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Katholikenscheisse 05 - ab 7.11.2018: Vergewaltigte Nonnen + Friede mit dem Islam etc.

Katholiken sind Perverse mit einem 2000 Jahre alten Juden-Fantasie-Buch aus Asien - und diese perversen Idioten glauben ganz fest, dass das die "Wahrheit" sei - und sie lassen sich vom schwul-unfruchtbaren Vatikan in die Irre führen...

Kriminelle
                    Pfarrer-Spione-Schwachköpfe in Lima mit
                    Kolonialistenkleidung weisses Bankier-Hemd und
                    Texas-Hut - so sehen in Peru die Vatikan-Terroristen
                    aus: Sie verbreiten als Lautsprecher des
                    kriminell-schwulen Vatikans und Opus Dei Gay ihre
                    Bibel-Fantasien aus Asien in Peru - gesehen am
                    6.12.2018 - 8:45 Uhr am Morgen in Comas, Lima - Gib
                    den Lügnern und Vatikan-Spionen KEINE Chance!
Kriminelle Pfarrer-Spione-Schwachköpfe in Lima mit Kolonialistenkleidung weisses Bankier-Hemd und Texas-Hut - so sehen in Peru die Vatikan-Terroristen aus: Sie verbreiten als Lautsprecher des kriminell-schwulen Vatikans und Opus Dei Gay ihre Bibel-Fantasien aus Asien in Peru - gesehen am 6.12.2018 - 8:45 Uhr am Morgen in Comas, Lima - Gib den Lügnern und Vatikan-Spionen KEINE Chance!
Buch des schwulen Satanistenpapst, um die Fassade seines kriminellen Lebens zu retten: La fuerza de la vocación (3.12.2018)
Vergewaltigte Nonnen auf der ganzen Welt
Friede zwischen den pädophilen Führern: Der Papst mit dem Gross-Imam in den Arabischen Emiraten
Selbsthilfe-Verein gegen Missbrauch in der kack. Kirche in Frankreich: «La parole liberée».

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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-- Frankreich: Frankreichs Bischöfe gründen "unabhängige Untersuchungskommission" zur Untersuchung von Kindsmissbrauch (7.11.2018)
-- Deutschland: Kath. Pfarrer im Bistum Magdeburg klaute 120.000 Euro aus der Pfarrkasse - er wollte Internetbetrug "ausgleichen" (19.11.2018)
-- Spanien: Bischofskonferenz CEE gibt sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien zu - 18.000 Priester in Spanien (19.11.2018)
-- Schweinz (Schweiz): CH-Politikerinnen treten aus der schwul-pädophil-kriminell-katholischen Kirche aus aus Protest gg. den Papst (19.11.2018)
-- Filippinen/Maharlika: Präsident Duterte: Katholische Priester leben wie vor 3000 Jahren - sind Idioten, die nichts nützen, nur rauben (27.11.2018)
-- Der schwule Papst behauptet: Die Homosexualität im Klerus ist in Mode (3.12.2018)
-- Deutschland: Missbrauchsstudie vom September 2018 bleibt für 21 der 27 Bundesländer ohne Folgen: Keine Durchsuchungen (5.12.2018)
-- Philippinen/Maharlika: Festnahme von "US"-Priester (77) auf den Philippinen - 50 Opfer (5.12.2018)
-- Filippinen/Maharlika: Duterte sagt es deutlich: Kath. Priester sind "nutzlose Dummköpfe", die "nur kritisieren" - Duterte selbst Missbrauchsopfer (6.12.2018)
-- Filippinen/Maharlika: Duterte sagt, kath. Kirche ist NUTZLOS - Bischöfe mit Missbräuchen, Lügen und Rufmorden (6.12.2018)
-- Peru: Comas (Lima): So sehen die AFFEN aus - Bankiershemd, Krawatte und Texas-Strohhut (8-12-2018)
-- "USA": Kath. Nonnen missbrauchten Schulgelder, um in Las Vegas im Casino zu spielen (11.12.2018)
-- Chile: Irischer Priester John O'Reilly als "Legionär Christi" hat als "spiritueller Berater" Mädchen (8) missbraucht (14.12.2018)
-- Australien: Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs an 2 Chorknaben verurteilt (15.12.2018)
-- Illinois ("USA"): Kindsmissbrauch ohne Ende - 690 katholische "Geistliche" festgenommen (19.12.2018)
-- Australien: NWO-Medien verschweigen die Verurteilung von Kardinal Pell - der Vatikan-Finanzchef ist weg (27.12.2018)
-- Schwuler Vatikan hat neue "Sprecher" (31.12.2018)
-- Die kriminelle Kirche fördert die kriminelle Gift-Pharma und zerstört die Naturmedizin: Massenmord an Heilerinnen durch Scheiterhaufen (12.1.2019)
-- Philippinen / Maharlika: Duterte: Kath. Priester sind "nutzlos": "Die meisten von ihnen sind schwul": Duterte fordert Liebhaber (14.1.2019)
-- Riehen (BS - Schweinz): Stefan Küng war schon 2012 im Thurgau verurteilt - Bub in Riehen (16) von hinten umarmt und an Brustwarzen massiert und geküsst (15.1.2019)

Und nun kommen die vergewaltigten Nonnen:
-- Kerala (Indien): Katholische Kirche=Vergewaltigersekte: Nonnen werden systematisch vergewaltigt - und wenn Nonnen aussagen, werden sie als "rebellisch" bezeichnet (!) (28.1.2019)
--  Kr.-schwuler Vatikan: EINE DEUTSCHE (!) EX-NONNE PACKT AUS: Missbrauch ohne Ende im kriminellen Vatikan: Im Beichtstuhl:  Vatikan: Büroleiter der Glaubenskongregation tritt nach Missbrauchsvorwürfen zurück (29.1.2019)
--  Texas ("USA"): 286 Priester auf der Anklagebank wegen Kindsmissbrauch (2.2.2019)
-- Vatikan-Emirate: Der Papst geht zum Ober-Muslim ("Grossimam") in die Emirate (3.2.2019)
-- Emirate (Abu Dabi): Friedensvertrag zwischen Islam+Christentum - zwischen Grossimam Tajeb und dem schwulen Papst Franziskus - mit Lippenkuss (4.2.2019)
-- Krimineller Papst bagatellisiert die Vergewaltigung von Nonnen durch kriminelle Bischöfe (5.2.2019)
-- Satanistenpapst gibt zu: Nonnen missbraucht - Beispiel "Johannesgemeinschaft" in Frankreich - sogar „Versklavung von Frauen“ (6.2.2019)
-- Systematische Vergewaltigung und Versklavung von Nonnen im Vatikan - Missbrauch an Kindern+Nonnen, Zwangsabtreibung und Nicht-Anerkennung von Kindern (6.2.2019)
-- Bayern (Deutschland): Priester wollte Bub auf den Mund küssen (6.2.2019)
-- KR. VATIKAN: Bücher von Avro Manhattan
-- Puerto Montt (Chile): Pädophil-krimineller Priester José Francisco Núñez Calisto macht Selbstmord durch Schnitte an den Unterarmen (9.2.2019)
-- Kr.päd. Kirche in Mexiko: AUCH IN MEXIKO: In 9 Jahren 152 kriminell-pädophile Priester suspendiert - Opferzahl unbestimmt (11.2.2019)
-- Osttimor: "Missionar" mit sexuellen Handlungen mit Kindern - Herr Priester Richard Daschbach aus den "USA" (11.2.2019)
-- Lyon (F): Systematischer Kindsmissbrauch in Pfadfindergruppe - ein erster Film gegen die kriminelle, katholische Kirchensekte (13.2.2019)

Webseite mit Literatur über den kriminellen Vatikan - Link



Frankreich Fahne

Epoch Times
            online,Logo

Frankreich 7.11.2018: Frankreichs Bischöfe gründen "unabhängige Untersuchungskommission" zur Untersuchung von Kindsmissbrauch durch Kirchenleute:
Französische Bischöfe gründen unabhängige Kommission zu Pädophilie-Skandal
https://www.epochtimes.de/politik/europa/franzoesische-bischoefe-gruenden-unabhaengige-kommission-zu-paedophilie-skandal-a2701535.html

<Die katholische Kirche wird seit Jahren weltweit von Missbrauchsskandalen erschüttert, darunter in Nord- und Südamerika, Australien und Europa. Sie solle allen Fällen seit 1950 nachgehen und die Gründe für das jahrelange Schweigen innerhalb der Kirche untersuchen, teilte die Bischofskonferenz mit.

Als Reaktion auf die Missbrauchsskandale gründet die katholische Kirche in Frankreich eine unabhängige Untersuchungskommission. Sie solle allen Fällen seit 1950 nachgehen und die Gründe für das jahrelange Schweigen innerhalb der Kirche untersuchen, teilte die Vollversammlung der Bischofskonferenz am Mittwoch in Lourdes mit. Spätestens in zwei Jahren soll ihr Bericht veröffentlicht werden.

Weitere Einzelheiten über Aufgaben und Zusammensetzung der Kommission sollen in den kommenden Tagen bekanntgegeben werden.

Die katholische Kirche wird seit Jahren weltweit von Missbrauchsskandalen erschüttert, darunter in Nord- und Südamerika, Australien und Europa. In Frankreich beginnt im Januar ein Prozess gegen den Lyoner Erzbischof Philippe Barbarin, weil er frühere Missbrauchsfälle nicht den Behörden gemeldet haben soll. Ausgangspunkt des Skandals ist der Fall eines Priesters, der vor mehr als 25 Jahren Pfadfinder sexuell missbrauchte, aber erst Ende August 2015 seines Amtes enthoben wurde.

Neben der Einsetzung einer unabhängigen Kommission kündigte die Bischofskonferenz mögliche Entschädigungszahlungen an die Opfer an. Deren Berichte sollen zudem gesammelt werden, um die Gründe für das Verhalten pädophiler Priester besser zu verstehen. Ziel müsse es sein, durch eine stärkere Sensibilisierung den Missbrauch Minderjähriger in Zukunft zu verhindern. Am Samstag hatten sich Missbrauchsopfer und Bischöfe erstmals getroffen.  (afp)>


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 Alemania bandera  Karte von
              Deutschland mit Berlin

Kronenzeitung
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Deutschland 19.11.2018: Katholischer Pfarrer im Bistum Magdeburg klaute 120.000 Euro aus der Pfarrkasse:
Internetbetrugsopfer: Pfarrer stahl 120.000 Euro aus Kirchenkasse
https://www.krone.at/1811034

<Weil er seit dem Sommer immer wieder Geld aus der Pfarrkasse gestohlen hat, hat sich ein katholischer Pfarrer in Deutschland selbst angezeigt. Als Grund für sein Vergehen gab der Gottesmann an, auf Internetbetrüger hereingefallen zu sein. Der Schaden: 120.000 Euro.

„Ich bin auf Internetbetrüger hereingefallen. Ich habe mich dazu hinreißen lassen, ihnen mehrfach Geld zu überweisen“, hieß es in einer persönlichen Erklärung des Pfarrer Bernard Gawlytta aus der Pfarrei „St. Elisabeth“, die das Bistum Magdeburg am Sonntag veröffentlichte.

120.000 Euro aus Pfarrkasse entwendet
Insgesamt 120.000 Euro sollen letztlich widerrechtlich aus der Pfarrkasse entnommen worden sein, ehe sich der Pfarrer am späten Freitagabend beim Landeskriminalamt Magdeburg selbst anzeigte und auch Bischof Gerhard Feige informiert. Der Bischof dazu: „Kein Pfarrer, kein kirchlicher Mitarbeiter darf Gelder, die für die Pfarrei gedacht sind, zweckentfremdet entwenden. Er muss alles zurückzahlen und die staats- und kirchenrechtlichen Konsequenzen tragen!“

Finanzielle Vollmachten übertragen
Einer Mitteilung des Bistums zufolge habe der Bischof umgehend gehandelt und den Pfarrer mit sofortiger Wirkung vom Vorsitz des Kirchenvorstandes entbunden sowie alle finanziellen Vollmachten auf den Kirchenvorstand übertragen. Weitere disziplinarische Schritte behalte man sich vor. Bis zur Rückzahlung der Gelder werde das Bistum „bei finanziellen Notlagen einspringen, damit die Pfarrei den seelsorgerischen Dienst an den Menschen auch weiterhin leisten kann“, hieß es.>

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Spanien Fahne  Karte von
                Spanien mit Madrid

RT deutsch online,
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19.11.2018: Spanische Bischofskonferenz CEE: Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien wird erstmals öffentlich zugegeben - 18.000 Priester in Spanien:
Katholische Kirche in Spanien gibt sexuellen Missbrauch öffentlich zu
https://deutsch.rt.com/newsticker/79546-katholische-kirche-in-spanien-gibt/

<Die katholische Kirche in Spanien hat am Montag den sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Priester und andere Geistliche öffentlich zugegeben. "Die Kirche erkennt Missbräuche verschiedener Art offen an und ist fest entschlossen, diese auszurotten", sagte der Präsident der spanischen Bischofskonferenz (CEE), Ricardo Blázquez, bei der Eröffnung der 112. Vollversammlung der Bischöfe in Madrid.

"Die verschiedenen Arten des Missbrauchs durch einige Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien lösen bei den Opfern, darunter viele junge Menschen, Leiden aus, die ein Leben lang anhalten können und die keine Reue lindern kann", betonte Blázquez, der auch Erzbischof von Valladolid ist, und zitierte dabei aus einem bereits im Oktober entstandenen Abschlussdokument der Bischofssynode. Er dankte zugleich den Missbrauchsopfern für ihren "Mut, diesen (Missbrauch) anzuzeigen".

Im Zuge der weltweiten Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche hat Papst Franziskus alle Bischofskonferenz-Vorsitzenden für Februar 2019 zu einem Treffen in den Vatikan eingeladen. Im Mittelpunkt des Treffens steht der Kinderschutz.

[33 Urteile in 30 Jahren - das ist etwas wenig]

In Spanien hatte es erst kürzlich Kritik am Umgang der Kirche mit dem Thema gegeben. Im Oktober hatten Recherchen der Zeitung El País ergeben, dass Missbrauch durch Kirchenmitarbeiter im stark vom Katholizismus geprägten Spanien systematisch vertuscht worden sei. In den vergangenen 30 Jahren seien nur 33 Urteile gegen Priester wegen sexuellen Missbrauchs von 80 Minderjährigen verhängt worden. Die Strafen reichten von Schmerzensgeld bis hin zu einer 21-jährigen Gefängnisstrafe.

[18.000 Priester in Spanien]

In Spanien gebe es 18.000 Priester - somit seien also weniger als 0,2 Prozent von ihnen wegen Missbrauchs verurteilt worden. (dpa)>

Links: Kirche führt Gedenktag für Opfer sexuellen Missbrauchs ein

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Schweinz
                    (Schweiz) Fahne  Karte der kriminellen Schweinz (Schweiz - CH):
                    Neutrale Geldinsel der Rothschild-Mafia in
                    Kontinentaleuropa, organisiertes Verbrechen

20 minuten online,
                Logo

Schweinz (Schweiz) 19.11.2018: CH-Politikerinnen treten aus der schwul-pädophil-kriminell-katholischen Kirche aus - die kriminellen Bischöfe und Päpste sind nicht mehr auszuhalten:
Aus Protest: Politikerinnen treten aus katholischer Kirche aus
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Politikerinnen-treten-aus-katholischer-Kirche-aus-18346304

<Weil sie den «patriarchalen Machtapparat» nicht länger unterstützen wollen, sind sechs profilierte Schweizerinnen aus der katholischen Kirche ausgetreten.

Aus Protest gegen die Gleichsetzung von Abtreibung mit Auftragsmord durch den Papst sind sechs profilierte Schweizer Frauen aus der katholischen Kirche ausgetreten. Der Schweizerische Katholische Frauenbund (SKF) bedauert diesen Entscheid, zeigt aber Verständnis.

Die ehemaligen Nationalrätinnen Cécile Bühlmann und Ruth-Gaby Vermot, die Mitgründerin der «Erklärung von Bern», Anne-Marie Holenstein, Sozialpolitikerin Monika Stocker, sowie die feministischen Theologinnen Doris Strahm und Regula Strobel gaben bekannt, «den patriarchalen Machtapparat der römisch-katholischen Kirche nicht länger mit ihrer Mitgliedschaft zu unterstützen», wie der SKF am Montag mitteilte.

Diese sechs Frauen hätten seit Jahrzehnten und bis heute für Veränderungen gekämpft, schreibt der SKF. Als katholische Frauenorganisation verstehe der SKF den Frust und die Resignation.

«Wie die sechs Frauen, hat auch uns die Gleichsetzung von Abtreibung mit Auftragsmord seitens des Vatikans schockiert und uns zum Unterzeichnen einer Petition an Papst Franziskus bewogen», heisst es in der Mitteilung. Obwohl ein Austritt aus der Amtskirche auch bedeute, der Landeskirche den Rücken zu kehren, «können wir den Entscheid der Frauen sehr gut nachvollziehen».

Tiefgreifende Veränderungen gefordert

Auch der SKF lehne die gegenwärtige Machtverteilung in der Institution Katholische Kirche ab und fordere tiefgreifende Veränderungen, die dem systematischen Ausschluss von Frauen aus Entscheidungsgremien und Weiheämtern ein Ende setzten und der längst überfälligen, gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Kirche den Weg ebneten.

Der SKF forderte Frauen und Männer dazu auf, «die katholische Kirche nicht den Ewiggestrigen zu überlassen und weiterhin alle Gelegenheiten zu nutzen, die Kirche hartnäckig und entschlossen von innen heraus zu verändern».

Überzeugt stehe der Frauenbund weiterhin dafür ein, gegen Ungerechtigkeiten anzukämpfen, Missstände zu benennen, die ungleichen Geschlechterverhältnisse zu thematisieren und den Missbrauch von Macht zu ächten – auch in Vertretung der nun aus der katholischen Kirche ausgetretenen sechs Frauen.

