel inszeniert wurde, "die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern".

[Der Vatikan ist voller globalistischer Soros-Agenten]

Bischof Schneider, ein Bewohner des Vatikans, machte die schreckliche Enthüllung in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung "Il Giornale". Laut Schneider wurde der Vatikan von globalistischen Agenten infiltriert und es wird eine organisierte Kampagne gestartet, um die europäische Kultur radikal zu verändern.

In der vergangenen Woche sagte Bischof Schneider vor der Zeitung: "Die Migrantenkrise stellt einen Plan dar, der von den internationalen Mächten lange Zeit inszeniert und vorbereitet wurde, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern".

[Ziel der Soros-NWO: Das Christentum im "Westen" ausrotten]

Nach Ansicht von Bischof Schneider sind die Globalisten entschlossen, das Christentum in Europa und im Westen auszurotten. Eine ihrer wichtigsten Taktiken besteht darin, europäische Länder mit Migranten zu überschwemmen, um die christliche Basis zu verwässern und die nationale Kultur und Identität radikal zu verändern.

[Papst Franziskus ist ein Soros-Agent - D+S sollen "Vorbilder" sein]

Papst Franziskus provoziert seit langem nur noch Kopfschütteln über seine anhaltende Unterstützung für globalistische Gesprächsthemen. Im vergangenen Monat forderte der Papst offene Grenzen in den Vereinigten Staaten und forderte die Behörden auf, so viele Flüchtlinge wie möglich aufzunehmen, und stellte die Vorbilder Deutschland und Schweden als Vorbilder für die USA zur Verfügung.

"Jedes Land muss dies mit der Tugend der Regierung tun, die Klugheit ist, und so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie es kann, so viele, wie es integrieren, erziehen, Arbeitsplätze schaffen kann", sagte der Papst nach einer Reise nach Genf, Schweiz, den Reportern an Bord seines päpstlichen Flugzeugs.

Diese aufrührerischen Aussagen sind nur die letzten in einer langen Reihe von beunruhigenden Ankündigungen des Jesuitenpapstes und haben die Befürchtung erneuert, dass er der falsche Prophet ist, vor dem in der Heiligen Schrift und Prophezeiung gewarnt wird.

[Papst wettert gegen die "USA"]

Im Juli sagte Papst Franziskus der italienischen Zeitung La Repubblica, dass die Vereinigten Staaten von Amerika "eine verzerrte Sicht der Welt" haben und die Amerikaner so bald wie möglich von einer Weltregierung "zu ihrem eigenen Wohl" regiert werden müssen.

[Papst wird von Soros geschmiert]

Es besteht wenig Zweifel, dass Papst Franziskus eine der von Bischof Schneider vorgeschlagenen Figuren des Vatikans ist, die auf der Gehaltsliste von George Soros stehen. [...]>


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Epoch Times
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24.7.2018: Kriminelle katholische Kirche in Chile - 158 kriminelle Geistliche, Laien, katholische Lehrpersonen - Missbrauch von 266 Kindern und Erwachsenen - Dunkelziffer unbestimmt:
Missbrauchsskandal in Chile: Justiz ermittelt gegen 158 Geistliche und Laien – 266 Kinder und Erwachsene missbraucht
https://www.epochtimes.de/politik/welt/missbrauchsskandal-in-chile-justiz-ermittelt-gegen-158-geistliche-und-laien-266-kinder-und-erwachsene-missbraucht-a2501110.html

<Die chilenische Justiz ermittelt im Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche gegen 158 Geistliche und Laien. In den Ermittlungen geht es um den Missbrauch von 266 Kindern und Erwachsenen, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte.

Die Justiz in Chile ermittelt im Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche des Landes gegen 158 Geistliche und Laien. In den Ermittlungen geht es um den sexuellen Missbrauch von 266 Kindern und Erwachsenen, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Unter den mutmaßlichen Opfern waren demnach 178 Kinder und Jugendliche. Die Vorwürfe reichen den Angaben zufolge bis ins Jahr 1960 zurück.

Unter den Verdächtigen seien Männer, die zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat Priester, Bischöfe oder auch Mönche gewesen seien, sagte Staatsanwalt Luis Torres. Auch gegen Mitarbeiter in religiösen Schuleinrichtungen werde ermittelt.

Derzeit sind noch 36 Ermittlungen anhängig, 108 wurden abgeschlossen. In 23 Fällen wurden Strafmaßnahmen verhängt, ein Fall endete straffrei. Opferorganisationen sprechen unterdessen von hohen Dunkelziffern und sehen in den Verfahren lediglich die Spitze des Eisbergs.

Im Zusammenhang mit dem Skandal um Kindesmissbrauch hatten im Mai dutzende Bischöfe des Landes geschlossen ihren Rücktritt eingereicht. Bislang nahm Papst Franziskus den Rücktritt von fünf von ihnen an.

Zahlreichen ranghohen Kirchenvertretern wird vorgeworfen, den Kindesmissbrauch durch den ehemaligen Priesterausbilder Fernando Karadima in den 80er und 90er Jahren ignoriert oder vertuscht zu haben.

Darunter ist der ehemalige Bischof Juan Barros, dessen Rücktritt Papst Franziskus im Juni angenommen hatte. Der Papst hatte Barros 2015 trotz der gegen ihn erhobenen Vorwürfe zum Bischof von Osorno ernannt. Anfang des Jahres nahm er den 61-Jährigen Barros außerdem bei einem Chile-Besuch öffentlich in Schutz. Davon rückte er später wieder ab.

Carlos Claret von der Osorno-Laienorganisation, die gegen Barros‘ Ernennung auftrat, sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Arbeit der Staatsanwaltschaft sei „zweifellos sehr positiv“. Doch wenn sie angebe, gegen 158 Geistliche und Laien zu ermitteln, scheine ihm diese Zahl zu niedrig gegriffen. Die chilenische Bischofskonferenz habe schon 2007 von der Verwicklung mindestens 120 Geistlicher in Missbrauchsfälle gewusst.

Im April hatte der Papst „schwere Fehler“ im Umgang mit dem Missbrauchsskandal eingeräumt. Er äußerte „Scham“ und „Schmerz“ angesichts des Leidens der Missbrauchsopfer. (afp)>

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31.7.2018: Der Papst meint, Afrikaner und Muslime seien "Krieger der Hoffnung":
Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration
http://www.anonymousnews.ru/2018/07/31/papst-nennt-illegale-krieger-der-hoffnung-und-fordert-weitere-massenmigration/

<Dass der Papst sich ganz besonders dafür einsetzt, dass Europa mit Illegalen aus aller Herren Ländern geflutet wird, ist nichts Neues. Doch nun nennt er diese auch noch „Krieger der Hoffnung“. Hofft er also, dass die Illegalen bei einem Bürgerkrieg die Oberhand gewinnen und Europa einnehmen?

von Günther Strauß

Obwohl der Vatikan selbst nicht einen Migranten aufgenommen hat und das auch nicht beabsichtigt, wird Papst Franziskus nicht müde, sich für Illegale einzusetzen. Er hat die Flutung Europas mit Afrikanern und Muslimen als zentrales Anliegen erklärt und zeigt sich auch immer öfter medienwirksam mit Asylforderern.

In Bologna besuchte der Papst ein Verteilzentrum für Invasoren, die vor allem aus Nordafrika kommen, und begrüßte viele der Fachkräfte mit Handschlag, machte mit ihnen Selfies und führte kurze Gespräche, darunter mit einem Eindringling, der eine knallgrüne Perücke trug. „Du bist noch nicht reif, Du bist noch ganz grün“, sagte er in väterlichem Ton.

In seiner Ansprache forderte der Papst mehr „europäische Solidarität“ für Migranten. „Ihr seid Krieger der Hoffnung“, sagte Franziskus den Invasoren. Doch welche Hoffnung verbindet der Papst mit den Afrikanern? Objektiv kann es nichts anderes sein als die Hoffnung nach der schnellstmöglichen Auslöschung der europäischen Völker durch Rassenvermischung von Weißen mit Muslimen und Afrikanern. Denn selbst der Papst glaubt ja wohl nicht ernsthaft an das Märchen der Atomphysiker und Raketenwissenschaftler, die in Europa Arbeit suchen. Richtig pervers ist dieser Ausspruch des Papstes, wenn man ihn mal genauer durchdenkt.

Auch für gespielte Betroffenheit blieb etwas Zeit. Der Papst hielt eine Schweigeminute für diejenigen Invasoren ab, die auf ihrer Überfahrt ums Leben gekommen waren. Dazu kann man nur sagen, dass dies nicht passiert wäre, hätten sie nicht versucht, illegal in ein europäisches Land einzudringen. Wie man sich derartig für Straftäter einsetzen kann, ist schon fraglich.

Von den europäischen Gesellschaften forderte der Papst „mehr Solidarität“, wie immer, wenn es um Illegale geht. Also, liebe Europäer, ihr habt gehört, was der Papst sagt: Holt noch mehr Asylforderer rein, wir können es vertragen! Wir sollen uns offen zeigen für Morde und Vergewaltigungen von Sex- und Gewalttouristen aus aller Herren Länder. Es sind schließlich kulturelle Besonderheiten, die wir zu respektieren haben. Warum sehen weiße Frauen eine Vergewaltigung durch einen Migranten nicht endlich als Bereicherung an? Der Papst versteht das nicht.

Sein Mittagessen nahm der Pontifex an einem Tisch ein, der mitten in der Basilika des Heiligen Petronius aufgebaut worden war, der Hauptkirche Bolognas. Darum versammelte sich zum Essen eine ausgewählte Gruppe von Migranten, Armen und Häftlingen, die als Geste der Solidarität eingeladen worden waren. Dabei sagte der Papst den Anwesenden: „Jesus wirft niemanden weg und stößt niemanden ab.“ Dass der Vatikan jedoch keine Illegalen aufnimmt, hat damit nichts zu tun. Ein Schelm, wer böses dabei denkt.>

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Sputnik-Ticker
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Chile 4.8.2018: Kriminelle katholische Kirche missbrauchte über 200 Kinder:
Rund 200 Kinder und Jugendliche missbraucht: Chilenische Bischofskonferenz bittet Opfer um „Verzeihung“
https://www.epochtimes.de/politik/welt/rund-200-kinder-und-jugendliche-missbraucht-chilenische-bischofskonferenz-bittet-opfer-um-verzeihung-a2509337.html

<"Wir haben den Opfern der schweren Sünden und Ungerechtigkeiten, die die Priester und die Mitglieder der Kirche begangen haben, nicht zugehört und nicht geglaubt," heißt es seitens der Chilenischen Bischofskonferenz.

Im Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche Chiles hat die katholische Bischofskonferenz des Landes die Opfer um „Verzeihung“ gebeten.

Sie hätten gegen ihre „Pflichten als Priester“ verstoßen, erklärten die Bischöfe nach einer fünftägigen Klausurtagung am Freitag (Ortszeit). „Wir haben den Opfern der schweren Sünden und Ungerechtigkeiten, die die Priester und die Mitglieder der Kirche begangen haben, nicht zugehört und nicht geglaubt.“

Die Bischofskonferenz kündigte an, ab sofort in Missbrauchsfällen eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenzuarbeiten und die Ermittlungen öffentlich zu machen. Zudem wollten die Vertreter der Bischofskonferenz Missbrauchsopfer persönlich treffen.

Die chilenische Justiz ermittelt gegen 158 Geistliche und mit der Kirche verbundene Laien wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs. In den Ermittlungen geht es um den sexuellen Missbrauch von 266 Kindern und Erwachsenen. Unter den mutmaßlichen Opfern waren demnach 178 Kinder und Jugendliche.

Im Zusammenhang mit dem Skandal um Kindesmissbrauch hatten im Mai dutzende Bischöfe des Landes geschlossen ihren Rücktritt eingereicht. Bislang nahm Papst Franziskus den Rücktritt von fünf von ihnen an. Im April hatte der Papst „schwere Fehler“ im Umgang mit dem Missbrauchsskandal eingeräumt. Er äußerte „Scham“ und „Schmerz“ angesichts des Leidens der Missbrauchsopfer.

