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Frankreich Meldungen 05 - ab 25.4.2019


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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Epoch Tiomes online, Logo

25.4.2019: Napoleon Macron will Steiern senken - Vermögenssteuer wieder einführen - und "Volksbefragungen" erleichtern - bindende Abstimmungen wie in der CH lehnt er ab:
Nach 5 Monaten Gelbwesten-Protesten: Macron will jetzt Steuern senken und Referenden erleichtern
https://www.epochtimes.de/politik/welt/gelbwesten-proteste-macron-will-steuern-senken-und-referenden-erleichtern-2-a2866953.html

<Als Antwort auf die gut fünfmonatigen Sozialproteste der "Gelbwesten" will Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Steuern senken und Referenden erleichtern. Der Staatschef kündigte am Donnerstag in Paris eine "deutliche" Senkung der Einkommensteuer an. Zudem deutete der 41-Jährige eine mögliche Rückkehr zur Vermögensteuer an, die seine Regierung weitgehend abgeschafft hatte. Die Maßnahme werde im kommenden Jahr überprüft.

Als Antwort auf die mehr als fünfmonatigen Sozialproteste der „Gelbwesten“ hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron Steuersenkungen und Entlastungen für Rentner angekündigt. Er werde die Einkommensteuer „deutlich“ senken, sagte Macron am Donnerstag in einer kämpferischen Rede, die live im Fernsehen übertragen wurde. Grundsätzlich werde er an seinem Reformkurs jedoch festhalten, betonte Macron.

Von der Einkommensteuer-Senkung soll nach den Worten des Staatschefs vor allem die Mittelschicht profitieren, aus der viele seiner Wähler stammen. Der 41-Jährige deutete auch eine mögliche Rückkehr zur Vermögensteuer an, die seine Regierung weitgehend abgeschafft hatte. Die Maßnahme werde im kommenden Jahr überprüft, sagte er im Elysée-Palast. Die Protestbewegung wirft ihm vor, „Präsident der Reichen“ zu sein.

["Erleichterte Volksbefragungen" - Abstimmungen wie in der CH lehnt Napoleon Macron ab]

Als weitere Konsequenz aus den Demonstrationen und der folgenden zweimonatigen Bürgerbefragung stellte Macron erleichterte Volksbefragungen in Aussicht. Bindende Referenden nach Schweizer Modell, wie sie die „Gelbwesten“ forderten, stellten jedoch „die repräsentative Demokratie in Frage“.

Präsidenten-Kaderschmiede ENA soll geschlossen werden

Auf die geplante Schließung von Schulen und Krankenhäusern in der Provinz will Macron bis zum Ende seiner Amtszeit 2022 verzichten. Dagegen sprach er sich für die Schließung der berühmten Elitehochschule ENA ausgesprochen. Für eine Reform des öffentlichen Dienstes müsse „unter anderem die ENA abgeschafft“ werden. Die ENA, die Macron selbst besucht hat, ist seit Jahrzehnten eine führende Institution in Frankreich, an der die Führungskräfte für Wirtschaft und Politik ausgebildet werden.

Macron hatte die Kaderschmiede selbst besucht, wie auch andere Präsidenten vor ihm. Allerdings wolle er Beamtenposten für breitere Bevölkerungsschichten öffnen, sagte Macron vor Journalisten und Kabinettsmitgliedern im Elysée-Palast.

Macron bedauert: Habe „hart, manchmal ungerecht“ gewirkt

An seinem Reformkurs werde er grundsätzlich festhalten, betonte Macron in Richtung der EU-Partner in Berlin und Brüssel: „Ich glaube, dass die Umwandlung unseres Landes nicht gestoppt werden darf“, sagte er. Diese nannte er „unerlässlich“.

Dennoch bescheinigte Macron der Protestbewegung „gerechtfertigte Forderungen“. Im Land gebe es ein weit verbreitetes Gefühl von „Vernachlässigung“ und „Ungerechtigkeit“, sagte der Präsident. Stellenweise habe er selbst „hart, manchmal ungerecht“ gewirkt, räumte Macron ein. „Das bedauere ich.“

Bereits im Dezember hatte Macron ein Maßnahmenpaket im Umfang von zehn Milliarden Euro angekündigt, um die „Gelbwesten“ zu besänftigen. Es sah unter anderem eine Anhebung des Mindestlohns und Erleichterungen für Rentner vor.

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Danach hatte Macron von Mitte Januar bis Mitte März landesweite Bürgerdebatten abhalten lassen, um „die Wut in Lösungen zu verwandeln“, wie er sagte. Daran beteiligten sich rund 1,5 Millionen Franzosen bei lokalen Diskussionen sowie im Internet.

Die „Gelbwesten“ gehen seit Mitte November auf die Straße. Für diesen Samstag sind neue Proteste angekündigt. Die Bewegung fordert Macrons Rücktritt.

(afp)>

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Kronenzeitung
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26.4.2019: Kriminelle Fantasie-Kirche mit dem Fantasie-Jesus und Satanisten-Vatikan und Satanisten-Macron ist in F nicht mehr beliebt:
Kreuz aus Kot, Brände: Pro Tag drei Kirchenschändungen in Frankreich
https://www.krone.at/1911081

<1063 Akte der Verwüstung hat es im Jahr 2018 in französischen Kirchen oder auf Friedhöfen gegeben. Es wurden Hostienschreine aufgebrochen, Statuen umgeworfen, Kreuze zerbrochen und auch Brände gelegt. Jugendliche urinierten hinter den Altar und schäumten mit Feuerlöschern Kirchenbänke ein. Und in einem besonders abscheulichen Vandalenakt schmierten Unbekannte mit Kot ein Kreuz an die Wand und drückten geweihte Hostien in die Exkremente. Ein französischer Pfarrer, der aus Kamerun stammt, ist fassungslos: „Wir leben in einer Gesellschaft, die das Christentum abgeschafft hat.“

Derartige Schändungen von Gotterhäusern kämen „immer öfter“ vor, sagte der Pfarrer, der seit 20 Jahren im Elsass in Frankreich lebt, der Zeitung „Die Welt“, „aber es wird kaum darüber gesprochen“. In seiner Kirche in Reichstett seien Satanssymbole an die Außenwand geschmiert und ein Kirchenfenster eingeschlagen worden.

„Antisemitismus, Rassismus und Christianophobie in der Region“
Der Bischofsvikar von Straßburg, Didier Muntzinger, spricht laut „Vatican News“, dem Nachrichtenportal des Vatikan und seit Dezember 2017 Nachfolger des Auslandsdiensts Radio Vatikan, von „Antisemitismus, Rassismus und Christianophobie“ in der Region. Auf einem jüdischen Friedhof von Quatzenheim richteten Unbekannte große Schäden an, wie er sagte. Auch Hakenkreuze seien hingeschmiert worden. Das löse bei den Gläubigen Traumata aus. Auch in der südfranzösischen Gemeinde Saint-Julien-de-Cassagnas wüteten Vandalen auf einem Friedhof.

„Die Jugendlichen haben sich ausgetobt wie auf einem Spielplatz“
Muntzinger schilderte gegenüber „Vatican News“ auch, dass Schüler in seiner Kirche Saint-Louis zunächst geraucht und hinter den Altar uriniert und eine Statue umgeworfen hätten. Anschließend hätten sie Wachs auf dem Sandsteinboden vergossen und mit dem Inhalt von Feuerlöschern die Kirchenbänke eingeschäumt. Der Bischofsvikar meinte, dass die Jugendlichen weder gewusst hätten, was ein Altar sei, noch, worum es sich bei Hostien bzw. einem Hostienschrein, einem Tabernakel, handelt. „Sie haben sich ausgetobt wie auf einem Spielplatz.“ Fünf Teenager im Alter zwischen zwölf und 15 Jahren gestanden die Zerstörungen.

Suche nach Tätern meistens erfolglos
Meist ist es unmöglich, die Täter zu finden. Oft gibt es keine Zeugen, Kirchen stehen rund um die Uhr den Gläubigen offen, Überwachungskameras sind eine Seltenheit. Manchmal stecken Teenager, die nicht genau wissen, was sie da anrichten, hinter den Vandalenakten - wie in der Kathedrale von Saint-Alaoin in Lavaur im Südwesten Frankreichs, als zwei Jugendliche während einer Mutprobe durch eine umgestürzte Kerze den Altar in Brand setzten. Sie baten laut „Vatican News“ um Entschuldigung. Und in Saint-Sulpice, einer der größten Kirchen in Paris, entstand das Feuer im März vermutlich, weil Obdachlose dort ihre Kleider verbrannten.

Meistens geschehen die Zerstörungen mit voller Absicht
Doch in den meisten Fällen geschehen die Verwüstungen mit voller Absicht - wie eben das mit Kot an die Wand geschmierte Kreuz in der Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nimes. Allerdings: Auch bei dem verheerenden Feuer in Notre Dame in Paris sowie dem Brand in Saint-Sulpice glauben viele an Anschläge auf das Christentum, wie zahlreiche ähnlich lautende Tweets zeigen.

„Wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole“
„Ich denke, es gibt eine wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole. Sie scheint sich gegen das Christentum und die Symbole der Christenheit insgesamt zu richten“, zitiert das Magazin „Newsweek“ Ellen Fantini, die Geschäftsführerin der Beobachtungsstelle gegen Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa.>

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30.4.2019: Gericht meint: Wer einem Polizisten "Bring dich um" ruft, soll 8 Monate auf Bewährung bekommen:
„Bringt euch um!“ - Suizid-Aufruf: Bewährung für „Gelbwesten“-Anhänger

Weil er Polizisten zum Suizid aufgerufen hatte, ist ein Anhänger der „Gelbwesten“-Bewegung zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden. ...

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Frankreich 8.5.2019: Dorf mit zu wenig Kindern hat Schafe als Schüler eingeschrieben, damit die Schule bleibt:
Zu wenig Schüler: Eltern schrieben Schafe in Volksschule ein
https://www.krone.at/1918244

<Was tun, wenn in einer Schule einer abgelegen Ortschaft wegen Schülermangels die Schließung einer Klasse droht? Man trägt 15 Schafe ein! Zu dieser ungewöhnlichen Maßnahme griffen Eltern in Crets en Belledonne im Osten Frankreichs ...

Im März hatte die Schule erfahren, dass eine der elf Klassen im nächsten Schuljahr voraussichtlich gestrichen wird, da die Schülerzahl von insgesamt 266 auf 261 leicht gesunken war. Ein Züchter aus der Gegend brachte rund 50 Schafe und einen Hund in die Schule. 15 Tiere wurden im Beisein von Schülern, Eltern und Lehrern symbolisch eingeschrieben.

Mit Humor gegen die Bildungsbehörde
Es gebe vor Ort „Kinder mit Schwierigkeiten“, aber die Bildungsbehörde interessiere sich nur für Zahlen, sagte Gaelle Laval, Mitglied eines Elternbündnisses und Mitorganisatorin der Aktion. Mit Humor wollten die Eltern die Menschen mobilisieren, sich für den Erhalt der Klasse einzusetzen, sagte Laval.>

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RT Deutsch
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Paris 21.5.2019: Kriminelle Invasoren besetzen Terminal 2 von Flughafen Charles de Gaulle - die neuen "Schwarzwesten":
Paris: "Frankreich gehört nicht den Franzosen!" Hunderte Schwarzwesten-Migranten besetzen Flughafen

https://deutsch.rt.com/kurzclips/88367-paris-frankreich-gehoert-nicht-franzosen-schwarzwesten/

<Hunderte von Migranten, die sich als "Schwarzwesten" bezeichnen, haben am Sonntag den Pariser Flughafen Charles de Gaulle besetzt und forderten von Premierminister Édouard Philippe, sich gegen Abschiebungen und für legale Papiere für alle auszusprechen.

Die Gruppe aus etwa 500 Demonstranten versammelte sich im Terminal 2 des Flughafens, während Bereitschaftspolizisten am unterem Ende der Rolltreppen standen und den Protest bewachten.

"Frankreich gehört nicht den Franzosen! Jeder hat das Recht, hier zu sein", rief einer der Demonstranten in einen Lautsprecher.

Der Protest wurde von der Migrantenunterstützungsgruppe La Chapelle Debout organisiert. Diese erklärte, dass sich ihre Mitglieder nach der Protestbewegung der Gelbwesten benannt haben, die seit Monaten in Frankreich demonstriert. Die Migranten-Protestgruppe bezeichnet sich als "Schwarzwesten". Sie fordert Papiere für alle, ein Treffen mit Philippe zur Erörterung der Asylpolitik und ein Treffen mit den Geschäftsführern von Air France, um von dem Unternehmen zu fordern, "jede finanzielle, materielle, logistische oder politische Beteiligung an Abschiebungen ein[zu]stellen".

