Bei einer Abwehrübung eines
hybriden Angriffs auf die Schweiz ist ein zentrales
IT-System beim zuständigen Bundesamt ausgefallen. Es
war bereits das zweite Mal. Das Amt bestreitet aber
eine Krise.
Das Bundesamt für
Bevölkerungsschutz (Babs) befinde sich keinesfalls
in einer Krise, hiess es am Sonntag auf Anfrage von
Keystone-SDA. Das ausgefallene System habe nach
Anpassungen wieder störungsfrei funktioniert,
bestätigte das Amt weiter einen Artikel der «NZZ am
Sonntag».
Essentielle Funktionen sind ausgefallen
Am 6. November sei der Zugang
zur elektronischen Lagedarstellung wegen einer
Überlastung verlangsamt und zeitweise nicht möglich
gewesen. Dieses System bündelt alle Meldungen und
liefert den kantonalen Krisenstäben ein
schweizweites Lagebild.
Seine Funktion war essentiell
bei der Übung gegen den hybriden Angriff.
Bereits bei der letzten
derartigen Übung fiel das System aus. Auch die
damaligen Fehler habe man lokalisieren und beheben
können, so das Babs. Derzeit laufen beim Amt diverse
Projekte zur Verbesserung der Abläufe.
Kritiker melden sich zu Wort
Kritikern geht dies aber laut
der NZZ zu
langsam.
«Während meiner Amtszeit hat
das Babs eine Phase des kulturellen Wandels
durchlaufen, um sich auf die Herausforderungen der
Gegenwart und Zukunft vorzubereiten», schrieb die
Amtsleiterin Michaela Schärer auf Anfrage.
Doch angesichts der äusserst
vielfältigen Aufgaben und der «relativ bescheidenen
Mittel», werde von den Mitarbeitenden sehr viel
erwartet. Man habe die letzten Jahre aber viel
erreicht, Projekte beendet, politische Entscheide
erwirkt und den Bevölkerungsschutz im Lichte der
veränderten sicherheitspolitischen Lage
weiterentwickelt.
https://orf.at/stories/3413383/
Im Westen Kubas ist die Stromversorgung erneut
komplett zusammengebrochen. Auch die Hauptstadt
Havanna war heute von dem großflächigen
Stromausfall betroffen. Der staatliche
Stromversorger erklärte, in den frühen
Morgenstunden sei in mehreren Provinzen des
Inselstaats der Strom ausgefallen. Auch in
Havanna, wo 1,7 Millionen Menschen leben, „gibt es
keinen Strom“, teilte das Unternehmen mit.
Kuba befindet sich in der schlimmsten
Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der
Sowjetunion. Seit Ende des vergangenen Jahres gab
es fünf landesweite Stromausfälle, die teilweise
mehrere Tage dauerten. Fast täglich haben die
Menschen zudem mit kürzeren Blackouts zu kämpfen,
die mitunter auch mehr als 20 Stunden dauern.
Kuba produziert seinen Strom in acht veralteten
Kraftwerken. Nach Angaben der kommunistischen
Regierung in Havanna trägt das US-Embargo gegen
den Inselstaat dazu bei, dass das marode Stromnetz
nicht überholt werden kann. Ökonomen führen zudem
unzureichende staatliche Investitionen in die
Energieversorgung an.
Neben den ständigen Stromausfällen machen auch
eine hohe Inflation sowie Lebensmittel- und
Medikamentenknappheit der kubanischen Bevölkerung
zu schaffen.
Verdacht
Blackout mit Absicht in Kuba am 3.12.2025:
Westkuba steht vor Stromausfall,
gleichzeitig versucht die Regierung, das
Energienetz zu modernisieren
Western Cuba faces blackout as
government seeks to update energy grid
https://www.aljazeera.com/news/2025/12/3/western-cuba-faces-blackout-as-government-seeks-to-update-energy-grid
Und dann kam die Feuerwehr:
Verdacht Blackout mit IT-Spion in
Wisconsin gegen Sessellift am 3.12.2025: wie z.B. der
kriminelle Gabriel Eichenberger in Allschwil (Schweiz)
ein solcher IT-Spion ist:
Wintersportler
sitzen fest: Stromausfall legt Sessellift lahm
https://www.blick.ch/ausland/stromausfall-legt-lift-in-usa-lahm-wintersportler-muessen-aus-sessel-befreit-werden-id21479411.html
Dramatische Szenen in Milwaukee, Wisconsin: Nach einem
Stromausfall mussten 14 Personen aus einem Skilift
gerettet werden. Die Feuerwehr setzte Seile ein, um alle
Betroffenen sicher zu bergen. Niemand wurde verletzt.
-- die Feuerwehr musste jeden SkifahrerInnen einzeln
abseilen
-- bis alle SkifahrerInnen sich selber abgeseilt hatten.
Blackout in den südlichen Teilen von
Hamburg am 7.12.2025:
Stromausfall im Hamburger Süden behoben
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/stromausfall-im-hamburger-sueden-behoben,kurzehh-1770.html
Betroffen waren am Samstagabend für etwa
zwei Stunden die Stadtteile Kleiner Grasbrook,
Steinwerder und Wilhelmsburg.
Blackout in der Schweiz am 11.12.2025:
Server "Webland" komplett funktionsunfähig:
Server-Misere: Webland wieder down – komplett
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/11/server-misere-webland-wieder-down-komplett/
https://t.me/insideparadeplatz/6753
Zahlreiche KMUs sind just vor Weihnachten offline, weil
Serverfirma zum zweiten Mal in kurzer Zeit den Geist
aufgibt. Schweiz, Licht aus? Die Schweiz, ein
hochentwickeltes Tech-Land? Nicht, wenn man die Misere
rund um Webland zum Massstab nimmt. Der Internet-Hoster
mit Sitz im Kanton Baselland ist seit gestern offline.
Schon wieder. Bereits vor wenigen Wochen waren die
Webland-Dienste ausgefallen. Die Kunden konnten …
Blackout im Bundestag in 4R-Berlin am
15.12.2025: Verdacht Satanisten-IT-Spione spielen
"Stromspiele":
Während Selenski-Besuch fällt im Bundestag das
Internet aus
https://www.blick.ch/ausland/bild-berichtet-waehrend-selenski-besuch-faellt-im-bundestag-das-internet-aus-id21520420.html
Marian Nadler
-- Redaktor News -- Während
des Besuchs von Ukraine-Präsident Wolodimir Selenski
im Bundestag kam es zu massiven Internet- und
Mail-Störungen. Die Bundestagsverwaltung bestätigte
einen grösseren Ausfall seit 14.30 Uhr.
War es ein Hacker-Angriff? Am Montag war der
ukrainische Präsident Wolodimir Selenski (47) im
deutschen Bundestag zu Gast. Just als der Regierungschef
im Gebäude war, kam es zu grossen Störungen im Internet-
und Mail-Zugang der Abgeordneten. Das berichtet «Bild».
