Kontakt /
                contact     Hauptseite / page
                principale / pagina principal / home     zurück / retour / indietro / atrás / back
<<        >>

Kolumbus kam als Letzter

3b: Eisenzeit: Klimasturz - Kaltzeit in Nordeuropa

Klimasturz 1000-0v.Chr.: Völkerwanderung nach Südeuropa -- Die blockierten Alpen -- Eisenzeit: Kelten und Hallstattkultur -- Fluten und Tsunamis um 1000 v.Chr. -- Die 15m-Flut in Norddeutschland am Ende der Bronzezeit: Geologe F. Forchhammer -- Die 18,8m-Flut in Norddeutschland am Ende der Bronzezeit: Geologe K. Maack schlussfolgert klar, das war ein Tsunami -- These: Seebeben mit Tsunami -- These: Komet ist eingeschlagen und hat einen Welt-Tsunami ausgelöst -- Spätestensjetzt wird die Gibraltar-Schranke durchbrochen und das Mittelmeer wird aufgefüllt -- Auch das Schwarze Meer wird aufgefüllt - Völkerwanderung -- Die Temperatur sinkt in 1090 Jahren um 16 Grad -- Mittel- und Nordeuropa werden unbewohnbar -- Beweise für den Klimasturz: Weisse und schwarze Torfschichten -- Beweise für den Klimasturz: Die Funde im Magen des Ötzi -- Beweise für den Klimasturz: Sedimente in den Seen von Alaska

aus: Hans-Joachim Zillmer: Kolumbus Kam als Letzter; Herbig-Verlag, 3. Auflage 2012

präsentiert von Michael Palomino (2014)

Teilen:

Facebook







3b: Eisenzeit: Klimasturz - Kaltzeit in Nordeuropa

Klimasturz 1000-0v.Chr.: Völkerwanderung nach Südeuropa
Der Klimasturz provoziert Katastrophen und Hungersnöte (S.314). Die Kälte im Norden kommt dauernd unter 0, womit auch die Luftfeuchtigkeit abnimmt und es kaum noch zu Schneefall kommt. Es wächst einfach nichts mehr, aber Gletscher kommen auch keine (S.317).

Grosse Völkergruppen der Kelten verlassen Nordeuropa und Mitteleuropa immer wieder nach Südeuropa (S.314).

Nordeuropa wird eisig kalt und die Völker aus Nord- und Mitteleuropa wandern auch in den Mittleren Osten, wo zu der Zeit aber Trockenheit und kein Überfluss herrscht (S.316; aus: Kenneth J. Hsü: Klima macht Geschichte; Zürich 2000, S.183).

Die blockierten Alpen
Die Alpen werden durch Gletscher blockiert und die Gletscher bilden eigene Moränen. Bergbau mit Erzgruben und Salzgruben in den Alpen findet unter "katastrophischen Begleiterscheinungen" sein Ende (S.315).

Diese Völkerwanderungen von Nord- und Mitteleuropa nach Südeuropa provozieren
-- die Perserkriege
-- die Gründung der alten Kultur in Griechenland mit Perikles
-- die Italien-Besiedelung mit Kelten und Galliern
-- die Wanderung der Galater nach Kleinasien (S.314).

Flüchtende Völker nehmen den Seeweg über die Meerenge bei Gibraltar. Auch der Handel findet  bis 200 v.Chr. (latein-kirchliche Zählung) nur per Schiff statt. [Zuerst flüchten die Völker im hohen Norden]. Die vereisten Alpenpässe sind zu dieser Zeit unpassierbar (S.314).

Im Südwesten gelangen die Kelten bis ins heutige Spanien. Die süddeutsche Hallstattkeramik wird mit einer "Kerbschnittware" variiert (S.314).

Eisenzeit: Kelten und Hallstattkultur
Erst jetzt ab 1000 v.Chr. entsteht das "Keltentum". In Mitteleuropa etabliert sich die Hallstattkultur der Eisenzeit, eine Vermischung der Bronzekultur mit zugewanderten Kulturen (S.315).


Fluten und Tsunamis um 1000 v.Chr.


Die Feldforschung kann einwandfrei diese Mega-Naturkatastrophen nachweisen (S.282).

Die 15m-Flut in Norddeutschland am Ende der Bronzezeit: Geologe F. Forchhammer
(S.279; Forschung des Geologen F. Forchhammer: Über dauernde Niveauveränderungen und Spuren von Überflutungen an der Westküste des Herzogtums Schleswig; In: Neues Staatsbürgerliches Magazin; Schleswig 1837).