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20 minuten online, Logo

Saint Louis bei Basel 21.5.2019: Mehrfache Laserpointer-Angriffe gegen Tramchauffeure - Steine gegen Tram - Tramgleis als Spielplatz benutzt etc.:
Saint Louis: So wurden Basler Trams in Frankreich terrorisiert

https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/So-wurden-Basler-Trams-in-Frankreich-terrorisiert-16855735

Fototexte:
1) Die Trams von Basel nach Saint-Louis (F) fahren wieder. Nun wurden aber Details über das Ausmass der Attacken bekannt.
2)
Zwischen dem 2. und dem 15. Mai verkehrten wegen Sicherheitsbedenken nach 20 Uhr keine Trams mehr auf dem französischen Teil der Linie.
3)
Die Nachricht über die Einschränkung des Trambetriebs nach Frankreich machte im Netz die Runde. Zu Wort melden sich auch Chauffeure aus Deutschland.
4)
Für die Zustände in Frankreich gab es viel Häme.
5)
«Uns geht es um die Sicherheit der Fahrgäste und des Fahrpersonals, die jederzeit gewährleistet sein muss», begründeten die BVB den Entscheid in den Kommentaren auf Facebook.
6)
«Die Linie 3 nach Saint-Louis ist eine teure Fehlinvestition», meint dagegen W.B.
7)
Die Zweckentfremdung von Laserpointern stelle eine erhebliche Gefahr dar und würde strafrechtlich verfolgt, so René Gsell von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.
8)
Der Betrieb nach Fahrplan wurde am 15. Mai wieder aufgenommen, nachdem die Franzosen der BVB weitere Massnahmen zugesichert hatten.

Der Artikel:


<Nachdem mehrfach Angriffe auf Trams und deren Personal auf der Linie 3 nach Saint-Louis verübt wurden, stellte die BVB den Betrieb zeitweise ein. Nun werden Details über Attacken bekannt.

Eine Tramchauffeuse wurde auf dem französischen Teil der Linie 3 von Basel nach Saint-Louis (F) mit einem Laserpointer verletzt. Wagenführer weigerten sich, die Linie zu befahren. Am 2. Mai stellten die Basler Verkehrsbetriebe den Betrieb nach 20 Uhr ein.

Zwar fahren die Trams inzwischen wieder nach Plan, jedoch sind nun Details über die Attacken an die Öffentlichkeit gelangt, wie die «bz Basel» berichtet. Die Angaben stammen von Saint-Louis Agglomération.

23. April: Laserpointer-Attacke

Bei diesem Angriff wurde eine Wagenführerin mit einem Laserpointer verletzt. Sie musste in einer Augenklinik behandelt werden. Neu bekannt ist, dass auch der Chauffeur des entgegenkommenden Trams mit dem Gerät angegriffen wurde, die Attacke aber unbeschadet überstand.

26. April: Laser und Steine

Zunächst wurden gegen 22 Uhr Steine gegen ein Tram geworfen. Knapp eine halbe Stunde später kam erneut ein Laserpointer zum Einsatz. Die Täter versuchten, den Chauffeur über den Rückspiegel zu blenden, jedoch ohne Erfolg. Das Tram konnte jedoch erst nach 23 Uhr weiterfahren.

Im gleichen Zeitraum wurde ein Einsatzfahrzeug mit Steinen beworfen.

27. April: Erneute Laser-Attacke

Wieder wurde ein Tramchauffeur mit einem Laserpointer angegriffen. Die französische Police National soll informiert worden sein.

28. April: Tramsurfer

Am Nachmittag und am Abend wurden Tramsurfer gemeldet und die Polizei informiert. In diesem Fall tappten sie aber in die Videofalle: Von der Aktion sollen Aufnahmen existieren.

26. April: Schlechter Spielplatz

Jugendliche sollen auf den Gleisen der Linie gespielt haben. Bei diesem Vorfall, der keine betrieblichen Folgen hatte, handelt es sich um das letzte Vorkommnis vor der zeitweisen Einstellung des Betriebs am 2. Mai.

(las)>

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Crónica
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24.5.2019: Nagelbombe in Lyon provoziert 10 Verletzte:
Francia: Bomba con clavos estalla en el centro de Lyon y  deja  al menos 10 heridos (VIDEO)

LYON/Francia.- La explosión de una bomba con clavos, muy cerca de la plaza Bellecour, considerada el corazón de Lyon,  dejó al menos 10 heridos , que el  presidente francés, Emmanuel Macron, consideró que se trató de un “ataque” aunque hasta el momento no especificó de qué índole. Fuentes de la Prefectura  confirmaron que las personas...

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Kronenzeitung
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26.5.2019: Europawahl: Le Pen 24% - Macron 22%:
Sieg für Le Pen: Le Pen triumphiert in Frankreich über Macron
https://www.krone.at/1929732

<Es ist der bisher größte Triumph von Marine Le Pen, und er ist der Rechtspopulistin nach der Europawahl vom Gesicht abzulesen. Von einem „Sieg für das Volk“ spricht die 50-Jährige am Sonntagabend vor jubelnden Anhängern. Ihre Partei hat Präsident Emmanuel Macron gleich doppelt gedemütigt: Die Europaskeptikerin hat den Pro-Europäer mit rund 24 zu 22 Prozent geschlagen. Zudem ist Le Pen eine Revanche für die Präsidentschaftswahl gelungen, bei der sie Macron noch deutlich unterlag. Nun peilt sie eine neue Allianz mit der Lega, der AfD und anderen Rechtsparteien im Europaparlament an. Für eine Überraschung sorgten auch in Frankreich die Grünen: Sie landeten auf dem dritten Platz, vor den konservativen Republikanern von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy.

Der frühere Front National von Marine Le Pen errang am Sonntag zwischen 23 und 24 Prozent der Stimmen, wie aus mehreren Prognosen hervorgeht. Die Partei von Präsident Emmanuel Macron, der einen proeuropäischen Wahlkampf geführt hatte, landete mit rund 22,5 Prozent der Stimmen auf dem zweiten Platz. An dritter Stelle kamen die Grünen mit 13 Prozent. Die konservativen Republikaner von Ex-Präsident Sarkozy kamen auf etwas mehr als 8 Prozent. Dahinter landeten die Parti Socialiste und die linke und europakritische La France Insoumise (LFI).

Prognosen der Fernsehsender TV1 und TV2 zufolge könnte Le Pens RN zwischen 22 bis 26 Mandate im neuen EU-Parlament erhalten. Macrons LREM dürfte 20 bis 24, die Grünen 11 bis 14, die Republikaner 7 bis 10 und die PS und FI jeweils zwischen 5 und 8 Mandate erhalten.

Le Pen forderte nach dem starken Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl umgehend eine Auflösung der französischen Nationalversammlung gefordert. Die Europawahl sei ein Referendum über die Politik von Staatschef Emmanuel Macron gewesen, sagte sie am Sonntag nach der Veröffentlichung der ersten Hochrechnungen. Macron müsse nun die Konsequenzen ziehen und die Nationalversammlung auflösen. Die Nationalversammlung ist das Unterhaus des französischen Parlaments. Le Pen sprach von einem „Sieg des Volkes“.

Le Pen bleibt Abgeordente in Pariser Nationalversammlung
Schon in den Umfragen führte knapp die Liste der Rechtspopulistin Marine Le Pen - sie könnte am Ende rund ein Viertel der Stimmen erreichen. Die Rechtspopulistin kandidiert nicht selbst für das Europaparlament, schickte den erst 23-jährigen Jordan Bardella ins Europa-Rennen, der sich als schlagfertiger Schnellredner erwies. Sie wird nun von der Pariser Nationalversammlung aus die Strippen ziehen, er vom Europaparlament aus.

Bei der letzten Europawahl 2014 war Le Pens Partei - damals hieß sie noch Front National - mit 24,9 Prozent der Stimmen erstmals stärkste Kraft in Frankreich geworden. Sie gewann 24 Sitze, ist heute nach Abspaltungen aber nur noch mit 15 Abgeordneten in der Rechts-Fraktion Europa der Nationen und der Freiheit vertreten.

Macrons Partei wurde erst 2016 gegründet. Sie stellt sich erstmals einer Europawahl. Das schlechte Wahlergebnis dürfte Macron, der wegen der seit sechs Monaten anhaltenden Gelbwesten-Proteste ohnehin angeschlagen ist, weiter schwächen. Es könnte auch die Durchsetzung der von ihm geplanten Reformen begrenzen, was eine Einigung mit Deutschland in wichtigen Themen weiter erschweren würde. Die Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich gilt als Motor der EU. Zuletzt hatten die beiden Länder allerdings kaum noch gemeinsame Initiativen angestoßen.

Le Pen will „mächtige Gruppe“ schmieden
Le Pen und Bardella wollen jetzt mit der AfD und anderen Rechtspopulisten, Europafeinden und Nationalisten eine „mächtige Gruppe“ in der europäischen Volksvertretung schmieden. Die Allianz mit dem Namen „Europa des gesunden Menschenverstandes“ (Europe of common sense) hat dem „Europa der Eliten“ den Kampf angesagt. Dazu zählen sie nicht nur den früheren Investmentbanker Macron, sondern auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere Spitzenpolitiker.

Macron als „Königsmacher“ im Europaparlament
Macron ist nun innenpolitisch massiv geschwächt, eine Kabinettsumbildung gilt als wahrscheinlich. Auf europäischer Ebene aber könnte der französische Präsident trotz seiner Niederlage unumgänglich sein: Denn auch die „Große Koalition“ aus Europäischer Volkspartei und Sozialdemokraten hat Federn gelassen. So könnte der 41-Jährige trotz seiner Niederlage den „Königsmacher“ im Europaparlament spielen.>

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EU-Wahl 26.5.2019: 751 Sitze in der EU-Schwatzbude: Nationen-Fraktionen und Direkte Demokratie-Fraktion gewinnen deutlich hinzu, Sozialisten+C-Volksparteien+Linke verlieren:
Wahlen in Europa: Alle Resultate auf einen Blick
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Alle-Resultate-auf-einen-Blick-28896945

Fraktion - Sitze - Diff.
ALDE (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa): 108 +40
ENF (Europa der Nationen und der Freiheit): 55 +18
EFDD (Europa der Freiheit und der Direkten Demokratie): 53 +12
Sonst. (Sonstige, die noch keiner Fraktion zuzuordnen sind): 31 +31
Grüne/EFA (Die Grünen / Europäische Freie Allianz): 67 +15

EVP (Europäische Volkspartei):178 -39
S&D (Progressive Allianz der Sozialdemokraten):152 -35
EKR (Europäische Konservative und Reformisten): 61 -14
GUE/NGL (Vereinte Europäische Linke / Nordische Grüne Linke): 39 -13
NA (Fraktionslose): 7 -15

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Info Sperber
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Polynesien 27.5.2019: Frankreich spielte 1966-1996 mit 193 Atombomben - Strahlenkrankheiten mit Krebs ohne Ende bei der Bevölkerung im neuen Gesetz erwähnt - Mururoa-Atoll mit Atomabfall in 140 Schächten - kr. F-Justiz verweigert bei 85% der Anträge die Entschädigungen - kriminelles Frankreich verbietet Untersuchungen (!):
Frankreich anerkennt zaghaft seine Atomschuld im Südpazifik
https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Frankreich-anerkennt-zaghaft-seine-Atomschuld-im-Sudpazifik

<Tobias Tscherrig / 27. Mai 2019 - Zwischen 1966 und 1996 führte Frankreich im Südpazifik 193 Atomtests durch. Nun hat Paris seine Atomschuld schriftlich zugegeben.

Das französische Parlament verabschiedete am 23. Mai die Reform eines Organisationsgesetzes, in dem die Bedingungen für die Autonomie von Französisch-Polynesien festgelegt sind. Im Reformtext wird erstmals ausdrücklich auf die insgesamt 193 Kernwaffen-Tests hingewiesen, die Frankreich zwischen 1966 und 1996 im Südpazifik durchführte.

Auch die strahlungsbedingten Krankheiten der polynesischen Bevölkerung sind Gegenstand des Textes. Damit schreibt sich Frankreich – wenn auch nur zaghaft – seine in Französisch-Polynesien hinterlassene Atomschuld ins Gesetz.

Krebserkrankungen in der Region

«Die Republik erkennt den Beitrag Französisch-Polynesiens zum Aufbau der nuklearen Abschreckungskapazität und zur Verteidigung der Nation an.» Dieser verklausulierte Satz des Gesetzestextes ist geschichtsträchtig: Dreiundfünfzig Jahre nach dem ersten Kernwaffen-Test, den Frankreich auf das Mururoa-Atoll abfeuerte, und dreiundzwanzig Jahre nach der Explosion der letzten französischen Atombombe im Südpazifik folgt damit die zumindest einigermassen klare Anerkennung der unliebsamen französischen Hinterlassenschaft. Bis heute ist das Atoll Mururoa, ehemals primäres Testgebiet Frankreichs im Südpazifik, Sperrgebiet. In rund 140 Bohrschächten lagern dort grosse Mengen radioaktiven Abfalls.

Ungeachtet internationaler Proteste und schwerer Unruhen auf Tahiti führte Frankreich noch 1995 eine Testserie auf Mururoa durch. Im Jahr 2000 zogen die Franzosen schliesslich vom Atoll ab, der Schaden war aber angerichtet: Zahlreiche Krebserkrankungen in der Region werden mit den umstrittenen Tests in Verbindung gebracht.

