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Korrupte UNO

Wie die UNO-Angestellten die Ziele der UNO verraten und dem eigenen Profit huldigen: Waffenschmuggel durch UNO-Soldaten -- eine "UNO-Kommission" sagt, was die Schweiz machen soll, und den kriminellen, islamischen Staaten wird nichts gesagt -- zunehmender sexueller Missbrauch durch UNO-Soldaten -- Elfenbeinküste: Essensrationen nur gegen Sex -- UNO-Soldaten missbrauchen Haitianer, mit Film -- 2,1 Billionen Dollar Umsatz beim "Internationalen Verbrechen": Woher weiss das die UNO? -- korrupte UNO ist immer am Alkohol saufen -- "USA" streichen UNO die Gelder nach negativem Votum zu Jerusalem als IL-Hauptstadt -- UNO=linksextreme Organisation -- Abtreibung und Euthanasie sind Menschenrecht -- UN-Migrationsbeauftragte meint, Scharia sei "Menschenrecht" -- Migrationspakt=Illuminaten-Plan -- über 400.000 Euro Flugreisen-Spesen bei UN-Umweltfunktionär - raus! -- UN-Migrationspakt zur Zerstörung der Nationen angenommen -- UN-Migrationspakt soll "für alle gültig" sein -- Warnbotschaften (Demarchen) an bestimmte Botschaften -- 10.12.2018: UNO beendet Frauenemanzipation mit dem UN-Migrationspakt -- UNO-Schulbücher verherrlichen Terroristen -- 20.1.2019: UNO mit Auftragsmord 1961 -- 22.1.2019: Die UNO zerstört Völkergemeinschaften systematisch -- 12.3.2019: Kriminelle Pädophile in der UNO -- 20.3.2019: UNO meint, die ganze Welt solle sich chippen lassen -- 20.3.2019: Iran wacht bei der UNO über Frauenrechte -- 16.10.2019: UNO ist bald Pleite -- 19.10.2019: Rolltreppen teilweise still -- 26.11.2019: Kr. UNO betreibt CO2-Propaganda -- 3.12.2019: UNO-Schulden der "USA" sind fast bezahlt -- 14.1.2020: Kr.-satanistische UNO bezahlt den Invasoren die Reise -- 2.4.2020: Kr. UNO behauptet, wegen Corona stehe die Menschheit auf dem Spiel und will Zwangsimpfung von Bill Gates -- 4.5.2020: UNO in NY ohne Fahnen -- 28.5.2020: Agenda 2030 --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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28.4.2008: <Gegen Gold und Elfenbein. UN-Soldaten verschieben Waffen>

aus: n-tv online, 28.4.2008; http://www.n-tv.de/955388.html

<Soldaten der UN-Friedenstruppen im Kongo haben nach Informationen des britischen Rundfunksenders BBC Waffen und Munition an Rebellen im Ostkongo verkauft. Für die Waffen erhielten die Friedenshüter aus Indien und Pakistan Gold und Elfenbein, wie BBC berichtete. Die Vereinten Nationen hätten in dem Fall ermittelt, aber keine offiziellen Vorwürfe erhoben, um Pakistan und Indien als wichtige Entsendeländer von UN- Friedenstruppen nicht zu verärgern. Offiziell habe es geheissen, es hätten keine ausreichenden Beweise vorgelegen.
 
"Es ist wahr, sie gaben uns Waffen", sagte der inhaftierte Rebellenführer Mateso Ninga. "Sie sagten, es sei für die Sicherheit des Landes." Dem BBC-Bericht zufolge machten einige der Friedenssoldaten Waffengeschäfte mit Hutu-Milizen, denen Beteiligung am Völkermord an den Tutsi in Ruanda im Jahr 1994 vorgeworfen wird. Zum Schmuggel von Elfenbein gegen Waffen sei auch ein UN-Hubschrauber eingesetzt worden, hiess es weiter. BBC hat nach eigenen Angaben 18 Monate lang eigene Ermittlungen durchgeführt und auch vertrauliche Unterlagen einer internen Untersuchung der UN gesehen.
 
Menschenrechte mit Füssen getreten
 
Die UN-Mission im Kongo (MONUC) hat 17.000 Soldaten im Einsatz. Es ist die derzeit grösste weltweit. Im Osten des Kongos kämpfen ungeachtet eines Friedensabkommens Tutsi-Rebellen gegen Regierungssoldaten und Hutu-Milizen. Allen Konfliktparteien werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.>


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30.10.2009: Eine korrupte UNO-Kommission sagt, was die Schweiz machen soll - und den kriminellen islamistischen Staaten wird nichts gesagt

aus: 20 minuten online: Menschenrechte - So nicht, Schweiz! - Uno kritisiert; 30.10.2009;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/So-nicht--Schweiz----Uno-kritisiert-22392694

Kommentar
Der folgende Artikel scheint eine eigenartige Zusammenfassung über die Schweiz zu sein. Eine "UNO-Kommission" kritisiert, dass in der Schweiz Menschenrechte nicht eingehalten würden. Aber: Die islamischen Staaten mit ihren kriminellen Scharia-Praktiken und die kriminellen Diskriminierungen in den islamischen Staaten werden nicht erwähnt. Bevor der Islam nicht die Scharia mit seinen Todesstrafen wie Steinigungen und Hand abhacken und Auspeitschungen oder Kleidervorschriften abschafft, gibt es keinen Grund, in der Schweiz irgendetwas zu ändern. Und ein wichtiger Grund für die zunehmende Gewalt in Europa - die Brutalo-Computerspiele - die werden im Artikel nie erwähnt. Aber lesen Sie selbst, was die korrupte, zum Teil scheinbar islamistische UNO-Kommission über die Schweiz meint:

Der Artikel
<Das Komitee des UNO-Menschenrechtsrats hat am Freitag über die Lage der Menschenrechte in der Schweiz Bericht erstattet. Dabei sparte die 18-köpfige Expertengruppe nicht an Kritik: Polizeigewalt, Suizidhilfe, Diskriminierung, Militärwaffen - die Schweiz sollte einiges ändern.

Besorgt ist das Gremium unter anderem über die Auswirkungen der Anti-Minarett-Initiative und deren «diskriminierende Plakatkampagne».

Diese Plakatkampagne ist nicht diskriminierend, sondern drückt das aus, was die Islamisten weltweit wollen: Die Islamisierung der ganzen Welt mit Moscheen, Kinderzahl und Diskrimierungen bis zur Einführung der Scharia. Das Plakat ist nicht diskriminierend, sondern zeigt offen die Gefahr aus, in der sich Europa befindet.

Es rief die Schweiz dazu auf, sich für die Religionsfreiheit «aktiv» einzusetzen und «die Anstiftung zu Diskriminierung, Feindseligkeit und Gewalt entschlossen» zu bekämpfen.

Das UNO-Gremium scheint hier in einer Illusion von "Religionsfreiheit" gefangen zu sein, denn "Religionsfreiheit" muss mit Menschenrechten zusammengehen, was der Islam nachweislich bis heute nicht tut.

Weiter fordert das Komitee eine Erweiterung der Befugnisse der Eidg. Kommission gegen Rassismus. Diese müsse in allen Fällen von Rassendiskriminierung oder Aufrufen zu Rassenhass ermitteln.

Die UNO will eine Laien-Kommission, die zum Teil nachweislich falsche Sachen über Rassismus verbreitet oder den Islam verniedlicht, zum Justizorgan machen. Eine solche Vermischung von Kompetenzen ist nicht möglich. Man sieht, dass die UNO-Kommission aus absoluten Laien besteht.

Alternativ schlagen die Experten die Schaffung eines «unabhängigen Mechanismus» vor, der juristische Verfahren in solchen Fällen ermöglicht.

Das UNO-Gremium scheint nicht aus "Experten" zu bestehen, sondern aus gesteuerten Mitgliedern, die von islamischen Ländern bestochen sind, um dem Islam weltweit die Verbreitung zu ermöglichen.

Beunruhigt zeigen sich die Menschenrechtsexperten auch über den «starken Anstieg» von Gewalt gegen Minderheiten, insbesondere gegen Juden. Hier seien die Behörden gefordert: Sie müssten ihre Anstrengungen zur Förderung der Toleranz und des kulturellen Dialogs verstärken und alle Bedrohungen von Minderheiten untersuchen.

Eigenartigerweise waren in den letzten beiden Jahren kaum oder gar keine Meldungen über Gewalt an Juden zu verzeichnen. Diese Angabe, dass ein "starker Anstieg" von Gewalt gegen Juden stattfinden würde, scheint absolut gelogen.

Polizeigewalt gegen Migranten

Ebenso beunruhigt sind die Experten über die Polizeigewalt bei Festnahmen oder während der Haft, «insbesondere gegen Asylbewerber und Migranten». Sie bemängeln, dass in den meisten Kantonen unabhängige Kontrollinstanzen gegen Polizeigewalt fehlten. Der Bund müsse deren Schaffung vorantreiben. Die Täter müssten bestraft und die Opfer entschädigt werden.

Es ist bereits dermassen viel Gewalt in der Schweiz, dass die Polizei zum Teil die Nerven verliert. Die Polizei lässt sich zum Teil auch für Einsätze missbrauchen und gerät in die Gewalt der Gewalttätigen. Das Problem ist nicht die Gewalt gegen Asylbewerber und Migranten, sondern ist ein allgemeines Problem: Die Gewalt wird durch Computerspiele und durch die Medien, zum Teil auch durch neue, gewalttätige Sportarten verbreitet.