Die Bundestagsverwaltung bestätigte gegenüber dem Blatt:
«Wir haben seit ca. 14.30 Uhr einen grösseren Ausfall,
der gegenwärtig noch andauert.» Aus Abgeordneten-Büros
verlautete: «Die Internetverbindung ist weg. Auch das
Intranet ist betroffen.» Die Stromzufuhr soll nicht
betroffen gewesen sein. Ausserdem sollen die Drucker
gestört gewesen sein.
Gegen 17.45 Uhr war die Störung behoben. Ob es eine
Cyber-Attacke war, ist nach wie vor unklar.
Blackout in San Francisco organisieren
am 21.12.2025:
130'000 Menschen von Stromausfall in San Francisco
betroffen
https://www.nau.ch/news/amerika/130000-menschen-von-stromausfall-in-san-francisco-betroffen-67078709
Keystone-SDA -- USA -- Die US-Westküstenmetropole San
Francisco ist von einem massiven Stromausfall
betroffen. Wie der zuständige Stromversorger am
Samstagabend (Ortszeit) im Onlinedienst X mitteilte,
waren rund 130'000 Kunden von der Stromversorgung
abgeschnitten.
Rettungskräfte und
Mitarbeitende der Stadt seien im Einsatz, um den
Ausfall zu beheben, hiess es vom Stromversorger
Pacific Gas & Electric.
Weite Teile der Stadt mit rund
800'000 Einwohnerinnen und Einwohnern versanken am
letzten Wochenende vor Weihnachten in
Dunkelheit. Verursacht wurde der Ausfall
Stadtpräsident Daniel Lurie zufolge von einem Brand
in einem Umspannwerk. Es sei unklar, wann die
Stromversorgung vollständig wiederhergestellt sei.
Lurie rief die Bewohnerinnen
und Bewohner der Stadt in einem Video im
Onlinedienst X auf, nach Möglichkeit in ihren
Häusern zu bleiben. Mehrere Ampelanlagen
funktionierten nicht, der öffentliche Nahverkehr sei
ebenfalls beeinträchtigt.
Blackout im Inzuchtzentrum am
24.12.2025:
Stromausfall an mehreren Orten: Dunkler Heiligabend
in der Region Langenthal
https://www.blick.ch/schweiz/stromausfall-an-mehreren-orten-dunkler-heiligabend-in-der-region-langenthal-id21547288.html
Präziser Blackout:
Flughafen Zürich mit Stromausfall an der
Gepäcksortieranlage am 27.12.2025:
Blackout am sensibelsten Punkt - natürlich in der
Schweiz...
Chaos am Flughafen Zürich: Gepäcksortieranlage
streikt!
https://www.nau.ch/news/schweiz/chaos-am-flughafen-zurich-gepacksortieranlage-streikt-67079869
Am Samstagmorgen fällt am Flughafen Zürich eine
Gepäcksortieranlage aus. Grund dafür ist ein
Stromausfall. Es kommt aktuell zu Verspätungen.
Gepäck kann wegen Stromausfall nicht
geröntgt werden
«Grund dafür ist, dass Teile des
Gebäudes, in welchem sich die
Gepäcksortieranlage befindet, ohne Strom waren.
Dadurch konnte das Gepäck weder
geröntgt noch in der
Gepäcksortieranlage befördert
werden», sagt die Flughafen-Sprecherin Bettina Kunz
zu Nau.ch.
Gründe für den Stromausfall unklar
Die Gepäckstücke hätten sich
in den Check-in-Hallen gesammelt. Die
Gepäckwagenlogistik und Elektriker seien umgehend
aufgeboten worden. «Was die Gründe für den Stromausfall waren,
ist aktuell noch Gegenstand der internen
Abklärungen», sagt Kunz. Die Anlage konnte ab 6 Uhr
wieder in Betrieb genommen werden.
Mehrere Flüge mussten heute
Morgen ohne eingechecktes Gepäck abheben. Aufgrund
des Ausfalls kam und kommt es weiterhin zu
Verspätungen. «Wir bedauern, dass es zu diesem
Zwischenfall gekommen ist», sagt Kunz.
Schweizer fliegen an den Strand und nach
Skandinavien
Viele Schweizerinnen und
Schweizer zieht es über Weihnachten und Neujahr in
die Ferne, wie Nau.ch
bereits berichtete. Strandferien sind sehr
beliebt – aber einige reisen auch in den Norden.
Besonders gefragt bleiben die
klassischen Ferienziele: Die meisten Buchungen
führen nach Spanien, insbesondere auf die
Kanarischen Inseln. In Europa ist Skandinavien
zunehmend beliebt.
Blackout:
Natürlich: Zionisten gegen Deutschland wenn der
Jahreswechsel bevorsteht:
Auf der Zugstrecke zwischen
Schwarzach (Pongau) und Lend (Pinzgau) ist am
Mittwochabend eine Railjet-Garnitur liegen geblieben.
Rund 150 Passagiere mussten den kaputten Zug mit
Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren aus St.
Veit, Schwarzach und Lend verlassen.
Gegen 17.30 Uhr wurden die Feuerwehren von den ÖBB
zur Unterstützung bei einer Zugevakuierung
angefordert. Eine mit rund 150 Passagieren besetzte
Railjet-Garnitur auf dem Weg nach Bregenz war aufgrund
eines technischen Defekts liegen geblieben.
Abschleppen des Zuges nicht möglich
Das Abschleppen des defekten Zuges war kurzfristig
nicht möglich. Von den ÖBB wurde deshalb eine
Ersatz-Triebwagengarnitur auf dem Nachbargleis
abgestellt. Die neue Zuggarnitur und die defekte
Garnitur wurden dann über einen Evakuierungssteg
miteinander verbunden. Mithilfe der Feuerwehren
konnten die Zuginsassen samt Gepäck dadurch in die
Ersatzgarnitur umsteigen. Verletzt wurde bei dem
Einsatz niemand.
Bahnstrecke während Umstieg gesperrt
Um 19.00 Uhr rückten die letzten Kräfte von der
Einsatzstelle ab. Die Bahnstrecke wurde kurze Zeit
später wieder freigegeben. Im Einsatz standen die drei
Feuerwehren mit 88 Mitgliedern und 14 Fahrzeugen, die
Abschnittsfeuerwehrkommandanten des Abschnitts 2
Pongau und Abschnitts 4 Pinzgau sowie der
Einsatzleiter der ÖBB, das Rote Kreuz mit einem
Notarzt und die Polizei.
