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Der Klimawandel und die Auswirkungen - Meldungen 10: FFF 01

Friday for Future 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


Der Artikel mit dem künstlichen Klimawandel durch HAARP-Antennen+dem Vertrag von Wladiwostok, vorgetragen von Claudia von Werlhof: Link


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https://deutsch.rt.com/inland/97515-dreckige-geheimnisse-schlammschlacht-bei-fridays/

<Ein Klimaschutzaktivist und Politiker der Linken hat beklagt, dass "Fridays for Future" Hamburg Lügen über ihn verbreiten würden. Sollte die Bewegung diese nicht richtigstellen, werde er "dreckige Geheimnisse" ausplaudern, unter anderem über Pädophile in der "Klimaschutzbewegung".

Tom Radtke, Kandidat der Linken für die Hamburger Bürgerschaftswahl, hat der sogenannten Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" (FFF) mit der Enthüllung "dreckiger Geheimnisse" gedroht, falls diese weiter über ihn Unwahrheiten verbreiteten. Auf Twitter schrieb Radtke am Donnerstagabend:

Fridays for Future Hamburg, Nele Brebeck, bleibt bei der Wahrheit. Wenn ihr über mich lügt, sehe ich nicht, warum ich eure dreckigen Geheimnisse (z. B. den Pädophilen bei FFF Hamburg) noch für mich behalte. Wenn keine Richtigstellung kommt, dann werde ich morgen alles erzählen. Auch zu Luisa.

Wenige Stunden später konkretisierte er seine Aussage in einem weiteren Tweet:

Der Hamburger Bundestagsabgeordnete sollte aufpassen, sonst ergeht es ihm wie seinem ehemaligen Fraktionskollegen Edathy. Ich kenne die Namen einiger seiner Opfer.

Der 18-jährige Radtke, der sich selbst als einen der Organisatoren der FFF-Bewegung in Hamburg bezeichnet und noch zur Schule geht, hatte Anfang der Woche Kritik auf sich gezogen, als er den Massenmord an den Juden mit dem gegenwärtigen "Klimaholocaust" verglich und das NS-Regime für seinen CO2-Ausstoß kritisierte:

Die Nazis gehören auch zu den größten Klimasünder*innen, da ihr Vernichtungskrieg und ihre Panzer riesige Mengen an CO2 produziert haben.

Die Hamburger Linke kritisierte Radtke, der auf Platz 20 der Landesliste der Partei steht, für seine Äußerungen und kündigte Konsequenzen an. Allerdings ist es aus rechtlichen Gründen kaum möglich, einen einzelnen Kandidaten von der Liste zu streichen. Die Partei kündigte am Dienstag an, ein Parteiverfahren gegen Radtke zu eröffnen, das zu seinem Ausschluss führen könne, und forderte ihn zum Verzicht auf seine Kandidatur auf.

Auch "Fridays for Future" distanzierte sich in klaren Worten von Radtke. Dieser sei "kein aktives Mitglied" von FFF Hamburg und werde es auch nie wieder sein. Luisa Neubauer, das deutsche Gesicht der Bewegung mit familiären Verbindungen zur Reemtsma-Dynastie, erklärte, Radtke überhaupt nicht zu kennen. Dieser selbst schreibt auf seiner Seite von seiner "Freundin Luisa Neubauer", mit der er die Bewegung in Hamburg aufgebaut habe. Radtke behauptet auch, an den ersten "Klimastreiks" in Schweden teilgenommen zu haben und seitdem mit Greta Thunberg befreundet zu sein.

Die scharfe Distanzierung von Seiten der FFF-Bewegung und Neubauers veranlassten Radtke nun zu seiner scharfen Drohung, "dreckige Geheimnisse" öffentlich zu machen. Ob sein Vorwurf zutrifft, bei "Fridays for Future" Hamburg gäbe es Pädophile, ist völlig unklar. Kommentatoren auf Twitter wiesen bereits darauf hin, dass er entweder Pädophile decke oder sich selbst der Verleumdung schuldig gemacht habe. Andere Beobachter erfreuten sich an dem Streit zwischen den "Klimaschützern" und kündigten an, sich für dessen Fortsetzung Popcorn besorgen zu wollen.

