Den Teufel besiegen - die Zahl besiegen: 666 666 666

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Kriminelle Präsidentin von Tansania am 4.11.2025: organisierte einen Stromausfall während der Wahl - und lässt sich seither mit 98% feiern:
Was ist da in Tansania los? Wahlbetrug, Ausschreitungen und Unruhen - das Land steht Kopf
https://t.me/FreieMedienTV/30502

Stromausfall während der Wahl und danach Sieg mit 98% 🤪

Im 70mio Einwohner Staat Tansania, kam es während der Präsidentschaftswahlen zu einem Eklat, der zu landesweiten Aufständen führte.

"Die Wahlkommission des 70-Millionen-Einwohner-Landes erklärte am Samstag Präsidentin Samia Suluhu Hassan zur Siegerin der Wahlen vom 29. Oktober mit 97,66 Prozent der Stimmen – bei einer unglaubwürdig hohen Wahlbeteiligung von fast 87 Prozent."
Zeitgleich zur Wahl: In Tansania herrscht digitale Stille.

Seit Tagen ist das Internet landesweit gestört – ein „Zufall“, der exakt mit der Präsidentschaftswahl zusammenfällt.

👉 Aber ist es Zufall?  Die amtierende Präsidentin Samia Suluhu Hassan, Mitglied des World Economic Forum (WEF), galt schon vor der Abstimmung als sichere Siegerin. Kein Wunder: Die beiden aussichtsreichsten Gegenkandidaten wurden kurzerhand von der Wahl ausgeschlossen. Schon während der Corona-Zeit sorgte Tansania international für Aufsehen:

❗️Der damalige Präsident John Magufuli – vielen noch bekannt durch seine Kritik an der WHO – schickte PCR-Tests von einer Papaya und einer Ziege, die beide positiv ausfielen.

👉 Kurz darauf erklärte er Tansania offiziell für „Corona-frei“ – und starb wenig später mit nur 61 Jahren an einem „plötzlichen Herzversagen“.

Heute, unter seiner Nachfolgerin Hassan, zeigt sich ein anderes Gesicht des Landes: Opposition blockiert. Internet abgeschaltet. Ausgangssperren verhängt. Selbst Touristen können derzeit kein Visum beantragen, weil die staatliche Website offline ist.

Wenn Regierungen beginnen, Kommunikation zu kappen, um Wahlen zu „stabilisieren“, ist das nicht mehr Demokratie, sondern ein Systemschutzprogramm. Und wer glaubt, solche Maßnahmen könnten in westlichen Ländern niemals vorkommen, sollte sich fragen: Was passiert, wenn auch in Tansania die Opposition zu unbequem wird?  Was geschah neulich Rumänien?

Seit dem Wahltag am 29. Oktober 2025 gibt es landesweite Proteste mit zahlreichen Toten und Verletzten, vor allem in der Millionenstadt Daressalam und anderen größeren Städten. Die Sicherheitskräfte reagieren mit Gewalt, darunter Schüsse auf Demonstrierende, Tränengas und Militäreinsätze. Landesweit wurden Ausgangssperren verhängt, das Internet mehrfach abgeschaltet und Kommunikationskanäle blockiert.

Quelle1 (https://x.com/RealSHIRA/status/1984469297846948224)
Quelle 2 (https://m.youtube.com/watch?v=D4jkvXDSGAg)



https://orf.at/stories/3411897/

Eine technische Störung beim Internetanbieter Cloudflare hat etliche Websites und Apps für längere Zeit unerreichbar gemacht. Betroffen waren heute Nachmittag unter anderem die Social-Media-Plattformen X und Truth Social. Auch das KI-Angebot von OpenAI, ChatGPT, konnte keine Antworten mehr liefern, weil Userinnen und User die Website nicht erreichen konnten.

Cloudflare ist ein globaler Internetinfrastruktur- und -sicherheitsanbieter, dessen Dienste eigentlich Websites und Onlineanwendungen schneller, sicherer und stabiler machen sollen. Der US-Dienst ist besonders bekannt für seine DDoS-Abwehr.

Das heißt: Es schützt Websites davor, durch massenhafte Anfragen lahmgelegt zu werden. Das ist auch der Grund, warum sich große Publikationen und Webportale auf Cloudflare stützen.

„Cloudflare ist sich eines Problems bewusst“

Auf der Statuswebsite meldete das Unternehmen zunächst: „Cloudflare ist sich eines Problems bewusst, das mehrere Kunden betrifft, und untersucht dieses derzeit.“ Man arbeite daran, die vollständigen Auswirkungen zu verstehen und das Problem zu beheben.

Um 13.21 Uhr hieß es dann: „Wir beobachten eine Erholung der Dienste, aber Kunden können weiterhin überdurchschnittlich hohe Fehlerraten feststellen, da wir unsere Abhilfemaßnahmen fortsetzen.“ Zwei Stunden später meldete Cloudflare dann, dass der Fehler beseitigt sei.




19.11.2025: Das System ist auf einen neuen Börsencrash angelegt!
„Mad Max für Jahre?“ Bill Holter warnt: Es gibt mehr Risiko im System als je zuvor

https://uncutnews.ch/mad-max-fuer-jahre-bill-holter-warnt-es-gibt-mehr-risiko-im-system-als-je-zuvor/

Quelle: "Mad Max For Years?" Bill Holter Warns There's More Risk In The System Now Than Ever

Video auf Rumble: More Risk in System Now than Any Time Ever - Bill Holter
https://rumble.com/v718uwc-more-risk-in-system-now-than-any-time-ever-bill-holter.html

Via Greg Hunter’s USAWatchdog.com,

Der Finanzautor und Edelmetallexperte Bill Holter (alias Mr. Gold) sagte vor einem Monat, dass die steigenden „Gold- und Silberpreise Risiken wittern“ würden.

Es sieht so aus, als ob auch die Federal Reserve etwas Risiko wittert.

Sie hat kürzlich still und leise die Banken mit einer Injektion von 125 Milliarden Dollar innerhalb von nur fünf Tagen geflutet. Das Geld floss in den Repo-Markt. Mr. Gold sagt: „Das ist nur ein Beben, das Geld, das in den Repo-Markt fließt.“

„Verstehen Sie, dass mehr Derivate ausstehen und dass mehr Schulden ausstehen. Welche Kennzahl Sie auch verwenden wollen – es gibt jetzt mehr Risiko im System als jemals zuvor.

Gehen Sie zurück zu 2008 und 2009, und wir waren sehr nah an einem kompletten Meltdown, bei dem die Märkte am Montagmorgen nicht geöffnet hätten.

Sie haben wegen 700 Milliarden Dollar TARP die Hände gerungen, während hinter den Kulissen die Federal Reserve 16 oder 17 Billionen Dollar erschaffen und in die ganze Welt verliehen hat.

Das hat das Schiff nicht geradegerückt, aber es hat verhindert, dass es sinkt. Ich frage Sie: Hat sich irgendetwas geändert oder wurde irgendetwas repariert?

Haben sie irgendwelche dieser Probleme aus 2008 und 2009 adressiert?

Die Antwort ist nein.

Tatsächlich haben sie diese gleichen Politiken verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht.“

Mr. Gold fährt fort: „Sie versuchen, ein Schuldenproblem mit Liquidität zu lösen. Die Liquidität ist wie eine Novocain-Spritze…“

„Sie lässt die Dinge vorübergehend besser fühlen, aber sie löst das Problem nicht. Das Problem ist, dass zu viele Schulden ausstehen, ganz egal nach welcher Kennzahl.

Ob Sie auf Schulden zu Cashflow oder Schulden zu Eigenkapital schauen – ein perfektes Beispiel ist der US-Dollar. Die Vereinigten Staaten liegen jetzt bei 130 % Schulden im Verhältnis zum BIP, und, ach übrigens, der Dollar ist immer noch die Weltreservewährung.

1982, als ich meinen Abschluss machte, galt ein Schuldenstand von 100 % des BIP als Kennzeichen einer Bananenrepublik.

Das gesagt, könnte man sagen, dass die gesamte Welt eine Bananenrepublik ist, weil sie als Reservewährung etwas benutzt, das von einer bankrotten Entität herausgegeben wird. Sie ist insolvent, denn schauen Sie auf die Bilanz der Fed.

Die Fed hat jetzt negatives Eigenkapital. Sie haben so viel an Anleihen verloren, die sie 2008 und 2009 gekauft haben, und die Zinsen sind gestiegen. Das bedeutet, dass ihr Portfolio gefallen ist… vor zwei oder drei Jahren operierten sie nur mit 65 Milliarden Dollar Eigenkapital.