Davor wurde Papst Franziskus scharf kritisiert. Betroffene und Kritiker werfen ihm vor, nicht hart genug gegen Kindesmissbrauch durchzugreifen. Zwar verurteilt er Missbrauch stets als „Sünde“ und „Teufelswerk,“ aber Vielen fehlen die konkreten Schritte, mit denen er gegen verdächtige Kirchenmänner vorgeht. So warf auch der Skandal um den ranghohen Kardinal George Pell ein Schatten auf Franziskus‘ Amtszeit. (afp/so/dpa)>

Link:
„Spotlight“: Dem Missbrauch auf der Spur

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6.8.2018: Priester Oko (PL) über die Homo-Mafia in der katholischen Kirche: 40-50% der "US"-Bischöfe könnten Homos sein, davon 50% kriminell-pädophil - und sie verweigern Weihen von Hetero-Priestern:
Polnischer Priester deckt auf: In der Kirche existiert eine Homo-Mafia
http://www.anonymousnews.ru/2018/08/06/polnischer-priester-deckt-auf-in-der-kirche-existiert-eine-homo-mafia/

<Sexueller Missbrauch ist in der Kirche wahrlich nichts Neues. Nicht erst seit dem neuerlichen Skandal um Kardinal Theodore McCarrick, der über Jahrzehnte hinweg sexuelle Übergriffe verübt haben soll, ist dieses Thema wieder in aller Munde. P. Dariusz Oko, ein bekannter polnischer Priester, der in Krakau an der Universität von Johannes Paul II. unterrichtet, äußerte nun öffentlich, dass es in der Kirche ein „Homo-Mafia“ gäbe.

P. Dariusz Oko, ein bekannter polnischer Priester, der in Krakau an der Universität von Johannes Paul II. unterrichtet, vertritt in einem Interview mit „LifeSiteNews“ die These, dass der Missbrauchsskandal rund um US-Kardinal McCarrick nur die Spitze des Eisbergs sei. Dies berichtet das katholische Nachrichtenportal kath.net. Oko behauptet, dass 40 bis 50 Prozent der US-Bischöfe homosexuelle Tendenzen haben könnten und zumindest die Hälfe von ihnen in Missbrauchsfällen verwickelt sein könnte.

Dies sei laut dem Priester das Ergebnis davon, dass eine „Homo-Mafia“ in verschiedenen Diözesen, Klöstern und Priesterseminaren regiere und sogar die Weihe von heterosexuell orientierten Männern verweigere, wenn sich diese nicht dem unterwerfen. Man brauche hier tatkräftige Aktionen von Bischofskonferenzen und vielen heiligen Menschen, um hier eine Änderung zu bewirken. [...]>

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Diario
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9-8-2018: 4 violadores en la iglesia católica criminal: Cardinal Cipriani escondió datos sobre el caso de violación por Figari, fundador de la organización "Sodalicio de Vida Cristiana" - más violadores son Levaggi, Daniels y Murgui
Fiscalía investiga a Cipriani por encubrimiento de violaciones
9.8.2018: 4 Vergewaltiger in der kriminellen, katholischen Kirche: Kardinal Cipriani hat Daten über den Vergewaltigungsfall von Figari verheimlicht, der Gründer der Organisation "Sodalicio de Vida Cristiana" - weitere Vergewaltiger sind Levaggi, Daniels und Murgui:
Staatsanwaltschaft [Lima] untersucht gegen Cipriani wegen Verheimlichung von Vergewaltigungen

http://diariouno.pe/fiscalia-investiga-a-cipriani-por-encubrimiento-de-violaciones/

Artículo:

<de Jefferson Castillo

La Fiscalía Provincial Penal de Lima pidió documentación a la Conferencia Episcopal Peruana (CEP) a fin de iniciar la investigación abierta al cardenal Juan Luis Cipriani por el presunto delito de encubrimiento en el caso Sodalicio.

Según informó la Fiscalía, solicitaron con carácter de urgencia el comunicado de la Conferencia Episcopal, emitido el primero de junio, en el que indican que no es absoluta la prohibición para que Luis Figari, fundador del Sodalicio de Vida Cristiana y acusado de violaciones, vuelva al Perú.

En otras palabras, le dijeron que debe venir a afrontar las denuncias en su contra, pero no lo exigieron como las víctimas y la justicia lo requiere. “Si en el futuro surge la necesidad de que Luis Figari regrese a Perú para rendir cuentas a la justicia, su regreso podrá ser autorizado”, señala el comunicado episcopal.

[Figari ha tomado la fuga a Italia]

La Conferencia Episcopal indicó que la permanencia de Figari en Italia solo tenía como objetivo evitar que cause más daños a los creyentes católicos en el país. El cardenal de Lima, Juan Luis Cipriani, hasta el cierre de esta edición no se ha pronunciado sobre el tema. Según un diario local, la Conferencia Episcopal hizo entrega del documento dentro del plazo establecido por el Ministerio Público.

BARRETO PIDE PERDÓN - [Figari perverso apeló contra sentencia]

El cardenal Pedro Barreto dijo que respalda al papa Francisco, quien aseguró que la sentencia contra Luis Fernando Figari, líder del Sodalicio, es muy grave. Tildó al sodalite de pervertido y afirmó que existe una sentencia canónica apelada por Figari, que dentro de poco saldrá a la luz. “Pero no solucionarán los problemas de las víctimas, a quienes pido perdón en nombre de la Iglesia”.

TAMBIÉN SERÁN DENUNCIADOS - [fiscalía de Lima contra el vicario judicial de Lima, Víctor Huapaya]

Por la presunta comisión de los delitos de encubrimiento personal y real, obstrucción a la justicia y omisión de denuncia, además contra la libertad sexual, en calidad de cómplices, en la mira de la Fiscalía están Víctor Huapaya, vicario judicial y presidente del Tribunal Eclesiástico del Arzobispado de Lima; Enrique Elías Dupuy, procurador del Sodalicio de Vida Cristiana; y Alessandro Moroni, superior general del Sodalicio de Vida Cristiana.

ORIGEN DEL SILENCIO - [4 víctimas de Figari y otros]

El Instituto de Defensa de los Derechos del Menor denunció en el 2015 que Juan Luis Cipriani, como moderador del Tribunal Eclesiástico, fue informado de que cuatro personas habrían sufrido agresiones sexuales, cuando eran menores de edad, por parte de Luis Figari Rodrigo y otros miembros del Sodalicio. Según el organismo, el cardenal no había intervenido al respecto.

En el 2016, el fiscal superior Carlos Villalta Infante ordenó que se abriera una investigación preliminar por encubrimiento a fin de conocer qué hizo la Iglesia católica ante las denuncias de abusos sexuales a menores que fueron reportadas ese año.

[4 quejas van al Vaticano gay criminal]

Según el instituto de Defensa del Menor, las cuatro denuncias identificadas que llegaron al Tribunal Eclesiástico entre el 2011 y el 2013 fueron remitidas a la Santa Sede y no a la Fiscalía.

Tras todo lo mencionado, el Ministerio Público archivó el caso con el sustento de que Cipriani no tenía la obligación de conocer el contenido de las cuatro denuncias de violación sexual presentadas por los exintegrantes del Sodalicio de Vida Cristiana contra Figari.

El IDDEREM apeló la decisión de la Fiscalía. Además, denunció que el fiscal superior disponía de investigaciones contra Cipriani y las otras tres autoridades del Sodalicio.

ESPERAN JUSTICIA - [los violadores: Figari, Levaggi, Daniels y Murguia deben ir a la cárcel]

Las víctimas de abuso sexual, físico y sicológico del Sodalicio de Vida Cristiana esperan que la justicia programe una audiencia para evaluar el pedido de prisión preventiva contra los sodalites Luis Figari, Virgilio Eugenio Levaggi Vega, Jeffery Stewart Daniels Valderrama y Daniel Bernardo Murguia Award.

[Nueva fiscal María León Pizarro]

A María León Pizarro, fiscal de la 18 Fiscalía Penal Provincial de Lima, fue presentada en diciembre y hasta la fecha no se ha programado la audiencia. La decisión está en manos de la jueza Fernanda Ayasta, del 25 Juzgado Penal de la Corte Superior de Justicia de Lima.

El pedido de prisión preventiva se relaciona a los presuntos delitos de asociación ilícita para delinquir y lesiones sicológicas graves.

ALGO MÁS

El presidente de la República, Martín Vizcarra, asistirá hoy al Congreso de la República para entregar los tres proyectos de ley pendientes referidos a la reforma constitucional política y judicial que anunció durante su mensaje a la Nación el pasado 28 de julio, las que deberían someterse a referéndum.>

Comentario:
Fuck You cacólicos - todo es solo inventado y abuso de la A a la Z.
Michael Palomino, 9-8-2018

Übersetzung:

<von Jefferson Castillo

Die Staatsanwaltschaft der Provinz Lima bat die peruanische Bischofskonferenz (CEP) um Unterlagen, um die Untersuchung von Kardinal Juan Luis Cipriani wegen des angeblichen Verheimlichungsverbrechens im Fall Sodalicio einzuleiten.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft wurde dringend ein Kommuniqué der Bischofskonferenz vom 1. Juni gefordert, in dem es heißt, dass Luis Figari, Gründer von Sodalitium Christianae Vitae und wegen Vergewaltigung angeklagt, nicht absolut verboten ist, nach Peru zurückzukehren.

Mit anderen Worten, sie sagten ihm, er solle sich stellen und sich selbst bezichtigen aber sie forderten es nicht, wie es die Opfer und die Gerechtigkeit verlangen. "Wenn in Zukunft die Notwendigkeit besteht, dass Luis Figari nach Peru zurückkehrt, um der Justiz Rechenschaft abzulegen, kann seine Rückkehr genehmigt werden", so das bischöfliche Kommuniqué.

[Figari ist nach Italien geflüchtet]

Die Bischofskonferenz wies darauf hin, dass Figaris Aufenthalt in Italien nur verhindern sollte, dass er den katholischen Gläubigen im Land weiteren Schaden zufügt. Der Kardinal von Lima, Juan Luis Cipriani, hatte bis zum Abschluss dieser Ausgabe keine Erklärung zu diesem Thema abgegeben. Nach Angaben einer lokalen Zeitung hat die Bischofskonferenz das Dokument innerhalb der von der Staatsanwaltschaft gesetzten Frist zugestellt.

BARRETO BITTET UM VERGEBUNG - [perverser Figari hat Urteil angefochten]

Kardinal Pedro Barreto sagte, er unterstütze Papst Franziskus, der das Urteil gegen Luis Fernando Figari, den Führer von Sodalitium, als sehr ernst bezeichnete. Er nannte den Sodalith einen Perversen und bestätigte, dass es ein kanonisches Urteil gibt, das von Figari angefochten wurde und bald ans Licht kommen wird. "Aber sie werden die Probleme der Opfer nicht lösen, die ich im Namen der Kirche um Vergebung bitte.

WIRD EBENFALLS ANGEPRANGERT - [Stawa Lima gegen Gerichtsvikar von Lima, Victor Huapaya]

Für die angebliche Begehung der Verbrechen der persönlichen und wirklichen Vertuschung, der Behinderung der Justiz und der Unterlassung der Denunziation sowie gegen die sexuelle Freiheit als Komplizen richtet sich die Staatsanwaltschaft an Victor Huapaya, Gerichtsvikar und Präsident des Kirchengerichts des Erzbistums Lima; Enrique Elias Dupuy, Prokurator des Sodalitiums des christlichen Lebens; und Alessandro Moroni, Generaloberer des Sodalitiums des christlichen Lebens.

URSPRUNG DES SCHWEIGENS - [4 Opfer von Figari und anderen]

Das Institut für die Verteidigung der Rechte des Kindes kündigte im Jahr 2015, dass Juan Luis Cipriani, als Moderator des Kirchengerichts, informiert wurde, dass vier Personen von Luis Figari Rodrigo und anderen Mitgliedern von Sodalitium sexuell missbraucht wurden. Nach Angaben der Agentur hatte der Kardinal in dieser Hinsicht nicht eingegriffen.

Im Jahr 2016 ordnete Oberstaatsanwalt Carlos Villalta Infante eine Voruntersuchung zu einer Vertuschung an, um herauszufinden, was die katholische Kirche gegen die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs von Kindern in diesem Jahr unternommen hat.

[4 Bescherden gehen an den kriminell-schwulen Vatikan]

Nach Angaben des Instituts für Kinderverteidigung wurden die vier identifizierten Beschwerden, die zwischen 2011 und 2013 beim Kirchengericht eingegangen sind, an den Heiligen Stuhl und nicht an die Staatsanwaltschaft verwiesen.

Die Staatsanwaltschaft hat den Fall mit der Begründung abgeschlossen, dass Cipriani nicht verpflichtet sei, den Inhalt der vier Vergewaltigungsvorwürfe der ehemaligen Mitglieder des Sodalitium Christianae Vitae gegen Figari zu kennen.

Die Organisation IDDEREM legte gegen die Entscheidung des Staatsanwalts Berufung ein. Er behauptete ferner, dass der Oberstaatsanwalt Ermittlungen gegen Cipriani und die anderen drei Sodalitius-Behörden geführt habe.

