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Der Klimawandel und die Auswirkungen - Meldungen 08 - ab 5.1.2020


Die Welt wird mit HAARP-Antennen künstlich aufgeheizt, um die Arktis abzuschmelzen und Sibirien aufzuschmelzen. Nebenwirkungen sind egal.

Klimaschwankungen durch veränderte Sonnenaktivitäten und Magnetfeld - Eiszeiten, wenn die Erde einen Arm der Milchstrasse passiert - CO2 ist so wenig vorhanden (0,038%), dass es für einen Klimawandel sicher NICHT in Frage kommt - Link!

Klimanotstand? Das ist HAARP, das seit 1961 auf der Erde funktioniert und das Klima manipuliert, die grossen Antennen da, man müsste denen mal den STROM ABDREHEN! - Aber die Greta sieht das nicht! Michael Palomino, 16.12.2019

Der Artikel mit dem künstlichen Klimawandel durch HAARP-Antennen+dem Vertrag von Wladiwostok, vorgetragen von Claudia von Werlhof: Link

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino




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5.1.2020: "Klimaschutz"-Greta entdeckt den Markenschutz - sie wird Millionen an "Greta"-Artikeln verdienen:
Greta sells! Tassen oder T-Shirts- Greta will nun allein verdienen und beantragt Markenschutz

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Epoch
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15.1.2020: Wer ist Greta auf Facebook? Ein Vater und ein Inder:
Facebook-Bug enthüllt: Vater und indischer Aktivist betreiben Seite von Greta Thunberg
https://www.epochtimes.de/umwelt/klima/facebook-bug-enthuellt-vater-und-indischer-aktivist-betreiben-seite-von-greta-thunberg-a3125793.html?meistgelesen=1

<Von 15. Januar 2020 Aktualisiert: 15. Januar 2020 13:26

Eine Fehlfunktion auf Facebook hat am Donnerstag der Vorwoche einen Blick darauf eröffnet, wer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten prominenter Persönlichkeiten postet. Dies betraf auch Greta Thunberg, die dort keinen eigenen Account unterhält.

Am vergangenen Donnerstag (9.1.) hat eine Fehlfunktion bei Facebook Daten über Administratoren von Seiten zugänglich gemacht, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Dies berichtet das Technologieportal „Wired“.

Obwohl der Bug bis Freitagmorgen behoben war, ist es Nutzern von Portalen wie 4chan, Imgur oder sozialen Medien gelungen, Screenshots anzufertigen, aus denen unter anderem hervorging, welche Nutzer tatsächlich die Beiträge auf den Seiten von Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton, Russlands Präsident Wladimir Putin, dem Hackerkollektiv Anonymous, Künstler Banksy oder auch Klimakult-Ikone Greta Thunberg posten.

Dabei zeigte sich, dass die Beiträge auf der Seite von Greta Thunberg von zwei Personen stammen: ihrem Vater Svante Thunberg und dem „Klimakrisen“-Aktivisten Adarsh Prathap.

„Wir haben das Problem schnell gelöst, das dazu führte, dass andere Nutzer sehen konnten, wer einen Post im Namen einer Seite abgesetzt hatte, sobald er auf dessen Bearbeitungshistorie klickte“, erklärte Facebook dazu. „Wir sind dem Sicherheitsexperten, der uns darüber in Kenntnis gesetzt hatte, sehr dankbar.“

Facebook „nur zum Reposten benutzt“

Am Samstag nahm Greta Thunberg erstmals selbst zu der Enthüllung Stellung, die vielerorts Argwohn nährte, die 17-Jährige würde vor allem als Testimonial für Klimalobbyisten fungieren, die tatsächlich die Fäden zögen. Thunberg stritt die Echtheit der Screenshots nicht ab.

„Einige Leute haben gefragt, wer diese Seite managt“, schrieb sie. „Zuallererst muss ich sagen, dass ich seit dem letzten Frühjahr Facebook nur noch nutze, um zu reposten, was ich auf meinen Accounts auf Twitter und Instagram schreibe.“

Facebook sei „nichts für sie“ gewesen, habe sie nach einer anfänglichen Präsenz entschieden, deshalb habe sie den Account ihres Vaters genutzt, um die Inhalte zu reposten – denn um eine Facebook-Seite moderieren zu können, brauche man ja einen Account.

Der indische „Klimaschutz“-Aktivist Prathap fügte hinzu, die „Greta Thunberg“-Seite sei eine Fanseite gewesen, die bereits existiert habe, bevor Greta selbst davon erfahren habe. Da so viele Nutzer dachten, es wäre eine offizielle Seite, habe sie sich dazu entschlossen, als Mitbetreiberin einzusteigen. Greta Thunberg bestätigte diese Aussage. Allerdings beharrt sie darauf, alle Texte auf der Seite selbst zu verfassen:

Alle Texte, die auf meiner Facebook-Seite gepostet werden, habe ich natürlich selbst geschrieben, wie auch alles andere.“

Vater hielt Engagement für „schlechte Idee“

Prathap bedankte sich daraufhin bei Greta Thunberg für die Bestätigung und mahnte die zahlreichen Kritiker, die sich infolge der Enthüllung zu Wort gemeldet hatten, man möge doch lieber miteinander über „den Zusammenbruch des Klimas und Lösungen“ reden. „Unterstützen wir einander, um gemeinsam diese Krise zu meistern!“

Bereits Ende des Vorjahres hatte Svante Thunberg in einem Interview mit BBC 4 erklärt, dass es gar nicht die Sorge einer angeblich drohenden „Klimakatastrophe“ gewesen sei, die ihn dazu bewegt habe, den Aktivismus seiner Tochter zu unterstützen. Vielmehr habe er den Depressionen und die gesundheitsgefährdenden Verhaltensweisen, die Greta an den Tag gelegt hatte, entgegenwirken wollen, indem er ihr Erfolgserlebnisse verschaffte.

Ursprünglich hätten er und seine Frau den Aktivismus für eine „schlechte Idee“ gehalten und diese „nicht unterstützt“, berichtete „The Daily Wire“. Dies liege nicht zuletzt am „Hass in sozialen Medien“ und an der exponierten Position, in die Greta sich damit begebe.