Sie hatten Billionen von Dollar, und wenn Sie die Derivate mitzählen wollen, hatten sie Quadrillionen Dollar (an Schulden), die auf der Spitze einer 65-Milliarden-Dollar-Nadel tanzten.“

Mr. Gold macht sich keine Sorgen über die jüngste Korrektur bei Gold- und Silberpreisen. Holter sagt:

„Achten Sie auf ein mögliches ‚Failure to deliver‘ von physischem Gold und Silber zum Jahresende…

Ein Lieferausfall von physischem Metall wird den Betrug beenden, und es wird Game Over für die Metallkontrakte sein. Immer mehr Menschen bestehen jetzt auf Lieferung.“

Mit dem Regierungsstillstand und den auslaufenden SNAP-Lebensmittelhilfen – wo endet das? Mr. Gold sagt:

„Es gibt Leute online, die sagen, wenn sie ihnen das Essen abschalten, werden sie rausgehen und stehlen, um ihre Familien zu ernähren…

Mad Max – das ist der Punkt, wo das endet. Wird es Jahre wie Mad Max sein? Es könnten zwei Wochen sein oder zwei Monate.

Gott behüte, es dauert sechs Monate, denn die Fähigkeiten sind verschwunden – Jagen, Landwirtschaft.

Was die Leute wissen, ist, in ihr Auto zu steigen und zum Laden an der Ecke zu fahren.“

Abschließend sagt Holter: „Holen Sie Ihr Kapital aus dem System.“

Physisches Gold und Silber zu kaufen, bedeutet, Geld aus dem System herauszuholen und unter eigene Kontrolle zu bringen.

Es gibt noch viel mehr im 45-minütigen Interview.





Passt in die Serie von Blackouts im "Westen" am 22.11.2025:
Vereinzelt immer noch keine Fernwärme nach Ausfall in Wien

https://wien.orf.at/stories/3331110/

Nach einem Ausfall der Fernwärmeversorgung in Simmering sind einzelne Wohnungen noch immer ohne Wärme, wie Betroffene dem ORF Wien schildern. Die Wiener Netze bestätigen die Schilderungen, sie seien mit zahlreichen Technikerinnen und Technikern im Einsatz.

Zu dem Gebrechen an einer unterirdischen Fernwärmeleitung war es in der Nacht auf Mittwoch im Bereich der Kaiser-Ebersdorfer Straße gekommen. Die Reparaturarbeiten an der Hauptleitung waren Freitagfrüh abgeschlossen worden. Jedoch sei es an einem Versorgungsstrang in der Nähe, beim Muhrhoferweg zu einem Gebrechen gekommen. Dort versorgen Generatoren rund 4.000 bis 5.000 Wohnungen mit Warmwasser.
Fernwärmeversorgung braucht länger

Wie die Wiener Netze betonten, handelt es sich bei der Fernwärme um ein träges System, sagte Sprecher Markus Pederiva. „Wir haben in diesem Gebiet eine Notversorgung. Wir können dort noch nicht die übliche hohe Temperatur liefern, wie es in einer normalen Vollversorgungssituation gegeben ist. Warmwasser und warme Heizkörper, sodass die Menschen in den Wohnungen nicht frieren müssten, ist im allergrößten Teil dieses Gebiets gegeben.“

Meldungen von Bewohnerinnen und Bewohnern, bei denen die Wärmeversorgung noch nicht funktioniert, werden von Technikerinnen und Technikern untersucht. „Das sind in den meisten Fällen Wohnobjekte, die sehr weit weg sind oder eine größere Distanz haben zu diesen mobilen Versorgungseinheiten.“ Dort dauere es aus physikalischen Gründen am längsten, bis das Warmwasser ankommt.
Mobile Versorgung bleibt bis Schadensbehebung

Der Schaden an dem Versorgungsstrang sei lokalisiert, betonte Pederiva. Bis wann diese undichte Stelle repariert ist, könne er noch nicht sagen. „Wir werden in jedem Fall die mobile Versorgung aufrechterhalten, bis wir dort diesen Leitungsschaden reparieren konnten.“

red, wien.ORF.at




Blackout im schweizer Militär am 30.11.2025:
Bern: Zentrales System ist bei schweizweiter Abwehrübung ausgefallen
https://www.nau.ch/news/schweiz/zentrales-system-ist-bei-schweizweiter-abwehrubung-ausgefallen-67071316

Keystone-SDA -- Bern -- Bei einer schweizweiten Abwehrübung ist ein zentrales System ausgefallen. Es war für essenzielle Funktionen verantwortlich.

Bei einer Abwehrübung eines hybriden Angriffs auf die Schweiz ist ein zentrales IT-System beim zuständigen Bundesamt ausgefallen. Es war bereits das zweite Mal. Das Amt bestreitet aber eine Krise.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) befinde sich keinesfalls in einer Krise, hiess es am Sonntag auf Anfrage von Keystone-SDA. Das ausgefallene System habe nach Anpassungen wieder störungsfrei funktioniert, bestätigte das Amt weiter einen Artikel der «NZZ am Sonntag».


Essentielle Funktionen sind ausgefallen

Am 6. November sei der Zugang zur elektronischen Lagedarstellung wegen einer Überlastung verlangsamt und zeitweise nicht möglich gewesen. Dieses System bündelt alle Meldungen und liefert den kantonalen Krisenstäben ein schweizweites Lagebild.

Seine Funktion war essentiell bei der Übung gegen den hybriden Angriff.

Bereits bei der letzten derartigen Übung fiel das System aus. Auch die damaligen Fehler habe man lokalisieren und beheben können, so das Babs. Derzeit laufen beim Amt diverse Projekte zur Verbesserung der Abläufe.

Kritiker melden sich zu Wort

Kritikern geht dies aber laut der NZZ zu langsam.

«Während meiner Amtszeit hat das Babs eine Phase des kulturellen Wandels durchlaufen, um sich auf die Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft vorzubereiten», schrieb die Amtsleiterin Michaela Schärer auf Anfrage.

Doch angesichts der äusserst vielfältigen Aufgaben und der «relativ bescheidenen Mittel», werde von den Mitarbeitenden sehr viel erwartet. Man habe die letzten Jahre aber viel erreicht, Projekte beendet, politische Entscheide erwirkt und den Bevölkerungsschutz im Lichte der veränderten sicherheitspolitischen Lage weiterentwickelt.




https://orf.at/stories/3413383/

Im Westen Kubas ist die Stromversorgung erneut komplett zusammengebrochen. Auch die Hauptstadt Havanna war heute von dem großflächigen Stromausfall betroffen. Der staatliche Stromversorger erklärte, in den frühen Morgenstunden sei in mehreren Provinzen des Inselstaats der Strom ausgefallen. Auch in Havanna, wo 1,7 Millionen Menschen leben, „gibt es keinen Strom“, teilte das Unternehmen mit.

Kuba befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Seit Ende des vergangenen Jahres gab es fünf landesweite Stromausfälle, die teilweise mehrere Tage dauerten. Fast täglich haben die Menschen zudem mit kürzeren Blackouts zu kämpfen, die mitunter auch mehr als 20 Stunden dauern.

Kuba produziert seinen Strom in acht veralteten Kraftwerken. Nach Angaben der kommunistischen Regierung in Havanna trägt das US-Embargo gegen den Inselstaat dazu bei, dass das marode Stromnetz nicht überholt werden kann. Ökonomen führen zudem unzureichende staatliche Investitionen in die Energieversorgung an.

Neben den ständigen Stromausfällen machen auch eine hohe Inflation sowie Lebensmittel- und Medikamentenknappheit der kubanischen Bevölkerung zu schaffen.


Verdacht Blackout mit Absicht in Kuba am 3.12.2025:
Westkuba steht vor Stromausfall, gleichzeitig versucht die Regierung, das Energienetz zu modernisieren
Western Cuba faces blackout as government seeks to update energy grid

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/3/western-cuba-faces-blackout-as-government-seeks-to-update-energy-grid


Und dann kam die Feuerwehr:
Verdacht Blackout mit IT-Spion in Wisconsin gegen Sessellift am 3.12.2025: wie z.B. der kriminelle Gabriel Eichenberger in Allschwil (Schweiz) ein solcher IT-Spion ist:
Wintersportler sitzen fest: Stromausfall legt Sessellift lahm
https://www.blick.ch/ausland/stromausfall-legt-lift-in-usa-lahm-wintersportler-muessen-aus-sessel-befreit-werden-id21479411.html

Dramatische Szenen in Milwaukee, Wisconsin: Nach einem Stromausfall mussten 14 Personen aus einem Skilift gerettet werden. Die Feuerwehr setzte Seile ein, um alle Betroffenen sicher zu bergen. Niemand wurde verletzt.