Die 18,8m-Flut in Norddeutschland am Ende der Bronzezeit: Geologe K. Maack schlussfolgert klar, das war ein Tsunami
(S.280; aus: Petrus Heinrich Karl von Maack: Urgeschichte des Schleswigholsteinischen Landes; Kiel 1869, S.63ff.).

These: Seebeben mit Tsunami
(S.280; aus: Dr. Otto Pratje: Helgoland; In: Sammlung geologischer Führer, Nr. 23; Berlin 1923).

These: Komet ist eingeschlagen und hat einen Welt-Tsunami ausgelöst
(S.281; aus: J. Spanuth: Atlantis, Tübingen 1965, S.160ff.)

Spätestens jetzt wird die Gibraltar-Schranke durchbrochen und das Mittelmeer wird aufgefüllt
Während die tiefe Wüste des Mittelmeers aufgefüllt wurde, retteten sich die Tiere auf die Gipfel und Bergspitzen der übriggebliebenen Inseln und starben dort aus (S.299).

Auch das Schwarze Meer wird aufgefüllt - Völkerwanderung
Als nächstes überwand der Meeresspiegel die Schwelle des Bosporus und der Dardanellen und füllte das Schwarze Meer auf. Der grosse Süsswassersee wurde zum Salzwassermeer und somit ungeniessbar. Dies setzte eine gigantische Völkerwanderung in alle Richtungen in Gang, so dass die dortige Sprache sich über die halbe Welt verteilte. Die gemeinsame Wurzel war das Skythische (S.299).



Details:

1000-0 v.Chr.: Klimawechsel - der Klimasturz: warm=Bronzezeit - kalt=Eisenzeit

Im 1. Jahrtausend v.Chr. findet ein brutaler Klimawechsel statt, wobei die Ursache nicht feststeht, aber bei den Umweltkatastrophen vermutet wird (S.282). Zillmer Zitat:

<Auf jeden Fall wird im 1. Jahrtausend v.Chr. ein Klimawechsel gesehen, für den es ohne das Wirken von Naturkatastrophen eigentlich keinen Grund gibt: Vom warm-trockenen Klima war ein schneller Übergang in eine kühl-feuchtes Klima zu verzeichnen.> (S.282)

Dieser Klimasturz bestimmt die gesamte folgende Eisenzeit. Dabei haben solche Klimastürze in Polnähe natürlich dramatischere Effekte als beim tropischen Äquator, weil in Polnähe bald einmal der Dauerfrost erreicht wird (S.283).


Die Temperatur sinkt in 1090 Jahren um 16 Grad

Das Klima wechselt in Europa in einer relativ kurzen Zeit von warm-trocken auf feucht-kühl:  Die Temperatur saust rapide innerhalb von nur 1090 Jahren um 16 Grad nach unten, z.B. in Zentralgrönland (S.282; aus: Science, 29.10.1999, Band 286, S.934-937).

Mittel- und Nordeuropa werden unbewohnbar

Es folgen Flüsse und Überschwemmungen und ein Anstieg des Grundwassers, es bilden sich Moore begleitet von Fichte und Buche. Die Landschaft wird immer weniger fruchtbar, es ist keine Landwirtschaft mehr möglich und massenweise müssen ganze Völker Nordeuropa verlassen (S.285). Und so wird im Zusammenhang mit dem Tsunami und dem Klimawandel die ganze Bande mit Seevölkern in den Mittelmeerraum getrieben (S.286).

Ab 850 v.Chr. (lateinisch-kirchliche Zählung) wird das Klima sehr schnell feucht und sehr nass - die "subatlantische Zeit":
-- es folgt ein rascher Anstieg des Grundwassers
-- die Moore wachsen an (S.309)
-- jüngere Kalktuffe [Quellkalk] wachsen an (S.309-310)
-- die wachsende Erosion trägt viel Felder fort und zerstört Hänge
-- es werden neue Schwemmkegel aufgeschüttet
-- es bildet sich Hochwasserlehm
-- die Wasserspiegel der Seen steigen und zerstören die Pfahlbauten (S.310)
-- gewisse Erdkrustenbewegungen lassen neue Seen entstehen, z.B. in Oberbayern
-- die Bildung von Flugsand und Löss endet und auf den Dünen am Bodensee, Oberrhein und in anderen Gebieten wächst Wald (S.310; aus: Gams/Nordhagen: Postglaziale Klimaänderungen und Erdkrustenbewegungen in Mitteleuropa; München 1923, S.303-305)
-- die Erzgruben und Salzgruben werden unbrauchbar und verlassen
-- in den Alpen herrscht Stillstand und ist [wegen Erdrutschen, Kälte], Eis und Schnee] kein Durchkommen mehr (S.310).

