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Fantasie-Jesus - Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

3 Fantasien - Moses ist Fantasie - Jesus ist Fantasie - Mohammed ist Fantasie - aber Mutter Erde ist REAL
Der [Fantasie]-Moses ist eine Fantasie - von ihm wurde nichts gefunden. Die Beweise dafür sind im Buck "Keine Posaunen vor Jericho" aufgeführt - Link. Also ist das Judentum reine Fantasie, und auch der jüdische Kalender ist nur eine Fantasie. Auch der [Fantasie]-Jesus ist eine Fantasie - von ihm wurde nichts gefunden, sondern das ist eine Code-Fantasie mit den Zahlen 3,12,13 und 33 - Link. Deswegen ist das [Jesus-Fantasie]-Christentum nur eine Fantasie, und auch der [Jesus-Fantasie]-christliche Kalender ist nur eine Fantasie - und der [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan ist eine kriminell-pädophil-satanistische Drogen-Geldwäscher-Mafia - Link mit Videos - Link mit Meldungen. Auch der Mohammed ist nur eine Fantasie - von ihm wurde NICHT gefunden, und der Name "Mohammed" war erst ab 850 in Gebrauch, nicht um 600 - Link. Somit ist auch der muslimische Kalender nur eine Fantasie. Friede mit Heilungen und Anleitungen zur Pflege des Planeten findet man bei Mutter Erde - Mutter Erde ist REAL und jeder kann das lernen:
http://www.med-etc.com - schönen Tag noch! - Michael Palomino, 12.Mai 2019

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Inhalt

1. Doron Nof: Der Fantasie-Jesus soll auf einer Eisscholle getrieben sein (TA 2006)
2. Die Fantasie-Geburt und die Fantasie-Kreuzigung von Fantasie-Jesus waren ein inszeniertes Machtspiel zur Befreiung gegen die Fantasie-Rom-Diktatur (Bruno 2006)
3. Ein leuchtender Stern bei der Geburt bedeutete früher die Geburt eines "bedeutenden" Menschen (C.G.Jung)
4. Fantasie-Jesus am Fantasie-Kreuz ist antidemokratisch und muss in der EU aus Klassenzimmern verschwinden
5.
Fantasie-Mose+Fantasie-Jesus+Fantasie-Mohammed - ALLES DIESELBEN LÜGEN - FRIEDE UNTER MUTTER ERDE
6. Das Grabtuch ist auch GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind an falschen Orten


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1. Doron Nof: Der Fantasie-Jesus soll auf einer Eisscholle getrieben sein

aus: [Fantasie]-Jesus lief wohl nicht übers Wasser; Tages-Anzeiger, 6.4.2006, S.12

<Miami. - Entgegen der biblischen Darstellung ist [der Fantasie]-[Fantasie]-Jesus möglicherweise nie über Wasser gelaufen. Viel wahrscheinlicher sei es, dass er über eine Eisscholle gegangen sei, heisst es in einer Studie des US-Meeresforschers Doron Nof.

Zu Zeiten [des Fantasie]-[Fantasie]-Jesus vor rund 2000 Jahren habe ein ungewöhnlich kühles Klima die Region im Norden des heutigen [Fantasie]-Israels um den See Genezareth geprägt. Am westlichen Rand des Süsswassersees habe sich bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt deshalb eine Eisschicht bilden können, die [den Fantasie]-[Fantasie]-Jesus getragen habe. Beobachter aus der Entfernung hätten die Eisscholle inmitten des Wassers wahrscheinlich nicht bemerken können, sagte Nof.

