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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 12

ab 6.6.2017

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

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Uncut-News online, Logo

5.7.2017: Saudi-Arabien: Aus der Frau wird ein Wasserball
Saudi-Arabien: Aus der Frau wird ein Wasserball
http://uncut-news.ch/2017/07/06/saudi-arabien-aus-der-frau-wird-ein-wasserball/

<Barbara Marti / 05. Jul 2017 - Frau, Mann und Kinder darf man in Saudi-Arabien nicht in Badeanzügen sehen. Ein Händler hat die Frau aus dem Werbefoto entfernt.

Der Grosshändler «Saco» verkauft in Saudi-Arabien Plastik-Planschbecken des US-Herstellers Intex. Auf mehreren Werbefotos hat er die Frau im Badeanzug durch einen aufblasbaren Wasserball ersetzt. Dies hat ein Twitterer aus Saudi-Arabien öffentlich gemacht. Saudische Zensur könne auch völlig skurril sein, twitterte er.

Retuschen auch an Männern und Jungen

Ein Blick in den Ramadan-Katalog von «Saco» zeigt: Nicht alle Frauen hat der Händler durch Wasserbälle ersetzt. Anderen Frauen und Mädchen wurden mit Photoshop langärmlige, meist schwarze T-Shirts und Leggings angezogen. Männer und Jungen wurden ebenfalls schwarze T-Shirts übergezogen.

Ikea-Kataloge ohne Frauen

Frauen aus Werbefotos zu entfernen ist in konservativen Ländern keine Seltenheit. Zuletzt hat Ikea für Aufsehen gesorgt. Der Weltkonzern hatte einen Katalog ohne Frauen veröffentlicht, um in Israel fundamentalistische Kunden zu gewinnen. In der Spezialausgabe des regulären Katalogs waren ausschliesslich Männer und Jungen zu sehen.

Ikea hatte nicht zum ersten Mal einen Katalog ohne Frauen veröffentlicht. Einige Jahre zuvor hatte ein solcher Katalog für Saudi-Arabien weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Damals hatte Saudi-Arabien gesagt, die Behörden hätten das Löschen der Frauen nicht verlangt.

Verhüllungs-Pflicht

In Saudi-Arabien müssen Frauen in der Öffentlichkeit ihren Körper ganz verhüllen. Frauen haben rechtlich den Status von unmündigen Minderjährigen. Entsprechend beschwerlich ist ihr Alltagsleben. Saudi-Arabien gehört weltweit zu den frauenfeindlichsten Ländern. Trotzdem ist dieses Land kürzlich in die Uno-Frauenrechtskommission gewählt worden.

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Dieser Artikel erschien im Juni auf der Internet-Zeitung FrauenSicht.ch.>

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10.7.2017: <Katar
hat 340 Milliarden Dollar Reserve und keine Angst vor Blockade>
https://de.sputniknews.com/politik/20170710316530724-katar-340-milliarden-dollar-reserve-blockade/

<Im Konflikt mit seinen arabischen Rivalen kann sich das Scheichtum Katar auf Reserven in Höhe von 340 Milliarden Dollar stützen, teilte Katars Zentralbank-Chef Abdullah Saud al-Thani mit.

„Wir haben genug Geld, um jede Art von Schock zu verkraften“, so al-Thani.

Die Notenbank habe Reserven in Höhe von 40 Milliarden Dollar plus Goldreserven im Wert von 300 Milliarden Dollar.

„Darin zeigt sich die Zuverlässigkeit unseres Systems“, sagte der Zentralbank-Chef.

Am 5. Juni hatten Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Libyen sowie Jemen, die Malediven und Mauritius die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen, den Flug- und Schiffsverkehr gestoppt und die Grenzen geschlossen. Sie warfen dem Emirat „Unterstützung des Terrorismus“ und „Destabilisierung der Lage im Nahen Osten“ vor.

Die Golfstaaten hatten Katar am 23. Juni eine Liste mit ultimativen Forderungen überreicht, die Regierung Katars wies sie kurz vor Ablauf des Ultimatums zurück. Sie verurteilte diese als unrealistisch und rief zu deren Revision auf.>

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11.7.2017: Menschenrechtsgerichtshof Strassburg entscheidet: Gesichtsschleier verbieten ist Verhüllungsverbot und das ist ok
Burka-Verbot
ist legitim Menschenrechtsgerichtshof fällt Urteil
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170711316552173-vollverschleierung-verbot-menschenrechtsgerichtshof-legitim/

<Die EU-Staaten dürfen es Frauen untersagen, auf der Straße einen Gesichtsschleier zu tragen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat am Dienstag in Straßburg bereits zum zweiten Mal entsprechende Verbote bestätigt.

In Belgien verbietet seit Mitte 2011 ein Gesetz, im öffentlichen Raum Kleidung zu tragen, die das Gesicht teilweise oder ganz bedeckt. Verstöße können mit einer Geldstrafe und mehreren Tagen Haft bestraft werden. Zwei belgische Musliminnen klagten vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen das Verbot und hatten keinen Erfolg.

Die Verhüllungsverbote hätten zum Ziel, die Bedingungen des Zusammenlebens zu garantieren, heißt es in dem Urteil. In diesem Zusammenhang könnten die Nationalstaaten generell besser die lokalen Bedürfnisse einschätzen als ein internationales Gericht. Die Frage, ob ein Gesichtsschleier in der belgischen Öffentlichkeit akzeptiert werde, sei deshalb eine Wahl der Gesellschaft.

Österreich hatte laut früheren Berichten im Juni die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit verboten. Ab Oktober 2017 müssen Frauen, die sich vollverschleiert — etwa mit Burka oder Nikab – in der Öffentlichkeit zeigen, mit einer Geldstrafe in Höhe von bis zu 150 Euro rechnen.>

Mehr zum Thema: AfD-Spitzenkandidatin Weidel will Verbot von „undeutschen“ Kopftüchern

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Links:
Katar hält Blockade stand – Linken-Politiker warnt vor „heißem Konflikt“


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19.7.2017: Diskriminierung von Katar ist Eigentor: "13 Forderungen" werden durch "6 allgemeine Grundsätze" ersetzt
Druck auf Katar lässt nach: Golfstaaten verringern Forderungen
https://de.sputniknews.com/politik/20170719316655639-katar-golfstaaten-weniger-forderungen/

<Saudi-Arabien, die VAE, Bahrain und Ägypten haben die Liste ihrer Forderungen an Katar gekürzt und für deren Umsetzung keine konkrete Frist gesetzt, berichtet „The Wall Street Journal“.

Dem Blatt zufolge formulierten die vier Golfstaaten anstelle der vorherigen 13 Forderungen nun nur noch sechs allgemeine Grundsätze.

[Punkte, die wegfallen]

In der neuen Liste werden die Schließung des TV-Senders Al Jazeera sowie die unverzügliche Abschiebung aller Mitglieder der islamistischen Organisationen aus Katar nicht mehr verlangt.

Die arabischen Länder sollen zudem keine genaue Frist für die Umsetzung der neuen Forderungen festgelegt und betont haben, dass die neuen Prinzipien einen umfassenderen Charakter haben.

["Vermittler" sollen die Diskriminierung beenden]

Ein Vertreter Katars erklärte, dass die Golfstaaten diesen Schritt getan hätten, um ihr Gesicht unter dem großen Druck der Weltgemeinschaft zu wahren. Dabei soll er sich bereit erklärt haben, den Konflikt mithilfe von Vermittlern aus dem Kreis der Staaten der Region zu lösen.

Am 5. Juni hatten Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate, Libyen sowie Jemen, die Malediven und Mauritius die diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen, den Flug- und Schiffsverkehr gestoppt und die Grenzen geschlossen. Sie warfen dem Emirat „Unterstützung des Terrorismus“ und „Destabilisierung der Lage im Nahen Osten“ vor.

Die Golfstaaten hatten Katar am 23. Juni eine Liste mit ultimativen Forderungen übergeben, die Regierung Katars wies sie kurz vor Ablauf des Ultimatums zurück. Sie verurteilte die Forderungen als unrealistisch und rief zu deren Revision auf.>

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Düsseldorf 26.7.2017: Salafistenprediger und Hetzer Lau (36 Jahre alt): Urteil 5 1/2 Jahre Haft wegen Anwerbungen für Jamwa in Syrien
Terror-Prozess in D: Fünfeinhalb Jahre Haft für Islamisten Sven Lau
http://www.krone.at/welt/fuenfeinhalb-jahre-haft-fuer-islamisten-sven-lau-terror-prozess-in-d-story-580451

<26.07.2017, 14:23

Auch die Tränen nützten nichts: Der Salafistenprediger Sven Lau ist am Mittwoch wegen Unterstützung einer ausländischen Terrororganisation zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht in Düsseldorf sah es als erwiesen an, dass Lau zwei Islamisten für die Terrorgruppe Jamwa in Syrien angeworben hat. Der 36-Jährige unterstützte die Terrormiliz zudem mit Geld und Nachtsichtgeräten. Lau gehört gemeinsam mit Pierre Vogel zu den bekanntesten Gesichtern des radikalen Islam in Deutschland.

Der Prozess gegen den über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Islamisten hatte vor zehn Monaten begonnen. Lau selbst hatte vor Gericht seine Unschuld beteuert und betont, er habe niemandem geholfen, sich den Terrormilizen anzuschließen.

Islamist bat vor Gericht weinend um "faires Urteil"

Kurz vor dem Ende seines Strafprozesses wurde der Islamistenführer auf der Anklagebank gar von einem Weinkrampf übermannt. Sein letztes Wort richtete der 36- Jährige tränenerstickt an den Senat: Der Ex- Feuerwehrmann aus Mönchengladbach bat um ein "faires Urteil" und betonte, dass er bereits 22 Monate in Untersuchungshaft sitze. Im Gefängnis sei er beschimpft, bedroht und angespuckt worden. Seine Kinder würden in der Schule gehänselt und gemobbt.

Die Anklage warf ihm vor, er habe die islamistische Terrorgruppe Jamwa unterstützt: mit Personal, Geld und Nachtsichtgeräten. Dafür habe er Hilfskonvois des islamistischen Vereins "Helfen in Not" als Tarnung benutzt. Lau, so der Vorwurf, habe die Kampfgruppe um den späteren IS- Kommandanten Konrad S. drei Mal in Syrien besucht. Er habe sich ihr auch selbst anschließen und mitkämpfen wollen. Seine Sprache sei eindeutig gewesen: "Wir riechen den Duft des Paradieses", habe er gesagt. Weniger blumige Sätze zeigen laut Staatsanwalt Malte Merz seine wahre Gesinnung: "Diese Drecks- Schiiten müssen langsam geköpft werden."

Laus Verteidiger stellte die Sache anders dar: Demnach hätten Zeugen Lau belastet, um ihre eigene Rolle kleinzureden. Es sei "klar wie Kloßbrühe", dass Lau trotz allem verurteilt werde, so der Jurist am Ende des Prozesses.

Salafist Pierre Vogel von Unschuld seines Freundes überzeugt

In dem Terror- Prozess sagte auch Pierre Vogel aus, der zweite bekannte deutsche Salafistenprediger. Er bezeichnete Lau als "sehr engen Freund". Wichtigstes Thema in der Befragung von Vogel war eine gemeinsame Pilgerreise nach Mekka. Denn dabei soll Lau einen Mitreisenden für den Terrorkampf angeworben haben. Vogel - der laut Bundesanwaltschaft gemeinsam mit Lau "ein salafistisches Netzwerk in Deutschland aufgebaut und beherrscht" haben soll - konnte sich allerdings im Detail nicht mehr so recht an die Reise erinnern. Der 39- Jährige: "Ich bin überzeugt, dass Sven Lau unschuldig ist."

Das sahen die Richter in Düsseldorf anders und verurteilten Lau am Mittwoch zu fünfeinhalb Jahren Haft. Die Bundesanwaltschaft wollte ihn als Terrorhelfer für sechseinhalb Jahre hinter Gitter bringen und hatte ihn einen "Überzeugungstäter" genannt. Er habe den Dschihad in Syrien von Deutschland aus unterstützt und dabei unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe agiert ...>

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Terror-Islam 15.8.2017: Saudi-Regime lässt kritische Saudi-Prinzen entführen und "verschwinden"
BBC-Doku: Wie Saudiarabien kritische Prinzen mundtot macht
http://www.20min.ch/ausland/news/story/17329495

"Mitglieder der saudischen Herrscherfamilie, die die Regierung kritisieren, leben gefährlich. Eine BBC-Doku rollt das Schicksal von drei entführten Prinzen auf.

Die Regierung in Saudiarabien betreibt offenbar ein systematisches Programm, um Dissidenten und Abtrünnige aus dem Umfeld des Königshauses zu entführen. Das legt ein Dokumentarfilm nahe, der am Dienstagabend auf BBC Arabic gezeigt wird.

Darin geht es um das Schicksal dreier regierungskritischer saudischer Prinzen, die zwischen September 2015 und Februar 2016 aus dem Ausland nach Saudiarabien entführt wurden. Seither hat die Öffentlichkeit nichts mehr von ihnen gehört.