Beweise für den Klimasturz: Weisse und schwarze Torfschichten
Geologisch ist der Klimasturz auch an der Substanz der Torfschichten in den nordwesteuropäischen Mooren [in Skandinavien] feststellbar, wobei er hier auf 850 v.Chr. datiert wird:
-- in der warmen Bronzezeit ist die Torfschicht weiss
-- in der kalten Eisenzeit ist die Torfschicht schwarz (S.285; aus: Kenneth J. Hsü: Klima macht Geschichte, Zürich 2000, S.174)

Beweise für den Klimasturz: Die Funde im Magen des Ötzi
Der Ötzi ist zum Beispiel ein Zeuge eines Klimasturzes, der bei trockenem Klima starb und dann unter einem Gletscher begraben wieder auftauchte (S.284-285). Die Funde in seinem Mageninhalt weisen alle auf trockenes, warmes Klima hin, also Pflanzen, die nur bei warm-trockenem Klima wachsen, oder frische Pollen der Hopfenbuche etc. (S.285).

Beweise für den Klimasturz: Sedimente in den Seen von Alaska
Sedimentkerne im Farewell Lake zeigen die Klimawechsel an. Das Klimaoptimum im Zeitraum von 850 bis 1200 [Latein-kirchliche Zeitrechnung] ist dabei klar nachweisbar. Und die Kleine Eiszeit ist dann in Alaska wieder nachweisbar: Die Anzahl Waldbrände nimmt zu (S.295). Zillmer Zitat:

<Anhand von Sedimentkernen aus dem Farewell Lake konnten die Forscher zeigen, dass es während 300 Jahren nach der Zeitenwende (=300-600 experimentelle Zeitrechnung) und im Zeitraum von 850 bis 1200 (Latein-kirchliche Zeitrechnung) übermässig warm war. Dieser mittelalterliche Zeitabschnitt lässt sich als Klimaoptimum in vielen Teilen der Welt nachweisen. Während der im 14. Jh. beginnenden Kleinen Eiszeit war es in der Region zudem sehr trocken, was sich in einer grossen Zahl von Waldbränden widerspiegelt.> (S.295; aus: Spektrum der Wissenschaft SpW online, 21.8.2001)


Details zu den Tsunamis um 1000 v.Chr.

Die Naturkatastrophen in Europa und Nordafrika am Ende der Bronzezeit

Die Feldforschung kann einwandfrei diese Mega-Naturkatastrophen beweisen (S.282).

Die 15m-Flut in Norddeutschland am Ende der Bronzezeit: Geologe F. Forchhammer
Eine gigantische Flut vertreibt die Dorer aus ihren nordeuropäischen Gebieten (S.279; aus: Ammianus Marcellinus: Buch XV Kapitel 9, um 391).

Es liegen Beweise für eine 15m hohe Flutwelle vor, so dass bronzezeitliche Äcker mit bis 15m ü.M. noch mit Meeressand überlagert wurden, was heute noch nachweisbar ist. Auch bronzezeitliche Grabhügel wurden unter dem Meeressand begraben, z.B. auf den heutigen norddeutschen Inseln Sylt und Amrun. Manchmal wurden die Grabhügel durch die Meeresfluten auch nur "abgeflacht" (S.279; Forschung des Geologen F. Forchhammer: Über dauernde Niveauveränderungen und Spuren von Überflutungen an der Westküste des Herzogtums Schleswig; In: Neues Staatsbürgerliches Magazin; Schleswig 1837).

Grashügel aus der Eisenzeit dagegen sind nicht überschwemmt und ohne Sandablagerungen oben drauf. Deswegen ist diese grosse Flut auf das Ende der Bronzezeit bzw. auf den Anfang der Eisenzeit datierbar (S.279-280; aus: Forchhammer, ebenda).

