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Russland ab 1986. Meldungen (04)

Politik, Wirtschaft, Kultur

Russisches Dorf Niniltschik in Alaska  Stalin-Hochhaus
              in Moskau, eines von 7 - das Russische Aussenministerium
              (Nummer 1)
Stalin-Hochhaus in Moskau, eines der "7 Schwestern" - das Russische Aussenministerium (Nummer 1)
Russisches Dorf Niniltschik in Alaska

Der
              tschechische Fussballatlas von 2016 zeigt die Krim
              russisch - die Ukraine ist ohne Krim
Der tschechische Fussballatlas von 2016 zeigt die Krim russisch - die Ukraine ist ohne Krim

Kasan 30.10.2015: Russische Young-Leaders-Konferenz gegen kriminelle Merkel: <Führungsnachwuchs baut neues Vertrauen zwischen Russland und Deutschland auf> -- 30.11.2015: Fuck You Soros: <George Soros: Russland erklärt US-Organisationen für unerwünscht> -- 2.12.2015: Fuck You NGOs: <Russische Kehrwoche: Putin schmeißt »Scientology«, »Open Society« und »Freedom House« raus> -- 15.12.2015: Region Leningrad: <Große Investitionsprojekte mit EU-Firmen im Gebiet Leningrad erfolgreich umgesetzt> -- 21.12.2015: Putin kopiert Reagand Methoden gegen die kriminellen "USA" -- 28.12.2015: Russland beginnt mit eigener Prozessor-Produktion -- 30.12.2015: ZDF-Hetze mit der Sendung "Machtmensch Putin" - und die Wahrheit mit der "Zerlegung" -- 8.1.2016: Lokale Probleme in Russland mit Finanzen: Öffentliche Stromrechnungen, Maut für Lkw etc. -- 19.1.2016: <Bloomberg setzt Russland auf Liste der 15 innovativsten Wirtschaften der Welt> -- 10.2.2016: Fussball-Atlas aus Tschechien zeigt Karte mit der Krim als Teil Russlands: Ukrainischer Botschafter brüskiert: Fifa-Atlas aus Tschechien druckt russische Krim -- 11.2.2016: Moskaus Bürgermeister lässt Strassenläden zerstören - Moskau verliert an Gemütlichkeit, Volksabstimmung gibt es nicht und Putin sagt auch nichts... -- 15.2.2016:  <Rubel-Absturz fordert neue Opfer: Russland schließt zwei Banken> - Interkommerts - Alta-Bank -- 2.3.2016: <Der Vladimir Putin Fan Club Deutschland stellt sich vor!> -- 17.3.2016: <Putin nennt Zahlen: Wie viel kostete der Syrien-Einsatz?> - 33 Milliarden Rubel -- 25.3.2016: Kriminelle Kinderbums-NATO hat gegen Russland keine Chance: <Russlands Sicherheitsdienste sind Europa um zehn Jahre voraus - Experte> -- 25.3.2016: Deutsch-russische Reporterin: Russland-Hetze endlich stoppen! -- 12.4.2016: <Putin legt Aufgaben der Nationalgarde fest> -- 10.6.2016: <Deutsch-russisches Jugendaustausch-Jahr gestartet: 2-Millionen-Etat und Blitzvisa> -- 17.6.2016: <Nach tödlicher Verletzung: Zehnter Russischer Soldat in Syrien gestorben> -- Niniltschik (Alaska) 18.6.2016: Russisch in Alaska: <Verloren in der Geschichte: Ein russisches Dorf im heutigen Alaska> -- 20.6.2016: Gegen das satanistische TTP: <Russland plant Freihandelsräume mit zwölf Ländern> -- 21.6.2016: <US-Delegation auf der Krim: „Sanktionen inhuman und ungerecht“> -- 30.6.2016: <Putin lässt in Berlin riesige Denkfabrik gründen> - kann auch nur Propaganda sein -- 10.7.2016: Neues Gesetz in Russland: Frauen dürfen Vergewaltiger töten -- 15.7.2016: Putin klagt gegen Dopinglügen der Rothschild-ARD: Klage wird stattgegeben: Klage gegen ARD stattgegeben: Putin zerrt deutsche Lügenpresse in Moskau vor Gericht -- 24.7.2016: Stalins Hochhäuser in Moskau - die "sieben Schwestern": Geheimnisse der sieben „Stalin-Schwestern“ -- 24.7.2016: Hetze von NWO-Zeitung Baz aus Basel: Russland soll landesweit gedopt haben - aber mit Substanzen, die in den "USA" nicht als Doping gelten (!): «Wir wurden aufs Übelste betrogen» -- 31.7.2016: Trump VOR der Wahl: <Trump: „Krim-Volk will mit Russland sein“> -- 12.9.2016: <Eisbären belagern russische Arktis-Station – Lebensmittelraum bereits aufgebrochen> -- 21.9.2016: Putin verbannt die Rothschilds aus Russland: Russia Joins Hungary And Bans The Rothschilds From The Country - Putin reminds bank he's freed himself of Rothschild debt -- 22.9.2016: Westliche Firmen finden Wege auf die Krim - trotz EU-Sanktionen: Nothing personal - just Business! So umgehen westliche Firmen EU-Sanktionen auf Krim -- 26.9.2016: <Russische Bahn und Swissrail vereinbaren wissenschaftlich-technische Kooperation>

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Kasan 30.10.2015: Russische Young-Leaders-Konferenz gegen kriminelle Merkel: <Führungsnachwuchs baut neues Vertrauen zwischen Russland und Deutschland auf>

aus: Sputnik online; 30.10.2015; http://de.sputniknews.com/panorama/20151030/305305327.html

<Russland und Deutschland sollen die Widersprüche zwischen ihnen durch die Realisierung gemeinsamer Projekte bewältigen, heißt es im Grußwort der Vorsitzenden des Föderationsrates (russisches Oberhaus) Valentina Matwijenko an die 7. Deutsch-Russische Young Leaders Konferenz in der Wolgastadt Kasan.

Das Grußwort verlas das Mitglied des Oberhauses Igor Morosow.

Am Donnerstag wurde in Kasan die 7. Deutsch-Russische Young Leaders Konferenz eröffnet, die bis zum 31. Oktober tagt. Die Konferenz findet jährlich abwechselnd in Russland und Deutschland statt. Die bisherigen Deutsch-Russischen Young Leaders Konferenzen fanden in Berlin, Moskau, München, St. Petersburg und Hamburg statt.

Im Laufe der drei Konferenztage werden mehr als 300 ausgewählte deutsche und russische Nachwuchsführungskräfte aus der Altersgruppe von 25 bis 40 Jahren die entscheidende Tendenzen der Veränderungen im Energiesektor sowie die Perspektiven und Möglichkeiten eines einheitlichen europäischen Wirtschaftsraumes besprechen. Weitere Themen sind die Überschneidung der alten und der neuen Wirtschaft sowie die Perspektiven der deutsch-russischen Beziehungen. 

„Die Konferenz findet in der schwierigen Phase der deutsch-russischen Beziehungen statt. Es sind bestimmte Widersprüche entstanden, die den wirtschaftlichen und politischen Beziehungen unserer Staaten geschadet haben“, heißt es im Grußwort von Matwijenko.

Darin verwies sie auch darauf, dass es besonders wichtig sei, die Zusammenarbeit zwischen deutschen und russischen Nachwuchsführungskräften zu entwickeln. Die Widersprüche zwischen beiden Ländern können durch gemeinsame Projekte bewältigt werden. 

„Ich bin mir sicher, dass die Konferenz in einer freundschaftlichen Atmosphäre stattfindet, die dem Dialog und dem Zusammenwirken Russlands mit Deutschland in allen Bereichen dient“, so Matwijenko.

Gegründet wurde die Initiative 2009 von Christoph Herzog von Oldenburg und weiteren deutschen und russischen Nachwuchsführungskräften. Ausgerichtet wird das Forum vom deutschen Trägerverein „Russland-Deutschland – Die neue Generation e.V.“ gemeinsam mit der Staatlichen Wirtschaftsuniversität St. Petersburg mit Unterstützung durch die Außenministerien Russlands und Deutschlands,  das Bundesamt für Jugend sowie durch große Unternehmen beider Länder.


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Spiegel
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30.11.2015: Fuck You Soros: <George Soros: Russland erklärt US-Organisationen für unerwünscht>

aus: Spiegel online; 30.11.2015; http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-erklaert-us-organisationen-fuer-unerwuenscht-a-1065291.html

<Moskau geht weiter gegen Regimekritiker vor. Zwei prodemokratische Organisationen von George Soros dürfen in Russland nicht mehr arbeiten. Die Begründung: Die Stiftungen sollen die Sicherheit des Landes gefährden.

Die russische Justiz hat zwei Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des US-Milliardärs George Soros für unerwünscht erklärt. Die prodemokratische Open Society Foundations und die OSI Assistance Foundation würden die verfassungsmäßige Ordnung Russlands und die Sicherheit des Staates gefährden, sagte Marina Gridnewa von der Generalstaatsanwaltschaft mehreren Medienberichten zufolge in Moskau. Die Organisationen dürfen damit in Russland nicht mehr arbeiten.

Das russische Parlament hatte Anfang Juli eine Prüfung von NGOs eingeleitet. Die bekannte russische Menschenrechtlerin Ljudmila Alexejewa warnte daraufhin vor einer Isolierung Russlands. "Sie werden versuchen, alle ausländischen Organisationen loszuwerden, damit wir im eigenen Saft schmoren", sagte sie.

Moskauer Politiker werfen Soros eine russlandfeindliche Rhetorik sowie Einmischung in die Interessen des Landes vor. Sie beschuldigen den 85-jährigen gebürtigen Ungarn unter anderem, die Massenproteste 2013/14 gegen den prorussischen Präsidenten Wiktor Janukowitsch in der Ukraine mitfinanziert zu haben.

Die russische Justiz hatte zuvor bereits die vom US-Kongress mitfinanzierte Gruppe National Endowment for Democracy (NED) für "unerwünscht" erklärt. Die US-Botschaft kritisierte dies. Damit sollten russische Bürger eingeschüchtert werden, sagte ein Sprecher.

kev/dpa>

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Status-Quo-News online, Logo

2.12.2015: Fuck You NGOs: <Russische Kehrwoche: Putin schmeißt »Scientology«, »Open Society« und »Freedom House« raus>

aus: Status Quo News online; 2.12.2015;
http://www.statusquo-news.de/russische-kehrwoche-putin-schmeisst-scientology-open-society-und-freedom-house-raus/

<Die russische Staatsanwaltschaft hat das Open Society Institute und damit verbundene Organisationen des Finanzmagnaten George Soros für unerwünscht erklärt. Die Mitarbeit in den Soros-Organisationen steht für Russen künftig unter Strafe, da diese Aktivitäten – so die russische Justiz – die Verfassung Russlands bedrohen. Zahlreiche Analysten werfen Soros vor, eine besonders aktive Rolle beim Maidan-Putsch in der Ukraine gespielt zu haben.

Nachdem ein Moskauer Gericht vergangene Woche zukünrige Aktivitäten von Scientology in Russland untersagt hat und der sogenannten „Kirche“ eine sechsmonatige Frist setzte, das Land zu verlassen, wird es nun auch zunehmend ungemütlich für die berüchtigten Soros-Stiftungen im Land.

