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Islam-Terror - islamischer Terror - islamistischer Terror. Teil 14 - ab 14.5.2018

Die Scharia kommt NICHT von Muhammad - denn Muhammad ist ERFUNDEN.

"Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...

Mekka-Grapscherei beim Hadsch
Mekka-Grapscherei beim Hadsch

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen

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Dortmund 14.5.2018: Geheime Schariapolizei schlägt und beraubt tolerante Muslime, die Alkohol getrunken haben
Angriff: "Warum trinkt ihr Alkohol?" – Männer auf Heimweg verprügelt https://www.wr.de/staedte/dortmund/warum-trinkt-ihr-alkohol-maenner-auf-heimweg-verpruegelt-id214285295.html

<Dortmund-Innenstadt.
  Weil sie auf der Straße Alkohol tranken, sind am Wochenende zwei Männer in Dortmund verprügelt worden – wohl mit religiösem Hintergrund.

Zwei junge Männer aus dem Irak hatten am Samstagmorgen eine unschöne Begegnung im Brückstraßenviertel: Gegen 4.15 Uhr wurden sie auf der Hansastraße von einer Gruppe junger Männer auf ihren Alkoholkonsum angesprochen – und anschließend geschlagen und ausgeraubt. Das schreibt die Polizei in einer Mitteilung.

Die beiden Männer (23 und 24 Jahre) waren auf dem Weg von der Disko nach Hause, als sie von vier aggressiven Männern angesprochen wurden. "Warum trinkt ihr Alkohol?", wurden sie gefragt. "Das machen gläubige Muslime nicht."

Der 23-Jährige habe entgegnet, dass sein Glaube ihm das erlaube, schreibt die Polizei weiter. Diese Antwort gefiel dem Quartett wohl nicht: Die unbekannten Männer prügelten unvermittelt auf die Beiden ein und traten noch nach, als sie auf dem Boden lagen. Einer habe sogar mit einem Messer gedroht. Im Handgemenge wurde zudem das Handy eines der Opfer gestohlen. Die beiden Opfer mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Angreifer konnten allesamt fliehen. Zwei Täter waren etwa 20 Jahre alt, die beiden anderen eher zwischen 17 und 19 Jahre.

Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können. Zeugen sollten sich bei der Politei melden: 0231/1327441>


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Finland May 14,2018: Muslims are violating Finnish women without end
93% of migrant sex crimes in Finland are committed by migrants from Islamic countries – Study
Finnland 14.5.2018: Muslime vergewaltigen finnische Frauen am Laufmeter
93% der Sexualdelikte in Finnland werden von Migranten aus Islam-Ländern verübt
https://voiceofeurope.com/2018/05/93-of-migrant-sex-crimes-in-finland-are-committed-by-migrants-from-islamic-countries-study/

<An investigation into Finland’s police data by the country’s police academy, shows that 131 Finnish citizens became victims of sex crimes committed by asylum seekers in the year 2016.

A total of 1052 asylum seekers were suspected of crimes in 2016 and virtually all were men, who together represented 29 nations. Two thirds were Iraqis and the age of the suspects was evenly distributed.

Finnish women were victims in 8 out of 10 cases committed by mostly Muslim asylum seekers: 108 out of 116 suspects of sexual offenses came from Islamic countries like Iraq (83), Afghanistan (14) or Morocco (6).

Almost half of sexual offenses were committed against Finnish girls under the age of 18 of which some were seeking men to access tobacco and drugs, the study says.

Among the sexual offenses that asylum seekers were suspected of rape is the most common, with 32% of the reports. Almost one in 7 cases, or 16%, were about was gang rape and another 16% of the reports were for sexual harassment.

3 out of 5 sexual assault with asylum seekers as suspected offenders occurred in public places, 1 in 5 in private homes, 1 in 10 at refugee centres and 1 in 4 in unknown places.

The police academy’s investigation of migrant crime is the first of its kind in Finland. Only serious crimes and not violations of Finland’s asylum rules were incorporated into the study.>

<Eine Untersuchung der finnischen Polizeidaten durch die finnische Polizeiakademie zeigt, dass 131 finnische Staatsbürger im Jahr 2016 Opfer von Sexualverbrechen wurden, die von Asylbewerbern begangen wurden.

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 1052 Asylsuchende der Verbrechen verdächtigt und fast alle waren Männer, die zusammen 29 Nationen vertraten. Zwei Drittel waren Iraker und das Alter der Verdächtigen war gleichmäßig verteilt.

Finnische Frauen wurden in 8 von 10 Fällen Opfer von überwiegend muslimischen Asylbewerbern: 108 von 116 Verdächtigen kamen aus islamischen Ländern wie Irak (83), Afghanistan (14) oder Marokko (6).

Fast die Hälfte der Sexualstraftaten wurden gegen finnische Mädchen unter 18 Jahren begangen, von denen einige die Männer aufsuchten, um Zugang zu Tabak und Drogen zu erhalten, heißt es in der Studie.

Die Sexualstraftaten, bei denen Asylsuchende der Vergewaltigung verdächtigt wurden, sind mit 32% der Meldungen am häufigsten. Fast einer von 7 Fällen oder 16% waren Bandenvergewaltigungen und weitere 16% der Berichte waren wegen sexueller Belästigung.

3 von 5 sexuellen Übergriffen mit Asylbewerbern als mutmaßliche Täter traten an öffentlichen Orten auf, 1 von 5 in Privathäusern, 1 von 10 in Flüchtlingslagern und 1 von 4 an unbekannten Orten.

Die Ermittlungen der Polizeiakademie gegen Migrantenkriminalität sind die ersten ihrer Art in Finnland. Nur schwere Verbrechen wurden in die Studie aufgenommen, Verstösse gegen das finnische Asylrecht dagegen nicht.>

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Epoch Times online, Logo

16.5.2018: ISLAM-TERROR IN D: Ramadan=keine Prüfungen und keine Exkursionen??? - na wat denn???
Lehrerverband beklagt gravierende Probleme durch Ramadan – Muslimische Eltern erlauben keine Prüfungen oder Exkursionen
https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/lehrerverband-beklagt-gravierende-probleme-durch-ramadan-muslimische-eltern-erlauben-keine-pruefungen-oder-exkursionen-a2437039.html?meistgelesen=1

<Deutschland ist bunt - auch in den Schulen. Die Lehrer müssen sich auf das Multikulti einstellen, den in der Zeit des Ramadan gelten für Muslime andere Regeln.

Der Deutsche Lehrerverband beklagt, dass die strikte Einhaltung des Fastenmonats Ramadan durch muslimische Schüler inzwischen zu großen Problemen im Schulalltag führe.

„Sehr viele Schüler nehmen das Fasten inzwischen sehr ernst“, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der „Welt“ (Mittwochsausgabe). An allen Schulen, die über eine nennenswerte Schülerschaft mit Migrationshintergrund verfügten, sei das Verhalten im Ramadan zu einem zentralen Thema und auch Problem geworden.

So werde teils starker Druck der muslimischen Elternschaft auf die Schulleitungen ausgeübt, in dieser Zeit keine Prüfungen oder Exkursionen anzusetzen, kritisierte Meidinger.

Schwierig werde es vor allem dann, wenn die religiösen Belange einzelner Schüler alle einschränkten. „Die Rücksichtnahme wird dadurch erkauft, dass sich Prüfungen für alle Schüler in einem bestimmten Zeitraum massieren. Das geht nicht“, sagte Meidinger.

„Wir diskutieren ständig darüber, ob Schülerinnen Kopftuch tragen dürfen oder nicht.“ Dabei seien die Probleme durch das Fasten für den Unterricht viel entscheidender. Der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der Unionsfraktion, Hermann Gröhe (CDU), forderte eine offensivere Debatte über das Thema. „Ich nehme die Sorgen, die Lehrer, aber auch Kinder- und Jugendärzte äußern, durchaus ernst. Gerade bei Grundschulkindern müssen stets die Gesundheit und schulische Aufnahmefähigkeit Vorrang haben“, sagte Gröhe der „Welt“.

Religiös begründeter Druck müsse ebenso vermieden werden wie die Verächtlichmachung religiöser Gebote. Gröhe erwartet hier deutlichere Worte der Verbandsvertreter: „Die muslimischen Verbände sollten sich an einer öffentlichen Debatte zum Schutz der Kinder intensiv beteiligen.“ (dts)>

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Basler
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Basel-Land (Schweinz / Schweiz) 17.5.2018: Lehrpersonen müssen respektlose Ausländer-Kinder melden
Lehrer müssen respektlose Ausländer melden
https://bazonline.ch/basel/land/lehrer-muessen-respektlose-auslaender-melden/story/29048518

<Die Baselbieter Handschlagaffäre hat Folgen: Schulen müssen schlecht integrierte ausländische Schüler dem Kanton künftig melden. Der Landrat hat einer Änderung des Bildungsgesetzes überdeutlich zugestimmt.

ie Baselbieter Schulen werden verpflichtet, Integrationsschwierigkeiten von Schülerinnen und Schülern mit ausländischer Staatsbürgerschaft dem Amt für Migration zu melden. Das Parlament hat am Donnerstag eine nach der Handschlag-Affäre beantragte Gesetzesänderung verabschiedet.

Der Landrat stimmte der Änderungen des Bildungsgesetzes mit 63 zu 9 Stimmen bei 2 Enthaltungen zu. Da so das Vier-Fünftel-Mehr übertroffen wurde, entfällt die bei Gesetzen sonst obligatorische Volksabstimmung. Gegen die Anpassungen stimmten einige Landrätinnen und Landräte der SP. Einzelne Parlamentsmitglieder von SP und Grünen nahmen nicht an der Abstimmung teil.

Meldepflichtig werden «wesentliche Probleme»: Die Vorlage nennt etwa eine Verweigerung der Teilnahme oder eine massive Störung des Unterrichts, eine respektlose Behandlung insbesondere von weiblichen Lehr- und Respektspersonen sowie von Schülerinnen oder konkrete Anzeichen einer Radikalisierung.

Meldepflicht als «letzte Möglichkeit»

Eine Meldung an das Amt für Migration darf erst dann erfolgen, wenn «die zumutbaren pädagogischen Bemühungen erfolglos geblieben sind». Einen Antrag der SP, statt einer Meldepflicht ein Melderecht einzuführen, hatte der Landrat bei erster Lesung abgelehnt. Die SP lehnte die Gesetzesänderung unter anderem ab, weil sie nur einen bestimmten Teil der Bevölkerung betrifft, was «Sonderrecht» schaffe.

Im Weiteren wird eine Achtung der «Werte einer freiheitlichen, gleichberechtigten und solidarischen Gesellschaft» im Bildungsgesetz verankert. Ebenfalls festgeschrieben wird, dass neben dem Unterricht auch Schulveranstaltungen lückenlos besucht werden müssen. Der Besuch einer lokalen, traditionellen Veranstaltung soll damit nicht aus religiösen Gründen verweigert werden können.

Mit einer Gesetzesänderung werden die Schulleitungen zudem dazu verpflichtet, für einen «diskriminierungsfreien Schulbetrieb» zu sorgen. Mit diesem Passus soll auch eine Diskriminierung von Minderheiten sanktioniert werden können. Für den Besuch besonderer Programme ausserhalb des Unterrichts im Rahmen von Disziplinarmassnahmen können zudem künftig Kostenbeiträge erhoben werden.

Reaktion auf «Handschlag-Affäre»

Mit den vorgelegten Gesetzesänderungen hatte die Regierung auf überwiesene Vorstösse aus dem Landrat reagiert. Diese waren in der Folge der sogenannten «Handschlag-Affäre» in Therwil eingereicht worden, die im Frühjahr 2016 über die Landesgrenzen hinaus Schlagzeilen ausgelöst hatte.

An der Sekundarschule Therwil hatte damals die Schulleitung zwei muslimische Schüler zeitweise von der dort üblichen Handschlagpflicht dispensiert. Die beiden hatten ihrer Lehrerin aus religiösen Gründen den Handschlag verweigert. Aus der Gesetzesvorlage gestrichen hatte die vorberatende Justiz- und Sicherheitskommission des Landrats eine ebenfalls beantragte Verfassungsänderung.

Damit hätte die Verfassung eine Bestimmung erhalten sollen, welche bürgerliche Pflichten höher wertet als religiöse und weltanschaulichen Haltungen. Als fraglich wurde eingeschätzt, ob ein solch allgemeiner Paragraph die gewünschte Wirkung entfalten könne. (amu/sda)>

Kommentar: Talmud, Bibel und Koran ist alles nur für Kriege
Talmud, Bibel und Koran sind alle 3 von derselben Autorengruppe geschrieben, um die Massen gegenseitig in Kriege zu hetzen und die Opfer auszulachen. Mutter Erde ist der Weg mit Frieden und Gesundheit, für den Rest gelten die Verfassung und Menschenrechte. Nur MELDEN muss man es. www.soz-etc.com
Michael Palomino, 17.5.2018

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Journalistenwatch
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25.5.2018: Sexuelle Aufklärung - ein Fremdwort im Islam: Knapp 50% der Mädchen im Iran meint, Menstruation sei eine Krankheit
Iran: Fast die Hälfte der Mädchen glaubt, dass Menstruation eine Krankheit ist
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/25/fast-die-haelfte-aller-maedchen-im-iran-glaubt-dass-menstruation-eine-krankheit-ist/

<In Indien brechen 20 Prozent der Mädchen die Schule ab, sobald sie ihre Periode haben. In Malawi verpassen 70 Prozent von ihnen jeden Monat bis zu drei Tage Unterricht, weil es an den Schulen keine Möglichkeit gibt, sich zu waschen, die Binde zu wechseln oder sie sich keine Hygieneartikel leisten können. Aufgrund der Fehlzeiten müssen viele von ihnen die Schule verlassen. Fast die Hälfte aller Mädchen im Iran glaubt, dass Menstruation eine Krankheit ist. Und in Malawi wussten acht von zehn Mädchen bei ihrer ersten Periode nicht, was mit ihrem Körper passiert.

Das geht aus einer Studie von „Plan International“ hervor. Das Netzwerk hat für den 28. Mai einen „Tag der Menstruationshygiene“ ausgerufen und will mit Aktionen auf das Schicksal von Mädchen, vor allem in Entwicklungsländern, aufmerksam machen.

„Die Folgen für die Mädchen sind dramatisch und wirken sich auf ihr gesamtes Leben aus: Sie machen keinen Schulabschluss, haben kein eigenes Einkommen und laufen Gefahr, bereits im Kindesalter verheiratet zu werden“, sagt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland. In Uganda schließen laut einer Statistik der Regierung nur etwa 57 Prozent aller Mädchen die Schule ab. „Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Menstruation und die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind.“

Die weibliche Menstruation ist in vielen Kulturen negativ behaftet und wird oft von Schweigen, Ausgrenzung und Scham begleitet. In Nepal beispielsweise werden Frauen, die ihre Periode haben, aus dem Haus verbannt und dürfen in dieser Zeit keine anderen Menschen und kein Wasser berühren. Zwar ist dieser Brauch seit einigen Jahren offiziell verboten, in Teilen des Landes wird er jedoch noch immer praktiziert. In vielen Ländern können Mädchen mit niemandem über ihre Periode sprechen, weil sie sich zu sehr schämen. Dieses Schweigen hat meist eine große Unwissenheit zur Folge.

Das Tabu sei allerdings nicht nur in Entwicklungsländern verbreitet – auch in Europa ist die Monatsblutung häufig mit peinlichem Schweigen und Scham verbunden, so das Netzwerk „Plan International“.  In Großbritannien ist es laut der Studie knapp der Hälfte der Mädchen peinlich, wenn sie ihre Periode haben. Jede zehnte junge Frau dort kann sich keine Hygieneartikel leisten – auch weil Tampons und Binden in vielen Ländern so hoch besteuert werden wie Luxusartikel. Viele Mädchen, vor allem in einkommensschwachen Ländern oder in Krisen- und Konfliktregionen, behelfen sich während der Menstruation mit alten Lappen, Blättern oder anderen Notlösungen. Das Risiko von Infektionen sei dadurch sehr hoch, besonders in Gebieten, in denen es kein sauberes Wasser gibt.(WvdR)>

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25.5.2018: Terror-Muslime sind bereits 25% der Weltbevölkerung und streben Weltherrschaft an - Freimaurerei mit 33 Graden und über 300 weitere Grade nur für Muslime, unter Louis Farrakhan

<aus Facebook: Viserion Yopi

#Q Follow Huma

#MuslimBrotherhood by #HumaAbedin #HRC und #Hussein #KGB

Wie wir bereits wissen, ist der Islam die am schnellsten wachsende Religion auf der Welt. Jeder 4. Mensch auf der Erde ist ein Moslem, Tendenz steigend. Ausserdem haben wir festgestellt, dass die selbsternannte Neue Weltregierung

- islamisch
- kommunistisch
- nationalsozialistisch

ist.

Die Muslime sind seit dem Jahr 2000 auch an den höchsten Illuminaten-Stellen in der Überzahl, denn ab dem 3. Grad bei der Freimaurerei kann man sich seitdem für die Schreiner-Loge entscheiden.