(20 Minuten)>

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Filippinen /
                Maharlika Fahne  

La República del Perú online, Logo
Filipinas / Maharlika 27-11-2018: Presidente Duterte indica: Sacerdotes cacólicos viven como antes de 3000 años y son idiotas que no sirven para nada pero son choros:
Presidente de Filipinas llama "idiotas" a sacerdotes católicos
Filippinen/Maharlika 27.11.2018: Präsident Duterte: Katholische Priester leben wie vor 3000 Jahren und sind Idioten, die nichts nützen, sondern nur rauben:
Der Präsident der Philippinen nennt katholische Priester "Idioten"
https://larepublica.pe/mundo/1365376-rodrigo-duterte-presidente-filipinas-llama-idiotas-sacerdotes-catolicos-iglesia-catolica-video
Original Spanisch:

<Pese a que más del 80 % de la ciudadanía en Filipinas es católica, el presidente no tuvo reparos en calificar a los sacerdotes de "idiotas y arcaicos".

El presidente de Filipinas, Rodigro Duterte, volvió a generar polémica por sus duros calificativos contra los obispos y sacerdotes de la Iglesia católica. Esta vez exhortó a sus ciudadanos a no acudir a un templo, sino rezar desde sus propias casas para que no le tengan que “pagar”  nada a los representantes del clero a quienes los calificó de “idiotas”.

Pese a que en Filipinas 8 de 10 ciudadanos profesa el catolicismo, Duterte no tuvo el menor reparo para arremeter contra dicha religión calificándolos, entre otras cosas, de arcaicos y retrógradas porque se aferran a una creencia de hace 3 mil años atrás.

“Pero qué saben del mundo de hoy”, dijo Duterte en conferencia de prensa. “¿Cómo puede gente de hace 3 mil años proyectar lo que está pasando hoy? Es solo la arcaica iglesia [con sus historias de fantasía] la que está ganando dinero”, puntualizó.

Sin embargo, este no sería el primer enfrentamiento del presidente Rodrigo Duterte contra los representantes de la Iglesia católica de su país. La semana pasada acusó al obispo de la provincia de Caloocan de robar a los fieles más pobres solo por pedirles limosnas. El sacerdote respondió diciendo que el mandatario filipino está “enfermo” porque no sabe lo que dice.

Solo hasta hace unos días atrás, Duterte había empezado diálogos en son de paz con la jerarquía católica de su país y acordaron una tregua que hoy el presidente ha roto. Sin embargo, estas frases sueltas del mandatario no disminuyen su índice de popularidad que sigue creciendo debido a su política sangrienta contras la delincuencia y el narcotráfico.

Übersetzung:

<Obwohl auf den Philippinen mehr als 80% der Staatsbürgerschaft katholisch sind, hatte der Präsident keine Skrupel, Priester "Idioten und Archaiker" zu nennen.

Der Präsident der Philippinen, Rodigro Duterte hat wieder mal mit Wahrheiten eine grosse Polemik erzeugt, indem er Bischöfe und Priester der kackolischen Kirche als das bezeichnete, was sie sind. Dieses Mal ermahnte er seine Bürger, keine Tempel zu besuchen, sondern von zu Hause aus zu beten, damit sie den Klerus-Vertretern nichts "bezahlen" müssten, die er als "Idioten" bezeichnete.

Trotz der Tatsache, dass auf den Philippinen 8 von 10 Bürgern sich zum Katholizismus bekennen, zögerte Duterte nicht im geringsten, diese Religion anzugreifen und sie unter anderem als archaisch und rückschrittlich zu qualifizieren, weil sie an einem Glauben von vor 3000 Jahren festhalten würden.

"Aber was wissen sie denn über die heutige Welt?", meinte Duterte auf einer Pressekonferenz. "Wie könnten Leute von vor 3000 Jahren schlussfolgern, was heute passiert? Diese archaische Kirche verdient [mit ihren Fantasie-Geschichten] nur Geld", führte er aus.

Dies wäre jedoch nicht die erste Konfrontation von Präsident Rodrigo Duterte gegen die Vertreter der katholischen Kirche in seinem Land. Letzte Woche beschuldigte er den Bischof der Provinz Caloocan, die ärmsten Gläubigen beraubt zu haben, indem er um Almosen gebeten habe. Der Priester antwortete, der philippinische Führer sei "krank", weil er nicht wüsste, was er sagte.

Erst vor wenigen Tagen hatte Duterte friedliche Dialoge mit der katholischen Hierarchie seines Landes begonnen und einem Waffenstillstand zugestimmt, die der Präsident heute gebrochen hat. Diese losen Redensarten des Präsidenten verringern jedoch nicht seinen Popularität-Index, der aufgrund seiner blutigen Politik gegen Kriminalität und Drogenhandel weiter wächst.
Duterte ruft die Filipinos dazu auf, zu Hause zu beten, statt zur Messe zu gehen. https://t.co/C3yCWuzJ8P pic.twitter.com/ijY1JLEfLb
- RT auf Spanisch (@ActualidadRT) 27. November 2018>

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Der schwul-kriminelle Satanisten-Papst schreibt ein Buch und meint, Homosexualität im Vatikan sei eine "Mode": "La Fuerza de la Vocación"

Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan: 1000
                Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Crónica Viva del Perú online, Logo
3-12-2018: El papa gay escribe un libro y lamenta gays en el Vaticano
Papa Francisco: La homosexualidad en el clero está de moda
3.12.2018: Der schwule Papst schreibt ein Buch und beklagt  Schwule im Vatikan:
Papst Franziskus: Die Homosexualität im Klerus ist in Mode
http://www.cronicaviva.com.pe/papa-francisco-la-homosexualidad-en-el-clero-esta-de-moda/
Original:

<CIUDAD DEL VATICANO.- El papa Francisco dice en un libro que será publicado pronto que tener homosexuales en el clero “es algo que me preocupa” y declara que algunas sociedades están considerando a la homosexualidad un estilo “de moda”.

El portal del diario italiano Corriere della Sera publicó el fin de semana fragmentos del libro en forma de una entrevista ofrecida por Francisco sobre las vocaciones religiosas.

En la entrevista, el Papa describe la homosexualidad dentro de seminarios, conventos y otros sitios religiosos como “un asunto muy grave”.

En nuestras sociedades, parece incluso que la homosexualidad está de moda. Y esa mentalidad, de cierta manera, influye en la vida de la Iglesia”, dijo Francisco a su entrevistador, el sacerdote misionero español Fernando Prado.

El libro, basado en cuatro horas de conversaciones que tuvieron ambos en agosto en el Vaticano, será publicado la semana próxima en 10 idiomas.

Su título en español es La Fuerza de la Vocación.

Francisco reiteró pronunciamientos pasados del Vaticano sobre la forma en que se seleccionan a los jóvenes seminaristas, diciendo: “debemos prestar mucha atención a la madurez humana y sentimental” cuando se entrena a futuros sacerdotes.

[Holosexualidad es dicho de ser solo una afección]

Por separado, la agencia noticiosa italiana ANSA citó a Francisco en el libro, comentando sobre clérigos que le han dicho que tener a homosexuales en residencias religiosas católicas “no es grave” porque es “solamente una expresión de afecto”.

‘Ese razonamiento “es erróneo”, respondió Francisco.

En la vida consagrada y sacerdotal no hay lugar para ese tipo de afecto”, consideró.

Dijo que los candidatos con “neurosis o desequilibrios fuertes” no deberían ser aceptados en el sacerdocio ni en otras formas de vida consagrada.

[Homosexuales dan su "servicio" a la iglesia (???)]

Aun así, Francisco, como lo ha hecho previamente, resaltó que los católicos homosexuales contribuyen a la vida de la Iglesia y que ésta debe recordar siempre que “son personas que viven al servicio de la Iglesia, de la comunidad cristiana, del pueblo de Dios”.
Überstzung:

<VATIKAN-STADT. - Papst Franziskus sagt in einem Buch, dass es in Kürze veröffentlicht wird, dass Homosexuelle im Klerus "etwas sind, was mich beunruhigt", und erklärt, dass einige Gesellschaften Homosexualität für "modisch" halten.

Das Portal der italienischen Zeitung Corriere della Sera veröffentlichte Wochenendfragmente des Buches in Form eines Interviews, das Francisco über religiöse Berufe angeboten hatte.

Im Interview bezeichnet der Papst Homosexualität in Seminaren, Konventen und anderen religiösen Stätten als "eine sehr ernste Angelegenheit".

In unseren Gesellschaften scheint sogar Homosexualität in Mode zu sein. Und diese Mentalität beeinflusst in gewisser Weise das Leben der Kirche ", sagte Francisco zu seinem Interviewer, dem spanischen Missionarpriester Fernando Prado.

Das Buch, das auf vier Stunden Gesprächen im August im Vatikan basiert, wird nächste Woche in 10 Sprachen veröffentlicht.

Sein spanischer Titel ist die Kraft der Berufung (La Fuerza de la Vocación).

Francisco wiederholte die vatikanischen Verlautbarungen über die Art und Weise, in der junge Seminaristen ausgewählt werden, und sagte: "Wir müssen die menschliche und sentimentale Reife beachten", wenn wir zukünftige Priester ausbilden.

[Homosexualität soll nur eine Zuneigung sein]

Unabhängig davon zitierte die italienische Nachrichtenagentur ANSA Francisco in dem Buch und kommentierte Kleriker, die ihm gesagt haben, Homosexuelle in katholischen religiösen Häusern zu haben "ist nicht ernst", weil es "nur ein Ausdruck von Zuneigung" ist.

"Diese Argumentation ist falsch", antwortete Francisco.

Im geweihten und priesterlichen Leben gibt es keinen Platz für diese Art von Zuneigung ", sagte er.

Er sagte, Kandidaten mit "Neurose oder starken Ungleichgewichten" sollten nicht in das Priestertum oder andere Formen des geweihten Lebens aufgenommen werden.

[Homos leisten ihren "Beitrag" zur Kirche (???)]

Francisco betonte jedoch, wie bereits zuvor, dass homosexuelle Katholiken einen Beitrag zum Leben der Kirche leisten und immer daran denken müssen, dass "sie Menschen sind, die im Dienst der Kirche, der christlichen Gemeinschaft und des Volkes Gottes leben."

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Absoluter Skandal in Merkel-Deutschland: Die Staatsanwaltschaften untersuchen praktisch nicht:

Alemania bandera  Karte von
                Deutschland mit Berlin

Epoch Times
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Merkel-Deutschland 5.12.2018: Missbrauchsstudie vom September 2018 bleibt für 21 der 27 Bundesländer ohne Folgen: Die Staatsanwaltschaft scheut bisher, die kriminelle Katholische Kirche zu durchsuchen:
Ermittler schonen Katholische Kirche: Keine Durchsuchungen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ermittler-schonen-katholische-kirche-keine-durchsuchungen-a2730383.html

<Es gibt bisher keine Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs innerhalb der katholischen Kirche.

Deutsche Staatsanwaltschaften halten sich mit Ermittlungen gegen die katholische Kirche weiterhin zurück. Nur sechs von 27 zuständigen Staatsanwaltschaften sind der Ende September veröffentlichten Missbrauchsstudie unmittelbar nachgegangen, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Ermittlungsverfahren wurden zunächst nicht eingeleitet.

Seitdem eine Gruppe von sechs Strafrechtsprofessoren Ende Oktober Anzeigen erstattet hat, haben vier Staatsanwaltschaften Ermittlungen gegen Unbekannt eröffnet. 20 Staatsanwaltschaften prüfen die Anzeige noch. Durchsuchungen oder Beschlagnahmen, wie sie die Strafrechtler fordern, finden nach wie vor nicht statt. (dts)>

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Filippinen /
                Maharlika Fahne

Kronenzeitung
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Philippinen/Maharlika 5.12.2018: Festnahme: PRIESTER MISSBRAUCHT KINDER ALS MESSDIENER - das ist der Standard in der katholischen Kirche!
50 Opfer missbraucht: US-Priester (77) auf den Philippinen festgenommen
https://www.krone.at/1821136

<Ein katholischer Priester aus den USA ist auf den Philippinen wegen des Verdachts auf zahlreiche Sexualstraftaten festgenommen worden. Der 77-Jährige soll mehr als 50 Opfer, darunter viele Messdiener, sexuell belästigt und vergewaltigt haben, wie eine Sprecherin der philippinischen Einwanderungsbehörde am Mittwoch sagte. Unter den Opfern seien auch einige Siebenjährige."

Ein Gericht im US-Bundesstaat Ohio hatte einen Haftbefehl gegen den Geistlichen erlassen, der seit mehr als 37 Jahren in einer Kirche der philippinischen Inselstadt Biliran Predigten gehalten hatte. In dem Ort rund 500 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila nahmen philippinische und US-amerikanische Beamte ihn am Mittwoch fest. Der Mann muss damit rechnen, an die USA ausgeliefert zu werden.

Im Vorjahr hatte die philippinische Regierung den einstigen philippinischen Priester Fernando Sayasaya an die USA überstellt. Ihm war dort sexueller Missbrauch zweier Buben in den 1990er-Jahren vorgeworfen worden. Er hatte sich fast 20 Jahre lang auf den Philippinen versteckt.

Auch andere katholische Priester von dort sind beschuldigt worden, in den USA und im südostasiatischen Inselstaat sexuelle Straftaten begangen zu haben. Die Philippinen sind das größte, vorwiegend katholisch geprägte Land in Asien.>

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Filippinen /
                Maharlika Fahne

20 minuten online,
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Filippinen/Maharlika 6.12.2018: Philippinischer Präsident Duterte sagt es deutlich: Die kriminell-pädophilen Priester der katholischen Kirche sind "nutzlose Dummköpfe", die "nur kritisieren" - ohne sie ist das Leben viel friedlicher - Duterte ist selbst ein Missbrauchsopfer der Kirche:
Rodrigo Duterte: «Eure Bischöfe sind Dummköpfe»
https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Eure-Bischoefe-sind-Dummkoepfe--30693136

<Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte wettert gegen katholische Bischöfe. «Sie kritisieren nur herum. Tötet sie», sagte er.

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat die katholischen Bischöfe in seinem Land als nutzlos bezeichnet. Ohne Gott hätte er es im Leben zwar zu nichts gebracht, sagte Duterte am Mittwoch in Manila.

«Aber eure Bischöfe, tötet sie. Sie sind nutzlos, sie sind Dummköpfe. Sie kritisieren nur herum.» Sein eigener Gott besitze viel gesunden Menschenverstand, sagte der 73-Jährige. Doch der Gott der katholischen Kirche sei dumm. Er betonte aber: «Ich habe nie gesagt, ich sei Atheist». Die Präsidentschaft sei ein Geschenk Gottes.

Duterte hat in Verbindung mit Korruptions- und Missbrauchsvorwürfen gegen Kleriker wiederholt gegen katholische Priester und Bischöfe gewettert. Er sagt, er sei selbst während seiner Schulzeit in Davao City missbraucht worden. Mit einem Katholikenanteil von 80 Prozent sind die Philippinen das grösste mehrheitlich katholische Land Asiens.

(chk/sda)>

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Filippinen /
                Maharlika Fahne

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Iglesia fea en las Filipinas 6-12-2018: Dice el presidente que NO SE NECESITA ESA LOCA IGLESIA CACÓLICA con sus obispos criminales con sus abusos y mentiras y difamaciones:
Presidente Duterte anima a matar obispos católicos porque los considera “inútiles”
Katholikenscheisse auf den Filippinen 6.12.2018: Der Präsident sagt klar, dass DIESE KATHOLISCHE SPINNER-KIRCHE NUTZLOS IST mit seinen kriminellen Bischöfen mit Missbräuchen, Lügen und Rufmorden:
Präsident Duterte meint, man solle die "nutzlosen" Bischöfe beseitigen
http://www.cronicaviva.com.pe/filipinas-presidente-duterte-anima-a-matar-obispos-catolicos-porque-los-considera-inutiles/



Video relacionado  11 de agosto 2016 - Zugehöriges Video 11. August 2016


El artículo:

<MANILA.- El controvertido presidente de Filipinas, Rodrigo Duterte, animó a matar obispos católicos porque los considera “inútiles”, recrudeciendo su enfrentamiento con la Iglesia que comenzó en 2017 cuando los prelados criticaron la sangrienta guerra contra las drogas.

“Esos bastardos no sirven para nada. Lo único que hacen es criticar”  exclamó Duterte, que dirige con mano de hierro el país asiático desde 2016-

 La Conferencia de Obispos Católicos de Filipinas no ha querido entrar al debate y se ha negado a responder añ mandatario.

“No queremos añadir más leña al fuego. Cualquier comentario solo exageraría el asunto”,declaró  este jueves el portavoz de la conferencia episcopal, Jerome Seciliano.

La  Iglesia católica de Filipinas se posicionó contra las medidas de Duterte en su guerra contra las drogas el año pasado. En verano de 2016, Duterte emprendió la Operación Tokhang, una iniciativa para reinsertar a los drogadictos del país que derivó en una estrategia de ejecuciones extrajudiciales de adictos y narcotraficantes.

La cifra de muertos superaba en julio de 2017 los 9.400. La jerarquía eclesiástica llegó a calificar la situación del país como “un reino del terror”. (ECHA- Agencias)>

Übersetzung:

<MANILA.- Der umstrittene philippinische Präsident Rodrigo Duterte ermutigte zur Ermordung katholischer Bischöfe, weil er sie für "nutzlos" hält, und intensivierte seine Konfrontation mit der Kirche, die 2017 begann, als die Prälaten den blutigen Krieg gegen Drogen kritisierten.

"Diese Bastarde sind nutzlos. Das einzige, was sie tun, ist kritisieren", rief Duterte aus, der das asiatische Land seit 2016 mit eiserner Hand regiert.

Die Konferenz der katholischen Bischöfe der Philippinen wollte nicht in die Debatte eintreten und weigerte sich, dem Präsidenten zu antworten.

"Wir wollen dem Feuer keinen Brennstoff hinzufügen. Jeder Kommentar würde das Thema nur übertreiben", sagte der Sprecher der Bischofskonferenz, Jerome Seciliano, am Donnerstag.