Radtkes Drohung rief nun auch die Behörden auf den Plan. Die Polizei Hamburg teilte in einem Tweet mit, dass sie in dieser Angelegenheit die Ermittlungen aufgenommen hat. 

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Journalistenwatch
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1.2.2020: Tom Radtke: FFF Hamburg wurde von den Grünen gekapert und ist Wahlkampfhilfe für die Grünen - Aktivisten mit Mitgliedschaft "Die Linke" werden ausgegrenzt und fertiggemacht:
Tom Radtke packt aus: FFF Hamburg ist ein grüner Sumpf
https://www.journalistenwatch.com/2020/02/01/tom-radtke-fff/

<Es geht hoch her im linksgrünen Klima-Kindergarten. Der „Linke“-Kandidat Tom Radtke hatte ja versprochen, einen Skandal an die Öffentlichkeit zu bringen, wo es sogar um Pädophilie gehen sollte. Merkwürdigerweise handelt sein erster Teil diesbezüglich von den „Grünen“. Hier der Text von seinem Facebook-Profil:

#RadtkeLeaks – Teil 1: Der Grüne Sumpf FFF Hamburg

„Fridays for Future Hamburg wurde von Mitgliedern und Sympathisanten der Partei Die Grünen übernommen. Ich habe damals FFF Hamburg mit aufgebaut, als Serveradmin auch für ganz Deutschland. Mit der Zeit kamen immer mehr Leute aus dem Umfeld der Grünen Jugend und haben durch Intrigen und Absprachen schnell zentrale Posten besetzt. Sie haben zuerst viel von Klimaschutz geredet. Dann haben sie immer offener von einer 1. Bürgermeisterin Katharina Fegebank gesprochen und wie toll das für die Klimapolitik in Hamburg wäre.

Einige von uns FFF-Klimaaktivisten der ersten Stunde haben dann erfahren, dass die Grünen in Hamburg eine Strategie hatten um FFF ausnutzen. Sie wollten, dass FFF Hamburg offiziell unabhängig bleibt damit man keine der begehrten Posten im Parlament und in der Partei anbieten muss. Denn am Ende nutzen die Klimademonstrationen ohnehin zu 90% dem Wahlresultat der Grünen. So jedenfalls ihre Kalkulation. Das ist auch der wahre Grund warum FFF Hamburg 2 Tage vor der Wahl eine große Klimademo angemeldet hat.

Als ich anfing mich mit einigen echten FFF-Aktivisten dagegen zu wehren, da begann die Ausgrenzung. Eine der schlimmsten Rollen spielte eine arrogante und zickige „Nele“, die auch Admin-Posten im Social Media von FFF Hamburg kontrolliert. Als diese Grünen dann sahen, dass ich mich bei der Partei DIE LINKE engagiere und dann auch noch als Klimaaktivist auf deren Landesliste zur Wahl aufgestellt wurde, da begann das volle Mobbing. Diese Grünen sind bei Intrigen erfahren und haben eine große Partei hinter sich. Nach einiger Zeit hatte ich nur noch etwa ein Drittel der Aktiven auf meiner Seite. Einige sind zu anderen Organisationen gegangen, andere haben aufgegeben.

Zuletzt wurde versucht mir alles zu verbieten. Für DIE LINKE durfte ich nichts offiziell als Klimaaktivist von FFF machen obwohl parallel Veranstaltungen mit den Grünen und in einigen Fällen mit der SPD akzeptiert wurden, mit unlogischen Argumenten oder „als Ausnahmen“. Es wurde versucht mich vom Fronttransparent und von Fotos fernzuhalten, reden durfte ich nicht mehr. Und zu meiner Kandidatur bei der LINKEN zur Bürgerschaftswahl wurde mir mit rechtlichen Konsequenzen gedroht wenn ich in irgendeiner Form erwähne, dass ich etwas mit FFF zu tun habe oder das „geschützte Logo“ verwende.