Die Schreiner sitzen an höchster Stelle in der Freimaurerei. An ihrer Spitze ist Louis Farrakhan. Louis Farrakhan ist einer der Mahdi-Verkünder, der Amerika nun ebenfalls eine islamische Revolution androht. Er sagte bei einer Veranstaltung vor der Schreiner-Loge, dass die Freimaurer der unteren Grade sich jetzt nach ihm ausrichten müssten. Er sagte, diese meinen, sie würden alle Geheimnisse kennen. Aber Louis Farrakhan verriet, dass es nach dem 33. Grad – angeblich den höchsten Grad in der Freimaurerei – noch über 300 weitere Grade gibt, die ausschliesslich nur Muslime erlangen können. Und Louis Farrakhan sagte ebenfalls, dass Adolf Hitler ein grossartiger Mann gewesen sei.

#Q1235>

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Journalistenwatch online, Logo

Lesbos 27.5.2018: Muslim-Fundamentalisten aus Syrien terrorisieren Christen, weil sie nicht fasten - 4 Tote
Lesbos: Muslime prügeln mit Eisenstangen auf Kurden und Christen ein – weil sie nicht fasten wollten. Vier Tote
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/27/lesbos-muslime-pruegeln-mit-eisenstangen-auf-kurden-und-christen-ein-weil-sie-nicht-fasten-wollten-vier-tote/

<Schreckliche und unfassbare Bilder aus Griechenland: Muslime prügeln Menschen zusammen, weil sie nicht fasten! Ein Mob aus etwa 100 fundamentalistischen Arabern, überwiegend aus Dere Zore, Syrien, hat gestern Nachmittag mit Messern und Eisenstangen Jagd auf Kurden, Jesiden, Atheisten und Christen gemacht.

Die unerbittlichen Glaubensjünger auf dem griechischen Eiland begründen ihre brutalen Anschläge mit der Weigerung der Kuffar (Ungläubige), sich ebenfalls von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang des Essens und Trinkens zu enthalten, woraus sie dann das Recht auf ihre „Strafexpedition“ ableiteten.

Moro Tarbush, ein syrischer Kurde, der in dem Lager im östlichen Teil der Insel Lesbos lebt, bestätigte, dass vier seiner Landsleute bei dem Zusammenstoß ums Leben kamen: „Syrer und irakische Araber griffen kurdische Familien an – getrieben von religiösem und ethnischem Hass. Unter den Toten sind meine Cousins Izzat Tarbush und Kaniwar Tarbush sowie Ahmad und Kaniwar aus Afrin.” Die griechischen Autoritäten im Lager hätten nicht eingegriffen, als die Angreifer mit ihren Metallstangen sogar einem 60 Jahre alten Mann die Beine und Füße brachen.>

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RT deutsch online, Logo

Lesbos 28.5.2018: Kurden verlassen Flüchtlingslager wegen den Schläger-Muslim-Fundamentalisten
Griechenland: Extremer Gewaltausbruch in Flüchtlingslager - Kurden verlassen aus Angst das Camp
https://deutsch.rt.com/kurzclips/70539-moria-extremer-gewaltausbruch-in-fluechtlingslager/

<Die Spannungen im Flüchtlingslager Moria in Lesbos sind nach den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen arabischen und kurdischen Asylbewerbern am Freitag extrem hoch. Viele der kurdischstämmigen Bewohner, hauptsächlich Familien, haben nach einem zuvor nie dagewesenen Gewaltausbruch letzten Freitag das berüchtigte Flüchtlingslager verlassen. Im Internet veröffentlichte Aufnahmen zeigen stark blutende Menschen.

Außerdem ist eine große Gruppe zu sehen, die die Flagge der FSA schwingt, einer Söldnergruppe, die in Syrien mithilfe der türkischen Regierung gegen kurdische Stellungen eingesetzt wird, bei denen es sich laut türkischen Aussagen um solche von Terroristen handelt. Zahlreiche Kurden wiederum bezeichnen die FSA selbst als Terroristen und insbesondere als ein Sammelbecken für radikale Islamisten.

Berichte, denen zufolge bei der Massenschlägerei am Freitag mindestens drei Kurden getötet worden sein sollen, wiesen die griechischen Behörden zurück. Einer der Männer zeigt, mit welcher Brutalität die Auseinandersetzung geführt wurde. Sein Rücken ist übersät von Gewaltspuren. Mittlerweile ist die Rede von zwei Dutzend Verletzten. Sieben davon seien schwer und vier sogar lebensbedrohlich verletzt worden, wie die FR schreibt.


Die Videoaufnahmen zeigen einen Teil der Geflüchteten. Rund 900 Menschen, darunter auch viele Jesiden, sollen nach dem Gewaltausbruch die Flucht nach Mytilini ergriffen haben. Zeugen sollen berichtet haben, dass sich in dem Camp auch zahlreiche IS-Anhänger befänden, mit wachsendem Einfluss. Vorwürfe muslimischer Lagerinsassen an die Kurden, den Fastenmonat Ramadan nicht einzuhalten, sollen am Beginn der Eskalation gestanden haben.


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Journalistenwatch online, Logo

Lüttich 29.5.2018: Islamist nimmt angeblich Geiseln und erschiesst Leute - und wird angeblich erschossen
Allahu akbar in Lüttich – Geiselnehmer erschießt zwei Polizisten und einen Passanten
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/29/allahu-akbar-in-luettich-geiselnehmer-erschiesst-zwei-polizisten-und-einen-passanten-liege/

<In der belgischen Stadt Lüttich hat ein Geiselnehmer zwei Polizisten erschossen. Laut Zeugenaussagen habe er eine Frau als Geisel genommen und „Allahu akbar“ gerufen. Neben den beiden Polizisten wurde ein offenbar unbeteiligter Passant von dem Angreifer tödlich verletzt. Bei einem anschließenden Feuergefecht mit der Polizei wurde der Mann erschossen. Zwei weitere Polizisten sollen zudem schwer verletzt sein.>

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Kronenzeitung online, Logo

Salzgitter (Niedersachsen) 29.5.2018: Terror-Muslim aus dem Kosovo tötet Mutter seiner 4 Kinder
Ex-Freund drehte durch: Frau vor Augen der Kinder per Kopfschuss getötet
http://www.krone.at/1714926

<Familiendrama unter Kosovaren in Deutschland: Die 30 Jahre alte Emine A. ist am Montagabend in Salzgitter im Südosten Niedersachsens vor ihrem Haus von ihrem Ex-Lebensgefährten per Kopfschuss getötet worden. Die Schwester (32) der Frau, die noch dazwischengehen wollte, wurde ebenfalls getroffen und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die vier Kinder der 30-Jährigen (drei bis sechs Jahre alt) mussten den Tod der Mutter mit ansehen. Der Schütze Anton B. wurde im Zuge einer Großfahndung von einer Spezialeinheit der Polizei festgenommen. Täter und Opfer stammen laut deutschen Behörden beide aus dem Kosovo.

Wie die „Bild“ berichtete, war die 30-jährige Emine A. am Montag gerade erst von einer Verhandlung vor dem Familiengericht zurückgekommen. Sie saß mit ihrer Familie und ihren vier Kindern gegen 19 Uhr im Vorgarten ihres Wohnhauses. In dem Prozess, der zu ihren Gunsten entschieden wurde, ging es um die gemeinsamen Kinder mit ihrem Ex-Lebensgefährten Anton B. Der 38-Jährige durfte dem Bericht zufuolge die 30-Jährige und die Kinder nicht mehr besuchen, weil er in der Vergangenheit immer wieder gewalttätig geworden war.

Während die Frau mit ihrer Familie im Vorgarten saß, fuhr plötzlich ihr Ex-Partner mit einem Auto vorbei. „Anton kam im Golf hier vorgefahren, er hat nicht einmal die Handbremse gezogen. Er stieg aus, der Wagen rollte über die Straße“, schilderte ihr Bruder Blerim gegenüber der „Bild“ die Momente vor den Schüssen. Mit der Waffe in der Hand ging Anton B. auf die Familie zu. Der Bruder weiter: „Er hat sie hochgehalten. Deshalb ging meine Mutter auf ihn zu, hat ihn zu Boden geworfen. Meine Schwester Arlinda hat versucht, ihn mit meiner Mutter festzuhalten.“

Frau von Schuss in Kopf getroffen
Bei dem Gerangel löste sich ein Schuss aus der Waffe des Angreifers und traf die 32-jährige Arlinda in den Bauch. „Dann ging meine Schwester Emine dazwischen, sagte: ,Hör auf! Lass das!‘ Danach fiel ein weiterer Schuss, traf Emine im Kopf. Sie war sofort tot“, so der am Boden zerstörte Bruder des Opfers. „Anton hat das ganze Magazin leer geschossen.“

Obwohl sofort Anrainer den Rettungsdienst riefen, waren alle Wiederbelebungsversuche des Notarztes ohne Erfolg. Emine A. erlag noch am Tatort ihren Verletzungen. Besonders tragisch: Auch die vier gemeinsamen Kinder des früheren Paares im Alter von drei bis sechs Jahren waren noch im Vorgarten, als die Schüsse fielen. Die lebensgefährlich verletzte Schwester des Opfers war am Dienstag außer Lebensgefahr, hieß es.

Der Ex-Partner der Toten flüchtete nach der Bluttat in seinem Wagen, wurde aber im Zuge einer Großfahndung am Dienstag von einer Spezialeinheit der Polizei festgenommen. Die traumatisierten Kinder von Emine A. sind indessen bei der Familie untergebracht worden. „Sie wollen ihn nicht mehr sehen. Die Kleine hat Angst, hat heute gesagt: ,Mach die Fenster zu, sonst kommt der Papa und bringt uns um‘“, so Bruder Blerim gegenüber der „Bild“.>

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29.5.2018: Terror-Islam begann in Europa in den 1980er Jahren, das Netzwerk der Muslim-Bruderschaft aufzubauen
Islamfeldzug in Europa: Seit den 80er Jahren errichtet Muslim-Bruderschaft ihr Netzwerk in Europa
https://rsvdr.wordpress.com/2018/05/29/islamfeldzug-in-europa-seit-den-80er-jahren-errichtet-muslim-bruderschaft-ihr-netzwerk-in-europa/

– Erst Deutschland, dann ganz Europa

Der Weg führt über die links-indokrinierte Dekadenz europäischer Gesellschaften, direkt zum Propheten (Führer)

Seit ihrer Gründung im Jahre 1928 beeinflusst die Muslim-Bruderschaft (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) gezielt das politische, aber ganz besonders auch das gesellschaftliche Leben des Nahen Ostens. Ihr Motto lauet: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Jihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung.“ Ihr Weg führt sie seit langer Zeit auch in die vom Überfluss und der von links-indoktrinierter Dekadenz, zerfressenen europäischen Gesellschaften

Die radikalen Ideen der Bruderschaft haben zwar den Glauben von Generationen von Islamisten geformt, aber über den Verlauf der letzten zwei Jahrzehnte hat sie etwas von ihrer Macht und Anziehungskraft im Nahen Osten verloren; sie wurde durch die harte Unterdrückung durch örtliche Regime zerschlagen und von den jüngeren Generationen von Islamisten vor den Kopf gestoßen, die oft noch radikalere Organisationen bevorzugen.

Aber der Nah Osten ist nur ein Teil der muslimischen Welt. Europa ist ein Brutkasten für islamistisches Denken und politische Entwicklung geworden. Seit den frühen 1960-er Jahren sind Mitglieder der Muslim-Bruderschaft wie Sympathisanten nach Europa gezogen und errichteten langsam, aber stetig ein weites und gut organisiertes Netzwerk aus Moscheen, Wohlfahrts-Verbänden und islamischen Organisationen. Anders als die große islamische Gemeinschaft dürfte das Endziel der Muslim-Bruderschaft nicht nur einfach sein „Muslimen zu helfen die besten Staatsbürger zu sein, die es gibt“, sondern das islamische Recht auf Europa und die Vereinigten Staaten auszudehnen.[2]

Vier Jahrzehnte Lehre und Kultivierung haben sich ausgezahlt. Die studentischen Flüchtlinge, die vor vierzig Jahren aus dem Nahen Osten abwanderten, und ihre Nachfahren führen heute Organisationen, die die örtlichen muslimischen Gemeinschaften in ihren Engagement mit Europas politischer Elite repräsentieren. Finanziert durch generöse Spender vom Persischen Golf, stehen sie einem zentralisierten Netzwerk vor, das sich über fast jedes europäische Land erstreckt.

Diese Organisatoren stellen sich als Mainstream dar, obwohl sie weiterhin die radikalen Ansichten der Bruderschaft vertreten und Verbindungen zu Terroristen pflegen. Mit moderater Rhetorik und gut klingendem Deutsch, Holländisch und Französisch haben sie bei den europäischen Regierungen wie in den Medien Akzeptanz gewonnen. Politiker aus dem gesamten politischen Spektrum eilen zu ihnen, wann immer eine Frage aufkommt, die Muslime involviert oder, eingeschränkter, wenn sie die Stimmen der knospenden muslimischen Gemeinde gewinnen wollen.

Islamfaschismus und Linksfaschismus sind Brüder im Geiste

Wenn sie aber auf Arabisch oder Türkisch vor ihren Mitmuslimen reden, lassen sie die Maske fallen und befürworten Radikalismus. Während ihre Repräsentanten im Fernsehen von Dialog zwischen den Religionen und Integration reden, predigen ihre Moscheen Hass und warnen die Beter vor dem Bösen der westlichen Gesellschaft. Während sie öffentlich die Morde an Pendlern in Madrid oder an Schulkindern in Russland verurteilen, sammeln sie weiter Geld für Hamas und andere Terror-Organisationen. Im Eifer einen Dialog mit ihrer zunehmend entfremdeten muslimischen Minderheit zu schaffen, übersehen die Europäer diese Doppelzüngigkeit. Das ist besonders in Deutschland zu sehen, das weiterhin eine Schlüsselrolle in Europa spielt; nicht nur wegen seiner Lage im Herzen Europas, sondern auch weil es den Gastgeber der ersten großen Einwanderungswelle der Muslim-Bruderschaft spielte und die am besten organisierte Bruderschafts-Präsenz beherbergt. Die Reaktion der deutschen Regierung ist also aufschlussreich – und wenn es nur dazu dient die Gefahren aufzuzeigen, die dadurch entstehen, wenn das Reden der Muslim-Bruderschaft für bare Münze genommen wird, ohne sich die ganze Bandbreite ihrer Aktivitäten zu betrachten.

Die Muslim-Bruderschaft

Die Lage in Deutschland ist besonders vielsagend. Mehr als irgendwo sonst in Europa hat die Muslim-Bruderschaft in Deutschland bedeutend an Macht und politischer Akzeptanz gewonnen. Islamistische Organisationen in anderen europäischen Ländern folgen nun bewusst dem Modell, das von ihren deutschen Freunden erprobt wurde.
In den 1950-er und –60-er Jahren verließen Tausende muslimischer Studenten die Nahen Osten, um an deutschen Universitäten zu studieren; sie wurden nicht nur vom technischen Ruf der deutschen Institutionen angezogen, sondern auch von dem Wunsch den repressiven Regimen zu entkommen. Das Regime des ägyptischen Herrschers Gamal Abdel Nasser war beim Verusch, die islamistische Opposition auszumerzen besonders energisch. Ab 1954 flohen verschiedene Mitglieder der Muslim-Bruderschaft aus Ägypten, um der Verhaftung oder Ermordung zu entgehen. Westdeutschland bot eine willkommene Zuflucht. Bonns Motivation war nicht ganz uneigennützig. Terrorismus-Experte Khalid Durán erklärte in seinen Studien zum Jihadismus in Europa[3], dass die westdeutsche Regierung sich entschieden hatte die diplomatischen Beziehungen mit Staaten abzubrechen, die Ostdeutschland anerkannten. Als Ägypten und Syrien diplomatische Beziehungen mit der kommunistischen Regierung aufnahmen, entschied sich Bonn politische syrische und ägyptische Flüchtlinge willkommen zu heißen. Diese Dissidenten waren oft Islamisten. Viele Mitglieder der Muslim-Bruderschaft waren bereits mit Deutschland vertraut. Einige hatten mit den Nazis vor und während des Zweiten Weltkriegs kooperiert.[4] Es gibt Berichte, dass einige sogar in der berüchtigten bosnischen Handschar-Division der SS gekämpft.[5]