In einer Stellungnahme vom Montag erklärte die russische Staatsanwaltschaft, die Aktivitäten des sogenannten Open Society Institute und der Open Society Institute Assistance Foundationbedrohen die Verfassung und nationale Sicherheit des Landes.

Trotz der wohlklingenden Namen dienen Organisationen wie das Open Society Institute vor allem der Durchsetzung transatlantischer Interessen und folgen dem Konzept der „soft power“. Anders als bei klassischer militärischer Aggression zielen NGOs, wie die von Soros oder die CIA-nahe NED-Stiftung, vor allem auf zivilgesellschaftliche Einflussnahme und Destabilisierung ab.

Zum jüngsten Verbot der Soros-Gruppen zählt das Schließen von Büros, das Einfrieren der Finanzmittel und die Untersagung der Verbreitung von Materialien der NGO.

Der umtriebige Finanzinvestor George Soros ist auf diesem Feld besonders aktiv. In der Regel deckt sich Soros‘ vermeintliches Engagement für „freie Gesellschaften“ jedoch mit eigenen Profitinteressen und richtet sich vor allem gegen souveräne Regierungen, die diesen im Wege stehen. Auch bei dem Staatsstreich in der Ukraine im vergangenen Jahr spielten die Soros-Stiftungen, vor allem im Bereich des medialen „Framings“, eine äußerst aktive Rolle.

Der faktische Rausschmiss der Open Society und weiterer Soros-Organisationen aus Russland ist Folge eines Gesetzes, das der russische Senat im Juli dieses Jahres verabschiedete. Auf einer „patriotischen Stopp-Liste“ sind seit dem zwölf NGOs gelistet, die in Russland als unerwünscht gelten. Sieben davon sind US-amerikanische NGOs mit explizit politischem Auftrag. Hinzu kommen zwei ukrainische Diaspora-Gruppen, zwei polnische NGOs und eine selbsternannte Menschenrechtsgruppe, die auf der Halbinsel Krim ansässig ist.

Zu den namenhaftesten Gruppen, neben der Open Society Foundation, zählen die MacArthur Foundation, die National Endowment for Democracy, sowie der US-amerikanische Think Tank Freedom House.

Am vergangenen Montag hat zudem das Moskauer Amtsgericht auf Antrag des russischen Justizministeriums angeordnet, die Moskauer Filiale von Scientology zu schließen. Der Beschluss besagt, dass die Organisation die Religionsfreiheit für andere Zwecke missbrauche. Nun hat die Moskauer Niederlassung von Scientology offiziell sechs Monate Zeit, ihre Aktivitäten einzustellen.

In der Analyse „Was ist Scientology? Die Fabrikation der Mensch-Maschine im kybernetischen Lernlabor“ untersucht Dr. Jürgen Keltsch die Funktionsweise der Gruppierung. Darin heißt es unter anderem:

"Das lückenlose Kommando- und Kontrollsystem behandelt den Menschen als Objekt und nicht als Person mit Menschenwürde und Menschenrechten."

Ein Ziel der Gruppe sei auch die soziale Umerziehung und „Umprogrammierung“ der Gesellschaft, bei der gezielt verhaltenspsychologische Methodiken angewendet bzw. missbraucht werden. Keltsch weiter:

"Die zitierten Quellen (HCO PL) zeigen, dass das Endziel des Spitzenmangements der Organisation die Abschaffung der demokratischen Werteordnung und die Verwandlung der Gesellschaft in ein technokratisches System (Cyberfaschismus) ist."

Besonders pikant: Der Think Tank Freedom House, einer der zwölf genannten Organisationen auf der russischen „Stopp-Liste“ machte sich in der Vergangenheit immer wieder für Scientology stark. In seinem äußerst einflussreichen Demokratie-Ranking, straft Freedom HouseStaaten ab, die sich gegen die Unterwanderungs- und Zersetzungsversuche seitens Scientology zur Wehr setzen.

Mit Verweis auf die Widerstände gegen Scientology wurde Deutschland in den Jahren 1998 bis 2002 von Freedom House gar die Bestnote im Bereich Bürgerrechte verwehrt.>

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Sputnik online, Logo

15.12.2015: Region Leningrad: <Große
Investitionsprojekte mit EU-Firmen im Gebiet Leningrad erfolgreich umgesetzt>

aus: Sputnik online; 15.12.2015;
http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20151215/306495502/investitionsprojekte-eu-firmen-gebiet-leningrad.html

<Eine ganze Reihe von großen Investitionsprojekten unter Beteiligung europäischer Partner sind im Gebiet Leningrad im Jahr 2015 unter Mitwirkung der regionalen Behörden erfolgreich umgesetzt worden.

Wie ein Sprecher der regionalen Verwaltung mitteilte, handelt es sich dabei um deutsche, belgische, finnische und schwedische Unternehmen. Eines der größten Projekte sei ein Joint Venture von Siemens und der OAO (Offene AG) Silowyje Maschiny, das den Bau eines Betriebs zur Produktion bzw. Wartung von Gasturbinen beinhaltet. Diese Turbinen werden eine Leistung von mehr als 60 Megawatt haben und sind für den russischen und den GUS-Markt bestimmt. „Die Investitionen in den Bau des Betriebs betrugen mehr als 100 Millionen Euro. Es wurden 350 Arbeitsplätze geschaffen“, so der Sprecher.

Das Joint Venture OOO (GmbH) Siemens Technologii Gasowych Turbin (STGT) in einem Industriepark in der Ortschaft Gorelowo (Gebiet Leningrad) nahm im Juni 2015 seine Tätigkeit auf. Das neue Joint Venture löste quasi die Firma Interturbo ab, die in Lizenz der Siemens AG im Laufe von mehr als 20 Jahren insgesamt 36 Elektro-Gas-Turbinen von je 160 Megawatt gebaut hatte. „Derzeit werden 28 Turbinen erfolgreich betrieben und weitere acht sind für neue Kraftwerke bestimmt, die erst gebaut werden“, betonte der Sprecher.

Zuvor hatte der Gouverneur des Gebietes Leningrad, Alexander Drosdenko, festgestellt, dass der Anteil ausländischer Investitionen in diesem Föderationssubjekt nicht geringer geworden sei. „Trotz der entstandenen Situation sehen wir keinen Rückgang ausländischer Investitionen. Der Anteil der ausländischen Investitionen beträgt seit zwei Jahren von 1,7 bis zwei Milliarden Dollar“, führte der Gouverneur auf dem jüngsten St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum an.

Unter anderen gemeinsamen Investitionsprojekten der letzten Zeit sind der Bau eines Betriebs für die Produktion von Paraffinkerzen (OOO MKR) durch die russisch-schwedische Firma OCC und die deutsche Firma Müller und der Bau von Wohnvierteln Eland in Murino und Gröna Lund in Wsewoloschsk durch die Holding NCC erwähnenswert.

„Die Investitionen in den Bau der Kerzenfabrik im Industriegebiet Tammisuo (Kreis Wyborg) beliefen sich auf 450 Millionen Rubel. Dadurch wurden etwa 250 Menschen mit Arbeitsplätzen versorgt“, so der Sprecher weiter. „Derzeit werden dort Straßen-, Form- und Teekerzen aus Paraffin hergestellt.“ Insgesamt werden dort etwa 13 Millionen Kerzen jährlich produziert, von denen zehn Prozent an russische Handelsketten geliefert und der Rest in Skandinavien und anderen Ländern Europas verkauft werden.

Zudem wurde im Gebiet Leningrad ein Investitionsprojekt der belgischen Firma Ahlers auf dem Gebiet Logistik umgesetzt. Für die Errichtung eines großen Lagerhauses im Industriepark Greenstate haben die Belgier 1,1 Milliarden Rubel ausgegeben. Und die finnische Firma Nokian Tyres baute ihre Reifenproduktion in Wsewoloschsk aus. Im scheidenden Jahr investierte sie 150 Millionen Rubel in dieses Projekt.>

Weitere Links:


Siemens investiert in Bau von Bahnbetriebswerk in Russland


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Uncut News online, Logo

21.12.2015: Putin kopiert Reagand Methoden gegen die kriminellen "USA"

aus: Uncut News online: USA-RUSSLAND: Reagans Methoden gegen die Sowjetunion; 21.12.2015;
http://uncut-news.ch/usa/usa-russland-reagans-methoden-gegen-die-sowjetunion/

<WICHTIG: ANSCHAUEN! Es ist unzweifelhaft: Einen Teil dieser Reagan-Methoden setzt Putin jetzt gegen die USA ein! Sehr erfolgreich! Rüstung, Demütigung, Technologie, Unbotmäßigkeit von Verbündeten – siehe Sonderweg Frankreich! http://tinyurl.com/hpmetbf & http://tinyurl.com/o7yfnbk So muss Washington jetzt hilflos zuschauen, wie die Türkei gegen ihre Kurden Krieg führt http://tinyurl.com/ojxjqev & http://tinyurl.com/phf5rue das ist nur eine Gegenleistung für das Ende der türkisch-russischen Annäherung der letzten Jahre – hier die andere http://tinyurl.com/zbtczjq.
https://www.youtube.com/watch?v=r98lEzIlp8k&feature=youtu.be

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Russia beyond the headlines
                                online, Logo

28.12.2015: Russland beginnt mit eigener Prozessor-Produktion

aus: Russia beyond the headlines online: PC-Hardware: Erster russischer Prozessor geht in Produktion; 28.12.2015;
http://de.rbth.com/wissen_und_technik/2015/12/28/pc-hardware-erster-russischer-prozessor-geht-in-produktion_555599

<2016 startet die Massenproduktion des ersten russischen Prozessors für die kommerzielle Nutzung. 20 ausländische Firmen haben bereits Bestellungen aufgegeben.

Anfang 2016 soll die Produktion der ersten industriellen Partie des Doppelkernprozessors „Baikal-T1“ starten. Der Hersteller, das russische Unternehmen Baikal Electronics, plant einen Umfang von zunächst 100 000 Geräten.

„Baikal T-1“ ist der erste Chip aus russischer Produktion für die kommerzielle Nutzung. Bislang waren Prozessoren in Russland meist für Verteidigungszwecke entwickelt worden. Der Preis des Produkts soll bei 60 US-Dollar pro Gerät liegen. Dies entspreche den Marktgegebenheiten, erklärt Unternehmensvertreter Andrej Malafejew, denn es handle sich um ein komplettes System mit Schnittstellen und Funktionen eines vollwertigen Computers.

Bis 2020 will Baikal Electronics fünf Millionen Prozessoren verkaufen, auch im Ausland. Es gebe bereits Bestellungen von 100 Interessenten, darunter fast 20 aus dem Ausland, beispielsweise Lanner, ein Hersteller von Embedded-PCs aus Taiwan. „Direkte Konkurrenten sind die Prozessoren der amerikanischen Hersteller Broadcom und Freescale“, sagt Waleri Schunkow, Leiter der Abteilung für Mikroelektronik des Entwicklungs- und Konstruktionsbüros Pjatoe Pokoljenije. Diese Serien seien speziell für Router, Switches, Set-Top-Boxen und Haushaltstechnik gefertigt. Der Preis solcher Prozessoren liege bei 50 bis 70 US-Dollar.