Flug umgeleitet

Der ranghöchste der drei, Sultan bin Turki, über dessen Entführung der «Guardian» erstmals berichtete, wurde am 1. Februar 2016 gekidnappt. Der Prinz befand sich zusammen mit 20 Mitgliedern seiner Entourage, darunter viele Staatsangehörige westlicher Länder, an Bord eines Flugzeugs auf dem Weg nach Kairo.

In der Luft realisierten die Passagiere, dass ihr Flug in die saudische Hauptstadt Riad umgeleitet wurde. Zwei Mitglieder der Prinzen-Gefolgschaft schilderten der BBC diesen Moment. Prinz Sultan habe geschrien und sich mit den saudischen Flugbegleitern einen Kampf geliefert, als diese plötzlich versteckte Waffen zückten und die Kontrolle über die Maschine übernahmen.

Kampf im Flugzeug

In Riad gelandet, war das Flugzeug sofort von Militärfahrzeugen und bewaffneten Soldaten umzingelt. Der sich wehrende Prinz wurde den Zeugen zufolge in ein Zivilfahrzeug gezerrt. Dabei habe er seiner Entourage noch zugerufen, dass sie alle entführt worden seien und sie die Botschaften ihrer Heimatländer alarmieren sollten. Seitdem wurde er nicht mehr gesehen.

Seine Gefolgsleute, darunter mehrere junge Frauen, wurden drei Tage in Saudiarabien festgehalten. Pässe, Handys und andere elektronische Geräte mussten sie abgeben. Am dritten Tag wurden sie nacheinander zum Flughafen eskortiert und an Bord verschiedener Flugzeuge gebracht. Ihre Geräte hatten sie zurückbekommen, doch abgesehen von einem Foto war alles Bildmaterial, das die Entführung belegen sollte, gelöscht worden.

Schon einmal in Genf entführt worden

Bereits 2003 war der Prinz der BBC zufolge Opfer einer Entführung geworden. Damals wurde er laut eigenen Aussagen in Genf von maskierten Männern überwältigt. Ihm sei mit einer Nadel in den Nacken gestochen worden, dann sei er bewusstlos im Flugzeug nach Riad gebracht worden. Ein Krankenbericht aus einem Spital in Riad untermauert seine Angaben. In Riad sass er abwechselnd im Gefängnis und stand unter Hausarrest, bis ihm 2010 wegen gesundheitlicher Probleme ein Aufenthalt in den USA gestattet wurde.

Im US-Exil erstattete Prinz Sultan bin Turki Strafanzeige bei den Schweizer Behörden und beschuldigte zwei andere Mitglieder des saudischen Königshauses, für seine Entführung von 2003 verantwortlich zu sein. Bis heute ist der Fall nicht abgeschlossen. Die Schweizer Behörden zeigten dem Anwalt des Prinzen zufolge wenig Interesse an der Aufklärung.

Prinzen ahnten Entführungen voraus

Mindestens zwei weitere Prinzen teilen Sultan bin Turkis Schicksal. Der Dissident Prinz Turki bin Bandar, ein früherer Polizeibeamter, der unter anderem für die Überwachung der Königsfamilie zuständig war, wurde im November 2015 entführt. Kurz zuvor hatte er einem Freund noch eine Mitteilung zukommen lassen, wonach er fürchtete, entführt oder ermordet zu werden. In Marokko wurde der Ex-Beamte festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, als er nach Frankreich zurückkehren wollte. Wenige Tage später wurde er an Saudiarabien ausgeliefert.

Auch der dritte Entführte, Prinz Saud bin Saif al-Nasr, gestand einem Freund, dass er glaube, wegen seiner oppositionellen Aktivitäten gekidnappt oder getötet zu werden. Wahr wurden seine Befürchtungen im Jahr 2015, als er mit einer russisch-italienischen Unternehmensgruppe Geschäfte machen wollte. Diese liess ihn, wie er glaubte, in einem Privatflugzeug von Mailand nach Rom reisen. Danach war der Prinz wie vom Erdboden verschwunden.

Hier ist ein Ausschnitt aus der BBC-Dokumentation zu sehen.

(mlr)"

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17.8.2017: Schon wieder ein Kronprinz "gestorben": Bandar bin Fahd bin Saad bin Abdulrahman Al Saud
Der Dritte in diesem Jahr: Saudi Arabien meldet Tod eines Kronprinzen
https://de.sputniknews.com/politik/20170817317055010-saudi-arabien-prinz-tod/

"Der Königshof Saudi-Arabiens hat den Tod des Kronprinzen Bandar bin Fahd bin Saad bin Abdulrahman Al Saud bekannt gegeben. Dies berichtet die „Saudi Press Agency“.

Der Prinz sei am vergangenen Mittwoch gestorben. Die Trauerzeremonie findet demnach am heutigen Donnerstag statt. Die Todesursache wird allerdings nicht genannt.

Am 8. August war ein anderer saudischer Kronprinz, Salman bin Saad bin Abdullah bin Turki al Saud, an Herzinfarkt gestorben. Er war erst 26 Jahre alt.

Im vergangenen Mai war auch der Prinz Maschaal ben Abdel Aziz aus dem Leben geschieden, der den Rat zur Bestimmung der Thronfolge leitete."

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17.8.2017: IS-Terror in Barcelona mit Lieferwagen
IS bekennt sich zu Barcelona-Anschlag
https://de.sputniknews.com/panorama/20170817317069285-is-barcelona-anschlag/

"Die Terrormiliz Daesh (auch "Islamsicher Staat", IS) hat sich zu dem Anschlag in Barcelona am Donnerstag bekannt, berichtet Reuters unter Berufung auf deren Sprachrohr Amak.

Am Donnerstag ist ein Van im Zentrum von Barcelona in eine Menschenmenge gerast. 13 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Die katalanische Regierung hat die Attacke als Terroranschlag eingestuft."

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22.8.2017: Österreichs Aussenminister Kurz: Saudis bezahlen Musliminnen für den Ausgang in der Burka (Gurka)
Ankara und Riad nehmen Einfluss am Balkan – Kurz: Um Straßenbild zu ändern, werden Frauen fürs Burkatragen bezahlt http://www.epochtimes.de/politik/europa/ankara-und-riad-nehmen-einfluss-am-balkan-kurz-um-strassenbild-zu-aendern-werden-frauen-fuers-burkatragen-bezahlt-a2196092.html

"In Sarajevo oder Pristina würden "Frauen dafür bezahlt, voll verschleiert auf die Straße zu gehen, um das Straßenbild zu ändern", beklagt Österreichs Außenminister Kurz.

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hat vor einem wachsenden Einfluss der Türkei und Saudi-Arabiens auf dem Westbalkan gewarnt.

In Sarajevo oder Pristina etwa würden „Frauen dafür bezahlt, voll verschleiert auf die Straße zu gehen, um das Straßenbild zu ändern“, sagte Kurz dem „Handelsblatt“. „Hier dürfen wir nicht tatenlos zusehen“, forderte er.

Der Außenminister forderte vor diesem Hintergrund eine Beschleunigung des Annäherungsprozesses des Westbalkans an die EU. Zwar stehe die EU derzeit vor Herausforderungen wie dem Brexit, der Flüchtlingskrise oder dem islamistischen Terrorismus, dennoch dürfe der Westbalkan nicht aus dem Blick geraten.

Es handele sich um eine Region mit jungen Staaten, in denen Spannungen untereinander oder zwischen verschiedenen Ethnien zuletzt wieder zugenommen hätten.

„Wir müssen daher weiterhin eine aktive Rolle in dieser für die EU so wichtigen Region spielen, Reformen und den Kampf gegen Radikalisierung unterstützen sowie eine glaubhafte EU-Perspektive bieten“, sagte Kurz dem Blatt. (afp)"

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Burka-Terrorismus in München Innenstadt

[Es kann angenommen werden, dass auch diese Burka-Frauen von Saudi-Arabien für das Burkatragen bezahlt werden. Sie werden also dafür bezahlt, sich selbst zu ENTRECHTEN, und diese Frauen machen das, weil sie von den Männern dazu erpresst werden].

Burka (Gurka) in
                            München Innenstadt, August 2017 01  Burka (Gurka) in
                            München Innenstadt, August 2017 02  Schwarzer
                            Schleier in München Innenstadt, August 2017
Burka (Gurka) in München Innenstadt, August 2017 1,2 - Schwarzer Schleier in München Innenstadt, August 2017

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Shortnews online, Logo

22.8.2017: Islam=Gewalt und Unterdrückung durch Feindbilder, keine Gewaltenteilung und die Scharia-Gesetze aus dem Mittelalter
Generalsekretär von Muslim-Vereinigung: Terrorismus und Islam hängen zusammen
http://www.shortnews.de/id/1229667/generalsekretaer-von-muslim-vereinigung-terrorismus-und-islam-haengen-zusammen

Der Generalsekretär der größten Muslim-Vereinigung in Indonesien Kyai Haji Yahya Cholil Staquf appelliert an die westliche Welt, den Zusammenhang zwischen Islam und Terrorismus nicht länger zu verleugnen. Es gebe einen klaren Zusammenhang zwischen Fundamentalismus, Terror und der islamischen Orthodoxie.

Dies sagte er in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Der gläubige Moslem erklärte, drei Grundannahmen des Islams seien problematisch: Dass Nichtmuslime für Muslime als Feinde gelten, das traditionelle Verhältnis des Islams zum Staat und die unveränderlichen Gesetze der Scharia.

Kyai Haji Yahya Cholil Staquf fordert westliche Politiker auf, nicht weiter zu erzählen, dass Fundamentalismus und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun hätten. "

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Sinnloser Ehrenmord wegen Knutschen der Töchter mit Buben:

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Schweden 23.8.2017: Kurden-Vater will Töchter nicht bestrafen, die Buben die Hand geschüttelt haben - da mordet der Cousin den Vater
Kurden-Familie in Schweden fordert Ehrenmord: Vater will Töchter nicht töten und wird selbst zum Opfer

Seine Töchter hätten die Hände von Jungen geschüttelt – damit hätten sie die Ehre der Familie beschmutzt und sollten sterben. Ihr Vater wollte den Ehrenmord aber nicht begehen und wurde selbst zum Opfer.

Ende Mai wurde ein 46-jähriger Mann an einem See im schwedischen Falun tot aufgefunden. Schnittwunden am Hals führten zu seinem Tod – sein mutmaßlicher Mörder hatte ihm diese mit einer Schere zugefügt.

Noch am Tatort wurde der 50-jährige Cousin des Getöteten verhaftet. Nächsten Mittwoch beginnt der Mordprozess gegen den Mann. Die schwedische Zeitung „SVT Nyheter“ berichtete.

Hände von Jungen geschüttelt: Verwandte fordern Ehrenmord

Im Vorfeld des Gerichtsverfahrens werden brisante Details über die Familie der beiden Männer bekannt: Anscheinend habe der Mann seine beiden Töchter töten sollen, wie die Witwe des 46-Jährigen berichtet. Die beiden Mädchen sollen bei der Kurdischen Neujahrsfeier ihren männlichen Klassenkameraden die Hände geschüttelt haben.

Außerdem hätte es weitere Gerüchte über das unsittliche Verhalten der Mädchen gegeben. Die Verwandten des Getöteten sahen die Familienehre beschmutzt und forderten einen Ehrenmord, so die Witwe.

„Er liebte seine Kinder“, meint die Frau des 46-Jährigen. Deswegen stellte er sich auf die Seite seiner Töchter und verweigerte den Ehrenmord. Dafür musste er sterben.

Witwe: Familienvater wurde zum Fischen an See gelockt

Am Tag seines Todes sei der Familienvater mit einem Freund zum Fischen an den See gefahren. Hätte er gewusst, dass der 50-Jährige dort sein würde, wäre er zu Hause geblieben, glaubt die Witwe.

Wegen ihrer Aussagen befürchtet die Frau des Ermordeten nun Konsequenzen: „Sie werden alles, was ich gesagt habe, bestreiten. Niemand wird mir glauben“, so die Frau laut „SVT“.

50-Jähriger: „Es war kein Ehrenmord“

Der 50-Jährige bestreitet, einen Ehrenmord begangen zu haben. Er bedauere den Tod seines Cousins. „Getan ist getan, was kann ich tun?“, so der Mann.

Doch es gebe viele Beweise für einen Ehrenmord, meint die Staatsanwältin Gun-Britt Strøm. „SVT“ berichtete letzte Woche.

Ehrenmord an Fadime Sahindal in 2002 – Opfer und Täter mit Mädchen verwandt

Ehrenmorde in der Familie gab es schon in der Vergangenheit. 2002 erschütterte der Mord an der 26-jährigen Fadime Sahindal  Schweden und rückte das bis dahin ungekannte Thema Ehrenmorde in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte. Die beiden Männer seien mit der vor 15 Jahren ermordeten jungen Frau verwandt, berichtete „SVT“."

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Nidau (Kanton Bern) 23.8.2017: Imam ruft zum Massenmord an andersgläubigen auf und stiftet zu Beihilfe zu kriminellem Verhalten an - und bezieht seit 13 Jahren Sozialhilfe (!)
Schweiz: Hassprediger-Imam erhält über eine halbe Million Euro Sozialhilfe
https://de.sputniknews.com/panorama/20170823317150851-schweiz-imam-hassprediger-sozialhilfe/

"Im Schweizer Kanton Bern hält ein Imam schon seit einiger Zeit Hasspredigten gegen Andersgläubige und andere Nationalitäten. Das hat ihn offenbar aber nicht daran gehindert, über eine halbe Million Franken an Sozialhilfe zu erhalten, wie aus einer Recherche des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und des „Tagesanzeigers“ hervorgeht.