Schlaflose Nächte bei Betreibern regimekritischer Seiten

Facebook bedauerte den Bug und betonte, dass außer den Namen und den Links zu den persönlichen Accounts der Seitenbetreiber keine Profildaten eingesehen werden konnten. Das soziale Medium hat nach mehreren Privatsphäre- und Sicherheitsproblemen seine Schutzmaßnahmen verstärkt und unter anderem die Belohnung für Hinweise erhöht, die helfen, Gefahren für die Daten von mittlerweile 2,5 Milliarden Nutzern zu erkennen und zu beseitigen.

Für Personen, die Seiten betreiben, die sich kritisch mit autoritären Regimes auseinandersetzen, sei das ein sehr schwacher Trost, meint Lukasz Olejnik vom Zentrum für Technologie und Globale Angelegenheiten an der Universität Oxford. Am Donnerstag erklärte er:

„Was sensible Seiten anbelangt, will ich nicht ausschließen, dass manche Leute seit dem, was heute geschehen ist, den Eindruck haben, in Gefahr zu sein. Es wäre wohl eine gute Idee gewesen, Fake-Accounts zu nutzen, um die Seiten zu betreiben. Das könnte man jetzt paranoid nennen, aber das ist es nicht.“

Nutzer anonymer und gefakter Accounts dürften als kritische Seitenbetreiber für repressive Regimes tatsächlich schwerer greifbar sein. Allerdings droht ihnen Ungemach von anderer Seite: Facebook wertet den Betrieb von Fake- oder Mehrfachaccounts als Verstoß gegen seine Gemeinschaftsstandards und löscht verdächtige Konten.>

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T

16.1.2020: NASA meint jetzt: Klimawandel kommt von veränderter Sonnenbahn:
Die NASA gibt zu, dass der Klimawandel aufgrund von Veränderungen der Sonnenbahn der Erde stattfindet und NICHT aufgrund von SUVs und fossilen Brennstoffen.

https://telegra.ph/Die-NASA-gibt-zu-dass-der-Klimawandel-aufgrund-von-Ver%C3%A4nderungen-der-Sonnenbahn-der-Erde-stattfindet-und-NICHT-aufgrund-von-SUVs-01-16?fbclid=IwAR2SDtfzTB4QRsKwMW32HNKqTyxSyCQ8raNurhzCCB7V54n57hQBOEPIPig

<Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), dass die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.

Es war das Jahr 1958, um genau zu sein, als die NASA zum ersten Mal beobachtete, dass Änderungen der Sonnenbahn der Erde und Änderungen der Erdneigung für das verantwortlich sind, was die Klimawissenschaftler heute als "Erwärmung" (oder "Abkühlung", je nach ihrer Agenda) bezeichnen. In keiner Weise erwärmt oder kühlt der Mensch den Planeten durch das Fahren von Geländewagen oder das Essen von Rindfleisch, mit anderen Worten.

Im Jahr 2000 veröffentlichte die NASA auf ihrer Website des Earth Observatory Informationen über die Milankovitch-Klima-Theorie, die zeigen, dass sich der Planet tatsächlich durch äußere Faktoren verändert, die absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Aber auch diese Informationen sind nach 19 Jahren noch nicht in den Mainstream eingeflossen, weshalb geistesgestörte, klimabesessene Linke jetzt behaupten, dass wir wirklich nur noch 18 Monate haben, bevor der Planet an einem Überschuss an Kohlendioxid (CO2) stirbt.

Die Wahrheit entspricht jedoch viel mehr dem, was der serbische Astrophysiker Milutin Milankovitch, nach dem die Milankovitch-Klimatherapie benannt ist, darüber vorgeschlagen hat, wie die jahreszeitlichen und breitenmäßigen Schwankungen der Sonnenstrahlung, die die Erde auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zeiten trifft, den größten Einfluss auf die sich ändernden Klimamuster der Erde haben.

Die folgenden zwei Bilder (von Robert Simmon, NASA GSFC) helfen, dies zu veranschaulichen, wobei das erste Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von fast null und das zweite Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von 0,07 zeigt. Diese Bahnveränderung wird durch die exzentrische, ovale Form im zweiten Bild dargestellt, die absichtlich übertrieben wurde, um die massive Veränderung des Abstands zwischen Erde und Sonne zu zeigen, je nachdem, ob sie sich im Perihel oder im Aphel befindet.

Die Sonne mit
                                            einer runden Erdbahn
Die Sonne mit einer runden Erdbahn
Die Sonne mit
                                            einer elyptischen Bahn
Die Sonne mit einer elyptischen Bahn
Selbst die maximale Exzentrizität der Erdumlaufbahn - 0,07 - wäre bei der Auflösung einer Webseite nicht darstellbar", bemerkt die Hal Turner Radio Show. "Trotzdem ist die Erde bei der aktuellen Exzentrizität von .017 im Perihel 5 Millionen Kilometer näher an der Sonne als im Aphel

Für weitere verwandte Nachrichten über den Klimawandel und die globale Erwärmung aus einer unabhängigen, nicht etablierten Perspektive, sollten Sie sich unbedingt ClimateScienceNews.com ansehen.


Der größte Faktor, der das Erdklima beeinflusst, ist die SONNE

Was die Schräglage der Erde bzw. die Änderung ihrer axialen Neigung betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC), wie stark sich die Erde sowohl um ihre Achse als auch um ihre Rotationsorientierung verschieben kann. Bei den höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während sie bei niedrigeren Neigungen viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erddrehachse, die je nachdem, welche Halbkugel im Perihel auf die Sonne ausgerichtet ist, die jahreszeitlichen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflussen kann.

Die axiale
                                            Abweichung auf der
                                            gekrümmten Erdkruste
Die axiale Abweichung auf der gekrümmten Erdkruste
Die Kreiselbewegung
                                          des Pols
Die Kreiselbewegung des Pols

Aus diesen verschiedenen Variablen konnte Milankovitch ein umfassendes mathematisches Modell entwickeln, das die Oberflächentemperaturen auf der Erde weit in der Zeit zurückrechnen kann, und die Schlussfolgerung ist einfach: Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert und befindet sich ohne unser Zutun als Mensch in einem ständigen Wandel.