FFF Hamburg ist tot und echter Kampf gegen den Klimawandel hat dort keinen Platz mehr. Die große Klimabewegung von Greta Thunberg und Fridays for Future ist bei FFF Hamburg nur Fassade. Es ist ein Grüner Sumpf, deren zentrale Aufgabe ist jetzt Wahlkampfhilfe für die Grünen.“

Wir bleiben dran. Seit der Sesamstraße gab es wohl nichts spannenderes, als diese Dödel-Leaks>


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Journalistenwatch
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2.2.2020: Zensur, Überwachung und Rufmord als "Nazi" bei Widerspruch - DAS ist FFF:
Fridays For Future-Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung


Video: Fridays For Future Pressesprecherin packt aus über Zensur & Unterwanderung (42'30'')
https://www.youtube.com/watch?v=z2mdJoTNBEw  - YouTube-Kanal: GROSSE FREIHEIT TV - hochgeladen am 1.2.2020


Einleitungstext:

<Auch Sina, eine ehemalige Pressesprecherin von #FridaysForFuture, packt aus! Sina (14) war als Pressesprecherin bei Fridays For Future in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen aktiv. Im Interview berichtet sie von sektenartiger Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextremer Unterwanderung.

Nachtrag von Sina:
„Eine Frage von der Presse [war] immer sehr beliebt, und zwar, was man selber für den Klimaschutz tue. Eine ganz klare Vorgabe, war die Antwort, dass man vegan leben, plastikfrei, saisonal & regional, sowie auf Autofahrten weitestgehend und Flüge verzichtet. Ich glaube, das ist auch das erste, was ich da gelernt habe“.>

Videoprotokoll: Sina berichtet dem Reporter von GROSSE FREIHEIT TV:

Es gab Anweisungen, wie man gegenüber Journalisten Stellungnahmen abgeben soll (4''), negative Wahrheiten war verboten zu sagen, es galten Formulierungsvorschriften (14''), Meinungen wurden vorgeschrieben, wie bei einer Sekte (24''), sonst kommt sofort Mobbing (man wird "herausbeleidigt") (30''). Texttafeln: Fridays For Future: Pressesprecherin packt aus (31'') - Kontrolle, Zensur, Anfeindungen und linksextreme Unterwanderung (34''). Grosse Freiheit TV (40''). Sina: Jugendliche gingen auf Demos gegen die Kohle, und die ganze welt sollte bedroht sein, dann kam Fridays for Future, und an den Schulen galten Leute, die sich nicht dafür einsetzten, als "blöd aber mehr auch nich" (2'49''). Da gab es Versammlungen, wo man sich für gewisse Fachgebiete melden konnte, für die man geeignet sei, und schon da waren viele grosse Gruppen anwesend, um FFF zu unterwandern (3'52''), also die wollten alle ihre Freunde an die Schaltpositionen unterbringen, das ist aber auch aufgefallen und hat sich dann "geregelt" (4'0''). So kam Sina dann doch noch an den Posten einer Pressesprecherin (4'6'').