Harzige Anerkennung, harzigere Wiedergutmachung

2010 richtete Frankreich per Gesetz einen Mechanismus für Entschädigungen ein, diese gehen Opferverbänden allerdings nicht weit genug. Zwischen 2010 und 2018 erhielten nur elf Prozent der dem Kompensationsausschuss für Opfer von Nukleartests (CIVEN) vorgelegten Fälle eine positive Antwort. Seit der Beseitigung des «vernachlässigbaren Risikos», einer opferfeindlichen rechtlichen Sperre, hat sich die Verarbeitungsrate der Dossiers zwar verbessert, ist aber immer noch unbefriedigend.

[Präsident Hollande in Polynesien 2016 - Opfergruppen verklagen Frankreich in Den Haag 2018]

2016 reiste François Hollande nach Französisch-Polynesien und erkannte die Atomschuld von Frankreich zumindest mündlich an. Eine Entschuldigung sprach er nicht aus.

Im Oktober 2018 handelte eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten aus dem Südpazifikraum. Sie verklagten Frankreich respektive die ehemaligen Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing und Jacques Chirac vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Erneut bewegt sich das offizielle Frankreich in kleinen Schritten: Im Reformtext, den die Senatoren und Abgeordneten am 23. Mai verabschiedet haben, wird auf die «Bedingungen für die Entschädigung von Personen, die an strahlungsbedingten Krankheiten leiden» hingewiesen. Ausserdem verpflichtet sich Frankreich, die «wirtschaftliche und strukturelle Umstellung Französisch-Polynesiens nach Einstellung der Atomversuche» zu unterstützen.

Dieser Text sei das Ergebnis «semantischer Kompromisse, die durch den harten Kampf der polynesischen Parlamentarier erzielt wurden», analysiert das Online-Portal «mediapart.fr». Die französische Regierung und die gewählten Vertreter der Mehrheit hätten bis zum letzten Moment mit den Vertretern Französisch-Polynesiens gekämpft, um den Umfang und den Inhalt des Textes zu schwächen sowie die Verständlichkeit der wichtigen Textpassagen zu verwässern.

«700-mal stärker als Hiroshima»

Die Erwähnung der Atomschuld in einem Text, der die Beziehungen zwischen Frankreich und Polynesien regelt, kann aber auch als Indiz für das wachsende Bewusstsein Frankreichs an der dramatischen Realität der 193 Kernwaffentests in Französisch-Polynesien gedeutet werden. So wies etwa die polynesische Abgeordnete Maïna Sage, die stark an der Ausarbeitung des Textes mitwirkte, mehrmals darauf hin, dass die 193 Explosionen unvergleichbar seien und die Atombomben-Explosion von Hiroshima um das 700-fache übertreffen würden.

Also sollte die Reform des Gesetzestextes zumindest teilweise dem Umfang der Tests entsprechen, die die französische Armee in den letzten dreissig Jahren auf See, unter Tage und in der Luft durchgeführt hat. Die französischen Abgeordneten sind sich sicher, dass sie dieses Ziel erreicht haben. Sie haben den Reformtext fast einstimmig angenommen.

Nur der unabhängige Politiker Moetaï Brotherson stimmte der Reform nicht zu. Er sagte im französischen Parlament, der Text werde das Leben der Opfer der Atomtests nicht verbessern; ausserdem fehle darin der normative Umfang. Für Brotherson ist der Reformtext deshalb nur der Weg, mit dem sich Frankreich billig aus der Affäre ziehen will. Frankreich habe noch nie um Verzeihung gebeten und werde das wohl auch nie machen, sagte er im Parlament. Ausserdem sei nicht berücksichtigt worden, dass Französisch-Polynesien und auch Neukaledonien in die Liste der zu dekolonisierenden Länder der Vereinten Nationen aufgenommen worden seien.

Symbolische Anerkennung, Verschlechterung für Opfer - [kriminelle F-Justiz lehnt Entschädigungen zu 85% ab]

Die symbolische Anerkennung der Atomschuld durch Frankreich bedeutet indes nicht, dass die Opfer der Tests rechtlich besser gestellt werden. Beinahe zeitgleich mit der Verabschiedung des Reformtextes gab das Verwaltungsgericht von Papeete, der Hauptstadt von Französisch-Polynesien, seinen Entscheid über insgesamt zwölf Entschädigungs-Forderungen bekannt. Die Bilanz ist ernüchternd, das Gericht lehnte zehn der Forderungen ab.

Als Grundlage für die negativen Entscheidungen gilt ein Finanzgesetz, das Ende 2018 geändert wurde. Das Gesetz verlangt nun vom Antragssteller den Nachweis, dass er einem bestimmten Strahlungsgrenzwert ausgesetzt war – eine massive Verschlechterung für die Opfer der französischen Kernwaffen-Tests.

[Mururoa-Atoll ist bis heute Sperrgebiet - kriminelles Frankreich hält Daten geheim - Untersuchungen sind verboten]

Was sich aber ändern könnte, ist der Zugang zu den betroffenen Atollen. Einige der Informationen, zum Beispiel zu den Umweltauswirkungen, sind bis heute unter Verschluss. Seit Jahren fordern französisch-polynesische und viele weitere Experten den Zugang zu diesen von nuklearen Bränden und von der französischen Armee doppelt verschlossenen Orten. Im Reformtext wurde nun erstmals klar festgehalten: «Der Staat sorgt für die Erhaltung und Überwachung der betroffenen Standorte in den Atollen Mururoa und Fangataufa.» Umweltaktivisten und Forscher hoffen jetzt darauf, dass ihnen endlich Zugang zu wichtigen Informationen gewährt wird.>

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RT Deutsch
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Der französische Senat hat in der Nacht zum Dienstag in erster Lesung dem Gesetzentwurf zum Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame zugestimmt. Der Abstimmung war eine Debatte vorausgegangen. Das Gesetz sieht Ausnahmen beim Denkmal- und Umweltschutz vor. Geldgeber erhalten Steuerermäßigungen.

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Sputnik
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4.6.2019: Macron hat nun auch Probleme mit der Eisenbahn SNCF:

Erneut Qualm und Rauch im Zentrum von Paris: Eisenbahner demonstrieren gegen Reform


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Sputnik
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15.6.2019: Demokratie bei Napoleon Macron: Granatwerfer gegen Demonstranten:
Gelbwesten schuld? Französische Polizei setzt immer häufiger Granatwerfer gegen Demonstranten ein


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Journalistenwatch online, Logo

Internationaler Strafgerichtshof von Den Haag 18.6.2019: Gelbwesten-Führer Francis Lalanne verklagt Napoleon Macron und seinen Innenmnister Castaner wegen Polizeigewalt - Petition mit 250.000 Unterschriften:
Macron vor Internationalem Strafgerichtshof angeklagt – Deutsche Medien schweigen

<Francis Lalanne, einer der führenden Köpfe der Gelbwesten in Frankreich, kündigte Ende Februar 2019 in der französischen Tageszeitung „Libération“ an, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie den Innenminister Christophe Castaner vor dem Internationalen Strafgerichtshof anzuklagen. In einer von ihm initiierten Petition konnte Lalanne die erforderlichen 250.000 Stimmen sammeln, um Klage einzureichen. Lalanne beschuldigt Macron und Castaner wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit und beruft sich auf Artikel 35 der Menschenrechte.

Vor wenigen Tagen berichteten die französischen Medien, dass die Klage nun am 11. Juni 2019 beim Internationalen Strafgerichtshof mit den erforderlichen Unterschriften eingereicht wurde. In den deutschen Medien wird darüber kaum kein Wort verloren. Hier werden wir dies für Sie verfolgen.

Der Petitionstext beginnt mit einer Erläuterung dessen, was der Strafgerichtshof auf Grundlage des am 1. Juli 2002 in Kraft getretenen Gesetzes und seiner Definition eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit ist: „Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist eine der folgenden Handlungen, wenn sie im Rahmen eines weitreichenden oder systematischen Angriffs auf Zivilbevölkerung begangen wird…“ Hier listete Lalanne im Folgenden die „Handlungen“ der Polizei gegen die Demonstranten auf.

Die Gewaltanwendung der französischen Polizei gegenüber den Gelbwesten, von denen sich einige sicherlich nicht durch Pazifismus ausgezeichnet haben, ist unverhältnismäßig und verwerflich, so Lalanne. Lalanne, Sänger, Künstler und „Gelbweste“, startete vor gut drei Monaten die Petition auf change.org. Auf seiner Reise nach Den Haag wurde Lalanne von zwei Anwälten begleitet, die zugelassene Anwälte für den Internationalen Strafgerichtshof sind.

Die Klage gehe gegen Macron und Castaner, weil diese die Hauptbefehlshaber der Polizei seien, so Lalanne. Die Polizei habe während der Demonstrationen Waffen gegen die Demonstranten eingesetzt, die als „Kriegswaffen“ definiert sind: Handgranaten und Hartgummigeschosse. Vor dem Internationalen Strafgerichtshof könnten sich der französische Präsident und sein Minister nicht auf ihre Immunität berufen, sagte eine Anwältin Lalannes. Sie hätten zwar Immunität in Frankreich, jedoch nicht vor dem IStGH.

https://www.watergate.tv/macron-vor-internationalem-strafgerichtshof-angeklagt-deutsche-medien-schweigen/

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Journalistenwatch online, Logo

24.6.2019: Frankreich: Radikale Muslime unterwandern die öffentliche Verwaltung

In Frankreich sind führende Politiker mehr als besorgt: Sie fürchten, dass islamische Extremisten den öffentlichen Dienst unterwandert haben, das berichten französische Medien. Die Politiker würden – aus Angst als „islamophob“ bezeichnet zu werden – nichts [weiter lesen]

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24.6.2019: Napoleon Macron deformiert sein Volk mit Polizeigewalt gegen Gelbwesten: 11 Tote, 23 Augen weg, 5 Hände weg, 76 Schwerverletzte etc.:
Kleine Statistik zu den bereits 32 Wochen andauernden Gelb-Westen Protesten

Kleine Statistik zu den bereits 32 Wochen andauernden Gelb-Westen Proteste in Frankreich.

  • 11 Tote 
  • 76 Schwerverletzte 
  • 2500 Verletzte
  • 23 Demonstranten verloren ein Auge
  • 5 Demonstranten verloren eine Hand
  • Tausende verhaftet
  • keine Berichte über diese Staats-Gewalt in den Mainstream-Medien
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Sputnik
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Frankreich 29.6.2019: Öffentlicher Dienst ist zum Teil durch Mohammed-Fantasie-Muslime infiltriert:
Frankreich: Parlamentsbericht enthüllt Ausmaß islamistischer Radikalisierung unter Beamten


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Journalistenwatch online, Logo

Frankreich 3.7.2019: Mohammed-Fantasie-Muslime hetzen gegen Polizei:
Frankreich: [Mohammed-Fantasie]-islamische Jugendliche greifen Polizeistation an: „Kommt raus, wir wollen Euch verbrennen“

Man kennt das ja inzwischen: Da rotten sich Gruppen von Migranten zusammen, und machen der Polizei klar, dass es sich um „ihre“ Straße handelt, dass sie für „Ordnung“ à la Irak sorgen und die Polizei [weiter lesen]

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Epoch Tiomes
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Frankreich 9.7.2019: CO2-Klima-Fantasie bringt neue Steuereinnahmen:
Frankreich führt 2020 Ökosteuer auf Flugtickets ein

Frankreich führt ab dem kommenden Jahr eine Ökosteuer auf Flugtickets ein. Die Abgabe soll zwischen 1,50 Euro und 18 Euro pro Ticket betragen, wie Verkehrsministerin Elisabeth Borne am Dienstag in Paris mitteilte. Der Höchstbetrag wird demnach für Businesstarife der Langstrecke fällig.  Mehr»

Kommentar: Klima=Sonnenaktivität+Milchstrassenarm
Das Klima wird von der variablen Sonnenaktivität bestimmt, und Eiszeiten kommen beim Flug der Erde durch einen Arm der Milchstrasse. Link.

Michael Palomino, 9.7.2019

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Kronenzeitung
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11.7.2019: EU-Vorgaben umgesetzt: Franzosen dürfen ihre Kinder nicht mehr schlagen

Es ist kaum zu glauben, aber in Frankreich gab es bis dato kein Gesetz, das Eltern das Schlagen ihrer Kinder untersagte. Doch damit ist ...

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Sputnik
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12.7.2019: Invasoren in Paris meinen, Pantheon besetzen bringe was:
Dutzende Migranten besetzen Pariser Pantheon – Video


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RT Deutsch
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Frankreich 12.7.2019: Kinderschutz wird verschärft: Schlagen verboten, demütigen verboten, beleidigen verboten - aber Eltern bleiben straffrei (?!):
Nun offiziell: Franzosen dürfen ihre Kinder nicht mehr schlagen
https://deutsch.rt.com/europa/90147-nun-offiziell-franzosen-duerfen-ihre-kinder-nicht-mehr-schlagen/

<Klingt skurril, ist aber wahr: Frankreich hatte bis dato keine legale Grundlage, die körperliche Züchtigung von Kindern verbot. Erst jetzt wurde ein Gesetz verabschiedet, das es Eltern untersagt, ihre Kinder zu schlagen. Dazu zählen auch Demütigungen oder Beleidigungen.