Als Milankovitch sein Modell erstmals vorstellte, wurde es fast ein halbes Jahrhundert lang ignoriert. Dann, 1976, bestätigte eine in der Zeitschrift "Science" veröffentlichte Studie, dass Milankovitchs Theorie in der Tat richtig ist und dass sie verschiedenen Perioden des Klimawandels entspricht, die im Laufe der Geschichte stattgefunden haben.

1982, sechs Jahre nach der Veröffentlichung dieser Studie, nahm der National Research Council der U.S. National Academy of Sciences die Theorie von Milankovitch als Wahrheit an und erklärte sie für wahr:

"... orbitale Variationen bleiben der am gründlichsten untersuchte Mechanismus der Klimaveränderung auf Zeitskalen von Zehntausenden von Jahren und sind bei weitem der klarste Fall eines direkten Effekts der wechselnden Sonneneinstrahlung auf die untere Erdatmosphäre."

Wenn wir das Ganze in einem einfachen Satz zusammenfassen müssten, wäre es so: Der größte Faktor, der das Wetter und die Klimamuster auf der Erde beeinflusst, ist die Sonne, die Periode. Abhängig von der Position der Erde zur Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die Klimabedingungen dramatisch variieren und sogar drastische Anomalien hervorrufen, die alles, was die Menschen über die Funktionsweise der Erde zu wissen glaubten, herausfordern.

Aber anstatt diese Wahrheit zu akzeptieren, bestehen die heutigen Klima-"Wissenschaftler", zusammen mit linken Politikern und einem mitschuldigen Mainstream-Medien, darauf, dass nicht wiederverwendbare Einkaufstüten im Supermarkt und kein Elektrofahrzeug den Planeten so schnell zerstören, dass wir unbedingt globale Klimasteuern als Lösung einführen müssen.

"Die Klimadebatte ist nicht über die Wissenschaft. Es ist ein Versuch, der Bevölkerung politische und wirtschaftliche Kontrollen durch die Elite aufzuzwingen", schrieb ein Kommentator bei der Hal Turner Radio Show.

"Und es ist ein anderer Weg, die Bevölkerung gegen sich selbst zu spalten, mit einigen, die an die menschengemachte globale Erwärmung glauben und anderen, die nicht daran glauben, d.h. teilen und erobern."

Sie können den vollständigen Bericht der Hal Turner Radio Show unter diesem Link lesen:
https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/nasa-climate-change-and-global-warming-caused-by-changes-in-earth-s-solar-orbit-and-axial-tilt-not-man-made-causes

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Klimawandel am 19.1.2020: Malediven-Inseln sind bald weg, wenn nix passiert:
„Wir können nicht warten“: Malediven brauchen Geld, um gegen Untergang zu kämpfen

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Volksbetrug.net
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29.1.2020: Klimawandel feiert in der Arktis Pause:
Aktuelle Daten zur Arktis: Eisfläche wird größer, Eisdicke unverändert – nix mit eisfrei …

von https://sciencefiles.org

Gestern haben wir ein Interview mit Patrick Moore gesehen, das Rex Murphy, ehemals Moderator bei CBC (Canadian Broadcast Corporation) mit ihm geführt hat. Besonders eindringlich war eine Stelle, an der beide darüber gerätselt haben, wie man es erklären kann, dass Regierungen in Kanada, in Deutschland, in Ländern, die sich für aufgeklärt und modern halten, einem irrsinnigen Hype, der bar jeder empirischen Basis ist, hinterherlaufen und (wider besseres Wissen) eine Politik durchsetzen wollen, die zum Nachteil ihrer jeweiligen Bevölkerung ist.

Wie erklärt man es, dass Leute freiwillig an Kreuzzügen teilnehmen, um anderen das Heil zu bringen?
Wie erklärt man es, dass Regierungen ihre Bevölkerung auf dem Altar einer aberwitzigen Ideologie, einer Klimareligion opfern?

Weder Rex Murphy noch Patrick Moore hatten eine befriedigende Antwort.

Letztlich gibt es zwei Mittel, die man anwenden kann, um denjenigen, die sich in Lügen und wirren Ideen verheddert haben, Gelegenheit zu geben, ins normale Leben zurückzukehren, Daten/Fakten und heftige Schläge auf den Vorderkopf, die die Determination des Schlägers deutlich machen, sich nicht mehr länger belügen und schröpfen lassen zu wollen.



Wir versuchen es mit Daten/Fakten.

In diesem Post haben wir die neuesten Daten über die Arktis zusammengestellt. Es ist recht ruhig geworden, um die Arktis, so wie die Klimahysteriker die Lust an vielem verloren zu haben scheinen: Brasiliens Amazonas ist in Vergessenheit geraten, die afrikanische Heuschreckenplage, die kurz in öffentlich-rechtlich beschallten Zimmer gastierte, ist weiter geflattert, im Zusammenhang mit Australien interessiert nur noch Tennis, kurz: Die guten Menschen sind zu neuen Ufern aufgebrochen, von denen aus sie ihre Katastrophenmeldungen verbreiten können.

Das Warum ist schnell erzählt: Die Realität hat sie eingeholt. Der Versuch, Klima-Panik zu schüren, ist einmal mehr gescheitert bzw. sie laufen Gefahr, beim Versuch, Klima-Panik zu schüren, mit Dakten konfrontiert zu werden.

Z.B. mit Daten zur Arktis.

Die Ausdehnung des Eises in der Arktis wächst schneller als in den vergangenen Jahren. Es gibt nicht weniger, sondern mehr Eis.



MASIE – Multisensor Analyzed Sea Ice Extent beim National Snow and Ice Data Center ansässig, veröffentlicht die aktuellsten Daten zur Ausdehnung des arktischen Meereseises. Die Daten vom heutigen Tag ergeben die folgende Abbildung:

Die Ausdehnung des
                                            Arktis-Eise im Januar 2020
Die Ausdehnung des Arktis-Eise im Januar 2020

Die Ausdehnung des Meereseises in der Arktis ist derzeit größer als sie das in den letzten vier Jahren war. Weitere Daten sind nicht notwendig. Die Klimawandel-Hysteriker behaupten: Das Eis in der Arktis werde weniger. Es wird nicht weniger. Im Gegenteil: Die Ausdehnung wird größer. Das Eis wächst.