Die Unterwanderer kamen von der MLPD, links eingestellt, die kamen mit grossen Gruppen und wollten mit FFF auch für Migration Werbung machen [Vergewaltigung und Morde an deutschen Frauen durch Analfabeten (Schläger-Neger, Schläger-Nordafrikaner und Muslim-Schläger) soll gut sein etc.] - also dann haben wir uns ohne die unterhalten, und dann sind die rausgeflogen (4'52''). Über den Sozialismus und die Experimente in Russland und China wurden die Jugendlichen in der Schule NICHT informiert (5'38''). Sprecher: Diese alten Gewerkschaftler und MLPD-Leute wollten auch 2014 während der Ukraine-Krise die Mahnwachen unterwandern (6'11''), da sind auch "stramme Marxisten" dabei, die dann das grosse Wort führen, Trotzkisten, die immer alles unterwandern wollen und die Macht an sich reissen wollen (6'26''). Sina: stieg im März 2020 bei FFF ein und im November 2020 wieder aus, und es wurde immer vorgeschrieben, wie was gesagt werden sollte (7'47''). Also die Leute sollten auf keinen Fall auf die Idee kommen, dass etwas anders sein könnte (8'10''). Tenor war: Wir müssen jetzt sofort etwas tun, weil sonst die Welt untergeht (9'2''). Leute, die FFF nicht unterstützen, sollen am Weltuntergang schuldig seni (9'10''). So wurde systematisch Druck auf die Leute aufgebaut, und immer war da die Behauptung, man müsse was tun (9'24''). Es waren bis zu 3000 Leute, aber je nach Jahreszeit auch deutlich weniger, auch in den Ferien deutlich weniger, in den Winterferien nur 500 (9'49'').

Zu Kohlekraftwerken wurde gesagt, dass man die paar Arbeitsplätze ersetzen könne, also das soll auf jeden Fall geschlossen werden, weil das Leben von 7 Milliarden Menschen auf dem Spiel steht (10'54''). Als Pressesprecherin wurde Sina immer kontrolliert, was sie sagt, also "die Formulierung war halt sehr wichtig", "es muss gut klingen, es muss wichtig klingen, und es muss halt gezeigt werden, wie extrem die Situation ist, dass man jetzt handeln muss" (11'30'') und dass Mittel dazu fehlen (11'37'').

Wenn was "falsches" gesagt wurde, musste es sofort geändert werden (12'13''). Die Aufpasser waren auch Pressesprecher oder Ordner (12'27''), die waren zwischen 16 bis ca. 20 Jahre alt (12'46''). Bei der CO2-Steuer hat sich dann der Vater von Sina einige GEdanken gemacht, und das machte Sina stutzig (13'5'') und musste das hinterfragen, was da eigentlich gefordert wurde und wie man das umsetzen sollte (13'16''). Also es würde bei einem radikalen Ausstieg aus Kernenergie und Kohle gleichzeitig eine Abhängigkeit vom Ausland entstehen, die Energiepreise würden immens steigen, alles nicht umsetzbar (13'45''). Also die Infos kamen aus Grosse Freiheit TV, aus Reden aus dem Bundestag samt den Quellen, die im Bundestag zitiert wurden (14'36''). Bei den "99% Wissenschaftlern" sind es ausgewählte Wissenschaftler und andere Stimmen werden verbotten (14'54''). Auf den Monatsversammlungen hat Sina dann diese Sache mal angesprochen, das Entsetzen war gross, auf Treffen versuchte Sina die Leute immer darauf anzusprechen, also es ging um die Frage, ob man die Forderung wirklich so stellen kann (16'52''), "dann wurde ich als Nazi bezeichnet" (16'56''), oder als "Klimaleugner" (17'7''), also die Hetze geht dann wie gegen "Holocaustleugner", und so werden alle Leute erpresst, keinen Widerspruch geltend zu machen (17'21''). Dann war es so weit, ich habe mir gesagt: "Bis hier und nicht weiter, ich bin raus." (17'28'') -