Weiter fordert das Komitee eine nationale Statistik zur Polizeigewalt. Es bemängelt zudem, dass der Anteil von Minderheiten bei der Polizei zu klein sei. Ausserdem kritisiert wurde die Überbelegung von Schweizer Gefängnissen - insbesondere in der Genfer Strafanstalt Champ-Dollon.

Es erscheint kindisch, dass die korrupte UNO schweizer Gefängnisse bemängelt. Die korrupte, islamistisch ausgerichtete UNO sollte sich einmal die Gefängnisse in den arabischen, islamischen Ländern anschauen.

Scharfe Kritik am Asylwesen

Scharf kritisiert wurde auch das Schweizer Asylwesen. So missbilligen die UNO-Experten, dass Asylbewerber während ihres Verfahrens nur beschränkt juristischen Beistand erhalten.

Das Asylwesen wird dann überflüssig, wenn es auf der Welt keine Kriege mehr gibt. Es sind aber UNO-Staaten, die Kriege organisieren. Man muss also nicht ein Asylwesen eines Landes kritisieren, sondern die Regierungen und Banken, die die Kriege finanzieren - in den "USA", in Herzl-Israel, in Afrika etc.

Auch die Tatsache, dass abgewiesene Bewerber nur noch ein Recht auf Nothilfe haben, ist in den Augen des Komitees ein Unding. Die Schweiz müsse auch diesen Menschen angemessene Lebensbedingungen und medizinische Versorgung garantieren, verlangt es.

Die Asylströme werden dann nachlassen, wenn auf der ganzen Welt Friede herrscht und alle Menschen Lebensbedingungen haben, die der Menschenwürde entsprechen. Scheinbar ist das aber nicht das Ziel der korrupten UNO, sondern die UNO will die Welt mit Asylbewerbern islamisieren und kritisiert europäische Asylwesen.

Nach Ansicht der Experten ist die Schweiz zudem in den Asylverfahren auf einem Auge blind und anerkennt nicht, dass Flüchtlinge in ihren Heimatländern auch durch nicht-staatliche Akteure verfolgt würden. Auch solche Flüchtlinge hätten ein Bleiberecht.

Die Verfolgung in "Heimatländern" erfolgt, wenn dort keine Menschenrechte gelten. Es ist schon komisch, dass die korrupte UNO die Schweiz kritisiert, die kriminellen "Heimatländer" aber nicht. Da ist die UNO auf beiden Augen - blind.

Die UNO bemängelt auch die Rückschaffungspraxis der Kantone. Sie verlangt, dass bei Abschiebungen künftig unabhängige Beobachter anwesend sind.

Wenn die UNO in den "Heimatländern" die Menschenrechte durchsetzt und weltweit Frieden installiert - zum Beispiel im Irak oder in Afrika - dann wird es keine Asylbewerber mehr geben, und auch keine Rückschaffungen mehr. Aber scheinbar kann sich die korrupte UNO an ihre Aufgabe, weltweiten Frieden zu schaffen, nicht mehr erinnern.

Waffenregister verlangt

Die Schweiz hat dem Komitee erstmals seit 2001 wieder einen Bericht zur Menschenrechtslage vorgelegt. Das Gremium überwacht die Menschenrechtslage in den Mitgliedstaaten des sogenannten Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte der UNO.

Das UNO-Komitee fordert die Schweiz auf, auch das Zusatzprotokoll zum Pakt zu ratifizieren und eine nationale Menschenrechtsinstitution zu schaffen.

Es wäre gescheiter, wenn die korrupte UNO die Computerspiele kritisieren würde, die in der gesamten Gesellschaft Gewalt verbreiten. Dann braucht es kein Zusatzprotokoll.

Zudem empfiehlt es der Schweiz, mehr gegen Gewalt gegen Frauen zu unternehmen.

Die Gewalt gegen Frauen ist dort am grössten, wo der Islam herrscht, und wo die Scharia gilt. Man muss also nicht die Schweiz kritisieren, die sich gegen Minarette wehrt, sondern die islamischen Staaten wie Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanistan, Jemen etc. Aber die korrupte UNO ist auch hier - auf beiden Augen blind.

Ferner fordert es, Militärwaffen aus den Haushalten zu entfernen und ein nationales Waffenregister zu schaffen.

Dieses Anliegen ist zum Teil schon verwirklicht, und Waffenabgaben finden inzwischen in vielen Kantonen statt. Scheinbar hat die korrupte UNO-Kommission aber auch das nicht gesehen.

Angeregt wird auch eine strengeres Gesetz zur Suizidhilfe.

Es wäre eher ein strengeres Gesetz zur Friedenserhaltung am Platz, damit die Menschen nicht mehr verzweifelt werden und Suizid begehen wollen. Aber die blinde UNO-Kommission sieht das nicht.

Schliesslich verlangt das Komitee, das die Schweiz endlich die Opfer der Zwangskastrationen und -sterilisationen zwischen 1960 und 1987 entschädigt.

Es ist eigenartig, dass sich die korrupte UNO innenpolitischer Themen annimmt, die eigentlich Amnesty gehören. Die UNO hätte die Aufgabe, weltweiten Frieden zu schaffen, so dass es keine Asylbewerber mehr gibt. Aber die UNO hat scheinbar ihre Identität zur Friedenserhaltung total verloren und hat keine Existenzberechtigung mehr.

(sda)>

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5.11.2009: Zunehmender sexueller Missbrauch durch UNO-Soldaten bei "Friedensmissionen"

Mit der Veröffentlichung dieser Statistik reagierten die UN auf wiederholte Anfragen von Medien, was mit Blauhelmen geschehe, die sich Vergewaltigungen und anderer Übergriffe auf die Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten schuldig gemacht hätten, etwa im Kongo. Die UN teilten allerdings nicht mit, aus welchen Ländern die Verurteilten stammen und wo ihre Vergehen stattgefunden haben. Ferner wurde aus der Statistik auch deutlich, dass nationale Regierungen UN-Anträge auf Strafverfolgungen bei sexuellen Übergriffen häufig ignorieren.

(ap)>

Kommentar: Wo ist die "Friedensmission"? - Friedenssoldaten ohne Schwanz

Wenn UNO-Soldaten auf Friedensmissionen Frauen missbrauchen, dann ist dies keine Friedensmission mehr, sondern dann wird neue Gewalt verübt. Und die Fälle, die an die Öffentlichkeit gelangen, sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Man sieht: Es wird bei "Friedensmissionen" einfach eine Gewalt durch eine nächste Gewalt abgelöst. "Friedensmissionen" haben also nur wenig mit "Frieden" zu tun. Und die Herkunftsländer verzichten auch noch oft auf ein Verfahren. Das heisst, es handelt sich um traditionell korrupte Länder, wo die Oberschicht bestimmt, was Recht ist, und wo Vergewaltigung immer noch ein Kavaliersdelikt ist. Ein IQ-Test für UNO-Soldaten sollte eigentlich obligatorisch sein. Aber dann gäbe es bald keine UNO-Soldaten mehr. Scheinbar braucht es also Friedenssoldaten ohne Schwanz, damit kein sexueller Missbrauch auf Friedensmissionen passiert. Das heisst: Es braucht weibliche, gut ausgebildete, starke Friedenssoldatinnen, und keine Männer mit Affen-IQ 70 für diesen Job.

Michael Palomino, 5.11.2009

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Elfenbeinküste 1.9.2011: Korrupte UNO: Jugendliche mussten sich ihr Essen mit Prostitution verdienen

aus: 20 minuten online: Neue Enthüllungen: UNO-Blauhelme verlangten Sex für Essen; 1.9.2011;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/UNO-Blauhelme-verlangten-Sex-fuer-Essen-14493280

<Laut Wikileaks erzwangen UNO-Blauhelmsoldaten in der Elfenbeinküste von Minderjährigen sexuelle Gefälligkeiten. 16 Soldaten wurden deshalb für den Dienst der UNO-Friedensmission gesperrt.

Die Blauhelmsoldaten wurden nach Bekanntwerden der Vorfälle in ihre Heimat versetzt.

UN-Blauhelmsoldaten in der Elfenbeinküste sollen minderjährigen Mädchen Essen im Austausch für Geschlechtsverkehr angeboten haben. Das geht aus einer auf der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichten Diplomatendepesche hervor.

Eine Umfrage unter Mädchen in der Ortschaft Toulepleu im Jahr 2009 habe ergeben, dass 80 Prozent der Befragten im Austausch für Essen sexuelle Beziehungen zu den Blauhelmsoldaten aus Benin hatten, hiess es in dem Schreiben aus der US-Botschaft. Nach Angaben der UN wurden im April 16 Soldaten aus Benin wegen des Falls in ihre Heimat versetzt und für den Dienst in UN-Friedensmissionen gesperrt.

(dapd)>


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7.9.2011: UNO-Soldaten missbrauchen 18-jährigen Haitianer - Filmbeweise aus Haiti

aus: 20 minuten online: Missbrauchter Jugendlicher: Haiti-Video empört Uruguay; 7.9.2011;
http://www.20min.ch/news/ausland/story/30015459

<Vier UNO-Soldaten sollen einen 18-jährigen Haitianer sexuell missbraucht haben – und haben sich dabei gefilmt. Die Aufnahmen gerieten nur durch Zufall an die Öffentlichkeit.