„Oh Allah, ich bitte Dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören. Töte die Juden, Christen, Hindus, Russen und die Schiiten“, soll Abu Ramadan vor Kurzem in der Bieler Ar’Rahmen-Moschee gepredigt haben. 

Der Imam rief dem Blatt zufolge Muslime dazu auf, sich gegenseitig vor dem Zugriff der Schweizer Justiz zu schützen. „Wenn Du erzählst, dass ein Muslim gestohlen oder vergewaltigt hat, (…) dann geht Dich das nichts an, und Du sollst nicht darüber reden.“

Laut der Recherche lebt der Hassprediger schon seit 13 Jahren in der Kommune Nidau und bekommt seitdem vom Staat Sozialhilfe. Rund 600.000 Franken (umgerechnet etwa 526.000 Euro) Sozialhilfegeld seien auf das Konto seiner Familie geflossen. Der Mann spreche weder Deutsch noch Französisch und nur rudimentär Englisch und sei daher auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar gewesen.

Doch der langjährige Sozialhilfebezieher scheint beruflich durchaus aktiv zu sein. Er sei nicht nur in Biel, sondern auch in Neuenburg als Imam tätig und trete als Fernsehprediger im libyschen Tanasuh-TV auf. Zudem arbeite Abu Ramadan als religiöser Begleiter für das muslimische Reisebüro Arabian Excellence AETS in Genf.

Fotos und Einträge auf Facebook belegen seine zahlreichen Pilgerreisen nach Mekka – inklusive Übernachtungen in Luxushotels.

Der Sozialdienst Nidau solle schockiert auf die Recherche reagiert haben. „Wir sind nicht der Staatsschutz. Wir haben nicht die Mittel, unseren Klienten hinterher zu forschen“, argumentierte jedoch Christian Hauri, Leiter Sozialhilfe bei Nidau.

Nun nehmen die Schweizer Behörden den Imam unter die Lupe. Sicherheitsdirektor Beat Feurer (SVP) wolle vom Staatsschutz Informationen über Abu Ramadan erhalten. „Ich persönlich bin der Meinung, dass solche Leute hier nichts zu suchen haben. Man sollte sie ausweisen.“

Dabei bestreitet der Imam selbst diese Vorwürfe: Er predige nicht gegen die westliche Gesellschaft und den Schweizer Staat. Dieser sei „eine große Errungenschaft nicht nur für die Schweizer Bürger, sondern für die ganze Menschheit“. Er respektiere den Glauben anderer, und er kritisiere lediglich den Staat Israel und die zionistische Ideologie."

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Biel (Schweinz) 27.8.2017: Mordaufrufe an "Gott" zur Zerstörung von Juden, Christen und Hindus - der muslimische Standard in der Moschee
Vernichtungs-Gebete: «Allah, zerstöre die Juden, Christen und Hindus»
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11494703

"Der Imam Abu Ramadan hat in der Moschee in Biel für die Vernichtung von «Ungläubigen» gebetet. Die Behörden haben seinem Treiben zugesehen.

Dem Nachrichtendienst des Bundes (NBD) war offenbar bekannt, dass der Imam Abu Ramadan in der Bieler Al-Rahman-Moschee in seinen Predigten zu Gewalt gegen Andersgläubige aufrief. Weder der NDB noch die Stadt Biel haben ihm Einhalt geboten.

Allah solle Andersgläubige vernichten – dies war Inhalt seiner Gebete, wie 20 Minuten vorliegt. «Oh Allah, ich bitte dich... zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus und die Russen und die Schiiten.» – Solche Zitate fordern laut Antirassismus-Gesetz, dass die Behörden eingreifen, wie Gerhard Fiolka, Rechtsprofessor an der Uni Freiburg, dem «Sonntagsblick» sagt. «Die Strafverfolgungsbehörden sind verpflichtet, ein Verfahren zu eröffnen, wenn ihnen ein entsprechender Verdacht bekannt wird.»

Verfahren gefordert

Auch der Schweizerische Israelitische Gemeindebund sieht das so und fordert, «dass die Behörden da hart durchgreifen und die rechtlichen Möglichkeiten konsequent ausschöpfen, unter anderem mit einem Verfahren wegen Aufruf zur Gewalt.»

Auch Politiker reagieren mit der Forderung, den Imam zur Rechenschaft zu ziehen. Und manche gehen noch weiter: FDP-Ständerat Joachim Eder hofft laut «Sonntagsblick», dass mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz radikalen Predigern das Handwerk gelegt werden kann. Andernfalls müsse das Parlament nochmals über die Bücher.

Österreich will mehr Kontrolle

BDP-Fraktionschefin Rosmarie Quadranti denkt gar über eine staatliche Prüfung für Imame nach. In Österreich müssen diese schon heute Deutsch auf Maturniveau beherrschen.

Das Nachbarland versucht über die Kontrolle der Finanzierung von Moscheen sicherzustellen, dass muslimische Glaubensvorschriften dem Recht unterstellt sind. So dürfen Moscheen laut Gesetz nicht aus dem Ausland finanziert werden. Es bestand der Verdacht, dass viele islamische Organisationen Geld aus der Türkei erhalten würden. Die Behörden sollen laut «Sonntagsblick» nun mehr Befugnisse erhalten, die Finanzierung islamischer Einrichtungen zu prüfen.

Jahrelang von Sozialhilfe gelebt

Abu Ramadan lebte jahrelang in der Region Biel von Sozialhilfe. Heute ist er Rentner und bezieht Ergänzungsleistungen. Der Bund hat dem 64-jährigen Libyer den Asylstatus entzogen. Sobald dieser Entscheid rechtskräftig ist, will der Kanton Bern die Niederlassungsbewilligung des Mannes überprüfen.

(nxp)"

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Gebenstorf (Aargau) 31.8.2017: Islamisch-albanischer Moscheeverein setzt radikalen Imam ab  Schlägerei ist die Folge
Gebenstorf AG: Moschee setzt radikalen Imam ab – Schlägerei
http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/24057848

"Am Sonntag ist es in der Moschee der Gemeinde Gebenstorf AG zu einer Massenschlägerei gekommen. Nun hat der Vize der Betreibergemeinschaft die Hintergründe erklärt.

Vereinsinterne Streitigkeiten haben am Sonntag in der Moschee der Aargauer Gemeinde Gebenstorf zu einer Massenschlägerei geführt. Die Kantonspolizei Aargau und Stadtpolizei Baden waren mit einem Dutzend Beamten und rund sechs Polizeiautos vor Ort, wie Polizeisprecher Bernhard Graser auf Anfrage von 20 Minuten bestätigte.

Nun hat der Vizepräsident der islamisch-albanischen Gemeinschaft, Murseli Ibraimov, der «Aargauer Zeitung» die Hintergründe erklärt. Demnach kam es zum Streit, weil der Vorstand einen Imam abgesetzt hatte. «Nachdem er seine Abschiedsrede gehalten hatte, standen seine Unterstützer auf und wurden handgreiflich gegenüber uns, den Vorstandsmitgliedern», so Ibraimov.

Schlägerei nach Abschiedsrede

Der Imam, der acht Jahre in der Gemeinschaft aktiv war, sei dem Vorstand bereits seit längerem aufgefallen und habe einen Keil in den Verein getrieben. Dann erfuhr der Vorstand, dass er diesen Sommer nach Mazedonien gereist sei und in Skopje radikale Imame getroffen habe. Da beschloss der Vorstand, ihn zu suspendieren.

Am Sonntag nach der Abschiedsrede des Imams hätten dann acht seiner Unterstützer eine Massenschlägerei angezettelt. Zwei von ihnen fuhren nach der Auseinandersetzung zur Untersuchung ins Spital. Auch ein zweites Vorstandsmitglied habe diese Darstellung bestätigt, so die «Aargauer Zeitung».

«Besorgniserregende Ereignisse in Europa»

Der Gemeinderat Gebenstorf hat die islamisch-albanische Gemeinschaft in einem Brief ermahnt, dass die Gemeinde «solche Vorfälle und Auseinandersetzungen» nicht dulden werde. «Diese Art der Konfliktbewältigung» löse in der Bevölkerung «Ängste und Sorgen» aus.

«Insbesondere mit Blick auf die verschiedenen besorgniserregenden Ereignisse in Europa tragen solche Vorfälle nicht zur guten Stimmung in der Dorfbevölkerung bei.» Der Gemeinderat behalte sich vor, bei weiteren negativen Vorkommnissen rechtliche Massnahmen ins Auge zu fassen.

(mch)"

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2.9.2017: Boko Haram terrorisiert immer noch Nordost-Nigeria
Angriff in Nigeria: "Boko Haram" tötet erneut Zivilisten
https://de.sputniknews.com/politik/20170902317275472-terrorangriff-terrorgruppierung-scharia-militaerkampagne/

"Mindestens 18 Menschen sind infolge des Angriffs der Kämpfer der radikalen islamistischen Terror-Gruppierung „Boko Haram“ im Nordosten von Nigeria ums Leben gekommen. Das meldet die US-Nachrichtenagentur „Reuters“ am Samstag.

Der Agentur zufolge ist der Angriff Freitagnacht passiert. Die mit Messern bewaffneten Unbekannten sollen die Einwohner der Grenzstadt Banki, die 130 Kilometer von der Stadt Maiduguri entfernt liegt, angegriffen haben. Dabei seien 18 Menschen getötet worden.

In Nigeria agiert die radikale islamistische Terrorgruppierung „Boko Haram“. Ihre militanten Kämpfer treten gegen das westliche Modell der Ausbildung auf und versuchen, die Scharia im ganzen Land durchzusetzen. Die militante Gruppierung steht hinter den meisten Terrorakten, die regelmäßig als Antwort auf die gegen sie gerichtete Militärkampagne — geführt von Niger, Kamerun und der Republik Tschad — verübt werden."

Link: Nigeria: Boko Haram tötet Dutzende Zivilisten
Link: Menschenhandel in Afrika ist ganz normal: Nigeria: 82 verschleppte Mädchen im Tausch gegen Boko-Haram-Kämpfer freigelassen

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4.9.2017: Krimineller IS in Syrien mit 1000en Mördern aus dem Ausland: Afghanen, Tschetschenen, Russen, Franzosen, Briten etc.
Irak: Fast 1500 ausländische IS-Kämpfer kapitulieren
https://de.sputniknews.com/politik/20170904317302218-irak-auslaendische-is-kaempfer/

"Ungefähr 1.300 ausländische IS-Kämpfer haben sich der irakischen Armee während der Befreiung der Stadt Tal Afar im Nordwesten des Landes ergeben, meldet die irakische Nachrichtenagentur Shafaaq mit Verweis auf irakische Militärs.

Alle Gefangengenommenen befinden sich im Militärlager Hamam al-Alil südlich von Mossul. Die meisten sind laut der AgenturAfghanen, Tschetschenen, Russen, Franzosen und Briten“. Sie sollen nach dem Ende des islamischen Opferfestes in eine andere Unterkunft gebracht werden.

Am Donnerstag hatte der irakische Premierminister Haidar al-Abadi den vollständigen Sieg der irakischen Streitkräfte über die Terrormiliz „Islamischer Staat" in der Stadt Tal Afar verkündet, die westlich von Mossul liegt. Ihm zufolge ist die gesamte nördliche Provinz Ninawa von den Terroristen befreit worden. Mehr als 2.000 Kämpfer des „Islamischen Staates“ seien getötet worden.

Mehr zum Thema: Befreiung von Tal Afar: Irak vernichtet tausende IS-Kämpfer

Die Offensive wurde Ende August von irakischen Regierungskräften durchgeführt, bei der die Stadt Tal Afar und die gesamte Provinz Ninawa befreit wurden."

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6.9.2017: "Berlin-Neukölln: Frau mit Burka verprügelt Dessous-Verkäuferin"
https://de.sputniknews.com/panorama/20170906317324956-berlin-neukoelln-frau-burka-angriff/

"Im kleinen Modegeschäft in Berlin-Neukölln ist es zu einem brutalen Überfall gekommen, berichtet die „Bild“-Zeitung. Eine Frau mit einer Burka in Form eines Nikab stürmte den Laden und verprügelte die Verkäuferin wegen sexy Dessous im Schaufenster.

„Sie beschimpfte mich als Schlampe, als Hure, sprach Deutsch und Arabisch durcheinander“, zitiert das Blatt die 40-jährige Verkäuferin Rania Abu El-A, Ägypterin mit jordanischen Wurzeln. „Sie wollte, dass die Sachen aus dem Fenster kommen. Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischem Glauben nicht zusammen. Das sei Sünde.“

Die Verkäuferin lehnte die Forderung jedoch ab, denn ihr Chef sei stolz auf sein Sortiment. Später kam die Frau wieder – mit einer Frau und einem Mann als Verstärkung, so „Bild“. Die Burka-Frau soll die Verkäuferin in die Haare gegriffen, sie geschüttelt und gestoßen haben. Rania Abu El.-A. blutete und rief die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, waren die Angreifer schon weg.