SIE ERWARTEN GERECHTIGKEIT - [die Vergewaltiger: Figari, Levaggi, Daniels und Murguia sollen ins Gefängnis]

Opfer von sexuellem, physischem und psychischem Missbrauch des Sodalitium Christianae Vitae erwarten von der Justiz eine Anhörung, um den Antrag auf Untersuchungshaft gegen die Sodalithen Luis Figari, Virgilio Eugenio Levaggi Vega, Jeffery Stewart Daniels Valderrama und Daniel Bernardo Murguia Award zu bewerten.

[Neue Staatsanwältin María León Pizarro]

María León Pizarro, Staatsanwältin der 18. Provinzstaatsanwaltschaft in Lima, wurde im Dezember vorgestellt, und die Anhörung ist bisher nicht geplant. Die Entscheidung liegt in den Händen von Richterin Fernanda Ayasta vom 25. Strafgericht des Obersten Gerichtshofs von Lima.

Der Antrag auf Untersuchungshaft bezieht sich auf die angeblichen Verbrechen der Verschwörung zur Begehung eines Verbrechens und schwerer psychischer Verletzungen.

ETWAS MEHR

Der Präsident der Republik, Martín Vizcarra, wird heute am Kongress der Republik teilnehmen, um die drei anhängigen Gesetzesvorlagen zur politischen und juristischen Verfassungsreform, die er in seiner Botschaft an die Nation am 28. Juli angekündigt hat und die einem Referendum unterzogen werden sollen, vorzulegen.>

Kommentar:
Fuck You Scheiss-Katholiken - ist alles nur Erfindung Missbrauch von A bis Z.

Michael Palomino, 9.8.2018

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9-8-2018: Chile 9.8.2018: Ex Arzobispo Muñoz con apr. 6 víctimas de violación - 14 sacerdotes suspendidos quedan sin pena - Arzobispo de Santiago Ezzati ha ocultado crímenes de violación - 5 sacerdotes renunciaron - 42 sacerdotes + 1 diácono sentenciado etc. etc. etc.
Abusos en la Iglesia: Allanan Obispado Castrense por casos de encubrimiento
Chile 9.8.2018: Ex-Erzbischof Muñoz mit ca. 6 Vergewaltigungsopfern - 14 Priester suspendiert bleiben straffrei - Erzbischof von Santiago Ezzati hat Vergewaltigungs-verbrechen verschwiegen - 5 Priester zurückgetreten - 42 Priester+1 Diakon verurteilt etc. etc.
Missbrauch in der Kirche: Militärisches Bistum Allananan wegen vertuschten Fällen
http://www.elmostrador.cl/noticias/pais/2018/08/09/abusos-en-la-iglesia-allanan-obispado-castrense-por-casos-de-encubrimiento/
Artículo:

<La diligencia se realizó de forma conjunta entre la Fiscalía Regional de O´Higgins y Carabineros por petición del fiscal regional, Emiliano Arias, dispuesto por la Fiscalía Nacional para investigar estos casos.

La diligencia se realizó de forma conjunta con Carabineros por petición del fiscal regional de O'Higgins, Emiliano Arias, dispuesto por la Fiscalía Nacional para investigar estos casos.

[Investigaciones: encubrimiento - quién sabía de qué]

"Las investigaciones que maneja el fiscal dan cuenta que podría haberse cometido un encubrimiento por parte del Obispado Castrense", explicaron desde el Ministerio Público.

Asimismo, indicaron que la documentación que se recoja, ya sea entregada de forma voluntaria por los responsables del lugar o bien a través de un registro en base a la orden de allanamiento, permitirá corroborar si hubo delito de encubrimiento.

[Investigaciones contra ex-arzobispo Muñoz de Santiago de Chile - apr. 6 víctimas juveniles por violaciones]

El fiscal Arias está encargado de la investigación en contra del excanciller del Arzobispado de Santiago, Óscar Muñoz, acusado de abusos y estupro contra media docena de menores, y quien actualmente se encuentra en prisión preventiva.

[Obispos criminales de la región de O'Higgins - la fraternidad "La Familia" - 14 obispos suspendidos pero quedan sin pena]

También conduce una diligencia que investiga expedientes canónicos, investigaciones previas y antecedentes que tuvieran relación con denuncias que apuntaba a un grupo de sacerdotes de la región de O'Higgins que integraban una cofradía de abusadores denominada "La Familia", caso en el que catorce curas fueron suspendidos.

[Arzobispo de Santiago Ezzati ha escondido los crímenes de violaciones]

Dentro de esta investigación se encuentra el arzobispo de Santiago, el cardenal Ricardo Ezzati, quien está citado a declarar como imputado el próximo 21 de agosto por la presunta comisión del delito de encubrimiento en casos de abusos sexuales cometidos por miembros de la Iglesia.

[El papa Francisco aceptó 5 obispos retirados en Chile]

La Iglesia chilena atraviesa una dura crisis a causa de los abusos cometidos por miembros del clero que llevó a todos los obispos a poner sus cargos a disposición del papa Francisco, quien hasta ahora ha aceptado cinco renuncias.

[Chile: 42 obispos y 1 diácono condenados por abuso sexual contra menores]

La Conferencia Episcopal de Chile hizo pública la semana pasada una lista en el sitio web con los nombres de 42 sacerdotes y un diácono condenados, por la Justicia civil o la canónica, por abusos sexuales a menores.

[Actual: 38 casos, 73 obispos y líderes de órdenes y laicos criminales - y 104 víctimas]

En tanto, la Fiscalía tiene investigaciones abiertas sobre 38 casos, que involucran a 73 personas investigadas -sacerdotes diocesanos, de diversas órdenes y laicos-, y a 104 víctimas, la mayoría de ellas menores de edad en el momento de cometerse los hechos.

La Iglesia Católica chilena vive desde hace algunos meses sumida en una profunda crisis por los casos de abusos sexuales cometidos por curas y sacerdotes, episodios que, en algunos casos, se remontan a varias décadas atrás.>

Comentario:
Fuck You cacólicos - todo es solo inventado y abuso de la A a la Z.
Michael Palomino, 9-8-2018

Übersetzung:

<Die Untersuchung wurde gemeinsam von der regionalen Staatsanwaltschaft O´Higgins und den Polizeibeamten auf Antrag des regionalen Staatsanwalts Emiliano Arias durchgeführt, der von der nationalen Staatsanwaltschaft mit der Untersuchung dieser Fälle beauftragt wurde.

Die Untersuchung wurde gemeinsam mit den Polizeibeamten auf Ersuchen des regionalen Staatsanwalts von O'Higgins, Emiliano Arias, durchgeführt, der von der Staatsanwaltschaft mit der Untersuchung dieser Fälle beauftragt wurde.

[Ermittlungen: Vertuschung - wer von was gewusst hat]

"Die Ermittlungen des Staatsanwalts haben ergeben, dass eine Vertuschung durch das Militärbistum möglich gewesen sei", erklärte die Staatsanwaltschaft.

Sie wiesen auch darauf hin, dass die gesammelten Unterlagen, die entweder freiwillig von den Verantwortlichen der Website oder durch eine Durchsuchung auf der Grundlage des Durchsuchungsbefehls übergeben wurden, es ermöglichen werden, zu bestätigen, ob es sich um ein Verheimlichungsdelikt handelt.

[Ermittlungen gegen Ex-Erzbischof Muñoz von Santiago de Chile - ca. 6 jugendliche Vergewaltigungsopfer]

Staatsanwalt Arias leitet die Ermittlungen gegen den ehemaligen Erzbischof Óscar Muñoz, der des Missbrauchs und der Vergewaltigung von einem halben Dutzend Minderjähriger beschuldigt wird, die sich derzeit in Untersuchungshaft befinden.

[Kriminelle Priester aus der Region O'Higgins - die Bruderschaft "La Familia" - 14 Priester suspendiert, bleiben ohne Strafe]

Er führt auch eine sorgfältige Untersuchung von kanonischen Akten, früheren Untersuchungen und Hintergrundinformationen im Zusammenhang mit Beschwerden gegen eine Gruppe von Priestern aus der Region O'Higgins durch, die Mitglieder einer Bruderschaft von Tätern namens "La Familia" waren, in diesem Fall wurden vierzehn Priester suspendiert.

[Erzbischof von Santiago Ezzati hat Vergewaltigungsverbrechen verschwiegen]

Im Rahmen dieser Untersuchung ist der Erzbischof von Santiago, Kardinal Ricardo Ezzati, der am 21. August für die angebliche Begehung des Verbrechens der Verschleierung in Fällen von sexuellem Missbrauch durch Mitglieder der Kirche vorgeladen wird.

[Papst Franziskus akzeptierte bisher 5 Priester-Rücktritte in Chile]

Die chilenische Kirche befindet sich in einer schweren Krise wegen des Missbrauchs durch Mitglieder des Klerus, der alle Bischöfe veranlasst hat, ihre Positionen dem Papst Franziskus zur Verfügung zu stellen, der bisher fünf Rücktritte akzeptiert hat.

[Chile: 42 Priester und 1 Diakon wegen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen verurteilt]

Letzte Woche veröffentlichte die chilenische Bischofskonferenz eine Liste von 42 Priestern und einem Diakon, die wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen durch zivile oder kanonische Gerichte verurteilt wurden.

[Aktuell: 38 Fälle, 73 kriminelle Kirchenpriester, Ordensleiter und Laien - und 104 Opfer]

Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft in 38 Fällen Ermittlungen eingeleitet, an denen 73 Personen - Diözesanpriester, verschiedene Orden und Laien - und 104 Opfer, die zum Zeitpunkt der Begehung der Taten meist minderjährig waren, beteiligt waren.

Die chilenische katholische Kirche befindet sich seit einigen Monaten in einer tiefen Krise aufgrund der Fälle von sexuellem Missbrauch durch Priester und Priester, die zum Teil mehrere Jahrzehnte zurückreichen.>

Kommentar:
Fuck You Scheiss-Katholiken - ist alles nur Erfindung Missbrauch von A bis Z.

Michael Palomino, 9.8.2018




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Pennsylvania ("USA") 14.8.2018: Systematischer Kindsmissbrauch durch über 300 kriminell-pädophile Priester an über 1000 Kindern - Dunkelziffer unbestimmt - katholische Kirche schützt die Vergewaltiger:
Kirchenskandal in den USA: Über 1000 Kinder von 300 Priestern missbraucht
https://www.20min.ch/panorama/news/story/-ber-1000-Kinder-von-300-Priestern-missbraucht-16291088

<Ein neuer Kirchenskandal erschüttert die USA: Im Bundesstaat Pennsylvania sollen sich katholische Priester jahrelang an Minderjährigen vergangen haben.

Im US-Bundesstaat Pennsylvania haben einer umfassenden Untersuchung zufolge mehr als 300 katholische Priester sexuelle Übergriffe auf Minderjährige begangen. Mindestens tausend Kinder seien missbraucht worden, heisst es in dem am Dienstag veröffentlichten Abschlussbericht eines Geschworenengremiums (Grand Jury) des Bundesstaates. Die Dunkelziffer könnte jedoch deutlich höher liegen, da Berichte von vielen Kindern verloren gegangen seien oder die Betroffenen aus Angst geschwiegen hätten.

Der Untersuchungsbericht stützt sich auf Dutzende Zeugenaussagen und eine halbe Million Seiten kircheninterner Dokumente. Fast alle der aufgezählten Fälle seien mittlerweile verjährt, heisst es in dem Bericht. Zwei Priester hätten jedoch innerhalb der vergangenen zehn Jahre Kinder missbraucht.

Kirche hat Täter gedeckt

Die meisten Opfer waren der Untersuchung zufolge Jungen, viele von ihnen hatten noch nicht das Alter der Pubertät erreicht. Die Täter hätten Alkohol und Pornografie eingesetzt. Kinder seien begrapscht oder vergewaltigt worden. Die Kirche in Pennsylvania habe die Täter meist jahrelang gedeckt, heisst es in dem Bericht. Auch deshalb könnten viele Vergehen nun nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden.

(chi/afp)>

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Die katholische Kirche spielt mit Kindern "Gott":

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12.9.2018: Deutsche schwul-katholische Kirche mit hoher Kriminalität: Zuerst Kinder (vor allem Buben!) sexuell missbrauchen - und dann Akten vernichten!
Kirchen-Skandal: Bistümer vernichteten Akten zu sexuellem Kindesmissbrauch – Tausende Opfer
https://www.epochtimes.de/society/kirchen-skandal-bistuemer-vernichteten-akten-zu-sexuellem-kindesmissbrauch-tausende-opfer-a2635699.html

<Die katholische Kirche hat offenbar Akten über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vernichtet. Es gibt Tausende Missbrauchsopfer durch die Kirche in Deutschland.