Mit der Veröffentlichung im Amtsblatt trat am Donnerstag ein Gesetz in Kraft, das die sogenannte "erzieherische Gewalt" untersagt. Damit setzt Frankreich mit mehrjähriger Verspätung europäische Vorgaben um. Frankreich ist nun das 56. Land der Welt, das die körperliche Züchtigung von Kindern untersagt. Die Versuche früherer Regierungen, diese Praxis zu verbieten, sind gescheitert.

Bereits vor vier Jahren hat der Europarat Frankreich wegen Tolerierung der Prügelstrafe für Kinder gerügt. Paris habe damit gegen die Europäische Sozialcharta verstoßen, stellte das zuständige Komitee der paneuropäischen Länderorganisation damals fest.

[Neuer Pflichtsatz bei Heiraten: Gewalt an Kindern ist verboten]

Im Bürgerlichen Gesetzbuch Frankreichs steht nun ein neuer Satz, der vom Standesbeamten bei Hochzeiten vorgelesen wird. Danach soll die "Autorität der Eltern ohne physische oder psychische Gewalt ausgeübt werden". Nach Angaben der Regierung sind damit künftig auch der Klaps auf den Po oder Ohrfeigen tabu.

[Keine Bestrafung der Eltern vorgesehen (?!)]

Das neue Gesetz sieht für die Eltern allerdings keine spezifische Strafen vor

"Man erzieht nicht durch Furcht", hatte Gesundheitsministerin Agnès Buzyn zur Begründung gesagt. Angestoßen hatten das neue Gesetz die mit Präsident Emmanuel Macron verbündeten Liberalen. Kritik kommt von Konservativen und Rechtspopulisten. Sie beklagen eine unzulässige "Einmischung" in das Familienleben. Dabei gaben laut der französischen Kindheitsstiftung 85 Prozent der französischen Eltern zu, ihre Kinder geschlagen zu haben. 

In Deutschland haben Kinder seit dem Jahr 2000 das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung.>

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RT Deutsch
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Sie wuchern unkontrolliert und produzieren giftige Dämpfe: Sechs Strände in der französischen Region Bretagne wurden wegen großer Vorkommen von Ulva armoricana, auch als "Meersalat" bekannt, geschlossen. Sie sollen in Zusammenhang mit zwei Todesfällen stehen.

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Journalistenwatch online, Logo

Les Ulis (Frankreich) 18.7.2019: Algerier-Franzosen spielen mit Molotow-Cocktail:
Französische Polizeistation mit Molotov-Cocktail beworfen

Frankreich – In der Gemeinde von Les Ulis kam es am Wochenende zu Protesten algerischstämmiger Personen. Dabei wurde eine Polizeistation angegriffen. Am Samstag in der Nacht kam es zu einer größeren, gewaltätigen Versammlung von mehrheitlich [weiter lesen]

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Volksbetrug.net online, Logo

25.7.2019: Steinzeit in Frankreich im Schwimmbad mit Selbstjustiz:
Frankreich – Migranten werden von Bürgern verprügelt, nachdem sie Mädchen belästigten

<Frankreich – Migranten aus Osteuropa wurden von französischen Bürgern verprügelt. Zuvor sollen die Migranten minderjährige Mädchen begrapscht haben.

Nach einem Bericht von Le Parisien, kam es in der Kommune von Draveil zu einer Zusammenrottung aufgebrachter Bürger. Zwei Migranten aus Osteuropa, beide etwa 30 Jahre alt, sollen eine 12 und eine 15 Jahre alte Badbesucherin sexuell belästigt haben. Die Mädchen wehrten sich mit Händen und Füßen, schrieen und machen so auf sich aufmerksam.

Der Vater der Kinder und mehrere umstehende Badegäster versammelten sich daraufhin um die beiden Belästiger herum, befreiten die Mädchen und begannen dann auf die Männer einzuschlagen.

Die Sicherheitsbeamten des Bads retteten die Migranten vor schlimmeren Verletzungen. Einer der Belästiger trug eine Kopfverletzung davon, der andere einige gebrochene Rippen. Der Direktor, Herr Abdel Ammari, drohte mit der Schließung des Bads, wenn sich solche Vorfälle häufen sollten.

Auch in Deutschland werden die Schwimmbäder mehr und mehr zur Kampfzone. In der naheliegenden Stadt Kehl hinter der Grenze, denkt die Badleitung sogar über Stacheldraht und noch mehr zusätzlichen Sicherheitsdienst nach, um gewalttätige Jugendbanden und sexuelle Straftäter am Betreten des Badebereichs zu hindern. (CK)>

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/25/frankreich-migranten-buergern/

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28.7.2019: Schönes, friedliches Paris war einmal: VIPs gehen woanders wohnen:
Kriminalität und hohe Preise: Hipster verlassen Paris

Paris – Wegen steigender Kriminalität und der hohen Lebenshaltungskosten kehren immer mehr Hipster der Stadt der Liebe den Rücken und suchen nun ihr Glück in den ländlichen Gebieten und Kleinstädten.  Zwischen 2009 und 2014 verließen [weiter lesen]

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30.7.2019: Invasoren in Frankreich schiessen Touriten ab:
Frankreich – Kriminelle Migranten schießen auf Touristen – drei Tote

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RT Deutsch
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In der französischen Stadt Roanne gab es bereits sechs Opfer dieser neuen kriminellen Masche. Nachdem sie selbstgedrehte Zigaretten von Fremden rauchten, wurden sie in einen komatösen Zustand versetzt und ihrer persönlichen Wertgegenstände beraubt.

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13.8.2019: Mohammed-Fantasie-Muslime "arbeiten" auch in Frankreich:
Frankreich: Mordrate und Gewalt gegen Frauen steigen an

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Sputnik
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20.8.2019: Macron geht auf Russland zu - und postet auf FB auf Russisch:
Macron spricht nun Russisch – „Russland ist ein zutiefst europäisches Land ...“


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RT Deutsch
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22.8.2019: Diktatoren von G7 in Biarritz - alles geschlossen - Demoverbot - 13.000 Polizisten:
G7 in Frankreich: Angst vor Unruhen? Protestverbot, Geschäfte geschlossen und über 13.000 Polizisten


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Frankreich 30.8.2019: Alle 2 Jahre ein Mord an einem Juden: 250 Persönlichkeiten (darunter Sarkosy) mit Petition: Der Steinzeit-Islam soll sich von Hassrede gegen andere Religionen distanzieren:
Mordserie durch islamischen Judenhass – 250 Persönlichkeiten fordern eine Überprüfung der Hass-Verse im Koran
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/30/mordserie-judenhass-persoenlichkeiten/

<Während in Deutschland muslimische Straßenzüge und Stadtteile zu No-go-Areas mutiert sind, in denen hebräischsprechende Leute, Kippa-Träger und Menschen mit einem Davidstern-Anhänger Gefahr laufen, bedroht und geschlagen zu werden, ereignet sich im Nachbarland Frankreich bereits eine brutale Mordserie durch Islamisten an Juden. Deren Schilderungen und Hintergründe gehören sicherlich zu den beklemmendsten Passagen im Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Infolge der unkontrollierten muslimischen Masseneinwanderung erstarkte der Judenhass nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen westeuropäischen Ländern. Dennoch bleibt der islamische Antisemitismus in Deutschland ein großes Tabu-Thema, denn dieser überführt gleich mehrere linke Dogmen einer Verdrehung der Realität, die bei der angeblich ausnahmslosen kulturellen Bereicherung durch die muslimische Masseneinwanderung beginnt und über die Integrationsweigerung von Muslimen selbst in der dritten und vierten Einwanderungsgeneration bis hin zur drastischen Verschlechterung der inneren Sicherheit durch einen ansteigenden muslimischen Bevölkerungsanteil reicht.

In der Realität stellt sich der durch Berliner und europäische Eliten erzwungene Multikulturalismus immer häufiger als ein hochexplosives Gemisch dar, welches für den Normalbürger in lebensgefährliche Situationen mündet. Welche Gefahren vor diesen Hintergründen jüdischen Gemeinden in Deutschland tatsächlich drohen, verdeutlicht ein Blick nach Frankreich. Die dortige jüdische Gemeinde, die mit ihren rund 500 000 Mitgliedern die größte Europas darstellt, sieht sich mit einem weitverbreiteten muslimischen Judenhass konfrontiert, der mitunter tödliche Auswirkungen hat.

Der eingewanderte Judenhass

Die Muslime in Frankreich (die Schätzungen reichen von 5–9 Millionen bei rund 65 Millionen Gesamtbevölkerung) stammen überwiegend aus Algerien, Marokko, Tunesien, Mauretanien sowie Subsahara-Afrika, Mali, Senegal, Tschad, Guinea, den Komoren und der Türkei. Da diese Herkunftsländer auch den einwandernden Flüchtlingsstrom nach Deutschland betreffen, sind die französischen Verhältnisse dabei, sich nun auch in Deutschland zu etablieren.

Nicht nur die allgemeine Sicherheitslage hat sich in Frankreich nach der Serie islamistischer Terroranschläge extrem verschärft, sondern insbesondere die der jüdischen Gemeinde, deren Alltag regelmäßig von schweren Gewalttaten erschüttert wird. So sind für das Jahr 2018 541 judenfeindliche Übergriffe registriert, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von rund 74 Prozent darstellt. Bei der Bekanntgabe dieser Zahlen zeichnete der französische Innenminister Castaner dementsprechend auch ein düsteres Bild: »Der Antisemitismus breitet sich aus wie ein Gift«. Und auch Joël Mergui, ehemaliger Präsident des jüdischen Zentralkonsistoriums, zog ein bedrückendes Fazit: »Aus Angst zu stigmatisieren hat Frankreich den Kampf gegen den Islamismus verloren.« Doch nicht nur in Frankreich, ist man angesichts der Parallelen zu Deutschland hinzuzufügen geneigt.

Muslimische Gang foltert Pariser Juden zu Tode - [der Tod von Ilan Halimi - und die Mitwisser alarmieren die F-Behörden nicht (!)]

Unvergessen bleiben die brutalen Folterungen und der Mord an dem französischen Juden Ilan Halimi. Unter einem Vorwand wurde der 23-Jährige in einen Pariser Vorort gelockt, um dort von einer Gang überwältigt und entführt zu werden, woraus sich ein 24-tägiges Martyrium für Ilan entspann. Die Entführerbande um den Haupttäter Youssouf Fofana (von der Elfenbeinküste herstammend, mehrfach vorbestraft und in Haft) entkleidete und fesselte ihn, stach mit Messern auf ihn ein und drückte Zigaretten auf seinem Körper aus, um ihn dann mit einer brennbaren Flüssigkeit zu übergießen und anzuzünden. Als man ihn schließlich, mit Säure verätzt, in der Nähe von Eisenbahngleisen entdeckte, war es zu spät, um sein Leben zu retten.

Neben der Bande waren aber auch Nachbarn, Freunde und Bekannte der Täter bei der Bewachung dabei gewesen, hatten den Folterungen zugesehen oder sich direkt an ihnen beteiligt. Niemand in dem muslimisch geprägten Viertel war in diesen 24 Tagen auf die Idee gekommen, die Behörden zu alarmieren. Während der späteren juristischen Aufarbeitung wurden insgesamt 27 Täter wegen Beteiligung an Folter und Mord verurteilt. Doch noch zum Prozessauftakt vor dem Pariser Schwurgewicht schrie der Hauptangeklagte Youssouf Fofana: »Allahu Akbar«.

Tatmotiv Judenhass - [muslimischer Nachbar tötet jüdische Holocaust-Überlebende - und die F-Behörden verschweigen den Mord (!)]

Mireille Knoll war eine französische Überlebende des Holocaust. Am 23. März 2018 wurde die 85-Jährige durch den muslimischen Sohn einer Wohnungsnachbarin mit elf Messerstichen ermordet. Danach legte der 29-jährige Yacine M. Feuer in der Wohnung und drehte den Gasherd auf. Weil er vergessen hatte, den Gashaupthahn zu entriegeln, kam es allerdings zu keiner Explosion in der Wohnung. Der Stadtteil, in dem dies geschah, verfügt über einen hohen Anteil an Nordafrikanern und arabischen Einwanderern. Die Behörden hatten das muslimisch-antisemitische Motiv hinter der Tat sofort erkannt. Doch sie verschwiegen und bestritten es zunächst, um muslimische Vorstadtjugendliche vor einem Pauschalverdacht zu bewahren und zu verhindern, dass sich inmitten des laufenden Präsidentenwahlkampfes die Warnungen und Argumente des Front National bewahrheiten würden.