Strengere Vorgaben für staatliche Unternehmen

Baikal Electronics will insgesamt vier Prozessoren produzieren, einer davon wird speziell für PCs entwickelt. Gleb Mischin, Generaldirektor von Lenovo in Russland, der GUS und Osteuropa, gibt allerdings zu bedenken, dass die Entwicklung von Geräten auf Basis der russischen Prozessoren nur dann Sinn habe, wenn staatliche Strukturen in Russland beim Kauf von Technik genaue Vorgaben erhielten. Im Moment ist ein russischer Prozessor als Bestandteil von Computern noch keine Pflicht.

Lenovo-Geräte könnten an sie angepasst werden, fügt Mischin hinzu, doch nur in dem Fall, wenn der Hersteller konkurrenzfähige Preise anbiete oder staatliche Unternehmen Bedarf anmelden würden.

Prozessoren-Markt 2014 in Zahlen

7,9 Mio. Prozessoren für PCs in Russland stammten von AMD und Intel.

3,89 Milliarden US-Dollar betrug der Umsatz importierter Prozessoren für PCs.

20,9 Milliarden US-Dollar betrug der weltweite Umsatz von Prozessoren für Smartphones.

4,2 Milliarden US-Dollar betrug der weltweite Umsatz von Prozessoren für Tablets.

Quellen: IDC, Strategy Analytics

Dieser Beitrag erschien zuerst bei RBC Daily.>

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30.12.2015: ZDF-Hetze mit der Sendung "Machtmensch Putin" - und die Wahrheit mit der "Zerlegung"

Video: Russisches TV zerlegt armselige ZDF-Rechtfertigungen zu Fake-Doku (5min.50sek.)

Video: Russisches TV zerlegt armselige ZDF-Rechtfertigungen zu Fake-Doku (5min.50sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=Ixj0qqGCxvU#t=16


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Heise online, Logo

8.1.2016: Lokale Probleme in Russland mit Finanzen: Öffentliche Stromrechnungen, Maut für Lkw etc.

aus: Heise online: Russland: Noch ein hartes Rezessions-Jahr; 8.1.2016; http://www.heise.de/tp/artikel/47/47045/1.html

08.01.2016

Wegen nichtbezahlter Stromrechnungen fiel in der Millionenstadt Nischni-Nowgorod der öffentliche Nahverkehr zwei Tage fast komplett aus

Beim Besuch des Einkaufszentrums "Jewropejski" am Kiewer Bahnhof in Moskau staunt man nicht schlecht. Schon am 2. Januar war der 2007 gebaute, achtstöckige Einkaufstempel mit seinen 180.000 Quadratmetern wieder gerammelt voll. Ein Freund den ich zufällig traf, klärte mich auf. Zu Sowjetzeiten habe man sich nach dem Neujahrsfest draußen im Schnee getroffen, den Samowar zum Teetrinken aufgestellt und sich an der frischen Luft vergnügt. Wenn es damals modern war, sich draußen zu treffen, so sei es heute modern, Zeit im Einkaufszentrum zu verbringen. Denn zuhause sei es langweilig.

Das heißt nicht unbedingt, dass man im Einkaufszentrum etwas kauft. Die Menschen überlegen jetzt sehr genau, für was sie ihr Geld ausgeben. Denn die Löhne werden gekürzt, ihre Auszahlung zum Teil verschoben. Private und staatliche Unternehmen streichen Stellen. Dabei steigen Preise für Lebensmittel, Medikamente, öffentlichen Nahverkehr und Wohnungsnebenkosten. Die Indexierung der Renten, d.h. ihre Anpassung an die Inflation, wurde für die Rentner, welche noch einer Beschäftigung nachgehen, aufgehoben.

Feuerwehrleute warten auf ihr Gehalt

Mitarbeiter staatlicher Einrichtungen klagen über Gehaltsrückstände. Den Feuerwehrleuten in der russischen Nordwest-Region und im russischen Fernen Osten wurde das Gehalt für Dezember 2015 nicht ausgezahlt, meldete das Internet-Portal Gazeta.ru. Der Leiter des Katastrophenschutzes im russischen Fernen Osten, Sergej Wiktorow, erklärte, die Nichtzahlung des Dezember-Gehalts hänge mit "der schwierigen wirtschaftlichen Situation im Land zusammen". Man hoffe, den Feuerwehrleuten das Geld spätestens nach den russischen Neujahrsferien, am 11. Januar, auszahlen zu können.

Neue Abgaben machen den Bürgern Sorgen. Eine neue Steuer für Immobilieneigentum gilt auch für die Besitzer kleinster Hütten und Datschen. Millionen Russen wurden Anfang der 1990er Jahr zu Besitzern der Wohnungen in denen sie gemeldet waren. Nun sollen sich die Wohnungsbesitzer an den Kosten für eine Grundsanierung der Gebäude beteiligen, eine Aufgabe, welche bisher der Staat übernahm.

Die Zukunftsaussichten sind alles andere als rosig. 49 Prozent der Russen beklagen für das Jahr 2015 eine Verschlechterung ihrer materiellen Lage, ermittelte das Meinungsforschungsinstitut FOM. 41 Prozent der Befragten erklärten, dass sich ihr Lebensniveau nicht verändert habe. Zehn Prozent erklärten, ihr Lebensniveau habe sich verbessert. 34 Prozent der Befragten erwarten eine Verschlechterung ihrer materiellen Lage.

Das Wirtschaftsblatt Wedomosti prognostizierte, dass das Jahr 2016 noch schwieriger werde als das Jahr 2015.

Der Ölpreis, so das Blatt, werde 2015 um weitere 15 Prozent fallen und der Wert des Rubel werde um weitere zehn Prozent abnehmen. "Bei einem Ölpreis unter 50 Dollar (im Dezember 2015 fiel der Ölpreis unter 40 Dollar pro Barrel, U.H.) wird es große Probleme geben", so die Wirtschaftszeitung. Die Reserven, die Russland noch habe, würden in diesem Fall nur noch bis 2017 reichen.

Kein Gas für Elektrizitätswerk im Fernen Osten

Die regionalen Budgets, welche bis zu 80 Prozent ihrer Ausgaben für Soziales leisten, sind an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Da wundert es nicht, dass Ende Dezember aus zwei russischen Regionen ernste Ausfälle in der öffentlichen Versorgung gemeldet wurden, Ausfälle, die es seit den 1990er Jahren nicht mehr gegeben hatte.

In der Stadt Petropawlowsk - sie liegt auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten - stellte Gasprom wegen unbezahlter Rechnungen die Gaslieferung für das örtliche Heizkraftwerk TEZ-1 ein. Die Stromversorgung für 25.000 Menschen war gefährdet. Wie ein Sprecher des Elektrizitätsunternehmens Kamtschatskenergo gegenüber der Nachrichtenagentur Tass mitteilte, entstanden die Schulden bei Gasprom vor allem dadurch, dass Standorte des russischen Militärs auf der Halbinsel Kamtschatka ihre Stromrechnungen nicht bezahlten. Das Militär habe Schulden für gelieferte Elektrizität in Höhe von 5,1 Millionen Euro.

Das Kraftwerk konnte den Lieferausfall mit gebunkerten Heizöl-Reserven überbrücken. Nachdem sich die Leitung des Kraftwerkes verpflichtet hatte, die Schulden für Gaslieferungen im Oktober 2015 in Höhe von 1,3 Millionen Euro zu zahlen, nahm Gasprom die Lieferungen wieder auf.

Improvisieren in Nischni-Nowgorod

Noch dramatischer war die Lage an der Wolga in der Stadt Nischni-Nowgorod, der mit 1,2 Millionen Einwohnern fünftgrößten Stadt Russlands. Ende Dezember rückten in Nischni-Nowgorod zwei Tage lang 70 Prozent der Straßenbahnen und der Trolleybusse nicht aus ihren Depots aus. Der Grund: Die Stadt hatte Stromrechnungen für den Nahverkehr nicht bezahlt.

Die Menschen waren über den Ausfall des Nahverkehrs nicht informiert und warteten mit ihren Kindern und den gerade gekauften Geschenken bei zehn Grad Minus an den Haltestellen, berichtete erstaunlich ausführlich der staatliche Fernsehkanal Pervi. Eine etwa 55 Jahre alte Frau mit grauem Haar sagte dem Fernsehkanal: "Natürlich will man sich bei Jemandem beschweren. Aber man weiß nicht bei wem. Niemand ist schuld (sie lächelt, U.H.). Alle sind gut. Allen (gemeint sind offenbar die Beamten, U.H.) geht es gut. Und das Volk steht an den Haltestellen und wartet."

O-Bus in Nischni-Nowgorod
Erst nachdem die Stadtverwaltung einen Teil der Stromrechnung bezahlt hatte, fuhren die Trolleybusse in Nischni-Nowgorod wieder. Bild: Screenshot Pervi Kanal-1

Nur Autobusse fuhren in Nischni-Nowgorod noch. Doch sie fuhren nur, weil das städtische Verkehrsunternehmen den Fahrern erlaubte hatte, die Busse mit dem beim Ticketverkauf eingenommenen Geld aufzutanken. Denn das Unternehmen, welches für die Versorgung der Busse mit Treibstoff zuständig ist, hatte die Lieferungen wegen unbezahlter Rechnungen in Höhe von 1,6 Millionen Euro eingestellt.

Nach Gesprächen mit der Stadtverwaltung entschied die Stromgesellschaft, die Stromversorgung für Trolleybusse und Straßenbahnen wieder aufzunehmen. Allerdings verpflichtete sich die Stadtverwaltung, bis zum Jahresende umgerechnet 512.000 Euro Schulden für Stromrechnungen zu bezahlen. Über eine Umstrukturierung der Gesamtschulden für Elektrizität in Höhe von 1,9 Millionen Euro soll nach den Neujahrsfeiertagen verhandelt werden.

Wie der bei der Stadtverwaltung für den Nahverkehr zuständige Beamte, Anatoli Gusew, gegenüber den Fernsehkanal 1TV erklärte, bräuchte der Nahverkehr mehr staatliche Subventionen. Denn der Fahrpreis sei "sozial". Ein kostendeckender Fahrpreis müsste höher sein.

Der Fernsehzuschauer konnte aus der Reportage des Pervi-Kanals nur den Schluss ziehen, dass in den staatlichen Strukturen etwas falsch läuft. Putin wird von den Russen für derartige Missstände nicht verantwortlich gemacht, eher die Regierung, in der zahlreiche Vertreter einer wirtschaftsliberalen Politik sitzen. Und diese Regierung betreibt eine strikte Haushaltspolitik.

Lkw-Streik in Moskau-Chimki
                                    gegen die Einführung einer Maut,
                                    Plakat mit den 3 Affen (nichts
                                    hören, nichts sehen, nichts sagen)
LKW-Streikposten in Moskau-Chimki. Die Fahrer protestieren gegen die Einführung der Maut und kritisieren, dass die staatlichen Fernsehkanäle nicht über ihre Proteste berichten. Bild: Ulrich Heyden

Putin fordert von Regierung Steuererleichterungen für LKWs

Demonstrationen und Streiks gibt es in Russland wegen der Auswirkungen der Krise nicht. Aber die Menschen reagieren gereizt auf neue Abgaben. Seit Monaten rumort es im Internet, weil die Moskauer Stadtverwaltung das Parken in der Innenstadt fast komplett kostenpflichtig machte. Die einzigen, die es wagten, in den Streik zu treten, waren die Lastwagenfahrer kleiner Speditionen. Anfang Dezember machten sie mit Protestaktion gegen die Einführung einer Maut auf Fernstraßen von sich reden. Diese Maut würde kleine Speditionen in den Ruin treiben, hieß es von Seiten der Streikenden (Russische Fernfahrer mucken auf).