Das Verteidigungsministerium in Montevideo erklärte zunächst, in Haiti werde sich ein Disziplinarrat der UNO-Mission mit den Vorwürfen befassen. Doch die Kommission fand in den Anschuldigungen des jungen Haitianers keine Anhaltspunkte. Die einzige Regel, die die Blauhelme gebrochen haben, sei es gewesen, Zivilisten in ihren Barracken zu lassen. Uruguay setzte dennoch den Kommandanten seines Kontingents bei den UNO-Truppen in Haiti ab. Die haitianische Justiz nahm ebenfalls Ermittlungen auf.

Ein Zufall brachte den Stein ins Rollen

Eigentlich war es ein Zufall, der den Vorfall ans Licht brachte. Wie die uruguayische Zeitung «El País» schreibt, soll Johnny Jean, das mutmassliche Opfer, «regelmässig bei der UNO-Mission MINUSTAH vorbeigeschaut» haben. Bei einem dieser Besuche, am 20. Juli, soll der Übergriff stattgefunden haben. Dieser wurde mit dem Handy des Soldaten gefilmt, den seine Kollegen «Leo» nennen.

Wie Johnny Jean kamen offenbar auch andere Jugendliche oft zur Mission, um mit den ausländischen Soldaten zu reden. Am 30. August waren Fegens Viaud – ein Cousin Johnnys – und Jean-Michel Leveille bei den Südamerikanern. Diese luden die zwei Jungen ein, Musik aus ihrem Land zu hören. Weil Fegens der Sound gefiel, fragte er einen der Soldaten – Leo -, ob er sich die mp3-Dateien von dessen Handy auf seinen Musikplayer kopieren dürfe.

«Das ist doch Johnny!»

Als Fegens durch die Dateien von «Leos» Handy ging, stiess er auf das brisante Video. «Das ist ja mein Cousin Johnny», sagte er zu seinem Kollegen Jean-Michel - und kopierte die Datei gleich via Bluetooth. Nachdem Fegens «Leo» sein Handy zurückgegeben hatte, lud er es auf das Videoportal YouTube.

In Haiti sind 900 uruguayische Blauhelm-Soldaten stationiert. In dem Karibikstaat wurden bereits Forderungen nach einem kompletten Abzug des Bataillons laut.

(kle)>

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Spiegel online,
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23.4.2012: Die UNO hat das Internationale Verbrechen "unter Kontrolle", bei 2,1 Billionen Dollar Umsatz - wieso weiss das die UNO? - DIE UNO IST MIT DABEI

Wieso weiss die UNO, wie viel Umsatz das Internationale Verbrechen macht (2,1 Billionen Dollar)? Weil die UNO selber daran beteiligt ist und alles "unter Kontrolle" hat, anders ist es nicht erklärlich:

aus: Spiegel online: Zwei Billionen Dollar Jahresumsatz: Verbrechen lohnt sich;
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,829329,00.html

<Die Uno hat erstmals den Jahresumsatz von organisiertem Verbrechen, Drogenschmuggel und Menschenhandel berechnet. Das Ergebnis: Mit einer Summe von 2,1 Billionen Dollar liegt die organisierte Kriminalität etwa gleichauf mit dem Bruttoinlandsprodukt von Großbritannien - und wächst weiter.

Wien - Wäre die organisierte Kriminalität ein Land, dann stünde sie auf der Liste der zwanzig größten Volkswirtschaften der Welt. Mit Menschenhandel, Drogenschmuggel oder anderen illegalen Geschäften machen die Hintermänner einen Jahresumsatz von 1,6 Billionen Euro - das hat eine Untersuchung der Vereinten Nationen ergeben.

Die für das Jahr 2009 ermittelte Schadenssumme der grenzüberschreitenden Kriminalität entspreche 3,6 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung, sagte der Leiter des Uno-Büros zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), Juri Fedotow, in Wien. Allein Menschenhändler kassieren demzufolge jährlich etwa 32 Milliarden Dollar. "Wir müssen anerkennen, dass das Probleme eine globale Lösung verlangt", sagte er am Rande einer Uno-Konferenz zum Thema Kriminalität. "Kein Land kann dieses Problem allein bewältigen."

Die erste globale Studie zu dem Thema basiert auf Zahlen des UNODC und der Weltbank aus dem Jahr 2009. Er habe das Gefühl, die Lage werde stetig schlimmer, sagte Fedotow, auch wenn es bisher keine Vergleichszahlen gebe. Schon jetzt sind die Einzeldaten erschreckend: Der Studie zufolge sind bis zu 2,4 Millionen Menschen weltweit Opfer von Menschenhandel. In den Entwicklungsländern gehen jährlich bis zu 40 Milliarden Dollar durch Korruption verloren, allein die Einkünfte der Menschenhändler summierten sich auf 32 Milliarden Dollar.

Das größte Problem ist demnach, dass es immer schwieriger werde, kriminelle Gruppen zu bekämpfen: Die Banden zeigten eine "beeindruckende Anpassungsfähigkeit" an die Aktionen der Strafverfolgungsbehörden und würden sich leicht neue Ertragschancen erschließen, sagte ein ranghoher US-Beamter bei der Konferenz in Wien. Organisierte Kriminalität habe mit den hierarchisch organisierten familiären Bandenstrukturen der Vergangenheit nichts mehr zu tun, hieß es weiter.

Fedotow bezeichnete die grenzüberschreitende Kriminalität als eine "globale Bedrohung für die Gesundheit, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung der Welt". Dadurch könne das Erreichen der Millennium-Entwicklungsziele der Uno bis 2015 verhindert werden.

nck/dpa/Reuters>

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5.3.2013: Korrupte UNO ist immer am Alkohol saufen - Verhandlungsräume sollen "rauschfreie Zonen sein" - Verhandlungen oft mit "betrunkenen Berufskollegen" - vor allem Vertreter der "Entwicklungsländer" - "taktisches Trinken" - Russen, Kanadiern und Franzosen

aus: 20 minuten online: Durstige Diplomaten: Bei der UNO ist immer happy hour; 5.3.2013;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/18051258


<Die UNO hat ein Alkoholproblem. Ein US-Botschafter am Hauptsitz in New York beschwert sich, dass etliche Diplomaten betrunken zu wichtigen Verhandlungen erscheinen.

Joseph Torsella ist der US-amerikanische Botschafter für Reform und Management bei der UNO. Am Hauptsitz der Weltorganisation in New York sieht er ein Alkoholproblem. So seien beispielsweise die Haushaltsberatungen im Dezember dadurch erschwert worden, dass etliche Diplomaten betrunken erschienen seien, sagte Torsella. Zum Jahresausklang finden bei UNO offenbar massenhaft Apéros und Feiern statt.

Die USA würden «den bescheidenen Vorschlag machen, dass Verhandlungsräume in Zukunft rauschfreie Zonen sein sollten», sagte Torsella. Gleichzeitig gab er zu: Einige beschwipste Unterhändler hätten die USA auch «wirklich dankbar für die strategischen Gelegenheiten» gemacht, die sie eröffnet hätten. Dennoch sollte «der Sekt für das Anstossen am erfolgreichen Ende der Sitzung» aufgehoben werden.

Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters bestätigten ungenannte Diplomaten, dass man an Sitzungen oft betrunkene Berufskollegen antreffe – wenn sie denn im Rausch überhaupt erscheinen. Besonders Vertreter der sogenannten «Gruppe der 77», einem Zusammenschluss von einst 77 und mittlerweile 132 Entwicklungsländern, würden bei Verhandlungen durch Abwesenheit glänzen, weil sie lieber mit einem Glas in der Hand am Tresen diskutierten statt im UNO-Gebäude.

Taktisches Trinken

Im Blog eines UNO-Beobachters zitiert ein Diplomat die üblichen Klischees, die sich offenbar allesamt als wahr erweisen. «Nicht nur die Afrikaner trinken gerne. Es ist wenig überraschend, dass auch die Russen gerne dabei sind. Die kanadische Delegation bringt gerne Whiskey mit und die Franzosen ein paar gute Flaschen Wein.»

Das Trinken während langer Verhandlungen kann durchaus auch taktischer Natur sein. Entscheide können hinausgezögert werden, der Zeitraum für echte Diskussionen wird geringer. «Wenn du dumm genug bist, dich zu betrinken», meint ein Diplomat nüchtern, «dann hast du es auch verdient, wenn du über den Tisch gezogen wirst.»

(rme)>

Kommentar: Die Regierenden

Die alkoholischen Zustände sind auch in vielen nationalen und regionalen Regierungen "normal". Die Welt wird hauptsächlich von Computerspielern, Drogensüchtigen, Fantasten und Alkoholikern regiert, die in den Logen ihre Fäden ziehen. Die UNO ist überhaupt nicht wichtig...

Michael Palomino, 5.3.2013

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Sputnik-Ticker
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10.9.2018: Salvini gegen kriminell-korrupte UNO: Die wissen gar nicht, was los ist und sind nur korrupt
„Desinformiert“ und „sinnlos teuer“: Italiens Innenminister teilt gegen Uno aus
https://de.sputniknews.com/politik/20180910322281647-desinformiert-und-sinnlos-teuer-italien-gegen-uno/

<Der Vizepremier und Innenminister Italiens, Matteo Salvini, hat die Uno scharf kritisiert. Damit reagierte er laut der österreichischen Zeitung „Die Presse“ auf die Kritik an der Migrationspolitik des Landes.

Italien habe in den vergangenen Jahren 700.000 Einwanderer aufgenommen, viele von ihnen seien illegal im Land gewesen, und Italien habe noch nie Unterstützung aus anderen europäischen Ländern erhalten, so Salvini.