Einer der ersten Pioniere der Muslim-Bruderschaft in Deutschland war Sa’id Ramadan, der persönliche Sekretär des Gründers der Muslim-Bruderschaft, Hassan al-Banna.[6] Ramadan ist ein Ägypter, der 1948 die irregulären Kämpfer der Muslim-Bruderschaft in Palästina anführte[7]; er zog 1958 nach Genf und studierte in Köln Jura.[8] In Deutschland gründete er die Organisation, die eine von Deutschlands drei größten Muslim-Organisationen geworden ist, die Islamische Gemeinschaft Deutschland (IGD), der er von 1958 bis 1968 vor stand.[9] Ramand war auch Mitgründer der Muslimischen Weltliga[10], einer finanziell gut ausgestatteten Organisation, die das saudische Establishment benutzt um seine radikale Interpretation des Islam weltweit zu verbreiten. Die US-Regierung beobachtet die Aktivitäten der Muslimischen Weltliga sehr genau, denn sie beschuldigt diese der Finanzierung des Terrorismus. Im März 2002 durchsuchte ein vom US-Finanzamt angeführter Stoßtrupp die Büros der Gruppe in Nordvirginia und suchte nach Dokumenten, die sie zu Al-Qaida, Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Jihad in Verbindung bringen. Im Januar 2004 forderte der Finanzausschuss den Internen Rechnungsprüfungsausschuss auf, seine Aufzeichnungen zur Muslimischen Weltliga „als Teil der Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Nicht-Regierungs-Organisationen und Terrorfinanzierungs-Netzwerke.“[11] Diese privilegierte Beziehung mit dem ölreichen Königreich garantierte Ramadan den Zustrom von Geld, das er nutzte um das mächtige Islamische Zentrum in Genf zu finanzieren und verschiedene finanzielle und religiöse Aktivitäten zu bezahlen. Hani Ramadan, Sa’ids Sohn, leitet derzeit das Islamische Zentrum. Zu den Vorstands-Mitgliedern gehört Sa’ids anderer Sohn, Tarik Ramadan, der vor Kurzem in den USA Schlagzeilen machte, als das Ministerium für Heimatsicherheit sein Visum zurückzog, mit dem er an der Notre Dame University lehren konnte.[12] Sa’id Ramadan’s ist kein Einzelfall.[13]

Nach Ramadans 10-jähriger IGD-Präsidentschaft führte kurz der Pakistani Fazal Yazdani die IGD, bevor Ghaleb Himmat das Ruder übernahm. Er ist Syrer mit italienischem Pass. Während seiner langen Führung (1973-2002) pendelte Himmat zwischen Italien, Österreich, Deutschland, der Schweiz und den USA.[14] Geheimdienste in der ganzen Welt haben lange Himmats Terror-Verbindungen untersucht. Er ist einer der Gründer der al-Taqwa-Bank, einem machtvollen Konglomerat, das vom italienischen Geheimdienst „Bank der Muslim-Bruderschaft“ genannt worden ist, die seit den 1990-er Jahren, wenn nicht früher schon, Terrorgruppen finanziert hat.[15] Himmat half einem der Finanzgenies der Muslim-Bruderschaft, Yussef Nada, Al-Taqwa und ein Netz von Firmen zu führen, die in der Schweiz, Liechtenstein und den Bahamas usw. ihre Sitze hatten, wo es wenig Regulationen zur Herkunft von Geldern oder ihrem Bestimmungsort gibt. Himmat wie Nada schleusten große Summen an Gruppen wie Hamas und die Algerische Islamisch Rettungsfront[16] und richteten einen geheimen Kredit für einen hochrangigen Mitarbeiter von Osama bin Laden.[17]

Im November 2001 benannte das US-Finanzministerium Himmat wie Nada als Terror-Finanziers.[18] Nach Angaben des italienischen Geheimdienstes finanzierte das Al-Taqwa-Netzwerk eine Reihe islamische Zentren in ganz Europa[19] und viele islamistische Veröffentlichungen, darunter „Risalatul Ikhwan“[20], die offizielle Zeitschrift der Muslim-Bruderschaft. Nachdem das US-Finanzministeriums ihn auf seine Liste gesetzt hatte, trat Himmat als Präsident der IGD zurück. Sein Nachfolger war Ibrahim el-Zayat, ein 36-Jähriger ägyptischer Herkunft und charismatischer Führer zahlreicher Studenten-Organisationen.

Die Tatsache, dass die IGD-Leiter Ramadan und Himmat zu den prominentesten Mitgliedern der Muslim-Bruderschaft des letzten halben Jahrhunderts gehören, deutet auf Verbindungen zwischen der IGD und der Ikhwan hin. Darüber hinaus nannten Berichte der Verfassungsschutz-Organisationen verschiedener deutscher Bundesländer die IGD offen einen Ableger der Muslim-Bruderschaft.[21] Insbesondere der ägyptische Zweig der Muslim-Bruderschaft hat nach diesen Berichten die IGD von Anfang an dominiert.[22]

Die Muslim-Bruderschaft, geführt von Ramadan und Himmat[23], sponserte 1960 den Bau des imposanten Islamischen Zentrums München,[24] wobei ihr hohe Spenden von Herrschern des Nahen Ostens halfen, so z.B. König Fahd von Saudi Arabien, der nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung von 1967 80.000 Mark dazu gab.[25] Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen sagt, dass das Islamische Zentrum München seit seiner Gründung eines der europäischen Hauptquartiere der Bruderschaft gewesen ist.[26] Das Zentrum gibt eine Zeitschrift heraus, Al-Islam. Dessen Arbeit wird (nach einem italienischen Geheimdienst-Dossier)[27] von der Bank al-Taqwa finanziert. Das baden-württembergische Innenministerium sagt, dass Al-Islam ausdrücklich zeigt, dass die deutschen Brüder das Konzept eines säkularen Staates ablehnen.[28] In der Ausgabe vom Februar 2002 z.B. wird gesagt:

Langfristig können die Muslime die deutschen Familien-, Staats- und Strafgesetze nicht akzeptieren… Die Muslime sollten eine Vereinbarung zwischen den Muslimen und dem deutschen Staat anstreben, die das Ziel hat für Muslime ein eigenes Rechtswesen zu schaffen.

Die IGD, zu deren wichtigsten Mitgliedern das Islamische Zentrum München gehört, repräsentiert einen der Hauptableger der ägyptischen Muslim-Bruderschaft in Deutschland. Aber die IGD ist auch ein wesentliches Beispiel dafür, wie die Muslim-Bruderschaft in Europa an Macht gewonnen hat. Die IGD ist über die Jahre bedeutend gewachsen; zu ihr gehören inzwischen Dutzende islamischer Organisationen im ganzen Land. Islamische Zentren aus mehr als dreißig deutschen Städten sind dieser Dachorganisation beigetreten.[29] Heute liegt die Stärke der IGD in ihrer Zusammenarbeit und dem Sponsoring vieler islamischer Jugend- und Studenten-Organisationen überall in Deutschland.

„Als Araber noch über ihre Islamisierung lachten“

Diese Konzentration auf Jugendorganisationen kam nach Zayats Amtsantritt. Er begriff die Bedeutung der Konzentration auf die nächste Generation deutscher Muslime und startete Rekrutierungs-Kampagnen um junge Muslime in islamische Organisationen einzubinden. Ein Bericht des BKA in Meckenheim über den elegant gekleideten Zayat enthüllt auch alarmierende Verbindungen. Deutsche Behörden sagen offen, dass er Mitglied der Muslim-Bruderschaft ist. Sie ziehen auch Verbindungen von ihm zur World Assembly of Muslim Youth (WAMY), einer saudischen Nichtregierungs-Organisation, die den Wahhabismus verbreiten will, der die radikale und intolerant saudische Interpretation des Islam ist; die Verbreitung in der ganzen Welt erfolgt durch Literatur und Schulen.[30] WAMY, die unter dem Dach der Muslimischen Weltliga operiert, hat das erklärte ziel „die muslimische Jugend mit vollem Vertrauen in die Überlegenheit des islamischen Systems über andere Systeme zu bewaffnen“. Sie ist die größte muslimische Jugendorganisation der Welt und kann sich unvergleichbarer Ressourcen brüsten.[31] 1991 veröffentlichte WAMY ein Buch mit dem Titel „Tawjihat Islamiya“ (Islamische Ansichten), in dem erklärt wurde: „Lehrt unsere Kinder zu lieben, dass Rache an den Juden und den Unterdrückern genommen wird und lehrt sie, dass unsere Jugend Palästina und Al-Quds [Jerusalem] befreien wird, wenn sich zum Islam zurückkehren und den Jihad um der Liebe Allahs wegen ausüben.“[32] Diese Gefühlsregungen in Tawjihat Islamiya sind eher die Regel als die Ausnahme. Viele andere Veröffentlichungen der WAMY sind mit heftig antisemitischer und antichristlicher Rhetorik gefüllt.

Das BKA in Meckenheim zieht ebenfalls Verbindungen zwischen Zayat und dem Institut Européen des Sciences Humaines, einer französischen Schule, die europäische Imame ausbildet. In der Schule lehrt eine Reihe radikaler Geistlicher und eine Reihe europäischer Geheimdienste beschuldigen die Schule der Verbreitung religiösen Hasses.[33] Deutsche Behörden heben außerdem die Tatsache hervor, dass Zayat in einige Ermittlungen wegen Geldwäsche verwickelt ist.[34] Er ist nie wegen terroristischer Aktivitäten angeklagt worden, aber er betreibt dubiose Finanzgeschäfte und unterhält Verbindungen zu vielen Organisationen, die religiösen Hass verbreiten. Die IGD mag zwar die Führung ausgewechselt haben, nachdem das US-Finanzministerium Himmat auf seine Liste setzte, aber sie ist weiter in derselben Richtung unterwegs.

Wie der ägyptische Zweig der Muslim-Bruderschaft München als deutsche Operationsbasis gewählt hat, hat der syrische Zweig sein Hauptquartier in Aachen an der holländischen Grenze. Die ehemalige Karolinger-Hauptstadt mit ihrer berühmten Universität ist jetzt Heimat für eine große Zahl von Muslimen, darunter die bekannte syrische Familie Al-Attar. Der erste der Attars, der nach Aachen zog, war Issam, der in den 1950-ern vor der Verfolgung in seinem Heimatland floh, als der den syrischen Zweig der Muslim-Bruderschaft führte. Andere Mitglieder der syrischen Muslim-Bruderschaft folgten bald. Im Laufe der Zeit übernahmen Islamisten aus anderen Ländern Attars Bilal-Moschee in Aachen als Operationsbasis.[35] Aachen ist bei Geheimdiensten aus aller Welt bekannt, von der Beherbergung algerischer Terroristen im Exil[36] bis zur Arbeit einer Wohlfahrtsorganisation, die vom US-Finanzministerium als Fassade für die Hamas bezeichnet wird.[37]

Die Basis der syrischen Muslim-Bruderschaft in Aachen hielt enge Kontakte mit ihrem ägyptischen Gegenstück. So bestätigt sich die Tendenz wichtiger Familien der Muslim-Bruderschaft, enge Bündnisse durch Heirat zu schließen durch die Hochzeit des Sohns von Issam al-Attar mit der Tochter des Al-Tawa-Bankiers Yussef Nada.[38] Verbindungen zwischen den beiden Zweigen der Muslim-Bruderschaft gehen allerdings über einfache Eheschließungen hinaus. Es wird berichtet, dass das Islamische Zentrum Aachen von Al-Taqwa Gelder erhielt.[39] Mitarbeiter haben zwischen den Islamischen Zentren in Aachen und München rotiert. So kam z.B. Ahmed von Denffer, Herausgeber der Zeitschrift Al-Islam des Islamischen Zentrums München aus Aachen.[40] Trotzdem bleibt eine gewisse Distanz. Die syrische Muslim-Bruderschaft ist nie der IGD beigetreten, sondern zog es vor sich eine Art Unabhängigkeit zu erhalten.

Milli Görüs

Von allen finanziellen Aktivitäten Zayats hat seine Verbindung zu Vertretern von Milli Görüs (Nationale Vision auf Türkisch) den meisten Verdacht bei den deutschen Behörden geweckt. Milli Görüs mit ihren 30.000 Mitgliedern und vielleicht 100.000 Sympathisanten[41] behauptet die Rechte der nach Deutschland eingewanderten türkischen Bevölkerung zu verteidigen, ihnen eine Stimme in der demokratischen politischen Arena zu geben, während sie „ihre islamische Identität bewahrt“.[42] Aber Milli Görüs hat weitere Ziele. Während sie öffentlich ihr Interesse an demokratischer Diskussion und Bereitschaft, türkische Immigranten in europäische Gesellschaften integriert zu sehen, zeigt, haben Führer von Milli Görüs Verachtung für Demokratie und westliche Werte geäußert. Der Bundesverfassungsschutz hat wiederholt vor den Aktivitäten von Milli Görüs gewarnt und sie in seinen jährlichen Berichten als „extremistische Auslandsgruppe“ beschrieben.[43] Die Behörde berichtete ebenfalls, dass „Milli Görüs, obwohl sie in öffentlichen Stellungnahmen vorgibt, sich an die Grundprinzipien westlicher Demokratien zu halten, gehören die Abschaffung des laizistischen Regierungssystems in der Türkei und die Errichtung eines islamischen Staates und Sozialsystems wie früher schon zu ihren Zielen.“[44]

Die Geschichte von Milli Görüs zeigt auf, warum die Gruppe als radikal angesehen werden sollte. Der frühere türkische Premierminister Nehmettin Erbakan, dessen Refah-Partei durch das türkische Verfassungsgericht im Januar 1998 wegen „Aktivitäten gegen die säkulare Regierungsform des Landes“ verboten wurde,[45] ist weiterhin der unangefochtene Führer von Milli Görüs, obwohl sein Neffe Mehmet Sabri Erbakan ihre Präsident ist. Das 2002 in der holländischen Stadt Arnhem abgehaltene Europatreffen der Milli Görüs, wo Nehmettin Erbakan der wichtigste Redner war, zeigt einen kleinen Einblick in die Ideologie von Milli Görüs. Nach einer Tirade gegen das Böse der Integration in den Westen und die US-Politik erklärte Erbakan, dass „nach dem Fall der Mauer der Westen einen neuen Feind im Islam gefunden hat.“[46] Ein Bundesverfassungsschutz-Bericht deckt die wirklichen Ziele von Milli Görüs auf:
Während die Milli Görüs in der letzten Zeit verstärkt die Bereitschaft betont hat, ihre Mitglieder in die deutsche Gesellschaft zu integrieren und Treue zum Grundgesetz behauptet, entstammen solche Stellungnahmen eher dem taktischen Kalkül als einem inneren Wandel der Organisation.[47}

Milli Görüs treibt ein Programm voran, das ähnlich dem der IGD ist, selbst wenn ihre Ziele begrenzterer Natur sind. Trotzdem arbeiten Milli Görüs und die IGD in vielen Initiativen zusammen. Es gibt auch eine familiäre Verbindung. Zayat heiratete Sabiha Erbakan, die Schwester von Mehmet Sabri Erbakan.[48] Die Mutter der Geschwister ist ebenfalls in der Politik aktiv und führt eine wichtige islamische Frauenorganisation in Deutschland. Die Familie Zayat ist auch aktiv. Ibrahim el-Zayats Vater ist Imam der Marburger Moschee; andere Familienmitglieder sind in islamischen Organisationen aktiv. Udo Ulfkotte, Professor für Politikwissenschaften mit Spezialgebiet Spionageabwehr an der Universität von Lüneburg und Experte zu islamischem Terrorismus, merkt an, dass die Erbakans und die Zayats Netzwerke von Organisationen anführen, die die Radikalisierung der türkischen wie der arabischen Gemeinden in Deutschland zum Ziel haben.[49]

Die IGD und Milli Görüs arbeiten aktiv daran ihren politischen Einfluss zu verstärken und die offiziellen Repräsentanten der gesamten deutschen muslimischen Gemeinschaft zu werden. Mit gut ausgestatteten Budgets bieten ihre Moscheen Sozialdienste an, organisieren Konferenzen und verteilen bundesweit Literatur. Ein Beamter des Landesverfassungsschutzes Hessen[50] zeigte auf:

Die Bedrohung durch den Islamisten ist für Deutschland in erster Linie durch Milli Görüs und andere, damit verbundene Gruppen gegeben. Sie versuchen islamistische Ansichten innerhalb der Grenzen des Gesetzes auszubreiten. Dann versuchen sie für alle Muslime in Deutschland eine strikte Interpretation des Koran und der Scharia durchzusetzen. Ihre öffentliche Unterstützung von Toleranz und Religionsfreiheit sollten mit Vorsicht betrachtet werden.[51]

Es stellt ein Problem dar, dass Politiker und Sicherheitsbehörden in Deutschland die IGD und Milli Görüs so unterschiedlich sehen. Aber, wie Ulfkotte über Zayat in seinem Buch „Der Krieg in unseren Städten“[52] schreibt, dass Politiker aller Couleur und Parteien versuchen ihnen die Hand zu reichen.[53] Die renommierte Berliner Katholische Akademy lädt Zayat ein, auf einem von ihr organisierten interreligiösen Treffen im Oktober 2002 den muslimischen Standpunkt zu vertreten.[54] Deutsche Politiker und christliche Institutionen tun sich regelmäßig mit Milli Görüs in den verschiedensten Initiativen zusammen. Milli Gazete, das offizielle Journal der Milli Görüs, erklärte einma, dass „Milli Görüs ein Schild ist, der unsere Mitbürger vor der Assimilation in das barbarische Europa schützt.“[55] Trotzdem treffen sich deutsche Politiker regelmäßig mit Vertretern der Milli Görüs, um Einwanderungs- und Integrationsfragen zu diskutieren. Die Tatsache, dass Ahmed al-Khalifah, der Generalsekretär der IGD, den Islam vor Parlamentsmitgliedern repräsentierte, die religiöse Toleranz diskutieren,[56] zeigt den Erfolg der Bemühungen der mit der Bruderschaft verbundenen Organisationen, die Akzeptanz als Repräsentanten der deutschen Muslime zu gewinnen. Das Verfassungsschutz-Büro beschrieb diese Bemühungen treffend, indem es sagte, dass Milil Görüs (und die IGD) „danach strebt die regionalen oder bundesweitern Vebände und Dachorganisationen für Muslime zu dominieren, die zunehmend Bedeutung als Gesprächspartner für Staats- und Kirchenautoritäten gewinnen und so ihren Einfluss in der Gesellschaft ausdehnen.“[57]