Putin forderte die Regierung Ende Dezember auf, die dreifache Steuerbelastung der LKW-Transporte (Benzin- und Transportsteuer sowie Maut) durch die Streichung der Transportsteuer für LKWs über zwölf Tonnen zu mindern. Seitdem sind die Proteste abgeebt. Doch noch immer stehen 15 LKWs als Streikposten vor den Einkaufszentren Ikea und Aschan in Chimki, einem Stadtteil im Norden Moskaus. Polizisten verhindern, dass dort weitere Protest-LKWs parken.

Gegen Kritiker greift der Staat hart durch. In der sibirischen Stadt Tomsk wurde der 35 Jahre alte Blogger Wadim Tjumenzew wegen "Extremismus" zu fünf Jahren Arbeitslager verurteilt. Er hatte im Internet zwei Videos veröffentlicht. In dem einen Video hatte er zu Straßenblockaden gegen die Erhöhung der Nahverkehrspreise aufgerufen. In einem zweiten Video hatte der Blogger behauptet, dass die Behörden Flüchtlingen aus der Ukraine mehr helfen als der eigenen Bevölkerung.

Möbel aus weißrussischer Produktion

Wie wird es mit der Wirtschaft weiter gehen? Das Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung rechnet für 2015 mit einem Rückgang des Wirtschaftswachstums um 3,7 Prozent. Für 2016 prognostiziert das Ministerium dagegen ein Wachstum von 0,7 Prozent.

Für Russland, als ein sich entwickelndes Land, wäre ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent normal, meint der Generaldirektor der Finanzgruppe "Otkritie", Ruben Aganbegjan, im Interview mit Gazeta.ru. Um die Wirtschaft zu beleben, brauche man Investitionen. Da es aus dem Ausland keine Kredite gäbe, komme man nicht darum herum, die Rentenkassen zu beleihen.

Diese Idee stößt bei linkspatriotischen Ökonomen, wie Michail Deljagin und Sergej Glasew, die im Kreml über Einfluss verfügen, auf harte Kritik. Glasew empfiehlt als Anti-Krisen-Rezept, eine Kontrolle des Handels mit Fremdwährungen, eine Erhöhung der Geldmenge, Kredite des Staates für Investitionen und eine "strategische Planung".

Ein hartes Urteil über die Krisen-Politik der russischen Regierung fällt der liberale Wirtschaftsexperte Wladislaw Inosemzew. Sie kämpfe nicht gegen die Krise, sondern habe sich "an sie gewöhnt" und lehre nun auch das Volk, "mit der Krise zu leben". Anstatt die Einkommen der Staatsangestellten zu erhöhen und neue Investitionsprojekte zu starten, versuche die Regierung die Staatsreserven bis zum Jahr 2018 zu sichern, damit man im Jahr der nächste Präsidentenwahl noch einen finanziellen Spielraum hat.

Politisch befänden sich die Russen in einem "Winterschlaf". Russland müsse damit rechnen, dass die vom Westen verhängten Wirtschaftssanktionen nicht aufgehoben werden. Die Menschen müssten sich auf eine Senkung des Lebensniveaus auf "mehrere Jahre hin" einstellen. Das bedeute Möbel aus weißrussischer und Käse aus russischer Produktion. Davor graust vor allem der Mittelschicht in den Großstädten, die sich an Möbel aus Italien und Käse aus Frankreich gewöhnt hat. Doch für den Großteil der Bevölkerung waren diese Genüsse schon in der Vergangenheit unbekannt.>

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19.1.2016: <Bloomberg setzt Russland auf Liste der 15 innovativsten Wirtschaften der Welt>

aus: Sputnik online; 19.1.2016; http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160119/307221669/bloomberg-russland-innovationen-rating.html

<Die US-Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg hat Russland auf ihre Liste der 15 innovativsten Wirtschaften der Welt gesetzt. Bloomberg-Analysten zufolge genieße Russland ein Rating von 78,85 Punkten, hieß es in der jüngsten Studie der Agentur.

Somit liege Russland über solchen Ländern wie Österreich, Norwegen, Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Kanada und China. Auf Platz eins landete Südkorea mit 91,31 Punkten, gefolgt von Deutschland (85,54) und Schweden (85,21). Unter den ersten zehn sind ferner Japan, die Schweiz, Singapur, Finnland, die USA, Dänemark und Frankreich.

Dem Rating liegen sieben wichtigste Kriterien zugrunde, darunter die Ausgaben für Innovationen, der Mehrwert bei der Produktion, die Effizienz wissenschaftlicher Aktivitäten und die Effektivität von Forschungszentren.>

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10.2.2016: Fussball-Atlas aus Tschechien zeigt Karte mit der Krim als Teil Russlands
Ukrainischer Botschafter brüskiert: Fifa-Atlas aus Tschechien druckt russische Krim
https://de.sputniknews.com/panorama/20160210307739211-atlas-krim-ukraine-botschaft/

Der
                                  tschechische Fussballatlas von 2016
                                  zeigt die Krim russisch - die Ukraine
                                  ist ohne Krim
Der tschechische Fussballatlas von 2016 zeigt die Krim russisch - die Ukraine ist ohne Krim

<Der tschechische Otto-Verlag hatte einen Fußballweltatlas gedruckt, in dem die Krim als Territorium Russlands abgebildet ist. Die ukrainische Botschaft in Prag reagierte empört und verlangte eine Korrektur, wie die Agentur ČTK mitteilt.

Der im November erschienene Atlas informiert über alle 209 FIFA-Mitgliedsstaaten. Die Krim hat die gleiche Farbe wie Russland, außerdem gehört die Halbinsel auf der Hauptweltkarte nicht mehr zur Ukraine.

Der ukrainische Botschafter in Tschechien, Boris Sajtschuk, hat sich an den Verlag gewandt und verlangt, das ukrainische Territorium den Normen des Völkerrechts entsprechend anzupassen. Die Veröffentlichung einer Karte ohne die Krim als Territorium der Ukraine verstößt laut dem ukrainischen Chef-Diplomaten gegen das Völkerrecht und missachtet die allgemeine Position der EU-Länder, die die Besetzung der Halbinsel durch Russland nicht anerkennen.     

Der tschechische Verlag hat zu dem „Vorfall“ Stellung genommen und den angeblichen Fehler dem verantwortlichen Kartographen zugeschrieben. Dieser soll gleichzeitig an einer Monographie über die Ukraine gearbeitet und „aus Versehen“ eine historische Karte genommen haben, wo die Krim noch zu Russland gehöre. Welche Zeitperiode das gewesen sein soll, wird jedoch nicht präzisiert.

Die Krim hatte seit 1783 zu Russland gehört, bevor der damalige sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow 1954 die Halbinsel symbolisch von der Russischen Sowjetrepublik an die Ukrainische Sowjetrepublik – beide im Bestand der Sowjetunion – „verschenkte“. Nach dem Zerfall der Sowjetunion im Dezember 1991 blieb die von russischen Einwohnern dominierte Krim automatisch in der Ukraine.

Im März 2014 trat die Krim wieder Russland bei, nachdem die Bevölkerung der Schwarzmeerhalbinsel in einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Der Anlass für das Referendum war der Februar-Umsturz in der Ukraine, den die meisten Krim-Bewohner nicht anerkannt haben. Die Regierung in Kiew betrachtet die Krim weiter als ukrainisches Gebiet.>

Links:
Kiew will Coca Cola wegen Russland-Karte mit Krim bestrafen
Russische Krim auf Karte in bulgarischem Fernsehen empört Kiew

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11.2.2016: Moskaus Bürgermeister lässt Strassenläden zerstören - Moskau verliert an Gemütlichkeit, Volksabstimmung gibt es nicht und Putin sagt auch nichts...

aus: 20 minuten online: «Nacht der langen Bagger»: 700 Bulldozer machen Läden in Moskau platt; 11.2.2016;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/13248987

<In einer Nacht-und-Nebel-Aktion liess der Bürgermeister der russischen Hauptstadt die unliebsamen Pavillons an den Metro-Stationen zerstören. Die Ladenbesitzer stehen vor dem Nichts.

Das Handy-Guthaben aufladen, Blumen kaufen oder sich die Haare schneiden lassen: Seit Jahren gehören die Dutzenden Pavillons und Kioske bei den Moskauer Metro-Stationen zum Stadtbild. Doch in einer Nacht-und-Nebel-Aktion riss die Stadtverwaltung 97 Baracken ab. Die etwa 700 Bulldozer machten die Bauten dem Erdboden gleich. Am Dienstagmorgen standen die Besitzer vor einem Scherbenhaufen.

Der Bürgermeister der Stadt, Sergei Sobjanin, begründet das Vorgehen mit der Beseitigung von Gefahren. Die meisten der Bauten seien seit dem Ende der Sowjetunion 1991 wohl mit der Hilfe korrupter Beamter entstanden, sagte Sobjanin. Zudem müssten sich die Moskauer, die zur Metro wollen, mit Zuständen wie an Basaren herumschlagen. Die Stadt werde daher weiter dagegen vorgehen.

15'000 Betroffene

Auch die Stadtverwaltung verteidigte ihren Schritt gegen Kritik etwa von Bürgerrechtlern: «Die Buden standen illegal auf Gasleitungen und Stromkabeln», sagte Sergei Schogurow vom Bauamt. Die Kommune habe die Massnahme angekündigt.

Menschenrechtler äusserten sich skeptisch. Die «Buden-Kultur» sei ein Teil Moskaus, sagte der Sprecher einer Bürgerinitiative. Kritik kam auch von den Kommunisten. Für viele Finanzschwache sei ein solcher Kiosk die einzige Einnahmequelle für die ganze Familie. Rund 15'000 Menschen seien von der Zerstörungsaktion betroffen, berichtet die NZZ unter Berufung auf einen Verbandsvertreter für Moskauer KMU. Nicht nur die Ladenbesitzer würden geschädigt, auch die Angestellten oder die Lieferanten bekämen so Probleme.

«Moskau wird nie wieder sein wie zuvor»

Bürgermeister Sobjanin versprach, die Ladenbesitzer könnten an einem anderen Ort eine neue, legale Existenz aufbauen. Wann und an welchem Ort, ist aber unklar. Auch über eine mögliche finanzielle Hilfe verlor er kein Wort.

Auf Twitter betrauern derweil die Einwohner Moskaus das Ende der Pavillons. Unter einem Hashtag, der auf Deutsch übersetzt «Nacht der langen Bagger» bedeutet, wurden Dutzende Bilder veröffentlicht. Ein Mann twitterte: «Wir befinden uns mitten in einer Wirtschaftskrise. Diese Menschen verlieren ihre Lebensgrundlage.» Eine weitere Nutzerin schrieb: «Moskau wird nie wieder sein wie zuvor.»