„Daher nehmen wir von niemanden Lektionen an, schon gar nicht von der UNO, die beweist, dass sie voreingenommen, sinnlos teuer und vor allem desinformiert ist: Die Ordnungskräfte (in Italien) sehen keinen Grund zum Alarm wegen des angeblich steigenden Rassismus", so der Innenminister in einer Stellungnahme.

Laut Salvini, der für seine harte Anti-Migranten-Stellung bekannt ist, sollte die UNO die Untersuchungen in ihren anderen Mitgliedstaaten durchführen, die solche wesentlichen Menschenrechte wie Freiheit und Gleichstellung der Geschlechter ignorieren würden.

Zuvor hatte die neue UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet erklärt, Uno-Teams sollten nach Italien entsendet werden, um „den steilen Anstieg von Gewalttaten und Rassismus gegen Migranten afrikanischer Herkunft und gegen Roma" einer Überprüfung zu unterziehen.

Sie hatte die italienische Regierung auch deswegen  kritisiert, weil jene sich weigert, die Schiffe der Nichtregierungsorganisationen mit Migranten an Bord in ihren Häfen aufzunehmen. „Eine solche politische Haltung und andere aktuelle Ereignisse haben zerstörende Folgen für viele Menschen, die bereits in einer empfindlichen Lage sind“, so Bachelet.      

Obwohl die Anzahl der Migranten, die über das Mittelmeer kommen, zurückgegangen sei, sei die Sterblichkeitsrate bei denen, die sich auf diesen gefährlichen Weg machen, in den sechs Monaten dieses Jahres sogar höher ausgefallen als früher, sagte Bachelet weiter.   

Flüchtlingskrise

Europa erlebt zurzeit die größte Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg, die vor allem als die Folge vieler bewaffneter Konflikte und ebenso akuter wirtschaftlicher Probleme in den afrikanischen Ländern und im Nahost zu betrachten ist.    

Die neue Regierung Italiens hatte den Krieg gegen illegale Migration als eine ihrer vorrangigen Aufgaben bezeichnet. 

Anfang August hatte Ministerpräsident Giuseppe Conte erklärt, dass allein innerhalb der ersten zwei Monate der Arbeit seiner Regierung die Zahl der Migranten-Anlandungen in Italien um 80 bis 85 Prozent zurückgegangen sei.>

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Epoch Times
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27.10.2018: Brasilien: Chef von Bolsonaros Partei bezeichnet UNO als linksextreme Organisation

https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-chef-von-bolsonaros-partei-bezeichnet-uno-als-linksextreme-organisation-a2686420.html

<Die UNO und die Organisation Amerikanischer Staaten hätten "linksextreme, globalisierende Tendenzen", sagte Gustavio Bebianno, der Präsident der Partei des Kandidaten Jair Bolsonaro.

Unmittelbar vor der Stichwahl um die Präsidentschaft in Brasilien hat der Präsident der Partei des Kandidaten Jair Bolsonaro internationalen Organisationen linksextreme Tendenzen vorgeworfen.

Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und die UNO hätten „linksextreme, globalisierende Tendenzen“, sagte Gustavio Bebianno, Präsident der Sozial-Liberalen Partei (PSL), am Freitag Journalisten. Die OAS habe „nicht die geringste Glaubwürdigkeit“.

Am Donnerstag hatte die OAS-Wahlbeobachterin Laura Chinchilla ihrer „ständigen Sorge“ über die Verbreitung von „falschen Informationen“ im brasilianischen Wahlkampf Ausdruck verliehen. Diese habe ein ein „nie gesehenes Ausmaß“ angenommen.

Nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl vor drei Wochen waren Vorwürfe erhoben geworden, dass angeblich Falschinformationen über WhatsApp zulasten der Arbeiterpartei (PT) und zugunsten Bolsonaros verbreitet wurden.

Nach einem spannungsgeladenen Wahlkampf bestimmen die Brasilianer am Sonntag ihren neuen Präsidenten. Rund 147 Millionen Wähler sind aufgerufen, sich zwischen Bolsonaro und seinem linken Konkurrenten Haddad zu entscheiden. Bolsonaro geht als haushoher Favorit ins Rennen.

„Wir produzieren keine falschen Informationen“, sagte Bebianno. Chinchilla spreche offenbar von Haddads Partei, kritisiere diese aber nicht, weil sie selber links sei, erklärte der 54-jährige PSL-Chef.

Bolsonaro hat in der Vergangenheit wiederholt die Rolle internationaler Organisationen infrage gestellt, insbesondere den UN-Menschenrechtsrat.  (afp/so)>


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Epoch Times
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27.10.2018: Linksextreme UNO? Sozialismus ist ruinös:
Wirtschaftsberater der US-Regierung entlarven den Sozialismus als ruinös und betrügerisch

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19.11.2018: Nächster UNO-Hammer: Abtreibung & Euthanasie sind Menschenrechte

http://brd-schwindel.ru/naechster-uno-hammer-abtreibung-euthanasie-sind-menschenrechte/
 
http://brd-schwindel.ru/moslem-wird-verfassungsschutz-vize/

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BRD-Schwindel
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21.11.2018: UN-Migrationsbeauftragte hält Scharia für Menschenrecht

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BRD-Schwindel
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21.11.2018: Die 23 Ziele des Migrationspakts entlarven ihn als Illuminaten-Werk

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21.11.2018: 424.000 Euro Spesen auf Kosten der Umwelt: Uno-Funktionär muss zurücktreten



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Sputnik online, Logo

10.12.2018: UN-Migrationspakt zur Zerstörung der Nationen angenommen:
Uno nimmt umstrittenen Migrationspakt an


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Epoch Times online,
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11.12.2018: Die UN als antidemokratische Weltmacht + Video

Am 10. Dezember wurde der UN-Migrationspakt angenommen. Er wird die westlichen Gesellschaften verändern und zeigen, wie die UN zur Weltmacht aufsteigen kann. Mehr»


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BRD-Schwindel
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11.12.2018: Kurz eingeworfen: UN Migrationspakt beschlossen – und damit die Neue Weltordnung

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Epoch Times online,
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11.12.2018: Brasilien will unter Bolsonaro UN-Migrationspakt aufkündigen 11 Dez. 2018

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16.12.2018: UN-Migrationspakt soll "für alle gültig" sein:
UN-Migrationspakt: Nach „Nun sind sie halt mal alle da“ folgt „Das ist nun mal so“

Laut Kanzlerin Merkel ist der UN-Migrationspakt nicht bindend, aber nach einer Abstimmung in der UNO-Vollversammlung mit einer Zweidrittel-Mehrheit für ALLE Mitglieder gültig: „Das ist nun mal... Mehr»


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BRD-Schwindel
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16.12.2018: Fax mit dem Beweis: UN-Migrationspakt ist völkerrechtswidrig:
Migrationspakt: Demarche vom 15.12.2018 an die Botschafter von Australien, China, Österreich, Rußland, Schweiz, Slowakei, Tschechien, Ungarn (u.a.)
http://brd-schwindel.ru/migrationspakt-demarche-vom-15-12-2018-an-die-botschafter-von-australien-china-oesterreich-russland-schweiz-slowakei-tschechien-ungarn-u-a/

<W W W .S C H N E I D E R- I N S T I T UT E . DE
INSTITUT FÜR VÖLKERRECHT
Schneider-Institute.de
Breul 16, 48143 Münster

An die Botschafter von
– Australien, – Belgien, – Brasilien – Bulgarien – Chile – China – Dominikanische Republik – Estland – Italien – Kroatien – Lettland – Liechtenstein – Litauen – Neuseeland – Österreich – Polen – Russische Föderation – Schweiz – Slowakei – Tschechische Republik – Ungarn

in Berlin, nur per Telefax,
15. Dezember 2018 – No. 27253

Exzellenz,
ich habe die Ehre, Ihnen anliegend meine Stellungnahme zu dem „Global Compact for Migration“ zu übermitteln. Damit verbinde ich die Bitte, die anliegende Stellungnahme an die Regierung Ihres Landes weiterzuleiten. Genehmigen Sie, Exzellenz, die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung.
(René Schneider)

Exzellenz!
Ich habe die Ehre, Ihnen folgendes mitzuteilen:

A. Der am Montag, den 10. Dezember 2018, in Marrakesch von 164 Mitgliedern der Vereinten Nationen beschlossene „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“, kurz „Global Compact for Migration“, welcher schon am Mittwoch, den 19. Dezember 2018, in eine Resolution der Generalversammlung der Vereinen Nationen transformiert werden soll,
URL: http://www.un.org/en/ga/info/meetings/72schedule.html

ist offensichtlich völkerrechtswidrig, denn der Global Compact for Migration verstößt gegen den obersten Grundsatz der Vereinten Nationen aus Artikel 1 Nr. 1 der UN-Charta („international peace and security“), weil die durch den Global Compact for Migration zu erwartende Massenmigration den Weltfrieden und die internationale Sicherheit gefährdet.

B. Der „Global Compact for Migration“ ist die perfide Fortsetzung der destruktiven Politik von Frau Bundeskanzler Angela Merkel zum Nachteil der Bundesrepublik Deutschland und zum Nachteil der Europäischen Union.

Die furchtbaren Ereignisse aus dem Herbst 2015, als illegale „Flüchtlinge“ und „Asyl“-Antragsteller ohne jeden objektiven Flucht- oder Asylgrund Europa überfluteten, und seitdem zu einer unerträglichen Belastung für die autochthonen Völker in Europa geworden sind, darf ich an dieser Stelle in Erinnerung rufen.