Die katholische Kirche der Philippinen stellte sich im letzten Jahr im Kampf gegen Drogen gegen Duterte ein. Im Sommer 2016 übernahm Duterte die Operation Tokhang, eine Initiative zur Wiedereinführung [?] der Drogenabhängigen des Landes, die zu einer Strategie der außergerichtlichen Hinrichtung von Drogenabhängigen und Drogenhändlern führte.

Die Zahl der Todesopfer lag im Juli 2017 über 9.400. Die kirchliche Hierarchie bezeichnete die Situation des Landes als "Terrorherrschaft". (ECHA-Agenturen)>

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Kriminell-schwule Kackolikenkirche - Fall in Comas in Lima:


Peru Fahne  Karte von Peru mit
                Lima

Favicon von geschichteinchronologie,
                Michael Palomino

Kackolikenkirche in Comas (Lima) 8-12-2018: So sehen die AFFEN aus

von Michael Palomino, Lima
Pastores son espías criminales mentalmente
                      discapacitados - en Lima se muestran con ropa de
                      colonos con camisa blanca de banqueros y con
                      sombrero de Texas - así es el disfraz de los
                      terroristas del Vaticano en el Perú. Son como
                      altoparlantes del Vaticano gay criminal y de su
                      servicio secreto criminal Opus Dei Gay
                      distribuyendo las fantasías de la Biblia de Asia
                      en el Perú - visto el 6-12-2018 a las 8:45 de la
                      mañana en Comas en Lima - ¡Boten esos criminales!
Pfarrer sind geistig-behinderte, kriminelle Spione - in Lima zeigen sie sich in dieser Kolonialkleidung mit weissem Oberhemd, wie die Bankiers, und mit Strohhut wie in Texas - so ist die Verkleidung der Vatikan-Terroristen in Peru. Das sind Lautsprecher des schwul-kriminellen Vatikans und der kriminellen Geheimdienste Opus Dei Gay etc. Sie verbreiten die Bibel-Fantasien aus Asien in Peru - gesehen am 6.12.2018 um 8:45 morgens in Comas in Lima - Man muss diese Kriminellen rausschmeissen!
Pfarrer und Bischöfe und Priester sind die kriminellen Affen des Vatikans, erzählen asiatische Fantasien, verbreiten Spionagedaten des Vatikan-Geheimdiensts "Opus Dei" und des Mossad von Israel, und mit diesen Daten stricken sie ihre Intrigen und Rufmorde, und schliessen gegen ihre Opfer sogar Wetten ab - und für all das verlangen sie noch Geld!

Hier präsentieren sich diese Clowns in Lima mit Bankier-Hemd, mit Bankier-Krawatte, mit Bankier-Hosen, mit Regenschirm in Purpur (im Sommer) und mit einem Sonnenhut aus Texas - das ist alles totaler Kolonialismus - gesehen am 6.12.2018.

Duterte meinte klar: "Diese Bastarde sind für nichts gut. Das einzige, was sie machen, ist kritisieren." Aber sie machen MEHR als nur kritisieren, weil sie Lügen (FakeNews) verbreiten, und damit manipulieren sie die Leute in den Wahnsinn hinein, in falsche Wetten hinein und provozieren sogar den Ruin der Leute.

Man muss diese Kriminellen von der Kirche rausschmeissen! Und die anderen 1Gott-Religionen Judentum und Islam auch noch gleich. Erst dann ist Ruhe im Land mit den alten Religionen mit den Göttern der Vorzeit - siehe www.am-sur.com!

Michael Palomino, 8.12.2018

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"USA"

Kronenzeitung
                  online, Logo


"USA" 11.12.2018: Kriminelle Katholiken-Nonnen missbrauchten Schulen und Schulgebühren für Casinobesuche in Las Vegas:
Geld in Vegas verzockt: Nonnen unterschlugen an US-Schule 500.000 Dollar
https://www.krone.at/1824446

<An einer katholischen Schule in Kalifornien haben zwei Nonnen über die Jahre rund 500.000 Dollar (knapp 439.000 Euro) unterschlagen, um in Las Vegas ihrer Spielleidenschaft nachzugehen. Schwester Mary Margaret Kreuper und Schwester Lana Chang hätten sich bei Schulgebühren und Spenden an die Saint-James-Schule in Torrence nahe Los Angeles bedient, räumte ihr Orden am Montag ein.

Das Fehlen des Geldes wurde bei einer routinemäßigen Buchprüfung entdeckt. Kreuper arbeitete Medienberichten zufolge 20 Jahre lang für die Schule im südlich von Los Angeles gelegenen Torrence und war Direktorin. Chang war dort 20 Jahre lang Lehrerin. Beide sollen beste Freundinnen gewesen sein und gingen in diesem Jahr in den Ruhestand.

Regelmäßig nach Las Vegas gereist
Die Nonnen sollen regelmäßig nach Las Vegas gereist und dort in Casions gegangen sein. Rechnungen sollen sie teilweise über das Konto der Schule beglichen haben. Außerdem sollen sie Schulgebühren auf ein anderes Konto umgeleitet haben.

Erzbistum verzichtete auf Anzeige
Der Orden Sisters of St. Joseph of Carondelet erklärte, die beiden Frauen hätten ihr Fehlverhalten zugegeben. Der Orden entschuldigte sich bei den Familien der Schüler und kündigte an, der Schule das Geld zurückzuerstatten. Das Erzbistum Los Angeles schaltete zwar die Polizei ein, will aber keine Anzeige gegen die Nonnen erstatten.>

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Chile Fahne  Karte
                von Chile mit Santiago de Chile

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Chile 14-12-2018: Abusó niña durante pena condicionada: Sacerdote criminal "Legionario de Cristo" de Irlanda debe salir de Chile - y en el Vaticano va a ser otra sentencia:
Chile expulsó a sacerdote irlandés John O’Reilly tras 4 años de libertad vigilada por abusar de niña
Chile 14.12.2018: Irischer Priester als "Legionär Christi" hat als "spiritueller Berater" Mädchen (8) missbraucht: Nach 4 Jahren Bewährung muss er Chile nun verlassen - und am Vatikan erwartet ihn ein weiteres Urteil:
Der irische Priester John O'Reilly wurde nach vierjähriger Bewährung wegen Misshandlung eines Mädchens aus Chile ausgewiesen
http://www.cronicaviva.com.pe/chile-expulso-a-sacerdote-irlandes-john-oreilly-tras-4-anos-de-libertad-vigilada-por-abusar-de-nina/

Original:

<SANTIAGO.- El cura irlandés John O’Reilly, de los Legionarios de Cristo, abandonó Chile este viernes rumbo a Italia  tras cumplir una pena de 4 años de libertad vigilada por abusar  de una colegiala de 8 años, alumna de un exclusivo colegio de la capital chilena, del que era asesor espiritual.

[Recibió el pasaporte chileno en 2008 - abusó niña en 2014]
O’Reilly, que llegó a Chile en 1984, tejió una red de contactos de alto nivel y aparecía con frecuencia en la televisión, al punto que recibió en 2008 la nacionalidad por gracia, de la que fue despojado en 2015 a raíz del escándalo.

En noviembre de 2014 fue condenado por la Justicia y en 2017 se dictó un decreto de expulsión del país, a concretarse una vez que cumpliera su condena, lo que ocurrió este viernes.

O’Reilly fue notificado oficialmente del cumplimiento de su condena el jueves, lo que le daba un plazo de 72 horas para abandonar Chile, y aunque se comentó que trataría de revertir la orden mediante un recurso de amparo (hábeas corpus), ello no ocurrió.

El cura llegó discretamente al aeropuerto internacional de Santiago y tuvo acceso a los salones VIP para cumplir los trámites antes de embarcarse en un vuelo de Alitalia con destino a Roma.

Le acompañaba Gabriel Bárcena, superior de la congregación para Chile y Argentina.

Video relacionado 13 de octubre de 2014


En un comunicado, la Oficina de Comunicación Internacional de Los Legionarios de Cristo informó que “el director general de la Congregación ha indicado al P. John O’Reilly L.C. que se traslade a la casa de los Legionarios de Cristo en Via Aurelia en Roma, Italia, en cuanto ya no sea requerida su presencia en Chile en relación con su pena civil de cuatro años de libertad vigilada que acaba de terminar”.

“La Legión de Cristo ha colaborado y continuará cooperando con las respectivas autoridades en los procedimientos civiles y canónicos”, añadió la orden católica fundada en 1941 por Marcial Maciel, también condenado por abusos sexuales.

“Como congregación, nos provoca un profundo dolor el sufrimiento que estos hechos han causado”, dijo la orden, en relación con los delitos cometidos por O’Reilly.

Video relacionado 13 de octubre de 2014


“Conscientes del compromiso que tenemos como Iglesia y por nuestra historia institucional, estamos firmemente comprometidos a través de nuestra Política de Ambientes Seguros con el cuidado y protección de cada uno de los niños y jóvenes que participan en nuestras actividades apostólicas, educativas y pastorales”, asegura además el texto.

Fuentes de la congregación dijeron en tanto que O’Reilly no ejercerá en Italia el ministerio sacerdotal público mientras se espera la sentencia de un proceso canónico que se encuentra en curso en el Vaticano.

En Chile la Iglesia católica atraviesa una crisis por casos de abusos sexuales que han salpicado incluso a varios obispos. Según dijeron a EFE fuentes de la Fiscalía, hasta el pasado 5 de noviembre había abiertas 139 investigaciones que implican a 190 personas relacionadas con la Iglesia católica y a 245 víctimas. (ECHA- Agencias)>

Übersetzung:

<SANTIAGO.- Der irische Priester John O'Reilly von den Legionären Christi verließ Chile am Freitag in Richtung Italien, nachdem er eine vierjährige Bewährungsstrafe absolviert hatte, die er wegen des Missbrauchs einer 8-jährigen Schülerin in der chilenischen Hauptstadt erhalten hatte, wo der "spiritueller Berater" gewesen war.

[2008 Chile-Pass erhalten - und 2014 Kind missbraucht]
O'Reilly, der 1984 in Chile ankam, knüpfte ein Netzwerk hochrangiger Kontakte und trat häufig im Fernsehen auf, so dass er 2008 die Staatsbürgerschaft durch Gnade erhielt, die ihm 2015 nach dem Skandal aberkannt wurde.

Im November 2014 wurde er von der Justiz verurteilt und 2017 wurde ein Ausweisungsbefehl aus dem Land erlassen, der nach seiner Haftstrafe, die an diesem Freitag stattfand, vollstreckt werden sollte.

O'Reilly wurde offiziell über den Vollzug seiner Strafe am Donnerstag informiert, wodurch er 72 Stunden Zeit hatte, um Chile zu verlassen. Obwohl behauptet wurde, er würde versuchen, die Anordnung durch ein Amparo (Habeas Corpus) -Recht anzufechten, geschah dies nicht .

Der Priester kam diskret auf dem internationalen Flughafen von Santiago an und hatte Zugang zu den VIP-Lounges, um den Papierkram zu erledigen, bevor er einen Alitalia-Flug nach Rom antrat.

Er wurde begleitet von Gabriel Bárcena, Oberer der Kongregation für Chile und Argentinien.

Video dazu vom 13.10.2014:


In einer Erklärung berichtete das Büro für internationale Kommunikation der Legionäre Christi, dass "der Generaldirektor der Kongregation dem P. John O'Reilly L.C. angegeben hat, dass er sich zum Haus der Legionäre Christi an der Aurelia-Strassein Rom (Italien) begeben, sobald seine Anwesenheit in Chile aufgrund seiner zivilen Strafe von vier Jahren, die soeben zu Ende gegangen sind, nicht mehr erforderlich ist."

"Die Legion Christi hat in zivil- und kanonischen Verfahren mit den zuständigen Behörden zusammengearbeitet und wird dies auch weiterhin tun", fügte der 1941 von Marcial Maciel gegründete katholische Orden hinzu, der ebenfalls wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde.

"Als Versammlung sind wir tief betroffen von dem Leiden, das diese Ereignisse verursacht haben", sagte der Orden in Bezug auf die von O'Reilly begangenen Verbrechen.

Video relacionado 13 de octubre de 2014


"Wir sind uns der Verpflichtung, die wir als Kirche und unserer institutionellen Geschichte haben, bewusst und engagieren uns in unserer Sicherheitspolicik mit der Sorge und dem Schutz aller Kinder und Jugendlichen, die an unseren apostolischen, erzieherischen und pastoralen Aktivitäten teilnehmen", so versichert der Text.

Quellen der Versammlung gaben an, dass O'Reilly das öffentliche priesterliche Amt in Italien nicht ausüben wird, während auf das Urteil eines kanonischen Prozesses gewartet wird, der im Vatikan stattfindet.

In Chile befindet sich die katholische Kirche in einer Krise, die auf Fälle von sexuellem Missbrauch zurückzuführen ist, die sogar mehrere Bischöfe betreffen. Nach Angaben von EFE-Quellen teilte der Staatsanwalt mit, er habe bis zum 5. November 139 Ermittlungen eingeleitet, an denen 190 Personen mit der katholischen Kirche und 245 Opfer beteiligt waren. (ECHA-Agenturen)>


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Australien Flagge der
                englischen Kolonialisten und der Aborigenes

Kronenzeitung
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Australien 15.12.2018: Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs an 2 Chorknaben verurteilt - zweites Verfahren noch hängig:
Kindesmissbrauch: Papst-Vertrauter schuldig: Medien sollen schweigen
https://www.krone.at/1827206

<Ein Erdbeben erschüttert das Zentrum der katholischen Kirche - und Australien. Denn das Land beschäftigt ein Gerichtsprozess, über den nichts bekannt werden soll: weder die angeklagte Person, noch die Art des Verbrechens. Doch auch wenn eine strikte gerichtliche Nachrichtensperre gilt - eine derartige Geheimhaltung ist in Zeiten des Internets so gut wie unmöglich. Und so wurde am Wochenende öffentlich, dass in der Kurie, der höchsten Etage des Vatikans, mit Kardinal George Pell die Nr. 3 der Kirchenhierarchie des Kindesmissbrauchs für schuldig befunden wurde. Pell war 2005 und 2013 sogar als möglicher Papst gehandelt worden …

Pell war 2013 vom Papst in den zuvor eigens eingerichteten Kardinalsrat, der Franziskus in der Leitung der Kirche zur Seite stehen soll, berufen worden. Anfang 2014 holte ihn der Pontifex als Leiter des neugeschaffenen vatikanischen Wirtschaftssekretariats dauerhaft an die Römer Kurie. Die Position des Finanzchefs des Vatikans gilt inoffiziell als die Nummer drei in der Kirchenhierarchie. Der 77-Jähirge ist somit weltweit der bisher ranghöchste katholische Geistliche, der sich wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht verantworten musste. Pell verteidigte sich in seiner Heimat Australien gegen den Vorwurf, in den 1990er-Jahren gegen männliche Jugendliche in Melbourne sexuell übergriffig geworden zu sein.

Erzwungener Oralsex mit zwei 13-Jährigen
Eine Jury des County Court of Victoria in Australien hat den „Finanzminister“ von Papst Franziskus jetzt wegen erzwungenen Oralsexes mit zwei 13-jährigen Chorknaben in den 1990er-Jahren schuldig gesprochen. Eines der Opfer starb 2014 an einer Überdosis Drogen. Verkündet wird das Strafmaß erst im kommenden Februar. Weitere Vorwürfe gegen Pell beziehen sich auf die 1970er-Jahre, sie werden in einem zweiten Verfahren ab März 2019 behandelt. Die Strafen bei sexuellen Übergriffen gegen Kinder sind hoch: Schwere Fälle können mit bis zu 25 Jahren Haft bestraft werden.

Das Verfahren gegen den Geistlichen ruft erwartungsgemäß bis weit über die Grenzen Australiens großes Interesse hervor. Die australische Justiz verhängte über das gesamte Verfahren ein striktes Berichtsverbot, das für alle in Australien zugänglichen Medien gilt - und somit weit über die Grenzen des Inselstaates hinaus Wellen schlug. Australische Zeitungen brachten sich in den letzten Tagen gegen das Verbot mit geschwärzten Titelseiten und der Schlagzeile „Zensiert“ in Stellung - auch wenn die Nachrichtensperre eigentlich nichts mit staatlicher Zensur zu tun hat. Vielmehr hat ein Richter das Medienverbot mit einer „Suppression Order“ verhängt. Damit soll ein faires und unbeeinflusstes Verfahren gegen den Angeklagten beim zweiten Prozess ermöglicht werden.

Geschworene sollen möglichst unbeeinflusst entscheiden
Hintergrund: Australien hat ein Jury-System, Geschworene aus dem Volk entscheiden über Schuld oder Unschuld eines Angeklagten. Weil die Geschworenen möglichst unbeeinflusst über jeden einzelnen Fall entscheiden sollen, dürfen sie - wie man es auch aus den zahlreichen Krimi-Serien aus den USA kennt - keinerlei Informationen über Vorstrafen, frühere Verfahren oder Festnahmen des Angeklagten erhalten. Die Jury, so das Ziel dieser Vorgehensweise, muss von allen Einflüssen abgeschirmt werden, um eine Vorverurteilung zu verhindern.

Deshalb berichten Gerichtsreporter, die an den Prozessen teilnehmen, auch nur über das, was vor Gericht, also vor den Geschworenen, ausgesagt wird - auch wenn sie durch eigene Recherchen weitaus mehr Informationen zur Verfügung hätten. Journalisten, die gegen diese Regel verstoßen, machen sich strafbar. Und die Strafen sind durchaus beachtlich: So können Journalisten in Victoria wegen Missachtung des Gerichts zu bis zu fünf Jahren Gefängnis oder zu einer Geldstrafe von rund 100.000 australischen Dollar oder sogar zu beidem verurteilt werden. Die Maximalstrafe für Medienunternehmen beträgt fast eine halbe Million australische Dollar.