-- die Feuerwehr musste jeden SkifahrerInnen einzeln abseilen
-- bis alle SkifahrerInnen sich selber abgeseilt hatten.





Blackout in den südlichen Teilen von Hamburg am 7.12.2025:
Stromausfall im Hamburger Süden behoben
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/stromausfall-im-hamburger-sueden-behoben,kurzehh-1770.html

Betroffen waren am Samstagabend für etwa zwei Stunden die Stadtteile Kleiner Grasbrook, Steinwerder und Wilhelmsburg.




Blackout in der Schweiz am 11.12.2025: Server "Webland" komplett funktionsunfähig:
Server-Misere: Webland wieder down – komplett
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/11/server-misere-webland-wieder-down-komplett/
https://t.me/insideparadeplatz/6753

Zahlreiche KMUs sind just vor Weihnachten offline, weil Serverfirma zum zweiten Mal in kurzer Zeit den Geist aufgibt. Schweiz, Licht aus? Die Schweiz, ein hochentwickeltes Tech-Land? Nicht, wenn man die Misere rund um Webland zum Massstab nimmt. Der Internet-Hoster mit Sitz im Kanton Baselland ist seit gestern offline. Schon wieder. Bereits vor wenigen Wochen waren die Webland-Dienste ausgefallen. Die Kunden konnten …




Blackout im Bundestag in 4R-Berlin am 15.12.2025: Verdacht Satanisten-IT-Spione spielen "Stromspiele":
Während Selenski-Besuch fällt im Bundestag das Internet aus
https://www.blick.ch/ausland/bild-berichtet-waehrend-selenski-besuch-faellt-im-bundestag-das-internet-aus-id21520420.html

Marian Nadler -- Redaktor News -- Während des Besuchs von Ukraine-Präsident Wolodimir Selenski im Bundestag kam es zu massiven Internet- und Mail-Störungen. Die Bundestagsverwaltung bestätigte einen grösseren Ausfall seit 14.30 Uhr.

War es ein Hacker-Angriff? Am Montag war der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski (47) im deutschen Bundestag zu Gast. Just als der Regierungschef im Gebäude war, kam es zu grossen Störungen im Internet- und Mail-Zugang der Abgeordneten. Das berichtet «Bild».

Die Bundestagsverwaltung bestätigte gegenüber dem Blatt: «Wir haben seit ca. 14.30 Uhr einen grösseren Ausfall, der gegenwärtig noch andauert.» Aus Abgeordneten-Büros verlautete: «Die Internetverbindung ist weg. Auch das Intranet ist betroffen.» Die Stromzufuhr soll nicht betroffen gewesen sein. Ausserdem sollen die Drucker gestört gewesen sein.

Gegen 17.45 Uhr war die Störung behoben. Ob es eine Cyber-Attacke war, ist nach wie vor unklar.



Blackout in San Francisco organisieren am 21.12.2025:
130'000 Menschen von Stromausfall in San Francisco betroffen
https://www.nau.ch/news/amerika/130000-menschen-von-stromausfall-in-san-francisco-betroffen-67078709

Keystone-SDA -- USA -- Die US-Westküstenmetropole San Francisco ist von einem massiven Stromausfall betroffen. Wie der zuständige Stromversorger am Samstagabend (Ortszeit) im Onlinedienst X mitteilte, waren rund 130'000 Kunden von der Stromversorgung abgeschnitten.

Rettungskräfte und Mitarbeitende der Stadt seien im Einsatz, um den Ausfall zu beheben, hiess es vom Stromversorger Pacific Gas & Electric.

Weite Teile der Stadt mit rund 800'000 Einwohnerinnen und Einwohnern versanken am letzten Wochenende vor Weihnachten in Dunkelheit. Verursacht wurde der Ausfall Stadtpräsident Daniel Lurie zufolge von einem Brand in einem Umspannwerk. Es sei unklar, wann die Stromversorgung vollständig wiederhergestellt sei.

Lurie rief die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt in einem Video im Onlinedienst X auf, nach Möglichkeit in ihren Häusern zu bleiben. Mehrere Ampelanlagen funktionierten nicht, der öffentliche Nahverkehr sei ebenfalls beeinträchtigt.







Blackout im Inzuchtzentrum am 24.12.2025:
Stromausfall an mehreren Orten: Dunkler Heiligabend in der Region Langenthal
https://www.blick.ch/schweiz/stromausfall-an-mehreren-orten-dunkler-heiligabend-in-der-region-langenthal-id21547288.html




Präziser Blackout:
Flughafen Zürich mit Stromausfall an der Gepäcksortieranlage am 27.12.2025:
Blackout am sensibelsten Punkt - natürlich in der Schweiz...
Chaos am Flughafen Zürich: Gepäcksortieranlage streikt!
https://www.nau.ch/news/schweiz/chaos-am-flughafen-zurich-gepacksortieranlage-streikt-67079869

Am Samstagmorgen fällt am Flughafen Zürich eine Gepäcksortieranlage aus. Grund dafür ist ein Stromausfall. Es kommt aktuell zu Verspätungen.

Gepäck kann wegen Stromausfall nicht geröntgt werden

«Grund dafür ist, dass Teile des Gebäudes, in welchem sich die Gepäcksortieranlage befindet, ohne Strom waren. Dadurch konnte das Gepäck weder geröntgt noch in der Gepäcksortieranlage befördert werden», sagt die Flughafen-Sprecherin Bettina Kunz zu Nau.ch.


Gründe für den Stromausfall unklar

Die Gepäckstücke hätten sich in den Check-in-Hallen gesammelt. Die Gepäckwagenlogistik und Elektriker seien umgehend aufgeboten worden. «Was die Gründe für den Stromausfall waren, ist aktuell noch Gegenstand der internen Abklärungen», sagt Kunz. Die Anlage konnte ab 6 Uhr wieder in Betrieb genommen werden.



Mehrere Flüge mussten heute Morgen ohne eingechecktes Gepäck abheben. Aufgrund des Ausfalls kam und kommt es weiterhin zu Verspätungen. «Wir bedauern, dass es zu diesem Zwischenfall gekommen ist», sagt Kunz.

Schweizer fliegen an den Strand und nach Skandinavien

Viele Schweizerinnen und Schweizer zieht es über Weihnachten und Neujahr in die Ferne, wie Nau.ch bereits berichtete. Strandferien sind sehr beliebt – aber einige reisen auch in den Norden.

Besonders gefragt bleiben die klassischen Ferienziele: Die meisten Buchungen führen nach Spanien, insbesondere auf die Kanarischen Inseln. In Europa ist Skandinavien zunehmend beliebt.




Blackout:
https://de.rt.com/europa/266162-chaos-nach-stromausfall-im-eurotunnel/


Natürlich: Zionisten gegen Deutschland wenn der Jahreswechsel bevorsteht:
https://de.rt.com/inland/266128-deutschland-massive-stoerung-beim-online/




1.1.2026: Eisenbahn mit Blackout in Österreich:
150 Fahrgäste aus kaputtem Railjet geholt

Auf der Zugstrecke zwischen Schwarzach (Pongau) und Lend (Pinzgau) ist am Mittwochabend eine Railjet-Garnitur liegen geblieben. Rund 150 Passagiere mussten den kaputten Zug mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren aus St. Veit, Schwarzach und Lend verlassen.

Gegen 17.30 Uhr wurden die Feuerwehren von den ÖBB zur Unterstützung bei einer Zugevakuierung angefordert. Eine mit rund 150 Passagieren besetzte Railjet-Garnitur auf dem Weg nach Bregenz war aufgrund eines technischen Defekts liegen geblieben.

Abschleppen des Zuges nicht möglich

Das Abschleppen des defekten Zuges war kurzfristig nicht möglich. Von den ÖBB wurde deshalb eine Ersatz-Triebwagengarnitur auf dem Nachbargleis abgestellt. Die neue Zuggarnitur und die defekte Garnitur wurden dann über einen Evakuierungssteg miteinander verbunden. Mithilfe der Feuerwehren konnten die Zuginsassen samt Gepäck dadurch in die Ersatzgarnitur umsteigen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Bahnstrecke während Umstieg gesperrt

Um 19.00 Uhr rückten die letzten Kräfte von der Einsatzstelle ab. Die Bahnstrecke wurde kurze Zeit später wieder freigegeben. Im Einsatz standen die drei Feuerwehren mit 88 Mitgliedern und 14 Fahrzeugen, die Abschnittsfeuerwehrkommandanten des Abschnitts 2 Pongau und Abschnitts 4 Pinzgau sowie der Einsatzleiter der ÖBB, das Rote Kreuz mit einem Notarzt und die Polizei.