Der Professor der Florida State University sorgte schon mit einer Studie für Aufsehen, wonach [Fantasie]-[Fantasie]-Moses' Teilung des Roten Meeres auch rein wissenschaftlich erklärbar sein könnte. (SDA)>

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2. Die Geburt und die Fantasie-Kreuzigung des Fantasie-Jesus waren ein inszeniertes Machtspiel zur Befreiung gegen die Rom-Fantasie-Diktatur

Angaben von Ägyptologe Bruno, 21.10.2006
Das Römische Reich gab es nie - sondern griechische Soldaten im Ausland wurden "Römer" genannt - siehe Zillmer: Kolumbus kam als Letzter - Link

Viele Leute meinen, die [Fantasie]-Bibel gelesen zu haben. Aber sie nehmen nur das auf, was sie wollen, und wichtige Nebensätze lassen sie einfach weg. So sehen die meisten [Jesus-Fantasie]-[Jesus-Fantasie]-Christen den Weltzusammenhang der [Fantasie]-Bibel und der [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung von [Fantasie]-Jesus nicht.

Die [Fantasie]-Jesus-Bewegung war gegen die [Fantasie]-Rom-Diktatur mit ihren falschen Tempeln und sinnlosen Göttern gerichtet. Die römische Gesellschaft ertrank in Lug und Trug, und z.T. auch im eigenen Blut durch die vielen Todesstrafen, die in den Kolosseen mit wilden Tieren vollzogen wurden. Die geistigen Menschen suchten eine bessere Existenz. Die Clique um [Fantasie]-Jesus hatte da eine Inszenierung vorbereitet, die die Welt verändern sollte.

Die Geburt von [Fantasie]-Jesus mit drei [Fantasie]-Königen, einer davon ein schwarzer [Fantasie]-König
Die [Fantasie]-Jesus-Geschichte mit den drei [Fantasie]-Königen aus dem "Morgenland" ist ein starkes Element gegen Roms Autorität. Die Figuren werden auch als "Sterndeuter" dargestellt. Der schwarze [Fantasie]-König ist ein absolutes Element gegen [Fantasie]-Rom, denn dieser "[Fantasie]-König" kommt aus Äthiopien, wo die Bundeslade mit den [Fantasie]-Mose-Gesetzen hingebracht worden sein soll. Und Schwarze im [Fantasie]-Römischen Reich waren normalerweise "Sklaven". Hier kommt aber ein schwarzer [Fantasie]-König, der das Weltbild der Sklaverei unter dem römischen Regime total erschüttert.

Die "Sterndeuter" oder "[Fantasie]-Könige" aus dem "Morgenland" definierten [Fantasie]-Jesus mit [Fantasie]-Königlichen Geschenken zu einem neuen "[Fantasie]-König" der Juden. Damit ist der Kampf gegen Rom lanciert. Die "[Fantasie]-Könige" aus dem Morgenland sind der Hauptauslöser, um gegen das Regime in Rom einen Gegen[Fantasie]-König in die Welt zu setzen.

Die [Fantasie]-Jesus-Bewegung war eine Sklavenbefreiungsbewegung
[Fantasie]-Jesus war ein [Fantasie]-Kind, das lesen und schreiben konnte. Er war ein sehr aussergewöhnliches [Fantasie]-Kind. Der erwachsene Heiler [Fantasie]-Jesus war dann nicht nur ein Revolutionär für die jüdischen Hohepriester, der die Gesetze vereinfachen wollte, sondern [Fantasie]-Jesus war auch eine Hoffnung zur Sklavenbefreiung gegen das Sklaven-Regime in [Fantasie]-Rom. Daher kommt die grosse Bedeutung von [Fantasie]-Jesus für die Gesellschaft.

Die Sonnenfinsternis am Tag der [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung von [Fantasie]-Jesus
Am Tag der [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung von [Fantasie]-Jesus geschah eine Sonnenfinsternis. Diese [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung von [Fantasie]-Jesus am Tag einer Sonnenfinsternis war genau vorausgeplant. Die Astronomie wusste, dass sich am Tag der [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung von [Fantasie]-Jesus eine Sonnenfinsternis ereignen würde. Das Zeichen einer Sonnenfinsternis war für die damals hauptsächlich analphabete Bevölkerung aber ein grosses Zeichen des göttlichen Schicksals. Der Tag wird von den [Jesus-Fantasie]-[Jesus-Fantasie]-Christen auch allgemein als ein "Tag der Finsternis" bezeichnet, ohne die Hintergründe der Planung zu erkennen.