Im Krankenhaus wurden die Verletzungen von Abu El.-A. dokumentiert: Kratzspuren im Nacken und seitlich des rechten Auges, Schmerz und Schwellungen am rechten Joch-, über dem Nasenbein.

Die Ermittler suchen nun nach der Angreiferin, der der Schleier bei der Attacke auf die Verkäuferin verrutscht worden sei. Die Verkäuferin konnte, so „Bild“, Hals-Tätowierung, Nasenring und blonde Haare sehen. Außerdem hatte die Burka-Frau Handy und Handschuh verloren. Beides werde derzeit untersucht.

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Islam-Terror durch IQ70 13.9.2017: Inzucht mit Cousin-Ehen bei fast 50% der Muslimenfamilien - Geburtsfehler und geistige Behinderungen ohne Ende - nicht integrierbar
1400 Jahre Inzucht im Islam: Niedriger IQ, Gewalt und Terror
https://annaschublog.com/2017/09/13/1400-jahre-inzucht-im-islam-niedriger-iq-gewalt-und-terror/

<von ,

Tabuthema Inzucht: Fast die Hälfte der Muslime weltweit betreiben Inzucht. Wie wirkt sich dieses Verhalten auf Intelligenz, Gesundheit und Integration aus? Und gibt es eine Verbindung zu Terrorismus und Gewalt?

Lise Egholm, langjähriger Schulleiter im muslimisch dominierten Gebiet von Nørrebro in Kopenhagen, Dänemark, warnte vor kurzem die muslimische Gesellschaft, als er über die weit verbreitete Praxis der Inzucht unter den Muslimen sprach:

Eine Studie zeigt, dass die Säuglingssterblichkeit mit einem hohen Risiko von angeborenen Fehlbildungen verdoppelt wird, auch treten erhöhte Geburtsfehlerraten und die Vererbung von rezessiven Merkmalen häufiger bei den Eheschließungen zwischen Cousin und Cousinen auf. Ich denke, es ist an der Zeit, die Sorge über dieses verhalten zu äußern. Wir müssen über dieses Problem sprechen, denn alle Eltern wünschen sich gesunde Kinder. Glücklicherweise leben wir in einer Gesellschaft, in der unser Gesundheitssystem daran arbeitet, um sicherzustellen, dass eine Schwangerschaft mit einem lebensfähigen Kind erfolgreich endet. Was mich erstaunt ist, wieso in der westlichen Welt über dieses Tabu-Thema nicht gesprochen wird.“

Während die Gesundheitssysteme in den weniger entwickelten Ländern in der muslimischen Welt sich aus medizinischen Gründen offen gegen die familiären Eheschließungen aussprechen, gilt es im Westen als politisch falsch, die gewaltigen genetischen und gesellschaftlichen Probleme, die sich aus dieser religiös-kulturellen Praxis ergeben, zu problematisieren. Inzuchtkinder sind für die Krankenkassen erhebliche erhebliche Belastung, die mit hohen Krankenversicherungsbeiträgen auf die Gesellschaft abgewälzt wird.

Häufigkeit

Die statistische Forschung der arabischen Ländern zeigt, dass

  • bis zu 34 Prozent aller Ehen in Algier einheimisch sind (Cousin-Ehen)
  • 46 Prozent in Bahrain
  • 33 Prozent in Ägypten
  • 80 Prozent in Nubien (südlicher Bereich in Ägypten)
  • 60 Prozent im Irak
  • 64 Prozent in Jordanien
  • 64 Prozent in Kuwait
  • 42 Prozent im Libanon
  • 48 Prozent in Libyen
  • 47 Prozent in Mauretanien
  • 54 Prozent in Katar
  • 67 Prozent in Saudi-Arabien
  • 63 Prozent im Sudan
  • 40 Prozent in Syrien
  • 39 Prozent in Tunesien
  • 54 Prozent in den Vereinigten Arabischen Emiraten und
  • 45 Prozent im Jemen (Reproductive Health Journal (2009) Blutsverwandtschafts- und Fortpflanzungsgesundheit unter den Arabern).
  • In Pakistan sind 70 Prozent der Ehen innerfamiliär und
  • in der Türkei ist der Prozentsatz 25-30.
  • Es gibt keine offiziellen nationalen Daten über Indonesien, aber es gibt Berichte, die eine Blutsverwandtschaft von über 17 Prozent auf Osttimor und ein „hohes Maß an Verwandtenehen in einigen Gebieten von Java“ bestätigen.

Bis auf wenige Ausnahmen wie Indonesien und Albanien leidet etwa die Hälfte der Bevölkerung in der islamischen Welt, in den meisten Fällen seit vielen Generationen an Inzucht.

Religion

Der Grund ist teilweise religiös. Muhammed selbst heiratete seine Cousine und nach dem Koran, erlaubt Allah sexuelle Beziehungen zwischen Cousins (Quran 4: 23-24).

Nach islamischem Recht (Scharia) ist die Familienehre abhängig von der Fähigkeit, Familienmitglieder zu kontrollieren, was ein weiterer Grund ist, Töchter in ihrer eigenen blutbezogenen Familie zu halten, wenn sie ihren Cousin heiraten. Die extreme Beschränkung des Scharia-Gesetzes wie die fehlende Selbstentfaltung und die mangelnde Bewegungsfreiheit der muslimischen Frau, sowie dem ungenügenden Kontakt mit Menschen generell ist zwingt die Frauen dazu, Männer innerhalb der Verwandtschaft zu zu heiraten, da der Raum, in dem sie interagieren dürfen, nur sehr schmal bemessen ist.

Gesundheit und Intelligenz

Eine lange Liste von geistigen und physischen Komplikationen bezieht sich auf die Inzucht zwischen Cousinen. Dazu gehören ein erhöhtes Risiko von Depression, Schizophrenie und geistiger Behinderung. Psychische Behinderung (weniger als ein IQ von 69). Diese Krankheiten erscheinen bei Verwandtschaftsehen fünf mal häufiger als bei herkömmlichen Ehen. Im Durchschnitt fallen die IQ-Punkte der Kinder aus einer Cousin-Ehe um 10-16 Punkten niedriger aus. Soziale Fähigkeiten, einschließlich einem Vermögen an Empathie (die Fähigkeit und Bereitschaft für Empfindungen, Gedanken, Emotionen wie Mitgefühl, Trauer und Schmerz usw.) sind bei Inzucht-Kindern ebenso geringfügiger entwickelt, als bei gesunden Kindern.

[DK: Muslime bestehen Intelligenztest meistens nicht]

Die kognitiven Konsequenzen der muslimischen Inzucht erklären auch, wieso eine hohe Zahl der nicht-westlichen Migranten den Intelligenztest der dänischen Armee nicht bestehen. Gegenüber den westlichen Konkurrenten fallen muslimische Einwanderer um eine Rate von 300 Prozent eher durch den Test.

[Kaum muslimische Wissenschaften - kaum Leseeifer und Übersetzungen]

Wenn es um die Bereitstellung von wissenschaftlicher Arbeit geht, produziert die islamische Welt weniger als 1/10 des Weltdurchschnitts. Eine niedrige Durchschnittsintelligenz in der Bevölkerung und Priorisierung des religiös-dogmatischen Glaubens über wissenschaftliche Fakten und Bildung im Allgemeinen kann auch der Grund sein, warum über die letzten 1000 Jahre weniger Büche in die arabische Sprache übersetzt wurden, als der Bestand an Büchern, die jedes Jahr in die spanische Sprache übersetzt werden.

[Genetische Störungen, schwere Syndrome, körperliche Nachteile, schmerzhafte Krankheiten]

Obendrein kommt das erhöhte Risiko vieler Krankheiten im Zusammenhang mit genetischen Störungen hinzu, die zu schweren Syndromen, körperlichen Nachteilen, schmerzhaften Krankheiten und einer verminderter Lebenserwartung führen.

Terror und Gewalt

[Mehr Gewalt, weil Intelligenz für Lösungswege von Problemen fehlt]

Der dänischen Polizei zufolge ist das inzestuöse Verhalten ein Faktor für das kriminelle Verhalten muslimischer Migranten, da sie eine geringere Intelligent aufweisen. Diese These wird durch die Kriminologieforschung bestätigt, die seit langem eine Verbindung zwischen gewalttätigem und kriminellem Verhalten und einer geringeren Intelligenz hergestellt hat.

[Dumme Menschen lassen sich eher durch den Imam in Kriege hetzen]

Ebenso ist es einfacher, Menschen mit geringer Intelligenz per islamische Schriften und Befehle zu beeinflussen und zu verführen, bis sie Menschen terrorisieren, andere Menschen verletzten und Kriege gegen Menschen führen – einschließlich der „moderaten“ Muslime, die nicht nach einer wörtlichen Auslegung der islamischen Schrift leben.

[Schwere Krankheiten provozieren eher Selbstmordattentäter - Ausgrenzung der Kranken führt zu Heldensyndrom]

Eine weitere Verbindung zwischen muslimischer Inzucht und Terror betrifft Handicaps und Geisteskrankheiten. Yusuf Yadgari von der Medizinischen Universität Kabul hat die Überreste von Selbstmordattentätern obduziert und seine Entdeckungen stützen diese Theorie. Yadgari fand heraus, dass nahe neunzig Prozent der Selbstmordattentäter an einer schweren Krankheit wie Blindheit, Krebs, fehlenden Gliedmaßen oder Lepra litten. Viele muslimische Gesellschaften, darunter auch Afghanistan, haben eine geringe soziale Akzeptanz körperlicher Fehlentwicklungen, Behinderungen und anderweitiger Krankheiten. Diese zählen in der muslimischen Gesellschaft als Tabu-Themen. Nach Yadgari werden jene Menschen, die an einer körperlichen Behinderung leiden oder geistig zurückgeblieben sind, aus der afghanischen Gesellschaft ausgegrenzt. Und nur ein religiöser Märtyrer hat die Chance, soziale Anerkennung und Ehre wieder zurück zu erlangen, wenngleich ein Selbstmordattentat auch einen Weg darstellt, den Schmerz der Isolierung und der Einsamkeit, abseits der Gesellschaft sein Leben befristen zu müssen, endgültig zu beenden. Dieser Schmerz manifestiert sich besonders in kollektivistischen Kulturen wie dem Islam. Al Qaida machte Gebrauch von Menschen mit Down-Syndrom, um Terroranschläge zu begehen. Das Down-Syndrom könnte eine weitere unangenehme Nebenwirkung der vielen chromosomalen Erkrankungen sein, die sich aus der Inzucht zwischen den ersten Cousinen ergeben.

Verwandtschaftsehen verbieten?

Ein Verbot von Inzucht-Ehen, politisch verankert, wäre eine Win-Win-Situation. Es würde Millionen von zukünftigen Kindern und ihre Familien von unnötigen Leiden befreien.

Der Schulleiter Lise Egholm erklärt:

„Die Kinder einer zweiten Klasse hatten einen Lesetest. Glücklicherweise haben die meisten Kinder sehr gut abgeschnitten. Allerdings hatte ein kleiner türkischer Junge nur zwei richtige Antworten von insgesamt 40. Der Lehrer war sehr besorgt und bat mich, an einem Treffen mit der Mutter teilzunehmen. Ich schaute mir den Schülerausweis des Jungen an und fragte mich, ob die Familie nur ein Kind hatte. Die Mutter sagte, dass es einmal drei gewesen seien, aber zwei starben als Kleinkinder, weil „wir schlechtes Blut haben„. Sie erklärte, dass ihr Mann ihr Cousin war, seine Eltern waren Cousins und ihre eigenen Eltern waren auch blutsverwandt. Sie sagte auch: „Du kannst meinem Jungen nicht viel lehren, aber es ist gut, dass er wenigstens lebt.“ Bald darauf wurde er auf eine Sonderschule verwiesen. Diese Mutter erzählte mir auch, dass es die Männer [in der muslimischen Gesellschaft] sind, die dumm handeln, weil sie wollen, dass wir unsere Cousinen heiraten, damit wir größere Stücke Land bekommen. Aber sie verstehen nicht, was wir Frauen wissen; dass es für die Kinder gefährlich ist, wenn sie von blutsverwandten Eltern zur Welt gebracht werden.“ Diese beiden Beispiele stammen aus türkischen Familien, aber ich habe ähnliche Probleme bei pakistanischen Menschen und in arabischsprachigen Familien gefunden.“

[IQ 75 mit niedrigen, sozialen Fähigkeiten kann man kaum integrieren - Parallelgesellschaften]

Darüber hinaus würden die Steuerzahler Gelder in Milliardenhöhe sparen, wenn sie nicht mit den vielen kostspieligen gesellschaftlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Inzucht-Ehe umgehen müssten. Die Integration von Muslimen in fortgeschrittene Kulturen mit unserem High-Tech-Arbeitsmarkt ist nicht einfach mit einem IQ von 75, wodurch schließlich die soziale Fähigkeiten verringert werden. Der Mangel an sozialer Kompetenz, zurückzuführen auf den geringeren IQ durch inzestuöse Beziehungen könnte der Grund sein, wieso sich die zweite und dritte Generation von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem muslimischen Kulturkreis in sog. Parallelgesellschaften zusammen rottete und sich nicht mehr integrierte. Natürlich ist hierbei auch die Kuschel-Politik der grenzenlosen Toleranz gegenüber repressiven Kulturen und archaischen Religionen mitschuldig.