(dia/sda)>

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15.2.2016: <Rubel-Absturz fordert neue Opfer: Russland schließt zwei Banken> - Interkommerts - Alta-Bank

aus: Focus online;
http://www.focus.de/finanzen/banken/bankensystem-verstaerkt-unter-druck-rubel-absturz-fordert-neue-opfer-russland-schliesst-zwei-mittelgrosse-banken_id_5285569.html

<Der Absturz des Rubels setzt das Bankensystem in Russland mächtig unter Druck. Zudem sind kleinere Banken oftmals in zweifelhafte Geschäftspraktiken verwickelt. Bei zwei Instituten hat der Staat nun die Notbremse gezogen: Sie müssen schließen.

Die russischen Behörden haben zwei mittelgroße Banken geschlossen. Den Instituten Interkommerts und Alta-Bank wurde die Lizenz entzogen, wie die Zentralbank am Montag mitteilte. Die beiden Banken standen der Größe nach auf den Plätzen 67 und 186 von rund 700 Instituten, wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtete.

Die Interkommerts war schon Ende Januar unter Aufsicht der Zentralbank gestellt worden. Diese teilte am Montag mit, eine Bewertung der Kreditrisiken habe einen "Totalverlust" des Eigenkapitals der Bank ergeben; zudem sei die Bank in "zweifelhafte Geschäfte" verwickelt. Die russische Presse hatte Ende Januar berichtet, die Interkommerts habe ihren Kunden kein Geld mehr auszahlen können.

Kleine Banken pflegen oftmals zweifelhafte Geschäftspraktiken

Die Alta-Bank sei wegen "Verlusten" geschlossen worden, die es ihr unmöglich machten, ihre Gläubiger zu bezahlen, erklärte die Zentralbank.

Das Bankensystem in Russland ist seit dem Absturz des Rubels im vergangenen Jahr unter Druck. Wegen der sehr vielen kleinen Banken, die oftmals zweifelhafte Geschäftspraktiken pflegen, gilt der Sektor ohnehin als krisenanfällig.

2015 fast 70 Banken geschlossen

Schon vor Beginn der jüngsten Währungs- und Wirtschaftskrise hatten die Behörden begonnen, schwache Banken zu schließen. Dieser Prozess beschleunigte sich in den vergangenen Monaten. Im vergangenen Jahr waren fast 70 Geldhäuser zugemacht worden.

Russland leidet unter dem Verfall des Ölpreises und unter den im Ukraine-Konflikt verhängten Sanktionen. Die Wirtschaft steckt in einer schweren Rezession.>

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Schutzengel orga de online,
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2.3.2016: <Der Vladimir Putin Fan Club Deutschland stellt sich vor!>

aus: Schutzengel online; 2.3.2016; http://schutzengel-orga.de/presse-news/vladimir-putin-fan-club-deutschland/

<Senden wir Russland hiermit eine unmissverständliche Nachricht: Wir sind für Russland

Es gibt viele Gruppen die für Putin den stärksten Mann in der Weltpolitik sind, aber nun wollen wir einen richtigen Club gründen, der alle unter einem dach vereinigt.

Wir wollen nicht nur Freunde des russischen Volkes werden, wir wollen Verbündete von Russland sein.

Das „Russische Volk“ und das „Deutsche Volk“ sind Nachbarn!

Unsere Geschichte ist eng verwoben und unsere Zukunft wird es zeigen, das Russland und Deutschland mehr können als Kriege zu führen.

Mit Russland zusammen können wir den Weltfrieden erreichen!

Gruppe auf Schutzengel: Vladimir Putin Fan Club Deutschland

Gruppe auf Vk.com: Vladimir Putin Fan Club Deutschland

Gruppe auf Facebook: Vladimir Putin Fan Club Deutschland

Gruppe auf Facebook: Vladimir Putin Fan Club

Es sind natürlich auch Gegner von Russland willkommen, wenn diese ihre Meinung fundiert und ohne Hass diskutieren wollen.>


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17.3.2016: <Putin nennt Zahlen: Wie viel kostete der Syrien-Einsatz?> - 33 Milliarden Rubel

aus: Sputnik online; 17.3.2016; http://de.sputniknews.com/militar/20160317/308497382/syrien-einsatz-ausgaben.html

Der Syrien-Einsatz der russischen Luftstreitkräfte hat bislang insgesamt 33 Milliarden Rubel gekostet (umgerechnet etwa 425.800.000 Euro), wie der russische Präsident Wladimir Putin bekanntgab. Diese Mittel seien von vornherein im Haushalt des Verteidigungsministeriums für Manöver und Gefechtsausbildung geplant gewesen.
„Natürlich bedarf der Syrien-Einsatz gewisser Ausgaben. Deren Großteil setzte sich jedoch aus Mitteln des Verteidigungsministeriums zusammen. Das sind 33 Milliarden Rubel, die von vornherein im Haushalt des Ministeriums für Militärübungen und Gefechtsausbildung geplant waren“, so Putin.

„Wir leiteten diese Ressourcen einfach zur Versorgung unserer Truppen in Syrien um. Dabei hat niemand bis jetzt eine effektivere Methode der militärischen Ausbildung, des Feilens an meisterhaftem Können erdacht, als reale Kampfhandlungen“, äußerte Putin weiter.>

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25.3.2016: Kriminelle Kinderbums-NATO hat gegen Russland keine Chance: <Russlands
Sicherheitsdienste sind Europa um zehn Jahre voraus - Experte>

aus: Sputnik online; 25.3.2016; http://de.sputniknews.com/politik/20160325/308707655/europa-zehn-jahre-voraus.html

<Die europäische Arroganz und Leichtsinn haben nach Ansicht des russischen Politikwissenschaftlers Alexej Muchin zu der jüngsten Terrorwelle geführt, die jetzt über Europa hinwegrollt.

„Das Hoffen auf Nato-Strukturen und US-Militär in den europäischen Quartieren, die angeblich die Konturen der europäischen Sicherheit gewährleisten sollten, erwies sich als unproduktiv“, sagte Muchin gegenüber Sputniknews, „Mehr noch, die US-Geheimdienste erwiesen sich bei all ihrer technischen Ausstattung, Agenturen usw. als unfähig, die europäische Sicherheit zu gewährleisten. Oder aber sie wollten es nicht tun.“

Viele der Drahtzieher der jüngsten Terroranschläge lebten schon lange in der EU und seien weitestgehend in die Gesellschaft integriert, führte der Experte weiter aus. Außerdem sei mit den Flüchtlingswellen der letzten zwei bis drei Jahre auch  „terroristisches Fußvolk“ nach Europa gekommen — Leute, die bereit seien, Selbstmordanschläge zu verüben und schwere Waffen einzusetzen, meint der Experte.

„Vor unseren Augen bildet sich eine Terrorarmee heraus, mit der es die europäischen Geheimdienste in nächster Zukunft zu tun haben werden“, so Muchin.

Den Verzicht auf die Zusammenarbeit mit Russland in Sicherheitsfragen betrachtet der Experte als fatal. „Diese Zusammenarbeit erfolgt nur auf dem Papier, de facto aber werden die Informationen ignoriert, die die russische Aufklärung zur Verfügung gestellt hat.“

Diese Zusammenarbeit über Brüssel wiederherzustellen, sei aus politischen Gründen einfach unmöglich, betont der Sicherheitsexperte weiter. Seiner Ansicht nach sollten besser einzelne Länder die Zusammenarbeit mit Russland in diesem Bereich suchen.

„Frankreich hat einen solchen Wunsch bereits geäußert. Deutschland und Italien müssen auch gewisse Schritte unternehmen“, stellt Muchin fest. Dem stünden allerdings politische Hindernisse im Wege, nämlich die Sanktionen. „Europa braucht mehr Souveränität und mehr Entschlossenheit bei politischen Entscheidungen. Und natürlich müssen die Beziehungen zu Russland wiederhergestellt werden“, sagte Muchin.

Die westlichen Geheimdienste können nach Meinung russischer Sicherheitsexperten mit den neuesten Mutationen des Terrorismus nicht Schritt halten. Sie seien hinter ihren russischen Kollegen um zehn Jahre zurückgeblieben. Der Kampf gegen den Terrorismus im Nordkaukasus habe die Russen vieles gelehrt, betont der Politikwissenschaftler. Und sie können ihre Erfahrungen weitergeben. Dafür allerdings müssten sich schon die europäischen Partner zu entgegenkommenden Schritten entschließen.>

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25.3.2016: Deutsch-russische Reporterin: Russland-Hetze endlich stoppen!

Video: Bitte stoppt Russland-Hetze! (1min.55sek.)

Video: Bitte stoppt Russland-Hetze! (1min.55sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=HYNntXvyqMc&spfreload=10

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12.4.2016: <Putin legt Aufgaben der Nationalgarde fest>
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20160412309134649-putin-nationalgarde/

<Die in der Vorwoche gebildete Nationalgarde wird für die Kontrolle des Waffenumlaufs und von privaten Sicherheitsfirmen zuständig sein. Zudem kann die neue Formation auf Beschluss des Präsidenten an Friedenseinsätzen im Ausland teilnehmen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

Der Entwurf des Erlasses des russischen Präsidenten zu den Aufgaben der Nationalgarde wurde am Montag veröffentlicht. Die neue Formation wurde vor einer Woche gebildet. In die Staatsduma wurde bereits der Gesetzentwurf über die Nationalgarde eingereicht.

Die russische Nationalgarde wird laut dem Papier für die Vollziehung der Staatpolitik und die Kontrolle des Waffenumlaufs, von privater Sicherheitstätigkeit und des Betriebsschutzes zuständig sein. Zudem soll sie Aufgaben bei der Sicherung der Ordnung, darunter bei Massenveranstaltungen und in Notstandsituationen, beim Kampf gegen Terrorismus und Extremismus sowie der Sicherheitskontrolle von Energie-Objekten erfüllen. Bei Bedarf wird die Nationalgarde am territorialen Schutz des Staates sowie an der Aufrechterhaltung der Ordnung im Kriegszustand oder eines Notstandes in Russland bzw. in einzelnen Gebieten des Landes teilnehmen.

Laut dem Entwurf kann sich die Nationalgarde auf Beschluss des russischen Präsidenten an Operationen zur Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung des internationalen Friedens und der Sicherheit beteiligen. Es handelt sich dabei vor allem um mögliche Aktionen im Rahmen der internationalen Polizeikräfte der Uno. Zuvor waren dafür die Einheiten des Innenministeriums zuständig gewesen.

In dem Papier wird außerdem die allgemeine Struktur der neuen Formation festgelegt. Dazu werden Truppen, ein Hauptstab, Hauptverwaltungen und andere Abteilungen sowie Verwaltungsstrukturen eingerichtet. Darüber hinaus sind Hilfseinheiten vorgesehen.

Die Nationalgarde wird von Armeegeneral Viktor Solotow geleitet. Er wird sechs Stellvertreter haben. Der Kommandeur der Nationalgarde wird für die Bildung der Militäreinheiten der Garde zuständig sein, Vorschläge zur Zahl der Soldaten und Mitarbeiter der neuen Formation unterbreiten (insgesamt sollen es Experten zufolge rund 300.000 Menschen sein) und das Schema der Truppenstruktur bestimmen.