Die katholische Kirche hat Berichten zufolge Akten über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen vernichtet. Dies gehe aus einer von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegebenen Studie hervor, berichtete die Wochenzeitung „Die Zeit“ am Mittwoch vorab. In der Untersuchung heißt es demnach: „In einigen Fällen fanden sich eindeutige Hinweise auf Aktenmanipulation.“

Auch der „Spiegel“ berichtete unter Berufung auf die Studie, Personalakten seien von möglichen Tätern „vernichtet oder manipuliert“ worden. Laut „Zeit“ soll es aus zwei Bistümern „explizit die Information“ gegeben haben, „dass Akten- oder Aktenbestandteile mit Bezug auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger in früherer Zeit vernichtet wurden“.

Die Forscher, welche die Studie verantworten, dokumentieren nach Angaben der „Zeit“ zudem, dass sie selber niemals in die Archive der Bistümer durften: „Das Forschungsprojekt hatte keinen Zugriff auf Originalakten der katholischen Kirche.“ Alle Archive und Dateien der Diözesen wurden laut dem Bericht von deren eigenem Personal durchgesehen.

Der „Zeit“ zufolge belegt die Studie zudem erstmals großflächig, dass die Kirche Missbrauch vertuschte. Nur in jedem dritten Fall eines mutmaßlichen Missbrauchs hätten deutsche Bistümer reagiert und zumindest ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet: Bei 1670 aktenkundigen Beschuldigten wurde demnach nur gegen 566 ein kirchenrechtliches Verfahren eingeleitet.

Davon endeten dem Bericht zufolge wiederum 154 Verfahren ohne Strafe oder Sanktion. In 103 Fällen habe es lediglich eine Ermahnung gegeben. Nur gegen knapp 38 Prozent der Beschuldigten sei Strafanzeige gestellt worden – dann aber meist von den Betroffenen selbst oder ihrer Familie. Repräsentanten der Kirche hätten nur in 122 Fällen die weltliche Justiz eingeschaltet, das betrifft 7,3 Prozent aller Beschuldigten.

Wie der „Spiegel“ berichtete, zählt die Studie für den Zeitraum von 1946 bis 2014 insgesamt 3677 überwiegend männliche Minderjährige als Opfer sexueller Vergehen auf. Mehr als die Hälfte der Opfer war demnach zum Tatzeitpunkt maximal 13 Jahre alt. In etwa jedem sechsten Fall kam es zu unterschiedlichen Formen der Vergewaltigung.

Die Verfasser der Studie betonen nach Angaben des Magazins, dass lediglich das sogenannte Hellfeld betrachtet wurde. „Damit unterschätzen alle Häufigkeitsangaben die tatsächlichen Verhältnisse.“ Es bestehe Grund zu der Annahme, dass der Missbrauch weiter andauere. Auch der „Spiegel“ berichtete unter Berufung auf die Studie, Personalakten seien von möglichen Tätern „vernichtet oder manipuliert“ worden.

Die 2013 begonnene Studie soll am 25. September vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, in Fulda vorgestellt werden. Die Untersuchung trägt den Titel „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“. An dem von dem Mannheimer Psychiater Harald Dreßing geleiteten Projekt beteiligten sich alle 27 deutschen Diözesen. (afp)>

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Merkel-Deutschland 14.9.2018: Papst, Kardinäle, hohe Bischöfe - alles Kindsmissbräuchler:
Auch leitende Kleriker missbrauchten Kinder – Strafverfahren wurden oft eingestellt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auch-leitende-kleriker-missbrauchten-kinder-strafverfahren-wurden-oft-eingestellt-a2639015.html

<Unter katholischen Kirchenleuten, die Kinder missbraucht haben sollen, waren nach einem Medienbericht auch Kleriker mit Leitungsfunktion.

Unter katholischen Kirchenleuten, die Kinder missbraucht haben sollen, waren nach einem Medienbericht auch Kleriker mit Leitungsfunktion. Das geht laut der „Zeit“ aus einer ihr vorliegenden Studie hervor, die von der Deutschen Bischofskonferenz demnächst veröffentlichen werden soll. Demnach hatten von 1670 Beschuldigten 164 (9,6 Prozent) zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens ein höheres Kirchenamt inne. 36 der Beschuldigten (2,2 Prozent) bekleideten ein solches Amt vor und nach der angeschuldigten Ersttat.

Belegen können die Forscher dem Bericht zufolge, dass mutmaßliche Täter aus der unteren Kirchenhierarchie – etwa beschuldigte Priester – später in höhere Posten aufstiegen. Bei 110 Beschuldigten (6,6 Prozent) war ein höheres Kirchenamt nicht vor, jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nach der angeschuldigten Ersttat verzeichnet.

[Eingestellte Verfahren: Bei Kirchenleuten als Täter 67,1% - bei Tätern aus Sportclubs 20,5%]

Die Studie belegt laut „Zeit“ ferner, dass Strafverfahren gegen mutmaßliche Täter aus der katholischen Kirche überproportional oft eingestellt wurden. Bei Kirchenvertretern waren es 67,1 Prozent der Verfahren, bei vergleichbaren Fällen in Schulen und Sportvereinen nur 20,5 Prozent. Als Hauptgrund wird Verjährung genannt: 46,6 Prozent der Verfahren gegen Kleriker wurden deswegen eingestellt, in der Vergleichsgruppe war dies nur bei 3,8 Prozent der Fall. Entsprechend wurden mutmaßliche Täter aus der Kirche seltener verurteilt: Bei Klerikern betrug die Verurteilungsrate 30,9 Prozent, in der Vergleichsgruppe 67,9 Prozent.

Teile der Studie waren bereits von „Spiegel“ und „Zeit“ publik gemacht geworden. Für den Zeitraum von 1946 bis 2014 wurden demnach sexuelle Vergehen an 3677 überwiegend männlichen Minderjährigen protokolliert. Insgesamt 1670 Kleriker hätten diese Taten begangen. 4,4 Prozent aller Kleriker der deutschen Bistümer waren demnach mutmaßlich Missbrauchstäter.

Auch weltweit ist der Missbrauch ein Dauerthema für die katholische Kirche. Papst Franziskus hat für Februar die Chefs aller nationalen Bischofskonferenzen zu einem Gipfeltreffen zusammengerufen. (dpa)>

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22.9.2018: D-Justizministerin Barley fordert von katholischer Kirche einen "Kulturwandel" und Kinderschutz (!!!) - besser die Fantasie-Kirche gleich ABSCHAFFEN!
Massiver Kindesmissbrauch: Barley kritisiert „Verschweigen und Vertuschen“ in katholischer Kirche
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massiver-kindesmissbrauch-barley-kritisiert-verschweigen-und-vertuschen-in-katholischer-kirche-a2648290.html

<Bundesjustizministerin Katarina Barley fordert angesichts des gewaltigen Missbrauchsskandals einen Kulturwandel in der deutschen katholischen Kirche.

Wenige Tage vor der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im hessischen Fulda hat Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) die katholische Kirche im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal kritisiert.

Die Kirche müsse „Verantwortung für jahrzehntelanges Verschweigen, Vertuschen und Verleugnen übernehmen“, sagte Barley dem Magazin „Der Spiegel“ laut Vorabmeldung vom Freitag. Zudem müsse sie „umfassend mit der Justiz zusammenarbeiten und jede bekannt gewordene Tat anzeigen, damit Staatsanwaltschaften diese verfolgen können“. So etwas wie ein Schweigekartell dürfe es nicht geben.

Die Bischöfe kommen am Montag in Fulda zusammen und tagen bis Donnerstag. Am Dienstag soll ein Bericht zum Missbrauch von Kindern vorgestellt werden, der vorab bereits bekannt wurde. Demnach fanden Wissenschaftler in Diözesanakten aus den Jahren 1946 bis 2014 bei 1670 Priestern, Diakonen und männlichen Ordensmitgliedern Hinweise darauf, dass sie des Missbrauchs beschuldigt wurden. Betroffen waren 3677 Kinder und Jugendliche.

Aus Sicht Barleys sind die Zahlen „schockierend und vermutlich nur die Spitze des Eisbergs“. Um zu verhindern, dass sich solche Gewalttaten wiederholen, sei es notwendig, innerkirchlich „eine Kultur des Hinsehens und Eingreifens“ aufzubauen. (afp)>

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25.9.2018: Studie in Merkel-Deutschland: 1000e Missbrauchsopfer durch die schwul-kriminelle Katholische Kirche:
3.677 Fälle von Missbrauch durch die Kirche: „Nur die Spitze des Eisbergs“
https://politikstube.com/3-677-faelle-von-missbrauch-durch-die-kirche-nur-die-spitze-des-eisbergs/

Opferorganisation: "Eckiger Tisch", Sprecher Matthias Katsch

<Von 
PS

<Die katholische Kirche in Deutschland stellt eine Studie vor, die 3.677 Fälle von sexuellem Missbrauch durch Kirchenvertreter dokumentiert. In Fulda forderte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Reinhard Marx, die kirchlichen Amtsträger zu einem Neuanfang auf.

Doch bisher hat die Kirche keineswegs alle Akten freigegeben, wie Matthias Katsch von der Opfervereinigung „Eckiger Tisch“ erklärt, fehlen auch in der neuen Studie viele Fälle.>

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Merkel-Deutschland 28.9.2018: Kindsmissbrauch durch Pfarrer, Priester und den Papst: UNVOLLSTÄNDIGE DATEN - Kriminelle katholische Kirche betreibt systematisch TÄTERSCHUTZ!
Täterschutz mit System – Sexueller Missbrauch in Katholischer Kirche Deutschland
https://de.sputniknews.com/religion/20180928322464690-sexuelle-missbraeuche-katholische-kirche/



Die Studie in Deutschland über sexuellen Missbrauch in der kackolischen Kirche von 2018:
https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/dossiers_2018/MHG-Studie-gesamt.pdf

Zwei grundlegende Schlussfolgerungen der deutschen Studie von 2018 über die kackolisch-pädophil-kriminelle Kirche:

-- das Zölibat provoziert mehr Schwulensex und mehr Sex gegen Kinder
-- die kackolisch-kriminelle Kirche begünstigt sexuelle Verbrechen gegen Kinder und Erwachsene, weil dort viele dunkle Orte existieren (Beichtstuhl etc.).

Die Studie VERSCHWEIGT die Infektionen bei Schwulen mit ihrem kaputten Anus, der nicht mehr schliesst, wie die mit Windeln leben müssen, und VERSCHWEIGT auch AIDS und Abtreibungen.



Der Artikel:

<Die Römisch-Katholische Kirche in Deutschland befindet sich in der wohl größten Krise ihrer Geschichte. Die Deutsche Bischofskonferenz hat in Fulda eine Studie vorgelegt, die jahrzehntelangen sexuellen Missbrauch durch tausende kirchliche Würdenträger sowie systematische Vertuschung und weitgehende strafrechtliche Nichtverfolgung belegt.

[Zensur bei der deutschen Studie: Keine freie Forschung - zensierte Dokumente]

Studien und Gutachten sind immer ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sind sie eine komprimierte Informationsquelle für ein ganz bestimmtes, oft komplexes Thema. Andererseits ist entscheidend, wer den Auftrag für eine Studie erteilt, welche Zielstellung er damit verfolgt und welche Datenbasis dafür zur Verfügung steht. Spätestens hier muss auf den wesentlichen Makel der nun vorgelegten Studie der Deutschen Bischofskonferenz hingewiesen werden.

Die Gutachter hatten keinen freien Zugang zu den Archiven der 27 deutschen Bistümer. Sie mussten Fragebögen an die Archivare senden. Dort durchforsteten Rechercheteams die Akten, anonymisierten sie und füllten dann die Fragebögen aus. Aus diesen Daten lässt sich nicht nachvollziehen, welcher Kirchenmitarbeiter in welchem Bistum wann welchen sexuellen Missbrauch an welchen Betroffenen begangen hat und wie die Kirche darauf reagiert hat.

Basisdaten-Probleme - [die Hauptfrage: Fälscht die Kirche die Anzahl Mitglieder nach oben?]

Die Probleme gingen bereits mit den Basisdaten los. Der Auftrag lautete, alle Missbrauchsfälle in der Römisch-Katholischen Kirche Deutschlands zwischen 1946 und 2014 einschließlich Beschuldigten, Betroffenen, Reaktionen und Konsequenzen der Kirche zu ermitteln, zusammenzufassen und zu bewerten. Darüber hinaus sollten Handlungsempfehlungen an die Deutsche Bischofskonferenz gegeben werden.

