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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 13

ab 25.10.2017

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Mekka-Grapscherei beim Hadsch
Mekka-Grapscherei beim Hadsch

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

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Saudi-Arabien 25.10.2017: Kronprinz Mohammed bin Salman meint, Saudi-Arabien solle liberal werden
Saudi-Arabien kündigt einen "moderaten Islam" an: Extremismus werde beendet
http://www.shortnews.de/id/1231837/saudi-arabien-kuendigt-einen-moderaten-islam-an-extremismus-werde-beendet

"Der neue saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat in deutlichen Worten eine Liberalisierung seines Landes angekündigt.

Es werde eine Abkehr von ultrakonservativen Religionsprinzipien geben und stattdessen solle ein "moderater Islam" einkehren: "Wir werden den Extremismus sehr bald beenden".

Saudi-Arabien wird vom Wahhabismus geprägt, einer besonders strengen und traditionellen Auslegung des Islam. Der Königssohn treibt jedoch einen Modernisierungskurs des Landes voran, der sich davon auch mehr Anreize für ausländische Investoren erhofft."

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25.10.2017: Modernste NATO-Waffen beim IS im Lager gefunden
Hochnotpeinlicher Fund: Wie kommen Nato-Waffen zum IS?
https://de.sputniknews.com/politik/20171025318031517-hochnotpeinlicher-fund-wie-kommen-nato-waffen-zum-is/

"Hat Washington nicht hoch und heilig geschworen, Waffen nur an die „gemäßigte Opposition“ in Syrien zu liefern? Nun haben syrische Truppen neueste Waffentypen aus Nato-Ländern entdeckt – allesamt in einem IS-Lager. Ein britischer Experte erklärt, wie das Kriegsgerät in die „falschen“ Hände gelangen konnte.

Das ist jetzt wirklich ein schwieriger Moment für die USA und ihre Nato-Partner, hatten sie doch beteuert, ihre Waffenlieferungen an syrische Kampfgruppen strengstens zu kontrollieren, auf dass sie nie und nimmer an die Falschen geraten.

Nun sind Nato-Waffen genau dort gefunden worden, wo sie nicht sein durften: in einem IS-Lager im ostsyrischen Al-Mayadin, wie ein Brigadegeneral der syrischen Regierungstruppen bekannt gegeben hat.

Gelangt sind sie dorthin „über Vermittler“, wie Ammar Waqqaf erklärt, Gründer und Direktor von GNOSOS, einem Zentrum für Nahost-Studien in London.

Das funktioniert so:

„Die USA suchen eine syrische Gruppe aus, die mit der Al-Qaida nicht in Verbindung gebracht werden kann. Sie bilden sie aus, bewaffnen sie und dann wird sie vom IS geschluckt“, erklärt der Experte. Dies habe man in Syrien immer wieder beobachtet.

Außerdem habe der IS Nato-Waffen auch direkt kaufen können, sagt der Analyst, „etwa in der Türkei, einem Nato-Mitglied“. Auf diesen Wegen hätten die Terroristen in den letzten fünf Jahren beachtliche Waffenvorräte angelegt.

Eine andere „Waffenroute“ führe über die Golfstaaten Saudi-Arabien und Katar. Diese Länder hätten Geld bereitgestellt, damit der Westen „ehemals sowjetische Waffen im großen Stil kaufen konnte, beispielsweise in Serbien – um keine Nato-Waffen direkt miteinzubeziehen“, so Waqqaf.

Die Amis selbst lieferten auch, die Panzerfäuste TOW zum Beispiel – „eine hochentwickelte Waffe, die für den Kriegsverlauf entscheidend war“, sagt der Nahost-Kenner. „Ausgeteilt wurden die Panzerfäuste ursprünglich an gemäßigte Gruppen – die sind dann aber in den Terrorgruppen aufgegangen.“

Eine Schande sei das, betont der Analyst. „Denn bei all den Versprechen, die Waffen würden auf keinen Fall in die falschen Hände geraten, sind sie ganz offensichtlich an die Falschen geraten. Offenbar hat man es mit der Kontrolle nicht so eng genommen – oder aber die Kontrollen fehlten völlig.“

Jetzt beschließen die Vereinigten Staaten auf einmal, der Zivilbevölkerung in Rakka zu helfen. So bewertet der Experte diesen Entschluss: „Washington hat die Menschen im Norden und Nordosten Syriens immer schon dazu bringen wollen, sich von der Zentralregierung in Damaskus abzuspalten. Angeblich würden die USA ihnen helfen, ein besseres Staatswesen aufzubauen…“

Nur sei Rakka derart zerstört, dass die USA erstmal liefern müssen – die Stadt schnellstmöglich aufbauen – um die Syrer auf ihre Seite zu bringen.

„Würde Washington die syrische Zentralregierung in Damaskus und ihre Verbündeten wie etwa Russland miteinbeziehen, würde das den Wiederaufbau der Stadt beschleunigen und die humanitäre Situation der Menschen dort verbessern“, sagt der Experte.

Washingtons Ziel aber sei es, diese Region von Syrien abzutrennen, „also werden sie niemanden sonst an den Aufbau der Stadt heranlassen.“"

Link: Al-Mayadin: Modernste Nato-Waffen im eroberten IS-Lager gefunden - General

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26.10.2017: Entführung mit 6 zum IS, aber kein Kindsmissbrauch, sagte sie
„In seinem Haus vergewaltigte man mich nicht“: 9-Jährige war drei Jahre in IS-Gewalt
https://de.sputniknews.com/panorama/20171026318038040-neunjaehrige-jesidin-spricht-ueber-drei-jahre-in-is-gewalt/

"Die neujährige L. M. hat drei Jahre in Gewalt der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) verbracht. Sputnik sprach im Flüchtlingslager Dachuk mit der ehemaligen Sklavin.

Aus Angst um das Leben ihrer Familie muss sie ihr Gesicht vor der Kamera verbergen. „Wenn die Daesh-Leute mich erkennen, bringen sie meine gefangenen Brüder um“, sagt die neunjährige Jesidin.

„Ich war sechs Jahre alt, als der Daesh unser Dorf überfiel“, erzählt sie. Sie habe mit den Eltern und vier älteren Brüdern versucht, mit dem Auto zu entkommen. Doch die ganze Familie sei gefasst und nach Sindschar gebracht worden.

Dort sei sie von ihren Eltern getrennt und in ein Mädchengefängnis gesteckt worden.

„Im Gefängnis waren andere Mädchen. Sie zwangen uns alle, sich zum Islam zu bekennen, und gaben uns neue Namen. Mich nannten sie Fatima.“

Sie habe rund drei Monate in dem Gefängnis verbracht, bevor sie in die IS-Hochburg Rakka gebracht worden sei. Seitdem sei sie dreimal als Sklavin verkauft worden, bis sie Anfang Mai bei Abdulselam, einem Daesh-Emir aus Tschetschenien, landete.

„In seinem Haus vergewaltigte man mich nicht. Er sagte zu mir: Wenn du groß bist, wirst du heiraten“, erzählt die nun Neunjährige.

Die Rettung kam mit der von den USA geführten Anti-IS-Allianz: Als die Bombardements begonnen hätten, seien sie und weitere Sklavinnen geflohen und hätten Stellungen der Demokratischen Kräfte Syriens (DKS) erreicht, erzählt  L. M. „Sie brachten mich nach Dachuk. Hier habe ich erfahren, dass drei meiner Brüder noch immer in Daesh-Gewalt sind.“

Hüseyin el Kaidi, Leiter des vor drei Jahren gegründeten Zentrums für die Rettung der Jesiden, teilte Sputnik mit, dass bislang mehr als 3150 Jesiden aus der IS-Gefangenschaft befreit worden seien. Rund 3200 weitere befänden sich immer noch in der Gewalt der Dschihadisten."

Kommentar
Ob das Mädchen nur zu ihrem Schutz vorgelogen hat, nicht missbraucht worden zu sein, müssen medizinische Untersuchungen abklären.
Michael Palomino, 26.10.2017

Links:
Moskau: US-geführte Koalition hat Rakka wie Dresden 1945 zerstört

Befreiung der Daesh-Hochburg Rakka kostete 3.250 Menschen das Leben

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31.10.2017: Islam-Terror in England: Islamschulen mit Kopftuchzwang für Mädchen ab 4 Jahren
„Illiberal und repressiv“: Kopftuch-Zwang in britischen Islamschulen – schon für 4-Jährige
http://www.epochtimes.de/politik/europa/illiberal-und-repressiv-kopftuch-zwang-in-britischen-islamschulen-schon-fuer-4-jaehrige-a2255090.html

In mehreren staatlich geförderten Islamschulen in England ist das Tragen des Hijab Zwang. Kritiker beklagen, dass das Tragen eines Kopftuches schon im Kindesalter, die Sexualisierung von Kindern fördert.

In mehreren staatlich geförderten Islamschulen in England werden Mädchen im zarten Alter von vier Jahren, dazu gezwungen einen Hijab zu tragen. Das berichtet die „Daily Mail“ unter Berufung auf eine Studie der National Secular Society“.

Die Forscher weisen darauf hin, dass an acht von ihnen untersuchten Schulen, darunter drei Grundschulen, das Tragen des Hijab zwingend sei. Auch schon für die kleinsten Mädchen.

Das Kopftuch wird von muslimischen Mädchen in der Regel erst in der Pubertät angelegt. Es soll den Männern die Bescheidenheit der Frau vermitteln. Deshalb meinen Kritiker, dass Kopftuch schon im Kindesalter anzulegen, fördere die Sexualisierung von Kindern.

Die Schülerinnen werden unter den Schleier gezwungen

In weiteren 51 privaten islamischen Schulen gaben 176 der befragten Schülerinnen an, dass das Tragen des Hijab an ihren Schulen zwingend sei – während 18 meinten, das Tragen des Kopftuchs sei freiwillig, so die Zeitung weiter.

Auf der Website einer islamischen Schule steht, dass das Gesicht nicht nur im Unterricht, sondern auch außerhalb der Schule bedeckt sein muss. Eine Schule gibt sogar an, dass dies zwingend sei.

Nun werden die Rufe nach Schulinspektoren lauter, um sicherzustellen, dass muslimische Schülerinnen ihre Schuluniform frei wählen können und nicht unter den Schleier gezwungen werden.

Praktik ist „illiberal und repressiv“

Mitglieder der National Secular Society“ bezeichnen die Praktik als „illiberal und repressiv“. Sie fordern das britische Bildungsministerium auf, sicherzustellen, dass das Tragen eines Kopftuches oder anderer religiöser Kleidung in den Schulen nicht mit Zwang durchgesetzt wird.

In einer Umfrage für die „Sunday Times“ im letzten Monat wurde festgestellt, dass fast ein Fünftel der 800 staatlichen Grundschulen in 11 Regionen Englands den Hijab als Teil ihrer Uniform aufführen – zumeist als Option und frei wählbar.

Aus dem britischen Bildungsministeriums heißt es dazu: „Jede Schule kann derzeit selbst über die Art der Schuluniform entscheiden. Nach der jetzigen Regelung ist es durchaus möglich, dass eine Schule festlegt, dass Mädchen als Uniform ein Kopftuch tragen müssen“. (so)

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Ägypten 2.11.2017: Terror-Anwalt Nabih al-Wahsh behauptet, Frauen in zerrissenen Jeans zu belästigen und zu vergewaltigen sei "nationale Pflicht"
TV-Eklat in Ägypten: Anwalt nennt Vergewaltigungen von Frauen „nationale Pflicht“
https://de.sputniknews.com/panorama/20171102318129007-aegypten-anwalt-vergewaltigung-frauen-nationale-pflicht/

"Der ägyptische Anwalt Nabih al-Wahsh hat mit einer Aussage für einen Riesen-Skandal gesorgt: In einer TV-Sendung nannte er es eine „nationale Pflicht“ der Ägypter, Frauen in zerrissenen Jeans zu belästigen und zu vergewaltigen.

In der Fernsehdebatte beklagte der erzkonservative Anwalt laut der Zeitung „The Independent“ die Kleidung, die junge Frauen in Ägypten heutzutage tragen. Insbesondere lehnte er zerrissene Jeans ab.

„Ich sage, wenn ein Mädchen so herumläuft, es ist eine patriotische Pflicht, sie sexuell zu belästigen und eine nationale Pflicht, sie zu vergewaltigen“, zitiert ihn das Blatt.

Diese Aussage löste in der TV-Show und auch landesweit Entrüstung aus. Der Nationale Frauenrat kündigte laut der Zeitung an, eine Beschwerde gegen den TV-Sender und al-Wahsh selbst einreichen zu wollen. Laut der Leiterin des Rates, Maya Morsi, hat der Anwalt mit seinen Äußerungen gegen die ägyptische Verfassung verstoßen, die Frauen vor Gewalt schützt.

Al-Wash hat Medienberichten zufolge inzwischen erklärt, seine Worte seien eigentlich eine Forderung nach härteren Strafen für sexuelle Belästigung gewesen. „Mädchen müssen sich respektieren, damit andere sie respektieren. Der Schutz der Moral ist wichtiger als der Schutz der Grenzen“, sagte er laut „The New York Post“.

Die ägyptische Hauptstadt Kairo war im vergangenen Monat in einer internationalen Umfrage als die gefährlichsten Großstadt für Frauen anerkannt worden."

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Ägypten 4.11.2017: Moderatorin spricht in TV über Sex vor der Ehe und Geldheirat - Gericht erurteilt sie zu 3 Jahren Gefängnis - Kaution 10.000 ägyptische Pfund
Ägypten: Moderatorin spricht über Sex vor Ehe – 3 Jahre Haft
http://www.20min.ch/panorama/news/story/13561240

"Doaa Salah hat auf einem ägyptischen Privatsender über aussereheliche Schwangerschaften gesprochen. Nun hat sie die Justiz wegen «Verstosses gegen öffentliche Sitten» verurteilt.

Ein ägyptisches Gericht hat eine Fernsehmoderatorin zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie in ihrer Sendung über aussereheliche Schwangerschaften gesprochen hat. Salah hatte in ihrer Show auf dem privaten Fernsehsender Al-Nahar über das Szenario gesprochen, dass eine unverheiratet schwanger gewordene Frau nur für die Geburt des Kindes heiratet und sich direkt danach wieder scheiden lässt. Ein Mann könne dafür auch bezahlt werden.

Nachdem sie ihr Publikum zu dem Thema befragte, soll sie Berichten zufolge zusammenfassend gesagt haben, dass «jeder die Idee abstossend findet». Nicht alles, was ausserhalb des Landes passiert, sei auch in Ägypten möglich.

Dabei ist der Kontext wichtig: Vaterlose Kinder haben in Ägypten – wie in weiten Teilen des Nahen Ostens – ein denkbar schlechtes Los. Es ist zwar unverheirateten Paaren erlaubt, Kinder zu haben. Doch um ein aussereheliches Kind zu registrieren, müssen die Eltern die Vaterschaft des Kindes beweisen. Weigert sich der Vater diesen Beweis zu liefern, bleibt dem Kind die öffentliche Registrierung verwehrt. Das erschwert dem Kind später den Zugang zu staatlichen Dienstleistungen – unter anderem zu öffentlichen Schulen oder zu einem Pass.

Kaution beläuft sich auf 10'000 ägyptischen Pfund

Ein Anwalt hatte nach der Sendung vom Juli Beschwerde eingereicht und den Gerichtsprozess angestossen. Nach Justizangaben vom Freitag wurde Doaa Salah des «Verstosses gegen öffentliche Sitten» schuldig gesprochen. Um bis zu einem eventuellen Berufungsprozess auf freiem Fuss zu bleiben, musste sie eine Kaution von 10'000 ägyptischen Pfund (etwa 570 Schweizer Franken) zahlen.

Im islamisch-konservativen Ägypten ist Sex vor der Ehe ein Tabuthema. Von Behördenseite hiess es, die Ideen im Programm bedrohten «das Gesellschaftsgefüge Ägyptens», wie die Nachrichtenagentur EFE berichtet. Auch die ägyptische Medienunion äusserte sich zum Fall und beklagte gemäss der «International Business Times» die «unmoralischen Ideen» Salahs.

(mch/afp)"

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Schweden 10.9.2017: IS hackt Radiosender und spielt Rekrutierungslied ab
Schweden: Radiosender gehackt und IS-Rekrutierungslied wird mehrfach abgespielt
http://www.shortnews.de/id/1232502/schweden-radiosender-gehackt-und-is-rekrutierungslied-wird-mehrfach-abgespielt

"In Schweden kam es zu einem Hackerangriff auf einen Radiosender: Dabei wurde mehrfach das Rekrutierungslied der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) abgespielt.

Mitten in der Morningshow wurde die Frequenz offenbar gekapert, so ein Sprecher des Senders.

Der Text des Propagandaliedes war in englischer Sprache gehalten."


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10.11.2017: IS ist aufgelöst
„The Times“: Syrische Armee bringt IS um letzten Stützpunkt - USA nicht erfreut
https://de.sputniknews.com/politik/20171110318242846-armee-syrien-is-niederlage-usa/

"Der „Islamische Staat“ hat seine letzte Großsiedlung in Syrien verloren, nachdem die Armee Baschar Assads dem verfallenden Kalifat eine Niederlage zugefügt hatte, schreibt „The Times“. Das schafft laut der britischen Zeitung Schwierigkeiten für die USA, die versuchen, die Grenzregion zwischen dem Irak und Syrien unter ihre Kontrolle zu bringen.

Assads Truppen, deren Kern die vom Iran unterstützten Volksmilizen und die Hisbollah-Bewegung gebildet haben, erstürmten die ostsyrische Stadt Abu Kamal, die unweit der irakischen Stadt El Kaim liegt, und „haben den IS-Kämpfern einen Weg zum Rückzug offen gelassen“, so die Zeitung.