Die Gefahr für die Familie und die Beleidigungen waren zu gross (17'47''). Es ist Sina nicht bekannt, dass andere die Meinung gewechselt haben und auf Sinas Seite gegangen sind (18'13''). Einige Wochen später kam es zu einer Diskussion auf einer weiteren Demo mit Sinas Hinweis, dass Deutschland einen kleinen CO2-Ausstoss gegenüber China hat, wieso man dann in D was machen sollte (19'4''). Da sagten die FFF-Leute, China habe noch nicht lange viel CO2-Ausstoss und habe das Recht, nun so viel CO2 auszustossen (19'15''). Also in China werden viele neue Kohlekraftwerke gebaut, da behaupteten die FFF-Leute, China dürfe das (19'36''). Tja, und das war das Ende der Diskussion (19'40''). FFF hat klar einen Sektencharakter (20'40''), alle Andersdenkenden werden rausbeleidigt, das ist ziemlich kurzsichtig und "undurchdacht", also die fordern einfach, ohne Lösungen zu präsentieren (20'59''), die wollen einfach viel höhere Energiepreise, also der Ansatz ist gut, aber die Umsetzung ist falsch (21'24''). Es ist nicht klar, wer am Klimawandel schuld ist, der Mensch mag seinen Anteil daran haben, aber das Klima hat sich schon immer geändert (21'55'').

Reporter von Grosse Freiheit TV: Kritische Fragen werden verboten, ist auch bei anderen Gruppen der Fall (22'30''). Ordner verfolgen die Leute, die kritische Fragen stellen, damit ja niemand kritische Fragen stellt (22'53''). Also da wird von der "Wissenschaft" eine Klimatheorie aufgestellt, und wird gar nicht wissenschaftlich untersucht, da wird nur Propaganda gemacht (23'29''), etc. etc. etc.

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Journalistenwatch
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3.2.2020: Die Zeitenändern sich: Fahrradklau ist Umweltverbrechen - Fall in Belgien :
Drei Jahre Knast für belgischen Fahrraddieb wegen „Umweltverbrechen“

https://www.journalistenwatch.com/2020/02/03/urteil-klima-irrenhaus/

Drei Jahre Knast für einen belgischen Fahrraddieb. Er habe mit seinen mehrfachen Diebstählen ein "Umweltverbrechen" begangen und dem Planeten erheblichen Schaden zugefügt, befand der Richter. Seine Opfer hätten ohne ihre Zweiräder auf klimaschädliche Transportmittel...

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20
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4.2.2020: Nun kommt die Anti-Greta: YouTuberin Naomi (19):
«Sorge mich nicht ums Klima»: Rechte Youtuberin Naomi (19) ist die «Anti-Greta»


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Epoch Times
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21.2.2020: Radtke verlässt FFF:
„Volksfeindlicher Inhalt der Klima-Bewegung“: Linkskandidat Tom Radtke verlässt Fridays for Future

Mit einem überraschenden Statement lässt der Hamburger Bürgerschaftskandidat für die Linkspartei, Tom Radtke, auf Facebook aufhorchen: Er erklärt seinen Bruch mit der Bewegung Fridays for Future und wirft Klima-Wissenschaftlern Manipulation und Betrug vor.  Mehr»

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Journalistenwatch
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26.4.2020: Die Fantasie der FFF-Bewegung mit Massenmord gegen "Klimasünder" - aber die HAARP-Antennen für die Klimamanipulation werden VERSCHWIEGEN (!!!):
Luisa Neubauers Selektionsträume: Klimasünder dürfen verrecken?

https://www.journalistenwatch.com/2020/04/26/luisa-neubauers-selektionstraeume/

Der Artikel mit den HAARP-Antennen und dem Vertrag von Wladiwostok, vorgetragen von Claudia von Werlhof: Link

<Das Gesicht von „Fridays for Future“ (FFF) prägen nicht zufällig dekadente Wohlstandskinder, die von Haus aus keine materielle Not kennen – und schon gar keinen blassen Schimmer haben, wie sauer die Mittel erwirtschaftet werden müssen, die der Staat in ihren Umverteilungsphantasien abschöpft und nach ideologischem Gutdünken zum Fenster hinauswirft. Welch abnorme Blüten der anmaßende Realitätsverlust dieser moralisch wohlfeilen Aktivisten mittlerweile treibt, bestätigt FFF-Ikone Luisa Neubauer eindrucksvoll in ihrer aktuellen „Stern„-Kolumne.