„Informationsrecht der Bürger als wichtiger bewertet“
Weil auch internationale Medien dazu angehalten waren, sich zumindest online an das Verbot zu halten - da die Internetausgabe ja auch in Australien abrufbar ist - lieferten nur einige wenige Medien Hintergründe zum Ausgang des brisanten Prozesses, im deutschsprachigen Raum ausgerechnet Katholisch.de, das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland. Redaktionsleiter Björn Odendahl erklärte diesen Schritt gegenüber dem Medienportal „Meedia“: „Wir sehen nicht ein, warum wir uns an australisches Recht halten sollten - vor allem nach dem Schuldspruch. Danach haben wir das Informationsrecht der Bürger in Deutschland endgültig als wichtiger bewertet.“

Die renommierte „Neue Zürcher Zeitung“ bringt das Dilemma der digitalisierten Berichterstattung in einem Bericht über den Prozess gegen den mächtigen Kirchenmann auf den Punkt: „Die Garantie eines fairen Gerichtsverfahrens auch für prominente Angeklagte ist sehr wichtig. Doch die gesetzlichen Traditionen aus der Zeit des Pferdewagens, in der man die Berichterstattung der örtlichen Stadtzeitung kontrollieren konnte, erscheinen angesichts des Internets und der heutigen Medienlandschaft anachronistisch“ …

Mehr als nur peinliche Situation für den Vatikan
Dem Vatikan dürfte der strikte Medien-Maulkorb in dem Fall aber nicht unrecht gekommen sein: Denn Pell ist noch immer Leiter des vatikanischen Wirtschaftssekretariates. Zwar wurde er im Juni 2017 von diesem Posten beurlaubt, um, wie Pell damals sagte, seinen „Namen reinwaschen“ zu können. Jetzt, wo die Missbrauchsvorwürfe aber gerichtlich bestätigt wurden, befindet sich der Vatikan mit einem solchen Finanzchef in einer mehr als nur peinlichen Situation.>

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"USA"

20 minuten
                      online, Logo

Illinois ("USA") 19.12.2018: Kindsmissbrauch ohne Ende - 690 katholische "Geistliche" festgenommen - Vatikan schliessen!!!
Missbrauchs-Skandal grösser als angenommen
https://www.20min.ch/panorama/news/story/Grosser-Missbrauchs-Skandal-in-den-USA-24852466

<Im US-Bundesstaat Illinois sollen sich fast 700 katholische Geistliche an Kindern vergangen haben. Diese Zahl gab Staatsanwältin Lisa Madigan am Mittwoch bekannt. Die katholische Kirche selbst hatte die Zahl der Priester und anderen Geistlichen in dem Bundesstaat, gegen die glaubhafte Missbrauchsvorwürfe vorliegen, mit 185 angegeben. Madigan sagte nun aber, in seit August laufenden Ermittlungen seien Vorwürfe gegen mehr als 500 weitere Geistliche aufgedeckt worden. Damit stieg die Zahl auf 690.

Die katholische Kirche habe die Vorwürfe nicht «gründlich» untersucht, sagte die Staatsanwältin. Sie habe damit gegen ihre «moralische Verpflichtung» verstossen, die gesamte Wahrheit über «sexuell unangebrachtes Verhalten» ihrer Priester in dem Bundesstaat ans Licht zu bringen.

Die katholische Kirche in den USA ist in den vergangenen Jahren von einer Reihe von Missbrauchsfällen erschüttert worden. Immer wieder wurden die Vergehen der Priester vertuscht.

(roy/afp)>

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"USA"

El
                Comercio del Perú online, Logo

Fea iglesia en Illinois ("EUA") 19-12-2018: Casi 700 curas acusados de abuso infantil:
Casi 700 curas católicos de Illinois son acusados de abuso sexual contra menores
https://elcomercio.pe/mundo/eeuu/illinois-700-curas-catolicos-son-acusados-abuso-sexual-menores-noticia-589552

<Lisa Madigan, fiscal de este estado del centro-oeste de Estados Unidos, dijo que las diócesis de Illinois publicaron los nombres de 185 curas involucrados en acusaciones serias, pero que en realidad habían sido notificados de "acusaciones contra al menos 500 curas más"

Cerca de 700 curas católicos han sido acusados de abuso sexual contra menores en las últimas décadas en la diócesis de Illinois, reveló este miércoles Lisa Madigan, fiscal de este estado del centro-oeste de Estados Unidos.

Las diócesis de Illinois publicaron los nombres de 185 curas involucrados en acusaciones serias, pero el examen de sus archivos reveló que habían sido notificados de "acusaciones contra al menos 500 curas más", escribió la fiscal en un informe preliminar.

Los resultados provisorios de una investigación que comenzó en agosto encontraron que en las seis diócesis del estado habría al menos 685 sacerdotes y miembros del clero acusados.

En una declaración mordaz, la oficina de la procuradora general criticó el manejo de las acusaciones de abuso por parte de la Iglesia, diciendo que faltaban las investigaciones, y en muchos casos las autoridades policiales y de bienestar infantil ni siquiera fueron notificadas.

"Las etapas preliminares de esta investigación ya han demostrado que la Iglesia Católica no puede controlarse a sí misma", dijo Madigan.

Añadió que la iglesia no había proporcionado "un informe completo y preciso de todos los comportamientos sexuales inapropiados que involucran a los sacerdotes en Illinois".

La investigación de Illinois fue motivada por un amplio informe del gran jurado en agosto que reveló acusaciones de pedofilia creíbles contra más de 300 sacerdotes e identificó a más de 1.000 víctimas de agresiones sexuales infantiles encubiertas durante décadas por la Iglesia Católica en el estado de Pensilvania.

En octubre, las autoridades federales abrieron por primera vez una investigación sobre el abuso del clero. Las diócesis en el estado informaron haber recibido citaciones del gran jurado federal para producir informes. 

Fuente: AFP>

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Australien Flagge der
                englischen Kolonialisten und der Aborigenes

Anonymous online,
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Australien 27.12.2018: NWO-Medien verschweigen die Verurteilung von Kardinal Pell:
Aufgedeckt: Vatikan-Finanzchef ist ein verurteilter Kinderschänder – Medien schweigen!
http://www.anonymousnews.ru/2018/12/27/aufgedeckt-vatikan-finanzchef-ist-ein-verurteilter-kinderschaender-medien-schweigen/

<Der Kardinal George Pell, bis vor Kurzem Herr über die Finanzen des Vatikans, ist ein verurteilter Kinderschänder. Es scheint jedoch niemanden zu interessieren, dass sich wieder ein hochrangiges Kirchenmitglied an Kindern vergangen hat. Seiner Karriere schadete sein widerwärtiges pädophiles Treiben jedenfalls nicht.

von Roscoe Hollister

Wie in der bundesdeutschen Politik, so scheint auch im Vatikan eine kriminelle Vergangenheit kein Hindernis für einen beruflichen Aufstieg zu sein. Barbara Ludwig ist ein schillerndes Beispiel für eine solche Karriere hierzulande. Dass sie einen Rollstuhlfahrer in einer Fußgängerzone totgefahren hatte, war nicht im Geringsten Anlass dafür, dass sie von der politischen Bühne abtreten musste. Nein, die SPD-Politikerin brachte es 4 Jahre nach ihrer Todesfahrt bis zur Oberbürgermeisterin der mitteldeutschen Stadt Chemnitz.

Kardinal George Pell hat zwar niemanden totgefahren, sich aber dafür – wen wundert es? – an mehreren Minderjährigen vergangen. Der heute 77-Jährige hatte bereits in den 70er Jahren die ersten Kinder sexuell missbraucht. In den 90ern legte er schließlich nach und zwang unter anderem zahlreiche Chorknaben in der Kathedrale von Melbourne zum Oralsex.

Seit Mai 2018 muss er sich deshalb ebenfalls in Melbourne einem Strafrechtsprozess stellen. Vor wenigen Tagen sprach ein Geschworenengericht den Kirchenmann schließlich schuldig. Das Urteil wird jedoch erst im Februar 2019 öffentlich gemacht. „Aus Australien selbst hört man nichts über den Prozessausgang. Und das hat einen Grund. Über das Urteil darf in den in Australien zugänglichen Medien nicht berichtet werden“, weiß blick.ch aus der Schweiz.

Obwohl die Missbrauchsfälle bereits seit Jahrzehnten bekannt waren, kam es erst jetzt zum Gerichtsprozess. Viel interessanter ist jedoch die Tatsache, dass es der beruflichen Karriere von George Pell keineswegs geschadet hatte, dass er sich sexuell an kleinen Kindern vergangen hatte.

Der Australier stieg in jungen Jahren zum Erzbischof in Sydney auf. Dafür ließ er seine Karriere als vielversprechender Football-Spieler sausen. Pells Aufstieg erreichte 2013 einen ersten Höhepunkt. Papst Franziskus berief ihn in den zuvor eingerichteten Kardinalsrat. Anfang 2014 machte der Pontifex Pell dann inoffiziell zur Nummer drei des Vatikans: Er beförderte Pell zum Leiter des neugeschaffenen vatikanischen Wirtschaftssekretariats, also zum Finanzchef [mit der Vatikanbank mit der Geldwäsche von Drogengeldern etc.].

Papst Fanziskus, der sich auch intensiv für die Überflutung Europas mit illegalen Migranten einsetzt, hatte bis zur letzten Sekunde zu Pell gestanden. Erst als sich im Oktober im laufenden Prozess abzeichnete, dass Pell definitiv verurteilt werden wird, zog der Papst die Reißleine und entließ den Kinderschänder aus dem Kirchenrat. Wären die Sexualstraftaten des Geistlichen nicht zur Anklage gekommen, säße er wohl noch heute an exponierter Stelle im Vatikan.>

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Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan: 1000
                  Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Epoch Times
                  online, Logo

Schwuler Vatikan 31.12.2018: Krimineller Satanisten-Papst überrascht mit neuen "Sprechern":
Papst-Sprecher tritt überraschend ab
https://www.epochtimes.de/politik/europa/papst-sprecher-tritt-ueberraschend-ab-a2754203.html

<Papst Franziskus wechselt überraschend seinen Sprecher. Auch Stellvertreterin Paloma García Ovejero geht.

Papst Franziskus wechselt überraschend seinen Sprecher. Der Pontifex habe den Rücktritt des bisherigen Chefs des vatikanischen Presseamtes, Greg Burke, akzeptiert, teilte der Vatikan mit. Auch Stellvertreterin Paloma García Ovejero geht. Interimschef wird nun Alessandro Gisotti, der bisherige Social-Media-Koordinator der Kommunikationsabteilung. Zum Grund für den Wechsel gab es keine Angaben. Erst vor kurzem hatte der Vatikan führende Ämter in der Kommunikationsabteilung neu besetzt. (dpa)>

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Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan: 1000
                  Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

VK online, Logo

12.1.2019: Die kriminelle Kirche fördert die kriminelle Gift-Pharma und zerstört die Naturmedizin: Massenmord an Heilerinnen durch Scheiterhaufen

Post von Michael Palomino, 12.1.2019: https://vk.com/mpnatronetc

PHARMA=schwere Körperverletzung!
90% der Pharma ist überflüssig.

Post von Fritz Schröder, 12.1.2019: https://vk.com/fritz1956

ohne pharma gäbe es viele krankheiten nicht, das alte heilwissen hatten die frauen, die die mörderische kirche als hexen verbrannt haben und das wissen haben sie in ihren klöstern vor der öffentlichkeit verschlossen.

Post von Michael Palomino, 12.1.2019: https://vk.com/mpnatronetc

Heilerinnen wurden von der kriminellen Kirche als "Hexen" verbrannt.
Das Regime der Templer, Ritterorden, Illuminaten und Freimaurer...
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Filippinen /
                Maharlika Fahne

RT deutsch online,
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Philippinen / Maharlika 14.1.2019: Kriminelle katholische schwule Priester sind "nutzlos":
"Die meisten von ihnen sind schwul": Duterte fordert Liebhaber für "nutzlose" katholische Priester
https://deutsch.rt.com/asien/82485-meisten-von-ihnen-sind-schwul-duterte-fordert-liebhaber-fur-nutzlose-priester/

<Der Präsident der Philippinen / Maharlika hat katholische Bischöfe am Freitag scharf angegriffen. Bei einer Rede am Freitag sagte Rodrigo Duterte, der für seine umstrittene Haltung gegenüber der katholischen Kirche bekannt ist, dass "die meisten Bischöfe schwul" sind.

Die Bemerkungen kamen, nachdem der philippinische Präsident Rodrigo Duterte bereits im vergangenen Monat Bischöfe in seinem Land als "nutzlose Narren" angegriffen und sein Volk aufgefordert hatte, diese zu "töten".

In seinem jüngsten Angriff auf katholische Priester fackelte der philippinische Präsident Rodrigo Duterte nicht lange, bevor er die religiösen Führer anging, die er der Homosexualität beschuldigte.

"Ich kann sagen, dass Bischöfe Hurensöhne sind, verdammt. Das ist wahr. Die meisten von ihnen sind schwul. Sie sollten offen damit herauskommen, den Zölibat aufheben und ihnen erlauben, Freunde zu haben", sagte Duterte am Freitag bei einer Grundsteinlegung für eine Schule in der Nähe der Hauptstadt Manila.

Duterte erklärte früher, dass er von einem Priester sexuell missbraucht wurde, als er noch ein Junge war.

Seine Bemerkungen am Freitag folgten einer Rede im Präsidentenpalast im Dezember, in der er seine Landsleute aufforderte, katholische Bischöfe seines Landes zu töten, die seiner Meinung nach kaum mehr als "unnütze Narren" seien.

Katholische Bischöfe und Kirchenaktivisten seine ärgsten politischen Kritiker

Er bezeichnete die katholische Kirche auch als "die heuchlerischste Institution" und argumentierte, dass sein Gott anders sei als derjenige, an den die Katholiken glaubten.

Als getaufter Katholik hat Duterte wiederholt gegen den Vatikan geschossen. Katholische Bischöfe und Kirchenaktivisten wiederum gehören zu seinen ärgsten politischen Kritikern. Unter anderem kritisierten sie seine blutige Niederschlagung des Drogenhandels.

Beim zweiten Laterankonzil 1139 beschloss der Heilige Stuhl eine Politik des klerikalen Zölibats. Duterte ist ein offener Unterstützer gleichgeschlechtlicher Bünde, der sogar anerkannt hat, dass er mit der Idee spielt, ein Bisexueller zu werden. Er hat die Kirche wiederholt aufgefordert, das jahrhundertealte kanonische Gesetz abzuschaffen, und behauptet, dass es lediglich homosexuelle Tendenzen unter Geistlichen fördert.>

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Schweinz
                    (Schweiz) Fahne  Karte der kriminellen
                    Schweinz (Schweiz - CH): Neutrale Geldinsel der
                    Rothschild-Mafia, organisiertes Verbrechen

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Riehen (BS - Schweinz) 15.1.2019: Kriminelle Katholikenscheisse in Riehen: Stefan Küng war schon 2012 im Thurgau verurteilt - Bub in Riehen (16) von hinten umarmt und an Brustwarzen massiert und geküsst:
Riehener Priesterkandidat: Pfarrer bestraft, weil er Bub massierte und küsste

https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/22649896

<Ein Kandidat für das Priesteramt in Riehen wurde wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind verurteilt. Laut Strafbefehl habe er Bauch und Füsse seines Opfer massiert und dessen Nacken geküsst.

Stefan Küng (48) will Priester in der baselstädtischen Gemeinde Riehen werden. Der Mann ist jedoch kein unbeschriebenes Blatt: Er wurde 2012 wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind im Kanton Thurgau bestraft. Die «bz Basel» hatte Einsicht in den Strafbefehl von Küng, der zu einer bedingten Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde.

Der Priesterkandidat habe per SMS ein Treffen mit dem damals knapp 16-Jährigen vereinbart und ihn zu sich eingeladen. Während sie einen Film schauten, massierte der damalige Pfarrer von Aadorf TG wiederholt die Füsse des Jugendlichen. Auch soll er sich mit gespreizten Beinen hinter seinen minderjährigen Gast gesetzt haben und ihn von hinten umarmt und seine Hände unter das T-Shirt des Jungen, auf seinen Bauch gelegt haben.

«Fuss kein Sexualobjekt»

Er habe den Oberkörper und die Brustwarzen des Jugendlichen gestreichelt und ihm anschliessend «einen kurzen Kuss» auf den Nacken gegeben. Nach fünf bis zehn Minuten habe er sich dann wieder den Füssen des 16-Jährigen zugewandt.

Die Berührungen, allen voran die Fussmassage, nannte der damalige Staatsanwalt einen pädophilen und sexuellen Akt. Küng habe nach einer einmonatigen Untersuchungshaft keinen Rekurs gegen das Urteil eingelegt. In den Augen von Stefan Suter, Präsident der Riehener Pfarrwahlkommission, war dies «ein Fehler». Suter legte Anfang Januar im Saal des Römisch-katholischen Pfarreiheims St. Franziskus seinen Standpunkt vor der Riehener Bevölkerung dar. Küngs Fussmassage hatte keinerlei sexuellen Hintergründe, so Suter. «Der Fuss ist kein Sexualobjekt», so der Präsident.

Am 10. Februar wird sich bei der Urnenwahl unter 2500 Pfarreimitgliedern zeigen, ob Stefan Küng trotz Vorstrafe wegen sexuellen Handlungen mit einem 16-Jährigen, zum Priester gewählt werden wird.

«Übergriff ist Übergriff»

Solche Verharmlosungsversuche des Vorfalls seien eine «Verhöhnung aller Opfer von Übergriffen», sagt Xenia Schlegel, die Geschäftsführerin von Kinderschutz Schweiz, gegenüber der «bz Basel». Sie betont: «Übergriff ist Übergriff.» So sehen das auch Riehener, die den Bericht über den Strafbefehl gegen Küng in der Facebook-Gruppe «Du weisch, dass de vo Rieche bisch, wenn...» kommentieren. «Wenn das stimmt, was in der Zeitung steht, geht das gar nicht», meint einer. Für einen andern User ist klar: «Gewählt wird dieser Priester mit Sicherheit nicht.»

(jd)>

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Kriminelle kackolische Kirche in Indien: Vergewaltigung, Vertuschung, Morde an Zeugen etc.