Daraufhin seien die Islamisten in den Norden gezogen. Gerade aus dieser Richtung führten die „Demokratischen Kräfte Syriens“ mit Unterstützung der USA, Großbritanniens und anderer westlicher Länder eine Offensive gegen den IS, schreibt das Blatt.

„Die Befreiung von Abu Kamal ist von großer Bedeutung, weil sie von einem Zusammenbruch der Terrorgruppierung IS in der gesamten Region zeugt“, heißt es in einer offiziellen Erklärung der syrischen Armee.

Indes würden die Amerikaner versuchen, die pro-iranische Volkswehr, die das Territorium auf beiden Seiten der syrisch-irakischen Grenze einnehmen wolle, zu stoppen. Washington befürchte, so „The Times“, dass Teheran den Krieg gegen den IS nutzen könnte, um eine Annäherungslinie zu schaffen, die durch den Irak und Syrien zum Libanon und zu Israel führen würde.

Ali Akbar Velayati, Berater des Obersten iranischen Führers, hat zu verstehen gegeben, dass es das vorrangige Ziel von Damaskus und Teheran sei, den Osten Syriens nicht nur vom IS, sondern auch von den USA zu befreien. „Wir werden bald sehen, wie Ostsyrien und dann das Gebiet um Idlib gesäubert werden“, so Velayati."

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9.11.2017: Wieso intrigiert Saudi-Arabien im Libanon?
Saudi Arabien fordert Bürger auf: Libanon sofort verlassen
https://de.sputniknews.com/politik/20171109318229902-saudi-arabien-fordert-buerger-auf-libanon-sofort-verlassen/

"Saudi-Arabien hat seine Bürger aufgefordert, den Libanon so schnell wie möglich zu verlassen. Das geht aus einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur SPA am Donnerstag hervor.

Sie sollten „angesichts der Lage“ ausreisen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA am Donnerstag unter Berufung auf das saudische Außenministerium. Genauere Gründe wurden nicht genannt.

Am Samstag hatte der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri seinen Rücktritt angekündigt. Er beschuldigte die schiitische Bewegung Hisbollah und den Iran, das Zerwürfnis in der arabischen Welt zu schüren, und äußerte die Befürchtung, er könne Opfer eines Mordanschlags werden.

Nach der Ankündigung streuten Medien Gerüchte, Hariri stehe in Riad unter Hausarrest. Der Politiker pflegt enge Kontakte zum sunnitischen Königreich. Saudi-Arabien sieht die Hisbollah-Schutzmacht Iran als Erzrivalen in der Region und bekämpft die von Teheran unterstützte schiitische Miliz.

Der Iran hatte Saudi-Arabien nach dem Rücktritt Hariris vorgeworfen, sich in die inneren Angelegenheiten Libanons einzumischen und Hariri zum Rücktritt gezwungen zu haben."

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Saudi-Arabien 11.11.2017: Fatwa für Islam-Terror überall erlaubt - nun auch in Kirchen und Synagogen
Saudischer Islam-Theologe erlaubt Muslimen Gebet in Kirchen und Synagogen
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171111318253907-islam-theologe-gebet-moscheen-kirchen/

"Der bekannte Theologe Abdullah bin Suleyman al-Manea, Mitglied des Höchsten Theologenrates von Saudi-Arabien, hat Zeitungsangaben zufolge eine Fatwa herausgegeben, die es den Muslimen erlaubt, sowohl in schiitischen als auch in sufistischen Moscheen, aber auch in Kirchen und Synagogen zu beten.

Wie die saudische Zeitung „Arab Times“ schreibt, hat Al-Manea darauf verwiesen, dass der Islam eine Religion der Toleranz und der Barmherzigkeit sei und Gewalt, Intoleranz und Terrorismus ablehne.

Nach Auffassung des Theologen müssen die Muslime den echten Islam verbreiten und die Traditionen des Propheten pflegen, der gegenüber den Menschen anderer religiöser Ansichten Toleranz geübt habe. Alles Seiende gehöre Gott, betont Al-Manea.

Der Islam sei eine Religion der Koexistenz: Die Muslime dürften zwar nicht über die Grundprinzipien ihrer Glaubenslehre uneinig sein, könnten aber verschiedenen religiösen Strömungen angehören, so der Theologe.

Ihm zufolge hat sich der Islam in vielen Ländern verbreitet, beispielsweise in Indonesien oder Malaysia, weil muslimische Kaufleute durch ihre guten Manieren die Attraktivität des Islam anschaulich gemacht hätten."

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Islam-Terror in Kinderstuben 14.11.2017: Islamistische Barbiepuppe mit Hidschab-Kopftuch
Mattel: Barbie gibts jetzt auch mit Kopftuch
http://www.20min.ch/panorama/news/story/30124737

"Hidschab statt blondes, langes Haar: Mattel bringt eine muslimische Barbie auf den Markt.

Der US-Spielzeugriese Mattel bringt erstmals eine muslimisch verschleierte Barbie auf den Markt. Mit der Puppe würdigt Mattel die Fechterin Ibtihaj Muhammad.

Sie war im vergangenen Jahr als erste US-Sportlerin mit einem Hidschab-Schleier bei den Olympischen Spielen angetreten. «Ibtihaj inspiriert Mädchen und Frauen allerorten dazu, sich über Grenzen hinwegzusetzen», erklärte Mattel am Montag (Ortszeit). Die neue Barbie solle demonstrieren, «dass Mädchen alles können».

«Ich bin so stolz»

Ibtihaj Muhammad freute sich über die Würdigung. «Ich bin so stolz, dass kleine Mädchen nun überall mit einer Barbie spielen können, die sich entschlossen hat, einen Hidschab zu tragen», erklärte die Olympia-Fechterin.

Mattel veröffentlichte ein Foto, das Ibtihaj Muhammad mit der neuen Barbie-Puppe zeigt. Neben dem Hidschab trägt die Puppe ein klassisches Fechterinnen-Outfit. Sie soll im kommenden Jahr in den Handel kommen.

(woz/sda)"

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Islam-Terror in Nigeria 25.11.2017: Islamischer Dauerterror durch Boko Haram - Massenmorde ohne Ende
Der gewohnte Terror
https://www.jungewelt.de/artikel/322421.der-gewohnte-terror.html

"Von Christian Selz, Kapstadt

Nigeria: Der Krieg zwischen der Islamistenmiliz Boko Haram und dem von den USA unterstützten Militär fordert Zehntausende Tote

Die grausame Nachrichten aus Nigeria sind zur Gewohnheit geworden. Am Dienstag, so berichtete die Onlinezeitung Premium Times unter Berufung auf örtliche Sicherheitskräfte, tötete ein Selbstmordattentäter in der Stadt Mubi im Bundesstaat Adamawa im Nordosten des Landes mindestens 50 Menschen in einer Moschee. Bei einem weiteren Überfall bewaffneter Milizen wurden ebenfalls am Dienstag mindestens 30 Menschen in der Stadt Numan im selben Bundesstaat getötet. Am Mittwoch schließlich ordnete Nigerias Staatspräsident Muhammadu Buhari eine neue Militäraktion an, allerdings nicht in Adamawa, wo die Armee schon seit Jahren gegen die Islamistenmiliz Boko Haram kämpft, sondern im Bundesstaat Zamfara im Nordwesten des bevölkerungsreichsten Landes Afrikas. Dort hatten mutmaßliche Boko-Haram-Kämpfer in der Vorwoche etliche Ortschaften überfallen und Gouverneur Abdulasis Yari zufolge mindestens 155 Menschen getötet.

Der »Krieg gegen den Terror«, den Buhari und seine Unterstützer in Washington bereits mehrfach für nahezu gewonnen erklärt hatten, tobt also in voller Intensität weiter. Geändert hat daran auch die massive Hochrüstung der nigerianischen Truppen durch die USA nichts. Die war bereits durch die Obama-Administration deutlich ausgebaut worden. Obwohl sich die US-Regierung über den genauen Umfang stets ausschweigt und schon gar nicht die Zahl ihrer vor Ort aktiven »Militärberater« nennt, versprach Außenminister John Kerry noch kurz vor Ende seiner Amtszeit bei einem Treffen mit Buhari im August 2016 ein »sehr starkes Engagement«. Das zumindest berichtete die Nachrichtenagentur Reuters damals unter Berufung auf einen »hochrangigen US-Offiziellen«.

Zuvor hatte die Obama-Regierung zwar zeitweilig aufgrund arger Menschenrechtsverstöße des dortigen Militärs Differenzen mit ihren Verbündeten in Nigeria simuliert und vorübergehend gar ein Hubschraubergeschäft blockiert, doch die Bewaffnung der nigerianischen Regierungen, sowohl unter Buhari als auch zu Zeiten von dessen Vorgänger Goodluck Jonathan, riss niemals ab. Dabei war das, was beispielsweise Amnesty International im Juni 2015 über das nigerianische Militär zu berichten wusste, nicht gerade die beste Werbung für vielbeschworene westliche Werte wie Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Von 7.000 Toten in Militärhaft und 1.200 weiteren Hinrichtungen ohne Prozess war die Rede, ebenso von Folter, Massenerschießungen, verhungerten Häftlingen und Tötungen durch den Einsatz chemischer Substanzen in überfüllten Zellen. Die Vorwürfe waren so schwerwiegend, dass Buhari seinen Waffen- und Geldgebern einige Bauernopfer aus den eigenen Reihen bringen musste, ehe die New York Times im Mai vergangenen Jahres vermelden durfte: »US-Militär versöhnt sich mit Nigeria zum Kampf gegen Boko Haram«.

Wenn das wirklich das Ziel war, hat es offensichtlich wenig genutzt. Die Zahl der Todesopfer seit 2009, als die Islamistenmiliz verstärkt zu Anschlägen überging, geht in die Zehntausende. Der Gouverneur des Bundesstaates Borno, Kashim Shettima, sprach im Februar dieses Jahres laut Premium Times gar von fast 100.000 Toten und zwei Millionen Vertriebenen. Wirkliche militärische Erfolge sind dagegen nicht zu erkennen. Zwar konnten Boko-Haram-Kämpfer immer mal wieder aus von ihnen gehaltenen Gebieten vertrieben werden, doch den Terror beendet hat das nicht. Statt dessen tötet auch das Militär bei seinen Angriffen immer wieder Zivilisten. Im Januar starben beispielsweise über 100 Menschen bei der Bombardierung eines Flüchtlingslagers durch die Luftwaffe.

Eine politische Lösung des Konflikts ist ebenfalls nicht in Sicht. Die Hintermänner der Miliz sind in einer nordnigerianischen Elite zu finden, die sich vom Süden und der Regierung in Abuja marginalisiert fühlt. Verhandlungen mit ihnen finden nicht statt. Buhari, der sein Land bereits in den 80er Jahren als Militärdiktator geführt hatte, gewann die Wahl 2015 mit dem Versprechen, mit harter Hand gegen die Boko Haram vorzugehen. Von dieser Strategie kann er auch allein deshalb nicht abweichen, weil daran die Unterstützung aus Washington hängt. Und die braucht er, um seinen Hofstaat bei Laune zu halten, in dem die Mittel versacken. Korruption und Vetternwirtschaft innerhalb der Armee sind beileibe kein Geheimnis und wurden am Donnerstag durch die Veröffentlichung des offenen Briefs eines anonymen Soldaten in der Tageszeitung Punch einmal mehr ins Rampenlicht gerückt. Der darin bemängelte desolate Zustand des Militärs – dem Brief zufolge wird teilweise nicht einmal der Sold der Rekruten gezahlt, weil die Mittel veruntreut werden – ist ein weiterer Erklärungsansatz für den Erfolg der Islamisten. Hinzu kommt, dass es in der Region ein großes Angebot an Waffen auf dem Schwarzmarkt gibt, seitdem die USA im Jahr 2011 mit britischer und französischer Hilfe den regionalen Stabilitätsanker Libyen in Trümmer gebombt haben.

Einsicht ist freilich ausgeschlossen. Statt dessen folgen auf die gewohnten Schreckensmeldungen von Anschlägen stets die gewohnten Regierungsstatements. Die ehemalige Fox-Moderatorin und jetzige Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, verkündete am Mittwoch, der Anschlag an einem Gebetsort zeige »die brutale Natur der Terroristen«. Derlei »skrupellose Attacken auf unschuldige Zivilisten« würden lediglich Washingtons »Entschluss stärken, dieser Bedrohung in Zusammenarbeit mit unseren nigerianischen und regionalen Partnern entgegenzutreten«. In ähnlicher Form wird das wohl auch künftig noch häufiger zu lesen sein."

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1.12.2017: Kriminelle Islamistin Nora Illi schreit in der Moschee in Wien: Gesetze gelten für Muslime nicht
In Wiener Moschee: Islam-Aktivistin: "Gesetze nur für Ungläubige"
http://www.krone.at/601586

"Wieder Aufregung um die radikale Schweizer Muslima und Burka-Aktivistin Nora Illi: Sie soll in einer Wiener Moschee gegen den Rechtsstaat angesprochen haben. Die hiesigen Gesetze seien nur für Ungläubige, Muslime müssten sich nicht daran halten. Das hat ServusTV unter Berufung auf Videoaufnahmen berichtet. Illi hatte erst vor rund zwei Wochen mit einem Spaziergang - versteckt unter einem Nikab - durch die Wiener Innenstadt für Wirbel gesorgt.

Die umstrittene Frauenbeauftragte des ebenso umstrittenen Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS) soll auf Einladung des Wiener Ex-SPÖ-Gemeindepolitikers Amir El-Shamy, von dem sich die Sozialdemokraten wegen extremistischer Tendenzen getrennt hatten, in einer Wiener Moschee gesprochen haben.

Nora Illi in der Wiener Moschee über österreichische Gesetze: "Wir können nicht sagen, dass wir einen Teil der Gesetze respektieren und der andere ist kufr (nur für die Ungläubigen, Anm.). Konsequenterweise müsste ich sagen: ALLE Gesetze sind kufr. Und man müsste sich auch nicht mehr an die Gesetze halten."

"Man versucht, einen Islam zu basteln, der in ihr Verständnis passt, mit liberalen Moscheen, Schwulenheirat, gemischtem Gebet etc. So wird versucht, den Islam zu schwächen. Das ist Fitna (Bürgerkrieg, Anm.)", wird Illi weiter zitiert.

Auch auf das Thema Kopftuch wurde bei Illis Moschee-Besuch freilich nicht vergessen. Die Islam-Aktivistin ist in den Videoaufnahmen zu hören, wie sie ihre anwesenden Glaubensschwestern - darunter auch jüngere Mädchen - dazu auffordert, trotz des bestehenden Verbots weiterhin nur verschleiert auf die Straße zu gehen.

Ex-Verfassungsschutz-Chef: "Das Video ist bedenklich"
Das Video aus der Moschee bzw. Aussagen daraus wurden laut ServusTV unter anderem der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich sowie Gert-René Polli ("Das Video ist bedenklich"), dem ehemaligen Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, vorgelegt. Der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez fordert in einer ersten Reaktion ein Einreiseverbot für die Schweizerin, heißt es zudem in einer Aussendung von ServusTV.

Erst vor knapp zwei Wochen hatte Illi für Aufregung gesorgt, als sie mit einem Nikab durch Wien spazierte - siehe auch das Video unten."

Kommentar: Diese Frau ist von Saudi-Arabien bezahlt
Diese Islam-Extremistin Illi scheint von Saudi-Arabien als Vorkämpferin für ihre provokativ-kriminellen Aktionen bezahlt zu sein.
Michael Palomino, 5.12.2017

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BLICK online, Logo

4.12.2017: Islam-Hetzeirn Nora Illi hat in Ö landesweites Moschee-Verbot - Ö-Staatsschutz prüft Einreiseverbot
Österreichs Staatsschutz prüft Einreiseverbot

https://www.blick.ch/news/ausland/oesterreichs-staatsschutz-prueft-einreiseverbot-nora-illi-geht-juristisch-gegen-anschuldigungen-vor-id7679567.html?utm_campaign=bli&utm_source=facebook&utm_medium=social_page

"Fabian Eberhard

Nach einer Hetzrede in Wien hat die IZRS-Frau Nora Illi ein landesweites Moschee-Verbot in Österreich. Der österreichische Staatsschutz prüft nun ein Einreiseverbot gegen die Schweizerin.

Nora Illi (33) sorgt in Österreich für Aufregung. Die vollverschleierte Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) soll in einer Wiener Moschee eine Hetzrede gehalten haben. Laut dem österreichischen Privatfernsehsender ServusTV hat die Schweizerin während einer Ansprache Muslime dazu aufgerufen, sich nicht an die Gesetze zu halten. Diese seien nur für Ungläubige.

Wie die «Kronen Zeitung» am Samstag schrieb, prüft der österreichische Staatsschutz aufgrund der Medienberichte nun ein Einreiseverbot für Illi. Zuvor hat die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) bereits ein landesweites Moschee-Verbot gegen die IZRS-Frau verhängt.

Nora Illi geht juristisch gegen Anschuldigungen vor

Nun kündet Illi an, sich juristisch gegen die Anschuldigungen zu wehren: «Ich werde gegen alle Involvierten Strafantrag stellen.» Von der IGGÖ erwarte sie, dass sie mit ihr das Gespräch sucht und das «vorschnell ausgesprochene Hausverbot» wieder aufhebe.

Illi bezeichnet Gesetze als «kufr»

Hat Illi in Wien gegen den Rechtsstaat angesprochen? Sie selber sagt, ihre Aussagen seien aus dem Kontext gerissen worden. In einem kurzen, verdeckt gedrehten Filmausschnitt, den ServusTV veröffentlicht hat, hört man die IZRS-Frau sagen: Man könne nicht bloss einen Teil der Gesetze respektieren und behaupten, der andere Teil sei «kufr», also für Ungläubige. Wenn man schon manche Gesetze als «kufr» erklären wolle, so Illi, dann müsse man sich konsequenterweise gar nicht mehr an die Gesetze halten.