Blackout in Australien im Sommer am 2.1.2026: Zu viele Klimaanlagen in Betrieb:
Stromausfall, wir brauchen Gas und Bargeld
https://t.me/standpunktgequake/221226

Bernie berichtet:
-- in Australien fällt im Sommer immer wieder mal der Strom aus und ohne Bargeld geht gar nichts mehr
-- im Jahr 2024 wurde vorübergehend 170.000 Haushalten den Strom abgestellt, damit das System nicht zusammenbricht
-- im Jahr 2025 waren es 30.000 Haushalte, denen der Strom abgestellt wurde, damit das Stromsystem nicht zusammenbricht
-- ausserdem soll Gas immer mehr verboten werden, das Australien selber fördern kann und mit dem das Heisswasser aufbereitet wird
-- es wird also klar: Es ist geplant, Australien ABzustellen und der Bevölkerung ALLES zu rauben
-- ohne Bargeld geht gar nichts, nicht mal ein Getränk vom Automat




Blackout in 4R-Berlin am 3.1.2026: gab es früher NIE:
Brand in Verteilerstation: Massiver Stromausfall im Süden Berlins
https://share.google/ciLTpmfNvz4jfF4hJ

Mehrere Stadtteile im Berliner Süden haben seit dem frühen Morgen keinen Strom. Grund dafür ist ein Brand in einer Verteilerstation.




4R-Berlin am 4.1.2026: ist auf Blackout NICHT vorbereitet:
Berliner Blackout: Überall fehlen Notstromaggregate und Hilfsgüter – vielleicht mal die Ukraine fragen?

https://journalistenwatch.com/2026/01/04/berliner-blackout-ueberall-fehlen-notstromaggregate-und-hilfsgueter-vielleicht-mal-die-ukraine-fragen/



https://de.rt.com/europa/266481-ausfall-aller-kommunikationssysteme-luftraum-ueber/


Athen am 4.1.2026: Nach Technik-Panne wieder Flüge in Griechenland
https://www.nau.ch/news/europa/nach-technik-panne-wieder-fluge-in-griechenland-67081345




4R-Berlin ohne Strom am 6.1.2026: Gefahr für Wärmepumpen:
BLACKOUT-GEFAHR: WÄRMEPUMPEN KÖNNEN ZUR ZEITBOMBE WERDEN
https://www.welt.de/wirtschaft/plus695ba7514bc2f94f0273ef5e/explosionsgefahr-bei-waermepumpen-so-gross-ist-das-risiko-bei-blackout.html
https://t.me/standpunktgequake/221821

☄️ Infolge des mehrtägigen Stromausfalls im Südwesten Berlins drohen bei bestimmten Wärmepumpen schwere Schäden bis hin zum Totalverlust.

🔥 Besonders brisant:
Viele als Zukunftstechnologie gefeierte Monoblock-Wärmepumpen arbeiten mit brennbaren Kältemitteln wie Propan.

🧯 Fällt der Strom über längere Zeit aus, können:

❌ Sicherheitsmechanismen (Pumpen, Ventile) versagen

❌ Gase austreten oder sich ansammeln

❌ bereits kleine Zündquellen zur Explosionsgefahr werden

⚠️ Experten warnen ausdrücklich:
👉 Betroffene Anlagen nicht weiter betreiben
👉 Fachleute hinzuziehen
👉 Keine Eigenexperimente!

❄️🟢  Was als „Energiewende-Heilsversprechen“ verkauft wurde, zeigt im Ernstfall seine systemische Verwundbarkeit – besonders bei Blackouts im Winter.



8.1.2026: Iran erlebt einen landesweiten Internet-Blackout, sagt Monitor
Iran experiencing nationwide internet blackout, monitor says

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/8/iran-experiencing-nationwide-internet-blackout-monitor-says



https://orf.at/stories/3417370/




Blackout spielen mit der Eisenbahn in Tokio am 17.1.2026: Es hat gebrannt - vorher aber nie?
Blackout legt Pendlerzüge lahm
https://www.suedtirolnews.it/video/blackout-legt-pendlerzuege-lahm

Von: stnews -- Pendlerchaos in der japanischen Hauptstadt Tokio: Ein Brand legte zwei der wichtigsten Zuglinien still, Tausende Menschen steckten auf Bahnhöfen fest.



Schweiz mit Blackout in Wohlen am 20.1.2026:
Kanton Aargau:
Wohlen sitzt nach Blackout im Dunkeln: Ursache noch unklar

https://www.20min.ch/story/kanton-aargau-wohlen-sitzt-nach-blackout-im-dunkeln-ursache-noch-unklar-103489996




Bargeldlos mit Blackout in Bern (Schweiz) am 29.1.2026: 3G-Netz abgeschaltet - alle Publibikes stehen still:
Weil Swisscom in Bern unerwartet das 3G-Netz abschaltete: Publibikes können nicht mehr ausgeliehen werden
https://www.blick.ch/politik/weil-swisscom-in-bern-unerwartet-das-3g-netz-abschaltete-publibikes-koennen-nicht-mehr-ausgeliehen-werden-id21642574.html

Joschka Schaffner -- Redaktor Politik -- Wegen der Abschaltung des 3G-Netzes durch Swisscom waren Hunderte Publibikes unbrauchbar. Nun muss die Umrüstung auf neue Velos schneller gehen als geplant.

Chaos in Bern: Am Mittwoch standen zahlreiche Publibike-Fahrer plötzlich vor unknackbaren Schlössern. Wer ein Velo ausleihen wollte, sah auf seiner App nur graue Verbotsschilder auf der Übersichtskarte.

Der Grund? Die Swisscom! Wie die «Berner Zeitung» berichtet, hat sie das 3G-Netz in der Stadt Bern früher abgeschaltet, als die Firma erwartet hätte. Nun muss sie die veraltete Technologie kurzzeitig wieder hochfahren – zum Wohle der Velos.

Nur wenige neue Velos
Die Swisscom hatte angekündigt, das Netz bis Ende 2025 in Betrieb zu halten. Seit Jahresbeginn wird es in der Schweiz schrittweise abgeschaltet.

Das wurde den Verantwortlichen bei Publibike zum Verhängnis, wie CEO Markus Bacher gegenüber der «Berner Zeitung» bestätigt. Die alten Schlösser der Velos brauchen ein funktionierendes 3G-Netz, und auch die ursprüngliche App ist davon abhängig.

Zwar gebe es bereits eine neue App. Während des 3G-Lapsus war sie aber für die meisten Publibike-Nutzer keine Hilfe. Nur ein kleiner Teil der Berner Velos ist bereits auf die neuen Schlösser umgerüstet.

Jetzt muss rasch umgerüstet werden
Eine kurzfristige Lösung wurde aber noch am selben Tag gefunden: Publibike konnte mit Swisscom vereinbaren, das 3G-Netz in Bern und Umgebung vorübergehend wieder zu aktivieren. «Wenn alles rundläuft, sollten die alten Velos bereits am Donnerstag wieder wie bisher mit der alten App ausgeliehen werden können», sagt Bacher.

Dennoch ist Publibike nun gezwungen, seine Umstellung «per sofort» vorzunehmen. Ursprünglich war geplant, die alte App erst Mitte Februar 2026 abzuschalten und parallel mit der neuen zu betreiben.

In den kommenden Tagen sollen die Stationen schrittweise mit den neuen Velos ausgestattet werden. Die alten Publibikes werden aus dem Netz genommen, umgerüstet und später wieder in Betrieb genommen. Bis Ende nächster Woche sollen laut Bacher «über 1500 neue Velos» verfügbar sein. Der komplette Austausch aller Velos ist für Ende Februar vorgesehen.