Das Oberlandesgericht Koblenz – 13. Zivilsenat (1. Senat für Familiensachen) – hat dazu in einem Beschluß vom 14. Februar 2017, 13 UF 32/17, unter der Randnummer 58 festgestellt:

„Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rundeineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“
(FamRZ 2017, 1229-1231; JAmt 2017, 316-319; MDR 2017, 707-708; NZFam 2017, 728;URL: http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/pp.)

Der „Global Compact for Migration“ enthält eine Präambel, in welcher zweimal betont wird, der „Global Compact for Migration“ sei rechtlich nicht bindend:

„7. This Global Compact presents a non-legally binding, cooperative frame-work”. – “15. We agree that this Global Compact is based on a set of cross-cutting and interdependent guiding principles: […] (b) International cooperation. The Global Compact is a non-legally binding cooperative framework“.

Bekanntlich sind aber vor allem die Präambeln solcher Dokumente rechtlich unverbindlich!

Es ist also nicht verwunderlich, wenn nach der rechtlich unverbindlichen Präambel des „Global Compact for Migration“ seine einzelnen Ziele und Zwecke von den Nutznießern dieser völkerrechtswidrigen Politik durchaus als verbindlich angesehen werden; so geschehen schon auf der ersten Pressekonferenz nach der Abstimmung in Marrakesch, als ein Sprecher der Vereinten Nationen von der „rechtlichen Verbindlichkeit dieses Dokuments“ (6’45“) sprach: „the legally binding nature of this document“. URL:

Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018, erklärte Frau Bundeskanzler Merkel vor dem Deutschen Bundestag:

„Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen. Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der Vereinten Nationen dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.“ URL: https://www.youtube.com/watch?v=rrRs8eTpR78#action=share

C. Ich bitte Sie deshalb, darauf hinzuwirken, daß die Abstimmung über die geplante Resolution am 19. Dezember 2018 von der Tagesordnung der Generalversammlung genommen wird.

Das ist die einzige Möglichkeit, den fortgesetzten Rechtsbruch zu stoppen und alle Länder, die dem „Global Compact for Migration“ ausdrücklich nicht beitreten und seine tatsächlichen und rechtlichen Folgen nicht mittragen wollen, oder Vorbehalte erklärt haben, vor den Folgen einer ab sofort zu erwartenden Massenmigration zu schützen.

Außerdem ist die von einer nach dem „Global Compact for Migration“ bzw. nach der darauf gestützten Resolution plötzlich einsetzende Massenmigration ganz fraglos eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit.

(Kelly M. Greenhill, “Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy”, Cornell University Press, 2011. URL: http://www.cornellpress.cornell.edu/book/?GCOI=80140100627270)

Der „Global Compact for Migration“ ist per se (sic!) völkerrechtswidrig und darf schon deshalb nicht in eine Resolution der Generalversammlung transformiert werden.

Genehmigen Sie, Exzellenz, die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung.

(René Schneider)>

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BRD-Schwindel
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16.12.2018: Die UNO macht Schluss mit Emanzipation: Frauen werden durch den UN-Migrationspakt zu Freiwild:
Migrationspakt beendet die Rechte der Frauen
http://brd-schwindel.ru/migrationspakt-beendet-die-rechte-der-frauen/

<Der berüchtigte UN Global Compact für Immigration, der vor wenigen Tagen in Marokko unterzeichnet wurde, beendet die Gleichheit der Rechte zwischen Mann und Frau:

Andernfalls hätten die muslimischen Länder, die die unter anderem zur Vollendung der Islamisierung durch die Einwanderung nutzen werden, nicht unterzeichnet.

Wer es unterschreibt, stimmt damit auch der Diskriminierung der Frau zu.>

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Sputnik-Ticker
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7.1.2019: UNO-Schulbücher verherrlichen Terroristen:
Terroristen positiv in Uno-Schulbüchern dargestellt – Bericht


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RT deutsch online,
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20.1.2019: UNO mit Auftragsmord 1961:
Hinweise verdichten sich: Tod von UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld war wohl Auftragsmord
https://deutsch.rt.com/international/82704-wurde-un-generalsekretaer-dag-hammarskjoeld/

<Seit dem Flugzeugabsturz vom 18. September 1961 gilt der Tod des UN-Generalsekretärs Dag Hammarskjöld als ein Unglück. Neue Untersuchungen und Dokumente legen einen anderen Schluss nahe. Mächtige Kräfte wollten dem Kongo nicht seine Bodenschätze überlassen.>

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BRD-Schwindel
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22.1.2019: Die UNO zerstört Völkergemeinschaften systematisch - Video mit Gerhard Wisnewsky
Wie die UN Völker zerstört – Jahresrückblick mit Gerhard Wisnewski
http://brd-schwindel.ru/wie-die-un-voelker-zerstoert-jahresrueckblick-mit-gerhard-wisnewski/

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BRD-Schwindel
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12.3.2019: Kriminelle Pädophile in der UNO - Video

Wie viele Pädophile arbeiten für die UN?

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BRD-Schwindel
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20.3.2019: Die korrupte UNO meint, die ganze Welt solle sich chippen lassen:

The United Nations has decreed that humanity should place the microchip

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Kronenzeitung
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20.3.2019: Frauenfeindlicher Iran wacht bei der UNO über Frauenrechte (!):
In Gremium aufgenommen: Iran wacht bei UNO über Schutz von Frauenrechten
https://www.krone.at/1886888

<Vergangene Woche ist die prominente iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh zu 33 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben verurteilt worden, weil sie vor Gericht Frauen vertreten hatte, die gegen das im Iran geltende Kopftuchgebot verstoßen hatten. Ein Richterspruch, der angesichts der in der Islamischen Republik üblichen Rechtsprechung leider nicht verwundert - anders als eine Entscheidung bei der UNO zur selben Zeit: Der Iran wurde in ein Gremium der Vereinten Nationen gewählt, das für den Schutz von Frauenrechten verantwortlich ist!

Die irische UN-Botschafterin Geraldine Byrne Nason, die die Fachkommission für die Rechtsstellung der Frau derzeit leitet, gab am 13. März die Aufnahme des Iran in das Gremium bekannt.

Kommission kümmert sich um die Rechte von Frauen
Laut der Nichtregierungsorganisation UN Watch, welche die Aktivitäten und Beschlüsse der Vereinten Nationen kritisch untersucht, beurteilt die UNO-Kommission für die Rechtsstellung der Frau, die ein Teil der Frauenorganisation UN Women ist, Verstöße gegen die Rechte von Frauen in aller Welt. Ihre Aufgabe ist es, Geschlechtergerechtigkeit und Förderung von Frauen voranzubringen. Das Beobachtungsgebiet des Gremiums umfasst unter anderem Verhaftungen, Folter und Hinrichtungen von Frauen, erzwungene Eheschließungen, Entführungen, Gewalt in der Ehe bzw. häusliche Gewalt, Stalking und Diskriminierung am Arbeitsplatz.

Iran aufgenommen, Anwältin Sotudeh verurteilt
Dass just der Iran in diese Kommission gewählt wurde, wirkt wie ein Hohn - umso mehr, weil die Entscheidung nahezu zeitgleich mit der Verurteilung Sotudehs erfolgte. Die vom EU-Parlament mit dem Sacharow-Preis ausgezeichnete Anwältin war bereits im Juni 2018 wegen Spionage festgenommen worden. Laut ihrem Ehemann wurde die 55-Jährige nun wegen sieben weiterer Anklagepunkte verurteilt, wobei das längste Strafmaß wegen „Anstiftung zur Ausschweifung“ zehn Jahre betrage.

Die gesamte Haftstrafe belaufe sich auf 33 Jahre, doch müsse seine Frau „nur“ die längste Einzelstrafe von zehn Jahren absitzen, erklärte Reza Khandan in Teheran. Sotudeh sei außerdem zu 148 Peitschenhieben verurteilt worden, insbesondere, weil sie zu einer Anhörung ohne Kopftuch erschienen sei.

Die Juristin hatte bereits nach 2010 wegen „Aktivitäten gegen die nationale Sicherheit“ und „Propaganda gegen das Regime“ drei Jahre in Haft verbracht. Damals hatte sie Demonstranten verteidigt, die 2009 an den Protesten gegen die umstrittene Wiederwahl des ultrakonservativen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad teilgenommen hatten.

Auch Saudi-Arabien sitzt im Gremium
Die nunmehrige UNO-Entscheidung ist allerdings kein sonderbarer Einzelfall: Erst 2017 war in einer geheimen Abstimmung des UNO-Wirtschafts- und Sozialrates, eines der sechs Hauptorgane der Vereinten Nationen, ausgerechnet Saudi-Arabien in die Kommission für die Rechtsstellung der Frau aufgenommen worden - und damit ein Land, das immer wieder wegen grober Verstöße gegen die Menschenrechte und im Besonderen wegen der systematischen Unterdrückung von Frauen und Mädchen in den internationalen Schlagzeilen ist.

Immer schärfere Repressalien im Iran
Was den Iran betrifft, so wächst dort nach Angaben eines Menschenrechtsexperten sogar die Intoleranz gegenüber Andersdenkenden. Menschenrechtsverteidiger, Anwälte und Gewerkschafter seien immer schärferen Repressalien ausgesetzt, sagte Javaid Rehman, Sonderberichterstatter des UN-Menschenrechtsrats für den Iran, vergangene Woche. Er forderte das Regime unter dem geistlichen Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei auf, Sotudeh sowie andere eingesperrte Menschen, „die nur auf friedliche Weise ihrer Arbeit nachgehen wollen“, freizulassen.