Die Kombination einer [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung eines Heilers [Fantasie]-Jesus kombiniert mit einer Sonnenfinsternis ist ein starkes Zeichen gegen die Macht [von Fantasie]-Rom.

Der [Fantasie]-Schwamm zur Betäubung - "Wiederauferstehung" aus dem Scheintod
Der [Fantasie]-Schwamm, der [Fantasie]-Jesus am [Fantasie]-Kreuz immer wieder in den Mund geschoben wurde, war mit dem Nervengift des Stechapfels getränkt. Damit fiel [Fantasie]-Jesus am [Fantasie]-Kreuz in einen Scheintod und wurde früher vom [Fantasie]-Kreuz genommen als die anderen. Er war also nicht tot, als er vom [Fantasie]-Kreuz genommen wurde, und folglich kann [Fantasie]-Jesus vom [Fantasie]-Tod auch nicht "auferstanden" sein, sondern er ist aus dem [Fantasie]-Scheintod wieder aufgewacht. Das ist alles von der [Fantasie]-Jesus-Clique manipuliert und vorausgeplant.

Der [Fantasie]-Scheintod und die angebliche "Wiederauferstehung" des Heilers [Fantasie]-Jesus ist wiederum ein starkes Zeichen gegen die Macht [von Fantasie]-Rom.

[Fantasie]-Jesus geht nach Indien - das [Fantasie]-Jesus-Grab
Nach seiner "Wiederauferstehung" soll [Fantasie]-Jesus nach Indien bzw. nach Kaschmir gegangen sein, wo es ein [Fantasie]-Jesus-Grab gibt. Dieses Grab existiert, aber die [Jesus-Fantasie]-[Jesus-Fantasie]-Christen wollen es nicht sehen.

Die [Fantasie]-Kirche frisst ihre eigenen Kinder: Diktatur der Prätorianer unter [Fantasie]-König Konstantin
Aufgrund der [Fantasie]-Jesus-Bewegung gründen sich neue [Fantasie]-Kirchen, [der Fantasie]-Heerführer Paulus wird [Fantasie]-Jünger Paulus, die [Fantasie]-Jünger verkünden neue [Fantasie]-Botschaften etc. Die Prätorianer-[Fantasie]-Kirche lässt dann unter Konstantin alle anderen [Fantasie]-Kirchenformen ausrotten. Damit frisst die Revolution dann ihre eigenen "Kinder" und etabliert ihrerseits eine [Fantasie]-Diktatur. Und damit beginnt der Kampf um Menschenrechte von neuem.

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3. Ein leuchtender Stern bei der Fantasie-Geburt bedeutete früher die Geburt eines "bedeutenden" Menschen

aus: C.G. Jung: Aion [[Die Ewigkeit]]. Kapitel 8: Über die geschichtliche Bedeutung des Fisches. Walter-Verlag, Olten und Freiburg im Breisgau 1976, 8. Auflage 1992

[[Der Aberglaube des leuchtenden Sterns für "gescheite" Menschen]]

Seit alters wurde nicht nur im [[Fantasie]]-Judentum, sondern überhaupt im vorderen Orient, die Geburt eines hervorragenden Menschen mit einem Sternaufgang identifiziert. So weissagt Bileam (4. [Fantasie]-Mose 24,17): "Ich sehe ihn, doch nicht schon jetzt, ich erschaue ihn, doch nicht schon nah: Es geht auf ein Stern aus Jakob..." Stets ist die messianische Hoffnung mit dem Erscheinen eines Sternes verknüpft. (S.126)

[[Der leuchtende Stern am Himmel während der Fantasie-Geburt von Fantasie-Jesus ist also nur ein heller Komet von vielen in der Zeit des Analphabetismus, die um 0 auf der Welt herrschte]].