Indien Fahne  

Netzfrauen
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Kerala (Indien) 28.1.2019: Katholische Kirche=Vergewaltigersekte: Nonnen werden systematisch vergewaltigt - und wenn Nonnen aussagen, werden sie als "rebellisch" bezeichnet (!):
Nach mehrmaliger Vergewaltigung einer Nonne durch einen Bischof sind Opfer und andere Nonnen in Lebensgefahr! – „My life will be in danger“: Rape-survivor nun!
https://netzfrauen.org/2019/01/28/kerala/

Die kriminellen "Missionare Jesu" meinen, Nonnen, die die Wahrheit sagen, sind "rebellisch". Eine protestierende Nonne wurde bereits von ihem Posten enthoben, und es besteht die Gafahr, dass die Nonnen in ein isoliertes Kloster zwangsverfrachtet werden und unter mentaler Dauerfolter zum Selbstmord gezwungen werden. Bischof Franco Mulakkal der Erzdiözese Jalandhar in Punjab war am 21. September [2018] durch Polizeibeamte festgenommen worden, nachdem der Untersuchungsausschuss schließlich Beweise gefunden hatten, die ihn mit dem Fall der sexuellen Übergriffe verbanden. Eine Nonne aus Kerala hatte einen Bischof beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Der Beschuldigte, Franco Mulakkal, Bischof der römisch-katholischen Diözese Jalandhar, soll sie im Mai 2014 in einem Gästehaus in Kuravilangad vergewaltigt und bei einigen weiteren Gelegenheiten sexuell ausgebeutet haben. Ein Hauptzeuge, Pfarrer Kuriakose, wurde unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden.

Der Artikel:

<Aus Indien kommt ein Hilferuf, nachdem eine Nonne einen Bischof beschuldigt, sie mehrfach vergewaltigt zu haben. Abgesehen von Drohungen und Einschüchterungen – wurde Pater Kuriakose, der gegen Bischof Franco ausgesagt hatte, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Die anderen Nonnen, die sich gegen den Bischof stellen, sind in Gefahr. Bischof Franco wurde von Papst Benedikt XVI. 2009 zum Titularbischof von Chullu und Weihbischof in Delhi ernannt. Er steht wegen mehrmaliger Vergewaltigung einer Nonne in der Kritik und was macht die Kirche? Sie droht den Nonnen! Weltweit steht die Kirche wegen sexuellem Missbrauch an Minderjährigen in der Kritik. Doch es scheint auch sexuelle Übergriffe auf Nonnen gegeben zu haben. 

Fall der vergewaltigten Nonne in Kerala – Die Missionare Jesu fordern von weiteren Nonnen, ihre ‚rebellische Haltung‘ aufzugeben

Die Nonnen, die gegen Bischof Franco protestieren, haben Angst und sich in einem Brief an Kerala-Ministerpräsidenten Pinarayi Vijayan gerichtet und ihn aufgefordert, einzugreifen und sicherzustellen,dass sie weiterhin in ihrem Kloster bleiben dürfen und nicht dem Kloster der Missionare von Jesus in Kuravilangad überstellt werden, berichtete die Nachrichtenagentur ANI. Sie sagten auch, dass Bischof Franco Mulakkal sehr mächtig ist und den Fall sabotieren kann.

Erst heute, 28.Januar 2019 wurde bekannt, dass auch Save Our Sisters (SOS), eine Nichtregierungsorganisation, ebenfalls einen Brief an Ministerpräsident Pinarayi Vijayan geschrieben hat, um das Opfer, das von  Bischof Franco Mulakkal mehrfach sexuell belästigt und vergewaltigt worden sein soll, sowie die Zeugen zu schützen.

Die Überlebende der Vergewaltigung und die anderen fünf Nonnen, die sie im Fall von Bischof Franco Mulakkal unterstützt haben, stehen vor der unmittelbaren Gefahr, von den Missionaren von Jesus getrennt und von Kerala weggeschickt zu werden“, schrieb SOS in einem Brief an Kerala CM Pinarayi Vijayan .

Das Leben der Nonnen ist in Gefahr

„Die Nonnen sollten geschützt werden. Ihr Leben ist bedroht. Sie werden vielleicht nicht getötet, aber es besteht die Möglichkeit, sie geistig zu foltern, sie werden gezwungen sein, Selbstmord zu begehen “, sagte der Sprecher von KCRM, Indulekha Joseph. Dazu auch: „Schweigen wie bei der Mafia“ – der tragische Tod der Luisa Bonello

Kürzlich waren vier andere Nonnen, die das Opfer unterstützt hatten, aufgefordert worden, das Kloster Kuravalingad zu verlassen.

Erst Mitte Januar 2019 hatte die katholische Kirche in Kerala vier Nonnen aus ihrem Kloster der Missionare Jesu in Kuravilangad verlegt, die an Protesten gegen den Bischof Franco Mulakkal teilgenommen hatten. Später wurden sie gebeten, die Reihenfolge einzuhalten und die Räumlichkeiten der Versammlung zu verlassen.

Schwester Anupama Kelamangalathuveliyil, eine der Nonnen, die gebeten wurde, zum Kloster Chamiyari in Punjab zurückzukehren, nannte die Anordnung einen „Versuch, sie zu spalten und zu destabilisieren“.

Bischof Mulakkal wurde wegen mehrmaliger Vergewaltigung einer Nonne angeklagt

Erst nachdem sie von kirchlicher Seite mehrfach ignoriert wurde, sei die Nonne  zur Polizei gegangen:

„Ich rang um Unterstützung und erhielt erst einmal praktisch gar keine“, so die heute 44-jährige Schwester der Missionare Jesu aus Kerala gegenüber der indischen Nachrichtenseite „Scroll.in“ mit Blick auf den Zeitraum von zwei Jahren, währenddessen sie nach eigenen Aussagen wiederholt von Bischof Franco Mulakkal aus Jalandhar sexuell genötigt und vergewaltigt wurde. Sie behauptet, dass Mulakkal sie zwischen 2014 und 2016 insgesamt 13 Mal sexuell missbraucht hat. Und dass sie sich, nachdem sie anderen Frauen ihrer Religionsgemeinschaft von den Angriffen Anfang 2017 erzählt hatte, auch schriftlich an katholische Verantwortliche im Land gewandt habe, darunter Kardinal George Alencherry.

[Der Bischof wollte angeblich Enschädigung leisten]

Im Juli 2018 wurde Mulakkal wegen mehrmaliger Vergewaltigung einer Nonne im Zeitraum 2014–2016 angeklagt. 2018 wurden Dateien veröffentlicht, die belegen sollen, dass der Bischof erfolglos auf Rücknahme der Strafanzeige gedrängt und dafür Gegenleistungen angeboten hatte.

Ein Hauptzeuge im Fall, Pater Kuriakose Kattuthara, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden.

Abgesehen von Drohungen und Einschüchterungen – wurde Pater Kuriakose, der gegen Bischof Franco ausgesagt hatte, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Eine der Nonnen, die gegen den wegen Vergewaltigung angeklagten Bischof protestiert hatten, wurde in der Syro-Malabar-Kirche ihrer Ämter enthoben.

Nonnen aus Kerala protestieren gegen Bischof Franco – Wegen Protest wurde der Prozess gegen Bischof verlegt

Den folgenden Beitrag vom 23.Januar 2019 haben wir für Sie übersetzt:

Während die Missionare Jesu vier Nonnen verbannen, die das Opfer unterstützen, das Bischof Franco der Vergewaltigung beschuldigte, wurde eine weitere Nonne aufgefordert, ihre ‚rebellische Haltung‘ aufzugeben, berichtet Indian Express.

[Die Manöver gegen die Nonne Neena Rose]

Schwester Neena Rose, die aktiv am Protest in Kochi, der die Verhaftung von Bischof Franco wegen Vergewaltigungsvorwürfen forderte, im letzten September teilgenommen hatte, wurde aufgefordert, vor der Kongregation ["Missionare Jesu"] zu erscheinen.

Regina Kadamthodu, Oberin der Kongregation, hat Schwester Rose darum gebeten, in ihrem Hauptquartier in Jalandhar am 26. Januar zu berichten, um ihren Fall zu rechtfertigen, nämlich „den Grundlagen religiösen Lebens zu entsagen und stattdessen Aktivitäten auszuführen, die eine reine Verletzung der Kongregationsregeln darstellen“.

In dem Brief steht weiter, dass ein Nicht-Erscheinen vor Regina Kadamthodu am 26. Januar als Versuch aufgefasst werde, die höchsten Autoritäten in Frage zu stellen. Der Brief der Oberin beschuldigt Schwester Rose der Nicht-Kooperation mit ihrem örtlichen Konvent und ihres „aufrührerischen Vorgehens“. Weiter heißt es, die Weigerung der Nonne, „sich zu fügen“, werfe wichtige Fragen hinsichtlich ihrer Verpflichtung auf, den Schwur des Gehorsams zu erfüllen.

Inzwischen sagte Schwester Rose, sie sei nicht sicher, ob sie die Oberin treffen wolle. „Sie haben mit weiteren Maßnahmen gedroht, wenn ich nicht in Jalandhar berichte“, sagt sie. Am 16. Januar waren vier der fünf Nonnen, die die Nonne unterstützt hatten, die die Vergewaltigung überlebt hatte, aufgefordert worden, das Kloster Kuravilangad zu verlassen und in Klöster zu gehen, denen sie zuvor zugeteilt gewesen waren. Der Brief beschuldigte die Nonnen der ‚Falschaussagen‘ und der Verbreitung haltloser Geschichten, um das ‚Image der Missionare Jesu zu beschmutzen‘. Schwester Anupama, eine der vier Nonnen, die die Nachricht von der Verlegung [in andere Konvente] bekommen hatte, verurteilte diese und nannte sie eine Masche, die Solidarität der Nonnen zu brechen, um Bischof Franco zu retten, der sich Vergewaltigungsvorwürfen durch eine ihrer Kolleginnen ausgesetzt sieht.

[Der Hauptzeuge ist tot - der Pfarrer Kuriakose ist tot]

Abgesehen von Drohungen und Einschüchterungen – wurde Pater Kuriakose, der gegen Bischof Franco ausgesagt hatte, unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden. Eine der Nonnen, die gegen den wegen Vergewaltigung angeklagten Bischof protestiert hatten, wurde in der Syro-Malabar-Kirche ihrer Ämter enthoben. Bischof Franco Mulakkal der Erzdiözese Jalandhar in Punjab war am 21. September [2018] durch Polizeibeamte festgenommen worden, nachdem der Untersuchungsausschuss schließlich Beweise gefunden hatten, die ihn mit dem Fall der sexuellen Übergriffe verbanden. Eine Nonne aus Kerala hatte einen Bischof beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Der Beschuldigte, Franco Mulakkal, Bischof der römisch-katholischen Diözese Jalandhar, soll sie im Mai 2014 in einem Gästehaus in Kuravilangad vergewaltigt und bei einigen weiteren Gelegenheiten sexuell ausgebeutet haben.>

Dazu auch: Sodom und Gomorrha im größten Konzern der Welt: die Kirche!

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Zeugenaussage einer Nonne: Missbrauch ohne Ende im Vatikan im Beichtstuhl:

Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan: 1000
                  Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Epoch Times
                  online, Logo

Kr.-schwuler Vatikan 29.1.2019: EINE DEUTSCHE (!) EX-NONNE PACKT AUS: Missbrauch ohne Ende im kriminellen Vatikan: Im Beichtstuhl:

Vatikan: Büroleiter der Glaubenskongregation tritt nach Missbrauchsvorwürfen zurück
https://www.epochtimes.de/politik/welt/vatikan-bueroleiter-der-glaubenskongregation-tritt-nach-missbrauchsvorwuerfen-zurueck-a2779275.html

<Die deutsche Philosophin und Theologin Doris Wagner hatte im Vatikan Vorwürfe wegen Übergriffen und Missbrauch während ihrer acht Jahre als Nonne vorgebracht.

[Geht ein Geissler wegen schwerer, sexueller Belästigung einer Nonne]

Weil er eine deutsche Nonne während der Beichte massiv bedrängt haben soll, hat ein hochrangiger Vertreter des Vatikan sein Amt niedergelegt. Der österreichische Pater Hermann Geissler habe beim Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre der katholischen Kirche seinen Rücktritt eingereicht, teilte der Vatikan am Dienstag mit.

Geissler war einer von drei Büroleitern der Glaubenskongregation, die sowohl für Fragen der katholischen Glaubenslehre, als auch für die Untersuchung von sexuellem Missbrauch durch Geistliche zuständig ist. „Pater Geissler hat diese Entscheidung getroffen, um den der Glaubenskongregation und seiner Gemeinde bereits zugefügten Schaden zu begrenzen“, hieß es in der Mitteilung. Der Geistliche weise die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe zurück und behalte sich zivilrechtliche Schritte vor.

[Die Nonne von einst ist heute Philosophin und Theologin - Priester vergewaltigen Nonnen im Beichtstuhl]

Die deutsche Philosophin und Theologin Doris Wagner hatte im Vatikan Vorwürfe wegen Übergriffen und Missbrauch während ihrer acht Jahre als Nonne vorgebracht. Ihre Vorwürfe machte sie mit einem Video in sozialen Online-Netzwerken öffentlich. Demnach war die heute 34-Jährige im Jahr 2008 von einem Priester vergewaltigt worden und hatte dies ihrem Gemeindevorsteher in Rom gemeldet.

Weiter schilderte Wagner, in der Folge habe sie ein Geistlicher bedrängt, der auf seinen Wunsch hin ihr Beichtvater geworden sei. „Er behielt mich stundenlang da, vor ihm kniend“, sagte Wagner. Der Geistliche, bei dem es sich offenbar um Geissler handelte, habe ihr gesagt, „dass er mich liebt und dass er wisse, dass ich ihn liebe, und dass auch wenn wir nicht heiraten dürften, es andere Wege gebe“.

[Frau] Wagner warf dem Priester überdies vor, ein Mal habe er versucht, sie in die Arme zu nehmen und zu küssen. „Ich bin in Panik geraten und weg gerannt“, berichtete die Deutsche. Als sie um einen anderen Beichtvater gebeten habe, habe ihre Vorgesetzte gesagt, sie wisse, dass der Geistliche eine „Schwäche“ für junge Frauen habe.

Wagner wandte sich 2012 mit ihren Vorwürfen gegen die beiden Geistlichen an die Glaubenskongregation, nachdem sie ihr Leben als Nonne aufgegeben hatte. Laut ihrer Aussage  wurde der Geistliche, der sie vergewaltigt habe und im Sekretariat des Vatikan arbeitete, versetzt. Er arbeite aber weiterhin als Priester in einer Gemeinde, der viele junge Nonnen angehörten. Geissler sei 2014 im Rahmen eines Disziplinarverfahrens verwarnt worden.

Missbrauchsskandale in Europa, den USA, Chile und Australien haben die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche in den vergangenen Jahren schwer beschädigt und diese in eine der größten Krisen ihrer Geschichte gestürzt. Ende Februar soll eine Vatikan-Konferenz zum Thema Kindesmissbrauch stattfinden, bei der die Teilnehmer Opfer sexueller Gewalt persönlich treffen. (afp)>

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Texas: 286 angeklagte Priester:

"USA"

Kronenzeitung online, Logo

Texas ("USA") 2.2.2019: Kriminelle Katholische Kirche missbraucht Kinder - es sind 286 Priester auf der Anklagebank:
Immer mehr beschuldigt: Missbrauchsvorwürfe gegen 286 Priester in Texas
https://www.krone.at/1856099

<Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kriche weitet sich immer weiter aus. Nun werden auch im US-Staat Texas Hunderte katholische Priester sexueller Übergriffe auf Kinder beschuldigt. Die mutmaßlichen Taten reichen bis in die 1940er-Jahre zurück. Der Erzbischof von Houston, Kardinal Daniel DiNardo, sprach in einer Stellungnahme von „einer schweren Krise der Kirche“.

Die „New York Times“ hatte am Freitag berichtet, dass 286 Priester aus 14 Diözesen in Texas glaubhaft beschuldigt wurden. Einige der mutmaßlichen Täter sind bereits gestorben, die meisten sind schon seit Jahren nicht mehr aktiv im Priesteramt.

Missbrauchsskandal weitet sich aus
Die Nachrichten aus Texas sind ein weiterer Fall in einem offenbar riesigen Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche der USA. Die Enthüllungen hatten mit einem Bericht der Strafverfolgungsbehörden in Pennsylvania begonnen. Seitdem haben zahlreiche weitere US-Staaten Untersuchungen eingeleitet.

Der Missbrauchsskandal erschüttert die katholische Kirche in mehreren Ländern der Welt. Während des Weltjugendtags in Panama hatte der Papst ihn nicht zum zentralen Thema gemacht, aber mehrfach darauf angespielt. Für den 21. bis 24. Februar hat Franziskus die Spitzen der Bischofskonferenzen aus aller Welt in den Vatikan einberufen. Bei dem Treffen solle es zu allererst darum gehen, ein Bewusstsein für das „Drama“ zu schaffen, sagte Franziskus.>

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Der Schwuli-Papst in den Emiraten:

"USA"

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                          minuten online, Logo

Texas ("USA") 2.2.2019: US-Staat Texas: 286 Priester der Pädophilie beschuldigt
https://www.20min.ch/panorama/news/story/286-Priester-der-Paedophilie-beschuldigt-28146046

<Die katholische Kirche in Texas erlebt einen Skandal. Gleich 286 Priester werden sexuelle Übergriffe auf Kinder beschuldigt.

uch im US-Staat Texas werden Hunderte katholische Priester sexueller Übergriffe auf Kinder beschuldigt. Die mutmasslichen Taten reichen bis in die 1940er Jahre zurück. Der Erzbischof von Houston, Kardinal Daniel DiNardo sprach in einer Stellungnahme von «einer schweren Krise der Kirche».