Blackout in Australien im Sommer am
2.1.2026: Zu viele Klimaanlagen in Betrieb:
Stromausfall, wir brauchen Gas und Bargeld
https://t.me/standpunktgequake/221226
Bernie berichtet:
-- in Australien fällt im Sommer immer wieder mal der
Strom aus und ohne Bargeld geht gar nichts mehr
-- im Jahr 2024 wurde vorübergehend 170.000 Haushalten
den Strom abgestellt, damit das System nicht
zusammenbricht
-- im Jahr 2025 waren es 30.000 Haushalte, denen der
Strom abgestellt wurde, damit das Stromsystem nicht
zusammenbricht
-- ausserdem soll Gas immer mehr verboten werden, das
Australien selber fördern kann und mit dem das
Heisswasser aufbereitet wird
-- es wird also klar: Es ist geplant, Australien
ABzustellen und der Bevölkerung ALLES zu rauben
-- ohne Bargeld geht gar nichts, nicht mal ein Getränk
vom Automat
Blackout in 4R-Berlin am 3.1.2026: gab
es früher NIE:
Brand in Verteilerstation: Massiver Stromausfall im
Süden Berlins
https://share.google/ciLTpmfNvz4jfF4hJ
Mehrere Stadtteile im Berliner Süden
haben seit dem frühen Morgen keinen Strom. Grund dafür
ist ein Brand in einer Verteilerstation.
https://journalistenwatch.com/2026/01/04/berliner-blackout-ueberall-fehlen-notstromaggregate-und-hilfsgueter-vielleicht-mal-die-ukraine-fragen/
Athen am 4.1.2026: Nach Technik-Panne wieder Flüge in
Griechenland
https://www.nau.ch/news/europa/nach-technik-panne-wieder-fluge-in-griechenland-67081345
4R-Berlin
ohne Strom am 6.1.2026: Gefahr für Wärmepumpen:
BLACKOUT-GEFAHR: WÄRMEPUMPEN KÖNNEN ZUR ZEITBOMBE
WERDEN
https://www.welt.de/wirtschaft/plus695ba7514bc2f94f0273ef5e/explosionsgefahr-bei-waermepumpen-so-gross-ist-das-risiko-bei-blackout.html
https://t.me/standpunktgequake/221821
☄️ Infolge des mehrtägigen Stromausfalls im
Südwesten Berlins drohen bei bestimmten Wärmepumpen
schwere Schäden bis hin zum Totalverlust.
🔥 Besonders brisant:
Viele als Zukunftstechnologie gefeierte
Monoblock-Wärmepumpen arbeiten mit brennbaren
Kältemitteln wie Propan.
🧯 Fällt der Strom über längere Zeit aus, können:
❌ Sicherheitsmechanismen (Pumpen, Ventile) versagen
❌ Gase austreten oder sich ansammeln
❌ bereits kleine Zündquellen zur Explosionsgefahr
werden
⚠️ Experten warnen ausdrücklich:
👉 Betroffene Anlagen nicht weiter betreiben
👉 Fachleute hinzuziehen
👉 Keine Eigenexperimente!
❄️🟢 Was als „Energiewende-Heilsversprechen“
verkauft wurde, zeigt im Ernstfall seine systemische
Verwundbarkeit – besonders bei Blackouts im Winter.
8.1.2026:
Iran erlebt einen landesweiten
Internet-Blackout, sagt Monitor
Iran experiencing nationwide
internet blackout, monitor says
https://www.aljazeera.com/news/2026/1/8/iran-experiencing-nationwide-internet-blackout-monitor-says
https://orf.at/stories/3417370/
Blackout spielen mit der Eisenbahn in
Tokio am 17.1.2026: Es hat gebrannt - vorher aber nie?
Blackout legt Pendlerzüge lahm
https://www.suedtirolnews.it/video/blackout-legt-pendlerzuege-lahm
Von: stnews -- Pendlerchaos in der japanischen
Hauptstadt Tokio: Ein Brand legte zwei der wichtigsten
Zuglinien still, Tausende Menschen steckten auf
Bahnhöfen fest.
Wohlen sitzt nach Blackout
im Dunkeln: Ursache noch unklar
https://www.20min.ch/story/kanton-aargau-wohlen-sitzt-nach-blackout-im-dunkeln-ursache-noch-unklar-103489996
Bargeldlos mit
Blackout in Bern (Schweiz) am 29.1.2026: 3G-Netz
abgeschaltet - alle Publibikes stehen still:
Weil Swisscom in Bern unerwartet das 3G-Netz
abschaltete: Publibikes können nicht mehr
ausgeliehen werden
https://www.blick.ch/politik/weil-swisscom-in-bern-unerwartet-das-3g-netz-abschaltete-publibikes-koennen-nicht-mehr-ausgeliehen-werden-id21642574.html
Joschka Schaffner -- Redaktor
Politik -- Wegen der Abschaltung des
3G-Netzes durch Swisscom waren Hunderte Publibikes
unbrauchbar. Nun muss die Umrüstung auf neue Velos
schneller gehen als geplant.
Chaos in Bern: Am Mittwoch standen zahlreiche
Publibike-Fahrer plötzlich vor unknackbaren
Schlössern. Wer ein Velo ausleihen wollte, sah auf
seiner App nur graue Verbotsschilder auf der
Übersichtskarte.
Der Grund? Die Swisscom! Wie die «Berner Zeitung»
berichtet, hat sie das 3G-Netz in der Stadt Bern
früher abgeschaltet, als die Firma erwartet hätte. Nun
muss sie die veraltete Technologie kurzzeitig wieder
hochfahren – zum Wohle der Velos.
Nur wenige neue Velos
Die Swisscom hatte angekündigt, das Netz bis Ende 2025
in Betrieb zu halten. Seit Jahresbeginn wird es in der
Schweiz schrittweise abgeschaltet.
Das wurde den Verantwortlichen bei Publibike zum
Verhängnis, wie CEO Markus Bacher gegenüber der
«Berner Zeitung» bestätigt. Die alten Schlösser der
Velos brauchen ein funktionierendes 3G-Netz, und auch
die ursprüngliche App ist davon abhängig.
Zwar gebe es bereits eine neue App. Während des
3G-Lapsus war sie aber für die meisten
Publibike-Nutzer keine Hilfe. Nur ein kleiner Teil der
Berner Velos ist bereits auf die neuen Schlösser
umgerüstet.
Jetzt muss rasch umgerüstet werden
Eine kurzfristige Lösung wurde aber noch am selben Tag
gefunden: Publibike konnte mit Swisscom vereinbaren,
das 3G-Netz in Bern und Umgebung vorübergehend wieder
zu aktivieren. «Wenn alles rundläuft, sollten die
alten Velos bereits am Donnerstag wieder wie bisher
mit der alten App ausgeliehen werden können», sagt
Bacher.
Dennoch ist Publibike nun gezwungen, seine Umstellung
«per sofort» vorzunehmen. Ursprünglich war geplant,
die alte App erst Mitte Februar 2026 abzuschalten und
parallel mit der neuen zu betreiben.
In den kommenden Tagen sollen die Stationen
schrittweise mit den neuen Velos ausgestattet werden.
Die alten Publibikes werden aus dem Netz genommen,
umgerüstet und später wieder in Betrieb genommen. Bis
Ende nächster Woche sollen laut Bacher «über 1500 neue
Velos» verfügbar sein. Der komplette Austausch aller
Velos ist für Ende Februar vorgesehen.