Der Zentralrat, das islamistische Dach

1989 schufen die Saudis unter der Schirmherrschaft von Abdallah at-Turki, dem mächtigen Dekan der Bin Saud-Universität in Riyadh, das Islamische Konzil Deutschland. Turki übernahm die Präsidentschaft, weitere Spitzenpositionen hatten Ibrahim el-Zayat, Hassan Özdögan, hochrangiger Milli Görüs-Vertreter, und Ahmed Khalifa, Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums München, inne.[58] Zwar beschreibt ein offizieller parlamentarischer Bericht beschreibt das Islamische Konzil nur als „eine weitere sunnitische Organisation“; diese Annahme deutet aber auf ein gefährliches Missverständnis der saudischen Beziehung zu deutschen Islamisten hin.[59]

Der Trend hin zur Konsolidierung ging 1994 einen Schritt weiter, als die deutschen Islamisten erkannten, dass eine vereinigte Koalition sich in größere politische Bedeutung und Einfluss umsetzen ließ. Neunzehn Organisationen, darunter die IGD, das Islamische Zentrum München und das Islamische Zentrum Aachen schufen eine Dachorganisation, den Zentralrat der Muslime. Ein hochrangiger deutscher Verfassungsschützer sagt, dass mindestens neun dieser neunzehn Organisationen zur Muslim-Bruderschaft gehören.[60]

Die deutsche Presse hatte den Zentralrats-Präsidenten Nadim Elyas unter die Lupe genommen, einen in Deutschland ausgebildeten saudischen Arzt und Vorstandsmitglied des Islamischen Zentrums Aachen. „Die Welt“ zog Verbindungen von Elyas zu Christian Ganczarski, einem Al-Qaida-Agenten, der zurzeit als einer der Planer des Anschlags auf eine Synagoge in der Türkei 2002 in Haft ist.[61] Ganczarski, ein Deutscher polnischer Herkunft, der zum Islam konvertierte, sagte den Behörden, dass Al-Qaida ihn and er Islamischen Universität von Medina rekrutierte, wohin ihn Elyas zum Studium schickte.[62] Elyas sagte, er könne sich nicht an ihn erinnern, leugnete aber die Möglichkeit nicht, dass Ganczarski, der nie Abitur gemacht hatte, eine der vielen Personen sein könnte, die er im Laufe der Jahre an radikale Schulen in Saudi Arabien schickte.[63] Saudische Spender zahlten Ganczarskis komplette Ausgaben.[64] Ganzcarski war nicht der einzige. Elyas gab zu Hunderte deutscher Muslime zum Studium an eine der radikalsten Universitäten in Saudi Arabien geschickt zu haben.[65]

Der Zentralrat, der sich selbst als Dachorganisation deutscher muslimischer Organisationen darstellt, ist zusammen mit der IGD und Milli Görüs der de facto-Repräsentant von drei Millionen deutscher Muslime geworden. Obwohl die IGD Mitglied des Zentralrats ist, arbeiten die beiden Organisationen oft unabhängig voneinander. Ihre offenbare Unabhängigkeit ist geplant. Dadurch, dass viele Organisationen unter unterschiedlichen Namen arbeiten, führt die Muslim-Bruderschaft die deutschen Politiker an der Nase herum, weil diese glauben sie berieten sich mit einem breiten Spektrum an Meinungen.[66] Die Medien suchen nach Vertretern des Zentralrats, wenn sie die muslimische Sichtweise zu etwas haben wollen, sei es in der Debatte um die Zulässigkeit des Hijab (Kopftuch) in öffentlichen Schulen, dem Krieg im Irak usw. Politiker suchen die Befürwortung durch den Zentralrat, wenn sie die muslimische Gemeinde erreichen wollen. Viele deutsche Politiker sind über den Islam uninformiert und begreifen die Sichtweise und die Interpretation des Islam nicht, die der Zentralrat vermittelt, die IGD und die Milli Görüs – dass es sich dabei um die der Muslim-Bruderschaft handelt und nicht um die des traditionellen Islam. Entsprechend drückt der Zentralrat totale Opposition zum Verbot des Hijab aus, unterstützt wahhabisch beeinflusste islamische Erziehung in Schulen und begrüßt eine radikale Haltung zur Lage im Nahen Osten.[67] Während viele Muslime diese Ansichten begrüßen, besteht das Problem darin, dass der Zentralrat die abweichenden Ansichten weder repräsentiert noch toleriert. Moderaten deutsch-muslimischen Gruppen fehlend ei Finanzen und die Organisation der mit der Muslim-Bruderschaft verbundenen Gruppen. In Zahlen, Einfluss auf die muslimische Gemeinschaft und politischer Bedeutung ausgedrückt dominiert der Zentralrat samt seinen zwei wichtigsten Mitgliedern, der IGD und Milli Görüs, die Szene. Mit reichlichen saudischen Geldern hat die Muslim-Bruderschaft es geschaft die Stimme der Muslime in Deutschland zu werden.

Vor Kurzem war die deutsche Öffentlichkeit geschockt, weil sie hörte, was in saudisch finanzierten Moscheen und Schulen gepredigt wird. Im Herbst 2003 infiltrierte ein mit einer versteckten Kamera ausgestatteter Journalist der ARD die von den Saudis gebaute König Fahd-Akademie im Bonn und schnitt mit, was sie kleinen muslimischen Kindern lehrte. Ein Lehrer rief zum Jihad gegen die Ungläubigen auf.[68] Die Bilder verursachten eine Rüge durch deutsche Politiker, aber die eher sterile Diskussion über den saudischen Einfluss auf deutsche Muslime hat keine greifbare Veränderung gebracht. Saudische Beamte und saudische Nichtregierungs-Organisationen pflegen weiter für die Organisationen der Muslim-Bruderschaft.

Erst Deutschland, dann Europa

Während die Muslim-Bruderschaft und ihre saudischen Finanziers daran arbeiteten den islamistischen Einfluss auf die deutsche muslimische Gemeinde zu zementieren, haben sie ihre Infiltration Deutschlands nicht eingeschränkt. Dank großzügiger Finanzierung aus dem Ausland, akribischer Organisation und der Naivität der europäischen Eliten haben mit der Muslim-Bruderschaft verbundene Organisationen führende Positionen in ganz Europa gewonnen. In Frankreich ist die extremistische Union des Organisations Islamiques de France (Union der islamischen Organisationen Frankreichs) die beherrschende Organisation im Islamrat der Regierung geworden.[69] In Italien ist die extremistische Unione delle Comunita ed Organizzazioni Islamiche in Italia (Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien) der Hauptpartner der Regierung im Dialog bezüglich italischen islamischen Fragen.[70]

So ähnlich wie die Integrations-Bemühungen der Europäische Union versucht die Muslim-Bruderschaft ebenfalls ihre unterschiedlichen europäischen Vertreter zu integrieren. Im Verlauf der letzten 15 Jahre hat die Muslim-Bruderschaft eine Reihe pan-europäischer Organisationen wie die Föderation Islamischer Organisationen in Europa geschaffen, in der Repräsentanten aus nationalen Organisationen sich treffen und Initiativen planen können.[71] Den vielleicht größten pan-europäischen Einfluss hat die Muslim-Bruderschaft, wie die Islamische Gemeinschaft Deutschland, mit ihrer Jugendorganisation gehabt. Im Juni 1996 schlossen sich muslimische Jugendorganisationen aus Schweden, Frankreich und England mit der Föderation Islamischer Organisationen in Europa und der World Assembly of Muslim Youtz zusammen, um eine europäische islamische Jugendorganisation zu bilden.[72] Drei Monate später trafen sich 35 Delegierte aus elf Ländern in Leicester und riefen formell das Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO) ins Leben, das seinen Sitz in Brüssel hat.[73]

Nach den Angaben in ihren offiziellen Publikationen ist FEMYSO „ein Netzwerk aus 42 nationalen und internationalen Organisationen, die Jugendliche aus mehr als 26 verschiedenen Ländern zusammen bringt“. FEMYSO erklärt 2003 stolz, dass sie im Verlauf der voran gegangenen vier Jahre folgendes geworden ist:

Die de facto-Stimme der muslimischen Jugend in Europa. FEMYSO wird regelmäßig zu Fragen konsultiert, die Muslime in Europa betreffen. Sie hat ebenfalls nützliche Verbindungen mit folgenden Institutionen entwickelt: dem Europaparlament, dem Europarat, den Vereinten Nationen, dem Europäischen Jugendforum, sowie zahlreichen wichtigen NGOs auf europäischer Ebene.[74]

Ibrahim el-Zayat, der den Vorsitz hielt, bis seine Verpflichtungen in Deutschland ihn zum Rücktritt zwangen, nutzte die FEMYSO-Sitz sogar dazu vor dem Europaparlament zu sprechen.[75] Weil die Muslim-Bruderschaft den größten Teil der die FEMYSO bildenden Organisationen ausmacht, bildet sie die „de facto-Stimme der muslimischen Jugend in Europa.“ Während die FEMYSO behauptet, dass sie „der Bekämpfung von Vorurteilen auf allen Ebenen verpflichtet ist, so dass die Zukunft Europas eine multikulturelle, allumfassend und respektvoll ist,“[76] klingen solche Stellungnahmen hohl angesichts der Position von Sponsoren wie der World Assembly of Muslim Youth, die glauben, dass „die Juden die Feinde der Gläubigen, Gottes und der Engels sind; die Juden sind die Feinde der Menschheit. … Jede den Muslimen zugefügte Tragödie ist von den Juden verursacht.“[77]

Die üppigen Gelder und die Organisation der Muslim-Bruderschaft haben zu ihrem Erfolg in Europa beigetragen. Aber ihre Akzeptanz in der Mainstream-Gesellschaft und ihre unangefochtener Aufstieg zur Macht wäre nicht möglich gewesen, wären die europäischen Eliten wachsamer gewesen, hätten Substanz für wertvoller erachtet als Gerede und die Motivation derer begriffen, die diese islamistischen Organisationen finanzieren und aufbauen. Warum sind die Europäer so naiv gewesen? Bassam Tibi, deutscher Professor syrischer Herkunft und Experte für den Islam in Europa, denkt, dass die Europäer – und besonders die Deutschen – den Vorwurf des Rassismus fürchten.[78] Radikale im Schafspelz haben gelernt, dass sie fast jeden mit dem Vorwurf des Fremdenhasses zum Schweigen bringen können. Jeder Kritik an mit der Muslim-Bruderschaft verbundenen Organisationen folgen Aufschreie über Rassismus und antimuslimischer Verfolgung. Journalisten, die durch diese Verunglimpfungen nicht einschüchtern lassen, werden mit grundlosen und erfolglosen, aber teuren Gerichtsverfahren überzogen.

In einigen Fällen versäumen es Politiker einfach, die Hintergründe derer zu prüfen, die behaupten die legitimen Repräsentanten der muslimischen Gemeinschaft zu sein. Wie in den USA sind sich selbst ernennende Repräsentanten der muslimischen Gemeinschaft weit radikaler als die Bevölkerung, die sie repräsentieren. In anderen Fällen begreifen Politiker, dass diese Organisationen nicht die idealen Gegenüber in einem konstruktiven Dialog sind, nehmen sich jedoch nicht die Zeit weniger auffällige, aber dafür moderatere Organisationen zu suchen, von denen einige nur auf der untersten Ebene, behindert von beschränkten Geldmitteln, existieren.

Was die meisten europäischen Politiker nicht verstehen ist, dass durch Treffen mit radikalen Organisationen diese mächtig machen und der Muslim-Bruderschaft Legitimität verleihen. Jedes Treffen schließt eine Befürwortung ein, besonders wenn dieselben Politiker moderate Stimmen ignorieren, die keinen Zugang zu großzügigem saudischem Geldfluss haben. Das schafft einen sich selbst antreibenden Kreislauf der Radikalisierung, denn je größer die politische Legitimität der Muslim-Bruderschaft, um so mehr Gelegenheit werden sie und ihre Stellvertreter-Gruppen haben, die verschiedenen europäischen Muslim-Gemeinschaften zu beeinflussen und zu radikalisieren. Die ultimative Ironie besteht darin, dass der Gründer der Muslim-Bruderscahft, Hassan al-Banna, davon träumte, den Islamismus in Ägypten und der muslimischen Welt zu verbreiten. Er hätte nie davon geträumt, dass seine Vision auch in Europa Realität werden würde.

Lorenzo Vidino ist stellvertretender Direktor bei Investigative Project, einem Antiterror-Forschungsinstitut mit Sitz in Washington, D.C.

Die Texte deutscher Quellen sind (Rück-)Übersetzungen aus dem englischen Artikel und können daher nicht immer dem genauen Wortlaut der Original-Dokumente entsprechen.
Anmerkungen:
[1] „Homepage“, Internetseite der Muslimbruderschaft, aufgerufen am 22. Dezember 2004.
[2] The Chicago Tribune, 19. September 2004; s. auch Daniel Pipes: The Islamic States of America? FrontPageMagazine.com, 23. September 2004.
[3] Khalid Duran: Jihadism in Europe. The Journal of Counterterrorism and Security International. Herbst 2000, S. 12-15.
[4] Richard Labeviere: Dollars for Terror: The U.S. and Islam. New York (Algora Publishing 2000), S. 141.
[5] Georges Lepre: Himmler’s Bosnian Division: The Waffen SS Handschar Division 1943-45. Schiffer Aviation History, Januar 2000, S. 31-34.
[6] M. H. Faruqi: Les Frčres Musulmans. Politique de ‘rabbaniyya’, les pričres avant le pouvoir Dr. Saďd Ramadan, 1926-1995, Historique du Centre Islamique, Islamic Center of Geneva.
[7] ebenda.
[8] ebenda.
[9] „Präsidenten der IGD“, Internetseite der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, aufgerufen am 22. Dezember 2004.
[10] Faruqi: „Les Frčres Musulmans“, Historique du Centre Islamique.
[11] “Senators Request Tax Information on Muslim Charities for Probe”, Presseerklärung des U.S. State Department, 14. Januar 2004.
[12] Fouad Ajami: “Tariq Ramadan”, The Wall Street Journal, 7. September 2004.
[13] Labeviere: Dollars for Terror, S. 122.
[14] Offizielles Dosser zu Ahmed Nasreddin (ab hier: Nasreddin-Dossier); Servizio per le Informazioni e la Sicurezza Democratica (Italienischer Geheimdienst SISDE), 6. April 1996, S. 10.
[15] ebenda, S. 24.
[16] ebenda, S. 31.
[17] Newsweek, 12. Mai 2004.
[18] „Recent OFAC Actions“, U.S. Finanzministerium, Büro für die Kontrolle Ausländischer Guthaben, 7. November 2001.
[19] Nasreddin-Dossier, S. 31.
[20] ebenda.
[21] „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“, Internetseite des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen, aufgerufen am 22. Dezember 2004; „Islamismus“, Internetseite des Landesamtes für Verfassungsschutz Hessen, aufgerufen am 22. Dezember 2004.
[22] „Islamische Gemeinschaft Deutschland“, Innenministerium des Lands Nordrhein-Westfalen.
[23] Official Guide to the Munich Mosque (Munich: The Islamic Center of Munich), gekauft vom Autor im Buchladen der Milli Görüs, Köln, Februar 2004
[24] „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“, Innenministerium Nordrhein-Westfalen.
[25] Süddeutsche Zeitung, München, 29./30. Juli 1967.
[26] „Islamische Gemeinschaft in Deutschland“, Innenministerium Nordrhein-Westfalen.
[27] Nasreddin-Dossier, S. 31.
[28] Bericht zum radikalen Islam, Verfassungsschutzbericht 2003 Baden-Württemberg, S. 48.
[29] „Koordination mit Zentren in folgenden Städten“, Internetseite der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland, aufgerufen am 22. Dezember 2004.
[30] Bericht zu Ibrahim el-Zayat, Polizei Köln, 27. August 2003, S. 3.
[31] David Kane, FBI Senior Special Agent, eidesstattliche Erklärung in „Supplemental Declaration in Support of Pre-Trial Detention“, im Fall Vereinigte Staaten von Amerika gegen Soliman S. Biheiri, US-Distriktgericht für den östlichen Distrikt von Virginia. Die eidesstattliche Erklärung führt auch die Einzelheiten zu den Verbindungen der WAMY zur palästinensischen Terrororganisation Hamas auf.
[32] Kane, „Supplemental Declaration in Support of Pre-Trial Detention“
[33] The Wall Street Journal, 15. April 2003.
[34] Bericht zu el-Zayat, 27. August 2003, S. 4.
[35] Duran: „Jihadism in Europe“, S. 12-15.
[36] Klaus Grünewald: „Defending Germany’s Constitution“. Middle East Quarterly, März 1995, S. 10.
[37] S. Al-Aqsa Foundation, „Recent OFAC Reports“, US-Finanzministerium, Büro zur Kontrolle von Auslands-Vermögen, 6. Juni 2003.
[38] Nasreddin-Dossier, S. 9.
[39] ebenda, S. 30.
[40] Duran: „Jihadism in Europe”, S. 12-15.
[41] „Islamische Gemeinschaft Milli Gorus“, Internetseite des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen, aufgerufen am 22. Dezember 2004.
[42] Jahresbericht 2000 des Bundesverfassungsschutzes, Köln, S. 174.
[43] Jahresbericht 1999 des Bundesverfassungsschutzes, Köln, S. 165.
[44] ebenda.
[45] Agence France Presse, 16. Januar 1998.
[46] Mehmet Ülger: „Manifestatie Milli Görüs in Arnhem“, in De Humanist, Juli 2003.
[47] Jahresbericht 2000, des Bundesverfassungsschutzes, S. 198.
[48] Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten. Frankfurt (Eichborn Verlag) 2003, S. 32-33.
[49] Interview des Autors mit Udo Ulfkotte, Frankfurt, Februar 2004.
[50] Innerhalb des föderalen Systems hat jedes Bundesland einen eigenen Landesverfassungsschutz, der unabhängig vom Bundesverfassungsschutz arbeitet.
[51] „Islamismus“, Landesamt fur Verfassungsschutz, Hessen.
[52] Frankfurt, Eichborn Verlag, 2003.
[53] vgl. Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten, S. 38.
[54] Deutsche Vereinigung muslimischer Sozialdienste: „Christentum und Islam“, 26. Oktober 2002.
[55] Anti-Semitism Worldwide 1998/9 – Tel Aviv: Stephen Roth Institute, Tel Aviv University, 2000.
[56] vgl. Ulfkotte: „Der Krieg in unseren Städten“, S. 38.
[57] Jahresbericht 2000 des Bundesverfassungschutz, S. 174.
[58] Ulfkotte: „Der Krieg in unseren Städten“, S. 164.
[59] ebenda, S. 162.
[60] Hartwig Müller, Leiter des Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen, im Interview im SWR, 21. März 2003.
[61] Die Welt, Berlin, 6. Mai 2003.
[62] Michael Waller, Zeugenaussage vor dem Senate Judiciary Committee Subcommittee on Terrorism, Technology, and Homeland Security, 14. Oktober 2003.
[63] The Wall Street Journal, 21. Februar 2003.
[64] Die Welt, 6. Mai 2003.
[65] ebenda.
[66] Interview des Autors mit Ulfkotte, Frankfurt, Februar 2004.
[67] ebenda.
[68] TIME, 2. November 2003.
[69] ebenda, 27. April 2003.
[70] Renzo Guolo: Xenofobi e Xenofili. Gli Italiani e l’Islam. Bari, Laterza Publishing, 2003, S. 14.
[71] The Global Community, MABOnline, Muslim Association of Britain, 20. Dezember 2004.
[72] Broschüre des Forum of European Muslim Youth and Student Organizations, Januar 2004, dem Autor von einem Repräsentanten der FEMYSO per E-Mail zugesandt.
[73] ebenda.
[74] ebenda.
[75] „L’Islam en Europe ou L’Islam d’Europe”, conference program, European Parliament, Brussels, Dec. 11, 2002.
[76] FEMYSO-Broschüre.
[77] “Animosity toward the Jews”, A Handy Encyclopedia of Contemporary Religions and Sects (WAMY). Übersetzung des FBI aus dem Arabischen; Steven Emerson, Stellungnahme vor der National Commission on Terrorist Attacks upon the United States, 9. Juli 2003; Kane: Supplemental Declaration in Support of Pre-Trial Detention.”
[78] Bassam Tibi: Islamische Zuwanderung: Die gescheiterte Integration. München, DVA, 2002, S. 135Islamfeld