«Diese Wunde wurde in unsere Kirche gerissen und wir müssen sie heilen», heisst es in der Stellungnahme des Erzbischofs, der auch Vorsitzender der US-Bischofskonferenz ist. Die «New York Times» hatte am Freitag berichtet, dass 286 Priester aus 14 Diözesen in Texas glaubhaft beschuldigt wurden. Einige der mutmasslichen Täter sind bereits gestorben, die meisten sind schon seit Jahren nicht mehr aktiv im Priesteramt.

Zahlreiche Bundesstaaten haben Untersuchungen eingeleitet

Die Nachrichten aus Texas sind ein weiterer Fall in einem offenbar riesigen Missbrauchsskandal innerhalb der katholischen Kirche der USA. Die Enthüllungen hatten mit einem Bericht der Strafverfolgungsbehörden in Pennsylvania begonnen. Seitdem haben zahlreiche weitere Bundesstaaten Untersuchungen eingeleitet.

Der Missbrauchsskandal erschüttert die katholische Kirche in mehreren Ländern der Welt. Während des Weltjugendtags in Panama hatte der Papst ihn nicht zum zentralen Thema gemacht, aber mehrfach darauf angespielt.

Konferenz einberufen

Für den 21. bis 24. Februar hat Franziskus die Spitzen der Bischofskonferenzen aus aller Welt in den Vatikan einberufen. Bei dem Treffen solle es zu allererst darum gehen, ein Bewusstsein für das "Drama" zu schaffen, sagte Franziskus.

(sda)>

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Vatikan Fahne  Emirate Fahne  Italien mit dem
                          kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80%
                          Schwule, organisiertes Verbrechen

Epoch
                        Times online, Logo

Vatikan-Emirate 3.2.2019: Die Chefs der beiden kriminell-pädophilen Sekten Kirche+Islam treffen sich: Papst geht zum Ober-Muslim ("Grossimam") in die Emirate auf Besuch:
Historischer Besuch: Papst in Abu Dhabi eingetroffen – Franziskus will Dialog mit Muslimen ausbauen
https://www.epochtimes.de/politik/welt/historischer-besuch-papst-in-abu-dhabi-eingetroffen-franziskus-will-dialog-mit-muslimen-ausbauen-a2784393.html

Wenn sich zwei pädophil-kriminelle Chefs treffen: Papst+Gross-Imam:

<Papst Franziskus ist gestern in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen. Vor seiner Abreise bekräftigte das Oberhaupt der katholischen Kirche seinen Wunsch, den Dialog mit den Muslimen auszubauen.

Papst Franziskus ist am Sonntag zu einem historischen Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten eingetroffen. Vor seiner Abreise bekräftigte das Oberhaupt der katholischen Kirche seinen Wunsch, den Dialog mit den Muslimen auszubauen. Gleichzeitig richtete er einen dringenden Appell an die Kriegsparteien im Jemen, die Friedensbemühungen zu unterstützen. Die Emirate sind im Jemen Teil der von Saudi-Arabien angeführten Militärallianz gegen die schiitischen Rebellen.

Herzlicher Empfang in Abu Dhabi

Der Papst wurde nach seiner Landung am Abend in Abu Dhabi von Kronprinz Scheich Mohammed bin Sajed al-Nahjan begrüßt. Auch der Großimam der angesehenen Al-Ashar-Moschee in Kairo, Ahmed al-Tajeb, war anwesend und umarmte den Papst. Franziskus ist das erste katholische Kirchenoberhaupt, das die arabische Halbinsel und damit die Wiege des Islam besucht.

Interreligiöses Treffen zwischen Vertretern des Islam, Christentums und Judentums

Höhepunkt seines bis Dienstag dauernden Besuchs ist seine Teilnahme an einem interreligiösen Treffen in Abu Dhabi. An ihm nehmen am Montag rund 700 Religionsvertreter teil, darunter muslimische Würdenträger, Patriarchen der katholischen Ostkirchen sowie Rabbiner aus mehreren westlichen Staaten.

Hinter der Veranstaltung steht der Islamische Rat der Ältesten, eine Vereinigung mit Sitz in den Emiraten, die sich für einen toleranten Islam einsetzt. Der Dialog mit dem Islam zählt für Franziskus zu den Schwerpunkten seines Pontifikats.

Menschenrechtsorganisationen: Papst soll über die humanitäre Krise im Jemen sprechen

Internationale Menschenrechtsorganisationen hoffen, dass sich der Papst in Abu Dhabi auch mit heiklen Themen befasst: Nach Amnesty International forderte Human Rights Watch am Sonntagmorgen den 82-jährigen Pontifex Maximus auf, die Menschenrechtsverletzungen im Jemen-Krieg anzusprechen.

Kurz vor seinem Abflug äußerte sich Franziskus besorgt über die humanitäre Krise in dem kriegszerrütteten Land. „Die Bevölkerung ist durch den langen Konflikt erschöpft und viele Kinder leiden unter Hunger, aber der Zugang zu den Lebensmittelgeschäften ist nicht möglich. Der Schrei dieser Kinder und ihrer Eltern erhebt sich zu Gott“, sagte er in Rom. Er appellierte an die Kriegsparteien, die „Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen dringend zu fördern“.

Im Jemen kämpfen seit 2015 Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi mit Unterstützung der arabischen Militärallianz gegen schiitische Rebellen. Mehr als 10.000 Menschen wurden bereits getötet, unter ihnen tausende Zivilisten.

Rebellen und Regierung hatten im Dezember in Schweden unter UN-Vermittlung einen Waffenstillstand für die Hafenstadt Hodeida vereinbart, durch die ein Großteil der Hilfen für die hungernde Bevölkerung ins Land kommt. Seitdem aber treten die diplomatischen Bemühungen weitgehend auf der Stelle.

[Der Aberglaube an einen Fantasie-"Jesus" ist auch in den Emiraten verbreitet] - Eintrittskarten für die Messe des Papstes

Schon Stunden vor dem Eintreffen des Papstes in den Vereinigten Arabischen Emiraten am späten Sonntagabend (19.00 Uhr MEZ) bildeten sich unterdessen Schlangen von Gläubigen vor der Sankt-Joseph-Kathedrale in Abu Dhabi, um Eintrittskarten für die Messe des Papstes am Dienstag zu ergattern. Zu dem Großereignis werden über 130.000 Menschen in einem Sportstadion erwartet.

Die Emirate gelten als vergleichsweise liberal. Im Gegensatz zu anderen arabischen Staaten wie Saudi-Arabien werden christliche Kirchen toleriert, öffentliche Messen allerdings sind verpönt. Dass der Papst den Gottesdienst im Sportstadion zelebrieren darf, gilt als Ausnahme.

In Abu Dhabi leben rund eine Million Katholiken, das sind rund zehn Prozent der Bevölkerung. Bei den meisten handelt es sich um Gastarbeiter aus Asien. (afp)>

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Emirate Fahne

El
                          Ojo del Perú online, Logo
Abu Dhabi 4-2-2019: Tratado de paz entre Islám y Cristianismo - entre Imán Tayyeb y el Papa gay Francisco - con un beso de labios:
Papa Francisco y el Gran Imán de Al-Azhar sellan pacto por la fraternidad con histórico beso

Abu Dabi 4.2.2019: Friedensvertrag zwischen Islam+Christentum - zwischen Grossimam Tajeb und dem schwulen Papst Franziskus - mit einem Lippenkuss:
Papst Franziskus und der Oberimam Al-Azhar unterzeichnen Bruderschaftsvertrag mit einem historischen Kuss
https://ojo.pe/actualidad/papa-francisco-gran-iman-azhar-sellan-pacto-por-la-fraternidad-historico-beso-271638/?ref=list_cover_2
<Líder del catolismo y el islamismo firman tratado de paz

Un encuentro sin precedentes se dio en Abu Dhabi, capital de los Emiratos Árabes Unidos. El Papa Francisco y la máxima autoridad del islamismo, el Gran Imán de la Universidad de Al-Azhar, Ahmed al Tayyeb, se reunieron este lunes para firmar un pacto de paz.

Ambos líderes se vieron las caras para promover la fraternidad entre ambas religiones en la conferencia de ‘Fraternidad Humana’ en la que 700 representantes de diversas religiones asistieron al evento  en el marco del ‘Año de la Tolerancia’.

“Declaramos resueltamente que las religiones nunca deben incitar a la guerra, las actitudes odiosas, la hostilidad y el extremismo, ni deben incitar a la violencia o al derramamiento de sangre. Estas realidades trágicas son la consecuencia de una desviación de las enseñanzas religiosas”, estuvieron de acuerdo los líderes de ambas religiones firmando el acuerdo global firmó un acuerdo global de paz, fraternidad y mutuo respeto.

El acuerdo quedó sellado con un beso simbólico que promete mucho y desafía mucho a las religiones que tuvieron conflictos a lo largo de su historia.>
<Führer des Katholizismus und des Islamismus unterzeichnen Friedensvertrag

Ein beispielloses Treffen fand in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, statt. Papst Franziskus und die höchste Autorität des Islam, der Grossimam der Universität von Al-Azhar, Ahmed al Tayyeb, trafen sich am Montag, um einen Friedensvertrag zu unterzeichnen.

Beide Politiker trafen sich, um die Brüderlichkeit zwischen den beiden Religionen in der Konferenz der "Human Fraternity" zu fördern, an der 700 Vertreter verschiedener Religionen im Rahmen des "Jahres der Toleranz" teilnahmen.

"Wir erklären entschieden, dass die Religionen niemals Krieg, hasserfüllte Verhaltensweisen, Feindseligkeit und Extremismus auslösen dürfen, und auch nicht zu Gewalt oder Blutvergießen. Diese tragischen Realitäten sind die Folge einer Abweichung der religiösen Lehren ", stimmten die Anführer beider Religionen zu und unterzeichneten das globale Abkommen, das ein globales Abkommen über Frieden, Brüderlichkeit und gegenseitigen Respekt unterzeichnet.

Die Vereinbarung wurde mit einem symbolischen Kuss besiegelt, der viel verspricht und die Religionen herausfordert, die im Laufe ihrer Geschichte Konflikte hatten.>

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Vergewaltigte Nonnen: Der Papst trivialisiert:

Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan: 1000
                Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Kronenzeitung
                online, Logo

5.2.2019: Krimineller Papst bagatellisiert die Vergewaltigung von Nonnen durch kriminelle Bischöfe in der pervers-katholischen Kirche:
„Passiert noch immer“: Papst räumt Missbrauch von Nonnen in Kirche ein
https://www.krone.at/1857975

Frauenzeitschrift im Vatikan: Women's Church World (6.2.2019)

Der Artikel:

<Papst Franziskus hat sexuellen Missbrauch von Nonnen in der katholischen Kirche eingeräumt. „Es stimmt, es ist ein Problem“, sagte er auf dem Rückflug von Abu Dhabi nach Rom am Dienstag. „Ich weiß, dass Priester und auch Bischöfe das getan haben. Und ich glaube, es wird immer noch getan“, sagte er auf eine Frage, was der Vatikan gegen den sexuellen Missbrauch von Ordensschwestern tun wolle.

Es betreffe einige Kulturen oder religiöse Gemeinschaften mehr als andere. „Es ist keine Sache, die alle machen.“ Bisher hatte sich Franziskus nicht zu dem Thema geäußert.

Papst will gegen Problem kämpfen
Der Vatikan arbeite seit langem an dem Problem, so der Papst. Einige Frauenglaubensgemeinschaften seien aufgelöst worden, einige Kleriker seien „suspendiert“ und „weggeschickt“ worden. Er fügte hinzu: „Muss man mehr (gegen das Problem) machen? Ja. Wollen wir mehr machen? Ja.“

Frauen „wie Sklaven“ behandelt
Er sprach dabei einen Fall einer Gemeinschaft aus der Vergangenheit an, bei dem Frauen „wie Sklaven“ behandelt worden seien. Es sei bis zur „sexuellen Sklaverei“ durch Kleriker und den Gründer der Gemeinschaft gegangen, so Franziskus. Der damalige Papst Benedikt sei „sehr mutig“ gewesen und habe diese Gemeinschaft nach starken Widerständen sofort nach seinem Amtsantritt aufgelöst. Auf welche Gemeinschaft er sich bezog, sagte der Papst bei der Pressekonferenz im Flugzeug nicht.

Kulturelles Problem
Die Misshandlung von Frauen sei ein generelles Problem. „Die Frau ist zweiter Klasse“, sagte Franziskus. "Es ist ein kulturelles Problem. (...) Es gibt Länder, wo die Misshandlung von Frauen bis zum Frauenmord geht."

[Kindsmissbrauch UND NUN AUCH Nonnen-Missbrauch]

Die katholische Kirche wird seit Jahren von Missbrauchsaffären erschüttert und stürzte dadurch in eine tiefe Krise. Bisher waren vor allem Übergriffe auf Kinder und Jugendliche bekannt geworden.>

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Vergewaltigte Nonnen: Der Papst meint dazu:

Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan:
                      1000 Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Epoch Times
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6.2.2019: Satanistenpapst gibt zu: Nonnen missbraucht - Beispiel "Johannesgemeinschaft" in Frankreich - es riecht nach mehr:
Papst wirft französischer Ordensgemeinschaft „Versklavung von Frauen“ vor
https://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-wirft-franzoesischer-ordensgemeinschaft-versklavung-von-frauen-vor-a2787181.html

Generalprior der Gemeinschaft "Saint-Jean" ist Thomas Joachim.

Der Artikel:

<Franziskus sagte bei einem Gespräch mit Journalisten, in einer Frauenkongregation habe es Missbrauch gegeben. Dies habe "bis zur sexuellen Versklavung durch Priester und der Gründer" gereicht.

Papst Franziskus hat erstmals sexuellen Missbrauch von Nonnen in der Katholischen Kirche eingeräumt – und dabei nach Angaben seines Sprechers unter anderem auf die französische Johannesgemeinschaft angespielt. Diese hatte bereits vor Jahren Verstöße „gegen die Keuschheit“ eingeräumt und war auch wegen Pädophilie in die Kritik geraten:

Welche Vorwürfe erhebt der Papst?

[Beispiel "Johannesgemeinschaft"]

Franziskus sagte bei einem Gespräch mit Journalisten, in einer Frauenkongregation habe es Missbrauch gegeben. Dies habe „bis zur sexuellen Versklavung durch Priester und den Gründer“ gereicht. Nach Angaben seines Sprechers bezog sich der Papst auf die französische Kongregation der kontemplativen Schwestern vom heiligen Johannes, einer Untergruppe der Johannesgemeinschaft.

Was ist zu dem Fall bekannt?

Die Johannesgemeinschaft, die in Frankreich zur Diözese Autun gehört, hatte bereits im Mai 2013 Verstöße ihres gestorbenen Gründers Marie-Dominique Philippe „gegen die Keuschheit“ eingestanden. Diese hätten sich gegen „erwachsene Frauen gerichtet, die er begleitet“ habe. Eine „sexuelle Vereinigung“, also Geschlechtsverkehr, habe es aber nicht gegeben, sagte der Generalprior der Gemeinschaft, Thomas Joachim. Angaben zu den Opfern und zur Zahl der Betroffenen machte er nicht.

[Orden mit 60 Klöstern mit Bibel-Fantasie auf 5 Kontinenten]

Wer war Marie-Dominique Philippe?

Der 1912 geborene Dominikaner aus Nordfrankreich hatte die Gemeinschaft vom heiligen Johannes 1975 als kontemplativen Orden in Freiburg in der Schweiz gegründet, wo er Philosophie an der Universität unterrichtete. Die Gemeinschaft mit zeitweise bis zu tausend Mitgliedern – Frauen wie Männern – gelangte zunächst in der Schweiz und in Frankreich zu Einfluss. Später zählte sie rund 60 Konvente auf fünf Kontinenten.

Der als charismatisch geltende Pater Philippe wurde Zeit seines Lebens verehrt, Anhänger forderten nach seinem Tod 2006 seine Seligsprechung.

Welche Kritik gab es an dem Ordensgründer?

[Isolation junger Mitglieder von zu Hause schuf sektenartige Verhältnisse - Depressionen+Selbstmorde - Kommission gegen Missbrauch]

Der französische Sektenschutzbund UNADFI kritisierte bereits seit den 90er Jahren „einen wahren Personenkult“ um Pater Philippe und sektenähnliche Strukturen in seiner Ordensgemeinschaft. Junge Menschen würden dazu gebracht, „sich fast vollständig von ihrer Familie und ihren alten Freunden zu isolieren“, hieß es. Es gebe Berichte über „schwere Depressionen und sogar Suizide, Gesundheitsprobleme und Sittlichkeitsverbrechen“.

Welche Konsequenzen hatte dies?

Pater Philippe wurde selbst nie belangt. Drei Mönche wurden dagegen in den Jahren 2012 bis 2016 in Frankreich wegen Pädophilie verurteilt. Die Johannesgemeinschaft bat die Opfer der früheren Konventsmitglieder deswegen um „Entschuldigung“.

Die französische Online-Zeitung „Médiapart“ veröffentlichte 2016 ein internes Schreiben aus dem Vatikan, in dem der Ordensgemeinschaft „verdächtige Nachsichtigkeit“ im Umgang mit den Skandalen vorgeworfen wurde.

Was tut die Gemeinschaft heute gegen Missbrauch?

Im Frühjahr 2017 erklärte die Gemeinschaft, sie habe in Übereinstimmung mit dem Vatikan interne Strukturen geschaffen, um „den Umgang mit Fällen von Pädophilie und sexuellem Missbrauch“ zu verbessern. Die Rede war von einer engen Zusammenarbeit mit der Justiz und der Schaffung einer Kommission, um Beschwerden anzuhören. (afp)>

Kommentar
Es riecht nach mehr: In der katholischen Kirche vergewaltigen Bischöfe scheinbar systematisch Nonnen auf der ganzen Welt. Es "riecht" nach Milliionen vergewaltigter Nonnen auf der ganzen Welt.
Michael Palomino, 6.2.2019

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Vergewaltigte Nonnen: Nun fliegen die Priester auch wegen Vergewaltigung von Nonnen auf:

Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan: 1000
                Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

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6.2.2019: Systematische Vergewaltigung und Versklavung von Nonnen im Vatikan - da war sogar eine "Nonnengemeinde" - und weltweite Verbrechen an Kindern durch Kleriker - Zwangsabtreibung und Nicht-Anerkennung von Kindern durch Priester:
Papst: Nonnen wurden von Priestern missbraucht und sexuell versklavt
https://deutsch.rt.com/europa/83813-papst-gibt-zu-und-predigt/

<Jetzt aber sei alles wieder unter Kontrolle in den Rängen der katholischen Kirche, so der Papst. Man arbeite an der Aufklärung der Fälle, in denen sich Priester an Nonnen vergangen haben sollen. In diesem Monat wird es eine Bischofskonferenz zu sexuellen Verbrechen an Kindern durch die katholische Kirche geben.