Aber, so die nächste Linie der Verteidigung, das ist alles neues Eis, kein altes, kein dickes, nur dünnes Eis. Eine weitere Behauptung, eine weitere falsche Behauptung, wie die folgende Abbildung zeigt, auf die wir besonders stolz sind, denn sie wird aus Daten, die Cryosat liefert, der europäische Satellit, der eigens ins All gebracht wurde, um die Dicke des arktischen Eises zu messen, zusammengestellt. Die Daten werden beim Centre for Polar Observation and Modelling verarbeitet und in Abbildungen überführt, Abbildungen wie diese hier:

Die Eisdicke des
                                            Arktis-Eises, Grafik 2011
                                            bis 2019
Die Eisdicke des Arktis-Eises, Grafik 2011 bis 2019

Wie man sieht hat sich an der Eisdicke seit 2011 nicht viel, um nicht zu sagen, nichts geändert. Verbindet man diese Beobachtung mit der Beobachtung, dass die Ausdehnung des Eises in der Arktis größer wird, dann kann man nicht anders als festzustellen: In der Arktis wächst die Eisfläche. Ein diametraler Widerspruch zu den Behauptungen und Vorhersagen der Klimawandel-Hysteriker. Wir erinnern nur an den Ober-Hysteriker Al Gore, der sich am angeblich von Menschen gemachten Klimawandel eine goldene Nase verdient:

Al Gore behauptete, die
                                            Arktis-Eisdecke würde 2014
                                            verschwunden sein

Al Gore behauptete, die Arktis-Eisdecke würde 2014 verschwunden sein

Selbstverständlich hat Al Gore kein Patent auf das Verbreiten von Klima-Hysterie, er scheint eher ein Nachahmer zu sein. Im folgenden Beitrag werden eisfreie Polkappen schon für spätestens 1989 vorhergesagt. Der Beitrag stammt aus dem Jahre 1969. 2019 hatten wir also ein rundes Jubiläum: 50-Jahre-Panikmache, und die Arktis friert immer noch.

Zeitung von 1969
                                                behauptet eisfreie
                                                Polkappen für 1989
Zeitung von 1969 behauptet eisfreie Polkappen für 1989

Quelle

https://sciencefiles.org/2020/01/29/aktuelle-daten-zur-arktis-eisflache-wird-groser-eisdicke-unverandert-nix-mit-eisfrei/


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Volksbetrug.net
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29.1.2020: Greta will nun Kohle sehen - mit "Markenschutz":
Greta und FFF haben Markenschutz beantragt – Geht es jetzt um die große Kohle?

 

Digitaler Chronist Alternative

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20
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30.1.2020: Greta will Millionen scheffeln - mit geschützter Namen-Marke:
Patent angemeldet: Greta Thunberg will ihren Namen schützen lassen


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Sputnik online, Logo

Australien 31.1.2020: Manche Tiere verlieren wegen des HAARP-Klimawandels ihre Lebensgrundlage:
Massenaussterben längst im Gange: Eine Million Tier- und Pflanzenarten verschwinden

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Kronenzeitung online,
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Europa 15.2.2020: Klimamanipulation mit HAARP und Trockenheiten vertreibt rottet Bachforellen aus:
Es wird ihr zu warm: Bachforelle in vielen Flüssen vor dem Aussterben
https://www.krone.at/2098284

<Die dramatische Erderwärmung spiegelt sich zusehends auch in Österreichs Gewässern wieder! Laut neuen wissenschaftlichen Studien sind 60 Prozent der heimischen Flüsse und Bäche in schlechtem ökologischen Zustand. Das spürt - mit vielen anderen Arten - vor allem die Bachforelle. Der Fisch des Jahres kann ohne Kälte nicht überleben!

„Immer mehr fließende Ökosysteme brechen auf Hunderten Kilometern völlig zusammen. Denn auf lange Hitzeperioden, die alles austrocknen lassen, folgen intensive Hochwasserereignisse, die kein Leben mehr zulassen“, warnt Helmut Belanyecz vom Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz.

Betroffen sind laut Carina Zittra und Christian Griebler vom Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie der Universität Wien auch Seen (zwölf Prozent). Der WWF gibt zu bedenken, dass intakte Gewässernetze Flut- und Dürrekatastrophen abfedern könnten. Zumal Wasserpflanzen und mikroskopische Algenarten als wichtige Kohlendioxid-Fixierer gelten.

Viele Flüsse schon ohne Fische
Die Erwärmung reduziert vor allem die Lebensräume der Kälte liebenden Bachforelle, Neben der Hitze, die sie anfällig für Krankheiten macht, setzen dem Schuppentier eine Vielzahl an Beutegreifern zu. Viele Flüsse sind schon völlig fischleer.

Mark Perry, Kronen Zeitung>

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Epoch Times
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19.2.2020: Der HAARP-Klimawandel macht's möglich: Störche bleiben in D:
Störche mit neuen Strategien: Deutschland statt Afrika
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/stoerche-mit-neuen-strategien-deutschland-statt-afrika-a3157833.html

<Störche probieren Neues aus: Vor ein paar Jahrzehnten fingen die ersten an, sich den Flug ins Winterquartier nach Afrika zu sparen. Sie blieben in Spanien. Aber warum nicht gleich in Deutschland ausharren?

Viele Störche kehren in diesem Jahr früher als sonst aus den Winterquartieren nach Deutschland zurück. Seit zwei Wochen werden regelmäßig Rückkehrer gemeldet, sagte der Storchenexperte des Naturschutzbundes (Nabu), Kai-Michael Thomsen, der dpa.

So klappern nach Angaben von Storchenbetreuern in Rheinland-Pfalz schon die ersten Störche auf den Nestern, ebenso in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. In Mecklenburg-Vorpommern wurde der erste zurückgekehrte Storch schon am 2. Februar gesichtet. „Bei den Westziehern haben wir den Eindruck, dass sie gut eine Woche früher zurückkommen“, sagte Thomsen. Das Naturschutzinstitut in Sachsen sprach sogar von vier Wochen.

Die „Westzieher“ und die „Ostzieher“ unter den Störchen

Durch die deutsche Weißstorch-Population geht ein Riss: In den westlichen Ländern inklusive Sachsen-Anhalt und Thüringen überwiegen die Störche, die auf der westlichen Route über Frankreich nach Süden fliegen.