Laut dem IZRS habe Illi dies als Antwort auf einige Musliminnen erwidert, welche die Nutzung juristischer Mittel durch Muslime als unislamisch kritisierten. Klar sei: Illi bekenne sich zu den Grundrechten, zur Verfassung und zum demokratischen Staat."

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Basler Zeitung online, Logo

14.12.2017: Verkleidete Islamistin Nora Illi mit schwarzer Vollverschleierung als schwarzes Gespenst - diese Verkleidung gibt es gar nicht im Islam - Erfindung der Vollverkleidung im 19.Jh. gegen die Kolonialisten
Voll verschleierter Schmarrn
https://bazonline.ch/panorama/voll-verschleierter-schmarrn/story/25760268

"Frauen wie Nora Illi benützen das Kopftuch als ideologisches Kampfmittel. Dabei gibt es im Islam das allgemeine Gebot für die Vollverschleierung gar nicht.

Den Niqab ausziehen? Nein, das könne sie nicht, nuschelte Nora Illi durch ihren Schleier zu den Polizeibeamten, die sie auf dem Wiener Stephansplatz angehalten hatten. «Dann müsste ich ja gegen das Recht verstossen.»

Die Szene stammt aus dem Facebook-­Video des sorgsam inszenierten Spaziergangs durch die Wiener Innenstadt, mit dem die «Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats der Schweiz» in Begleitung einiger «Schwestern» gegen das neue österreichische Verhüllungsverbot protestierte. Hundert Euro Bussgeld gabs dafür, viel Medienöffentlichkeit und ein paar Politikerforderungen nach einer Einreisesperre für die Konvertitin aus der Schweiz.

[Was verlangt "der Prophet"?]

Wie immer gelang es der Wanderpredigerin des reaktionären Islams, in Talkshows voll verschleiert eine Diskussion darüber loszutreten, was der Prophet Allahs verlange und was nicht. Obwohl diese Fragen nichts daran ändern, dass im säkularen Staat das weltliche Gesetz der religiösen Vorschrift vorgeht, findet Illi stets Gesprächspartner, die sich auf diese innerislamische Debatte einlassen.

Ein Gebot, das es nicht gibt - [Vollverschleierung wurde erst gegen die kriminell-"christlichen" Kolonialisten erfunden - Schleierverbot für Sklavinnen]

Deshalb nur so viel: Ein allgemeines Gebot für die Vollverschleierung gibt es im Islam nicht. Und dort, wo eines durchgesetzt wird, wie in Afghanistan oder im Iran, geschieht dies meist erst seit dem 19. Jahrhundert oder später. Dass sich eine Schleierpflicht nicht aus dem Wortlaut des Korans ergibt, räumen auch deren Befürworter unter den Islamgelehrten ein. Sie stützen sich deshalb auf eine weit hergeholte Interpretation und auf die zahlreichen, nicht immer über alle Zweifel erhabenen Überlieferungen. Unstrittig ist unter den Gelehrten immerhin, dass Minderjährige keinen Schleier tragen sollen; für Sklavinnen war er sogar verboten. Der Schleier war somit primär ein Mittel zur sozialen Unterscheidung, nicht zur Unterscheidung von Mann und Frau.

Die Verhüllungspflicht ist unter den islamischen Gelehrten also umstritten, auch wenn die Mehrheit sie ablehnt. Soll der säkulare Staat sich in diesem Streit auf die eine oder andere Seite schlagen? Nun, solange er dies unter der Einhaltung seiner demokratischen Regeln tut und es überdies die Gleichberechtigung von Mann und Frau gebietet, darf er das wohl. Und solange Frauen wie Nora Illi das Kopftuch als ideologisches Kampfmittel benützen, wird dies auch immer öfter geschehen.

Unanständige Verhüllung - [Gespräche, ohne das Gesicht zu sehen]

Ganz sicher muss der Staat eingreifen, wenn minderjährige Mädchen ihren Kopf verhüllen oder einen Ganzkörperbadeanzug tragen. Denn da werden Kinder von ihren Eltern zur Ausübung islamischer Regeln gedrängt, die es nicht gibt. Zudem werden kleine Mädchen zu Sexualobjekten gemacht, die man angeblich vor Männerblicken schützen muss.

Abfinden müssen sich die Verschleierten so oder so damit, dass es hierzulande als unanständig gilt, mit jemandem zu reden und dabei sein Gesicht zu verhüllen. Wer sich über solche Gepflogenheiten hinwegsetzt, der kann bei aller westlichen Hypertoleranz nicht mit Verständnis rechnen. Wenn sich Frau Illi auf österreichischen Sendern beklagt, dass Frauen mit Kopfverhüllung auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden, dann ist das deshalb, wie man in Wien sagt, nur noch Schmarrn. (Basler Zeitung)"

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20 minuten online, Logo

Irak 18.12.2017: Wenn Miss Irak mit Miss Israel eine Freundschaft pflegt, wird Miss Irak und ihre ganze Familie im Irak mit dem Tod bedroht - Flucht von Famliienmitgliedern in die "USA"
Todesdrohungen nach Selfie: Familie von Miss Irak muss fliehen
http://www.20min.ch/panorama/news/story/19214092

"Sie machte ihre Freundschaft mit Miss Israel auf Instagram öffentlich. Die heftigen Reaktionen darauf bekommen jetzt sogar die Verwandten von Miss Irak zu spüren.

Auf ein gemeinsames Foto mit Miss Israel erntete die irakische Schönheitskönigin Sarah Idan einen Shitstorm. Auch einen Monat später ist die Empörungswelle offenbar nicht abgeflacht, sondern noch schlimmer geworden.

Wegen der Anfeindungen und Drohungen seien Verwandte Idans nun aus Bagdad in die USA geflohen – vorübergehend, wie israelische Nachrichtenseiten berichteten. Sie beziehen sich auf Aussagen von Miss Israel Adar Gandelsman, die nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit Idan steht.

Sie selber besitzt beide Staatsbürgerschaften und lebt unter anderem in Los Angeles. Am Freitag twitterte sie: «Ich bin weder die erste noch die letzte Person, die wegen einer Angelegenheit der persönlichen Freiheit Verfolgung ausgesetzt ist.»

Ihre Familie sei mittlerweile in Sicherheit, zitiert CNN Idan. Trotzdem fürchte sie sich, was noch passieren könnte. Unterstützung erhalte sie weder von der Miss-Irak-Organisation noch von der Regierung: «Die Regierung war beängstigend ruhig. Und wenn sie so ruhig ist, weiss man nicht, was einen zu Hause erwartet.»

Hoffnung auf Weltfrieden

Die beiden Frauen hatten sich im November bei der Wahl zur Miss Universe in Las Vegas kennengelernt. Idan postete ein Selfie mit ihrer neuen Freundin auf Instagram, das sich schnell im Internet verbreitete. «Frieden und Liebe von Miss Irak und Miss Israel», schrieb die 27-Jährige dazu.

Politisch haben die beiden Länder alles andere als ein friedliches Verhältnis. Das Bild löste im Irak grosse Empörung aus, auch weil Idan bei der Veranstaltung im Bikini aufgetreten war.

Miss Irak veröffentlichte auf Instagram daraufhin eine Entschuldigung: «Ich würde mich gerne bei jedem entschuldigen, der das Foto als beleidigend gegenüber den Palästinensern empfunden hat», schrieb Idan. Das sei nicht ihre Absicht gewesen, es habe lediglich die Hoffnung auf eine Lösung der Krise hinter ihrem Post gestanden. Der Post sei nicht als Unterstützung für Israel gemeint gewesen.

Sie und Miss Israel hätten beide ihre Hoffnung auf Weltfrieden damit ausdrücken wollen, so Idan weiter. Gandelsman sagte gegenüber dem Portal «Hadashot News»: «Sie ist eine sehr intelligente Frau, und sie hat es getan, damit die Menschen verstehen, dass es möglich ist, zusammenzuleben.»

(kko)"

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Shortnews online,        Logo

Islam-Terror 25.12.2017: Emirate (VAE) diskriminieren Frauen aus Tunesien mit Einreiseverboten oder Durchreiseverboten - Tunesien streicht alle Emirates-Flüge
Tunesien streicht Emirates-Flüge
http://www.shortnews.de/id/1234251/tunesien-streicht-emirates-fluege

<Tunesien hat alle Flüge der Gesellschaft Emirates aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gestrichen.

Die Maßnahme gelte so lange, bis Emirates die Flüge wieder entsprechend den internationalen Vereinbarungen durchführe, teilte das Transportministerium mit.

Zuvor hatte die Airline wiederholt Frauen aus Tunesien von Reisen in die VAE beziehungsweise vom Transit durch das Land ausgeschlossen. In Tunesien war das als Diskriminierung gewertet worden.>

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Sputnik online, Logo

Islam-Terror 21.12.2017: Malmö: Jugendliche überfallen, vergewaltigt, Benzin in die Vagina gegossen und angezündet
17-Jährige überfallen, vergewaltigt, angezündet: Massenprotest in Schweden – VIDEO
https://de.sputniknews.com/panorama/20171221318792252-protest-schweden-schuelerin-vergewaltigung/

<Hunderte Menschen sind am Donnerstagmorgen im schwedischen Malmö auf die Straße gegangen, um gegen Vergewaltigungen zu protestieren. Das berichtete die Zeitung „The Daily Mail“.

Eine brutale Gruppenvergewaltigung einer 17-jährigen Schülerin am Samstag soll die Proteste ausgelöst haben. Die Täter sollen die Jugendliche zuerst überfallen, vergewaltigt und ihr danach brennbare Flüssigkeit in die Vagina geschüttet und sie angezündet haben.

Laut dem Blatt wurden allein in einem Monat in dieser Stadt drei Gruppenvergewaltigungen registriert, stets nach Anbruch der Dunkelheit.

Seit geraumer Zeit soll es in Schweden immer wieder zu Gruppenvergewaltigungen kommen. Die Täter sollen großenteils Migranten aus islamischen Ländern sein – die Opfer oft junge schwedische Frauen.

Zuvor hatte das schwedische Parlament einen Gesetzentwurf gebilligt, dem zufolge jede sexuelle Handlung als Vergewaltigung gewertet wird, die ohne eindeutige Einwilligung an jemandem ausgeführt wird. Diese Regel soll auch für Eheleute gelten. Dies soll eine Reaktion der schwedischen Regierung auf zahlreiche Fälle sexueller Belästigung im Land gewesen sein.

Offiziellen Angaben zufolge ist die Anzahl der Frauen in Schweden, die sexuell belästigt worden sein sollen, in letzter Zeit um 70 Prozent gestiegen. Allein im Jahr 2016 sollen 129.000 Frauen derartigen Verbrechen zum Opfer gefallen sein. Nach Angaben der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ werden in Schweden pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner 60 Vergewaltigungen jährlich zur Anzeige gebracht. Dies sei die höchste Anzahl in ganz Europa.>

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Libanon 25.12.2017: Muslim-Uber-Taxifahrer vergewaltigte und ermordete britische Diplomatin, weil sie einen Minirock trug und Ausländerin war
Libanese gesteht: Darum tötete er britische Diplomatin
https://de.sputniknews.com/panorama/20171225318833613-libanese-britische-diplomatin-mord-grund/

<Der libanesische Taxifahrer Tarek Hawchieh hat der Polizei mitgeteilt, warum er die Mitarbeiterin der britischen Botschaft in Beirut vergewaltigte und danach tötete. Dies berichtet die Zeitung „The Daily Mail“.

Der Tod von Rebecca Dykes sorgte für Entsetzen. Die britische Botschaftsmitarbeiterin feierte am 16. Dezember mit Kollegen in einer Bar in der libanesischen Hauptstadt. Stunden später wurde die 30-Jährige erdrosselt am Straßenrand gefunden. Die Spur führte schnell zu einem Uber-Taxifahrer.

​„Er sagte, sie mit einem kurzen Rock attraktiv gefunden zu haben und daher beschloss er, sie zu vergewaltigen. Es schien ihm einfach zu sein, weil sie eine Ausländerin war“, zitiert das Blatt seine Quelle. Weil sie die Bürgerin eines anderen Landes gewesen sei, sei der Mann der Meinung gewesen, einer Strafe leicht entgehen zu können.

Rebecca Dykes, die für die britische Behörde für internationale Entwicklung (DFID) arbeitete, war am Samstagabend tot aufgefunden worden. Die Leiche der jungen Frau war am Rand einer Autobahn nördlich von Beirut abgelegt worden.

Wie britischen Medien zuvor berichtet hatten, war Dykes Freitagnacht (16. Dezember) mit Kollegen in einer Bar nahe dem Stadtzentrum gesehen worden. Medien zufolge hatte Dykes keinen Alkohol getrunken, weil sie am nächsten Morgen einen frühen Flug nach Hause gebucht haben soll.

Der Taxifahrer Tarek Hawchieh soll zunächst versucht haben, die Frau zu vergewaltigen, diese habe sich aber gewehrt. Dann habe er sie getötet. Der mutmaßliche Täter sei im Morgengrauen in Gewahrsam genommen worden und habe die Tat gestanden.>

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NRW 27.12.2017: Salafistinnen hetzen auf Facebook, wenn die Salafisten im Gefängnis sitzen
Deutschland: 40 Salafistinnen hetzen mit Schwestern-Netzwerk
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Verfassungsschutz-warnt-vor-radikalen-Salafistinnen-23644928

<Der Verfassungsschutz im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen beobachtet etwa 40 Salafistinnen. Sie sollen ein Schwestern-Netzwerk betreiben.

Da viele männliche Führungspersonen der salafistischen Szene im Gefängnis sitzen, springen in Nordrhein-Westfalen offenbar vermehrt Frauen in die Bresche. Der Verfassungsschutz des deutschen Bundeslands beobachtet derzeit rund 40 Salafistinnen.

Sie sollen ein «Schwesternnetzwerk» betreiben, sagt der Chef der Behörde, Burkard Freier, der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Die Frauen hätten teilweise mehrere Hundert Follower auf Facebook und seien in der Szene mittlerweile akzeptiert.

«So entstehen salafistische Gesellschaftsteile»

Laut Freier bietet dieses Netzwerk ein salafistisches Komplettprogramm an, etwa mit Koch- und Erziehungstipps, aber auch Hetze gegen «Ungläubige». Die Salafistinnen seien «Ideologieproduzentinnen», die im Internet neue Mitglieder anwerben und versuchen würden, zu missionieren.

«Die Männer haben gemerkt, dass Frauen viel besser netzwerken können und deshalb viel stärker in der Lage sind, die Szene zu binden und am Leben zu halten», so Freier. Dazu komme, dass sie ihre Kinder von klein auf indoktrinieren würden. «So entsteht etwas, das sehr viel schwerer aufzulösen ist: salafistische Gesellschaftsteile», sagt er.

Ersetzen die Frauen in den salafistischen Gemeinschaften jetzt die inhaftierten Männer? Nicht eins zu eins, sagt Urs Gösken, Islamwissenschaftler an der Uni Bern: «Die weiblichen Aufgaben sind ergänzend zu denen der Männer.» Von Gleichberechtigung, so wie sie in westlichen Verfassungen ausgelegt wird, könne zwar keine Rede sein: «Doch die Frau spielt im Salafismus durchaus eine aktive Rolle und ist nicht unbedingt weniger wichtig als der Mann», so Gösken.

Immer mehr Rückkehrer

Durch repressive Aktionen wie das Verbot der Koran-Verteilaktion «Lies!» seien die Behörden zwar erfolgreich gewesen, so Freier. «Aber dadurch findet jetzt mehr im Verborgenen statt. Es gibt eine immer grössere Zahl von minderjährigen Salafisten, die von Gewalt fantasieren.»

Durch die militärische Niederlage des IS habe sich der Salafismus zum Inlandsextremismus entwickelt. Die Zahl der Ausreisen nach Syrien und in den Irak tendiere schon seit einem Jahr gegen null, dafür nehme die Zahl der Rückkehrer zu. Unter ihnen seien zunehmend Frauen.

720 Gefährder erfasst

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben in den letzten Jahren etwa 720 Gefährder erfasst. Dabei handelt es sich um Personen, die als radikale Islamisten eingestuft werden, oder Kontakte zu solchen pflegen.

Von fast der Hälfte geht nach einer Untersuchung des Bundeskriminalamts aber kein besonderes terroristisches Risiko aus. Unter ihnen sind nach DPA-Informationen mehrere Dutzend Frauen und Jugendliche.

(nk)>

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Epoch Times online,        Logo

Kandel (Rheinland-Pfalz) 27.12.2017: Merkels Gäste töten - 15-jähriges Mädchen von 15-jährigem Afghanen erstochen
15-jähriger Afghane ersticht Mädchen im Supermarkt
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/15-jaehriger-afghane-ersticht-maedchen-im-supermarkt-2-a2305846.html

<Tödliche Messerattacke in einer Drogerie in Rheinland-Pfalz, der Täter ist ein Afghane.

Ein 15 Jahre alter Afghane hat im rheinland-pfälzischen Kandel ein 15 deutsches Mädchen erstochen. Dem Angriff sei ein Streit zwischen den Teenagern in einem Drogeriemarkt vorausgegangen, teilten die Staatsanwaltschaft Landau und das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit.

Das Mädchen sei im Krankenhaus an den Verletzungen gestorben. Passanten überwältigten den jungen Afghanen nach der Tat, die Polizei nahm ihn fest.

Das Opfer war nach ersten Erkenntnissen in Begleitung in dem Drogeriemarkt. Der Festgenommene soll nicht zusammen mit der 15-Jährigen zu dem Geschäft gekommen sein. Der Auslöser des Streites war zunächst nicht bekannt.