=====

29.1.2026: BLACKOUT SCHWEIZ seit 1.1.2026 wird kein Arbeitslosengeld mehr ausgezahlt - wegen einem komischen "Update"!!!!!
Kein Geld wegen IT-Chaos bei Arbeitslosenkassen – Betroffene verzweifelt «Wie soll ich all die anstehenden Rechnungen bezahlen?»
https://www.blick.ch/schweiz/kein-geld-wegen-it-chaos-bei-arbeitslosenkassen-betroffene-verzweifelt-wie-soll-ich-all-die-anstehenden-rechnungen-bezahlen-id21644500.html

Es könnte ABSICHT sein: Mit Blackout die Armen foltern, die sich eh keinen Anwalt leisten können!!!!!

Fototexte:
Muriel M.* (41) tut es leid, dass sie das monatliche Ritual mit Tochter Giulia (3, rechts) wegen des fehlenden Geldes verschieben musste. -- Die arbeitslose Mutter am Donnerstag im Gespräch mit Blick. -- Normalerweise hat Muriel M. zu diesem Zeitpunkt die Arbeitslosenentschädigung erhalten – doch ihr Bankkonto ist im Minus. -- Fabian Maienfisch vom SECO sagt zu Blick, dass bereits neun von zehn Fehlern behoben werden konnten. -- Schwierige finanzielle Zeiten für Muriel M. und ihren Mann (links), der Töchterchen Giulia auf dem Armen trägt. Sie hoffen, dass das Arbeitslosengeld bald überwiesen wird.

Der Artikel:

Ralph Donghi -- Reporter News -- Arbeitslose in der Schweiz kämpfen seit Jahresbeginn mit massiven Problemen bei der Auszahlung ihres Taggelds. Ein neues IT-System der Arbeitslosenkassen führt zu Verzögerungen. Manche Betroffene stehen vor finanziellen Engpässen – so etwa Muriel M. (41).

Für Arbeitslose in der Schweiz ist es bereits herausfordernd, finanziell über die Runden zu kommen. Doch jetzt hat sich ihre schwierige Situation zugespitzt. Denn: Die Arbeitslosenkassen haben seit Anfang Jahr ein neues IT-System, das zu massiven technischen Problemen – etwa bei Auszahlungen – geführt hat. Das Resultat: Arbeitslose haben ihr Geld teils immer noch nicht erhalten.

Eine von ihnen: Muriel M.* (41). Die gelernte Versicherungsfachfrau wohnt mit ihrem Ehemann (43) und dem gemeinsamen Töchterchen Giulia (3) im Kanton Basel-Landschaft. Sie ist arbeitslos und braucht das Taggeld der Kasse dringend. «Es ist eine Katastrophe. Die Situation ist sehr prekär», sagt sie im Gespräch mit Blick. «Mein Bankkonto ist bereits im Minus. Wie soll ich all die anstehenden Rechnungen bezahlen?»

Konto im Minus
Muriel M. zeigt Blick am Donnerstag um 10.30 Uhr ihren Kontostand: 1498.51 Franken im Minus. Bezahlen müsste sie die Wohnungsmiete von 1770 Franken, die Krankenkasse für ihre kleine Familie von über 1000 Franken, weitere Rechnungen und einen Teil der Steuern. «Aber wie?», fragt sie. «Dafür haben wir das Geld nicht.»

Sie berichtet, dass sie im Schnitt 4500 Franken Arbeitslosengeld pro Monat erhält und ihr Mann im Gastrobereich für einen 70-Prozent-Job etwa 2700 Franken verdient. Zusammen kommt das Paar auf etwas über 7000 Franken. «Wir leben gut und kommen durch. Aber sparen können wir nur für die Steuern», sagt Muriel M. Gerade deshalb sei sie auf die Auszahlung angewiesen – «wie viele andere auch!»

Was die Mutter am meisten ärgert: «Ich habe alle meine Angaben eingereicht, wie immer.» Normalerweise gehe es dann schnell, bis das Arbeitslosengeld auf dem Konto sei. Doch es tue sich nichts. Dabei müsse sie auch die Bezahlfristen einhalten. «Ich habe auch schon mehrmals beim Amt angerufen. Doch ich wurde jedes Mal vertröstet», berichtet Muriel M. «Es kann mir kein Mensch sagen, wann das Taggeld ausbezahlt wird.» Unglaublich sei auch: «Man hat mir gesagt: Wenn das System nicht läuft, dann läuft es nicht.»

Ihr grösster Wunsch: «Dass die Ausgleichskassen vorwärtsmachen! Es kann nicht sein, dass wir in der Schweiz ein solches Problem haben und Arbeitslose, die sonst schon in einer schwierigen Situation sind, bestraft werden.» Wenn man sich an die Pflichten halte, müsse auch das Arbeitslosengeld hereinkommen. Oder: «Man hätte diese Menschen zumindest vorwarnen müssen – und zwar früh genug! Dann hätte man allenfalls eine Lösung finden können», findet Muriel M.

SECO «Tag und Nacht» an der Behebung dran
Fabian Maienfisch vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) sagt zu Blick: «Seit der Einführung des neuen, schweizweiten Programms am 6. Januar 2025 traten zehn grosse Fehler auf – neun davon konnten bereits behoben werden.» Die SECO-Fachpersonen seien Tag und Nacht an der Behebung der noch bestehenden Störungen dran.

Wie viele Personen von einer verspäteten Auszahlung betroffen sind, könne aktuell nicht abgeschätzt werden. «Die Auszahlungen laufen weiter, und offene Fälle werden schrittweise abgearbeitet», sagt Maienfisch.

Das SECO sei sich «sehr bewusst», dass Verzögerungen bei den Auszahlungen bei Einzelnen zu finanziellen Engpässen führen können. Die Arbeitslosenentschädigung sei jedoch «gesetzlich garantiert» und könne «bis drei Monate nach dem Ende einer Kontrollperiode geltend gemacht» werden.

Muriel M. sucht dringend einen Job
Doch das nützt Muriel M. nichts. Für sie bleibt die Situation «sehr bedrückend». Sie wäre froh, wenn sie einen Job im kaufmännischen Bereich finden könnte. Doch sie weiss: «Im Moment ist dort der Arbeitsmarkt sehr ausgelastet.»

Sie habe ihren letzten Job im September 2024 aus wirtschaftlichen Gründen verloren und bis Ende Oktober 2025 temporär gestempelt und gearbeitet – seit Anfang November sei sie voll arbeitslos. «Ich würde auch einen längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen. Und ich kann vier Sprachen», sagt Muriel M. fast verzweifelt. Sie würde sogar ihre Tochter, die wegen der Job-Suche eh schon zu einer Tagesmutter gehe, vermehrt dorthin schicken – «auch, wenn da wieder mehr Kosten auf uns zukommen würden».

Die 41-Jährige möchte vor allem eines: «Nicht mehr abhängig von diesem Arbeitslosensystem sein. Von einer Kasse, die nicht funktioniert.» Die Situation sei für sie und ihren Mann belastend, doch das Paar versucht, Tochter Giulia zu schützen. «Wir schotten sie von der Problematik ab und schauen, dass sie alles hat, was sie braucht.»

Trotzdem merke die Familie das Fehlen des Geldes schon bei kleineren Dingen – so etwa bei ihrem monatlichen Ritual: «Immer, wenn ich das Arbeitslosengeld bekomme, gehen wir zusammen in den McDonald's.» Doch diesmal habe sie Tochter Giulia vertrösten müssen, so Muriel M. «Bei uns zählt im Moment jeder Franken.»

* Name bekannt



Laufend Blackouts bei der schweizer Regierung in Bern am 30.1.2026: wegen IT-Chaos:
Pleiten-Projekte: Millionen verlocht: Darum häufen sich IT-Pannen beim Bund
https://www.20min.ch/story/millionen-verloren-die-bekanntesten-it-flops-des-bundes-103495003

Shirin Camenisch -- Die IT-Panne bei den Arbeitslosenkassen ist kein Einzelfall, die Liste an gescheiterten oder nur teilweise beendeten Projekten beim Bund ist lang. Ein Experte erklärt wieso.

    Zahlreiche IT-Projekte des Bundes scheitern oder verzögern sich.
    Millionen Franken wurden in Systeme investiert. Diese sind oft nutzlos.
    Die Eidgenössische Finanzkontrolle kritisiert die dezentrale Organisation.
    Neue Leitlinien sollen die digitalen Projekte des Bundes verbessern.