=====
29.1.2026: BLACKOUT SCHWEIZ seit 1.1.2026 wird kein Arbeitslosengeld mehr
ausgezahlt - wegen einem komischen "Update"!!!!!
Kein Geld wegen
IT-Chaos bei Arbeitslosenkassen – Betroffene
verzweifelt «Wie soll ich all die anstehenden
Rechnungen bezahlen?»
https://www.blick.ch/schweiz/kein-geld-wegen-it-chaos-bei-arbeitslosenkassen-betroffene-verzweifelt-wie-soll-ich-all-die-anstehenden-rechnungen-bezahlen-id21644500.html
Es könnte ABSICHT sein: Mit Blackout die Armen foltern,
die sich eh keinen Anwalt leisten können!!!!!
Fototexte:
Muriel M.* (41) tut es leid, dass sie das monatliche
Ritual mit Tochter Giulia (3, rechts) wegen des
fehlenden Geldes verschieben musste. -- Die arbeitslose
Mutter am Donnerstag im Gespräch mit Blick. --
Normalerweise hat Muriel M. zu diesem Zeitpunkt die
Arbeitslosenentschädigung erhalten – doch ihr Bankkonto
ist im Minus. -- Fabian Maienfisch vom SECO sagt zu
Blick, dass bereits neun von zehn Fehlern behoben werden
konnten. -- Schwierige finanzielle Zeiten für Muriel M.
und ihren Mann (links), der Töchterchen Giulia auf dem
Armen trägt. Sie hoffen, dass das Arbeitslosengeld bald
überwiesen wird.
Der Artikel:
Ralph Donghi --
Reporter News -- Arbeitslose
in der Schweiz kämpfen seit Jahresbeginn mit massiven
Problemen bei der Auszahlung ihres Taggelds. Ein neues
IT-System der Arbeitslosenkassen führt zu
Verzögerungen. Manche Betroffene stehen vor
finanziellen Engpässen – so etwa Muriel M. (41).
Für Arbeitslose in der Schweiz ist es bereits
herausfordernd, finanziell über die Runden zu kommen.
Doch jetzt hat sich ihre schwierige Situation
zugespitzt. Denn: Die Arbeitslosenkassen haben seit
Anfang Jahr ein neues IT-System, das zu massiven
technischen Problemen – etwa bei Auszahlungen – geführt
hat. Das Resultat: Arbeitslose haben ihr Geld teils
immer noch nicht erhalten.
Eine von ihnen: Muriel M.* (41). Die gelernte
Versicherungsfachfrau wohnt mit ihrem Ehemann (43) und
dem gemeinsamen Töchterchen Giulia (3) im Kanton
Basel-Landschaft. Sie ist arbeitslos und braucht das
Taggeld der Kasse dringend. «Es ist eine Katastrophe.
Die Situation ist sehr prekär», sagt sie im Gespräch mit
Blick. «Mein Bankkonto ist bereits im Minus. Wie soll
ich all die anstehenden Rechnungen bezahlen?»
Konto im Minus
Muriel M. zeigt Blick am Donnerstag um 10.30 Uhr ihren
Kontostand: 1498.51 Franken im Minus. Bezahlen müsste
sie die Wohnungsmiete von 1770 Franken, die Krankenkasse
für ihre kleine Familie von über 1000 Franken, weitere
Rechnungen und einen Teil der Steuern. «Aber wie?»,
fragt sie. «Dafür haben wir das Geld nicht.»
Sie berichtet, dass sie im Schnitt 4500 Franken
Arbeitslosengeld pro Monat erhält und ihr Mann im
Gastrobereich für einen 70-Prozent-Job etwa 2700 Franken
verdient. Zusammen kommt das Paar auf etwas über 7000
Franken. «Wir leben gut und kommen durch. Aber sparen
können wir nur für die Steuern», sagt Muriel M. Gerade
deshalb sei sie auf die Auszahlung angewiesen – «wie
viele andere auch!»
Was die Mutter am meisten ärgert: «Ich habe alle meine
Angaben eingereicht, wie immer.» Normalerweise gehe es
dann schnell, bis das Arbeitslosengeld auf dem Konto
sei. Doch es tue sich nichts. Dabei müsse sie auch die
Bezahlfristen einhalten. «Ich habe auch schon mehrmals
beim Amt angerufen. Doch ich wurde jedes Mal
vertröstet», berichtet Muriel M. «Es kann mir kein
Mensch sagen, wann das Taggeld ausbezahlt wird.»
Unglaublich sei auch: «Man hat mir gesagt: Wenn das
System nicht läuft, dann läuft es nicht.»
Ihr grösster Wunsch: «Dass die Ausgleichskassen
vorwärtsmachen! Es kann nicht sein, dass wir in der
Schweiz ein solches Problem haben und Arbeitslose, die
sonst schon in einer schwierigen Situation sind,
bestraft werden.» Wenn man sich an die Pflichten halte,
müsse auch das Arbeitslosengeld hereinkommen. Oder: «Man
hätte diese Menschen zumindest vorwarnen müssen – und
zwar früh genug! Dann hätte man allenfalls eine Lösung
finden können», findet Muriel M.
SECO «Tag und Nacht» an der Behebung dran
Fabian Maienfisch vom Staatssekretariat für Wirtschaft
(SECO) sagt zu Blick: «Seit der Einführung des neuen,
schweizweiten Programms am 6. Januar 2025 traten zehn
grosse Fehler auf – neun davon konnten bereits behoben
werden.» Die SECO-Fachpersonen seien Tag und Nacht an
der Behebung der noch bestehenden Störungen dran.
Wie viele Personen von einer verspäteten Auszahlung
betroffen sind, könne aktuell nicht abgeschätzt werden.
«Die Auszahlungen laufen weiter, und offene Fälle werden
schrittweise abgearbeitet», sagt Maienfisch.
Das SECO sei sich «sehr bewusst», dass Verzögerungen bei
den Auszahlungen bei Einzelnen zu finanziellen Engpässen
führen können. Die Arbeitslosenentschädigung sei jedoch
«gesetzlich garantiert» und könne «bis drei Monate nach
dem Ende einer Kontrollperiode geltend gemacht» werden.
Muriel M. sucht dringend einen Job
Doch das nützt Muriel M. nichts. Für sie bleibt die
Situation «sehr bedrückend». Sie wäre froh, wenn sie
einen Job im kaufmännischen Bereich finden könnte. Doch
sie weiss: «Im Moment ist dort der Arbeitsmarkt sehr
ausgelastet.»
Sie habe ihren letzten Job im September 2024 aus
wirtschaftlichen Gründen verloren und bis Ende Oktober
2025 temporär gestempelt und gearbeitet – seit Anfang
November sei sie voll arbeitslos. «Ich würde auch einen
längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen. Und ich kann vier
Sprachen», sagt Muriel M. fast verzweifelt. Sie würde
sogar ihre Tochter, die wegen der Job-Suche eh schon zu
einer Tagesmutter gehe, vermehrt dorthin schicken –
«auch, wenn da wieder mehr Kosten auf uns zukommen
würden».