Letztlich wäre es wahrscheinlich, dass ein Verbot für Inzucht-Ehen die Gewaltrate in unseren Ländern und in den muslimischen Ländern verringern würde. Ähnliche Vorteile würden sich aus dem Einreiseverbot von Migranten mit blutsverwandtem Hintergrund ergeben, die im Westen einen Asylplatz anfordern.


Anna Schuster

Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.>

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Islam-Terror in Wien 18.9.2017: Bruder (18) ermordet Schwester (14) auf dem Schulweg, weil sie sich draussen mit Freunden trifft
Wien: 14-Jährige von Bruder auf dem Schulweg erstochen
http://www.20min.ch/panorama/news/story/17718487

<Eine junge Afghanin ist im Wiener Quartier Favoriten nach einem Streit mit dem Bruder mit 13 Messerstichen getötet worden. Zuvor war sie von zu Hause in ein Krisenzentrum geflohen.

in 14-jähriges Mädchen wurde am Montag in Wien auf dem Schulweg getötet. Ihr eigener Bruder soll der Afghanin aufgelauert sein. Er verfolgte sie in einen Innenhof, wo es einen lautstarken Streit gab. Der geständige Bruder soll auf das Mädchen eingestochen haben, auf Hals, Brust und Bauch. Es starb an massivem Blutverlust. Laut Einsatzkräften zeigte das Opfer mindestens 13 Messerstiche. Der 18-jährige Bruder stellte sich 30 Minuten später bei einer Polizeistation.

Der Teenager habe sich Zuhause «unter Druck gesetzt» gefühlt, hiess es vom Jugendamt gegenüber dem Österreichischen Rundfunk (ORF). Sie war erst vor wenigen Tagen aus ihrem Zuhause aus- und in ein Krisenzentrum eingezogen. Wie Petra Mandl, Sprecherin des Jugendamts erklärte, sei es bei den häuslichen Streitereien darum gegangen, dass das Mädchen nicht weggehen und sich nicht mit Freunden habe treffen dürfen.

Attacke nicht vorhersehbar

Demnach habe sich die Afghanin in der Wohnung «eingesperrt» gefühlt, eine ältere Schwester habe als «Aufpasserin» fungiert. Die Eltern hätten aber dem Wunsch des Mädchens entsprochen, in ein Krisenzentrum gehen zu dürfen. Dort sagt man, die Eltern seien «kooperativ» gewesen, hätten das Mädchen etwa mit Kleidung vor Ort versorgt. Das Mädchen hatte schon einmal im Sommer im Krisenzentrum gewohnt, sei dann aber nach Hause zurückgekehrt, bevor sie nun noch einmal in die Einrichtung zog.

Angst hätte das Mädchen nicht gezeigt, heisst es weiter. Den mordverdächtigen Bruder habe man nicht persönlich kennengelernt. «Die Attacke war für uns nicht vorhersehbar und kam völlig überraschend», wird Mandl vom ORF zitiert. Wenn es nur ein Anzeichen einer Gefahr gegeben hätte, hätte man das Mädchen nie alleine zur Schule gehen gelassen.

(heute.at)>

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St. Gallen 20.9.2017: Kantonsrat stimmt für Verbot von Ganzkörperschleier
St. Gallen verbietet Gesichtsverhüllung in Öffentlichkeit
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170920317506058-schweiz-burka-verbot-st-gallen/

"Das Parlament des Kantons St. Gallen hat für ein Verbot der Verhüllung in der Öffentlichkeit abgestimmt, in den Fällen, wenn es eine Sicherheitsbedrohung darstellt. Das meldet die schweizerische Nachrichtenagentur SDA.

Der Gesetzentwurf stammt von der lokalen Vertretung der konservativen Schweizerischen Volkspartei und wurde in erster Lesung mit 59 zu 54 Stimmen befürwortet. Das Verschleierungsverbot soll nicht nur Musliminnen in Burka und Nikab, sondern auch Demonstranten betreffen, die ihre Gesichter mit Tüchern verhüllen, um sich vor Tränengas zu schützen.

Die Regierung der Schweiz tritt bisher gegen das allgemeine Burkaverbot im Land auf. Sie schlug nur für Personen eine Strafe vor, die sich im Kontakt mit Behörden und Amtsstellen trotz Aufforderung weigern, die Gesichtsvermummung abzulegen.

Die anderen Parteien, wie beispielsweise die FDP oder die Sozialdemokraten, kritisierten den CVP-Vorschlag als eine unsinnige Scheinregelung, die weder umsetzbar noch praktikabel sei und muslimische Frauen erst recht nicht vor Diskriminierung schütze. Der Vorlage steht noch eine zweite Lesung bevor und es ist nicht damit zu rechnen, dass der Entscheid im Rat noch gekippt wird, denn die SVP und die ihr in dieser Frage angeschlossene Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz (CVP) verfügen mit 66 von 120 Sitzen über die Mehrheit im Parlament.

Zuvor hatte ein SVP-Vertreter eine Unterschriftensammlung für die Volksabstimmung über ein Burkaverbot unterstützt. Die Bürgerinitiative sammelte über 100 000 Unterschriften dafür, jetzt wird  das Volk in einem Referendum darüber entscheiden. Falls sich die Mehrheit für ein Vollverschleierungsverbot ausspricht, wird die schweizerische Verfassung geändert."

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22.9.2017: <Schweden: Muslimische Ehrenmorde machen 10% der Tötungsdelikte aus>

http://unser-mitteleuropa.com/2017/09/22/schweden-muslimische-ehrenmorde-machen-10-der-totungsdelikte-aus/

<Schweden, das Land, das europaweit am Abgrund Islam am nächsten steht, lässt mittlerweile jeden Tag mit einem neuen Warnsignal an Resteuropa aufhorchen. Schade, dass die restlichen Nationen Europas hierfür nur taube Ohren haben. So überrascht aufmerksame Beobachter der Islamisierung wahrscheinlich nicht, dass in Schweden 2016 jeder zehnte Mord ein muslimisch motivierter "Ehrenmord" war.

Die Dunkelziffer dürfte allerdings wesentlich höher sein, da viele Opfer von Ehrenmorden in den Selbstmord getrieben werden, womit sie in der Kriminalitätsstatistik nicht aufscheinen. Generel werden die muslimischen Ehrenmorde nicht in einer offiziellen Liste geführt, da dies das linke Weltbild vermutlich zertrümmern würde. Die Mühe, eine fundierte Recherche zu betreiben, machte sich ein schwedischer Polizist, der herausfand, dass von 105 begangenen Morden im Jahr 2016, 10 auf einen Ehrenmord schliessen lassen.>

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Berlin 26.9.2017: Muslim-Flüchtlinge zerstören Dutzende Turnhallen - Schüler und Sportvereine ohne Turnhallen
Berlin: Schülern und Sportlern fehlen Turnhallen nach Flüchtlingskrise – Zeitung
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20170926317597190-zu-wenig-turnhallen-wegen-zu-viel-fluechtlingen-in-berlin/

<Schüler müssen mit Bussen in abgelegene Turnhallen zum Sportunterricht gefahren werden. Und Sportvereinen drohen die Mitglieder wegzulaufen, weil sie keinen Platz zum Trainieren haben: Berlin hat ein Problem mit unsanierten Turnsälen, wie die „Berliner Morgenpost“ berichtet. Längst hätte das Ärgernis beseitigt sein müssen.

Viele Berliner Turnhallen wurden als Notunterkünfte für Flüchtlinge genutzt. Die meisten dieser Hallen haben die Migranten schon im Januar verlassen, die letzte steht seit März frei. Schüler und Sportler können dort trotzdem immer noch nicht turnen: Drei Wochen nach Schulbeginn ist die Hälfte dieser Räume in sanierungsbedürftigem Zustand. Dies belegt eine Liste der Sportsenatsverwaltung, wie die Zeitung schreibt.

An 20 Standorten ist die Nutzung inzwischen erlaubt, an vier davon wird bei laufendem Schul- und Sportbetrieb weiter rumsaniert, wie aus der Liste laut dem Blatt hervorgeht. 15 weitere sollen bis Jahresende für die Nutzer freigegeben werden. Nur wird dann immer noch knapp die Hälfte der Hallen ungenutzt bleiben: 62 Hallen an 51 Standorten sind laut dem Blatt während der Flüchtlingskrise beschlagnahmt worden – Sanierungsarbeiten im Wert von rund 24 Millionen Euro stehen noch aus.

Von diesem Missstand betroffen sind, wie die Zeitung schreibt, nicht nur Schüler, sondern auch Leistungs- und Vereinssportler. Bei diesen beginnt jetzt nämlich langsam die Hallensaison.

Der Bildungsstadtrat Carsten Spallek (CDU) sagte der Zeitung, in Berlin-Mitte seien noch drei Sporthallen nicht nutzbar: "Schul- und Vereinssport sind dadurch beeinträchtigt", so der Christdemokrat. Es habe sogar Austritte aus dem ASV (Allgemeiner Sportverein) gegeben. Die Mitglieder seien verärgert, dass sie nicht trainieren konnten.

"Wir wollten bereits im Oktober fertig werden, haben auf unsere erste Ausschreibung für die Bodenbelagsarbeiten aber keine Angebote bekommen", sagte Spallek laut „Berliner Morgenpost“.

Sie sollen nun Ende des Jahres beziehungsweise im Januar fertig saniert sein.

Und in Treptow-Köpenick etwa sind laut dem Blatt vier Hallen noch nicht in normgerechtem Zustand. Für zwei Schulen im Bezirk bedeutet das starke Einschränkungen: "Die Schüler werden zurzeit mit einem Busshuttle zu einer Sporthalle nach Adlershof gebracht", sagte Bildungsstadträtin Cornelia Flader (CDU) der „Berliner Morgenpost“. Im März 2018 sollen die Sanierungsarbeiten dann aber abgeschlossen sein, verspricht die Senatsverwaltung.

Knüppeldick kommt es in dieser Hallensaison für den Sport-Club Charlottenburg (SCC) – besonders für dessen Hockeyabteilung, wie die Zeitung schreibt. Die Haupthalle des Vereins ist nämlich eine der zwei Sporthallen der Waldoberschule in Westend und muss jetzt die komplette Hallensaison lang saniert werden. Nutzung ausgeschlossen. "Es gibt einen Mangel an Baufirmen, insbesondere derer, die sich auf Sporthallen spezialisiert haben", heißt es in einem Brief des Sportklubs an die Vereinsmitglieder. Etwa 30 Trainingsstunden müssen daher ausfallen.

"Die Eltern protestieren dagegen und viele haben schon gedroht, den Verein zu verlassen", sagt Andreas Statzkowski, Vorsitzender des SCC. Damit wäre die ganze Hockeyabteilung bedroht, "denn wenn der Nachwuchs wegbricht, hat das auch verzögert Auswirkungen auf den Erwachsenenbereich", warnt er.

Statzkowski hofft aber, das Bezirksamt werde noch eine Lösung finden. Noch ist aber keine in Sicht.

Harte Einschränkungen gibt es laut dem Blatt auch im Leistungssport. Zwar waren die Leichtathletikstützpunkte Rudolf-Harbig-Halle in Charlottenburg und das benachbarte Horst-Korber-Sportzentrum die ersten Hallen, die nach dem Auszug der Flüchtlinge freigeworden sind. Doch genutzt werden können sie bis heute nicht. Aber: "Wir sind zuversichtlich, dass wir vor Weihnachten hier wieder ans Netz gehen können", sagte Heiner Brandi, Direktor des Landessportbundes Berlin. Die Senatsverwaltung peilt jedoch das erste Quartal 2018 als Übergabetermin an, wie die Zeitung schreibt.

Auch an 14 anderen Standorten werden sich die Sportler laut dem Blatt bis zum ersten Quartal 2018 gedulden müssen. Zwei Sporthallen in Neukölln werden sogar erst im Januar 2019 wiedereröffnet, wie die Zeitung schreibt.

Und Grund für die Berliner Misere? Erst waren es die Abläufe in der Verwaltung, jetzt mangelt es an Firmen, die die Arbeiten übernehmen könnten.

Zunächst haben sich der Landessportbund und die Senatsverwaltung über die Sanierungskosten nicht einigen können, wie das Blatt schreibt. Der vom LSB bestellte Gutachter hatte die Kosten der Instandsetzung demnach auf 3,6 Millionen Euro geschätzt. Ein Gutachter von BIM – Immobilienmanagement des Landes Berlin – kam laut der Zeitung nur auf 1,5 Millionen Euro.