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/05/25/islamfeldzug-in-europa-seit-den-80er-jahren-errichtet-muslim-bruderschaft-ihr-netzwerk-in-europa/

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31.5.2018: Ab 1. August 2018 ist Schluss mit Burka in Dänemark
Dänemark verbietet Vollverschleierung in der Öffentlichkeit
https://www.epochtimes.de/politik/europa/daenemark-verbietet-vollverschleierung-in-der-oeffentlichkeit-a2452182.html

<Dänemark verbietet ab dem 1. August die muslimische Vollverschleierung Burka und Nikab in der Öffentlichkeit. Verstöße führen zu Geldstrafen.

Das dänische Parlament hat am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, das muslimischen Frauen das Tragen von Ganzkörperschleiern (Burka) und Gesichtsschleiern (Nikab) untersagt. Verstöße dagegen werden künftig mit Geldbußen belegt, wie es in dem Gesetz heißt, das mit 75 Ja-Stimmen bei 30 Gegenstimmen angenommen wurde.

Frankreich verbannte 2011 als erstes Land in Europa den Ganzkörperschleier Burka sowie den Nikab, der das Gesicht bis auf die Augen vollständig bedeckt. Andere Staaten wie Belgien und Österreich folgten. In Deutschland will die AfD muslimischen Frauen das Tragen von Nikab und Burka im öffentlichen Raum verbieten, auch Teile der CSU sprachen sich dafür aus.

Verstöße gegen das Anti-Schleier-Gesetz sollen beim ersten Mal zu einer Geldbuße in Höhe von 1.000 Kronen (rund 134 Euro) und im Wiederholungsfall zu einer Strafe in Höhe von bis zu 10.000 Kronen (umgerechnet rund 1.343 Euro) führen.

Eine zwischenzeitlich erwogene optionale Haftstrafe wurde im parlamentarischen Verfahren abgeblockt. Die Polizei soll betroffenen Frauen den Schleier nicht mit Gewalt entwenden dürfen. In Dänemark existiert seit 2015 eine Minderheitsregierung der konservativ-liberalen Venstre, die von der rechtsgerichteten Dansk Folkeparti gestützt wird. (afp/dts)>

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31.5.2018: Dänemark verbietet gleich 2 auf einen Streich: Burka verboten, Niqab verboten
In der Öffentlichkeit: Dänemark verbietet Burka und Niqab
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Daenemark-verbietet-Tragen-Burka-und-Nikab-17646020

<Dänemark hat das Tragen der Burka und des Niqab in der Öffentlichkeit verboten. Wer gegen das Gesetz verstösst, muss eine Busse zahlen.

In Dänemark darf man sein Gesicht von August an in der Öffentlichkeit nicht mehr verhüllen. Das vom Parlament beschlossene Verbot soll vor allem gegen Gesichtsschleier wie Burka und Niqab wirken.

Das Gesetz bezieht aber auch Hüte, Mützen, Schals, Masken, Helme und künstliche Bärte ein, die das Gesicht stark verdecken. Weiter erlaubt ist es allerdings, sich an kalten Tagen den Schal weit ins Gesicht zu ziehen oder zu Karneval Masken zu tragen.

Verstösse dagegen werden künftig mit Geldbussen belegt, wie es in dem Gesetz heisst, das mit 75 Ja-Stimmen bei 30 Gegenstimmen angenommen wurde. Beim ersten Verstoss gegen das Verhüllungsverbot droht eine Strafe vom umgerechnet 135 Euro. Wird man zum vierten Mal erwischt, kostet es rund 1350 Euro.

Frankreich als Vorreiter

Niemand werde gezwungen, die Burka auf der Strasse abzunehmen, sondern lediglich nach Zahlung der Strafe aufgefordert, nach Hause zu gehen, hatte Justizminister Søren Pape Poulsen zuvor erklärt.

Dänemark ist nicht das einzige europäische Land mit einem Verhüllungsverbot. Als erstes führte 2011 Frankreich eine entsprechende Regelung ein. Auch in Österreich darf das Gesicht seit dem vergangenen Herbst nicht mehr verhüllt werden.

(woz/afp)>

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Koran 4.6.2018: Die absichtliche Fehlinterpretation von Weintrauben in Jungfrauen

aus: VK: Donar Walhall

<Der Urkoran der älteste bis heute offiziell gefundene Koran ist in syrischem aramäisch geschrieben.
Das war mal die Lingua Franca im ganzen Nahen Osten, die ganze arabische Halbinsel runter, bis nach Persien, in die heutige Türkei und nach Egypten.
Da vor 1400 Jahren und früher ca. 99% aller Menschen Analphabethen waren, gab es viele Geschichtenerzähler.
Damit die einfachen Menschen alles verstanden, wurde in einfachen simplen Methaphern erzählt, die jeder verstand.
z. B. steht in diesem Koran etwas über 72 große weiße Weintrauben.
Große 72 weiße Weintrauben, waren eine Methapher für ein gutes, sorgenfreies Leben = Paradies.
Es wurde zwar bei Übersetzungen jeglicher Art oft gepfuscht, aber in diesem Fall glaube ich an kein Versehen.
Die erste arabische Übersetzung war über 100 Jahren später, dort wurden die "72 Hu`ris mit blauäugigen, blonden Jungfrauen mit großen Titten" übersetzt.
Sex sells damals wie Heute.>

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5.6.2018: Islam-Terror in belgischen Gefängnissen - Anpassung ist obligatorisch
Belgische Gefängnisse – Dschihadisten-Brutstätte: „Wenn man kein Muslim ist, muss man sich den Regeln anpassen“
https://www.epochtimes.de/politik/europa/belgische-gefaengnisse-brutstaette-fuer-dschihadisten-wenn-man-kein-muslim-ist-muss-man-sich-den-regeln-anpassen-a2457085.html

<Nachdem immer mehr Details über den islamgläubigen Terroristen Benjamin Hermann bekannt werden, der während seines Freigangs vier Menschen tötete, gerät das belgische Strafjustizsystem mit seinen bereits bekannten Schwachstellen zunehmend in den Fokus des öffentlichen Interesses.

Während eines 48-stündigen Freigangs ermordete am vergangenen Dienstag der islamgläubige Belgier Benjamin Hermann einen früheren Zellengenossen, zwei Polizistinnen und einen jungen Mann, der als Beifahrer in einem Auto saß.

Hermanns Name taucht in Dossiers zu islamistischen Personen auf, doch er selber wurde nicht als Gefährder eingestuft. Der Fall zeigt auf, welche Sicherheitsrisiken im belgischen Strafjustizsystem herrschen.

Wie jetzt bekannt wurde, bekannte sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“ zu dem Anschlag. Die belgische Staatsanwaltschaft gab an, dass Hermann während der Bluttat mehrfach „Allahu Akbar!“ rief und wohl auch Kontakt zu radikalisierten Personen hatte, berichtet die „Zeit“. In seiner Zelle fand man zudem einen Gebetsteppich und einen Koran, schreibt die „Aachener Zeitung“.

Hermann konvertierte im Gefängnis offenbar zum Islam und radikalisierte sich

Bereits seit seiner Jugend kam der Belgier immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt. Er war der Polizei wegen Drogen- und Diebstahlsdelikten und Widerstand gegen die Staatsgewalt bekannt. 2008 trat er deswegen eine zwölfjährige Haftstrafe an, berichtet die  „NZZ“.

Der unter starkem Druck stehende belgische Justizminister Koen Geens erklärte, dass dem 31-Jährigen gemäß geltenden Regeln 13 Mal Hafturlaub gewährt worden sei. Auf seinem Letzten nahm er vier Menschen das Leben und starb schließlich in einer Schießerei mit Polizeikräften. Um zu verstehen, wie es dazu kam, lohnt sich ein Blick auf die Verhältnisse in belgischen Gefängnissen.

Belgische Gefängnisse gelten als Brutstätte für Dschihadisten

Verglichen mit den belgischen Gefängnissen beherbergen nur die französischen Haftanstalten einen noch größeren Anteil an muslimischen Gefangenen. In Belgien beträgt er zwischen 20 bis 30 Prozent, obwohl sich der Anteil der Muslime in ganz Belgien nur auf 6 Prozent beläuft. Die Islamisten führen dort die Gefängnishierarchie an. Daher gelten belgische Gefängnisse bereits seit Jahren als Brutstätten für Dschihadisten.

Der Ablauf ist klassisch: Islamisten suchen sich labile Mitgefangene aus, um sie in „menschliche Bomben“ zu konvertieren, schreibt die belgische Zeitung „La Libre Belgique“. Laut Berichten ehemaliger Häftlinge nimmt der Islam in der Gefängniskultur viel Raum ein, schreibt „NZZ“.

So würden in die Gefängnisse Imame kommen, um geistlichen Beistand zu leisten. Radikale Islamisten versuchen, das Vertrauen von Mitinsassen durch Gefälligkeiten, kleine Aufmerksamkeiten und vermutlich einseitig gefärbte Berichte über das Schicksal der „palästinensischen und syrischen Brüder“ zu gewinnen. So manchen Häftling, in einer sonst monotonen Isolation, schenkt die Zuwendung durch islamistisch ausgerichtete Mitgefangene, selten erhaltene Anerkennung und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Zudem steigt man, wenn man schließlich auch zum islamistischen Kern gehört, in der Gefängnishierarchie auf.

Nach und nach wurden weitere Häftlinge für den Islamismus geworben

Stephane Medot (37), der 10 Jahre wegen Bankraubs in belgischen Gefängnissen verbrachte, berichtet in der „Washington Post“, dass es von Gefängnis zu Gefängnis ähnlich war. Neu angeworbene Häftlinge nutzten sportliche Übungsstunden und kleine Fenster in ihren Zellen, um Nachrichten, Kopien des Korans und kleine Gefälligkeiten, wie illegale Handys auszutauschen. Nach und nach wurden so weitere Häftlinge [für den Islamismus] geworben. Diese ermutigten sie mit dem Trinken aufzuhören und über vermeintliche Ungerechtigkeiten, wie die Invasion im Irak, die Notlage der Palästinenser oder die Behandlung ihrer eigenen Einwandererfamilien nachzudenken.

2015 intensivierten die belgischen Behörden den Kampf gegen die Radikalisierung in Gefängnissen durch Umsetzung eines Aktionsplans. Daher stehen 237 verdächtige Insassen unter spezieller Beobachtung. Die Gefährlichsten wurden in speziellen Flügeln in zwei belgischen Haftanstalten untergebracht. Die weniger gefährlichen verblieben im normalen Strafvollzug, sollen aber unter scharfer Beobachtung und unter einem repressiven Regime leben. Sowohl die Isolierung als auch die fehlenden Deradikalisierungs- und Ausstiegsprogrammen sehen Experten kritisch. So würde die Isolierung die besonders gefährlichen Individuen erst zusammenführen, berichtet die NZZ.

Hermann tauchte in Akten zu islamistischen Gefährdern auf

Der unter starkem Druck stehende belgische Justizminister Koen Geens erklärte, dass dem 31-jährigen islamgläubigen Hermann gemäß geltenden Regeln 13 Mal Hafturlaub gewährt worden sei. Hermann war allerdings in Dossiers über andere [islamistische] Personen erfasst, aber selber nicht als Gefährder eingestuft worden, so NZZ.

Besonders berüchtigt für seine katastrophalen Zustände ist das Gefängnis Lantin in der Nähe von Lüttich, wo Hermann einen Teil seiner Haftstrafe verbüßte. Hier soll er auch mit radikalen Insassen in Kontakt gekommen sein, berichtet die NZZ.

Die Anti-Folter-Kommission des Europarats sprach in Berichten von „unmenschlichen“ und „erniedrigenden“ Zuständen in belgischen Gefängnissen. So sind in vielen Anstalten die Zellen und sanitären Anlagen veraltet. Außerdem sind die Gefängnisse überbelegt, während es an Wärtern mangelt.

„Wenn man kein Muslim ist, muss man sich den Regeln anpassen“

Die Gefängniswärter, die kein Arabisch verstehen, würden zudem eine „laissez-faire Haltung“ zeigen, nichts sagen  und nichts tun, um die laute [arabische] Musik oder die politischen Diskussionen zu stoppen, berichtet Stephane Medot weiter.

„Wenn man kein Muslim ist, muss man sich den Regeln anpassen“, sagte Medot, der kein Muslim ist. Als die Gebetsstunde kam, wurde jeder gebeten, den Fernseher auszuschalten, um die Gläubigen nicht zu stören, so Medot.

Die belgischen Gefängnisse genießen einen traurigen Ruf. In einem belgischen Gefängnis traf Abdelhamid Abaaoud, der bei der Planung der Pariser Angriffe half und im November bei einer Razzia getötet wurde, Salah Abdeslam, den einzigen überlebenden mutmaßlichen Attentäter der Anschläge von Paris, der in einem Hochsicherheitsgefängnis in Frankreich inhaftiert ist und durch ein belgisches Gericht für eine Schießerei mit Polizeikräften zu 20 Jahren Haft verurteilt wurde. Mit Benhjamin Hermann gibt es jetzt einen weiteren belgischen Häftling, der als islamistischer Terrorist traurige Bekanntheit fand.   (er)>

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Islam-Terror in Melbourne (Australien) 7.6.2018: Mutter und Tochter verlassen den Islam - Muslim-Söhne drohen mit Mord an der Mutter
Frau verläßt den Islam – ihre Söhne wollen sie töten
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/07/frau-islam-soehne/

Fototext: Ex-Muslima „Nadia“ lebt heute mit ihrer Tochter versteckt (screenshot 9news)

<In Melbourne muss sich die 40-jährige „Nadja“ vor ihren eigenen Söhnen in Sicherheit bringen. Sie haben geschworen ihre Mutter und ihre Schwester zu töten. Ihr Verbrechen: Sie haben dem Islam abgeschworen. Ein Todesurteil in der „Religion des Friedens“.

von Marilla Slominski

Während ihrer Zeit als Muslime habe sie sich wie ein „Tier“ und eine „Sklavin“ gefühlt, berichtet die Frau. Als Teenager habe sie sich in einen Moslem verliebt, ihn Hals über Kopf geheiratet und zum Islam konvertiert. Die täglichen Gebete, Waschungen und das Lesen des Koran seien ein ständiger Kampf für sie gewesen.