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4. Fantasie-Jesus am Fantasie-Kreuz ist antidemokratisch und muss in der EU aus Klassenzimmern verschwinden
aus: n-tv online: Politik: Urteil in Strassburg: Keine [Fantasie]-Kreuze im Klassenzimmer; 3.11.2009;
http://www.n-tv.de/politik/Keine-[Fantasie]-Kreuze-im-Klassenzimmer-article575264.html

<Verletzt ein [Fantasie]-Kreuz im Klassenzimmer die Religionsfreiheit? Ja, sagt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Das Urteil löst in Italien Entrüstung aus. Die Regierung in Rom kündigt Beschwerde gegen die Entscheidung an.

[Genau die Regierung in Rom von Militarist, Chefzensor, Schürzenjäger und Hurenficker-Präsident Berlusconi will Beschwerde gegen Brüssel einlegen, um die Fantasie-Jesuskreuze in Italiens Schulen zu behalten. Eine scheinheiligere Politik kann man nicht mehr treiben...]

Ein [Jesus-Fantasie]-christliches [Fantasie]-Kreuz im Klassenzimmer einer Staatsschule verletzt die Religionsfreiheit der Schüler. Sie nimmt zudem den Eltern die Freiheit, ihre Kinder nach ihren philosophischen Überzeugungen zu erziehen, und ist nicht mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) vereinbar. Zu diesem Urteil kam der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg. Die Richter gaben damit einstimmig einer Italienerin Recht, die bis in höchste Instanzen mit dem Versuch gescheitert war, ihre Kinder in Räumen ohne religiöse Symbole unterrichten zu lassen.

Das Gericht sprach der aus Finnland stammenden Klägerin Soile Lautsi 5000 Euro Entschädigung zu. Die streitbare Frau hatte im Schuljahr 2001/02 von der Schule ihrer damals 11 und 13 Jahre alten Kinder in Abano Terme verlangt, die [Fantasie]-Kreuze im Klassenraum zu entfernen. Sie berief sich dabei auf ein Urteil des italienischen Kassationsgerichts, dem zufolge [Fantasie]-Kreuze in Wahlbüros gegen die religiöse Neutralität des Staates verstossen.

Die obersten Richter Italiens wiesen die Klage 2006 jedoch ab, weil das [Fantasie]-Kreuz ein Symbol der Geschichte und Identität des Landes sei. Der Staat argumentierte, das [Fantasie]-Kreuz sei als "Flagge" der einzigen in der Verfassung erwähnten Religion auch ein Symbol des Staates.

Der EGMR wies dies zurück. Die Schüler könnten das [Fantasie]-Kreuz leicht als religiöses Zeichen interpretieren. Die Freiheit, keiner Religion anzugehören, brauche besonderen Schutz. Es sei nicht zu erkennen, wie das Zeigen eines "Symbols, das vernünftigerweise mit dem Katholizismus verbunden werden kann", dem für eine demokratische Gesellschaft wesentlichen Bildungspluralismus dienen könne.

"Ungerechtfertigt und dumm"

Politiker und [Fantasie]-Kirchenmänner in Italien äusserten sich entsetzt und ablehnend zu dem Urteilsspruch. Mit solchen Entscheidungen entferne sich Europa von den Vorstellungen seiner Gründerväter und nähere sich "unausweichlich dem politischen Scheitern", meinte Kulturminister Sandro Bondi. Arbeitsminister Maurizio Sacconi sprach von einem schweren Schlag gegen die europäische Lebensgemeinschaft, "die nicht bedeuten kann, die Wurzeln unserer Herkunft zu tilgen". Während der [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan selbst zunächst noch keine Position bezog, meinte Monsignore Vincenza Paglia von der italienischen Bischofskonferenz, das Kruzifix habe auch kulturelle und erzieherische Funktion. "Es ist wirklich unverantwortlich, dieses beseitigen zu wollen", kritisierte Paglia.