Papst Franziskus sagte einem Journalisten, als dieser ihn mit einem Artikel über sexuelle Vergehen an Nonnen konfrontierte: "Ich kann nicht sagen, dass es nicht in meinem Haus (der Kirche) passiert, dass es nicht wahr ist. Müssen wir mehr tun? Ja. Wollen wir das? Ja." Im Frauenmagazin des Vatikans, der Women`s Church World, tauchte zu dem Thema ein Bericht auf. Ohne auf weitere Details einzugehen fuhr der Papst fort:

Wir haben an [der Aufklärung der Fälle] lange Zeit gearbeitet. Wir haben deshalb einige Priester suspendiert. 

Auf die Frage hin, ob er eine Bischofskonferenz, ähnlich zu der in diesem Monat anstehenden, über sexuelle Verbrechen an Kindern durch Kleriker plane, sagte er: "Wir arbeiten daran."

Er lobte seinen Vorgänger Papst Benedikt dafür, dass dieser eine Nonnengemeinde aufgelöst hatte, "weil die Sklaverei ein Teil davon geworden war - sogar die sexuelle Sklaverei seitens der Priester oder des Gründers" [eine Untergruppe der Gemeinde Heiliger Johannes in Frankreich]. Ein Pressedirektor des Vatikans bestätigte, dass sich der Papst mit seiner Aussage auf den Orden St. Jean in Frankreich bezog, der im ersten Jahr von Benedikt als Papst aufgelöst wurde, nachdem man ihn im Jahr 2005 daran gehindert hatte, die Zustände näher zu untersuchen.  

Was die katholische Kirche gegen die Missbrauchsfälle unternehmen wird, ist nicht bekannt. Stattdessen sagte der Papst, dass die Kirche, die von einem internationalen Missbrauchsskandal gegen Kinder, an dem Tausende von Priestern beteiligt waren, bereits schwer getroffen wurde, "hierdurch nicht skandalisiert werden sollte". 

Lucetta Scaraffia, Verfasserin des Artikels in Women´s Church World, schrieb: 

Wenn die Kirche weiterhin die Augen vor dem Skandal verschließt  - was noch schlimmer wird, wenn der Missbrauch von Frauen zur Fortpflanzung führte und damit Ursache für Zwangsabtreibungen und Kindern, die von Priestern nicht anerkannt werden - wird sich der Zustand der Unterdrückung von Frauen in der Kirche nie ändern. 

Mit ihrem Beitrag will Scaraffia Nonnen ermutigen, Missbrauch zu melden. Um zu verdeutlichen, wie sehr dieser in der Kirche verankert sei, zitierte sie die Worte des Papstes. Der Papst selbst hatte Abtreibungen mit Auftragsmord verglichen.

[Me-Too-Bewegung bringt vergewaltigte Nonnen ans Licht]

Das öffentliche Bewusstsein für den sexuellen Missbrauch von Nonnen durch Priester war eine unerwartete Folge der Me-Too-Bewegung. Es hätte zu keinem schlechteren Zeitpunkt für die Kirche kommen können, da diese bereits in einen massiven Skandal um sexuellen Kindesmissbrauch verwickelt ist, an dem Tausende von Priester und noch mehr Opfer beteiligt sind. Der Papst rief die Schuldigen auf, sich zu stellen und sich "auf göttliche Gerechtigkeit vorzubereiten". In einer Bischofskonferenz Ende des Monats wird sich die Kirche damit befassen.>

Link: Sexueller Missbrauch durch katholische Kirche in Deutschland: Über 3.700 Kinder betroffen

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Alemania bandera   Karte von
                Deutschland mit Berlin

Kronenzeitung
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Bayern 6.2.2019: Priester wollte Bub auf den Mund küssen:
In der Jugend bedrängt: Schönborn: „Er wollte mich auf den Mund küssen“
https://www.krone.at/1858848

<Auch Kardinal Christoph Schönborn hat sich in der aktuellen Missbrauchsdebatte zu Wort gemeldet. Im Bayrischen Rundfunk gab er dabei sehr persönliche Einblicke - und berichtete ganz offen davon, selbst Opfer von sexuellem Missbrauch in der Kirche gewesen zu sein.

In der Sendung „DokThema“ zeigte sich sehr offen im Interview mit dem deutschen Fernsehsender. Bereits im Vorfeld sprach er gegenüber „Kathpress“ von einem sehr ehrlichen und einfühlsamen Gespräch. Schönborn berichtet davon, dass ein Pfarrer Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde - „von einem Priester, den ich sehr geschätzt habe“. Schönborn schilderte den Vorfall so: „Er wollte mich auf den Mund küssen. Er hat es nicht aktiv versucht, aber verbal angesprochen.“

„Es hat mich nicht total schockiert, aber es hat mich verwirrt“, erklärte Schönborn und betont auch den geschichtlichen Zusammenhang: „Bitte das war in den 50er-Jahren.“

Schönborn: System begünstigt Missbrauch
In der Sendung erläutert er auch, dass es Strukturen und Systeme gäbe, die Missbrauch begünstigten: „Der Priester ist sakral, ist unberührbar, der ist Herr Pfarrer. Wenn dieses Priesterbild vorherrscht, ist natürlich Autoritarismus die ständige Gefahr. Der Pfarrer bestimmt alles. Es ist die Gefahr, dass der Pfarrer sich mehr leisten darf als die anderen.“

Die gesamte Missbrauchs-Debatte werde die Frage der Frau in der Kirche in ein neues Licht stellen. Er habe selbst in der Vergangenheit erlebt, dass Geistliche der Meinung gewesen seien: „Schwestern haben zu dienen“. Doch er zeigte sich hoffnungsvoll, dass ein „Heilungsprozess“ die Kirche wirklich erneuere.>

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Vatikan Fahne  Italien mit dem kriminell-schwulen Vatikan:
                      1000 Leute, 80% Schwule, organisiertes Verbrechen

Verseuchte
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KR. VATIKAN: Bücher von Avro Manhattan
https://en.wikipedia.org/wiki/Avro_Manhattan

Scheinbar sollte man die Bücher von Avro Manhattan lesen, um beim Vatikan Bescheid zu wissen:

The following is a list of Avro Manhattan's most notable works, ordered chronologically:
— The Rumbling of the Apocalypse (1934)
— Towards the New Italy (Preface by H.G. Wells) (1943)
— Latin America and the Vatican (1946)
— The Catholic Church Against the Twentieth Century (1947; 2nd edition 1950)
— The Vatican in Asia (1948)
— Religion in Russia (1949)
— Vatican in World Politics (1949)
— Catholic Imperialism and World Freedom (1952; 2nd edition 1959)
— Terror Over Yugoslavia, the Threat to Europe (1953)
— The Dollar and the Vatican (1956)
— Vatican Imperialism in the Twentieth Century (1965)
— The Vatican-Moscow-Washington Alliance (1982)
— The Vatican Billions (1983)
— Catholic Terror in Ireland (1988)
— Vietnam... Why Did We Go? The Shocking Story of the Catholic "Church's" Role in Starting the Vietnam War (1984)
— Murder in the Vatican, American Russian and Papal Plots (1985)
— The Vatican’s Holocaust (1986)
— The Dollar and the Vatican (1988)


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Erster krimineller Priester macht Selbstmord - in Chile:

Chile Fahne  Karte von
                Chile mit Puerto Montt

El
                          Ojo del Perú online, Logo
Puerto Montt (Chile) 9-2-2019: Sacerdote pedófilo criminal José Francisco Núñez Calisto cometió suicidio con cortes en los antebrazos - esconde todo lo que sabe, un cobarde no más:
Encuentran muerto a sacerdote chileno acusado de abuso sexual a niños
Puerto Montt (Chile) 9.2.2019: Pädophil-krimineller Priester José Francisco Núñez Calisto macht Selbstmord durch Schnitte an den Unterarmen - und nimmt alles, was er weiss, mit ins Grab, so ein Feigling:
Chilenischer Bischof tot aufgefunden, der wegen Kinderschändung angeklagt ist
https://ojo.pe/actualidad/chile-encuentran-muerto-sacerdote-acusado-violar-ninos-271983/?ref=list_pri_18
Original:

<El cura era investigado por graves denuncias en su contra

José Francisco Núñez Calisto, uno de los sacerdotes que era investigado por presuntos abusos sexuales a menores de edad, fue hallado muerto el último viernes en la ciudad de Puerto Montt, en Chile.

De acuerdo a las autoridades chilenas, una cuñada del cura y un grupo de amigos acudieron a su domicilio para visitarlo ya que no sabían nada de él y no contestaba las llamadas.

Al llegar, la cuñada encontró el cadáver de José Francisco Núñez Calisto.

La Policía confirmó que no sospechan de un asesinato. Núñez Calisto habría muerto desangrado.

"No hay indicios atribuibles a terceros y la persona presenta lesiones cortantes en sus antebrazos, realizadas con arma blanca", informó el comisario Franco Cárdenas, de la Policía de Investigaciones (PDI), a la prensa chilena.

En tanto, el arzobispado de Puerto Montt lamentó la muerte del sacerdote a través de un comunicado.

"(El Arzobispazo de Puerto Montt) lamenta profundamente el deceso del sacerdote José Francisco Núñez Calisto, y se une al dolor de su familia ante tan irreparable pérdida. Oramos al Señor Jesucristo por el P. Francisco y pedimos que el buen Dios lo acoja en las moradas eternas", señalaron.

En julio de 2018, José Francisco Núñez Calisto fue denunciado por presuntos abusos sexuales a menores. Tras la grave acusación, el cura envió una carta al papa Francisco solicitando dejar el sacerdocio. Además, hizo su descargo ante la investigación en su contra.>

Übersetzung:

<Gegen den Priester wurde wegen Anzeigen mit schwerwiegenden Vorwürfen ermittelt.

José Francisco Núñez Calisto, einer der Priester, der wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen ermittelt wurde, wurde letzten Freitag in der Stadt Puerto Montt in Chile tot aufgefunden.

Nach Angaben der chilenischen Behörden gingen eine Schwägerin des Priesters und eine Gruppe von Freunden zu ihm nach Hause, weil sie nicht mehr über ihn unterrichtet waren und er die Anrufe nicht beantwortete.

Bei der Ankunft fand die Schwägerin die Leiche von José Francisco Núñez Calisto.

Die Polizei bestätigte, dass kein Mordverdacht vorliegt. Nunez Calisto sei verblutet.

"Es gibt keine Hinweise auf eine Einwirkung Dritter, sondern die Person fügte sich mit einem Messer an den Unterarmen schwere Verletzungen zu", sagte Kommissar Franco Cárdenas von der Kriminalpolizei (Policía de Investigaciones - PDI) der chilenischen Presse.

Inzwischen beklagte das Erzbistum Puerto Montt in einer Erklärung den Tod des Priesters.

"(Der Erzbischof von Puerto Montt) bedauert zutiefst den Tod des Priesters José Francisco Núñez Calisto und schließt sich dem Schmerz seiner Familie angesichts eines solchen irreparablen Verlusts an. Wir bitten den Herrn Jesus Christus für Pater Francisco und bitten ihn, ihn in den ewigen Wohnungen willkommen zu heißen", sagten sie.

Im Juli 2018 wurde José Francisco Núñez Calisto wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen angezeigt. Nach der schweren Anklage sandte der Priester an Papst Franziskus einen Brief mit der Bitte, das Priestertum zu verlassen. Darüberhinaus bereitete er seine Verteidigung gegen die Ermittlungen vor.>

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Die Katholische Kirche ist ein Prüffall, um geschlossen zu werden!

Mexiko Fahne

Kronenzeitung
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Kr.päd. Kirche in Mexiko 11.2.2019: AUCH IN MEXIKO: 152 kriminell-pädophile Priester suspendiert:
Opferzahlen unbekannt: Mexiko: 152 Priester wegen Missbrauchs suspendiert
https://www.krone.at/1861413

<In Mexiko sind nach Angaben der Bischofskonferenz in den vergangenen neun Jahren insgesamt 152 katholische Geistliche wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern oder Jugendlichen von ihren Ämtern suspendiert worden, wie Kathpress berichtete. Zahlen zu den Opfern gebe es bisher nicht, sagte der Vorsitzende der Mexikanischen Bischofskonferenz, Erzbischof Rogelio Cabrera Lopez.

Ein Teil der Priester sei wegen der Schwere der Vergehen im Gefängnis, sagte Cabrera Lopez, nach Angaben der Zeitung „La Jornada“ am Sonntag [10.2.2019]. Die Zahlen veröffentlichte die mexikanische Kirche im Rahmen ihrer Vorbereitungen auf den Missbrauchsgipfel im Vatikan, der vom 21. bis 24. Februar stattfinden wird.

Über Zahlen von Missbrauchsopfern durch Geistliche verfügten bisher nur die einzelnen Bischöfe. Man sei in Mexiko jedoch um die Erstellung einer landesweiten Statistik und die Schaffung einer zentralen kirchlichen Stelle für Missbrauch bemüht, erklärte der Vorsitzende der Bischofskonferenz. Mexiko ist mit rund 110 Millionen Gläubigen das zweitgrößte katholische Land weltweit.>

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La mierda cacólica (católica) terrorista - caso en México:

Mexiko Fahne

atzcuaro noticias Mexico Logo

México 11-02-2019: En 9 años 152 sacerdotes fueron suspendidos por abusos sexuales con niños - unos están en la cárcel, otros solo no pueden ser sacerdotes más - las monjas todavía no hablan:
Hay al menos 152 sacerdotes suspendidos por pederastia en México
https://patzcuaronoticias.com/hay-al-menos-152-sacerdotes-suspendidos-por-pederastia-en-mexico/

<La Iglesia católica en México reconoció al menos 152 sacerdotes que han sido suspendidos de su ministerio sacerdotal por pederastia clerical en los últimos nueve años

El presidente de la Conferencia del Episcopado Mexicano (CEM), Rogelio Cabrera López, al señalar que se prepara para la cumbre contra los abusos sexuales a menores que se celebrará en el Vaticano, dijo a medios que “algunos delincuentes sacerdotes están en la cárcel, otros han sido ya suspendidos de su ministerio sacerdotal. En lo que va de estos últimos nueve años han sido retirados del ministerio 152 sacerdotes, algunos, por el tamaño de la culpa, han tenido que ir a la cárcel, algunos ya la compurgaron, otros están todavía haciéndolo”.

Al preguntársele por las víctimas, dijo que si bien no cuenta con la información, mínimo son 150, dado que es el número de sacerdotes dados de baja por los actos de abuso. Dijo que es un tarea de la Iglesia católica en México y “una indicación que podamos recibir para que en cada país haya un centro de información general de lo que sucede en cada diócesis”.

Los datos anteriores, agregó, “son por aquellas cosas que llegan a la Nunciatura y que sirven de puente para llevar los casos a Roma en la Secretaría, en la Congregación para el Clero y la Congregación para la Doctrina de la Fe es donde definen la sanciones de suspensión definitiva del ministerio”.

En Monterrey, en donde es arzobispo, reiteró que una de las tareas. “Es precisamente levantar la estadística, que en México no hay un centro de recopilación de información, porque cada obispo es el que enfrenta estos problemas. Espero que muy pronto tengamos el conteo para hacerlo saber también a la sociedad. Es deber nuestro decir cómo están las cosas”.

Añadió que esperan que después de las medidas “que la Iglesia ha puesto, de mayor exigencia, o como se llama de tolerancia cero, disminuyan los casos de delitos y también que los obispos se pongan las pilas para poner en orden estas situaciones y, como lo manda la ley, cuando nosotros recibimos una noticia de esta índole debemos inmediatamente informar al ministerio público, ya después éste establece los caminos judiciales”.

El arzobispo Rogelio Cabrera López dijo que no tiene reportes de abusos sexuales cometidos contra monjas en el país.>

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Ost-Timor Fahne

Primera Hora de Puerto Rico
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Timor occidental 11-02-2019: "Misionero" con actividades sexuales con niños - el Sr. Richard Daschbach de los "EUA":
Acusan a misionero estadounidense de pederastia en Timor Oriental
Osttimor: 11.2.2019: "Missionar" mit sexuellen Handlungen mit Kindern - Herr Priester Richard Daschbach aus den "USA":
Anschuldigungen gegen den "US"-Missionar wegen Päderastie in Osttimor
https://www.primerahora.com/noticias/mundo/nota/acusanamisioneroestadounidensedepederastiaentimororiental-1326215/
Original:

<Creó refugios que atendían a huérfanos y niños y jóvenes de 3 a 18 años de familias empobrecidas, personas discapacitadas y mujeres que huyeron de la violencia doméstica.

Un misionero estadounidense considerado héroe en Timor Oriental por fundar refugios para niños que han operado durante más de dos décadas fue expulsado de su congregación católica por abusar sexualmente de menores, dijo el lunes un funcionario de la iglesia y un familiar suyo.

Los reportes de prensa sobre las acusaciones han impactado a los timorenses orientales. El obispo de Dili, Virgílio do Carmo da Silva, dijo a los reporteros el domingo que Richard Daschbach fue expulsado de la iglesia el año pasado y ya no es sacerdote.

[Fundación de hogares infantiles - salvado niños durante la guerra de Timor occidental]

Daschbach nació en Pennsylvania y llegó a Timor Oriental en 1966 cuando era una colonia portuguesa. Fundó los hogares infantiles Topu Honis o "Guía de la Vida" en Oe-Kusi Ambeno, un enclave en la mitad occidental de Timor controlada por Indonesia, en 1992, y también fue elogiado por salvar a niños durante la guerra de Timor Oriental para independizarse de Indonesia.