[Frankreich: Alle 2 Jahre ein Mord an einem Juden]

Der Mord an der 85-jährigen Holocaust-Überlebenden ist seit 2003 bereits das elfte jüdische Mordopfer, das durch islamischen Judenhass in Frankreich zustande kam:

  • Sébastien Selam, ein 23-jähriger Jude, wird von seinem Nachbarn und Jugendfreund Adel Amastaibou getötet. Der Muslim ruft bei der Tat: »Ich habe einen Juden getötet! Ich gehe ins Paradies!«
  • Mohamed Merah, von algerischer Abstammung, erschießt sieben Personen. Zuerst drei Soldaten in Südfrankreich, danach bei einem Terroranschlag, den er auf eine jüdische Schule in Toulouse verübt, drei Kinder und einen Lehrer.
  • Amedy Coulibaly, dessen Familie aus Mali stammt, war ein islamistischer Terrorist, der sich zu al-Qaida bekannte. 2 Tage nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo (zwölf Tote) erschoss er hinterrücks die 26-jährige Polizistin Clarissa Jean-Philippe und verletzte einen weiteren Beamten schwer. Einen Tag später überfiel er einen koscheren Supermarkt in Paris und erschoss bei der Geiselnahme gezielt vier jüdische Menschen.
  • Beim Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel erschoss der algerischstämmige französische Dschihadist Mehdi Nemmouche mit einer Kalaschnikow AK-47 vier Menschen. In der Urteilsbegründung gegen ihn wies das Gericht explizit auf den »ausgeprägten Antisemitismus« dieses islamischen Terroristen hin, der vor Gericht auch keinerlei Reue zeigte. Es handelt sich bei ihm um einen IS-Syrien-Rückkehrer, der über ein Jahr lang bei der Dschihadistenmiliz gekämpft hat. Ihm werden Folterungen vorgeworfen sowie Verbindungen zur Terrorgruppe des 13. November 2015, die unter Abdelhamid Abaaoud eine Anschlagsserie in Paris koordiniert hatte, durch die 130 Menschen getötet und rund 700 verletzt wurden.
  • Ein weiteres Mal wurde Frankreich von einem Mord aufgewühlt, dieses Mal an der 64-jährigen jüdischen Sarah Halimi im April 2017. Die Rentnerin war von einem muslimischen Nachbarn totgeschlagen worden. Der Mann aus Mali drang in die Wohnung der Frau ein, folterte sie zu Tode und stieß sie aus einem Fenster im dritten Stock. Während der Tat rief er »Allahu Akbar« und rezitierte Koran-Suren.
Französischer [Ex]-Präsident [Sarkozy] fordert eine Überprüfung des Korans - [Manifest von 250 Persönlichkeiten gegen Hassrede im Steinzeit-Islam-Koran]

Nach dem neuerlichen Mord an einer Jüdin durch einen Muslim unterzeichneten 250 Persönlichkeiten ein Manifest, in dem islamische Theologen dazu aufgefordert wurden, alle Verse des Korans, die zu Mord oder Bestrafungen an Juden, Christen oder sogenannten Ungläubigen aufrufen, als hinfällig zu erklären. Als Vorbild sollte die Distanzierung des Zweiten Vatikanischen Konzils vom katholischen Antisemitismus dienen. Bereits im Jahr 1965 hatte die Katholische Kirche ihren alten »Absolutheitsanspruch« abgelegt, und nichtchristliche Religionen wie das Judentum und den Islam als weitere Wege zum spirituellen Heil anerkannt. Unter den Unterzeichnern des Manifests, das die Überprüfung des Korans einforderte, war auch der frühere Präsident Nicolas Sarkozy. Man stelle sich mal ein derartiges Engagement vonseiten Angela Merkels und anderer »politisch korrekt« sein wollender deutscher Regierungsverantwortlichen vor!

Was der katholischen Kirche vor Jahrzehnten gelang, wurde von heutigen islamischen Theologen jedoch brüskiert zurückgewiesen. Dabei erfuhren die Islam-Funktionäre sogleich Unterstützung aus dem linken Milieu, die dieses gemeinschaftliche Toleranz fordernde Manifest in gewohnter Manier in die Schublade »Stigmatisierung des Islams« einordnete. Kein namhafter islamischer Theologe – weder in Frankreich noch in Deutschland – hat sich bisher von den Hassaufrufen im Koran distanziert.>

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Epoch Tiomes
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Villeurbanne (Region Lyon) 1.9.2019: Mohammed-Fantasie-Afghane spielt Dschihad in einer Metro-Station: 1 Toter+3 Schwerverletzte:
Lyon: Afghane geht mit Messer und Grillspieß auf Menschen los – ein Toter und acht Verletzte
https://www.epochtimes.de/politik/welt/lyon-19-jaehriger-afghane-geht-mit-messer-auf-menschen-los-ein-toter-und-mehrere-verletzte-a2987719.html?meistgelesen=1

<In Lyon ist ein afghanischer Asylbewerber mit einem Messer und einem Grillspieß auf Menschen losgegangen. Ein 19-Jähriger wurde getötet und acht weitere Menschen wurden verletzt.

In Frankreich hat ein mit einem Messer und einem Grillspieß bewaffneter Angreifer einen Mann getötet und acht weitere Menschen verletzt.

Ein 19-Jähriger sei erstochen, drei der übrigen Opfer seien lebensgefährlich verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft in Lyon am Samstag mit.

Der mutmaßliche Täter sei an einer Metro-Station am Rande von Lyon auf die Menschen losgegangen. Er wurde festgenommen. Sein Motiv war zunächst unklar.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe einer Metro-Station in der Vorstadt Villeurbanne bei Lyon. Passanten und dem Sicherheitspersonal an der U-Bahn-Station gelang es, den Verdächtigen zu überwältigen. Der mutmaßliche Angreifer wurde wegen des Verdachts auf Mord und versuchten Mord in Untersuchungshaft gebracht, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Zunächst war von zwei Angreifern die Rede gewesen. Die Staatsanwaltschaft und Polizeikreise dementierten die Behördenangaben später jedoch. Wie aus Polizeikreisen verlautete, handelte es sich bei dem Verdächtigen um einen afghanischen Asylbewerber. Demnach war er vor dem Angriff weder der Polizei noch den Geheimdiensten bekannt.

Augenzeuge: Angreifer hat „in alle Richtungen um sich gestochen“

Rund fünfzig Rettungskräfte waren im Einsatz. Eine junge Augenzeugin sagte der Nachrichtenagentur AFP, ein Mann habe an einer benachbarten Bushaltestelle „in alle Richtungen um sich gestochen“. Einen Mann habe er mit dem Messer „in den Kopf“ gestochen, einem weiteren Opfer „den Bauch geöffnet“.

Niemand sei zur Hilfe gekommen, sagte das Mädchen. „Überall war Blut“, sagte sie weiter. Die Menschen seien geflüchtet und hätten sich in Sicherheit gebracht. Die Helfer mussten rund 20 Menschen wegen Schocks behandeln.

Lyons Bürgermeister, der frühere französische Innenminister Gerard Collomb, besuchte den Tatort. Zum Motiv wollte er sich nicht äußern. Der Angreifer habe „recht plötzlich“ gehandelt, sagte Collomb vor Journalisten. (afp)>

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2.9.2019: Saudi-Justiz in Frankreich gegen Identitäre - Urteil aufgrund der Erfindung, Identitäter hätten sich als Polizei "verkleidet":
Es geht los: 6 Monate Gefängnis für Patrioten in Frankreich
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/02/es-monate-gefaengnis/

<Drei Aktivisten der Identitären Bewegung wurden am Donnerstag, 29.8.2019 wegen „Amtsanmaßung“ zu 6 Monaten Haft verurteilt, weil sie an der friedlichen, legalen „Defend Europe Alps“ Aktion teilgenommen hatten. Nach Tommy Robinson könnten sie damit die nächsten politischen Gefangen im ehemals freien Westeuropa werden.

Das Gericht in Gap, Hautes-Alpes verurteilte den Vorsitzenden von „Generation Identitaire“ Clement Gandelin, Sprecher Romain Espino und Damien Lefevre zu sechs Monaten Haft und beraubte sie für fünf Jahre ihrer Bürgerrechte, darunter das Wahlrecht, berichtet France24. Jeder der drei muss eine Geldstrafe von 2000 Euro bezahlen. GI muss außerdem eine Strafe von 75.000 Euro zahlen.

Angeblich hätten die „Defend Europe“ Aktivisten sich als Polizisten ausgegeben, so die Begründung des Gerichts – eine dreiste Lüge, da die Aktion unmissverständlich als Identitäre Aktion gekennzeichnet war. Anwalt Pierre-Vincent Lambert kündigte Berufung an.

Clement Gandelin postete dazu dieses Video auf Twitter:

Spenden an:

CLEMENT GANDELIN

IBAN: FR76 1027 8073 0100 0217 6540 189

BIC: CMCIFR2A>

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2.9.2019: Napoleon Macron in Moskau für "Zusammenarbeit" - Trumps Sanktionen sind nicht mehr wichtig:
Ausführlich im russischen Fernsehen: Macron spricht sich für Zusammenarbeit mit Russland aus

In der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ ging es am Sonntag auch um eine bemerkenswerte Rede, die Macron letzte Woche gehalten hat und über die ich schon berichtet habe.

Der Artikel:

<Thomas Röper

Die Rede, die Macron vor den versammelten ausländischen Botschaftern in Paris gehalten hat, war bemerkenswert, weil er ganz offen vom bevorstehenden Ende der westlichen Vorherrschaft gesprochen hat. Und auch seine Lösungsvorschläge waren für einen westlichen Regierungschef reichlich ungewöhnlich. Daher fand ich den Bericht im russischen Fernsehen über Macrons Rede sehr interessant und habe ihn übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die Treffen der Staats- und Regierungschefs Russlands, Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine im Normandie-Format werden demnächst wieder aufgenommen. Kiew muss dringend mit dem Donbass ins Reine kommen und der neue Außenminister der Ukraine, Vadim Pristaiko, verspricht sogar, das Problem in sechs Monaten zu lösen und vielleicht sogar „die Erfüllung des Minsker Abkommens“ zuzulassen. Und es ist offensichtlich, dass Russland und Europa an einer Lösung der Ukraine-Krise interessiert sind. Aber wenn für Russland die Ukraine-Krise ein großer Schmerz ist, ist sie für das rationale Europa nur ein riesiges Hindernis bei der Herstellung von Beziehungen zu Russland, was für die Alte Welt tatsächlich zu einer Frage des Überlebens wird.

Das hat zumindest der französische Präsident Macron bei einem traditionellen Treffen mit ausländischen Botschaftern in Paris gesagt. Er holte weit aus und sprach über den Verfall des Westens und den Verlust seiner beherrschenden Stellung in der modernen Welt.

„Wir erleben das Ende der westlichen Hegemonie in der Welt. Wir müssen anerkennen, dass neue Mächte entstehen, deren Bedeutung wir lange unterschätzt haben. Zunächst einmal sprechen wir über China und die russische Strategie, die in den letzten Jahren mit großem Erfolg umgesetzt wurde“ sagte Emmanuel Macron.

Er erinnerte auch an Indien: „Schauen Sie sich Indien, Russland und China an. Sie alle sind von einer stärkeren politischen Inspiration angetrieben, als die heutigen Europäer. Sie betrachten die Welt mit echter Logik, echter Philosophie und mit Ideen, was wir bis zu einem gewissen Grad verloren haben. All dies hat die Situation stark verändert und die Karten gemischt.“

Und man hörte, dass Frankreich als Teil eines archaischen und gedemütigten Europas sich wie nie zuvor in Richtung Bedeutungslosigkeit bewegt. Zumindest sagt das Macron.

„Wenn wir so weitermachen wie bisher, verlieren wir endgültig die Kontrolle. Und das würde bedeuten, dass wir verschwinden. Ich sage das mit absoluter Sicherheit. Wir wissen, dass Zivilisationen verschwinden, ebenso wie Länder. Europa wird mit dem Zerfall dieser westlichen Ära verschwinden und die Welt wird sich um zwei große Pole gruppieren: die Vereinigten Staaten und China. Wir werden die Wahl zwischen der Dominanz der beiden Kräfte haben“ unterstrich er.

Dann sprach er lange Zeit über die französische Seele, den französischen Geist, die Notwendigkeit einer neuen Weltordnung, wie abscheulich die Welt sei – genau so sagte er es – und über die europäische zivilisatorische Vitalität, über die Ära der Straffreiheit, in der wir jetzt leben. Und am Ende entpuppt sich Russland als mögliche Rettung, während die Beziehungen zu Russland aber tief verdorben sind, was für Europa fatal sei.

„Beim Überdenken unserer Beziehungen zu den Schlüsselstaaten geht es zu allererst um Russland. Wir sind in Europa, ebenso wie Russland. Und wenn wir nicht irgendwann etwas Nützliches mit Russland tun können, werden wir in dem Zustand absolut unfruchtbarer Spannungen bleiben und keine Chancen für das von mir erwähnte Großprojekt der Wiederherstellung der europäischen Zivilisation schaffen. Denn all dies kann nicht ohne ein sehr tiefes Umdenken in unseren Beziehungen zu Russland geschehen“ sagte Macron.