Die Umstellung auf ein neues Auszahlungssystem führte in den letzten Wochen zu erheblichen Problemen bei den Arbeitslosenkassen. Leserinnen und Leser berichteten von ausstehenden Zahlungen und fehlenden Informationen. Es ist nicht die erste schwerwiegende IT-Panne beim Bund. Besonders das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) gerät immer wieder wegen gescheiterter oder nur teilweise umgesetzter Projekte in die Kritik. Doch auch andere Departemente und Behörden tun sich schwer bei der Umsetzung von Grossprojekten:
«Insieme»

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) wollte mit dem Projekt «Insieme» ihre bisherigen Informatiksysteme ersetzen und vereinheitlichen, bis eine Untersuchung schwere Verstösse gegen das Beschaffungsrecht aufgedeckte. Bereits 2006 zerstritten sich die Steuerverwaltung und die Auftragnehmerin Unisys. Das Projekt wurde daraufhin in zahlreiche kleinere Projekte aufgeteilt und an unterschiedliche Auftragnehmer vergeben.

Was mit einem Budget von 70 Millionen Franken veranschlagt war, sollte schliesslich 116 Millionen kosten. 2012 brach die damalige Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements, Eveline Widmer-Schlumpf, das Grossprojekt ab.

«ERP Systeme V/ar» und «C2Air»
Im Jahr 2020 bewilligte das Parlament 240 Millionen Franken für die Einführung einer Software der Firma SAP, welche unter anderem der Mobilisierung von Soldaten, der Auslieferung von Essensrationen und der Bereitstellung von Munition hätte dienen sollen. Wie damals SRF berichtete, wurde die vollständige Einführung dieser SAP-Lösung 2023 abgebrochen.

Auch das von der Armee eingekaufte neue System zur Überwachung des Luftraums und zur Leitung von Kampfjets wurde auf Eis gelegt. Das 300 Millionen teure Projekt sollte das über 20 Jahre alte Vorgängersystem von «Florako» ersetzen. Mittlerweile wird es unter dem Namen «RLE@NDP» weitergeführt. Mit mehreren Jahren Verzug kostet das Projekt mittlerweile über 150 Millionen Franken mehr.

SEM-Datensystem
Das veraltete «Zentrale Migrationsinformationssystem», welches über zehn Millionen Datensätze von Ausländerinnen und Ausländern enthält, ist veraltet und muss erneuert werden. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) teilte dem Parlament 2021 mit, dass sich die Gesamtkosten auf rund 66 Millionen Franken belaufen würden.

Mittlerweile sind die Kosten aber explodiert – auf 193 Millionen. Zudem verzögert sich das Projekt. Es soll laut SEM erst 2032 statt wie geplant 2027 abgeschlossen sein. Grund dafür sei ein totaler Neustart des Projekts, nachdem die ursprünglich vorgesehene Neuentwicklung verworfen wurde.
Der Delegierte für digitale Transformation und IKT-Lenkung (DTI) unterbreitete dem Bund Ende letzten Jahres neue Leitlinien für die digitale Souveränität.

«Bei der Privatwirtschaft erfährt die Öffentlichkeit oft nichts von Problemen»

Matthias Stürmer ist Leiter des Instituts für Public Sector Transformation an der Berner Fachhochschule. Er erklärt, dass solche grossen IT-Projekte einer Grossbaustelle ähneln: «Da können viele Dinge schiefgehen. Technische Probleme an der Basis dringen oftmals erst sehr spät oder gar nicht zur Projektleitung durch. So haben Führungspersonen möglicherweise das Gefühl, alles laufe rund, obwohl Anwender unzufrieden sind oder Daten nicht richtig verarbeitet werden.» Zudem könnten Abhängigkeiten von einzelnen Softwareanbietern die Weiterentwicklung von IT-Systemen blockieren – wie zuletzt beim SAP-Einsatz im Kanton Bern deutlich geworden sei.

Stürmer erklärt, dass solche Pannen aber nicht nur beim Bund, sondern auch in der Privatwirtschaft vorkommen: «Die Migros hat im Jahr 2024 rund 80 Millionen Franken bei der SAP-Migration verloren, die Raiffeisen Bank 47 Millionen wegen einer neuen App.» Er erklärt, dass die Öffentlichkeit oft nichts von diesen Problemen erfahre, weil es bei privaten Geldern auch keinen Öffentlichkeitsanspruch gibt. «Wenn Steuergelder involviert sind, ist die Aufmerksamkeit zurecht höher. Mittels Berichterstattung von Finanzkontrollen und Medien, die über das Öffentlichkeitsgesetz Unterlagen erhalten, wird zudem Transparenz geschaffen und Probleme werden publik», so Stürmer.




Wärmepumpen vertragen Blackout nicht in 4R-Berlin am 2.2.2026:
Frostschäden nach Berliner Blackout – Experte schätzt 60 Prozent defekte Wärmepumpen
https://blackout-news.de/aktuelles/frostschaeden-nach-berliner-blackout-experte-schaetzt-60-prozent-defekte-waermepumpen/

Frostschäden nach Berliner Blackout: bis zu 60 % defekten Wärmepumpen – hohe Kosten und unsichere Schadenszahlen




Journalistenwatch online, Logo

Kriminelle Antifa in 4R-Berlin am 4.2.2026: hat mit langem Blackout 60% der Wärmepumpen komplett zerstört - ALLE Luft-Wasser-Wärmepumpen brauchen Reparatur ab 15.000 Euro:
Linksextremer Blackout-Terror in Berlin: 60 % der Wärmepumpen durch Frost irreparabel zerstört

https://journalistenwatch.com/2026/02/04/linksextremer-blackout-terror-in-berlin-60-der-waermepumpen-durch-frost-irreparabel-zerstoert/

Linksextreme Vulkangruppe-Terroristen legen Berlin per Brandanschlag lahm – und die grün-linke Wärmepumpen-Ideologie entpuppt sich als tödliche Frostfalle: 60% der stromabhängigen Heizungen platzen bei -10 °C, Bürger zittern vor 15.000-¤-Rechnungen, während die „klimafreundliche“ Energiewende hilflos versagt.

Anfang Januar 2026 legten linksextreme Terroristen der sogenannten „Vulkangruppe“ durch einen Brandanschlag auf eine zentrale Kabelbrücke im Berliner Südwesten das Stromnetz lahm. Zehntausende Haushalte in Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde saßen tagelang bei klirrender Kälte von bis zu -10°C ohne Strom, Licht und vor allem ohne Heizung da – ein realer Vorgeschmack auf das, was die grün-linke Energiewende-Ideologie in der Praxis anrichten kann.

Besonders katastrophal traf es die hochgepushten Luft-Wasser-Wärmepumpen, die von der Politik als „Zukunft der Wärme“ verkauft werden. Ohne Strom fallen Umwälzpumpen, Steuerung und jeglicher Frostschutz aus. Das Wasser in den Leitungen und Wärmetauschern gefriert, dehnt sich aus und reißt empfindliche Bauteile entzwei – vor allem bei den weit verbreiteten Monoblock-Geräten, die in der Region etwa 70 % ausmachen.

Der unabhängige Wärmepumpen-Sachverständige Jens Dietrich (langjähriger Branchen-Experte und Ausbilder) schätzt nüchtern: Mindestens 60 % der betroffenen Anlagen sind irreparabel beschädigt. Handwerker berichten von einer regelrechten Schadenswelle – Geräte starten nicht mehr, Elektronik ist durchgebrannt, Hydraulik geplatzt. Betroffene stehen plötzlich vor Rechnungen von 15.000 ¤ und mehr für einen Austausch, während die Versicherer zögern und streiten, ob sie überhaupt zahlen müssen.

Die bittere Ironie: Ausgerechnet die ideologisch erzwungene Umrüstung auf stromabhängige, kälteempfindliche Technik macht Bürger in Krisenfällen hilflos. Ein sabotiertes Netz – und die „klimafreundliche“ Heizung wird zur teuren Frostfalle. Linke Aktivisten attackieren das Netz im Namen des Klimas, während grün-linke Politik die Gesellschaft genau in diese verwundbare Abhängigkeit treibt. Stabile, unabhängige Heizsysteme wie Gas- oder Öl-Brennwertkessel hätten die Kälte überstanden – ohne Strom, ohne Drama.

Dieser Blackout ist kein Betriebsunfall, sondern der Beweis: Die grün-linke „Blödsinnsenergie“-Strategie ist nicht nur teuer und ineffizient, sondern lebensgefährlich realitätsfern. Wer Strom als einziges Lebenselixier fürs Heizen predigt, lädt Saboteure geradezu ein – und lässt normale Bürger in der Kälte sitzen.

(SB)





Ist das ein Probelauf?