-- Inseln sind weggerissen
-- Städte und Dörfer sind vernichtet (S.280)
-- Dolmen, die unter Erdhügeln liegen, werden freigespült, und andere Dolmen, die höher liegen, bleiben weiterhin durch Erdhügel verdeckt (S.286)
-- [und sicher waren viele Tote zu beklagen und nur die Fischer und Seefahrer, die auf See waren, haben überlebt]

Die 18,8m-Flut in Norddeutschland am Ende der Bronzezeit: Geologe K. Maack schlussfolgert klar, das war ein Tsunami
Geologe K. Maack aus Kiel kommt bei seinen Untersuchungen zum Schluss, dass die Flut am Ende der Bronzezeit sogar 18,8m erreicht habe. Und da in der Nordsee die schwersten Sturmfluten eine Höhe von höchstens 5 bis 6m über normal erreichen würden, muss es sich bei der 18,8m-Flut um einen Tsunami gehandelt haben (S.280; aus: Petrus Heinrich Karl von Maack: Urgeschichte des Schleswigholsteinischen Landes; Kiel 1869, S.63ff.).

[Und nun muss man wissen, dass ein Tsunami zwei oder dreimal kommt - und dann ist wirklich alles weg, und auch einige Inseln und so weiter]:

Forschungen bestätigen klar, dass fruchtbare Inseln und Marschland "an der Wende der Bronze-Eisenzeit" überflutet, ins Meer gerissen und zerstört wurden (Ernst Becksmann: Dithmarschens Geestrand, eine zweieinhalbtausend Jahre alte Nehrungsküste; Heide 1933, S.53-54).

Am Ende gab es neue Moränen. Zillmer Zitat: <Zehn Meter hohe Brandungswellen wurden als neue "Moränen" aufgetürmt.> (S.280)

These: Seebeben mit Tsunami
300m vor Helgoland ist ein 10m hoher Abbruch im Meeresboden festzustellen. Vielleicht hat hier ein Absinken des Felsmassivs stattgefunden, das den Tsunami ausgelöst hat (S.280; aus: Dr. Otto Pratje: Helgoland; In: Sammlung geologischer Führer, Nr. 23; Berlin 1923).

Dieses Beben mit Tsunami an der Nordsee hat viele Völker Nordeuropas in Richtung Süden ziehen lassen und hat gigantische Umwälzungen zur Folge (S.281). Zillmer Zitat:

<Laut dem Archäologen Dr. Oskar Paret war diese Katastrophe "von weltweiter Wirkung" (Parret, 1948, S.212) und "hat die Völker ganz Mittel- und Südeuropas und Vorderasiens in Bewegung gebracht, die alte Welgt gestürzt und die Grundlage für eine neue Welt geschaffen."> (S.281; aus: Oscar Paret: Das neue Bild der Vorgeschichte; Stuttgart 1948, S.212)

Solche Erdbeben mit plötzlichem Absinken der Erde sind nichts Ungewöhnliches. Auch in Chile war 1960 ein solches Beben zu verzeichnen, mit bis zu 300m hohen Steilkanten (S.280).

These: Komet ist eingeschlagen und hat einen Welt-Tsunami ausgelöst
Möglich ist aber auch ein Komet, der in die Nordsee fiel. Vor Helgoland ist heute noch eine grosse Vertiefung im Boden zu erkennen. Zillmer Zitat:

<Jürgen Spanuth sieht als Auslöser der Naturkatastrophen einen Kometen "Phaeton", der unweit Helgoland in die Nordsee stürzte (Spanuth, 1965, S.160ff.), und tatsächlich ist dort auch heute noch eine grosse Vertiefung zu erkennen.> (S.281; aus: J. Spanuth: Atlantis, Tübingen 1965, S.160ff.)

Weitere Naturkatastrophen nach dem Nordsee-Tsunami: Hunger, Trockenheit, Abwanderung

Dem Tsunami an der Nordsee folgten weitere Naturkatastrophen wie Trockenheit und Hungersnot in ganz Europa und im europäischen Teil von Asien. Haufenweise Bevölkerungen mussten ihre angestammten Regionen verlassen, auch Menschen in den afrikanischen und arabischen Steppen (S.281).

