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Der Klimawandel und die Auswirkungen - Meldungen 09: wegen der Sonnenbahn 01


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


Der Artikel mit dem künstlichen Klimawandel durch HAARP-Antennen+dem Vertrag von Wladiwostok, vorgetragen von Claudia von Werlhof: Link
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16.1.2020: NASA meint jetzt: Klimawandel kommt von veränderter Sonnenbahn:
Die NASA gibt zu, dass der Klimawandel aufgrund von Veränderungen der Sonnenbahn der Erde stattfindet und NICHT aufgrund von SUVs und fossilen Brennstoffen.

https://telegra.ph/Die-NASA-gibt-zu-dass-der-Klimawandel-aufgrund-von-Ver%C3%A4nderungen-der-Sonnenbahn-der-Erde-stattfindet-und-NICHT-aufgrund-von-SUVs-01-16?fbclid=IwAR2SDtfzTB4QRsKwMW32HNKqTyxSyCQ8raNurhzCCB7V54n57hQBOEPIPig

<Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), dass die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.

Es war das Jahr 1958, um genau zu sein, als die NASA zum ersten Mal beobachtete, dass Änderungen der Sonnenbahn der Erde und Änderungen der Erdneigung für das verantwortlich sind, was die Klimawissenschaftler heute als "Erwärmung" (oder "Abkühlung", je nach ihrer Agenda) bezeichnen. In keiner Weise erwärmt oder kühlt der Mensch den Planeten durch das Fahren von Geländewagen oder das Essen von Rindfleisch, mit anderen Worten.

Im Jahr 2000 veröffentlichte die NASA auf ihrer Website des Earth Observatory Informationen über die Milankovitch-Klima-Theorie, die zeigen, dass sich der Planet tatsächlich durch äußere Faktoren verändert, die absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Aber auch diese Informationen sind nach 19 Jahren noch nicht in den Mainstream eingeflossen, weshalb geistesgestörte, klimabesessene Linke jetzt behaupten, dass wir wirklich nur noch 18 Monate haben, bevor der Planet an einem Überschuss an Kohlendioxid (CO2) stirbt.

Die Wahrheit entspricht jedoch viel mehr dem, was der serbische Astrophysiker Milutin Milankovitch, nach dem die Milankovitch-Klimatherapie benannt ist, darüber vorgeschlagen hat, wie die jahreszeitlichen und breitenmäßigen Schwankungen der Sonnenstrahlung, die die Erde auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zeiten trifft, den größten Einfluss auf die sich ändernden Klimamuster der Erde haben.

Die folgenden zwei Bilder (von Robert Simmon, NASA GSFC) helfen, dies zu veranschaulichen, wobei das erste Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von fast null und das zweite Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von 0,07 zeigt. Diese Bahnveränderung wird durch die exzentrische, ovale Form im zweiten Bild dargestellt, die absichtlich übertrieben wurde, um die massive Veränderung des Abstands zwischen Erde und Sonne zu zeigen, je nachdem, ob sie sich im Perihel oder im Aphel befindet.

Selbst die maximale Exzentrizität der Erdumlaufbahn - 0,07 - wäre bei der Auflösung einer Webseite nicht darstellbar", bemerkt die Hal Turner Radio Show. "Trotzdem ist die Erde bei der aktuellen Exzentrizität von .017 im Perihel 5 Millionen Kilometer näher an der Sonne als im Aphel

Für weitere verwandte Nachrichten über den Klimawandel und die globale Erwärmung aus einer unabhängigen, nicht etablierten Perspektive, sollten Sie sich unbedingt ClimateScienceNews.com ansehen.


Der größte Faktor, der das Erdklima beeinflusst, ist die SONNE

Was die Schräglage der Erde bzw. die Änderung ihrer axialen Neigung betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC), wie stark sich die Erde sowohl um ihre Achse als auch um ihre Rotationsorientierung verschieben kann. Bei den höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während sie bei niedrigeren Neigungen viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erddrehachse, die je nachdem, welche Halbkugel im Perihel auf die Sonne ausgerichtet ist, die jahreszeitlichen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflussen kann.