Rehman prangerte außerdem die Todesstrafe für Minderjährige im Iran an. In keinem anderen Land der Welt würden so viele junge Menschen getötet, sagte er. Seit 2013 seien mindestens 33 unter 18-Jährige hingerichtet worden, 85 Minderjährige säßen noch in Todeszellen. Mädchen gelten nach seinen Angaben schon mit neun Jahren als strafmündig, Buben mit 15 Jahren.>

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16.10.2019: UNO ist bald Pleite - "USA" unter Trump verweigern die Beiträge - und Kindsmissbrauch bei UNO-Truppen ist normal:
Den UN geht das Geld aus – Wie „gut“ sind UN-Mitarbeiter wirklich?
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/16/den-un-geht-das-geld-aus-wie-gut-sind-un-mitarbeiter-wirklich/

<Die Organisation der Vereinten Nationen fürchtet um ihre Finanzmittel. Generalsekretär Guterres befürchtet, dass Löhne bald nicht mehr bezahlt werden können. Die Uno soll in einer finanziellen Krise stecken, heißt es. Bereits in den kommenden Monaten könne es dazu kommen, dass die 44.000 Mitarbeiter nicht mehr bezahlt werden könnten, so Guterres. Gegenwärtig hätten erst 129 der 193 Mitgliedsländern ihre Beiträge für das laufende Jahr bezahlt. Der größte ausstehende Beitrag fehle von den USA. Das liegt daran, dass die USA der größte Beitragszahler sind. Der Anteil Washingtons beträgt 22 Prozent.

Laut Guterres habe die Uno im vergangenen Monat Notmaßnahmen ergriffen, um weniger Geld auszugeben. Nur die wichtigsten Reisen seien erlaubt, vakante Positionen nicht besetzt und Meetings gestrichen oder verschoben worden. Nicht nur die Uno Niederlassung in New York sei von der Geldnot betroffen, sondern auch die Niederlassungen in Genf, Wien und Nairobi.

Die Uno soll immer wieder Probleme mit den Beitragszahlungen der Mitgliedsländer haben. Ende September war das Budget für das laufende Jahr nur zu 70 Prozent finanziert. Insgesamt sollen 1,3 Milliarden Dollar fehlen. Ein Sprecher in New York sagte, dass das Uno-Sekretariat seine Arbeit in Abhängigkeit von der Liquidität der Uno priorisieren müsse.

Dass die Vereinten Nationen (UN) die Non-plus-ultra-Organisation ist, für die sie sich ausgibt, bezweifelt inzwischen nicht nur US-Präsident Donald Trump. Im Dezember 2018 unterzeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel den Migrationspakt der Vereinten Nationen, der von anderen Ländern wie Ungarn, Österreich oder den USA heftig kritisiert und nicht unterzeichnet wurde.

Zudem kündigte Trump an, aus dem UN-Menschenrechtsrat auszutreten. Dieser sei eine „Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit“. US-Außenminister Mike Pompeo sagte, der Rat sei „ein schlechter Verteidiger der Menschenrechte“. Die USA fordern eine Reform und werfen dem Gremium in Genf vor, anti-israelisch zu sein. Trump ist nicht der erste US-Präsident, der sich über die hohen Zahlungen beschwert. Auch Reagan und Bush Senior verurteilten die hohen Beitragszahlungen.

Kritik gegenüber den UN kommen jedoch auch von anderer Seite. So sind den Vereinten Nationen immer wieder Missbrauch und Ausbeutung durch Uno-Mitarbeiter gemeldet worden. Unter den Opfern sind häufig Mädchen und Kinder unter 18 Jahren. Alleine in den ersten drei Monaten des Jahres 2018 sind 54 Fälle von sexuellem Missbrauch und Ausbeutung ans Tageslicht gekommen. Mehrere Frauen haben zudem den UN vorgeworfen, intern eine Kultur des Schweigens etabliert zu haben. Sexuelle Übergriffe würden nicht verfolgt und bestraft werden. So sollen nicht nur Kinder, sondern auch Frauen sexuellen Missbrauch durch UN-Mitarbeiter erlitten haben. Guterres hat vergangenes Jahr eine Uno-Anwältin für Missbrauchsopfer benannt. Ein neues Kontrollsystem soll helfen, Täter zu identifizieren und deren erneute Anstellung innerhalb der Uno zu verhindern. Mehr zur Uno finden Sie hier.

https://www.politaia.org/den-un-geht-das-geld-aus-wie-gut-sind-un-mitarbeiter-wirklich/

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Sputnik-Ticker
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19.10.2019: Rolltreppen teilweise still:
Das Geld ist knapp: Rolltreppen im UN-Hauptquartier abgeschaltet – Medien


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Epoch
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26.11.2019: Kriminelle Soros-UNO betreibt CO2-Propaganda:
UNO behauptet: „Treibhausgas-Konzentration erreichte 2018 erneut Höchststand” – das ist unwahr

Wenn die UNO von der "höchsten atmosphärischen Treibhausgas-Konzentration der Geschichte" spricht, sollte gefragt werden, welche Geschichte die UNO meint. Geologische Daten zeigen, dass die CO2-Konzentration "in der Geschichte" über 6000 ppm betragen hat - 15 Mal mehr als heute. Mehr»


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Sputnik-Ticker
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3.12.2019: UNO-Schulden der "USA" sind fast bezahlt:
USA konnten ihre Schulden vor UN nicht völlig begleichen – Geldnot trotzdem vorbei?


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Volksbetrug Net online, Logo

14.1.2020: Satanistische UNO verschenkt Geld für satanistische Reise von Invasoren ins satanistische Europa:
Einwanderer gesteht: Die UNO gibt uns das Geld um Schmuggler zu bezahlen und nach Europa zu gelangen

<Laut der britischen Zeitung sind Dutzende von Einwanderern in die Lage versetzt worden, ein von der EU finanziertes UN-Zentrum in Tripolis zu verlassen. Sie wurden sogar für die Ausreise bezahlt und nutzten dieses Geld, um nach Europa zu gelangen. Kurz gesagt, die Vereinten Nationen zahlen illegale Einwanderer und sie bezahlen Schmuggler. In der Praxis zahlt die UNO mit unserem Geld Schmuggler, um illegale Einwanderer nach Europa zu bringen.

Ein somalischer illegaler Einwanderer, der mit dem Guardian sprach, sagte, er gehöre zu einer Gruppe von über 50 illegalen Einwanderern, die im November und Dezember Libyen verließen und vom Schiff Ocean Viking, der NGO „Ärzte ohne Grenzen“ und SOS Méditerranée geborgen wurden. Er ist jetzt in Italien.
Die Gruppe war vor sechs Monaten in das UNHCR-Zentrum in Tripolis verlegt worden, nachdem das öffentliche Internierungslager Tajoura beschädigt worden war.

Nach einigen Monaten Aufenthalt wurden sie unter Druck gesetzt und mussten gehen.

Die Gruppe gehört zu den Einwanderern, die sich laut UNHCR bereit erklärt haben, das Zentrum im Austausch für ein „städtisches Hilfspaket“ zu verlassen, das „zur Unterstützung von Flüchtlingen und Migranten in den städtischen Gebieten Libyens“ bestimmt ist. Der Guardian befragte über ein Dutzend dieser Einwanderer, die dieses Paket nahmen.

Sie benutzen es, um Schmuggler zu bezahlen und nach Italien zu kommen.

Und die Implikation der UN überrascht uns nicht.>

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Journalistenwatch online, Logo

2.4.2020: Kr. UNO mit Generalsekretär Guterres behauptet, wegen Corona stehe die Menschheit auf dem Spiel - er scheint eine Puppe der Satanisten mit Bill Gates:

UN-Panikmache: „Die Menschheit steht auf dem Spiel“

https://www.journalistenwatch.com/2020/04/02/un-panikmache-die/

<New York – Nachdem sich Politiker weltweit seit Tagen mit immer bombastischeren Begriffen und Katastrophenvergleichen zur Corona-Gefahr zu überbieten versuchen, fühlt sich auch der UN-Generalsekretär berufen, schweres verbales Geschütz aufzubauen. Für Antonio Guterres steht nicht weniger als „die Menschheit auf dem Spiel“.

Corona als Global-Killer: Diese wohl nicht mehr zu toppende „Mutter aller Alarmismen“ gab Guterres gestern in New York zum besten, nachdem er die zuvor schon seit Wochen in allen westlichen Leitmedien betrommelte Feststellung wiederholt hatte, die Corona-Pandemie sei die schlimmste Krise seit dem zweitem Weltkrieg.

Auch wenn dieser Vergleich bislang weder von den Opferzahlen noch von den sonstigen Kollateralschäden her gerechtfertigt ist: Ja, Not und Ungewissheit sind groß, und die Herausforderungen an internationale Politik und Weltwirtschaften sind epochal. Doch umso wichtiger ist es, dass sich die Mächtigen bei ihren öffentlichen Verlautbarungen in Zurückhaltung, Nüchternheit und Rationalität üben – statt immer mehr Panik zu schüren.

Alarmismus in Reinkultur

Niemand kennt die genaue Mortalitätsrate von Covid-19 wirklich, Schätzungen bewegen sich in Anbetracht der Dunkelziffern zwischen 0,5 und 1 Prozent, vielleicht aber auch deutlich darunter. So tragisch ohne Frage jeder einzelne Todesfall ist – doch diese Rate zieht statistisch betrachtet keine Übersterblichkeit nach sich. Von einer existenzbedrohenden Gefahr für die Menschheit zu sprechen ist daher, gelinde ausgedrückt, ein bizarres Horrormärchen.