Der Afghane soll voraussichtlich am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Ob es sich bei dem Jugendlichen um einen Flüchtling handelt, wurde nicht mitgeteilt. (dpa)>

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1.1.2018: Iranische Bevölkerung hat Einschränkungen satt: Massendemos mit Toten - Regierung lässt Staatsmedien zensieren und verschweigt alles
Proteste gegen das Regime
Zehn Demonstranten und ein Polizist im Iran ums Leben gekommen
https://www.srf.ch/news/international/proteste-gegen-das-regime-zehn-demonstranten-und-ein-polizist-im-iran-ums-leben-gekommen

  • <Bei Protesten im Iran sind laut dem Staatsfernsehen bisher zehn Demonstranten und ein Polizist ums Leben gekommen.
  • In Iran gibt es seit vier Tagen regierungskritische Proteste.
  • Anfangs richteten sie sich vor allem gegen die hohe Arbeitslosigkeit und die hohen Preise, unterdessen aber auch gegen die Führung des Landes.

Laut dem Staatsfernsehen griffen in mehreren Städten angeblich bewaffnete Demonstranten staatliche Einrichtungen an.

Präsident Hassan Rohani hatte sich am Sonntag erstmals geäussert. Er bezeichnete die Proteste als ein legitimes Recht, warnte aber zugleich vor Ausschreitungen, die die Sicherheit des Landes gefährden könnten.

Im Parlament in der Hauptstadt Teheran fand eine Krisensitzung statt, an der Präsident Hassan Rohani und Mitglieder der Sicherheitskommission teilnahmen. Rohani sagte, es wäre ein Fehler, die Proteste nur als ausländische Verschwörung einzustufen.

« Auch sind die Probleme der Menschen nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern sie fordern auch mehr Freiheiten. »

Hassan Rohani
Irans Präsident

Rohani kritisierte in seiner Rede indirekt auch die Hardliner, die die Umsetzung seiner politischen und kulturellen Reformen blockieren. Der Präsident im Iran hat bei vielen strategischen Belangen nicht immer das letzte Wort und muss sich dem erzkonservativen Klerus beugen. Rohani war daher der Meinung, dass die Proteste nicht als Gefahr, sondern als Chance angesehen werden.

Zunehmend systemkritisch

Seit Donnerstag ist es in mindestens neun Städten im Iran zu heftigen Protesten gekommen. Die Kundgebungen richteten sich zunächst gegen die Wirtschafts- und Aussenpolitik der Regierung, wurden aber zunehmend systemkritisch. Am Samstag griffen die Proteste auch auf die Hauptstadt Teheran über.

Die Behörden schränkten zeitweise den Internetzugang ein. Da die iranischen Medien über die Proteste selbst kaum berichten, werden viele Berichte und Videos über soziale Netzwerke und unseriöse Nachrichtenportale verbreitet. Eine Verifizierung der Ereignisse ist daher fast unmöglich. Laut diesen Netzwerken wurden zwischen 100 und 800 Demonstranten festgenommen.

Rohani äusserte sich in seiner Rede auch kritisch zu den Tweets von US-Präsident Donald Trump über die Demonstrationen. Jemand, «der von Kopf bis Fuss» gegen den Iran sei, sollte nun nicht den Besorgten vorheucheln, sagte Rohani.

Trump twitterte, die Menschen im Iran hätten endlich begriffen, «wie ihr Geld und ihr Wohlstand zugunsten von Terrorismus gestohlen und vergeudet wird. Wie es aussieht, werden sie es nicht länger hinnehmen». Die US-Regierung betonte das Recht des iranischen Volkes auf friedliche Meinungsäusserung.>

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Schweinzer Fernsehen online, Logo

Iran 3.1.2018: Mullah-Kriminelle sperren Telegram-Messenger - das Regime sind moralisch bankrott
Die iranische Regierung macht Schluss mit Telegram
https://www.srf.ch/kultur/netzwelt/proteste-im-iran-die-iranische-regierung-macht-schluss-mit-telegram

<Die iranische Regierung blockiert den Zugriff auf die Messenger-App Telegram – neun Fragen und Antworten zur Sperre.

Die iranische Regierung hat am Sonntag den Zugang zu den sozialen Netzwerken Telegram und Instagram gesperrt. Besonders die Nachrichten-App Telegram hat eine zentrale Funktion im Iran und war mitverantwortlich für das Entstehen der Proteste. Die wichtigsten Fakten zur App-Sperre.

Was ist Telegram?

Telegram ist eine Instant-Messenger-App aus Russland. Darauf werden über das Handy Nachrichten, Bilder, Videos etc. ausgetauscht. Die Funktionen sind ähnlich wie beim Konkurrenten WhatsApp. Telegram wurde 2013 von den Brüdern Nikolai und Pawel Durow entwickelt. Sie haben bereits das grösste russische soziale Netzwerk Vk.com gegründet.

Wie viele Nutzer hat die App?

Weltweit nutzen etwa 100 Millionen Leute Telegram monatlich. Zum Vergleich: WhatsApp hat pro Monat ungefähr 1 Milliarde Nutzer. Im Iran ist Telegram besonders beliebt: Fast die Hälfte der Bevölkerung nutzt Telegram, das sind etwa 40 Millionen Menschen. Ein sehr grosser Teil der Telegram-Nutzer befindet sich also im Iran.

Warum ist Telegram gerade im Iran so beliebt?

Früher nutzte man im Iran WeChat oder WhatsApp. Diese Apps wurden aber immer wieder blockiert oder funktionierten nicht gut. Telegram war immer verfügbar, da sogar ein Teil der Regierung die App nutzt. Ausserdem funktioniert sie sehr gut bei langsamem Internet und auch mit der persischen Schrift.

Telegram war zu Beginn beliebt, weil sie ihren Nutzern eine Verschlüsselungsfunktion bot. Damit konnte die Privatsphäre der Nutzer geschützt werden. Später wurde das Sicherheitsprotokoll von Experten immer wieder kritisiert.>

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Iran 5.1.2018: Die Mullahs erklären das Volk zum Feind
Iranischer Staats-Kleriker: Demonstranten sind „Feinde des Islam und Irans“ – verdienen kein Erbarmen
http://www.epochtimes.de/politik/welt/iranischer-staats-kleriker-demonstranten-sind-feinde-des-islam-und-des-irans-a2313267.html

<Die Demonstranten seien "Feinde des Islam und des Irans“, meinte der einflussreiche Staats-Kleriker Ahmad Chatami.

Neun Tage nach Beginn der Proteste im Iran hat der einflussreiche Staats-Kleriker Ahmad Chatami die Demonstranten als „Feinde des Islam und des Irans“ bezeichnet. Es dürfe kein Erbarmen für sie geben, sagte Chatami während des Freitagsgebets in einer Moschee in Teheran.

Chatami sprach damit die bisher schärfste Drohung der Führung gegen die regimekritischen Demonstranten aus, die auch in der Nacht in einigen Städten wieder marschiert waren. Chatami forderte die Todesstrafe für einen Jugendlichen, der während der Proteste die Flagge der Islamischen Republik verbrannt hatte. Er ist laut Polizei verhaftet worden. (dpa)>

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Iran 7.1.2018: Kriminelle Mullahs lassen Ahmadinedschad wegen Regimekritik festnehmen
Irans Ex-Präsident festgenommen - Medien
https://de.sputniknews.com/politik/20180107318962583-iran-praesident-festnahme/

<Iranische Behörden haben den ehemaligen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad wegen Unterstützung von Protestaktionen festgenommen. Dies meldet „The Times of Israel“ unter Berufung auf die palästinensische Tageszeitung „Al-Quds Al-Arabi".

Der 61-jährige Ex-Präsident sei wegen Anstiftung zu Protestaktionen festgenommen worden. Laut der palästinensischen Zeitung wollen die iranischen Behörden Ahmadinedschad nun unter Hausarrest stellen.

Ahmadinedschad habe zuvor die Stadt Buschehr besucht. Bei einem Treffen mit den Einwohnern soll er die iranische Regierung heftig kritisiert haben. Konkret soll der ehemalige Staatschef gesagt haben, einige der derzeitigen Spitzenpolitiker im Iran hätten keinerlei Vorstellung von den Problemen und Sorgen einfacher Menschen.

Angeblich soll er auch dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani vorgeworfen haben, das Land nicht richtig regieren zu können.

Ende Dezember bis Anfang Januar fanden in iranischen Großstädten Protestaktionen statt. Auslöser waren die gestiegenen Lebensmittelpreise sowie die Korruption und hohe Arbeitslosigkeit im Lande. Nach jüngsten Angaben sind bei den Protesten 20 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 450 Teilnehmer wurden festgenommen.>

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14.1.2018: Katar-Krise: Verweigerte Auslieferung einer Ehefrau eines Oppositionellen an VAE war die Ursache
Diplomatisches Erdbeben in Golf-Region – ausgelöst von … einer Frau?
https://de.sputniknews.com/politik/20180114319056192-diplomatie-golf-region-katar-blockade-frau-streit/

<Der katarische Außenminister Mohammed bin Abdul Rahman al-Thani hat überraschend erklärt, dass die diplomatische Krise in der Golf-Region im vergangenen Jahr durch einen Streit um eine Frau verursacht wurde.

In einem Gespräch für das katarische Staatsfernsehen „Qatar Television“ Anfang dieser Woche führte al-Thani den Abbruch der diplomatischen Beziehungen auf die Weigerung des Landes zurück, die Frau eines Oppositionellen an die Vereinigten Arabischen Emiraten auszuliefern. Das habe Abu Dhabi dazu verleitet, eine aggressive Medienkampagne gegen Doha einzuleiten.

Die besagte Frau und ihr Mann waren dem Minister zufolge 2013 aus den VAE nach Katar gezogen. Der Ehemann sei später nach Großbritannien ausgewandert, während die Frau wegen „familiärer Bindungen“ in Katar zurückgeblieben sei. Als sie dann eines Tages versucht habe, ihren Pass zu erneuern, habe die Botschaft der VAE ihren Antrag abgelehnt und ihre Auslieferung gefordert.

Der Kronprinz von Abu Dhabi, Scheich Mohammed bin Zayed, habe daraufhin Gesandte zum Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad Al Thani, geschickt, um die Überstellung der Frau zu fordern. Der Emir habe jedoch nicht eingewilligt.

„Prinz Tamim weigerte sich, die Frau auszuliefern, da gegen sie kein Straftatbestand vorlag“, sagte der katarische Außenminister in dem Interview. Eine Auslieferung würde in diesem Fall gegen das Völkerrecht und die katarische Verfassung verstoßen.

Die Katar-Krise war Anfang Juni 2017 ausgebrochen, als mehrere Länder ihre diplomatischen Beziehungen zu dem Land abbrachen. Sie warfen Katar vor, Terroristen zu unterstützen und sich in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzumischen.

Bislang hieß es, der Streit sei wegen einer angeblichen Rede des katarischen Emirs Hamad Al-Thani ausgelöst worden, die Ende Mai auf der Webseite der staatlichen katarischen Nachrichtenagentur aufgetaucht war. Der Emir soll darin die arabischen Länder kritisiert und den Iran gelobt haben. Daraufhin brachen vier arabische Länder ihre Beziehungen zu Katar ab. Der Emir hatte die Rede als Falschmeldung zurückgewiesen und Hacker dahinter vermutet.>

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Pakistan 16.1.2018: Fatwa gegen Selbstmordanschläge - endlich mal was Konstruktives
Pakistanischen Muslimen werden Selbstmordanschläge verboten
https://de.sputniknews.com/politik/20180116319095168-fatwa-theologen-verbot-selbstmordattentaeter-islam-grundlagen-stabilitaet-extremismus-gewalt/

<Über 1800 islamische Geistliche in Pakistan haben eine Fatwa herausgegeben, die es den Anhängern des Islams verbietet, Selbstmordanschläge auszuführen. Dies meldet die Agentur Reuters am Dienstag.

Im Text des Rechtsgutachtens wird demnach betont, dass „kein Mensch bzw. keine Menschengruppe berechtigt ist, den Dschihad auszurufen und zu führen“. Außerdem seien Selbstmordanschläge gegen die Lehren des Islams.

Das lokale Portal suchtv.pk präzisiert, dass am Text der Fatwa 30 muslimische Theologen gearbeitet und insgesamt 1829 islamische Geistliche aus allen Regionen Pakistans ihn unterschrieben hätten. Sie sollen ihre Stellungnahme mit dem Verbot von Selbstmord begründet haben.

„Diese Fatwa ist eine starke Grundlage für die Stabilität einer moderaten islamischen Gesellschaft“, kommentierte der pakistanische Präsident Mamnoon Hussain das Dokument. Es könne Pakistan dabei anleiten, den Extremismus eben dadurch zu zügeln, dass die Prinzipien des Islam eingehalten würden.

Reuters zufolge sind im Nahen Osten auch früher Fatwas herausgegeben worden, die die Gewalt senken sollten, allerdings scheinen sie auf die Kämpfer des IS und anderer Terrorgruppierungen keinen besonderen Eindruck zu machen. Außerdem sollen diese ihre eigenen Fatwas verfassen.

Selbstmordattentäter von islamistischen Terrorgruppen wie der Al-Qaida, den Taliban oder dem „Islamischen Staat“ haben in den vergangenen Jahren in Pakistan Tausende von Menschen getötet.>

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23.1.2018: Krimineller Afghanen-Muslim ersticht Afghanin, weil sie zum Christentum übergetreten ist und ihn dazu aufforderte, ebenfalls überzutreten
Muslimin konvertiert zum Christentum und muss dafür sterben
https://www.tag24.de/nachrichten/traunstein-muslimin-tritt-zum-christentum-ueber-und-muss-sterben-mord-afghane-asylantrag-prozess-430515#article

<Traunstein - Mit einem Schlachtermesser sticht ein 30 Jahre alter Muslim im oberbayerischen Prien am Chiemsee wieder und wieder auf eine Afghanin ein, die zum Christentum konvertiert war. Die Frau stirbt.

Für die Tat muss sich der Afghane seit Dienstag vor dem Landgericht in Traunstein verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor. Motiv war demnach die Aufforderung der Frau, ihr Landsmann solle ebenfalls den Glauben wechseln. Vor dem Schwurgericht beteuert er, sich an die Tat im vergangenen April nicht erinnern zu können.

Im Gespräch mit dem Sachverständigen hatte er vor dem Prozess den tödlichen Angriff zugegeben und gesagt, sich danach "leichter" und "glücklicher" gefühlt zu haben. Die Frau habe ihn seit 2013 mehrfach aufgefordert, zum Christentum überzutreten, weil er dann in Deutschland bleiben könne.

Das habe ihn schwer belastet und "seinen Kopf kaputt gemacht", hatte der Angeklagte dem Gutachter gesagt. Er habe bei der Arbeit weinen müssen, Alpträume bekommen und vier Jahre lang die Stimme der Frau im Kopf gehabt. Er habe sie gebeten, ihn in Ruhe zu lassen, weil er Muslim bleiben wollte. Schon 2013 habe er vorgehabt, sie zu töten.

Kurz vor der Tat wurde der Asylantrag des Mannes abgelehnt

Der aus Afghanistan stammende Mann soll die Frau getötet haben, weil die Muslimin zum christlichen Glauben konvertiert war.

Im April 2017 sah er die Frau in einem Supermarkt, holte aus seiner Wohnung ein Messer, kehrte zurück und stach die 38-Jährige vor den Augen ihrer damals fünf und elf Jahre alten Söhne nieder.

Dem Gutachter sagte er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch zehn oder 20 Jahre Haft.

Auf die Frage des Richters, weshalb er als praktizierender Muslim Alkohol trinke, sagte der Angeklagte, der keine Schul- und Berufsausbildung hat und Analphabet ist, er sei auch ein Mensch und Menschen könnten verbotene Dinge tun. "Gott wird entscheiden, ob er mir vergibt."

Der Angeklagte kam 2013 nach Deutschland. Kurz vor der Tat wurde sein Asylantrag abgelehnt.

Die brutale Attacke vor dem Supermarkt in Prien am Chiemsee hatten etliche Zeugen beobachtet. Passanten versuchten den Angreifer noch aufzuhalten. Ein zufällig anwesender Polizist versetzte dem Mann einen Faustschlag und überwältigte ihn. Die Frau erlitt 16 Stiche und Schnittverletzungen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

An dem Prozess nehmen die beiden älteren der vier Söhne der Frau sowie ihre Schwester und ihr Bruder als Nebenkläger teil. Zunächst sind drei weitere Verhandlungstage angesetzt.

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25.1.2018: Kriminelle Muslime: Zuerst liberal, dann korrumpieren sie die Politik - und dann radikal
„Muslimbrüder“ in Deutschland: „Sie verschweigen dem Westen ihre Ziele“
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180125319220367-muslimbrueder-is-graeultaten-igd-kontankt-politiker-islam-kalifat-terror/

<Die Muslimbruderschaft erregt derzeit weniger öffentliche Aufmerksamkeit. „Wegen der Gräueltaten des Islamischen Staats“, sagt Islamismus-Expertin Herrmann-Marschall im Sputnik-Gespräch. Dennoch ist die einflussreiche sunnitisch-islamistische Bewegung aus dem Nahen Osten auch hierzulande aktiv. „Sie versucht, Kontakte zu Politikern anzubahnen.“

„Erst 2017 frischten Vordenker der Muslimbruderschaft das Fernziel eines Kalifats auf“, sagte Sigrid Herrmann-Marschall, Islamismus-Expertin und Dozentin für Erwachsenenbildung aus Frankfurt/Main, im Sputnik-Interview. „Auch verkündete die Organisation eine offizielle Absage an einen generellen Gewaltverzicht. Da sich dies jedoch nicht in den Stellungnahmen gegenüber westlichen Akteuren findet, wird das wenig wahrgenommen. Gegenüber dem Westen wird eine andere Sprache gesprochen, die der interreligiösen Verständigung.“ Jedoch: In der arabischen und muslimischen Welt würden die Muslimbrüder ihre wahren religiös-politischen Ziele offen benennen.