Die 41-Jährige möchte vor allem eines: «Nicht mehr
abhängig von diesem Arbeitslosensystem sein. Von einer
Kasse, die nicht funktioniert.» Die Situation sei für
sie und ihren Mann belastend, doch das Paar versucht,
Tochter Giulia zu schützen. «Wir schotten sie von der
Problematik ab und schauen, dass sie alles hat, was sie
braucht.»
Trotzdem merke die Familie das Fehlen des Geldes schon
bei kleineren Dingen – so etwa bei ihrem monatlichen
Ritual: «Immer, wenn ich das Arbeitslosengeld bekomme,
gehen wir zusammen in den McDonald's.» Doch diesmal habe
sie Tochter Giulia vertrösten müssen, so Muriel M. «Bei
uns zählt im Moment jeder Franken.»
* Name bekannt
Laufend Blackouts bei der schweizer
Regierung in Bern am 30.1.2026: wegen IT-Chaos:
Pleiten-Projekte: Millionen verlocht: Darum häufen
sich IT-Pannen beim Bund
https://www.20min.ch/story/millionen-verloren-die-bekanntesten-it-flops-des-bundes-103495003
Shirin
Camenisch -- Die IT-Panne
bei den Arbeitslosenkassen ist kein Einzelfall, die
Liste an gescheiterten oder nur teilweise beendeten
Projekten beim Bund ist lang. Ein Experte erklärt
wieso.
Zahlreiche IT-Projekte des Bundes
scheitern oder verzögern sich.
Millionen Franken wurden in Systeme
investiert. Diese sind oft nutzlos.
Die Eidgenössische Finanzkontrolle
kritisiert die dezentrale Organisation.
Neue Leitlinien sollen die digitalen
Projekte des Bundes verbessern.
Die Umstellung auf ein neues Auszahlungssystem führte in
den letzten Wochen zu erheblichen Problemen bei den
Arbeitslosenkassen. Leserinnen und Leser berichteten von
ausstehenden Zahlungen und fehlenden Informationen. Es
ist nicht die erste schwerwiegende IT-Panne beim Bund.
Besonders das Eidgenössische Departement für
Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) gerät
immer wieder wegen gescheiterter oder nur teilweise
umgesetzter Projekte in die Kritik. Doch auch andere
Departemente und Behörden tun sich schwer bei der
Umsetzung von Grossprojekten:
«Insieme»
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) wollte mit
dem Projekt «Insieme» ihre bisherigen Informatiksysteme
ersetzen und vereinheitlichen, bis eine Untersuchung
schwere Verstösse gegen das Beschaffungsrecht
aufgedeckte. Bereits 2006 zerstritten sich die
Steuerverwaltung und die Auftragnehmerin Unisys. Das
Projekt wurde daraufhin in zahlreiche kleinere Projekte
aufgeteilt und an unterschiedliche Auftragnehmer
vergeben.
Was mit einem Budget von 70 Millionen Franken
veranschlagt war, sollte schliesslich 116 Millionen
kosten. 2012 brach die damalige Vorsteherin des
Eidgenössischen Finanzdepartements, Eveline
Widmer-Schlumpf, das Grossprojekt ab.
«ERP Systeme V/ar» und «C2Air»
Im Jahr 2020 bewilligte das Parlament 240 Millionen
Franken für die Einführung einer Software der Firma SAP,
welche unter anderem der Mobilisierung von Soldaten, der
Auslieferung von Essensrationen und der Bereitstellung
von Munition hätte dienen sollen. Wie damals SRF
berichtete, wurde die vollständige Einführung dieser
SAP-Lösung 2023 abgebrochen.
Auch das von der Armee eingekaufte neue System zur
Überwachung des Luftraums und zur Leitung von Kampfjets
wurde auf Eis gelegt. Das 300 Millionen teure Projekt
sollte das über 20 Jahre alte Vorgängersystem von
«Florako» ersetzen. Mittlerweile wird es unter dem Namen
«RLE@NDP» weitergeführt. Mit mehreren Jahren Verzug
kostet das Projekt mittlerweile über 150 Millionen
Franken mehr.
SEM-Datensystem
Das veraltete «Zentrale Migrationsinformationssystem»,
welches über zehn Millionen Datensätze von
Ausländerinnen und Ausländern enthält, ist veraltet und
muss erneuert werden. Das Staatssekretariat für
Migration (SEM) teilte dem Parlament 2021 mit, dass sich
die Gesamtkosten auf rund 66 Millionen Franken belaufen
würden.
Mittlerweile sind die Kosten aber explodiert – auf 193
Millionen. Zudem verzögert sich das Projekt. Es soll
laut SEM erst 2032 statt wie geplant 2027 abgeschlossen
sein. Grund dafür sei ein totaler Neustart des Projekts,
nachdem die ursprünglich vorgesehene Neuentwicklung
verworfen wurde.
Der Delegierte für digitale Transformation und
IKT-Lenkung (DTI) unterbreitete dem Bund Ende letzten
Jahres neue Leitlinien für die digitale Souveränität.
«Bei der Privatwirtschaft erfährt die Öffentlichkeit
oft nichts von Problemen»
Matthias Stürmer ist Leiter des Instituts für Public
Sector Transformation an der Berner Fachhochschule. Er
erklärt, dass solche grossen IT-Projekte einer
Grossbaustelle ähneln: «Da können viele Dinge
schiefgehen. Technische Probleme an der Basis dringen
oftmals erst sehr spät oder gar nicht zur Projektleitung
durch. So haben Führungspersonen möglicherweise das
Gefühl, alles laufe rund, obwohl Anwender unzufrieden
sind oder Daten nicht richtig verarbeitet werden.» Zudem
könnten Abhängigkeiten von einzelnen Softwareanbietern
die Weiterentwicklung von IT-Systemen blockieren – wie
zuletzt beim SAP-Einsatz im Kanton Bern deutlich
geworden sei.
Stürmer erklärt, dass solche Pannen aber nicht nur beim
Bund, sondern auch in der Privatwirtschaft vorkommen:
«Die Migros hat im Jahr 2024 rund 80 Millionen Franken
bei der SAP-Migration verloren, die Raiffeisen Bank 47
Millionen wegen einer neuen App.» Er erklärt, dass die
Öffentlichkeit oft nichts von diesen Problemen erfahre,
weil es bei privaten Geldern auch keinen
Öffentlichkeitsanspruch gibt. «Wenn Steuergelder
involviert sind, ist die Aufmerksamkeit zurecht höher.
Mittels Berichterstattung von Finanzkontrollen und
Medien, die über das Öffentlichkeitsgesetz Unterlagen
erhalten, wird zudem Transparenz geschaffen und Probleme
werden publik», so Stürmer.