Selbst Laien wird schnell klar, welche Herkulesaufgabe das gewesen ist. Man kann sich vorstellen, dass die Zahl der kirchlichen Mitarbeiter in diesem langen Zeitraum – immerhin 68 Jahre – beträchtlich gewesen sein muss. Die Römisch-Katholische Kirche meldete für das Jahr 2017, trotz anhaltend großer Austrittszahlen, immer noch einen Mitgliederbestand von 23,3 Millionen Menschen. Das sind rund 28 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung. Sie werden nach Angaben der Bischofskonferenz in 10.191 Pfarreien und anderen Seelsorgestellen betreut. Die Katholische Weltkirche gilt dabei gemeinhin als beeindruckend gut organisiert und verwaltet.

[Man muss einfach wissen, dass die Kanzlerin Frau Merkel eine Pfarrerstochter ist, und jegliche Zensur durchgehen lässt, um die katholische Kirche als "unschuldig" und stark darzustellen...]

Fragwürdige Aktenhandhabung

Umso fassungsloser waren die Forscher aus Mannheim, Heidelberg und Gießen, als sie feststellen mussten, dass von einer wirklich vorbildlichen und einheitlichen Archivierung in den 27 Bistümern Deutschlands keine Rede sein kann. In den Archiven fanden sich 38.156 Personalakten. Doch die Bistümer mussten einräumen, dass diese Akten nicht einmal den lebenden Personalbestand korrekt abbilden. Insbesondere erlebten die Wissenschaftler immer wieder, dass gerade Akten, die Beschuldigte betreffen, in geheimen und gesondert archivierten Handakten ablegt wurden und werden. Es gab keine einheitlichen Archivierungsfristen. Viele Akten erwiesen sich als vernichtet, unvollständig oder sogar manipuliert.

[Ordenspersonal ist nicht komplett in der Studie vertreten]

Die Erhebung der Basisdaten – Statistiker nennen das Grundgesamtheit – wurde auch dadurch beeinträchtigt, dass die Mehrheit der Mitarbeiter der zahlreichen katholischen Orden nicht einbezogen werden konnte, weil sie nicht Teil des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD) sind. „Diözese“ ist ein anderes Wort für Bistum. Der VDD ist der Rechtsträger der Deutschen Bischofskonferenz, die den Auftrag für die Studie erteilt hat. In die Studie fanden lediglich solche Ordensangehörige Eingang, die sich in einem sogenannten Gestellungsauftrag mit einem deutschen Bistum befanden und befinden und von denen eine Personalakte oder eine andere relevante Unterlage in den Archiven der Bistümer existiert.

Viele Archive nur ab 2000 geöffnet - [17 von 27 Bistümern öffneten ihre Archive nur ab dem Jahr 2000]

Als sei das alles nicht schon hinderlich und ärgerlich genug, mussten die Forscher auch noch damit leben, dass nur zehn der 27 Bistümer ihre Archive für den gesamten Untersuchungszeitraum öffneten, obwohl sich alle Bistümer zur Mitarbeit an der Studie verpflichtet hatten. Die 17 anderen Bistümer lieferten dennoch nur Informationen ab dem Jahr 2000. Das Forscherteam notiert deshalb auch lakonisch:

„Vollständigkeit des Aktenbestandes nicht gewährleistet, Kriterien der Durchsicht standardisiert, Aktendurchsicht und Dokumentation von Diözesanpersonal und nicht vom Forschungsprojekt vorgenommen, Grad der Vereinheitlichung über Diözesen hinweg fraglich, Variation der Selektion von Fällen, Beschuldigten und Betroffenen über Diözesen hinweg nicht ausschließbar.“

(MHG-Studie, Seite 26, Teilprojekt 6, Auswahlkriterien und Selektionsmechanismen)

Irgendwann entschlossen sich die Wissenschaftler, die bereits erwähnten 38.156 vorhandenen Personalakten als Grundgesamtheit anzusetzen, obwohl allen klar war, dass diese Zahl nicht die korrekte Zahl der kirchlichen Beschäftigten im Untersuchungszeitraum darstellt. Zusammen mit Strafakten und anderen Unterlagen konnten die Wissenschaftler dennoch eine Datenbasis erstellen, die letztlich zu einem Befund führte, der Gänsehaut verursacht.

3677 Missbrauchsfälle durch 1670 Kirchenmitarbeiter

Demnach wurden 1670 Kirchenmitarbeiter identifiziert, denen mindestens 3677 Missbrauchsfällen zugeordnet werden konnten. Die Studie legt schon wegen der unvollständigen Datenbasis Wert auf die Feststellung:

„Diese Zahl stellt eine untere Schätzgröße dar; der tatsächliche Wert liegt aufgrund der Erkenntnisse aus der Dunkelfeldforschung höher.“

(MHG-Studie, Seite 5, A.2 Zentrale empirische Befunde aus den Untersuchungen, Zahl der beschuldigten Kleriker)

[Grosse Dunkelziffer]

Aus der Kriminologie und Sexualforschung ist schon lange bekannt, dass das sogenannte Dunkelfeld bei sexuellem Kindesmissbrauch deutlich größer ist als das sogenannte Hellfeld, also diejenigen Straftäter, die durch Polizei, Justiz und Medizinern überhaupt bekannt werden. Das machten die Forscher auch an einem kleinen Rechenbeispiel für ihre Studie deutlich.

Dunkelfeld vermutlich größer - [doppelt so viele Entschädigungen ausgeprochen wie festgestellte Täter]

Die Katholische Kirche gewährt allen Betroffenen von sexuellem Missbrauch eine Entschädigung, die in bestem Bürokratendeutsch „Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde“ heißt. Die Forscher gingen routinemäßig auch die Anträge auf diese Leistungen durch und verglichen sie mit Personalakten von Beschuldigten. Dabei stellten sie fest, dass die Beschuldigungen nur in der Hälfte der Fälle Eingang in die Personalakten fanden. Die Studie kommt deshalb zu dem unmissverständlichen Schluss:

„Damit wäre die Hälfte aller Fälle im Rahmen einer reinen Personalaktendurchsicht ohne die aktive Antragstellung der Betroffenen zu ‚Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde‘, nicht entdeckt worden. Dies gibt einen Hinweis auf das Ausmaß des anzunehmenden Dunkelfelds.“

(MHG-Studie, Seite 5, A.2 Zentrale empirische Befunde aus den Untersuchungen, Zahl der beschuldigten Kleriker)

Betroffene leiden oft ein Leben lang - [Kindsmissbrauch ändert die Hirnstrukturen]

Das Ausmaß der gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Betroffenen ist dagegen klar im Hellfeld. Die Betroffenen leiden mitunter lebenslang an den Folgen des oft mehrfachen Missbrauchs. Neben körperlichen Beschwerden sind es vor allem psychische Symptome, die Lebensplanung und Lebensführung der Betroffenen häufig irreversibel beeinträchtigen. Das reicht von Depressionen und Angst-, Schlaf- und Essstörungen über Suizidgedanken, Vermeidungs- und selbstverletzendes Verhalten bis hin zu Alkohol- und Drogenkonsum. Naheliegenderweise geht das oft einher mit Problemen in Ausbildung und Beruf bis hin zur Berufsunfähigkeit und Verarmung. Auch soziale Verarmung ist eine Spätfolge von sexuellem Missbrauch. Betroffene berichten häufig über zum Teil massive Probleme in Partnerschaften und Beziehungen sowie generell im Sozialverhalten.

Den meisten Nichtbetroffenen ist das ganze Ausmaß dieser Spätfolgen von sexuellem Missbrauch oft nicht klar [da ändern sich die Hirnstrukturen]. Die Beschuldigten lassen häufig Empathie für die von ihnen geschädigten Betroffenen vermissen. Sie sind oft weder in der Lage noch bereit, sich zu entschuldigen. Das verletzt die Betroffenen zusätzlich. Und die Reaktionen der Katholischen Kirche als Dienstherrin der Beschuldigten tragen dazu bei.

Verdacht auf Pädophilie oder Homosexualität - [gemäss eigenen Kriterien der Wissenschaftler]

Ebenso unklar sind in der Öffentlichkeit die Zusammenhänge von zwei Erkenntnissen der Studie, die zwei besonders herausstechende Gruppen von Beschuldigten betreffen. Hier werden gern vorschnelle Pauschalisierungen vorgenommen, die aber nur bedingt weiterhelfen, um das Phänomen und Faktum des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen in der Katholischen Kirche hinreichend plausibel zu erklären.

Zum einen ergaben die Untersuchungen der Akten, dass bei 28,3 Prozent der ermittelten Beschuldigten Hinweise auf eine pädophile Neigung vorhanden sein könnten. Wichtigstes Kriterium für diese Vermutung – denn nichts weiter als eine Vermutung stellt dieser Wert dar – ist die Tatsache, dass bei den erwähnten 28,3 Prozent jeweils mindestens zwei Betroffene zugeordnet werden konnten, die jünger als 13 Jahre waren. Ein gültiges alleiniges Diagnosekriterium für Pädophilie ist das allerdings nicht. Jedem Sexualwissenschaftler würden die Haare zu Berge stehen, wenn das so in der Studie gestanden hätte. Allerdings wurde eine beinah identisch hohe Vermutungsrate (28,2%) innerhalb eines anderen Teilaspektes der Studie angegeben. Das wollten die Forscher nicht als Zufall abtun, selbst wenn die deutliche Mehrzahl der Beschuldigten keine solche sexuelle Präferenz aufweist. [Es wird verschwiegen, welcher Tei der zweite Teilaspekt ist].

Zum anderen ergab die Auswertung des Datenbestandes, dass in zwei Teiluntersuchungen der Studie vergleichsweise hohe Prozentwerte (14,0 und 19,1) registriert wurden, die auf homosexuelle Neigungen von Beschuldigten hinweisen. Das haben die Forscher deshalb für erwähnenswert gehalten, weil in einer Vergleichsgruppe „Schulen“ nur 6,4 Prozent der Beschuldigten eine homosexuelle Präferenz äußerten. Der Unterschied ist offenkundig und erklärungsbedürftig.

Begünstigt die Kirche sexuellen Missbrauch? - [Das Zölibat mit dem Sexverbot mit normalen Frauen provoziert Pädophilie gegen Kinder]

Die statistischen Hinweise auf pädophile und homosexuelle Neigungen könnten mit einer anderen Erkenntnis der Studie in Zusammenhang stehen. Hingewiesen wird dort auf strukturelle Besonderheiten der Römisch-Katholischen Amtskirche, die möglicherweise sexuellen Missbrauch begünstigen. Von den 1670 Beschuldigten waren 1429 Priester – das sind mehr als 85 Prozent aller ermittelten Beschuldigten. Rechnet man noch die 159 Beschuldigten hinzu, die als „Ordenspriester im Gestellungsauftrag“ in den Bistümern tätig waren oder sind, dann erhöht sich der Priesteranteil an den Beschuldigten auf sage und schreibe 95 Prozent. Nur 24 der Beschuldigten waren hauptamtliche Diakone, und bei 58 konnte der Status nicht (mehr) ermittelt werden.

Dass die überwältigende Mehrheit der identifizierten Beschuldigten Priester waren oder sind, kann kein Zufall sein. Deshalb drängte sich eine Schlussfolgerung der Studie regelrecht auf. Die Wissenschaftler äußerten den Verdacht, dass der sogenannte Zölibat einen bedeutenden Einfluss auf das Sexualverhalten der Priester hat. Denn im Gegensatz zu Diakonen schreibt die Zölibats-Regel den Priestern ein Leben in sexueller Enthaltsamkeit und Ehelosigkeit vor. Schon seit langem wird das von vielen Wissenschaftlern, aber auch Theologen als mindestens lebensfern charakterisiert, weil es die soziobiologischen Bedürfnisse von Menschen ignoriert. Die Studie bemerkt deshalb:

„Auch wenn die Verpflichtung zum Zölibat sicherlich keine alleinige Erklärung für sexuelle Missbrauchshandlungen an Minderjährigen sein kann, legt der Befund nahe, sich mit der Frage zu befassen, in welcher Weise der Zölibat für bestimmte Personengruppen in spezifischen Konstellationen ein möglicher Risikofaktor für sexuelle Missbrauchshandlungen sein kann.“

(MHG-Studie, Seite 12, A.3 Kontextualisierung der Befunde im Hinblick auf spezifische Strukturen und Dynamiken der katholischen Kirche im Verantwortungsbereich der Deutschen Bischofskonferenz, Zölibat)

Zieht die Katholische Kirche bestimmte Männer an? - [Die Strukturen der kr. Kirche erlauben das versteckte Ausleben von Sexualpraktiken an dunklen Orten]

Die katholische Kirche als männerdominierte Religionsgemeinschaft mit einer mindestens ambivalent zu nennenden Sexualmoral könnte der Studie zufolge vor allem Männer anziehen, die „sexuell unreif“ sind oder ihre eigene sexuelle Präferenz ablehnen. Solche Männer würden deshalb dazu neigen, in vermeintlich klare Regeln und Strukturen zu flüchten, die ein Ausleben dieser Präferenz vermeintlich verhindern. Daneben gebe es einen Männertypus, der sehr genau erkenne, dass die speziellen Strukturen und Gegebenheiten der Katholischen Kirche ein verdecktes Ausleben ihrer sexuellen Präferenz eher befördern als verhindern.