Ernsthaft spricht sich Neubauer darin dafür aus, dass der Staat Corona-Nothilfen und Steuergelder nur solchen Unternehmen zukommen lassen sollte, die „pariskonforme Klimaziele“ verfolgen eine „nachhaltige“ Firmenpolitik verfolgen. Wer diese Kriterien (die dann natürlich von „Klimaschützern“, internationalen NGO’s und grün-fundamentalistischen Funktionären definiert würden) missachtet, soll ruhig zugrundegehen. Es ist die bewährte deutsche „Selektion“: Was (über)lebenswürdig ist, entscheiden die unfehlbaren Herrenmenschen, heute also die Klimaapostel. Das Schicksal der betroffenen Arbeitnehmer ist der in die Hamburger Millionärsdynastie Reemtsma hineingeborenen Luxusgöre offenbar ganz egal; für sie kann dann im Zweifel ebenfalls der Staat sorgen.

In einem aberwitzigen Vergleich setzt Neubauer Steuerflucht mit „Klimaflucht“ gleich, die nicht minder „unverantwortlich“ sei; deshalb müsse man „die Bewältigung der Krise dazu nutzen, Konzerne auf einen ökologischeren Kurs zu zwingen“. Würde die Politik „Konzerne ohne Klimaauflagen“ mit Staatshilfen unterstützen, so würden dadurch Geschäftspraktiken mit Steuergeld befeuert, die die Klimakrise antreiben. „Richtungsentscheidungen“ seien daher notwendig.

Neubauer kritisiert, dass Wirtschaft und Politik von „blinden und opportunistischen Wachstumsschüben” reden würden. Dass es eben dieses geschmähte Wachstum ist, das Wohlstand, zivilgesellschaftliche Stabilität und letztlich auch den Sozialstaat erst ermöglichen, begreift sie nicht. Clintons Parole „It’s the economy, stupid“ ist zu diesen notorischen Weltverbesserern bis heute nicht durchgedrungen.

Romantisierung der Krise

Der Stillstand ist für sie ein romantisches Innehalten; dementsprechend begrüßt sie auch eine allgemeine „Entschleunigung“ – und will Mobilität und Verkehrswesen radikal umbauen: “Wäre es nicht denkbar, nun da alles stillsteht, den Moment zu nutzen und sich im Sinne von, ja, der Gesundheit von Mensch und Umwelt zu fragen, wie es denn idealerweise aussähe, wenn sich alles bewegt – und ob Veränderungen nicht einen Hauch schneller gehen als lange gedacht?“ Corona als Motor der nächsten Revolution also.

Für viele linksgrüne Globalisierungskritiker und geschworene Gegner des „Neoliberalismus“ ist die Pandemie anscheinend so etwas wie eine gerechte Strafe für die vielen Sünden der westlichen Industriegesellschaften, die eine Chance zum radikal Neustart, zum sozialistisch-ökologischen Systemumbau bietet. „Sozialökologisches Krisenmanagement“ heißt das bei Luisa Neubauer: Sie würde „dem Bruttoinlandsprodukt und damit der Wachstumsorientierung gerne den unverdienten Heiligenschein herunterreißen” und stattdessen Konzepten verfolgen, die das „tatsächliche Wohlergehen von Mensch und Umwelt“ zum alleinigen Maßstab machen.

Darum geht es hier eigentlich: Die schöne neue Welt, die neosozialistische Zukunft auf dem Reißbrett. Es ist derselbe geschichtsvergessene, verantwortungslose Utopismus, der aus der Gesellschaft wieder mal ein Experimentierlabor machen möchte – diesmal im Zeichen der „Klimarettung“, und ohne Rücksicht auf das, was auf dem Spiel steht. Das 20. Jahrhundert hat uns gelehrt, in welche Katastrophe ideologischer Wahn und moralischer Rigorismus führen können. (DM)>

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