Und dann sprach Macron in aller Offenheit von der lebenswichtigen Notwendigkeit, in einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten auf der einen Seite und China auf der anderen Seite stehen, eine gemeinsame Front zwischen der Europäischen Union und Russland zu schaffen: „Ich glaube, dass, um mein erklärtes Ziel zu erreichen, ein echtes europäisches Projekt in einer Welt zu schaffen, die sich auf ein bipolares System zubewegt, es absolut notwendig ist, eine gemeinsame Front zwischen der Europäischen Union und Russland zu bilden.“

Und dann sagte er kurz, wie jemand, der sich seinem Ziel nähert: „Es geht darum, eingefrorene Konflikte auf dem europäischen Kontinent zu lösen, das gesamte System der Kontrolle über konventionelle, nukleare, biologische und chemische Waffen zu überdenken. Werfen Sie einen Blick auf die Situation, in die wir geraten sind.“

Dann ging es um einen fordernden Dialog mit Russland. Aber da ist er bereits, wie man bei uns sagt, in der falschen Steppe. Meiner Meinung nach sollte mittlerweile Russland die Bedingungen in der gegenwärtigen Situation für Europa festlegen. Wir haben die besseren Karten.>

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Sputnik
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4.9.2019: Frankreich mit willkürlichen Festnahmen in Biarritz:
Es lebe der Rechtsstaat! – Eltern suchen nach G7-Gipfel ihre willkürlich verhafteten Kinder

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20 minuten
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Frankreich 5.9.2019: 100 Frauenmorde in 8 Monaten:
Nothilfe-Hotline: Polizist verweigert Opfer Hilfe, Macron hört alles
https://www.20min.ch/ausland/news/story/20051116


Fototexte:
1) Am 3. September 2019 wurde Frankreiches Präsident Emmanuel Macron Zeuge, wie die Polizei sich weigerte, einer Frau in Not zu helfen.
2) Die 57-Jährige hatte bei der nationalen Hotline für häusliche Gewalt angerufen und gesagt, dass die Polizei sie nicht nach Hause begleiten wolle, obwohl sie befürchte, dass ihr Ehemann sie töten könnte
3) I
n einem 15 Minuten langen Gespräch konnte die Mitarbeiterin der Hotline den zuständigen Polizisten nicht überzeugen, die Frau nach Hause zu begleiten.
4)
Im Jahr 2019 zählten die Behörden bereits 100 Femizide in Frankreich.

Der Artikel:

<Im Kampf gegen häusliche Gewalt besuchte Frankreichs Präsident Macron eine Nothilfe-Hotline für Frauen. Dort erlebte er, wie schlecht die Polizei zu diesem Thema geschult ist.

Nachdem Frauenrechtsorganisationen einen dramatischen Anstieg von «Femiziden», also Tötungen von Frauen durch ihren Lebensgefährten, beklagt hatten, hat die französische Regierung ein Massnahmenpaket gegen häusliche Gewalt angekündigt. Als Zeichen seines Kompromisses besuchte Präsident Emmanuel Macron die nationale Hotline für häusliche Gewalt und hörte die Anrufe bedrohter Frauen live mit. So konnte er in Echtzeit mit anhören, wie ein Polizeibeamter sich weigerte, einer gefährdeten Frau zu helfen.

Am Apparat war eine 57-jährige Frau, die sich von ihrem Ehemann bedroht fühlte. Nach Jahren zunehmenden Missbrauchs habe sie nun Angst, dass ihr Mann sie umbringen könnte. Darum habe sie flüchten müssen und befinde sich gerade auf einem örtlichen Polizeiposten. Dort habe sie ihre Situation geschildert und einen Polizisten gebeten, sie nach Hause zu begleiten, um einige Besitztümer zu holen, berichtet der Sender BFMTV. Doch der Beamte weigere sich, gab die Frau an.

Polizist weigert sich bis am Schluss, der Frau zu helfen

«Sie sind auf der Polizeistation? Sie sind in Gefahr, weil Ihr Mann zu Hause ist. Die Polizei kann Sie aber begleiten», versicherte die Hotline-Mitarbeiterin. Daraufhin erklärte die Frau einmal mehr, dass der Polizist nicht willig sei, ihr zu helfen. Macron sagte nichts, schüttelte nur den Kopf. «Doch, er muss einer Person in Not helfen», beharrte die Hotline-Mitarbeiterin und bat darum, mit dem Polizisten zu sprechen.

Der Rest des Gesprächs dauerte rund 15 Minuten. Dabei versuchte die Hotline-Mitarbeiterin vergeblich, den Gendarmen zu überreden, dem Opfer zu helfen. Der Polizist bestand darauf, dass es nicht seine Aufgabe sei, einzuschreiten. Offenbar konnte er nicht ahnen, dass Macron zuhörte. Er meinte – fälschlicherweise – sogar, dass er eine gerichtliche Anordnung benötige, um die Frau zu begleiten.

Solche Situationen kommen immer häufiger vor

Macron schüttelte erneut den Kopf und schrieb eine Notiz, die er der Hotline-Mitarbeiterin übergab. «Es ist die Aufgabe des Polizisten, sie zu beschützen, wenn ein klares Risiko besteht», stand darauf. Die Hotline-Mitarbeiterin insistierte einmal mehr. «Diese Frau ist vom Tod bedroht. Werden Sie so lange warten, bis sie tatsächlich getötet wird?» Aber der Polizist lenkte nicht ein.

Als der Anruf beendet war, fragte Macron, sichtlich verärgert: «Kommt das oft vor?» Die Hotline-Mitarbeiterin, die seit über 20 Jahren dort arbeitet, sagte: «Oh ja, immer häufiger.»

In diesem Jahr zählten die Behörden bereits 100 solche Fälle in Frankreich, im gesamten vergangenen Jahr waren es 121. Frauenrechtsorganisationen verlangen einen «Marshall-Plan» gegen Gewalt an Frauen, der bis zu eine Milliarde Euro an Hilfen umfassen soll. Nach Ansicht der Organisationen sind mindestens 2000 zusätzliche Plätze in Hilfseinrichtungen nötig – also doppelt so viele, wie die Regierung nun angekündigt hat.

(kle)>

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9.9.2019: „Minderjährige Flüchtlinge“ kosten Frankreich 2 Milliarden Euro pro Jahr

Mutmaßlich minderjährige Migranten, von denen in Frankreich mehr als 40.000 leben, kosten den französischen Steuerzahlerpro Kopf 50.000 Euro – eine Gesamtsumme von 2 Milliarden Euro pro Jahr.  95 Prozent der 41.000 afrikanischen Migranten, die behaupten

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18.9.2019: Roboter-U-Bahn in Paris versagt und fährt 3 Stationen durch:
Durchgedrehte Pariser Metro schockt Passagiere
https://www.epochtimes.de/politik/europa/durchgedrehte-pariser-metro-schockt-passagiere-a3006073.html


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26.9.2019: Frankreichs Ex-Präsident Jacques Chirac ist tot


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Rouen 26.9.2019: Gift in der Luft:
Frankreich: Chemiewerk in der Normandie steht in Flammen


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28.9.2019: Kriegserklärung an Europa: Mohammed-Muslime wollten ihr Kind "Heiliger Krieg" nennen:
Französisches Gericht beschließt: Kind darf nicht Dschihad heißen


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2.10.2019: Gruss aus der "Ersten Welt": 5200 Tonnen Chemikalien explodiert - könnte wieder ein satanistisches Fest gewesen sein - Gemüseverbot, Früchteverbot, Milchverbot:
Nordfrankreich: Grossbrand zerstört 5200 Tonnen Chemikalien

https://www.20min.ch/ausland/news/story/27900435

<Lichterloh hat ein Chemiewerk in Nordfrankreich vor fünf Tagen gebrannt. Nun wird das Ausmass des Unfalls bekannt.

Bei dem Grossbrand in einem Chemiewerk in Nordfrankreich vor fünf Tagen sind mehr als 5200 Tonnen Chemikalien zerstört worden. Das teilte die Präfektur Seine-Maritime am Dienstagabend auf ihrer Website mit. Von den Chemikalien geht demnach keine Gefahr aus.

Wie gefährlich die Stoffe seien, hänge unter anderem davon ab, in welcher Menge sie auftreten und in welcher Weise Menschen mit ihnen in Kontakt kommen, hiess es auf der Website weiter. Die Präfektur veröffentlichte eine Liste der verbrannten Stoffe.

In Rouen demonstrierten am Dienstagabend nach Angaben einer Gewerkschaft und der Polizei rund 2000 Menschen. Sie warfen dem Chemiekonzern Lubrizol und den Behörden vor, die Wahrheit über die Folgen des Brandes zu verschweigen.

Dicke Rauchwolken

In dem Lubrizol-Werk, das dem US-Milliardär Warren Buffett gehört, war am Donnerstag ein Grossbrand ausgebrochen, dicke schwarze Rauchwolken zogen über die 110'000-Einwohner-Stadt Rouen und das Umland. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Kontakt zu den Russpartikeln zu meiden und kein Obst und Gemüse aus dem Garten zu essen. Gleichzeitig ist seit dem Feuer der Verkauf von in der Region erzeugter Milch und anderen landwirtschaftlichen Produkten untersagt. Es handle sich dabei um reine Vorsorge, hiess es auf Behördenseite.

Die Ursache des Feuers ist weiter nicht bekannt. In dem Chemiewerk wurden Zusatzstoffe für Schmierstoffe hergestellt. Die Fabrik gehört in die sogenannte Seveso-Kategorie von gefährlichen Standorten, die besonders überwacht werden. Im italienischen Seveso bei Mailand war es 1976 zu einem verheerenden Chemieunfall gekommen.

Der Vorfall erinnert viele an die Kommunikation der französischen Regierung nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986. Sie erweckte damals den Eindruck, die giftige Wolke würde an der Grenze zu Frankreich Halt machen.

(chk/sda)>

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2.10.2019: Frankreich: Demonstranten fordern Wahrheit über Brand in Chemiefabrik

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/02/frankreich-demonstranten-fordern-wahrheit-ueber-brand-in-chemiefabrik/

<Hunderte von Demonstranten sind am Dienstag auf die Straßen von Rouen gegangen, um die Wahrheit über das Feuer zu erfahren, das am vergangenen Donnerstag in der Chemiefabrik Lubrizol ausgebrochen war. Dabei wurden sie von Gewerkschaftsmitgliedern, NGO-Vertretern und Aktivisten begleitet. Aufnahmen zeigen wie die Demonstranten durch Rouen marschieren und Plakate und Banner hochhalten.

Corinne, eine der Demonstrantinnen, erklärte ihre Gründe für die Teilnahme am Marsch: „Ich bin hier, um die Wahrheit zu erfahren, um zu wissen, welche Produkte wir atmen, um zu wissen, warum sie die Schulen nicht geschlossen haben, während sie auf die Ergebnisse warten. Wir wollen alle Folgen für unsere Gesundheit und für die Tiere, für die Landwirtschaft wissen, das ist auch wichtig. Wir warten auf echte Antworten.“

Am vergangenen Donnerstag brach in einer Lubrizol-Anlage ein Feuer aus, das einen massiven Brand auslöste und schwarzen Rauch in den Himmel über Rouen aufsteigen ließ.

Pierre-Andre Durand, der Präfekt des Departements Seine-Maritime, in dem sich Rouen befindet, versicherte den Einheimischen, dass die Tests keine schädlichen Giftstoffe im Wasser oder in der Luft der Stadt fanden. Die Menschen könnten trotz der Anordnung der Schließung von Schulen wie gewohnt leben.

Diese Aussagen finden bei den Bürgern der Stadt nur sehr bedingt Glauben. In den sozialen Netzwerken kursieren Meldungen, die von kontaminierter Luft und verschmutztem Wasser berichten.

Später berichtete die französische Gesundheitsministerin Agnes Buzyn, dass sie nicht garantieren könne, dass keine Gefahr durch die Schadstoffemissionen des Brandes bestünde, wobei der Widerspruch bei den Einheimischen zu Empörung führte.

Mehr dazu – Sorge nach Feuer in Chemiefabrik in Rouen: Bürger zweifeln am Transparenzversprechen der Regierung | https://de.rt.com/1zqy>

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Epoch Tiomes
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3.10.2019: Schock in Paris: Vier Polizisten erstochen – Angreifer kürzlich zum Islam konvertiert

Bei einer Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur sind insgesamt fünf Menschen getötet worden - vier Polizisten und der Angreifer. Mehr»

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5.10.2019: Vier Polizisten tot: Messer-Angreifer von Paris war radikaler Anhänger des Islam


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Region Lyon 8.10.2019: Es brennt ein Batterielager oder ein Lager mit Plaste:
Frankreich: Großbrand in einem Lager bei Lyon – Fotos und Videos
https://de.sputniknews.com/panorama/20191008325822180-frankreich-grossbrand-lager-lyon-videos/

In der französischen Stadt Villeurbanne, in der Nähe von Lyon, ist es am frühen Dienstagmorgen zu einem heftigen Brand gekommen. Im Netz wurden bereits zahlreiche Videoaufnahmen veröffentlicht.