Dass die Pandemie eine der folgenschwersten Rezessionen der jüngeren Vergangenheit nach sich ziehen wird, wie Guterres laut „Welt“ gestern sagte, und sich somit als „Bedrohung für jeden auf der Welt“  erweise, ist womöglich das größere Problem als die gesundheitlichen Auswirkungen des Virus selbst. Der UN-Chef hat Recht, wenn er eine Zunahme von „Instabilität, Unruhen und Konflikten in der Welt“ durch die Krise kommen sieht. Nicht zuletzt deshalb fordern die UN Unterstützung für die Entwicklungsländer bei der Bekämpfung der Pandemie und eine verstärkte Zusammenarbeit aller Staaten. So weit, so gut – doch dies lässt sich auch ohne galaktische Übertreibungen vermitteln. (DM)>

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VK online, Logo

New York 4.5.2020: Korrupte UNO ohne Fahnen
aus VK: Elisabeth Flamm, 4.5.2020 - https://vk.com/elisabethflamm#/elisabethflamm?z=photo287829890_457250415%2Fwall287829890_27037

UNO-Gebäude in New York ohne Fahnen, 4.Mai
                  2020
UNO-Gebäude in New York ohne Fahnen, 4.Mai 2020 [1]

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Uncut News online,
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28.5.2020: Agenda 2030: Armut beenden - Ernährung sichern - Gesundheit+Bildung+Emanzipation - aber von "Menschenrechten", Naturmedizin und Familienstrukturen steht da nichts:
Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen entschlüsselt: Eine Blaupause für die weltweite Versklavung der Menschheit

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen entschlüsselt: Eine Blaupause für die weltweite Versklavung der Menschheit unter der Knute von Konzernen

Von Mike Adams
Übersetzung©: Andreas Ungerer / Dank an Dude für den Hinweis

24. September 2015, Natural News
(NatutalNews) In dieser Woche hat Michael Snyder einen wichigen Artikel mit dem Titel The 2030 Agenda: This Month The UN Launches A Blueprint For A New World Order With The Help Of The Pope veröffentlicht.

Der Artikel bezieht sich auf dieses Dokument, „Agenda 2030”* (deutschsprachige Fassung), der Vereinten Nationen, das die Blaupause für die so genannte weltweite „nachhaltige Entwicklung“darstellt.

Das Dokument beschreibt nicht weniger als eine Übernahme sämtlicher Regierungen auf dem Planeten. Die „Ziele“ dieses Dokuments sind nichts weiter als Codewörter für die Agenda einer faschistische Konzernregierung, welche die Menschheit in einem verheerenden Zyklus von Armut gefangenhalten wird, während sich die weltweit mächtigsten Konzerne wie Monsanto und DuPont an ihr bereichern werden.

Um der Menschheit bei ihren Aufwachprozeß behilflich zu sein, habe ich mich entschieden die 17 Punkte dieser Agenda 2030 so zu übersetzen, daß Leser auf der ganzen Welt begreifen können, was dieses Dokument tatsächlich fordert. Um diese Übersetzung nachvollziehen zu können, müssen Sie begreifen, auf welche Art und Weise die Globalisten ihre monopolistischen Pläne hinter einer „Wohlfühlsprache” verbergen.

Hier nun die der Reihe nach übersetzten Punkte. Achten Sie besonders darauf, daß das Dokument weder das „Erreichen menschlicher Freiheit” als eines seiner Ziele an irgendeiner Stelle erwähnt noch WIE diese Ziele erreicht werden sollen. Wie sie sehen werden, soll jeder einzelne Punkt dieser Agenda der Vereinten Nationen durch dem Kommunismus ähnliche zentralisierte Regierungskontrolle und totalitäre Vollmachten erreicht werden.


Die Übersetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, der „Blaupause für eine (von Unternehmensinteressen kontrollierten) Weltregierung”

Ziel 1) Armut beenden – Armut in all ihren Formen und überall beenden

Übersetzung: Setze sie alle auf staatliche Sozialhilfe, Lebensmittelmarken, Wohngeld und Almosen, was sie zu gehorsamen Sklaven der Weltregierung macht. Erlaube den Menschen niemals, sich durch sozialen Aufstieg selbst zu helfen. Schikaniere stattdessen die Massen und lehre sie Gehorsam gegenüber einer Regierung, die monatlich „Taschengelder“ für lebensnotwendige Güter wie Nahrung und Medizin bereitstellt. Bezeichne das als ”Beendigung der Armut“.

Ziel 2) Ernährung sichern – den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

Übersetzung: Überziehe den Planeten mit GVOs* und Monsantos patentiertem Saatgut unter gleichzeitiger Erhöhung des Einsatzes tödlicher Herbizide und rechtfertige dies mit der falschen Behauptung einer „Steigerung der Produktion” von Nutzpflanzen. Entwickle gentechnisch veränderte Pflanzen, um die Produktion bestimmter Vitaminchemikalien anzukurbeln, ohne die langfristigen Folgen der offen in einem fragilen Ökosystem durchgeführten genetischen oder artenübergreifende Verunreinigung durch genetische Experimente zu kennen.

Ziel 3) Gesundes Leben für alle – ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Goal 3) Ensure healthy lives and promote well-being for all at all ages

Übersetzung: Schreibe allen Kindern und Erwachsenen mit vorgehaltener Waffe vor, sich mit über 100 Stoffen impfen zu lassen, wobei den Eltern mit Verhaftung und Gefängnis gedroht wird, wenn sie sich weigern zu kooperieren. Zwinge Kindern und Jugendlichen bei der Einführung von „Screening”-Programmen einen starken Medikamentenkonsum auf. Bezeichne Sie Massenmedikations- und „Präventions”-Programme und behaupte, daß sie die Gesundheit der Bürger verbessern.

Ziel 4) Bildung für alle – inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern

Übersetzung: Treibe falsche Geschichtsschreibung und mangelhafte Bildung unter „Common Core”-Bildungsstandards voran, die gehorsame Arbeiter statt unabhängiger Denker hervorbringen. Lehre die Menschen niemals die wahre Geschichte lernen, sonst erkennen sie womöglich, daß sie diese nicht wiederholen wollen.

Ziel 5) Gleichstellung der Geschlechter – Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen

Übersetzung: Kriminalisiere das Christentum, marginalisiere die Heterosexualität, dämonisiere die Männer und fördere die LGBT-Agenda überall. Das wirkliche Ziel ist niemals „Geschlechtergleichheit“, sondern vielmehr die Marginalisierung und Beschämung all derer, die egal welche männlichen Eigenschaften zum Ausdruck bringen. Das letztendliche Ziel ist die Feminisierung der Gesellschaft, welche eine weit verbreitete Akzeptanz des „sanften Gehorsams” zusammen mit den selbstschwächenden Ideen des Gemeinschaftseigentums und des „Teilens“ von allem schafft. Da nur die männliche Energie die Kraft hat, sich gegen Unterdrückung zu erheben und für Menschenrechte zu kämpfen, ist die Unterdrückung der männlichen Energie der Schlüssel, um die Bevölkerung in einem Zustand ewiger Duldung zu halten.

Ziel 6) Wasser und Sanitärversorgung für alle – Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

Übersetzung: Erlaube mächtigen Konzernen, die Kontrolle über die Wasserversorgung der Welt an sich zu reißen und Monopolpreise zu verlangen, um „eine neue Infrastruktur für die Wasserversorgung aufzubauen”, die „die Verfügbarkeit gewährleistet”.

Ziel 7) Nachhaltige und moderne Energie für alle – Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern

Übersetzung: Stelle die Nutzung von Kohle, Gas und Öl unter Strafe, während Du zum Scheitern verurteilte „grüne“ Energiesubventionen an von Freunden im Weißen Haus geleitet hirntote Startups verteilst, die alle in spätestens fünf Jahren bankrott gehen. Die grünen Startups sorgen für beeindruckende Reden und Medienberichterstattung, aber weil diese Unternehmen von korrupten Idioten und nicht von fähigen Unternehmern geführt werden, gehen sie immer pleite. (Und die Medien hoffen, daß sich niemand an all die Fanfaren erinnert, mit denen sie deren ursprüngliche Gründung begleitet haben).

Ziel 8) Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle – dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

Übersetzung: Reguliere die Existenz kleiner Unternehmen mit staatlich vorgeschriebenen Mindestlöhnen, die ganze Wirtschaftszweige in den Bankrott treiben. Zwinge Arbeitgeber die Einstellungsquoten für Beschäftigte aus der LGBT-Gemeinschaft einzuhalten und schreibe gleichzeitig Lohngruppen im Rahmen einer von der Regierung diktierten zentralen Planwirtschaft vor. Zerstöre die freie Marktwirtschaft und verweigere jenen Unternehmen, die sich nicht an die Regierungsvorgaben halten, benötigte Genehmigungen und Lizenzen.

Ziel 9) Widerstandsfähige Infrastruktur und nachhaltige Industrialisierung – eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

Übersetzung: Bringe Nationen dazu sich bei der Weltbank extrem verschulden, indem sie Schuldengelder ausgeben, um korrupte amerikanische Unternehmen anzuheuern, die große Infrastrukturprojekte aufbauen, welche die Entwicklungsländer in einer endlosen Schuldenspirale gefangen halten. Lesen Sie das Buch „Bekenntnisse eines Economic Hit Man” von John Perkins (hier der Link zur erweiterten deutschsprachigen Ausgabe dieses lesenswerten Buches), um die Einzelheiten zu verstehen, wie dieser Plan in den letzten Jahrzehnten unzählige Male wiederholt wurde.