Vermutlich wird die Nationalgarde die Truppenstruktur der Bereitschaftstruppen des Innenministeriums beibehalten. „Die Aufrechterhaltung dieser Struktur wäre zweckmäßig zur Erfüllung der Aufgaben, darunter in Bezug auf die territoriale Verteidigung, Antiterroroperationen und das Zusammenwirken mit der Polizei“, sagte der Armeegeneral und ehemalige Innenminister Anatoli Kulikow.>

Links:

Erlass: Internationale Friedenseinsätze russischer Nationalgarde möglich

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10.6.2016: <Deutsch-russisches Jugendaustausch-Jahr gestartet: 2-Millionen-Etat und Blitzvisa>
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160610310543832-deutsch-russisches-jugendaustausch-jahr/

<Russland ist und bleibt für Deutschland ein unverzichtbarer Partner bei der Gestaltung der Welt von morgen, stellt der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier in seiner Grußbotschaft anlässlich des deutsch-russischen Jahres des Jugendaustausches fest, das feierlich in Moskau eröffnet wurde.

Er rief auf, die Unterschiede nicht zu ignorieren, aber die Bereitschaft zu haben und einzufordern, über diese Unterschiede und ihre Ursachen, vielleicht auch über ihre Berechtigung zu reden und wo nötig zu streiten. Und das nicht nur auf der Ebene der Politik, so der Minister, sondern noch mehr da, wo sich Vertreter der Zivilgesellschaft begegnen und in den mühsamen Prozess von Verstehen und Verständnis begeben.

Der Botschafter Deutschlands in Russland, Rüdiger von Fritsch, fügte hinzu: „Eines ist unbestritten – unsere Völker sind von einem Wunsch beseelt: Wir wollen beieinander bleiben und gemeinsam eine gute Zukunft bauen. Und dazu brauchen wir die Kraft, Inspiration und die Träume der jungen Generation, die fest vornimmt, alles besser zu machen, als die alte, und sie hat Recht damit.“

Das Jahr des Jugendaustausches werde die Gelegenheit bieten, gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und den Austausch intensiver zu gestalten, ist sich der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ralf Kleindiek, sicher. „Wenn es auf der politischen Ebene nicht so gut läuft, wenn die politischen und diplomatischen Formate nicht so gut funktionieren, dann ist der Jugendaustausch noch wichtiger. Dann zeigt der Jugendaustausch, worauf es ankommt, nämlich auf gegenseitigen Respekt und gemeinsame Verantwortung für unsere Länder. Weltgewandtheit ist ein etwas altmodisches deutsches Wort dafür. Sich in der Welt auszukennen, aber auch anderen Menschen zugewandt zu sein – das ist die beste Voraussetzung, um gut mit einander zu leben.“

Laut Ralf Kleindiek stellt sein Ministerium zwei Millionen Euro für diesen Jugendaustausch und für Koordinierungsbüros zur Verfügung, obwohl das Austauschverhältnis für die europäische Währung für den Jugendaustausch ungünstig ist. Die deutsche Regierung solle nun überlegen, was sie in dieser Konstellation tun müsse. Außerdem hat der Beamte darauf hingewiesen, dass die Visapraxis in Russland komplizierter geworden ist, und die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass das Blitzvisum, das eingeführt wurde, gut funktioniert.

Kleindiek auch schlägt vor, die Jugendlichen von den Service-Kosten für ein Visum zu befreien. „Und besser noch, wir werden uns als deutsche Bundesregierung in Brüssel darum bemühen, dass wir die Befreiung von einem Visumspflicht dann erreichen werden, sodass russische Jugendliche als Gruppen zu uns reisen können.“

Nikolaj Jolkin>

Links:
Mehr für die Kleinen: Deutsch-Russisches Jahr des Jugendaustauschs in Moskau eröffnet

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17.6.2016: <Nach tödlicher Verletzung: Zehnter Russischer Soldat in Syrien gestorben>
https://de.sputniknews.com/panorama/20160617310678235-russland-syrien-soldat-tod/

<Der in Syrien verletzte russische Soldat Michail Schirokopojas ist in einem Moskauer Krankenhaus verstorben, teilt der Pressedient des russischen Verteidigungsministeriums mit.

Unteroffizier Schirokopojas war Anfang Mai in der syrischen Provinz Aleppo bei einem Beschuss der Kraftwagenkolonne des russischen Zentrums für Versöhnung in Syrien verletzt worden. Nachdem ihn Ärzte vor Ort behandelt hatten, war er mit einem Flugzeug des Verteidigungsministeriums ins Burdenko Militärhospital in Moskau gebracht worden. Dort kämpften die besten Ärzte um sein Leben, die Verletzung war aber tödlich. Der Soldat starb am 7. Juni.

Michail Schirokopojas wurde in seiner Heimat im Amur-Gebiet mit militärischem Ehren bestattet. Postum wurde ihm der Tapferkeitsorden verliehen.

Schirokopojas ist schon der zehnte russische Soldat, der im Syrien-Einsatz sein Leben geopfert hat. Unter den Gefallenen sind der Pilot Oleg Peschkow, deren Su-24 im November 2015 von einer türkischen Rakete an der Grenze zu Syrien getroffen wurde, und der Marine-Soldat Alexander Posynitsch. Im März 2016 war bei der Befreiung der antiken Stadt Palmyra der Offizier Alexander Prochorenko ums Leben gekommen. Im Mai war der Soldat Anton Jerygin in der syrischen Provinz Homs bei der Ausführung seiner Dienstpflicht getötet worden.>

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Niniltschik (Alaska) 18.6.2016: Russisch in Alaska: <Verloren in der Geschichte: Ein russisches Dorf im heutigen Alaska>

https://de.sputniknews.com/panorama/20160618310706620-russisches-dorf-alaska/

Russisches
                                Dorf Niniltschik in Alaska
Russisches Dorf Niniltschik in Alaska

<Ende Mai 2013 haben Sprachwissenschaftler einen Bericht über die Entdeckung eines ungewöhnlichen Dialekts der russischen Sprache in Alaska veröffentlicht. Die Arbeit war dem Dorf Niniltschik im Süden des US-Bundesstaates gewidmet, wo immer noch Menschen leben, die Russisch seit den Zeiten des Russisch-Amerika bewahrt haben.

Das Dorf mit weniger als 1.000 Einwohnern wurde 1847 von Mitarbeitern eines russisch-amerikanischen Unternehmens gegründet, die aus verschiedenen Gründen nicht nach Russland zurückkehren wollten, örtliche Frauen geheiratet und Alaska besiedelt hatten.

Unter den ersten Siedlern waren Oskolkow und Kwasnikow. Diese Namen tragen ihre Nachkommen bis heute. 1867 ging Alaska an die USA über, aber die russische Sprache wurde in dem Dorf bewahrt, weil dort die Orthodoxe Kirche und eine dazugehörige Schule tätig waren. Außerdem war Niniltschik ziemlich isoliert vom restlichen Land, was auch dazu beigetragen hatte, dass Russisch als Sprache am Leben blieb.

Heute gibt es nicht mehr als 20 Menschen in dem Dorf, die den einzigartigen Niniltschik-Dialekt des Russischen sprechen können. Und alle diese Bewohner sind nicht jünger als 75 Jahre. Und obwohl das Dorf klein ist, kommt es oft auf Fotos in sozialen Netzwerken vor.>

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20.6.2016: Gegen das satanistische TTP: <Russland plant Freihandelsräume mit zwölf Ländern>
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20160620310741065-russland-freihandelsraeume/

<Die russische Regierung erwägt die Bildung von Freihandelsräumen mit insgesamt zwölf Ländern außerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Montag.

Es geht um die Intensivierung der Handelskontakte mit Ägypten, Israel, Indien, China, Indonesien, dem Iran, Kambodscha, Südkorea, Venezuela, Nicaragua, Peru und Chile. Dabei müsse Moskau allerdings die Interessen seiner jetzigen Partner in der Eurasischen Wirtschaftsunion, nämlich Weißrusslands, Kasachstans, Armeniens und Kirgisiens, berücksichtigen, sagte ein Sprecher des russischen Wirtschaftsministeriums. Denn es gehe um eine sehr tiefe gegenseitige Liberalisierung im Bereich des Handels mit Waren und Dienstleistungen, bei der Investitionskooperation (…), „und deshalb müsste die mögliche Wirtschaftsintegration außerhalb des postsowjetischen Raums nicht nur den aktuellen, sondern auch den strategischen Interessen der nationalen Geschäftskreise und der nationalen Wirtschaft entsprechen“, so der Sprecher. „Denn die Unterzeichnung solcher Abkommen verändert die Bedingungen für den Zugang zum Binnenmarkt: Es werden Zollgebühren und Steuern abgeschafft, wie auch Beschränkungen für Warenmengen.“ 

„Wir müssen den gesamten Komplex der Interessen und Risiken berücksichtigen, die mit einer tiefgehenden gegenseitigen Liberalisierung verbunden sind, darunter auf Gebieten, für die die Maßnahmen zur Regelung der Unternehmenstätigkeit und des Handels gelten“, so die Quelle im Wirtschaftsministerium. 

Einer der Gründe für diese Expansion könnte die Vereinbarung zwischen den USA und Japan auf der einen Seite und elf anderen Ländern auf der anderen Seite über die Bildung eines großen Handelsbündnisses sein. Nach Auffassung Washingtons sollte die Transpazifische Partnerschaft den wirtschaftlichen Einfluss Chinas und seiner Partner in der ASEAN und im Asien-Pazifik-Raum einschränken. Experten zufolge könnte das neue Handelsbündnis bis zu 40 Prozent des globalen Handels kontrollieren. Russland ist in diesem Bündnis selbstverständlich nicht willkommen.

Der Vizepräsident des Russischen Industriellen- und Unternehmerverbandes, Alexander Murytschew, findet allerdings, dass Russland weniger auf die Initiative Washingtons reagiere, sondern sich vor allem um seine eigene Entwicklung bemühe. „Diese Initiative wurde im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion geäußert. Man muss nicht allzu intensiv nach neuen Handelspartnern suchen. Für den Anfang müsste man die inneren Handelskontakte vertiefen und entwickeln. Das ist allerdings ein richtiges Entwicklungsprogramm, und derzeit wird nach potenziellen Partnern gesucht, die loyal gegenüber Russland sind und mit denen Russland Handelserfahrungen hat, um den Handelsumsatz und die gegenseitigen Investitionen auszubauen sowie neue Produktionsstätten zu bilden“, so der Experte. „Wir haben etwas, was wir (unseren Partnern) im Rahmen des freien Handels anbieten könnten.“

Das erste internationale Dokument über die Bildung eines Freihandelsraums zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und einem dritten Land war das Abkommen mit Vietnam im Mai 2015.>

Links:
Putin: EU ist weiter Russlands wichtigster Handelspartner

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21.6.2016: <US-Delegation auf der Krim: „Sanktionen inhuman und ungerecht“>
https://de.sputniknews.com/politik/20160621310780419-krim-delegation-usa/

<Die von den USA und der EU gegen die Schwarzmeerhalbinsel Krim und deren Einwohner verhängten Sanktionen sind unmenschlich und ungerecht, wie die amerikanische Ex-Diplomatin und Armee-Veteranin Mary Ann Wright im Rahmen eines Treffens einer US-Delegation von gesellschaftlichen Aktivisten mit der Verwaltung der Krim-Hauptstadt Simferopol äußerte.