Im Osten überwiegen die Ostzieher, die auf der Balkanroute über den Bosporus nach Afrika gelangen. Dazwischen, wie in Schleswig-Holstein und Westmecklenburg, halten sich Ost- und Westzieher die Waage, wie der Biologe am Michael-Otto-Institut des Nabu in Bergenhusen (Schleswig-Holstein) sagte.

Die Störche passen ihre Strategien veränderten Bedingungen an. So verzichten viele Westzieher seit 20 bis 30 Jahren auf den Flug über das Mittelmeer nach Afrika. Das liege nicht am Klimawandel, sondern am Nahrungsangebot, erklärte Thomsen.

In Spanien gebe es noch große, offene Mülldeponien mit organischen Abfällen sowie Reisfelder, wo die Störche Krebse finden. Sie müssen nicht viel fliegen, um zu fressen, und kehren gut genährt in die Brutreviere zurück. Dort sind sie mindestens einen Monat vor den Ostziehern, deren Rückkehr sich von Mitte März bis Anfang Mai hinziehen kann.

Überlebenschancen bei „Westziehern“ besser

Ob sich der kurze Flug und die frühe Rückkehr positiv auf den Bruterfolg auswirken, sei schwer einzuschätzen, meinte Thomsen. Der Bruterfolg hänge sehr von den Witterungs- und Nahrungsbedingungen nach dem Schlupf ab.

Der größte Vorteil: „Die Überlebenschancen während des Winters sind bei den Westziehern ungleich besser, vor allem für die einjährigen Störche.“ Bei ihnen habe sich die Überlebensrate Untersuchungen in Schleswig-Holstein zufolge verdoppelt. Dennoch wählten Störche ostziehender Eltern weiter die Ostroute. „Das ist ihnen angeboren“, sagte Thomsen. Gerieten unerfahrene Jungstörche aber in einen Trupp erfahrener Westzieher, folgten sie ihm.

Störche in Thüringen und Essen

Eine weitere Strategie von Störchen und Kranichen ist das Überwintern im Brutgebiet. „In diesem Winter klappt das ganz gut“, so Thomsen. Er schätzt, dass sich diesmal bundesweit einige Hundert Störche den Zug erspart haben. „Das ist Evolution.“ Einige Tiere probierten es aus, und wenn es funktioniere, werde das in die nächsten Generationen getragen und zum Erfolgsmodell.

In Thüringen verbrachten nach Nabu-Angaben vier oder fünf Störche den ganzen Winter im Werratal. Im Kreis Groß-Gerau in Hessen seien sogar 150 bis 200 Störche über den Winter dageblieben. Die Überwinterer versuchten häufig, in Tierparks oder Vogelpflegestationen an Futter zu gelangen. Der früh nach Belitz im Landkreis Rostock zurückgekehrte Storch wurde bereits auf dem Acker bei der Suche nach Mäusen und Regenwürmern beobachtet. (dpa)>

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24.2.2020: Greta ist auch eine Schnecke:
Wetterfühlige Schneckenart nach Greta Thunberg benannt

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RT deutsch
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Im Nordosten der USA – vornehmlich in der Region Neuengland – saugen sich Zecken in derartigen Rekordzahlen an Elchen fest, dass die Paarhufer oft zu Tode bluten. Tragisch: Der einzige Weg, die Panzootie aufzuhalten, ist der Abschuss befallener Tiere.

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Epoch
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1.3.2020: HAARP-Klimawandel hat Wirkung:
2019 ist Deutschlands erster Jahrgang ohne Eiswein

Durch den milden Winter gibt es dieses Jahr keinen Eiswein. In keinem deutschen Weinbaugebiet wurde die erforderliche Mindesttemperatur von minus sieben Grad Celsius erreicht. Mehr»

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1.3.2020: Greta bekommt eine Anti-Greta: Naomie Seibt:
Naomi Seibt, die »Anti-Greta« schickt sich an, für das Geschäftsmodel der Hochfinanz gefährlich zu werden.

von PatriotNews

Naomi Seibt, die
                                          Anti-Greta

Naomi Seibt, die Anti-Greta

<Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um.

Altes Testament, Das Buch
Jesus Sirach
(#Sir 3,27)

Naomi Seibt, die »Anti-Greta«
schickt sich an, für das Geschäftsmodel der Hochfinanz gefährlich zu werden.

»Klimawandel ist ein Thema der Politik, welches die Wissenschaft mit einer klar vorgeformten Schlussfolgerung im Sinne der Profiteure missbraucht. Denn voreilig eine Hypothese zu einem Fazit zu erheben ist wohl die größte Schändung, die man der Wissenschaft antun kann.«

Mit solchen Aussagen übt sie deutlich Kritik gegen die bisher größte Abzocke in der Geschichte der Menschheit nach dem Ablasshandel.

»Es geht um die Kontrolle der globalen Bevölkerung im sozialistischen Stil.«

George Soros beginnt bereits, Regierungen und soziale Medien gegen die gesamte Familie Seibt in Stellung zu bringen.

Die nächsten Monate werden zeigen, ob Naomi Seibt ihre Auflehnung gegen die CO2-Abzocke überlebt-

Robert Hackbarth
@PatriotNews

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16.4.2020: Blauer Himmel [ohne Chemtrails] bringen Grönland 'in den roten Bereich':
Climate change: Blue skies pushed Greenland 'into the red'

Grönland-Eis schmilzt und schmilzt und schmilzt.

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3.5.2020: Klimawandel war schon 1965 voll im Gang - Öl- und Gaskonzerne gaben Millionen aus dagegen

aus: E-Mail von Kommunikationspartner S.J am Zürichsee, 3.5.2020

Seit 1961 gibt es die HAARP-Antennenanlagen für die Klimaspielchen, die erste wurde bei Lima in Peru gebaut. Seitdem gibt es Dürren in Afrika, das "Phänomen" El Niño und die überstarken Monsunregen und die Schnee- und Überschwemmungskatastrophen in Europa. Und was war 1965?