„Die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft ist eine international agierende Gruppierung“, so die Expertin. Sie werde schon länger medial beachtet, nicht erst seit dem arabischen Frühling. „Die Muslimbruderschaft entwickelte sich in der Kolonialzeit“, warf sie einen Blick zurück. „Deswegen sind ihre Methoden an diesen Ursprung angepasst: Je nach den lokalen Gegebenheiten wird unterschiedlich agiert, um Ziel und Organisation voranzubringen.“

IGD: Wichtigste „Bruder“-Organisation in Deutschland

Die größte Organisation in Deutschland, in der sich Muslimbrüder zusammenfinden, ist laut der Islamismus-Expertin die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“ (IGD). „Von Dialogführern wird die Zugehörigkeit regelmäßig bestritten“, erklärte Herrmann-Marschall. Doch das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz stellte im letzten Bericht heraus, dass die IGD um „eine Verselbständigung der ihr nachgeordneten Islamischen Zentren bemüht“ sei. Die IGD ist seit Gründung des Zentralrats der Muslime in ihm organisiert.

„Die Muslimbruderschaft tritt zwar in Deutschland nicht offen in Erscheinung, wird jedoch durch die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e. V. (IGD) als Teil einer weltweiten ‚Islamischen Bewegung‘ vertreten und ist somit auch in Deutschland aktiv“, heißt es auf Seite 41 im besagten Verfassungsschutz-Bericht. „Nach außen gibt sich die Muslimbruderschaft offen, tolerant und dialogbereit und strebt eine Zusammenarbeit mit politischen Institutionen und Entscheidungsträgern an, um so Einfluss im öffentlichen Leben zu gewinnen. Ihr Ziel bleibt aber die Errichtung einer auf der Scharia basierenden gesellschaftlichen und politischen Ordnung, wobei die Muslimbruderschaft für sich die Führungsrolle für alle Muslime beansprucht. Sie steht für eine deutliche Abgrenzung gegenüber den USA, Israel, dem jüdischen Volk und Andersgläubigen. Anhänger der Muslimbruderschaft bekunden in sozialen Netzwerken zum Teil auch Sympathien für terroristische Organisationen.“

Bruderschaft sucht Nähe zu Politikern

„Vereine wie die IGD agieren häufig scheinbar autonom und suchen den Kontakt zu Politikern“, ergänzte Islamismus-Expertin Herrmann-Marschall. „Von diesen erhalten sie oftmals Unterstützung, manchmal in völliger Verkennung der tatsächlichen Ausrichtung. Lokal sind bereits verkrustete Strukturen entstanden, die auf langjährigen persönlichen Kontakten beruhen. In Deutschland werden so von Vereinen, die klar zuzuordnen sind, auch öffentliche Gelder bezogen.“

Die vielfach verzweigte Organisation der Muslimbruderschaft sei in vielen Ländern verboten, auch in islamischen, weil sie sich gegen bestehende Herrschaftsverhältnisse wende. „Gleichzeitig versucht sie, durch soziale Projekte Rückhalt in der Bevölkerung zu finden.“ Das geschehe auch in Europa und in Deutschland.

Beispiel Indonesien: Erst liberal, dann radikal

Da der derzeitige Fokus vor allem auf dem Islamischen Staat liege, sei „in den letzten Jahren das Augenmerk weniger auf den politischen Islam gerichtet gewesen“. Ob dies jedoch eine Lösung sein könne, um die extremen Brüder zu mäßigen, bleibe fraglich. „Teilweise erhofft man sich sogar einen mäßigenden Einfluss des politischen Islams. Da er jedoch den Boden bereitet, ist er nicht ungefährlich.“

Wie rasch in einem Land, in dem der Islam „relativ liberal gehandhabt“ wurde, die Stimmung kippen könne, „wenn nur genügend Vorarbeit geleistet wird“, zeige das Beispiel Indonesien: „Das asiatische Land ist im Vergleich zur Zeit vor zwei Jahrzehnten völlig verändert.“

Alexander Boos>

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Iran 30.1.2018: Frauen befreien sich auf der Strasse vom Schleierzwang - stille Demos mit Schleier als Fahne am Stock
Iran: Frauen nehmen auf der Strasse den Schleier ab
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Frauen-nehmen-den-Schleier-ab-19209895

<Eine Iranerin protestierte im Dezember gegen den Kopftuchzwang und wurde verhaftet. Jetzt folgen gleich mehrere andere Frauen in Teheran, und ein Mann, ihrem Beispiel.

Sie stellen sich auf Mauern, Elektrizitätskästen oder Bänke, einen Stock in der Hand, an dem ihr Kopftuch wie eine Fahne weht: In der iranischen Hauptstadt Teheran haben am Montag mehrere Frauen gegen das im Land obligatorische Tragen des Hidschabs protestiert und ihr Kopftuch an stark frequentierten Orten in der Öffentlichkeit abgenommen.

Kurz zuvor war ihr Vorbild, Vida Movahed, angeblich aus der Haft entlassen worden. Die 31-Jährige war im Dezember zum Symbol der seit 2009 heftigsten Proteste im Iran geworden. Sie hatte mitten in Teheran ihren Hidschab an einem Stock wie eine Flagge durch die Luft geschwenkt. Daraufhin war sie festgenommen worden. Reza Khandan, Ehemann der renommierten Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh, twitterte am Montag Movaheds Freilassung.

«Wir sind stolz auf sie und wollen es auch tun»

Unterschiedlichen Angaben zufolge entledigten sich in Teheran am Montag und Dienstag mindestens sechs bis zehn Frauen ihres Kopftuches. Auf sozialen Medien wurden Fotos von ihnen rege geteilt. Einige sollen von der Polizei festgenommen worden sein, bezieht sich die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» auf Augenzeugen.

«Die Frauen sind mutig», sagt P. A.*, eine 34-jährige Kunstexpertin aus Teheran, zu 20 Minuten. In ihrem Freundeskreis würden deren Aktionen heiss diskutiert. «Wir sind stolz auf sie und wollen es auch tun», so A. Sie selber hält sich aus Sorge um ihre Mutter, um die sie sich kümmert, aber zurück.


In Iran müssen alle Frauen und Mädchen ab neun Jahren in der Öffentlichkeit ein Kopftuch sowie einen langen, weiten Mantel tragen, um Haare und Körperkonturen zu verbergen. So hält es das Gesetz seit knapp 40 Jahren fest. Den «Anti-Kopftuch-Demonstrantinnen» drohen mehrwöchige Haftstrafen.

Männer unterstützen die Frauen in ihrem Protest

«Der Protest gegen den Kopftuchzwang ist alt, aber dass ihn die Frauen so öffentlich austragen – das gab es noch nie», sagt Omid Rezaee, ein iranischer Journalist, der seit 2015 in Berlin lebt. Er schreibt für verschiedene iranische Exil-Medien sowie deutsche Publikationen. Gegen den friedlichen Protest könne die Justiz nur kleine Geld- und Haftstrafen verhängen. Rezaee geht deshalb davon aus, dass die aktuellen Proteste eine Kettenreaktion auslösen und immer mehr Frauen den Mut fassen, öffentlich ihr Kopftuch abzunehmen. «Natürlich gibt es solche, die das Kopftuch freiwillig tragen oder auch den Kopftuchzwang gut heissen.» Zahlreiche Frauen würden aber eben auch öffentlich dagegen halten.

Am Dienstag tauchte auf Twitter erstmals auch das Bild eines Mannes auf, der ein weisses Kopftuch schwenkte. Auf eben jenem Sockel, auf dem im Dezember Vida Movahed gestanden hatte. Rezaee ist überzeugt, dass weitere Männer folgen. «Der Protest wird weitergehen.»

Auf Twitter wurden die Aktionen gegen den Kopftuchzwang auch von iranischen Frauen unterstützt, die gläubig sind und einen Schleier tragen. «Ich trage den Schleier freiwillig und glaube auch daran (...), genauso aber bewundere ich die Frauen, die nun mutig gegen das obligatorische Kopftuch protestieren», twitterte Zahra Safyari. Weder bei der Ausübung einer Religion noch bei deren Vorschriften sollte es irgendwelche Zwänge geben, schrieb die Muslimin weiter.


*Name der Redaktion bekannt

(kko)>

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News for Friends online, Logo

Indien 31.1.2018: Kriminelle Muslime brennen Hindu-Dorf ab - sie kennen nur die Zerstörung - die Christen mit der NATO haben es ja 60 Jahre lang vorgemacht (!)
20.000 Muslime verbrannten Hindu-Dorf – Medien ignoriert, um das Bild des Islam nicht zu schädigen
http://news-for-friends.de/20-000-muslime-verbrannten-hindu-dorf-medien-ignoriert-um-das-bild-des-islam-nicht-zu-schaedigen/

<20.000 Muslime verbrannten Hindu-Dorf in Bangladesch wegen „Beleidigung des Propheten Mohammed“ in sozialen Netzwerken – Medien ignoriert, um das Bild des Islam nicht zu schädigen.

Muslime nutzten das Scharia-Blasphemie-Gesetz, um ihre Taten gegen die hinduistische Minderheit zu rechtfertigen.
Sie behaupten, jemand aus diesem Dorf habe den Propheten Mohammed in sozialen Netzwerken beleidigt.
Nach der Scharia gibt es keine „Minderheitenrechte“ oder gar „Menschenrechte“.
Scharia-Gesetze sollten im Westen verboten werden.

Radikale muslimische Terroristen auf der ganzen Welt führen Terroranschläge „im Namen Allahs“ durch.

Sie rechtfertigen ihre Gewalt, indem sie Verse aus dem Koran zitieren.
Politiker im Westen behaupten immer „Islam ist eine Religion des Friedens“.
Trotz der Tatsache, dass einige Muslime und sogar ehemalige Muslime wie Ayaan Hirsi Ali, Sandra Solomon behaupten, dass es Verse im Koran und den islamischen Schriften gibt, die Gewalt fordern Ungläubige, die oft dazu führen, dass Gewalt und Terrorismus gegen Ungläubige von Muslimen geführt werden.


Christen sind die am meisten verfolgte religiöse Gruppe der Welt. Studien zufolge werden
Christen und andere nichtmuslimische Minderheiten in der gesamten muslimischen Welt als Nichtmuslime verfolgt.
Die christliche Gemeinschaft im Irak und in Syrien wurde von radikalen Muslimen völlig vernichtet, jeder, der nicht fliehen konnte und sich weigerte, zum Islam überzutreten, wurde hingerichtet.
Die westliche Welt ignoriert die grausame Verfolgung von Christen in der muslimischen Welt.
Wo sind all die Menschenrechtsorganisationen der Vereinten Nationen? Wo sind alle Menschenrechtsorganisationen im Westen?
Bitte betet für die christlichen Minderheiten in der muslimischen Welt.

Liberale und Linke im Westen verwenden den erfundenen Begriff „Islamophobie“, um jeden darzustellen, der den Islam als „Rassist“ kritisiert.
Sie ignorieren die Tatsache, dass der Islam eine Ideologie ist, die nichts mit Rasse zu tun hat.
Im Westen wird versucht, ein Scharia-Blasphemie-Gesetz einzuführen, um Islamkritik zu kriminalisieren.
Es begann, als Saudi-Arabien und muslimische Länder versuchten, eine UN-Resolution zu verabschieden, um westliche Staaten dazu zu zwingen, Kritik am Islam zu kriminalisieren.

Heute hat das Parlament in Kanada „Motion M-103“ verabschiedet, um die so genannte „Islamophobie (Angst vor dem Islam)“ in Vorbereitung auf ein Blasphemiegesetz in Kanada zu verurteilen.

Nach dem Gesetz der Scharia-Blasphemie sollte jeder getötet werden, der den Islam oder den Propheten Mohammed kritisiert.
Nach dem Scharia-Blasphemie-Gesetz in Saudi-Arabien und im Iran werden Muslime hingerichtet, wenn ihnen Blasphemie vorgeworfen wird.

In Pakistan ist die Situation noch schlimmer, radikale Muslime nutzen das Blasphemiegesetz, um die christliche Minderheit zu verfolgen.

Ist das das Gesetz, das die Liberalen im Westen übernehmen wollen?
Wenn du denkst, dass Scharia-Blasphemie-Gesetz keinen Platz im Westen hat, teile diesen Beitrag!>

Quelle : https://freespeechtime.blogspot.com/2017/11/20000-muslims-burned-hindu-village.html

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Kronenzeitung online, Logo

Islam 10.2.2018: Die Hadsch-Pilgerei nach Mekka ist Grapschfest für Muslime-Männer - und ist der Horror für Muslime-Frauen
Frauen berichten: Sexuelle Übergriffe in Mekka an der Tagesordnung
http://www.krone.at/1637081

Mekka-Grapscherei beim Hadsch
Mekka-Grapscherei beim Hadsch

<Einmal im Leben eine Pilgerreise nach Mekka zu unternehmen, ist für gläubige Muslime eine religiöse Pflicht. Doch für viele Frauen wird dieses Erlebnis zum persönlichen Albtraum: Sie berichten davon, dass sexuelle Übergriffe am zentralen Wallfahrtsort des Islam an der Tagesordnung stehen. Im dichten Gedränge haben die Angreifer leichtes Spiel.

Eine Frau aus Pakistan hatte laut der britischen "Daily Mail" als Erste den Mut, auf Facebook über einen derartigen Vorfall zu sprechen. Ihrem Beispiel folgten zahlreiche weitere Frauen, die Ähnliches erlebt haben. Unsittliche Berührungen und Übergriffe sollen vor allem während des Tawaf geschehen - ein Ritual, bei dem die Kaaba, ein würfelförmiges Gebäude im Hof der Heiligen Moschee in Mekka, sieben Mal umkreist wird.

Opfer berichtet: "Ich war buchstäblich wie versteinert"
Die pakistanische Frau Sabica Khan schilderte ihre Erfahrung auf Facebook. Bei der dritten Umrundung habe sie eine Hand auf ihrer Taille gespürt, aber noch ein Versehen vermutet. Wenig später spürte sie erneut eine Berührung. "Ich fühlte mich sehr unwohl", schilderte Khan in ihrem Posting. Sie habe das Ritual aber fortgesetzt. Während der sechsten Umrundung wurde der Übergriff schließlich eindeutiger, als sie fühlte, dass etwas "aggressiv gegen meinen Hintern stocherte". Sie sei erstarrt, weil sie sich nicht sicher gewesen sei, ob das absichtlich geschah. Weil die Menschenmenge so groß war, konnte sie nur langsam weitergehen. Es sei unmöglich gewesen, sich umzudrehen. Schließlich versuchte der Unbekannte, sie am Hintern zu packen. Das Opfer konnte die Hand jedoch wegstoßen.

Danach versuchte Khan, soweit es möglich war, sich umzudrehen – konnte den Angreifer im Getümmel jedoch nicht erkennen. "Ich war buchstäblich wie versteinert", so die Frau. Sie wollte zuerst auch gar nichts über den Vorfall sagen, aus Angst, dass ihr niemand glauben würde. Erst zurück im Hotelzimmer vertraute sie sich ihrer Mutter an. Auch diese sei am Boden zerstört gewesen und habe ihr verboten, die heilige Stätte jemals wieder alleine zu besuchen.

"Es ist traurig, dass man nicht einmal an heiligen Orten sicher ist. Ich wurde belästigt, nicht einmal, nicht zweimal, sondern dreimal. Meine Erfahrung in Mekka wird von diesem schrecklichen Vorfall überschattet", ist die Muslima fassungslos.

Nachdem Khan die Übergriffe publik gemacht hatte, meldeten sich zahlreiche weitere Frauen zu Wort, die ebenfalls in Mekka sexuell belästigt worden waren. Viele berichten, dass sie die Vorfälle anfangs gar nicht glauben konnten und wie Khan ein Versehen aufgrund des großen Gedränges vermuteten. Doch die meisten Vorfälle sind eindeutig: So berichtete eine Betroffene, dass ein Mann vor ihr seinen Penis entblößt hatte, als sie gerade einmal 16 Jahre alt war. Eine weitere enthüllte, dass ihre Mutter – eine Frau in ihren 60ern – bereits mehrere Male belästigt worden sei. Diese beschrieb die Vorfälle als die schlimmsten Erlebnisse von sexueller Belästigung, die sie jemals durchmachen musste.>

Kommentar: Islam und Kirche vergewaltigen alle gleich

von Kommunikationspartner Rolf J., Schweden

"Der Islam ist - wie Romkirche - weithin eine patriarchal orientierte Ideologie, um eine 'Grabscher'-Mentalität rechtfertigen zu können, dann hin zu Kinder- Vergewaltigung (gipfelnd im Palast-Eunuchentum von einst)."

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Shortnews online,        Logo

10.2.2018: Mekka beim Hadsch ist das Grapschzentrum der Muslime gegen Frauen
Saudi-Arabien: In Mekka werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt
http://www.shortnews.de/id/1235821/saudi-arabien-in-mekka-werden-frauen-regelmaessig-sexuell-belaestigt

<Frauen berichten in der britischen "Daily Mail", dass sexuelle Übergriffe in Mekka, dem zentralen Wallfahrtsort des Islam, an der Tagesordnung sind.

Im dichten Gedränge um die Heilige Moschee in Mekka haben Angreifer für unsittliche Berührungen und Übergriffe leichtes Spiel. "Es ist traurig, dass man nicht einmal an Heiligen Orten sicher ist", sagte eine Muslima.