Blackout bei der Arbeitslosenkasse der Schweiz am 5.2.2026: Das IT-Chaos beim Bund blockiert gut - keine Notauszahlungen in Bar???
IT-Chaos bei Seco doch nicht gelöst – Arbeitslose stehen vor dem Ruin: «Unfassbar, dass sowas in der Schweiz passiert!»
https://www.blick.ch/wirtschaft/it-chaos-bei-seco-doch-nicht-geloest-arbeitslose-stehen-vor-dem-ruin-unfassbar-dass-sowas-in-der-schweiz-passiert-id21665640.html

Robin Wegmüller und Anja Schelbert -- Betroffene warten noch immer auf die Auszahlung ihrer Gelder. Eine Besserung ist nicht in Sicht, wie Gewerkschaftspräsident Davide de Filippo sagt. Im Februar könnte das IT-Puff noch schlimmer werden. Betroffene fürchten um ihr Zuhause.

Es sind so richtig mühsame Wochen für arbeitslose Schweizerinnen und Schweizer! Neben der Jobsuche müssen sie sich auch noch ums Arbeitslosengeld Sorgen machen. Der Grund: Die Arbeitslosenkassen haben seit Anfang Jahr ein neues IT-System. Dieses führte zu massiven technischen Problemen – etwa bei Auszahlungen. Arbeitslose warten teils seit Wochen auf ihr Geld.

Vor einer Woche dann eine gute Nachricht: Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) beschwichtigte und versprach, die Auszahlungen würden Ende Januar funktionieren. 91 Prozent der Gelder seien überwiesen. Doch Gewerkschaften und Kassen schlagen weiterhin Alarm. «Es stimmt schlicht nicht», sagt Davide de Filippo, Präsident des Genfer Gewerkschaftsbundes dem «Tages-Anzeiger». Die Zahlen seien nicht aussagekräftig. Viele Arbeitslosenkassen führen keine eigenen Statistiken. Die kantonalen Stellen im Thurgau, Bern und Genf sprechen aber von einem Auszahlungsanteil von 60 bis 70 Prozent. Wie viele Arbeitslose also konkret betroffen sind, ist schwierig zu sagen.

Eines ist aber klar: Das Puff beim Seco nimmt kein Ende.

«Was machen Menschen, die niemanden haben?»
Auch bei Blick melden sich weiter Betroffene. Kevin K.* (35) aus dem Kanton Schwyz kann kaum glauben, wie ihm geschieht. Zwar konnte der ehemalige IT-Supporter trotz der Webseiten-Panne seine Unterlagen einreichen – doch auf sein Geld wartet er bis heute vergeblich.

Was er stattdessen bekam, war ein Schlag ins Gesicht: «Bei der Hotline der Arbeitslosenkasse hat man mich einfach abgespiesen», erzählt K.*. Die knappe Antwort: «Wenn Sie kein Geld haben, gehen Sie halt zum Sozialamt.» Dass dort längst nicht einfach so Geld ausbezahlt wird, davon scheinen die Behörden unbeeindruckt.

Die Miete wird dabei schnell zum Problem. Nur dank Glück im Unglück steht Kevin K.* nicht vor dem Nichts: Seine Mitbewohnerin sprang ein und schoss ihm seinen Mietanteil vor. «Aber was ist mit all den Menschen, die niemanden haben?», fragt er. «Die müssten in meiner Situation ernsthaft um ihr Dach über dem Kopf bangen.» Für Kevin K.* ist klar: «Dass so etwas in der Schweiz überhaupt passieren kann, ist schlicht unfassbar!»

Mietrecht nimmt keine Rücksicht
Der Mieterverband Ostschweiz weiss von Betroffenen, die wegen der verspäteten Auszahlung mit einer Kündigung zu kämpfen haben. Thomas Schwager, Geschäftsleiter des MV Ostschweiz, berichtet von einem Angestellten, der den Job verloren hat, später einen Unfall hatte und jetzt auch noch die Wohnung verliert. Derzeit steht eine Verhandlung vor der Schlichtungsbehörde in St. Gallen an.

Umso schwieriger für Arbeitslose, die auf ihr Geld warten: «Das Mietrecht nimmt auf tragische Umstände keine Rücksicht.» Wer seine Miete nicht rechtzeitig zahlen kann, riskiert im Wiederholungsfall bereits nach einer Mahnung die Kündigung auf das nächste Monatsende. «Rechtlich ist da kaum etwas zu machen», so Schwager.

Zeigen wenigsten die Vermieter Kulanz? Der Hauseigentümerverband sieht auf jeden Fall keinen Handlungsbedarf. «Wir haben keine Rückmeldungen zum angesprochenen Thema von Vermietern erhalten», schreibt Sprecherin Anita Stecher. Der Mieterverband versucht Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Denn viele Betroffene können sich keine grosse Beratung leisten. Die oberste Devise: Sofort mit dem Vermieter das Gespräch suchen – bevor die erste Miete nicht bezahlt werden kann.

Wann endet das Chaos?
Die Aussichten auf Besserung sind schlecht. Bei den Arbeitslosenkassen hat sich ein Rückstau an Dossiers angesammelt, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. Das neue IT-System laufe seit einer Woche zwar stabiler, aber weiterhin deutlich langsamer als das Alte. Die Bearbeitung eines Falles dauert bis zu fünfmal länger. Gewerkschaftspräsident de Filippo befürchtet gar: «Ende Februar könnte es schlimmer werden, als es im Januar war.»

Das Seco lässt eine Blick-Anfrage unbeantwortet. Gegenüber der Nachrichtenagentur SDA heisst es heute, die Störungen seien «deutlich verbessert» worden, aber noch nicht auf dem angestrebten Niveau. «Die Spezialistinnen und Spezialisten arbeiten mit Hochdruck daran, so dass für die Mitarbeitenden der Arbeitslosenkassen täglich Verbesserungen sicht- und spürbar werden.»

* Name geändert




Architektur am 5.2.2026: Norwegen mit Kaminpflicht:
Feuerstätte als Backup - Norwegens Bauvorschrift schreibt zweite Heiz-Option für Stromausfall vor
https://blackout-news.de/aktuelles/feuerstaette-als-backup-norwegens-bauvorschrift-schreibt-zweite-heiz-option-fuer-stromausfall-vor/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/126636

Norwegens neue Bauvorschrift schreibt für Neubauten Schornsteinpflicht zum Betrieb einer stromunabhängigen Feuerstätte als Notheizung vor.

In Norwegen heizen rund 73 Prozent der Haushalte mit Strom. Genau das macht viele Gebäude bei einem Blackout verwundbar. Bei längeren Stromausfällen bricht die Wärmeversorgung schnell ein. Norwegen schreibt deshalb in der Bauvorschrift TEK17 für Neubauten einen Schornstein vor, der ausdrücklich für die spätere Montage einer stromunabhängigen Feuerstätte ausgelegt sein muss.

Schornsteinpflicht schafft Reserve, wenn der Strom weg ist

Norwegens Bauregeln verlangen bei vielen neuen Wohnhäusern eine zweite Heiz-Option. Dabei geht es nicht um zwei dauerhaft betriebene Systeme, sondern um Nachrüstbarkeit. Konkret muss das Gebäude einen Schornstein bekommen, damit später ein Ofen zur Befeuerung mit Holz angeschlossen werden kann.
Norwegens neue Bauvorschrift schreibt für Neubauten Schornsteinpflicht zum Betrieb einer stromunabhängigen Feuerstätte als Notheizung vorNorwegens neue Bauvorschrift schreibt für Neubauten Schornsteinpflicht zum Betrieb einer stromunabhängigen Feuerstätte als Notheizung vor

Die Vorgabe wird in offiziellen Regeltexten so beschrieben: „Ein Schornstein muss errichtet werden und für die spätere Montage einer Feuerstätte vorbereitet sein.“ Damit erzwingt der Staat eine technische Alternative zum Netzstrom. Gleichzeitig bleibt die Entscheidung über die tatsächliche Nutzung beim Eigentümer.

Fernwärme und wassergeführte Lösungen zählen ebenfalls als zweite Option. Allerdings greifen dafür Ausnahmen, wenn solche Systeme bestimmte Wohnbereiche zuverlässig abdecken. Dadurch kann der Schornstein entfallen, jedoch nur unter klaren Bedingungen.
Feuerstätte statt „Clever Fix“ – Norwegen zieht Sicherheitslinien

Viele Heizformen hängen indirekt am Strom und das betrifft auch Fernwärme. Denn Pumpen, Steuerungen und Verteilung im Haus benötigen Energie. Fällt der Strom länger aus, kühlt auch ein sehr gut gedämmtes Haus schrittweise aus.