Die betroffene Schule "Vittorino da Feltre" im norditalienischen Abano Terme will das Urteil erst studieren und dann entscheiden, wie jetzt vorgegangen werden soll. Innen-Staatssekretär Alfredo Mantovano nannte das Urteil so "ungerechtfertigt und dumm", dass sich, wenn man ihm folgen wolle, die Frage stelle, ob dann nicht auch der weithin sichtbare Mailänder Dom abgerissen werden müsse. Das sei Wasser auf die Mühlen all derer, die die EU-Institutionen als abgehoben ansähen.

dpa>

Kommentar: Soziale Dienstleistungen kommen NICHT von der [Fantasie]-Kirche
Die italienischen [Fantasie]-Kirchenväter sehen nicht, dass die sozialen Dienstleistungen in Italien fast alle von den Kommunisten und Sozialisten installiert wurden und NICHT von der [Fantasie]-Kirche. Die [Fantasie]-Kirche ist überflüssig, und den Menschenrechten muss zum Durchbruch verholfen werden, nicht einem [Fantasie]-Jesus, der sich als "Sohn Gottes" bezeichnet und alle anderen für minderwertig erklärt. Man kann jede [Fantasie]-Kirche in ein Zentrum für Menschenrechte umwandeln, auch einen Mailänder Dom...

Michael Palomino, 3.11.2009

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5. Fantasie-Mose+Fantasie-Jesus+Fantasie-Mohammed - ALLES DIESELBEN LÜGEN - FRIEDE UNTER MUTTER ERDE

von Michael Palomino Frühling 2018 / 10.6.2019

Der [Fantasie]-Jesus mit 12 Männern - das waren meiner Ansicht nach 13 Schwule, so wie auch fast alle 80% der 1000 Bischöfe und Kaplane im [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan Schwule sind (siehe das Buch von Martel: Sodom), mit krimineller Pädophilie als Tradition (hochinfektiös, zum Teil haben die auch AIDS und sonstige schlimmste Krankheiten, vor allem haben sie alle die [Fantasie]-Bibel-Psychose gemeinsam etc.), mit dem [Jesus-Satanisten]-Papst als pädophilem Schwulenchef. Diese [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan-Bischöfe treffen sich z.B. an der Gay Street in Rom mit schwulen Prostituierten, um ihre "Feierstunden" abzuhalten usw. - von wegen "Gutes" tun.

Im [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan findet die grosse Geldwäsche in der [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikanbank statt, im Dienste der Ndrangheta-Mafia, die Drogen aus Kolumbien und Peru in Europa teuer verkauft - das ist alles nichts aussergewöhnliches für den [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan.

Die Währungen in Europa gelten mehr als in Süd-"Amerika", weil die Drogen in den "Entwicklungsländern" billig eingekauft werden müssen, und in Europa und "USA"+Kanada+Australien+Neuseeland in der "Ersten Welt" teuer verkauft werden müssen, das ist alles von der Mafia und dem [kr.päd.gay Jesus-Fantasie]-Vatikan so gewollt und gesteuert.

Von [Fantasie]-Moses sind keine Funde da, von [Fantasie]-David und [Fantasie]-Salomon auch nicht, vom ersten Tempel auch nicht (siehe das Buch: Keine Posaunen vor Jericho - Daten hier)

und vom Mohammed fehlen auch jegliche Funde, die ersten 200 Jahre des Islams sind erfunden un das arabische Jesus-Fantasie-[Jesus-Fantasie]-Christentum wird seit demJahre 900 ca. einfach wegzensiert und jede Forschung verboten - Beweise hier (Buch von Knechtel: Good bye Muhammad).