Am Dienstag ist auf die Krim eine Delegation von zehn gesellschaftlichen Aktivisten aus den USA eingereist. Sie wird von der Präsidentin und Mitgründerin des „Center for Citizen Initiatives“ für Kooperation und Beziehungen zwischen den USA und Russland,  Sharon Tennison, angeführt.

„Ich habe folgende Frage: Welche Austauschprogramme könnten wir zusammen in Gang setzen? Wir sind gesellschaftliche Vertreter aus verschiedenen Teilen der Vereinigten Staaten – Washington, Kalifornien, New York, Oregon. Wir sind kooperationsbereit und wollen allen dort draußen vermitteln, dass diese Sanktionen unmenschlich und ungerecht sind“, sagte Wright, die einst Oberst der US-Armee und dann auch Diplomatin und stellvertretende Botschafterin in Afghanistan war. Am Vorabend des US-Einmarsches in den Irak im März 2003 ist sie aus Protest gegen Bushs Außenpolitik zurückgetreten.

„Bei unserem Besuch hier, auf der Krim, bin ich vor allem über die von den USA und der EU auferlegten Sanktionen besorgt, die die Krim isolieren“, fügte sie hinzu.

Am 17. Juni hatte Brüssel seine Sanktionen gegen die russische Schwarzmeerhalbinsel Krim um weitere zwölf Monate, bis zum 23. Juni 2017, verlängert. Der EU-Rat begründete die Entscheidung mit der Nichtanerkennung des Beitritts der Halbinsel zu Russland.

Die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und der EU hatten sich nach dem nationalistisch geprägten Umsturz in der Ukraine von 2014 verschlechtert.

Nach dem Beitritt der Krim zu Russland verhängten die USA und – auf ihr Drängen hin – die EU in vier Etappen politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland. Moskau konterte mit einem Einfuhrverbot für eine ganze Reihe von Lebensmitteln aus den Ländern, die zuvor Sanktionen gegen Russland verhängt hatten.

Die Krim war im März 2014 — nach gut zwei Jahrzehnten in der unabhängigen Ukraine — wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel in einem Referendum mit überwältigender Mehrheit von mehr als 90 Prozent dafür gestimmt hatte.

Anlass für das Referendum war der Umsturz in Kiew, bei dem die Opposition den Präsidenten Viktor Janukowitsch entmachtet und eine von Nationalisten geprägte Regierung aufgestellt hatte. Die USA und die EU-Staaten erkannten den dubiosen Machtwechsel in Kiew sofort an, jedoch nicht den Volksentscheid auf der Krim. Als Reaktion verhängten sie Sanktionen.>

Links zur Krim:
Britisches Reisevideo von der Krim: Dokument einer „ausgezeichneten Zeit“


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30.6.2016: <Putin lässt in Berlin riesige Denkfabrik gründen> - kann auch nur Propaganda sein

https://www.welt.de/politik/deutschland/article156676468/Putin-laesst-in-Berlin-riesige-Denkfabrik-gruenden.html

Der ehemalige KGB-Agent und Putin-Vertraute Waldimir Jakunin schafft die größte russische Forschungsinstitut im Westen.
  • Kritiker bemängeln fehlende Transparenz, was Finanzierung und Ausrichtung der Nichtregierungsorganisation angeht.
  • Anders als in Moskau muss der russische Thinktank hierzulande keinerlei staatliche Kontrolle fürchten.
Warum das wichtig ist:
Russische Medien im Ausland konzentrieren sich darauf, Missstände vor Ort hervorzuheben. Es bleibt fraglich, ob das Institut Forschung oder vielmehr Propaganda betreiben wird.>

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10.7.2016: Neues Gesetz in Russland: Frauen dürfen Vergewaltiger töten
NEUES GESETZ IN RUSSLAND ERLAUBT FRAUEN RAPIST IN SELBSTVERTEIDIGUNG ZU TÖTEN
http://kein-freiwild.info/2016/07/10/neues-gesetz-in-russland-erlaubt-frauen-rapist-in-selbstverteidigung-zu-toeten/

Ja, meine Damen, Sie haben dieses Recht gehört – alle Frauen in Russland, von nun an, ihre Vergewaltiger in Notwehr töten! Das bedeutet, dass alle Frauen für ihre Reaktion nicht verantwortlich sein wird, weil es in der Selbstverteidigung war!

Vor ein paar Wochen, Putin hat den Krieg gegen Vergewaltiger und Pädophile angekündigt, und er sagte, dass diese Kriminellen Handlungen tun, das ist eine Schande für die russische Justiz ist. Dies ist der Hauptgrund, warum er diese Gesetzgebung vorgeschlagen, und ein paar Wochen später – es wurde angenommen!

Die neue Gesetzgebung hat viele Menschen in ganz Russland überrascht, vor allem Frauen! Sie haben diese neue Gesetzgebung unterstützt, vor allem wegen Vergewaltigungen alltäglichen „Ding“ in Russland geworden. Damen, was denken Sie über dieses Gesetz?

Sagen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren unten. Wir hoffen, dass Sie wirklich diesen Artikel hilfreich finden und vergessen Sie nicht, es mit Ihren Freunden und Familie zu teilen. Vielen Dank und alles Gute!

Quelle: http://naturalhealingmagazine.net/new-law-russia-allows-women-kill-rapist-self-defense/>

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15.7.2016: Putin klagt gegen Dopinglügen der Rothschild-ARD: Klage wird stattgegeben
Klage gegen ARD stattgegeben: Putin zerrt deutsche Lügenpresse in Moskau vor Gericht
http://www.anonymousnews.ru/2016/07/15/klage-gegen-ard-stattgegeben-putin-zerrt-deutsche-luegenpresse-in-moskau-vor-gericht/

<Das Gericht des Moskauer Stadtbezirks Basmanny hat am Mittwoch einer Klage des Allrussischen Leichtathletik-Verbandes (WFLA) gegen die Autoren des deutschen Fernsehsenders ARD wegen Rufschädigung in einem Beitrag über systematisches Doping stattgegeben, berichtet RIA Novosti. „Das Gericht hat beschlossen, der Klage des WFLA bezüglich des Schutzes der Ehre, Würde und des Rufes stattgegeben“, sagte eine Vertreterin des Gerichts.

Anlass für den angestrebten Prozess ist eine am 3. Dezember 2014 von der ARD ausgestrahlte Dokumentation, in der von systematischem Doping unter russischen Leichtathleten die Rede war.Am 7. Dezember wurde der zweite Teil der Dokumentation gezeigt. Er enthält eine Aufnahme mit verdeckter Kamera, wo die Olympiasiegerin im Sprint über 800 Meter, Maria Sawinowa, angeblich zugibt, Dopingmittel eingenommen zu haben. Sawinowas O-Ton ist in dem Film aber nicht zu hören.

Der ehemalige WFLA-Präsident Valentin Balachnitschow nannte den Film „eine Provokation zur Untergrabung des russischen Sports“ und erklärte, die ARD habe sich geweigert, die unbearbeiteten Video- und Ton-Aufzeichnungen zur Verfügung zu stellen. Im Februar war Balachnitschow als WFLA-Präsident zurückgetreten.Im September hatte ein Gericht in Samara die Klage des Leichtathletik-Verbands und Balachnitschows gegen den deutschen Fernsehkanal ARD wegen Rufschädigung abgelehnt. Gegen diese Entscheidung wurde Berufung eingelegt.>

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24.7.2016: Stalins Hochhäuser in Moskau - die "sieben Schwestern"
Geheimnisse
der sieben „Stalin-Schwestern“
https://de.sputniknews.com/bilder/20160724311652733-moskau-stalin-stalinfinger-wahrzeichen/

Stalin-Hochhaus in Moskau, eines
                                von 7 - das Russische Aussenministerium
                                (Nummer 1)
Stalin-Hochhaus in Moskau, eines der "7 Schwestern" - das Russische Aussenministerium (Nummer 1)

<Die sieben sogenannten „Stalinfinger“, Hochhäuser im Stil des sozialistischen Klassizismus, gehören zu den Wahrzeichen Moskaus. Dabei ranken sich um sie noch immer ungeklärte Mythen und Legenden.

1. Das Gebäude des russischen Außenministeriums (1948–1953) am Smolenskaja-Platz hat 27 Etagen und ist 172 Meter hoch. Der ursprüngliche Entwurf hatte noch keine Spitze vorgesehen. Doch als dieser Stalin zur Billigung vorgelegt wurde, soll er sie persönlich hinzu gezeichnet haben. Eine Spitze aus Stein hätte die Statik des Gebäudes nicht ausgehalten, darum wurde sie aus Stahlblech gefertigt und ockerfarben gefärbt.

2. Der Grundstein für die Stalin-Hochhäuser wurde am 7. September 1947 gelegt - zum 800. Jahrestag Moskaus.
Das Hauptgebäude der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität (1948–1953) auf den Sperlingsbergen ist das höchste der sieben „Stalinschwestern“: Es hat 36 Stockwerke und ist 240 Meter hoch.

3. Das „Haus am Roten Tor“ (fertiggestellt 1953) ist 138 Meter hoch. Das Gebäude wurde parallel mit der U-Bahn-Station „Krasnyje Worota“ („Rote Tore“) gebaut. Das Gebäude soll speziell mit einer Neigung konstruiert worden sein: Später sackte es etwas ab und wurde vertikal. Zu Sowjetzeiten befand sich hier das Ministerium für Verkehrsbau.

4. Das Hotel Radisson Royal Moscow (früher Hotel “Ukraine”) am Kutusowskij-Prospekt ist mit 206 Metern und 24 Stockwerken das zweithöchste Stalin-Hochhaus nach dem Universitäts-Hauptgebäude. Das Hotel wurde von 1953 und 1957 erbaut und nach der Heimat des Stalin-Nachfolgers als Generalsekretärs der Kommunistischen Partei, Nikita Chruschtschow, benannt.

5. Das Apartmenthaus an der Kotelnitscheskaja-Uferstraße (1938 begonnen, 1948 bis 1952 fertiggestellt) ist 32 Stockwerke und 176 Meter hoch. In dem Haus befinden sich rund 500 Wohnungen. Zu Sowjetzeiten wurden sie bekannten Wissenschaftlern und Künstlern sowie Führungskräften aus verschiedenen Bereichen bereitgestellt. Zu den ersten Bewohnern gehörte auch Stalin selbst.

6. Das 17-geschossige Hilton Moscow Leningradskaya Hotel (1949–1952) am Komsomoljskaja-Platz, in direkter Nachbarschaft zum Platz der drei Bahnhöfe, ist das kleinste Stalin-Hochhaus und „nur“ 136 Meter hoch. Der Platz hieß ursprünglich Kalantschewskaja-Platz, erhielt seinen späteren Namen zu Ehren der Komsomol-Mitglieder, die hier während beim Bau der ersten U-Bahn-Linie und -Station ums Leben gekommen waren.