[Damit deutet die Studie vor allem auf den "gefährlichem" Beichtstuhl, sexueller Missbrauch und Erpressungen im Beichtstuhl].

Die Römisch-Katholische Kirche findet eine erneute Grundsatzdebatte über Sinn und Unsinn des Zölibats unerfreulich, wie gequälte Wortmeldungen aus der Bischofskonferenz verdeutlichen. Sie hat erst 2011 eine entsprechende Diskussion mehr schlecht als recht abwürgen können. Wovor sich die Kirche jedoch nicht mehr drücken kann, ist ein Umgang mit Beschuldigten und Betroffen.

[Dieses Manöver, pädophile Täter von Bistum zu Bistum zu "verschieben", wurde schon beim pädophil-kriminellen Kardinal Geoghan beobachtet, siehe Teil 1 der Meldungen]

Nachsichtiger Umgang mit Beschuldigten - [die grosse Mehrheit der Missbräuchler können ohne Strafe weiterleben oder/und werden von Bistum zu Bistum weitergereicht, wo sie ihre pädophil-kriminellen Handlungen wiederholen]

In dieser Hinsicht fallen die Befunde und Bewertungen der Studie eineindeutig aus. Den Betroffenen wurde durch die Katholischen Amtsträger aller Hierarchiestufen über Jahrzehnte hinweg nicht zugehört, nicht geglaubt, nicht geholfen. Ganz im Gegensatz zu den Beschuldigten. Hier stellt die Studie ein erschütterndes Maß an Nachsicht, Milde und Gnade fest, inklusive Wegsehen, Vertuschen, Verheimlichen und Abwiegeln. Die Vernichtung und Manipulation von Akten wurde bereits erwähnt.

Die Studie belegt, dass über die Hälfte (53 Prozent) der Beschuldigten ohne ein kirchenrechtliches Verfahren davonkame. Wenn es um Strafanzeigen geht, fällt das Fazit sogar noch ernüchternder aus. Mehr als 60 Prozent der Beschuldigten mussten keine Strafanzeige ihrer Dienstherrin fürchten. Erschütternd ist auch, dass die Römisch-Katholische Amtskirche in Deutschland jahrzehntelang in geradezu fahrlässiger Weise Beschuldigte innerhalb der Bistümer versetzte, ohne die neuen Gemeinden über Gründe für Versetzungen zu informieren. Das Risiko für Wiederholungstaten ist entsprechend hoch.

Zwiespältige Reaktionen unter Katholiken - [der Erzbischof von München Herr Marx verhindert die Publikation der Studie über sein Bistum mit haufenweise Kindsmissbrauch - Verdacht fällt auf Papst Benedikt XVI als Kardinal Ratzinger in München]

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, zeigte sich zerknirscht und beschämt. Direkte Verantwortung wollte er aber nicht übernehmen. Dabei hätte er die Macht für sehr symbolische Schritte, die nicht einmal seinen Rücktritt erfordern, wie auf der Pressekonferenz in Fulda vorgeschlagen wurde. Marx könnte einfach jene Untersuchung endlich öffentlich machen, die unter Verschluss ist und die das Ausmaß von Kindesmissbrauch im Erzbistum München und Freising offenbart. Im Raum steht der Verdacht, die Geheimhaltung hänge damit zusammen, dass kein Geringerer als der emeritierte Papst Benedikt XVI. involviert sein könnte. Als Kardinal Ratzinger war er immerhin zwischen 1977 und 1982 Amtsvorgänger von Kardinal Marx.

[Der Papst Franziskus meinte einfach, Gewalt sei in Familien "normal" gewesen]

Richtiggehend irritierend sind aktuelle Verlautbarungen, die vom derzeit amtierenden Oberhaupt der Katholischen Weltkirche im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch zu vernehmen sind. Auf dem Rückweg von einer Pastoralreise in die baltischen Staaten äußerte sich Papst Franziskus zu den Vorwürfen und Vorfällen gegen die Kirche. Sie seien zwar „monströs“. Andererseits sollte solch früheres Fehlverhalten nicht ausschließlich nach heutigen Maßstäben bewertet werden. Früher seien solche Übergriffe und Gewaltakte überall verschwiegen worden, auch und vor allem in den Familien.

Ex-Kurienbischof greift Papst frontal an - [Carlo Maria Viganò wirft Papst Franziskus vor, McCarrick rehabilitieren zu wollen, der schon verurteilt ist]

Wie sehr die weltweiten Missbrauchsvorwürfe die Katholische Kirche in ihrem Selbstverständnis erschüttert haben, versinnbildlicht ein geradezu atemberaubender Vorgang, der so noch vor kurzem vollkommen undenkbar gewesen wäre. Kein Geringerer als der ehemalige Botschafter (im vatikanischen Sprachgebrauch Nuntius genannt) des Vatikans in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, beschuldigte den amtierenden Papst, den wegen sexuellen Missbrauchs bereits kirchenrechtlich durch Papst Benedikt verurteilten ehemaligen Erzbischof des Bistums Washington und Newark in den USA, Kardinal Theodore McCarrick, ohne Not rehabilitiert zu haben.

Dass sich der Papst überhaupt dazu geäußert hat, spricht Bände über den enormen Druck, der auf ihm und der Weltkirche lastet. Auf seinem Rückflug von einer Pastoralreise nach Irland am 26. August 2018 beantwortete Papst Franziskus für alle überraschend eine Frage zu diesen schweren Vorwürfen. Es war ihm anzumerken, wie verletzt, verunsichert, wütend er über diesen Vertrauensbruch eines Mitarbeiters ist, den er immerhin persönlich mit ausgewählt hat. Franziskus antwortete mehr als kryptisch:

„Lesen Sie es selbst sorgfältig und bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil. Ich werde kein einziges Wort dazu sagen. Ich glaube, das Memo spricht für sich selbst, und Sie sind als Journalisten in der Lage, Ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Dies ist ein Akt des Vertrauens: Wenn eine Zeit verstrichen ist und Sie Schlussfolgerungen gezogen haben, werde ich vielleicht sprechen. Aber ich bitte Sie, dass Sie Ihre berufliche Reife dafür verwenden: es wird Ihnen gut tun, wirklich. Das ist genug für jetzt.“

(Bollettino N. 0597, Sala Stampa Della Santa Sede, 27.08.2018, in Englisch, Seite 15, 5. Absatz)

Seither äußert sich Papst Franziskus zu diesem Thema nicht mehr. Erst vor wenigen Tagen hatte er sich zu den Missbrauchsvorwürfen gegen die Katholische Kirche im Allgemeinen geäußert. Gleichzeitig fuhr er einem Journalisten über den Mund, der ihn erneut zum Vorgang McCarrick/Viganò befragen wollte.

Sollen Vorwürfe die Kirche als Gesellschaftskritiker ausschalten?

Interessanterweise gibt es auch Mutmaßungen, die weltweiten Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs in der Katholischen Weltkirche seien Teil einer Kampagne, um die Römisch-Katholische Kirche als gesellschaftskritische Stimme mundtot zu machen. Natürlich wurde das umgehend als Verschwörungstheorie niedergemacht. Angesichts der Ungeheuerlichkeiten, die die jahrzehntelangen sexuellen Übergriffe gegen Minderjährige innerhalb der Kirche darstellen, angesichts des Leids, das sie verursacht haben, angesichts der empörenden Nichtachtung der Betroffenen durch die Katholische Kirche, ist eine solche Betrachtung des Gesamtkomplexes natürlich sehr heikel und zieht sofort den Verdacht des Zynismus auf sich.

Aber es ist zumindest interessant, dass die Missbrauchsvorwürfe zum ersten Mal wirklich ernsthaft und schmerzhaft verfolgt wurden, als US-Behörden der Katholischen Kirche strafrechtlich und vor allem finanziell zu Leibe rückten. Unklar bleibt dabei, wie es sein kann, dass die gleichen US-Behörden jahrelang den gleichen Hinweisen und Vorwürfen ausdrücklich nicht nachgegangen sind. In dem Zusammenhang rückt die Tatsache in den Fokus, dass der Vatikan unter Papst Johannes Paul II. eine unheilige Allianz mit dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan einging, gegen die Sowjetunion und ihren Herrschaftsbereich zu kämpfen.

Obwohl Johannes Paul II. nachgewiesenermaßen besonders die US-amerikanische Ausprägung des Finanzkapitalismus verabscheute, war sein fanatischer Antikommunismus bedeutend größer. Das hatte er mit einigen Päpsten der Neuzeit gemein. Über Jahre wurden US-amerikanische Dollar-Millionen mit Hilfe vatikanischer Kanäle zum Beispiel in die polnische Solidarnosc-Bewegung gelenkt.

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Sonderfall: Bistümer in der DDR

Dazu muss man allerdings wissen, dass das Bistum Magdeburg in dieser Form erst seit 1994 besteht. In der DDR war Magdeburg Teil der katholischen Diaspora und hatte den Status eines Erzbischöflichen Amtes und später eines Bischöflichen Amtes. 1990 wurde es schließlich zu einer Apostolischen Administratur erhoben. Das ist eine besondere Form der Verwaltung in der Katholischen Kirche, wenn eine „normale“ Organisation vor Ort nicht gewährleistet werden kann. Ein Apostolischer Administrator hat die gleichen Rechte wie ein Bischof. Die eigentliche Gerichtsbarkeit untersteht aber meistens direkt dem Papst.

Es gab mehrere solcher typisch vatikanischen Lösungen: in Schwerin, Erfurt und Görlitz. Hintergrund dieser Einrichtung ist die Tatsache, dass der Vatikan die DDR zu keinem Zeitpunkt ihrer Existenz als souveränen Staat anerkannte. Andeutungen von dahingehenden Überlegungen waren aus dem Vatikan nur vor Johannes Paul II. zu vernehmen gewesen. Dies konnte mit inzwischen freigegebenen Akten und entsprechenden Buchveröffentlichungen belegt werden.

Sonderbeziehungen zwischen DDR und Vatikan

Bis zum Ende der DDR weigerte sich Rom auch, die Bistumsgrenzen an die Grenzen der DDR anzupassen. Durch die deutsche Zweistaatlichkeit lagen auf einmal Teile westdeutscher Bistümer auf DDR-Hoheitsgebiet. Magdeburg gehörte beispielsweise zum westdeutschen Bistum Paderborn. Der Erzbischof von Berlin, der seinen Sitz in Ostberlin hatte, war auch für Westberlin zuständig, was vor allem nach dem Mauerbau zu fortwährenden Schwierigkeiten führte. Immerhin aber akzeptierte die DDR, dass Theologen an den Universitäten des Vatikans studieren durften. Die DDR akzeptierte auch, dass die Päpste letztlich die Bischöfe ernannten, wenn auch nach einem Listenvorschlag der jeweiligen Domkapitel. Die Historiker stellen heute einigermaßen erstaunt fest, dass die DDR trotz der ideologischen Starrköpfigkeit der DDR-Führung die liberalste Haltung und den entgegenkommendsten Umgang mit der Katholischen Kirche im gesamten ehemaligen Ostblock pflegte.

Ob sich das auch auf die Zahlen des sexuellen Missbrauchs in Katholischen Kirchen und Einrichtungen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR ausgewirkt hat, lässt sich nicht sagen. Denn die Datenbasis ermöglicht leider auch hierüber keine Aussage.

Link: Pornos schauen mit Pfarrer: Früherer Domspatz erzählt SPUTNIK vom grauenhaften Alltag

Quellen:

Die „MHG-Studie“

Antrag auf Entschädigung als Betroffener sexueller Gewalt

Der Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs

Das Präventionsprojekt „Kein Täter werden“

Das Präventionsprojekt für Jugendliche

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Kackolische Scheisse - ein Fall in Schottland:

Schottland Fahne  Grossbritannien: Schottland mit Glasgow

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Escocia 13-10-2018: Abuso infantil por parte de monjas y sacerdotes en hogares católicos para niños, acompañado de palizas con crucifijos, correas de cuero o pinceles
Reino Unido: Monjas y sacerdotes abusaron de niños huérfanos por más de 60 años
Schottland 13.10.2018: Kindsmissbrauch durch Nonnen und Priester in katholischen Kinderheimen, begleitet von Schlägen mit Kruzifixen, Lederriemen oder Bürsten:
GB: Nonnen und Priester missbrauchten während 60 Jahren Waisenkinder
https://larepublica.pe/mundo/1336622-reino-unido-orfanatos-catolicos-abusaron-fisica-sexualmente-ninos-60-anos-lady-anne-smith

Original:

<"Los niños sufrieron
abusos sexuales por sacerdotes, hermanas, miembros del personal y un voluntario", señala el informe de la investigación.