Rund vier Monate lang habe es gedauert, bis schließlich eine Einigung gefunden wurde, erklärt Brandi. Nachdem die Arbeiten ausgeschrieben waren, gab es die nächsten Probleme: "Es gab Lieferprobleme mit dem Boden", sagt der Direktor des Landessportbunds.>

Links
Muslim-Terror in Deutschland: „Politischer Skandal“: Zu wenig Platz in Frauenhäusern für immer mehr Geflüchtete

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Saudi-Arabien 26.9.2017: Frauen dürfen nun Auto fahren - aber der restliche Terror gegen Frauen bleibt
Saudische Frauen dürfen von nun an Auto fahren
https://de.sputniknews.com/politik/20170926317609090-saudi-arabien-frauen-autos/

<Der saudische König hat ein Dekret erlassen, welches Frauen das Autofahren erlaubt. Dies melden staatliche Medien am Dienstag.

In dem streng konservativen islamischen Land war es Frauen bisher untersagt, sich ans Steuer zu setzen.>

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27.9.2017: Saudi-Arabien droht die Staatspleite - deswegen dürfen Frauen nun Auto fahren und ins Stadion
Pure Not: Darum lässt der König die Frauen hinters Lenkrad
http://www.20min.ch/ausland/news/story/18157657

<Als letztes Land der Welt erlaubt Saudiarabien Frauen das Autofahren. König Salman hat ein entsprechendes Dekret erlassen. Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr.

Über 25 Jahre lang hatten Frauen gegen das Fahrverbot im Land gekämpft, jetzt überraschte König Salman sein Volk und die ganze Welt mit der Aufhebung des Verbotes. Der 81-jährige Herrscher tat das aber nicht einfach aus einer Laune heraus, sondern aus wirtschaftlicher Not.

Und er liess sich offensichtlich von seinem Sohn beeinflussen. Der 32-jährige Mohammed Bin Salman will den Wüstenstaat mit einem radikalen Reformprogramm retten und zum arabischen Powerhouse umbauen.

In 20 Jahren droht die Staatspleite

Der Prinz ist der wahre starke Mann im Lande und er ist sich bewusst: Ohne tiefgreifende Veränderungen ist der Staat, dessen Bewohner diesen Frühling zum ersten Mal überhaupt Steuern zahlen mussten, in 20 Jahren bankrott.

Zwei der Hauptgründe für die drohende Staatspleite sind sinkende Ölpreise und steigende Ausgaben. Im vergangenen Jahr klaffte im saudischen Haushalt ein Minus von fast 100 Milliarden Dollar, auch das war ziemlich neu für das Land. Und während die Einnahmen schrumpfen, wächst die Bevölkerung – wobei zwei Drittel der Saudis unter 30 Jahre alt sind.

Unabhängigkeit vom Öl angestrebt

Deswegen will Prinz Mohammed im Rahmen des Projekts «Vision 2030» Wirtschaft und Gesellschaft umfassend modernisieren. Dass er dabei die Erhaltung der absolutistischen Monarchie im Auge hat, versteht sich von selbst. In 20 Jahren will der Wüstensohn vom Öl unabhängig sein.

So fällt auch die Aufhebung des Fahrverbots unter den Aspekt der Wirtschaftlichkeit: Da Frauen bislang nicht ans Steuer durften, mussten sie von Männern ihrer Familie zur Arbeit gefahren werden oder in einen privaten Fahrer investieren, was sich immer weniger Frauen leisten können. Selbst fahren zu können, eröffnet Frauen viele neue Arbeitsmöglichkeiten.

Zum ersten Mal Zutritt zum Sportstadion

Das Ende des Fahrverbots fällt in eine Reihe weiterer gesellschaftlicher Lockerungen. Erst am vergangenen Wochenende begingen Männer wie Frauen den Nationalfeiertag erstmals gemeinsam tanzend auf der Strasse.

Frauen wurde dabei zudem zum ersten Mal Zutritt zu einem Sportstadion gewährt, wo sie in Begleitung ihrer Familien die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag verfolgen konnten. Im Juli erlaubte das Bildungsministerium die Teilnahme von Mädchen am Sportunterricht staatlicher Schulen.

Im Ausland wird das Ende des Fahrverbots für Frauen durchwegs begrüsst. Einige Experten sprechen aber auch von einem PR-Coup. Sie werfen Riad vor, mit den revolutionären Ausweitungen von Frauenrechten nur vom scharfen Vorgehen der Regierung gegen Kritiker ablenken zu wollen. Im September waren mehr als 20 Menschen festgenommen worden, unter ihnen einflussreiche Kleriker und Aktivisten.

(gux)>

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Marseille 1.10.2017: Rache für den ewigen Terror der NATO: Terror-Islamist ersticht zwei Frauen am Bahnhof von Marseille
«Allahu Akbar»: Zwei Frauen am Bahnhof Marseille erstochen
http://www.20min.ch/panorama/news/story/23786985

<Ein Mann hat am Saint-Charles-Bahnhof in Marseille Passantinnen mit einem Messer angegriffen. Danach wurde er erschossen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den den tödlichen Messerangriff auf zwei Frauen in Marseille verurteilt. Er sei zutiefst empört über die barbarische Attacke, sagte Macron am Sonntag. Die Sicherheitskräfte hätten besonnen und wirkungsvoll reagiert. Premierminister Édouard Philippe sprach den Angehörigen der Getöteten sein Mitgefühl aus und lobte die Soldaten, die den mutmasslichen Täter erschossen. Sie hätten den Mann in einem Mordrausch gestoppt.

Innenminister Gérard Collomb sagte, die Polizei befrage etwa zehn Zeugen. Die Ermittler wüssten noch nicht sicher, ob es sich um einen Terrorakt handle. Zeugen hätten aber berichtet, der Angreifer habe auf arabisch «Gott ist gross» gerufen. Die Polizei habe Videoaufnahmen sichergestellt. Darauf sei zu sehen, dass der Mann zunächst eine Frau angreift, wegrennt, dann zurückkommt und die zweite attackiert. Anschliessend sei der Angreifer auf herbei geilte Soldaten zu gerannt. Diese hätten ihn vor dem Bahnhof erschossen.

Die Polizei rief auf Twitter dazu auf, den Bereich des Bahnhofs Saint-Charles wegen eines Einsatzes zu meiden. Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel von Terroranschlägen.

Messerattacke in Marseille: Angreifer tötet zwei Menschen. (Video: Tamedia/AFP)

(afp)>

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Islam in Österreich 2.10.2017: Kriminelle Muslime kommen nach Europa, um Europa zu infiltrieren und schrittweise zu VERNICHTEN
Alarmierende Studie: So radikal predigen Wiener Imame gegen Integration
http://www.krone.at/591518

"Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein": Sager wie diese untermauern die alarmierenden Ergebnisse eines aktuellen Islam-Forschungsberichts. Demnach wird - wie berichtet - in 38 Prozent der Wiener Moscheen aktiv gegen die Integration gearbeitet. krone.at hat sich die brisante Studie im Detail angesehen und einige der teils radikal-fundamentalistischen Aussagen von Imamen bei Predigten in den untersuchten islamischen Gotteshäusern herausgegriffen.

[In 8 Wiener Moscheen wird gegen die Integration gepredigt: Die Muslime und "die anderen"]

In acht der im Rahmen der Studie vom Historiker und Islam-Experten Heiko Heinisch und Imet Mehmedi im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) untersuchten Moscheen werde ein Weltbild gepredigt, das klar in Muslime und in "alle anderen" auf der anderen Seite trennt.

[Europa wird in 6 Wiener Moscheen abgewertet]

In sechs Moscheen finde zudem eine ausdrückliche Abwertung der westlichen Gesellschaft statt. Gemäß dieses Weltbilds sei der Glaube nicht dem demokratischen Rechtsstaat untergeordnet, sondern stehe der Koran über den Gesetzen. In der Unterlage heißt es, die Ergebnisse würden deutlich zeigen, dass es Tendenzen zu einer Abwendung von der demokratischen Weltordnung gibt.

Beobachtet wurden die Einrichtungen im heurigen Frühjahr. Die Studie kostete rund 33.000 Euro. Themen der im Zuge der Untersuchung dokumentierten Predigten lassen von fundamentalistischen Tendenzen bis hin zum Weltherrschaftsanspruch des Islam, der notfalls auch mit Gewalt durchgesetzt werden soll, jedenfalls einiges Alarmierendes erkennen. Besonders deutlich lässt sich der Ernst der Lage an den einzelnen Aussagen von befragten Imamen bzw. durch die dokumentierten Beobachtungen von Predigten in den Moscheen ablesen.

Eröffnung von Schulen und Moscheen als Teil des Dschihad - [man soll für einen "islamischen Lebensstil" kämpfen]

In einer Moschee der Islamischen Föderation Milli Görüs, die in der Studie die schlechteste Bewertung kassierte, werde etwa den Gepflogenheiten in Österreich ein islamischer Lebensstil bzw. ein religiöses islamisches Leben entgegengestellt, für das "gekämpft" werden müsse. So habe der Imam etwa davor gewarnt, "dass Discos, Feierlichkeiten und Partys Jugendliche von Gott entfernten". In einer Predigt wurde zudem erläutert, dass auch mit dem Wissen Dschihad geführt werde, deshalb sei auch "die Eröffnung von Schulen und Moscheen als Dschihad zu betrachten".

ATIB-Jugend machte Ausflug zu "Märtyrer-Wochen" - [Wochenlager in der Türkei, um sich gegen Europa zu stärken]

Integrationsunwillen will die Studie auch in einem Ausflug des türkisch-islamischen Vereins ATIB - der Österreich-Ableger der staatlichen türkischen Religionsbehörde zählt auch zu den größten Betreibern von Moscheen in Österreich - erkennen. Demnach reiste die ATIB-Jugendorganisation im Rahmen der "Märtyrer-Wochen" im vergangenen März nach Budapest und Gallipoli. In dem Forschungsbericht heißt es dazu: "Diese Ausflüge können als Indiz dafür gewertet werden, dass ATIB den Gedanken der Umma, der islamischen Gemeinschaft, im Sinne einer Re-Osmanisierung wiederbeleben will." Und weiter: "Die verbreitete Vorstellung, Heimat sei die Türkei und nicht Österreich, steht einer Integration im Weg."

Imam sieht Muslime nicht als Teil der österreichischen Gesellschaft
In der ersten von Heinisch beobachteten Predigt in einer Milli-Görüs-Moschee schnitt der Imam gleich mehrere politische und politisch-religiöse Themen an. Zudem trat der Prediger offen für die Errichtung einer politisch geeinten Umma (eine islamische Gemeinschaft) unter einem Kalifat ein, wie der Studie zu entnehmen ist. Muslime in Österreich sehe der Imam nicht als Teil der österreichischen Gesellschaft, sondern als Diaspora-Gemeinden, denen die besondere Verantwortung zukomme, den Glauben in der Fremde rein zu halten. An anderer Stelle wird der Märtyrertod glorifiziert: "Keine Wohltat kann dem guten Werk des Dienens so gerecht werden wie der Märtyrertod selbst, lehrt unser Prophet Mohammed."

Islam-Experte Heinisch stuft die in dieser Moschee verbreiteten Glaubensinhalte als extremistisch ein: "Kampf für den Glauben, Führungsanspruch des Islam über die ganze Welt und Abwertung der Nicht- und Andersgläubigen gegenüber den Muslimen." Gleichzeitig würden die Muslime in Österreich nicht als Teil der Gesellschaft betrachtet, sondern als Gemeinschaft in der Diaspora, "die darauf achten müsse, sich hier in der Fremde nicht von ihren Traditionen und ihrem Glauben zu entfernen". Daher sei es auch wichtig, die Kinder so früh wie möglich mit in die Moschee zu bringen, um sie an diese zu gewöhnen, so Heinisch in seiner Analyse weiter. Um den Kindern die Moschee schmackhaft zu machen, sollte man sie belohnen, zum Beispiel ihnen nach dem Gebet Süßigkeiten anbieten.

In einem anderen türkischen Moscheeverein nehme die Überlieferung der eigenen nationalen Identität und Kultur einen zentralen Stellenwert ein, ist weiter in dem Forschungsbericht zu lesen. "Wir schaffen unter der Jugend ein Bewusstsein für nationale Identität bzw. Kultur und geben ihnen mit auf den Weg, sich mit diesen zu identifizieren und für sie auch einzustehen", wird ein Imam zitiert.

Imam von türkischem Moscheeverein: "Wir sind religiöse Patrioten"
Zwar dürfe dadurch kein Konfliktpotenzial mit der Mehrheitsgesellschaft entstehen, die Normen und Werte der österreichischen Gesellschaft seien zu beachten und die deutsche Sprache zu beherrschen, aber genauso wichtig sei es, dass der Glaube und die nationalen (gemeint sind die türkischen, Anm.) Werte geschützt würden, so der Imam weiter. Dies werde der Jugend in dieser Moschee auch vermittelt. Türkischer Nationalismus und sunnitischer Islam bilden für den Imam eine untrennbare Einheit: "Wir sind religiöse Patrioten." Und: "Religiöser Patriotismus vereint das Konzept der Umma mit jenem der Ethnie."

In derselben Moschee wird auch das teils problematische Demokratieverständnis deutlich. Der Imam wörtlich: "Ich bin der Meinung, dass der Begriff Demokratie in politischen Debatten oft nur als Vorwand dient, um andere zu diskriminieren und Rassismus zu betreiben. Nicht der Koran muss mit der Demokratie verträglich sein, sondern umgekehrt, die Demokratie muss mit dem Koran vereinbar sein."