„Meine Kinder gaben mir einen Teil des Essens von ihren Tellern und das war in Ordnung, weil ich westlich, weiß und nicht als Muslim galt“, beschreibt sie die Zeit. Doch dann habe sie die wachsenden antiwestlichen Gefühle in ihrer Familie wahrgenommen und ihr Mann hätte begonnen, nach anderen Frauen zu schauen. Zu diesem Zeitpunkt habe sie den angefangen am islamischen Glauben zu zweifeln. Es folgte die Scheidung. Sie und ihre Tochter Allewea wandten sich vom Islam ab, was schwerwiegende Folgen hatte.

„Für meine Söhne bedeutet es eine Ehre, jemanden zu töten, der den Islam verläßt. Weil ich das getan habe, bedeute ich ihnen gar nichts mehr, auch wenn ich ihre Mutter bin“, so die Ex-Muslima gegenüber A Current Affair.

Im Oktober vergangenen Jahres erschienen ihre beiden ältesten Söhne in ihrem Zuhause, wo sie mit ihrem neuen Ehemann lebte, verprügelten ihn brutal und drohten den beiden Frauen mit ihrer Ermordung.

„Sie schrieen, wir werden euch töten! Wir wollen euch tot sehen“, berichtet Nadja. Die beiden jungen Männer ergriffen beim Eintreffen der Polizei die Flucht. Die Polizei fand bei einer darauf stattfindenden Hausdurchsuchung mehrere Gewehre, berichtet der australische Nachrichtensender  9news

Nadia und ihre Teenager-Tochter Allewea leben nun versteckt unter dem Schutz einer Organisation, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert. Sie hofft, ein Vorbild für andere Frauen sein zu können: „Vielleicht gibt es ja auch andere muslimische Frauen, die aufstehen und sagen – Hey, ich bin ein menschliches Wesen und kein Tier – und vielleicht bekommen auch sie die Chance, frei zu sein“, wünscht sich die 40-Jährige.>

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Oldenburg (Niedersachsen) 13.6.2018: Islam-Terror in Deutschland: Ehemann schlägt und vergewaltigt "deutsche Ehefrau" (16) mehrfach, weil sie in der Disco war - 7 Jahre Gefängnis
Warnung an deutsche Mädchen: Wegen Discobesuch vergewaltigt syrischer Ehemann minderjährige deutsche „Ehefrau“
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/13/warnung-maedchen-wegen/

<Niedersachsen/Oldenburg – Weil die minderjährige deutsche „Ehefrau“ – die Ehe wurde am Telefon durch einen Imam geschlossen –  trotz Verbotes des syrischen Ehemannes mit Freundinnen eine Disco besuchte, verprügelte der 27-Jährige die 16-jährige Jugendliche schwer. Das Gericht zeigte sich davon überzeugt, dass er das Mädchen zudem mehrmals vergewaltigt hat.

Deutschland im Merkeljahr 2018: Der Angeklagte hatte die 16-jährige Deutsche im Beisein eines Imams am Telefon geheiratet. Doch die islamische Ehe lief, wie die NWZ lakonisch bemerkt, „nicht rund“. Dafür waren offenkundig unterschiedliche kulturelle Vorstellungen verantwortlich. Der 27-jährige syrische Muslim verbot seiner – nach Schariarecht erworbenen – „Ehefrau“ den Besuch einer Diskothek. Die Jugendliche ignorierte das Verbot.

Den Feststellungen des Gerichts zufolge schlug der Angeklagte mit einem Metallrohr so heftig auf die Beine und Arme der 16-Jährigen ein, dass das Rohr zerbrach. Dann soll er der 16-Jährigen ein Messer vorgehalten und sie mehrfach vergewaltigt haben. Der Angeklagte leitete aus dem Umstand, dass er mit der 16-Jährigen nach islamischem Recht verheiratet war, besondere Rechte ab. Die Gewaltanwendungen hatte er bestritten. Das Gericht aber war davon überzeugt, dass es sehr wohl zu den Vergewaltigungen und Körperverletzungs-Delikten gekommen war.

Das Urteil des Landgerichts Oldenburg ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die Revision des Angeklagten gegen das Urteil verworfen. Das bestätigte am Montag eine Sprecherin des Landgerichts. Der Täter wurde zu sieben Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Dass politisch Verantwortliche nicht gewillt sind, junge Frauen vor den verheerenden Folgen der verantwortungslosen Immigrationpolitik der Bundesregierung zu schützen, zeigte unter anderem Niedersachsens ehemalige grüne Justizministerin im vergangenen Jahr. Antje Niewisch-Lennartz setzte sich dafür ein, dass „bei Minderjährigen im Alter von 16 bis 18 die Ehen „differenziert betrachtet werden“ müssen. (SB)>

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Politikstube online, Logo

Herne 13.6.2018: Muslim-Terror in NWR bewirkt, dass Gymnasium 20 Burkinis kauft
Gymnasium kauft Leihburkinis : Integration ist, wenn deutsche Schulen Integrationsverweigerung belohnen
https://politikstube.com/gymnasium-kauft-leihburkinis-integration-ist-wenn-deutsche-schulen-integrationsverweigerung-belohnen/

<Um muslimischen Mädchen die Teilnahme am Schwimmunterricht zu ermöglichen, hat ein Gymnasium in Herne 20 Leihburkinis gekauft. Dieses Vorgehen des Schulleiters stößt jetzt auf ein geteiltes Echo.>

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Kronenzeitung online, Logo

Österreich 13.6.2018: Völlig destruktiver Ramadan: Geschwächte Kinder, die zusammenklappen
Lehrer berichten: Fastenmonat Ramadan: Kinder „völlig geschwächt“
https://www.krone.at/1722870

<Über groteske Zustände während des Ramadan berichten nun erstmals heimische Lehrkräfte: Betroffen sind Kinder, die vom Fasten völlig geschwächt im Unterricht sitzen. Und damit nicht genug: Viele hätten Kreislaufprobleme, weil sie sich nicht trauen würden, Wasser zu trinken, wie Insider gegenüber ServusTV aufdecken.

Im Jahr 2018 fällt der muslimische Fastenmonat Ramadan in die Zeit zwischen 16. Mai und 14. Juni und geht somit am Donnerstag zu Ende. Für viele Kinder endet damit eine Zeit der physischen Entbehrungen, die bisweilen gesundheitlich höchst bedenkliche Ausmaße annehmen, wie es an vielen Schulen beobachtet wird. „Ich hatte einen Schüler, der ist mir umgekippt“, sagt eine Lehrerin, die anonym bleiben möchte. Sie unterrichtet zehn- und elfjährige Kinder. Teilweise würden die Schüler im Unterricht einfach einschlafen, berichtet sie.

Eltern fördern eisernes Durchhalten
Die Kinder verzichten 17 Stunden lang auf Essen und Trinken. Hinzu kommen auch unregelmäßige Schlafphasen, da oftmals die Eltern ihre Kinder mitten in der Nacht aufwecken, um zu essen. Angestachelt würde dieses extreme Verhalten oft noch damit, dass die Eltern ihren Sprösslingen für das eiserne Durchhalten z. B. mehr Taschengeld versprechen.

Ein Vater habe seinen Sohn vom Unterricht entschuldigt, weil er „zu müde sei, am Unterricht teilzunehmen“. Die Lehrer kennen das schon aus den vergangenen Jahren und erstatten dann Anzeige beim Jugendamt, weil es unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht ist.

Auf ServusTV melden sich in der Sendung Servus am Abend“ in einem Exklusivbeitrag gleich mehrere Lehrkräfte zu Wort, die diese Zustände anprangern.>

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Leipzig 13.6.2018: Afrika-Invasoren versperren Fahrradweg - und wer klingelt, wird zusammengeschlagen
Dschihad auf dem Fahrradweg!
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/13/dschihad-auf-dem-fahrradweg/

<Klaus Lelek

Das ist Krieg! Araber prügeln Vater krankenhausreif, weil er Fahrradklingel benutzt

Neues aus dem Schlachthaus Deutschland: Merkels eingesickerte arabische, islamische Eroberer haben Deutschland fest im Griff. Sie vergewaltigen, wann sie wollen. Sie morden wann sie wollen. Und wehe, jemand kommt ihnen in die Quere. Überall wo sie herumlungern, laufen und stehen ist erobertes Gebiet, in dem die Deutsche Köterrasse zu kuschen und sich zu verkriechen hat. Das gilt erst recht an Ramadan. Dem heiligen Monat der Friedensreligion.

Diese alltägliche, grausame Erfahrung machte jetzt laut Focus ein deutscher Familienvater aus Leipzig, der gestern mit seiner Frau und seiner sechsjährigen Tochter gegen 17 Uhr auf der Leipziger Straße in der Nähe eines Einkaufszentrums unterwegs war, als er auf vier muskelbepackte Wegelager stieß, die ihm den Weg versperrten.

Als er die Fahrradklingel benutze, gingen sie nicht zur Seite. Als er höflich um Durchlass bat, schlugen sie ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Auch die Frau wurde attackiert. Das Kind musste alles hilflos mit ansehen! Als der Vater später die Täter als „Arabisch aussehend“ beschrieb, wurde er von den linken 5. Kolonnen der „Kulturbereicherer“ in den Netzwerken noch als Rassist beschimpft.

Eine solch Stockholmsyndrom kranke Truppe läuft in diesem kaputten von neuen Faschisten beherrschten Land. Kandel ist überall! Wann endlich wehren wir uns!???????>

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Welt N24
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15.6.2018: Terror bei den türkischen Ditib-Gemeinden von Erdogan: Murat Kayman berichtet von organisierten Rufmorden,
Erstmals packt ein Ditib-Insider aus – ein bisschen

https://www.welt.de/regionales/nrw/article177612046/Tuerkisch-Islamische-Union-Erstmals-packt-ein-Ditib-Insider-aus-ein-bisschen.html


[Der drohende Rechtsstreit gegen die kriminelle Ditib wegen einer ungerechten Kündigung]

A
us dem Innenleben der Ditib ist wenig bekannt.  Der bundesweit größte Moscheenverband Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (Ditib) mit etwa 960 angeschlossenen lokalen Gemeinden ist eine Art Black Box. Geht es um Interna, üben sich ihre Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter meist in größter Diskretion. Nun aber drohte erstmals ein ranghoher Ditib-Funktionär diese Mauer des Schweigens rund um den mitgliederstärksten Moscheenverband der Republik einzureißen: Murat Kayman, der früher als Rechtsexperte des Bundesverbands und Koordinator der Ditib-Landesverbände arbeitete. Am vergangenen Donnerstag, so hatte er angekündigt, wollte er mit der Ditib-typischen Verschwiegenheitskultur brechen, der Öffentlichkeit tiefe Einblicke in das Innenleben der Organisation gewähren und brisante Zustände bei der Ditib bekannt machen.

Als Gelegenheit gedachte er einen Rechtsstreit zu nutzen, der am Donnerstag beim Arbeitsgericht Köln zur Verhandlung anstand. Kayman musste im Februar 2017 den Bundesverband verlassen. Seitdem arbeitete er für die Ditib-Bestattungsdienste. Auch dort wurde ihm Ende 2017 gekündigt – wogegen er sich nun vor Gericht wehren wollte. Doch gegen 10.10 Uhr ging am Donnerstagmorgen bei Gericht ein Schriftsatz ein, in dem die Streitparteien mitteilten, sie hätten sich geeinigt, der Termin werde abgesagt. Zum Inhalt der Einigung gebe es keine Auskunft, es gelte Verschwiegenheitspflicht.

Die gilt zwar meist bei Einigungen in Streitfällen von öffentlichem Interesse. Bezeichnend war es aber doch: Da war sie wieder, die verschwiegene Ditib. Diesmal allerdings setzte sich ihre Kultur der Diskretion zu spät durch. Zwar konnte die Einigung in letzter Minute verhindern, dass die Mauer des Schweigens einstürzte. Dass die Mauer aber einen Riss bekam – das konnte sie nicht mehr vereiteln. Denn: Seine massiven Vorwürfe hatte Kayman bereits vor der Einigung, in die behutsame Frageform gekleidet, auf seinem Blog bekannt gemacht.

Hat Ditib die Öffentlichkeit getäuscht? - [Ditib gegen Deutschland]

Da hatte er schon vor Tagen angekündigt, er werde bei Gericht Fragen erörtern wie die, ob „Vorstandsmitglieder aktiv Rufschädigung zulasten von Mitarbeitern betrieben“ hätten. Kayman selbst, so ließen Gerichtsmitarbeiter durchsickern, beklagte, dass er in der Ditib als Vertreter der deutschen Regierung denunziert worden sei, um ihn seiner Glaubwürdigkeit zu berauben. Dies hätten von Kayman angeführte Zeugen auch bestätigen können, so hieß es von Gerichtsmitarbeitern. Sollte dies stimmen, wäre es bemerkenswert. Dass bei Ditib zur Unperson wird, wer als Unterstützer des deutschen Staates gilt, harmoniert nicht so recht mit offiziellen Ditib-Mitteilungen, die stets die Loyalität zum deutschen Staat betonen.

Weiterhin deutete Kayman in seinem Blog an, das Ditib-Führungspersonal habe die Öffentlichkeit während der Spitzelaffäre getäuscht, bei der Ditib-Imame politische Gegner ausspioniert haben sollen. Man müsse fragen, ob von der Ditib-Führung nicht „wahrheitswidrige Positionen aufrechterhalten und interne Kritik verfemt“ worden seien. Zudem legte Kayman nahe, Imame und Religionsattachés, also Mitarbeiter der türkischen Botschaft, könnten die Manipulation von Wahlen in Landesverbänden gefördert oder geduldet haben.

[Der Ditib-Führung ist die Macht wichtig - das deutsche Recht ist vernachlässigbar]

Und wenn die Ditib-Führung sich in irgendeiner Frage intern nicht so durchsetzen konnte wie gewünscht, dann schien sie sich laut Kayman offenbar herzlich wenig um deutsches Recht zu scheren – obgleich Ditib die eigene innere und äußere Rechtstreue stets beschwört. Schließlich ist diese eine Voraussetzung, um vom deutschen Staat als Partner anerkannt zu werden. Kayman aber wollte gemäß seinem Blog ursprünglich am Donnerstag der Frage nachgehen, ob die Führung der nach deutschem Vereinsrecht gegründeten Ditib Satzungen bei Bedarf vereinsrechtswidrig geändert, „ganze Mitgliederversammlungen vereinsrechtswidrig durchgeführt“ und Kritiker dieses Vorgehens massiv unter Druck gesetzt habe.

Zahlte die Ditib für Kaymans Schweigen? - [korrupte Bande durch Personenverbindungen mit türkischen Konsulaten]

Schließlich deutete Kayman in seinem Text auch an, die personellen Verflechtungen zwischen Ditib, den türkischen Konsulaten und der türkischen Religionsbehörde Diyanet seien noch viel enger als bisher bekannt. So müsse man fragen, „ob Konsulatspersonal und Diyanet-Personal aus politischen Gründen“ sogar bei den Ditib-Beerdigungsdiensten mit Arbeitsverträgen ausgestattet worden seien.

Da es nicht zum Verhandlungstermin kam, blieben sämtliche im Raum stehenden Vorwürfe vonseiten der Ditib unwidersprochen. Und „leider wurden diese Vorwürfe auch nicht weiter konkretisiert“, bedauerte der Grünen-Politiker und Religionswissenschaftler Volker Beck. Er war zum Verhandlungstermin in Köln erschienen und dort von der Einigung in letzter Minute überrascht worden. „Ich hatte gehofft, hier einiges aus dem Innenleben der Ditib und über die Hintergründe des Konflikts zwischen der Ditib und Herrn Kayman zu erfahren“, sagte er WELT.