Escándalo de abuso sexual sacude a la Iglesia Católica. Esta vez, un informe del Tribunal Supremo de Escocia (Reino Unido) reveló que dos orfanatos católicos fueron el escenario donde monjas y sacerdotes perpetraron abusos físicos, emocionales y sexuales en contra de los niños que residían en dichos lugares.

[Miedo y control como medidas]

Así, las instalaciones de dicho lugar guardan historias del horror que padecieron los niños huérfanos por más de seis décadas.  Pues tal como señala la investigación preliminar realizada por la magistrada Lady Anne Smith, los menores sobrevivían allí en un constante clima de miedo y control.

[Golpes con crucifijos, correas de cuero o cepillos]

Ellos fueron sistemáticamente humillados, abusados sexualmente y golpeados con crucifijos, correas de cuero o cepillos en los orfanatos Hogar Infantil de Smyllum Park y  el Orfanato Bellevue, ambos lugares gestionados por la congregación de monjas Hijas de la Caridad de San Vicente de Paúl. 

Vale precisar que estos primeros informes forman parte de una investigación más ambiciosa,  dirigida por el Gobierno escocés  que tiene por objetivo esclarecer los años en que se produjeron abusos a menores internados en distintas instituciones de toda Escocia.

El abuso era tan recurrente que estaba normalizado

El clima de violencia era de tal magnitud, que los malos tratos eran "un aspecto normal en la vida diaria" de algunos niños, según reza el documento de la investigación. Además, revela que los menores sufrieron abusos sexuales en el orfanato de Smyllum Park. "Los niños sufrieron abusos sexuales por sacerdotes, un sacerdote en formación, hermanas, miembros del personal y un voluntario", dijo Lady Smith.

[Abuso por nutrificación esforzada y baños abusivos]

La magistrada Lady Anne Smith también señaló que algunos de los niños también fueron víctimas de severos castigos por hechos tan mínimos como mojar la cama. Ellos también fueron sometidos a episodios de alimentación forzada y rutinas de baño abusivas.

[Niños muertos]

Samuel Carr, de seis años, murió en Smyllum tras contraer una severa infección de E. coli al encontrarse desnutrido y tras entrar en contacto con una rata. Según el informe, una monja le golpeó varias veces poco antes de expirar. No fue el único: Patricia Meenan murió a los 12 años cuando fue atropellada por un automóvil cuando huía del mismo orfanato en dirección a Glasgow.

"Para muchos niños que estaban en Smyllum y Bellevue, los orfanatos eran lugares de miedo, control coercitivo, amenazas, disciplina excesiva y abuso emocional, físico y sexual, donde no encontraron amor, compasión, dignidad ni consuelo", señala el texto.

La investigación, que debía concluir el próximo año pero se ha ampliado a petición del Ejecutivo escocés, continuará con las audiencias públicas a finales de este mes para arrojar luz sobre las prácticas ejercidas en otras instituciones.
Por fortuna ambas instituciones ya se hallan clausuradas, ya que Bellevue House cerró en 1961 y Smyllum Park cerró en 1981.

Hace dos meses, la policía detuvo y acusó a once mujeres y un hombre en relación con el abuso de niños en Smyllum. Vale precisar que Escocia estudia alegaciones de abusos que afectan a más de 80 instituciones en todo su territorio.

Sin embargo, sobre Smyllum no es la única historia de horror que pesa sobre sus instalaciones, ya que anteriormete se descubrió en su interior una fosa común con restos de al menos 400 niños y bebés muertos entre 1864 y 1981.>

Übersetzung:

"Die Kinder wurden von Priestern, Schwestern, Mitarbeitern und einem Freiwilligen sexuell missbraucht", heißt es im Untersuchungsbericht.


Der Skandal um sexuellen Missbrauch erschüttert die katholische Kirche. Diesmal enthüllte ein Bericht des Obersten Gerichtshofs von Schottland (Vereinigtes Königreich), dass zwei katholische Waisenhäuser die Szene waren, in der Nonnen und Priester körperlichen, emotionalen und sexuellen Missbrauch an Kindern mit Wohnsitz an diesen Orten begangen haben.

[Angst und Kontrolle als Mittel]

Die Berichte der örtlichen Einrichtungen sind vom Schrecken geprägt, den Waisenkinder dort seit mehr als sechs Jahrzehnten erlitten haben.  Wie die Ermittlungen der Magistratin Lady Anne Smith zeigen, überlebten die Minderjährigen dort in einem ständigen Klima der Angst und Kontrolle.

[Schläge mit Kruzifixen, Lederriemen oder Bürsten]

Sie wurden systematisch gedemütigt, sexuell missbraucht und mit Kruzifixen, Lederriemen oder Bürsten im Kinderheim Smyllum Park (Smyllum Park Children's Home) und im Waisenhaus Bellevue (Orphanage Bellevue) geschlagen, die beide von der Nonnengemeinde "Töchter der Wohltätigkeitsorganisation St. Vincent von Paul" betrieben werden.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese ersten Berichte Teil einer ehrgeizigeren Untersuchung unter der Leitung der schottischen Regierung sind, die darauf abzielt, Aufschluss über die jahrelangen Misshandlungen von Kindern in schottischen Einrichtungen zu geben.

Der Missbrauch war so häufig, dass er normalisiert wurde.

Das Klima der Gewalt war so, dass Missbrauch für einige Kinder "ein normaler Bestandteil des täglichen Lebens" war, so das Forschungspapier. Es zeigt sich auch, dass die Kinder im Waisenhaus Smyllum Park sexuell missbraucht wurden. "Die Kinder wurden von Priestern, einem Priester in Ausbildung, Schwestern, Mitarbeitern und einem Freiwilligen sexuell missbraucht", sagte Lady Smith.

[Missbrauch durch Zwangsernährung und Zwangsbaden]

Die Richterin Lady Anne Smith bemerkte auch, dass einige der Kinder auch Opfer einer schweren Strafe für so geringfügige Handlungen wie Bettnässen wurden. Sie wurden auch Episoden von Zwangsernährung und missbräuchlichen Baderoutinen ausgesetzt.

[Tote Kinder]

Samuel Carr, 6 Jahre alt, starb in Smyllum an einer schweren E. coli-Infektion, nachdem er unterernährt war und mit einer Ratte in Kontakt kam. Dem Bericht zufolge hat ihn eine Nonne kurz vor seinem Auslaufen mehrmals geschlagen. Er war nicht der einzige: Patricia Meenan starb im Alter von 12 Jahren, als sie von einem Auto angefahren wurde, als sie aus dem gleichen Waisenhaus in Richtung Glasgow floh.

"Für viele Kinder in Smyllum und Bellevue waren Waisenhäuser Orte der Angst, Zwangskontrolle, Drohungen, übermäßiger Disziplin und des emotionalen, körperlichen und sexuellen Missbrauchs, wo sie keine Liebe, Mitgefühl, Würde oder Trost fanden", heißt es im Text.

Die Untersuchung, die im nächsten Jahr abgeschlossen werden sollte, aber auf Ersuchen der schottischen Regierung erweitert wurde, wird Ende dieses Monats mit öffentlichen Anhörungen fortgesetzt, um Aufschluss über die Praktiken in anderen Institutionen zu geben.

Glücklicherweise sind beide Institutionen jetzt geschlossen, da das Bellevue House 1961 geschlossen wurde und der Smyllum Park 1981 geschlossen wurde.

Vor zwei Monaten hat die Polizei elf Frauen und einen Mann im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch in Smyllum verhaftet und angeklagt. Es sei darauf hingewiesen, dass Schottland den Vorwurf des Missbrauchs prüft, an dem mehr als 80 Institute in seinem gesamten Hoheitsgebiet beteiligt waren.

Doch über Smyllum ist nicht die einzige Horrorgeschichte, die seine Einrichtungen belastet, denn zuvor wurde es in einem Massengrab mit den Überresten von mindestens 400 Kindern und Babys entdeckt, die zwischen 1864 und 1981 gestorben sind.>




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Merkel-Deutschland 27.10.2018: Strafanzeige wegen Missbrauchsskandal in katholischer Kirche: „Die Kirche kann sich einer juristischen Aufklärung nicht verweigern“

https://www.epochtimes.de/feuilleton/menschen/strafanzeige-wegen-missbrauchsskandal-in-katholischer-kirche-die-kirche-kann-sich-einer-juristischen-aufklaerung-nicht-verweigern-a2686428.html

<"Es gibt kein Recht der Kirche, ihre Institution von strafrechtlichen Eingriffen freizuhalten", heißt es in der Anzeige gegen die katholische Kirche.

Angesichts der mehr als 3.600 juristisch noch unaufgeklärten Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche hat eine Gruppe von Strafrechtsprofessoren um den Passauer Rechtslehrer Holm Putzke Strafanzeige gegen unbekannt bei Staatsanwaltschaften im Bezirk jeder katholischen Diözese eingereicht.

„Es gibt kein Recht der Kirche, ihre Institution von strafrechtlichen Eingriffen freizuhalten“, heißt es in der Anzeige, über die der „Spiegel“ berichtet. Die jüngste Missbrauchsstudie einer Gruppe von Forschern im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz habe „zureichende tatsächliche Anhaltspunkte“ für Straftaten geliefert, argumentieren die Professoren.

Daher hätten die Behörden die „unbedingte Pflicht“, die Akten der Kirche sicherzustellen, zumal diese nichts mit kirchlicher Seelsorge zu tun hätten und „nicht unter das Schweigerecht“ der Strafprozessordnung fielen. Die Fakten der Studie „rechtfertigen eine Durchsuchung sämtlicher Diözesen“, schreiben Putzke und seine Mitstreiter, darunter das Mitglied des Deutschen Ethikrats Reinhard Merkel.

Unter Berufung auf einen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom Juni dieses Jahres raten die Juristen sogar zu einer Durchsuchung jener Anwaltskanzleien, die den Datenaustausch zwischen Bistümern und den Autoren der Studie organisiert haben.

Eine Umfrage des „Spiegel“ bei Staatsanwaltschaften in allen 27 Diözesen ergab, dass bisher fünf Behörden Ermittlungen prüfen. Bundesjustizministerin Katarina Barley macht ebenfalls Druck: „Es gibt keine Geheimarchive im Rechtsstaat“, sagt sie im „Spiegel“. Wo ein Verdacht bestehe, müssten alle nötigen Ermittlungen erfolgen. Und: „Die Kirche kann sich einer juristischen Aufklärung nicht verweigern“, so die Ministerin. (dts)>

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Irland 28.10.2018: Volksabstimmung für Abschaffung des Artikels über "Gotteslästerung":
Distanz zur katholischen Kirche: Iren streichen Gotteslästerungs-Verbot
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Praesident-fuer-zweite-Amtszeit-wiedergewaehlt-18934876

<Mit deutlicher Mehrheit haben die Iren für die Abschaffung des Verbots der Gotteslästerung gestimmt. Zudem haben sie für eine weitere Amtszeit ihres Präsidenten gestimmt.

Irland geht nach der Legalisierung der Homo-Ehe und der Aufhebung des strikten Abtreibungsverbots weiter auf Distanz zu seiner starken katholischen Tradition.

Mit deutlicher Mehrheit haben die Iren für die Abschaffung des Verbots der Gotteslästerung aus der Verfassung ihres Landes gestimmt. Laut endgültigem Ergebnis vom Samstagabend votierten 65 Prozent der Wähler für die Streichung des entsprechenden Paragrafen.

In Artikel 40.6.1 hiess es bisher, die Verbreitung von «gotteslästerlichen, aufrührerischen und unanständigen Themen» sei als strafwürdiges Vergehen einzustufen und solle juristisch verfolgt werden. Auf Blasphemie stand demnach eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro.

Der Verfassungsparagraf kam in der jüngeren Geschichte Irlands jedoch nicht mehr zur Anwendung. Justizminister Charlie Flanagan erklärte, das Blasphemieverbot habe keinen Platz in der irischen Verfassung. «Irland ist zu Recht stolz auf seinen Ruf als moderne und liberale Gesellschaft.»

Während bei der Abstimmung über das strikte Abtreibungsverbot im Mai noch lauter Jubel bei der Verkündung des Ergebnisses in Dublin ausbrach, kamen am Samstagabend nur eine Handvoll Menschen, um den Ausgang des Referendums zum Blasphemieverbot zu begrüssen. Die Wahlbeteiligung lag mit 44 Prozent auch deutlich niedriger als bei der Abstimmung im Mai.