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Paris 10.10.2019: "Klimaschützer" blockieren ein paar Strassen:
„Extinction Rebellion“: Radikale Klimaaktivisten besetzen in Paris Straße und Londoner Flughafen
https://www.epochtimes.de/politik/europa/klimaaktivisten-besetzen-pariser-strasse-und-londoner-flughafen-a3028910.html

<Klimaaktivisten des radikalen Klimaaktionsbündnisses „Extinction Rebellion“ haben in Paris und London weitere Verkehrsknotenpunkte besetzt. In Paris blockierten Dutzende Aktivisten die Durchgangsstraße „Rue de Rivoli“, die vom Concorde-Platz über den Louvre bis zum Rathaus führt.

In London kletterten Aktivisten auf das Dach des City Airport. Der Flugverkehr lief aber zunächst ohne Störungen.

Befreit die in Autos eingesperrten Radfahrer“, skandierten die Klimaaktivisten in Paris.

Sie hatten in der französischen Hauptstadt bereits in den vergangenen beiden Tagen den Verkehr in der Nähe der Seine-Insel Ile de la Cité behindert, auf der die Kathedrale Notre-Dame steht.

In London wollte „Extinction Rebellion“ den City Airport drei Tage lang lahmlegen, wie die Aktivisten angekündigt hatten. Der nahe der Innenstadt gelegene Flughafen will nach eigenen Angaben eng mit der Londoner Polizei zusammenarbeiten, um „die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten“ und „Störungen gering zu halten“.

Seit Montag gehen die Aktivisten des radikalen Klimaaktionsbündnisses in mehreren Ländern auf die Straßen, die Proteste sollen rund zwei Wochen dauern und insgesamt etwa 60 Städte betreffen. In Berlin blockierten Anhänger der „Extinction Rebellion“ unter anderem Straßen und Brücken. (afp)>


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14.10.2019: Messerangriff in Paris: Polizei nimmt Imam und weitere Verdächtige fest


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Frankreich 30.10.2019: Mohammed-Fantasie-Muslime manipulieren Kinder gegen Polizei - immer mehr Bürgerkrieg - verlorene Stadtteile:
Krieg in Frankreich um die Vorherrschaft weitet sich aus

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/10/30/krieg-in-frankreich-um-die-vorherrschaft-weitet-sich-aus/
https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2019/10/30/krieg-in-frankreich-um-die-vorherrschaft-weitet-sich-aus/

<Während Thüringen die Mauerschützenpartei wählte, griffen Kinder der Einwanderer Polizeistationen in Frankreich an.

Frankreich hat, in dem dort herrschenden ethnischen Krieg, die Kontrolle über ganze Stadtteile verloren. In der Tat haben inzwischen ganze Städte eine afroislamische Mehrheit.

Die Bilder, die aus Mantes-la-Jolie stammen, sind nicht mehr so ​​sehr jolie, sondern dramatisch. Sie erzählen von einem Stadtkrieg, der jetzt ein ethnischer Krieg ist:

Am Donnerstag versuchte die Feuerwehr ein brennendes Auto zu löschen, wie immer begleitet von mehreren Polizeipatrouillen, da dies kein französisches Territorium mehr ist. Zu diesem Zeitpunkt schlossen sich bewaffnete Jugendgruppen gegen die Polizei zusammen und schrien: „Lasst uns alle töten“, warfen Molotow-Cocktails und echte Bomben.

Es waren Stunden echten Kampfes, die die europäischen Medien Ihnen offensichtlich gerne verschweigen.

„Noch am selben Abend, eine Stunde zuvor, war die Polizeistation von Mureaux mit Mörsern angegriffen worden, und wenige Minuten später wurden die Ereignisse von Mantes-la-Jolie erneut von einem Fahrzeug angegriffen, aus dem etwa fünfzehn Personen hervorgingen mit Molotow-Cocktails, und mit Pistolen auf die Polizeistation schießend „, unterstrich BFMTV Julien Le Cam, Sekretär der Polizeigewerkschaft in Yvelines.

Gerard Collomb, ehemaliger französischer Innenminister, verließ die Regierung im vergangenen Jahr, indem er die Tür zuschlug. Er tat dies, indem er einen dramatischen Vorwurf über die Situation derjenigen machte, die er als „verlorene Gebiete“ bezeichnete, die sogenannten „No-Go-Zonen“.

Er hatte Macron um freie Hand gebeten, um ganze Gebiete des Landes, die heute fremde Gebiete sind, aus den Hände der örtlichen Führer der afro-islamischen Einwanderung zu entreissen.

Die Situation der riesigen degradierten Gebiete, die der islamischen Gerichtsbarkeit überlassen sind, ist heute in Frankreich, was morgen in Europa sein könnte.

„Premierminister, ich habe eine Botschaft zu übermitteln – ich war in all diesen Vierteln, vom nördlichen Marseille, von Mirail über Toulouse bis Corbeil, Aulnay und Sevran – die Situation ist zu schlecht und der Ausdruck“ republikanischer Rückeroberung „ist besonders reduktiv, weil sich heute in diesen Bereichen das Gesetz des Stärksteren durchgesetzt hat: das der Drogenhändler und der Islamisten, die das der Republik abgelöst haben.
Wir müssen diesen Vierteln noch Sicherheit geben, aber ich denke, es ist wichtig, sie radikal zu verändern. Sie sind Ghettos ».

Und er fordert eine radikale Umkehr des Asylrechts, er sagt, die Einwanderung müsse gestoppt werden, weil die Situation schon jetzt unüberschaubar sei.

Collomb definierte daher die Idee einer einfachen „republikanischen Rückeroberung“ als reduktiv: Es handelt sich nicht um eine „militärische“, sondern um eine demografische Frage. Das Problem sind nicht die Gebiete, sondern wer dort lebt: der ist jetzt ein Ausländer.

Um den französischen Innenminister zu hören, geben die Linken zu, dass inzwischen ganze Gebiete seines Landes vom Islam kolonialisiert worden sind, sollten auch die am meisten schlafenden unter uns aufwachen.

Ihn sagen zu hören, dass es dringend notwendig ist, diese Gebiete zurückzugewinnen, aber das wird nicht ausreichen, da es sich um ein demografisches Problem handelt, das uns dazu bringen sollte, die gesamte Einwanderung zu stoppen: Noch heute.

Und mit Collomb ist es der zweite gemäßigte französische Politiker, der innerhalb weniger Tage von einer verlorenen Nation spricht.

Darüber hinaus gibt es mittlerweile Dutzende von Bereichen, in denen das französische Recht durch das islamische Scharia-Recht ersetzt wurde, was mit der Politik der Familienzusammenführung begann.

Mohammed-Fantasie-muslimische Inseln in Frankreich:
-- Paris Cháteau-Rouge
-- Paris Saint-Denis
-- Paris Saint-Quen
-- Lille, quartier Moulins
-- Amiens, quartier Nord
-- Méru (ville)
-- Chambly (ville)
-- Mantes-la-Jolie, quartier Val-Fourré
-- Mantes-la-Ville, quartier les Merisiers
-- Corbeil-Essonnes, quartier Tarterêts
-- Fameck (ville)
-- Uckange (ville)
-- Strasbourg, quartier Neuhof
-- Lyon IXe, quartier de la Duchère
-- Südfrankreich: Lunel, Mauguio, Vauvert, Saint-gilles, Gardanne, Bouc-Bel-Air
-- Südfrankreich: Marseille, quartier Nord

 

Es gibt 750 „verbotene Zonen“, in die französische Staatsbürger (die ursprünglichen) nicht eintreten können. Orte, an denen die Scharia das Gesetz ist und an denen neue Adepten offen eingestellt werden. Sie werden in Neusprache vom französischen „demokratischen“ Regime, „prioritären Sicherheitszonen“, definiert.

Wie viele neue Einwanderer haben muslimische Einwanderer seit Jahrzehnten Gemeinschaften in Frankreich gebildet. Und sie werden nicht in die französische Gesellschaft integriert.

Interessant ist der Bericht des ehemaligen amerikanischen Militärs und Journalisten Nolan Peterson.

Peterson beschrieb die Zeit, in der er in einer dieser Gegenden lebte, die er auch „No-Go-Zone“ nannte:

„Es war ziemlich beängstigend. Ich war in Afghanistan, im Irak, in Kaschmir und in Indien, und manchmal schien es in einem dieser Länder richtig zu sein. “

„Es gibt junge Leute, die Osama bin Laden T-Shirts tragen. In einem Shisha-Laden sah ich eine Rede von Abu Musab al-Zarqawi, der zu dieser Zeit eine Revolte gegen amerikanische Truppen im Irak durchführte. Und die Leute teilten mit, was sie sagten. “

Laut Peterson sind die 5 Millionen in Frankreich lebenden Muslime, die 10 bis 12 Prozent der Bevölkerung ausmachen, Fremdkörper. „Frankreich“ existiert nicht mehr, es gibt zwei verschiedene Gesellschaften mit völlig unabhängigen Enklaven, in denen andere Gesetze gelten.

Diejenigen, die in diesen Gebieten leben, werden sehr wahrscheinlich in islamistische Gruppen rekrutiert.

Und in diesen Bereichen „sind die Rekrutierungsbemühungen von Islamisten wie der Muslimbruderschaft oder der Al-Qaida nicht im Verborgenen. Es ist eigentlich sehr offen. Es wird akzeptiert. “

Es ist erstaunlich, dass eine souveräne Nation die Bildung ethnischer Enklaven auf ihrem eigenen Territorium erlaubt.

Jetzt in Frankreich, wie in Belgien, wie in England. Und wie wir bereits in Italien sehen, gibt es Gebiete im kleinen Gazastreifen.

Es ist dringend notwendig, sie zurückzugewinnen. Wie aber, wenn die „Neuen“ die Polizei und die Armee infiltriert haben, warum haben sie dann die Staatsbürgerschaft?

Es ist ein Prozess, den wir immer noch stoppen können.>



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1.11.2019: Frankreich wird immer mehr No-Go-Zonen, die von Mohammed-Fantasie-Muslimen beherrscht sind - Rede von Journalist Éric Zemmour - und die Linken schreien gegen Zemmour:
Meinungsfreiheit am Ende: In Frankreich herrscht intellektueller Terror
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/meinungsfreiheit-am-ende-in-frankreich-herrscht-intellektueller-terror-a3051633.html

<Bald wird es in Frankreich niemand wagen zu sagen, dass jeder offen vom Islam inspirierte Angriff einen Bezug zum Islam hat. In Frankreich stirbt die Meinungsfreiheit in Raten. Ein Gastbeitrag von Guy Millière, zuerst erschienen bei "Gatestone Institute".

Am 28. September fand in Paris ein „Konvent der Rechten“ statt, die von Marion Marechal, einer ehemaligen Abgeordneten des französischen Parlaments und heutigen Direktorin des französischen Instituts für Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften, organisiert wurde. Ziel des Konvents war es, die rechten politischen Fraktionen Frankreichs zu vereinen. In einer Keynote-Rede kritisierte der Journalist Éric Zemmour den Islam und die Islamisierung Frankreichs scharf. Er bezeichnete die „No-Go-Zonen“ (Zones Urbaines Sensibles; sensible urbane Zonen) des Landes als „fremde Enklaven“ auf französischem Territorium und stellte die wachsende Präsenz von Muslimen in Frankreich, die sich nicht integrieren als „Kolonisierungsprozess“ dar.

Zemmour zitierte den algerischen Schriftsteller Boualem Sansal, der sagte, dass die No-Go-Zonen „kleine in Entstehung begriffene islamische Republiken“ seien. Zemmour sagte, dass vor einigen Jahrzehnten die Franzosen frei über den Islam sprechen konnten, dass das aber heute unmöglich sei, und er verurteilte die Verwendung des „verschwommenen Konzepts der Islamophobie, um es unmöglich zu machen, den Islam zu kritisieren, sowie den Begriff der Blasphemie wiederherzustellen, der allein der muslimischen Religion zugute kommt…“

„Alle unsere Probleme werden durch den Islam verschärft. Es ist eine doppelte Gefahr… Werden junge Franzosen bereit sein, als Minderheit auf dem Land ihrer Vorfahren zu leben? Wenn ja, dann verdienen sie es, kolonisiert zu werden. Wenn nicht, müssen sie kämpfen… Die alten Worte der Republik, Säkularismus, Integration, republikanische Ordnung, bedeuten nichts mehr… Alles ist gekippt, pervertiert, jeder Bedeutung beraubt geworden.“

Die Rede von Zemmour wurde live im LCI-Fernsehen übertragen. Journalisten anderer Sender warfen LCI sofort vor, zur „Hasspropaganda“ beizutragen. Einige sagten, dass LCI seine Rundfunklizenz verlieren sollte. Eine Journalistin, Memona Hinterman-Affegee, ehemaliges Mitglied des Hohen Rates der audiovisuellen Medien Frankreichs (Conseil supérieur de l’audiovisuel), dem Organ, das die elektronischen Medien in Frankreich reguliert, schrieb in der Zeitung Le Monde:

„LCI verwendet eine Frequenz, die Teil des öffentlichen Bereichs ist und damit der gesamten Nation gehört… LCI hat in ihrem Auftrag versagt und die Kontrolle über ihr Programm verloren und muss exemplarisch bestraft werden“.