"Nicht den Regeln der westlichen Menschen folgen"
Auch in einem pakistanischen Moscheeverein warnte der Imam vor der Mehrheitsgesellschaft und dem westlichen Leben und stellte klar: Muslime ("unsere Leute") sollten nicht den Regeln der westlichen Menschen folgen. In einem schiitischen Moscheeverein geht der Imam gar von einer weltweiten Verschwörung aus, bei der der Westen und die arabischen Staaten gemeinsame Sache machten, um den Iran zu zerstören.

In einer Moschee der albanischen Kultusgemeinde werde wiederum die Polygamie als von Gott legitimiert betrachtet - sie sei eindeutig im Koran von Allah für zulässig erklärt worden. Wer nun an diese Worte nicht glaube, der widerspreche direkt Allah. Man habe die Zulässigkeit der Polygamie nicht zu hinterfragen, ist in einem Auszug aus einer Predigt in der Studie nachzulesen.

Ergebnisse nicht repräsentativ, aber Beleg für große Probleme
Islam-Experte Heinisch gab am Montag bei der Präsentation der Studie allerdings zu bedenken, dass die Ergebnisse nicht repräsentativ seien, da die Moscheenlandschaft zu heterogen sei. Die Ergebnisse würden aber belegen, dass es beim Integrationsprozess große Probleme gebe. Gerade die türkischen Verbände seien ein wesentlicher Faktor im Integrationsprozess, da sie mit Abstand die mitgliedsstärksten Moscheevereine sind, so der Studienautor.

Die aktuelle Studie über Wiener Moscheen ist nicht die erste, die in diesem Wahlkampf zum Thema Islam präsentiert wurde. Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) begründete die aktuelle Untersuchung damit, dass in der Vergangenheit oft gefragt worden sei: Was passiert in den Moscheen, ist das korrekt, entspricht das den österreichischen Werten?

Kurz ortet zumindest in zwei Punkten Gesetzesverstöße
Der ÖVP-Spitzenkandidat ortet zumindest in zwei Punkten Gesetzesverstöße. Dabei handle es sich um den Punkt, wonach die Lehre nicht mit gesetzem Verhalten. "Ich erwarte das Aktivwerden, und wenn die Vorwürfe nicht entkräftet werden können, eine Auflösung dieser Kultusgemeinden", so der Minister.>

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Deutschland 3.10.2017: Immer mehr islamistisch-extremistische Schulkinder
Meldungen von Lehrern und Schulpsychologen wegen islamistischen Kindern steigen
http://www.shortnews.de/id/1231291/meldungen-von-lehrern-und-schulpsychologen-wegen-islamistischen-kindern-steigen

<Bei der Radikalisierungs-Hotline des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge melden sich vermehrt Lehrer und Schulpsychologen.

Grundschulkinder fallen schon teils mit islamistischen Tendenzen auf. Diese "Kinder des Salafismus" seien ein Phänomen, das die letzten Monate häufiger aufgefallen ist.

Bei den meisten auffälligen Kindern sind auch die Eltern bereits radikalisiert. Man spricht bisher noch von Einzelfällen.>

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5.10.2017: ARD-Korrespondent in Nordafrika Schirmbeck: Islam wird von Linken und Grünen skandalös verharmlost
Autor Schirmbeck wirft Linken „skandalöse Islamverharmlosung“ vor: „Der Islam ist rechter als die ganze AfD“
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/autor-schirmbeck-wirft-linken-skandaloese-islamverharmlosung-vor-der-islam-ist-rechter-ist-als-die-ganze-afd-a2232717.html


Er störe sich "am Islam, weil der Islam rechter ist als die ganze AfD und von einer reaktionären Wirkungsmächtigkeit, gegen die der Rechtspopulismus ein Klacks" sei, so der langjährige ARD-Korrespondent in Nordafrika, Samuel Schirmbeck.

Der langjährige ARD-Korrespondent in Nordafrika, Samuel Schirmbeck, wirft der deutschen Linken „skandalöse Islamverharmlosung“ vor: „Die logische Folge des Linksseins ist die Islamkritik. Nur die Linken und Grünen sind blind auf diesem Auge“, sagte der TV-Journalist und Autor der „Welt“ (Donnerstag).

„Ohne diese skandalöse Islamverharmlosung der Linken hätte es den Aufstieg der AfD nicht gegeben, deren Führung brandgefährlich ist und den Islam in einer die Muslime als Menschen beleidigenden Weise kritisiert, die den Fundamentalisten noch Auftrieb gibt“, so Schirmbeck.

Er störe sich „am Islam, weil der Islam rechter ist als die ganze AfD und von einer reaktionären Wirkungsmächtigkeit, gegen die der Rechtspopulismus ein Klacks“ sei.

„Wenn Sie die Einstellungen der meisten ostentativ gläubigen Muslime zum Minderheitenschutz, Frauenrechten, Gewissensfreiheit und Selbstkritik summieren, kommt etwas ganz Rechtes dabei heraus“, sagte der Autor der „Welt“.

Der Islamismus sei „inhärenter Teil des Islam, weswegen ich diese strenge Islam-Islamismus-Trennung für eine bewusste öffentliche Irreführung halte“, sagte Schirmbeck.

„Die Deutschen sind mehrheitlich nicht islamophob, sondern gewaltophob, fanatophob, intolerantophob, mysoginophob und homophobophob“, sagte er. Es sei „nicht das Fremde, das Deutsche am Islam stört, sondern das allzu Bekannte, das sie aus der Vergangenheit ihres Landes kennen“. (dts)"

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6.10.2017: Islam ist viel rechtsradikaler als die AfD
Samuel Schirmbeck: Islam viel rechtsradikaler als die AfD
http://www.shortnews.de/id/1231321/samuel-schirmbeck-islam-viel-rechtsradikaler-als-die-afd

"Der frühere ARD-Algier-Korrespondent Schirmbeck kritisiert die skandalöse Islamverharmlosung der Linken und Grünen, ohne die es einen Aufstieg der AfD gar nicht gegeben hätte. Der Islam sei rechter als die ganze AfD. Der Rechtspopolismus sei gegen die Islam-Wirkungsmächtigkeit nur ein "Klacks".

Betrachte man Muslime zu den Themen Minderheitenschutz, Frauenrechte, Gewissensfreiheit und Selbstkritik, dann sehe man "etwas ganz Rechtes". Die Islamkritik müsste logischerweise von den Linken und Grünen kommen. Auch der Islamismus ist als Teil des Islams anzusehen.

Man sei in Deutschland auch mehrheitlich nicht islamophob, sondern die Menschen seien gewaltophob oder intolerantophob. Die Menschen in Deutschland störe nicht das Fremde am Islam, sondern das allzu Bekannte aus der Vergangenheit des eigenen Landes."

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Dänemark 8.10.2017: 25 Ghettos in DK durch Islam-Terror und Nordafrika-Terror etc.
25 „Ghettos“ in Dänemark: Ministerpräsident will gegen Parallelgesellschaften vorgehen
http://www.epochtimes.de/politik/europa/25-ghettos-in-daenemark-ministerpraesident-will-gegen-parallelgesellschaften-vorgehen-a2235571.html

Dänemark, die Ghetto-Liste vom 1. Dezember 2016
Dänemark, die Ghetto-Liste vom 1. Dezember 2016

"Von - 8. October 2017 Aktualisiert: 9. Oktober 2017 9:18


Die Ghetto-Liste vom 1. Dezember 2016. In der ersten Zeile steht (v.l.n.r.): Änderung; Einwohner; außerhalb des Arbeitsmarktes;
nicht westlich; verurteilt; nur Grundschule; durchschnittliches Einkommen.

In Dänemark wird jedes Jahr eine "Ghetto-Liste" herausgegeben, in der besonders auffällige Wohngegenden aufgeführt sind. In diesem Jahr befinden sich 25 Gebiete auf der Liste. Der dänische Ministerpräsident will diesen Zustand ändern.

Dänemark hat ein Problem mit Parallelgesellschaften im Land, Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen will nun verstärkt dieses Problem angehen. Er beauftragte ein Ministerkomitee, das Problem der Parallelgesellschaften zu untersuchen. Im kommenden Jahr sollen sie Maßnahmen entwerfen, die z. B. schwere Integrationsprobleme in Schulen oder in besonders heiklen Gebieten mit vielen Immigranten lösen sollen. Das berichtete die dänische Zeitung „BT“ am Samstag.

Bestimmte Wohngegenden werden in Dänemark als „Ghettos“ bezeichnet. Eine Gegend gilt als Ghetto, wenn dort mindestens 1.000 Menschen leben und drei der folgenden fünf Kriterien erfüllt sind:

  1. Der Anteil der Einwanderer aus nicht-westlichen Staaten und ihrer Nachkommen liegt bei über 50 Prozent;
  2. Die Zahl der Personen, die gegen das Schusswaffen- oder Drogengesetz verstoßen haben, liegt bei über 2,7 Prozent;
  3. Der Anteil der 18- bis 64-Jährigen ohne Arbeit oder Ausbildung beträgt 40 Prozent;
  4. Der Anteil der 30- bis 59-Jährigen, die nur die Grundschule besucht haben, liegt bei mehr als 50 Prozent;
  5. Das durchschnittliche Bruttoeinkommen der Einwohner liegt bei weniger als 55 Prozent des Durchschnittseinkommens in Dänemark.

25 Ghettos in Dänemark

Zum 1. Dezember jedes Jahres erstellt das Ministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen eine sogenannte Ghetto-Liste. Am 1. Dezember 2016 wurden 25 Wohngegenden zu einem Ghetto erklärt. Die Regierungsseite „Den Offentlige“ (DO) berichtete Anfang Dezember darüber.

Eine Wohngegend wird nicht ewig als Ghetto bezeichnet, sondern kann auch wieder von der Liste getilgt werden, wenn sich die Situation in dem Gebiet verbessert.

So ging die Kriminalität in drei Gebieten im letzten Jahr zurück, wodurch sie nicht mehr auf der aktuellen Liste aufgeführt sind. Ein viertes Gebiet wurde ebenfalls von der Liste genommen.

Dafür wurden vier neue Gebiete hinzugefügt, weil das Bildungsniveau ihrer Bewohner gesunken und der Anteil der Einwohner mit einem „nicht westlichem Hintergrund“ und einem fallenden Einkommen gestiegen ist.

Verschiedene Maßnahmen gegen die Ghettoisierung

Die dänische Regierung setzt viele Ressourcen ein, um dem Ghetto-Problem Herr zu werden. So soll die Bildung in den betroffenen Gebieten gefördert und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch soll die Jugendkriminalität bekämpft werden, meinte laut „Den Offentlige“ Transport- und Wohnungsminister Ole Birk Olesen.

Eine andere Möglichkeit zeigte die Stadt Aalborg im Norden Dänemarks. Die Stadt stand seit 2011 bis zum letzten Jahr mit zwei Wohngegenden auf der Ghetto-Liste. Die Stadtverwaltung verlangte daraufhin, dass die Wohnungen in diesen Gegenden nur an Menschen vermietet werden, die das dänische Durchschnittseinkommen verdienen, heißt es in einem anderen Bericht der Webseite.

Auffällige Gebiete seit 30 Jahren ein Problem

Das Problem der Ghetto-Gebiete und der Parallelgesellschaften ist in Dänemark nicht neu. Es sei seit Generationen ungelöst geblieben, sagte Dänemarks Ministerpräsident in der Zeitung „BT“.

Im November letzten Jahres veröffentlichten dänische Forscher die Studie „Ein historischer Überblick über besonders anfällige Wohngebiete“. Dabei stellten sie fest, dass die 31 von der Regierung im Jahr 2014 als Ghettos bezeichneten Gebiete bereits 1985 als problematisch galten.

Auch seien in den letzten 30 Jahren viele Geldmittel für besonders auffällige Gebiete ausgegeben worden, doch an der dortigen Situation habe sich nichts geändert, fassten die Forscher zusammen.

Bandenkriminalität nimmt zu

Die Parallelgesellschaften sind nur eine Seite der Medaille – auch die Bandenkriminalität und die Flüchtlingskrise sind in Dänemark ein Problem.

Vor mehr als einer Woche übernahm die dänische Armee die Grenzkontrollen an der deutsch-dänischen Grenze, die Anfang 2016 wegen steigender Flüchtlingszahlen eingeführt wurden. Dadurch soll die Polizei entlastet werden und sich verstärkt der Bekämpfung der Bandenkriminalität widmen.

Die Bandenkriminalität in Dänemark nimmt zu. So gab es in den vergangenen Monaten in Kopenhagen mehr als 20 Schießereien, berichtete die dänische Zeitung „Politiken“ Anfang August. Dafür wird die Bande „Loyal to Familia“ (LTF) verantwortlich gemacht.

LTF stammte aus Kopenhagen. Neue Mitglieder werden am häufigsten in Gefängnisse rekrutiert, schrieb die dänische Zeitung „BT“ ebenfalls Anfang August. In letzter Zeit operiert die Bande auch in anderen Städten Dänemarks und in Schweden. Die Mitglieder seien meistens keine Dänen, berichtete „BT“."