Präsident problemlos wiedergewählt

Parallel zum Referendum fand am Freitag die Wahl des Staatspräsidenten statt. Amtsinhaber Michael Higgins setzte sich dabei laut amtlichem Endergebnis problemlos mit 56 Prozent der Stimmen durch. «Ich werde ein Präsident für alle sein», kündigte der 77-Jährige an.

Der Präsident hat in Irland eine hauptsächlich repräsentative Rolle. Zu den insgesamt fünf Bewerbern um das Amt zählte auch der Geschäftsmann Peter Casey, der wegen umstrittener Äusserungen in Medien häufig mit US-Präsident Donald Trump verglichen wird. Er kam bei der Abstimmung auf 23 Prozent der Stimmen.

(sda)>

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30.10.2018: Kriminelle katholische Kirche in Deutschland überall mit sexuellem Missbrauch:
Sexueller Missbrauch: Juristen stellen Strafanzeigen gegen alle 27 deutschen Bistümer
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sexueller-missbrauch-juristen-stellen-strafanzeigen-gegen-alle-27-deutschen-bistuemer-a2690116.html

<Sechs Juristen fordern mit einer Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften aller 27 katholischen Bistümer die Strafverfolgungsbehörden auf, aktiv zu ermitteln, ob in den Diözesen noch Missbrauchstäter zu finden sind.

Fünf Juristen um den Passauer Rechtswissenschaftler Holm Putzke erstatteten Anzeige bei den Staatsanwaltschaften aller 27 katholischen Bistümer in Deutschland – gegen Unbekannt – wegen sexuellem Missbrauchs, berichtet der „Bayerische Rundfunk“. Die Juristen fordern mit ihrer Strafanzeige die Staatsanwaltschaften auf, aktiv zu ermitteln, ob in den Diözesen noch Missbrauchstäter zu finden sind, berichtet der „Bayerische Rundfunk“.

Hintergrund für die Anzeige sei der Anfangsverdacht, der sich aus der Ende September veröffentlichten Missbrauchsstudie durch die Deutsche Bischofskonferenz ergebe.

Bisher hätten die Diözesen selbst Personalakten ausgewertet und die Informationen lediglich weitergegeben. Deutschlandweit hätte noch keine Staatsanwaltschaft kirchliche Akten beschlagnahmt, kritisieren die Juristen. Dabei seien nach Einschätzung Putzkes viele Missbrauchsfälle noch nicht verjährt.

Immer wieder würde laut Putzke versucht, die Dinge möglichst unter dem Teppich zu belassen. Es gäbe zwar vereinzelt Verurteilungen, „aber die Kirche ist natürlich eine mächtige Institution“. Daher hätten viele Opfer bis heute nicht den Schritt gewagt, an die Öffentlichkeit zu gehen, so Putzke. Jetzt seien erstmals konkrete Anhaltspunkte durch die Missbrauchsstudie vorhanden. Und er ergänzt: „Das kirchliche Recht steht nicht über dem weltlichen Recht.“

Putzke soll Mitglied in dem im rheinlandpfälzischen Oberwesel ansässigen „Institut für Weltanschauungsrecht“ sein, zu dessen Direktorium auch Mitglieder der dezidiert kirchenkritischen Giordano-Bruno-Stiftung gehören.

Voraussetzungen für Ermittlungen und Durchsuchungen seien erfüllt

Nach einer Erörterung der vorliegenden Befunde zum sexuellen Missbrauch durch Kleriker, der Verjährungsfristen und der Vorgaben der Strafprozessordnung (StPO), kamen die Juristen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Weltanschauungsrecht (ifw) zu dem Ergebnis, dass „die Voraussetzungen für die Aufnahme der Ermittlungen – namentlich zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für die Begehung von Straftaten § 152 Abs. 2 StPO – liegen vor“, gegeben sind. Das Gleiche gilt für die Möglichkeit von Durchsuchungsanordnungen (§§ 103, 105 StPO)“, so die Juristen.

Daher sei es zwingend, „dass entsprechende Ermittlungen aufgenommen werden. Die Staatsanwaltschaften müssen die Herausgabe der entsprechenden Unterlagen bei den Diözesen anfordern. Möglicherweise drohende Verjährungen zwingen auch zu schnellem Handeln. Ob und in welchen Fällen vielleicht tatsächlich Verjährung eingetreten ist, wird man abschließend erst nach Auswertung der Archive feststellen können“, so die Staatsrechtler weiter.

Für sie sei die Rechtslage eindeutig. So gebe es „für die Kirche und ihre Priester keine grundsätzlichen Ausnahmen von der Strafverfolgung wie etwa bei der Immunität von Parlamentariern oder Diplomaten“.  (er)>


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Genf+Brüssel 9.6.2018: DER PAPST - Meldungen aus Genf sagen klar: Er ist Kindervergewaltiger und Kindermörder an satanistischen Ritualen - geplantes Ritual 21. Juni in Genf - er ist auch Kinderhändler in Argentinien gewesen: 30.000 Kinderopfer+50.000 verschwundene Ureinwohnerkinder aus Kanada - Verweigerung, Kinderfridöfe zu untersuchen (!) - Haftbefehl aus Brüssel vom 30.5.2018 (!): Papst Franziskus soll wegen Kindesmissbrauchs und mehrfachen Mordes verhaftet werden? -- 18.6.2018: Katholiken in der reichen CH: Der Schulden-Pfarrer von Küssnacht (Kanton Schwyz): Küssnacht SZ: Pfarrer wegen Spielschulden freigestellt -- 20.6.2018: Krimineller Papst will mehr Kinder durch Migranten-Invasoren - will also mehr Kinder durch Vergewaltigungen: Papst Franziskus: Problem einer sinkenden Geburtenrate mit Migration begegnen  -- 24.6.2018: Vatikan-Diplomat Carlo Alberto Capella wegen Besitz und Verbreitung von Kinderporno zu 5 Jahren und 5000 Euro Geldstrafe verurteilt: Freiheitsstrafe: Vatikan verurteilt Geistlichen wegen Kinderpornos -- Genf 30.6.2018: Eine "halbe" Verhaftungsaktion gegen Papst Franziskus durch das ICLCJ - er konnte nicht in mehr in die Basiklika zum satanistischen Tötungsritual: Papst Franziskus vermeidet Verhaftung, durch Abbruch wurden Kinderopfer abgesagt. -- 10.7.2018: VATIKAN=SOROS! - Der Papst ist von Soros geschmiert! - Informationen von Bischof Athanasius Schneider in einem Interview an die Zeitung "Il Giornale" am 27.6.2018: Vatikan-Bischof gesteht: 'Alte katholische Beamte werden von George Soros bezahlt' -- 24.7.2018: Kriminelle katholische Kirche in Chile - 158 kriminelle Geistliche, Laien, katholische Lehrpersonen - Missbrauch von 266 Kindern und Erwachsenen - Dunkelziffer unbestimmt: Missbrauchsskandal in Chile: Justiz ermittelt gegen 158 Geistliche und Laien – 266 Kinder und Erwachsene missbraucht  -- 31.7.2018: Der Papst meint, Afrikaner und Muslime seien "Krieger der Hoffnung": Papst nennt Illegale „Krieger der Hoffnung“ und fordert weitere Massenmigration -- Chile 4.8.2018: Kriminelle katholische Kirche missbrauchte über 200 Kinder: Rund 200 Kinder und Jugendliche missbraucht: Chilenische Bischofskonferenz bittet Opfer um „Verzeihung“  -- 6.8.2018: Priester Oko (PL) über die Homo-Mafia in der katholischen Kirche: 40-50% der "US"-Bischöfe könnten Homos sein, davon 50% kriminell-pädophil - und sie verweigern Weihen von Hetero-Priestern: Polnischer Priester deckt auf: In der Kirche existiert eine Homo-Mafia -- 9.8.2018: 4 Vergewaltiger in der kriminellen, katholischen Kirche: Kardinal Cipriani hat Daten über den Vergewaltigungsfall von Figari verheimlicht, der Gründer der Organisation "Sodalicio de Vida Cristiana" - weitere Vergewaltiger sind Levaggi, Daniels und Murgui: Staatsanwaltschaft [Lima] untersucht gegen Cipriani wegen Verheimlichung von Vergewaltigungen -- Chile 9.8.2018: Ex-Erzbischof Muñoz mit ca. 6 Vergewaltigungsopfern - 14 Priester suspendiert bleiben straffrei - Erzbischof von Santiago Ezzati hat Vergewaltigungs-verbrechen verschwiegen - 5 Priester zurückgetreten - 42 Priester+1 Diakon verurteilt etc. etc. Missbrauch in der Kirche: Militärisches Bistum Allananan wegen vertuschten Fällen -- Pennsylvania ("USA") 14.8.2018: Systematischer Kindsmissbrauch durch über 300 kriminell-pädophile Priester an über 1000 Kindern - Dunkelziffer unbestimmt - katholische Kirche schützt die Vergewaltiger: Kirchenskandal in den USA: Über 1000 Kinder von 300 Priestern missbraucht -- 12.9.2018: Deutsche schwul-katholische Kirche mit hoher Kriminalität: Zuerst Kinder (vor allem Buben!) sexuell missbrauchen - und dann Akten vernichten! Kirchen-Skandal: Bistümer vernichteten Akten zu sexuellem Kindesmissbrauch – Tausende Opfer  -- Merkel-Deutschland 14.9.2018: Papst, Kardinäle, hohe Bischöfe - alles Kindsmissbräuchler: Auch leitende Kleriker missbrauchten Kinder – Strafverfahren wurden oft eingestellt  -- 22.9.2018: D-Justizministerin Barley fordert von katholischer Kirche einen "Kulturwandel" und Kinderschutz (!!!) - besser die Fantasie-Kirche gleich ABSCHAFFEN! Massiver Kindesmissbrauch: Barley kritisiert „Verschweigen und Vertuschen“ in katholischer Kirche  -- 25.9.2018: Studie in Merkel-Deutschland: 1000e Missbrauchsopfer durch die schwul-kriminelle Katholische Kirche: 3.677 Fälle von Missbrauch durch die Kirche: „Nur die Spitze des Eisbergs“ -- Merkel-Deutschland 28.9.2018: Kindsmissbrauch durch Pfarrer, Priester und den Papst: UNVOLLSTÄNDIGE DATEN - Kriminelle katholische Kirche betreibt systematisch TÄTERSCHUTZ! Täterschutz mit System – Sexueller Missbrauch in Katholischer Kirche Deutschland -- Zensur bei der deutschen Studie: Keine freie Forschung - zensierte Dokumente -- die Hauptfrage: Fälscht die Kirche die Anzahl Mitglieder nach oben? -- Ordenspersonal ist nicht komplett in der Studie vertreten -- 17 von 27 Bistümern öffneten ihre Archive nur ab dem Jahr 2000 -- 3677 Missbrauchsfälle durch 1670 Kirchenmitarbeiter -- doppelt so viele Entschädigungen ausgeprochen wie festgestellte Täter -- Kindsmissbrauch ändert die Hirnstrukturen -- Das Zölibat mit dem Sexverbot mit normalen Frauen provoziert Pädophilie gegen Kinder -- Die Strukturen der kr. Kirche erlauben das versteckte Ausleben von Sexualpraktiken an dunklen Orten -- die grosse Mehrheit der Missbräuchler können ohne Strafe weiterleben oder/und werden von Bistum zu Bistum weitergereicht, wo sie ihre pädophil-kriminellen Handlungen wiederholen -- der Erzbischof von München Herr Marx verhindert die Publikation der Studie über sein Bistum mit haufenweise Kindsmissbrauch - Verdacht fällt auf Papst Benedikt XVI als Kardinal Ratzinger in München -- Der Papst Franziskus meinte einfach, Gewalt sei in Familien "normal" gewesen -- Schottland 13.10.2018: Kindsmissbrauch durch Nonnen und Priester in katholischen Kinderheimen, begleitet von Schlägen mit Kruzifixen, Lederriemen oder Bürsten: GB: Nonnen und Priester missbrauchten während 60 Jahren Waisenkinder -- Merkel-Deutschland 27.10.2018: Strafanzeige wegen Missbrauchsskandal in katholischer Kirche: „Die Kirche kann sich einer juristischen Aufklärung nicht verweigern“ -- Irland 28.10.2018: Volksabstimmung für Abschaffung des Artikels über "Gotteslästerung": Distanz zur katholischen Kirche: Iren streichen Gotteslästerungs-Verbot -- 30.10.2018: Kriminelle katholische Kirche in Deutschland überall mit sexuellem Missbrauch: Sexueller Missbrauch: Juristen stellen Strafanzeigen gegen alle 27 deutschen Bistümer

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