Ziel 10) Ungleichheit verringern – Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

Übersetzung: Bestrafe die Reichen, die Unternehmer und die Innovatoren und beschlagnahmen Sie fast alle Gewinne derjenigen, die sich dafür entscheiden, sich durch hervorragende Arbeit auszuzeichnen. Umverteile den beschlagnahmten Reichtum an die Masse der nicht arbeitenden menschlichen Parasiten, die sich von einer produktiven Wirtschaft ernähren, aber nichts zu ihr beitragen… und rufe dabei die Parole „Gleichheit”!

Ziel 11) Nachhaltige Städte und Siedlungen – Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Übersetzung: Verbiete jeglichen Waffenbesitz durch Privatpersonen und gib die Waffen in die Hände gehorsamer Regierungsvertreter, die über eine unbewaffnete, versklavte Klasse verarmter Arbeiter herrschen. Kriminalisiere das Leben in den meisten ländlichen Gebieten durch die Errichtung von „Naturschutzgebieten” im Stil der Hunger Games (deutscher Titel: Die Tribute von Panem*), von denen die Regierung behaupten wird, daß sie „dem Volk” gehören, obwohl dort kein Mensch leben darf. Zwinge alle Menschen in dicht besiedelte, streng kontrollierte Städte, wo sie rund um die Uhr überwacht werden und der von der von der Regierung mit einfachen Mitteln durchgeführten Manipulation ausgesetzt sind.

Ziel 12) Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen – nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

Übersetzung: Beginne mit der Erhebung von Strafsteuern auf den Verbrauch von fossilen Brennstoffen und Elektrizität und zwinge die Menschen unter Bedingungen zu leben, die immer mehr den Verhältnissen der Dritten Welt ähneln und den Lebensstandard verschlechtern. Setzen Sie in Fernsehen, Filmen und sozialen Medien Kampagnen zur sozialen Einflußnahme ein, um Menschen, die Benzin, Wasser oder Elektrizität verbrauchen, ein schlechtes Gewissen zu machen und etabliere ein soziales Konstrukt aus Dummköpfen und Schwätzern, die ihre Nachbarn im Tausch gegen Belohnungen mit Lebensmittelkrediten anschwärzen.

Ziel 13) Sofortmaßnahmen ergreifen, um den Klimawandel und seine Auswirkungen zu bekämpfen

Übersetzung: Setze Quoten für den Energieverbrauch jedes einzelnen Menschen fest und fange an, „Lifestyle-Entscheidungen”, welche die von Regierungen festgelegten Grenzen für den Energieverbrauch überschreiten, zu bestrafen oder sogar zu kriminalisieren. Richte die Totalüberwachung von Einzelpersonen ein, um ihren Energieverbrauch zu verfolgen und zu berechnen. Stelle den privaten Fahrzeugbesitz unter Strafe und zwinge die Massen zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, wo TSA*-Landser und Gesichtserkennungskameras die Bewegung jeder Person in der Gesellschaft überwachen und aufzeichnen können, wie eine direkt aus dem Minority Report* herausgeschnittene Szene.

Ziel 14) Bewahrung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen

Übersetzung: Verbiete den Großteil der Hochseefischerei, was die Lebensmittelversorgung in eine extreme Knappheit stürzen und eine rasante Inflation der Lebensmittelpreise verursachen wird, die noch mehr Menschen in wirtschaftliche Verzweiflung stürzt. Kriminalisiere den Betrieb privater Fischereifahrzeuge und unterstelle alle Fahrten der Hochseefischerei der zentralen Regierungsplanung. Erlaube nur begünstigten Unternehmen, Hochseefischerei zu betreiben (und entscheide hierbei ausschließlich nach der Höhe der Wahlkampfspenden von Unternehmen an korrupte Gesetzgeber).

Ziel 15) Landökosysteme schützen – Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen

Übersetzung: Führe die Agenda 21 ein, vertreibe die Menschen vom Land und in überwachte Städte. Kriminalisiere privaten Landbesitz, einschließlich Bauernhöfen und landwirtschaftlich genutzte Flächen. Errichte eine strenge Kontrolle der gesamten Landwirtschaft durch eine von Unternehmen korrumpierte Regierungsbürokratie, deren Politik fast ausschließlich von Monsanto bestimmt und von der USDA* genehmigt wird. Zur Kriminalisierung der Autarkie und der völligen Abhängigkeit von der Regierung, verbiete Holzöfen, Regenwasserauffanganlagen und den häuslichen Gartenbau.

Ziel 16) Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zum Recht ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

Übersetzung: Gewähre illegalen Ausländern und „geschützten” Minderheitengruppen legale Immunität, um sich frei an jeder illegalen Aktivität zu beteiligen – einschließlich des offenen Aufrufs zum Massenmord an Polizisten – da sie die neue, geschützte Klasse der Gesellschaft sind. „Starke Institutionen” sind jene Unternehmen, die Beschäftigte aus der LGBT-Gemeinde oder aus welchen von der Regierung auch immer mit staatlichen Zuschüssen bedachten Gruppen einstellen. Benutze den IRS* und andere Bundesbehörden dazu, mißliebige Gruppen selektiv mit sanktionierenden Revisionen und behördlichen Schikanen zu überziehen, während Du die kriminellen Aktivitäten begünstigter und mit dem Establishment befreundeter Unternehmen ignorierst.

Ziel 17) Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken – Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen

Übersetzung: Erlasse Vorschriften für den Welthandel, die nationale Gesetze außer Kraft setzen und gleichzeitig Unternehmen wie Monsanto, Dow Chemical, RJ Reynolds, Coca-Cola und Merck uneingeschränkte imperialistische Befugnisse einräumen. Verabschiede globale Handelspakte, welche die nationale Gesetzgebung umgehen und das Urhaberrecht außer Kraft setzen, um sicherzustellen, daß die mächtigsten Konzerne der Welt ihre totalen Monopole über Medikamente, Saatgut, Chemikalien und Technologie aufrechterhalten. Setze nationale Gesetze außer Kraft und fordere den totalen globalen Gehorsam gegenüber Handelsabkommen, die von mächtigen Konzernen verfasst und von den Vereinten Nationen abgesegnet worden sind.


Die vollständige Versklavung des Planeten bis zum Jahr 2030

In dem oben verlinkten Dokument der Vereinten Nationen steht: „Wir verpflichten uns, uns unermüdlich für die volle Umsetzung dieser Agenda bis im Jahr 2030 einzusetzen.

Wer das gesamte Dokument zu lesen bereit und in der Lage ist, über die flotten und öffentlichkeitswirksamen Formulierungen hinaus zu lesen, wird schnell erkennen, daß diese UN-Agenda allen Bewohnern der Welt durch die Berufung auf Zwangsmaßnahmen der Regierung aufgezwungen wird. Nirgendwo in diesem Dokument steht, daß die Rechte des Einzelnen geschützt werden. Es erkennt noch nicht einmal die Existenz von Menschenrechten an, die dem Einzelnen von unserem Schöpfer gewährt worden sind. Selbst die so genannte „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte” verweigert dem Einzelnen das Recht auf Selbstverteidigung, das Recht auf medizinische Wahlmöglichkeiten und das Recht auf die elterliche Kontrolle über die eigenen Kinder.

Diese Vereinten Nationen planen nicht weniger als eine weltweite Tyrannei, die die gesamte Menschheit versklavt und dieses Vorhaben dabei unter das Motto „Nachhaltige Entwicklung” und „Gerechtigkeit” stellt.

1984* hat uns also schließlich erreicht. Und diese Welt wird tatsächlich unter dem trügerischen Banner des „Fortschritts” errichtet.

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Auszug aus der Kurz-Vita des Autors am Seitenende:
Mike Adams (alias der „Health Ranger“) ist Bestsellerautor (Nr. 1 der meistverkauften Wissenschaftsbücher bei Amazon.com) und weltweit anerkannter wissenschaftlicher Forscher auf dem Gebiet unbelasteter Lebensmittel. Er ist der Gründungsherausgeber von
NaturalNews.com* und der wissenschaftliche Leiter eines international akkreditierten Analyselabors (ISO 17025), das unter dem Namen CWC Labs* bekannt ist. Dort erhielt er das Erreichen für das Erreichen extrem hoher Genauigkeit bei der Analyse von toxischen Elementen in unbekannten Wasserproben mit ICP-MS-Instrumenten. Adams ist auch sehr erfahren in der Durchführung von Flüssigchromatographie-, Ionenchromatographie- und Massenspektrometrie-Flugzeitanalysegeräten…

Quelle: https://www.naturalnews.com/051058_2030_Agenda_United_Nations_global_enslavement.html>


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1.6.2020: Kriminell-pädophile UNO ist NICHT MEHR so beliebt:
Kongo: Hauptverdächtiger nach Mord an zwei UN-Experten festgenommen

Mehr als drei Jahre nach dem Mord an zwei UN-Experten in der Demokratischen Republik Kongo ist einer der mutmaßlichen Verantwortlichen festgenommen worden. Trésor Mputu Kankonde sei nach... Mehr»


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Quellen

Fotoquellen
[1] UNO-Gebäude in New York ohne Fahnen:
aus VK: Elisabeth Flamm, 4.5.2020 - https://vk.com/mpnatronetc#/mpnatronetc?z=photo287829890_457250415%2Fwall472868156_8575




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