[Dabei ist die Möglichkeit gegeben, dass auch Ausserirdische im Spiel sein könnten]. Über Libyen ging eine "furchtbare Fackel" nieder und hat alles verbrannt. Zillmer zitiert Ramses III.:

<In den Texten von Medinet Habu (Tempel von Ramses III. [web37]) berichtet Ramses III.: "Libyen ist zur Wüste geworden, eine furchtbare Fackel schleuderte Flammen vom Himmel ... Ihre (der Libyer) Knochen brennen und rösten in ihren Gliedern."> (S.281)

<<        >>




Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Smithsonian_Institution
[web02] http://en.wikipedia.org/wiki/Castle_Rock_Lake
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/Tabernaemontanus
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Hoysala
[web05] Micmacs: http://de.wikipedia.org/wiki/Mi'kmaq
[web06] Algonkin: http://de.wikipedia.org/wiki/Algonkin
[web07] Nicolo Zeno und Antonio Zeno, Seefahrer von Venedig: http://en.wikipedia.org/wiki/Zeno_brothers
[web08] Estotiland: http://en.wikipedia.org/wiki/Zeno_brothers
[web09] Zichmni: http://en.wikipedia.org/wiki/Zichmni
[web10] Prinz Henry Sinclair: http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_I_Sinclair,_Earl_of_Orkney

[web11] Root cellar bauen: http://brainright.com/OurHouse/Construction/RootCellar/
[web12] http://blog.siffordsojournal.com/2008/07/root-cellarstorm-shelter.html
[web13] http://newenglandfolklore.blogspot.de/2012/10/a-visit-to-upton-chamber.html
[web14] http://www.cellarwalls.com/
[web15] "American Stonehenge": http://travelwithdorothy.blogspot.de/2010/09/update-25-hampshire-falls-nh.html
[web16] The Mysterious Megaliths of New England: http://planetvermont.com/pvq/v9n1/megaliths.html
[web17] Strabo / Strabon: http://de.wikipedia.org/wiki/Strabon
[web18] Phantastische "historische" Zeiten: http://alt.geschichte-chronologie.de/l2-wahl/l2-autoren/l3-gabowitsch/jenseits.html
[web19] Samniten um Pompeji: http://de.wikipedia.org/wiki/Samniten
[web20] Hydrologischer Gau: http://www.spektrum.de/news/die-groesste-flut/1197755

[web21] Sturmflut 1362: http://www.nordseesonne.com/nordsee_sturmflut_1362.html
[web22] Pest: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Tod
[web23] Särkland als abbasidisches Kalifat: http://en.wikipedia.org/wiki/Serkland
[web24] Angeln, Angeliter Platt: http://de.wikipedia.org/wiki/Angeln_(Region)
[web25] Mandan-Ureinwohner blond und blauäugig: http://pagewizz.com/der-stamm-der-mandan-indianer/
[web26] Schwarzes Meer: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Meer
[web27] Grammatikbuch "Auraicept Na nEces" aus dem 7. Jh.: http://de.wikipedia.org/wiki/Auraicept_na_nÉces
[web28] Normannen in Süditalien: http://en.wikipedia.org/wiki/Normans
[web29] Sacsacoto in Peru: http://www.pueblosdelperu.org/lima/huarochiri/langa/sacsacoto
[web30] Comalcalco: http://es.wikipedia.org/wiki/Comalcalco_(zona_arqueológica)

[web31] Vimose auf Fünen in der Ostsee, Dänemark: http://de.wikipedia.org/wiki/Moorfund_von_Vimose
[web32] Kukulkan: http://de.wikipedia.org/wiki/Kukulkan
[web33] Usumacinta, Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala: http://de.wikipedia.org/wiki/Usumacinta
[web34] Totora-Schilf: http://es.wikipedia.org/wiki/Typha
[web35] Uralter Bewässerungskanal in Süd-"Amerika": http://www.thehouseofblogs.com/articulo/575148.html
[web36] Petrus Martyr von Anghiera, Geschichtsschreiber: http://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_Martyr_von_Anghiera
[web37] Medinet Habu: http://en.wikipedia.org/wiki/Medinet_Habu_(temple)
[web38] Nuraghen-Rundtürme auf Sizilien: http://de.wikipedia.org/wiki/Nuraghe
[web39] Talayot-Turmbauten auf den Balearen: http://de.wikipedia.org/wiki/Talayot-Kultur
[web40] Glozel-Schriftzeichen: http://www.rovasirasforrai.hu/Forditasok/Karpat-m_Piramisok_Glozel-NEMET.htm

[web41] Megalithzeit: http://de.wikipedia.org/wiki/Megalith
[web42] Bronzezeit: http://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit
[web43] Eisenzeit: http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenzeit


^