FRIEDE UNTER MUTTER ERDE
Friede war unter Mutter Erde im Grossen und Ganzen immer da - die Buchreligionen kamen, als die Menschenmassen gross genug waren, um sie verhetzen zu können, und die weltweite Kommunikation war Voraussetzung. Die Religionen ab dem Talmud haben den Frieden dann zerstört, mit dem Ein-Gott-Diktat kam das der Terror über die ganze Welt - der Fantasie-Talmud, die Fantasie-Bibel und der Fantasie-Koran sind ja von derselben Autorengruppe, mit denselben Feindbildern, oder gegenseitigen Feindbildern usw. geschrieben, wie wenn es keinen Frieden oder Naturreligionen gäbe. Alles Quatsch. Natur und Naturmedizin ist die Basis des Lebens - http://www.med-etc.com

Michael Palomino Frühling 2018 / 10.6.2019

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6. Das Grabtuch ist auch GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind am falschen Ort - Untersuchung 2018: Das sogenannte Grabtuch von Turin ist ein Fantasie-Tuch:

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16.7.2018: Experten aus It+GB: Das Fantasie-Grabtuch von Turin ist GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind nicht dort, wo sie sein müssten

Rätselhafte [Fantasie]-Jesus-Reliquie: Turiner [Fantasie]-Grabtuch soll eine Fälschung sein
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180716321584446-turiner-grabtuch-echtheit/

<Experten aus Italien und Großbritannien neigen zu der Annahme, dass es sich bei dem Turiner [Fantasie]-Grabtuch um eine Fälschung handelt. Zu diesem Schluss kamen sie, nachdem sie mithilfe einer Puppe die Blutergüsse auf dem Körper [Jesus-Fantasie]-Christi untersucht hatten. Die Blutflecke auf dem [Fantasie]-Grabtuch befinden sich nämlich an anderen Stellen, als sie hätten sein müssen.

Aber wie diese Flecke auf das Tuch aufgebracht wurden und um welchen Stoff es sich dabei handelt, bleibt vorerst unklar.

Die Analyse der Blutflecke auf dem Turiner [Fantasie]-Grabtuch hat ergeben, dass sie unmöglich von einem in das Tuch eingewickelten Körper zurückbleiben konnten. Zu diesem Schluss sind zumindest der Anthropologe Matteo Borrini von der Liverpool John Moores University und der Chemiker Luigi Garlaschelli gekommen. Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden im „Journal of Forensic Sciences“ veröffentlicht.

Das Turiner [Fantasie]-Grabtuch ist ein [Jesus-Fantasie]-christliches Heiligtum – ein vier Meter großes Tuch, in das angeblich der Körper von [Fantasie]-Jesus Christi nach seinem Tod eingewickelt wurde.

Ein Teil der Gläubigen ist überzeugt, dass es auf dem [Fantasie]-Grabtuch echte Spuren des Gesichts und des Körpers [Jesus-Fantasie]-Christi gibt, so dass das Turiner [Fantasie]-Grabtuch eine der größten Reliquien im [Jesus-Fantasie]-Christentum überhaupt ist. Auch einige Vertreter der [Fantasie]-Kirche halten das [Fantasie]-Grabtuch für echt. Das Tuch wurde mehrfach untersucht, um seine Echtheit zu bestätigen oder zu widerlegen.

Die Reliquie wurde im Jahr 1353 in Frankreich entdeckt. Zunächst wurde sie von Geoffroy de Charny in der Stadt Lirey bei Troyes in der Champagne zur Schau ausgestellt. 1452 kaufte [Fantasie]-König Ludwig von Savoyen das [Fantasie]-Grabtuch, das seit diesem Zeitpunkt in Chambéry aufbewahrt wurde. 1532 wurde es bei einem Brand beschädigt.

1898, als das [Fantasie]-Grabtuch zur Schau gestellt wurde, machte der Fotograf Secondo Pia einige Bilder und entdeckte auf den Negativen die Spuren eines menschlichen Gesichts. Diese Entdeckung löste etliche Fragen aus, die vor allem die Echtheit des [Fantasie]-Grabtuchs und die Person des darauf abgebildeten Menschen betrafen. Aber richtige Untersuchungen konnten erst im späten 20. Jahrhunderts durchgeführt werden.

Bislang konnte man immer noch nicht herausfinden, woher die Blutflecke auf dem [Fantasie]-Grabtuch stammen (und ob es überhaupt Blut ist). Es wurde jedoch festgestellt, dass sie Eisenoxid enthalten.