Inzwischen haben sich mehrere Betroffene in der Öffentlichkeit gemeldet, die über ihre Erlebnisse von sexueller Belästigung in Mekka berichten.>

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Basler Zeitung online, Logo

Indonesien 14.2.2018: Krimineller Islam inhaftiert 22 friedliche Paare im Hotel
Valentinstag in Indonesien: Polizei verhaftet 22 ehelose Paare
https://bazonline.ch/panorama/vermischtes/valentinstag-in-indonesien-polizei-verhaftet-22-ehelose-paare/story/28167935

<In Indonesien konnten zahlreiche Paare den Valentinstag nicht geniessen. Die Polizei nahm sie fest, weil sie sich gemeinsam in Hotelzimmern aufhielten.

Indonesiens Polizei hat am Valentinstag jeden Sinn für Romantik vermissen lassen: Bei Razzien gegen mutmassliche Valentinstagsfeiern nahm sie am Mittwoch in der zweitgrössten Stadt Surabaya auf der Insel Java wenig liebevoll zwei Dutzend Paare kurzzeitig in Gewahrsam. Mehrere weitere Städte wie Mataram auf der Insel Lombok und Makassar auf Sulawesi sprachen Verbote für solche Feiern aus, wie die Behörden mitteilten. Begründet wurde dies mit dem Schutz von Anstand und Sittlichkeit.

In Mataram wurde die Polizei angewiesen, Schulen zu kontrollieren, um Schüler von unsittlichem Verhalten abzuhalten. In Makassar gibt es bereits seit mehreren Jahren derartige Verbote. Vizebürgermeister Syamsu Rizal sagte, der Valentinstag sei von der Regierung nie zu einem Festtag erklärt worden. Im vergangenen Jahr liess die Stadtverwaltung Kondome aus den Regalen von Geschäften entfernen, um Teenager davon abzuhalten, am 14. Februar Sex zu haben.

Insgesamt mindestens zehn Städte erliessen komplette oder Teilverbote gegen Valentinstagsfeiern; Ähnliches galt in der Provinz Aceh, die als einzige in Indonesien das islamische Scharia-Recht eingeführt hat. Indonesien ist das Land mit der weltweit grössten muslimischen Bevölkerungsmehrheit. (sda)>

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Netzfrauen online, Logo

Nigeria 13.2.2018: Boko Haram entführt 100e Mädchen - und dressiert sie zu Selbstmordattentäterinnen (menschliche Bomben)
Das schreckliche Schicksal der Mädchen, die von der Terrorgruppe Boko Haram entführt wurden! – Made-up to look beautiful. Sent out to die!
https://netzfrauen.org/2018/02/13/bokoharam/

<In den Medien ist es um die Terrorgruppe Boko Haram ruhig geworden, obwohl sie weiterhin eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Allein im Jahr 2017 wurden 454 Frauen und Mädchen ihr als menschliche Bomben missbraucht. Diese schrecklichen Taten forderten 1.225 Tote. Weitere 232 Mädchen und Frauen wurden festgenommen, bevor sie als menschliche Bomben in Nigeria, Kamerun, Tschad und Niger ein Unheil anrichten konnten.  Wie konnte sich eine solche Terror-Gruppe wie Boko Haram unbemerkt trotz Anwesenheit des westlichen Militärs bilden?  Die befreiten Mädchen berichten aus der Hölle! Heiraten oder heirate dich selbst, was bedeutet, als menschliche Bombe viele Menschen mit in den Tod zu reißen. Das ist das schreckliche Schicksal der Mädchen, die von der Terrorgruppe Boko Haram entführt wurden. 

Immer wieder wird berichtet, dass die Terrorgruppe an Boden verliert, doch gerade in den letzten Monaten hatte Nigeria  eine zunehmende Zahl von Selbstmordanschlägen durch die Boko Haram. Die Terrorgruppe verübt ihre Anschläge vor allem gegen Schulen, Flüchtlingslager und Gebetsorte. Boko Haram, was in lokalen Sprachen bedeutet „nicht-islamische Erziehung ist Sünde“, kämpft in Nigeria, einem vorwiegend muslimischen Land im Norden und überwiegend im christlichen Süden.

„Du wirst direkt ins Paradies gehen“: die schockierende Aussage eines jungen Mädchens, das von Boko Haram gezwungen wurde, eine Weste mit Sprengstoff zu tragen

Werden die Mädchen entführt, bleiben nur zwei Möglichkeiten: entweder ein Mitglied der Gruppe zu heiraten oder eine Mission zu erfüllen. Falmata war erst 13 Jahre alt, als sie von Boko Haram entführt wurde. Zweimal wurde sie gezwungen, eine Weste mit Sprengstoff zu tragen. Sie konnte sich jedes Mal den Befehlen verweigern und es gelang ihr am Ende sogar zu fliehen.

Im Jahr 2014 entführte Boko Haram 276 Mädchen und nutzte eine von ihnen im Juni 2017, um eine Militäranlage anzugreifen. Der ursprünglich in Nigeria ausgebrochene Konflikt hat sich nach Kamerun, Tschad und Niger ausgebreitet. Fast täglich werden mehrere Angriffe und Selbstmordattentate verzeichnet. 

Im Jahr 2017 wurden laut BBC 133 Minderjährige von der Boko-Haram-Gruppe für Selbstmordattentaten im Nordosten Nigerias missbraucht. 66% von ihnen waren Mädchen.

Wie auch die Terrorgruppe IS soll sich die Terrorgruppe Boko Haram durch Menschenhandel und Öl finanzieren. Durch Niger, das Nachbarland  Nigerias, führt eine der wichtigsten afrikanischen Flüchtlingsrouten nach Libyen. Paradox – Die Menschen flüchten vor dem Terror, der durch Menschenhandel mit den aufkommenden Flüchtlingsströmen finanziert wird. Ein Teufelskreis.

Falmata ist eine von Hunderten junger Frauen, meist Mädchen im Teenageralter, die in Nigeria entführt und gezwungen wurden, Selbstmordmissionen durchzuführen. Sie war erst 13 Jahre alt, als sie von zwei Männern auf einem Motorrad an die Grenze zu Kamerun gebracht wurde. Die Fahrt dauerte stundenlang, Falmata befand sich zwischen den beiden Männern. Irgendwann verließen sie die Straße und die Fahrt ging in einem dichten Wald weiter.

Das Ziel:  ein großes provisorisches Lager. Falmata hatte keine Ahnung, wo sie war. „Es gab viele Zelte und strohgedeckte Häuser“, sagte sie fast flüsternd. „Die Mädchen waren in den Zelten, ich war mit neun zusammen in einem Zelt und wir mussten auf großen Teppichen schlafen.“

Das Lager gehörte der Terrorgruppe Boko Haram, die einen lang andauernden Aufstand zur Schaffung eines islamischen Staates in Nordnigeria führt. Siehe auch: Nahrungsmittelkrise in Nigeria trotz Ölreichtum – Kinder verhungern und Deutsche Konzerne lassen sich nieder – Boko Haram food crisis demands cooperation and accountability!

„Zuerst wollte ich fliehen, aber es gab keine Chance“, sagt sie. Im ganzen Lager waren Männer zur Überwachung abgestellt. Sie holten die zurück, die fliehen wollten. Es dauerte nicht lange, bis Falmata gezwungen wurde, eine Wahl zu treffen: einen Kämpfer zu heiraten oder auf Mission zu gehen. Sie weigerte sich zu heiraten. „Ich habe ihnen gesagt, dass ich noch zu jung bin“, antwortete sie. Aber sie hatte keine Ahnung, was die „Mission“ war.

Zuerst fand Falmata das Lager unheimlich. Die Bedingungen waren schwierig und die Gefangenen, Frauen, Mädchen und Jungen, befürchteten, zwischen Regierungstruppen und der Gruppe der Boko-Haram-Kämpfer gefangen zu sein.

„Wir hatten Angst, dass die Soldaten das Lager fanden und nicht nur die Terroristen töteten, sondern auch uns Frauen, weil sie glauben, wir seien die Ehefrauen der Kämpfer“, erzählte Falmata. Wenn ein Hubschrauber oder ein Flugzeug am Himmel erschien, gerieten die Gefangenen in Panik, aus Angst, dass das Lager von dem nigerianischen Militär bombardiert würde.


Das Leben im Camp konnte auch unglaublich monoton sein. Aufwachen, Gebete, Mahlzeiten, Reinigung, Gebete, Mahlzeiten und Reinigung … den ganzen Tag. Es gab jeden Tag Koranunterricht, lange Stunden rezitierten sie Koranverse. Während sie das Lager hasste, genoss Falmata den Religionsunterricht. Eines Tages wurde Falmata von bewaffneten Männern angesprochen, die sie anwiesen, sich auf etwas Wichtiges vorzubereiten.

Ihre Füße sollten mit Henna verziert sein. Ihre Haare mussten geglättet werden. Ist sie auf ihre Hochzeit vorbereitet? fragte sie sich. Wäre sie schließlich mit einem Kämpfer verheiratet? „Meine Freundin Hauwa hatte einer Heirat zugestimmt, um am Leben zu bleiben“, sagte Falmata. „Sie wollte einen Weg finden, um zu entkommen. Andere Mädchen hassten es, dass sie heiratete, und ich auch. Aber dann verstand ich sie und es tat mir leid, weil sie unglücklich war.“

Die Frauen halfen Falmata, sich fertig zu machen – schön gemacht, um Menschen zu töten

„Alles, was ich mich fragte war, ob es für die Ehe ist. Aber du kannst nicht fragen, stattdessen trösten dich die Freunde und sagen dir, dass du geduldig sein musst.“ Zwei Tage später hängten die Männer von Boko Haram zwei Bomben um ihre Taille.

Falmata wurde von den Terroristen informiert, dass, wenn sie Ungläubige töten würde, sie direkt in den Himmel komme. Wie bei anderen Frauen auch, war ihr Ziel ein überfüllter Markt oder ein anderer Ort. „Ich hatte solche Angst, dass ich anfing zu weinen, aber sie sagten mir, ich solle geduldig sein, um zu akzeptieren, dass das Leben daraus gemacht ist“, berichtete sie. „Im Paradies angekommen, wird alles besser.“
Sie wurde mit zwei anderen Mädchen, die sie nicht kannte und die ebenfalls Sprengstoff um die Taille hatten, an den Rand einer Stadt gebracht. Sie hatten kleine Handzünder in der Hand.  Die Mädchen wurden aufgefordert, auf die Stadt zuzugehen. Sie würden von weitem beobachtet werden.

Auf dem Weg sprachen alle drei von ihrer „Mission“. Sollten sie die Befehle ausführen oder versuchen zu fliehen? Sie beschloss zu fliehen und bat einen Fremden, ihr den Sprengstoffgürtel zu entfernen, dann warf sie sich auf den staubigen Boden. Kurz darauf traf sie zwei Männer am Straßenrand. Sie erkannte zu spät, dass diese zu Boko Haram gehörten. Falmata wurde ein zweites Mal entführt. Das zweite Mal, als Falmata einen Sprengstoffgürtel um die Taille bekam, war sie gerade mal 14 Jahre alt. Zum Glück konnte Falmata doch irgendwann fliehen und zu ihrer Familie zurückkehren.

Falmatas Geschichte, die von BBC veröffentlicht wurde, entspricht genau den Schilderungen, die schon Mädchen vor ihr gegeben hatten, die fliehen konnten: Die befreiten Mädchen berichten aus der Hölle! 

Die Mädchen werden entweder auf Sklavenmärkten verkauft oder für die Männer der Terrorgruppen als Sexopfer missbraucht. Die Jungen erfahren eine Gehirnwäsche und sind dann billige „Terrorkämpfer“. Es ist genau wie bei den IS-Terrorgruppen, nicht anders. Siehe auch Zwangs- und Kinderheirat – Terror hat einen Namen – „IS“ – sie entführten wieder Frauen und Kinder

«Mit Gottes Hilfe werden unsere Operationen zum Abernten der ungläubigen Rafida (Schiiten) fortgesetzt, bis wir das Land von ihrem Schmutz gesäubert haben» hieß es in der unter dem Namen «Westafrikanische Provinz des Islamischen Staates» veröffentlichten Erklärung. Immer wieder kommt es zu brutalen Angriffen der Boko Haram. Ob nun Mädchen, die zur Schule gehen, oder Andersgläubige, alles, was nicht der Ideologie der Terrorgruppe entspricht, wird vernichtet. Mädchen werden wie auch beim IS versklavt, wenn sie sich nicht dem IS unterwerfen.

Von den 276 Mädchen, die im April 2014 entführt wurden, sollen sich noch 112 in Gefangenschaft befinden. Was mit diesen Mädchen geschehen ist, können Sie der Schilderung von Falmata entnehmen. In dieser Woche sollen rund 700 der mutmaßlichen Militanten vor Gericht in Kanji erscheinen.
Am Montag wurden 20 der Verbrechen von Boko Haram für schuldig befunden. Zwei wurden aus Mangel an Beweisen entlassen. Nigerias Kampf gegen Boko Haram – Wie viele Geiseln sind wirklich  noch in den Fängen von Boko Haram?

Netzfrau Doro Schreier>

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Guido Grandt online, Logo

15.2.2018: Soros und sein Flüchtlings-Marketing für Muslime: Weisse Sklavinnen warten in Europa, um von Muslimen "genommen" zu werden...
„WEISSE SKLAVINNEN“ warten auf MUSLIMISCHE MÄNNER! – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! (1)
http://www.guidograndt.de/2018/02/15/weisse-sklavinnen-warten-auf-muslimische-maenner-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-1/

<„WEISSE SKLAVINNEN“ WARTEN AUF MUSLIMISCHE MÄNNER + EURABIA: EIN NEUER KONTINENT + DIE ISLAMISIERUNG EUROPAS +

Im September 2016 berichtete ich über meine investigativen Recherchen, die noch immer so aktuell wie damals sind:

Es ist unglaublich. Es ist skandalös. Es wird von der Mainstreampresse ausgeblendet. Viel schlimmer noch: Die Leitmedien haben keine Ahnung, dass es diesen Sachverhalt überhaupt gibt, weil sie die Fähigkeit des investigativen Recherchierens verloren haben. Oder – wenn nicht – wird dieses Thema komplett verschwiegen. Aus welchen Gründen auch immer…

Seit den Silvesterübergriffen in Köln fragen sich die Menschen hierzulande, wie es sein kann, dass Migranten/Flüchtlinge/Asylbewerber einheimische Frauen sozusagen als „Freiwild“ sehen. Ist das mit ihrer Weltanschauung verbunden? Oder liegt es etwa in ihrer Natur, wie manche Extremisten vermuten?

Ein Teil des Schlüssels dazu liegt wohl ganz woanders. Dort, wo es niemand vermutet hätte: Im „Flüchtlings-Marketing!“

Auf verschiedenen Internetseiten wird in zumeist englischer Sprache für Migration nach Europa geradezu „geworben“.  Und zwar mit allen Mitteln, sprich pornografischen Bildern, Videos, Verschwörungstheorien, rassistischen und Frauendiskriminierenden Aussagen.

Damit meine ich speziell auf „Tumblrn“, einer Blogging-Plattform, mit der Nutzer selbsterstellte Texte, Bilder, Videos und Links in einem Blog veröffentlichen können. Betrieben wird die Plattform von Tumblr Inc., die sich seit 2013 in Besitz von Yahoo befindet. Gegründet wurde sie im US-Bundesstaat Delaware.

Wer für diese Migrations-Hetzseiten verantwortlich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Muslime selbst? Rechtsextreme? Welcome-Befürworter? Propagandisten?

Jedenfalls finden sich diese unglaublichen Fotos, auf denen offensichtlich „normale“ Frauen und Mädchen sowie Porno-Modelle für ihre Zwecke missbraucht wurden, auf Seiten wie etwa 
muslimsconqueringeurope.tumblr.com
eastwesttakeover.tumblr.commusmasters.tumblr.com oder muslimsconqueringeurope.tumblr.com.

Inzwischen sind – im Gegensatz zu noch vor ein paar Monaten – verschiedene Seiten mit Passwörtern geschützt!

[Willkommen Flüchtlinge - wir schaffen ein Eurabien]

Zunächst wird mit „Welcome-Refugee“-Damen „geworben“.

Propagiert wird ein „Eurabia“. Und das mit überwiegend splitternackten, blonden, weißen Teens und Frauen in pornografischen Posen, die auf die Migranten anscheinend nur warten. Sie sollen ein „neues Europa“, eine „neue Rasse“ erschaffen.

Übersetzung:

Europa braucht euch. Die Geburtenrate auf dem Kontinent ist ständig rückgängig. Die Zeugung der Nachkommen der europäischen Männer wird immer schwächer. Brecht auf nach Europa und startet eine Revolution. Baut eine bessere und stärkere Zukunft. Ein Baby nach dem anderen. Schafft eine neue Rasse. Schafft einen neuen Kontinent: Eurabia.

Übersetzung:

Europa entwickelt sich weiter. Geschichte passiert direkt vor unseren Augen. Wandere heute (oder im übertragenen Sinne „sofort“) aus, nimm an der Islamisierung Europas teil und verwandle es für immer. Die Zukunft ist rosig. Die Zukunft ist der Islam . Refugee’s Welcome.

Übersetzung:

Unsere Frauen sind verzweifelt nach echten Männern. Wir brauchen mehr Flüchtlinge.

Übersetzung:

Die Töchter Europas warten auf euch! Wo seid ihr? Wandert heute aus! Refugee’s Welcome.

Übersetzung:

Begrüßung eines syrischen Flüchtlings, nachdem er an Europas Stränden angekommen ist.