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Die Journalisten von Le Figaro, der Zeitung, die Zemmour beschäftigt, haben in einer Pressemitteilung seine sofortige Entlassung gefordertAufrufe der meisten Radio- und Fernsehsender zu einem vollständigen Boykott Zemmours betonten, dass er mehrfach wegen „islamfeindlichem Rassismus“ verurteilt worden sei.

Alexis Brézet, der Chefredakteur von Le Figaro, sagte, dass er Zemmour gegenüber seine „Missbilligung“ zum Ausdruck gebracht und ihn an die Notwendigkeit einer „strikten Einhaltung des Gesetzes“ erinnert, ihn aber nicht gefeuert habe. SOS Racisme, eine 1984 gegründete linke Bewegung zur Bekämpfung des Rassismus, startete eine Kampagne zum Boykott von Unternehmen, die in Le Figaro Anzeigen veröffentlichen, und sagte, ihr Ziel sei es, das Management der Zeitung zu zwingen, Zemmour zu entlassen. Der Mainstream-Radiosender RTL, der Zemmour angestellt hatte, beschloss, ihn mit sofortiger Wirkung zu entlassen, indem er sagte, dass seine Anwesenheit auf Sendung „unvereinbar“ mit dem Geist des Zusammenlebens sei, „der den Sender auszeichnet“.

Der für RTL und LCI tätige Journalist Jean-Michel Aphatie sagte, Zemmour sei ein „Wiederholungstäter“, der nirgendwo sprechen können dürfe und verglich ihn mit dem antisemitischen Holocaust-Leugner Dieudonné Mbala Mbala:

„Dieudonné darf in Frankreich nicht sprechen. Er muss sich verstecken. Das ist in Ordnung, denn er will Hass verbreiten. Éric Zemmour sollte genauso behandelt werden.“

Es wurden Karikaturen veröffentlicht, die Zemmour in einer Waffen-SS-Uniform darstellen. Ein anderer Journalist, Dominique Jamet, der anscheinend kein Problem darin sieht, einen Juden mit einem Nazi zu vergleichen, sagte, dass Zemmour ihn an Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels erinnerte. Im Internet vervielfachten sich die Morddrohungen gegen Zemmour. Manche posteten die Zeiten, in denen Zemmour die U-Bahn nimmt, welche Stationen, und schlugen vor, dass ihn jemand unter einen Zug schubsen sollte.

Die französische Regierung hat offiziell eine Anzeige gegen Zemmour wegen „öffentlicher Beleidigungen“ und „öffentlicher Provokation zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt“ erstattet. Die Ermittlungen wurden an die Polizei übergeben. Jemand, der in Frankreich wegen „öffentlicher Provokation zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt“ angeklagt ist, kann mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und einer Geldstrafe von 45.000 Euro (50.000 Dollar) rechnen.

Wer den Text der Rede von Zemmour am 28. September liest, erkennt, dass die Rede nicht zu Diskriminierung, Hass oder Gewalt aufruft und keine einzige rassistische Aussage macht: Der Islam ist keine Rasse, sondern eine Religion.

Zemmours Rede beschreibt eine Situation, die bereits von verschiedenen Autoren diskutiert wurde. Zemmour ist nicht der erste, der sagt, dass die No-Go-Zonen gefährliche Bereiche seien, die die Polizei nicht mehr betreten kann, oder dass sie unter der Kontrolle von radikalen Imamen und muslimischen Banden stehen, die Nicht-Muslime attackieren und vertreiben. Zemmour ist nicht der einzige Schriftsteller, der die Folgen der Masseneinwanderung von Muslimen beschreibt, die sich nicht in die französische Gesellschaft integrieren. Der Meinungsforscher Jerome Fourquet weist in seinem jüngsten Buch L’archipel français darauf hin, dass Frankreich heute ein Land ist, in dem Muslime und Nicht-Muslime in getrennten Gesellschaften leben, die „einander feindlich gegenüberstehen“. Fourquet betont auch, dass eine wachsende Zahl von in Frankreich lebenden Muslimen sagt, dass sie nach dem Scharia-Gesetz leben und das Scharia-Gesetz über das französische Recht stellen wollen. Fourquet beobachtet, dass 26% der in Frankreich geborenen französischen Muslime nur der Scharia gehorchen wollen; bei den im Ausland geborenen französischen Muslimen steigt der Anteil auf 46%. Zemmour fügte lediglich hinzu, dass das, was läuft, eine „Kolonisierung“ sei.

Zemmour war in der jüngeren Vergangenheit mehrmals vor Gericht gebracht worden und musste hohe Bußgelder zahlen. Am 19. September wurde er wegen „Aufstachelung zum Rassenhass“ und „Aufstachelung zur Diskriminierung“ mit einer Geldstrafe von 3.000 Euro belegt, weil er 2015 gesagt hatte: „In unzähligen französischen Vororten, in denen viele junge Mädchen verschleiert sind, findet ein Kampf zur Islamisierung von Territorien statt“.

In einer Gesellschaft, in der es Meinungsfreiheit gibt, wäre es möglich, über die Verwendung dieser Aussagen zu diskutieren, doch in Frankreich ist die Meinungsfreiheit heute fast vollständig zerstört.

Andere Schriftsteller als Zemmour wurden vor Gericht gebracht und von allen Medien völlig ausgeschlossen, nur weil sie die Realität beschrieben hatten. Im Jahr 2017 veröffentlichte der große Historiker Georges Bensoussan ein BuchUne France soumise, so alarmierend wie das, was Zemmour vor ein paar Tagen sagte. Bensoussan zitierte in einem Interview den algerischen Soziologen Smaïn Laacher, der gesagt hatte, dass „in arabischen Familien Kinder den Antisemitismus mit der Muttermilch einsaugen“. Laacher wurde nie angeklagt. Bensoussan musste jedoch vor ein Strafgericht. Obwohl er freigesprochen wurde, wurde er von der Pariser Holocaust-Gedenkstätte entlassen, bei der er bis dahin angestellt gewesen war.

Im Jahr 2011 veröffentlichte ein weiterer Autor, Renaud Camus, ein Buch mit dem Titel Le Grand Remplacement. Darin sprach er über den Niedergang der westlichen Kultur in Frankreich und deren schrittweisen Ersatz durch die islamische Kultur. Er beobachtete auch die wachsende Präsenz einer muslimischen Bevölkerung in Frankreich, die sich weigert, sich zu integrieren, und fügte hinzu, dass demographische Studien eine höhere Geburtenrate in muslimischen Familien als in nicht-muslimischen zeigen.

Sofort beschuldigten Kommentatoren in den Medien Camus des „antimuslimischen Rassismus“ und nannten ihn einen „Verschwörungstheoretiker“. Seine demographischen Studien wurden weggelassen. Er hatte nie eine Rasse oder Ethnie erwähnt, wurde aber dennoch als Verteidiger des „weißen Rassismus“ beschrieben und sofort von Radio und Fernsehen ausgeschlossen. Er kann nichts mehr in einer französischen Zeitung oder Zeitschrift veröffentlichen. Tatsächlich hat er überhaupt keinen Verlag mehr, er muss selbst veröffentlichen. In Debatten in Frankreich wird er als „rassistischer Extremist“ bezeichnet und man unterstellte ihm, Dinge gesagt zu haben, die er nie gesagt hat. Dann wird ihm die Möglichkeit zu antworten verweigert.

Der Unterschied zwischen Eric Zemmour und Georges Bensoussan oder Renaud Camus besteht darin, dass Zemmour Bücher veröffentlicht hatte, die zu Bestsellern wurden, bevor er explizit über die Islamisierung Frankreichs sprach.

Diejenigen, die die Karriere anderer Schriftsteller wegen unmoderner Tatsachen zerstört haben, haben ihr Bestes getan, um Zemmour zum gleichen Schicksal zu verurteilen. Bislang ist es ihnen nicht gelungen, so dass sie sich nun entschieden haben, eine Großoffensive gegen ihn zu starten. Was sie eindeutig wollen, ist seine persönliche Zerstörung.

Zemmour riskiert nicht nur ein Berufsverbot, sondern wie viele andere Schriftsteller, die von einem intoleranten „Lynchmob“ zum Schweigen gebracht werden, riskiert er sein Leben.

Fast niemand zeigt ein Interesse daran, ihn zu verteidigen, so wie niemand Georges Bensoussan oder Renaud Camus verteidigt hatte. Die Verteidigung von jemandem, der als „Rassist“ angeklagt ist, birgt die Gefahr, selber als „Rassist“ angeklagt zu werden. In Frankreich herrscht nun intellektueller Terror.

Vor ein paar Tagen sagte der Schriftsteller und Philosoph Alain Finkielkraut, dass es skandalös sei, zu behaupten, „Islamophobie sei das Äquivalent des Antisemitismus von gestern“. Er sagte, dass „Muslime keine Vernichtung riskieren“ und dass niemand „leugnen sollte, dass der heutige Antisemitismus arabischer muslimischer Antisemitismus ist“. Er fügte hinzu, dass Frankreich von einer „Maulkorbpresse zu einer mundtot machenden Presse übergegangen sei, die die freie Rede zerstört“.

Frankreich, schrieb Ghislain Benhessa, Professor an der Universität Straßburg, sei kein demokratisches Land mehr und werde allmählich zu etwas ganz anderem:

„Unser demokratisches Modell, das auf der freien Meinungsäußerung und der Konfrontation von Ideen beruhte, weicht etwas anderem… Unerbittliche moralische Verurteilungen infizieren die Debatten, und abweichende Meinungen werden ständig als ‚ekelhaft‘, ‚gefährlich‘, ‚abweichend‘ oder ‚rückschrittlich‘ gebrandmarkt, und deshalb werden diejenigen Elemente der Sprache, die bis zum Erbrechen von offiziellen Kommunikatoren wiederholt werden, bald die letzten Worte sein, die als akzeptabel erachtet werden. Klagen, Demütigungen und Proklamationen der Offenheit sind dabei, den bösen Zwilling der Offenheit zu gebären: eine geschlossene Gesellschaft.“

Am 3. Oktober, fünf Tage nach der Rede von Zemmour, wurden vier Polizisten im Pariser Polizeipräsidium von einem Mann ermordet, der zum Islam übergetreten war. Der Mörder Mickaël Harpon war jede Woche in eine Moschee gegangen, wo ein Imam, der in einer No-Go-Zone zehn Meilen nördlich von Paris lebt, radikale Bemerkungen machte. Harpon arbeitete 16 Jahre lang im Polizeipräsidium. Er hatte kürzlich in sozialen Netzwerken ein Video mit einem Imam geteilt, der zum Dschihad aufruft, und gesagt, „das Wichtigste für einen Muslim ist, als Muslim zu sterben“.

Harpons Kollegen sagten, dass er sich über die dschihadistischen Angriffe 2015 in Frankreich im Jahr 2015 gefreut habe und sagten, dass sie „Anzeichen einer Radikalisierung“ vergeblich gemeldet hätten. Die erste Reaktion der Regierung war, dass der Mörder „psychisch gestört“ sei und dass der Angriff keinen Bezug zum Islam habe. Der französische Innenminister Christophe Castaner erklärte lediglich, dass es „administrative Dysfunktionen“ gegeben habe, und räumte ein, dass der Mörder Zugang zu Akten gehabt habe, die als „geheim“ eingestuft seien.

Einen Monat zuvor, am 2. September, schlitzte ein afghanischer Mann, der in Frankreich den Status eines politischen Flüchtlings hatte, einem jungen Mann die Kehle durch und verletzte mehrere andere Menschen auf einer Straße in Villeurbanne, einem Vorort von Lyon. Er kündigte an, dass die Schuld derjenigen, die er getötet oder verletzt hat, darin bestand, dass sie „den Koran nicht gelesen haben“. Die Polizei erklärte sofort, dass er psychisch krank sei und dass sein Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe.

Bald wird es in Frankreich niemand wagen, zu sagen, dass jeder offen vom Islam inspirierte Angriff irgend einen Bezug zum Islam hat.

Heute gibt es in Frankreich mehr als 600 No-Go-Zonen. Jedes Jahr siedeln sich Hunderttausende von Immigranten, die hauptsächlich aus muslimischen Ländern kommen, in Frankreich an und erweitern die muslimische Bevölkerung des Landes. Die meisten derjenigen, die ihnen vorausgegangen sind, haben sich nicht integriert.

Seit Januar 2012 wurden in Frankreich mehr als 260 Menschen bei Terroranschlägen ermordet und mehr als tausend verletzt. In den kommenden Monaten könnten die Zahlen steigen. Die Behörden werden die Angreifer weiterhin als „psychisch krank“ bezeichnen.

Über den Autor: Dr. Guy Millière, Professor an der Universität Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.>

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