Wärmepumpen vertragen Blackout nicht in
4R-Berlin am 2.2.2026:
Frostschäden nach Berliner Blackout – Experte
schätzt 60 Prozent defekte Wärmepumpen
https://blackout-news.de/aktuelles/frostschaeden-nach-berliner-blackout-experte-schaetzt-60-prozent-defekte-waermepumpen/
Frostschäden nach Berliner Blackout: bis zu 60 %
defekten Wärmepumpen – hohe Kosten und unsichere
Schadenszahlen
https://journalistenwatch.com/2026/02/04/linksextremer-blackout-terror-in-berlin-60-der-waermepumpen-durch-frost-irreparabel-zerstoert/
Linksextreme Vulkangruppe-Terroristen legen
Berlin per Brandanschlag lahm – und die grün-linke
Wärmepumpen-Ideologie entpuppt sich als tödliche
Frostfalle: 60% der stromabhängigen Heizungen
platzen bei -10 °C, Bürger zittern vor
15.000-¤-Rechnungen, während die
„klimafreundliche“ Energiewende hilflos versagt.
Anfang Januar 2026 legten linksextreme Terroristen
der sogenannten „Vulkangruppe“ durch einen
Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke im
Berliner Südwesten das Stromnetz lahm. Zehntausende
Haushalte in Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee und
Lichterfelde saßen tagelang bei klirrender Kälte von
bis zu -10°C ohne Strom, Licht und vor allem ohne
Heizung da – ein realer Vorgeschmack auf das, was
die grün-linke Energiewende-Ideologie in der Praxis
anrichten kann.
Besonders katastrophal traf es die hochgepushten Luft-Wasser-Wärmepumpen,
die von der Politik als „Zukunft der Wärme“
verkauft werden. Ohne Strom fallen Umwälzpumpen,
Steuerung und jeglicher Frostschutz aus. Das
Wasser in den Leitungen und Wärmetauschern
gefriert, dehnt sich aus und reißt empfindliche
Bauteile entzwei – vor allem bei den weit
verbreiteten Monoblock-Geräten, die in der
Region etwa 70 % ausmachen.
Der unabhängige Wärmepumpen-Sachverständige Jens
Dietrich (langjähriger Branchen-Experte und
Ausbilder) schätzt nüchtern: Mindestens 60 % der
betroffenen Anlagen sind irreparabel beschädigt.
Handwerker berichten von einer regelrechten
Schadenswelle – Geräte starten nicht mehr,
Elektronik ist durchgebrannt, Hydraulik geplatzt.
Betroffene stehen plötzlich vor Rechnungen von 15.000
¤ und mehr für einen Austausch, während
die Versicherer zögern und streiten, ob sie
überhaupt zahlen müssen.
Die bittere Ironie: Ausgerechnet die
ideologisch erzwungene Umrüstung auf
stromabhängige, kälteempfindliche Technik macht
Bürger in Krisenfällen hilflos. Ein
sabotiertes Netz – und die „klimafreundliche“
Heizung wird zur teuren Frostfalle. Linke Aktivisten
attackieren das Netz im Namen des Klimas, während
grün-linke Politik die Gesellschaft genau in diese
verwundbare Abhängigkeit treibt. Stabile,
unabhängige Heizsysteme wie Gas- oder
Öl-Brennwertkessel hätten die Kälte überstanden –
ohne Strom, ohne Drama.
Dieser Blackout ist kein Betriebsunfall, sondern der
Beweis: Die grün-linke
„Blödsinnsenergie“-Strategie ist nicht nur teuer
und ineffizient, sondern lebensgefährlich
realitätsfern. Wer Strom als einziges
Lebenselixier fürs Heizen predigt, lädt Saboteure
geradezu ein – und lässt normale Bürger in der Kälte
sitzen.
(SB)
Ist das ein Probelauf?
Blackout bei der Arbeitslosenkasse der
Schweiz am 5.2.2026: Das IT-Chaos beim Bund blockiert
gut - keine Notauszahlungen in Bar???
IT-Chaos bei Seco doch nicht gelöst – Arbeitslose
stehen vor dem Ruin: «Unfassbar, dass sowas in der
Schweiz passiert!»
https://www.blick.ch/wirtschaft/it-chaos-bei-seco-doch-nicht-geloest-arbeitslose-stehen-vor-dem-ruin-unfassbar-dass-sowas-in-der-schweiz-passiert-id21665640.html
Robin Wegmüller und Anja Schelbert -- Betroffene
warten noch immer auf die Auszahlung ihrer Gelder.
Eine Besserung ist nicht in Sicht, wie
Gewerkschaftspräsident Davide de Filippo sagt. Im
Februar könnte das IT-Puff noch schlimmer werden.
Betroffene fürchten um ihr Zuhause.
Es sind so richtig mühsame Wochen für arbeitslose
Schweizerinnen und Schweizer! Neben der Jobsuche müssen
sie sich auch noch ums Arbeitslosengeld Sorgen machen.
Der Grund: Die Arbeitslosenkassen haben seit Anfang Jahr
ein neues IT-System. Dieses führte zu massiven
technischen Problemen – etwa bei Auszahlungen.
Arbeitslose warten teils seit Wochen auf ihr Geld.
Vor einer Woche dann eine gute Nachricht: Das
Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) beschwichtigte
und versprach, die Auszahlungen würden Ende Januar
funktionieren. 91 Prozent der Gelder seien überwiesen.
Doch Gewerkschaften und Kassen schlagen weiterhin Alarm.
«Es stimmt schlicht nicht», sagt Davide de Filippo,
Präsident des Genfer Gewerkschaftsbundes dem
«Tages-Anzeiger». Die Zahlen seien nicht aussagekräftig.
Viele Arbeitslosenkassen führen keine eigenen
Statistiken. Die kantonalen Stellen im Thurgau, Bern und
Genf sprechen aber von einem Auszahlungsanteil von 60
bis 70 Prozent. Wie viele Arbeitslose also konkret
betroffen sind, ist schwierig zu sagen.
Eines ist aber klar: Das Puff beim Seco nimmt kein Ende.
«Was machen Menschen, die niemanden haben?»
Auch bei Blick melden sich weiter Betroffene. Kevin K.*
(35) aus dem Kanton Schwyz kann kaum glauben, wie ihm
geschieht. Zwar konnte der ehemalige IT-Supporter trotz
der Webseiten-Panne seine Unterlagen einreichen – doch
auf sein Geld wartet er bis heute vergeblich.
Was er stattdessen bekam, war ein Schlag ins Gesicht:
«Bei der Hotline der Arbeitslosenkasse hat man mich
einfach abgespiesen», erzählt K.*. Die knappe Antwort:
«Wenn Sie kein Geld haben, gehen Sie halt zum
Sozialamt.» Dass dort längst nicht einfach so Geld
ausbezahlt wird, davon scheinen die Behörden
unbeeindruckt.
Die Miete wird dabei schnell zum Problem. Nur dank Glück
im Unglück steht Kevin K.* nicht vor dem Nichts: Seine
Mitbewohnerin sprang ein und schoss ihm seinen
Mietanteil vor. «Aber was ist mit all den Menschen, die
niemanden haben?», fragt er. «Die müssten in meiner
Situation ernsthaft um ihr Dach über dem Kopf bangen.»