Der Text:

"1965 waren die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels nachweislich sowohl «Big Oil» bekannt. Im November 1965 veröffentlichte beispielsweise der damalige US-Präsident Lyndon Johnson einen Bericht, in dem die wahrscheinlichen Auswirkungen der fortgesetzten Produktion fossiler Brennstoffe auf die globalen Temperaturen dargelegt wurden. Siehe desweiteren auch verbleites Benzin.
«Führende Unternehmen und Interessengruppen wussten seit den späten 1950er-Jahren Bescheid», sagt Heede. Sie hätten es vorgezogen, die Konsequenzen zu ignorieren. Die fünf grössten börsennotierten Öl- und Gaskonzerne gaben jährlich 200 Millionen Dollar dafür aus, Massnahmen gegen den Klimawandel zu bremsen, zu blockieren und zu bekämpfen."

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Kronenzeitung online,
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Kronenzeitung
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30.8.2020: KEINE Sonnenflecken zu sehen - es kann kalt werden:
Großes Sonnen-Minimum entfaltet sich weiter


https://www.pravda-tv.com/2020/08/grosses-sonnen-minimum-entfaltet-sich-weiter/

<Der Sonnenzyklus 25 wird zwar zum Leben erweckt, aber auf der erdseitigen Sonnenscheibe ist wieder alles ruhig: Es gibt keine Sonnenflecken – tatsächlich gab es in den letzten 6 Tagen (Stand 27. August 2020) keine.

Sonnenaktivität ist die treibende Kraft des Erdklimas. Diese Definition wird offensichtlich nur von den Falschinformierten und von denen mit einem finanziellen oder politischen Motiv bestritten.

Die hohe Sonnenaktivität – wie wir sie in den letzten 100 Jahren genossen haben – hat unserem Planeten ein stabiles, vorhersehbares Klima beschert, unter dem wir modernen Menschen die Gelegenheit hatten, unsere technologische Gesellschaft zu gedeihen und erfolgreich voranzutreiben.

Wie bei allen guten Dingen gehen diese vorhersehbaren Tage jedoch zu Ende: Die Sonnenleistung sinkt auf ein Niveau, das in den letzten 200 Jahren nicht mehr gesehen wurde, und die Aktivität ist seit dem Dalton-Minimum (1790-1830) nicht mehr gesunken.

Und wie bei jeder großen und fortschreitenden Zivilisation der Vergangenheit kommt eine Zeit, in der die Folgen einer Sonnenabschaltung angegangen werden müssen. Wir müssen für die wilden vorzubereiten schaukelnden Extreme etwa durch einen zunehmend schwachen & wellig (gebracht meridionale) Jetstream, müssen wir in Zeiten niedriger Sonnenaktivität sowie Zeugen sein und Kenntnis nehmen von einem gewaltigen Anstieg von Vulkanaktivität und eine Abkühlung des Planeten.

Pflanzen sind immer die Ersten. Und unsere modernen, fein ausbalancierten, chemikalienabhängigen Monokulturen sind einfach nicht auf einen gewaltsamen Klimawandel vorbereitet – der Klimaforscher Robert Felix warnt seit langem: „Ich befürchte, dass wir schon lange auf der Straße um Nahrung kämpfen werden. Wir sind von Eis bedeckt.“

Heute kommt die Nachricht, dass Großbritannien gerade die schlimmste Weizenernte der letzten 40 Jahre erlitten hat, was zu Befürchtungen über höhere Preise für Mehl und anschließend für Brot und andere Produkte auf Mehlbasis führt (Das große Sonnenminimum 2020-2055 und der Wechsel zwischen den Extremen).

Die Wachstumsbedingungen dieser Saison waren typisch für die Schwankungen zwischen den Extremen, die wir bei einem Großen Sonnen-Minimum erwarten würden. Die britischen Landwirte haben sich gerade durch den feuchtesten Herbst seit 2000 gekämpft, in dem nur 60% von dem, was gepflanzt werden konnte, tatsächlich in den Boden gingen. Dann kam der feuchteste Februar aller Zeiten, gefolgt vom sonnigsten Frühling und dem trockensten Mai aller Zeiten –  der kälteste Juli seit 1988.

„[Gott hat] meine Ernte gebraten, gefroren, ertränkt und dann wieder ertränkt”, beklagte Jeremy Clarkson über die schlechten Wetterbedingungen auf seiner Farm in West Oxfordshire.

Und während die Tagesordnung die Schuld für diese Schwankungen fest zu Füßen des Menschen und seiner unwichtigen CO2-Ausscheidungen legt, kann nur ein Idiot nach einem gewissen Graben an dieser Theorie festhalten. Und obwohl ich akzeptiere, dass nicht jeder davon überzeugt ist, dass der Zeitraum, in dem wir uns befinden, dem Maunder-Minimum entsprechen wird , hängen die Wetterextreme und die allgemeine Abkühlung des Planeten mit Sicherheit mit der verringerten Sonnenleistung zusammen (Klima: Globale Temperaturen fallen rekordverdächtig – Sonnenaktivität stark rückläufig- Schneerekord in New York (Video)).

Der Sommer 2020 in ganz Europa war kurz.

Wie oben erwähnt, war der Juli dieses Jahres der kälteste seit 1988 in Großbritannien, und während die Wetteruhr Anfang August zu Hitzestößen schwang, war diese Wärme allzu kurz, und jetzt, nach den neuesten Prognosen, kommt der Herbst herüber nach Westeuropa, bevor der Monat August vorbei ist: Ein heftiger Knick im Jetstream ist dabei, die arktische Luft anomal weit nach Süden abzulenken:

Wenn man sich anderswo auf der Welt umschaut, leidet ein Großteil Nordamerikas unter weit unterdurchschnittlichen Temperaturen und sogar etwas Bergschnee:

Die Sonne im Juli 2020

Der Stern unseres Planetensystems war auch im Monat Juli 2020 sehr gering aktiv in Transit vom SC (für Solar Cycle- Sonnenfleckenzyklus) 24 zum SC25. Die festgestellte SSN ( für SunSpotNumber) betrug  6,3 (Niedrige Sonnenaktivität lässt Temperaturen fallen – weitere Kälterekorde).

Sehr wahrscheinlich befindet sich die Sonne schon im SC25, das kann aus der 13-monatig geglätteten SSN-Zahl jedoch frühestens Ende 2020 bestimmt werden. Bis zur definitiven Klärung rechnen wir die Monate als noch zum SC24 gehörig. Der Verlauf der kosmischen Strahlung (hier für die Station in Moskau):

Abb.1: Die tagesgenau aufgelöste kosmische Strahlung an der Station Moskau seit September 2019. Quelle.