[Murat Kayman strebte Ditib als eigenständige Körperschaft an OHNE Verbindungen zur Türkei]

Murat Kayman selbst erklärte diesen Konflikt – jedenfalls bislang – als Versuch der staatstürkischen Ditib-Führung, ihn, den Kritiker ihres bisherigen Kurses, auszuschalten. Denn er selbst, so berichtet Kayman auf seinem Blog, habe stets für einen Moscheenverband gestritten, der bei aller Zuneigung zur Türkei eindeutig in Deutschland beheimatet und strukturell unabhängig ist vom türkischen Staat. Sein „Anliegen, die Ditib davon zu überzeugen, in die Rolle einer deutschen Religionsgemeinschaft hineinzuwachsen“, sei nun jedoch „endgültig gescheitert“. Immerhin, dieses Scheitern könnte ihm versüßt worden sein, mutmaßt Volker Beck. „Die Ditib“, vermutet er, „wird ihm wohl einen enorm hohen Preis gezahlt haben für seine Verschwiegenheit“.>

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Bundesstrafgericht der Schweinz (Schweiz) 15.6.2018: Aufruf des Islamischen Zentralrats der Schweinz (Schweiz) zum Krieg von al-Qaida wurde mit 20 Monaten bedingt geahndet
20 Monate bedingt für IZRS-Cherni: «Gericht hat das Maximum herausgeholt»
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Prozess-28418782

<Wegen Terrorpropaganda kassiert der IZRS-Kulturbeauftragte 20 Monate bedingt. Das Gericht habe das geltende Recht ausgereizt, sagt ein Politiker und fordert Verschärfungen.

Das Bundesstrafgericht hat Naim Cherni, Vorstandsmitglied des IZRS und der Macher von zwei umstrittenen Videos, der unerlaubten Propaganda für al-Qaida und verwandter Organisationen schuldig gesprochen. Er erhält eine bedingte Freiheitsstrafe von 20 Monaten.

Die beiden anderen Vorstandmitglieder des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), Nicolas Blancho und Qaasim Illi, wurden freigesprochen.

«Ich kann mich noch genau an das Video erinnern, es war ein eindeutiger Aufruf zum Kampf. Ich hoffe, das Urteil hat eine Signalwirkung», sagt GLP-Nationalrat Beat Flach. Facebook und Youtube seien kein rechtsfreier Raum. «Es war Aufgabe des Gerichts, abzuwägen, wer wie viel Schuld trägt. Mit dem Urteil selbst bin ich zufrieden.» Er finde aber, man sollte dem Mini-Verein IZRS nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. «Er widerspiegelt in keinster Weise die muslimische Gemeinschaft in der Schweiz und ist nur eine kleine Splittergruppe

Verschärfungen gefordert - [IZRS steht Scharia und Dschihad nahe]

FDP-Nationalrat Hans-Peter Portmann nimmt das Urteil zur Kenntnis. Er machte sich in der Vergangenheit für ein Verbot des IZRS stark, da solche «extrem islamistischen Bewegungen, die Ideologien wie der Scharia oder dem Jihad nahestehen, die grösste Bedrohung jener zivilisierten Welt» darstellten.

«Es ist wohl das Maximum, dass das Bundesstrafgericht mit den bestehenden Gesetzen erreichen konnte», sagt Portmann. Dass Blancho und Illi, die beide aktiv zur Bewerbung der Videos beigetragen hatten, freigesprochen wurden, stimmt ihn nachdenklich: «Terrorpropaganda ist aufs Schärfste zu verurteilen.» Deshalb brauche es hier eine Diskussion darüber, die Straftatbestimmungen enger zu fassen oder zu verschärfen.

Dass die Bundesanwaltschaft drei IZRS-Vertreter für ein journalistisches Video wegen Terrorpropaganda angeklagt hatte, stiess im Vorfeld des Urteils in linken Kreisen auf heftige Kritik. Die linke Wochenzeitung WOZ etwa stellte fest: «Selbst miserabler Journalismus ist kein Verbrechen.»

«Meinungsfreiheit wird geritzt»

Im Artikel kritisierte Anwalt Marcel Bosonnet die Ankläger scharf. Bei einem Schuldspruch warnte er vor einem Präzedenzfall: «Ein Rechtsstaat, der mit sich im Reinen ist, müsste es aushalten, dass ein Islamist nach Syrien fährt, dort einen mutmasslichen Kriegsverbrecher interviewt und dieses Video ins Netz stellt.»

Die Meinungsfreiheit werde geritzt, und diese wird je nach politischer Wetterlage weiter erodieren», so Bosonnet. «Was sind das für Richter, die journalistische Distanz zu beurteilen haben?», fragte er grundsätzlich. Das Bundesstrafgericht scheint darauf nun seine Antwort gefunden zu haben: «Cherni hat mit den Videos Propaganda für al-Qaida getätigt», begründete Richterin Miriam Forni das Urteil.

(nk/pam)>

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17.6.2018: Österreich-Ex-Diplomat Weinberger von Tunis: Islam-Reform muss her - oder Europa wird islamisiert - Burka ist politischer Terror auf dem Rücken der Frauen, ist wie Genitalverstümmelung
Ex-Botschafter warnt: „Ohne Islam-Reform droht Islamisierung Europas“
https://www.krone.at/1724076

<„Mit dem Koran ist kein Staat zu machen“ - unter diesem unmissverständlichen Titel hat sich ein österreichischer Diplomat seinen Frust von der Seele geschrieben. Dr. Gerhard Weinberger war von 2012 bis 2017 Botschafter in Tunis. Wenn sich der Islam nicht reformiere, dann drohe die Islamisierung Europas, so seine These.

Islam ja, politischer Islam, nein danke! So kann man das neue Buch des Ex-Botschafters, das kürzlich im Morawa Lesezirkel Verlag (18 ¤) erschien, in einem Satz zusammenfassen. Wir treffen Dr. Weinberger eine Stunde vor seiner Buchpräsentation im Wiener Cafe Korb. „Freunde haben mir geraten, meine Erfahrungen zu veröffentlichen“, sagt er. In seine Zeit als Botschafter Österreichs mitten in der tunesischen Hauptstadt gab es eine ganze Reihe islamistischer Terroranschläge.

Religionsfreiheit in Tunesien hart erkämpft
Am Beispiel Tunesien sehe man sehr schön, wie nach dem Arabischen Frühling nicht die Radikalen, sondern die Modernisten dem Land zur Demokratie verholfen hätten - und somit zu einem Sonderstatus im arabischen Raum. Mann und Frau sind gleichgestellt und es herrscht Religionsfreiheit. Der Islam ist zwar die Staatsreligion, aber ohne die Scharia als Rechtsgrundlage. „Das wurde hart erkämpft“, sagt Weinberger. Und weiter: „Das ist der Grund, warum es den Tunesiern heute möglich ist, Religionsfreiheit auszuüben.“ Diese Entwicklung wünscht sich der Diplomat auch für andere Länder. „Wenn sich die Weltreligion Islam nicht reformiert, dann drohen ernsthafte Versuche einer Islamisierung Europas.“

Burka als politische Machtfrage
Das Thema Burka sieht der Ex-Botschafter kritisch. Das sei, seinen Erfahrungen nach, eine politische Machtfrage, bei der Regierende ein Zeichen setzen und das gesellschaftliche Klima bestimmen - auf dem Rücken von Frauen. Hier sei Gegenwind gefragt. „Denn ohne Protest sind Fundamentalisten klar im Vorteil.“

[Weinberger: Burka-Terror ist wie Genitalverstümmelung]

Was sagt Weinberger zum Burka-Verbot in Österreich? „Selbstverständlich bin ich dafür“, sagt er. Weinberger findet sogar, dass das UNO-Angelegenheit sein müsste, genau wie die Genitalverstümmelung. „Wenn eine Frau das Gesicht verhüllen muss, dann nimmt man ihr das Innerlichste ihres Wesens.“ Kritik für sein Buch hat er noch nicht geerntet, „Ich rechne aber fix damit.“>

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23.6.2018: Studie von Universität Harvard: Ab 16% Muslim-Anteil läuft Islamisierung automatisch
Ab 16 Prozent Moslemanteil ist die Islamisierung nicht mehr aufzuhalten
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/23/ab16-prozent-moslemanteil/

<Sobald der Anteil der Muslime an der Gesamtbevölkerung 16 Prozent erreicht, ist laut einer Studie der Universität Harvard die Islamisierung eines Landes unabdingbar und nicht mehr aufzuhalten.

Nikoletta Incze, Islam-Expertin des in mehreren Ländern aktiven „Zentrum für das Studium des politischen Islam“, eine Stiftung des amerikanischen Islamkritikers Bill Warner, stellte im ungarischen öffentlichen Fernsehen unter anderem die Ergebnisse einer  Studie der Universität Harvard vor.

Das Gespräch mit der Islam-Expertin wurde im Rahmen eines Berichts im Morgenmagazin gesendet. Das Magazin befasst sich laut Unzensuriert mit der Ausbreitung des Islams in Europa und thematisierte im Interview die Ausbreitung des Islams unter dem Titel: „Islamischer Vormarsch – Schon 44 Millionen Gläubige in Europa.“

[Islam-Opfer: Türkei, Ägypten, Syrien, Pakistan, Afghanistan, Iran - und Europa ist auch bald islamisiert, wenn kein Widerstand kommt]

Nikoletta Incze weist zu Beginn des Gesprächs darauf hin, dass viele Länder, die heute islamisch sind, ursprünglich christlich waren, zum Beispiel die Türkei, Ägypten und Syrien. Auch in anderen Ländern verdrängte der Islam die bisherige Religion: Pakistan war hinduistisch, Afghanistan war buddhistisch, im Iran herrschte der Zoroastrismus vor.

Nikoletta Incze zitiert dazu eine Studie der Universität Harvard. Danach sei die Islamisierung eines Landes bereits unabwendbar, wenn der Anteil der Moslems an der Bevölkerung ungefähr 16 Prozent betrage. Es dauere dann noch 100 bis 150 Jahre, bis die Islamisierung abgeschlossen sei.

Gegenwärtig sieht die Expertin eine Islamisierung Europas. Dabei gebe es jedoch einen großen Unterschied zur islamischen Ausbreitung im Mittelalter: Damals hätten man Widerstand geleistet. Heute begegne man den Moslems stattdessen mit Toleranz und Akzeptanz. Man behandle den Islam als gleichrangige Religion und ignoriere dabei die politische Ideologie. In den europäischen Ländern liegt der Moslemanteil mit Ausnahme einiger Balkanländer zur Zeit noch deutlich unter 16 Prozent. In einigen westeuropäischen Ländern, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland und Österreich, liegt er jedoch bereits zwischen sechs und neun Prozent. Diese Anteile werden steigen, wenn die Länder der Islamisierung nicht gegensteuern. (SB)>

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26.6.2018: Bericht der NZZ über Nigeria: Muslimische "Nomaden" sollen in 6 Dörfern 86 Menschen getötet haben
Muslimische Nomaden schlachten Christen in Nigeria ab
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/26/muslimische-nomaden-christen/

<In Nigeria kam es laut eines Polizeisprechers des Bezirks Gashish im Staat Plateau am Sonntag im Zentrum Nigerias zu einem Angriff bewaffneter muslimischer Nomaden auf sechs Dörfer, bei dem 86 Menschen getötet worden.

Nachdem es in den Tagen zuvor immer wieder gewaltsame Auseinandersetzungen gab, wurden die Toten in der Gegend Barikin Ladi im Bundesstaat Plateau entdeckt. Außerdem wurden weitere sechs Personen verletzt und mindestens 50 Häuser sowie mehrere Fahrzeuge zerstört, berichte die Neue Zürcher Zeitung.

Die Gewalt wurde offenbar zunächst durch einen Angriff von  Bauern auf  nomadische Viehzüchter  ausgelöst. Beide gehören unterschiedlichen Volksgruppen an. In der Region wurde angesichts der Gewalt am Sonntag eine Ausgangssperre verhängt.

Zwischen primär muslimischen Nomaden und christlichen Bauerngemeinden kommt es immer wieder zu Spannungen und Gewalt. Zahlreiche Nomaden sind in den vergangenen Jahren aufgrund der zunehmenden Trockenheit im Norden des Landes mit ihren Kuhherden in die südlicheren Regionen des Landes gezogen.

In der Region schwelt bereits seit Jahrzehnten ein Konflikt um Land und Ressourcen. Zudem wird die Gewalt durch ethnische, religiöse und politische Differenzen angefacht. Durch die Konflikte wurden in den vergangenen Jahren tausende Menschen getötet. (TS)>

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Politikstube online, Logo

4.7.2018: Muslim-Frauen klagen in D gegen Muslim-Männer und wollen vom deutschen Richter das islamische Recht erzwingen - Beispiel die "Morgengabe"
Unglaublich: Nach islamischem Recht verheiratete Frau will „Morgengabe“ vorm deutschen Gericht einklagen
https://politikstube.com/unglaublich-nach-islamischem-recht-verheiratete-frau-will-morgengabe-vorm-deutschen-gericht-einklagen/

<Islamisches Recht vor deutschem Gericht!? Ein iranisches Ehepaar hat sich auseinandergelebt, nun verlangt die Ehefrau die Zahlung der Morgengabe und reichte Klage beim Amtsgericht Karlsruhe ein – Streitpunkt: 219 persische Goldmünzen (Wert: 84 000 Euro).

Immer mehr Fälle beschäftigten deutsche Gerichte, wo Ehefrauen islamisches Recht einklagen, wie z.B. der Fall beim Oberlandesgericht Köln – Beschluss vom 05.11.2015, zeigt. Während einige Länder – z.B. Kanada – grundsätzlich keine ausländischen Rechtsregeln anerkennen, lassen immer mehr deutsche Gerichte solch solche Normen gelten und praktizieren islamisches Recht – vor allem im Familien- und Erbrecht. Und da behaupten die Systemparteien immer noch, die Islamisierung sei ein Hirngespenst von Ewiggestrigen bzw. besorgten Bürgern.

[Die Ex-Frau verlangt die "Morgengabe"]

[…]  Die Ex-Frau von Taxifahrer Ali A. (44) aus Karlsruhe verlangt von ihm die so genannte Morgengabe, weil die beiden nach islamischen Recht geheiratet haben! Jetzt muss das Amtsgericht entscheiden, ob A. 219 persische Goldmünzen (Wert: 84 000 Euro) zahlen muss! Und darum, ob islamisches Recht auch vor einem deutschen Gericht eingeklagt werden kann.

Ali A. lernte Mona G. (32) in seiner Heimat Iran kennen, ein halbes Jahr später heirateten sie in Teheran (Iran). Der Taxifahrer ließ sich, so sagt er, von den Schwiegereltern dazu überreden, seiner Ehefrau die Morgengabe zu zahlen. Damit alles sicher war, leistet er insgesamt 12 Unterschriften unter Verträgen.

Mona G. hat ihren Ex-Mann sowohl im Iran als auch in Deutschland verklagt. Im Iran wurde er bereits verurteilt zu zahlen. In Deutschland läuft der Prozess derzeit.

„Die Gerichte hier sind überfordert mit den unbekannten Traditionen und Gesetzen. Die Prozesse werden auf Kosten der deutschen Steuerzahler geführt“, sagt Alis Anwalt Dr. Dr. Seyed Iranbomy (51). […] Quelle: Bild.de/3.7.2018>

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BRD-Schwindel online, Logo

Südkorea 4.7.2018: Petition mit über 500.000 Unterschriften gegen Islamisierung
Südkorea: Massiver Widerstand gegen Moslem-Migranten
http://brd-schwindel.ru/suedkorea-massiver-widerstand-gegen-moslem-migranten/

<von SMOPO

Die Südkoreaner proben den Aufstand gegen die Ankunft von Moslem-Flüchtlingen. In einer Petition mit über einer halben Million Unterschriften heisst es, dass sie nicht wie Grossbritannien oder Deutschland sein wollen, berichten koreanische Medien.

Südkoreaner sind schockiert über die Ankunft von islamischen Flüchtlingen aus dem Jemen. Über eine halbe Million Menschen haben eine Petition unterzeichnet, in der erklärt wird, dass sich Moslem-Migranten nicht integrieren wollen. Die Südkoreaner befürchten, dass ihr Land wie Grossbritannien, Frankreich oder Deutschland endet. Es geht um den Zustrom von fast 1.000 Asylsuchenden aus dem Jemen auf der südkoreanischen Urlaubsinsel Jeju.

Die Moslems aus dem Jemen verwendeten eine besonders heimtückische Weise das Land zu infiltrieren. Sie nutzten ein neues Visa-Programm, das es Menschen aus 186 Ländern ermöglichte, die Insel ohne Touristenvisum zu besuchen. Dies führte dazu, dass 950 ausländische Staatsangehörige, die meisten aus dem Jemen, als Touristen unter einer einmonatigen Aufenthaltsgenehmigung einfielen, dann aber sofort Asyl beantragten, ein Prozess, der Jahre dauern kann, solange dürfen sie im Land bleiben und werden alimentiert.

„Die Einheimischen hier sind besorgt“, sagte Hank Kim, Inhaber der Core Travel Agency. „Wir haben alle über die Probleme gelesen, die Einwanderer in Europa verursacht haben – insbesondere in Deutschland und Frankreich – und das wollen wir hier nicht.“

Er betonte, dass die Südkoreaner nicht glauben, dass die muslimische Religion mit ihrer Kultur vereinbar ist. Kim fügte hinzu:

Sie alle haben grosse Familien und bringen ihre eigene Kultur mit, anstatt sich an den Ort anzupassen, an dem sie leben.“

Da die Behörden erwarten, dass sich die Asylanträge im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln werden, befürchten die Südkoreaner, dass Wirtschaftsmigranten das System ausnutzen werden, um die Gesundheitsversorgung und andere Vorteilen schamlos auszunutzen. Über 520.000 Menschen unterschrieben daraufhin eine Petition gegen die Ankunft islamischer Flüchtlinge, während rund 700 Menschen am Samstag in Seoul an einem Protestmarsch teilnahmen.