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Gegenfrage online, Logo

9.10.2017: "Erdogan: Westen hinter allen Terrorgruppen inklusive IS"
http://www.gegenfrage.com/erdogan-islamischer-staat-usa/


Krass!/Türkei/USA

Der türkische Präsident Erdogan sagte gestern, dass der Westen sämtliche Terrorgruppen finanziert, unter anderem den IS. Ähnliches äußern Syrien und die libanesische Hisbollah.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Sonntag, der „Schatten des Westens“ stehe hinter terroristischen Gruppen wie dem Islamischen Staat oder al-Kaida.

(Literatur zum Thema gibt's hier: klick)

„Der Islamische Staat, al-Kaida, PKK, hinter all diesen Organisationen sehen Sie den Schatten des Westens. Wo ist Feto [Fetullah Gülen, Anm. d. Verf.]? Auch im Westen. Sie erhalten sehr ernsthafte finanzielle Unterstützung“, sagte Präsident Erdogan am Sonntag.

Syrischer General bestätigt

Der hochrangige syrische General Ali al-Ali traf am Montag in Damaskus unabhängig von Erdogan ähnliche Aussagen. Die USA würden im Syrien-Krieg verschiedene Arten von Bewaffnung an den Islamischen Staat und die Al-Nusra Front liefern.

„Wir wissen, dass die Vereinigten Staaten zwischen dem 5. Juni und dem 15. September dieses Jahres 1.421 Lkw-Ladungen militärischer Ausrüstung an Terroristen in Syrien geliefert haben. Die Waffen sollten angeblich im Kampf gegen Terroristen eingesetzt werden, fielen aber letztlich in die Hände von Kämpfern des IS und der Nusra Front“, so der General.

Hisbollah glaubt an Kooperation zwischen USA und IS

Der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah-Widerstandsbewegung sagte zuletzt, die USA würden den IS in Syrien und im Irak unterstützen. Sayyed Hassan Nasrallah sagte am Sonntag in einer Ansprache, dass US-Kampfflugzeuge die Terroristen unterstützen, indem sie einen vollständigen Sieg über die Gruppe verhindern."

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24.10.2017: IS hat kein Geld mehr aus dem syrischen Öl
IS-Finanzierung aus Ölgeschäft in Syrien praktisch gestoppt – Schoigu
https://de.sputniknews.com/religion/20171024318002751-deutscher-salafist-interview/

"Die Finanzierung der IS-Terroristen in Syrien durch das Ölgeschäft ist zwei Jahre nach dem Einsatz russischer Luftstreitkräfte in Syrien fast völlig gestoppt, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Dienstag bei einer Sitzung der Verteidigungsminister des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN) und ihrer Partner mitteilte.

„Bis zum Jahr 2015 verdienten die IS-Terroristen aus den Ölverkäufen auf dem syrischen Territorium rund drei Milliarden US-Dollar, mitunter waren das bis zu zehn Millionen Dollar täglich“, sagte Schoigu. „Heute wurden die Finanzspritzen der Terrormiliz von syrischem Territorium praktisch gestoppt“.

Im Laufe von zwei Jahren seien in Syrien mit Hilfe der russischen Luftwaffe große Terrorgruppierungen an den strategischen Richtungen zerschlagen, die wichtigsten Ortschaften befreit und wichtige Kommunikationskanäle deblockiert worden. Laut Schojgu wurden mehr als 200 Öl- und Gasförderungsstätten, 184 Ölraffinerien, 126 Pumpstationen und rund 4000 Tanklaster der Terroristen vernichtet."

Link: Nicht nur Öl: Ein unerwartetes Produkt aus Syrien, das Terroristen im Ausland verscherbeln

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Sputnik online, Logo

Islam-Terror in Deutschland 24.10.2017: Salafistenterror nimmt weiter zu
„Ich war ein Salafist“ - Insider enthüllt Strategie von Islamisten in Deutschland
https://de.sputniknews.com/religion/20171024318002751-deutscher-salafist-interview/

"Mehr als 10.000 Salafisten gibt es in Deutschland. Sie lehnen die westliche Gesellschaftsordnung ab und verbreiten die Scharia, also die muslimischen Gesetze. Dominic Schmitz ist Aussteiger, in seinem Buch "Ich war ein Salafist" beschreibt er, wie Islamisten hierzulande organisiert sind, wie sie Jugendliche rekrutieren und wie gefährlich sie sind.

Herr Schmitz, Sie sind Anfang der 2000er Jahre zum Islam konvertiert und haben jahrelang in einer islamistischen Parallelwelt mitten in Deutschland gelebt. Da waren Sie 17 Jahre alt. Was hat Sie damals zu diesem drastischen Schritt bewegt?

Erst einmal war mir damals gar nicht klar, dass es ein drastischer Schritt gewesen ist. Der Schlüssel zu dieser fremden Parallelwelt war die Sinnsuche, die ich hatte. Zwei Themen haben mich damals beschäftigt: Einmal die Frage nach einem Sinn des Lebens. Und das Zweite war die Frage nach der Gerechtigkeit. Was ist Gerechtigkeit, gibt es das überhaupt, warum passiert so viel Schlechtes in der Welt, warum gibt es Kriege? Und diese beiden Themen konnte ich mit niemandem so richtig besprechen.

Das war der Zugang zum Thema Islam. Und so bin ich dann Schritt für Schritt, als ich die "Brüder" in der Moschee kennengelernt habe, in eine Gruppe von Salafisten hineingewachsen. Natürlich hat mich dann auch das Gefühl der Brüderschaft, das Gefühl der Gemeinschaft sehr angesprochen. Ich hatte wieder einen Halt im Leben und jemanden der mir sagt, was richtig und was falsch ist.

In der Salafistenszene hatten Sie sich dann recht schnell hochgearbeitet. Sie waren die rechte Hand des deutschen Islamistenführers Sven Lau, haben den Salafisten-Prediger Piere Vogel zur Wallfahrt nach Mekka begleitet…

Nun "hochgearbeitet" ist ein großes Wort. Im Extremismus kann man sich sehr schnell hocharbeiten. Wenn man besonders aktiv ist, sich viel Mühe gibt und man das Ziel der Gruppe unterstützt, bekommt man natürlich recht schnell viele Schulterklopfer. Genau das will der Jugendliche ja: Wertgeschätzt werden, geliebt werden, sich in einer gewissen Hierarchie hocharbeiten. Vor allen Dingen, wenn er im "normalen Leben" oder in der Schule nicht gerade der Beste war.

Und wie blicken Salafisten hierzulande auf die deutsche Gesellschaft?

Wie diese Gruppe von Salafisten auf die Gesellschaft schaut, ist recht unterschiedlich. Am Anfang hatte ich noch das Gefühl, es gibt vielleicht die Vorstellung eines Miteinanders, dass jeder in Deutschland seiner Überzeugung nachgehen kann. Mit der Zeit hatte ich dann das Gefühl, es geht eher um ein Nebeneinander. Und ganz zum Schluss hatte ich das Gefühl, es geht um ein Gegeneinander.

„Man blickt als Salafist mit Verachtung auf die deutsche Gesellschaft“

Man blickt dann als Salafist eher mit Verachtung auf die deutsche Gesellschaft. Man sagt, im Westen gibt es nur Unmoral, keine Scham, alle Ehen werden geschieden, es gibt nur Pornografie, FKK und Swinger-Clubs. Im Westen gibt es aus deren Sicht also nichts Gutes, außer vielleicht das Straßenverkehrssystem. Man hat eigentlich nur den Wert der eigenen Ideologie und alles andere ist unwichtig oder vielleicht sogar wertlos.   

Welche Vorstellung haben Salafisten dann von der „optimalen“ Gesellschaft? Wie soll diese nach den Wünschen der Islamisten hierzulande aussehen? 

Man muss berücksichtigen, dass es innerhalb des Salafismus verschiedene Denkrichtungen gibt. Es gibt politische Richtungen, bis hin zu militanten Salafisten. Aber im Grunde genommen sieht die perfekte Gesellschaft so aus, dass man sich Gottes Gesetz unterwirft. Die Gesellschaft soll also nach der "Scharia" ausgerichtet sein und dazu gehört unter anderem, dass man mehrfach täglich zum Gebet gehen muss, aber eben auch das Handabhacken oder das Steinigen.

Einige Menschen haben noch die Bilder im Kopf, als 2014 die selbsternannte "Scharia Polizei" durch Wuppertal patrouilliert ist. Wie haben Sie diese Aktion mitbekommen?

Selbst aktiv war ich nicht dabei, da ich 2010 bereits aus dem engeren Kreis ausgestiegen war. Aber natürlich habe ich das mitbekommen. Ich denke, das war nur eine Art Werbegag von Sven Lau. Er wusste von Anfang an, wie man polarisiert, wie man online viele Klicks und eine hohe Reichweite bekommt. Deswegen hatte er sich dann damals eine orange Warnweste mit der Aufschrift " Shariah Police " angezogen. Ihm war aber klar, dass er nicht das Recht einer Polizei hat und damit auch nicht die Gesellschaft verändern wird. Darum ging es ihm mit der Aktion auch gar nicht, es ging um Aufmerksamkeit. 

Teile Ihrer Salafistengruppe standen unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes. Macht man sich in der Szene lustig über die deutschen Behörden?

Auf jeden Fall macht man sich lustig. Ich kann mich an einen Vorfall erinnern, da kamen wir aus der Moschee und es stand davor ein Wagen, in dem sich zwei Leute sehr auffällig verhalten hatten. Da haben wir uns natürlich drüber lustig gemacht. Ansonsten war das ein Thema, dass man sich beobachtet fühlt. Aber das hat einen dann zu dem Gedanken gebracht, dass man auf dem richtigen Weg ist. Weil: Man macht eigentlich gar nichts, wird aber trotzdem beobachtet und steht unter einer Art von Generalverdacht. Andererseits war das vielen egal, weil es die Überzeugung gab, dass man nichts zu verbergen hat. Es gab eher das Argument, dass das alles ungerecht ist und bei uns gar nichts zu finden ist.

Wie beurteilen Sie die Arbeit der deutschen Behörden beim Thema Islamismus und Salafismus? War das effektiv oder eher fehlerhaft? Was wäre aus Ihrer heutigen Sicht wirksamer gewesen? 

Damals war der Salafismus natürlich noch ein ganz neues Phänomen. Das heißt, die Behörden mussten erst noch Strategien und Ideen entwickeln, was man zu diesem Thema überhaupt machen kann. Da wurden mit Sicherheit auch Fehler gemacht. Aber mittlerweile finde ich, wird sehr viel Gutes gemacht. Es gibt zwar Projekte, die gar nichts bringen, wo man nur irgendetwas macht, damit man dann sagen kann, wir haben doch etwas gemacht! Aber gerade in den letzten zwei, drei Jahren hat sich viel zum Positiven gewandelt. Es gibt viele sinnvolle Projekte in Schulen, es gibt Aussteiger- und Deradikalisierungsprojekte, auch Präventionsprojekte von denen ich viel halte.

Sie haben seinerzeit aktiv an salafistischer Propaganda mitgearbeitet, viele Youtube-Videos produziert oder auf der Straße neue Mitglieder angeworben. Wie funktioniert diese islamistische „Missionierung“?

Ich verbinde das Wort "Propaganda" mit etwas Kämpferischem, aber das war damals eigentlich nicht meine Motivation. Uns ging es in erster Linie darum, zu missionieren. Genau wie das die Zeugen Jehovas auch machen, also ohne jeglichen kämpferischen Aspekt. Wir wollten keine Mitglieder gewinnen, um die dann irgendwann in den Kampf zu schicken. Darum ging es mir zumindest nie. Aber natürlich war man von seiner Weltanschauung überzeugt und von seiner Interpretation der Religion.

„Die Missionsarbeit ist professionalisiert worden“

Deshalb wollte man neue Mitglieder anwerben. Salafisten haben die Vorstellung eines Schneeballsystem: Wenn ich jemanden anwerbe, dann bekomme ich die ganzen guten Taten, die dieser Mensch in seinem Leben je machen wird, auch auf meinem Gute-Taten-Konto gutgeschrieben. Es gab ganz verschiedene Wege, wie man das gemacht hat. Es fing an in der Stadt, in meinem Fall in der Mönchengladbacher Innenstadt, dass man Menschen einfach angesprochen hat. Man hat Flyer verteilt oder man stand mit einem Tapeziertisch irgendwo und hat Bücher verteilt.

Dann ist das Ganze professionalisiert worden zur Internet-Missionsarbeit, mit YouTube und später auch mit Facebook. Heute gibt es noch „Telegramm“ und wie die ganzen sozialen Netzwerke alle heißen. Man hat dann die Idee gehabt, dass wenn wir Menschen persönlich auf der Straße ansprechen, dann werfen wir die Angel aus und fangen vielleicht einen Fisch. Wenn wir aber ein Fischernetz auswerfen, dann fangen wir gleich ganz viele und das kann man natürlich am besten im Internet. Am Anfang waren die Videos extrem schlecht produziert. Irgendwann hat man dann aber analysiert, was kommt am besten an, was wird wie lange geguckt und man hat dann Strategien entwickelt, wie man am besten Menschen erreicht und die am besten bei Laune hält."

Link: Verfassungsschutz hadert: Zahl der Salafisten in Deutschland steigt weiter


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