Für Kevin K.* ist klar: «Dass so etwas in der Schweiz
überhaupt passieren kann, ist schlicht unfassbar!»
Mietrecht nimmt keine Rücksicht
Der Mieterverband Ostschweiz weiss von Betroffenen, die
wegen der verspäteten Auszahlung mit einer Kündigung zu
kämpfen haben. Thomas Schwager, Geschäftsleiter des MV
Ostschweiz, berichtet von einem Angestellten, der den
Job verloren hat, später einen Unfall hatte und jetzt
auch noch die Wohnung verliert. Derzeit steht eine
Verhandlung vor der Schlichtungsbehörde in St. Gallen
an.
Umso schwieriger für Arbeitslose, die auf ihr Geld
warten: «Das Mietrecht nimmt auf tragische Umstände
keine Rücksicht.» Wer seine Miete nicht rechtzeitig
zahlen kann, riskiert im Wiederholungsfall bereits nach
einer Mahnung die Kündigung auf das nächste Monatsende.
«Rechtlich ist da kaum etwas zu machen», so Schwager.
Zeigen wenigsten die Vermieter Kulanz? Der
Hauseigentümerverband sieht auf jeden Fall keinen
Handlungsbedarf. «Wir haben keine Rückmeldungen zum
angesprochenen Thema von Vermietern erhalten», schreibt
Sprecherin Anita Stecher. Der Mieterverband versucht
Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Denn viele Betroffene
können sich keine grosse Beratung leisten. Die oberste
Devise: Sofort mit dem Vermieter das Gespräch suchen –
bevor die erste Miete nicht bezahlt werden kann.
Wann endet das Chaos?
Die Aussichten auf Besserung sind schlecht. Bei den
Arbeitslosenkassen hat sich ein Rückstau an Dossiers
angesammelt, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. Das neue
IT-System laufe seit einer Woche zwar stabiler, aber
weiterhin deutlich langsamer als das Alte. Die
Bearbeitung eines Falles dauert bis zu fünfmal länger.
Gewerkschaftspräsident de Filippo befürchtet gar: «Ende
Februar könnte es schlimmer werden, als es im Januar
war.»
Das Seco lässt eine Blick-Anfrage unbeantwortet.
Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA heisst es heute,
die Störungen seien «deutlich verbessert» worden, aber
noch nicht auf dem angestrebten Niveau. «Die
Spezialistinnen und Spezialisten arbeiten mit Hochdruck
daran, so dass für die Mitarbeitenden der
Arbeitslosenkassen täglich Verbesserungen sicht- und
spürbar werden.»
* Name geändert
Architektur am 5.2.2026: Norwegen mit
Kaminpflicht:
Feuerstätte als Backup - Norwegens
Bauvorschrift schreibt zweite Heiz-Option für
Stromausfall vor
https://blackout-news.de/aktuelles/feuerstaette-als-backup-norwegens-bauvorschrift-schreibt-zweite-heiz-option-fuer-stromausfall-vor/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126636
Norwegens neue
Bauvorschrift schreibt für Neubauten
Schornsteinpflicht zum Betrieb einer
stromunabhängigen Feuerstätte als Notheizung vor.
In Norwegen heizen rund 73 Prozent der Haushalte
mit Strom. Genau das macht viele Gebäude bei einem
Blackout verwundbar. Bei längeren Stromausfällen
bricht die Wärmeversorgung schnell ein. Norwegen
schreibt deshalb in der Bauvorschrift TEK17 für
Neubauten einen Schornstein vor, der ausdrücklich
für die spätere Montage einer stromunabhängigen
Feuerstätte ausgelegt sein muss.
Schornsteinpflicht schafft Reserve, wenn der Strom
weg ist
Norwegens Bauregeln verlangen bei vielen neuen
Wohnhäusern eine zweite Heiz-Option. Dabei geht es
nicht um zwei dauerhaft betriebene Systeme,
sondern um Nachrüstbarkeit. Konkret muss das
Gebäude einen Schornstein bekommen, damit später
ein Ofen zur Befeuerung mit Holz angeschlossen
werden kann.
Norwegens neue Bauvorschrift schreibt für
Neubauten Schornsteinpflicht zum Betrieb einer
stromunabhängigen Feuerstätte als Notheizung
vorNorwegens neue Bauvorschrift schreibt für
Neubauten Schornsteinpflicht zum Betrieb einer
stromunabhängigen Feuerstätte als Notheizung vor
Die Vorgabe wird in offiziellen Regeltexten so
beschrieben: „Ein Schornstein muss errichtet
werden und für die spätere Montage einer
Feuerstätte vorbereitet sein.“ Damit erzwingt der
Staat eine technische Alternative zum Netzstrom.
Gleichzeitig bleibt die Entscheidung über die
tatsächliche Nutzung beim Eigentümer.
Fernwärme und wassergeführte Lösungen zählen
ebenfalls als zweite Option. Allerdings greifen
dafür Ausnahmen, wenn solche Systeme bestimmte
Wohnbereiche zuverlässig abdecken. Dadurch kann
der Schornstein entfallen, jedoch nur unter klaren
Bedingungen.
Feuerstätte statt „Clever Fix“ – Norwegen zieht
Sicherheitslinien
Viele Heizformen hängen indirekt am Strom und das
betrifft auch Fernwärme. Denn Pumpen, Steuerungen
und Verteilung im Haus benötigen Energie. Fällt
der Strom länger aus, kühlt auch ein sehr gut
gedämmtes Haus schrittweise aus.
Genau hier setzt der Vorsorge-Ansatz an. Eine
moderne Holzheizung läuft ohne Netzanschluss,
sofern Brennholz verfügbar bleibt. Deshalb wird
Holz im Text zur Preparedness als verlässlichste
Reserve dargestellt.
Wer nur einen Schornstein hat, aber keinen Ofen,
steht im Ernstfall trotzdem schlecht da.
Provisorische Lösungen mit Gas oder brennbaren
Flüssigkeiten über den Schornstein gelten laut
Text als illegal und riskant. Stattdessen verlangt
Norwegen geprüfte Geräte und eine Abnahme durch
Fachleute.
Kein Ofenzwang, aber klare Technik-Standards
Die Baupflicht wirkt paradox, weil sie keinen
Einbau eines Ofens erzwingt. Eigentümer tragen
also die Mehrkosten für den Schornstein, können
den Ofen aber weglassen. Dadurch bleibt die
Reserve theoretisch vorhanden, jedoch fehlt sie
praktisch oft.
Wenn später eine Feuerstätte installiert wird,
setzt Norwegen auf moderne Technik. Alte Holzöfen
sind nicht zulässig und der Markt soll auf
„clean-burning“-Geräte umstellen. So verbindet die
Vorschrift Vorsorge mit Emissionskontrolle.