Genau hier setzt der Vorsorge-Ansatz an. Eine moderne Holzheizung läuft ohne Netzanschluss, sofern Brennholz verfügbar bleibt. Deshalb wird Holz im Text zur Preparedness als verlässlichste Reserve dargestellt.

Wer nur einen Schornstein hat, aber keinen Ofen, steht im Ernstfall trotzdem schlecht da. Provisorische Lösungen mit Gas oder brennbaren Flüssigkeiten über den Schornstein gelten laut Text als illegal und riskant. Stattdessen verlangt Norwegen geprüfte Geräte und eine Abnahme durch Fachleute.

Kein Ofenzwang, aber klare Technik-Standards

Die Baupflicht wirkt paradox, weil sie keinen Einbau eines Ofens erzwingt. Eigentümer tragen also die Mehrkosten für den Schornstein, können den Ofen aber weglassen. Dadurch bleibt die Reserve theoretisch vorhanden, jedoch fehlt sie praktisch oft.

Wenn später eine Feuerstätte installiert wird, setzt Norwegen auf moderne Technik. Alte Holzöfen sind nicht zulässig und der Markt soll auf „clean-burning“-Geräte umstellen. So verbindet die Vorschrift Vorsorge mit Emissionskontrolle.

Unterm Strich steht ein harter Kern: Norwegen will, dass Neubauten bei Stromausfall nicht ohne Ausweg bleiben. Deshalb schreibt das Baurecht eine zweite Heiz-Option vor, und das landet am Ende im Bauplan. Wer die Reserve nicht gleich nutzt, kann sie später nachrüsten, jedoch nur innerhalb der Sicherheitsregeln. (KOB)




Blackout in Ö am 8.2.2026:
Baden: Knapp 2.000 Haushalte ohne Strom

In einigen Stadtteilen von Baden ist es am Sonntagnachmittag zu einem großflächigen Stromausfall gekommen. Mehrere Stunden lang waren 1.950 Haushalte ohne Strom. Am Abend waren alle Haushalte wieder mit Strom versorgt, gaben die Wiener Netze bekannt.

Gegen 16.35 Uhr waren plötzlich mehr als 1.950 Haushalte in Baden ohne Strom. „Unsere Techniker sind mit Blaulicht im Einsatz und leiten gerade den Strom über bestehende Leitungen um“, erklärte Christian Call, Sprecher der Wiener Netze, am frühen Sonntagabend gegenüber noe.ORF.at.

Gegen 20.00 Uhr gaben die Wiener Netze bekannt, dass rund die Hälfte der betroffenen Haushalte in Baden wieder mit Strom versorgt wurde. Der Rest der Haushalte konnte seit 20.33 Uhr wieder versorgt werden, betonte Call am späten Abend. Die genaue Ursache des Stromausfalls soll nun geklärt werden. „Wir gehen davon aus, dass in einem Erdkabel ein Kurzschluss passiert ist“, so Call.




4R und die Blackout-Vorsorge am 10.2.2026:
Blackout und Co: Private Krisenvorsorge kann im Ernstfall staatlich beschlagnahmt werden

https://journalistenwatch.com/2026/02/10/blackout-und-co-private-krisenvorsorge-kann-im-ernstfall-staatlich-beschlagnahmt-werden/





Blackout-Bedrohung weltweit am 14.2.2026: Alles elektronisch=alles abschaltbar:
Die ersten 72 Stunden nach dem Blackout – Was dir kein Experte sagt
https://youtu.be/eJ8qoMun_2Y?si=LoNFhrQ-sJqrNMLR
https://t.me/standpunktgequake/226171

72 Stunden ohne Strom – und die Zivilisation bricht zusammen. Das ist kein Hollywood-Szenario, sondern die reale Bedrohung, die




Blackout im Kanton Graubünden im Vorderrheintal am 16.2.2026: Surselva ohne Strom:
Surselva GR: 70 Schüler sitzen im Skilager im Dunkeln – «man wird kreativ»
https://www.20min.ch/story/surselva-gr-70-schueler-sitzen-im-skilager-im-dunkeln-man-wird-kreativ-103507687

Karin Leuthold -- Wegen eines Stromausfalls in der Region Surselva bleibt es in einem Skilager dunkel. Das Duschen fällt aus, das Team wird kreativ.

    Ein Stromausfall legt die Region Surselva lahm.
    Ein Skilager mit 70 Schülern ist davon betroffen.
    Das Betreuungsteam improvisiert das Abendessen mit Sandwiches.

Ein Skilager in Obersaxen ist für eine Sekundarschule unerwartet zu einem noch grösseren Abenteuer geworden: Am Montag gegen 18 Uhr fiel in der gesamten Region Surselva der Strom aus. Der Energieversorger Repower bestätigte die Störung telefonisch und teilte mit, man arbeite an einer Lösung. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Vom Ausfall betroffen ist auch ein Lager mit rund 70 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 11 und 17 Jahren. «Seit über zwei Stunden sitzen wir im Dunkeln. Wir konnten nicht einmal das Znacht wie geplant zubereiten», berichtet Betreuer Tim gegenüber 20 Minuten.

Tischspiele bei Kerzenlicht
Kurzerhand improvisierte das Betreuungsteam und bereitete Sandwiches für alle vor. Auch das Abendprogramm musste angepasst werden. «Man wird kreativ», sagt Tim mit einem Augenzwinkern. Aufs Duschen mussten die Kinder allerdings verzichten.

Die Wartezeit vertreiben sich die Jugendlichen mit Spielen. Im Schein von Taschenlampen, Handylichtern und einigen Kerzen funktioniere es «einigermassen», so der Betreuer.

Wie lange die Stromunterbrechung andauert, ist ungewiss. Neben Obersaxen sind auch die Gemeinden Breil/Brigels, Disentis/Mustér, Falera, Ilanz/Glion, Laax, Lumnezia, Mundaun, Sagogn, Schluein, Sumvitg, Trun sowie St. Martin und Valendas betroffen.



Blackout-Probe im Schwarzwald (4R) am 22.2.2026:
Großflächiger Stromausfall im Schwarzwald-Baar-Kreis – eineinhalb Stunden lang
https://www.badische-zeitung.de/grossflaechiger-stromausfall-im-schwarzwald-baar-kreis-eineinhalb-stunden-lang
.
Kurz nach der Mittagszeit gehen am Sonntag im Schwarzwald vielerorts die Lichter aus. Der Blackout ist ungewöhnlich großflächig



23.2.2026: Das 4R hat einen Gasnotstand
https://t.me/PolitischeBilder/70170

Deutschland ist das einzige Land, wo ein "Gasnotstand" ausgerufen wurde



"Gasmangellage" unter Fascho März am 23.2.2026: Erste Blackouts in der Industrie
https://t.me/horst250936/5073
Aufgrund der Gasmangellage - gestern nun erste Strom Blackouts im stromenergieintensiven Hauptstandort von sieben deutschen Automobilherstellern in Baden -Württemberg

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/ungluecke/id_101139914/schwarzwald-baar-kreis-grossflaechiger-stromausfall-legt-region-lahm.html                                                                                       

Dort sind mehrere Gasspeicher, die auch zur Stromerzeugung dienen, - bereits jetzt nahezu leer!




https://de.rt.com/inland/271437-wochenlange-sap-panne-staatliche-deutsche/

Seit Wochen können deutsche Entwicklungshelfer ihre Rechnungen nicht begleichen. Dabei soll die GIZ Entwicklungsländer ausgerechnet bei der "digitalen Transformation" unterstützen. Doch die Deutschen bekommen ihre eigenen IT-Probleme nicht in den Griff.

Wie die Welt genüsslich berichtet, soll bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der deutschen, quasi-staatlichen Organisation für "Entwicklungszusammenarbeit" mit weltweit rund 25.000 Mitarbeitern, "seit Wochen" intern "Unruhe" herrschen. Der Grund: Die zum Jahreswechsel erfolgte Umstellung auf eine neue Version der verwendeten SAP-Software aus Deutschland sorgt für erhebliche Schwierigkeiten – und wochenlangen Zahlungsverzug des Bundesunternehmens. Sprich: Die GIZ, die in 90 Ländern Projekte für das Bundesentwicklungsministerium abwickelt, kann seit etwa zwei Monaten die Rechnungen externer Dienstleister nicht begleichen. (Un)möglich macht's das neue Programm SAP S/4HANA des Walldorfer Vorzeigeunternehmens für Geschäfts- und Finanzsoftware.




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