Dieses konnte sowohl mit Blut als auch mit Farbe auf den Stoff gekommen sein. Außerdem wurde 1988 herausgefunden, dass das [Fantasie]-Grabtuch zwischen 1275 und 1381 hergestellt wurde. Diese Angaben wurden allerdings oft kritisiert: Manche Experten sind überzeugt, dass die Genauigkeit dieser Datierung vom Gehalt der Öle im Stoff beeinflusst sein könnte, mit denen es 1532 durchtränkt wurde. Außerdem war das [Fantasie]-Grabtuch beim erwähnten Brand immerhin enorm hohen Temperaturen ausgesetzt.

2013 ergab eine weitere, wesentlich präzisere Analyse, dass das [Fantasie]-Grabtuch ungefähr anno 33 v. Chr. (plus/minus 250 Jahre) hergestellt wurde. Und 2015 ergab eine neue DNS-Untersuchung, dass mit dem [Fantasie]-Grabtuch Menschen aus verschiedenen ethnischen und geografischen Gruppen Kontakt gehabt hatten.

Die jüngste Analyse widerlegt aber generell die Echtheit der Reliquie. Die Forscher stellten fest, dass die Flecke nur von einem senkrecht stehenden Körper stammen können, und ein Teil der Flecke soll überhaupt unrealistisch sein.

Borrini und Garlaschelli griffen auf eine Puppe zurück, um zu modellieren, wie das Blut aus den Wunden auf dem Körper, den Armen und Beinen [Jesus-Fantasie]-Christi geflossen war. Dafür nutzten sie sowohl echtes Menschenblut als auch künstliches Blut mit identischen Eigenschaften.

Die Experten analysierten, wie das Blut aus verschiedenen Körperteilen in senk- und waagerechtem Zustand usw. fließt. Unter anderem untersuchten sie die kurzen Blutflüsse auf dem linken Handrücken und neben der Stichwunde auf der Brust – und stellten einige wichtige Diskrepanzen fest.

Erstens zeigen die Flecken auf dem [Fantasie]-Grabtuch, dass das Blut vom Handrücken und die Arme entlang unter einem 45-Grad-Winkel getropft sein musste, was für einen liegenden Körper aber unmöglich sei.

„Der Winkel zwischen der Schulter und dem Körper müsste zwischen 80 und 100 Grad betragen haben, damit das Blut von der Hand zur Elle und auf die Außenseite des Unterarms fließen kann, wie das auf dem [Fantasie]-Grabtuch zu sehen ist“, schreiben die Forscher.

Das Blut aus der Stichwunde sammelte sich im Tuch, in das die Puppe eingewickelt war, an derselben Stelle wie auf dem [Fantasie]-Grabtuch. Aber es floss in Rinnsalen, ohne dass dabei ein großer Fleck entstand.

Einen weiteren Fleck – am [Fantasie]-Kreuz – konnten Borrini und Garlaschelli überhaupt nicht nachahmen, egal ob sie die Puppe hinstellten oder hinlegten. Am [Fantasie]-Kreuz gab es keinen Blutfleck.

„Wir gingen davon aus, dass die Flecke auf dem Turiner [Fantasie]-Grabtuch Blutflecke aus den Wunden [Jesus-Fantasie]-Christi bei seiner [Fantasie]-[Fantasie]-Kreuzigung waren, haben bei unseren Experimenten aber festgestellt, dass die vermutlichen Blutergüsse mit diesen Flecken nicht übereinstimmen. Selbst wenn man zulässt, dass verschiedene Situationen entstanden sein könnten, in denen Blut floss (beispielsweise beim Transport des Körpers oder schon nach dem Tod), wurden sie nicht dokumentiert, und manche Flecken sind überhaupt unrealistisch“, so die Experten.

Das ist jedoch noch lange kein Schlusspunkt bei der Untersuchung des Turiner [Fantasie]-Grabtuchs. Woher die Flecke darauf stammen, bleibt vorerst ein Geheimnis.>

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