Unterm Strich steht ein harter Kern: Norwegen
will, dass Neubauten bei Stromausfall nicht ohne
Ausweg bleiben. Deshalb schreibt das Baurecht eine
zweite Heiz-Option vor, und das landet am Ende im
Bauplan. Wer die Reserve nicht gleich nutzt, kann
sie später nachrüsten, jedoch nur innerhalb der
Sicherheitsregeln. (KOB)
In einigen Stadtteilen von Baden
ist es am Sonntagnachmittag zu einem großflächigen
Stromausfall gekommen. Mehrere Stunden lang waren
1.950 Haushalte ohne Strom. Am Abend waren alle
Haushalte wieder mit Strom versorgt, gaben die Wiener
Netze bekannt.
Gegen 16.35 Uhr waren plötzlich mehr als 1.950 Haushalte
in Baden ohne Strom. „Unsere Techniker sind mit
Blaulicht im Einsatz und leiten gerade den Strom über
bestehende Leitungen um“, erklärte Christian Call,
Sprecher der Wiener Netze, am frühen Sonntagabend
gegenüber noe.ORF.at.
Gegen 20.00 Uhr gaben die Wiener Netze bekannt,
dass rund die Hälfte der betroffenen Haushalte in
Baden wieder mit Strom versorgt wurde. Der Rest
der Haushalte konnte seit 20.33 Uhr wieder
versorgt werden, betonte Call am späten Abend. Die
genaue Ursache des Stromausfalls soll nun geklärt
werden. „Wir gehen davon aus, dass in einem
Erdkabel ein Kurzschluss passiert ist“, so Call.
https://journalistenwatch.com/2026/02/10/blackout-und-co-private-krisenvorsorge-kann-im-ernstfall-staatlich-beschlagnahmt-werden/
Blackout-Bedrohung weltweit am
14.2.2026: Alles elektronisch=alles abschaltbar:
Die ersten 72 Stunden nach dem Blackout – Was dir
kein Experte sagt
https://youtu.be/eJ8qoMun_2Y?si=LoNFhrQ-sJqrNMLR
https://t.me/standpunktgequake/226171
72 Stunden ohne Strom – und die
Zivilisation bricht zusammen. Das ist kein
Hollywood-Szenario, sondern die reale Bedrohung, die
Blackout im Kanton Graubünden im
Vorderrheintal am 16.2.2026: Surselva ohne Strom:
Surselva GR: 70 Schüler sitzen im Skilager im Dunkeln
– «man wird kreativ»
https://www.20min.ch/story/surselva-gr-70-schueler-sitzen-im-skilager-im-dunkeln-man-wird-kreativ-103507687
Karin Leuthold
-- Wegen eines Stromausfalls
in der Region Surselva bleibt es in einem Skilager
dunkel. Das Duschen fällt aus, das Team wird kreativ.
Ein Stromausfall legt die Region
Surselva lahm.
Ein Skilager mit 70 Schülern ist
davon betroffen.
Das Betreuungsteam improvisiert das
Abendessen mit Sandwiches.
Ein Skilager in Obersaxen ist für eine Sekundarschule
unerwartet zu einem noch grösseren Abenteuer geworden:
Am Montag gegen 18 Uhr fiel in der gesamten Region
Surselva der Strom aus. Der Energieversorger Repower
bestätigte die Störung telefonisch und teilte mit, man
arbeite an einer Lösung. Weitere Details wurden zunächst
nicht bekannt gegeben.
Vom Ausfall betroffen ist auch ein Lager mit rund 70
Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 11 und 17
Jahren. «Seit über zwei Stunden sitzen wir im Dunkeln.
Wir konnten nicht einmal das Znacht wie geplant
zubereiten», berichtet Betreuer Tim gegenüber 20
Minuten.
Tischspiele bei Kerzenlicht
Kurzerhand improvisierte das Betreuungsteam und
bereitete Sandwiches für alle vor. Auch das
Abendprogramm musste angepasst werden. «Man wird
kreativ», sagt Tim mit einem Augenzwinkern. Aufs Duschen
mussten die Kinder allerdings verzichten.
Die Wartezeit vertreiben sich die Jugendlichen mit
Spielen. Im Schein von Taschenlampen, Handylichtern und
einigen Kerzen funktioniere es «einigermassen», so der
Betreuer.
Wie lange die Stromunterbrechung andauert, ist ungewiss.
Neben Obersaxen sind auch die Gemeinden Breil/Brigels,
Disentis/Mustér, Falera, Ilanz/Glion, Laax, Lumnezia,
Mundaun, Sagogn, Schluein, Sumvitg, Trun sowie St.
Martin und Valendas betroffen.
Blackout-Probe im Schwarzwald (4R) am
22.2.2026:
Großflächiger Stromausfall im Schwarzwald-Baar-Kreis
– eineinhalb Stunden lang
https://www.badische-zeitung.de/grossflaechiger-stromausfall-im-schwarzwald-baar-kreis-eineinhalb-stunden-lang
.
Kurz nach der Mittagszeit gehen am Sonntag im
Schwarzwald vielerorts die Lichter aus. Der Blackout ist
ungewöhnlich großflächig
23.2.2026:
Das 4R hat einen Gasnotstand
https://t.me/PolitischeBilder/70170
Deutschland ist das einzige Land, wo ein
"Gasnotstand" ausgerufen wurde
"Gasmangellage" unter Fascho März am
23.2.2026: Erste Blackouts in der Industrie
https://t.me/horst250936/5073
Aufgrund der Gasmangellage - gestern nun erste Strom
Blackouts im stromenergieintensiven Hauptstandort
von sieben deutschen Automobilherstellern in Baden
-Württemberg
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101139914/schwarzwald-baar-kreis-grossflaechiger-stromausfall-legt-region-lahm.html
Dort sind mehrere Gasspeicher, die auch zur
Stromerzeugung dienen, - bereits jetzt nahezu leer!
https://de.rt.com/inland/271437-wochenlange-sap-panne-staatliche-deutsche/
Seit Wochen können deutsche Entwicklungshelfer ihre
Rechnungen nicht begleichen. Dabei soll die GIZ
Entwicklungsländer ausgerechnet bei der "digitalen
Transformation" unterstützen. Doch die Deutschen
bekommen ihre eigenen IT-Probleme nicht in den Griff.
Wie die
Welt genüsslich berichtet, soll bei
der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit
(GIZ), der deutschen, quasi-staatlichen Organisation für
"Entwicklungszusammenarbeit" mit weltweit rund 25.000
Mitarbeitern, "seit Wochen" intern "Unruhe" herrschen.
Der Grund: Die zum Jahreswechsel erfolgte
Umstellung
auf eine neue Version der verwendeten SAP-Software
aus Deutschland sorgt für erhebliche Schwierigkeiten –
und wochenlangen Zahlungsverzug des Bundesunternehmens.
Sprich: Die GIZ, die in 90 Ländern Projekte für das
Bundesentwicklungsministerium abwickelt, kann seit etwa
zwei Monaten die Rechnungen externer Dienstleister nicht
begleichen. (Un)möglich macht's das neue Programm SAP
S/4HANA des Walldorfer Vorzeigeunternehmens für
Geschäfts- und Finanzsoftware.