7. Das 24-geschossige Wohnhaus am Kudrinskaja-Platz (1948–1954) ist 156 Meter hoch und wurde oft auch nach einem seiner berühmtesten Bewohner, dem Testpiloten Michail Gromow, als „Haus der Luftfahrer“ bezeichnet. Die Wohnungen (insgesamt 450) wurden vorrangig den Mitarbeitern der Luftfahrtbranche bereitgestellt. Unter dem Gebäude soll sich ein Bunker befinden, der im Kriegsfalle alle Bewohner aufnehmen könnte.>

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24.7.2016: Hetze von NWO-Zeitung Baz aus Basel: Russland soll landesweit gedopt haben - aber mit Substanzen, die in den "USA" nicht als Doping gelten (!)
«Wir wurden aufs Übelste betrogen»
http://bazonline.ch/sport/leichtathletik/wir-wurden-aufs-uebelste-betrogen/story/21758985

<Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic, kritisiert das IOK nach dem milden Entscheid für Russland scharf.

Es ist nachgewiesen, dass in Russland systematisch gedopt wurde. Dennoch verzichtet das IOK darauf, alle russische Athleten für die Olympischen Sommerspiele in Rio auszuschliessen. Man wolle keine Kollektivstrafe, überlasse stattdessen den endgültigen Entscheid den einzelnen Sportverbänden, liess Präsident Thomas Bach verlauten.

In der Sendung «Sportpanorama» wurde auch Jörg Schild, Präsident von Swiss Olympic, zu diesem Entscheid gefragt – dabei redete er sich in Rage: «Ich bin erstaunt, traurig und verärgert.» Erstaunt, weil Schild bisher davon ausgeangen sei, dass die Olympischen Spiele vom IOK und nicht den einzelnen Sportverbänden durchgeführt würden. «Vor allem bin ich aber verärgert, weil das IOK keine Verantwortung übernimmt», legte der 70-Jährige nach.

Russland habe organisiert gedopt, staatlich gefördert, und sogar der Geheimdienst sei involviert gewesen, so der Basler weiter. Und einmal richtig in Fahrt, liess er seinem Frust freien Lauf: «Es wird immer von diesem olympischen Geist geredet. Wir anderen Verbände und die Athletinnen und Athleten wurden jedoch von einem Mitglied dieser Familie aufs Übelste betrogen. Da frage ich mich, was das noch mit den olympischen Werten zu tun hat.»

Das Argument, man wolle keine Kollektivstrafen aussprechen, ist für Schild «aus politischer Sicht geheuchelt». Schliesslich habe die ehemalige UdSSR auch schon die Olympischen Spiele boykottiert, damals habe auch keiner gefragt, ob damit Athleten bestraft würden. (fas)

Erstellt: 24.07.2016, 19:38 Uhr>

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31.7.2016: Trump VOR der Wahl: <Trump: „Krim-Volk will mit Russland sein“>

https://de.sputniknews.com/politik/20160731311876545-trump-russland-krim/

<Laut Donald Trump will der republikanische Präsidentschaftskandidat im Falle seines Sieges bei der Präsidentenwahl in den USA die Halbinsel Krim als Teil Russlands anerkennen. Wie Trump dem TV-Sender „ABC“ sagte, muss bei der Diskussion über die Anerkennung berücksichtig werden, dass sich die Einwohner wünschen, mit Russland zu sein.

„Ich habe vor, diese Frage zu behandeln. Aber wissen Sie, das Volk auf der Krim zieht es vor, mit Russland zu sein, und nicht dort, wo es früher gewesen ist. Und Sie müssen dies berücksichtigen", sagte Trump.

Dabei merkt Trump an, dass es „sehr gut" wäre, die Beziehungen mit Russland zu verbessern.

Am Mittwoch hatte Trump auf einer Pressekonferenz in Florida bereits erklärt: „Ja, wir werden das unter die Lupe nehmen".

Die Krim war im März 2014 — nach gut 22 Jahren in der unabhängigen Ukraine — wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Staatsstreich in Kiew.

Die neue ukrainische Regierung erkennt die Abspaltung der Krim nicht an. Die westlichen Staaten haben den Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch und die von der Opposition gestellte Regierung in Kiew akzeptiert, jedoch nicht das Krim-Referendum. Nach dem Beitritt der Halbinsel zu Russland verhängten die USA und die EU Sanktionen gegen Russland und die Krim.>

Link: Trump will Krim als Teil Russlands anerkennen

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12.9.2016: <Eisbären belagern russische Arktis-Station Lebensmittelraum bereits aufgebrochen>

https://de.sputniknews.com/panorama/20160912312519195-russland-forscher-arktis-eisbaeren/

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Russische Forscher aus der Polarstation Iswetij ZIK in der Arktis wagen sich seit Tagen nicht aus dem Gebäude: Auf dem Hof lauert ein Eisbären-Rudel auf sie. Die Schreckschuss-Munition ist längst ausgegangen. Der Traktor ist das einzige verbliebene Mittel, um die Eisbären fernzuhalten.

Nachdem hungrige Tiere das Lebensmittelager aufgebrochen hatten, verschlugen die Menschen die Fenster mit Brettern.

Seit Samstag belagern mindestens drei erwachsene Eisbären mit drei Jungen die Forschungsstation auf der Insel Trojnoj im Süden der Karasee.

„Heute Morgen sind die Eisbären sehr aktiv geworden: Zwei der Tiere brachen durch die Fenster in das Lager ein“, teilte der Chef der Station, Wadim Plotnikow, laut russischen Medien mit.

Das Personal habe die Forschungen weitgehend einstellen müssen. Alle fünf Mitarbeiter haben sich im Überwinterungs-Segment verschanzt und die Fenster mit Brettern verschlagen. Der Jahresvorrat an Lebensmitteln ist gefährdet. „Ich benutze den Traktor, um die Bären wegzujagen“, so Plotnikow.

Das hilft aber nicht viel: Die Tiere lasen sich auf bis zu 200 Meter vertreiben, kommen dann aber wieder zurück. Die Station gehört der Wetter- und Umweltüberwachungsbehörde Sewhydromet. Diese wurde über die Notlage informiert.

„Uns wurde empfohlen, selbständig zu handeln — je nach den Umständen“, so Plotnikow. Das nächste Versorgungsschiff werde erst in einem Monat erwartet.

Inzwischen hat sich Umweltminister Sergej Donskoj persönlich der Angelegenheit angenommen. Er ordnete an, die Sicherheit der Forscher zu gewährleisten und dabei die Tiere zu schützen. Die Eisbären stehen unter Tierschutz. In Russland ist die Jagd auf sie seit 1957 verboten.>

Link: Von wegen Russland-Klischee: Riesen-Bär lebt 23 Jahre in russischer Familie - VIDEO

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21.9.2016: Putin verbannt die Rothschilds aus Russland
Russia Joins Hungary And Bans The Rothschilds From The Country - Putin reminds bank he's freed himself of Rothschild debt
http://www.neonnettle.com/features/568-russia-joins-hungary-and-bans-the-rothschilds-from-the-country
http://reflectionofmind.org/russia-joins-hungary-bans-rothschilds-country/

<
By: Jacky Murphy, 21.9.2016

Russia has joined Hungary in banning the Rothschild family to enter the country. The Russian preside, Vladimir Putin issued a total ban on Jacob Rothschild and his family to come into Russian territory. Thus the Rothschild family has been denied access to the country, a decision that comes shortly after Russia cleared its Rothschild debt.

According to a YNW report, the Russian president is taking a firm stand toward destroying the New World Order.

They do not own the world, and they do not have carte blanch to do whatever they want. If we do not challenge them there will be other issues. We will not be bullied by them.”

It appears that the Russian economy was directly controlled by the Rothschild bank. Since the beginning of his presidency, Vladimir Putin has made it his priority to unite his country socially, spiritually, and economically. He issued an arrest warrant for the Rothschild-backed oligarch, Mikhail Khodorkovsky, who made Rothschild, Henry Kissinger and Arthur Hartman directors of the Open Russia foundation.>

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22.9.2016: Westliche Firmen finden Wege auf die Krim - trotz EU-Sanktionen
Nothing
personal - just Business! So umgehen westliche Firmen EU-Sanktionen auf Krim
https://de.sputniknews.com/panorama/20160922312668214-westliche-unternehmen-sanktionen-krim/

<Die deutsche Metro AG und das französische Unternehmen Auchan verkaufen ihre Produktion auf der Halbinsel Krim, und das trotz europäischer Sanktionen, berichtet Reuters unter Berufung auf eigene Quellen in den beiden Firmen.

Der Meldung zufolge kommt die Produktion mittels einer Fähre auf die Halbinsel, die im Hafen von Kertsch eintrifft. Dabei ist es den europäischen Unternehmen verboten, mit dieser Fähre zu arbeiten und ihre Produkte durch diesen Hafen zu liefern.

Laut Reuters haben die Vertreter der Zentralen von Metro und Auchan in ihren Kommentaren nicht abgestritten, dass ihre Waren mittels einer Fähre in Kertsch in ihre örtlichen Ladenvertretungen auf der Krim kommen.

Ihnen zufolge umgehen sie die Sanktionen nicht, weil auf der Krim örtliche Vertretungen von Metro und Auchan tätig sind, auf die die europäischen wirtschaftlichen Maßnahmen keine Wirkung haben. Beide Unternehmen würden „die Regeln und Normen der EU erfüllen“. Dies betreffe auch die Sanktionen.

Laut Juristen befinden sich die Warenlieferungen auf die Krim in einer „unbestimmten Zone“ der Sanktionen, weil die Beziehungen zwischen Mutter- und Tochtergesellschaften oft schwer verfolgbar sind.

Die französische Regierung ließ die Situation kommentarlos. Vertreter des deutschen Wirtschaftsamts sagten Reuters gegenüber, wenn ein deutsches Unternehmen tatsächlich das Sanktionsregime verletzt habe, werde dieses bestraft.

Die Beziehungen zwischen Russland und einigen westlichen Ländern sowie den USA hatten sich 2014 angesichts der Ukraine-Krise verschlechtert. Nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland verhängten die USA und die EU-Mitgliedsstaaten Sanktionen gegen Russland, darunter im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Als Antwort verbot Russland die Einfuhr von Lebensmitteln aus diesen Ländern. Von der Umsetzung des Minsker Abkommens hängt die Aufhebung der Sanktionen ab­.>

Links:
So wird die Brücke zur Krim gebaut

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26.9.2016: <Russische Bahn und Swissrail vereinbaren wissenschaftlich-technische Kooperation>
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160926312707689-russische-bahn-und-swissrail-vereinbaren-kooperation/

<Die Russische Eisenbahnen AG und die Swissrail Industry Association haben eine wissenschaftlich-technische Kooperation bei der Umsetzung von Bahnprojekten in Russland und in anderen Ländern vereinbart, geht aus einer Pressemitteilung des russischen Bahnkonzerns hervor.

Das Abkommen haben der Senior Vizepräsident der RZD, Valentin Gapanowitsch, und der Präsident von Swissrail,  Peter Jenelten, bei der Internationalen Verkehrsmesse Innotrans 2016 in Berlin unterzeichnet.

RZD und die Swissrail Industry Association planen einen Informationsaustausch zu aktuellen Technologien und Herangehensweisen in den Bereichen Bau und Gleiswirtschaft, Fahrzeugbetrieb, Organisierung des Passagier- und Frachtverkehrs, Tests von Hochtechnologien auf dem Eisenbahnmarkt.

Darüber hinaus stehen im Fokus Fragen der Verkehrssicherheit sowie die Entwicklung der multimodalen Umsteigeknoten, wie es in der Mitteilung von RZD heißt.>

Link:
Russische Staatsbahn RZD an Modernisierung griechischer Bahn interessiert

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