Un familiar en Estados Unidos que solicitó el anonimato debido a la sensibilidad del tema dijo que Daschbach dejó Oe-Kusi Ambeno pero luego regresó. Medios de comunicación en Timor Oriental informaron que ha estado realizando misas en el área.

[Acusaciones deberían ser verdad]

"Admitió que las acusaciones en su contra son ciertas", dijo el familiar a The Associated Press. "Los sacerdotes se lo llevaron por acusaciones de abuso infantil. Él admitió que era cierto. Ha regresado en contra de su voluntad".

[No hay juicio]

La oficina de los defensores públicos en Oe-Kusi Ambeno dijo que estaba al tanto del escándalo, pero no se registró ningún caso criminal en contra de Daschbach, quien no ha respondido a las solicitudes de comentarios.

Los dos refugios atendían a huérfanos y niños y jóvenes de 3 a 18 años de familias empobrecidas, personas discapacitadas y mujeres que huyeron de la violencia doméstica. Algunos de los cientos de niños que vivieron en los refugios siguieron estudiando en universidades de Australia, Estados Unidos e Indonesia.

El Servicio Católico de Noticias, citando a Jovito Rego de Jesus Araujo, vicario episcopal para el cuidado pastoral en Dili, dijo que era la primera vez sale a la luz la denuncia de abuso sexual de menores por parte de un sacerdote católico en Timor Oriental.>

Übersetzung:

<Da wurden Unterkünfte eingerichtet, wo Waisenkinder, Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren aus armen Familien Unterschlupf fanden, auch Behinderte und Frauen, die wegen häuslicher Gewalt zu Hause ihr Heim verliessen und betreut wurden.

Da war ein "US"-amerikanischer Missionar, der in Osttimor den Ruf hatte, mit Gründungen von Notunterkünften für Kinder ein Held zu sein, mit hohem Ansehen, über 20 Jahre lang schn, und dann kamen sexuelle Missbräuche von Kindern zum Vorschein. Er wurde aus der katholischen Gemeinde ausgeschlossen, so die Mitteilung eines Kirchenbeamten und eines Verwandten am Montag.

Das ging durch die ganze Presse in Osttimor und hat Folgen. Bischof Virgílio do Carmo da Silva von Dili berichtete am Samstag Reportern, Richard Daschbach sei letztes Jahr aus der Kirche vertrieben worden und sei kein Priester mehr.

[Kinderheime gegründet - im Osttimorkrieg Kinder gerettet]

Daschbach wurde in Pennsylvania geboren und kam 1966 in Osttimor in eine portugiesische Kolonie. In Oe-Kusi Ambeno, einer Enklave in der von Indonesien kontrollierten westlichen Hälfte von Timor, gründete er 1992 das Kinderheim Topu Honis oder "Guide of Life". Er wurde auch dafür gelobt, dass er während des Osttimoresenkrieges Kinder gerettet hatte, um unabhängig zu werden von Indonesien.

Ein Verwandter in den Vereinigten Staaten, der wegen der Sensibilität des Problems um Anonymität bat, sagte, dass Daschbach Oe-Kusi Ambeno verließ, dann aber zurückkehrte. Medien in Osttimor berichteten, dass sie Messen in der Region durchgeführt hätten.

[Anschuldigungen sollen wahr sein]

"Er gab zu, dass die Anschuldigungen gegen ihn wahr sind", sagte der Familienangehörige gegenüber The Associated Press. "Die Priester haben ihn wegen Kindesmissbrauch angeklagt. Er gab zu, dass es wahr war, er ist gegen seinen Willen zurückgekehrt."

[Strafverfahren wird nicht durchgeführt]

Das Amt der öffentlichen Verteidiger in Oe-Kusi Ambeno sagte, der Skandal sei bekannt, aber es gab kein Strafverfahren gegen Daschbach, der auf Bitten um Stellungnahme nicht reagiert hat.

In den beiden Unterkünfte wurden Waisenkinder und Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren aus verarmten Familien, Behinderten und Frauen betreut, die vor häuslicher Gewalt geflohen waren. Einige der Hunderte von Kindern, die in den Unterkünften lebten, studieren weiterhin an Universitäten in Australien, den USA und Indonesien.

Der katholische Nachrichtendienst berief sich auf Jovito Rego de Jesus Araujo, Bischofsvikar für die Seelsorge in Dili, und sagte, es sei das erste Mal, dass auf Osttimor der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen durch einen katholischen Priester zur Anzeige gelangt.>

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Film von François Ozon über Kindsmissbrauch durch den Priester von Lyon und die Folgen:

Frankreich Fahne

Schweinzer (schweizer) Fernsehen online, Logo

Lyon (F) 13.2.2019: Systematischer Kindsmissbrauch in Pfadfindergruppe - ein erster Film gegen die kriminelle, katholische Kirchensekte:
Ein zermürbender Kampf gegen die Kirche

https://www.srf.ch/kultur/film-serien/69-berlinale-ein-zermuerbender-kampf-gegen-die-kirche

<Brigitte Häring

Der Franzose François Ozon verfilmt einen aktuellen Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche.

«Grâce à Dieu» ist ein Spielfilm, aber Fiktion ist daran wenig. Er erzählt den realen Fall um Kardinal Philippe Barbarin, Erzbischof von Lyon. Anfang Januar stand er in Lyon vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, Fälle von sexuellem Missbrauch verschwiegen zu haben.

Nun hat François Ozon eine fiktionalisierte Aufarbeitung des Falles an der Berlinale gezeigt. Die Personen der Kirche tragen im Film ihre echten Namen, die Opfer zumindest die Vornamen.

Eine E-Mail mit Zündstoff bleibt ohne Folgen

In einer Art filmischer Stafette zeichnet Ozon den Kampf dreier Männer nach: Sie alle waren in ihrer Jugend bei Bernard Preynat in der Pfadfindergruppe, alle wurden sie von ihm missbraucht.

Der Film beginnt mit einem E-Mail an die Diözese Lyon. Darin berichtet ein fünffacher Familienvater und gläubiger Katholik in sachlichen Worten Ungeheuerliches: Er sei als Minderjähriger in den späten 1980er-Jahren vom Priester Bernard Preynat sexuell missbraucht worden.

Man würde annehmen, so eine E-Mail schlüge ein wie eine Bombe. In den Medien schlagen die Missbrauchsskandale der katholischen Kirche weltweit immer wieder hohe Wellen.

Ein langwieriger Kampf

Ozons Film zeigt aber, wie schwierig es tatsächlich für Missbrauchsopfer ist, gehört zu werden. Und wie lange es dauert, bis ein Aufschrei erfolgt.

Ozons Drama ist keine atemlose Recherche wie «Spotlight», jener oscarprämierte Hollywood-Film, der ebenfalls von der Aufdeckung eines Missbrauchsskandals in der Kirche erzählt.

«Grâce à Dieu» zeigt vielmehr, wie repetitiv und ermüdend der Kampf der Missbrauchsopfer ist. E-Mail folgt auf E-Mail, Gespräch auf Gespräch – ohne dass wirklich etwas passiert.

Monate nach seiner Mail wohnt Alexandre Monate mit seiner Familie einer Messe bei, die Preynat im Beisein von Messdienern hält. Nun zeigt er den Fall, den er gerne innerhalb der Kirche behalten hätte, bei der Polizei an.

Die Kampagne kommt ins Rollen

Jetzt geht die Stafette weiter. Die Polizei landet bei François, einem weiteren Opfer, der nach anfänglichem Zögern aktiv wird. Zusammen mit seinem Freund, der ebenfalls von Missbrauch betroffen war, gründet er einen Verein und lanciert die Website «La parole liberée».

François sucht weitere Betroffene. Vor allem solche, bei denen die Vorwürfe an den Priester nicht juristisch verjährt sind. Die Kampagne kommt endlich ins Rollen.

Fokus auf einen Leidenden

Schliesslich fokussiert der Film in einem dritten Teil auf Emmanuel. Anders als die Whistleblower Alexandre und François ist Emmanuel keine Schlüsselfigur im realen Fall, sondern einfach ein Vereinsmitglied von vielen.

Ozon wollte hier wohl noch einen Kontrast zu den gutsituierten Familienvätern Alexandre und François einbauen. Emmanuel kommt im Leben nicht so gut zurecht, leidet ausserdem unter Epilepsie.

Ozons Film ist nicht einfach eine Doku-Fiktion: Er kommt seinen Figuren nah und zeigt, was dieser Missbrauch, der 30 Jahre zuvor geschah, mit Menschen, mit Familien gemacht hat. Die Fälle sind juristisch verjährt, die betroffenen Männer bleiben ein Leben lang versehrt.>

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Frankreich 7.11.2018: Frankreichs Bischöfe gründen "unabhängige Untersuchungskommission" zur Untersuchung von Kindsmissbrauch durch Kirchenleute: Französische Bischöfe gründen unabhängige Kommission zu Pädophilie-Skandal  -- Deutschland 19.11.2018: Katholischer Pfarrer im Bistum Magdeburg klaute 120.000 Euro aus der Pfarrkasse: Internetbetrugsopfer: Pfarrer stahl 120.000 Euro aus Kirchenkasse -- 19.11.2018: Spanische Bischofskonferenz CEE: Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien wird erstmals öffentlich zugegeben - 18.000 Priester in Spanien: Katholische Kirche in Spanien gibt sexuellen Missbrauch öffentlich zu  -- Schweinz (Schweiz) 19.11.2018: CH-Politikerinnen treten aus der schwul-pädophil-kriminell-katholischen Kirche aus - die kriminellen Bischöfe und Päpste sind nicht mehr auszuhalten: Aus Protest: Politikerinnen treten aus katholischer Kirche aus -- Filippinen/Maharlika 27.11.2018: Präsident Duterte: Katholische Priester leben wie vor 3000 Jahren und sind Idioten, die nichts nützen, sondern nur rauben: Der Präsident der Philippinen nennt katholische Priester "Idioten" -- 3.12.2018: Der schwule Papst schreibt ein Buch und beklagt  Schwule im Vatikan: Papst Franziskus: Die Homosexualität im Klerus ist in Mode -- Merkel-Deutschland 5.12.2018: Missbrauchsstudie vom September 2018 bleibt für 21 der 27 Bundesländer ohne Folgen: Die Staatsanwaltschaft scheut bisher, die kriminelle Katholische Kirche zu durchsuchen: Ermittler schonen Katholische Kirche: Keine Durchsuchungen  -- Philippinen/Maharlika 5.12.2018: Festnahme: PRIESTER MISSBRAUCHT KINDER ALS MESSDIENER - das ist der Standard in der katholischen Kirche! 50 Opfer missbraucht: US-Priester (77) auf den Philippinen festgenommen  -- Filippinen/Maharlika 6.12.2018: Philippinischer Präsident Duterte sagt es deutlich: Die kriminell-pädophilen Priester der katholischen Kirche sind "nutzlose Dummköpfe", die "nur kritisieren" - ohne sie ist das Leben viel friedlicher - Duterte ist selbst ein Missbrauchsopfer der Kirche: Rodrigo Duterte: «Eure Bischöfe sind Dummköpfe» -- Katholikenscheisse auf den Filippinen 6.12.2018: Der Präsident sagt klar, dass DIESE KATHOLISCHE SPINNER-KIRCHE NUTZLOS IST mit seinen kriminellen Bischöfen mit Missbräuchen, Lügen und Rufmorden: Präsident Duterte meint, man solle die "nutzlosen" Bischöfe beseitigen -- Kackolikenkirche in Comas (Lima) 8-12-2018: So sehen die AFFEN aus -- "USA" 11.12.2018: Kriminelle Katholiken-Nonnen missbrauchten Schulen und Schulgebühren für Casinobesuche in Las Vegas: Geld in Vegas verzockt: Nonnen unterschlugen an US-Schule 500.000 Dollar -- Chile 14.12.2018: Irischer Priester als "Legionär Christi" hat als "spiritueller Berater" Mädchen (8) missbraucht: Nach 4 Jahren Bewährung muss er Chile nun verlassen - und am Vatikan erwartet ihn ein weiteres Urteil: Der irische Priester John O'Reilly wurde nach vierjähriger Bewährung wegen Misshandlung eines Mädchens aus Chile ausgewiesen -- Australien 15.12.2018: Kardinal George Pell wegen Kindesmissbrauchs an 2 Chorknaben verurteilt - zweites Verfahren noch hängig: Kindesmissbrauch: Papst-Vertrauter schuldig: Medien sollen schweigen -- Illinois ("USA") 19.12.2018: Kindsmissbrauch ohne Ende - 690 katholische "Geistliche" festgenommen - Vatikan schliessen!!! Missbrauchs-Skandal grösser als angenommen -- Australien 27.12.2018: NWO-Medien verschweigen die Verurteilung von Kardinal Pell: Aufgedeckt: Vatikan-Finanzchef ist ein verurteilter Kinderschänder – Medien schweigen! -- Schwuler Vatikan 31.12.2018: Krimineller Satanisten-Papst überrascht mit neuen "Sprechern": Papst-Sprecher tritt überraschend ab -- 12.1.2019: Die kriminelle Kirche fördert die kriminelle Gift-Pharma und zerstört die Naturmedizin: Massenmord an Heilerinnen durch Scheiterhaufen -- Philippinen / Maharlika 14.1.2019: Kriminelle katholische schwule Priester sind "nutzlos": "Die meisten von ihnen sind schwul": Duterte fordert Liebhaber für "nutzlose" katholische Priester -- Riehen (BS - Schweinz) 15.1.2019: Kriminelle Katholikenscheisse in Riehen: Stefan Küng war schon 2012 im Thurgau verurteilt - Bub in Riehen (16) von hinten umarmt und an Brustwarzen massiert und geküsst: Riehener Priesterkandidat: Pfarrer bestraft, weil er Bub massierte und küsste -- Kerala (Indien) 28.1.2019: Katholische Kirche=Vergewaltigersekte: Nonnen werden systematisch vergewaltigt - und wenn Nonnen aussagen, werden sie als "rebellisch" bezeichnet (!): Nach mehrmaliger Vergewaltigung einer Nonne durch einen Bischof sind Opfer und andere Nonnen in Lebensgefahr! – „My life will be in danger“: Rape-survivor nun! --  Kr.-schwuler Vatikan 29.1.2019: EINE DEUTSCHE (!) EX-NONNE PACKT AUS: Missbrauch ohne Ende im kriminellen Vatikan: Im Beichtstuhl:  Vatikan: Büroleiter der Glaubenskongregation tritt nach Missbrauchsvorwürfen zurück --  Texas ("USA") 2.2.2019: Kriminelle Katholische Kirche missbraucht Kinder - es sind 286 Priester auf der Anklagebank: Immer mehr beschuldigt: Missbrauchsvorwürfe gegen 286 Priester in Texas --  Texas ("USA") 2.2.2019: US-Staat Texas: 286 Priester der Pädophilie beschuldigt -- Vatikan-Emirate 3.2.2019: Die Chefs der beiden kriminell-pädophilen Sekten Kirche+Islam treffen sich: Papst geht zum Ober-Muslim ("Grossimam") in die Emirate auf Besuch: Historischer Besuch: Papst in Abu Dhabi eingetroffen – Franziskus will Dialog mit Muslimen ausbauen -- Abu Dabi 4.2.2019: Friedensvertrag zwischen Islam+Christentum - zwischen Grossimam Tajeb und dem schwulen Papst Franziskus - mit einem Lippenkuss: Papst Franziskus und der Oberimam Al-Azhar unterzeichnen Bruderschaftsvertrag mit einem historischen Kuss -- 5.2.2019: Krimineller Papst bagatellisiert die Vergewaltigung von Nonnen durch kriminelle Bischöfe in der pervers-katholischen Kirche: „Passiert noch immer“: Papst räumt Missbrauch von Nonnen in Kirche ein -- 6.2.2019: Satanistenpapst gibt zu: Nonnen missbraucht - Beispiel "Johannesgemeinschaft" in Frankreich - es riecht nach mehr: Papst wirft französischer Ordensgemeinschaft „Versklavung von Frauen“ vor  -- 6.2.2019: Systematische Vergewaltigung und Versklavung von Nonnen im Vatikan - da war sogar eine "Nonnengemeinde" - und weltweite Verbrechen an Kindern durch Kleriker - Zwangsabtreibung und Nicht-Anerkennung von Kindern durch Priester: Papst: Nonnen wurden von Priestern missbraucht und sexuell versklavt  -- Bayern 6.2.2019: Priester wollte Bub auf den Mund küssen: In der Jugend bedrängt: Schönborn: „Er wollte mich auf den Mund küssen“ -- KR. VATIKAN: Bücher von Avro Manhattan -- Puerto Montt (Chile) 9.2.2019: Pädophil-krimineller Priester José Francisco Núñez Calisto macht Selbstmord durch Schnitte an den Unterarmen - und nimmt alles, was er weiss, mit ins Grab, so ein Feigling: Chilenischer Bischof tot aufgefunden, der wegen Kinderschändung angeklagt ist -- Kr.päd. Kirche in Mexiko 11.2.2019: AUCH IN MEXIKO: 152 kriminell-pädophile Priester suspendiert: Opferzahlen unbekannt: Mexiko: 152 Priester wegen Missbrauchs suspendiert -- México 11-02-2019: En 9 años 152 sacerdotes fueron suspendidos por abusos sexuales con niños - unos están en la cárcel, otros solo no pueden ser sacerdotes más - las monjas todavía no hablan: Hay al menos 152 sacerdotes suspendidos por pederastia en México -- Osttimor: 11.2.2019: "Missionar" mit sexuellen Handlungen mit Kindern - Herr Priester Richard Daschbach aus den "USA": Anschuldigungen gegen den "US"-Missionar wegen Päderastie in Osttimor -- Lyon (F) 13.2.2019: Systematischer Kindsmissbrauch in Pfadfindergruppe - ein erster Film gegen die kriminelle, katholische Kirchensekte: Ein zermürbender Kampf gegen die Kirche --

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