Daraus könnte man folgern, dass ein Maximum an Strahlung (dies tritt stets beim solaren Aktivitätsminimum auf) zwischen Februar und April 2020 aufgezeichnet wurde und da auch der Zykluswechsel auftrat. Andere Quellen vermuten den Dezember 2019.

Abb. 2: Der Verlauf des SC24 seit Dezember 2008 (rot). Die Fleckenaktivität war nur in einem einzigen Monat über der blauen Linie, sie steht für die monatliche mittlere Aktivität über die bisher systematisch beobachteten SC1-23. Die schwarze Linie steht für den SC5, er war sowohl beim Start als auch im langen abfallenden Teil sehr ähnlich zu SC25.

Auf die folgende Darstellung verzichten wir in den kommenden Monaten:

Abb. 3: Der Vergleich der Zyklen untereinander. Die Werte entstehen, wenn man die einzelnen monatlichen Differenzen zwischen den beobachteten Werten für die SSN und dem Mittelwert aufsummiert.

Das Diagramm verändert sich kaum noch und seine Aussagekraft ist nun nur noch gering: Der SC24 war der drittschwächste aufgezeichnete Zyklus, nur getoppt durch die beiden zum Dalton Minimum (1790-1830) gehörigen SC 5 und 6. Das wird sich nicht ändern und damit wird das Bild bis zum „offiziellen“ Beginn das SC25 obsolet (Klima: Trotz weltweitem Shutdown weiter steigende CO2-Werte – kein menschlicher Einfluss auf Wetter und Klima messbar).

Dazu kommen das tieftste Sonnenminimum seit 200 Jahren und die global weiter kühlende La Niña bis ins Jahr 2021.

Verlieben Sie sich nicht in falsche politische Agenden!

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/electroverse.net am 29.08.2020>


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11.9.2020: Allein es fehlt der Urwald am Südpol:
Erde nähert sich Temperaturrekord der letzten 50 Millionen Jahre



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2.10.2020: HAARP-Manipulation bewirkt wärmeres Rheintal:
Melonen und Feigen am Rhein? Laut Experten bald Realität


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1.3.2021: Klimamodelle sind FALSCH:
Globale Temperatur um mindestens 40% übertrieben: Klimamodelle des IPCC sind statistischer Schrott neue Studie
https://uncutnews.ch/globale-temperatur-um-mindestens-40-uebertrieben-klimamodelle-des-ipcc-sind-statistischer-schrott-neue-studie/

So deutlich wie wir das in der Überschrift formuliert haben, schreibt Nicola Scafetta es nicht, aber deutlich genug: “The result has obvious consequences also for the models’ warming expectations for the 21st century because, to make these models con..

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Europa 18.4.2021: ALLES GUT GEPLANT: Kalter Frühling mit HAARP-Manipulationen - wunderbar gemacht, um die Corona19-Erkrankungen zu steigern:
Bibber-Frühjahr: Kältester April seit 1929 und im Mai kommt Schnee
https://www.compact-online.de/bibber-fruehjahr-kaeltester-april-seit-1929-und-im-mai-kommt-schnee/

Zusammenfassung:
Kältester April seit fast 100 Jahren - und das Establishment schweigt! Die Meteorologen sagen Schnee bis in den Mai voraus und stellen dramatische Abweichungen von bis zu minus fünf Grad zum langjährigen Temperaturmittel fest. Was würden die Altparteien und MS-Medien jetzt wohl für Affentänze aufführen, wenn diese Klima-Anomalie in die andere Richtung feststellbar gewesen wäre? Hier kostenlos weiterlesen.


Der Artikel:

<Es ist eine heftige Klima-Anomalie, von der die Nordhalbkugel gerade heimgesucht wird – und die in den etablierten Medien dennoch fast komplett verschwiegen wird. Derzeit erlebt Deutschland den kältesten April seit fast 100 Jahren und es könnte noch viel dicker kommen. Wenn Sie wissen wollen, wie dreist Sie vom politischen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Establishment belogen werden, dann laden Sie sich unser vielgesuchtes COMPACT-Spezial Klimawandel: Fakten gegen Hysterie herunter. HIER können Sie es sich per Download sichern!

 Der April 2021 weist bislang in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von nur 4,5 Grad auf und ist damit nicht nur gefühlt, sondern auch ganz real, schweinekalt. Mehr noch: Es handelt sich bislang um den kältesten April seit 1929, also seit 100 Jahren. Was wäre derzeit wohl los, wenn diese Klima-Anomalie in die andere Richtung ausgeschlagen wäre? Die deutschen Journalisten würden sich wohl schon kollektiv die Finger wund schreiben, um vor dem Klimawandel zu warnen und Annalena Baerbock noch fanatischer als ohnehin schon in das Kanzleramt zu schreiben.

Regionale Abweichungen von über minus fünf Grad

So aber herrscht plötzlich eine nur auf den ersten Blick merkwürdige Friedhofsruhe, die aber nicht verwundern kann, denn schließlich stört dieser wirklich eiskalte April die Erzählung unserer ökonomischen und politischen Eliten von einem angeblich immer dramatischeren und sich schneller vollziehenden Klimawandel.

Und an den Zahlen gibt es nichts zu deuteln. Der Klimaforscher Bernd Hussing hat in diesem April deutschlandweit eine Abweichung von minus 3,1 Prozent im Vergleich zum langjährigen Mittel gemessen. In manchen deutschen Regionen, beispielsweise in den Alpen, dem Erzgebirge, dem Rheinland und Westfalen, lag die Abweichung bei über minus fünf Prozent vom langjährigen Mittel. Das sind dann tatsächlich beachtliche Dimensionen, die nur sehr selten auftreten.

Abweichung des Temperaturmittels vom 1. bis zum 16. April 2021 vom langjährigen Mittel I Quelle: http://www.bernd-hussing.de/klima.htm

Schnee im Mai?