Song Young-chae, Professor am Zentrum für Globale Schöpfung und Zusammenarbeit an der Seouler Universität Sangmyung und einer der Protestteilnehmer, sagte, die Südkoreaner wollten die gleiche “Krise“ vermeiden wie die europäischen Länder, die ihre Grenzen für die massenhafte islamische Einwanderung geöffnet haben.

„Wir haben im Fernsehen gesehen, wie viele Probleme verursacht werden, wenn ein Land wie Deutschland oder Grossbritannien wegen der Zuwanderung und den damit verbundenen Schäden leidet,

sagte er und nannte pädophile Banden und Terrorismus als zwei negative Nebeneffekte. Südkorea wolle das nicht importieren.

„Es gibt bereits Muslime in Südkorea, von denen viele einen Koreaner geheiratet haben und hier eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten haben, aber sie entscheiden sich immer noch dafür, in ihren eigenen Bezirken zu leben und wollen sich nicht in diese Gesellschaft  integrieren”, sagte Song Young-chae. „Sie versuchen auch, Koreaner ihre Religion aufzuzwingen.“

Die Südkoreaner, die sich vor der massenhaften islamischen Einwanderung fürchten, sind angesichts der in Europa durch die Politik der offenen Grenzen hervorgerufenen Feindseligkeit nicht überraschend. 55 Prozent der Europäer befürworten inzwischen ein vollständiges Verbot der muslimischen Einwanderung.

Asiatische Länder wissen was sie von islamischen Migranten zu erwarten haben und zeigen sich im Umgang mit ihnen besonders rigoros, wie auch das Beispiel Japan zeigt.>

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5.7.2018: Araber-Clan-Familienarbeit in Deutschland: Tabak illegal herstellen und verkaufen - ohne ein Unternehmen anzumelden oder Steuern zu zahlen
Tonnenweise illegalen Tabak hergestellt: Araber-Clan setzte sogar Kinder ein
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/05/tonnenweise-tabak-araber/

<Essen – Illegale Tabakproduktion mitten in Deutschland: Ein arabischer Familienclan soll massenhaft Shisha-Tabak hergestellt und verkauft haben. Selbst Kinder mussten sich an der Arbeit beteiligen. Heute flog die Sache auf.

Der Zoll hat bei einer Razzia gegen die Sippe drei Tonnen beschlagnahmt. Neben dem Tabak konfiszierte der Zoll auch fünf zum Teil hochwertige Autos, 22.700 Euro sowie Maschinen. Den Steuerschaden schätzen die Ermittler auf rund 372.000 Euro.

Bei einem Großeinsatz in fünf Städten hatten mehr als 150 Einsatzkräfte rund ein Dutzend Objekte durchsucht. Seit Jahresbeginn waren sie dem Clan auf der Spur, ermittelten wegen des Verdachtes der banden- und gewerbsmäßigen Steuerhinterziehung und Steuerhehlerei. Heute präsentierten Zoll und Staatsanwaltschaft in Köln ihre Ermittlungsergebnisse.

Insgesamt soll die zwölfköpfige arabische Familie illegal Wasserpfeifentabak im zweistelligen Tonnenbereich in einer Fabrikhalle hergestellt haben, die unversteuerte Ware wurde verpackt und unter gefälschtem Markennamen mutmaßlich innerhalb Deutschlands und ins europäische Ausland verkauft. Ein Großteil der Lieferung soll in Shisha-Bars im Essener Nordviertel gegangen sein.

Nach bisherigen Ermittlungen lag die illegale Produktion ganz in der Hand der Familie. Selbst jugendliche Clanmitglieder wurden in die kriminellen Aktivitäten mit einbezogen, erklärten die Beamten: „Der Clan agierte dabei stark arbeitsteilig und konspirativ nach außen abgeschottet“, schreibt das Zollfahndungsamt Essen in einer Pressemitteilung.

Mindestens ein Clanmitglied soll auch mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. (WS)

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Iran 8.7.2018: Islam-Terror gegen Frauen, die tanzen
„Sittenwidrig“: Teenager (17) im Iran wegen Tanzvideos verhaftet
https://www.krone.at/1736476

<Die Verhaftung einer Teenagerin wegen Tanzvideos im Internet hat im Iran eine Welle der Entrüstung ausgelöst. Die 17-jährige Maedeh Hojabri hatte auf Instagram Hunderte Videos gestellt, in denen sie zu persischen Popliedern tanzt. Sie wurde festgenommen und musste weinend im iranischen Staatssender IRIB Reue zeigen.

Nach den streng islamischen Kriterien des Gottesstaates sind die Tänze sittenwidrig, zum Teil sogar pornografisch. Für westliche Verhältnisse wirken die Aufnahmen hingegen völlig harmlos.

Moralwächter des Landes empört
Die heftigen Reaktionen der Iraner richteten sich sowohl gegen die Justiz und Moralwächter des Landes, als auch gegen den IRIB-Sender, wie das Nachrichtenportal Ensafnews am Sonntag berichtete. Die Justiz solle sich lieber um die Korruptionsfälle in Milliardenhöhe kümmern, so der Tenor. Andere sind der Auffassung, dass nicht das junge Mädchen, sondern die Männer, die sich solche Videos anschauen, verhaftet werden müssten. Außerdem, so User im Netz, seien solche Reue-Aktionen eines weinenden Mädchens im Staatsfernsehen abscheulich.

Aufmerksamkeit durch Tanzvideos
Maedeh Hojabri wollte mit den Tanzvideos im Netz auf sich aufmerksam machen. Das klappte dann auch. Hojabri behauptet, 600.000 Follower zu haben. Ihr Instagram-Konto musste sie jedoch nach ihrer Festnahme schließen. Es ist unklar, ob sie nach dem Fernsehinterview im Gefängnis oder wieder auf freiem Fuß ist.

Soziale Netzwerke als Problem für islamisches Establishment
Soziale Dienste wie Instagram, Twitter und Facebook werden für das islamische Establishment im Iran zu einem Problem, da viele Staatsbürger dort de facto das machen und schreiben, was im Land eigentlich verboten ist. Die Justiz fordert, dass alle sozialen Netzwerke geschlossen werden. Allerdings würde das auch nicht viel nutzen, weil fast alle Iraner mit einem sogenannten VPN-Tunnel auch auf verbotene Internetseiten zugreifen können.>

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9.7.2018: Islam-Terror in Hamburg: Vater würgt 14-jährige Tochter, weil sie einen Freund hat - Opfer ist bewusstlos
Mordversuch: Weil sie einen Freund hat – Ägypter würgt 14-jährige Tochter bis zur Bewusstlosigkeit
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/mordversuch-weil-freund/

<Hamburg-Billstedt –  Heute in den frühen Morgenstunden wurde ein 44-jähriger Ägypter wegen versuchten Mordes an seiner 14-jährigen Tochter verhaftet. Die Ermittlungen führt die Mordkommission, teilte die Polizei mit.

Nach bisherigem Ermittlungsstand habe der 44-Jährige am Freitag erfahren, dass seine Tochter einen Freund hat. Daraufhin stellte er das Mädchen am Abend zur Rede und schlug im weiteren Verlauf massiv auf die eigene Tochter ein und würgte sie bis zur Bewusstlosigkeit.

Der 14-Jährigen gelang schließlich die Flucht aus der Wohnung. Sie informierte Freunde, die wiederum die Polizei und Rettungskräfte alarmierten. Sie konnte schwer verletzt am ZOB-Billstedt angetroffen werden und wurde umgehend in ein Krankenhaus transportiert.

Nach ärztlicher Versorgung wurde das Mädchen im Krankenhaus auch von einer Rechtsmedizinerin untersucht. Die erlittenen Verletzungen wurden von dieser als akut lebensbedrohlich zum Zeitpunkt der Gewalteinwirkung eingestuft.

Das LKA 41 übernahm die weiteren Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Durchsuchungsbeschluss sowie einen Haftbefehl gegen den Vater. Nach einer richterlichen Vernehmung im Krankenhaus erließ der Ermittlungsrichter einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.>

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20.7.2018: Nicht-Musliminnen müssen halb nackt herumlaufen - sagt der Koran
Imad Karim: Das Kopftuch ist eine islamisch-rassistische Bekleidungform!
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/20/imad-karim-das/

Apropos Hijab und Kopftuch!

Leider wissen die Europäer nicht, dass jegliche Kopf-und Gesichts-oder Körperbedeckung der Frauen im Islam einen eklatanten rassistischen Hintergrund hat.

Von Imad Karim

Warum?

Weil es im Islam die folgenden menschenverachtenden Vorschriften gibt:

Während die muslimische Frau sich bedecken muss, muss die Sexsklavin (jede nichtmuslimische Frau gilt als Sexsklavin) quasi nackt laufen und sie DARF unter keinen Umständen nicht nur den Kopf oder das Gesicht bedecken, sondern, sie muss , abgesehen von einem Stoff, der sie zwischen ihrem Bauchnabel und ihrem Genitalbereich bedeckt, Absolut nackt laufen, nackt im Haushalt ihres muslimischen Besitzers, bei seinen muslimischen Frauen und unter seinen Kindern. Sie müssen, egal ob diese eroberten und entführten Frauen alt oder jung sind, die Gäste des Hausherren nackt bedienen und ihnen in jeder Hinsicht zur Verfügung stehen.

Diese Ansicht vertreten sämtliche Gelehrten im Islam von Al-Albani bis ibn Taymiyya. Zeigt die Quellen euren islamischen Freunde.

Bis Ihr das begriffen habt, gibt es euch entweder als Unfreie oder demographisch überhaupt nicht mehr!>

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23.7.2018: Muslime in Holland schlagen Polizei zu Boden
Muslimische Familie schlägt Polizisten zusammen
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/23/muslimische-familie-polizisten/ç

<Niederlande – Polizisten versuchten in der niederländischen Stadt Almere eine mögliche Entführung zu verhindern. Im Video ist zu sehen, wie die Polizeibeamten von einer muslimischen Familie zusammen geschlagen werden. Auf offener Straße – am helllichten Tag. Mit Video.

Zahlreiche Polizeibeamte, die wegen einer möglichen Entführung eines Mädchen alarmiert worden waren, wurden in der niederländischen Stadt Almere von deren muslimischen Familienverbund auf offener Straße massiv angegriffen, berichtet der lokale Sender Omroep Flevoland .

Das Filmmaterial zeigt Polizeibeamte, die von mehreren Familienmitgliedern bei dem Versuch das Mädchen zu schützen, angegriffen wurden, darunter eine Frau in einem Kopftuch. Ein Beamter ist auf dem Boden liegen zu sehen, nachdem er von einem der Familienmitglieder niedergeschlagen wurde. Vier Personen wurden verhaftet und befinden sich immer noch in Haft. Ein Polizist wurde wegen einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht.

Eine männliche jugendliche Person, die das Video aufnimmt, hält die Situation offenbar für lustig, da er am Videoende herzhalt in die Kamera lacht. (SB)>

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Gifhorn (Niedersachsen) 24.7.2018: Terror-Islam bestimmt in Kitas, was gekocht wird
Was sonst! Essen in der Zwei-Religionen-Kita ist halal
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/24/was-essen-zwei/

<Niedersachsen/Gifhorn – In der neuen Gifhorner Kita namens „Abrahams Kinder“ sollen muslimische, christliche und konfessionslose Kinder zusammen spielen und aufwachsen. Soweit so gut und auch die AfD würde ein friedliches Miteinander aller Menschen sehr begrüßen. Doch es gibt leider einen Haken, denn die Regeln bestimmt – wenig überraschend – nur eine Religion: Der Islam.

Was wurde sie von multi-kulti-besoffenen Funktionären angepriesen: „Religiöse Begegnung schon für Kleinkinder“. Im August wird mit der ersten „Zwei-Religionen-Kita“ laut den Initiatoren bundesweit eine einmalige Einrichtung eröffnet. Jedoch: In der vermeintlich „bunten“ Kita wird es nicht vielfältig, sondern einfältig zugehen, so die AfD. Denn die Kinder werden – wie sollte es auch anders sein – den islamischen Speiseregeln der Rechtgläubigen zu folgen haben. Und zwar alle. Denn egal welcher Konfession sie angehören, das Essen muss stets „halal“ sein. Das bedeutet: Es gibt kein Schwein und sämtliches andere Fleisch darf nur von Tieren stammen, die vollständig und ohne Betäubung ausgeblutet sind .

Konkret bedeutet das: Nicht nur muslimische Kinder, sondern auch alle anderen Kinder steigern die Nachfrage nach tierischen Produkten, die durch Tierquälerei auf den Teller kommen. Die qualvollen Tötungsmethoden sind an sich in Deutschland verboten, für Religionen wird jedoch gerne mal ein Auge zugedrückt. Der Aufschrei der grünen angeblichen Tierschützer bleibt – wie konnte man es anders erwarten – erneut aus. „Ihre eigenen Interessenskonflikte ignorieren sie lieber und verraten dafür ihre Ideale“, so die Feststellung des AfD-Kreisverbandes Frankfurt am Main.

„Hier geht es jedoch noch um deutlich mehr als das Schächten, sondern um ein generelles Verhalten: Erneut biedern sich Verbände und Gruppen dem Islam an, in der Hoffnung auf eine friedliche Welt. Sie glauben, dass der Schlüssel dazu darin liegt, sich nur möglichst schnell und tief den muslimischen Spielregeln unterwerfen zu müssen. Zum Ausleben der eigenen Multi-Kulti-Träume werden dann selbst die eigenen Kinder genutzt“.

Für die AfD steht eindeutig fest: Integration bedeutet, dass Regeln, Kultur und Sitten der Aufnahmegesellschaft zu beachten sind und ausschließlich die heimischen Gesetze Anwendung finden. „Wir wollen weder geschächtetes Fleisch für alle Kinder noch verhüllte kleine Mädchen an deutschen Schulen oder getrennte Schwimmzeiten nach Religionen. Deutschland muss sich endlich zu seinen eigenen Werten bekennen, erst dann wird eine geforderte Integration erst möglich!“, so die AfD-Forderungen. (SB)>

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29.7.2018: WM-Komitee von Katar operierte mit PR-Firma und Fake-News gegen Hauptrivalen Australien und "USA"
Bericht: Katar setzte Ex-CIA-Agenten gegen WM-Rivalen ein
http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Bericht--Katar-setzte-Ex-CIA-Agenten-gegen-WM-Rivalen-ein-23625790

<Fake News sollten Katars Rivalen Australien und die USA von einer Bewerbung um die Weltmeisterschaft abhalten.

Die «Sunday Times» berichtete am Sonntag unter Berufung auf von einem Informanten erhaltene E-Mails, das Bewerbungskomitee des Golfstaates habe eine PR-Firma sowie ehemalige Agenten des US-Geheimdienstes CIA beauftragt, Fake-Propaganda über Katars Hauptrivalen Australien und die USA zu verbreiten.

Laut «Sunday Times» zeigt eine E-Mail an den Vizechef des Bewerbungskomitees, Ali al-Thawadi, dass die katarische Führung über die Strategie, andere potenzielle WM-Gastgeber zu diskreditieren, Bescheid gewusst habe. Die Katarer warben dem Bericht zufolge gezielt einflussreiche Persönlichkeiten aus den anderen Bewerberländern an. Sie sollten sich gegen die Bewerbung um das Sportereignis wenden und den Eindruck erwecken, es gebe in den jeweiligen Ländern keinerlei Unterstützung für die Bewerbung.

Verstoss gegen Fifa-Vorschriften?

Der Welt-Fussballverband Fifa legt bei der Ausschreibung der Weltmeisterschaften Wert darauf, dass es in der jeweiligen Bevölkerung eine breite Unterstützung für die Bewerbung um die Ausrichtung des Turniers gibt. Katar habe diese Vorgabe gegen die Mitbewerber gewandt, schreibt die «Sunday Times». Dabei habe das Land gegen die Fifa-Vorschrift verstossen, wonach Bewerber die Bewerbungen anderer Länder in keinerlei Weise kommentieren dürfen.

Um die USA als Rivale auszuschalten, sei in Katars Auftrag sogar eine Resolution für den US-Kongress geplant worden, berichtete die «Sunday Times». Darin seien die «schädlichen» Auswirkungen der WM-Bewerbung dargelegt worden. Ausserdem habe ein US-Professor 9000 Dollar erhalten, um einen Bericht über die wirtschaftliche Belastung der Vereinigten Staaten durch eine Ausrichtung der WM zu erstellen.

Der kommende WM-Gastgeber Katar stand schon vorher in der Kritik, etwa weil er für den Bau der Fussballstadien massenhaft Gastarbeiter ausbeutete. Ausserdem ergaben teilweise veröffentlichte Ermittlungen der Fifa-Untersuchungskammer, dass bei der Vergabe der WM an Katar hohe Summen an Schmiergeldern geflossen sind. (hvw/sda)>

Die Scharia kommt NICHT von Muhammad - denn Muhammad ist ERFUNDEN.

"Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

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