Aus diesen verschiedenen Variablen konnte Milankovitch ein umfassendes mathematisches Modell entwickeln, das die Oberflächentemperaturen auf der Erde weit in der Zeit zurückrechnen kann, und die Schlussfolgerung ist einfach: Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert und befindet sich ohne unser Zutun als Mensch in einem ständigen Wandel.

Als Milankovitch sein Modell erstmals vorstellte, wurde es fast ein halbes Jahrhundert lang ignoriert. Dann, 1976, bestätigte eine in der Zeitschrift "Science" veröffentlichte Studie, dass Milankovitchs Theorie in der Tat richtig ist und dass sie verschiedenen Perioden des Klimawandels entspricht, die im Laufe der Geschichte stattgefunden haben.

1982, sechs Jahre nach der Veröffentlichung dieser Studie, nahm der National Research Council der U.S. National Academy of Sciences die Theorie von Milankovitch als Wahrheit an und erklärte sie für wahr:

"... orbitale Variationen bleiben der am gründlichsten untersuchte Mechanismus der Klimaveränderung auf Zeitskalen von Zehntausenden von Jahren und sind bei weitem der klarste Fall eines direkten Effekts der wechselnden Sonneneinstrahlung auf die untere Erdatmosphäre."

Wenn wir das Ganze in einem einfachen Satz zusammenfassen müssten, wäre es so: Der größte Faktor, der das Wetter und die Klimamuster auf der Erde beeinflusst, ist die Sonne, die Periode. Abhängig von der Position der Erde zur Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die Klimabedingungen dramatisch variieren und sogar drastische Anomalien hervorrufen, die alles, was die Menschen über die Funktionsweise der Erde zu wissen glaubten, herausfordern.

Aber anstatt diese Wahrheit zu akzeptieren, bestehen die heutigen Klima-"Wissenschaftler", zusammen mit linken Politikern und einem mitschuldigen Mainstream-Medien, darauf, dass nicht wiederverwendbare Einkaufstüten im Supermarkt und kein Elektrofahrzeug den Planeten so schnell zerstören, dass wir unbedingt globale Klimasteuern als Lösung einführen müssen.

"Die Klimadebatte ist nicht über die Wissenschaft. Es ist ein Versuch, der Bevölkerung politische und wirtschaftliche Kontrollen durch die Elite aufzuzwingen", schrieb ein Kommentator bei der Hal Turner Radio Show.

"Und es ist ein anderer Weg, die Bevölkerung gegen sich selbst zu spalten, mit einigen, die an die menschengemachte globale Erwärmung glauben und anderen, die nicht daran glauben, d.h. teilen und erobern."

Sie können den vollständigen Bericht der Hal Turner Radio Show unter diesem Link lesen:
https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/nasa-climate-change-and-global-warming-caused-by-changes-in-earth-s-solar-orbit-and-axial-tilt-not-man-made-causes

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20.1.2020: Die Erdachse eiert seit einiger Zeit schon

E-Mail von Kommunikationspartner F.M.Hohler vom 20.1.2020

<Hallo Michael,

diese Nachricht besätigt mir, daß meine Beobachtungen nicht phantasiert sind: Ich wohne hoch oben in den Tiroler Bergen, erlebe die Natur doch noch ursprünglicher als im flachen  Land oder gar in Städten und beobachte sie auch ständig. Schon seit einigen Jahren fällt es mir auf, daß der Sonnenstand schwankt und/oder stark abweicht von datums- und jahreszeitgleichen früheren Beobachtungsmarken.