Das ganz dicke Ende könnte aber noch bevorstehen: Im Wonnemonat Mai könnte Deutschland nochmals von einer Kältepeitsche getroffen werden. „Bis zu den Eisheiligen Mitte Mai besteht die Gefahr von Kaltlufteinbrüchen mit Wetterfrösten“, schreibt wetter.com. Und auf der Seite von DasWetter.com heißt es: „Schreckliche Wetteraussichten bis Ende April. Der Frühling hat kaum Chancen. Wärme setzt sich nur vorübergehend durch. Und nun könnte auch der Mai deutlich zu kalt starten. Selbst Schnee wäre zum Monatsanfang noch ein Thema.“

Merkwürdig, dass in den deutschen Medien niemand die Frage nach dem Grund für die derzeitigen Kälterekorde stellt. Diese könnten nämlich das Ergebnis eines La Niña sein, also eines Klimaereignis, das sozusagen als die kalte Variante eines El Niño gilt. Wie dieser hängt es mit veränderten Strömungs- und Luftdruckunterschieden im Pazifischen Ozean zwischen Südamerika und Südostasien zusammen.

Natürliche Klimaphänomene werden nicht beachtet

Beide Phänomene haben globale Auswirkungen, sind aber definitiv nicht auf den Klimawandel zurückzuführen, sondern existieren schon seit Jahrtausenden. Solche natürlichen Klimaphänomene passen den Protagonisten des menschengemachten Klimawandels allerdings nicht in ihr Narrativ und werden demensprechend einfach konsequent verschwiegen.>


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14.10.2021: Aufgedeckt: 150 Billionen verschwenden - gegen einen Fantasie-Klimawandel:
Hier ist die versteckte 150-Billionen-Dollar-Agenda hinter dem „Kreuzzug“ gegen den Klimawandel
https://uncutnews.ch/hier-ist-die-versteckte-150-billionen-dollar-agenda-hinter-dem-kreuzzug-gegen-den-klimawandel/

Wir leben heute in einer Welt, in der bizarre Schlagzeilen wie die folgenden täglich, wenn nicht sogar stündlich, vorkommen: *FINANZMINISTERIUM UNTERSUCHT AUSWIRKUNGEN DES KLIMAS AUF HAUSHALTE UND GEMEINDEN*FINANZMINISTERIUM STARTET STUDIE ÜBER KLIMA..

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Klimawandel am 19.10.2021: Wintereinbruch in den "USA", in Seattle, und in China:
In den Rocky Mountains liegt meterhoher Schnee, der kälteste Frühoktobertag seit mindestens 125 Jahren in Seattle, während historische Kälte die Kohlepreise in China hochtreibt
https://uncutnews.ch/in-den-rocky-mountains-liegt-meterhoher-schnee-der-kaelteste-fruehoktobertag-seit-mindestens-125-jahren-in-seattle-waehrend-historische-kaelte-die-kohlepreise-in-china-hochtreibt/

In den Rocky Mountaines liegt meterhoher Schnee In den Rocky Mountains sind die ersten großen Schneefälle der Saison gefallen, Wochen früher als üblich. Seit Montag, dem 11. Oktober, sind in Teilen von Montana, Idaho, Wyoming und Utah weit über einen..

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Klimawandel geht in Richtung Kälte 21.10.2021: Wieso hatte die Antarktis minus 61,1 Grad Celsius?
Antarktis hat den kältesten Winter aller Zeiten
https://uncutnews.ch/antarktis-hat-den-kaeltesten-winter-aller-zeiten/

Die Antarktis hat mit Durchschnittstemperaturen von -61,1 °C den kältesten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1957 verzeichnet. Der bisherige Rekord lag bei -60,6°C im Jahr 1976. Das berichtet die schockierte Washington Post: Die Kälte war..

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Die kriminellen Klimafurzer 25.10.2021: Es wird ja immer kälter statt wärmer:
SUV-Fahrerin schiebt Klimaaktivisten von Kreuzung
https://www.krone.at/2540061

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Asien 5.2.2022: Klimawandel-Erwärmung am Mount Everest:
Eisschicht auf Mount-Everest-Gipfel wird deutlich dünner

Der Gipfelgletscher auf der nepalesischen Seite des Mount Everest ist einer Studie zufolge in den vergangenen drei Jahrzehnten drastisch zurückgegangen.

Die Eisschicht des South Col Glacier könnte in den vergangenen 25 Jahren etwa 55 Meter an Dicke verloren haben, wie eine in dieser Woche im Fachjournal „Nature“ veröffentlichte Studie der US-Universität Maine zeigt. Für das schnelle Abschmelzen machten die Forscherinnen und Forscher den Klimawandel verantwortlich.


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Inszenierter Klimawandel 20.2.2022: braucht nun die Inszenierungen von Kriminellen:
Blockieren und Zerstören – Klima-Aktivisten kündigen Radikalisierung an
https://www.welt.de/politik/deutschland/article237019391/Klima-Proteste-Aktivisten-kuendigen-Radikalisierung-an.html

Sie drohen, Flughäfen zu blockieren und Industrieanlagen zu zerstören: So deutlich wie nie haben sich mehrere Klimaschutz-Gru


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Klimaterror in der Pharma-EU am 25.4.2022: Nordirland soll weniger Schafe und Rinder züchten:
Nordirland steht vor dem Verlust von 1 Million Schafen und Rindern, um die Klimaziele zu erreichen
(orig. Englisch: Northern Ireland faces loss of 1 million sheep and cattle to meet climate targets)
https://uk.news.yahoo.com/northern-ireland-faces-loss-1-070018611.html
https://t.me/oliverjanich/94656

Was macht das für einen Sinn, wenn Lebensmittelknappheit angekündigt wird?  Nur, wenn es die Dinge absichtlich noch schlimmer macht.  Wir sind unter Beschuss:

"Nordirland wird mehr als 1 Million Schafe und Rinder verlieren müssen, um seine neuen rechtlich verbindlichen Emissionsziele zu erreichen, wie eine von der Industrie in Auftrag gegebene Analyse zeigt.

Der massive Rückgang der Zahl der Nutztiere erfolgt nach der Verabschiedung des ersten Klimagesetzes des Landes, das den Landwirtschaftssektor verpflichtet, bis 2050 keine Kohlenstoffemissionen mehr zu verursachen und die Methanemissionen im gleichen Zeitraum um fast 50 % zu reduzieren.

    Null Kohlenstoff = Null Tiere.  Daher die "Post Animal Economy" des WEF









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