Übersetzung:

Nein zu Rassismus. Ja zur neuen Moschee in meiner Stadt. Die neue deutsche Familie 2020. Wir unterstützen afrikanische Einwanderung nach Europa. Muslimische Einwanderer Willkommen in Deutschland.

Es gibt auch „Refugee-Welcome-Pictures“ für Schweden

Übersetzung:

So kleiden sich schwedische Mädchen, um muslimischen und schwarzen Flüchtlingen zu helfen.

Übersetzung:

Muslimische Männer sind in Schweden willkommen, um blonde, christliche schwedische Mädchen zu heiraten.

Übersetzung:

Dies könnte eine Gruppe von möglichen Sklavinnen sein, die im flachen Wasser auf das nächste muslimische Flüchtlingsboot wartet, um es willkommen zu heißen. Mit einer Ausnahme : Richtige weiße Sklavinnen sind nackt!

Übersetzung:

Gesetz Nr. 7353: Alle Mädchen in der EU müssen zweimal in der Woche einen muslimischen Mann daten/treffen. „Ich weiß, du bist mein Freund, aber ich muss das Gesetz befolgen. Ich werde ihn heute mit nach Hause bringen, bitte schlafe im Zimmer meiner Brüder.“

Übersetzung:

Mach sie glücklich in Deutschland zu leben. Freie P … für Flüchtlinge!

Übersetzung:

Weiße Frauen warten an der Küste auf die muslimischen Einwanderer, die sich nehmen, was ihnen gehört. Hoffentlich kommen sie, bevor die Flut kommt.

Wer also stellt solche Frauenverachtenden Fotos in die jeweiligen Portale?>

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Epoch Times online,        Logo

Moschee in Köln-Porz 27.2.2018: Kinder berichten in Aufsätzen über Gewalt im Koranunterricht
Schulaufsätze berichten über systematische Misshandlungen in Kölner Moschee
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berichte-ueber-misshandlungen-an-koelner-moschee-a2360500.html

<An einer Moschee im Kölner Stadtteil Porz soll es regelmäßig zu Misshandlungen an Kindern kommen, wie Schulaufsätze zeigen.

An einer Moschee im Kölner Stadtteil Porz soll es regelmäßig zu Misshandlungen an Kindern kommen. Das berichtete das Nachrichtenportal des Internetkonzerns Yahoo am Dienstag, das für die Recherche einen freien Journalisten engagiert hatte. Auf dem Portal werden Kopien von Schulaufsätzen gezeigt, in denen Kinder von den mutmaßlichen Misshandlungen berichten.

Die Texte stammen aus einem Projekt an einer öffentlichen Schule, in denen die Kinder von ihren Erfahrungen mit Gewalt berichten sollten.

Mehrere Schüler beschreiben darin Gewalt, die sie selbst oder Verwandte im Unterricht der Moschee Köln-Porz erlebt haben. „Ich wurde dort, wie viele andere auch, geschlagen und getreten“, schreibt etwa ein Junge.

Die Aussagen der Schüler wecken den Eindruck, dass in dem Koranunterricht, der keiner staatlichen Kontrolle unterliegt, systematisch körperliche Züchtigung angewandt wird.

Die Moscheengemeinde Köln-Porz hat sich auf wiederholte Nachfrage nicht zu den Vorwürfen geäußert. Der DITIB-Bundesverband bekräftigte den „Anspruch auf gewaltfreie Erziehung“ und verurteilte Gewalt im Unterricht pauschal: „Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig und werden diesseits mit aller Härte verfolgt und sofort zur Strafanzeige gebracht“, heißt es in einem Statement.

Der Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände (BAGIV e.V.), Ali Ertan Toprak, warnte angesichts dieser Zustände vor der „Errichtung einer Gegengesellschaft“ durch DITIB, „die alles, was Deutschland ausmacht, verachtet, nachhaltiger radikalisiert, als alles andere, was es bisher gab.“ (dts)>

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Iran 8.3.2018: Frau kann den Richter nicht überzeugen - 2 Jahre Haft wegen Protest gegen Kopftuch
Iranerin wegen Kopftuchprotests zu zwei Jahren Haft verurteilt
https://derstandard.at/2000075686604-1192182008522/Iranische-Frau-wegen-Kopftuchprotests-zu-zwei-Jahren-Haft-verurteilt

<Mindestens 30 Frauen sollen bereits wegen Protesten gegen den Kopftuchzwang festgenommen worden sein

Teheran – Wegen ihres Protests gegen den Kopftuchzwang ist eine Iranerin zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Das gab Teherans Staatsanwalt Abbas Jafar Dolatabadi am Mittwoch laut Nachrichtenagentur Irna bekannt.

Frauen sind im Iran gesetzlich zum Tragen von Kopftüchern verpflichtet. Polizei und Justiz würden jeglichen Verstoß konsequent ahnden, sagte der Staatsanwalt. Seit Dezember protestieren immer mehr Frauen gegen den Kopftuchzwang, indem sie auf den Straßen ihre Kopftücher abnehmen und sie als Fahne an einen Stock hängen.

Bis jetzt sollen mindestens 30 Frauen festgenommen und inhaftiert worden sein. Unklar ist, was mit den anderen Frauen passiert ist. Den Namen der verurteilten Frau gab Dolatabadi nicht an; es handelt sich angeblich um die 32-jährige Nargess Husseini. Sie wurde vor mehr als einem Monat in Teheran festgenommen und in einem Gefängnis in Südteheran eingesperrt.

Auch vor Gericht wollte sie ihre Tat nicht bereuen. Sie soll sogar versucht haben, den erzkonservativen Richter davon zu überzeugen, dass der Kopftuchzwang nicht legitim sei. (APA, 8.3.2018)>

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Wien 22.3.2018: Muslimin bestimmt im Spital, dass der Vater der Nachbarin nicht ins Zimmer darf (??!!)
Vorfall in Wiener AKH: Muslima verbannt Vater von Patientin aus Zimmer
http://www.krone.at/1673227

<Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“ Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe - und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte.

Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in ein Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital. „Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht.“

Vater bekam gedankliche Sperrlinie vorgesetzt
Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe - und damit nicht einmal ans Bett der Tochter.

„Sie hat sofort begonnen zu schimpfen“
Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer.

„Jeder Radikalismus ist abzulehnen“
Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert. Sollte ich zu heftig widersprochen haben, entschuldige ich mich natürlich - aber der Stress ist wohl verständlich“, erinnert sich der Jurist und Unternehmensberater an die für ihn völlig absurden Geschehnisse.

Und weiter: „Wir waren völlig entsetzt und durcheinander, dass eine radikale - in dem Fall religiöse - Gesinnungsgemeinschaft darüber bestimmen kann, wie wir uns in Wien zu verhalten haben. Die vollverschleierte Dame dürfe bestimmen, dass ich nicht meine Tochter besuchen kann? Jeder Radikalismus ist abzulehnen. Erst recht solch ein Gesinnungsterror.“

„Bis hierher und nicht weiter“
Die Familie, die sich in Anbetracht des in Österreich geltenden Verhüllungsverbotes auch darüber wunderte, dass die Frau im öffentlichen Spital einen Niqab trug, reichte daher nach dem Vorfall sofort Beschwerde beim Krankenhaus ein: „Es geht uns nicht darum, gegen das AKH als solches vorzugehen. Das ist eine Maschine, die unglaublich vielen Menschen hilft. Und dass eine Maschine nicht immer hundertprozentig funktioniert, ist verständlich. Uns geht es darum, dass jetzt klar zu sagen ist: bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gern allen und haben dies schon oft gezeigt, auch Flüchtlingen, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“

AKH: „Konflikt wird sehr bedauert“
Bereits tags darauf erhielt der 56-Jährige eine Antwort: Man werde den Fall weiter untersuchen. Gegenüber krone.at heißt es vonseiten des Spitals in einer offiziellen Stellungnahme: „Der entstandene Konflikt war für unsere MitarbeiterInnen nicht vorhersehbar, wird aber selbstverständlich sehr bedauert. Der Fall wurde intern bereits intensiv aufgearbeitet, eine Ungleichbehandlung oder gar Bevorzugung einer der beiden Patientinnen lag nicht vor und ist jedenfalls abzulehnen.“

Dass die Muslima im Krankenzimmer einen Niqab trug, sieht zumindest das Spital nicht als Gesetzesverstoß: „Zum vorliegenden Fall ist festzuhalten, dass das Anti-Gesichtsverhüllungs-Gesetz auf PatientInnenzimmer nicht anzuwenden ist, da diese keine öffentlichen Orte im Sinne des Gesetzes darstellen.“

Jurist Salfenauer sieht das anders: „Wir haben wirklich kein Problem mit anderen Religionen. Jeder möge es damit so halten, wie er will. Aber wir haben ein Problem, wenn ein klarer Gesetzesverstoß auf der einen Seite nicht geahndet wird, auf der anderen Seite aber wir, als einfache österreichische Bürger, uns schon in einem vorauseilenden Gehorsam solchen radikalen Minderheiten unterwerfen müssen und das alles zu tolerieren haben. Das kann einfach nicht gehen.“

„Jedem Menschen soll geholfen werden“
Über die persönliche Reaktion jenes Arztes, der Chiara behandelt, freut sich die Familie jedoch sehr: „Er betonte, dass die Behandlung meiner Tochter weiter im Vordergrund steht.
Darum geht es uns, darum geht es allen. Jedem Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Sonstigem, soll geholfen werden.“>

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Algerien im Bürgerkrieg 27.3.2018: Freundin von SP-Grossrat Mohamed Hamdaoui wurde geköpft
Freundin von SP-Grossrat geköpft: «Sie war den Islamisten wohl zu klug und schön»
http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Grossrat-erzaehlt--wie-seine-Freundin-gekoepft-wurde-21555682

<Gestern fand im Rathaus eine Debatte um die Überwachung von Imamen statt. Dabei erzählte SP-Grossrat Mohamed Hamdaoui eine tragische persönliche Geschichte.

Die Geschichte habe den Bieler SP-Grossrat geprägt und war sogar der Beginn seines politischen Engagements. 1992 war er in den Ferien in Algerien bei der Familie eines Freundes. «Ich verbrachte die Ferien in Lakhdaria, ein Dorf mit vielleicht 20’000 Einwohnern. Die Menschen waren sehr frei, wir gingen ans Meer und tranken Bier», erzählt Hamdaoui. Da habe er Fatiha kennengelernt. «Sie war schön, sie war intelligent und sie erzählte mir, dass sie auch Journalistin werden möchte – wie ich.» So kamen sie ins Gespräch und verbrachten die Nacht zusammen.

Er war sehr verliebt. «Sie hat sich auch in mich verliebt, wie durch ein Wunder», so Hamdaoui. Zurück in der Schweiz schrieben sich die beiden unermüdlich Briefe. Das Mittelmeer trennte sie zwar, aber sie schmiedeten gemeinsame Zukunftspläne. «Ich war noch Student und hatte kein Geld, aber ich wollte die nötigen Papiere besorgen, dass sie so schnell wie möglich in die Schweiz kommen kann.» Sie hätten heiraten wollen.

«Sie war wohl zu schön und klug»

Doch dann begann der algerische Bürgerkrieg – und Lakhdaria war eines der ersten Dörfer, in das die Islamisten einfielen. Fatiha wurde verschleppt. «Meine Freundin trug kein Kopftuch, und sie war den Islamisten wohl zu schön und zu klug.» Er habe die traurige Wahrheit von der Familie des Freundes erfahren. «Sie sagten mir, dass man nur noch ihren Kopf gefunden hatte.» Für ihn sei eine Welt zusammengebrochen. «Es war eine Tragödie. Noch heute trage ich das Bild von ihr mit mir herum. Es ist auf meinem Handyhintergrund, es ist das erste, was ich sehe, wenn ich das Gerät in die Hände nehme.» Ob er je wieder eine solche Liebe gefunden habe, darüber schweigt der 54-Jährige.

Die herzzerreissende Geschichte erzählte der SP-Politiker gestern im Grossen Rat, als ein Vorstoss aus SVP-Reihen behandelt wurde, der im Sommer nach dem Skandal um einen Sozialhilfebezüger in Nidau eingereicht wurde: Der Mann soll in einer Bieler Moschee Hasspredigten gehalten haben. Der Vorstoss verlangte eine systematische Überwachung aller Imame im Kanton.

Nicht alle Imame im Kanton bekannt

Hamdaoui ging der Vorstoss viel zu weit. «Ich habe die Geschichte erzählt, weil ich sagen wollte, dass ich viele Gründe habe, Islamisten zu bekämpfen. Aber trotzdem muss man die Gesetze respektieren und darf niemanden diskriminieren.» Auch der Regierungsrat sah das so: Eine systematische Überwachung sei extrem aufwändig. Auch fehlten für die regelmässigen Kontrolle der Imam-Predigten die gesetzlichen Grundlagen.

Die Behörden könnten nicht einmal alle im Kanton Bern tätigen Imame auflisten, sagte Polizeidirektor Hans-Jürg Käser. Imame seien zum Teil Gläubige ohne Studium, die in einer Moschee vorbeten. Den Behörden sei es nicht möglich, Kenntnis über all diese Leute zu haben.

Die Ratsmehrheit folgte diesen Argumenten und lehnte die Forderung auch in der abgeschwächten Form des Postulats mit 78 zu 70 Stimmen ab.

(ct/sda)>

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Österreich 18.4.2018: Vereinspräsident der Islam-Kindergärten soll 10 Millionen Euro Fördergelder geklaut haben
Skandal ausgeweitet: Betrug um Islam-Kindergarten: 10 Mio. ¤ veruntreut
http://www.krone.at/1695329

<Mitten im Wirbel um „Kindersoldaten“ in einer Wiener Moschee sorgt diese Meldung des Landeskriminalamtes für weitere Aufregung: Im endlosen Skandal um Islam-Kindergärten in der Bundeshauptstadt soll ein Vereinspräsident zehn Millionen Euro Fördergelder abgezweigt haben.

Der im Februar des Vorjahres von der „Krone“ aufgedeckte Fall nimmt riesige Dimensionen an. Im Mittelpunkt des Skandals steht der seit 15 Monaten in U-Haft sitzende Dr. Hassan M., eine hochrangige und anerkannte Persönlichkeit der muslimischen Gemeinde. Der 59-Jährige war unter anderem Mitglied des Schura-Rates der Islamischen Glaubensgemeinschaft - und somit Ansprechpartner des Staates in religiösen Belangen …

Doch die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen den Präsidenten eines in Konkurs gegangenen Betreibervereins einer Islam-Schule mit Hort und Kindergarten wiegen schwer. Laut Abschlussbericht sollen zehn Millionen Euro an Fördergeldern veruntreut worden sein. Ermittler stellten Vermögenswerte im Wert von drei Millionen Euro, davon 2,6 Millionen auf Privatkonten, sicher.

Hassan M. selbst sieht sich als „Opfer einer Intrige“. Sein Anwalt DDr. Michael Dohr: „Die Summe von zehn Millionen Euro ist mir ein Rätsel. Mein Mandant ist unbescholten, bis heute gibt es keine Anklage. Ich habe Haftbeschwerde eingelegt.“

Christoph Budin, Kronen Zeitung>


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Wien 20.4.2018: Kindersoldaten in Wiener Mosche - und nun Hass-Botschaften im Internet gegen "Ungläubige"
FPÖ erstattet Anzeige: Wiener Moschee verbreitet blutige Terrorwerbung
http://www.krone.at/1696403

Zitate:
Wir jetzt, wo leben wir? In Österreich. Und Österreich ist wo? In Europa. Und Europa ist eine Land des Kufr (der Ungläubigen, Anm. d. Red.) [...]

Der Gesandte sagte: "Ein Zeitalter wird über die Menschen kommen, in dem geduldig im Glauben zu sein so ist, als wenn man glühende Kohle hielte"
Der Artikel:

<Nach den verstörenden Bildern von türkischen Kindersoldaten schon der nächste Aufreger um eine Wiener Moschee! Der „Kulturverein“ verbreitet auf Deutsch (!) Hassbotschaften im Netz. Die FPÖ erstattet am Freitag „wegen Gutheißung von terroristischen Straftaten“ Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

Nächstes Kapitel rund um islamische Gebetshäuser in Wien: Im aktuellen Fall geht es um die vom VSC-Kulturverein geführte As-Sunnah-Moschee in der Garbergasse in Wien-Mariahilf. Tatsächlich sind deren Botschaften gegen „Ungläubige“ (siehe Ausrisse) ebenso verstörend wie die Bilder von Kindersoldaten.

„Ich gehe zudem davon aus, dass im Hintergrund dieses Vereins die gefährliche Muslimbruderschaft steht. Wegen der radikalen Hasspredigten auf Facebook und YouTube von den Betreibern werden wir die Wiener Staatsanwaltschaft in Kenntnis setzen“, so der freiheitliche Bezirkspolitiker Leo Kohlbauer.

Peter Pilz erstattet Anzeige gegen ATIB
Unabhängig davon erstattete auch Peter Pilz erneut Anzeige gegen ATIB. „ATIB ist einer der gefährlichsten Brückenköpfe Erdogans in Österreich und müsste vereinspolizeilich aufgelöst und verboten sein. Zudem sollten die Vorstände vor Gericht gestellt werden, wegen Aufhetzung und Spionage gegen Österreich“, so Pilz. Der größte Verband von Muslimen in unserem Land hat 100.000 Mitglieder.

Imam suspendiert
Am Freitag zog ATIB nach Bekanntwerden der Kriegsspiele in einer Moschee Konsequenzen und suspendierte den zuständigen Imam.