Meine Deutung: Die Erdachse eiert, manchmal heftig. Das läßt auch die teilweise scharfen Wetterschwankungen nachvollziehen.>

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Journalistenwatch
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4.2.2020: Von wegen menschengemachter Klimawandel: Mehr als 440 wissenschaftliche Studien belegen das Gegenteil

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8.2.2020: Der Klimawandel ist an der Fasnacht angekommen - Greta-Perrücken in Online-Shops:
Fasnachts-Angebot: Greta-Perücken empören Klimaaktivisten

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/23165930

<von B. Zanni
-

Online-Shops verkaufen Perücken, mit denen sich Fasnächtler als Greta Thunberg verkleiden können. Klimaaktivisten finden das geschmacklos.

Die Klimaaktivistin Greta Thunberg ist im Fasnachts-Business angekommen. Neu hat der Schweizer Online-Händler Funshop sein Perücken-Sortiment um eine mit langen braunen Zöpfen erweitert. Modell dafür steht eine grimmig blickende Frau in einem knallgelben Regenmantel. Dass die Perücke auch für männliche Fasnächtler geeignet ist, demonstriert ein Männermodel mit ebenso grimmigem Gesichtsausdruck.

«Erkläre den Umweltsündern den Krieg und zeige der Welt, dass sie kurz vor dem Abgrund steht», preist der Händler die Greta-Perücke für 18 Franken an. Und er verspricht: «Ob uns die Entschuldigungen ausgehen oder die Zeit, ob am nächsten Klimastreik oder an der nächsten Kostümparty – mit dieser Perücke wirst du auf jeden Fall alle Blicke auf dich ziehen!»

Auch andere Schweizer Online-Shops haben die Greta-Perücke im Angebot. Der Shop Pekabo.ch setzt dagegen nur auf Zöpfe. Die «Greta-Zöpfe», die man idealerweise mit einer Strickmütze trage, bewirbt er so: «Manchmal trägt sie einen Zopf, manchmal zwei. Jedenfalls kann man sich mit den Greta-Zöpfen mit ihr solidarisieren oder andere schockieren. Das ist euch überlassen.»

Bewegung werde nicht ernst genommen

Bei Klimaaktivisten kommt der Greta-Haarschmuck schlecht an. «Das Angebot zeigt, dass die Klimabewegung nach wie vor nicht ernst genommen wird», sagt Lena Bühler, Mitglied der Medien-Arbeitsgruppe vom Klimastreik Schweiz. Immer mehr Anbieter versuchten, aus Greta Thunberg Kapital zu schlagen, kritisiert sie. «Das ist geschmacklos, denn eigentlich müssen wir uns darum kümmern, die Klimakrise zu überwinden.»

Auch Klimaaktivist Dominik Waser findet das Angebot abstossend. «Es ist traurig, dass sich Fasnächtler damit auf Kosten einer autistischen Jugendlichen amüsieren können», sagt er. Leider werde Greta von vielen Leuten nicht als Mensch, sondern als Figur wahrgenommen. «Dadurch hält der Markt solche Verulkungen für legitim. Dies ist es aber definitiv nicht.»

Perücke als wichtiges Zeichen

Funshop.ch war für eine Stellungnahme am Freitag nicht erreichbar und verwies stellvertretend auf andere Mitbewerber. «Wir haben die Greta-Perücke in unser Angebot aufgenommen, weil Kunden danach fragten», sagt Alexandra Gut, Mitinhaberin des Online-Shops und Ladens Fasnachtsartikel.ch in Triengen LU. Das Angebot zeige eben gerade, wie ernst die Klimadebatte genommen werde. «Die Fasnacht ist immer ein Jahresrückblick. Würde Greta Thunberg als Verkleidung fehlen, wäre dies ein Zeichen dafür, dass die Klimakrise die Leute nicht erreicht hat.»

Ihren Kunden gehe es auch nicht darum, die Aktivistin zu verulken, sagt Gut. «Die Leute, die diese Perücke in unserem Laden kaufen, sind gut gelaunte, friedliche Menschen. Mit der Perücke wollen sie einfach aktuell sein.» Weitaus beliebter als die Greta-Perücke sei aber übrigens das Eisbär-Kostüm. «Weil der Winter dieses Jahr so warm ist, wollen viele Fasnächtler als Eisbär verkleidet ein Zeichen setzen.»>

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