Kronen-Zeitung>

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Europe News online, Logo

25.9.2018: Islam-Terror in GB: 4-jährige Muslim-Mädchen müssen Hijab tragen - an staatlich finanzierter Islamschule (!)
GB: 4-jährige Mädchen werden gezwungen den Hijab zu tragen
https://de.europenews.dk/GB-4-jaehrige-Maedchen-werden-gezwungen-den-Hijab-zu-tragen-139564.html

<Quelle Daily Mail
Übersetzt von EuropeNews

Schon 4-jährige Mädchen werden in staatlich finanzierten Islamschulen dazu gezwungen den Hijab zu tragen. Davor warnen nun Aktivisten einer Säkularen Gesellschaft. In acht Schulen Großbritanniens, darunter auch eine Grundschule, scheint das Tragen des Hijabs Vorschrift zu sein, so eine Studie, die die National Secular Society durchgeführt hat.

Kritiker sagen, das Kopftuch begünstige die Sexualisierung von Kindern, denn es werde üblicherweise in Anwesenheit von Männern getragen als Zeichen von Bescheidenheit, wenn die Mädchen die Pubertät erreicht hätten.

Weitere 51 private Islamschulen von 176 untersuchten Schulen sagten, es sei für Schülerinnen vorgeschrieben den Hijab zu tragen, während 18 sagten es sei optional, das berichtete die Sunday Times.

Und auf der Webseite einer der Schulen steht, dass das Gesicht außerhalb der Schule bedeckt sein muss, nicht nur im Klassenzimmer. Eine Schule in Bradford schreibt es generell vor. Die National Secular Society hat die Ergebnisse ihrer Studie an Bildungsministerin Justine Greening geschickt.

Darin wird nachgefragt ob die Schulinspektoren mehr tun können, um sicherzustellen, dass Schülerinnen mit muslimischem Hintergrund ihre Schuluniform auswählen können. In einem Brief an Ministerin Greening beschrieb die Gesellschaft diese Praxis als 'illiberal und repressiv' und sagte weiterhin, dass keine Schülerin gezwungen werden dürfe den Hijab, oder irgendeine andere religiöse Kleidung zu tragen, wenn sie in der Schule ist.

In einer Studie, die die Sunday Times im letzten Monat veröffentlichte, zeigte sich, dass beinahe ein Fünftel der 800 staatlichen Grundschulen in 11 Regionen Englands den Hijab als Teil ihrer Uniform auflisten, allerdings in den meisten Fällen als zusätzliche Option.

Ofsted, eine Schulbehörde, die der Regierung untersteht, aber nicht Teil des Bildungsministeriums ist, untersucht jetzt, ob Schulen von religiösen Führern, oder Eltern, unter Druck gesetzt werden. Die Behörde sagt dazu: „Wie mit Schuluniformen im einzelnen umgegangen wird ist Sache jeder einzelnen Schule. Wenn sich eine Schule dazu entscheidet den Mädchen zu gestatten eine Burka zu tragen, wäre das auch eine Entscheidung dieser Schule.“>

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Watson online, Logo

20.4.2018: Islam-Terror in Indonesien - Auspeitschung unverheirateter Paare vor Publikum auf der Bühne
In Indonesien werden unverheiratete Paare ausgepeitscht
https://www.watson.ch/u/videos/!20634

Indonesien im Jahre 2018, Provinz Aceh: Auspeitschung wegen Liebe ohne Trauschein
Indonesien im Jahre 2018, Provinz Aceh: Auspeitschung wegen Liebe ohne Trauschein

<Am Freitag wurden mehrere unverheiratete Paare in Indonesiens konservativer Provinz Aceh vor einem begeisterten Publikum ausgepeitscht.>

Untertitel des Videos: In Indonesiens Aceh-Region gelten die strengen Regeln der Scharia. So dürfen sich etwa unverheiratete Paare keine Zuneigung in der Öffentlichkeit zeigen (15sek.). Wer dagegen verstösst, wird von der Scharia-Polizei festgenommen (20sek.). Bisher wurden die Gesetzesbrecher dann vor Publikum mit Stockhieben traktiert (25sek.).

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28.4.2018: Muslime terrorisieren deutsche Schüler an deutschen Schulen - ein Beispiel aus Berlin-Schöneberg
AfD-Politiker zitiert deutschen Schüler im Bundestag: „Ich werde als Hurensohn beschimpft, geschlagen und getreten“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-politiker-zitiert-deutschen-schueler-im-bundestag-ich-werde-als-hurensohn-beschimpft-geschlagen-und-getreten-a2412441.html

<"Ich gehe in die siebte Klasse auf ein Gymnasium in Schöneberg. Dort werde ich ausgegrenzt, weil ich Deutscher bin und Schweinefleisch esse. Es wird auf Türkisch und arabisch über mich gelästert," zitiert AfD-Politiker Bystron einen deutschen Schüler.

Bei der gestrigen Debatte zur Religionsfreiheit im Bundestag wies der AfD-Politiker Petr Bystron den Vorwurf zurück, seine Partei würde die Christenfeindlichkeit instrumentalisieren.

Bystron konfrontierte Lars Castellucci (SPD) mit der aktuellen Situation an Deutschlands Schulen.

Er sagte: „Sie werfen uns vor, wir würden die Christenverfolgung instrumentalisieren. Das ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf.“

Danach zitierte der AfD-Politiker einen Artikel aus dem Tagesspiegel vom 11.4.2018 wie folgend im Video:

„Sie haben lange genug Regierungsverantwortung getragen“, betonte Bystron. „Die Zustände, die hier herrschen, gehen auf Ihr Konto. Versuchen sie nicht, von ihrem Versagen abzulenken, indem Sie uns vorwerfen, wir würden irgendwas instrumentalisieren.“ (so)>

Link: Gewalt an Deutschlands Schulen eskaliert – die Deutschenfeindlichkeit auch

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1.5.2018: Regisseur Imad Karim: Islam=Islamismus - die machen keinen Unterschied mit Hetze und Diskriminierung
Imad Karim: Der Islam kennt keine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/imad-karim-der-islam-kennt-keine-unterscheidung-zwischen-islam-und-islamismus-a2414462.html

<Zum Thema „Gewaltbereiter Islamismus“ fand am 26. April eine Anhörung im 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages statt, auch bekannt als „Amri-Untersuchungsauschuss“. Hier finden Sie den Wortlaut des Redebeitrags von Imad Karim.

Zum Thema „Gewaltbereiter Islamismus“ fand am 26. April eine Anhörung im 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages statt, auch bekannt als „Amri-Untersuchungsauschuss“. Dieser soll seit Anfang März klären, welche Lehren aus dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz gezogen werden können. Insbesondere ging es dabei um die Frage, wie der Islamismus vom Islam abgegrenzt und einer Radikalisierung junger Menschen entgegengewirkt werden kann. Ramin Peymani berichtet.

Der libanesisch-stämmige Regisseur und freie Filmemacher Imad Karim war als Sachverständiger geladen worden, um seine fachkundige Einschätzung zum Islamismusbegriff abzugeben. Insgesamt stellten sich acht Experten den Fragen der Ausschussmitglieder. Wohltuend war, dass die Vortragenden bis auf Sindyan Quasem, der in der Vergangenheit auch schon durch sein einseitiges Wirken bei der NGO “ufuq” aufgefallen war, ohne Schuldzuweisungen an die Gesellschaft und Bagatellisierungs- oder Relativierungsversuche auskamen.

Es bestand bei den übrigen Sachverständigen in einer Reihe von Punkten weitgehend Einigkeit, wobei nur Imad Karim wirklich authentisch Einblick in den muslimischen Kulturkreis geben konnte, in dem er nicht nur sozialisiert worden ist, sondern mehr als die Hälfte seines Lebens verbracht hat. Er berichtete aus dem Innenleben des Islams und erläuterte, dass das im Westen als Hauptmerkmal des Islamismus geltende Bestreben, eine allein religiös legitimierte Gesellschaft zu schaffen, auf den Islam insgesamt zutreffe.

Hier finden Sie den Wortlaut von Imad Karims Stellungnahme: 

Als im islamischen Kulturkreis geborener und sozialisierter Mensch unterscheide ich nicht zwischen Islam und Islamismus, denn diese Begriffe existieren im Arabischen, meiner Muttersprache nicht.

Zu dem in Europa seit Ende der Achtziger Jahren verbreiteten Begriff Islamismus, möchte ich anmerken, dass iranische Studenten in Europa diesen nach der Machtergreifung der Mullahs kreiert haben und in der Sozialwissenschaft zementieren konnten. Schnell hat die Moslembruderschaft in Ägypten den Begriff übernommen und im Arabischen unter der „Idiomatik“ eingeführt. Aus dem Wort leitet sich jedoch kein Hauptwort ab, sondern ein Adverb oder im besten Fall ein Adjektiv.

Islamismus ist eine „identische Definition des Selbstbildes des Islam“

Spricht man vom „Islamismus“ so bezeichnet man all jene Ausprägungen, die das Streben, im Namen Allahs eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung zu errichten, eint. Islamismus richtet sich gegen die Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, gegen die Prinzipien von Individualität, Pluralismus und Volkssouveränität, gegen Menschenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter. Aber das ist im Grunde nichts anderes als den Islam zu beschreiben, und zwar jenen Islam, der seit 1400 Jahren praktiziert wird. Islamismus ist also eine identische Definition des Selbstbildes des Islams, beruhend auf den eigenen Erfahrungswerten.

Islamismus = Dauerpersilschein

Bei näherer Betrachtung stellt man – natürlich nur, wenn man will – fest, dass der Islamismus quasi dazu da ist, dem Islam einen „Dauerpersilschein“ auszustellen.

Das ist ein Zusammenspiel, dessen Tragweite die humanistischen und aufgeklärten Gesellschaften im Westen nicht überschauen. Der böse Islamismus wird verteufelt, aber gleichzeitig erfreut sich der Islam wachsender Begeisterung durch Politiker und Medien.

Wenn ein islamisch motivierter Terroranschlag stattfindet, springt der Islamismus dafür ein, um den Islam reinzuwaschen. Nicht Muslime oder ihre Religion sind dafür verantwortlich, sondern dieser ominöse Islamismus, der den Islam für seine Zwecke missbraucht.

Selbstreflexion – Mangelware im Islam

Unser Hauptproblem als Muslime ist die Unfähigkeit, endlich eine Selbstreflektion zu starten und die Rolle Mohammads zu hinterfragen oder mindestens im historischen Kontext zu sehen und uns von ihm, also vom historischen Mohammad, zu verabschieden.

Das Dilemma der Muslime ist, dass sie in Mohammad ein Vorbild sehen. Mohammad aber war leider kein pazifistisch-religiöser Verkünder wie Jesus oder Buddha, sondern Machthaber eines Staates, der Angriffskriege führte, Karawanen ausrauben ließ, Attentate auf Kritiker in Auftrag gab, Sklaven hielt und auch als Richter fungierte.


Wie können Sie von mir erwarten, dass ich zwischen Islamismus und Islam unterscheide, wenn ich und Milliarden meiner Glaubensbrüder und -schwestern in den Schulen, Familien und Moscheen gelernt haben, dass wir darauf stolz sein sollen, dass Mohammad seine Kritiker töten ließ und dass er dafür sorgte, viele Juden (Banu Quraiza) zu töten?

Islamisten können sich auf den Propheten berufen, weil dieser im Prinzip nicht anders gehandelt hat als die heutigen Islamisten. Auch Henryk M. Broder schreibt in seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren“: der Unterschied zwischen Islam und Islamismus sei so, wie der zwischen Alkohol und Alkoholismus. Die vom Westen erfundene Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist politisch gewollt und Folge der hohen Abhängigkeit von Öl produzierenden Ländern und deren finanzieller Macht.

Wenn saudische Staatsmänner auf Staatsbesuch in Deutschland sind, vermeiden ihre deutschen Kollegen, sie mit Hinweisen zur misslichen Lage der Menschenrechte in Saudi-Arabien zu belästigen. Ganz anders z.B. bei chinesischen Politikern.

Ich meine, man kann vom Ausverkauf von Werten der Aufklärung sprechen. Natürlich ist nicht jeder Moslem ein Islamist und das ist nicht die Frage. Für mich ist relevant, ob friedliche Muslime in der Lage sind, radikalisierte Glaubensbrüder in Schach zu halten oder nicht.

Schauen wir uns die traurige Dynamik im irakischen Mossul an. 1100 Isis-Fanatiker haben über zwei Millionen friedliche Muslime paralisiert und sie sogar zu Mittätern bei der Ausrottung der Christen in der Stadt machen können.

Ich unterscheide zwischen gläubigen Muslimen und Kulturmuslimen

Bei den gläubigen Muslimen wiederum unterscheide ich zwischen: a) permanent friedlichen Muslimen, deren Friedfertigkeit auf ein instinktives Bedürfnis, mit ihren nichtmuslimischen Mitmenschen in einem menschenfreundlichen und humanen Kontext friedlich zu leben, zurückzuführen ist.

b) ebenfalls permanent friedlichen Muslimen, deren Friedfertigkeit sich aus der Tatsache ableitet, dass diese Menschen in der eigenen Religion nicht bewandert sind und daher negativen Einflüssen dieser Religion aus Unwissenheit zum Glück nicht unterstehen.

c) Muslimen, die den Andersdenkenden bzw. den Andersgläubigen als minderwertige Zeitgenossen sehen, die im Gegensatz zu den Muslimen nicht im Besitz der göttlichen Gewissheit sind. Diese Muslime dulden die Anderen, solange sie hoffen können, sie quasi für den Islam gewinnen zu können, würden aber nicht unbedingt restriktive, vielleicht mit Gewalt verbundene Mittel zum Erreichen ihres Zieles einsetzen.

d) Das sind jene Muslime, die sich berufen fühlen, den Islam mit allen Mitteln überall auf diesem Planeten zu verbreiten. Für sie sind andere nicht ebenbürtig und sind entweder Götzenanbeter, die man auch physisch liquidieren darf, wenn sie den Islam nicht annehmen wollen, oder „Leute des Buches“, also Juden, Christen, Saeba und Teile der Anhängerschaft Zarathustras, die nur durch die Entrichtung einer Schutz-/Kopfsteuer in einer verbal erniedrigten Form geduldet werden können.

Kulturmuslime sind jene Zeitgenossen, die die ablehnende Haltung der eigenen Religion gegenüber Andersdenkenden kennen und diese bewusst ablehnen, da sie im evolutionären Sinn, mit den Anderen den Konsens suchen und umzusetzen versuchen.

Ich zähle meine Eltern z.B. zu den Kulturmuslimen, die als Agnostiker lebten und starben. Gab es Familienfeste, so mussten wir alle, auch die Kinder vor dem gemeinsamen Essen bei religiösen Anlässen, den Juden und den Christen Tod und Verderben wünschen. Ein aufschlussreiches Video darüber sehen Sie hier: 


Ein fataler Fehler, der sich wiederholt

Dies ist Teil der Sozialisierung. Meine Eltern dürften sich nicht „outen“ und ich musste sie als Muslime bestatten. Suchen wir nach Lösungen, müssen wir eine ehrliche Debatte führen und nicht die Fehler wiederholen, die westliche Politiker in Nahen Osten seit 70 Jahren immer wieder machen, nämlich den Dialog mit den progressiven Kräften innerhalb der dortigen Gesellschaften zu meiden. Das war und ist ein fataler Fehler, den man leider hier mit den liberalen Muslimen wiederholt.

Die Gesellschaft und vor allem der Staat in Deutschland muss sich der Bewegung der moderaten Muslime zuwenden und widmen. Persönlichkeiten wie Khorchide, Mansour, Ates und Ourghi können die Brücke bauen und deshalb dürfen sie nicht weiterhin als Alibifunktion für den Staat dienen.

Der Staat und die Gesellschaft müssen diese Menschen unbedingt als ihre Ansprechpartner anerkennen und sich von den Islamverbänden loslösen. Der neue Dialogkolonialismus darf nicht weiter aufrecht erhalten bleiben, im Interesse Aller!

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Islam-Terror in Ägypten 12.5.2018: Aktivistin gegen sexuelle Belästigung wird wegen "Anstiftung zum Umsturz und Verbreitung falscher Gerüchte" verhaftet
Empörung in Ägypten: Frauenrechtlerin nach Facebook-Video verhaftet
http://www.krone.at/1706799

<In Ägypten ist eine Menschenrechtsaktivistin verhaftet worden, nachdem sie auf Facebook eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung von Frauen im Staatsapparat gestartet hatte. Der 33-jährigen Amal Fathi würden Anstiftung zum Umsturz und die Verbreitung falscher Gerüchte zur Last gelegt.

Die Aktivistin sei für 15 Tage in Untersuchungshaft genommen worden, teilte die Menschenrechtsgruppe Ägyptisches Komitee für Rechte und Freiheiten mit. Das Komitee wird von Fathis Ehemann Mohamed Lotfi geleitet.

Fathi hatte vor einigen Tagen ein Video im sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht, in dem sie in scharfem Ton sexuelle Belästigung anprangert. Ihr Zorn richtete sich gegen staatliche Institutionen, insbesondere die Staatsbank Bank Misr, von deren Sicherheitsleuten sie massiv belästigt worden sei. „Schmutzige Typen!“, rief Fathi in dem Video, und „Schande des Volkes!“.

Amnesty International fordert Freilassung
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International forderte Fathis sofortige Freilassung. „Es ist ein trauriger Tag, wenn sich die ägyptischen Behörden darum bemühen, eine Frau zum Schweigen zu bringen, weil sie über sexuelle Belästigung spricht, anstatt Maßnahmen zu ergreifen, um das Problem an der Wurzel zu packen“, erklärte Amnesty-Nordafrikaexpertin Najia Bounaim.

Fathis Video hatte in Ägyptens sozialen Netzwerken eine lebhafte Debatte angestoßen. Die staatliche kontrollierten Medien verurteilten die Aktivistin einhellig. Die Zeitung „Al-Ahram“ etwa sprach von einer „Beleidigung Ägyptens und seiner Bürger“.>

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